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Die zweite Gruppe der Energielieferanten sind die Fette. Mit 9,3 kcal bzw. 39 kJ pro Gramm liefern sie mehr als doppelt so viel Energie wie Proteine und Kohlenhydrate. Sie haben vor allem als Energiespeicher eine Bedeutung für den Körper. Die meisten Fettsäuren kann der Körper bei Bedarf selbst herstellen. Lediglich die zweifach ungesättigten Fettsäuren sind essenzielle Fettsäuren. Fette teilen sich in pflanzliche und tierische Fette. Erstere sind beispielsweise Rapsöl oder Distelöl, zu letzteren gehört unter anderem Butter oder das Schmalz von Gänsen und Schweinen.

Vor allem als Baustoff für den Körper von Bedeutung sind die Proteine. Sie sind vor allem am Aufbau körpereigener Gewebe und Strukturen beteiligt sowie an der Bildung von Enzymen. Die komplexen Proteine werden hierfür vom Körper in ihre einzelnen Aminosäuren zerlegt, die dann weiter verwertet werden. Fehlt eine Aminosäure, kann sie meist aus einer anderen vom Körper hergestellt werden. Die, die der menschliche Körper nicht selbst synthetisieren kann, nennt man essenzielle Aminosäuren.
Wie Kohlenhydrate liefern auch Proteine 4,1 kcal bzw. 17,2 kJ pro Gramm. Ähnlich wie die Fette teilen sich auch Proteine in solche pflanzlichen und tierischen Ursprungs. Zu guten Proteinlieferanten gehören unter anderem:

Vitamine sind organische Stoffe, die der Körper selbst nicht oder nicht in aureichender Menge synthetisieren kann. Daher müssen sie mit der Nahrung aufgenommen werden. Sie sind essenziell für Vorgänge des Stoffwechsels, für das Immunsystem und für Auf- und Abbauprozesse im Körper.
Unterteilt werden sie in die fettlöslichen und die wasserlöslichen Vitamine. Zu den fettlöslichen Vitaminen gehören

  • Vitamin C (Ascorbinsäure)
  • Vitamin B1 (Thiamin)
  • Vitamin B2 (Riboflavin)
  • Vitamin B3 (Niacin, Nicotinsäure)
  • Vitamin B5 (Pantothensäure)
  • Vitamin B6 (Pyridoxin)
  • Vitamin B7 (Biotin, auch Vitamin H)
  • Vitamin B9 (Folsäure)
  • Vitamin B12 (Cobalamin)

Während wasserlösliche Vitamine bei einem Überangebot im Körper einfach über den Urin mit ausgeschieden werden, werden fettlösliche im Körper gespeichert. Daher kann es bei fettlöslichen Vitminen durch Supplementierung eher zu einer Überdosis, einer sogenannten Hypervitaminose, kommen.

Mineralstoffe teilen sind in die sogenannten Mengenelemente und die Mikroelemente. Mengenelemente werden die Elemente genannt, die in einem Lebensmittel mit einem Anteil von 50mg pro Kilogramm oder mehr enthalten sind. Im Volksmund hat sich für diese Elemente auch schlicht der Oberbegriff „Mineralstoffe“ eingebürgert. Die Mikroelemente sind in einem Lebensmittel entsprechend in geringerer Konzentration vorhanden und werden auch Spurenelemente genannt. Zwar liefern die Mineralstoffe dem Körper keine Energie, jedoch sind diese anorganischen Stoffe für viele Funktionen im Körper essenziell. Dazu gehören beispielsweise die Funktionen des Nervensystems, Regulation des Wasserhaushaltes und der Aufbau von Hormonen.

Sekundäre Pflanzenstoffe, auch Phytochemikalien oder Sekundärmetaboliten genannt, sind von Pflanzen produzierte Stoffe. Sekundär heißen sie deshalb, weil sie für die Pflanze weder im Energiestoffwechsel noch bei Auf- und Abbauprozessen von Bedeutung sind. Die Stoffe werden lediglich in bestimmen Zelltypen einer Pflanze gebildet, z.B. Farbstoffe in einer Frucht. Durch die große Menge verschiedenster Stoffe sind die Auswirkungen im menschlichen Organismus und ihre genaue Bedeutung für unsere Gesundheit noch nicht vollständig geklärt. Für einzelne Stoffe und ihre Wirkung gibt es jedoch bereits Belege. So fördern beispielsweise die in einigen Gewürzen enthaltenen Polyphenole die Verdauung.
Zu den sekundären Pflanzenstoffen gehören unter anderem diese Gruppen:

Auch wenn es nicht offensichtlich ist, der Mensch besteht zu etwa 70% aus Wasser. Entsprechend hat der Stoff auch für den Körper lebensnotwenige Eigenschaften. Er ist in fast alle Körperfunktionen direkt oder indirekt eingebunden, sodass ein Mangel zu schweren gesundheitlichen Problemen führen kann. Dass die Dehydratation gefährliche Auswirkungen hat, wissen viele. Dazu gehören Schwindel, Muskelkrämpfe und Durchblutungsstörungen. Diese treten auf, da eine Versorgung der Zellen und Gewebe mit Nährstoffen und Sauerstoff nicht mehr ausreichend ist. Weniger bekannt ist, dass man auch zu viel Wasser zu sich nehmen kann. Wird zu viel Wasser getrunken, gerät der Haushalt der Mineralsalze im Körper in Schieflage. Schwere und sogar lebensbedrohliche Auswirkungen können die Folge sein.
Der tägliche Mindestbedarf an Wasser für den Menschen ist wissenschaftlich nicht hinreichend geklärt. Empfehlungen schwanken zwischen 1,5 und 3 Litern. Der Wasserbedarf hängt unter anderem von der Größe der Person und ihrer Aktivität ab. Auch Fieber kann den Wasserbedarf steigern.

Die mineralhaltigen Grund und Tiefenwasservorkommen wurden erst mit der Technologisierung im Zuge der industriellen Revolution als Folge der starken Umweltverschmutzungen vor ca. 150 Jahren erschlossen.

Wissenschaftler postulieren mittlerweile Fulvinsäure als das Lebenselixier schlechthin, ohne das jede Lebensform arge Probleme bekommen wird. Eine Behauptung, die überzogen scheint für ein ungewöhnlich benanntes Produkt, durchgehend unbekannt auch in der Wissenschaft. Mehr zu diesem Thema später. Jetzt zuerst zu dem gewaltigen Problem, dem die Menschheit gegenüber steht: Mangel an Mineralien und Nährstoffen - die Ursache und was dagegen getan werden kann.

Kein Geheimnis: Unsere Böden wurden ihrer Nährstoffe beraubt, ihrer Spurenelemente und seltener Mineralien, die doch so lebenswichtig sind. Vor sechzig Jahren (1936) hat das Landwirtschaftsministerium der USA veröffentlicht, daß „ausnahmslos alle Böden in den USA an Mineralstoffmangel leiden“. 1992 auf dem Weltgipfel in Brasilien dokumentierten Wissenschaftler, daß weltweit die Böden ausgelaugt und nahezu ohne Mineralstoffe seien. Die USA als Vorreiter mit einer Quote von 85%, die den Böden an Mineralien fehlt.

Mineralstoffe sind Grundbausteine der Erde und des ganzen Universums. Sie können nicht erschaffen oder zerstört werden. Böden, die einst reich an diesen Stoffen waren und jetzt ausgelaugt sind, sind dies deshalb, weil sie die Mineralstoffe an die Früchte und das Gemüse abgegeben haben. Wenn sie einmal aufgegessen sind, verschwinden sie für immer aus dem Boden. Während eine Pflanze nun Kohlenhydrate, Eiweiß und andere Nährstoffe produzieren kann, kann sie keine Mineralien herstellen.

Auf den meisten Böden gedeiht schon seit Jahrhunderten Nahrung. Die Mineralstoffe in den Böden wurden schon vor Generationen verputzt. Da sie jetzt ausgebeutet sind, wächst dort weniger nährreiches und gesundes Grün. Düngemittel mögen ertragreichere Ernten einfahren, aber es ist nur leeres Kauprodukt. Obendrein können Dünger auch mineralische Ionen in unlösbare Komplexe verwandeln, so daß sie für Pflanzen nur noch schwer zu absorbieren sind. Pestizide und Unkrautvernichter sind in der Lage, in großem Ausmaß die Mikroorganismen zu töten oder unfähig zu machen, ihren Job zu tun: nämlich die Mineralstoffe lösbar zu machen, so daß die Wurzeln der Pflanze sie aufnehmen können. Ja, es kann sogar passieren, daß ein Großteil der Stoffe, die noch im Boden übrig sind, unverwertbar werden wegen der modernen Landwirtschaft.

Zweimal sagte der Nobelpreisträger Dr Linus Pauling kategorisch: „Jede Krankheit, jede Störung und jedes Wehwehchen kann auf einen Mineralstoffmangel zurückgeführt werden.“ Bedenken Sie, daß Vitamine Mineralstoffe brauchen, um überhaupt zu funktionieren. Jede Zelle in Ihrem Körper muß Mineralstoffe in sich haben, um zu leben und zu funktionieren. Jeder Herzschlag benötigt Mineralstoffe. Ihr Gehirn und die Nervenzellen tragen Befehle durch den gesamten Körper - über ein Netz aus Mineralstoffen.

Enzyme, Hormone, das Immunsystem und fast alle biologischen Aktivitäten benötigen eine große Bandbreite und Menge an Mineralstoffen. Beispiel: Magnesium ist der Generator für über 300 Enzyme und für das Produzieren von ATP (Adenosintriphosphat), dem Energieträger des Körpers. In der durchschnittlichen Ernährung besteht ein großer Mangel an Magnesium. Trotzdem beachten die meisten Ärzte dieses dringende Verlangen unseres Körpers nach Magnesium kaum. Zink ist Bestandteil einer jeden Zelle, mit bedeutendem Nutzen für das Immunsystem, Wachstum und Entwicklung von Muskel- und Knochenaufbau, Reparatur der Hautschichten und Bestandteil von fast 70 Enzymen. Dennoch enthält das Essen weit weniger davon, als wir, und besonders unsere Kinder, benötigen.

Wissenschaftler haben die Theorie aufgestellt, daß Mineralstoffmangel uns mehr Krankheiten, Alterungsprozess, Störungen und Verminderung unseres körperlichen Wohlbefindens führt, als jeder andere Faktor in der persönlichen Gesundheitsfürsorge. Sehr viele - um die 70 an der Zahl - Krankheiten sind direkt auf Mineralstoffmangel zurückzuführen.

Krankheiten wie Osteoporose, Herz - Kreislaufstörungen, Arthritis, Diabetes, Leberschaden, Geburtsfehler und auch geistige Unausgewogenheiten sind nur ein paar Beispiele. Unsere Gesundheit, Energie und Lebenskraft hängen vielmehr von Mineralstoffen ab als von der Menge an Kalorien, Kohlenhydraten oder Eiweiß, die wir konsumieren. Von Vitaminen hin zu nahezu jedem Prozess im Körper, sind Mineralstoffe unvermeidlich. Nun, wenn sie nicht im Boden sind, wie können sie dann ins Essen gelangen? Wenn sie nicht im Essen sind, wie kommen sie dann in Ihren Körper? Keine auch noch so große Menge Dünger, Wasser oder Kultivierung können das ändern.

Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat einer Schätzung veröffentlicht, nach der etwa 2 Millionen Kinder jedes Jahr an von Mineralstoffmangel verursachten Krankheiten sterben. Viele von uns haben eine sehr mangelhafte Ernährung, da ein Großteil des Gemüses, Getreides, Obst und Körner - sogar Fleisch - einen schockierenden Mangel an diesen Stoffen aufweisen. Mineralien zirkulieren frei in unserem Körper und werden bereitwillig von Organen, Knochen, der Haut aufgenommen, um Gesundheit und Energie aufzubauen, zu reparieren, zu heilen, sowie für unzählige weitere Funktionen. Zu niedrige Mengen an Mineralstoffen berauben uns unserer natürlichen Gesundheit und sorgen für Gesundheitsrisiken, die mit Übergewicht einhergehen. Die Forschung besagt, daß user Appetit zum Teil davon bestimmt wird, wieviel und welche Anzahl an verschiedenen Mineralstoffen wir in unserer Ernährung dem Körper zuführen. Universitätsstudien belegen, daß wir zu viel essen, bis unser Niveau an Spurenmineralien hoch genug ist. Sensoren für Spurenelemente sollen vom Magen aus direkt zum Gehirn verbunden sein.

