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Wofür benötigt Ihr Kind Eisen?
Eisen ist ein wichtiger Bestandteil des Blutfarbstoffs Hämoglobin. Dieser transportiert den Sauerstoff im Blut, um Immunsystem und Gehirn optimal zu versorgen. Eisenmangelzustände machen sich oft erst sehr spät durch Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit, Reizbarkeit, Appetitlosigkeit und blasse Haut bemerkbar.

Der Aschegehalt der Kartoffel, d.h., das was nach der Verbrennung übrig bleibt, liegt bei etwa einem Prozent der Frischmasse. Es sind dies im wesentlichen Mineralstoffe, deren Gehalte in der Knolle, ähnlich wie bei anderen pflanzlichen Nahrungsmitteln, in weiten Grenzen schwanken. Eine harmonische Düngung mit den Mineralstoffen Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor, Schwefel und Eisen, sowie eine mäßige Stickstoffdüngung von höchstens 160 kg/Hektar (s. Kap. 2, Frage 33), die berücksichtigt, dass die Kartoffel eine Stärke- und keine Eiweißpflanze ist, führt zu mittleren bis hohen Gehalten der folgenden Mineralstoffe und Spurenelemente in der Knolle:

Zur Aufrechterhaltung der Körperstruktur und vieler verschiedener Körperfunktionen, wie der Reizleitung in Nerven und Muskeln sind Mineralstoffe unentbehrlich. Man unterscheidet die Mineralstoffe nach ihrem mengenmäßigen Vorkommen im Körper. "Mengenelemente" sind in Gewichtsanteilen von 25 bis 1000 Gramm im Körper eines Erwachsenen enthalten, "Spurenelemente" nur in geringen Mengen zwischen einem und 5000 Milligramm.

Die Kartoffelknolle ist das kaliumreichste pflanzliche Nahrungsmittel überhaupt. Der Kaliumbedarf des Körpers von 2 bis 4 g täglich kann durch eine Kartoffelmahlzeit trotzdem nur zu höchstens 50 % gedeckt werden. Es ist daher nicht richtig, wenn Kartoffeln in der Ernährung von Nierenpatienten weggelassen werden, weil sie "zuviel" Kalium enthalten. Wegen der blutdrucksenkenden Wirkung von Kalium sollten Menschen, die unter zu hohem Blutdruck leiden, reichlich Kartoffeln essen (s. Kap. 7, Frage 41).

Die Kartoffel ist natriumarm und nimmt ungeschält aus dem Kochwasser auch kein Natriumchlorid (Kochsalz) aufnimmt. Durchschnittlich nehmen Erwachsene mit Speisen 10 g Kochsalz (entsprechend 4 g Natrium) pro Tag auf. Das ist doppelt soviel wie nötig. Da Natrium in Form von Kochsalz blutdrucksteigernd wirkt, ist es der größte Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (s. Kap. 7, Frage 41).

Kartoffeln sind phosphorarm. Eine Kartoffelmahlzeit kann höchstens 15 % des Tagesbedarfs decken. Bei vermehrtem Konsum von phosphorhaltigen Cola-Getränken und gleichzeitiger Ableh-nung von kalziumhaltigen Milchprodukten, was bei vielen Jugendlichen das übliche Ernährungsverhalten ist, kann es zu einer Störung des Knochenaufbaus kommen. Daher ist eine phosphorarme und kalziumreiche Ernährung mit Kartoffeln und Milchprodukten gerade im Jugendalter zu empfehlen.

Im Gegensatz zu Weizen ist in Kartoffeln nur ein relativ geringer Anteil des Phosphors in Form von Phytinsäure gebunden. Phytinsäure behindert die Verfügbarkeit von Phosphor, Kalzium, Eisen und Zink. Eine Kartoffelmahlzeit fördert daher die Mineralstoffaufnahme aus den Speisen.

Kartoffeln sind relativ magnesiumreich. Mit einer Kartoffelmahlzeit kann man 20 bis 25 % des Tagesbedarfs aufnehmen. Magnesium- und Kalziummangel äußert sich in Muskelkrämpfen, Unruhe und Herz-Kreislaufbeschwerden.

Die Kartoffel ist zwar eisenreich, doch hängt die Eisenverfügbarkeit vom Ascorbinsäuregehalt der Knolle ab. So kann eine Kartoffelmahlzeit von 250 g je nach ihrem Vitamin-C-Gehalt zwischen 4 und 35 % des Tagesbedarfs an Eisen von 1 mg liefern. In der Regel wird nur 10 % des Nahrungseisens wirklich vom Darm resorbiert, so dass täglich mindestens 10 mg Eisen mit der Nahrung aufgenommen werden müssen. Damit Eisenmangel infolge mangelnder Verfügbarkeit nicht zu Blutarmut führt, sollte man im Winter und Frühjahr zu einer Kartoffelmahlzeit aus alterntigen Knollen, die oft nur noch weniger als 10 mg Vitamin C enthalten, Fruchtsaft trinken.

Wichtig ist noch der hohe Gehalt an Selen in der Kartoffel. Dieses Spurenelement ist im menschlichen Körper Bestandteil des Enzyms Gluthationperoxidase, das Fettsäureradikale abfängt. Diese Radikale entstehen, wenn die Fettsäure oxidiert. Die Schutzwirkung des Selens ist mit der des Vitamin E zu vergleichen. Die Kartoffelknolle kann zusammen mit Getreide, Bohnen, Leber und Fisch als selenreich bezeichnet werden. Mit einer Kartoffelmahlzeit von 250 g kann man die Hälfte des Tagesbedarfs von 60 µg Selen decken. Da die Ackerböden Mitteleuropas weitgehend an Selen verarmt sind, werden die Folgen eines latenten Selenmangels in der Bevölkerung durch Arterienverkalkung und Krebs sichtbar (s. Kap. 7, Frage 46).

Die Böden der Erde sind die Grundlage für die Erzeugung der allermeisten Nahrungsmittel; als Voraussetzung für die Entstehung der Landwirtschaft sind sie auch die Basis unserer Zivilisation. Sie sind auch ein Beispiel dafür, dass wir oft die Leistungen von Ökosystemen, von denen wir abhängen, kaum erkennen - und sie nicht immer gut behandeln.

Die Böden - oder die Pedosphäre, wie die "Bodenhülle", die unsere Erde wie eine Haut umgibt, nach dem >> Sphärenmodell genannt wird - sind eine Mischung aus zerbröseltem Gestein, organischem Material, Luft und Wasser. Wissenschaftlicher hört sich natürlich an, wenn man sie als Kontakt- und Übergangszone zwischen der >> Lithosphäre (der Gesteinshülle der Erde, der >> Atmosphäre, der >> Hydrosphäre und der >> Biosphäre bezeichnet. Wie auch immer: Der Boden ist wohl das verkannteste Ökosystem auf der Erde - es ist ein unglaublich artenreicher, faszinierender Lebensraum, von dem unser aller Überleben abhängt. Böden wandeln tote organische Materie wieder in Mineralien um, die den Pflanzen als Nährstoff dienen und so in den Kreislauf der Natur zurückkehren. Böden sind die Grundlage für das Wachstum von Pflanzen, die uns Nahrung, aber auch Holz, Papier und Arzneimittel liefern und die Grundlage für alles tierische Leben auf der Erde sind. Mit wachsender Weltbevölkerung wird der Erhalt fruchtbarer Böden immer wichtiger, um unsere Ernährung zu sichern und zunehmend auch biologische Rohstoffe für unsere Wirtschaft zu erzeugen - aber in der Öffentlichkeit interessiert sich kaum jemand für die Böden, sie können weitgehend ungestraft immer weiter zerstört werden.

Schon vor Milliarden Jahren, sobald >> die Gesteine fest wurden, begann unter dem Einfluss von Temperaturunterschieden, Wind und bald auch der ersten Niederschläge die >> Verwitterung der Gesteine: Temperaturunterschiede führen dazu, dass das Gestein sich ausdehnt und wieder zusammenzieht; dabei entstehen Risse, in die Wasser eindringen kann, welches dann beim Gefrieren das Gestein auseinandersprengen kann oder durch gelöste Stoffe chemisch angreift - dabei löst es im Gestein enthaltene Stoffe und Mineralsalze heraus, wodurch das Gestein ebenfalls zerfällt. Nachdem sich >> das Leben auf der Erde entwickelt hatte, verstärkten die Ausscheidungen der Organismen den Prozess der chemischen Verwitterung. Da bei der Verwitterung von Silikatgestein das >> Treibhausgas >> Kohlendioxid gebunden wird, kühlte diese zunehmende Verwitterung die junge Erde ab. Als das Leben an >> Land ging, nahm die Verwitterung noch einmal stark zu: die Atmungsaktivität der Pflanzenwurzeln setzt Kohlendioxid frei, das mit dem Bodenwasser Kohlensäure bildet, die die chemische Verwitterung fördert. Auch vermischte sich jetzt organisches Material (Humus) mit den anorganischen Gesteinsstückchen, mit Wasser und Luft: die ersten Böden entstanden.

Organisches Material führte zu fruchtbarem Boden, auf dem wiederum mehr Pflanzen wachsen konnten, die wiederum mehr organisches Material produzierten. Dieses gab auch Tieren Nahrung; und so entstand im Boden eine enorme Vielfalt an Lebewesen, die von Biologen “Edaphon” genannt wird - eine Vielfalt, die mindestens so groß ist wie die im Regenwald oder in Korallenriffen. Bakterien, Pilze und Algen dürfen schon zu den ersten Bewohnern gezählt haben; sie haben das organische Material in Kohlendioxid, Wasser, Stickstoffverbindungen und Nährsalze zerlegt und so den >> Stoffkreislauf des Lebens geschlossen. Sie boten aber auch anderen Arten Nahrung, die von ihnen leben, und die Laufe der >> Entwicklung des Lebens - wie auch im Meer und auf der Oberfläche immer größer wurden: im Boden leben heute größere Kleintiere wie Regenwürmer, Borstenwürmer Tausendfüßler, Hundertfüßler, Spinnen, Insekten(larven) und selbst Säugetiere wie Maulwurf und Erdhörnchen.

