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  • Morgens: ein Vollkornbrot mit Salat, Tomaten und Radieschen
  • Kleiner Snack: eine Handvoll Mandeln oder Erdnüsse
  • Mittags: Pasta mit Thunfisch-Tomatensoße
  • Kleiner Snack: Beeren und Joghurt
  • Abends: ein bunter Gemüseeintopf

Zum einen ist die Kalorienaufnahme nicht begrenzt. Lebensmittel mit niedrigem GI können scheinbar maßlos verzehrt werden. Das gilt auch für die nicht kalorienarmen Pflanzenöle, die die Glyx-Diät als Fit-Fette bezeichnet.

Zum anderen wird der Umgang mit GI-Werten und Wertetabellen von Ernährungsexperten bemängelt. Er steht einem natürlichen, unkomplizierten Verhältnis zu Ernährung im Weg. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung beanstandet zudem, dass der GI als Hauptkriterium für die Lebensmittelauswahl nicht taugt. Denn der Blutzuckerspiegel wird nicht nur durch Zucker und Kohlenhydrate beeinflusst, sondern durch das Wasser sowie Fett- und Ballaststoffe, die auch in der Mahlzeit stecken. Sogar die Temperatur des Essens beeinflusst den Blutzucker.

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München: Gräfe und Unzer, 2003. 1. Aufl.. kart., 208 S.: Ill. + GLYX-Guide ([44] S.); beides im sehr guten Zustand Was der GLYX mit GLÜCK zu tun hat Wer sich von Lebensmitteln mit niedrigem GLYX (glykämischer Index) ernährt, verliert Gewicht und gewinnt Gesundheit und Leichtigkeit. Der Schlüssel zum Glück: Richtig und genussvoll essen, sich bewegen und entspannen. Schluss mit Fasten und Kalorienzählen! Die 3-Stufen-Diät für 4 Wochen > 3 Tage Fatburner-Suppen. Raus aus der GLYX-Falle, entschlacken und die ersten 2 Kilos verlieren. > 1 Woche GLYX-Diät intensiv. Mit genauen Anweisungen für jeden Tag verlieren Sie täglich mindestens ein halbes Kilo.

Wer auf der Suche nach einer Diät ist, die eine Umstellung der Ernährung mit sich bringen soll und zudem auch ohne Kohlenhydrate ist, der wird über kurz oder lang auch auf die Glyx Diät kommen. Wenige wissen eigentlich Näheres über diese Diät. Hat das alles mit Low Carb zu tun, oder es noch viel mehr? Wie und warum funktioniert diese Diät so gut? Wie es nun mal eben so ist, gibt es auch bei der Glyx Diät Personen, die voll und ganz auf sie setzen, aber natürlich auch diejenigen, die eher negativ darüber denken.

Marion Grillparzer hat dieses Diät entwickelt und Glyx, ist von dem Namen glykämischer Index abgeleitet. In der Regel wird dieser Begriff als GI bezeichnet. Zu Beginn ist diese Diät, ursprünglich für Personen entwickelt worden, die unter Diabetes leiden. Somit ist es ganz einfach, den Insulinspiegel konstant zu halten. Dieser GI beschreibt, wie hoch der Kohlenhydratanteil, von 50 Gramm, eines bestimmten Lebensmittels ist. Bei dieser Diät, aber ist es wichtig, unterscheiden zu können, was Kohlenhydrate und was Lebensmittel sind.

Die Messungen werden immer an dem Anteil von Traubenzucker gemacht, denn dieser sorgt dafür, dass der Zuckerspielgel ganz schnell ansteigen kann. Was Traubenzucker betrifft, so wurde dessen GI Wert bei 100 eingestuft. Was also zu Folge hat, dass 100 der höchste Wert von gemessenem GI ist. Niedrig werden Werte bezeichnet, die unter 55 liegen.

Dieser Wert alleine macht natürlich noch lange nicht schlank. Denn dieser Wert ist immer ausschließlich auf den Blutzuckerspiegel ausgelegt. Der Blutzuckerspiegel hat natürlich in unserem Körper eine ganz wichtige Rolle. Auch die Wissenschaft ist nicht überzeugt davon, dass man aufgrund, eines schwachen GI unbedingt abnehmen kann. Aber es ist einfach so, dass ein niederer Wert des Blutzuckerspiegels hungrig macht. Ist der Wert nieder, dann lässt uns unsere Körper das automatisch merken, dass etwas gegessen werden muss.

Das oben genannte Beispiel mit den Kartoffeln sollte nun mal genauer angeschaut werden. Wer hat denn jetzt schon Lust darauf, 400 Gramm trockene Kartoffeln zu essen. Und ganz genau, da liegt das Problem der Glyx Diät, denn er ist immer auf den GI Wert ausgelegt.

Selbstverständlich kann jetzt hergegangen werden und die verschiedenen Werte miteinander addiert werden, aber das bringt rein gar nichts. Denn die Nahrung wird komplett verschieden aufgenommen und verwertet und das Berechnen ist nicht wirklich einfach, denn ganz komplizierte Berechnungen müssen angestellt werden. Dann kommt auch noch hinzu, dass es sich beim dem GI um einen sehr konstanten Wert handelt. Und jeder Mensch ist eben anders und reagiert auch anders darauf. Dieses kann stark schwanken und das wirklich von Tag zu Tag.

Wie wir nun also gelernt haben, reicht der GI nicht aus, um abzunehmen, denn es muss zusätzlich noch auf die GL „glykämische Last“ geachtet werden. Diese berechnet sich aus drei verschiedenen Werten und diese wären:

Ein Brot hat einen GI von genau 70, das aber sagt ja nicht wirklich viel aus. Der GL Wert, bei einem Brot liegt bei 34, das bedeutet, dass ein Brot mit 100 Gramm im Vergleich zu 34 Gramm Traubenzucker, den geleichen Blutzuckeranstieg haben. Aber auch das wird für viele noch sehr verwirrend klingen. GI gibt immer den Wert von 50 Gramm Kohlenhydrate eines Lebensmittels an und der GL bezieht sich immer auf 100 Gramm Lebensmittel.

Also der Blutzuckerspiegel hat absolut nichts mit Gewichtsabnahme zu tun, das sind sich auch die Wissenschaftler einig. Mit der Abnahme des Gewichts hat eher mit der gesamten Bilanz der Energie zu tun. In der Regel besser als Kalorien bekannt. Wer zunehmen möchte, der sollte also diese Energiebilanz deutlich erhöhen. Wer dagegen abnehmen will, der muss die Energiebilanz reduzieren.

Selbstverständlich kann mit der Glyx Diät auch abgenommen werden, denn schließlich werden viele Lebensmittel aus dem Ernährungsplan gestrichen. In der Regel sind das Lebensmittel, die voller Zucker stecken, denn genau diese sind es auch, die viele GI und GL haben. Was diese Lebensmittel betrifft, so sind das natürlich auch welche, die viele Kalorien besitzen. Und somit hat man den Erfolg, dass Kalorien gespart werden können. Zudem sieht die Glyx Diät keine Zwischenmahlzeiten vor, auch diese Kalorien werden also eingespart. All diese Regeln führen letztendlich dazu, dass es auch zu einer Gewichtsabnahmen kommen kann.

Wichtig ist es die Lebensmittel mit den schlechten Kohlenhydraten vollkommen zu streichen, denn diese besitzen immer einen sehr hohen Anteil vonglykämischen Index. Hierbei handlet es sich durchaus um keine Ernährung ohne Kohlenhydrate, denn es mur nur darauf geachtet werden, dass eben gute Kohlenhydrate in die Ernährung aufgenommen werden.

Bei der Glyx-Diät stehen keine Kalorien, sondern der glykämische Index von Lebensmitteln im Mittelpunkt. Wie Glyx funktioniert und ob man mit dem Glyx-Prinzip wirklich abnehmen kann, haben wir uns genauer angeschaut.

Wer mit der Glyx-Methode abnehmen möchte, rechnet nicht nach Kalorien, sondern nach dem so genannten glykämischen Index: Der glykämische Index (GI) ist die Maßeinheit, wie stark ein Lebensmittel den Blutzuckerspiegel beeinflusst:

  • Ein hoher Glyx bedeutet, dass der Blutzuckerspiegel rasch ansteigt, der Körper also viel Insulin produziert und auf diese Weise der Hunger schnell wiederkommt. Zusätzlich führt ein hoher Insulinspiegel dazu, dass der Körper schnell Fett einlagert.
  • Ein niedriger Glyx dagegen bewirkt das Gegenteil. Ernährt man sich also hauptsächlich von Lebensmitteln mit der geringen Insulinwertigkeit, kann man durchaus abnehmen.

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Die Schrothkur und andere Fastenprogramme bringen die Kilos zum Schmelzen - keine Frage. Doch die Abnehmerfolge sind in der Regel nicht von Dauer. Silke Restemeyer von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bestätigt: "Bei einer Fastenkur schwinden die Kilos. Doch man lernt während dieser Zeit nicht, wie man sich gesund und ausgewogen ernährt. Nach der Kur nimmt man deswegen in der Regel schnell wieder zu." Sie empfiehlt stattdessen eine langfristige Ernährungsumstellung, die einen Schwerpunkt auf viel frisches Gemüse und Obst sowie Vollkornprodukte und fettarme tierische Lebensmittel legt.

Und: Wie gut Fasten für den Körper ist, ist wissenschaftlich auch nicht geklärt. Speziell die Theorie, dass man seinen Körper von Schlacken befreit und ihn entgiftet, stimmt so nicht. Silke Restemeyer von der DGE erklärt: "Es gibt keine Schlacken, die sich im Körper festsetzen. Alles, was der Körper nicht verwerten kann, wird über die Nieren oder den Darm ausgeschieden."