Womöglich ist Ihnen die ganze Aufregung zum Thema kolloide Mineralstoffe entgangen, die kürzlich stattgefunden hat. Wirkliche kolloide Mineralien funktionieren in Wirklichkeit nicht, und es können Vergiftungseffekte mit ihnen auftreten. Verfechter der Alternativen Medizin haben den Nutzen dieses Produktes hochgelobt. Dennoch ist es nicht in einer Form, in der es von den Zellen aufgenommen werden kann.

Zuerst sollte man herausfinden, was ein „kolloides Mineral“ wirklich ist. Es ist der größte Zusammenschluß an Atomen oder Molekülen eines Stoffes, der in einer Lösung zusammenhält, ohne von der Schwerkraft zerstreut zu werden. Das kolloide Mineral ist eher verstreut als gelöst; gelöste Mineralien würden kleinere Formen bilden, z.B. kristallförmige, oder die kleinste, bekannt als Ion. Kolloide Mineralstoffe kommen in einer Größe von 1 bis 1000 Nanometern vor (Nanometer=millionstel Millimeter). Unschwer zu erkennen: es kann einen großen Unterschied in der kolloiden Größe eines Mineralstoffes geben, selbst bei der selben Art von Mineral. Doch sogar die kleinste Größe der Mineralien ist zu groß, um von der Magenwand aufgenommen zu werden.

Es wird spekuliert, daß die Absorption höher wird, wenn dem kolloiden Mineralstoff ein organischer Stoff beigefügt wird. Da die Magen- und Darmwand und die Zellen selbst die biologische Fähigkeit besitzen, organische Stoffe aufzunehmen, werden die Mineralien mit diffundiert. Daher der Name „Organische kolloide Mineralstoffe“. Dennoch, auch mit einem organischen Stoff als Anhang, werden kolloide Mineralstoffe nicht sehr leicht aufgenommen - aufgrund ihrer Größe.

Tatsächlich verwertet im Magen Chlorwasserstoffsäure Mineralstoffe, die nicht organisch gebunden sind, in kleine ionische oder kristalline Größen. Diese Reaktion bewirkt, daß sich ein organischer Stoff anhängen und ein positiv geladener ionischer Mineralstoff werden kann. Nachdem dieser den Magen verlassen hat, wird er von der negativ geladenen Dünndarmwand angezogen, von dort aus im Blutkreislauf aufgenommen und durch den Körper transportiert.

Es mag einfach zu sehen sein, weshalb sich große organische Mineralstoffe nicht ohne weiteres aufnehmen lassen. Wie wenn man einen Tennisball in ein Golfballloch befördern möchte; es kann klappen, bedarf aber einiger zusätzlicher Mühe. Wohingegen ein Golfball oder gar eine Murmel ohne Anstrengung hineinpassen.

Bestimmte organische Stoffe lassen sich gut binden, andere weniger gut. Am besten geht es mit polysacchariden Zuckern und Kohlehydraten.Aminosäuren sind wissenschaftlich fraglich. Manche Hersteller betonen, daß ihr Produkt mit Aminosäure-Mineralstoffverbindungen das beste sei.

Wissenschaftler, die ihre Forschungen auf jene Verbindungen spezialisiert haben, bestätigen, daß die Bindung mit Zucker bzw. Kohlenhydraten bewiesen ist, mit Aminosäuren jedoch nicht. Aminosäuren sind leicht zu binden, ihre Aufnahmefähigkeit jedoch umstritten. Normalerweise sind Aminosäuren nicht ionisch geladen. Diese neutrale Ladung soll sie davon abhalten, sich an der negativ geladenen Dünndarmwand festzusetzen oder durch sie zu diffundieren. Jedoch positiv geladene organische Mineralstoffe werden von der Magenwand angezogen und rasch im Blutkreislauf absorbiert.

Während kolloide Mineralstoffe als sicher und wissenschaftlich getestet beworben werden, ist dies in Wirklichkeit eine Täuschung. Es besteht Gefahr von Schwermetallablagerungen. Verfechter behaupten, die organische Bindung verhindere dies, aber die kolloiden Mineralstoffe im Magen können derart groß sein, daß sie sich zusammenschließen zu großen mineralische Klumpen. Die Säurereaktion im Magen bricht die mineralischen Verbindungen und kann Schwermetalle freisetzen, die eine wirkliche Gefahr darstellen.

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Wenn Sie dazu neigen, zu viel zu essen, sollten Sie einmal versuchen, eine Ihrer täglichen Mahlzeiten durch einen grünen Smoothie zu ersetzen oder einen Smoothie als Vorspeise zu sich zu nehmen. Mit „Smoothie“ ist hier kein gekauftes Fertiggetränk gemeint, das meist viel zu viel Zucker und andere ungünstige Zutaten enthält, sondern ein selbst gemachter grüner Smoothie aus Früchten, grünem Blattgemüse, Wasser und – nach Geschmack – etwas Mandelmus, Ingwer, Vanille o. ä.

Idealerweise trinkt man den grünen Smoothie zum Frühstück. So früh am Tag auf leeren Magen genossen können seine hochwertigen Vital- und Nährstoffe sofort resorbiert und in die Zellen eingebaut werden. Alle Informationen zu grünen Smoothies finden Sie hier: Grüne Smoothies – Die perfekte Mahlzeit. Sie haben nicht immer Zeit für die Zubereitung eines frischen Smoothies? Das macht nichts. Hochwertige Smoothies sind auch in Pulverform erhältlich. Achten Sie jedoch hier auf hohe Qualität!

Pulverisierte Smoothies sollten selbstverständlich frei von Zucker, Süssstoffen und ungünstigen Füllstoffen sein. Sie sollten aus natürlichen Früchten und Gemüsen in Bio-Qualität hergestellt sein. Wenn Sie ferner Sorten wählen, die Ballaststoffe in Form von kalorienfreien Flohsamen enthalten, dann schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe, was heisst, dass Sie zwei unserer Tipps gleichzeitig umsetzen können: Den Smoothie-Tipp und den folgenden Ballaststoff-Tipp.

Und wenn Sie gerne eine Anleitung hätten (ein 7- oder ein 14tägiges Programm), wie Sie mit Smoothies abnehmen können, dann hilft Ihnen das Buch „Abnehmen mit Smoothies – Natürlich schlank mit den Power-Drinks“ weiter.

Aus dieser Wurzel wird ein Pulver gewonnen – das Konjak Pulver – das nahezu ausschliesslich aus besonderen Ballaststoffen (sog. Glucomannanen) besteht. Diese Ballaststoffe hemmen den Appetit, machen satt und zufrieden – und zwar so, dass man plötzlich gar nicht mehr ans Essen denkt. Der Kopf ist mit einem Mal wieder frei für kreative und sinnvolle Dinge.

Selbst die EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) hat das Konjak Pulver als hervorragendes Mittel zum Abnehmen gelobt – wenn man es zwei Mal täglich zu sich nimmt, was sehr einfach ist, da es das Konjak Pulver in Kapselform gibt.

Zu den ausserordentlich gesunden Ballaststofflieferanten gehören auch die Chia-Samen. Chia-Samen quellen – ähnlich wie Leinsamen – sehr schnell in Wasser oder pürierten Früchten auf ein Vielfaches ihrer ursprünglichen Grösse auf. Werden sie gegessen, dann machen sie sehr schnell satt und sorgen auch dafür, dass das Sättigungsgefühl lange anhält.

Chia-Samen versorgen Sie aber nicht nur mit Ballaststoffen, sondern auch mit einer enormen Menge Calcium und Omega-3-Fettsäuren. Letztere helfen überdies dabei, Ihren Cholesterinspiegel zu senken und mögliche chronische Entzündungen zu lindern. Informationen und auch Rezepte mit Chia-Samen finden Sie hier: Chia Samen

Ein ebenfalls wunderbares ballaststoffreiches Mittel, um nicht nur abnehmen zu können, sondern gleichzeitig auch den Körper zu entgiften und zu entsäuern, ist die morgendliche Einnahme des Bentonit-Flohsamen-Shakes. Dieser Shake macht satt, hemmt den Appetit, fördert die Verdauung, saugt Giftstoffe und Gase aus dem Verdauungstrakt auf und sorgt für ein gesundes Milieu im Darm. Alle diese Eigenschaften helfen Ihnen enorm beim Abnehmen und gleichzeitig dabei Ihrem Körper und Ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun.

Bentonit und Flohsamenschalenpulver gibt es übrigens auch in Form von Kapseln – denn nicht jeder mag sich aus diesen beiden Zutaten einen Shake mixen. Bentonit und Flohsamenschalenpulver sind überdies häufig Bestandteile von Darmreinigungsprogrammen. Wenn Sie ein solches Basis-Darmreinigungsprogramm erwerben, dann erhalten Sie damit oft auch ein Probiotikum – womit wir schon beim nächsten Punkt wären…

Probiotika sind nützliche Darmbakterien, die auf vielerlei Weise äusserst positiv auf die Gesundheit des Menschen einwirken – und auch beim Abnehmen helfen. Darmbakterien gibt es viele Hundert Arten. Jeder Mensch hat eine ganz individuelle Darmbakterien-Komposition und damit eine ganz individuelle Darmflora – abhängig von der Darmflora der Eltern und abhängig von der persönlichen Ernährungs- und Lebensweise.

Manche Darmbakterien – man nennt sie Firmicutes – führen nun dazu, dass auch ein Teil der eigentlich unverdaulichen Ballaststoffe zu verdaulichen Kohlenhydraten zerlegt werden und dem Körper daher Kalorien liefern. Das heisst, man glaubt, unverdauliche Ballaststoffe zu essen, die dann aber von der eigenen Darmflora in das verwandelt werden, was man eben nicht will: In Zucker und Fett. Kein Wunder klappt das Abnehmen nicht! Und das, obwohl man kaum etwas isst. Doch nicht jeder besitzt Firmicutes in gleich hoher Anzahl.

Man stellte fest, dass bevorzugt übergewichtige Menschen diese Gruppe Darmbakterien in ihrem Darm beherbergen. Schlanke Menschen hingegen besitzen nur wenige Firmicutes-Bakterien, dafür vermehrt die sog. Bacteroidetes-Bakterien. Diese Bakterien können Ballaststoffe nicht verstoffwechseln, so dass sich auch keine zusätzlichen Kalorien auf den Hüften niederlassen können. Die Ballaststoffe werden bei diesen Menschen unverdaut ausgeschieden. Wären sie dick, könnten sie ruckizucki abnehmen. Doch werden sie ja gar nicht erst dick.

Milchsäurebakterien (Lactobacillus-Stämme) gehören zu den Bacteroidetes. Daher ist es gerade dann sinnvoll, probiotische Präparate einzunehmen, wenn man abnehmen möchte. Das Ziel heisst jetzt, die Darmflora dahingehend zu verändern, dass die „dicken“ Firmicutes zurückgedrängt werden und sich stattdessen die „schlanken“ Bacteroidetes ansiedeln.

Wichtig ist hier, dass Sie ein Probiotikum wählen, das zahlreiche Lactobacillus-Stämme enthält und Sie dieses gemeinsam mit den übrigen hier genannten Tipps umsetzen. Machen Sie sich daher Ihre Darmflora zum Komplizen – und Abnehmen wird zum Kinderspiel! Wie Sie mit der Ernährung Ihre Darmflora in Richtung „schlank“ trainieren können, lesen Sie im hochinteressanten Buch „Schlank mit Darm“ von Dr. Michaela Axt-Gadermann.

Wie in den Punkten 7 und 8 erwähnt, besteht ein hochwertiges Darmreinigungsprogramm aus Bentonit, Flohsamenschalenpulver und einem Probiotikum. Wenn Sie alle Vorteile dieser drei Komponenten gleichzeitig erfahren möchten, sollten Sie eine Darmreinigung durchführen, was überdies preiswerter ist, als die drei Präparate einzeln zu kaufen.

Ersetzen Sie immer einmal wieder eine Mahlzeit mit einem gesunden Abnehmshake. Achten Sie beim Kauf eines Abnehmshakes auf hochwertige Zutaten. Andernfalls nehmen Sie zwar vielleicht ab, belasten Ihren Körper aber gleichzeitig mit ungesunden Inhaltsstoffen.

