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Baguettebrot hat einen GI von 70.
Der GI ist eine eher abstrakte Zahl ohne praktischen Nutzen.
Der GL-Wert von Baguettebrot liegt bei 34.
Die Aussage ist beim Beispiel von Baguettebrot: „100 Gramm Baguettebrot bewirken denselben Blutzuckeranstieg wie 34 Gramm Traubenzucker.“
Auch wenn diese Aussage noch immer relativ abstrakt ist, so kann man sich als Normalbürger zumindest schon etwas mehr unter dieser Zahl vorstellen.

Und das ist genau der Punkt, den die Wissenschaft an der Glyx Diät kritisiert. Der Blutzuckerspiegel an sich hat mit einer Gewichtsreduktion nichts zu tun.
Was mit einer Gewichtsreduktion zu tun hat, ist die Energiebilanz. Diese wird zumeist in Kalorien ausgedrückt. Eine Kalorie ist eine Kalorie egal in welcher Form und in welchem Lebensmittel sie vorkommt. Wer zunehmen möchte, braucht eine positive Energiebilanz, soll also mehr Kalorien zu sich nehmen, als er verbraucht. Wer abnehmen möchte, braucht eine negative Energiebilanz, soll also weniger Kalorien zu sich nehmen, als er verbraucht.

Das ist durchaus möglich. Die Glyx Diät schränkt den Konsum vieler Lebensmittel ein. Vor allem sind davon Lebensmittel betroffen, die einfache Zucker, sogenannte Monosaccharide, beinhalten. Viele dieser Lebensmittel haben einen hohen GI und/oder GL.
Diese Lebensmittel sind zugleich sehr kalorienreich. Das Weglassen dieser Lebensmittel bedeutet, dass weniger Kalorien gegessen werden.
Außerdem soll man während der Glyx Diät zu bestimmten Zeiten essen und auf Zwischenmahlzeiten verzichten. All diese Regeln bewirken im Endeffekt eine negative Energiebilanz, die zur Gewichtsreduktion führt.

Lebensmittel mit sogenannten „schlechten Kohlenhydraten“ sind zu vermeiden, diese haben einen hohen glykämischen Index.
Die Glyx Diät ist keine Ernährung ohne Kohlenhydrate, sondern vielmehr eine Ernährung, die auf sogenannte „gute Kohlenhydrate” fokussiert.

Abnehmen ohne zu hungern. Wer sich dafür entscheidet, seine Ernährung nach dem GLYX-Prinzip zu richten, kann damit dauerhaft sein Gewicht in den Griff bekommen. Entscheidend bei GLYX ist eine kluge Zusammenstellung von Lebensmitteln. Denn GLYX steht als Abkürzung für den glykämischen Index. Dieser ist ein Wert, der die Beeinflussung einzelner Lebensmittel auf den Blutzucker sowie die Insulinproduktion anzeigt. In Deutschland leben viele Menschen, die an Übergewicht und Adipositas leiden. Doch zu viele Kilos auf den Hüften sollten nicht nur aus ästhetischen Gründen bekämpft werden, sondern vor allem für die eigene Gesundheit.

Wer schon einmal eine Diät gemacht hat weiß, dass sich zwar das Gewicht während einer Diät sich kontinuierlich verbessern kann, jedoch ist die Gefahr des sogenannten Jojo-Effekts danach oft groß. Wer per GLYX Diät abnehmen will, richtet sich nicht an eine kurzfristige Diät, sondern wird seine Lebensweise sowie seine Gewohnheiten rund um die Ernährung möglicherweise komplett umstellen.

Je höher der GLYX von einem Lebensmittel ist, umso stärker wird auch der Anstieg des Blutzuckers durch die Nahrungsaufnahme beeinflusst. Genau hier liegt das generelle Problem: Immer dann, wenn bestimmte Lebensmittel, nämlich mit hohem GLYX, verzehrt werden, kann dadurch der Blutzuckerspiegel in die Höhe schnellen. Automatisch produziert der Körper nun auch mehr Insulin. Doch Insulin kann zu den sogenannten Heiß-Hunger-Attacken führen. Für unseren Körper ist es wichtig, dass der Blutzuckerspiegel konstant bleibt, damit auch die Blutzuckerwerte sinken können.

Niedrige Blutzuckerwerte können möglicherweise einen Schutz vor Schlaganfall sowie Herzinfarkt bieten. Zudem kann durch einen konstanten Blutzucker im Blut das Risiko für Diabetes (Zuckerkrankheit) vermindert werden. Ideal ist es daher, Lebensmittel zu verwenden, die einen GLYX unter 50 aufweisen. In einer GLYX Tabelle lassen sich die Werte einzelner Lebensmittel ablesen. Einen niedrigen Glykämischen Index haben beispielweise Vollkornprodukte, frisches Obst und eiweißreiche Hülsenfrüchte.

Industriell hergestellter Zucker sollte am besten komplett vermieden werden. Besonders Lebensmittel, die versteckten Zucker enthalten, wie etwa Ketchup, sollten verringert beziehungsweise komplett vom Speiseplan gestrichen werden. Prinzipiell muss aber nicht komplett auf Lebensmittel mit hohem GLYX verzichtet werden, aber es kommt auf das Maß an. Wer ab und zu eine kleine Portion an hohem GLYX sowie Zucker zu sich nimmt, wird insofern er ansonsten nach dem GLYX Prinzip lebt, keinerlei negativen Auswirkungen verspüren.

Wer sich nach dem GLYX richtet, kann unterstützen, dass Fett direkt im Muskel verbrannt wird. Zudem kann der Körper mehr Eicosanoide bilden, die auch als "gute" Gewebshormone bezeichnet werden. Diese können möglicherweise zusätzlichen Schutz vor chronischen Krankheiten wie etwa Arthrose oder auch Allergien bieten.

Wer per GLYX Diät beim Abnehmen Erfolge erzielen will, sollte reich an Vitaminen und Eiweißen in den Tag starten. Bei einer GLYX Diät gilt das Rezept, dass mindestens 1 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht täglich zu sich genommen werden sollte. Zum Frühstück sind dementsprechend frisches Obst in Kombination mit Buttermilch, Sojamilch oder Kefir ideal. Zum Mittagsessen darf gemäß dem GLYX Rezept vor der Hauptspeise zusätzlich eine Gemüsesuppe oder ein Teller Salat verspeist werden. Beilagen wie etwa Kartoffeln, Nudeln (al dente) oder Reis sollten am besten als kleinen Portionen verspeist werden. Gemüse darf dagegen als Beilage in großen Mengen gegessen werden. Rezepte rund zum Thema GLYX lassen sich so leicht zusammenstellen.

Selbstverständlich ist es bei einer GLYX Diät wichtig viel zu trinken. Stündlich ist ein Glas mit Zitronensaft zu empfehlen, aber auch Tee ist geeignet. Alkohol weist einen hohen GLYX auf. Wer dennoch nicht auf Alkohol verzichten möchte, sollte statt Bier lieber zu einer trockenen Weinschorle greifen. Als Anregung zum Kochen bietet sich beim Abnehmen folgendes Rezept im Sinne einer GLYX Diät an.

Spaghetti in kochendes Salzwasser geben, al dente kochen. Zwiebel sowie Knoblauch schälen, klein schneiden. Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen, mit kaltem Wasser abschrecken, häuten, fein würfeln. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, darin Knoblauch sowie Zwiebeln glasig dünsten. Kleingewürfelte Tomaten hinzu geben, mit Salz, Pfeffer sowie Oregano würzen. Soße etwa zehn Minuten köcheln lassen. Thunfisch abgießen, klein schneiden und zur Soße geben, kurz erhitzen. Abgegossene Spaghetti auf den Tellern anrichten, Soße hinzugeben, mit frischer Petersilie bestreuen. Dieses GLYX-Rezept ist für zwei Portionen berechnet. Der enthaltene Eiweißgehalt beträgt etwa 23 g.

Bei der Glyx-Diät stehen Lebensmittel mit einem niedrigen glykämischen Index im Vordergrund. Was der glykämische Index ist und welche Rezepte in Frage kommen erfährst du hier.

Der glykämische Index ist eine Maßeinheit dafür, wie stark und wie schnell dein Blutzuckerspiegel nach dem Essen ansteigt. Entscheidend dafür, wie stark dein Blutzucker nach einer Mahlzeit ansteigt, ist nicht nur die Menge der enthaltenden Kohlenhydrate, sondern auch deren Zusammensetzung. Darüber gibt dir der sogenannte glykämische Index eines Lebensmittels Auskunft. Je niedriger der glykämische Index, desto geringer ist der Blutzuckeranstieg nach dem Verzehr dieses Nahrungsmittels. Glukose hat beispielsweise einen Wert von 100, der als Referenzwert für alle anderen Lebensmittel gilt. Einen hohen glykämischen Index (> 70) haben unter anderem raffinierter weißer Zucker, Kekse, Kuchen, Süßigkeiten, Limonade, Weißmehl, Cornflakes oder Kartoffeln. Lebensmittel mit einem niedrigen glykämischen Index (

Das ist der eingedickte, kristallisierte Blütensaft von Kokospalmen. Obwohl er genauso viele Kalorien enthält wie Haushaltszucker, hat der Kokosblütenzucker einen niedrigen glykämischen Index (GI) von 35 und lässt darum den Blutzuckerspiegel kaum ansteigen.

Neben Mineralstoffen wie Eisen, Magnesium, Zink und Kalium enthält er zudem den Ballaststoff Inulin. Aufgrund seiner Konsistenz kann er Haushaltszucker 1:1 ersetzen und ganz problemlos zum Backen verwendet werden. Er schmeckt leicht malzig-karamellig und nicht ganz so süß. Als Alternative Kokosblütensirup nehmen.

Dieser Sirup wird aus Reismehl gewonnen und enthält hauptsächlich Mehrfachzucker, Maltose und Glukose. Da der Körper diese erst in Einfachzucker umwandelt, bevor sie in das Blut abgegeben werden, steigt der Blutzuckerspiegel nur langsam an.