Hast du schon einmal daran gedacht zu Fasten, das heißt eine Zeit lang nichts zu essen, um deine Gesundheit, deinen Muskelaufbau und deine Fettverbrennung zu verbessern, ja sogar dein Leben dadurch zu verlängern?

Doch vor einigen Tagen stieß beim Lesen des Newsletters von Mike Geary auf den Begriff „Intermittent Fasting“ (zu Deutsch „intermittierendes Fasten“) im Zusammenhang mit Nahrungsaufnahme und einer erhöhten Ausschüttung von Wachstumshormonen. (Viel Wachstumshormon ist gleichbedeutend mit einem beschleunigen Muskelaufbau und vermehrter Fettverbrennung.)

Fasten ergab für mich nie einen logischen Grund. Man entzieht dem Körper bewusst Nahrung und setzt diesem somit Stress aus, war meine Annahme. Ich war stets der Meinung, dass Fasten Muskelabbau, Müdigkeit, Leistungseinbußen und Stoffwechselveränderungen nach sich ziehen würde.

Bei meinen Recherchen stellte ich dann jedoch schnell fest, dass es ganze Fitnessbewegungen gibt, die auf das intermittierende Fasten schwören. Einer speziellen Form des Fastens. Diese bietet nicht nur die Möglichkeit effektiver Fett zu verbrennen, sondern kann auch dabei helfen Muskeln aufzubauen und gleichzeitig Körperfett zu verlieren.

„Fasten“ ist der bewusste Nahrungsmittelentzug über einen bestimmten Zeitraum, bei dem teilweise oder überhaupt keine Lebensmittel/Nahrung zugeführt wird. In der Regel wird nur für einige Tage gefastet, wobei keinerlei feste Nahrung oder Getränke erlaubt sind. Lediglich Wasser zur Flüssigkeitsaufnahme darf zu sich genommen werden.

Intermittierendes Fasten (engl. intermittent Fasting) ist eine spezielle Ernährungsweise, bei der sich ein bewusster Nahrungsmittelentzug (Fasten) mit einer normalen Ernährungsweise, in gleichmäßigen Zeiträumen, abwechselt.

In der Regel unterliegt das intermittierende Fasten einem konstanten Rhythmus, der meist 24 Stunden entspricht. Das heißt für 24 Stunden wird gar nichts gegessen. In den darauffolgenden 24 Stunden ernährt man sich dann wieder vollkommen normal.

Im englischen Sprachgebrauch benutzt man für intermittierendes Fasten auch die Begriffe every other day diet (jeden zweiten Tag Diät) oder alternate day fasting (alternierendes Fasten). (Der US-Amerikaner Jon Benson hat passend dazu ein Produkt namens Every Other Day Diet entwickelt, dass es auch auf Deutsch gibt, unter dem Titel „Alle Zwei Tage Diät„.)

In dem Blog namens theiflife.com beschreibt dessen Inhaber und Intertent Fasting Experte Mike O’Donnell in einem Artikel mit dem Titel „The Benefits of Intermittent Fasting“ (deut. Die Vorteile des intermittierenden Fastens) wirklich erstaunliche Vorteile des intermittierenden Fastens:

Mike zieht Studien heran, aus denen hervorgeht, dass es mit einer Ernährungsweise, wie dem intermittierendem Fasten, möglich ist länger zu leben. Der Grund liegt darin, dass Neuronen im Körper durch Genetische -und Umwelt-Faktoren mit einer solchen Ernährungsweise geschützt werden.

  • mehr Gesundheit (durch Reduzierung der Glukose im Blut, einer verminderten Insulinausschüttung)
  • höhere Lebenserwartung
  • Entgiftung
  • Entzündsmildernd
  • reduziert oxidative Schäden
  • erhöhte zelluläre Stressresistenz (besonders von Herz und Gehirn)
  • reduziert altersbedingte degenerative Erscheinungen wie Krebs, Herzinfarkte, Diabetes und Alzheimer

Die hier genannten Vorteile sind als relativ zu betrachten und unterliegen natürlich den verschiedensten Faktoren. Je nach Rhythmus des Fastens, nach Kalorienaufnahme, Nahrungsmittelzufuhr, Qualität der Nahrungsmittel und Nährstoffverteilung kann sich der eine oder andere vorteilhafte Punkt verstärken oder ist gar ins negative abdriften.

  • unangenehmer Hunger
  • Kalorienüberschuss (Vollfressen) nach Fastentagen aufgrund vorherigem Nahrungsmangel (Aufbau von Körperfett)
  • schlechtes Gewissen (Angst vor Muskelabbau, Fettaufbau)
  • falsche Anwendung und folglich schlechte/keine Ergebnisse

Das schlechte Gewissen nichts zu essen und fehlendes Vertrauen in den eigenen Körper oder in das Fasten allgemein, kann dazu führen, dass man den Nahrungsmittelentzug zu schnell abbricht. Auf der anderen Seite kann es dazu führen, dass im Anschluss an einen Fastentag, wie bereits beschrieben, unglaubliche Nahrungsmengen als Ausgleich gegessen werden.

Hunger und die mentale Seite des Fastens, vor allem für Bodybuilder, die an Muskelaufbau interessiert sind, könnten sich nachteilig auswirken. Wer sich selbst im Griff hat, dem sollten keine Nachteile beim intermittierendem Fasten entstehen.

Nein, der menschliche Körper ist darauf ausgelegt sich an schwierige Umweltbedingungen anzupassen. Da sich der Mensch in der Evolution nicht immer (auch heute leider nicht überall) einem Nahrungsmittelüberfluss gegenübersah, sondern Perioden des Hungers keine Seltenheit waren, entwickelten sich „Schutzmechanismen“.

Beispielsweise der so genannte Aminosäurepool, einem körpereigenen Speicher von Aminosäuren, der dafür sorgt, dass die Muskulatur selbst bei Eiweißmangel genügend Baustoffe erhält. Natürlich im Rahmen seiner Möglichkeiten.

Darüber hinaus besitzten selbst die definiertesten Athleten unter uns einen gewissen Körperfettanteil, der in „Notsituationen“ Körperfett als Energieträger bereitstellt. Zuvor wird allerdings noch auf die so genannten Glykogenspeicher in Muskulatur und Leber zurückgegriffen. Einem Speicher für den Energielieferanten Kohlenhydrate.

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Flüsse waren schon immer Lebensadern, an deren Ufern sich Geschichte entwickelte. Entlang des Rheins und der Nahe finden sich Regionen, die einen Besuch unbedingt lohnen, zum Beispiel, weil man hier besonders gut die Natur genießen kann oder weil es die bekanntesten Volksfeste gibt. Vielleicht auch, weil hier Musik Menschen aus ganz Europa zusammenführt. Und ganz bestimmt, weil weinselige Stunden die Genussknospen Ihres Gaumens verzücken werden. Sie sehen, die Gründe für einen Besuch,

BINGEN (söh). Am Rhein-Nahe-Eck steht der Vater Rhein im grün und blau glänzenden Gewand mit laubumkränzter Krone. Mit kraftvoller Stimme unterhält er die Zuhörer mit Geschichten vom Rhein. So viel von Bingen, dem Rhein und dem Mittelrheintal hat der Vater Rhein zu erzählen. Eine Figur, wie sie der romantische Dichter Clemens Brentano erträumt hat, und nur eine von mehreren der zahlreichen Binger Kostümführungen, die die Stadt im Angebot hat. Als Kranknecht berichtet Karl-Josef

BINGEN (söh). An Rhein und Nahe versteht man zu feiern. Allein in Bingen vergeht ab dem Frühjahr kaum ein Wochenende, an dem nicht irgendein städtisches Fest, Konzert oder Hoffest stattfindet. Oft dreht sich dabei alles um den Wein. Besonders zum Binger Winzerfest, dem längsten Weinfest am Rhein, das mit elf Tagen Musik, Prachtfeuerwerk und Brückenfest und natürlich guten Weinen viele Tausend Gäste in die Stadt lockt. Zu den Stoßzeiten stehen die Gäste in den Straßen so dicht, man

BINGEN (söh). Sie wurde als die „kleine Posaune Gottes“ bezeichnet, weil sie für ihren Glauben und ihre Überzeugungen trompetete, auch wo sie mit dem etablierten Klerus über Kreuz lag. Sie hat eine frühe und bis heute praktizierte Pflanzenheilkunde entworfen, hat ihre Visionen in eindringlichen Schriften aufgezeichnet und faszinierende Choräle komponiert, die in jüngerer Zeit auch in Bingen wieder häufiger zur Aufführung kommen. Doch so viele Spuren Hildegard von Bingen in der

BAD KREUZNACH (fli). Im unteren Bereich des Nahetals erstrahlt das wunderbare Bad Kreuznach zwischen zwei der waldreichsten Regionen Deutschlands – dem Hunsrück im Norden und der Pfalz im Süden, während im Osten das Weltkulturerbe Mittelrheintal angrenzt. Vielfältige Freizeitmöglichkeiten, vom Wandern in der herrlichen Landschaft mit ihren unzähligen Weinbergen, den lauschigen Wäldern und den romantischen Kapellen bis zum Schwelgen in kulturgeschichtlichem Wissen erlaubt die

STROMBERG (hda). Wandern ist absolut im Trend und das nicht erst, seit Hape Kerkeling seinen Rucksack gepackt hat. Der wäre übrigens im schönen „Michels-Land“ rund um Stromberg absolut auf seine Kosten gekommen. Hier, in reizvoller Landschaft zwischen Rhein und Nahe, kann man nicht nur in unterschiedlichsten Schwierigkeitsgraden wandern, auch die Mountainbike-Cracks kommen auf dem über die Grenzen hinaus bekannten Flowtrail auf ihre Kosten. Was macht Wandern im „Michels-Land“ so