Ein gesunder Abnehmshake sollte eine Basis aus rein pflanzlichen und sojafreien Proteinpulvern haben, mit Ballaststoffen und natürlichen Vitalstoffen angereichert sein, Präbiotika enthalten und zusätzlich jene probiotischen Bakterienstämme aufweisen, die nachweislich das Abnehmen unterstützen können, wie wir ausführlich hier erklären: Der erste gesunde Abnehmshake

Capsaicin ist der scharfe Stoff in Chilis, die gemahlen auch Cayenne Pfeffer genannt werden. Capsaicin führt zu einem Anstieg der Körpertemperatur, was den Energieverbrauch steigert. Auch hemmt Capsaicin den Appetit und beschleunigt gleichzeitig den Fettabbau – und zwar schon ab 135 mg Capsaicin pro Tag.

Kombiniert mit Magnesium kann man die positive Wirkung auf den Gewichtsverlust noch weiter verstärken. Denn Magnesiummangel verhindert das Abnehmen. Magnesiummangel führt hingegen zu Blutzuckerschwankungen und diese wiederum zu Fressattacken, die bekanntlich nicht gerade förderlich sind, wenn man Gewicht verlieren möchte. Oft sind gerade Diäten magnesiumarm – und Fertigprodukte aus dem Supermarkt ebenfalls.

Daher ist es sinnvoll, die eigene Magnesiumversorgung zu überprüfen, wenn man erfolgreich abnehmen möchte. Stellt man fest, dass die Ernährung eher magnesiumarm ist, kann man ein Magnesiumpräparat einnehmen und damit u. a. den Stoffwechsel antreiben. Magnesium fördert dann über seinen Einfluss auf den Blutzuckerhaushalt den Fettabbau.

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So schön es ist, dass gewisse Lebensmittel helfen, Fett abzubauen und das Gewicht reduzieren, so muss man doch wissen, dass das nur eine Hälfte des Programmes ist. Wenn man gezielt das Bauchfett bekämpfen will, geht das nicht ausschließlich über die Ernährung. Es gehört auch gezieltes Training dazu. Wer das Fett am Bauch abbauen will, muss genau dort auch mit dem Training ansetzen. Durch den Aufbau von Muskelmasse am Bauch wird gleichzeitig das dort befindliche Fett abgebaut. Der praktische Effekt dabei ist, dass man mit den Muskeln auch Energieverbraucher aufbaut. Mit anderen Worten: Jedes Gramm zusätzliche Muskelmasse verbraucht zusätzliche Kalorien und hilft somit dabei, das vorhandene Fett zu verbrennen.

Je mehr Muskeln man also am Bauch aufbaut, desto mehr Fett verbrennt man damit exakt in dieser Problemzone. Um jedoch alle Fettdepots zu erreichen und gleichzeitig eine einseitige Belastung des Körpers zu vermeiden, müssen neben den Bauchmuskeln auch die Rückenmuskeln aufgebaut werden. Nachfolgend werden nun einige Übungen beschrieben, mit denen gezielt das Fett in der Bauchregion bekämpft und abgebaut werden kann.

Sit-Ups sind vermutlich die erste Übung, die vielen einfällt, wenn sie an das Training der Bauchmuskulatur denken. Sie lassen sich leicht in den eigenen 4 Wänden durchführen und benötigen keine Geräte. Man legt sich einfach auf den Rücken, winkelt die Beine an, platziert die Hände hinter dem Kopf und hebt nun den Oberkörper an, bis die Ellenbogen die Knie berühren. Um auch die seitlichen Bauchmuskeln zu trainieren, macht man diese Übung kreuzweise, indem man abwechselnd mit dem rechten Elenbogen das linke Knie berührt und mit dem linken Ellenbogen das rechte Knie.
Wichtig ist dabei, dass man diese Übung nicht zu schnell durchführt, sondern bewusst langsam. Es kommt hier nicht auf das Tempo an, sondern darauf, Kraft und Muskeln aufzubauen.

Für diese Übung benötigt man nicht wirklich ein Fahrrad und man führt es auch in den eigenen vier Wänden aus. Man setzt sich mit ausgestreckten Beinen auf den Boden. Nun hebt man die Beine an und bewegt sie genauso wie auf einem tatsächlichen Fahrrad. Die Füße dürfen dabei nicht den Boden berühren. Am Anfang wird man schon nach kurzer Zeit die Belastung in der Bauchmuskulatur fühlen. Mit der Zeit kann man diese Übung immer länger ausführen.

Man legt sich auf den Bauch und winkelt die Arme leicht nach vorne an. Dann spannt man den ganzen Körper an und hebt den Oberkörper und die Arme ca. 10 cm an. Diese Position hält man für einige Sekunden und senkt dann den Oberkörper wieder ab. Das Ganze wird mehrmals wiederholt.

Man steht auf den Knien und den Händen. Nun zieht man den Ellenbogen der einen Seite und das Knie der anderen Seite unter dem Körper zusammen, wobei der Rücken rund wird. Dann streckt man den Arm nach vorne und das Bein nach hinten weg, wobei der Rücken gerade gestreckt wird. Diese Übung sollte man auf jeder Seite mehrmals wiederholen.

Wichtig ist beim Abnehmen am Bauch, dass man die Bauch- und Rückenmuskulatur gleichermaßen trainiert, da man andernfalls früher oder später mit Rückenbeschwerden rechnen kann, die ebenso wie das Bauchfett wirklich niemand braucht oder haben möchte.

Natürlich muss man sowohl bei der Ernährung als auch bei den Übungen immer beachten, dass es immer gilt, das richtige Maß zu finden. Wer meint, dass bei der Ernährung das richtige Lebensmittel noch richtiger wird, wenn man möglichst viel davon isst, liegt genauso falsch wie der, der zu wenig isst. Genauso kann ein zu exzessives Training genauso schädlich sein, wie ein totaler Verzicht auf Training.

Über die Hälfte aller Deutschen leidet an Übergewicht. Da Übergewicht langfristig die Gesundheit gefährdet, ist es wichtig geeignete Wege zu finden, das überschüssige Fett abzubauen und dadurch das Gewicht zu reduzieren.

Grund für das überschüssige Fett ist in der Regel ein Ungleichgewicht zwischen Kalorienverbrauch und Kalorienzufuhr. Mit anderen Worten: Der Übergewichtige hat zu viele Kalorien mit der Nahrung zu sich genommen und zu wenig Kalorien verbraucht. Der Kalorienüberschuss wurde dann vom Körper in Fett umgewandelt. In früheren Zeiten war das durchaus sinnvoll, da es – speziell im Winter – immer wieder Zeiten des Nahrungsmangels gab. In diesen Zeiten konnte der Körper dann auf seine Fettdepots zurückgreifen und der Mensch verhungerte nicht so schnell. In den modernen Zeiten gibt es solchen Nahrungsmangel nicht mehr. Die Nahrung, die der Mensch zum Leben braucht, bekommt er ganzjährig im Supermarkt, der meist noch nicht einmal weit vom Haus entfernt ist. Dadurch bleiben uns die vom Körper liebevoll angelegten Fettdepots meist sehr lange erhalten.

Um das Fett, das nicht mehr auf natürliche Weise abgebaut wird, loszuwerden, muss der heutige Mensch also selber die „Notsituation“ schaffen, die den Körper dazu bewegt, das Fett abzubauen. Er muss also seinem Körper weniger Kalorien zuführen, als dieser verbraucht. Das kann man z. B. dadurch tun, dass man den Kalorienverbrauch durch Sport erhöht. Viele Menschen haben jedoch keine Zeit oder keine Lust, Sport zu treiben. Diese Menschen haben dann die Möglichkeit, stattdessen die Kalorienzufuhr durch die Nahrung zu senken. Will man die Gewichtsreduzierung nachhaltig und ohne Gesundheitsgefährdung gestalten, ist es jedoch wichtig, nicht einfach nur die Kalorienmenge zu reduzieren, sondern gleichzeitig dem Körper weiterhin die nötigen Vitamine, Mineralien und andere wertvolle Stoffe zukommen zu lassen.

Um eine Gewichtsreduzierung ohne gesundheitliche Schäden durchzuführen, sollte man darauf achten, dass man dem Körper alle notwendigen Nährstoffe in ausreichendem Maße zuführt. Zu diesen notwendigen Nährstoffen gehören:

Proteine werden vom Körper nicht nur für den Muskelaufbau benötigt. Sie sind sind am Stoffwechsel ebenso beteiligt, wie beim Sauerstofftransport, der Blutgerinnung und der Bekämpfung von Krankheitserregern. Außerdem sind sie in der Haut ebenso enthalten, wie in Haaren und Fingernägeln und natürlich auch in allen Organen. Insofern sind Proteine also ein essenzieller Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Proteine findet man u. a. reichlich in Fleisch, Fisch, Sojaprodukten, Milchprodukten, Hülsenfrüchten und Nüssen.

Auch Vitamine sind an fast allen Vorgängen im Körper beteiligt. Sie sind an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt sowie am Aufbau von Knochen Haut und Zähnen. Nachfolgend werden einige Vitamine und ihre Funktionen aufgelistet:

  • Vitamin A ist beteiligt an den Sehvorgängen. Es ist u. a. enthalten in Leberprodukten, Fisch, Milchprodukten und Eigelb.
  • Vitamin B1 ist unentbehrlich für die Funktion des Nervensystems. Vitamin B1 ist u. a. enthalten in Bohnen, Haferflocken, Sonnenblumenkernen, Vollkorngetreide und Weizenkeimen.
  • Vitamin B6 ist als Coenzym maßgeblich am Aminosäurestoffwechsel beteiligt, also an der Verarbeitung und Verwertung von Proteinen. Vitamin B6 ist in den meisten tierischen und pflanzlichen Nahrungsmitteln enthalten. Wertvolle Lieferanten sind u. a. Fisch, Hülsenfrüchte, Milchprodukte, Nüsse, Vollkornprodukte und Weizenkeime.
  • Vitamin B9, auch bekannt als Folsäure, ist wichtig bei der DNS-Replikation im Rahmen der Zellteilung (z. B. im Knochenmark) wichtige Lieferanten von Vitamin B9 sind u. a. Hefen, Weizenkeime und -kleie sowie Kalbs- und Geflügelleber.
  • Vitamin C hat eine antioxidative Wirkung, bekämpft sogenannte freie Radikale im Körper und ist unentbehrlich beim Aufbau von Collagen. Des Weiteren spielt es eine wichtige Rolle beim Aufbau von Aminosäuren und bei einer Reihe weiterer Stoffwechselvorgänge. Vitamin C ist u. a. enthalten in Hagebutten, Kartoffeln, diversen Kohlsorten, Sanddorn und Zitrusfrüchten.
  • Vitamin D reguliert den Calciumspiegel im Blut und spielt eine wesentliche Rolle beim Knochenaufbau darüber hinaus schützt es vor Autoimmunkrankheiten wie z. B. multipler Sklerose, Diabetes mellitus Typ 1 und Lupus sowie vor diversen Krebserkrankungen. Ein Mangel an Vitamin D ist auch ein Risikofaktor für Osteoporose, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Alzheimer, Atemwegsinfekte und diverse andere Krankheiten. Vitamin D wird normalerweise im Körper durch die Wirkung von UVB-Strahlung auf die unbedeckte Haut gebildet. Da diese in modernen Industriellen Gesellschaften eher gering ist, muss Vitamin D über die Nahrung aufgenommen werden. Wichtige Lieferanten für Vitamin D sind Champignons, Eier, Fettfische und Milchprodukte.
  • Vitamin E ist wichtig bei der Bekämpfung der freien Radikalen und der Steuerung der Keimdrüsen. Man findet es überwiegend in pflanzlichen Ölen.

