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Welche Mineralien und Vitamine Dir fehlen, kann nur eine Untersuchung beim Facharzt beantworten. Alles Andere ist nur Spekulation und hilft Dir nicht weiter. Auf gar keinen Fall unkontrolliert Vitamine oder/und Mineralstoffe einnehmen. Das kann Dir im schlimmsten Fall auch schaden!

Also ich habe die Erfahrung gemacht,das man einen guten dauerhaften und "relativ" schnellen Erfolg mit Zink hat.Durch ein geschwächtes Imnunsystem(Erkältung usw.) und auch Streß braucht der Körper mehr Zink.Man sollte aber keine Wunder erwarten eine Kur damit sollte mindestens 3 Monate sein.Aber der Haarausfall läßt schon bald nach.Sichtbar nachwachsende Haare sieht man eh erst nach 2-3 Monaten.Ich habe die besten Erfahrungen mit Zinkamin von der Firma Falk gemacht.Wirkstoff ist der gleiche wie Curazink nur günstiger.

Meistens ist der Körper viel zu übersäuert durch zu viel Fast Food, Kaffee, Süßes, Limos, Alkohol etc. Solltest Dich mal ganz dringend zum Thema basenbildend ernähren, Entsäuern und basische Körperpflege schlau machen. Mein Haarausfall ist seitdem wieder im normalen Rahmen.

Ebenso hab ich gehört das es beim Mann die Harmone sein können (Testosteron). Da diese beim Sex vermehrt ausgeschüttet werden kann Sex langfristig tatsächlich den Haarausfall begünstigen. (laut Studie von einem Pr.Dr. )

Hallöchen. Ich Gesicht hab ich recht viele Mitesser und unterirdiche Pickel, meine Nägel sind sehr weich und meine Haare sind kraftlos, gehen schnell kaputt und sind recht dünn. Von vielen Leuten hab ich gehört, das Schönheit von Innen kommt, also, das Vitamine, Mineralien ect. gut sein sollen und schön machen. In einigen Zeitungen hab ich das auch gelesen. Da ich keine Tabletten zu mir nehmen will, brauch ich diese Vitamine ect. aus Obst, Gemüse ect. Also, welche Vitamine sind wichtig für Haut, Haare und Nägel und wo stecken sie drinne?

Ich möchte mir die Haare transplantieren lassen allerdings habe ich ein paar fragen. Bevor man sich die Haare transplantieren lässt, werden die Haare auch untersucht? Wird z.B untersucht ob die Haare oben am Kopf später mal ausfallen werden? Denn ich bin noch sehr junge und möchte mir nächstes Jahr die Haare transplantieren lassen, da meine Haare sehr sehr undicht sind und meine Kopfhaut schon sehr stark zu sehen ist. Sie fallen mir aber nicht aus. Und sagen wir ich mache jetzt die haartransplantation und diese Haare würden ja dann garnicht mehr ausfallen, aber vllt würden ja meine jetzigen Haare später mal ausfallen. Wisst ihr was ich meine? Deshalb frage ich ob man da auch Untersuchungen anstellt oder anstellen kann um herauszufinden ob die jetzigen Haare ausfallen werden, wie stark der Haarausfall sein wird usw. Zum Arzt gehe ich erst die kommenden Sommerferien in der Türkei. Vllt hat ja jemand von euch Erfahrung:)

Mineralstoffe und Spurenelemente (Elektrolyte) erfüllen im Körper wichtige Funktionen. Nach ihrer Konzentration in den menschlichen Zellen unterscheidet man die Mengenelemente (mehr als 50 mg/kg Körpergewicht) von den Spurenelementen (weniger als 50 mg/kg Körpergewicht). Insgesamt enthält der Körper eines Erwachsenen 3 – 4 kg Mineralstoffe, die Hälfte davon wird vom Element Calcium bestritten.

Calcium, Phosphor, Kalium, Natrium, Magnesium, Schwefel und Chlor zählen zu den essentiellen (lebensnotwendigen) Mengenelementen, die ausschließlich über die Nahrung aufgenommen werden. Dies betrifft auch die Spurenelemente Eisen, Kupfer, Kobalt, Zink, Mangan, Jod, Molybdän, Selen, Fluor und Chrom, die ebenfalls vom Organismus selbst nicht bereitgestellt werden können.

Mineralstoffe stellen nicht nur wichtige Gerüstsubstanzen (z. B. Zähne, Knochen) dar, sondern sind nahezu an allen Lebensvorgängen beteiligt (siehe auch Bedeutungen und Mangelerscheinungen ausgewählter Mengen- und Spurenelemente und deren Vorkommen in Lebensmitteln). Zahlreiche Stoffwechselvorgänge (z. B. Energiegewinnung, Hormonkreislauf, Immunsystem) erfordern die permanente Mithilfe dieser Substanzen. Eine unzureichende Versorgung kann daher mit einer Beeinträchtigung der Körperfunktionen einhergehen und zu Mangelerscheinungen führen. Unser Ernährungsverhalten (Fertigprodukte, wenig Frischkost) gewährleistet nicht immer die ausreichende tägliche Zufuhr dieser Elemente (siehe auch Tägliche Zufuhrempfehlungen ausgewähleter essentieller Mengen- und Spurenelemente). Außerdem verlieren wir über Urin, Stuhl und Schweiß einen Teil dieser lebensnotwendigen Stoffe. Schließlich gibt es auch Lebensumstände, die häufig eine erhöhte Mineralstoffzufuhr erforderlich machen, wie beispielsweise Wachstum, Alter, Schwangerschaft und Stillzeit oder sportliche Betätigung.

Die Aufnahme der Mineralstoffe über die Darmwand in das Blut ist u. a. von weiteren Nahrungsbestandteilen abhängig. So können beispielsweise Ballast- oder Faserstoffe die Mineralstoffe binden, wodurch die Verwertbarkeit (Bioverfügbarkeit) der Elemente beeinträchtigt werden kann. Bestimmte Eiweißträger (Aminosäuren wie beispielsweise die Asparaginsäure bzw. deren Salze: die Aspartate) können dagegen die Bereitstellung vieler Mengen- und Spurenelemente verbessern.

Die Dr. Franz Köhler Chemie bietet diverse Mineralstoffe und Spurenelemente (z. B. Magnesium, Zink, Kalium) – auch in Form von Kombinationen - als Injektionslösungen und Filmtabletten an. Den Initiativen des Biochemikers und Firmengründers Dr. Franz Köhler ist die grundlegende und innovative Entwicklung gut bioverfügbarer Elektrolyte (in Form von Aspartaten) zu verdanken. So hat die Dr. Franz Köhler Chemie als erstes pharmazeutisches Unternehmen ein Zinkpräparat zur Injektion bzw. Infusion entwickelt und zugelassen. Die besondere Bedeutung dieses Spurenelementes für die Wundheilung und vor allem für das Immunsystem wurde in den vergangenen Jahrzehnten durch zahlreiche Untersuchungen belegt. Desweiteren bieten wir Mineralstoffe an, die an Stoffe gekoppelt sind, welche wiederum die empfindlichen Zellhüllen schützen. Dadurch werden diese Zellmembranen „abgedichtet“ und einem Verlust an Elektrolyten somit entgegengewirkt.

Als Getreide werden wegen ihrer Körnerfrüchte kultivierte Pflanzen der Familie der Süßgräser bezeichnet. Die Früchte wachsen entweder als Ähre, Rispe oder Kolben. Sie dienen unter anderem
als Grundnahrungsmittel oder zur Herstellung von Genussmitteln.

Getreide hat einen ausgewogenen Nährstoffgehalt und eine hohe Nährstoffdichte. Es besteht nur zu 15 % aus Wasser. Die restlichen 85 % bieten fast alle notwendigen Nährstoffe wie Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

  • Der nährstoffreiche Keimling enthält etwa 25 % Eiweiß
    (sehr viele essentielle Aminosäuren), 10 % Fett
    (v. a. mehrfach ungesättigten Fettsäuren), B-Vitamine,
    Vitamin E und verschiedene Mineralstoffe (Kalium, Eisen, Phosphor, Fluor, Magnesium, Kupfer und Mangan), sowie Spurenelemente.
  • Der Mehlkörper besteht zu 70 % aus Stärke und zu
    8 – 14 % aus Eiweiß.
  • Den Mehlkörper umgibt die Aleuronschicht, die v. a. aus hochwertigem Eiweiß, Fett und B-Vitaminen besteht.
  • Die alles umschließenden Randschichten (Frucht- und Samenschale) enthalten neben vielen Mineralstoffen und B-Vitaminen v. a. verdauungsfördernden Ballaststoffe.

Bei der Verarbeitung zum handelsüblichen weißen Mehl werden Keimling, Aleuron- und Randschichten entfernt – und somit auch wertvolle Inhaltsstoffe! Der gesundheitliche Wert der Weißmehl-
produkte ist daher deutlich geringer.

Welche Mineralien und Vitamine Dir fehlen, kann nur eine Untersuchung beim Facharzt beantworten. Alles Andere ist nur Spekulation und hilft Dir nicht weiter. Auf gar keinen Fall unkontrolliert Vitamine oder/und Mineralstoffe einnehmen. Das kann Dir im schlimmsten Fall auch schaden!

Also ich habe die Erfahrung gemacht,das man einen guten dauerhaften und "relativ" schnellen Erfolg mit Zink hat.Durch ein geschwächtes Imnunsystem(Erkältung usw.) und auch Streß braucht der Körper mehr Zink.Man sollte aber keine Wunder erwarten eine Kur damit sollte mindestens 3 Monate sein.Aber der Haarausfall läßt schon bald nach.Sichtbar nachwachsende Haare sieht man eh erst nach 2-3 Monaten.Ich habe die besten Erfahrungen mit Zinkamin von der Firma Falk gemacht.Wirkstoff ist der gleiche wie Curazink nur günstiger.

Meistens ist der Körper viel zu übersäuert durch zu viel Fast Food, Kaffee, Süßes, Limos, Alkohol etc. Solltest Dich mal ganz dringend zum Thema basenbildend ernähren, Entsäuern und basische Körperpflege schlau machen. Mein Haarausfall ist seitdem wieder im normalen Rahmen.

Ebenso hab ich gehört das es beim Mann die Harmone sein können (Testosteron). Da diese beim Sex vermehrt ausgeschüttet werden kann Sex langfristig tatsächlich den Haarausfall begünstigen. (laut Studie von einem Pr.Dr. )

Hallöchen. Ich Gesicht hab ich recht viele Mitesser und unterirdiche Pickel, meine Nägel sind sehr weich und meine Haare sind kraftlos, gehen schnell kaputt und sind recht dünn. Von vielen Leuten hab ich gehört, das Schönheit von Innen kommt, also, das Vitamine, Mineralien ect. gut sein sollen und schön machen. In einigen Zeitungen hab ich das auch gelesen. Da ich keine Tabletten zu mir nehmen will, brauch ich diese Vitamine ect. aus Obst, Gemüse ect. Also, welche Vitamine sind wichtig für Haut, Haare und Nägel und wo stecken sie drinne?

Ich möchte mir die Haare transplantieren lassen allerdings habe ich ein paar fragen. Bevor man sich die Haare transplantieren lässt, werden die Haare auch untersucht? Wird z.B untersucht ob die Haare oben am Kopf später mal ausfallen werden? Denn ich bin noch sehr junge und möchte mir nächstes Jahr die Haare transplantieren lassen, da meine Haare sehr sehr undicht sind und meine Kopfhaut schon sehr stark zu sehen ist. Sie fallen mir aber nicht aus. Und sagen wir ich mache jetzt die haartransplantation und diese Haare würden ja dann garnicht mehr ausfallen, aber vllt würden ja meine jetzigen Haare später mal ausfallen. Wisst ihr was ich meine? Deshalb frage ich ob man da auch Untersuchungen anstellt oder anstellen kann um herauszufinden ob die jetzigen Haare ausfallen werden, wie stark der Haarausfall sein wird usw. Zum Arzt gehe ich erst die kommenden Sommerferien in der Türkei. Vllt hat ja jemand von euch Erfahrung:)

Selbst Arnold Schwarzenegger schwor auf dieses Chemielabor der Natur: Die Bierhefe. Diese natürliche Nahrungsergänzung besteht nämlich zu mehr als 50% aus reinsten Aminosäuren. In Bierhefe sind alle essentiellen Aminosäuren enthalten.

Bierhefe ist für Bodybuilder zum Muskelaufbau ein echtes Geschenk. Darüber hinaus glaubte Arnold aber auch an andere chemische Zusatzstoffe für seine Muskeln, was ihm heute seine Leberprobleme beschert. Doch bei der Bierhefe lag er richtig und wäre er bei ihr geblieben, hätte er all seine gesundheitlichen Probleme nicht.

Getrocknete Bierhefe enthält zum Beispiel 16 Aminosäuren, sowohl essentielle als auch nicht-essentielle und liefert so hochwertiges Eiweiß. Zusätzlich gibt es 15 verschiedene Mineralien und Spurenelemente, auch das wichtige Antioxidans Selen.

