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Speziell, wenn man sich mit der Naturmedizin und ihren vielen Rezepten auseinandersetzt, dann erfährt man vielfach aus den Erfahrungen von Ärzten: Dies oder das fördert die Selbstheilungskräfte. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie diese Selbstheilungskräfte eigentlich funktionieren? Welche Mechanismen im Körper ausgelöst werden? Im Grunde genommen sollte das jeder von uns wissen. Weil wir dann nämlich die körpereigenen Abwehr- und Schutz-Kräfte unterstützen können.

Es gibt eine eigene Wissenschaft, die sich mit den oft erstaunlichen und wunderbaren Kräften in uns beschäftigt. Das ist die Psychoneuro-Immunologie. Sie untersucht und analysiert die Zusammenhänge zwischen Seele, Nervensystem und Immunabwehr. Wir erleben es ja Tag für Tag: Nach permanentem Streß, nach Ärger und Kränkungen, nach einem heftigen Streit werden wir oft krank. Vor allem wird man verstärkt anfällig gegenüber Erkältungsinfektionen. Statistiken beweisen aber auch, dass viele Menschen nach seelischen Belastungen außerdem für andere Krankheiten anfälliger sind.

Das bedeutet: Unsere körpereigenen Abwehrkräfte sind ganz enorm von unseren Gefühlen, Gedanken und Empfindungen abhängig. Unsere Gefühlslage beeinflusst das Immunsystem. Das zeigt sich immer dann, wenn Menschen ihren Partner verlieren, sei es durch Tod oder Scheidung. Es ist aber auch nachgewiesen, dass Frauen und Männer, die gerade mit Volleifer für eine Prüfung lernen, ein höheres Risiko haben, eine Erkältung zu kriegen, als Menschen, die gerade eine geruhsame Zeit verbringen. In diesem Fall ist es wieder der Stress, der sich negativ auf die Abwehrkräfte auswirkt. Man muss sich das so vorstellen: Das Gehirn beeinflusst über verschiedene Hormon-Systeme die Immunfunktion des Körpers.

Unser Organismus ist überaus sensibel. Alle seine Aktivitäten sind harmonisch aufeinander abgestimmt. Wir dürfen davon ausgehen, dass in unserem Körper, wenn wir gesund sind und uns wohlfühlen, ein inneres Gleichgewicht herrscht. Schon die kleinste seelische Störung bringen eine Disharmonie und verstärken das Risiko fürs Krankwerden.

Das alles waren nun die negativen Einflüsse auf unser Immunsystem und damit auch auf unsere Gesundheit. Doch diesen Mechanismus kann und sollte man auch durchaus für positive Aktionen nutzen. Wenn wir in bester Stimmung sind und uns damit vor Erkrankungen schützen können, dann spielt dabei das limbische System im Gehirn eine bedeutende Rolle.

Wenn wir glücklich und zufrieden sind, dann fördert dieses System die Ausschüttung von Glückshormonen, den sogenannten Endorphinen. Das bekannteste Hormon aus dieser Gruppe ist das Serotonin. Es ist für unsere positives Denken zuständig.

Außerdem wird die Produktion von sogenannten Makrophagen - auch Fresszellen genannt -, aber auch von natürlichen Killerzellen im Blut angeregt. Das alles führt zum Aufbau und zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte. Auf diese Weise kann der Körper eine Reihe von Krankheiten verhindern oder kann sich wirkungsvoll dagegen wehren.

  • Wenn wir uns wohlfühlen und glücklich sind, dann haben wir auch keinen negativen Streß. Daher ist es für den Weg zum Wohlbefinden auch wichtig, sich stark gegen Streß und Streßfolgen zu machen. Da kann man nachhelfen: mit Entspannungsübungen, mit Yoga, mit autogenem Training, mit Meditation und mit regelmäßigem Sport.
  • Wer seine Selbstheilungskräfte aktivieren will, der muss sich auch um positive Gedanken bemühen, muss sich von guten Gedanken leiten lassen. Vor allem muss man immer gezielt in sich die Stimmung aufbauen: " Ich möchte gesund bleiben!" oder "Ich möchte so schnell wie möglich gesund werden!" Dabei kann man durchaus Selbstgespräche führen. Mitunter verstärkt das die Wirkung. Umgekehrt weiß man, dass Menschen, die unentwegt jammern und sich vom Schicksal verfolgt fühlen, eine weit höheres Risiko für eine Erkrankung haben.

Der berühmte Arzt, Philosoph, Theologe und Friedens-Nobelpreisträger Dr. Albert Schweitzer hat einmal gesagt: " Jeder Patient trägt seinen eigenen Arzt in sich. Das Wichtigste, was wir tun können, ist, dass wir diesem inneren Arzt die Chance geben, aktiv zu werden und an die Arbeit zu gehen!"

Dabei können die Erfahrungen aus der Naturheilkunde helfen: und zwar jene aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, aus der Indischen Ayurveda-Medizin und aus der Kneipp-Therapie. So ist es möglich, mit einfachen Akupressur-Griffen die Immunkraft zu stärken und die Selbstheilkräfte zu aktivieren.

In den USA gibt es eine spezielle Richtung zur Förderung der Selbstheilungskräfte. Man nennt das die " Mind Body Medizin", zu Deutsch die " Geist- und- Körper-Medizin". Es gibt etwa 200 Kliniken, die nach diesem Prinzip Krankheiten behandeln. Und Vertreter dieser Medizin betonen: Man kann mit einem gesunden, vernünftigen Lebensstil Migräne, Asthma, Magen- und Darmprobleme sowie Herz-Erkrankungen positiv beeinflussen. Und zu diesem Lebensstil gehören Ruhe, Freude, Gelassenheit, Entspannung, Bewegung und gesunde Ernährung.

  • Bemühen Sie sich, einmal am Tag vom ganzen Herzen zu lachen. Ein Kind lacht oft täglich bis zu 100 Mal. Das sollte für uns ein Ansporn sein. Wissenschaftliche Studien beweisen: Lachen bremst und stoppt die Ausschüttung von schädlichen Streß-Hormonen.
  • Es ist nicht leicht, aber bemühen Sie sich immer, positiv zu denken und immer das halbvolle Glas und nicht das halbleere zu sehen. Positiv denken stärkt die Selbstheilungskräfte und schützt vor Krankheiten.
  • Wehren Sie sich gegen Druck, den andere auf Sie oder den auch Sie selbst auf sich ausüben. Sagen Sie mitunter auch " Nein!", wenn Sie merken, dass mit einer Aufgabe ein Riesenstreß auf Sie zukommt.
  • Legen Sie Hast und Hektik ab. Gehen Sie langsam und überlegt an alle Probleme heran. Diese gewisse Souveränität fördert ebenfalls die Selbstheilungskräfte.
  • Machen Sie Sport, aber bitte regelmäßig. Das stärkt das Immunsystem und fördert die Produktion von Glückshormonen, die wieder einen direkten Einfluss auf die Selbstheulkräfte haben.

Aber auch homöopathische Mittel können unsere Selbstheilkräfte unterstützen und aktivieren. Vor allem bei Schlafproblemen, Atemwegs-Problemen, Darmerkrankungen. Es gibt sogar gezielt homöopathische Tinkturen, die den Streß bekämpfen und damit die Selbstheilkräfte unterstützen: Das sind Auszüge aus Lavendelblüten, Kamille und Melisse. Sie wirken ausgleichend, bekämpfen Ängste und fördern neue, heilende Energien.

schön dass Du zu mir gefunden hast. Bist Du nicht im Gleichgewicht mit Deinem Körper? Hindern Dich Schmerzen, Depressionen oder Kraftlosigkeit Deinen Alltag zu bewältigen? Ich kann Dir helfen Deine Selbstheilungskräfte zu aktivieren und gebe Heilung für Mensch und Tier. Dabei verwende ich die Christusenergie und Erzengel Michael und Erzengel Raphael stehen mir dabei zur Seite. Ich biete Fernheilung oder auch Handauflegen an.

Das Phänomen Fernheilung steht eng mit der Gedankenübertragung in Verbindung. Heute kann fast jeder Mensch über telepathische Erlebnisse berichten. Dazu gehört beispielsweise das ungute Bauchgefühl, was so manchen Menschen erfasst, wenn es einem nahen Angehörigen nicht gut geht. Gedankenübertragung basiert auf unsichtbaren Schwingungsfrequenzen, die das Gehirn sowohl aussenden, als auch empfangen kann. Dabei sind diese Schwingungen unabhängig von der Entfernung der Menschen zueinander.
Während die Gedankenübertragung eher unbewusst erfolgt, so werden bei der Fernheilung bewusst Energien übertragen.

Es gibt genügend Beispiele dafür, dass Fernheilungen funktionieren. Internationale Medien berichten immer wieder von erstaunlichen Fällen der Spontanheilung durch Energieübertragung. Nicht umsonst wenden sich auch viele Prominente gern an Heilmedien, wenn die Schulmedizin nicht zum Erfolg geführt hat. Dabei dient sie hauptsächlich dazu, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Krankheiten sind immer ein Hinweis auf einen gestörten Energiefluss zwischen Körper, Geist und Seele des Individuums. Fernheilung, als anerkannte, alternative Heilmethode bringt diesen Energiefluss wieder ins Gleichgewicht.

Zwischen Immunsystem und Psyche gibt es enge Wechselbeziehungen. Eine positive Stärkung der Psyche kann deshalb die Selbstheilungskräfte anregen und die Lebensqualität verbessern. Doch wer oder was heilt eigentlich in uns? Bereits in der Antike kam der Arzt Hippokrates von Kos zu dem Schluss: Medicus curat, natura sanat. Dies heißt sinngemäß "der Arzt behandelt, die Natur heilt". Demnach geschieht die eigentliche Heilung im Menschen selbst. Der Arzt oder Therapeut unterstützt die natürlichen Selbstheilungskräfte hierbei durch notwendige und hilfreiche Therapien.

Prof. Dr. rer. nat. Gerald Hüther, Leiter der Zentralstelle für neurobiologische Präventionsforschung der Universitäten Göttingen und Heidelberg/Mannheim beschreibt diesen Zusammenhang in seinem Artikel Prävention: Selbstheilungskräfte aktivieren im Deutschen Ärzteblatt 2012: „Die ärztliche Kunst besteht darin, den Prozess der Selbstheilung zu unterstützen – auf körperlicher Ebene ebenso wie auf psychischer Ebene. Denn beide sind untrennbar miteinander verbunden.“

Die medizinische Versorgung stellt also die Rahmenbedingungen für einen natürlichen Verlauf der Genesung, dieser wird jedoch auch von den seelischen Prozessen des Patienten beeinflusst. Angst und Hilflosigkeit sowie der mangelnde Glaube an die Wiedergesundung des Körpers wirken sich anders aus, als eine positive Grundeinstellung und ein Vertrauen in die eigenen Selbstheilungskräfte. Die Annahme des Patienten einen mechanischen Körper zu besitzen, den man zur "Reparatur" gibt, ist weniger hilfreich als die Vorstellung vom Körper als "Freund". Mit dem Freund kann ich in Verbindung gehen, er ist mir wohlwollend gestimmt und bietet mir seine Hilfe an. Das Konzept des "inneren Heilers", "inneren Arztes" oder des „inneren Freundes“ wird sowohl in der Hypnotherapie als auch bei Visualisierungen nach Simonton (hier unterstützend eingesetzt in der therapeutischen Begleitung bei Krebs) angewendet. Hiermit können wichtige Ressourcen zur Krankheitsbewältigung entdeckt und genutzt werden.

Wenn Belastungen und mögliche Kraftquellen nicht mehr im richtigen Verhältnis stehen, entsteht Stress. Doch Stress heißt nicht nur viel Arbeit, wenig Anerkennung und mangelnde Erholung. Auch anhaltende Anspannung aufgrund belastender Gedanken und Sorgen führt zu Stress. Insbesondere Angst, Hoffnungslosigkeit und Hilflosigkeit wirken sich auf Psyche und Immunsystem aus. Bei Stress ist das harmonische Verhältnis zwischen dem sympathischen Nervensystem und seinem antagonistischen Gegenspieler, dem Parasympathikus gestört. Der Sympathikus, der uns in Alarmbereitschaft versetzt, um adäquat auf Gefahr zu reagieren, produziert vermehrt Cortisol, welches durch eine fehlende Entspannung – die notwendige Aktivierung des Parasympathikus im Anschluss - nicht hinreichend abgebaut werden kann. Dauert dieser Zustand länger an, wird sowohl das Hormonsystem als auch das Immunsystem geschwächt. Nicht nur die Krankheitsanfälligkeit ist somit erhöht, auch die Selbstheilungskräfte werden gebremst.

