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Viele Fertigprodukte enthalten reichlich Kochsalz. Beachten Sie die Packungsangaben und bereiten Sie Ihre Speisen besser aus frischen Nahrungsmitteln zu. Der Geschmack ist intensiver und Sie wissen genau, was Sie vor sich haben.

Viel Salz ist auch in Brühwürfeln, Sojasoßen, Würzsoßen, Knoblauchsalz, Glutamat, Jodsalz, Meersalz, Maggi und natriumreichem Mineralwasser enthalten. Trinken Sie Mineralwasser mit weniger als 50 mg Natrium/Liter.
Etwas großzügiger mit Kochsalz können die wenigen Patienten verfahren, die eher zu niedrigen Blutdruck haben und nicht zu Wassereinlagerungen neigen. Das gleiche gilt für Patienten mit Dauerperitonealdialyse, da hier unter Umständen mehr Natrium mit dem Dialysat aus dem Körper entfernt wird.

Calcium
Der Mineralstoff Calcium kommt fast immer in Nahrungsmitteln vor, die gleichzeitig auch reichlich Phosphat enthalten (z.B. Milch oder Käse). Calcium ist wichtig für die Knochen. In der Nahrung ist meist zu wenig Calcium enthalten. Deshalb empfiehlt es sich Calciumpräparate zum Ausgleich eines Mangels einzusetzen. Diese enthalten in der Regel Calciumacetat (=Kalk) und sind daher bezüglich der Nebenwirkungen unbedenklich. Außerdem helfen sie zusätzlich bei der Senkung des Phosphatspiegels. Deshalb müssen Sie unmittelbar vor dem Essen eingenommen werden.

Ballaststoffe
Ballaststoffe sind pflanzliche, unverdaubare Nahrungsbestandteile. Die Ernährung des Dialysepatienten sollte möglichst ballaststoffreich sein, da Ballaststoffe im Darm entstehende Gifte binden und zur Ausscheidung bringen. Außerdem tragen sie bei Darmträgheit zur Regulierung der Darmtätigkeit bei.
Leider gestaltet sich eine ballaststoffreiche Ernährung schwierig, da sie z.B. im Falle von Obst und Gemüse viel Kalium, im Falle von Müsli oder Kleie viel Phosphat enthält. Sollten Sie unter Verstopfung leiden, können Sie sich auch mit der Einnahmen von zweimal täglich zwei Esslöffel Milchzucker helfen.

Vitamine
Durch die Dialyse gehen auch wasserlösliche Vitamine (Vit. C, B1, B2, B6, Folsäure) verloren, wodurch es zum Vitaminmangel kommen kann. Von Ihrem Arzt können Sie zur Therapie oder Vorbeugung Vitaminpräparate verordnet bekommen (z.B. Renavit). Sie sollten sich selbst aber keine herkömmlichen Vitaminpräparate "verordnen". Achten Sie darauf, dass Ihr Vitaminpräparat keine fettlöslichen Vitamine (A, D, E, K) enthält. Auf Mulivitaminsäfte sollten sie verzichten (Flüssigkeit!, Kalium!, Vit. A!)

Zu viel Kalium kann für Sie lebensgefährlich sein!
Ein zu hoher Kaliumgehalt in der Nahrung kann zu lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen führen. Daher müssen Sie als Dialysepatient die Kaliumzufuhr im Vergleich zum Gesunden einschränken. Es sollten in der Regel nicht mehr als 2 g pro Tag aufgenommen werden. Diätsalz ist für den Dialysepatienten verboten und lebensgefährlich!

  • Trockenobst, Obst, besonders Bananen und Honigmelone, Kirschen Kiwi, Mirabellen, Obstsäfte
  • Pumpernickel, Vollkornprodukte, Vollkornbrot, Haferflocken, Kleie
  • Nüsse, Mandeln
  • Kartoffeln, Kartoffelchips, Pellkartoffeln, Pommes Frites
  • Gemüse und Gemüsesäfte, Tomatenmark, frische und getrocknete Pilze
  • Diätsalz aus Kaliumchlorid
  • Kakao, Lakrize
  • Fertigprodukte
  • Ölsardinen, Thunfisch
  • Fleischextrakt
  • Spargel, Kohl wie Brokkoli, Kohlrabi, Rosenkohl, Spinat

Kalium ist gut wasserlöslich und so lassen sich zwischen 50% und 80% des Kaliums durch Wässern der Lebensmittel entfernen. Wichtig ist, dass richtig gewässert werden muss. Dabei sind folgende Hinweise zu beachten:

  • Kartoffeln relativ dick schälen. Die 10-fache Menge Wasser auf 70° C erhitzen. Kartoffelstücke hineingeben und den Herd ausstellen. Kartoffeln mit geschlossenem Deckel für etwa drei Stunden auf der ausgeschalteten Herdplatte auskühlen lassen. Das Wasser abgießen und die Kartoffeln mit Wasser bedeckt kochen.
  • Vorteil: Sie sparen 80% des Kaliums gegenüber herkömmlich gekochten Kartoffen ein.

