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NITRO [Newsroom]Köln (ots) – Detlef Steves hat es geschafft: Hinter dem Moerser Heißsporn liegt eine nervenaufreibende Rennfahrer-Ausbildung! Nach unzähligen Fahrstunden, einem Medizincheck bis zur Rennlizenz – in der sechsteiligen NITRO Doku-Serie "Detlef wird … Lesen Sie hier weiter…

RTL Television GmbH [Newsroom]Köln (ots) – Marie Wegener (16) aus Duisburg wurde am gestrigen Samstagabend zur Siegerin der 15. Staffel von "Deutschland sucht den Superstar" gewählt. Die Schülerin gewann mit 64,62 Prozent aller Zuschauerstimmen und ist mit ihren 16 Jahren die … Lesen Sie hier weiter…

WDR Westdeutscher Rundfunk [Newsroom]Köln, 4. Mai 2018 (ots) – Wolfgang Völz, der der Figur des Käpt'n Blaubär seit 1991 in der "Sendung mit der Maus" (WDR) seine charakteristische Stimme verlieh, ist am 2. Mai 2018 im Alter von 87 Jahren gestorben. Der WDR trauert um den Schauspieler, … Lesen Sie …

AT & S Austria Technologie und Systemtechnik Aktiengesellschaft [Newsroom] http://resources.euroadhoc.com/documents/3447/5/10145983/0/AT_S_Press_Release_FY_2017_18_07052018.pdf http://resources.euroadhoc.com/documents/3447/5/10145983/0/AT_S_Pressemitteilung_GJ_2017_18_07052018.pdf Emittent: AT & S Austria Technologie und … Lesen Sie hier weiter…

Apaton Finance GmbH [Newsroom]Hannover/Tallinn (ots) – Im Interview mit Kapitalerhöhungen.de spricht Aleksandar Smiljanic, CEO der Metropolis TechTrust OÜ (MTT) aus Estland, über die Besonderheiten und Vision des neuen Venture Capital Unternehmens. Der Fokus von MTT ist auf … Lesen Sie hier weiter…

antea [Newsroom]Hamburg (ots) – Der antea Einkommen Global (WKN ANTE4U) ist als ausschüttungsorientierter Mischfonds konzipiert, der in neun Anlageklassen investiert. Bei diesen handelt es sich um Dividendenaktien, Cat-Bonds, Private Debt, Wandelanleihen, Anleihen … Lesen Sie hier weiter…

Itzehoer Aktien Club GbR [Newsroom]Itzehoe (ots) – Kleine Beträge werden angelegt, das Risiko ist breit gestreut, der Anleger muss nicht ständig das komplizierte Thema Börse verfolgen: "Investmentfonds sind eine hervorragende Anlageform", sagt Jörg Wiechmann. "Zumindest in der … Lesen Sie hier weiter…

Jones Lang LaSalle SE (JLL) [Newsroom]Frankfurt (ots) – Im ersten Quartal 2018 zeigt der VICTOR Prime Office Indikator von JLL zwar erneut ein Wachstum, mit +1,8 % gegenüber dem Vorquartal (Q4 2017: +4,1 %) hat sich der Zuwachs aber deutlich verlangsamt. Der Indikator notiert damit bei … Lesen Sie hier …

Finatem Beteiligungsgesellschaft [Newsroom]Frankfurt am Main (ots) – Finatem, eine führende, unabhängige Beteiligungsgesellschaft mit Fokus auf den deutschen Mittelstand, erwirbt mit der Gothaer Fahrzeugtechnik GmbH (GFT) einen führenden Systemanbieter von hochspezialisierten Produkten für … Lesen Sie hier weiter…

Das Gesundheitsamt schützt die Gesundheit der Bevölkerung und fördert die Sicherung und Herstellung gesunder Lebensverhältnisse auf Grundlage des Gesundheitsdienst- und Verbraucherschutzgesetzes (GDVG). Dazu können sie sich zu verschiedenen Gesundheitsthemen informieren und beraten lassen.

  • Die Betrachtung der Gesundheitssituation der Bevölkerung im Landkreis
  • Das Hinwirken auf gesundheitserhaltende und –fördernde Rahmenbedingungen
  • Die gesundheitliche Aufklärung, die Gesundheitsbildung und die Gesundheitsvorsorge
  • Gesundheitliche Hilfen für besonders gefährdete Gruppen
  • Die Eingrenzung und Verhütung übertragbarer Erkrankungen
  • Prävention – Gesundheitsförderung – Schwangerenberatung
  • Hygieneüberwachung öffentlicher und medizinischer Einrichtungen

  • Staatlich anerkannte Gelbfieber-Impfstelle
  • Staatlich anerkannte Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen
  • Amtsärztlicher Dienst – Erstellung von Zeugnissen und Gutachten
  • Überwachung des Verkehrs mit Betäubungsmitteln
  • Berufsaufsicht über die Heilberufe
  • Heilpraktiker-Überprüfung im Regierungsbezirk Schwaben

Wer von klein auf gesundes Verhalten einübt, verhält sich auch im Erwachsenenalter gesund. Deshalb bieten wir Eltern und Kindern an Kindergärten und Schulen Gesundheitsprojekte und Früherkennungsprogramme an.

Wir befähigen Menschen, Verantwortung für ihre Heilung zu übernehmen. Dabei unterstützen Sie unsere Ärztinnen und Ärzte, Therapeutinnen und Therapeuten, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Pflegerinnen und Pfleger sowie weitere Spezialistinnen und Spezialisten.

  • Wir betreuen erkrankte Kinder mit der entsprechend notwendigen Therapie.
  • Wir beraten, begleiten und unterstützen Menschen mit psychischen Krankheiten.
  • Wir helfen bei neurologischen Erkrankungen zurück ins Leben zu finden.

Wir bieten basierend auf vorarlbergspezifischen Gesundheitsdaten und der Fachkompetenz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Gesundheitsinformationen für Fachleute und politische Entscheidungsträger.

unsere Mitarbeiterinnen und wir heißen Sie – und natürlich ganz besonders Ihr Kind – ganz herzlich in unserer Praxis willkommen. Wir möchten, dass Sie sich bei uns gut auf­gehoben fühlen und gerne zu uns kommen.

Wir bieten eine umfassende Behandlung unter ­Berücksichtigung von ausgewählten komplementär­medizinischen Inhalten. Prävention ist oberstes Gebot – Verhindern ist besser als Heilen. Kompetenz sehen wir als selbst­verständlich an: Wir orientieren uns stets am aktuellen medizinischen Wissensstand und haben ein Qualitäts­management eingeführt.

Bei alledem wollen wir „menschlich“ bleiben und Kinder mit ihren Familien in ihrer persönlichen Entwicklung begleiten und beraten. Die Praxis sieht sich als Team. Basis der Zusammenarbeit mit Patienten und Eltern bilden Offenheit und Freude, Angstfreiheit, Sorgfalt und Zufriedenheit.


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Seit mehr als 1.000 Jahren gibt es in Indien diese besondere Form der Massage, die auf dem auch hier bekannten Ayurveda-System basiert. Sie ist dort ein alltäglicher Bestandteil des Lebens und gilt als natürliche Schönheitspflege.

Die Kopfmassage lädt dazu ein, Stress und Hektik eine Zeitlang zu vergessen und neue Kraft zu finden. Finden Sie Ruhe und Entspannung, während Kopf und Gesicht sanft massiert werden und mit wechselnden Techniken auch die Nacken- und Schultermuskulatur gelockert wird. Die Massage regt zusätzlich die Durchblutung der Kopfhaut an, wodurch der Abtransport von Giftstoffen gefördert wird. Tanken sie Energie mit einer seit Jahrhunderten bewährten Massagetechnik. Sehr sanfte Anwendung.

Die Cranio-Sacrale-Balance Behandlung ist eine sehr sanfte manuelle Schwingungs- und Resonanztherapie von Schädel und Wirbelsäule. Die Grundlage der Behandlung bildet der Craniosacrale Impuls, der durch die Produktion und Resorption der Cerebrospinal-Flüssigkeit entsteht. Auf Grund von äußeren Einflüssen, wie z.B. Fehlhaltungen, Unfällen, Schock, schwieriger Geburt, aber auch durch unsere Verhaltensmuster können im Körper Strukturen entstehen, die diesen Impuls beeinflussen und uns in unserem Wohlbefinden beeinträchtigen. Im Rahmen von Cranio-Sacral Balancing werden diese Strukturen gelöst, um so körperliche und emotionale Harmonie wiederzuerlangen. Mit einer weichen, sanft-rhythmischen Bewegungsabfolge wird die Fähigkeit des Körpers zur Selbstkorrektur und -heilung gefördert.

Die Füße des liegenden Patienten werden zunächst systematisch durch Ansehen und Betasten untersucht. Der Therapeut erkennt, welche Organe besonders belastet sind und widmet sich ihnen bei der Behandlung. Die Behandlung soll die Selbstheilungskräfte des Körpers untersützen, für eine bessere Durchblutung sorgen und blockierte oder gestaute Lebensenergien wieder zum Fließen bringen.

Behandlungsansätze: Rheumatische Erkrankungen und Gelenkschmerzen, Verdauungsstörungen, Kreislaufprobleme, Menstruationsschmerzen, Kopfschmerzen und Migräne, Verspannungszustände, Erkältungen und Blasen­ent­zündungen, Heuschnupfen.

Ein Ganzkörpertreatment mit unvergesslichen Verwöhn-Momenten.
Lassen Sie sich von uns mit einer belebenden Duftreise und einer zeremoniellen Fußwaschung mit anschließendem Peeling mitnehmen in die Welt der puren Entspannung. Bei einem anschließenden Rückenpeeling mit Bergkristall, Edelsteinen und Steinsalz tauchen Sie endgültig vom Alltagstrubel in ein tiefes Wohlgefühl ein. Das sanfte Ausstreichen der Rückenpartien mit heißen Kompressen intensiviert das Erlebnis und findet in einem Entspannungsritual mit warmen Steinen seinen Höhepunkt. Eine sanfte Gesichts- und Dekolletebehandlung führt Sie weiter durch die kristallklare Duftwelt.

Zu unserer privatärztlichen Praxisgemeinschaft gehören 7 approbierte Ärztinnen und Ärzte verschiedener medizinischer Fachrichtungen. Neben einer klassischen schulmedizinischen Ausbildung - Medizinstudium - haben wir uns aus Überzeugung zusätzlich auf die Homöopathie spezialisiert.

Die Homöopathie ist eine sanfte Behandlungsform, die die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert.
Seit 200 Jahren hat sich die Homöopathie weltweit bei der Behandlung akuter und chronischer Krankheiten bewährt.

  • Homöopathische Behandlungen
    (klassische Einzelmittel-Homöopathie)
  • Naturheilverfahren
  • Ausleitungsmethoden
  • Ernährungsberatungen
  • Umweltmedizinische Beratungen
  • Psychotherapeutische Ansätze
  • Geburtshilfliche und gynäkologische Vorsorgeuntersuchungen
  • Kinderärztliche Vorsorgeuntersuchungen
  • Hausbesuche

Bei vielen Erkrankungen sind Ängste, Traurigkeit oder die Unfähigkeit, sich zu entspannen mit im Spiel.
Hier können spirituelle Kräfte helfen.
Die Kraft des Gebetes verbindet uns mit unserer Fähigkeit, im Geistigen selbst Hilfe und Sinn zu erfahren.
Reiki, das segnende Handauflegen, aktiviert die Selbstheilungskräfte und unterstützt und bereichert medizinische Anwendungen.
Die Weis-Sagung aus Orakeln wie Tarot, Mo oder I Ging kann auf der Ebene der Symbole ein größeres Verständnis der Zusammenhänge wecken und damit mehr Geduld mit unserer Situation fördern.
Selbst Zahlen oder Zahlenkombinationen können heilsame Wirkung entfalten.

1. 40% aus der Umsetzung der therapeutischen bzw. spirituellen Erfahrung des Klienten im Alltag
2. 30% aus der Qualität der therapeutischen Beziehung
3. 15% aus den Besonderheiten der Therapiemethode
4. 15% aus dem Placeboeffekt, also aus der Hoffnung auf Heilung

Die Qualität der therapeutischen Beziehung ist der nächst größte Faktor. Ob die „Chemie“ stimmt, können Sie erspüren. Wenn Sie kein Vertrauen aufbauen können, gehen Sie einfach weiter. Im Idealfall können wir eine gute Beziehung aufbauen und unsere Begegnungen erzeugen brauchbare Heilimpulse, die Sie in Ihren Alltag integrieren können.

