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Wenn Du Dir das Abnehmen leicht machen willst, dann solltest Du darauf achten, möglichst wenig Gifte über Haut, Mund und Nase in Deinen Körper zu lassen. Bio-Produkte haben in der Regel eine erheblich geringere Schadstoffbelastung als Produkte aus konventionellem Anbau.

Ein Apfel ist in Ordnung, Wasser und ungesüßte Tees auch. Sie sind sogar gut, weil sie den Körper entgiften, was gerade beim Abnehmen sehr wichtig ist. Bei Durchschlafstörungen empfiehlt es sich, 1-2 Stunden vor dem Zubettgehen nichts mehr zu trinken, um nächtliche Toilettengänge zu vermeiden.

Fazit: Mit diesen 11 Abnehmtipps kannst Du Deinen Stoffwechsel schnell und effektiv anregen und wieder in sein natürliches Gleichgewicht bringen. Folge davon ist eine schnelle und leichte Gewichtsreduktion bis hin zu Deinem Idealgewicht. Der Jojo-Effekt ist damit ausgeschlossen. So wird Abnehmen tatsächlich leicht gemacht!

Du brauchst nicht zu hungern, um schnell und effektiv abnehmen und Dein Idealgewicht auf Dauer halten zu können! Von den richtigen Lebensmitteln kannst Du essen so viel Du willst, ohne dick zu werden. Damit wirst Du sogar im Schlaf schlank!

  • Lebensmittel zum Abnehmen verursachen schon in kleinen Mengen eine schnelle und lang anhaltende Sättigung.
  • Lebensmittel, die zum Abnehmen ohne Sport geeignet sind, verhindern Heißhungergefühle und wirken als natürlicher Appetitzügler.
  • Fatburner Lebensmittel zum Abnehmen kurbeln den Stoffwechsel an und programmieren den Körper von Fettaufbau auf Fettverbrennung um.
  • Ein guter Schlankmacher zum Abnehmen hat meist – aber nicht immer – eine geringe Energiedichte und einen hohen Vitalstoff- und Ballaststoffgehalt.
  • Lebensmittel mit einem geringen Gesamtkohlenhydratgehalt und einem hohen Verhältnis von komplexen zu einfachen (isolierten) Kohlenhydraten eigenen sich hervorragend zum Abnehmen.
  • Der ideale Fettkiller ist ein Naturprodukt mit einem geringen Schadstoffgehalt. Fertiggerichte gehören in der Regel nicht dazu.
  • Das typische Lebensmittel zum Abnehmen enthält viel Eiweiß mit einer hohen biologischen Wertigkeit, wenig gesättigte Fette, keine trans-Fette und viel ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fette.

Wenn Du die folgenden Lebensmittel zum Abnehmen in Deinen Ernährungsplan einbaust, kannst Du auch ohne Sport diätfrei abnehmen. Sport beschleunigt das Abnehmen natürlich, ist aber nicht zwingend erforderlich, um Deine Fettpolster auf Dauer loszuwerden. Wer keinen Sport treiben will oder kann, kann seinen Abnehmerfolg durch eine zunehmende Steigerung seiner Alltagsbewegung erheblich beschleunigen. Und je mehr die Fettpolster schwinden, desto größer werden die Fähigkeit und der natürliche Drang, sich regelmäßig mehr zu bewegen und Sport zu treiben.

Naturjoghurt ist eine exzellente Kalziumquelle, die den Körper zusätzlich mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt und damit sowohl den Stoffwechsel als auch die Fettverbrennung anregt. 200g Naturjoghurt enthalten etwa 240 mg Kalzium. Ein Naturjoghurt am Morgen deckt damit ein Viertel des Tagesbedarfs eines Erwachsenen. Ähnliches gilt für Milch (1.5% Fett), Magerquark und Hüttenkäse (0.4% Fett).

Der Körper reagiert auf Wassermangel manchmal mit übermäßigem Appetit oder Hunger. Ein großes Glas Wasser oder ungesüßter Tee etwa 30 Minuten vor jeder Mahlzeit getrunken füllt den Magen, reduziert den Appetit und beschleunigt sowohl den Stoffwechsel als auch die Fettverbrennung um bis zu 30%. Probiere es aus. Es funktioniert tatsächlich.

Studien belegen, dass Walnüsse den Appetit zügeln und einen wesentlichen Beitrag zur Gewichtsreduktion leisten können, obwohl Walnusskerne ein extrem hohe Energiedichte (700kcal/100g) haben. Entscheidend ist hier aber nicht die Energiedichte, sondern der hohe Gehalt an hochwertigem Eiweiß (16%), der extrem hohe Gehalt an ungesättigten Fettsäuren 60.2%, der Ballaststoffgehalt von 6.4% und der Umstand, dass Walnüsse reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Omega-3-Fettsäuren sind. Deswegen eignen sich Walnüsse hervorragend als Lebensmittel zum Abnehmen.

  • Mandeln haben zwar einen Fettgehalt von 50%. Das Fett besteht aber zu über 92% aus natürlichen ungesättigten Fettsäuren, insbesondere der Ölsäure. Und genau die macht eben nicht dick, sondern schlank, weil Ölsäure im Darm zu Oleylethanolamid (OEA) umgewandelt wird und einen starken Sättigungseffekt auslöst.
  • Mandeln sind aber auch deshalb ein effektives Lebensmittel zum Abnehmen, weil sie genauso viel hochwertiges Eiweiß (21.7%) enthalten wie Fisch oder Fleisch. Und Eiweiß hat bekanntlich einen extrem hohen und lang anhaltenden Sättigungseffekt.
  • Das Besondere an Mandeln ist ihr für Nüsse extrem hoher Ballaststoffanteil von 12% – ein wesentliches Qualitätskriterium für Lebensmittel zum Abnehmen. Denn Ballaststoffe sättigen, entgiften, senken den Blutzucker-, den Insulin- und den Cholesterinspiegel und beschleunigen so den Stoffwechsel.
  • Studien zufolge schützen schon 60g Mandeln am Tag vor Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen und hohen Cholesterinwerten. Der hohe Mineralstoff- und Vitamingehalt unterstützt das Abnehmen ebenfalls.

Ähnliches gilt für Sesam, Sonnenblumenkerne, Pinien- und Kürbiskerne. Pinien- und Kürbiskerne haben sogar einen noch höheren Gehalt an wertvollem Eiweiß (über 24%) als Mandeln (21.7%). Sonnenblumenkerne haben sogar einen Eiweißgehalt von 26.5% (Ballaststoffgehalt: 6.3%). Kürbiskerne trumpfen, ähnlich wie Walnüsse oder Haferflocken, zusätzlich mit einem besonders hohen Zinkgehalt auf:

Zink hat als Spurenelement eine Schlüsselrolle im Eiweiß-, Fett und Zuckerstoffwechsel. Etwa die Hälfte der Bevölkerung hat einen Zinkmangel (möglicher Haarausfall, weiße Flecken auf den Fingernägeln, …). Studien weisen darauf hin, dass Zink (4mg/Tag) das Körpergewicht, den BMI, den Blutfettspiegel (Triglyceridspiegel) signifikant senken kann.

Äpfel wirken wie natürliche Cholesterinblocker. Sie können das schlechte LDL Cholesterin um beinahe 25% senken. Studien an der Oxford-Universität weisen darauf hin, dass ein Apfel am Tag das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, beinahe genauso gut zu senken vermag wie Cholesterinsenker (Statine) aus der Apotheke, allerdings ohne deren heftige Nebenwirkungen.

Kiwis, Aprikosen, Pflaumen, Birnen, Zitrusfrüchte, Melonen, Mangos, Papayas, Ananas und die so genannten Superfrüchte Heidelbeeren, Himbeeren, Aronia Beeren, Acai Beeren, Cranberries, Granatäpfel und Hagebutten sind nicht nur exzellente Lebensmittel zum Abnehmen ohne Sport, sondern ein wahres Lebenselixier:

Superfrüchte sind extrem gesunde Fatburner, die sich durch einen extrem hohen Gehalt an hoch effizienten Antioxidantien auszeichnen, unter anderem auch pflanzliche Polyphenole, zu denen auch OPC (Oligomere Proanthocyanidine) gehört.

Experten empfehlen mindestens 1 große Portion Obst am Tag. Fruchtsäfte solltest Du allerdings nur verdünnt trinken (1/3 Saft, 2/3 Wasser). Im Übermaß genossen können Fruchtsäfte aufgrund ihres hohen Fruchtzuckergehaltes dick machen, insbesondere wenn Schale und Kerne entfernt wurden.

Die meisten Menschen mit Übergewicht essen massenweise Weißmehlprodukte auf regelmäßiger Basis (Toast, Weißbrot, Brötchen, Laugengebäck, Croissants, Nudeln, Pasta, Kuchen, Kekse …). Eine hoch effektive Strategie zur Gewichtsreduktion wäre in diesem Fall, alle Weißmehlprodukte durch Vollkornprodukte zu ersetzen.

Frisches Gemüse eignet sich hervorragend zum Abnehmen. Von Gemüse kann man kaum zu viel essen. Gemüse enthält Tausende von sekundären Pflanzenstoffen, die Wirkstoffe enthalten, die den Stoffwechsel entgiften und anregen, die Fettverbrennung beschleunigen, Nahrungsfette auf natürliche Weise an sich binden, die Verdauung fördern, den Appetit zügeln oder für eine lang anhaltende Sättigung sorgen – alles ganz ohne schädliche Nebenwirkungen.