Bierhefe ist dabei fettarm, cholesterinfrei und hat einen niedrigen Natriumgehalt. Daneben hilft die „Zauberhefe“ auch gegen nervöse Konzentrationsprobleme, da sie über einen hohen Gehalt an Lezithin sowie einer chemischen Vorstufe des Hirnbotenstoffes Acetylcholin verfügt.

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Alkohol kann ab bestimmten Mengen den Blutdruck erhöhen. Männern wird empfohlen pro Tag nicht mehr als 20 g Alkohol zu trinken, was je nach Alkoholgehalt z. B. 250 ml Wein am Tag entsprechen kann. Frauen sollten dagegen nicht mehr als 10 g Alkohol pro Tag trinken, nicht nur wegen des geringeren Körpergewichtes, sondern auch weil sie den Alkohol langsamer abbauen.

Auch wenn es erfahrungsgemäß oft nicht einfach ist Übergewicht zu reduzieren, gehört die Normalisierung des Körpergewichts zu jenen Maßnahmen, mit denen sich ein hoher Blutdruck in vielen Fällen besonders wirkungsvoll senken lässt. Oft lohnen sich die Anstrengungen des Abnehmens dann übrigens gleich in mehrfacher Hinsicht: Wer in dieser Zeit z. B. neue Sportarten entdeckt – vielleicht sogar im Team mit anderen Menschen – oder Spaß an einer gesundheitsfördernden Ernährung findet, wird das Abnehmen schnell als Bereicherung erleben und mit hoher Wahrscheinlichkeit einen deutlichen Zugewinn an Lebensfreude verbuchen können.

Bestimmte Formen von Stress können den Blutdruck in die Höhe treiben und damit das Risiko für Herzerkrankungen steigern. Um welche Arten von Stress es sich dabei handelt und welche Möglichkeiten im Umgang mit Stresssituationen empfehlenswert sind, erläutert der Professor für psychosomatische Medizin und Psychologie Karl-Heinz Ladwig vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung in einem ausführlichen HERZ HEUTE-Interview, das Sie sich als Mitglied auf der folgenden Seite zum Thema » Stress und Herz herunterladen können.

Tipp Blutdruck-Ratgeber: Worauf Menschen mit erhöhtem Blutdruck unbedingt achten müssen, erläutert ausführlich der umfangreiche ➞ Herzstiftungs-Sonderband zum Thema Bluthochdruck (z. B. wie tief der Druck in welchem Alter gesenkt werden sollte, was man über die Nebenwirkungen von Blutdruck-Medikamenten wissen muss oder wie sich die Werte mit der Ernährung senken lassen).

Verantwortlicher Experte dieses Beitrags: Prof. Dr. med. Helmut Gohlke, Mitglied im Vorstand der Herzstiftung und emeritierter Chef­arzt der Abt. Klinische Kardiologie II im Herz-Zentrum Bad Krozingen. Zu seinen Schwer­punk­ten zählt insbesondere die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. ➞ Weitere Experten-Beiträge von Professor Helmut Gohlke

Thomas aus Templin (22.04.2018): Wenn man den Blutdruck auf natürliche Weise senkt, wird man in der Regel einige ungesunde Angewohnheiten aufgeben, was einen Mehrfacheffekt auslöst. Mir selber ist das auch voriges Jahr gelungen, aber meine berufliche Situation hat dafür gesorgt, dass ich wieder am Anfang stehe. Wir leben meiner Erfahrung nach leider in einer Leistungsgesellschaft, der das Wohl ihrer Menschen primär egal ist. Ergo muss man eine Entscheidung treffen, und Armut ist für mich keine Option.

Manfred L. aus Berlin (16.04.2018): Blick auf den Frühstückstisch offenbart leider z. B. auch bei gern gegessener heller Wurst viel Salzgehalt, etwa die Teewurst mit grünem Pfeffer 3,0 g/100 g! Warum? Meine Frau hat seit Jahren in unserer Küche durchgesetzt, statt Salzens Brühwürfel aus einem gesunden Laden zu verwenden.

Harry F. aus Walsrode (11.04.2018): Bin 84 Jahre jung. Mein Blutdruck schwankt von normal 130/70 bis 160/100. Mein Gewicht 72kg/175 Größe. Bin eigentlich beweglich, gehe 2-mal in der Woche trimmen. Auch Gartenarbeit ist drin. Fühle mich auch fit. Mach mir aber trotzdem Gedanken.

Ohne Namen (10.04.2018): Der Arzt hat mir verordnet, täglich 1 Tablette Ramiclair 2,5 mg einzunehmen. Mit ist es nicht wohl dabei, wenn ich die Liste der Nebenwirkungen sehe. Gewicht habe ich um 10 kg inzwischen verringert (66 Jahre, 168 groß, Gewicht derzeit 73 kg). Will noch einmal 10 kg abnehmen und hoffe, dass ich dann den Blutdruck in den Griff bekomme. Mir wäre es sehr recht, keine Tabletten mehr nehmen zu müssen. Mit diesen Tabletten sind die Werte bei 120/68.

Ralf H. aus Krefeld (08.04.2018): Ich bin jetzt 56, habe seit 20 Jahren hohen Blutdruck, der sich trotz Medis resistent zeigt, wenn ich mal wieder unter schmerzhaften Nacken- und Schulterblattverspannungen leide. Eine professionelle Massage schafft dann Abhilfe. Die behandelnden Ärzte winken ab, aber meine Erfahrungen dahingehend sprechen für sich. Sonst jeden Tag min. eine halbe Std. spazierengehen, denn Sauerstoff ist auch ein wichtiger Faktor.

Gerhard aus Langen/Hessen (31.03.2018): Ich nehme inzwischen 6 Tabletten am Tag, davon 4 unterschiedliche Mittel. Die Nebenwirkungen sind mittlerweile bei mir körperlich angekommen, deshalb möchte ich nach 6-monatiger "Kostprobe" ganz weg von der Medikation. Außerdem bin ich es nicht gewohnt, täglich „Drogen“ zu nehmen. Deshalb versuche ich jetzt, auf natürliche Weise meinen Blutdruck wieder in den Griff zu bekommen. Ursache und Wirkung lassen sich zwar nicht einfach herausfinden, aber die Mühe ist es wert, wenn damit die Lebens- und Leistungsfähigkeit, wie vor der Bluthochdruckdiagnose, wiederhergestellt werden kann.

Hedwig M. aus Höhr-Grenzhausen (16.03.2018): Ich nehme morgens und abends 1x Ramilich 5 mg. Zusätzlich wurde mir seit Januar 2018 eine halbe Tablette Amlodipin verordnet. Leider bekam ich dadurch starke Kopfschmerzen und war immer müde. Seit heute soll ich zu dem Ramilich Tabletten abends 1/2 Bisoprolol 5 nehmen. Im Beipackzettel wird auf Gewichtszunahme hingewiesen. Das ist doch auch nicht gut für den Blutdruck. Können Sie mir ein anderes Präparat ohne Nebenwirkungen empfehlen?

Brigitta S. - K. aus Freudenstadt im Schwarzwald (12.03.2018): Ich bin 75 Jahre jung und fühle mich, außer meinem Blutdruck, noch recht agil. Versuche durch eine gesunde Lebensweise diesen in den Griff zu bekommen, leider geht das nicht. Habe nie geraucht und war immer aktiv. Meine Eltern sind beide an einem Herzinfarkt gestorben. Vater 59 Jahre, Mutter 69 Jahre. Ich selber nehme seit ca. Jahren allopathische Tabletten ein, wobei ich es schon mit Homviotensin versucht habe, leider auf Dauer keinen Erfolg. Bewegung ist genug vorhanden und Stressbewältigung mache ich durch Qui Gong und Meditation. Was kann ich noch tun?

Gerda J. aus Stade (23.02.2018): Das halte ich für sehr wichtig. Mein Alter: 78 Jahre. Habe Blutdruckentgleisungen, die meinen Tinnitus sehr negativ beeinflussen. Mit Medikamenten schwer beizukommen. Jetzt will ich Gewicht reduzieren und etwas Sportliches machen, außerdem Hibiskustee trinken.

Elke R. aus Petershagen (23.02.2018): Durch regelmäßigen Ausdauersport und Kraftsport in Maßen habe ich meinen Blutdruck gesenkt und stabilisiert. Außerdem achte ich auf gesunde Ernährung und rauche nicht mehr.

Charlotte aus Wolfsburg (21.02.2018): Ich habe Bluthochdruck und habe 30 kg abgenommen. Leider ist mein Blutdruck dadurch nicht heruntergegangen, aber ich habe gehört, dass das bei vielen Menschen helfen soll. Zumindest fühle ich mich mit Normalgewicht wohler. Somit kann ich nur den Tipp geben, dass man seine Ernährung umstellen sollte, wenn man Übergewicht hat (3 Mahlzeiten am Tag, nicht zwischendurch essen in meinem Fall).

Bernhard D. aus Frechen (18.02.2018): Meiner Erfahrung nach senken Knoblauch, Mistel u. Weißdorn den Blutdruck und lösen Ablagerungen in der Arterie und Vene. Oder am Tag vor einer Mahlzeit eine Knoblauchzehe essen.

Hellmut M. aus Augustfehn (10.02.2018): Die Empfehlungen beginnen gleich mit Sport. Jetzt ist man im hohen Alter, mit fortgeschrittener Kniearthrose, man kann nur müde darüber lächeln. Das ist für Jüngere, die wenig mit Bluthochdruck zu tun haben. Einen Rat für Ältere vermisse ich leider. Aber Danke für die Möglichkeit, Ihre Sprechstunde zu konsultieren.

Michael (10.02.2018): Mein Blutdruck schwankt permanent zwischen 123/80 und 147/ 92, alles in diesem Bereich. Manchmal alles wunderbar, dann wieder bin ich geschockt, weil plötzlich die Werte oben sind, und ich frage mich, was das ausgelöst hat.

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Der Schlaf ist für das Reduzieren von Gewicht ein ebenso wichtiger Faktor wie gesunde Ernährung und Sport – mit dieser Meinung steht der Erfinder der Schlank im Schlaf Methode nicht alleine da. Die Erkenntnis aktueller Forschungen zum Thema Übergewicht und Biorhythmus lautet: Nachtruhe hilft beim Abnehmen, Schlafmangel treibt das Gewicht nach oben. Wer seinen Biorhythmus “entschlüsselt”, kann sein Gewicht mit einer simplen Ernährungsumstellung und etwas Bewegung problemlos senken. Eine US-Studie, an der rund 18000 Probanden teilnahmen, belegte, dass diejenigen, die nur vier Stunden pro Nacht schlafen eher zu Übergewicht neigen (die Wahrscheinlichkeit beträgt 73 %) als die, die sieben bis neun Stunden schlummern. Der Slogan von Dr. Pape “Schlank im Schlaf” ist demnach keine haltlose Behauptung.

Die zweite Challenge der Schlank im Schlaf Methode lautet, die körpereigenen Hormone in Einklang bringen. Mit dem Konzept von Dr. Pape soll zumindest das Hormon Insulin unter Kontrolle gebracht werden bzw. für eigene Zwecke positiv genutzt. Untersuchungen ergaben, dass während einer Diät, sich der Hormonhaushalt verändert. Die Werte der Appetit hemmenden Hormone Leptin und Peptid YY, Amylin und Insulin sanken, die Werte Appetit stimulierender Hormone wie Ghrelin stiegen an.

Bei der Diät werden drei Mahlzeiten am Tag zu sich genommen. Dazwischen muss immer ein Abstand von fünf Stunden sein und Zwischenmahlzeiten sind tabu. Zum Frühstück eignen sich Brötchen oder Brot mit Honig, Marmelade oder sogar Nutella. Aber auch Müsli ist erlaubt, allerdings ohne Milch sondern mit Obst oder Saft. Eiweißhaltige Nahrungsmittel sind morgens verboten, also auch keine Eier, kein Käse, kein Joghurt und auch keine Wurst. Die Mittagsmahlzeit besteht aus Eiweiß und Kohlehydrate. Diese Mahlzeit sollte möglichst ausgewogen sein. Sehr gut eignen sich etwa Eintopf, Gemüse, Fleisch, Kartoffeln, Fisch, Nudeln und Reis. Das Abendessen ist ganz ohne Kohlenhydrate. Am besten kombiniert man am Abend Fisch, Milchprodukte oder Fleisch mit Gemüse, Salat oder Soja. Mit diesen Nahrungsmitteln bleibt der Insulinspiegel niedrig und die Weichen für eine effektive Fettverbrennung sind gestellt. Damit das Schlank im Schlaf mit der Pape Diät zum Erfolg führt, ist es natürlich auch wichtig, dass ausreichend geschlafen wird.

Das Proteohormon Insulin, ein Protein, wird in den β-Zellen der Bauchspeicheldrüse gebildet und hat die Funktion, die Aufnahme von Glukose zu beschleunigen und dadurch den Blutzuckerspiegel zu senken. Es hat aber nicht nur die Aufgabe den Blutzuckerspiegel zu senken, es sorgt ebenso für die Verwertung von Fett und Eiweiß. Demzufolge kann ein Überschuss an Zucker die körpereigene Fettverbrennung blockieren – und das soll die schlank im Schlaf Methode verhindern. Damit der Insulinspiegel niedrig bleibt und die Bauchspeicheldrüse zur Ruhe kommt, müssen Zwischenmahlzeiten vermieden werden.

