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Beim Schröpfen, einer uralten Therapieanwendung, die in zahlreichen Kulturen bekannt war und ist, werden sogenannte Schröpfgläser direkt auf die Haut gesetzt. Durch Erhitzung der Luft im Schröpfglas wird ein Unterdruck erzeugt. Dabei kommt es zu einer vermehrten Durchblutung, die sich positiv auf die Muskulatur auswirkt. Auch innere Organe und Meridiane werden beeinflusst und damit die Selbstheilungskräfte aktiviert.

Der Fuß stellt ein Abbild des gesamten Körpers dar. Organe und Körperteile sind bestimmten Zonen am Fuß zugeordnet.
Durch die spezielle Grifftechnik werden die Fußreflexzonen stimuliert. Vermehrte Durchblutung und Spannungsabbau der belasteten Zonen sind die positive Wirkung der entspannenden Spezialtherapie.

Taping, die Aufbringung von selbstklebenden, elastischen, atmungsaktiven und hautfreundlichen Bändern auf der Haut wurde vor 30 Jahren entwickelt. Tapes dehnen sich wie eine zweite Haut, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Bei jeder Bewegung wird die Haut sanft angehoben und massiert. Lymph- und Blutfluss werden angeregt. Unter Anwendung spezieller, unterschiedlicher Techniken des Tapens und verschieden färbiger Bänder entfalten sie ihre vielfältige positive Wirkung auf den Organismus.

Die klassische Massage ist eine manuelle Therapie, bei der es durch Druck und Zug auf die Muskulatur zu einer Lockerung, Entspannung und Erwärmung der Muskeln sowie zur Steigerung der örtlichen Blutzirkulation kommt. Gewebsverklebungen lösen sich durch den vermehrten Abtransport von Schlacken und Stoffwechselprodukten.

Sie ist eine manuelle Reiztherapie bestimmter Zonen beiderseits der Wirbelsäule.
Durch intensives, ziehendes Streichen und einer Facientechnik wird im Sinne einer Reflexzonentherapie, Spannungsausgleich und Harmonisierung auf innere Organe, Bewegungsapparat und Haut ausgelöst.

Wer krank ist, muss zum Arzt? Nicht immer. Die meisten Leiden kann der Körper ganz allein bezwingen, er regeneriert und repariert sich ein Leben lang selbst. Tatsächlich regeneriert und repariert sich das System Mensch permanent selbst. Es ist jene eine Kraft die täglich seit Jahr Millionen höchst Wundersames schafft. Sogenannte Wunderheilungen sind genauso ihr Werk wie die Heilung von kleinen Wunden oder Infektionen. Jede traditionelle Heilkunde dieser Erde – ob Inder, Chinesen, Europäer, Indianer oder Afrikaner - erkannten diese Kraft und waren in Ihrem Heilsystem zuvorderst bestrebt.

Erkenntnisse der Quantenphysik bestätigen was alle seit tausenden Jahren wussten: „Die Natur wird von einer allmächtigen Vernunft beherrscht und gesteuert. Diese Vernunft ist wirkungs– und zweckorientiert und existiert unabhängig von einer denkenden Menschheit“

Der berühmte Arzt PARACELSUS nannte diese Kraft Archeus (Archaeus, »Herrscher«) d.h. heißt die lebendige, schöpferische, bildende Naturkraft, welche unbewußt in den Dingen als »fabricator« wirkt. Die Chinesen nennen es Qi, die Inder PRANA, Hahnemanns des Begründers der Homöopathie nannte sie Dynamis; denn hinter jedem Gewordenen steckt eine Bilde- oder Lebenskraft, die den Organismus in seinem ständigen Auf- und Abbau erneuert.

Die Nahrungsmittel, die wir in uns Aufnehmen, müssen zerlegt werden bis auf ihre kleinsten Teile. Erst dann können die Kräfte, die hinter dem Aufbaustoffwechsel (Assimilation) stehen, körpereigenes Material entstehen lassen.

Die fehlerhafte Verarbeitung oder die mangelnde Ausscheidung von Stoffwechsel-Endprodukten (Dyskrasie), führt - in Übereinstimmung mit allen traditionellen Heilweisen der Welt - zu Erkrankungen, die sich mit der Zeit im Körper ausbreiten.

  • allein in der Haut etwa eine Milliarde Hautzellen pro Tag.
  • Rote Blutkörperchen werden alle 30-120 Tage erneuert
  • Thrombozyten alle 3-10 Tage
  • Beim Erwachsenen werden täglich Milliarden reife Blutzellen gebildet

Rückregulation von fehlgeleiteten Immunreaktionen z. B. chron. Entzündungen, Allergie, Autoimmunerkrankungen (6 Monate - 3 Jahre z. B. Arthritis je nach bereits bestehender Dauer der Fehlregulation))

Neueste Forschungen zeigen: Selbst Nervenzellen des Rückenmarks besitzen auch viele Wochen nach einer Verletzung noch die Fähigkeit zu wachsen. Die Regeneration wird jedoch durch Narbengewebe verhindert, das nach der Verletzung entsteht. "Zum einen ist nun klar, dass verletzte Nervenzellen auch nach langer Zeit noch auswachsen können, wenn sie richtig stimuliert werden. Zum anderen wissen wir nun, dass eine Aktivierung der Wachstumsgene allein nicht ausreicht, um Nervenzellen des Zentralen Nervensystems wieder wachsen zu lassen. Für eine erfolgreiche Regeneration muss auch die Ausbildung des Narbengewebes verhindert oder zumindest reduziert werden."

  • zu stärken d.h. ihnen das Milieu bereiten (siehe Ordnungstherapie und Entgiftung)
  • sowie die Substanzen zu geben (siehe z.B. Öl-Eiweiß-Kost, aber auch pflanzliche und orthomolekulare Stoffe), die sie zu ihrem freien Wirken brauchen,
  • sie anzuregen (Spagyrik) und wo nötig
  • mit gezielten Heilreizen zu lenke n (moderne Methoden).

Dr. rer. nat. Wolfgang Feil leitet die Forschungsgruppe Dr. Feil. Als promovierter Biologe und Sportwissenschaftler, berät er Spitzensportler und Manager. Gleichzeitig ist er Lehrbeauftragter der Universität Furtwangen.

Großes Aufsehen erregte 2002 eine, in Texas durchgeführte, medizinische Untersuchung zum Thema Arthrose.
Bei dieser Untersuchung wurde die Wirksamkeit von Arthroskopie (abgerissenen Anteile werden entfernt – gesundes Meniskusgewebe bleibt erhalten), mit dem Ausspülen des Gelenkes, sowie mit einer Scheinoperation (nur äußerliche Operationsschnitte) verglichen.

Damit die Untersuchung aussagekräftig ist, wurde die Studiengröße auf 180 Patienten mit Kniearthrose festgelegt. Der Patient wußte nicht zu welcher Gruppe er gehörte; alle Patienten wurden unter Narkose gesetzt. 2 Jahre nach diesem Eingriff wurden alle 3 Gruppen nach ihrem persönlichen Empfinden des Operationserfolges befragt.

Allein die Vorstellung, eine Behandlung bekommen zu haben, hatte die Selbstheilungskraft der Patienten aktiviert und den „Eingriff“ erfolgreich gemacht. Selbstheilungskräfte funktionieren also tatsächlich. Nutzen Sie diese Erkenntnis in Ihrer eigenen Arthrose Behandlung.
Wie mentale Selbstheilungskräfte genau wirken, können Sie in meinem Blog-Beitrag „Neue Erfolgsstrategien bei Krebs“ nachlesen.

Hallo Juliska,
das hört sich nach einem "Entzündungsschub"an. Diese können durch verschieden Ursachen ausgelöst werden (z.Bsp Infekt, Überbelastung, Stress, etc). Halten Sie den Kurs weiter bei und machen momentan (nur) soviel Übung wie für Sie machbar sind. Zudem schreiben Sie mir bitte eine Mail (info@dr-feil.com) mit Ihrer Anschrift und ich lasse Ihnen zusätzlich unseren Joker Methionin (für hartnäckige Fälle) kostenlos zukommen. Geben Sie hiervon täglich einen halben TL in den abendlichen Kollatin-Drink.
Liebe Grüße und alles Gute
Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

Hallo Juliska,
die Muskulatur entlastet unsere Gelenke, daher empfehle ich Ihnen die Übungen wieder aufzunehmen - vor allem wenn es Ihnen mit den Übungen besser gegangen ist. Zudem lassen Sie die Körperstatik bitte einmal von einem guten Osteopathen überprüfen bzw. korrigieren, da auch die Gelenkstellung einen Einfluss auf die Knorpelregeneration haben kann. Nach Ihrer Beschreibung nehme ich an, dass ihnen besser gegangen ist und jetzt wieder ein Entzündungsschub gekommen ist. Mein Vorschlag, falls es Ihr Ist-Zustand zulässt, wir gehen nochmals 6 Monate konsequent den Weg weiter:
- Schreiben Sie mir eine Mail und ich lasse Ihnen nochmals eine Dose Methionin + Vit D3 zukommen
- Gelenk- und Rückenüberprüfung beim Osteopathen
- Sie fangen mit den Übungen wieder an
- konsequente entzündungssenkende Ernährung (Gewürzquark, KEINEN Weizen, etc.)
- Gelenknährstoffe
- Sie geben mir alle 4-6 Wochen ein kleines Feedback, wie es sich entwickelt
Alles was Sie für Ihren Körper tun bzw. auch getan haben, ist nicht umsonst, denn Sie unterstützen mit diesem Weg alle Gelenke und den gesamten Stoffwechsel/Gesundheit.
Viele liebe Grüße
Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

Hallo Herr Munsonius,
habe im =ktober 2012 eine Knie OP Meniskusriss mit Knorpelabbau. Im Nov 2012 wurde mir Flüssigkeit von 27ml gezogen. In diesen Zusammenhang habe ich die Spritze bekommen. Ich bekomme einfach die Schwellung im Knie nicht weg. Flüssigkeit ist keine drin wie mir der Arzt mitteilte. Habe auch bei längeren laufen wieder Schmerzen. Druckschmerzen sind auch vorhanden. Ich vermute das ich immer noch eine Entzündung im Knie habe. Mit dem Physiotherapeut wird Muskelaufbau trainiert. Muss dazu sagen das ich 62 Jahre bin. Vielleicht können Sie mir helfen.