Tomaten bestehen zu 95% aus Wasser. Allein deswegen eigenen sich Tomaten schon zum Abnehmen. Sie enthalten darüber hinaus bestimmte Bitterstoffe, die als starke natürliche Appetitzügler wirken, und jede Menge Chrom III, das den Zucker- und Fettstoffwechsel in Richtung Abnehmen befeuert.

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Im Auto kann es heiß werden und der Platz im Kühlschrank vom Wohnmobil oder der Kühlbox ist begrenzt. Frische Zutaten wie Obst und Gemüse, Fleisch oder Milchprodukte kaufst du deshalb in kleinen Mengen unterwegs bei Bauern oder in Supermärkten ein. Und bist so kulinarisch bestens für deinen Roadtrip gewappnet. Gute Reise!

Vitamin B1 (Thiamin) ist ein Teil vom Vitamin B-Komplex. Aufgrund der Anwesenheit von sowohl einem Schwefelmolekül (thio) als auch einer Aminogruppe hat es die Bezeichnung "Thiamin" erhalten. Auch erhielt es die Bezeichnung eines B-Vitamins, weil zuvor ein anderer wichtiger Nährstoff (Vitamin A) aufgeklärt wurde. Früher dachte man aber, dass es ein B-Vitamin ist. Später bestand Vitamin B aus mehreren einzelnen Vitaminen und wurde zu B1 angepasst. Die B-Vitamine sind wasserlösliche Vitamine.

Thiamin kommt in verschiedenen Arten von Lebensmitteln vor, aber normalerweise in niedrigen Konzentrationen. Die reichste Quelle ist Trockenhefe. Andere reiche Quellen sind Fleisch (vor allem Schweinefleisch, aber auch Rind-und Lammfleisch), Geflügel, Vollkornprodukte, Nüsse, Hülsenfrüchte und Milch.

In der Praxis sind vor allem ganze Getreide (Vollkornprodukte) wichtig für die Versorgung mit diesem Vitamin. Im Getreide ist Thiamin vor allem in der Samenschale vorhanden, die während der Produktion von Weißmehl und beim Polieren von braunem bis weißem Reis entfernt wurde.

Das wasserlösliche Thiamin wird nicht im Körper gespeichert und damit hat der Körper einen täglichen Bedarf nötig, der in ausreichender Menge - vorzugsweise durch eine ausgewogene Ernährung - eingenommen werden muss.

Leider können wir, im Zusammenhang mit neuen europäischen Regelungen nicht (vollständig) erklären wofür Sie dieses Nahrungsergänzungsmittel verwenden können. Am besten besuchen Sie fachbezogene, informative Websites wie z.B. www.entscheidensiesichfuermehr.de oder www.orthoknowledge.eu.

Als letzter Verdauungstraktabschnitt schließt der Dickdarm an den Dünndarm an und rahmt mit seinen 1,5 Metern Länge den Dünndarm von fast allen Seiten ein. Die Hauptaufgabe des Dickdarms besteht darin, die Flüssigkeit und die verschiedenen Mineralstoffe (Elektrolyte) der Nahrung dem Darminhalt zu entziehen (resorbieren) und so den Stuhl einzudicken. Der Dickdarm ist mit Bakterien (Mikroflora) besiedelt, die wichtige Funktionen für den Dickdarm und somit für den Organismus erfüllen.

Der Dickdarm beginnt hinter der Bauhinschen Klappe (Ileozekalklappe), welche den Dünndarm gegen den bakterienbesiedelten Dickdarm abschirmt. Dahinter liegt der Blinddarm (Zäkum, Caecum), der wie der Name schon beschreibt, blind im Bauchraum endet. Der Blinddarm ist ca. 7 cm lang und besitzt einen Fortsatz, der wegen seines Aussehens auch Wurmfortsatz (Appendix vermiformis) genannt wird. Der Wurmfortsatz ist im Mittel 9 cm lang, unterliegt jedoch bezüglich seiner Länge starken individuellen Schwankungen. Die Lage des Wurmfortsatzes ist sehr variabel, weshalb Blinddarmschmerzen nicht immer gleich in Erscheinung treten.
Auch die Länge des gesamten Dickdarms schwankt.

Nicht selten jedoch projiziert sich der Schmerz bei der so genanten ´Blinddarmentzündung` (Appendizitis) auf einen Punkt der rechten unteren Bauchdecke, den McBurney Punkt. Dieser Punkt liegt zwischen dem rechten vorderen oberen Darmbeinstachel (Spina iliaca anterior superior) und dem Nabel.

Die Länge des Dickdarmes variiert von Mensch zu Mensch. So spielen z.B. Alter, Geschlecht, genetische Veranlagung und Körpergröße eine Rolle. Grob lässt sich jedoch sagen, dass ein normaler menschlicher Dickdarm zwischen 1,20 und 1,50 Meter lang ist.
Die einzelnen Abschnitte unterscheiden sich zudem in ihrer Länge: In der rechten Bauchhälfte liegt das etwa 20-25cm lange Colon ascendens (aufsteigender Dickdarm). Auf Höhe zwischen dem 12. Brustwirbelkörper und dem 2. Lendenwirbelkörper verläuft horizontal bis zur linken Seite das circa 40cm lange Colon transversum (horizontaler Dickdarm). Es schließt sich mit 20-25cm das Colon descendes (absteigender Dickdarm) an, welches in das Colon sigmoideum (s-förmiger Dickdarm) mit einer Länge von etwa 40cm übergeht. So bildet der Dickdarm einen Rahmen um den deutlich längeren Dünndarm (circa 3,75m). Weiterhin zählen sowohl der kleine Blinddarm mit dem Wurmfortsatz, als auch das das etwa 15-20 cm lange Rektum zum Dickdarm.

Es gibt bestimmte Strukturen, die den Dickdarm besonders kennzeichnen. Die makroskopisch sichtbaren, dickdarmspezifischen Taenien, sind drei ca. 1 cm breite Längsstreifen, auf denen die Längsmuskulatur etwas zusammengedrängt ist. Die so genannten Haustren sind auch typisch für das makroskopische Aussehen des Dickdarms. Sie entstehen durch periodische Kontraktionen der Ringmuskulatur, sodass in einigen cm Abständen sich Einschnürungen von Aussackungen abgrenzen lassen. Außerdem typisch für den Dickdarm (Colon) sind Fettanhängsel (Appendices epiploicae), die an den Taenien herabhängen. Für die Oberflächenvergrößerung gibt es im Dickdarm dicht aufeinander stehende 0,5 cm tiefe Krypten (Glandulae inetstinales). Dafür werden im Dickdarm die für die Nahrungsresorption benötigten, für den Dünndarm typischen Zotten nicht mehr gebraucht. Außerdem zeichnet sich der Dickdarm durch viele Becherzellen und besonders lange Mikrovilli, die das Mikrorelief der Schleimhaut darstellen, aus.

  • Von Innen wird die Dickdarmwand von Schleimhaut ausgekleidet (Tunica mucosa), die man in drei Unterschichten unterteilt. Die oberste Lage ist ein Deckgewebe (Lamina epithelialis mucosae, Epithel). Im Deckgewebe des Dickdarms sind besonders viele Zellen eingelagert, die mit Schleim gefüllt sind, den sie periodisch ins Darminnere abgeben und so die Gleitfähigkeit des Darminhalts gewährleisten. Diese nennt man Becherzellen. Als nächste Unterschicht folgt eine Verschiebeschicht (Lamina propria mucosae), welche besonders viele Lymphozyten und Lymphfollikel für die Abwehrfunktion des Darms enthält. Dann kommt eine ganz schmale Eigenmuskelschicht (Lamina muscularis mucosae), die das Relief der Schleimhaut verändern kann.
  • Es folgt noch eine lockere Verschiebeschicht (Tela submucosa), die aus Bindegewebe besteht und in der ein Netz von Blut- und Lymphgefäßen verläuft, sowie ein Nervenfasergeflecht, das als Plexus submukosus (Meißner-Plexus) bezeichnet wird. Dieser Plexus stellt das so genannte Enterische Nervensystem dar und innerviert (Regelung der Darmtätigkeit) den Darm unabhängig vom Zentralen Nervensystem (ZNS).
  • Die folgende Dickdarmmuskelschicht (Tunica muscularis) unterteilt man in zwei Unterschichten, deren Fasern jeweils in verschiedene Richtungen verlaufen: Zunächst eine innen liegende Ringmuskelschicht (Stratum circulare), die durch periodische Kontraktionen die für den Dickdarm typischen Haustren (siehe oben) bildet. Die äußere Längsmuskelschicht (Stratum longitudinale) ist an den so genannten Tenien (siehe oben) etwas zusammengedrängt. Zwischen dieser Ring- und der Längsmuskelschicht verläuft ein Nervenfasergeflecht, der Plexus myentericus (Auerbach-Plexus), welcher diese Muskelschichten innerviert. Diese Muskulatur sorgt für die wellenartige Bewegung des Darmes (Peristaltische Bewegung).
  • Es folgt wieder eine erneute Verschiebeschicht (Tela subserosa).
  • Den Abschluss bildet ein Überzug vom Bauchfell (Peritoneum) der alle Organe auskleidet. Man nennt diesen Überzug auch Tunica serosa.

