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Das Diät-Konzept Schlank im Schlaf basiert auf der von Dr. Detlef Pape mit einigen Kollegen entwickelten Insulin-Trennkost. Medizinische Grundlage ist der körpereigene Blutzucker- und Insulinstoffwechsel. In Abhängigkeit der mit einer Mahlzeit aufgenommenen Zucker- und Kohlenhydratmengen wird der Insulinspiegel vom Körper ständig neu eingestellt.

Das körpereigene Hormon Insulin, welches in der Pankreas gebildet wird, nimmt aber nicht nur Einfluss auf den Blutzuckerspiegel, sondern ebenfalls auf die Energiereserven des Körpers.

Der Fettstoffwechsel sowie Aufbau und Aufrechterhaltung der Fettdepots sind ebenfalls direkt mit Insulin verknüpft. Das Schlank im Schlaf Prinzip nimmt über eine adäquate Ernährung direkt Einfluss auf den Insulinspiegel und indirekt auf das Körperfett.

Um den Stoffwechsel zu aktivieren und die körpereigenen Mechanismen zu nutzen, gilt es einige grundlegende Regeln zu beachten. Zum einen verwertet der Körper Kohlenhydrate je nach Tageszeit unterschiedlich und zum anderen ist der Insulinspiegel im Körper abhängig von Tageszeit und vom Zeitraum zur letzten Mahlzeit.

Vor diesem Hintergrund empfiehlt das Schlank im Schlaf Konzept größere Kohlenhydratmengen am Morgen, Mischkost am Mittag und möglichst kohlenhydratfreie Kost am Abend. Die drei Sattmachermahlzeiten sollten dabei mindestens 5 Stunden auseinander liegen. Besonders großen Wert wird auf eine möglichst kohlenhydratfreie Ernährung am Abend gelegt, weil dies die Fettverbrennung über Nacht ankurbelt – daher auch der Name Schlank im Schlaf!

Hat man sich mit dem Schlank im Schlaf Konzept und den Regeln auseinander gesetzt, wird klar, dass für jede Mahlzeit andere Grundlagen hinsichtlich ihrer Zusammensetzung gelten.

Wer mit Schlank im Schlaf beginnt entscheidet sich nicht einfach nur für irgendeine Diät, sondern für ein Lebenskonzept. Ein wichtiger Bestandteil sind sportliche Aktivitäten. Dazu gehören zum einen fettstoffwechselbetonendes Ausdauertraining und zum anderen Muskelaufbau- und Erhaltungstraining.

Die Vorteile der Kombination von richtiger Ernährung mit einer gesunden Dosis sportlicher Betätigung liegen auf der Hand: Der Stoffwechsel wird angeregt, Fett wird verbrannt, dem häufig mit einer Diät verbundenen Muskelabbau wird vorgebeugt und zugleich wird der gesamte Körper gestrafft. Darüber hinaus profitieren natürlich der gesamte Körper und vor allem das Herz-Kreislauf-System von regelmäßiger körperlicher Betätigung.

Anders als eine Vielzahl der angebotenen Diäten, Ernährungsprogramme und arzneilichen Hilfsmittel ist die Anwendung des Schlank im Schlaf Prinzips nicht unbedingt mit einer generellen Reduktion der Kalorienzufuhr verbunden.

Es werden keinerlei Mahlzeiten ausgelassen oder durch Diätprodukte ersetzt. Wer mit dem Konzept abnehmen möchte, darf sich gesund satt essen, solange er dabei gewisse Regeln beachtet, welche im Wesentlichen auf die Zusammensetzung der Lebensmittel und den Zeitpunkt des Verzehrs abzielen.

Dadurch lässt sich das Abnehmen im Schlaf unproblematisch in den Alltag integrieren, was wiederum das Durchhaltevermögen positiv beeinflusst und das Fett und die Kilos leichter purzeln läßt.

Die Entwicklung eines Übergewichtsdiabetes hängt in hohem Maße mit den Ernährungsgewohnheiten und der Menge und Regelmäßigkeit an sportlichen Aktivitäten zusammen.

Und genau an dieser Stelle setzt das Schlank im Schlaf Diät Konzept an. Es basiert auf den natürlichen Vorgängen des Körpers und bietet so eine einfach umsetzbare Idee, wie man mit Hilfe des körpereigenen Stoffwechsels Gewicht reduzieren, effektiv die Fettverbrennung ankurbeln und ein gesundes Normalgewicht halten kann.

Entwickelt wurde Schlank im Schlaf von Dr. Detlef Pape, einem Internist mit einer Praxis in Essen. Gemeinsam mit Kollegen entwarf er die Insulin Trennkost und damit die Basis für das Abnehmen im Schlaf – einer Diät die funktioniert!

Die Stoffwechselvorgänge im Körper sind voneinander abhängig und bedingen einander sogar. Gerät der Stoffwechsel aus den Fugen – wie es bei Übergewicht der Fall ist – können verschiedene Erkrankungen eine direkte Folge sein.

Alle diese Erkrankungen können auch bei normalgewichtigen Menschen auftreten, zeigen sich aber Studienergebnissen zufolge besonders häufig bei Übergewichtigen. Insbesondere der Diabetes wird immer mehr zur Volkskrankheit Nummer Eins.

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Regelmäßige Bewegung ist ein Muss, wenn ihr die ungeliebten Fettpölsterchen an den Oberschenkeln los werden wollt. Eine effektive Methode ist gezieltes Krafttraining. Dadurch baut ihr gezielt Muskeln auf, die das Fett verbrennen. Dafür geht ihr am besten in ein Fitnessstudio und trainiert nach einem ausgearbeiteten Trainingsplan. Dort gibt es unzählige Geräte mit denen ihr auch die Oberschenkel Innenseite trainieren und an den Oberschenkeln abnehmen könnt.

Ausfallschritt: Stellt euch aufrecht hin, macht einen großen Schritt nach vorn und geht mit dem vorderen Bein in die Knie. Das hintere Bein bleibt gestreckt und berührt fast den Boden. Für 20 Sekunden halten, aufrichten und ca. 20 Mal wiederholen.

Die Brücke: Legt euch auf den Rücken, stellt die Beine hüftbreit auf, die Arme liegen mit den Handflächen nach unten auf dem Boden auf. Hebt das Becken, bis Oberschenkel und Knie eine Linie bilden. Haltet die Position für 10 Sekunden. Becken wieder senken und Übung 20 Mal wiederholen.

Gute ausgleichende Sportarten um an den Beinen und besonders an den Oberschenkeln Umfang zu verlieren sind Schwimmen, Rad fahren und Walken. Ausgleichsport ist wichtig um die durchs Krafttraining angespannten Muskeln wieder zu entspannen, was auch einen positiven Effekt auf die Körperstraffheit und Ausdauer hat.

Das Nordic Walking ist nicht nur eine Lauftechnik, sondern auch eine gesunde Sportart, die für Balance des Körpers sorgt und gleichmäßige Beanspruchung von Hüften und Muskeln im gesamten Bewegungsapparat. Nordic Walkingprofitiert vom physiologischen, diagonalen Bewegungsablauf beim Walken aufgrund des bewussten Stockeinsatzes. Die moderate Fitness ist ein vergnügliches Outdoor-Ausdauer-Training, das dem Ski-Langlauf ähnelt. Die Trainingsintensität beim Nordic Walking kann durch Joggen oder Jumping aufgewertet und noch abwechslungsreicher gestaltet werden.

Die goldene Regel um an den Oberschenkeln abzunehmen lautet: Hungern bringt gar nichts. Statt dessen solltet ihr fettarm und ballaststoffreich essen und euren Hunger auf mehrere kleine Mahlzeiten am Tag verteilen. So kurbelt ihr die Fettverbrennung an. Achtet darauf gesunde Lebensmittel zu essen. Am besten reduziert ihr zucker- und fetthaltiges Essen auf ein Minimum und esst fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag. Ersetzt Weißmehlprodukte durch Vollkornprodukte. Außerdem solltet ihr mindestens 3 Liter Wasser oder ungesüßsten Tee am Tag trinken. Auf Alkohol solltet ihr verzichten, der hat nämliche ebenso viele Kalorien wie Süßigkeiten.

Jeder der an den Oberschenkeln abnehmen will, stolpert über den Begriff Callanetics - eine Mischung aus Yoga, Ballett und Gymnastik die besonders gut geeignet ist um an Oberschenkeln und Po abzunehmen. Den Erfolg erziehlt man durch häufige Wiederholung leichter Bewegungen, so wird der ganze Körper straffer, ohne insgesamt zu muskulös zu wirken.

Reichen nicht die üblichen Übungen und Treppenstufen? Natürlich! Aber manche Menschen brauchen einen extra Ansporn, ein ernst zu nehmendes Fitnessgerät. Stepper gibt es in verschiedenen Längen, Breiten und Höhen. Die oben beschriebenen Übungen richtig ausgeführt, intensivieren am Stepper ihre Wirkung! Po und Oberschenkel werden merklich beansprucht und mit der Zeit gestrafft. Es ist anstrengend, man kommt ins Schwitzen, nimmt Fett ab und Muskelmasse zu. Wenige Minuten täglich reichen aus - oder eben zwei bis drei intensive, längere Einheiten in der Woche.

