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Bettina B. aus Gütersloh (08.04.2016): Lieber Herr Prof. Gohlke, kürzlich habe ich gelesen, dass 70 % des Einflusses auf den Blutdruck durch Lebensstilfaktoren hervorgehen. Können sie mir hierzu eine Quelle nennen? Das wäre superhilfreich, ich danke Ihnen vorab, besten Gruß von Bettina B.

W. S. aus Schmitten (27.03.2016): Hallo zusammen! Sicher ist ein ideales Körpergewicht anzustreben schon einmal sehr positiv. Viel Bewegung an frischer Luft (wenn möglich am Waldrand oder in Seenähe) wegen erhöhter Sauerstoffzufuhr. Das alleine wird es meist nicht sein, aber wie gesagt, kann etwas helfen. Dazu salzarme, fettarme Kost, viel Gemüse und Obst. Mediterran kochen (oder auch chinesisch, tailändisch etc.). Gute, entspannende Musik kann Herz und Blutdruck sicherlich auch helfen, wieder auf Normalwerte zu kommen. Auch etwas gelenkschonender Sport wie Minigolf, Tanzen, Radfahren, Nordic-Walking, Bogenschießen, Golf sind gute Sportarten, um den Blutdruck zu senken. Klassik, Filmmusik und, wie sagt man, „Abchillmusik-Chillout“. Viele Menschen sind leider berufsmäßig auch sehr eingespannt und da sollte man sich gerade z. B. vor dem Schlafengehen einen ca. 30 min. Spaziergang gönnen. Mit Freunden, Bekannten oder Partner(in). und vielleicht mal etwas weniger den Bleifuß am Steuer betätigen und entspannter fahren und ankommen.

Kathrin B. aus Marienthal (07.03.2016): Durch mehrmaligen Sport in der Woche und Gewichtreduktion durch Ernährungsumstellung habe ich meinen Blutdruck ziemlich gesenkt und nehme zurzeit anstatt 2 Tabletten nur noch eine halbe. Erfolg schon nach 6 Wochen.

C. W. aus Aachen (24.02.2016): Mein Mann hatte früher, nach der Einnahme von Ramipril und Ramiplus, Nebenwirkungen wie dick angeschwollene Füße etc. und wir suchten nach Alternativen. Zur Zeit nimmt mein Mann Arginin und die Schüssler Salze 3, 5 und die 7. Zwischendurch manchmal die Nr. 15. Klar sollte man auf sein Gewicht achten, aber ich denke mal, dass diese beiden folgenden Dinge auch hilfreich bei der Senkung des Blutdrucks sein können: Jeden Morgen ein Glas Grapefruitsaft (Vorsicht! kann die Wirkung mancher Medikamente beeinflussen) und ein Glas Rote Bete Saft. Heute war der Blutdruckwert meines Mannes, wohl gemerkt nachmittags nach 2 Tassen Kaffee mit Dosen-Milch: 140/74. Ich vermute mal die Kombination passt mit einer 5 zu 2-Diät, wo man an 2 Tagen in der Woche z. B. montags und donnerstags die Kalorienzufuhr auf 500 Kalorien für Frauen und für Männer auf 600 Kalorien runter fährt. An den übrigen Tagen sollte man nicht mehr als 2000 Kalorien zu sich nehmen, die Essgewohnheiten ändern sich automatisch, weil man bei dieser Diät einfach nicht hungern muss und zwar nicht auf einen Schlag massig abnimmt, dafür weniger aber beständig in einem Monat sind 3 Kilo möglich. Ich wünsche allen gute Besserung und viel Erfolg bei der Senkung des Blutdrucks mit alternativen und natürlichen Mitteln.

Chris aus Berlin (23.02.2016): Ich arbeite als Fitnesstrainerin und trotzdem leide ich unter Bluthochdruck. Durch regelmäßiges Ausdauertraining konnte ich ihn stabilisieren, aber dennoch möchte ich ihn ohne Medikamente (ich nehme Biso Lich) weiter nach unten senken.

Jürgen K. aus Küps (22.02.2016): Absolut wichtig. Schon in der Schule sollte unterrichtet werden, wie gefährlich und heimtückisch ein hoher Blutdruck ist. Jeder Mensch, der lange gesund bleiben möchte, sollte deshalb wissen, wie er seinen Blutdruck niedrig halten kann. Deshalb bin ich Ihnen für Ihre wertvollen Informationen sehr dankbar.

Wolfgang aus Oer-Erkenschwick (22.02.2016): Ich war schon als junger sportiver Mann mit Bluthochdruck belastet (192/110) und von daher schon seit meinem 17. Lebensjahr auf Medikamente angewiesen (ß-Blocker, ASS etc.). Vor gut 8 Jahren mit 53 Jahren dann der absolute Knaller: schwerer Hinterwandinfarkt, mit erfolgreicher REHA etc.; seitdem weiter auf lebenserhaltende Medikamente angewiesen. Die Mittelmeerküche mit ihren tollen Gewürzmöglichkeiten hat bei mir Zuhause zudem Einzug gehalten und alle gehärteten Fette wurden aus der Küche verbannt. Salz nur noch da, wo es unumgänglich sein muss. Butter so gut wie gar nicht mehr, dafür auf Empfehlung der Lebensmittelberaterin in der REHA Reformmargarine. Sport mache ich natürlich weiter, inzwischen aber nach 50 Jahren im Sportverein jetzt im Fitnessstudio (Kraft- und Ausdauersport). Blutdruck im Allgemeinen top (medikamentös gut eingestellt).

Gerd aus Berlin (15.02.2016): In Zusammenhang mit Sport (Fahrradfahren) und bewusster Nahrungsaufnahme mit Reduzierung von Salz konnte ich eine langsame (leider sehr langsame) Gewichtsreduktion erreichen, was die Einnahme der von mir so verhassten Medikamenten vermeiden konnte.

Dr. Willy F. aus Baiersbronn (11.02.2016): L-Arginin hilft mir. Ich war in Rehabilitation bei Herrn Prof. Dr. Stefan Jost in Bad Krozingen, ein hervorragender Arzt. Nach einer Herzoperation im Uni-Spital Basel vor 5 Jahren bin ich medikamentenfrei.

R. D. aus Hamburg (10.02.2016): Medikamente haben immer auch Nebenwirkungen und können somit auch gefährlich für Körper und Geist sein. Ich denke, dass es ganz wichtig ist, alles zu tun, was man für seine Gesundheit machen kann. Wir leben nur einmal, das schulden wir unserem Körper und unserem Verstand, unserer Gesundheit und unserem Herzen, dass wir bewusst durchs Leben gehen und uns selbst formen, anstatt uns formen zu lassen.

Ernst N. aus Kerpen (08.02.2016): Die natürliche Senkung des Blutdruckes muss meines Erachtens der erste Schritt sein, denn bei der Einnahme von Medikamenten gilt immer: keine Wirkung ohne Nebenwirkung. Außerdem geht es der Pharmaindustrie auch ums Geldverdienen. Wenn ich durch Eigeninitiative ohne Nebenwirkungen und ohne Kosten etwas erreichen kann, wäre ich doch blöd, wenn ich es nicht täte.

Uwe aus Kassel (26.01.2016): Ich hatte vor 3 Jahren die Diagnose Bluthochdruck. Die Ärztin, die auch Alternativmedizin anbietet, verschrieb mir trotz Nachfrage nach Alternativ einen Blutdrucksenker. Die Nebenwirkungen, die eintreten könnten, waren mir zu riskant – also googeln. Mit Olivenblättertee und Leinöl (habe jeden Tag einen 1/2 l Tee und 5-6 Esslöffel Öl genommen) nach 5-6 Wochen der Erfolg: Meine Blutdruckwerte sanken und sanken mit der Zeit, heute trinke ich es 2-3 x die Woche und der Blutdruck ist/bleibt normal.

Michael aus Hohen Neuendorf (23.01.2016): Medikamente behandeln die Symptome. Natürliche Maßnahmen bekämpfen die Ursachen! Bin leider wieder in alte Lebensgewohnheiten zurückgefallen und komme zurzeit ohne Medikamente nicht aus.

Bruno L. aus Frickenhausen (09.01.2016): Ich hatte keinen hohen Blutdruck, bis ich an der Bauchaorta operiert wurde. Seit der Operation habe ich hohen Blutdruck. Mein Hausarzt kann mir das auch nicht erklären. Vielleicht kann das mir einer erklären. Ich schlucke Tabletten, die ich nicht vertragen kann.

