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Hallo Herr Gräber, (Thema Betablocker)
vor längerer Zeit im Krankenhaus (vermutlich mit Lebensmittelvergiftung) mit totaler Bewußtseinstrübung und Reaktion dadurch AV_Block usw. mit dem Thema Herzschrittmacher. Ich spürte wie es blockt und Zeit braucht sich zu regenerieren und Bauchgefühl *ich bin nicht herzkrank*. Ich ließ die Betablocker die ich bekam (AV-Block u Betablocker??) verschwinden bis folgende Woche Arztwechsel war und diese Betablocker wurden nach Vergabe der Montagmorgenmedizin wieder herausgenommen. Heute..mein Herz ist gesund und es ist unglaublich wie schmalspurig gedacht wird. Der Ursache wurde nie nachgegangen.
Vielen Dank fürs Lesen

Ich danke für die wunderbaren Beiträge und freue mich immer, wenn wieder eine neue Mail kommt. Ich habe Ihre jetzigen Ratschläge schon lange umgesetzt und es geht uns sehr gut. Ja, jeder ist sein eigener Arzt und muß für sich sorgen.

vielen Dank für die Informationen.
Ich habe seit meiner Kindheit Rückenschmerzen. Die Ursache ist nicht ganz klar. Jeder Arzt sagt etwas anderes. Ich habe öfter Schmerztabletten genommen. Seit ein paar Jahren gehe ich regelmäßig ins Fitness Center und es ist etwas besser geworden. Aber dennoch sind die Schmerzen nicht ganz weg. Es gibt Phasen, wo es akut ist und dann lässt es wieder nach. Ich habe eines festgestellt und zwar tut es mir gut, wenn ich ausgerenkt werde. Danach habe ich erstmal Ruhe für ca. 4 Wochen. Aber leider verschreiben mir die Ärzte keine Krankengymnastik mehr. Das Ausrenken wurde bei der Physiotherapie gemacht. Was kann ich selber dagegen tun außer Sport? Sollte ich vielleicht zu einem Osteopathen gehen? Vielen Dank im Voraus

Auch ich bedanke mich auf diesem Wege mal für diese tolle und sehr sinnvolle Informationsflut! Dadurch wurde ich jedenfalls noch hellhöriger und wissensdurstiger als vor dieser Zeit. Ich informiere mich aber eben nach „vielen Seiten“. So bin ich jetzt (schon länger) auch dazu gekommen, mich mehr für den Lebensraum zu interessieren, in dem wir leben (und massiv zerstören!). Ich selbst leiste meinen Beitrag in der Wahl meiner Lebensmittel, stelle selbst meine Reinigungsmittel, Waschmittel und Kosmetik (auch Zahnpflege) her und habe auch ätherische Öle zur Heilung von verschiedenen Symptomen (Wundheilung, Hämatome, Sehnenscheidenentzündung usw.) entdeckt. Worauf ich aber noch hinaus will… Was mich von meinen Depressionen befreit hat, sind effektive Mikroorganismen! Die können aber noch viel mehr! Helfen auch bei Darmerkrankungen und und und. Und, sie können wohl sogar die multiresistenten Keime beeinflussen. Ich wende sie im Garten (z.B. für gesunden Lebensmittelanbau), im Haushalt, bei meinen Katzen und auch selbst an. Hilft auf alle Fälle, die Gesundheit zu erhalten! Stärkt das Immunsystem!
Vielleicht ist das ja auch mal ein Thema lb. Herr Gräber

Hallo René Gräber
Sie sprechen mir aus der Seele, denn ich versuche bereits seit ich ich von der Diagnose meiner MS weiß, alternative Wege zu gehen und mich nicht auf die Schulmedizin verlassen möchte. Das ist bei MS sehr schwierig, weil jeder, wirklich JEDER meint, dass er/sie es besser weiß, weil er/sie jemanden kennt, der MS hat und dieses und jedes Präparat nimmt nimmt und es der Person offensichtlich viel besser geht. Dabei wissen sie nicht, dass man MS auch die Krankheit mit den tausend Gesichtern nennt, und keine MS einer anderen gleicht. Jede MS ist anders, und man kann nicht einmal eine Lösung finden, keine Möglichkeit, die Krankheit zu heilen! Zwar gibt es Fälle von Patienten, die glaubten, sie haben ihre MS geheilt, aber die Wege sind sehr kompliziert und erfordern unglaubliche Beharrlichkeit, die ich leider nicht besitze. Trotzdem halte ich an meinem Plan fest und bekam bisher noch keine Basistherapie und auch keine Medikamente, außer Kortison bei einem akuten Schub. Aber ich weigerte mich erfolgreich die Therapie mit Lemtrada zu machen, die enorme Nebenwirkungen haben kann, bis hin zu Nierenversagen oder Probleme mit der Schilddrüse und Erkältungsgefahr, weil Lemtrada das Immunsystem komplett platt macht!
Ich bin hochsensibel, und in Sulzbach, dem MS-Zentrum des Saarlandes, in dem sie mir die Therapie mit Lemtrada verabreichen wollten, gaben sie mir 2016 ein Psychophamakum, mit der sie meine Ängste *mildern* wollten, damit ich die Therapie mache. Doch tatsächlich *verschlimmerten* sie meine Ängste! Das war mein Bruch mit der Schulmedizin! Die Ärzte wussten überhaupt nicht, was für mich gut ist, was ich brauche, weil sie nur ihre Lehrbücher runterbeten, und mit Ausnahmen wie mir nicht zurecht kommen!
Seitdem gehe ich meinen eigenen Weg, mit Vitamin D3 und einer passenden basischen Ernährung! Die MS-Nurse in Sulzbach zweifelte an, dass ich damit etwas erreichen könne, aber es ist eine Tatsache, dass ich seit Oktober 2015 keinen Schub mehr hatte, nur Infektionen, die aber mit Antibiotika in den Griff bekommen wurden, und die Ängste meiner Psyche, die mich extrem behindert, aber mit der ich mittlerweile zurecht komme. Ich bin allein, man kann fast sagen: ich bin einsam! Weil meine letzte noch lebende Verwandte, meine *jüngere* Schwester sich von mir abgesetzt hat. Immerhin habe ich einen Freund, der allerdings selbst behindert ist. Er hat eine Psychose und leidet unter den Psychopharmaka, die er bekommt. Ich versuche gerade, ihn auch auf einen Weg davon weg zu bekommen, da die Mediamente, die er in der Psychiatrie bekommen hat, ihm so offensichtlich *nicht* gut taten! Er hat zumindest noch Familie, aber die lassen ihn auch immer wieder allein, weil ihre persönlichen Wünsche wichtiger sind, als die Bedürfnissse ihres Sohnes. Zum Glück bin ich da und kann ein wenig positiv einwirken. Aber ich habe MS und einen Angstkomplex und kann noch nicht einmal allein Einkaufen oder Freunde Besuchen gehen, weil ich noch dazu stark gehbehindert bin. Die Elemente haben sich gegen mich verschworen, aber ich kämpfe weiter! Und gehe weiter meinen Weg, abseits der Schulmedizin! Aber es ist verdammt schwer…
Ihre Posts machen mir Mut und geben mir immer mehr Informationen, die ich versuche, so gut es geht, in meinen Alltag einzubauen!
Bildungsmangen ist bei mir kein Problem! Ich habe sogar einen Hochschulabschluß, allerdings in Informatik, und dann merte ich, dass mir Informatik überhaupt nicht liegt! Das war der Ratschlag meiner Mutter, die noch vor meinem Abschluß starb. Die mir noch andere idiotische Vorschläge machte, etwa, ich solle Diplomatin werde! Dabei wollte ich immer Schreiben! Und ich liebe Bibliotheken! Ich hätte Bibliothekarin werden sollen, doch jetzt bin ich Informatikerin mit MS, die den Job nicht machen kann, weil er zuviel Stress bereitet, und ich Stress nicht mehr gewachsen bin. Meine MS-Schube, zumindest die, die ich als solche im Nachhinein erkannte, waren immer ein Ergebnis von Stress.
Derzeit lebe ich auf Kredikt des Arbeitsamt, weil ich auf einen Teil meines Erbes warte, das im Moment noch bei der Frankfurter Sparkasse auf Eis liegt! Danach bin ich immer noch nicht reich, aber ich habe hoffentlich Zeit, meinen ersten Roman zu beenden, für den ich hoffentlich ein wenig Geld erhalte! wenigstens so lange, dass ich noch ein oder zwei Jahre von der Sozialhilfe befreit bin. Aber die wird auch irgendwann kommen.
Liebe Grüße, Susi Hesse

Wenn ich hier lese, dass Menschen keine Zeit finden, sich intensiv mit Themen ihrer eingenen Gesundheit zu beschäftigen, ist das schon merkwürdig.
Die eigene Gesundheit ist das WICHTIGSTE Gut überhaupt, worüber wir verfügen. Und Wissen darum, ist lebensnotwendig. Also liebe Mitmenschen, auch bei stressigen Jobs, anstrengender Familie usw. bildet euch weiter in Sachen eigene Gesundheit und der eurer Familie und Freunde. Es ist anstrengend, sich Wissen anzueignen aber notwendig. Mein Vorschlag für die abendliche Freizeitgestaltung lautet: lieber Internet und Gesundheitsliteratur als „Bildungsfernsehen“ -macht die Glotze aus und schaltet euer Hirn ein!

Lieber Herr Gräber,
Zunächst herzlichen Dank für Ihre Beiträge,die mir geholfen haben, mit die Schulmedizin zu hinterfragen und alternative Wege zu gehen. Ich habe, Dank Ihrer Beiträge auch keine Statine genommen, obwohl der Hausarzt mir versicherte, daß er für den nächsten Herzinfarkt nicht verantwortlich sei. Auf meine Frage, wann dann der erste Infarkt war, konnte er mir nicht antworten, denn es gab keinen. Man stößt auf Mauern wenn man die Schulmedizin hinterfrägt und wird belächelt. Deshalb habe ich auch Ihre Beiträge alle gespeichert,und hole mir oftmals daraus meine Infos! Ihre Beiträge sind einzig, klar, eindeutig und umfassend!

Sehr geehrter Herr Gräber, ich hätte gerne Ihren Rat, aber ich weiß nicht wie. Seit 14 Jahren sind bei mir MS-Symptome festzustellen, Narben im Gehirn haben sich in den letzten 3 Jahren nicht verändert, aber mir ist dauerschwindlig – Ohnmachtsschwindel – immer. Behandle mich selbst mit Nahrungszusatzmitteln, jetzt habe ich seit 4 Monaten Durchfall und weiß nicht warum. Außerdem bedauere ich außerordentlich, dass Wobenzym N von Mucos nicht mehr zu kaufen ist – Trombosegefahr. 20 Jahre haben mir alle Ärzte dazu geraten, jetzt auf einmal gibt es die Tabletten nicht mehr. Ich bin verbittert und enttäuscht. Wenn Sie mir für die Behandlung was berechnen, das ist in Ordnung. Aber ich weiß gar nicht wie ich zu Ihnen kommen soll. Ich wohne in Stuttgart. Mit freundlichem Gruß – Svetlana Riti

Sehr geehrte Frau Riti,
unter diesem Link http://www.heilpraktiker-rene-graeber.de/kontakt.html finden Sie die Möglichkeiten mit Herrn Gräber einen Termin zu vereinbaren.
Haben Sie bitte dafür Verständnis, wenn eine eventuelle Terminvereinbarung Zeit in Anspruch nimmt, da Herr Gräber immer sehr beschäftigt ist.

