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Vor allem die Wurzel der Pflanze stellt eine galletreibende Droge mit großer Wirksamkeit dar, die besonders bei Gallensteinen, Gelbsucht und jedem Auftreten von Leberinsuffizienz eingesetzt werden kann. Dies wurde durch Untersuchungen belegt.

Zweimal im Jahr kann eine Löwenzahnkur durchgeführt werden. Diese sollte über die Dauer von 4 bis 6 Wochen erfolgen. In dieser Zeit sollten jeden Tag 2 EL Löwenzahnsaft aus der Apotheke eingenommen werden oder zwei Tassen Tee getrunken werden.

Früher erhoffte man sich, dass der Löwenzahn auch gegen kleine Nierensteinchen und Nierengrieß helfen würde. Dafür wurden 2 EL des Löwenzahns mit einem halben Liter Wasser zum Kochen gebracht. Diese Abkochung wird nach 20 Minuten abgesiebt und mit warmem Wasser auf 1,5 Liter verdünnt. Diese Flüssigkeit musste in einem Zeitraum von 15 bis 20 Minuten komplett getrunken werden. Dies hat eine starke Wasserausscheidung zur Folge, durch die man sich das Abgehen kleinerer Nierensteine erhoffte. Und was früher funktionierte, funktioniert auch heute noch: Kleine Nierensteinchen kann man damit immer noch ausspülen.

Man lässt die Löwenzahnblüten im Wasser 15 Minuten lang sieden und lässt abkühlen, bis die Mischung lauwarm ist. Man siebt ab und trägt die Flüssigkeit auf das Gesicht auf. Man lässt sie antrocknen und wäscht mit lauwarmem Wasser ab.

Man wäscht die Löwenzahnblätter, schneidet sie klein und gibt sie zusammen mit dem Rizinusöl in einen kleinen Topf. Man erhitzt die Mischung im Wasserbad und lässt das Wasser 10 Minuten sieden. Danach noch 3 Stunden ohne Erwärmung stehen lassen und dann absieben.

Nehmen Sie dazu zwei Teelöffel klein geschnittenen Löwenzahn und übergießen sie dies mit einer Tasse kaltem Wasser. Dann erhitzen, bis es kocht und eine Minute kochen lassen. Noch zehn Minuten ziehen lassen und absieben.

Für die Löwenzahntinktur übergießt man 20 g der Wurzel mit 100 ml 20%igem Alkohol. Dies verschließt man und setzt es 10 Tage lang an einem warmen Ort an, bevor es abgefiltert wird. Man nimmt 2- bis 3-mal jeden Tag einen EL dieser Tinktur zu sich, dadurch wird die Darm-, Leber- und Nierenfunktion angeregt. Außerdem hilft es der Reinigung des Organismus.

Zur Zubereitung dieses Tees übergießt man 1 bis 2 TL der Droge mit einem viertel Liter kaltem Wasser. Dies lässt man sieden und eine Minute köcheln. Nach 5 Minuten kann man die Flüssigkeit abseihen und anschließend trinken.

Für den Löwenzahnsirup lässt man 4 gehäufte Hände mit Löwenzahnblüten in zwei Litern Wasser gut kochen. Diese Flüssigkeit abseihen und wenn sie noch heiß ist, den Saft von 2 Zitronen, sowie 1,5 kg Zucker hinzugeben. Den Saft lässt man unter stetem Rühren solange kochen, bis man eine fadenziehende, sirupartige Masse erhält. Die Flüssigkeit gibt man in Einweggläser oder weithalsige Flaschen und bewahrt sie gut verschlossen auf. Der Sirup hat eine tonische und blutreinigende Wirkung.

Geben Sie das Wasser, den Essig und das Salz in einen Topf und kochen Sie das zusammen auf. Geben Sie dann die Löwenzahnstängel hinein und lassen Sie sie für 3 Minuten blanchieren, dann mit kaltem Wasser abschrecken und abtupfen.

Der Löwenzahn besitzt eine äußerst positive Auswirkung auf unsere Haut. Er beinhaltet einen bedeutsamen Anteil von Vitamin A, B, C sowie an Spurenelementen, zum Beispiel Zink und Kupfer, die für eine jung aussehende und gesunde Haut unerlässlich sind.

Die im Löwenzahn enthaltenen Bitterstoffe Cholin sowie Taraxin sind verantwortlich für die Entgiftung des Körpers. Auch haben sie eine positive Auswirkung auf die Galle, die Bauchspeicheldrüse sowie den Magen. Wie Sie vielleicht wissen, ist seit längerer Zeit bekannt, dass viele Hautkrankheiten oder Hautbeschwerden eine Folge davon sind, was im Körper an Giftstoffen vorhanden ist. Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als dass zum Beispiel eine ungesunde Ernährung sich auf das Hautbild niederschlägt. Gleiches gilt für die Gifte aus unserer Umwelt. All dies führt dazu, dass die Haut unrein wird, dass zum Beispiel Pickel entstehen. Andere typische Beschwerden sind Reizungen und Rötungen der Haut, trockene Haut, fettige Haut oder Schuppenbildung.

Der Löwenzahn hilft bei folgenden Beschwerden

  1. er fördert die Produktion von Galleflüssigkeit
  2. hilft bei Hautunreinheiten sowie Juckreiz der Haut
  3. hilft äußerlich aufgetragen gegen Warzen (hier reicht auch der weiße Saft des Löwenzahns
  4. Besserung bei Stichen durch Insekten (Bienen, Wespen, Mücken) sowie Verbrennungen
  5. ist wirksam gegen trockene Haut sowie hilfreich gegen die Entstehung von Falten
  6. bessert das Hautbild, macht die Haut elastischer und versorgt sie mit mehr Feuchtigkeit

Da der Saft des Löwenzahns Flecken auf der Kleidung macht, die kaum mehr herausgehen, sagte man den Kindern früher, dass der Saft giftig sei, so dass sie mit dem Saft gar nicht mehr in Berührung kommen wollten. Die Mütter sparten sich dadurch eine Menge Wascharbeit, der arme Löwenzahn kam dadurch aber in den Ruf, eine Giftpflanze zu sein.

Der Saft der Stängel und Blättern kann durch die enthaltenen Bitterstoffe, Harze und Triterpene aber wie gesagt in großen Mengen Magen- und Darmbeschwerden verursachen und bei einem Hautkontakt auch die Haut irritieren.

Seit dem 17. Jh. gelten die Blätter des Löwenzahns als würziger Salat zu den Delikatessen aus der freien Natur. Damals war der Löwenzahn besonders bei den Schweizern, Belgiern, Franzosen und Italienern beliebt, und das nicht nur beim normalen Volk, sondern auch an den verschiedensten Königshöfen.

Man kann die zarten und jungen Blätter des Löwenzahns in einen Salat geben, man kann sie aber auch selbst als Salat verwenden, angemacht mit einer Vinaigrette. Die Blätter, in feine Streifen geschnitten, passen aber auch in Kräuterquarks, Soßen oder auf das Butterbrot.

Vitamin A ist für die Funktionsfähigkeit von Augen, Haut und Schleimhäuten wichtig. Es hat eine Schutzfunktion gegen Krebs. Da der Gehalt in der Kartoffelknolle sehr gering ist, ist es sinnvoll, in den Mahlzeiten Kartoffeln mit Möhren zu kombinieren, die einen sehr hohen Karotingehalt (Vitamin-A-Vorstufe) von 2000 µg/100 g enthalten.

Vitamin E fördert die Vitalität des menschlichen Körpers. Es schützt die Zellen vor dem schädigenden Einfluß freier Radikale, reaktiven Stoffen, die zur Krebsentartung des Gewebes beitragen. Da der Gehalt in der Kartoffelknolle sehr gering ist, empfiehlt sich in den Mahlzeiten eine Kombination mit Kohlarten. Grünkohl ist mit 7,20 mg/100 g besonders Vitamin-E-reich.

Vitamin K wird für eine normale Blutgerinnung benötigt. Vitamin K1 hat aber auch allgemein vitalitätssteigernde Wirkungen, kann Leberschäden regenerieren, neutralisiert Mykotoxine (Pilzgifte), sorgt für straffe Haut und glänzendes Haar. Der Tagesbedarf von 60 bis 80 Mikrogramm kann mühelos mit einer Kartoffelmahlzeit von 200 g aufgenommen werden.

B-Vitamine sind wichtig für Gehirn und "gute Nerven" (B1), Haut und Augen (B2), Proteinauf- und -abbau, Fettverdauung und Immunabwehr (B6). Nur Vitamin B1, auch Thiamin genannt, ist in Kartoffelknollen in ausreichender Menge enthalten. Bei Eiweiß- und Thiaminmangel durch Verzehr von geschältem weißen Reis kommt es zu Störungen von Herz und Nerven und zu Muskelschwund. In ihrer schweren Form, wie sie nur in Hungergebieten auftritt, nennt man diese Krankheit Beriberi. Ein leichter Thiaminmangel ist aber auch in den westlichen Industrieländern nicht selten. Er ist bedingt durch einen zu hohen Konsum von Süßigkeiten, Weizenmehl mit geringem Ausmahlungsgrad und geschältem Reis. Erste Mangelanzeichen, wie Appetitlosigkeit, Müdigkeit, nachlassendes Gedächtnis und Verdauungsstörungen können durch den Verzehr von Kartoffeln behoben werden.- Die anderen B-Vitamine müssen mit Lebensmitteln tierischer Herkunft (Milch, Ei, Fisch, Fleisch) dem Körper zugeführt werden.

Niacin erfüllt ähnliche Aufgaben wie die B-Vitamine. Mit einer Mahlzeit aus Kartoffeln, Grünkohl und Schweinekotelett kann man den Bedarf von 15 mg/Tag annähernd decken. Einseitige Ernährung mit Mais, wie im 18. und 19. Jahrhundert in Südeuropa und heute noch z.B. in Mexiko, verursacht Hautveränderungen, depressive Verstimmung, Magen-Darm- und Nerven-Beschwerden. Dieses als Pellagra bezeichnete Krankheitsbild tritt bei einer Ernährung mit Kartoffeln nicht auf.

Folsäure ist zusammen mit Vitamin B12 für die Blutbildung verantwortlich. Da das Vitamin sehr hitzeempfindlich ist, sollte man Speisen nicht unnötig lange warm halten. Der tägliche Bedarf von 300 Mikrogramm kann von der Kartoffel nicht gedeckt werden. Daher ist besonders während der Schwangerschaft eine Kombination mit folsäurereichen Nahrungsmitteln, wie Schweineleber und Kohlgemüse zu empfehlen.

Vitamin C (Ascorbinsäure) ist das Vitamin, das der Kartoffel auch den Namen "Apfelsine des Nordens" eingetragen hat. In 100 g frischen Kartoffeln können bis zu 30 mg Vitamin C enthalten sein. Mit einer Kartoffelmahlzeit können Erwachsene gut die Hälfte, Kinder sogar 80 % ihres Tagesbedarfs decken (s. Frage 8). In Äpfeln liegen die Vitamin-C-Gehalte nicht höher als in Kartoffeln.