Ohne Namen (04.01.2016): Nehme früh und abends jeweils 2 Tabletten, und früh und abends noch zusätzlich eine Tablette gegen Zucker. Zusätzlich spritze ich noch minimum 5 x tgl. Insulin und möchte versuchen, auf natürliche Weise bei der Blutdrucksenkung die Tabletten zu reduzieren.

Michael B. aus Waiblingen (25.12.2015): Ich möchte ohne Chemikalien in meinem Körper leben, ich lebe nur einmal und muss mich selbst um mich kümmern, dass es mir gut geht, und nicht die Pharmaindustrie.

Jimi aus Wiesbaden (16.12.2015): Meine Frau leidet seit 6 Jahren an hohem Blutdruck zwischen 165-115 und 195-105. Früher hat sie Votum plus genommen, ist eine Weile stabil geblieben, und jetzt verschreibt es ihr der Arzt nicht mehr, sie muss 60 € zuzahlen. Mit den anderen Tabletten ist es sehr schlimm, sie helfen nicht. Bitte, kann jemand mir helfen?

Gabriele H. aus dem Bezirk Neunkirchen, Österreich (10.12.2015): Mein größtes Manko ist, daß ich seit bald 20 Jahren eine schwere Gehbehinderung (sowie verschobene Lendenwirbel) habe, die auch starke Schmerzmittel erfordert. Im Laufe der Zeit entwickelte sich Übergewicht, seit 3 Jahren bin ich insulinpflichtiger Diabetiker. Seit dieser Zeit muss ich auch ein blutdrucksenkendes Medikament einnehmen – eine Tablette am Tag bisher. War der Blutdruck bis vor kurzem immer respektabel, ist er in letzter Zeit zu hoch (ich messe 2 x täglich) und ich fühle mich auch sehr oft überhaupt nicht wohl. Obwohl ich ohnedies auf meine Ernährung achte, ist die oftmals mangelnde Bewegungsmöglichkeit ein großes Problem. Ich möchte aber unbedingt vermeiden, daß die Medikamentendosis erhöht werden muss und hoffe sehr, daß mir einige Tips hier dabei helfen werden.

Ohne Namen (02.12.2015): Täglich mind. einmal "außer Atem" kommen; Treppen steigen, keinen Aufzug; Auto wenig, besser Fahrrad; joggen, laufen; kein Kaffee, Tee, Alk.; kalt/warm duschen im Wechsel haben bei mir geholfen.

Jose A. aus Neualbenreuth (30.11.2015): Alle chemisch hergestellten Medikamente haben Nebenwirkungen. Auf natürliche Weise ist es schwierig, den Bluthochdruck zu senken, aber nicht unmöglich. Daher halte ich es für wichtig, auf "seriöse" natürliche Alternativangebote zurückzugreifen, es schadet nicht und mit Sicherheit können einige Phytopharmaka helfen.

Erwin K. (24.11.2015): Hatte lange zu hohen Blutdruck, 150/100, hatte auch schon so ziemlich alles probiert, aber es schien, als wolle nix helfen. Inzwischen nehme ich so um die 6 g Curcumin pro Tag (mit Bioperin) und habe meinen Blutdruck auf 135/85 gesenkt. Allerdings weiss ich nicht, ob das ausschliesslich auf das Curcumin zurueckzufuehren ist.

Evi aus Halle (12.11.2015): Ich hab 4 Jahre ein Blutdruckmedikament u. ASS genommen. Auf einmal soll die Kombination nicht mehr so optimal gewesen sein. Hatte Kribbeln in der rechten Körperseite, was aber nicht von den Medis kommen sollte. Andere, die ich ausprobierte, vertrug ich nicht so gut. So bin ich seit letztem Frühjahr auf homöopathische Mittel umgestiegen, was teilweise den Blutdruck senkt. Vielleicht brauch ich auch noch was anderes, wenn er dann doch wieder zu hoch ist. Ich habe oft Kopf-und Nackenschmerzen in letzter Zeit.

Mari aus NRW (24.08.2015): Ich muss meinen Blutdruck auf natürliche Weise senken, weil die Nebenwirkungen der eingesetzten Medikamente mein Leben so negativ beeinflussen und das Leben nicht mehr lebenswert ist.

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Valeria Dahm ist freie Autorin in der NetDoktor-Medizinredaktion. Sie studierte an der Technischen Universität München Medizin. Besonders wichtig ist ihr, dem neugierigen Leser Einblick in das spannende Themengebiet der Medizin zu geben und gleichzeitig inhaltlichen Anspruch zu wahren.

Ein Kinesio-Tape (Physio-Tape, Muskel-Tape) ist eine Art hochelastisches Pflaster aus Stoff. Es dient bei Verletzungen oder Entzündungen von Muskeln, Bändern oder Gelenken als Stabilisierung, ohne die Beweglichkeit einzuschränken. Die Hauptaufgabe beim Kinesio-Tape besteht darin, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und zu unterstützen. Lesen Sie hier alles Wichtige über das Kinesio-Tape und seine Anwendung.

Dadurch dass das Kinesio-Tape an der Haut fixiert ist, wird bei Bewegungen die Haut gegen das darunterliegende Gewebe verschoben. Dieser ständige Reiz soll durch die Aktivierung verschiedener Rezeptoren die Muskelspannung regulieren (Tonisierung) und eine Signalübertragung an das zentrale Nervensystem auslösen. Zu diesen Rezeptoren zählen neben Berührungsrezeptoren auch Schmerzrezeptoren, Temperaturrezeptoren und Rezeptoren, die dem Körper sagen, wo sich beispielsweise die Extremitäten im Raum befinden (Propriorezeptoren).

Kenzo Kase ging zusätzlich davon aus, dass das Kinesio-Tape auch in der Lage sei, verschiedene Akupunkturpunkte zu reizen. Dadurch sollten Störungen der Energieleitbahnen (Meridiane), die laut Traditioneller Chinesischer Medizin unseren Körper durchzuziehen, aufgehoben werden. Jedoch konnte keine der oben genannten Wirkmechanismen bislang experimentell bewiesen werden. Ziel einer jeden Behandlung mittels Kinesio-Tape ist letztlich die Aktivierung und Unterstützung der Selbstheilungskräfte des Körpers.

Das Kinesio-Tape wird bei einer Vielzahl von Verletzungen eingesetzt, um die Genesungszeit zu verkürzen und Schmerzen zu lindern – oft begleitend zu einer anderen Therapie. Zwar fehlen wissenschaftliche Beweise für die Wirksamkeit, dennoch scheint sich bei folgenden Indikationen eine positive Kinesio-Tape-Wirkung zu entfalten:

Insbesondere bei Sportverletzungen wird das Kinesio-Tape durch seine stützende Komponente gerne auch zur Schonung angewendet. Sehr oft werden mittelgroße Gelenke wie Sprung-, Knie- und Ellenbogengelenk nach Verletzungen oder bei Arthrose getapet. Ebenfalls beliebt ist die Therapie von Rückenschmerzen beispielsweise bei Verspannungen oder Instabilität mittels Kinesio-Tape.

Ein Kinesio-Tape sollte vorrangig von einem Arzt angelegt werden. Allerdings kann man sich mit etwas Übung und nach Einweisung durch einen Arzt auch selbst tapen. Ihr Arzt wird zunächst anhand der Krankengeschichte (Anamnese) und verschiedener Tests die Verletzung diagnostizieren und eine geeignete Methode wählen.

Je nach Indikation muss der betroffene Muskel, das Gelenk oder das Band in eine bestimmte Stellung gebracht werden. Die Haut sollte frei von Infektion und Wunden sowie trocken und sauber sein. Zunächst schneidet man das Kinesio-Tape in die richtige Länge geschnitten und rundet die Ecken ab, damit es besser an der Haut haftet. Anschließend wird es mit den Händen warm gerieben, sodass der Klebstoff seine Wirkung entfaltet.

Nach Abziehen der Trägerfolie wird das Physio-Tape angelegt. Dabei muss darauf geachtet werden, dass es keine Falten wirft und weder zu stark noch zu schwach gedehnt wird. So soll verhindert werden, dass das Tape den Körperbereich bei Bewegungen behindert beziehungsweise die stützende Komponente nicht gegeben ist.

Das Kinesio-Tape kann je nach Methode auch in verschiedene Formen geschnitten werden. Halbiert man eine Hälfte des Tapes entsteht eine Y-Form, deren oberer Anteil beispielsweise das Kniegelenk auf beiden Seiten umfassen kann. Wenn die Stabilität erhöht werden soll, können auch mehrere Streifen im rechten Winkel zueinander angebracht werden, sodass die Muskulatur sowohl längs als auch quer gestützt wird.