Reissirup ist reich an Mineralstoffen wie Magnesium, Kalium und Eisen und schmeckt leicht malzig-nussig. Seine Süßkraft ist jedoch nur halb so hoch wie die von Haushaltszucker. Beim Einkauf solltest du auf die Zutatenliste achten, denn einige Produkte werden zusätzlich mit Haushaltszucker (Saccharose) „gestreckt“.

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Insbesondere wird auch der Vitamin B6-Status beeinflusst, denn regelmäßiges Kaffeetrinken kann in unserem Körper Vitamin B6-Mangelzustände verursachen. Weil dieses Vitamin für viele Organe, beziehungsweise Bereiche, im Körper verantwortlich ist, können bei entstehenden Defiziten gleich mehrere Störungen im Organismus auftreten. Es treten Verletzungen im Bereich des Gesichts – schmerzhafte Risse an den Mundwinkeln und auf den Lippen – sowie im Bereich der Mundhöhle – schmerzende Zunge, entzündeter Rachenraum – auf. Des Weiteren sind häufig Schlaflosigkeit, erhöhte Reizbarkeit, Nervosität, Sensibilitätsstörungen sowie Depressionen die Folge eines niedrigen Vitamin B6- Spiegels [13.1.]. Wird unser größtes Organ, die Haut, unzureichend mit Vitamin B6 versorgt, kommen Entzündungen besonders um Nase, Mund, Ohren und Genitalien in Form von geröteten, schuppigen, juckenden sowie schmerzhaften Flecken zum Vorschein [2].

Die Gerbstoffe im Kaffee hemmen die Eisenaufnahme und beeinträchtigen die Verfügbarkeit von Nahrungseisen. Trinken Menschen häufig Kaffee, so können Eisen-Defizite im Körper entstehen, wodurch Blutarmut, rasche Ermüdbarkeit, hohe Infektanfälligkeit und Entzündungen hervorgerufen werden [13.2.].

Eine gesunde Katzenernährung setzt sich aus den verschiedensten Bestandteilen zusammen – auch eine Vielzahl an Mineralstoffe spielen darin eine Rolle. Aber welche sind das eigentlich und welche Funktion erfüllen sie im Stoffwechsel der Katze?

Viele Mineralstoffe sind lebenswichtig für die Katze. Während einige in größeren Mengen benötigt werden, werden andere täglich nur in minimale Dosen über das Futter aufgenommen und gebraucht. Diese Mineralstoffe werden in Mengen- und Spurenelemente unterteilt.

Magnesium und Kalzium gehören zu den Mineralstoffen, von denen der Stubentiger verhältnismäßig viel braucht. Magnesium ist unverzichtbar, um die Muskeln ordentlich funktionieren zu lassen und den Energiestoffwechsel zu unterstützen. Es ist zum Beispiel in Fleisch, Fischmehl und Knochen enthalten und somit ein Bestandteil in üblichem Katzenfutter. Ein Mangel an Magnesium kann Muskelkrämpfe und Schwäche verursachen, ein Zuviel daran die Harnsteinbildung bei der Katze begünstigen.

Auch Kalzium hat eine unheimlich wichtige Rolle für die Katze. Gute Abwehrkräfte, starke Nerven, kräftige Muskeln, eine gute Blutgerinnung und natürlich gesunde Zähne und Knochen gehören zu den Funktionen, die dieser Mineralstoff unterstützt. Magerquark, Hüttenkäse und rohe Knochen gehören unter anderem zu den Nahrungsmitteln, durch die Katzen mit Kalzium versorgt werden können. Zu wenig Kalzium kann gerade für junge Katzen, die sich noch im Wachstum befinden, schwerwiegende Folgen haben: Sie brauchen es für die Entwicklung eines gesunden, stabilen Knochengerüsts. Wachstumsstörungen, aber auch Anfälligkeit für Stress können die Folgen eines Kalziummangels sein, während zu viel Kalzium ebenfalls zu Harnsteinen führen kann.

Darüber hinaus braucht die Katze Natrium und Kalium in kleinen Mengen, um den Wasserhaushalt zu regulieren und die Nerven zu unterstützen. Natrium ist zum Beispiel in Knochen und Nieren enthalten, Kalium in Fleisch. Zink unterstützt das Immunsystem und ist in Fleisch, Innereien oder Haferflocken enthalten.

Eisen ist wichtig, damit der Sauerstoff gut durch das Blut der Katze transportiert wird. Außerdem gibt es ihm seine rote Farbe. Phosphor und Chlorid gehören ebenfalls zu den Mineralstoffen, die die Katze über die Ernährung zu sich nimmt und für einen gesunden Stoffwechsel braucht.

Eine exotische Vielfalt spielt sich in den Haushalten vieler Menschen ab, ob Reptil oder Wellensittich spielt hierbei keine Rolle. Die bunten und spannenden Arten lindern in manchen Tierhaltern das Fernweh, doch viele Arten benötigen besondere Pflege. Ob Licht-, Klima– oder Nahrungsbedürfnisse Tierhalter müssen bei der Haltung einiges beachten.

Ich möchte auf die Nahrungsbedürfnisse näher eingehen. Ich habe bereits über die Ernährung bei Wellensittichen berichtet, doch häufig muss der Vogelhalter mit Nahrungsergänzungsstoffe etwas nachhelfen. Bei vielen Retilien- und Vogelhalter ist Korvimin ein gängiger Ergänzungsstoff.

Korvimin ist ein Mineralfuttermittel das von Tierärzten speziell für Wellensittiche und Reptilien entwickelt wurde. Es eignet sich zum Ausgleich von Mangelerscheinungen oder zur Ergänzung der Fütterung. Lebenswichtige Vitamine, Aminosäuren und Spurenelemente sorgen für ein gesundes Leben der Tiere, die Zusammensetzung von Korvimin zeigt eindeutig was ein Tier in bestimmten Lebenssituationen benötigen.
Gerade bei

sollte ein Tierhalter auf dieses Nahrungsergänzungsmittel nicht verzichten. Eine tägliche Fütterung mit Korvimin ZVT + Reptil beugt Krankheiten vor. Züchter schwören schon seit Jahren auf das Produkt, nun sind auch wir Tierhalter in der Lage bei unseren Wellensittichen eine gesunde Ernährung und vorbeugende Maßnahmen mit Korvimin ZVT zu treffen. Erhältlich ist Korvimin beim Tierarzt oder in mehren Onlineshops.

Der Anschaffungspreis einer Dose Korvimin scheint zunächst viel, doch hält das Produkt mindestens ein Jahr. Sie sollten beim Kauf von Korvimin ZVT + Reptil auf das Mindesthaltbarkeitsdatum achten. Einige Ärzte und Onlineshops verkaufen das Produkt nach der Datumsgrenze.

Nach Absprache mit ihrem Tierarzt können Sie eine regelmäßige Kur mit den Wellensittichen machen. Jede zweite Wochen können Sie pro Tag Korvimin über das Futter streuen. Achten Sie aber auf die Dosierung. Bei einem Teelöffel Körnerfutter sollte nicht mehr als eine Messerspitze Korvimin verwendet werden.

Wellensittiche mit Megabakteriose sollten kein Korvimin bekommen, da in diesem Produkt auch Zucker enthalten ist. Dieser würde die Krankheit verschlimmern. Bei Wellensittichen mit Leber- oder Nierenschäden sollten Sie ebenfalls auf Alternativen zurückgreifen.

Wie gerade gelesen sollten einige Wellensittiche kein Korvimin bekommen und doch können auch diese mit wertvollen Vitaminen und Mineralien versorgt werden. Eine Alternative wäre Volamin, dieses Produkt bekommen Sie in Tierapotheken oder bei ihrem Tierarzt zu kaufen.

Vitaminprodukte aus Zooläden von bekannten Marken sollten niemals gereicht werden. Wir denken häufig, wo Multivitamin Vitamintropfen draufsteht, sind auch Multivitamine enthalten. Doch bei bunten Packungen und der Aufschrift mit lebenswichtigen Vitaminen sollte jeder Wellensittichhalter stutzig werden. Nur Korvimin oder Vitaminpräperate vom Tierarzt sind mit lebenswichtigen Vitaminen versehen und versorgen den Körper gegen Mangelerscheinung.

Die Kaffeesträucher werden auf Plantagen in tropischen und subtropischen Zonen angebaut. Die bedeutsamsten Bohnensorten sind Coffea arabica und Coffea robusta. Von den Kaffeesträuchern werden nur die beerenartigen Kaffeekirschen, worin sich die Kaffeebohnen befinden, gepflückt. Die Bohnen werden vom Fruchtfleisch getrennt – es entstehen die Rohkaffeebohnen. Bei dem Vorgang des Röstens lösen sich eine Reihe von Röst-, Bitter- sowie Farbstoffen, welche den kaffeetypischen, aromatischen Geruch und Geschmack ausmachen [4].

  • Bohnenkaffee
  • Extraktkaffee – Pulver-, Instant- oder löslicher Kaffee, der sich in heißem Wasser auflöst; dieselben Inhaltsstoffe wie gebrühter Kaffee, aber es fehlt das kaffeetypisch Aroma und der Duft
  • Spezialkaffee – bestimmte Inhaltsstoffe werden dem Kaffee zur besseren Bekömmlichkeit für Magen, Galle und Leber entzogen; entkoffeinierter Kaffee ist wegen des Koffeinentzuges für herz- und kreislaufempfindliche Menschen geeignet; Schonkaffees enthalten keine Reiz- und Bitterstoffe – wahlweise auch kein Koffein – mehr und schonen den Magen
  • Kaffee aus Kaffee-Ersatzstoffen – enthält geröstete Pflanzen und Pflanzenteile mit kaffeeähnlichem Geschmack, wie Gersten- oder Malzkaffee und Kaffee aus der Zichorienwurzel [4]

Neben wasserlöslichen Polysacchariden (Mehrfachzuckern) enthält das Genussmittel Kaffee Hunderte von unbekannten Stoffen, darunter ätherische Öle, die dem Genussmittel den Kaffeeduft verleihen. Die Mineralstoffe und Säuren – hauptsächlich bestehend aus der Chlorogensäure (Ester der Kaffeesäure mit der Chinasäure) – gehen zum größten Teil beim Filtern oder Brühen des Kaffees in den Aufguss über.
Das Zusammenwirken der aromatragenden Inhaltsstoffe, von denen 2-Furfurylthiol, 4-Vinylguajacol, Acetaldehyd, Alkylpyrazine, Furanone, Methylpropanol, 2-Methylbutanal/3-Methylbutanal und Propanol die typischen Komponenten darstellen, ist für den vielseitigen Geruch und Geschmack des Kaffees verantwortlich [4].