  • Calcium ist wichtiger Bestandteil beim Aufbau von Knochen und Zähnen und spielt gleichzeitig eine wichtige Rolle bei der Zellteilung, der Blutgerinnung und der Erregung von Muskeln und Nerven. Führt man einer Muskelzelle Calcium zu, wird dadurch eine Kontraktion ausgelöst. Wichtige Calciumlieferanten sind u. a. Milchprodukte, Nüsse und Vollkornprodukte.
  • Magnesium ist an einer Vielzahl von enzymatischen Vorgängen im menschlichen Körper als Enzymbestandteil oder Coenzym beteiligt. Darüber hinaus aktiviert es die Ruhefunktion bei Muskel- und Nervenzellen. Führt man einer kontrahierten Muskelzelle Magnesium zu, wird dadurch die Entspannung ausgelöst. Wichtige Magnesiumlieferanten sind u. a. Fisch, Geflügel, Milchprodukte, Nüsse und Vollkornprodukte.
  • Eisen ist u. a. ein wichtiger Bestandteil des Blutes und vieler Enzyme. Wichtige Eisenlieferanten sind u. a. Fleisch, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte.
  • Kalium wird im Körper für eine Vielzahl von Prozessen benötigt, wie z. B. die Bioelektrizität von Zellmembranen, das Zellwachstum, Regulierung des Blutdrucks und die Freisetzung von Hormonen. Kalium ist enthalten u. a. in Bananen, Chili, Datteln, Hülsenfrüchten und Kartoffeln.

Wasser ist ein wesentlicher Bestandteil des menschlichen Körpers und für die menschliche Ernährung unverzichtbar. Es ist ein wichtiger Katalysator für die Stoffwechselprozesse und hilft auch bei der Fettverbrennung. Ein Glas Wasser vor jeder Mahlzeit reduziert das Hungergefühl und hilft, schneller satt zu werden. Gleichzeitig hat es praktisch keine Kalorien.

Abnehmen ohne Sport ist möglich, erfordert jedoch viel Disziplin und einen ausgewogenen Diätplan. Es ist nicht damit getan, nur noch einige Blätter Salat mit einem Spritzer Zitronensaft zu essen. Ideal ist eine gesunde Mischung aus Fisch, magerem Fleisch, Milch- und Vollkornprodukten und frischem Obst und Gemüse. Ziel muss dabei nicht nur der Gewichtsverlust sein, sondern eine dauerhafte Ernährungsumstellung, da sonst innerhalb kurzer Zeit wieder Fettdepots aufgebaut werden.

Übergewicht wird in Deutschland zunehmend zum Normalzustand, wenn man den Statistiken glauben möchte. Danach sind 36,7% der Deutschen übergewichtig und 14,7% sogar stark übergewichtig. Zusammen sind das über 50% der deutschen, die ein ernsthaftes Gewichtsproblem haben. Dabei sind Männer stärker betroffen als Frauen. Um das Gewicht dauerhaft zu reduzieren, muss man seine Ernährungsgewohnheiten ändern. Dabei kommt es nicht nur darauf an, was und wie viel man isst, sondern auch darauf, was man trinkt.

Grüner Tee wird schon seit mehreren Jahren von Forschern wegen seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften als Getränk empfohlen. Ein Grund dafür ist, dass er die freien Radikalen im Körper bekämpft und damit Krebs vorbeugen kann. Ein weiterer Grund sind die vorhandenen Fluoride, die Zahnkaries verhindern können. Des Weiteren soll er auch durch seine Polyphenole (insbesondere EGCG) vor Alzheimer, Parkinson und multipler Sklerose schützen und auch eine positive Wirkung bei Diabetes haben. Das Polyphenol EGCG soll nach Aussage einer japanischen Forschergruppe in Labortests sogar das Eindringen von HI-Viren in T-Lymphozyten verhindert haben, da es sich ebenso wie dieses an die CD4-Rezeptoren andockt.

Da es sich dabei jedoch nur um einen Laborversuch handelte, empfiehlt es sich nicht, daraus voreilige Schlüsse zu ziehen. Es gibt bisher keine Hinweise, dass Menschen, die viel grünen Tee konsumieren, nicht mit dem HI-Virus infiziert würden.

Inzwischen haben Forscher auch herausgefunden, dass grüner Tee auch beim Abnehmen helfen kann. Dafür sind mehrere Effekte verantwortlich. Zum einen ist grüner Tee ein absolut kalorienfreies Getränk – sofern man ihn ohne Milch und Zucker trinkt, was sehr zu empfehlen ist. Damit kann man dem Körper die nötige Flüssigkeit zuführen, ohne zusätzliche Kalorien zuzuführen. Es gibt zwar immer noch das hartnäckige Gerücht, dass grüner Tee eine harntreibende und entwässernde Wirkung hätte und deshalb die Flüssigkeitsbilanz eher negativ beeinflusst, das wurde aber inzwischen durch neuere Studien widerlegt. Der größte Effekt liegt aber in den Inhaltsstoffen des grünen Tees. Diese beschleunigen allgemein den Stoffwechsel und damit auch den Kalorienverbrauch und die Fettverbrennung.

Lange Zeit dachte man, dass das Koffein dafür verantwortlich wäre, dass Grüner Tee beim Abnehmen hilft. Da Koffein in der Lage ist, den Blutdruck und die Herzfrequenz zu erhöhen, glaubte man, dass es auch für die Fettverbrennung verantwortlich ist. In Versuchen hat man aber festgestellt, dass Koffein alleine nicht annähernd so effektiv ist, wie man das bei Grünem Tee festgestellt hat. Koffein hat nur einen relativ kurzfristigen Effekt, während grüner Tee eine länger andauernde Wirkung hat. In weiteren Versuchen hat man dann herausgefunden, dass einen wesentlichen Anteil daran ein Polyphenol mit dem Namen Epigallocatechingallat hat. Da dieses Wort schwierig auszusprechen ist, ist im Allgemeinen die Abkürzung EGCG gebräuchlich. Das Besondere daran ist, dass der erhöhte Stoffwechsel zu einer erhöhten Thermogenese, also zur Produktion von Körperwärme, führt, ohne dass der Mensch dabei Hitze empfindet.

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Das rötliche Methylcobalamin ist eine besonders gut vom Körper aufnehmbare, aktive Form von Vitamin B12. Die rote Färbung des Vitamins ist für die rosa Farbe der Tabletten verantwortlich, wodurch die Supplemente mit höherer Dosierung, unabhängig von der Geschmacksrichtung, eine immer rötlichere Farbe bekommen. Daher sind die Lutschtabletten mit Zitronengeschmack rötlicher als die mit Kirschgeschmack, die nur die halbe Menge des Vitamins enthalten.

Da die Vitamin B12-Form Methylcobalamin besser vom Körper genutzt werden kann als andere Formen (z.B. Cyanocobalamin), wird diese für Jarrow Methyl B-12 1000 verwendet. Im Gegensatz zu Cyanocobalamin muss Methylcobalamin nicht zuerst zu einer biologisch aktiven Form in der Leber umgewandelt werden. Diese Bioaktivität begünstigt die anhaltende Aktivität im Körper, da Methylcobalamin eine dreifach längere Verweildauer im Körper besitzt. So verhilft es dem Körper u.a. zu einer normalen psychischen Funktion.

Von 1000 µg Jarrow Methyl B-12 1000 werden vom Körper etwa 0,5 ­– 1,0 % tatsächlich aufgenommen, das bedeutet effektiv 5 – 10 µg. Somit liegt die reale Tageszufuhr im Bereich des 2- bis 4-fachen der von der Nährwertkennzeichnungsverordnung (NKV) empfohlenen Menge. Um die von der Vegan Society empfohlene wöchentliche Vitamin B12-Zufuhr zu decken, ist schon ein geringerer Verzehr von 1 Tablette alle 2 oder 3 Tage ausreichend.

Süßungsmittel Xylit, Füllstoff Cellulose, Trennmittel Speisefettsäuren, natürliches Zitronenaroma, Trennmittel Magnesiumsalze der Speisefettsäuren, Säuerungsmittel Zitronensäure, Trennmittel Siliciumdioxid, Methylcobalamin. Frei von Weizen, Gluten, Soja, Milch, Ei, Fisch/ Schalentiere, Erdnüssen/ Baumnüssen. Ohne Nanomaterial.

Lebensmittelzusatzstoffe sind Stoffe, die dem Lebensmittel aus technologischen Gründen zugesetzt werden. Den Zusatzstoffen werden weitere Stoffe gleichgestellt. Im Zulassungsverfahren werden diese Stoffe wie Zusatzstoffe behandelt.

Mineralstoffe und Spurenelemente sowie deren Verbindungen außer Kochsalz, Aminosäuren und deren Derivate, Vitamine A und D sowie deren Derivate, Stoffe, die einem Lebensmittel aus anderen als technologischen Gründen zugesetzt werden (ausgenommen natürliche Stoff mit Nähr-, Geruchs- oder Geschmackswert) Nicht als Zusatzstoffe sieht der Gesetzgeber unter anderem Verarbeitungshilfsstoffe, Aromen, Enzyme und Pflanzenschutzmittel an.

  1. „Süßungsmittel“ sind Stoffe, die zum Süßen von Lebensmitteln und in Tafelsüßen verwendet werden.
  2. „Farbstoffe“ sind Stoffe, die einem Lebensmittel Farbe geben oder die Farbe in einem Lebensmittel wiederherstellen; hierzu gehören natürliche Bestandteile von Lebensmitteln sowie natürliche Ausgangsstoffe, die normalerweise weder als Lebensmittel verzehrt noch als charakteristische Lebensmittelzutaten verwendet werden. Zubereitungen aus Lebensmitteln und anderen essbaren natürlichen Ausgangsstoffen, die durch physikalische und/oder chemische Extraktion gewonnen werden, durch die die Pigmente im Vergleich zu auf ihren ernährungsphysiologischen oder aromatisierenden Bestandteilen selektiv extrahiert werden, gelten als Farbstoffe im Sinn dieser Verordnung.
  3. „Konservierungsstoffe“ sind Stoffe, die die Haltbarkeit von Lebensmitteln verlängern, indem sie sie vor den schädlichen Auswirkungen von Mikroorganismen schützen, und/oder vor dem Wachstum pathogener Mikroorganismen schützen.
  4. „Antioxidationsmittel“ sind Stoffe, die die Haltbarkeit von Lebensmitteln verlängern, indem sie sie vor den schädlichen Auswirkungen der Oxidation wie Ranzigwerden von Fett und Farbveränderungen schützen.
  5. „Trägerstoffe“ sind Stoffe, die verwendet werden, um Lebensmittelzusatzstoffe, -aromen oder -enzyme, Nährstoffe und/oder sonstige Stoffe, die einem Lebensmittel zu Ernährungszwecken oder physiologischen Zwecken zugefügt werden, zu lösen, zu verdünnen, zu dispergieren oder auf andere Weise physikalisch zu modifizieren, ohne ihre Funktion zu verändern (und ohne selbst eine technologische Wirkung auszuüben), um deren Handhabung, Einsatz oder Verwendung zu erleichtern.
  6. „Säuerungsmittel“ sind Stoffe, die den Säuregrad eines Lebensmittels erhöhen und/oder diesem einen sauren Geschmack verleihen.
  7. „Säureregulatoren“ sind Stoffe, die den Säuregrad oder die Alkalität eines Lebensmittels verändern oder steuern.
  8. „Trennmittel“ sind Stoffe, die die Tendenz der einzelnen Partikel eines Lebensmittels, aneinander haften zu bleiben, herabsetzen.
  9. „Schaumverhüter“ sind Stoffe, die die Schaumbildung verhindern oder verringern.
  10. „Füllstoffe“ sind Stoffe, die einen Teil des Volumens eines Lebensmittels bilden, ohne nennenswert zu dessen Gehalt an verwertbarer Energie beizutragen.
  11. „Emulgatoren“ sind Stoffe, die es ermöglichen, die einheitliche Dispersion zweier oder mehrerer nicht mischbarer Phasen wie z. B. Öl und Wasser in einem Lebensmittel herzustellen oder aufrechtzuerhalten.
  12. „Schmelzsalze“ sind Stoffe, die in Käse enthaltene Proteine in eine dispergierte Form überführen und hierdurch eine homogene Verteilung von Fett und anderen Bestandteilen herbeiführen.
  13. „Festigungsmittel“ sind Stoffe, die dem Zellgewebe von Obst und Gemüse Festigkeit und Frische verleihen bzw. diese erhalten oder die zusammen mit einem Geliermittel ein Gel erzeugen oder festigen.
  14. „Geschmacksverstärker“ sind Stoffe, die den Geschmack und/oder Geruch eines Lebensmittels verstärken.
  15. „Schaummittel“ sind Stoffe, die die Bildung einer einheitlichen Dispersion einer gasförmigen Phase in einem flüssigen oder festen Lebensmittel ermöglichen.
  16. „Geliermittel“ sind Stoffe, die Lebensmitteln durch Gelbildung eine festere Konsistenz verleihen.
  17. „Überzugmittel (einschließlich Gleitmittel)“ sind Stoffe, die der Außenoberfläche eines Lebensmittels ein glänzendes Aussehen verleihen oder einen Schutzüberzug bilden.
  18. „Feuchthaltemittel“ sind Stoffe, die das Austrocknen von Lebensmitteln verhindern, indem sie die Auswirkungen einer Atmosphäre mit geringem Feuchtigkeitsgehalt ausgleichen, oder Stoffe, die die Auflösung eines Pulvers in einem wässrigen Medium fördern.
  19. „Modifizierte Stärken“ sind durch ein- oder mehrmalige chemische Behandlung aus essbaren Stärken gewonnene Stoffe. Diese essbaren Stärken können einer physikalischen oder enzymatischen Behandlung unterzogen und durch Säure- oder Alkalibehandlung dünnkochend gemacht oder gebleicht worden sein.
  20. „Packgase“ sind Gase außer Luft, die vor oder nach dem Lebensmittel oder gleichzeitig mit diesem in das entsprechende Behältnis abgefüllt worden sind.
  21. „Treibgase“ sind andere Gase als Luft, die ein Lebensmittel aus seinem Behältnis herauspressen.
  22. „Backtriebmittel“ sind Stoffe oder Kombinationen von Stoffen, die Gas freisetzen und dadurch das Volumen eines Teigs vergrößern.
  23. „Komplexbildner“ sind Stoffe, die mit Metallionen chemische Komplexe bilden.
  24. „Stabilisatoren“ sind Stoffe, die es ermöglichen, den physikalisch-chemischen Zustand eines Lebensmittels aufrechtzuerhalten. Zu den Stabilisatoren zählen Stoffe, die es ermöglichen, die einheitliche Dispersion zweier oder mehrerer nicht mischbarer Phasen in einem Lebensmittel aufrechtzuerhalten, Stoffe, durch welche die vorhandene Farbe eines Lebensmittels stabilisiert, bewahrt oder intensiviert wird, und Stoffe, die die Bindefähigkeit eines Lebensmittels verbessern, einschließlich der Bildung von Proteinvernetzungen, die die Bindung von Lebensmittelstücken in rekonstituierten Lebensmitteln ermöglichen.
  25. „Verdickungsmittel“ sind Stoffe, die die Viskosität eines Lebensmittels erhöhen.
  26. „Mehlbehandlungsmittel“ sind Stoffe außer Emulgatoren, die dem Mehl oder dem Teig zugefügt werden, um deren Backfähigkeit zu verbessern.
  27. „Kontrastverstärker“ sind Stoffe, die nach dem Aufbringen auf der äußeren Oberfläche von Obst und Gemüse an bestimmten, zuvor (z. B. durch Laserbehandlung) depigmentierten Stellen dazu beitragen, dass sich diese Stellen von der verbleibenden Fläche abheben, indem sie infolge der Reaktion mit bestimmten Komponenten der Epidermis Farbe geben.

