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Befürworter argumentieren, dass der Mensch schon seit der Einführung von Ackerbau und Landwirtschaft das Getreide als „wertvolle“ Nahrungsquelle erfolgreich genutzt habe und dass etwaige Nachteile übertrieben wären.

Dem widersprechen Paläontologen, die anhand von ausgegrabenen Skeletten zeigen konnten, dass die Einführung von Ackerbau und Viehzucht mit erheblichen gesundheitlichen Nachteilen für den Menschen verbunden war [7].

Der schädliche Effekt von Getreide auf den Menschen ist in den letzten Jahrzehnten stärker geworden. Der Grund: In den letzten 10000 Jahren hat der Mensch aus dem ursprünglichen „Einkorn“ (Triticum urartu und andere Arten) systematisch durch Züchtung Weizensorten kreiert, die durch mehr und größere, nährstoffreichere Körner ergiebiger und Widerstands-fähiger gegen Schädlinge und Umwelteinflüsse sind. Während Einkorn eine einfache Pflanze mit zwei Chromosomen ist (ein sog. Diploid), ist moderner Weizen der in industrieller Landwirtschaft zum Einsatz kommt ein Hightech-Gewächs mit sechs Chromosomen (Hexaploid), das nur noch entfernte Ähnlichkeit mit seinem 10000 Jahre alten Verwandten aufweist.

Die eben beschriebenen, gesundheitsschädlichen Effekte von Getreide sind nichts anderes als Schutzmaßnahmen der Pflanze gegen Fressfeinde wie Insekten, Tiere und Menschen. Je widerstandsfähiger eine Weizensorte ist, desto stärker ihre Abwehrmechanismen. Das Ziel, durch Züchtung widerstandsfähigere Sorten von Getreide zu bekommen ist daher ein „Schuß, der nach hinten losgegangen ist“.

Ob genetisch manipuliert, industriell gezüchtet oder „Bio“: Keine der heute gebräuchlichen Getreidesorten ist „natürlich“. Modernes Getreide ist ein Kunstprodukt, dessen Nachteile für die Gesundheit des Menschen in den letzten Jahrhunderten verstärkt wurden.

Weizenkörner bestehen zu ca. 70 % aus Stärke, ca. 11 % Proteinen und zu ca. 2 % Fett. Andere Getreide weisen ähnliche Makronährstoff-Verteilungen auf. Getreide gehören in Deutschland zu den wichtigsten Lieferanten von Kohlenhydraten. Je mehr Getreideprodukte wir konsumieren, umso höher der Anteil von Kohlenhydraten in der Ernährung.

Untersuchungen an heute lebenden Jäger- und Sammlerkulturen haben ergeben, dass diese nach Möglichkeit mehr Proteine und Fette aus tierischen Quellen konsumieren, als Menschen in westlichen Kulturen und dafür weniger Kohlenhydrate aufnehmen. Während in westlichen Zivilisationen der Anteil an Kalorien aus Kohlehydraten bei etwa 50 % liegt, konsumieren Jäger und Sammler lediglich 22–40 % ihrer Kalorien aus Kohlenhydraten [9].

Das Weizenkorn enthält zwar wenig Fett, dennoch gehören Maiskeimöl, Weizenkeimöl sowie andere pflanzliche Öle wie Raps- oder Soja-öl zu den wichtigsten Fettlieferanten in den Industrienationen. Diese pflanzlichen Öle haben im Gegensatz zu tierischen Fetten einen hohen Anteil von ungesättigten Fettsäuren, speziell Omega–6-Fettsäuren. Aktuelle Forschungsergebnisse gehen davon aus, dass ein Verhältnis von 4:1 oder weniger zwischen Omega–6 und Omega–3 in der Ernährung gesund ist. Dieses Verhältnis kann man auch bei Naturvölkern beobachten. Dagegen führte die in den letzten Jahrzehnten fälschlich propagierte Empfehlung, pflanzliche Öle wegen ihres hohen Anteils an mehrfach ungesättigten Fettsäuren zu konsumieren zu Werten von weit über 10:1 in der westlichen Bevölkerung.

Ein hoher Kohlenhydrat-Anteil sowie ein hoher Anteil an pflanzlichen Ölen in der Ernährung wurde kürzlich in Open Heart, der kardiologischen Publikation des British Medical Journals als Hauptursache für die in den letzten Jahrzehnten beobachtete Welle von Herz-Kreislauf und anderen Zivilisations-Erkrankungen angesehen. Dabei haben die Autoren die staatlichen Ernährungs-Behörden mit deutlichen Worten angemahnt, ihre Empfehlungen anzupassen [10].

Im Gegensatz zu anderen pflanzlichen Ölen enthält Dr. Goerg Kokosöl nur ca. 0,7 g mehrfach ungesättigte Fettsäuren pro 100 g und hat daher keinen negativen Einfluss auf das Omega–6/Omega–3-Verhältnis. Es enthält ca. 5,1 g einfach ungesättigte Fettsäuren und mit ca. 94 g pro 100 g einen hohe Anteil an gesättigten Fettsäuren, davon 55 g Laurinsäure. Das macht dieses Öl zu einem der gesündesten pflanzlichen Ölen überhaupt, denn gerade die darin enthaltenen mittelkettigen Fettsäuren (MCT-Öle, wie z.B. die Laurinsäure) sind einfach verdaulich und haben viele positive Eigenschaften für die menschliche Gesundheit. Es ist damit nicht mit pflanzlichen Ölen auf Getreide-Basis vergleichbar.

Wenn Sie auf Getreide-Produkte verzichten, unterstützen Sie ein natürlicheres Verhältnis von Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten in Ihrer Ernährung. Wenn Sie haushaltsübliche pflanzliche Öle wie Mais-, Soja-, Weizenkeim- oder Rapsöl durch Kokosöl ersetzen, vermeiden Sie schädliche, industriell produzierte pflanzliche Öle mit einem übermäßig hohen Anteil an Omega–6-Fettsäuren und unterstützen Ihren Körper mit einer gesunden Energiequelle mit vielen positiven gesundheitlichen Eigenschaften. Essen Sie viel Fisch und Meeresfrüchte wie z.B. Lachs, Aal, Sardinen oder Makrelen, um Ihren Omega–3-Bedarf zu decken.

Auch die ca. 11% Proteine in Weizen und anderen Getreidesorten liefern wenig Grund zur Freude: Wie oben im Gluten-Teil betrachtet ist ein Großteil davon schädlich und auch der Rest ist für die Ernährung unerheblich, denn Getreide enthält sog. Proteaseinhibitoren. Wie der Name schon sagt, hemmen diese Stoffe Proteasen, die Verdauungs-Enzyme, die für den Abbau von Proteinen verantwortlich sind. Dadurch kann der Körper nicht nur die Proteine, die im Getreide enthalten sind schwerer verwerten, auch die Verdauung anderer Proteine, die gleichzeitig mit der Nahrung aufgenommen wurden kann erschwert werden.

Wenn Sie also die Bolognese-Sauce ohne Nudeln, den Belag ohne Pizzaboden und die Leberwurst ohne Brot essen, kann Ihr Körper die darin enthaltenen Proteine besser verdauen. Ihre Verdauung wird es Ihnen danken.

Getreide ist keine nennenswerte Quelle von den Vitaminen A, C, D, E, Biotin und B12. Es finden sich zwar andere B-Vitamine, Folat und Pantothensäure darin, aber diese sind auch in anderen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln reichlich vorhanden. Deswegen reichert die Industrie ihre Cerealien gerne künstlich mit Vitaminen an. Ein gutes Vitaminpräparat ist für Sie jedoch die bessere Wahl.

Auch der Mineralien-Gehalt von Getreide ist für den Menschen wenig nützlich: Pflanzen verpacken ihre Mineralien in Phytinsäure, denn diese Substanz wirkt wie ein Mineralien-Käfig und kann nur mit speziellen Enzymen aufgeschlossen werden. Dies gilt übrigens auch für Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen. Wenn also über keinen Pansen verfügen oder kein Nagetier sind, dann fehlen Ihnen diese Enzyme und die Mineralien aus Getreide, sowie jene aus anderen Lebensmitteln, die Sie zusammen mit Getreide gegessen haben verlassen zu einem großen Teil ungenutzt wieder Ihren Körper.

Insgesamt verdrängen also Getreideprodukte in der Ernährung andere, wertvollere Quellen für Vitamine und Mineralien und sorgen daher insgesamt für Vitamin- und Mineralien-Mangel. So gehören die Industrienationen zu den Ländern mit dem höchsten pro-Kopf-Verbrauch von Kalzium, trotzdem ist die Osteoporose in diesen Ländern eine weit verbreitete Krankheit, die bei Naturvölkern so gut wie unbekannt ist.

Zum Schluss die Ballaststoffe (auch wenn sie eigentlich zu den Makronährstoffen gehören). Diese werden gerne als Argument für Vollkorngetreide genannt. Jedoch ist es so, dass gerade die meisten Anti-Nährstoffe wie z.B. Lektine und Phytinsäure besonders häufig in der Schale von Getreide zu finden sind: Vollkornmehl ist daher schädlicher als Weißmehl. Doch auch Weißmehl enthält immer noch Gluten und sorgt wegen des hohen Kohlenhydrat-Gehaltes für weitere Probleme.