Das Alkaloid Koffein ist eine Natursubstanz, die im menschlichen Körper schnell ihre Wirkung zeigt. Es ist ein farb- und geschmackloses Pulver, das in der Arzneimittelherstellung aufgrund seiner pharmakologischen Wirkung eingesetzt wird. Eine halbe bis dreiviertel Stunde nach dem Genuss einer Tasse Kaffee ist die höchste Koffeinkonzentration im Blut erreicht. Bis zu zwei Stunden lang hält sich dieser hohe Pegel, der in allen Körperregionen gleichermaßen nachweisbar ist. Anschließend beginnt der Abtransport und Abbau des Koffeins in der Leber. Als anregende Substanz stimuliert es die Herztätigkeit, beschleunigt die Atmung und den gesamten Stoffwechsel, fördert die Durchblutung durch Erweiterung der Blutgefäße und wirkt anregend auf die Gefäßnerven im Gehirn.

Kaffee enthält pro Tasse (150 ml) circa 50-150 mg Koffein und damit ungefähr doppelt so viel wie eine Tasse schwarzer Tee (30-60 mg Koffein) [4]. Insbesondere gefilterter Bohnenkaffee sowie löslicher Kaffee weisen die höchsten Koffeinanteile auf.

Ein täglicher Konsum von 400 mg Koffein wird von der EFSA (European Food Safety Authority; Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) für Erwachsene als gesundheitlich unbedenklich eingestuft. Die Obergrenze für Schwangere und Stillende liegt bei 200 mg Koffein pro Tag [26]. Für Kinder und Heranwachsende wird eine Zufuhr von 3 mg Koffein pro kg Körpergewicht/Tag als sicher eingestuft. In dieser Altersgruppe wird Koffein hauptsächlich durch den Konsum von Energy-Drinks aufgenommen [26].

Ein Übermaß an Koffein ist jedoch gesundheitsschädigend. Die tödliche Dosis beim Erwachsenen liegt etwa bei 11 Gramm. Um diesen Wert zu erreichen, müssten mindestens 150 Tassen Kaffee konsumiert beziehungsweise reines Koffein verzehrt werden [4].

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Bei Lebensmitteln unterscheidet man zwischen Makro- und Mikronährstoffen. Makronährstoffe sind Kohlenhydrate, Fette und Proteine. Sie liefern Energie oder dienen als Baumaterial. Zusammen mit den Vitaminen und den sekundären Pflanzenstoffen bilden sie die organischen Bestandteile unseres Körpers. Minerale und Wasser zählen zu anorganischen Bestandteilen in unseren Lebensmitteln. Die Minerale wiederum unterscheidet man je nach Menge im Körper in Spuren- und Mengenelemente. Vitamine und Minerale sind an fast allen Stoffwechselprozessen beteiligt, sorgen für die Übertragung von Nervenimpulsen und unterstützen das Immunsystem.

5-HTP und Melatonin sind genauso Geheimtipps wie NADH, in Deutschland kaum bekannt und echte Wirkstoffbooster für Vitalstoffe. Dieser Shop ist nach EU-Recht aufgebaut und enthält daher Heilaussagen, um das Leben runder zu machen.

Nichts ist perfekt. Weder diese Seite, noch das Mosaikmeer an Angeboten für Vitamine und Mineralstoffe. Man kann sicher sein. Irgendein Stoff fehlt immer. Da dazu noch alles fließt und Gesundheit dynamisch ist, erzeugt der Markt immer wieder neue Vitaminrevolutionen. Der Markt beantwortet dies mit einem Sog aus "trendigen" Isolaten und Monopräparaten. Dem Fernsehzuschauer wird eingeredet sie könnten nicht mehr ohne hohe Dosen eines Einzelwirkstoffs leben. Das wiederum führt zu noch mehr und noch billiger. Das große Gesamtbild jedoch bleibt im Nebel, genauso wie die Frage nach der enzymatischen Ursache eines oft zitierten Vitalstoffmangels, und wie man die eigentlichen Prinzipien, VItamine zu verwerten aus Enzym- und Rohkost ziehen lernen kann.

Frischkost böte die Enzyme, die Vitastoffe zu ziehen, die man braucht. Doch wer isst heut schon noch Fisch frisch oder erntet Birnen frisch vom Baum? Zumal die eigentlich wichtigen Enzyme bei Frühernte oder Lagerung kaum mehr greifen. Resultat dieses Enzymmangels sind "Schlingkost", die dem Stoffwechsel einen Mangel suggeriert, den man, dank der Ernährungsindustrie mit Zucker ausgleicht und mit Diäten neue Feste schafft.

Alles in Form von künstlichen Vitaminen auszugleichen ist zwar Markt-Diktat. Doch ist es auch die Lösung? Kann die wirkliche echte Fähigkeit nicht darin fruchten, die stetig "Unvollendete" zu kompensieren, auszugleichen? Was in der Kunst gilt, gilt auch bei Vitaminen. Kitsch ist für den Mainstream und der Mainsteam will nicht groß hinterfragen. Dabei ist es so einfach. Gute Ansätze basieren darauf, das Potenzial zu stärken ein Puzzlestück zu einem Gesamtbild zu ergänzen, die sogenannten "Ordnungskriterien der Nahrung" zu stärken. Und dieses Selbstbewusstsein bei der Auswahl von richtigen Formeln möchte diese Seite neutral vermitteln, ohne einfach nur ein Isolat zu verkaufen, nur weil es Mainstream ist.

Kurzum, drei Punkte: Kaltherstellung, Trägerbasis, Wirkstoffgefüge stehen als Fundament wirksamer Vitamine und Mineralstoffe. Der Markt wird förmlich überschwemmt von Produkten, die nach hoher Dosis und Einzelwirkstoff formuliert sind. Kein Wunder, Mainstreamverbraucher schauen nach der höchsten Dosis, statt nach Bioverfügbarkeit, Ph-Balance oder einem integrativen Ernährungskonzept. Fragen, wie Ernährung aufgewertet sein sollte, um Vitamine effektiver zu ziehen, anstatt hochdosiert zu essen, kommen halt nicht im Kino, also für den gemeinen Bürger nicht interessant. Obwohl gerade diejenigen, deren Eltern es bräuchten, Vitamine am nötigsten bräuchten. Doch die wiederum verstehen ja nicht mal die den Konjunktiv, geschweige denn, das Heilmittelgesetze bewusst Zweiklassenmedizin schüren. Fast so wie Fastfood, schnell, kaufen viele einfach auch mal schnell Vitamin C Brausetabletten oder Calcium Magnesium Sprudel. Wir möchten Sie stark machen, jenem Strudel die eigene Welle zu stiften.

Sie brauchen sich´s nicht erst zusammenreimen, wie man das "Big Picture" zusammensetzen sollte. Viele haben auch einfach nicht die Zeit, den Markt zu vergleichen und Qualitätskriterien wirklich tiefgründig zu studieren. Wir möchten Sie bei der Entscheidung für gute Vitamine und Mineralstoffe begleiten und helfen, die richtigen zu finden. Keine Zeit? Vereinbaren Sie einen Telefontermin, denn es macht mehr Sinn, sich einmal im Leben mit den richtigen enzymatischen Hebelwirkungen zu befassen, als lebenslang keine Enzymhebel zu nutzen.

DASS man in der optisch & aromatisch Industriegesellschaft Nährwerte ergänzen muss, um nicht alt auszusehen, weiss jedes Kind. Und dennoch ist nicht alles in Butter. Bei Butter weiss zwar jeder, was passiert, wenn man sie 3 Tage stehen lässt, doch auf eigene Fettsäuren bezieht das kaum jemand. Wie denn auch, wenn Buttercremetorte und Supermarkt ablenken? Kaum einer weiss, dass wir weniger eine Unterversorgung mit natürlichen Vitalstoffen haben, als die Fähigkeit, aus Nahrung Nährwert zu ziehen. Stattdessen essen viele Menschen immer noch synthetische viel zu hoch dosierte Vitaminisolate, die eher schaden als nützen. Kein Wunder. Der Markt erzieht nunmal dazu, dass Menschen noch und nöcher hochdosierte Monopräparate herausspiessen. Das ist ja schliesslich so bequem, der Werbung nachzugeben. Nur die wenigsten Menschen können wissen, welche Kriterien nötig sind, um Vitamine und Mineralstoffe wirklich optimal im Stoffwechsel integrieren zu können. Interdisziplinäres Wissen wird erst in Sekundarstufe 2 gelehrt und die Masse verhält sich auch beim Kauf nach jenen Prinzipien, die schon die alten Römer "Brot und Spiele" nannten. Gut zu wissen, dass wir hier nicht einfach verkaufen möchten, es nicht einmal dürfen, sondern das große Bild zu bilden helfen.

Aufs Verhältnis kommt es an. Nicht nur zum Hegen von Nachkommenschaft, sondern auch bei nachhaltig wirkenden Vitaminen und Mineralien. Es ist schwer Menschen, die bisher nur Quantitativdenken pflegten, zu vermitteln, warum Vitamine und Mineralstoffe erst im optimalen Verbund auch "bioverfügbar" sein können. Wir möchten es dennoch mit ein paar Metaphern versuchen: Wie man eine Pflanze, die über "Chroniken" (verwandt mit "chronisch) nicht gehegt wurde nicht von heut auf morgen zur Blüte heben kann, so ist es auch beim Arrangement von Vitalstoffen. Erst die richtigen Begleitstoffe für Vitamine und Mineralstoffe wie vor allem Enzyme in Form von Co-Faktoren erzeugen jenen Sog, der nicht die Dosis sondern die Anwesenheit wichtig macht. Das Gesetz der Anwesenheit sorgt für die sogenannten "Ordnungskriterie der Nahrung" und diese wiederum dafür, dass enzymatische Kettenreaktionen optimal schalten können. Enzyme sind spezielle Proteine, welche die Aufnahmefähigkeit von Vitaminen, Mineralstoffen bis hin zu Ballaststoffen verbessern. Somit erst kann ein durchdachtes Gesamtkonzept eine optimale Zellernährung und besten Zellschutz gewährleisten. Schon allein Trägerbasis der von uns empfohlenen Vitalstoffprodukte sorgt somit für eine besonders effektive Verwertbarkeit der Nährstoffe im Organismus. Denn letztlich kommt es nicht nur auf die Qualität und Menge der Nährstoffe in einer Tablette an, sondern wie viel davon tatsächlich in Ihren Zellen ankommt. Es geht also um die Bioverfügbarkeit der Nährstoffe in Nahrungseränzungen.

