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Daher ist es sinnvoll, die eigene Magnesiumversorgung zu überprüfen, wenn man erfolgreich abnehmen möchte. Stellt man fest, dass die Ernährung eher magnesiumarm ist, kann man ein Magnesiumpräparat einnehmen und damit u. a. den Stoffwechsel antreiben. Magnesium fördert dann über seinen Einfluss auf den Blutzuckerhaushalt den Fettabbau.

Bitterstoffe fördern die Leberfunktionen und kurbeln auf diese Weise den Stoffwechsel an. Bitterstoffe verändern überdies langfristig das Geschmacksempfinden, so dass Süssigkeiten alsbald nicht mehr schmecken, was sich natürlich sehr günstig auf die Gewichtsabnahme auswirkt. Bitterstoffe können mit Hilfe unterschiedlicher Präparate aufgenommen werden.

Besonders ideal ist es, wenn man solche Bitterstoffpräparate wählt, die sich in Sachen Gewichtsverlust besonders bewährt haben, wie z. B. der Grüne Kaffeebohnenextrakt oder der Artischockenextrakt. Grüner Kaffeebohnenextrakt lässt überflüssige Kilos aufgrund seiner effektiven Kombination aus Chlorogensäure und Koffein schwinden.

Der Artischockenextrakt hingegen ist natürlich koffeinfrei und wirkt als Schlankmacher auf ganz unterschiedlichen Ebenen: Artischockenextrakt hilft bei der Entgiftung und Entschlackung (je weniger Gifte und Schlacken, umso schneller nimmt der Organismus ab), beschleunigt direkt den Fettabbau, mässigt nach dem Essen den Blutzuckerspiegel und verhindert Heisshungerattacken. Alle diese Eigenschaften sind mehr als willkommen, wenn man abnehmen möchte.

Safran hat wieder ganz andere Wirkungen auf den Körper, doch helfen auch sie beim Abnehmen. Safran verstärkt beispielsweise das Sättigungsgefühl, hemmt den Appetit und verringert automatisch die Zahl der Zwischenmahlzeiten. Der Grund für diese praktischen Eigenschaften ist die safranbedingte Erhöhung des Serotoninspiegels. Je ausgeglichener der Serotoninspiegel, umso glücklicher, zufriedener und weniger depressiv fühlt man sich und umso weniger Fressattacken ereilen einen.

Im Jahr 2010 wurde zu diesem Thema auch bereits eine Studie mit 60 übergewichtigen Frauen durchgeführt. Sie nahmen täglich 175 mg Safranextrakt ein (oder ein Placebopräparat). Und obwohl die Frauen keine Diät hielten, hatte die Safrangruppe nach 8 Wochen viel mehr Gewicht verloren als die Placebogruppe.

Auf die Stimmungslage eines Menschen wirkt sich bekanntlich auch das Vitamin D aus. Ein Mangel hingegen wird mit Depressionen in Verbindung gebracht. Vitamin D ist also ein idealer Begleiter des Safrans. Denn genau wie der Safran auch, hebt das Vitamin D nicht nur die Stimmung. Es scheint genauso Einfluss auf das Körpergewicht einer Person zu haben. Übergewichtige nämlich leiden überdurchschnittlich häufig an einem Vitamin-D-Mangel, behebt man diesen nun, so beobachtete man, fällt die Gewichtsabnahme leichter – z. B. bei jenen Menschen, die schon zig Diäten probiert haben und einfach nicht mehr abnehmen.

Ideal ist es daher, die erste Mahlzeit am späten Vormittag (z. B. um 11 Uhr) zu sich zu nehmen und die zweite Mahlzeit am Nachmittag (z. B. um 16 Uhr). Eine dritte Mahlzeit fällt weg. Nicht jeder Mensch fühlt sich mit diesem Rhythmus wohl. Probieren Sie es einmal aus. Denn wenn Sie zu jenen gehören, die das intermittierende Fasten lieben, dann wird Ihnen das Abnehmen plötzlich viel leichter gelingen.

Steigen Sie besser konsequent auf stilles Wasser und Kräutertees um und trinken Sie davon 1,5 bis 2 Liter am Tag. Wenn Sie kein Wasser ohne Kohlensäure trinken mögen/können, dann wählen Sie wenigstens ein Mineralwasser ohne sonstige Zusätze (keine Süssstoffe, Aromen, Fruchtkonzentrate etc.).

Wenn es ohne Limonade gar nicht geht, dann verfeinern Sie Ihr Mineralwasser mit etwas frisch gepresstem Zitronensaft und süssen mit ein wenig Stevia oder Xylit. Damit können Sie dann auch wunderbar abnehmen, nämlich mit der Zitronensaftkur!

Ein ebenfalls sehr empfehlenswerter Begleiter beim Abnehmen ist die Kokosmilch. In Punkt 1 haben Sie bereits erfahren, dass Kokosöl vom Körper nur ungern als Fett gespeichert wird. Und genau so verhält es sich auch mit der Kokosmilch. Ob in Fruchtshakes, Desserts, Saucen oder Suppen, Kokosmilch kann vielfältig eingesetzt werden und dabei gleich auch die eher unerwünschten Milchprodukte ersetzen.

Möchten Sie die Kokosmilch trotz ihrer vorteilhaften Fette lieber etwas fettärmer und vielleicht auch leichter zu dosieren und aufzubewahren als die typischen Dosen? Kein Problem. Probieren Sie doch einmal die köstliche Bio-Kokosmilch aus teilentfettetem und ballaststoff angereichertem Kokosmilchpulver.

Für einen köstlichen Kokosdrink rühren Sie einfach 2 - 3 Löffel Kokosmilchpulver in ein Glas Wasser – fertig ist die sättigende Kokosmilch. Gleichzeitig versorgen Sie sich mit nur einem Glas eines solchen Kokosdrinks mit 20 Prozent Ihres täglichen Ballaststoffbedarfs und tun damit auch gleich Ihrer Darmgesundheit etwas Gutes.

Eine chronische Übersäuerung des Gewebes entsteht über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg infolge eines chronischen Mangels an basischen Mineralstoffen und einer säurebildenden Lebens- und Ernährungsweise. Im Laufe einer solchen chronischen Übersäuerung verlangsamt der Stoffwechsel zusehends. Das Abnehmen wird fast unmöglich.

Ein übersäuertes Milieu verhindert, dass Nähr- und Vitalstoffe vollumfassend in die Zelle gelangen und blockiert gleichzeitig den Abtransport von Stoffwechselschlacken aus dem Gewebe, so dass sich die Situation immer weiter verschlechtert. Schlacken, die nicht abtransportiert werden können, werden mit Fett gepolstert, damit Sie die empfindlichen Körpergewebe nicht schädigen können.

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Antwort: NEIN. Mach sie mit den Einläufen. Und fertig. Die Einläufe helfen deinem Darm, sich zu regenerieren und alte Schlacken auszuspülen. Darum, denk nicht lange drüber nach sondern mach es einfach. Es ist auch viel weniger schlimm, als man am Anfang immer denkt. Wenn du es einmal gemacht hast, ist es das zweite Mal gar kein Problem mehr. Also: Machen!

Was zählt ist die Einkaufsliste. Da stehen die einzelnen Zutaten für die jeweiligen Drinks drauf. Wichtig: Es sind 13 Drinks aufgelistet in der Liste. Wenn du pro Tag drei trinkst, dann brauchst du für 5 Tage insgesamt 15 Drinks! Bedeutet: Du nimmst am 5ten Tag einfach deine zwei Lieblingsdrinks und machst dir die noch mal (Mann kann diese Kur bis zu 7 Tage lang machen, 5 Tage solltest du sie mindestens machen)

Nein! Außerdem werden sie so ganz sicher nicht schmecken (die Drinks sind schon so – also in wässriger Form – eine enorme Herausforderung für die meisten). Hey, ich hab doch oben gesagt, dass hier ist nichts für Weicheier. Also bitte jetzt nicht rumheulen deswegen. Aber noch mal: Du musst die Säfte in einem Entsafter entsaften und dann mit Wasser auffüllen wie oben beschrieben. Nur so machst du die Kur richtig.

Die Heilerde trinkst du morgens, gleich nach dem du dein Zitronenwasser getrunken hast. Trink ein Glas Wasser und mische es mit einem Löffel Heilerde. Gut rumrühren und dann trinken. Die Heilerde wirkt mineralisierend auf deinen Körper und führt deinem System wichtige Minerale zu. Nicht weglassen und jeden morgen trinken!

Nein, das geht nicht. Du brauchst einen Entsafter für diese Kur. Es muss auch kein besonders teurer sein, ein ganz normaler Entsafter reicht schon. Warum Entsaften und nicht Mixen? Weil du nur den Saft deiner grünen Zutaten haben willst und nicht die Fasern.

Das kommt ganz darauf an, wie du DANACH weiter machst! Wenn du danach gleich (schlecht) weiter isst wie davor, dann wird dir diese Gemüsesaftkur hier nicht viel helfen. Es liegt alles an dir und der Frage, was DU bereit bist zu tun, um einen gesunden Körper und ein glückliches Leben zu haben. Auch wichtig: In aller erster Linie wirst du mit dieser Kur hier viel Wasser verlieren und dadurch sehr schnell sehr viel abnehmen. Um diesen Effekt des Gewichtsverlusts aber beizubehalten, ist es essentiell wichtig, dich danach weiterhin gesund zu ernähren. Das heißt: Kein Zucker, keine industriell verarbeiteten Lebensmittel und am besten auch keine Auszugsmehle. Merke dir: Wie du DANACH weiter machst ist viel viel wichtiger, als jede temporäre Diät oder Kur, die du jemals machen kannst!

NEIN! Es ist sogar regelrecht verboten, zu viel Sport zu machen. Dein Körper wird rapide abnehmen und sich dabei entgiften und das alleine fordert ihm schon genug Energie ab. Du solltest aber, um verbleibende Gifte in deinem Körper auszuwaschen, jeden Tag ca. 20-30 Minuten leichte sportliche Aktivität treiben. Es sollte nicht zu anstrengend sein, aber du solltest doch ein bisschen ins Schwitzen kommen. Joggen/Laufen ist gut, ein Spaziergang im Wald oder Sauna und Dampfbad sind eine gute Sache.

Nein! Mach die Säfte genau so, wie ich sie beschrieben habe. Trink morgens dein Zitronenwasser und verwende das Himalaya Salz. Nix verändern. Nix abwandeln. Nix anders machen. Einfach nur so, wie ich’s beschrieben habe. Wenn du keinen Grünkohl findest, dann kannst du statt dessen Löwenzahn nehmen (hab ich in meiner Kur auch gemacht – siehe Bilder oben)

Hallo, mein Name ist Melanie, ich bin Jahrgang 1975 und lebe seit einiger Zeit in einer glücklichen Beziehung. Meinen Freund lernte ich kennen, als ich bereits übergewichtig war. Es ist nicht so, dass er generell auf „dicke“ Frauen stand bzw. steht. Er hat mich aber auch nie unter Druck gesetzt oder mir zu verstehen gegeben, dass er meine Figur nicht so attraktiv findet. Das war und ist natürlich ein schönes Gefühl.

Um die gesundheitlichen Probleme im Zusammenhang mit meinem Übergewicht hat er sich aber schon Sorgen gemacht. Er war immer für mich da und hat mich dabei unterstützt, meine Gewichtsprobleme in den Griff zu bekommen. Ohne ihn wäre ich sicherlich heute nicht da wo ich bin.

Da mir bewusst ist, dass nicht alle einen so zuverlässigen Partner an ihrer Seite haben, der einen unterstützt, wenn es darauf ankommt, habe ich diese Webseite ins Netz gestellt, um allen denen Mut zu machen und Beistand zu bieten, die Interesse daran haben, nachhaltig abzunehmen.

Gewichtsprobleme hatte ich nie. Ich konnte essen, was ich wollte. Figurprobleme und Diäten, das waren überhaupt keine Themen für mich. Das Einzige was mich hätte stutzig machen können war meine Mutter. Die kenne ich nämlich nur übergewichtig. Als ich sie auf Bildern aus Ihrer Jugend sah, wurde mir klar, dass sie als Jugendliche ebenfalls schlank war. Ich hätte nie für möglich gehalten, dass ich einmal eine ähnliche Gewichts-„Karriere“ wie sie durchleben würde. Nein, übers Abnehmen musste ich mir damals noch keine Gedanken machen.