Werter Rene‘
Ich leide schon jahrzehntelang unter Fibromyalgie. Habe diese aber mit Hilfe der Guaifenesintherapie von Dr. Amand gut im Griff. Vor etwa 2 -3 Jahren stellten sich bei mir Symptome ein, die mir bisher unbekannt waren. Laufen wie auf Watte, Schwankschwindel, Gangunsicherheit, 4 verschiedene und ständige Tinnitus, Benommenheit. Sicher habe ich einige Symptome vergessen. Da meine Halswirbelsäule sehr deformiert ist und ich häufige Physiotherapien bekomme und auch Sport für Senioren mitmache, schob ich alle Symptome auch auf die Halswirbelsäule. Doch bei einer Untersuchung meiner Gefäße wurde eine Schilddrüse entdeckt, die „wie ein Streuselkuchen“ aussieht. Welche Therapiemöglichkeiten würden Sie empfehlen? Da die Schulmedizin dafür nach Aussagen meiner Hausärztin eh nicht hilft, blieb ich nun erst einmal ohne entsprechende Therapie. Natürlich habe ich mich im Internet etwas schlau gemacht. Doch ich würde sehr gern Ihre Expertenmeinung dazu erfahren.
Mi freundlichen Grüßen
Ihre eifrige Leserin
Jutta Haag

Michael Schumacher ist der erfolgreichste Formel-1-Fahrer aller Zeiten. In seiner Karriere stellte er zahlreiche Rekorde auf. Seine sieben WM-Titel und 91 Grand-Prix-Siege in Diensten von Benetton und Ferrari gelten als Bestmarken für die Ewigkeit. Nach seinem Ski-Unfall im Dezember 2013 führt der 48-Jährige den wohl wichtigsten Kampf seines Lebens. Der News-Ticker von Motorsport-Magazin.com hält euch auf dem neuesten Stand.

03. Januar 2018: Michael Schumacher wird 49 Jahre alt! Wie viel er davon mitbekommt, ob und wie sehr er seinen Ehrentag mit seinen Liebsten genießen kann, wissen wir nicht. Trotzdem wünschen wir alles Gute zum Geburtstag, vor allem natürlich Gesundheit. Keep Fighting Michael!

29. Dezember 2017: Bereits zum vierten Mal jährt sich Michael Schumachers fataler Skiunfall in den französischen Alpen. Auch vier Jahre nach diesem für die Familie Schumacher und alle Schumi-Fans schwarzen Tag im Dezember 2013 ist nur wenig über die Gesundheit des Rekordweltmeisters bekannt. Umso mehr sorgte der Boulevard auch 2017 für Ärger. Doch das Schumi-Jahr 2017 bot auch positive Aspekte. Der Jahresrückblick:

17. Dezember 2017: Mika Häkkinen zollt seinem ehemaligen Rivalen Michael Schumacher Tribut. "Es gab viele sehr gute Fahrer mit Hingabe, Disziplin und Opferbereitschaft. Ayrton gehörte zu den besten. Aber den ewigen Nummer 1-Status würde ich an meinen großen Rivalen Michael Schumacher vergeben", so Häkkinen im Gespräch mit 'ramp.space'.

15. Dezember 2017: Michael Schumacher schafft es in einer Auswertung des Magazins 'Forbes' unter die Top-5 der bestverdienenden Sportler der Geschichte. Das gelingt keinem anderen Europäer. Insgesamt soll Schumi im Lauf seiner Karriere - und durch Werbedeals etc. darüber hinaus - durch Gehalt, Boni & Co. rund eine Milliarde US-Dollar verdient haben. Unter die Top-20 schafft es nur ein anderer Motorsportler:

05. Dezember 2017: Michael Schumacher wird in die neue Hall of Fame der FIA aufgenommen. Hier ehrt dier Automobilweltverband alle 33 Weltmeister der Formel-1-Geschichte, natürlich auch ihren größten überhaupt. FIA-Präsident Jean Todt hielt noch dazu eine bewegende Rede über Michael Schumacher. "Wir vermissen Michael. Ich hätte es gerne gesehen, wenn er heute Abend hier dabei gewesen wäre. Er ist immer noch hier und er Michael kämpft weiter", so Todt. Spannend war aber vor allem, als Todt plötzlich eine ganz andere Seite an Schumi enthüllte. "Er war immer voller Zweifel, ob er ein guter oder ein nicht so guter Fahrer ist. Dann testete er, und es war nicht so schlecht", schilderte Todt, ehrte Schumacher damit mehr als mit jedem direkten Lob kaum möglich gewesen wäre.

17. November 2017: Michael Schumachers Ferrari F2001 aus seiner zweiten WM-Saison bei Ferrari ist bei einer Auktion in New York zum Rekordpreis versteigert worden. Für 7,5 Millionen US-Dollar wechselte das Original-Chassis, in dem Schumacher unter anderem den Monaco GP gewann, den Besitzer.

03. Juni 2017: Erneuter Urteilsspruch gegen die Funke-Mediengruppe. Wie schon im Februar wurde der Medienkonzern von einem Hamburger Gericht zu einer hohen Geldstrafe wegen der Berichterstattung eines ihrer Boulevardblätter über Michael Schumacher verdonnert. Für ein besonders geschmackloses Cover der "die aktuelle" setzte es nun eine sechsstellige Summe:

26. Mai 2017: Weiterhin dringen aus Michael Schumachers engstem Umfeld keine Informationen über seinen Gesundheitszustand nach außen. Seine Managerin Sabine Kehm erklärte nun in einem Interview, wieso man derart großen Wert auf Geheimhaltung legt.

18. Mai 2017: Ein 25-jähriger Mann hat Michael Schumachers Ehefrau Corinna 2016 erpresst. Er verlangte 900.000 Euro und drohte an, dass Mick und seine Schwester Gina-Maria verunglücken werden, wenn sie nicht bezahlt. Nun wurde der Erpresser verurteilt.

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In der von Prof. Dr. Wulf Rössler und Birgit Matter herausgegebenen Publikation „Kunst- und Ausdruckstherapien – Ein Handbuch für die psychiatrische und psychosoziale Praxis“ schildere ich eine Kunsttherapie im ambulanten Setting der Eingliederungshilfe mit einer persönlichkeitsgestörten Frau in meiner Praxis.

Erfreulicherweise nimmt das Thema Künstlerische Therapien in der Arbeit mit psychisch Kranken auch auf der Webseite des Aktionsbündnisses für Seelische Gesundheit bereits einen wichtigen Platz ein: Pressemitteilung – Kunst als Fenster zur Seele

Kunsttherapie mit psychisch kranken Menschen kann ein wichtiger Bestandteil im Hilfenetz für Betroffene und Angehörige sein. Sprechen Sie mich an.
Finanzierungsmöglichkeiten können sein: Fördervereine, Stiftungen, Honorartätigkeit in Kontakt- und Beratungsstellen u.a. oder auch selbst zu bezahlen.

Menschen, die von einer schweren Erkrankung betroffen sind, suchen verzweifelt Hilfe bei schulmedizinischen wie alternativen Therapiemethoden. Doch oftmals stellt sich keine Besserung ein. Hier kann eine Aktivierung der Selbstheilungskräfte die entscheidende Wende bringen. Die noch weitgehend unbekannte Dance-Movement-Therapie (DMT) hat sich dabei als wirksame Therapieunterstützung erwiesen.

„Gesundheit ist ein anhaltender Zustand vollständigen physischen, seelisch-geistigen und sozialen Wohlbefindens“ – so definiert die Weltgesundheitsorganisation den Zustand der Gesundheit. Vielen Menschen in unserer technisch hoch entwickelten Gesellschaft steht dieses Wohlbefinden leider nicht in ausreichendem Maße zur Verfügung. Wer von einer schweren Krankheit betroffen ist, sucht häufig auch nach Erklärungsmodellen. Doch ich persönlich kann nicht entscheiden, ob Krankheit einfach durch falsche Lebensweise und eine damit einhergehende energetische Dysbalance hervorgerufen wird oder beispielsweise aus einer karmisch nicht aufgelösten Vergangenheit stammt.
Eines jedoch weiß ich ganz gewiss: Veränderung zum Positiven, bis hin zur vollständigen Gesundheit, ist für jeden Menschen möglich. Diese Erkenntnisse resultieren aus einer jahrzehntelangen Erfahrung mit Veränderungs- und Heilungsprozessen in meinem persönlichen und beruflichen Umfeld. Vollständige Heilung ist auch bei Menschen noch möglich, die von den klassischen Systemen aufgegeben wurden: ES IST NIE ZU SPÄT.
Ich hatte mir deshalb vor vielen Jahren überlegt, ob es nicht möglich wäre, für Menschen mit schwerer Krankheit eine Hilfestellung und Unterstützung anzubieten, die davon ausgeht, dass es für jeden möglich ist, wieder die vollständige Gesundheit zu erlangen – ein Angebot zu schaffen, das Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen oder die Krankheit vielleicht sogar aufzulösen vermag. Natürlich sollte ein solches Angebot kostenfrei sein, allein schon aus energetischen Gründen – ich mag einfach aus dem schweren Leid anderer Menschen keinen Gewinn ziehen.

Manchmal findet man die wichtigsten Dinge im Leben buchstäblich auf der Straße. So war es auch mit der Dance-Movement-Therapie. Beim Besuch eines Freundes in Hongkong lernte ich eine Dame kennen, die mir mein Freund als seine frühere Sekretärin vorstellte. Obwohl sie eigentlich längst hätte tot sein sollen, war sie erkennbar bei bester Gesundheit. Die Ärzte hatten ihr weniger als ein halbes Jahr zum Überleben gegeben. Diagnose: Krebs im Endstadium. Dann, so erzählte sie, traf sie „diesen Mann“. Er war ihr von einem Leidensgenossen empfohlen worden. Er praktizierte eine ganz unkonventionelle Methode der Therapieergänzung, die so ganz im Gegensatz zu den herrschenden Meinungen über Krankheit und Gesundheit stand. Und er hatte damit schon vielen hundert anderen aussichtslosen Fällen geholfen. Solch ein Erfolg konnte kein Zufall sein. Ich war sofort interessiert. Sie lud uns zu einer der Sitzungen ein, und das Ergebnis vieler folgender Gespräche und der intensiven Auseinandersetzung mit den Wurzeln der chinesischen Medizin sowie einer Kenntnis der Aktivierung innerer Energieströme findet sich in der modernisierten Form der DTM wieder.

Dance-Movement-Therapie ist intuitive Bewegung zum Rhythmus einer speziellen Musik. Sie vermittelt dem Erkrankten ein anderes Körperbewusstsein und eine gesteigerte Wahrnehmung der eigenen Reaktionen. Dies führt dazu, dass er sehr viel präziser wahrnehmen kann, was dem Körper im jeweiligen Augenblick wirklich hilft und gut tut.