Die Wahl der Methode spielt eine untergeordnete Rolle im Gesamtprozess. Die Methode sollte erprobt, wirksam und wiederholbar sein. Heil-TherapeutInnen beherrschen in der Regel mehrere Methoden und sind in der Lage, diese individuell anzuwenden und anzupassen.

Den „Placebo“- Effekt können Sie eigentlich vergessen, obwohl er zum vollständigen Heilerfolg beiträgt. Die Hoffnung auf Heilung ist in den meisten Fällen sowieso vorhanden. Sie allein reicht jedoch nicht aus. Manchmal ist der unbewusste Widerstand gegen ein Leben in Gesundheit (mit all seinen Vor- und Nachteilen…) allerdings so stark, dass er den Heilerfolg deutlich erschweren kann.

Ein Hinweis: Meine Behandlungen ersetzen nicht die Tätigkeit von Ärzten oder Heilpraktikern. Spirituelles Heilen geschieht durch das "Höhere Bewußtsein", das in Ihnen selbst und in allen Erscheinungen anwesend ist. Ich tue - aus meiner jahrelangen Erfahrung heraus - mein Bestes, Sie bei Ihrem Heilungsprozess zu begleiten, kann und darf jedoch kein Heilversprechen geben!

Praxis für Spirituelles Heilen
Monika Herz
Fritz-Husemann-Weg 6 / Seiteneingang hinter dem Torbogen (Postanschrift für Briefe: Werdenfelserstr. 22)
82380 Peissenberg
Tel. 08803 – 498519
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Shiatsu bedeutet wörtlich übersetzt "Fingerdruck". Shiatsu ist eine ganzheitliche Massagetechnik nach fernöstlicher Tradition, die Körper, Geist und Seele harmonisiert. Der Ursprung liegt in traditionellen chinesischen und japanischen Gesundheitslehren.

Eine ausgeglichene Lebensenergie "Qi" ist die Voraussetzung für Gesundheit und Wohlbefinden des Menschen. Ein zuviel oder zuwenig an Energie sowie Energieblockaden verursachen ein ener-getisches Ungleichgewicht im Körper, das zu Befindlichkeitsstörungen und in weiterer Folge zu Krankheiten führen kann.

Das Hauptaugenmerk von Shiatsu liegt in der Gesundheitserhaltung und in der Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Körpers. Ziel von Shiatsu ist es, Blockaden im Körper zu lösen und Energie-ungleichgewichte auszugleichen, damit die Energie ungehindert fließen kann. Ein harmonischer Energiefluss ist der Schlüssel zu mehr Wohlbefinden und Lebensfreude.

Der menschliche Körper strahlt unterschiedliche elektromagnetische Schwingungen ab: Zellen, Gewebe und Organe haben jeweils spezifische Schwingungen. Diese Einzelschwingungen stehen miteinander in Verbindung und beeinflussen sich gegenseitig. Gemeinsam bilden sie das Gesamtschwingungsspektrum des Körpers, das individuelle Schwingungsbild.

Bioresonanz ist ein schmerzloses, energetisches Verfahren, welches auch bestens für Kinder geeignet ist. Sie kann außerdem vorbeugend und als unterstützende Maßnahme bei der Therapie verschiedenster Erkrankungen eingesetzt werden.

Das Bioresonanz-Studio Christine Irrer wurde von mir Ende 2005 mit vollster Überzeugung gegründet, nachdem ich die Wirkung der Bioresonanz-Therapie an meinem Enkelkind miterlebte. Von da an hat mich die Bioresonanz-Therapie überzeugt und begeistert.

Nun kann ich stolz zahlreiche Kunden zu meinem Kundenkreis zählen, welche ich bereits über Jahre hinweg begleite und ihnen – vor allem bei chronischen Erkrankungen – zu einer wesentlich höheren Lebensqualität verhelfe.

Sie gehört zu den Regulationstherapien und wirkt durch die Übertragung elektromagnetischer Schwingungen. Körpereigene Schwingungen und Schwingungen körperfremder Stoffe werden im Bioresonanzgerät elektronisch verändert und mit Elektroden auf die behandelte Person übertragen. Dadurch kommt es zu einer Harmonisierung des Energiesystems und zu einer Aktivierung der Selbstheilungskräfte.
Negativ abgespeicherte Schwingungen können z.B. von Amalgam, Bakterien, Viren, Allergenen, Pilzen, uvm. verursacht werden.

Vom Wirkungsmechanismus ist die Bioresonanztherapie am ehesten mit der Homöopathie vergleichbar. Die Therapie ist völlig schmerzfrei und hat keinerlei Nebenwirkungen. Es gibt für die Bioresonanztherapie keine Gegenanzeigen.

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„Ich habe das Arzneimittel auf Arztempfehlung bestellt und nun schon zwei Wochen eingenommen. Hatte die Schmerztabletten nicht mehr vertragen (Magen) und nur einschmieren hat nicht mehr geholfen. Komme morgens jetzt wieder besser aus dem Bett und die Schmerzen werden auch langsam besser. Keine Nebenwirkungen.“

„Mein Apotheker empfahl mir die Tropfen für meine Hüfte (Arthrose). Ich nehme sie seit zirka drei Wochen 5-6mal am Tag und habe inzwischen eine Besserung festgetellt. Treppesteigen geht wieder leichter, Spülmaschine ausräumen auch.“

„Ich habe das Produkt auf Empfehlung von meinem Orthopäden gekauft. Leide seit vielen Jahren an chronischen Gelenkschmerzen. (…) Nehme die Tropfen jetzt jeden Tag und bin sehr zufrieden. Erstmals keine Nebenwirkungen und laut Aussage des Doktors auch keine Wechselwirkungen mit allen meinen Tabletten. Er empfahl mir regelmäßige Einnahme um den Gelenkverschleiß aufzuhalten, mindestens aber 8 Wochen lang. Aber habe den Eindruck daß ich jetzt schon morgens etwas besser aus dem Bett komme. Kann es daher gut empfehlen. (…)“

Pflichttext: Gelencium®. Wirkstoffe: Berberis Dil. D2, Colchicum Dil. D3, Ledum Dil. D4, Phytolacca Dil. D2, Spiraea ulmaria Dil. D4, Sulfur Lösung D4, Thuja occidentalis Dil. D4. Homöopathisches Arzneimittel bei rheumatischen Gelenkbeschwerden. Enthält 54-Vol% Alkohol. Nicht anwenden bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren sowie in der Schwangerschaft und Stillzeit. Es sind Hautausschläge oder Oberbauchbeschwerden möglich. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Heilpflanzenwohl GmbH • Helmholtzstraße 2-9 • 10587 Berlin.

Ich unterstütze Sie mit meinen erfolgserprobten Konzepten rund um den bioscan-SWA um zum Beispiel durch Messtage mehr Klienten zu gewinnen und mehr Einkommen zu erzielen. Gemeinsam mit Ihnen erarbeite ich individuelle Lösungen, damit Sie mehr Sicherheit und Zeitersparnis in Analyse und Diagnostik erlangen.

Bei der Therapie mit VEGETBALANCE wird ein schwingungsfreier, gleichmäßig fließender Feinstrom eingesetzt, der diesen natürlichen Strömen weitgehend entspricht und keinen Eingriff in die Körpernatur darstellt. Die Selbstheilungskräfte des Körpers können dadurch aktiviert werden. Dies geschieht durch die Landungsverschiebung der Ionen im Gewebe.

Selbstheilungskräfte und Stoffwechselvorgänge können auf natürliche Weise gestärkt und angeregt werden. Somit wird der Körper unterstützt, sich selbst zu heilen. Egal ob bei Schmerzen oder zur Regeneration bei starkem körperlichen oder psychischen Stress.

Das VEGETBALANCE ist leicht zu bedienen. Die Inbetriebnahme, der Anschluss der Elektroden und die empfohlene Stromstärke wird in der Bedienungsanleitung anhand anschaulicher Anwendungsbeispielen ausführlich und leicht nachvollziehbar beschrieben.

Bei der Therapie mit VEGETBALANCE wird ein schwingungsfreier, gleichmäßig fließender Feinstrom eingesetzt, der diesen natürlichen Strömen weitgehend entspricht und keinen Eingriff in die Körpernatur darstellt. Die Selbstheilungskräfte des Körpers können dadurch aktiviert werden. Dies geschieht durch die Landungsverschiebung der Ionen im Gewebe.

Die Menschen vertrauen einer Auswertung, die sie schwarz auf weiß sehen. In den Ergebnissen finden sich die Menschen selbst wieder. Oft höre ich: „Ja, das habe ich mir schon gedacht. In letzter Zeit habe ich …“ Und dann folgt die Frage: „Was kann ich jetzt tun?“ Die Gesundheitsberatung ist zum „Projekt Gesundheit“ geworden und wir – Kunde, Berater – arbeiten gemeinsam auf eine gutes Lebensgefühl hin.

Jeder Mensch verfügt über starke innere Heilungskräfte. In dem Moment, in dem wir uns verletzen oder erkranken, werden diese von Natur aus aktiviert und beginnen die Wunde zu schließen oder die Erkrankung zu bekämpfen.

Die Ursachen für Stress sind nicht nur berufl iche Überbeanspruchung oder belastende Lebensereignisse. Die Schwächung der Selbstheilungskräfte steht sehr oft im Zusammenhang mit innerem emotionalen Stress, der seinen Ursprung in “negativen” Gefühlen wie Wut, Ärger, Trauer, Einsamkeitsgefühlen oder Angst. Diese stammen aus inneren Konfl ikten und unverarbeiteten belastenden Situationen aus der Vergangenheit.

Diese Gefühle und Situationen sind oft verdrängt und wirken sozusagen aus dem “Dunklen” heraus, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Wir bemerken nur anhand der Krankheit, dass es etwas in uns gibt, was unseren Körper und die Selbstheilungskräfte schwächt.

Jeder Mensch hat dieses Heilungspotenzial, doch viele nutzen es nicht. Sie setzen sich unter Druck. Sie leiden unter Stress. Sie überarbeiten sich. Sie ernähren sich ungesund. Sie rauchen, trinken Alkohol und nehmen Drogen. Sie setzen sich Umweltgiften aus. Sie bewegen sich zu wenig. Sie halten sich nicht fit. Sie kämpfen mit negativen Gefühlen, mit Wut, Trauer und Ärger. Sie leiden unter emotionalen Belastungen und werden diese nicht los. Sie klagen und fühlen sich als Opfer. Sie reden sich ein, dass Heilung nicht möglich sei. Sie geben ihre Verantwortung an der Tür zum Sprechzimmer ab. Kurz: Sie blockieren sich selbst. Sie behindern den »inneren Arzt«.

Wecken Sie Ihren inneren Arzt. Werfen Sie einschränkende Glaubenssätze über Bord. Entdecken Sie die Macht Ihres Körpers und die Macht des Geistes. Tausende vor Ihnen haben es schon geschafft: Sie konnten ihre Selbstheilungskräfte stärken. Es gelang ihnen, seelische und körperliche Beschwerden zu lindern oder ganz zu überwinden. Wenn der äußere und der innere Arzt Hand in Hand zusammenarbeiten, können Sie viel mehr erreichen. Viel mehr, als Sie bisher für möglich gehalten haben.

Eins ist klar: Wer seine Schmerzen besiegen und fit sein will, muss etwas tun. Doch was? Sie brauchen vor allem eins: die richtigen Werkzeuge. Es geht darum, Heilungsblockaden zu lösen und dem Körper zu helfen. Ihr Körper sollte das tun, worauf er genetisch programmiert ist: zu heilen und Beschwerden und Erkrankungen zu überwinden. Es geht um Hilfe zur Selbsthilfe. Es geht um Methoden, die nicht auf den schnellen, sondern den langfristigen Erfolg abzielen. Hilfen, die den ganzen Menschen ansprechen.