Die unsichtbare Welt der Mikroorganismen spielt jedoch weiterhin die wichtigste Rolle, und Bakterien, Pilze und Algen kommen in riesiger Zahl im Boden vor. Die größeren Tiere und die Mikroorganismen recyceln nicht nur die Nährstoffe, sondern bauen auch Schadstoffe ab; ihre Stoffwechselprodukte verkleben Gesteinspartikel und Humusteilchen zu "Bodenkrümeln"; sie lockern den Boden und sorgen für seine Durchlüftung und damit für die Zufuhr von Sauerstoff, der für viele Abbauvorgänge gebraucht wird. Im Idealfall besteht ein Boden zur Hälfte aus Mineralstoffen und Humus, zu 30 Prozent aus Wasser und zu 20 Prozent auf Luft.

Zu den ersten, die die segensreiche Rolle der Bodentiere, insbesondere der Regenwürmer, erforscht haben, gehörte >> Charles Darwin. Er hat rund zehn Jahre seines Lebens den Regenwürmern gewidmet und 1881 sein Buch "Die Bildung der Ackererde durch die Tätigkeit der Würmer" veröffentlicht. Regenwürmer galten damals eher als Schädlinge. Darwin hatte bereits im Jahr nach seiner Rückkehr von der Fahrt mit der H.M.S. Beagle bei einem Besuch auf dem Anwesen seines Onkels Josiah Wedgwood II von diesem gehört, dass ausgebrachter Kalk auf dessen Wiesen im Laufe der Zeit von einer Schicht Erde überdeckt wurde, die offenbar aus den Ausscheidungen von Regenwürmern stammte. Er schrieb eine kleine Abhandlung über diese Entdeckung, aber erst 30 Jahre später begann er, sich intensiv mit dem Thema zu beschäftigen.

Darwin begann um 1870 herum, die Ausscheidungen der Regenwürmer genau zu untersuchen. Er ließ sich Regenwürmer aus der ganzen Welt schicken, wenn diese nicht verfügbar waren, erbat er genaue Beschreibungen ihres Kots. Es sammelt Wurmkot und wog ihn, um die Menge abschätzen zu können. Er hielt sogar Regenwürmer in seinem Arbeitszimmer und untersuchte ihr Hörvermögen, ihre Lichtempfindlichkeit und ihr Kälte- und Wärmeempfinden - fast 70 Seiten in dem Buch waren der Lebensweise der Regenwürmer gewidmet. Vor allem aber schlussfolgerte er, dass "die gesamte Ackererde. schon viele Male durch die Verdauungskanäle der Würmer gegangen ist", dass Absonderungen aus Kalkdrüsen die Säuen im Humus neutralisieren, ihre Kaumägen größere Partikel zerkleinern und ihre Gänge Wasser und Luft in den Boden gelangen lassen. Sein Fazit: "Man kann wohl bezweifeln, ob es noch viele andere Tiere gibt, welche eine so bedeutende Rolle in der Geschichte der Erde gespielt haben, wie diese niedrig organisierten Geschöpfe."

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Der Schlaf ist für das Reduzieren von Gewicht ein ebenso wichtiger Faktor wie gesunde Ernährung und Sport – mit dieser Meinung steht der Erfinder der Schlank im Schlaf Methode nicht alleine da. Die Erkenntnis aktueller Forschungen zum Thema Übergewicht und Biorhythmus lautet: Nachtruhe hilft beim Abnehmen, Schlafmangel treibt das Gewicht nach oben. Wer seinen Biorhythmus “entschlüsselt”, kann sein Gewicht mit einer simplen Ernährungsumstellung und etwas Bewegung problemlos senken. Eine US-Studie, an der rund 18000 Probanden teilnahmen, belegte, dass diejenigen, die nur vier Stunden pro Nacht schlafen eher zu Übergewicht neigen (die Wahrscheinlichkeit beträgt 73 %) als die, die sieben bis neun Stunden schlummern. Der Slogan von Dr. Pape “Schlank im Schlaf” ist demnach keine haltlose Behauptung.

Die zweite Challenge der Schlank im Schlaf Methode lautet, die körpereigenen Hormone in Einklang bringen. Mit dem Konzept von Dr. Pape soll zumindest das Hormon Insulin unter Kontrolle gebracht werden bzw. für eigene Zwecke positiv genutzt. Untersuchungen ergaben, dass während einer Diät, sich der Hormonhaushalt verändert. Die Werte der Appetit hemmenden Hormone Leptin und Peptid YY, Amylin und Insulin sanken, die Werte Appetit stimulierender Hormone wie Ghrelin stiegen an.

Bei der Diät werden drei Mahlzeiten am Tag zu sich genommen. Dazwischen muss immer ein Abstand von fünf Stunden sein und Zwischenmahlzeiten sind tabu. Zum Frühstück eignen sich Brötchen oder Brot mit Honig, Marmelade oder sogar Nutella. Aber auch Müsli ist erlaubt, allerdings ohne Milch sondern mit Obst oder Saft. Eiweißhaltige Nahrungsmittel sind morgens verboten, also auch keine Eier, kein Käse, kein Joghurt und auch keine Wurst. Die Mittagsmahlzeit besteht aus Eiweiß und Kohlehydrate. Diese Mahlzeit sollte möglichst ausgewogen sein. Sehr gut eignen sich etwa Eintopf, Gemüse, Fleisch, Kartoffeln, Fisch, Nudeln und Reis. Das Abendessen ist ganz ohne Kohlenhydrate. Am besten kombiniert man am Abend Fisch, Milchprodukte oder Fleisch mit Gemüse, Salat oder Soja. Mit diesen Nahrungsmitteln bleibt der Insulinspiegel niedrig und die Weichen für eine effektive Fettverbrennung sind gestellt. Damit das Schlank im Schlaf mit der Pape Diät zum Erfolg führt, ist es natürlich auch wichtig, dass ausreichend geschlafen wird.

Das Proteohormon Insulin, ein Protein, wird in den β-Zellen der Bauchspeicheldrüse gebildet und hat die Funktion, die Aufnahme von Glukose zu beschleunigen und dadurch den Blutzuckerspiegel zu senken. Es hat aber nicht nur die Aufgabe den Blutzuckerspiegel zu senken, es sorgt ebenso für die Verwertung von Fett und Eiweiß. Demzufolge kann ein Überschuss an Zucker die körpereigene Fettverbrennung blockieren – und das soll die schlank im Schlaf Methode verhindern. Damit der Insulinspiegel niedrig bleibt und die Bauchspeicheldrüse zur Ruhe kommt, müssen Zwischenmahlzeiten vermieden werden.

Auch bei „Schlank im Schlaf“ sollte Sport nicht fehlen. Neben einer Diät ist ausreichend Bewegung immer ein erfolgreiches Mittel um Gewicht zu reduzieren und die Gewichtsreduktion zu beschleunigen. Empfohlen wird neben einem moderaten Ausdauertraining auch Muskeltraining. Damit die Fettverbrennung im Schlaf gefördert wird, sollte die Trainingseinheit zwischen 16 und 20 Uhr erfolgen.

Menschen essen gerne Brot und das vor allem abends. Aber genau hier liegt das Problem, denn die Schlank im Schlaf Diät empfiehlt den Kohlenhydrat-Verzicht zum Abendessen. Nur über eine geringe Kohlenhydratzufuhr am Abend kann der Insulinspiegel niedrig gehalten werden und die effektive Fettverbrennung einsetzten. Dieser Zustand wird in der Fachsprache Ketose genannt. Wer aber auf ein frisches Stück Brot zum Abend nicht verzichten kann und möchte, darf unbesorgt sein, denn es existiert das Low Carb Brot.

Low Carb Brot ist eine sehrgute Alternative zum herkömmlichen Brot. Es hat einen sehr hohen Eiweißanteil. Dieser Anteil ist mit etwa 21 Prozent sogar höher als bei einem Steak. Vergleicht man Low Carb Brot mit herkömmlichem Weizen- oder Roggenmischbrot, hat es sogar einen 4 bis 5 Mal höheren Anteil an Eiweiß. Zudem ist der Kohlenhydratgehalt deutlich geringer, er beträgt nur 7,4 Prozent, was etwa 5 bis 6 Mal geringer ist als bei Brot aus Weizen. Besonders positiv beim Low Carb Brot ist auch sein hoher Anteil an Ballaststoffen. Das Brot besteht aus 10 Prozent Ballaststoffen. Für einen vollmundigen Geschmack sorgen 10,3 Prozent Fett. Hört sich im ersten Augenblick hoch an, ist es aber nicht. Denn von den 10,3 Prozent Fett sind lediglich 1,3 Prozent gesättigte Fette. Die restlichen 9 Prozent sind einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Gerade für Diabetiker ist das Low Carb Brot besonders interessant. 100 Gramm dieses Brotes entsprechen nur 0,62 Broteinheiten. Das hört sich als perfekte Alternative zum herkömmlichen Brot an, aber ist es das auch wirklich? Schmeckt das Low Carb Brot auch? Viele denken, gesund ist gesund und was gesund ist, schmeckt nicht. Aber dieses Brot kann jedem Geschmackstest standhalten.

Generell ist das Low Carb Brot für alle geeignet. Nur Allergiker, die auf Gluten, Sesam und Soja reagieren, sollten Acht geben. Zudem enthält das Brot Spuren von Haselnüssen, Lupinen und Milch. Neben Diabetikern kann das Low Carb Brot von allen anderen Menschen gegessen werden. Es ist ein richtiger Allrounder. Es unterstützt bei jeder Diät, hilft das Gewicht später zu halten und trägt zu einer gesunden Ernährung bei.