Dünn, drahtig, feine Muskeln - so möchten die meisten Frauen heute aussehen. Das bedeutet vor allem: viel Disziplin, viel Sport mit dem eigenen Körpergewicht und eine sehr gesunde, ausgewogene Ernährung. Von Eiweiß-Ergänzungsmitteln solltet ihr schonmal die Finger lassen. Da pumpen sich die Muskeln nur künstlich auf. Und auch mit Gewichten im Fitnessstudio solltet ihr es nicht übertreiben. Abgesehen von den selbst kontrollierbaren Muskelzu- und abnahmen spielen bei vielen von uns einfach die Gene eine Rolle.

Dicke Waden lassen sich leider selten durch eine Diät oder mit Übungen reduzieren. Und kräftige, muskulöse Oberschenkel sind Resultat eines sportreichen und gesunden Lebens. Merkt euch: Sport tut eurem Körper gut und erlaubt euch mehr zu essen, weil ihr die Kalorien wieder verbrennt. Nebeneffekt ist ein schöner, fitter Körper und eine toller Körperhaltung. Richtig dünne Beine lassen sich nicht trainieren. Wir finden: Wenn ihr von Natur aus keine dünnen Beine habt, dann würden sie auch angehungert nicht zu euch passen. Liebt euren Körper so wie er ist.

Schnell und effektiv Körperfett abbauen mit einer einfachen und umsetzbaren Methode – das wär`s! Du meinst das geht nicht und dies ist wieder nur eine von vielen idiotischen Diäten, die nicht weiter als einen nervigen Jo-Jo-Effekt nach sich ziehen?

Die gute Nachricht ist aber, dass es tatsächlich Ernährungsmethoden gibt, die funktionieren. Als aller erstes sollten wir uns aber von dem Gedanken befreien, wieder nur eine neue Diät auszuprobieren. Denn, wenn wir ehrlich sind bringen Diäten einfach nichts und richten mehr schaden als uns lieb sein kann. Wenn es dein Ziel ist, effektiv Körperfett abzubauen ohne dabei Muskeln zu verlieren, dann solltest Du auf zwei Komponenten großen Wert legen: Die richtige Ernährung und ein effektives Fitnesstraining.

Aber was genau ist denn die richtige Ernährung? Wie bei so vielen anderen Dingen gilt auch hier: viele Wege führen nach Rom (manche allerdings schneller J)! Heute möchte ich dir eine Möglichkeit vorstellen, wie Du sehr schnell Körperfett verlierst und (in Kombination mit intensivem Training) zu deiner persönlichen Traumfigur finden kannst.

Bevor ich loslege, möchte ich dich aber darum bitten, zur Kenntnis zu nehmen, dass ich diese Methode keinesfalls propagiere. Ich möchte sie dir einfach als eine von zahlreichen Möglichkeiten vorstellen. Ich halte diese Methode für effektiv und keinesfalls für ungesund (sonst hätte sie nicht den Weg auf meinen Blog gefunden:-) ). Allerdings ist sie auch nicht der Heilige Gral der Ernährungstechniken und Du solltest am Ende dieses Artikels selbst entscheiden, ob sie etwas für dich ist.

Es gibt hunderte Strategien um die nervigen Speckpolster loszuwerden. Aber wie wäre es, wenn ich dir vorschlüge, einfach einmal nichts zu essen? Wenn Du dich schon etwas mit Ernährung und Fitness beschäftigt hast, höre ich dich jetzt schon schreien. Nichts essen? Und das soll gesund sein? Das ist es tatsächlich, denn lass mich erklären.

Du versorgst deinen Körper mit ausreichend wertvollen Nährstoffen, wobei Du dich gerne vollkommen satt essen darfst. Anschließend verzichtest Du für einen bestimmten Zeitraum vollständig auf feste Nahrung. Das Zuführen von ungesüßten Flüssigkeiten und Wasser ist natürlich erlaubt und auch gewünscht. Mit anderen Worten bedeutet dies, dass Du dich einmal am Tag richtig satt isst und die restlichen Stunden fastest.

Von dem Hormon Insulin hast Du sicherlich schon gehört. Es gilt als eines der wichtigsten Hormone was den Stoffwechsel in unserem Körper betrifft. Als Gegenspieler des Glucagons ist es für den Abtransport des Zuckers aus unserem Blut zuständig und hält damit den Blutzuckerspiegel unten. Ein permanent erhöhter Blutzucker, wie er bei häufigem Essen auftreten kann, führt daher zu erhöhtem Insulinbedarf. Insulin ist unser „Speicherhormon“. Was an Energie nicht gebraucht wird, wird schlicht und einfach gespeichert, was sich an Hüften und Bauch schnell bemerkbar macht. Wer Fett abbauen möchte, tut also gut daran, den Blutzuckerspiegel und das damit verbundene Insulinlevel unter Kontrolle zu halten.

Nach einer Mahlzeit steigt der Blutzuckerspiegel natürlicherweise an (in welchem Maße ist stark davon abhängig, was Du isst). Beim Intermittent Fasting lässt Du deinen Blutzuckerspiegel nur einmal täglich ansteigen. Danach folgt eine Fasten-Phase bei der der Blutzuckerspiegel unten bleibt, sich die Bauchspeicheldrüse (der Produktionort des Insulin) erholen kann, kein Insulin ausgeschüttet wird und auch nichts in deinen Fettzellen gespeichert wird. Soweit hört sich das doch schon mal gut an, oder? Aber warte! Es kommt noch besser.

Permanent erhöhte Insulinlevel wurden in zahlreichen Studien mit den verschiedensten gesundheitlichen Problemen in Verbindung gebracht. Wenn Du deine Bauchspeicheldrüse nicht permanent beanspruchst und somit weniger Insulin ausgeschüttet wird, hast Du gute Chancen dein Risiko auf Diabetes (Typ 2), Übergewicht und diverse Herz-Kreislauferkrankungen entscheidend zu senken. Natürlich wollen wir alle schlank und attraktiv sein, doch gerade diese gesundheitlichen Effekte sind enorm wichtig (was leider bei vielen Diäten, die nur auf das Äußere abzielen selten eine Rolle spielt).

Mit Intermittent Fasting ist es möglich, dein Körperfett stark zu reduzieren. Durch die Abwesenheit des Insulins über Stunden verbrennt dein Körper Fett. Das merkst Du schnell an genau den Stellen, die zuvor schwabbelig und weich waren. Um aber wirklich auch nur Fett und nicht etwas Muskeln zu verlieren solltest Du unbedingt auf zwei Dinge achten. Erstens: eine Mahlzeit am Tag bzw. die Nahrungsaufnahme innerhalb eines beschränkten Zeitfensters bedeutet keinesfalls, dass Du nun essen kannst was Du möchtest. Fast Food ist nie eine gute Idee und wird deiner Gesundheit auf Dauer schaden. Bei dieser Ernährungsmethode geht es ebenfalls darum, in der kurzen Zeit wichtige Nährstoffe aufzunehmen. Die Verteilung von Fetten, Kohlenhydraten und Eiweiß ist essentiell. Achte unbedingt darauf, genügend Eiweiß zu dir zu nehmen, um einen Muskelabbau zu vermeiden! Zweitens: Trainiere! Ein intensives Fitnesstraining lässt sich durch nichts ersetzen! Mit dem Training stählst Du deine Muskeln…..schließlich sind es genau diese, die Du zeigen möchtest, wenn die nervige Fettschicht weg ist J!

Obwohl das Prinzip beim Intermittent Fasting immer gleich ist, gibt es verschiedene Ansätze und Hernagehensweisen. Falls Du Intermittent Fasting ausprobieren möchtest, habe ich dir hier die drei bekanntesten Autoren aufgelistet (die Bücher sind meist leider nur in Englisch….falls Du damit Probleme hast, kannst du mir gerne Fragen stellen).

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Die körperlich-medizinische Dimension des Fastens besteht aus einer Methode, die die enge Betreuung von Fastern und Fasterinnen vorsieht: Evaluation des Gesundheitszustandes und daher der Fastenindikation, Unterricht über Fastenzusätze und Aufbauzeit, Fastenrhythmen und Rituale, z. B. 2-3 Liter Wasser trinken, regelmäßige Darmreinigung, ausreichend Bewegung und Entspannung im Wechsel, genügend Stille und Zeit zur Introspektion sowie die Legeartis-Behandlung von individuellen Krankheiten. Dieses setzt sowohl Kenntnisse im Umgang mit dem Selbstheilungspotential des Menschen, aber auch fundierte schulmedizinische Kenntnisse voraus (oft müssen medikamentöse Behandlungen während des Fastens modifiziert werden). Bei kurzem Fasten und für gesunde Menschen) (Menschen, die keine Medikamente zu sich nehmen, sich in emotionalem Gleichgewicht befinden und an keinen Eßstörungen leiden) können Ärztinnen und Ärzte im Hintergrund bleiben und kurze Fastenzeiten durch Fastenleiterinnen und -leiter betreut werden.

