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„Verschlackung“, „Übersäuerung“, „Basische Ernährung“ und „Entschlacken“ sind keine Begriffe der Schulmedizin, sondern beschreiben naturheilkundliche Theorien von Krankheitsursachen und –behandlung, gesunder Ernährung und Lebensweise. Obwohl diese nicht mit medizinischen Begriffen wie „Entgiftungstherapien“ (etwa von Schwermetallen mit Hilfe von DMPS) gleichgesetzt werden können, stehen dennoch auch hinter diesen „Alternativ-Begriffen“ Grundlagenforschungen angesehener Mediziner und Biologen. Allerdings haben ihre Erkenntnisse und die darauf basierenden Behandlungskonzepte bisher eher den Weg in die Praxen der Heilpraktiker gefunden. Zudem erhält der Kranke hier ein hohes Maß an Eigenverantwortung und bekommt einfache Methoden der Selbsthilfe an die Hand.
Sie selbst können aber schon mit kleinen Maßnahmen
viel für den Erhalt Ihrer Vitalität tun können!

Medizinische Grundlage ist die Säure-Basen-Theorie, die erstmals von Prof. Friedrich Sander formuliert wurde:
In jeder Sekunde entstehen in unserem Organismus zahlreiche verschiedene Säuren - insbesondere aus „säurebildenden“ Lebensmitteln wie Fleisch, Eiern und anderem tierischen Eiweiß, Zucker, Cola, Kaffee, Nikotin und anderen Genussmitteln sowie durch Stress. Diese können oftmals nicht ausreichend und nicht schnell genug über Nieren, Haut und Lunge ausgeschieden werden, es kommt zum „Säure-Stau“ – das nennt man „Übersäuerung“.
Prof. Heine, langjähriger Leiter des Klinisch-Morphologischen Institut der Universität Witten/Herdecke, betont: Jede chronische Krankheit beginnt mit einer lokalen Übersäuerung (Azidose) des Bindegewebes (genauer: der Gewebsflüssigkeit außerhalb der Zelle, der sogenannten „Grundsubstanz“). Dem folgen entzündliche Zellreaktionen und schließlich können die dortigen lebenswichtigen Regelmechanismen nicht mehr erfolgen. Diese „Regulationsstarre“ zeigt sich je nach Ort der Übersäuerung in den unterschiedlichsten „Zivilisationskrankheiten“ und chronischen Leiden angefangen von Rheuma und Arthrose bis hin zu Allergien und Herzkreislauf-Erkrankungen. Der Mensch wird lustlos und antriebsschwach und insgesamt anfälliger, sodass sich viele krankmachende Bakterien und Viren in dem sauren Milieu besser vermehren können, was wiederum zu weiteren Erkrankungen führen kann.
Das Bindegewebe aber durchzieht unseren gesamten Organismus wie ein Filter. Hier findet die Regulation aller wichtigen Lebensvorgänge für die Zellen und Organe statt wie Wasserhaushalt, Nähr- und Sauerstoffstoffzufuhr und die Entsorgung von Stoffwechselresten. Hier enden auch alle Blutgefäße, Lymphe, Nerven und die Energie-Meridiane. In diesem riesigen Filtersystem aber bleiben Umweltgifte und der saure Stoffwechselmüll liegen, wenn sie nicht durch regelmäßige „Basenfluten“ ausgeschwemmt werden.Damit der Organismus nicht durch Übersäuerung und zu viele Säurereste geschädigt wird, hat der Körper zwei Strategien entwickelt:
- Erste Anti-Säurereaktion: der Organismus verdünnt die „Säureschlacken“ und hält dazu Wasser zurück. Der schlechte Nebeneffekt davon ist: Ödeme und Schwellungen entstehen.
- Zweite Anti-Säurereaktion: der Organismus neutralisiert die Säuren mit Hilfe von Mineralstoffen, so dass aus den Säuren „saure“ Salze entstehen, und lagert diese ab. Die negativen Begleitfolgen davon sind: Mineralstoffe werden aus den unterschiedlichsten Zellen gelöst: aus den Arterien (nach Dr. Becks Lehrbuch der Entsäuerung dadurch: hohe Cholesterin-Ausschüttung zur Reparatur und folgend eine „Arterienverkalkung“), aus dem Haarboden (nach Beck: Ergrauen, Hausausfall), aus der Haut (Orangenhaut) und aus anderen Geweben sowie aus Knorpeln und Knochen (Osteoporose, Gelenkentzündungen). Die Salze werden an Gelenken und im Bindegewebe abgelagert, was zu Reizungen und Schmerzen führen kann (Entzündungen, durch Nervenreizungen bedingte Schmerzen), aber auch in Organen (Steinbildung) und Gelenken (Arthrose, Gicht). Diese Säurereste werden „Schlacken“ genannt.
Ein gesunder Organismus baut solche Säureschlacken ab, in dem er den Körper alle drei Stunden durchspült – das sind die „Säure-Basen-Fluten“. Ist diese natürliche Regulation unzureichend, werden mehr Säurereste eingelagert als ausgespült, dann lagert der Organismus immer mehr dieser Stoffwechselreste ein – das wird „Verschlackung“ genannt. Diese Verschlackung des Gesamtorganismus wird von einer „Darm-Verschlackung“ unterschieden, bei der Verdauungsreste nicht vollständig ausgeschieden werden und sich an der Darmwand ablagern. Dort können durch Fäulnisprozesse Gifte entstehen, die wiederum den Organismus belasten und insgesamt die normale Verdauung und damit die Nährstoffaufnahme beeinträchtigen.

Überwiegen in der Kost die basischen Mineralstoff-Lieferanten wie Gemüse, Salate und Obst deutlich die säurenbildenden, dann nennt man dies „Basische Kost“. Von einer wirklichen „Basischen Ernährung“ spricht man, wenn dieser Basenüberschuss mindestens 5-7mal so hoch ist wie die zugeführte säurebildende Nahrung.
Basenmangel – ja oder nein? Die „Deutsche Gesellschaft für Ernährung“, die aus schulmedizinischer Sicht als maßgebliche Quelle in Ernährungsfragen herangezogen wird, meint, dass heute in der Regel jeder Deutsche bei normaler Mischkost ausreichend mit Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen versorgt sei.
Dem wiedersprechen einzelne Biologen und Mediziner wie beispielsweise Prof. Manfred Hoffmann. Aufgrund seiner chemischen Analysen unserer heutigen Nahrung und Analysen unserer Ernährungsweise kommt er zu dem Schluss: Die heutige normale Mischkost hat nicht mehr genügend dieser Vitalstoffe. Im Vergleich zur empfohlenen Mindestmenge an Spurenelementen bekommen wir nach seinen Messungen aus unserer Nahrung beispielsweise nur noch ein Drittel an Zink und ein Sechstel an Selen, beide aber sind enorm wichtig für Abwehrkräfte und Entgiftung.
Nicht besser sieht es bei der ausreichenden Zufuhr an basischen Mineralien aus. Um das 5-7fache sollten die Basenlieferanten Obst und Gemüse das Sauermachende wie Fleisch, Eier, Käse, Weißmehl überwiegen – der Alltag sieht völlig anders aus. Sogar die „Deutsche Gesellschaft für Ernährung“ warnt hier paradoxerweise vor einem Säureüberschuss in unserer normalen Mischkost von 50-80 Milliäquivalent pro Tag. Um diesen zu kompensieren müsste man 1,5 Kilogramm Kartoffeln oder 800 Gramm Bananen pro Tag essen. Hier helfen neben der Umstellung auf Basische Kost oftmals nur noch gezielte Nahrungsergänzungen mit basenbildenden Pflanzengranulaten wie Dreiblatt-Kalium und Urbitter oder Kräuterauszügen, mit Mikroalgen wie Spirulina und den verschiedenen Basenpulvern.