Zu Beginn arbeitete Kenzo Kase nur mit hautfarbenen Tapes. Später verwendete er dunkle Farben, wenn die Temperatur unter dem Kinesio-Tape erhöht werden sollte, und helle Farben, wenn die Temperatur unter dem Tape erniedrigt werden sollte. Heute gibt es ganz unterschiedliche Kinesio-Tape-Farben. Bedeutung und Wirkweise scheinen sich dabei an der chinesischen Farbenlehre zu orientieren. Die meisten Hersteller sprechen blauem Kinesio-Tape eine kühlende und schmerzlindernde Wirkung zu, während rotes Kinesio-Tape den Stoffwechsel anregt. Generell gilt, dass Sie sich für die Farbe entscheiden sollten, bei der Sie den besten Effekt verspüren.

Die Wirkung des Kinesio-Tapes entfaltet sich hauptsächlich durch den richtigen Gebrauch. Eine unsachgemäße Fixierung des Tapes an der Haut kann außerdem zu Schwellungen und Bewegungseinschränkungen führen.

Wird das Kinesio-Tape zu straff angebracht, kann sich der Blutfluss verlangsamen. Es entstehen Durchblutungsstörungen, die sich beispielsweise als Kribbeln, Schmerzen oder einer Weiß- oder Blaufärbung der Haut zeigen. Im schlimmsten Fall führt der verringerte Blutfluss zu einem Kompartment-Syndrom.

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Die Diätsticks wirken also wie eine natürliche Magenverkleinerung. Der Hunger schwindet automatisch und Abnehmen wird zum Kinderspiel! Durch geringere Nahrungsaufnahme wird die Gewichtsreduktion angekurbelt und nachhaltig positiv beeinflusst. So hat der gefürchtete Jo-Jo-Effekt keine Chance.

Die Einnahme von Slimsticks ist einfach und unkompliziert. Richtig durchgeführt ist sie unbedenklich und sehr effektiv. Statt diversen Kapseln, Shakes und ähnlichem, gibt es hier praktische Tütchen mit dem Slimsticks-Pulver. Dieses wird einfach in einem Glas Wasser aufgelöst.

Für eine optimale Wirkung werden die Slimsticks 3x täglich eingenommen. Dazu wird jeweils ein Stick in einem Glas Wassser (ca. 250 ml) aufgelöst und anschließend getrunken. Am besten nimmt man den Drink etwa 30 Minuten vor einer Mahlzeit zu sich. So können die Sticks ihre volle Wirkungen entfalten, bevor Nahrung aufgenommen wird.

Tipp: Slimsticks eignet sich hervorragend für alle, die Probleme damit haben, Kapseln, Pillen und Tabletten zu schlucken. Lieber entspannt ein Glas Wasser trinken – so macht Abnehmen noch mehr Spaß!

Nicht jeder hat die gleichen Anforderungen an ein Diätprodukt. Während der eine nur mit ein paar Pfund Winterspeck kämpft, hat der nächste vielleicht schon seit Jahren Gewichtsprobleme. Slimsticks geht auf die individuellen Bedürfnisse seiner Kunden ein und bietet die Sticks in zwei verschiedenen Packungsgrößen an. Natürlich ist Slimsticks umso effektiver, je kontinuierlicher es eingenommen wird.

Gesund abnehmen ohne Sport und aufwendige Ernährungsumstellung klingt zu einfach, um wahr zu sein? Nicht mit Slimsticks! Das Diätmittel baut auf natürliche Inhaltsstoffe und eine minimalistische Zusammensetzung. Dadurch sind die Risiken und Nebenwirkungen fast ausgeschlossen. Unzählige positive Erfahrungen von anderen Slimsticks-Nutzern bestätigen dies!

Der Wirkstoff in den Diätsticks nennt sich Pentahydroxylhexanal. Er wird aus der Pflanze „Teufelszunge“ (auch bekannt als „Konjakwurzel“) gewonnen, die in vielen Teilen Asien wächst. Dieser Wirkstoff wurde von der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) getestet und als wirksam befunden. Ergänzend dazu enthalten die Sticks vor allem eine Vielzahl an Mineralien sowie Aromen für einen leckeren Geschmack.

Natürlich ist nicht nur interessant, wie Slimsticks wirkt, sondern auch wie schnell es zum Erfolg führt. Vielerorts werden Crash-Diäten beworben, durch die in nur wenigen Tagen mehrere Kilo schwinden sollen. Solche Diäten belasten allerdings den Körper und sind meist nicht von dauerhaftem Erfolg.

Slimsticks möchte das Hungergefühl nachhaltig zügeln und so eine dauerhafte und gesunde Gewichtsreduktion erreichen. Dabei soll dem Körper nicht wichtiges Wasser entzogen sondern direkt Fett abgebaut werden. Das dauert etwas länger als ein paar Tage, dafür bleibt das Wunschgewicht aber danach auch!

Wie schnell die Pfunde purzeln, lässt sich nicht verallgemeinern. Jeder Körper ist anders und passt sich im eigenen Tempo an die neuen Umstände an. Generell geht Slimsticks davon aus, dass etwa 500 Gramm Fett pro Woche abgebaut werden. Viele Slimsticks Erfahrungen erzählen aber auch von einer deutlich schnelleren Gewichtsabnahme.

Ja, das geht! Die besondere Wirkungsweise von Slimsticks macht’s möglich! Da hier das Hungergefühl gezügelt wird, ist Abnehmen auch ohne Sport möglich. So sind die Diätsticks gerade auch für Leute geeignet, die vielleicht aus gesundheitlichen Gründen keinen Sport machen dürfen. Mit Slimsticks ist das Wunschgewicht auch ohne Sport erreichbar.

Wenn möglich, ist es natürlich immer sinnvoll, die Einnahme von Slimsticks mit etwas Bewegung, gesunder Ernährung und viel Flüssigkeit zu ergänzen. So fühlt sich der Körper rundum wohl und der Gewichtsreduktion steht nichts mehr im Weg.

Bei korrekter Anwendung ist die Einnahme von Slimsticks unbedenklich. Slimsticks Nebenwirkungen sind bisher nicht bekannt. Natürlich muss die Packungsbeilage stets beachtet werden, um Probleme zu vermeiden. Je nach individueller Situation muss die Anwendung von Slimsticks gegebenenfalls angepasst werden.

Trotz diverser Studien konnten bisher keine Verträglichkeitsprobleme bei der Einnahme von Slimsticks festgestellt werrden. Natürlich gilt das nur, wenn man sich an die empfohlene Einnahmemenge hält. Sobald zuviel von dem Diätpulver eingenommen wird, kann eine gute Verträglichkeit nicht mehr gewährleistet werden. Eine Überdosis kann diverse Folgen wie ein unangenehmes Völlegefühl oder Verstopfung mit sich bringen. Bei korrekter Einnahme sind Slimsticks aber auch für sensible Mägen und eine empflindle Verdauung gut geeignet.

Obwohl Slimsticks mit vielen gängigen Medikamenten sehr gut verträglich ist, sollte besonders bei hoher Medikamentendosis ein Arzt hinzugezogen werden. Dieser kann etwaige Wechselwirkungen vorzeitig erkennen oder ausschließen. In der Regel hilft es bereits, Slimsticks in einem zeitlichen Abstand zu Medikamenten einzunehmen. So können sich Medikament und Slimsticks nicht neutralisieren. Der Hausarzt kann auch hier individuell Auskunft geben.

Während der Schwangerschaft und auch in der Stillzeit ist eine Gewichtsabnahme generell kritisch zu hinterfragen. Auch hier kann ein Arzt beratend zur Seite stehen und eine individuelle Empfehlung aussprechen.

Das Nahrungsergänzungsmittel Slimsticks und die Pille können problemlos parallel eingenommen werden. Allerdings empfiehlt Slimsticks auch hier, einen zeitlichen Abstand einzuhalten. Am besten sollten 4 Stunden zwischen der Einnahme von Slimsticks und der Pille liegen. Andere Verhütungsmittel wie beispielsweise Hormonpflaster werden in keiner Weise von Slimsticks beeinträchtigt.

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Nur mit der richtigen Ernährung wirst du schnell und dauerhaft abnehmen. Und richtige Ernährung bedeutet nicht nur drei Salatblätter am Tag zu essen. Dein Körper braucht Energie um gesund und leistungsfähig zu bleiben – auch während einer Diät!

Statt dem üblichen langen und langweiligen Ausdauertraining empfehle ich dir intensives Kraft- und Intervall Training, um deine überflüssigen Pfunde in Rekordzeit purzeln zu lassen. Das ist wesentlich effektiver und wirkungsvoller. Auch wenn du eine Frau bist, solltest du auf Krafttraining nicht verzichten. Des weiteren können wir Crossfit sehr empfehlen, falls du doch nicht zu einem Training gehen willst, so kannst du dir einen Crosstrainer für deine Wohnung holen – hier findest du einen Vergleich der Geräte.