Der Prozess verlief absolut schleichend. Alle paar Monate ein Kilo mehr. Das hört sich gar nicht so wild an. Aber in relativ kurzer Zeit war ich einiges von meinem Wunschgewicht entfernt. Und das Schlimme: Man bekommt von dieser stetigen Gewichtszunahme nichts mit. Freunde und Bekannte, die mich über einen gewissen Zeitraum nicht gesehen hatten, fiel es natürlich sofort auf, dass ich zugenommen hatte. Wenn ich Bilder sah, die ein paar Monate alt waren, erschrak ich über mich selbst. Irgendwann musste ich es mir eingestehen: Ich bin dick geworden!

Nun habe ich zumindest etwas Glück im Unglück. Das Körperfett verteilt sich ganz gut bei mir. Es ist nicht so, dass sich mein gesamtes Übergewicht an meinem Hintern und den Beinen ansammelt. Ich bin eher der Typ „kräftiges Mompelchen“ – so habe ich mich auch mit der nötigen Selbstironie gerne vorgestellt. Aufgrund meiner positiven Ausstrahlung hatte ich bei den Männern trotzdem Chancen. Das war also nicht das Problem.

Vielmehr hatte ich mit gesundheitlichen Konsequenzen zu kämpfen. Die Cholesterinwerte stiegen, die Leber entwickelte sich langsam Richtung Fettleber und mein Diabetesrisiko erhöhte sich. Ich merkte, dass ich immer schlapper wurde und kaum noch Lust verspürte, mich zu bewegen. Aus diesem Teufelskreis wollte ich unbedingt ausbrechen.

Diät-Angebote gibt es ja genügend. Man werfe nur einen Blick auf all die Frauenzeitschriften. Die lassen sich quasi jede Woche eine neue Diät einfallen. Und alle sollen sie toll sein und wirken. Wenn das so wäre, dann gäbe es wohl niemanden mehr mit Übergewicht in Deutschland. Ich habe nahezu alle ausprobiert: Von der Artischocken-Diät bis hin zur Zucchini-Diät. Auch den „Klassikern“ wie FDH, Dinner Cancelling, Kohlsuppe oder Glyx- Diät habe ich eine ernsthafte Chance gegeben. Anfangs war ich stets enorm motiviert und habe tatsächlich teilweise auch ein paar Kilo abgenommen. Aber die waren nach der Diät ganz schnell wieder drauf, meistens noch etwas mehr.

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Während sich der Körper noch im Wachstum befinden, ist jede Diät kritisch zu hinterfragen. Während Slimsticks für Erwachsene völlig unproblematisch ist, sollte bei Kindern und Jugendlichen stets der Rat eines Arztes hinzugezogen werden.

Slimsticks gibt es sowohl direkt vom deutschen Hersteller als auch in zahlreichen Apotheken. In der Regel gibt es satte Rabatte, wenn das Produkt direkt beim Hersteller gekauft wird. Bis zu30% Preisnachlass machen das Abnehmen noch günstiger!

Der Hersteller selbst punktet nicht nur im Preisvergleich, sondern bietet auch einen 24h Blitzversand. So landet die erste Packung blitzschnell im Postkasten und den Pfunden geht’s an den Kragen! Neben dem Hersteller vertreiben auch viele deutsche Apotheken das Diätprodukt. Egal ob online oder in der Filiale – überall gibt es Slimsticks rezeptfrei und völlig unkompliziert.

Fettarme Ernährung bedeutet, darauf zu achten, dass die Kalorien nicht Überhand nehmen und trotzdem gut zu essen – aber wie gesund ist fettarmes Essen? Macht Essen auf Dauer noch Spaß, wenn ständig fettarm gespeist wird?

Fettarmes Essen bedeutet Gemüse, Obst und Vollkorn. Fastfood ist aus dem Ernährungsplan komplett gestrichen. Das hört sich für Viele nach Entbehrung an, kann aber schmecken. Es darf genascht werden, aber nicht zu viel und am besten greift man zu Obst oder Joghurt – ein Tipp: Finger weg von Light-Produkten! Weniger Fett, bedeutet nicht weniger Kalorien. Bei der fettarmen Ernährung geht es darum, dass die Nahrung bewusst zu sich genommen wird – man gewinnt Kontrolle über die Ernährung, genau wie bei einer Diät. Fettarmes Essen kann mit den richtigen Rezepten schmackhaft und sättigend sein, sodass die Ausschüttung der Endorphine nicht ausbleibt. Ein wichtiger Faktor! Denn unser Gemütszustand hängt nicht selten von der Ernährung ab. Aber ist fettarmes Essen, auch wenn es uns „glücklich“ macht, tatsächlich gesund? Und eine perfekte Lösung, um Gewicht zu verlieren – statt die unzähligen Diäten im Test zu durchlaufen?

Fettarmes Essen ist gesund, aber nicht auf Dauer! Die weit verbreitete Meinung, dass Fette grundsätzlich ungesund sind und dick machen, hat dazu geführt, dass immer mehr Menschen bei ihrer Ernährung auf gesunde Fette verzichten. Dabei bringt dieser Verzicht im Vergleich zu einer richtigen Diät nur wenig. Möchte man abnehmen, muss man auch „fetthaltige“ Lebensmittel konsumieren – nur die richtigen müssen es sein.

Industriell hergestelltes Fett wird in Massen produziert und verarbeitet, damit es möglichst günstig ist. Lebensmittel, die mit dem geruchsneutralen Fett versehen werden, weisen eine längere Haltbarkeit auf als „natürliche“ Lebensmittel. Wer seiner Gesundheit etwas Gutes tun möchte, verzichtet auf geruchloses Öl, überhitztes Fett und Transfette. Doch wie erkennt man Lebensmittel mit ungesundem Fett? Schließlich schreit nicht jedes Produkt, zu dem man greift, danach. Einem kann man sich jedoch sicher sein, fast alle industriell hergestellte Lebensmittel sind mit künstlichem Fett versehen. Weitere Informationen zu industriell hergestellten Lebensmitteln gibt es hier: Alkohol in Lebensmitteln

Fett ist Träger von Geschmacks- und Aromastoffen, darum schmecken fettreiche Lebensmittel meist besser, jedoch hat das Fett mehr als doppelt so viele Kalorien wie Kohlenhydrate und Eiweiße. Trotzdem muss eine gesunde Ernährung auch Lebensmittel mit „hohem“ Fettanteil beinhalten – ebenso wie Obst und Gemüse. Es gilt, ein gesundes Mittelmaß zu finden und nach Möglichkeiten selber zu kochen, um industrielles Fett und Öl zu umgehen.

Zubereitung: Die Kräuter hacken, das Filet würfeln und die Butter in einer beschichteten Pfanne zergehen lassen. Karottenstifte, Zwiebel-Streifen und Erbsen 2-3 Minuten dünsten, mit Salz und Pfeffer würzen, die Filetwürfel dazugeben und fertig garen lassen.

Dieses Gericht ist ein gelungenes Beispiel für gesunde Ernährung. Es ist fettarm und durch das Gemüse reich an Vitaminen. Das Kochen gestaltet sich simpel und schnell. Tipp: solche Rezepte können mit Sahne verfeinert werden, wer sich inmitten einer Diät befindet, sollte auf die zusätzlichen Kalorien jedoch verzichten.

In der afrikanischen Küche oft etwas schärfer, ist dieses Rezept (wie viele Rezepte auch) auf den europäischen Gaumen abgestimmt – wer es trotzdem scharf mag, findet zahlreiche Rezepte in der thailändischen Küche. Die Kombination aus Obst und Gemüse, zudem die fettarme Beilage Reis, macht dieses Essen zu einer perfekten Diät-Kost.

Die beiden Rezepte zeigen deutlich, dass fettarme Gerichte die alltägliche Küche bereichern, allerdings sollte man Lebensmittel mit gesundem Fett nicht meiden. Tipp: nur kalt gepresstes Öl, mild duftend und unerhitzt unterstützt die Gesundheit und Hilft beim Abnehmen.

Nudeln, Brot und Reis: Kohlenhydrate bringen unseren Körper tagsüber als Energielieferant auf Hochtouren. Fährt dieser jedoch am Abend runter, hauen die Kalorien so richtig auf die Hüfte. Es kommt also vor allem darauf an, wann man sie isst.

Schon länger haben Kohlenhydrate den Ruf, dick zu machen - spätestens seit der umstrittenen Atkins-Diät. Doch die Energielieferanten komplett zu verteufeln, ist zu einfach. Denn: Ob Kohlenhydrate wirklich dick machen oder nicht, kommt auf die Energiebilanz des Tages an und darauf, wann man sie isst - und auch welche. «Um abzunehmen, bedarf es vor allem einer negativen Energiebilanz», erklärt Michaela Bänsch, Ernährungsberaterin und Dozentin von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement. Das bedeutet, weniger Kalorien aufnehmen und mehr verbrauchen.

Wer abnehmen möchte, sollte abends wenig oder gar keine Kohlenhydrate auf dem Teller haben. Denn der Genuss von kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln führt zum Anstieg des Bauchspeicheldrüsenhormons Insulin. Es senkt den Blutzuckerspiegel, schleust Zucker aus dem Blut in die Zellen und baut sämtliche Körpergewebe auf - besonders auch das Fettgewebe. Werden Kohlenhydrate dagegen abends weggelassen, wird das Hormon in Schach gehalten.

Das Insulin hat auch noch einen anderen Effekt. Es hemmt die Fettverbrennung - auch dadurch steigt der Körperfettanteil. Der Grund: Es bremst die Wachstumshormone aus, die nachts normalerweise auf Hochtouren laufen und an den Fettreserven knabbern. Das betrifft besonders den Gegenspieler des Insulin - das Hormon STH.

«Ist der Insulinspiegel niedrig, wird das Wachstumshormon so richtig aktiv: Es erhöht den Blutzuckerspiegel und hält ihn stabil», so Bänsch und ergänzt: «Äußerst positiv: Das Hormon wirkt auch muskelschützend und -aufbauend.» Der Trick ist also, Kohlenhydrate abends so weit wie möglich vom Speiseplan zu streichen. «Dann nämlich wird der Fettfresser zugleich schneller aktiv und baut Fett viel schneller und besser ab», erläutert Bänsch.

Der Ernährungsberaterin zufolge seien zwei Kilo Gewichtsabnahme im Monat möglich - unter der Voraussetzung einer negativen Energiebilanz. Bänsch empfiehlt: «Man muss die Lebensmittel einfach nur anders auf den Tag verteilen. Früh also ein Brot, zum Mittag die Nudeln und am Abend einen Salat.» Das bedeutet, im Laufe des Tages sollte die Menge der Kohlenhydrate abnehmen.

Wer abends jedoch auf sein Lieblingsnudel- oder Reisgericht nicht verzichten kann und eine ausgeglichene Bilanz hat, hält sein Körpergewicht. Das sei völlig in Ordnung, wenn keine Gewichtsabnahme erwünscht sei.

Schlechter haben es dagegen alle, die weniger Kalorien verbrauchen, als sie über die Nahrung aufnehmen. «Wer täglich mehr Kalorien in sich hineinschaufelt, als er benötigt, der nimmt durch eine kohlenhydratreiche Ernährung am Abend noch etwas mehr zu, als ohnehin schon», weiß die Ernährungsberaterin.

Wer Kohlenhydrate weglassen möchte, muss wissen, in welchen Lebensmitteln und Getränken sie stecken. Beispielweise enthält Obst Fruchtzucker und somit Kohlenhydrate. Saft und Softdrinks liefern ebenfalls welche. Ansonsten verstecken sich Kohlenhydrate in Fertigprodukten. Hier lohnt ein Blick auf die Zutatenliste.

Die Ernährungsberaterin rät Abnehmwilligen, ab 17 Uhr auf Kohlenhydrate zu verzichten, mit einer Einschränkung: «Für Menschen, die in Schicht arbeiten oder einen anderen Tagesrhythmus haben, lässt sich das so pauschal nicht empfehlen. Für sie gilt: Nach dem Aufstehen sollten Kohlenhydrate auf dem Speiseplan stehen und im Tagesverlauf nach hinten weniger werden», rät Bänsch. Wichtig sei auch, die Menge der Mahlzeit anzupassen - also kleinere Portionen am Abend.

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Dies war ein sehr allgemeiner Überblick, wie man gesunden raschen Gewichtsverlsut erreichen kann, aber es ist die gesündeste Methode, um abzunehmen. Keine zauberhaften Tabletten oder Maschinen werden dir helfen. Eine wirkungsvolle Diät, gesunde Ernährung die du genießen kannst, gemischt mit einfachem Training, führt zum Ziel.

Das böse Erwachen, eines Tages auf der Waage, kennen wohl Viele. Prozess ist sehr schleichend und auf einmal passt die Lieblingshose nicht mehr. Oder hat der Arzt eine Gewichtsreduktion empfohlen? Sind Sie gar krank, und die Krankheit ist auf das hohe Gewicht zurückzuführen? Oder wollen Sie einfach wieder in Ihr Wohlfühlgewicht zurückfinden? Ganz egal! Was Sie brauchen um zu Ihrem “Wohlfühlgewicht” zu gelangen ist ein Diätplan zum Abnehmen.