Bei jeder Entschlackungsmethode, aber auch beim Fasten und bei vielen Frühjahrskuren, Schlankdiäten und Abnehmkuren werden die angesammelten Säureschlacken gelöst. Doch nicht immer werden sie auch genügend ausgeschieden. Es kann zu „Fastenkrisen“ wie Gelenkschwellungen, Kopfschmerzen und anderen Probleme ähnlich einer „Übersäuerung“ – jetzt durch die wieder gelösten Säurenreste – kommen. Um das zu vermeiden, müssen genügend Mineralstoffe zur Verfügung stehen und genügend Wasser getrunken werden. Für eine Gesunde Entschlackung gilt daher:

  • Calcium
    • Hauptbestandteil unserer Knochen und für viele Körperfunktionen von Mutter und Baby unentbehrlich
    • Schwangere und Stillende müssen auf ausreichende Calciumzufuhr achten
  • Magnesium
    • Wichtig für die Muskelarbeit
    • Kann vorzeitige Wehen verhindern, reduziert Muskelspannungen im Bauch und kann Komplikationen wie Bluthochdruck und Krämpfen im letzten Drittel der Schwangerschaft vorbeugen
  • Eisen
    • Zentraler Baustein des roten Blutfarbstoffs und somit wichtig für die Sauerstoffversorgung
    • In der Schwangerschaft verdoppelt sich der Eisenbedarf durch den Organismus des Babys, den Aufbau der Plazenta und das vermehrte Blutvolumen der Mutter. Sie bemerken einen Mangel z. B. durch Müdigkeit, Appetitlosigkeit und blasse, spröde Haut

Wenn Sie ein Baby bekommen, verändert sich Ihr Leben grundlegend. Gerade für Frauen, die ihr erstes Kind erwarten, ist die Schwangerschaft ein Lebensabschnitt, mit dem viel Neues und Unbekanntes auf sie zukommt.

Über die grundsätzlichen Dinge, die Sie in der Schwangerschaft beachten sollten ( z. B. Medikamenteneinnahme, Geburtsvorbereitung), wird Sie Ihr Arzt ausführlich informieren. Wir möchten Ihnen darüber hinaus Wissenswertes und Wichtiges über Calcium und die Mineralien Magnesium und Eisen vermitteln. Diese sind gerade in Schwangerschaft und Stillzeit besonders wichtig. Hinzu kommen noch ein paar Tipps rund um die Ernährung, damit es Ihnen und Ihrem Baby wirklich gut geht.

Sie sollten in der Schwangerschaft nicht „für zwei essen", aber auf jeden Fall „für zwei sorgen"! Denn ab dem 4. Schwangerschaftsmonat besteht generell ein erhöhter Bedarf an Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien, der auch während der Stillzeit anhält.

Vor allem Rotkohl, Wirsing, Weißkohl, Grünkohl und Rosenkohl haben in der kalten Jahreszeit Saison. In diesen Kohlarten finden sich die Vitamine A, C, E und K. Vitamin C und E sind wichtige Antioxidantien und schützen vor freien Radikalen. Weiterhin unterstützt Vitamin C das Immunsystem. Vitamin A ist insbesondere für den Sehvorgang erforderlich und Vitamin K ist für die Blutgerinnung unerlässlich.

Mineralstoffe, die sich in dem Gemüse in größeren Mengen finden sind Kalzium, Kalium und Eisen. Kalzium ist wichtig für feste Knochen, die Reizweiterleitung an den Nerven und für die Muskeltätigkeit. Kalium beeinflusst den Wasserhaushalt und reguliert den Blutdruck. Das Spurenelement Eisen benötigt der Körper für die Bildung des Blutfarbstoffes Hämoglobin.

Kohlgemüsearten enthalten weiterhin Glucosinolate. Diese sekundären Pflanzenstoffe sind für das charakteristische Aroma von Kohl verantwortlich und haben darüber hinaus zahlreiche positive Wirkungen. Epidemiologische Untersuchungen belegen, dass ein hoher Kohlverzehr mit einem niedrigeren Erkrankungsrisiko für Dickdarmkrebs und anderen Tumorarten einhergeht. Weiterhin haben die Glucosinolate eine antimikrobielle Wirkung.

Kohl besteht etwa zu 90 Prozent aus Wasser, hat nur einen geringen Energiegehalt und enthält neben Vitamine und Mineralstoffen reichlich Ballaststoffe. Damit ist das Gemüse hervorragend zum gesunden Sattessen geeignet. Es gibt viele verschiedene Kohlarten von denen Rosenkohl und Grünkohl typische Wintergemüse sind. Sie sind frostresistent und benötigen die eisigen Temperaturen für die Ausbildung ihres besonderen Aromas. Typische Wintergemüse sind ebenso Rotkohl, Wirsing, Weißkohl Chinakohl und Kohlrabi.

Das HF-Fütterungsprogramm ist ein gemeinsames Konzept der Osnabrücker Herdbuch-Genossenschaft (OHG) und der AGRAVIS Raiffeisen AG. Durch die Zusammenarbeit können auf der einen Seite durch die OHG-Erfahrungen in der Fütterung von Hochleistungsherden, die durch die langjährigen Kontakte zu Spitzenbetrieben in aller Welt und die Erfahrung in der Donor-Teststation gewonnen wurden, eingebracht werden. Zum anderen ist die AGRAVIS Raiffeisen AG der kompetente Partner in Sachen Konzeption, Herstellung und Vertrieb von Mischfutter.

Das Lakto-Milchleistungsfutterprogramm bietet Ihnen individuelle Lösungen für jeden Betrieb und optimiert die hofeigenen Grundfutterrationen. Für alle Leistungsstadien der modernen Hochleistungskuh gibt es unterschiedliche, betriebsindividuelle Angebote für hohe Milchleistungen und gleichzeitig vitale und gesunde Kühe.

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Essen Sie ausgewogen und abwechslungsreich. Pflanzliche Lebensmittel sollten den größten Teil Ihrer Kost ausmachen. Bereiten Sie Ihre Kost möglichst frisch zu, damit die Vitamine darin erhalten bleiben. Tiefgekühltes Obst und Gemüse kann eine Alternative zu frischem sein – sofern es möglichst naturbelassen bleibt. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt drei Handvoll Gemüse und zwei Handvoll Obst pro Tag. Auch Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte liefern wichtige Nährstoffe, zum Beispiel Vitamin B12. Verzehren Sie daher täglich Milchprodukte und ein bis zweimal pro Woche Fisch. Fleisch, Wurst und Eier in Maßen dürfen ebenfalls auf dem Speiseplan stehen.

Schwangere und stillende Frauen haben zum Beispiel einen erhöhten Bedarf an vielen Vitaminen. Auch bei Sportlern, Rauchern, in Wachstumsphasen und Belastungssituationen kann mehr von dem einen oder anderen Nährstoff benötigt werden.

Menschen, die sich ausgewogen ernähren sind in der Regel gut mit Vitaminen versorgt. Es gibt jedoch auch Risikogruppen für einen Vitaminmangel. Dazu zählen nicht nur Menschen mit einem erhöhten Bedarf wie zum Beispiel Schwangere, sondern auch Veganer, Menschen mit bestimmten Krankheiten wie chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen oder atrophischer Gastritis und Personen, die insgesamt zu wenig Nährstoffe aufnehmen, was zum Beispiel bei Senioren oder Alkoholikern der Fall sein kann. Ob eine Nahrungsergänzung mit Vitaminpräparaten im Einzelfall sinnvoll ist, sollte mit dem Arzt oder Apotheker besprochen werden. Gerade fettlösliche Vitamine, die der Körper nicht so gut ausscheiden kann, können überdosiert werden. Zudem sind bei manchen Vitaminen Nebenwirkungen möglich, wenn sie in zu hohen Mengen aufgenommen werden.

Vitamine sind Stoffe, die in geringen Mengen in der Nahrung enthalten sind. Es sind Nahrungsbestandteile, die im Gegensatz zu den Nährstoffen (Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße) keine Energie liefern, für die lebenswichtigen Stoffwechselfunktionen aber essenziell sind.

Bei den Vitaminen lassen sich zwei Gruppen unterscheiden: wasserlösliche und fettlösliche Vitamine. Die meisten wasserlöslichen Vitamine werden in vivo in Co-enzyme umgewandelt, die mit Stoffwechselenzymen zusammenwirken, um ihre biochemischen Funktionen zu erfüllen. Einige Vitamine erhalten erst im Körper ihre definitive Form, die Vorstufen dazu werden als Provitamine bezeichnet.