  • Obst und Gemüse aus Konserven enthält nur noch die Hälfte des Kaliums (im Vergleich zu frischen Produkten). Sie müssen dazu das Konservenwasser weggießen!
  • Tiefgekühltes Gemüse oder Obst enthält genauso viel Kalium wie frisches. Frieren Sie Gemüse oder Obst selbst ein, so reduzieren Sie den Kaliumgehalt durch vorheriges blanchieren oder wässern.
  • Natürlich können Sie auch frisches Obst und Gemüse essen. Eine Tomate, eine Portion Kopfsalat, ein Apfel, etwas Vollkornbrot wird Ihnen nicht schaden. Die Menge ist entscheidend!
  • Kaliumärmere Obstsorten sind in einer Menge bis 150g/Tag erlaubt, z.B. Ananas, Äpfel, Birnen, Beerenfrüchte, Pflaumen, Orangen, Mandarinen, Grapefruit, Zitronen.
  • Am besten essen Sie Obst direkt vor der Dialyse.
  • Fruchtsaft besteht zu 100% aus Fruchtbestandteilen und hat somit viel Kalium. Fruchtnektar enthält nur 50% Fruchtbestandteile, Fruchtsaftgetränke nur 30%, Fruchtsirup häufig weniger als 30%. Durch Verdünnen mit Wasser können Sie den Kaliumgehalt jeweils weiter reduzieren.
  • Am Wochenende = langes Intervall:
    möglichst keine Kartoffeln essen, besser Reis, Nudeln, Spätzle oder Semmelknödel
  • Diätsalz nicht benutzen, denn dieses besteht aus Kaliumchlorid!

  • 1 Nektarine oder 3 Aprikosen (100g): 270mg Kalium
    1 kleine Birne: 125mg Kalium
  • 100g Champignons, roh (10 Stück): 420mg Kalium
    oder Champignons aus der Dose: 130mg Kalium
  • 1 große Pellkartoffel (100g): 400mg Kalium
    oder Kartoffelstücke in viel Wasser gekocht: 170mg Kalium
  • 1 Tafel Schokolade: 450mg Kalium
    1 Tafel weiße Schokolade: 250mg Kalium