Wie erwähnt, sind die Gründe zum Abnehmen sind vielfältig, aber eines haben sie alle gemeinsam: Ein Diätplan zum Abnehmen wird benötigt. Ob man den nun vorgefertigt von einem Arzt oder Ernährungsberater kauft oder sich das Wissen um Ernährung aneignet und den Diätplan zum Abnehmen selbst erstellt, macht kaum einen Unterschied. In der Regel ist der einzige Unterschied, dass man den Diätplan vom Ernährungsberater bezahlen muss, während Man für den selbst erstellten nur etwas Zeit investiert.

Wer einen Diätplan zum Abnehmen erstellen möchte, benötigt ein wenig Grundwissen, Selbstbeherrschung und ein klares Ziel. Wer kein genau formuliertes Ziel vor Augen hat, kann sich selbst leicht davon Überzeugen, dass das Ziel nun erreicht ist und die Diät beenden. Und jemand der die Regeln verbiegt, weil der Verzicht auf bestimmte Dinge so schwer ist, wird nie sein Abnehmziel erreichen.
Sie können zwar Sport in Ihren Tagesablauf aufnehmen, jedoch ist es nicht zwingend nötig. Der Diätplan zum Abnehmen funktioniert auch ohne Sport und ist deshalb besonders geeignet für Menschen, die wenig Zeit für Sport haben. Dies kann zum Beispiel bei sehr langen Arbeitstagen oder einer sehr großen Familie der Fall sein.

Bevor Sie nun weiter unten einen Beispiel-Diätplan zum abnehmen finden, noch zu einen meist unterschätzen Thema.
Wer dem Diätplan zum Abnehmen folgt, wird feststellen, dass ein Sichtbares Ergebnis oft lange auf sich warten lässt. Daher ist es wichtig, Möglichkeiten zu finden, die einem den bisherigen Erfolg vor Augen führt.

  1. Die Waage: Sehr wichtig ist natürlich eine Waage. Beachten Sie das maximale Gewicht beim Einkauf. Es gibt Waagen mit einem maximalen Gewicht von 120kg, sollten Sie mehr wiegen, benötigen Sie eben eine Waage mit höherem maximalem Gewicht. So gibt es auch welche mit maximal 140kg. Sollten Sie auch mehr als 140kg wiegen, sollten Sie sich beim Arzt wiegen lassen.
  2. Das Maßband: Manchmal steht das Gewicht auf der Waage für einige Zeit still, jedoch nehmen Sie immer noch an der Taille ab. In den meisten Fällen liegt das daran, dass Muskeln entstehen aber Fett weiterhin abnimmt. Messen Sie also, wenn Sie sich wiegen, auch gleichzeitig die dickste Stelle Ihrer Taille.
  3. Ein Kleidungsstück: Wählen Sie ein Kleidungsstück, in das Sie gerne passen möchten, und kaufen es. Halten Sie es regelmäßig an, und sehen, wie nah Sie schon am Ziel sind. Am Ende passen Sie hinein und das ist eine spürbare Belohnung.

  • Keine Snacks mehr:
    Diese kleinen Zwischenmalzeiten werden Ihnen schon nach wenigen Tagen nicht mehr abgehen. Sie sind unnötig und meistens ungesund. Wenn Sie doch dringend sehr sehr hungrig sind, trinken Sie am Besten Tee oder Gemüsebrühe.
  • Keine Süßigkeiten mehr:
    Geladen mit Zucker und Fett sind Süßigkeiten absolut tabu. Das mag viele Menschen etwas schmerzen, jedoch ist es wichtig für den Erfolg. Streichen Sie Schokolade, Chips und dergleichen aus Ihrem Diätplan zum Abnehmen.
  • Viel Gemüse:
    Servieren Sie zu jeder Mahlzeit Gemüse oder Salat. Ob das nun Rohkost ist, Gemüsepfanne oder ein großer Blumenkohl ist egal. Achten Sie beim Diätplan erstellen einfach immer darauf, dass Gemüse immer dabei ist. Es ist nicht nur sehr gesund, es hilft der Verdauung und füllt den Magen.
  • Vollkorn statt Weißmehl:
    Wenn Sie Brot oder Nudeln essen, steigen Sie am Besten auf Vollkornprodukte um. Sie enthalten mehr Nährstoffe, sind besser für die Verdauung und sättigen besser als Weißmehlprodukte.
  • Obst:
    Obst sollte täglich in Ihrem Diätplan zum Abnehmen erscheinen. Vor allem bei Menschen die gerne Süßigkeiten essen. Zwar enthält Obst viel Fruchtzucker, aber es ist auf jeden Fall gesünder und besser für Sie als Süßigkeiten.

Ein weiterer Anreiz ist, dass viele Menschen berichten davon, wie gut es Ihnen geht, wenn Sie Ihren Diätplan für ein Woche oder sogar noch länger ohne zu schwächeln durchgehalten haben. Grund dafür sind die Glückshormone, die das Gehirn ausschüttet, wenn wir ein schwer erreichbares Ziel dann doch erreicht haben.

Bei Linevast.de gibt es zurzeit eine kostenlose.eu Domain wo man gleich E-Mail Hosting mit dabei hat. Ich habe mir eine Domain bestellt und warte im Moment auf die Freischaltung hab sie nach etwa 6 Stunden erhalten. Mit diesem Angebot erhält man eine Adresse im Internet, eine Adresse wie abnehmen-ernaehrung.com mit der Endung.eu. Das…

Es gibt viele Rechner im Internet die den Grundumsatz berechnen, aber nicht den Gesamtumsatz. Dabei ist der Gesamtumsatz ausschlaggebend für eine vernünftige Diät. Wenn man sich am Grundumsatz orientiert, kann es schnell passieren, dass der Stoffwechsel aufgrund des zu hohen Kalorienunterschiedes langsamer wird. Man sollte nie unter dem Grundumsatz essen! Was ist der Grundumsatz? Der…

Wenn man Muskeln aufbauen möchte, muss man mehr essen als man an Kalorien verbraucht. Das ist uns allen klar. Viele denken aber: “Ich kann essen so viel ich will, ich gehe ja trainieren und baue nur Muskeln auf. Das Fett wird nacher einfach weg definiert.” Aber beim Abnehmen verliert man wieder Muskelmasse, und wenn man…

Ich bin gerade in einer Definitionsphase und habe schon mehrmals festgestellt, dass ich, falls ich einen starken Muskelkater habe, mehr Gewicht auf der Waage hab als normalerweise. Nachdem der Muskelkater weg ist, ist auch das neugewonnene Gewicht fort. Ich führe eine genaue Trainings- und Gewichtmitschrift inder ich auch starke Muskelkater vermerke. Es ist schon auffallend,…

Ich habe schon einmal über das HIIT Intervalltraining geschrieben, hier nachzulesen. Mit einem Intervalltraining ist es binnen kurzer Zeit möglich, sehr viele Kalorien zu verbrennen. Bei HIIT sagt man, dass ein 10 minütiges Training den selben Kalorienverbrauch wie 60 Minuten laufen hat. Es gibt auch noch andere Formen des Intervalltrainings als HIIT, zum Beispiel Tabatas.…

Immer wieder liest und hört man, dass Kohlenhydrate sich schlecht auf eine Diät auswirken. Das stimmt aber nur bedingt, denn Kohlenhydrate liefern und Energie und unser Körper braucht sie. Wer abnehmen will, kann die Aufnahme von Kohlenhydrate zwar reduzieren, aber komplett weglassen braucht man sie nicht. Sind eiweißreiche Lebensmittel besser? Eine Studio hat bewiesen, dass…

Muskelaufbau ohne Training – ist das wirklich möglich? Nicht ganz, aber es gibt einen Trick, damit man Wasser in die Muskeln einlagern kann. Somit sieht es aus, als hätte man mehr Muskeln als man wirklich hat. Kreatin findet hauptsächlich im Kraftsport Verwendung. Muskelaufbau ohne Training Um es so aussehen zu lassen als hätte man mehr…

Birkenzucker (Amazon Link) hat sehr viele positive und gesunde Eigenschaften und ist eine echte Alternative zum normalen Zucker. Wie der Name schon verrät, wird Birkenzucker aus einem Baum hergestellt: dem Birkenbaum. Die Nährstoffe dafür kommen aus der Rinde. Birkenzucker sieht aus und schmeckt wie ganz normaler Zucker und kann fürs Kochen, Backen oder zum Zuckern…

Haferflocken haben hauptsächlich gute Kohlenhydrate – also Kohlenhydrate die langsam verarbeitet werden. Dadurch steigt der Insulinspiegel nicht so enorm, das verhindert wiederum Heißhunger und hält lange satt. Sind Haferflocken Vollkornprodukte? Ja, Haferflocken bestehen aus Vollkorn. Egal welche Haferflocken ihr kauft, es werden immer Vollkornhaferflocken sein. Es macht also keinen Unterschied ob man die (teureren) ‘Vollkornhaferflocken’…

Viele Menschen würden gerne am Bauch abnehmen, allerdings wird oft das falsche Training ausgewählt – aus Unwissenheit. Unser Körper speichert gerade am Bauch das meiste Fett. Es gibt verschiedene Tipps um den Bauchumfang zu reduzieren, aber was hilft wirklich? Situps, Crunches zum Abnehmen am Bauch? Bauchmuskeltraining hilft nicht, damit man schlanker wird. Durch Situps und…

Fett verbrennen über Nacht! Es gibt diverse Diäten die versprechen, dass man im Schlaf abnimmt. Der Erfinder der Diät heißt Detlef Pape und “Schlank im Schlaf” ist auch unter dem Namen “Pape-Diät” bekannt. Tatsächlich kann man damit sehr gute Erfolge haben, wenn man sich an die Diät hält. Eine Ernährungsumstellung nach dem Abnehmen bleibt aber…

Mit Seilspringen erfolgreich Fett verbrennen! Seilspringen eignet sich ausgezeichnet als Sport beim Abnehmen. Beim Seilspringen wird der gesamte Körper beansprucht, daher ist der Kalorienverbrauch enorm. Man verbrennt deutlich mehr Kalorien als beim Laufen, oder beim Radfahren. 15 Minuten Seilspringen entsprechen etwa so viel wie 30 Minuten Joggen. Die richtige Technik beim Seilspringen: Anfänger tun sich…

Wie halte ich nach einer Diät mein Gewicht? Viele Menschen nehmen nach einer Diät wieder rapide zu. Das nennt man den JoJo-Effekt. Grund für den JoJoeffekt ist meist eine falsche Diät und eine falsche Ernährung nach der Diät. Um dauerhaft abzunehmen und um sein Gewicht zu halten, muss man seine komplette Ernährung umstellen. Es hilft…

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Wie so viele ernährungsmäßige Entwicklungen, kommt diese Form der Diät ursprünglich aus dem Kraftsport. Wenn man also Fett reduzieren und gleichzeitig Muskeln aufbauen will, wird diese Diät empfohlen. Auch im Kampfsport ist sie sehr verbreitet, denn sie reduziert Fett wirklich schnell. Ebenfalls ist sie geeignet, viel Gewicht zu reduzieren.

Ein weiterer großer Vorteil ist die Flexibilität. Es liegt bei Ihnen, wie viele Mahlzeiten Sie durch den Eiweißshake zum abnehmen ersetzen. Das heißt, Sie können erst mal mit einer Mahlzeit einsteigen, dann auf zwei gehen und so weiter. Natürlich können Sie auch „schaukeln“ also mal eine mal zwei Mahlzeiten ersetzen und so verhindern, dass Ihr Körper die Stoffwechselrate nach unten anpasst. Das erzeugt konstante Gewichtsabnahme.

Grundsätzlich ist diese Methode für jeden Abnehmwilligen mit gesunden Nieren geeignet. Sehr wichtig sind die NICHT ersetzten Mahlzeiten. Achten Sie hier bitte auf Ausgewogenheit und auf die Kalorienanzahl. Es ist nicht hilfreich, zweimal am Tag zu „shaken“ und abends dann eine Pizza zu essen. Am Besten stellen Sie die Mahlzeiten mit einem Ernährungscoach zusammen. Er wird dann zusätzlich auf die Nährstoffzufuhr achten, so dass Sie sich nach dem Eingewöhnen wohl und fit fühlen.

