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Diätassistenten, die eine Weiterbildung zum Ernährungsberater absolviert haben, arbeiten vornehmlich in Kliniken und Krankenhäusern. Selbstständige Ernährungscoaches führen meist eine eigene Praxis oder Beratungsstelle und betreuen dort ihre Kunden. Arbeitest Du als Ernährungsberater im Bereich Gesundheitskommunikation oder Gesundheitspädagogik, bist Du viel unterwegs. Du besuchst Schulen, Kindergärten und andere soziale Einrichtungen, um dort über eine gesunde Ernährung aufzuklären.
Diese Faktoren beeinflussen häufig Deinen Arbeitsalltag:

Die Themen Ernährung und körperliches Wohlbefinden rücken verstärkt in den Fokus, das Gesundheitsbewusstsein nimmt zu. Gleichzeitig steigt der Anteil der Übergewichtigen und damit einhergehende Krankheiten wie Diabetes mellitus. Deshalb sind Fachkräfte wie der Ernährungsberater gefragt, um dieses Missverhältnis auszugleichen. Sie profitieren außerdem von der Nachfrage derer, die abnehmen und ihre Ernährung umstellen möchten. Der Bereich Ernährung bietet vielfältige Karrierewege. Es sind unterschiedliche Weiterbildungen, Studiengänge und Spezialisierungen möglich.

Deine Berufsaussichten als Ernährungsberater hängen in erster Linie von Deiner Qualifikation ab. Wenn Du Diätassistent bist oder Ernährungswissenschaften studiert hast, kannst Du Deine Leistungen als Ernährungsberater bei der Krankenkasse abrechnen. Außerdem kannst Du eine Anstellung bei Kliniken oder Facharztpraxen finden. Mit einem Zertifikatslehrgang zum Ernährungsberater kannst Du in erster Linie selbstständig oder in der Kundenberatung tätig werden. Hier bestimmen Dein unternehmerisches Geschick und die Kundenzufriedenheit Deine Karriereperspektiven.

Ein Baustein von la Forme Complete besteht aus einem speziellen, sehr effizienten Ernährungsprogramm zur Gewichtsreduktion, welches sich bereits seit Jahren bewährt hat. Es unterscheidet sich von einer herkömmlichen Diät durch folgende Grundprinzipien:

  • Keine quälenden Hungergefühle, keine Mangelerscheinungen
  • Einfach durchzuführen und in den Alltag zu integrieren
  • Individuell maßgeschneidertes Programm mit vier Phasen, das stufenweise zu einer ausgewogenen Ernährung führt
  • Begleitung durch einen Arzt

Um eine möglichst effektive Reduktion des Körperfetts unter Erhaltung der Muskulatur zu erzielen, enthält die Ernährung biologisch hochwertiges Eiweiß mit allen essenziellen Aminosäuren sowie allen notwendigen Mikronährstoffen in der empfohlenen Tagesmenge.

Der Anteil der Kohlenhydrate an der Ernährung ist so stark reduziert, dass der Körper seinen Stoffwechsel zur Energiegewinnung umstellen muss. Während beim Fasten und bei vielen Diäten in dieser Situation vorwiegend Muskeln und sogar Knochenmasse abgebaut werden, geschieht dies bei der proteinreichen Diät nicht. Die Gewichtsreduktion vollzieht sich hier fast ausschließlich zu Lasten des Körperfetts. Beim Fettabbau werden Ketonkörper produziert, die als alternative Energiequellen von den Organen und vom Gehirn genutzt werden. Diese Ketonkörper wirken als natürliche Appetitzügler, indem sie im Gehirn das Sättigungszentrum stimulieren. Außerdem sorgen sie für eine ausgeglichene Stimmung.

Durch die Gewichtsreduktion finden Sie auch an der Bewegung wieder Freude. Dies, sowie eine individuell abgestimmte, ausgewogene Ernährung, hilft Ihnen das erlangte Wohlfühlgewicht nach der Behandlung langfristig zu halten ohne einen Jo-Jo Effekt befürchten zu müssen.

Während der gesamten Umstellung Ihrer Ernährung werden wir Sie medizinisch begleiten, um den Erfolg und die gesundheitliche Verträglichkeit des Programms zu gewährleisten. Die exakte Dauer jeder Phase der proteinreichen Diät variiert, da sie von individuellen physiologischen Faktoren abhängt. Was Sie in welchen Mengen zu sich nehmen dürfen und sollen, und worauf die Wirkung beruht, erklären wir Ihnen detailliert in einem Beratungsgespräch.

Gesunde Ernährung mit dem Ziel Übergewicht zu verlieren, bedeutet nicht, dass Sie eine eintönige strenge Diät machen müssen. Das la Forme Programm Nutrition Line bietet Ihnen abwechslungsreiche ausgewogene Gerichte, die schmecken und Ihre Gesundheit fördern.

Bei der la Forme Behandlung ist die Ernährungsumstellung in vier aufeinanderfolgende Phasen unterteilt. Eine detaillierte Übersicht zu den vier Phasen finden Sie hier.

Aluminim dient im Anhängerbau nicht nur zur Gewichtsreduzierung, sondern es ist auch eine Investition in die Zukunft. Den höheren Investitionskosten eines Aluminiumaufbaus steht eine sehr lange Lebensdauer und ein niedriger Kraftstoffverbrauch zur herkömmlichen Bauweise gegenüber.

Unter dieser Modellreihe bieten wir Ihnen Pferdeanhänger in Schrägststellung von 3 bis zu 4 Pferden oder in Längsstellung für 3 Pferde an. Die Anhänger werden als Planenfahrzeug oder als Thermodachfahrzeug nach Ihren Wünschen gefertigt.

Auch die Planenfahzeuge erhalten Sie bei uns z.B. mit großer begehbarer Sattelkammer mit vergrößerter Einstiegstüre, Rundung oder auch einer Markise. Die Servicetüre zwischen dem Pferdebereich und der Sattelkammer ist natürlich auch Standard

  • Gesamtgewicht 3.500 kg, Leergewichte zwischen 1.200 und 1.600 kg (je nach Ausstattung und Abmessung)
  • Abmessungen: werden im Regelfall kundenspezifisch festgelegt
  • Rahmen aus Aluminium zu einem Stück verschweißt
  • Verrottungsbeständiger Boden aus speziell entwickelten, verstärkten und isolierten Alu-Profilen
  • Boden mit ca. 12 - 15 mm starkem, flüssig verlegtem Gummiestrich-Granulatboden (gelenkschonend) belegt
  • Aufbau und Seitenwände aus gewichtsoptimierten Alu-Hohlprofilen
  • Elektrik unter dem Boden in Kabelschächten verlegt und Kabelverteilung in wasserdichten Abzweigdosen
  • Große Einstiegstüre, abschließbar mittels 2-Punk-BKS-Schloss mit Alueinfassung, Dichtungsband und Regenrinne
  • Hebevorrichtung für Entladeklappe (Dämpfer)
  • Verlängerte Entladeklappe auf 1.600 mm Länge mit spezieller Anti-Rutsch-Gummimatte belegt
  • Trennwände bzw. Trennstangen schwenk- und herausnehmbar
  • Heunetzhalterung und Innenbeleuchtung in allen Anhängern
  • Spriegel aus stabilem Alurohrrahmen mit Innenbeleuchtung (nur bei Planenfahrzeugen)
  • Witterungsbeständige PVC-Plane in LKW-Qualität mit zwei großen Sichtfenstern vorne, Farbe lt. Farbkarte nach Wahl (nur bei Planenfahrzeugen)

Wie in den Bildern unten dargestellt haben die Radkästen nach außen je nach gewünschter Bauweise einen Überstand von ca. 60 mm und 120 mm werden nach innen gearbeitet. Der im Inneren entstehende Radkasten führt kaum zu einer Beeinträchtigung für die Pferde. Die Radkästen können aber je nach Kundenanforderungen umgearbeitet werden, z.B. 100 mm nach außen und ca. 80 mm nach innen.

Ob das Kniegelenk eine perfekte Konstruktion ist, kann ich nicht sagen. Fest steht jedenfalls, das Techniker und Mediziner seit vielen Jahren versuchen ein perfektes Knie herzustellen - gelungen ist es bisher nicht.

Ich wechselte den Arzt, dieser stellte auch wieder fest das Ruhewerte um 180/110 vorhanden sind. dieser Arzt machte keine Untersuchungen, sondern machte jeweils am Untersuchungstag eine Messung und verordnete jedesmal eine andere Sorte Tabletten, die alle ohne Wirkung blieben, so das ich nach rund 8 Monaten einen Internisten aufsuchte.

kurz nach dem Aufstehen messe ich immer noch Werte um 180/105 - 200/110 nach dem Einnehmen der Morgens verordneten Ration habe ich dann Tageswerte um 125/105 - 130/110, also der erste Wert kommt in den bereich des normalen, aber der hintere Wert bleibt wie angewurzelt stehen.

Die „Heilzahlen-Matrix“ gehört zu unseren erfolgreichsten Veröffentlichungen in den letzten zwei Jahren. Immer mehr Menschen entdecken die Einfachheit und Wirksamkeit dieser Methodik für Heilung und Selbstheilung. Jetzt veröffentlichen wir erstmals – ganz neu – ein geniales Spezial-Modul der Heilzahlen-Matrix für Menschen mit einer Gewichts-Problematik: „Die Heilzahlen-Diät“ mit der interaktiven Metamorphose-Methode.

Das System ist eine Variante der in letzter Zeit verstärkt in den Blickpunkt rückenden Informations- und Schwingungsmedizin, die auf Quantenebene ansetzt. Die Tradition der Heilzahlen selbst beruht auf uraltem, jetzt neu entdecktem Heil-Wissen, das sich in vielen spirituellen Traditionen (Christentum, Sufismus, Kabbala, Huna, Ayurveda u. a.) findet. Wie sich in unseren Coachings mit Betroffenen immer wieder zeigte, lässt sich die Methodik sehr erfolgreich auch zum gezielten Abnehmen anwenden (und falls Sie Untergewicht transformieren wollen, selbstverständlich auch zum Zunehmen).