Obwohl Backmischungen bei den Meisten beliebt sind, häufig steht der minimale Zeitaufwand im Vordergrund, greifen Viele auch gerne zu speziellen Low Carb Rezepten. Zum einen ist das Low Carb Brot aus eigener Herstellung wesentlich günstiger und zum anderen gesünder. Teilweise stammen die Rezepte aus der Feder verschiedener Ernährungsexperten, doch in der Regel finden sich, gerade im Netz, Kreationen von Privatpersonen.

Man geht von aus, dass in Deutschland etwa jeder Dritte unter einer Fructoseunverträglichkeit leidet, maximal die Hälfte davon beklagt Symptome. Bei dieser erworbenen Form der Fruchtzuckerunverträglichkeit handelt es sich um eine Störung der Aufnahme von Fructose über den Dünndarm ins Blut. Dafür sind eigentlich zwei Transportmechanismen im Bereich der Darmwand zuständig, von denen eines defekt ist. Dadurch gelangt unverdauter Fruchtzucker in den Dickdarm, wird dort von Darmbakterien unter Bildung von Gas zerlegt und bindet darüber hinaus viel Wasser, welches dem Stuhl eigentlich im Dickdarm entzogen werden muss. Die Folge sind Bauchschmerzen und Durchfall.

Lipocare Cytotheraphy unterstützt enzymatisch bei der Behandlung von erhöhten Blutfettwerten. Um überschüssige Fruktose in Glukose umzuwandeln, benötigt der Körper die Lipocare Cytotheraphy. Das Supplement bewirkt die Umwandlung von überschüssiger Fruktose in Glukose im Dünndarm. Durch seine zum Patent angemeldete Verarbeitung kann es erstmalig in Kapselform hergestellt werden und so dem Körper in der aktiven Form eines Medizinprodukts dargereicht werden. Durch diese Reaktion wird dem Körper leicht verwertbare Glukose zugeführt, die als primärer Nährstoff rasch vom Körper aufgenommen wird. Die sorgfältig ausgesuchten Komponenten verursachen eine langsame Fettverbrennung und blockieren Fettablagerung.

Die meisten meiner Klienten kommen über Empfehlungen. Der Kollege, die Bekannte, die Nachbarin hat plötzlich erfolgreich 5, 10, 20 oder gar 40 kg (und auch noch mehr) abgenommen und das neue Gewicht wird auch noch gehalten?

Das Natural Weight Loss Programm - Gesund Abnehmen Hamburg verbindet den gezielten Einsatz homöopathischer Mittel mit neuesten medizinischen Erkenntnissen über die Funktionsweise des menschlichen Stoffwechsels. Das Programm beginnt mit einem ausführlichen Informations- und Beratungsgespräch mit erklärtem Ziel, gesund abzunehmen, in dem die aktuellen Ernährungsgewohnheiten genau unter die Lupe genommen werden. Außerdem sprechen wir über Ihre medizinische Vorgeschichte (Anamnese, über mögliche Stoffwechselerkrankungen wie z.B. eine Schilddrüsenunterfunktion), Ihre aktuelle persönliche Situation ( z.B. akute Belastungen durch Stress, etc.), über Ihre persönliche Fitness. Wenn alle Details geklärt sind, kann das Programm starten. Wir besprechen nun das Natural Weight Loss Programm, welches jetzt auf Sie individuell zugeschnitten wird.

Der Vormittag beginnt mit 30 Minuten Sport, um den Stoffwechsel anzuregen. Im Anschluss erhalten Sie die erste Dosis des homöopathischen Wirkkomplexes. Danach darf den ganzen Tag gut gegessen werden. Sie sollten alle drei Hauptmahlzeiten als Mischkost zu sich nehmen und dürfen sich zwischendurch auch einen tollen Snack gönnen. Zelebrieren Sie diesen Tag.

Auf der Basis Ihres individuell anpaßten Natural Weight Loss Plans geht es los in Richtung Wunschgewicht. Der modular aufgebaute Plan bietet Freiraum für den ganz persönlichen Geschmack. Denn auch während dieser Phase heißt es: Genießen statt Kalorien zählen. Dreimal in der Woche gibt es den homöopathischen Wirkstoffkomplex. Bewegung und Sport ist erlaubt, sogar gewünscht. Nur übertreiben Sie es bitte nicht. Ist das Wunschgewicht erreicht, endet diese Phase.

In dieser 2-wöchigen Phase wird das Stoffwechselniveau stabilisiert mit dem Ziel, zu einem „normalen“ Essverhalten zurückzukehren. Der Nahrungsmittelplan aus der Abnehmphase wird erweitert, die Kohlenhydratzufuhr wird langsam gesteigert. Sie erhalten in dieser Phase weiterhin den homöopathischen Wirkstoffkomplex (nur noch einmal pro Woche). Nach Abschluss dieser zwei Wochen ist das Natural Weight Loss Programm beendet. Im Abschlußgespräch ziehen wir Bilanz. und sprechen über Ihr Leben „danach“. Was haben Sie schrittweise erfolgreich geändert, was sind Ihre neue Präferenzen. Wie haben Sie Bewegung und Sport in Ihren Alltag integriert? Worauf möchten Sie nicht verzichten und wie können Sie das ausgleichen? Sie haben Ihr Wunschgewicht erreicht, Sie sollen und dürfen nun auch essen. Aber bewußt. Wenn Sie ein schönes Wochenende mit feinstem 5-Gänge-Menü vor sich haben, sollen Sie dieses auch geniessen. Sie haben danach ein Kilo zugenommen? Kein Problem, Sie erhalten von mir Strategien und Tipps, wie Sie das schnell wieder loswerden. Das NWL Programm steht für Gesund Abnehmen - Hamburg. Eine langfristige Ernährungsweise, die mit dem Leben kompatibel ist. Grundsätzlich möchte ich mit meinem Konzept Ihre Sinne für gesunde Ernährung schärfen und Ihr Bewusstsein für Ihr neues (schlankes) Körpergefühl sensibilisieren.

Gerade erfolgreiche Unternehmer/leitende Angestellte und Geschäftsleute legen Wert auf ein gutes und vielleicht auch kraftvolles Auto, insbesondere wenn sie viel damit unterwegs sein müssen. Das Auto bekommt den besten Kraftstoff und das beste Öl, selbstverständlich eine regelmäßige Inspektion und natürlich beste Innen- und Außenpflege. Wie sieht es da im Vergleich mit dem eigenen Körper aus? Welchen Kraftstoff gönnt man(n) sich selbst? Schnell mal eben beim amerikanischen Schnellrestaurant angehalten, um Burger, Pommes Frites, Milchshake und Eis mitzunehmen und während der Fahrt zu essen. Wie soll ihr Körper dann damit fit und leistungsfähig für das nächste wichtige Meeting sein? Ist das wirklich der richtige Kraftstoff? Abgesehen, dass man während der Fahrt sich gar nicht wirklich aufs essen konzentrieren kann und anschließend immer noch Appetit hat. Sie haben von mir und meinem Natural Weight Loss Programm erfahren und möchten einen Termin? NWL: Gesund Abnehmen Hamburg. Ich freue mich auf unser erstes Gespräch.

Mit Hilfe von Michael Coenen und dem Konzept habe ich innerhalb von 7 Monaten 15kg abgenommen.! Ich bin Vegetarierin und treibe regelmäßig Sport. Ich habe keine Diät gemacht, sondern meine Ernährung umgestellt und achte mehr auf das WAS ich meinem Körper zuführe!

Da mir eine Hüft-OP bevor stand und ich durch jahrelanges Training mir eine gute Muskulatur aufgebaut habe, wollte ich nach der OP nicht einfach nur im Krankenhaus liegen und zusehen wie mein Körper in sich zusammen fällt.

Da mir eine Hüft-OPZugegeben, bin ich eher ein Sportmuffel und habe keine Lust, meine Zeit ständig im Fitnessstudio zu verbringen. Trotzdem möchte ich natürlich ´, FIT und Gesund bleiben. Die ersten hier genannten Tipps klingen schon mal sehr vielversprechend und haben definitiv mein Interesse geweckt!

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Bettina B. aus Gütersloh (08.04.2016): Lieber Herr Prof. Gohlke, kürzlich habe ich gelesen, dass 70 % des Einflusses auf den Blutdruck durch Lebensstilfaktoren hervorgehen. Können sie mir hierzu eine Quelle nennen? Das wäre superhilfreich, ich danke Ihnen vorab, besten Gruß von Bettina B.

W. S. aus Schmitten (27.03.2016): Hallo zusammen! Sicher ist ein ideales Körpergewicht anzustreben schon einmal sehr positiv. Viel Bewegung an frischer Luft (wenn möglich am Waldrand oder in Seenähe) wegen erhöhter Sauerstoffzufuhr. Das alleine wird es meist nicht sein, aber wie gesagt, kann etwas helfen. Dazu salzarme, fettarme Kost, viel Gemüse und Obst. Mediterran kochen (oder auch chinesisch, tailändisch etc.). Gute, entspannende Musik kann Herz und Blutdruck sicherlich auch helfen, wieder auf Normalwerte zu kommen. Auch etwas gelenkschonender Sport wie Minigolf, Tanzen, Radfahren, Nordic-Walking, Bogenschießen, Golf sind gute Sportarten, um den Blutdruck zu senken. Klassik, Filmmusik und, wie sagt man, „Abchillmusik-Chillout“. Viele Menschen sind leider berufsmäßig auch sehr eingespannt und da sollte man sich gerade z. B. vor dem Schlafengehen einen ca. 30 min. Spaziergang gönnen. Mit Freunden, Bekannten oder Partner(in). und vielleicht mal etwas weniger den Bleifuß am Steuer betätigen und entspannter fahren und ankommen.