9,3 Millionen Menschen in Deutschland zwischen 18 und 69 Jahren weisen einen gesundheitsschädigenden hohen Alkoholkonsum auf, wobei der überwiegende Teil der Alkoholaufnahme in Form von Bier und ein geringerer Teil in Form von Wein, Sekt und Spirituosen erfolgen.

Neben dem Rauchen ist Alkohol der wichtigste Faktor für schwere gesundheitliche Beeinträchtigungen und für die Entstehung chronischer Erkrankungen. Außerdem geht Alkoholmissbrauch mit einer körperlichen sowie psychischen Abhängigkeit einher. Die körperliche Abhängigkeit zeigt sich durch eindeutige Störungen und Konflikte der physischen Verfassung. Wird einem Alkoholiker das Genussmittel entzogen, stellen sich Entzugssymptome wie Schwitzen, Zittern oder Brechreiz ein. Veränderungen der Psyche äußern sich in Form von Stresszuständen, Vernachlässigung beruflicher sowie häuslicher Pflichten, Problemen im Umgang mit Menschen und psychischem Druck. Betroffene verspüren einen Zwang und eine verminderte Kontrollfähigkeit hinsichtlich des Alkoholkonsums.

Alkohol (Ethanol) wird mit der Alkohol-Dehydrogenase (ADH) zu Acetaldehyd umgewandelt, das mit Aldehyd-Dehydrogenasen (ALDH) sofort weiter zu Acetat metabolisiert (verstoffwechselt) wird. Acetat kann anschließend zur Synthese (Herstellung) von Fettsäuren verwendet werden. Dieses ist ein Grund, weshalb häufiger Alkoholkonsum zu Adipositas (Fettsucht) führen kann. Acetaldehyd wird für den „Kater“ verantwortlich gemacht. Experimentelle Studien zeigen zudem, dass Acetaldehyd die Desoxyribonukleinsäure (kurz DNS; englisch DNA für deoxyribonucleic acid) schädigt, indem dieses in erster Linie Doppelstrangbrüche verursacht. In der Folge können Neubildungen bzw. Tumorerkrankungen (C00-D48) auftreten [12].

Alkoholbedingte Veränderungen des Stoffwechsels beziehungsweise Schäden an der Leber bewirken eine Hypoglykämie. Die Glykogenreserven in der Leber sind unter diesen Umständen aufgrund einer äußerst geringen Nahrungs- und damit Kohlenhydrataufnahme unzureichend gefüllt. Ist die Leber, welche den Glucose-Serumspiegel steuert, zudem stark in ihrer Funktion beeinträchtigt, kann es zu einem hypoglykämischen Schock kommen [2.1.]. Ein stark erniedrigter Glucose-Serumspiegel kann zu Erschöpfungszuständen, Reizbarkeit und Konzentrationsschwierigkeiten führen [2.1.]. Alkoholiker haben ein hohes Risiko, an Gicht zu erkranken. Bei ihnen kommt es neben einem Anstieg der Harnsäureproduktion zu einer Hemmung der renalen Harnsäureausscheidung. Die Harnsäurekonzentration steigt somit an und die Ausbildung von Gicht wird begünstigt [2.1.].

Herzkreislauf-Erkrankungen können ebenfalls die Folge einer erhöhten Alkoholaufnahme sein. Es besteht die Möglichkeit, dass sich der Herzmuskel entzündet und sich daraus eine Herzschwäche (Herzinsuffizienz) entwickelt. Hierbei ist das Herz nicht mehr in der Lage, die den Anforderungen entsprechenden Leistungen – Blutauswurf sowie Aufnahme des venösen Rückflusses – zu erbringen. Die Gefahr, dass viele Organe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Vitalstoffen* versorgt werden können, erhöht sich wegen der auftretenden Durchblutungs- und Kreislaufstörungen stark. Des Weiteren wird Alkoholkonsum mit Hypertonie (Bluthochdruck) in Verbindung gebracht. Nehmen Männer über 30 Gramm und Frauen über 20 Gramm Alkohol täglich zu sich, ist eine deutliche Steigerung des Blutdrucks erkennbar. Vor allem sind die Folgen des Alkoholeinflusses wie Magnesiummangel, die gesteigerte Zellmembrandurchlässigkeit für Natrium und die Calciumzunahme innerhalb der Zellen die Gründe für Bluthochdruck. Der blutdrucksteigernde Effekt liegt auch einer hohen Aktivität des sympathischen Nervensystems sowie einer erhöhten Steroidhormonausschüttung zugrunde. Da der Bluthochdruck bei Alkoholmissbrauch unabhängig von zusätzlichem Rauchen, Übergewicht und Kaffeegenuss zustande kommt, verstärken solche zusätzlichen Risikofaktoren das Bluthochdruckrisiko erheblich [4]. Im schlimmsten Fall kann ein Schlaganfall (Apoplex) aus einem Bluthochdruck (Hypertonie) resultieren und Körperlähmungen verursachen oder auch zum Tode führen [2.1.].
Übermäßiger Alkoholkonsum erhöht das Risiko für Atherosklerose, mäßiger Konsum – ein Glas Wein/ Tag – verringert das Risiko.
(Cardiovasculär Health Study, Arterioscler Thromb Vasc Biol 23, 2003)

Alkohol durchläuft sämtliche Organe des oberen Verdauungstraktes von der Mundhöhle bis zum Dünndarm und beeinträchtigt somit dessen Funktionen. In der Mundhöhle zeigen sich durch Alkoholmissbrauch Schleimhautveränderungen, Parodontitis sowie eine vorzeitige, ausgeprägte Karies [2.1.]. Dabei lagern sich Bakterien auf der Zahnschmelzoberfläche an und bilden einen klebrigen sauren Zahnbelag (Plaque). In der Plaque werden durch Bakterien aus Nahrungsmittelresten Säuren gebildet, welche die Zahnhartsubstanzen angreifen und zerstören. Die Vitalstoffdefizite und die Mangelernährung können die schädigende Wirkung der Plaque verstärken [2.3.]. Alkoholiker verlieren ihre Zähne zwei- bis dreimal so häufig wie Menschen, die dieses Genussmittel kaum konsumieren.
In der unteren Speiseröhre lässt sich ein durch übermäßigen Alkoholkonsum verursachter gesenkter Druck beobachten, welcher einen Rückfluss von saurem Mageninhalt und damit Sodbrennen verursacht. Weiterhin können Entzündungen auftreten, die schließlich der Auslöser für Schmerzen und Schädigungen an der Speiseröhre darstellen und häufig Übelkeit aufkommen lassen.
Im Magen führt der Alkohol zu Verletzungen der Schleimhaut, welche sich ebenfalls schwerwiegend entzünden kann – Magenschleimhautentzündung (Gastritis). Die Funktion des Magens wird dementsprechend beeinträchtigt und die Nahrungsaufnahme und -verwertung entwickelt sich zum Problem. Der Magen stößt die Lebensmittel ab und es kommt zum Erbrechen. Aufgrund des angesäuerten Mageninhaltes können Schleimhauteinrisse im Mageneingang mit schweren Blutungen infolge von Erbrechen entstehen [2.1.]. Des Weiteren kann der Zahnschmelz stark angegriffen werden und der Nahrungsverlust über die Mundhöhle mit hohen Kaliumverlusten einhergehen [2.1.].
Die Gründe für die Aufnahmestörungen von wasserlöslichen Vitaminen – Vitamin B1, B6, B12, Folsäure –, einigen Aminosäuren – Leucin, Lysin – und essentiellen Fettsäuren im Dünndarm sind die funktionellen sowie äußerlichen Veränderungen der Dünndarmschleimhaut infolge des häufig bei Alkoholikern auftretenden Folsäuremangels. Verletzungen der Schleimhaut führen wiederum zu Resorptionsstörungen und beeinflussen negativ den Vitalstoffhaushalt im Körper. Übermäßiger Alkoholgenuss hemmt im Dünndarm die Natrium- und Wasseraufnahme, was Obstipation (Darmträgheit) und Diarrhöen (Durchfall) begünstigt. Aufgrund derartiger Schäden ist die Schleimhaut vermehrt durchlässig für Bakterien, Schadstoffe, Schwermetalle und andere toxische Stoffe aus dem Alkohol. Der Dünndarm wird somit einer großen Gefahr ausgesetzt, stark von Bakterien und Keimen besiedelt zu werden. Daraus ergeben sich Darmbeschwerden wie Schmerzen sowie enorme Druck- und Völlegefühle [2.1.].