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Beantworten Sie dazu 15 kurze Fragen und erfahren Sie mehr über mögliche Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten Ihrer Dickdarmschmerzen.
Hier geht´s direkt zum Test Schmerzen im Dickdarm

1.Motilität
Unter Motilität versteht der Mediziner die Gesamtheit der Bewegungen des Dickdarmes. Sie dienen der gründlichen Durchmischung der Nahrung, aber auch dem Weitertransport des Darminhaltes in Richtung des Rektums:

a)Mischbewegungen
Sie nehmen den Hauptteil der Bewegungen im Dickdarm ein und sind mit einer maximalen Frequenz von 15 Bewegungen/Minute eher langsam. Bei einem normalen und gesunden Erwachsenen verweilt der Nahrungsbrei zwischen 20 und 35 Stunden im Dickdarm. Allerdings schwankt diese Zeit erheblich, so dass je nach Nahrungsbestandteilen und psychischer Verfassung, die Verweildauer auf bis zu 70 Stunden ansteigen kann! Die kräftige Durchmischung des Darminhaltes gewährt eine ausreichende Wiederaufnahme (Absorption) wichtiger Nährstoffe und Wasser.

b)Transportbewegungen
Transportbewegungen sind im Dickdarm eher selten. Dafür treten sie insbesondere nach Mahlzeiten als sogenannte „Massenbewegungen“ auf. Sie befördern den Darminhalt bis in das Rektum und sind bei ausreichender Darmfüllung mit Stuhldrang assoziiert. Häufig folgt darauf hin eine Stuhlentleerung mit einer täglichen Gesamtstuhlmenge von etwa 100-150g pro Tag.

2.Wiederaufnahme
Grundsätzlich spielt der Dickdarm bei der Wiederaufnahme von Nährstoffen und Wasser eine eher untergeordnete Rolle. Ein Großteil davon geschieht bereits im Dünndarm, so dass der Kot hier nur abschließend eingedickt und mit einer gleitfähigen Schleimschicht überzogen wird.

3.Darmflora
Unser Dickdarm beherbergt natürlicherweise eine Vielzahl an Bakterien, welche unverzichtbare Funktionen in der Verdauung erfüllen. Man schätzt, dass etwa 1011-1012 Bakterien pro Milliliter Darminhalt vorkommen! Sie spalten unverdaute, pflanzliche Faserstoffe (z.B. Zellulose) und produzieren dabei wichtige Nährstoffe wie Biotin (Vitamin B7) oder Vitamin K.

Wenn sich die Rektumampulle mit Kot füllt, wird die Darmwand an dieser Stelle gedehnt und so der Füllungszustand durch Rezeptoren (Fühler) gemessen. Die Dehnungsrezeptoren senden über Nerven Signale an die Verschaltungssysteme im Rückenmark und Gehirn. Wenn der Stuhlgang vom Gehirn „erlaubt“ ist, wird ein Signal zur Erschlaffung des äußeren Afterschließmuskels gesendet und so der Stuhlgang (Defäkation) eingeleitet.

Blinddarmentzündung (Appendizitis)
Im Volksmund ist die Entzündung des Wurmfortsatzes (lat.: Appendix vermiformis) auch als Blinddarmentzündung bekannt. Streng genommen ist dieser Begriff jedoch falsch, da nicht der Blinddarm (lat.: Caecum), sondern lediglich dessen Fortsatz entzündet ist! Typischerweise verspüren Betroffene zu Beginn der Erkrankung einen dumpfen, nicht lokalisierbaren Schmerz im Mittel-oder Oberbauch. Innerhalb der ersten 8-12 Stunden wandert der Schmerz in den rechten Unterbauch. Dort nimmt er mit der Zeit an Intensität zu, so dass Patienten unter starken, nicht selten brennenden Schmerzen leiden. Besondere Schmerzempfindlichkeit liegt im Mc-Burney-Punkt, sowie dem Lanz-Punkt.

Divertikulitis
Unter Divertikeln versteht man Ausstülpungen der Dickdarmwand nach außen. In der Regel verursachen sie keine Schmerzen und bleiben somit häufig lange unbemerkt. Mittlerweile ist bekannt, dass mit zunehmender Größe das Risiko für Dickdarmkrebs signifikant steigt. Durch verschiedene Ursachen, z.B. schwer verdauliche Nahrungsbestandteile, kann die Schleimhaut der Divertikel verletzt werden. So gelangen Keime hinein und verursachen Entzündungen. Im schlimmsten Fall kann ein entzündeter Divertikel aufbrechen (perforieren) und so eine gefährliche Bauchfellentzündung (lat.: Peritonitis) verursachen. In über 90% der Fälle findet man die Divertikel in dem Colon sigmoideum. Daher verspüren Betroffene bei einer Divertikulitis linksseitige Schmerzen im Unterbauch.

Reizdarmsyndrom
Das Reizdarmsyndrom (u.a. auch Colon irritabile, Reizdarm oder funktionelle Darmbeschwerden genannt) stellt einen Sammelbegriff für chronische Bauchbeschwerden dar, welche nicht durch andere Krankheitsbilder erklärbar sind. Patienten leiden unter Schmerzen im gesamten Bauchbereich, Verstopfung, Durchfall, Blähungen und Völlegefühl. Da bei dieser Krankheit keine bleibenden organischen Schäden vorliegen, ist sie zunächst nicht „gefährlich“. Stattdessen gilt ein enger Zusammenhang zwischen psychischem Unwohlsein (Stress, Ärger etc.) und dem Reizdarmsyndrom als erwiesen. Betroffene empfinden sehr oft einen hohen Leidensdruck.

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Schmerzen:
Schmerzen im Bauchbereich können ein Hinweis auf eine Erkrankung des Dickdarmes sein. Man unterscheidet vor allem zwischen krampfartigen, stechenden, brennenden, drückenden, kolikartigen und ziehenden Bauchschmerzen. Wärmeanwendungen (z.B. Wärmflasche) können in vielen Fällen Linderung schaffen.

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Eine großangelegte Erhebung aus dem Jahre 2008 (NVS II) hat ergeben, dass etwa die Hälfte aller Deutschen die Zufuhrempfehlungen von Calcium, und etwa 20 - 30% aller Deutschen die Zufuhrempfehlungen von Magnesium und Zink nicht erreichen. Darüber hinaus gehören auch Eisen und Selen zu den Mineralstoffen mit erhöhtem Risiko einer Unterversorgung.

Durch Sport steigt der allgemeine Bedarf an Mineralstoffen proportional zum Anstieg des Energie- bzw. Kalorienbedarfs. Wird die Ernährung nicht bedarfsgerecht angepasst oder langfristig die Kalorienzufuhr wie bei einer Diät eingeschränkt, kann das Risiko einer chronischen Unterversorgung enorm steigen.

Um gegenüber dem Risiko einer Unterversorgung mit letzter Sicherheit gewappnet zu sein, wird die Einnahme eines Supplements mit Mineralstoffen empfohlen. Um auch in Zeiten einer unausgewogenen oder einseitigen Ernährung ausreichend versorgt zu sein, verlassen sich vor allem Sportler auf qualitativ hochwertige Präparate.

Unabhängig von der sportlichen Betätigung ist die Zufuhr von Mikronährstoffen über Nahrungsergänzungsmittel allgemein bei einer kalorienreduzierten Ernährungsweise zu empfehlen. Selbst für körperlich inaktive Personen ohne Mehrbedarf ist es unterhalb von 1200 kcal täglich auch bei ausgewogener Ernährung nicht mehr möglich, einen langfristigen Mangel an Mineralstoffen auszuschließen.

Die handelsüblichen Darreichungsformen entsprechender Supplemente beschränken sich meist auf Kapseln und Tabletten. In einigen seltenen Fällen sind auch Liquids erhältlich, jedoch ist eine ausgesprochen schnelle Zufuhr von Mineralstoffen nur in Ausnahmesituationen nötig. Wichtiger als die Darreichungsform ist die Qualität der verwendeten Mineralstoffverbindungen. Organische Verbindungen wie beispielsweise Zinkchelat oder Zinkgluconat sind den anorganischen wie Zinkoxid in jedem Fall vorzuziehen.

Die Einnahme von Mineralstoffen via Nahrungsergänzungsmittel sollte, wenn nicht anders verordnet, stets in Verbindung mit einer Mahlzeit erfolgen. Zu beachten sind gewisse Wechselwirkungen der Mineralstoffe untereinander und mit normalen Lebensmitteln. Wer beispielsweise gezielt Zink supplementieren will, sollte dies nicht in Verbindung mit Milch oder Milchprodukten tun. Das enthaltene Calcium konkurriert mit Zink um die Aufnahme im Darm und vermindert somit die Verfügbarkeit. Ebenfalls sollten Vollkornprodukte gemieden werden: Phytinsäure bindet positiv geladene Mineralstoffe wie Zink, Calcium oder Magnesium und setzt deren Aufnahme herab.

Mineralstoffe zählen wie die Vitamine zu den Mikronährstoffen und sind nicht-organische aber lebensnotwendige (essentielle) Nährstoffe, die der Mensch über die Ernährung aufnehmen muss. Unser Körpergewicht besteht zu drei bis vier Prozent aus Mineralstoffen.