Dazu zählen Adipositas, Hyperlipidämie, Diabetes Typ II, Hyperurikämie und Bluthochdruck. Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen sind die übliche Folge dessen. Alle diese Parameter tendieren dazu, sich im Laufe des Fastens zu normalisieren, wie dies schon mehrmals dokumentiert wurde: So zählt das Fasten zur naturheilkundlichen Behandlung von Adipositas. Allerdings wirkt das Fasten bei Adipositas weniger durch die Gewichtsreduktion als solche, die es nach sich zieht, als durch die Bewußtwerdungsprozesse während eines Fastens, die Chance, andere Bewältigungsmuster von emotionalem Ungleichgewicht zu entwickeln, neue Lust an der Bewegung zu finden, ein erhöhtes Verlangen nach frischen, naturbelassenen Nahrungsmitteln, die es letzten Endes dem Menschen erlauben, weniger Fett und weniger Alkohol zu sich zu nehmen sowie sich mehr zu bewegen.

Die chronischen Erkrankungen, wie z. B. chronische Gelenkerkrankungen, chronische Erkrankungen des Verdauungsapparates, Migräne, Allergien, Asthma und Neurodermitis, um nur diese zu erwähnen. Dabei spielen mehrere Mechanismen zusammen: Die Nahrungsmittel-Antigenpause (auch Antigen-Karenz genannt), die Veränderung der Darmflora, die sistierende Zufuhr pro-entzündlicher Substanzen, etwa Arachidonsäure, die allgemeine Beruhigung durch den Streßabbau im Fasten und die katabolische Stoffwechsellage.


Das Buchinger-Fasten wird mit jeder Wiederholung vertieft. Einmal pro Jahr, unter ärztlicher Betreuung, den methodischen Hinweisen streng folgend, im Austausch mit anderen Menschen und offen für spirituelle Dimensionen des Lebens zu fasten, kann für einen Menschen wahrhaft Ganzheitsmedizin sein.

  • Neurodermitis, Schuppenflechte, Allergien und Asthma
  • Magen- und Darmprobleme
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Diabetes
  • Fettleibigkeit
  • Krebserkrankungen

  • Heilfasten nach Buchinger ist ein Saftfasten, bei dem während der Fastentage komplett auf feste Nahrung verzichtet wird.
  • An den Fastentagen gibt es Tees, Obst- und Gemüsesäfte, Gemüsebrühe, Mineralwasser und frisches Quellwasser aus unseren natürlichen Gebirgsquellen aus Hittisau / Vorarlberg. Das Quellwasser wird zusätzlich noch mit Grander-Technologie belebt.
  • Über den zeitlichen Ablauf der Kur erhalten Sie hier mehr Informationen.

Dr. Buchinger wurde durch Heilfasten von seinem chronischen Gelenkrheuma geheilt. Aufgrund dieser Selbsterfahrung wurde Dr. Buchinger zum Fastenarzt und zum Begründer des Heilfasten nach Dr. Buchinger. Er war es auch, der als Erster dem Wort Fasten den Zusatz "Heil" gab und damit das Wort Heilfasten kreierte.

Wir bieten keine ärztliche Rund-um-die-Uhr-Betreuung. Unsere Fastenkuren richten sich daher vorrangig an gesunde Menschen, wobei der Präventivgedanke im Vordergrund steht. Am Beginn der Fastenkur werden Sie von unserem Fastenarzt Dr. Stefan Bilgeri aus Hittisau/Vorarlberg untersucht und auf mögliche Risiken hingewiesen. Falls Sie Bedenken haben, ob für Sie eine Fastenkur bei uns in Hittisau im Bregenzerwald in Frage kommt, sollten Sie mit Ihrem Hausarzt abklären ob Fasten für Sie sinnvoll ist und welche Fastenart für Sie geeignet ist, Heilfasten nach Dr. Buchinger, oder Basenfasten.

"Verzicht nimmt nicht, Verzicht gibt, er gibt die unerschöpfliche Kraft des Einfachen", sagte Martin Heidegger. Wer fastet, kann noch mehr gewinnen, der Geist wird wacher, die Verdauung arbeitet "wie geschmiert", gestresste Herzen schlagen plötzlich wieder im richtigen Takt. Dies alles ereignet sich ständig im Verlaufe und als Ergebnis einer Fastenkur. Die Menschen der heutigen Zeit erkennen wieder, dass sie durch Verzicht gewinnen und dieser Gewinn auch Genuss bedeutet.

Essen und Nichtessen sind, wie Bewegung und Ruhe, zwei Seiten natürlichen Lebens. Heilfasten ist deshalb keine "Diät", sondern der freiwillige Verzicht auf Nahrung und Genussmittel. Der Körper hat alles gespeichert, was er in den nächsten Tagen ohne Nahrungszufuhr braucht. Und zu erfahren, was der Mensch alles nicht braucht, ist eine gute Sache.

  • Heilfasten ist eine naturgegebene Form des menschlichen Lebens.
  • Heilfasten ist Leben aus körpereigenen Nahrungsdepots.
  • Heilfasten bedeutet, dass der Organismus durch innere Ernährung und Eigensteuerung aus sich selbst leben kann.
  • Heilfasten ist eine Verhaltensweise von selbständigen Menschen, die sich frei entscheiden können.
  • Heilfasten betrifft den ganzen Menschen; jede einzelne seiner Körperzellen, seine Seele und seinen Geist.
  • Heilfasten ist die beste Gelegenheit, in Form zu bleiben oder wieder in Form zu kommen. Außerdem unterstützt es all jene Menschen, die ihre Lebensweise ändern möchten.
  • Heilfasten hat nichts mit Hungern zu tun (wer beim Fasten hungert, macht etwas falsch)!
  • Heilfasten hat nichts zu tun mit Entbehrung und Mangel.
  • Heilfasten bedeutet nicht, weniger essen.
  • Heilfasten meint nicht Abstinenz von Fleisch am Freitag; das wäre nur Verzicht.
  • Heilfasten ist nicht Schwärmerei von.
  • Heilfasten ist die schnellste, angenehmste und ungefährlichste Methode, überflüssige Pfunde loszuwerden.
  • Durch Fasten können wir aus dem zu viel unserer konsumbetonten Zeit herausfinden, maßvoll Essen und sinnvoll Genießen lernen.
  • Heilfasten ist eine Hilfe zur Lösung aus der Abhängigkeit von Genussmitteln und lästigen Angewohnheiten.
  • Heilfasten führt zu schöner, reiner Haut und zur Straffung aller Bindegewebe.
  • Heilfasten ist eines der wenigen und erfolgreichen biologischen Entgiftungsmittel in einer mit Schadstoff belasteten Umwelt.
  • Heilfasten bietet einen Beitrag zur Erhaltung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit.
  • Heilfasten kann zwar das biologische Altern nicht verhindern, vermag aber vorzeitige Alterungsvorgänge aufzuhalten.
  • Heilfasten kann unter ärztlicher Aufsicht als Therapie zur Heilung von Unpäßlichkeiten und Krankheiten eingesetzt werden. Als klinisches Heilfasten stellt es die wirkungsvollste und ungefährlichste Behandlungsmöglichkeit bei ernährungsabhängigen Stoffwechselkrankheiten dar.
  • Beim Fasten wird unser Körper sensibler, empfangsbereiter und reaktionsbereiter. Durch die ihm eigenen natürlichen Programme ist er bemüht, alle in ihm ablaufenden Vorgänge auf die natürlichen Ordnungen zurückzuführen. Es entsteht wieder eine naturgegebene grundlegende Ordnung. Der Körper sucht das, was er benötigt, und zwar selektiv, d. h. er kann mit verfeinerter Sensibilität sehr wohl unterscheiden, welche Angebote er bevorzugen will und welche er ungenutzt lässt.
  • Fasten bedeutet das Entdecken einer neuen Dimension: leben aus sich selbst, d. h. alles leisten können wie sonst - wandern, schwimmen, radfahren, im Garten arbeiten, kristallklar denken, u. a.

Sicher, jemand, der noch nicht gefastet hat, kann vieles von dem hier gesagten nicht recht nachvollziehen. Wie kann man auch glauben, dass man keinen Hunger bekommt, wenn man nichts isst. Und dennoch gibt es viele Menschen, die nach einem solchen Fastenerlebnis davon hell begeistert sind und es jährlich wiederholen. Erst das eigene Erleben gibt einem die Erfahrung und Sicherheit mit dem eigenen Körper, die beglückt.

Menschen, die noch nicht gefastet haben und diese Erfahrung einmal kennenlernen wollen, sollten das erste Mal in der Gruppe unter Anleitung einer ausgebildeten Fastenleiterin fasten. Natürlich gibt es sehr gute Literatur, die das richtige Vorgehen beim Fasten genau beschreibt. Im Jahre 1976 erschien das bereits in über 1,5 Mio. Auflage verkaufte Buch des bekannten Fastenarztes Dr. Hellmut Lützner, aus Überlingen, im Gräfe und Unzer Verlag mit dem Titel "Wie neu geboren durch Fasten", das das Fasten außerhalb der Klinik (Heilfasten) dem Verbraucher zum ersten Mal in dieser Form vorstellte. Es wurde mittlerweile in 14 Sprachen übersetzt. Wenn hier auch bis ins Detail gehende Anleitungen zum Fasten beschrieben sind, ist das erste Erlebnis in der Gruppe doch eine große Hilfe, diese beim ersten Mal ja doch ungewohnte Erfahrung mit größerer Sicherheit, Ruhe und auch Intensität zu erfahren. Mit einer solchen gemeinsamen Erfahrung geht man dann auch gerne auf das Experiment zu Hause ein. Doch die Erfahrung zeigt, dass viele immer wieder in die Gruppe zurückkehren, weil man durch den Austausch mit den Mitmenschen und der Fastenleitung wesentlich vielfältigere und tiefere Erfahrungen sammeln kann.