Essen Sie also lieber Gemüse, Knollen und Früchte und decken Sie darüber ihren Vitamin- und Mineralienbedarf. Eier, Leber und andere Innereien sind wertvolle Vitamin-Lieferanten, die hohe Mengen an Vitaminen und Mineralien enthalten, die man kaum in pflanzlichen Nahrungsmitteln findet.

Getreideprodukte, allen voran die Gluten-haltigen Getreide Weizen, Dinkel und Roggen schädigen das Immunsystem, machen die Darmwand durchlässig für Krankheitserreger und fördern Entzündungen im ganzen Körper. Ihre dominante Rolle bei der Ernährung in den Industrienationen führt zu einer Überversorgung von Kohlehydraten zu Ungunsten von Proteinen und Fett. Damit ist Getreide ein wichtiger Faktor bei der Entstehung von Zivilisations-Krankheiten wie Übergewicht, Diabetes, Herz- und Kreislauferkrankungen, Auto-Immunkrankheiten, Krebs und weitere gesundheitliche Probleme. Getreide sind kein nennenswerter Lieferant von Mikronährstoffen, sondern verdrängen oder verhindern eher die Aufnahme dieser aus anderen Lebensmitteln.

Machen Sie die Probe: Ernähren Sie sich 30 Tage lang konsequent ohne Getreide! Essen Sie zum Frühstück Eier, Früchte, trinken Sie einen Smoothie, machen Sie sich einen Obstsalat oder essen Sie die Reste vom Abendessen. Essen Sie Mittags in der Kantine ein Gericht ohne Getreide, wie z.B. ein Hauptgericht ohne Sättigungsbeilage, einen Salat mit Hähnchenbrust oder eine doppelte Portion Nudelsoße ohne Nudeln. Recherchieren Sie Ernährungsformen, die auf Getreideprodukte verzichten wie z.B. die Paleo-Ernährung, Low-Carb, die Glyx-Diät, die Logi-Methode, die South Beach Diät oder die Atkins-Diät. Dort finden Sie zahlreiche leckere, gesunde und einfach nachzukochende Rezepte für Abendessen, Frühstück und für Zwischendurch.

Constantin Gonzalez ist Informatiker und hat mit Hilfe der Paleo-Ernährung 18 kg abgenommen, seine geistige und körperliche Leistungsfähigkeit merklich verbessert und auch sonst fühlt er sich 10 Jahre jünger, seit er sich mit aktueller Forschung zu Ernährung und Gesundheit beschäftigt und die Erkenntnisse daraus für sich umsetzt. In seinem Blog Paleosophie schreibt er regelmäßig Artikel über Rezepte, Tipps und wissenschaftliche Grundlagen der Paleo-Ernährung, die zwar auch „Steinzeit-Ernährung“ genannt wird, aber zu den modernsten Ernährungs-Formen der Welt gehört.

Rund zwei Drittel der Männer und etwas über die Hälfte der Frauen über 65 Jahren in Deutschland sind übergewichtig, ergab eine Studie des Robert Koch-Instituts im Jahr 2012. Jeder Dritte in diesem Alter ist sogar fettleibig, hat also einen Body-Mass-Index (BMI) von über 30. Das sind mehr als in jeder anderen Altersgruppe. Oft sind mehrere Ursachen daran beteiligt, wenn jemand im Alter übergewichtig wird. Zum einen verlangsamt sich der Stoffwechsel in der zweiten Lebenshälfte, sodass der Körper weniger Nahrung braucht, um seinen Energiebedarf zu decken. Auch hormonelle Umstellungen wirken dabei mit, dass jemand, der als junger Mensch rank und schlank war, ab 40 Jahren langsam aber stetig an Gewicht zulegt.

Ob es aus medizinischer Sicht sinnvoll ist, diese überzähligen Kilos im Alter wieder loszuwerden, lässt sich nicht pauschal sagen. "Letztlich muss man immer Vorteile und Risiken gegeneinander abwägen", sagt Dr. Eva Kiesswetter, Diplom-Ernährungswissenschaftlerin am Institut für Biomedizin des Alterns an der Universität Erlangen-Nürnberg. Auf der einen Seite hat eine Gewichtsverringerung viele günstige Auswirkungen: Sie kann den Stoffwechsel verbessern, Beschwerden am Halteapparat und an den Gelenken lindern und das Risiko für Herz-Kreislaufkrankheiten senken. Auf der anderen Seite besteht gerade im höheren Alter die Gefahr, dass es zu einer Mangelernährung oder einem verstärktem Muskelschwund kommt. Denn beim Abnehmen baut der Körper auch Muskelgewebe ab. Das kann den natürlichen Verlust an Muskelmasse im Alter deutlich verstärken, gebrechlicher machen und die Gefahr von Stürzen sowie Knochenbrüchen erhöhen.

Auch Hans Hauner, Professor für Ernährungsmedizin an der TU München, rät dazu, bei älteren Menschen immer im Einzelfall zu prüfen, ob sich eine Gewichtsabnahme tatsächlich lohnt. "Wer abnehmen möchte, sollte sich deshalb vorab von einem Arzt beraten lassen", sagt Hauner. Bei einem leichten Übergewicht mit einem BMI zwischen 25 und 30 muss ein über 65-Jähriger in der Regel nicht unbedingt abnehmen. Ratsam kann es ab einem BMI von 30 oder mehr werden, gerade wenn Krankheiten wie ein Typ-2-Diabetes, Arthrose oder eine Herzschwäche vorliegen. Die Beschwerden können sich deutlich bessern, wenn jemand sein Übergewicht verringert.

Aus einem weiteren Grund ist es wichtig, vor dem Abnehmen einen Arzt aufzusuchen. Denn wer Medikamente etwa gegen seinen Diabetes oder Bluthochdruck einnimmt, braucht dann möglicherweise eine andere Dosierung. Das kann der Arzt am besten beurteilen. Patienten sollten nicht selbstständig die Dosis ändern.

Zum Abnehmen muss der Körper mehr Energie verbrauchen, als er aufnimmt. Klingt in der Theorie ganz einfach – stellt in der Praxis aber eine Herausforderung dar, an der viele scheitern. Bei älteren Menschen kommt erschwerend hinzu, dass ihr Körper weniger Energie benötigt als der von jüngeren. "Insgesamt nimmt zwischen 30 und 80 Jahren der tägliche Kalorienbedarf um etwa 600 Kilokalorien ab", sagt Kiesswetter. Im Alter ist es deswegen oft besonders schwierig, Übergewicht wieder loszuwerden.

Deswegen auf eine Radikaldiät zu setzen, wäre aber der falsche Weg. Solche Hungerkuren haben den unschönen Nebeneffekt, dass nach ihnen häufig der Jo-Jo-Effekt auftritt. Die mühsam verlorenen Pfunde sammeln sich schnell wieder an Bauch und Hüften. Zum anderen besteht bei Diäten, bei denen man nur sehr wenig isst oder auf bestimmte Lebensmittelgruppen ganz verzichtet, die Gefahr eines Nährstoffmangels. Anstatt sich an einer schnellen Diät zu versuchen, ist es deshalb in der Regel günstiger, sich für das Projekt Abnehmen Zeit zu nehmen. Und sich mit veränderten Lebensgewohnheiten langsam, aber nachhaltig dem Wunschgewicht anzunähern.

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Um Ihren Körper wirklich zu verändern und schnell abzunehmen, müssen alle Faktoren richtig zusammenarbeiten. Nur so erreichen Sie Ihre Ziele - nur die richtige Mischung aus gesunder Ernährung, Sport und Ruhe führt zu optimalen Ergebnissen.

Seien Sie vorsichtig mit Angeboten für Diätpillen und teure Sportgeräte. Die Anbieter wollen Ihnen meist nur mit Schnickschnack das Geld aus der Tasche ziehen! Wenn Sie wirklich schnell abnehmen möchten, dann hilft Ihnen keines dieser Produkte.

Vergessen Sie nicht, dass sich jeder Mensch individuell darin unterscheidet, wie schnell er abnehmen kann. Es gibt Menschen, die ungesund essen und nie Sport treiben aber trotzdem abnehmen. Das heißt nicht, dass Sie es diesen Leuten gleich tun sollten. Ich hatte mal einen Bekannten, der mir weis machen wollte, ich solle mehr Käse essen um abzunehmen!

Auf dieser Seite werden Sie keine solchen Falschinformationen finden. Sie erhalten stattdessen solide nützliche Ratschläge dazu, wie Sie ohne Pillen, Pulver, Gerätschaften und einseitige Diäten abnehmen können.


Diese Seite dient nur Informationszwecken. Sie ersetzt keine medizinische Beratung. Konsultieren Sie Ihren Arzt oder medizinischen Fachmann bevor Sie neue Sportübungen, Lebensmittel oder Ergänzungsmittel ausprobieren. Haftungsausschluss

Wenn sich im Laufe der Jahre viel überflüssiges Gewicht angesammelt hat, kann es erforderlich werden, dass man 20 Kg abnehmen muss. Dies stellt schon eine gewisse Herausforderung dar, für die man mindestens ein halbes Jahr oder länger veranschlagen muss. Auch wenn es wünschenswert wäre, das sofort Abnehmen funktioniert bei einem derart ausgeprägten Übergewicht nicht. Stattdessen sollte man darauf setzen, langsam und kontinuierlich ein Pfund nach dem anderen zu verlieren, bis man das große Ziel erreicht hat. Am zuverlässigsten gelingt die Gewichtsreduktion, wenn man das Abnehmen mit Sport und Ernährung anstrebt.

