brahmi lieferung an packstation

Ich bin grade per Zufall auf diesen Artikel gestoßen. Ich selbst habe eine lange Zeit auf Zucker verzichtet (und 4 Wochen lang auf jeglichen Zucker), da bei mir eine Fructoseintoleranz vermutet wurde.
Ich weiss also aus eigener Erfahrung, dass das nicht sehr einfach umzusetzen ist und war geschockt, wodrin sich überall Zucker befindet.
Generell ist das eine tolle Sache, doch wenn ich nicht gezwungen gewesen wäre, darauf zu verzichten, würde ich einen kompletten Verzicht nicht mehr wählen – es hat mich einfach auf Dauer viel zu sehr eingeschränkt.
Auf deine Erfahrungen freue ich mich sehr!
Liebe Grüße,
Steffi

Seit ca. 4 Monaten lebe ich komplett ohne Zucker oder Zuckerzusatz, nur Grundnahrungsmittel selbst gekocht oder verarbeitet, meine Tochter 41 J. die 500 km entfernt wohnt, ebenfalls.
Und wir fühlen uns wunderbar, viel besser, das Körpergefühl ganz toll. Und es ist ganz einfach durchzuführen:n ur alles industriell verarbeitete weglassen, Zucker aus Haushalt entfernen.
Wir werden versuchen das unser künftiges Leben lang so zu machen.

Hallo,interessanter Beitrag.Ich verzichte nun auch seit 4Monaten komplett auf Zucker.Neben der Tatsache,dass ich mich schon immer sehr gesund ernährt habe,wurde bei mir vor kurzem eine Stoffwechselstörung festgestellt.Wenn ich Zucker esse(auch Bananen gehen leider nicht…Fruchtzucker…)unterzuckere ich nach kurzer Zeit so stark,dass ich darnieder liege und auf fremde Hilfe angewiesen bin.
Aufgrund der Konsequenzen fiel mir die Umstellung leicht(obwohl ich jeden Tag Süßes gegessen habe!) Mir geht es super-gut damit und es gibt tolle Alternativen:-)
Viele Grüße,Anne

Ich habe mir gestern vorgenommen 4 Wochen ohne Zucker zu Leben, also heute ist der 2.Tag …..es ist nicht ganz so leicht ist aber machbar. Heute bin ich auf den Blog gestoßen und bin gespannt wie ich mich nach den 4 Wochen fühle.

Hallo,
ich habe 6 Wochen auf Zucker verzichtet, bin zwei Mal in der Zeit allerdings „rückfällig“ geworden;-))
Grundsätzlich möchte ich den Zucker in meiner Ernährung reduzieren bzw. vermeiden. Was mir an Info. fehlt; gibt es irgendwo eine Art Liste mit Lebensmitteln des täglichen Bedarfs, ohne Zucker?
Das gleicht fast einer Dedektivarbeit die geeigneten, zuckerfreien Lebensmittel zu finden.
Hat jemnd vll. schon so eine Seite im Internet gefunden?

herzlichen Glückwunsch zum Zucker-Verzicht, das ist doch super, auch wenn du 2x „rückfällig“ geworden bist!:-)
So eine Liste kenne ich nicht – ich lese einfach immer die Zutatenliste und versuche, so natürliche Lebensmittel wie möglich zu kaufen und auf verarbeitete Lebensmittel so gut es geht zu verzichten. Mehr dazu findest du hier auf dem Blog unter „Clean Eating“.

Hallo alle zusammen.
Ich muss aus gesundheitlichen Gründen 10 Wochen komplett auf industriellen Zucker und weitesgehend auf Ersatzstoffe verzichten.
Jetzt sind die ersten zwei Wochen rum und es fällt mir wirklich immer leichter, auch Zusatzstoffe wegzulassen.
Am Anfang war es etwas frustrierend, da ich auf meine geliebten Kekse verzichten muss, aber inzwischen ist mir das egal und ich komme super klar.
Das Bewusstsein, das sich langsam für die Lebensmittel entwickelt, ist überwältigend.
Wenn es weiter so läuft, überlege ich wirklich, auch nach dieser Zeit weiter auf Zucker zu verzichten. Auch nach dem Erfahrungsberichten hier scheint sich ja ein total neues Lebensgefühl zu entwickeln.
Das gibt mir Mut, dass man es schaffen kann!

Hallo,
einen sehr schönen Blog hast du!
Ich versuche schon seit geraumer Zeit dem Zucker den Kampf anzusagen, wie du schon schreibst, es ist wirklich sehr schwer. Ich bin durch das Buch von Hans.Ulrich Grimm über die Zuckersucht und -gefährdung aufmerksam geworden, weil ich es schon ahnte, dass mein Körper süchtig danach ist.
Mittlerweile koche ich nur noch selbst, Fertiggerichte und Industriezucker ist für mich keine Option mehr.
Auch wenn ich immer wieder doch noch zu Süßigkeiten greife (zum Glück sehr selten), so glaube ich fest daran es irgendwann ganz sein zu lassen.
Ich arbeite diesbezüglich mit der Autosuggestion, in dem ich quasi meine alten gewöhn heuten umprogrammiere. Denn das Unterbewusstsein hat ja nur gute und Glücksmomente mit dem Verzehr von speziell Süßigkeiten gespeichert, und somit fordert er das immer ein, bzw. wehrt sich, wenn sich plötzlich etwas in der Ernährung ändert. Ziemlich langes und intensives Thema.:)
Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg!

Ich bin auch zuckerfrei. Schon bestimmt 7 Monate. Lediglich bei Geburtstagsfeiern von meinen Kindern oder andere Feiern. Da es ich lediglich ein kleines Stückchen Kuchen. Ansonsten koche ich ohne Zucker. Keine Fertigprodukte, kein Jogurt und Co. Nur reinen Jogurt. Ich süße nichts. Obst esse ich fast alles. Aber nur tagsüber, da er mir abends nicht gut tut.
Es hat lange, sogar Jahre gedauert bis ich wusste woher meine ständigen, täglichen Beschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen, Sodbrennen, Übelkeit uvm. kamen. Ich hab viel rumexperimetiert. Viel Geld im Reformhaus liegenlassen. War ständig beim Arzt usw….
Hab Pantoprazol verschrieben bekommen nach einer Magenspiegelung und und und.
Während der Einnahme ging es mir gut. Ich konnte alles essen. Aber das kann es doch nicht sein. Ich kann doch nicht mein Leben lang diese Tabletten fressen.
Hab auch mal eine 2 wöchige Antipilzdiät gemacht mit Nystatin. Natürlich in der Zeit zuckerfrei. Siehe da…in der Zeit ging es mir immer gut. Somit habe ich begonnen langsam aber sicher den Zucker wegzulassen. Erst im Kaffee. Keine Limos keine Cola NIX!! Es hat lange gedauert und es War wirklich schwer. Aber ich habe gemerkt meine Beschwerden lassen nach. Abends keine Bauchweh mehr…alles weg. Dann War es klar für mich. Ich vertrage kein Zucker. Es geht hauptsächlich um den weissen Haushaltszucker. Das weiß ich so genau weil ich schon rumexperimetiert habe.
Im Urlaub dachte ich mir ich probiers2 mal wieder. Esse Eis und ab und zu Cola und Fanta und Kekse…von wegen. Ich kam heim nach 2 Wochen und mein Magen war am Arsch. Schmerzen Krämpfe alles. Komplettes Programm.

Hallo Hannah;) Also ich habe rein „spaßhalber“ mal nur 5 Tage auf Zucker verzichtet bzw. auf alles was mit Süßigkeiten (Schoki, Chips, Gummibärchen…) zu tun hat und den Zucker im Joghurt, Tee/Kaffee alles weggelassen. Ich muss sagen, ich war erstaunt, wie schnell mein Körper reagiert hat – an meinen Knöcheln ist sehr viel „Masse“ verschwunden, und man sah sie wieder richtig!! Das war echt beeindruckend, was allein das Zucker-weglassen ausgemacht hat!! Blöd nur, dass natürlich auch bei mir der Heißhunger wieder kam – und mich leider besiegt hatte… Aber mein Selbst-Versuch in dieser Hinsicht, hat mir gezeigt, dass schon allein eine Sache sehr viel ausmachen kann.. Wow… Zucker ist echt eine Sucht, ein Droge, ein Killer… Ich finde das fast noch schlimmer als Drogen!! Denn von Zucker werden wohl die meisten Menschen niemals „clean“ oder „geheilt“…;) liebe Grüße…

Hallo Hannah,
einen spannenden Blog hast du. Und auch viele Beiträge von Lesern hier sind sehr interessant. Vor allem ist es toll, wie viele Menschen offenbar auf Zucker verzichten wollen (oder manche ja auch müssen..).
Ich denke, dass es sich ohne Zucker oder mit deutlich weniger davon gesünder leben lässt. Ich befasse mich seit einigen Jahren intensiv mit diesem Thema, da ein Familienmitglied schwer an Diabetes erkrankt ist und so gut wie keinen Zucker mehr essen darf. Mehr oder weniger aus Solidarität begann ich, ebenfalls immer weniger Zucker zu konsumieren. Und auch aus ganz praktischen Gründen: Es ist einfach zu umständlich, mehrer verschiedene Speisen zuzubereiten – da isst eben der „Gesunde“ einfach das mit, was der „Kranke“ essen darf.
Mein Fazit: Es ist gar nicht so schwer, deutlich weniger Zucker zu konsumieren, wenn man sich informiert und die Alternativen kennt. Ich bin sicher, wüssten mehr Menschen, wie schädlich Zucker ist und wie einfach sie sich zuckerarm oder zuckerfrei ernähren könnten, würden es viel mehr tun! Ich persönlich fühle mich (fast) ohne Zucker fit und vermisse nichts.
Blogs wie deiner tragen dazu bei, die Menschen zu informieren, welche Alternativen es zu Zucker gibt und wie man sich gesünder ernähren kann.
Vielen Dank dafür!

2012/2013 habe ich über ein Jahr ohne Zucker und Kohlenhydrate gelebt.
Ich kann nur alle die hier teilhaben ermutigen sich diesem Ernährungsstil, ja dieser Lebenseinstellung anzuschließen.
In diesem Jahr hatte ich keinerlei Beschwerden und war nicht ein einziges Mal krank.
Zum Leben ohne Zucker (Kohlenhydrate) kam ich, als ich mal wieder etwas Gewicht verlieren wollte…
In den ca. ersten 8 Wochen hatte ich komplett auf Zucker (jeden Zucker), Kohlenhydrate und Alkohol verzichtet. Auf der Lebensmittelliste stand also: Gemüse mit sehr wenig Kohlenhydraten, Fisch, Fleisch, Eier, Gewürze, Öl/Fett, Essig.
Im Laufe des Jahres kam Zuckerersatz, Nüsse, wenig Alkohol, wenig Milch und ungesüßte Milchprodukte und zum Schluss etwas Dinkelmehl dazu.

Nach über einem Jahr habe ich leider wieder Schritt für Schritt Zucker und Kohlenhydrate zu mir genommen. 9 Monate lang.
In dieser Zeit habe ich nun deutlich feststellen können, dass Zucker/ Kohlenhydrate einem Suchtmittel gleichzusetzen sind.