Um die Selbstheilungskräfte zu stärken, bedarf es einer Atmosphäre, in der eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Arzt bzw. Heilpraktiker oder Therapeut und dem Patienten entstehen kann. Einfühlungsvermögen, Wohlwollen und Wertschätzung schaffen eine Basis, die ermutigt, sich nicht nur den körperlichen, sondern auch den seelischen Selbstheilungskräften hinzugeben.

Um den Prozess der Selbstheilung auf psychischer Ebene zu unterstützen, können verschiedene Ansätze bzw. Methoden eingesetzt werden. Neben einer bereits erwähnten vertrauensvollen Beziehung, steht im Vordergrund krankmachende Stressfaktoren zu erkennen und zu reduzieren.

Oft spielen dabei schwächende Gedankenmuster sowie belastende, unbewältigte Konflikte eine Rolle, die nicht immer gleich sichtbar sind. Mit Hilfe von Tiefenentspannung und Imaginationen kann ein Zugang zu inneren Bildern gefunden und Veränderungsprozesse angeregt werden. Eine wichtige Rolle nehmen dabei stärkende Ressourcen ein, die als neue Kraftquellen eingesetzt werden können, und dann motivieren und positiv stimmen. Die Krankheit als Chance zu sehen, neue Wege zu gehen und damit einen Sinnzusammenhang zu erkennen, wird immer wieder von Patienten berichtet und scheint eine große gesundheitsfördernde Kraft zu sein.

Letztendlich ist aber auch Selbstheilung nicht erzwingbar. Wir können nur Bedingungen schaffen, die optimal dafür sind, das Ergebnis liegt nicht in unserer Hand. So ist auch das Rätsel der Spontanheilungen, die selten, aber möglich sind, nach wie vor nicht gelöst. Statt gegen die Krankheit mit allen Mitteln zu kämpfen, ist es manchmal eher entscheidend eine innere Haltung einzunehmen, in der es um Annehmen und Vertrauen geht. Dann können auch bei scheinbar unheilbaren Erkrankungen immer wieder wahre Wunder geschehen.

Mehr als 15 Millionen Deutsche leiden an chronischen Gelenkbeschwerden. Häufigste Ursache: Gelenkverschleiß (12 Millionen Betroffene, mehrheitlich Frauen über 60 Jahre). Fast immer stehen die Knie-, Hüft-, Schulter- oder Fingergelenke im Fokus. Aber warum schmerzen Gelenke eigentlich bei Knorpelverschleiß? Wann sollten Sie dringend zum Arzt gehen?

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Georg Wilhelm Friedrich Hegel gehört nach Meinung vieler zu Karl Marx wie Indianer zu Karl May. Doch tauchen im wichtigsten Werk von Marx, „Das Kapital“, die Grundbegriffe von Hegels Philosophie gar nicht auf. War Hegel wirklich sein geistiger Ahnherr? Und Marx Hegels „bedeutendster Schüler“?

Anders als die Bundesregierung in Wien beteiligt sich die in Berlin an dem im letzten Sommer von der EU-Kommission beschlossenen Resettlement-Programm. Merkels in diesem Zusammenhang geäußerter Satz „Diesen Weg präferieren wir“ führt in die Irre. Denn die Bundesgrenze bleibt für jedermann offen, der „Interesse an Schutz oder Asyl in der Bundesrepublik“ zeigt, auch wenn er über sichere Drittstaaten angereist ist.

Der Englische Garten in München war an zwei Aprilwochenenden hintereinander Schauplatz von Gewalt bislang unbekannter Ausprägung. Die Polizei soll nun mit erhöhter Präsenz, darunter mehr Beamte hoch zu Ross, für Ordnung sorgen. Was steckt hinter den Ausschreitungen?

In Europa weitgehend unbemerkt, nimmt Australien gegenüber kleinen Pazifikstaaten mittlerweile die Rolle eines Hilfssheriffs wahr. Es geht dabei in erster Linie um die Eindämmung Chinas in Ozeanien, wie Dr. Bernhard Tomaschitz analysiert.

Ein internationales Forscherteam hat herausgefunden, dass der Große Pazifische Müllstrudel viel größer ist und viel mehr Plastik enthält als bisher angenommen. In einem Gebiet von 1,6 Millionen Quadratkilometern treiben knapp 80.000 Tonnen
Plastik.

Einen Angriff auf die Meinungs- und Versammlungsfreiheit unternahmen am 25. April in Linz etwa 60 Linksextremisten, als sie mit Gewalt gegen einen von etwa 20 Personen betreuten Informationsstand der Identitären Bewegung vorgingen. Die anschließende Diskussion um den Polizeieinsatz.

Eichendorffs Gedicht „Frühlingsmarsch“ entstand 1813/14, als der junge Verwaltungsjurist als Freiwilliger gegen napoleonische Unterdrückung kämpfte. Die erste Strophe zeigt uns aber keine marschierenden Soldaten, sondern das lyrische Ich steigt auf einen hohen Baum, einen Turm oder einen Berg: „Hoch über euren Sorgen sah ich vom Berg ins Land. Voll tausend guter Morgen die Welt in Blüten stand.“

Vorzeitig hat am Wochenende der traditionsreiche 1. FC Magdeburg mit einem 2:0-Heimsieg über Fortuna Köln den ersehnten Aufstieg von der dritten in die zweite Bundesliga sichergestellt. Damit meldet sich eines der Schwergewichte der früheren DDR-Oberliga zurück auf der großen Fußballbühne.

Auf viele rätselhafte Meldungen über eine Massenschlägerei am Tanzbrunnen in Köln stieß, wer am Wochenende des 21./22. April im Internet Nachrichten abrief. Lag es nur am schönen Wetter und am Alkohol, wie interessierten Anrufern – ob Journalist oder Bürger – vom Polizeipräsidium Köln nahegelegt wurde? Dann hätte es auch bei der Veranstaltung scheppern müssen, auf der sich im September 1971 am selben Ort Rut Brandt, die Ehefrau des Bundeskanzlers, und der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Heinz Kühn, ein Kölsch genehmigten. Aber die Eskalation hat viel eher mit der totalen Missachtung der Warnungen zu tun, die der Sozialdemokrat Kühn (1912–1992), der 1933 vor Hitler hatte fliehen müssen, vor mehr als 35 Jahren aussprach.

Während der Kölner Stadtanzeiger von „rund 40 Jugendlichen“ schrieb, die in der Nacht zum Samstag, 21. April, laut Polizei am Tanzbrunnen in Köln in eine Prügelei verwickelt gewesen seien, und von „bis zu 200 Menschen“, die sich zeitweise dort versammelt hätten, hatten sich laut der Rheinischen Post „30 bis 40 Personen“ geprügelt. Beide Zeitungen berichteten dann noch unter Berufung auf Polizeiangaben, immer mehr „Menschen drumherum“ bzw. „Leute im Park“ hätten sich mit den Streitparteien solidarisiert, weswegen sich die Anzahl immer weiter vergrößert habe.

Wer diesen Ablauf so nicht nachvollziehbar fand und bei der Kölner Polizei anrief, hörte etwas von den warmen Temperaturen – nachts um 1 Uhr? – und von Alkohol; es habe sich um männliche Personen „sämtlicher Couleur“ gehandelt. Alles also ganz normal?

Immerhin kamen die Beamten laut Kölner Stadtanzeiger „mit einem Großaufgebot“ und beruhigten die Situation; bei der Rheinischen Post hieß es: „Die Polizei rückte mit starken Kräften an, weil die Stimmung im Park sehr aggressiv gewesen sei.“

„Schlägereien am Kölner Tanzbrunnen in der Nacht
Nach einer Massenschlägerei am Kölner Rheinufer hat die Polizei in der vergangenen Nacht weitere Zusammenstöße zwischen hauptsächlich türkisch-stämmigen Männern verhindert. 20 aggressiv Auffälligen wurde der Aufenthalt in dem Stadtteil verboten, einer wegen Körperverletzung festgenommen. Das Rheinufer rund um den Tanzbrunnen hat sich zum Treffpunkt von Fahrern PS-starker Autos entwickelt. Dabei kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen.“

Übrigens gab es am selben Wochenende allein im Zuständigkeitsbereich der Kölner Polizei noch zwei „ähnliche Fälle“ (Rheinische Post), nämlich am Freitagabend in Leverkusen mit „aggressiven jungen Leuten“ („Da die Polizisten deutlich in der Unterzahl waren, forderten sie Verstärkung an.“) und am Samstagabend am Fühlinger See im Kölner Norden.

Man muss nicht die Vorlesung, die Bundespräsident a. D. Joachim Gauck am 18. April an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf gehalten hat, gehört haben, um zu wissen: „Wir befinden uns mitten in einem tief greifenden Veränderungsprozess. Deutschland, das ethnisch weitgehend homogen war, verwandelt sich in ein multiethnisches und multikulturelles Land – mit weitreichenden Folgen für Politik und Gesellschaft.“

Dass das Land nicht „sich“ verwandelt, sondern politisch aktiv verwandelt wird, geht bei Gauck zwar unter. Aber in der Tat, die Folgen betreffen nichts Nebensächliches, sondern den Kern: Die Bundesrepublik, im Grundgesetz angelegt als Staat des deutschen Volkes, riskiert zum einen die Funktionsfähigkeit ihrer Demokratie. Kein Geringerer als der sozialdemokratische Verfassungsrechtler und frühere Bundesverfassungsrichter Professor Ernst-Wolfgang Böckenförde bezeichnete in seinem Beitrag „Demokratie als Verfassungsprinzip“ im „Handbuch des Staatsrechts der Bundesrepublik Deutschland“ (Band 2, 2004) „das Bestehen vorrechtlicher Gleichartigkeit und relativer Homogenität“ als „die Voraussetzung der Demokratie in einem Volk“.

Und Deutschland erlebt schon jetzt eine Entfriedung, die – wenn nicht rasch entschieden gegengesteuert wird – noch stark zunehmen wird. Und mit Gegensteuern ist nicht in erster Linie das Konzept gemeint, auf das Gauck in seiner Vorlesung verwies, eine „Law-and-Order-Politik“ als „emanzipatorische Politikvariante in Situationen, in denen das Recht zunehmend missachtet wird und die Sicherheit der Bürger bedroht ist“. Mehr Polizei und viele Kameras können nur Symptome lindern. Gaucks Prognose für einen günstigen Verlauf klingt denn auch immer noch wenig optimistisch: „Dann kann das multiethnische und multikulturelle Zusammenleben gelingen – in dem großen Raum einer doppelten Beheimatung, in dem Alt- und Neu-Bürger gleichermaßen ihr Zuhause behalten und finden können.“

Der oben erwähnte Heinz Kühn, langjähriger SPD-Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen und bis 1980 erster Ausländerbeauftragter der (damals sozialdemokratisch geführten) Bundesregierung, hatte 1980 und 1981 in zahlreichen Interviews erklärt, dass die Grenze unserer Aufnahmefähigkeit erreicht sei, und er sprach auch wiederholt das Thema Rückwanderung, damals von türkischen Familien, an.

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Baguettebrot hat einen GI von 70.
Der GI ist eine eher abstrakte Zahl ohne praktischen Nutzen.
Der GL-Wert von Baguettebrot liegt bei 34.
Die Aussage ist beim Beispiel von Baguettebrot: „100 Gramm Baguettebrot bewirken denselben Blutzuckeranstieg wie 34 Gramm Traubenzucker.“
Auch wenn diese Aussage noch immer relativ abstrakt ist, so kann man sich als Normalbürger zumindest schon etwas mehr unter dieser Zahl vorstellen.

Und das ist genau der Punkt, den die Wissenschaft an der Glyx Diät kritisiert. Der Blutzuckerspiegel an sich hat mit einer Gewichtsreduktion nichts zu tun.
Was mit einer Gewichtsreduktion zu tun hat, ist die Energiebilanz. Diese wird zumeist in Kalorien ausgedrückt. Eine Kalorie ist eine Kalorie egal in welcher Form und in welchem Lebensmittel sie vorkommt. Wer zunehmen möchte, braucht eine positive Energiebilanz, soll also mehr Kalorien zu sich nehmen, als er verbraucht. Wer abnehmen möchte, braucht eine negative Energiebilanz, soll also weniger Kalorien zu sich nehmen, als er verbraucht.

Das ist durchaus möglich. Die Glyx Diät schränkt den Konsum vieler Lebensmittel ein. Vor allem sind davon Lebensmittel betroffen, die einfache Zucker, sogenannte Monosaccharide, beinhalten. Viele dieser Lebensmittel haben einen hohen GI und/oder GL.
Diese Lebensmittel sind zugleich sehr kalorienreich. Das Weglassen dieser Lebensmittel bedeutet, dass weniger Kalorien gegessen werden.
Außerdem soll man während der Glyx Diät zu bestimmten Zeiten essen und auf Zwischenmahlzeiten verzichten. All diese Regeln bewirken im Endeffekt eine negative Energiebilanz, die zur Gewichtsreduktion führt.