Hallo Hella,
das Muskelaufbautraining ist sehr gut. Zusätzlich empfehle ich Ihnen die entzündungssenkende Ernährung nach Dr. Feil, knorpelaufbauende Gelenknährstoffe und eine tägliche äußere Anwendung mit einen mit einem Quarkwickel aus Chili, Brennnessel und Ingwer. Einfacher geht es über das von Dr. Feil entwickelte Chili-Ingwer-Bennnessel-Balsam (Capsin - http://www.allsani.com/capsin.html)
Weitere Info`s über die Dr. Feil-Strategie finden Sie unter http://www.allsani.com/krankheitsbild/arthrose/ oder ausführlicher in dem Buch "Arthrose und Gelenkschmerzen überwinden".
Herzliche Grüße
Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

Lieber Herr Dr. Feil,
ich habe seit Juli letzten Jahres jede Woche 3 bis 4 Tage ein Knie geschwollen, erst abwechselnd und seit einer Hyaluronsäurebehandlung beider Knie, schwillt nur noch das rechte Knie an, jede Woche aufs Neue. Das linke ist perfekt in Ordnung. Ich esse laut Ihren Vorgaben und nehme seit 3 Monaten ihre Arthroseprodukte von Ultra Sports, Schmerzen habe ich keine mehr, aber das rechte Knie bessert sich auch trotz NSAR überhaupt nicht. Mein Arzt weiß keinen rechten Rat,hat mich komplett durchgescheckt, Rheuma, Borreliose, Mangelzustaende. nichts gefunden.Er meint, vielleicht sei der Grund die andere, eigentlich bessere Hyaluronsäure im rechten Knie oder die Tatsache, dass das Knie beim einspritzen geschwollen war.
Haben Sie eine Idee, was ich noch gegen die ständigen Entzündungen tun kann?

Hallo Petra,
hmmm nicht einfach zu sagen. vielleicht kam durch die Spritze in das eine Gelenk eine zusätzliche Infektion mit dazu. Ich habe folgende Vorschlag für Sie:
Reiben Sie das Knie 2 - 4 mal tägliche mit einem Chilibalsam (z.Bsp. Capsin - http://www.allsani.com/capsin.html). Kombinieren Sie dies mit Kältepacks (falls Ihnen die Kälte gut tut). Schicken Sie mir eine Mail mit Ihre Anschrift an info@dr-feil.com und ich veranlasse dass Ihnen eine Dose Methionin kostenlos zugeschickt wird. Geben Sie täglich einen 1/2 TL in den abendlichen Kollatin-Drink. Wichtig: Essen Sie wenig Kohlenhydrate, täglich viele Kräuter, den Gewürzquark, 1 EL Tomatenmark, 1 EL Senf und 1 EL Meerrettich.
Eventuell lassen Sie auch mal die "Statik der Gelenke" von einem guten Osteopathen überprüfen, möglich dass die ständige Reizung von einer Fehlstellung herrührt.
Geben Sie mir in 6 - 8 Wochen bitte kurz Bescheid, wie es sich entwickelt.
Herzliche Grüße
Peter Munsonius - Forschungsgruppe Dr. Feil

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FAMED ist ein österreichisches Unternehmen, spezialisiert auf Nahrungsergänzungsmittel, erzeugt aus rein pflanzlichen und naturbelassenen Inhaltsstoffen. Wir von FAMED haben es uns zur Aufgabe gemacht, Red Panax Ginseng und Gelée Royal (auch Royal Jelly genannt), in höchster Qualität als Trinkampulle anzubieten, im Focus stehts das Wohlbefinden unserer Kunden.

Die Kombination von Red Panax Ginseng und Royal Jelly kann Ihnen in vielen Lebenssituationen helfen. Da Ginseng Royal Jelly nach österreichischem Recht unter die Nahrungsergänzungsmittel-Verordnung (NEMV) fällt, dürfen wir nur wenige Eigenschaften nennen, obwohl sie wissenschaftlich belegt sind wie z.B.

  • Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte und des Immunsystems
  • Förderung der Selbstheilungskräfte
  • Steigerung der Vitalität und Leistungsfähigkeit
  • Bessere Bewältigung von Stresssituationen
  • Verbesserung der Lebensqualität

300 mg Red Panax Ginseng aus Ginsengextrakt und 200 mg Royal Jelly werden als wohlschmeckende Lösung mit nur 20 kcal in einer Trinkampulle angeboten. Die Ginsengwurzel stammt aus dem hochwertigsten Ginseng-Anbaugebiet, dem Changbai Gebirge zwischen China und Nordkorea. Die Produktherstellung erfolgt unter den stengsten Auflagen (GMP Zertifizierung) und erfüllt selbst die höchsten Anforderungen der amerikanischen Gesundheitsbehörde (FDA; Certificate of Registration). Ginseng Royal Jelly unterliegt in Österreich als Nahrungsergänzungsmittel den strengen Auflagen der NEM-Verordnung. Nach gestiegener Nachfrage finden sich immer mehr Anbieter am Markt deren Produkte teilweise leider von zweifelhafter Qualität sind. Tipp: Prüfen Sie immer ob das angebotene Präparat GMP und FDA zertifiziert ist, bzw. lassen Sie sich im Zweifelsfalle diese Dokumente vorlegen.

Ich freue mich Sie auf meiner Webseite begrüßen zu dürfen. Der therapeutische Schwerpunkt meiner Praxis ist die moderne Hypnosetherapie, sie ist ein wirkungsvolles Werkzeug in der modernen Psychotherapie. Die Hypnose ist in vielen Gebieten sehr hilfreich sei es beim Auflösen von Ängsten und Depressionen, dem Reduzieren von psychosomatischen Beschwerden und Schmerzen, bei Burnout oder dem Wunsch nach mehr Selbstvertrauen. Hypnosetherapie ist eine wirkungsvolle, wissenschaftlich anerkannte Methode ohne unerwünschte Nebenwirkungen und Medikamente.

Möchten Sie wieder glücklich und zufrieden leben? Möchten Sie Ihrer Krankheitsursache auf den Grund gehen und sie auflösen? Haben Sie chronische Beschwerden und keiner findet die Ursache bzw. es geht Ihnen trotz Medikamente und Behandlung nicht wesentlich besser? Möchte Sie selbst etwas für Ihre Gesundheit und Ihr Leben tun?

Aus der Verbindung von Hypnosetherapie, mentalen Techniken, der Körpertherapie und energetischen Methoden begleite ich Sie gerne auf Ihrem ganz persönlichem Weg zu mehr Wohlbefinden.

Ein Teil dieser Arbeit ist auch die Psychoonkologie - die psychische Begleitung von Krebspatienten auf dem Weg zur Gesundung. Aktivieren Sie Ihre Selbstheilungskräfte und arbeiten Sie aktiv mit an Ihrem Leben und Ihrer Gesundheit. Mein Ziel ist es mit Ihnen gemeinsam die optimalste Lösung für Ihre Probleme und Beschwerden zu finden. Der Experte für sich und Ihren Körper sind Sie, Ihr "Inneres" weiß die Lösung für Ihre Probleme.

Genießen Sie im Zuge Ihrer Schönheitstage am wundervollen Sternsteinhof Energie aus der Natur. Nicht nur für Ihren Körper sondern auch für Geist und Seele. Erspüren Sie die Heilkraft des Waldes und lassen Sie Ihre Gedanken schweifen.

Die Kraftplätze am Sternsteinhof waren schon den Kelten bekannt und bewirken die Energieharmonisierung und den Energieaufbau. Natürliche Energieflüsse und die Heilkraft des Sternwaldes wirken wie ein Jungbrunnen für Geist, Seele und Körper. Das Waldluftbaden erdet uns wieder und stärkt unsere Selbstheilungskraft. Umweltbelastungen werden ausgeglichen und Gesundheit aufgebaut.

Die Kraftplätze am Sternstein waren schon den Kelten bekannt und bewirken die Energieharmonisierung und den Energieaufbau. Natürliche Energieflüsse und die Heilkraft des Sternwaldes wirken wie ein Jungbrunnen für Geist, Seele und Körper. Selbstheilungskräfte werden gestärkt. Umweltbelastungen werden ausgeglichen und Gesundheit aufgebaut.

Nach eigener längerer, nicht genau definierbarer Krankheit habe ich angefangen, mein Augenmerk auf Stoffwechselbalance, Entspannung und Aktivierung der Selbstheilungskräfte zu legen. Damit konnte und kann ich mein Befinden schon seit Jahren erfolgreich verbessern.

Ich arbeite nun mit verschiedenen Methoden, um die Fähigkeit des Körpers wieder herzustellen, sich selbst zu reparieren und den inneren Heiler zu aktivieren. Das Zellsystem wird zur Selbstheilung angeregt, dabei spielt es keine Rolle, welchen Namen das momentane Missempfinden hat.

Und: In meinem kleinen Laden in der Tränkgasse in Wasserburg finden Sie ausgewählte, interessante Produkten für Gesundheit und Vitalität sowie bio-energetische Textilien mit Edelsteinen und Symbolschmuck.