Da die „Heilzahlen-Diät“ mit Metamorphose-Methode keine Diät im üblichen Sinn ist, müssen Sie auch nicht mehr mit dem JoJo-Effekt rechnen – es ist, als würden Sie mit dieser Methode ein für allemal „den Schalter umlegen“. Denn die Methode wirkt auf Matrix-Ebene, der Ebene der Schwingung und Information, der Ebene der eigentlichen Ursachen.

Die Besonderheit: Die Methode – mit Heilzahlen und Metamorphose-Methode – setzt bei einer Gewichtsproblematik bewusst nicht auf Körperebene an, sondern auf Matrixebene, der Ebene der Ursachen. Es handelt sich also um eine Form von Quantenheilung.

Die „Heilzahlen-Diät“ zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie auf diese Weise Ihre Gewichtsproblematik unerwartet leicht lösen können – ganz gleich, was Sie bisher schon ausprobiert haben mögen.

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3 Einheit von Körper Geist und Seele:
das wird von der Schulmedizin zwar erkannt aber nicht praktiziert. aus Zeitgründen und weil es viel zu schwierig ist auf den Einzelnen einzugehen. deshalb werden Symptome behandelt und zum Beispiel Schmerzen unterdrückt. Antibiotika verordnet und neue Krankheiten entstehen erst später.. die Beweisführung von Ursache und Wirkung ist für den zuvor betroffenen durch Sulfur von zu niedriger Potenz vermutlich Geschädigten schwer zu beweisen.
und einen Antibiotika-Geschädigten dessen Schaden auch erst nach 2 Jahren auftritt ist es eben so schwer….
aber dass Stress und Mobbing schädigt dürfte jedem klar sein, doch wie man ihn sinnvoll vermeiden kann, dürfte auch nicht einfach sein.
wer aber Schuld auf sich geladen hat, kann durch Vergebung sein Seelenheil und damit Gesundheit erlangen.

Der Artikel spricht mir mal wieder aus der Seele. Zum Glück hatte ich selbst wenig Schwierigkeiten damit, mein Leben zu ändern und bin in meinem Umfeld der „Gesundheitsapostel“ und werde deswegen oft auch belächelt. Einige Leute haben mich aber auch zu ihrem Vorbild auserkoren und bei denen sehe ich, wie furchtbar schwer es ihnen fällt, ihre Ernährung und ihre Lebensweise zu ändern. Der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach. Darauf läuft es immer wieder hinaus. An meinem Arbeitsplatz hat sich aber durch mein Vorbild mittlerweile eine kleine feste „Fastengemeinde“ gebildet, die 2x im Jahr mit mir gemeinsam fastet.
Dass Naturheilkunde die Medizin der Wahl ist, sehe ich u.a. an meinem sehr alten Pferd, welches von einer Heilpraktikerin behandelt wird. Neulich wurde es mit einer einzigen Gabe eines homöopathischen Mittels von einem ganz schlimmen Arthroseschub befreit. Die Stute konnte keinen Schritt mehr laufen und nach der Gabe lief sie am nächsten Tag wieder und nach drei Tagen war alles vergessen. Wer so was mal gesehen hat und dann noch nicht überzeugt ist, dem ist nicht zu helfen…

Seit X-Jahren suche ich als Diabetiker (+ Bluthochdruck-Attacken) nach Alternativen: Pilze, Zimt, Resveratrol L-Arginin, Zeolith, Entsäuerung, Darmreinigung usw. usf. – Mal abgesehen davon, dass das alles mich jede Menge Geld kostete (das oft kaum vorhanden war), geht es mir schlechter als je zuvor! – Der Komplementär-Mediziner: Wenn der Familie der Vater wichtig ist, könnten wir ab 5.000 € schon einiges für sie tun. – Alle Alternativ-Mediziner, die es in meiner Umgebung gibt, behandeln nur Privat-Patienten (oder Bar-Zahler). – Der Schulmediziner: Wir müssen die Dosen verdoppeln und die Medikamentenbandbreite erweitern; Schwindelattacken, Wasser in Beinen und Gesicht sollten sie halt als notwendige Übel akzeptieren oder ist ihnen eine Amputation lieber? (. ). – Nur mit Ausdauer ist es nicht getan. – Überall große Sprüche, viel Suggestion und wenig Greifbares.
Noch ein Beispiel: ein bekanntes Mädchen (10 J) wurde solange auf Asthma alternativ behandelt, bis die Lunge so kaputt war, dass diese transplantiert werden musste.

Guten Tag Herr Gräber,
sehr interessiert lese ich Ihren newsletter und finde gute Anregungen, ich stehe der Schulmedizin schon lange kritisch gegenüber und habe seit einiger Zeit Probleme mit hohem Blutdruck, so dass mir sogar mein Arzt für Homoöpathie Betablocker empfiehlt, da die Einnahme von Homviotensin nix gebracht hat.Durch Selbstbeobachtung versuche ich,Druck im Verhalten zu mindern, es langsamer angehen zu lassen etc.Betablocker kamen für mich aber nie in Frage (wie Sie die ja jetzt auch entlarvt haben)meine Bitte nun, die sicher viele, viele Menschen betrifft (die sich gesund ernähren, bewegen und trotzdem Blut- Hochdruck haben)- einen Cholesterinreport haben Sie ja schon verfasst – gibt es den auch über Hypertonie,bzw.A l t e r n a t i v e n??
Über eine Antwort freut sich, mit herzlichem Gruß
Alice

Ich bestätige aus eigener Erfahrung die von René genannten 5 Schritte. Ich bin 60 und für mich ist die Naturheilkunde nicht die Ergänzung oder Erweiterung der Schulmedizin, sondern DER WEG. Die Schulmedizin kommt für mich nur bei Unfällen und Notfällen zum Einsatz. Mich schauderte neulich, in einer Infoschrift der Weleda zu lesen, dass die Anthromedizin sich nicht als Alternative zur Schulmedizin, sondern als deren Ergänzung und Erweiterung sieht. Das zeigt wie wenig Vertrauen in die Naturheilkunde selbst solche Menschen haben, die beruflich intensivst mit der Herstellung von natürlichen Arzneimitteln befasst sind.
In einem der Kommentare las ich die Frage, wie mensch sich denn umfassend bilden kann um mit Erfolg den einen Weg zu mehr natürlicher Gesundheit zu gehen.?
Mein erstes Buch, was ich zum Thema Gesundheit intuitiv aus dem Regal in der Stadtbibliothek nahm, war von Jon Judkin und hieß in etwa „Zucker, das süße Gift“ oder so ähnlich, ich weiß es nicht mehr genau. Es führte dazu, dass ich meine letzte angefangene Packung raffinierten Zucker in die Mülltonne warf und mich seitdem immer mehr und immer weiter und umfassender für meine Ernährung interessierte. Das ist ein Selbstläufer geworden, und nebenbei kommen noch allerlei andere nützliche Informationen auf einen zu, die nach und nach die gesamte Lebensweise betreffen. Die Zeitschrift Natur und Heilen kann ich sehr empfehlen…
Ich behaupte, dass Gesundheit unmöglich ist wenn nicht die Ernährung grundlegend überprüft und großteils umgestellt wird. Denn fast alle Krankheiten kommen vom täglichen Essen!! Wenn dann jemand von einem ungünstig gewählten homöopathischen Mittel solch entsetzliche Erscheinungen bekommt wie in einem der Kommentare berichtet, hat das weniger mit dem Mittel als mit der Jahrzehnte zuvor konsumierten Nahrung zu tun, die Kranheiten erzeugt.

Wir alle sind durch raffiZucker, Weißmehl und meist hohen Fleischkonsum und viel zu hohen Milchproduktekonsum bereits so geschädigt, dass wir nicht nur das Essen ändern müssen um gesunder zu werden, sondern auch Nahrungsergänzungsmittel wie z.B. Spirulina einnehmen sollten, denn wir leiden aufgrund der räuberischen Eigenschaften von raffiZucker an erheblichen Mangelerscheinungen des Stoffwechsels.
Ausserdem ist gründliches Kauen und Einspeicheln jeden Bissens die Lösung um dem Körper ab sofort Gutes zu tun. JEDEN BISSEN 50 MAL KAUEN. Der Speichel enthält Enzyme, Fermente und co, die die Nahrung bereits im Mund aufzuschließen beginnen. Das erleichtert den übrigen Verdauungsorganen die Arbeit sehr. Außerdem erhöht es die Hingabe beim Essen, die Wertschätzung, den Genuß und hilft, sich früher satt und zufrieden zu fühlen als wenn mensch dreimal auf einem Happen kaut, dann dazu trinkt um das trockene Essen runterzuspülen und seinen Magen dadurch zur Mülltonne degradiert.

Ich würde sagen, wer anfängt DEN WEG zu suchen, sollte mit der täglichen Nahrung anfangen und sich dazu immer umfassender informieren und die Erkenntnisse umsetzen. Egal, wenn Irrwege dabei sind. Das Ganze ist ein lebenslängliches Thema!!