Unsere Methoden sind einfach in der Anwendung – regelmäßig angewendet aber außerordentlich wirkungsvoll. Sie bringen den langfristigen Erfolg. Und weil sie so einfach sind, können Sie diese Hilfen sogar an Freunde und Bekannte weitergeben. Am Ende fragen Sie sich: Warum habe ich das nicht schon früher kennengelernt? Warum habe ich mich so lange mit meinen Leiden gequält?

Wollen Sie diese Techniken kennenlernen und erfolgreich nutzen? Wollen Sie Ihre Beschwerden überwinden? Wollen Sie ein glücklicheres und zufriedeneres Leben führen? Wollen Sie sich fitter, wohler und gesünder fühlen und befreit durchs Leben gehen?

Sie erlernen zwei kraftvolle und praxisbewährte Selbsthilfemethoden, mit deren Hilfe Sie Ihre Patienten anleiten können innere Blockaden aufzulösen und deren Unterbewusstsein mit positiven Gefühlen, Überzeugungen und Glaubensätzen anzureichern.

  • Vermittlung der Methoden (Hypnose / Selbsthypnose und EFT (Emotional Freedom Technique)
  • Selbsthypnose in der die Suggestionen auch wirklich wirken
  • Blitz-Selbsthypnose
  • Ein Test, mit dessen Hilfe man die Wirksamkeit der Hypnose unmittelbar testen kann.
  • Anwendung der Selbsthypnose, um bestimmte Gesundheitsziele zu erreichen.

  • Aufl ösung „negativer“ Gedanken, Gefühle, und Glaubenssätze und Gewohnheiten.
  • Etablierung positiver Gedanken, Gefühle, Glaubenssätze und Suggestionen im Unterbewusstsein.
  • Positiven Beeinfl ussung körperlicher Prozesse.
  • Dies kann sich auf alle Bereiche des Lebens Ihrer Patienten positiv auswirken und trägt nicht nur zur Linderung von deren Beschwerden und zur Verbesserung von deren Gesundheit und Wohlbefi nden bei, sondern auch dazu, dass diese glücklicher, zufriedener und erfolgreicher werden.

Durch das enorm breite Wirkungsspektrum der im Seminar “Aktivierung der Selbstheilungskräfte” vermittelten Techniken können sehr viele Menschen mit unterschiedlichen Problemen und Zielen von dem Seminar profitieren.

Wenn Sie jemanden suchen, der Sie gesund macht oder Ihre Probleme für Sie löst, ohne dass Sie dazu beitragen müssen, dann sollten Sie sich nicht anmelden. Die im Seminar vermittelten Selbsthilfemethoden setzen eine regelmäßige Anwendung über einen längeren Zeitraum voraus.

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Wie hoch der Mineralstoffgehalt der verschiedenen Nahrungsmittel ist, hängt nicht zuletzt davon ab, wie viele Mineralstoffe der Boden enthielt, auf dem die Pflanze wuchs oder was das Tier zu fressen bekommen hat. Beachten sollte man auch, dass sich manche Nährstoffe fördernd oder hemmend auf die Mineralstoffaufnahme auswirken können.

Kein Honig für Säuglinge: Vereinzelt kann Honig Clostridium botulinum enthalten, einen Krankheitserreger, dem Babys durch ihre noch nicht voll entwickelte Darmflora nichts entgegensetzen können. Obwohl das Auftreten des Erregers sehr selten ist, sollten sicherheitshalber Kinder unter 1 Jahr keinen Honig essen. Bei älteren Kindern und Erwachsenen besteht keine Gefahr.

Die 24 Zuckerarten spielen dabei eine besondere Rolle, weil sie mengenmäßig den größten Anteil beisteuern und weil Zucker zu den Kohlenhydraten zählen, und diese wiederum für die menschliche Ernährung eine wichtige Rolle spielen.

Zucker ist nicht gleich Zucker. Vor allem muß man Einfach- von Mehrfachzuckern unterscheiden. Beim normalem Haushaltszucker, der aus Zuckerrüben oder Zuckerrohr gewonnen wird, handelt es sich um Saccharose, was ein Mehrfachzucker (Polysaccharid) ist. Mehrfachzucker müssen aber vom Körper erst aufgespalten werden. Einfachzucker dagegen, wie Fructose und Glucose, können vom Körper direkt verwertet werden, ohne den Verdauungsapparat zu belasten.

Honig enthält überwiegend Einfachzucker, zum Beispiel Fructose, Glucose, Maltose oder Melezitose, und ist deshalb als schneller, aber schonender Energiespender geeignet. Ideal also für Sportler, Menschen mit körperlich anstrengender Arbeit, Kranke und Genesende.

Übrigens: auch für die Zähne ist Honig nicht ungesund, wie etwa Bonbons oder andere Süßigkeiten. Grund ist wiederum der Gehalt an Einfach- statt Mehrfachzuckern sowie die baktericide Wirkung. Das bedeutet, Honig hemmt das Bakterienwachstum. Durch seinen Gehalt an Phosphor und Kalzium ist er für Knochen und Zähne sogar gesund.

  • Förderung der Verdauung (Fermente, Fruchtzucker)
  • Regulierung des Mineralstoffwechsels (Mineralsalze)
  • Förderung des Aufbaus von Knochen und Zähnen (Phosphorverbindungen)
  • „Nervennahrung“ (Phosphor)
  • Blutbildung (Eisen, Mangan, Chlor)
  • Anregung von Appetit und Drüsensekretion (Aromen)

Weniger bekannt ist aber, daß Honig auch äußerlich zur Unterstützung der Wundheilung bei kleinen Verletzungen oder Hautunreinheiten angewendet werden kann. Es sind sogar Fälle berichtet worden, in denen Honig hartnäckige Operationswunden, die sich sonst immer wieder öffneten, rasch heilte.

Gekauftes Mineralwasser in Flaschen ist nicht besser als Leitungswasser – zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in ihrem neuesten Test. Demnach enthält Leitungswasser oft mehr Mineralstoffe und weniger ungesunde Rückstände.

„Mineralstoffe im Mineralwasser sind ein Mythos“ – viel deutlicher hätte die Stiftung Warentest ihr Testergebnis nicht formulieren können. Auch, was das Ergebnis für uns Konsumenten bedeutet, ist relativ klar: Wasserflaschen schleppen ist fast überall in Deutschland unnötig, wir können getrost Leitungswasser trinken.

Alle 28 Leitungswasser-Proben entsprachen den Vorgaben der strengen deutschen Trinkwasserverordnung. Keine der Proben überschritt die gesetzlichen Grenzwerte. Entgegen der Vermutungen vieler Verbraucher wurden weder Rückstände von Hormonen aus der Anti-Baby-Pille gefunden noch vom Pestizid Glyphosat.

Die Analyse konnte zwar geringe Spuren von Chemikalien feststellen (zum Beispiel Nitrat, Süßstoffe, Medikamente), die Konzentrationen sind aber meist sehr gering (oft unter 0,1 Mikrogramm pro Liter) – und somit laut Stiftung Warentest und Umweltbundesamt gesundheitlich unbedenklich. „Leitungswasser ist so gesund wie Flaschenware, unschlagbar günstig und umweltschonend obendrein“, sagte der Vorstand der Stiftung Warentest, Hubertus Primus, bei der Vorstellung der Ergebnisse in Berlin.

„Wasserversorger müssen ihr Wasser regelmäßig untersuchen. Im Hinblick auf Keime gilt das für große Betriebe mehrmals täglich. Somit ist es das am strengsten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland. […] Für Wasser aus der Leitung gelten deutlich mehr Vorschriften als für Mineralwasser: etwa Grenzwerte für Pestizide und Uran.“

Menschen, die gerne Mineralwasser trinken, begründen dies oft mit dem angeblich hohen Mineralstoffgehalt. Dieses Argument widerlegt der neue Test: Jedes zweite der untersuchten stillen Mineralwässer enthält nur wenig Mineralstoffe. Nur 8 der 30 Wässer konnten mehr Mineralstoffe ausweisen als das mineralstoffreichste Leitungswasser im Test.

Experten sagen zudem, dass wir unseren Mineralstoffbedarf eigentlich bereits über unsere Nahrung abdecken und nicht auf die Mineralstoffe aus dem Wasser angewiesen sind (siehe zum Beispiel diese Studie der Universität Paderborn). Mit anderen Worten: Wem die Versorgung mit Mineralstoffen besonders wichtig ist, braucht deshalb noch lange kein Mineralwasser im Supermarkt zu kaufen. Es macht Sinn, zunächst das eigene Trinkwasser testen zu lassen – vielleicht hat es ja auch schon die Stiftung Warentest geprüft. (zum Test)

In sechs der stillen Mineralwässer fanden die Tester so viele Keime, dass sie für Menschen mit schwachem Immunsystem riskant sein können. Für Gesunde allerdings sind sie laut Stiftung Warentest nicht kritisch. In fünf der 30 Mineralwässer konnten zudem chemische Rückstände nachgewiesen werden: oberirdische Verunreinigungen von Pflanzenschutzmitteln, einem Süßstoff und einem Abbauprodukt, das entweder vom umstrittenen Pestizid Glyphosat oder aus Wasch- und Reinigungsmitteln stammt. Zwar sind die Rückstände laut Stiftung Warentest gesundheitlich unbedenklich – sie weisen jedoch darauf hin, dass die Quellen, aus denen das Mineralwasser stammt, nicht ausreichend geschützt sind.

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Die Kraft der Gedanken kennt jeder, der schon mal einen Kurs für autogenes Training mitgemacht hat. Wer intensiv denkt: „Meine Hände und Füße werden ganz warm“, der bekommt tatsächlich warme Hände und Füße“. Wie kann das sein? Wie schafft es der Geist, den Körper zu beeinflussen, uns gesund zu erhalten oder krank zu machen? Ganz genau versteht man es noch nicht, aber so viel ist klar: Psyche, Nervensystem und die körpereigene Krankheitsabwehr kommunizieren untereinander mit Hilfe von Botenstoffen wie Hormonen und so genannten Transmittern. Dazu gehören die Zytokine, die unter anderem bei negativen Gefühlen wie Angst, Wut oder Depressionen ausgeschüttet werden und dann beispielsweise chronische Entzündungsprozesse ausläsen können. Wie man heute weiß, spielen solche Entzündungsprozesse zum Beispiel bei der Entstehung der Arteriosklerose eine große Rolle. Und die kann wiederum Folgekrankheiten wie hohen Blutdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall nach sich ziehen. Umgekehrt fördern Gefühle wie Freude und Stolz die Ausschüttung von Glücksbotenstoffen wie Serotonin oder Endorphinen, die die körpereigene Abwehr stark machen.