Kathrin B. aus Marienthal (07.03.2016): Durch mehrmaligen Sport in der Woche und Gewichtreduktion durch Ernährungsumstellung habe ich meinen Blutdruck ziemlich gesenkt und nehme zurzeit anstatt 2 Tabletten nur noch eine halbe. Erfolg schon nach 6 Wochen.

C. W. aus Aachen (24.02.2016): Mein Mann hatte früher, nach der Einnahme von Ramipril und Ramiplus, Nebenwirkungen wie dick angeschwollene Füße etc. und wir suchten nach Alternativen. Zur Zeit nimmt mein Mann Arginin und die Schüssler Salze 3, 5 und die 7. Zwischendurch manchmal die Nr. 15. Klar sollte man auf sein Gewicht achten, aber ich denke mal, dass diese beiden folgenden Dinge auch hilfreich bei der Senkung des Blutdrucks sein können: Jeden Morgen ein Glas Grapefruitsaft (Vorsicht! kann die Wirkung mancher Medikamente beeinflussen) und ein Glas Rote Bete Saft. Heute war der Blutdruckwert meines Mannes, wohl gemerkt nachmittags nach 2 Tassen Kaffee mit Dosen-Milch: 140/74. Ich vermute mal die Kombination passt mit einer 5 zu 2-Diät, wo man an 2 Tagen in der Woche z. B. montags und donnerstags die Kalorienzufuhr auf 500 Kalorien für Frauen und für Männer auf 600 Kalorien runter fährt. An den übrigen Tagen sollte man nicht mehr als 2000 Kalorien zu sich nehmen, die Essgewohnheiten ändern sich automatisch, weil man bei dieser Diät einfach nicht hungern muss und zwar nicht auf einen Schlag massig abnimmt, dafür weniger aber beständig in einem Monat sind 3 Kilo möglich. Ich wünsche allen gute Besserung und viel Erfolg bei der Senkung des Blutdrucks mit alternativen und natürlichen Mitteln.

Chris aus Berlin (23.02.2016): Ich arbeite als Fitnesstrainerin und trotzdem leide ich unter Bluthochdruck. Durch regelmäßiges Ausdauertraining konnte ich ihn stabilisieren, aber dennoch möchte ich ihn ohne Medikamente (ich nehme Biso Lich) weiter nach unten senken.

Jürgen K. aus Küps (22.02.2016): Absolut wichtig. Schon in der Schule sollte unterrichtet werden, wie gefährlich und heimtückisch ein hoher Blutdruck ist. Jeder Mensch, der lange gesund bleiben möchte, sollte deshalb wissen, wie er seinen Blutdruck niedrig halten kann. Deshalb bin ich Ihnen für Ihre wertvollen Informationen sehr dankbar.

Wolfgang aus Oer-Erkenschwick (22.02.2016): Ich war schon als junger sportiver Mann mit Bluthochdruck belastet (192/110) und von daher schon seit meinem 17. Lebensjahr auf Medikamente angewiesen (ß-Blocker, ASS etc.). Vor gut 8 Jahren mit 53 Jahren dann der absolute Knaller: schwerer Hinterwandinfarkt, mit erfolgreicher REHA etc.; seitdem weiter auf lebenserhaltende Medikamente angewiesen. Die Mittelmeerküche mit ihren tollen Gewürzmöglichkeiten hat bei mir Zuhause zudem Einzug gehalten und alle gehärteten Fette wurden aus der Küche verbannt. Salz nur noch da, wo es unumgänglich sein muss. Butter so gut wie gar nicht mehr, dafür auf Empfehlung der Lebensmittelberaterin in der REHA Reformmargarine. Sport mache ich natürlich weiter, inzwischen aber nach 50 Jahren im Sportverein jetzt im Fitnessstudio (Kraft- und Ausdauersport). Blutdruck im Allgemeinen top (medikamentös gut eingestellt).

Gerd aus Berlin (15.02.2016): In Zusammenhang mit Sport (Fahrradfahren) und bewusster Nahrungsaufnahme mit Reduzierung von Salz konnte ich eine langsame (leider sehr langsame) Gewichtsreduktion erreichen, was die Einnahme der von mir so verhassten Medikamenten vermeiden konnte.

Dr. Willy F. aus Baiersbronn (11.02.2016): L-Arginin hilft mir. Ich war in Rehabilitation bei Herrn Prof. Dr. Stefan Jost in Bad Krozingen, ein hervorragender Arzt. Nach einer Herzoperation im Uni-Spital Basel vor 5 Jahren bin ich medikamentenfrei.

R. D. aus Hamburg (10.02.2016): Medikamente haben immer auch Nebenwirkungen und können somit auch gefährlich für Körper und Geist sein. Ich denke, dass es ganz wichtig ist, alles zu tun, was man für seine Gesundheit machen kann. Wir leben nur einmal, das schulden wir unserem Körper und unserem Verstand, unserer Gesundheit und unserem Herzen, dass wir bewusst durchs Leben gehen und uns selbst formen, anstatt uns formen zu lassen.

Ernst N. aus Kerpen (08.02.2016): Die natürliche Senkung des Blutdruckes muss meines Erachtens der erste Schritt sein, denn bei der Einnahme von Medikamenten gilt immer: keine Wirkung ohne Nebenwirkung. Außerdem geht es der Pharmaindustrie auch ums Geldverdienen. Wenn ich durch Eigeninitiative ohne Nebenwirkungen und ohne Kosten etwas erreichen kann, wäre ich doch blöd, wenn ich es nicht täte.

Uwe aus Kassel (26.01.2016): Ich hatte vor 3 Jahren die Diagnose Bluthochdruck. Die Ärztin, die auch Alternativmedizin anbietet, verschrieb mir trotz Nachfrage nach Alternativ einen Blutdrucksenker. Die Nebenwirkungen, die eintreten könnten, waren mir zu riskant – also googeln. Mit Olivenblättertee und Leinöl (habe jeden Tag einen 1/2 l Tee und 5-6 Esslöffel Öl genommen) nach 5-6 Wochen der Erfolg: Meine Blutdruckwerte sanken und sanken mit der Zeit, heute trinke ich es 2-3 x die Woche und der Blutdruck ist/bleibt normal.

Michael aus Hohen Neuendorf (23.01.2016): Medikamente behandeln die Symptome. Natürliche Maßnahmen bekämpfen die Ursachen! Bin leider wieder in alte Lebensgewohnheiten zurückgefallen und komme zurzeit ohne Medikamente nicht aus.

Bruno L. aus Frickenhausen (09.01.2016): Ich hatte keinen hohen Blutdruck, bis ich an der Bauchaorta operiert wurde. Seit der Operation habe ich hohen Blutdruck. Mein Hausarzt kann mir das auch nicht erklären. Vielleicht kann das mir einer erklären. Ich schlucke Tabletten, die ich nicht vertragen kann.

Ohne Namen (04.01.2016): Nehme früh und abends jeweils 2 Tabletten, und früh und abends noch zusätzlich eine Tablette gegen Zucker. Zusätzlich spritze ich noch minimum 5 x tgl. Insulin und möchte versuchen, auf natürliche Weise bei der Blutdrucksenkung die Tabletten zu reduzieren.

Michael B. aus Waiblingen (25.12.2015): Ich möchte ohne Chemikalien in meinem Körper leben, ich lebe nur einmal und muss mich selbst um mich kümmern, dass es mir gut geht, und nicht die Pharmaindustrie.

Jimi aus Wiesbaden (16.12.2015): Meine Frau leidet seit 6 Jahren an hohem Blutdruck zwischen 165-115 und 195-105. Früher hat sie Votum plus genommen, ist eine Weile stabil geblieben, und jetzt verschreibt es ihr der Arzt nicht mehr, sie muss 60 € zuzahlen. Mit den anderen Tabletten ist es sehr schlimm, sie helfen nicht. Bitte, kann jemand mir helfen?

Gabriele H. aus dem Bezirk Neunkirchen, Österreich (10.12.2015): Mein größtes Manko ist, daß ich seit bald 20 Jahren eine schwere Gehbehinderung (sowie verschobene Lendenwirbel) habe, die auch starke Schmerzmittel erfordert. Im Laufe der Zeit entwickelte sich Übergewicht, seit 3 Jahren bin ich insulinpflichtiger Diabetiker. Seit dieser Zeit muss ich auch ein blutdrucksenkendes Medikament einnehmen – eine Tablette am Tag bisher. War der Blutdruck bis vor kurzem immer respektabel, ist er in letzter Zeit zu hoch (ich messe 2 x täglich) und ich fühle mich auch sehr oft überhaupt nicht wohl. Obwohl ich ohnedies auf meine Ernährung achte, ist die oftmals mangelnde Bewegungsmöglichkeit ein großes Problem. Ich möchte aber unbedingt vermeiden, daß die Medikamentendosis erhöht werden muss und hoffe sehr, daß mir einige Tips hier dabei helfen werden.

Ohne Namen (02.12.2015): Täglich mind. einmal "außer Atem" kommen; Treppen steigen, keinen Aufzug; Auto wenig, besser Fahrrad; joggen, laufen; kein Kaffee, Tee, Alk.; kalt/warm duschen im Wechsel haben bei mir geholfen.

Jose A. aus Neualbenreuth (30.11.2015): Alle chemisch hergestellten Medikamente haben Nebenwirkungen. Auf natürliche Weise ist es schwierig, den Bluthochdruck zu senken, aber nicht unmöglich. Daher halte ich es für wichtig, auf "seriöse" natürliche Alternativangebote zurückzugreifen, es schadet nicht und mit Sicherheit können einige Phytopharmaka helfen.

Erwin K. (24.11.2015): Hatte lange zu hohen Blutdruck, 150/100, hatte auch schon so ziemlich alles probiert, aber es schien, als wolle nix helfen. Inzwischen nehme ich so um die 6 g Curcumin pro Tag (mit Bioperin) und habe meinen Blutdruck auf 135/85 gesenkt. Allerdings weiss ich nicht, ob das ausschliesslich auf das Curcumin zurueckzufuehren ist.