Immer mehr Menschen entscheiden sich mittlerweile für das Heilfasten und wählen damit einen Weg, mit dem Sie nicht nur gesund Abnehmen können, sondern der ebenso der Entschlackung und Entgiftung des Körpers dient. Die Pension Engel bietet Ihnen während Ihres Aufenthalts das Heilfasten nach Buchinger an. Mit dem Heilfasten nach Buchinger entscheiden Sie sich für eine Möglichkeit, Ihren Körper zu entgiften und zu entschlacken. Fühlen Sie sich während des Fastens rundum wohl und genießen Sie in unserer erholsamen Atmosphäre ausgesuchte Säfte. Beim Heilfasten nach Buchinger handelt es sich um ein spezielles Saftfasten, bei dem Sie während des Fastens komplett auf feste Nahrung verzichten. Wir servieren Ihnen ausschließlich Tees, sowie hochwertige Obst- und Gemüsesäfte. Darüber hinaus erhalten Sie von uns Gemüsebrühe, sowie Mineral- und frisches Quellewasser.

Das Heilfasten nach Buchinger basiert in erster Linie auf den Erfahrungen, die Dr. Buchinger selbst während des Fastens machte. Durch das Heilfasten wurde er erfolgreich vom chronischen Gelenkrheuma geheilt, an dem er lange litt. Dabei war er in der Historie der Erste, der vor das Wort „Fasten“ ein „Heil“ setzte und dem Heilfasten damit eine ganz neue Bedeutung zukommen ließ. Das Heilfasten nach Buchinger ist heute fest etabliert. Das Fasten an sich blickt auf eine lange spirituelle, aber auch religiöse Tradition zurück.

Mit dem Heilfasten nach Buchinger entscheiden Sie sich für ein schonendes Fasten, das Ihnen bei der Entgiftung und Entschlackung Ihres Körpers hilft. Da wir während Ihres Aufenthalts keine ärztliche Rund-um-die-Uhr-Betreuung anbieten, richten sich die von uns zusammengestellten Fastenkuren in erster Linie an gesunde Menschen. Bei unserem Heilfasten nach Buchinger steht daher der Präventivgedanke im Fokus. Bevor Sie mit der individuellen Fastenkur beginnen, untersucht Sie in Hittisau/Vorarlberg unsere Fastenärztin Dr. Maria Hutter.

Diäten sind meist zum Scheitern verurteilt: Sie sind schwer durchzuhalten, anstrengend, eintönig. Sie rauben dem Leben die angenehmen Aspekte – und am Ende wiegt man oft mehr als vorher. Ernährungswissenschaftler Dr. Michael Mosley aber verspricht ein Programm, das praktikabel ist, ins tägliche Leben passt und sogar dem Sozialleben standhält: die 5:2-Diät.

Das Konzept der „Fast Diet“: fünf Tage essen, zwei Tage fasten. An den beiden Fastentagen reduziert man seine Kalorienzufuhr auf ein Viertel der Normalmenge, an den restlichen Tage kann man wie gewohnt zuschlagen. Essen ist immer noch ein Genuss. Das klingt zu schön um wahr zu sein, haben wir gedacht – und Dr. Michael Mosley auf den Zahn gefühlt.

Dr. Michael Mosley: Bei der 5:2-Diät isst du an fünf Tagen der Woche normal, an den zwei weiteren Tagen reduzierst du die Kalorien auf ein Viertel ihrer Normalmenge. Das heißt rund 500 Kalorien für Frauen und 600 Kilokalorien für Männer. In unserem Buch findest du Rezeptideen für Mahlzeiten an den „Fastentagen“.

Dr. Michael Mosley: Viele Menschen erzählen mir, dass die 5:2-Diät einfacher ist, weil man eben nicht dauerhaft auf Diät ist. Es ist einfacher, der Schokolade zu widerstehen, wenn man sich selbst sagt: „Morgen kann ich sie essen!“

Dr. Michael Mosley: Bei diesem sogenannten intermittierendem Fasten verliert man mehr Fett in kürzerer Zeit als bei einer herkömmlichen Diät. Man sieht außerdem Verbesserungen in der Insulinsensitivität; das heißt, dass der Körper weniger Insulin produzieren muss, um den Blutzucker nach einer Mahlzeit auf ein Normallevel zu bringen. Das ist wichtig, weil es die Risiken für Diabetes, manche Krebsformen (vor allem Brustkrebs) und Demenz senkt.

Dr. Michael Mosley: Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass es von gesundheitlichem Nutzen ist, die Kalorienzufuhr für kurze Perioden zu reduzieren. Ein Grund dafür ist, dass der Körper Reparaturen und Erneuerungen durchführen muss, um dich in Form zu halten. Das passiert nur, wenn du nichts isst – zum Beispiel nachts.

Dr. Michael Mosley: Man kann das mit einem Auto vergleichen: Wenn du es permanent fährst und den Fuß dauernd auf dem Gaspedal hast (und das ist genau das, was Essen tut: deinen Körper mit Glukose überfluten), wird das Auto schneller kaputt gehen, als wenn du ihm hin und wieder eine Auszeit gönnst und es in Reparatur gibst.

Dr. Michael Mosley: Das ist ein verbreiteter Mythos. Tatsächlich beweisen Studien, dass intermittierendes Fasten den Stoffwechsel beschleunigt. Das macht auch aus evolutionärer Perspektive Sinn: Unser Körper ist für Extreme geschaffen, für Festmahl und Hungersnot. Wenn unsere Vorfahren jedes Mal schwach gewesen wären, wenn sie für kurze Zeit keine Nahrung erhalten haben, wären wir ausgestorben. Stattdessen wurden sie gerissener und aufmerksamer und konnten bei der Jagd erfolgreicher sein.

Dr. Michael Mosley: Die Diät ist für schwangere und stillende Frauen nicht zu empfehlen, genauso wenig wie für Kinder, die noch im Wachstum sind. Außerdem ist sie nicht für Untergewichtige oder Menschen mit Essstörungen geeignet. Wenn du Diabetiker bist oder Medikamente einnimmst, solltest du die Diät vor Beginn mit deinem Arzt absprechen.

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Die homöopathische Heilmethode wurde im 18. Jahrhundert durch Samuel Hahnemann, einem deutschen Arzt und Chemiker, begründet. Heute existieren verschiedene Richtungen der Homöopathie. So hat sich neben der Verwendung von sogenannten Einzelmitteln auch zunehmend die Verabreichung von Kombinationen von verschiedenen Zubereitungen (Komplexmittel) für ein bestimmtes Anwendungsgebiet durchgesetzt.

Die Inhaltsstoffe homöopathischer Arzneimittel geben dem Körper gezielt Impulse zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte, um sich so gegen die Krankheit zur Wehr zu setzen. Homöopathische Arzneimittel genießen eine hohe Akzeptanz und Beliebtheit in der deutschen Bevölkerung. So zeigt eine repräsentative Befragung des Deutschen Gesundheitsmonitors des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller (BAH), dass fast jeder Deutsche homöopathische Arzneimittel kennt und jeder Zweite bereits solche Arzneimittel angewendet hat. Und das nicht ohne Grund: Homöopathische Arzneien haben eine hohe Verträglichkeit und in der Regel wenige bis keine Nebenwirkungen, wodurch sie besonders schonend sind. Aus diesem Grund sind homöopathische Arzneimittel auch hervorragend zur Behandlung von Kindern geeignet. Das bestätigt auch eine bevölkerungsrepräsentative Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach. Gut drei Viertel der Verwender beschreiben Homöopathika ausdrücklich als nebenwirkungsarm, etwa zwei Drittel als besonders gut verträglich.

Aus verschiedenen homöopathischen Einzelmitteln kombinierte Präparate nennt man Komplexhomöopathika. Bei dieser Zusammensetzung werden verschiedene Einzelmittel mit sich ergänzenden Wirkungen kombiniert, um bestimmte Krankheiten wirksamer zu behandeln. Auf diese Weise hat man die Möglichkeit, ein großes Spektrum von Symptomen mit einem einzigen homöopathischen Präparat, wie z. B. Meditonsin (erhältlich als Tropfen und Globuli / Streukügelchen in der Apotheke), abzudecken und kann die häufig mühsame, weil individuelle Suche nach dem passenden Einzelmittel vermeiden.

  • Die homöopathische Therapie wurde vor über 200 Jahren von Samuel Hahnemann (Arzt & Wissenschaftler) begründet.
  • Das Wirkprinzip der Homöopathie basiert auf dem Prinzip „Ähnliches mit Ähnlichem heilen“ – auch „Simile-Prinzip“ genannt.
  • Homöopathische Arzneimittel aktivieren die Selbstheilungskräfte des Körpers.
  • Die Zusammensetzung verschiedener homöopathischer Einzelmittel mit sich ergänzenden Wirkungen nennt man Komplexhomöopathikum.