Zudem stabilisiert DMT mental und stärkt die Körper-Psyche-Verbindung. Sie geht von der Annahme aus, dass Gefühle und Bewegungen das Unbewusste ansprechen und ohne den Umweg über das Bewusstsein direkte Veränderungsprozesse einleiten können. So haben positive Gefühle, die durch Bewegungen innerhalb der DMT ausgelöst werden, direkten Einfluss auf den Genesungsprozess. Dieses Konzept der DMT findet bereits seit vielen Jahren Anwendung und wird ständig weiterentwickelt.

Die DMT besteht aus Bewegungen des ganzen Körpers zu Musik, die eigens für DMT entwickelt wurde. Nach und nach lernt der Anwender, sich auf seinen Körper und dessen Reaktionen einzustellen. Die Anwendung der DMT besteht aus mehreren Phasen. In der Eingewöhnungsphase lernt man sich zunächst mental in diese ungewöhnliche Therapieform einzufühlen. Bewegungen in spezieller Form werden nicht gelernt, sondern Bewegung passiert wie von selbst. Am Anfang geschieht dies unter Anleitung (von einer CD oder einem mp3-Player), um ein Gefühl für die einzelnen Bewegungen und deren Kombinationen zu bekommen. In den späteren Phasen kann der Anwender selbst bestimmen, wie „es sich bewegen möchte“.

Der Nutzen dieser freien Bewegung besteht darin, dass sich ein Gefühl für den eigenen Körper und seine Bedürfnisse entwickelt. Hier wird die Fremdbestimmung aufgehoben und durch das ganz eigene Körpergefühl ersetzt. Bewegung erhält darüber hinaus auch eine symbolische Funktion. Sie kann das Seelenleben des Anwenders widerspiegeln und dadurch beim Abbau von Stress helfen. Nach und nach wird dann die Anwendung der Dance-Movement-Therapie immer freier. Irgendwann blendet sich die Umwelt vollständig aus, man erreicht die ausschließliche Konzentration auf sich selbst. Dieser Teil innerhalb der Dance-Movement-Therapie wird als „kreativer Prozess“ bezeichnet.

Die DMT wird mittlerweile in vielen Bereichen angewandt. So findet sie ihren Einsatz nicht nur bei schwer kranken Menschen, sondern auch in Rehabilitationszentren, in pysychotherapeutischen Einrichtungen, Pflegeheimen sowie in pädagogischen Einrichtungen und innerhalb von präventiven Gesundheitsprogrammen. Nicht nur bei der Behandlung bereits vorhandener Erkrankungen kann die Dance-Movement-Therapie sehr gute Erfolge verzeichnen, sondern auch, wenn es darum geht, den Körper zu stärken, bevor überhaupt eine Erkrankung entsteht. Denn durch ein gutes Körpergefühl, über das die Signale des Körpers frühzeitig erkannt werden und der Betroffene rechtzeitig und harmonisch gegensteuert, lassen sich Erkrankungen einfachst vorbeugen. Auch bei Patienten mit „Burn-Out-Syndrom“ ist die ergänzende Anwendung mit der Dance-Movement-Therapie sinnvoll.

Die Erkenntnisse der chinesischen Heilkultur haben mich sehr beeindruckt und zum Nachdenken angeregt, so dass ich mich auch weiter gefragt habe: „Wie kann ich mit meinem Wissen und meiner Erfahrung bei anderen Menschen eine Veränderung einleiten, damit die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden?“

Dieses Thema hat mich über Jahre hinweg beschäftigt. Ich wollte für schwerkranke Menschen über die DMT hinaus eine Hilfe und Unterstützung schaffen, die als Ergänzung zur therapeutischen Behandlung eingesetzt werden kann. So veröffentliche ich jetzt nach fünf Jahren intensiver Beschäftigung und vielen Experimenten mit diesem Thema ein komplettes Anwendungsformat (incl. allem, was es braucht, um DMT zu erlernen und zu praktizieren), das, ergänzend zu anderen Therapieformen, die Selbstheilungskräfte aktiviert und die Energieströme im Körper wieder ins Fließen bringen kann. Begleitet wird diese Entwicklung von der Umsetzung der Erkenntnisse über unbewusste Heilungsprozesse und Neuroplastizität* in Form von Suggestionstrancen und geleiteten Entspannungsübungen. Die gesamten Ergebnisse gibt es zusammengefasst unter dem Titel „Unheilbare Gesundheit“ kostenfrei im Internet zum Download (www.unheilbare-gesundheit.de).

„Warum werden die Menschen krank?“ Die Frage meiner fast dreijährigen Tochter lässt mich innehalten. Eine gute Frage! Ich schaue meine Tochter an und muss lächeln. Sie steht im Schlafanzug und mit nackten Füßen vor mir in der fußkalten Küche und schaut mich mit großen Augen an. Ich antworte „Die Menschen werden krank, wenn sie nicht gut auf sich aufpassen und sich zum Beispiel nicht warm genug anziehen“ und deute auf ihre nackten Füße. Dass meine Tochter noch nie richtig krank war, ist für mich ein großes Geschenk. Sie hatte zwar schon Schnupfen, Husten und Fieber, aber von lästigen Arztbesuchen und Medikamentengaben blieb sie bisher verschont. So verhält es sich auch bei meinem einjährigen Sohn. Vielleicht Zufall, vielleicht Glück – vielleicht aber auch Ausdruck eines starken Immunsystems.

Kinder kommen nicht mit einem fertigen Immunsystem auf die Welt. Es reift innerhalb der ersten drei Lebensjahre erst aus und stellt sich damit auf die Umgebung ein, in der unsere Kinder aufwachsen. Jede Infektion, jeder banale Infekt, jede Kinderkrankheit ist ein Trainingscamp für die Abwehrkräfte. Lassen wir das Immunsystem unserer Kinder arbeiten, verfügen sie als Erwachsene über ein Abwehrsystem, das mit den gesundheitlichen Herausforderungen eines ganzen Lebens umzugehen weiß. Was für wunderbare Selbstheilungskräfte – die wir häufig gar nicht mehr verstehen und sie deshalb gering schätzen. Ganz selbstverständlich greifen wir dann in die wichtige Arbeit des Immunsystems ein. Eine Krankheit ohne die Einnahme von Medikamenten durchzustehen, können sich viele kaum noch vorstellen. Fiebersenkende Mittel, Antibiotika und Cortison-Präparate gehören heute so selbstverständlich zur Krankheit wie Butter, Käse und Wurst zum Brot. Die zunehmenden Allergien und Autoimmunerkrankungen zeigen an, dass viele Immunsysteme ihre Orientierung verloren haben – harmlose Substanzen werden dann für gefährliche Erreger gehalten. Je häufiger ein Immunsystem bei der Arbeit gestört wird, desto anfälliger ist es.

Antibiotika sind in den meisten Fällen nicht notwendig. Abgesehen von schweren Krankheiten wie einer bakteriellen Lungenentzündung gibt es in der Medizinliteratur wenig Belege dafür, dass frühzeitiger Antibiotika-Einsatz irgendwelche Vorteile für die Patienten bringt – weder bei einer Nasennebenhöhlenentzündung noch bei chronischer oder akuter Bronchitis. Europäische Studien zeigen sogar, dass es Kindern in 80% aller Fälle besser geht, wenn sie keine Antibiotika einnehmen. Durch den Einsatz von Antibiotika kann der Organismus nicht lernen, Infektionen selbständig abzuwehren. Oft erfordert die nächste Infektion wiederum den Einsatz von Antibiotika. Auch durch die eingesetzten Antibiotika in der Landwirtschaft gelangen mit unserem Fleischkonsum resistente Bakterien in den menschlichen Körper (siehe Antibiotika im Fleisch). Der übermäßige Antibiotika-Einsatz in Medizin und Landwirtschaft führt zu multiresistenten Bakterienstämmen, die zahllose Menschenleben fordern. Mit diesem Kreislauf werden Antibiotika selbst zum Gesundheitsrisiko.

Antibiotika stören aber auch die Fähigkeit unseres Immunsystems, Fieber zu erzeugen. Heute fiebern viele Menschen nicht mehr – der Großeinsatz unseres Immunsystems gegen Viren, Bakterien oder in Frühstadien von Krebs fällt aus. Die Zerstörung der evolutionär gestählten Brandmauern unserer Immunsysteme setzt sich fort.

Dank unserer Heilpraktikerin überstehen meine Kinder auch 40 Grad Fieber ohne Medikamente. Statt Fieber-Zäpfchen gibt es die altbewährten Wadenwickel und eine intensive Betreuung. Mittlerweile weiß ich, worauf ich achten muss. Und mit jedem überstandenen Fieber ist meine Angst immer mehr einem guten Gefühl gewichen.

Im Krankheitsfall nicht zur Pille zu greifen, sondern auf die Selbstheilungskräfte unseres Körpers zu vertrauen, ist nicht besonders populär. Nicht umsonst ist die Pharmabranche der profitträchtigste Industriezweig der Welt. Sie ist für den revolutionären Wandel in der Medizin verantwortlich, der uns Individuen zu Zielgruppen macht, die von PR-Experten kräftig umworben werden. Es geht nicht um den gesunden Menschen, sondern um den eingebildeten Kranken. Pfizer, das – mit einem Umsatz von 67,4 Mrd. USD in 2011 – größte Pharmaunternehmen der Welt, wirbt auf seiner Homepage mit dem Slogan: „Weil eine gesündere Welt unseren Einsatz braucht“. Dieser Slogan ist pervers, bedenkt man, dass Pfizer 1996 ein verbotenes Antibiotika an Kindern in Nigeria mit schwerwiegenden Folgen getestet hat und 2004 wegen einer Reihe krimineller Verfehlungen gerichtlich belangt wurde. Die Marketingleute des Viagra-Herstellers haben es tatsächlich geschafft, aus Neurontin, einer Pille mit exotischem Einsatzgebiet, einen Bestseller zu machen – sehr zum Schaden der Anwender. 90% des weltweiten Umsatzes stammten zuletzt aus Anwendungen, für die das Medikament nicht zugelassen war. Daran haben Gerichtsverfahren und Geldstrafe leider nichts Wesentliches verändert.

Kurs K42229 dauert von 9:00 Uhr bis 10:30 Uhr und ist auch für Einsteiger geeignet. Kurs K42230, von 10:45 Uhr bis 12:15 Uhr, richtet sich an Teilnehmer, die schon ein wenig Erfahrung mit Qigong gesammelt haben.

Qigong, der aktive Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wurde vor Jahrhunderten schon in China praktiziert und hat heute in der westlichen Welt einen festen Platz in der Prävention. Qigong hilft, Selbstheilungskräfte zu aktivieren und der Körper wird auf ganz sanfte Weise geformt, gestärkt und flexibel gehalten.

Mit achtsam ausgeführten fließenden Bewegungen, der Vorstellungskraft, Entspannungstechniken, Dehn- und Lockerungsübungen und Selbstmassagen wird der Energiefluss im Körper angeregt und das allgemeine Wohlbefinden gesteigert.

