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Zum Abnehmen ist herkömmliches Fasten ungeeignet. Gut geeignet ist hingegen proteinmodifiziertes Fasten. Es ist eine aus ernährungsmedizinischer Sicht einwandfreie Variante des Fastens, die den negativen Folgen einer totalen Fastenkur wie Abbau des körpereigenen Proteins, also Muskulatur, aufgrund des Eiweißmangels entgegenwirkt. Insbesondere ärztlich durchgeführte und wissenschaftlich evaluierte Abnehm-Programme wie proteinmodifizierte Diäten aus der Apotheke oder Reformhaus die der Diätverordnung 14a entsprechen. Dabei erfolgt ein schrittweiser Übergang zu einer kalorienreduzierten, ballaststoffreichen aber fettarmen Mischkost. Proteinmodifiziertes Fasten ist auch unter den Begriffen proteinsubstituiertes und protein-sparendes modifiziertes Fasten bekannt. Das bedeutet, dem Körper wird eine bestimmte Energie- und Proteinmenge pro Tag zugeführt. Als Indikationen beschreibt der ehemalige Präsident der Deutschen Adipositas Gesellschaft Prof. Dr. Alfred Wirth, die Notwendigkeit einer raschen Gewichtsreduktion vor Operationen sowie die rasche Behebung von Gesundheitsstörungen und das Scheitern einer energie- beziehungsweise fettreduzierten Kost. Ursprünglich handelte es sich bei proteinmodifiziertem fasten um eine Very-low-calorie-diet (sehr kalorienarme Diät) mit weniger als 700 Kilokalorien. Es wurde erstmalig in der Universitätsklinik Ulm von Herrn Universitätsprofessor Dr. Ditschuneit als Ulmer Trunk sowie in der damaligen Deutschen Demokratischen Republik von Herrn Universitätsprofessor Dr. Hanefeld entwickelt und ernährungswissenschaftlich sowie ernährungsmedizinisch in Studien als hochwirksam beschrieben. Inzwischen wird proteinmodifiziertes Fasten weltweit erfolgreich bei Übergewicht angewendet. Heute kann das proteinmodifizierte Fasten mit Hilfe von Formuladiäten durchgeführt werden. Diese sind in Apotheken oder Reformhäusern zu beziehen und müssen der Diätverordnung 14a entsprechen. Dabei kommen Eiweißpräparate zum Einsatz, die als Tagesenergie 800 bis 1200 Kilokalorien liefern. Sie erhalten neben biologisch hochwertigem Protein auch Kohlenhydrate, essenzielle Fettsäuren Vitamine und Mineralstoffe sowie sättigende Ballaststoffe. Es sind diätetische Lebensmittel zur Gewichtsreduktion, deren Zusammensetzung in der deutschen Diätverordnung (§ 14a/b) festgelegt war und nun durch die entsprechende Richtlinien der Europäischen Union geregelt wird. Formuladiäten zur Gewichtsreduktion, die in Apotheken und im Rahmen ärztlich geleiter, strukturierter Adipositasprogramme erhältlich sind, enthalten als Tagesration 50 Gramm Protein, 90 Gramm Kohlenhydrate, 10 Gramm Fett und 7 Gramm Linolsäure. Insgesamt werden bei einer Formuladiät pro Tag 800 bis 1200 Kilokalorien beziehungsweise 400 Kilokalorien pro Mahlzeit nicht überschritten.

Nationale und internationale Studien weisen nach, dass Proteinmodifiziertes Fasten einen relativ raschen Verlust von Fettgewebe bei bestmöglicher Erhaltung der Muskulatur ermöglicht. Dadurch sinkt der Ruhe-Nüchtern-Umsatz und der Jo-Jo-Effekt ist eingeschränkt oder bleibt sogar aus. Das proteinmodifizierte Fasten verbessert im Gegensatz zum Fasten oder Heil-Fasten das Fett-Muskel-Verhältnis deutlich und senkt damit die Krankheitsrisiken. Bei den letzt genannten Methoden bleibt das Fett weitgehend unberührt, das Fett-Muskel-Verhältnis verschlechtert sich und das Herzinfarkt-, Schlaganfall- sowie Diabesesrisiko steigt. Muskulatur ist stoffwechselaktiv und verbraucht Energie, Fettgewebe dagegen kaum. Zudem erhöht die hormonelle Aktivität des Fettgewebes die hormonelle Aktivität des Fettgewebes die Krankheitsrisiken. Es ist notwendig, Muskeln zu erhalten, langfristig zu stärken und Fett abzubauen. Dazu tragen proteinmodifiziertes Fasten und Bewegung bei.

Eine Studie berichtet von einem mittleren Gewichtsverlsut von 11 bis 14 Kilogramm innerhalb einer 4-Wochen-Kur. Die tägliche Gewichtsabnahme bei modifiziertem Fasten unterscheidet sich nicht von der bei Nulldiät. Der Fettverlust bei modifiziertem Fasten ist der höchste bei bekannten energiereduzierten Diäten. Im Vergleich zu totalem Fasten ist der Fettverlust bei modifiziertem Fasten annähernd doppelt so hoch. Bei proteinmodifiziertem fasten wurde 79 Prozent Fettgewebe abgebaut und mit drei Prozent nur eine geringe Menge körpereigenes Protein. Das Fett-Muskel-Verhältnis verbessert sich deutlich. Das Stickstoff-Gleichgewicht wurde bereits nach drei Wochen erreicht, das heißt, die zugeführte Proteinmenge ist gleich der Proteinmenge, die der Körper abbaut. Dies verhindert schwerwiegende Folgen, die bei höherem Proteinverlust auftreten. Eine weitere Studie hat die Stickstoffbilanzen von modifiziertem Fasten und totalem Fasten miteinander verglichen. Das Ergebnis zeigte bei modifiziertem Fasten zwar eine negative Stickstoffbilanz nach vier Wochen – der Proteinverlust betrug mit 442 Gramm jedoch nur ein Drittel im Vergleich zum Proteinverlust bei totalem Fasten. Da sich die Stickstoffbilanz bei proteinmodifiziertem Fasten nach drei Wochen stabilisiert, ist diese Fastenform auch für längere Perioden als vier Wochen geeignet, totales Fasten hingegen nicht. Mit biologisch hochwertigem Protein lässt sich eine ausgeglichene Stickstoffbilanz erzielen. Die Stickstoffbilanz bei Formuladiäten ist günstiger als bei einer Mischkost mit der gleichen Kalorienzufuhr pro Tag. Bei einer Formuladiät mit 700 Kilokalorien wird innerhalb von 4 Wochen 169 Gramm körpereigenes Protein abgebaut, bei einer Mischkost mit 700 Kilokalorien sind es dagegen 386 Gramm Protein.

Das heute häufig praktizierte Fasten zur Gewichtsreduktion schadet der Gesundheit und ist zur Erfüllung seines Zwecks gänzlich ungeeignet. Eine Nulldiät oder eine Fasten-Kur ohne Energiezufuhr bedeutet für den Organismus eine lebensgefährliche Bedrohung. Wer dem Körper länger als fünf Tage keine Energie und Protein zu Verfügung stellt, betreibt Raubau am eigenen Körper. Das proteinmodifizierte Fasten ist nur dann umstritten, wenn anschließend keine Ernährungsumstellung erfolgt und die alten Ernährungsgewohnheiten, die bereits zum Übergewicht geführt haben, weiter beibehalten werden. Durch den geringen Verlust von Körperprotein und dem hohen Verlust von Fettgewebe stellt das proteinmodifizierte Fasten eine besonders effektive und sichere Therapie von Übergewicht dar (Quelle: modifiziert nach Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik Nr.1).

Unser Tipp zum Thema: Die 24-Stunden-Diät ist ein Komplettprogramm, das den Ansprüchen vom gesunden Fasten entspricht. Mit der 24-Stunden-Diät kann ein schneller Gewichtsverlust erreicht werden, mit einem maximal möglichen Fettabbau bei gleichzeitig extrem geringem Muskelabbau. Im Anschluss an die Gewichtsabnahme liefert die 24h-Diät ein Programm, wie der Gewichtsverlust auf Dauer gehalten werden kann.

Hast du schon einmal daran gedacht zu Fasten, das heißt eine Zeit lang nichts zu essen, um deine Gesundheit, deinen Muskelaufbau und deine Fettverbrennung zu verbessern, ja sogar dein Leben dadurch zu verlängern?

Doch vor einigen Tagen stieß beim Lesen des Newsletters von Mike Geary auf den Begriff „Intermittent Fasting“ (zu Deutsch „intermittierendes Fasten“) im Zusammenhang mit Nahrungsaufnahme und einer erhöhten Ausschüttung von Wachstumshormonen. (Viel Wachstumshormon ist gleichbedeutend mit einem beschleunigen Muskelaufbau und vermehrter Fettverbrennung.)

Fasten ergab für mich nie einen logischen Grund. Man entzieht dem Körper bewusst Nahrung und setzt diesem somit Stress aus, war meine Annahme. Ich war stets der Meinung, dass Fasten Muskelabbau, Müdigkeit, Leistungseinbußen und Stoffwechselveränderungen nach sich ziehen würde.

Bei meinen Recherchen stellte ich dann jedoch schnell fest, dass es ganze Fitnessbewegungen gibt, die auf das intermittierende Fasten schwören. Einer speziellen Form des Fastens. Diese bietet nicht nur die Möglichkeit effektiver Fett zu verbrennen, sondern kann auch dabei helfen Muskeln aufzubauen und gleichzeitig Körperfett zu verlieren.

„Fasten“ ist der bewusste Nahrungsmittelentzug über einen bestimmten Zeitraum, bei dem teilweise oder überhaupt keine Lebensmittel/Nahrung zugeführt wird. In der Regel wird nur für einige Tage gefastet, wobei keinerlei feste Nahrung oder Getränke erlaubt sind. Lediglich Wasser zur Flüssigkeitsaufnahme darf zu sich genommen werden.

Intermittierendes Fasten (engl. intermittent Fasting) ist eine spezielle Ernährungsweise, bei der sich ein bewusster Nahrungsmittelentzug (Fasten) mit einer normalen Ernährungsweise, in gleichmäßigen Zeiträumen, abwechselt.

In der Regel unterliegt das intermittierende Fasten einem konstanten Rhythmus, der meist 24 Stunden entspricht. Das heißt für 24 Stunden wird gar nichts gegessen. In den darauffolgenden 24 Stunden ernährt man sich dann wieder vollkommen normal.

Im englischen Sprachgebrauch benutzt man für intermittierendes Fasten auch die Begriffe every other day diet (jeden zweiten Tag Diät) oder alternate day fasting (alternierendes Fasten). (Der US-Amerikaner Jon Benson hat passend dazu ein Produkt namens Every Other Day Diet entwickelt, dass es auch auf Deutsch gibt, unter dem Titel „Alle Zwei Tage Diät„.)

In dem Blog namens theiflife.com beschreibt dessen Inhaber und Intertent Fasting Experte Mike O’Donnell in einem Artikel mit dem Titel „The Benefits of Intermittent Fasting“ (deut. Die Vorteile des intermittierenden Fastens) wirklich erstaunliche Vorteile des intermittierenden Fastens:

Mike zieht Studien heran, aus denen hervorgeht, dass es mit einer Ernährungsweise, wie dem intermittierendem Fasten, möglich ist länger zu leben. Der Grund liegt darin, dass Neuronen im Körper durch Genetische -und Umwelt-Faktoren mit einer solchen Ernährungsweise geschützt werden.