„Alles ist Schwingung, alles ist Energie“.
Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jeder Wunsch und Wille wird von Schwingungen in verschiedenen Frequenzen begleitet. Unser gesamter Organismus besteht aus schwingenden, energiegeladenen Zellen. Selbst in scheinbar festen Materien, wie etwa Steine und Kristalle, sind die Moleküle in ständiger Schwingung.
Alles, was uns umgibt beeinflusst unser körpereigenes Energiefeld und geht so mit uns in Resonanz. Wirken positive Einflüsse und Energien auf uns ein, fühlen wir uns stark und vital. Nehmen dagegen die negativen Einflüsse überhand, so verlieren wir an Lebenskraft, wir bekommen Schmerzen, werden krank oder entwickeln eine andere Form des körperlichen Unwohlseins.

Wir selbst entscheiden, für welche Schwingungen wir uns öffnen und vor welchen wir uns verschließen, welche wir verstärken und welche wir reduzieren. Sind wir ängstlich, dann ziehen wir die Angst auch an. Sind wir jedoch mit Liebe erfüllt, ziehen wir auch liebevolle Situationen an - denn Gleiches zieht Gleiches an. Unsere Gefühle, unsere Einstellung zum Leben und zu uns selbst haben daher einen enormen Einfluss auf die Gesundheit unserer Zellen und auf unser gesamtes Energiesystem.
Echte Harmonie kann nur entstehen, wenn der Kranke offen ist für ein anderes, positiveres Denken, Fühlen und Wollen. Die Schwingung der Liebe hat sich als stärkste Schwingung im Universum erwiesen. Die Liebe zu sich selbst, zu seinen Mitmenschen, Tieren, Pflanzen, Mineralien und allen anderen Lebensformen. Das menschliche Energiesystem beinhaltet vier Aspekte des Körpers: den physischen, den emotionalen, den mentalen und den geistigen Raum.

Um völliges Wohlbefinden zu erreichen, müssen alle vier Aspekte des Energiesystems in Einklang miteinander sein.
Ich sehe es als meine Aufgabe an, energetische Resonanzen, die zu Disharmonien führen, zu erspüren und auszutesten, um wieder Gesundheit, Fülle, Wohlstand und Zufriedenheit in Ihr Leben bringen zu können. Die notwendigen Methoden werden dafür aus meinem reichhaltigen Repertoire zusammengestellt und auf Sie persönlich abgestimmt.

Wir bieten die fachkundige Anwendung wirkungsvoller Massagetechniken. Unsere Therapien, welche in naturheilkundlicher Wirkungsweise die im Organismus vorhandenen Selbstheilungskräfte aktivieren, lösen Verspannungen, lindern Schmerzen und steigern Wohlbefinden und Lebensqualität.

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Die medizinische Massage ist aus der täglichen Praxis nicht mehr weg zu denken. Im Zeitalter zunehmender Haltungsschäden und degenerativer Erkrankungen ist sie eine tragende Säule der physikalischen Therapie geworden. Wir stehen am Beginn einer neuen Ära der medizinischen Massage, auch in Anbetracht einer immer kritischeren Einstellung den Medikamenten gegenüber.

Schmerzen im Bewegungsapparat sind vielfach muskulär bedingt und spiegeln sich oftmals in der Muskulatur wieder. Auch verursachen bereits chronische, klassische Verspannungsmuster wie etwa Schulter- und Nackenverspannungen oder akut auftretende Verhärtungen im Kreuz unangenehme Kopf- und Rückenschmerzen. Hier ist eine fachkundige Beratung und Diagnose entscheidend um den Beschwerden mit den richtigen Massnahmen entgegen zu wirken.

Aus der Sicht des Allgemeinen Arztes, des Rheumatologen und des Orthopäden kann der Wert der medizinischen Massage nicht hoch genug eingeschätzt werden. Massage als präventive Vorsorge wird vermehrt auch in der Rehabilitation eingesetzt und verschafft bei einer Vielzahl von Erkrankungen Linderung. Damit kann oftmals auch die Einnahme von Medikamenten reduziert werden.

Die Phonophorese kann Allergien nicht heilen, doch sie ist ein wirksames Heilsystem zur Linderung vielfältiger Symptome von allergischen Reaktionen. Die vorgeschlagenen Wirkpunkte (= Energiepunkte) helfen dem Körper in der Harmonisierung und Stabilisierung und aktivieren die Selbstheilungskräfte.

Zu den körperlichen und seelischen Symptomen bei Allergien gehören u.a. Atembeschwerden, Juckreiz, Fieber, aufgequollene Augen, Hautreaktionen und Schwindel. Die bewusste Bearbeitung kann gelingen, wenn wir die Symbolik der Allergene verstehen und sie bewusst in unser Leben hereinlassen, anstatt sie allergisch zu bekämpfen.

1) Energiepunkt Niere 27
In der Vertiefung unterhalb des Schlüsselbeins neben dem Brustbein.
-> Hilfreich bei Allergien mit Druckgefühl (vor allem in der Brust), Atembeschwerden und Hustenreaktionen

2) Energiepunkt Dreifacher Erwärmer 5
Drei Fingerbreit oberhalb der Handgelenksfalte, auf der Oberseite des Unterarms zwischen Elle und Speiche
-> Anzuwenden bei allen allergischen Reaktionen, steigert das körpereigene Immunsystem

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Hörschäden durch Lärm sind ein zunehmendes Problem für das der Deutsche Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte sensibilisieren möchte. Mit der kostenlosen LärmApp vom HNO-Berufsverband können Sie die aktuelle Lärmbelastung Ihrer Umgebung messen und Infos zum Thema "Lärm & Gehör" abrufen:

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Bremen, 03. November 2008. www.tetesept.de ist online. Damit ist die Marke ‚tetesept‘ aus dem Unternehmen Merz Consumer Care GmbH erstmals mit einem Webauftritt vertreten. Die Bremer Agentur für digitale Kommunikation artundweise war federführend für den Site-Launch verantwortlich. Kern der innovativen Markenwebpage sind ausführliche Produktinformationen, Tipps und themenbezogene Artikel.

Die Agentur für digitale Kommunikation, artundweise, hat sich im Pitch um die Entwicklung des Kommunikationskonzeptes und der Gestaltung zum Launch der Marken-Website für tetesept durchsetzen können. Die Merz Consumer Care GmbH steht voll und ganz hinter der Entscheidung für artundweise als ausführende Agentur und hat großes Vertrauen in das Know-How der Bremer Firma: „Wir durften eine sehr gute und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit artundweise genießen“, sagt Beate Anniés, Marketing-Leiterin der Merz Consumer Care GmbH. Das Resultat ist eine hochemotionale und einzigartige Marken-Website.

Der Launch der tetesept-Site ist verbunden mit einer umfassenden Neuausrichtung der Marke als kompetenter Partner in Sachen Gesundheit. Die zielgruppengerechte Ansprache der Website sowie die gelungene Mischung aus Emotion und Information werden auch höchsten Ansprüchen gerecht und tragen dem veränderten Gesundheitsmarkt Rechnung. So unterstützt die Website hervorragend sowohl die naturwissenschaftlich-medizinische Kompetenz der Marke als auch die Expertise rund um die Themen Beratung und Tipps.

Durch die Multichannel-Kommunikation auf der Website ist es Usern möglich, sich auf verschiedenen Wegen umfassend über Produkte und Gesundheitsthemen zu informieren. Die komfortable Suchfunktion ermöglicht das schnelle Finden von Inhalten. Besucher die gern Stöbern, können per animierter Sliderboxen und stimmungsvollen Bildwelten den Content der Seite spielerisch erkunden. Die Integration von saisonalen und relevanten Expertentipps und Informationen zu spezifischen Gesundheitsthemen unterstreicht die umfassende Erfahrung von Merz Consumer Care GmbH und sorgt für laufende Aktualität.

Andrea Vöge, Geschäftsführerin bei artundweise, äußerst sich sehr positiv über das gemeinsame Projekt: „tetesept ist ein interessanter Kunde mit großem Potenzial. Für uns ist es sehr spannend gewesen, dem Kunden ein optimales Standing im Web zu verschaffen. Die tetesept-Webpage soll sich in Zukunft zu einer Kommunikationsplattform in punkto Gesundheit weiterentwickeln, mit noch höherer Servicequalität, mehr medizinisch-fundierten Inhalten und einer weiter ausgebauten Interaktivitätsfähigkeit.“

Ob mittels e-Learning, klassischen Unterrichts oder als Blended Learning – easylearn fördert den Wissenstransfer im Unternehmen. Wir bieten Ihnen eine voll integrierte, homogene Lernumgebung. Auch kompetente Beratung, umfassende e-Learning-Dienstleistungen und vorbereitete Lerninhalte dürfen Sie von uns erwarten.

easylearn-e-Learning ermöglicht nachhaltigen Know-how-Transfer: Das Wissen einzelner Fachkräfte lässt sich effizient erfassen und mittels integriertem Learning Management System (LMS) als selbstlernbares e-Learning weitervermitteln.

easylearn-eduplan ermöglicht effizientes Ausschreiben und Administrieren von Bildungsveranstaltungen: Schaffen Sie einen jederzeit aktuellen Gesamtüberblick über Kurse und Blended Learning-Veranstaltungen für Teilnehmer, Referenten und das Management.