  • Algen: 300
  • Blattgemüse: 280
  • Blattsalat mit Dressing: 153
  • Blumenkohl frisch: 208
  • Blumenkohl gegart: 221
  • Bohnen grün getrocknet: 186
  • Bohnen weiß reif: 190
  • Brennnessel frisch: 600
  • Broccoli frisch: 121
  • Broccoli gegart: 129
  • Chicoree frisch: 200
  • Chinakohl frisch: 250
  • Chinakohl gegart: 264
  • Eisbergsalat frisch: 112
  • Endivien frisch: 200
  • Feldsalat frisch: 200
  • Feldsalat mit Dressing: 183
  • Fenchel frisch: 240
  • Fenchel frisch gegart: 268
  • Frankfurter Grüne Soße Kräutermischung: 570
  • Gemüsezwiebel frisch: 310
  • Goabohnen reif frisch: 150
  • Grießnockerln: 145
  • Grünkohl (Braunkohl) gegart: 225
  • Grünkohl frisch: 250
  • Hühnerei Eigelb frisch: 147
  • Hühnerei Volleipulver: 160
  • Knoblauch frisch: 300
  • Knoblauch getrocknet: 783
  • Knoblauch Pulver: 791
  • Knollensellerie frisch: 100
  • Kopfsalat frisch: 133
  • Kräuterbutter A68: 112
  • Kresse frisch: 600
  • Küchenkräuter: 300
  • Limabohne getrocknet: 149
  • Linsen reif frisch: 223
  • Löwenzahn frisch: 600
  • Löwenzahn frisch gegart: 634
  • Mangold frisch gegart: 414
  • Melde (Gartenmelde) gegart: 414
  • Mohnöl: 500
  • Mohrrübe getrocknet: 419
  • Mungobohnen reif: 130
  • Perlzwiebel Konserve, abgetropft: 326
  • Petersilienblatt frisch: 790
  • Pfifferling getrocknet: 156
  • Pilze getrocknet: 194
  • Porree (Lauch) gegart: 224
  • Porree frisch: 200
  • Portulak frisch: 200
  • Portulak gegart: 224
  • Quark mit Kräutern Fettstufe: 135
  • Radicchio frisch: 200
  • Roggenkeime: 160
  • Romanosalat frisch: 200
  • Rosenkohl frisch: 250
  • Rosenkohl gegart: 249
  • Rotkohl (Blaukraut) gegart: 103
  • Rotkohl frisch: 100
  • Rotkohl Konserve gegart: 103
  • Rapsöl: 150
  • Salat griechisch: 123
  • Salatgemüse frisch: 133
  • Sauerampfer frisch: 600
  • Schalotte frisch: 310
  • Schnittlauch frisch: 570
  • Schnittsalat frisch: 200
  • Sojabohnen getrocknet: 176
  • Sojamehl vollfett: 200
  • Spinat frisch: 280
  • Spinat frisch gegart: 288
  • Spinat Gemüsesaft: 286
  • Spinat Konserve gegart: 286
  • Spinat tiefgefroren gegart: 302
  • Sprossen- und Lauchgemüse: 310
  • Steinpilz getrocknet: 113
  • Straucherbsen reif frisch: 150
  • Tamarinden (Sauerdattel) reif frisch: 150
  • Tomaten Konzentrat: 108
  • Traubenkernöl: 280
  • Weizenkeime: 131
  • Weizenkeimflocken: 131
  • Wirsingkohl frisch: 100
  • Wirsingkohl gegart: 102
  • Zwiebelkuchen: 123
  • Zwiebeln frisch: 310
  • Zwiebeln frisch gegart: 348
  • Zwiebeln getrocknet: 3379
  • Zwiebelpulver: 3415

Natürliches Meersalz, also Meersalz, das nicht raffiniert wurde oder Kristallsalz (Ur-Salz) enthält zwischen 95,0% und 98,0% NaCl (Natriumchlorid). Die restlichen 2,0% bis 5,0%machen Spurenelemente und Mineralien wie Magnesiumsalze, Kaliumsalze, Phosphorsalze, Jodsalze und viele andere aus. Alle diese Elemente sind äußerst wichtig für den menschlichen Organismus. Finden Sie hier eine Liste über 80 Mineralien und Spurenelementen, die in natürlichem Meersalz gefunden wurden.

Raffiniertes Salz (Kochsalz) hingegen besteht aus 99,9% NaCl (Natriumchlorid), wobei 60,663% auf Chlor (Cl) und 39,337% auf Natrium (Na) verfallen. Zusätzlich enthält Kochsalz 0,1% Kalium-Jodid. Dieses Kalium-Jodid wird beigemischt um Jodmangelerkrankungen vorzubeugen. Zusätzlich werden Zucker zur Stabilisierung der Jodid-Verbindungen beigemischt und gelegentlich Rieselstoffe. Gelegentlich werden auch Aluminiumsilikate hinzugefügt.

Finden Sie hier eine französische Studie der Universität Nantes bei der eine Gegenüberstellung der Ergebnisse von Analysen eines keltischen Meersalzes mit raffiniertem Meersalz bzw. Steinsalz und raffiniertem Salz (Kochsalz) gemacht wurde.

    • Temperatur: große tages- und jahreszeitliche Schwankungen
    • Sauerstoffgehalt: hoch (Diffusion)
    • genügend Licht für die Photosynthese der Primärproduzenten
    • positive Energiebilanz zwischen Photosynthese und Zellatmung (positive Nettoproduktion)

Eingriffe des Menschen führen zu einem Anstieg der Biomasse aufgrund der höheren Verfügbarkeit von Nährstoffen. Die durchlichtete Schicht wird dadurch allerdings immer weniger, das führt zu weniger Sauerstoff im Epilimnion -> Umkippen des Sees

  • Eintrag von organischem Material
  • starke Vermehrung von Pflanzen (Algen)
  • Sichttiefe wird geringer
  • weniger Photosynthese -> weniger O2
  • viele tote Pflanzen sinken ab & müssen zersetzt werden
  • viele Bakterien
  • zersetzen unter O2 Verbrauch Algen -> CO2 aus Algen wird frei
  • Umstellung auf anaeroben Abbau -> Faulgase
  • Absterben vieler Lebewesen -> sinken ab -> dicke Schicht Faulschlamm
  • Verlandung -> Hochmoor

