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Abnehmen im Alter sollte aus einer ausgewogenen Mischung aus Sport und Ernährung bestehen. Das Grundprinzip gleicht jenem in allen Altersgruppen: Senioren müssen mehr Kalorien verbrennen, als sie durch Nahrung zuführen. Zuckerhaltige Getränke sollten sie weglassen. Gleichwohl sollten sie viel trinken, da das die Verdauung anregt. Vornehmlich sollte es sich um Wasser handeln plus ein oder zwei Gläser Saft am Tag. Ideale Lebensmittel zum Abnehmen stellen beispielsweise Gemüse, Vollkornbrot und fettreduzierte Milchprodukte in Maßen dar. Den Hunger zwischendurch sollten Ältere mit gesunden Snacks bekämpfen. Kalorienbomben wie Süßigkeiten oder Fast Food sollten sie aus dem Ernährungsplan streichen.

Zusätzlich müssen sie sich regelmäßig bewegen. Als Sportübungen zum Abnehmen empfehlen sich alle Formen, die Bewegung beinhalten. Als langsamen Einstieg können sich Ältere beispielsweise für Nordic Walking, Gymnastik oder entspannte Fahrradtouren entscheiden. Erst wenn sie sich fit genug dafür fühlen, sollten sie die Belastung für den Körper erhöhen. Bestenfalls finden sich mehrere Personen, die gemeinsam abnehmen. in der Gruppe macht der Sport mehr Spaß, die Teilnehmer motivieren sich dann gegenseitig. Zugleich können Senioren das Abnehmen mit dem geselligen Beisammensein verbinden. Neben den erwähnten Sportkursen für Ältere können sich Senioren auch selbst organisieren, im Freundes- und Bekanntenkreis treffen sie bestimmt auf Gleichgesinnte.

Sie müssen nicht hungern oder einen Marathon laufen.
Ihr Gewicht lässt sich mit moderatem Training
und einer Ernährungsanpassung reduzieren. Und das Langfristig, ohne Jo-Jo-Effekt.
Geschätzt wird mein Programm von Personen, deren Ziele durch Diäten oder dem Training im Fitnessstudio nicht erreicht wurden. Auch bei Diabetes Typ-II, Histamin- oder Laktoseintoleranz bin ich Ihr Ansprechpartner.

Mit einer festen Verabredung hat auch der “innere Schweinehund” keine Chance. Denn mit Freunden und Ihrem Privattrainer eine abwechslungsreiche Trainingseinheit zu absolvieren, beeinflusst die innere Dynamik, Ihre Stimmung und Kreativität. Damit Herz und Lunge, Muskulatur und Gelenke reibungslos zusammenarbeiten, bietet sich eine Kombination von Ausdauer- und Krafttraining an. Spaß und Vergnügen inklusive! Und dabei wirkt schon ein moderates Training, Ihre Ziele zu erreichen. Es müssen keine Rekorde gebrochen werden! Damit Sie Ihre Mobilität im Alltag länger erhalten, verbessern oder Wiedererlangen, biete ich zum Thema Sturzprophylaxe (u.a. Balance, Koordination, Reaktionsgeschwindigkeit) und bei Osteoporose ein spezielles Trainingsprogramm an.

Muskeln aufbaut und der Körper straffer und durchtrainierter wird. Kraftsport hilft beim Abnehmen. Zum einen wird Fett abgebaut und Muskelmasse aufgebaut. Muskeln verbrauchen Energie. Je mehr Muskelmasse Sie besitzen, desto mehr Kalorien verbrennen Sie. Auch beim Ausdauersport nimmt die Muskelmasse zu, ist aber weniger ausgeprägt. Krafttraining stärkt neben der Muskulatur den gesamten Halteapparat. Das heißt, Sehnen, Bänder und Knochen profitieren ebenfalls. So können durch Kraftübungen Rückenschmerzen bekämpft, Stürzen vorgebeugt werden
und u.a. Osteoporose entgegenwirken.

Als Mitglied in kleinen und großen Fitnessstudios habe ich selbst meine Erfahrung bezüglich der individuelle Betreuung als Kunde machen können. Man wurde umworben, bis der Jahresvertrag unterschrieben war. Im Anschluss wurde der Kontakt nicht immer so intensiv weiter gepflegt. Übungsanleitungen und Hinweise auf fehlerhafte Ausführungen waren, rückschauend mit dem Wissen von heute, nicht immer gesundheitsfördernd.

Mein Ziel ist es, mit Ihnen gemeinsam ein ganzheitliches Programm zu erstellen,
so dass Sie in die Lage versetzt werden, Ihre Ziele zu erreichen
und diese langfristig zu halten.
Denn Ihr Erfolg ist auch mein Erfolg.

Personal Trainer: Trainer-B-Lizenz, Kursleiter für Wirbelsäulengymnastik, Manual-Resistance-Training, Core-Training, Ernährungsberatung,
Seniorensporttrainer: Herz-Kreislauftrainer, Osteoporosetrainer, Sturzprophylaxe
Massagetherapeut: Klassische Massage, Sportmassage, Kopf- und Gesichtsmassage, Hot Stone Massage

Hallo Manfred, vielen Dank für die toll Unterstützung bei meiner Ernährungsumstellung, die mir ca. 13kg weniger auf der Waage gebracht hat. Die Beratung war sehr kompetent und das Abnehmen dadurch viel einfacher für mich. Nochmals vielen Dank. 🙂
Mit besten Dank
Jeffrey Lux

hi,Herr Warring, die Essgewohnheiten mit dem richtigen Zeitablauf nach Ihrem Ernährungsplan in der Praxis umzusetzen ist ein krasser Erfolg.Von 121 kg sind es jetzt noch 111-112 kg die mir die Waage anzeigt und das in einem Zeitraum von 2 Monaten.
Zur Zeit ist ein Stillstand in der Gewichtsabnahme.
Es liegt aber nicht an Ihren Plan, sondern an dem Essen das meine Frau manchmal kocht. Ich muss wieder disziplinierter essen. Die Weihnachtszeit ist eine Herausforderung, ich werde wieder berichten. Für alle die meine Zeilen lesen, der Ernährungsplan
bzw. Tipp ist kein Hungerplan.
Also eine schöne vorweihnachtliche Zeit
Klaus-Jürgen Wolff

Hallo Herr Warring,
nochmals vielen Dank für die Unterstützung und Motivation beim Training.
Obwohl ich Ihre Arbeit nur für 3 Monate in Anspruch genommen habe, hat es für mich eine Menge gebracht. Die Rückenschmerzen sind weg! Am Bauch arbeite ich noch.
Ich denke, nach Weihnachten komme ich noch mal auf Sie zu.
Weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Arbeit.
Christian Barysch

Vielen Dank für deine Unterstützung.
Es hat trotz der Anstrengung sehr viel Spaß gemacht und ich habe mein persönliches Ziel ja gut erreicht. Bei meinen nächsten Herausforderungen komme ich gerne
wieder auf dich zurück.
Liebe Grüße, Marvin

Noch besser besucht als im letzten Jahr und wieder sehr gute Stimmung am Tag der offenen Tür im Ulmenhof. Wieder ein voller Erfolg für die Stephanus- Stiftung. Bis auf einen kurzen Regenguss spielte das Wetter super mit. Besucher sowie Bewohner des Ulmenhofs kamen zu einer kleinen kostenlosen Nackenmassage vorbei. Auch mein Angebot einer Körperanalyse (Gewicht, BMI, Muskel- und Fettanteil) mit kurzer Auswertung wurde sehr gut angenommen. Sehr gerne wieder im nächsten Jahr.

Nachdem ich in der letzten Woche Untersucht und für tauglich befunden wurde, hatte ich heute meine erste Blutplasmaspende. Ist mit einer Blutspende nicht ganz vergleichbar, da ich den größten Teil meines Blutes in mehreren Zyklen zurück bekam. Somit wurde mein Körper nur gering belastet.

Neben einer kleinen Aufwandsentschädigung geht man mit dem guten Gefühl, Leben zu retten, entspannt nach Hause. Für mich steht fest, weiterhin sporadisch eine Vollblutspende und regelmäßig eine Blutplasmaspende abzugeben.

Zum zweiten Mal lud ich zum kostenlosen Trimm-dich-fit-Programm in Wilhelmshagen ein. Vom 05. bis 26.März konnten Interessierte auf vier aufeinanderfolgenden Sonntagen ein moderates Sportprogramm absolvieren, bei dem die Lust an der Bewegung in freier Natur und das Gesellige im Vordergrund stand.

Auch in diesem Jahr hatten die Beteiligten und ich sehr viel Spaß. Daher kündige ich für das kommende Jahr 2018 eine weitere Trainingsreihe an. Die Termine werden frühzeitig in der örtlichen Presse bekannt gegeben.

Ein voller Erfolg für die Stephanus- Stiftung sowie für mich war der Tag der offenen Tür im Ulmenhof. Das Fest war sehr gut besucht und sogar das Wetter spielte bis zum Schluss mit. Besucher sowie Bewohner des Ulmenhofs kamen zu einer kleinen kostenlosen Nackenmassage vorbei. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr.