Im Laufe von fast 20 Jahren habe ich mir durch die Kombination von ver­schie­denen Naturheilverfahren als auch der Hypnose und Massagen einen bunten Therapie­teppich gewoben, der sich stetig weiter­entwickelt.

Hinzu kommt, dass ich mich durch meine nun schon über 10 Jahre währende Tätigkeit als Dozentin der Heilpraktikerschule Kastanienhof in Flensburg ständig mit neuesten Entwicklungen in Schulmedizin und alternativen Heilweisen aus­ein­andersetze.

Jede Erkrankung, sei sie nun körperlicher oder seelisch-geistig-emotiona­ler Natur, stellt ein Ungleichgewicht da. Meine Auf­gabe als Heil­praktikerin sehe ich darin, Ihnen zu helfen, in Ihr Gleich­gewicht zurückzufinden und gemeinsam mit Ihnen nach Wegen zu schauen, wie Sie selbst für ihr eigenes Wohl sorgen können.

Das ausführliche Gespräch ist für mich die Basis jeder Diagnose. Ich versuche, mir einen Überblick über bereits vorhandene Befunde zu schaffen und veranlasse bei Bedarf weitere Untersuchungen (Blutabnahme, Zuweisung zu Röntgen oder Fachärzten). Die genaue Erklärung von Krankheitsmustern und deren Ursachen ist der erste Schritt in Richtung Therapie.

Mein Ziel ist es, dem Patienten ein möglichst breites Spektrum an Therapiemöglichkeiten anzubieten, was neben medikamentöser Therapie auch die Beratung in Richtung Physiotherapie/Bewegungsübungen, Ernährung/Hausmittel oder Gesprächstherapie beinhaltet.

Die Vorsorgeuntersuchung dient der Früherkennung und Vorbeugung von häufigen Erkrankungen (z.B. Bluthochdruck, hohes Cholesterin, Gefäßverkalkung, Krebsleiden). Sie kann auch von Wahlärzten direkt mit den Krankenkassen verrechnet werden und verursacht dem Patienten keine Kosten.

Sowohl Körper als auch Psyche sind bei der Entstehung von Krankheiten (und deren Manifestation) beteiligt. Das Verstehen der Ursachen und der Dynamik verschiedener Erkrankungen ist dabei auch für den Patienten ein wesentliches Element im Heilungsprozess.

Die TCM baut auf einem mehr als 2000 Jahre alten Erfahrungsschatz auf und zeigt uns einen vollkommen anderen Zugang zum Menschen als die moderne westliche Medizin, weshalb sie eine sehr gute Ergänzung zu dieser darstellt. Es handelt sich um eine ganzheitliche Regulationsmedizin, deren Ziel es ist, den Patienten wieder in ein funktionelles Gleichgewicht zu bringen, damit seine Selbstheilungskräfte besser wirken können.

Im ausführlichen Erstgespräch werden alle Beschwerden genau besprochen, wobei vegetative Symptome wie z.B. Temperaturempfinden, Schwitzen oder Durst eine besondere Bedeutung haben. Die Betrachtung von Gesichtsfarbe und Zunge, das Tasten von Puls und Bauch liefern weitere Informationen, welche in Summe zu einer ganzheitlichen TCM-Diagnose führen.

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Training für die Selbstdisziplin
Ganz gleich jedoch, welches Motiv die Hauptrolle spielt und wie lange die persönliche Hungerkur dauert: "Wer fastet, trainiert damit in erster Linie seine Selbstdisziplin", sagt Liffler. Wer sich von Job, Partnerschaft und Alltagsärger aufgezehrt fühlt, gewinnt durch erfolgreiches Fasten deshalb die Kontrolle über seine Geschicke wieder zurück. "Die kontrollierte Weigerung der täglichen Nahrungsaufnahme wirkt wie eine Therapie", so Liffler.

Zum allgemeinen seelischen Wohlgefühl gesellt sich dabei häufig noch ein körperliches „Highsein“. "Schon zu Beginn der Fastenzeit fühlen sich die Menschen freier, vitaler und belastungsfähiger als vorher." Das macht sich später im Alltag bemerkbar: "Fastenanhänger sind oft außergewöhnlich durchsetzungsfähige und leistungsbereite Persönlichkeiten", so Dr. Liffler.

Giftmülldeponien im Körper?
Neben den auch von Schulmedizinern anerkannten positiven Wirkungen auf die Psyche, sagt man Fastenkuren auch gern die Fähigkeit nach, den Organismus zu entschlacken und zu entgiften. "Das klingt, als gäbe es im Körper lauter Giftmülldeponien und Schmutzwasserpfützen", sagt Dr. Helmut Oberritter, wissenschaftlicher Leiter der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) in Frankfurt. "Etwas derartiges existiert aber nicht, da Leber, Nieren, Darm und Schweißdrüsen wie eine körpereigene Müllabfuhr funktionieren."

Doch für viele Menschen klingt das Märchen von den Schlacken und Giften so plausibel, da Fastenbücher Bestseller sind und sich ganze Kliniken aufs kontrollierte Hungern spezialisiert haben. Wissenschaftler wie Professor Hauner beantworten allerdings die Frage, ob das Fasten der Gesundheit diene, mit einem klaren Nein: "Medizinisch gesehen hat Fasten kaum Vorteile", sagt Professor Hauner, "im Gegenteil, es kann sogar schädlich sein und zum Beispiel Schlafstörungen, Schwindel, Depressionen oder Gichtanfälle auslösen."

Aus Muskeln wird Energie
Da beim Fasten keine Energie über die Nahrung zugeführt wird, baut der Körper Gewebe zur Brennstoffversorgung ab. Das heißt, dass vom ersten Fastentag an auch jene Eiweiße verloren gehen, die Ihr Körper eigentlich für Enzyme und Muskeln braucht. Zwar stellt die Leber in den ersten 24 Fastenstunden noch Energie in Form von gespeicherten Kohlenhydraten (Glykogen) zur Verfügung. Nach einer Untersuchung der Tel Aviv University Medical School in Israel an 370 Freiwilligen plagen allerdings nahezu jeden zweiten Fastenden schon am ersten Tag Kopfschmerzen.

"Das Gehirn ist einer der größten Energieverbraucher des Körpers", sagt Professor Hauner, "darum reagiert es möglicherweise besonders empfindlich, wenn der Nachschub nur spärlich fließt." Um nicht zu verhungern, gewinnt der Körper deshalb ab dem zweiten Fastentag Energie aus Aminosäuren, für die er zuvor Muskeleiweiße zerlegt hat. "Täglich werden rund 50 Gramm Eiweiß auf diese Weise umgebaut", sagt Hauner und warnt: "Ein sichtbarer Teil aller Muskeln geht bei längerem Fasten verloren. Im Herzmuskel kann das aber gefährliche Rhythmusstörungen hervorrufen." Aus diesen Gründen sollten nicht nur fastende Sportler und Bodybuilder vorübergehend ein Eiweißpräparat einnehmen. "Geeignet sind handelsübliche Präparate aus der Apotheke oder Joghurt und Molke", so Hauner.

Fasten ist zum Abnehmen nicht geeignet
Erst nach drei Fastentagen beginnt der Körper, als Energiequelle auch die Fettreserven anzuzapfen. Bis die Fettverbrennung allerdings auf vollen Touren läuft und der Muskelabbau deutlich gedrosselt wird, vergehen rund drei Wochen. Dazu kommt, dass bei hochtouriger Fettverbrennung und gleichzeitig fehlendem Kohlenhydratnachschub der Organismus mit sogenannten Ketosäuren überschwemmt wird. Diese Ersatzkohlenhydrate verursachen einen unangenehmen acetonartigen Körpergeruch. "Die Natur hat den Mechanismus der Fettverbrennung eingerichtet, um den Hungertod hinauszuzögern“, erklärt Dr. Oberritter das Geruchsproblem beim Fasten, „und nicht, um Übergewicht zu bekämpfen."

Zum Abnehmen eignet sich Fasten auch noch aus anderen Gründen nicht: "Im Hungerzustand fährt der Körper viele Stoffwechselvorgänge herunter", so Oberritter. Wer durch Fasten abnehmen will, ist nur erfolgreich, wenn er die Ernährung langfristig umstellt: "Sonst wird das alte Gewicht schnell wieder eingeholt."

Beim Übergang von der Winterwampe zum Beach-Body kann gemäßigtes Fasten durchaus nützlich sein © Karramba Productions / Shutterstock.com

"Beim Fasten überwiegen die psychologischen Vorteile die medizinischen Einwände", sagt der Ganzheitsmediziner Dr. Peter Liffler. "Man sollte allerdings nur einmal pro Jahr eine Fastenperiode einlegen, und dann am besten während des Übergangs vom ernährungsmäßig opulenten Winter zum Frühling." Gelegentliches Kurzfasten über drei oder vier Tage hat dagegen "kaum einen Effekt", meint Liffler.

Stattdessen plädiert er für einen entkrampften Umgang mit dem Fastenbegriff. "Einmal jährlich für vier bis sechs Wochen die Nahrung auf überwiegend Gemüse und Obst umstellen, dazu Nikotin und Koffein weglassen und im hektischen Alltag einen Gang runterschalten, hat vergleichbare Effekte wie das strenge Fasten", sagt Liffler. Ist das Bewusstsein anschließend noch weiter als der Hosenbund, "dann hat sich das Fasten auch auf lange Sicht gelohnt."

1. Gute Vorbereitung
Oftmals beginnen Fasten-Einsteiger eine Fastenkur damit von einem auf den anderen Tag nichts mehr zu essen. Die plötzliche Kalorien-Reduktion ist eine große Belastung für den Körper und führt zu Übelkeit, Schwindel und Heißhunger. Daher ist es wichtig Körper und Seele langsam einzugewöhnen, wie die deutsche Fastenakademie e.V. auf ihrer Seite empfiehlt. Am besten beginnen Sie die Fastenkur mit ein bis zwei Entlastungs-Tagen in denen Sie nur leichte Kost zu sich nehmen und auf fettreiche Nahrungsmittel und Fertiggerichte verzichten.