Lebensmittel sollten nicht zu lange gewässert und unnötig lange gegart werden, da Mineralstoffe wasserlöslich sind. Die Mineralstoffe aus den entsprechenden Lebensmitteln gehen bei Wasserkontakt nach und nach in das Wasser über. Daher sollten die entsprechenden Lebensmittel nach Möglichkeit roh verzehrt werden, damit Nährstoffe nicht unnötigerweise verloren gehen.

Darüber hinaus gehören zu den Mineralstoffen auch die Ultra-Spurenelemente. Sie kommen im Körper je kg Körpergewicht unter 1 µg (Mikrogramm) vor. Welche Rolle die Ultra-Spurenelemente im Körper spielen ist noch nicht erforscht. Es muss beispielweise noch geklärt werden, ob sie überhaupt essentiell sind und wie sie sich auf den Stoffwechsel auswirken. Zu den Ultra-Spurenelementen gehören: Arsen, Barium, Bor, Brom, Cadmium, Chrom, Fluor, Germanium, Lithium, Nickel, Silicium, Strontium, Vanadium und Zinn. Sicher ist jedoch seit 2014, dass Brom essentiell für Menschen ist 1.

Im Gegensatz zu den Makronährstoffen liefern sie uns keine Energie. Dennoch sind sie für den Energiestoffwechsel unerlässlich. Zu den weiteren Funktionen und Aufgaben der Mineralstoffe zählen unter anderem:

  • werden für zahlreiche Stoffwechselprozesse benötigt
  • halten den osmotischen Druck (steuert den Wasserhaushalt) und Elektrolythaushalt aufrecht
  • ermöglichen Herzschlag und Muskelkontraktionen
  • beteiligt an der Reizweiterleitung und Nervenleitgeschwindigkeit zwischen Nerven und Muskeln
  • aktivieren Enzyme und Hormone
  • beeinflussen das Zellwachstum
  • regulieren den Säure-Basen-Haushalt
  • Bestandteile von Skelett und Zähnen
  • an der Aufnahme von Kohlenhydraten und Aminosäuren beteiligt

Alle Mineralstoffe sind in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten. Der Tagesbedarf lässt sich daher leicht mit einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung decken. Ein Mehrbedarf kann unter anderem durch zusätzliche tägliche Aktivitäten (z.B. Sport / Training), mit zunehmendem Alter und je nach Gesundheitszustand von Nöten sein. Im Übrigen lassen sich Mineralstoffe nicht sehr gut speichern. Deshalb müssen sie in regelmäßigen Abständen aufgenommen werden.

Sportler haben einen höheren Bedarf an Mineralstoffen. Sie müssen vor allem auf Eisen, Kalium, Magnesium Selen und Zink achten. Während des Trainings werden viele Mineralstoffe "verbraucht" und über den Schweiß ausgeschieden. Daher müssen sie anschließend wieder zugeführt werden.

Fällt die vegane Ernährung zu einseitig aus, kann es insbesondere bei Zink, Jod, Selen und Kalzium zu einem Mangel kommen (siehe vegane Ernährung eine Mangelernährung?). Stehen die Mineralstoffe dem Körper nur in unzureichenden Mengen zur Verfügung, kann das negative und sogar lebensbedrohliche Auswirkungen auf die Gesundheit haben.

Im Allgemeinen verlangsamt sich bei einem Mineralstoffmangel der Stoffwechsel. So wirkt sich ein Eisenmangel bspw. negativ auf den Sauerstofftransport im Blut aus, was u.a. zu Leistungsabfall und Konzentrationsschwächen führen kann 2.

Auch ein Zuviel an Mineralstoffen kann sich nachteilig auf die Gesundheit auswirken. Folgen können bspw. Durchfall, Erbrechen, Kopfschmerzen, Schwäche, Unruhe, Kreislaufprobleme, Störungen des Nervensystems, Eisen- und Kupferspeicherkrankheit oder Vergiftungen sein. Daher sollte vor allem der Umgang mit Nahrungsergänzungsmitteln sorgsam erfolgen.

Calcium ist gemeinsam mit Magnesium der bekannteste Mineralstoff. Calcium ist auch jener Mineralstoff, der am häufigsten in Pillen- oder Pulverform geschluckt wird. Wie viel Calcium der Muster-Mensch braucht, ist bekannt. Wie viel jedoch das Individuum braucht und ob jemand Calcium noch zusätzlich einnehmen muss, ist ganz individuell zu entscheiden, weil jeder Mensch anders ist und somit auch jeder Mensch einen anderen Calcium-Bedarf hat. Wie viel Calcium brauchen Sie? Leiden Sie an Calciummangel? Benötigen Sie ein Calcium-Präparat? Wenn ja, welches? Dies und viele weitere Infos rund um das Calcium erfahren Sie bei uns.

Calcium ist mengenmässig das wichtigste Mineral im menschlichen Körper. Bei einem erwachsenen Menschen macht der Mineralstoff ein bis zwei Prozent des Körpergewichts aus bzw. etwa 1 Kilogramm. Das meiste davon – 99 Prozent – befindet sich in den Knochen und Zähnen.

  • Die bekannteste Funktion von Calcium im menschlichen Organismus ist natürlich seine Bedeutung für die Knochen und Zähne, die zu einem grossen Teil aus Calciumverbindungen bestehen.
  • Calcium ist darüber hinaus auch für die ordnungsgemässe Funktion von Muskeln und Nerven erforderlich. Ist zu viel oder zu wenig Calcium im Körper, kann es zu Muskelkrämpfen und neurologischen Fehlfunktionen (bis hin zu Psychosen und Halluzinationen) kommen.
  • Calcium ist zur Regulation des Säure-Basen-Haushalts unerlässlich. Sinkt der pH-Wert des Blutes beispielsweise unter eine bestimmte Grenze, dann wird Calcium aus den Knochen gelöst, um den Blut-pH-Wert wieder auszugleichen und um somit zu verhindern, dass das Blut sauer wird. Dieser Prozess ist lebenswichtig, denn der pH-Wert des Blutes beeinflusst unter anderem die Atemfrequenz und den Sauerstofftransport mithilfe der Blutkörperchen.
  • Calcium ist an zahlreichen enzymatischen Reaktionen als Co-Faktor beteiligt.
  • Calcium ist überdies an der Blutgerinnung beteiligt, da sich einer der Blutgerinnungsfaktoren (Prothrombin) nur in Gegenwart von Calcium in seine aktive Form (Thrombin) umwandeln kann, so dass man ohne Calcium bei der Blutstillung Probleme bekäme.

Alle genannten Aufgaben des Calciums geben bereits Hinweise darauf, wie sich ein möglicher Calciummangel äussern könnte, nämlich in häufigen Knochenbrüchen, Muskelkrämpfen, Atemnot, übersäuertem Blut und dem Verbluten bei kleinsten Wunden.

Nun kommt die Knochenbrüchigkeit zwar bei Osteoporose vor, doch meist erst im höheren Lebensalter. Übersäuertes Blut kommt so gut wie nie vor und auch die Atemprobleme und das Verbluten infolge Calciummangels sind mehr als selten.

Doch, es gibt ihn, den Calciummangel. Ja, es gibt sogar gleich zwei verschiedene Calciummängel. Ein akuter Calciummangel, der sich unmittelbar in massiven Symptomen bemerkbar macht und dringend behandlungsbedürftig ist, sowie ein chronischer Calciummangel, der erst langfristig Symptome zeigt, zu denen die folgenden gehören:

  • Trockene Haut bis hin zu Ekzemen
  • Kribbeln auf der Haut als hätte sich eine Ameise darauf verirrt
  • Herzbeschwerden und Kreislaufschwäche
  • Brüchige Fingernägel und Haarausfall
  • Erhöhte Kariesanfälligkeit
  • Grauer Star
  • Inkontinenz und Durchfall
  • Schlafstörungen
  • Übergewicht und Probleme, das Übergewicht abzubauen

(Allerdings können nahezu alle diese Symptome auch auf andere Probleme oder andere Mangelerscheinungen hinweisen (z. B. Magnesium, Silicium, Vitamin A, Zink, Biotin uvm.). Meist liegt auch nicht nur der Mangel eines einzigen Vitalstoffes vor, sondern mehrerer gleichzeitig.)

  • Calcium wird aus den Knochen gelöst und ins Blut gebracht.
  • Calcium wird verstärkt aus eintreffender Nahrung im Darm resorbiert.
  • Die Ausscheidung von Calcium über den Urin wird reduziert.
  • Der Calciumspiegel ist daraufhin wieder schön ausgeglichen.

Dieser Regelmechanismus erklärt auch, warum kaum jemand beispielsweise infolge einer calciumarmen Ernährung oder einem leichten bis mittleren Vitamin-D-Mangel an den oben vermuteten Calciummangel-Symptomen leidet (Atemnot, Verbluten, Krämpfe, spontane Knochenbrüche).

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Das 1920 entdeckte Riboflavin, Vitamin B2, in ein wichtiges Transportmedium für Wasserstoff im Körper. Durch diesen Prozess kann Wassersoff, welches in der Nahrung gebunden ist, mit Hilfe von Sauerstoff in Energie umgewandelt werden.