Salutogenetische Kräfte stecken in jedem von uns. Wie man sie freisetzt, lässt sich lernen
Manche Menschen wissen ganz instinktiv, was ihnen gut tut (siehe: „Haben Sie Zugang zu Ihren Selbstheilungskräften?“) Einige haben Hobbys, die nachweislich die Immunabwehr stärken oder den Stoffwechsel stabilisieren, wie etwa Meditieren. Andere müssen den Zugang zu ihren Selbstheilungskräften noch finden. Manchmal gelingt das erst, wenn sie schwer krank werden. Wie die Ärztin Dr. Ruth Pillat, die an Krebs erkrankte. Ihre geschätzte Lebenserwartung lag bei drei Monaten. Das ist bald 20 Jahre her. Heute sagt sie: „Ich mache nur noch, was mir Freude bringt und Kraft gibt.“ Die Tanztherapeutin Ute Bühler macht mit Erfolg Visualisierungsarbeit gegen ihre zu hohen Schilddrüsenwerte: „Jetzt weiß ich, wie ich Gesundes in mich hineinhoffen kann.“
Wesentlich für ein salutogenetisches Handeln ist immer die Überlegung: „Was kann ich selbst tun, um gesund zu bleiben?“ Laut Professor Gerd A. Nagel, dem langjährigen Wissenschaftlichen Direktor der Freiburger Klinik für Tumorbiologie, ist sie „eine der wichtigsten Fragen, die sich Patienten stellen, nicht nur bei Krebs“. Auch Professor Wolfram Schüffel ist überzeugt: „Patienten, die schnell genesen, haben ihre ganz persönlichen Gesundheitsquellen entdeckt. Sie übernehmen Verantwortung für sich und ihr Wohlbefinden.“ So erklärt er auch, warum es Rheumatiker gibt, die trotz schmerzender Gelenke und eingeschränkter Beweglichkeit ein glückliches, erfülltes Leben führen. Und das ist gar nicht mal so selten. Erst kürzlich zeigte die Auswertung von 30 Studien, für die mehr als 10 000 Patienten befragt wurden, dass Menschen, die unter Krebs, Rheuma oder Diabetes leiden, nicht unglücklicher sind als die Normalbevölkerung.
So weit die Wissenschaft. Aber haben ihre Erkenntnisse schon die niedergelassenen Ärzte erreicht, unsere direkten Ansprechpartner, wenn wir krank sind? Wir haben nachgefragt. Das Ergebnis des Brigitte-Ärzte-Rests: Es muss noch viel passieren, Ärzte haben salutogenetisches Denken noch wenig verinnerlicht und können darum ihre Patienten zu wenig dazu ermutigen. Den ausführlichen Testbericht finden Sie ab Seite 140.
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Sie gelten selbst als Placebos. Das Gespräch mit ihnen kann Vertrauen schaffen, motivieren oder entmutigen. Ärztinnen und Ärzte sind die direkten Ansprechpartner, wenn es um unsere Gesundheit geht. Wir sollten wissen: Entsprechen ihre Empfehlungen dem neuesten Stand der Wissenschaft? Kennen sie sich mit Salutogenese, mit Selbstheilung aus? Helfen sie den Patienten, ihre inneren Heiler zu aktivieren? Für den Brigitte-Ärzte-Test haben wir eine repräsentative Auswahl praktischer Ärzte, Allgemeinmediziner und Internisten telefonisch befragt. Mit Hilfe eines Fragebogens, der unter anderem verschiedene Situationen aus der täglichen Praxis beschreibt. Zum Beispiel: Eine Frau mit Schlafstörungen kommt in Ihre Sprechstunde. Was fragen Sie ab? (Die genaue Frage können Sie im Kasten rechts nachlesen.) Die Ärzte sollten dann angeben, welche der vorgegebenen Antworten sie für wie wichtig halten bzw., was sie für gewöhnlich abfragen oder empfehlen. Bei jedem Thema gab es mehrere Antwortmöglichkeiten, aber nur jeweils eine entsprach salutogenetischen Prinzipien. In unserem Beispiel (siehe Kasten) war das die Frage: Unter welchen Umständen haben Sie sich zuletzt gut gefühlt? Das Ergebnis: Bei Schlafstörungen halten Ärzte die saltogenetische Frage unter den Vorgaben für die am wenigsten wichtige. Nur knapp ein Viertel (24 Prozent) bewertet sie mit „sehr wichtig“, gut die Hälfte (51 Prozent) mit „wichtig“. Ein gutes Viertel (26 Prozent) der Umfrageteilnehmer würde eine entsprechende Frage voraussichtlich gar nicht erst stellen – so viele Ärzte ordnen sie als „unwichtig“ oder „weniger wichtig“ ein. Am meisten Wert legen die Mediziner darauf herauszufinden, wann die Symptome angefangen haben (61 Prozent: „sehr wichtig“, 36 Prozent: „wichtig“).
Noch deutlicher ist das Ergebnis beim Thema Bluthochdruck. Fast alle Befragten (96 Prozent) raten einer Patientin mit zu hohem Blutdruck, das Rauchen aufzugeben und sich mehr zu bewegen. Das ist zwar richtig – aber nicht genug. Denn solche Empfehlungen erreichen die Patienten oft nicht. Sie werden vielmehr als Beeinträchtigung empfunden und helfen kaum, innere Heiler zu aktivieren. Angemessener wäre es, auch zu fragen, was die Patientin in ihrer Freizeit gern tut, bei was sie sich wohl fühlt – und dann zu besprechen, welche dieser Beschäftigungen besonders günstig für sie sind, etwa weil sie das Herz-Kreislauf-System trainieren. Genau das wollten aber nicht mal zwei von drei Ärzten wissen (60 Prozent).
Ähnlich ist es beim Abnehmen. Die allermeisten Mediziner (90 Prozent) raten der Patientin dazu. Wenn es dann aber darum geht, sie zu motivieren, fragt nur etwa die Hälfte (55 Prozent), was sie gern isst, um dann die gesunden Lebensmittel zu empfehlen. Dabei wäre das der direkte Weg, die Selbstheilungskräfte der Patientin zu wecken. Stattdessen geben Ärzte Gebote aus: Ganze 82 Prozent raten dazu, auf Süßigkeiten zu verzichten. Dabei hält einen Verzicht ohnehin niemand durch, nicht selten ist Heißhunger die Folge. Und 57 Prozent empfehlen FdH (von allem die Hälfte bzw. einfach weniger zu essen), um Gewicht zu verlieren – obwohl längst bewiesen ist, dass das meist zum gegenteiligen Ergebnis führt. Fazit: Beunruhigend viele Ärzte stellen nach wie vor die Krankheit in den Fokus, nicht die Gesundheit, denken also noch nicht salutogenetisch. Und: Auch in einigen anderen Punkten liegen Mediziner daneben. Zum Beispiel verschreiben 57 Prozent ein Blutdruck senkendes Mittel, obwohl es medizinisch nicht unbedingt erforderlich wäre. Denn fast die Hälfte der Befragten (45 Prozent) glaubt immer noch, dass Patienten in erster Linie ein Rezept wollen und keine guten Ratschläge. Da haben Deutschland Ärzte also noch einiges nachzuholen.
Dabei zeigt der Test: In punkto Salutogenese müssen Ärzte mehr dazulernen als Ärztinnen. Internisten mehr als praktische Ärzte. Die Frage nach der liebsten Freizeitbeschäftigung zum Beispiel stellt nur etwa jeder zweite Arzt (55 Prozent), aber fast drei Viertel aller Ärztinnen (72 Prozent). Unter den Internisten hält sie nicht mal jeder zweite für nötig (44 Prozent), dagegen zwei Drittel der praktischen Ärzte (66 Prozent).
Wer nach zeitgemäßer ärztlicher Behandlung sucht, ist den Umfrage-Ergebnissen zufolge bei einer Hausärztin am besten aufgehoben.
Diana Helfrich


„Jetzt weiß ich, wie ich Gesundes in mich hineinholen kann“
Ute Bühler, 55, selbständige Tanzpädagogin und Schilddrüsenpatientin
Zum Jahreswechsel 1996/97 kam´s für mich knüppeldick. Im Herbst ist meine Beziehung nach 13 Jahren in die Brüche gegangen. An Weihnachten kam meine Mutter mit Herzrhythmusstörungen ins Krankenhaus. Zehn Tage später starb mein Schwager von einer Minute auf die andere, plötzlicher Herztod. Ich bin sofort zu meiner Schwester gefahren. Dort hat´s mich dann aber selbst erwischt: Mein Herz raste plötzlich los, ich dachte nur noch: „Jetzt bist du dran!“ Der Notarzt hat mir dann ein Beruhigungsmittel gespritzt. Am nächsten Tag beim Internisten zeigte sich: Das Herz war in Ordnung, die Blutwerte nicht – ich hatte eine Schilddrüsenüberfunktion mit mehreren „kalten“ und einem „heißen“ Knoten. Der Arzt sagte, ich müsse sie operativ entfernen lassen. Warum, hat er mir allerdings nicht erklärt
Ute Bühler konnte ihre viel zu hohen Schilddrüsenwerte mit Visualisierungsarbeit senken. Dr. Ruth Pillat hat durch ihren Krebs gelernt, für sich Verantwortung zu übernehmen. Doris Nuding ging mit Heileurythmie und Atemtherapie erfolgreich gegen ihr Asthma an.
Später fand ich dann selbst heraus: Der „heiße“ Knoten macht sich immer wieder selbständig und schüttet viel zu viel Hormone aus, bei den „kalten“ weiß man nie, ob sich nicht Krebs daraus entwickelt. Die Operation wurde auf den 18. April 1997 festgesetzt – zehn Wochen später, vorher war kein Bett frei.
Es ging mir miserabel. Immer wieder hatte ich Herzrasen, Todesangst, stand ständig unter Strom, konnte kaum schlafen, nur mit Musik und bei Licht. Mir kam dann ein Prospekt über eine neue Behandlungsmethode in die Finger: Visualisierungen nach der „Methode Wildwuchs“1) Das fand ich interessant, war aber total skeptisch – ist das nicht nur Hokuspokus? Aber ich dachte, ich kann´s mir ja mal ansehen, und vereinbarte einen Termin mit der Therapeutin. Sie hatte so gar nichts Esoterisches, und die Praxisräume waren hell und freundlich. Ganz präzise und schnörkellos hat sie erklärt, was sie macht. Nach drei Sitzungen war mir klar: Was immer dabei herauskommt, das mache ich! Ich muss nichts tun, was ich nicht möchte, mir wird viel Feingefühl entgegengebracht, und es hat mich fasziniert, mit mir selbst so in Kontakt zu kommen. Ich hatte sofort das Gefühl, meine Schilddrüse damit beeinflussen zu können. Nach drei weiteren Sitzungen habe ich die Operation im April abgesagt, mir aber sicherheitshalber einen anderen Termin im August geben lassen.


Meine Freunde haben mich für diesen Mut bewundert, aber meine Familie reagierte eher ablehnend

Ich dachte, dass sie sich doch freuen müssten, weil ich vorerst um die Operation herumkomme. Aber es hieß nur: „Die Ute muss halt wieder ihre eigenen Wege gehen.“ Ich weiß nicht, was ich gemacht hätte, wenn nicht meine Hausärztin gesagt hätte: „Wenn Sie das so für sich entscheiden, dann bin ich bereit, Sie medizinisch dabei zu begleiten.“ Das hat mich wirklich sehr bestärkt. Ich habe auch immer wieder die Blutwerte überprüfen lassen – ich wollte ja nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern lediglich etwas ausprobieren, was mir vielversprechend erschien. Nach dem zehnten Visualisierungstermin waren die Schilddrüsenwerte gesunken. Da habe ich auch den zweiten OP-Termin abgesagt und keinen neuen vereinbart. Ich hatte gelernt, meine Schilddrüse wahrzunehmen, wenn sie sich meldet. Sobald ich dieses Flirren im Körper spürte, wusste ich: Ich muss kürzer treten, mir Ruhe gönnen, nicht so perfektionistisch sein, es nicht immer allen recht machen wollen. Grenzen ziehen, Nein sagen. So bin ich dazu gekommen, Schwäche zu zeigen und Wut zuzulassen. Beides habe ich mir früher versagt, weil ich mich dafür geschämt habe.
Im Herbst, etwa ein dreiviertel Jahr nach der Diagnose, waren die Werte ganz überwiegend im Normbereich, und sie sind es bis heute, also schon gut sechs Jahre. Der Ultraschall zeigte: Die Knoten sind zwar noch da, aber die „kalten“ sind „flüssiger“ geworden, nicht mehr so verhärtet – ein gutes Zeichen. Der Internist sagte: „Unter diesen Bedingungen würde ich eine Operation nicht mehr befürworten.“


Zwei Jahre lang habe ich die Visualisierungsarbeit gemacht, anfangs wöchentlich, später alle zwei Wochen, in eineinhalbstündigen Sitzungen
Es war erstaunlich, was sich in dieser Zeit getan hat. Anfangs war ich total euphorisch, kreativ, bin viel ausgegangen, fühlte mich jung, war begehrt und habe begehrt. Später habe ich auch meine Schattenseiten kennen gelernt: Schwäche, Wut Eifersucht, Neid, sogar Mordgelüste! So etwas kannte ich vorher nicht, ich hatte es mir wohl einfach nicht zugestehen können.
Es ist merkwürdig, aber heute mag ich meine Schilddrüse. Sie ist mein „Sprachrohr“ zu mir selbst. Durch sie kenne ich die Schrauben, an denen ich drehen muss, um Gesundes in mich hineinzuholen. Klar, es hätte auch schief gehen können, und dann hätte ich doch noch unters Messer gemusst. Aber ich bin sicher: Damit wäre es auch nicht getan gewesen. Denn zum Gesundwerden gehört mehr als nur etwas wegzuschneiden.