Lebensmittel mit sogenannten „schlechten Kohlenhydraten“ sind zu vermeiden, diese haben einen hohen glykämischen Index.
Die Glyx Diät ist keine Ernährung ohne Kohlenhydrate, sondern vielmehr eine Ernährung, die auf sogenannte „gute Kohlenhydrate” fokussiert.

Abnehmen ohne zu hungern. Wer sich dafür entscheidet, seine Ernährung nach dem GLYX-Prinzip zu richten, kann damit dauerhaft sein Gewicht in den Griff bekommen. Entscheidend bei GLYX ist eine kluge Zusammenstellung von Lebensmitteln. Denn GLYX steht als Abkürzung für den glykämischen Index. Dieser ist ein Wert, der die Beeinflussung einzelner Lebensmittel auf den Blutzucker sowie die Insulinproduktion anzeigt. In Deutschland leben viele Menschen, die an Übergewicht und Adipositas leiden. Doch zu viele Kilos auf den Hüften sollten nicht nur aus ästhetischen Gründen bekämpft werden, sondern vor allem für die eigene Gesundheit.

Wer schon einmal eine Diät gemacht hat weiß, dass sich zwar das Gewicht während einer Diät sich kontinuierlich verbessern kann, jedoch ist die Gefahr des sogenannten Jojo-Effekts danach oft groß. Wer per GLYX Diät abnehmen will, richtet sich nicht an eine kurzfristige Diät, sondern wird seine Lebensweise sowie seine Gewohnheiten rund um die Ernährung möglicherweise komplett umstellen.

Je höher der GLYX von einem Lebensmittel ist, umso stärker wird auch der Anstieg des Blutzuckers durch die Nahrungsaufnahme beeinflusst. Genau hier liegt das generelle Problem: Immer dann, wenn bestimmte Lebensmittel, nämlich mit hohem GLYX, verzehrt werden, kann dadurch der Blutzuckerspiegel in die Höhe schnellen. Automatisch produziert der Körper nun auch mehr Insulin. Doch Insulin kann zu den sogenannten Heiß-Hunger-Attacken führen. Für unseren Körper ist es wichtig, dass der Blutzuckerspiegel konstant bleibt, damit auch die Blutzuckerwerte sinken können.

Niedrige Blutzuckerwerte können möglicherweise einen Schutz vor Schlaganfall sowie Herzinfarkt bieten. Zudem kann durch einen konstanten Blutzucker im Blut das Risiko für Diabetes (Zuckerkrankheit) vermindert werden. Ideal ist es daher, Lebensmittel zu verwenden, die einen GLYX unter 50 aufweisen. In einer GLYX Tabelle lassen sich die Werte einzelner Lebensmittel ablesen. Einen niedrigen Glykämischen Index haben beispielweise Vollkornprodukte, frisches Obst und eiweißreiche Hülsenfrüchte.

Industriell hergestellter Zucker sollte am besten komplett vermieden werden. Besonders Lebensmittel, die versteckten Zucker enthalten, wie etwa Ketchup, sollten verringert beziehungsweise komplett vom Speiseplan gestrichen werden. Prinzipiell muss aber nicht komplett auf Lebensmittel mit hohem GLYX verzichtet werden, aber es kommt auf das Maß an. Wer ab und zu eine kleine Portion an hohem GLYX sowie Zucker zu sich nimmt, wird insofern er ansonsten nach dem GLYX Prinzip lebt, keinerlei negativen Auswirkungen verspüren.

Wer sich nach dem GLYX richtet, kann unterstützen, dass Fett direkt im Muskel verbrannt wird. Zudem kann der Körper mehr Eicosanoide bilden, die auch als "gute" Gewebshormone bezeichnet werden. Diese können möglicherweise zusätzlichen Schutz vor chronischen Krankheiten wie etwa Arthrose oder auch Allergien bieten.

Wer per GLYX Diät beim Abnehmen Erfolge erzielen will, sollte reich an Vitaminen und Eiweißen in den Tag starten. Bei einer GLYX Diät gilt das Rezept, dass mindestens 1 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht täglich zu sich genommen werden sollte. Zum Frühstück sind dementsprechend frisches Obst in Kombination mit Buttermilch, Sojamilch oder Kefir ideal. Zum Mittagsessen darf gemäß dem GLYX Rezept vor der Hauptspeise zusätzlich eine Gemüsesuppe oder ein Teller Salat verspeist werden. Beilagen wie etwa Kartoffeln, Nudeln (al dente) oder Reis sollten am besten als kleinen Portionen verspeist werden. Gemüse darf dagegen als Beilage in großen Mengen gegessen werden. Rezepte rund zum Thema GLYX lassen sich so leicht zusammenstellen.

Selbstverständlich ist es bei einer GLYX Diät wichtig viel zu trinken. Stündlich ist ein Glas mit Zitronensaft zu empfehlen, aber auch Tee ist geeignet. Alkohol weist einen hohen GLYX auf. Wer dennoch nicht auf Alkohol verzichten möchte, sollte statt Bier lieber zu einer trockenen Weinschorle greifen. Als Anregung zum Kochen bietet sich beim Abnehmen folgendes Rezept im Sinne einer GLYX Diät an.

Spaghetti in kochendes Salzwasser geben, al dente kochen. Zwiebel sowie Knoblauch schälen, klein schneiden. Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen, mit kaltem Wasser abschrecken, häuten, fein würfeln. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, darin Knoblauch sowie Zwiebeln glasig dünsten. Kleingewürfelte Tomaten hinzu geben, mit Salz, Pfeffer sowie Oregano würzen. Soße etwa zehn Minuten köcheln lassen. Thunfisch abgießen, klein schneiden und zur Soße geben, kurz erhitzen. Abgegossene Spaghetti auf den Tellern anrichten, Soße hinzugeben, mit frischer Petersilie bestreuen. Dieses GLYX-Rezept ist für zwei Portionen berechnet. Der enthaltene Eiweißgehalt beträgt etwa 23 g.

Bei der Glyx-Diät stehen Lebensmittel mit einem niedrigen glykämischen Index im Vordergrund. Was der glykämische Index ist und welche Rezepte in Frage kommen erfährst du hier.

Der glykämische Index ist eine Maßeinheit dafür, wie stark und wie schnell dein Blutzuckerspiegel nach dem Essen ansteigt. Entscheidend dafür, wie stark dein Blutzucker nach einer Mahlzeit ansteigt, ist nicht nur die Menge der enthaltenden Kohlenhydrate, sondern auch deren Zusammensetzung. Darüber gibt dir der sogenannte glykämische Index eines Lebensmittels Auskunft. Je niedriger der glykämische Index, desto geringer ist der Blutzuckeranstieg nach dem Verzehr dieses Nahrungsmittels. Glukose hat beispielsweise einen Wert von 100, der als Referenzwert für alle anderen Lebensmittel gilt. Einen hohen glykämischen Index (> 70) haben unter anderem raffinierter weißer Zucker, Kekse, Kuchen, Süßigkeiten, Limonade, Weißmehl, Cornflakes oder Kartoffeln. Lebensmittel mit einem niedrigen glykämischen Index (

Das ist der eingedickte, kristallisierte Blütensaft von Kokospalmen. Obwohl er genauso viele Kalorien enthält wie Haushaltszucker, hat der Kokosblütenzucker einen niedrigen glykämischen Index (GI) von 35 und lässt darum den Blutzuckerspiegel kaum ansteigen.

Neben Mineralstoffen wie Eisen, Magnesium, Zink und Kalium enthält er zudem den Ballaststoff Inulin. Aufgrund seiner Konsistenz kann er Haushaltszucker 1:1 ersetzen und ganz problemlos zum Backen verwendet werden. Er schmeckt leicht malzig-karamellig und nicht ganz so süß. Als Alternative Kokosblütensirup nehmen.

Dieser Sirup wird aus Reismehl gewonnen und enthält hauptsächlich Mehrfachzucker, Maltose und Glukose. Da der Körper diese erst in Einfachzucker umwandelt, bevor sie in das Blut abgegeben werden, steigt der Blutzuckerspiegel nur langsam an.

Reissirup ist reich an Mineralstoffen wie Magnesium, Kalium und Eisen und schmeckt leicht malzig-nussig. Seine Süßkraft ist jedoch nur halb so hoch wie die von Haushaltszucker. Beim Einkauf solltest du auf die Zutatenliste achten, denn einige Produkte werden zusätzlich mit Haushaltszucker (Saccharose) „gestreckt“.

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Ursula H. aus Detmold (17.06.2012): Ich habe gehört, Olivenblättertee soll den Blutdruck senken, weiß jemand was drüber?. Es ist für mich wichtig den Blutdruck mit natürlichen Mitteln etwas zu senken. Ich hatte eine Herz-OP im November und mit den Betablockern komme ich nicht zurecht. Über eine Nachricht würde ich mich freuen. Ursula H.

Thomas H. aus Ebenfurth (Austria) (21.05.2012): Man sollte sich nicht zu sehr abhängig machen von Medikamenten. Manchmal geht es nicht anders, und wir können froh sein, dass es doch für fast jede Krankheit ein Medikament gibt. Alle Medikamente haben jedoch auch ihre Nebenwirkungen, also für das eine hilft es, dafür löst es das andere vielleicht aus. Unser Körper hat genug Selbstheilungskapazitäten. Was gerade bei Herz Kreislauf Problemen sehr gut ist. Dass es geht, habe ich selber erst erlebt. Ich bin im März auf eine Reha gekommen (nach einer Lungenentzündung), war bis dahin mit Diabetes Medikamenten sowie Blutdruckmedikamenten eingestellt. Jetzt, etwa 2 Monate danach nehme ich gar kein Medikament mehr ein. Weg von Diabetes, weg von Bluthochdruck. Ich habe meine Ernährung umgestellt, durch jedes verlorene Kilo hat sich mein Blutdruck verringert. Ich betreibe seitdem regelmäßig Sport, was ebenfalls den Blutdruck sinken ließ. Früher hatte ich hohe Spitzenwerte, langsam sind sie gefallen. Jetzt habe ich 3 Minuten nach einer intensiven Sportstunde wieder den Normalwert erreicht. Puls liegt bei mir bei etwa 50 - 60 Schlägen, vorher war er immer bei etwa 90 - 100. Ich lebe einfach nur etwas gesünder als vorher, und das hat mich weg von der Chemie gebracht. Und dadurch, dass ich meinem Körper keine chemischen Substanzen zuführe, brauche ich keine Angst haben um irgendwelche Nebenwirkungen. Und habe natürlich auch keine Nebenwirkungen. Ich glaubte nie daran, dass man ohne Medikamente wieder gesund werden kann. Ich wurde glücklicherweise eines besseren belehrt.

Christel S. aus Ranstadt (21.05.2012): Ich bin 63 J. Alle die guten Tipps sind wichtige Bestandteile meines Lebens! Daß ich ca. 5 kg. abnehmen will (ICH WILL), sieht niemand ein. Sport betreibe ich in für mich optimaler Weise. Ernährung ausgewogen. Streß habe ich im Griff; kann mich inzwischen gut abgrenzen. Und trotzdem ist mein Blutdruck nur mit Medikamenten in Griff zu bekommen. Was tun? Die medikamentöse Dosierung ist gering. Ganz ohne Medikamente wäre mir lieber.

Erwin aus Werne (30.04.2012): Ich habe immer 140 zu 110 und das ist zu hoch. Ich muss was machen. Ach so, bin 58 Jahre Nichtraucher, aber trinke tgl. mein Bier. Ich werde damit mal aufhören, nur am Wochenende was trinken.

Herrn Hubert Duelli aus Wolfegg/Allgäu (23.04.2012): Ich würde mir mal wünschen, daß mehr Menschen den Rauchkonsum einschränken würden und daß gleiche Rauchgesetze gelten würden; evt. noch strenger; denn das belastet den Passivraucher auch sehr. Ich finde Ihre Internetseite sehr empfehlenswert; doch sollte sie deshalb öfters von herzschwachen Menschen aufgerufen werden. MFG H. D

Anja aus Ischgl (22.03.2012): Diagnose einer durchhängenden Herzklappe letztes Jahr, schwankender Blutdruck, aber die Ärzte sagen nur alles in Ordnung. Oft Schwindel, Gedächtnisschwäche. Ja, ich mache mir Sorgen um meinen Lebenspartner und achte auf salzarme Kost, kein Stress etc. Blutdrucksenkung auf natürliche Weise ist eine feine Sache, wenn denn auch von den Ärzten entsprechende Beratung und Unterstützung kommt.

Hans aus Pattaya (14.03.2012): Habe erhöhten Blutdruck (Ramipril 5mg) und vor allem einen hohen PULS. Kann mir jemand helfen bzw gute Tipps geben, wie ich auf natürliche Weise den puls herunterbekomme?