Die von uns empfohlenen Vitamine Mineralstoffe sind im Niedrigtemparaturverfahren gewonnen, so dass die wertvolle Aktivität erhalten bleibt. Natürliche Rohstoffe sind für die Präparate, die wir empfehlen selbstverständlich. Diese Standards sind selten zu finden und entsprechen den Richtlinien hochwertiger Apothekenqualität.

Wir möchten auf diesen Seiten nicht einfach etwas verkaufen. Wir dürfen es nicht einmal, da ähnlich wie beim Verkaufsverbot in Arztpraxen, das Verkaufen von Vitalstoffen, die unter das Arzneimittelgesetz fallen können, nur über Apotheken gestattet ist. Doch daran sieht man auch schon den Unterschied zu Vitalstoffen nach Lebensmittelstandard, diese dürfen überall verkauft werden, doch rein rechtlich gesehen, zumindest in Deutschland auch keine Wirkung haben. denn dann wären sie apotheken-, verschreibungs- oder empfehlungspflichtig. Wir möchten, dass der Anwender Kriterien für empfehlenswerte Vitalstoffprodukte versteht und für sich "bioverfügbar" schätzen lernt. Wir empfehlen dazu einen Hersteller, dem wir und viele gleichberechtigte Menschen seit über 12 Jahren Vertrauen schenken. Man kann die Produkte schätzen lernen, sogar mit 30 Tagen Geld Zurück Garantie, bei angebrochner Packung. Wir möchten, dass sich jeder sicher fühlen kann und helfen, an die Informationen zu kommen, an die man aufgrund des Arzneimittelschutzes nur mit PIN gelangen darf.

Der Markt und Gesetzgeber lässt den Verbraucher im blinden. Ärzte dürfen nicht verkaufen, und Anbieter, die verkaufen, richten sich am Laienwissen, dass alles, was viel ist, auch viel helfen könnte. Viele Menschen betreiben bei Vitaminen und Mineralstoffen eine sogenannte "Patchwork", hier etwas, da etwas, ohne Konzept. Gleichzeitig richten sich viele bei der Auswahl nach der Dosis, anstatt nach der Synergie und deren Wirkung. Dies wiederum führt zu nur kurzzeitigen Effekten, geringer Wirkung und damit dem zurecht unguten Ruf von Vitaminen. Das muss nicht so sein, denn Vitamine können wahrlich gute Taten bewirken, wenn sie denn richtig angewandt werden. Fragen zum Thema Vitamine und Mineralstoffe und deren Qualitätskriterien? Wir beraten Sie gern, auch wenn unseren Seiten bewusst nicht das gesamte "Big Picture" darstellen, sollen sie anregen, in einer bewussten Entscheidung, wirksame Vitalstoffe schätzen zu lernen.

Fleisch ist nicht nur wegen seines hohen Eiweißgehalts von ca. 20 Prozent ein hervorragender Proteinlieferant. Weil die Eiweißproteine den körpereigenen Proteinen sehr ähnlich sind, kann es auch sehr schnell in Körpereiweiß umgebaut und optimal verwertet werden. So versorgt uns Fleisch mit lebensnotwendigen Eiweißbausteinen, den essentiellen Aminosäuren. Diese benötigt unser Körper für unser Immunsystem, den Zellaufbau, zur Übertragung von Nervenimpulsen und vieles mehr.

B-Vitamine sind hier das Stichwort! Ohne B-Vitamine könnten Nerven, Blut, Haut und Haare nicht ihre Funktion wahrnehmen. So versorgt Fleisch, insbesondere Schweinefleisch, uns mit Vitamin B1, aber auch für Vitamin B2, Niacin und B6 ist Fleisch eine gute Quelle. Für Vitamin B12 ist Fleisch sogar unser Hauptlieferant. Innereien, die heutzutage aber eher seltener verzehrt werden, liefern reichlich Vitamin A.

Fleisch liefert reichlich Mineralstoffe, wie Eisen und Zink, zudem ist es aufgrund der hervorragenden Verfügbarkeit unsere beste Eisenquelle. Denn das sogenannte Hämeisen in Fleisch kann besonders gut von unserem Körper aufgenommen werden, während Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln eine deutlich schlechtere Verfügbarkeit aufweist.

Im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung sind 300 bis 600 g Fleisch und Wurst pro Woche völlig ausreichend, um Sie optimal mit Nährstoffen zu versorgen. Da die Nährstoffzusammensetzung je nach Fleischart etwas variiert, gönnen Sie sich doch etwas Abwechslung und nutzen Sie die Vielfalt des Angebots an Fleisch- und Wurstwaren. Geben Sie dabei fettarmen Fleischprodukten und weißem Fleisch, wie Geflügel, den Vorzug vor rotem Fleisch, wie Rind und Schwein. So können Sie die Nährstoffe ideal kombinieren.

Besonders notwendig ist Vitamin E für die Funktion der Blutgefäße (gegen Arteriosklerose-„Verkalkung“), der Muskeln und der Fortpflanzungsorgane.
Es hilft den roten Blutkörperchen beim Sauerstofftransport, wirkt gegen die Verklumpung von Blut und lässt unsere Haut jung bleiben.

Besonders notwendig ist Vitamin E für die Funktion der Blutgefäße (gegen Arteriosklerose-„Verkalkung“), der Muskeln und der Fortpflanzungsorgane.
Es hilft den roten Blutkörperchen beim Sauerstofftransport, wirkt gegen die Verklumpung von Blut und lässt unsere Haut jung bleiben.

Vitamin K1 (Phyllochinon) und Vitamin K2 (Menachinon) kommen in der Natur vor. Vitamin K3 (Menadion) und Vitamin K4 (Menadiolester) hingegen sind synthetische Verbindungen und heute nicht mehr im Handel erhältlich, denn bei einer Überdosierung können schädliche Wirkungen entstehen.

Vitamin K1 (Phyllochinon) und Vitamin K2 (Menachinon) kommen in der Natur vor. Vitamin K3 (Menadion) und Vitamin K4 (Menadiolester) hingegen sind synthetische Verbindungen und heute nicht mehr im Handel erhältlich, denn bei einer Überdosierung können schädliche Wirkungen entstehen.

Mineralien, Mineralsalze und Mineralstoffe sind salzartigen Stoffe der Erdkruste. Sie bestehen stets aus einer Verbindung zwischen einem Metall und einem Nichtmetall. Im Spannungsfeld dieses Gegensatzes entstehen die typischen Merkmale der Mineralien: Alle Mineralien sind Kristalle und lösen sich im Wasser als sogenannte Ionen, die elektrische Eigenschaften besitzen.

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Ihr Körper besteht aus hundert Billionen Körperzellen. In diesen Zellen wird Ihre Nahrung durch Verbrennung in Lebensenergie umgewandelt, was als Stoffwechsel bezeichnet wird. Dafür kennt Ihr Organismus eigentlich nur zwei Brennstoffquellen, Zucker und Fett. Um erfolgreich abnehmen zu können, müssen Sie wissen, wie Ihr Stoffwechsel arbeitet. Ob er Kalorien über Zucker- oder über Fettdepots verbrennt, wo Ihr persönlicher Grundumsatz liegt und wieviel Sauerstoff aus der Atemluft bis in Ihre Zellen gelangt.

Aus Mangel an Wissen über den persönlichen Fettstoffwechsel bleiben Abnehmversuche oft erfolglos, da allgemeine Ernährungsempfehlungen nicht immer Ihren persönlichen Bedürfnissen entsprechen.

Dann sind Sie in guter Gesellschaft. Nicht wenige Menschen wären gerne einige Pfunde leichter. Jedoch die meisten Bemühungen um Gewichtsabnahme schlagen fehl oder anfängliche Diäterfolge können nicht gehalten werden. Viele haben die Vorstellung vom Traumgewicht längst aufgegeben. Zu raffiniert ist scheinbar unser Organismus. Oder sagen wir lieber, er ist über viele tausend Jahre auf Überleben programmiert. Sie essen weniger? In Ordnung, dann verbraucht Ihr Körper einfach weniger. Sie essen mehr? Dann nehmen Sie wahrscheinlich gleich zu. Was Ihnen die Waage unbarmherzig beweist.

Es gibt nur einen Ausweg! Sie müssen in einen regelmäßigen Fettstoffwechsel gelangen.
Das bedeutet, Sie holen sich Ihre tägliche Energie überwiegend aus dem Körperfett und weniger aus den Kohlenhydraten der Nahrung.

Adipositas verkürzt das Leben durch die gefährlichen Begleiterkrankungen, die durch die Fettleibigkeit im Laufe der Zeit entstehen. Besonders der zu hohe Blutdruck, die Zuckerkrankheit und Störungen der Blutfette erhöhen das Risiko, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden. Die einzige wirksame Behandlung dieser Gefahren besteht in einer dauerhaften und erheblichen Verringerung des Körpergewichtes. Bisher kann dies nur durch eine operative Behandlung erreicht werden.

Das MVZ Dr. Rosenthal, Berlin, ist eine Kooperation mit einer naheliegenden Klinik in Schwerte eingegangen. Das Medizinische Versorgungszentrum, Schwerpunktpraxis für Übergewichtige, Dr. Anke Rosenthal, blickt auf eine 10 jährige Erfahrung mit der Behandlung der Adipositas zurück und hat bisher über 5000 Patienten vor und nach Operation betreut. Das MVZ Dr. Rosenthal schult Chirurgen für derartige Operationen in ganz Deutschland. Außerdem finden 4 mal im Jahr im MVZ Workshops für Ärzte, Psychologen, Ökotrophologen und Diätassistenten statt. Eine vergleichbar kompetente Praxis für die gesamtheitliche Betreuung adipöser Patienten gibt es in Deutschland nicht.