Die Bezeichnung „Vitamin“ ist ein Kunstwort, das sich aus dem lateinischen „vita“ (das „Leben“ bedeutet) und dem Begriff „Amin“ (stickstoffhaltige Verbindung) zusammensetzt. Diese Bezeichnung wurde erstmals 1910 verwendet. Ein Großteil der Vitamine wurde inzwischen chemisch charakterisiert. Dabei stellte sich heraus, dass nur die wenigsten Vitamine auch Amine sind, die meisten gehören anderen chemischen Stoffklassen an. Die Bezeichnung „Vitamine“ ist somit unrichtig, hat sich aber so eingebürgert. Vitamine erfüllen in allen Lebewesen dieselben Funktionen. Höhere Lebewesen (wie z.B. der Mensch) haben die Fähigkeit verloren, selbst Vitamine zu bilden.

Zusammen mit dem Sonnenlicht bilden Mineralstoffe die Grundlage für das Bestehen lebender Zellen. Mineralstoffe sind noch wichtiger als Vitamine. Der Arzt und Forscher Dr. Charles Norton schrieb dazu „Wenn Mineralstoffe fehlen, haben Vitamine keine Funktion. Mangelt es an Vitaminen, kann das System Mineralstoffe einsetzen, aber ohne Mineralstoffe sind Vitamine wertlos.“ Die Bedeutung der Mineralstoffe kann daher auch kaum überschätzt werden.

Mineralstoffe erfüllen eine Vielzahl von Funktionen. Mineralstoffe (Eisen) transportieren Sauerstoff durch unseren Körper. Sie spielen auch eine bedeutende Rolle beim Wachstum und bei der Erhaltung und Wiederherstellung von Geweben. Auch an der Muskelkontraktion, der Nervenfunktion und am Energiehaushalt sind Mineralstoffe beteiligt.

Die essenziellen Mineralstoffe lassen sich in zwei Gruppen aufteilen: die Makroele- mente, von denen der Körper täglich mehr als 100 mg benötigt, und die Mikro- oder Spurenelemente, von denen wir pro Tag kleinere Mengen aufnehmen müssen (unter 100 mg). Zu den Makroelementen zählen Calcium, Chlorid, Magnesium, Kalium, Phosphor, Natrium und Schwefel. Beispiele für Mikroelemente sind Chrom, Kupfer, Jod, Mangan, Molybdän, Selen, Fluorid und Zink. Darüber hinaus gibt es viele Mineralstoffe, die noch nicht als „essenziell“ anerkannt sind, deren Bedeutung für die Gesundheit von der Forschung aber in starkem oder zunehmendem Maße bestätigt wird. Hierzu zählen Bor, Vanadium, Nickel, Zinn und viele andere.

Als Mineralstoffe bezeichnet man eine Reihe anorganischer und essentieller Nährstoffe. Sie sind essentiell, weil sie dem menschlichen Körper mit der Ernährung zugeführt werden müssen und nicht selbst von ihm hergestellt werden können.

Man findet im Zusammenhang mit Mineralstoffen auch den Begriff Spurenelemente. Spurenelemente erfassen nur einen Teil dieser wichtigen Körperbausteine. Von einigen Mineralstoffen benötigen wir tatsächlich nur Spuren in Mikrogramm und bis zu 50 Milligramm, von anderen Mengen ab 50 Milligramm aufwärts.

Eine Vielzahl von Körperfunktionen ist auf Mineralstoffe angewiesen. Ob Stoffwechsel, Blutbildung, Hormonausstattung oder Nervenfunktionen, ohne die anorganischen Helfer setzen wichtige Körperfunktionen aus. Mängelzustände sind meist ohne große Zeitverzögerung und deutlich spürbar. Einige Beispiele für Mineralstoffe und ihren Einsatzbereich im Organismus:

  • Calcium - Knochen, Zähne, Nervensystem
  • Natrium - Flüssigkeitshaushalt, Nervensystem, Muskeln
  • Magnesium - Nerven-, Enzym-, Muskelfunktion, Energiestoffwechsel
  • Eisen - Blutbildung, Sauerstofftransport in den Zellen
  • Jod - Aufbau und Regulierung der Schilddrüsenhormone

Beim Thema Mineralstoffversorgung liegen Wohl und Wehe eng beieinander. Während eine Unterversorgung die betroffenen Körperfunktionen gefährdet, kann eine Überversorgung bei diesen anorganischen Stoffen zu Vergiftungserscheinungen führen. Letzteres kann gerade bei den Spurenelementen gefährlich werden. Wie in vielen Bereichen gilt für Mineralstoffe: Die Dosis macht das Gift.

Bei einer normalen Zufuhr über die Ernährung ist die Möglichkeit einer Unterversorgung zum Beispiel aufgrund bestimmter Stoffwechselstörungen, Ernährungsgewohnheiten oder landwirtschaftlicher Bodengegebenheiten größer als eine Überdosierung. Manche Ackerböden enthalten etwa das wichtige Spurenelement Selen nicht mehr oder nicht mehr in ausreichender Menge.

Zur Überversorgung bei Mineralstoffen kann es neben einer zu hohen Zufuhr durch spezielle Erkrankungen und individuelle Gegebenheiten kommen. So überlädt sich der Organismus bei der sogenannten Hämochromatose mit Eisen.

Auf der anderen Seite ist auch gerade hier zu viel von dem Mikronährstoff extrem giftig, wie es bei der anhaltenden Exposition von Arbeitnehmern im Zusammenhang mit chrombelasteten Lacken und Farben ersichtlich ist.

Mineralstoffe sind nicht-organische Nährstoffe, die der Körper des Menschen nicht selbst herstellen kann. Daher müssen sie über die Nahrung aufgenommen werden. Mineralstoffe kommen in pflanzlichen Lebensmitteln, aber auch in tierischen Produkten vor.

Mineralstoffe selbst sind – wie die Vitamine – keine Energieträger. Das heißt, sie tragen nicht oder nur unbedeutend zum Energiestoffwechsel bei. Einige Mineralstoffe sind in ihrer elementaren Form giftig (z.B. Chlor), als Verbindung mit anderen Elementen jedoch lebensnotwendig (essenziell) – zum Beispiel als Chlorid im Natriumchlorid (Kochsalz).

Mineralstoffe besitzen im Körper vielfältige Aufgaben und sind wichtig, um die Leistungsfähigkeit und Gesundheit zu erhalten. So sind verschiedene Mineralstoffe Bestandteil der Zähne und der Knochen und übernehmen hier strukturelle und stützende Funktionen. Andere sind zum Beispiel wichtig, um den Wasserhaushalt oder Stoffwechselprozesse zu regeln. Phosphor ist beispielsweise am Aufbau von Knochen und Zähnen und zugleich an der Regulation des Säure-Basen-Haushalts beteiligt. Ein Mangel an Mineralstoffen kann zu Mangelkrankheiten führen. Ein Zuviel einiger Mineralstoffe hingegen kann Vergiftungen zur Folge haben.

Mineralstoffe sind lebensnotwendige, anorganische Nährstoffe, die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann. Mineralstoffe in Lebensmitteln sind deshalb für den Körper essentiell. Diese Rubrik gibt deshalb einen Überblick über Lebensmittel, die reich an den jeweiligen Nährstoffen sind. Auch Folgen eines Mangels oder einer Überdosierung werden an dieser Stelle behandelt. Da diese Nährstoffe nicht organisch sind, liegen sie als Element in Ionen oder in Form von anorganischen Verbindungen vor. Anders als Vitamine sind Mineralstoffe in Lebensmitteln gegen die meisten Zubereitungsmethoden (kochen, dünsten, braten) unempfindlich und können durch Hitze oder Licht nicht zerstört werden.