„Ich mache jetzt nur noch, was mir Freude bringt und Kraft gibt“
Dr. Ruth Pillat, 73, Ärztin und Krebspatientin

Meine geschätzte Lebenserwartung: mit Glück noch drei Monate. Das war vor bald 20 Jahren. Ich war monatelang erkältet, müde, kaputt gewesen. Kein Wunder bei dem Dauerstress: die Arbeit in der Praxis meines Mannes, der Tod meiner Mutter, die Renovierung des Elternhauses – wir wollten dort einziehen -, da blieb keine ruhige Minute für mich. Nachdem noch Herzrhythmus-Störungen und Fieber hinzukamen, bin ich im März 1986 endlich zum Arzt gegangen. Als gerade das EKG geschrieben wurde, hielt er mir meine Lungen-Röntgenbilder vor die Nase und sagte: „Schauen Sie sich das an.“ Ich kramte meinen medizinischen Sachverstand zusammen. Tuberkulose? Nein. Lungenkarzinom? Nein. Dann sind es Metastasen. Er hat nur genickt. Und ich habe sofort gesagt: „Ich gehe aber in keine normale Klinik!“ Danach kam die übliche Diagnostik: fortgeschrittener Nierenkrebs, Metastasen in Leber und Lunge. Und ich wusste nur eines: Ich gebe nicht auf.
Freunde empfahlen mir eine anthroposophische Klinik. Der leitende Internist, mein Mann und ich entschieden gemeinsam: Die Niere mit dem Tumor wird entfernt. Das war gegen die Regel. Eine Operation, so lehrt die Erfahrung, kann die Metastasen förmlich zum Explodieren bringen. Aber ich wusste: Damit ich eine Chance bekomme, mit dem Krebs fertig zu werden, muss die Tumormasse verkleinert werden. Und das geht nur operativ. Chemo oder Bestrahlungen lehnte ich ab, aus Sorge, den Körper damit zu sehr zu schwächen. Die Ärzte und auch mein Mann haben das zum Glück unterstützt.

Nach der Operation habe ich viel gelegen, mich dabei aber immer gut gefühlt
Und vieles geht ja auch im Lieben: Ich habe eine Misteltherapie und Heileurythmie 2) begonnen – beides mache ich heute noch. Ich konnte meditieren und nach Simonton visualisieren 3). Jeden Monat beim Arzt dann das große Zittern: Wie sehen die Metastasen aus? Anfangs sind sie weiter gewachsen und mehr geworden. Ein halbes Jahr nach der Operation kam dann die Wende: kein weiterer Schatten auf der Lunge, Stillstand. Jetzt wollte ich auch wieder mehr tun, aktiver sein. Ich begann zusätzlich eine Mal- und eine Gesprächstherapie. Der Internist hat mir damals den Grundsatz mit auf den Weg gegeben: „Hören Sie mit allem immer auf, bevor es zu viel ist.“ Nur: Wie merkt man das rechtzeitig? Ich habe eine einfache Antwort gefunden: Immer wenn ich anfange, keine Lust mehr zu haben, höre ich auf.
Das habe ich strikt eingehalten, bei allem, und zuerst bei der Hausarbeit. Ich habe nur noch getan, was mir Freude machte und Kraft gab. Das hat mich gezwungen, selbst Entscheidungen zu treffen und Grenzen zu setzen – schon für die Art der Therapie, aber noch viel mehr in meinem Alltag. Bisher hatte ich mich vorwiegend nach anderen gerichtet, habe gemacht, was von mir erwartet wurde, im Elternhaus, beim Studium, in meiner Ehe, und immer mit Freuden. Nur: Ich habe mich im Grunde hinter den anderen versteckt. Das ging jetzt nicht mehr. Mein Urteil, meine Grenzen waren gefordert – für meinen Körper, für mein Leben. Offenbar habe ich dafür den Krebs gebraucht.
In den folgenden Jahren hatte ich einige neue Metastasen, die ich operieren ließ. Seit 1997 sind aber keine mehr dazugekommen. „Sie werden eines Tages nicht an, sondern mit Ihrem Krebs sterben“, hat mein Internist zu mir gesagt. Das Gefühl habe ich auch. Der Krebs hat mich gelehrt, dass es bestimmte Spielregeln gibt, an die ich mich halten muss, wenn ich weiterleben will. Das fällt mir nicht schwer. Heute weiß ich, was ich will, dass ich für mich selbst Verantwortung übernehmen muss und kann. Ich bin mit Disziplin erzogen worden, ich bin wegen zu viel Disziplin krank und mit Hilfe von Disziplin gesund geworden. Das ist meine Überzeugung – auch wenn die meisten Ärzte es „Spontanremission“ nennen würden.

Doris Nuding, 48, Bilanzbuchhalterin und Asthma-Patientin
Mit 22 bin ich zu Hause ausgezogen. In meinem möblierten Zimmer hat mich dann ein schwerer Asthmaanfall überrascht. Schon als Kind hatte ich Asthma gehabt, aber mit der Pubertät war es verschwunden. Nun kam es mit voller Wucht zurück. Nach diesem unerwarteten Anfall verging kein Tag mehr ohne Medikamente. Bis zu achtmal täglich nahm ich Notfall-Spray, ständig mit der großen Angst: Schaffe ich es, den Anfall früh genug zu bremsen?
Im Herbst 1982, mit 27 Jahren, habe ich es nicht geschafft. Da musste ich blitzschnell ins nächste Krankenhaus. Das war eine anthroposophische Klinik. Bei einer der Visiten fragte mich der leitende Internist: „Wo bringen Sie eigentlich Ihr Asthma her? Das passt so gar nicht zu Ihnen.“ Da bin ich ins Grübeln gekommen. Später hatte ich ein langes Gespräch mit ihm – dabei habe ich mich angenommen und erkannt gefühlt wie noch nie zuvor. Dieser Arzt hat mich nicht nur als Asthmatiker gesehen, sondern wollte mich als Mensch verstehen. Und dabei ging mir ein Licht auf: Ich hatte mich dem Asthma völlig ausgeliefert, als Opfer, das immer nur auf den Anfall wartet, nichts tun kann, als Tabletten und Sprays zu nehmen. Und ich merkte: Das will ich nicht mehr.
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2) und 3) Beim Visualisieren nach Simonton stellt man sich bildhaft vor, wie Krebszellen im Körper vernichtet werden. Heileurythmie ist eine anthroposophische Therapieform, die einzelne Elemente der Sprache in Bewegung umsetzt.


Ein halbes Jahr Später war ich dann für fünf Wochen in dieser Klinik, um zu lernen, anders mit der Krankheit umzugehen

Täglich machte ich Heileurythmie 4). Und spürte, wie es mir besser ging. Im ganzen Körper: Meine Füße zum Beispiel waren immer kalt gewesen – bei Asthma steckt ja alle Energie immer oben, in der Brust. Jetzt waren sie warm, meine Knie zitterten nicht mehr. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, mit beiden Beinen fest auf dem Boden zu stehen. Ich habe dann täglich Eurythmie gemacht – und hatte keine Asthma-Anfälle mehr.
Sechs Jahre lang, bis 1988. Da landete ich wieder auf der Intensivstation. Anschließend habe ich die Eurythmie nach und nach reduziert. Es war klar, dass sie allein jetzt nicht mehr reicht. Und das tägliche Üben hatte etwas Zwanghaftes bekommen. Aber ich wusste: Um den Kontakt zu mir zu halten, brauche ich etwas anderes. Nur was?


Erst mal war ich ratlos
Trotz der Medikamente hatte ich immer wieder schwere Anfälle. Mein Arzt riet mir, mal etwas für mich zu tun. So fuhr ich im Sommer 1994 zur Kur. Dort musste ich Atemgymnastik machen, ganz stur: auf 1-2-3 einatmen und auf 1-2-3-4-5-6 ausatmen. Das fixiert total auf den Atem, darauf ist man aber eh schon fixiert. Ich fand das scheußlich, habe aber gleichzeitig gespürt: Mit dem Atem kann man auch ganz anders arbeiten. Atemtherapie 5) – das könnte mir helfen. Ich wollte möglichst viel wissen, die Methoden vollständig durchdringen. Schon in der Kur hatte ich die Idee: Ich werde Atemtherapeutin! Nur: Wie? Wo? Wann? Ich habe dann eine Schule in der Nähe von Freiburg gefunden. Drei Jahre lang bin ich Mittwochfrüh um sechs von zu Hause los, Freitagabend um neun war ich zurück. In dieser Zeit habe ich gelernt, den Atem loszulassen. Das war konzentrierte Eigentherapie, intensive Auseinandersetzung mit der Krankheit und mit mir selbst. Seither weiß ich, worin mein Asthma begründet war: Ich hatte mich eng gemacht, weil ich dachte, ich sei nichts wert. Schon gar nicht mit Asthma. Und ich wollte meiner männerdominierten Familie immer beweisen, dass ich alles genauso gut kann als Frau. Das hat mich viel Kraft gekostet, die ich sinnvoller nutzen kann. Für mich.
Seit neun Jahren habe ich keinen Asthmaanfall mehr gehabt. Ich mache Atemübungen, nicht täglich, aber oft. Eines meiner Dauermedikamente habe ich 2001 abgesetzt, das Kortisonspray auf einmal täglich reduziert. Wenn die Eurythmie mich auf die Beine gestellt hat, dann konnte ich dank Atemtherapie loslaufen. Ich habe durch sie meine Mitte gefunden. Auch als Mensch, als Frau. Ich weiß jetzt, was ich wert bin. Und ich bin in der Lage, meinen Weg selbstbestimmt weiterzugehen – wohin er mich auch führt.
Protokolle: Annette Bopp


Gesund werden durch die Kraft der Gedanken – kann das bei jedem klappen?

Im Prinzip ja. Denn Selbstheilungskräfte stecken in jedem von uns. Manche Menschen wissen ganz instinktiv, was ihnen gut tut, was ihnen Widerstandskraft verleiht und sie stark macht. Einige haben Vorlieben oder Gewohnheiten, die nachweislich die Immunabwehr stärken oder den Stoffwechsel stabilisieren, wie etwa Meditieren. Andere müssen den Zugang zu ihren Selbstheilungskräften noch finden. Manchmal gelingt es erst, wenn sie durch eine schwere Krankheit gezwungen sind, sich mit sich selbst auseinander zu setzen. Fest steht: Man kann jederzeit lernen, die inneren Heiler zu aktivieren.


Heißt das: Wer trotzdem krank wird, ist selber schuld?

Nein. „Manches, aber nicht alles können wir beeinflussen“, sagt Dr. Jürgen Schürholz, langjähriger ärztlicher Leiter der Stuttgarter Filderklinik. Zwar lassen sich sehr viele Krankheiten durch salutogenetisches Handeln abmildern oder gar verhindern – Experten schätzen den Anteil auf zwei Drittel -, aber eben nicht alle. Zudem „geht es bei Krankheiten nicht um Schuld oder Strafe“, sagt Dr. Schürholz. Niemand muss sich Vorwürfe machen, auch wenn keine Besserung eintritt. Eine Garantie auf den Erfolg gibt es nicht. „Aber es lohnt sich immer, etwas für sich zu tun. Und dazu gehört viel mehr, als nur das körperliche Wohlbefinden zu fördern. Alles, was hilft, den eigenen Platz in der Welt zu finden, hält gesund.“


Woher weiß ich, was mir gut tut?
Viele von uns haben längst verlernt, auf den Körper und seine Botschaften zu hören – und spüren Signale erst, wenn sie etwa eine Grippe bekommen. Über allen täglichen Anforderungen vergisst man schnell, was einem Lebensenergie, Vitalität und Widerstandskraft spendet. Dabei liegt genau darin das Geheimnis der Heilung aus eigener Kraft. Verfahren wie Atemtherapie oder Eurythmie können helfen, sich zu erinnern, einen neuen Kontakt zum Körper herzustellen und diese Kräfte aufzuspüren; im vierten Teil unserer Serie finden Sie die besten Methoden dafür. Aber oft bringt auch eine kurze Besinnung viel. Professor Wolfram Schüffel, Leiter der Klinik für Psychosomatik an der Universität Marburg, rät, sich ganz schlicht zu fragen: Wann fühle ich mich so wohl, dass ich Bäume ausreißen und die Welt umarmen könnte? Versuchen Sie sich diese Umstände ins Gedächtnis zu rufen – dann wissen Sie auch schon, was Ihnen gut tut.