Starker Alkoholverzehr verkürzt die Lebenserwartung um 10 bis 15 Jahre. Obwohl übermäßiger Alkoholmissbrauch jedes Organ im menschlichen Körper belastet, treten am häufigsten Erkrankungen der Leber, des oberen Verdauungstraktes – Mundhöhle, Speiseröhre, Magen, Dünndarm – und des zentralen sowie vegetativen Nervensystems in Erscheinung. Der überwiegende Teil des Alkohols wird in der Leber verstoffwechselt, wo auch das toxische Acetaldehyd als Abbauprodukt entsteht. Die giftige Wirkung des Alkohols beziehungsweise seines Abbauproduktes verursacht schwere Leberveränderungen. Fette können nicht mehr abgebaut werden und lagern sich in der Leber an, was schließlich zur Verfettung der Leber führt [2.1.]. Kommen Entzündungen hinzu – Alkoholhepatitis –, folgen Schwellungen, eine Hepatomegalie sowie ein Umbau der Leberstruktur in Form von einer extremen Vermehrung des Bindegewebes – Leberzirrhose. Die Funktion dieses Organs wird nun stark vermindert, woraus Gelbsucht, Blutungsneigung und Störungen im Blutfluss resultieren. Im weiteren Verlauf des Krankheitsbildes erhöht sich der Druck der Pfortader, wodurch sich die Milz vergrößern kann und Blutungen in der Speiseröhre auftreten. Alkoholbedingte Leberveränderungen erhöhen stark das Risiko, an einem Leberkarzinom zu erkranken [3]. An dieser Stelle sei erwähnt, dass regelmäßiger Kaffeegenuss das Risiko an einem Leberkarzinom zu erkranken um mehr als die Hälfte senkt [9]. Des Weiteren zeigen Studien, dass ein täglicher Kaffeekonsum von zwei oder mehr Tassen die Mortalität (Sterblichkeit) an einer nicht-virusbedingten Leberzirrhose senkt. Forscher führen diesen protektiven (schützenden) Effekt auf die im Kaffee enthaltenen bioaktiven Substanzen zurück [10]. Diese Erkenntnisse dürfen aber nicht missverstanden und als Freibrief für einen unbegrenzten Alkohol- und Kaffeekonsum interpretiert werden.

Alkohol hat einen starken Einfluss auf das zentrale Nervensystem, indem zentralnervöse Beschwerden wie Unruhe, Schlafstörungen, Schwitzen, Wahrnehmungsstörungen und Fehlorientierung in Erscheinung treten. Ebenso leiden Alkoholiker oftmals an dem „Wernicke-Korsakow-Syndrom“, das sich in Form von Augenmuskellähmungen, Wesensveränderungen sowie Gedächtnis- und Bewusstseinsstörungen äußert. Für die Erscheinung des Syndroms ist der Vitamin B1-Status im Körper entscheidend. Weisen Betroffene niedrige Thiamin-Spiegel auf, so besteht ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung dieses Syndroms.
Neben dem zentralen wird auch das periphere Nervensystem in seiner Funktion stark beeinträchtigt – Polyneuropathie. Es kommen Missempfindungen in Bezug auf Schmerz– und Temperatureinwirkungen, Taubheitsgefühl, Kribbelzustände und Störungen des Lageempfindens vor [2.1.].

Unsere Lebensweise hat einen großen Einfluss auf unsere Gesundheit: die Kosmetikprodukte, die wir täglich verwenden, unsere Eßgewohnheiten, das von uns gelebte Verhältnis zwischen Arbeit/Entspannung, unsere seelische Verfassung.

Das heranwachsende Kind im Bauch der Mutter bekommt in den ersten 9 Monaten eine basische Umgebung zum Schutz und Erhalt seiner Entwicklung: das Fruchtwasser. Es hat einen pH Wert von 8,5.
Wasser spielt auch eine wichtige Rolle im Leben. Es hat einen pH Wert von 7,5, also leicht basisch.

70% des Körpergewichtes besteht aus Körperflüssigkeiten.
Zellen von Muskelgewebe haben zum Beispiel einen Wasseranteil von 75 %, Blutplasma 90 %, Körperfett 25 %, Knochen 22 %.
Körperflüssigkeiten sind unter anderem Blut, Lymphe, Verdauungssäfte (Speichel, Galle..), Urin, Schweiß, Tränenflüssigkeiten, Menstruation, Samenflüssigkeiten, Sekrete (Vaginalsekret, Nasensekret. ).

Enzyme haben wichtige Stoffwechselfunktionen, denn sie steuern den Großteil aller biochemischen Reaktionen im Körper.
Für die reibungslose Abwicklung dieser Vorgänge sind unter anderem konstante pH Werte notwendig. Daraus ergibt sich, daß es von großer Bedeutung ist, für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt im Körper zu sorgen.

Basische Körperpflege hat die Eigenschaft, die Poren der Haut/Kopfhaut zu öffnen und somit die Haut/Kopfhaut in ihrer natürlichen Ausscheidungsfunktion aktiv zu unterstützen. Sie unterstützt Prozesse der Entschlackung, Entgiftung und Entsäuerung. Dies geschieht durch ein natürliches Gesetz: Die Osmose.
Die Natur sorgt nämlich für Balance, für Ausgleich, wenn ein Ungleichgewicht zwischen zwei Stoffen entsteht, sei es hinsichtlich der Konzentration, des Druckes, der Höhe, der Dichte, der Temperaturen, aber auch des pH Wertes. Die Natur ebnet. Sie gleicht an. Es findet also ein physikalischer Prozess statt, der zu einer gleichmäßigen homogenen Verteilung und somit zur vollständigen Durchmischung zweier Stoffe oder Zustände führt, um ein Gleichgewicht zwischen der überschüssigen Säure im Körper und der basischen Substanz auf der Haut bzw. Kopfhaut zu schaffen. Die Poren der Haut öffnen sich. Dies ermöglicht eine Diffusion durch Membranen wie Haut oder Kopfhaut und ein Ausgleich findet statt.
Basische Körperpflege löst also eine Osmose aus. Nachdem die Poren der Haut geöffnet werden, dringt die basische Substanz tief in den Körper hinein und beeinflußt den pH Wert der Körperflüssigkeiten nach oben, d.h. die Körperflüssigkeiten werden basischer.

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Ein wichtiges Merkmal zur Unterscheidung von Krankheiten ist ihre Organlokalisation, die sich auch in der Unterteilung der verschiedenen medizinischen Fachgebiete widerspiegelt. Diese Einteilung ist jedoch in vielen Fällen nicht trennscharf, da Erkrankungen mehrere Organe betreffen können und Störungen eines Organs oft auch den Gesamtorganismus beeinträchtigen.

Mit der Verbreitung von Krankheiten in der Bevölkerung beschäftigt sich die Epidemiologie. Die Häufigkeit einer Erkrankung, bezogen auf eine bestimmte Bevölkerungsgruppe, nennt man Morbidität. Weitere wichtige Parameter sind die Inzidenz und Prävalenz von Erkrankungen sowie ihre Mortalität.

Die Krankheitsursachen sind mannigfaltig und umfassen Gendefekte, Toxine, Mikroorganismen, Über- und Fehlbelastungen, Ernährungsfaktoren und vieles andere mehr. Sie werden unter dem Begriff der Ätiologie zusammengefasst. Den genauen Prozess der Entstehung bzw. Manifestation einer Krankheit bezeichnet man davon abgegrenzt als Pathogenese.

Bei vielen Krankheiten kann man keine einzelne Ursache dingfest machen, sodass man Risikofaktoren herauszuarbeiten versucht (siehe z.B. Herzinfarkt). Mittels Symptomatologie und verschiedensten Diagnoseverfahren wird versucht, ein spezifisches oder unspezifisches Beschwerdebild einer Diagnose zuzuführen.

Der Krankheit selbst geht das Krankheitsvorfeld voraus. Krankheit führt - behandelt oder unbehandelt - zu Heilung, Remission, einem Rezidiv (oder mehreren Rezidiven), Leiden oder Tod. Erwähnt werden muss allerdings auch, dass viele Patienten ihre Krankheit trotz Behandlung überstehen.

Osnabrück liegt Ihnen zu Füßen, mit Blick auf das Rathaus entspannen Sie in der Sauna oder dem Dampfbad aus Natursteinmosaiken und spätestens unter der Wellnessdusche bei Tropenregen oder Wasserfall vergessen Sie den Alltag und relaxen im Anschluss unter der großen Sonnenwiese, einem neuartigen Solarium.

Massage - die heilsame Berührung die wesentlichste Sinnesempfindung unseres Körpers und wohl die älteste Form des Heilens ist die Berührung. Der Körper reagiert dynamisch auf den Reiz einer Massage und dadurch wird eine Belebung all seiner Funktionen und der Selbstheilungskräfte erreicht.

Für Ihr persönliches und ganz auf Ihre Bedürfnisse abgestimmtes Wohlfühlprogramm wählen Sie bitte eines der drei Wellness-Angebote aus. Gerne berät Sie unsere qualifizierte Mitarbeiterin, vereinbart im voraus telefonisch mit Ihnen die einzelnen Anwendungen und Termine.

Ihre Erholung beginnt mit einem aromatischen Fußbad; es folgen Fußmassage, Pediküre bzw. Maniküre und eine Ganzkörpermassage.
Bitte wählen Sie zwischen Ho Chocolate-, Aromaöl- oder Lomi Lomi-Massage.
Eine Gesichtsbehandlung Basic für sie, ein FrischeKick für ihn.

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Die Beweggründe für eine Massage können von Gast zu Gast ganz unterschiedlich aussehen und reichen vom Wunsch der Linderung von Rückenschmerzen über die Lockerung von Verspannungen bis hin zur Behandlung von Muskelkater nach einer anstrengenden Sporteinheit. Doch nicht immer muss eine Massage medizinisch begründet sein.

Vielfach dient sie auch der reinen Entspannung oder dem Stressabbau und verbessert so das körperliche und seelische Wohlbefinden. Unterstützt wird die Wirkung beispielsweise durch Aromaöle. Die Öle fördern die Aktivierung der Selbstheilungskräfte und wirken dabei positiv auf Körper, Geist und Seele. Je nach Duftvariante sorgen sie für einen entspannenden oder aber anregenden Effekt.

Die Massage hat einen beruhigenden Effekt und steigert das allgemeine Wohlbefinden. Zudem wird die Blutzirkulation angeregt, was für einen rosigen Teint sorgt. Die Haut wird besser durchblutet, Schwellungen gehen zurück und selbst ersten kleinen Fältchen kann entgegengewirkt werden.

Die Massage entlang der Nervenbahnen an den Fußsohlen entspannt die Muskulatur und hilft bei Gelenkschmerzen. Das wohltuende Fußbad vor der Massage erwärmt die Füße und Gelenke. Die darin enthaltenden Öle pflegen die Haut und spenden ihr Feuchtigkeit. Unsere professionelle Massage erfolgt durch gezielte Griffe an den Füßen mittels Drücken, Reiben und Kneten.

Die sanfte Streichelmassage verläuft entlang der Lymphbahnen. Sie fördert und aktiviert den Fluss von angestauter Gewebeflüssigkeit, entschlackt das Gewebe und lässt die Haut klar und rosig werden. Die Griffe rufen während der Massage abwechselnd Schub- und Entspannungsphasen hervor, die stark entspannend, schmerzlindernd und beruhigend wirken und zudem die Abwehrkräfte an regen.

Bei der vitalisierenden Massage werden die Hautpartien mit einem warmen Sesamöl leicht gestrichen, gedrückt und massiert. Die Nervenstrukturen werden entspannt, Kopfschmerzen und Verspannungen können so gelindert werden. Bei dieser Massage werden besonders der Hautstoffwechsel und der Lymphfluss angeregt und so erscheint das Hautbild straffer. Diese Massage ist sehr sanft und wirkt beruhigend.

Sanfte Massage von Rücken & Beinen oder als Ganzkörpermassage unter Verwendung von ätherischen Ölen. Die Öle fördern die Aktivierung der Selbstheilungskräfte im Menschen und wirken bis in die tiefsten Schichten von Körper, Geist und Seele. Duftkombinationen wie Zitrone-Minze wirken aktivierend, während beispielsweise Wildrose eher einen beruhigenden Effekt erzielt.

Die sanfte Massage wirkt durch das warme Kerzenwachs mit einer hautpflegenden Wachskomposition, Kokosöl und weiteren wertvollen Inhaltsstoffen für ein samtiges Hautgefühl. Mit dem einzigartigen Duft und dem sanften Licht verwöhnt das Aromakerzenöl Körper und Sinne gleichermaßen. Besonders in der dunklen Jahreszeit erfreut sich diese Massageform besonderer Beliebtheit.

Gerade in den kalten Monaten sehnt man sich nach Wärme und Geborgenheit. Bei einer entspannenden Hot Stone-Massage in der WellnessLounge der VitaSol Therme finden Sie genau das, was Sie bei solchen Fällen brauchen: wärmende Entspannung.

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Fett hat zwar Kalorien, doch wenn Sie die richtigen Fette in Kombination mit der richtigen Ernährung zu sich nehmen, werden Sie davon keineswegs dick, sondern können damit sogar abnehmen. Denn Sie versorgen Ihren Körper über wertvolle Fette mit hochwertigem Zellbaumaterial, so dass es ihm leichter fällt, alte Zellen abzubauen und neue – junge und frische – Zellen aufzubauen. Nehmen Sie also ab sofort nur qualitativ hochwertige Öle und Fette zu sich!