Mineralstoffe lassen sich in unterschiedliche Gruppen zusammenfassen. Dabei unterscheidet man sie entweder nach Konzentration oder Funktion. Mineralstoffe mit einer relativ hohen Konzentration im Körper, das heißt über 50 mg pro Kilogramm Körpergewicht, werden als Mengen- oder Makroelemente bezeichnet. Stoffe, die mit weniger als 50 mg pro Kilogramm Körpergewicht vertreten sind, heißen Spuren- und Mikroelemente. Nach der Funktion gruppiert unterscheidet man Baustoffe wie zum Beispiel Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Phosphor und Reglerstoffe, wozu unter anderem Eisen, Iod und Kupfer gehören.

Grundsätzlich haben Mineralstoffe große Bedeutung als Ladungsträger im Wasserhaushalt des Organismus. Quantitativ betrachtet liegt die bedeutendste Funktion dieser Mineralstoff im Körper in der Mineralisierung der Skelettknochen und Zähne. Spurenelemente wie Fluor stellen einen wichtigen Faktor für die Härte des Zahnschmelzes dar. Für alle essentiellen Spurenelemente gilt, dass eine Unterversorgung beim Menschen zu Mineralstoffmangel führt. Eine erhöhte Aufnahme hingegen kann toxische Erscheinungen hervorrufen. Im Körper erfüllen Mineralstoffe vielfältige Aufgaben. Auch untereinander können diese Elemente im Organismus miteinander reagieren. So wirken beispielsweise Natrium und Kalium bei der Leitung von Nervensignalen als Gegenspieler. Manche sind zudem Bestandteil von Hormonen. So kommt etwa Iod in Schilddrüsenhormonen vor.

Ebenso wie bei den anderen Nährstoffen ist auch der Bedarf an Mengen- und Spurenelementen von physiologischen Gegebenheiten abhängig, und dann ausreichend gedeckt, wenn Gesundheit und Leistungsfähigkeit des Körpers gewährleistet sind. Der durchschnittliche Mineralstoffbedarf an einzelnen Elementen, meist unterschieden nach Geschlecht und Alter, lässt sich in Mineralstofftabellen ablesen. Diese Mineralstofftabellen können jedoch nur grobe Richtwerte bieten. So haben zum Beispiel Schwangere oder Stillende einen sehr viel höheren Mineralstoffbedarf. Grundsätzlich muss beachtet werden, dass bei zu hoher Zufuhr eines Elements ein sekundärer Mineralstoffmangel an einem anderen Element entstehen kann.

So wichtig Vitamine auch sind, ohne Mineralstoffe und Spurenelemente können sie nicht viel ausrichten. Die tägliche Zufuhr von Mineralstoffe ist lebensnotwendig, da unser Körper nicht in der Lage ist, auch nur einen einzigen Mineralstoff selbst herzustellen.

Mineralstoffe und Spurenelemente kommen überall im Körper in gelöster Form vor und erfüllen wichtige Aufgaben im Stoffwechsel. Sie steuern den Wasserhaushalt des Körpers, sind für die Reizleitung zwischen Nerven und Muskeln notwendig, regeln den Säure-Basen-Haushalt des Körpers und liefern das Baumaterial für Zähne und Knochen.

Nur wenn Mineralstoffe und Vitamine gemeinsam in einer Formel eingenommen werden, können sie ihre Wirkung voll entfalten. Sie ergänzen sich gegenseitig und sorgen für einen harmonischen Ablauf aller Stoffwechselprozesse.

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Jein! Es kommt auf die richtigen Kohlenhydrate an. Kohlenhydrate in Süßigkeiten sind zum Beispiel nicht gesund, da sie sehr schnell verarbeitet werden und somit nicht sättigen. Der Blutzuckerspiegel steigt schnell an, sinkt aber auch schnell wieder ab. Das führt dazu, dass manche Menschen eine Heißhungerattacke bekommen.

Besser sind die komplexen Kohlenhydrate, die zum Beispiel in Vollkornprodukten enthalten sind. Sie sind der bessere Energielieferant und enthalten zudem auch viele Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Wenn du also Nudeln, Reis, Kartoffeln, Haferflocken, Vollkornprodukte oder Hülsenfrüchte isst, bleibst du länger satt!

Kohlenhydrate gelten als Dickmacher, obwohl sie viel besser sind als ihr Ruf. Viele Menschen schwören daher auf die Low-Carb- oder Atkins Diät, in der man teilweise oder sogar ganz auf Kohlenhydrate verzichtet. Durch die fehlenden Kohlenhydrate werden Eiweiße und Fette nicht mehr richtig verarbeitet und Körpermasse kann nicht mehr aufgebaut werden – der Stoffwechsel wird ineffektiv. Darum kann man tatsächlich abnehmen, wenn man auf Kohlenhydrate verzichtet.

Allerdings raten Ernährungsexperten von dieser Diät ab: Eine gesunde und ausgewogene Ernährung bedeutet, alle drei Makro-Nährstoffe (Kohenhydrate, Eiweiße, Fette) zu sich zu nehmen und sich durch pflanzliche und tierische Lebensmittel zu ernähren!

When asked by Jay Leno about her remarkable weight loss in a recent television interview, Christina Aguilera shocked the audience. Whilst previously thought to be the result of extreme exercise and a low calore diet, Christina said her incredible transformation was actually thanks to a strange exotic fruit. On her blog she states, "I couldn't believe how easy it was. I didn't change my diet or my daily routine, but the fat melted off like it butter. I love this stuff! Finally a diet that just works."

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Die Stoffwechselanalyse ist eine Methode, bei der für gewöhnlich mithilfe einer Blut- oder Speichel-Probe untersucht wird, auf welche Art der individuelle Metabolismus einer Person funktioniert.

Die Methode der Stoffwechselanalyse geht davon aus, dass eine individuell an den Stoffwechseltyp angepasste Ernährung zu weniger Heißhunger, mehr Energie, einer verbesserten Gesundheit führt und den Stoffwechsel anregen.

Die meisten Methoden arbeiten mit Blut- oder Speicheluntersuchungen, die im Labor auf bestimmte Faktoren analysiert werden. Atemtests und Stuhlproben sind deutlich weniger verbreitet, weshalb sich dieser Artikel auf die ersteren beiden Varianten konzentriert.

Wir können die Stoffwechselanalyse von Magnolija Vita jedem empfehlen, der sich mit einer Stoffwechselanalyse Gewissheit über die Besonderheiten seines Stoffwechsels verschaffen möchte. Weiterhin können auch noch Nahrungsmittelunverträglichkeiten festgestellt werden.

  1. Sie erhalten zwei Blutröhrchen sowie ein Formular für Ihre persönlichen Daten und Vorerkrankungen
  2. Die Blutabnahme können Sie dann bei Ihrem Hausarzt/Heilpraktiker (Krankenschwester, Arzthelferin) vornehmen lassen
  3. In einem bereits vorbereiteten Rückumschlag senden Sie einfach das Untersuchungsmaterial sowie das vollständig ausgefüllte Formular zurück
  4. Ihre individuelle Auswertung und Ihren persönlichen und individuellen Ernährungsplan erhalten Sie innerhalb von ca. 14 Tagen
  5. Sofort umsetzbare und auf Ihren Stoffwechsel abgestimmte Tipps steigern Ihr Wohlbefinden und lassen die Pfunde schnell schmelzen

Stattdessen muss der Teilnehmer im Anschluss an die Analyse die eigene Ernährungsweise an den Stoffwechseltyp anpassen. Die individuell verbesserten Essgewohnheiten führen langfristig zum Idealgewicht.

Die auf den individuellen Stoffwechsel-Typen abgestimmte Ernährungsform wird auch als Metabolic Diet bzw. Metabolic Diät bezeichnet. Diese kann auf Grundlage sowohl der Ergebnisse von Blut- als auch Speichelanalyse durchgeführt werden.

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Männer brauchen mehr Zink als Frauen, weil das Mineral den Körper bei der Ejakulation verlässt. Je sexueller aktiv ein Mann also ist, umso mehr Zink braucht er, denn das Sperma hat die höchste Konzentration von Zink im Körper. Wir brauchen Zink auch, um unsere Geruchs- und Geschmackssinne zu entwickeln.