VG SPRENDLINGEN (hda). Hier kommen Naturliebhaber und Wanderfreudige voll auf ihre Kosten: ob man sportlich die Steigungen der rheinhessischen Hügellandschaft erklimmt, lieber mit einem Glas spritzigen Weines in Ruhe die Seele baumeln lässt oder einfach die Weiten der Weinberge genießen möchte. All das findet man in der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen – auch bekannt als die Rheinhessische Toscana. Auf dem Napoleonsturm am Rande des Höhenwanderweges hat man einen atemberaubenden

BINGEN (söh). „Der Verlauf des Rheins unterhalb von Mainz wird sehr viel malerischer. Der Fluss steigt schnell ab und windet sich zwischen Hügeln, nicht hoch, aber steil und von schöner Form. Wir sahen viele zerstörte Burgen, die am Rande der Abgründe standen, umgeben von schwarzen Wäldern, hoch und unzugänglich. Dieser Teil des Rheins präsentiert sich in der Tat als einzigartig bunt gemischte Landschaft. (. )“ Das schreibt die britische Autorin Mary Wollstonecraft Shelley über

BINGEN/BAD MÜNSTER AM STEIN-EBERNBURG (söh). Urlaub vor der Haustür? An Rhein und Nahe kein Problem. Von Frühling bis Herbst warme Temperaturen, eine tolle Landschaft, viele Feste und der Wein. Aber wohin für das richtige Urlaubsfeeling zwischen Relaxen und Kultur? Warum nicht in den Steinskulpturenpark bei Bad Münster am Stein-Ebernburg? In Sichtweite der Ebernburg und umgrenzt vom Rotenfelsen sind hier auf einem weitläufigen Areal künstlerische Arbeiten zu bewundern, die auf die eine

Andreas Braun, ehemaliger Leiter der Auslandsabteilung des Klinikums Stuttgart, sitzt laut Medienberichten in Untersuchungshaft. Im Zusammenhang mit dem mutmaßlichen Betrugsskandal am Stuttgarter Klinikum soll bei Braun Flucht- und Verdunklungsgefahr bestehen. Weiterlesen

Im Rahmen des Kongresses Klinik Management Personal wurde die beste Stellenanzeigenkampagne 2017 prämiert. Die Ameos Gruppe konnte sich in der Kategorie BIG CAMPAIN mit ihrer Anzeigenkampagne durchsetzen. Weiterlesen

Die Ursachen für den vielfach diskutierten Fachkräftemangel sind vielfältig und kaum oder nur mittelbar vom Krankenhausträger zu beeinflussen. Gesellschaftliche und politische Einflüsse spielen hier die elementare Rolle. Weiterlesen

Auf Wunsch der Geschäftsführung wurden Investitionen in Höhe von 1,535 Millionen Euro in neue Patientenbetten und Nachttische der Firma Stiegelmeyer vorgezogen, damit noch schneller Patienten und Mitarbeitende von neuen Betten profitieren können. Weiterlesen

Melanie Wengiel ist seit 1. Mai 2018 neue Pflegedirektorin der Helios Klinik Blankenhain. Mit ihr gewinnt das Haus eine erfahrene und kompetente Fachkraft, die seit 19 Jahren in der Blankenhainer Klinik tätig ist. Weiterlesen

Am 5. Mai findet zwischen 10 und 18 Uhr im Vivantes Wenckebach-Klinikum mit Mitarbeiter*innen und Einsatzkräften erstmalig ein Symposium zum Massenanfall von Verletzten durch chemische, biologische, radiologische und nukleare Wirkstoffe (CBRN) statt. Weiterlesen

Die Rhön-Klinikum AG blickt zufrieden auf ihr erstes Quartal. Zusätzlich wurde Dr. Gunther K. Weiß mit Wirkung zum 1. Mai 2018 einstimmig als Mitglied des Vorstands vom Aufsichtsrat der Rhön-Klinikum AG neu bestellt. Weiterlesen

Der Krankenhausplanungsausschuss hat das Klinikum Bamberg in den Kreis der Maximalversorger in Bayern aufgenommen. Damit befindet sich das Klinikum nun in einer Liga mit den fünf Universitätskliniken und sieben weiteren Krankenhäusern. Weiterlesen

Der Pharmakonzern Stada hat dank einer soliden Nachfrage nach Medikamenten und Kosteneinsparungen den Gewinn kräftig gesteigert. Im ersten Quartal stieg das Ergebnis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 15 Prozent auf 56,7 Millionen Euro, wie der Grippostad-Hersteller am Donnerstag in Bad Vilbel mitteilte. Weiterlesen

Zur Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, jede neu eingerichtete Pflegestelle in Krankenhäusern zukünftig zu 100 Prozent durch die Krankenkassen refinanzieren zu lassen, erklärt Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG): Weiterlesen

Hohe Kosten für den Börsenstart und einen Personalumbau haben den Medizintechnikanbieter Siemens Healthineers im zweiten Geschäftsquartal belastet. Auch negative Währungseffekte bekam das Unternehmen, das im März auf dem Frankfurter Börsenparkett gestartet war, zu spüren. Weiterlesen

Zu den Hygienemaßnahmen im Krankenhaus gehört auch das Reinigen und Desinfizieren der Bettgestelle. Immer mehr Kliniken entscheiden sich hier für die maschinelle Aufbereitung. Einige Bettenhersteller haben deshalb Kooperationen mit den Herstellern solcher Anlagen geschlossen, um den Reinigungsprozess zu optimieren. Weiterlesen

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Grund für das überschüssige Fett ist in der Regel ein Ungleichgewicht zwischen Kalorienverbrauch und Kalorienzufuhr. Mit anderen Worten: Der Übergewichtige hat zu viele Kalorien mit der Nahrung zu sich genommen und zu wenig Kalorien verbraucht. Der Kalorienüberschuss wurde dann vom Körper in Fett umgewandelt. In früheren Zeiten war das durchaus sinnvoll, da es – speziell im Winter – immer wieder Zeiten des Nahrungsmangels gab. In diesen Zeiten konnte der Körper dann auf seine Fettdepots zurückgreifen und der Mensch verhungerte nicht so schnell. In den modernen Zeiten gibt es solchen Nahrungsmangel nicht mehr. Die Nahrung, die der Mensch zum Leben braucht, bekommt er ganzjährig im Supermarkt, der meist noch nicht einmal weit vom Haus entfernt ist. Dadurch bleiben uns die vom Körper liebevoll angelegten Fettdepots meist sehr lange erhalten.

Um das Fett, das nicht mehr auf natürliche Weise abgebaut wird, loszuwerden, muss der heutige Mensch also selber die „Notsituation“ schaffen, die den Körper dazu bewegt, das Fett abzubauen. Er muss also seinem Körper weniger Kalorien zuführen, als dieser verbraucht. Das kann man z. B. dadurch tun, dass man den Kalorienverbrauch durch Sport erhöht. Viele Menschen haben jedoch keine Zeit oder keine Lust, Sport zu treiben. Diese Menschen haben dann die Möglichkeit, stattdessen die Kalorienzufuhr durch die Nahrung zu senken. Will man die Gewichtsreduzierung nachhaltig und ohne Gesundheitsgefährdung gestalten, ist es jedoch wichtig, nicht einfach nur die Kalorienmenge zu reduzieren, sondern gleichzeitig dem Körper weiterhin die nötigen Vitamine, Mineralien und andere wertvolle Stoffe zukommen zu lassen.

Um eine Gewichtsreduzierung ohne gesundheitliche Schäden durchzuführen, sollte man darauf achten, dass man dem Körper alle notwendigen Nährstoffe in ausreichendem Maße zuführt. Zu diesen notwendigen Nährstoffen gehören:

Proteine werden vom Körper nicht nur für den Muskelaufbau benötigt. Sie sind sind am Stoffwechsel ebenso beteiligt, wie beim Sauerstofftransport, der Blutgerinnung und der Bekämpfung von Krankheitserregern. Außerdem sind sie in der Haut ebenso enthalten, wie in Haaren und Fingernägeln und natürlich auch in allen Organen. Insofern sind Proteine also ein essenzieller Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Proteine findet man u. a. reichlich in Fleisch, Fisch, Sojaprodukten, Milchprodukten, Hülsenfrüchten und Nüssen.