Geht es in erster Linie um Wellness?
Nein, es geht weit darüber hinaus. Gerade bei ernsten Erkrankungen. Denn die Selbstheilungskräfte zu aktivieren bedeutet auch: Verantwortung übernehmen. Wer den inneren Arzt konsultiert hat, wird einen Rat des äußeren Arztes, des Mediziners, womöglich in Frage stellen – einfach aus der Überzeugung heraus, dass die empfohlene Therapie nicht die angemessene ist. Aber deshalb eine Chemo ablehnen? Das bringt die Patienten mitunter in sehr schwierige Situationen, und nicht jede ist sich so sicher wie Ruth Pillat. Es gibt keine Patentlösung. Nur einen Rat: Besprechen Sie den Konflikt in aller Ruhe mit Ihrem Arzt. Und finden Sie in partnerschaftlicher Diskussion heraus, was jetzt das Beste für Sie ist.


Und wenn meine Ärztin oder mein Arzt das nicht mitmachen will?

Noch tun sich viele Ärzte schwer damit, Patienten als Partner in therapeutischen Fragen anzuerkennen. Sie sind irritiert, wenn sich ihr Gegenüber aus Büchern oder dem Internet informiert hat – und womöglich in Details besser Bescheid weiß als sie selbst. Wenn Sie diesen Eindruck haben, sprechen Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin darauf an. Sagen Sie, was Sie möchten und warum Sie den ärztlichen Rat in Frage stellen. Und geben Sie dem Arzt zu verstehen, dass Sie ihn dennoch brauchen. Aber eben nicht als Verordner, sondern als „Fährmann im Meer des Wissens und der Erkenntnisse“ – so skizziert Ellis Huber, Geschäftsführer der naturheilkundlich orientierten (gesetzlichen) Krankenkasse „Securvita“, die neue ärztliche Rolle.


Gibt es Krankheiten, bei denen es besonders viel bringt, salutogenetisch zu denken und zu handeln?

Bei jeder Krankheit, ob Erkältung, Bänderriss oder Migräne, hilft es, die inneren Heiler zu mobilisieren. Mehr noch: Auch für Gesunde ist es nützlich. Denn jeden Tag sind wir Belastungen ausgesetzt, die wir ausgleichen müssen – sonst werden wir krank. Besonders angewiesen auf die inneren Heiler sind dabei alle Patienten mit chronischen, also unheilbaren Krankheiten oder mit Behinderungen. Sie stellen oft fest: Wenn ich mich bemühe, so zu leben, dass ich mich gesund fühle, dann kann ich mit meiner Krankheit oder Behinderung überraschend gut leben. Einige bezeichnen sich sogar als gesund. Beobachtungen wie diese haben die Definition des Begriffs „Gesundheit“ der Weltgesundheitsorganisation als „Zustand völligen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens“ ins Wanken gebracht. Heute gilt vielen Experten als gesund, wer „mit seinen Krankheiten ausreichend glücklich leben kann“ – und Krankheit und Gesundheit als Pole, zwischen denen der Mensch sich zeitlebens bewegt.


Man hat aber keine Lust, alles selbst in die Hand zu nehmen. Entscheidungen überlässt man lieber dem Arzt mit seinem Fachwissen. Kann man trotzdem Selbstheilung für sich nutzen?

Wenn Sie sich ganz bewusst dafür entscheiden, ist auch das ein Zeichen von Selbstbestimmung und damit von salutogenetischem Denken: Sie geben die Verantwortung freiwillig an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt ab, auf der Basis gegenseitigen Vertrauens.


Salutogenese – das klingt alles so einleuchtend. Warum ist es erst jetzt ein Thema?

Dass Wissenschaftler erst jetzt die Kraft der Selbstheilung ernsthaft diskutieren, liegt nicht nur an vielen spannenden und ermutigenden Erkenntnissen der vergangenen Jahre. Sondern auch daran, dass wir mit unserem bisherigen Denken an Grenzen gestoßen sind. In den 50er Jahren glaubte man zum Beispiel noch, Krebs ausrotten zu können. Heute ist klar: Das wird nicht gelingen, auch mit noch so modernen Therapien und Milliarden-Forschungsetats nicht.
Text: Annette Bopp, Diana Helfrich

Gar nicht erst krank werden – das wär´s. Wie man das schafft, interessiert mittlerweile auch führende Wissenschaftler. Ihre Erkenntnisse haben zu zwei neuen Trends in der Medizin geführt: der Salutogenese, dem Aktivieren der inneren Heiler. Und der Prävention, über die wir heute sehr viel mehr wissen als noch vor zehn Jahren. „Wer gesund werden oder bleiben will, sollte beides tun: die eigenen Kraftquellen der Gesundheit erschließen und Risikofaktoren ausschalten“, sagt der Internist Dr. Jürgen Schürholz, langjähriger Ärztlicher Direktor der Stuttgarter Filderklinik. In Teil 3 der Brigitte-Gesundheitsserie geht es deshalb um Prävention. Was wirklich etwas bringt – die neuesten Erkenntnisse. Und warum es so schwer fällt, gesund zu leben.Das legendäre „Runner´s High“. Seit fünf Jahren laufe ich ihm nach, ohne es zu finden. Wenn ich mir morgens noch im Halbschlaf die schmutzigen Sportschuhe zuschnüre, ahne ich bereits, dass es wohl auch diesmal nichts werden wird mit dem Glücksgefühl, zu dem regelmäßiger Sport angeblich verhilft. Statt Ekstase bleischwere Glieder. Und der ewige Kampf gegen den inneren Schweinehund. Aber Gesundheit hat eben ihren Preis. Oder?
Bewegung ist Gold wert, erzählen uns Mediziner und Gesundheitspolitiker. Sie stärkt das Bindegewebe und macht schlank, lindert Depression und Herzschwäche, beugt Brustkrebs und Osteoporose vor. Was will man mehr? Eine Garantie für langes Leben? Wer weiß, ob es war nützt, denke ich mir, wenn ich auf halber Strecke das Traben unterbreche, um im schnellen Schritt den kleinen Berg zu erklimmen, der mich vom Heimweg trennt.
Es ist gar nicht so einfach, sich selbst um seine Gesundheit zu kümmern. Obwohl wir eigentlich schon viel darüber wissen, was wir tun müssten: fünfmal am Tag Obst und Gemüse, ausreichend schlafen, Stress vermeiden, Alkohol und Nikotin aus dem Weg gehen. Und natürlich Sport treiben. Das Einhalten dieser Grundregeln soll nach der neuesten Stufe der Gesundheitsreform künftig belohnt werden: durch einen Bonus. Wer sich unter ärztlicher Anleitung zum Beispiel das Rauchen abgewöhnt, soll weniger Krankenkassengebühr bezahlen. Wie das genau kontrolliert werden wird, ist noch Gegenstand heftiger Debatten. Ein „Präventionsgesetz“ soll nach einem Bundestagsbeschluss bis zum Herbst verabschiedet sein. Sicher ist nur: „Eigenverantwortung wird künftig eine größere Rolle spielen“, so SPD-Fraktionschef Franz Müntefering.
Aber muss man sich nicht fragen, warum so viele ihr Leben nicht längst in die eigene Hand genommen haben? Kann es sein, dass wir uns allzu sehr darauf verlassen haben, für alle unsere Symptome ein Rezept zu haben, für jede Krankheit einen Labortest, für sämtliche Gebrechen den richtigen Facharzt? Unsere Großmütter taten das noch nicht: Sie konnten die meisten Wehwehchen selbst kurieren und sind nicht wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt gerannt. „Die Frau als Hausärztin“ – dieser dicke Wälzer stand im Schrank meiner Mutter und wurde oft hervorgezogen; als Kind faszinierten mich die Darstellungen kunstvoll verschlungener Verbände und die Eiterbeulen zum Ausklappen.
Ayurveda ist en vogue, die chinesische Medizin auch, und jede bessere Frauenärztin verweist auf Yogakurse gegen das prämenstruelle Syndrom oder die Wechseljahre. Die Magie ferner Welten soll da wirken, wo unsere Medizin keine Wunder mehr verspricht. Denn sie hat alles messbar gemacht, was wir so genau gar nicht wissen wollten. Doch exotische Kräuter und rauchende Nadeln bringen uns nicht unbedingt weiter. Sollten wir von den Medizintraditionen nicht vor allem lernen, dass Gesundheit eine Lebenseinstellung ist und keine Selbstverständlichkeit? Dass man täglich neu an sich arbeiten muss?
Warum fällt es uns so schwer, freiwillig Verantwortung für uns zu übernehmen? Klar, es ist leichter, sich mit Geld oder Pralinés zu belohnen als mit dem prima Gefühl, das eigene Leben halbwegs im Griff zu haben – zumal wir uns dafür echt anstrengen müssten. Wir sind faul geworden, und Faulheit macht abhängig.
Die zehn Euro Praxisgebühr und die Zusatzversicherung für Zahnersatz, die auf uns zukommen, werden uns jedenfalls nicht verändern. Sie setzen nur am Geld an, die wahren Probleme erreichen sie nicht. Trotzdem liegt in der finanziellen Misere des Gesundheitswesens auch eine Riesen-Chance: Sie zwingt uns dazu, unseren Lebensstil zu überdenken. Wenn wir lange leben wollen, müssen wir, das zeigen die Diskussionen in der Sozialpolitik, auch lange arbeiten, demnächst vielleicht bis 70. Und wer nicht in 20, 30 oder 40 Jahren auf viel Hilfe angewiesen sein will, muss lernen, für sich selbst zu sorgen – finanziell genauso wie gesundheitlich.
Den Riesen-Reparaturbetrieb, zu dem sich die Medizin in den vergangenen Jahrzehnten aufgeblasen hat, sollten wir dabei meiden, wo wir können. Denn er produziert viel zu oft Krankheit statt Gesundheit: wenn wir zu oft geröntgt, vorschnell operiert und unnötig medikamentiert werden. Selbst Gesundheitsexperte Karl Lauterbach, Mitglied der Rürup-Kommission, gibt zu, dass nicht nur Ernährung, Stress und Umweltgifte Risikofaktoren sind, sondern auch die Medizin selbst: „Eine Untersuchung der AOK zeigte, dass die Lebenserwartung bei steigender Ärztedichte nicht steigt, sondern abnimmt. “
Die Gesundheitspolitik aber denkt bei Prävention nicht an die Patienten, sondern vor allem an die Lobbys: an mehr Tests zur Krebsvorsorge zum Beispiel, die vor allem Ärzten, Laboranten und Apothekern zugute kommen. Zudem ist der Sinn solcher Vorsorge-Untersuchungen mitunter umstritten: Gerade wurde von den Kassen beschlossen, dass sie alle zwei Jahre eine Mammografie bezahlen, da stellen jüngste Untersuchungen diese Früherkennungsmethode bereits wieder in Frage. Ihnen zufolge scheinen die meisten Brustkrebsarten nämlich schon zu metastasieren, bevor der Tumor auf dem Röntgenbild überhaupt erkannt werden kann. Da fällt es wirklich schwer, sicher zu sein, was das Richtige ist.
Lernen wir also, auf uns selbst zu vertrauen. Achten wir auf die Signale, die unser Körper aussendet. Informieren wir uns, welche Krankheiten es in der Familie gab und welche persönlichen Risiken wir in uns tragen. Trauen Sie keinem schnellen Programm, nur Ihrem eigenen Weg! Auch das ist ein Element der Salutogenese, der Besinnung auf die eigenen Selbstheilungskräfte.
Viele Menschen gehen bereits diesen Weg – in Deutschland gibt es über 70 000 Selbsthilfegruppen. „Sich interessieren und teilnehmen, Anteil nehmen, mitgestalten – auch das gehört zur Gesundheit“, sagt Felix Gutzwiller, Medizinprofessor an ETH Zürich. „Man kann dabei neue Kräfte entwickeln, um nicht alles ungefragt mich sich geschehen zu lassen.“
Einen Anfang machen. Auch wenn es noch verdammt früh am Morgen ist.
Text: Petra Thorbrietz

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WORMS - Es soll ein letzter Warnschuss für Fiege sein. Die Gewerkschaft Verdi ruft die Beschäftigten des Logistikunternehmens für diesen Freitag zu einer Protestaktion auf. Vor der Zweigniederlassung in der Mittelrheinstraße in Rheindürkheim soll zum Schichtwechsel um 7.30 Uhr Flagge gezeigt werden im Kampf für einen Haustarifvertrag.