Auch sehr spirituelle Menschen essen ja täglich mehrmals und führen damit ihrem Körper auch schädliche Substanzen zu. Ich behaupte, daß Beten hilft, jedoch nicht in der Weise dass mensch vor lauter Beten vergisst dass das, was tägliche in seinen Körper gelangt, die HÖCHSTE AUFMERKSAMKEIT verdient weil es ständig, rund um die Uhr, seine Wirksamkeit im Stoffwechsel entfaltet; und weil Vieles, was gemeinhin als gesund oder wichtig gilt, absolut schädlich für die Gesundheit ist: Raffizucker,viel Milchproduket, Backwaren aus kleiefreiem Mehl…viel Fleisch. Auch Wurst ist Fleisch.
Was in Restaurants dann noch geeignet ist für den gesunden Genuß ist wirklich ein sehr eingeschränktes Spektrum.
Vegetarier sind oft nicht gesünder als FleischesserInnen, weil Milchprodukte in der heute üblichen Menge sehr sehr übersäuernd und entzündungsfördernd wirken, auch Eiterungen und Verschleimungen gehen auf ihr Konto.
Vegan ist da wirklich die bessere Wahl, jedoch gibt es dabei auch einige problematische Aspekte…

meine fast 95 jährige Mutter ißt seit eh und je ungesund. Viel Süßes und zerkochte Hausmannskost.
Und hat außer Osteoporose keine Wehwehchen!!
Schon mal dran gedacht, dass Krankheiten nicht davon kommen, was hier immer geschrieben wird, sondern seelische Ursachen haben. Das kann man auch sehr gut an sich und anderen beobachten, nur davon schreibt hier niemand……
Ich habe schon öfter hier mal auf die Germanische Heilkunde hingewiesen, ist angebracht,sich damit mal zu beschäftigen!

Sie erwähnen hier eine tibetische Kräutermischung ( Padma28). Wo und wie kann man sie erwerben. Die Schweizer Apotheken versenden wohl nicht nach Deutschland, weil es hier nicht zugelassen ist! Habe jetzt bei Amazon „Padma Basic“ in Kapselform entdeckt. Ist es das gleiche? Und kann man es bei entsprechender Indikation unbedenklich nehmen? Ich gehe davon aus, daß es über die Niederlande kommt, wo es ebenso heißt. Und, da ich von den Tiermedikamenten weiß, daß wohl zumindest teilweise ein Abkommen mit der Deutschen Post besteht, die die Medikamente direkt dort abholt, kommt es auch ohne Zollabfertigung in Frankfurt/ Main hier an.

Ich habe viele Ihrer informativen Seiten gelesen, leider kam das für eine Knie-OP zu spät! man sollte sich lange vor einem Eingriff erkundigen – mittlerweile ist mehr als ein Jahr vergangen und ich kann kaum noch Treppen steigen. Das war alles so nicht geplant – aber der Chirurg hat keinen Fehler begangen (seiner Meinung nach) also ist der Körper „schuld“? Nein! denn alle Maßnahmen, die wir ergreifen, können Gegenmaßnahmen des Körpers und der Seele auslösen. Nachdem ich sehr verzweifelt war, habe ich mir das Buch „The Healing-Codes“ gekauft und versuche jetzt damit Körper, Geist und Seele zu heilen. Vieles was Sie in Ihren Berichten schreiben steht auch ähnlich in diesem Buch. Außerdem gibt es viele (auch umstrittene) Autoren wie Kurt Tepperwein, Bärbel Mohr usw., die uns darauf hinweisen, dass wir doch möglichst auf unser Innerstes achten sollten um dann glücklich und gesund zu werden.

Vergebung und Versöhnung II
Einem anderen Menschen zu verzeihen ist definitiv kein einfaches Unterfangen. Es gibt dermassen schwere Vergehen gegen Leib und Seele, dass ein Opfer dem Täter niemals zu vergeben vermag. Woher wird Hilfe kommen?
Eine gute Bekannte von mir wurde nach der Geburt als Säugling von ihrer Mutter an Pflegeeltern weitergegeben. Auf dem Totenbett fragte die Mutter ihre Tochter: „Kannst du mir verzeihen, dass ich dich damals in fremde Hände gegeben habe?“ Die Tochter antwortete: “ Nein, wie du weisst, bin ich selber Mutter geworden und hätte es niemals über das Herz gebracht, meine Kinder anderen zu geben.“
Jede Schuld bedearf der Sühne. Wer nicht selber sühnen will, den bestraft das Leben. Manchmal geht eine Schuld wie eine Erbkrankheit weiter auf die nächsten Generationen. Der Wille zur Vergebung für sich selbst und den anderen bringt Licht ins Dunkel der Schuld. Dieses Licht entlastet und macht uns frei auf dem Weg zur geistigen und körperlichen Gesundheit.
Noch langwieriger als Vergebung ist Versöhnung. Dazu genügt der eigene Entschluss zur Vergebung nicht. Zur Versöhnung braucht es die echte Reue des Täters und den Tatbeweis der Wiedergutmachung. Bei seiner Kreuzigung sprach mein Freund Jesus: „Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun.“ Lk 23,34

Vielen Dank für die guten, kritischen Informationen.
Für mich gibt es noch einen 6. Schritt: Was will meine Seele mir über meinen Körper mitteilen! Oft muss man tief in die Vergangenheit und unter Schmerzen erkennen,dass da einiges „aufgeräumt“ und vergeben werden muss.Mir selber,ganz wichtig, und anderen. Sonst ist alles nur Symtombehandlung,leider.
Herzliche Grüße, Hildegard

Ich bin 77 Jahre alt und beschäftige mich schon über 40 Jahre mit alternativ Medizin und es geht mir gut. Ich habe schon viel darüber erzählt und auch Vorträge gehalten,daß Echo war immer das selbe.Negativ! Die Dummen werden nie all,auch wenn Sie es am eigenen Körper verspüren.Aber machen Sie nur weiter so Herr Gräber.Alles Gute
Karl-Heinz

Hallo und lieben Dank wieder einmal…
zu den „Alternativen“ möchte ich noch sagen: es dauert wirklich einige Zeit bis man mit dem richtigen „Ersatz“ zu der Schulmedizin zurecht kommt. Ich bin froh auch die Schulmedizin in Anspruch genommen zu haben, denn sonst wäre ich nicht auf die alternative Medizin gestoßen, weil ich all die Herzmedikamente nach einem Infarkt nicht vertragen habe. So komme ich nun gut mit Strophanthin und Nattokinase als Blutverdünner aus, die auch noch einige andere positive Eigenschaften haben. Allerdings habe ich meine Ernährung total umgestellt auf fast vegan, da mir durch Recherchen aufgefallen ist, das z.B. Käse auch die Blutgefässe zusammen zieht und verklebt. Seit ich so lebe geht es mir viel besser. Das ich dabei nun ein Zusatz an Vitamin B12 (weg. veganer Ernährung)einnehmen muß, und auch hin und wieder Magnesium, ist das kleineste „Übel“

Nun ich will nicht sagen dass dies für Jeden wichtig und richtig ist, das muß Jeder für sich selber erkunden.
Verteufeln kann ich die Schulmedizin auch nicht, da sie mir mit einem guten Arzt und mit Technik das Leben rettete. Also Fazit für mich: sowohl als auch ist richtig für mich, in entsprechender Situation.

Ich beschäftige mich mit Alternativmedizin
seit der Krebserkrankung meines Vaters vor
mehr als zwanzig Jahren.
Ich war fassungslos das er sich einfach
der Schulmedizin ergab.
Ausserdem nahm eine nahe Verwandte
Unmengen von Tabletten was auch auf
Unverständniss meinerseits stiess.
Beide starben im selben Jahr.
Ich dachte mir, mit mir nicht.
Ich fing an Bücher über Gesundheits
Themen zu kaufen. Quer durch den Gemüse
garten. Ich lernte sehr viel und wendete es
bei mir und meiner Familie an.
Zuerst beschäftigte ich mich mit Homöopathie.
Dann mit Schüssler Salzen.Mich interssierte
auch wie sie seelisch wirken. Auch darüber
gibt es Bücher.Später lernte ich die Atlaslogie
kennen. Dann die Osteopathie.
Immer wieder lies ich mich und meine Familie
behandeln. Wir sind begeistert und schätzen
es sehr. Ich bin zwar die einzige unserer Familie
die sehr viel liest, Aber auch unsere Erwachsenen
Kinder die noch bei uns im Haushalt leben
stellen Fragen, wenn sie ein gesundheitliches
Problem haben. Ich bin dankbar für die Informationen.
Ich schätze jeden Menschen sehr der anderen
ohne Schaden helfen möchte.
Ich zahle gerne dafür, was gibt es wichtigeres
als gesund zu sein?
Machen Sie weiter so Herr Gräber.
Menschen wie Sie und Ihre Frau, sollte es
viel mehr geben.

Möchte noch zum vorhergehenden Mail ergänzen, nach und nach habe ich angefangen selber Gemüse und Salate sowie Kräuter, Beeren und Obstbäume anzupflanzen. Nur noch biologische Reinigungsmittel und Kosmetika zu verwenden. Dieses Jahr haben wir schon das fünfte Jahr selber Gepflanztes. Wir kaufen beim Bauern in der Nähe oder Biologisches. Es hat lange gedauert bis wir es akzeptiert haben, aber heute sind wir froh und haben Spass daran.
Wir geben unser Wissen auch gerne an Andere weiter, bei denen wir merken, das sie mehr hören wollen.
Ja das wars. Tschüss und alles Gute.

Antwort René Gräber:

Viele Grundsatzbeiträge sind ja über viele Jahre entstanden – seit 2001. Begonnen hatte es einmal mit kleinen Informationsbroschüren zu bestimmten Heilverfahren und Beschwerden, die ich dann später einfach ins Internet gestellt habe 🙂

Ich hatte vor über 30 Jahren einen Autounfall mit Schädel-Hirn-Trauma (4 Wochen Koma). Da hat mir die Schulmedizin natürlich geholfen wieder auf die Beine zu kommen Weiter konnten die Ärzte da aber nichts tun (ausser Rezepte für die Krankengymnastik ausstellen). Vor ca. 10 Jahr machte ich mir einen Knoblauch-Zitrenen Trunk. Nach kurzer Zeit war eine immense Wirkung zu spüren. Das hat mich so begeistert das ich mir entschloss die Eigenverantwortung für MEINEN Körper zu übernehmen und den Arzt so wenig wie möglich mit meinem Besuch zu beglücken. Zur Krankengymnastik gehe ich schon lange nicht mehr. Da wurde mir auch immer wieder gesagt das ich das unbedingt weiterführen MUSS damit sich mein Gesundheitszustand nicht drastisch verschlechtert. Ich habe dann, nach dem Motto: „Versuch macht Kluch“ und „Wer heilt hat Recht“ so alle möglichen natürlichen Dinge (Schüssler Salze, C:urcuma Kapseln, Soja Lecithin, Magnesium Citrat usw.) probiert. Gut, meine Unfallfolgen sind in etwas abgeschwächter Form noch da. Mein Gesundheitszustand hat sich aber nicht verschlechtert. Eher im Gegenteil. Mir geht es jetzt recht gut und meine Krankenkasse freut sich über nen Beitragszahler der kaum was kostet.