Vitamin B2 findet man in allen tierischen Lebensmitteln, wie Fleisch und Fisch, aber auch in Milch und Milchprodukten. Daneben kann man Riboflavin auch in manchen pflanzlichen Nahrungsmitteln, wie Brokkoli, Getreideprodukte und gelbe Paprika finden. Die Aufnahme aus tierischen Lebensmitteln ist jedoch generell besser. Vitamin B2 ist relativ hitzestabil, jedoch sehr lichtempfindlich. Aus diesem Grund ist zum Beispiel in Milch, welche in Glasflschen lagert weniger Riboflavin zu finden.

Freies Riboflavin zählt zu den stärksten Antioxidanten. Das Auge braucht besonderen Schutz vor freien Radikalen. Daher ist dort eine hohe Konzentratioen an Vitamin B2 vorhanden. Außerdem reagiert es mit dem körpereigenen Radikalfänger Gluthation. Hat sich dieser Stoff bei der Jagt auf freie Radikale verausgabt, macht ihn Vitamin B2 wieder fit für den Einsatz.
Fehlt Vitamin B2, kann sich die Augenlinse eintrüben.

Da ein Vitamin B2 Mangel schwer zu diagnostizieren ist, haben Wissenschaftler Freiwillige gebeten komplett auf Riboflavin zu verzichten. Erst nach Wochen traten typische Symptome wie gerötete, schuppige und schmerzhaft juckende Hautstellen, Migräne, Lustlosigkeit, Depressionen und sogar Persönlichkeitsveränderungen auf.

Vitamin B3 ist ein sehr wichtiges Coenzym das dem Körper die Energie bietet die er braucht. Es repariert geschädigte Zellen und DNA, hilft den Nerven und steigert die Leistung im Gehirn.
Es ist das stärkste Antioxidant, es erweitert die Blutgefäße, beugt Alzheimer vor und hilft Parkinson Patienten. Durch diese Vorzüge wird
Vitamin B3 auch als Power Vitamin bezeichnet.

  • Holt die Energie aus der Nahrung und dem Sauerstoff
  • Sehr starkes Antioxidant, fängt freie Radikale, macht dich jünger
  • Bildet neue Hirnzellen und beugt Alzheimer vor
  • Repariert geschädigte Zellen und DNA

Niacin oder auch Nicotinsäure, das Vitamin B3 liegt in der Nahrung meist als Coenzym NAD und NADP vor. Die Resorption beginnt schon im Magen, wobei Vitamin B3 wird hauptsächlich im Dünndarm aufgenommen wird. Es erfüllt im Körper die Verbrennungsvorgänge von Sauerstoff und der Nahrung (Glykolyse). Das macht Vitamin B3 so wichtig. Ohne ausreichende Vitamin B3 Versorgung kann der Körper nicht die optimale Menge an Energie rausholen.

Bei nicht ausreichender Versorgung von Vitamin B3 können Symptome wie Dermatitis (Veränderung der Haut) oder Demenz (geistiger Verfall) auftreten. Außerdem ist der Körper mit Energie unterversorgt, was sich in chronischer Müdigkeit zeigt. Ein Niacinmangel ist eher selten, da Niacin im Körper auch aus der Aminosäure Tryptophan hergestellt werden kann, welche sich im Eiweiß befindet. Dennoch sollte auf eine ausreichende Vitamin B3 Versorgung geachtet werden um einen Mangel zu verhindern. Da es keine Überdosierung gibt und leicht wieder ausgeschieden wird gilt:
Lieber zu viel Vitamin B3 im Körper als zu wenig!

Vitamin B5 spielt eine bedeutende Rolle beim Auf- und Abbau von Fetten, Kohlenhydraten und Eiweißen in allen Geweben. Zudem hat es einen positiven Einfluss auf die Nervenaktivität und die Produktion von Hormonen, die Reaktionen auf Gefühle und körperlichen Stress steuern.

  • Reguliert den Fetthaushalt in deinem Körper und heilt Akne
  • Stärkt deine Nerven
  • Beteiligt an der Herstellung von Glückshormonen
  • Nimmt einen positiven Einfluss auf die Nervenaktivität
  • Herstellung von Neurotransmittern (z.B. Serotonin)

Die Hauptaufgabe von Vitamin B5, Pantothensäure, ist die Umverteilung von Fetten im Körper. Sie baut das Coenzym A auf und beteiligt sich somit an vielen Stoffwechselprozessen und an der Synthese von Cholesterin. Da Vitamin B5 auch die Fettproduktion der Haut steuert kann mit einer hochdosierten Zugabe des Vitamins Akne behandelt werden. Dazu gibt es diverse Studien die das belegen. Die Talgproduktion der Haut wird gedrosselt und Akne verschwindet. Neben diesem Effekt hat Pantothensäure einen positiven Einfluss auf die Nervenaktivität und ist an der Herstellung verschiedenster Neurotransmittern (z.B. Serotonin) beteiligt.

Ein Mangel an Vitamin B5 kommt sehr selten vor, da es in beinahe jedem Lebensmittel vorkommt. Trotzdem kann ein Mangel bei einseitiger Ernährung oder zu hohem Alkoholkonsum nicht ausgeschlossen werden. Lebererkrankungen, Akne und Dauerstress können einen Mangel an Vitamin B5 verursachen.

Vitamin B6 unerlässlich für den Ab- und Umbau von Aminosäuren im Eiweißstoffwechsel im Körper. Es ist an etwa 100 enzymatischen Reaktionen beteiligt, welche fast alle in diesem Bereich ablaufen. Ferner ist Vitamin B6 wichtig für die Synthese der Neurotransmitter Serotonin, Noradrenalin und Dopamin sowie des Gewebshormons und Botenstoffs Histamin.

  • Erhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels
  • Erzeugung von Glücksgefühlen durch Seretoninbildung
  • Wichtig für den Aufbau von Muskeln, stärkt das Immunsystem
  • Beteiligt am Fettstoffwechsel
  • Wichtig für den Aufbau von Muskeln

Vitamin B6, oder auch Pyridoxin st zuständig für den Ab- und Umbau von Aminosäuren im Körper. Es ist an etwa 100 enzymatischen Reaktionen beteiligt, welche fast alle in diesem Bereich ablaufen. Ferner ist Vitamin B6 wichtig für die Synthese der Neurotransmitter Serotonin, Noradrenalin und Dopamin sowie des Gewebshormons und Botenstoffs Histamin. Außerdem ist Vitamin B6 besonders wichtig für den Aufbau von Muskeln und es stärkt das Immunsystem indem es die Produktion von Antikörpern fördert

In einer Studie der Harvard University, bei der knapp 15.000 Menschen teilnahmen, konnten die Forscher bei einer Blutuntersuchung von jedem Teilnehmer feststellen, dass ein höherer Vitamin B6 Spiegel im Blut das Risiko für Darmkrebs um 50% reduzierte. Mit einer Kapsel täglich wurde also das Krebsrisiko halbiert. Diese Studie ist kein Einzelfall.
13 internationale Studien konnten dieses Ergebniss belegen.

Mehr als die Hälfte aller Männer und Frauen in Deutschland leiden unter einem Vitamin B6 Mangel. Vor allem durch Rauchen, Alkoholkonsum und Medikamente wird ein Mangel hervorgerufen. Aber auch eine zu proteinreiche Ernährung oder Resorbtionsstörungen können zu Mangelerscheinungen führen. Ein Mangel drückt sich durch Depressionen, Angstzustände und erhöhte Reizbarkeit aus. Eine gschwächte Immunabwehr, Appetitverlust, Durchfall und Blutarmut können ebenfalls die Folge eines Vitamin B6 Mangels sein.

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Die Dickmacher-Darmbakterien können nämlich selbst noch Ballaststoffe verdauen und zu Fett umwandeln. Es sind dieselben Ballaststoffe, die bei schlanken Menschen unverändert mit dem Stuhl ausgeschieden werden.

Bei einer Diät wird oft sehr wenig gegessen, auch sehr wenig Eiweiss. Das kann sinnvoll sein, wenn man bislang sehr viel tierisches Eiweiss verzehrt hat und bereits an chronischen Erkrankungen leidet, die mit einem Überschuss an Eiweiss einhergehen können (Gicht, Nierensteine, Arteriosklerose etc.).

Doch kann es auch passieren, dass die geringe Kalorienanzahl einer Diät und die geringen Eiweissmengen, die man nun zu sich nimmt, zu einem Eiweissmangel führen. In Kombination mit mangelnder Bewegung kommt es jetzt zum Muskelabbau, während die Fettreserven bestehen bleiben.

  • Konsequenter Verzicht auf sämtliche Fertigprodukte
  • Tägliche Zufuhr an Obst und Gemüse in roher oder gedünsteter Form
  • Regelmässige Zufuhr konzentrierter Enzyme
  • Zufuhr hochwertiger pflanzlicher Eiweisse
  • Verzehr von sättigenden Ballaststoffen, wie z. B. Konjak Pulver
  • Trinken von mind. 1,5 bis 2 Liter Wasser (ein Teil davon als Zitronenwasser) oder Kräutertee pro Tag
  • Jeden Morgen 1 Glas Zitronenwasser
  • Aktivierung des Stoffwechsels durch tägliche Bewegung
  • Bei Bedarf Aufbau der Darmflora

Gesund abnehmen ohne zu hungern, ist der Wunsch vieler übergewichtiger Menschen. Jeder Übergewichtige möchte überdies nicht nur gesund abnehmen, sondern sein Gewicht dauerhaft reduzieren. Wie Sie gesund, dauerhaft und ohne zu hungern abnehmen können, dabei fit bleiben und sich wohl fühlen, erfahren Sie hier.