KAISERSLAUTERN - Die Stadt Kaiserslautern hat auf eine Forderung des Bundes der Steuerzahler reagiert und betont, sich schon seit vielen Jahren um einen Verkauf des Fritz-Walter-Stadions zu bemühen. Sowohl Stadt als auch Stadiongesellschaft hätten dieses Ziel, teilte die Kommune am Freitag mit. Aus diesem Grund seien in der Vergangenheit immer wieder Gespräche und Verhandlungen mit Maklern und potenziellen Investoren geführt worden.

Glücklich allein ist die Seele, die liebt – dieser Goethe-Vers vermittelt unverändert unsere Freude an seelischer und körperlicher Nähe. Die Realität sieht oft anders aus: Sexuelle Lustlosigkeit ist weit verbreitet – und sie ist immer noch ein Tabu. Doch mit gegenseitigem Verständnis und so mancher Rezeptur aus der Natur gelingt es, die Libido wieder wachzuküssen. Die Sehnsucht nach einem gesunden und erfüllten Liebes- und Sexleben begleitet uns Menschen ein Leben lang. Doch trotz. » Weiterlesen

Wer mit dem Bogensport beginnt, merkt schnell, dass es hier um mehr geht, als nur um körperliches Training. Das Wechselspiel aus Anspannung und Entspannung, Konzentration und Loslassen zentriert auch den Geist. Man kann den Sport allein ausüben, aber auch für Familien ist das Schießen mit dem Bogen ein schönes Gemeinschaftserlebnis. Äußerste Konzentration und tiefe innere Ruhe liegen in den Bewegungen des Schützen beim Spannen der Bogen-Sehne, archaische Kraft und höchste Dynamik. » Weiterlesen

Eine erfüllende Beziehung – für die meisten Menschen hat sie hohe, wenn nicht die höchste Priorität im Leben. Doch in vielen langjährigen Partnerschaften sind die Glücksmomente rar geworden, Routine bestimmt den Beziehungsalltag. Jeder geht seiner Wege, man spricht kaum noch miteinander. Der ehemals zärtliche Blick auf den Partner ist kritisch geworden. Statt nun zu resignieren, sollte man aktiv werden, meint der Arzt und Paartherapeut David Wilchfort. Um eine in die Jahre gekommene. » Weiterlesen

Der Internethandel mit gepanschten Nahrungsergänzungsmitteln und Arzneien boomt, Kontrollen reichen oft nicht aus. Was schützt, ist die bewusste Verantwortung für sich selbst und der Kauf in niedergelassenen Apotheken, Reformhäusern und Bio-Läden. Vitaminpräparate, Mineralstoffpulver, pflanzliche Arzneimittel – billig und direkt nach Hause: Die Selbstmedikation boomt, im Internet ist fast alles zu haben. Auch Appetitzügler, Potenzmittel und teure Krebsmedikamente ohne Rezept werden. » Weiterlesen

Ansetzen, aufziehen, essen – mehr Gesundheit in selbst kontrollierter Bio-Qualität geht nicht. Keimpflanzen punkten in der Küche mit einer Nährstoffdichte, die für Lebensmittel selten ist. Die kleinen grünen Blättchen, die beim Emporwachsen aus Gemüse- und Salatsamen sprießen, stecken voller Lebenskraft. Die Rede ist von Microgreens, den Keimpflanzen. Als Zwischenstadium von der Sprosse zur ausgewachsenen Pflanze besitzen sie bereits all das, was eine Pflanze groß und stark macht. » Weiterlesen

Wahre Liebe besteht aus Mitgefühl, Freude und liebender Güte. Sie vermag jede Situation zu heilen und zu verwandeln – und unserem Leben einen tieferen Sinn zu geben. Liebende Güte ist das erste Element wahrer Liebe. Das Wesen liebender Güte ist, Glück zu schenken. Sie können für einen anderen Menschen ein Sonnenschein sein. Doch Sie können anderen kein Glück schenken, solange Sie nicht selbst glücklich sind. Schaffen Sie sich ein Zuhause in sich selbst, indem Sie sich annehmen, wie Sie. » Weiterlesen

Sobald die Temperaturen steigen, beginnt auch wieder die Saison der Zecken. Durch ihre Stiche können sich Mensch und Tier mit den gefährlichen Borrelien infizieren. Diese Keime verursachen Entzündungen an Gelenken, in Haut und Gehirn und sind selbst mit Antibiotika schwer zu behandeln. Nun hat ein amerikanischer Naturheilkundler Pflanzen entdeckt, die vor Zeckenbissen wirksam schützen und eine Borreliose sogar heilen können. Im letzten Jahrzehnt beobachtete man enorm ansteigende. » Weiterlesen

Sie sind ein Zeichen unserer Zeit – chronische Erkrankungen wie Parkinson, Asthma, Diabetes, Tumorgeschehen und viele andere. Wo Therapeuten fortschreitendem Leiden machtlos gegenüberstehen, setzt die klassische Homöopathie mit dem Wissen um die Miasmen an. Durch die Kenntnis tief liegender Ursachen von Krankheitsprozessen kann die in jedem Menschen vorhandene regulierende Lebensenergie wieder gestärkt werden – bis hin zur Heilung. Die Homöopathin Heidi Brand sprach mit Dr. Thomas W. A. Koch. » Weiterlesen

Glücklich allein ist die Seele, die liebt – dieser Goethe-Vers vermittelt unverändert unsere Freude an seelischer und körperlicher Nähe. Die Realität sieht oft anders aus: Sexuelle Lustlosigkeit ist weit verbreitet – und sie ist immer noch ein Tabu. Doch mit gegenseitigem Verständnis und so mancher Rezeptur aus der Natur gelingt es, die Libido wieder wachzuküssen. Die Sehnsucht nach einem gesunden und erfüllten Liebes- und Sexleben begleitet uns Menschen ein Leben lang. Doch trotz. » Weiterlesen

Wer mit dem Bogensport beginnt, merkt schnell, dass es hier um mehr geht, als nur um körperliches Training. Das Wechselspiel aus Anspannung und Entspannung, Konzentration und Loslassen zentriert auch den Geist. Man kann den Sport allein ausüben, aber auch für Familien ist das Schießen mit dem Bogen ein schönes Gemeinschaftserlebnis. Äußerste Konzentration und tiefe innere Ruhe liegen in den Bewegungen des Schützen beim Spannen der Bogen-Sehne, archaische Kraft und höchste Dynamik. » Weiterlesen

Eine erfüllende Beziehung – für die meisten Menschen hat sie hohe, wenn nicht die höchste Priorität im Leben. Doch in vielen langjährigen Partnerschaften sind die Glücksmomente rar geworden, Routine bestimmt den Beziehungsalltag. Jeder geht seiner Wege, man spricht kaum noch miteinander. Der ehemals zärtliche Blick auf den Partner ist kritisch geworden. Statt nun zu resignieren, sollte man aktiv werden, meint der Arzt und Paartherapeut David Wilchfort. Um eine in die Jahre gekommene. » Weiterlesen

Der Internethandel mit gepanschten Nahrungsergänzungsmitteln und Arzneien boomt, Kontrollen reichen oft nicht aus. Was schützt, ist die bewusste Verantwortung für sich selbst und der Kauf in niedergelassenen Apotheken, Reformhäusern und Bio-Läden. Vitaminpräparate, Mineralstoffpulver, pflanzliche Arzneimittel – billig und direkt nach Hause: Die Selbstmedikation boomt, im Internet ist fast alles zu haben. Auch Appetitzügler, Potenzmittel und teure Krebsmedikamente ohne Rezept werden. » Weiterlesen

Ansetzen, aufziehen, essen – mehr Gesundheit in selbst kontrollierter Bio-Qualität geht nicht. Keimpflanzen punkten in der Küche mit einer Nährstoffdichte, die für Lebensmittel selten ist. Die kleinen grünen Blättchen, die beim Emporwachsen aus Gemüse- und Salatsamen sprießen, stecken voller Lebenskraft. Die Rede ist von Microgreens, den Keimpflanzen. Als Zwischenstadium von der Sprosse zur ausgewachsenen Pflanze besitzen sie bereits all das, was eine Pflanze groß und stark macht. » Weiterlesen

Wahre Liebe besteht aus Mitgefühl, Freude und liebender Güte. Sie vermag jede Situation zu heilen und zu verwandeln – und unserem Leben einen tieferen Sinn zu geben. Liebende Güte ist das erste Element wahrer Liebe. Das Wesen liebender Güte ist, Glück zu schenken. Sie können für einen anderen Menschen ein Sonnenschein sein. Doch Sie können anderen kein Glück schenken, solange Sie nicht selbst glücklich sind. Schaffen Sie sich ein Zuhause in sich selbst, indem Sie sich annehmen, wie Sie. » Weiterlesen

Sobald die Temperaturen steigen, beginnt auch wieder die Saison der Zecken. Durch ihre Stiche können sich Mensch und Tier mit den gefährlichen Borrelien infizieren. Diese Keime verursachen Entzündungen an Gelenken, in Haut und Gehirn und sind selbst mit Antibiotika schwer zu behandeln. Nun hat ein amerikanischer Naturheilkundler Pflanzen entdeckt, die vor Zeckenbissen wirksam schützen und eine Borreliose sogar heilen können. Im letzten Jahrzehnt beobachtete man enorm ansteigende. » Weiterlesen

Sie sind ein Zeichen unserer Zeit – chronische Erkrankungen wie Parkinson, Asthma, Diabetes, Tumorgeschehen und viele andere. Wo Therapeuten fortschreitendem Leiden machtlos gegenüberstehen, setzt die klassische Homöopathie mit dem Wissen um die Miasmen an. Durch die Kenntnis tief liegender Ursachen von Krankheitsprozessen kann die in jedem Menschen vorhandene regulierende Lebensenergie wieder gestärkt werden – bis hin zur Heilung. Die Homöopathin Heidi Brand sprach mit Dr. Thomas W. A. Koch. » Weiterlesen

ALSFELD - Das Leichtathletik-Team der Alsfelder Albert-Schweitzer-Schule hat beim Regionalentscheid "Jugend trainiert für Olympia" den zweiten Platz belegt und sich damit für das Hessenfinale Anfang Juni qualifiziert. Das hat schon lange kein Alsfelder Team mehr geschafft.

NIEDERAULA - Das Hoffen und Bangen war groß: Hoffentlich ist ihnen nichts passiert. Stunden später die Entwarnung: Drei in einem Waldgebiet in Osthessen abhanden gekommene Kindergarten-Kinder sind wohlbehalten wiedergefunden worden - rund fünf Kilometer entfernt.

OBER-OFLEIDEN - Nach dem verheerenden Brand einer Pizzeria in der Ohmstraße in Ober-Ofleiden, geht die Polizei von einer "besonders schweren Brandstiftung aus." Das teilt der Vogelsberger Polizeipressesprecher Wolfgang Keller auf Nachfrage mit.

ANGERSBACH - Fünf Jahre hintereinander Regenwetter sind Geschichte, die achte Wartenberger Messe blühte bei strahlenden Sonnenschein auf. Landrat Manfred Görig freute sich als Schirmherr, die regionale Leistungsschau einmal ohne Schirm eröffnen zu können. Bürgermeister Dr. Olaf Dahlmann und Manfred Naumann, der Vorsitzende des Gewerbevereins Wartenberg, strahlen mit der Sonne um die Wette voller Stolz über das breit gefächerte Angebot der heimischen Wirtschaft, von Sozialverbänden und Vereinen. Die Besucher wurden zudem in Fachvorträgen und Diskussionsveranstaltungen informiert. Ein abwechslungsreiches Musik- und Unterhaltungsprogramm sorgte dafür, dass keine Langeweile aufkam.