„Zum Glück“ habe ich meine Ernährung wieder umstellen können und konnte der Gier wiedersagen.
Im Vergleich zum ersten Jahr, ist jetzt das Ziel eine gewisse Harmonie zu gestalten, so dass kein Rückfall entsteht. Bspw. erlaube ich mir nun auch wenig Obst und werde auch Ausnahmen wie Weihnachten zulassen.

Hallo an Alle,
ich bin hier relativ neu und möchte mich ebenfalls so gut es geht zuckerfrei ernähren.
Meine Frage an euch: wie sieht es denn mit natuerlichem zucker aus wie er in z.b.Obst oder natuerlichen Säften vorkommt?
Vielen Dank für die Hilfe.
LG

Ich denke, dass alle natürlich gewachsenen Lebensmittel(Kartoffeln, Obst, Gemüse)für den Körper gut geeignet sind, um optimal verwertet zu werden und ich glaube, dass der Fruchtzucker aus Äpfeln viel besser ist, als industriell hergestellte Alternativen. Ich trinke hauptsächlich Wasser, wenig Milch und Kaffee.
Ich glaube, dass Säfte trotz teilweise hochwertiger Zusätze vom Körper nicht verabeitet werden können, darum lasse ich sie weg.
L.G.

brahmi dragees dosierung

Hallo,
bin Jahrgang 1941, 2001 wurde bei mir Parkinson festgestellt ( Uniklinik Kiel). Seit 3 Jahren nehme
ich Zusätzlich Dopamin ( Madopar, Isicom)
Die Krankheit nimmt schleichend zu.
Durch Zufall entdeckte ich Ihre Homepage.
Können Sie mir aus der Ferne helfen oder schlagen Sie ein Gespräch in Preetz vor.
SoS
Mfg
JTH

Es gibt so viele Themen, die so unsagbar wertvoll sind, das ich gar nicht mehr von den Seiten von Herrn Graeber weggehen möchte. Ich bin einfach nur froh, dass ich seine Seiten, per Zufall gefunden habe auch die vielen Erfahrungsberichte machen mir Mut, das es doch schon soooo viele Menschen das Gleiche denken und fühlen wie ich. Ich selbst bin gerade dabei meine Medikamente zu reduzieren, weil ich mich einfach nicht mehr wohlfühle damit. Ich habe heute gelesen, das Gapefruit Metformin bei Diabetikern ersetzen kann. Ich kann mich auch noch erinnern, ich war mal vor langer Zeit Krankenschwester (musste meinen Beruf meiner 4 Kinder aufgeben), das wir im Krankenhaus den Diabetikern früh und nachmittag ein mittelgroßes Glas Grapefruitsaft ausgepresst habenund das sie dann getrunken haben. Ich werde es auf alle Fälle testen und dann berichten. Ich bin schon 71 Jahre und in der Zeit vergißt man auch viel. Leider ist man in jungen Jahren oft geneigt zu leichtsinnig mit der Gresundheit umzugehen. Doch lieber Spät als nie und ich werde jetzt versuchen wo immer ich kann, meine Erfahrungen und auch diese Website weiter zu geben. Ich danke allen die hier ihre Meinung sagen. Danke an Sie Herr Graeber

Zuerst ein herzliches Dankeschön an Sie, Herr Gräber.
Es ist einfach gut, dass es Sie gibt!!
Wenn man mit offenen Sinnen durch das Leben geht, kann es einem nicht verborgen bleiben, dass JEDER!! für seine Gesundheit selber sorgen muss.
Das hat für mich bedeutet, dass ich, wie weiter oben schon sehr gut erklärt, erst einmal meine Ernährung und Lebensweise überdenken musste.
Als ich damals auf diesem Weg „landete“ (Zufälle gibt es übrigens nicht im Leben!), merkte ich bald, dass mich jedes Buch zum nächsten wichtigen Buch weiterleitete.
So ist das bis heute geblieben.
Dass ich ich Ihre Seite gefunden habe, ist für mich eine logische Folge meiner Lebensänderung.
In diesem Zuge habe ich aber auch erkannt, dass das Wichtigste überhaupt ist, keine Angst mehr zu haben.
Wir werden nämlich permanent mit angstmachenden Szenarien „gefügig“ gemacht.
Ich finde es viel wichtiger, erst einmal auf sein Inneres zu hören, als auf irgend jemanden anderen.
Weder wohlgemeinte Ratschläge von Bekannten und schon gar nicht die Ratschläge in den fürchterlichen Zeitungen, vor allem nicht aus denen, welche in den Zahnarzt-und Arztpraxen rumliegen( lese ich übrigens schon lange nicht mehr), sollte man annehmen.
Es heißt nicht umsonst:“ Angst ist kein guter Ratgeber!“
Positive Gedanken sind ganz wichtig!
Man hat immer die Möglichkeit, zwischen zwei Gedanken zu wählen, zwischen negativen und positiven.
Auch ich musste erkennen, dass es nicht immer klappt, aber man wird täglich besser!
Man muss sich des weiteren im Klaren sein, dass etwas, womit viel Geld gemacht werden kann, nicht unbedingt das Beste für uns ist.(z.B. Pharmaindustrie, Lebensmittelindustrie usw.)
Da fällt mir ein Satz ein, den meine Mutter mit ihren 90 Jahren immer wieder sagte: Der Fortschritt wird einmal unser Untergang sein!
Ich glaube, wenn es so weiter geht, wird sie recht behalten.
In Zeiten, wo jeder nur noch sich selbst der Nächste ist, wo keine Liebe mehr zwischen den Menschen herrscht, wo Tiere sinnlos gequält und die Natur brachial zerstört wird, braucht man sich über nichts mehr zu wundern!

Lieber Herr Gräber!
Vielen herzlichen Dank für Ihre Beiträge,ich bin da sehr froh drüber,auch weil die Schulmediziner mir nicht helfen(oder nicht wollen),bin ich sehr glücklich über die Naturheilmittel.Damit kann ich mir gut helfen.Ich gehe auch alle 2Wochen zur Osteopathin.
Liebe Grüße Birgit Zander

Lieber Herr Graeber, es ist gar nicht so leicht aus dem Hamsterrad der Schulmedizien zu kommen. Ich nehme schon seit einigen Jahren Tabletten gegen hohen Blutdruck, Herzrasen, Metformin und eine Kapsel, die meine Herzleistung erhöhen soll. Seit ein paar Wochen ist das so, das ich fast nichts mehr vertrage, ich kann essen was ich will, ich bekomme Magenschmerzen einen Blähbauch und die Lebergegend tut mir weh. Vor lauter Frust habe ich die Tabletten einfach abgesetzt – Fazit nach ca. 3 Tagen fühlte ich mich besser aber das Herzrasen war wieder da und der Blutdruck war wieder hoch. seit 1 Woche nehme ich die Tabletten wieder und das Spiel beginnt von vorn… Ich habe einen solchen Ekel gegen die Tabletten, das ich das schlecht beschreiben kann. Meinem Hausarzt habe ich meine Situation geschildert und der wollte mir glatt noch irgendwelche Medikamente verschreiben… hallo? spreche ich chinesisch rückwärts? Ingwertee hilft auch nicht mehr so richtig und die berühmte Knoblauchsuppe meiner lieben Oma auch nicht mehr. Ich bin echt ratlos! Kann mir jemand einen Tipp geben dem es ähnlich geht? Ferndiagnosen funktionieren so schlecht, ich weiß das lieber Herr Graeber, für einen Rat oder einer Alternative wäre ich dankbar. Nach Omas Art, rustikal heißt ganz einfach nach natureller zu essen funktioniert auch nicht mehr so richtig. DANKE für Ihre Mühe!
Liebe Grüße an Sie Herr Graeber und alle die sich mehr Gesundheit und Wohlfühlen wünschen

1948 war das Jahr mit dem niedrigsten Stand aller degenerativen Krankheiten (Diabetes, MS, Hoher Blutdruck, Parkinson, Krebs usw.) Was ist geschehen?
Meine Oma lebte noch in einem Sauerkrautbiotop = Saure Gurken,saure Bohnen, saure Milch-Quark, Sauerteigbrot.
Der Knackpunkt: in der Wirtschaftswunderzeit gaben viele Leute den Garten auf, weil man sich was leisten wollte + Urlaub!
Man übergab die Lebensmittelversorgung in die Hände von „Profis“ mit allen negativen Begleiterscheinungen, die man sich noch garnicht vorstellen konnte. Heute haben wir ‚Fake Food‘. man hat nahezu alle Lebensmittel zur S** gemacht.
z.B: d. Brot soll Kulturerbe werden (die Chemie kommt aus Holland)!
hier etwas zum Nachschauen: Max Planck Gesellschaft: Hadza Studie!
Dr. Daphne Miller, Bücher: ‚Jungle Effect‘- ‚ Farmacology‘
eine höchst interessante website: phoenixtears.ca
facebook.com/ricksimpsonofficial
Kristina Marie Clarc @Kristina88Marie

Nur wer bereit ist seine Ernährung zu verbesssern, gesünder zu leben und von bestimmtem Essen die Finger zu lassen, wird wirklich etwas verändern können in seinem Leben. Wenn man erkannt hat, dass Tabletten nie die Lösung sind, es wirklich erkannt hat, dann wird der Rest sehr viel einfacher.

An Barbara, Nr. 42
Im März hab ich hier bereits einen Kommentar geschrieben, Nr. 21. Da steht einiges Wichtige für Sie drin.
Ausserdem kommt mir beim Lesen im Kommentar 42 sofort in den Sinn, dass René einen Leberreport geschrieben hat, der zu einem erschwinglichen Preis heruntergeladen werden kann. Ich bin sicher Ihre Leber braucht intensive Zuwendung!
Ebenso wertvoll und nötig wäre eine Heilfastenkur nach Renés Anleitung, auch zum Herunterladen zu einem erschwinglichen Preis.
Denn ich habe den Eindruck, bei Ihnen liegt ziemlich vieles im Argen und es braucht durchgreifende Maßnahmen, wahrscheinlich auch wiederholt und über Jahre.

PS: Jemand hier schreibt, dass es kaum bis gar nicht erwähnt wird, dass seelisch-geistige „Störungen“ die Ursache vieler Krankheiten sind. Ich weiß das stimmt, und wenn wir mit der Ernährungsumstellung weiter sind, kommen diese seelisch-geistigen Aspekte in den Fokus.
Die Ernährung ist nämlich sehr häufig die URSACHE für seelisch-geistige Störungen bis schwere Krankheiten. ZB Depressionen haben immer körperliche Ursachen, will sagen die Ernährung ist der Schlüssel zu Veränderung. ZB meine eigenen psychosomatischen Störungen, die viel Leid bei mir selbst und meinen Kindern erzeugt haben, sind auf Nimmerwiedersehen verschwunden, nachdem ich einige Wochen ganz auf Milchprodukte verzichtet hatte (raffiZucker hatte ich damals schon lange nicht mehr verwendet). Das bedeutet, die Seele, das Gemüt und deren Stimmungen werden durch die tägliche Kost sehr sehr beeinflusst. Deshalb: als Erstes die ERNÄHRUNG ändern: regional, saisonal, bio, viel Gemüse, wenig Fleisch, nur Vollwertgetreide und -Brot (von seltenen Ausnahmen abgesehen), Milchprodukte reduzieren, raffinierten Zucker ganz weglassen. Es geht. Und fällt allmählich leichter. Und lohnt sich sehr.