Die Idee, dass “richtige Männer” Fleisch brauchen, ist also keine reine Machofantasie. Das bedeutet allerdings nicht, dass Männer, die kein Fleisch essen, ohne Ejakulation leben müssen. Veganer können nämlich vermehrt Nüsse, Vollkorn und Linsen zu sich nehmen und so ihren Zinkspiegel ausgleichen. Früchte und Gemüse hingegen sind keine gute Quelle.

Der Mineralstoff ist nötig, um das Pigment Melanin zu bilden und hilft, die Elektronen zu transportieren. Gemeinsam mit Eisen spielt es eine wichtig Rolle bei der Bildung des Hämoglobins. Außerdem befindet es sich in Enzymen, die die Oxidation von Fettsäuren betreiben.

Reich an Kupfer sind die meisten Nüsse, besonders Para- und Cashewnüsse, Samen, besonders von der Sonnenblume, Kichererbsen, Leber und Austern. Getreide, Fleisch und Fisch enthalten genug von dem Mineralstoff, um die Hälfte unseres Bedarfs zu decken.

Umgekehrt stört viel Zink die Aufnahme von Kupfer. Wer auf längere Zeit mehr Zink aufnimmt, als er gewöhnlich über eine ausgewogene Nahrung erhalten würde, der kann den Kupferpegel senken. In Gefahr sind insbesondere Männer, die Zinkpräparate konsumieren, um so ihre Ejakulationen zu vermehren.

Unter bestimmten Bedingungen brauchen wir außergewöhnlich viel von dem Mineralstoff, zum Beispiel, wenn wir Blut verlieren, uns verbrennen, an den Nieren erkranken oder Steroide zu uns nehmen. Mit dem Blut verlieren wir rote Blutkörperchen und damit Kupfer. Der Körper braucht jetzt mehr davon.

Bei einem Kupfermangel können sich die Pigmente nicht oder zu wenig bilden, ebenso die roten Blutkörperchen. Außerdem können wir weniger Eisen aufnehmen, da Kupfer die Aufnahme von Eisen erleichtert. Der kombinierte Mangel führt zu Blutarmut.

Der Körper braucht Chrom, damit das Insulin den Blutzucker regulieren kann. Insulin ist ein Hormon, dass der Körper nutzt, um Zucker, Stärke und andere Teile der Nahrung in die Energie zu verwandeln, die wir für die täglichen Handlungen brauchen.

Kurz gesagt: Wer viel körperliche Energie verbraucht, brauch Chrom. Das findet sich in vielen Produkten: Fleisch, Vollkorn, Früchten und Gemüsen, außerdem in einigen Gewürzen. Eine der besten Quellen überhaupt ist Brokkoli.

Menschen mit einem Mangel an Chrom reagieren besonders sensibel auf Zucker und Alkohol. Sie leiden unter einem chronisch niedrigen Blutzuckerspiegel und Erschöpfung. Ein hoher Cholesterinspiegel kann einen Chrommangel anzeigen, denn dieser wird durch das Spurenelement reguliert.

Mangan ist wichtig, damit verschiedene Eiweiße im Körper wirken können. Mangan findet sich vor allem in den Knochen, weiter in den Nieren und der Leber. Viel Mangan enthalten Nüsse, Linsen, Samen, Tee, Vollkorn und grünes Blattgemüse.

Ein Mangel kann zu einer Glukoseintoleranz führen und zu einem gestörten Fettstoffwechsel. Im Ernstfall sind Skelettverformungen die Ursache, weil den Knochen wichtige Mineralien fehlen. Entwicklungsstörungen kommen ebenso hinzu wie ein zu niedriger Cholesterinspiegel.

Jod als Spurenelement braucht der Körper, um die Hormone der Schilddrüse zu bilden. Die wiederum sind notwendig für die Knochenbildung, die Entwicklung des Gehirns und den Energiestoffwechsel. Bis zu 80% von allem Jod, das wir aufnehmen, verarbeitet die Schilddrüse.

Über die Nahrung gelangt das Jod in den Magen-Darm-Trakt, und von da mit dem Blut in die Schilddrüse. Dort werden die Hormone gebildet, die Schilddrüse speichert sie und gibt sie in den notwendigen Dosen in das Blut ab.

Ein Jodmangel und ein daraus folgender Mangel an Schilddrüsenhormonen führt zu Entwicklungsstörungen, insbesondere bei kleinen Kindern und Embryos im Mutterleib. Kinder, die unter diesem Hormonmangel leiden, können schwere geistige Schäden davontragen – in der Vergangenheit war dafür der Begriff Kretinismus gebräuchlich.

Für Schwangere, stillende Mütter und Kleinkinder ist eine ausreichende Jodzufuhr deshalb unumgänglich, zum Beispiel durch spezielle Jodtabletten. Die besten Jodlieferanten in der Nahrung sind Fisch und Seetang.

Eisen ist notwendig, um den Sauerstoff in das Blut und die roten Blutzellen zu führen. Ein Mangel an roten Blutkörperchen heißt deswegen auch Blutarmut durch Eisenmangel. Durch die Unterversorgung mindert sich das Hämoglobin, und das führt zum Ausfall lebenswichtiger Organe und die blockierte Sauerstoffzufuhr endet im Absterben der Zellen.

Der Körper verliert Eisen beim Urinieren, Schwitzen und dem Abstoßen alter Hautzellen. Bluten führt zu einem weiteren Verlust von Eisen, deshalb brauchen Frauen wegen ihrer monatlichen Periode mehr Eisen als Männer.

Bor wirkt ein auf ein ganzes Spektrum von Lebensprozessen, an denen Makromineralien beteiligt sind. Es beeinflusst den Glukosehaushalt ebenso wie Aminosäuren und Proteine, freie Radikale, die Gesundheit der Prostata, die mentalen Funktionen und den Östrogenspiegel.

Bor ist wichtig für den Knochenbau, zur Behandlung von Osteoarthrose, um Muskeln aufzubauen und den Testosteronlevel anzuheben. Außerdem hilft es, die Denkfähigkeiten und die Koordination der Muskeln zu verbessern.

Vanadium findet sich in der Erdkruste. Der menschliche Körper benötigt davon nur ganz geringe Mengen. Vanadat ähnelt Phosphat, bindet sich aber stärker an geeignete Enzyme. So kann es Enzyme der Phosphorylierung blockieren, zum Beispiel den Transport von Natrium und Kalium. Außerdem wirkt sich Vanadium auf die Glukosezufuhr aus. Es stimuliert in der Leber die Glykolyse und dadurch senkt sich der Glucose-Spiegel im Blut.

Silicium nehmen wir vor allem über die Nahrung auf und es fördert das gesunde Wachstum der Haare und Nägel sowie eine glatte Haut. Silizium findet sich vorwiegend in Äpfeln. Hülsenfrüchten, rohem Kohl, Erdnüssen, Karotten, Zwiebeln, Gurken, Kürbissen, Fisch, Mandeln und Orangen. Vorsicht: Das Mineral geht bei der Essenszubereitung schnell verloren.

Ein Siliciummangel bedroht zwar keine lebenswichtigen Funktionen, zeigt sich aber äußerlich. Silizium ist eng verbunden mit dem Bindegewebe. Fehlt der Stoff, dann zeugen davon Falten in der Haut, brüchige Nägel und dünne Haare. (Somayeh Khaleseh Ranjbar, übersetzt und ergänzt von Dr. Utz Anhalt)

Die meisten Menschen brauchen keine Nahrungsergänzungsmittel, weil eine ausgewogene alltägliche Ernährung sie mit allem Notwendigen ausreichend versorgt. Einige Menschen fürchten dennoch, den Bedarf an lebenswichtigen Nahrungsbestandteilen nicht mit der alltäglichen Ernährung decken zu können. Knapp 28 von 100 Personen nehmen Nahrungsergänzungsmittel mit Vitaminen und/oder Mineralstoffen und Spurenelementen ein. Etwa zwei Drittel von ihnen sind Frauen, ein Drittel Männer.