Hallo Herr Gräber,
mit sehr großem Interesse lese ich Ihre Tips und Anregungen. Ich bin 67 Jahre alt und seit 12 Jahren
Bluthochdruckpatient. Nachdem ich 4mal den Hausarzt gewechselt habe, setzte ich selbstständig langsam meine
Betablocker und Blutverdünner ab.Der Blutdruck stieg von
140/80 auf 180/90 an.Nach ca. 8 Wochen am 1.Mai 2012 erster
Schlaganfall. 16.Juli 2. Schlaganfall. Keine Folgeschäden!
5. Hausarzt. Blutdruck mit Tabletten eingestellt auf 130/70. Absetzen Dezember 2013. 24.Januar 3.Schlaganfall. Seitdem bis heute linkseitiges Taubheitsgefühl.Ergotherapie.
Seit 2008 Vegetarier. 16 Jahre mit dem Fahrrad zur Arbeit. 12 km pro Tag. Ab Rente 2 Jahre lang 5 mal die Woche mit dem Fahrrad 20 km. Dann bis heute 5 mal die Woche 7,5 km Nordic Walking. Jeweils ca.1 std. für die Gesundheit. WAS HABE ICH FALSCH GEMACHT. Vielleicht haben Sie eine neue Idee für mich.
Mit freundlichen Grüßen

Hallo Her Gräber,
vielen Dank für ihre Infos und das Gedicht von Robert Frost. Ich denke jeder hat seine eigene Geschichte weshalb er auf ihrer Homepage landet. Nun passt das Gedicht von Robert Frost mit der Weggabelung auch auf meine Entwicklung deshalb möchte ich die nächsten Zeilen meines eigenen Weges schildern.
Vor nun 7 Jahren wurde ich mit der Diagnose Pankreaskarzinom mit Lebermetastase aus heiterem Himmel überrollt. Da schulmedizinisch wenig Erfolg versprechende Hilfe zu erwarten war habe ich mich für den anderen Weg entschieden. Von Anfang an fühlte ich mich durch meine Helfer die auf mich zukamen sicher und getragen. Das klinische Bild der Tumore hat sich nicht geändert. Aber ich bin nach wie vor
gesund und fit.
Anfangs dachte ich ich müsste jeden Krebserkrankten in meinem Umfeld missionieren und von meinem Weg überzeugen. Aber mittlerweile helfe ich nur noch bei Nachfrage mit meinen eigenen Erkenntnissen.
Jeder Mensch geht seinen eigenen Weg der Heilung ob nun schulmedizinisch oder alternativ.
Ich weiss dass ich die richtige Wahl des Weges getroffen habe. Was ich lernen durfte ist, dass der Mensch seine in ihm wohnende Kraft der Selbstheilung nicht unterschätzen soll.

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Gewohnheiten und die Anzahl der Versuche Ihr Idealgewicht zu erreichen sind vollkommen unwichtig. Auch wenn Sie sich für Willensschwach gehalten haben oder der Meinung sind, das es andere Gründe gibt die Sie bisher abgehalten haben Ihr Wunschgewicht zu erreichen, hindern Sie in keinerlei Form, ganz Ihr Ziel zu erreichen.

Sie benötigen mit unserer Methode Abnehmen mit Hypnose keine Diätprodukte, Akupunktur, oder andere Hilfsmittel. Sie brauchen auch nicht an weiteren Kursen oder Sitzungen teilnehmen. Die einmalige Teilnahme reicht vollkommen aus.

Mit Unserer Methode eine einzigartige Kombination von speziellem Neurolinguistischem Programmieren, hochmodernen Hypnosetechniken, Einsatz von Tiefenhypnose und dem Einsatz von qualifizierten Seminarleitern mit intensiver Ausbildung erreichen wir Erfolge.

In beiden Gruppen wurde abgenommen, Gewicht und Körperfett reduzierten sich. Bei der Hypnosegruppe lag das Ergebnis deutlich höher als bei der anderen Gruppe, was vor allem daran lag, dass hier auch noch Monate nach Therapie-Ende die Pfunde weiter purzelten. Auch der Körperfettanteil sank bei den hypnotisierten Frauen stärker.

Und die Hypnose hat offensichtlich noch weitere positive Effekte:
Die Lebenszufriedenheit der Frauen aus der "Hypnosegruppe" war gegenüber den anderen deutlich gestiegen, ebenso die Gesundheitsqualität und das Gefühl der Selbstwirksamkeit.

Und auch der gefürchtete Jo-Jo-Effekt blieb aus: Neun von zehn Frauen konnten ihr Gewicht auch noch ein halbes Jahr später halten.
Inzwischen hat die Forschergruppe übrigens nachgewiesen, dass die Methode auch bei Männern funktioniert.

Durch die Gruppendynamik und anderer interpersoneller Prozesse, potenziert sich der Erfolg der Hypnose. Vor jeder Sitzung halten wir ein kurzes Seminar ab, das sich aus Elementen der kognitiven Verhaltenstherapie und aus dem Neurolinguistischen Programmieren zusammensetzt.

Im Durchschnitt nehmen Teilnehmer nach einer erfolgreichen Hypnosebehandlung ca. 2 Kg pro Monat ab. Die Gewichtsreduktion geschieht aus dem inneren heraus, und es ist nicht notwendig eine Diät ab zu halten. Ihr Körper stellt sich unbewusst auf neue Gewohnheiten ein. Je weniger Druck und Willen Sie einsetzten desto besser wird das Ergebnis sein. Wenn Sie das Problem Übergewicht angehen wollen, haben Sie mit Hypnose das Ideale Werkzeug. Melden Sie sich ganz einfach und bequem bei uns an.

  • kostenfreie Beratung (vor und nach dem Seminar)
  • Top-Seminarleiter (nur gepfrüfte)
  • belegbare Erfolge (durch Fragebögen)
  • Erfahrung
  • Gut ausgestatte Seminarräume
  • Sie werden kostenfrei mit Getränken versorgt
  • Seminare nur an Wochenenden für Arbeitnehmer
  • Zusammenarbeit mit Ärzten und Therapeuten
  • stark vergünstigte Wiederholungsseminare
  • Einsatz spezieller exklusiver Techniken
  • nach Absprache Einzelseminar möglich
  • Auf Wunsch individuelle Termine
  • Ermäßigung für Gruppen
  • kostenfreie Terminänderungen möglich
  • Ausgefeilte Rückfallprophylaxe
  • Seminar Bundesweit

Muskeltraining ist nicht nur eine hervorragende Kalorien-Vernichtungs-Maschine. Es schaltet auch Deinen Stoffwechsel einen Gang höher.

Wenn Du früher einen Arzt gefragt hast, was Du für Dein Herz und Deine Gesundheit tun kannst, antwortete er meistens: Ausdauersport. Laufen, Schwimmen, Radfahren, etc.

Viele Wissenschaftler und Ärzte haben den Paradigmenwechsel schon vollzogen und empfehlen Krafttraining. Auch wenn die Krankenkassen vermutlich noch einige Jahre brauchen werden, bis sie diese Empfehlung in ihre Broschüren aufnehmen. 3

Du hast 656 Muskeln. Natürlich kannst Du die Stellen, an denen sie ansetzen, nicht ändern. Auch nicht die Form Deines Skeletts. Aber wenn Du gezielt Muskeln aufbaust, kannst Du Dein Aussehen und Körpergefühl vollständig transformieren.

  • 3 Stunden Trainingszeit pro Woche – 3 Stunden Krafttraining.
  • 4-5 Stunden Trainingszeit pro Woche – 3 Stunden Kraft, 1-2 Stunden Ausdauertraining.
  • >5 Stunden Trainingszeit pro Woche – 3 Stunden Kraft, 2 Stunden Ausdauer, Rest: Spielen, Spaß haben und dabei bewegen (Klettern, Fußball, Frisbee, Wandern, Spazierengehen, mit Kindern auf den Spielplatz etc.)

Bitte hab’ dafür Verständnis, dass die Plätze in der Dranbleiber Crew begrenzt sind, da ich mir stets genügend Zeit für eine individuelle Betreuung nehme. Weitere kostenlose Infos zum Thema Muskelaufbau Training findest Du hier.

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b) Der nächste Tipp ist ein Buch, welches nicht ohne Grund auf der Spiegel-Bestseller-Liste stand. Fit ohne Geräte für Frauen. Klar wird man nicht alle Übungen aus dem Buch toll finden und mögen. Wichtig ist, dass man Ideen und eine gute Anleitung bekommt!

4. Frauen haben wirklich oft das Problem, sich selbst „zu hassen“. Vielleicht reden Männer aber auch einfach weniger darüber?! Lass Dich nicht durch unerreichbare „Vorbilder“ in die falsche Richtung lotsen. Glaube mir, Du möchtest kein Fitness Modell sein! Darüber hinaus gibt es so unendlich viele andere Dinge, die einen Menschen ausmachen. Wenn man sich selbst „hasst“, überträgt sich das auch auf das Bild, dass man nach außen vermittelt. Was macht Dich aus? Du hast zwei Kinder, die Dich sicher lieben?! Dein Aussehen spielt da keine Rolle.