Am Samstag, 8. Dezember 2012 findet ein Praxisseminar zum Thema „Japanisches Heilströmen (Jin Shin Jyutsu)“ von 14:30 Uhr bis 16:00 Uhr im Seminarraum der vhs Karlsfeld, Am Finkenschlag 2 statt. Kursleiterin ist Petra Zimmermann.

Legen wir unsere Hände, ohne Druck, auf bestimmte Energieheilpunkte des Körpers, stärken wir unser körperliches und emotionales Wohlbefinden. Unsere Selbstheilungskräfte werden angeregt, die Lebensenergie kann wieder frei fließen.

Mit Jin Shin Jyutsu haben wir eine Methode, uns selbst zu helfen – bei Kopf- und Rückenschmerzen, bei Stress und seelischen Anspannungen. Wir werden einen Einblick in die Grundlagen und in die praktische Anwendung bekommen.

Kurs K42229 dauert von 9:00 Uhr bis 10:30 Uhr und ist auch für Einsteiger geeignet. Kurs K42230, von 10:45 Uhr bis 12:15 Uhr, richtet sich an Teilnehmer, die schon ein wenig Erfahrung mit Qigong gesammelt haben.

Qigong, der aktive Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wurde vor Jahrhunderten schon in China praktiziert und hat heute in der westlichen Welt einen festen Platz in der Prävention. Qigong hilft, Selbstheilungskräfte zu aktivieren und der Körper wird auf ganz sanfte Weise geformt, gestärkt und flexibel gehalten.

Mit achtsam ausgeführten fließenden Bewegungen, der Vorstellungskraft, Entspannungstechniken, Dehn- und Lockerungsübungen und Selbstmassagen wird der Energiefluss im Körper angeregt und das allgemeine Wohlbefinden gesteigert.

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Fertigprodukte enthalten Geschmacksverstärker, die dafür sorgen, dass du mehr isst. Koche selbst und verwende gesunde Öle wie Leinöl oder Olivenöl, um die schlechten Transfettsäuren zu meiden. Gemüse und Obst sind der ideale Snack, um Heißhunger zu vermeiden. Täglich drei Portionen frisches Gemüse und Obst versorgen den Körper mit Mineralstoffen, Vitaminen, Antioxidantien, sekundären Pflanzenstoffen und gesunden Ballaststoffen. Statt zum Fertigmüsli zu greifen, sollten morgens Haferflocken mit Studentenfutter auf dem Speiseplan stehen.
Leckere Soßen: Gewürze als Hilfsmittel

Heimliche Dickmacher stecken häufig in Soßen, die Fleisch, Gemüse und Salat garnieren. Zugegeben schmecken fast alle Speisen einfach besser mit Soße. Soßen müssen nicht dick machen, wenn du sie richtig zubereitest. Statt Fertigsoßen machst du dein Dressing selbst. Essig- und Ölsoßen sind Klassiker. Wenn du diese Variante nicht magst und lieber cremige Soßen bevorzugst, versuche es mit einem Salatdressing aus fettarmer Milch und Senf. Bio-Gewürze haben einen angenehmen Nebeneffekt, denn sie regen den Stoffwechsel stark an, was zu einem automatisch höheren Kalorienverbrauch führt. Curcuma, Chili, Pfefferkörner, Ingwer und Senf sind leckere Gewürze, die deine Fettverbrennung anregen. Kombiniert mit frischen Bio-Gartenkräutern schmeckt das Dressing nicht nur lecker, sondern regt den Stoffwechsel durch sekundäre Pflanzenstoffe, Mineralstoffe und Vitamine an. Eine schmackhafte Soße zu Gemüse und Fleisch machst du mit Balsamico-Essig und Zucker. Mische ca. 3 Löffel Balsamico-Essig mit einem Teelöffel Zucker, würze mit Kräutern und erhitze alles in der Pfanne. Du wirst erstaunt sein, wie lecker das Gemüse oder Fleisch mit dieser gesunden Soße schmeckt. Eine cremige Konsistenz erreichst du mit fettarmer Milch statt Sahne.

Zu den größten Dickmachern zählen Limonaden, Alkohol und Co. Mindestens zwei Liter am Tag sollten getrunken werden. Der Stoffwechsel kann alleine durch Trinken um 30 Prozent gesteigert werden. Deine Flüssigkeitszufuhr sollte aus Wasser sowie ungesüßtem Tee bestehen. Eine leckere und gesunde Variante zum faden Wasser kannst du selbst machen. Nimm Früchte deiner Wahl, zerkleinere diese und fülle sie in eine Wasserflasche. Über Nacht im Kühlschrank entsteht ein fruchtiges Getränk, das süss schmeckt, aber nicht dick macht. Durch die ausreichende Flüssigkeitszufuhr vermeidest du extreme Blutzuckerschwankungen, die zu Heißhunger führen. Ausreichend Wasser sorgt dafür, dass dein Körper bereitwilliger die lästigen Fettpolster aufgibt. Schadstoffe aus der Nahrung und Umweltgifte lagern sich im Fettgewebe ab. Je mehr Fett reduziert wird, desto mehr Gifte aus der Fettverbrennung können durch deinen Blutkreislauf abtransportiert werden. Dafür benötigt der Organismus ausreichend Flüssigkeit.

Ersetze große Wasserflaschen durch kleine, nimm‘ diese immer mit und stelle sie überall in der Wohnung auf. Dadurch wirst du ans Trinken erinnert! Positiver Nebeneffekt: Eine Miniflasche zu leeren, ist auch für „Wenig- und Ungerne-Trinker“ keine Herausforderung.

Bei dauerhaftem Stress schüttet der Körper Stresshormone wie Noadrenalin, Adrenalin und Cortisol aus. Diese Reaktion stammt aus der Urzeit der Menschheit und bereitet den Körper auf Kampf oder Flucht vor. Bleiben Kampf und Flucht aus, sorgen die Stresshormone langfristig für Fettleibigkeit und Übergewicht. Bei körperlicher Anspannung und Stress lohnt es sich, einmal schnell die Treppe hochzulaufen oder stramm um den Block zu spazieren. Freiräume zur Entspannung und Erholung sind ebenso wichtig, um schnell gesund abnehmen zu können.
Schlafen macht schlank

Fehlt dem Körper Schlaf, kann das zu erhöhtem Bedarf an Nahrung führen. Sicher hast du selbst schon bemerkt, dass nach einer langen Nacht der Appetit auf Fettiges und Süßes steigt. Jede Nacht ein ausreichendes Schlafpensum tut nicht nur gut, sondern bildet die Basis, um abzunehmen.

Gemäß Ihrer eigenen Website entwickelt und vermarktet die Münchner Firma „APRICOT“ hochwertige und vor allen Dingen innovative Produkte, sogenannte Anti-Falten-Pads, mit denen sich Mimik- und Knitterfältchen effektiv, über Nacht, und vor allem ohne chemische Stoffe bekämpfen lassen. Mehr lesen.

Übergewicht kann viele verschiedene Ursachen haben und beispielsweise durch eine Störung des Stoffwechsels auftreten. Das Problematische daran ist, dass die Betroffenen häufig einen gesunden Lebensstil führen und dennoch zunehmen. Mehr lesen.

Unseres Ziel ist stets: Dich mit den aktuellsten Bestsellerprodukten und relevantesten Informationen rund um die Themenbereiche Abnehmen, Sport, Gesundheit und Schönheit zu versorgen. Wenn wir mal etwas nicht im Shop führen, was Du gerne hättest ist das auch überhaupt kein Problem: Schreib uns an und wir versuchen, Dein Wunschprodukt so schnell wie möglich für Dich zu listen.

Mahlzeitenersatz-Produkte, die sogenannten „Diät Shakes“. Sie können zu einer raschen Gewichtsabnahme beitragen, da sie normalerweise weniger als 300 Kalorien pro Shake enthalten und dabei üblicherweise als ein vollständiger Mahlzeitenersatz dienen. Trotz der relativ geringen Anzahl an Kalorien, wirken sie meistens lang anhaltend und sättigend.
Appetitzügler oder „Sättiger“. Ihr Zweck besteht darin, den Appetit zu schwächen. Zudem können Appetitzügler besonders empfehlenswert für all Diejenigen sein, die gerne „emotional Essen“.
Fatburner, die für einen erhöhten Energieverbrauch sorgen, so dass den Körper auf sein eigenes Fettdepot zurückgreifen muss. Sie regen den Stoffwechsel und den Fettabbau an.
Fettbinder. Sie sollen die Aufnahme von Nahrungsfetten durch den Körper verhindern. Sie können den Gewichtsverlust fordern sowie zur verminderten Cholesterinaufnahme führen.
Fettblocker, die verhindern, dass der Körper alle Nahrungsfette aufnimmt. Eine Variante der Fettblocker sind die Kohlenhydratblocker.

When asked by Jay Leno about her remarkable weight loss in a recent television interview, Christina Aguilera shocked the audience. Whilst previously thought to be the result of extreme exercise and a low calore diet, Christina said her incredible transformation was actually thanks to a strange exotic fruit. On her blog she states, "I couldn't believe how easy it was. I didn't change my diet or my daily routine, but the fat melted off like it butter. I love this stuff! Finally a diet that just works."

Christina Aguilera isn't the only celebrity jumping on this fat burning wonder. Kelly Osbourne, Rachael Ray and Jennifer Lopez are all reported to have lost a significant amount of body fat with just these 2 diet cleanses. Combined use of both products is clinically proven to melt off 8 lbs every 7 days and flush out all the junk out of your body. And best of all, it's totally affordable! We know what you're thinking though and we also had our doubts.

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With so many celebrities experiencing success with Garcinia Cambogia and Pure Detox Max we wanted to verify for ourselves that it worked as others said. After a quick office survey we chose our chief editor Brenda Davis who was trying to drop weight fast for her upcoming wedding in 7 weeks. Here is her acccount of using both products for 4 weeks.

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"Garcinia Cambogia offers one of the least expensive herbal supplements on the market. The ingredient from the rind of the fruit could hasten your weight-loss efforts. The natural extract is called hydroxycitric acid (HCA), and researchers claim that HCA can double or triple one’s weight loss." - Dr. Oz

After one week on the diet using both products I was surprised at the dramatic results. My energy level was up, and I wasn't even hungry. A welcomed side effect of the Pure Asian Garcinia and Pure Detox Max diet is its power to curb the appetite.

After two weeks of using both supplements, I started the week off with even more energy, and actually sleeping more soundly than before. I was no longer waking up during the night and tossing and turning because my body was actually able to relax (this is a result of getting rid of the toxins, I think). Plus I still managed to lose another 7 lbs, putting me at an unbelievable 12 lbs of weight loss, in just 2 weeks.

After 3 weeks, all my doubts and skepticism had absolutely vanished! I am down, 2 full dress sizes after losing another 6.5lbs. And I still have a ton of energy. Quite often, around the third week of other diets, you tend to run out of steam. But with the Pure Asian Garcinia and Pure Detox Max diet my energy levels don't dip, instead they remain steady throughout the day. I no longer need that cat nap around 3pm in the afternoon! I am even noticing that my stomach is digesting food so much better. No bloating

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Ist die eigene Sicht auf die Welt eher optimistisch oder pessimistisch? Erwarten Sie eher negative Reaktionen auf sich selbst? Wie reagieren Sie auf sich selbst? Mögen Sie sich so wie Sie sind? Die Hypnose kann Ihnen helfen, behindernde Glaubenssätze zu erkennen, den inneren Kritiker auf neue Weise einzubinden und selbstbewusster durchs Leben zu gehen, um so leichter Ihre Ziele zu erreichen.