Margret K. (11.02.2012): Ich vertrage keine Betablocker od. andere Tabl. wegen Schwindel u. juckenden Krampfadern. Blutdruck momentan zwischen 138/150 zu 65/60. Habe ca. 5 kg Übergewicht, was ich jetzt abbauen möchte mit weniger Süßem, mehr Trinken, mehr Bewegung u. mehr Gelassenheit. Ein natürliches Mittel aus der Fichte soll zusätzlich helfen. Bin gespannt, ob es wirkt. Ich möchte mich nach ca. 3 Monaten hier wieder melden.

Reinhard aus Hof (13.01.2012): Essen umgestellt auf mehr Geflügel und Knäckebrot, weniger Alkohol und Süßigkeiten, Treppen laufen statt Aufzug, einfach mehr Bewegung hat mir geholfen. Hoffe nur, dass nicht der so genannte Jo Jo Effekt nicht wieder auftaucht. 120kg zu jetzt 100kg.

Nowenz aus Obb. (27.11.2011): Bewegung schön und gut, aber wenn man durch orthopädische Probleme da stark eingeschränkt ist, macht auch der Heimtrainer keinen Spaß, wenn man dabei laufend Schmerzen hat. Einzige noch erträgliche Bewegungsart ist Gehen mit Stöcken, aber nicht wie Nordic Walking, sondern zum Abstützen und Nachhelfen mit den Armen. Vielleicht 1/2 Std. alle 2 Tage!?

H. J. aus Gunzenhausen (26.11.2011): Ernährung umstellen und Ausdauersport betreiben: Ziel bei mir: 10 kg Gewichtsabnahme! Mein Programm: Habe meinen Bierkonsum auf 0 reduziert und alle Wurstspeisen aus dem Kühlschrank verdammt. Als Ersatz für die Bierrationen trinke ich Brunnenwasser mit einen Schuß Weißwein als Geschmacksverstärker. Bewusst, aber normal Essen, das Abendbrot ist entfallen! Täglich, bei Wind und Wetter, Nordic-Walking etwa 60 Minuten und länger. RR jetzt 130/85 mm/Hg (war 155/105mm/Hg). Nehme aber die Medikamente weiter!!

Arnhild aus Frankfurt (26.11.2011): Ich habe mich über Jahrzehnte mit Ausdauersport vor der Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten drücken können, bis mit Ende 50 der Blutdruck "explodierte". 220 / 240: 120. Da hätte man glatt 2 Menschen mit betreiben können. Dann gab es Medikamente, ich habe weiter Ausdauersport betrieben, bis mich dann doch der Infarkt im November 2010 erwischte. Jetzt habe ich 5 Stents, nehme Statine (mit Muskelproblemen) und renne immer noch. wenn auch etwas langsamer. Machen Betablocker langsamer beim Joggen und Radfahren?

Gert Wolligand aus Halle-Saale (26.11.2011): Hallo, im Regelfall benötigt man für bestimmte Krankheiten überhaupt keine Medikamente. Ein altes Sprichwort sagt ja aus: gegen alles ist ein Kraut gewachsen! Und das stimmt. Man muss nur Kenntnis darüber besitzen. Sport ist gut aber auch kein Allheilmittel. Körperliche Betätigung und Ruhe sollten wohl abgestimmt sein. Wieviel Sportler haben nach Beendigung Ihrer Karriere Gesundheitsprobleme! Schulmedizin und Natur sollten sich ergänzen - aber noch steht der Profit im Vordergrund! - das ist schade!

U. S. aus Bayern (25.11.2011): Meinen Blutdruck konnte ich ohne Medikamente mit täglich 3 Tassen Weißdorn-Tee und täglich 40 Minuten Ergometer fahren senken. Da Betablocker im Verdacht stehen, bei Männer Krebs auslösen zu können, halte ich natürliche Mittel und Wege für sehr sinnvoll.

J. H. aus Lohr (25.11.2011): Weniger Salz, bessere und gezieltere Auswahl in der Ernährung, mehr Bewegung, Streß reduzieren und mit (positivem) Streß besser umgehen, damit habe ich angefangen und schon mal das Gewicht etwas reduziert. Ich fühle mich besser dabei und bin gespannt, wie sich die mahnenden Werte und die gebotenen Therapien weiter entwickeln. Ergänzend zu meinen eigenen Bemühungen helfen mir die Verordnungen meiner Hausärztin sehr gut.

Paula A. aus Innsbruck (Tirol) (25.11.2011): Nach meinem Hinterwandinfarkt kam ich in ein Rehazentrum, wo mir der dortige Chefarzt sagte, es wäre erwünscht, wenn ich täglich ein Glas Weißwein trinken würde. Ich fragte nicht warum, aber nach einem Schlagl wußte ich es. Mein Blutdruck war immer zu hoch und nach einem Glas Weißen war er unten und blieb es auch.

Willy S. aus Balzers (LIE) (25.11.2011): Ich (68) habe über Jahre versucht, mit Medikamenten meinen Blutdruck zu senken. Der Erfolg war eher mässig, einfach immer ein wenig zu hoch (Systole und Diastole). Eine Naturheilerin hat mir gesagt, ich solle zuerst aufhören "Fishermans" zu essen (enthalten Lakrize). Zusätzlich trinke ich seither jeden Morgen ein Glas Wasser in dem über Nacht 8 Gewürznelken eingelegt waren. Nach drei Wochen konnte ich die Medikamente absetzen. Ausser wenn ich mich ärgere, ist mein Blutdruck immer etwa 130 / 80.

Ingild (52) aus Hamburg (25.11.2011): Ja. ja: hoher Blutdruck kann auch sein bei gesundem Lebensstil, d. h. eher Untergewicht, schon zum Frühstück Gemüse, zwar im Rollstuhl, aber mehr Bewegung als andere: Schwimmen, morgendliches Gymnastiktraining (z. B. Yoga), kein Alkohol, kein Rauchen. Hm, muss mich mit Susanne zusammentun und Gruppe der "Hoher Blutdruck"-Patientinnen, die nicht dem "Anforderungsprofil" der Ärzte genügen und diese an ihrem Know-how zweifeln lassen.

Helene B. aus Graben (25.11.2011): Ich habe in einem Jahr 28 kg abgenommen durch Ernährungsumstellung und mehr Bewegung. Mein Blutdruck sank von 180/90, auf derzeit 155/70. Mein Arzt ist begeistert und ich fühl mich wie neugeboren.

Susanne R. aus Düsseldorf (25.11.2011): Leider funktioniert das bei mir nicht: kein Salz, kein Übergewicht, 5 mal eine Stunde pro Woche stramm gehen am Rhein, null Alkohol, nie Zigaretten geraucht, kein Stress da Ruhestand. Tabletten verursachen unangenehmen Schwindel in der Nacht. Ich bin ein hoffnungsloser Fall, im übrigen aber relativ gesund und munter.

Kalina aus Berlin (25.11.2011): Das Wort "auch" ist falsch. Ich würde besser sagen "in erster Linie", gefolgt von eventuell unausweichlichen Medikamenten. Die kommen ja erst dann in Betracht, wenn Jahrzehnte falsch gelebt wurde.

Helmut Mölleken aus Dinslaken (25.11.2011): Nebenwirkungen von Diuretika. Aus gegebenem Anlaß habe ich nach den Auswirkungen von Hydrochlorthiazid recherchiert. Der Beipackzettel erwähnt zwar die Notwendigkeit, die Blutwerte für Kalzium, Kalium, Harnsäure und Harnstoff regelmäßig zu ermitteln, ansonsten findet man aber keine weiteren verwertbaren Hinweise. Mediziner weisen - wenn sie konkret befragt werden - auch auf die mögliche Beeinflussung der Blutspiegel von div. Salzen hin. Als Nutzer eines derartigen Medikamentes interessiert mich natürlich, wie man evtl. Defizite ausgleichen kann. Veröffentlichungen im Internet, speziell aus dem angelsächsischen Sprachraum, sind da ergiebiger. So erfuhr ich, dass eigentlich sämtliche Mineralien/Spurenelemente betroffen sind. Hierbei spielt das Kalzium offensichtlich eine besondere Rolle, da es zurückgehalten wird. Nun stellt sich die Frage, Wie wirken die freiverkäuflichen Nahrungsergänzungen mit den Inhaltsstoffen Kalzium plus Vitamin D. Müßte da nicht ein Warnhinweis auf dem Beipackzettel erfolgen, diese Produkte zu meiden. Weiterhin erfuhr ich aus einer amerikanischen Studie, dass unter der Anwendung von HCT der Homocysteinspiegel signifikant angehoben wird. Die beteiligten Anwender von HCT hatten durchschnittlich einen Homocysteinspiegel von 17,78 µmol gegenüber 10,5 µmol bei der gesunden Vergleichsgruppe. Ursache für die erhöhten Werte war die vermehrte Ausscheidung von Folsäure. Dies sind nur zwei Beispiele der vielen Unwägbarkeiten bei der Nutzung von Diuretika, auf die man nur stößt, wenn man gezielt sucht. Da diese Stoffgruppe zu den ältesten Medikamenten zählt, finde ich es schon beschämend, wie wenig verwertbare Informationen dem Anwender zur Verfügung stehen. MfG Helmut Mölleken

G. H. aus Dorfen (25.11.2011): Nach 1. Herzinfarkt im Mai 2011 mit 67 J. (war vorher bei ca. 5 kg Übergewicht und wenig Bewegung im Glauben, stets topgesund zu sein, da schon immer Nichtraucher/Nichttrinker) stellte ich - begünstigt auch durch die täglichen 5 Tabletten-Medikamente - meine Lebensart radikal um: je morgens und abends 4 km/25 Min. strenger Fußmarsch, wenig gesundes Essen, aber viel reines Leitungswasser trinken. Ergebnis: schon seit 3-4 Monaten abgemagert beständig 4 kg Untergewicht, alle "Werte" jetzt "normal" bis teilweise "unter-normal". Mein jetziges Wohl-Befinden: top-top-top-gesund, alles bestens. Die 5 Tabletten täglich nehme ich weiterhin - zumindest bis zum nächsten Arzttermin 2/12. Ich kann meine "Umstellung" bestens weiterempfehlen!

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Wer wieder zu seiner inneren Balance gelangen möchte, sollte die körpereigenen Regulierungs- und Heilkräfte stärken. Die Frage ist, was muss man dafür tun und welche positiven Folgen entstehen daraus? Das körpereigene Immunsystem kann durch Stress, psychische Probleme, Viren oder Blockaden des Energieflusses massiv gestört werden und dadurch entstehen über kurz oder lang Krankheiten, die unsere Lebensqualität einschränken.

Die Naturheilkunde kennt verschiedene Möglichkeiten, die unsere eigenen Selbstheilungskräfte aktivieren können. Um das vegetative Nervensystem anzuregen, empfiehlt man Entspannungsübungen wie Autogenes Training, Thai Chi, Qi Gong, Jacobsen oder Yoga. Chinesische Methoden wie Akupunktur oder Akupressur stimulieren den Körper und können auf diese Weise die Selbstheilungskräfte stärken. Energetische Behandlungen bringen den Patienten ohne eigenes Zutun wieder ins Gleichgewicht, was Psyche, Wirbelsäule und die Organe entspannt und kräftigt. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung, ausreichend erholsamer Schlaf und ein Gespür für die eigenen Grenzen sind jedoch die Grundlage für alle anderen Heilmethoden und die Harmonisierung der Selbstheilungskräfte des Körpers.

Was seinerzeit Hildegard von Bingen und die Urvölker bereits wussten, ist mit der Zeit in Vergessenheit geraten. Die Natur bietet ein vielfältiges Angebot an Heilpflanzen für alle möglichen Leiden. Sie können ohne Nebenwirkungen eingenommen werden oder als Tee für gemütliche Momente sorgen. Es gibt außerdem eine ganze Reihe von unterschiedlichen Nahrungsergänzungsmitteln auf pflanzlicher Basis, die dem Körper gut tun und Mangelerscheinungen ausgleichen. Sie können jeden unterstützen, der seine Selbstheilungskräfte aktivieren möchte.