Meine Ernährung stellte ich minimal um. Kaum noch Cola light (die ich davor fast ausschließlich trank), drei Liter Wasser, viel Gemüse (bin Vegetarier, aß aber zuvor immer nur in Restaurants), weniger Schokolade.
Generell esse ich viele Kohlenhydrate. Schon immer.

Leider tut sich wenig, obwohl ich seit drei Wochen jeden Morgen ins Studio gehe. Kraftsport mache ich nicht, will erst wieder fit werden.
Mittlerweile bin ich auf den Crosstrainer umgestiegen. In Kombination mit dem Sitzergometer.

Besonders geeignet sind alle moderaten Ausdauerbelastungen. Also zum Beispiel Nordic-Walking, Joggen, Radfahren, Schwimmen. Ergänzend dazu kann man leichtes Krafttraining einbauen. Das Heben schwerer Gewichte sollte man tunlichst unterlassen. Pressatmung ist unter allen Umständen zu vermeiden.

Bereits sehr gute Ergebnisse erzielt man, wenn man drei Einheiten á 30 Minuten absolviert. Als Einsteiger genügen durchaus auch ein paar Minuten. Man wird rasch fitter und kann dann die Zeit steigern. Mehr als 5 Trainingseinheiten sollten es nicht sein. Es gilt generell der Grundsatz:

Die Belastung sollte so sein, dass man sich noch unterhalten kann. Ideal ist es, wenn man seinen Trainingspuls von einem Arzt oder in einem entsprechend ausgestatten Fitness-Studio bestimmen lässt.

Wenn man weiß, dass man Bluthochdruck hat, hat man sicher bereits einen Arzt konsultiert. Das sollte man auch auf jeden Fall machen. Wer bereits das 45 Lebensjahr erreicht hat und bisher sportlich wenig aktiv war, sollte sich zuvor von einem Sportmediziner oder Kardiologen durchchecken lassen.

Auf der anderen Seite kann ich Dir mit Bestimmtheit sagen, dass Du kein Kaloriendefizit hast. Hättest Du eines, dann würde sich der Zeiger auf der Waage auch nach links bewegen. Die größte Stellschraube hast Du in der Küche. Ich habe schon an vielen Stellen darauf hingewiesen, dass das Führen eines Ernährungstagebuchs ein Schlüssel zum Erfolg ist! Mache das einmal über zwei bis drei Wochen.

Du schreibst selbst, dass Du viele Kohlenhydrate zu Dir nimmst. Da kann man sicher etwas umstellen. Du bist Vegetarierin und könntest zum Beispiel Deine Eiweißzufuhr mit Fisch, Eiern, Joghurt und ggf. Quinoa zu Lasten der Kohlenhydrate erhöhen.
Unter dem Strich gilt immer: Um Gewicht zu verlieren, muss Dein Energieverbrauch höher sein, als Deine Energiezufuhr!

Hi, ich bin 52 und habe in den letzten 7 Wochen 11 kg (die ersten 3 Wochen 8,5 kg) abgenommen (von 95 auf 84 kg), dafür mache ich eine Menge. Jeden Tag Sport, keine Kohlenhydrate, kein Alkohol usw. Ich bin Chemiker und weiß recht gut was ich meinem Körper so zumute. Ich wollte mich für den tollen informativen Artikel bedanken, der war super und habe zwei Fragen. Eine Freundin nimmt einfach nicht ab obwohl sie ähnlich agiert, sie hat viel Stress, wo kann ich etwas nachlesen über den Einfluß von Hormonen auf das Abnehmen (also über das übliche mit Insulin etc.) hinaus. Und dann, bildet sich irgendwann die überschüssige Haut auch zurück? LG Ralph

Letztlich geht es bei Deinen Fragen ja aber nicht um Dich, sondern um jemanden, der Probleme mit dem Abnehmen hat.
Ich bin selbst immer wieder überrascht, welche neuen Erkenntnisse Sport- und Ernährungswissenschaften so hervorbringen. Besonders dann, wenn Erkenntnis A eine Erkenntnis B wiederlegt. Schlimm für alle, die seit Jahren felsenfest an inzwischen überholten Vorstellungen festhalten. Da fällt mir spontan die DGFE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) ein, die sehr unter Beschuss geraten ist. Auch schlecht für Ernährungsberater, die ein gewisses Schema verinnerlicht haben und das jetzt an den Mann oder die Frau bringen müssen. Alles was vom Gelernten abweicht, wird ignoriert.

Warum erwähne ich das?
Ralph, Du hast genau das erfahren, was man inzwischen langsam als Realität wahrnimmt. Es gibt nicht den einen Weg zur Gewichtsreduktion der mit all seinen Inhalten für jeden gilt. Es gibt unzählige Parameter, die sich auf den Stoffwechsel des Menschen auswirken.
Was die Wirkung von Hormonen angeht, steht man quasi am Anfang der Forschung. Man musste erst erkennen, dass es eben nicht nur darauf ankommt, was/wie viel jemand isst und wie viel er sich bewegt.
Ich will und kann hier nur kurz zwei Hormone nennen, die im Zusammenhang mit Gewichtsveränderungen eine bedeutende Rolle spielen.

Hält der Stress über einen längeren Zeitraum an, hält der Körper an seinen Fettzellen fest bzw. lagert Körperfett vor allem in der gefährlichen Bauchregion an. Und Stress befeuert unseren Appetit und verursacht Lust auf kalorienreiche Nahrung.

Diese Hormone spielen eine zentrale Rolle für den Energiestoffwechsel. Sie wirken erheblich auf den Zucker und Fettstoffwechsel ein. Wenn es dabei um Übergewicht bzw. Probleme bei der Gewichtsabnahme geht, dann handelt es sich um eine Unterfunktion (Hypothyreose).
So etwas gehört auf jeden Fall in die Hand eines Arztes!
Insgesamt ist das Hormonsystem ein äußerst komplexes Regelsystem. Hier erwarten uns künftig sicher noch einige Überraschungen!

Rückbildung überschüssiger Haut
Ganz allgemein ausgesprochen, müssen sich die Bindegewebsfasern der unteren Hautschichten verkürzen, um die Haut nach einer Gewichtsreduktion wieder glatt werden zu lassen.
Wie gut dies gelingt, hängt von mehreren Faktoren ab:

Genetische Disposition. Ähnlich wie das Orangenhautproblem, ist auch das Problem mit überschüssiger Haut gelagert. Es gibt Personen, bei denen keine Probleme auftreten und welche, bei denen verstärkt welche auftreten. Das bekommt man in die Wiege gelegt:-(

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Wie alle Fatburner kann auch Vitamin C in punkto Gewichtsabnahme allein nichts ausrichten. Da in 90% aller Fälle zu hoher Fettverzehr und Bewegungsmangel die Ursachen für Figurprobleme sind, kann Vitamin C nur in Verbindung mit einer gesunden Ernährung und Sport die Pfunde zum Schmelzen bringen. Wer also z.B. jeden Abend Zitrone auspresst und den Saft trinkt, sich die übrige Zeit aber von fetthaltigen Fertigprodukten und Süßigkeiten ernährt, wird sicherlich nicht abnehmen. Stehen auf dem Speiseplan dagegen insgesamt viel Obst und Gemüse und nur wenige fett- sowie zuckerhaltige Lebensmittel, wird sich schnell das Wunschgewicht einstellen.

100 Milligramm Vitamin C pro Tag empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Die besten Vitamin-C-Quellen sind Obst und Gemüse und die aus ihnen hergestellten Säfte. Wahre Vitamin-C-Bomben sind Paprika, Brokkoli, schwarze Johannisbeeren, Fenchel und Blumenkohl, Orangen und Sanddorn. Schon eine Portion - bei Brokkoli oder Paprika wären das etwa 200 Gramm, bei Johannisbeeren 125 Gramm - deckt mehr als 100% des Tagesbedarfs.

In einigen Lebenssituationen ist der Vitamin-C-Bedarf erhöht. Dann kann eventuell ein Vitamin-C-Präparat sinnvoll sein: Bei starker körperlicher Belastung, Dauerstress, in Schwangerschaft und Stillzeit, bei chronischen Erkrankungen, Infektionen sowie im Alter reichen 100 Milligramm pro Tag nicht aus; auch starke Raucher brauchen mehr Vitamin C - etwa 150 Milligramm pro Tag.

Eines der ersten Vitamine, das entdeckt und erforscht wurde, ist das Vitamin B1 oder Thiamin. Es sorgt vor allem für ein reibungsloses Funktionieren von Muskeln und Nerven. So ist es etwa an der Weiterleitung von Nervenimpulsen beteiligt. Thiaminmangel kann die Nerven somit sehr beeinträchtigen. Vitamin B1 ist aber auch in Aktion, wenn der Körper aus Kohlenhydraten Energie gewinnt.

Der Körper kann Thiamin jedoch nicht in großen Mengen speichern. Eine regelmäßige Aufnahme von Vitamin B1 ist somit für Stoffwechsel, Nerven und Muskeln unerlässlich. Ein latenter, das heißt ein versteckter, noch nicht an spezifischen Symptomen erkennbarer Mangel an Vitamin B1 ist relativ häufig: Zu wenige vitamin-B1-haltige Vollkornprodukte, zu viele vitamin-B1-arme Lebensmittel wie Weißbrot und geschälter Reis, außerdem zu viele Vitamin-Räuber wie Weißzucker, Süßigkeiten und Alkohol - diese gerade in den Industrienationen verbreitete Ernährungsweise führt leicht zu einem Defizit an Thiamin.

Chronischer Alkoholmissbrauch und Lebererkrankungen begünstigen einen Vitamin-B1-Mangel ebenfalls. Die Anzeichen eines versteckten Mangels sind uncharakteristisch: Müdigkeit, Appetitmangel, Durchfall, nachlassendes Gedächtnis.