Die wasserlösliche Ascorbinsäure ist das wohl bekannteste Vitamin. Es erhöht die Immunabwehr, beschleunigt die Wundheilung und verhindert Zahnfleischbluten. Skorbut (Zahnfleischbluten, Zahnausfall und Magen- und Darmbluten) infolge Vitamin-C-Mangel trat bis in das 18. Jahrhundert vor allem im Frühjahr nach einem langen Winter verbreitet auf. Die einzigen Gegenmittel im Winter waren Äpfel und der ebenfalls Vitamin-C-haltige Sauerkohl. Das Bedürfnis der Menschen nach frischem Grün war so groß, dass sie im Frühjahr die ersten jungen Blättchen des Scharbockskrauts (= "Skorbutkraut") zu sich nahmen. Erst mit einer Zunahme des Kartoffelverzehrs verbesserte sich auch der Gesundheitszustand der Bevölkerung allmählich.

Der höchste Gehalt an Ascorbinsäure liegt dann in den Knollen vor, wenn das Kartoffelkraut seine maximale Assimilationsfähigkeit erreicht hat. Schon zur Ernte hin, wenn das Kraut vergilbt und allmählich abstirbt, geht der Vitamin-C-Gehalt wieder zurück. Daher haben Frühkartoffeln, die vorzeitig, bei noch grünem Kraut, geerntet werden, höhere Gehalte, als schalenfeste Kartoffeln für die Einlagerung. Es gibt auch Sortenunterschiede:
Hohe Vitamin-C-Gehalte entwickeln Knollen der Sorten Agria, Bettina, Christa, Linda, Rosella.

Es ist möglich, seine richtige Ernährung durch die Einnahme von Vitaminen und Spurenelementen in Tablettenform zu ergänzen. Vitamine sind für lebenswichtige Funktionen notwendig. Sie sorgen nicht nur für das Funktionieren des Stoffwechsels sondern unterstützen auch die Haut.

Bitte beachten: Wenn deine Haut, nach der Einnahme von Vitamintabletten, den Anschein macht schlimmer zu werden, dann solltest du die Tabletten wieder absetzen und einen Allergietest in Erwägung ziehen. Denn manche Menschen reagieren allergisch z.B. auf Hefe oder bei Überdosis Vitamin B6/B12 oder D2 und begünstigen somit auch die Entstehung der Akne, Pickel und Mitesser!

Hinweis: Bei übermäßiger Einnahme von Tabletten ist immer Vorsicht geboten! Bitte teste vorab immer mit geringer Dosierung die Verträglichkeit und spreche am besten vor der Einnahme mit deinem Hautarzt! Einnahme auf eigene Gefahr!

Bierhefe ist eine reichhaltige natürliche Quelle für die Vitamine der B-Gruppe, für Mineralstoffe und für die Aminosäuren Lysin und Tryptophan. Als Heilmittel ist Bierhefe schon seit über 5.000 Jahren bekannt. Bierhefe liefert einen standardisierten Gehalt der B-Vitamine und eignet sich als Nahrungsergänzung zur Sicherung der Bedarfsdeckung sowie zum begleitenden therapeutischen Einsatz bei Hauterkankungen wie Akne und bei Symptomen, die das Nervensystem betreffen. Hauptsächlich enthalten: Vitamin B1, B2, B5, B6, B12, Biotin, Niacin, Folsäure, Pantothensäure etc. Einnahme auf eigene Gefahr!

Eine Ursache für Hautprobleme, Haarausfall sowie brüchige Haare und Nägel ist häufig ein Mangel an Biotin. Biotin, auch Vitamin B7 oder Vitamin H genannt, unterstützt das Zellwachstum und die Stoffwechselaktivitäten der Haar- und Nagelwurzeln. Auch für gesundes Hautbild ist eine ausreichende Versorgung mit Biotin wichtig. Der durchschnittliche Tagesbedarf eines Erwachsenen beträgt ca. 0,06 mg bis 0,15 mg. Bei Biotinmangel sollten etwa 5-10 mg genügen. Einnahme auf eigene Gefahr!

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Pauschal kann kein Forscher sa­gen, welche der beiden Varianten eine höhere Bioverfügbarkeit besitzt und somit besser fürs Pferd ist. Was für Magne­siumcarbonat gilt, ist nicht auto­matisch auf Natrium- oder Kalziumcarbonat übertragbar.

Jeder Hersteller schwört auf eine andere Mischung ­dieser Mineralstoffe. Einige setzen anorganische, andere nur organische Zusätze ein. Zwei Beispiele. Arnd von zu Gathen, Inhaber von Nösenberger Pferdefutter, hat sich den anorganischen Zusätzen verschrieben: „Sie haben sich seit Jahren in der Praxis bewährt“, sagt er. St. Hippolyt hingegen setzt überwiegend organische Verbindungen ein. „Das Pferd kann diese besser verwerten“, erklärt Produktberaterin Daniela Haas.

„In den letzten Jahren entwickelte sich ein Trend hin zu organischen Zusätzen. Es ­stellte sich aber heraus, dass die Wirkung organischer ­Mineralien häufig überbewertet wird“, klärt Vervuert auf. „Wissenschaftliche Studien be­legen, dass viele Mineralien auch in ihrer anorganischen Form eine gute Bioverfügbarkeit besitzen.“ Die Tierärztin weist auf Ausnahmen hin: „Bei einigen wenigen Mineralien ist es empfehlenswert, diese nur in ihrer organischen Form zu verabreichen.“

Können Mineralien im Trinkwasser dabei helfen uns mit Kalzium, Magnesium und anderen Mineralstoffen zu versorgen? Oder sind Mineralien im Trinkwasser gefährlich, weil sie zu Ablagerungen/Schlacken im Körper führen?

Diese Fragen werden nach wie vor heiß diskutiert. Während die Befürworter die Zufuhr von Mineralien übers Trinkwasser als wichtig für unsere Gesundheit betrachten, behaupten die Gegner, dass Mineralien im Trinkwasser aufgrund ihrer anorganischen Struktur vom menschlichen Körper nicht verwertet werden können und damit sogar schädlich für uns sind, weil sie sich als Schlacken in unserem Körper ablagern. Doch wer hat Recht?

Wie so oft liegt die Wahrheit weder allein auf der einen noch auf der anderen Seite. Denn ob Mineralien im Trinkwasser gut oder schlecht für uns sind, kann nicht allgemein beantwortet werden, sondern hängt von der Struktur des Wassers ab.

Die Behauptung man benötige mineralreiches Trinkwasser um den Mineralbedarf des Körpers zu decken, ist nicht unbedingt richtig. Denn der Mineralstoffwert in herkömmlichem Mineralwasser ist viel geringer als der in Lebensmitteln. Es wäre schlicht und gar unmöglich den Bedarf an verschiedenen Mineralien allein über das Trinken von Mineralwasser zu decken.

Es ist utopisch den Mineralstoffbedarf allein über das Trinken von Wasser zu decken
Laut den Empfehlungen der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung, die die Ernährungsrichtlinien für Deutschland heraus gibt) benötigt der menschliche Körper täglich 500-1000 mg Kalzium und etwa 200-400 mg Magnesium. In einem Liter der Marke Evian zum Beispiel befinden sich jedoch nur etwa 80 mg Kalzium und 26 mg Magnesium. Das bedeutet also, dass man 6,25 – 15,4 l von diesem Wasser trinken müsste um seinen Bedarf an diesen Mineralien zu decken.

Und das sind noch harmlose Ergebnisse. In manchen Vergleichen müsste man über 30 l und mehr trinken, um seinen Bedarf an einzelnen Mineralien zu decken. Dass das utopisch ist, leuchtet jedem ein, der versucht, täglich mehr als 2 Liter Wasser zu trinken.

In der Nahrung stecken viel mehr Mineralien als im Wasser
Wenn man dann noch bedenkt, dass in 100 g Brokkoli ungefähr 114 mg Kalzium stecken, in 100 g Mandeln 168 mg Magnesium, dann liegt es auf der Hand, dass der Bedarf an Mineralstoffen viel leichter – und genussvoller – über die Zufuhr von Nahrungsmitteln zu erreichen ist.

Mineralien können in unterschiedlichen Formen vorliegen. Man spricht auch von anorganischer und organischer Form. Zu den Mineralien in anorganischer Form zählen mineralische Salze aus Gesteinen und dem Erdboden, zu den organischen diejenigen in Pflanzen, Tieren und Menschen.

Der menschliche Organismus kann Mineralien allerdings viel besser verwerten, wenn sie in sogenannter organischer Form vorliegen. Dazu müssen die Mineralien aus Böden, Äckern, Steinen usw. von einem Lebewesen wie einer Pflanze oder einem Tier aufgenommen und verstoffwechselt werden. Bei Eisenmangel kommen wir ja auch nicht auf die Idee einen Eisennagel zu lutschen, sondern setzen vielmehr auf eisenreiche Nahrungsmittel.

Mineralien in Lebensmitteln liegen nicht als mineralische Salze vor, sondern sind an natürliche Zucker- oder Proteinen-Ketten gebunden. Man spricht auch von sogenannten Chelaten. Diese Mineralien in organischer Form (oft trifft man auf die Unterscheidung organische und anorganische Mineralien, was sprachlich nicht ganz korrekt ist, da auch die Mineralien in Lebensmitteln anorganisch bleiben, sie sind lediglich mit organischen Substanzen eine Verbindung eingegangen) können vom menschlichen Körper viel leichter gespalten und verwertet werden.

In Untersuchungen konnte beobachtet werden, dass anorganische Mineralien vom menschlichen Körper nicht aufgenommen werden, sofern genügend Mineralien in organischer Form zur Verfügung stehen. Nur, wenn wir unseren Organismus nicht mit ausreichenden Mineralstoffen über die Ernährung versorgen, ist er gezwungen Mehrarbeit aufzuwenden um die Mineralien aus Salzen verwertbar zu machen.

Mineralwasser sind meist sehr reich an anorganischen, nicht gebundenen Mineralien. Diese können aber im Gegensatz zu organischen gebundenen Mineralien von den menschlichen Zellen nur schwer verwertet werden.

Es gibt immer wieder Menschen, die davon ausgehen, dass Mineralien in anorganischer Form aus dem Trinkwasser nicht nur keinen Nutzen für den menschlichen Organismus haben, sondern ihm sogar schaden. Diese Mineralien sollen, da der Körper sie nicht oder nur schwer verwerten kann, als sogenannte Schlacken in Gewebe und Organen ablagert werden. Langfristig sollen diese Ablagerungen, auch Kristalle genannt, die Entstehung diverser Erkrankungen wie Arthrose, Demenz, Blut-Kreislauf-Erkrankungen oder Steinbildung in Organen begünstigen.

Die Vertreter dieser Ansicht gehen davon aus, dass die Hauptaufgabe des Trinkwassers vor allem darin liegt, den Körper zu reinigen, indem es die Giftstoffe und unverwertbaren Stoffwechselreste hinaus spült, und nicht darin den Körper mit Mineralstoffen zu versorgen. Je reiner, und damit schadstoff- und mineralstofffreier das Wasser, umso besser ist das Wasser nach dieser Ansicht.

Gegen diese Ansicht spricht jedoch, dass Völker wie die Hunzas oder die Einwohner der japanischen Insel Okinawa, die nur sehr mineralhaltiges Wasser zur Verfügung haben, für ihre robuste Gesundheit und Langlebigkeit bekannt sind. Wer hat nun also Recht?

Ob mineralstoffreiches oder mineralstoffarmes Wasser besser ist, hängt allerdings vor allem von der Struktur des Wassers ab und damit der biophysikalischen Qualität des Wassers ab. Dazu ein kleines Beispiel.