Immer mehr Menschen machen die leidige Erfahrung, dass trotz eigener beachtlicher Massnahmen - wie beispielsweise das Einhalten einer strengen Diät, die FDH - Methode, das Kalorien zählen etc. - nach anfänglichem geringem Gewichtsverlust keine weitere Gewichtsreduzierung mehr stattfindet. Sie können nicht dauerhaft abnehmen.

Der daraus entstehende Frust bewirkt immer wieder einen Abbruch der meist kurzzeitigen Diät. Und das ist auch gut so, denn mit diesen so genannten "Erfolgsdiäten" funktioniert das Abnehmen nicht. Zudem können unsinnige Diäten zu erheblichen Gesundheitsproblemen führen.

Meist sind es die übertrieben niedrigen Kaloriengehalte in Kombination mit ungesunden Nahrungsmitteln oder speziellen Abnehmshakes, die langfristig den Stoffwechsel der Betroffenen so drosseln, dass man irgendwann auch mit minimalen Kalorienmengen nicht mehr abnehmen kann.

Der Unterschied zwischen Lebensmitteln (nicht erhitzt, lebendig) und Nahrungsmitteln (denaturiert, stark industriell verarbeitet) liegt insbesondere im Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Vitalstoffen und Enzymen.

Die Verwertung der Nahrung ist ein Stoffwechselvorgang, an dem viele Verdauungsenzyme beteiligt sind. Sie spalten die Nahrung und zerkleinern sie derart, dass sie letztlich über die Dünndarmschleimhaut in den Blutkreislauf abgegeben werden kann.

Stark industriell verarbeitete und enzymarme Nahrungsmittel hingegen liefern meist zu viele Kalorien und zu wenige Ballaststoffe, so dass sie nur unzureichend verwertet werden können und stattdessen im Körpergewebe als Fett (Schlacken) eingelagert werden.

Gerade Menschen, die einen höheren Fettzellenanteil besitzen, tendieren infolge eines Mangels an enzymreichen Lebensmitteln wesentlich schneller zur Gewichtszunahme, als Menschen deren Fettzellenanteil normal ist.

Inzwischen weiss man, dass Menschen, die leicht zunehmen oder partout nicht abnehmen, was auch immer sie an Diäten ausprobieren, in ihrer Darmflora bestimmte Darmbakterien beherbergen, die in der Darmflora von schlanken Menschen fehlen.

Die Dickmacher-Darmbakterien können nämlich selbst noch Ballaststoffe verdauen und zu Fett umwandeln. Es sind dieselben Ballaststoffe, die bei schlanken Menschen unverändert mit dem Stuhl ausgeschieden werden.

Bei einer Diät wird oft sehr wenig gegessen, auch sehr wenig Eiweiss. Das kann sinnvoll sein, wenn man bislang sehr viel tierisches Eiweiss verzehrt hat und bereits an chronischen Erkrankungen leidet, die mit einem Überschuss an Eiweiss einhergehen können (Gicht, Nierensteine, Arteriosklerose etc.).

Doch kann es auch passieren, dass die geringe Kalorienanzahl einer Diät und die geringen Eiweissmengen, die man nun zu sich nimmt, zu einem Eiweissmangel führen. In Kombination mit mangelnder Bewegung kommt es jetzt zum Muskelabbau, während die Fettreserven bestehen bleiben.

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Dr. Christa Lind ist erfahrene Ganzheits- & Sportmedizinerin. Sie empfiehlt, Körper und Geist ein bis zweimal jährlich – am besten im Frühjahr/Frühsommer – zu reinigen und zu entgiften. Im folgenden Interview erklärt sie warum.

Wie schadet Übersäuerung dem Körper?
„Üblicherweise steht im hektischen Alltag (zu) viel „Säurebildendes“, wie Fleisch, Wurst, Fett, Alkohol, Zucker und andere Kohlehydrate auf dem Tisch. Daraus bildet unser Körper Schlacken im Gewebe, die den Stoffwechsel hemmen können.

Oft sind zunächst körperliche Beschwerden wie unregelmäßige Verdauung oder Blähungen die Folge. Ein „beleidigter“ Magen-Darmtrakt kann jedoch auch mit Störungen im Bewegungs- und Stützapparat, wie Rücken-, Muskel- und Gelenkschmerzen, einhergehen.“

… und der Psyche?
„Übersäuerung kann darüber hinaus unser Immunsystem beeinträchtigen sowie zu Dauermüdigkeit, Schlafstörungen bis hin zu depressiven Verstimmungen führen. Kurz, durch unsere Ernährungsfehler leiden Körper, Geist und Seele. Idealer Weise sollte man sie deshalb ein- bis zweimal im Jahr „reinigen“, also „entgiften“.

Wie hilft mir eine gute Entgiftungs-Kur?
„Eine Detox-Kur, wie wir sie im Hotel anbieten, bedeutet eine gezielte Reinigung des Körpers und des Geistes. Das ist wirksame Prävention von den genannten Beschwerden und stärkt Ihre Selbstheilungskräfte. Sie werden wieder leistungsfähiger und können sich besser konzentrieren. Sie profitieren aber auch sichtbar durch eine straffere Haut und ein vitaleres Aussehen, ja Sie fühlen sich also wieder „wohl in Ihrer Haut“. Viele Patienten erzählen mir aber auch von Linderung bei chronischen Erkrankungen oder Allergien.“

Praxis Güdel ist Ihre persönliche Gesundheitsberatung. Leiden Sie an Schlafstörungen? Verschlechtert sich Ihr Krankheitsbild? Die Schulmedizin bietet keine Erklärung? Nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand! Wir ermitteln Ihren Energiemangel punktgenau durch Global Diagnostics oder TimeWaver Analyse. Profitieren Sie anschliessend von unseren Alternativ-Therapien:

Lösungsorientiert und effizient! Auf Anfrage hat mir die Fostac AG, bezüglich professioneller Verwendung des TimeWavers, Herrn Bruno Schenk als zertifizierten TimeWaver-Anwender und Coacher wärmstens empfohlen. Im Dezember 2011 führte Bruno Schenk bei mir, mit vollem Einsatz, mit Humor, mit seiner reichen Erfahrung, seinem reichen Wissen und mit seiner phänomenalen …. Weiterlesen

Meine höchste Empfehlung! In den vergangenen Jahren habe ich diverse Therapien versucht um meinem Schwindel auf die Schliche zu kommen, jedoch ohne Erfolge. Ich habe mich bereit erklärt der Praxis Güdel eine Chance zu geben. Mit seinem enorm breiten und tiefen Fachwissen konnte er greifbare Resultate darlegen. Nach rund 6 Monaten Therapie fühle ich mich so gut wie ich mich seit Jahren nicht mehr gefühlt habe. Ich bin Ivo Güdel enorm dankbar. Hier bilden Therapeut und Patient/Klient ein wahrhaftes Team. Weiterlesen

Ich darf wieder leben! Ich hatte einen Autounfall mit einem sehr schweren Schleudertrauma. Nach dem Unfall war es mir nicht mehr möglich alleine aus dem Haus zu gehen. Schwindel, extreme Licht und Lärmempfindlichkeit, sowie äusserst starke Nacken und Kopfschmerzen waren meine ständigen Begleiter. Am Anfang musste mich mein Mann in die Therapie begleiten. Weiterlesen

Ich geniesse es! Mittlerweile bin ich seit drei Jahren eine begeisterte Kundin. Weil meine Schlafqualität seit dem Tod meines Mannes sehr strapaziert wurde, suchte ich deinen Rat. Ich fand nur mit starken Medikamenten meinen Schlaf. Du bist damals zu mir nach Hause gekommen und hast gemeinsam mit mir eine Meditation durchgeführt. Ich wusste nicht genau wie mir geschah, war jedoch sehr berührt. Weiterlesen

Die Osteopathie versteht Ihren Körper als ganzheitliche Funktionseinheit. Durch die gezielte Behandlung blockierter Gelenke, verspannter Muskeln, die Behandlung der Organe, des Blutkreislauf-, und Lymph- systems mit ostheopathischen Techniken entfalten sich alle Selbstheilungskräfte Ihres Körpers. So werden Sie natürlicher und schneller gesund.

Mithilfe der Physiotherapie behandeln wir Funktions-, Bewegungs- und Aktivitäts- einschränkungen Ihres Körpers. Damit Sie schnell wieder gesund werden bieten wir Krankengymnastik, Massage, Gerätetraining, Kinesio-Taping, Elektrotherapie, Wärme- therapie und andere Therapieformen. Bei Bedarf besuchen wir Sie auch zuhause.

Mit modernen Kraft- und Ausdauergeräten können Sie im Rahmen Ihrer Kranken- gymnastik oder auch im Anschluss an Ihre Behandlung gesund trainieren. Individuelles Gerätetraining passend zu Ihrem Körper um zukünftigen Beschwerden vorzubeugen. Gerne entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen einen individuellen Trainingsplan.