Und wie jedes Jahr waren beim ISTAF die Zuschauer sehr zahlreich vertreten.
Die Stimmung sowie das Wetter war hervorragend.
Für die Schulklassen immer ein Jahreshöhepunkt, sich vor großem Publikum zu präsentieren. Anwesende Eltern und Freunde feuerten Ihre Schützlinge lautstark an.

Nach den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Peking hätte man allerdings ein etwas hochkarätigeres Starterfeld erwartet. Speziell bei den Sprints vermisste man die großen Namen. Deutsche Teilnehmer waren jedoch gut vertreten.

Diese Veranstaltung war, wie schon in den vergangenen Jahren, hervorragend vom Landessportbund Berlin organisiert. Es macht immer viel Spaß, sich in den verschiedenen Disziplinen auszuprobieren.
Und mit dem Rahmenprogramm sehr unterhaltsam für Groß und Klein.

Es macht immer wieder viel Freude, den Einen oder Anderen zu diesen Events zu motivieren, und deren Erfolge mit zu erleben. Ich selbst war mit meiner Leistung sehr zufrieden, wobei eine Steigerung im nächsten Jahr sicher möglich ist.

Auch Marvin und Christian waren zu diese Veranstaltung zu motivieren. Für uns drei war es eine sehr erfolgreiche Premiere, an dieser Veranstaltung teilgenommen zu haben.
Dabei stand für uns nicht die erreichte Zeit im Vordergrund.

Schon jungen Übergewichtigen fällt es nicht leicht, überflüssige Pfunde wieder loszuwerden. Noch schwieriger wird das in der zweiten Lebenshälfte. Abnehmen mit 50 braucht nicht nur viel Disziplin und Durchhaltevermögen, auch das Wissen um körperliche Veränderungsprozesse ist nützlich. Mit 50 nimmt der Mensch leider schnell zu und ganz schwer wieder ab, und das hat natürliche Gründe. Der Energieumsatz des Körpers sinkt, das heißt, wir brauchen weniger Kalorien als in unseren jungen Jahren.

Zudem hat der veränderte Hormonstatus unschöne Folgen. Die Muskulatur bildet sich zurück, während sich gleichzeitig verstärkt Fettdepots im Bauchbereich entwickeln. Dadurch entstehen Proportionen, die sich niemand wünscht.

Abnehmen ab 50 Jahren ist nur mit einem gezielten Programm möglich. Crashdiäten sind sinnlos. Auch wenn sie im Einzelfall zum Gewichtsverlust führen, wird er kaum von Dauer sein. Wer Gewicht verlieren will, erreicht das nur über eine gesunde, kalorienreduzierte Ernährung, kombiniert mit einem Sportprogramm zum Abnehmen. Für dieses Lebensalter sind also Waight Watchers und Brigitte Diät ideal. Diese Diätformen sind an einem langsamen und kontinuierlichen Gewichtsverlust orientiert, genau das richtige Konzept für das Abnehmen mit 50. Ein bis zwei Kilo im Monat sind ein guter Erfolg. Wem das zu wenig ist, kann sich durch einen schnellen Einstieg zusätzlich motivieren. Heilfasten zum Abnehmen mit einer Gruppe Gleichgesinnter ist dafür zu empfehlen. Dabei schmelzen die ersten Pfunde und gleichzeitig verabschiedet man sich von alten Ernährungsweisen.

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Simon aus Wien (11.03.2014): Bin 26, Größe 1,85 m bei ca. 79 kg! Seit Anfang dieses Jahres merke ich durchs Messen, dass mein Blutdruck immer weiter steigt. Bin zwar ein sportlicher Typ, arbeite jedoch im Büro und habe mich 1 1/2 Jahre quasi gehen lassen und den ganzen Sport aufgeben müssen wegen der Arbeit. Seit 3 Tagen habe ich ganz leichte Kopfschmerzen und als ich wieder den Blutdruck gemessen hatte, fiel ich fast vom Hocker 145/90 bei einem Ruhepuls von 87/min. Ich habe mir schon Anfang dieses Jahres einen Plan gemacht den ich spät, Ende März, umsetzen wollte, nämlich wieder mein Leben umzukrempeln, doch nun bin ich gezwungen alles fallen zu lassen und schon heute zu beginnen.
Vielen Dank für eure Erfahrungen!

Erhard M. aus Bad Arolsen (11.03.2014): Ich sehe es sogar als eine Gefahr, den Blutdruck medikamentös zu senken. Man arbeitet praktisch gegen den eigenen Körper, der den Blutdruck meist nicht grundlos hochsetzt. Ein Körper ist fast so unverständlich wie das Universum (Multiversum) und Ärzte sind so wissend wie kleine Kinder, die Papas Werkzeugkiste gefunden haben und mal ein bisschen am Auto rumschrauben, um die Farbe des Lackes zu verändern.

Christiane (07.03.2014): Ich (w25) habe seit meinem 18. Lebensjahr Blutdrucktabletten nehmen müssen. Irgendwann wurde ich sehr unzufrieden damit. Es folgten Gewichtsreduktion, Sport, weniger Alkohol und weniger Koffein. Nachdem ich all dies durchgezogen hatte, habe ich meine Hausärztin gebeten das Absetzen der Tablette zu probieren. Meine Werte waren trotz Tablette nicht optimal. Wir haben also die Tablette (Betablocker) abgesetzt und gleichzeitig habe ich angefangen Misteltee zu trinken. Nach 3 Monaten regelmäßigem Messen konnten wir feststellen: Mein Blutdruck ist normal! Ich kann jetzt komplett auf Tabletten verzichten. Aber Achtung, Misteltee hat seine Tücken: Er muss im Kaltansatz hergestellt werden, darf nur wenig erwärmt werden und kann auch auf den weiblichen Zyklus wirken. Meine Mutter hat Jahre nach ihren Wechseljahren ihre Periode wiederbekommen. Für mich heißt das auch, für die Schwangerschaft ist Misteltee nichts, ich werde auf Weißdorntee umsteigen, meine Frauenärztin meinte, wenn mir Mistel hilft, dann auch Weißdorn. Ich bin gespannt. Und bin so glücklich, dass ich keine Tabletten mehr brauche.

Paul S. aus Zülpich (06.03.2014): Mit meinen derzeit 56 Jahren betreibe ich 4-5 mal pro Woche Sport und finde es äußerst wichtig den Blutdruck zu kontrollieren und zu beachten. Eine Senkung auf natürliche Weise durch angepassten Lebensstil ist da unumgänglich. Ich bevorzuge eine vegane Ernährungsform mit wenig Kochsalz und dafür mehr Kräutern. Genauso muss Sport fest in den Lebensalltag integriert werden. Ideal ist eine Kombination aus verschiedenen Belastungsarten, wie z.B. 2 Tage fitness- und kraftbetont, sowie 2-3 Tage z.B. Tai Chi, Qi Gong und Meditation.

B. W. aus Willich (01.03.2014): Den Blutdruck natürlich zu senken halte ich für sehr wichtig! Allerdings finde ich es persönlich sehr schwierig in meiner jetzigen Lebenssituation. Die Ernährung werde ich umstellen, aber sonst?

Martina D. aus Vierlinden (15.02.2014): Ich bin 60, weiblich und habe erst seit etwa zwei Jahren hohen Blutdruck, zweifellos durch langjährige, nicht zu lösende Existenzprobleme bedingt. Nehme seit vier Monaten Ramipril 5mg/Tag. Blutdruck wurde o.k., Herzrasen blieb. Vor sechs Wochen kamen Amlodipin 5mg und Metoprolol 50mg dazu. Nun nehme ich kontinuierlich zu, habe krasse Stimmungsschwankungen, sodass ich annahm wieder Antidepressiva schlucken zu müssen, deren Nebenwirkungen unangenehm sind. Weiteres Problem: Ich treibe mehrmals in der Woche Ausdauersport (Radfahren in hügeligem Gelände und Aquafitness) und es strengt mich sehr an. Es gibt keinerlei Trainingseffekt mehr, wie bis vor etwa zwei Jahren noch. Ich frage mich, ob Sport auch schaden kann. Diese drei Probleme -Gewichtszunahme, Depressionen und kein Trainingseffekt- belasten mich sehr. Außerdem ist mein Tagesrhythmus durcheinander, früh um drei Uhr bin ich wach. Das geht ja noch, aber schon um acht Uhr wieder schlafen wollen nicht. Ich werde mit meinem Arzt sprechen, ob ich weniger Medikamente nehmen kann. Nebenbei bin ich ständig heiser und habe öfter Heuschnupfen, das ist beides aber weniger schlimm. Und was die geringere Salzmenge betrifft: Ist man da nicht anderer Meinung mittlerweile? Die 5-6 Gramm, die man maximal täglich nehmen soll, sind ja schon im Brot, von Wurst und Käse ganz zu schweigen. Am liebsten würde ich gar keine Medikamente nehmen. Da das vermutlich nicht geht, diese wenigstens reduzieren. Nur: Was kann ich noch tun? Seit meiner Jugend dusche ich täglich eiskalt oder tauche in kaltes Badewasser, wenn ich müde bin, ich trinke wenig Kaffee, keinen Alkohol mehr, gesundes Essen seit Jahrzehnten. Sauna ist zu teuer. Solange das Hauptproblem Armut bleibt, wird es nicht besser werden.