Herzlichen Dank für Ihre Tipps.Ich habe seit einiger Zeit starke Sympthome wie dauernden Durst und wattige gefühllose Fußsohlen gehabt.Auch Denkblockaden und Sehschwäche ohne an Diabetes 2 zu denken. Auf einen Termin bei einem Facharzt musste ich 10 Tage warten.Ich habe sofort ALLES gegen Diabetes angewandt.Ich habe DIABETICHRON bei Versandapotheke bestellt,sämtlichen Zucker und Korn,Milch gestrichen nur noch Ketogene Ernährung mit 3X BIO Kokosfett und rohes Gemüse mit Koreander Leinöl,Kurkuma, Ingwer.Vor Jedem Essen die Schilddrüse massieren und soviele Liegestütz bis die Muskel brennen um den Blutzucher zu neutralisieren.Dazu ein Schnapsglas mit herben Biorotwein um die Leber zu beschäftigen.Bei der Untersuchung hatte Ich 5,2 leichten Unterzucker,Ideale Blutdruckwerte und auch sonst absolute Bestwerte. Ich habe auch noch mit Panaceo Basik entgiftet und Bauchfett abgebaut. Fühle mich großartig!

Leide unter 2 Herzinfarkten, Diabetes und
Depressionen.Nehme Beloc zoc mite, Ass100,
Metformin 1000 2x, Mirtazaphin 60 mg,
Venlafaxin 300 mg und ab und zu Tavor 1 mg.
Ein bis 2x am Tag Ibu 400 kommt noch dazu.
Trotzdem fühle ich mich schlecht. Medikamente wie Strophanthin, und Germanium
in guter Qualität sind kaum zu bezahlen.
Möchte dringend meine Lebensqualität verbessern. Bitte darum um Hilfe. Jeder
Rat und sei er noch so klein ist mir
herzlich willkommen.

Sehr geehrter Herr Gräber! Ich habe sehr viele o.a.Kommentare gelesen, gehe sehr oft zu Gesundheitsvorträgen und habe vor kurzem bei einem Vortrag erfahren, dass man kein Vollkornmehl verwenden sollte und auch kein Vollkornbrot essen, da das Weizenmehl früher ca, 3 Glutenarten hatte und heute mehr als 300. Darum gibt es auch so viel Glutenunverträglichkeiten, da jede Krankheit vom Darm ausgeht.
Ich weiss, seit 2010, dass ich Parkinson habe und eine Wirbelsäule mit sehr vielen Schäden. Leide oft an großen Schmerzen und habe jetzt Kortison bekommen. Gibt es außer Kortison etwas (turnen morgens und abends mache ich) war auch bei sehr vielen Therapien, habe meine Ernährung auf sehr viel Gemüse, sehr wenig Fleisch und jetzt ist mir auch der Apetitt auf Fich vergangen, umgestellt. Ich war auch schon bei Dr.Stark in Behandlung und werde mich jetzt auch wieder anmelden. Aber ich bitte Sie mir zu sagen, ob und wie ich ohne Kortison meine Schmerzen in den Griff bekommen kann. Danke
Ihre Newsletter habe iich erst seit kurzem und bekanke mich für so viel Aufklärung.

Hallo René,
Ihre „In fünf Schritten zur Gesundheit“ Philosophie spricht mir aus der Seele. Erstens sind die mit Abstand besten Empfehlungen wirklich die, die sich nachweislich, im günstigsten Falle am eigenen Leib, bewährt haben. Und zweitens ist eben der bequeme Weg (Rolltreppe….Aspirin)leider zu häufig der Sieger über die Vernunft. Ich bin aber fest davon überzeugt, dass vor allem solche „Kämpfer“ wie Sie René, einen entscheidenden Beitrag zur Aufklärung und zum Umdenken leisten, dass die Zahl derer, die sich dieser bewussten Denk- und Lebensweise anschließen, erfreulicherweise immer größer wird. Vielen Dank und weiter so!
herzlichst
Jörg

Mit fast allem stimme ich überein. Was aber macht man, wenn man die Ernährung, die Bewegung, die Entspannung geändert hat, nach Stents keine Statine nimme, dagegen viele NEM wie vit C, Q10, Arginin, Lysin, Vitamin D oder Selen, aber immer noch 50 mg ASS (schin eigenmächtig von 100mg reduziert), weil alle Ärzte und auch Heilpraktiker das bisher gesagt haben?

ich finde es eigentlich gar nicht so kompliziert. Eines der Hauptprobleme ist, dass wir weder der Natur noch unserem Körper vertrauen. „Heil“ kommt immer nur von technischen und künstlichen Lösungen. Dabei ist unser Organismus und seine Adaption ein reines Wunderwerk mit allen Möglichkeiten, die wir zum gesund werden brauchen. Ich überlege mir bei allem was ich esse und wie ich meinen Alltag gestalte, ob dies so von der Natur geplant war oder ob ich vielleicht meinen „Benziner“ gerade mit „Diesel“ fahre oder „übertoure“. Bei jedem Auto sind uns diese Zusammenhänge bewusst, nur bei uns selbst scheinen wir die Übersicht verloren zu haben. Diese Art der Betrachtung setzt auch eine gewisse Selbstliebe und eine Form von Urvertrauen voraus. Vielleicht ist es auch das, an den es vielen Menschen mangelt.

Hallo,
habe die Kommentare überflogen und dabei ist mir aufgefallen, dass es außer mir auch andere Menschen gibt, die HILFREICHE, WIRKSAME Medikamente nicht bezahlen können, weil die Phamaindustrie nicht genug daran verdient.
Eine Info möchte ich (Diabetiker II mit H-Infarkt) darum geben, denn ich bin der Meinung: Diese Tropfen retten mein Leben.
Strophantin! Viele Kassen verweigern die Kostenübernahme, aber nach dem Arzneimittelrecht müssen sie diese übernehmen. Und das Basensalz nach Dr. Kern, welches fast sofort half meinen Blutzucker besser in den Griff zu bekommen. Infos unter:.strophantus.de

ganz herzlichen Dank für Ihre unermüdliche Art, Menschen aufzuklären und auch umzustimmen. Ich sammle alle Ihre wertvollen Informationen und habe so einen tollen Fundus.
Ich wünsche Ihnen heute schon ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein richtig gutes neues Jahr 2015 und sende Ihnen meinen diesjährigen Wunsch für meine Weihnachtspost:

Wenn ich das so alles lese…o.m.G!
Aber viele vergessen offensichtlich, dass, will man in seinem Leben etwas verändern, man etwas ändern muss! Und in Bezug auf die Gesundheit ist das ohne Frage die Ernährung:
Cola und Co in den Ausguss! Wurst und Gepökeltes dem Nachbarshund! Zucker und Süßigkeiten, Torten und Bäckerkuchen einfach stehen lassen! Fertiggerichte auch. Und täglich ein paar Schritte vor die Tür, später etwas mehr davon. Kann man dann noch krank werden? Wovon?

„Mit fast allem stimme ich überein. Was aber macht man, wenn man die Ernährung, die Bewegung, die Entspannung geändert hat, nach Stents keine Statine nimmt, dagegen viele NEM wie vit C, Q10, Arginin, Lysin, Vitamin D oder Selen, aber immer noch 50 mg ASS (schon eigenmächtig von 100mg reduziert), weil alle Ärzte und auch Heilpraktiker das bisher gesagt haben?“

Werter Herr Gräbner,
mit gesundheitlichen Problemen und alternativen Methoden befassen wir uns schon länger. Zur Zeit lesen wir das Buch „Weizenwampe“ von William Davis; das ist sehr einleuchtend und in so einer Deutlichkeit noch nicht begegnet.Ist das nicht etwas überzogen? Eine weitere Frage zu Schwarzkümmel:Seit einem Jahr nehme ich keine Kosmetik(z.B. Hautcreme).Das Öl hat meiner Haut sehr gut getan.Etwa seit einem halben Jahr nehmen wir regelmäßig täglich einen Teelöffel Schwarzkümmelsamen. Ihre Meinung dazu würde uns sehr interessieren. Wir bedanken uns.Eine schöne Weihnachtszeit und viele Grüße.

ich kann nur danke sagen,das menschen so wie sie sind uns die Informationen geben die sonst unter den Teppich landen würden. es hilft mir sehr bin jeden tag die berischte am lesen. bin seit 30 jahren Vegetarierin bio tante und meine ernärung ist für mich nummer eins in meinem leben,,leider habe ich haschimoto und dadurch Blutdruck hoch ja gebe mir alle mühe aber will nicht so wie ich es möchte,,ich sage noch mal danke frohe weinachsfest und gesunde neue jahr,,und bleiben sie uns treu m.kamper

m.kamper,
in dem Buch „Der Healing Code“ von Alex Loyd und Ben Johnson (rororo 9.90 €) wird ein einfacher Weg gezeigt, wie man sich auch von angeblich unheilbaren Krankheiten befreien kann, wie der Co-Autor von ALS. Der Körper hat seinen Bauplan und ist bestrebt, ihn wieder herzustellen, wenn man ihn lässt. Bei Autoimmunkrankheiten ist auch immer an Strahlenbelastung am Schlafplatz zu denken.
Herr Gräber, vielen Dank für Ihre wertvollen Informationen! Bei der Symptomenbeseitigung durch Medikamente ist zu bedenken, dass man damit meist die Heilstrategie des Körpers durchkreuzt. Die Entzündungszeichen Röte (Durchblutung), Hitze (Erregertötung), Schmerz (Schonung) und Schwellung (Abgrenzung) haben doch ihren Sinn. Wer denkt schon zehn Jahre später bei chronischen Krankheiten an die damalige Medikation? So langfristig plant die Schulmedizin nicht! Ihr geht es um schnelle scheinbare Erfolge, damit der Patient wieder zur Arbeit kann.

Ich habe nun den Beitrag und einige Kommentare gelesen. Vielen kann ich voll und ganz beipflichten. Besonders jenen, die sich sehr wünschen, dass es Ihnen, Herr Gräber noch sehr lang ermöglicht sein soll, uns diese Informationen zu geben. Deshalb auch, da Sie alles erstmal gründlich hinterfagen, ehe sie drauflos schreiben. Und uns in alle Seiten hineinblicken lassen.

Sehr geehrter Herr Gräber, ich habe viele Beiträge und Kommentare von Ihnen gelesen. Zuletzt mit großem Interesse über das Abnehmen. Ich bin 73 Jahre, ca. 166 cm groß und hatte immer ein Gewicht von 66 kg.
Im März 2014 hat man bei mir durch Zufall ein Aneurysma von 5,6cm Durchmesser festgestellt. Es ist so gut wie inoperabel, weil es an einer total ungünstigen Stelle liegt. Der Arzt sagte, am Wichtigsten sei für mich, dass immer der Blutdruck niedrig bleibt und 12o/8o nicht übersteigen soll. Ich bekomme nun u.a. einen Betablocker und nun habe ich seitdem schon 4 kg zugenommen, obwohl ich absolut normal esse. Frisches Gemüse, selten Fleisch, eher Fisch, fast keine Süßigkeiten, keine gesüßten Getränke. Ein Arzt sagte mir, Betablocker beeinflussen den Stoffwechsel. „Was kann ich tun?“ Auf dem Beipackzettel des Betablockers steht „Gewichtszunahme“. Ich bitte Sie herzlich um Rat und bedanke mich für Ihre Mühe!