Interessant ist, dass von sog. Ernährungsexperten oft gerade solche Öle und Fette empfohlen und als gesund gepriesen werden, die das gar nicht unbedingt sind. Sonnenblumenöl und Distelöl beispielsweise können zwar in geringen Mengen benutzt werden, sollten aber besser nicht in Ihren Ernährungsplan integriert werden, wenn Sie gerade abnehmen möchten oder wenn sie womöglich mit Gesundheitsbeschwerden zu kämpfen haben, die auf chronischen Entzündungsprozessen beruhen.

Die beiden genannten Öle sind reich an entzündungsfördernden Omega-6-Fettsäuren und können zur Gewichtszunahme anregen – auch dann, wenn sie in Margarine enthalten sind, die fälschlicherweise als günstiges Fett für die Gewichtsabnahme gilt. Omega-6-Fettsäuren hemmen nämlich die Wirkung von Schilddrüsenhormonen. Diese aber sind für einen aktiven Stoffwechsel zuständig. Werden sie blockiert, wird der Stoffwechsel gedrosselt und Fett wird gespeichert anstatt zur Energiegewinnung eingesetzt zu werden.

In industriell hergestellten Fetten – und so auch in vielen Fertigprodukten wie Keksen, Gebäck, Chips, Pommes, Süssigkeiten etc. – können ferner gesundheitsschädliche Transfette stecken. Diese Transfette machen die Zellwände durchlässiger, fördern Entzündungen und führen durch die Bildung freier Radikale zu einem extremen oxidativen Stress der Zelle.

Transfette sind jedoch nicht nur ungesund. Sie machen auch dick und verhindern das Abnehmen. Wie schon die Omega-6-Fettsäuren so können auch Transfette die Schilddrüsenhormone in ihrer Aktivität hemmen und somit den Stoffwechsel drosseln.

  • Wählen Sie für die kalte Küche natives Olivenöl, Hanföl, Leinöl (vom Leinöl 1 – 3 EL pro Tag) oder auch ein feines Gewürzöl auf Bio-Rapsölbasis.
  • Für das Erhitzen bei noch relativ niedrigen Temperaturen kann auch ein hochwertiges Olivenöl verwendet werden. Zum Braten oder gar Frittieren ist es jedoch nicht geeignet.
  • Für die heisse Küche (zum Braten, Backen und Kochen) eignen sich hingegen am allerbesten ein hochwertiges natives Bio-Kokosöl sowie Bio-Ghee, der geklärten Butter aus der Ayurveda-Küche.

Ghee gilt im Ayurveda als Agni-stärkendes Lebensmittel. Mit Agni ist hier das Verdauungsfeuer gemeint. Je besser die Verdauung funktioniert, umso schneller können natürlich auch Stoffwechselschlacken ausgeschieden werden und umso besser gelingt das dauerhafte Abnehmen.

Kokosöl wird vom Körper bevorzugt zur Energiegewinnung und nicht als Fettspeicher eingesetzt. Wollte der Körper das Kokosöl in die Fettdepots schaffen, müsste er es erst langwierig in Speicherfett umbauen. Daher wird Kokosöl vom Körper eher wie Kohlenhydrate behandelt – jedoch ohne deren Nachteile. Kokosöl verursacht beispielsweise keine Blutzuckerspiegelschwankungen und damit auch keine Heisshungerattacken, wie das Kohlenhydrate oft tun.

Während ausserdem die Omega-6-Fettsäuren die Schilddrüse drosseln, belebt das Kokosöl die Schilddrüse und aktiviert so den Stoffwechsel. Kokosöl kann also bei einer Diät problemlos zum Einsatz kommen und unterstützt nachhaltig jedes Unterfangen zum Abnehmen. Lesen Sie auch: Kokosöl - Lecker und Gesund

Sie halten den Insulinspiegel oben und verhindern auf diese Weise, dass Fett abgebaut werden kann. Isolierte Kohlenhydrate liefern Ihnen nichts als Kalorien – keine Vitalstoffe, keine Mineralstoffe, keine Spurenelemente und keine nützlichen sekundären Pflanzenstoffe. Es gibt also keinen Grund, sie zu essen. Meiden Sie Zucker und Weissmehl und alle Produkte, die diese zwei Nahrungsmittel enthalten.

Steigen Sie auf Vollkornprodukte um. Meiden Sie hier jedoch Weizen und bevorzugen Sie stattdessen Dinkelprodukte oder glutenfreie Produkte aus Reis, Hirse, Buchweizen, Quinoa, Amaranth, Kastanien, Einkorn, Mais, Hanf etc.

Statt gewöhnlichen Haushaltszuckers können Sie geringe Mengen Honig verwenden oder in kleinen Mengen auch Xylit. Informieren Sie sich vor der Verwendung von Xylit hier über Details zu diesem Zuckeraustauschstoff: Wissenswertes über Xylit

Süsse und gleichzeitig gesunde Riegel ohne Zucker, ohne Weissmehl und auch ohne gesundheitsschädliche Fette können Sie sich im Bio-Onlinehandel oder im Naturkostladen/Reformhaus besorgen. Auch sind gesunde Süssigkeiten sehr schnell selbst gemacht. Sogar Schokolade lässt sich binnen einer halben Stunde aus gesunden Zutaten und in schmelzend-köstlicher Qualität selbst zubereiten.

Wer abnehmen will, zwingt sich meist dazu, strikt auf Pasta aller Art zu verzichten. Das ist im Grunde auch eine sehr gute Idee, da sich Kohlenhydrate – noch dazu mit reichhaltigen Saucen – schnell auf der Waage bemerkbar machen können. Seit es aber Konjac Nudeln gibt, muss niemand mehr auf leckere Pasta verzichten.

Konjac Nudeln nämlich sind frei von verwertbaren Kohlenhydraten, frei von Fetten und damit auch frei von Kalorien. Gleichzeitig lassen sie sich wie Nudeln zubereiten – ob Spaghetti Bolognese, Lasagne oder Nudelsalat – alles ist möglich! Und das bei null Kalorien. Konjac Nudeln sättigen überdies ausgesprochen nachhaltig und nehmen den Appetit auf grosse Portionen. Leckere Konjac-Nudel-Rezepte für Ihren Ernährungsplan finden Sie in unserer Rezepte-Datenbank, z. B. Gebackene Aubergine an Tomaten-Oliven-Spaghetti oder Konjac-Lasagne mit Gemüse

Zu den verarbeiteten Nahrungsmitteln zählen Produkte wie Brathähnchen, Kekse, Cracker, Chips, kommerzielle Müslis, Süssigkeiten, Backwaren und Fertiggerichte aller Art. Diese Produkte enthalten Transfette (siehe 1.), reichlich isolierte Kohlenhydrate (siehe 2.), meist zu viel Salz oder auch Glutamat (siehe 5.). Gleichzeitig liefern sie Ihnen kaum Vitalstoffe, so dass es keinen Sinn macht, diese Produkte zu essen – es sei denn, sie möchten auf ungesunde Weise an Gewicht zulegen.

Die neun ungesündesten Lebensmittel sind allesamt verarbeitete Nahrungsmittel. Wenn Sie diese essen, entstehen bei deren Verstoffwechslung derart viele Schlacken und Stoffwechselabfallprodukte, die ihr Körper gar nicht alle ausscheiden kann. Also lagert er sie ein und polstert sie mit Fett, damit die Schlacken dem Gewebe nicht schaden können (siehe auch Punkt 11). Essen Sie nun hochwertige Lebensmittel, dann hat Ihr Körper sehr viel weniger Grund, Fett anzulegen, da es weniger Schlacken gibt, die es zu polstern gilt.

Essen Sie statt dessen frische Früchte, Salate, Gemüsegerichte (siehe unsere Rezepte-Rubrik), Sprossen, Nüsse (vor allem ungesalzene Erdnüsse), Hülsenfrüchte, gelegentlich hochwertigen Fisch und ab und zu ein Bio-Ei. Tipps zu einem gesunden Frühstück finden Sie hier: Basisch frühstücken

Sie könnten jedoch auch eine Entschlackungskur über vier Wochen durchführen. Eine solche Entschlackungskur eignet sich nicht nur zum Abnehmen, sondern auch als Einstieg in eine basenüberschüssige gesunde Ernährungsweise. Mit der Entschlackungskur fällt es Ihnen sehr viel leichter, Ihren künftigen Ernährungsplan gesund und vitalstoffreich zu gestalten.

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Sie wollen abnehmen? Im Internet nach Informationen darüber zu suchen ist zwar für den Anfang keine schlechte Idee, aber abnehmen werden Sie davon sicher nicht. Gewicht zu verlieren ist im Grunde eine einfache Sache und wird oft viel zu kompliziert gemacht. Sie benötigen im Grunde genommen genau zwei Dinge:

1. Eine gesunde Ernährung: Das klingt einleuchtend, aber viele Menschen bekommen es nicht auf die Reihe. Versuchen Sie nicht zu viel Fett zu essen (Fett hat mehr als doppelt so viel Kalorien wie Kohlenhydrate oder Eiweiß!) und vermeiden Sie es viel Zucker zu sich zu nehmen. Der erhöht den Blutzuckerspiegel und ist ein richtiger Dickmacher. Vor allem in Getränken verstecken sich oft Massen an ungesundem Industriezucker. Trinken Sie zur Abwechslung mal Wasser, Ihr Körper wird es Ihnen danken.

Tipp: Viel Wasser trinken füllt den Magen und macht Sie nicht so hungrig. Nehmen Sie sich einfach eine große Flasche, z.B. die 1,5 L Volvic Flaschen und füllen Sie normales Leitungswasser rein. Sie werden sehen, die Flasche ist im Nu leer und zwei Flaschen am Tag sind Balsam für Ihren Körper.

2. Treiben Sie Sport: Es ist zwar durchaus möglich, nur durch eine gesunde Ernährung sein Traumgewicht zu erreichen, doch ist Sport ein wichtiger Faktor für Ihre Gesundheit. Wer regelmäßig Sport treibt, fühlt sich einfach besser und frischer. Wenn es Ihnen zu peinlich ist, z.B. ins Fitnessstudio zu gehen oder keines in der Nähe ist, dann besorgen Sie sich doch einfach einen Fahrradergometer für zu Hause. Damit können Sie sich fit halten, ohne dass Sie sich beobachtet fühlen und Sie können das Gerät benutzen wann immer Sie wollen. 30 Minuten pro Tag sollte Ihre Gesundheit Ihnen doch wert sein. Fahrradergometer gibt es schon für wenig Geld zu kaufen und die Anschaffung lohnt sich in jedem Fall. Der ET 2 ist zur Zeit günstig bei Amazon zu haben.

Fetteinlagerungen im Bauchbereich verteilen sich nach Erkenntnissen von Experten um die inneren Organe und können dort diverse Krankheiten begünstigen. Besonders das Bauchfett soll demnach Botenstoffe freisetzen, die die Ursache von chronischen Entzündungen sind. Dadurch werden die inneren Organe und auch das Herz geschädigt. Die Entzündungsstoffe begünstigen zusätzlich auch schädliche Ablagerungen in den Arterien, die unter anderem zu hohem Blutdruck und Herzinfarkt führen können. Besonders Männer sind von Fettansammlungen im Bauchbereich betroffen, während sich bei Frauen das Fett meist an den Beinen und der Hüfte ansammelt.

Ungesättigte Fettsäuren helfen dabei, das Bauchfett zu beseitigen und sind darüber hinaus auch wichtig für das allgemeine Wohlbefinden. Zusätzlich haben sie einen positiven Einfluss auf den Cholesterinspiegel und reduzieren das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ungesättigte Fettsäuren findet man unter anderem in Nüssen, Avocados, Oliven und fast allen pflanzlichen Ölen.

Frisches Obst gehört natürlich zu jeder ausgewogenen Ernährung ebenso dazu, wie zu einer erfolgreichen Diät. Obst versorgt den Körper mit wertvollen Vitaminen und die Ballaststoffe sorgen für eine gesunde Verdauung. Gleichzeitig haben viele Obstsorten wie z. B. Melonen, Beeren, Äpfel und Zitrusfrüchte über wenige Kalorien, machen satt und verbrennen Fett.