Stell dir vor, wie sich dein Leben schon bald verändern wird, wenn du mit den Tipps auf dieser Seite deinen „neuen Körper“ erreicht hast! Es ist einfacher als du vielleicht denkst. Und glaub mir, es lohnt sich!

heute dreht sich alles um die Frage, welches Eiweiß kann man empfehlen, welche Proteinsorte soll ich nehmen? cialis generique Zunächst einmal gibt es so viele unterschiedliche Sorten, Hersteller und Mischverhältnisse. Doch wie findet man sich in diesem Jungel der Nahrungsergänzungsmittel zurecht? Grob kann man die Proteine so unterteilen:

Das heutige Fitness Rezept ist ideal als ein gesundes Mittagessen zum mitnehmen gedacht. In nur 5 Minuten Zubereitungszeit, ist es nicht nur ein schnelles Rezept, sondern schmeckt auch kalt sehr gut! Du kannst das Essen dann auch gerne mit zur Arbeit nehmen. Ideal auch für Schichtdienst geeignet. Mit viel Eiweiß und komplexen Kohlenhydraten ist das Fitness Essen eine ideale

Heute bekommt ihr ein super leckeres Rezept mit leichtem orientalischen Einflüssen. Dieses Fitness Rezept ist nicht nur gesund, sondern man kann es ideal als Mahlzeit für Mittags nutzen. Es enthält viele gute Eiweiße und leichte Kohlenhydrate. Das Tzatziki ist aus Magerquark zubereitet und schmeckt echt lecker.

zum selber machen: Den Fitness Cookie mit viel buy levitra prescription Eiweiß und wenig Kohlenhydraten. Ein Rezept für Muskelaufbau und Fettabbau. Du kannst dieses Rezept ideal als ein schnelles Frühstück togo nutzen. Denn es gibt Dir Kraft für den Tag und viel Eiweiß, damit die Muskeln wachsen und das Gewebe schön straff wird.

Heute stellen wir dir ein absolutes Highlight zum Thema Low Carb Essen vor. Den low carb Burger zum selber machen. Dieses Fitness Rezept ist ideal für den Cheat-Day geeignet. Das heißt „Schlemmen“ ohne Reue;)

Was ist besser? Der Protein Shake vom Eiweiß Lieferant oder der Eiweiß Shake zum selber machen? Bestimmt ist gibt es nach jahrelanger Forschung im Bereich Nahrungsergänzungsmittel Hersteller die tolle Rezepturen haben, welche eine hohe biologische Wertigkeit und einen guten Geschmack aufweisen. Doch oftmals sind die Preise der bekannten Marken im Vergleich zu einem selbst gemachten Eiweiß Shake sehr hoch. Und man zahlt dann doch eher https://www.acheterviagrafr24.com/viagra-pfizer/ den Markennamen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten alternativ sich

aus der normalen Ernährung seinen Proteinbedarf zu decken. Ein tolles Beispiel hierfür wären Milchprodukte wie Magerquark, Naturjoghurt, oder diverse Käse Sorten. Nüsse, Hülsenfrüchte, Fisch oder Fleisch enthalten ebenso viel wertvolles Eiweiß. Man kann einen Eiweiß Shake auch selber machen ohne Pulver. Wenn man einen Eiweiß Shake selber mixen möchte, braucht man dazu eiweißhaltige Zutaten wie ich in diesem folgenden Video zeige.

Grund hierfür ist der hohe Gehalt an Polythenolen und Flavonoiden, die eine starke antioxidative Wirkung viagra sans ordonnance haben. Das ist auch ein wichtiger Effekt für alle Fitnessbegeisterden! Den auch beim Sport bringt der Granatapfel durch einen TOP Kaliumgehalt seine positive Wirkung. Ein Granatapfel deckt ein Viertel des Tagesbedarfs an Kalium, welcher gut für den Wasserhaushalt und die Nervenfunktion beim Sportler ist.

Es bringt nicht viel, sich die Vitamintabletten in großen Mengen einzunehmen, wenn die Grippe schon voll im Gange ist. Daher ist der Zeitpunkt entscheidend. Am besten fängt man schon im Herbst (oder das ganze Jahr) an, vermehrt gesunde Lebensmittel essen, die das Immunsystem stärken. Lebensmittel die das Immunsystem stärken sind beispielsweise Beeren, Zwiebeln, Grüner Tee, Haferflocken, und viele Obst- und Gemüsesorten. Je bunter, desto besser. Diese

Sie sollten jeden Tag eine Portion Obst oder Gemüse in ihre Mahlzeiten oder Zwischenmahlzeiten mit einbauen. Je bunter, desto besser. Es können hier durchaus 150-300g sein. Sie können aber auch durchaus mehr essen.

Vermeiden Sie aber wenn Sie abnehmen möchten große Mengen an Obst Abends zu sich zu nehmen. Im Obst ist viel Fruchtzucker und der unterbricht die Fettverbrennung. Das Timing ist hier entscheidend. Ein Beispiel für einen Ernährungstag mit Obst und Gemüse könnte so aussehen:

Viele Diätpläne sowie kostspielige Präparate versprechen einen erheblichen Effekt, sind aber nicht dazu geeignet einen dauerhaften Erfolg zu erzielen. Aus diesem Grund streben wir mit unseren Ratschlägen kein schnelles Abnehmen unter der Einbuße von Nährstoffen an, sondern wir bauen auf die Reduzierung von Fett und Zucker, auf reichliche Flüssigkeitsaufnahme, körperliche Aktivität und gemeinschaftliches Abnehmen.

Wer viele Kilos verlieren will, dem werden meistens spezielle Ernährungsprogramme oder Tabletten vorgeschlagen. Diese versprechen ein schnelles Ergebnis und werben mit bemerkenswerten Vorher-Nachher-Fotos. Wenn man mit Erfolg 10 Kilo abnehmen will, ist dafür aber keine Diät nötig.

Wir legen offen, auf welche Weise es tatsächlich machbar ist 10 Kilo abzunehmen ohne die Gesundheit zu schädigen oder die Lebensqualität zu beeinträchtigen. Das größte Problem von Diäten besteht darin, dass sie einen Mangel auslösen.

Es kommt deshalb anfänglich zu einem Gewichtsverlust, aber schon bald hat sich der Körper an den Mangel angepasst und reagiert auf diesen. Dann hört das Abnehmen auf, oder es kommt sogar wieder zur Gewichtszunahme.

An diesem Punkt werden Diäten oft aufgegeben, was zu dem Phänomen des Jo-Jo Effekt führt. Wenn man also auf gesunde Weise 10 Kilo an Gewicht verlieren will, so ist zwangsläufig eine Umstellung der Ernährung und eine Veränderung der Lebensweise erforderlich. Ein sofortiger Effekt ist utopisch, aber ein Gewichtsverlust von einem Kilo im Monat ist sowohl möglich als auch gesund.

Dadurch wird Muskelmasse aufgebaut, was in der Konsequenz dazu führt, dass mehr Kalorien verbrannt werden. Hat man sich bislang nie sportlich bestätigt, sollte man sich bevor man ins Fitnessstudio geht von einem Arzt untersuchen lassen.

Eine große Anzahl übergewichtiger Menschen leiden nämlich beispielsweise an zu hohem Blutdruck und sind sich dessen überhaupt nicht bewusst. Für Anfänger haben wir einen effektiven Trainingsplan zusammengestellt.

Zum einen gibt es in vielen Städten Gruppen an denen man teilnehmen kann, zum anderen ist auch eine Mitgliedschaft in der Yazio-Community eine Möglichkeit. Es ist egal ob es sich um eine Walkinggruppe handelt oder um Gesprächsrunden. Das wichtigste ist, dass man nicht ohne Gesellschaft abnimmt.

Man kann das Ziel 10 Kilo abzunehmen also erreichen, aber man muss dabei seinen Lebensstil verändern. Sogenannte Wundermittel haben entweder überhaupt keine Wirkung oder sie sind sogar gesundheitsschädigend.

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REDIX® - Vital wurde vom Institut und Labor Öko-Control Baumholder mit den begehrten Gütesiegel zertifiziert und gehört somit zu den besten und bewährtesten Abnehmprodukten Europas. Dieses Siegel wird nach extrem strengen Richtlinien vergeben. Nur regelmäßig kontrollierte Produkte werden damit ausgezeichnet. Die Laborgruppe Öko Control ist unabhängig, akkreditiert und zertifiziert.