Sehr geehrter Herr Graeber,
danke für ihre humane Arbeit. Was kan man tun, wenn man als hochempfindlich und traumatisiert nach 33 jahren Bechterews und Aspergers zu Einsicht gekommen ist, über falsche Lebensart, doch zu stresserschöpft und psychisch belastet geworden ist von vielen Vehandlern und -versuchenm nicht die richtige Behandlung gegben werden kann, weil die Behandler 1) selber zu gestresst sind, 2) selber seine frühen Wunden nicht geheilt haben, und daher nicht die Kenntnis von empatischem, behutsamem Verhalten besitzen. Auch die Geduld und Zeit nicht haben, um einen heilend-beruhigend zu behandeln – wenn es doch sehr schlecht aber viel besser werden könnte, aber nicht alleine zu schaffen ist? Ich bin seit Misshandlung in der Psychiatrie so stressbelastet, zb schlaflos, schreckvoll, zuckersüchtig (strebe danach,aufzuhören), endokrine und Nahrungsmangel (esse sehr gesund, kanns aber nicht aufnehmen). Ich bin jetzt 52, komme gerne zu ihnen, wenn sie mich wollen. Ihre Antwort wäre so bedeutend. herzlichen gruss

pS:Die Hindernisse von Behandlung fu¨r mich galt auch bisher Psychotherapeuten: Sie scheinen gestresst, nicht gross und reif genug zu sein, nicht verantwortungsvoll, scheinen einfachere Fälle zu wollen- wo ich mit den JAhren von ernstlich erschöpften (Ver-)Suchen natürlich nicht die notwendige Ruhe für genesen oder erstärken haben kann,und Geborgenheit empfinden, und nur kränker wurde,- wahrscheinlich sind sie von den hohen Handystrahlung und -Ûberverbrauch beeinflusst. Moment 22was tun? Ich muss stärker und ruhiger sein, ehe ich Behandlung und Hilfe bekommen kann!?
Jede durchdachte Antwort wäre so tief willkommen und geschätzt, ich kann auch Telefongespräch bezahlen, wenn dies besser geht?
Warme Grusse und Gute Wünsche für Ihrem Leben, Claudia Bothner

ich bin 67 Jahre und nutze das Internet zur Information, nicht zur Kommunikation.
Ich war noch nie im Diätenwahn, habe mit entsprechender Ernährung und Bewegung abgenommen. Insofern haben Ihre Informationen zu der Erkenntnis geführt, daß mein Wissen über diese Dinge groß ist. Ich teile Ihre Meinung und Ansicht, daß es dringend nötig ist, die Menschen über diesen Diätenwahn aufzuklären und finde es super, daß Sie das so machen. Ich habe in den letzten 8 Jahren 5 Kg zugenommen und möchte davon 3 kg abbauen. Da mein Stoffwechsel langsamer geworden ist, geht das nicht
mehr so gut wie früher und ich habe auf ein paar Tips gehofft. Ich weiß jetzt, das ich Fatburner und ähnliches nicht nehmen werde. Ich werde es mal mit Schüsslersalzen probieren. Insgesamt finde ich es sehr gut, daß man durch Sie soviel neues über Krankheiten und wie man mit natürlichen Mitteln dagegen angehen kann erfährt. Zwei Ärzte wollen mir (bei einem Cholesterinwert von 220) Statine verschreiben. Ich habe mich bisher erfolgreich gewehrt und Ihr Buch über das „böse Cholesterin“ hat mir neue Informationen und Argumente für meine Weigerung gebracht. Außerdem weiß ich jetzt, wie ich mit natürlichen Mittel den LDL Wert herabsetzen kann. Die Broschüre über das Vitamin D habe ich noch nicht gelesen. Ich bin aber froh, beide Broschüren bestellt zu haben.
Auch durch Ihre anderen Nachrichten habe ich sehr viel gelernt. Ich finde es toll, daß Sie und Ihre Frau das machen. Ich denke, daß Sie den Menschen, die das annehmen wollen, zu mehr Lebensqualität verhelfen. Danke! Machen Sie weiter so! ich frage mich sowieso, wie Sie das alles schaffen. Ihr Idealismus muß noch immer sehr hoch sein!
Viele Grüße
Brigitta

brahmi und schmerztabletten

Freie Radikale sind aggressive Sauerstoffmoleküle, die unseren Abwehrmechanismus beeinträchtigen und die Zellen dauerhaft schädigen können. Sie entstehen unter anderem durch falsche Ernährung, Abgase, Smog, Ozon, Zigarettenrauch und werden aber auch durch erhöhte Belastungen im Alltag und Sport vom Körper selbst gebildet.

Wissenschaftler sind einstimmig der Meinung, dass der Schutz vor freien Radikalen eine der wichtigsten Maßnahmen ist, um vorzeitiges Altern zu verhindern. Um den Körper optimal vor freien Radikalen zu schützen, braucht er die Unterstützung von natürlichen Antioxidantien.

Vitaminen und Spurenelementen wie Beta-Carotin, Vitamin C, Vitamin E, Selen und Zink. Auch Pflanzenextrakte (wie z.B. Curcumin, Weintraubenkern- oder Grüner Tee Extrakt) sind kraftvolle Antioxidantien. Sie schützen die Körperzellen und blockieren den Angriff dieser aggressiven Sauerstoffmoleküle.

Ein starkes Immunsystem wirkt wie ein Schutzschild. Es ist das Geheimnis all jener Personen, die mit voller Vitalität und Gesundheit durchs Leben gehen. Stärken Sie Ihre Abwehrkraft durch die regelmäßige Einnahme von Vitaminen, Mineralstoffe und Spurenelementen. Bekommt Ihr Körper zum Beispiel zu wenig der Vitalstoffe Vitamin C und Zink, kann er sich gegen die Angriffe der Grippeviren nicht optimal verteidigen.

Untersuchungen zeigen, dass es den meisten Menschen in unserer Wohlstandsgesellschaft an wichtigen Mineralien und Spurenelementen wie z.B. Calcium, Magnesium, Zink, Chrom und Selen fehlt. Erkrankungen wie Osteoporose, Diabetes, Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen nehmen auch deshalb immer mehr zu. Multimineralien sind ideal um einen Mangel auszugleichen und vorzubeugen.

MSM ist eine natürliche Schwefelverbindung und wird aufgrund seiner vielen positiven Eigenschaften wird MSM von Ärzten für Gesundheit und Vitalität sowie zur Unterstützung der Heilungsprozesse empfohlen. MSM hilft bei Gelenkschmerzen, Sportverletzungen, verbessert die Elastizität der Haut und kräftigt die Nägel.

Magnesium ist an der Bildung von mehr als 300 lebenswichtigen Enzymen im Körper beteiligt. Das zeigt, wie wichtig es für Leistung und Energie ist. Magnesium entspannt die Muskeln und verhindert Muskelkrämpfe. Es ist ein natürliches Anti-Stress-Mittel, reguliert den Blutdruck und beugt Herzrythmusstörungen vor. Magnesium ist der wertvollste Mineralstoff unserer Zeit.

Calcium ist einer der wichtigsten Mineralstoffe, denn ohne Calcium können Knochen und Zähne nicht aufgebaut und erhalten werden. Vor allem für Kinder und Jugendliche sowie werdende und stillende Mütter ist Calcium besonders wichtig. Auch im Alter, wenn die Knochenfestigkeit abnimmt, beugt Calcium gemeinsam mit Vitamin D und Vitamin K2 Osteoporose vor.

Zink ist Bestandteil von fast 300 Enzymen, welche lebenswichtige Prozesse im Körper steuern. Zink ist besonders wichtig für das Wachstum, die Fruchtbarkeit und das Immunsystem. Es fördert die Wundheilung und beugt Haarausfall vor. Zink fördert die Bildung der männlichen Sexualhormone und schützt die Prostata.

Chrom steigert die Insulinempfindlichkeit und so die Glucoseaufnahme in die Zellen. Wie wichtig Chrom ist, zeigt, dass es bei einem Mangel zu einem 50% reduzierten Einbau des Blutzuckers im Muskel- und Leberglykogen kommt. Chrom ist deshalb bei Diabetes Typ-2 der entscheidende Vitalstoff, da es langfristig zu einer Normalisierung des Blutzuckers beitragen kann.

Nach Angaben der WHO leiden etwa 1,3 Milliarden Menschen an Eisenmangel. Die typischen Symptome des Eisenmangels sind: Müdigkeit und Erschöpfung, Kopfschmerzen, Schwindel, Leistungsabfall, Atemnot und Herzklopfen, Blässe, Appetitlosigkeit, Haarausfall, brüchige Nägel, eingerissene Mundwinkel. Zu den Risikogruppen gehören vor allem Frauen, Vegetarier und Veganer.

Selen ist ein Antioxidans, das freie Radikale abwehren und so die Entartung von Zellen verhindern kann. Selen kann die Heilungskräfte stärken, indem es das Immunsystem stabilisiert und aktiviert. Es können sich dadurch mehr Antikörper, Killerzellen und Abwehr-Lymphozyten bilden. Laboruntersuchungen zeigen, dass Selen eine direkte Hemmwirkung auf Tumorzellen hat.

Kupfer ist entscheidend für den Aufbau und die Elastizität des Bindegewebes im ganzen Körper. Ein gesundes Bindegewebe ist die Basis für schöne Haut, kräftige Knochen und elastische Blutgefäße. Kupfer ist auch an der Pigmentierung von Haut und Haaren beteiligt. Als Bestandteil vieler Enzyme schützt Kupfer die Zellen vor freien Radikalen.

Mangan erfüllt als essentielles Spurenelement viele wichtige Aufgaben im Körper. Dazu gehören unter anderem die Produktion von Enzymen für die Verdauung, die Aufnahme lebenswichtiger Nährstoffe, die Entwicklung der Knochen und die optimale Funktion der Immunabwehr.

Das Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen ist mit entscheidend dafür, ob wir uns gesund und fit fühlen. Unser Körper tut von Natur aus alles, um einen harmonischen Säure-Basen-Haushalt aufrecht zu erhalten. Ohne sich dessen bewußt zu sein, behindern wir ihn dabei täglich und werden so buchstäblich "sauer".

Bedingt durch falsche Ernährung und ungesunden Lebensstil sind etwa 90% aller Menschen in der modernen Welt übersäuert. Die Sango Meeres Koralle ist ideal, das Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen wieder herzustellen. Sango Meeres Koralle als Kapseln oder Pulver liefert wertvolle basische Mineralien und Spurenelemente in ionisierter Form, welche eine optimale Aufnahme in den Körper garantieren.

Mineralstoffe sind essentielle anorganische Nährsubstanzen, welche nicht vom menschlichen Körper synthetisiert werden können. Um dennoch eine ausreichende Versorgung des Organismus sicherzustellen, ist es notwendig, sie über die Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel aufzunehmen.