2. Nulldiät vermeiden
Zwar wird beim Fasten die tägliche Kalorienmenge deutlich reduziert und meist auch auf feste Nahrung verzichtet, mit einer Nulldiät schaden Sie Ihrem Körper aber nur. Der totale Verzicht auf Nahrung außer Wasser führt zu Stoffwechsel-Problemen, welche sich durch richtiges Fasten mit einer nur reduzierten Kalorienmenge fast vollständig vermeiden lassen.

3. Genügend trinken
Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr während der Fastenzeit ist wichtig, damit der Stoffwechsel gut funktioniert und Abbauprodukte ausgeschieden werden. Trinken Sie täglich zwei bis drei Liter Wasser oder ungesüßten Tee. Am besten geeignet sind Wasser, die reich an Mineralstoffen wie Natrium, Magnesium und Calcium sind.

4. Ausreichend Bewegung
Bewegen Sie sich jeden Tag für mindestens eine Stunde an der frischen Luft. So vermeiden Sie, dass der Körper auf Sparflamme schaltet und nach der Fastenkur der gefürchtete Jojo-Effekt eintritt. Gehen Sie spazieren und versuchen Sie sich auf sich selbst und Ihren Körper zu konzentrieren. Überfordern Sie sich nicht. Sie werden merken, wie Ihr Körper beginnt, sich selbst zu regenerieren und wie sich nach ein paar Tagen der Kreislauf auf die neue Situation einstellt.

5. Fastenbrechen: Nach dem Heilfasten langsam an Nahrung gewöhnen
Wer nach dem Fasten gleich wieder mit fettreicher Nahrung und Genussmitteln beginnt, stellt den Körper vor eine große Belastung, was oftmals zu Verdauungs-Problemen und Krämpfen führt. Planen Sie daher nach dem Fasten ein bis drei Tage zur Umstellung ein, in denen Sie ihren Stoffwechsel langsam wieder an die erhöhte Kalorienzufuhr gewöhnen, so beugen Sie dem Jojo-Effekt vor. Ideal sind Obst und fettarm zubereitetes Gemüse, Reis und Kartoffeln. Vermeiden Sie schwer verdauliche Lebensmittel wie Kohl, Bohnen oder Fleisch.

Auch nach der Fastenkur sollten Sie nicht in alte, ungesunde Gewohnheiten zurück verfallen. Betrachten Sie die Fastenzeit als Einstig in eine gesündere Lebensweise mit ausreichend Bewegung und gesunden Lebensmitteln.

Abhängig von der jeweiligen Form des Fastens nehmen Sie unterschiedliche Mengen an Nahrung zu sich. So besteht beispielsweise der Speiseplan der F.X.-Mayr-Kur lediglich aus hellen Brötchen und Milch. Ziel hierbei ist es, den Darm zu entlasten und zu entschlacken. Die körpereigene Immunabwehr soll auf diese Weise gestärkt werden. Bei einer Saft-Fastenkur nehmen Sie keine feste Nahrung zu sich, sondern trinken ausschließlich Obst- und Gemüsesäfte.

Eine weitere Trinkkur ist das Heilfasten-Programm nach Buchinger. Bei dieser Form des Fastens werden täglich maximal 500 Kalorien in Form von Säften, Brühe, Tee und Wasser zugeführt. Neben der Ernährung steht hier auch die spirituelle Seite des Fastens im Mittelpunkt, weshalb die Kur durch verschiedene naturheilkundliche Verfahren begleitet wird.

Grundsätzlich kann jeder gesunde Mensch fasten. Es gibt jedoch einige Einschränkungen: Kinder oder alte Menschen sollten vom Fasten absehen, da sie die Belastung der fehlenden Nährstoffe weit weniger gut kompensieren können als junge Erwachsene. Ältere Menschen ab etwa 60 Jahre sollten die Durchführung einer Fastenkur mit einem Arzt absprechen.

Auch bei Herzerkrankungen oder Depressionen ist dringend vom Fasten abzuraten. "Wenn jemand regelmäßig Medikamente einnimmt und trotzdem eine Fastenkur machen möchte, ist es sinnvoll, wenn der Hausarzt das Fasten begleitet", so Hausarzt Dr. Marcel Schorrlepp gegenüber dem SWR. Diverse Medikationen müssen während der Fastenzeit überprüft und gegebenenfalls um- oder eingestellt werden.

Tipp: Als Heilfasten Einsteiger empfiehlt es sich, beim ersten Mal nicht länger als drei bis sieben Tage zu fasten. Für einen längeren Zeitraum sollten Sie unbedingt über genügend Erfahrung verfügen, wie Ihr Körper auf eine Heilfastenkur reagiert.

Bei der 5:2 Diät, auch unter der Bezeichnung “intermittierendes Fasten” bekannt, handelt es sich um eines der unkompliziertesten Diätmodelle überhaupt. Weder muss die Ernährung komplett umgestellt werden, noch auf bestimmte Nährstoff- oder Lebensmittelgruppen verzichtet werden.

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Material für die Tourenplanung gibt es genug. «Die Informationsbeschaffung ist heute kein Problem mehr», sagt Bergführer Lentrodt. «Viele Urlauber können das Wissen nicht auf ihre persönlichen Fähigkeiten übertragen.» Das größte Problem sei eine falsche Selbsteinschätzung. «Das ist über die Jahre gefühlt schlechter geworden», hat Lentrodt beobachtet.

Die richtige Ausrüstung ist dagegen kein Problem mehr, seitdem Hightech-Funktionskleidung auch im Alltag getragen wird. «Manchmal kommen Wanderer mit Topausrüstung, da merkst du, die wollen mangelndes Können und Wissen kompensieren», sagt Lentrodt.

Auch Thomas Bucher beobachtet immer wieder, wie Urlauber «die Verantwortung an die Ausrüstung delegieren». Viele hätten zu viel dabei. «Für eine Tagestour brauche ich keinen 30-Liter-Rucksack», sagt der Profi. «Mit leichtem Gepäck und passgenauer Ausrüstung macht das Wandern mehr Spaß.» Wanderschuhe müssen nicht immer über dem Knöchel abschließen. In leichtem Gelände reichen Trekkingschuhe. Wichtig sind eine gute Sohle und eine optimale Passform.

Und was gehört in den Rucksack? Handy für den Notfall, eine kleine Erste-Hilfe-Ausrüstung, Biwaksack, Karte, Sonnenschutz in Form von Brille und Hut oder Kappe, Getränkeflasche, Proviant, Ersatzshirt, wetterfeste Jacke und ein warmes Kleidungsstück (Pullover).

Zwar gibt es erfahrene Alpinisten, die regelmäßig allein in die Berge gehen. Der normale Wanderurlauber sollte jedoch besser nicht ohne Begleitung aufbrechen. «Das gilt umso mehr, je weniger Erfahrung man hat», sagt Bucher. Wandergruppen müssen stets auf den schwächsten Teilnehmer Rücksicht nehmen, besonders auf Kinder.

Der
Schweizer Alpen-Club (SAC) rät zudem, immer auf markierten Wegen zu bleiben. In weglosem Gelände steigt das Risiko für Absturz und Orientierungsverlust, heißt es in einem Merkblatt der Alpenvereine. Daher Abkürzungen durch wegloses Gelände tunlichst vermeiden.

HACKENHEIM - Ein noch unbekannter Mann wollte am Donnerstag einen 39-jährigen Radfahrer auf dem Radweg zwischen Hackenheim und Bad Kreuznach ausrauben - suchte sich jedoch offensichtlich das falsche Opfer aus.

KASTEL - Spektakuläres Ende eines Raubzugs zweier Ganoven in Mainz-Kastel: Nachdem sie in der Nacht zum Freitag den Geldautomat der Commerzbank-Filiale in der Zehnthofstraße gesprengt hatten, flüchteten die Täter mit einem Audi. Ein ausgelaufener Betriebsstoff und Zeugenhinweise brachten die Polizei schnell auf die richtige Spur.

DORTMUND - Der FSV Mainz 05 spielt auch in der Saison 2018/19 in der Fußball-Bundesliga! Die Rheinhessen sicherten sich am vorletzten Spieltag den Klassenerhalt durch einen überraschenden 2:1 (2:1)-Sieg nach einer starken kämpferischen und disziplinierten Vorstellung bei Champions-League-Anwärter Borussia Dortmund.

MAINZ - Obwohl er noch ein Jahr Vertrag hat, möchte der argentinische Publikumsliebling die 05er verlassen. Die Partie gegen Bremen am Samstag soll seine letzte im 05-Trikot sein, kündigte Pablo de Blasis an.
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NEUSTADT AN DER WEINSTRASSE - Begleitet von Gegendemonstrationen hat das rechtskonservative "Neue Hambacher Fest" in Neustadt an der Weinstraße stattgefunden. Es spaltet die Gemüter - und wird es wohl noch weiterhin tun.

KAISERSLAUTERN - Die Stadt Kaiserslautern hat auf eine Forderung des Bundes der Steuerzahler reagiert und betont, sich schon seit vielen Jahren um einen Verkauf des Fritz-Walter-Stadions zu bemühen. Sowohl Stadt als auch Stadiongesellschaft hätten dieses Ziel, teilte die Kommune am Freitag mit. Aus diesem Grund seien in der Vergangenheit immer wieder Gespräche und Verhandlungen mit Maklern und potenziellen Investoren geführt worden.

Köln (dpa/tmn) - Die gute Nachricht zuerst: Eine chronische Divertikelkrankheit ist nur selten gefährlich. Wenn kleine Ausstülpungen am Darm - sogenannte Divertikel - aber immer wieder Probleme bereiten, ist das für die Patienten unangenehm.