Kris (14.02.2014): Danke für die Infos. Ich werde jetzt keine Ausreden mehr suchen mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Die Ernährung habe ich bereits umgestellt. Ich will das unbedingt schaffen, da ich bereits andere, unvermeidbare Medikamente nehme. Ich hoffe, mein Arzt ist einverstanden es zunächst ohne Medikamente zu versuchen.

Margit K. aus St. Wendel (12.02.2014): Ich bin für meinen Körper und für meine Gesundheit verantwortlich. Medikamente sind richtig im Notfall, aber auf Dauer ist der einfache Weg auch der gefährlichere und da alle Medikamente Nebenwirkungen haben, kommen viele Schäden erst spät im Alter zutage, wie ich gerade mit Familienangehörigen feststelle. Selbst Verantwortung tragen und den Körper unterstützen, damit die natürlichen Heilkräfte zum Einsatz kommen können und nicht durch chemische Mittel unterdrückt werden.

Wolfgang aus Chesapeake (09.02.2014): Bei meiner Frau haben Ärzte auch zu hohen Blutdruck festgestellt. Da wir Chemie auch nur dann anwenden, wenn nichts anderes hilft, hab ich im Internet recherchiert und herausgefunden, dass Mutter Natur uns allen etwas sehr Gutes geschenkt hat. Neben den vielen und auch absolut richtigen Hinweisen hier auf regelmäßigen Sport gibt es den Sellerie. Bei regelmäßigem Verzehr kann dieser -wie ich gelesen habe- den Blutdruck senken. Meine Frau hats probiert und es funktioniert. Ob es generell bei jedem wirkt, weiß ich nicht, aber ich denke, mit dem Essen von Gemüse kann man nichts verkehrt machen, es hat keine Nebenwirkungen, Chemie schon.

Helmut F. aus Hong Kong (06.02.2014): Ich bin jetzt 57 und habe keine Probleme mit Bluthochdruck. Ich esse täglich 5 rohe Knoblauchzehen und trinke mindestens einen Esslöffel Olivenöl. Das Olivenöl trinke ich zusammen mit frisch gepresstem Frucht- und Gemüsesaft (organisch) und einem Esslöffel Apfelessig (angeblich gut gegen Nierensteine). Außerdem trinke ich jeden Tag ein Glas Citrussaft (auch organisch). Zweimal die Woche esse ich Lachssteak und einmal die Woche frischen Salat mit Tuna und schwarzen Oliven. Kein Fleisch vom Metzger oder Supermarkt: Ich habe glücklicherweise meine eigene Farm und schlachte meine eigenen Schweine und Hühner. Nur organisch. Als Rind gibts dann und wann mal jungen Wasserbüffel, auch wieder organisch.

Gabriele B. aus Waghäusel (31.01.2014): Ich habe die Losartan abgesetzt. Ich hatte jede Nacht Hustenanfälle. Der Blutdruck ist bei mir genauso hoch wie mit Tabletten, allerdings geht es mir besser ohne die Chemie. Ich merke richtig, dass mein Körper auf Normalnull zurückgeht. Vielleicht werde ich einen Heilpraktiker aufsuchen.

Andrea G. aus Haunetal (20.01.2014): Ja, natürlich halte ich es für wichtig, den Blutdruck auch auf natürliche Weise zu senken. Die Medikamente täuschen dem Körper was vor und ich erreiche erst mal ohne Medikamente für mich persönlich mehr.

Ohne Namen (20.01.2014): Trotz Sport (moderates Bodybuilding - ohne Doping) und 2 Mal wöchentliches Boxen mit Seilspringen bekomme ich auch unter Verwendung von Betablockern meine Hypertonie nicht in den Griff. nächtliches Wachwerden mit Schmerzen in der Brust sind normal. Jedoch kein Kopfweh auch bei Spitzenwerten von 170/120 mmHg.

Janine aus Erding (13.01.2014): Ich bin 35 und nehme seit meinem 23. Lebensjahr Blutdrucksenker (ACE-Hemmer, da ich Betablocker nicht vertrage, allerdings wurde ich vorher gründlich untersucht, wo der Bluthochdruck herkommt). Ich rauche und bin aufgrund diverser Hormonprobleme (wegen derer ich ebenfalls in Behandlung bin) übergewichtig. Am Rauchen aufhören arbeite ich bereits, aber der Blutdruck belastet mich schon sehr. Es gibt Tage, da kann ich deswegen nur ganz schlecht atmen. Ich habe einen Hund und bin täglich unter der Woche immer so 2 Stunden draußen, am Wochenende immer länger (ca. 4 Stunden) mit langen ausgiebigen Spaziergängen. Eine Insulinresistenz (dank PCOS) macht den Gewichtsverlust nicht leichter. Nachdem ich mein Leben aufgeräumt habe, habe ich mir für dieses Jahr vorgenommen, endlich auch meine Gesundheit in den Griff zu kriegen. Blutdruck auf natürliche Weise senken hat meine vollste Zustimmung. Die ersten Arzttermine für dieses Jahr sind schon ausgemacht, damit ich nicht ohne ärztliche Kontrolle einfach loslege.

Jürgen K. aus Berlin (13.01.2014): Ich habe mir hier die Kommentare sehr genau durchgelesen. Sport wird oft erwähnt und ist sicherlich wichtig. Allerdings nützt er durch Nebenwirkungen bedingte Gewichtszunahme nichts. Seit 3 Wochen nehme ich auf Anraten meines Hausarztes ein für mich neues Medikament (HCT) zusätzlich zu Carvedilol und Diovan. In dieser Zeit habe ich 3 Kilo zugenommen. Die Leistungsfähigkeit brach völlig ein. Da kann man nicht gegen anstrampeln. Zumal ich drei Wochen auf Anraten des Arztes mein Ergometertraining einstellen sollte.
Der Hinweis auf die Gewichtszunahme wurde nur mit einem lapidaren "Dann essen Sie weniger!" kommentiert. Meine Essensgewohnheiten habe ich schon vor mehr als 20 Jahren auf mediterran umgestellt. Kein Alkohol. Täglich zwei mal 20 min Ergo. Mit den neuen Tabletten schaffe ich heute nur noch 1 mal 10 min Ergo. Die ärztliche Beratung beschränkt sich auf Pillenverschreiben. Der Blutdruck ist nach wie vor wesentlich zu hoch (trotz Pillen). Es ist zum.

Sch. aus Erfurt (09.01.2014): Dieser Artikel ist für mich sehr interessant, weil ich immer nach Wegen suche, den Blutdruck natürlich zu senken, obwohl ich ja seit vielen Jahren nicht ohne Medikamente auskomme.

Sabine aus Bad Oeynhausen (05.01.2014): Mein Durchschnitt liegt bei 150 zu 95 seit ca. 5 Monaten. Möchte noch warten und ihn natürlich senken. Habe mich für das Fitness-Studio entschieden. Das Gewicht muss auch um 20 kg gesenkt werden. Fettleber dabei trinke ich 2-3 Gläser Wein im Monat.

Gerd B. aus Euskirchen (27.12.2013): Seit 2 Jahren nehme ich blutdrucksenkende Medikamente, soll aber seit April noch morgens ein zusätzliches blutdrucksenkendes Mittel einnehmen. Bis April lag mein Wert bei ca. 142/85, danach ging der Wert zwar runter auf ca. 125/70, jedoch habe ich seitdem öfters heftige Nierenschmerzen, bin ständig erschöpft und müde und die Augenlider schwellen an und es ist ein unangenehmer Juckreiz. Habe dieser Tage den Beipackzettel gründlich gelesen und all die von mir erwähnten Nebenerscheinungen sind dort aufgeführt. Selbst Beeinträchtigungen beim Autofahren sind angegeben. Da ich aber ständig Auto fahre, kann ich so ein Medikament nicht gebrauchen. Ich werde ab sofort wieder mehr Bewegung, wie Laufen, Radfahren und Schwimmen ins Tagesprogramm aufnehmen (gestehe, habe seit fast 2 Jahren geschlampt). Melde mich gerne wieder, wenn ich Erfolg vermelden kann. Bis dahin bleibt die ZUSATZPILLE weg. Allen gute Besserung.