Evi aus Halle (12.11.2015): Ich hab 4 Jahre ein Blutdruckmedikament u. ASS genommen. Auf einmal soll die Kombination nicht mehr so optimal gewesen sein. Hatte Kribbeln in der rechten Körperseite, was aber nicht von den Medis kommen sollte. Andere, die ich ausprobierte, vertrug ich nicht so gut. So bin ich seit letztem Frühjahr auf homöopathische Mittel umgestiegen, was teilweise den Blutdruck senkt. Vielleicht brauch ich auch noch was anderes, wenn er dann doch wieder zu hoch ist. Ich habe oft Kopf-und Nackenschmerzen in letzter Zeit.

Mari aus NRW (24.08.2015): Ich muss meinen Blutdruck auf natürliche Weise senken, weil die Nebenwirkungen der eingesetzten Medikamente mein Leben so negativ beeinflussen und das Leben nicht mehr lebenswert ist.

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Frankfurt (dpa) Verschleimte oder verklebte Augen bei Hunden und Katzen sollten Halter nicht mit Kamille spülen. Das könne die Bindehäute zusätzlich reizen. Besser sei es, das Sekret mit einem Taschentuch zur Nase hin wegzuwischen, erläutert der

Baierbrunn (dpa) Verpackungen aus dem Supermarktregel enthalten oft schwer verständliche Hinweise. „Unter Schutzatmosphäre verpackt“ auf manchen Fleischverpackungen bedeutet, dass die Luft in der Verpackung durch Gase wie Sauerstoff oder Stickstoff

Osnabrück (dpa) Eine gesetzlich krankenversicherte Frau hatte über einen Zeitraum von knapp zwei Jahren 46 Kilo abgenommen. Ein Arzt empfahl ihr die Entfernung der Fettschürze. Die Krankenkasse lehnte die Übernahme der Kosten ab. Die Haut sei

Passend zum Frühlingsbeginn hat sich die HAZ zwei Wochen lang dem Thema Gesundheit gewidmet. Über Fragen zu Krankheiten, Ernährung und Lebensstil wurden zudem in mehreren Foren diskutiert. Eine Übersicht zu den Veranstaltungen.

Viel Grün, viel Wasser und fast immer flach: Hannover gilt Läufern als kleines Paradies. Sie suchen für Ihre nächste Joggingeinheit nach einer neuen Runde? In unserer HAZ.de-Serie stellen wir schöne Laufstrecken in Hannover vor. Heute: eine Runde durch den Misburger Wald.

Kein Wunder, dass unsere Patienten nicht gesund werden. Warum tun sie auch nicht, was wir Ärzte ihnen sagen? Verstehen sie uns etwa nicht? Oder wollen sie uns gar nicht verstehen? Viel zu oft reden wir aneinander vorbei.

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Heilpraktikerin mit eigener Praxis spezialisiert auf die ganzheitlichen Methoden der Naturheilkunde, klassische Homöopathie und Psychotherapie. Zudem ist sie Fachbuchautorin und Chefredakteurin der Informationsdienste „Natur und Gesundheit“ und „Heilen mit Homöopathie und Heilpflanzen“ sowie dem kostenlosen E-Mail-Newsletter „Naturmedizin Aktuell“.

Arm zu sein hat viele Konsequenzen. Eine davon ist eine schlechtere Gesundheit. So war es früher, so ist es heute. Die in der vergangenen Woche vom Robert-Koch-Institut (RKI) vorgelegten Zahlen zur Kinder- und Jugendgesundheit in Deutschland, Kiggs, belegen es.

Wie sich soziale Stellung und Gesundheit gegenseitig bedingen, wird diesen Dienstag und Mittwoch beim Kongress „Armut und Gesundheit 2018“ an der TU Berlin intensiver diskutiert. Dabei geht es zum einen um einen ausführlicheren Blick auf die Daten der Kiggs-Studie, aber auch um weitere Erkenntnisse, etwa über die Lage bei Erwachsenen.

„Es gibt in Deutschland allgemein eine Verbesserung der Gesundheit. Bei den sozial Benachteiligten, auch bei alleinerziehenden Müttern, sind die Unterschiede aber groß geblieben“, sagt Thomas Lampert, Leiter des Fachgebiets Soziale Determinanten der Gesundheit am RKI in Berlin. Die Daten über Kinder, die er auf dem Kongress vorstellt, basieren auf der Kiggs-Studie, für die zwischen 2014 und 2017 zum dritten Mal mehr als 15.000 Kinder im Alter von 0 bis 17 Jahren in knapp 170 Orten in Deutschland befragt und körperlich untersucht wurden.

Die Ergebnisse belegen, dass Eltern mit niedrigem sozialen Status im Vergleich zu Eltern mit hohem sozialen Status den allgemeinen Gesundheitszustand ihrer Kinder häufiger als mittelmäßig, schlecht oder sehr schlecht einschätzen (8 Prozent gegenüber 1 Prozent). „Diese Einschätzung gibt uns einen ersten wichtigen Eindruck“, sagt Lampert. Wenn Eltern ihr Kind beispielsweise für kränklich halten, muten sie ihm häufig weniger Bewegung im Freien zu.

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Die Teilnahme am Seminar setzt eine normale psychische und körperliche Belastbarkeit voraus. Sie sollten sich NICHT zum Seminar anmelden, wenn Sie an einer psychiatrischen Erkrankung oder an einer Anfallserkrankung leiden.

Das Ziel des Seminars besteht in der Vermittlung von Selbsthilfemethoden. Das Seminar beinhaltet keine individuelle therapeutische Arbeit und (mit Ausnahme der Demonstrationen) keine persönliche Hypnose. Wenn Sie nach diesen Erfahrungen suchen, dann sollten Sie einen Termin bei einem Hypnosetherapeuten vereinbaren.

Wenn Sie jedoch ein Seminar suchen, bei dem Sie bewährte Selbsthilfemethoden kennen lernen, die Sie dann nach dem Seminar regelmäßig über eine längere Zeit anwenden, um Ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren oder um Probleme in verschiedenen Lebensbereichen zu überwinden, dann werden Sie von dem Seminar profitieren können.

Denn die beiden im Seminar vermittelten Methoden sind genau die Methoden, die ich selbst immer dann anwende, wenn in relativ kurzer Zeit eine spürbare therapeutische Wirkung erzielt werden soll. Bei bestimmten Problemen lassen sich Veränderungen oft in kurzer Zeit erreichen, selbst wenn andere Methoden kaum Erfolg hatten.

Durch Krankheit verändert sich unser Leben. Aber sie ist auch eine Chance. Durch Krankheit können wir lernen, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden, Menschen anders wertzuschätzen und manche Momente mehr zu genießen.

In diesem Kapitel geht es um die "Innere Heilung" oder auch Selbstheilung. Eigentlich ist jede Heilung eine Selbstheilung, wird oft behauptet. Ich verstehe aber unter "Selbstheilung", dass der Mensch ohne Einflüsse von aussen sich ausschliesslich selbst heilt. Zum Beispiel durch Schlaf, Autosuggestion oder Meditation. Ich glaube daran, dass allein der blosse Gedanke an Gesundheit und Glück bereits zu einer Gesundung führen kann - muss es aber nicht! Ich habe gelesen, es gäbe Studien, die das belegen wollen als auch wissenschaftliche Gegenstudien.

Jeder Mensch war schon einmal "krank", und sei es nur durch eine kleine Wunde oder einen Schnupfen und fast alle wurden wieder problemlos gesund. Leider ist uns nur nicht immer bewusst, über welch unglaubliche Selbstheilungskräfte wir verfügen. Und selbst wenn Menschen eine schwere Krankheit haben, schafft es der Körper so viele Kräfte zu mobilisieren, dass wir nicht noch mehr Krankheiten bekommen. Eigentlich ist das doch wirklich ein Wunder!

Wie sehr bei uns die Psyche eine Rolle spielt, wissen wir nur allzu gut. Sie wissen doch, wie die Stimmung von fröhlich, ausgelassen innerhalb von Sekunden umschlagen kann. Dazu braucht es z.B. nur eine SMS mit 3 Worten wie "Sie sind entlassen", "Du bist durchgefallen" oder "Oma ist tot". Kurz danach kann Jeder schlagartig blass werden, Magenschmerzen und Durchfall bekommen und richtig krank sein. Ich glaube fest daran, dass sich umgekehrt mit positiven Gedanken Krankheiten heilen lassen. Dies belegen die Gespräche mit Menschen, denen genau das gelungen ist und das weiss ich auch durch meine eigene Krankheitsgeschichte. Lesen Sie selbst. Und wenn Sie das immer noch nicht glauben, dann lassen Sie es doch einfach! Ein Spruch von mir lautet: "Alles was hilft", d.h. es lohnt sich, sich mit Dingen zu beschäftigen, die helfen könnten, statt aufzugeben. Das wäre nämlich das Schlimmste.

Ich bin dazu verpflichtet, Sie auf folgenden Hinweis aufmerksam zu machen: Diese Maßnahmen sind keine Therapien! Die auf meinen Seiten bereitgestellten Informationen sind ausschließlich informativ und sollen nicht als Ersatz für eine ärztliche Behandlung verstanden werden. Sie sind weder Heilaussagen oder Heilversprechen im rechtlichen Sinn, noch sind sie als solche zu verstehen.

Zwischen Immunsystem und Psyche gibt es enge Wechselbeziehungen. Eine positive Stärkung der Psyche kann deshalb die Selbstheilungskräfte anregen und die Lebensqualität verbessern. Doch wer oder was heilt eigentlich in uns? Bereits in der Antike kam der Arzt Hippokrates von Kos zu dem Schluss: Medicus curat, natura sanat. Dies heißt sinngemäß "der Arzt behandelt, die Natur heilt". Demnach geschieht die eigentliche Heilung im Menschen selbst. Der Arzt oder Therapeut unterstützt die natürlichen Selbstheilungskräfte hierbei durch notwendige und hilfreiche Therapien.