In strukturiertem Wasser, wie es in natürlichen Quellen vorkommt, sind Mineralien wie Kalzium oder Magnesium ionisiert, das heißt, sie sind vollkommen von Wasser umgeben. Andere Stoffe wie zum Beispiel Hydrogen-Carbonat ebenso. Die Elemente schwimmen also nebeneinander im selben Wasser ohne sich zu berühren, solange es sich um strukturiertes Wasser handelt. Die so gelösten Mineralien können sehr wohl vom Körper aufgenommen werden und helfen ihm seine Mineralstoffvorräte aufzufüllen.

Anders dagegen, wenn die Struktur des Wassers zerstört wird. Dann bricht das schützende Gerüst um die im Wasser gelösten Stoffe zusammen und die unterschiedlich geladenen Moleküle ziehen einander an und gehen Verbindungen miteinander ein.

Während im strukturierten Wasser also Kalzium und Hydrogen-Carbonat unbekümmert nebeneinander existieren, verbinden sie sich in unstrukturiertem Wasser zu Kalzium-Bicarbonat, was wir umgangssprachlich als Kalk bezeichnen. Und genau, wie dieser Kalk Rohre, Küchengeräte oder Waschmaschine verkalken lässt, so führt er auch zur Verkalkung der Leitungen in unserem Körper, der Blutgefäße.

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  • Das Protokollieren sollte direkt nach den Mahlzeiten erfolgen.

Übergewicht (Adipositas): Sie wollen Ihrem Idealgewicht näher kommen und wissen nicht wie? Müde von den vielen Diäten mit anschliessendem Gewichtsschub? Dieses seit über 20 Jahren entwickelte und bewährte Behandlungsangebot hilft Ihnen mit Ohrakupunktur, Chinesischen Heilkräutern und individuell auf Sie abgestimmter 5 Elemente Ernährung Gewicht abnehmen.

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heisst es in China, weil er der Träger ist mit dem Kälte oder Hitze in den Körper eindringt. Yang von Natur greift er oben (Schulter- Nacken) an, indem er in die Hautporen eindringt. Dort blockiert er die Energiezirkulation (Gliederschmerzen & Abgeschlagenheit), wir husten, weil die Lungenenergie nicht mehr absteigen kann.

Die Kosten, die bei der Untersuchung, Beratung und Therapie durch den Heilpraktiker entstehen, werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. Privatpatienten oder Patienten mit privater Zusatzversicherung sollten mit Ihrer Versicherung abklären, ob diese die Kosten für eine solche Behandlung übernimmt. Entsprechendes gilt für beihilfeberechtigte Beamte.

Gruppensitzung 190€ pro Person (große Behandlung inkl. Rauchfreispritze in Ohrakupunkturpunkte, Hypnose und langes Aufklärungsgespräch, bei Bedarf wird in den folgenden Monaten bis zu drei Mal kostenlos nachgespritzt)

Partnersitzung 250€ pro Person (Sie kommen gemeinsam mit ihrem Partner / ihrer Partnerin zur Behandlung und bekommen die große Behandlung inkl. Rauchfreispritze in Ohrakupunkturpunkte, Hypnose und langes Aufklärungsgespräch, bei Bedarf wird in den folgenden Monaten unbegrenzt nachgespritzt)

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Immer mehr Menschen leiden unter Übergewicht. Während bei vielen eine entsprechende Nahrungsumstellung und Bewegung schon ausreichend sein mag, verhält es sich bei krankhaftem Übergewicht schon anders. Hier kann eine stationäre Kur zur Gewichtsreduktion helfen, aber wer trägt dann die Kosten für den Aufenthalt?

Eine große Anzahl der Verbraucher in Deutschland leidet in der heutigen Zeit unter mehr oder weniger Übergewicht. Der Grund dafür ist in der Regel nicht nur eine falsche Ernährung, sondern auch darin zu sehen, dass von allem zu viel zu sich genommen wird. Ein entsprechender Bewegungsmangel unterstützt dann noch nachhaltig das Übergewicht. Betroffen sind häufig Arbeitnehmer, die einer sitzenden Tätigkeit nachgehen, aber auch immer mehr Kinder oder Jugendliche leiden unter Übergewicht. Geraten wird in den verschiedensten Beratungsstunden, dass die Ernährung umgestellt werden soll, welches dann mit einem ausgearbeiteten Bewegungsprogramm einhergeht. Aber was ist, wenn der Verbraucher unter Adipositas, also krankhaftem Übergewicht beziehungsweise Fettsucht leidet. Diese Personengruppe wird es aus eigener Kraft kaum noch schaffen, eine Gewichtsreduktion in der Form durchführen zu können. Hier ist oftmals nur eine stationäre Kur zur Gewichtsreduktion als die perfekte Maßnahme zu sehen. Die Abnahme erfolgt unter strengster, ärztlicher Aufsicht und wird durch die Erarbeitung von individuellen Ernährungs- und Bewegungsplänen positiv unterstützt. Denn dieser Personenkreis, für die stationäre Kur in Frage kommt, muss es erst wieder erlernen, sich gesund und bewusst zu ernähren. Ebenso müssen die sportlichen Bewegungsmaßnahmen dem Körper angepasst werden. Der Patient wird bei einer stationären Kur zur Gewichtsreduktion genauestens auf bereits vorhandene Folgeschäden oder Erkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder psychische Erkrankungen untersucht. Auch die inneren Organe sowie der Knochen- und Gelenkbau werden einbezogen. Das Ziel eines stationären Kurzentrums ist grundsätzlich darin zu sehen, dass der Patient nicht nur erfolgreich abnehmen soll, um so einen entscheidenden, wertvollen Beitrag zur eigenen Gesundheit zu leisten, sondern ebenso zielgesteuert das neue Gewicht anhalten wird. Aber wenn eine solche Kur angeraten ist, kommt als erstes der Gedanke auf, wer die Kosten für den stationären Aufenthalt tragen wird.

Handelt es sich bei dem Patienten um ein Mitglied in der privaten Krankenversicherung, braucht sich dieser keine Gedanken über die Kostenerstattung zu machen. Ist der Leistungsumfang entsprechend abgesichert und der Punkt der Kuren inbegriffen, wird der stationäre Aufenthalt in jedem Fall übernommen. In den meisten Verträgen sind die Kuren mit 100 Prozent angegeben, so dass hier eine volle Kostenerstattung stattfindet. Da allerdings ein krankhaftes Übergewicht im Normalfall schon seit vielen Jahren besteht, muss dieses bei der Antragsstellung angegeben werden und kann dazu führen, dass ein Risikozuschlag erforderlich wird. Handelt es sich um ein Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung, müssen natürlich, um eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse zu erhalten, entscheidende Voraussetzungen erfüllt werden. Allen voran steht eine eingehende Untersuchung beim behandelnden Arzt an. Dieser muss die medizinisch begründete Meinung vertreten, dass die Kur zur Gewichtsreduktion für den Patienten dringend erforderlich ist. Auch wenn die Krankenkasse versuchen wird, ihr Mitglied zu einer ambulanten Kur aus Kostengründen zu überreden, kommt für die Wirksamkeit nur eine stationäre Kur in Frage. Denn hier wird ein pädagogischer Teil einbezogen, der ambulant nicht in der gewünschten Intensität durchführbar wäre. Der Arzt muss dann den Kurantrag stellen und wird den Patienten durch alle behördlichen Schritte mit dem Versicherungsträger begleiten. So wird sicherlich auch noch eine Untersuchung beim Amtsarzt anstehen. Das Problem in der heutigen Zeit, in der alle Krankenkassen darauf aus sind, Kosten einsparen zu wollen und zu müssen, liegt darin, dass es zunehmend schwieriger wird, einen entsprechenden Kuraufenthalt bewilligt zu bekommen. Im Regelfall aber lässt sich dagegen Einspruch erheben, vor allem dann, wenn die amtsärztliche Untersuchung noch nicht stattgefunden hat.

Wurde von der Krankenkasse dem Antrag auf eine stationäre Kur bei einer Gewichtsreduktion stattgegeben, wird diese auch die Kosten dafür übernehmen. Also ebenfalls die auflaufenden Kosten für die Unterbringung und Verpflegung vor Ort in der stationären Klinik. Wie es jedoch bei fast allen Leistungen der Fall ist, die der Versicherte von der gesetzlichen Krankenkasse erhält, verbleibt auch in diesem Fall ein Eigenanteil, den das Mitglied selber tragen muss. Hier wird die entsprechende Kurklinik einem Krankenhaus gleichgesetzt, was bedeutet, dass zehn Euro täglich vom Versicherten zu zahlen sind. Verfügt der Patient jedoch über eine private Krankenzusatzversicherung, kann er diese Kosten dort wieder als Erstattung geltend machen. Jedoch ist bei Vertragsabschluss ebenfalls das Übergewicht anzugeben, was sich im Beitrag niederschlagen kann. Sehr wichtig ist jedoch, wie auch bei der privaten Krankenversicherung, die Wartezeit zu beachten. Dies bedeutet, wenn der Kurantrag bereits in Arbeit ist, ist es für den Abschluss bereits zu spät. Die Kosten werden dann nicht übernommen. Daher sollte eine Zusatzkrankenversicherung bereits beizeiten in die Überlegung genommen werden, damit im Versicherungsfall die Übernahme des Eigenanteils gewährleistet ist. Um dafür die geeignetste Versicherung herauszufinden, kann ein entsprechender Vergleich über das Internet durchgeführt werden. Hier sind Versicherungsgesellschaften zu finden, die auf eine Wartezeit verzichten, aber im monatlichen Beitrag teurer sind.

Die Samen der alten Heilpflanze sind gut verträglich, kostengünstig und sind daher ein gerne genutztes Nahrungsergänzungsmittel. Vor allem, da sie beim Wunsch nach einer Gewichtsreduktion wertvolle Hilfe leisten können. Das wiederum liegt an ihren ausgezeichneten Eigenschaften, unter anderem an ihrer Quellfähigkeit.

Schnelles Abnehmen ist immer relativ. Für den einen ist ein Kilo im Monat schnell, der andere hätte am liebsten pro Tag ein Kilo weniger. Es lässt sich abnehmen mit Flohsamen, ja. Mit Unterstützung durch Sport geht es auch schneller, aber man kann auch abnehmen ohne Sport – dauert einfach etwas länger. Wie können Flohsamen nun helfen? Die Antwort ist rasch gegeben: Flohsamen enthalten auf 100 Gramm 83,69 Gramm Ballaststoffe. Zum Vergleich: Haferflocken, die ebenfalls als sehr ballaststoffreich gelten, enthalten pro 100 Gramm um die 5 Gramm Ballaststoffe. Dieser Vergleich zeigt die herausragende Eigenschaft von Flohsamen (auch deren Schalen) deutlich auf.

Die löslichen Ballaststoffe verändern sich dahingehend, dass sie eine geleeartige Konsistenz annehmen und aufquellen. Und Ballaststoffe sind nicht nur ausnehmend gesund, sondern sie sorgen für einen flotteren Transport des Darminhaltes bis zur Ausscheidung.