Auch Vitamine sind an fast allen Vorgängen im Körper beteiligt. Sie sind an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt sowie am Aufbau von Knochen Haut und Zähnen. Nachfolgend werden einige Vitamine und ihre Funktionen aufgelistet:

  • Vitamin A ist beteiligt an den Sehvorgängen. Es ist u. a. enthalten in Leberprodukten, Fisch, Milchprodukten und Eigelb.
  • Vitamin B1 ist unentbehrlich für die Funktion des Nervensystems. Vitamin B1 ist u. a. enthalten in Bohnen, Haferflocken, Sonnenblumenkernen, Vollkorngetreide und Weizenkeimen.
  • Vitamin B6 ist als Coenzym maßgeblich am Aminosäurestoffwechsel beteiligt, also an der Verarbeitung und Verwertung von Proteinen. Vitamin B6 ist in den meisten tierischen und pflanzlichen Nahrungsmitteln enthalten. Wertvolle Lieferanten sind u. a. Fisch, Hülsenfrüchte, Milchprodukte, Nüsse, Vollkornprodukte und Weizenkeime.
  • Vitamin B9, auch bekannt als Folsäure, ist wichtig bei der DNS-Replikation im Rahmen der Zellteilung (z. B. im Knochenmark) wichtige Lieferanten von Vitamin B9 sind u. a. Hefen, Weizenkeime und -kleie sowie Kalbs- und Geflügelleber.
  • Vitamin C hat eine antioxidative Wirkung, bekämpft sogenannte freie Radikale im Körper und ist unentbehrlich beim Aufbau von Collagen. Des Weiteren spielt es eine wichtige Rolle beim Aufbau von Aminosäuren und bei einer Reihe weiterer Stoffwechselvorgänge. Vitamin C ist u. a. enthalten in Hagebutten, Kartoffeln, diversen Kohlsorten, Sanddorn und Zitrusfrüchten.
  • Vitamin D reguliert den Calciumspiegel im Blut und spielt eine wesentliche Rolle beim Knochenaufbau darüber hinaus schützt es vor Autoimmunkrankheiten wie z. B. multipler Sklerose, Diabetes mellitus Typ 1 und Lupus sowie vor diversen Krebserkrankungen. Ein Mangel an Vitamin D ist auch ein Risikofaktor für Osteoporose, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Alzheimer, Atemwegsinfekte und diverse andere Krankheiten. Vitamin D wird normalerweise im Körper durch die Wirkung von UVB-Strahlung auf die unbedeckte Haut gebildet. Da diese in modernen Industriellen Gesellschaften eher gering ist, muss Vitamin D über die Nahrung aufgenommen werden. Wichtige Lieferanten für Vitamin D sind Champignons, Eier, Fettfische und Milchprodukte.
  • Vitamin E ist wichtig bei der Bekämpfung der freien Radikalen und der Steuerung der Keimdrüsen. Man findet es überwiegend in pflanzlichen Ölen.

  • Calcium ist wichtiger Bestandteil beim Aufbau von Knochen und Zähnen und spielt gleichzeitig eine wichtige Rolle bei der Zellteilung, der Blutgerinnung und der Erregung von Muskeln und Nerven. Führt man einer Muskelzelle Calcium zu, wird dadurch eine Kontraktion ausgelöst. Wichtige Calciumlieferanten sind u. a. Milchprodukte, Nüsse und Vollkornprodukte.
  • Magnesium ist an einer Vielzahl von enzymatischen Vorgängen im menschlichen Körper als Enzymbestandteil oder Coenzym beteiligt. Darüber hinaus aktiviert es die Ruhefunktion bei Muskel- und Nervenzellen. Führt man einer kontrahierten Muskelzelle Magnesium zu, wird dadurch die Entspannung ausgelöst. Wichtige Magnesiumlieferanten sind u. a. Fisch, Geflügel, Milchprodukte, Nüsse und Vollkornprodukte.
  • Eisen ist u. a. ein wichtiger Bestandteil des Blutes und vieler Enzyme. Wichtige Eisenlieferanten sind u. a. Fleisch, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte.
  • Kalium wird im Körper für eine Vielzahl von Prozessen benötigt, wie z. B. die Bioelektrizität von Zellmembranen, das Zellwachstum, Regulierung des Blutdrucks und die Freisetzung von Hormonen. Kalium ist enthalten u. a. in Bananen, Chili, Datteln, Hülsenfrüchten und Kartoffeln.

Wasser ist ein wesentlicher Bestandteil des menschlichen Körpers und für die menschliche Ernährung unverzichtbar. Es ist ein wichtiger Katalysator für die Stoffwechselprozesse und hilft auch bei der Fettverbrennung. Ein Glas Wasser vor jeder Mahlzeit reduziert das Hungergefühl und hilft, schneller satt zu werden. Gleichzeitig hat es praktisch keine Kalorien.

Abnehmen ohne Sport ist möglich, erfordert jedoch viel Disziplin und einen ausgewogenen Diätplan. Es ist nicht damit getan, nur noch einige Blätter Salat mit einem Spritzer Zitronensaft zu essen. Ideal ist eine gesunde Mischung aus Fisch, magerem Fleisch, Milch- und Vollkornprodukten und frischem Obst und Gemüse. Ziel muss dabei nicht nur der Gewichtsverlust sein, sondern eine dauerhafte Ernährungsumstellung, da sonst innerhalb kurzer Zeit wieder Fettdepots aufgebaut werden.

Übergewicht wird in Deutschland zunehmend zum Normalzustand, wenn man den Statistiken glauben möchte. Danach sind 36,7% der Deutschen übergewichtig und 14,7% sogar stark übergewichtig. Zusammen sind das über 50% der deutschen, die ein ernsthaftes Gewichtsproblem haben. Dabei sind Männer stärker betroffen als Frauen. Um das Gewicht dauerhaft zu reduzieren, muss man seine Ernährungsgewohnheiten ändern. Dabei kommt es nicht nur darauf an, was und wie viel man isst, sondern auch darauf, was man trinkt.

Grüner Tee wird schon seit mehreren Jahren von Forschern wegen seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften als Getränk empfohlen. Ein Grund dafür ist, dass er die freien Radikalen im Körper bekämpft und damit Krebs vorbeugen kann. Ein weiterer Grund sind die vorhandenen Fluoride, die Zahnkaries verhindern können. Des Weiteren soll er auch durch seine Polyphenole (insbesondere EGCG) vor Alzheimer, Parkinson und multipler Sklerose schützen und auch eine positive Wirkung bei Diabetes haben. Das Polyphenol EGCG soll nach Aussage einer japanischen Forschergruppe in Labortests sogar das Eindringen von HI-Viren in T-Lymphozyten verhindert haben, da es sich ebenso wie dieses an die CD4-Rezeptoren andockt.

Da es sich dabei jedoch nur um einen Laborversuch handelte, empfiehlt es sich nicht, daraus voreilige Schlüsse zu ziehen. Es gibt bisher keine Hinweise, dass Menschen, die viel grünen Tee konsumieren, nicht mit dem HI-Virus infiziert würden.

Inzwischen haben Forscher auch herausgefunden, dass grüner Tee auch beim Abnehmen helfen kann. Dafür sind mehrere Effekte verantwortlich. Zum einen ist grüner Tee ein absolut kalorienfreies Getränk – sofern man ihn ohne Milch und Zucker trinkt, was sehr zu empfehlen ist. Damit kann man dem Körper die nötige Flüssigkeit zuführen, ohne zusätzliche Kalorien zuzuführen. Es gibt zwar immer noch das hartnäckige Gerücht, dass grüner Tee eine harntreibende und entwässernde Wirkung hätte und deshalb die Flüssigkeitsbilanz eher negativ beeinflusst, das wurde aber inzwischen durch neuere Studien widerlegt. Der größte Effekt liegt aber in den Inhaltsstoffen des grünen Tees. Diese beschleunigen allgemein den Stoffwechsel und damit auch den Kalorienverbrauch und die Fettverbrennung.

Lange Zeit dachte man, dass das Koffein dafür verantwortlich wäre, dass Grüner Tee beim Abnehmen hilft. Da Koffein in der Lage ist, den Blutdruck und die Herzfrequenz zu erhöhen, glaubte man, dass es auch für die Fettverbrennung verantwortlich ist. In Versuchen hat man aber festgestellt, dass Koffein alleine nicht annähernd so effektiv ist, wie man das bei Grünem Tee festgestellt hat. Koffein hat nur einen relativ kurzfristigen Effekt, während grüner Tee eine länger andauernde Wirkung hat. In weiteren Versuchen hat man dann herausgefunden, dass einen wesentlichen Anteil daran ein Polyphenol mit dem Namen Epigallocatechingallat hat. Da dieses Wort schwierig auszusprechen ist, ist im Allgemeinen die Abkürzung EGCG gebräuchlich. Das Besondere daran ist, dass der erhöhte Stoffwechsel zu einer erhöhten Thermogenese, also zur Produktion von Körperwärme, führt, ohne dass der Mensch dabei Hitze empfindet.

Durch den erhöhten Stoffwechsel verbrennt der Körper zusätzliches Fett, was zu einem schnelleren Gewichtsverlust führt. Dieser Effekt ist beim EGCG stärker und nachhaltiger als bei Koffein. Eine Kombination von EGCG und Koffein, wie sie im grünen Tee vorhanden ist, wirkt nach wissenschaftlichen Erkenntnissen sogar noch effektiver als beide Stoffe jeweils einzeln. Deshalb ist grüner Tee beim Abnehmen eine wertvolle Hilfe. Er hilft allerdings nicht nur bei der Gewichtsreduktion, sondern kann auch langfristig helfen, nicht nur das Gewicht zu halten, sondern auch diversen Erkrankungen vorzubeugen.

Grüner Tee und schwarzer Tee kommen beide von derselben Pflanze, sind jedoch unterschiedlich verarbeitet. Schwarzer Tee wird vor dem Trocknen einem Fermentationsprozess ausgesetzt, bei dem viele Inhaltsstoffe zerstört oder in andere Stoffe umgewandelt werden. Unter anderem werden dabei große Teile der Polyphenole (u. a. EGCG) zerstört. Bei grünem Tee wird dieser Fermentationsprozess durch starkes Erhitzen verhindert. Diese Unterschiede in der Verarbeitung führen dazu, dass in schwarzem Tee nur ca 3 – 10% Polyphenole enthalten sind, während grüner Tee 30 – 40% Polyphenole enthält. Insofern ist natürlich der Effekt von grünem Tee beim Abnehmen wesentlich stärker und nachhaltiger als der von schwarzem Tee.