Raphael Rippinger aus Bourglinster/Luxemburg (13.12.2013): Tabletten sind Symptombekämpfung mit Nebenwirkungen. Ohne sich der Ursachen bewusst werden zu können und die klassische Medizin ist in der Regel weder dazu bereit noch in der Lage in der Ursachenforschung behilflich zu sein, ist der Bluthochdruckpatient unweigerlich der Chemieindustrie und ihrem Drang nach finanziellem Profit ausgeliefert. Bedenke: Für die chemische Industrie ist nur ein kranker Patient ein guter Pillenkonsument und sorgt für ordentlich Umsatz. Dauerstress, bewegungsloses Herumsitzen vor Fernseh- und Computerschirm, schlechte Ernährung, unnatürlicher Lebensrhythmus, Alkohol, Tabak als Ursachen bei hohem Blutdruck, lassen sich nicht mit Chemie kurieren. Im Gegenteil: Pillen unterstützen meist noch das "Negieren-bis-nichts-mehr-geht" des Bluthochdruckpatienten, an seiner Situation etwas ändern zu wollen. Daher: JA, ich halte es für äusserst wichtig Bluthochdruck auf eine natürliche Weise zu senken.

Tom L. aus Hamburg (04.12.2013): Habe momentan zu viel Angespanntheit im Job, daher schwankt mein Blutdruck sehr. Werte bis zu 170 zu 100 mmHg in angespannten Phasen. Davon möchte ich runter. Freue mich auf umsetzbare Tipps. Herzlichst Tom L.

Jan aus Ratingen (26.11.2013): Ich bin 14 Jahre alt und habe erfahren, dass ich ab sofort Medikamente gegen hohen Blutdruck nehmen muss, da ich finde, dass ich dafür zu jung bin, hat der Arzt mir geraten, meine Salzaufnahme zu senken, etwas wenigere zu essen und ein bisschen mehr Sport zu treiben. Ich werde auf jeden Fall damit anfangen und hoffe, dass daraus Resultate kommen.

Ohne Namen (13.11.2013): Danke für die hilfreichen Tipps. Finde es gut, dass Ihre Stiftung sich diesem Problem professionell annimmt. Die Zivilisationskrankheit Bluthochdruck wird für immer mehr Menschen wichtig werden. Der hektische Lebensrhythmus wird durch die Überpopulation der Menschheit und der daraus entstehenden Entwicklungen zunehmen. Das wird den Faktor Stress weiter steigern und somit die Problematik verschärfen. Leider.

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Schöne Zähne gelten Zeichen für Gesundheit und Vitalität. Die Ausgabe von FOCUS-GESUNDHEIT nennt nicht nur 425 Top-Zahnärzte und gibt Tipps für die Pflege. Sie erklärt auch, was Zahn-Experten heute schon alles können und was die Behandlung kostet »

Endlich Frühling, endlich wärmende Sonnenstrahlen und endlich Zeit für längere Aufenthalte im Freien. Aber auch Zeit, wieder an ausreichend Sonnenschutz zu denken. Denn bei meist angenehm milden Temperaturen unterschätzen viele die Kraft der Frühlingssonne.

1904 war Eugen Dürholz Mitbegründer der heutigen BARMER. 2018 engagiert sich sein Enkel Klaus W. Dellith als Augenoptikermeister und Hörgeräteakustiker für die Belange anderer. Und das mit fast 90 Jahren.

Eine gesunde Ernährung ist die Basis für ein gesundes Leben. Aber was genau zeichnet eine gesunde Ernährung aus und wie lässt sie sich in den Alltag integrieren? Antworten gibt es ab sofort am BARMER-Ernährungstelefon.

Im Falle eines Gewinns werden Ihr Vor- und Nachname in unserem Online-Magazin veröffentlicht. Die Daten werden für keine anderen Zwecke verwendet und werden ausschließlich sicher verschlüsselt übertragen. Unbefugte können sie somit nicht einsehen. Nach Abschluss des Gewinnspiels werden die Daten gelöscht. Eine Datenübermittlung an Dritte erfolgt nicht. Lesen Sie auch unsere Hinweise zum Datenschutz.

Die Stuttgarter Zeitung spekuliert in ihrer Online-Ausgabe am Mittwoch von einer drohenden Pleite der DAK Gesundheit. Nachdem das Handelsblatt Ende vergangener Woche meldete, dass das Bundesversicherungsamt auf einer Erhöhung des Zusatzbeitrages der DAK um mindestens 0,5 Prozentpunkte auf dann 16 Prozent besteht, erinnert die Stuttgarter Zeitung nun an den Mitgliederschwund, den die Kasse erleben musste, als sie 2010 einen Zusatzbeitrag von 8 Euro pro Monat eingeführt hatte.

Nun mache in Berlin das Szenario die Runde, dass die DAK „nicht überlebensfähig“ sei. Zwar seien Krankenkassen-Pleiten prinzipiell denkbar, die DAK könnte mit ihren fast fünf Millionen Mitgliedern aber „to big to fail“ sein – „die Bundesregierung würde alles versuchen“ den Versicherer zu retten, vermutet die Zeitung.

Dass die wirtschaftliche Situation der drittgrößten gesetzlichen Krankenkasse in Deutschland nicht rosig ist, ist schon länger bekannt. So gelingt es der DAK Gesundheit nicht, die Zahl ihrer Mitglieder dauerhaft über der 5-Millionen-Schwelle zu halten. Nach Medienberichten hat sie aktuell 4,9 Millionen Mitglieder – genauso viele wie 2004. Das Handelsblatt hat die DAK – zusammen mit KKH und Barmer GEK – als „Verliererkasse“ bezeichnet, weil sie aus dem morbiditätsorientierten Strukturausgleich (Morbi-RSA) weniger Geld bekommen, als ihre Versicherten kosten.

Kenner der Apothekenbranche führen auch das teilweise absurde Retaxationsverhalten der DAK auf den gestiegenen wirtschaftlichen Druck zurück. Jüngster Fall: Eine Apotheke, die regelmäßig Nasenspray für ein Kind verdünnt, soll den Sprühkopf wiederverwenden. „Aus hygienischen Gründen ist der Aufsatz natürlich vor dem weiteren Gebrauch zu reinigen und ggf. zu desinfizieren“, schreibt die DAK an die Apotheke.

Der Präsident der Hamburger Apothekerkammer, Kai-Peter Siemsen, berichtete kürzlich von einem Gerichtsurteil, das eine 7000-Euro-Retaxation der DAK wegen eines kleinen Formfehlers als „rechtsmissbräuchlich“ einschätzte. Das DAP sprach im Zusammenhang mit Absetzungen von Rezepten, bei denen „pharmazeutische Bedenken“ angeblich nicht ausreichend begründet wurden, von einer „existenzbedrohenden Retaxwelle“ der DAK.

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Die Nudeln mit grünen Bohnen sind ein eher einfaches Rezept zum abnehme, dafür aber auch sehr schnell zuzubereiten. Die Zubereitungs- und Vorbereitungszeit liegen zusammen unter 30 Minuten. Der Schinken gibt dem Gericht Nudeln mit grünen Bohnen nochmal einen besonders würzigen Geschmack. Wegen der vielen Kohlenhydrate und Kalorien sollte man das Gericht besser Mittags Essen, vielleicht nach der ein oder anderen Sporteinheit und so die Kohlenhydratspeicher wieder auffüllen

Sie wollten schon immer anfangen zu laufen? Sie wussten nicht wie oder konnten den inneren Schweinehund nicht überwinden? Egal ob Anfänger oder Seiteneinsteiger, mit unseren Tipps kommen Sie ans Laufen. Joggen, walken oder Nordic Walking stehen zur Auswahl um fit und schlanker zu werden je nach Geschmack und körperlichen Voraussetzungen. Starten Sie mit uns und Sie werden bald fitter und schlanker werden. Wir bieten ein umfassendes Programm mit Trainingsplänen, Laufschule und Ausgleichsgymnastik, so wird man nicht nur abnehmen sondern auch alle Muskeln stärken und die Kondition verbessern.

Laufen ist einfach und kann jeder, der 2 gesunde Beine hat. Laufen kann man fast überall, das macht die Umsetzung einfach und schnell, meist ist es nicht nötig irgendwohin zu fahren, einfach von zu Hause los laufen. Egal ob Sie morgens, mittags oder abends laufen, allein oder in der Gruppe, Sie werden auf jeden Fall Ihre Fitness verbessern. Unter Läufern gilt der Spruch, mit laufen kann man 20 Jahre lang 40 bleiben. Laufen ist gut für Körper und Geist, beim Laufen kann man entspannen und erhält die besten Ideen. Der Körper stärkt das Immunsystem, das Herz-Kreislauf-System, Muskulatur, Sehnen und Bänder. Der Kalorienverbrauch ist beim Laufen im Vergleich zu anderen Ausdauersportarten wie Rad fahren oder schwimmen höher und unterstützt so das Abnehmen schnell und effektiv.

Sie können zu jeder Tageszeit laufen. Das hängt von Ihrer Vorliebe oder Ihrer Zeit ab. Manche Läufer machen sich sogar in der Mittagspause auf zu einem Lauf. Für viele Läufer d ist laufen der ideale Start in den Tag, der Morgenmuffel dagegen wird nicht gerade morgens los laufen sondern am Abend,

Machen Sie sich einen Plan, an den Sie sich möglichst genau halten. Planen Sie wann Sie laufen, wie lange und wie oft. Sie können unsere Trainingspläne als Grundlage nehmen. Halten Sie sich möglichst genau an den Plan und verschieben Sie keine Trainingseinheiten. Nur ein wirklich wichtiger Grund sollte Sie vom Laufen abhalten. Wer sich nach ein paar Mal laufen daran gewöhnt hat wird nicht so schnell dem Schweinehund erliegen.