Die hohe Eiweißzufuhr regt Ihren Stoffwechsel an, die Kalorienreduktion sorgt zusätzlich dafür, dass Ihr Körper Reserven aufbrauchen muss. Hier schützt wiederum das Eiweiß Ihre Muskulatur, denn Eiweiß bedeutet schnell verfügbare Energie oder dient als „Zünder“ für die Fettverbrennung. Das ist auch der Grund, warum bei vielen unausgewogenen Diäten auch Muskelmasse verloren geht.

Fakt ist, dass viele Menschen mit Eiweißshakes im Vergleich zu herkömmlichen Diäten sehr schnell abnehmen. Jedoch gibt es auch hier Unterschiede. Fakt ist weiterhin, dass viele Anbieter Formula-Diäten auch für Blitzdiäten empfehlen. Grundsätzlich ist das richtig, jedoch ist es konsequent richtig. Das heißt, wenn Sie eine Woche „shaken“ und tatsächlich mehrere Kilo abnehmen, wird dieser Erfolg nicht bleiben.

Die bange Frage, ob man dauerhaft mit Eiweißshake abnehmen kann, erhält zur Antwort ein klares „Ja, wenn die Methode stimmt“. Das bedeutet im Klartext: Die Diät sollte ein- und auch wieder ausgeschlichen werden. Fragt man frustrierte „Formula-Diätler“, also solche, die toll abgenommen und noch toller wieder zugenommen haben, so haben die allermeisten von ihnen das Ein- und Ausschleichen weg gelassen.

Wenn der Shake mit Milch zubereitet wird, achten Sie darauf, fettarme Milch zu verwenden, oder verdünnen Sie die Milch mit etwas Wasser. Tipp: Sie können den Shake leicht erwärmen. So wird er als angenehmer empfunden und eine warme Mahlzeit wird „vorgespielt“. Sättigung funktioniert dann erheblich besser.

Haben Sie Ihr Zielgewicht erreicht, schleichen Sie die Diät über mindestens eine Woche aus, besser wären zwei. Wenn der Shake wegfällt, ersetzen Sie ihn zunächst mit Jogurt oder Quark, ehe Sie zur normalen Mahlzeit zurückkehren.

Haben Sie genug davon die extra Pfunde mit sich herum zu schleppen? Die beste Methode, um Gewicht zu verlieren, und dieses auch nicht wieder zurück zu erhalten, ist ein Essensplan mit wenig Kalorien, an den Sie sich für eine lange Zeit halten können. Falls Sie jedoch nur wenige Pfunde verlieren möchten – und das schnell -, dann gibt es jede Menge Techniken und Tipps, die Ihnen dabei helfen können Ihre kurzfristigen Ziele zu erreichen. Lesen Sie weiter, um mehr darüber zu lernen.

  • Führen Sie eine Saft-Fastenkur durch: Diese Methode ist auch als Hollywood Diät bekannt. Es gibt viele verschiedene Säfte, die Sie während dieser Fastenkur verwenden können, um Ihren Körper zu entgiften und Gewicht zu verlieren. Grundsätzlich gilt jedoch, dass Sie nur Säfte trinken, die aus rohem Obst und Gemüse gewonnen wurden. Sie werden sich dadurch auch gesünder und wacher fühlen.
  • Die meisten Saft-Fastenkuren dauern ein bis drei Tage, aber manche dauern bis zu sieben Tage. Sie können entweder ein Paket aus Ihrem örtlichen Gesundheitsladen oder online kaufen, oder Sie können Ihre eigenen Säfte herstellen.
  • Stellen Sie sicher, dass Sie viel Gemüse verwenden, denn Obst enthält viel Zucker. Falls Sie zu viel davon trinken, dann kann es dazu führen, dass Sie sogar an Gewicht zunehmen.Sorgen Sie also für eine gute Balance.
  • Einige der beliebtesten Fastenkur Marken sind Cooler Cleanse, BluePrint und LifeJuice.
  • Versuchen Sie die Wasser Diät. Diese Diät funktioniert, indem Sie jeden Tag durch den Tag hindurch acht Gläser Wasser trinken. Trinken Sie vor jedem Mahl ein Glas Wasser, um Ihren Appetit zu verringern. Wenn Sie sich daran halten, dann werden Sie sich auf Dauer daran gewöhnen kleinere Portionen zu essen. Dadurch, dass Sie vor einer Mahlzeit Wasser trinken, werden Sie sich voller fühlen und weniger essen. Dies hilft logischerweise dabei, dass Sie weniger Kalorien zu sich nehmen.
  • Beachten Sie, dass es sich hierbei nicht um eine Diät handelt, in der Sie nur Wasser trinken. Sie essen ganz normal weiter. Es kann sogar gefährlich sein, wenn Sie auf Dauer nur Wasser trinken und keine Nährstoffe zu sich nehmen. Ihr Körper benötigt Mineralien und Vitamine, um gesund und stark zu bleiben. Bei einer extremen Diät kommt es meist nach Ende der Diät zudem zu einer heftigen Gewichtszunahme.
  • Versuchen Sie die Kohlensuppe Diät. Diese Diät kann Ihnen dabei helfen pro Woche bis zu 10 Pfund abzunehmen. Die Diät dauert sieben Tage lang (und ist nur dann zu empfehlen, wenn Sie Kohl mögen). Die Diät sieht jeden Tag leicht anders aus – es gibt also nicht nur Kohlensuppe, sondern auch eine begrenzte Anzahl an Obst, Gemüse und sogar magerem Fleisch.
  • Die Suppe selbst besteht normalerweise aus grünen Zwiebeln, Sellerie, Tomaten, Pilzen, Karotten, einem Kohlkopf und etwas salzarmer Suppenbrühe. Sie können zudem auch eine Dose V8 Saft oder mehr Gewürze hinzufügen.
  • Probieren Sie eine Fastenkur. Die Idee, die hinter solch einer Diät steckt ist, dass unsere Körper dazu geschaffen wurden, um sowohl Fastenzeiten als auch Zeiten des „Fressens“ gut zu überstehen. Aus diesem Grund sollten wir hin und wieder den Status „Hungerzeit“ einleiten. An solchen Fastentagen sollten Sie falls Sie eine Frau sind nur 500 Kalorien zu sich nehmen, oder falls Sie ein Mann sind nur 600 Kalorien. Essen Sie an solchen Tagen nur Gemüse, Samen und Obst.
  • Auch wenn Sie sich an Fastentagen müde fühlen, sollten Sie trotzdem weiterhin Sport treiben.
  • Fangen Sie langsam mit solch einer Diät an und probieren Sie erst einmal nur einen halben Tag aus, um Ihren Körper langsam an eine Fastenkur zu gewöhnen.
  • Versuchen Sie die umstrittene HCG (humane Choriongonadotropin) Diät. Diese Diät kombiniert Injektionen oder Nahrungsergänzungen mit HCG mit einer sehr eingeschränkten Kalorienzufuhr. Die verringerte Kalorienzufuhr (500 bis 800 Kalorien pro Tag) alleine reicht bereits für den Gewichtsverlust aus, selbst für Menschen, die besonders viel abnehmen möchten.
  • Es gibt viele Studien, die HCG untersucht haben, und die Ergebnisse sind recht wackelig. Manche Menschen schwören, dass sie HCG mehr Gewicht verloren haben. Wissenschaftler sagen jedoch, dass die Einnahme von HCG keinen Unterschied macht und dass es sogar gefährlich für Sie sein kann.
  • Ziehen Sie auch andere Produkte wie Tees oder natürliche Globuli in Betracht, die beim Abnehmen helfen könnten.

  • Probieren Sie die Mittelmeer Diät. Es gibt nicht wirklich eine Diät, die nachweislich funktioniert, aber diese Diät kommt dem recht nahe. Sie basiert auf traditionellen Lebensmitteln und Kochmethoden, die Menschen im Mittelmeerraum schon seit langer Zeit verwendeten. Nachforschungen zeigten, dass Menschen, die sich an diese Diät halten, ein niedrigeres Risiko für Herzinfarkte und andere Herzkrankheiten haben. Zudem hilft Ihnen diese Diät auch beim Abnehmen. In dieser Diät konzentriert man sich auf das Essen von den folgenden Lebensmitteln (eliminieren Sie Brot, Milchprodukte und Fertiglebensmittel):

  • Versuchen Sie die Paläo Diät. Als Menschen noch in Höhlen lebten hatten sie keine Zeit, um Kuchen zu backen oder Pommes zu frittieren. Die Paläo Diät (kurz für Paläolithisch) versucht die Diät unserer Vorfahren nachzuahmen so gut es geht. Die Basis dafür ist der Glaube, dass unsere Körper einfach nicht dazu geschaffen sind die heutigen Lebensmittel gut zu verarbeiten. Sie essen in dieser Diät Fleisch, Gemüse, Obst und andere Lebensmittel, die es bereits in der Steinzeit gegeben hat, und vermeiden alles, was Menschen aus der Steinzeit nicht verfügbar hatten.
  • Künstliche Süßungsmittel und Getreide sind nicht erlaubt.
  • Manche Menschen bauen eine Fastenkur in diese Diät mit ein, um das Abnehmen noch mehr zu beschleunigen.
  • Versuchen Sie sich an die Ganze30 Diät zu halten. Bei dieser Diät halten Sie sich für 30 ganze Tage an die Regel, dass Sie keinerlei Fertiglebensmittel oder stark verarbeitete Lebensmittel zu sich nehmen. Vermeiden Sie Getreide, Milchprodukte, Alkohol und alle Fertigprodukte.
  • Essen Sie Fleisch, Gemüse, etwas Obst und trinken Sie jede Menge Wasser.
  • Probieren Sie die Rohkost Diät. Falls Sie Fleisch nicht gerne essen und die Nase vom Kochen voll haben, dann ist diese Diät ideal für Sie. Die Rohkost Diät besteht vollkommen aus Mahlzeiten, die nicht gekocht wurden. Sie verlieren Gewicht, indem Sie viel frisches Obst und Gemüse essen. Kokosmilch, Nüsse, Samen und viele andere ungekochte Lebensmittel sind während dieser Diät erlaubt.
  • Ernährungswissenschaftler warnen davor, zu lange auf dieser Diät zu bleiben, da wichtige Nährstoffe fehlen und dies auf Dauer ungesund sein kann. Für eine kurze Diät ist dies jedoch kein Problem.

  • Zählen Sie Kalorien: Wenn Sie wissen, wie viele Kalorien Ihr Körper mindestens benötigt, um optimal zu funktionieren, dann können Sie Ihren eigenen, individuellen Essensplan aufstellen, um auf eine schnelle und körperfreundliche Weise Gewicht zu verlieren. Wie viele Kalorien Sie jeden Tag brauchen hängt von Faktoren wie Ihrem Alter, Geschlecht, Größe und Ihrer täglichen Betätigung ab. Es gibt online einige Rechner, die Ihnen dabei helfen können Ihren täglichen Bedarf heraus zu finden.
  • Sie können auch Hilfe von einem Ernährungsberater oder Ihrem Arzt erhalten. Mit solch einer Person können Sie zudem auch Ihre Ziele besprechen und einige hilfreiche Diät Tipps erhalten, die Ihnen ohne Sport beim Erreichen Ihrer Traumfigur helfen können.
  • Entwickeln Sie dann einen Mahlzeitenplan. Wählen Sie Mahlzeiten, die eine gute Balance aus verschiedenen Lebensmittelgruppen haben. Ein normaler Teller sollte halb mit Gemüse oder Obst und halb mit Vollkorngetreide und magerem Fleisch gefüllt sein.
  • Wichtig ist bei diesem Plan nur, dass Sie pro Tag weniger Kalorien zu sich nehmen als Sie benötigen.
  • Essen Sie Lebensmittel, die Ihren Appetit unterdrücken. Es gibt einige Lebensmittel, die Ihnen dabei helfen können, sich länger voll zu fühlen. Sie greifen dadurch seltener zu Snacks und essen im Allgemeinen weniger. Diese Lebensmittel sind u.a.:

  • Grapefruit
  • Haferbrei
  • Apfel
  • Eier
  • Ingwer
  • Nüsse
  • Grünes Blattgemüse
  • Dunkle Schokolade
  • Scharfes Essen