Das Krankenhaus für Naturheilweisen in München, kurz KfN, ist eine der führenden komplementärmedizinischen Kliniken Deutschlands. Wir integrieren seit mehr als 100 Jahren anerkannte Verfahren aus der Komplementärmedizin, wie Naturheilkunde und die klassische Homöopathie, in wissenschaftlich fundierte schulmedizinische Behandlungskonzepte.

Unser multimodales Behandlungskonzept nutzt die zusätzliche therapeutische Wirkung der Komplementärmedizin, welche auf einer Anregung der körpereigenen Selbstregulation beruht. Die Aktivierung der Selbstheilungs- und Ordnungskräfte fördert die nachhaltige Genesung unserer Patienten, wovon gerade chronisch Kranke profitieren. Ziel ist eine Beschwerdebesserung für den Patienten, die im Rahmen einer ambulanten Behandlung so nicht zu erreichen ist.

Das chronische Fatigue-Syndrom ist eine typische Begleiterscheinung bei vielen chronischen Erkrankungen. Die naturheilkundliche Komplexbehandlung bietet den Betroffenen eine Reihe von unterstützenden Behandlungsmöglichkeiten.

Informative Artikel und ein spannender Radio-Beitrag: Erfahren Sie mehr zum Thema Darmerkrankungen, speziell chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED), und welche Chancen die Komplementärmedizin bietet, aber auch wo ihre Grenzen liegen.

In der eigenständigen Abteilung für Interdisziplinäre Schmerztherapie im Krankenhaus für Naturheilweisen werden Patienten mit chronischen Schmerzen im Rahmen eines multimodalen Therapiekonzeptes nach den neuesten wissenschaftlichen Standards behandelt. Die stationäre Therapie erfolgt in enger Kooperation mit den Algesiologikum – Zentren für Schmerzmedizin durch ein multidisziplinäres Team.

Die Osteopathie versteht Ihren Körper als ganzheitliche Funktionseinheit. Durch die gezielte Behandlung blockierter Gelenke, verspannter Muskeln, die Behandlung der Organe, des Blutkreislauf-, und Lymph- systems mit ostheopathischen Techniken entfalten sich alle Selbstheilungskräfte Ihres Körpers. So werden Sie natürlicher und schneller gesund.

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mit den Möglichkeiten der leicht zu erlernenden
und sofort anwendbaren Methode
zum Aufladen meiner Energiebatterien
zum Mobilisieren der Selbstheilungskräfte
für meine emotionale und mentale Hygiene
begleitet durch
exzellente Praxis-Bücher & CD-Produktionen
Trainingsmöglichkeiten in ganz Deutschland

Beruf und Alltag fordern uns täglich. Dabei ist es wichtig, auf unser körperliches und energetisches Gleichgewicht zu achten. So unterschiedlich die Menschen und ihre Herausforderungen sind, so vielfältig sind auch die Möglichkeiten der Energiearbeit.

Ich bin Experte für das Energiefeld und gehe von einem ganzheitlichen Bild des Menschen aus. Bei meiner Arbeit geht es darum, den Energiefluss zu optimieren und dadurch wieder eine Balance zu ermöglichen.

Die besondere Aufgabe von mir als Humanenergetiker besteht darin, Menschen mit Energie zu versorgen, ihre Energieblockaden aufzuspüren und aufzulösen, sowie ihre körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Dabei verstehe ich mich als seriösen und kompetenten Dienstleistungs-Anbieter im Bereich der Gesundheitsförderung.

Die ACA ist auch Mitglied der ECU und des WFC.
Die ACA wird von Präsident Christian Domittner, DC innerhalb der European Chiropractic Union (ECU) und der World Chiropractic Federation (WFC) repräsentiert.

Die auf der Philosophie des Vitalismus gegründete Chiropraktik ist eine in sich geschlossene Form der manuellen, ganzheitlichen Körperarbeit. Sie ist eine ganzheitliche Methode, die auf den Selbstheilungskräften des Körpers aufbaut, und die Ursachen der Störungen behebt, statt sich ausschließlich mit den Symptomen zu befassen. Sie hat sich vor allem in den USA und in den meisten Europäischen Ländern (vor allem in Großbritannien, in den Skandinavischen Ländern, in Deutschland und der Schweiz sowie in jüngster Zeit in Italien, Frankreich und Spanien) zur größten gesetzlich anerkannten Sparte der Naturheilkunde entwickelt.

Mein 5-jähriges Studium an der Life-University in Georgia (USA) und ein Abschluss mit „Doctor of Chiropractic“ mit mindestens 4.822 Stunden inklusive klinischer Erfahrung in Theorie und Praxis bilden die Grundlage meiner Befähigung zum Chiropractor.

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LAURETANA steht für Trinkgenuss ohne Kompromisse, unerreicht unbeschwert, für jedes Alter, jeden Tag, denn LAURETANA lässt sich in großen Mengen trinken und schafft so höchstes Wohlbefinden. Tee-Freunde bestätigen: LAURETANA macht den perfekten Tee. Genauso ist LAURETANA ein idealer Wein-Begleiter, denn LAURETANA reinigt die Geschmacksnerven mit jedem Schluck und macht so Genuss immer wieder neu erfahrbar.

Die im Wasser gelösten Mineralsalze leiten den elektrischen Strom und sind daher für die Leitfähigkeit von Wasser verantwortlich. LAURETANA – „Das leichteste Wasser Europas“ enthält nur 14 Milligramm pro Liter und verfügt dadurch über eine extrem geringe Leitfähigkeit – oder anders ausgedrückt – den höchsten elektrischen Widerstand aller natürlichen Wässer Europas, gemessen in Ohm.

In der Naturheilkunde erlangte dieser Wert durch die Erfahrungen des französischen Hydrologen Louis-Claude Vincent große Bedeutung. Der Begründer der „Bioelektronik nach Vincent“ empfahl das Trinken weichen, mineralsalzarmen Wassers mit hohem elektrischen Widerstand.

Dr. Masaru Emoto wurde durch seine Wasserkristallfotografien, die er in seinen Büchern „The Message from Water“ und unzähligen Vorträgen publik machte, weltberühmt. Er zählt zu den bedeutendsten Wasserforschern der Welt und inspirierte mit seinem Anliegen, achtsam und liebevoll mit dem Element Wasser umzugehen, Millionen von Menschen.

Mit Dr. Masaru Emoto und seinem von Rasmus Gaupp-Berghausen gegründeten Hado Life Institut verbindet LAURETANA eine freundschaftliche Verbindung. Hado Life untersucht LAURETANA regelmäßig nach ganzheitlichen Gesichtspunkten und veröffentlicht die Wasserkristallbilder des „Leichtesten Wassers“. Aus Pietät zu dem verstorbenen Wasserforschungspionier und großartigen Menschen Masaru Emoto werden wir von der Aussagen „Empfohlen von Dr. Masaru Emoto“ zukünftig absehen. Die Zusammenarbeit mit seinem längsten Mitarbeiter Rasmus Gaupp-Berghausen und dem Hado Life Institut bleibt weiter bestehen. Der LAURETANA-Kristall ziert derweilen weiterhin den Hintergrund der Website von Dr. Emoto. Siehe HIER.

Die LAURETANA-Quelle strömt von den Gletschern des Monte Rosa Massivs unterirdisch durch kristallines Urgestein und erreicht auf einer Höhe von zirka 1200 Metern den ehemals berühmten Wallfahrtsort Santuario di Graglia (Kloster von Graglia). Zur Abfüllung gelangt nur das Wasser, das uns die Natur freiwillig schenkt. Eine solche Quelle wird artesische Quelle genannt, denn das Wasser steigt ohne mechanische Pumpen, durch natürliche Levitationskräfte an die Oberfläche.

Die Abfüllung des „Leichtesten Wassers Europas“ erfolgt frei-fließend, ohne mechanischen Druck und ohne Behandlung durch Ozon. Dieser Prozess dauert 7 bis 9 Sekunden pro Flasche, ein Zeitraum, in dem konventionelle Mineralwasserhersteller bis zu 30 Flaschen füllen. Dank seiner schonenden Abfüllung behält LAURETANA all das, was die Natur Gutes mitgegeben hat – jeder Schluck LAURETANA ist damit ein Schluck unverfälschte Natürlichkeit.

LAURETANA – „Das leichteste Wasser Europas“ enthält mit nur 14 Milligramm Mineralsalze pro Liter den geringsten Gehalt an gelösten Feststoffen aller natürlicher Wässer in Europa. Jahrhundertelang durch kristallines Urgestein gefiltert erreicht LAURETANA höchste Reinheit – ganz ohne zusätzlich behandelt zu werden.

„Das leichteste Wasser Europas“ ist garantiert frei von Uran. Giftige Spurenelemente wie Arsen sind in LAURETANA genauso wenig nachweisbar wie organische Verunreinigungen aus der Landwirtschaft, zum Beispiel Pestizidmetaboliten.

Mineralstoffe und Spurenelemente bilden – zusammen mit Vitaminen – die Gruppe der sogenannten "Mikronährstoffe". Im Gegensatz zu den Makronährstoffen Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett, liefern diese keine Energie. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie weniger wichtig sind. Ganz im Gegenteil.

Bei Mineralstoffen handelt es sich um anorganische Verbindungen, die über die Nahrung aufgenommen werden müssen, da Ihr Körper sie nicht selbst herstellen kann. Für Ihren Organismus sind sie essentiell, also lebensnotwendig. Deshalb müssen Sie regelmäßig für Nachschub sorgen.