Für eine Laufausrüstung kann man viel Geld ausgeben. Hosen, Jacken, Schuhe, Shirts aus speziellen Funktionsmaterialien, spezielle Unterwäsche, Kleidung für hohe Temperaturen, niedrige Temperaturen, die Hersteller haben viel zu bieten. Doch für Anfänger ist das alles nicht notwendig, einfache Sportkleidung reicht aus, das wichtigste für alle Läufer sind die Laufschuhe. Hier sollte man sich in einem Fachgeschäft beraten lassen um das die richtigen Schuhe für sich zu finden. Man benötigt nicht das neueste Modell und kann dort vielleicht auch ein Schnäppchen machen. Später kann man dann nach und nach die Ausrüstung vervollständigen.

die-abnehm-seite.de bietet ein kostenloses Angebot für alle die ihr Gewicht reduzieren und gesünder Leben möchten. Die Betreiber der Seite sind seit vielen Jahren in der Ernährungsberatung und Fitness Bereich tätig und stehen den Abnehmwilligen gerne mit Ratschlägen und Tipps hilfreich zur Seite.

Schauen Sie sich in unserer aktiven Community um, die immer gerne mit Tipps und als Ratgeber neuen Mitgliedern ihre Fragen beantworten und bei der Motivation zum weitermachen eine wichtige Rolle spielt. Dabei spielt es keine Rolle ob Sie 2 oder 30 Kilo Gewicht verlieren möchten, jeder wird bei uns herzlich begrüßt und in die Community aufgenommen. Bei uns brauchen Sie keine Personen bezogenen Daten für die Registrierung und es gibt weder Newsletter noch Werbemails.

In unserem Diätcoach gibt es verschiedene Tools und kleine Berechnungsmodule die bei der Gewichtsreduzierung helfen können. Außerdem haben wir dort eine Gewichtsliste und eine Gewichtsrangliste bei der jeder der im Forum registriert ist teilnehmen kann.

Zudem gibt es im Diätcoach noch ein kleines Tool zur Auswahl der passenden Diät „welche Diät passt zu mir“ und die Gewichtsliste und Gewichtsrangliste. In die Gewichtsliste kann sich jeder eintragen der auch im Forum registriert ist und so einen Vergleich seines Gewichtsverlauf mit dem von anderen erhalten. Die Rangliste kann sogar ein Spaß für die Familie sein. und dient als Hilfe sich zu motivieren und so das Übergewicht zu reduzieren. Schnell abnehmen geht allerdings so auch nicht. Fettverbrennung braucht seine Zeit.


In unseren Texten finden Sie Informationen über Lebensmittel, wie Sie Fett verbrennen, was machen Kohlenhydrate beim Abnehmen, Wie werden Sie fit. Aber auch die ein oder andere Information die hilft den Hunger zu stillen, das Fett zu verbrennen und halt die Kilos purzeln zu lassen werden Sie finden

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Von Badminton bis Volleyball. Erfahren Sie jetzt, wie Sie Ihre Leistungskurve steigern können – und welche Ausrüstung dabei sinnvoll sind. Verbessern Sie einfach nur Ihre Technik, oder probieren Sie einmal etwas Neues aus, z.B. Klettern. Ihr Personal Trainer freut sich auf Sie. Einfach Anklicken und überregionale Suche starten.

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Egal ob im Job, beim Sport oder beim Sexdie Erwartungen sind hoch und der Druck wächst mehr, denn immer wird Höchstleistung gefordert. Die Folge: Viele Deutsche greifen zu Medikamenten oder Drogen, um der Belastung stand zu halten. Aber Vorsicht, die Einnahme kann extreme gesundheitliche Folgen haben.

Nicht nur am Arbeitsplatz wird gedopt, sondern auch das Sexleben wird durch Potenzmittel aufgepeppt. Außerdem bearbeiten zahlreiche Fitnessjunkies ihre Muskeln nicht nur durch stahlhartes Training, sondern auch mit Anabolika, Wachstumshormonen und aufputschenden Mitteln.

Internist Professor Andreas Pfeiffer von der Charité in Berlin: „Die Menschen haben oft ein echtes Problem und der Arzt leider viel zu wenig Zeit für sie. Deshalb werden Medikamente viel zu schnell und oft verschrieben.“

Die Einnahme von Medikamenten zur Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit ist weit verbreitet. Produkte mit Methylphenidat werden häufig im Alltag eingesetzt. Die langzeitigen medizinischen und sozialen Folgen sind noch nicht absehbar.

Die Nebenwirkungen sind groß – Herzrasen, Angstzustände, Gedächtnisstörungen oder eine Abhängigkeit sind nicht selten. Prof. Pfeiffer: „Der Körper gewöhnt sich meist schnell an die Substanz. Das anfängliche Glücksgefühl verschwindet und die Leistungsfähigkeit sinkt im Laufe der Zeit.“

Neben den medizinischen Auswirkungen hat die Einnahme häufig auch psychische Folgen. Dr. Elmar Basse, Psychologe aus Hamburg: „Selbst wenn es im Einzelfall keine körperliche Abhängigkeit gibt, kann eine psychische entstehen. Der Betroffene verlässt sich immer mehr auf die Substanzen, so dass nach einiger Zeit der Eindruck entsteht, ohne sie nicht mehr klar zu kommen.“

Professor Pfeiffer: „Betroffene sollten sich selbst kennen lernen. Mit anderen Menschen über das Problem sprechen. Und einen Ausgleich zum Stress finden, hier ist regelmäßiger Sport, Yoga oder Meditation sehr gut geeignet.“

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Regelmäßige Bewegung ist ein Muss, wenn ihr die ungeliebten Fettpölsterchen an den Oberschenkeln los werden wollt. Eine effektive Methode ist gezieltes Krafttraining. Dadurch baut ihr gezielt Muskeln auf, die das Fett verbrennen. Dafür geht ihr am besten in ein Fitnessstudio und trainiert nach einem ausgearbeiteten Trainingsplan. Dort gibt es unzählige Geräte mit denen ihr auch die Oberschenkel Innenseite trainieren und an den Oberschenkeln abnehmen könnt.

Ausfallschritt: Stellt euch aufrecht hin, macht einen großen Schritt nach vorn und geht mit dem vorderen Bein in die Knie. Das hintere Bein bleibt gestreckt und berührt fast den Boden. Für 20 Sekunden halten, aufrichten und ca. 20 Mal wiederholen.

Die Brücke: Legt euch auf den Rücken, stellt die Beine hüftbreit auf, die Arme liegen mit den Handflächen nach unten auf dem Boden auf. Hebt das Becken, bis Oberschenkel und Knie eine Linie bilden. Haltet die Position für 10 Sekunden. Becken wieder senken und Übung 20 Mal wiederholen.

Gute ausgleichende Sportarten um an den Beinen und besonders an den Oberschenkeln Umfang zu verlieren sind Schwimmen, Rad fahren und Walken. Ausgleichsport ist wichtig um die durchs Krafttraining angespannten Muskeln wieder zu entspannen, was auch einen positiven Effekt auf die Körperstraffheit und Ausdauer hat.

Das Nordic Walking ist nicht nur eine Lauftechnik, sondern auch eine gesunde Sportart, die für Balance des Körpers sorgt und gleichmäßige Beanspruchung von Hüften und Muskeln im gesamten Bewegungsapparat. Nordic Walkingprofitiert vom physiologischen, diagonalen Bewegungsablauf beim Walken aufgrund des bewussten Stockeinsatzes. Die moderate Fitness ist ein vergnügliches Outdoor-Ausdauer-Training, das dem Ski-Langlauf ähnelt. Die Trainingsintensität beim Nordic Walking kann durch Joggen oder Jumping aufgewertet und noch abwechslungsreicher gestaltet werden.

Die goldene Regel um an den Oberschenkeln abzunehmen lautet: Hungern bringt gar nichts. Statt dessen solltet ihr fettarm und ballaststoffreich essen und euren Hunger auf mehrere kleine Mahlzeiten am Tag verteilen. So kurbelt ihr die Fettverbrennung an. Achtet darauf gesunde Lebensmittel zu essen. Am besten reduziert ihr zucker- und fetthaltiges Essen auf ein Minimum und esst fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag. Ersetzt Weißmehlprodukte durch Vollkornprodukte. Außerdem solltet ihr mindestens 3 Liter Wasser oder ungesüßsten Tee am Tag trinken. Auf Alkohol solltet ihr verzichten, der hat nämliche ebenso viele Kalorien wie Süßigkeiten.

Jeder der an den Oberschenkeln abnehmen will, stolpert über den Begriff Callanetics - eine Mischung aus Yoga, Ballett und Gymnastik die besonders gut geeignet ist um an Oberschenkeln und Po abzunehmen. Den Erfolg erziehlt man durch häufige Wiederholung leichter Bewegungen, so wird der ganze Körper straffer, ohne insgesamt zu muskulös zu wirken.