Das Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel hat mit einer detaillierten Befragung einer großen Zahl von Menschen in Deutschland ermittelt, was sie im Laufe eines Monats durchschnittlich essen und trinken und in welchem Verhältnis das zur empfohlenen Nährstoffaufnahme steht. Dieser Untersuchung zufolge ist die Versorgung mit Eiweiß meistens mehr als ausreichend, der Anteil an vollkornhaltigen Getreideprodukten könnte angehoben werden, der Anteil tierischer Fette in der Nahrung ist zu hoch. Vor allem Männer nehmen mit den Fetten auch zu viel Cholesterin auf. Männer wie Frauen sollten die Zufuhr an Ballaststoffen erhöhen und vor allem Männer ihren Konsum von Alkohol deutlich senken.

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Eine geschädigte Leber hat Probleme mit dem Fettstoffwechsel und kann Pflanzenfette nicht gut verwerten. Im Kokosöl sind die mittellangen Fettsäureketten vorhanden, die sogenannten MCT-Fette, die vom Körper besonders leicht aufgenommen werden können und schnelle Energie liefern. Kokosöl unterstützt die Leber aber auch bei der Regeneration von Leberzellen und wehrt freie Radikale und Toxine ab.

Kokosöl hat den Ruf, Risikofaktoren für Herzerkrankungen zu minimieren. Da Kokosöl reich an mittelkettigen Fettsäuren ist, kommt es bei regelmäßiger Verwendung von Kokosöl zur Bildung des guten HDL-Cholesterins.

Kokosöl sollte daher so gut es geht in den täglichen Speiseplan mit eingebaut werden. Es belastet weder Galle noch Leber, hilft den Blutzuckerspiegel konstant zu halten und stärkt außerdem das Immunsystem. Es lässt sich sogar hoch erhitzen, ohne seine wertvollen Inhaltsstoffe einbüßen zu müssen. Es eignet sich sowohl zum Braten, Frittieren und Backen und kann sogar als Brotaufstrich als Butterersatz verwendet werden.

Ein an Demenz erkranktes Gehirn ist nicht mehr in der Lage, ausreichend Energie aus der vorhandenen Glucose zu verwerten. In der Folge sterben die Gehirnzellen nach und nach ab, da ihnen die Energiequelle versagt. Man ist zwar nicht in der Lage Demez mit Hilfe von Kokosöl zu stoppen oder gar zu heilen, aber der Krankheitsverlauf kann etwas verlangsamt werden, wenn Kokosöl vermehrt in den Speiseplan eingebaut wird. Der Körper kann aus dem Kokosöl sogenannte Ketone herstellen, die als Energiequelle für das demenzkranke Gehirn dienen.

Der hohe Feuchtigkeitsgehalt macht Kokosöl zu einem wertvollen, feuchtigkeitsspendenden Pflegemittel für Haut und Haare. Die enthaltene Laurinsäure ist die Basis für die Produktion vieler Cremes, Shampoos, Sonnenmilch, Körperöle und After-Sun-Produkten. Ekzeme und Rötungen können ebenso mit der Verwendung von Kokosöl gemildert werden wie die empfindliche Haut. Die pflegenden, leicht kühlenden Substanzen im Kokosöl macht es auch ideal als Zugabe oder pur für Massagen.

Vor der Haarwäsche aufgetragen, ersetzt das Öl eine zusätzliche Spülung und sorgt für glänzendes und leicht kämmbares Haar. Kopfhautprobleme wie Schuppen und Reizungen werden durch die Anwendung gemildert.

Die Pflege nach einem ausgiebigen Sonnenbad wird abgerundet durch den angenehm kühlenden Effekt von Kokosöl, wenn es in die Haut einmassiert wird. Speziell im Sommer hat das Öl eine weitere Schutzfunktion. Durch das Auftragen auf die Haut entsteht ein natürlicher Mückenschutz.

Strahlend weiße Zähne liegen immer mehr im Trend. Leider belasten chemische Bleachings häufig Zahnfleisch und Zähne. Mit Kokosöl kann man die Zähne auf ganz natürliche Weise und auf schonendem Weg aufhellen. Dazu braucht es lediglich reines, kaltgepresstes, natives Kokosöl. Dieses wird morgens und abends mit der Zahnbürste zum Zähneputzen verwendet. Das Gefühl ist dabei gerade zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig. Es fühlt sich an, als habe man den ganzen Mund voller Öl. Hält man die Anwendung jedoch vier bis acht Wochen durch, wird man mit einer sichtbaren Aufhellung der Zähne belohnt.

Die Inhaltsstoffe im Kokosöl machen es zu einem beliebten Kosmetikartikel. Dem hohen Gehalt an Laurinsäure ist es zu verdanken, dass Kokosöl der Haut nachhaltig Feuchtigkeit spendet und auch empfindliche und trockene Haut samtweich werden lässt.

Kokosöl kann durchaus als Alternative zu herkömmlichen Gesichtscremes verwendet werden. Man sollte immer darauf achten, naturbelassenes und kaltgepresstes Kokosöl in Bioqualität zu verwenden. Das Öl lässt sich aufgrund seines niedrigen Schmelzpunktes besonders leicht auftragen und es zieht schnell ein, ohne die Poren zu verstopfen.

Menschen mit Problemhaut können von der Verwendung von Kokosöl ebenfalls profitieren. So können beispielsweise Narben, die aus einer Akne-Erkrankung hervorgehen, mit Hilfe von Kokosöl gemildert werden. Ölige und fettige Haut ist für die Anwendung von Kokosöl ebenfalls geeignet. Das Hautbild wird sich langfristig verbessern, wenn die Anwendung regelmäßig erfolgt.

Und selbst als Anti-Aging-Mittel lässt sich Kokosöl einsetzten. Der Wirkstoffkomplex regt die Zellerneuerung an, lindert Entzündungen und Rötungen der Haut und regiliert den Feuchtigkeitsgehalt.

Kokosöl hat nicht nur einen extrem pflegenden Einfluss auf die Haut, sondern liefert gleichzeitig einen wirksamen Sonnenschutz. Die enthaltene Laurinsäure stärkt das Abwehrsystem der Haut und schützt sie vor gefährlichen UV-Strahlen. Wenngleich man das Auftragen von Kokosöl nicht mit einer Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor vergelichen kann. Am besten man verwendet hautfreundliche Sonnencremems mit einem hohen Anteil an Kokosöl.

Kokosöl hat eine sehr gute Filtereigenschaft und blockt ca. 20 Prozent des schädlichen UV-Strahlen ab. Sind in der Sonnencreme auch noch Vitamin E und hochwertige ätherische Öle vorhanden, wird die Haut auch gleichzeitig noch gepfelegt und vor vorzeitiger Hautalterung geschützt. Eine angenehme Beglieterscheinung von Sonnencremes mit Kokosöl ist der angenehme, sommerliche Duft.

Das Einsatzgebiet von Kokosöl geht weit über den kosmetischen und gesundheitlichen Aspekt hinaus. Es punktet auch in der Küche, wo besonders seine hohe Erhitzbarkeit geschätzt wird. Selbst bei hohen Temperaturen behält das Öl seine wertvollen Eigenschaften und etwickelt keine ungesunden Stoffe und ungesunde Fettsäuren, wie manch anderes Öl. Neben seiner Hitzebeständigkeit wird auch sehr geschätzt, dass Kokosöl beim Braten nicht spritzt. Dieser Eigenschaft ist es zu verdanken, dass Kokosöl auch zum Frittieren sehr gut geeignet ist.

Beim Kauf sollte möglichst darauf geachtet werden, dass es sich um natives, kaltgepresstes Bio-Kokosöl handelt. Dies wird auf besonders schonende Weise hergestellt, so dass viele der wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben.

Die Herstellung von Kokosöl aus den Früchten der Kokospalme hat eine sehr lange Tradition. Die gesundheitsfördernde Wirkung des Kokosöls ist in Südostasien schon seit einigen Jahrhunderten bekannt, dort wird das oft selbst hergestellte Kokosöl für viele Dinge im Alltag genutzt.