Man unterscheidet in der Regel zwischen zwei Gruppen von Mineralstoffen, welche sich auf die jeweilige Funktion bzw. Konzentration beziehen. Sind Elemente in relativ hoher Konzentration im Organismus vorhanden (über 50 mg/kg Körpergewicht), ordnet man sie den Mengen- bzw. Makroelementen zu. Andernfalls werden sie als Spurenelemente oder Mikroelemente bezeichnet.

Aufgrund ihrer bestehenden Form sind Mineralstoffe für den Körper häufig nur schwer verfügbar. Natrium und Chlor können beispielsweise nur in der Verbindung des Kochsalzes resorbiert werden. Es kann also durchaus notwendig sein, Mineralstoffe in Form von speziellen Präparaten, in denen sie frei verfügbare vorliegen, aufzunehmen.

Mineralstoffe erfüllen zahlreiche lebensnotwendige Funktionen im menschlichen Körper und sind an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt. Wir stellen die wichtigsten Mineralstoffe im Folgenden vor.

Calcium (Kalzium) beispielsweise ist der im Körper mengenmäßig am häufigsten vorkommende Mineralstoff und ca. 99 % des Gesamtbestandes sind in den Zähnen und den Knochen enthalten. Es ist somit ein wesentlicher Bestandteil derselben und trägt in Form von Hydroxylapatit zu ihrer Stabilität und Festigkeit bei.

Des Weiteren dienen die Knochen als Calciumspeicher für Zeiten des Mangels und können bei Bedarf Calcium für andere Einsatzbereiche freigeben, was vor allem bei älteren Menschen mit unzureichender Calciumversorgung zu Osteoporose führen kann. In diesen Fällen wird eine erhöhte Zufuhr dieses Mineralstoffes durch entsprechende Präparate erforderlich. Calcium beeinflusst außerdem den Glykogen-Stoffwechsel und ist innerhalb von Zellen an der Muskel- und Nervenerregung beteiligt. Strömen Calcium-Ionen in eine Muskelzelle ein, kommt es zu einer Kontraktion.

Andere Aufgaben sind die Aktivierung bestimmter Enzyme und Hormone und die Regulation der Zellteilung. Calcium spielt außerdem eine tragende Rolle bei der Blutgerinnung und der Aufrechterhaltung von Zellmembranen.

Auch die anderen Mineralstoffe wie zum Beispiel Natrium sind an vielen wichtigen chemischen Reaktionen des Organismus beteiligt. Das äußerst weiche Leichtmetall liegt im Körper in Ionenform vor und beeinflusst dessen Wasserhaushalt maßgeblich. Es bilden sich an den Zellmembranen Konzentrationsgefälle, welche für die meisten Zellen lebenswichtig sind, da nur durch Membranpotential und Ionengradienten ein reibungsloser Austausch von Ionen vom Zellinneren nach außen und umgekehrt möglich ist.

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Das Entscheidende ist, regelmäßig zu trinken. Das heißt: Trinken Sie ausreichend über den Tag verteilt – bevor der Durst kommt – und nicht erst dann, wenn er deutlich spürbar ist. Denn Durst ist immer ein Anzeichen dafür, dass unser Körper bereits Flüssigkeit verloren hat. Und das wirkt sich negativ auf unsere gesamte Leistungsfähigkeit aus; die körperliche Kraft nimmt ab und die Konzentrations- fähigkeit leidet. Die biologische Begründung dafür ist denkbar einfach: Wenn dem Körper Wasser fehlt, wird das Blut dicker und fließt langsamer. Dann können Muskel- und Gehirnzellen nicht mehr optimal mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Wasser ist deshalb unser wichtigstes Grundnahrungsmittel. Schon wenn wir ein leichtes Durstgefühl verspüren, fehlen uns 0,5% unseres Gewichts an Wasser. Ein 80 kg schwerer Mann müsste dann umgehend 0,4 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen, um dies auszugleichen. Den größten Gefallen tun wir unserem Körper allerdings, indem wir ihm regelmäßig über den Tag verteilt kleinere Mengen Flüssigkeit zuführen. Sie sind leichter zu verarbeiten und belasten den Magen nicht.

Als Faustregel gilt: Erwachsene sollten an Tagen mit normaler körperlicher und geistiger Anstrengung 1,5 Liter Flüssigkeit aufnehmen. Etwa einen Liter davon nehmen wir über die Nahrung auf, vor allem durch Obst und Gemüse. Rund 1,5 Liter Flüssigkeit sollten zusätzlich durch gesunde Getränke aufgenommen werden. Volvic naturelle und die kalorienarmen Volvic Getränke sind das ideale Angebot dafür. Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt rund 1,5 Liter Flüssigkeit am Tag, bevorzugt Wasser.

Bei gewöhnlicher Belastung verliert unser Körper täglich bis zu 0,4 Liter Wasser allein über die Atmung. Dieser Ver-lust steigt vor allem beim Sport an und der Körper ver-liert außerdem viel Wasser, wenn wir schwitzen. Wer bereits vor Beginn einer körperlichen Belastung 0,3 Liter und während des Trainings alle 20 bis 30 Minuten 0,1 bis 0,2 Liter trinkt, kann ein gravierendes Flüssigkeitsdefizit verhindern und dadurch Leistungseinbrüche vermeiden.

Kaffee entzieht dem Körper kein Wasser. Aber der Stoff wechsel bei der Verdauung verlangt nach mehr Wasser, als die konsumierte Menge Kaffee enthalten hat (Quelle: dge, Deutsche Gesellschaft für Ernährung). Außerdem regt Koffein die Nierentätigkeit an. Darum empfiehlt es sich, zu jeder Tasse Kaffee ein Glas Wasser zu trin- ken (0,1 Liter genügen). Angenehmer Nebeneffekt: Frisches Wasser verhindert bzw. neutralisiert die Bildung von Magensäure, die durch Kaffee angeregt wird.

Wasser trinken empfiehlt sich auch beim Genuss von Weißwein und Rotwein. Weil Ihr Organismus den Alko- holgehalt viel leichter verarbeiten kann, wenn Sie parallel Wasser trinken – anstatt später oder erst am kommenden Morgen. Ein natürliches Mineralwasser, wie z.B. Volvic naturelle, ist damit auch abends ein idealer Begleiter.

Bei kaltem Wetter hat man oft nicht das Gefühl, trinken zu müssen. Aber wenn Sie in die Kälte hauchen, macht jeder Atemzug sichtbar, dass Ihr Körper ständig Flüssig keit verliert – und damit Energie. Deshalb ist es auch im Winter besonders wichtig, sich regelmäßig mit Wasser zu versorgen.

Wasser ist nicht gleich Wasser, vor allem wenn es um Mineralwässer aus dem Supermarkt und Discounter geht. Sie unterscheiden sich nicht nur im Preis, sondern auch im Mineralstoffgehalt. Welches Wasser bei Magnesium, Calcium und Co. die Nase vorn hat, lesen Sie hier.

Es ist eins der günstigsten Lebensmittel überhaupt und gehört zu den wichtigsten Mineralstofflieferanten, die der Körper für Muskulatur und Gehirn braucht. Aber Wasser ist nicht gleich Wasser und so variiert nicht nur der Preis je Liter, sondern auch der Mineralstoffgehalt abhängig von der Quelle, aus der das Wasser stammt.

  • Apollinaris Vio still: Lüner Quelle, Lüneburg
  • Urstromtaler Classic (Netto): Urstromtaler Brunnen, Baruth
  • Gerolsteiner Sprudel: Gerolsteiner Quelle, Gerolstein
  • Aqua Culinaris Still (Aldi Süd): Noé-Quelle, Erstadt
  • Bonaqua Classic: kein Quellwasser
  • Ja! Natürliches Mineralwasser (Rewe): Reinoldus-Quelle, Duisburg
  • Steinsieker Classic: Steinsieker-Quelle, Löhne
  • Saskia Classic (Lidl): Saskia-Quelle, Wörth am Rhein
  • Rheinfels Urquell Medium: Rheinfels Urquell, Walsum
  • Aqua Mia Medium (Rewe): Aqua-Quelle, Sersheim

Sie alle enthalten die Mineralstoffe Magnesium, Calcium, Natrium und Chlorid, die wichtig für die Leistungsfähigkeit unseres Körpers sind. Magnesium unterstützt beispielsweise den Stressabbau, Natrium steuert die Muskeltätigkeit, Calcium unterstützt die Funktion von Muskeln und Nerven und Chlorid reguliert den Wasserhaushalt.

Im letzten Beitrag hatte ich versucht, einen knappen Überblick über Nährstoffe in unserer Nahrung deren Funktion zu geben. Das Wissen, dass Eisen wichtig für die Produktion roter Blutkörperchen und damit die Sauerstoffversorgung unserer Muskulatur und Organ ist, ist zwar schön, nützt jedoch nichts, wenn man nicht weiß in welchen Lebensmitteln der Nährstoff zu finden ist.

  • Kalorien (Energie) – (kein Nährstoff sondern Maßeinheit): Energie ist in allen Lebensmitteln.
  • Kohlenhydrate – (bedeutenster Energielieferant): Getreideprodukte, Reis, Kartoffeln, Nudeln und Obst.
  • Proteine (Eiweiß) – (Baustoff der Zellen): Fisch, Geflügel, Fleisch, Quark, Käse, Sojaprodukte, Eier.
  • Fette –(für Zellfunktion): Öle, Butter, Sahne, Wurst, Nüsse, fette Fische wie z.B. Lachs.
  • Ballaststoffe – (für unsere Verdauung) Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Trockenfrüchte, Kohl, Broccoli, Spinat und diversen Früchten wie z.B. Pflaume, Kiwi, Weintrauben.
  • Calcium – (Muskelkontraktion und Knochenfestigkeit): Milchprodukte wie z.B. Käse, Joghurt, Quark.
  • Magnesium – (Immunsystem und Nervensystems): Trockenfrüchte, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Schokolade.
  • Eisen – (Bildung roter Blutkörperchen): Fleisch, Austern, Eier, Hülsenfrüchte, Nüsse.
  • Jod – (Bildung Schilddrüsenhormone): Fische, Krustentiere, Muscheln, (Jodsalz).
  • Vitamin A – (Wachstum, Sehfähigkeit, Haut, Wundheilung): Möhren, Spinat, Mango, Aprikosen, Sahne, Eigelb.
  • Vitamin C – (Zellen-Regeneration und Immunsystem): Gemüse und Früchte.
  • Vitamin D – (wichtig für Knochen): Fisch (mit Omega 3-Fettsäuren), Innereien, Eigelb, Vollmilch, Käse.
  • Vitamin E – (Schutz der Zellwände, Anti-Alterungsprozess, Blutzirkulation): Öle, Trockenfrüchte, ölhaltige Früchte.
  • Vitamin K – (Blutgerinnung): Salat, Gemüse wie z.B. Spinat & Rotkohl, Leber, Fleisch.
  • Vitamine der B-Gruppe (B1, B6 usw.) – (Haut, Haare, Nerven- und Muskelsystem): Hülsenfrüchte, grünes Gemüse, Möhren, Fisch, Fleisch, Vollkornprodukte, Eigelb.