Diese Zeilen schreibe ich, da es mir wichtig erscheint, die innere Stimme, die in jedem Menschen spricht, nicht zu übertönen. Eines der größten Hindernisse in unserem Leben ist das Überhören der inneren Stimme, die uns sagt, was in der jeweiligen Situation für uns das Richtige wäre. Die innere Stimme wird meistens überhört, weil uns Vorgaben wichtiger erscheinen oder weil wir bestimmte Vorstellungen darüber haben, wie das Leben beschritten werden muß.
Sollten meine Vorschläge wiedererwarten nicht den gesundheit-lichen Nutzen bringen, dann liegt es wahrscheinlich daran, daß sie nur auf eine Gelegenheit warten, die es ihnen erlaubt, an einer unverrückbaren Richtlinie festhalten zu können. Statt den eigenen Erfahrungen zu trauen, sind viele bereit, fremde Lektionen über die eigene Erfahrung zu stellen. Es ist jetzt nicht damit Genüge getan, bei meiner Warnung mit dem Kopf zu nicken. Diese Warnung kann nur von denen verstanden werden, die sich zurück besinnen, wann ihnen dergleichen schon einmal widerfuhr.
Das Leben läßt sich nicht mit einer Maschine vergleichen, die im-mer wieder der gleichen Voraussetzung bedarf, damit sie am Laufen gehalten werden kann. Was den Menschen heute belebt, kann ihn morgen zu Grabe tragen.
Ob ein Mensch Tabletten schluckt, Meditation betreibt, Sport ausübt, Politik macht, sich mit Hamburgern voll stopft, nach der
Urtherapie lebt usw.. all(!) das kann zur fixen Idee werden, all das kann sich zum starren Wahrnehmungsmuster versteifen, dem sich die Realität, so wie sie ist, dann zu fügen hat.
Wenn ich Löwenzahn esse und ihn danach erbreche, dann darf es keine Rolle spielen, ob er gesund sein soll oder nicht. Da hilft keine Theorie der Reinigung und der Erstverschlimmerung, sondern nur die schlichte Erkenntnis: der Löwenzahn wird nicht vertragen! Wichtig ist es also, Erfahrungen mit in das Leben aufzunehmen und Zusammen-hänge richtig zu reflektieren.
Ein etwas korpulenter Mann, der unter schwerer Atemnot leidet, versuchte mir zu erklären, welch positiven Einfluß der Verzehr von Schweinebauch auf ihn hat. Ja, es geht ihm dabei gut, weil er ein Bedürfnis stillt, seine Atemnot dagegen nimmt zu. Der Schweine-bauchesser wäre also gehalten, eine andere Möglichkeit zu finden, seine Bedürfnisse zu stillen, ohne dabei die Atemnot zu verstärken, oder eine, die sie im optimalen Fall sogar verringern könnte.
Nicht anders ergeht es aber auch Menschen, die versuchen, mit Gewalt gesund zu leben. Sie fühlen sich phasenweise beweglicher und auch leistungsfähiger, fangen aber gleichzeitig an zu frieren und magern dabei unnatürlich ab. Warum erwartet diese Menschen auf Grund ihrer gesunden Lebensführung kein beschwerdefreies Leben? Weshalb glauben sie jetzt empfindlicher gegen Erdstrahlung und andere kosmische Einflüsse zu reagieren?
Diese Menschen müssen noch lernen, ihre Lebensform den individuellen Bedürfnissen anzupassen. Sie müssen aber auch über-prüfen, ob die Lebensform ihren individuellen Bedürfnissen überhaupt entspricht. Eine gesunde Lebensführung sollte selbstverständlich sein. Die Frage lautet nur, wie läßt sich eine gesunde Lebensform in mein Leben integrieren, ohne daß sie zum zentralen Mittelpunkt erhoben werden muß?
Was denn soll der ganze Eifer um die Gesundheit, wenn er in seiner Konsequenz das Leben auf bloße Vorsichtsmaßnahmen reduziert. Die ständige Unzufriedenheit, die notwendig hieraus erwächst, nährt nur das Mißfallen gegenüber denjenigen, die meinen, sich um ihre Gesundheit gar nicht scheren zu müssen.
„Gesund zu leben“ sollte eine Selbstverständlichkeit sein und nicht zum zentralen Thema erhoben werden.
Aus unseren Mißerfolgen können wir nur dann lernen, wenn wir offen über sie reden. Der Mißerfolg verweist auf die Alternative, und der Erfolg wird Sie darin bestätigen.
Es können bei der Ernährungsumstellung oder bei einer bestehenden Erkrankung durchaus unangenehme Begleiterscheinungen auftreten. Mag sein, daß wir vorübergehend ermüden, alte Krankheitszeichen reaktiv werden, aber es soll keine Lebenskraft verloren gehen. Körperliche Veränderungen, mit denen gerechnet werden muß, werden von mir auf alle Fälle erwähnt und sind immer mit Sorgfalt zu beobachten.
Auch wenn die Natur ihre festen Regeln hat, wartet sie mit unzähligen Varianten auf, auch mit der eigenen persönlichen, die jeder für sich selber herausfinden muß und auch kann.
Vom Prinzip her ist die Urtherapie, mit der ich Sie hier vertraut machen möchte, ein richtiger und gangbarer Weg, nicht nur um Gesundheit, sondern auch um Lebensfreude zu erlangen, was nun aber nicht heißen soll, daß nicht im Einzelfall noch etwas hinzuzufügen wäre.
Lieber Leser, denken Sie immer daran, was immer Sie beim Lesen aufnehmen, es handelt sich um eine Interpretation ihrer
eigenen Vorstellung, was leicht zu falschen Schlüssen führen kann. Ziehen Sie aus meinem Buch einen Gewinn. Hüten Sie sich aber bitte davor, etwas nachzuahmen, das ohne positive Folgen bleibt, nur weil es so geschrieben steht.
Bleiben Sie nach dem Lesen meiner Lektüre auch weiter auf dem Boden der Realität und beginnen Sie, nicht im Gesundsein einen Lebenssinn zu entdecken. Lassen Sie sich den Humor nicht verdrießen - finden Sie ihren eigenen Weg und genießen Sie das Leben, werden Sie nur etwas klüger.

Das Buch enthält neben den zu erwartenden Gesundheitsfragen noch eine Reihe weiterer kritischer Anmerkungen, die mit dem Thema Gesundheit erst einmal nicht im Zusammenhang zu stehen scheinen. Sie müssen meine Meinung dazu nicht teilen, aber sie soll dazu anregen, Kritikfähigkeit zu entwickeln, selbst wenn sie dem
allgemeinen Mainstream widerspricht. Autarkes Denken und Handeln, sind wichtige Voraussetzung für ein gesundes Leben.

Die Urtherapie unterscheidet sich grundlegend von allen anderen The-rapieformen. Mit ihr werden keine bestimmten Krankheitsbilder be-handelt, sondern es werden Voraussetzungen zur Heilung geschaffen. Die Urtherapie ist keine Ernährungstherapie, denn das Essen ursprüngli-cher Nahrung ist lediglich ein Teil von ihr.
Die Urtherapie fördert kein bestimmtes Bewegungsprogramm, wie wir das bei der Krankengymnastik finden. Heilsam sind die
ursprünglichen Bewegungsabläufe und die kommen zustande, wenn wir auf "unkonventionelle" Art und Weise die Natur durchstreifen.
Die Urtherapie verlangt auch keine Psychologen, denn wer nach der Urmethode lebt, fühlt sich in die Welt integriert und das gibt Si-cherheit und seelisches Gleichgewicht.
Für die Urtherapie brauchen wir weder Kenntnisse in Feng Schui, noch müssen wir komplizierte Zusammenhänge verstehen. Was wir brauchen, ist die Entschlossenheit, auf eine unbefriedigende Situation zu reagieren und die Fähigkeit, das Schöne und Erhabene auf uns wir-ken zu lassen.
Die Urtherapie hat einen großen Vorteil: sie läßt sich von jedem ohne fremde Hilfe und ohne finanzielle Mittel durchführen. Zudem macht die Urtherapie frei, insbesondere von einer sich immer weiter ausdehnenden Expertenherrschaft, die bereits, fast unbemerkt, den kleinsten Bereich unseres Lebens zu beeinflussen versucht1. Nur wer sich aus der Expertenherrschaft befreit, schärft sein Bewußtsein für ein eigenständiges und freies Leben.
Der Begriff Urtherapie bezieht sich auf die Selbstheilungskräfte, die jeder Organismus seit Urzeiten in sich birgt. Dieses körpereigene quasi therapeutische Potential kann aber nur greifen, wenn die Le-bensbedingungen vorhanden sind, auf die sich der Körper genetisch eingestellt hat. Der Mensch als ein Teil der Natur kann nur durch die-se gesund erhalten werden und wieder gesunden. Die Urtherapie ver-sucht den Menschen wieder in den Naturhaushalt zu integrieren, so daß die genetischen Bedingungen erfüllt werden. Das Ziel ist nicht „zu leben wie ein Tier“, denn auch die geistige Entwicklung ist ein Schöpfungsakt der Natur und eine Vorsehung. Die Tatsache, daß kör-perliche wie geistige Gesundheit unter lebensfeindlichen Bedingungen schwinden, weist nicht etwa auf einen Fehler der Natur hin. Die Natur von sich aus versucht lediglich wieder Ordnung in ihrer Gesamtheit herzustellen. Das können wir z.B. bei Tieren beobachten, die sich durch veränderte Bedingungen stark vermehren und damit ihren Le-bensraum übervölkern. Als erstes zeigen sie Verhaltensmuster, die ihnen nicht eigen sind. Durch das verminderte Nahrungsangebot wer-den die Tiere geschwächt, worauf sich Krankheit rasch ausbreitet und den Bestand verringert.
Der Mensch besitzt eine sehr gute Anpassungsfähigkeit an die un-terschiedlichsten Umweltbedingungen, aber auch er bleibt nicht davor verschont, sich den Gesetzen der Natur zu unterwerfen bzw. anpassen zu müssen. Das nicht mehr zu finanzierende Gesundheits-system und der schnelle Verlust seines ästhetischen Körperbaus sind hierfür deut-liche Zeichen.
Damit der Mensch seine Selbstheilungskräfte aktivieren kann, be-nötigt er ein naturbelassenes Essen, ausreichende Bewegung, für ihn günstige Klimazonen, ein für ihn positives Umfeld, den beruhigenden Einfluß aus der Natur und eine unbelastete Partnerbeziehung. Um das alles in einer zerstörten Umwelt und auf Gewinn orientierten, selbstsüchtigen Gesellschaft verwirklichen zu können, muß er zudem ler-nen, urteilsfähig, selbstkritisch und handlungsfähig zu sein.

Für einen Kranken ist es von höchster Wichtigkeit, sich rechtzeitig zur Urtherapie hinzuwenden, um den noch möglichen Heilungsprozeß nicht zu versäumen. Mit der strikten Einhaltung der strengen Vor-schrift wird man zu Beginn nicht einverstanden sein, aber jeder Mensch, der nur nach seinen Wünschen leben will, wird nie Glück haben und seine Nachlässigkeit am Ende bitter beklagen.

Kurz gesagt: die Urtherapie heilt jeden kranken Menschen, solange sein Organismus noch in der Lage ist, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Mit der Urtherapie werden keine bestimmten Krankheiten thera-piert, wie wir das aus der Medizin kennen, denn die gibt es nicht, sonst müßten Ihnen Gesundheiten gegenüberstehen. Was als bestimmte Krankheit bezeichnet wird, entspricht einer Katalogisierung, die aus einer kreativen Beobachtungsgabe heraus entstand. Verschiedene Symptome lassen sich zu neuen Krankheitsbildern (Diagnosen) kreieren. Die Liste der Krankheiten läßt sich also beliebig erweitern, ohne daß die Zahl der Kranken tatsächlich steigen muß. Hören wir auf, in Krankheitskategorien zu denken und betrachten den Menschen nur als gesund oder krank, geht der therapeutische Weg unweigerlich in eine andere Richtung: nicht in eine spezifische Therapie, sondern es ent-wickelt sich ein Bestreben, dem Leben eine andere Richtung zu geben, die in ihrer Grundform gesundheitserhaltend ist.
Was es gibt, sind lediglich die unterschiedlichen Bilder, in denen sich Krankheit zeigt. Was wir sehen, ist nicht die Krankheit, sondern den Versuch des Körpers, das Gleichgewicht wieder herzustellen. Aus einem Krankheitsbild läßt sich kein eigenständiges Geschehen er-schließen, das man mal eben mit einer Korrektur der Symptomatik wegtherapiert. Versuchen wir mit unterdrückenden oder anregenden Maßnahmen die Normalität wieder herzustellen, stören wir die Hei-lung. Eingriffe haben nur dort ihre Berechtigung, wo lebensbedrohli-che Zustände vorliegen. Das Krankheitsbild ist immer ein Hinweis auf eine krankheitsverursachende Situation, die den gesamten Organismus in Mitleidenschaft zieht. Manche Menschen bekommen Pickel, andere einen Herzinfarkt und der nächste Krebs. Bereits das Vorzeichen der Krankheit verlangt nach einer Veränderung der krankheitsauslösenden Situation. In der Natur gibt es Programme der Selbstheilung. Man darf nicht gleich von Anfang an in die Selbstregulierung eingreifen. Es ist leicht zu verstehen, daß eine Therapie, die versucht, ein Krankheits-bild zu beeinflussen, unweigerlich ein weiteres erzeugen muß.
Arzneimittel sind zwar in der Lage, das Krankheitsbild zu unter-drücken, was zu vorübergehenden Scheinerfolgen führen kann, ande-rerseits verwandeln sie das Krankheitsbild zu etwas, das man „Ne-benwirkung“ nennt. Arzneimittel sind nur dann von Nutzen, wenn der Kranke dadurch die Möglichkeit erhält, selbst wieder etwas zu seiner Gesundung beizutragen. Mit dem Scheinerfolg geben sich aber die meisten Kranken zufrieden und wundern sich dann aber, wenn der spätere Zusammenbruch erfolgt. Am dramatischsten wirken sich die Arzneimittel aus, welche die Selbstheilungskräfte stören oder gar zerstören.
Die Urtherapie hilft dem kranken Menschen aus seiner krankheits-verursachenden Situation herauszufinden und versucht, all die Bedin-gungen zu erfüllen, die zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte not-wendig sind.