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Das Entscheidende ist, regelmäßig zu trinken. Das heißt: Trinken Sie ausreichend über den Tag verteilt – bevor der Durst kommt – und nicht erst dann, wenn er deutlich spürbar ist. Denn Durst ist immer ein Anzeichen dafür, dass unser Körper bereits Flüssigkeit verloren hat. Und das wirkt sich negativ auf unsere gesamte Leistungsfähigkeit aus; die körperliche Kraft nimmt ab und die Konzentrations- fähigkeit leidet. Die biologische Begründung dafür ist denkbar einfach: Wenn dem Körper Wasser fehlt, wird das Blut dicker und fließt langsamer. Dann können Muskel- und Gehirnzellen nicht mehr optimal mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Wasser ist deshalb unser wichtigstes Grundnahrungsmittel. Schon wenn wir ein leichtes Durstgefühl verspüren, fehlen uns 0,5% unseres Gewichts an Wasser. Ein 80 kg schwerer Mann müsste dann umgehend 0,4 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen, um dies auszugleichen. Den größten Gefallen tun wir unserem Körper allerdings, indem wir ihm regelmäßig über den Tag verteilt kleinere Mengen Flüssigkeit zuführen. Sie sind leichter zu verarbeiten und belasten den Magen nicht.

Als Faustregel gilt: Erwachsene sollten an Tagen mit normaler körperlicher und geistiger Anstrengung 1,5 Liter Flüssigkeit aufnehmen. Etwa einen Liter davon nehmen wir über die Nahrung auf, vor allem durch Obst und Gemüse. Rund 1,5 Liter Flüssigkeit sollten zusätzlich durch gesunde Getränke aufgenommen werden. Volvic naturelle und die kalorienarmen Volvic Getränke sind das ideale Angebot dafür. Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt rund 1,5 Liter Flüssigkeit am Tag, bevorzugt Wasser.

Bei gewöhnlicher Belastung verliert unser Körper täglich bis zu 0,4 Liter Wasser allein über die Atmung. Dieser Ver-lust steigt vor allem beim Sport an und der Körper ver-liert außerdem viel Wasser, wenn wir schwitzen. Wer bereits vor Beginn einer körperlichen Belastung 0,3 Liter und während des Trainings alle 20 bis 30 Minuten 0,1 bis 0,2 Liter trinkt, kann ein gravierendes Flüssigkeitsdefizit verhindern und dadurch Leistungseinbrüche vermeiden.

Kaffee entzieht dem Körper kein Wasser. Aber der Stoff wechsel bei der Verdauung verlangt nach mehr Wasser, als die konsumierte Menge Kaffee enthalten hat (Quelle: dge, Deutsche Gesellschaft für Ernährung). Außerdem regt Koffein die Nierentätigkeit an. Darum empfiehlt es sich, zu jeder Tasse Kaffee ein Glas Wasser zu trin- ken (0,1 Liter genügen). Angenehmer Nebeneffekt: Frisches Wasser verhindert bzw. neutralisiert die Bildung von Magensäure, die durch Kaffee angeregt wird.

Wasser trinken empfiehlt sich auch beim Genuss von Weißwein und Rotwein. Weil Ihr Organismus den Alko- holgehalt viel leichter verarbeiten kann, wenn Sie parallel Wasser trinken – anstatt später oder erst am kommenden Morgen. Ein natürliches Mineralwasser, wie z.B. Volvic naturelle, ist damit auch abends ein idealer Begleiter.

Bei kaltem Wetter hat man oft nicht das Gefühl, trinken zu müssen. Aber wenn Sie in die Kälte hauchen, macht jeder Atemzug sichtbar, dass Ihr Körper ständig Flüssig keit verliert – und damit Energie. Deshalb ist es auch im Winter besonders wichtig, sich regelmäßig mit Wasser zu versorgen.

Wasser ist nicht gleich Wasser, vor allem wenn es um Mineralwässer aus dem Supermarkt und Discounter geht. Sie unterscheiden sich nicht nur im Preis, sondern auch im Mineralstoffgehalt. Welches Wasser bei Magnesium, Calcium und Co. die Nase vorn hat, lesen Sie hier.

Es ist eins der günstigsten Lebensmittel überhaupt und gehört zu den wichtigsten Mineralstofflieferanten, die der Körper für Muskulatur und Gehirn braucht. Aber Wasser ist nicht gleich Wasser und so variiert nicht nur der Preis je Liter, sondern auch der Mineralstoffgehalt abhängig von der Quelle, aus der das Wasser stammt.

  • Apollinaris Vio still: Lüner Quelle, Lüneburg
  • Urstromtaler Classic (Netto): Urstromtaler Brunnen, Baruth
  • Gerolsteiner Sprudel: Gerolsteiner Quelle, Gerolstein
  • Aqua Culinaris Still (Aldi Süd): Noé-Quelle, Erstadt
  • Bonaqua Classic: kein Quellwasser
  • Ja! Natürliches Mineralwasser (Rewe): Reinoldus-Quelle, Duisburg
  • Steinsieker Classic: Steinsieker-Quelle, Löhne
  • Saskia Classic (Lidl): Saskia-Quelle, Wörth am Rhein
  • Rheinfels Urquell Medium: Rheinfels Urquell, Walsum
  • Aqua Mia Medium (Rewe): Aqua-Quelle, Sersheim

Sie alle enthalten die Mineralstoffe Magnesium, Calcium, Natrium und Chlorid, die wichtig für die Leistungsfähigkeit unseres Körpers sind. Magnesium unterstützt beispielsweise den Stressabbau, Natrium steuert die Muskeltätigkeit, Calcium unterstützt die Funktion von Muskeln und Nerven und Chlorid reguliert den Wasserhaushalt.

Im letzten Beitrag hatte ich versucht, einen knappen Überblick über Nährstoffe in unserer Nahrung deren Funktion zu geben. Das Wissen, dass Eisen wichtig für die Produktion roter Blutkörperchen und damit die Sauerstoffversorgung unserer Muskulatur und Organ ist, ist zwar schön, nützt jedoch nichts, wenn man nicht weiß in welchen Lebensmitteln der Nährstoff zu finden ist.

  • Kalorien (Energie) – (kein Nährstoff sondern Maßeinheit): Energie ist in allen Lebensmitteln.
  • Kohlenhydrate – (bedeutenster Energielieferant): Getreideprodukte, Reis, Kartoffeln, Nudeln und Obst.
  • Proteine (Eiweiß) – (Baustoff der Zellen): Fisch, Geflügel, Fleisch, Quark, Käse, Sojaprodukte, Eier.
  • Fette –(für Zellfunktion): Öle, Butter, Sahne, Wurst, Nüsse, fette Fische wie z.B. Lachs.
  • Ballaststoffe – (für unsere Verdauung) Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Trockenfrüchte, Kohl, Broccoli, Spinat und diversen Früchten wie z.B. Pflaume, Kiwi, Weintrauben.
  • Calcium – (Muskelkontraktion und Knochenfestigkeit): Milchprodukte wie z.B. Käse, Joghurt, Quark.
  • Magnesium – (Immunsystem und Nervensystems): Trockenfrüchte, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Schokolade.
  • Eisen – (Bildung roter Blutkörperchen): Fleisch, Austern, Eier, Hülsenfrüchte, Nüsse.
  • Jod – (Bildung Schilddrüsenhormone): Fische, Krustentiere, Muscheln, (Jodsalz).
  • Vitamin A – (Wachstum, Sehfähigkeit, Haut, Wundheilung): Möhren, Spinat, Mango, Aprikosen, Sahne, Eigelb.
  • Vitamin C – (Zellen-Regeneration und Immunsystem): Gemüse und Früchte.
  • Vitamin D – (wichtig für Knochen): Fisch (mit Omega 3-Fettsäuren), Innereien, Eigelb, Vollmilch, Käse.
  • Vitamin E – (Schutz der Zellwände, Anti-Alterungsprozess, Blutzirkulation): Öle, Trockenfrüchte, ölhaltige Früchte.
  • Vitamin K – (Blutgerinnung): Salat, Gemüse wie z.B. Spinat & Rotkohl, Leber, Fleisch.
  • Vitamine der B-Gruppe (B1, B6 usw.) – (Haut, Haare, Nerven- und Muskelsystem): Hülsenfrüchte, grünes Gemüse, Möhren, Fisch, Fleisch, Vollkornprodukte, Eigelb.