Auch bei „Schlank im Schlaf“ sollte Sport nicht fehlen. Neben einer Diät ist ausreichend Bewegung immer ein erfolgreiches Mittel um Gewicht zu reduzieren und die Gewichtsreduktion zu beschleunigen. Empfohlen wird neben einem moderaten Ausdauertraining auch Muskeltraining. Damit die Fettverbrennung im Schlaf gefördert wird, sollte die Trainingseinheit zwischen 16 und 20 Uhr erfolgen.

Menschen essen gerne Brot und das vor allem abends. Aber genau hier liegt das Problem, denn die Schlank im Schlaf Diät empfiehlt den Kohlenhydrat-Verzicht zum Abendessen. Nur über eine geringe Kohlenhydratzufuhr am Abend kann der Insulinspiegel niedrig gehalten werden und die effektive Fettverbrennung einsetzten. Dieser Zustand wird in der Fachsprache Ketose genannt. Wer aber auf ein frisches Stück Brot zum Abend nicht verzichten kann und möchte, darf unbesorgt sein, denn es existiert das Low Carb Brot.

Low Carb Brot ist eine sehrgute Alternative zum herkömmlichen Brot. Es hat einen sehr hohen Eiweißanteil. Dieser Anteil ist mit etwa 21 Prozent sogar höher als bei einem Steak. Vergleicht man Low Carb Brot mit herkömmlichem Weizen- oder Roggenmischbrot, hat es sogar einen 4 bis 5 Mal höheren Anteil an Eiweiß. Zudem ist der Kohlenhydratgehalt deutlich geringer, er beträgt nur 7,4 Prozent, was etwa 5 bis 6 Mal geringer ist als bei Brot aus Weizen. Besonders positiv beim Low Carb Brot ist auch sein hoher Anteil an Ballaststoffen. Das Brot besteht aus 10 Prozent Ballaststoffen. Für einen vollmundigen Geschmack sorgen 10,3 Prozent Fett. Hört sich im ersten Augenblick hoch an, ist es aber nicht. Denn von den 10,3 Prozent Fett sind lediglich 1,3 Prozent gesättigte Fette. Die restlichen 9 Prozent sind einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Gerade für Diabetiker ist das Low Carb Brot besonders interessant. 100 Gramm dieses Brotes entsprechen nur 0,62 Broteinheiten. Das hört sich als perfekte Alternative zum herkömmlichen Brot an, aber ist es das auch wirklich? Schmeckt das Low Carb Brot auch? Viele denken, gesund ist gesund und was gesund ist, schmeckt nicht. Aber dieses Brot kann jedem Geschmackstest standhalten.

Generell ist das Low Carb Brot für alle geeignet. Nur Allergiker, die auf Gluten, Sesam und Soja reagieren, sollten Acht geben. Zudem enthält das Brot Spuren von Haselnüssen, Lupinen und Milch. Neben Diabetikern kann das Low Carb Brot von allen anderen Menschen gegessen werden. Es ist ein richtiger Allrounder. Es unterstützt bei jeder Diät, hilft das Gewicht später zu halten und trägt zu einer gesunden Ernährung bei.

Obwohl Backmischungen bei den Meisten beliebt sind, häufig steht der minimale Zeitaufwand im Vordergrund, greifen Viele auch gerne zu speziellen Low Carb Rezepten. Zum einen ist das Low Carb Brot aus eigener Herstellung wesentlich günstiger und zum anderen gesünder. Teilweise stammen die Rezepte aus der Feder verschiedener Ernährungsexperten, doch in der Regel finden sich, gerade im Netz, Kreationen von Privatpersonen.

Man geht von aus, dass in Deutschland etwa jeder Dritte unter einer Fructoseunverträglichkeit leidet, maximal die Hälfte davon beklagt Symptome. Bei dieser erworbenen Form der Fruchtzuckerunverträglichkeit handelt es sich um eine Störung der Aufnahme von Fructose über den Dünndarm ins Blut. Dafür sind eigentlich zwei Transportmechanismen im Bereich der Darmwand zuständig, von denen eines defekt ist. Dadurch gelangt unverdauter Fruchtzucker in den Dickdarm, wird dort von Darmbakterien unter Bildung von Gas zerlegt und bindet darüber hinaus viel Wasser, welches dem Stuhl eigentlich im Dickdarm entzogen werden muss. Die Folge sind Bauchschmerzen und Durchfall.

Lipocare Cytotheraphy unterstützt enzymatisch bei der Behandlung von erhöhten Blutfettwerten. Um überschüssige Fruktose in Glukose umzuwandeln, benötigt der Körper die Lipocare Cytotheraphy. Das Supplement bewirkt die Umwandlung von überschüssiger Fruktose in Glukose im Dünndarm. Durch seine zum Patent angemeldete Verarbeitung kann es erstmalig in Kapselform hergestellt werden und so dem Körper in der aktiven Form eines Medizinprodukts dargereicht werden. Durch diese Reaktion wird dem Körper leicht verwertbare Glukose zugeführt, die als primärer Nährstoff rasch vom Körper aufgenommen wird. Die sorgfältig ausgesuchten Komponenten verursachen eine langsame Fettverbrennung und blockieren Fettablagerung.

Die meisten meiner Klienten kommen über Empfehlungen. Der Kollege, die Bekannte, die Nachbarin hat plötzlich erfolgreich 5, 10, 20 oder gar 40 kg (und auch noch mehr) abgenommen und das neue Gewicht wird auch noch gehalten?

Das Natural Weight Loss Programm - Gesund Abnehmen Hamburg verbindet den gezielten Einsatz homöopathischer Mittel mit neuesten medizinischen Erkenntnissen über die Funktionsweise des menschlichen Stoffwechsels. Das Programm beginnt mit einem ausführlichen Informations- und Beratungsgespräch mit erklärtem Ziel, gesund abzunehmen, in dem die aktuellen Ernährungsgewohnheiten genau unter die Lupe genommen werden. Außerdem sprechen wir über Ihre medizinische Vorgeschichte (Anamnese, über mögliche Stoffwechselerkrankungen wie z.B. eine Schilddrüsenunterfunktion), Ihre aktuelle persönliche Situation ( z.B. akute Belastungen durch Stress, etc.), über Ihre persönliche Fitness. Wenn alle Details geklärt sind, kann das Programm starten. Wir besprechen nun das Natural Weight Loss Programm, welches jetzt auf Sie individuell zugeschnitten wird.

Der Vormittag beginnt mit 30 Minuten Sport, um den Stoffwechsel anzuregen. Im Anschluss erhalten Sie die erste Dosis des homöopathischen Wirkkomplexes. Danach darf den ganzen Tag gut gegessen werden. Sie sollten alle drei Hauptmahlzeiten als Mischkost zu sich nehmen und dürfen sich zwischendurch auch einen tollen Snack gönnen. Zelebrieren Sie diesen Tag.

Auf der Basis Ihres individuell anpaßten Natural Weight Loss Plans geht es los in Richtung Wunschgewicht. Der modular aufgebaute Plan bietet Freiraum für den ganz persönlichen Geschmack. Denn auch während dieser Phase heißt es: Genießen statt Kalorien zählen. Dreimal in der Woche gibt es den homöopathischen Wirkstoffkomplex. Bewegung und Sport ist erlaubt, sogar gewünscht. Nur übertreiben Sie es bitte nicht. Ist das Wunschgewicht erreicht, endet diese Phase.

In dieser 2-wöchigen Phase wird das Stoffwechselniveau stabilisiert mit dem Ziel, zu einem „normalen“ Essverhalten zurückzukehren. Der Nahrungsmittelplan aus der Abnehmphase wird erweitert, die Kohlenhydratzufuhr wird langsam gesteigert. Sie erhalten in dieser Phase weiterhin den homöopathischen Wirkstoffkomplex (nur noch einmal pro Woche). Nach Abschluss dieser zwei Wochen ist das Natural Weight Loss Programm beendet. Im Abschlußgespräch ziehen wir Bilanz. und sprechen über Ihr Leben „danach“. Was haben Sie schrittweise erfolgreich geändert, was sind Ihre neue Präferenzen. Wie haben Sie Bewegung und Sport in Ihren Alltag integriert? Worauf möchten Sie nicht verzichten und wie können Sie das ausgleichen? Sie haben Ihr Wunschgewicht erreicht, Sie sollen und dürfen nun auch essen. Aber bewußt. Wenn Sie ein schönes Wochenende mit feinstem 5-Gänge-Menü vor sich haben, sollen Sie dieses auch geniessen. Sie haben danach ein Kilo zugenommen? Kein Problem, Sie erhalten von mir Strategien und Tipps, wie Sie das schnell wieder loswerden. Das NWL Programm steht für Gesund Abnehmen - Hamburg. Eine langfristige Ernährungsweise, die mit dem Leben kompatibel ist. Grundsätzlich möchte ich mit meinem Konzept Ihre Sinne für gesunde Ernährung schärfen und Ihr Bewusstsein für Ihr neues (schlankes) Körpergefühl sensibilisieren.

Gerade erfolgreiche Unternehmer/leitende Angestellte und Geschäftsleute legen Wert auf ein gutes und vielleicht auch kraftvolles Auto, insbesondere wenn sie viel damit unterwegs sein müssen. Das Auto bekommt den besten Kraftstoff und das beste Öl, selbstverständlich eine regelmäßige Inspektion und natürlich beste Innen- und Außenpflege. Wie sieht es da im Vergleich mit dem eigenen Körper aus? Welchen Kraftstoff gönnt man(n) sich selbst? Schnell mal eben beim amerikanischen Schnellrestaurant angehalten, um Burger, Pommes Frites, Milchshake und Eis mitzunehmen und während der Fahrt zu essen. Wie soll ihr Körper dann damit fit und leistungsfähig für das nächste wichtige Meeting sein? Ist das wirklich der richtige Kraftstoff? Abgesehen, dass man während der Fahrt sich gar nicht wirklich aufs essen konzentrieren kann und anschließend immer noch Appetit hat. Sie haben von mir und meinem Natural Weight Loss Programm erfahren und möchten einen Termin? NWL: Gesund Abnehmen Hamburg. Ich freue mich auf unser erstes Gespräch.

Mit Hilfe von Michael Coenen und dem Konzept habe ich innerhalb von 7 Monaten 15kg abgenommen.! Ich bin Vegetarierin und treibe regelmäßig Sport. Ich habe keine Diät gemacht, sondern meine Ernährung umgestellt und achte mehr auf das WAS ich meinem Körper zuführe!

Da mir eine Hüft-OP bevor stand und ich durch jahrelanges Training mir eine gute Muskulatur aufgebaut habe, wollte ich nach der OP nicht einfach nur im Krankenhaus liegen und zusehen wie mein Körper in sich zusammen fällt.

Da mir eine Hüft-OPZugegeben, bin ich eher ein Sportmuffel und habe keine Lust, meine Zeit ständig im Fitnessstudio zu verbringen. Trotzdem möchte ich natürlich ´, FIT und Gesund bleiben. Die ersten hier genannten Tipps klingen schon mal sehr vielversprechend und haben definitiv mein Interesse geweckt!

Informiere Dich jetzt kostenlos zu den besten Abnehmtipps auf unserem Abnehm Blog. Oder hole Dir unser beliebtes Abnehmen OHNE Sport Programm, mit dem Du in kürzester Zeit Dein Wunschgewicht bzw. Deine Traumfigur oder Strandfigur erreichen kannst. Egal ob es Abnehmen am Bauch, wie kann man an den Oberschenkeln abnehmen oder das Abnehmen an den Beinen i st. Wenn Du bereits mehrere erfolglose Versuche unternommen hast und ein Abnehmprogramm möchtest, dass Dich sicher und zuverlässig zu Deinem Ziel bringt, dann warte nicht länger und starte noch heute! Abnehmen OHNE hungern funktioniert, wenn Du den richtigen Diätplan hast.

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Speziell, wenn man sich mit der Naturmedizin und ihren vielen Rezepten auseinandersetzt, dann erfährt man vielfach aus den Erfahrungen von Ärzten: Dies oder das fördert die Selbstheilungskräfte. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie diese Selbstheilungskräfte eigentlich funktionieren? Welche Mechanismen im Körper ausgelöst werden? Im Grunde genommen sollte das jeder von uns wissen. Weil wir dann nämlich die körpereigenen Abwehr- und Schutz-Kräfte unterstützen können.

Es gibt eine eigene Wissenschaft, die sich mit den oft erstaunlichen und wunderbaren Kräften in uns beschäftigt. Das ist die Psychoneuro-Immunologie. Sie untersucht und analysiert die Zusammenhänge zwischen Seele, Nervensystem und Immunabwehr. Wir erleben es ja Tag für Tag: Nach permanentem Streß, nach Ärger und Kränkungen, nach einem heftigen Streit werden wir oft krank. Vor allem wird man verstärkt anfällig gegenüber Erkältungsinfektionen. Statistiken beweisen aber auch, dass viele Menschen nach seelischen Belastungen außerdem für andere Krankheiten anfälliger sind.