Abnehmen leicht gemacht – ob abnehmen am Bauch oder an der Hüfte, mit REDIX®-Vital gelingt das Abnehmen in wenigen Wochen. REDIX®-Vital ist ein natürliches und qualitatives Produkt, das den Körperstoffwechsel anregt und für einen schnellen und nachhaltigen Abnehmeffekt sorgt. Durch die ausgewählten Inhaltsstoffe wird der Fettabbau blockiert und die Leistungsfähigkeit gesteigert – Fett und Kalorien werden so schneller verbrannt. Deswegen ist das Abnehmen ohne Sport ist mit REDIX®-Vital schnell und einfach möglich.

Als 'Work-out' für den Körper empfehlen wir die regelmäßige Einnahme von zwei Kapseln am Tag. Nehmen Sie morgens und mittags jeweils eine Kapsel nach den Mahlzeiten mit ausreichend Flüssigkeit ein. Die REDIX®-Vital Diätpillen sind für die dauerhafte Einnahme geeignet – für einen nachhaltigen Abnehmerfolg empfehlen wir einen Einnahmezeitraum von mindestens drei Monaten.

Ich heiße Julian, esse gerne und treibe wenig Sport, weshalb ich etwa seit meinem 10. Lebensjahr immer wieder ein paar Kilo zu viel auf den Hüften habe. Gerade in den letzten Jahren habe ich es allerdings geschafft, ohne allzu große Mühen mein Gewicht zu halten oder, wenn sich doch wieder etwas ansammelt, dieses schnell wieder abzunehmen.

Mein Höchstgewicht hatte ich etwa 2006. Auf meine 1,88m hatte ich rund 108kg und damit einen BMI von über 30. Damit fällt man in der Skala des Body Mass Index in den Bereich von Adipositas = Fettleibigkeit. Mir ging es zu dieser Zeit nicht schlecht – ich fühlte mich sogar sehr wohl. Schule gerade abgeschlossen, jeden Tag World of Warcraft und kaum Bewegung. Zudem war ich Single und genoss so mein Leben für einige Monate vor dem PC. Dennoch kam irgendwann der Tag, an dem ich mir selbst dachte, dass ich etwas ändern muss und setzte mir das Ziel, innerhalb eines Jahres von starkem Übergewicht auf ein „Normalgewicht“, also einen BMI von etwa 25 zu kommen. 10 Kilo Abnehmen hatte ich mir als groben RIchtwert ins Gedächtnis eingebleut. Ich musste etwas verändern. UN

Gleich vorweg: Ich habe es damals geschafft die 18kg abzunehmen. Ich habe das Gewicht auch sehr lange gut gehalten, aber ein paar dieser Kilos sind wieder zurück und müssen nun im neuen Jahr wieder weg.

In den ersten 4 Wochen verzichtete ich als Challenge für mich selbst so gut es ging auf folgende Lebensmittel: Alkohol, Süßigkeiten & salzige Snacks (Chips, PopCorn usw), Fleisch, süße Säfte & Drinks wie Cola & Eistee und Fast Food. So gut es ging deshalb, weil ich denke, dass man sich auch in der Abnehmphase immer wieder leckere ungesunde Sachen gönnen sollte (z.B. wenn man mit Freunden Abendessen oder Feiern geht). Süßigkeiten, Snacks, Säfte und Fast Food sind selbsterklärend – Fleisch und Alkohol waren für mich eine persönliche Challenge – einfach eine Methode um grundlegend etwas zu ändern. Ich bin nämlich ziemlicher Fleisch-Fan und trinke gerne mit Freunden das eine oder andere Bier am Abend. In diesen 4 Wochen nahm ich etwa 5kg ab – ohne Sport, ohne große Verzichte. Ich habe so viel gegessen, wie ich Lust hatte – allerdings mit Fokus auf Obst und Gemüse – und habe dazu täglich 3 Liter stilles Minteral / Leitungswasser mit/ohne Zitrone getrunken. Das wars auch schon – 5 Kilo weniger – von 108 auf 103 ohne große Verzichte in 4 Wochen.

In der 5ten Woche wollte ich mehr Kilo in kürzerer Zeit abnehmen und wählte eine Diät, die ich vorher schonmal probiert hatte: eine Woche lang Kohlsuppendiät nach dem Buch „Die magische Kohlsuppe“. In dieser Woche hat man ein fixes tägliches Programm: etwas Sport, viel Kohlsuppe, viel Wasser und Tee und am Ende der Woche auch zusätzlich wieder Reis, Fleisch und Fisch. Die Woche ist sehr hart – die Kohlsuppe hängt einem mit Pech schon am zweiten Tag raus, ABER am Ende dieser Woche hatte ich zusätzlich 6kg abgenommen und stand so nach 5 Wochen auf -11kg. Von 108 auf 97kg! Endlich wieder zweistellig!

Ab der 6ten Woche ließ ich dann jegliche Essens-Begrenzungen weg. D.h. ab diesem Zeitpunkt wieder normal essen, trinken – alles nach Lust und Laune. Ich versuchte allerdings weiterhin sehr viel zu Trinken – statt Wasser auch mal stark verdünnte Fruchtsäfte und ging eine Zeit lang etwa 1mal pro Woche eine halbe Stunde laufen. Ich versuchte auch direkt beim Einkaufen darauf zu achten, keine Süßigkeiten oder Snacks zu kaufen – sondern eher die gesunde Variante mit Obst. Ich aß auch öfter Fisch statt Wurst und vermeidete Brötchen / Weißbrot und nahm lieber die Scheibe Schwarzbrot. Allerdings gab es keine Tabus mehr – wenn ich Süßes wollte, durfte ich Süßes essen. Wenn ich mit mit Kumpels betrinken wollte, trank ich einige Biere. Ganz ohne schlechtem Gewissen. So nahm ich das restliche Jahr nochmal etwa 7kg ab – ohne jegliche Beschränkung – nur mit dem Ziel des „Normalgewichts“ vor Augen und war dann nach etwa einem Jahr von 108kg auf 90kg. -18kg!!

Danach ging es ab und zu das eine oder andere Kilo rauf, aber auch wieder runter. Schließlich pendelte sich mein Gewicht bei etwa 93kg ein und ich fühlte mich dabei richtig wohl. Dieses Kilo hielt ich auch nun ohne Probleme etwa 6 Jahre – mit etwa 3 Liter Wasser oder stark verünntem Fruchtsaft pro Tag und etwas Zurückhaltung bei Süßem, Salzigem und Fetthaltigem.

Seit letztem Jahr bin ich nun glücklicher Papa – eine großartige Zeit! Es gibt wirklich nichts besseres! Aber neben viel Arbeit zu Hause gibt es auch viel Arbeit in meinem Job und irgendwie verfiel ich dadurch wieder in sehr schlechte Gewohnheiten – viele Energie Drinks, viel Sitzen vorm PC, Snacks, Fast Food.. und wenn es schonmal eine Verschnaufpause gibt, sitze ich lieber mit dem Tablet auf der Couch oder sehe mir einen guten Film an, als Sport zu machen… und so sind über in den letzten 12 Monaten wieder etwa 10kg dazugekommen – nun wiege ich stolze 103,2kg – und da sollen 10kg wieder weg.

Am 01.02.2016 stand die Waage auf 103,2kg. D.h. ich war nach etwa 8 Jahren auf dem besten Weg, wieder an mein Höchstgewicht von 108kg zu kommen. Ich habe nicht nur wieder überdurchschnittlich viel gegessen (früher kam ich mit 2-3 Scheiben Brot zum Abendessen aus – inzwischen waren es oft wieder 5 oder mehr Scheiben), ich brauchte auch nach und zwischen jeder Hauptmahlzeit etwas Süßes… kennt ihr das? Man hat sich gerade den Bauch vollgeschlagen aber irgendwie ist man nicht satt sondern hat erst recht richtig Appetit auf ein Stück Schokolade… nun, bei dem Stück blieb es nur oft nicht, sondern ich habe vor kurzem einen kompletten Schokolade Nikolaus nach dem Essen verspeist und mir danach am Abend eine ganze Packung Chips und ein Bier gegönnt – und das muss sich wieder aufhören. Es spricht nichts gegen Schokoladennikoläuse, Chips und Bier – allerdings ist es mir in diesem Ausmaß einfach nicht möglich, mein Gewicht zu halten. Und besonders gesund ist es auch nicht… das bringt mich eigentlich zum wichtigsten Teil des Abnehmens und meinem kleinen „Geheimtipp“. Wer abnehmen möchte, muss es wirklich wollen. Man muss aber nicht nur Gewicht verlieren wollen, sondern man benötigt eine größere indirekte Motivation hinter dem Abnehmen. Mit einfach „nur abnehmen“, wird man kaum erfolgreich sein. Man benötigt eine ordentliche Motivation dahinter. Meine Motivation 2006 war es, dass ich seit langem Single und auf der Suche nach einer Freundin war. D.h. eigentlich wollte ich nicht abnehmen, sondern ich wollte eine Freundin. Die Motivation abzunehmen war dadurch gleich größer und es hat sich gelohnt: Ich fand dadurch relativ schnell eine Freundin, bin inzwischen glücklich mit ihr verheiratet und wir haben seit Mitte 2014 einen gemeinsamen Sohn. Es hat sich also gelohnt. Nun möchte ich wieder abnehmen. Eigentlich möchte ich aber nicht abnehmen, sondern ich möchte einerseits wieder attraktiver für meine Frau sein und andererseits ist es nicht gesund, zu viel Zucker und Fett bei zu wenig Bewegung zu sich zu nehmen. Um für meine Familie so lange wie möglich gesund zu bleiben, muss ich meine schlechten Gewohnheiten ändern, mich künftig mehr bewegen, gesünder ernähren und wieder zurück zum Normalgewicht kommen. Mein Ziel ist es also eigentlich nicht, 10 kg abzunehmen, sondern in der Zukunft gesünder zu leben. 🙂