  • „primäre“ Sukzession: Diese setzt auf neu geschaffenen, unbelebten Lebensräumen ein.
  • „sekundäre“ Sukzession: Ausgangspunkt sind hier bereits besiedelte und von den vorkommenden Arten veränderte Lebensräume. Das können vorhandene Vegetationsbestände sein, z. B. Sukzession von Wiese zu Wald bei Nutzungsaufgabe.

1.Initialstadium: Pionierarten siedeln sich zuerst an, auch bei sehr extremen Standortfaktoren
2.Folgestadien: bei einer Veränderung der Standortfaktoren durch die Pioniergesellschaft ist eine Besiedlung weniger Spezifizierter Arten möglich.
3.Klimaxstadium: Endstadium, kaum noch Veränderung.

Basica® enhält wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente, insbesondere das für den Energiestoffwechsel wertvolle Magnesium und Zink. Somit fördert die regelmässige Einnahme von Basica® Ihre Vitalität und Leistungsfähigkeit.

Durch den Abbau von Fettpolstern entstehen bei einer herkömmlichen Diät vermehrt Säuren, die den Körper belasten. Zuviel Säure kann die Stoffwechselleistung und damit den Fettabbau verringern. Die Folge: Das Gewicht reduziert sich gar nicht oder nur sehr langsam. Daher sollte man während dem Abnehmen auch basische Mineralstoffe und Spurenelemente zuführen.

Überschüssige Säure kann im Bindegewebe der Muskeln und Gelenke zwischengelagert werden und beeinträchtigt damit die Elastizität des Bindegewebes. Die regelmässige Einnahme von Basica® kann den Säureüberschuss ausgleichen und so die Beweglichkeit von Muskeln und Gelenken verbessern.

Die tägliche Zufuhr basischer Mineralstoffe schont die Basendepots in den Knochen und kann die Ablagerungen von überschüssigen Säuren im Bindegewebe verhindern – auch in den Gelenken. Gezielt von der Säurelast befreit, werden Knochen und Bindegewebegestärkt.

Unsere Haarfollikel gehören mit zu den teilungsaktivsten Zellen des Körpers. Hierfür ist ein hoher Stoffwechselumsatz erforderlich, der seinerseits Nährstoffe (Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate), Vitamine und Spurenelemente benötigt. Vielfach können von diesen Substanzen keine Depots gebildet werden, der Körper ist dann auf eine kontinuierliche Zufuhr angewiesen. In Mangelsituationen kann es daher zu diffusem Haarausfall kommen. In den reichen Industrienationen sind echte "Mangelzustände" jedoch eine Seltenheit und Haarausfall in den meisten Fällen nicht ernährungsbedingt.

Eine generelle Mangelzufuhr an Nährstoffen kommt vor allem bei Kindern im Rahmen von Hungersnöten vor. Aber auch Wurmerkrankungen und Nährstoffaufnahmestörungen infolge Darmoperationen bzw. chronischen Darmerkrankungen (z.B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa) können ein allgemeines Nährstoffdefizit bedingen, dass zum Ausdünnen und schließlich zum Ausfallen der Kopf- und Körperbehaarung führen kann. In den entwickelten Ländern treten Nährstoffmangelsymptome mitunter bei chronischem Alkoholismus und im Rahmen künstlicher Ernährung auf. Einseitige oder übermässige Diätkuren können einen Haarausfall bedingen, der oft auch Monate nach Beenden der Diät noch anhält. Auch können Essstörungen wie z.B. die Magersucht eine Ursache von verstärktem Haarverlust infolge allgemeiner Mangelernährung sein.

Biotin und die Vitamine des Vitamin B-Komplexes sind für den Aufbau von Haaren und Nägeln erforderlich. Mangel an Biotin kann bei exzessivem Verzehr roher Eier sowie bei künstlicher Ernährung mit gleichzeitiger Gabe von Antibiotika entstehen. Wenn möglich sollte eine Kostkorrektur mit Leber, Hülsenfrüchten, Weizenkeimen, Hefe, Nüssen und Milchpulver erfolgen. Falls notwendig kann eine medikamentöse Therapie Biotin-haltigen Präparaten durchgeführt werden.