20 Kg abnehmen erfordert sehr viel Motivation und den unbedingten Willen, eine Schlankheitskur durchzuhalten. Personen, die dauerhaft 20 Kg zu viel mit sich herumtragen, sollten alleine schon aus gesundheitlichen Gründen ihr Gewicht reduzieren, denn ansonsten stellen sich mit großer Wahrscheinlichkeit Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes vom Typ II oder übermäßiger Gelenkverschleiß ein. Wenn man sich dennoch zu einer Diät nicht aufraffen kann, sollte man es zunächst einfach einmal mit mehr sportlichen Aktivitäten probieren. Auf diese Weise wird der Kalorienverbrauch erheblich gesteigert und der Appetit auf ungesunde Nahrungsmittel automatisch verringert.

Für welche Sportart man sich dabei entscheidet, ist beinahe nebensächlich. Es kommt nur darauf an, sich regelmäßig intensiv zu bewegen, so dass die Atemfrequenz und der Pulsschlag sich erhöhen. Neben Ausdauersportarten, wie Schwimmen oder Joggen, kann man auch mit einem Minitrampolin abnehmen, wenn man täglich mindestens eine Viertelstunde darauf herumspringt. Genauso kann man sich ein Springseil zulegen und jeden Morgen 20 Minuten hüpfen oder auf einem Crosstrainer laufen - der Phantasie sind eigentlich keine Grenzen gesetzt. Wenn man sich regelmäßige Bewegung angewöhnt hat, kommt der Wille, systematisch abzunehmen, meist von ganz alleine.

Um schlank zu werden und auf Dauer zu bleiben, kommt man um eine Umstellung der Ernährung nicht herum. Man sollte sich von Anfang an vor der Idee hüten, dass das Abnehmen mit Medikamenten oder das Abnehmen mit Hormonen hilfreich sein könnten. Auf diese Weise gefährdet man lediglich die Gesundheit, ohne sich ein gesundes Essverhalten anzugewöhnen. Auch vom gegenwärtig sehr populären Abnehmen ohne Kohlenhydrate ist abzuraten, wenn man 20 Kg abnehmen möchte. Mit Low Carb Diäten kann man ohne Bedenken drei, vier Kilo in zwei Wochen verlieren, wenn man danach wieder zu einer normalen Ernährungsweise zurückkehrt. Wer länger auf Kohlenhydrate zugunsten von Eiweiß verzichtet, riskiert schwerwiegende Nierenprobleme.

Eine fettarme, vitamin- und abwechslungsreiche Mischkost ist dagegen ausgesprochen empfehlenswert, wenn man 20 Kilo abnehmen möchte. Dabei muss man keinesfalls aufs Schlemmen verzichten. Denn viele kalorienarme Gemüsesorten, die in unbegrenzten Mengen verzehrt werden dürfen, schmecken einfach köstlich. Gesunde Vollwertprodukte, magerer Fisch und wertvolle Öle runden die Ernährung ab und sorgen dafür, dass man rundherum gut mit allen Nährstoffen versorgt ist. Da eine solche Ernährungsweise sehr gesund ist, kann sie ohne Bedenken durchgehalten werden, bis man das persönliche Wunschgewicht erreicht hat.

Susi Förster hat nicht nur erfolgreich abgenommen, sie hilft inzwischen mit ihren Erfahrungen, Tipps und Rezeptinspirationen aus dem Bereich Ernährung und Fitness auch anderen ihre Traumfigur zu erreichen. Wir haben Susi interviewt und sie nach ihrem Geheimnis gefragt. So viel sei vorab gesagt: Wir sind motiviert – du auch?

Seit meiner Jugend war ich übergewichtig. Ich habe immer mal wieder halbherzig versucht abzunehmen – aber nie mit langfristigem Erfolg. Als ich allerdings mein Höchstgewicht von knapp 120 kg erreicht hatte und dies auf der Waage sah, wurde mir zum ersten Mal bewusst, dass ich dringend etwas ändern muss – und zwar für mich. Nicht um irgendjemanden zu gefallen.

Geholfen hat mir zu Beginn, dass ich mir einen Plan gemacht habe, was ich in den kommenden Tagen essen möchte. Für die Arbeit bzw. Unterwegs habe ich mir immer etwas vorbereitet, so kam ich nicht in Versuchung etwas anderes zu essen. Das mach ich bis heute noch so.

Natürlich habe ich auch mal Tage, an denen ich keine Lust auf Sport habe. Ich packe am Morgen bzw. Abend vorher meine Sporttasche und nehme sie automatisch mit. Nach der Arbeit fahre ich dann direkt zum Sport und versuche gar nicht erst darüber nachzudenken, ob ich jetzt darauf Lust habe oder nicht.

Ich habe auf der Waage relativ schnell Erfolge gesehen, da ich meine Ernährung auf eine Paleo-Ernährungsform umgestellt habe. Nach ein paar Wochen hatte ich bereits 1-2 Kleidergrößen kleiner. Auch mein Gesundheitszustand hat sich durch die Ernährungsumstellung merklich verbessert.

Ich habe gelernt, dass man sein Leben selbst in die Hand nehmen muss, wenn man etwas erreichen will. Meckern, jammern oder gar die Schuld auf Andere zu schieben bringt rein gar nichts. Außerdem ist es wichtig, sich von alten Gewohnheiten zu lösen und zu akzeptieren, dass nicht immer alles von heute auf Morgen passiert.

Während meiner Abnahme habe ich auf Muskelausdauer trainiert (10-12 Wiederholungen à 3 Sätze). Begonnen habe ich mit einem Ganzkörpertraining und später habe ich in einen 3-er Split gewechselt, da ich häufig trainiert habe (5 Mal die Woche). Seit dem Ende meiner Abnahme trainiere ich primär auf Muskelaufbau.

Zum Abnehmen ist alleine ein Kaloriendefizit notwendig. Die Ernährungsform ist hierbei absolut nicht entscheidend. Nach einer Ernährungsform zu leben kann am Anfang helfen, da man ein gewisses Grundgerüst zur Verfügung hat und Lebensmittel isst, die der Ernährungsform entsprechen.

Wenn ich Abnehmen möchte achte ich auf ein vernünftig gewähltes Kaloriendefizit ausgehend von meinem Gesamtumsatz. Das ist auch schon das große Geheimnis der Abnahme. Ich persönlich esse dann meist 3 Mahlzeiten (Frühstück, Mittagessen und Abendessen) und ggf. gibt es dazwischen auch mal einen Snack in Form eines Riegels, Beef Jerky oder ähnliches.

Dann kommt das wichtigste dabei – die Ernährung. Wer zu Beginn als Unterstützung eine Ernährungsform möchte, sollte sich diese nach den persönlichen Vorlieben auswählen. Keine Crash-Diäten, Pillen, Hungern oder ähnliches.

Tipp: Für die ganz besonderen Erfolge beim Abnehmen empfehlen wir dir unseren kostenlosen Body Check. Definiere deine Ziele und erhalte individuell abgestimmte Trainings- und Ernährungstipps.

Sie wollen schnell 10 Kg abnehmen? Auf dem Markt gibt es mittlerweile etliche Bücher, die einen solchen Gewichtssturz innerhalb von nur 3 Monaten oder sogar in nur 2 bis 4 Wochen versprechen. Doch ist da wirklich etwas dran und ist das noch gesund? Der SAT.1 Ratgeber klärt auf.

Titel wie '10 kg abnehmen in 2 Wochen' klingen nicht nur für Frauen sehr verlockend – deshalb herrscht ein regelrechter Boom an Büchern, die genau das versprechen. Auch ohne Sport soll das möglich sein. Aber welche Wundermittelchen verstecken sich dahinter? Oftmals sind diese Methoden nichts weiter, als Radikaldiäten, die dem Körper mehr schaden, als dass sie ihm gut tun. Denn fest steht: Wer 10 Kilo abnehmen möchte, muss etwas Zeit einplanen.

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8. Schränken Sie sich nicht zu stark ein. Es macht wenig Sinn, sich alle Freuden in Form von Schokolade & Co. zu verbieten. Solange Sie die kleinen Sünden in Maßen genießen, ist nichts dagegen einzuwenden. Im Gegenteil: Es verringert die Gefahr von Heißhungerattacken.

9. Gestalten Sie Ihren Alltag aktiver. Wer seine Gewohnheiten im Alltag verändert, kann seinen Kalorienverbrauch erhöhen. Fahren Sie öfter mit dem Fahrrad oder machen Sie in der Mittagspause doch mal einen längeren Spaziergang.

10. Suchen Sie sich eine Sportart, die Ihnen Spaß macht. Wer mehr Kalorien verbraucht, als er aufnimmt, kann langfristig abnehmen. Dafür muss es nicht gleich der tägliche Marathonlauf sein. Egal ob Nordic Walking, Zumba oder Tennis – Hauptsache, Sie bewegen sich regelmäßig!

10 Kilo abnehmen zu wollen, ist ein großes Vorhaben. Machen Sie sich bewusst, dass sich die überflüssigen Pfunde wahrscheinlich über viele Monate oder Jahre angesammelt haben und sich nicht "mal eben" wegtrainieren lassen.