Ein ausgeprägter Mangel ruft die typische Vitamin-B1-Mangelkrankheit Beriberi hervor. Zu ihren Symptomen zählen: Muskelschwäche, Missempfindungen (Parästhesien), Nervenentzündungen (Polyneuritis), Herzschwäche und Wasseransammlungen im Gewebe (Ödeme). Übersetzt bedeutet Beriberi "Schafsgang", wohl eine Anspielung auf die Fortbewegungsart der Betroffenen.

Wer körperlich hart arbeitet und dabei mit dem Schweiß Vitamin B1 verliert, braucht allerdings mehr Thiamin. Achtung: Hohe Dosen an Vitamin B1 kann der Körper aus dem Darm nicht aufnehmen, daher ist es sinnvoll, mehrere kleine Portionen über den Tag zu verteilen.

Vitamin B1 ist in fast allen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln enthalten - leider oft nicht in nennenswerten Mengen. Die wichtigsten Quellen sind Getreideprodukte. Auch Fleisch (Schweinefleisch) enthält viel Vitamin B1. Als reich an Vitamin B1 werden in der Regel Lebensmittel bezeichnet, die mit einer üblichen Portion mindestens 15 Prozent des Tagesbedarfs decken.

Schädlich ist Vitamin B1 nur, wenn der Arzt mehr als die hundertfache Tagesdosis spritzt. Dann kommt es zu Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen und Krämpfen. In Einzelfällen kommt es auch zu schweren allergischen Reaktionen. Wird Vitamin B1 dagegen in Tablettenform eingenommen, sind solche Nebenwirkungen nicht zu erwarten. Der Grund: Der Körper kann über den Verdauungstrakt nur kleinere Mengen aufnehmen.

Vitamin B2 oder Riboflavin fällt durch seine Farbe auf. In chemisch reiner Form ist es ein orangegelbes Pulver. Den größten Beitrag zur Deckung des Vitamin-B2-Bedarfs leisten Milch und Milchprodukte. Aber auch Muskelfleisch und Vollkornprodukte sind gute Vitamin-B2-Lieferanten. Riboflavin spielt - wie Vitamin B1 - eine wichtige Rolle im Kohlenhydrat-Stoffwechsel.

Auch wenn der Körper aus Fetten und Aminosäuren Energie zieht, ist Vitamin B2 beteiligt. Gleichzeitig hilft es beim Aufbau von Fettsäuren und Eiweiß und schützt die Ummantelung der Nervenzellen. Der Stoffwechsel der Hornhaut und der Augenlinsen benötigt ebenfalls Riboflavin.

Da Riboflavin in fast allen Lebensmitteln enthalten ist, sind Mangelerscheinungen eher selten. Anzeichen eines Mangels an Vitamin B2 sind verminderte Leistungsfähigkeit, Müdigkeit, raue und rissige Mundwinkel, Entzündungen der Mundschleimhaut, Zungenbrennen und Haut-veränderungen im Bereich von Mund und Nase. Schwerer Mangel verursacht Blutarmut und beeinträchtigt den Stoffwechsel anderer Vitamine (Vitamin B6 und Niacin).

Gute Riboflavin-Quellen sind Milch und Milchprodukte, Muskelfleisch und Vollkornprodukte. Nachteilige Wirkungen von Vitamin B2 in Tablettenform sind nicht bekannt. Das gilt selbst für hohe Dosierungen von 400 Milligramm pro Tag über einen Zeitraum von drei Monaten.

Der Körper benötigt Vitamin B3 für die Gewinnung von Energie aus Kohlenhydraten, Fetten und Eiweiß. Auch an der Bildung von Botenstoffen (Neurotransmittern) im Gehirn ist es beteiligt ebenso wie an der Reparatur von Schäden an der Erbsubstanz. Mit einem Mangel an Vitamin B3 muss allerdings nur rechnen, wer sich extrem einseitig ernährt.

Vitamin B3, auch als Niacin bezeichnet, gibt es in Form von Nicotinsäure und Nicotinsäureamid. Der Körper kann diese beiden Formen ineinander umwandeln. Ein schweres Defizit an Vitamin B3 verbunden mit einem Mangel an Vitamin B2, B6 und Folsäure führt zu Pellagra - "übersetzt raue Haut".

Für diese klassische Mangelkrankheit sind Hautveränderungen typisch: Zunächst erinnern sie an einen Sonnenbrand, später färben sie sich dunkel. Es stellen sich Durchfälle oder Verstopfung ein, daneben Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit. Auch Gehirn und Nervensystem werden beeinträchtigt: Es kommt zu Müdigkeit, Gedächtnisstörungen, Verwirrtheit, Schlaflosigkeit und Sehstörungen. Unbehandelt führt die Erkrankung zum Tod.

Der Vitamin-B3-Speicher eines Erwachsenen reicht zwei bis sechs Wochen. Der genaue Bedarf an Vitamin B3 ist nicht bekannt. Der Grund: Der Körper kann das Vitamin aus der Aminosäure Tryptophan selbst herstellen.

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Das bis zu 30 Meter hohe Palmengewächs ist vielseitig nutzbar und wird auch „Baum des Lebens“ genannt. Kokospalmen können bis zu 100 Jahren alt werden, ab dem zwölften Jahr nach der Pflanzung liefern sie die ertragreichen Kokosnüsse. Die Früchte werden bis zu 2,5 Kilogramm schwer, haben eine grüne Schale und wachsen oben unter den Palmenblättern in der Spitze der Kokospalme. Das reife Fruchtfleisch, die sogenannte „Kopra“, enthält bis zu 70 Prozent Fett.

Schon seit 3000 bis 4000 Jahren werden Kokospalmen in Südostasien kultiviert. Doch erst im 19. Jahrhundert erlangten Kokosnüsse eine wirtschaftliche Bedeutung. Damals wurden auf Sri Lanka die ersten Plantagen mit Kokospalmen angelegt, eine flächendeckende Kultivierung in weiteren tropischen Gebieten folgte. Die Plantagen werden in den tropischen Zonen am Küstenbereich und an Flüssen angelegt, da die Kokospalmen hier die optimalen Wachstumsbedingungen für einen guten Ertrag haben. Heute sind Indien, die Philippinen und Indonesien die wichtigsten Anbauländer der Kokosnuss.

Die Rohstoffproduktion von Kokosöl ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die tropischen Länder, da ein Großteil der geernteten Früchte direkt vor Ort verarbeitet wird. Über einen langen Zeitraum wurden die Kokospalmen auf den Plantagen konventionell angebaut. Seit einigen Jahren verbreiten sich aber auch bei der Erzeugung und Produktion von Kokosöl der biologische und nachhaltige Anbau, denn biologisch produzierte und hergestellte Produkte werden von einer wachsenden Käuferschicht nachgefragt. Immer mehr Menschen weltweit schätzen das wertvolle und gesunde Kokosöl, seit 1980 hat sich die Kokosnussproduktion verdoppelt.

Das angenehm duftende und gesunde Kokosöl nimmt heute ca. 8 Prozent des weltweiten Bedarfs an Pflanzenöl ein. Die europäischen Länder wie Frankreich, die Niederlande und Deutschland zählen zu den wichtigsten Kokosölproduzenten, die diesen wichtigen Rohstoff importieren. Die Weiterverarbeitung erfolgt je nach Herstellungsverfahren in entsprechenden Industriebetrieben oder Ölmühlen der jeweiligen Länder.

Kokosöl ist eines der wenigen Pflanzenfette, das bei richtiger Lagerung zwei bis drei Jahre haltbar ist. Dabei variiert die Haltbarkeit je nach Herstellungsverfahren etwas. Die verbleibende Restfeuchte sollte möglichst niedrig sein, damit das Produkt lange haltbar ist und nicht so schnell ranzig werden kann. Native Öle, die mit Hilfe der Zentrifugen- oder Nasstechnik hergestellt werden, weisen eine sehr geringe Restfeuchte auf. Diese hochwertigen Öle können länger verwendet werden. Natürlich sollte man auch bei richtiger Aufbewahrung auf das Mindesthaltbarkeitsdatum achten.

Kokosöl kann durchaus bei Raumtemperatur gelagert werden, allerdings muss das Öl gut verschlossen und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt sein. Ein kühler und trockener Aufbewahrungsort macht das Öl lange haltbar. Wärme und Feuchtigkeit sorgen schnell für einen ranzigen Geschmack, das gesunde Kokosöl wird leicht ungenießbar. Die feste Konsistenz bleibt bis zu einer Temperatur von ca. 26 Grad erhalten, wird Kokosöl dauerhaft an einem warmen Ort aufbewahrt besteht die Gefahr, dass es ranzig wird. Unter 26 Grad wird das Kokosöl fest und milchig. Ein kühler Schrank reicht zur Aufbewahrung völlig aus, doch auch im Kühlschrank ist das weiß bis weißlich-gelbe Pflanzenfett gut gekühlt und vor Licht geschützt. Zur Entnahme der benötigten Portion Kokosöl sollte man immer einen frischen Löffel benutzen, die Verunreinigung des wertvollen Pflanzenfettes wird so verhindert und die Haltbarkeit erhöht. So ist auch angebrochenes Kokosfett länger haltbar als andere Pflanzenfette und Pflanzenöle.

Ranziges Kokosöl sollte nicht weiter in der Küche oder anderen Bereichen Verwendung finden. Schmeckt Kokosöl ranzig, ist es nicht mehr gut und kann gerade bei empfindlichen Personen zu gesundheitlichen Beschwerden führen. Bei der richtigen Lagerung kann das hochwertige Produkt lange genutzt und genossen werden.