Vitamin B-Mangelzustände sind zumeist komplex und betreffen mehrere Vitamine der B-Gruppe sowie Mineralien. Die Therapie bei B-Vitaminmangelzuständen sollte zunächst mit einer kombinierten Vitaminzufuhr im natürlichen Verband erfolgen, d.h. durch Getreidevollkornerzeugnisse, Weizenkeime, Kleie, Fleisch, Leber, Milch und Hülsenfrüchte. In Ausnahmefällen mag auch eine medikamentöse Therapie mit Vitaminpräparaten in Betracht kommen.

erfahrung mit allegra kaufen

herzlichen Glückwunsch zum Zucker-Verzicht, das ist doch super, auch wenn du 2x „rückfällig“ geworden bist!:-)
So eine Liste kenne ich nicht – ich lese einfach immer die Zutatenliste und versuche, so natürliche Lebensmittel wie möglich zu kaufen und auf verarbeitete Lebensmittel so gut es geht zu verzichten. Mehr dazu findest du hier auf dem Blog unter „Clean Eating“.

Hallo alle zusammen.
Ich muss aus gesundheitlichen Gründen 10 Wochen komplett auf industriellen Zucker und weitesgehend auf Ersatzstoffe verzichten.
Jetzt sind die ersten zwei Wochen rum und es fällt mir wirklich immer leichter, auch Zusatzstoffe wegzulassen.
Am Anfang war es etwas frustrierend, da ich auf meine geliebten Kekse verzichten muss, aber inzwischen ist mir das egal und ich komme super klar.
Das Bewusstsein, das sich langsam für die Lebensmittel entwickelt, ist überwältigend.
Wenn es weiter so läuft, überlege ich wirklich, auch nach dieser Zeit weiter auf Zucker zu verzichten. Auch nach dem Erfahrungsberichten hier scheint sich ja ein total neues Lebensgefühl zu entwickeln.
Das gibt mir Mut, dass man es schaffen kann!

Hallo,
einen sehr schönen Blog hast du!
Ich versuche schon seit geraumer Zeit dem Zucker den Kampf anzusagen, wie du schon schreibst, es ist wirklich sehr schwer. Ich bin durch das Buch von Hans.Ulrich Grimm über die Zuckersucht und -gefährdung aufmerksam geworden, weil ich es schon ahnte, dass mein Körper süchtig danach ist.
Mittlerweile koche ich nur noch selbst, Fertiggerichte und Industriezucker ist für mich keine Option mehr.
Auch wenn ich immer wieder doch noch zu Süßigkeiten greife (zum Glück sehr selten), so glaube ich fest daran es irgendwann ganz sein zu lassen.
Ich arbeite diesbezüglich mit der Autosuggestion, in dem ich quasi meine alten gewöhn heuten umprogrammiere. Denn das Unterbewusstsein hat ja nur gute und Glücksmomente mit dem Verzehr von speziell Süßigkeiten gespeichert, und somit fordert er das immer ein, bzw. wehrt sich, wenn sich plötzlich etwas in der Ernährung ändert. Ziemlich langes und intensives Thema.:)
Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg!

Ich bin auch zuckerfrei. Schon bestimmt 7 Monate. Lediglich bei Geburtstagsfeiern von meinen Kindern oder andere Feiern. Da es ich lediglich ein kleines Stückchen Kuchen. Ansonsten koche ich ohne Zucker. Keine Fertigprodukte, kein Jogurt und Co. Nur reinen Jogurt. Ich süße nichts. Obst esse ich fast alles. Aber nur tagsüber, da er mir abends nicht gut tut.
Es hat lange, sogar Jahre gedauert bis ich wusste woher meine ständigen, täglichen Beschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen, Sodbrennen, Übelkeit uvm. kamen. Ich hab viel rumexperimetiert. Viel Geld im Reformhaus liegenlassen. War ständig beim Arzt usw….
Hab Pantoprazol verschrieben bekommen nach einer Magenspiegelung und und und.
Während der Einnahme ging es mir gut. Ich konnte alles essen. Aber das kann es doch nicht sein. Ich kann doch nicht mein Leben lang diese Tabletten fressen.
Hab auch mal eine 2 wöchige Antipilzdiät gemacht mit Nystatin. Natürlich in der Zeit zuckerfrei. Siehe da…in der Zeit ging es mir immer gut. Somit habe ich begonnen langsam aber sicher den Zucker wegzulassen. Erst im Kaffee. Keine Limos keine Cola NIX!! Es hat lange gedauert und es War wirklich schwer. Aber ich habe gemerkt meine Beschwerden lassen nach. Abends keine Bauchweh mehr…alles weg. Dann War es klar für mich. Ich vertrage kein Zucker. Es geht hauptsächlich um den weissen Haushaltszucker. Das weiß ich so genau weil ich schon rumexperimetiert habe.
Im Urlaub dachte ich mir ich probiers2 mal wieder. Esse Eis und ab und zu Cola und Fanta und Kekse…von wegen. Ich kam heim nach 2 Wochen und mein Magen war am Arsch. Schmerzen Krämpfe alles. Komplettes Programm.