Ein Kilogramm pures Fett enthält rund 9.000 Kilokalorien. Beim Abnehmen verlieren Sie jedoch nicht nur Körperfett, sondern auch eine gewisse Menge Wasser. Soll ein Kilogramm Körpergewicht runter, müssen Sie effektiv etwa 7.000 Kilokalorien einsparen.

Um insgesamt 10 Kilo abnehmen zu können, sollten Sie ungefähr 70.000 Kilokalorien mehr verbrauchen, als Sie über die Nahrung aufnehmen – und das funktioniert nicht von heute auf morgen.

Einige Menschen nehmen schneller ab als andere. Der Grund dafür liegt in ihrer Erbsubstanz (DNA) beziehungsweise in ihrem Stoffwechsel. Sie verbrennen die aus der Nahrung gewonnene Energie leichter und geben sie in Form von Wärme ab. Menschen, die leicht abnehmen, bezeichnet man als "schlechte Futterverwerter".

Auf der anderen Seite gibt es Personen, bei denen sich die zugeführten Nahrungsmittel schnell als Fettpölsterchen ansammeln. Diese Menschen brauchen entsprechend länger, um zum Beispiel 10 Kilo abnehmen zu können.

Doch vielen kann es auf dem Weg zum Wunschgewicht nicht schnell genug gehen – bis nach der einen oder anderen Crashdiät der Jo-Jo-Effekt eintritt und die Abnehmversuche in Vergessenheit geraten.

In der Regel haben sich die überflüssigen Pfunde über Jahre hinweg angesammelt. Die Vorstellung, man könne in wenigen Wochen "mal eben" 10 Kilo abnehmen, ist utopisch. Eine Diät kann nicht von heute auf morgen funktionieren.

Wenn Sie zum Beispiel über eine kalorienarme Ernährung jeden Tag 300 Kilokalorien mehr verbrauchen, als Sie über die Nahrung aufnehmen, können Sie innerhalb von 35 Wochen rund 10 Kilo abnehmen.

Allerdings spielt auch die Genetik eine wichtige Rolle. Einige Menschen können die aus der Nahrung zugeführte Energie schlechter verwerten und somit schneller 10 Kilo abnehmen als andere.

Wer insgesamt 10 Kilo abnehmen möchte, hat eine schwierige Aufgabe vor sich. Daher ist es für ein gutes Gelingen ratsam, dass Sie sich realistische Zwischenziele setzen. So haben Sie stets den nächsten Etappensieg vor Augen und können sich über Ihre Fortschritte umso mehr freuen.

Nehmen Sie sich zum Beispiel vor, in den nächsten vier Wochen zwei Kilogramm abzunehmen. Das ist ein realistisches Ziel, das viele mit einer gesunden und vor allem kalorienarmen Ernährung erreichen können.

Am besten gelingt das, indem Sie über eine ausgewogene Mischkost jeden Tag ein paar Kalorien einsparen. Sie müssen Ihre Ernährung nicht auf Rohkost und Salat umstellen, nur weil Sie 10 Kilo abnehmen wollen – ein bisschen Verzicht gehört allerdings dazu.

Welche Sportart Sie wählen, hängt von Ihren persönlichen Vorlieben ab. Egal ob Sie im Fitnessstudio an den Geräten trainieren, einen Pilates-Kurs belegen oder eine halbe Stunde joggen: Hauptsache, Sie bewegen sich regelmäßig!

  • Nehmen Sie lieber die Treppe anstatt Aufzug oder Rolltreppe.
  • Steigen Sie eine Bahnstation früher aus und gehen Sie den Rest der Strecke zu Fuß.
  • Stehen Sie im Büro (und auch zu Hause) öfters mal auf und laufen Sie eine kleine Runde.
  • Gehen Sie häufiger an der frischen Luft spazieren.

Wenn Sie langfristig 10 Kilo abnehmen wollen, spielt es keine Rolle, wie viel Gewicht Sie von heute auf morgen verlieren. Denn das Körpergewicht schwankt täglich und hängt zum Beispiel auch davon ab, wie viel Sie zuvor getrunken haben oder ob Sie zuvor beim Sport waren.

Abnehmen ist nicht ganz einfach – das weiß jeder, der schon einmal die eine oder andere Diät ausprobiert hat. Wenn Sie insgesamt 10 Kilo abnehmen wollen, benötigen Sie Zeit und viel Geduld.

Damit Sie auf dem Weg zum Wunschgewicht nicht an Motivation verlieren, sollten Sie sich hin und wieder belohnen. Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie als Belohnung einen Tag in der Woche ungehemmt schlemmen.

10 Kilo abnehmen und das ganz ohne Diät – Klingt utopisch, kann aber mit der richtigen Ernährung und den richtigen Tipps wahr werden. Wir haben die wichtigsten Regeln zusammengestellt, mit denen man auf gesunde Weise Gewicht verlieren kann. Diverse Diätkonzepte und teure Präparate künden von großen Erfolgen, können aber langfristig ihr Versprechen nicht halten. Wir setzen mit unseren Empfehlungen deshalb nicht auf schnellen Gewichtsverlust unter Nährstoffmangel sondern auf Fett- und Zuckerreduktion, viel Trinken, ausreichend Bewegung und die Gemeinschaft.

Immer wieder werden wir gefragt, wie man gesund und dauerhaft 10 Kilo abnehmen kann. Wir verraten wie das geht – und das ganz ohne Diät! Immer wieder gehen Meldungen durch die Presse, von Menschen, die innerhalb von kürzester Zeit sehr viel Gewicht verloren haben. Wer mehr als nur ein paar Pfunde abnehmen will, dem werden meistens spezielle Diäten oder teure Pillen empfohlen. Sie garantieren rasche Erfolge und warten dazu mit beeindruckenden Vorher-Nachher-Bildern auf. Wir sagen: Alles quatsch! Wer erfolgreich 10 Kilo abnehmen will, der braucht keine Diät. Wir verraten, wie man es wirklich schaffen kann 10 Kilo abzunehmen, ohne seine eigene Gesundheit oder seine Lebensfreude aufs Spiel zu setzen.

Das Hauptproblem der meisten Diäten ist, dass durch sie ein Mangel erzeugt wird. So verliert der Körper zunächst relativ schnell an Gewicht. Aber schon nach kurzer Zeit hat sich der Körper an den Mangel gewöhnt und reagiert auf die vermeintliche Hungersnot. Dann stagniert die Gewichtsabnahme oder man nimmt sogar wieder zu. Das ist dann meist der Moment, in dem eine Diät abgebrochen wird und der gefürchtete Jo-Jo Effekt einsetzt. Wer auf gesundem Weg 10 Kilo abnehmen möchte, der kommt um eine komplette Ernährungsumstellung und eine Änderung seiner Lebensweise nicht herum. Kurzfristige Erfolge sind unrealistisch, aber eine Gewichtsabnahme von einem Kilo pro Monat ist machbar und gesund.

In den meisten Lebensmitteln ist zu viel Zucker oder Fett enthalten. Vor allem die versteckten Fette sind es, die die Kalorienbilanz in die Höhe treiben. Hier lohnt es sich genauer hinzusehen und auf den Fett und Zuckeranteil zu achten. Auf den meisten Produkten sind die Inhaltstoffe schon angegeben oder man verwendet eine Kalorientabelle. Es lohnt sich, einen Blick darauf zu werfen. Gerade in vermeintlichen Fitness- oder Lightprodukten sind oft große Mengen an Zucker enthalten.

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Wie stark und schnell der Blutzuckerspiegel ansteigt, wird mit den sogenannten Glykämischen Index bewertet. Je niedriger er bei einem Lebensmittel ist, um so günstiger ist das für die Fettverbrennung. VITAfigur hat den extrem niedrigen Wert von 25. Damit ist VITAfigur auch für Diabetiker sehr gut geeignet.

Dieser tolle Wert wird erreicht durch eine Zuckerform, die nur sehr langsam freigesetzt wird. Der positive Effekt wird verstärkt durch den in VITAfigur enthaltenen pflanzliche Ballaststoff, Glucomannan. Er bremst die Freisetzung des Nahrungszuckers, hilft so das Gewicht zu reduzieren zusätzlich den Cholesterinspiegel zu normalisieren.

Die Erhöhung des Eiweißanteils an der Nährstoffzufuhr kann den Abnehmerfolg erheblich verbessern.
Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass trotz gleicher Gesamtkalorienaufnahme bei Verdoppelung des Eiweißanteils an der Ernährung, der Abnehmerfolg um etwa 75% höher ist. An dieser Erkenntnis haben wir uns bei der Entwicklung von VITAfigur orientiert.

Der VITAfigur Vanille-Drink hat einen sehr hohen Eiweißgehalt von 50%. Dadurch wird der Eiweißanteil gegenüber der üblichen Ernährung mehr als verdoppelt. Die Fettverbrennung sowie andere wichtige Stoffwechselvorgänge werden durch in VITAfigur enthaltene Eiweiße verbessert, das trägt dazu bei, den Cholesterin- und Homocysteinspiegel zu normalisieren.