Das bedeutet: Unsere körpereigenen Abwehrkräfte sind ganz enorm von unseren Gefühlen, Gedanken und Empfindungen abhängig. Unsere Gefühlslage beeinflusst das Immunsystem. Das zeigt sich immer dann, wenn Menschen ihren Partner verlieren, sei es durch Tod oder Scheidung. Es ist aber auch nachgewiesen, dass Frauen und Männer, die gerade mit Volleifer für eine Prüfung lernen, ein höheres Risiko haben, eine Erkältung zu kriegen, als Menschen, die gerade eine geruhsame Zeit verbringen. In diesem Fall ist es wieder der Stress, der sich negativ auf die Abwehrkräfte auswirkt. Man muss sich das so vorstellen: Das Gehirn beeinflusst über verschiedene Hormon-Systeme die Immunfunktion des Körpers.

Unser Organismus ist überaus sensibel. Alle seine Aktivitäten sind harmonisch aufeinander abgestimmt. Wir dürfen davon ausgehen, dass in unserem Körper, wenn wir gesund sind und uns wohlfühlen, ein inneres Gleichgewicht herrscht. Schon die kleinste seelische Störung bringen eine Disharmonie und verstärken das Risiko fürs Krankwerden.

Das alles waren nun die negativen Einflüsse auf unser Immunsystem und damit auch auf unsere Gesundheit. Doch diesen Mechanismus kann und sollte man auch durchaus für positive Aktionen nutzen. Wenn wir in bester Stimmung sind und uns damit vor Erkrankungen schützen können, dann spielt dabei das limbische System im Gehirn eine bedeutende Rolle.

Wenn wir glücklich und zufrieden sind, dann fördert dieses System die Ausschüttung von Glückshormonen, den sogenannten Endorphinen. Das bekannteste Hormon aus dieser Gruppe ist das Serotonin. Es ist für unsere positives Denken zuständig.

Außerdem wird die Produktion von sogenannten Makrophagen - auch Fresszellen genannt -, aber auch von natürlichen Killerzellen im Blut angeregt. Das alles führt zum Aufbau und zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte. Auf diese Weise kann der Körper eine Reihe von Krankheiten verhindern oder kann sich wirkungsvoll dagegen wehren.

  • Wenn wir uns wohlfühlen und glücklich sind, dann haben wir auch keinen negativen Streß. Daher ist es für den Weg zum Wohlbefinden auch wichtig, sich stark gegen Streß und Streßfolgen zu machen. Da kann man nachhelfen: mit Entspannungsübungen, mit Yoga, mit autogenem Training, mit Meditation und mit regelmäßigem Sport.
  • Wer seine Selbstheilungskräfte aktivieren will, der muss sich auch um positive Gedanken bemühen, muss sich von guten Gedanken leiten lassen. Vor allem muss man immer gezielt in sich die Stimmung aufbauen: " Ich möchte gesund bleiben!" oder "Ich möchte so schnell wie möglich gesund werden!" Dabei kann man durchaus Selbstgespräche führen. Mitunter verstärkt das die Wirkung. Umgekehrt weiß man, dass Menschen, die unentwegt jammern und sich vom Schicksal verfolgt fühlen, eine weit höheres Risiko für eine Erkrankung haben.

Der berühmte Arzt, Philosoph, Theologe und Friedens-Nobelpreisträger Dr. Albert Schweitzer hat einmal gesagt: " Jeder Patient trägt seinen eigenen Arzt in sich. Das Wichtigste, was wir tun können, ist, dass wir diesem inneren Arzt die Chance geben, aktiv zu werden und an die Arbeit zu gehen!"

Dabei können die Erfahrungen aus der Naturheilkunde helfen: und zwar jene aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, aus der Indischen Ayurveda-Medizin und aus der Kneipp-Therapie. So ist es möglich, mit einfachen Akupressur-Griffen die Immunkraft zu stärken und die Selbstheilkräfte zu aktivieren.

In den USA gibt es eine spezielle Richtung zur Förderung der Selbstheilungskräfte. Man nennt das die " Mind Body Medizin", zu Deutsch die " Geist- und- Körper-Medizin". Es gibt etwa 200 Kliniken, die nach diesem Prinzip Krankheiten behandeln. Und Vertreter dieser Medizin betonen: Man kann mit einem gesunden, vernünftigen Lebensstil Migräne, Asthma, Magen- und Darmprobleme sowie Herz-Erkrankungen positiv beeinflussen. Und zu diesem Lebensstil gehören Ruhe, Freude, Gelassenheit, Entspannung, Bewegung und gesunde Ernährung.

  • Bemühen Sie sich, einmal am Tag vom ganzen Herzen zu lachen. Ein Kind lacht oft täglich bis zu 100 Mal. Das sollte für uns ein Ansporn sein. Wissenschaftliche Studien beweisen: Lachen bremst und stoppt die Ausschüttung von schädlichen Streß-Hormonen.
  • Es ist nicht leicht, aber bemühen Sie sich immer, positiv zu denken und immer das halbvolle Glas und nicht das halbleere zu sehen. Positiv denken stärkt die Selbstheilungskräfte und schützt vor Krankheiten.
  • Wehren Sie sich gegen Druck, den andere auf Sie oder den auch Sie selbst auf sich ausüben. Sagen Sie mitunter auch " Nein!", wenn Sie merken, dass mit einer Aufgabe ein Riesenstreß auf Sie zukommt.
  • Legen Sie Hast und Hektik ab. Gehen Sie langsam und überlegt an alle Probleme heran. Diese gewisse Souveränität fördert ebenfalls die Selbstheilungskräfte.
  • Machen Sie Sport, aber bitte regelmäßig. Das stärkt das Immunsystem und fördert die Produktion von Glückshormonen, die wieder einen direkten Einfluss auf die Selbstheulkräfte haben.

Aber auch homöopathische Mittel können unsere Selbstheilkräfte unterstützen und aktivieren. Vor allem bei Schlafproblemen, Atemwegs-Problemen, Darmerkrankungen. Es gibt sogar gezielt homöopathische Tinkturen, die den Streß bekämpfen und damit die Selbstheilkräfte unterstützen: Das sind Auszüge aus Lavendelblüten, Kamille und Melisse. Sie wirken ausgleichend, bekämpfen Ängste und fördern neue, heilende Energien.

schön dass Du zu mir gefunden hast. Bist Du nicht im Gleichgewicht mit Deinem Körper? Hindern Dich Schmerzen, Depressionen oder Kraftlosigkeit Deinen Alltag zu bewältigen? Ich kann Dir helfen Deine Selbstheilungskräfte zu aktivieren und gebe Heilung für Mensch und Tier. Dabei verwende ich die Christusenergie und Erzengel Michael und Erzengel Raphael stehen mir dabei zur Seite. Ich biete Fernheilung oder auch Handauflegen an.

Das Phänomen Fernheilung steht eng mit der Gedankenübertragung in Verbindung. Heute kann fast jeder Mensch über telepathische Erlebnisse berichten. Dazu gehört beispielsweise das ungute Bauchgefühl, was so manchen Menschen erfasst, wenn es einem nahen Angehörigen nicht gut geht. Gedankenübertragung basiert auf unsichtbaren Schwingungsfrequenzen, die das Gehirn sowohl aussenden, als auch empfangen kann. Dabei sind diese Schwingungen unabhängig von der Entfernung der Menschen zueinander.
Während die Gedankenübertragung eher unbewusst erfolgt, so werden bei der Fernheilung bewusst Energien übertragen.

Es gibt genügend Beispiele dafür, dass Fernheilungen funktionieren. Internationale Medien berichten immer wieder von erstaunlichen Fällen der Spontanheilung durch Energieübertragung. Nicht umsonst wenden sich auch viele Prominente gern an Heilmedien, wenn die Schulmedizin nicht zum Erfolg geführt hat. Dabei dient sie hauptsächlich dazu, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Krankheiten sind immer ein Hinweis auf einen gestörten Energiefluss zwischen Körper, Geist und Seele des Individuums. Fernheilung, als anerkannte, alternative Heilmethode bringt diesen Energiefluss wieder ins Gleichgewicht.

Zwischen Immunsystem und Psyche gibt es enge Wechselbeziehungen. Eine positive Stärkung der Psyche kann deshalb die Selbstheilungskräfte anregen und die Lebensqualität verbessern. Doch wer oder was heilt eigentlich in uns? Bereits in der Antike kam der Arzt Hippokrates von Kos zu dem Schluss: Medicus curat, natura sanat. Dies heißt sinngemäß "der Arzt behandelt, die Natur heilt". Demnach geschieht die eigentliche Heilung im Menschen selbst. Der Arzt oder Therapeut unterstützt die natürlichen Selbstheilungskräfte hierbei durch notwendige und hilfreiche Therapien.

Prof. Dr. rer. nat. Gerald Hüther, Leiter der Zentralstelle für neurobiologische Präventionsforschung der Universitäten Göttingen und Heidelberg/Mannheim beschreibt diesen Zusammenhang in seinem Artikel Prävention: Selbstheilungskräfte aktivieren im Deutschen Ärzteblatt 2012: „Die ärztliche Kunst besteht darin, den Prozess der Selbstheilung zu unterstützen – auf körperlicher Ebene ebenso wie auf psychischer Ebene. Denn beide sind untrennbar miteinander verbunden.“

Die medizinische Versorgung stellt also die Rahmenbedingungen für einen natürlichen Verlauf der Genesung, dieser wird jedoch auch von den seelischen Prozessen des Patienten beeinflusst. Angst und Hilflosigkeit sowie der mangelnde Glaube an die Wiedergesundung des Körpers wirken sich anders aus, als eine positive Grundeinstellung und ein Vertrauen in die eigenen Selbstheilungskräfte. Die Annahme des Patienten einen mechanischen Körper zu besitzen, den man zur "Reparatur" gibt, ist weniger hilfreich als die Vorstellung vom Körper als "Freund". Mit dem Freund kann ich in Verbindung gehen, er ist mir wohlwollend gestimmt und bietet mir seine Hilfe an. Das Konzept des "inneren Heilers", "inneren Arztes" oder des „inneren Freundes“ wird sowohl in der Hypnotherapie als auch bei Visualisierungen nach Simonton (hier unterstützend eingesetzt in der therapeutischen Begleitung bei Krebs) angewendet. Hiermit können wichtige Ressourcen zur Krankheitsbewältigung entdeckt und genutzt werden.

Wenn Belastungen und mögliche Kraftquellen nicht mehr im richtigen Verhältnis stehen, entsteht Stress. Doch Stress heißt nicht nur viel Arbeit, wenig Anerkennung und mangelnde Erholung. Auch anhaltende Anspannung aufgrund belastender Gedanken und Sorgen führt zu Stress. Insbesondere Angst, Hoffnungslosigkeit und Hilflosigkeit wirken sich auf Psyche und Immunsystem aus. Bei Stress ist das harmonische Verhältnis zwischen dem sympathischen Nervensystem und seinem antagonistischen Gegenspieler, dem Parasympathikus gestört. Der Sympathikus, der uns in Alarmbereitschaft versetzt, um adäquat auf Gefahr zu reagieren, produziert vermehrt Cortisol, welches durch eine fehlende Entspannung – die notwendige Aktivierung des Parasympathikus im Anschluss - nicht hinreichend abgebaut werden kann. Dauert dieser Zustand länger an, wird sowohl das Hormonsystem als auch das Immunsystem geschwächt. Nicht nur die Krankheitsanfälligkeit ist somit erhöht, auch die Selbstheilungskräfte werden gebremst.

Um die Selbstheilungskräfte zu stärken, bedarf es einer Atmosphäre, in der eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Arzt bzw. Heilpraktiker oder Therapeut und dem Patienten entstehen kann. Einfühlungsvermögen, Wohlwollen und Wertschätzung schaffen eine Basis, die ermutigt, sich nicht nur den körperlichen, sondern auch den seelischen Selbstheilungskräften hinzugeben.

Um den Prozess der Selbstheilung auf psychischer Ebene zu unterstützen, können verschiedene Ansätze bzw. Methoden eingesetzt werden. Neben einer bereits erwähnten vertrauensvollen Beziehung, steht im Vordergrund krankmachende Stressfaktoren zu erkennen und zu reduzieren.

Oft spielen dabei schwächende Gedankenmuster sowie belastende, unbewältigte Konflikte eine Rolle, die nicht immer gleich sichtbar sind. Mit Hilfe von Tiefenentspannung und Imaginationen kann ein Zugang zu inneren Bildern gefunden und Veränderungsprozesse angeregt werden. Eine wichtige Rolle nehmen dabei stärkende Ressourcen ein, die als neue Kraftquellen eingesetzt werden können, und dann motivieren und positiv stimmen. Die Krankheit als Chance zu sehen, neue Wege zu gehen und damit einen Sinnzusammenhang zu erkennen, wird immer wieder von Patienten berichtet und scheint eine große gesundheitsfördernde Kraft zu sein.