  • mehr Gesundheit (durch Reduzierung der Glukose im Blut, einer verminderten Insulinausschüttung)
  • höhere Lebenserwartung
  • Entgiftung
  • Entzündsmildernd
  • reduziert oxidative Schäden
  • erhöhte zelluläre Stressresistenz (besonders von Herz und Gehirn)
  • reduziert altersbedingte degenerative Erscheinungen wie Krebs, Herzinfarkte, Diabetes und Alzheimer

Die hier genannten Vorteile sind als relativ zu betrachten und unterliegen natürlich den verschiedensten Faktoren. Je nach Rhythmus des Fastens, nach Kalorienaufnahme, Nahrungsmittelzufuhr, Qualität der Nahrungsmittel und Nährstoffverteilung kann sich der eine oder andere vorteilhafte Punkt verstärken oder ist gar ins negative abdriften.

  • unangenehmer Hunger
  • Kalorienüberschuss (Vollfressen) nach Fastentagen aufgrund vorherigem Nahrungsmangel (Aufbau von Körperfett)
  • schlechtes Gewissen (Angst vor Muskelabbau, Fettaufbau)
  • falsche Anwendung und folglich schlechte/keine Ergebnisse

Das schlechte Gewissen nichts zu essen und fehlendes Vertrauen in den eigenen Körper oder in das Fasten allgemein, kann dazu führen, dass man den Nahrungsmittelentzug zu schnell abbricht. Auf der anderen Seite kann es dazu führen, dass im Anschluss an einen Fastentag, wie bereits beschrieben, unglaubliche Nahrungsmengen als Ausgleich gegessen werden.

Hunger und die mentale Seite des Fastens, vor allem für Bodybuilder, die an Muskelaufbau interessiert sind, könnten sich nachteilig auswirken. Wer sich selbst im Griff hat, dem sollten keine Nachteile beim intermittierendem Fasten entstehen.

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Hallo Frau Gragl,
mit den allsani oder den Ultra-protect Produkten haben Sie alle notwendigen Nährstoffe für die Knorpelregeneration in der richtigen Dosierung. Zusammen mit dem Gewürzjoghurt und der heißen Schokolade (Gewürzschokolade) und mit viel Omega-3 Fettsäuren durch Fisch und Speiseleinöl wird es eine deutliche Verbesserung innerhalb von 3-6 Wochen geben.
Alles Gute – Dr. Wolfgang Feil

Hallo Herr Bihler,
ich würde generell auf eine kieselsäurereiche Ernährung achten, da dies den Chefnährstoff für alle Bindegewebestrukturen liefert. Weitere Informationen finden Sie hierzu in meinem Blog-Beiträgen „Neue Wege bei Arthrose“, die auch auf Ihr Krankheitsbild passen. Eine große Erleichterung kann Ihnen auch das Einreiben der Schmerzregionen mit Chili-Balsam geben. Bei Hyperurikämie sollten Sie wenig Fleisch und wenig Hülsenfrüchte essen. Wir haben gute Ergebnisse, dass bei Verwendung von täglich 10 g Kollagenhydrolysat die Harnsäureausleitung über den Urin höher ist. Diese Nahrungsergänzung ist für Sie somit doppelt gut, da sie auch zur Stabilisierung Ihrer Bindegewebestrukturen wichtig ist.

Diese natürlichen Wirkstoffe steuern in unserem Körper Tausende Stoffwechselprozesse wie Verdauung, Atmung und Immunabwehr. Sie sind damit für unsere Gesundheit unverzichtbar. Genau genommen sind Enzyme Eiweißmoleküle, die jedes Lebewesen, ob Mensch, Tier oder Pflanze, produziert.

Doch bei chronischen Beschwerden wie Allergien nimmt die Energie ab, Enzyme funktionieren schlechter und Beschwerden häufen sich. Genau hier setzen die neuen kaskadenfermentierten Biokonzentrate an, die entzündungshemmend, immunregulierend, antioxidativ, massiv energiesteigernd und stoffwechselregulierend wirken.

Das heißt: Frische Früchte, Nüsse und Gemüse aus ökologischem Anbau werden in mehreren, nacheinander folgenden Fermentationsstufen und unter der Zugabe von ausgewählten Milchsäurebakterien bis in die kleinsten Mikroorganismen aufgespalten.

Deshalb verursacht die aus der Kaskadenfermentation entstehende Regulatessenz keine allergischen Reaktionen und ist zu 100 Prozent für den Körper aufnehmbar und verwertbar. Dieser Prozess löst wertvolle Pflanzenstoffe, die zu deren eigenem Schutz gegen Bakterien, Viren, Pilze, UV-Bestrahlung und anderen Belastungen ausgebildet wurden heraus, schließt diese auf und konzentriert sie.

Alle Produkte haben natürliche biologische Ausgangsstoffe und sind mit dem Wissen um deren gesundheitsfördernden Einfluss mit einer innovativen Art der Herstellung angereichert. Als Basis für die Kaskadenfermentation dienen Zitronen, Datteln, Feigen, Walnüsse, Sojabohnen, Kokosnüsse, Zwiebeln, Sojasprossen, Sellerie, Artischocken, Hirse, Erbsen, Curcuma und Safran, die ausschließlich aus Ökolandbau stammen, eine Art Heilnahrung, die bereits in über 45 Studien belegt wurde; unter anderem an der TU München in mehreren Grundlagenuntersuchungen.

Das therapeutische Konzept der Mikroimmuntherapie (MIT) verbindet neueste schulmedizinische Erkenntnisse mit komplementären Behandlungsmethoden. Sie bietet Behandlungsmöglichkeiten für viele verschiedene, insbesondere auch chronische Krankheiten. Zudem zielt sie auf die Beseitigung von Krankheitsursachen ab und nicht auf die oberflächliche Symptombekämpfung. Im Fokus der MIT steht die Förderung und Wiederherstellung körpereigener Abwehr- bzw. Selbstheilungskräfte, indem sie direkt auf das Immunsystem einwirkt.

Prinzipiell kann die Mikroimmuntherapie (MIT) von jeder Altersgruppe angewendet werden. Allerdings sollte immer ein Arzt oder Therapeut darüber entscheiden, ob und wenn ja wie die Therapie vorgenommen wird. Dazu gehört auch die Entscheidung über die Art und die Dosierung der mikroimmuntherapeutischen Medikamente.

Gesundheit basiert auf einem intakten, gut funktionierenden Immunsystem, das beispielsweise Bakterien und Viren erkennt und sofort bekämpft. Gerät dieses komplexe System allerdings in ein Ungleichgewicht können Krankheiten entstehen und sich ausbreiten. Ziel ist es, das Immunsystem zu unterstützen, es falls notwendig in die richtige Richtung zu weisen und eine angemessene Reaktionsweise zu trainieren. Mithilfe der MIT kann der Körper effizienter auf Störungen reagieren. MIT wird sowohl zur Behandlung sowohl von akuten als auch chronischen Krankheiten eingesetzt.

Die Mikroimmuntherapie (MIT) ist für jeden geeignet, dessen Immunsystem Unterstützung braucht. Das kann bei Infektionen und Allergien präventiv geschehen oder als Behandlung von akuten und chronischen Erkrankungen. Es sollte immer ein Arzt oder Heilpraktiker entscheiden, in welchen Fällen die MIT Teil einer Behandlungsstrategie ist. Die MIT verfügt über eine Vielzahl verschiedener Medikamente für die unterschiedlichsten Erkrankungen so zum Beispiel für virale Infektionen, Autoimmunkrankheiten, Gelenks- und Knochenerkrankungen, Fibromyalgie, chronische Müdigkeit, Depressionen, Burnout, Krebs, Parkinson, Alzheimer.

Die Mikroimmuntherapie (MIT) spricht dieselbe Sprache wie unser Immunsystem. Sie verwendet homöopathisch verdünnte Botenstoffe, die auch das Immunsystem selbst zur Bekämpfung von Krankheitserregern nutzt. Die MIT bietet eine Art Anschubhilfe für die körpereigenen Selbstheilungskräfte. Sie überträgt auf schonende Weise Informationen an das Immunsystem, um seine Funktionsfähigkeit zu optimieren. Damit zielt sie nicht nur auf die Symptombekämpfung ab, sondern setzt auf die Beseitigung der tiefer liegenden Krankheitsursachen.

„Als Selbstheilungskraft bezeichnet man die Fähigkeit des Körpers, sowohl äußere als auch innere Verletzungen bzw. Krankheiten zu heilen“, heißt es in Lexiken. Wikipedia beispielsweise warnt gleichzeitig: „Der Begriff wird auch für Marketingzwecke verwendet, beispielsweise im Zusammenhang mit alternativmedizinischen Verfahren.“ Sind Selbstheilungskräfte also doch nur Hokuspokus?

Aber was gehört alles zu den Selbstheilungskräften? Nur das Immunsystem? Die Psyche? Noch tiefer gehende Kräfte im Körper? Die Meinungen dazu gehen weit auseinander. Diese Serie will Antworten darauf geben.

Ganz sicher gehört zu den Selbstheilungskräften das Immunsystem. Unser biologisches Abwehrsystem, das Gewebeschädigungen durch Krankheitserreger verhindert. Es entfernt in den Körper eingedrungene Mikroorganismen und fremde Substanzen und ist außerdem in der Lage, fehlerhafte körpereigene Zellen zu zerstören.

Der amerikanische Chirurg Robert O. Becker hat im vergangenen Jahrhundert den Mechanismus untersucht, wie der Salamander komplette Gliedmaßen wieder nachwachsen lässt. Becker sagt: Dieser Mechanismus ist auch im Menschen angelegt, allerdings verkümmert. Im österreichischen Salzburg beweist seit mittlerweile 40 Jahren Mohamed Khalifa (über den in dieser Zeitung mehrfach berichtet wurde) in seiner Praxis, dass die Fähigkeit sehr wohl im Körper steckt und geweckt werden kann, indem er lediglich mit dem Druck seiner Hände unter anderem die Regeneration von Bändern anregt; 2009 wurde die Wirksamkeit seiner Arbeit in einer klinischen Studie nachgewiesen (siehe www.regentk.com).

Untrennbar verbunden mit den Selbstheilungskräften ist zudem die Psyche. Wie der Geist (Meditation, Yoga, positives Denken) Heilung initiiert, beschreibt der Spiegel in der Ausgabe 21/2013 (Heilen mit dem Geist). Auch Kurt Langbein und Joachim Faulstich schildern in ihren Filmen beziehungsweise Büchern, wie sich Menschen, die von der Schulmedizin aufgegeben worden waren, durch die Kraft ihrer Gedanken geheilt haben (Quellenangaben siehe Artikel „Zur Vertiefung“).

Die Kraft der Überzeugung wirkt ebenso beim Placeboeffekt. Der wird meist als etwas Obskures, zumindest aber Unwissenschaftliches angesehen. Doch er ist real. Selbst Knieoperationen, die nur zum Schein ausgeführt werden, haben heilende Wirkung, zum Teil sogar effektivere als die von realen Eingriffen. Darüber berichtete die Ärzte-Zeitung am 27.10.2008 unter dem Titel „Schein-OP: Der Placebo-Effekt täuscht auch Chirurgen“ (siehe auch rechts: Der Placebo-Effekt).