Ganze Flohsamen erreichen ein bis zu 15-fach größeres Volumen als das Ausgangsprodukt, und Flohsamenschalen quellen sogar bis zu dem 50-fachen ihres ursprünglichen Zustandes auf. Das ist der Grund, warum Flohsamen – egal ob ganz oder Schale – immer nur mit ausreichend Flüssigkeit, am besten Wasser verzehrt werden sollen.

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Der Sprint 3 bietet all die bekannten Vorteile eines leichten Flügels und ist dabei trotzdem ein sehr ausdauerndes Arbeitstier. Dank seiner Kombination von 38g und 32g Tuch und ummantelter Stammleinen und Mittelleinen wird er dir lange Freude bereiten. Die Gewichtsreduzierung die den Sprint zu einem schlanken Gleitschirm werden lässt kommt von einer intelligenten Optimierung der inneren Struktur. Eine neuartige Unterstützung des Achterlieks über der C-Ebene liegend erspart lange und schwere Verstärkungen des Obersegels. Die Kunststoffverstärkungen der Eintrittskante wurden systematisch neu designed und minimiert. Die Ausgleichsöffnungen der Zellwände wurden mit Laser-Präzision vergrössert. Das Ergebnis ist ein schlankes Fluggerät: Der Sprint 3 bringt gerade mal 4.5 kg (Grösse M) auf die Waage.

Wobei es eigentlich zweitrangig ist, welche Jahreszeit herrscht, denn eine tolle Figur und ein vitales Gefühl sind das ganze Jahr über von Bedeutung. Nun gilt es möglichst schnell abnehmen und den angefutterten Speck von den Hüften bekommen. Aber wie? Mit diesen schnell abnehmen Tipps kommen Sie gut in den Sommer oder auch durch das ganze Jahr.

Man muss nicht immer mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahren oder seine Einkäufe erledigen. So etwas bietet sich auch gut mit dem Fahrrad oder mit Skatern an, weshalb Fahrradfahren oder Skaten Punkt 3 der abnehmen Tipps ist. Auch bei diesem Sport handelt es sich um einen Ausdauersport, der, ähnlich wie Laufen und Schwimmen, perfekt zum schnellen Abnehmen geeignet ist. Der schöne Nebeneffekt ist hierbei jedoch nicht nur der “Nebenbei-Muskelaufbau”, sondern auch die Tatsache, dass man wesentlich flexibler unterwegs ist. Man muss nicht ewig auf den nächsten Bus warten, wenn der erste erst einmal weggefahren ist und man muss auch nicht mit dem Auto im Stau stehen. Mit Fahrrad oder Skatern kommt man überall leicht vorbei, ist schnell unterwegs und tut auch noch etwas für seine Figur. Mehr lesen

Schwimmen ist einer der schnell abnehmen Tipps Nummer 2 und bietet sich nicht nur im Sommer an. Wenn das Wetter einmal nicht mitspielt, wählt man einfach den Weg ins Schwimmbad und dreht dort ein paar Runden. Schwimmen ist deshalb so gut geeignet um schnell abzunehmen, weil beim Schwimmen fast alle Muskeln des Körpers beansprucht werden und einem zusätzlich einiges an Ausdauer abverlangt wird. Somit nimmt man schnell ab und hat den nicht ganz unschönen Nebeneffekt, Muskeln aufzubauen. Punkt 2, das Schwimmen, als zweiter Trick für die schnell abnehmen Tipps. Mehr lesen

Am besten verliert man Fett und kann abnehmen, indem man laufen geht. Laufen ist einer der schnell abnehmen Tipps, weil man durch das Laufen innerhalb kürzester Zeit Gewicht verlieren kann und sich wieder fitter fühlt. Das Schöne am Laufen: Man braucht keine Zusatzmaterialien, wie Hantelstangen oder Fitnessmatten. Man zieht sich einfach bequeme Kleidung und Schuhe an, tritt vor die Haustür und legt los. Besonders effektiv, wenn man entweder mit Freunden zusammen laufen geht oder mit Musik im Ohr. Laufen ist also Punkt 1 der schnell abnehmen Tipps. Mehr lesen

Gesund abnehmen ohne zu hungern, ist der Wunsch vieler übergewichtiger Menschen. Jeder Übergewichtige möchte überdies nicht nur gesund abnehmen, sondern sein Gewicht dauerhaft reduzieren. Wie Sie gesund, dauerhaft und ohne zu hungern abnehmen können, dabei fit bleiben und sich wohl fühlen, erfahren Sie hier.

Immer mehr Menschen machen die leidige Erfahrung, dass trotz eigener beachtlicher Massnahmen - wie beispielsweise das Einhalten einer strengen Diät, die FDH - Methode, das Kalorien zählen etc. - nach anfänglichem geringem Gewichtsverlust keine weitere Gewichtsreduzierung mehr stattfindet. Sie können nicht dauerhaft abnehmen.

Der daraus entstehende Frust bewirkt immer wieder einen Abbruch der meist kurzzeitigen Diät. Und das ist auch gut so, denn mit diesen so genannten "Erfolgsdiäten" funktioniert das Abnehmen nicht. Zudem können unsinnige Diäten zu erheblichen Gesundheitsproblemen führen.

Meist sind es die übertrieben niedrigen Kaloriengehalte in Kombination mit ungesunden Nahrungsmitteln oder speziellen Abnehmshakes, die langfristig den Stoffwechsel der Betroffenen so drosseln, dass man irgendwann auch mit minimalen Kalorienmengen nicht mehr abnehmen kann.

Der Unterschied zwischen Lebensmitteln (nicht erhitzt, lebendig) und Nahrungsmitteln (denaturiert, stark industriell verarbeitet) liegt insbesondere im Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Vitalstoffen und Enzymen.

Die Verwertung der Nahrung ist ein Stoffwechselvorgang, an dem viele Verdauungsenzyme beteiligt sind. Sie spalten die Nahrung und zerkleinern sie derart, dass sie letztlich über die Dünndarmschleimhaut in den Blutkreislauf abgegeben werden kann.

Stark industriell verarbeitete und enzymarme Nahrungsmittel hingegen liefern meist zu viele Kalorien und zu wenige Ballaststoffe, so dass sie nur unzureichend verwertet werden können und stattdessen im Körpergewebe als Fett (Schlacken) eingelagert werden.

Gerade Menschen, die einen höheren Fettzellenanteil besitzen, tendieren infolge eines Mangels an enzymreichen Lebensmitteln wesentlich schneller zur Gewichtszunahme, als Menschen deren Fettzellenanteil normal ist.

Inzwischen weiss man, dass Menschen, die leicht zunehmen oder partout nicht abnehmen, was auch immer sie an Diäten ausprobieren, in ihrer Darmflora bestimmte Darmbakterien beherbergen, die in der Darmflora von schlanken Menschen fehlen.

Die Dickmacher-Darmbakterien können nämlich selbst noch Ballaststoffe verdauen und zu Fett umwandeln. Es sind dieselben Ballaststoffe, die bei schlanken Menschen unverändert mit dem Stuhl ausgeschieden werden.

Bei einer Diät wird oft sehr wenig gegessen, auch sehr wenig Eiweiss. Das kann sinnvoll sein, wenn man bislang sehr viel tierisches Eiweiss verzehrt hat und bereits an chronischen Erkrankungen leidet, die mit einem Überschuss an Eiweiss einhergehen können (Gicht, Nierensteine, Arteriosklerose etc.).

Doch kann es auch passieren, dass die geringe Kalorienanzahl einer Diät und die geringen Eiweissmengen, die man nun zu sich nimmt, zu einem Eiweissmangel führen. In Kombination mit mangelnder Bewegung kommt es jetzt zum Muskelabbau, während die Fettreserven bestehen bleiben.

  • Konsequenter Verzicht auf sämtliche Fertigprodukte
  • Tägliche Zufuhr an Obst und Gemüse in roher oder gedünsteter Form
  • Regelmässige Zufuhr konzentrierter Enzyme
  • Zufuhr hochwertiger pflanzlicher Eiweisse
  • Verzehr von sättigenden Ballaststoffen, wie z. B. Konjak Pulver
  • Trinken von mind. 1,5 bis 2 Liter Wasser (ein Teil davon als Zitronenwasser) oder Kräutertee pro Tag
  • Jeden Morgen 1 Glas Zitronenwasser
  • Aktivierung des Stoffwechsels durch tägliche Bewegung
  • Bei Bedarf Aufbau der Darmflora

Egal ob schon seit der Kindheit, durch Schwangerschaft oder durch Frustfressen – sind die Pfunde erst einmal da, wird es schwer mit der Gewichtsreduktion. Den Grund nennt unser Experte, der Stoffwechsel-Forscher Dr. Michael Boschmann: „Bei Kalorienüberschuss durch falsche Ernährung und Bewegungsmangel verändert sich unser Fettgewebe. Die Zellen blähen sich auf, neue entstehen. Auch wenn manches Wundermittel es verspricht: Fettzellen kann man nicht einfach wieder wegschmelzen!“ In unserer Bildergalerie finden Sie unsere fünf wissenschaftlich belegten Strategien zur Gewichtsreduktion, mit denen Sie es schaffen können, dauerhaft Fett weg zu kriegen und stark abzunehmen.

Genau ein Jahr ist unser Aufruf im Internet jetzt her: „Erzählen Sie uns Ihre Abnehm-Erfolgsgeschichte!“ Heute stellen wir Ihnen die FIT FOR FUN-Leser Sandra, Melanie und Peter vor. Die drei haben nicht nur sehr viel abgenommen, sondern halten ihr neues Gewicht seit Jahren. Lesen Sie gleich jetzt ihre erfolgsgeschichten, und packen auch Sie’s dann an: Sandra, Melanie und Peter sind garantiert stolz auf Sie – Gewichtsreduktion kann nämlich jeder!