Unsere chirurgische Abteilung, die gewichtsreduzierenden Operationen durchführen wird, wird von Frau Dr. Rosenthals chirurgischem Kooperationspartner angeleitet und unterstützt, der mittlerweile über 5000 Eingriffe durchgeführt hat. Auf diese Weise kann die Chirurgie sofort auf höchstem Niveau beginnen und Fehler vermeiden.

Gewichtsreduzierende Operationen sind keine Regelleistung der Krankenkassen. Die Kosten für derartige Eingriffe werden nur nach leitliniengerechter Vorbehandlung auf Antrag übernommen. Die interdisziplinäre Vorbehandlung der Patienten in Schwerte beginnt ab sofort. Das MVZ Dr. Rosenthal in Schwerte eröffnet ab dem III. Quartal 2017. Sie können sich aber ab sofort im MVZ Dr. Rosenthal in Schwerte bei den dort angestellten Ärzten Dr. Hüwel und Dr. Woort einen Termin besorgen und in das Vorbereitungsprogramm, das üblicherweise sechs Monate dauert, aufgenommen werden. Je eher Sie sich als Betroffener dazu entschließen, desto eher wird ein Antrag auf Kostenübernahme möglich sein, wenn Sie für eine Operation in Betracht kommen.

Der Kampf gegen die überzähligen Pfunde läßt viele Menschen verzweifeln, weil alle eigenen Bemühungen dauerhaft erfolglos waren. Ich verfolge ein inzwischen bewährtes Konzept, Ihr Übergewicht zu reduzieren..

Wir sehen im Übergewicht eine Erkrankung mit vielen Ursachen, die einer entsprechend differenzierten Behandlung bedürfen. Wir bieten unseren Patienten das gesamte Spektrum medizinischer Möglichkeiten zur Reduktion ihres Übergewichtes.

Vielen Menschen gelingt damit eine Gewichtsreduktion. Leider kommt es nicht selten nach der Therapie wieder zu einem Gewichtsanstieg – dem sogenannten Jojo-Effekt – mit Anstieg des Gewichtes über die bisherige Höchstmarke.

Inzwischen gibt es unzählige Marken und Hersteller, die im Themenbereich Diät & Massage einander Konkurrenz machen – da verliert man schnell den Überblick. Wie kann man den Überblick behalten? Man kann es sich leicht machen und einfach der Markenkompetenz von WellMix vertrauen: WellMix gehört zu den anerkannten Marken dieser Branche und kann sowohl auf eine reiche Erfahrung zurückblicken als auch auf ein top-aktuelles, qualitativ hochwertiges und dabei preiswertes Diät & Massage-Produkt-Sortiment stolz sein. DISCOUNTO hilft dir dabei, schnell und einfach WellMix-Angebote vergleichen zu können.

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„Abnehmen mit Genuss“ ist ein ausgewogenes und effektives Gesamtpaket zum Schlankwerden und Schlankbleiben – perfekt angepasst an persönliche Ziele und Bedürfnisse. Ziel ist, den Körper besser zu verstehen, sich ausgewogen zu ernähren, ausreichend zu bewegen und das neue Gewicht langfristig zu halten.

Das erfolgreiche AOK-Programm „Abnehmen mit Genuss“ bieten wir als Onlineversion und als Brief-Programm an. Bei beiden Varianten steht Ihnen ein Expertenteam zu Fragen rund um Ernährung und Bewegung zur Seite. Sie können wählen, ob Sie die Beratung per E-Mail und App oder lieber per Brief und Telefon erhalten möchten. In diesem Programm geht es nicht darum, mit einer Diät möglichst schnell möglichst schlank zu werden. Ziel ist, das eigene Essverhalten grundlegend zu verbessern, eine ausgewogene Ernährung zu erreichen und dauerhaft ein gesundes Gewicht zu halten. „Abnehmen mit Genuss“ kann zu Hause, am Computer und mobil genutzt werden. Der Einstieg ist jederzeit möglich.

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Eine geschädigte Leber hat Probleme mit dem Fettstoffwechsel und kann Pflanzenfette nicht gut verwerten. Im Kokosöl sind die mittellangen Fettsäureketten vorhanden, die sogenannten MCT-Fette, die vom Körper besonders leicht aufgenommen werden können und schnelle Energie liefern. Kokosöl unterstützt die Leber aber auch bei der Regeneration von Leberzellen und wehrt freie Radikale und Toxine ab.

Kokosöl hat den Ruf, Risikofaktoren für Herzerkrankungen zu minimieren. Da Kokosöl reich an mittelkettigen Fettsäuren ist, kommt es bei regelmäßiger Verwendung von Kokosöl zur Bildung des guten HDL-Cholesterins.

Kokosöl sollte daher so gut es geht in den täglichen Speiseplan mit eingebaut werden. Es belastet weder Galle noch Leber, hilft den Blutzuckerspiegel konstant zu halten und stärkt außerdem das Immunsystem. Es lässt sich sogar hoch erhitzen, ohne seine wertvollen Inhaltsstoffe einbüßen zu müssen. Es eignet sich sowohl zum Braten, Frittieren und Backen und kann sogar als Brotaufstrich als Butterersatz verwendet werden.

Ein an Demenz erkranktes Gehirn ist nicht mehr in der Lage, ausreichend Energie aus der vorhandenen Glucose zu verwerten. In der Folge sterben die Gehirnzellen nach und nach ab, da ihnen die Energiequelle versagt. Man ist zwar nicht in der Lage Demez mit Hilfe von Kokosöl zu stoppen oder gar zu heilen, aber der Krankheitsverlauf kann etwas verlangsamt werden, wenn Kokosöl vermehrt in den Speiseplan eingebaut wird. Der Körper kann aus dem Kokosöl sogenannte Ketone herstellen, die als Energiequelle für das demenzkranke Gehirn dienen.

Der hohe Feuchtigkeitsgehalt macht Kokosöl zu einem wertvollen, feuchtigkeitsspendenden Pflegemittel für Haut und Haare. Die enthaltene Laurinsäure ist die Basis für die Produktion vieler Cremes, Shampoos, Sonnenmilch, Körperöle und After-Sun-Produkten. Ekzeme und Rötungen können ebenso mit der Verwendung von Kokosöl gemildert werden wie die empfindliche Haut. Die pflegenden, leicht kühlenden Substanzen im Kokosöl macht es auch ideal als Zugabe oder pur für Massagen.

Vor der Haarwäsche aufgetragen, ersetzt das Öl eine zusätzliche Spülung und sorgt für glänzendes und leicht kämmbares Haar. Kopfhautprobleme wie Schuppen und Reizungen werden durch die Anwendung gemildert.

Die Pflege nach einem ausgiebigen Sonnenbad wird abgerundet durch den angenehm kühlenden Effekt von Kokosöl, wenn es in die Haut einmassiert wird. Speziell im Sommer hat das Öl eine weitere Schutzfunktion. Durch das Auftragen auf die Haut entsteht ein natürlicher Mückenschutz.

Strahlend weiße Zähne liegen immer mehr im Trend. Leider belasten chemische Bleachings häufig Zahnfleisch und Zähne. Mit Kokosöl kann man die Zähne auf ganz natürliche Weise und auf schonendem Weg aufhellen. Dazu braucht es lediglich reines, kaltgepresstes, natives Kokosöl. Dieses wird morgens und abends mit der Zahnbürste zum Zähneputzen verwendet. Das Gefühl ist dabei gerade zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig. Es fühlt sich an, als habe man den ganzen Mund voller Öl. Hält man die Anwendung jedoch vier bis acht Wochen durch, wird man mit einer sichtbaren Aufhellung der Zähne belohnt.

Die Inhaltsstoffe im Kokosöl machen es zu einem beliebten Kosmetikartikel. Dem hohen Gehalt an Laurinsäure ist es zu verdanken, dass Kokosöl der Haut nachhaltig Feuchtigkeit spendet und auch empfindliche und trockene Haut samtweich werden lässt.

Kokosöl kann durchaus als Alternative zu herkömmlichen Gesichtscremes verwendet werden. Man sollte immer darauf achten, naturbelassenes und kaltgepresstes Kokosöl in Bioqualität zu verwenden. Das Öl lässt sich aufgrund seines niedrigen Schmelzpunktes besonders leicht auftragen und es zieht schnell ein, ohne die Poren zu verstopfen.

Menschen mit Problemhaut können von der Verwendung von Kokosöl ebenfalls profitieren. So können beispielsweise Narben, die aus einer Akne-Erkrankung hervorgehen, mit Hilfe von Kokosöl gemildert werden. Ölige und fettige Haut ist für die Anwendung von Kokosöl ebenfalls geeignet. Das Hautbild wird sich langfristig verbessern, wenn die Anwendung regelmäßig erfolgt.

Und selbst als Anti-Aging-Mittel lässt sich Kokosöl einsetzten. Der Wirkstoffkomplex regt die Zellerneuerung an, lindert Entzündungen und Rötungen der Haut und regiliert den Feuchtigkeitsgehalt.

Kokosöl hat nicht nur einen extrem pflegenden Einfluss auf die Haut, sondern liefert gleichzeitig einen wirksamen Sonnenschutz. Die enthaltene Laurinsäure stärkt das Abwehrsystem der Haut und schützt sie vor gefährlichen UV-Strahlen. Wenngleich man das Auftragen von Kokosöl nicht mit einer Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor vergelichen kann. Am besten man verwendet hautfreundliche Sonnencremems mit einem hohen Anteil an Kokosöl.

Kokosöl hat eine sehr gute Filtereigenschaft und blockt ca. 20 Prozent des schädlichen UV-Strahlen ab. Sind in der Sonnencreme auch noch Vitamin E und hochwertige ätherische Öle vorhanden, wird die Haut auch gleichzeitig noch gepfelegt und vor vorzeitiger Hautalterung geschützt. Eine angenehme Beglieterscheinung von Sonnencremes mit Kokosöl ist der angenehme, sommerliche Duft.