Viele kennen vielleicht die ungewöhnliche Lebensgeschichte von Norman Cousins, Diplomat, Redakteur und Autor, der Mitte der 60er Jahre an Krebs erkrankte. Ihm wurde gesagt, dass sein Tod unmittelbar bevorsteht. Als er fast komplett gelähmt war beschloss Cousins, das Krankenhaus zu verlassen. Er warf seine Medikamente weg und zog in ein Hotel. Er umgab sich nur noch mit Dingen, die ihn zum Lachen brachten. Er guckte sich "Dick und Doof"-Filme an, las Bücher über positives Denken und hatte Spass an den Comic-Büchern aus seiner Kindheit. Er lebte 26 Jahre länger, als es die Ärzte prognostiziert hatten.

In einem seiner Bücher "Der Arzt in uns selbst. Anatomie einer Krankheit aus der Sicht des Betroffenen" beschreibt Norman Cousins seine Geschichte und wie er durch das Lachen und seine veränderte Lebenseinstellung seine Gesundheit wieder hergestellt hat. Können Optimisten sich wirklich selbst heilen? Kann Humor die Gesundheit beeinflussen? Kann man mit Aussagen wie "Ich bin krank vor Sorge" oder "Ich ängstige mich zu Tode " seine Krankheit schüren?

Sowohl Langzeitstudien als auch neuere Untersuchungen belegen, dass Gedanken und Immunsystem miteinander verknüpft sind und nicht unabhängig voneinander existieren. Erwartet man z.B. eine Krankheit, so erhöht man damit die Wahrscheinlichkeit, diese Krankheit auch tatsächlich zu bekommen. Erwartet man hingegen gute Gesundheit, so hat man grösste Chancen, sich aufgrund dieser Einstellung einer guten Gesundheit zu erfreuen.

Eine Untersuchung der Duke University, die in der Zeitschrift Medical Care veröffentlicht wurde berichtet darüber, dass es einen Unterschied macht, wie wir unseren Gesundheitszustand einschätzen. In dieser Untersuchung wurde eine Gruppe von 3.000 Herzpatienten gebeten, ihren Gesundheitszustand zu beurteilen. Diejenigen, die ihn als "sehr gut" bezeichneten, hatten eine 3x höhere Überlebensrate als die Patienten, die ihre Gesundheit als "schlecht" einstuften.

Die John Hopkins University bestätigt diese Ergebnisse. Dort wurden 5.000 Menschen über 65 untersucht. Unabhängig von den Risikofaktoren hatten diejenigen, die ihre Gesundheit als schlecht betrachteten, ihr Risiko innerhalb der nächsten 5 Jahre zu versterben, annähernd verdoppelt.

Dr. Gunnar Engstrom, Professor an der Lund Universität in Schweden hat sich mit der Einstellung zur Gesundheit befasst und ist der Meinung, dass eine positive Einstellung helfen kann, psychische Verzweiflung abzuwehren und einen wirkungsvollen Schutz gegen Krankheiten aufzubauen.

Eine 7jährige Studie der University of Texas hat belegt, dass Menschen mit einer positiven Lebenseinstellung den Alterungsprozess verlangsamen können. Es wid vermutet, dass positive Gefühle die Körperchemie verändern kann. Der Forschungsleiter Dr. Glenn Ostir ist der Meinung, dass es eine Verbindung zwischen Gedanken und Körper gibt und dass unsere Gedanken und Einstellungen bzw. Emotionen die Körperfunktionen sowie die Gesundheit im Allgemeinen beeinflussen.

Dr. Steven M. Sultanoff, Klinischer Psychologe und ehemaliger Präsident der Association of Applied and Therapeutic Humor, sagt, dass Lachen zu einer Reihe von gesundheitlichen Vorteilen führt, indem dadurch Stress reduziert und das Immunsystem angekurbelt wird. Es gibt Forschungen, besonders zu Herzerkrankungen, die darauf hinweisen, dass Menschen, die ständig verärgert sind, ein 4-5 mal so hohes Risiko haben, einen Herzinfarkt zu erleiden.

Energie fließt im Körper durch Kanäle, die Meridiane genannt werden. Dabei wird eine Aktivierung und Wiederverbindung der DNS-Stränge und damit eine dauerhafte Verbindung mit Energie, Licht und Information erreicht.

Durch Reconnective Healing werden die Selbstheilungskräfte aktiviert. Während der Sitzung findet ein Austausch von Energie, Licht und Informationen statt, der lange darüber hinaus anhalten kann. In welcher Form oder Zeit Heilung geschieht ist sehr individuell. Es können körperliche, geistige und seelische Verbesserungen auftreten.

Auch Tiere können gesundheitliche Probleme und Verhaltens-Auffälligkeiten zeigen, die durch Krankheit oder traumatische Erlebnisse entstanden sind. Die Heilfrequenzen helfen die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und zu stärken.

Unser Körper hat viel mehr Kraft, sich selbst zu heilen, als wir ahnen. Die Erfahrung des Transzendierens schafft im Körper die idealen Voraussetzungen, seine innewohnenden Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Zum Glück geht das viel leichter als bisher angenommen, wie 600 wissenschaftliche Studien und die Erfahrung von sechs Millionen Menschen weltweit bestätigen. Wir benötigen nur die richtige Technik mit entsprechender Anleitung.

Richtiges Meditieren ist einfach. Jeder kann es lernen, es ist angenehm, natürlich und sehr effektiv. Die meisten Menschen denken, Meditation hätte etwas mit Kontrolle des Geistes zu tun, man müsse den Geist durch Konzentration (auf den Atem, einen Klang oder das „im Jetzt sein“) zur Ruhe bringen. Aber das stimmt nicht. Konzentration widerspricht im Grunde der Natur des Geistes, da sie nicht angenehm ist und den Geist an der Oberfläche hält.

Als Stressmanagement-System wird Meditation immer populärer. Transzendieren hat aber viel tiefere Wirkungen als bloße Entspannungsübungen. Leider war das Wissen, wie einfach Transzendieren ist, für lange Zeit verloren. Die Schriften der ältesten Wissenstradition der Menschheit beschreiben das Transzendieren als die höchste Erfahrung, die wesentlich ist für die volle Entwicklung des Menschen. Heute bestätigt die moderne Wissenschaft durch Messungen, was während der Ausübung der Transzendentalen Meditation in Körper und Gehirn geschieht

1. Ein tiefer Zustand der Ruhe: viel tiefer als schlichtes Entspannen, auch tiefer als im Schlaf.
2. Inneres Glück und Frieden: deutliche Abnahme von Stresshormonen und Zunahme von Glückshormonen.
3. Ganzheitliche Gehirnentwicklung: nachweisbar durch EEG-Messungen verstärkter Gehirnwellenkohärenz.

Wenn der Geist die feinste Ebene des Denkens transzendiert, erreicht er einen Zustand vollkommener Ruhe. Das geht völlig automatisch und mühelos. Wir können den Geist nicht zur Ruhe zwingen und müssen das auch nicht. Mit der richtigen Technik kommt der Geist ganz von selbst zur Ruhe. Und wenn der Geist transzendiert, kommt auch der Körper ganz von selbst in einen Zustand tiefer Entspannung, viel tiefer als im Tiefschlaf.

Das lässt sich objektiv nachweisen durch Messung des Sauerstoffverbrauchs [1],[2]. Dieses Diagramm einer Studie der Harvard Medical School zeigt, dass während der TM der Körper eine Ruhe erreicht, die doppelt so tief ist wie die tiefste Ruhe im Schlaf. Inzwischen bestätigen mehr als 30 Untersuchungen die Tiefenentspannung während der TM.

Entspannung bedeutet lösen von Spannungen. Der Körper verfügt über einen eingebauten Mechanismus, angesammelten Stress wieder aufzulösen. Das geschieht im Schlaf. Aber die Ruhe im Schlaf geht nicht tief genug, um tiefsitzende traumatische Verspannungen zu lösen. Genau das aber bewirkt das Transzendieren.
Am deutlichsten sehen wir diese Ergebnisse bei denen, die sie am meisten brauchen: Eine neuere Studie mit Veteranen aus dem Irakkrieg zeigte bereits nach acht Wochen TM-Praxis einen 50%igen Rückgang von Depression und posttraumatischem Stresssyndrom (PTSD) [3]. Die Ergebnisse waren so beeindruckend, dass CNN am „US Veteran’s Day“ eine Sendung darüber brachte (siehe CNN video).

In dieser Studie zeigte die TM-Gruppe eine derart signifikante Verminderung der Symptome von PTSD, Ängstlichkeit, Depression, Schlaflosigkeit usw., dass 70% der Veteranen bereits nach drei Monaten TM keine weitere Behandlung mehr brauchten. Die Kontrollgruppe mit der üblichen psychotherapeutischen Betreuung zeigte dagegen keine Verbesserung [4].

Veteranen haben viel stärkere Probleme als der Durchschnittsbürger. Wenn TM ihnen helfen kann, nachdem alle anderen Behandlungsmethoden versagt haben, dann können wir erwarten, dass sie jedem von uns helfen kann.

Das Video weiter unten zeigt anhand weiterer Beispiele, wie effektiv TM sein kann bei der Reduzierung von Verspannungen. Es zeigt auch, warum immer mehr Wissenschaftler, Erzieher, Berühmtheiten und Regierungsinstitutionen die TM-Technik fördern.

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Dies war ein sehr allgemeiner Überblick, wie man gesunden raschen Gewichtsverlsut erreichen kann, aber es ist die gesündeste Methode, um abzunehmen. Keine zauberhaften Tabletten oder Maschinen werden dir helfen. Eine wirkungsvolle Diät, gesunde Ernährung die du genießen kannst, gemischt mit einfachem Training, führt zum Ziel.

Das böse Erwachen, eines Tages auf der Waage, kennen wohl Viele. Prozess ist sehr schleichend und auf einmal passt die Lieblingshose nicht mehr. Oder hat der Arzt eine Gewichtsreduktion empfohlen? Sind Sie gar krank, und die Krankheit ist auf das hohe Gewicht zurückzuführen? Oder wollen Sie einfach wieder in Ihr Wohlfühlgewicht zurückfinden? Ganz egal! Was Sie brauchen um zu Ihrem “Wohlfühlgewicht” zu gelangen ist ein Diätplan zum Abnehmen.

Wie erwähnt, sind die Gründe zum Abnehmen sind vielfältig, aber eines haben sie alle gemeinsam: Ein Diätplan zum Abnehmen wird benötigt. Ob man den nun vorgefertigt von einem Arzt oder Ernährungsberater kauft oder sich das Wissen um Ernährung aneignet und den Diätplan zum Abnehmen selbst erstellt, macht kaum einen Unterschied. In der Regel ist der einzige Unterschied, dass man den Diätplan vom Ernährungsberater bezahlen muss, während Man für den selbst erstellten nur etwas Zeit investiert.

Wer einen Diätplan zum Abnehmen erstellen möchte, benötigt ein wenig Grundwissen, Selbstbeherrschung und ein klares Ziel. Wer kein genau formuliertes Ziel vor Augen hat, kann sich selbst leicht davon Überzeugen, dass das Ziel nun erreicht ist und die Diät beenden. Und jemand der die Regeln verbiegt, weil der Verzicht auf bestimmte Dinge so schwer ist, wird nie sein Abnehmziel erreichen.
Sie können zwar Sport in Ihren Tagesablauf aufnehmen, jedoch ist es nicht zwingend nötig. Der Diätplan zum Abnehmen funktioniert auch ohne Sport und ist deshalb besonders geeignet für Menschen, die wenig Zeit für Sport haben. Dies kann zum Beispiel bei sehr langen Arbeitstagen oder einer sehr großen Familie der Fall sein.

Bevor Sie nun weiter unten einen Beispiel-Diätplan zum abnehmen finden, noch zu einen meist unterschätzen Thema.
Wer dem Diätplan zum Abnehmen folgt, wird feststellen, dass ein Sichtbares Ergebnis oft lange auf sich warten lässt. Daher ist es wichtig, Möglichkeiten zu finden, die einem den bisherigen Erfolg vor Augen führt.