  • Führen Sie ein Essenstagebuch. Schreiben Sie alle Mahlzeiten und Snacks, die Sie zu sich nehmen, auf. Schreiben Sie auch auf, was Sie trinken und berechnen Sie dann, was Sie über eine Woche hinweg zu sich genommen haben. Dies hilft Ihnen dabei mehr über Ihre Gewohnheiten nachzudenken. Sie können dadurch auch erkennen, welche Auslöser Sie zum Essen greifen lassen. Wenn Sie diese Auslöser identifizieren, dann können Sie in Zukunft vermeiden, dass Sie danach zu mehr Essen greifen.
  • Vergessen Sie nicht, dass Kaffeesirups und andere zusätzliche Dinge wie z.B. Ketchup auch zu den Kalorien gezählt werden müssen.
  • Achten Sie auf die Größe Ihrer Portionen. Rechnen Sie sich aus, welche Portionen für welche Lebensmittel angebracht sind. Sie können z.B. gerne etwas Leckeres genießen solange Sie darauf achten, dass Sie nicht eine riesige Portion davon verspeisen.
  • Probieren Sie sich an die stärken Versionen Ihrer Lieblingssnacks zu halten, z.B. Bitterschokolade anstelle von Zartbitter. Die dunklere Version ist gesünder und man braucht davon nicht so viel. Das Gleiche gilt auch für Bier: die dunkle Variante ist besser für Sie und kann nicht ganz so gierig getrunken werden.
  • Schreiben Sie sich eine Einkaufsliste und weichen Sie nicht davon ab. Kaufen Sie wirklich nur die Dinge, die Sie für das Zubereiten Ihrer Mahlzeiten benötigen. Lassen Sie sich nicht versuchen und Sie werden bemerken, dass Sie nicht nur Geld sparen sondern auch erfolgreich Gewicht verlieren.
  • Lassen Sie keine Mahlzeiten aus. Essen Sie ein gesundes Frühstück, um Ihren Körper bereits morgens in Schwung zu bringen. Ihre Energie wird besser sein und Sie werden den Tag hindurch weniger der Versuchung von Snacks erliegen. Planen Sie zudem alle zwei bis drei Stunden einen gesunden Snack in Ihren Tag ein, um den Zuckerspiegel aufrecht zu erhalten. Dadurch vermeiden Sie Fressattacken, die nie gut enden.
  • Ersetzen Sie die ungesunden Lebensmittel, die Sie so gerne mögen durch eine gesündere Version. Es gibt oft eine gute Option, die Ihnen dabei helfen kann weniger Kalorien zu sich zu nehmen. Dadurch können Sie schneller Gewicht verlieren.
  • Vielleicht können Sie sogar ein paar Tage pro Woche auch eine vegetarische oder vegane Diät umsteigen. Sie können dadurch jede Menge Kalorien sparen, und lernen auch neue gesunde Alternativen zu Fleisch kennen.
  • Essen Sie zum Nachtisch leckeres Obst anstatt eines Fertigkuchen oder Keks.
  • Tauschen Sie fettige Chips gegen einen Snack ein, der weniger Kalorien und Fett hat. Probieren Sie Käse mit Trauben, oder Erdnussbutter auf ein paar Crackern, oder rote Paprikastreifen mit einem gesunden Dip.
  • Kochen Sie mit Olivenöl anstelle von Butter.
  • Verzichten Sie auch zuckerhaltige Getränke. Trinken Sie stattdessen mehr Wasser, schwarzen Kaffee, Tee oder frisch gepressten Obstsaft. Im Allgemeinen sollten Sie wahrscheinlich mehr Wasser trinken, da die meisten Menschen nicht genug Wasser trinken. Mehr Wasser wird oft mit einem Verlust an Gewicht in Verbindung gebracht. Falls Sie alles, was Sie trinken, durch Wasser ersetzen können, dann können Sie sogar noch schneller Pfunde purzeln sehen.

  • Gehen Sie in eine Sauna. Saunen können zum Verlust von etwas Gewicht durch Schwitzen sorgen. Allerdings ist dies nur eine kurzfristige Lösung, da es sich bei diesem Gewicht nur um Wasser handelt – dieser Verlust hält nur einen Tag oder so an. Sie sollten auf jeden Fall auch immer dafür sorgen, dass Sie genug Wasser zu sich nehmen.
  • Falls Sie diese Methode verwenden, um Gewicht vor einem Wiegen (z.B. für Boxen oder Wrestling) zu verlieren, dann besuchen Sie die Sauna direkt davor und trinken Sie erst nach dem Wiegen wieder etwas. Besonders gesund ist diese Methode jedoch nicht.
  • Denken Sie auch daran, dass die Besuche der Sauna nur 15-20 Minuten andauern sollten (je Tag).
  • Junge Kinder und Leute mit hohem Blutdruck oder Herzproblemen sollten nicht in eine Sauna gehen.
  • Probieren Sie einen Mineralien-Körper-Wickel. Einige Mineralien-Körper-Wickel helfen angeblich dabei ein paar Zentimeter von Ihrer Hüfte, Armen und Beine verschwinden zu lassen. Die Wickel, die auf Mineralien basieren helfen Ihnen zudem auch dabei eine straffe Haut zu erhalten und Ihren Körper zu entgiften. Die Wirkung auf Ihre Haut ist sofort nach der Anwendung sichtbar.
  • Ziehen Sie auch andere Wickel in Betracht. Mineralien-Körper-Wickel sind am Geläufigsten, aber es gibt auch andere Wickel, die Ihnen dabei helfen können, einige Zentimeter Umfang zu verlieren. Auch diese sind natürlich nicht für den dauerhaften Gewichtsverlust gedacht, können aber dabei helfen, wenn Sie schnell für ein bestimmtes Ereignis ohne Sport abnehmen möchten.
  • Ein Beispiel ist der europäische Körper-Wickel. Der europäische Körper-Wickel ist in Spas oft beliebt, um ein schlankeres Erscheinungsbild zu erreichen und Problemzonen zu behandeln. Dieser Vorgang ist dazu gedacht, die Haut zu straffen und geschmeidig zu machen. Außerdem wird das Aussehen von Zellulitis und Dehnungsstreifen vermindert.
  • In heißer Körper-Wickel ist auch eine beliebte Methode und in Spas weit verbreitet. Dieser Wickel wird zum Entgiften des Körpers verwendet und stimuliert geschmeidige, straffe Haut. Die Hitze und die Massage sorgen zusammen dafür, dass sich die Durchblutung verbessert und sich der Umfang Ihres Körpers leicht verringert.
  • Führen Sie eine Darmspülung durch. Dabei wird Ihr Darm ausgespült, indem große Mengen an Wasser verwendet werden, um jegliche Kotreste wegzuspülen. Dies kann vor allem auch Menschen, die unter Verstopfungen und Blähungen leiden, helfen. Dieser Vorgang kann jedoch sehr gefährlich sein, wenn er nicht von einem Experten durchgeführt wird, und sollte eigentlich auch nicht nur zum Zweck des Gewichtsverlusts durchgeführt werden. Lassen Sie sich auf jeden Fall vorerst von Ihrem Arzt beraten.
  • Ziehen Sie Fettabsaugen in Betracht. Dies ist eine Methode für Menschen, die sehr schnell und ohne viel Arbeit abnehmen möchten. Es sind damit jedoch auch jede Menge Gesundheitsrisiken verbunden. Das Fettabsaugen ist auch keine Garantie, dass Sie in der Zukunft weiterhin schlank sein werden. Sie müssen diese Operation auch mit einer dauerhaften Umstellung verbinden, damit Sie mit Genuss ein ideelles Gewicht behalten können.

  • Nehmen Sie sich Zeit für Sport, da man mit Sport am Besten abnehmen kann. Sie nehmen eventuell am Anfang erst etwas an Muskelmasse zu, aber da der Aufbau von Muskeln sehr wichtig zum Abnehmen ist, sollten Sie dies nicht als negativ ansehen. Es spielt keine Rolle wie viel Arbeit Sie haben und wie wenig Zeit Sie haben. Sie können problemlos daheim einige Übungen ausführen. Sie müssen sich nicht unbedingt in einem Fitnessstudio anmelden. Selbst kleine Umstellungen, wie z.B. kurze Strecken laufen anstelle mit dem Auto zu fahren, können auf Dauer einen riesigen Unterschied auf Ihre Gesundheit haben.
  • Sehen Sie Hausarbeit als ein Training an. Laufen Sie so oft wie möglich die Treppen hoch und runter – manchmal auch ohne Ziel -, gehen Sie mit Ihrem Hund dreimal am Tag spazieren (gut für Sie UND den Hund), stauben Sie Regale ab, staubsaugen Sie und stecken Sie all Ihre Energie hinter das, was Sie daheim erledigen müssen.
  • Laufen Sie mehr. Gehen Sie oft spazieren. Jeder Schritt zählt.
  • Beginnen Sie ein neues Hobby, bei dem Sie sich bewegen müssen. Das wird Ihnen dann Spaß machen und Sie sehen es nicht wirklich als „Arbeit“ an. Gärtnerei, mit Tieren spielen, Handwerken usw. sind alle ideal, um ein wenig mehr Bewegung in Ihr Leben zu bringen.
  • Probieren Sie Kreistraining aus. Falls Sie trainieren, um schnell Gewicht zu verlieren, oder falls Sie auf ein gewisses Ereignis hinauf arbeiten, dann kann Ihnen eine kondensierte Trainingsmethode dabei helfen, dieses Ziel zu erreichen. Viele Frauen- und Gesundheitsmagazine beschreiben diese Kreistrainings oft. Auch persönliche Trainer empfehlen Kreistraining für den schnellen Gewichtsverlust. Man kann bereits nach nur wenigen Tagen einen Unterschied sehen. Sie können dies eventuell auch tun, wenn Sie sich die richtigen Geräte für daheim anschaffen.
  • Seien Sie realistisch, wenn es darum geht, wie viel Sport Sie zu Beginn eines neuen Programms ausüben können und wie viel Sie mit Sport abnehmen können. Überfordern Sie sich nicht, denn Sie geben ansonsten zu schnell auf. Die beste Lösung ist, dass Sie sich ein Programm mit Übungen auswählen, die Sie letzten Endes auch wirklich ausführen werden. Wenn Sie beim Sport mehr Spaß haben, dann ist es wahrscheinlicher, dass Sie sich auch an das Programm halten werden. Probieren Sie Zumba, Schwimmen oder vielleicht auch eine Kampfsportart.
  • Denken Sie auch daran, dass Teamsport wie Tennis, Volleyball und Fußball ideal zum Abnehmen sind. Sie können dabei auch neue Freunde kennenlernen und jede Menge Spaß haben.
  • Vergessen Sie das Ausdauertraining nicht. Eine Mischung von Ausdauertraining und Krafttraining ist zwar ideal, falls Sie aber nicht viel Zeit haben, dann sollten Sie das Ausdauertraining bevorzugen, da dies mehr zum Verbrennen von Fett beitragen kann. Am Besten ist es jedoch, wenn Sie sowohl Kraft- als auch Ausdauertraining miteinander kombinieren können, denn Muskeln sind wie bereits erwähnt wichtig, um den Metabolismus anzuregen und Fett zu verbrennen.
  • Stemmen Sie hin und wieder Gewichte, denn dadurch können sowohl Männer als auch Frauen ein schlankeres Erscheinungsbild erreichen und die Herzgesundheit verbessern. Es werden dabei (und sogar noch einige Stunden danach) auch jede Menge Kalorien verbrannt.
  • Wählen Sie hin und wieder Übungen, die für Sie eine Herausforderung sind und Ihren Körper an seine Grenzen treibt. Auf diese Weise arbeiten alle Muskelgruppen gleichmäßig und Sie erhalten ein gutes Erscheinungsbild anstatt nur starke Arme und dünne Beine zu haben. Denken Sie daran, dass verschiedene Muskelgruppen in Ihrem Programm angesprochen werden sollten.
  • Gönnen Sie Ihrem Körper oder der beanspruchten Muskelgruppe mindestens 24 Stunden Pause zwischen einem Krafttraining, damit die Muskeln richtig heilen können. Sie sollten pro Woche auch ein bis zwei Ruhetage haben.

  • Achten Sie darauf, dass Sie genug schlafen, denn ein Mangel an Schlaf wurde mit einem höheren Risiko an Übergewicht in Verbindung gebracht. Sie können eventuell auch durch alternative Methoden im Schlaf Gewicht verlieren.

Kann man eigentlich abnehmen – und sich dabei lecker und gesund satt essen? Ja, kann man. Das Zauberwort lautet „Trennkost“, und die Regel dahinter ist supereinfach: Man isst Kohlenhydrate und Eiweiß niemals zusammen.

Die FÜR SIE-Turbo-Trennkost geht noch einen Schritt weiter. Hier wird am Mittag und am Abend nur noch eiweißreich gegessen – ganz ohne Kohlenhydrate. Der Effekt: Unser Stoffwechsel wirft seinen Turbo-Motor an. Die Pfunde schmelzen schneller. Wie viel man dabei abnehmen kann? Das ist von Person zu Person verschieden. Es hängt vom Ausgangsgewicht ab und davon, wie lange man das Programm machen will. Unsere Faust - regel lautet: Mit der Turbo-Trennkost schmelzen in einer Woche zwei bis vier Pfund. Sie können die Diät natürlich auch über zwei oder drei Wochen laufen lassen. Dafür stellen Sie sich aus der Tabelle unten einfach neue Gerichte zusammen, indem Sie jeweils neutrale Lebensmittel entweder mit Zutaten aus der Kategorie „Kohlenhydrate“ oder aus der „Eiweiß“-Gruppe kombinieren. Übrigens: Satt werden wir dabei immer, weil unsere Turbo-Trennkost täglich mit drei kräftigen Mahlzeiten rechnet – die insgesamt 1000 Kalorien haben; dazu kommen zwei Liter Wasser oder Kräutertee.