Sie haben die Wahl, wie individuelle Lerninhalte für Ihre Organisation entstehen: Effizient und unabhängig durch Ihre eigenen Mitarbeitenden mittels easylearn-Studio. Oder durch unsere erfahrenen e-Learning-Autoren, welche Ihre Lerninhalte didaktisch und methodisch zu raffinierten Onlinekursen aufbereiten.

Ob MS-Office-Kurse für Ihre Mitarbeitenden, einen Excel-Kurs, eine Umsteiger-Schulung auf das neue MS-Office 2013 oder Windows 8.1. Hier finden Sie vorbereitete Kurse zum online Lernen zu unterschiedlichsten Themen wie z.B. Arbeitssicherheit, Informations- und IT-Sicherheit, zu Gesundheitsthemen oder Software-Produkten.

Das komplette Team der Marien-Apotheke steht Ihnen bei allen Fragen und Anregungen rund um Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden gerne persönlich mit Rat und Tat zur Seite. Als die erste und damit traditionsreichste Apotheke in Lohr sind wir gerne für Sie da - getreu unserem Motto:
Unsere Erfahrung. Ihre Gesundheit.

Dort finden Sie eine breite Palette interessanter Produkte wie Therapie-Öle, Hand- und Fußpflegebalsam sowie unser SOS-Lippenbalsam und vieles mehr. Alle Produkte sind aus eigener Herstellung und nur in unserer Apotheke erhältlich.

Wir bieten Vorträge zu verschiedenen Gesundheitsthemen. Unser Team verfügt über ein breites Spektrum an Spezialwissen, das wir uns durch umfangreiche Fort- und Weiterbildungen angeeignet haben. Neben den auf Zusatzqualifikationen beruhenden Vorträgen bieten wir natürlich auch Themen an, die die allgemeine Pharmazie betreffen. Eine Übersicht der Themen finden Sie hier.

BERLIN. Soll das Fernbehandlungsverbot für Ärzte gelockert werden? Diese Frage dürfte beim 121. Deutschen Ärztetag in Erfurt vom 8. bis 11. Mai heiß diskutiert werden. Die Bundesärztekammer (BÄK) plant eine Lockerung. Doch aus einzelnen Landesärztekammern gibt es Gegenwind.

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Befürworter argumentieren, dass der Mensch schon seit der Einführung von Ackerbau und Landwirtschaft das Getreide als „wertvolle“ Nahrungsquelle erfolgreich genutzt habe und dass etwaige Nachteile übertrieben wären.

Dem widersprechen Paläontologen, die anhand von ausgegrabenen Skeletten zeigen konnten, dass die Einführung von Ackerbau und Viehzucht mit erheblichen gesundheitlichen Nachteilen für den Menschen verbunden war [7].

Der schädliche Effekt von Getreide auf den Menschen ist in den letzten Jahrzehnten stärker geworden. Der Grund: In den letzten 10000 Jahren hat der Mensch aus dem ursprünglichen „Einkorn“ (Triticum urartu und andere Arten) systematisch durch Züchtung Weizensorten kreiert, die durch mehr und größere, nährstoffreichere Körner ergiebiger und Widerstands-fähiger gegen Schädlinge und Umwelteinflüsse sind. Während Einkorn eine einfache Pflanze mit zwei Chromosomen ist (ein sog. Diploid), ist moderner Weizen der in industrieller Landwirtschaft zum Einsatz kommt ein Hightech-Gewächs mit sechs Chromosomen (Hexaploid), das nur noch entfernte Ähnlichkeit mit seinem 10000 Jahre alten Verwandten aufweist.

Die eben beschriebenen, gesundheitsschädlichen Effekte von Getreide sind nichts anderes als Schutzmaßnahmen der Pflanze gegen Fressfeinde wie Insekten, Tiere und Menschen. Je widerstandsfähiger eine Weizensorte ist, desto stärker ihre Abwehrmechanismen. Das Ziel, durch Züchtung widerstandsfähigere Sorten von Getreide zu bekommen ist daher ein „Schuß, der nach hinten losgegangen ist“.

Ob genetisch manipuliert, industriell gezüchtet oder „Bio“: Keine der heute gebräuchlichen Getreidesorten ist „natürlich“. Modernes Getreide ist ein Kunstprodukt, dessen Nachteile für die Gesundheit des Menschen in den letzten Jahrhunderten verstärkt wurden.

Weizenkörner bestehen zu ca. 70 % aus Stärke, ca. 11 % Proteinen und zu ca. 2 % Fett. Andere Getreide weisen ähnliche Makronährstoff-Verteilungen auf. Getreide gehören in Deutschland zu den wichtigsten Lieferanten von Kohlenhydraten. Je mehr Getreideprodukte wir konsumieren, umso höher der Anteil von Kohlenhydraten in der Ernährung.

Untersuchungen an heute lebenden Jäger- und Sammlerkulturen haben ergeben, dass diese nach Möglichkeit mehr Proteine und Fette aus tierischen Quellen konsumieren, als Menschen in westlichen Kulturen und dafür weniger Kohlenhydrate aufnehmen. Während in westlichen Zivilisationen der Anteil an Kalorien aus Kohlehydraten bei etwa 50 % liegt, konsumieren Jäger und Sammler lediglich 22–40 % ihrer Kalorien aus Kohlenhydraten [9].

Das Weizenkorn enthält zwar wenig Fett, dennoch gehören Maiskeimöl, Weizenkeimöl sowie andere pflanzliche Öle wie Raps- oder Soja-öl zu den wichtigsten Fettlieferanten in den Industrienationen. Diese pflanzlichen Öle haben im Gegensatz zu tierischen Fetten einen hohen Anteil von ungesättigten Fettsäuren, speziell Omega–6-Fettsäuren. Aktuelle Forschungsergebnisse gehen davon aus, dass ein Verhältnis von 4:1 oder weniger zwischen Omega–6 und Omega–3 in der Ernährung gesund ist. Dieses Verhältnis kann man auch bei Naturvölkern beobachten. Dagegen führte die in den letzten Jahrzehnten fälschlich propagierte Empfehlung, pflanzliche Öle wegen ihres hohen Anteils an mehrfach ungesättigten Fettsäuren zu konsumieren zu Werten von weit über 10:1 in der westlichen Bevölkerung.

Ein hoher Kohlenhydrat-Anteil sowie ein hoher Anteil an pflanzlichen Ölen in der Ernährung wurde kürzlich in Open Heart, der kardiologischen Publikation des British Medical Journals als Hauptursache für die in den letzten Jahrzehnten beobachtete Welle von Herz-Kreislauf und anderen Zivilisations-Erkrankungen angesehen. Dabei haben die Autoren die staatlichen Ernährungs-Behörden mit deutlichen Worten angemahnt, ihre Empfehlungen anzupassen [10].

Im Gegensatz zu anderen pflanzlichen Ölen enthält Dr. Goerg Kokosöl nur ca. 0,7 g mehrfach ungesättigte Fettsäuren pro 100 g und hat daher keinen negativen Einfluss auf das Omega–6/Omega–3-Verhältnis. Es enthält ca. 5,1 g einfach ungesättigte Fettsäuren und mit ca. 94 g pro 100 g einen hohe Anteil an gesättigten Fettsäuren, davon 55 g Laurinsäure. Das macht dieses Öl zu einem der gesündesten pflanzlichen Ölen überhaupt, denn gerade die darin enthaltenen mittelkettigen Fettsäuren (MCT-Öle, wie z.B. die Laurinsäure) sind einfach verdaulich und haben viele positive Eigenschaften für die menschliche Gesundheit. Es ist damit nicht mit pflanzlichen Ölen auf Getreide-Basis vergleichbar.

Wenn Sie auf Getreide-Produkte verzichten, unterstützen Sie ein natürlicheres Verhältnis von Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten in Ihrer Ernährung. Wenn Sie haushaltsübliche pflanzliche Öle wie Mais-, Soja-, Weizenkeim- oder Rapsöl durch Kokosöl ersetzen, vermeiden Sie schädliche, industriell produzierte pflanzliche Öle mit einem übermäßig hohen Anteil an Omega–6-Fettsäuren und unterstützen Ihren Körper mit einer gesunden Energiequelle mit vielen positiven gesundheitlichen Eigenschaften. Essen Sie viel Fisch und Meeresfrüchte wie z.B. Lachs, Aal, Sardinen oder Makrelen, um Ihren Omega–3-Bedarf zu decken.

Auch die ca. 11% Proteine in Weizen und anderen Getreidesorten liefern wenig Grund zur Freude: Wie oben im Gluten-Teil betrachtet ist ein Großteil davon schädlich und auch der Rest ist für die Ernährung unerheblich, denn Getreide enthält sog. Proteaseinhibitoren. Wie der Name schon sagt, hemmen diese Stoffe Proteasen, die Verdauungs-Enzyme, die für den Abbau von Proteinen verantwortlich sind. Dadurch kann der Körper nicht nur die Proteine, die im Getreide enthalten sind schwerer verwerten, auch die Verdauung anderer Proteine, die gleichzeitig mit der Nahrung aufgenommen wurden kann erschwert werden.