Am besten brüht man grünen Tee nicht mit kochendem Wasser auf, da er dann sehr bitter schmeckt. Ideal ist es, wenn die Wassertemperatur ca 70°C beträgt. Natürlich muss sich jetzt niemand extra ein Thermometer anschaffen. Man erreicht in etwa die richtige Temperatur, wenn man das Wasser nach kurzem Aufkochen wenige Minuten abkühlen lässt. Die richtige Menge von Teeblättern ist hier abhängig von der Größe des Gefäßes, der verwendeten Teesorte und den Geschmacksvorlieben des Teetrinkers. Was für einen zu stark ist, kann für den anderen zu schwach sein. Die meisten Empfehlungen sprechen von einem Teelöffel je Tasse.

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Bei Lebensmitteln unterscheidet man zwischen Makro- und Mikronährstoffen. Makronährstoffe sind Kohlenhydrate, Fette und Proteine. Sie liefern Energie oder dienen als Baumaterial. Zusammen mit den Vitaminen und den sekundären Pflanzenstoffen bilden sie die organischen Bestandteile unseres Körpers. Minerale und Wasser zählen zu anorganischen Bestandteilen in unseren Lebensmitteln. Die Minerale wiederum unterscheidet man je nach Menge im Körper in Spuren- und Mengenelemente. Vitamine und Minerale sind an fast allen Stoffwechselprozessen beteiligt, sorgen für die Übertragung von Nervenimpulsen und unterstützen das Immunsystem.

5-HTP und Melatonin sind genauso Geheimtipps wie NADH, in Deutschland kaum bekannt und echte Wirkstoffbooster für Vitalstoffe. Dieser Shop ist nach EU-Recht aufgebaut und enthält daher Heilaussagen, um das Leben runder zu machen.

Nichts ist perfekt. Weder diese Seite, noch das Mosaikmeer an Angeboten für Vitamine und Mineralstoffe. Man kann sicher sein. Irgendein Stoff fehlt immer. Da dazu noch alles fließt und Gesundheit dynamisch ist, erzeugt der Markt immer wieder neue Vitaminrevolutionen. Der Markt beantwortet dies mit einem Sog aus "trendigen" Isolaten und Monopräparaten. Dem Fernsehzuschauer wird eingeredet sie könnten nicht mehr ohne hohe Dosen eines Einzelwirkstoffs leben. Das wiederum führt zu noch mehr und noch billiger. Das große Gesamtbild jedoch bleibt im Nebel, genauso wie die Frage nach der enzymatischen Ursache eines oft zitierten Vitalstoffmangels, und wie man die eigentlichen Prinzipien, VItamine zu verwerten aus Enzym- und Rohkost ziehen lernen kann.

Frischkost böte die Enzyme, die Vitastoffe zu ziehen, die man braucht. Doch wer isst heut schon noch Fisch frisch oder erntet Birnen frisch vom Baum? Zumal die eigentlich wichtigen Enzyme bei Frühernte oder Lagerung kaum mehr greifen. Resultat dieses Enzymmangels sind "Schlingkost", die dem Stoffwechsel einen Mangel suggeriert, den man, dank der Ernährungsindustrie mit Zucker ausgleicht und mit Diäten neue Feste schafft.

Alles in Form von künstlichen Vitaminen auszugleichen ist zwar Markt-Diktat. Doch ist es auch die Lösung? Kann die wirkliche echte Fähigkeit nicht darin fruchten, die stetig "Unvollendete" zu kompensieren, auszugleichen? Was in der Kunst gilt, gilt auch bei Vitaminen. Kitsch ist für den Mainstream und der Mainsteam will nicht groß hinterfragen. Dabei ist es so einfach. Gute Ansätze basieren darauf, das Potenzial zu stärken ein Puzzlestück zu einem Gesamtbild zu ergänzen, die sogenannten "Ordnungskriterien der Nahrung" zu stärken. Und dieses Selbstbewusstsein bei der Auswahl von richtigen Formeln möchte diese Seite neutral vermitteln, ohne einfach nur ein Isolat zu verkaufen, nur weil es Mainstream ist.

Kurzum, drei Punkte: Kaltherstellung, Trägerbasis, Wirkstoffgefüge stehen als Fundament wirksamer Vitamine und Mineralstoffe. Der Markt wird förmlich überschwemmt von Produkten, die nach hoher Dosis und Einzelwirkstoff formuliert sind. Kein Wunder, Mainstreamverbraucher schauen nach der höchsten Dosis, statt nach Bioverfügbarkeit, Ph-Balance oder einem integrativen Ernährungskonzept. Fragen, wie Ernährung aufgewertet sein sollte, um Vitamine effektiver zu ziehen, anstatt hochdosiert zu essen, kommen halt nicht im Kino, also für den gemeinen Bürger nicht interessant. Obwohl gerade diejenigen, deren Eltern es bräuchten, Vitamine am nötigsten bräuchten. Doch die wiederum verstehen ja nicht mal die den Konjunktiv, geschweige denn, das Heilmittelgesetze bewusst Zweiklassenmedizin schüren. Fast so wie Fastfood, schnell, kaufen viele einfach auch mal schnell Vitamin C Brausetabletten oder Calcium Magnesium Sprudel. Wir möchten Sie stark machen, jenem Strudel die eigene Welle zu stiften.

Sie brauchen sich´s nicht erst zusammenreimen, wie man das "Big Picture" zusammensetzen sollte. Viele haben auch einfach nicht die Zeit, den Markt zu vergleichen und Qualitätskriterien wirklich tiefgründig zu studieren. Wir möchten Sie bei der Entscheidung für gute Vitamine und Mineralstoffe begleiten und helfen, die richtigen zu finden. Keine Zeit? Vereinbaren Sie einen Telefontermin, denn es macht mehr Sinn, sich einmal im Leben mit den richtigen enzymatischen Hebelwirkungen zu befassen, als lebenslang keine Enzymhebel zu nutzen.

DASS man in der optisch & aromatisch Industriegesellschaft Nährwerte ergänzen muss, um nicht alt auszusehen, weiss jedes Kind. Und dennoch ist nicht alles in Butter. Bei Butter weiss zwar jeder, was passiert, wenn man sie 3 Tage stehen lässt, doch auf eigene Fettsäuren bezieht das kaum jemand. Wie denn auch, wenn Buttercremetorte und Supermarkt ablenken? Kaum einer weiss, dass wir weniger eine Unterversorgung mit natürlichen Vitalstoffen haben, als die Fähigkeit, aus Nahrung Nährwert zu ziehen. Stattdessen essen viele Menschen immer noch synthetische viel zu hoch dosierte Vitaminisolate, die eher schaden als nützen. Kein Wunder. Der Markt erzieht nunmal dazu, dass Menschen noch und nöcher hochdosierte Monopräparate herausspiessen. Das ist ja schliesslich so bequem, der Werbung nachzugeben. Nur die wenigsten Menschen können wissen, welche Kriterien nötig sind, um Vitamine und Mineralstoffe wirklich optimal im Stoffwechsel integrieren zu können. Interdisziplinäres Wissen wird erst in Sekundarstufe 2 gelehrt und die Masse verhält sich auch beim Kauf nach jenen Prinzipien, die schon die alten Römer "Brot und Spiele" nannten. Gut zu wissen, dass wir hier nicht einfach verkaufen möchten, es nicht einmal dürfen, sondern das große Bild zu bilden helfen.

Aufs Verhältnis kommt es an. Nicht nur zum Hegen von Nachkommenschaft, sondern auch bei nachhaltig wirkenden Vitaminen und Mineralien. Es ist schwer Menschen, die bisher nur Quantitativdenken pflegten, zu vermitteln, warum Vitamine und Mineralstoffe erst im optimalen Verbund auch "bioverfügbar" sein können. Wir möchten es dennoch mit ein paar Metaphern versuchen: Wie man eine Pflanze, die über "Chroniken" (verwandt mit "chronisch) nicht gehegt wurde nicht von heut auf morgen zur Blüte heben kann, so ist es auch beim Arrangement von Vitalstoffen. Erst die richtigen Begleitstoffe für Vitamine und Mineralstoffe wie vor allem Enzyme in Form von Co-Faktoren erzeugen jenen Sog, der nicht die Dosis sondern die Anwesenheit wichtig macht. Das Gesetz der Anwesenheit sorgt für die sogenannten "Ordnungskriterie der Nahrung" und diese wiederum dafür, dass enzymatische Kettenreaktionen optimal schalten können. Enzyme sind spezielle Proteine, welche die Aufnahmefähigkeit von Vitaminen, Mineralstoffen bis hin zu Ballaststoffen verbessern. Somit erst kann ein durchdachtes Gesamtkonzept eine optimale Zellernährung und besten Zellschutz gewährleisten. Schon allein Trägerbasis der von uns empfohlenen Vitalstoffprodukte sorgt somit für eine besonders effektive Verwertbarkeit der Nährstoffe im Organismus. Denn letztlich kommt es nicht nur auf die Qualität und Menge der Nährstoffe in einer Tablette an, sondern wie viel davon tatsächlich in Ihren Zellen ankommt. Es geht also um die Bioverfügbarkeit der Nährstoffe in Nahrungseränzungen.

Die von uns empfohlenen Vitamine Mineralstoffe sind im Niedrigtemparaturverfahren gewonnen, so dass die wertvolle Aktivität erhalten bleibt. Natürliche Rohstoffe sind für die Präparate, die wir empfehlen selbstverständlich. Diese Standards sind selten zu finden und entsprechen den Richtlinien hochwertiger Apothekenqualität.