Prof. Dr. rer. nat. Gerald Hüther, Leiter der Zentralstelle für neurobiologische Präventionsforschung der Universitäten Göttingen und Heidelberg/Mannheim beschreibt diesen Zusammenhang in seinem Artikel Prävention: Selbstheilungskräfte aktivieren im Deutschen Ärzteblatt 2012: „Die ärztliche Kunst besteht darin, den Prozess der Selbstheilung zu unterstützen – auf körperlicher Ebene ebenso wie auf psychischer Ebene. Denn beide sind untrennbar miteinander verbunden.“

Die medizinische Versorgung stellt also die Rahmenbedingungen für einen natürlichen Verlauf der Genesung, dieser wird jedoch auch von den seelischen Prozessen des Patienten beeinflusst. Angst und Hilflosigkeit sowie der mangelnde Glaube an die Wiedergesundung des Körpers wirken sich anders aus, als eine positive Grundeinstellung und ein Vertrauen in die eigenen Selbstheilungskräfte. Die Annahme des Patienten einen mechanischen Körper zu besitzen, den man zur "Reparatur" gibt, ist weniger hilfreich als die Vorstellung vom Körper als "Freund". Mit dem Freund kann ich in Verbindung gehen, er ist mir wohlwollend gestimmt und bietet mir seine Hilfe an. Das Konzept des "inneren Heilers", "inneren Arztes" oder des „inneren Freundes“ wird sowohl in der Hypnotherapie als auch bei Visualisierungen nach Simonton (hier unterstützend eingesetzt in der therapeutischen Begleitung bei Krebs) angewendet. Hiermit können wichtige Ressourcen zur Krankheitsbewältigung entdeckt und genutzt werden.

Wenn Belastungen und mögliche Kraftquellen nicht mehr im richtigen Verhältnis stehen, entsteht Stress. Doch Stress heißt nicht nur viel Arbeit, wenig Anerkennung und mangelnde Erholung. Auch anhaltende Anspannung aufgrund belastender Gedanken und Sorgen führt zu Stress. Insbesondere Angst, Hoffnungslosigkeit und Hilflosigkeit wirken sich auf Psyche und Immunsystem aus. Bei Stress ist das harmonische Verhältnis zwischen dem sympathischen Nervensystem und seinem antagonistischen Gegenspieler, dem Parasympathikus gestört. Der Sympathikus, der uns in Alarmbereitschaft versetzt, um adäquat auf Gefahr zu reagieren, produziert vermehrt Cortisol, welches durch eine fehlende Entspannung – die notwendige Aktivierung des Parasympathikus im Anschluss - nicht hinreichend abgebaut werden kann. Dauert dieser Zustand länger an, wird sowohl das Hormonsystem als auch das Immunsystem geschwächt. Nicht nur die Krankheitsanfälligkeit ist somit erhöht, auch die Selbstheilungskräfte werden gebremst.

Um die Selbstheilungskräfte zu stärken, bedarf es einer Atmosphäre, in der eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Arzt bzw. Heilpraktiker oder Therapeut und dem Patienten entstehen kann. Einfühlungsvermögen, Wohlwollen und Wertschätzung schaffen eine Basis, die ermutigt, sich nicht nur den körperlichen, sondern auch den seelischen Selbstheilungskräften hinzugeben.

Um den Prozess der Selbstheilung auf psychischer Ebene zu unterstützen, können verschiedene Ansätze bzw. Methoden eingesetzt werden. Neben einer bereits erwähnten vertrauensvollen Beziehung, steht im Vordergrund krankmachende Stressfaktoren zu erkennen und zu reduzieren.

Oft spielen dabei schwächende Gedankenmuster sowie belastende, unbewältigte Konflikte eine Rolle, die nicht immer gleich sichtbar sind. Mit Hilfe von Tiefenentspannung und Imaginationen kann ein Zugang zu inneren Bildern gefunden und Veränderungsprozesse angeregt werden. Eine wichtige Rolle nehmen dabei stärkende Ressourcen ein, die als neue Kraftquellen eingesetzt werden können, und dann motivieren und positiv stimmen. Die Krankheit als Chance zu sehen, neue Wege zu gehen und damit einen Sinnzusammenhang zu erkennen, wird immer wieder von Patienten berichtet und scheint eine große gesundheitsfördernde Kraft zu sein.

Letztendlich ist aber auch Selbstheilung nicht erzwingbar. Wir können nur Bedingungen schaffen, die optimal dafür sind, das Ergebnis liegt nicht in unserer Hand. So ist auch das Rätsel der Spontanheilungen, die selten, aber möglich sind, nach wie vor nicht gelöst. Statt gegen die Krankheit mit allen Mitteln zu kämpfen, ist es manchmal eher entscheidend eine innere Haltung einzunehmen, in der es um Annehmen und Vertrauen geht. Dann können auch bei scheinbar unheilbaren Erkrankungen immer wieder wahre Wunder geschehen.

Die meisten Menschen wissen aber nicht, dass sie selbst von Natur aus Heilkräfte besitzen, die nur aktiviert werden müssen, um sich in der Selbstanwendung von vielen Leiden befreien zu können. Letztendlich können Sie die Anwendungen prophylaktisch nutzen, um durch die dadurch entstehende Erweiterung Ihres Bewusstseins gar nicht erst krank zu werden.

Wir möchten Ihnen die effektivsten Heilme-thoden / Aktionen vorstellen, die Sie für Ihre Selbstheilung einsetzen können.
Aktivieren Sie Ihre Selbstheilungskräfte und nutzen Sie diese sofort. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Folgen Sie einfach unseren Erklärungen.

So einfach nutzen Sie unsere Datenbank:
1. Krankheitssymptom eingeben
2. Behandlungsaktion auswählen und abrufen
3. Dokument downloaden und ausdrucken.
4. Behandlungsaktion nach Angabe
anwenden.

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Die Fachzeitschriften aus der Rubrik Gesundheit und Pflege richten sich sowohl an medizinische und pflegerische Berufe, als auch an alle gesundheitsbewussten Menschen, die durch die aktuellen Berichte und interessanten Beiträge dieser Zeitungen immer auf dem neuesten Wissensstand sind. Der Bereich Alles zur Gesundheit umfasst zur Zeit dreißig Zeitungen und Zeitschriften, die sich mit allgemeinen Gesundheitsfragen und mit speziellen Themen wie Diabetes oder Rheuma befassen. Hier findet sich auch die bekannte Apotheken-Umschau. Für Heilberufe, Bäder- und Kurorte sowie alle Bereiche der Kosmetik existieren extra Rubriken. Zeitschriften für Heilpraktiker oder Krankenschwestern ermöglichen diesem Personenkreis eine konstante Weiterbildung in ihrem Beruf. Der wachsenden Bedeutung der Naturheilkunde wird Rechnung getragen durch ein großes Angebot an Fachzeitschriften, die auch für Laien sehr aufschlussreich sind, wie Die neue Esotera oder Die Kunst zu leben.Auch der bedeutende Markt der Wellness wird nicht vergessen. Unter anderem findet man hier das Yoga Vidya Journal.Die Geisteskrankheiten und die seelische Komponente bei physischen Erkrankungen werden immer besser erforscht. Die Zeitungen aus der Rubrik Psychologie und Psychotherapie befassen sich mit dieser Problematik. Auch Sport gehört zur Gesunderhaltung des Körpers unbedingt dazu. Diesem wichtigen Thema widmen sich Zeitungen, die eine Übersicht über die vorhandenen Sportvereine bieten und Anregungen für ein geeignetes Sporttraining geben. Die diversen Magazine der Krankenkassen findet man hier ebenso wie eine große Auswahl an Patientenzeitschriften.

Der Erholungswert eines gesundheitsbewussten Urlaubs hängt nicht nur vom gewählten Hotel und seinen Wellnessangeboten ab,auch die WellnessKurorte, in denen sich das Hotel befindet, spielen eine große Rolle.

Zur Vorbeugung von Erschöpfungszuständen ist ein Urlaub gerade im Wellnessbereich ideal. In Zeiten wachsender Burnout-Raten kann sich jeder glücklich schätzen, der die Möglichkeit hat, eine Auszeit in sein vielleicht allzu hektisches Leben zu integrieren. Doch wenn der Körper bereits Alarmsignale sendet, kommt man nicht immer ohne Medikamente aus, bei aller Zuwendung und Pflege braucht der Körper manchmal Hilfe, um eine Krankheit oder einen Erschöpfungszustand zu überwinden. Zu körperlichen Beschwerden können psychische einem Wohlbefinden im Weg stehen, die sich auf körperliche Prozesse zurückführen lassen. Nicht wenige Menschen leiden beispielsweise unter den Veränderungen des Körpers nach schweren Operationen, durch eine überwundene schwere Krankheit oder schlichten Alterserscheinungen. In diesen Fällen kann der Rat eines plastischen Chirurgen, wie beispielsweise unter Plastica zu finden, in Anspruch genommen werden. Ein verantwortungsvoller Mediziner zeigt die Möglichkeiten und Risiken von Behandlungsmöglichkeiten und Operationen auf und hilft dem Patienten, eine für ihn sinnvolle Entscheidung zu treffen. Ebenso sinnvoll kann die Kombination aus Osteopathie-Behandlung und Chirurgie in einer Praxis zusammen sein.

Auch der Einsatz von Naturmineralien zur Entgiftung und Entlastung des Stoffwechsels kann gesundheitlich gewinnbringend sein. Zeolith-Klinoptilolith ist beispielsweise seit der Antike bekannt für seine entlastenden und reinigenden Eigenschaften. Die Firma Panaceo GmbH hat die patentierte Panaceo-Micro-Aktivierung (PMA-Technologie) entwickelt, welche den Effekt des Naturminerals potenziert. Ein Blick auf die Situation des Immunssystems deckt Immunstörungen, Autoimmunerkrankungen und Erkrankungen des blutbildenden und lymphatischen Systems auf.