Sandra Schillmöller, 29, Grafikerin aus Hamburg, 20 Kilo Gewichtsreduktion
Ein Shoppingtag brachte Sandra Schillmöller die schreckliche Erkenntnis. Was ihr gefiel, passte nicht mehr – stattdessen nahm sie nur noch kaschierende Kleidungsstücke mit in die Umkleidekabine. Als dann eine Freundin nach der Geburt ihres Kindes in kurzer Zeit mit Weight Watchers abnahm, meldete sie sich auch an. „Ich habe schnell gelernt, welche Lebensmittel im Supermarkt viel Zucker oder Fett enthalten und welche mein Pointskonto nicht belasten und trotzdem sättigen“, sagt die Grafikerin. Statt mit den Kollegen Pizza zu bestellen oder essen zu gehen, nahm sie selbst zubereitete Gerichte ins Büro mit. Abends gab es viel Gemüse, Pasta, leichte Soßen und Salate. Alles war lecker. „Durchhänger hatte ich kaum, und wenn, dann motivierte mich die Gruppe“, erinnert sie sich. Seit zwei Jahren hat Sandra Konfektionsgröße 38 und kann alles anziehen, was ihr gefällt. „Ich fahre fast täglich circa 15 Kilometer mit dem Fahrrad zum Job, so bleibe ich fit. Und wenn der Zeiger auf der Waage etwas ansteigt, esse ich mal wieder Gemüsesuppen mit null Points – so halte ich mein Idealgewicht im Lot.“

Wer den durchtrainierten Kerl beim Fotoshooting tänzeln, kicken und hüpfen sieht, kann sich kaum vorstellen, dass Peter Küpping vor einigen Jahren 140 Kilogramm wog – und nicht in der Lage war, eine Treppe hochzusteigen. „Bereits als Kind war Essen mein bester Freund. Vielleicht war ich deshalb schon immer dick. Sport war für mich Mord. Bis zu dem Tag, an dem ich mein Spiegelbild nicht mehr ertragen konnte“, erinnert sich der Koch aus Dresden. „So willst du nicht mehr aussehen!“, dachte er sich damals, klebte als Motivation und Mahnung ein paar Fotos vom dicken Peter an seinen Spiegel und begann ein anderes Leben. Zuerst aß er nur Obst und Gemüse, das brachte 20 Kilo. Danach begann er, sich zu bewegen, schwamm regelmäßig, radelte zur Arbeit, ging viele Wege zu Fuß. Um den Körper zu formen und Muskeln aufzubauen, meldete er sich im Fitnessstudio an. Seither trainiert er mindestens 4-mal in der Woche, meist schon vor der Arbeit. Nach wie vor isst Peter kaum Fett, wenig Kohlenhydrate, aber viel Eiweiß. „Einmal in der Woche gönne ich mir einen Schlemmertag und esse dann alles, was mir schmeckt. So habe ich das Gefühl, auf nichts zu verzichten, und halte mein Gewicht seit mehr als zwei Jahren.“

Melanie ist leidenschaftliche Hobbyköchin und besitzt ein Eiscafé, in dem sie von Februar bis Oktober von morgens bis spät-abends arbeitet. Im Winter, wenn die Lokalität geschlossen ist, liebt sie es, mit Freunden Restaurants zu entdecken und bei einem Glas Wein am Herd zu stehen. Nicht ohne Folgen für ihre Figur. „In den letzten Jahren versuchte ich immer wieder, mit allen möglichen Diäten abzunehmen.“ Meist gelang das nur kurz. „Irgendwann war eine Gewichtsgrenze überschritten, die mich zwang, mein Leben zu ändern. Da habe ich meine Ernährung komplett umgestellt, verzichtete für eine gewisse Zeit auf Sättigungsbeilagen und Alkohol, aß viel frisches Gemüse, mageres Fleisch und Fisch“, sagt die Selbstständige. Zusätzlich verabredete sie sich zweimal die Woche zum Nordic Walking. Die Pfunde purzelten. Eine Lederhose, die vor 17 Jahren das letzte Mal passte, saß wieder perfekt. Doch mit dem Winter kam die Angst vorm JoJo-Effekt. Darum meldete Melanie sich bei der Diätgruppe von Dr. Dettmer an und festigte ihre neuen Gewohnheiten. 30 Kilo weniger wiegt sie jetzt und hält ihr Gewicht. Sie kocht immer noch mit Freunden und geht gern essen. „Ich habe gelernt, dass gutes Essen nicht kalorienreich sein muss. Heute habe ich auch in der Hochsaison mindestens 2-mal die Woche Sport“, sagt die Halbitalienerin.

Egal ob schon seit der Kindheit, durch Schwangerschaft oder durch Frustfressen – sind die Pfunde erst einmal da, wird es schwer mit der Gewichtsreduktion. Den Grund nennt unser Experte, der Stoffwechsel-Forscher Dr. Michael Boschmann: „Bei Kalorienüberschuss durch falsche Ernährung und Bewegungsmangel verändert sich unser Fettgewebe. Die Zellen blähen sich auf, neue entstehen. Auch wenn manches Wundermittel es verspricht: Fettzellen kann man nicht einfach wieder wegschmelzen!“ In unserer Bildergalerie finden Sie unsere fünf wissenschaftlich belegten Strategien zur Gewichtsreduktion, mit denen Sie es schaffen können, dauerhaft Fett weg zu kriegen und stark abzunehmen.

Genau ein Jahr ist unser Aufruf im Internet jetzt her: „Erzählen Sie uns Ihre Abnehm-Erfolgsgeschichte!“ Heute stellen wir Ihnen die FIT FOR FUN-Leser Sandra, Melanie und Peter vor. Die drei haben nicht nur sehr viel abgenommen, sondern halten ihr neues Gewicht seit Jahren. Lesen Sie gleich jetzt ihre erfolgsgeschichten, und packen auch Sie’s dann an: Sandra, Melanie und Peter sind garantiert stolz auf Sie – Gewichtsreduktion kann nämlich jeder!

Sandra Schillmöller, 29, Grafikerin aus Hamburg, 20 Kilo Gewichtsreduktion
Ein Shoppingtag brachte Sandra Schillmöller die schreckliche Erkenntnis. Was ihr gefiel, passte nicht mehr – stattdessen nahm sie nur noch kaschierende Kleidungsstücke mit in die Umkleidekabine. Als dann eine Freundin nach der Geburt ihres Kindes in kurzer Zeit mit Weight Watchers abnahm, meldete sie sich auch an. „Ich habe schnell gelernt, welche Lebensmittel im Supermarkt viel Zucker oder Fett enthalten und welche mein Pointskonto nicht belasten und trotzdem sättigen“, sagt die Grafikerin. Statt mit den Kollegen Pizza zu bestellen oder essen zu gehen, nahm sie selbst zubereitete Gerichte ins Büro mit. Abends gab es viel Gemüse, Pasta, leichte Soßen und Salate. Alles war lecker. „Durchhänger hatte ich kaum, und wenn, dann motivierte mich die Gruppe“, erinnert sie sich. Seit zwei Jahren hat Sandra Konfektionsgröße 38 und kann alles anziehen, was ihr gefällt. „Ich fahre fast täglich circa 15 Kilometer mit dem Fahrrad zum Job, so bleibe ich fit. Und wenn der Zeiger auf der Waage etwas ansteigt, esse ich mal wieder Gemüsesuppen mit null Points – so halte ich mein Idealgewicht im Lot.“

Wer den durchtrainierten Kerl beim Fotoshooting tänzeln, kicken und hüpfen sieht, kann sich kaum vorstellen, dass Peter Küpping vor einigen Jahren 140 Kilogramm wog – und nicht in der Lage war, eine Treppe hochzusteigen. „Bereits als Kind war Essen mein bester Freund. Vielleicht war ich deshalb schon immer dick. Sport war für mich Mord. Bis zu dem Tag, an dem ich mein Spiegelbild nicht mehr ertragen konnte“, erinnert sich der Koch aus Dresden. „So willst du nicht mehr aussehen!“, dachte er sich damals, klebte als Motivation und Mahnung ein paar Fotos vom dicken Peter an seinen Spiegel und begann ein anderes Leben. Zuerst aß er nur Obst und Gemüse, das brachte 20 Kilo. Danach begann er, sich zu bewegen, schwamm regelmäßig, radelte zur Arbeit, ging viele Wege zu Fuß. Um den Körper zu formen und Muskeln aufzubauen, meldete er sich im Fitnessstudio an. Seither trainiert er mindestens 4-mal in der Woche, meist schon vor der Arbeit. Nach wie vor isst Peter kaum Fett, wenig Kohlenhydrate, aber viel Eiweiß. „Einmal in der Woche gönne ich mir einen Schlemmertag und esse dann alles, was mir schmeckt. So habe ich das Gefühl, auf nichts zu verzichten, und halte mein Gewicht seit mehr als zwei Jahren.“

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Verknüpfungen unter Windows sind besonders für Tablet-User nützlich. Öffnen Sie den Internet Explorer und darin die gewünschte Webseite. Ziehen Sie mit einer Wischgeste von unten die App-Leiste heraus, tippen auf den Stern und dann auf die Stecknadel. Wählen Sie nach der Namenseingabe "An Start anheften". Daraufhin ist die Webseite als Kachel auf dem Startbildschirm zu sehen.

Ähnlich funktioniert die Einrichtung unter Windows Phone. Öffnen Sie die Webseite im Internet Explorer, tippt auf das Menü-Symbol und dann auf "An Start anheften". Vorausgesetzt die angeheftete Webseite bietet das Feature an, sind unter Windows Phone 8.1 auch Live-Updates in den Kacheln möglich.



Zwei Röteln-Impfungen sollte jede Frau haben, die schwanger werden könnte. Denn Röteln sind für das Ungeborene sehr gefährlich, vor allem wenn eine Frau in den ersten Schwangerschaftsmonaten daran erkrankt.

Der Impfausweis in Deutschland - eine lange Tradition
Das Deutsche Grüne Kreuz e. V. ( DGK ) hat den Internationalen Impfausweis vor mehr als 50 Jahren gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in der Bundesrepublik Deutschland eingeführt und gibt ihn seither in der Bundesrepublik heraus. Mehr.

Fachbücher beim DGK
Die „Impffamilie“ hat Zuwachs bekommen: die Impffibel für Medizinische Berufe. Sie richtet sich an alle, die sich fürs Impfen interessieren und sich rasch einen Überblick verschaffen wollen, sei es das Praxispersonal oder das Apothekenteam. Damit liegt neben dem Ratgeber Schwierige Impffragen – kompetent beantwortet, dem ausführlichen Handbuch der Impfpraxis und dem praktischen ABC der Impfstoffe das vierte Buch in dieser „Impfserie“ vor. Mehr.

DGK-Fachnewsletter
Der monatlich erscheinende Newsletter informiert medizinische Fachkreise kurz und prägnant über aktuelle Studienergebnisse, wichtige Diskussionsthemen und die geltenden Impfempfehlungen.
Außerdem werden die Informationsmaterialien des DGK zu vielen Bereichen des Impfens vorgestellt.
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Tabletten nie mit Grapefruitsaft
Viele, auch sehr gesunde, Lebensmittel verändern die
Wirkungen von Arzneimitteln. Diese kann verstärkt oder abgeschwächt werden, in Einzelfällen kann es sogar zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen. Mehr.

Schon seit 2010 gelten neue Richtlinien für die Wiederbelebung: Die Neuerungen vereinfachen die Hilfeleistung für Laien, aber viele wissen das nicht. Aus Angst vor Fehlern werden die lebensrettenden Maßnahmen oft unterlassen. Mehr.

Diabetiker müssen sich an neue Richtwerte gewöhnen
Statt Prozentwerte heißt es jetzt mmol/mol: Seit einiger Zeit müssen sich Patienten und Ärzte auf neue Maßeinheiten umstellen. Ursache für die Änderung ist, dass zukünftig der HbA1c-Wert exakter bestimmt werden soll. Den Online-Umrechner des Deutschen Grünen Kreuzes, mit dem man die alte in die neue Maßeinheit blitzschnell umrechnen lassen kann und Infors gibt es hier.

  • Unter der Übersicht Gesundheitsthemen finden Sie alles auf einen Blick. Hier können Sie sich ausführlich über einzelne Krankheitsbilder informieren.
  • Zu welchen Themen das DGK aktuelle Telefonhotlines bereitstellt, erfahren Sie unter Telefon-Hotlines.
  • Texte und Fotos aus dem Bereich Presse stehen Journalisten kostenfrei zur Verfügung. Dort finden Sie auch unsere regelmäßigen Pressedienste mit interessanten Artikeln rund um das Thema Gesundheit und Medizin.
  • Unter Veranstaltungen finden Sie Hinweise auf verschiedene Kongresse, Tagungen oder Pressekonferenzen.
  • Wenn Sie mehr über uns erfahren möchten, klicken Sie auf den Bereich Das DGK. Sie finden dort eine Darstellung des Vereins, seiner einzelnen Sektionen und Ziele.
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  • Ärzte und Apotheker finden umfangreiches Informationsmaterial im Bereich für Fachleute. Beispiele:
    • Impf-Service-Praxismappe, Vortragsmanuskripte, Reise-Impfberatung mit IBERA

Laut den Daten des Statistischen Bundesamtes waren am Jahresende 2016 rund 1,6 Millionen Schutzsuchende in Deutschland registriert (Statistisches Bundesamt 2017). Als Schutzsuchende gelten Ausländerinnen und Ausländer, die sich unter Berufung auf humanitäre Gründe in.