Man stellt fest, dass einige Lebensmittel immer wieder vorkommen. Fisch, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte essen viele von uns zu selten. Dagegen dürfte es bei den meisten an Fleisch und Milchprodukten nicht mangeln.

Mit diesem Text soll der Erfahrung zahlreicher Schilddrüsenerkrankter Rechnung getragen werden, die unter schwerwiegenden, lang anhaltenden oder immer wiederkehrenden Nährstoffmängeln leiden. Auch wenn die Wirksamkeit einzelner Vitamine oder Mineralstoffe bisher nicht immer zweifelsfrei nachgewiesen werden konnte: Aufgrund des geringen Nebenwirkungspotentials ist gegen eine kurmässige, zeitlich begrenzte Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln als begleitende Therapie nichts einzuwenden. Von einer leichtfertigen Dauereinnahme dieser Vitamine und Mineralstoffe in höheren Dosierungen ist aber abzuraten, da es auch zu unerwünschten Wirkungen auf die Schilddrüsenfunktion kommen kann. Im Zweifelsfall sollte ein Arzt konsultiert werden, der in den meisten Fällen durch Blutuntersuchungen einen Mangel feststellen bzw. ausschließen und die Nährstofftherapie entsprechend überwachen kann. Leider müssen die Kosten dafür oftmals privat getragen werden.

Der Sinn oder Unsinn von Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) wird seit längerer Zeit kontrovers und oft nur wenig sachlich diskutiert. Die Meinungen diesbezüglich reichen von „unverzichtbar“ bis zu „überflüssig“. Es gibt zahlreiche Untersuchungen zu diesem Thema, die aber keinen eindeutigen Trend belegen, sondern mal die eine und mal die andere Sichtweise stützen.

Unter anderem von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) gibt es allgemeine Empfehlungen zum Tagesbedarf an Vitaminen und Mineralstoffen. Diese Empfehlungen wurden 2003 überarbeitet und sind für gesunde Personen ohne besondere Belastungen gedacht. Ob ein erhöhter Bedarf besteht, der über die normale Ernährung nicht gedeckt werden kann, ist aber unter anderem von Faktoren wie Ernährungsgewohnheiten, Stressbelastung, Alter, Gesundheitszustand und Geschlecht abhängig. Diese Nährstofftabellen bieten also nicht mehr als grobe Anhaltspunkte.

Bei chronischen Erkrankungen zu denen auch fast alle Schilddrüsenkrankheiten zählen ist eine ausgewogene Ernährung allein oft nicht mehr ausreichend, um den Körper mit allen benötigten Vitalstoffen zu versorgen. Dann ist die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln empfehlenswert. Für Hashimoto- oder Basedow-Betroffene ist in diesem Zusammenhang allerdings problematisch, dass viele der in der Apotheke frei verkäuflichen Multimineralstoffkomplexe Jod enthalten und deshalb ungeeignet sind.

Studien, welche den Nutzen von Nahrungsergänzungsprodukten speziell bei Schilddrüsenpatienten untersucht haben, gibt es allerdings nur sehr wenige. In drei voneinander unabhängigen Untersuchungen wurden jedoch die positiven Wirkungen des Spurenelements Selen auf den der Hashimoto-Thyreoiditis zugrundeliegenden Autoimmunprozess nachgewiesen. Außerdem gibt es zum Einfluss von Zink auf den Schilddrüsenstoffwechsel und das Immunsystem einige Untersuchungen. Bislang konnte jedoch noch nicht zweifelsfrei geklärt werden, ob auch eine Dauereinnahme in höheren Dosierungen gesundheitlich unbedenklich ist. Desweiteren wurde der Magnesiumhaushalt mehrfach in wissenschaftlichen Studien in Bezug auf Schilddrüsenkrankheiten betrachtet. Vielversprechende Ergebnisse gibt es inbesondere bei der Behandlung von im Zusammenhang mit Erkrankungen der Schilddrüse auftretendem Bluthochdruck und Tachykardien mit hochdosiertem Magnesium. Interessant ist zudem der mehrfach von Schilddrüsenspezialisten geäußerte Behandlungsansatz Hyperthyreosen mit der Substanz L-Carnitin zu therapieren. L-Carnitin hemmt die Schilddrüsenhormonwirkung an den verschiedenen Organen.

Vitamine sind essentielle Stoffe, die mit der Nahrung zugeführt werden müssen und die für die Gesunderhaltung des Körpers lebensnotwendig sind. Grundsätzlich unterscheidet man fettlösliche und wasserlösliche Vitamine. Fettlöslich sind die Vitamine A, D, E und K, welche im Fettgewebe des Körpers gespeichert und deshalb auch überdosiert werden können. Wasserlöslich sind die Vitamine des B-Komplexes und Vitamin C, die mit Ausnahme des Vitamins B 12 nicht im Körper gespeichert werden können und deshalb täglich neu aufgenommen werden müssen. Nicht benötigte Überschüsse an wasserlöslichen Vitaminen werden mit dem Urin ausgeschieden.

Mineralstoffe sind anorganische Salze, die ebenfalls ständig über die Ernährung aufgenommen werden müssen und für den Aufbau von Körpersubstanzen unverzichtbar sind. Bei den Mineralstoffen differenziert man zwischen Mengenelementen (Calcium, Chlorid, Kalium, Magnesium, Natrium, Phosphor und Schwefel) und Spurenelementen (Chrom, Eisen, Fluorid, Jod, Kobalt, Kupfer, Mangan, Molybdän, Selen und Zink). Da Spurenelemente nur in sehr geringen Mengen im Körper vorhanden sind und größere Mengen Schaden anrichten können, sollte eine Überdosierung unbedingt vermieden werden. Sinnvoll ist eine kurmäßige Einnahme über wenige Monate und keine Daueranwendung. Das Spurenelement Eisen sollte, besonders in höheren Dosierungen, nur bei einem mittels Blutuntersuchung festgestellten Mangel und nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden.

Je besser Ihr Stoffwechsel funktioniert, desto lebendiger, fitter, leichter und gesünder fühlen Sie sich. Übergewicht, Untergewicht, Krankheit, Erschöpfung und schlechte Laune sind größtenteils die Folgen eines aus dem Gleichgewicht geratenen Stoffwechsels.

Unter Stoffwechsel oder Metabolismus versteht man die chemische Umwandlung von Stoffen in lebenden Organismen. Was in den Körper hineingelangt, wird verstoffwechselt und wieder ausgeschieden. Es gibt Lebensmittel, die den Stoffwechsel anregen und solche, die ihn ausbremsen und schädigen. Stoffwechsel anregende Lebensmittel sind die Grundlage für einen perfekten Stoffwechsel, eine stabile Gesundheit, eine tolle Figur und eine hohe Lebensqualität.

Die meisten Menschen wissen entweder nicht, welche Lebensmittel den Stoffwechsel anregen und die Fettverbrennung ankurbeln, oder sie glauben, es zu wissen, ohne zu ahnen, dass sie auf dem Holzweg sind, weil sie der Werbung oder falschen Lehren auf den Leim gegangen sind.

Über die Hälfte der deutschen Frauen und zwei Drittel der deutschen Männer sind übergewichtig, ein Viertel aller Erwachsenen ist fettleibig. Dabei könnten die meisten Menschen gesund sein und eine attraktive Figur haben, wenn sie die Lebensmittel, die ihren Stoffwechsel anregen, kennen würden. Und genau das erfahren Sie hier und jetzt – kompakt, leicht verständlich und sofort in Ihrem Alltag umsetzbar.

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Bitterstoffe fördern die Leberfunktionen und kurbeln auf diese Weise den Stoffwechsel an. Bitterstoffe verändern überdies langfristig das Geschmacksempfinden, so dass Süssigkeiten alsbald nicht mehr schmecken, was sich natürlich sehr günstig auf die Gewichtsabnahme auswirkt. Bitterstoffe können mit Hilfe unterschiedlicher Präparate aufgenommen werden.

Besonders ideal ist es, wenn man solche Bitterstoffpräparate wählt, die sich in Sachen Gewichtsverlust besonders bewährt haben, wie z. B. der Grüne Kaffeebohnenextrakt oder der Artischockenextrakt. Grüner Kaffeebohnenextrakt lässt überflüssige Kilos aufgrund seiner effektiven Kombination aus Chlorogensäure und Koffein schwinden.

Der Artischockenextrakt hingegen ist natürlich koffeinfrei und wirkt als Schlankmacher auf ganz unterschiedlichen Ebenen: Artischockenextrakt hilft bei der Entgiftung und Entschlackung (je weniger Gifte und Schlacken, umso schneller nimmt der Organismus ab), beschleunigt direkt den Fettabbau, mässigt nach dem Essen den Blutzuckerspiegel und verhindert Heisshungerattacken. Alle diese Eigenschaften sind mehr als willkommen, wenn man abnehmen möchte.

Safran hat wieder ganz andere Wirkungen auf den Körper, doch helfen auch sie beim Abnehmen. Safran verstärkt beispielsweise das Sättigungsgefühl, hemmt den Appetit und verringert automatisch die Zahl der Zwischenmahlzeiten. Der Grund für diese praktischen Eigenschaften ist die safranbedingte Erhöhung des Serotoninspiegels. Je ausgeglichener der Serotoninspiegel, umso glücklicher, zufriedener und weniger depressiv fühlt man sich und umso weniger Fressattacken ereilen einen.

Im Jahr 2010 wurde zu diesem Thema auch bereits eine Studie mit 60 übergewichtigen Frauen durchgeführt. Sie nahmen täglich 175 mg Safranextrakt ein (oder ein Placebopräparat). Und obwohl die Frauen keine Diät hielten, hatte die Safrangruppe nach 8 Wochen viel mehr Gewicht verloren als die Placebogruppe.

Auf die Stimmungslage eines Menschen wirkt sich bekanntlich auch das Vitamin D aus. Ein Mangel hingegen wird mit Depressionen in Verbindung gebracht. Vitamin D ist also ein idealer Begleiter des Safrans. Denn genau wie der Safran auch, hebt das Vitamin D nicht nur die Stimmung. Es scheint genauso Einfluss auf das Körpergewicht einer Person zu haben. Übergewichtige nämlich leiden überdurchschnittlich häufig an einem Vitamin-D-Mangel, behebt man diesen nun, so beobachtete man, fällt die Gewichtsabnahme leichter – z. B. bei jenen Menschen, die schon zig Diäten probiert haben und einfach nicht mehr abnehmen.

Ideal ist es daher, die erste Mahlzeit am späten Vormittag (z. B. um 11 Uhr) zu sich zu nehmen und die zweite Mahlzeit am Nachmittag (z. B. um 16 Uhr). Eine dritte Mahlzeit fällt weg. Nicht jeder Mensch fühlt sich mit diesem Rhythmus wohl. Probieren Sie es einmal aus. Denn wenn Sie zu jenen gehören, die das intermittierende Fasten lieben, dann wird Ihnen das Abnehmen plötzlich viel leichter gelingen.

Steigen Sie besser konsequent auf stilles Wasser und Kräutertees um und trinken Sie davon 1,5 bis 2 Liter am Tag. Wenn Sie kein Wasser ohne Kohlensäure trinken mögen/können, dann wählen Sie wenigstens ein Mineralwasser ohne sonstige Zusätze (keine Süssstoffe, Aromen, Fruchtkonzentrate etc.).