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Eine Methode, die immer bekannter wird und zur Regulierung des Spiegels beitragen kann, ist die Mykotherapie. Hier wird mit verschiedenen sogenannten „Heilpilzen“ behandelt. Um den Blutzucker zu senken, kommen die Vitalpilze Agaricus, Coprinus und Maitake zum Einsatz.

Positive Effekte durch Änderung der Lebensgewohnheiten
In Fällen von leichten Blutzuckerschwankungen, bei denen noch keine Diabetes-Erkrankung vorliegt, kann mit natürlichen Mitteln einiges erreicht werden. Liegt hingegen bereits eine „Zuckerkrankheit“ vor, dient die Naturheilkunde als gute Begleittherapie.

Wichtig ist dabei zu erwähnen, dass meist auch das Leben verändert werden muss, um den Blutzucker senken zu können. Dazu gehören Gewichtsreduktion, Ernährungsumstellung, tägliche Bewegung und das Meiden von Alkohol und Nikotin. Immer wieder werden Fälle bekannt, in denen Patienten durch Änderung ihrer Lebensweise – eventuell in Verbindung mit naturheilkundlichen Therapien – ihren Blutzucker nach langjährigen Beschwerden vollständig in den Griff bekommen haben. (sw, nr; zuletzt geändert am 29.11.2016)

„Was dann tun bei Bluthochdruck? Was tust du, wenn du im Krankenhaus liegst, weil der Blutdruck 120/220 ist. Keine Tabletten nehmen? Ich will ja wieder raus! Wenn ich damals so informiert gewesen wäre wie heute, wäre es nicht so weit gekommen….“

„…ich werd noch verrückt durch das lesen solcher Berichte, zumal ich auch betroffen bin. Ich wünsche mir sehr, dass an dieser Stelle auch einmal von Alternativen gesprochen wird…ich wäre von Herzen dankbar; bin ein sehr großer Fan von Alternativmedizin… mir fehlt einzig die Zeit und Möglichkeit mich darüber intensiv zu informieren… zumindest für Angaben von Info-Quellen wären schon eine große Hilfe….also….ich hoffe und bete…..“

„Sehr geehrter Herr Gräber
Das was Sie hier publizieren, habe ich eigentlich schon seit 8 Jahren geahnt. Vor acht Jahren habe ich im Alter von 47 Jahren einen Schlaganfall erlitten und man hat mich in einer Klinik mit allerlei Medikamenten vollgestopft, die sehr weitreichende Nebenwirkungen hatten. Mir ging es damals richtig mies. Irgendwann habe ich dann den ganzen Mist weggeworfen und mir gesagt es muss doch auch noch einen anderen Weg geben. Über das Internet habe ich mich dann so nach und nach schlau gemacht. Ich habe mein komplettes Leben nach und nach umgekrempelt, angefangen von Ernährung, Sport, Arbeit und Umgang mit schädlichen Stoffen im Alltag. Ich kann sagen, dass ich mich seit ca. 2 Jahren relativ gesund fühle. Ich hatte bis vor ca. 10 Jahren noch eine Neurodermitis am ganzen Körper auch diese scheint jetzt endgültig weg zu sein, nachdem ich alle Medikamente in den Müll geworfen habe. Das Fazit ist, dass die Menschheit das im Internet gepackte Wissen und Ratschläge von Menschen wie Ihnen besser nutzen sollte. Hätte ich Ihre Ratschläge schon vor 10 Jahren gekannt wäre mir viel erspart geblieben. Ich lese Ihre News immer wieder mit Interesse und staune immer wieder was es auf der Welt für Naivität und Scharlatanerie gibt. Die Aufklärung die Sie ständig leisten ist nicht hoch genug zu bewerten und ich hoffe das Sie dies noch lange weiter machen können.“

Schritt 1. Ich sollte mir erst einmal klar darüber werden, dass bestimmte Therapien, Operationen oder Medikamente das „Problem“ nicht wirklich lösen, sondern oftmals nur ein Symptom „zudecken“ oder abstellen. Ursache und Wirkungen werden in der Medizin oftmals nicht wirklich benannt – wofür es natürlich einige Erklärungen gibt. Die Behandlung akuter Fälle und von Unfällen (Traumatologie, Chirurgie) stellen sicher Sternstunden der Schulmedizin und unseres „Fortschritts“ dar (auf den wir uns ja so viel einbilden). Und natürlich gibt es die exotischen medizinischen Fälle, die zum Beispiel wöchentlich im STERN zu lesen oder bei Dr. House sind. Das sind aber nicht die „Sternstunden“, die Praktiker in der täglichen Praxis sehen.

Die Schmerzen habe ich doppelt genannt, weil Schmerzen die Patienten wirklich in die Praxis treiben. Unsere „klassische Medizin“ (auch Schulmedizin, bzw. Hochschulmedizin), bietet eine Menge Verfahren und Apparate an, die viele Diagnosen liefern und in deren Folge „Lösungen“. Ob diese Lösungen aber immer so optimal sind (wie diese angepriesen werden), wage ich zu bezweifeln. Und so kommen auch viele meiner Beiträge zustande: die Patienten sagen mir ja, was sie schon alles gemacht, bekommen oder geschluckt haben. Und da sie (die Patienten) damit nicht zufrieden sind, suchen sie nach Alternativen. Und damit wären wir dann bei Schritt 2.

Schritt 3. Diese Suche kann sich oftmals als „schwierig“ gestalten. Auf diesem Weg gibt es zahlreiches „nicht stimmiges“ – und auch im Bereich der Alternativmedizin „nicht hilfreiches“. Das bedeutet (aus meiner Sicht) aber keineswegs, das alles „Mist“ ist oder alle Kollegen „inkompetent“, „Abzocker“ o.ä. sind. Da wird von vielen Suchenden gerne schnell verallgemeinert und Urteile rasch gefällt. Vielleicht hilft Ihnen bei der Suche ja mein Beitrag: Wie man einen guten Heilpraktiker findet.

Schritt 4. Dies ist (für mich) ein entscheidender Punkt: Sehr viele Patienten geben bei Schritt 3 auf. Sie besuchen mal einen Alternativmediziner oder Heilpraktiker, nehmen mal dieses oder jenes „Wundermittel“ und wundern sich, dass nicht alle Beschwerden gleich verschwunden sind.

Es tut mir leid: Aber „wirkliche“ Naturheilkunde funktioniert so nicht. Viele Beschwerden kommen zwar „über Nacht“ – aber zu den allermeisten dieser Beschwerden gibt es eine Vorgeschichte. Und statt nur das Symptom zu behandeln (was man auch „Alternativ“ durchaus machen kann), sieht man sich vor der Notwendigkeit, etwas an seinem bisherigen Verhalten zu ändern: Bewegung, Ernährung, Umweltgifte, Denken & Verhalten, möchte ich nur als wichtige Stichpunkte nennen. Schritt 4 ist also: Konsequenz und Beharrlichkeit. Wenn man diesen Weg konsequent beschreiten möchte, kann man aber immer noch an Schritt 5 scheitern…

Kurze Anmerkung: Der kostenlose Newsletter (siehe unten) heißt dennoch „5 Wundermittel“. Der Grund ist ganz einfach: Ich versuche die Leser bei Schritt 1 – 3 „abzuholen“. Nur wenige Patienten / Leser sind bereits bei Schritt 5 – leider.

Schritt 5. Vom Wissen zum Tun. Das ist der letzte und der entscheidende Schritt: Wenn ich erkannt habe, was zu tun ist, es dann auch tatsächlich zu tun. Gerade in unserer heutigen Zeit wird mehr „gewusst“ als jemals zuvor. Mit dem Internet stehen uns unglaubliche Möglichkeiten offen. Hierzu ein Beispiel: Informationen die noch vor 15-20 Jahren in Insiderkreisen (unter Kollegen) als „Geheimtipp“ gehandelt wurden, sind heute jedermann frei zugänglich.

Ich kann mich noch erinnern, dass mich bei einem Fachvortrag über Ulcus cruris ein älterer befreundeter Kollege zur Seite nahm und sagte: „René, das sage ich nur Dir. Es gibt ein Rezept wie das zu behandeln ist und das bei allen Patienten wirkt. Du darfst es aber nicht weitersagen. In solchen Fällen gibt man Padma28 und Sauerstoff-Ozon-Therapie. Wir holen damit sogar Fälle, die kurz vor der Amputation standen, vom OP Tisch herunter.“

So wurde Wissen „damals“ weitergegeben. Padma28 kannte damals fast keiner meiner Kollegen und die Ärzte (die ich kannte) schon gleich gar nicht. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber ich glaube ich war einer der ersten die damals im Jahr 2006 z.B. über Padma28 im Internet etwas veröffentlicht hatten. An dieser Stelle muss ich noch etwas zum „Internet“ im Bereich der Medizin sagen. Es gibt viele Informationen die einfach „rausgepustet“ werden. Jedes Online-Medium ist quasi dazu verdonnert etwas veröffentlichen zu müssen – dessen sollte man sich immer bewusst sein. Zweitens: Es gibt unglaublich viele Webseiten, die von Marketing und Suchmaschinen-Genies betrieben werden. Ganz viele Betreiber (auch populärer Webseiten) haben (diese Aussage sei mir auch gestattet), noch nie einen Patienten behandelt oder deren „Produkte“ / Empfehlung selbst ausprobiert. Ich rate daher zur Vorsicht. Aber genau darum geht es ja auch bei Schritt 3: Die Informationsflut. Heute muss man lernen zu filtern, früher mussten wir lernen zu suchen.

Zurück zu Schritt 5: Vom Wissen zum Tun. Dieser Weg ist nicht leicht; manchmal ist er sogar steinig, manchmal einfach – es kommt halt darauf an. Sie entscheiden sich immer für einen Weg. Und wenn sie sich nicht „aktiv entscheiden“, wird ihnen die Entscheidung halt von einem Therapeuten / Arzt abgenommen. Ich kenne noch genug Ärzte, die das gerne für sie machen.

Mein Weg ist die klassische Naturheilkunde. Aus meiner Sicht lohnt sich dieser Weg. Nicht weil alle meine Bücher kaufen oder zu mir in die Praxis kommen sollen (auch das wird mir manchmal vorgeworfen) – sondern weil mich dieser Weg von meinen eigenen Leiden befreit hat, so wie Herrn Beer (siehe oben) auch.

Mit meinen Beiträgen und Artikeln setze ich vor allem an Schritt 1 und Schritt 2 an – das ist mir bewusst. Meine Erfahrung zeigt mir, dass sehr sehr viele Patienten so tief im Glauben an die schweren Geschütze der Schulmedizin stecken, dass sie die Alternativmedizin „höchstens“ als Alternative wahrnehmen – wenn alles andere nicht mehr hilft oder geholfen hat. Mir ging es ja bereits in jungen Jahren nicht anders. Wenn ich nicht aus der Uniklinik mit der Aussage entlassen worden wäre: „Wir können ihnen auch nicht mehr helfen“ – hätte ich den Weg der Naturheilkunde wahrscheinlich niemals betreten. Und das aus einem ganz einfachen Grund: er ist länger und unbequemer. Kuchen, Zucker, Mikrowellen-Essen, Fast Food sind die schnellen Verführungen. WLAN, Handy, Auto, Rolltreppe, sind die „Bequemen“, ebenso wie bestimmte Medikamente (ASS usw.) oder Operationen.

Und in einigen Fällen muss auch ich in der Praxis einfach nur noch kapitulieren und sagen: „Sie hätten bereits vor 10 Jahren kommen sollen“. Genau solche Geschichten sind es aber, die mich an den PC treiben um zu schreiben.

René Gräber - www.ReneGraeber.de + Seit 1998 in eigener Naturheilpraxis tätig + Referent für Heilpraktiker-Verbände und Leichtathletik-Verbände + "Heilpraktiker-Experte" für diverse Verlage und Publikationen + Über 15 Jahre Leiter eines Therapiezentrums mit über 40.000 Behandlungen pro Jahr. Fordern Sie gleich meinen kostenlosen Gesundheits-Newsletter an. In den ersten 5 Teilen berichte ich über meine "5 Lieblings-Wundermittel".