Das Bundesministerium für Gesundheit hat Ende 2017 das Internetportal „Migration und Gesundheit“ eröffnet (hier der Link zur Pressemitteilung). Auf diesem wurden aktuelle Informationen zu unterschiedlichen Gesundheitsthemen in derzeit 40 Sprachen zusammengetragen. Das.

Dr. Tobias Vahlpahl, Gesamtkoordinator für das Projekt MiMi in der Metropolregion Rhein-Neckar, hat mit dem Magazin „Frau aktiv“ über das Projekt MiMi-Gewaltprävention gesprochen. In dem Interview erklärt er, wie das Projekt funktioniert, warum das Motto „Mit.

Das „Drei-Generationen-Projekt Niedersachsen – Mit Migranten für Migranten“ (MiMi-Gesundheitsprojekt Niedersachsen) des Ethno-Medizinischen Zentrums e.V. folgt dem Grundgedanken, dass Gesundheit und Gesundheitstraditionen in familiären Kontexten wurzeln. Positive.

Sich in einem anderen Land mit seinen spezifischen Möglichkeiten und Pflichten zu Recht zu finden, ohne die Sprache zu beherrschen, kann für neu ankommende Menschen eine große Herausforderung sein. Mit unseren Leitfäden zu den Themen Diabetes, interkulturelle.

Schutz und Sicherheit vor Gewalt für geflüchtete Frauen und Jugendliche in Deutschland Dieser Ratgeber enthält Informationen rund um das Thema „Schutz und Sicherheit vor Gewalt“ für geflüchtete Frauen, Migrantinnen und Jugendliche in Deutschland. Mit dieser Broschüre.

Seeleute auf Seeschiffen in der weltweiten Fahrt sind häufig monatelang durch verschiedenste Klimazonen der Welt unterwegs. Bei längeren Seereisen auf hoher See kann tagelang nicht auf medizinische Versorgung von Land aus zurückgegriffen werden, weil der Einsatzradius von Rettungshubschraubern und Seenotkreuzern begrenzt ist. Die internationale Seeschifffahrt ist in dieser Hinsicht nur noch mit der Weltraumfahrt vergleichbar. Auch kann nur eine gesunde und einsatzbereite Schiffsbesatzung die Sicherheit eines Schiffes in allen Situationen gewährleisten.

Seeleute müssen daher regelmäßig ihre körperliche und geistige Fitness für einen Einsatz an Bord von Seeschiffen - die Seediensttauglichkeit - nachweisen. Im Seediensttauglichkeitszeugnis wird die Tauglichkeit eines Seemannes bescheinigt. Das internationale STCW-Übereinkommen schreibt bestimmte Mindestinhalte für ein Seediensttauglichkeitszeugnis vor. Deutsche Seediensttauglichkeitszeugnisse enthalten diese Mindestinhalte und entsprechen daher dem STCW-Übereinkommen.

Die deutschen Seediensttauglichkeitsuntersuchungen dürfen nur durch besonders qualifizierte Ärzte durchgeführt werden. Für die deutschen Untersuchungen hat die BG Verkehr Ärzte im In- und Ausland zugelassen. Diese Ärzte haben wir für Sie auf einer Liste der zugelassenen Ärzte zusammengetragen.

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SHT® ist DAS Experten-Team überhaupt, das sich aus mehreren Selbstheilungsformen zusammensetzt zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte für ein schmerzfreies Leben voller Gesundheit, Lebensfreude und Wohlstand.

Diese Selbstheilungsmethode ist so leicht zu erlernen und anzuwenden, dass praktisch jeder in der Lage ist, sie für sich und andere zu nutzen. Nach meiner Überzeugung ist es ein ideales, weil überall und jederzeit universell anwendbares Mittel, um sich, seiner Familie, Freunden, Patienten oder anderen Menschen helfen zu können.

SHT® aktiviert die Selbstheilungskräfte und kann medizinische Behandlungen und Therapien positiv unterstützen und den Selbstheilungsprozess beschleunigen. Der Besuch der Seminare erfolgt auf eigene Verantwortung und ersetzt nicht die Diagnose oder die Behandlung eines Arztes oder Heilpraktikers. Es werden keine Heilversprechen abgegeben.

schön dass Du zu mir gefunden hast. Bist Du nicht im Gleichgewicht mit Deinem Körper? Hindern Dich Schmerzen, Depressionen oder Kraftlosigkeit Deinen Alltag zu bewältigen? Ich kann Dir helfen Deine Selbstheilungskräfte zu aktivieren und gebe Heilung für Mensch und Tier. Dabei verwende ich die Christusenergie und Erzengel Michael und Erzengel Raphael stehen mir dabei zur Seite. Ich biete Fernheilung oder auch Handauflegen an.

Das Phänomen Fernheilung steht eng mit der Gedankenübertragung in Verbindung. Heute kann fast jeder Mensch über telepathische Erlebnisse berichten. Dazu gehört beispielsweise das ungute Bauchgefühl, was so manchen Menschen erfasst, wenn es einem nahen Angehörigen nicht gut geht. Gedankenübertragung basiert auf unsichtbaren Schwingungsfrequenzen, die das Gehirn sowohl aussenden, als auch empfangen kann. Dabei sind diese Schwingungen unabhängig von der Entfernung der Menschen zueinander.
Während die Gedankenübertragung eher unbewusst erfolgt, so werden bei der Fernheilung bewusst Energien übertragen.

Es gibt genügend Beispiele dafür, dass Fernheilungen funktionieren. Internationale Medien berichten immer wieder von erstaunlichen Fällen der Spontanheilung durch Energieübertragung. Nicht umsonst wenden sich auch viele Prominente gern an Heilmedien, wenn die Schulmedizin nicht zum Erfolg geführt hat. Dabei dient sie hauptsächlich dazu, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Krankheiten sind immer ein Hinweis auf einen gestörten Energiefluss zwischen Körper, Geist und Seele des Individuums. Fernheilung, als anerkannte, alternative Heilmethode bringt diesen Energiefluss wieder ins Gleichgewicht.

Wenn wir selbst etwas tun wollen, um vielleicht psychische oder körperliche Beschwerden und Erkrankungen zu überwinden, ist das Thema “Aktivierung der Selbstheilungskräfte” einen genaueren Blick wert.

  • wir unter Stress, Überarbeitung oder unter ständiger körperlicher und geistiger Anspannung leiden,
  • anfällig für Infektionen oder häufig krank sind,
  • unter psychischen Problemen wie Ängste oder Depressionen leiden
  • eine psychosomatische Erkrankung diagnostiziert wurde,
  • Kopfschmerzen, Herzschmerzen, Verdauungsbeschwerden, Schmerzen oder anderen Erkrankungen, für die Ihr Arzt keine (hinreichende) organische Ursache feststellen können, häufiger auftreten,
  • akute oder chronischen Schmerzen bestehen.

Tatsächlich verfügen wir über starke innere Heilungskräfte. In dem Moment, in dem wir uns verletzen oder erkranken, werden diese von Natur aus aktiviert und beginnen die Wunde zu schließen oder die Erkrankung zu bekämpfen.

Bei der Entstehung und Aufrechterhaltung von Erkrankungen spielt neben Mangelernährung, Bewegungsmangel und Umweltbelastung insbesondere emotionaler Stress eine entscheidende Rolle. Die Wissenschaft zeigt, dass Stress das Immunsystem schwächt und somit selbst schweren Erkrankungen Tür und Tor öffnet.

Die Ursachen für Stress sind nicht nur berufliche Überbeanspruchung oder belastende Lebensereignisse. Die Schwächung der Selbstheilungskräfte steht sehr oft im Zusammenhang mit innerem emotionalen Stress. Dieser hat seinen Ursprung in “negativen” Gefühlen wie Wut, Ärger, Trauer, Einsamkeitsgefühlen oder Angst. Diese stammen aus inneren Konflikten und unverarbeiteten belastenden Situationen in der Vergangenheit.

Diese Gefühle und Situationen sind oft verdrängt und wirken sozusagen aus dem “Dunklen” heraus, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Wir bemerken nur anhand der Krankheit, dass es etwas in uns gibt, was unseren Körper und die Selbstheilungskräfte schwächt.

• Stress als auch emotionale Belastungen aus der Vergangenheit zu erkennen und zu überwinden,
• Die Selbstheilungskräfte des Körpers gezielt zu aktivieren,
• Krankheiten zu meistern und wieder gesünder zu werden.

Willkommen bei unseren Affirmationen für Gesundheit. Finden Sie hier die heilenden Worte, die Sie für Ihre persönlichen gesundheitlichen Probleme brauchen und aktivieren Sie damit Ihre Selbstheilungskräfte.

Schon vor 100 Jahren lehrte der französische Apotheker und Psychologe Emile Coue diese Heilmethode mit positiven Affirmationen, er nannte sie bewusste Autosuggestion. Sehr oft erreichte er damit so verblüffende Heilerfolge, dass er als Wunderheiler bezeichnet wurde. Doch er betonte stets, nur die inneren Heilkräfte der Patienten mit Hilfe positiver Worte anzuregen.

Alle Menschen wollen gesund sein - sollte man meinen. Aber das stimmt nicht immer. Manche Menschen erlauben sich auf unbewusster Ebenen selbst nicht, dass es ihnen gut geht und sabotieren damit ihre eigenen Selbstheilungskräfte.

In jedem von uns stecken große Selbstheilungskräfte. Die müssen wir mobilisieren, um nicht krank zu werden. Oder um den Gesundungsprozess schneller voran zu treiben. Wenn Sie Ihre positiven Gefühle stärken, dann machen Sie Ihr Immunsystem stark. Wie das geht.