Wenn es ohne Limonade gar nicht geht, dann verfeinern Sie Ihr Mineralwasser mit etwas frisch gepresstem Zitronensaft und süssen mit ein wenig Stevia oder Xylit. Damit können Sie dann auch wunderbar abnehmen, nämlich mit der Zitronensaftkur!

Ein ebenfalls sehr empfehlenswerter Begleiter beim Abnehmen ist die Kokosmilch. In Punkt 1 haben Sie bereits erfahren, dass Kokosöl vom Körper nur ungern als Fett gespeichert wird. Und genau so verhält es sich auch mit der Kokosmilch. Ob in Fruchtshakes, Desserts, Saucen oder Suppen, Kokosmilch kann vielfältig eingesetzt werden und dabei gleich auch die eher unerwünschten Milchprodukte ersetzen.

Möchten Sie die Kokosmilch trotz ihrer vorteilhaften Fette lieber etwas fettärmer und vielleicht auch leichter zu dosieren und aufzubewahren als die typischen Dosen? Kein Problem. Probieren Sie doch einmal die köstliche Bio-Kokosmilch aus teilentfettetem und ballaststoff angereichertem Kokosmilchpulver.

Für einen köstlichen Kokosdrink rühren Sie einfach 2 - 3 Löffel Kokosmilchpulver in ein Glas Wasser – fertig ist die sättigende Kokosmilch. Gleichzeitig versorgen Sie sich mit nur einem Glas eines solchen Kokosdrinks mit 20 Prozent Ihres täglichen Ballaststoffbedarfs und tun damit auch gleich Ihrer Darmgesundheit etwas Gutes.

Eine chronische Übersäuerung des Gewebes entsteht über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg infolge eines chronischen Mangels an basischen Mineralstoffen und einer säurebildenden Lebens- und Ernährungsweise. Im Laufe einer solchen chronischen Übersäuerung verlangsamt der Stoffwechsel zusehends. Das Abnehmen wird fast unmöglich.

Ein übersäuertes Milieu verhindert, dass Nähr- und Vitalstoffe vollumfassend in die Zelle gelangen und blockiert gleichzeitig den Abtransport von Stoffwechselschlacken aus dem Gewebe, so dass sich die Situation immer weiter verschlechtert. Schlacken, die nicht abtransportiert werden können, werden mit Fett gepolstert, damit Sie die empfindlichen Körpergewebe nicht schädigen können.

Erst wenn die Schlacken, zu denen auch überschüssige oder bereits neutralisierte Säuren gehören, entfernt werden, kann auch das Fett viel leichter wieder abgebaut werden, denn dann muss ja nichts mehr gepolstert werden.

Eine nicht ordnungsgemäss versorgte Zelle signalisiert gleichzeitig ständig „Hunger“, so dass mit einer Übersäuerung oft auch immer ein nicht zu stillender Appetit einhergeht. Das Abnehmen gelingt bei einer Übersäuerung folglich nur bedingt und nur mit grosser Anstrengung, wenn überhaupt.

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Daher kann Adipositas nur interdisziplinär sowie mittels eines ganzheitlichen multimodalen Therapieansatzes langfristig erfolgreich behandelt werden. Diese umfassende Lebensstilmodifikation beginnt idealerweise mit einer spezifischen Reha­-Maßnahme.

Zur Stabilisierung des Erfolges können Patienten auf freiwilliger Basis nach 6 und 12 Monaten ein Refresher­-Wochenende durchführen. In der Zwischenzeit steht das Klinikteam gern telefonisch zur Verfügung.

Großzügig angelegte Aufenthaltsräume sowie der moderne Thera­piebereich und die Balthasar­-Neumann­-Therme mit Bio-Sauna, Fin­nischer Sauna, Römischem Dampfbad, Erlebnisduschen, wohligen Ruheräumen und 30° Stahlwasserhallenbad erinnern eher an ein Hotel als an eine Klinik. Diese Annehmlichkeiten nutzen Gäste und
Patienten selbstverständlich kostenfrei. Der hauseigene Tennisplatz, sowie drei autorisierte Nordic Walking Strecken, die unmittelbar vor dem Haus beginnen, locken für Sport und Bewegung an die frische Luft.

Viele Menschen wissen, dass sie ihr Cholesterin senken sollten, um Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems vorzubeugen. Um Ihr Cholesterin zu senken, stehen Ihnen – neben einer bewussten, cholesterinarmen Ernährung – unterschiedliche Ansätze zur Verfügung:

Wie stark Sie das Cholesterin senken sollten, hängt von mehreren Faktoren ab. Neben der Höhe des Cholesterinwerts kommt es auf die Ursache an. Weiterhin spielt eine Rolle, ob Sie Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben (z.B. Diabetes).

Auch durch Sport können Sie ein zu hohes Cholesterin senken: Regelmäßiger Sport erhöht die Menge an HDL-Cholesterin im Blut. Am günstigsten sind Sportarten, die die Ausdauer trainieren. Solche, die kurzfristige Hochleistungen bewirken, eignen sich weniger gut.

Häufig ist es nötig, das Cholesterin mit Medikamenten zu senken. Liegt eine angeborene Störung des Fettstoffwechsels vor oder lässt sich der Cholesterinspiegel trotz konsequenter Ernährungsumstellung und einem gesunden Lebenswandel auch nach einigen Monaten nicht entsprechend senken, können cholesterinsenkende Medikamente helfen.

Der Einsatz cholesterinsenkender Medikamente ersetzt aber nicht die Umstellung der Ernährung. Vielmehr gilt: Trotz der Einnahme von Medikamenten sollten Sie vor allem auf Ihren Fettverzehr achten, um Ihren Cholesterinspiegel zu senken.

Top bewährt in Oberhausen: Abnehmen dank Akupunktur und zweier individueller Ernährungspläne (10-12 % Gewichtsreduktion innerhalb 3-6 Wochen). Die Vorteile gegenüber den Diäten aus Funk, Fernsehen und Zeitschriften sind:

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  • kein Pulver oder gar Appetitzügler
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Ich behandele die Diät als eine Art Suchttherapie, denn Essen kann tatsächlich eine Sucht sein. Dank spezialisierter Ohrakupunktur können Sie innerhalb von 3 Wochen bei normaler Stoffwechsellage 10% Ihres Körpergewichts abnehmen. Hunderte überzeugte Kunden in Oberhausen und im Ruhrgebiet bestätigen den Erfolg!
Durch einen auf Sie abgestimmten Ernährungsplan und Langzeitnadeln helfe ich Ihnen Ihre Stimmungen auszugleichen und Ihr Durchhaltevermögen zu stärken.

Damit Sie nach der Behandlung nicht in Ihre gewohnte Ernährungsweise zurückfallen, hilft Ihnen ein spezieller Ernährungsplan. Er ist eine 6-wöchige Lernphase für Körper, Seele und Geist. Individuelle Betreuung und Gewichtskontrolle bis zu 6 Wochen helfen Ihnen, Ihre Traumfigur wieder zu erlangen. Natürlich stehen wir Ihnen bei Problemen zur Stoffwechsellage gerne mit Rat und Tat zur Seite. Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihren Körper zu entgiften und erhalten Sie Ihr Leistungsvermögen und gutes Aussehen zurück. Sie fühlen sich vital und gesund und verlieren nebenbei noch Gewicht und erlangen wieder Ihre psychische Ausgeglichenheit. Diese Ernährungsveränderung mit der Akupunktur lässt Sie endlich mal wieder durchschlafen und richtig erholen. Verquollene Gesichter verschwinden, die durch die Schlackestoffe entstanden sind. Der morgendliche Blick in den Spiegel lässt Sie wieder strahlender in den Tag beginnen!

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Außerdem geht der überwiegende Teil meist auf das Konto der Muskulatur und des Körperwassers, so dass der Jojo-Effekt leider vorprogrammiert ist. Mit dem Bodymed-Ernährungskonzept ist das anders – Sie sind nachhaltig erfolgreich.

Stoffwechsel beschleunigen und abnehmen: Der Stoffwechsel ist der Schlüssel zur effektiven Gewichtskontrolle UND der Schlüssel zu Gesundheit, Attraktivität, jugendlichem Aussehen, Fruchtbarkeit, Glück, Erfolg und einem langen erfüllten Leben oder anders gesagt: Der Stoffwechsel ist der Schlüssel zu optimaler Lebensqualität bis ins hohe Alter. Das belegen zahlreiche Studien überall auf der Welt.

Wenn Sie schnell und erfolgreich abnehmen und Ihr Idealgewicht Gewicht nach dem Abnehmen stabil halten wollen, dann tun Sie am besten beides: Optimieren Sie Ihren Stoffwechsel und beschleunigen Sie ihn zugleich.

Eine eiweißreiche kohlenhydratarme Ernährung eignet sich zum Abnehmen am besten. Lebensmittel, die den Stoffwechsel beschleunigen, sind frisches Obst und Gemüse, pflanzliches Eiweiß, fetter wilder Seefisch, Nüsse und Samen, Vollkornprodukte und vor dem Essen einen Salat mit Olivenöl und Essig.

Diese Art der natürlichen diätfreien Ernährungsumstellung schafft die Basis für eine schnelle Gewichtsreduktion ohne Hunger oder den berüchtigten Jojo-Effekt (das rapide Zunehmen nach dem Ende jeder Diät). Warum sollte man nicht mit Genuss abnehmen, wenn es so leicht möglich ist?

Wasser und ungesüßter Tee sind wahre Stoffwechsel-Booster. Damit können Sie den Stoffwechsel gleich doppelt ankurbeln: Einerseits ersparen Sie die Kalorien der Getränke, die Sie sonst trinken (Limonaden und andere zucker- oder alkoholhaltigen Getränke enthalten Hunderte von Kilokalorien, die innerhalb von Sekunden im Körper verschwinden und sofort in Fett umgewandelt werden), andererseits kurbelt das Trinken von frischem Wasser den Stoffwechsel an:

2 Liter Wasser verbrennen Studien zufolge zusätzlich etwa 100 kcal am Tag, was nicht weiter verwundert, da alle Stoffwechselvorgänge im Wasser ablaufen und die meisten Menschen viel zu wenig Wasser trinken.

Limonaden, alkoholische Getränke, XXL-Portionen, Fastfood, Fertigprodukte, verpacktes Gebäck, verarbeitetes Fleisch, frittierte Nahrungsmittel, Öle aus Plastikflaschen, Kartoffelchips, gesalzene und geröstete Erdnüsse, Süßigkeiten, all das sind keine Lebensmittel, sondern Nahrungsmittel, die den Stoffwechsel auf Dauer ruinieren. Wenn Sie Ihren Stoffwechsel beschleunigen wollen, sollten Sie davon lieber die Finger lassen.

Aber seien Sie nicht zu hart mit sich selbst. Sie dürfen sich hin und wieder auch mal etwas Süßes oder ein halbes Gläschen guten Bio-Rotwein gönnen. Genießen Sie es aber ganz bewusst und niemals nebenbei. Ich persönlich stehe auf Bio-Schokolade mit einem Kakaoanteil von mindestens 70%.