Wenn Sie also die Bolognese-Sauce ohne Nudeln, den Belag ohne Pizzaboden und die Leberwurst ohne Brot essen, kann Ihr Körper die darin enthaltenen Proteine besser verdauen. Ihre Verdauung wird es Ihnen danken.

Getreide ist keine nennenswerte Quelle von den Vitaminen A, C, D, E, Biotin und B12. Es finden sich zwar andere B-Vitamine, Folat und Pantothensäure darin, aber diese sind auch in anderen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln reichlich vorhanden. Deswegen reichert die Industrie ihre Cerealien gerne künstlich mit Vitaminen an. Ein gutes Vitaminpräparat ist für Sie jedoch die bessere Wahl.

Auch der Mineralien-Gehalt von Getreide ist für den Menschen wenig nützlich: Pflanzen verpacken ihre Mineralien in Phytinsäure, denn diese Substanz wirkt wie ein Mineralien-Käfig und kann nur mit speziellen Enzymen aufgeschlossen werden. Dies gilt übrigens auch für Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen. Wenn also über keinen Pansen verfügen oder kein Nagetier sind, dann fehlen Ihnen diese Enzyme und die Mineralien aus Getreide, sowie jene aus anderen Lebensmitteln, die Sie zusammen mit Getreide gegessen haben verlassen zu einem großen Teil ungenutzt wieder Ihren Körper.

Insgesamt verdrängen also Getreideprodukte in der Ernährung andere, wertvollere Quellen für Vitamine und Mineralien und sorgen daher insgesamt für Vitamin- und Mineralien-Mangel. So gehören die Industrienationen zu den Ländern mit dem höchsten pro-Kopf-Verbrauch von Kalzium, trotzdem ist die Osteoporose in diesen Ländern eine weit verbreitete Krankheit, die bei Naturvölkern so gut wie unbekannt ist.

Zum Schluss die Ballaststoffe (auch wenn sie eigentlich zu den Makronährstoffen gehören). Diese werden gerne als Argument für Vollkorngetreide genannt. Jedoch ist es so, dass gerade die meisten Anti-Nährstoffe wie z.B. Lektine und Phytinsäure besonders häufig in der Schale von Getreide zu finden sind: Vollkornmehl ist daher schädlicher als Weißmehl. Doch auch Weißmehl enthält immer noch Gluten und sorgt wegen des hohen Kohlenhydrat-Gehaltes für weitere Probleme.

Essen Sie also lieber Gemüse, Knollen und Früchte und decken Sie darüber ihren Vitamin- und Mineralienbedarf. Eier, Leber und andere Innereien sind wertvolle Vitamin-Lieferanten, die hohe Mengen an Vitaminen und Mineralien enthalten, die man kaum in pflanzlichen Nahrungsmitteln findet.

Getreideprodukte, allen voran die Gluten-haltigen Getreide Weizen, Dinkel und Roggen schädigen das Immunsystem, machen die Darmwand durchlässig für Krankheitserreger und fördern Entzündungen im ganzen Körper. Ihre dominante Rolle bei der Ernährung in den Industrienationen führt zu einer Überversorgung von Kohlehydraten zu Ungunsten von Proteinen und Fett. Damit ist Getreide ein wichtiger Faktor bei der Entstehung von Zivilisations-Krankheiten wie Übergewicht, Diabetes, Herz- und Kreislauferkrankungen, Auto-Immunkrankheiten, Krebs und weitere gesundheitliche Probleme. Getreide sind kein nennenswerter Lieferant von Mikronährstoffen, sondern verdrängen oder verhindern eher die Aufnahme dieser aus anderen Lebensmitteln.

Machen Sie die Probe: Ernähren Sie sich 30 Tage lang konsequent ohne Getreide! Essen Sie zum Frühstück Eier, Früchte, trinken Sie einen Smoothie, machen Sie sich einen Obstsalat oder essen Sie die Reste vom Abendessen. Essen Sie Mittags in der Kantine ein Gericht ohne Getreide, wie z.B. ein Hauptgericht ohne Sättigungsbeilage, einen Salat mit Hähnchenbrust oder eine doppelte Portion Nudelsoße ohne Nudeln. Recherchieren Sie Ernährungsformen, die auf Getreideprodukte verzichten wie z.B. die Paleo-Ernährung, Low-Carb, die Glyx-Diät, die Logi-Methode, die South Beach Diät oder die Atkins-Diät. Dort finden Sie zahlreiche leckere, gesunde und einfach nachzukochende Rezepte für Abendessen, Frühstück und für Zwischendurch.

Constantin Gonzalez ist Informatiker und hat mit Hilfe der Paleo-Ernährung 18 kg abgenommen, seine geistige und körperliche Leistungsfähigkeit merklich verbessert und auch sonst fühlt er sich 10 Jahre jünger, seit er sich mit aktueller Forschung zu Ernährung und Gesundheit beschäftigt und die Erkenntnisse daraus für sich umsetzt. In seinem Blog Paleosophie schreibt er regelmäßig Artikel über Rezepte, Tipps und wissenschaftliche Grundlagen der Paleo-Ernährung, die zwar auch „Steinzeit-Ernährung“ genannt wird, aber zu den modernsten Ernährungs-Formen der Welt gehört.

Rund zwei Drittel der Männer und etwas über die Hälfte der Frauen über 65 Jahren in Deutschland sind übergewichtig, ergab eine Studie des Robert Koch-Instituts im Jahr 2012. Jeder Dritte in diesem Alter ist sogar fettleibig, hat also einen Body-Mass-Index (BMI) von über 30. Das sind mehr als in jeder anderen Altersgruppe. Oft sind mehrere Ursachen daran beteiligt, wenn jemand im Alter übergewichtig wird. Zum einen verlangsamt sich der Stoffwechsel in der zweiten Lebenshälfte, sodass der Körper weniger Nahrung braucht, um seinen Energiebedarf zu decken. Auch hormonelle Umstellungen wirken dabei mit, dass jemand, der als junger Mensch rank und schlank war, ab 40 Jahren langsam aber stetig an Gewicht zulegt.

Ob es aus medizinischer Sicht sinnvoll ist, diese überzähligen Kilos im Alter wieder loszuwerden, lässt sich nicht pauschal sagen. "Letztlich muss man immer Vorteile und Risiken gegeneinander abwägen", sagt Dr. Eva Kiesswetter, Diplom-Ernährungswissenschaftlerin am Institut für Biomedizin des Alterns an der Universität Erlangen-Nürnberg. Auf der einen Seite hat eine Gewichtsverringerung viele günstige Auswirkungen: Sie kann den Stoffwechsel verbessern, Beschwerden am Halteapparat und an den Gelenken lindern und das Risiko für Herz-Kreislaufkrankheiten senken. Auf der anderen Seite besteht gerade im höheren Alter die Gefahr, dass es zu einer Mangelernährung oder einem verstärktem Muskelschwund kommt. Denn beim Abnehmen baut der Körper auch Muskelgewebe ab. Das kann den natürlichen Verlust an Muskelmasse im Alter deutlich verstärken, gebrechlicher machen und die Gefahr von Stürzen sowie Knochenbrüchen erhöhen.

Auch Hans Hauner, Professor für Ernährungsmedizin an der TU München, rät dazu, bei älteren Menschen immer im Einzelfall zu prüfen, ob sich eine Gewichtsabnahme tatsächlich lohnt. "Wer abnehmen möchte, sollte sich deshalb vorab von einem Arzt beraten lassen", sagt Hauner. Bei einem leichten Übergewicht mit einem BMI zwischen 25 und 30 muss ein über 65-Jähriger in der Regel nicht unbedingt abnehmen. Ratsam kann es ab einem BMI von 30 oder mehr werden, gerade wenn Krankheiten wie ein Typ-2-Diabetes, Arthrose oder eine Herzschwäche vorliegen. Die Beschwerden können sich deutlich bessern, wenn jemand sein Übergewicht verringert.

Aus einem weiteren Grund ist es wichtig, vor dem Abnehmen einen Arzt aufzusuchen. Denn wer Medikamente etwa gegen seinen Diabetes oder Bluthochdruck einnimmt, braucht dann möglicherweise eine andere Dosierung. Das kann der Arzt am besten beurteilen. Patienten sollten nicht selbstständig die Dosis ändern.

Zum Abnehmen muss der Körper mehr Energie verbrauchen, als er aufnimmt. Klingt in der Theorie ganz einfach – stellt in der Praxis aber eine Herausforderung dar, an der viele scheitern. Bei älteren Menschen kommt erschwerend hinzu, dass ihr Körper weniger Energie benötigt als der von jüngeren. "Insgesamt nimmt zwischen 30 und 80 Jahren der tägliche Kalorienbedarf um etwa 600 Kilokalorien ab", sagt Kiesswetter. Im Alter ist es deswegen oft besonders schwierig, Übergewicht wieder loszuwerden.