Du findest bei uns viele Beiträge und Links verschiedener wunderschöner Begegnungen, die wir gerne teilen, da sie auch ein Teil unseres Lebensweges sind.
Die Themen sind vielfältig, so wie das Leben, von der Bedeutungslosigkeit wer Sein zu müssen, der Stille, des inneren Friedens, der Glückseligkeit, der Natur, den Bergen, den Reisen in andere Länder, bis hin zu den Themen Gesundheit und Vitalität für Körper-Geist-Seele, der inneren und äußeren Schönheit, des Sterbens in Würde und Frieden und des Erkennens wer „Du“ wirklich bist.

Welche Begegnungen du auch hier finden wirst, sie werden dir weiterhelfen, um zu erfahren, warum und weshalb es dich hierher geführt hat.
Wir wissen, dass unser Lebensschicksal nicht in unserer Hand liegt, wenn wir auch glauben, dass es so ist. Denn alles was geschieht, geschieht so, wie es auch geschehen soll.

Wie immer wir mit unseren Befindlichkeiten die Lebensreise gestalten, werden wir letztendlich erkennen (wenn wir wollen), dass das was jetzt ist und war, unser Lebensschicksal vorgesehen hat. Diese Erkenntnis ist eine Hilfestellung, um die Herausforderungen unseres „zeitlich“ begrenzten Lebens, mit einer Gelassenheit, in Frieden, Liebe und Dankbarkeit anzunehmen und im “Jetzt“ zu erleben.

Vor einiger Zeit berichtete uns ein Herzpatient, dass er regelmäßig Vitaminpillen einnimmt und dafür im Laufe der Zeit auch schon viel Geld ausgegeben hat. Auf die Frage, ob Vitamintabletten tatsächlich von Nutzen sind, hatte er von verschiedener Seite immer wieder die Antwort bekommen: „Wenn Sie glauben, dass es Ihnen hilft, dann Ja …" Als er schließlich in der Zeitschrift der Deutschen Herzstiftung las, dass sich das Herzkreislaufrisiko mit Vitamintabletten aber gar nicht senken lässt, wurde er stutzig und wollte es genau wissen, bzw. fragte in unserer Sprechstunde nach, ob er die Einnahme von Vitamintabletten besser beenden soll.

Ihre Frage lässt sich einfach beantworten: Ja, Sie sollten den Kauf und Konsum der Vitamintabletten sofort einstellen. Im günstigsten Fall sind diese Pillen lediglich nutzlos, wobei es gute Hinweise gibt, dass Vitamine in Tablettenform sogar schädlich sein können.

Je nach Vitamin haben sich in wissenschaftlichen Studien z. B. eine erhöhte Tumorrate oder auch eine Verringerung des schützenden HDL-Cholesterins nachweisen lassen, das im Gegensatz zum LDL-Cholesterin landläufig auch als das "gute Cholesterin" bezeichnet wird, weil es das Cholesterin aus den Geweben wieder abtransportiert und daher nicht gesenkt werden sollte. Darüber hinaus belegen neuere Untersuchungen, dass antioxidative Vitamine auch einen Trainingseffekt durch körperliche Aktivität vermindern bzw. aufheben: Das allzu stressfreie Leben unter völliger antioxidativer Abschirmung ist also auch nicht das Ideale!

Renommierte Fachgesellschaften, wie etwa die American Heart Association und die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie, weisen daher heute in ihren Leitlinien klipp und klar darauf hin, dass von einer zusätzlichen Vitamineinnahme kein günstiger Effekt auf die Entwicklung einer koronaren Herzkrankheit zu erwarten ist. Insbesondere in höheren Dosierungen sollten Vitamintabletten keineswegs als unbedenklich angesehen werden.

Tipp: Statt viel Geld für Vitamintabletten auszugeben, ist es empfehlenswert, mehrmals täglich Obst und Gemüse zu essen (unter Berücksichtigung der Gesamtkalorienmenge). Auf diese Weise lässt sich der Vitaminbedarf des Menschen problemlos decken. Zudem gehört ein hoher Gemüse- und Obstanteil erwiesenermaßen zu den wichtigsten Bestandteilen einer gesundheitsfördernden Ernährung – ganz davon abgesehen, dass sich mit frischem Obst und Gemüse sehr gut schmeckende Gerichte auf den Tisch zaubern lassen, die für viel Abwechslung auf dem Speiseplan sorgen.

Autor: Prof. Dr. med. Helmut Gohlke, Mitglied im Vorstand der Herzstiftung und emeritierter Chef­arzt der Abt. Klinische Kardiologie II im Herz-Zentrum Bad Krozingen. Zu seinen Schwer­punk­ten zählt insbesondere die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. ➞ Weitere Experten-Beiträge von Professor Helmut Gohlke

Barbara aus Berlin (01.05.2018): Aus eigener Erfahrung habe ich erlebt, wie mein hoher Blutdruck sich vollkommen normalisierte durch die Einnahme von hohen Dosen von Vitamin E und C - ohne Blutdrucksenker.

Martin K. aus Berlin (06.11.2017): Ich habe jahrelang Sport-Nahrungsergänzung genommen. Eiweißpulver, Aminosäuren, und alles Mögliche. Jedoch NIE Anabolika. Immer in Bewegung gewesen, und dann mit 55 J. einen Herzinfarkt, bei dem gleich 40% Herzgewebe abgestorben sind, genau ein Jahr später nach Absetzen einer bestimmten Tablette, peng, den zweiten Herzinfarkt. Thrombosen in der Herzarterie. Mittlerweile habe ich 4 Stents im Körper und muss noch mehr Tabletten schlucken. Und nun zum Thema Vitamintabletten. Der Doc meinte, es kann sein, dass durch die Zusatzernährung Eiweiß-Konzentrate und anderes, das ich genommen habe zum Sport, dass es möglich ist, dass dadurch der Thrombus entstanden ist. Wohlgemerkt, es KANN sein.

Ohne Namen (18.10.2017): Für meine Begriffe eine sehr eng gefasste Antwort und für einen prof. etwas zu eingeschränkt. Ein Blick übern Zaun nach NRW hätte evtl. eine andere Antwort ergeben. Der Prof. sollte doch mal "Gesund in 7 Tagen " lesen.

Josef U. aus Frankfurt (05.10.2017): Meine eigene Erfahrung: Ich habe ein Aortenaneurysma ascendens und hatte meinen Blutdruck (zuvor 140-85/90, trotz tgl. 1 x Valsartan 320/25; jetzt 125-135/80) durch viel Sport und Bewegung seit drei Monaten gut im Griff. Nach der täglichen zusätzlichen Einnahme von Vitamin D3 Colecalciferol 1000 I.E (Mein Vitamin-D-Wert: 14), Vitamin B-Komplex und Magnesium 365 ist mein Blutdruck exakt ein Tag nach der Einnahme bis jetzt (ca. eine Woche) wieder auf 150/85 bis 180/90 angestiegen! Nun hatte ich lediglich schon gelesen, dass die Vitamin-D3-Einnahme den Blutdruck beeinflussen würde; die Frage ist nur, in welche Richtung.

Thomas U. aus Unna (07.08.2017): Unter Verweis auf diverse Visite-Sendungen und andere Quellen, ist festzustellen, dass vor allem ältere Patienten wegen Magenbeschwerden kaum Obst vertragen und nahezu demineralisiert sind und unter entleerten Vitamindepots leiden. Beispielsweise wurde insbesondere bei frisch verstorbenen Senioren festgestellt, dass Sie nahezu kein Vitamin D3 mehr hatten und unter fortgeschrittener Herzschwäche litten. Die Jahresversorgung kostet 25 €. Sogar die amerikan. FDA hat auf die Notwendigkeit eines regelrechten D3 Spiegels hingewiesen. In Deutschland sollen quer durch alle Altersgruppen ein D3 - Mangel von 95% in der Bevölkerung bestehen. Im Übrigen enthalten die Böden in der Landwirtschaft m.E. kaum noch lebenswichtige Mineralien und Spurenelemente. Das wird von den Ärzten und den Politikern nicht zur Kenntnis genommen. Mein Vorhofflimmern und -flattern habe ich durch die Einnahme von 3 x 190 mg Weißdorn, 1 x wöchentlich Dekristol 20.000 I.E (Vitamin D3) und 2 x 250 mg Magnesium und 3 x 30 mg Coenzym Q10 so positiv beeinflusst, dass ich seit 10 Jahren keine Arrhythmien mehr hatte und körperlich mit 72 gut belastbar bin. Ärztlicherseits kamen keine brauchbaren Anregungen.

W. K. aus Mühlhausen (06.08.2017): Ich muss dem Beitrag ganz aktuell widersprechen: Ich stehe auf der Transplantationsliste für ein Herz, da das meinige durch 5 Herzinfarkte sehr geschädigt ist. Meine "Werte sind sehr schlecht", laut Rechtsherzkatheder pumpt mein Herz mit Mühe und Not noch 2 l/min. Jeder Arzt, der mich nicht persönlich kennt, erwartet, dass ich keine 5 m mehr laufen kann und ist dann erstaunt, dass er "eine so vitale Person " vorfindet. Ich laufe nicht nur 5 m, ich laufe auch noch 5 km und steige noch Treppen bis ins 4. Geschoss, hier allerdings muss ich vor den letzten 8 Stufen kurz pausieren. Sicher, es gibt mal schlechte Tage, wo ich mich weder fühle noch möchte, aber das sind Ausnahmen. Wie gesagt, nach ärztlichen Parametern läge ich schon ans Bett gefesselt fest, die Tatsache ist, Gott sei Dank, noch anders. Ich nehme meine Vitaminpillen. Warum ich auf Pillen baue und nicht auf Obst? Das Zeug, was man heut im Laden angeboten bekommt, hat 0 Nährwert, 0 Vitamine und ist obendrein noch mit allem verseucht, was die Landwirtschaft spritzen kann. Nicht mal BIO ist BIO! Ich führe mein gutes Befinden auf die regelmäßige Einnahme meiner Medikamente, viel Bewegung und auf die Zuführung von Vitaminen - besonders den B-Vitaminen, D-Vitaminen und Leberschutz zurück. Natürlich weiß ich, dass ich um eine Transplantation nicht drum herumkomme, denn wenn der BNP-Wert schon bei 4600, statt höchstens 125 ist, ist es nur noch eine Frage der Zeit. Und deshalb begebe ich mich auch in nächster Zeit unter Beobachtung in die Uniklinik.