Wie oben schon angesprochen ist es mir wichtig, trotz des Abnehmen auf nicht zu viele Dinge verzichten zu müssen. Sonst macht das keinen Spaß und man verfällt schnell wieder in alte, schlechte Gewohnheiten. Gerade am Anfang muss man sich allerdings eine Disziplin auferlegen und auf ein paar Dinge verzichten, die zwar schlimm aussehen, aber viel einfacher zu bewältigen sind, als man denkt. Der Weg wird also in etwa wieder wie folgt aussehen:

4 Wochen „Cool Down Phase“: Der Heißhunger auf Süßes und Chips muss weg. Ich werde wie im Jahr 2006 wieder mit 4 Wochen ohne Alkohol, Fleisch, Süßes, Snacks / Salziges, Fast Food und süße Säfte / Soft Drinks starten. Das klingt jetzt ziemlich krass und du wirst dir denken „Er wollte doch auf nichts verzichten müssen“. Richtig. Ich darf allerdings noch vieles essen, was sehr lecker ist: Jedes Obst, jedes Gemüse, Brot, Aufstriche – jedes normale Gericht ohne Fleisch. Das fällt nicht so schwer wie z.B. komplett auf Kohlehydrate zu verzichten. UND: Man darf ab und zu schummeln! Dazu später mehr. Diese Phase ist vorrangig dazu da, den Heißhunger auf Süßes wegzubekommen und sich wieder etwas bewusster zu ernähren. In diesen 4 Wochen sollten wieder 4-5 Kilo möglich sein – und das mit „normalem Essen“ und kaum Sport. Ich denke es ist wichtig, diese Phase im Abnehmplan zu haben um dem JoJo Effekt vorzubeugen. Natürlich kann man die 10kg auch in weniger Wochen schaffen, allerdings sind das dann Höllenwochen und die Kilos danach vermutlich schnell wieder oben.

Die erste Woche zum Ziel 10 Kilo Abnehmen war ziemlich hart. Man merkt sehr gut, wie sich der Körper umzustellen versucht. Am 01.01. gab es zum Frühstück nach der Silvesternacht ein riesen Buffet aufgetischt. Spiegeleier, gebratener Speck, bester Schinken, aber auch vielerlei andere Sachen. Üblicherweise hätte ich auf den Bacon nicht verzichtet, aber was sein muss, muss nun sein. Kein Bacon und keine Wurst, kein Kakao oder Kaffee mit Zucker, aber dafür Spiegelei, Käse, Butter, jede Art von Brötchen, stark verdünnter Orangensaft, Aufstriche, viel Lachs und Gemüse wie Tomaten, Paprika oder Gurkenscheiben. In Summe war es richtig lecker – der Bauch richtig voll und irgendwie habe ich nichts dabei vermisst. In den darauffolgenden Tagen spiegelte sich immer wieder folgender Ablauf ab: Zur Hauptmahlzeit (Frühstück, Mittagessen & Abendessen) so viel essen, dass man richtig satt ist – auch wenn man das eventuell erst spüren lernen muss. Oft trifft ja das Sprichwort „Satt kenne ich nicht – entweder habe ich Hunger oder mir ist schlecht“ bei mir zu. Mein Körper muss erst wieder lernen, mit dem aus-zukommen, was er benötigt und nicht noch viel mehr zu verlangen. Die Hauptmahlzeit darf durchaus mal etwas mehr sein – nicht unbedingt eine doppelte Portion, aber gegen einen Nachschlag sagt keiner was. Zwischenmahlzeiten sind allerdings bis auf Obst oder Gemüse Tabu. Und immer ganz wichtig: Viel Wasser trinken. Entweder pur, mit Zitrone oder stark verdünntem Fruchtsaft (etwa 1:8 aber kein Verdünnungssaft sondern richtiger gepresster Saft!). Besonders am Nachmittag und am Abend merkt man den Zuckerentzug und die Umstellung ganz deutlich – der Heißhunger auf etwas Süßes, Salziges oder ein Bierchen am Abend ist deutlich zu spüren – irgendwie fühlt man sich sehr etwas hungrig. Hier nicht aufgeben: ein Glas Wasser oder eine Portion Obst beruhigt das sehr schnell. Am Ende der Woche war es eher ernüchternd. Ich hoffte, dass in der ersten Woche doch deutlich mehr als 1kg gehen würde – aber leider nein. Die Waage zeigte 102,1. Etwa 1,1kg weniger. Aber: Auch wenn es bei einem Kilo pro Woche bleibt, so habe ich mein Ziel in nur 10 Wochen erreicht. Mal sehen – das geht sicher besser.

Tipp: Oft ist der Gewichtsunterschied vom Abend zum Morgen sehr groß, da der Körper in der Nacht durch Schweiß und Atmung viel Wasser verliert. Deshalb sollte man sich immer um die selbe Uhrzeit wiegen – da es schon sein kann, dass man am Abend 1kg mehr hat, als am Morgen danach.

Eigentlich wollte ich ja schon aber der ersten Woche mit Sport starten – habe es aber natürlich wieder aus Motivations – und Zeitgründen nicht geschafft. Deshalb habe ich spontan meinen ursprügnlichen Plan, ab Beginn 2-3 mal pro Woche richtigen Sport zu machen, verworfen und ihn gegen 2-3 mal pro Woche 15-30min Spazieren gehen eingetauscht. Man muss es ja nicht gleich übertreiben – ich möchte die 10kg ja nicht in 3 Wochen abnehmen und wenn es mit dem Sport gerade nicht passt, dann soll es das eben nicht sein. Zum Frühstück gabs meistens ein Früchtemüsli mit Fruchjoghurt oder Milch. Zu Mittag in der Arbeit Brot mit Käse und Gemüse, zwischendurch Äpfel oder Clementinen / Mandarinen und am Abend etwas Warmes. Dabei ist grundsätzlich alles erlaubt, außer dem besagten Fleisch, Alkohol und der 2ten Portion. In der 2ten Woche habe ich das erste mal auch gleich ein wenig geschummelt. Ich war bei einer Abendveranstaltung und habe dort ein Glas Sekt-Orange und eine kleines Bier getrunken und am Tag darauf ein Stück Schneewittchentorte (unbedingt probieren!) gegessen:). Dennoch waren am Ende der Woche in Summe 2,4 Kilo weg. Die Waage zeigt somit 100,8kg! Ab etwa dem 9ten oder 10ten Tag verging auch der Heißhunger auf Süßigkeiten und meine Portionen wurden von alleine schon kleiner. Der erste Erfolg zeigt sich!

Die dritte Woche war ziemlich easy. Der Heißhunger auf Zucker, Süßes, Fleisch und Nascherei war eigentlich komplett weg. Konnte mich leider noch immer nicht zum Sport motivieren, aber ging 3-4 mal pro Woche eine halbe Stunde spazieren. Der Hosenbund wird schon wieder langsam angenehmer und der Gürtel um eine Stufe enger gestellt. Beim Essen gab es ausnahmsweise mal Fast Food: einen Dürüm ohne Fleisch / mit Schafkäse, Thunfisch Pizza und ein Veggie Subway Sandwich. Habe auch wieder leicht geschummelt – Bier am Abend beim TV und ein Stück Kuchen von der Schwiegermama. Ansonsten läuft alles nach Plan und tatsächlich sind nach etwa 21 Tagen 3,5 Kilo weg: von 103,2kg auf 99,7!! Nach 3 Wochen endlich wieder 2-stellig! Erstes Etappenziel erreicht! Bis jetzt kaum Süßes, keine Naschereien und keinen Bissen Fleisch und mir gehts richtig gut dabei. Keine „Abnehmentzugserscheinungen“.