  1. Die Waage: Sehr wichtig ist natürlich eine Waage. Beachten Sie das maximale Gewicht beim Einkauf. Es gibt Waagen mit einem maximalen Gewicht von 120kg, sollten Sie mehr wiegen, benötigen Sie eben eine Waage mit höherem maximalem Gewicht. So gibt es auch welche mit maximal 140kg. Sollten Sie auch mehr als 140kg wiegen, sollten Sie sich beim Arzt wiegen lassen.
  2. Das Maßband: Manchmal steht das Gewicht auf der Waage für einige Zeit still, jedoch nehmen Sie immer noch an der Taille ab. In den meisten Fällen liegt das daran, dass Muskeln entstehen aber Fett weiterhin abnimmt. Messen Sie also, wenn Sie sich wiegen, auch gleichzeitig die dickste Stelle Ihrer Taille.
  3. Ein Kleidungsstück: Wählen Sie ein Kleidungsstück, in das Sie gerne passen möchten, und kaufen es. Halten Sie es regelmäßig an, und sehen, wie nah Sie schon am Ziel sind. Am Ende passen Sie hinein und das ist eine spürbare Belohnung.

  • Keine Snacks mehr:
    Diese kleinen Zwischenmalzeiten werden Ihnen schon nach wenigen Tagen nicht mehr abgehen. Sie sind unnötig und meistens ungesund. Wenn Sie doch dringend sehr sehr hungrig sind, trinken Sie am Besten Tee oder Gemüsebrühe.
  • Keine Süßigkeiten mehr:
    Geladen mit Zucker und Fett sind Süßigkeiten absolut tabu. Das mag viele Menschen etwas schmerzen, jedoch ist es wichtig für den Erfolg. Streichen Sie Schokolade, Chips und dergleichen aus Ihrem Diätplan zum Abnehmen.
  • Viel Gemüse:
    Servieren Sie zu jeder Mahlzeit Gemüse oder Salat. Ob das nun Rohkost ist, Gemüsepfanne oder ein großer Blumenkohl ist egal. Achten Sie beim Diätplan erstellen einfach immer darauf, dass Gemüse immer dabei ist. Es ist nicht nur sehr gesund, es hilft der Verdauung und füllt den Magen.
  • Vollkorn statt Weißmehl:
    Wenn Sie Brot oder Nudeln essen, steigen Sie am Besten auf Vollkornprodukte um. Sie enthalten mehr Nährstoffe, sind besser für die Verdauung und sättigen besser als Weißmehlprodukte.
  • Obst:
    Obst sollte täglich in Ihrem Diätplan zum Abnehmen erscheinen. Vor allem bei Menschen die gerne Süßigkeiten essen. Zwar enthält Obst viel Fruchtzucker, aber es ist auf jeden Fall gesünder und besser für Sie als Süßigkeiten.

Ein weiterer Anreiz ist, dass viele Menschen berichten davon, wie gut es Ihnen geht, wenn Sie Ihren Diätplan für ein Woche oder sogar noch länger ohne zu schwächeln durchgehalten haben. Grund dafür sind die Glückshormone, die das Gehirn ausschüttet, wenn wir ein schwer erreichbares Ziel dann doch erreicht haben.

Bei Linevast.de gibt es zurzeit eine kostenlose.eu Domain wo man gleich E-Mail Hosting mit dabei hat. Ich habe mir eine Domain bestellt und warte im Moment auf die Freischaltung hab sie nach etwa 6 Stunden erhalten. Mit diesem Angebot erhält man eine Adresse im Internet, eine Adresse wie abnehmen-ernaehrung.com mit der Endung.eu. Das…

Es gibt viele Rechner im Internet die den Grundumsatz berechnen, aber nicht den Gesamtumsatz. Dabei ist der Gesamtumsatz ausschlaggebend für eine vernünftige Diät. Wenn man sich am Grundumsatz orientiert, kann es schnell passieren, dass der Stoffwechsel aufgrund des zu hohen Kalorienunterschiedes langsamer wird. Man sollte nie unter dem Grundumsatz essen! Was ist der Grundumsatz? Der…

Wenn man Muskeln aufbauen möchte, muss man mehr essen als man an Kalorien verbraucht. Das ist uns allen klar. Viele denken aber: “Ich kann essen so viel ich will, ich gehe ja trainieren und baue nur Muskeln auf. Das Fett wird nacher einfach weg definiert.” Aber beim Abnehmen verliert man wieder Muskelmasse, und wenn man…

Ich bin gerade in einer Definitionsphase und habe schon mehrmals festgestellt, dass ich, falls ich einen starken Muskelkater habe, mehr Gewicht auf der Waage hab als normalerweise. Nachdem der Muskelkater weg ist, ist auch das neugewonnene Gewicht fort. Ich führe eine genaue Trainings- und Gewichtmitschrift inder ich auch starke Muskelkater vermerke. Es ist schon auffallend,…

Ich habe schon einmal über das HIIT Intervalltraining geschrieben, hier nachzulesen. Mit einem Intervalltraining ist es binnen kurzer Zeit möglich, sehr viele Kalorien zu verbrennen. Bei HIIT sagt man, dass ein 10 minütiges Training den selben Kalorienverbrauch wie 60 Minuten laufen hat. Es gibt auch noch andere Formen des Intervalltrainings als HIIT, zum Beispiel Tabatas.…

Immer wieder liest und hört man, dass Kohlenhydrate sich schlecht auf eine Diät auswirken. Das stimmt aber nur bedingt, denn Kohlenhydrate liefern und Energie und unser Körper braucht sie. Wer abnehmen will, kann die Aufnahme von Kohlenhydrate zwar reduzieren, aber komplett weglassen braucht man sie nicht. Sind eiweißreiche Lebensmittel besser? Eine Studio hat bewiesen, dass…

Muskelaufbau ohne Training – ist das wirklich möglich? Nicht ganz, aber es gibt einen Trick, damit man Wasser in die Muskeln einlagern kann. Somit sieht es aus, als hätte man mehr Muskeln als man wirklich hat. Kreatin findet hauptsächlich im Kraftsport Verwendung. Muskelaufbau ohne Training Um es so aussehen zu lassen als hätte man mehr…

Birkenzucker (Amazon Link) hat sehr viele positive und gesunde Eigenschaften und ist eine echte Alternative zum normalen Zucker. Wie der Name schon verrät, wird Birkenzucker aus einem Baum hergestellt: dem Birkenbaum. Die Nährstoffe dafür kommen aus der Rinde. Birkenzucker sieht aus und schmeckt wie ganz normaler Zucker und kann fürs Kochen, Backen oder zum Zuckern…

Haferflocken haben hauptsächlich gute Kohlenhydrate – also Kohlenhydrate die langsam verarbeitet werden. Dadurch steigt der Insulinspiegel nicht so enorm, das verhindert wiederum Heißhunger und hält lange satt. Sind Haferflocken Vollkornprodukte? Ja, Haferflocken bestehen aus Vollkorn. Egal welche Haferflocken ihr kauft, es werden immer Vollkornhaferflocken sein. Es macht also keinen Unterschied ob man die (teureren) ‘Vollkornhaferflocken’…

Viele Menschen würden gerne am Bauch abnehmen, allerdings wird oft das falsche Training ausgewählt – aus Unwissenheit. Unser Körper speichert gerade am Bauch das meiste Fett. Es gibt verschiedene Tipps um den Bauchumfang zu reduzieren, aber was hilft wirklich? Situps, Crunches zum Abnehmen am Bauch? Bauchmuskeltraining hilft nicht, damit man schlanker wird. Durch Situps und…

Fett verbrennen über Nacht! Es gibt diverse Diäten die versprechen, dass man im Schlaf abnimmt. Der Erfinder der Diät heißt Detlef Pape und “Schlank im Schlaf” ist auch unter dem Namen “Pape-Diät” bekannt. Tatsächlich kann man damit sehr gute Erfolge haben, wenn man sich an die Diät hält. Eine Ernährungsumstellung nach dem Abnehmen bleibt aber…

Mit Seilspringen erfolgreich Fett verbrennen! Seilspringen eignet sich ausgezeichnet als Sport beim Abnehmen. Beim Seilspringen wird der gesamte Körper beansprucht, daher ist der Kalorienverbrauch enorm. Man verbrennt deutlich mehr Kalorien als beim Laufen, oder beim Radfahren. 15 Minuten Seilspringen entsprechen etwa so viel wie 30 Minuten Joggen. Die richtige Technik beim Seilspringen: Anfänger tun sich…

Wie halte ich nach einer Diät mein Gewicht? Viele Menschen nehmen nach einer Diät wieder rapide zu. Das nennt man den JoJo-Effekt. Grund für den JoJoeffekt ist meist eine falsche Diät und eine falsche Ernährung nach der Diät. Um dauerhaft abzunehmen und um sein Gewicht zu halten, muss man seine komplette Ernährung umstellen. Es hilft…

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  • Nehmen Sie sich Zeit für Sport, da man mit Sport am Besten abnehmen kann. Sie nehmen eventuell am Anfang erst etwas an Muskelmasse zu, aber da der Aufbau von Muskeln sehr wichtig zum Abnehmen ist, sollten Sie dies nicht als negativ ansehen. Es spielt keine Rolle wie viel Arbeit Sie haben und wie wenig Zeit Sie haben. Sie können problemlos daheim einige Übungen ausführen. Sie müssen sich nicht unbedingt in einem Fitnessstudio anmelden. Selbst kleine Umstellungen, wie z.B. kurze Strecken laufen anstelle mit dem Auto zu fahren, können auf Dauer einen riesigen Unterschied auf Ihre Gesundheit haben.
  • Sehen Sie Hausarbeit als ein Training an. Laufen Sie so oft wie möglich die Treppen hoch und runter – manchmal auch ohne Ziel -, gehen Sie mit Ihrem Hund dreimal am Tag spazieren (gut für Sie UND den Hund), stauben Sie Regale ab, staubsaugen Sie und stecken Sie all Ihre Energie hinter das, was Sie daheim erledigen müssen.
  • Laufen Sie mehr. Gehen Sie oft spazieren. Jeder Schritt zählt.
  • Beginnen Sie ein neues Hobby, bei dem Sie sich bewegen müssen. Das wird Ihnen dann Spaß machen und Sie sehen es nicht wirklich als „Arbeit“ an. Gärtnerei, mit Tieren spielen, Handwerken usw. sind alle ideal, um ein wenig mehr Bewegung in Ihr Leben zu bringen.
  • Probieren Sie Kreistraining aus. Falls Sie trainieren, um schnell Gewicht zu verlieren, oder falls Sie auf ein gewisses Ereignis hinauf arbeiten, dann kann Ihnen eine kondensierte Trainingsmethode dabei helfen, dieses Ziel zu erreichen. Viele Frauen- und Gesundheitsmagazine beschreiben diese Kreistrainings oft. Auch persönliche Trainer empfehlen Kreistraining für den schnellen Gewichtsverlust. Man kann bereits nach nur wenigen Tagen einen Unterschied sehen. Sie können dies eventuell auch tun, wenn Sie sich die richtigen Geräte für daheim anschaffen.
  • Seien Sie realistisch, wenn es darum geht, wie viel Sport Sie zu Beginn eines neuen Programms ausüben können und wie viel Sie mit Sport abnehmen können. Überfordern Sie sich nicht, denn Sie geben ansonsten zu schnell auf. Die beste Lösung ist, dass Sie sich ein Programm mit Übungen auswählen, die Sie letzten Endes auch wirklich ausführen werden. Wenn Sie beim Sport mehr Spaß haben, dann ist es wahrscheinlicher, dass Sie sich auch an das Programm halten werden. Probieren Sie Zumba, Schwimmen oder vielleicht auch eine Kampfsportart.
  • Denken Sie auch daran, dass Teamsport wie Tennis, Volleyball und Fußball ideal zum Abnehmen sind. Sie können dabei auch neue Freunde kennenlernen und jede Menge Spaß haben.
  • Vergessen Sie das Ausdauertraining nicht. Eine Mischung von Ausdauertraining und Krafttraining ist zwar ideal, falls Sie aber nicht viel Zeit haben, dann sollten Sie das Ausdauertraining bevorzugen, da dies mehr zum Verbrennen von Fett beitragen kann. Am Besten ist es jedoch, wenn Sie sowohl Kraft- als auch Ausdauertraining miteinander kombinieren können, denn Muskeln sind wie bereits erwähnt wichtig, um den Metabolismus anzuregen und Fett zu verbrennen.
  • Stemmen Sie hin und wieder Gewichte, denn dadurch können sowohl Männer als auch Frauen ein schlankeres Erscheinungsbild erreichen und die Herzgesundheit verbessern. Es werden dabei (und sogar noch einige Stunden danach) auch jede Menge Kalorien verbrannt.
  • Wählen Sie hin und wieder Übungen, die für Sie eine Herausforderung sind und Ihren Körper an seine Grenzen treibt. Auf diese Weise arbeiten alle Muskelgruppen gleichmäßig und Sie erhalten ein gutes Erscheinungsbild anstatt nur starke Arme und dünne Beine zu haben. Denken Sie daran, dass verschiedene Muskelgruppen in Ihrem Programm angesprochen werden sollten.
  • Gönnen Sie Ihrem Körper oder der beanspruchten Muskelgruppe mindestens 24 Stunden Pause zwischen einem Krafttraining, damit die Muskeln richtig heilen können. Sie sollten pro Woche auch ein bis zwei Ruhetage haben.