Möglicherweise hilft den Betroffenen eine Umstellung der Ernährung auf ballaststoffreiche Kost, erklärt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) auf seinem Portal gesundheitsinformation.de. Wer viel Gemüse, Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte und Obst isst, bei dem wird der Stuhl schneller durch den Darm befördert. Dazu unbedingt ausreichend trinken.

Während die Divertikel bei der chronischen Divertikelkrankheit Schmerzen oder Blähungen verursachen, ohne dass es Zeichen einer Entzündung gibt, entzünden sie sich bei der wiederkehrenden Divertikulitis immer wieder. Gegen die Schmerzen sollten Patienten dann keine nicht-steroidalen Antirheumatika wie Ibuprofen oder Diclofenac einnehmen. Sie könnten Komplikationen begünstigen, warnt das IQWIG.

Bei einer komplizierten Divertikelentzündung kommen meist Antibiotika zum Einsatz. Manche Patienten bekommen auch ein Medikament, das eigentlich nur für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn zugelassen ist. Die Wirkung dieser Mittel bei wiederkehrenden Divertikel-Beschwerden ist allerdings laut IQWIG bisher nicht ausreichend belegt.

Eine Operation kommt infrage, wenn nichts anderes hilft. Sie sollte aber gut überlegt sein. Denn erstens geht sie mit Risiken einher, und zweitens sei nicht garantiert, dass die Beschwerden danach verschwinden. Die Wahrscheinlichkeit sei sogar eher gering, schreibt das IQWIG.

Denn die Entdeckung, von der ich Ihnen gleich berichten werde, stellt alle Gesundheits-Meldungen in den Schatten, die ich als Herausgeberin verschiedenster Gesundheits-Ratgeber in den letzten Jahren veröffentlicht habe.

Im Auftrag der renommierten Naturmedizin-Expertin Beate Rossbach war diese Forschungsgruppe einige Wochen auf einer Insel in Ostasien unterwegs, um eines der größten Gesundheits-Geheimnisse der Asiaten zu entschlüsseln.

Sie greift zum Hörer und erzählt mir von der Insel der Hundertjährigen. Und von ihrem Plan, ein Forscherteam aus ihrer Forschungsgruppe Naturmedizin zu einer Expedition ins Ostchinesische Meer zu entsenden. Um endlich die Wahrheit ans Licht zu bringen.

„Ist euch das eigentlich auch schon aufgefallen? Die Menschen essen die verschiedensten Sachen – jeder das, was ihm am besten schmeckt. Aber sie trinken alle das Gleiche. einen Aufguss von den Blättern dieser exotischen Pflanze.“

„Ist das denn überhaupt möglich, dass ein simpler Pflanzenaufguss die Menschen länger leben lässt?“, fragen sich die Forscher – und beginnen sofort damit, die Pflanze genauestens unter die Lupe zu nehmen. Im Labor finden sie jeden einzelnen Inhaltsstoff dieser Pflanze heraus. und suchen sogleich nach wissenschaftlichen Belegen für die gesundheitliche Wirkung dieser Inhaltsstoffe.

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  • Gesunde und ausgeglichene Ernährung
  • Langsame Gewichtsreduktion
  • Kein Hungergefühl
  • Kein Jo-Jo-Effekt
  • Der glykämische Index allein ist kein ausreichendes Kriterium zur Beurteilung von Lebensmitteln
  • Es wird Wert auf Sport, Entspannung und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr gelegt
  • Positive Auswirkungen auf das Herzinfarktrisiko und die Blutfettwerte

Der glykämische Index (GI, Glyx) beschreibt die Reaktion des Blutzuckers sowie die indirekte Insulin-Reaktion des Körpers nach dem Essen. Er wurde ursprünglich von Medizinern eingeführt, die sich mit der Ernährung von Patienten mit Diabetes mellitus beschäftigten.

Er gibt also an, wie schnell kohlenhydrathaltige Nahrung verarbeitet und folglich als Zucker in die Blutbahn abgegeben wird. Traubenzucker, bzw. Glucose, wird auf den höchsten GI-Wert von 100 gesetzt. Kohlenhydrathaltige bzw. zuckerhaltige Lebensmittel, die leicht vom Verdauungssystem in Einfach-Zucker (Monosaccharid) zerlegt werden können, gelangen schnell ins Blut und haben folglich einen hohen GI-Wert.

Der Glyx allein kann aber zu fragwürdigen Ernährungsempfehlungen führen. Daher sollten bei der Ernährung auch die glykämische Last, also auch die Art und Menge der Kohlenhydrate pro aufgenommene Portion, berücksichtigt werden.

Die Glyx Diät wird von verschiedenen Ernährungswissenschaftlern und Anhängern unterschiedlich und individuell ausgelegt, jedoch spielen neben dem glykämischen Index auch eine ausreichende körperliche Betätigung, Entspannung,die Darmflora sowie eine genügende Flüssigkeitszufuhr eine wichtige Rolle.

Glyx-Anhänger streben eine ganzheitliche Ernährungs- sowie Lebensumstellung an und legen Wert darauf, das Essen zu genießen, den Körper zu entgiften, Spaß an Bewegung zu finden und sich ausreichend zu entspannen anstatt gewisse Nährstoffe komplett wegzulassen.

Bei der Glyx Diät ist der Verzehr aller Lebensmittel erlaubt, die einen niedrigen oder mittleren glykämischen Index haben. Als niedriger GI-Wert gelten Produkte mit einem Wert unter 55 wie zum Beispiel Nudeln, Naturreis sowie die meisten unverarbeiteten Obst- und Gemüsesorten.

Auch Lebensmittel wie Fette, Speiseöle, Fisch und Fleisch, die extrem wenige bis keine Kohlenhydrate enthalten und somit keinen ermittelbaren glykämischen Index haben, können ohne Bedenken gegessen werden. Apfelsaft, normaler Zucker und Vollkornbrot haben einen mittleren glykämischen Index, also einen Wert zwischen 55 und 70 und können demnach in Maßen verzehrt werden.

Bei der Glyx Diät muss weitestgehend auf kohlenhydratreiche Lebensmittel mit einem hohen glykämischen Index verzichtet werden, also Produkte, die schnell vom Verdauungssystem in Glucose umgewandelt werden können.
Ist der Blutzuckeranstieg sehr steil, fällt auch die Insulin-Reaktion heftiger aus, der Blutzuckerspiegel sinkt wieder rasch ab und es kommt schnell zu einem erneuten Hungergefühl.

Mit der Glyx Diät ist es möglich, ohne Hungergefühl gesund und nachhaltig abzunehmen. Sie führt zu einer langsamen Gewichtsreduktion, wodurch ein Jo-Jo-Effekt vermieden wird. Zudem zeigen Studien positive Auswirkungen auf das Herzinfarktrisiko und die Blutfettwerte von übergewichtigen Menschen.

Das Konzept ist als vollwertige Ernährungsweiseangelegt und beinhaltet eine hinreichende Aufnahme von Nährstoffen wie Ballaststoffen, Vitaminen, lebensnotwendigen Fettsäuren und einer ausreichender Flüssigkeitszufuhr.

Der langsame Anstieg des Blutzuckerspiegels bzw. das Ausbleiben von Insulin-Spitzwerten fördert den Fettabbau und senkt wahrscheinlich auch das Risiko für die Entstehung von Arteriosklerose und Diabetes.

Letzteres konnte jedoch bisher noch nicht wissenschaftlich belegt werden. Auch die Wichtigkeit von Sport und Entspannung sowie der Verzicht auf verarbeitete Getreideprodukte zählen zu den Vorteilen der Diät.

Der glykämische Index kann nicht als alleiniges Kriterium zur Beurteilung von Nahrungsmitteln genutzt werden. DieHöhe der Fett- und Energiezufuhr werden hierbei vernachlässigt. Es wird außer Acht gelassen, dass zahlreiche andere Faktoren ebenfalls die Blutzuckerwirksamkeit mitbestimmen und empfehlenswerte Lebensmittel wie etwa Kartoffeln zu Unrecht abgelehnt werden.

Zudem wird kritisiert, dass der individuelle Stoffwechsel nicht einbezogen wird und die Nährstoffrelationen nur ungenügsam ausgewogen sind. Dass es bei dieser Diät nur zu einer langsamen Gewichtsreduktion kommt, sollte nicht als Nachteil angesehen werden, da dies einerseits gesünder ist und andererseits der Jo-Jo-Effekt dadurch verhindert wird.

Die Glyx Diät eignet sich für Menschen aller Alltagsklassen. Sportler, Vegetarier, Diabetiker aber auch Nicht-Diabetikerkönnen sich nach dem Glyx-Prinzip ernähren. Die Glyx Diät ist leicht in den Berufsalltag zu integrieren und kann auch als langfristige Ernährungsmethode angewandt werden.

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Eine frühe Menopause kann zunächst beunruhigend sein. Wenn Sie sich deshalb Sorgen machen oder sehr viel jünger als 51 Jahre alt sind, sollten Sie einen Arzt konsultieren, um medizinische Ursachen auszuschließen.

  • Chromosomendefekte wie das Turner-Syndrom können dazu führen, dass sich die Eierstöcke nie vollständig entwickeln, was Einschränkungen der Fruchtbarkeit und ein vorzeitiges Einsetzen der Menopause nach sich ziehen kann.
  • Autoimmunerkrankungen entstehen, wenn der Körper fälschlicherweise körpereigene Zellen als Fremdkörper identifiziert, welche in der Folge vom Immunsystem bekämpft werden. Handelt es sich dabei um Eierstockzellen, beeinflusst dies die normale Produktion von Östrogen und Progesteron, was wiederum zum vorzeitigen Eintreten der Menopause führt. Dies kommt häufiger bei Frauen vor, die an Schilddrüsenerkrankungen oder rheumatoider Arthritis leiden.