Noch in Wort in eigener Sache: Bitte seht es mir nach, dass ich oft nicht dazu komme auf alle emails, fb Mails, Xing Nachrichten, Blog-Kommentare usw. zu antworten. Ich schaffe das nicht alles, versuche aber mein Bestes! Auch mein Tag hat nur 24 Stunden…
Übrigens: Zeit ist das, was am gerechtesten auf der Welt verteilt ist; jeder hat exakt 24 Stunden am Tag davon. Entscheidend ist, was Du daraus machst.

Ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal für die vielen Informationen. Heute habe ich aktuell eine Frage: Padma 28 (mit Eisenhut) wird nur (noch) über die Schweiz vertrieben und kann nur über Apotheken und mit Rezept abgegeben werden. Wissen Sie eine andere Möglichkeit? Und ist Padma 28 (Kapsel) jetzt anders zusammengesetzt als die noch vor einigen Jahren in Deutschland frei verkäufliche Kräutertablette? Ich bin etwas irritiert. Vielen Dank.

durch einen Unfall mit gebrochener Kniescheibe habe ich endlich mal die Zeit, Ihre Beiträge und Kommentare ausführlich zu lesen und das beweist wieder mal, dass alles, was passiert, auch einen Sinn hat! Ich befinde mich seit ca. 15 Jahren auf dem naturheilkundlichen Weg und seit ca. 5 Jahren nach einigen gesundheitlichen Rückschlägen mittlerweile auf dem Level 5. Allerdings verwende ich nicht mehr den Begriff Alternativ-Medizin (übersetzt „Gegen“-Medizin), sondern Komplementär-Medizin („Begleit-Medizin) und möchte diesen Begriff gerne auch in Ihrem Forum als Vorschlag zur Disposition stellen. Denn auf die Schulmedizin möchten wir doch nicht verzichten, sondern sie mit der Naturheilkunde bereichern und begleiten, oder?
Gruß Christiane

Antwort René Gräber:
Eine Bereicherung – sicher. Die Traumatologie, Notfallmedizin und die Chirurgie leisten Großartiges. Auch die „Ersatz“-Medikamente um bestimmte Dinge im Körper zu ersetzen, wenn bestimmte Organe zerstört sind.

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Beschäftigen wir uns jetzt mit den gesundheitlichen Folgen von Übergewicht und Fettleibigkeit: Ein hoher Body-Mass-Index (BMI) ist noch gefährlicher als bisher angenommen. Weltweit sind etwa vier Millionen Todesfälle auf einen hohen BMI zurückzuführen. Von diesen Todesfällen sind ca. 70% durch Herzkreislauf-Erkrankungen verursacht.

In einer Studie haben Wissenschaftler des Departments of Epidemiology and Public Health am University College London, die im Fachmagazin „Lancet Public Health“ veröffentlicht wurde, herausgefunden, dass schon Adipositas Grad 1 das Risiko für eine Diabetes Typ 2, einer koronaren Herzerkrankung sowie eines Schlaganfalls deutlich erhöht, so die Mitteilung der Experten der Deutschen Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK):

  • „Bei übergewichtigen Personen war es doppelt so hoch,
  • bei Patienten mit einer Adipositas Grad eins bereits fünfmal höher und
  • bei Auftreten einer schweren Adipositas des zweiten und dritten Grades sogar um das 15-fache gestiegen“

Daneben leiden Übergewichtige, ganz unabhängig von konkreten Krankheitsbildern, unter einer Reihe von Symptomen, die sich negativ auf die gesamte Lebensqualität auswirken. Übergewichtige sind körperlich meist weniger belastbar als Menschen mit Normalgewicht, ermüden schneller und geraten bei körperlicher Anstrengung leicht in Atemnot. Außerdem neigen Übergewichtige und Fettleibige bei hohen Temperaturen und bei Anstrengungen vermehrt zum starken Schwitzen. Darüber hinaus haben Übergewichtige in unserer Gesellschaft aber auch unter seelischen Folgen zu leiden. Sie werden häufig ausgegrenzt, was zu Depressionen, Ängstlichkeit und einem schlechten Selbstwertgefühl führen kann.

Mit zunehmendem BMI steigt das Risiko, an Herzkreislauf-Krankheiten zu erkranken. Übergewichtige haben dabei ein ca. doppelt so hohes Risiko für eine Diabetes Typ 2, einer koronaren Herzerkrankung sowie eines Schlaganfalls (s.o.). Hinzu kommen Probleme mit Gelenken und Skelett. Da diese dauerhaft ein hohes Gewicht tragen müssen, kommt es schnell zu Überlastung und Abnutzung. Hiervon sind vor allem die untere Wirbelsäule, die Hüftgelenke, die Knie und die Sprunggelenke betroffen, die oft mit Schmerzen reagieren.

Starkes Übergewicht und Adipositas führen aber auch zu ganz konkreten gesundheitlichen Schäden mit erheblichen Folgen. Betroffene haben ein hohes Risiko, an Diabetes (Zuckerkrankheit), Stoffwechselstörungen oder Herz-Kreislauf-Beschwerden und auch Krebserkrankungen zu erkranken:

  • Bei Patienten mit einer Adipositas Grad 1 ist das Risiko an Herz-Kreislauf-Leiden zu erkranken bereits fünfmal höher und bei Auftreten einer schweren Adipositas des zweiten und dritten Grades sogar um das 15-fache höher!
  • Übergewicht kann auch die Bildung bösartiger Tumore fördern. So hat ein 40-jähriger mit Übergewicht eine um 3 bis 6 Jahre verringerte Lebenswartung. Schwere Fettleibigkeit kann den Betroffenen sogar bis zu 20 Jahre seiner Lebenszeit kosten.

Wer als Übergewichtiger oder stark Übergewichtiger hingegen sein Gewicht reduziert, der kann die genannten Risiken in erheblichem Maße senken. So sinkt das Risiko an Diabetes zu erkranken durch das Abnehmen zum Beispiel um mehr als 30 Prozent. Die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken, lässt sich sogar um mehr als 40 Prozent senken, wenn der BMI reduziert wird. Bereits eine Gewichtsreduzierung um nur zehn Kilo lässt den Blutdruck deutlich sinken und reduziert den Cholesterinspiegel im Blut erheblich. Insgesamt führt gesundes Abnehmen zu einer Senkung der Sterblichkeitsrate um bis zu 20 Prozent.

Hinweis: Laut Wissenschaftlern zeigt bereits eine minimale Gewichtsreduktion deutliche positive gesundheitliche Auswirkungen. Fasten stärkt Ihr Immunsystem und ist die beste Medizin gegen Krebs! Unzählige Studien haben die Wirkung einer Fastenkur auf die Gesundheit analysiert. Hier finden Sie einen Überblick.

Adipositas (Fettleibigkeit) ist ein möglicher Auslöser für die sekundäre Hyperhidrose. Kennzeichen der sekundären Hyperhidrose ist es, dass das übermäßige Schwitzen durch eine andere Grunderkrankung hervorgerufen wird. Um Schwitzattacken durch Übergewicht zu vermeiden, gibt es verschiedene Möglichkeiten. An erster Stelle steht aber eine Gewichtsabnahme im Vordergrund.

Durchschnittlich verliert ein Mensch zwischen zwei bis drei Liter Flüssigkeit am Tag. Schwitzt man stark, egal ob es an der Krankheit Hyperhidrose liegt oder an heißen Außentemperaturen, sollte der Verlust schnell ersetzt werden. Ansonsten kann das gesundheitliche Wohlbefinden schon einmal leiden. Welche Durstlöscher sind besonders geeignet? Wir verraten es Ihnen!

Das Schwitzen beim Essen kann zwei Gründe haben: Entweder hat man sehr scharfe Speisen gegessen oder man hat eine pathologische Störung, die unter dem Namen Frey-Syndrom bekannt ist und die durch das Essen (Kauen, Schlucken, Beißen) ausgelöst wird. Wir halten für Sie ein paar Tipps parat, was Sie gegen das starke Schwitzen beim Essen tun können und zeigen Ihnen auch, welche Tricks es gibt, um das Brennen im Mund zu lindern. Jedes Land hat seine eigenen Tipps und Kniffe, die gegen das scharfe Essen helfen sollen. Mit diesen internationalen Infos können Sie sehen, welche Sitten bei Tisch in anderen Ländern vorherrschen.

Kunststoff-Flaschen stellen in vielen Bereichen ein wichtiges Verpackungsmedium dar. Sowohl Getränke als auch Lebensmittel, Kosmetika, Pharmazeutika sowie Haushalts- und Industriechemikalien werden darin abgefüllt und verkauft. Die Marktanalysten von Ceresana erwarten für den europäischen Markt bis zum Jahr 2020 einen Anstieg des Volumens auf ca. 170 Mrd. Stück.
Die Flaschen-Industrie profitiert insbesondere vom Siegeszug der PET-Einwegflasche, die schon in den vergangenen acht Jahren stark an Marktanteilen gewonnen hat. Da die Qualität von Kunststoff-Flaschen stetig wächst, dringen sie vermehrt in neue Segmente vor, in denen traditionell andere Materialien verwendet wurden. Nicht nur im Getränkesegment sondern auch in der Lebensmittel-, Kosmetik- oder Pharmaindustrie gewinnen Kunststoffbehälter stark an Bedeutung. Neue Abfülltechniken und die Entwicklung von hitzebeständigen PET-Flaschen ermöglichen dabei neue Chancen. Während im Bereich Getränke Flaschen sehr häufig aus Polyethylenterephthalat (PET) bestehen, haben beispielsweise bei Kosmetik und Hygieneprodukten oder Haushaltsreinigern Flaschen aus Polyethylen (PE) eine größere Bedeutung. Aber auch bei der Verpackung von Milch werden Flaschen aus diesem Polymer eingesetzt.

Die wachsende Bevölkerung sowie ein tendenziell steigender Lebensstandard in einigen osteuropäischen Ländern verbunden mit einer zunehmenden Verbreitung westlicher Konsumstile wirken sich positiv auf die Nachfrage nach Kunststoff-Flaschen aus. In den osteuropäischen Ländern ist der Pro-Kopf-Verbrauch von abgepackten Getränken noch erheblich niedriger als im Westen. Hier besteht für die Zukunft noch ein großes Wachstumspotential, welches sich auch auf die Nachfrage nach Kunststoff-Flaschen auswirken wird. Eine Ausnahme bildet hierbei der Anteil von Bierflaschen aus PET, welcher bereits jetzt höher ist als in Westeuropa. Dies resultiert unter anderem daraus, dass die Konsumenten tendenziell eine kürzere Mindesthaltbarkeit akzeptieren.
Insgesamt wird in Osteuropa die Nachfrage nach verpackten Konsumgütern in Zukunft noch weiter wachsen. Im Hygiene- und Kosmetiksegment wird die Nachfrage nach Kunststoff-Flaschen in den kommenden Jahren stark steigen. In vielen westeuropäischen Ländern dagegen stellen einige Getränkesegmente wie Limonaden und Wasser bereits relativ gesättigte Märkte dar. Dies führt in diesen Bereichen zu vergleichsweise geringen Wachstumsraten.
Für Westeuropa erwarten die Analysten von Ceresana das größte Potential im Bereich Pharma und Kosmetik. Hier wird sich u.a. aufgrund einer alternden Bevölkerung der zunehmende Einsatz von Medikamenten und anderer Pharmaartikel bemerkbar machen. Bis zum Jahr 2020 erwartet das Marktforschungsinstitut in diesem Bereich einen Anstieg der Stückzahlen von mehr als 2,4% p.a.

Zu konstatieren ist, dass der Convenience-Trend, der bei einigen Konsumenten- und Warengruppen zu einem vermehrten Verbrauch kleinerer Verpackungsgrößen führt, infolge der wirtschaftlich angespannten Lage in vielen Ländern durch einen gegenläufigen Trend überlagert wird. So greifen viele Konsumenten mittlerweile wieder zu größeren Verpackungseinheiten, um Geld zu sparen.
Ein erklärtes Ziel der Industrie bleibt aber auch weiterhin die Gewichtsreduzierung, welche insbesondere beim Transport einen ökologischen Effekt hat. Kunststoff ist Glas in Bezug auf das Gewicht eindeutig überlegen. Und auch bezüglich der Aspekte Gasbarrierewirkung und Schutz vor UV-Licht-Einwirkung erreichen Kunststoff-Flaschen immer bessere Eigenschaften. Dies alles sind Faktoren, die zu einem weiteren Anstieg des Marktanteils von Kunststoff-Produkten am Verpackungsmarkt führen.

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des Kunststoffflaschen-Markts, einschließlich Prognosen bis 2020: Für 20 Länder und den gesamten europäischen Markt werden Kennzahlen zu Produktion, Import, Export sowie die Nachfrage in den einzelnen Anwendungsgebieten dargestellt.