Letztendlich ist aber auch Selbstheilung nicht erzwingbar. Wir können nur Bedingungen schaffen, die optimal dafür sind, das Ergebnis liegt nicht in unserer Hand. So ist auch das Rätsel der Spontanheilungen, die selten, aber möglich sind, nach wie vor nicht gelöst. Statt gegen die Krankheit mit allen Mitteln zu kämpfen, ist es manchmal eher entscheidend eine innere Haltung einzunehmen, in der es um Annehmen und Vertrauen geht. Dann können auch bei scheinbar unheilbaren Erkrankungen immer wieder wahre Wunder geschehen.

Mehr als 15 Millionen Deutsche leiden an chronischen Gelenkbeschwerden. Häufigste Ursache: Gelenkverschleiß (12 Millionen Betroffene, mehrheitlich Frauen über 60 Jahre). Fast immer stehen die Knie-, Hüft-, Schulter- oder Fingergelenke im Fokus. Aber warum schmerzen Gelenke eigentlich bei Knorpelverschleiß? Wann sollten Sie dringend zum Arzt gehen?

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In Stuttgart untersuchen alle Wasserversorger ihr Wasser, welches sie in den Wasserkreislauf zur Versorgung einspeisen. Hierbei wird sichergestellt, dass die seitens der Trinkwasserverordnung definierten Grenzwerte eingehalten werden.

Die häufigste Ursache von verschmutztem Leitungswasser liegt in der eigenen Hausinstallation - also den eigenen Wasserleitungen im Haus. Hier sind oftmals alte Rohre dafür verantwortlich, dass aufgrund von chemischen Reaktionen Schwermetalle ins Wasser abgegeben werden. Insbesondere das über Nacht stehende Wasser wird hierbei mit Belastungen versetzt, wie bspw. mit Blei und Kupfer. Der Konsum dieses Wassers stellt ein gesundheitliches Risiko dar.

Bakterien und Keime können sich auch schnell und unbemerkt in dem Wasserkreislauf einnisten. Eine simple Berührung zwischen Wasserhahn und Lappen, welcher zum Abwasch genutzt wird, kann dazu führen, dass Bakterien und Keime in den Wasserhahn gelangen und sich dort vermehren. Das Trinken diesen Wassers kann insbesondere negative Auswirkungen auf den Magen- und Darmbereich haben.

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Hier findest du eine Kalorientabelle Getreideprodukte und die entsprechenden Kalorien in Getreideprodukten. Getreide zählen botanisch gesehen zu den Gräsern. In Europa werden Weizen, Gerste, Roggen und Hafer angebaut, in Asien ist Reis das wichtigste Getreide. Getreideprodukte der Nährwerttabelle gehören seit Menschengedenken zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln. Hauptbestandteil der einzelnen Getreidearten ist die Stärke. Diese versorgt den Körper mit Energie und beim Verzehr von Vollkornprodukten werden dem menschlichen Körper außerdem Vitamine und Ballaststoffe zugeführt. Aus den Getreidesorten werden neben Mehl auch Schrot, Graupen, Flocken (Haferflocken) und Grütze hergestellt. Die Stärke wird beispielsweise zu Weizen- und Maisstärke verarbeitet. Weitere Getreideprodukte sind Brot (freigeschobene, angeschobene Brote und Krustenbrot), Brötchen, Cornflakes, Kuchen, Getreidekaffee (Caro), Aufläufe auf Getreidebasis, Zwieback, Knäckebrot oder Müsli und Müsliriegel.

Die folgende Kalorientabelle Getreideprodukte soll dir einen Überblick darüber geben, wie viel Kalorien in Getreideprodukten stecken. Da Getreide nur zu 15% aus Wasser besteht, weist es eine sehr hohe Nährstoffdicht auf. Die restlichen 85% bestehen aus essentiellen Nähr- und Vitalstoffen wie Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße sowie Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente. Das Innere der verschiedenen Getreidearten, der Mehlkörper, setzt sich hauptsächlich aus Kohlenhydraten in Form von Stärke und einem kleinern Teil Eiweiß zusammen. Da Getreideprodukte als Kohlenhydrat-Träger fungieren, enthalten Getreideprodukte viele Kalorien. Auf diese Weise wird deinem Körper ausreichend Energie zugeführt.

Da Getreideprodukte viel Eiweiß enthalten, versorgen sie den Körper mit essentiellen Aminosäuren. So besteht der nährstoffreiche Keimling zu einem Viertel aus Eiweiß. Darüber hinaus steckt in Getreideprodukten Fett, welches aber hauptsächlich aus für den Organismus lebenswichtigen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren besteht. In Getreideprodukten der Kalorientabelle finden sich auch Mineralstoffe wie Kalium, Eisen, Phosphor, Fluor, Magnesium, Kupfer und Mangan sowie B-Vitamine, Vitamin E und verschiedene Spurenelemente. Verdauungsfördernde Ballaststoffe stecken in den alles umschließenden Randschichten von Mehlkörper und Keimling.

Diese wertvollen in Getreideprodukten enthaltenen Nährwerte können jedoch nur bewahrt werden, wenn das Korn möglichst ganz und unraffiniert verarbeitet wird. So gehen bei der Produktion von Weißmehl wichtige Inhaltsstoffe verloren, weil Keimling und Randschichten entfernt werden. Daher ist auch der der Wert von weißem Mehl für eine gesunde Ernährung sehr gering. Vollwertige Produkte sind den nährstoffarmen, aus weißem Weizenmehl hergestellten Erzeugnissen vorzuziehen. Nur hier kannst du von den wertvollen Nährwerten der Getreideprodukte profitieren.

Eine Ernährungsumstellung von ballaststoffarmer Kost auf Getreideprodukte kann für manche Menschen Komplikationen mit sich bringen. Da zu Beginn Probleme mit der Verdauung auftreten können, sollte die Umstellung Schritt für Schritt erfolgen, damit sich der Köper langsam an Vollwertkost der Kalorientabelle Getreideprodukte gewöhnen kann. Hafervollkorn oder Dinkelgrieß der Nährwerttabelle Getreideprodukte tragen zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung bei.

Die beste Medizin gegen Muskelkater ist immer noch die Vorbeugung, die zumindest dazu führt, dass die Schmerzen nicht zu heftig werden. Vorbeugen ist jedoch nicht gleich Vorbeugen, zu unterschiedlich sind einzelne Trainingsprogramme mit unterschiedlichster Auswirkung auf einzelne Muskeln.

  • Unterschiedliche Trainingsmethoden: Das gezielte Training bestimmter Muskeln, zum Beispiel der Oberarme, hat auf den Körper andere Auswirkungen als das Joggen, wo sehr viele Muskeln gleichzeitig gefordert werden. Im Unterschied zum Radfahren oder Schwimmen muss der Körper mit all seiner Muskulatur beim Laufen das gesamte Körpergewicht abfangen, schon alleine deshalb ist in einem solchen Fall ein völlig anderes Training unverzichtbar.
  • Übertreibung bedeutet immer Muskelkater: Eines ist jedoch allen Trainingsmethoden gemein, wer sich nicht an die Empfehlungen für ein schonendes Aufbautraining hält, wird mit einem Muskelkater bestraft werden. Das gesamte Thema „Vorbeugung gegen Muskelkater“ ist allerdings wesentlich komplexer, denn es spielen noch viele Faktoren mehr eine Rolle, die in den einzelnen Rubriken auf dieser Seite ausführlich beschrieben werden. Erinnert sei nur an die richtige Ernährung lange vor Beginn der Aufnahme einer sportlichen Betätigung oder ein hilfreiches Aufwärmtraining.
  • Aufwärmen in Maßen hilft immer: Ohne richtiges Aufwärmen geht es nicht. Reduziertes Aufwärmtraining soll den Muskelapparat langsam, aber sicher auf ein angestrebtes Bewegungsmuster vorbereiten. Dies betrifft insbesondere Menschen, die sich ein stetig ansteigendes kontinuierliches Lauftraining vorgenommen haben. Beim Laufen werden etwa 70 Prozent aller Muskeln beansprucht, was heißt, dass vor allem bei Neueinsteigern ein langsamer Aufbau der Leistungsfähigkeit zwingend erforderlich ist, um nicht wegen eines schmerzhaften Muskelkaters das Trainingsprogramm unterbrechen zu müssen.
  • Anfängerfehler vermeiden: Die meisten Anfängerfehler werden bereits in den ersten 15 Minuten eines Lauftrainings gemacht, meist durch ein zu hohes Anfangstempo. Dies führt zwangsweise zu einem heftigen Muskelkater und entmutigt so manchen Läufer sein sportliches Ziel zu erreichen. Der Weg dorthin heißt regelmäßiges Joggen zu gehen, doch viele Neueinsteiger überfordern sich und ihre Muskulatur bereits in der ersten Trainingsstunde. Der größte Fehler ist taucht immer wieder auf, es wird bereits beim Einstieg zu lange und zu schnell gelaufen.
  • Tipps von der Sporthochschule in Köln: Sportwissenschaftler der Sporthochschule Köln empfehlen sogar einen extrem schonenden Einstieg, indem man tatsächlich erst eine Wochen regelmäßig gehen sollte, um den Körper an die für ihn neue Belastung schonend zu gewöhnen. Beim Gehen kann man keine Fehler machen, denn Gehen ist unsere natürliche Bewegungsform. Erst nach Wochen sollte das Aufbautraining durch einen Wechsel aus Geh- und Laufeinheiten gesteigert werden. Training in Intervallen heißt das Zauberwort. Die Kölner Sportwissenschaftler sind auch der Meinung, dass durch diese sanfte Methode so mancher Muskelkater vermieden werden kann.
  • Dehnen erst nach dem Aufwärmen? Ein weiterer Fehler sind Dehnübungen, die gleich zu Beginn eines Trainings durchgeführt werden. Kalte Muskeln zu dehnen ist für die Muskelfasern schädlich sein, deshalb sollte man leichte Dehnübungen erst nach dem Aufwärmtraining machen und auch am Ende eines Trainings. Dehnungsübungen helfen, dem Körper die Geschmeidigkeit zu geben, die für eine ausreichende Koordination beim Laufen benötigt. Dehnübungen sollen sich vor allem auf die am meisten belasteten Muskulatur beschränken, bei Laufen ist dies die Bein- und Gesäßmuskulatur.
  • Dehnen nach dem Training: Mit Dehnübungen am Ende eines Trainings kann man nicht nur einen Muskelkater verhindern, es reduzieren sich auch Probleme mit den Achillessehnen und Knien. Erst ein durch richtiges Training gut durchbluteter Körper ist auf Dehnübungen vorbereitet. Man muss jedoch darauf achten, dass man das Dehnen nicht übertreibt. Dies ist besonders für Neueinsteiger ein wichtiger Punkt, denn übertriebenes Dehnen kann das Gegenteil bewirken. Dehnübungen steigern die Muskeldurchblutung, man wird beweglicher, kann längere Schritte machen und wird zudem dynamischer. Weiterhin helfen Dehnübungen bei der Regeneration, steigern das persönliche Wohlbefinden und bereiten die Muskeln auf eine Belastung vor. Bekommen Muskeln dieses Signal, reduziert sich auch die Anfälligkeit von Mikrorissen der Muskelfasern, die einen Muskelkater auslösen.
  • Richtiges Aufwärmtraining: Grundsätzlich: Mit dem richtigen Aufwärmtraining erreicht man, dass die Muskeln elastischer werden und ein Verletzungsrisiko minimiert wird. Aufwärmen heißt, den Körper auf die richtige Temperatur bringen, die bei 39 Grad liegt. Nicht übertreiben, denn nur ein kontinuierlicher Temperaturanstieg regt den Stoffwechsel an, der den Körper zu einem schonenden Muskelaufbau animiert und dadurch auch einen Muskelkater verhindert. Am Beginn eines jeden Trainings sollte lockeres Einlaufen stehen, das jedoch zehn Minuten nicht überschreiten darf. Dieses „Warmlaufen“ bedeutet jedoch nicht, dass man sich nur auf das reine lockere Laufen konzentriert, man muss auch seitwärts und rückwärts laufen, einige Haken schlagen sowie ab und zu einen kleinen Luftsprung machen. Man sollte aber immer daran denken, sich nicht von falschem Ehrgeiz treiben zu lassen, sondern eher etwas bedächtiger als zu forsch mit einem Training zu beginnen.
  • Ein guter Schuh ist das A und O: Vermutlich gibt es den perfekten Laufschuh gar nicht, denn richtigen zu finden, ist es doch immer eine individuelle Entscheidung, die ein echtes Wohlgefühl bringen soll. Eine Laufbandanalyse kann dabei sehr hilfreich sein. Ein guter Schuh ist ein weiteres sehr gutes Hilfsmittel um einem Muskelkater und anderen Beschwerden vorzubeugen. Die Marke spielt keine Rolle, man sollte sich nicht von der Werbung blenden lassen, denn, wie gesagt, sollte man den Schuh wählen, der ein gutes Gefühl vermittelt.
  • Welcher Untergrund ist der beste? In diesem Zusammenhang soll auch die Frage geklärt werden, ob man besser auf Asphalt- oder Wald- und Wiesenboden laufen soll, um einem Muskelkater vorzubeugen. Erwiesen ist es nicht, aber das Laufen auf einem weichen Boden soll die Gefahr eines Muskelkaters vermindern, dagegen ist die Gefahr des Umknickens größer als auf Asphalt. Doch auch hier gilt, jeder Sportler soll da laufen, wo er sich am wohlsten fühlt.
  • Pulsmesser sind ein gutes Hilfsmittel: Wichtig ist zu wissen, dass man mit einer niedrigen Pulsfrequenz beginnt und Körperfett bereits bei einem Puls von 120 bis 130 verbrannt wird. Ein Pulsmessgerät ist sehr zu empfehlen, denn es zeigt auch an, wenn man die „Schmerzgrenze“ von 160 Puls erreicht hat.