Ebenso wie frisches Obst ist auch frisches Gemüse sehr hilfreich bei der Reduzierung des Bauchfetts. Gurken, Tomaten, Blumenkohl, Brokkoli und viele andere Arten von Gemüse haben ebenfalls wenig Kalorien und machen satt, während sie den Körper mit reichlich Vitaminen und Kohlehydraten versorgen.

Proteine finden sich in u. a. in Fleisch und Fisch. Wer Gewicht verlieren will, sollte sich möglichst für mageres Fleisch wie z. B. Geflügel entscheiden. Bei Fisch ist das nicht ganz so entscheidend, da Fisch alle essenziellen Fettsäuren enthält. Proteine sind wichtig für den Muskelaufbau und die Fettverbrennung. Trotzdem sollte man sie in Maßen zu sich nehmen, da sie im Übermaß auch negative Auswirkungen haben können.

So schön es ist, dass gewisse Lebensmittel helfen, Fett abzubauen und das Gewicht reduzieren, so muss man doch wissen, dass das nur eine Hälfte des Programmes ist. Wenn man gezielt das Bauchfett bekämpfen will, geht das nicht ausschließlich über die Ernährung. Es gehört auch gezieltes Training dazu. Wer das Fett am Bauch abbauen will, muss genau dort auch mit dem Training ansetzen. Durch den Aufbau von Muskelmasse am Bauch wird gleichzeitig das dort befindliche Fett abgebaut. Der praktische Effekt dabei ist, dass man mit den Muskeln auch Energieverbraucher aufbaut. Mit anderen Worten: Jedes Gramm zusätzliche Muskelmasse verbraucht zusätzliche Kalorien und hilft somit dabei, das vorhandene Fett zu verbrennen.

Je mehr Muskeln man also am Bauch aufbaut, desto mehr Fett verbrennt man damit exakt in dieser Problemzone. Um jedoch alle Fettdepots zu erreichen und gleichzeitig eine einseitige Belastung des Körpers zu vermeiden, müssen neben den Bauchmuskeln auch die Rückenmuskeln aufgebaut werden. Nachfolgend werden nun einige Übungen beschrieben, mit denen gezielt das Fett in der Bauchregion bekämpft und abgebaut werden kann.

Sit-Ups sind vermutlich die erste Übung, die vielen einfällt, wenn sie an das Training der Bauchmuskulatur denken. Sie lassen sich leicht in den eigenen 4 Wänden durchführen und benötigen keine Geräte. Man legt sich einfach auf den Rücken, winkelt die Beine an, platziert die Hände hinter dem Kopf und hebt nun den Oberkörper an, bis die Ellenbogen die Knie berühren. Um auch die seitlichen Bauchmuskeln zu trainieren, macht man diese Übung kreuzweise, indem man abwechselnd mit dem rechten Elenbogen das linke Knie berührt und mit dem linken Ellenbogen das rechte Knie.
Wichtig ist dabei, dass man diese Übung nicht zu schnell durchführt, sondern bewusst langsam. Es kommt hier nicht auf das Tempo an, sondern darauf, Kraft und Muskeln aufzubauen.

Für diese Übung benötigt man nicht wirklich ein Fahrrad und man führt es auch in den eigenen vier Wänden aus. Man setzt sich mit ausgestreckten Beinen auf den Boden. Nun hebt man die Beine an und bewegt sie genauso wie auf einem tatsächlichen Fahrrad. Die Füße dürfen dabei nicht den Boden berühren. Am Anfang wird man schon nach kurzer Zeit die Belastung in der Bauchmuskulatur fühlen. Mit der Zeit kann man diese Übung immer länger ausführen.

Man legt sich auf den Bauch und winkelt die Arme leicht nach vorne an. Dann spannt man den ganzen Körper an und hebt den Oberkörper und die Arme ca. 10 cm an. Diese Position hält man für einige Sekunden und senkt dann den Oberkörper wieder ab. Das Ganze wird mehrmals wiederholt.

Man steht auf den Knien und den Händen. Nun zieht man den Ellenbogen der einen Seite und das Knie der anderen Seite unter dem Körper zusammen, wobei der Rücken rund wird. Dann streckt man den Arm nach vorne und das Bein nach hinten weg, wobei der Rücken gerade gestreckt wird. Diese Übung sollte man auf jeder Seite mehrmals wiederholen.

Wichtig ist beim Abnehmen am Bauch, dass man die Bauch- und Rückenmuskulatur gleichermaßen trainiert, da man andernfalls früher oder später mit Rückenbeschwerden rechnen kann, die ebenso wie das Bauchfett wirklich niemand braucht oder haben möchte.

Natürlich muss man sowohl bei der Ernährung als auch bei den Übungen immer beachten, dass es immer gilt, das richtige Maß zu finden. Wer meint, dass bei der Ernährung das richtige Lebensmittel noch richtiger wird, wenn man möglichst viel davon isst, liegt genauso falsch wie der, der zu wenig isst. Genauso kann ein zu exzessives Training genauso schädlich sein, wie ein totaler Verzicht auf Training.

Über die Hälfte aller Deutschen leidet an Übergewicht. Da Übergewicht langfristig die Gesundheit gefährdet, ist es wichtig geeignete Wege zu finden, das überschüssige Fett abzubauen und dadurch das Gewicht zu reduzieren.

Grund für das überschüssige Fett ist in der Regel ein Ungleichgewicht zwischen Kalorienverbrauch und Kalorienzufuhr. Mit anderen Worten: Der Übergewichtige hat zu viele Kalorien mit der Nahrung zu sich genommen und zu wenig Kalorien verbraucht. Der Kalorienüberschuss wurde dann vom Körper in Fett umgewandelt. In früheren Zeiten war das durchaus sinnvoll, da es – speziell im Winter – immer wieder Zeiten des Nahrungsmangels gab. In diesen Zeiten konnte der Körper dann auf seine Fettdepots zurückgreifen und der Mensch verhungerte nicht so schnell. In den modernen Zeiten gibt es solchen Nahrungsmangel nicht mehr. Die Nahrung, die der Mensch zum Leben braucht, bekommt er ganzjährig im Supermarkt, der meist noch nicht einmal weit vom Haus entfernt ist. Dadurch bleiben uns die vom Körper liebevoll angelegten Fettdepots meist sehr lange erhalten.

Um das Fett, das nicht mehr auf natürliche Weise abgebaut wird, loszuwerden, muss der heutige Mensch also selber die „Notsituation“ schaffen, die den Körper dazu bewegt, das Fett abzubauen. Er muss also seinem Körper weniger Kalorien zuführen, als dieser verbraucht. Das kann man z. B. dadurch tun, dass man den Kalorienverbrauch durch Sport erhöht. Viele Menschen haben jedoch keine Zeit oder keine Lust, Sport zu treiben. Diese Menschen haben dann die Möglichkeit, stattdessen die Kalorienzufuhr durch die Nahrung zu senken. Will man die Gewichtsreduzierung nachhaltig und ohne Gesundheitsgefährdung gestalten, ist es jedoch wichtig, nicht einfach nur die Kalorienmenge zu reduzieren, sondern gleichzeitig dem Körper weiterhin die nötigen Vitamine, Mineralien und andere wertvolle Stoffe zukommen zu lassen.

Um eine Gewichtsreduzierung ohne gesundheitliche Schäden durchzuführen, sollte man darauf achten, dass man dem Körper alle notwendigen Nährstoffe in ausreichendem Maße zuführt. Zu diesen notwendigen Nährstoffen gehören:

Proteine werden vom Körper nicht nur für den Muskelaufbau benötigt. Sie sind sind am Stoffwechsel ebenso beteiligt, wie beim Sauerstofftransport, der Blutgerinnung und der Bekämpfung von Krankheitserregern. Außerdem sind sie in der Haut ebenso enthalten, wie in Haaren und Fingernägeln und natürlich auch in allen Organen. Insofern sind Proteine also ein essenzieller Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Proteine findet man u. a. reichlich in Fleisch, Fisch, Sojaprodukten, Milchprodukten, Hülsenfrüchten und Nüssen.

Auch Vitamine sind an fast allen Vorgängen im Körper beteiligt. Sie sind an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt sowie am Aufbau von Knochen Haut und Zähnen. Nachfolgend werden einige Vitamine und ihre Funktionen aufgelistet:

  • Vitamin A ist beteiligt an den Sehvorgängen. Es ist u. a. enthalten in Leberprodukten, Fisch, Milchprodukten und Eigelb.
  • Vitamin B1 ist unentbehrlich für die Funktion des Nervensystems. Vitamin B1 ist u. a. enthalten in Bohnen, Haferflocken, Sonnenblumenkernen, Vollkorngetreide und Weizenkeimen.
  • Vitamin B6 ist als Coenzym maßgeblich am Aminosäurestoffwechsel beteiligt, also an der Verarbeitung und Verwertung von Proteinen. Vitamin B6 ist in den meisten tierischen und pflanzlichen Nahrungsmitteln enthalten. Wertvolle Lieferanten sind u. a. Fisch, Hülsenfrüchte, Milchprodukte, Nüsse, Vollkornprodukte und Weizenkeime.
  • Vitamin B9, auch bekannt als Folsäure, ist wichtig bei der DNS-Replikation im Rahmen der Zellteilung (z. B. im Knochenmark) wichtige Lieferanten von Vitamin B9 sind u. a. Hefen, Weizenkeime und -kleie sowie Kalbs- und Geflügelleber.
  • Vitamin C hat eine antioxidative Wirkung, bekämpft sogenannte freie Radikale im Körper und ist unentbehrlich beim Aufbau von Collagen. Des Weiteren spielt es eine wichtige Rolle beim Aufbau von Aminosäuren und bei einer Reihe weiterer Stoffwechselvorgänge. Vitamin C ist u. a. enthalten in Hagebutten, Kartoffeln, diversen Kohlsorten, Sanddorn und Zitrusfrüchten.
  • Vitamin D reguliert den Calciumspiegel im Blut und spielt eine wesentliche Rolle beim Knochenaufbau darüber hinaus schützt es vor Autoimmunkrankheiten wie z. B. multipler Sklerose, Diabetes mellitus Typ 1 und Lupus sowie vor diversen Krebserkrankungen. Ein Mangel an Vitamin D ist auch ein Risikofaktor für Osteoporose, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Alzheimer, Atemwegsinfekte und diverse andere Krankheiten. Vitamin D wird normalerweise im Körper durch die Wirkung von UVB-Strahlung auf die unbedeckte Haut gebildet. Da diese in modernen Industriellen Gesellschaften eher gering ist, muss Vitamin D über die Nahrung aufgenommen werden. Wichtige Lieferanten für Vitamin D sind Champignons, Eier, Fettfische und Milchprodukte.
  • Vitamin E ist wichtig bei der Bekämpfung der freien Radikalen und der Steuerung der Keimdrüsen. Man findet es überwiegend in pflanzlichen Ölen.

  • Calcium ist wichtiger Bestandteil beim Aufbau von Knochen und Zähnen und spielt gleichzeitig eine wichtige Rolle bei der Zellteilung, der Blutgerinnung und der Erregung von Muskeln und Nerven. Führt man einer Muskelzelle Calcium zu, wird dadurch eine Kontraktion ausgelöst. Wichtige Calciumlieferanten sind u. a. Milchprodukte, Nüsse und Vollkornprodukte.
  • Magnesium ist an einer Vielzahl von enzymatischen Vorgängen im menschlichen Körper als Enzymbestandteil oder Coenzym beteiligt. Darüber hinaus aktiviert es die Ruhefunktion bei Muskel- und Nervenzellen. Führt man einer kontrahierten Muskelzelle Magnesium zu, wird dadurch die Entspannung ausgelöst. Wichtige Magnesiumlieferanten sind u. a. Fisch, Geflügel, Milchprodukte, Nüsse und Vollkornprodukte.
  • Eisen ist u. a. ein wichtiger Bestandteil des Blutes und vieler Enzyme. Wichtige Eisenlieferanten sind u. a. Fleisch, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte.
  • Kalium wird im Körper für eine Vielzahl von Prozessen benötigt, wie z. B. die Bioelektrizität von Zellmembranen, das Zellwachstum, Regulierung des Blutdrucks und die Freisetzung von Hormonen. Kalium ist enthalten u. a. in Bananen, Chili, Datteln, Hülsenfrüchten und Kartoffeln.