Wenn wir im Rahmen einer Diät weniger Kalorien aufnehmen, besteht die Gefahr, dass wir zu wenig lebenswichtige Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente zu uns nehmen). Insbesondere einseitige Diäten oder klassische FdH-Diäten bergen diese Gefahr.
Mit VITAfigur können diese Risiken ausgeschlossen werden, denn 2 Portionen decken schon den täglichen Bedarf an diesen lebenswichtigen Mikronährstoffen, die an praktisch allen Stoffwechselvorgängen beteiligt sind, an Verdauungsvorgängen, an der Energiegewinnung, am Muskel- und Knochenaufbau, der Funktion unseres Gehirn- und Nervensystems.

Der Drink ist in wenigen Sekunden mit Magermilch oder auch Sojamilch zubereitet. Der leichte Vanillegeschmack wird von den Verwendern immer wieder besonders gelobt und lässt sich auch ganz einfach mit Früchten, Kakao oder einem Schuss Kaffee variieren.

Die tyischen Ernährungsfehler unserer modernen Gesellschaft sind zu viel Zucker, zu viel Kalorien und zu wenig Ballaststoffe. Die Folgen sind Übergewicht und damit verbunden das erhöhte Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Mit dem Body-Cell-Mass Programm können Sie wirklich auf clevere Weise abnehmen. Denn es ist einfach umzusetzen, tut eine Menge für Ihr Gesundheit und ist dabei noch erstaunlich preiswert. Eine VITAfigur Mahlzeit kaum mehr als einen Euro.

Die beiden erfolgreichsten Wege abzunehmen, sind weniger Kalorien aufzunehmen (weniger Kalorien essen oder trinken) und/oder mehr Kalorien zu verbrennen (mehr körperliche und auch geistige Aktivität). Um ein Kilo Körperfett abzubauen, müssen Sie 10000 kcal weniger aufnehmen oder mehr verbrauchen.

Mit einer VITAfigur Mahlzeit nimmt man nur etwa 200 kcal auf, bei einer normalen Mahlzeit sind es 700 bis 1000, also eine Ersparnis von 500 bis 800 kcal pro Mahlzeit. Das entspricht etwa einer Stunde auf dem Stepper. Wenn Sie täglich 2 Mahlzeiten ersetzen, sparen Sie also pro Woche etwa die Kalorienmenge die 10 Stunden Radfahren verbrennen würden.

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Mit dem Body-Cell-Mass Programm können Sie wirklich auf clevere Weise abnehmen. Denn es ist einfach umzusetzen, tut eine Menge für Ihr Gesundheit und ist dabei noch erstaunlich preiswert. Eine VITAfigur Mahlzeit kaum mehr als einen Euro.

Die beiden erfolgreichsten Wege abzunehmen, sind weniger Kalorien aufzunehmen (weniger Kalorien essen oder trinken) und/oder mehr Kalorien zu verbrennen (mehr körperliche und auch geistige Aktivität). Um ein Kilo Körperfett abzubauen, müssen Sie 10000 kcal weniger aufnehmen oder mehr verbrauchen.

Mit einer VITAfigur Mahlzeit nimmt man nur etwa 200 kcal auf, bei einer normalen Mahlzeit sind es 700 bis 1000, also eine Ersparnis von 500 bis 800 kcal pro Mahlzeit. Das entspricht etwa einer Stunde auf dem Stepper. Wenn Sie täglich 2 Mahlzeiten ersetzen, sparen Sie also pro Woche etwa die Kalorienmenge die 10 Stunden Radfahren verbrennen würden.

Wie stark und schnell der Blutzuckerspiegel ansteigt, wird mit den sogenannten Glykämischen Index bewertet. Je niedriger er bei einem Lebensmittel ist, um so günstiger ist das für die Fettverbrennung. VITAfigur hat den extrem niedrigen Wert von 25. Damit ist VITAfigur auch für Diabetiker sehr gut geeignet.

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Auf Basis von Studienergebnissen rät die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) Führungskräften dazu, bei der Personalführung auf Transparenz zu achten und den offenen, gleichwertigen Austausch mit den Beschäftigten zu suchen.

Die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) bietet auf ihrer Homepage Info-Flyer an. Darunter zählen auch Broschüren zu den Themen Betriebssport, betriebliche Gemeinschaftsveranstaltungen, Dienstreisen und Praktika.

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  • Auflagen der deutschen Presse im 1. Quartal 2018
  • Weiter auf Wachstumskurs: Neuer Visit-Rekord im März 2018
  • Neuzugänge zu den Empfängerdatei-Analysen Fachzeitschriften (EDA)
  • Neu erschienen: "Besucherfrequenz der Filmtheater 2017"
  • IVW-Seminare der Verlegerverbände 2018

  • Using Affinity Capillary Electrophoresis and Computational Models for Binding Studies of Heparinoids with P-Selectin and other Proteins
    Mona Mozafari, Shantheya Balasupramaniam, Lutz Preu, Sami El Deeb, Christian G. Reiter, Hermann Wätzig
    Electrophoresis, accepted 2017

  • Metal ion - dehydrin interactions investigated by affinity capillary electrophoresis and computer models
    Markus Nachbar, Mona Mozafari, Friederike Krull, Kai‑Jorrit Maul, Lutz Preu, Masakazu Hara, Hermann Wätzig
    Journal of Plant Physiology, accepted 2017

  • Long term kinetic measurements revealing precision and general performance of surface plasmon resonance biosensors
    Franziska Steinicke, Imke Oltmann-Norden, Hermann Wätzig
    Analytical Biochemistry 2017, 530, 94-103

  • Accurate and precise quantification of Cu,Zn-SOD in human red blood cells using species-specific double and triple IDMS
    Julia Gleitzmann, Andrea Raab, Dirk Schulze, Hermann Wätzig, Jörg Feldmann, Claudia Swart
    Journal of Analytical Atomic Spectrometry 2016, 31, 1922-1928

  • The Arabidopsis KS-type dehydrin recovers lactate dehydrogenase activity inhibited by copper with the contribution of His residues (Article)
    Masakazu Hara, Shuhei Monna, Takae Murata, Taiyo Nakano, Shono Amano, Markus Nachbar, Hermann Wätzig
    Plant Science 2016, 245, 135-142

Ca 2+ -complex stability of GAPAGPLIVPY peptide in gas and aqueous phase, investigated by affinity capillary electrophoresis and molecular dynamics simulations and compared to mass spectrometric results
Markus Nachbar, Sami El Deeb, Mona Mozafari Toshizi, Hassan AlHazmi, Lutz Preu, Sabine Redweik, Wolf Lehmann, Hermann Wätzig *,
Electrophoresis 2016, 37, 744–751

Stabilizing proteins for affinity capillary electrophoresis using ionic liquid aqueous two phase systems: Pharmaceuticals and human serum albumin
Deia Abd El-Hady, Hassan M. Albishri, Rajesh Rengarajan, Sami El Deeb, Hermann Wätzig
Electrophoresis 2015, 36, 3080-3087

  • A comprehensive platform to access protein-metal ion interactions by Affinity Capillary Electrophoresis
    Hassan AlHazmi, Markus Nachbar, Sami El Deeb, Deia Abd El-Hady, Hassan M Albishri, Hermann Wätzig
    Journal of Pharmaceutical and Biomedical Analysis, 107, 2015, 311–317.
    • Optimization of affinity capillary electrophoresis for routine investigations of protein-metal ion interactions
      Hassan AlHazmi, Sami El Deeb, Markus Nachbar, Sabine Redweik, Hassan M. Albishri, Deia Abd El-Hady, Hermann Wätzig
      J. Sep. Sci. 2015, 38, 3629-3637.

    The impact of free air carbon dioxide enrichment (FACE) on nutrient digestibility of maize grains in pigs and broiler chickens and on ruminal in sacco degradability
    Stefanie Wroblewitz, Liana Hüther, Andreas Berk, Peter Lebzien, Holger Kluth,
    Remy Manderscheid, Martin Erbs, Hans-Joachim Weigel, Hermann Wätzig,
    Sven Dänicke
    Animal Feed Science and Technology 2014, 196, 128–138

    A comprehensive platform to investigate protein-metal ion interactions by Affinity Capillary Electrophoresis
    Hassan AlHazmi, Markus Nachbar, Mona Mozafari Toshizi, Sabine Redweik, Sami El Deeb, Deia Abd El-Hady, Hassan M Albishri, Hermann Wätzig
    J. Biol. Inorg. Chem (2014) 19 (Suppl 2): S763-S764

    Effect of Rising Atmospheric Carbon Dioxide Concentration on the Protein Composition of Cereal Grain
    Stefanie Wroblewitz, Liane Hüther, Remy Manderscheid, Hans-Joachim Weigel, Hermann Wätzig, Sven Dänicke
    Journal of Agricultural and Food Chemistry 2014, 62(28), 6616-6625

    Investigating the Effects of Sample Pretreatment on Protein Stability Using SEC and HR-CS-AAS
    Tobias Rakow, Sami El Deeb, Thomas Hahne, Deia Abd El-Hady, Hassan M. Albishri, Hermann Wätzig
    J. Sep. Sci. 2014, 37, 2583-2590.
    DOI 10.1002/jssc.201400189