Die letzte Woche meiner Cool-Down-Abnehmphase war die beste der 4 Wochen. Zum Frühstück gabs immer Müsli mit Obst und Joghurt – die Schüssel Müsli hält mich inzwischen den ganzen Vormittag satt. Falls nicht, gibts einen Apfel zwischendurch. Meist gibts die nächste Mahlzeit erst gegen 12:30 – und da aufgrund der Arbeit eher eine kurze Jause mit Roggenbrot, Käse, Aufstriche

Neben Obst und Gemüse sucht man nun im Supermarkt nach geeigneten Lebensmittel mit möglichst wenig Fett und Zucker die den Heißhunger stoppen sollen bzw. als Ersatz für abendliche Knabbereien dienen könnten.

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Michael Wöll aus Rettert (04.12.2012): Folgendes hilft den Blutdruck zu senken: Bewegung, Zucker meiden wie die Pest, Rote Beete Saft trinken, Bananen essen ab und zu, Äpfel essen, Leinsamen, Haferflocken, Magerjoghurt, viel Wasser trinken, grüner Tee.

Waltraud Körner aus Weißenfels (23.11.2012): Es ist natürlich sehr wichtig, daß man versucht den Blutdruck zu senken, denn er richtet sehr viel Schaden an. Die Berichte dazu sind hervorragend, denn so weiß jeder, der betroffen ist, wie er sich verhalten muß, soll, kann. Man kann nicht genug darüber lesen, weil die Gesundheit wirklich das wichtigste Gut eines Menschen ist.

Bernd aus Hessen (23.11.2012): Sehr wichtig! Ich versuche noch ohne Medikamente auszukommen, muss aber speziell im Bereich der Bewegung / Sport und Gewichtsreduktion meinen inneren Schweinehund überwinden.

Roland Allenspach aus Glattfelden (CH) (30.10.2012): Mit Bewegung in der Natur senke ich den Blutdruck natürlich, erarbeite mir Wohlgefühl und stärke mich mental und körperlich um den Umgang mit dem eigenen Stress zu verbessern. Frische Kräuter statt Salz leben wir, indem vor allem Wurstwaren, Pökelwaren, stark gesalzener Käse usw. auf unserer Einkaufliste gestrichen sind.

Wolfgang R. aus Solms (12.09.2012): Das halte ich für sehr wichtig, denn mit Medikamenten wird m. E. ein Messwert beschönigt und eine weitere ungesunde Lebensweise begünstigt (psychisch gesehen). Es werden m. E. viel zu wenig die Ursachen erforscht, die dann mit Medikamenten evtl. einfach übertüncht werden. In schlimmen Fällen können sie mehr kaputt machen als sie verhüten. Meine Meinung ist, erst die Ursachen feststellen, diese beseitigen und nur wenn es unumgänglich ist auf Medikamente zurückgreifen.

Peter H. aus Pinneberg (28.07.2012): Bin 72 Jahre und leide unter Bluthochdruck (160/90). Nehme MicardisPlus + Doxazosin + Amplodipin + ASS. Wollte die Nierenarterien-Nerven verätzen lassen. Mein Arzt meinte, ich solle noch warten, weil noch nicht genug Erfahrungen über evtl. Spätfolgen vorliegen. Wer kann mir etwas zu diesem Thema sagen. Wer kann mir Tipps geben OB + WANN + WO ich den Eingriff machen lasse kann?

Bärbel aus Sangerhausen (16.07.2012): Bin ratlos und fühle mich von meiner Ärztin alleingelassen, denn: seit meinem Wechsel (WJ) habe ich Probleme mit der Gewichtsreduzierung. Zuvor war ich eine sehr schlanke, fast zu dünne Frau. Mein Blutdruck, ursprünglich zu niedrig bis normal, ist seit dem 50. Lebensjahr angestiegen und immer öfter wechselhaft. Mein Gewicht ist zur Zeit 10 kg über Normalgewicht. Oft habe ich einen Blutdruckwert um die 160 / 88 und darüber. Meine Ärztin ist gegen eine medikamentöse Behandlung, da mein Blutdruck für sie nur leicht und kurzzeitig erhöht ist und deshalb keine Bedrohung darstellt. Allerdings habe ich seit drei Jahren in den schwülen Sommermonaten dieses Problem stetig und steigend. In den letzten Tagen sank mein Blutdruck kaum unter 140, meist liegt er bei 151 / 85. In der Regel ändert sich dieser Zustand ab Herbst, dann sinken meine Werte auf 120 / 80 und leicht darunter.
Große Sorgen um meine Gesundheit mache ich mir ebenfalls, da meine Sehstärke in den letzten Monaten deutlich nachgelassen hat, ich einen Druck in der linken Augenhöhle verspüre, ständig unter Kopfschmerzen und leichter Übelkeit leide. Ein Augenarzttermin steht in Kürze an. Weiterhin hat meine Merkfähigkeit in letzter Zeit stark nachgelassen, seit einigen Monaten habe ich ein hohes Schlafbedürfnis und fühle mich oft abgespannt, auch diese Problem kennt meine Hausärztin.
Zur Vorgeschichte: beide Elternteile sind am Herzinfarkt bzw. an den Folgen eines Schlaganfalles verstorben. Mein Vater war 45 Jahre alt. Meine ältere Schwester hatte im vergangenen Jahr einen Schlaganfall im linken Auge. Leider erkannte sie die Symptome nicht, da sie keine Schmerzen sondern nur einen starken Druck verspürte. Zwei Tage später war ihr linkes Auge bereits beschädigt. Für einen Rat Ihrerseits wäre ich dankbar.

Gerhard aus Riegelsberg (14.07.2012): Das halte ich für absolut wichtig und richtig. Ich konnte mein Medikament (Amlodipin 5 mg) auf diese Weise von ursprünglich 2x 5 mg auf 1x 5 mg reduzieren. Meine Aktivitäten: 3-4x wöchentlich 45 bis 60 Minuten marodes Laufen. Besorgungswege bis drei Kilometer nur zu Fuß und Treppenlifte meiden. Hat auch weitere Wohlfühleffekte.

Thomas S. aus Vaihingen/Enz (28.06.2012): Hallo zusammen, vor 2 Wochen lag ich in der Notaufnahme in einem Krankenhaus aufgrund starker Schmerzen in der Herz- und linken Armgegend. Bin genau 50 Jahre alt, habe seit mehreren Jahren einen zu hohen Blutdruck, Medikamenteneinnahme habe ich abgelehnt, da ich ja Sport (Tennis, Biken, Laufen, Fitness) treibe - mal mehr mal weniger - viel mir aber irgendwie immer schwerer. Nun kam es wie es wahrscheinlich kommen mußte zu einer koronaren Gefäßerkrankung, welches zu 99 % dicht war. Dies wurde bei der Katheteruntersuchung im Krankenhaus nun festgestellt und gleichzeitig ein STENT implantiert. Nun fühle ich mich wieder fit, trainiere schon mit Bedacht auf dem Mountainbike und nehme natürlich meine diversen Medikamente. Mein Fazit lautet: Natürliche Maßnahmen nur mit strengster persönl. Einhaltung und ständiger ärztlicher Kontrolle. Bei mir hat es wohl so ganz ohne Medikamente nicht funktioniert.

Ursula H. aus Detmold (17.06.2012): Ich habe gehört, Olivenblättertee soll den Blutdruck senken, weiß jemand was drüber?. Es ist für mich wichtig den Blutdruck mit natürlichen Mitteln etwas zu senken. Ich hatte eine Herz-OP im November und mit den Betablockern komme ich nicht zurecht. Über eine Nachricht würde ich mich freuen. Ursula H.