Wir möchten auf diesen Seiten nicht einfach etwas verkaufen. Wir dürfen es nicht einmal, da ähnlich wie beim Verkaufsverbot in Arztpraxen, das Verkaufen von Vitalstoffen, die unter das Arzneimittelgesetz fallen können, nur über Apotheken gestattet ist. Doch daran sieht man auch schon den Unterschied zu Vitalstoffen nach Lebensmittelstandard, diese dürfen überall verkauft werden, doch rein rechtlich gesehen, zumindest in Deutschland auch keine Wirkung haben. denn dann wären sie apotheken-, verschreibungs- oder empfehlungspflichtig. Wir möchten, dass der Anwender Kriterien für empfehlenswerte Vitalstoffprodukte versteht und für sich "bioverfügbar" schätzen lernt. Wir empfehlen dazu einen Hersteller, dem wir und viele gleichberechtigte Menschen seit über 12 Jahren Vertrauen schenken. Man kann die Produkte schätzen lernen, sogar mit 30 Tagen Geld Zurück Garantie, bei angebrochner Packung. Wir möchten, dass sich jeder sicher fühlen kann und helfen, an die Informationen zu kommen, an die man aufgrund des Arzneimittelschutzes nur mit PIN gelangen darf.

Der Markt und Gesetzgeber lässt den Verbraucher im blinden. Ärzte dürfen nicht verkaufen, und Anbieter, die verkaufen, richten sich am Laienwissen, dass alles, was viel ist, auch viel helfen könnte. Viele Menschen betreiben bei Vitaminen und Mineralstoffen eine sogenannte "Patchwork", hier etwas, da etwas, ohne Konzept. Gleichzeitig richten sich viele bei der Auswahl nach der Dosis, anstatt nach der Synergie und deren Wirkung. Dies wiederum führt zu nur kurzzeitigen Effekten, geringer Wirkung und damit dem zurecht unguten Ruf von Vitaminen. Das muss nicht so sein, denn Vitamine können wahrlich gute Taten bewirken, wenn sie denn richtig angewandt werden. Fragen zum Thema Vitamine und Mineralstoffe und deren Qualitätskriterien? Wir beraten Sie gern, auch wenn unseren Seiten bewusst nicht das gesamte "Big Picture" darstellen, sollen sie anregen, in einer bewussten Entscheidung, wirksame Vitalstoffe schätzen zu lernen.

Fleisch ist nicht nur wegen seines hohen Eiweißgehalts von ca. 20 Prozent ein hervorragender Proteinlieferant. Weil die Eiweißproteine den körpereigenen Proteinen sehr ähnlich sind, kann es auch sehr schnell in Körpereiweiß umgebaut und optimal verwertet werden. So versorgt uns Fleisch mit lebensnotwendigen Eiweißbausteinen, den essentiellen Aminosäuren. Diese benötigt unser Körper für unser Immunsystem, den Zellaufbau, zur Übertragung von Nervenimpulsen und vieles mehr.

B-Vitamine sind hier das Stichwort! Ohne B-Vitamine könnten Nerven, Blut, Haut und Haare nicht ihre Funktion wahrnehmen. So versorgt Fleisch, insbesondere Schweinefleisch, uns mit Vitamin B1, aber auch für Vitamin B2, Niacin und B6 ist Fleisch eine gute Quelle. Für Vitamin B12 ist Fleisch sogar unser Hauptlieferant. Innereien, die heutzutage aber eher seltener verzehrt werden, liefern reichlich Vitamin A.

Fleisch liefert reichlich Mineralstoffe, wie Eisen und Zink, zudem ist es aufgrund der hervorragenden Verfügbarkeit unsere beste Eisenquelle. Denn das sogenannte Hämeisen in Fleisch kann besonders gut von unserem Körper aufgenommen werden, während Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln eine deutlich schlechtere Verfügbarkeit aufweist.

Im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung sind 300 bis 600 g Fleisch und Wurst pro Woche völlig ausreichend, um Sie optimal mit Nährstoffen zu versorgen. Da die Nährstoffzusammensetzung je nach Fleischart etwas variiert, gönnen Sie sich doch etwas Abwechslung und nutzen Sie die Vielfalt des Angebots an Fleisch- und Wurstwaren. Geben Sie dabei fettarmen Fleischprodukten und weißem Fleisch, wie Geflügel, den Vorzug vor rotem Fleisch, wie Rind und Schwein. So können Sie die Nährstoffe ideal kombinieren.

Besonders notwendig ist Vitamin E für die Funktion der Blutgefäße (gegen Arteriosklerose-„Verkalkung“), der Muskeln und der Fortpflanzungsorgane.
Es hilft den roten Blutkörperchen beim Sauerstofftransport, wirkt gegen die Verklumpung von Blut und lässt unsere Haut jung bleiben.

Besonders notwendig ist Vitamin E für die Funktion der Blutgefäße (gegen Arteriosklerose-„Verkalkung“), der Muskeln und der Fortpflanzungsorgane.
Es hilft den roten Blutkörperchen beim Sauerstofftransport, wirkt gegen die Verklumpung von Blut und lässt unsere Haut jung bleiben.

Vitamin K1 (Phyllochinon) und Vitamin K2 (Menachinon) kommen in der Natur vor. Vitamin K3 (Menadion) und Vitamin K4 (Menadiolester) hingegen sind synthetische Verbindungen und heute nicht mehr im Handel erhältlich, denn bei einer Überdosierung können schädliche Wirkungen entstehen.

Vitamin K1 (Phyllochinon) und Vitamin K2 (Menachinon) kommen in der Natur vor. Vitamin K3 (Menadion) und Vitamin K4 (Menadiolester) hingegen sind synthetische Verbindungen und heute nicht mehr im Handel erhältlich, denn bei einer Überdosierung können schädliche Wirkungen entstehen.

Mineralien, Mineralsalze und Mineralstoffe sind salzartigen Stoffe der Erdkruste. Sie bestehen stets aus einer Verbindung zwischen einem Metall und einem Nichtmetall. Im Spannungsfeld dieses Gegensatzes entstehen die typischen Merkmale der Mineralien: Alle Mineralien sind Kristalle und lösen sich im Wasser als sogenannte Ionen, die elektrische Eigenschaften besitzen.

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Du darfst absolut keinen Alkohol trinken – KEINEN! Cola geht gar nicht, ist viel zu viel Zucker drin. Cola Light würde ich dir auch nicht empfehlen, denn Süßstoffe sind Gift und wenn du normalerweise viel Süßes isst, dann solltest du mal die Erfahrung machen wie es ist von der Droge „Süß“ runterzukommen. Es geht, und es ist gar nicht schlimm.

Milch ist natürlich auch verboten, zu viele Kalorien und regt die Verdauung an (=Hungergefühl). Kaffee: es wird empfohlen keinen zu trinken, da er auch die Verdauung anregt, ich hab es bei mir allerdings nicht festgestellt. Ich würde dir empfehlen zumindest beim ersten Mal darauf zu verzichten. Und wenn’s gar nicht geht, dann nur schwarz. Wenn du Kaffeetrinker bist wirst du die ersten 1-2 Tage Kopfschmerzen haben und dich müde fühlen. Keine Angst, das geht vorbei.

  • Wasser und ungesüßte Tees soviel du willst
  • 3 „Mahlzeiten“ bestehend aus verdünnten Frucht- oder Gemüsesäften oder Brühe
  • 1 – 2 mal täglich einen halben Teelöffel Honig falls du nicht mehr klar denken kannst

Für die Brühe solltest du nicht die leckere gekörnte Brühe nehmen, da ist viel zu viel Chemie drin. Aber auch nicht jede Brühe aus dem Reformhaus ist gut. Die meisten Bio-Brühen schmecken ehrlich gesagt Scheiße.

Mengenmäßig trinkst oder isst du pro Mahlzeit ca. 0,5L und das 3x täglich. Dabei mischst du bei Säften 0,25L Saft mit der gleichen Menge Wasser. Ich persönlich mag’s einfach und mache mir meist eine Tomaten-/Gemüsesuppe. Dazu nimmst du Tomaten- oder Gemüsesaft mischt ihn wie beschrieben zur Hälfte mit Wasser und würzt ihn mit (wenig oder ganz ohne) Salz, Pfeffer und etwa einem Zehntel des oben genannten Brühwürfels. Kräuter kannst du nach Belieben hinzugeben.

Insbesondere wenn es deine erste Fastenkur ist, ist es kein Fehler dafür Urlaub zu nehmen und sie in den Sommermonaten zu machen. Das hängt damit zusammen, dass der Körper mit Energie anders haushaltet und du darum eher frierst. Außerdem kannst du dich in Ruhe auf die Sache konzentrieren wenn du Urlaub hast, ohne vom Arbeitsstress abgelenkt zu sein.

Ich habe allerdings auch schon im Winter gefastet und dabei gearbeitet. Es geht auch und ist auch nicht schlimm, ich würde dir allerdings auf jeden Fall abraten deine Kur während du arbeitest zu machen wenn du einen körperlich anstrengenden Job hast.

Was du auch noch wissen solltest. Am Anfang wirst du schnell 2-3 Kilo verlieren, danach wird es weniger. Das liegt an dem in den Muskeln und Leber eingelagerten Glykogen. Das ist unsere Primäre Energiequelle wenn uns durch die Nahrung genug Kohlenhydrate zur Verfügung stehen. Wenn nicht, dann verbraucht der Körper diese Reserve als erstes.

Dazu musst du wissen, dass 1g Zucker (Glykogen ist letztlich nichts anderes) die 3-4 fache Menge Wasser einlagert. D.h. Verlierst du deine Pi mal Auge 500g eingelagertes Glykogen, verlierst du auch 1,5 – 2 Liter Körperflüssigkeit, und siehst aus wie ein platter Reifen 😉

Weiterhin brauchst du neben Säften, Brühe und Tee auch noch ein paar Hilfsmittel, wie Glaubersalz, Bittersalz, eine Wärmflasche und eventuell ein(en) Klistier(ball). Am Besten gehst du dazu in die Apotheke deines geringsten Misstrauens erklärst denen dein Vorhaben, die wissen dann schon was du brauchst. Spezielle Tees kannst du dort auch kaufen oder im Reformhaus, allerdings halte ich das für unnötig. Es geht genauso gut mit normalen (billigen) Tees aus dem Supermarkt.