  • Bei einer partiellen oder nicht vollständigen Hysterektomie wird die Gebärmutter entfernt, einer oder beide Eierstöcke bleiben jedoch intakt. Die Periode bleibt nach der Entfernung der Gebärmutter zwar aus, doch die Eierstöcke produzieren weiterhin Hormone. Dennoch tritt die Menopause bei Frauen, die sich dieser Operation unterzogen haben, häufig vorzeitig – einige Jahre nach der Operation – ein. Da die Periode ausbleibt, ist es schwierig, den genauen Zeitpunkt festzustellen.
  • Wurden die Gebärmutter und beide Eierstöcke entfernt, spricht man von einer totalen oder vollständigen Hysterektomie. Hier tritt die Menopause umgehend ein. Typische Wechseljahresymptome wie Hitzewallungen können bereits 24 Stunden nach dem Eingriff auftreten.

  • Einige Antidepressiva und ähnliche Medikamente.
  • Chemo- und Strahlentherapien stellen wahrscheinlich die häufigste Ursache für ein vorzeitiges Eintreten der Menopause dar. Diese Therapien sollen Krebszellen bekämpfen, können jedoch auch gesunden Zellen schaden, insbesondere dem Genmaterial in den Zellen, welches dafür sorgt, dass diese sich auf natürliche Weise vermehren. In einigen Fällen kommt es nach Beendigung der Behandlung wieder zu Monatsblutungen, in diesem Fall spricht man nicht von einer Menopause.

Ein Eintreten der Menopause vor dem 40. Lebensjahr ist sehr ungewöhnlich, unter bestimmten Umständen jedoch möglich. Unsere Wechseljahresexpertin Marlis Cremer klärt über Auslöser einer vorzeitigen Menopause auf und erläutert, wie es bei Frauen unter 40 dazu kommen kann.

Die Menopause wird als vorzeitig bezeichnet, wenn die Frau jünger als 40 Jahre alt ist. Ist das Einsetzen der Wechseljahre medizinisch bedingt, kann dies unabhängig vom Alter der Frau als vorzeitig bezeichnet werden: etwa nach einer Hysterektomie (Entfernung der Gebärmutter) oder bei Medikamenteneinnahme wie zum Beispiel einer Chemotherapie.

Eine vorzeitige Menopause kann auch natürliche Ursachen haben (spontan). Das Durchschnittsalter für das Eintreten der Menopause liegt bei 51 Jahren. Bei einigen Frauen können jedoch durch die Wechseljahre bedingte hormonelle Veränderungen weit früher auftreten, ohne dass offensichtliche gesundheitliche Probleme vorliegen.

  • Wenn Ihre Mutter früh in die Wechseljahre gekommen ist, ist es wahrscheinlich, dass diese auch bei Ihnen früher einsetzen werden.
  • Rauchen, schlechte Ernährung und Übergewicht können ebenso zu einem vorzeitigen Einsetzen der Wechseljahre führen.

Eine frühe Menopause kann zunächst beunruhigend sein. Wenn Sie sich deshalb Sorgen machen oder sehr viel jünger als 51 Jahre alt sind, sollten Sie einen Arzt konsultieren, um medizinische Ursachen auszuschließen.

  • Chromosomendefekte wie das Turner-Syndrom können dazu führen, dass sich die Eierstöcke nie vollständig entwickeln, was Einschränkungen der Fruchtbarkeit und ein vorzeitiges Einsetzen der Menopause nach sich ziehen kann.
  • Autoimmunerkrankungen entstehen, wenn der Körper fälschlicherweise körpereigene Zellen als Fremdkörper identifiziert, welche in der Folge vom Immunsystem bekämpft werden. Handelt es sich dabei um Eierstockzellen, beeinflusst dies die normale Produktion von Östrogen und Progesteron, was wiederum zum vorzeitigen Eintreten der Menopause führt. Dies kommt häufiger bei Frauen vor, die an Schilddrüsenerkrankungen oder rheumatoider Arthritis leiden.

  • Bei einer partiellen oder nicht vollständigen Hysterektomie wird die Gebärmutter entfernt, einer oder beide Eierstöcke bleiben jedoch intakt. Die Periode bleibt nach der Entfernung der Gebärmutter zwar aus, doch die Eierstöcke produzieren weiterhin Hormone. Dennoch tritt die Menopause bei Frauen, die sich dieser Operation unterzogen haben, häufig vorzeitig – einige Jahre nach der Operation – ein. Da die Periode ausbleibt, ist es schwierig, den genauen Zeitpunkt festzustellen.
  • Wurden die Gebärmutter und beide Eierstöcke entfernt, spricht man von einer totalen oder vollständigen Hysterektomie. Hier tritt die Menopause umgehend ein. Typische Wechseljahresymptome wie Hitzewallungen können bereits 24 Stunden nach dem Eingriff auftreten.

  • Einige Antidepressiva und ähnliche Medikamente.
  • Chemo- und Strahlentherapien stellen wahrscheinlich die häufigste Ursache für ein vorzeitiges Eintreten der Menopause dar. Diese Therapien sollen Krebszellen bekämpfen, können jedoch auch gesunden Zellen schaden, insbesondere dem Genmaterial in den Zellen, welches dafür sorgt, dass diese sich auf natürliche Weise vermehren. In einigen Fällen kommt es nach Beendigung der Behandlung wieder zu Monatsblutungen, in diesem Fall spricht man nicht von einer Menopause.

Otfried Preußlers Tochter hat im Nachlass noch eine vollständige "Räuber Hotzenplotz"-Geschichte gefunden - ein 20-seitiges Manuskript für ein Kasperltheaterstück. Neu illustriert von Thorsten Saleina und erzählt von Susanne Preußler-Bitsch erscheint "Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete" am 17. Juli in Preußlers Hausverlag Thienemann. weiter

Beim Wortmeldungen-Förderpreis für Nachwuchsautoren bis 30 Jahre geht es um die Frage: "Hinter dem Zaun − was bringt Heimat zur Sprache?" Die Auszeichnung ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert und wird erstmals ausgeschrieben. weiter

Kerstin Preiwuß ist am vergangenen Wochenende mit dem Lyrikpreis Meran 2018 ausgezeichnet worden. Dieser ist mit 8.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre von der Stadt Meran und der Südtiroler Landesregierung vergeben. weiter

Die Glauser-Preise gelten als Ritterschlag für Krimiautoren: Die Autorengruppe Syndikat, in der rund 750 deutschsprachige Krimiautoren vertreten sind, zeichnet in diesem Jahr Jutta Profijt, Harald J. Marburger, Karr & Wehner mit den Glauser-Preisen aus. Der Ehrenglauser 2018 geht an Edith Kneifl. weiter

Das Barsortiment Könemann bietet am 5., bzw. 6. Juni mit Gudula Buzmann (Loesung) ein Seminar zum Thema Nachfolge und Gründung von Buchhandlungen in Hagen an. Azubis können kostenlos teilnehmen, insofern noch Plätze frei sind. weiter

Weshalb die Hauptstadt plötzlich mehr Geld für Kultur ausgibt - und warum mit dem Berliner Verlagspreis gleich drei Unternehmen ausgezeichnet werden: Antworten von Detlef Bluhm, beim Börsenverein Geschäftsführer des Landesverbands Berlin-Brandenburg. weiter

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Zuerst ein herzliches Dankeschön an Sie, Herr Gräber.
Es ist einfach gut, dass es Sie gibt!!
Wenn man mit offenen Sinnen durch das Leben geht, kann es einem nicht verborgen bleiben, dass JEDER!! für seine Gesundheit selber sorgen muss.
Das hat für mich bedeutet, dass ich, wie weiter oben schon sehr gut erklärt, erst einmal meine Ernährung und Lebensweise überdenken musste.
Als ich damals auf diesem Weg „landete“ (Zufälle gibt es übrigens nicht im Leben!), merkte ich bald, dass mich jedes Buch zum nächsten wichtigen Buch weiterleitete.
So ist das bis heute geblieben.
Dass ich ich Ihre Seite gefunden habe, ist für mich eine logische Folge meiner Lebensänderung.
In diesem Zuge habe ich aber auch erkannt, dass das Wichtigste überhaupt ist, keine Angst mehr zu haben.
Wir werden nämlich permanent mit angstmachenden Szenarien „gefügig“ gemacht.
Ich finde es viel wichtiger, erst einmal auf sein Inneres zu hören, als auf irgend jemanden anderen.
Weder wohlgemeinte Ratschläge von Bekannten und schon gar nicht die Ratschläge in den fürchterlichen Zeitungen, vor allem nicht aus denen, welche in den Zahnarzt-und Arztpraxen rumliegen( lese ich übrigens schon lange nicht mehr), sollte man annehmen.
Es heißt nicht umsonst:“ Angst ist kein guter Ratgeber!“
Positive Gedanken sind ganz wichtig!
Man hat immer die Möglichkeit, zwischen zwei Gedanken zu wählen, zwischen negativen und positiven.
Auch ich musste erkennen, dass es nicht immer klappt, aber man wird täglich besser!
Man muss sich des weiteren im Klaren sein, dass etwas, womit viel Geld gemacht werden kann, nicht unbedingt das Beste für uns ist.(z.B. Pharmaindustrie, Lebensmittelindustrie usw.)
Da fällt mir ein Satz ein, den meine Mutter mit ihren 90 Jahren immer wieder sagte: Der Fortschritt wird einmal unser Untergang sein!
Ich glaube, wenn es so weiter geht, wird sie recht behalten.
In Zeiten, wo jeder nur noch sich selbst der Nächste ist, wo keine Liebe mehr zwischen den Menschen herrscht, wo Tiere sinnlos gequält und die Natur brachial zerstört wird, braucht man sich über nichts mehr zu wundern!