Mittels Hypnose können oftmals ziemlich schnell die Blockaden gelöst werden, die in kreativen, künstlerischen Berufen entstehen können, weil sie in der Trance sichtbar werden. Die aus irgendeinem Kontext heraus nützlichen Blockaden können so aufgelöst, verändert oder nutzbringend integriert werden. Die nach innen gerichtete Aufmerksamkeit aus der Entspannung öffnet dann wieder alte verschlossen geglaubte Türen oder neue. Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten bekommt wieder den Raum, den es braucht, um in ihrem Beruf erfolgreich zu sein.

Mit der modernen Hypnose, der Smokex®- Methode einem Verfahren der hypnotherapeutischen Raucherentwöhnung auf der Grundlage der modernen Hypnotherapie nach Milton Erickson und welches vom Diplom-Psychologen Wilhelm Gerl entwickelt wurde, werden Vorhandene Ressourcen mobilisiert, damit Sie auch in schwierigen Zeiten ohne Zigaretten leben können. Aufhören und freibleiben. Im Moment wissen Sie noch nicht wie das bei Ihnen geht.
Entzugserscheinungen und einer Gewichtszunahme wird mit den Kenntnissen über die Neurotransmitter und den Möglichkeiten von Nahrungsergänzungsmitteln gegengesteuert.

Die Ericksonsche Hypnose umfasst, dass der Hypnotherapeut sich flexibel an die Situation und das Erleben des Klienten unter Einbeziehung der unbewussten Ressourcen des Klienten anpasst und dem Klienten ermöglicht, die eigenen Ressourcen zu entdecken, denn jeder Mensch ist einzigartig und hat Potenziale für die Entwicklung. "Hinter jedem Verhalten steht eine positive Absicht." Welchen Sinn, welche Vorteile hat das störende Verhalten?

Wozu Hypnose? Für viele Interventionen bietet eine Trance/Hypnose eine deutliche effektivere und erfolgreichere Basis, denn Veränderungen erfolgen oftmals nicht nur durch die bewusste Erfassung bestimmter Aspekte.
In Trance erlebte Veränderungen sind im Alltag leichter umsetzbar. Hypnose bzw. der Zustand der Trance ist nicht Selbstzweck, sondern macht das Erfahren von Veränderungen möglich und unterstützt die jeweilige Intervention. "Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, wie sie entstanden sind." Albert Einstein

Seit fünf Jahren habe ich mein Angebot für einige Themen speziell im Bereich der Entspannung und Motivation, um telefonische Hypnose-Sitzungen erweitert, damit meine Klienten wertvolle Zeit und natürlich auch die Kosten für lange Anfahrten nach Berlin in meine Praxis sparen können. Ein weiterer Vorteil der telefonischen Hypnose für die Klienten ist, dass Sie sich in vertrauter Umgebung befinden, Wohnung oder Büro und so eventuell noch besser entspannen können.

Die Themen Raucherentwöhnung und Abnehmen biete ich nicht als telefonische Sitzung an. Bei den anderen Themen wird in einem für Sie kostenlosen telefonischen Vorgespräch geklärt, ob sich ihr Ziel für die telefonische Hypnose eignet.

Special: Hypnose Geschenkgutscheine für Ziele im neuen Jahr. Verschenken Sie Entspannung, Stressabbau oder den ersten Schritt auf dem Weg zu einem besonderen Ziel. Der Beschenkte kann es sich aussuchen. Die Gutscheine starten mit einer Sitzungsdauer von einer halben Stunde.

Bei der modernen Hypnose wird die Trance ohne Hilfsmittel im Verlaufe eines Gespräches indirekt eingeleitet. Der Klient geht langsam und unmerklich in Trance. Trance ist ein ganz alltäglicher Zustand, den man z.B. beim Sport, beim Lesen eines spannenden Buches etc. erleben kann. In Trance - Sie sind körperlich entspannt gleichzeitig geistig hellwach - werden Sie angeleitet die Aufmerksamkeit auf ihr Inneres zu lenken. Die Vorteile der Trance für Sie sind dabei:

Medizinische Verwendung: Isoliert die Körperwärme hervorragend, wodurch die Herzfrequenz erhöht wird und die Schweiß Produktion im Bauch- und unteren Rückenbereich stark ansteigt - dadurch wird die betroffene Region gestrafft und geformt. Unterstützt.

Isoliert die Körperwärme hervorragend, wodurch die Herzfrequenz erhöht wird und die Schweiß Produktion im Bauch- und unteren Rückenbereich stark ansteigt - dadurch wird die betroffene Region gestrafft und geformt. Unterstützt die Bauch- und Rückenmuskulatur und übt eine leichte Kompression aus, um Performance zu verbessern und Zerrungen, Verspannungen und Ermüdung vorzubeugen.

Hartnäckige Fettdepots lassen sich allerdings auf diese Weise nicht angreifen. Ein Saunaanzug kann aber ebenso zu sportlichen Aktivitäten verwendet werden, um sich aufzuwärmen oder für das Konditionstraining. Durch die körperliche Betätigung wird die Temperatur des Körpers weiter erhöht und das Schwitzen noch verstärkt.

Immer häufiger erkranken Erwachsene aber auch Kinder an Übergewicht oder Adipositas (Fettsucht) und leiden schon in jungen Jahren an einer Vielzahl von ernsten Folgeerkrankungen wie z.B. Diabetis, Herz-Kreislauf-Beschwerden sowie an verschiedenen daraus resultierenden psychischen Erkrankungen.

Hierbei ist nicht nur die ungesunde Lebensführung durch eine falsche Ernährung und Bewegungsmangel ausschlaggebend, auch Vererbung oder medizinische Faktoren wie Medikamente sowie bereits vorhandene psychische Störungen sind für ein ungesundes Übergewicht verantwortlich.

Einmal in diesen Teufelskreis aus Übergewicht und der meist darauf folgenden Isolation hineingeraten, stellt eine spezielle Kur für Übergewichtige oftmals die einzige Lösung dar, um den Betroffenen in ein gesundes Leben zu verhelfen.

So wird zunächst der BMI berechnet und die bisherige Krankengeschichte geklärt. Auch müssen die mit dem Übergewicht zusammenhängenden Erkrankungen und eingenommenen Medikamente betrachtet werden, um einen gezielten Plan zur Gewichtsreduktion erstellen zu können.

Auch werden bei der Berechnung des BMI Faktoren wie psychische Belastung durch die Umwelt berücksichtigt. Hier sollte der Arzt beratend zur Seite stehen und dem Patienten die Möglichkeiten einer Spezialkur für Übergewichtige erläutern.

Da die Behandlung von Adipositas mehrere Jahre lang in Anspruch kann, wird ein Konzept erarbeitet, welches ambulante und stationäre Behandlungen mit einschließt. Die Kur bietet den Betroffenen nun die Möglichkeit ein langfristiges Programm zu entwickeln und dieses dann zuhause erfolgreich fortzuführen.

So bietet eine Kur verschiedene therapeutische Begleitmaßnahmen um sich mit ihrer Bewegung, der Ernährung, Medizin und auch ihrer Psyche zu befassen. Diese Maßnahmen erfolgen in der Regel ineinandergreifend, um einen größt möglichen Erfolg zu erzielen.

Der Erkrankte erhält in Schulungen Informationen über eine ausgewogene und gesunde Ernährung und seine Auswirkungen auf das Körpersystem. So unterrichten Ernährungsberaterinnen die Patienten über eine kalorienreduzierte Mischkost und üben dieses meist praktisch in den Küchen der Kurzentren ein.

Zusätzlich zu den Schulungen werden auch Bewegungstherapien in den Kuraufenthalt mit eingebunden. So besitzen die Kurzentren dementsprechende Einrichtungen wie z. B. Bäder, in denen ein schonendes und kalorienverbrauchendes Ausdauertraining trainiert wird. Sport- und Physiotherapeuten leiten das Bewegungsprogramm, welches wieder individuell auf den Patienten angepasst wird.

Während einer speziellen Kur für Übergewichtige oder Adipositaserkrankte wird neben den medizinischen Maßnahmen zur Gewichtsreduktion auch auf die psychischen Beeinträchtigungen der Betroffenen eingegangen. So gibt es Konzepte für Patientinnen mit und ohne psychischer Erkrankung, welche jeweils individuell auf die Betroffenen angepasst werden. Hierfür muss sich der Betroffene zunächst mit den Umständen auseinandersetzen, welche zu dem Übergewicht geführt haben.

Es gibt Dutzende Webseiten, die sich mit allen möglichen Diäten befassen. Hunderte, ja Tausende Bücher wurden zum Thema Übergewicht geschrieben. Und jedermann glaubt zu wissen, wie Abnehmen funktioniert.
Doch WARUM wir übergewichtig werden, und wie man überschüssiges FETT LOS WIRD, das wissen die wenigsten! Eine „Diät-Revolution” war also notwendig, und dies wurde mit der Erschaffung dieses Diätplans Realität - dem Atkins Diätplan.

Entgegen der landläufigen Meinung sind es nicht die Kalorien, welche dick machen, sondern die Kohlenhydrate. Der Körper wandelt Kohlenhydrate als primäre Energiequelle in Glukose um und reagiert auf den Konsum von KH mit vermehrter Ausschüttung von Insulin.

Insulin wiederum aktiviert Enzyme, die zur Umwandlung von Glukose in Fett benötigt werden und begünstigt somit die Bildung von Fett! Einfacher gesagt: Wenn die Menge an Kohlenhydraten größer ist als vom Körper benötigt, wird der Überschuss in Fett umgewandelt und als Fettreserven gespeichert!

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Wird Kaffee nicht in übermäßigen Mengen konsumiert – nicht mehr als drei oder vier Tassen täglich –, wirkt sich dieser in Form von erhöhter geistiger Leistungsfähigkeit und verbesserter Ausdauer sowie Stimmungslage ohne gesundheitliches Risiko positiv auf den menschlichen Organismus aus. Eine Studie zeigte zudem, dass sich durch Koffeingenuss (mindestens 200 mg) das Langzeitgedächtnis verbessert [22].
In einem Zeitraum von zwei Stunden vor einer stärkeren körperlichen Aktivität gelten 200 mg Koffein als Obergrenze [26].
In hohen Mengen kann der Kaffeegenuss aufgrund seiner enthaltenen Reizstoffe und Säuren jedoch zu unangenehmen Erscheinungen wie Konzentrationsschwächen, Fahrigkeit, Schlaflosigkeit, Nervosität, Angespanntheit, Unruhe, Gesichtsrötung, Magen- Darmbeschwerden, Muskelzucken, Herzrasen und Herzrhythmusstörungen führen [7]. Ein stressiger Alltag, Gewohnheit und Zeitmangel veranlassen etliche Menschen dazu, regelmäßig das koffeinhaltige Getränk aufgrund der stimulierenden Wirkung zu konsumieren. Vielen ist jedoch unbekannt, dass Kaffee das Risiko für viele Erkrankungen erhöht [7]. Schon zwei Tassen Kaffee pro Tag können bei sehr empfindlich reagierenden Menschen die Menge von Entzündungsbotenstoffen im Blut erhöhen und dadurch Herzkrankheiten begünstigen [19].
Wird unser Stoffwechsel durch zu hohe Mengen koffeinhaltigen Kaffees gestört, kann die Vitalstoffaufnahme sowie die Aufrechterhaltung des Vitalstoffgehaltes im Körper nicht mehr gewährleistet werden.