Am Besten startest du deine Fastenkur freitags mit einem Entlastungstag. Am Entlastungstag isst du nur leichte und gut verdauliche Sachen, Reis, Äpfel, kein Fleisch, keine fetten Sachen, kein Süßkram und keine großen Mengen!

Am Samstag morgen trinkst du eine Mischung, einen halben Liter aus Glaubersalz und Wasser. Das ist ziemlich eklig. Ein paar Spritzer Zitronensaft machen den Geschmack etwas erträglicher. In den nun kommenden Stunden solltest du nichts vor und ein funktionierendes Klo in der Nähe haben, denn da wirst du oft sein.

Entspann‘ dich, lies ein Buch oder was immer dir Spaß macht. Wie gesagt, du wirst dich wahrscheinlich etwas kraftlos und melancholisch fühlen, aber das sollte spätestens Dienstag vorbei sein! Wenn dir kalt ist oder dir dein Bauch Probleme bereitet, mach dir ’ne Wärmflasche und: vergiss das Trinken nicht!

Während der Fastenphase solltest du dich hauptsächlich entspannen, körperlich wie geistig. Da du weder einkaufen noch kochen musst, hast du auch jede Menge Zeit. Geh raus, spazieren, und entdecke Neues. Mach irgendwas was dir Spaß macht, oder wozu du sonst keine Zeit hast. Vergiss aber nicht das Trinken, trinken ist extrem wichtig!

Und du musst regelmäig deinen Darm reinigen. Das tust du entweder rektal mit warmem Wasser und Hilfe eines Klistiers, oder wem das zu dodgy ist, kann auch Bittersalz verwenden. Das funktioniert im Prinzip genauso wie mit dem Glaubersalz am Samstag soll nur etwas angenehmer sein. Oder du versuchst es erstmal mit Sauerkrautsaft oder Buttermilch. Bei mir funktioniert das nur mäßig, die sichere Variante ist Bittersalz. Zugegeben, bis auf die Buttermilch hört sich das alles nicht so funky an, aber da musst du durch und letztlich ist es auch nicht so schlimm. Sieh es einfach als eine Erfahrung an.

Das beenden einer Fastenkur ist das Wichtigste überhaupt. Was du auf keinen Fall machen darfst ist, sofort wieder essen wie vorher, schon gar nicht Bier und Pizza. Du würdest nur Bauchschmerzen bekommen. Darum fängst du erst mal mit einem kleinen (gedünsteten) Apfel an: freu‘ dich drauf und zelebriere es!

Danach solltest du darauf achten, dass du weniger als normal und leichtverdauliches isst: Gedünstete Karotten, Haferschrotsuppe usw. Keine Angst, das schmeckt wirklich besser als es sich anhört und du musst es auch nicht ewig machen. Wenn du aber dauerhaft abnehmen und fit sein willst geht das ohnehin nicht mit einer Bier und Pizza Diät 😉

Mit Fasten 10Kg in 3 Wochen abzunehmen ist absolut möglich, ich hab es schon mehrmals geschafft. Allerdings ist das ein Fulltime Job. Du musst dich voll an die Regeln halten und du musst dich viel bewegen. Viel bewegen heißt, mindestens 3x die Woche 15-20km Wandern. Je mehr du machst desto mehr Energie verbrennst du auch – du kannst dann fast schon dabei zuschauen wie die Hose weiter wird, kein Witz!

Solltest du nicht soviel Zeit haben oder dein Ziel nicht so hoch gesteckt sein, oder du es erstmal ausprobieren wollen ob das überhaupt dein Ding ist, so solltest du trotzdem zusätzlich zu deinen täglichen Spaziergängen etwas Gymnastik machen um deine Muskeln zu aktivieren. Gymnastik ist immer gut vor allem wenn du viel am Schreibtisch sitzt.

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Vor allem die Wurzel der Pflanze stellt eine galletreibende Droge mit großer Wirksamkeit dar, die besonders bei Gallensteinen, Gelbsucht und jedem Auftreten von Leberinsuffizienz eingesetzt werden kann. Dies wurde durch Untersuchungen belegt.

Zweimal im Jahr kann eine Löwenzahnkur durchgeführt werden. Diese sollte über die Dauer von 4 bis 6 Wochen erfolgen. In dieser Zeit sollten jeden Tag 2 EL Löwenzahnsaft aus der Apotheke eingenommen werden oder zwei Tassen Tee getrunken werden.

Früher erhoffte man sich, dass der Löwenzahn auch gegen kleine Nierensteinchen und Nierengrieß helfen würde. Dafür wurden 2 EL des Löwenzahns mit einem halben Liter Wasser zum Kochen gebracht. Diese Abkochung wird nach 20 Minuten abgesiebt und mit warmem Wasser auf 1,5 Liter verdünnt. Diese Flüssigkeit musste in einem Zeitraum von 15 bis 20 Minuten komplett getrunken werden. Dies hat eine starke Wasserausscheidung zur Folge, durch die man sich das Abgehen kleinerer Nierensteine erhoffte. Und was früher funktionierte, funktioniert auch heute noch: Kleine Nierensteinchen kann man damit immer noch ausspülen.

Man lässt die Löwenzahnblüten im Wasser 15 Minuten lang sieden und lässt abkühlen, bis die Mischung lauwarm ist. Man siebt ab und trägt die Flüssigkeit auf das Gesicht auf. Man lässt sie antrocknen und wäscht mit lauwarmem Wasser ab.

Man wäscht die Löwenzahnblätter, schneidet sie klein und gibt sie zusammen mit dem Rizinusöl in einen kleinen Topf. Man erhitzt die Mischung im Wasserbad und lässt das Wasser 10 Minuten sieden. Danach noch 3 Stunden ohne Erwärmung stehen lassen und dann absieben.

Nehmen Sie dazu zwei Teelöffel klein geschnittenen Löwenzahn und übergießen sie dies mit einer Tasse kaltem Wasser. Dann erhitzen, bis es kocht und eine Minute kochen lassen. Noch zehn Minuten ziehen lassen und absieben.

Für die Löwenzahntinktur übergießt man 20 g der Wurzel mit 100 ml 20%igem Alkohol. Dies verschließt man und setzt es 10 Tage lang an einem warmen Ort an, bevor es abgefiltert wird. Man nimmt 2- bis 3-mal jeden Tag einen EL dieser Tinktur zu sich, dadurch wird die Darm-, Leber- und Nierenfunktion angeregt. Außerdem hilft es der Reinigung des Organismus.

Zur Zubereitung dieses Tees übergießt man 1 bis 2 TL der Droge mit einem viertel Liter kaltem Wasser. Dies lässt man sieden und eine Minute köcheln. Nach 5 Minuten kann man die Flüssigkeit abseihen und anschließend trinken.

Für den Löwenzahnsirup lässt man 4 gehäufte Hände mit Löwenzahnblüten in zwei Litern Wasser gut kochen. Diese Flüssigkeit abseihen und wenn sie noch heiß ist, den Saft von 2 Zitronen, sowie 1,5 kg Zucker hinzugeben. Den Saft lässt man unter stetem Rühren solange kochen, bis man eine fadenziehende, sirupartige Masse erhält. Die Flüssigkeit gibt man in Einweggläser oder weithalsige Flaschen und bewahrt sie gut verschlossen auf. Der Sirup hat eine tonische und blutreinigende Wirkung.

Geben Sie das Wasser, den Essig und das Salz in einen Topf und kochen Sie das zusammen auf. Geben Sie dann die Löwenzahnstängel hinein und lassen Sie sie für 3 Minuten blanchieren, dann mit kaltem Wasser abschrecken und abtupfen.

Der Löwenzahn besitzt eine äußerst positive Auswirkung auf unsere Haut. Er beinhaltet einen bedeutsamen Anteil von Vitamin A, B, C sowie an Spurenelementen, zum Beispiel Zink und Kupfer, die für eine jung aussehende und gesunde Haut unerlässlich sind.

Die im Löwenzahn enthaltenen Bitterstoffe Cholin sowie Taraxin sind verantwortlich für die Entgiftung des Körpers. Auch haben sie eine positive Auswirkung auf die Galle, die Bauchspeicheldrüse sowie den Magen. Wie Sie vielleicht wissen, ist seit längerer Zeit bekannt, dass viele Hautkrankheiten oder Hautbeschwerden eine Folge davon sind, was im Körper an Giftstoffen vorhanden ist. Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als dass zum Beispiel eine ungesunde Ernährung sich auf das Hautbild niederschlägt. Gleiches gilt für die Gifte aus unserer Umwelt. All dies führt dazu, dass die Haut unrein wird, dass zum Beispiel Pickel entstehen. Andere typische Beschwerden sind Reizungen und Rötungen der Haut, trockene Haut, fettige Haut oder Schuppenbildung.