So mächtig wie der Geist ist auch das Wort. Bernard Lown, amerikanischer Nobelpreisträger und Kardiologe, schreibt: „Ich kenne nur wenige Heilmittel, die mächtiger sind als ein sorgsam gewähltes Wort.“ Affirmationen, positive Suggestivsätze wie in Meditationen sind also ein effektives Mittel, die Selbstheilung anzuregen.

Umgekehrt verhindern im Unterbewusstsein gespeicherte schlechte Erfahrungen Heilung oder machen krank. Hier setzt die Hypnose an. Steffen Günther, Hypnosetherapeut aus Rommelshausen, sagt: „In der Hypnose kann man zur auslösenden Situation zurückgehen.“ Der Klient erkennt, dass die Bedrohung gar nicht existiert. Günther: „Das alte Programm kann gelöscht und neu gestaltet werden. Auch das gehört für mich zu den Selbstheilungskräften.“ Um Affirmationen und Hypnose geht es im zweiten Teil der Serie.

Heilung also ist weit mehr als „der kindliche Glaube an die Magie der Technologie“, wie es Bernard Lown in seinem Buch ausdrückt. Eine Technologie, die das Gesundheitssystem immer teurer werden lässt und womöglich bald nicht mehr jedem zur Verfügung steht.

Grund genug, sich selbst um seine Heilung zu kümmern. Das bedeutet vor allem: die Verantwortung dafür wieder selbst zu übernehmen. „Den Menschen wurde die Eigenverantwortung abgenommen“, sagt der Heilpraktiker Wolfgang Gayer aus Schorndorf. Das ist bequem, aber nicht sinnvoll. Michael Kehrle, Arzt und Homöopath aus Waiblingen, sieht das genauso. Beide kommen im dritten Teil der Serie zu Wort.

Für Kehrle ist die Selbstheilung im Übrigen kein Prozess, der erst einsetzt, wenn wir krank sind. Die Selbstheilungskräfte, sagt er, sind keine Rettungstruppe, die nur auf ihren Einsatz wartet, sondern sie sind der permanent ablaufende Prozess, den Körper in einer gesunden Balance zu halten.

In jedem Jahr sterben 16 Millionen Menschen unter 70 Jahren an Zivilisationskrankheiten, davon rund 860000 in Deutschland. Das hat Anfang des Jahres die Weltgesundheitsorganisation (WHO) vermeldet. Die Menschen sterben also nicht an Infektionen oder nach Unfällen, sondern durch Ursachen, die durchaus durch die eigene Lebensweise vermeidbar sind. Darunter sind 3,2 Millionen Todesfälle, die allein auf Bewegungsmangel zurückzuführen sind.

Bücher. Bernard Lown: Die verlorene Kunst des Heilens, Suhrkamp, 2003. Joachim Faulstich: Das Geheimnis der Heilung, Knaur, 2010, und Das heilende Bewusstsein, Knaur, 2008. Kurt Langbein: Weissbuch Heilung, Wenn die moderne Medizin nichts mehr tun kann, ecowin 2014 Robert O. Becker: Der Funke des Lebens, Piper 1994

Selbstheilungskräfte stecken in jedem. Das ist von Natur aus so. Der „innere Doktor“ ist fürsorglich – und rund um die Uhr im Einsatz. Wer sich versehentlich in den Finger geschnitten hat und blutet, kann beobachten, wie sich die Wunde mit der Zeit – ganz von allein – zusammenzieht und schließlich heilt.

Die innere Einstellung spielt nicht nur bei der Genesung eine Rolle, sondern ist auch entscheidend dafür, ob jemand krank wird oder nicht. Das belegen Studien der Psychoneuroimmunologie, die sich mit dem Zusammenwirken von Seele und Körperabwehr beschäftigt. Der amerikanische Psychologe Sheldon Cohen wies unter anderem nach, dass Menschen, die mehr Freunde, dafür aber weniger Stress haben, weniger anfällig für Erkältungen sind.

Aber wie stellt es der Körper an, sich selbst zu heilen? Der komplexe menschliche Organismus wird vom Gehirn gesteuert. Es regelt das Herz-Kreislauf-System, den Hormonhaushalt sowie das Nerven- und das Immunsystem.

Sobald das Hirn ein Signal bekommt, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist, aktiviert es die Selbstheilungskräfte – ohne dass der Mensch es merkt. Selbstheilungskräfte stoßen aber auch an ihre Grenzen. Wenn der Körper nicht mehr in der Lage ist, zum Beispiel Insulin oder Schilddrüsenhormone zu produzieren, dann nützt der innere Arzt wenig.

Ich möchte Sie herzlich einladen, den Alltag hinter sich zu lassen und sich was Gutes zu tun – mit Lomi Lomi, einer einzigartigen Massagekunst aus Hawai’i. Bei dieser ganzheitlichen Massage geht es um eine achtsame Berührung, bei der der ganze Mensch als Einheit von Körper, Geist und Seele im Vordergrund steht.

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Seit mehr als 1.000 Jahren gibt es in Indien diese besondere Form der Massage, die auf dem auch hier bekannten Ayurveda-System basiert. Sie ist dort ein alltäglicher Bestandteil des Lebens und gilt als natürliche Schönheitspflege.

Die Kopfmassage lädt dazu ein, Stress und Hektik eine Zeitlang zu vergessen und neue Kraft zu finden. Finden Sie Ruhe und Entspannung, während Kopf und Gesicht sanft massiert werden und mit wechselnden Techniken auch die Nacken- und Schultermuskulatur gelockert wird. Die Massage regt zusätzlich die Durchblutung der Kopfhaut an, wodurch der Abtransport von Giftstoffen gefördert wird. Tanken sie Energie mit einer seit Jahrhunderten bewährten Massagetechnik. Sehr sanfte Anwendung.

Die Cranio-Sacrale-Balance Behandlung ist eine sehr sanfte manuelle Schwingungs- und Resonanztherapie von Schädel und Wirbelsäule. Die Grundlage der Behandlung bildet der Craniosacrale Impuls, der durch die Produktion und Resorption der Cerebrospinal-Flüssigkeit entsteht. Auf Grund von äußeren Einflüssen, wie z.B. Fehlhaltungen, Unfällen, Schock, schwieriger Geburt, aber auch durch unsere Verhaltensmuster können im Körper Strukturen entstehen, die diesen Impuls beeinflussen und uns in unserem Wohlbefinden beeinträchtigen. Im Rahmen von Cranio-Sacral Balancing werden diese Strukturen gelöst, um so körperliche und emotionale Harmonie wiederzuerlangen. Mit einer weichen, sanft-rhythmischen Bewegungsabfolge wird die Fähigkeit des Körpers zur Selbstkorrektur und -heilung gefördert.

Die Füße des liegenden Patienten werden zunächst systematisch durch Ansehen und Betasten untersucht. Der Therapeut erkennt, welche Organe besonders belastet sind und widmet sich ihnen bei der Behandlung. Die Behandlung soll die Selbstheilungskräfte des Körpers untersützen, für eine bessere Durchblutung sorgen und blockierte oder gestaute Lebensenergien wieder zum Fließen bringen.

Behandlungsansätze: Rheumatische Erkrankungen und Gelenkschmerzen, Verdauungsstörungen, Kreislaufprobleme, Menstruationsschmerzen, Kopfschmerzen und Migräne, Verspannungszustände, Erkältungen und Blasen­ent­zündungen, Heuschnupfen.

Ein Ganzkörpertreatment mit unvergesslichen Verwöhn-Momenten.
Lassen Sie sich von uns mit einer belebenden Duftreise und einer zeremoniellen Fußwaschung mit anschließendem Peeling mitnehmen in die Welt der puren Entspannung. Bei einem anschließenden Rückenpeeling mit Bergkristall, Edelsteinen und Steinsalz tauchen Sie endgültig vom Alltagstrubel in ein tiefes Wohlgefühl ein. Das sanfte Ausstreichen der Rückenpartien mit heißen Kompressen intensiviert das Erlebnis und findet in einem Entspannungsritual mit warmen Steinen seinen Höhepunkt. Eine sanfte Gesichts- und Dekolletebehandlung führt Sie weiter durch die kristallklare Duftwelt.

Zu unserer privatärztlichen Praxisgemeinschaft gehören 7 approbierte Ärztinnen und Ärzte verschiedener medizinischer Fachrichtungen. Neben einer klassischen schulmedizinischen Ausbildung - Medizinstudium - haben wir uns aus Überzeugung zusätzlich auf die Homöopathie spezialisiert.

Die Homöopathie ist eine sanfte Behandlungsform, die die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert.
Seit 200 Jahren hat sich die Homöopathie weltweit bei der Behandlung akuter und chronischer Krankheiten bewährt.

  • Homöopathische Behandlungen
    (klassische Einzelmittel-Homöopathie)
  • Naturheilverfahren
  • Ausleitungsmethoden
  • Ernährungsberatungen
  • Umweltmedizinische Beratungen
  • Psychotherapeutische Ansätze
  • Geburtshilfliche und gynäkologische Vorsorgeuntersuchungen
  • Kinderärztliche Vorsorgeuntersuchungen
  • Hausbesuche

Bei vielen Erkrankungen sind Ängste, Traurigkeit oder die Unfähigkeit, sich zu entspannen mit im Spiel.
Hier können spirituelle Kräfte helfen.
Die Kraft des Gebetes verbindet uns mit unserer Fähigkeit, im Geistigen selbst Hilfe und Sinn zu erfahren.
Reiki, das segnende Handauflegen, aktiviert die Selbstheilungskräfte und unterstützt und bereichert medizinische Anwendungen.
Die Weis-Sagung aus Orakeln wie Tarot, Mo oder I Ging kann auf der Ebene der Symbole ein größeres Verständnis der Zusammenhänge wecken und damit mehr Geduld mit unserer Situation fördern.
Selbst Zahlen oder Zahlenkombinationen können heilsame Wirkung entfalten.

1. 40% aus der Umsetzung der therapeutischen bzw. spirituellen Erfahrung des Klienten im Alltag
2. 30% aus der Qualität der therapeutischen Beziehung
3. 15% aus den Besonderheiten der Therapiemethode
4. 15% aus dem Placeboeffekt, also aus der Hoffnung auf Heilung

Die Qualität der therapeutischen Beziehung ist der nächst größte Faktor. Ob die „Chemie“ stimmt, können Sie erspüren. Wenn Sie kein Vertrauen aufbauen können, gehen Sie einfach weiter. Im Idealfall können wir eine gute Beziehung aufbauen und unsere Begegnungen erzeugen brauchbare Heilimpulse, die Sie in Ihren Alltag integrieren können.

Die Wahl der Methode spielt eine untergeordnete Rolle im Gesamtprozess. Die Methode sollte erprobt, wirksam und wiederholbar sein. Heil-TherapeutInnen beherrschen in der Regel mehrere Methoden und sind in der Lage, diese individuell anzuwenden und anzupassen.