Hallo Hannah;) Also ich habe rein „spaßhalber“ mal nur 5 Tage auf Zucker verzichtet bzw. auf alles was mit Süßigkeiten (Schoki, Chips, Gummibärchen…) zu tun hat und den Zucker im Joghurt, Tee/Kaffee alles weggelassen. Ich muss sagen, ich war erstaunt, wie schnell mein Körper reagiert hat – an meinen Knöcheln ist sehr viel „Masse“ verschwunden, und man sah sie wieder richtig!! Das war echt beeindruckend, was allein das Zucker-weglassen ausgemacht hat!! Blöd nur, dass natürlich auch bei mir der Heißhunger wieder kam – und mich leider besiegt hatte… Aber mein Selbst-Versuch in dieser Hinsicht, hat mir gezeigt, dass schon allein eine Sache sehr viel ausmachen kann.. Wow… Zucker ist echt eine Sucht, ein Droge, ein Killer… Ich finde das fast noch schlimmer als Drogen!! Denn von Zucker werden wohl die meisten Menschen niemals „clean“ oder „geheilt“…;) liebe Grüße…

Hallo Hannah,
einen spannenden Blog hast du. Und auch viele Beiträge von Lesern hier sind sehr interessant. Vor allem ist es toll, wie viele Menschen offenbar auf Zucker verzichten wollen (oder manche ja auch müssen..).
Ich denke, dass es sich ohne Zucker oder mit deutlich weniger davon gesünder leben lässt. Ich befasse mich seit einigen Jahren intensiv mit diesem Thema, da ein Familienmitglied schwer an Diabetes erkrankt ist und so gut wie keinen Zucker mehr essen darf. Mehr oder weniger aus Solidarität begann ich, ebenfalls immer weniger Zucker zu konsumieren. Und auch aus ganz praktischen Gründen: Es ist einfach zu umständlich, mehrer verschiedene Speisen zuzubereiten – da isst eben der „Gesunde“ einfach das mit, was der „Kranke“ essen darf.
Mein Fazit: Es ist gar nicht so schwer, deutlich weniger Zucker zu konsumieren, wenn man sich informiert und die Alternativen kennt. Ich bin sicher, wüssten mehr Menschen, wie schädlich Zucker ist und wie einfach sie sich zuckerarm oder zuckerfrei ernähren könnten, würden es viel mehr tun! Ich persönlich fühle mich (fast) ohne Zucker fit und vermisse nichts.
Blogs wie deiner tragen dazu bei, die Menschen zu informieren, welche Alternativen es zu Zucker gibt und wie man sich gesünder ernähren kann.
Vielen Dank dafür!

2012/2013 habe ich über ein Jahr ohne Zucker und Kohlenhydrate gelebt.
Ich kann nur alle die hier teilhaben ermutigen sich diesem Ernährungsstil, ja dieser Lebenseinstellung anzuschließen.
In diesem Jahr hatte ich keinerlei Beschwerden und war nicht ein einziges Mal krank.
Zum Leben ohne Zucker (Kohlenhydrate) kam ich, als ich mal wieder etwas Gewicht verlieren wollte…
In den ca. ersten 8 Wochen hatte ich komplett auf Zucker (jeden Zucker), Kohlenhydrate und Alkohol verzichtet. Auf der Lebensmittelliste stand also: Gemüse mit sehr wenig Kohlenhydraten, Fisch, Fleisch, Eier, Gewürze, Öl/Fett, Essig.
Im Laufe des Jahres kam Zuckerersatz, Nüsse, wenig Alkohol, wenig Milch und ungesüßte Milchprodukte und zum Schluss etwas Dinkelmehl dazu.