Der Löwenzahn hilft bei folgenden Beschwerden

  1. er fördert die Produktion von Galleflüssigkeit
  2. hilft bei Hautunreinheiten sowie Juckreiz der Haut
  3. hilft äußerlich aufgetragen gegen Warzen (hier reicht auch der weiße Saft des Löwenzahns
  4. Besserung bei Stichen durch Insekten (Bienen, Wespen, Mücken) sowie Verbrennungen
  5. ist wirksam gegen trockene Haut sowie hilfreich gegen die Entstehung von Falten
  6. bessert das Hautbild, macht die Haut elastischer und versorgt sie mit mehr Feuchtigkeit

Da der Saft des Löwenzahns Flecken auf der Kleidung macht, die kaum mehr herausgehen, sagte man den Kindern früher, dass der Saft giftig sei, so dass sie mit dem Saft gar nicht mehr in Berührung kommen wollten. Die Mütter sparten sich dadurch eine Menge Wascharbeit, der arme Löwenzahn kam dadurch aber in den Ruf, eine Giftpflanze zu sein.

Der Saft der Stängel und Blättern kann durch die enthaltenen Bitterstoffe, Harze und Triterpene aber wie gesagt in großen Mengen Magen- und Darmbeschwerden verursachen und bei einem Hautkontakt auch die Haut irritieren.

Seit dem 17. Jh. gelten die Blätter des Löwenzahns als würziger Salat zu den Delikatessen aus der freien Natur. Damals war der Löwenzahn besonders bei den Schweizern, Belgiern, Franzosen und Italienern beliebt, und das nicht nur beim normalen Volk, sondern auch an den verschiedensten Königshöfen.

Man kann die zarten und jungen Blätter des Löwenzahns in einen Salat geben, man kann sie aber auch selbst als Salat verwenden, angemacht mit einer Vinaigrette. Die Blätter, in feine Streifen geschnitten, passen aber auch in Kräuterquarks, Soßen oder auf das Butterbrot.

Vitamin A ist für die Funktionsfähigkeit von Augen, Haut und Schleimhäuten wichtig. Es hat eine Schutzfunktion gegen Krebs. Da der Gehalt in der Kartoffelknolle sehr gering ist, ist es sinnvoll, in den Mahlzeiten Kartoffeln mit Möhren zu kombinieren, die einen sehr hohen Karotingehalt (Vitamin-A-Vorstufe) von 2000 µg/100 g enthalten.

Vitamin E fördert die Vitalität des menschlichen Körpers. Es schützt die Zellen vor dem schädigenden Einfluß freier Radikale, reaktiven Stoffen, die zur Krebsentartung des Gewebes beitragen. Da der Gehalt in der Kartoffelknolle sehr gering ist, empfiehlt sich in den Mahlzeiten eine Kombination mit Kohlarten. Grünkohl ist mit 7,20 mg/100 g besonders Vitamin-E-reich.

Vitamin K wird für eine normale Blutgerinnung benötigt. Vitamin K1 hat aber auch allgemein vitalitätssteigernde Wirkungen, kann Leberschäden regenerieren, neutralisiert Mykotoxine (Pilzgifte), sorgt für straffe Haut und glänzendes Haar. Der Tagesbedarf von 60 bis 80 Mikrogramm kann mühelos mit einer Kartoffelmahlzeit von 200 g aufgenommen werden.

B-Vitamine sind wichtig für Gehirn und "gute Nerven" (B1), Haut und Augen (B2), Proteinauf- und -abbau, Fettverdauung und Immunabwehr (B6). Nur Vitamin B1, auch Thiamin genannt, ist in Kartoffelknollen in ausreichender Menge enthalten. Bei Eiweiß- und Thiaminmangel durch Verzehr von geschältem weißen Reis kommt es zu Störungen von Herz und Nerven und zu Muskelschwund. In ihrer schweren Form, wie sie nur in Hungergebieten auftritt, nennt man diese Krankheit Beriberi. Ein leichter Thiaminmangel ist aber auch in den westlichen Industrieländern nicht selten. Er ist bedingt durch einen zu hohen Konsum von Süßigkeiten, Weizenmehl mit geringem Ausmahlungsgrad und geschältem Reis. Erste Mangelanzeichen, wie Appetitlosigkeit, Müdigkeit, nachlassendes Gedächtnis und Verdauungsstörungen können durch den Verzehr von Kartoffeln behoben werden.- Die anderen B-Vitamine müssen mit Lebensmitteln tierischer Herkunft (Milch, Ei, Fisch, Fleisch) dem Körper zugeführt werden.

Niacin erfüllt ähnliche Aufgaben wie die B-Vitamine. Mit einer Mahlzeit aus Kartoffeln, Grünkohl und Schweinekotelett kann man den Bedarf von 15 mg/Tag annähernd decken. Einseitige Ernährung mit Mais, wie im 18. und 19. Jahrhundert in Südeuropa und heute noch z.B. in Mexiko, verursacht Hautveränderungen, depressive Verstimmung, Magen-Darm- und Nerven-Beschwerden. Dieses als Pellagra bezeichnete Krankheitsbild tritt bei einer Ernährung mit Kartoffeln nicht auf.

Folsäure ist zusammen mit Vitamin B12 für die Blutbildung verantwortlich. Da das Vitamin sehr hitzeempfindlich ist, sollte man Speisen nicht unnötig lange warm halten. Der tägliche Bedarf von 300 Mikrogramm kann von der Kartoffel nicht gedeckt werden. Daher ist besonders während der Schwangerschaft eine Kombination mit folsäurereichen Nahrungsmitteln, wie Schweineleber und Kohlgemüse zu empfehlen.

Vitamin C (Ascorbinsäure) ist das Vitamin, das der Kartoffel auch den Namen "Apfelsine des Nordens" eingetragen hat. In 100 g frischen Kartoffeln können bis zu 30 mg Vitamin C enthalten sein. Mit einer Kartoffelmahlzeit können Erwachsene gut die Hälfte, Kinder sogar 80 % ihres Tagesbedarfs decken (s. Frage 8). In Äpfeln liegen die Vitamin-C-Gehalte nicht höher als in Kartoffeln.

Die wasserlösliche Ascorbinsäure ist das wohl bekannteste Vitamin. Es erhöht die Immunabwehr, beschleunigt die Wundheilung und verhindert Zahnfleischbluten. Skorbut (Zahnfleischbluten, Zahnausfall und Magen- und Darmbluten) infolge Vitamin-C-Mangel trat bis in das 18. Jahrhundert vor allem im Frühjahr nach einem langen Winter verbreitet auf. Die einzigen Gegenmittel im Winter waren Äpfel und der ebenfalls Vitamin-C-haltige Sauerkohl. Das Bedürfnis der Menschen nach frischem Grün war so groß, dass sie im Frühjahr die ersten jungen Blättchen des Scharbockskrauts (= "Skorbutkraut") zu sich nahmen. Erst mit einer Zunahme des Kartoffelverzehrs verbesserte sich auch der Gesundheitszustand der Bevölkerung allmählich.

Der höchste Gehalt an Ascorbinsäure liegt dann in den Knollen vor, wenn das Kartoffelkraut seine maximale Assimilationsfähigkeit erreicht hat. Schon zur Ernte hin, wenn das Kraut vergilbt und allmählich abstirbt, geht der Vitamin-C-Gehalt wieder zurück. Daher haben Frühkartoffeln, die vorzeitig, bei noch grünem Kraut, geerntet werden, höhere Gehalte, als schalenfeste Kartoffeln für die Einlagerung. Es gibt auch Sortenunterschiede:
Hohe Vitamin-C-Gehalte entwickeln Knollen der Sorten Agria, Bettina, Christa, Linda, Rosella.

Es ist möglich, seine richtige Ernährung durch die Einnahme von Vitaminen und Spurenelementen in Tablettenform zu ergänzen. Vitamine sind für lebenswichtige Funktionen notwendig. Sie sorgen nicht nur für das Funktionieren des Stoffwechsels sondern unterstützen auch die Haut.

Bitte beachten: Wenn deine Haut, nach der Einnahme von Vitamintabletten, den Anschein macht schlimmer zu werden, dann solltest du die Tabletten wieder absetzen und einen Allergietest in Erwägung ziehen. Denn manche Menschen reagieren allergisch z.B. auf Hefe oder bei Überdosis Vitamin B6/B12 oder D2 und begünstigen somit auch die Entstehung der Akne, Pickel und Mitesser!

Hinweis: Bei übermäßiger Einnahme von Tabletten ist immer Vorsicht geboten! Bitte teste vorab immer mit geringer Dosierung die Verträglichkeit und spreche am besten vor der Einnahme mit deinem Hautarzt! Einnahme auf eigene Gefahr!

Bierhefe ist eine reichhaltige natürliche Quelle für die Vitamine der B-Gruppe, für Mineralstoffe und für die Aminosäuren Lysin und Tryptophan. Als Heilmittel ist Bierhefe schon seit über 5.000 Jahren bekannt. Bierhefe liefert einen standardisierten Gehalt der B-Vitamine und eignet sich als Nahrungsergänzung zur Sicherung der Bedarfsdeckung sowie zum begleitenden therapeutischen Einsatz bei Hauterkankungen wie Akne und bei Symptomen, die das Nervensystem betreffen. Hauptsächlich enthalten: Vitamin B1, B2, B5, B6, B12, Biotin, Niacin, Folsäure, Pantothensäure etc. Einnahme auf eigene Gefahr!

Eine Ursache für Hautprobleme, Haarausfall sowie brüchige Haare und Nägel ist häufig ein Mangel an Biotin. Biotin, auch Vitamin B7 oder Vitamin H genannt, unterstützt das Zellwachstum und die Stoffwechselaktivitäten der Haar- und Nagelwurzeln. Auch für gesundes Hautbild ist eine ausreichende Versorgung mit Biotin wichtig. Der durchschnittliche Tagesbedarf eines Erwachsenen beträgt ca. 0,06 mg bis 0,15 mg. Bei Biotinmangel sollten etwa 5-10 mg genügen. Einnahme auf eigene Gefahr!