Thomas H. aus Ebenfurth (Austria) (21.05.2012): Man sollte sich nicht zu sehr abhängig machen von Medikamenten. Manchmal geht es nicht anders, und wir können froh sein, dass es doch für fast jede Krankheit ein Medikament gibt. Alle Medikamente haben jedoch auch ihre Nebenwirkungen, also für das eine hilft es, dafür löst es das andere vielleicht aus. Unser Körper hat genug Selbstheilungskapazitäten. Was gerade bei Herz Kreislauf Problemen sehr gut ist. Dass es geht, habe ich selber erst erlebt. Ich bin im März auf eine Reha gekommen (nach einer Lungenentzündung), war bis dahin mit Diabetes Medikamenten sowie Blutdruckmedikamenten eingestellt. Jetzt, etwa 2 Monate danach nehme ich gar kein Medikament mehr ein. Weg von Diabetes, weg von Bluthochdruck. Ich habe meine Ernährung umgestellt, durch jedes verlorene Kilo hat sich mein Blutdruck verringert. Ich betreibe seitdem regelmäßig Sport, was ebenfalls den Blutdruck sinken ließ. Früher hatte ich hohe Spitzenwerte, langsam sind sie gefallen. Jetzt habe ich 3 Minuten nach einer intensiven Sportstunde wieder den Normalwert erreicht. Puls liegt bei mir bei etwa 50 - 60 Schlägen, vorher war er immer bei etwa 90 - 100. Ich lebe einfach nur etwas gesünder als vorher, und das hat mich weg von der Chemie gebracht. Und dadurch, dass ich meinem Körper keine chemischen Substanzen zuführe, brauche ich keine Angst haben um irgendwelche Nebenwirkungen. Und habe natürlich auch keine Nebenwirkungen. Ich glaubte nie daran, dass man ohne Medikamente wieder gesund werden kann. Ich wurde glücklicherweise eines besseren belehrt.

Christel S. aus Ranstadt (21.05.2012): Ich bin 63 J. Alle die guten Tipps sind wichtige Bestandteile meines Lebens! Daß ich ca. 5 kg. abnehmen will (ICH WILL), sieht niemand ein. Sport betreibe ich in für mich optimaler Weise. Ernährung ausgewogen. Streß habe ich im Griff; kann mich inzwischen gut abgrenzen. Und trotzdem ist mein Blutdruck nur mit Medikamenten in Griff zu bekommen. Was tun? Die medikamentöse Dosierung ist gering. Ganz ohne Medikamente wäre mir lieber.

Erwin aus Werne (30.04.2012): Ich habe immer 140 zu 110 und das ist zu hoch. Ich muss was machen. Ach so, bin 58 Jahre Nichtraucher, aber trinke tgl. mein Bier. Ich werde damit mal aufhören, nur am Wochenende was trinken.

Herrn Hubert Duelli aus Wolfegg/Allgäu (23.04.2012): Ich würde mir mal wünschen, daß mehr Menschen den Rauchkonsum einschränken würden und daß gleiche Rauchgesetze gelten würden; evt. noch strenger; denn das belastet den Passivraucher auch sehr. Ich finde Ihre Internetseite sehr empfehlenswert; doch sollte sie deshalb öfters von herzschwachen Menschen aufgerufen werden. MFG H. D

Anja aus Ischgl (22.03.2012): Diagnose einer durchhängenden Herzklappe letztes Jahr, schwankender Blutdruck, aber die Ärzte sagen nur alles in Ordnung. Oft Schwindel, Gedächtnisschwäche. Ja, ich mache mir Sorgen um meinen Lebenspartner und achte auf salzarme Kost, kein Stress etc. Blutdrucksenkung auf natürliche Weise ist eine feine Sache, wenn denn auch von den Ärzten entsprechende Beratung und Unterstützung kommt.

Hans aus Pattaya (14.03.2012): Habe erhöhten Blutdruck (Ramipril 5mg) und vor allem einen hohen PULS. Kann mir jemand helfen bzw gute Tipps geben, wie ich auf natürliche Weise den puls herunterbekomme?

Margret K. (11.02.2012): Ich vertrage keine Betablocker od. andere Tabl. wegen Schwindel u. juckenden Krampfadern. Blutdruck momentan zwischen 138/150 zu 65/60. Habe ca. 5 kg Übergewicht, was ich jetzt abbauen möchte mit weniger Süßem, mehr Trinken, mehr Bewegung u. mehr Gelassenheit. Ein natürliches Mittel aus der Fichte soll zusätzlich helfen. Bin gespannt, ob es wirkt. Ich möchte mich nach ca. 3 Monaten hier wieder melden.

Reinhard aus Hof (13.01.2012): Essen umgestellt auf mehr Geflügel und Knäckebrot, weniger Alkohol und Süßigkeiten, Treppen laufen statt Aufzug, einfach mehr Bewegung hat mir geholfen. Hoffe nur, dass nicht der so genannte Jo Jo Effekt nicht wieder auftaucht. 120kg zu jetzt 100kg.

Nowenz aus Obb. (27.11.2011): Bewegung schön und gut, aber wenn man durch orthopädische Probleme da stark eingeschränkt ist, macht auch der Heimtrainer keinen Spaß, wenn man dabei laufend Schmerzen hat. Einzige noch erträgliche Bewegungsart ist Gehen mit Stöcken, aber nicht wie Nordic Walking, sondern zum Abstützen und Nachhelfen mit den Armen. Vielleicht 1/2 Std. alle 2 Tage!?

H. J. aus Gunzenhausen (26.11.2011): Ernährung umstellen und Ausdauersport betreiben: Ziel bei mir: 10 kg Gewichtsabnahme! Mein Programm: Habe meinen Bierkonsum auf 0 reduziert und alle Wurstspeisen aus dem Kühlschrank verdammt. Als Ersatz für die Bierrationen trinke ich Brunnenwasser mit einen Schuß Weißwein als Geschmacksverstärker. Bewusst, aber normal Essen, das Abendbrot ist entfallen! Täglich, bei Wind und Wetter, Nordic-Walking etwa 60 Minuten und länger. RR jetzt 130/85 mm/Hg (war 155/105mm/Hg). Nehme aber die Medikamente weiter!!

Arnhild aus Frankfurt (26.11.2011): Ich habe mich über Jahrzehnte mit Ausdauersport vor der Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten drücken können, bis mit Ende 50 der Blutdruck "explodierte". 220 / 240: 120. Da hätte man glatt 2 Menschen mit betreiben können. Dann gab es Medikamente, ich habe weiter Ausdauersport betrieben, bis mich dann doch der Infarkt im November 2010 erwischte. Jetzt habe ich 5 Stents, nehme Statine (mit Muskelproblemen) und renne immer noch. wenn auch etwas langsamer. Machen Betablocker langsamer beim Joggen und Radfahren?

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Wir vereinen klassische medizinische Verfahren mit einem umfangreichen Spektrum an komplementärmedizinischen Leistungen. Gerade bei der Behandlung chronischer Erkrankungen bietet die Komplementärmedizin viele Erfolg versprechende Therapiemöglichkeiten, welche die Selbstheilungskräfte des Menschen auf natürliche Weise unterstützen

Dieser Webauftritt soll Ihnen einen Überblick über unser medizinisches Leistungsangebot und ­unsere organisatorischen Abläufe bieten – ein persönliches Gespräch bei Fragen oder ­Anregungen aber keinesfalls ersetzen.

Als osteopathisch arbeitender Therapeut ist es meine Absicht, die „Grundgesetze des lebenden Körpers“ so anzuwenden, dass der Körper aus eigener Kraft den Heilungsprozess gestalten kann. Dabei ist es mir wichtig, Sie als Mensch und nicht nur als Patient kennen zu lernen.

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche manualtherapeutische Behandlungsweise, deren Ziel es ist, über die Betrachtung der Gesamtheit und der Verbindung der Teile untereinander einen Gleichgewichtszustand herzustellen, aus welchem heraus die Selbstheilungskräfte wieder uneingeschränkter wirken können.

In der Osteopathie spielen der Einklang von Körper, Seele und Geist; die momentan optimale Ökonomie des physischen Leibes und die ungehinderte Zirkulation aller Körperflüssigkeiten durch Beseitigung von "Blockaden" eine wichtige Rolle.

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Eine Krankheit bzw. Erkrankung ist eine Störung der normalen physischen oder psychischen Funktionen, die einen Grad erreicht, der die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden eines Lebewesens subjektiv oder objektiv wahrnehmbar negativ beeinflusst. Die Grenze zwischen Krankheit und Befindlichkeitsstörung ist fließend.

Die Einteilung der Krankheiten kann grob organbezogen nach den Hauptdiagnosegruppen (MDC - Major Diagnostic Categories) erfolgen. Genauer erfolgt sie entsprechend der ICD-10-Klassifikation, bzw. für den onkologischen Bereich entsprechend der Internationalen Klassifikation der Krankheiten für die Onkologie (ICD-O). In Lehrbüchern findet man weitere Systematiken, die sich am klinischem Bild oder an der Histopathologie ausrichten.

Krankheitssystematiken unterliegen einem ständigen Review, da durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse Zusammenhänge aufgedeckt werden, die eine abweichende Einordnung notwendig machen. So können Krankheiten unbekannter Ursache z.B. einem bestimmten Gendefekt zugeordnet werden.