Reichen nicht die üblichen Übungen und Treppenstufen? Natürlich! Aber manche Menschen brauchen einen extra Ansporn, ein ernst zu nehmendes Fitnessgerät. Stepper gibt es in verschiedenen Längen, Breiten und Höhen. Die oben beschriebenen Übungen richtig ausgeführt, intensivieren am Stepper ihre Wirkung! Po und Oberschenkel werden merklich beansprucht und mit der Zeit gestrafft. Es ist anstrengend, man kommt ins Schwitzen, nimmt Fett ab und Muskelmasse zu. Wenige Minuten täglich reichen aus - oder eben zwei bis drei intensive, längere Einheiten in der Woche.

Dünn, drahtig, feine Muskeln - so möchten die meisten Frauen heute aussehen. Das bedeutet vor allem: viel Disziplin, viel Sport mit dem eigenen Körpergewicht und eine sehr gesunde, ausgewogene Ernährung. Von Eiweiß-Ergänzungsmitteln solltet ihr schonmal die Finger lassen. Da pumpen sich die Muskeln nur künstlich auf. Und auch mit Gewichten im Fitnessstudio solltet ihr es nicht übertreiben. Abgesehen von den selbst kontrollierbaren Muskelzu- und abnahmen spielen bei vielen von uns einfach die Gene eine Rolle.

Dicke Waden lassen sich leider selten durch eine Diät oder mit Übungen reduzieren. Und kräftige, muskulöse Oberschenkel sind Resultat eines sportreichen und gesunden Lebens. Merkt euch: Sport tut eurem Körper gut und erlaubt euch mehr zu essen, weil ihr die Kalorien wieder verbrennt. Nebeneffekt ist ein schöner, fitter Körper und eine toller Körperhaltung. Richtig dünne Beine lassen sich nicht trainieren. Wir finden: Wenn ihr von Natur aus keine dünnen Beine habt, dann würden sie auch angehungert nicht zu euch passen. Liebt euren Körper so wie er ist.

Schnell und effektiv Körperfett abbauen mit einer einfachen und umsetzbaren Methode – das wär`s! Du meinst das geht nicht und dies ist wieder nur eine von vielen idiotischen Diäten, die nicht weiter als einen nervigen Jo-Jo-Effekt nach sich ziehen?

Die gute Nachricht ist aber, dass es tatsächlich Ernährungsmethoden gibt, die funktionieren. Als aller erstes sollten wir uns aber von dem Gedanken befreien, wieder nur eine neue Diät auszuprobieren. Denn, wenn wir ehrlich sind bringen Diäten einfach nichts und richten mehr schaden als uns lieb sein kann. Wenn es dein Ziel ist, effektiv Körperfett abzubauen ohne dabei Muskeln zu verlieren, dann solltest Du auf zwei Komponenten großen Wert legen: Die richtige Ernährung und ein effektives Fitnesstraining.

Aber was genau ist denn die richtige Ernährung? Wie bei so vielen anderen Dingen gilt auch hier: viele Wege führen nach Rom (manche allerdings schneller J)! Heute möchte ich dir eine Möglichkeit vorstellen, wie Du sehr schnell Körperfett verlierst und (in Kombination mit intensivem Training) zu deiner persönlichen Traumfigur finden kannst.

Bevor ich loslege, möchte ich dich aber darum bitten, zur Kenntnis zu nehmen, dass ich diese Methode keinesfalls propagiere. Ich möchte sie dir einfach als eine von zahlreichen Möglichkeiten vorstellen. Ich halte diese Methode für effektiv und keinesfalls für ungesund (sonst hätte sie nicht den Weg auf meinen Blog gefunden:-) ). Allerdings ist sie auch nicht der Heilige Gral der Ernährungstechniken und Du solltest am Ende dieses Artikels selbst entscheiden, ob sie etwas für dich ist.

Es gibt hunderte Strategien um die nervigen Speckpolster loszuwerden. Aber wie wäre es, wenn ich dir vorschlüge, einfach einmal nichts zu essen? Wenn Du dich schon etwas mit Ernährung und Fitness beschäftigt hast, höre ich dich jetzt schon schreien. Nichts essen? Und das soll gesund sein? Das ist es tatsächlich, denn lass mich erklären.

Du versorgst deinen Körper mit ausreichend wertvollen Nährstoffen, wobei Du dich gerne vollkommen satt essen darfst. Anschließend verzichtest Du für einen bestimmten Zeitraum vollständig auf feste Nahrung. Das Zuführen von ungesüßten Flüssigkeiten und Wasser ist natürlich erlaubt und auch gewünscht. Mit anderen Worten bedeutet dies, dass Du dich einmal am Tag richtig satt isst und die restlichen Stunden fastest.

Von dem Hormon Insulin hast Du sicherlich schon gehört. Es gilt als eines der wichtigsten Hormone was den Stoffwechsel in unserem Körper betrifft. Als Gegenspieler des Glucagons ist es für den Abtransport des Zuckers aus unserem Blut zuständig und hält damit den Blutzuckerspiegel unten. Ein permanent erhöhter Blutzucker, wie er bei häufigem Essen auftreten kann, führt daher zu erhöhtem Insulinbedarf. Insulin ist unser „Speicherhormon“. Was an Energie nicht gebraucht wird, wird schlicht und einfach gespeichert, was sich an Hüften und Bauch schnell bemerkbar macht. Wer Fett abbauen möchte, tut also gut daran, den Blutzuckerspiegel und das damit verbundene Insulinlevel unter Kontrolle zu halten.

Nach einer Mahlzeit steigt der Blutzuckerspiegel natürlicherweise an (in welchem Maße ist stark davon abhängig, was Du isst). Beim Intermittent Fasting lässt Du deinen Blutzuckerspiegel nur einmal täglich ansteigen. Danach folgt eine Fasten-Phase bei der der Blutzuckerspiegel unten bleibt, sich die Bauchspeicheldrüse (der Produktionort des Insulin) erholen kann, kein Insulin ausgeschüttet wird und auch nichts in deinen Fettzellen gespeichert wird. Soweit hört sich das doch schon mal gut an, oder? Aber warte! Es kommt noch besser.

Permanent erhöhte Insulinlevel wurden in zahlreichen Studien mit den verschiedensten gesundheitlichen Problemen in Verbindung gebracht. Wenn Du deine Bauchspeicheldrüse nicht permanent beanspruchst und somit weniger Insulin ausgeschüttet wird, hast Du gute Chancen dein Risiko auf Diabetes (Typ 2), Übergewicht und diverse Herz-Kreislauferkrankungen entscheidend zu senken. Natürlich wollen wir alle schlank und attraktiv sein, doch gerade diese gesundheitlichen Effekte sind enorm wichtig (was leider bei vielen Diäten, die nur auf das Äußere abzielen selten eine Rolle spielt).

Mit Intermittent Fasting ist es möglich, dein Körperfett stark zu reduzieren. Durch die Abwesenheit des Insulins über Stunden verbrennt dein Körper Fett. Das merkst Du schnell an genau den Stellen, die zuvor schwabbelig und weich waren. Um aber wirklich auch nur Fett und nicht etwas Muskeln zu verlieren solltest Du unbedingt auf zwei Dinge achten. Erstens: eine Mahlzeit am Tag bzw. die Nahrungsaufnahme innerhalb eines beschränkten Zeitfensters bedeutet keinesfalls, dass Du nun essen kannst was Du möchtest. Fast Food ist nie eine gute Idee und wird deiner Gesundheit auf Dauer schaden. Bei dieser Ernährungsmethode geht es ebenfalls darum, in der kurzen Zeit wichtige Nährstoffe aufzunehmen. Die Verteilung von Fetten, Kohlenhydraten und Eiweiß ist essentiell. Achte unbedingt darauf, genügend Eiweiß zu dir zu nehmen, um einen Muskelabbau zu vermeiden! Zweitens: Trainiere! Ein intensives Fitnesstraining lässt sich durch nichts ersetzen! Mit dem Training stählst Du deine Muskeln…..schließlich sind es genau diese, die Du zeigen möchtest, wenn die nervige Fettschicht weg ist J!

Obwohl das Prinzip beim Intermittent Fasting immer gleich ist, gibt es verschiedene Ansätze und Hernagehensweisen. Falls Du Intermittent Fasting ausprobieren möchtest, habe ich dir hier die drei bekanntesten Autoren aufgelistet (die Bücher sind meist leider nur in Englisch….falls Du damit Probleme hast, kannst du mir gerne Fragen stellen).

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Am Donnerstag, 24. November 2011, bietet Ihnen die vhs Karlsfeld die Möglichkeit Qigong kennenzulernen. Der Kennenlern-Morgen zu der beliebten chinesischen Entspannungsmethode findet von 9:00 Uhr bis 10:30 Uhr im vhs-Seminarraum in der Allacher Str. 60 statt.