Lieber Herr Gräber!
Vielen herzlichen Dank für Ihre Beiträge,ich bin da sehr froh drüber,auch weil die Schulmediziner mir nicht helfen(oder nicht wollen),bin ich sehr glücklich über die Naturheilmittel.Damit kann ich mir gut helfen.Ich gehe auch alle 2Wochen zur Osteopathin.
Liebe Grüße Birgit Zander

Lieber Herr Graeber, es ist gar nicht so leicht aus dem Hamsterrad der Schulmedizien zu kommen. Ich nehme schon seit einigen Jahren Tabletten gegen hohen Blutdruck, Herzrasen, Metformin und eine Kapsel, die meine Herzleistung erhöhen soll. Seit ein paar Wochen ist das so, das ich fast nichts mehr vertrage, ich kann essen was ich will, ich bekomme Magenschmerzen einen Blähbauch und die Lebergegend tut mir weh. Vor lauter Frust habe ich die Tabletten einfach abgesetzt – Fazit nach ca. 3 Tagen fühlte ich mich besser aber das Herzrasen war wieder da und der Blutdruck war wieder hoch. seit 1 Woche nehme ich die Tabletten wieder und das Spiel beginnt von vorn… Ich habe einen solchen Ekel gegen die Tabletten, das ich das schlecht beschreiben kann. Meinem Hausarzt habe ich meine Situation geschildert und der wollte mir glatt noch irgendwelche Medikamente verschreiben… hallo? spreche ich chinesisch rückwärts? Ingwertee hilft auch nicht mehr so richtig und die berühmte Knoblauchsuppe meiner lieben Oma auch nicht mehr. Ich bin echt ratlos! Kann mir jemand einen Tipp geben dem es ähnlich geht? Ferndiagnosen funktionieren so schlecht, ich weiß das lieber Herr Graeber, für einen Rat oder einer Alternative wäre ich dankbar. Nach Omas Art, rustikal heißt ganz einfach nach natureller zu essen funktioniert auch nicht mehr so richtig. DANKE für Ihre Mühe!
Liebe Grüße an Sie Herr Graeber und alle die sich mehr Gesundheit und Wohlfühlen wünschen

1948 war das Jahr mit dem niedrigsten Stand aller degenerativen Krankheiten (Diabetes, MS, Hoher Blutdruck, Parkinson, Krebs usw.) Was ist geschehen?
Meine Oma lebte noch in einem Sauerkrautbiotop = Saure Gurken,saure Bohnen, saure Milch-Quark, Sauerteigbrot.
Der Knackpunkt: in der Wirtschaftswunderzeit gaben viele Leute den Garten auf, weil man sich was leisten wollte + Urlaub!
Man übergab die Lebensmittelversorgung in die Hände von „Profis“ mit allen negativen Begleiterscheinungen, die man sich noch garnicht vorstellen konnte. Heute haben wir ‚Fake Food‘. man hat nahezu alle Lebensmittel zur S** gemacht.
z.B: d. Brot soll Kulturerbe werden (die Chemie kommt aus Holland)!
hier etwas zum Nachschauen: Max Planck Gesellschaft: Hadza Studie!
Dr. Daphne Miller, Bücher: ‚Jungle Effect‘- ‚ Farmacology‘
eine höchst interessante website: phoenixtears.ca
facebook.com/ricksimpsonofficial
Kristina Marie Clarc @Kristina88Marie

Nur wer bereit ist seine Ernährung zu verbesssern, gesünder zu leben und von bestimmtem Essen die Finger zu lassen, wird wirklich etwas verändern können in seinem Leben. Wenn man erkannt hat, dass Tabletten nie die Lösung sind, es wirklich erkannt hat, dann wird der Rest sehr viel einfacher.

An Barbara, Nr. 42
Im März hab ich hier bereits einen Kommentar geschrieben, Nr. 21. Da steht einiges Wichtige für Sie drin.
Ausserdem kommt mir beim Lesen im Kommentar 42 sofort in den Sinn, dass René einen Leberreport geschrieben hat, der zu einem erschwinglichen Preis heruntergeladen werden kann. Ich bin sicher Ihre Leber braucht intensive Zuwendung!
Ebenso wertvoll und nötig wäre eine Heilfastenkur nach Renés Anleitung, auch zum Herunterladen zu einem erschwinglichen Preis.
Denn ich habe den Eindruck, bei Ihnen liegt ziemlich vieles im Argen und es braucht durchgreifende Maßnahmen, wahrscheinlich auch wiederholt und über Jahre.

PS: Jemand hier schreibt, dass es kaum bis gar nicht erwähnt wird, dass seelisch-geistige „Störungen“ die Ursache vieler Krankheiten sind. Ich weiß das stimmt, und wenn wir mit der Ernährungsumstellung weiter sind, kommen diese seelisch-geistigen Aspekte in den Fokus.
Die Ernährung ist nämlich sehr häufig die URSACHE für seelisch-geistige Störungen bis schwere Krankheiten. ZB Depressionen haben immer körperliche Ursachen, will sagen die Ernährung ist der Schlüssel zu Veränderung. ZB meine eigenen psychosomatischen Störungen, die viel Leid bei mir selbst und meinen Kindern erzeugt haben, sind auf Nimmerwiedersehen verschwunden, nachdem ich einige Wochen ganz auf Milchprodukte verzichtet hatte (raffiZucker hatte ich damals schon lange nicht mehr verwendet). Das bedeutet, die Seele, das Gemüt und deren Stimmungen werden durch die tägliche Kost sehr sehr beeinflusst. Deshalb: als Erstes die ERNÄHRUNG ändern: regional, saisonal, bio, viel Gemüse, wenig Fleisch, nur Vollwertgetreide und -Brot (von seltenen Ausnahmen abgesehen), Milchprodukte reduzieren, raffinierten Zucker ganz weglassen. Es geht. Und fällt allmählich leichter. Und lohnt sich sehr.

Herzlichen Dank für Ihre Tipps.Ich habe seit einiger Zeit starke Sympthome wie dauernden Durst und wattige gefühllose Fußsohlen gehabt.Auch Denkblockaden und Sehschwäche ohne an Diabetes 2 zu denken. Auf einen Termin bei einem Facharzt musste ich 10 Tage warten.Ich habe sofort ALLES gegen Diabetes angewandt.Ich habe DIABETICHRON bei Versandapotheke bestellt,sämtlichen Zucker und Korn,Milch gestrichen nur noch Ketogene Ernährung mit 3X BIO Kokosfett und rohes Gemüse mit Koreander Leinöl,Kurkuma, Ingwer.Vor Jedem Essen die Schilddrüse massieren und soviele Liegestütz bis die Muskel brennen um den Blutzucher zu neutralisieren.Dazu ein Schnapsglas mit herben Biorotwein um die Leber zu beschäftigen.Bei der Untersuchung hatte Ich 5,2 leichten Unterzucker,Ideale Blutdruckwerte und auch sonst absolute Bestwerte. Ich habe auch noch mit Panaceo Basik entgiftet und Bauchfett abgebaut. Fühle mich großartig!

Leide unter 2 Herzinfarkten, Diabetes und
Depressionen.Nehme Beloc zoc mite, Ass100,
Metformin 1000 2x, Mirtazaphin 60 mg,
Venlafaxin 300 mg und ab und zu Tavor 1 mg.
Ein bis 2x am Tag Ibu 400 kommt noch dazu.
Trotzdem fühle ich mich schlecht. Medikamente wie Strophanthin, und Germanium
in guter Qualität sind kaum zu bezahlen.
Möchte dringend meine Lebensqualität verbessern. Bitte darum um Hilfe. Jeder
Rat und sei er noch so klein ist mir
herzlich willkommen.

Sehr geehrter Herr Gräber! Ich habe sehr viele o.a.Kommentare gelesen, gehe sehr oft zu Gesundheitsvorträgen und habe vor kurzem bei einem Vortrag erfahren, dass man kein Vollkornmehl verwenden sollte und auch kein Vollkornbrot essen, da das Weizenmehl früher ca, 3 Glutenarten hatte und heute mehr als 300. Darum gibt es auch so viel Glutenunverträglichkeiten, da jede Krankheit vom Darm ausgeht.
Ich weiss, seit 2010, dass ich Parkinson habe und eine Wirbelsäule mit sehr vielen Schäden. Leide oft an großen Schmerzen und habe jetzt Kortison bekommen. Gibt es außer Kortison etwas (turnen morgens und abends mache ich) war auch bei sehr vielen Therapien, habe meine Ernährung auf sehr viel Gemüse, sehr wenig Fleisch und jetzt ist mir auch der Apetitt auf Fich vergangen, umgestellt. Ich war auch schon bei Dr.Stark in Behandlung und werde mich jetzt auch wieder anmelden. Aber ich bitte Sie mir zu sagen, ob und wie ich ohne Kortison meine Schmerzen in den Griff bekommen kann. Danke
Ihre Newsletter habe iich erst seit kurzem und bekanke mich für so viel Aufklärung.