Den „Placebo“- Effekt können Sie eigentlich vergessen, obwohl er zum vollständigen Heilerfolg beiträgt. Die Hoffnung auf Heilung ist in den meisten Fällen sowieso vorhanden. Sie allein reicht jedoch nicht aus. Manchmal ist der unbewusste Widerstand gegen ein Leben in Gesundheit (mit all seinen Vor- und Nachteilen…) allerdings so stark, dass er den Heilerfolg deutlich erschweren kann.

Ein Hinweis: Meine Behandlungen ersetzen nicht die Tätigkeit von Ärzten oder Heilpraktikern. Spirituelles Heilen geschieht durch das "Höhere Bewußtsein", das in Ihnen selbst und in allen Erscheinungen anwesend ist. Ich tue - aus meiner jahrelangen Erfahrung heraus - mein Bestes, Sie bei Ihrem Heilungsprozess zu begleiten, kann und darf jedoch kein Heilversprechen geben!

Praxis für Spirituelles Heilen
Monika Herz
Fritz-Husemann-Weg 6 / Seiteneingang hinter dem Torbogen (Postanschrift für Briefe: Werdenfelserstr. 22)
82380 Peissenberg
Tel. 08803 – 498519
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Shiatsu bedeutet wörtlich übersetzt "Fingerdruck". Shiatsu ist eine ganzheitliche Massagetechnik nach fernöstlicher Tradition, die Körper, Geist und Seele harmonisiert. Der Ursprung liegt in traditionellen chinesischen und japanischen Gesundheitslehren.

Eine ausgeglichene Lebensenergie "Qi" ist die Voraussetzung für Gesundheit und Wohlbefinden des Menschen. Ein zuviel oder zuwenig an Energie sowie Energieblockaden verursachen ein ener-getisches Ungleichgewicht im Körper, das zu Befindlichkeitsstörungen und in weiterer Folge zu Krankheiten führen kann.

Das Hauptaugenmerk von Shiatsu liegt in der Gesundheitserhaltung und in der Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Körpers. Ziel von Shiatsu ist es, Blockaden im Körper zu lösen und Energie-ungleichgewichte auszugleichen, damit die Energie ungehindert fließen kann. Ein harmonischer Energiefluss ist der Schlüssel zu mehr Wohlbefinden und Lebensfreude.

Der menschliche Körper strahlt unterschiedliche elektromagnetische Schwingungen ab: Zellen, Gewebe und Organe haben jeweils spezifische Schwingungen. Diese Einzelschwingungen stehen miteinander in Verbindung und beeinflussen sich gegenseitig. Gemeinsam bilden sie das Gesamtschwingungsspektrum des Körpers, das individuelle Schwingungsbild.

Bioresonanz ist ein schmerzloses, energetisches Verfahren, welches auch bestens für Kinder geeignet ist. Sie kann außerdem vorbeugend und als unterstützende Maßnahme bei der Therapie verschiedenster Erkrankungen eingesetzt werden.

Das Bioresonanz-Studio Christine Irrer wurde von mir Ende 2005 mit vollster Überzeugung gegründet, nachdem ich die Wirkung der Bioresonanz-Therapie an meinem Enkelkind miterlebte. Von da an hat mich die Bioresonanz-Therapie überzeugt und begeistert.

Nun kann ich stolz zahlreiche Kunden zu meinem Kundenkreis zählen, welche ich bereits über Jahre hinweg begleite und ihnen – vor allem bei chronischen Erkrankungen – zu einer wesentlich höheren Lebensqualität verhelfe.

Sie gehört zu den Regulationstherapien und wirkt durch die Übertragung elektromagnetischer Schwingungen. Körpereigene Schwingungen und Schwingungen körperfremder Stoffe werden im Bioresonanzgerät elektronisch verändert und mit Elektroden auf die behandelte Person übertragen. Dadurch kommt es zu einer Harmonisierung des Energiesystems und zu einer Aktivierung der Selbstheilungskräfte.
Negativ abgespeicherte Schwingungen können z.B. von Amalgam, Bakterien, Viren, Allergenen, Pilzen, uvm. verursacht werden.

Vom Wirkungsmechanismus ist die Bioresonanztherapie am ehesten mit der Homöopathie vergleichbar. Die Therapie ist völlig schmerzfrei und hat keinerlei Nebenwirkungen. Es gibt für die Bioresonanztherapie keine Gegenanzeigen.

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Sonntag, 16. Februar: Die britische Tageszeitung Mirror berichtet, dass sich der Fokus der französischen Ermittler auf Schumachers Helmkamera richtet. Die Kamera könnte dafür ausschlaggebend gewesen sein, dass die Struktur des Kopfschutzes geschwächt wurde. Schumachers übrige Ausrüstung - Ski, Skischuhe und Bindung - soll in tadellosem Zustand gewesen sein.

Donnerstag, 13. Februar: Schumachers Management meldet sich nach zwei Wochen wieder zu Wort. "Die Familie ist all jenen dankbar, die verstehen, dass um Michaels Privatsphäre zu schützen keine medizinischen Daten herausgegeben werden. Wie von Beginn an praktiziert, werden wir weiterhin entscheidende, neue Informationen über Michaels Gesundheitszustand kommunizieren. Wir sind uns bewusst, dass die Aufwachphase noch eine sehr lange Zeit dauern kann. Entscheidend ist nicht die Geschwindigkeit, in welche die Genesung voranschreitet, sondern dass Michaels Genesungsprozess kontinuierlich und kontrolliert verläuft." Auf Medienberichte, wonach Schumacher eine Lungenentzündung hat, wird im offiziellen Statement nicht eingegangen.

Dienstag, 11. Februar: Die Bild berichtet, dass bei Schumacher eine Lungenentzündung diagnostiziert wurde. Bestätigt wurde diese Meldung vom Management nicht. Auch die Auswirkungen auf die bereits begonnene Aufwachphase sind unbekannt.

Dienstag, 11. Februar: Fußball Nationalspieler Lukas Podolski ist seit vielen Jahren ein enger Freund von Michael Schumacher. Podolski initiierte bereits mehrfach Aktionen für den schwer verunglückten Schumacher, nun hat sich der Spieler von Arsenal London eine neue Botschaft ausgedacht. Seine Fußballschuhe werden nun vom Schriftzug 'kämpfe Michael' und dem entsprechenden Hashtag 'getwellsoon' geziert. Beim Schlagerspiel am Mittwochabend gegen Manchester United will Podolski mit den Spezial-Schuhen auflaufen.

Donnerstag, 30. Januar: Managerin Sabine Kehm bestätigt, dass der Aufwachprozess eingeleitet wurde. "Michaels Narkosemittel werden seit kurzem reduziert, um ihn in einen Aufwachprozess zu überführen, der sehr lange dauern kann. Es war ursprünglich die klare Absprache zwischen allen Beteiligten, diese Information zum Schutz der Familie erst zu kommunizieren, wenn sich dieser Prozess konsolidiert hat", so Kehm. Wie lange die Rückholung aus dem künstlichen Tiefschlaf dauert, ist noch nicht bekannt.

Mittwoch, 29. Januar: Französische Medien meldeten unter Berufung auf Ärzte des Krankenhauses in Grenoble, dass sich Michael Schumacher nach einem Monat im Koma nun in der Aufwachphase befindet. Schumachers Managerin Sabine Kehm mahnte erneut dazu, nur auf offizielle Statements zu vertrauen: "Ich betone erneut, dass jegliche Aussagen über Michaels Gesundheitszustand, die nicht vom behandelnden Ärzteteam oder seinem Management stammen, als Spekulation zu werten sind. Ich wiederhole, dass wir Spekulationen nicht kommentieren werden."

Dienstag, 28. Januar: Testauftakt in Jerez, doch trotz der aufheulenden Motoren und der Vorfreude auf die neue Saison, sind die Gedanken der Fahrer beim schwer verunglückten Michael Schumacher. Sebastian Vettel gestand noch immer unter Schock zu stehen: "Ich kenne ihn seit langer Zeit, fast mein ganzes Leben lang. Man weiß nicht, was aus der Person wird, die man so gut kennen und schätzen gelernt hat. Man betet, wünscht und hofft, dass das Wunder passiert und der Gleiche wieder aufsteht so wie er vorher war." Ferrari und Mercedes gedenken an den Rekordweltmeister mit einem Schriftzug auf den jeweils neuen Boliden.

Sonntag, 26. Januar: Vier Wochen liegt der Unfall von Michael Schumacher zurück. Hunderte Michael-Schumacher-Fans haben sich an diesem Tag in Spa-Francorchamps bei null Grad Außentemperatur versammelt, um mit einem Marsch um die Strecke an ihr Idol zu denken.

Montag, 20. Januar: Michael Schumachers Familie bedankt sich in einem offiziellen Statement für die zahlreiche Unterstützung: "Wir sind tief bewegt darüber, dass die Genesungswünsche für Michael aus der ganzen Welt noch immer nicht abreißen. Das gibt uns Kraft. Vielen Dank euch allen! Vielen Dank dem Kerpener Fanclub, dem 1. FC Köln und Schalke 04, aber auch all den anderen Menschen und Fangruppen, die uns und Michael unterstützen. Wir wissen alle: Er ist ein Kämpfer und wird nicht aufgeben!"

Freitag, 17. Januar: 11 Tage nach dem letzten offiziellen Statement zu Schumachers Gesundheitszustand, meldet sich Sabine Kehm wieder zu Wort: "Michaels Zustand wird nach wie vor als stabil angesehen. Ich möchte wiederholen, dass Michaels Familie sehr zufrieden und zuversichtlich angesichts der Arbeit des Ärzte-Teams ist, das Michael betreut."

Mittwoch, 8. Januar, 11:00 Uhr: Pressekonferenz der Staatsanwaltschaft in Albertville. Chefermittler Patrick Quincy: Schumacher war nicht mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Keine Kenntnisse über den Film eines Touristen, der den Unfall gefilmt haben soll. Der Film auf Schumachers Helmkamera zeigt 2 Minuten Bild- und Tonmaterial. Die Skipiste in Meribel war korrekt gekennzeichnet. Untersuchungen dauern weiter an.

Dienstag, 7. Januar: Corinna Schumacher richtet das Wort an die Medien in Grenoble: "Bitte unterstützen Sie uns in unserem gemeinsamen Kampf mit Michael. Es ist mir wichtig, dass Sie die Ärzte und das Krankenhaus entlasten, damit diese in Ruhe arbeiten können - vertrauen Sie bitte deren Statements und verlassen Sie die Klinik. Bitte lassen Sie auch unsere Familie in Ruhe."

Montag, 6. Januar: Gegen Mittag eine Meldung: Schumacher sei nicht mehr in akuter Lebensgefahr, habe Sabine Kehm gesagt. Am späten Montagabend meldet sich Kehm dann öffentlich zu Wort: "Ich kann bestätigen, dass Michaels Zustand als stabil bezeichnet werden kann, wie es bereits im offiziellen Statement am heutigen Tage geschrieben worden ist. Ich kann nicht bestätigen, geäußert zu haben, dass er sich nicht mehr in Lebensgefahr befindet."

Sonntag, 5. Januar: Keine neuen offiziellen Infos, dafür Gerüchte: Ein Hirnscan soll schlecht ausgefallen sein, berichtet eine französische Zeitung. Eine Bestätigung dafür gibt es nie. Noch ein Gerücht: Ein Tourist soll Aufnahmen von Schumachers Unfall gemacht und diese der Staatsanwaltschaft zur Verfügung gestellt haben - 3 Tage später weiß die Staatsanwaltschaft jedoch nicht davon.