Spurenelemente gehören zur Gruppe der Mineralstoffe. Im Gegensatz zu den Mengenelementen werden sie jedoch nur in winzigen Mengen, eben in Spuren, benötigt. Trotzdem sind sie nicht weniger wichtig, da sie an einer Vielzahl von lebenswichtigen Vorgängen in Ihrem Körper beteiligt sind. Eisen ist die einzige Ausnahme. Obwohl der Bedarf hier höher ist, wird es bei den Spurenelementen eingeordnet.

Der Unterschied zwischen Mineralstoffen und Spurenelementen liegt in der Menge. Nicht nur in der Menge, in der sie im Körper vorhanden sind, sondern auch in der Menge des Tagesbedarfs. Von Mineralstoffen sind mindestens 50 mg pro kg Körpergewicht im Körper vorhanden, während Spurenelemente unter diese Markierung fallen. Auch bei der Tagesration gilt: Der Mineralstoffbedarf ist um einiges höher als der Bedarf an Spurenelementen. Bei Mineralstoffen kann der bei bis zu einem Gramm pro Tag liegen, während viele Spurenelemente nur in Mikromengen benötigt werden.

Der Aufgabenbereich von Mineralstoffen und Spurenelementen ist riesig. Einige der Mengenelemente werden für den Aufbau der physischen Struktur des Körpers, wie zum Beispiel Knochen oder Zähne benötigt. Auch Hormone und Blutzellen können nur mit ihrer Hilfe gebildet werden. Daneben kümmern sie sich um die Reizweiterleitung zwischen Nervenzellen, sind am Energiestoffwechsel beteiligt, halten das Immunsystem fit und regulieren den Blutzuckerspiegel. Natürlich wird nicht jeder Mineralstoff überall benötigt. Ihr Körper ist clever und setzt auf Aufgabenteilung. Einige wirken jedoch nur zusammen und beeinflussen sich gegenseitig.

Wer Sport treibt, sollte nicht nur seine Makros im Blick behalten: Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette liefern zwar Energie für Ihr Workout sowie reichlich Aminosäuren, die für den Muskelaufbau benötigt werden. Ohne Mikronährstoffe läuft trotzdem nichts.

Mineralstoffe und Spurenelemente nehmen nämlich eine besondere Stellung ein und sind daher besonders für Sportler, beziehungsweise Ihren sportlichen Erfolg, wichtig: Erst sie ermöglichen eine optimale Zusammenarbeit zwischen den Muskeln. Natrium, Kalium, Magnesium und Calcium sind zum Beispiel an der Kommunikation zwischen Nerven beteiligt und regulieren die Muskelkontraktion. Andere Stoffe, wie Eisen, kümmern sich um den Sauerstofftransport im Blut sowie den Energiestoffwechsel, für den wiederum der Sauerstoff benötigt wird. Ohne diese Funktionen können Sie Ihr Training quasi vergessen. Denn Makros müssen zuerst einmal in Energie umgewandelt werden, bevor sie für Power sorgen. Und dafür braucht es Mineralstoffe und Spurenelemente.

Der tägliche Bedarf an Mineralstoffen und Spurenelementen variiert. Generell gilt: Von Mineralstoffen benötigen Sie mehr, von Spurenelementen geringere Menge. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) veröffentlicht regelmäßig Zahlen der empfohlenen Tagesdosis. Diese sind als Richtwerte zu verstehen und können durch besondere Umstände variieren. Wer viel Sport treibt, benötigt meist mehr als die empfohlene Menge, da Mineralstoffe über den Schweiß verloren gehen. Hinzu kommt, dass Ihr Körper generell durch körperliche Anstrengung mehr Mineralstoffe und Spurenelemente verbraucht.

Im Normalfall können Sie Ihren täglichen Bedarf an Mineralstoffen und Spurenelementen über die Nahrung decken. Zumindest, wenn diese ausgewogen und abwechslungsreich ist. Fisch, Fleisch, Milch- und Vollkornprodukte, Hülsenfrüchten, Nüsse und Gemüse liefern das ganze Spektrum an Mineralstoffen und Spurenelemente. Auch Vegetarier können ohne Fisch und Fleisch ihren täglichen Bedarf decken. Veganer haben es hingegen schon etwas schwerer. Milchprodukte sind DIE Quelle für Calcium, sodass der Körper ohne diese schneller in einen Mangelzustand versetzt wird. Das Gleiche gilt für Eisen, das vor allem in Fleisch steckt.

Wenn Sie unsicher sind, ob Sie Ihren täglichen Bedarf decken, lohnt sich ein Gang zum Arzt. Ein Blutbild gibt Aufschluss über Ihren Mineralstoffhaushalt. Bei erhöhtem Bedarf oder akutem Mangel gibt es verschiedene Nahrungsergänzungsmittel, mit denen Sie nachhelfen können. Diese gibt es zum Beispiel in Form von Pillen, Pulver oder Brausetabletten.

Ihr Körper reguliert die Aufnahme von Mineralstoffen und Spurenelementen je nach Bedarf selbst. Die Menge, die er benötigt, schleust er vom Darm in die Blutbahn, um es dann an die Stellen zu befördern, an denen es gebraucht wird. Der Rest wird ohne weiteren Nutzen ausgeschieden.

Nahrungsergänzungsmittel sind deshalb nur bedingt sinnvoll, nämlich dann, wenn Sie Ihren Bedarf nicht mehr über die Lebensmittel decken können. Sportler benötigen meist mehr Mineralstoffe und Spurenelemente. Auf gut Glück ein paar Pillen einzuschmeißen, ist jedoch nicht der richtige Weg. Je nach Mineralstoff oder Spurenelement kann sowohl ein Mangel als auch eine Überdosis Ihren Körper ganz schön aus dem Gleichgewicht bringen. Deshalb gilt: Wer viel Sport treibt oder einen erhöhten Bedarf hat, kann durchaus zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen. Aber nicht willkürlich, sondern lieber auf Basis eines entsprechenden Befundes, den Sie über ein Blutbild beim Arzt bekommen.

Bis sich aufgrund eines Mangels an bestimmten Minerastoffen oder Spurenelementen körperliche Symptome bemerkbar machen, kann es einige Zeit dauern. Da Ihr Körper clever ist, hat er für Notsituationen vorgesorgt und speichert Mineralstoffe und Spurenelementen zum Beispiel in Ihren Knochen. Auf diese Reserven greift er im Fall der Fälle zurück. So hält er alle Funktionen am Laufen. Sobald sein Speicher jedoch aufgebraucht ist, beginnt es zu hapern. Wie lange das dauert, ist individuell und hängt unter anderem vom täglichen Bedarf ab. Ob Sie den decken, lässt sich immer nur vermuten. Umso wichtiger ist es, Symptome, die auf einen Mangel hindeuten, ernst zu nehmen und die Werte regelmäßig in einem Blutbild überprüfen zu lassen. Mineralstoffe, bei denen häufiger ein Mangel Auftritt sind:

Die Symptome sind sehr unterschiedlich. Ein typisches Anzeichen bei Eisenmangel ist zum Beispiel Blässe. Fehlen Magnesium oder Calcium leiden die Betroffenen vermehrt an Muskelkrämpfen. Bei einem Calciummangel sind jedoch vor allem die langfristigen Folgen kritisch. Erst Jahre später zeigen sich diese in Form von Osteoporose, also brüchigen Knochen, und können akut kaum behandelt werden. Ein Mangel an Jod verlangsamt den Stoffwechsel. Zinkmangel äußert sich durch schlechte Haut, brüchige Nägel oder ein geschwächtes Immunsystem.

So clever wie Ihr Körper ist, regelt er die optimale Dosis fast von selbst. Mineralstoffe und Spurenelemente nimmt er über den Darm auf. Hat er genug, wird der Rest einfach ausgeschieden. Bei einigen, wie zum Beispiel Magnesium, kann sich eine Überdosis in Form von Durchfall bemerkbar machen.

Es gibt jedoch auch Mineralstoffe, bei denen eine dauerhaft erhöhte Zufuhr sogar richtig gefährlich sein kann. Wer über einen längeren Zeitraum zu viel Eisen zu sich nimmt, riskiert, dass der Körper, das überschüssige Eisen in Organen ablagert, die dann sprichwörtlich "verrosten". Dafür braucht es jedoch eine ziemlich große Menge. Selen ist in großen Mengen sogar giftig, was zu Nervenschäden oder Haarausfall führen kann.

Viel zu oft werden sie vernachlässigt. Und das obwohl sie so wichtig sind. Mineralstoffe und Spurenelemente sind kleine Alleskönner, die an vielen Stellen im Organismus mitmischen. Ohne sie läuft es nicht rund. So kann ein Mangel Ihre Leistung ganz schön in den Keller ziehen. Deshalb müssen Sie für täglichen Nachschub sorgen, was mit Hilfe einer ausgewogenen Ernährung jedoch kein Problem ist.

sind Vitamine, Mineralien (Mineralstoffe und Spurenelemente), Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe und andere organische Verbindungen. Die Körperzellen benötigen diese wichtigen Zell-Vitalstoffe für eine Vielzahl von Stoffwechselreaktionen, um das Leben aufrechtzuerhalten. Die wichtigste Aufgabe des Stoffwechsels ist dabei die Herstellung körpereigener Energie.