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Interview Jeet-TV mit Andreas Klein zum Kongress „Leben-Sterben-Weiterleben“ Der Kongress ist die Auftakt-Veranstaltung für die Serie „Leben-Sterben-Weiterleben“. Schon jetzt (nach der ersten LIVE-Sendung auf Jeet-TV, oben anzusehen) sind die Reaktionen der Menschen überwältigend, so viel Liebe und Dankbarkeit, dass ich dieses Thema „anpacke“ und endlich in die Welt bringe. Auch ist die Fortsetzung der Serie … mehr

„Leben – Sterben – Weiterleben“ 30. März – 8. April 2018 – Viele Neuigkeiten! ♥ So, Ihr Lieben … bald ist es soweit … die Filme für unsere Serie „Leben – Sterben – Weiterleben“ sind erst mal fertig (wieso „erst mal“? … ganz einfach: Der Kongress ist lediglich der Beginn der Serie … es wird … mehr

Renata B. Vogelsang Was ist Gewaltfreie Kommunikation? Renata B. Vogelsang, Kommunikationstrainerin, Mediatorin und Coach und Jana Grossmann, Hypnose- und LZL-Therapeutin, sind miteinander im Gespräch. Sie erklären die Theorie der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg und zeigen in Beispielen, wie du deinen Alltag friedlicher gestalten kannst … lies unten weiter … Das Video gleich hier … mehr

Aufstieg leichtgemacht – Gerhard Vester In diesem Video zeigt Gerhard Vester uns, wie es ganz einfach und leicht ist, dich auf den eigenen Aufstieg einzustellen, wie wir uns vorbereiten können um dann aufzusteigen. Gerhard Vester: „Meisterschaft im irdischen Sein bedeutet: Dieses irdische Leben aus dem geistigen Bewusstsein heraus steuern und führen zu können … lies … mehr

Die Wirbelsäule, als zentrales Stütz- und Leitorgan der Nervenbahnen, ist die Verbindung der zentralen Steuerung (Gehirn) zu allen anderen Organen. Entlang der Wirbelsäule laufen wichtige Meridiane, die alle Zellen mit der lebensnotwendigen Lebensenergie versorgen. Es gibt viele Stress-, Schock-, Unfall-, Dauerbelastungs- sowie einseitige Belastungszustände, die unsere Wirbelsäule blockiern.

Die Breuss-Massage wirkt sanft auf die Wirbelsäule. Durch streichelnde Bewegungen kann der Energiefluss, der sich in der Wirbelsäule bewegt, harmonisiert werden. Diese Methode wirkt mehr auf der seelischen Ebene, ist entspannend und regenerierend zugleich.

Die Dorn-Methode ist eine sanfte Mobilisation der Wirbel und Gelenke. Eine Beinlängenverkürzung, ein Beckenschiefstand, Blockierungen, Fehlstellungen und Dysfunktionen von Wirbeln und Gelenken werden mit den Händen ertastet und auf eine sanfte, einfühlsame Art in ihre ursprüngliche Lage geschoben. Dies kann nur in Bewegung erreicht werden, deshalb arbeiten Sie aktiv bei der Behandlung mit. Diese Methode wirkt sofort und ist in den meisten Fällen nur einmal notwendig.

Der Satz von Dieter Dorn sagt alles: Krumm und schmerzgeplagt kommen Sie rein und aufrecht, schmerzlos und glücklich gehen Sie wieder raus.

Mit Eigenübungen, die Sie zu Hause durchführen, stabilisieren Sie Muskeln, Sehnen und Bänder im Bein- und Fußbereich.

Mit einer für Sie abgestimmten sehr hochwertigen ätherischen Öl-Mischung (Kokosöl als Trägeröl) oder wahlweise mit Aloe Vera Frischblatt erleben Sie eine wunderbar harmonisierende und blockadenlösende Ganzkörperbehandlung. Mit einer klatschenden Massage-Technik (Plattler-Massage) werden die großen Energiekreisel (Chakren) des Körpers wieder aufgefüllt. Der Körper wird in die Selbstregulation geführt, die Selbstheilungskräfte angeregt und zum Fließen gebracht.
Eine einzigartige Form von Massage, die Sie sich gönnen sollten.

An unseren Füßen befinden sich alle Nervenendpunkte der Organe und des Skeletts. Für mich sind die Füße der Spiegel der Seele. Durch Drücken verschiedener Reflexpumkte an den Füßen werden kleinste Verspannungen im Körper gelöst. Die FRZH regt unsere Selbstheilungskräfte an, weckt den inne-ren Arzt und dient somit Ihrer Gesundheitsvorsorge.

Die Chinesische Quantum Methode kombiniert die Grundlagen der menschlichen Energiekonzepte mit 5000 Jahren alten chinesischen Weisheiten und mit den Erkenntnissen der neuesten Quantenfeldtheorie. Sie korrigiert energetische Schwächen jeglicher Art. Diese Korrekturen können Ihre Selbstheilungskräfte aktivieren oder verbessern.

Diese Zeilen schreibe ich, da es mir wichtig erscheint, die innere Stimme, die in jedem Menschen spricht, nicht zu übertönen. Eines der größten Hindernisse in unserem Leben ist das Überhören der inneren Stimme, die uns sagt, was in der jeweiligen Situation für uns das Richtige wäre. Die innere Stimme wird meistens überhört, weil uns Vorgaben wichtiger erscheinen oder weil wir bestimmte Vorstellungen darüber haben, wie das Leben beschritten werden muß.
Sollten meine Vorschläge wiedererwarten nicht den gesundheit-lichen Nutzen bringen, dann liegt es wahrscheinlich daran, daß sie nur auf eine Gelegenheit warten, die es ihnen erlaubt, an einer unverrückbaren Richtlinie festhalten zu können. Statt den eigenen Erfahrungen zu trauen, sind viele bereit, fremde Lektionen über die eigene Erfahrung zu stellen. Es ist jetzt nicht damit Genüge getan, bei meiner Warnung mit dem Kopf zu nicken. Diese Warnung kann nur von denen verstanden werden, die sich zurück besinnen, wann ihnen dergleichen schon einmal widerfuhr.
Das Leben läßt sich nicht mit einer Maschine vergleichen, die im-mer wieder der gleichen Voraussetzung bedarf, damit sie am Laufen gehalten werden kann. Was den Menschen heute belebt, kann ihn morgen zu Grabe tragen.
Ob ein Mensch Tabletten schluckt, Meditation betreibt, Sport ausübt, Politik macht, sich mit Hamburgern voll stopft, nach der
Urtherapie lebt usw.. all(!) das kann zur fixen Idee werden, all das kann sich zum starren Wahrnehmungsmuster versteifen, dem sich die Realität, so wie sie ist, dann zu fügen hat.
Wenn ich Löwenzahn esse und ihn danach erbreche, dann darf es keine Rolle spielen, ob er gesund sein soll oder nicht. Da hilft keine Theorie der Reinigung und der Erstverschlimmerung, sondern nur die schlichte Erkenntnis: der Löwenzahn wird nicht vertragen! Wichtig ist es also, Erfahrungen mit in das Leben aufzunehmen und Zusammen-hänge richtig zu reflektieren.
Ein etwas korpulenter Mann, der unter schwerer Atemnot leidet, versuchte mir zu erklären, welch positiven Einfluß der Verzehr von Schweinebauch auf ihn hat. Ja, es geht ihm dabei gut, weil er ein Bedürfnis stillt, seine Atemnot dagegen nimmt zu. Der Schweine-bauchesser wäre also gehalten, eine andere Möglichkeit zu finden, seine Bedürfnisse zu stillen, ohne dabei die Atemnot zu verstärken, oder eine, die sie im optimalen Fall sogar verringern könnte.
Nicht anders ergeht es aber auch Menschen, die versuchen, mit Gewalt gesund zu leben. Sie fühlen sich phasenweise beweglicher und auch leistungsfähiger, fangen aber gleichzeitig an zu frieren und magern dabei unnatürlich ab. Warum erwartet diese Menschen auf Grund ihrer gesunden Lebensführung kein beschwerdefreies Leben? Weshalb glauben sie jetzt empfindlicher gegen Erdstrahlung und andere kosmische Einflüsse zu reagieren?
Diese Menschen müssen noch lernen, ihre Lebensform den individuellen Bedürfnissen anzupassen. Sie müssen aber auch über-prüfen, ob die Lebensform ihren individuellen Bedürfnissen überhaupt entspricht. Eine gesunde Lebensführung sollte selbstverständlich sein. Die Frage lautet nur, wie läßt sich eine gesunde Lebensform in mein Leben integrieren, ohne daß sie zum zentralen Mittelpunkt erhoben werden muß?
Was denn soll der ganze Eifer um die Gesundheit, wenn er in seiner Konsequenz das Leben auf bloße Vorsichtsmaßnahmen reduziert. Die ständige Unzufriedenheit, die notwendig hieraus erwächst, nährt nur das Mißfallen gegenüber denjenigen, die meinen, sich um ihre Gesundheit gar nicht scheren zu müssen.
„Gesund zu leben“ sollte eine Selbstverständlichkeit sein und nicht zum zentralen Thema erhoben werden.
Aus unseren Mißerfolgen können wir nur dann lernen, wenn wir offen über sie reden. Der Mißerfolg verweist auf die Alternative, und der Erfolg wird Sie darin bestätigen.
Es können bei der Ernährungsumstellung oder bei einer bestehenden Erkrankung durchaus unangenehme Begleiterscheinungen auftreten. Mag sein, daß wir vorübergehend ermüden, alte Krankheitszeichen reaktiv werden, aber es soll keine Lebenskraft verloren gehen. Körperliche Veränderungen, mit denen gerechnet werden muß, werden von mir auf alle Fälle erwähnt und sind immer mit Sorgfalt zu beobachten.
Auch wenn die Natur ihre festen Regeln hat, wartet sie mit unzähligen Varianten auf, auch mit der eigenen persönlichen, die jeder für sich selber herausfinden muß und auch kann.
Vom Prinzip her ist die Urtherapie, mit der ich Sie hier vertraut machen möchte, ein richtiger und gangbarer Weg, nicht nur um Gesundheit, sondern auch um Lebensfreude zu erlangen, was nun aber nicht heißen soll, daß nicht im Einzelfall noch etwas hinzuzufügen wäre.
Lieber Leser, denken Sie immer daran, was immer Sie beim Lesen aufnehmen, es handelt sich um eine Interpretation ihrer
eigenen Vorstellung, was leicht zu falschen Schlüssen führen kann. Ziehen Sie aus meinem Buch einen Gewinn. Hüten Sie sich aber bitte davor, etwas nachzuahmen, das ohne positive Folgen bleibt, nur weil es so geschrieben steht.
Bleiben Sie nach dem Lesen meiner Lektüre auch weiter auf dem Boden der Realität und beginnen Sie, nicht im Gesundsein einen Lebenssinn zu entdecken. Lassen Sie sich den Humor nicht verdrießen - finden Sie ihren eigenen Weg und genießen Sie das Leben, werden Sie nur etwas klüger.

Das Buch enthält neben den zu erwartenden Gesundheitsfragen noch eine Reihe weiterer kritischer Anmerkungen, die mit dem Thema Gesundheit erst einmal nicht im Zusammenhang zu stehen scheinen. Sie müssen meine Meinung dazu nicht teilen, aber sie soll dazu anregen, Kritikfähigkeit zu entwickeln, selbst wenn sie dem
allgemeinen Mainstream widerspricht. Autarkes Denken und Handeln, sind wichtige Voraussetzung für ein gesundes Leben.