Häufig ruft erhöhter Kaffeegenuss Appetitmangel im Körper hervor. Dieser trägt ebenfalls zur mangelhaften Vitalstoffversorgung des Körpers bei. Der menschliche Organismus wird erheblich geschwächt, woraus Müdigkeit, Kopfschmerzen, Gedankenflucht und Leistungsschwächen resultieren. Um aus diesem Leistungstief wieder herauszukommen, greifen etliche Menschen zum Kaffee. Dieser bewirkt jedoch das Gegenteil und verschlimmert die Symptome. Konsumieren Menschen tagsüber über besonders hohe Mengen von koffeinhaltigem Kaffee, wird das Nervensystem strapaziert, woraus einerseits nervliche Anspannung und Depressionen und andererseits schlechter, unruhiger Schlaf mit Einschlafstörungen, häufigem Aufwachen – Durchschlafstörungen – und verkürzter Schlafdauer resultieren [7]. Koffein ist als stickstoffhaltige Verbindung in der Lage, das Hormon N-Acetyltransferase zu blockieren, das für die Produktion des Schlafhormons Melatonin verantwortlich ist. Die Melatoninsynthese wird dadurch gehemmt. Wird vor dem Schlafengehen noch eine Tasse koffeinhaltiger Kaffee konsumiert, weisen Betroffene in der Nacht – im Gegensatz zum Genuss von koffeinfreiem Kaffee – nur geringe Melatoninkonzentrationen im Blut auf. In der Folge wird der Schlafrhythmus nachhaltig gestört [14].
Die für den Tag notwendige körperliche sowie geistige Leistungsfähigkeit wird in diesem Fall stark beeinträchtigt [7].

Da Koffein das vegetative Nervensystem anregt – insbesondere den Sympathikus –, kommt es zu einer vermehrten Ausschüttung und Bildung der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin. Eine erhöhte Konzentration dieser Hormone im Blut kann Bluthochdruck (Hypertonie), einen beschleunigten Puls (Tachykardie) sowie Migräneattacken auslösen. Während des Migränezustandes verengen sich die Blutgefäße im Kopf und erweitern sich anschließend wieder. Es folgen Kopfschmerzen, Übelkeit sowie Licht- beziehungsweise Lärmempfindlichkeiten [6.2.]. Bei plötzlichem Koffeinentzug, zum Beispiel bei der Umstellung auf koffeinfreien Kaffee, können sich migräneartige Symptome als Entzugserscheinungen, aber auch Benommenheit, schlechte Laune, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsschwächen und wachsendes Verlangen nach Kaffee äußern [6.2.].

Kaffee und andere koffeinhaltige Getränke in höheren Mengen sollten keinesfalls bei Erkrankungen konsumiert werden.
Leidet ein Mensch unter Gallensteinen, kann Kaffee – auch koffeinfreier – krampfartige, heftige Kontraktionen der Gallenblase hervorrufen, was die verursachten Schmerzen der die Innenwand reizenden Gallensteine verstärkt und zu Entzündungen führen kann [11.2.].

Auf koffeinhaltige Getränke sollten auch insbesondere Menschen mit empfindlichem Magen, Schlafstörungen, Herzrhythmusstörungen sowie mit einer Hyperthyreose verzichten
[14].

  • Konzentrations- und Leistungsschwächen [6.2.]
  • Schlafstörung (Insomnie) [7]
  • Kopfschmerzen (Cephalgie) [6.2.]
  • Nervosität, nervliche Anspannung [6.2.]
  • Unruhe [7]
  • Müdigkeit [7]
  • Stimmungsschwankungen, Depressionen [7]
  • Magen- und Darmbeschwerden, Sodbrennen, Magengeschwür (Ulcus ventriculi), Diarrhoe, Gallenkoliken [7], Obstipation [2]
  • Muskelzucken, -krämpfe [7]
  • Herzjagen und Herzrhythmusstörungen, Koronare Herzkrankheit (KHK) [7]
  • Erhöhter Cholesterin-Serumspiegel sowie Triglyceridwerte [6.1., 39]
  • Erhöhter Homocystein-Serumspiegel und daraus resultierende Durchblutungsstörungen, Atherosklerose – erhöhtes Herzinfarkt- (Myokardinfarkt) und Schlaganfall- (Apoplex)-Risiko – Gedächtnisschwäche, frühzeitige Alterung [7]
  • Erhöhtes Risiko für Hypertonie, Myokardinfarkt sowie Apoplex [7]
  • Migräneattacken [6.2.]
  • Unterzuckerungen (Hypoglykämie) [6.2.]
  • Sterilität [11.1.]

Bei einigen Menschen verursacht starker Kaffeekonsum Magenprobleme, da das Genussmittel, unabhängig vom Koffeingehalt, die Säurebildung im Magen anregt. Dadurch werden die Peristaltik (Beweglichkeit) des Gastrointestinaltraktes (Magen-Darm-Trakt) und die Kontraktion der Gallenblase gesteigert.
Magenempfindliche Menschen reagieren infolge von hohem Kaffeeverzehr mit Sodbrennen, Magenkneifen, Gallenkoliken, Diarrhoe (Durchfall) oder auch mit einem Ulcus ventriculi (Magengeschwür) [7]. Hohe Koffeinmengen schädigen die Magenwand, indem die Schutzschicht aus Schleimhautzellen aufgrund von Verätzungen zersetzt und damit beschädigt wird. Das Resultat ist ein Ulcus ventriculi (Magengeschwür) mit anschließenden Schmerzen, Nausea (Übelkeit) und gegebenenfalls Blutungen [7].

  • Kaffee aus 100 % Arabica-Bohnen bevorzugen – Arabica-Bohnen (Coffea arabica) enthalten weniger Chlorogensäure als Robusta-Bohnen (Coffea canephora)
  • Kaffee direkt bei einer Rösterei kaufen und auf eine langsame und schonende Röstung Wert legen.
  • Espresso wird von magenempfindlichen Personen besser vertragen als Filterkaffee, da durch die kurze Extraktionszeit ein Großteil der Säuren im Espressopulver zurückbleibt. Zudem werden Espressobohnen stärker geröstet und enthalten somit weniger Säuren.
  • Entkoffeinierter Kaffee wird häufig besser vertragen, da er weniger Reizstoffe enthält.
  • Kaffee mit Milch bzw. Kaffeesahne genießen. Die Milch wirkt in Bezug auf die Säuren wie ein Puffer, sodass der Kaffee milder wird. Durch die Verwendung von fettarmer oder teilweise entrahmter Milch bleibt das Kaffeearoma gut erhalten.
  • Zu jeder Tasse Kaffee ein Glas Wasser trinken! So kann der Übersäuerung des Magens entgegengewirkt werden.
  • Kaffee nicht auf nüchternen Magen trinken, da Kaffee die Kontraktion des Magens erhöht und es dadurch im nüchternen Zustand eher zu Magenschmerzen kommen kann.
  • Kaffee nicht zu lange in der Thermokanne stehen lassen: Je länger Kaffee warm gehalten wird, desto mehr Säuren entstehen.

Kaffee nimmt aufgrund seines Koffeingehaltes auch Einfluss auf den Glucose-Serumspiegel, indem er dessen Senkung begünstigt (Hypoglykämie) [6.2.]. Unter diesen Umständen kommt es in unserem Körper ebenfalls zu einer vermehrten Ausschüttung von Adrenalin und Noradrenalin. Typische Symptome infolge erhöhter Stresshormonmengen im Blut und einem geringen Glucose-Serumspiegel sind Reizbarkeit, Angstgefühle, Stimmungsschwankungen, körperliche sowie geistige Erschöpfung und Herzklopfen [7].

2-3 Tassen Kaffee täglich erhöhen bei Männern die Fruchtbarkeit und können – wenn auch nur geringfügig – aphrodisierend wirken [14].
Ein Übermaß an Kaffee (mehr als 3-4 Tassen) kann jedoch die Fruchtbarkeit der Frau vermindern, weil Koffein die Fertilisationsrate herabsetzt [11.1.].

Aufgebrühter, ungefilterter Kaffee enthält im Gegensatz zu gefiltertem Kaffee eine im Kaffeeöl enthaltene fettlösliche Fraktion – Diterpene wie Cafestol und Kahweol –, die den Cholesterinspiegel sowie die Triglyceridwerte ansteigen lässt [6.1., 39]. Signifikant beobachtbar waren diese negativen Effekte bei zudem koffeinhaltigem Kaffee [39].

Die Kaffeeöle des Genussmittels bewirken eine Erhöhung des Homocystein-Serumspiegels im Blut. In vermehrter Konzentration beschleunigt das körpereigene Stoffwechselprodukt Homocystein die Einlagerung von Fetten in die Gefäßwände, wodurch die Blutgefäße verengen und Durchblutungsstörungen auftreten. Schließlich führt das zur Atherosklerose, Gedächtnisschwäche und zu frühzeitiger Alterung.
Der Anstieg des Cholesterin- und Homocystein-Spiegels begünstigt vor allem bei Risiko- sowie herzkranken Patienten das Auftreten eines Herzinfarkt (Myokardinfarkt) oder Schlaganfall (Apoplex) [7].

Frauen, die täglich 1-3 Tassen Kaffee trinken, haben ein geringeres Risiko für die Entstehung eines Endometriumkarzinoms (Gebärmutterkrebs) [28]. Dasselbe gilt für das Mammakarzinom (Brustkrebs) [25]. Bei Männern reduziert ein moderater regelmäßiger Kaffeekonsum das Prostatakarzinomrisiko (Prostatakrebs) [39].

Möglicherweise verbessert ein täglicher Kaffeekonsum von vier Tassen oder mehr die Prognose eines Kolonkarzinoms (Darmkrebserkrankung) im Stadium III (fortgeschrittenes Stadium) und vermindert das Risiko für ein Rezidiv (Wiederauftreten der Erkrankung) [27]. Allerdings wurden diese Beobachtungen im Rahmen einer Studie gemacht, die aus anderen Gründen durchgeführt wurde. Studien, die gezielt die Auswirkungen des Kaffeekonsums auf ein bestehendes Kolonkarzinom (Darmkrebserkrankung) untersuchen, stehen bislang noch aus.

Es wurde beobachtet, dass ein täglicher Kaffeekonsum von zwei oder mehr Tassen die Mortalität (Sterblichkeit) einer nicht-virusbedingten Leberzirrhose senkt [24]. Forscher führen diesen protektiven (schützenden) Effekt auf die im Kaffee enthaltenen bioaktiven Substanzen zurück [32]. Auch das Risiko, an einer Leberzirrhose zu erkranken, kann durch den täglichen Genuss von zwei Tassen Kaffee um die Hälfte gemindert werden. Ähnliches wurde auch für die alkoholbedingte Leberzirrhose beobachtet [33].