Kapitel 2: Hier werden die Anwendungsgebiete von Kunststoff-Flaschen gezielt untersucht: Aktuelle Daten und Prognosen zur Entwicklung in den Bereichen Limonaden, Wasser, Fruchtsäfte, Milchgetränke, sonstige Getränke, Haushaltschemikalien, Kosmetik und Pharma, sonstige Anwendungen (Saucen, Dressings, Speiseöle, Babyflaschen, Sportflaschen etc.).

Kapitel 3 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Kunststoff-Flaschen-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil sowie Produkttypen und Anwendungsgebieten. Ausführliche Profile werden von 50 Herstellern geliefert, wie z.B. APPE, Heinz Plastics Group Holding HPGH GmbH, Logoplaste Consultores Técnicos, S.A., Nampak Plastics Europe Limited, Promens hf, Resilux NV, Retal Industries Ltd., Rexam PLC und RPC Group Plc. (Bem.: Die Profile sind jeweils dem Land zugeordnet, in dem die Firma / Holding ihren Hauptsitz hat. Die Firmenprofile enthalten dabei auch Joint-Ventures und Tochter­unternehmen.)

1 Marktdaten
1.1 Europa
1.1.1 Verbrauch
1.1.2 Produktion
1.2 Belgien
1.2.1 Verbrauch
1.2.2 Produktion
1.2.3 Handel
1.3 Bulgarien
1.3.1 Verbrauch
1.3.2 Produktion
1.3.3 Handel
1.4 Deutschland
1.4.1 Verbrauch
1.4.2 Produktion
1.4.3 Handel
1.5 Frankreich
1.5.1 Verbrauch
1.5.2 Produktion
1.5.3 Handel
1.6 Griechenland
1.6.1 Verbrauch
1.6.2 Produktion
1.6.3 Handel
1.7 Großbritannien
1.7.1 Verbrauch
1.7.2 Produktion
1.7.3 Handel
1.8 Italien
1.8.1 Verbrauch
1.8.2 Produktion
1.8.3 Handel
1.9 Niederlande
1.9.1 Verbrauch
1.9.2 Produktion
1.9.3 Handel
1.10 Österreich
1.10.1 Verbrauch
1.10.2 Produktion
1.10.3 Handel
1.11 Polen
1.11.1 Verbrauch
1.11.2 Produktion
1.11.3 Handel
1.12 Portugal
1.12.1 Verbrauch
1.12.2 Produktion
1.12.3 Handel
1.13 Rumänien
1.13.1 Verbrauch
1.13.2 Produktion
1.13.3 Handel
1.14 Russland
1.14.1 Verbrauch
1.14.2 Produktion
1.14.3 Handel
1.15 Schweden
1.15.1 Verbrauch
1.15.2 Produktion
1.15.3 Handel
1.16 Schweiz
1.16.1 Verbrauch
1.16.2 Produktion
1.16.3 Handel
1.17 Spanien
1.17.1 Verbrauch
1.17.2 Produktion
1.17.3 Handel
1.18 Tschechien
1.18.1 Verbrauch
1.18.2 Produktion
1.18.3 Handel
1.19 Türkei
1.19.1 Verbrauch
1.19.2 Produktion
1.19.3 Handel
1.20 Ukraine
1.20.1 Verbrauch
1.20.2 Produktion
1.20.3 Handel
1.21 Ungarn
1.21.1 Verbrauch
1.21.2 Produktion
1.21.3 Handel
1.22 Sonstiges Europa
1.22.1 Verbrauch
1.22.2 Produktion
1.22.3 Handel

Abbildung 1: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Europa von 2004 bis 2020
Abbildung 2: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Europa von 2004 bis 2020
Abbildung 3: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Belgien von 2004 bis 2020
Abbildung 4: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Belgien von 2004 bis 2020
Abbildung 5: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in Belgien von 2004 bis 2020
Abbildung 6: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Bulgarien von 2004 bis 2020
Abbildung 7: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Bulgarien von 2004 bis 2020
Abbildung 8: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in Bulgarien von 2004 bis 2020
Abbildung 9: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Deutschland von 2004 bis 2020
Abbildung 10: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Deutschland von 2004 bis 2020
Abbildung 11: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in Deutschland von 2004 bis 2020
Abbildung 12: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Frankreich von 2004 bis 2020
Abbildung 13: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Frankreich von 2004 bis 2020
Abbildung 14: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in Frankreich von 2004 bis 2020
Abbildung 15: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Griechenland von 2004 bis 2020
Abbildung 16: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Griechenland von 2004 bis 2020
Abbildung 17: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in Griechenland von 2004 bis 2020
Abbildung 18: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Großbritannien von 2004 bis 2020
Abbildung 19: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Großbritannien von 2004 bis 2020
Abbildung 20: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in Großbritannien von 2004 bis 2020
Abbildung 21: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Italien von 2004 bis 2020
Abbildung 22: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Italien von 2004 bis 2020
Abbildung 23: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in Italien von 2004 bis 2020
Abbildung 24: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in den Niederlanden von 2004 bis 2020
Abbildung 25: Produktion von Kunststoff-Flaschen in den Niederlanden von 2004 bis 2020
Abbildung 26: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in den Niederlanden von 2004 bis 2020
Abbildung 27: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Österreich von 2004 bis 2020
Abbildung 28: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Österreich von 2004 bis 2020
Abbildung 29: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in Österreich von 2004 bis 2020
Abbildung 30: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Polen von 2004 bis 2020
Abbildung 31: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Polen von 2004 bis 2020
Abbildung 32: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in Polen von 2004 bis 2020
Abbildung 33: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Portugal von 2004 bis 2020
Abbildung 34: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Portugal von 2004 bis 2020
Abbildung 35: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in Portugal von 2004 bis 2020
Abbildung 36: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Rumänien von 2004 bis 2020
Abbildung 37: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Rumänien von 2004 bis 2020
Abbildung 38: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in Rumänien von 2004 bis 2020
Abbildung 39: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Russland von 2004 bis 2020
Abbildung 40: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Russland von 2004 bis 2020
Abbildung 41: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in Russland von 2004 bis 2020
Abbildung 42: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Schweden von 2004 bis 2020
Abbildung 43: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Schweden von 2004 bis 2020
Abbildung 44: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in Schweden von 2004 bis 2020
Abbildung 45: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in der Schweiz von 2004 bis 2020
Abbildung 46: Produktion von Kunststoff-Flaschen in der Schweiz von 2004 bis 2020
Abbildung 47: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in der Schweiz von 2004 bis 2020
Abbildung 48: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Spanien von 2004 bis 2020
Abbildung 49: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Spanien von 2004 bis 2020
Abbildung 50: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in Spanien von 2004 bis 2020
Abbildung 51: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Tschechien von 2004 bis 2020
Abbildung 52: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Tschechien von 2004 bis 2020
Abbildung 53: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in Tschechien von 2004 bis 2020
Abbildung 54: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in der Türkei von 2004 bis 2020
Abbildung 55: Produktion von Kunststoff-Flaschen in der Türkei von 2004 bis 2020
Abbildung 56: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in der Türkei von 2004 bis 2020
Abbildung 57: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in der Ukraine von 2004 bis 2020
Abbildung 58: Produktion von Kunststoff-Flaschen in der Ukraine von 2004 bis 2020
Abbildung 59: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in der Ukraine von 2004 bis 2020
Abbildung 60: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Ungarn von 2004 bis 2020
Abbildung 61: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Ungarn von 2004 bis 2020
Abbildung 62: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in Ungarn von 2004 bis 2020
Abbildung 63: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in den sonstigen Ländern Europas von 2004 bis 2020
Abbildung 64: Produktion von Kunststoff-Flaschen in den sonstigen Ländern Europas von 2004 bis 2020
Abbildung 65: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in den sonstigen Ländern Europas von 2004 bis 2020
Abbildung 66: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Europa von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Abbildung 67: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen für Limonaden in Europa von 2004 bis 2020
Abbildung 68: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen für Wasser in Europa von 2004 bis 2020
Abbildung 69: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen für Fruchtsäfte in Europa von 2004 bis 2020
Abbildung 70: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen für Milchgetränke in Europa von 2004 bis 2020
Abbildung 71: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen für sonstige Getränke in Europa von 2004 bis 2020
Abbildung 72: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen für Haushaltschemikalien in Europa von 2004 bis 2020
Abbildung 73: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen für Kosmetik und Pharma in Europa von 2004 bis 2020
Abbildung 74: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen für sonstige Anwendungen in Europa von 2004 bis 2020

Tabelle 1: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Europa von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Ländern
Tabelle 2: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Europa von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach den wichtigsten Ländern
Tabelle 3: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Belgien von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 4: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Bulgarien von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 5: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Deutschland von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 6: Hersteller von Kunststoff-Flaschen in Deutschland
Tabelle 7: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Frankreich von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 8: Hersteller von Kunststoff-Flaschen in Frankreich
Tabelle 9: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Griechenland von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 10: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Großbritannien von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 11: Hersteller von Kunststoff-Flaschen in Großbritannien
Tabelle 12: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Italien von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 13: Hersteller von Kunststoff-Flaschen in Italien
Tabelle 14: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in den Niederlanden von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 15: Hersteller von Kunststoff-Flaschen in den Niederlanden
Tabelle 16: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Österreich von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 17: Hersteller von Kunststoff-Flaschen in Österreich
Tabelle 18: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Polen von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 19: Hersteller von Kunststoff-Flaschen in Polen
Tabelle 20: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Portugal von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 21: Hersteller von Kunststoff-Flaschen in Portugal
Tabelle 22: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Rumänien von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 23: Hersteller von Kunststoff-Flaschen in Rumänien
Tabelle 24: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Russland von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 25: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Schweden von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 26: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in der Schweiz von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 27: Hersteller von Kunststoff-Flaschen in der Schweiz
Tabelle 28: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Spanien von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 29: Hersteller von Kunststoff-Flaschen in Spanien
Tabelle 30: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Tschechien von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 31: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in der Türkei von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 32: Hersteller von Kunststoff-Folien in der Türkei
Tabelle 33: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in der Ukraine von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 34: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Ungarn von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 35: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in den sonstigen Ländern Europas von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 36: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Europa von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 37: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen für Limonaden in Europa von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Ländern
Tabelle 38: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen für Wasser in Europa von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Ländern
Tabelle 39: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen für Fruchtsäfte in Europa von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Ländern
Tabelle 40: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen für Milchgetränke in Europa von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Ländern
Tabelle 41: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen für sonstige Getränke in Europa von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Ländern
Tabelle 42: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen für Haushaltschemikalien in Europa von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Ländern
Tabelle 43: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen für Kosmetik und Pharma in Europa von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Ländern
Tabelle 44: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen für sonstige Anwendungen in Europa von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Ländern

Einige SchilddrüsenpatientInnen scheinen zu erwarten, dass sich das während der Schilddrüsenunterfunktionsphase zugenommene Gewicht gewissermaßen in Luft auflöst sobald sie regelmäßig ein Schilddrüsenhormonpräparat einnehmen. Oder dass es so etwas wie eine Wunderdiät oder sogar ein Wundermittel für Hashimoto-Thyreoiditis-Betroffene gibt mit der das Übergewicht einfach so dahinschmilzt. Das ist aber leider nicht so!

Im Gegenteil – der Stoffwechsel auch von therapierten SchilddrüsenpatientInnen ist ein anderer als der von schilddrüsengesunden Menschen. Es ist nicht damit getan, dass medikamentös eine vermeintlich ausgeglichene Stoffwechsellage erreicht wird. Von daher erfordert es lebenslange Disziplin wenn man wieder sein altes Gewicht erreichen und auch halten möchte. Ja, das ist ungerecht!

Im Hinblick darauf ist es auch nicht sinnvoll die Dosis des Schilddrüsenhormonpräparates so lange zu erhöhen bis eine Gewichtsabnahme einsetzt. Die Gefahr sich dadurch in eine Schilddrüsenüberfunktion mit schwerwiegenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu bringen ist einfach zu hoch. Schilddrüsenhormone sind keine Vitamintabletten mit denen man einfach so herumprobieren sollte!

Aber das Wichtigste ist: Keine Wunder erwarten, sondern Geduld haben und nicht aufgeben! Das heißt, erst einmal schauen, dass man wieder halbwegs beschwerdefrei ist. Die Schilddrüse muss gut eingestellt und eventuelle Nährstoffdefizite ausgeglichen sein. Es bringt nichts einen angeschlagenen Körper noch zusätzlich auszuhungern. Dann kommt auch die Lust an der Bewegung von ganz allein wieder.