Vorstellung einzelner Zeitschriften: Kurzbeschreibung: Die Schwester Der Pfleger. ist Deutschlands größte Fachzeitschrift fürPflegepersonal. Monatlich informiert Die Schwester Der Pflegerüber pflegerelevante Themen aus der Praxis, Wissenschaft,Management und Politik. Sie schlägt eine Brückezwischenpflegetheoretischen Erkenntnissen und praxisorientierter Umsetzung undist somit für die Pflegenden unerlässlicher Partnerin ihrertäglichen Arbeit. Die Zeitschrift leistet einen wichtigenBeitragzur Professionalisierung der Pflegeberufe in Krankenhaus und Altenheim- und das seit annähernd 50 Jahren. Sie ist zudem das OffizielleOrgan des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK).Die Zeitschrift beinhaltet jeden Monat DeutschlandsgrößtenPflege-Stellenmarkt. Link zur Zeitschrift

Heilpraktiker-Fachzeitschrift für Naturheilkunde, Berufs- undMedizinalpolitik. Alle vier Monate werden in fachlich kompetenten Artikeln Themen und Fragen der naturheilkundlichen und heilpraktiker-typischen Therapien veröffentlicht, in der Regel von praktizierenden Heilprakterinnen und Heilpraktikern. Regelmäßige Themen sind Fragen der Homöopathie, der Pflanzenheilkunde, der Chiropraktik, Akupunktur und traditionell chinesischer Medizin sowie weiterer fernöstlicher und naturheilkundlicher Therapien. Wichtig ist der redaktionelle Ansatz, dass hier Praktiker für Praktiker und Interessierte schreiben.

Der Zeitschrift ist ein Verbandsteil nur für die MitgliederdesBerufs- und Fachverbandes "Freie Heilpraktiker e.V." beigeheftet, das"aktiv forum". Hier werden wichtige Gesetze, gesetzliche Grundlagen,Verordnungen, Praxisführungs-Informationen,Ratschläge undVerbandsinternas zur Verfügung gestellt. Ein umfangreicherTerminkalender von Fachvorträgen und Seminaren derVerbands-Regionalgruppen gibt den Lesern einen Überblicküberdie Fortbildungsmöglichkeiten z.B. in Berlin, Hamburg,Dresden,München oder Düsseldorf.

Die Zeitschrift erscheint seit 25 Jahren, zur Zeit in einer Auflage von 5500 Exemplaren. Sie hat durchschnittliche 90 Seiten und wird herausgegeben vom Berufs- und Fachverband "Freie Heilpraktiker e.V.",Benrather Schloßallee 49-53 in 40597 Düsseldorf -Tel.02119017290 - Fax 0211/3982710 - brsfh@t-online.de -www.freieheilpraktiker.com -. Die Beiträge sind zum größten Teil nach Erscheinen der jeweils neuen Ausgabe und teilweise nur im Mitgliederbereich im internet unter www.freieheilpraktiker.com einsehbar. Chefredakteur ist der Vorsitzende des Verbandes Bernd R. Schmidt.
Der Bezug ist für Verbandsmitglieder frei, Abonnenten zahlen für eine Jahres-Abo (4 Hefte) 12 Euro zuzüglich Porto 4 Euro. Link zur Zeitschrift

Die „A.Vogel Gesundheits-Nachrichten" gehören zu den wichtigsten und beliebtesten Gesundheitsmagazinen in der Schweiz und im nahen Ausland. Jede Ausgabe erreicht rund 100'000 gesundheitsbewusste Leser. Hohe Glaubwürdigkeit und Kompetenz prägen die professionell recherchierten Artikel in den „Gesundheits-Nachrichten“ – derLektüre naturbewusster Menschen mit einem Flair für gesunde Lebensweise.

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Das Entscheidende ist, regelmäßig zu trinken. Das heißt: Trinken Sie ausreichend über den Tag verteilt – bevor der Durst kommt – und nicht erst dann, wenn er deutlich spürbar ist. Denn Durst ist immer ein Anzeichen dafür, dass unser Körper bereits Flüssigkeit verloren hat. Und das wirkt sich negativ auf unsere gesamte Leistungsfähigkeit aus; die körperliche Kraft nimmt ab und die Konzentrations- fähigkeit leidet. Die biologische Begründung dafür ist denkbar einfach: Wenn dem Körper Wasser fehlt, wird das Blut dicker und fließt langsamer. Dann können Muskel- und Gehirnzellen nicht mehr optimal mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Wasser ist deshalb unser wichtigstes Grundnahrungsmittel. Schon wenn wir ein leichtes Durstgefühl verspüren, fehlen uns 0,5% unseres Gewichts an Wasser. Ein 80 kg schwerer Mann müsste dann umgehend 0,4 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen, um dies auszugleichen. Den größten Gefallen tun wir unserem Körper allerdings, indem wir ihm regelmäßig über den Tag verteilt kleinere Mengen Flüssigkeit zuführen. Sie sind leichter zu verarbeiten und belasten den Magen nicht.

Als Faustregel gilt: Erwachsene sollten an Tagen mit normaler körperlicher und geistiger Anstrengung 1,5 Liter Flüssigkeit aufnehmen. Etwa einen Liter davon nehmen wir über die Nahrung auf, vor allem durch Obst und Gemüse. Rund 1,5 Liter Flüssigkeit sollten zusätzlich durch gesunde Getränke aufgenommen werden. Volvic naturelle und die kalorienarmen Volvic Getränke sind das ideale Angebot dafür. Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt rund 1,5 Liter Flüssigkeit am Tag, bevorzugt Wasser.

Bei gewöhnlicher Belastung verliert unser Körper täglich bis zu 0,4 Liter Wasser allein über die Atmung. Dieser Ver-lust steigt vor allem beim Sport an und der Körper ver-liert außerdem viel Wasser, wenn wir schwitzen. Wer bereits vor Beginn einer körperlichen Belastung 0,3 Liter und während des Trainings alle 20 bis 30 Minuten 0,1 bis 0,2 Liter trinkt, kann ein gravierendes Flüssigkeitsdefizit verhindern und dadurch Leistungseinbrüche vermeiden.

Kaffee entzieht dem Körper kein Wasser. Aber der Stoff wechsel bei der Verdauung verlangt nach mehr Wasser, als die konsumierte Menge Kaffee enthalten hat (Quelle: dge, Deutsche Gesellschaft für Ernährung). Außerdem regt Koffein die Nierentätigkeit an. Darum empfiehlt es sich, zu jeder Tasse Kaffee ein Glas Wasser zu trin- ken (0,1 Liter genügen). Angenehmer Nebeneffekt: Frisches Wasser verhindert bzw. neutralisiert die Bildung von Magensäure, die durch Kaffee angeregt wird.

Wasser trinken empfiehlt sich auch beim Genuss von Weißwein und Rotwein. Weil Ihr Organismus den Alko- holgehalt viel leichter verarbeiten kann, wenn Sie parallel Wasser trinken – anstatt später oder erst am kommenden Morgen. Ein natürliches Mineralwasser, wie z.B. Volvic naturelle, ist damit auch abends ein idealer Begleiter.

Bei kaltem Wetter hat man oft nicht das Gefühl, trinken zu müssen. Aber wenn Sie in die Kälte hauchen, macht jeder Atemzug sichtbar, dass Ihr Körper ständig Flüssig keit verliert – und damit Energie. Deshalb ist es auch im Winter besonders wichtig, sich regelmäßig mit Wasser zu versorgen.

Wasser ist nicht gleich Wasser, vor allem wenn es um Mineralwässer aus dem Supermarkt und Discounter geht. Sie unterscheiden sich nicht nur im Preis, sondern auch im Mineralstoffgehalt. Welches Wasser bei Magnesium, Calcium und Co. die Nase vorn hat, lesen Sie hier.

Es ist eins der günstigsten Lebensmittel überhaupt und gehört zu den wichtigsten Mineralstofflieferanten, die der Körper für Muskulatur und Gehirn braucht. Aber Wasser ist nicht gleich Wasser und so variiert nicht nur der Preis je Liter, sondern auch der Mineralstoffgehalt abhängig von der Quelle, aus der das Wasser stammt.

  • Apollinaris Vio still: Lüner Quelle, Lüneburg
  • Urstromtaler Classic (Netto): Urstromtaler Brunnen, Baruth
  • Gerolsteiner Sprudel: Gerolsteiner Quelle, Gerolstein
  • Aqua Culinaris Still (Aldi Süd): Noé-Quelle, Erstadt
  • Bonaqua Classic: kein Quellwasser
  • Ja! Natürliches Mineralwasser (Rewe): Reinoldus-Quelle, Duisburg
  • Steinsieker Classic: Steinsieker-Quelle, Löhne
  • Saskia Classic (Lidl): Saskia-Quelle, Wörth am Rhein
  • Rheinfels Urquell Medium: Rheinfels Urquell, Walsum
  • Aqua Mia Medium (Rewe): Aqua-Quelle, Sersheim

Sie alle enthalten die Mineralstoffe Magnesium, Calcium, Natrium und Chlorid, die wichtig für die Leistungsfähigkeit unseres Körpers sind. Magnesium unterstützt beispielsweise den Stressabbau, Natrium steuert die Muskeltätigkeit, Calcium unterstützt die Funktion von Muskeln und Nerven und Chlorid reguliert den Wasserhaushalt.

Im letzten Beitrag hatte ich versucht, einen knappen Überblick über Nährstoffe in unserer Nahrung deren Funktion zu geben. Das Wissen, dass Eisen wichtig für die Produktion roter Blutkörperchen und damit die Sauerstoffversorgung unserer Muskulatur und Organ ist, ist zwar schön, nützt jedoch nichts, wenn man nicht weiß in welchen Lebensmitteln der Nährstoff zu finden ist.