Nach über einem Jahr habe ich leider wieder Schritt für Schritt Zucker und Kohlenhydrate zu mir genommen. 9 Monate lang.
In dieser Zeit habe ich nun deutlich feststellen können, dass Zucker/ Kohlenhydrate einem Suchtmittel gleichzusetzen sind.

„Zum Glück“ habe ich meine Ernährung wieder umstellen können und konnte der Gier wiedersagen.
Im Vergleich zum ersten Jahr, ist jetzt das Ziel eine gewisse Harmonie zu gestalten, so dass kein Rückfall entsteht. Bspw. erlaube ich mir nun auch wenig Obst und werde auch Ausnahmen wie Weihnachten zulassen.

Hallo an Alle,
ich bin hier relativ neu und möchte mich ebenfalls so gut es geht zuckerfrei ernähren.
Meine Frage an euch: wie sieht es denn mit natuerlichem zucker aus wie er in z.b.Obst oder natuerlichen Säften vorkommt?
Vielen Dank für die Hilfe.
LG

Ich denke, dass alle natürlich gewachsenen Lebensmittel(Kartoffeln, Obst, Gemüse)für den Körper gut geeignet sind, um optimal verwertet zu werden und ich glaube, dass der Fruchtzucker aus Äpfeln viel besser ist, als industriell hergestellte Alternativen. Ich trinke hauptsächlich Wasser, wenig Milch und Kaffee.
Ich glaube, dass Säfte trotz teilweise hochwertiger Zusätze vom Körper nicht verabeitet werden können, darum lasse ich sie weg.
L.G.

Da ich ab morgen auch komplett auf Zucker verzichte, bin ich auf deinen Blog und dein Projekt gestoßen. Ich bin regelrecht begeistert. Werde mir deine Tipps in nächster Zeit häufiger zu Gemüte führen.
Liebe Grüße und einen Guten Rutsch wünscht
Claudia

Liebe Hannah,
aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer der Entzug ist. Und bei einem stressigen Alltag gelingt es nur selten. In Zeiten, in denen es etwas ruhiger zugeht, fällt es leichter. Aber mich beschäftigt auch noch etwas anderes. Meine beiden Kinder essen auch gerne Süßes. Kinder werden Überfall damit konfrontiert – in Geschäften, bei Verwandten, bei ihren Freunden. Alle möchten den Kindern ‚etwas Gutes‘ tun. Die Kinder verstehen ein Verbot als Strafe und verstehen den Sinn dahinter noch nicht. Und auch wenn der Konsum zu Hause eingeschränkt wird, so bekommen sie doch zu viel davon. Ich kann sie ja aber auch nicht zu Hause einsperren, damit sie keine Süßigkeiten von anderen bekommen.
Wie kann ich sie vor den schlechten Auswirkungen schützen?

das ist bestimmt ein schwieriges Thema. Da ich selbst noch keine Kinder habe, weiß ich da leider auch keine zufriedenstellende Lösung:-( Meine Eltern haben mich von klein auf so erzogen, dass ich wusste, Süßigkeiten, Cola und co. gibt es nur zu besonderen Anlässen und gerade bei Cola musste ich meine Eltern auch immer fragen, ob ich ein Glas haben darf. Für mich war es dadurch aber einfach normal, dass ich nicht viele Süßigkeiten bekommen habe und sie dann auch selber abgelehnt habe. Lollis an der Kasse oder so Sachen waren daher immer tabu für mich. Da mein Papa Zahnarzt ist, war aber zumindest den Leuten, die unsere Familie kannten, sowieso klar, dass ich nicht zu viel Süßes essen darf;-) Ich überlege mal, ob ich dazu einen Beitrag schreiben kann!:-) Zur Fastenzeit wird es nämlich wieder einige Beiträge zum Projekt: Zuckerfrei geben, dass ich dann auch wieder angehen werde:-)

Ich versuche meiner Tochter (10 Jahre) auch den Zucker zu entziehen bzw. zu entwöhnen. Sehr schwierig. Sie neigt auch zu Magen Darm Problemen wie ich. Habe es schon beobachtet und ausprobiert. Sie bekommt einen sehr aufgeblähten Bauch und lässt dann auch dementsprechende Lüftchen von sich. Jetzt an Weihnachten war es sehr heftig. Habe sie wenigstens schon soweit, dass sie nur stilles Wasser trinkt. Jetzt mal schauen. Sie hat mir versprochen mit mir zu fasten. Zumindest auf den Zucker in der Zeit zu verzichten. Bin gespannt….