Samstag, 4. Januar: Neuigkeiten von Sabine Kehm, die sich vehement gegen aufkommende Spekulationen wehrt: "Wir betonen ausdrücklich, dass jegliche Information über seinen Gesundheitszustand, die nicht von den behandelnden Ärzten oder seinem Management stammt, nicht valide und reine Spekulation ist." Schumachers Zustand: weiterhin kritisch, wenn auch stabil.

Freitag, 3. Januar: Ein trauriger Geburtstag - Schumacher wird 45 und liegt weiter im künstlichen Koma. Hunderte Fans reisen nach Grenoble, hissen vornehmlich Ferrari-Fahnen und wünschen Schumacher alles Gute. Es wird bekannt: Schumacher trug beim Unfall eine Helmkamera, die Aufnahmen könnten weiteren Aufschluss bringen.

Dienstag, 31. Dezember, 12:00 Uhr: Schumachers Managerin, Sabine Kehm, tritt erstmals vor die wartenden Medien. Sie widerspricht der Annahme, Schumacher sei bei seinem Aufprall mit hoher Geschwindigkeit unterwegs gewesen: "Er war nicht allzu schnell."

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2.Wiederaufnahme
Grundsätzlich spielt der Dickdarm bei der Wiederaufnahme von Nährstoffen und Wasser eine eher untergeordnete Rolle. Ein Großteil davon geschieht bereits im Dünndarm, so dass der Kot hier nur abschließend eingedickt und mit einer gleitfähigen Schleimschicht überzogen wird.

3.Darmflora
Unser Dickdarm beherbergt natürlicherweise eine Vielzahl an Bakterien, welche unverzichtbare Funktionen in der Verdauung erfüllen. Man schätzt, dass etwa 1011-1012 Bakterien pro Milliliter Darminhalt vorkommen! Sie spalten unverdaute, pflanzliche Faserstoffe (z.B. Zellulose) und produzieren dabei wichtige Nährstoffe wie Biotin (Vitamin B7) oder Vitamin K.

Wenn sich die Rektumampulle mit Kot füllt, wird die Darmwand an dieser Stelle gedehnt und so der Füllungszustand durch Rezeptoren (Fühler) gemessen. Die Dehnungsrezeptoren senden über Nerven Signale an die Verschaltungssysteme im Rückenmark und Gehirn. Wenn der Stuhlgang vom Gehirn „erlaubt“ ist, wird ein Signal zur Erschlaffung des äußeren Afterschließmuskels gesendet und so der Stuhlgang (Defäkation) eingeleitet.

Blinddarmentzündung (Appendizitis)
Im Volksmund ist die Entzündung des Wurmfortsatzes (lat.: Appendix vermiformis) auch als Blinddarmentzündung bekannt. Streng genommen ist dieser Begriff jedoch falsch, da nicht der Blinddarm (lat.: Caecum), sondern lediglich dessen Fortsatz entzündet ist! Typischerweise verspüren Betroffene zu Beginn der Erkrankung einen dumpfen, nicht lokalisierbaren Schmerz im Mittel-oder Oberbauch. Innerhalb der ersten 8-12 Stunden wandert der Schmerz in den rechten Unterbauch. Dort nimmt er mit der Zeit an Intensität zu, so dass Patienten unter starken, nicht selten brennenden Schmerzen leiden. Besondere Schmerzempfindlichkeit liegt im Mc-Burney-Punkt, sowie dem Lanz-Punkt.

Divertikulitis
Unter Divertikeln versteht man Ausstülpungen der Dickdarmwand nach außen. In der Regel verursachen sie keine Schmerzen und bleiben somit häufig lange unbemerkt. Mittlerweile ist bekannt, dass mit zunehmender Größe das Risiko für Dickdarmkrebs signifikant steigt. Durch verschiedene Ursachen, z.B. schwer verdauliche Nahrungsbestandteile, kann die Schleimhaut der Divertikel verletzt werden. So gelangen Keime hinein und verursachen Entzündungen. Im schlimmsten Fall kann ein entzündeter Divertikel aufbrechen (perforieren) und so eine gefährliche Bauchfellentzündung (lat.: Peritonitis) verursachen. In über 90% der Fälle findet man die Divertikel in dem Colon sigmoideum. Daher verspüren Betroffene bei einer Divertikulitis linksseitige Schmerzen im Unterbauch.

Reizdarmsyndrom
Das Reizdarmsyndrom (u.a. auch Colon irritabile, Reizdarm oder funktionelle Darmbeschwerden genannt) stellt einen Sammelbegriff für chronische Bauchbeschwerden dar, welche nicht durch andere Krankheitsbilder erklärbar sind. Patienten leiden unter Schmerzen im gesamten Bauchbereich, Verstopfung, Durchfall, Blähungen und Völlegefühl. Da bei dieser Krankheit keine bleibenden organischen Schäden vorliegen, ist sie zunächst nicht „gefährlich“. Stattdessen gilt ein enger Zusammenhang zwischen psychischem Unwohlsein (Stress, Ärger etc.) und dem Reizdarmsyndrom als erwiesen. Betroffene empfinden sehr oft einen hohen Leidensdruck.

Leiden Sie an Schmerzen im Bereich des Dickdarms?
Beantworten Sie dazu 15 kurze Fragen und erfahren Sie mehr über mögliche Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten Ihrer Dickdarmschmerzen.
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Schmerzen:
Schmerzen im Bauchbereich können ein Hinweis auf eine Erkrankung des Dickdarmes sein. Man unterscheidet vor allem zwischen krampfartigen, stechenden, brennenden, drückenden, kolikartigen und ziehenden Bauchschmerzen. Wärmeanwendungen (z.B. Wärmflasche) können in vielen Fällen Linderung schaffen.

Durchfall:
Unter Durchfall (Diarrhö) versteht man mehrmaliges Auftreten zu flüssiger Stühle und ist keine eigenständige Krankheit, sondern nur ein Symptom. Beispielsweise bei Entzündungen des Dickdarmes ist er häufig zu beobachten. Unkomplizierte Verläufe benötigen in der Regel keine Therapie. Wenn jedoch über einen längeren Zeitraum Durchfall besteht, muss der starke Flüssigkeits- und Mineralienverlust unbedingt ausgeglichen werden (z.B. durch Infusionen).

Verstopfung:
Verstopfung (Obstipation) zählt zu den Volkskrankheiten unserer Zeit. Neben z.B. falscher Ernährung, Flüssigkeits- und Bewegungsmangel oder Stoffwechselstörungen, können Verwachsungen, Divertikel oder auch Tumore im Dickdarm Verstopfung verursachen. Die Therapie richtet sich nach der Ursache der Problematik. Erhöhte Flüssigkeitsaufnahme ist in jedem Fall ratsam.

Zu den häufigsten Darmerkrankungen zählt unter anderem die Entzündung von Aussackungen der Darmwand, die sog. Divertikulitis. Tritt eine solche Divertikulitis häufiger auf, spricht man von einer sog. Divertikulose. Man nimmt an, dass diese Entzündungen dadurch entstehen, dass Stuhl oder angedaute Nahrungsreste Druck auf die ohnehin schon dünne Wand des Divertikels ausüben. So können sich bakterielle Infektionen in umliegendes Bindegewebe und auf diesem Wege eine Bauchfellentzündung auslösen. Mit 95% tritt die Divertikulitis mit Abstand am häufigsten im Sigmoid auf – dem S-förmigen Bereich des Dickdarmes, der im Becken verläuft. Die Divertikulitis äußert sich durch die klassische Symptom-Trias von Schmerzen im linken Unterbauch, Fieber und einer erhöhten Zahl der weißen Blutkörperchen. Die Therapie ist in der Regel konservativ (d.h. es wird auf chirurgische Eingriffe verzichtet), gekennzeichnet durch die Gabe von Antibiotika und eine strenge Diät.

Eine andere häufige Erkrankung ist die Blinddarmentzündung, die sog. Appendizitis. Sie kann durch die natürlicherweise bestehenden Bestandteile der Darmflora oder Erreger, die über das Blut den Darm erreichen, hervorgerufen werden. Die Symptome der Blinddarmentzündung sind meist diffus, d.h. nicht klar zuzuordnen. Sie äußert sich durch Übelkeit, Erbrechen und Schmerzen im Oberbauch.

Eine weitere häufige Dickdarmerkrankung sind die Polypen. Bei ihnen handelt es sich um verdickte Wucherungen der innersten Darmschleimhaut, die in das Darmlumen hineinragen. Polypen sind gutartige Tumore und somit an sich harmlos, es besteht jedoch langfristig ein erhöhtes Risiko dafür, dass sie zu Darmkrebsgeschwüren entarten.
Eine ernste Darmerkrankung, die nicht ganz so häufig wie die oben genannten ist, ist Morbus Crohn (nach dem amerikanischen Gastroenterologen Burril Crohn benannt). Bei Morbus Crohn handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung des Magen-Darm-Trakts, genauer gesagt aller Wandschichten des Darms, die sowohl im Dickdarm als auch im Dünndarm auftreten kann. Es kann ferner zur Bildung von Geschwüren, Engstellen im Darminneren und sog. Fisteln (Verbindungsgängen mit anderen Organen) kommen. Typisch für Morbus Crohn sind zum einen das sog. segmentale Befallsmuster, d.h. dass sich erkrankte Darmabschnitte mit gesunden abwechseln und das schubweise auftreten. Menschen, die an Morbus Crohn leiden, können also durchaus längere Zeit beschwerdefrei sein.
Wie genau die Krankheit entsteht, ist auch heute noch nicht abschließend geklärt. Man nimmt jedoch an, dass mehrere Faktoren wie eine genetische Veranlagung, schlechte Ernährungsgewohnheiten und eine Entzündungsreaktion, bei der der Körper Antikörper gegen darmeigene Zellen bildet, daran beteiligt sind. Begünstigt wird ein Erkranken an Morbus Crohn scheinbar durch Zigarettenrauchen und die Einnahme der Pille.
Bei Morbus-Crohn-Patienten äußert sich das Leiden meist durch unspezifische Symptome wie Gewichtsverlust, Müdigkeit, Schmerzen im rechten Unterbauch und (meist unblutige) Durchfälle. Ferner werden Analfissuren oder auch Geschwüre und Aphthen in der Mundhöhle beschrieben. Morbus Crohn ist nach heutigem Stand unheilbar. Die Therapie besteht im Mildern von Schüben und deren Häufigkeit, durch Gabe von Medikamenten, die das Immunsystem dämpfen.

Eine weitere ernste Darmerkrankung ist die sog. Colitis ulcerosa, eine chronische entzündliche Darmerkrankung, die ebenfalls schubweise auftritt. Sie breitet sich kontinuierlich vom After in Richtung der Mundhöhle aus, wobei es währenddessen zu sog. Ulzerationen, also Defekten der Darmschleimhaut, kommt. Meist tritt die Colitis ulcerosa zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr auf.
Der Mechanismus, der zur Auslösung der Erkrankung führt, ist ähnlich wie bei Morbus Crohn, nicht abschließend geklärt und wahrscheinlich ebenfalls eine Mischung aus Komponenten wie genetischer Veranlagung, Infektionen und Ernährung. Die Darmerkrankung Colitis ulcerosa äußert sich meist durch blutig-schleimige Durchfälle, die auch nachts auftreten können. Diese gehen gemeinsam mit sog. Tenesmen einher, worunter man einen schmerzhaften Stuhl- oder Harndrang versteht. Betroffene klagen z.T. auch über Gewichtsverlust, Fieber und teils heftige Bauchschmerzen.
Die Colitis ulcerosa ist durch eine vollständige operative Entfernung des Dickdarms heilbar.