  • Achten Sie darauf, dass Sie genug schlafen, denn ein Mangel an Schlaf wurde mit einem höheren Risiko an Übergewicht in Verbindung gebracht. Sie können eventuell auch durch alternative Methoden im Schlaf Gewicht verlieren.

Abnehmen durch Reduzierung von Kohlenhydraten oder dem kompletten Verzicht auf Kohlenhydrate erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Nicht zuletzt nur wegen der vielen Erfolgsgeschichten, die man hört und liest, nein einfach, weil es so einfach ist.

Ganz einfach erklärt erhält der Körper durch Kohlenhydrate seine Energie zugeführt. Die Energie aus Kohlenhydraten lässt sich vom Körper am einfachsten Verarbeiten und liefern dadurch im Gegensatz zu den Eiweissen und Fetten die schnellste Energiezufuhr.

Fehlt dem Körper nun sein wichtigster Energielieferant, dann muss er sich seine Energie zwangsläufig aus Eiweissen und Fetten beziehen. Und das ist genau das, was du erreichen willst, abnehmen von Körperfett.

Generell kann man das natürlich nicht beantworten, aber Gewichtsreduzierungen von 5 kg allein in der ersten Woche sind keine Seltenheit. Wobei man natürlich auch Ehrlich sein muss, dass dies nicht nur Körperfett ist, sondern größtenteils im Körper gelagertes Wasser. Als Ziel kann man sich bei kompletten Verzicht auf Kohlenhydrate sicher 10 Kilogramm pro Monat notieren.

Einfache Frage – einfache Antwort darauf: So lange du willst. Die No-Carb Ernährung wird von vielen als die beste Ernährungsform überhaupt angesehen und auch Studien sagen, für deinen Körper ist es nicht schädlich.

Ja, unbedingt. Wenn du jetzt einfach wieder Kohlenhydrate im Umfang, wie du es vielleicht früher getan hast zu dir nimmst, dann wirst du sehr schnell wieder zunehmen. Dein Körper stellt sich auf eine Art Notprogramm und speichert die aufgenommenen Kohlenhydrate als Fettreserven für schlechte Zeiten.

Du solltest also unbedingt darauf achten, dass du ganz langsam wieder anfängst dem Körper Kohlenhydrate zuzuführen und diese dann Tag für Tag wieder etwas nach oben anpasst. Ein Umstieg auf die Low Carb Ernährung ist hier ggf. zu überdenken.

Kann man eigentlich abnehmen – und sich dabei lecker und gesund satt essen? Ja, kann man. Das Zauberwort lautet „Trennkost“, und die Regel dahinter ist supereinfach: Man isst Kohlenhydrate und Eiweiß niemals zusammen.

Die FÜR SIE-Turbo-Trennkost geht noch einen Schritt weiter. Hier wird am Mittag und am Abend nur noch eiweißreich gegessen – ganz ohne Kohlenhydrate. Der Effekt: Unser Stoffwechsel wirft seinen Turbo-Motor an. Die Pfunde schmelzen schneller. Wie viel man dabei abnehmen kann? Das ist von Person zu Person verschieden. Es hängt vom Ausgangsgewicht ab und davon, wie lange man das Programm machen will. Unsere Faust - regel lautet: Mit der Turbo-Trennkost schmelzen in einer Woche zwei bis vier Pfund. Sie können die Diät natürlich auch über zwei oder drei Wochen laufen lassen. Dafür stellen Sie sich aus der Tabelle unten einfach neue Gerichte zusammen, indem Sie jeweils neutrale Lebensmittel entweder mit Zutaten aus der Kategorie „Kohlenhydrate“ oder aus der „Eiweiß“-Gruppe kombinieren. Übrigens: Satt werden wir dabei immer, weil unsere Turbo-Trennkost täglich mit drei kräftigen Mahlzeiten rechnet – die insgesamt 1000 Kalorien haben; dazu kommen zwei Liter Wasser oder Kräutertee.

Zum Frühstück gibt’s Kohlenhydrate und neutrale Lebensmittel. Jetzt braucht der Organismus nämlich Energie für den Tag und muss seine Speicher auffüllen. Jedes Frühstück hat etwa 300 Kalorien. Mittags und abends essen wir einen Mix aus Eiweiß und Neutralem. Die Gerichte haben rund 350 Kalorien und bestehen aus Fisch oder Fleisch mit Salat oder Gemüse. Werfen Sie doch mal einen Blick auf die Rezeptvorschläge, die wir für Sie zusammengestellt haben. Sie werden sehen: Abnehmen kann wirklich lecker sein.

Ich bin derzeit auf Island, genauer gesagt in der Hauptstadt Reykjavik. Was einem hier – neben Schafskopf, den ich zugegebenermaßen noch nicht probiert habe – dringend ans Herz gelegt wird, ist Skyr. Mehrfach wurde mir dieses traditionelle Milchprodukt als Wundermittel für ein langes Leben und als Geheimnis für die Gesundheit der Isländer beschrieben. Was ist da dran?

Skyr ist eine Art Quark und wird aus entrahmter Milch (heute meist von der Kuh, früher auch vom Schaf) hergestellt. Das Besondere: Er hat einen verschwindend geringen Fettgehalt (0,2 Prozent) und gleicht generell in seiner Nährstoffzusammensetzung unserem Magerquark. Gleichzeitig ist er aber sehr dick und cremig – vergleichbar mit der Konsistenz eines eher fettreichen Quarks oder Joghurts.
Skyr gibt es hier in allen möglichen Varianten, zum Beispiel mit Blaubeer- oder Vanillegeschmack – oder einfach pur. Er schmeckt deutlich kräftiger, als wir es von unserem Quark oder Joghurt gewohnt sind.

Der Legende nach soll der Skyr vor etwa 1.100 Jahren von den Wikingern auf die Insel mitgebracht worden sein. Seither entpuppte er sich zum bedeutenden Nahrungsmittel. Früher stellte jeder Hof seinen eigenen Skyr her. Heute wird er überwiegend in Selfoss, einer Stadt nahe Reykjavik, produziert.

Dermaßen überbewerten würde ich den Skyr nicht. Meiner Einschätzung nach mögen die Isländer einfach gerne Superlative – und wenn es zusätzlich hilft, Touristen zu beeindrucken, umso besser. Im Grunde ist Skyr vergleichbar mit Magerquark. Er enthält aber immerhin ein Fünftel mehr Kalzium. Man muss allerdings einräumen, dass im bei uns verbreiteten Joghurt immer noch deutlich mehr Kalzium steckt. (Hier geht’s zu meinem Nährstoff-Vergleich zwischen Quark und Joghurt).

Am Ende sollte – wie so oft – der Geschmack entscheiden, zu welchem Milchprodukt man greift. Wer Skyr genießen möchte, muss sich übrigens nicht unbedingt nach Island begeben. Mittlerweile wird das Traditionsprodukt auch exportiert, zum Beispiel in die Schweiz. In Deutschland bekommt man ihn eher über eine Bestellung im Internet. (Update 2016: Mittlerweile gibt es mehrere Milchprodukte-Hersteller in Deutschland, die Skyr ins Sortiment aufgenommen haben.)

Vorsicht Vegetarier: Bei der Herstellung sowohl von Quark als auch von Skyr wird Lab verwendet. Ob dieses tierischen Ursprungs (aus den Mägen geschlachteter Kälber) ist oder mikrobiell erzeugt wurde, weiß nur der Hersteller, da Lab als Hilfsstoff klassifiziert wird und daher nicht gekennzeichnet werden muss.

Kann man eigentlich abnehmen – und sich dabei lecker und gesund satt essen? Ja, kann man. Das Zauberwort lautet „Trennkost“, und die Regel dahinter ist supereinfach: Man isst Kohlenhydrate und Eiweiß niemals zusammen.

Die FÜR SIE-Turbo-Trennkost geht noch einen Schritt weiter. Hier wird am Mittag und am Abend nur noch eiweißreich gegessen – ganz ohne Kohlenhydrate. Der Effekt: Unser Stoffwechsel wirft seinen Turbo-Motor an. Die Pfunde schmelzen schneller. Wie viel man dabei abnehmen kann? Das ist von Person zu Person verschieden. Es hängt vom Ausgangsgewicht ab und davon, wie lange man das Programm machen will. Unsere Faust - regel lautet: Mit der Turbo-Trennkost schmelzen in einer Woche zwei bis vier Pfund. Sie können die Diät natürlich auch über zwei oder drei Wochen laufen lassen. Dafür stellen Sie sich aus der Tabelle unten einfach neue Gerichte zusammen, indem Sie jeweils neutrale Lebensmittel entweder mit Zutaten aus der Kategorie „Kohlenhydrate“ oder aus der „Eiweiß“-Gruppe kombinieren. Übrigens: Satt werden wir dabei immer, weil unsere Turbo-Trennkost täglich mit drei kräftigen Mahlzeiten rechnet – die insgesamt 1000 Kalorien haben; dazu kommen zwei Liter Wasser oder Kräutertee.

Zum Frühstück gibt’s Kohlenhydrate und neutrale Lebensmittel. Jetzt braucht der Organismus nämlich Energie für den Tag und muss seine Speicher auffüllen. Jedes Frühstück hat etwa 300 Kalorien. Mittags und abends essen wir einen Mix aus Eiweiß und Neutralem. Die Gerichte haben rund 350 Kalorien und bestehen aus Fisch oder Fleisch mit Salat oder Gemüse. Werfen Sie doch mal einen Blick auf die Rezeptvorschläge, die wir für Sie zusammengestellt haben. Sie werden sehen: Abnehmen kann wirklich lecker sein.

Leicht und gesund abnehmen ist doch der Wunsch von vielen Menschen in der heutigen Zeit. Denn ein gewisser Körperbau ist nicht nur optisch eine schöne Sache, sondern auch aus gesundheitlichen Gründen. Allerdings führen die sogenannten Diäten selten zu einem Erfolg. Im Gegenteil, sie machen Sie unglücklich und krank. Aber auch Sie haben den Wunsch, Ihr Gewicht auf Dauer zu reduzieren und sich in Ihrem Körper wohlzufühlen? Dann müssen Sie ein paar Dinge beachten.

Sie werden das kennen. Wenn man den Wunsch hat, das eigene Gewicht, dauerhaft zu reduzieren bemerkt man all die angebotenen Programme und Produkte. Insbesondere, wenn Sie wirklich mit Ihrem eigenen Körper hadern, sind Sie empfänglicher für solche Verlockungen. Seien Sie stark! Denn alle diese Angebote werden Ihnen nicht helfen, Ihren Traumkörper zu erlangen.

Das Versprechen: leicht und gesund abnehmen ist meist mit unrealistischen Zeitangaben gepaart. Es ist utopisch innerhalb von 4 Wochen 20 Kilogramm abzunehmen. Denn Sie wollen Ihr überschüssiges Fett loswerden aber nicht Ihre Gesundheit. Leicht und gesund abnehmen bedeutet nicht, von Kohlsuppe oder von Shakes zu leben. Leicht und gesund abnehmen bedeutet auch nicht, nur noch Verbote zu machen und sich zu quälen. Leicht und gesund abnehmen bedeutet auf keinen Fall zu hungern. Somit sind die ganzen ruck-zuck Diäten absolut Unrealistisch.

Nehmen wir mal das Beispiel der Kohlsuppendiät. Sie sollen 14 Tage lang nur Kohlsuppe essen und danach 10 Kilogramm leichter sein. Das ist prinzipiell möglich. Allerdings sind Sie weitere 14 Tage später wieder 15 Kilogramm schwerer. Der Jojo-Effekt hat Sie eingeholt. Das passiert, da Sie sich einseitig ernähren. Bei allen Zeitschriften-Diäten fehlt eine ausgewogene Nährstoffaufnahme.

Dadurch verlieren Sie viel Wasser und Muskeln aber kaum Fett. Denn, aufgrund unserer evolutionären Beschaffenheit, vernichten der Körper, bei so einer Ernährung, Muskeln und kein Fett. Denn der Körper stellt sich auf eine Hungerzeit ein. Und Muskeln sind bessere Energielieferanten als Fett.
Sie sehen: leicht und gesund abnehmen ist nicht mit Zeitschriften-Diäten möglich.