Das Einsatzgebiet von Kokosöl geht weit über den kosmetischen und gesundheitlichen Aspekt hinaus. Es punktet auch in der Küche, wo besonders seine hohe Erhitzbarkeit geschätzt wird. Selbst bei hohen Temperaturen behält das Öl seine wertvollen Eigenschaften und etwickelt keine ungesunden Stoffe und ungesunde Fettsäuren, wie manch anderes Öl. Neben seiner Hitzebeständigkeit wird auch sehr geschätzt, dass Kokosöl beim Braten nicht spritzt. Dieser Eigenschaft ist es zu verdanken, dass Kokosöl auch zum Frittieren sehr gut geeignet ist.

Beim Kauf sollte möglichst darauf geachtet werden, dass es sich um natives, kaltgepresstes Bio-Kokosöl handelt. Dies wird auf besonders schonende Weise hergestellt, so dass viele der wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben.

Die Herstellung von Kokosöl aus den Früchten der Kokospalme hat eine sehr lange Tradition. Die gesundheitsfördernde Wirkung des Kokosöls ist in Südostasien schon seit einigen Jahrhunderten bekannt, dort wird das oft selbst hergestellte Kokosöl für viele Dinge im Alltag genutzt.

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Hey, erstmal Respekt zu deinem Erfolg! Sehr hilfreicher Artikel. Zum Abnehmen gibt es einfach so viel, aber zum Zunehmen findet man fast gar nichts. Eigentlich echt schade, da es wirklich viele gibt, die an Untergewicht leiden… Antworten wie „Iss doch mal einen Burger“ kenne ich auch und die sind überhaupt nicht hilfreich…

Hallo und vielen Dank für den tollen Artikel! Ich kann es sehr gut verstehen, wie du dich gefühlt hast, da ich auch untergewichtig war. Ähnlich wie bei dir haben mir Muskeltraining, mehr Kalorien und Shakes sehr beim Zunehmen geholfen. Auch Fresubin und Energy Cakes haben da einen großen Teil zu diesem Erfolg beigetragen – für jeden den es interessiert: http://schnell-masse-aufbauen.de/gewicht-schnell-zunehmen/ – wird dort genauer erklärt. Das Wichtigste ist aber, dass man am Ball bleibt und nicht aufgibt, dann kommt man auf jeden Fall aus dem Untergewicht heraus! Ich habe in ca. 4 Monaten 13 Kilo mehr draufgepackt.

Hallo, ich habe ein gewicht von etwas unter 48kg zu einer Größe von 1,73m und bin 21 jahre alt. Ich habe tierische Probleme zu zunehmen trotz täglicher zufur von 3 calshake drinks (je 600kcal) und 2-3 normalen mahlzeiten. Ich habe ein Problem mit fettverdauung, die Energie aus fett kann ich nicht ganz aufnehmen, aus eiweiß und stärke kann ich die brennwerte aufnehmen, sofern meine Diabetes durch einen Infekt nicht entgleist. Ich brauch dringend ein paar Tipps an nahrungsmittel wie ich viele kcal täglich aufnehme die ich auch verwerten kann und ich nicht zulange zur zubereitung brauche. Von Schwein generell und nudeln(außer im auflauf) wird mir schlecht ansonsten kann ich alle Nahrungsmittel auch bedenken los zu mir nehmen womit kann ich gut zunehmen ich selber hab noch nicht DIE Mahlzeit oder nahrungsmittel was richtig dick macht gefunden und langsam wird es Zeit ich will nicht wieder wie als säugling künstlich ernährt werden durch eine sonde.

Oh Mann, das hört sich ja furchtbar an. Leider kann ich Dir da gar nicht helfen, da solltest Du lieber zum Arzt gehen und Dich beraten lassen. Anscheinend ist es mit einfach mehr essen nicht getan.
Viel Erfolg!

War von 15 bis 33 Jahre immer konstant 72kg bei 1m88. Wurde nie gehänselt, hatte einen Waschbrettbauch und Muskeln an Oberarmen und Rücken, also nicht so Bodybuildermässig aber anständig athletisch, wie ein Kletterer oder Wellenreiter. Ich konnte in diesen 18 Jahren Essen oder nicht essen was ich wollte, mein Gewicht änderte sich nie.

Bis ich mit 25 einmal eine Phase hatte, ca. 1 Jahr lang, in der ich muskulöser werden wollte. Das wurde ich auch, und wie. Ich habe neu Krafttraining gemacht und viel viel mehr Sport (Skateboard, Snowboard, Klettern) als früher. Das führte auch automatisch dazu, dass ich mehr gegessen habe als in all den anderen Jahren. Hauptsächlich mehr Fleisch, aber auch grössere Sandwiches vor der Arbeit, doppelt so viel Vollkorngebäck (gerne auch mit Schokolade oder Würstchen drin) in der 9 Uhr Pause und am Abend auch öfters auswärts Essen (3-4 mal pro Woche). So war ich dann etwa 8 Monate lang 78kg.

Ich bin auf dieser Seite weil ich heute mit 39 Jahren leider nur noch 60kg bei 1m88 wiege und jetzt bin ich wirklich dünn. Aber die Tipps auf dieser Seite kenne ich alle schon lange und sie helfen nicht. Ich glaube mir fehlt der Sport, denn seit ich 33 bin mache ich keinen mehr. Dachte ich schreib’s mal vielleicht hilft es ja Jemandem.

Da sieht man wieder einmal, wie dass es auch viele Menschen gibt, die gerne zunehmen möchten. Glückwunsch zu deinem Erfolg Philipp:-). Dein Untergewicht konntest du besiegen.
Habe es auch mit viel Fleiß und Disziplin da raus geshafft. Und wirklich jeder kann es schaffen. Man muss sich bewusst dafür entscheiden und die Sache durchziehen. Habe einen Artikel geschrieben, worauf es in der Ernährung ankommt. Denn mit einem Masseaufbau Ernährungsplan ist es viel einfacher Muskeln aufzubauen und zuzunhemen. Könnt ja mal drüber schauen http://spartacus-fitness.de/ernaehrung/massephase-ernaehrungsplan/
Das größte Problem bei den meisten ist ja, dass sie nicht wissen, was sie essen sollen und vor allem wie viel, um wirklich zuzunehmen. Darauf gehe ich speziell ein in diesem Artikel 🙂

Hey,
erstmal Respekt zu deinem Erfolg! Top-Artikel. Abnehmen und Diäten sind allgegenwertig. Ok, es gibt auch wesentlich mehr Menschen, die abnehmen möchten, als welche die zunehmen möchten, trotzdem kann ich es teilweise nicht mehr sehen, lesen und hören. 😉

In der Regel stellt sich der Jo-Jo Effekt bei einer radikalen Unterversorgung des Körpers mit Kalorienen ein. Bei einer Diät. Der Körper reagiert wie im Kriegszustand. Bekommt der Körper zu wenig Energie, dann versucht er das optimale an Energie daraus umzusetzen. Der Körper wird zu einem Top Energieverwerter. Der Körper passt sich an und fährt auf Sparflamme (geringer Stoffwechsel). So sichert er sein Überleben.

Selbst Muskelgewebe wird jetzt abgebaut. Da Muskeln jedoch enorme Ernergie verbrauchen sinkt der Grundumsatz noch mehr. Diese Effekte sind ein Garant für eine Gewichtszunahme bei reduzierter Kalorienzufuhr.

Wie vermeidet AIQUM den JoJo Effekt? AIQUM bringt Sie nie unter den Grundumsatz. AIQUM wird Ihren Soffwechesl normalisiern und anregen. AIQUM gibt Ihrem Körper keine Chance sich an einen Zustand zu gewöhnen. AIQUM wird Ihre Ernährung erfolgreich umstellen. AIQUM integriert Tätiglkeiten und leichten Sport in Ihr Leben. AIQUM steigert Ihren Kalorienbedarf. AIQUM wird Ihr Gewicht normalisiern.

In der Regel stellt sich der Jo-Jo Effekt bei einer radikalen Unterversorgung des Körpers mit Kalorienen ein. Bei einer Diät. Der Körper reagiert wie im Kriegszustand. Bekommt der Körper zu wenig Energie, dann versucht er das optimale an Energie daraus umzusetzen. Der Körper wird zu einem Top Energieverwerter. Der Körper passt sich an und fährt auf Sparflamme (geringer Stoffwechsel). So sichert er sein Überleben.

Selbst Muskelgewebe wird jetzt abgebaut. Da Muskeln jedoch enorme Ernergie verbrauchen sinkt der Grundumsatz noch mehr. Diese Effekte sind ein Garant für eine Gewichtszunahme bei reduzierter Kalorienzufuhr.

Wie vermeidet AIQUM den JoJo Effekt? AIQUM bringt Sie nie unter den Grundumsatz. AIQUM wird Ihren Soffwechesl normalisiern und anregen. AIQUM gibt Ihrem Körper keine Chance sich an einen Zustand zu gewöhnen. AIQUM wird Ihre Ernährung erfolgreich umstellen. AIQUM integriert Tätiglkeiten und leichten Sport in Ihr Leben. AIQUM steigert Ihren Kalorienbedarf. AIQUM wird Ihr Gewicht normalisiern.

Wie viel Kalorien darf ich eigentlich pro Tag zu mir nehmen? Und wie viel Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate brauche ich täglich? Auf meinem Blog stelle ich euch einen persönlichen Kalorienbedarf Rechner zur Verfügung, mit dem ihr ganz leicht euren Gesamtenergiebedarf an Kalorien ausrechnen könnt! Einfach Geschlecht, Alter, Gewicht, Größe und den körperlichen Aktivitätsgrad eingeben und schon könnt ihr euren individuellen Kalorienbedarf berechnen.

Diesen Bedarf könnt ihr dann mit der von euch tatsächlich aufgenommenen Menge an Kalorien und Nährwerten vergleichen. So seht ihr, ob ihr euren Kalorienbedarf pro Tag vielleicht übersteigt. Vor allem wenn ihr abnehmen wollt, kann es eine gute Orientierung sein, seinen Kalorienbedarf zu berechnen. Denn nur, wenn ihr mehr Kalorien verbrennt als ihr aufnehmt, purzeln die Pfunde.