Hallo René,
Ihre „In fünf Schritten zur Gesundheit“ Philosophie spricht mir aus der Seele. Erstens sind die mit Abstand besten Empfehlungen wirklich die, die sich nachweislich, im günstigsten Falle am eigenen Leib, bewährt haben. Und zweitens ist eben der bequeme Weg (Rolltreppe….Aspirin)leider zu häufig der Sieger über die Vernunft. Ich bin aber fest davon überzeugt, dass vor allem solche „Kämpfer“ wie Sie René, einen entscheidenden Beitrag zur Aufklärung und zum Umdenken leisten, dass die Zahl derer, die sich dieser bewussten Denk- und Lebensweise anschließen, erfreulicherweise immer größer wird. Vielen Dank und weiter so!
herzlichst
Jörg

Mit fast allem stimme ich überein. Was aber macht man, wenn man die Ernährung, die Bewegung, die Entspannung geändert hat, nach Stents keine Statine nimme, dagegen viele NEM wie vit C, Q10, Arginin, Lysin, Vitamin D oder Selen, aber immer noch 50 mg ASS (schin eigenmächtig von 100mg reduziert), weil alle Ärzte und auch Heilpraktiker das bisher gesagt haben?

ich finde es eigentlich gar nicht so kompliziert. Eines der Hauptprobleme ist, dass wir weder der Natur noch unserem Körper vertrauen. „Heil“ kommt immer nur von technischen und künstlichen Lösungen. Dabei ist unser Organismus und seine Adaption ein reines Wunderwerk mit allen Möglichkeiten, die wir zum gesund werden brauchen. Ich überlege mir bei allem was ich esse und wie ich meinen Alltag gestalte, ob dies so von der Natur geplant war oder ob ich vielleicht meinen „Benziner“ gerade mit „Diesel“ fahre oder „übertoure“. Bei jedem Auto sind uns diese Zusammenhänge bewusst, nur bei uns selbst scheinen wir die Übersicht verloren zu haben. Diese Art der Betrachtung setzt auch eine gewisse Selbstliebe und eine Form von Urvertrauen voraus. Vielleicht ist es auch das, an den es vielen Menschen mangelt.

Hallo,
habe die Kommentare überflogen und dabei ist mir aufgefallen, dass es außer mir auch andere Menschen gibt, die HILFREICHE, WIRKSAME Medikamente nicht bezahlen können, weil die Phamaindustrie nicht genug daran verdient.
Eine Info möchte ich (Diabetiker II mit H-Infarkt) darum geben, denn ich bin der Meinung: Diese Tropfen retten mein Leben.
Strophantin! Viele Kassen verweigern die Kostenübernahme, aber nach dem Arzneimittelrecht müssen sie diese übernehmen. Und das Basensalz nach Dr. Kern, welches fast sofort half meinen Blutzucker besser in den Griff zu bekommen. Infos unter:.strophantus.de

ganz herzlichen Dank für Ihre unermüdliche Art, Menschen aufzuklären und auch umzustimmen. Ich sammle alle Ihre wertvollen Informationen und habe so einen tollen Fundus.
Ich wünsche Ihnen heute schon ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein richtig gutes neues Jahr 2015 und sende Ihnen meinen diesjährigen Wunsch für meine Weihnachtspost:

Wenn ich das so alles lese…o.m.G!
Aber viele vergessen offensichtlich, dass, will man in seinem Leben etwas verändern, man etwas ändern muss! Und in Bezug auf die Gesundheit ist das ohne Frage die Ernährung:
Cola und Co in den Ausguss! Wurst und Gepökeltes dem Nachbarshund! Zucker und Süßigkeiten, Torten und Bäckerkuchen einfach stehen lassen! Fertiggerichte auch. Und täglich ein paar Schritte vor die Tür, später etwas mehr davon. Kann man dann noch krank werden? Wovon?

„Mit fast allem stimme ich überein. Was aber macht man, wenn man die Ernährung, die Bewegung, die Entspannung geändert hat, nach Stents keine Statine nimmt, dagegen viele NEM wie vit C, Q10, Arginin, Lysin, Vitamin D oder Selen, aber immer noch 50 mg ASS (schon eigenmächtig von 100mg reduziert), weil alle Ärzte und auch Heilpraktiker das bisher gesagt haben?“

Werter Herr Gräbner,
mit gesundheitlichen Problemen und alternativen Methoden befassen wir uns schon länger. Zur Zeit lesen wir das Buch „Weizenwampe“ von William Davis; das ist sehr einleuchtend und in so einer Deutlichkeit noch nicht begegnet.Ist das nicht etwas überzogen? Eine weitere Frage zu Schwarzkümmel:Seit einem Jahr nehme ich keine Kosmetik(z.B. Hautcreme).Das Öl hat meiner Haut sehr gut getan.Etwa seit einem halben Jahr nehmen wir regelmäßig täglich einen Teelöffel Schwarzkümmelsamen. Ihre Meinung dazu würde uns sehr interessieren. Wir bedanken uns.Eine schöne Weihnachtszeit und viele Grüße.

ich kann nur danke sagen,das menschen so wie sie sind uns die Informationen geben die sonst unter den Teppich landen würden. es hilft mir sehr bin jeden tag die berischte am lesen. bin seit 30 jahren Vegetarierin bio tante und meine ernärung ist für mich nummer eins in meinem leben,,leider habe ich haschimoto und dadurch Blutdruck hoch ja gebe mir alle mühe aber will nicht so wie ich es möchte,,ich sage noch mal danke frohe weinachsfest und gesunde neue jahr,,und bleiben sie uns treu m.kamper

m.kamper,
in dem Buch „Der Healing Code“ von Alex Loyd und Ben Johnson (rororo 9.90 €) wird ein einfacher Weg gezeigt, wie man sich auch von angeblich unheilbaren Krankheiten befreien kann, wie der Co-Autor von ALS. Der Körper hat seinen Bauplan und ist bestrebt, ihn wieder herzustellen, wenn man ihn lässt. Bei Autoimmunkrankheiten ist auch immer an Strahlenbelastung am Schlafplatz zu denken.
Herr Gräber, vielen Dank für Ihre wertvollen Informationen! Bei der Symptomenbeseitigung durch Medikamente ist zu bedenken, dass man damit meist die Heilstrategie des Körpers durchkreuzt. Die Entzündungszeichen Röte (Durchblutung), Hitze (Erregertötung), Schmerz (Schonung) und Schwellung (Abgrenzung) haben doch ihren Sinn. Wer denkt schon zehn Jahre später bei chronischen Krankheiten an die damalige Medikation? So langfristig plant die Schulmedizin nicht! Ihr geht es um schnelle scheinbare Erfolge, damit der Patient wieder zur Arbeit kann.

Ich habe nun den Beitrag und einige Kommentare gelesen. Vielen kann ich voll und ganz beipflichten. Besonders jenen, die sich sehr wünschen, dass es Ihnen, Herr Gräber noch sehr lang ermöglicht sein soll, uns diese Informationen zu geben. Deshalb auch, da Sie alles erstmal gründlich hinterfagen, ehe sie drauflos schreiben. Und uns in alle Seiten hineinblicken lassen.

Sehr geehrter Herr Gräber, ich habe viele Beiträge und Kommentare von Ihnen gelesen. Zuletzt mit großem Interesse über das Abnehmen. Ich bin 73 Jahre, ca. 166 cm groß und hatte immer ein Gewicht von 66 kg.
Im März 2014 hat man bei mir durch Zufall ein Aneurysma von 5,6cm Durchmesser festgestellt. Es ist so gut wie inoperabel, weil es an einer total ungünstigen Stelle liegt. Der Arzt sagte, am Wichtigsten sei für mich, dass immer der Blutdruck niedrig bleibt und 12o/8o nicht übersteigen soll. Ich bekomme nun u.a. einen Betablocker und nun habe ich seitdem schon 4 kg zugenommen, obwohl ich absolut normal esse. Frisches Gemüse, selten Fleisch, eher Fisch, fast keine Süßigkeiten, keine gesüßten Getränke. Ein Arzt sagte mir, Betablocker beeinflussen den Stoffwechsel. „Was kann ich tun?“ Auf dem Beipackzettel des Betablockers steht „Gewichtszunahme“. Ich bitte Sie herzlich um Rat und bedanke mich für Ihre Mühe!

Sehr geehrter Herr Graeber,
danke für ihre humane Arbeit. Was kan man tun, wenn man als hochempfindlich und traumatisiert nach 33 jahren Bechterews und Aspergers zu Einsicht gekommen ist, über falsche Lebensart, doch zu stresserschöpft und psychisch belastet geworden ist von vielen Vehandlern und -versuchenm nicht die richtige Behandlung gegben werden kann, weil die Behandler 1) selber zu gestresst sind, 2) selber seine frühen Wunden nicht geheilt haben, und daher nicht die Kenntnis von empatischem, behutsamem Verhalten besitzen. Auch die Geduld und Zeit nicht haben, um einen heilend-beruhigend zu behandeln – wenn es doch sehr schlecht aber viel besser werden könnte, aber nicht alleine zu schaffen ist? Ich bin seit Misshandlung in der Psychiatrie so stressbelastet, zb schlaflos, schreckvoll, zuckersüchtig (strebe danach,aufzuhören), endokrine und Nahrungsmangel (esse sehr gesund, kanns aber nicht aufnehmen). Ich bin jetzt 52, komme gerne zu ihnen, wenn sie mich wollen. Ihre Antwort wäre so bedeutend. herzlichen gruss

pS:Die Hindernisse von Behandlung fu¨r mich galt auch bisher Psychotherapeuten: Sie scheinen gestresst, nicht gross und reif genug zu sein, nicht verantwortungsvoll, scheinen einfachere Fälle zu wollen- wo ich mit den JAhren von ernstlich erschöpften (Ver-)Suchen natürlich nicht die notwendige Ruhe für genesen oder erstärken haben kann,und Geborgenheit empfinden, und nur kränker wurde,- wahrscheinlich sind sie von den hohen Handystrahlung und -Ûberverbrauch beeinflusst. Moment 22was tun? Ich muss stärker und ruhiger sein, ehe ich Behandlung und Hilfe bekommen kann!?
Jede durchdachte Antwort wäre so tief willkommen und geschätzt, ich kann auch Telefongespräch bezahlen, wenn dies besser geht?
Warme Grusse und Gute Wünsche für Ihrem Leben, Claudia Bothner