Man stellt fest, dass einige Lebensmittel immer wieder vorkommen. Fisch, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte essen viele von uns zu selten. Dagegen dürfte es bei den meisten an Fleisch und Milchprodukten nicht mangeln.

Mit diesem Text soll der Erfahrung zahlreicher Schilddrüsenerkrankter Rechnung getragen werden, die unter schwerwiegenden, lang anhaltenden oder immer wiederkehrenden Nährstoffmängeln leiden. Auch wenn die Wirksamkeit einzelner Vitamine oder Mineralstoffe bisher nicht immer zweifelsfrei nachgewiesen werden konnte: Aufgrund des geringen Nebenwirkungspotentials ist gegen eine kurmässige, zeitlich begrenzte Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln als begleitende Therapie nichts einzuwenden. Von einer leichtfertigen Dauereinnahme dieser Vitamine und Mineralstoffe in höheren Dosierungen ist aber abzuraten, da es auch zu unerwünschten Wirkungen auf die Schilddrüsenfunktion kommen kann. Im Zweifelsfall sollte ein Arzt konsultiert werden, der in den meisten Fällen durch Blutuntersuchungen einen Mangel feststellen bzw. ausschließen und die Nährstofftherapie entsprechend überwachen kann. Leider müssen die Kosten dafür oftmals privat getragen werden.

Der Sinn oder Unsinn von Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) wird seit längerer Zeit kontrovers und oft nur wenig sachlich diskutiert. Die Meinungen diesbezüglich reichen von „unverzichtbar“ bis zu „überflüssig“. Es gibt zahlreiche Untersuchungen zu diesem Thema, die aber keinen eindeutigen Trend belegen, sondern mal die eine und mal die andere Sichtweise stützen.

Unter anderem von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) gibt es allgemeine Empfehlungen zum Tagesbedarf an Vitaminen und Mineralstoffen. Diese Empfehlungen wurden 2003 überarbeitet und sind für gesunde Personen ohne besondere Belastungen gedacht. Ob ein erhöhter Bedarf besteht, der über die normale Ernährung nicht gedeckt werden kann, ist aber unter anderem von Faktoren wie Ernährungsgewohnheiten, Stressbelastung, Alter, Gesundheitszustand und Geschlecht abhängig. Diese Nährstofftabellen bieten also nicht mehr als grobe Anhaltspunkte.

Bei chronischen Erkrankungen zu denen auch fast alle Schilddrüsenkrankheiten zählen ist eine ausgewogene Ernährung allein oft nicht mehr ausreichend, um den Körper mit allen benötigten Vitalstoffen zu versorgen. Dann ist die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln empfehlenswert. Für Hashimoto- oder Basedow-Betroffene ist in diesem Zusammenhang allerdings problematisch, dass viele der in der Apotheke frei verkäuflichen Multimineralstoffkomplexe Jod enthalten und deshalb ungeeignet sind.

Studien, welche den Nutzen von Nahrungsergänzungsprodukten speziell bei Schilddrüsenpatienten untersucht haben, gibt es allerdings nur sehr wenige. In drei voneinander unabhängigen Untersuchungen wurden jedoch die positiven Wirkungen des Spurenelements Selen auf den der Hashimoto-Thyreoiditis zugrundeliegenden Autoimmunprozess nachgewiesen. Außerdem gibt es zum Einfluss von Zink auf den Schilddrüsenstoffwechsel und das Immunsystem einige Untersuchungen. Bislang konnte jedoch noch nicht zweifelsfrei geklärt werden, ob auch eine Dauereinnahme in höheren Dosierungen gesundheitlich unbedenklich ist. Desweiteren wurde der Magnesiumhaushalt mehrfach in wissenschaftlichen Studien in Bezug auf Schilddrüsenkrankheiten betrachtet. Vielversprechende Ergebnisse gibt es inbesondere bei der Behandlung von im Zusammenhang mit Erkrankungen der Schilddrüse auftretendem Bluthochdruck und Tachykardien mit hochdosiertem Magnesium. Interessant ist zudem der mehrfach von Schilddrüsenspezialisten geäußerte Behandlungsansatz Hyperthyreosen mit der Substanz L-Carnitin zu therapieren. L-Carnitin hemmt die Schilddrüsenhormonwirkung an den verschiedenen Organen.

Vitamine sind essentielle Stoffe, die mit der Nahrung zugeführt werden müssen und die für die Gesunderhaltung des Körpers lebensnotwendig sind. Grundsätzlich unterscheidet man fettlösliche und wasserlösliche Vitamine. Fettlöslich sind die Vitamine A, D, E und K, welche im Fettgewebe des Körpers gespeichert und deshalb auch überdosiert werden können. Wasserlöslich sind die Vitamine des B-Komplexes und Vitamin C, die mit Ausnahme des Vitamins B 12 nicht im Körper gespeichert werden können und deshalb täglich neu aufgenommen werden müssen. Nicht benötigte Überschüsse an wasserlöslichen Vitaminen werden mit dem Urin ausgeschieden.

Mineralstoffe sind anorganische Salze, die ebenfalls ständig über die Ernährung aufgenommen werden müssen und für den Aufbau von Körpersubstanzen unverzichtbar sind. Bei den Mineralstoffen differenziert man zwischen Mengenelementen (Calcium, Chlorid, Kalium, Magnesium, Natrium, Phosphor und Schwefel) und Spurenelementen (Chrom, Eisen, Fluorid, Jod, Kobalt, Kupfer, Mangan, Molybdän, Selen und Zink). Da Spurenelemente nur in sehr geringen Mengen im Körper vorhanden sind und größere Mengen Schaden anrichten können, sollte eine Überdosierung unbedingt vermieden werden. Sinnvoll ist eine kurmäßige Einnahme über wenige Monate und keine Daueranwendung. Das Spurenelement Eisen sollte, besonders in höheren Dosierungen, nur bei einem mittels Blutuntersuchung festgestellten Mangel und nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden.

Je besser Ihr Stoffwechsel funktioniert, desto lebendiger, fitter, leichter und gesünder fühlen Sie sich. Übergewicht, Untergewicht, Krankheit, Erschöpfung und schlechte Laune sind größtenteils die Folgen eines aus dem Gleichgewicht geratenen Stoffwechsels.

Unter Stoffwechsel oder Metabolismus versteht man die chemische Umwandlung von Stoffen in lebenden Organismen. Was in den Körper hineingelangt, wird verstoffwechselt und wieder ausgeschieden. Es gibt Lebensmittel, die den Stoffwechsel anregen und solche, die ihn ausbremsen und schädigen. Stoffwechsel anregende Lebensmittel sind die Grundlage für einen perfekten Stoffwechsel, eine stabile Gesundheit, eine tolle Figur und eine hohe Lebensqualität.

Die meisten Menschen wissen entweder nicht, welche Lebensmittel den Stoffwechsel anregen und die Fettverbrennung ankurbeln, oder sie glauben, es zu wissen, ohne zu ahnen, dass sie auf dem Holzweg sind, weil sie der Werbung oder falschen Lehren auf den Leim gegangen sind.

Über die Hälfte der deutschen Frauen und zwei Drittel der deutschen Männer sind übergewichtig, ein Viertel aller Erwachsenen ist fettleibig. Dabei könnten die meisten Menschen gesund sein und eine attraktive Figur haben, wenn sie die Lebensmittel, die ihren Stoffwechsel anregen, kennen würden. Und genau das erfahren Sie hier und jetzt – kompakt, leicht verständlich und sofort in Ihrem Alltag umsetzbar.

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Im Februar 2018 startete das Projekt Masterplan „Saubere Luft für Oberhausen“. Das Ziel ist, ein wirksames Bündel an Maßnahmen zu erarbeiten, um eine stadt- und umweltverträgliche Mobilität in Oberhausen zu etablieren.

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