Unter den Erkrankungen des Dickdarmes ist auch das sog. Reizdarmsyndrom häufig. Das Reizdarmsyndrom ist eine nicht trennscharf definierte Erkrankung des Darmes, die bei Patienten gestellt wird, die über unterschiedliche Beschwerden im Bauchraum klagen und bei denen andere organische Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts bereits ausgeschlossen wurden. Nicht selten wird das Reizdarmsyndrom den psychosomatischen Erkrankungen zugeordnet. Frauen sind hiervon etwa doppelt so häufig betroffen wie Männer. Da die Beschwerden sehr unterschiedlich und die Ursachen meist nicht klar auszumachen sind, variiert die Therapie erheblich.

Eine weitere entzündliche Dickdarmerkrankung ist die sog. Pseudomembranöse Colitis, die manchmal auch auf den eigentlich bakterienarmen Dünndarm überspringen kann. Dieses Leiden folgt meist auf eine längere Antibiotikatherapie. Bei dieser werden auch Teile der natürlicherweise vorkommenden Bakteriendarmflora abgetötet, sodass sich vor allem die Darmkeime ungehindert vermehren können, die resistent gegen die eingenommenen Antibiotika sind. Vor allem Bakterien der Spezies Clostridium difficile vermehren sich hier verstärkt. Sie produzieren Toxine, die in großen Mengen Entzündungsreaktionen auslösen. Im Zuge dieser Erkrankung wird von den Darmwänden ein Stoff namens Fibrin abgesondert, der bei der Betrachtung im Rahmen einer Darmspiegelung wie ein Belag (eine Membran) erscheint, jedoch abstreifbar ist (deshalb die Vorsilbe ‚pseudo‘). Therapie der Wahl ist die Gabe von Antibiotika, die besagte Bakterienstämme abtöten können.

Leiden Sie an einer Divertikulitis (Entzündung von Darmdivertikel)?
Beantworten Sie dazu wenige kurze Fragen und erfahren Sie Ihre Ursache und Behandlungsmöglichkeiten.
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Man sollte Nahrungsmittel bevorzugen, die den Körper möglichst nicht oder jedenfalls wenig säuern beziehungsweise ihn basisch machen. Den Erfolg ihrer Nutzung kann man jeweils am pH-Wert des Urins, meßbar durch das Indikatorpapier (Teststreifen), ablesen. Dieser sollte möglichst 7 bis höchstens 7.5 betragen, jedoch nicht allzu basisch sein, also auf gar keinen Fall über 7.5 liegen. Die relative Konstanz dieses Wertes bedeutet, dass der Säure-Basen-Haushalt stabil ist. Um diesen optimalen Zustand aufrechtzuerhalten, sollte man nach dem Verzehr von verschiedenen Nahrungsmitteln konsequent darauf achten, wie basisch sie im Körper wirken (den pH-Wert des Urins messen!). Die eiweißreiche Kost ist unbedingt einzuschränken. Also möglichst kein oder nur sehr wenig Fleisch essen! Nur naturbelassene und industriell nicht vorbehandelte Obst- und Gemüsesorten verzehren, damit sie ihre Mineralstoffe und Spurenelemente noch enthalten, weil diese entsäuern und somit basisch wirken. Anhand der folgenden Liste kann man stets eine geeignete, basisch wirkende Kost zusammenstellen.

Gemüse: Kartoffel, Brechbohnen, weiße Bohnen, Spargel, Brokkoli, Blumenkohl, Wirsing (grün), Erbsen (frisch), Linsen, Spinat, Fenchel, Sellerie, Sauerampfer, Zwiebeln, Feldsalat, Kopfsalat, Endivie, Löwenzahn
Wurzelgemüse: Rote Rüben, Rettich (schwarz)
Obst: Avocado, Banane (reif), Mandarine, Rosinen, Hagebutten, Feigen (getrocknet)
Anderes: Soja-Produkte.

Gemüse: Porree, Grünkohl, Rotkohl, Brunnenkresse, Schnittlauch, Schnittbohnen, Schwarzwurzeln, Kohlrübe, Kohlrabi, Meerrettich, Karotte, Rhabarber, Steinpilze, Pfifferlinge, Champignons
Obst: Äpfel, Birnen, Johannisbeeren, Datteln, Bananen (grün), Mirabellen, Pflaumen, Pfirsich, Preiselbeeren, Brombeeren, Trauben, Stachelbeeren, Apfelsinen, Zitronen, Ananas
Milchprodukte: Kuhmilch, Schafs- und Ziegenmilch, Molke, Buttermilch.

Fleisch: Alle Fleischsorten, einschließlich Geflügel und Fisch. Weitgehend reduzieren oder gar meiden!
Milchprodukte: Käse, Quark
Mehl/Getreide: Roggenmehl, Graupen, Weizengrieß
Brot: Weißbrot, Schwarzbrot, Graubrot
Nüsse: Erdnüsse.

Gemüse: Erbsen, Rosenkohl, Artischocke
Milchprodukte: H-Milch, Sahne
Fette: Butter, Margarine
Mehl/Teigwaren: Weizenmehl, Buchweizen, Reis, Reisstärke, Grünkern, Haferflocken, Nudeln
Brot: Vollkornknäcke, Vollwertbrot, Schrotbrot, Vollkornbrot, Kommissbrot, Zwieback
Nüsse: Haselnüsse, Mandeln, Walnüsse, Paranüsse.

Abschließend sei auf eine Tatsache hingewiesen, die in der Literatur zu "Basisch" nirgends erwähnt wird. Eine solche Liste wie oben kann stets nur als eine erste Orientierung dienen. Es kann sein, dass Sie hinsichtlich mancher dieser Nahrungsmittel bei sich eine andere Erfahrung machen, als diese oder eine andere Liste angibt. Es kann also sein, dass eines der Nahrungsmittel, das hier als basisch wirkend oder säuernd angeführt ist, bei Ihnen nicht basisch wirkt beziehungsweise nicht säuert. Aufgrund ihrer teilweise unterschiedlichen Chemie verarbeiten und verwerten unsere Organismen die Nahrungsmittel unterschiedlich (- siehe zum Beispiel die Allergien -). Sie müssen selbst im Laufe der Zeit durch Ihre eigene Erfahrung herausfinden, was bei Ihnen sicher basisch wirkt und was säuert. Das heißt: Stets mit dem Indikatorpapier den pH-Wert des Urins messen! Jeden Tag mehrere Male. Dieser Wert ist ein ungefährer Hinweis darauf, wie sauer/basisch Ihr Körper ist, dass er so viel oder nicht so viel Säure ausscheiden muss. Der optimale pH-Wert des Urins ist: 7 bis maximal 7.5. Ein Nahrungsmittel, wovon Sie feststellen, dass es Ihren Körper gesäuert hat, möglichst meiden! Das bedeutet aber keineswegs, dass Sie überhaupt keine säuernden Nahrungsmittel genießen dürfen. Orientieren Sie sich zunächst an der groben Faustregel: 2/3 basische, 1/3 säuernde Nahrungsmittel, und dann sehen Sie anhand des pH-Werts des Urins weiter!

Dies war nur eine Kurzdarstellung der basischen Ernährung. Ausführliches erfahren Sie in dem Teil "Umfassend" dieser Abteilung der Webseite. Auch die Begriffe "sauer", "basisch", "pH-Wert", "Indikatorpapier", "Säure-Basen-Haushalt" und seine Störungen werden dort eingehend erläutert. Warum sollten Sie sich jetzt - oder später - etwas mehr Zeit nehmen und einen Blick in die genannte Abteilung der Webseite riskieren? Weil es sehr wahrscheinlich ist, dass bei Ihnen in der Tat eine Übersäuerung Ihres Körpers vorliegt, die Ihnen Beschwerden verursacht oder es bald tun wird, wenn Sie jetzt nichts dagegen unternehmen. Wie könnten Sie es feststellen? Wie könnten Sie Ihren Körper entsäuern? Wie könnten Sie den entsäuerten Zustand halten und dadurch gesünder und zufriedener leben? Lesen Sie dazu Ausführliches in dieser Webseite! Sie können auch einen Blick auf die Symptome und Krankheiten werfen, die bei der Übersäuerung des Körpers entstehen können.

  • nach Intensiven Einheiten im Training (Intervalle, Bergläufe, lange Läufe)
  • im Trainingslager
  • bei häufigen Wettkämpfen
  • bei überlastungsbedingten Sehnenverletzungen (Tendopathien), frischen Muskel- und Bandverletzungen
  • nach Operationen an Sehnen, Bandapparat oder Muskulatur

Unter intensiver körperlicher Belastung, bei Muskel- und Sehnenverletzungen oder nach einer Operation kann es schwierig werden den notwendigen Nährstoffbedarf alleine durch eine optimierte Ernährung zu decken.

Seit 1. März 2010 ist mit Orthomol Tendo® erstmals eine Mikronährstoffkombination zur Therapie von Reizzuständen von Sehnen und Sehnenansätzen auf dem Markt.
Orthomol Tendo® enthält:

  • Kollagenhydrolysat – Eiweißbausteine für die Kollagensynthese
  • Glucosamin- und Chondroitinsulfat – wichtige Bestandteile der Sehnenmatrix
  • Hyaluronsäure – verringert Narbengewebe und Verklebungen
  • Enzyme – Abtransport von Stoffwechselabbauprodukten, Abschwellung
  • Vitamin C und E, Bioflavonoide und Carotinoide – Antioxidantien
  • Omega-3-Fettsäuren – Entzündungskontrolle
  • Magnesium, Kupfer, Selen, Molybdän und Mangan – Bildung und Quervernetzung von Kollagen

Seit über 2 Jahren arbeite ich mit dieser Mikronährstoffkombination in der Therapieunterstützung von überlastungsbedingten Sehnenerkrankungen (Tendopathien). Alle bisher eingesetzten Therapiemaßnahmen zeigen darunter deutlich bessere Resultate. Nach Sehnenoperationen zeigt sich eine beschleunigte Abschwellung und Heilung des Gewebes. Der Einsatz dieser natürlichen Wirkstoffkombination reduziert zudem den Einsatz von Medikamenten oder macht ihn ganz überfüssig.