** Die Gramm-Angaben für Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate beziehen sich auf folgende Annahme: Sie decken etwa 20 Prozent Deines täglichen Kalorienbedarfs mit Eiweißen (enthalten 4 kcal je Gramm), etwa 30 Prozent mit Fett (enthält 9 kcal je Gramm) und circa die Hälfte (50 Prozent) mit Kohlenhydraten (enthalten 4 kcal je Gramm).

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ich bin 67 Jahre und nutze das Internet zur Information, nicht zur Kommunikation.
Ich war noch nie im Diätenwahn, habe mit entsprechender Ernährung und Bewegung abgenommen. Insofern haben Ihre Informationen zu der Erkenntnis geführt, daß mein Wissen über diese Dinge groß ist. Ich teile Ihre Meinung und Ansicht, daß es dringend nötig ist, die Menschen über diesen Diätenwahn aufzuklären und finde es super, daß Sie das so machen. Ich habe in den letzten 8 Jahren 5 Kg zugenommen und möchte davon 3 kg abbauen. Da mein Stoffwechsel langsamer geworden ist, geht das nicht
mehr so gut wie früher und ich habe auf ein paar Tips gehofft. Ich weiß jetzt, das ich Fatburner und ähnliches nicht nehmen werde. Ich werde es mal mit Schüsslersalzen probieren. Insgesamt finde ich es sehr gut, daß man durch Sie soviel neues über Krankheiten und wie man mit natürlichen Mitteln dagegen angehen kann erfährt. Zwei Ärzte wollen mir (bei einem Cholesterinwert von 220) Statine verschreiben. Ich habe mich bisher erfolgreich gewehrt und Ihr Buch über das „böse Cholesterin“ hat mir neue Informationen und Argumente für meine Weigerung gebracht. Außerdem weiß ich jetzt, wie ich mit natürlichen Mittel den LDL Wert herabsetzen kann. Die Broschüre über das Vitamin D habe ich noch nicht gelesen. Ich bin aber froh, beide Broschüren bestellt zu haben.
Auch durch Ihre anderen Nachrichten habe ich sehr viel gelernt. Ich finde es toll, daß Sie und Ihre Frau das machen. Ich denke, daß Sie den Menschen, die das annehmen wollen, zu mehr Lebensqualität verhelfen. Danke! Machen Sie weiter so! ich frage mich sowieso, wie Sie das alles schaffen. Ihr Idealismus muß noch immer sehr hoch sein!
Viele Grüße
Brigitta

Hallo Herr Gräber, Ich finde Ihre Erklärungen sehr gut. Ich bin jetzt 70 Jahre und habe schon etliche Diäten hinter mehr.
Seit ein paar Jahren lebe ich sehr gesund kaum Fleisch und wenn Fleisch und Fisch alles Bio. Ich denke mein Problem ist, dass ich keinen Ausdauersport mehr treibe, ich gehe zwar täglich ca. 10 km spazieren aber ganz normal. Ich bin auch ganz Ihrer Meinung, dass das Gewicht ganz langsam reduziert werden sollte und da sehe ich das Problem bei den meisten Menschen, sie haben keine Geduld und man fällt wieder in das alte Muster. Das beste Beispiel den jeder kennt ist Joschka Fischer, was wurde dafür ein Aufsehen erregt. Ich versuche auf jeden Fall nochmal einen Neustart. Zzt. bin ich bei meiner Tochter und meiner kleinen Neugeborenen Enkelin Da haben wir keine Zeit über essen nachzudenken. Meine Tochter ist Profi-Balletttänzerin beim NDT deshalb heißt es auch für sie wieder abzunehmen. Mal sehen wie wir das schaffen.

Herr Gräber, ich bin Vegetarierin, alles Bio und gesund. Meine Gedanken sind positiv und bin ein humorvoller Mensch, habe Haschimoto und bekomme meinen unregelmäßigen Blutdruck nicht in den Griff. Was tun? Danke im voraus m.kamper

Nachdem ich mehrmals Ihre Artikel ueber fb gesehen und gelesen habe, moechte auch ich mich aus dem fernen Australien fuer Ihre Gedanken, Einblicke und Ermutigungen bedanken. As we would say here: keep up the good work!

Guten Tag Herr Gräber
Wirklich freudig, dass ich auf Sie gestoßen bin. Avalox resp. Moxifloxacin, letzlich Bactrim haben sich gekreuzt und beinahe mein Leben zerstört! Noch immer spucken meine Nerven, auch depressive Schwankungen begleiten mich noch heute. Bluthochdruck glücklicherweise wieder normal ebenso Gleichgewicht besser. Herzrasen, Unregelmäßigkeit im Schlag nur noch selten. Beanspruchte bereits 2x die Bio Medizin plus Neuraltherapie > non-stop Hirndruck > besser. Nebst gesunder Ernährung (nur Bio) nehme ich zusätzlich das Getränk Vemma (besteht aus Pflanzenextrakten, 13 Vitaminen, 7 lebenswichtigen Mineralien und und).. plus von Burgerstein Osteo Vital forte und B-Komplex als Linderung obengenannter Symptome. Vielleicht können Sie mir noch Ratschläge zu einem besseren Wohl geben. Gerne würde ich Sie mal in Deutschland besuchen, ev. mit Seminar. Ich könnte mir auch vorstellen, für Sie ein Seminar in der Schweiz (Luzern) zu organisieren.
Ganz schöner Tag und danke für kurzes Feedback.
Anita Rusterholz, Luzern / Tel. +41793711689.

Antwort René Gräber:
Ganz herzlichen Dank für Ihre Erfahrung und Ihr Angebot!
Ich denke, ich bin nächstes Jahr soweit, dass ich tatsächlich mit Seminaren im deutschsprachigen Raum starten werde. Ich sehe einfach einen sehr großen Bedarf — und ich schaffe es auch nicht mehr „nur“ Einzelpatienten zu behandeln. Es gibt viele gute Kollegen und ich denke tatsächlich, dass es hilfreicher ist, wenn ich mehrere Menschen auf einmal einlade – zum Beispiel zu Seminaren usw…

Guten Tag Herr Gräber,
bin seit kurzem Leserin Ihrer News Letter. Weiterbildung ist immer gut. Aber seit 2011 faste ich bereits jedes Frühjahr nach Ihrer Fastenanleitung. Ich komme sehr gut damit zu recht. Nur die Arthrose bekomme ich nicht so richtig in den Griff. Ich nehme Quensyl und für akute Fälle Meloxicam. Haben Sie noch einen Tipp, was ich dagegen tun könnte.
Vielen Dank.

Schritt 5: Mit den Worten Sokrates „Frage den Kranken erst, ob er bereit ist, alles aufzugeben, was ihn krank macht, erst dann darfst du ihm helfen.“ Hier ist aus meiner Sicht der Ansatz bei allen Patienten, den letzten Schritt zu schaffen bzw. zu leben!

Hallo zusammen,
vielen lieben Dank für den spannenden Artikel zum Thema Gesundheit. Mein Immunsystem ist zurzeit geschwächt und ich bin auf der Suche nach einer passenden Therapiemöglichkeit. Ich denke die Ozontherapie könnte mir helfen.

Hallo Herr Gräber, (Thema Betablocker)
vor längerer Zeit im Krankenhaus (vermutlich mit Lebensmittelvergiftung) mit totaler Bewußtseinstrübung und Reaktion dadurch AV_Block usw. mit dem Thema Herzschrittmacher. Ich spürte wie es blockt und Zeit braucht sich zu regenerieren und Bauchgefühl *ich bin nicht herzkrank*. Ich ließ die Betablocker die ich bekam (AV-Block u Betablocker??) verschwinden bis folgende Woche Arztwechsel war und diese Betablocker wurden nach Vergabe der Montagmorgenmedizin wieder herausgenommen. Heute..mein Herz ist gesund und es ist unglaublich wie schmalspurig gedacht wird. Der Ursache wurde nie nachgegangen.
Vielen Dank fürs Lesen

Ich danke für die wunderbaren Beiträge und freue mich immer, wenn wieder eine neue Mail kommt. Ich habe Ihre jetzigen Ratschläge schon lange umgesetzt und es geht uns sehr gut. Ja, jeder ist sein eigener Arzt und muß für sich sorgen.

vielen Dank für die Informationen.
Ich habe seit meiner Kindheit Rückenschmerzen. Die Ursache ist nicht ganz klar. Jeder Arzt sagt etwas anderes. Ich habe öfter Schmerztabletten genommen. Seit ein paar Jahren gehe ich regelmäßig ins Fitness Center und es ist etwas besser geworden. Aber dennoch sind die Schmerzen nicht ganz weg. Es gibt Phasen, wo es akut ist und dann lässt es wieder nach. Ich habe eines festgestellt und zwar tut es mir gut, wenn ich ausgerenkt werde. Danach habe ich erstmal Ruhe für ca. 4 Wochen. Aber leider verschreiben mir die Ärzte keine Krankengymnastik mehr. Das Ausrenken wurde bei der Physiotherapie gemacht. Was kann ich selber dagegen tun außer Sport? Sollte ich vielleicht zu einem Osteopathen gehen? Vielen Dank im Voraus

Auch ich bedanke mich auf diesem Wege mal für diese tolle und sehr sinnvolle Informationsflut! Dadurch wurde ich jedenfalls noch hellhöriger und wissensdurstiger als vor dieser Zeit. Ich informiere mich aber eben nach „vielen Seiten“. So bin ich jetzt (schon länger) auch dazu gekommen, mich mehr für den Lebensraum zu interessieren, in dem wir leben (und massiv zerstören!). Ich selbst leiste meinen Beitrag in der Wahl meiner Lebensmittel, stelle selbst meine Reinigungsmittel, Waschmittel und Kosmetik (auch Zahnpflege) her und habe auch ätherische Öle zur Heilung von verschiedenen Symptomen (Wundheilung, Hämatome, Sehnenscheidenentzündung usw.) entdeckt. Worauf ich aber noch hinaus will… Was mich von meinen Depressionen befreit hat, sind effektive Mikroorganismen! Die können aber noch viel mehr! Helfen auch bei Darmerkrankungen und und und. Und, sie können wohl sogar die multiresistenten Keime beeinflussen. Ich wende sie im Garten (z.B. für gesunden Lebensmittelanbau), im Haushalt, bei meinen Katzen und auch selbst an. Hilft auf alle Fälle, die Gesundheit zu erhalten! Stärkt das Immunsystem!
Vielleicht ist das ja auch mal ein Thema lb. Herr Gräber