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Falls der Patient über Luftnot und Kurzatmigkeit klagt, sind weitere kardiologische Untersuchungen notwendig. Zwar ist ein massiv erhöhtes Körpergewicht in vielen Fällen bereits die Erklärung für eine Luftnot, doch kann auch eine Herzerkrankung diese Symptome auslösen. Zum Einsatz kommen vor allem:

Der erste Ansprechpartner bei Adipositas in diesem Alter ist der Kinder- und Jugendarzt. Dieser kann abklären, ob eine Weiterleitung an ein Adipositas Zentrum notwendig ist. Auch bei Kindern und Jugendlichen wird zur Bestimmung von Adipositas der BMI verwendet. Allerdings werden Alter und Geschlecht mit in die Berechnung einbezogen. Ein BMI-Rechner für Erwachsene ist nicht für die Berechnung des BMIs bei Kindern verwendbar.

Bei der Behandlung der Adipositas reicht es nicht aus, kurzfristig das Gewicht zu reduzieren. Um tatsächlich langfristigen Erfolg in der Adipositas-Therapie zu erreichen, müssen tiefgreifende Veränderungen der Lebens- und Ernährungsgewohnheiten das Ziel sein. Führen diese nicht zum Ziel oder scheinen wegen der Schwere der Erkrankung nicht auszureichen, kommen auch medikamentöse oder chirurgische Maßnahmen in Betracht.

Menschen mit Adipositas müssen vor allem ihr Gewicht senken und ihren Energiestoffwechsel wieder normalisieren, um schwere Folgeerkrankungen abzuwenden. Wichtig dafür ist die dauerhafte Veränderung des Lebensstils. Sie ist für viele Betroffene jedoch das größte Hindernis, weshalb die Behandlung der Adipositas ohne professionelle Hilfe häufig scheitert.

Wer also seinen Lebensstil wirklich grundlegend ändern möchte, muss zunächst ein Problembewusstsein entwickeln und die Ursachen für seine Fettleibigkeit kennenlernen. Speziell geschulte Therapeuten können dabei helfen, Adipositas-fördernde Verhaltensweisen und Muster aufzudecken. Mit Hilfe der psychosomatischen Medizin und Verhaltenstherapie können dem Patienten dann Wege aufgezeigt werden, wie er gesundheitsschädliches Verhalten durch alternative Verhaltensweisen ersetzen kann. Dieses theoretische Wissen wird in praktischen Übungen verfestigt und eingeübt. Beispielsweise lernen die Patienten, auf was sie beim Einkaufen achten müssen, wie sie mit wenig Aufwand abwechslungsreich kochen und wie sie mit einfachen Tricks Bewegung in ihren Alltag integrieren können.

Verschiedene Medikamente sind erhältlich, welche den Appetit zügeln und damit eine Gewichtsreduktion herbeiführen sollen. Wichtig ist aber zu wissen, dass eine medikamentöse Adipositas-Therapie nicht die der Adipositas zugrunde liegenden Probleme behebt, sondern lediglich deren körperliche Folge, die „Fettleibigkeit“ selbst.

Appetitzügelnde Medikamente werden auch als Anorektika bezeichnet. Die Anorektika haben verschiedene Wirkungsweisen: Manche stimulieren den Grundumsatz, andere hemmen über die Beeinflussung von Botenstoffen im Gehirn das Hungergefühl.

Fettleibigkeit entwickelt sich rasant zu einem weltweiten Problem. Adipositas hat eine höhere Erkrankungs- und Sterbewahrscheinlichkeit, als alle anderen Essstörungen zusammen. Sie erhöht nachweislich das Risiko für verschiedene schwerwiegende Erkrankungen.

Verantwortlich dafür scheinen unter anderem die vom Fettgewebe produzierten Botenstoffe (Hormone) zu sein. Das im Fettgewebe produzierte Hormon Angiotensinogen führt beispielsweise zu Bluthochdruck und damit zu einer Schädigung der Blutgefäße. Es ist also maßgeblich für die Arterienverkalkung verantwortlich. Auch die vom Fettgewebe produzierten Entzündungsbotenstoffe (Interleukine, Zytokine) spielen hierbei eine Rolle. Arterienverkalkung wiederum ist die Ursache für die beiden häufigsten Todesursachen weltweit: Herzinfarkt und Schlaganfall.

Auch Krebserkrankungen treten bei Menschen mit Adipositas häufiger auf. Einen besonders starken Zusammenhang gibt es zwischen Adipositas und Brustkrebs, aber auch andere Krebsarten wie Darmkrebs, Speiseröhrenkrebs, Nierenzellkrebs, Gebärmutterkrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebs treten bei Menschen mit Adipositas insgesamt häufiger auf.

Besonders auffallend ist zudem, wie viele Menschen mit Adipositas auch eine Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus Typ 2) entwickeln. Die vom Fettgewebe freigesetzten Entzündungsbotenstoffe scheinen die Wirkung des Insulins zu stören. Insulin ist ein Botenstoff aus der Bauchspeicheldrüse, welcher den Blutzuckerspiegel senkt.

Menschen mit Adipositas haben einen erheblichen Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung. Wer sich rechtzeitig um professionelle Hilfe bemüht und bereit ist, aktiv an der Genesung mitzuwirken, hat gute Erfolgsaussichten. Das Risiko für Folgeerkrankungen der Adipositas kann durch eine Gewichtsnormalisierung beträchtlich gesenkt werden. Das Abnehmen hat zudem einen positiven Einfluss auf die Lebensqualität.

Es gibt dutzende Apps zum Abnehmen für das iPhone und Android Smartphones. Alle sollen dazu dienen, beim Abnehmen zu helfen. Aber wie hilfreich sind diese Apps zum Abnehmen wirklich? Was leisten sie? Wir haben uns die beliebtesten Apps zum Abnehmen genauer angesehen.

Vielen Menschen fällt abnehmen schwer. Was auch kein Wunder ist, denn wir Menschen sind Gewohnheitstiere und alte Gewohnheiten abzulegen erfordert Disziplin. Hilfe versprechen Apps zum Abnehmen. Unter den Apps zum Abnehmen gibt es Apps zum Zählen von Kalorien, Sport Apps und Apps, die der Motivation dienen sollen. Einige von den Apps zum Abnehmen sind kostenlos erhältlich, andere wiederum können für wenige Euro im Google Play Store oder im Apple iTunes Shop erworben werden.

Wir haben Yazio getestet und sind begeistert. In dieser App hat man bereits in der Free-Version eine gute Unterstützung. Das Tracken von Mahlzeiten und somit Kalorien und Makronährstoffen wird begleitet von einem Basisernährungsplan, mit dem bereits das Abnehmen gelingt. Mit Yazio Pro wird die Auswahl an Abnehmkonzepten noch größer. Low-Carb und High-Protein sind nur zwei mögliche Ernährungspläne. Das Tracken funktioniert dank der umfangreichen Datenbank problemlos und Aktivitäten können per Fitbit oder Garmin Fitnesstracker direkt übernommen werden. Wer lieber ohne Fitnesstracker durchs Leben geht, kann seine Aktivitäten auch per Hand eingeben. So verdient man sich mit Sport zusätzliche Snacks und verliert nie den Überblick. Tägliche Tipps und Erinnerungen helfen, die Ernährungsumstellung in den Alltag zu integrieren. Einfache Rezepte für jeden Geschmack machen es auch ohne Hintergrundwissen einfach, sich gesund und figurbewußt zu ernähren. Du möchtest mehr über Yazio erfahren? Dann lies hier den ganzen Artikel und entscheide dich für deinen Traumkörper 2018 mit Yazio.

Die AbnehmApp fürs iPhone Meal Snap hilft auf einfache und spielerische Art beim Zählen von Kalorien. Das Pfiffige an Meal Snap: Um ein Ergebnis zu erhalten müssen nicht wie bei anderen AbnehmApps üblich die Zutaten eingegeben werden. Stattdessen macht man einfach einen Schnappschuss von dem Gericht und Meal Snap analysiert die Zutaten und berechnet eine Schätzung der insgesamt enthaltenen Kalorien.

Da das mühselige Eingeben der Lebensmittel entfällt ist Meal Snap nicht nur praktisch sondern macht auch noch Spaß. Unsere Meinung: Empfehlenswert. Die AbnehmApp Meal Snap ist im Apple iTunes Store zu einem Preis von 2,69 € erhältlich.

Eine der beliebtesten Apps zum Abnehmen für Android Smartphones ist Noom – Die Abnehm-App. Obwohl Noom kostenlos ist wartet die App mit einer Vielzahl von Funktionen auf, die einem das Abnehmen erleichtern:

  • persönlicher Abnehmplan
  • Gewichtsdiagramm
  • Fortschrittsanzeige
  • Ernährungstagebuch
  • Foto-Funktion
  • Lebensmitteldatenbank
  • Protokollieren von Sportaktivitäten
  • Social Media Funktion
  • Widgets
  • Abnehm-Highscorelisten

Aufgrund der Vielzahl an Möglichkeiten ist Noom sicherlich eine der umfangreichsten AbnehmApps, die derzeit für Smartphones erhältlich ist. Mit Hilfe des Abnehmplanes kann man seine eigenen Abnehmziele abstecken. Die Fortschrittsanzeige dient dazu, Erfolge zu protokollieren und dadurch die Motivation aufrecht zu erhalten. Aktuell bewerten über 52000 Anwender die App mit 4,5 Sternen. Rekordverdächtig!

Bei Runtastic Laufen & Fitness handelt es sich nicht direkt um eine App zum Abnehmen, sondern um eine Lauf und Fitness App. Dabei zeichnet Runtastic mit Hilfe von GPS die Sport- und Fitnessaktivitäten des Nutzers wie Laufen, Joggen, Radfahren, Wandern oder Walking auf und berechnet darüber hinaus hilfreiche Daten wie Geschwindigkeit, Höhenmeter oder verbrannte Kalorien. Einige weitere Funktionen von Runtastic:

Bei der Abnehmen App fürs iPhone Glyndex handelt es sich um einen Diät Berater für den glykämischen Index. Die App wartet mit einer großen Lebensmitteldatenbank auf, die den glykämischen Index von über 900 Lebensmitteln beinhaltet. Dabei kann man sich entscheiden, ob man sich den jeweiligen exakten glykämischen Index anzeigen lassen will oder auf die einfache und übersichtliche Ampelvariante zurückgreift.

Bei Diet Point handelt es sich um eine Abnehmen App für Android, die eine riesige Sammlung von Diätplänen und Vorschlägen von Gerichten bereitstellt. Mit Hilfe der App lässt sich die Ernährung planen, indem die tägliche Kalorienzufuhr dem individuellen Bedarf angepasst wird. Die große Community der Nutzer von Diet Point hilft beim Abnehmen und motivieren. Um nur einige der Diet Point-Funktionen zu nennen:

Diet Point ist eine der umfangreichsten Apps zum Abnehmen für Android Smartphones. Mit bisher mehr als 2 Millionen Nutzern ist Diet Point wahrscheinlich die am meisten genutzte Abnehmen App. Mit Hilfe der Diätpläne und Einkaufslisten wird dem Nutzer ein hilfreicher Abnehmen-Ratgeber zur Seite gestellt, mit dem das eigene Essverhalten sehr gut kontrolliert werden kann.

Unsere Meinung: Diet Point ist zweifellos eine hilfreiche App zum Abnehmen. Leider stehen in der kostenlosen Variante nur 25 Diätpläne zur Verfügung. Nur Premium-Nutzer erhalten Zugang zu mehr als 150 einzigartigen Diätplänen in 14 Kategorien.

Die App Calorie Counter von FatSecret ist ein einfaches Hilfsprogramm, um alle Kalorien- und Nährwertangaben für die verzehrten Lebensmittel zu ermitteln. Dazu muss zu Beginn ein Benutzerkonto angelegt werden. Im Anschluss werden Informationen wie Wunschgewicht, Geschlecht, Größe, Geburtsdatum und Aktivitätsgrad abgefragt. Mit Hilfe dieser Daten und des Wunschgewichts berechnet die App das individuelle, tägliche Kalorienziel.

Bei Weight Watchers gibt es derzeit zwei Apps für iPhone/iPad und Android Smartphones und Pads im Angebot. Beide Apps kann man kostenlos nutzen, wenn man bei Weight Watchers Online oder für den Weight Watchers Monatspass angemeldet ist. Neugierig geworden? Dann melde dich jetzt bei Weight Watchers an und spare 32,00 EUR!