Sie können die Energiemenge, die der Körper täglich verbraucht, mit körperlicher Aktivität nicht nur beschleunigen, sondern im Extremfall sogar verzehnfachen. Und eins ist klar: Je mehr Energie Ihr Körper täglich verbraucht, desto schneller werden Sie Ihre Fettpolster los!

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Dr. Christa Lind ist erfahrene Ganzheits- & Sportmedizinerin. Sie empfiehlt, Körper und Geist ein bis zweimal jährlich – am besten im Frühjahr/Frühsommer – zu reinigen und zu entgiften. Im folgenden Interview erklärt sie warum.

Wie schadet Übersäuerung dem Körper?
„Üblicherweise steht im hektischen Alltag (zu) viel „Säurebildendes“, wie Fleisch, Wurst, Fett, Alkohol, Zucker und andere Kohlehydrate auf dem Tisch. Daraus bildet unser Körper Schlacken im Gewebe, die den Stoffwechsel hemmen können.

Oft sind zunächst körperliche Beschwerden wie unregelmäßige Verdauung oder Blähungen die Folge. Ein „beleidigter“ Magen-Darmtrakt kann jedoch auch mit Störungen im Bewegungs- und Stützapparat, wie Rücken-, Muskel- und Gelenkschmerzen, einhergehen.“

… und der Psyche?
„Übersäuerung kann darüber hinaus unser Immunsystem beeinträchtigen sowie zu Dauermüdigkeit, Schlafstörungen bis hin zu depressiven Verstimmungen führen. Kurz, durch unsere Ernährungsfehler leiden Körper, Geist und Seele. Idealer Weise sollte man sie deshalb ein- bis zweimal im Jahr „reinigen“, also „entgiften“.

Wie hilft mir eine gute Entgiftungs-Kur?
„Eine Detox-Kur, wie wir sie im Hotel anbieten, bedeutet eine gezielte Reinigung des Körpers und des Geistes. Das ist wirksame Prävention von den genannten Beschwerden und stärkt Ihre Selbstheilungskräfte. Sie werden wieder leistungsfähiger und können sich besser konzentrieren. Sie profitieren aber auch sichtbar durch eine straffere Haut und ein vitaleres Aussehen, ja Sie fühlen sich also wieder „wohl in Ihrer Haut“. Viele Patienten erzählen mir aber auch von Linderung bei chronischen Erkrankungen oder Allergien.“

Praxis Güdel ist Ihre persönliche Gesundheitsberatung. Leiden Sie an Schlafstörungen? Verschlechtert sich Ihr Krankheitsbild? Die Schulmedizin bietet keine Erklärung? Nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand! Wir ermitteln Ihren Energiemangel punktgenau durch Global Diagnostics oder TimeWaver Analyse. Profitieren Sie anschliessend von unseren Alternativ-Therapien:

Lösungsorientiert und effizient! Auf Anfrage hat mir die Fostac AG, bezüglich professioneller Verwendung des TimeWavers, Herrn Bruno Schenk als zertifizierten TimeWaver-Anwender und Coacher wärmstens empfohlen. Im Dezember 2011 führte Bruno Schenk bei mir, mit vollem Einsatz, mit Humor, mit seiner reichen Erfahrung, seinem reichen Wissen und mit seiner phänomenalen …. Weiterlesen

Meine höchste Empfehlung! In den vergangenen Jahren habe ich diverse Therapien versucht um meinem Schwindel auf die Schliche zu kommen, jedoch ohne Erfolge. Ich habe mich bereit erklärt der Praxis Güdel eine Chance zu geben. Mit seinem enorm breiten und tiefen Fachwissen konnte er greifbare Resultate darlegen. Nach rund 6 Monaten Therapie fühle ich mich so gut wie ich mich seit Jahren nicht mehr gefühlt habe. Ich bin Ivo Güdel enorm dankbar. Hier bilden Therapeut und Patient/Klient ein wahrhaftes Team. Weiterlesen

Ich darf wieder leben! Ich hatte einen Autounfall mit einem sehr schweren Schleudertrauma. Nach dem Unfall war es mir nicht mehr möglich alleine aus dem Haus zu gehen. Schwindel, extreme Licht und Lärmempfindlichkeit, sowie äusserst starke Nacken und Kopfschmerzen waren meine ständigen Begleiter. Am Anfang musste mich mein Mann in die Therapie begleiten. Weiterlesen

Ich geniesse es! Mittlerweile bin ich seit drei Jahren eine begeisterte Kundin. Weil meine Schlafqualität seit dem Tod meines Mannes sehr strapaziert wurde, suchte ich deinen Rat. Ich fand nur mit starken Medikamenten meinen Schlaf. Du bist damals zu mir nach Hause gekommen und hast gemeinsam mit mir eine Meditation durchgeführt. Ich wusste nicht genau wie mir geschah, war jedoch sehr berührt. Weiterlesen

Die Osteopathie versteht Ihren Körper als ganzheitliche Funktionseinheit. Durch die gezielte Behandlung blockierter Gelenke, verspannter Muskeln, die Behandlung der Organe, des Blutkreislauf-, und Lymph- systems mit ostheopathischen Techniken entfalten sich alle Selbstheilungskräfte Ihres Körpers. So werden Sie natürlicher und schneller gesund.

Mithilfe der Physiotherapie behandeln wir Funktions-, Bewegungs- und Aktivitäts- einschränkungen Ihres Körpers. Damit Sie schnell wieder gesund werden bieten wir Krankengymnastik, Massage, Gerätetraining, Kinesio-Taping, Elektrotherapie, Wärme- therapie und andere Therapieformen. Bei Bedarf besuchen wir Sie auch zuhause.

Mit modernen Kraft- und Ausdauergeräten können Sie im Rahmen Ihrer Kranken- gymnastik oder auch im Anschluss an Ihre Behandlung gesund trainieren. Individuelles Gerätetraining passend zu Ihrem Körper um zukünftigen Beschwerden vorzubeugen. Gerne entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen einen individuellen Trainingsplan.

Das Krankenhaus für Naturheilweisen in München, kurz KfN, ist eine der führenden komplementärmedizinischen Kliniken Deutschlands. Wir integrieren seit mehr als 100 Jahren anerkannte Verfahren aus der Komplementärmedizin, wie Naturheilkunde und die klassische Homöopathie, in wissenschaftlich fundierte schulmedizinische Behandlungskonzepte.

Unser multimodales Behandlungskonzept nutzt die zusätzliche therapeutische Wirkung der Komplementärmedizin, welche auf einer Anregung der körpereigenen Selbstregulation beruht. Die Aktivierung der Selbstheilungs- und Ordnungskräfte fördert die nachhaltige Genesung unserer Patienten, wovon gerade chronisch Kranke profitieren. Ziel ist eine Beschwerdebesserung für den Patienten, die im Rahmen einer ambulanten Behandlung so nicht zu erreichen ist.

Das chronische Fatigue-Syndrom ist eine typische Begleiterscheinung bei vielen chronischen Erkrankungen. Die naturheilkundliche Komplexbehandlung bietet den Betroffenen eine Reihe von unterstützenden Behandlungsmöglichkeiten.

Informative Artikel und ein spannender Radio-Beitrag: Erfahren Sie mehr zum Thema Darmerkrankungen, speziell chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED), und welche Chancen die Komplementärmedizin bietet, aber auch wo ihre Grenzen liegen.

In der eigenständigen Abteilung für Interdisziplinäre Schmerztherapie im Krankenhaus für Naturheilweisen werden Patienten mit chronischen Schmerzen im Rahmen eines multimodalen Therapiekonzeptes nach den neuesten wissenschaftlichen Standards behandelt. Die stationäre Therapie erfolgt in enger Kooperation mit den Algesiologikum – Zentren für Schmerzmedizin durch ein multidisziplinäres Team.

Die Osteopathie versteht Ihren Körper als ganzheitliche Funktionseinheit. Durch die gezielte Behandlung blockierter Gelenke, verspannter Muskeln, die Behandlung der Organe, des Blutkreislauf-, und Lymph- systems mit ostheopathischen Techniken entfalten sich alle Selbstheilungskräfte Ihres Körpers. So werden Sie natürlicher und schneller gesund.

Mithilfe der Physiotherapie behandeln wir Funktions-, Bewegungs- und Aktivitäts- einschränkungen Ihres Körpers. Damit Sie schnell wieder gesund werden bieten wir Krankengymnastik, Massage, Gerätetraining, Kinesio-Taping, Elektrotherapie, Wärme- therapie und andere Therapieformen. Bei Bedarf besuchen wir Sie auch zuhause.

Mit modernen Kraft- und Ausdauergeräten können Sie im Rahmen Ihrer Kranken- gymnastik oder auch im Anschluss an Ihre Behandlung gesund trainieren. Individuelles Gerätetraining passend zu Ihrem Körper um zukünftigen Beschwerden vorzubeugen. Gerne entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen einen individuellen Trainingsplan.

mit den Möglichkeiten der leicht zu erlernenden
und sofort anwendbaren Methode
zum Aufladen meiner Energiebatterien
zum Mobilisieren der Selbstheilungskräfte
für meine emotionale und mentale Hygiene
begleitet durch
exzellente Praxis-Bücher & CD-Produktionen
Trainingsmöglichkeiten in ganz Deutschland

Beruf und Alltag fordern uns täglich. Dabei ist es wichtig, auf unser körperliches und energetisches Gleichgewicht zu achten. So unterschiedlich die Menschen und ihre Herausforderungen sind, so vielfältig sind auch die Möglichkeiten der Energiearbeit.

Ich bin Experte für das Energiefeld und gehe von einem ganzheitlichen Bild des Menschen aus. Bei meiner Arbeit geht es darum, den Energiefluss zu optimieren und dadurch wieder eine Balance zu ermöglichen.

Die besondere Aufgabe von mir als Humanenergetiker besteht darin, Menschen mit Energie zu versorgen, ihre Energieblockaden aufzuspüren und aufzulösen, sowie ihre körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Dabei verstehe ich mich als seriösen und kompetenten Dienstleistungs-Anbieter im Bereich der Gesundheitsförderung.

Die ACA ist auch Mitglied der ECU und des WFC.
Die ACA wird von Präsident Christian Domittner, DC innerhalb der European Chiropractic Union (ECU) und der World Chiropractic Federation (WFC) repräsentiert.

Die auf der Philosophie des Vitalismus gegründete Chiropraktik ist eine in sich geschlossene Form der manuellen, ganzheitlichen Körperarbeit. Sie ist eine ganzheitliche Methode, die auf den Selbstheilungskräften des Körpers aufbaut, und die Ursachen der Störungen behebt, statt sich ausschließlich mit den Symptomen zu befassen. Sie hat sich vor allem in den USA und in den meisten Europäischen Ländern (vor allem in Großbritannien, in den Skandinavischen Ländern, in Deutschland und der Schweiz sowie in jüngster Zeit in Italien, Frankreich und Spanien) zur größten gesetzlich anerkannten Sparte der Naturheilkunde entwickelt.

Mein 5-jähriges Studium an der Life-University in Georgia (USA) und ein Abschluss mit „Doctor of Chiropractic“ mit mindestens 4.822 Stunden inklusive klinischer Erfahrung in Theorie und Praxis bilden die Grundlage meiner Befähigung zum Chiropractor.