Hallo René Gräber
Sie sprechen mir aus der Seele, denn ich versuche bereits seit ich ich von der Diagnose meiner MS weiß, alternative Wege zu gehen und mich nicht auf die Schulmedizin verlassen möchte. Das ist bei MS sehr schwierig, weil jeder, wirklich JEDER meint, dass er/sie es besser weiß, weil er/sie jemanden kennt, der MS hat und dieses und jedes Präparat nimmt nimmt und es der Person offensichtlich viel besser geht. Dabei wissen sie nicht, dass man MS auch die Krankheit mit den tausend Gesichtern nennt, und keine MS einer anderen gleicht. Jede MS ist anders, und man kann nicht einmal eine Lösung finden, keine Möglichkeit, die Krankheit zu heilen! Zwar gibt es Fälle von Patienten, die glaubten, sie haben ihre MS geheilt, aber die Wege sind sehr kompliziert und erfordern unglaubliche Beharrlichkeit, die ich leider nicht besitze. Trotzdem halte ich an meinem Plan fest und bekam bisher noch keine Basistherapie und auch keine Medikamente, außer Kortison bei einem akuten Schub. Aber ich weigerte mich erfolgreich die Therapie mit Lemtrada zu machen, die enorme Nebenwirkungen haben kann, bis hin zu Nierenversagen oder Probleme mit der Schilddrüse und Erkältungsgefahr, weil Lemtrada das Immunsystem komplett platt macht!
Ich bin hochsensibel, und in Sulzbach, dem MS-Zentrum des Saarlandes, in dem sie mir die Therapie mit Lemtrada verabreichen wollten, gaben sie mir 2016 ein Psychophamakum, mit der sie meine Ängste *mildern* wollten, damit ich die Therapie mache. Doch tatsächlich *verschlimmerten* sie meine Ängste! Das war mein Bruch mit der Schulmedizin! Die Ärzte wussten überhaupt nicht, was für mich gut ist, was ich brauche, weil sie nur ihre Lehrbücher runterbeten, und mit Ausnahmen wie mir nicht zurecht kommen!
Seitdem gehe ich meinen eigenen Weg, mit Vitamin D3 und einer passenden basischen Ernährung! Die MS-Nurse in Sulzbach zweifelte an, dass ich damit etwas erreichen könne, aber es ist eine Tatsache, dass ich seit Oktober 2015 keinen Schub mehr hatte, nur Infektionen, die aber mit Antibiotika in den Griff bekommen wurden, und die Ängste meiner Psyche, die mich extrem behindert, aber mit der ich mittlerweile zurecht komme. Ich bin allein, man kann fast sagen: ich bin einsam! Weil meine letzte noch lebende Verwandte, meine *jüngere* Schwester sich von mir abgesetzt hat. Immerhin habe ich einen Freund, der allerdings selbst behindert ist. Er hat eine Psychose und leidet unter den Psychopharmaka, die er bekommt. Ich versuche gerade, ihn auch auf einen Weg davon weg zu bekommen, da die Mediamente, die er in der Psychiatrie bekommen hat, ihm so offensichtlich *nicht* gut taten! Er hat zumindest noch Familie, aber die lassen ihn auch immer wieder allein, weil ihre persönlichen Wünsche wichtiger sind, als die Bedürfnissse ihres Sohnes. Zum Glück bin ich da und kann ein wenig positiv einwirken. Aber ich habe MS und einen Angstkomplex und kann noch nicht einmal allein Einkaufen oder Freunde Besuchen gehen, weil ich noch dazu stark gehbehindert bin. Die Elemente haben sich gegen mich verschworen, aber ich kämpfe weiter! Und gehe weiter meinen Weg, abseits der Schulmedizin! Aber es ist verdammt schwer…
Ihre Posts machen mir Mut und geben mir immer mehr Informationen, die ich versuche, so gut es geht, in meinen Alltag einzubauen!
Bildungsmangen ist bei mir kein Problem! Ich habe sogar einen Hochschulabschluß, allerdings in Informatik, und dann merte ich, dass mir Informatik überhaupt nicht liegt! Das war der Ratschlag meiner Mutter, die noch vor meinem Abschluß starb. Die mir noch andere idiotische Vorschläge machte, etwa, ich solle Diplomatin werde! Dabei wollte ich immer Schreiben! Und ich liebe Bibliotheken! Ich hätte Bibliothekarin werden sollen, doch jetzt bin ich Informatikerin mit MS, die den Job nicht machen kann, weil er zuviel Stress bereitet, und ich Stress nicht mehr gewachsen bin. Meine MS-Schube, zumindest die, die ich als solche im Nachhinein erkannte, waren immer ein Ergebnis von Stress.
Derzeit lebe ich auf Kredikt des Arbeitsamt, weil ich auf einen Teil meines Erbes warte, das im Moment noch bei der Frankfurter Sparkasse auf Eis liegt! Danach bin ich immer noch nicht reich, aber ich habe hoffentlich Zeit, meinen ersten Roman zu beenden, für den ich hoffentlich ein wenig Geld erhalte! wenigstens so lange, dass ich noch ein oder zwei Jahre von der Sozialhilfe befreit bin. Aber die wird auch irgendwann kommen.
Liebe Grüße, Susi Hesse

Wenn ich hier lese, dass Menschen keine Zeit finden, sich intensiv mit Themen ihrer eingenen Gesundheit zu beschäftigen, ist das schon merkwürdig.
Die eigene Gesundheit ist das WICHTIGSTE Gut überhaupt, worüber wir verfügen. Und Wissen darum, ist lebensnotwendig. Also liebe Mitmenschen, auch bei stressigen Jobs, anstrengender Familie usw. bildet euch weiter in Sachen eigene Gesundheit und der eurer Familie und Freunde. Es ist anstrengend, sich Wissen anzueignen aber notwendig. Mein Vorschlag für die abendliche Freizeitgestaltung lautet: lieber Internet und Gesundheitsliteratur als „Bildungsfernsehen“ -macht die Glotze aus und schaltet euer Hirn ein!

Lieber Herr Gräber,
Zunächst herzlichen Dank für Ihre Beiträge,die mir geholfen haben, mit die Schulmedizin zu hinterfragen und alternative Wege zu gehen. Ich habe, Dank Ihrer Beiträge auch keine Statine genommen, obwohl der Hausarzt mir versicherte, daß er für den nächsten Herzinfarkt nicht verantwortlich sei. Auf meine Frage, wann dann der erste Infarkt war, konnte er mir nicht antworten, denn es gab keinen. Man stößt auf Mauern wenn man die Schulmedizin hinterfrägt und wird belächelt. Deshalb habe ich auch Ihre Beiträge alle gespeichert,und hole mir oftmals daraus meine Infos! Ihre Beiträge sind einzig, klar, eindeutig und umfassend!

Sehr geehrter Herr Gräber, ich hätte gerne Ihren Rat, aber ich weiß nicht wie. Seit 14 Jahren sind bei mir MS-Symptome festzustellen, Narben im Gehirn haben sich in den letzten 3 Jahren nicht verändert, aber mir ist dauerschwindlig – Ohnmachtsschwindel – immer. Behandle mich selbst mit Nahrungszusatzmitteln, jetzt habe ich seit 4 Monaten Durchfall und weiß nicht warum. Außerdem bedauere ich außerordentlich, dass Wobenzym N von Mucos nicht mehr zu kaufen ist – Trombosegefahr. 20 Jahre haben mir alle Ärzte dazu geraten, jetzt auf einmal gibt es die Tabletten nicht mehr. Ich bin verbittert und enttäuscht. Wenn Sie mir für die Behandlung was berechnen, das ist in Ordnung. Aber ich weiß gar nicht wie ich zu Ihnen kommen soll. Ich wohne in Stuttgart. Mit freundlichem Gruß – Svetlana Riti

Sehr geehrte Frau Riti,
unter diesem Link http://www.heilpraktiker-rene-graeber.de/kontakt.html finden Sie die Möglichkeiten mit Herrn Gräber einen Termin zu vereinbaren.
Haben Sie bitte dafür Verständnis, wenn eine eventuelle Terminvereinbarung Zeit in Anspruch nimmt, da Herr Gräber immer sehr beschäftigt ist.

Werter Rene‘
Ich leide schon jahrzehntelang unter Fibromyalgie. Habe diese aber mit Hilfe der Guaifenesintherapie von Dr. Amand gut im Griff. Vor etwa 2 -3 Jahren stellten sich bei mir Symptome ein, die mir bisher unbekannt waren. Laufen wie auf Watte, Schwankschwindel, Gangunsicherheit, 4 verschiedene und ständige Tinnitus, Benommenheit. Sicher habe ich einige Symptome vergessen. Da meine Halswirbelsäule sehr deformiert ist und ich häufige Physiotherapien bekomme und auch Sport für Senioren mitmache, schob ich alle Symptome auch auf die Halswirbelsäule. Doch bei einer Untersuchung meiner Gefäße wurde eine Schilddrüse entdeckt, die „wie ein Streuselkuchen“ aussieht. Welche Therapiemöglichkeiten würden Sie empfehlen? Da die Schulmedizin dafür nach Aussagen meiner Hausärztin eh nicht hilft, blieb ich nun erst einmal ohne entsprechende Therapie. Natürlich habe ich mich im Internet etwas schlau gemacht. Doch ich würde sehr gern Ihre Expertenmeinung dazu erfahren.
Mi freundlichen Grüßen
Ihre eifrige Leserin
Jutta Haag

Michael Schumacher ist der erfolgreichste Formel-1-Fahrer aller Zeiten. In seiner Karriere stellte er zahlreiche Rekorde auf. Seine sieben WM-Titel und 91 Grand-Prix-Siege in Diensten von Benetton und Ferrari gelten als Bestmarken für die Ewigkeit. Nach seinem Ski-Unfall im Dezember 2013 führt der 48-Jährige den wohl wichtigsten Kampf seines Lebens. Der News-Ticker von Motorsport-Magazin.com hält euch auf dem neuesten Stand.