  • Kalorien (Energie) – (kein Nährstoff sondern Maßeinheit): Energie ist in allen Lebensmitteln.
  • Kohlenhydrate – (bedeutenster Energielieferant): Getreideprodukte, Reis, Kartoffeln, Nudeln und Obst.
  • Proteine (Eiweiß) – (Baustoff der Zellen): Fisch, Geflügel, Fleisch, Quark, Käse, Sojaprodukte, Eier.
  • Fette –(für Zellfunktion): Öle, Butter, Sahne, Wurst, Nüsse, fette Fische wie z.B. Lachs.
  • Ballaststoffe – (für unsere Verdauung) Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Trockenfrüchte, Kohl, Broccoli, Spinat und diversen Früchten wie z.B. Pflaume, Kiwi, Weintrauben.
  • Calcium – (Muskelkontraktion und Knochenfestigkeit): Milchprodukte wie z.B. Käse, Joghurt, Quark.
  • Magnesium – (Immunsystem und Nervensystems): Trockenfrüchte, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Schokolade.
  • Eisen – (Bildung roter Blutkörperchen): Fleisch, Austern, Eier, Hülsenfrüchte, Nüsse.
  • Jod – (Bildung Schilddrüsenhormone): Fische, Krustentiere, Muscheln, (Jodsalz).
  • Vitamin A – (Wachstum, Sehfähigkeit, Haut, Wundheilung): Möhren, Spinat, Mango, Aprikosen, Sahne, Eigelb.
  • Vitamin C – (Zellen-Regeneration und Immunsystem): Gemüse und Früchte.
  • Vitamin D – (wichtig für Knochen): Fisch (mit Omega 3-Fettsäuren), Innereien, Eigelb, Vollmilch, Käse.
  • Vitamin E – (Schutz der Zellwände, Anti-Alterungsprozess, Blutzirkulation): Öle, Trockenfrüchte, ölhaltige Früchte.
  • Vitamin K – (Blutgerinnung): Salat, Gemüse wie z.B. Spinat & Rotkohl, Leber, Fleisch.
  • Vitamine der B-Gruppe (B1, B6 usw.) – (Haut, Haare, Nerven- und Muskelsystem): Hülsenfrüchte, grünes Gemüse, Möhren, Fisch, Fleisch, Vollkornprodukte, Eigelb.

Man stellt fest, dass einige Lebensmittel immer wieder vorkommen. Fisch, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte essen viele von uns zu selten. Dagegen dürfte es bei den meisten an Fleisch und Milchprodukten nicht mangeln.

Mit diesem Text soll der Erfahrung zahlreicher Schilddrüsenerkrankter Rechnung getragen werden, die unter schwerwiegenden, lang anhaltenden oder immer wiederkehrenden Nährstoffmängeln leiden. Auch wenn die Wirksamkeit einzelner Vitamine oder Mineralstoffe bisher nicht immer zweifelsfrei nachgewiesen werden konnte: Aufgrund des geringen Nebenwirkungspotentials ist gegen eine kurmässige, zeitlich begrenzte Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln als begleitende Therapie nichts einzuwenden. Von einer leichtfertigen Dauereinnahme dieser Vitamine und Mineralstoffe in höheren Dosierungen ist aber abzuraten, da es auch zu unerwünschten Wirkungen auf die Schilddrüsenfunktion kommen kann. Im Zweifelsfall sollte ein Arzt konsultiert werden, der in den meisten Fällen durch Blutuntersuchungen einen Mangel feststellen bzw. ausschließen und die Nährstofftherapie entsprechend überwachen kann. Leider müssen die Kosten dafür oftmals privat getragen werden.

Der Sinn oder Unsinn von Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) wird seit längerer Zeit kontrovers und oft nur wenig sachlich diskutiert. Die Meinungen diesbezüglich reichen von „unverzichtbar“ bis zu „überflüssig“. Es gibt zahlreiche Untersuchungen zu diesem Thema, die aber keinen eindeutigen Trend belegen, sondern mal die eine und mal die andere Sichtweise stützen.

Unter anderem von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) gibt es allgemeine Empfehlungen zum Tagesbedarf an Vitaminen und Mineralstoffen. Diese Empfehlungen wurden 2003 überarbeitet und sind für gesunde Personen ohne besondere Belastungen gedacht. Ob ein erhöhter Bedarf besteht, der über die normale Ernährung nicht gedeckt werden kann, ist aber unter anderem von Faktoren wie Ernährungsgewohnheiten, Stressbelastung, Alter, Gesundheitszustand und Geschlecht abhängig. Diese Nährstofftabellen bieten also nicht mehr als grobe Anhaltspunkte.

Bei chronischen Erkrankungen zu denen auch fast alle Schilddrüsenkrankheiten zählen ist eine ausgewogene Ernährung allein oft nicht mehr ausreichend, um den Körper mit allen benötigten Vitalstoffen zu versorgen. Dann ist die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln empfehlenswert. Für Hashimoto- oder Basedow-Betroffene ist in diesem Zusammenhang allerdings problematisch, dass viele der in der Apotheke frei verkäuflichen Multimineralstoffkomplexe Jod enthalten und deshalb ungeeignet sind.

Studien, welche den Nutzen von Nahrungsergänzungsprodukten speziell bei Schilddrüsenpatienten untersucht haben, gibt es allerdings nur sehr wenige. In drei voneinander unabhängigen Untersuchungen wurden jedoch die positiven Wirkungen des Spurenelements Selen auf den der Hashimoto-Thyreoiditis zugrundeliegenden Autoimmunprozess nachgewiesen. Außerdem gibt es zum Einfluss von Zink auf den Schilddrüsenstoffwechsel und das Immunsystem einige Untersuchungen. Bislang konnte jedoch noch nicht zweifelsfrei geklärt werden, ob auch eine Dauereinnahme in höheren Dosierungen gesundheitlich unbedenklich ist. Desweiteren wurde der Magnesiumhaushalt mehrfach in wissenschaftlichen Studien in Bezug auf Schilddrüsenkrankheiten betrachtet. Vielversprechende Ergebnisse gibt es inbesondere bei der Behandlung von im Zusammenhang mit Erkrankungen der Schilddrüse auftretendem Bluthochdruck und Tachykardien mit hochdosiertem Magnesium. Interessant ist zudem der mehrfach von Schilddrüsenspezialisten geäußerte Behandlungsansatz Hyperthyreosen mit der Substanz L-Carnitin zu therapieren. L-Carnitin hemmt die Schilddrüsenhormonwirkung an den verschiedenen Organen.

Vitamine sind essentielle Stoffe, die mit der Nahrung zugeführt werden müssen und die für die Gesunderhaltung des Körpers lebensnotwendig sind. Grundsätzlich unterscheidet man fettlösliche und wasserlösliche Vitamine. Fettlöslich sind die Vitamine A, D, E und K, welche im Fettgewebe des Körpers gespeichert und deshalb auch überdosiert werden können. Wasserlöslich sind die Vitamine des B-Komplexes und Vitamin C, die mit Ausnahme des Vitamins B 12 nicht im Körper gespeichert werden können und deshalb täglich neu aufgenommen werden müssen. Nicht benötigte Überschüsse an wasserlöslichen Vitaminen werden mit dem Urin ausgeschieden.

Mineralstoffe sind anorganische Salze, die ebenfalls ständig über die Ernährung aufgenommen werden müssen und für den Aufbau von Körpersubstanzen unverzichtbar sind. Bei den Mineralstoffen differenziert man zwischen Mengenelementen (Calcium, Chlorid, Kalium, Magnesium, Natrium, Phosphor und Schwefel) und Spurenelementen (Chrom, Eisen, Fluorid, Jod, Kobalt, Kupfer, Mangan, Molybdän, Selen und Zink). Da Spurenelemente nur in sehr geringen Mengen im Körper vorhanden sind und größere Mengen Schaden anrichten können, sollte eine Überdosierung unbedingt vermieden werden. Sinnvoll ist eine kurmäßige Einnahme über wenige Monate und keine Daueranwendung. Das Spurenelement Eisen sollte, besonders in höheren Dosierungen, nur bei einem mittels Blutuntersuchung festgestellten Mangel und nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden.

Je besser Ihr Stoffwechsel funktioniert, desto lebendiger, fitter, leichter und gesünder fühlen Sie sich. Übergewicht, Untergewicht, Krankheit, Erschöpfung und schlechte Laune sind größtenteils die Folgen eines aus dem Gleichgewicht geratenen Stoffwechsels.

Unter Stoffwechsel oder Metabolismus versteht man die chemische Umwandlung von Stoffen in lebenden Organismen. Was in den Körper hineingelangt, wird verstoffwechselt und wieder ausgeschieden. Es gibt Lebensmittel, die den Stoffwechsel anregen und solche, die ihn ausbremsen und schädigen. Stoffwechsel anregende Lebensmittel sind die Grundlage für einen perfekten Stoffwechsel, eine stabile Gesundheit, eine tolle Figur und eine hohe Lebensqualität.

Die meisten Menschen wissen entweder nicht, welche Lebensmittel den Stoffwechsel anregen und die Fettverbrennung ankurbeln, oder sie glauben, es zu wissen, ohne zu ahnen, dass sie auf dem Holzweg sind, weil sie der Werbung oder falschen Lehren auf den Leim gegangen sind.

Über die Hälfte der deutschen Frauen und zwei Drittel der deutschen Männer sind übergewichtig, ein Viertel aller Erwachsenen ist fettleibig. Dabei könnten die meisten Menschen gesund sein und eine attraktive Figur haben, wenn sie die Lebensmittel, die ihren Stoffwechsel anregen, kennen würden. Und genau das erfahren Sie hier und jetzt – kompakt, leicht verständlich und sofort in Ihrem Alltag umsetzbar.