Qigong, der aktive Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wurde vor Jahrhunderten schon in China praktiziert und hat heute in der westlichen Welt einen festen Platz in der Prävention. Qigong hilft, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren, der Körper wird auf ganz sanfte Weise geformt, gestärkt und flexibel gehalten. Mit achtsam ausgeführten fließenden Bewegungen, der Vorstellungskraft, Entspannungstechniken, Dehn- und Lockerungsübungen und Selbstmassagen wird der Energiefluss im Körper angeregt und das allgemeine Wohlbefinden gesteigert.

An diesem Kennenlern-Abend mit Dozent Michael Kaiser stehen stille und bewegte Qigong-Übungen, Selbstmassagen und Akupressur im Vordergrund, die den den gesamten Organismus stärken. Nicht das Erlernen einer komplexen Übungsreihe ist hier wichtig, sondern Achtsamkeit mit sich selbst und die Umsetzbarkeit der Übungen in den Alltag.

Suchen Sie nach einer Möglichkeit, um zugleich aktiviert und entspannt zu sein? Möchten Sie sich frisch und erholt fühlen und mit einem Lächeln im Gesicht nach Hause gehen? Dann sind Sie in diesem Kurs genau richtig.

Übrigens: Ab 1. Dezember 2011 startet der 8malige Kurs „Qigong – aktivierend und entspannend“ – zur selben Zeit, im selben Raum und ebenfalls mit Dozent Michael Kaiser. Anmelden können Sie sich hier.

Am Montag, 14. März 2011, bietet Ihnen die vhs Karlsfeld die Möglichkeit Qigong kennenzulernen. Der Kennenlern-Abend zu der beliebten chinesischen Entspannungsmethode findet von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr in der Hauptschule Karlsfeld, Raum 317, statt.

Qigong, der aktive Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wurde vor Jahrhunderten schon in China praktiziert und hat heute in der westlichen Welt einen festen Platz in der Prävention. Qigong hilft, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren, der Körper wird auf ganz sanfte Weise geformt, gestärkt und flexibel gehalten. Mit achtsam ausgeführten fließenden Bewegungen, der Vorstellungskraft, Entspannungstechniken, Dehn- und Lockerungsübungen und Selbstmassagen wird der Energiefluss im Körper angeregt und das allgemeine Wohlbefinden gesteigert.

An diesem Kennenlern-Abend mit Dozent Michael Kaiser stehen stille und bewegte Qigong-Übungen, Selbstmassagen und Akupressur im Vordergrund, die den den gesamten Organismus stärken. Nicht das Erlernen einer komplexen Übungsreihe ist hier wichtig, sondern Achtsamkeit mit sich selbst und die Umsetzbarkeit der Übungen in den Alltag.

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Was wäre, wenn es eine Möglichkeit gäbe, alle körperlichen Prozesse WILLENTLICH in positiver Weise zu beeinflussen. Einfach wie am Computer eingeben: „Wunde schneller heilen“ oder „Verbrennung ohne Blasen abheilen“ oder „Durchblutung in der Leber steigern und die Selbstheilungskräfte dorthin lenken“? Wäre das nicht phänomenal? Wie viele Krankheiten und Störungsbilder könnte man positiv beeinflussen? Wahrscheinlich alle.

Nachfolgend sehen Sie zwei Bilder, die körperliche Veränderungen während der Selbsthypnose sichtbar machen. (An dieser Stelle möchte ich mich bei Herrn Jens-Uwe Meinel bedanken, einem erfahrenen Thermografen, der seine Wärmebildkamera mit zum letzten Seminar mitbrachte und so diese anschauliche Darstellung ermöglichte. Auf seiner Webseite kann sich jeder Interessierte über das Thema „Thermografie“ informieren: www.meinel- service.de.)

Das zweite Bild wurde wenige Minuten später aufgenommen, nachdem die Suggestion gegeben wurde „Meine Hände sind ganz warm“. Es ist ein erstaunlicher Wandel zu beobachten. Die erheblichen Temperaturunterschiede zwischen den Handflächen und den Fingern sind verschwunden, die Hände sind gleichmäßig warm. Die Temperatur der Finger hat sich aufgrund der Suggestion um ca. 5 Grad (Ich weiß, Herr Meinel, es muss Kelvin heißen) erhöht! Lassen Sie sich das einmal auf der Zunge zergehen: FÜNF Grad Temperaturunterschied! Und das nach nur ca. vier bis fünf Minuten Suggestion!

Es ist allgemein bekannt, dass gerade die Minderdurchblutung erhebliche Störungen und auch Erkrankungen in Organen und Organsystemen auslösen kann. Was meinen Sie, könnte es bewirken, wenn man mit Hilfe der Selbsthypnose die Durchblutung und damit auch die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung von Wunden oder erkrankten Organen verbessern würde?

Selbst in der Krebstherapie gibt es Behandlungsansätze, die darauf abzielen, die Körpertemperatur zu erhöhen, weil der Tumor dadurch geschwächt bzw. geschädigt und möglicherweise zerstört wird. Was wäre, wenn man diese Temperaturerhöhung ähnlich wie bei den Händen lokal, das heißt genau im Zielgebiet erhöhen könnte, ohne den gesamten Körper von außen in einen Zustand des künstlichen Fiebers zu versetzen und somit nicht unerheblich zu belasten?

Hier die Rückmeldung von einem Seminarteilnehmer, die er mir nach dieser Erfahrung schrieb: “Es ist immer wieder erstaunlich, zu was der menschliche Geist im Stande ist! Mann kann einfach nur begeistert sein! Eigentlich müßte das jeder Mensch wissen und kennen, dann könnte so manche Krankheit mit sehr viel weniger Medikamenten auskommen! Ebenso wäre auch eine schnellere Heilung bei gezieltem Einsatz möglich bzw. auch denkbar. Haben Sie noch mal recht herzlichen Dank für diese Möglichkeit.“

Bitte gehen Sie über diese Frage nicht hinweg, denn deren Beantwortung vertieft nicht nur Ihr Verständnis für die Kraft des Geistes über den Körper. Vielleicht erkennen Sie auch eine Chance oder gar die Notwendigkeit, mehr für sich zu tun?

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Haben Sie Ängste oder fühlen Sie sich bei bestimmten Situationen extrem gestresst? Möchten Sie Ihre Leistungsfähigkeit steigern, Ihre Persönlichkeit stärken, Ihre Einzigartigkeit herausstellen und nach außen vermitteln lernen? Dann wenden Sie sich an unser Hypnose-Institut. Ein sicheres, starkes Auftreten erlernen und ein gutes Gefühl dabei erleben – durch ein ganz individuelles Mentaltraining mit Tiefenhypnose und der einzigartigen Methode nach CARLO FARADAY ® ist dies nun mit geringem Zeitaufwand möglich.

Diese moderne Methode hilft Ihnen dabei, sich optimal auf bestimmte Ereignisse vorzubereiten, damit Sie Ihre bereits vorhandenen Fähigkeiten, Potenziale und Ressourcen noch einfacher im richtigen Moment aktivieren und nutzen können. Unser speziell zugeschnittene Mentaltraining im Hypnose Institut Bremen und an über 18 weiteren Standorten in Deutschland richtet sich somit auch an Sportler, Sänger, Schauspieler und an alle, die berufliche oder auch private Herausforderungen noch erfolgreicher meistern möchten.

Nils Reineking kann über 25 Jahre Erfahrung in der fachgerechten und wirkungsvollen Anwendung von Hypnose vorweisen. Unterstützt von seinem engagierten Team, findet der erfahrene und einfühlsame klinische Hypnotiseur den richtigen Weg, verborgene Potenziale zu aktvieren. Nicht ohne Grund nutzen auch Prominente, Politiker und Manager führender Unternehmen die Möglichkeiten der Tiefenhypnose und lassen sich gern auch von unserem Experten Nils Reineking zu öffentlichen Veranstaltungen begleiten.

Informieren Sie sich auf dieser Website über die Tiefenhypnose und ihre vielfältigen Möglichkeiten. Wir präsentieren Ihnen interessante und wissenswerte Fakten zu der genutzten Hypnosetechnik nach CARLO FARADAY ® und nützliche Informationen zu den zahlreichen Anwendungsgebieten der Hypnoseanwendung. Darüber hinaus finden Sie Details zu den Standorten unserer Seminare und viele weitere interessante Informationen.

Sprechen Sie uns gerne an – wir beantworten Ihre Fragen und finden gemeinsam mit Ihnen heraus, wie Ihnen die Seminare im Hypnose Institut Bremen und an über 18 weiteren Standorten in Deutschland beim Erreichen der gesteckten Ziele helfen können!

Täglich beginnen tausende Menschen mit Fitness um Ihr individuelles Ziel zu erreichen. Sei es Abzunehmen, Rückenprobleme zu bekämpfen oder einfach etwas für sich zu tun. Selbstbewusstsein und Ausstrahlung ist heute in der Gesellschaft genauso notwendig wie die Gesundheit!