  • Using of short chain alkyl imidazolium ionic liquids for on-line stacking and sweeping of methotrexate, folinic acid and folic acid. Their application to biological fluids
    Deia Abd El-Hady, Hassan M. Albishri, Rajesh Rengarajan, Hermann Wätzig,
    Electrophoresis 2014, 35, 1956–1964
    DOI: 10.1002/elps.201400073
  • Efficient purification of cryoprotective dehydrin protein from the radish (Raphanus sativus) taproot
    Masakazu Hara, Saki Uchida, Takae Murata, Hermann Wätzig
    European Food Research and Technology 2014, 239, 339-345
    DOI: 10.1007/s00217-014-2228-6

    Characterization of human papillomavirus 6b L1 virus-like particles isolated from silkworms
    using capillary zone electrophoresis
    Hahne, T., Palaniyandi, M., Kato, T., Fleischmann, P., Wätzig, H., Park, E.Y.
    Journal of Bioscience and Bioengineering 2014, VOL. 118 No. 3, 311-314,
    DOI: 10.1016/j.jbiosc.2014.02.026

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    Hallo Romana, „Geh Du vor“ sagt die Seele zum Körper „auf mich hört er nicht“ – “ Ich werde krank werden“ antwortet der Körper der Seele, „dann hat er Zeit für Dich“
    Dieser Spruch fiel mir ein beim Lesen Ihrer Zeilen.
    Wenn es keine funktionellen Störungen gibt, dann MUSS man auf einer anderen Ebene suchen – da helfen dann auch keine Schüssler Salze und sonstigen Pillen. Insofern suggerieren das Ärzte nicht, sondern es wäre die schnellste und einfachste Lösung. Loslösung von einem Problem.
    „Ich bin eine ehrgeizige Perfektionistin“ in diesem Ihrem Satz steckt viel mehr, als nur eine lästige Unart. Dieser Drang bestimmt ein ganzes Leben und das kann man nicht einfach wegdrücken – das gehört angeschaut und gelöst.
    Von daher würde ich eher einen guten hypnosystemischen Therapeuten empfehlen – das bringt mehr und dauerhaft Lebensqualität, als es Pillen je könnten.
    Und noch eins – es ist keine Schande und vor allem kein Einzelfall, wenn der Körper reagiert, weil unsere Psyche ein Problem hat. Das sollte man genauso ernst nehmen, wie Ausschlag! Schlimm wird es noch später, wenn nämlich die eigenen Kinder Krankheitssymptome entwicklen, um die Mutter zu schützen – hört sich ziemlich gaga an – erlebe ich aber in meiner Praxis doch öfter.
    Schauen Sie mal hier: http://www.hypnotherapeuten.org – Kollegen in Österreich, Schweiz, Deutschland, die eine großartige (strenge) Ausbildung hinter sich haben und nicht zu Problemen beraten, sondern zu Lösungen.
    viele Anliegen lassen sich allerdings auch per Telefon oder Skype lösen oder anschieben – auch dafür stehe ich mit meiner Praxis bereit – wenn es passt – also auch mal hier schauen: http://www.ganzgesundsein.de
    alles gute RR

    Ich männlich 53 Jahre alt leide gerade an starkem Augenzucken/Blinzeln ist ziemlich unangenehm.Augentechnisch alles O.K. Vermute hier das es sich um eine Nervöse Geschichte handelt. Von meinem Hausarzt kann ich da leider wenig erwarten und möchte hier auch nicht mit irgendwelchen Tabletten behandelt werden. Helfe mir gern selbst wenns geht.
    Was wäre ihre Empfehlung in Richtung Schüssler?
    Da ich Absoluter Schüsslernichtwisser bin gibt es Literatur die verständlich und Hilfreich ist.?
    Welche Hersteller sind hier empfehlenswert,es gibt ja hier wie überall auch die etwas dunkleren Schafe.?
    Möchte gerne mal mit einem Fachmann/frau persönlich sprechen wo finde ich diese? Komme aus dem Raum Ulm/Heidenheim

    Hallo Reiner,
    Danke für die Grüße.
    Ein Zucken des Augenlides weist direkt auf einen Bedarf an Nr 11 – Silicea hin. Wird dort auch als „Antlitzzeichen“ beschrieben. Das wiederum weist auf eine enorme innere Anspannung hin – genauso wie z.B. dieses Wippen mit dem Fuß oder ständige Bewegen der Hände. Druck, der nach aussen will. Entspannungsübungen oder Atemübungen (Satoriatmen!)
    Bei solchen Beschwerden würde ich mir selbst mit der Nr 11 und Nr. 9 (immer beide zusammen) je 10 – 15 Stk pro Tag helfen. Dann würde ich langfristig an eine grundlegende Entsäuerung denken: BASENBADEN! auch wenn es nur die Füße sind (mit Natron, Basenbad (Jentschura oder Adlerpharma) sowie ZellBasic – eine Zusammenstellung der Mineralstoffe, die eine Entsäuerung intrazellulär fördern.

    Bei den Büchern wird es schon schwieriger – ich habe die Fachbücher von Feichtinger und danach lesen sich die Bücher populärwissenschaftlichen Bücher von Heepen und Co etwas zu lasch. Weil die Schüssler Salze brauchen schon ein gewisses Verständnis zur Wirkweise, damit man nicht nur an sich rumdoktert, sondern schnell Erfolge hat. Ansonsten bleiben die Dinger nämlich schnell im Schrank stehen. Ein was Gutes haben die Schüssler Salze – sie können nicht schaden und nichts anrichten – da es Mineralstoffe sind, die soundso und immer in unserem Körper vorkommen – im Zweifel (bei Symptomen) eben zu wenig.

    Aufpassen muss man: es gibt verschiedene Schulen der Biochemie – das sind die Hardliner – die kennen nur 11 Mineralstoffe, die Schüssler selbst verwandte.
    Ich meine – nach 170 Jahren und besseren Diagnostikmethoden – würde auch Schüssler heute, die anderen 16 Mineralstoffe auch verwendet haben. Schüssler hatte damals Leichen verbrannt und daraus den Mineralstoffgehalt bestimmt. Heute haben wir ja andere Möglichkeiten und können auch noch so kleinste Spurenelemente im lebenden Körper bestimmen.

    Dann gibt es die Homöopathen unter den Schüsslern – diese bleiben bei der Reiztherapie – wie eben bei Homöopathika. Passt aber nicht, weil Schüssler Mineralstoffe sind immer noch stofflich und dort wird nicht die Information gebraucht, sondern der fein verriebene (durch Verreibung potenziert und also immer noch vorhandene) Mineralstoff. diese empfehlen dann: 3 x 1 Tablette. Warum das nicht wirken kann, habe ich schon hier beschrieben: und hier auch noch mal

    Empfehlenswerte Hersteller? Da alle Schüssler Salze als Medikament in der Apotheke vertrieben werden (sollten), sind diese auch nach den Vorschriften HAB hergestellt. Meines Wissens gibt es da nicht wirklich Unterscheiede, bzw,. sind sie in der Vergangeheit abgeschafft worden (Stichpunkt Magnesiumstearat) Was mir persönlich nicht schmeckt, sind die Produkte von DHU, die schmecken mir kalkig. Ich selber verwende die Eigenmarke von http://www.homoeopathiefuchs.de Die sind kostengünstig und schmecken gut. Die Firma Pflüger hat ein auch sehr sehr gute Produkte und vor allem auch die Nr. aufgedruckt auif den Tabletten.

    Ich selbst biete auch – sofern es nicht im medizinischen Sinne ist – Beratungen per Telefon oder Skype an, was für einen ersten Anschub mit den Schüssler Salzen zur Selbstanwendung immer gut tut.
    ab Februar wird es auch Webinare geben – so dass auch meine Leser aus der Ferne noch besser Ihre Fragen beantwortet bekommen.
    alles Gute
    RR

    Ich bin 33 Jahre alt und leide seit vielen Jahren unter starken Rückenschmerzen in der LWS. Ich bin 192cm groß und rund 100 Kilo schwer, nicht dick, eher kräftig bis Kante mit leichtem Bauch 🙂 Zunächst traten die Schmerzen so ca. einmal in zwei Jahren auf. Heute alle paar Monate. Teils mit heftigsten Schmerzen, sodass ich bereits drauf und dran war in der Nacht den Notarzt zu rufen. Ich habe letzte Woche, leider ein paar Jahre zu spät, ein MRT und neurologische Untersuchungen machen lassen. Befund ist ein stark ausgeprägter (ca. 2cm), sequertierter und nach unten hängender Bandscheibenvorfall zwischen L4/5. Das Ding hats komplett zerlegt. Ortophäde, Neurologe und Radiologe plädieren zu einer sofortigen OP, da auch zunehmende neurologische Ausfälle zu beklagen sind (Zehen kribbeln/taub, sehr sehr starke Schmerzen in den Nerven des Beins/Gesäß). Habe für die Schmerzen Tillidin (Opiat-Familie) bekommen, das ich aber nicht nehme, weil ich sonst nicht mehr (selbstständig, am Computer) arbeiten kann. Zum Glück im Unglück sind die Nerven/Muskulatur nicht wieder entzündet, sonst wäre es wieder die wahre Hölle auf Erden. Allerdings ist die gesamte WS durch Schon- und Fehlhaltung (denke an einen 90-jährigen beim Parkspaziergang) verkrampft/verspannt.
    Gestern war ich zusätzlich bei einem Heilpraktiker, der erstmal dafür gesorgt hat, dass sich Muskulatur und Nerven wieder entspannen (bei der Akupunkturnadel in die Wade wäre ich bald aus dem Fenster gesprungen…). Mit Akupunktur und einer Schabemassage für bessere Durchblutung (kenne den Fachbegriff nicht). Das hat wirklich sehr geholfen. Bin insgesamt deutlich geschmeidiger und beweglicher, wenn auch natürlich nicht schmerzfrei. Der Heilpraktiker würde übrigens nicht operieren wollen. Weitere Sitzungen, deren Inhalt ich noch nicht kenne, werden folgen.
    Lange Vorrede, kurze Frage: Kann ich, und wenn ja, wie, den Heilungsprozess mit den Salzen (Welche?) unterstützen/beschleunigen? Hab jetzt viele Fakten/Meinungen auf dem Tisch und bin einfach unsicher.
    Und noch am Rande: wie stehst Du zu OP/Nicht-OP?