  • Ingwer – ideal zur Vorbeugung: Ebenfalls von der Universität von Georgia kommt eine weitere Studie die aufzeigte, ob Ingwer tatsächlich am wirksamsten gegen Muskelkater ist. Getestet wurde an zahlreichen Testpersonen, ob Ingwer hilfreich sei kann. Das Ergebnis der Studie war eindeutig: Ingwer kann Muskelkaterschmerzen um bis zu 25 Prozent reduzieren.
  • Ingwer im Test: Man verabreichte den Testpersonen über elf Tage hinweg Ingwerkapseln, die mit jeweils zwei Gramm erhitztem oder rohem Ingwer befüllt waren, andere dagegen bekamen ein Placebo. Nach einer Woche wurde den Testpersonen ein hartes Training des Oberarms verordnet, um einen Muskelkater zu provozieren. Das Ergebnis war eindeutig, denn die Personen, die Ingwerkapseln schluckten, hatten nicht nur erheblich weniger Schmerzen, sondern auch einen wesentlich beweglicheren Arm. Interessant ist zu wissen, dass es keine Rolle spielte ob der Ingwer erhitzt oder roh war.
  • Mineralien: Es ist ein Zusammenspiel der Kräfte, wenn dem Körper Mineralien zugeführt werden. Die Frage ist nur, welche Mineralien sind für Sportler wichtig, auch um einen Muskelkater gut zu überstehen. Wichtig: Der Mineralienhaushalt hat erhebliche Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft des Körpers. Vor allem bei intensivem Training ist der Bedarf an essentiellen Mineralien und Spurenelementen besonders groß. Obwohl Leistungsfördernd und stimulierend ist die Einnahme von Mineralien kein Doping.

  • Magnesium ist ein Segen für die Muskulatur, wenn es von einem Sportler regelmäßig eingenommen wird. Prophylaktisch wirkt Magnesium – das ist medizinisch unumstritten – auch gegen Muskelkater. Magnesium reduziert die Gefahr von Muskelschäden und sorgt dafür, dass Muskeln wesentlich besser arbeiten können. Magnesium beeinflusst erheblich die Erregungsübertragung der Nerven auf die Muskeln und ist für den Erhalt der Knochensubstanz unverzichtbar. Weiterhin beeinflusst Magnesium äußerst positiv den Fettstoffwechsel und die Körpertemperatur.
  • Was eigentlich ist Magnesium? Magnesium gehört zu den essentiellen Nährstoffen und ist ein Mineralstoff, der dem Körper täglich zugeführt werden muss, obwohl er lediglich um die 20 bis 30 Gramm enthält. Trotz dieser geringen Menge ist Magnesium für die Gesundheit eines Menschen unentbehrlich, ist dieser Mineralstoff an bis zu 300 Enzymreaktionen beteiligt. Magnesium ist für die Muskulatur, den Knochenaufbau, für die Leber und das Bindegewebe ein äußerst wichtiger Stoff, der ausschließlich über den Dünndarm aufgenommen wird. Magnesium ist in zahlreichen Lebensmitteln vorhanden, als die besten Lieferanten gelten Weizenvollkornbrot, Weizenkleie, Gerste, Naturreis, Sojamehl und Sonnenblumenkerne.
  • Magnesium in der richtigen Dosierung: Beachten muss man allerdings die Dosierung, sie darf 350 mg am Tag nicht überschreiten. Um auf der sicheren Seite zu sein ist es empfehlenswert, das Magnesium in einer Apotheke zu kaufen und sich fachgerecht beraten zu lassen. Bei nicht sachgemäßer Einnahme von Magnesium kann es zu unangenehmen Nebenwirkungen im Verdauungstrakt kommen.
  • Kann man mit Magnesium einen Muskelkater verhindern? Die Antwort ist ein klares Nein. Einen Muskelkater völlig vermeiden kann auch Magnesium nicht, aber es hilft bereits bei der Trainingsvorbereitung. So weiß man, dass Magnesium das Aufwärmen unterstützt, da die Muskeln wesentlich besser reagieren und sich der Körper schneller erwärmt. Viele Sportler schwören darauf, dass sie durch Einnahme von Magnesium nach Ende des Trainings einen Muskelkater verhindern, diese Erkenntnis ist allerdings medizinisch nicht belegt. Aber wie bei anderen Medikamenten auch darf man den Placebo-Effekt nicht unterschätzen – entscheidend ist immer das Ergebnis.
  • Sportler brauchen Magnesium! Noch eines ist beachten: Menschen, die Ausdauersportarten betreiben, verbrauchen sehr viel Magnesium und müssen deshalb ihrem Körper mehr Magnesium zuführen als ein Freizeitsportler. Zu wenig Magnesium wird immer die körperliche Leistungsbereitschaft deutlich herabsetzen.

Wer beim Kochen viel Salz verwendet, muss nicht auch noch Natrium als Ergänzungsmittel einnehmen. Nur austrainierte Sportler, die bis an ihre Leistungsgrenze gehen, müssen zusätzliches Natrium einnehmen, da sie dieses durch extremes Schwitzen verlieren. Gegen Muskelkater hilft Natrium kaum, da der gesunde Körper bereits genug davon hat. Es gibt keinen einzigen wissenschaftlich belegten Beweis, dass sich Natrium positiv auf Muskelkater auswirkt.

  • Bei Kalium ist es umgekehrt. Kalium ist für den Muskelaufbau unverzichtbar. Zu wenig Kalium fördert die Schmerzen eines Muskelkaters besonders in den Beinen und vermindert in hohem Maße auch die Muskelkraft. Am effektivsten ist Kalium wenn es zusammen mit Magnesium eingenommen wird.
  • Kalium reicht in geringen Mengen. Bei nur geringem oder lockerem Training ist der Kaliumbedarf durch die entsprechende Ernährung gedeckt – es genügen bereits vier bis fünf Gramm täglich. Da besonders Anfänger von Ausdauersportarten schnell an die Grenzen ihrer körperlichen Belastbarkeit kommen, benötigt deren Körper um die zehn Gramm. Erreicht man diese zehn Gramm nicht, verstärken sich die Schmerzen eines Muskelkaters erheblich.
  • Was bewirkt Kalium? Kalium erweitert die Blutgefäße und sorgt so für eine bessere Sauerstoffversorgung der Muskeln, was bei Muskelkater äußerst hilfreich ist.

Lamas sind hoch sozialisierte Herdentiere, die man nie in Einzelhaltung halten darf! Bitte bedenken Sie das beim Kauf, auch wenn Sie Lamas oder Alpakas als Beistelltier zu sich nehmen möchten.
Sie vertragen sich auch hervorragend mit allen anderen Tieren wie Pferden, Esel, Schafen oder Ziegen.

Ohne Training sind Lamas scheue Tiere. Sie sind dann zwar distanziert, aber sehr freundlich und immer interessiert an ihrer Umgebung.
Trainierte Lamas eignen sich vorzüglich als Begleiter bei Wanderungen und / oder als Lastenträger bei Touren im Gebirge, wobei sie ein Gepäck von etwa 30 kg mühelos transportieren können.

Als ruhiges, problemloses Haustier wird das Lama auch in unseren Breiten immer beliebter.
Kinder haben einen natürlichen Zugang zu diesen Tieren, da Lamas rücksichtsvoll und wie Kinder immer an Neuem interessiert sind.
Diese Eigenschaften machen Lamas auch zu sehr guten Therapietieren.

Nur unerzogene, falsch erzogene/geprägte, gequälte oder gefangene Tiere versuchen sich durch Spucken, Treten, Rempeln oder Beißen (ausschließlich geschlechtsreife Hengste) sich der ihnen unangenehmen Situation zu entziehen.

Behandeln Sie Ihr Lama / Alpaka mit dem ihm gebührenden Respekt und Einfühlungsvermögen und Sie werden gemeinsam mit diesen faszinierenden Tieren eine ungeahnte Welt des gegenseitigen Verständnis, der ausgleichenden Ruhe und der gemeinsamen Harmonie erleben.

Lamas sind Schwielengeher und haben nur zwei Zehennägel und weiche Fußballen.
Darum haben sie einen weichen Tritt und schonen die Grasnarbe. Das ist auch ein Grund warum sowohl Lamas als auch Alpakas – in Niederungen und im Gebirge – als Landschaftspfleger eingesetzt werden können.
Man kann sie als Nachweider von Rindern und Schafen einsetzen, da sie äußerst genügsam sind.
Lamas sind sehr reinliche Tiere und benutzen immer den gleichen Kotplatz. (wenn er sauber gehalten wird).
Man kann sie unbesorgt im Auto transportieren – es wird nicht verschmutzt.
Sie stellen sich gerne als Caddy auf dem Golfplatz zur Verfügung. (Keine Verunreinigungen, keine Grasschäden, ruhig und keine Ambitionen selbst golfen zu wollen).
Selbstverständlich gehen sie gerne shoppen, warten geduldig und bringen Ihre Einkäufe sicher nach Hause.
Sie lieben es zum Buschenschank zu gehen, da sie dort meist eine frische wunderbar duftende Wiese zum Fressen vorfinden und sehr häufig im Mittelpunkt der Kinder stehen. Später führen sie ihre Lameros gradlinig und zielsicher nach hause….

Lamas benötigen unbedingt viel Auslauf – reine Stallhaltung ist strikt abzulehnen. Das Lama braucht einen nach drei Seiten geschlossenen Unterstand (Wetterseite), um sich vor schlechter Witterung und Hitze schützen zu können.
Für zwei erwachsene Tiere rechnet man mindestens 1000 m2 Weidefläche, für jedes weitere Tier sollten mindestens noch einmal je 100 m2 Grünfläche zur Verfügung stehen. Im Gehege sollte Baumbestand sein, damit die Lamas im Schatten der Bäume rasten und widerkäuen können.
Obstbäume sind ausreichend zu schützen, sie sind ein Leckerbissen für Lamas.
Durch Aufscharren des Bodens bereiten sich die Tiere selbst ihr Sandbad. In diesem wälzen sie sich genüßlich um lästigen Parasiten keine Chance zum Festsetzen zu geben.

Die Höhe des Zaunes sollte eine Mindesthöhe von 120 cm haben, wobei Stacheldraht absolut abzulehnen ist. (Verletzungsgefahr). Üblicherweise respektieren Lamas Zäune, aber sollte dem Tier Gefahr drohen – etwa durch einen streunenden Hund – so wurden auch schon 160 cm hohe Zäune übersprungen. In meinem LAMAHOF haben die Zäune für Alpakas eine Höhe von 140 cm, für Lamas von 160 cm.

Im Sommer fressen Lamas und Alpakas das Gras ihrer Weide. Im Winter benötigt das Lama ca. 3 kg Heu als Futtergrundlage, das Alpaka ca. 2 kg (vom Körpergewicht abhängig). Zusätzlich sollte man im Winter etwa 100 – 200 Gramm Kraftfutter (gequetschtes Getreide) reichen.
Immer steht den Lamas ein Mineralstoff-Leckstein zur Verfügung – es gibt bereits spezielle Lama-Lecksteine, doch auch solche für Schafe sind brauchbar.

Im Winter werden meine Tiere ad libitum mit Heu gefüttert. Sie haben also jederzeit Heu zur Verfügung.
Zusätzlich sind die Tiere in der Winterstallung in zumindest zwei Gruppen unterteilt:
Laktierende und tragende Tiere bekommen selbstverständlich mehr Kraftfutter. Die Fohlen werden (damit Mama sich nicht vordrängt) während der Kraftfutterfütterung der Mütter extra gestellt und erhalten ihr eigenes Kraftfutter.
Erwachsene Lamas, Wallache, Hengste bekommen nur wenig Kraftfutter, damit sie nicht dick und faul werden.

Jetzt werden wieder überall an den Straßenecken - vor allem demnächst auf den zahllose Weihnachtsmärkten - heiße Maronen angeboten. Das ist das Zeichen, dass wir dem Winter entgegengehen und dass die Adventszeit nahe ist. Viele tragen jetzt sorgsam ihre Papiertüten mit den heißen Maronen in Händen, wärmen sich die kalten Finger daran, essen davon und wissen vermutlich gar nicht, dass sie damit sehr viel für ihre Gesundheit tun.