  • viele Farben vom Naturstein passen nicht unbedingt 100-%ig zu den Fliesen oder der Inneneinrichtung - leider hat die Natur nur eine begrenzte Farbauswahl - beim Quarzstein / Silestone finden Sie all diese fehlenden Farben, bis zu Modefarben und Trendfarben;
  • Kunststein Quarz nero, azul marina, beige Daphne, beige Olympo, Blanco Norte, Coral Troya, Crema Minerva, Gris Expo, Magma Black, Negro Tabas, Negro Ulisis, Petra Diana, Rojo Eros, Alumino Nube, Amarillo Arena Gea, Amarillo Palmira, Azul Vielo, Azul, Ugarit, Blanco Capri, Blanco Dune, Norte Leather, Blue Safita, Minerva Leather, Gris Expo Leather, Kona, Marron Jupiter, Mont Blanc, Naranja Fuego, Negro anubis, Tebas Leather, Diana Leather, Rojo Eros Leather, Verde Ugarit, Amarillo Stellar, Amazon, Blanco Maple, Blanco Stellar, Blanco Zeuss, Brazilian Brown, Ebony Brown, Ebony Pearl, Eros Stellar, Gedatsu, Haiku, Ivory Coast, Koan, Mahagony, Missisippi, Marina, Nile, Rain Forest, Rhin, Rojo Stellar, Satori, Sonora Gold, Unsui, Verde Stellar, Tigris Sand, Yukon;

Stiftung Warentest hat 30 Mineralwässer mit wenig Kohlensäure (Medium) in Flaschen aus Kunststoff (PET) analysiert. Das Ergebnis: In zehn Fällen enthielt das Wasser eine hohe Menge an Acetaldehyd.

Der Test zeigt, dass die PET-Einwegflaschen von Discountern Acetaldehyd ans Wasser abgeben. Der Grund: Es fehlt ein chemischer Acetaldehyd-Blocker, der diesen Vorgang bei PET-Mehrwegflaschen verhindert. Um eine Geschmacksveränderung auszuschließen, sollten Sie Glasflaschen kaufen!

Nicht unbedingt, aber billigere Wässer enthalten meist weniger Mineralstoffe, wie z. B. Kalium und Natrium. Die Gründe für höhere Preise sind aber vielmehr: Transport, Größe der Quelle, Fördermenge, Werbekosten.

Leitungswasser schmeckt unter Umständen nicht so gut (enthält oft viel Kalk), kann aber bedenkenlos getrunken werden. Denn: Leitungswasser ist eines der am besten kontrollierten Lebensmittel in Deutschland. Bei Unsicherheiten: Stadtwerke oder Gesundheitsämter können Ihr Wasser analysieren (oft kostenlos).

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Da der Stoffwechsel im Alter ohnehin langsamer arbeitet, ist besonders der letzte Punkt sehr wichtig. Die Ernährung hierzulande ist meist sehr kohlenhydratreich und gerade hier sollte Stück für Stück auf eiweißhaltige Kost umgestellt werden.

Hilfreich können hierbei auch Eiweißdrinks sein, die dem Körper auch in den Wechseljahren optimal mit Nährstoffen versorgt. Zudem sind diese sehr bekömmlich und unterstützen das Vorhaben Abnehmen in den Wechseljahren.

Da der Hormonhaushalt in den Wechseljahren zu den unterschiedlichsten Begleiterscheinungen führen kann, sollte vor einem Diätstart auch ein Arzt konsultiert werden. Dieser kann den genauen Hormonspiegel im Blut feststellen und so einen auf diese Situation abgestimmten Diätplan ausarbeiten.

Zudem können so andere Ursachen für eine Gewichtszunahme ausgeschlossen und auch behandelt werden, die das Abnehmen während der Wechseljahre sowie das gesamte Wohlbefinden erheblich beeinflussen können.

Eine große Prozentanzahl der Frauen in den Wechseljahren leidet unter diesen Hitzeschüben. Genau deshalb ist dieses Thema so brisant und durch diese Studie können ganz neue Erkenntnisse ans Tageslicht kommen.

Inhalt der Studie ist der Test, dass eine Anzahl Frauen auf höchstens 1500 Kalorien gesetzt wurden. Zugleich musste in jeder Woche mindestens 200 Minuten Sport getrieben werden. Die Studie ging über ein halbes Jahr und die Frauen hatten im Durchschnitt eine Gewichtsreduktion von fast 8 Kilo zu verzeichnen.

Jedoch was wichtig ist, dass die Hälfte der Frauen, die vorher unter Hitzewallungen zu leiden hatten, diese nicht mehr wahrnehmen. Die Ursachen für diesen positiven Erfolg konnten zwar nicht genau erforscht werden, dennoch lohnt sich eine Diät, um diese loszuwerden.

Doch die Frage, die sich anschließt, ist, welche Diät in den Wechseljahren sinnvoll ist. Abzusehen ist von Diäten, die zwar einen schnellen Erfolg bringen können, jedoch nach der Diät ist das ursprüngliche Gewicht schnell wieder auf der Waage.

Wichtig zu wissen, ist, dass sich der Kalorienbedarf in den Wechseljahren verändert. Entsprechend sollte auch die Ernährung in den Wechseljahren umgestellt werden, um so einen dauerhaften Erfolg zu verspüren. Das Idealgewicht in den Wechseljahren zu halten ist duchaus möglich, wenn man sich an ein paar Grundregeln hält.

Wie bei jeder Diät ist auch hier das Essen von viel Gemüse und Obst sinnvoll. Dagegen sollten Fleisch wie auch Käse eher weniger verzehrt werden. Auch extrem kalorienhaltige Getränke und Nachspeisen sollten nur selten auf dem Ernährungsplan stehen.

Begleitet kann dieses Vorhaben von leichteren Sportarten. Hier bietet sich unter anderem schnellerer Spaziergang oder auch Nordic Walking an. So werden Kalorien verbraucht, die Muskeln bleiben erhalten und das Vorhaben Abnehmen in den Wechseljahren kann beginnen.

Es gibt zahlreiche Gründe für die typische Wechseljahre Gewichtszunahme. Einer ist die veränderten Lebensgewohnheiten. Viele Frauen in den Wechseljahren legen weniger Wert auf Bewegung. Und auch wird es mit der gesunden Ernährung nicht mehr so genau genommen.

Aber auch der ausbleibende Eisprung trägt zur Gewichtzunahme in den Wechseljahren bei. So verbraucht der Körper einer Frau in den fruchtbaren Jahren tatsächlich jeden Tag 300 Kalorien nur, um einmal im Monat ein Ei heranreifen zu lassen und den Eisprung hervorzurufen. Nach den Wechseljahren fällt dieser tägliche Energieverbrauch weg.

Auch eine Unterfunktion der Schilddrüse kann zu einer Gewichtszunahme in den Wechseljahren führen. Tatsächlich haben viele Frauen mit einer Schilddrüsenunterfunktion in den Wechseljahren zu kämpfen.

Gerade am Anfang der Wechseljahre liegt im Körper häufig ein deutlicher Östrogenüberschuss vor. Dieser Überschuss an Östrogen verhindert, dass der Körper die existenten Schilddrüsenhormone richtig nutzen kann.

Immer mehr Menschen leiden an Übergewicht. Crash-Diäten mit Kalorien zählen, zehren aber nicht nur an den Nerven, sondern sind auch ungesund und meist erfolglos. Bessere und langfristigere Resultate verspricht Abnehmen mit Akupunktur.

Die Gefahren chronischen Übergewichts reichen von Diabetes über Gelenkverschleiß bis hin zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Um langfristig abzunehmen, sind ungesunde Crash-Diäten keine Lösung. Eine gesundheitsschonende Alternative ist das Abnehmen mit Akupunktur. Beim Abnehmen mit Akupunktur werden hauchdünne Nadeln an bestimmten Akupunkturpunkten im Ohr angesetzt. Akupunktur allein verspricht jedoch keine Wunder beim Abnehmen.

Die Akupunktur ist eine mehr als 2.000 Jahre alte Behandlungsmethode aus dem Bereich der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Den Vorstellungen der TCM zufolge durchziehen den menschlichen Körper Leitbahnen, durch die Qi, also Lebensenergie, fließt. Ist der Fluss von Qi im menschlichen Körper gestört, treten Krankheiten auf. Damit die Lebensenergie wieder ungehindert fließen kann, werden mit Hilfe von feinen Nadeln, je nach Krankheitsbild bestimmte Akupunkturpunkte auf den Leitbahnen stimuliert.

Ob bei chronischen Rückenschmerzen, Migräne, Asthma oder zur Raucherentwöhnung, wissenschaftliche Studien haben die Wirksamkeit von Akupunktur unlängst belegt. Ursache für die heilende Wirkung der kleinen Nadeln: Durch die stimulierenden Reize schüttet das menschliche Gehirn vermehrt schmerzlindernde Stoffe, aber auch die sogenannten „Glückshormone“ aus.

Neben mangelnder Bewegung und fettigem Essen stecken hinter chronischem Übergewicht oftmals auch psychische Faktoren. Frust, Stress oder depressive Verstimmungen spielen eine Rolle. Vor allem bei Menschen, die nicht aus Hunger, sondern „Frust“ essen, kann Akupunktur helfen, diesen Kreislauf zu durchbrechen. Die gezielt gesetzten Akupunkturnadeln unterstützen aber auch Menschen, denen nach unzähligen erfolglosen Diäten die Motivation oder das Durchhaltevermögen fehlt. Abnehmen durch Akupunktur allein ist wenig erfolgversprechend. In Kombination mit einer Diät und Sport sind die dünnen Nadeln, laut Ergebnissen einer US-amerikanischen Studie, aber eine sinnvolle Ergänzung und unterstützen die Gewichtsabnahme.

Die wichtigsten Akupunkturpunkte zum Abnehmen liegen am Ohr. Grund hierfür: Auf der gesamten Oberfläche des Ohres liegen Punkte, über die alle Organe im menschlichen Körper stimuliert werden können. Das hat 1951 der französische Mediziner Paul Nogier beobachtet. Die Ohrakupunktur war geboren. Die Stimulation der Akupunkturpunkte am Ohr ist aber noch aus einem anderen Grund besonders wirksam: Der Weg zwischen Ohr und Gehirn ist am kürzesten.

Hat der Heilpraktiker die Ursachen für die überflüssigen Polster auf den Hüften ausgemacht, sticht er in bestimmte Akupunkturpunkte. Die Akupunkturnadeln, die maximal bis zu einem Millimeter aus der Haut herausragen dürfen, werden anschließend mit einem Pflaster verdeckt. Je nach Befund verbleiben die hauchdünnen Nadeln bis zu 10 Tage im Ohr.

  • Schnelleres Sättigungsgefühl
  • Stoppt Hungergefühle
  • Essattacken verschwinden
  • Schnellerer Stoffwechsel
  • Beschleunigte Fettverbrennung
  • Giftstoffe werden aus dem Körper transportiert
  • Patienten fühlen sich ruhiger, ausgeglichener und zugleich aktiver

  • Alter (mit zunehmendem Alter, meist ab 25 Jahren, sinkt der Grundumsatz)

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Das heißt nun nicht, dass wir aus gesundheitlichen Erwägungen lieber die Pfunde Pfunde sein lassen sollten, im Gegenteil. Jedoch bedeutet es, dass bei einer Diät auf reichliches Trinken und auch entgiftende Nahrungsmittel geachtet werden sollte. So hilft etwa Vitamin C und Vitamin E dabei, die freien Radikale, gefährliche Stoffe, die unsere Zellwände zerstören, zu neutralisieren. Entgiften kann richtig lecker sein, zum Beispiel wenn wir genüsslich Paprikastücke knabbern. Rote Paprika schmecken süß und stimulieren damit auch noch unser Glückszentrum.