J. V. aus Berlin (15.07.2017): Die pauschale Ablehnung einer Substitution mit Nahrungsergänzungsmitteln wird meiner Erkenntnis nach nicht von allen Kardiologen geteilt. Ein nachdenklicher Umgang mit Erfahrungen aus der alternativen Medizin ist meines Erachtens sinnvoll. Der Hinweis auf den Wert einer gesunden Ernährung ist natürlich richtig und wichtig. Aber wo bleibt die Reflexion der Frage, ob z.B. ein alter Mensch allein durch seine faktisch mengenmäßig immer reduziertere Nahrungsaufnahme und oft mangelhafte Qualität der Nahrungsmittel den im Alter eher wachsenden Bedarf an Vitaminen und Mineralien decken kann? Ich meine, dass es sich die Herzstiftung mit dieser pauschalen Ablehnung von Nahrungsergänzungsmitteln zu einfach macht und die Gefahr von Nebenwirkungen daraus übertreibt, zumal Nebenwirkungen ja auch bei offiziell anerkannten und häufig verschriebenen Medikamenten keineswegs ausgeschlossen werden können.

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Hinzu kommt, dass Haferflocken Beta-Glutane enthalten, das sind Ballaststoffe, die zur Senkung des Cholesterinspiegels beitragen. Wer also regelmäßig Haferflocken isst, wird mit höherer Wahrscheinlichkeit gesunde Cholesterinwerte haben.

Die Herstellung der Haferflocken ist einfach und wird heute im Industriemaßstab durchgeführt. Es ist aber auch möglich, Haferflocken selbst herzustellen. Die Haferkörner werden zunächst gereinigt und dann gedarrt, also trockener Hitze ausgesetzt. Das verzögert das Ranzigwerden der enthaltenen Fette, so dass die Haferflocken eine Zeit lagerfähig werden. Danach werden die Spelzen entfernt. Das geschieht durch einfache Mechanik. Danach werden sie grob zerteilt, wenn es zarte, kleinblättrige Haferflocken werden sollen oder ganz gelassen. Durch Pressen werden dann die Flocken hergestellt.

Haferflocken sind konkurrenzlos günstig. Ein Kilo bekommt man häufig für weniger als einen Euro. Dabei handelt es sich um ein wertvolles, naturbelassenes Lebensmittel. Wer dennoch glaubt, dass, was gut ist, auch teuer sein muss, der kann Vollkornhaferflocken kaufen, oder Bio-Haferflocken. Oder eben auch Bio-Vollkornhaferflocken.

Allerdings macht das nicht wirklich einen Unterschied. Hafer ist ein robustes Getreide, das im Anbau weitgehend ohne Pflanzenschutzmittel, Wachstumsregler und ähnliche Chemikalien auskommt. Die Erträge lassen sich dadurch ohnehin nicht beeinflussen, also wird normalerweise auf die Ausbringung der Substanzen verzichtet. Bio oder nicht. Bedingt durch den Herstellungsprozess sind Haferflocken immer Vollkornhaferflocken, ob das jetzt auf der Packung steht oder nicht.

Es liegt wohl auch am günstigen Preis, dass man sie in den Geschäften oft kaum findet, weil die Regale bereits mit hunderten Sorten höherpreisiger Frühstücksflocken, Cerealien und Müslimischungen überfüllt sind. Es lohnt sich, sich zu bücken und die Haferflocken aus ihrer Versenkung zu holen.

Ein schnelles Frühstück, dass ich wirklich liebe, besteht aus Haferflocken, Sojamilch und Früchten. Das kann man alles in den Mixer schmeißen und dann trinken. Nichts schmeckt besser, wirklich wahr!
LG
Sabienes

Klasse Infos zu Haferflocken. Ich habe mir heute erst wieder zwei Packungen von unten gegriffen. 😉 Nutze sie auch für Sporternährung, weil sie einfach so voller Nährstoffe sind. Dinckelflocken hätten da noch etwas mehr Nährstoffe, jedoch würde sich der wesentlich höhere Preis kaum lohnen. 500g Haferflocken (0,39 €], 500g Dinckelflocken (2,49 €). Mein Frühstück besteht öfter aus Buttermilch mit Haferflocken, wenigen Leinsamen, wenigen gehackten Mandeln und etwas MNarmelade, damit es etwas süßer schmeckt. Aber letztere habe ich mir seit kurzer Zeit abgewöhnt, man kann es auch so gut essen. Auch mit Magerquark, lassen sich Haferflocken gut mischen, ruhig etwas Wasser dazu, was für die Verdauung immer gut ist.

sehr interessanter Artikel! Ich bin selbst auch großer Fan von Haferflocken und habe deshalb auf meiner Seite auch vor einiger Zeit einen Artikel zu Haferflocken geschrieben. Würde mich über einen Besuch und Feedback freuen: http://www.fitness-spartacus.de/haferflocken

Allein durch Haferflocken mit Vanillezucker und täglich zwei gesalzene hartgekochte Eier habe ich ohne Sport und ohne auch nur einen Moment Hunger verspürt zu haben von Mai bis September 2013 satte 34 Kilogramm Gewicht abgenommen (102 kg bis 68 kg). Dabei bereitete ich mir jeweils Porridge zu: Die zarten Haferflocken (100 Gramm) mit 3 Tütchen Vanillezucker (24 Gramm) unter Hinzuführung von heißem Wasser gut verrühren und 10 Minuten lang vor dem Verzehr quellen lassen (aber nicht breiig rühren sondern mit weniger Wasser wird’s bissfester) – hmmm, lecker! Das esse ich noch immer jeden Tag, da es mir nach wie vor so gut schmeckt.

Fünf Monate diese Diät = Blutwerte sind in Ordnung, Blutdruck OK, keinerlei Mangelerscheinungen, dafür fühle ich mich heute wie ein neuer Mensch: Fit, geistig rege und vor allen Dingen wieder beweglich. Was hingegen teuer an einer solchen Haferflocken-Diät wird, ist die benötigte komplett neue Garderobe.

Als heutiger großer Fan der Haferflocken habe ich diesen wunderbaren, leidenschaftlichen und informativen Artikel gefunden. Wie Sie dieses unscheinbare und leider in der Öffentlichkeit zu Unrecht unbeachtete Naturprodukt hervorheben, kündet von Ihrem Wissen und ihrer Intelligenz, denn ganz offensichtlich sind es die materiellen Interessen an überteuerten künstlichen Diätprodukten, mit denen viele Menschen ihren Profit machen. Für Haferflocken hingegen gibt es keine teuren Werbe- bzw. Lifestylekampagnen, sie gelten nach wie vor als „Arme-Leute-Essen“ und sind doch eines der hochwertigsten Produkte für unsere Ernährung.

Seit 3 Wochen treibe ich regelmäßig Sport. Ich gehe jeden Tag schwimmen. Seit gestern fahre ich mit dem Fahrrad zur Arbeit. Dauer 20 Minuten. Was bei mir leider nie klappt, ist das regelmäßige Essen. Frühstück fehlt und dann nachmittags und abends esse ich halt Eiweiß-, Salatprodukte… aber so genau abnehmen klappt leider nicht.

Hallo das hört sich so klasse an. Ich bin hier gelandet, weil,ich Angst hatte zu viele Haferflocken zu es. 3 Mal täglich, mit 1,5 % Milch aufgekocht. Kein Zucker oder Ersatzstoffe. Das mache ich seit vier Wochen, habe aber leider nichts abgenommen. Habe starkes Übergewicht, 163 cm groß bei 110 kg und sehr wenig Bewegung, da ich ( bereits Rentnerin) sehr eingeschränkt bin mit meinen 46 Jahren bin und nur zu Hause sitze. Ich fühle mich total aufgebläht mit meinem dicken Bauch. Nachdem was ich aber gelesen habe müsste es jedoch ganz anders ablaufen bei mir… Ich hätte an Gewicht verlieren müssen. Was mache ich nur falsch…?

Hallo georg,
du hast einen Beitrag zur Gewichtsabnahme durch Haferflocken gepostet.
dort steht das du in 5 monaten 34kilo abgenommen hast.
du hast dir 100gr. Haferflocken mit 3 Päckchen Vanille zucker vermischt, und 2 hartgekochte eier am tag gegessen.
ist das 100gr. Haferflocken mit 3 Päckchen Vanille zucker die tagesdosis? Also geteilt durch 3.
Das interessiert mich sehr. Vielleicht hast du noch ein paar ausführliche informationen für mich?
Lg

Oh, lieber Markus, ich bin weit entfernt davon, ein Nahrungsexperte zu sein, höre ich doch hauptsächlich darauf, was mein Körper mir mitteilt. Bei wenig körperlicher Aktivität aber vermehrter geistiger Tätigkeiten hatte ich festgestellt, dass eine geringe Menge Zucker am Tag mich trotz meiner Ernährungsumstellung bei der Konzentration unterstützt. Das macht bei einem Porridge von ca. 100 bis 150 Gramm zwei bis drei Tütchen Vanillezucker aus. Bei drei dieser Portionen Porridge am Tag nahm ich jeweils nur zwei Tütchen a 8 Gramm, das sind also grob 50 Gramm Zucker auf den Tag verteilt. Vanillezucker lediglich deshalb (oder besser mit Vanellin angereicherter Zucker, kein „echter“ Vanillezucker, der ist mir zu teuer), weil er mir besser schmeckt.