Kaffeekonsum (täglich mehr als 6-7 Tassen) senkt das Risiko, an Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken, um etwa 50 % [1, 16]. In einer weiteren Studie hatten Personen, die täglich mehr als 11 Tassen Kaffee tranken, im Vergleich zu nicht Kaffeetrinkern, ein um 67 % geringeres Risiko, an Diabetes mellitus Typ II zu erkranken [34]. Welche Inhaltsstoffe des Kaffees für diesen präventiven Effekt verantwortlich sind, ist noch nicht vollständig geklärt. Vermutlich wirken insbesondere sowohl Koffein und Theophyllin als auch Kaffee- und Chlorogensäure, Trigonellin und Nicotinsäure sowie Antioxidantien des Kaffees auf den Glucose- und Insulinstoffwechsel und reduzieren somit das Typ-2-Diabetes-Risiko.
Während Koffein und Theophyllin die Insulinproduktion durch Stimulation der Pankreaszellen (Zellen der Bauchspeicheldrüse) erhöhen [9, 15], verhindern Chlorogen-, Kaffee- und Nicotinsäure sowie Trigonellin u. a. durch Hemmung glucosebildender Enzyme des Dünndarms Hyperglykämien (Überzuckerungen) und Hyperinsulinämien (Zustand mit einer über das Maß hinaus erhöhten Konzentration des Hormons Insulin im Blut) [5, 8, 10, 12, 17].

Kaffeekonsum kann das Risiko an der neurodegenerativen Krankheit Morbus Parkinson zu erkranken, verringern. Dieses ist auf einen SNP (SNiP) im Gen GRIN2A zurückzuführen. SNP (SNiP) steht für "single nucleotid polymorphism" (Einzelnukleotid-Polymorphismus) und bedeutet, dass eine Variation eines einzelnen Basenpaares in einem DNA-Strang vorliegt. SNPs geben Aufschluss über genetische Grundlagen von Krankheiten. Eine Forschergruppe fand heraus, dass bei Vorliegen des SNPs rs4998386, in der Allel-Konstellation CT oder TT, im Gen GRIN2A in der Kombination mit dem Trinken von Kaffee das Risiko an Morbus Parkinson zu erkranken, verringert wird (keine Angaben zu Prozenten) [35, 36].

Regelmäßiger hoher Kaffeekonsum wird mit einem verminderten Sterberisiko assoziiert. In der europäischen Langzeitstudie EPIC (European prospective investigation into cancer and nutrition) hatten Männer, die sehr viel Kaffee tranken (> 580 ml/Tag), in dem untersuchten Zeitraum (16,4 Jahre) ein um 12 % niedrigeres Mortalitätsrisiko (Sterberisiko) als Personen, die keinen Kaffee tranken. Bei Frauen waren es 7 %. Zurückgeführt wird dieses auf ein vermindertes Risiko für letal (tödlich) verlaufende gastrointestinale (den Verdauungstrakt betreffende) Erkrankungen. Bei Frauen wurden zudem weniger Todesfälle beobachtet, denen kardiovaskuläre (das Herz-Kreislauf-System betreffende) sowie zerebrovaskuläre (die Blutgefäße des Gehirns betreffende) Erkrankungen zugrunde lagen. Des Weiteren wiesen Viel-Kaffeetrinker bessere Leberwerte (alkalische Phosphatase (AP), Alanin-Aminotransferase (ALT, GPT), Aspartat-Aminotransferase (AST, GOT), Gamma-Glutamyltransferase) auf. Frauen hatten zudem niedrigere Werte für Lipoprotein (a), C-reaktives Protein (CRP) und HbA1c.
Dass Kaffeeekonsum allein für diese Zusammenhänge verantwortlich ist, lässt sich nicht eindeutig sagen. Die Forscher kommen aber zu dem Schluss, dass ein moderater Kaffeekonsum, das heißt 3 Tassen pro Tag, nicht gesundheitsschädlich ist, sondern wahrscheinlich eher positive Auswirkungen hat [38].

Kaffee wirkt diuretisch. Er regt die Funktion der Nieren über die stärkere Durchblutung an und bildet so mehr Harn. Es werden verstärkt Wasser, Vitamine und Mineralstoffe aus dem Körper ausgeschieden. Eine übermäßige Koffeinzufuhr erhöht damit die Ausschwemmung von Vitamin C, Calcium sowie Magnesium mit dem Urin.
Da die Mineralstoffe Calcium und Magnesium für den Aufbau der Knochen verantwortlich sind, wird bei einer Unterversorgung die Struktur und Stabilität der Knochen stark negativ beeinflusst. Das Osteoporose-Risiko steigt [6.3.]. Des Weiteren treten bei Magnesium- und Calciummangel Muskelkrämpfe und Störungen der Herzfunktion auf. Befinden sich hohe Mengen Calcium im Urin, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass sich Nierensteine bilden können. Solche Steine – aus Calcium und Oxalat bestehend – rufen im unteren Bereich des Rückens oder auch im Harnleiter, wo sie aufgrund ihrer harten Substanz Reizungen bewirken, starke Schmerzen hervor [6.4.].
Werden zu hohe Mengen des Antioxidants Vitamin C aus dem Körper gespült, sodass es zu Defiziten kommt, besteht nur noch ein unzureichender Schutz gegen die den Organismus schädigenden Freien Radikale. Zudem steigt die Gefahr für Tumor- und Herzerkrankungen [7].
Wird dem Wasserverlust infolge des Kaffeekonsums nicht mit genügender Flüssigkeitszunahme entgegengewirkt, sind Obstipationen die Folge [2].

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S.i.M.P.L. - "Smart in Motion Pulsed Light" - kombiniert modernste Lasertechnologie mit den Vorteilen der intensiv pulsierenden Lichtmethode (IPL). Die in- Motion - Technologie ermöglicht ein schnelleres Verfahren und vermeidet Flecken im Behandlungsbereich.

S.i.M.P.L. ist besonders sanft zur Haut sowie schmerz- und nebenwirkungsfrei. Alle S.i.M.P.L. Geräte sind nach dem Medizinproduktegesetz zertifiziert und garantieren höchste Sicherheitsmaßnahmen und beste Ergebnisse.

Zum einen verwendet S.i.M.P.L das Prinzip der LASERMETHODE: Das Veröden der Haarwurzel gelingt mithilfe des Pigmentstoffes Melanin, welcher für die Färbung der Haare, Haut und Augen verantwortlich ist. Melanin besitzt die Fähigkeit, die ausgesandte Lichtenergie des S.i.M.P.L Handstücks in Wärme umzuwandeln. Die Wärme wird durch den Haarschaft direkt in den Haarfollikel weitergeleitet, welcher verödet wird.

Voraussetzung bei der Lasermethode ist das Melanin, welches in blonden und roten Haaren nicht vorkommt. Deshalb bedient sich S.i.M.P.L auch noch des INTENSIV PULSIERENDEN LICHTES (IPL): Das Licht geht in Form von Wärme durch die Haut direkt auf die Matrixzellen des Haares. Matrixzellen - oder auch Haarwurzelstammzellen genannt - versorgen das Haar in der Wachstumsphase mit Nähr- und Botenstoffen. Diese Matrixzellen sind einfache Eiweißstrukturen, die bereits bei 45 Grad denaturieren und somit durch die erzeugte Wärmeenergie zerstört werden.

Im Gegensatz zur Lasermethode ist das intensiv pulsierende Licht nicht monochromatisch. Das bedeutet, dass ein breites Spektrum an Wellenlängen freigesetzt, und somit eine verlässliche Verödung aller anagenen Haarfollikel garantiert wird.

Das craniosacrale System umfasst äußerlich die knöchernen Strukturen des Körpers und innerlich die Hirn- und Rückenmarkhäute mit ihrer Flüssigkeit (Liquor). Diese Flüssigkeit schützt das Gehirn und Rückenmark vor Aufprall und Verletzungen. Sie nährt das Gehirn, das Rückenmark und die entlang der Wirbelsäule austretenden Nerven.

In jedem Körper gibt es die Möglichkeit der Selbstheilung. Die Selbstheilung des Körpers wird durch verschiedene Methoden aktiviert. Es wird davon ausgegangen, dass der menschliche Organismus selbst am besten weiß, wo welche Ungleichgewichte vorhanden sind und was er benötigt, um diese auszugleichen.

Die Maly-Meditation aktiviert die Selbstheilungskräfte und ist damit eine Methode, mit der man selbst zur Heilung beitragen kann. Sie richtet sich vor allem an Menschen mit belastenden chronischen Erkrankungen und versteht sich als ergänzende Maßnahme zur Schulmedizin.

Wesentlicher Bestandteil der Maly-Meditation ist die Einbeziehung der Angehörigen. Meditation, Gebet und das Auflegen der Hände stärken die Zuversicht und schaffen ein Gefühl von Geborgenheit. Während der Meditation stellt sich der Patient vor, von warmem heilendem Licht durchströmt zu werden. Das Zusammenwirken all dieser Elemente hilft Ängste zu reduzieren und den Glauben an Heilung zu stärken.

Darüber hinaus ist die Maly-Meditation eine wunderbare Methode für jeden und jede von uns, um innerlich zur Ruhe zu kommen und in guten Kontakt zu unserem Körper und unserer Seele zu treten.

Entwickelt wurde diese Methode von Wolfgang Maly in einer Zeit der eigenen schweren Krankheit. Durch Gebet und Meditation erreichte Wolfgang Maly eine Genesung, mit der keiner seiner Ärzte gerechnet hatte (lesen Sie mehr dazu auf der Homepage von Wolfgang Maly, siehe Links).

„In unserer schnelllebigen Zeit fühlen sich Patienten oft allein mit dem existenziellen Problem einer schweren Krankheit und sie fühlen sich der Schulmedizin "ausgeliefert". Aufgrund meiner persönlichen Erfahrung bin ich davon überzeugt, dass bei Krebsleiden die besten Ergebnisse in einem ganzheitlichen Behandlungskonzept erreicht werden. Die Maly-Meditation bietet sich als ein wichtiges Element der Komplementärmedizin an. Patienten sollen damit Kraft und Hoffnung schöpfen, um die inneren Selbstheilungskräfte zu wecken.

Die Aufgaben innerhalb von Familie, Freundeskreis oder Beruf und nicht zuletzt die eigenen Ansprüche werden immer häufiger zur alltäglichen Belastungsprobe. Alles im Einklang mit sich und mit der nötigen Energie und Gelassenheit zu bewältigen, ist nicht immer leicht.

Ein homöopathisches Kombinationspräparat wie Manuia kann hier wirkungsvoll Unterstützung bieten. Manuia aktiviert die Selbstheilungskräfte und hilft, die Anforderungen des Alltags wieder besser zu meistern.