Deswegen auf eine Radikaldiät zu setzen, wäre aber der falsche Weg. Solche Hungerkuren haben den unschönen Nebeneffekt, dass nach ihnen häufig der Jo-Jo-Effekt auftritt. Die mühsam verlorenen Pfunde sammeln sich schnell wieder an Bauch und Hüften. Zum anderen besteht bei Diäten, bei denen man nur sehr wenig isst oder auf bestimmte Lebensmittelgruppen ganz verzichtet, die Gefahr eines Nährstoffmangels. Anstatt sich an einer schnellen Diät zu versuchen, ist es deshalb in der Regel günstiger, sich für das Projekt Abnehmen Zeit zu nehmen. Und sich mit veränderten Lebensgewohnheiten langsam, aber nachhaltig dem Wunschgewicht anzunähern.

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Ein Selen Mangel kann sich durch unterschiedliche Symptome äußern. Insbesondere bei erhöhter Anfälligkeit für Infekte sollte auch an das möglicherweise unzureichend gefüllte Selen-Depot im Körper gedacht werden!

Warum der Selenmangel bei uns so häufig auftritt, hat verschiedene Ursachen. Insbesondere eine unausgewogene, eiweißarme Ernährung rückt hier in den Fokus der Wissenschaft. Darüber hinaus spielt eine Rolle, dass der Selengehalt unserer Böden mitunter stark schwankt – entsprechend können wir uns auf den Selengehalt, der eigentlich in Pflanzen oder Getreide gespeichert sein müsste, nicht immer auch wirklich verlassen.

Beachten Sie: Viele pflanzliche Lebensmittel, die eigentlich Selen aus dem Boden aufnehmen und speichern, können hinsichtlich ihres Selengehalts starke Schwankungen aufweisen. Jedes für sich! Denn so wie der Selengehalt unserer Böden variieren kann, so kann auch jedes Lebensmittel an sich unterschiedlich viel Selen gespeichert haben. Wer hier lieber die sichere Variante der Selenzufuhr wählen möchte, kann auf optimal dosierte Selen-Präparate aus Drogerie oder Apotheke setzen. Achten Sie hier auf den richtigen Gehalt an Selen: 55 µg sollten es in etwa sein.

Laut Schätzung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung benötigt der gesunde Erwachsene täglich 30 bis 70 µg Selen. Die Realität sieht allerdings anders aus. Selenunterversorgung ist keine Seltenheit! Über 40 µg Selen kommen viele im Alltag schlichtweg nicht hinaus. Um einer Selenunterversorgung frühzeitig entgegen zu steuern, sollte man daher auf seine Selenzufuhr achten.

Um dem weit verbreiteten Selenmangel vorzubeugen beziehungsweise um einen bestehenden Mangel auszugleichen, empfiehlt sich die gezielte Zufuhr von Selen durch die Einnahme eines hochwertigen Nahrungsergänzungsmittels. Experten raten zu Depot-Präparaten, die Selen langsam nach und nach freisetzen und so dem Körper Selen auch nach Stunden noch zuführen.

HDL = high density lipoprotein (Bildungsort Leber),

  • dient auch als Cholesterintransporter, da es in der Lage ist Cholesterin aus anderen Zellen und Lipoproteinen aufzunehmen und zur Leber zu transportieren.

Wichtigste (und sicherste) Quelle für die lebensnotwendigen Mineralstoffe sind unsere Lebensmittel. Bei abwechslungsreicher Kost sind Mangelerscheinungen im Allgemeinen selten. Chronisch Kranke, Schwangere, Stillende, Kinder und Senioren haben aber oft besondere Bedürfnisse.

Wofür: Für das Herz (Herzmuskeltätigkeit!), die Muskeln, die Nerven und die Konzentration. Für den Stoffwechsel, die Energiegewinnung und den Wasserhaushalt (entwässernd). Für die Aufrechterhaltung des osmotischen Drucks in den Zellen und die Aktivierung von Enzymen.

Für wen: Mangelerscheinungen treten besonders in der Jugend und im Alter auf. Bis zum Ende der Pubertät baut der Mensch 90 Prozent seiner Knochenmasse auf. Ab dem 40. Lebensjahr und besonders bei Frauen ab der Menopause geht die Knochendichte zurück (Osteoporosegefahr).

Woher: Molkenpulver (z.B. Molkosan ® ), Käse (Hartkäse mehr als Weichkäse, weniger fette Käse mehr als fetthaltige), Schafs-, Ziegen-, Kuh- und Stutenmilch, Jogurt, Kefir, Quark, Mineral- und Trinkwasser. Spinat, Brokkoli und Grünkohl.

Wofür: Zusammen mit Natrium ist Chlorid verantwortlich für die Entstehung und Weiterleitung von Nervenimpulsen, für die Flüssigkeitsverteilung und den richtigen Druck ausserhalb der Zellen (osmotischer Druck).

Woher: An Chlorid besteht kein Mangel. Die Hauptzufuhr erfolgt durch das Salzen im Haushalt und die Aufnahme von Kochsalz aus industriell hergestellten Lebensmitteln. Rund die Hälfte unserer täglichen Aufnahme an Salz stammt aus Brot und Gebäck, rund 30 Prozent aus Fleisch- und Wurstwaren.

Wofür: Zur Aufrechterhaltung des osmotischen Drucks innerhalb und ausserhalb der Körperzellen. Zur Regelung des Wasser- und des Säure-Basen-Haushaltes. Für die Erregbarkeit und Kontraktion von Muskeln (inklusive Herzmuskel) und Nerven, zur Aktivierung von Enzymen.

Wofür: Für Leistung und Ausdauer bei körperlicher Arbeit und Sport. Für Stressgeplagte, zur Minderung von Gereiztheit und Aggressivität. Für den Aufbau und die Erhaltung des Skelettsystems, der Zellen und Zähne, die Steuerung von Muskel- und Nervenfunktionen. Hemmt die Blutgerinnung, senkt Blutfettwerte. Aktiviert 300 Enzyme, besonders solche, die für die Energiegewinnung wichtig sind.

Für wen: Schwangere und besonders Stillende sowie ältere Menschen und eventuell Herzkranke haben einen erhöhten Bedarf. Menschen mit Diabetes, Vitamin B6-Mangel, Bluthochdruck, nächtlichen Muskelkrämpfen oder häufigem Alkoholkonsum sollten den Magnesium-Status überprüfen lassen. Ein Überangebot an Laktose (Milch) oder Kalzium kann zu einem Mangel führen.

Wofür: Baustoff für Knochen und Zähne. Für den Stoffwechsel, den Aufbau von Zellmembranen, zur Regulierung des Säure-Basen-Haushalts. Für die Übertragung von Energie im Energiestoffwechsel und zur Aufrechterhaltung der Tätigkeit von Nerven und Gehirn.

Bestandteil einiger Aminosäuren und Alle Mineralstoffe sind wasserlöslich. Wässern Sie daher Lebensmittel nicht zu lange oder kochen sie in viel Wasser. Sonst befinden sich später mehr Mineralstoffe im Kochwasser als im Lebensmittel und von Vitamin B1, Vitamin H (Biotin) sowie Insulin und Keratin. Im Wachstum und beim Umbau von Gewebe wird besonders viel Schwefel benötigt. Ein Mangel tritt nicht auf.

Woher: Viel Eisen ist in Blutwurst, Leber und Fleisch, in dunklem mehr als in hellem. Auch Pflanzen enthalten Eisen, das allerdings vom Organismus schlechter zu verwerten ist: Reich an Eisen sind Weizenkleie, Vollkornprodukte, grüne Erbsen, Fenchel und Kräuter wie Thymian, Majoran, Pfefferminze, Dill, Salbei, Petersilie.

Wofür: Für körperliche sowie geistige Entwicklung und Leistungsfähigkeit. Für das seelische Gleichgewicht und die Regulation der Körpertemperatur. Treibstoff für Schilddrüsenhormone, die u.a. Knochenbildung, Gehirnentwicklung, Wachstum und Stoffwechsel steuern.

Wofür: Bestandteil einiger Enzyme, Antioxidans gegen freie Radikale. Einer ausreichenden Versorgung mit Selen wird eine schützende Wirkung gegen Krebs zugesprochen. Ob eine erhöhte Selen-Zufuhr vorbeugend gegen Krebs, Herzinfarkt, Alzheimer und Immunerkrankungen wirkt, ist noch nicht ausreichend geklärt. Überdosierungen verursachen unter Umständen Haarausfall, Herzmuskelschwäche und/oder Leberzirrhose.

Wofür: Zink spielt eine wichtige Rolle im Stoffwechsel, beim Aufbau der Erbsubstanz und verschiedener Hormone sowie beim Zellwachstum. Für die körpereigenen Abwehrkräfte – Zink aktiviert besonders die Abwehrzellen, die Viren und Bakterien bekämpfen. Für Haut, Nägel, Haare, Potenz, Konzentration und geistige Leistungsfähigkeit. Fürs Riechen, Schmecken, Sehen und Hören.

Selen ist zentral für die Neutralisierung der sogenannten freien Radikale, die laut Experten zahlreiche Krankheiten begünstigen können. Freie Radikale entstehen zum Beispiel durch Stress, Nikotin oder UV-Strahlung. Als Antioxidans ist Selen in der Lage, diese freien Radikale unschädlich zu machen und somit einen wesentlichen Teil für unsere Gesundheit und Vitalität beizutragen.