    Hallo Herr Brauwers, ich habe IHnen bereits eine Mail gesandt mit ersten Hinweisen. Würde Ihnen jedoch auch noch ausführlich hier antworten – allerdings erst später.
    Bitte unbedingt den Link zur Mediathek anschauen
    Bis dann RR

    Guten morgen Frau Richter,
    ich habe folgende Frage an Sie:
    Ich habe für zwei Wochen eine Entschlackungskur mit den Schüssler Salzen Nrn. 6, 11, 9 und 10 gemacht. Zusätzlich nehme ich noch die Nr. 2 (auch jetzt noch) gegen meine Verkrampfungen im Rücken.
    Ich habe mit der Kur aufgehört, weil ich Kopfschmerzen und Schwindel bekam. Nach Absetzen der Salze geht es mir jetzt noch schlechter… Es ist das Gefühl, als hätte ich Watte im Kopf. Ich habe Sehstörungen, Schwindel und kann mich überhaupt nicht konzentrieren. Wenn ich mich bewege (Sport) geht es mir etwas besser. Auch Abends geht es besser. Ich bin ratlos. Kann das von dieser Kur kommen? Ich habe nur jeweils eine Tablette genommen. Zuerst habe ich mit jeweils zwei Tabletten angefangen. Habe sie aber dann reduziert, da ich schon das Gefühl hatte, das es zu viele sind. Und zum guten Schluss warte ich auch noch auf meine Regelblutung. Total komisch. Schwangerschaft ist jedoch ausgeschlossen. Wie ist Ihre Meinung..
    Vielen Dank für Ihre Hilfe
    LG M. Kracht

    Guten Tag, Frau Kracht, Ferndiagnosen sind nicht nur verboten, sondern auch ziemlich riskant.
    Da ich Ihre Konstitution nicht kenne, ist es auch sehr schwierig über Ihre konkreten Befindlichkeiten zu urteilen.
    Nichtsdestotrotz: die von Ihnen benannten Symptome „könnten“ mit der Einnahme zusammenhängen, da sie öfter bei Entschlackungskuren – vor allem denen in Eigenregie! – auftreten, da die konkreten Bedürfnisse des Körpers nicht ausreichend berücksichtigt wurden.
    Auf alle Fälle seien Sie versichert: Sie haben Ihrem Körper nicht geschadet – das geht mit Schüssler Salzen nicht – Sie haben mit dieser Eigendosierung einfach nur Prozesse in Gang gesetzt, die soundso notwendig waren, jedoch zunächst als unangenehm empfunden werden.
    Zu so einer Entschalckungskur gehört zwingend auch die Verstärkung der Ausscheidungen – alles was Sie beschreiben, sind nicht zu Ende gebrachte Ausscheidungssymptome! Das Beste sind immer Basenvollbäder (mindestens Fußbäder) sowie genügend Trinken!
    Ich kann Ihnen nur raten: lassen Sie sich begleiten – und zwar über die Dauer der Entschalckung – da offentsichtlich ja doch einiges raus will.
    bitte lesen Sie auch noch mal meinen Artikel hier: Fasten und Kopfschmerzen

    Gerne können Sie auch eine Skypesitzung bei mir buchen, wenn der Weg zu lang ist, dann stimmen wir ganz konkret ab, was für Ihren Körper jetzt genau angezeigt ist.
    P.S. Haben Sie daran gedacht, vorher eine Powerkur zu machen, damit Ihr Körper überhaupt Kraft zum „Putzen“ hat – oder machen Sie Hausputz bei 40 Fieber?!

    Hallo Frau Richter,
    puhh, da habe ich wohl wirklich zu viel in Eigenregie gewollt. Auf jeden Fall geht es mir total dreckig.
    Aber es muss sich etwas ändern. Wie funktioniert das mit der Skypesitzung bei Ihnen, und was kostet so eine Sitzung?
    LG M. Kracht

    Guten Morgen, Frau Kracht,
    wie sagt mein Lehrer Th. Feichtinger so schön: Helfen kannst Du Dir nur allein, aber Du kannst es nicht allein.
    Es ist eben einfacher, sich kurz übern „Berg“ helfen zu lassen.
    Für eine Skypesitzung sende ich Ihnen eine Rechnung – nach deren Bezahlung vereinbaren wir einen Termin und skypen. 60 Euro/ Sitzung enthält einen telefonischen Nachfragetermin innerhalb von sechs Wochen.
    Wenn das für Sie in Frage kommt, senden Sie mir doch einfach eine Mail an endlich@ganzgesundsein.de
    Alles Gute Renate Richter

    Hallo.
    Habe mein paar fragen
    Ich habe gelesen dass man dienr 2 zur Vergrößerung der brust nehmen kann. Stimmt das?
    Wenn man mehrere salze für verschiedene Beschwerden nimmt,wirken die dann auch noch oder heven die gegenseitig die Wirkung auf?
    Wenn ich5, 8 und 3nehme für die Psyche, kann ich dann zusätzlich die 2 nehmen oder wirkt das dann gar nicht mehr?
    Wie schnell merkt man was von der Wirkung?
    Gibt es eine erstverschlimmerung?
    Vielen Dank für antworten.

    Hallo Lela – bitte einfach mal ein paar Beiträge durchlesen und dann lösen sich die gestellten Fragen auch in Luft auf – sorry, aber solche Fragen mag ich nicht mehr ausführlich beantworten, weil der Blog umfangreich genau darauf bereits Antworten enthält!

    Guten Abend Renate
    Seit drei Jahren leide ich akut an Fibromyalgie und die Schulmedizin kann mir nicht helfen. Per Zufall habe ich deine Seite entdeckt als ich auf der Suche nach Schüssler Salze war.
    Vor vielen Jahren habe ich mich und meine Töchter mit Schüssler Salze therapiert und hatte sehr viel Erfolg. Leider wurde mein damaliger Therapeut vor ein paar Jahren pensioniert und einen gleichwertigen Ersatz habe ich nie gefunden.
    Irgendwie hatte ich heute wie eine Erleuchtung, dass mir die Schüssler Salze helfen können, da sie bis in die Zellen gelangen.
    Welche Schüssler kann ich nehmen und wie viele?
    Herzlichen Dank für deine Hilfe!

    Liebe Erna, wenn Du meinen Post über meine Erfahrungen gelesen hast, wiesst Du, dass mein Einstieg in die Schüssler Salze auch die Fibromyalgie war. Es war schlicht die Heisse Sieben sowie die Erstversorgung mit allen 12 Grundsalzen. Heute – fast 10 Jahre später und auch mit der umfangreichen Ausbildung in Biochemie und Antlitzanalyse sowie der nun gesammelten Praxiserfahrung, würde ich Fibromyalgie anders (=umfangreicher) angehen, weil es so viele Randbedingungen gibt, die es zu beachten gibt. Dazu mache ich einen anderen Beitrag auf, den Du in Kürze hier unter einem eigenen Titel lesen kannst. Alles Gute RR

    Guten Tag Frau Richter, ich bin durch „Zufall“ auf Ihre Seite gekommen. Habe nach 3 Jahren mit entzündlichen Gelenken etc. eine evtl. Diagnose „Psoriasis Arthritis“. Ist Ihr oben genannter Beitrag schon erschienen? Vielen Dank im Voraus – Katharina

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    Warum man mit Fasten nicht dauerhaft abnehmen kann. Fasten ist zu einem Trend geworden. Dabei können die Ziele die damit verfolgt werden ganz unterschiedlich sein. Der eine will „abnehmen…. Wenn Sie gesund abnehmen, legen Sie die Weichen für eine dauerhaft erfolgreiche Gewichtreduzierung. Fasten erleichtert gesund abnehmen. Mit dem Fasten erleichtern wir Ihnen das gesund abnehmen.

    Otto Buchinger hat im Jahre 1935 die Grundlagen des modernen Heilfastens gelegt. Heilfasten wurde in der Antike zur Heilung von Krankheiten angewandt. Doch was genau verbirgt sich eigentlich hinter Buchinger Programm zum Heilfasten? Folgende Anleitung gibt darüber Aufschluss.

    Otto Buchinger hat den Begriff Heilfasten definiert und neben der Eröffnung einer eigenen Fastenklinik auch zahlreiche Fachbücher zum Thema veröffentlicht. Das Heilfasten selbst hat laut Buchinger neben der körperlichen immer auch eine spirituelle Komponente. Neben der Umstellung der Ernährung gehören unter anderem Bäder, Massagen und Atemtraining sowie unterschiedliche naturheilkundliche Verfahren zur Durchführung dieser Fastenkur. Zwar verlieren die Fastenden immer auch Gewicht, dies steht jedoch beim Fasten nach Buchinger nicht im Vordergrund.