Die Urtherapie unterscheidet sich grundlegend von allen anderen The-rapieformen. Mit ihr werden keine bestimmten Krankheitsbilder be-handelt, sondern es werden Voraussetzungen zur Heilung geschaffen. Die Urtherapie ist keine Ernährungstherapie, denn das Essen ursprüngli-cher Nahrung ist lediglich ein Teil von ihr.
Die Urtherapie fördert kein bestimmtes Bewegungsprogramm, wie wir das bei der Krankengymnastik finden. Heilsam sind die
ursprünglichen Bewegungsabläufe und die kommen zustande, wenn wir auf "unkonventionelle" Art und Weise die Natur durchstreifen.
Die Urtherapie verlangt auch keine Psychologen, denn wer nach der Urmethode lebt, fühlt sich in die Welt integriert und das gibt Si-cherheit und seelisches Gleichgewicht.
Für die Urtherapie brauchen wir weder Kenntnisse in Feng Schui, noch müssen wir komplizierte Zusammenhänge verstehen. Was wir brauchen, ist die Entschlossenheit, auf eine unbefriedigende Situation zu reagieren und die Fähigkeit, das Schöne und Erhabene auf uns wir-ken zu lassen.
Die Urtherapie hat einen großen Vorteil: sie läßt sich von jedem ohne fremde Hilfe und ohne finanzielle Mittel durchführen. Zudem macht die Urtherapie frei, insbesondere von einer sich immer weiter ausdehnenden Expertenherrschaft, die bereits, fast unbemerkt, den kleinsten Bereich unseres Lebens zu beeinflussen versucht1. Nur wer sich aus der Expertenherrschaft befreit, schärft sein Bewußtsein für ein eigenständiges und freies Leben.
Der Begriff Urtherapie bezieht sich auf die Selbstheilungskräfte, die jeder Organismus seit Urzeiten in sich birgt. Dieses körpereigene quasi therapeutische Potential kann aber nur greifen, wenn die Le-bensbedingungen vorhanden sind, auf die sich der Körper genetisch eingestellt hat. Der Mensch als ein Teil der Natur kann nur durch die-se gesund erhalten werden und wieder gesunden. Die Urtherapie ver-sucht den Menschen wieder in den Naturhaushalt zu integrieren, so daß die genetischen Bedingungen erfüllt werden. Das Ziel ist nicht „zu leben wie ein Tier“, denn auch die geistige Entwicklung ist ein Schöpfungsakt der Natur und eine Vorsehung. Die Tatsache, daß kör-perliche wie geistige Gesundheit unter lebensfeindlichen Bedingungen schwinden, weist nicht etwa auf einen Fehler der Natur hin. Die Natur von sich aus versucht lediglich wieder Ordnung in ihrer Gesamtheit herzustellen. Das können wir z.B. bei Tieren beobachten, die sich durch veränderte Bedingungen stark vermehren und damit ihren Le-bensraum übervölkern. Als erstes zeigen sie Verhaltensmuster, die ihnen nicht eigen sind. Durch das verminderte Nahrungsangebot wer-den die Tiere geschwächt, worauf sich Krankheit rasch ausbreitet und den Bestand verringert.
Der Mensch besitzt eine sehr gute Anpassungsfähigkeit an die un-terschiedlichsten Umweltbedingungen, aber auch er bleibt nicht davor verschont, sich den Gesetzen der Natur zu unterwerfen bzw. anpassen zu müssen. Das nicht mehr zu finanzierende Gesundheits-system und der schnelle Verlust seines ästhetischen Körperbaus sind hierfür deut-liche Zeichen.
Damit der Mensch seine Selbstheilungskräfte aktivieren kann, be-nötigt er ein naturbelassenes Essen, ausreichende Bewegung, für ihn günstige Klimazonen, ein für ihn positives Umfeld, den beruhigenden Einfluß aus der Natur und eine unbelastete Partnerbeziehung. Um das alles in einer zerstörten Umwelt und auf Gewinn orientierten, selbstsüchtigen Gesellschaft verwirklichen zu können, muß er zudem ler-nen, urteilsfähig, selbstkritisch und handlungsfähig zu sein.

Für einen Kranken ist es von höchster Wichtigkeit, sich rechtzeitig zur Urtherapie hinzuwenden, um den noch möglichen Heilungsprozeß nicht zu versäumen. Mit der strikten Einhaltung der strengen Vor-schrift wird man zu Beginn nicht einverstanden sein, aber jeder Mensch, der nur nach seinen Wünschen leben will, wird nie Glück haben und seine Nachlässigkeit am Ende bitter beklagen.

Kurz gesagt: die Urtherapie heilt jeden kranken Menschen, solange sein Organismus noch in der Lage ist, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Mit der Urtherapie werden keine bestimmten Krankheiten thera-piert, wie wir das aus der Medizin kennen, denn die gibt es nicht, sonst müßten Ihnen Gesundheiten gegenüberstehen. Was als bestimmte Krankheit bezeichnet wird, entspricht einer Katalogisierung, die aus einer kreativen Beobachtungsgabe heraus entstand. Verschiedene Symptome lassen sich zu neuen Krankheitsbildern (Diagnosen) kreieren. Die Liste der Krankheiten läßt sich also beliebig erweitern, ohne daß die Zahl der Kranken tatsächlich steigen muß. Hören wir auf, in Krankheitskategorien zu denken und betrachten den Menschen nur als gesund oder krank, geht der therapeutische Weg unweigerlich in eine andere Richtung: nicht in eine spezifische Therapie, sondern es ent-wickelt sich ein Bestreben, dem Leben eine andere Richtung zu geben, die in ihrer Grundform gesundheitserhaltend ist.
Was es gibt, sind lediglich die unterschiedlichen Bilder, in denen sich Krankheit zeigt. Was wir sehen, ist nicht die Krankheit, sondern den Versuch des Körpers, das Gleichgewicht wieder herzustellen. Aus einem Krankheitsbild läßt sich kein eigenständiges Geschehen er-schließen, das man mal eben mit einer Korrektur der Symptomatik wegtherapiert. Versuchen wir mit unterdrückenden oder anregenden Maßnahmen die Normalität wieder herzustellen, stören wir die Hei-lung. Eingriffe haben nur dort ihre Berechtigung, wo lebensbedrohli-che Zustände vorliegen. Das Krankheitsbild ist immer ein Hinweis auf eine krankheitsverursachende Situation, die den gesamten Organismus in Mitleidenschaft zieht. Manche Menschen bekommen Pickel, andere einen Herzinfarkt und der nächste Krebs. Bereits das Vorzeichen der Krankheit verlangt nach einer Veränderung der krankheitsauslösenden Situation. In der Natur gibt es Programme der Selbstheilung. Man darf nicht gleich von Anfang an in die Selbstregulierung eingreifen. Es ist leicht zu verstehen, daß eine Therapie, die versucht, ein Krankheits-bild zu beeinflussen, unweigerlich ein weiteres erzeugen muß.
Arzneimittel sind zwar in der Lage, das Krankheitsbild zu unter-drücken, was zu vorübergehenden Scheinerfolgen führen kann, ande-rerseits verwandeln sie das Krankheitsbild zu etwas, das man „Ne-benwirkung“ nennt. Arzneimittel sind nur dann von Nutzen, wenn der Kranke dadurch die Möglichkeit erhält, selbst wieder etwas zu seiner Gesundung beizutragen. Mit dem Scheinerfolg geben sich aber die meisten Kranken zufrieden und wundern sich dann aber, wenn der spätere Zusammenbruch erfolgt. Am dramatischsten wirken sich die Arzneimittel aus, welche die Selbstheilungskräfte stören oder gar zerstören.
Die Urtherapie hilft dem kranken Menschen aus seiner krankheits-verursachenden Situation herauszufinden und versucht, all die Bedin-gungen zu erfüllen, die zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte not-wendig sind.

Robby Lange, Author, MainArtist, AssociatedPerformer - Goodvibe, MainArtist, AssociatedPerformer - Robby Lange & Goodvibe, AssociatedPerformer - Simon Wohlleb, Composer - Ferdinand Dankesreiter, Composer Auteursrecht: (P) 2017 Robby Lange & Simon Wohlleb (Weltraumagentur)

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Tantramassagen bestehen aus wundervollen Berührungssequenzen, von denen einige für den privaten Gebrauch leicht erlernt werden können. Alles was man dafür braucht sind zwei warme Hände, etwas Babypuder/Massageöl sowie Aufmerksamkeit, Präsenz und Langsamkeit.

Die Massage von Mann zu Mann ist eine einzigartige Erfahrung: kraftvoll, energetisch. Auch wenn Deine Orientierung heterosexuell ist, kann dieses Erlebnis der Begegnung männlicher Energien eine ungeahnte Bereicherung sein.

Lebst du in Umständen, die Dir die liebevolle Berührung verwehren, bist du als Mensch mit körperlichen oder geistigen Behinderungen oder alter Mensch ohne geeigneten Partner, freue ich mich darauf Dir wieder zu zeigen, wie gut es sich das anfühlt, Zärtlichkeit zu erfahren.

Spezielle Formen der Yoni-Massage sind besonders geeignet, um Blockaden im genitalen Bereich zu lösen und die Selbstheilungskräfte der Yoni und des gesamten Beckenraumes anzuregen. Durch meine bisherigen Fortbildungen unterstütze ich Männer und Frauen darin, sich ihrer körperlichen Blockaden, besonders im Beckenbereich, bewusst zu werden und sie durch besondere Berührungssequenzen in Fluss zu bringen und sich auflösen zu lassen. Diese Form der Körperarbeit (Dearmouring) bringt eine gesteigerte Sensibilität und ein erhöhtes Lustempfinden mit sich und führt häufig dazu, dass man sich als vitaler, freudvoller und mehr in Balance erlebt.

Homöopathie ist eine naturheilkundliche Therapieform und bedeutet wörtlich aus dem Griechischen übersetzt „ähnliches Leiden”. Das Wirkprinzip der Homöopathie beruht auf dem Leitsatz „Ähnliches mit Ähnlichem heilen“ – auch „Simile-Prinzip“ genannt.

  • Die homöopathische Therapie wurde vor über 200 Jahren von Samuel Hahnemann (Arzt & Wissenschaftler) begründet.
  • Das Wirkprinzip der Homöopathie basiert auf dem Prinzip „Ähnliches mit Ähnlichem heilen“ – auch „Simile-Prinzip“ genannt.
  • Homöopathische Arzneimittel aktivieren die Selbstheilungskräfte des Körpers.
  • Die Zusammensetzung verschiedener homöopathischer Einzelmittel mit sich ergänzenden Wirkungen nennt man Komplexhomöopathikum.

Klassische homöopathische Arzneimittel wirken nach dem Ähnlichkeitsprinzip (Simileprinzip). Das bedeutet: Natürliche Substanzen, die unverarbeitet bei gesunden Menschen Krankheitssymptome hervorrufen können, werden in der Homöopathie bei Kranken in entsprechend geringer – homöopathischer – Dosis gegen genau diese Beschwerden eingesetzt. Die Selbstheilungskräfte des Körpers werden durch die homöopathischen Wirkstoffe stimuliert, so dass der Körper schneller gesundet und die Symptome einer Erkrankung gelindert werden können.

Die Homöopathie verwendet mehr als 1.400 pflanzliche, tierische und mineralische Substanzen. Homöopathische Arzneimittel sind laut Definition der EG-Richtlinien nach einer Herstellungsvorschrift des Europäischen bzw. des Homöopathischen Arzneibuchs (HAB) herzustellen. Ausgehend von einer sogenannten Urtinktur werden sie meist nach festen Vorgaben stark potenziert, das heißt sie werden wiederholt – meist im Verhältnis 1:10 oder 1:100 – mit der Trägersubstanz Wasser oder Ethanol vermengt oder mit Laktose verrieben. Dieser Vorgang wird in der Homöopathie auch als „Dynamisieren“ oder „Energetisieren“ bezeichnet. Bei diesem Vorgang wird die „Information“ der Substanz, das heißt ihre chemischen und physikalischen Eigenschaften, auf die Trägersubstanz übertragen. Durch Potenzierung können ca. 40.000 gängige homöopathische Einzelmittel hergestellt werden.