Wenn beim Abnehmen nicht entgiftet wird, ist das nicht nur frustrierend, weil wir uns schon bei der Diät unser Jojo bauen, sondern unter Umständen auch sehr ungesund. Die Entgiftungsorgane, allen voran Nieren und Leber, werden überfordert und können Schaden nehmen. Bitterstoffe unterstützen die Leber beim Entgiften und wenn die Nieren mit reichlich Flüssigkeit gut gespült werden, können sich in den empfindlichen Organen keine schädlichen Stoffe anlagern.

Unser größtes Stoffwechselorgan ist die Haut. Durch die Poren findet der Austausch vieler Stoffe statt und wer sich schon einmal völlig verschwitzt gerochen hat weiß, dass auch Stoffwechselabfälle, wie Milchsäure über die Haut ausgeschieden werden. Das ist der Grund, warum viele Menschen beim Abnehmen eine deutliche Zunahme an Hautunreinheiten bemerken. Die zarten Poren verstopfen, es bilden sich Pickel.

Entgiften von außen findet im Wasser statt. Wenn wir uns zum Beispiel hin und wieder ein warmes Bad mit Meersalz oder auch Natron (Backpulver) gönnen, helfen wir der Haut sehr wirksam beim Entgiften. Durch einen Vorgang, der Osmose genannt wird, werden die Giftstoffe regelrecht aus den Hautzellen gezogen. Wir fühlen uns frisch und sauber, eventuelles vermehrtes Schwitzen ist nicht mehr so unangenehm, denn der Schweiß riecht viel weniger. Auch Tomatensaft im Badewasser hat diese Wirkung durch den hohen Gehalt an Mineralstoffen.

Wer sich etwas besonders Gutes tun will, nimmt sich die Muße für feucht-warme Leberwickel. Am besten an einem Wochenende, denn das so einsetzende Entgiften, zusätzlich unterstützt mit einem Bittertrunk, kann sehr intensiv ablaufen. Viele Anwender berichten von einem „gesunden“ Durchfall, der bis zu einem Tag anhält. Ein solcher Entgiftungstag sollte mit sehr viel Ruhe angegangen werden, die braucht der Körper dann nämlich um zu erholen. Danach geht das Abnehmen erfreulich reibungslos von Statten, weil der Stoffwechsel viel weniger belastet und blockiert ist.

Eine Diät, die mit Abnehmen UND Entgiften stattfindet, zeigt erwiesenermaßen einen erheblich viel größeren Langzeiterfolg, als Maßnahmen zum Abnehmen allein. Danach können wir uns sozusagen regelmäßig Tage zum Entgiften verordnen, um so dem Jojo-Effekt immer wieder „den Faden abzuschneiden“.

Wenn keine Gifte mehr im Körper sind, fühlen wir uns frisch und fit und der Körper braucht auch keine „Sondermülldeponien“ in Form von Fettpolstern mehr zu bauen, wir machen sie unnötig. Die Funktion und Regeneration der Organe wird unterstützt, als Bonus erleben wir einen regelrechten Jungbrunnen, denn nichts lässt uns schneller altern, als Giftstoffe in den Zellen und Geweben.

Hypnose als Methode zum Abnehmen ist einzigartig und nicht mit Diäten vergleichbar. Denn Diäten bringen nur einen kurzzeitigen Effekt. Wenn Sie die Diät abgesetzen, sind die mühsam abgespeckten Kilos schnell wieder da.
Hypnose wirkt da völlig anders.

In der Theorie ist abnehmen leicht: Sie müssen nur gesunde vitaminreiche Kost zu sich nehmen und viel Sport treiben, um anständig Kalorien zu verbrauchen, und Ihr Körper verbrennt dann automatisch Fett und Sie nehmen ab und werden schlank.

Was theoretisch so einfach ist, bringt jedoch die meisten Übergewichtigen Menschen zum Scheitern und nach dem xten Versuch steht den meisten die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. Abnehmen mit Hypnose beginnt im Kopf. Denn echte Veränderungen können nur im Unterbewusstsein stattfinden. Was nützt es, wenn Sie wissen, dass Sie das Stück Sahnetorte besser nicht essen sollten, Sie aber trotzdem schwach werden? Wenn Sie es auf Dauer nicht schaffen auf den leckeren Kuchen, die Schokolade oder den saftigen schön gespickten Schweinsbraten zu verzichten. Oder die sportlichen Aktivitäten verwandeln sich mit der Zeit nur noch in gute Vorsätze.

In Trance wird Ihr Unterbewusstsein angesprochen – denn Abnehmen beginnt im Kopf! Wir Menschen sind Gewohnheitstiere, und Essen ist nichts anderes als eine Gewohnheit. Oft haben wir es einfach falsches Essverhalten erlernt, oder wir nehmen das Essen als Ersatzbefriedigung für Langeweile, Stress, Frustration, …
Und genau hier unterstützt Sie „Abnehmen mit Hypnose“. Mit dem Programm erörtern Sie in Trance in Ihrem Unterbewusstsein die Gründe warum Sie bis jetzt beim Abnehmen gescheitert sind.

  • Sie korrigieren tief verankerte Verhaltensmuster.
  • Sie verändern nachhaltig Ihre Essgewohnheiten.
  • Ihre innere Einstellung zum Essen ändert sich.
  • Ihr Essverhalten ändert sich
  • Sie verlieren unbewusst die Lust auf Leckereien
  • Heißhungerattacken gehören nur noch zur Vergangenheit

Alle Ihre Funktionen, die für Ihr Körpergewicht verantwortlich sind, also nicht nur Ihr Appetit, sondern auch Ihr Stoffwechsel, die Fettverbrennung, die Lust auf Bewegung, … werden durch Ihr Unterbewusstsein gesteuert und durch das Hypnoseprogramm in die richtige Richtung beeinflusst. Dadurch beginnen Ihre Fettpolster zu schmelzen, Ihre Kilos purzeln und es stellt sich ein sichtbarer und für Sie fühlbarer Erfolg ein. Deshalb ist in der Regel dieses Hypnose Programm zum erfolgreichen Abnehmen erforderlich. Denn es existiert bereits der Bauplan ihres idealen Körpers in Ihrem Unterbewusstsein. Und wenn Sie abnehmen, werden Sie auch Ihr Selbstvertrauen stärken. Durch das Erreichen einer besseren Figur fühlen Sie sich wohler, gesünder, sind dynamischer und wirken wesentlich attraktiver. Stellen Sie sich das lächelnde Gesicht Ihres Partners vor, wenn er/sie Sie lobt weil Sie eine tolle schlanke Figur haben. Auf jeden Fall aber werden Sie durch das Erreichen Ihrer Wunschfigur viel Anerkennung und Sympathie ernten.

Hypnose eine extrem wirksame Methode zum Abnehmen! Essen hat weniger mit Hunger und mehr mit denken zu tun. Hypnose ist ein einzigartiges Instrument um Ihr Unterbewusstsein so zu programmieren, dass es Sie auf vielfältige Art unterstützt, um zu Ihrem Wunschgewicht zu kommen.

„Abnehmen mit Hypnose“ ist ein exklusives Programm über die wirksamsten Techniken zum Abnehmen. Sie erfahren diese Techniken zum Abnehmen auf eine sehr spezielle Art und Weise, und lernen, diese gezielt zu nutzen. Durch die neuartigen Methoden lernen Sie Ihre mentalen Fähigkeiten zum Abnehmen zu nutzen und Ihr Unterbewusstsein auf Schlank zu programmieren.
Mit dem Programm „Abnehmen durch Hypnose“ steuern Sie den stärksten Erfolgsfaktor überhaupt – Ihr Unterbewusstes – gezielt auf eine schlanke Zukunft.

Hypnose wird als sehr tiefe angenehme Entspannung wahrgenommen. Sie machen es sich bequem und entweder über Lautsprecher oder über Kopfhörer gehen Sie mit Hilfe des audio Programms in eine Trance. Dabei öffnet sich Ihr Unterbewusstsein immer mehr und mehr, so dass Sie für Veränderungen aufnahmebereit sind. In diesem Zustand wird durch Suggestionen der Grund für Ihr Übergewicht von Ihnen selbst umprogrammiert. Während der Trance haben Sie immer die Kontrolle über sich und bekommen alles mit – viele glauben nämlich aufgrund von diversen Hypnoseshows, dass Hypnose eine Art Schlaf ist oder man willenlos hörig ist. Dies ist niemals der Fall. Speziell Aufgrund solcher falscher Darstellungen ist Hypnose natürlich auch eine Vertrauensangelegenheit. Als Hypnose Therapeut muss man von einem warmen und echten Gefühl für die Menschen ergriffen sein. Ich hoffe man darf mir diese Eigenschaft zuschreiben.

1. Motivation: Erleben Sie, wie viel Spaß Ihnen das Abnehmen durch Hypnose machen wird. Sie nutzen die Quelle jeglicher Motivation: Nämlich Ihres Unterbewusstsein. In Ihrem Unterbewusstsein entstehen alle Gefühle und motivieren Ihr Bewusstsein und regen es zum Handeln an.

2. Erfolg: Der Erfolg stellt sich aufgrund der Tatsache ein, dass sie keine Diät machen, sondern Ihre Lebensweise und Ihr Verhalten ändern. Sie können das Programm natürlich öfters nutzten, und dadurch die Ausrichtung auf Ihren schlanken Körper noch tiefer in Ihrem Unterbewusstsein verankern. Daher gibt es auch keinen JoJo Effekt.

3. Individualität: Jeder Mensch hat andere Ursachen für sein Übergewicht. Das Abnehmen mit Hypnose Programm geht individuell auf diese Ursachen ein und ist nicht vergleichbar mit den sonst üblichen Abnehmen CDs oder audio Programme, die mit pauschalen Suggestionen arbeiten.

4. Qualität: Das „Abnehmen mit Hypnose Programm“ ist nach den modernsten wissenschaftlichen Methoden für Sie entwickelt worden. Es bietet Ihnen ungeahnte neue Möglichkeiten auf Ihr Verhalten einzuwirken.

5. Preiswert: Ich habe ein kleines Vermögen in meine Ausbildung zum Hypnotiseur und in Hypnose Seminare gesteckt. Sie nutzten dieses Wissen das Sie sonst viele tausend Euro kosten würde für sehr wenig Geld.

Also ich war ja eher skeptisch. Insgeheim habe ich mir gedacht, dass ich mir bestimmt nichts aufschwätzen lasse. Eigentlich wollte ich mir nur beweisen, dass auch Hypnose zum Abnehmen bei mir nicht funktioniert. Aber als ich die erste CD gehört habe, war ich von Ihrer Stimme begeistert. Sie klingen sehr echt und ehrlich. Das hat mir dann auch irgendwie Vertrauen gegeben und ich habe die Übungen mitgemacht. Wenn ich nicht glauben würde, dass Sie es ehrlich meinen, hätte ich abgebrochen und es als unsinnig abgetan. Vielleicht war es auch, dass mich sonst niemand beobachten konnte. Denn so verrückte Übungen habe ich vorher noch niemals gemacht. Wenn ich vorher gewusst hätte was das für Übungen sind, hätte ich das Programm auch nie bestellt. Aber (es fällt mir zwar schwer das zuzugeben) ich habe mein Denken verändert. Ich habe einen ganz neuen Bezug zu meinem Körper und meiner Persönlichkeit – und das ist gut so (Berliner Kalauer).
Rosemarie Berthold aus Berlin