Was glauben Sie, wie viele Menschen von Anfang an niemals eine Chance haben, Ihr Ziel im Fitnessstudio zu erreichen, denn der Start ist das Ausschlaggebende! Und hier sind wir stolz auf unser Team, das nicht nur die Zeit, sondern auch die Kompetenz hat mit den optimalen Hilfsmitteln Ihren Erfolgsplan zu erstellen.

Bereits zum 6. Mal wurde das myline Programm am 19. Oktober mit dem bodyLIFE Award 2017 für das beste „Ernährungs- und Stoffwechselkonzept“ in Deutschland ausgezeichnet. Diesen Award gibt myline in diesem Jahr anlässlich des Premiumevents in Bonn einen Tag später auch an den Sportpark in Gaildorf weiter. „Der Dank gilt den Studios. Ohne die vielen angeschlossenen myline Partner wäre dieser Erfolg nicht möglich. Daher möchte ich persönlich dem Team vom Sportpark Gaildorf für den Einsatz danken. Ohne sie wäre es nicht möglich, den vielen Menschen in Deutschland dabei zu helfen, schlank und glücklich zu werden und dies auch langfristig zu bleiben.“ Sagt Alexander Dillmann, Gründer und Entwickler der myline Programme.

Die Deutschen trinken immer weniger Bier. Eine Sorte aber ist zunehmend angesagt: Alkoholfreies. Vor allem der Markt für Hefeweizen ohne Alkohol wächst. Kein Wunder, es ist ein perfekter Durst­löscher: mit wenig Kalorien und vielen Mineralstoffen. Von 20 Weizenbieren im Test ist mehr als die Hälfte „gut“.

Einge­fleischte Biertrinker haben es schon immer gewusst: Bier ohne die entsprechenden Prozente schmeckt einfach anders. Nun haben sie die Bestätigung. Die Stiftung Warentest hat beim Test von 20 alkoholfreien Weizenbieren exemplarisch 6 Marken direkt im Vergleich verkostet: Das Alkoholfreie war jeweils wäss­riger, weniger bitter und hopfig. Es schmeckte schwächer nach typischen Aromanoten wie Gewürznelke oder Banane. Der Nachgeschmack war nicht so intensiv. Der Grund: Alkoholfreies Weizen hat weniger Aroma­stoffe – egal, wie die Brauer es herstellen. Stoppen sie die Gärung, bevor Alkohol entsteht, bilden sich nur geringe Mengen. Oder sie gehen beim nach­träglichen Entalkoholisieren verloren. Außerdem fehlt der Alkohol als Geschmacks­träger.

Für die Gesamt­bewertung aller 20 alkoholfreien Weizenbiere im Test war die geschmack­liche Nähe zum alkoholhaltigen Pendant aber nicht ausschlag­gebend. Ausnahme: Wenn die Anbieter mehr oder weniger explizit damit werben – wie etwa Paulaner: „Voll­mundig wie das Original“ verspricht hier das Etikett. Zu unrecht. Das gab Abzüge im Punkt Deklaration. Für ein alkoholfreies Weizenbier riecht und schmeckt Paulaner aber „gut“ – wie auch 16 andere Biere im Test. Es gibt Unterschiede – sie sind mal mehr, mal weniger süßlich, säuerlich und malzig. Und sie variieren in den Aromanoten Gewürznelke, Wald­honig und Banane. Selt­sames nahmen die Prüfer bei Justus wahr: Es roch schwach nach gekochtem Gemüse.

Zwei Biere, Graf Arco und Schön­buch, sind „mangelhaft“. Sie enthielten Milchsäurebakterien. Die Brauer können mit ihnen zwar die Würze säuern. Im fertigen Bier haben sie aber nichts zu suchen, denn sie können das Bier verderben: Sie wandeln den Zucker aus dem Braumalz nicht wie Hefe in Alkohol um, sondern in Milchsäure. Und das ist zu schme­cken.

Figurbewusst, sport­lich und eher weiblich: So stellen sich die Brauereien die Zielgruppe für alkoholfreies Weizen vor. „Kalorienreduziert“ steht auf vielen Flaschen, der Test bestätigt: Wer statt zu normalem Weizenbier zum alkoholfreien greift, spart rund 40 Prozent Kalorien. Auf durch­schnitt­lich 23 Kilokalorien pro 100 Milliliter kommen die Biere im Test – das entspricht dem Wert von Apfelschorle. Günstig ist auch die Zusammenset­zung der Mineralstoffe: viel Kalium und Magnesium, etwas Kalzium, aber wenig Natrium. Folat – in seiner synthetischen Form als Folsäure bekannt – ist auch enthalten: Etwa 30 Prozent des täglichen Bedarfs deckt eine Flasche ab. Fazit: Fast alle Weizenbiere im Test sind im Alltag „gute“ Durst­löscher.

Bei langen Läufen und anderen zehrenden Aktivitäten sind sie dagegen nicht optimal. Die meisten sind zwar isoto­nisch – das heißt, im Bier ist die Konzentration gelöster Stoffe so hoch wie im Blut. Das beim Schwitzen verlorene Wasser können die Biere deshalb schnell im Darm ersetzen. Doch alle haben zu wenig Natrium und zu viel Kalium. Natrium ist wichtig, um die Wasser­aufnahme anzu­regen. Kalium aber setzen die Muskel­zellen bei Anstrengung selbst frei. Steckt zu viel davon im Sport­lergetränk, kann die Leistungs­fähig­keit sinken.

  • Cholesterin-, Lipoprotein- und Gallensäure-Metabolismus
  • Arteriosklerose
  • Blutglukosespiegel nach kohlenhydratreicher Mahlzeit (wichtig bei Diabetes Mellitus Typ II)
  • Bindung von Schwermetallen und deren Radionukliden
  • Gewichtsreduktion
  • Verdauungsstörungen
  • Blutgerinnung und Wundheilung

Verschiedene Studien haben gezeigt, dass Pektin den Blutcholesterinspiegel wesentlich senken kann. Die Verengung der Blutgefäße durch Ansammlung von Ablagerungen ist Folge eines hohen Blutcholesterinspiegels. Jedoch ist Cholesterin ein Stoff, ohne den wir eigentlich gar nicht leben können. Es gibt einen einfacheren Weg, den Cholesterinspiegel zu senken – durch den Verzehr von Lebensmitteln, die einen großen Anteil löslicher Ballaststoffe enthalten.

Literatur:
- Behall, K., Reiser, S. (1986), "Effects of Pectin on Human Metabolism"; Chemistry and Function of Pectins (248-265), Eds. M. L. Fishman, J. J. Jen, ACS Symposium Series; American Chemical Society, Washington D.C., 1986
- Cerda, J.J., Robbins FL, Burgin CW, Baumgartner TG, Rice RW (1988), "The effects of grapefruit pectin on patients at risk for coronary heart disease without altering diet or lifestyle";Clin. Cardiol, Heft 11 (589-594)
- Dutta, S., Hlasko, J. (1985), "Dietary fiber in pancreatic disease: effect of high fiber on fat malabsorption in pancreatic insuffiency and in vitro study on the interaction of dietary fiber and pancreatic enzymes"; Am. J. Clin. Nutr. 41 (517-525)
- Endress, H.-U. (1991), "Nonfood Uses of Pectin"; The Chemistry and Technology of Pectin (251-268), Academic Press, Inc.; Ed. R.H. Walter
- Flourie, B., Vidon, N., Florent, C., Bernier, J.J. (1984), "Effect of pectin on jejunal glucose absorption and unstirred water layer thickness in normal man"; Gut 25 (936-941)
- Isaksson, G. (1982), "In vitro inhibition of pancreatic enzyme activities by dietary fiber"; Digestion 24 (54-59)
- Schuderer, U., (1986), "Wirkung von Apfelpektin auf die Cholesterin- und Lipoproteinkonzentration bei Hypercholesterinämie"; Doktorarbeit, Univ. Gießen
- Schuderer, U., (1989 a), "Stoffwechselwirkungen von Pektin in Form von Apfelpektin-Extrakt bei Probanden mit Hypercholesterinämie"; Forschungs- und Entwicklungsprojekt Teil I, unveröffentlicht
- Schuderer, U., (1989 b), "Wirkung von Pektin -in Form von Apfelpektin-Extrakt- auf die postprandiale Serumglucose- und Seruminsulinkonzentration bei Probanden mit Diabetes mellitus Typ II"; Forschungs- und Entwicklungsprojekt Teil II

Diese Information basiert auf verschiedenen Veröffentlichungen. Für die Richtigkeit der Aussagen übernehmen wir keine Haftung. Ferner sollte diese Information nicht zur Behandlung von Erkrankungen genutzt werden. Falls Sie Medikamente einnehmen oder in ärztlicher Behandlung sind, sollten Sie vor der Einnahme jeglicher Nahrungsergänzungsmittel Ihren Arzt zu Rate ziehen.
Die Anwendung von Nahrungsergänzungsmitteln bei Kindern sollte in jedem Fall mit dem behandelnden Arzt abgestimmt wer, da die meisten Studien mit Erwachsenen durchgeführt werden und Verzehrsempfehlungen für Kinder sowie eventuelle Nebenwirkungen nicht bekannt sind.