Manuia ®, Tabletten: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Nervöse Beschwerden und Erschöpfungszustände (Neurasthenie) mit körperlicher und geistiger Leistungsminderung. Tabletten enthalten Lactose und Weizenstärke. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. DHU Arzneimittel GmbH & Co. KG, Karlsruhe.

Vermutlich ist der Aderlass eine der ältesten Therapien der Welt. Blut abnehmen war in der Vergangenheit das Allheilmittel gegen viele Beschwerden. Heute hat der Aderlass vor allem in der alternativen Medizin seinen Platz, kommt etwa gegen Bluthochdruck zum Einsatz. Doch auch die Schulmedizin nutzt die Therapie gegen ganz bestimmte Krankheiten.

Geht es um Aderlass, denken die meisten, das sei eine völlig überholte und unnütze, wenn nicht gar gefährliche Therapie. Teilweise stimmt das sogar – beziehungsweise stimmte: Bis ins 19. Jahrhundert wurde der Aderlass nämlich als Allheilmittel gegen die unterschiedlichsten Krankheiten eingesetzt. Meist ließ der Bader den Patienten zur Ader. Manche Kranke bluteten durch wiederholten Aderlass richtiggehend aus.

Bei dieser übertriebenen Anwendung entstand häufig statt therapeutischem Nutzen eher Schaden. Prominentestes Opfer ist vermutlich George Washington (1732 bis 1799). Um seine starke Kehlkopfentzündung zu heilen, wurde er mehrmals massiv zur Ader gelassen. Dieser enorme Blutverlust könnte mit ein Grund sein, warum der erste Präsident der Vereinigten Staaten während der Behandlung starb.

Aderlass als "blutentziehendes Verfahren" geht auf die frühe indische Medizin zurück. Im Ayurveda gehört der Aderlass noch heute zu den gängigen Therapien. Der griechische Arzt Hippokrates (460 bis 370 v. Chr.) übernahm diese Therapieform.

Der Begründer der modernen Medizin ging davon aus, dass die meisten Krankheiten durch zu viel Blut und ein Ungleichgewicht der Körpersäfte entstehen. Die Körpersäfte setzen sich nach seiner Hypothese zusammen aus:

Beeinflussbar war dabei am einfachsten die Blutmenge, und zwar mit dem Aderlass. Heute ist Allgemeinwissen, dass die These der Körpersäfte nicht zutrifft. Galle und Schleim kursieren nicht im Körper, stattdessen etwa die Lymphe.

Einen therapeutischen Nutzen kann der Aderlass trotzdem aufweisen. Vor allem Anhänger der alternativen Medizin und Naturheilkunde schätzen diese Behandlung. Sie gehört zu den ableitenden Therapien, ähnlich wie die Blutegeltherapie oder das Baunscheidtieren.

Denn die gezielte Blutabnahme beim Aderlass soll die Selbstheilungskräfte des Körpers anregen. Um das fehlende Blut zu ersetzen, muss der Organismus neue Blutzellen bilden. Diese neuen Zellen arbeiten besser als die alten. Die positiven Wirkungen vom Aderlass sind demnach:

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Beim männlichen Embryo bilden sich unter dem Einfluss von Androgenen Penis, Hodensack und Prostata. In der Pubertät führt Testosteron zum Wachstum der Geschlechtsorgane, zur Reifung der Spermien und zur Ausbildung eines männlichen Erscheinungsbildes: Schultern und Brustkorb werden breiter, der Kehlkopf wächst (Adamsapfel), die Stimme wird tiefer (Stimmbruch), die Behaarung nimmt zu (Bart, Achsel- und Schamhaare) und die Gesichtszüge werden gröber (vorstehendes Kinn, breites Kiefer). Darüber hinaus steigert Testosteron das sexuelle Verlangen (Libido), den Antrieb, aber auch aggressives Verhalten.

Das Hormon sorgt bei beiden Geschlechtern für die Zunahme von Muskelmasse und Muskelkraft sowie von Knochendichte und Knochenreife und beeinflusst den Fett- und Zuckerstoffwechsel. Bei Frauen können hohe Testosteronspiegel zu einer Vermehrung der Körper- und Gesichtsbehaarung (Hirsutismus), Akne, Vertiefung der Stimme und Wachstum der Klitoris führen. Wie sich Testosteron bei Frauen im Speziellen auf Knochen, Muskulatur, Brustgewebe und Gebärmutterschleimhaut sowie auf Zucker- und Fettstoffwechsel, körperliches Erscheinungsbild, sexuelle Funktion und Stimmung auswirkt, ist noch nicht restlos geklärt. Zum besseren Verständnis sind weitere Forschungen nötig.

Der Testosteronspiegel kann zu hoch sein, wenn das Hormon von Tumoren, etwa der Hoden, Eierstöcke oder Nebennierenrinden, übermäßig produziert wird - oder aber, wenn es als Dopingmittel von außen zugeführt wird. Weiters kommt es im Rahmen von seltenen angeborenen Erkrankungen zu einer Erhöhung von Testosteron (Adrenogenitales Syndrom, komplette Androgenresistenz). Bei Frauen können die Androgenwerte auch im Rahmen eines Polyzystischen Ovarialsyndroms erhöht sein.

Zu niedrig kann der Testosteronspiegel bei schweren Allgemeinerkrankungen, Alkoholismus, starker Gewichtsabnahme (z.B. Anorexia nervosa) oder Stress sein. Darüber hinaus kann die Konzentration des Hormons bei Schädigungen der Hoden (z.B. durch Verletzungen, Entzündung oder Tumoren), bei Einnahme bestimmter Medikamente ( Pille, Glukokortikoide) sowie bei spezifischen Erkrankungen ( Morbus Addison, Klinefelter-Syndrom) zu gering sein.

Die Produktion von Androgenen nimmt bei Männern im Alter stetig ab. Früher bezeichnete man diesen Prozess - in Anlehnung an die Menopause bzw. das Klimakterium bei der Frau - als Andropause oder Klimakterium virile. Diese Bezeichnungen sind aber wenig zutreffend. Denn während es bei Frauen innerhalb eines kurzen Zeitraums zu einem massiven Abfall der weiblichen Geschlechtshormone kommt, wird Testosteron bei Männern nur allmählich weniger. Die folgende Tabelle gibt auf das Lebensalter bezogene durchschnittliche Testosteronwerte bei Männern wieder:

Der Spiegel beginnt im vierten Lebensjahrzehnt langsam zu sinken, jährlich um etwa ein bis zwei Prozent. Nur ein Teil der älteren Männer weist Testosteronwerte auf, die deutlich unter denen von jungen, gesunden Männern liegen. Kommt es bei Männern im Alter zu einem Testosteronmangel, der Beschwerden nach sich zieht, wird dies heutzutage als Testosteron-Mangel-Syndrom (TMS) oder partielles Androgendefizit des alternden Mannes (PADAM) bezeichnet. Die zwei größten Gruppen von Männern mit erniedrigten Androgenwerten sind chronisch kranke sowie sehr alte Männer. Welchen langfristigen gesundheitlichen Effekt ein beschwerdefreier Hormonmangel für diese Personen hat und ob sie auch ohne Vorliegen von Beschwerden von einer Testosterongabe profitieren, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht bekannt.

Welche Testosteronwerte bei Frauen im Laufe des Lebens als "normal" anzusehen sind, ist derzeit noch nicht klar. Fest steht: Die Produktion von Testosteron nimmt auch bei Frauen mit zunehmenden Alter ab. Allerdings kommt es - im Gegensatz zu Östrogenen und Gestagenen - zu keinem massiven Abfall von Testosteron in der Menopause. Neben dem Alter beeinflussen auch Zyklus und Tageszeit den Androgenspiegel von Frauen.

Wie sich zu niedrige Androgenspiegel bei Frauen genau auswirken, ist nicht bekannt. Daher empfiehlt die US-amerikanische Endocrine Society, bei Frauen die Diagnose "Androgendefizit" nicht zu stellen. Auch rät sie von einer Testosterongabe ab, obwohl Hinweise existieren, dass Frauen in Einzelfällen von einer Androgenzufuhr profitieren können. Denn: Ob niedrige Testosteronspiegel der weiblichen Gesundheit langfristig schaden und ob eine Langzeitgabe von Androgenen für Frauen unbedenklich ist, ist der Fachgesellschaft zufolge noch nicht ausreichend erforscht.

Der Testosteronspiegel schwankt beim männlichen Geschlecht im Tagesverlauf. Im Verlauf von 24 Stunden sinkt er auch bei bis zu 15 Prozent der jungen, gesunden Männer unter Normwerte ab. Gemessen werden sollte daher immer während des morgendlichen Hochs, also zwischen 8.00 und 10.00 Uhr. Bei grenzwertigen Spiegeln empfiehlt sich eine Wiederholung der Messung nach zwei bis vier Wochen. Denn bei bis zu einem Drittel der Patienten ergibt sich dann ein Wert im Normbereich.

Da ein Großteil des Testosterons im Blut an Transporteiweiße wie SHBG gebunden ist, beeinflusst deren Konzentration den gemessenen Testosteronspiegel. So kann es unter anderem bei Übergewicht, Erkrankungen von Schilddrüse (Hypothyreose), Leber (Zirrhose) oder Nieren (nephrotisches Syndrom) sowie bei der Einnahme bestimmter Medikamente (Antiepileptika, Östrogene) zu veränderten SHBG-Spiegeln kommen.

In diesem Fall sind Spezialmessungen erforderlich, die das nicht an Eiweiße gebundene ("freie") Testosteron bestimmen. Normalerweise wird der Gesamttestosteronspiegel (freies plus an Eiweiße gebundenes Testosteron) im Blut bestimmt. Es gibt auch andere Spezialmessungen, die das sogenannte bioaktive Testosteron ermitteln. Darunter versteht man das nicht "fest" an SHBG gebundene Testosteron - also das freie plus das "locker" an Albumin gebundene Testosteron. Früher glaubte man, dass die Konzentration des bioaktiven Testosterons der tatsächlichen Wirkung des Hormons auf den menschlichen Körper entspricht. Heutzutage weiß man, dass der Zusammenhang zwischen Testosteronspiegel und hormoneller Wirkung komplexer ist.

Es gibt derzeit keine Empfehlung, den Androgenspiegel bei Männern ab einem gewissen Alter generell zu überprüfen. Dies würde nach Ansicht von Expertinnen und Experten der Endocrine Society viel eher dazu führen, Männer aufgrund eines "Mangels", der keine Beschwerden verursacht, als krank zu bezeichnen und entsprechend zu therapieren.

Es gibt allerdings eine Reihe von Zuständen und Situationen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Testosterondefizit einhergehen und bei denen daher eine Bestimmung des Hormonspiegels sinnvoll ist. Dazu zählen unter anderem die langfristige Einnahme bestimmter Medikamente (Glukokortikoide, Opioide), Unfruchtbarkeit, Erkrankungen der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) und dialysepflichtige Nierenerkrankungen sowie COPD, Diabetes mellitus Typ 2 und Osteoporose.

  • 22.10.1962 in Hagen geboren
  • 1982 Allgemeine Hochschulreife
  • 1986 Krankenpflegeexamen
  • Pflegedienstleitung
  • 2003 Ausbildung zur Akupunktur bei Prof. Dr. John Boel

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