Maronen - auch Edelkastanien oder Esskastanien genannt - haben enorm viele wertvolle Inhaltstoffe. Wenn wir so eine Tüte voll essen, dann ist das, als hätten wir ein ausgewogenes Menü der Vollwertkost mit 5 Gängen zu uns genommen.

Maroni, wie sie auch genannt werden, enthalten hochwertiges Eiweiß. Sie haben weniger Fett als Nüsse. Und sie sind reich an den Mineralstoffen und Spurenelementen Kalium, Calcium, Phosphor, Schwefel, Eisen, Magnesium, Kupfer, Mangan. Maronen enthalten aber auch die Vitamine E, C, sämtliche B-Vitamine und das Provitamin A Betacarotin. Aus all diesen Substanzen ist schon zu erkennen: Wenn ich das sonst alles aus der Nahrung aufnehmen will, muß ich Gemüse, Obst, Fleisch oder Fisch essen. Darum ersetzt so eine Tüte Maronen eine komplette Mahlzeit. Und man ist danach auch richtig satt.

Die Maronen haben sehr viel Kalorien. Man kann sie dennoch mit bestem Gewissen empfehlen. Zugegeben: 100 Gramm liefern etwa 220 Kalorien. Man muß damit richtig umgehen. Wenn so eine Tüte ein Mahlzeit ersetzt, dann sollte man die Maronen anstelle einer Mahlzeit essen und nicht hinterher extra oder zwischendurch.

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Ergänzung (Januar 2011):
Ob die Einnahme von bis zu 1000 mg (1 Gramm) an Vitamin C bei Akneerkrankungen wirklich sinnvoll ist, ist fraglich. Repräsentative Langzeitstudien gibt es noch nicht. Eine Vitamin C Überdosierung ist nahzu unmöglich, da der Körper überschüssiges Vitamin C einfach über die Niere ausscheidet. Jedoch können ständige Überdosen die Niere schädigen!

Das Spurenelement Zink nimmt eine besondere Stellung in der Dermatologie sowie Wundheilung ein und ist außerdem an zahlreichen Enzymsystemen und Stoffwechselvorgängen beteiligt. Ähnlich wie bei Vitamin B5 verringert Zink die Talgproduktion sowie Entzündungen und Verstopfung der Talgdrüsen. Verunreinigungen lösen sich besser auf, Entzündungen und Verletzungen heilen schneller. Um das Hautbild zu verbessern, sollten max. 30 mg Zink täglich ausreichen. Einige Betroffenen haben erst bei ca. 60-100 mg Zink täglich gute Ergebnisse erzielen können, jedoch ist von einer Einnahme mit über 50 mg Zink täglich abzuraten! Es besteht die Gefahr einer Zinkvergiftung! Eine Zinküberdosis kann einen Kupfer- und Eisenmangel verursachen. Einnahme auf eigene Gefahr!

Camping ist wieder richtig angesagt. Nur die „Küche“ ist unterwegs deutlich kleiner als zu Hause. Und das treibt so manchem die Schweißperlen auf die Stirn … Was isst man bloß auf Reisen, wenn man keine Lust auf Fertiggerichte und Tankstellen-Fast-Food hat? Keine Sorge: Gut und gesund kochen, das geht auch unterwegs. Für die perfekte Camping Cuisine brauchst du nicht viel mehr als einen Gaskocher, einen Topf und eine Pfanne oder einen kleinen Grill.

Lecker und unkompliziert – so sollen die Gerichte beim Camping sein. Für ein gesundes Frühstück brauchst du nicht einmal eine Handvoll Zutaten. Die perfekte Grundlage für deinen Tag schaffst du mit einem schnellen Porridge: Mixe zarte Haferflocken mit heißem Wasser und lasse sie kurz ziehen. Dazu ein wenig Zimt, Obst und ein paar Nüsse. Fertig ist das Sattmacher-Frühstück. Haferflocken sind ein echtes Superfood: Sie enthalten Eiweiß, Ballaststoffe und komplexe Kohlenhydrate, die lange satt machen, den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen lassen und so Heißhunger vorbeugen. Dazu kommen Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe. Lust auf Abwechslung? Dann brate dir ein Rührei oder Omelette (volle Proteinpower!) oder genieße Granola mit Mandelmilch oder Naturjoghurt und Obst. Tipp: Wenn du morgens zusätzlich ein paar Eier hart kochst, hast du gleich einen sättigenden Snack für die Autofahrt parat.

Abends hast du auf dem Campingplatz Zeit zum Kochen oder Grillen. Das Tolle an der Outdoor-Küche: Du kannst richtig kreativ werden! Vom Grill schmeckt nämlich nicht nur fettiges Nackensteak, sondern vor allem auch mageres Hähnchenbrustfilet, Fisch, Scampi, Gemüse wie grüner Spargel, Zucchini, Champignons und Tofu oder Schafskäsepäckchen. Bereite von allem immer etwas mehr zu, so kannst du kleine Gerichte schon für die Etappe am nächsten Tag zusammenstellen. Meal Prep lautet das Stichwort! Aus gegrillter Hähnchenbrust mit Salat wird zum Beispiel am nächsten Tag ein Chicken Wrap. Auch Couscous und Bulgur sind super Zutaten für die Campingküche, da das Getreide nur kurz in heißem Wasser ziehen muss. Mit gegrilltem Gemüse wird daraus eine gesunde Superbowl – und die schmeckt am Tag darauf auch kalt. Gleiches gilt für Pasta: Nudeln (am besten in der Vollkornvariante) mit einer Sauce aus passierten Tomaten, gebratenem Gemüse und ein paar Gewürzen sind schnell gemacht. Aus den Pastaresten mixt du mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und frischen Tomaten einen Nudelsalat. Und zum Dessert? Gibt es einen Schokopudding der etwas anderen Art: zerdrückte reife Bananen, verrührt mit etwas rohem Kakaopulver. Lecker!

Snacks, die du im Auto isst, sollen nicht kleckern und kleben. Für den kleinen Hunger sind Nüsse wie Mandeln oder Walnüsse perfekt (sie liefern viele mehrfach ungesättigte Fettsäuren), auch Trockenobst (enthält zwar Fruchtzucker, ist aber viel gesünder als Schokolade), ein Apfel (zermatscht nicht so schnell wie anderes Obst), ein hartgekochtes Ei, ein Glas Tomatensaft oder Gemüsesticks mit Humus helfen über akuten Hunger während der Fahrt hinweg.

Und noch ein Tipp: Statt deinen Durst mit Softdrinks oder Säften zu löschen (beides kleine Zuckerbomben) pimpe lieber Mineralwasser auf. Das wird mit Zitronenscheiben, Heidelbeeren, Himbeeren, Ingwerstückchen oder Minze zur aromatischen Erfrischung ganz ohne Kalorien.

  • Müsli oder Haferflocken
  • ungesüßte Mandelmilch
  • Äpfel
  • Mandeln, Kürbiskerne, Walnüsse, Pistazien – als Snack oder Topping für Salate und Bowls
  • Trockenobst
  • Pita-Taschen und Wraps zum Füllen
  • Pumpernickel, Vollkorncracker und Knäckebrot
  • Tofu (gibt es auch ungekühlt) – lecker vom Grill!
  • Couscous oder Bulgur
  • Vollkornpasta
  • passierte Tomaten für schnelle Nudelsaucen
  • Tomatensaft
  • Oliven im Glas
  • Kichererbsen aus der Dose (müssen nicht einweichen) – für Salate und Bowls
  • Kokosfett im Glas (praktisch: muss nicht gekühlt werden) – zum Braten und Verfeinern
  • Beef Jerky
  • eine kleine Flasche Olivenöl und etwas Balsamico
  • ein paar Gewürze und getrocknete Kräuter
  • etwas rohes Kakaopulver
  • nicht vergessen: Tupperdosen oder große Schraubgläser zum Transport der Meal Preps

Im Auto kann es heiß werden und der Platz im Kühlschrank vom Wohnmobil oder der Kühlbox ist begrenzt. Frische Zutaten wie Obst und Gemüse, Fleisch oder Milchprodukte kaufst du deshalb in kleinen Mengen unterwegs bei Bauern oder in Supermärkten ein. Und bist so kulinarisch bestens für deinen Roadtrip gewappnet. Gute Reise!

Vitamin B1 (Thiamin) ist ein Teil vom Vitamin B-Komplex. Aufgrund der Anwesenheit von sowohl einem Schwefelmolekül (thio) als auch einer Aminogruppe hat es die Bezeichnung "Thiamin" erhalten. Auch erhielt es die Bezeichnung eines B-Vitamins, weil zuvor ein anderer wichtiger Nährstoff (Vitamin A) aufgeklärt wurde. Früher dachte man aber, dass es ein B-Vitamin ist. Später bestand Vitamin B aus mehreren einzelnen Vitaminen und wurde zu B1 angepasst. Die B-Vitamine sind wasserlösliche Vitamine.

Thiamin kommt in verschiedenen Arten von Lebensmitteln vor, aber normalerweise in niedrigen Konzentrationen. Die reichste Quelle ist Trockenhefe. Andere reiche Quellen sind Fleisch (vor allem Schweinefleisch, aber auch Rind-und Lammfleisch), Geflügel, Vollkornprodukte, Nüsse, Hülsenfrüchte und Milch.

In der Praxis sind vor allem ganze Getreide (Vollkornprodukte) wichtig für die Versorgung mit diesem Vitamin. Im Getreide ist Thiamin vor allem in der Samenschale vorhanden, die während der Produktion von Weißmehl und beim Polieren von braunem bis weißem Reis entfernt wurde.

Das wasserlösliche Thiamin wird nicht im Körper gespeichert und damit hat der Körper einen täglichen Bedarf nötig, der in ausreichender Menge - vorzugsweise durch eine ausgewogene Ernährung - eingenommen werden muss.

Leider können wir, im Zusammenhang mit neuen europäischen Regelungen nicht (vollständig) erklären wofür Sie dieses Nahrungsergänzungsmittel verwenden können. Am besten besuchen Sie fachbezogene, informative Websites wie z.B. www.entscheidensiesichfuermehr.de oder www.orthoknowledge.eu.

Als letzter Verdauungstraktabschnitt schließt der Dickdarm an den Dünndarm an und rahmt mit seinen 1,5 Metern Länge den Dünndarm von fast allen Seiten ein. Die Hauptaufgabe des Dickdarms besteht darin, die Flüssigkeit und die verschiedenen Mineralstoffe (Elektrolyte) der Nahrung dem Darminhalt zu entziehen (resorbieren) und so den Stuhl einzudicken. Der Dickdarm ist mit Bakterien (Mikroflora) besiedelt, die wichtige Funktionen für den Dickdarm und somit für den Organismus erfüllen.

Der Dickdarm beginnt hinter der Bauhinschen Klappe (Ileozekalklappe), welche den Dünndarm gegen den bakterienbesiedelten Dickdarm abschirmt. Dahinter liegt der Blinddarm (Zäkum, Caecum), der wie der Name schon beschreibt, blind im Bauchraum endet. Der Blinddarm ist ca. 7 cm lang und besitzt einen Fortsatz, der wegen seines Aussehens auch Wurmfortsatz (Appendix vermiformis) genannt wird. Der Wurmfortsatz ist im Mittel 9 cm lang, unterliegt jedoch bezüglich seiner Länge starken individuellen Schwankungen. Die Lage des Wurmfortsatzes ist sehr variabel, weshalb Blinddarmschmerzen nicht immer gleich in Erscheinung treten.
Auch die Länge des gesamten Dickdarms schwankt.

Nicht selten jedoch projiziert sich der Schmerz bei der so genanten ´Blinddarmentzündung` (Appendizitis) auf einen Punkt der rechten unteren Bauchdecke, den McBurney Punkt. Dieser Punkt liegt zwischen dem rechten vorderen oberen Darmbeinstachel (Spina iliaca anterior superior) und dem Nabel.

Die Länge des Dickdarmes variiert von Mensch zu Mensch. So spielen z.B. Alter, Geschlecht, genetische Veranlagung und Körpergröße eine Rolle. Grob lässt sich jedoch sagen, dass ein normaler menschlicher Dickdarm zwischen 1,20 und 1,50 Meter lang ist.
Die einzelnen Abschnitte unterscheiden sich zudem in ihrer Länge: In der rechten Bauchhälfte liegt das etwa 20-25cm lange Colon ascendens (aufsteigender Dickdarm). Auf Höhe zwischen dem 12. Brustwirbelkörper und dem 2. Lendenwirbelkörper verläuft horizontal bis zur linken Seite das circa 40cm lange Colon transversum (horizontaler Dickdarm). Es schließt sich mit 20-25cm das Colon descendes (absteigender Dickdarm) an, welches in das Colon sigmoideum (s-förmiger Dickdarm) mit einer Länge von etwa 40cm übergeht. So bildet der Dickdarm einen Rahmen um den deutlich längeren Dünndarm (circa 3,75m). Weiterhin zählen sowohl der kleine Blinddarm mit dem Wurmfortsatz, als auch das das etwa 15-20 cm lange Rektum zum Dickdarm.