    Am häufigsten wird die Trinkkur angewendet, bei der Sie ausschließlich flüssige Nahrung zu sich nehmen. Sie beginnen mit einem oder auch mit zwei Entlastungstagen zur Vorbereitung und führen im Anschluss an die Fastenzeit ebenso viele Aufbautage durch. Insgesamt dauert die Kur zwischen ein bis vier Wochen, wobei Sie Ihrem Körper pro Tag maximal 500 Kalorien in Form von Säften, Brühe, Tee und Wasser zuführen.

    Bald ist es wieder soweit, die Fastenzeit beginnt. Und pünktlich dazu wird auch das Wetter wieder besser, aktuell lassen sich zumindest immer wieder einige Sonnenstrahlen blicken. Diese Tatsache motiviert viele Abnehmwillige dazu, über eine Fastenkur nachzudenken. Das typische Heilfasten verfolgt jedoch einen anderen Zweck als Abnehmen. Wer mit Fasten abnehmen möchte, sollte daher “anders” fasten. Und jetzt ist die beste Zeit, um mit dem Fasten zum Abnehmen zu beginnen!

    Sobald die trüben Wintertage weniger werden und sich immer öfter die Sonne am Himmel blicken lässt, werden viele Abnehmwillige nervös. Denn spätestens im März sollte das Ziel “Bikini-Figur 2015” dann wirklich angegangen werden. Je nachdem, wie viel man abnehmen möchte, ist es durchaus möglich, bis zum Sommer noch eine tolle Figur zu bekommen. Da es den meisten Menschen mit dem Abnehmen aber nicht schnell genug gehen kann, wird oftmals sogar übers Fasten zum Abnehmen nachgedacht.

    Klar, da man beim reinen Fasten nichts isst, sondern nur Flüssigkeit zuführt, nimmt man natürlich besonders schnell ab. Bei klassischen Fastenkuren sollen Anwender tatsächlich nur etwa 200 bis 300 Kalorien am Tag aufnehmen. Während der Kur gibt es daher überwiegend Wasser, ungesüßten Tee und etwas Brühe. Doch eine solche Fastenkur ist eigentlich nicht zum Abnehmen gedacht. Wer nicht aus religiösen Gründen fastet, vollzieht eine solche Fasten-Kur in der Regel, um den Körper zu entschlacken und ihm etwas Gutes zu tun.

    Wenn du hingegen mit dem Fasten abnehmen möchtest, solltest du anders fasten. Denn mit dem klassischen Wasser-Fasten wird der Körper unterversorgt, er schaltet auf Sparflamme und verbraucht somit weniger Kalorien. Daneben kann es passieren, dass der Körper an seine Eiweißreserven geht, und so folglich Muskelmasse abbaut. Ich habe mich vor einiger Zeit in einem Fastenforum aufgehalten, da auch ich zuerst durch das klassische Fasten ein paar Kilo abnehmen wollte. Doch die Erfahrungen vieler Foren-Nutzer haben mich abgeschreckt, denn die meisten berichteten eben, dass sie nach der Fastenkur die zahlreichen verlorenen Kilos schnell wieder draufhatten. Vielen war das auch recht egal, denn die “richtigen Faster” fasten eben nicht zum Abnehmen. Somit war für mich schnell klar: Fasten ja, aber nur mithilfe von Shakes.

    Inzwischen haben viele Hersteller von Formula-Diäten den Trend erkannt und schlagen daher sogar vor, mit den Produkten zu fasten. Der Vorteil des Fastens mit Shakes wie Almased oder Yokebe ist eben, dass der Körper auch während der Fasten-Kur mit allen lebenswichtigen Nährstoffen versorgt wird. Er bekommt ausreichend Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente und kann daher auch während der Fasten-Kur normal funktionieren. Es wird während des Fastens kein bzw. nur minimal an Muskelmasse abgebaut. Vielmehr geht es beim Fasten mit Shakes an die Fettreserven. Der Körper muss nicht auf Sparflamme schalten, da er ja besten mit allen wichtigen Stoffen versorgt ist.

    Du nimmst mit einer Fastenkur mit Almased und Co. durchschnittlich etwa 750 Kalorien zu dir, was ja bereits sehr wenig ist. Der Stoffwechsel wird aber während des Fastens optimal angeregt, da die Shakes viel Eiweiß enthalten und dem Körper alle Nährstoffe zuführen, die er braucht. Somit wird auch während des Fastens viel Energie verbrannt. Typische Nebenwirkungen des Fastens wie Frieren, Stimmungsschwankungen, Hunger und Heißhunger oder gar Schwindel bleiben mit Almased und Co. aus!

    Wenn du mit Shakes fastest, kannst du problemlos zwei bis drei Wochen durchziehen. Im Prinzip ist es egal, mit welchen Formula-Diäthakes du deine Fastenkur durchführen möchtest. Das Entscheidende ist eben, dass die Shakes alle wichtigen Nährstoffe enthalten und eiweißreich sind. Da Sinn und Zweck des Fastens jedoch ursprünglich ist, den Körper zu “entgiften” und ihm eine Auszeit zu gönnen, bieten sich die Shakes zum Fasten an, die möglichst wenige Zusatzstoffe enthalten. Das sind vor allem Almased, Yokebe natur, BEAVITA Vitalkost, ProLine®, SedVital von Slim System, Multan Shakes, FORMOVITAL von nu3 und andere. Denn in diesen Produkten sind eben nur die Inhaltsstoffe enthalten, die auch wirklich sein müssen. Verzichtet wird in der Regel dagegen auf Zucker, Süßungsmittel, Aromen, etc.

    Natürlich ist es auch möglich, mit anderen Shakes zu fasten. Wenn du die oben genannten Produkte nicht magst und lieber aromatisierte Shakes trinkst, dann kannst du auch Layenberger Fit and Feelgood, Multaben oder andere Produkt verwenden. Es kann dem Körper auch hin und wieder mal sehr gut tun, ihm künstliche Aromen, etc. vorzuenthalten.

    Es ist sehr unterschiedlich, wie viel man mit dem Fasten abnehmen kann. Natürlich wirst du weniger schnell abnehmen, wenn du bereits im oberen Normalgewichtsbereich bist oder nur ein oder zwei Kilo Übergewicht hast. Wenn du hingegen viel wiegst und vielleicht 20 oder 30 kg abnehmen möchtest, ist eine große Gewichtsabnahme in wenigen Wochen zu erwarten. Viele stark Übergewichtige berichten von 10 kg oder mehr in nur 2 Wochen. Verlasse dich aber nicht auf diese Zahlen, denn 10 kg in 2 Wochen abnehmen können nur die wenigsten Menschen. Aber, auch 3 oder 4 kg in 14 Tagen sind schon ein riesiger Erfolg. Zudem wirst du sehen, dass deine Ernährungsumstellung nach dem Fasten besonders leichtfällt. Die meisten verlieren daher nach dem Fasten mit Almased und Co. nochmals weiter an Gewicht.

    Eine Woche lang auf Essen verzichten, nur Tee, Wasser, Säfte und Gemüsebrühe trinken – und trotzdem ungeahnte Kräfte, berauschende Glücksgefühle erleben und ein paar Kilo abnehmen. Damit werben Fasten-Fans. Indes: Wer das Fasten nur auf die Aspekte "Abnehmen" und "Glücksrausch" reduziert, der hat nicht nur eine falsche Vorstellung vom Fasten – er spielt auch mit seiner Gesundheit. Ernährungswissenschaftler und Ärzte warnen.

    "Wer stark, gesund und jung bleiben will, sei mäßig, übe den Körper, atme reine Luft und heile sein Weh eher durch Fasten als durch Medikamente." Dieses Zitat wird dem griechischen Arzt Hippokrates zugeschrieben. Der Mitbegründer der abendländischen Medizin (460-375 vor Christus) sah Fasten als Heilmethode an.

    Heute, fast zweieinhalb Jahrtausende später, ist Heilfasten beliebt. Frauenzeitschriften rufen jährlich zum "Frühjahrsputz für den Körper" auf. Fasten-Kliniken laden das ganze Jahr über ein. Und in Buchläden sind Regalmeter mit Ratgebern gefüllt.

    Heute versteht man unter Fasten eher die Fastenkur: Hierbei soll man auf Nahrung verzichten, um den Körper zu heilen und der Gesundheit etwas Gutes zu tun. Eine extreme Form ist das Vollfasten: Das ist eine Nulldiät – es wird nur noch Wasser und Tee getrunken.

    Beim Fasten stellt der Körper seinen Stoffwechsel um: Fettreserven werden verbrannt, im Blut gibt es weniger Cholesterin und Zucker. Einzelne Studien haben gezeigt, dass die Entzündungen bei Rheuma und Neurodermitis während des Fastens weniger schmerzhaft sind als sonst. Und bei Arthrose sind die Gelenkschmerzen weniger schlimm.

    Das klingt erst einmal gut. Allerdings: Es gibt unzählige Studien zum Thema Fasten, aber nur sehr wenige davon sind wissenschaftlich so gut, dass sie auch etwas über die Folgen des Fastens für die Gesundheit verraten. Und was sagen die medizinischen Leitlinien zum Fasten?