Es gibt bestimmte Strukturen, die den Dickdarm besonders kennzeichnen. Die makroskopisch sichtbaren, dickdarmspezifischen Taenien, sind drei ca. 1 cm breite Längsstreifen, auf denen die Längsmuskulatur etwas zusammengedrängt ist. Die so genannten Haustren sind auch typisch für das makroskopische Aussehen des Dickdarms. Sie entstehen durch periodische Kontraktionen der Ringmuskulatur, sodass in einigen cm Abständen sich Einschnürungen von Aussackungen abgrenzen lassen. Außerdem typisch für den Dickdarm (Colon) sind Fettanhängsel (Appendices epiploicae), die an den Taenien herabhängen. Für die Oberflächenvergrößerung gibt es im Dickdarm dicht aufeinander stehende 0,5 cm tiefe Krypten (Glandulae inetstinales). Dafür werden im Dickdarm die für die Nahrungsresorption benötigten, für den Dünndarm typischen Zotten nicht mehr gebraucht. Außerdem zeichnet sich der Dickdarm durch viele Becherzellen und besonders lange Mikrovilli, die das Mikrorelief der Schleimhaut darstellen, aus.

  • Von Innen wird die Dickdarmwand von Schleimhaut ausgekleidet (Tunica mucosa), die man in drei Unterschichten unterteilt. Die oberste Lage ist ein Deckgewebe (Lamina epithelialis mucosae, Epithel). Im Deckgewebe des Dickdarms sind besonders viele Zellen eingelagert, die mit Schleim gefüllt sind, den sie periodisch ins Darminnere abgeben und so die Gleitfähigkeit des Darminhalts gewährleisten. Diese nennt man Becherzellen. Als nächste Unterschicht folgt eine Verschiebeschicht (Lamina propria mucosae), welche besonders viele Lymphozyten und Lymphfollikel für die Abwehrfunktion des Darms enthält. Dann kommt eine ganz schmale Eigenmuskelschicht (Lamina muscularis mucosae), die das Relief der Schleimhaut verändern kann.
  • Es folgt noch eine lockere Verschiebeschicht (Tela submucosa), die aus Bindegewebe besteht und in der ein Netz von Blut- und Lymphgefäßen verläuft, sowie ein Nervenfasergeflecht, das als Plexus submukosus (Meißner-Plexus) bezeichnet wird. Dieser Plexus stellt das so genannte Enterische Nervensystem dar und innerviert (Regelung der Darmtätigkeit) den Darm unabhängig vom Zentralen Nervensystem (ZNS).
  • Die folgende Dickdarmmuskelschicht (Tunica muscularis) unterteilt man in zwei Unterschichten, deren Fasern jeweils in verschiedene Richtungen verlaufen: Zunächst eine innen liegende Ringmuskelschicht (Stratum circulare), die durch periodische Kontraktionen die für den Dickdarm typischen Haustren (siehe oben) bildet. Die äußere Längsmuskelschicht (Stratum longitudinale) ist an den so genannten Tenien (siehe oben) etwas zusammengedrängt. Zwischen dieser Ring- und der Längsmuskelschicht verläuft ein Nervenfasergeflecht, der Plexus myentericus (Auerbach-Plexus), welcher diese Muskelschichten innerviert. Diese Muskulatur sorgt für die wellenartige Bewegung des Darmes (Peristaltische Bewegung).
  • Es folgt wieder eine erneute Verschiebeschicht (Tela subserosa).
  • Den Abschluss bildet ein Überzug vom Bauchfell (Peritoneum) der alle Organe auskleidet. Man nennt diesen Überzug auch Tunica serosa.

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1.Motilität
Unter Motilität versteht der Mediziner die Gesamtheit der Bewegungen des Dickdarmes. Sie dienen der gründlichen Durchmischung der Nahrung, aber auch dem Weitertransport des Darminhaltes in Richtung des Rektums:

a)Mischbewegungen
Sie nehmen den Hauptteil der Bewegungen im Dickdarm ein und sind mit einer maximalen Frequenz von 15 Bewegungen/Minute eher langsam. Bei einem normalen und gesunden Erwachsenen verweilt der Nahrungsbrei zwischen 20 und 35 Stunden im Dickdarm. Allerdings schwankt diese Zeit erheblich, so dass je nach Nahrungsbestandteilen und psychischer Verfassung, die Verweildauer auf bis zu 70 Stunden ansteigen kann! Die kräftige Durchmischung des Darminhaltes gewährt eine ausreichende Wiederaufnahme (Absorption) wichtiger Nährstoffe und Wasser.

b)Transportbewegungen
Transportbewegungen sind im Dickdarm eher selten. Dafür treten sie insbesondere nach Mahlzeiten als sogenannte „Massenbewegungen“ auf. Sie befördern den Darminhalt bis in das Rektum und sind bei ausreichender Darmfüllung mit Stuhldrang assoziiert. Häufig folgt darauf hin eine Stuhlentleerung mit einer täglichen Gesamtstuhlmenge von etwa 100-150g pro Tag.

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Abnehmen können Sie nur, wenn Ihre Energiebilanz dauerhaft negativ ist. Was das bedeutet? Ganz einfach: Sie müssen Ihrem Körper eine Zeitlang weniger Kalorien durch Speisen und Getränke zuführen, als er verbraucht. Dann spricht man von einer negativen Energiebilanz, im Gegensatz zu einer positiven Energiebilanz, bei dem Sie Ihrem Körper mehr Kalorien zuführen, als er verbraucht. Bei einer dauerhaft negativen Energiebilanz nehmen Sie ab, bei einer dauerhaft positiven Energiebilanz nehmen Sie zu - und zwar an Körperfett.

Am einfachsten dadurch, dass Sie sich bei Ihrer Nahrungsauswahl etwas anpassen und sich etwas mehr bewegen. Von einer zu hohen negativen Energiebilanz rät slimcoach dringend ab, denn diese ist einerseits ungesund und führt andererseits direkt zum
Jo-Jo-Effekt, den Sie ganz bestimmt vermeiden wollen. Sie müssen beim slimcoach auch nicht auf liebgewordene Essensgewohnheiten verzichten, sondern nur einige sinnvolle Regeln beachten.

Diese Regeln basieren auf den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung DGE, der Deutschen Adipositas-Gesellschaft DAG, des Deutschen Kompetenzzentrums Gesund-
heitsförderung und Diätetik DKGD
und vieler weiterer nationaler und internationaler Organi-
sationen. Sie können sich also darauf verlassen, dass Sie mit slimcoach gesund und nach-
haltig abnehmen - ganz im Gegensatz zu den meisten Diäten, die zwar schnelle Erfolge versprechen, diese aber nicht dauerhaft halten können. Dies hängt damit zusammen, dass der Körper bei einer zu starken Kalorienreduktion u.a. mit einer Reduzierung des Stoff-
wechsels und mit Muskelabbau reagiert - was letztlich zum Jo-Jo-Effekt führt,
d.h. Sie nehmen nach Beendigung der Diät schnell wieder zu.

slimcoach rät dazu, dass Sie die negative Energiebilanz nicht alleine durch weniger Kalorien bei der Ernährung herbeiführen, sondern vor allem auch durch mehr Bewegung, die ja Kalorien verbraucht. Je mehr Sie sich bewegen, desto weniger müssen Sie sich beim Essen einschränken. Letztlich kommt es immer nur darauf an, dass bei Ihnen am Ende des Tages weniger Kalorien auf der Habenseite (Essen & Trinken) stehen, als auf der Sollseite (Grundumsatz & Bewegung). Dabei hilft Ihnen das slimcoach Kalorien-Tagebuch, das Sie bitte eine Zeitlang führen. "Ohne Kalorien zählen geht es nicht", sagt Deutschlands bekanntester Ernährungsexperte Sven-David-Müller. Aber keine Sorge: Einige Wochen genügen, dann haben Sie ein so gutes Gefühl für Energieaufnahme und Energieverbrauch entwickelt, dass Sie auf das Kalorien-Tagebuch verzichten können.

Die meisten Diäten versprechen sehr schnelle Abnehmerfolge: 5 kg in einer Woche, 10 kg in einem Monat, 20 kg in einem viertel Jahr oder auch noch mehr. Wenn diese Diäten so erfolgreich wären, wie sie versprechen, warum sind dann immer mehr Menschen übergewichtig oder sogar adipös? Etwas stimmt doch da nicht, aber was?

Was Sie bei strengen Diäten - das sind solche mit einer negativen Energiebilanz von über 1.000 kcal pro Tag - verlieren, das ist vor allem Körperwasser und Muskulatur, und nur zu einem geringen Teil Körperfett. Was Sie verlieren wollen, ist aber Körperfett in Form von störenden und gesundheitsschädlichen Fettpolstern - und nicht wertvolle Muskulatur. Es ist die Muskulatur, welche in Ihrem Körper die meiste Energie verbraucht. Wenn diese abgebaut wird, dann wird der Stoffwechsel langsamer, Sie verbrauchen weniger Energie und nehmen deshalb nach Beendigung Ihrer Diät auch schnell wieder zu - und zwar über das ursprüngliche Gewicht hinaus.

Deshalb empfiehlt slimcoach - in übereinstimmung mit allen namhaften Ernährungs-
organisationen - eine nur maßvolle Reduktion Ihrer Kalorienzufuhr durch Speisen und Getränke. Und slimcoach empfiehlt Ihnen nachdrücklich, sich zusätzlich im Alltag und in
der Freizeit mehr zu bewegen. Dadurch wird Ihre Muskulatur gekräftigt und deren Abbau entgegengewirkt. Außerdem verbrennen Sie durch Alltagsbewegung und sportliche Aktivitäten viele Kalorien - und das ist gut für Ihre Energiebilanz!

Halten Sie sich immer vor Augen, dass nur durch eine moderat negative Energiebilanz in Verbindung mit Bewegung das Körperfett abgebaut werden kann. Bei einer stark negativen Energiebilanz verlieren Sie in erster Linie Körperwasser und Muskulatur, was letztlich zwangsläfig zum Jo-Jo-Effekt führt. Was bedeutet nun eine negative Energiebilanz von
Minus 500 kcal pro Tag? Sie bauen innerhalb eines Jahres 25 kg Körperfett ab,
in einem Monat also immerhin 2 kg. Das ist eine ganze Menge und reicht völlig aus,
um Ihr Gewichtsziel zu erreichen - und zwar gesund und dauerhaft!

Jede Bewegung verbrennt Kalorien. Daher empfiehlt es sich, viel Bewegung in Ihren Alltag zu integrieren. Tauschen Sie den Aufzug gegen die Treppe oder das Auto gegen das Fahrrad. Gehen Sie auf Ihren Fußwegen einen Teil Ihrer Strecke in einem höheren Tempo. Das verbrennt nicht nur mehr Kalorien, es trainiert auch Ihre Bein- und Gesäßmuskulatur und bringt Ihr Herz-Kreislauf-System in Schwung. Müssen Sie im Büro etwas mit einem Ihrer Kollegen besprechen, dann greifen Sie nicht immer zum Telefon, sondern gehen einfach direkt zu ihm. Auch dadurch verbrennen Sie ein paar Kalorien mehr und bringen Ihren Kreislauf in Schwung.

Nicht nur unterwegs, auch zu Hause können Sie jede Menge Kalorien verbrauchen. Beginnen Sie Ihren Tag mit kurzen Gymnastikübungen - so starten Sie fit in den Tag. Auch die Haus- und Gartenarbeit eignet sich aufgrund ihrer vielfältigen Bewegungsabläufe hervorragend zum Abnehmen. Bügeln, Rasenmähen, Teppich reinigen und Betten machen - alle Haushaltstätigkeiten beanspruchen die Muskulatur und fördern auf diese Weise den Kalorienverbrauch.

Vor allem aber sollten Sie regelmäßige sportliche Aktivitäten in Ihren Tagesablauf einbauen. Denn diese verbrauchen nicht nur viele Kalorien, sondern kräftigen auch Ihre Muskulatur, wirken also einem Muskelabbau entgegen. Bei jeder Diät besteht die Gefahr, dass Muskulatur abgebaut und dadurch der Stoffwechsel langfristig reduziert wird. Das führt dann zum gefürchteten Jo-Jo-Effekt, d.h. nach Beendigung der Diät nimmt man schnell wieder zu, oft über das ursprüngliche Gewicht hinaus.

Welche sportlichen Aktivitäten sollen Sie bevorzugen, um übergewicht abzubauen? Am besten eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining. Ausdauertraining wie z.B. Joggen, Radfahren, Rudern, Aerobic-, Body-Shaping- oder Zumba-Kurse verbrennen viele Kalorien und kräftigen das Herz-Kreislaufsystem, vor allem das Herz. Krafttraining verbraucht ebenfalls viele Kalorien, kräftigt Ihre Muskulatur und sorgt dadurch dafür, dass Ihre Muskulatur dauerhaft mehr Kalorien verbraucht. Insofern ist Krafttraining nicht nur ein sinnvoller, sondern ein geradezu unerlässlicher Bestandteil eines jeden erfolgreichen Gewichtsreduktions-Programms.

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