Ich bin dabei, meinen Kindern (Jungs, 10 und 6) den wissenschaftlichen Unterschied von gutem und schlechtem Zucker zu erklären.
zB so:
– Der schlechte Zucker man den Körper sauer. Das bedeutet, man wird einfacher krank, weil sich die Vieren und Bakterien besonders gern „saures“ Umfeld haben.
– Der schlechte Zucker macht die Nebennieren schwach, und das wollen doch nicht, weil die Nebennieren sind quasi das das Kraftzentrum des Körpers
– Der schlechte Zucker macht träge, will nicht mehr raus, man denkt nicht mehr selber und lässt sich manipulieren
– Der schlechte Zucker macht süchtig
– Der schlechte Zucker macht dick
– der gute Zucker macht der Körper selber
– der gute Zucker macht eine Kraft, die viel länger anhält
– der gute Zucker macht weniger Stress mit dem Umfeld

Ich habe jetzt wegen ganz starker Pollenallergie angefangen, keine Kohlehydrate (Teigwaren, Zucker, Früchte) mehr zu geben und zu kochen. Die Umstellung braucht ein bisschen Geduld und Mut. Aber es funktioniert! Der Heuschnupfen ist weg. Auch mein heuschnupfengeplagter Sohn wurde ganz neugiereig, warum ich kein Heuschnupfen mehr habe und ich habe ihm die Geschichte mit den Kohlehydraten und dem Zucker erklärt. Er wollte das auch ausprobieren und er hält es durch, weil er keine Beschwerden hat. Sogar auf die Früchte zum Zvieri hat er verzichtet. Dafür zum Frühstück Linsen mit Eier und Speck, Polenta mit Tomatensauce mit Mittagessen, Reis- und Maiswaffeln für zwischendurch und Rösti zum Nachtessen… Wenn die Pollenzeit dann wieder vorbei ist, gehen wir wieder zu moderaterem Essen über.

Zu all den Süssigkeiten im Supermarkt an der Kasse auf Kinderaugenhöhe: Ich habe den Kindern erklärt, dass die Leute vom Laden glauben, die Kinder seien blöd und würden all die Süssigkeiten haben wollen. Dass die vom Laden mit den Kindern nur viel Geld verdienen wollen. Aber ihr seid gescheite Kinder – wir nehmen unsere Süssigkeit dann zuhause (oder später oder so…) Hat immer wunderbar geklappt…

vielen Dank für den Artikel, der zwar schon etwas älter ist, aber wie man an den Kommentaren sieht, nach wie vor ein aktuelles Thema behandelt.
Ich versuche auch gerade an meinem Zuckerkonsum zu schrauben. Habe jetzt 2 Wochen durchgehalten auf extra zugesetzen Zucker zu verzichten (d.h. keine Süssigkeiten, kein Zucker in irgendwelchen Mahlzeiten, nur natürlich gekocht). Ich substituiere auch nicht mit Honig oder Reissirup o.ä. weil das in meinen Augen Schummelei ist. Allerdings habe ich nach wie vor Obst gegessen… darauf zu verzichten finde ich tatsächlich schwer und vielleicht auch unnütz wenn es einem in erster Linie um eine natürliche und möglichst unverarbeitete und (industrie)zuckerfreie Ernährung geht. Natürlich sollte man es nicht übertreiben.

Ein Tipp für alle die ihren süßen Zahn (z.b. abends) nicht unter Kontrolle kriegen:
Ich bereite mir in diesen Fällen immer einen „Kakao“ zu. Dazu nehme man das „echte“ Kakaopulver (1-2 TL), also das zuckerfreie aus Rohkakao mit dem man sonst eher backt… und rührt das Ganze mit ein wenig heißem Wasser glatt. Dann gießt man das mit Milch oder als light Variante mit Wasser auf. Dann kann man das langsam vorm Fernseher schlürfen. Schmeckt anfangs etwas bitter, aber gerade wenn man sich schon etwas vom Zucker entwöhnt hat, findets man mit der Zeit richtig schokoladig lecker. Schmeckt halt ähnlich wie dunkle Schoki.

Wie siehst du das mit Rückfällen?? Ich musste am WE einen Kuchen backen, weil wir zu Kaffee Kuchen eingeladen waren. Ich wollte den Gästen nicht meine zuckerfrei-Mentalität aufdrücken und habe daher einen normalen Rührkuchen gemacht. Natürlich habe ich den dann auch probiert. Ist es ok wenn man sich mal solche Ausrutscher-Tage gönnt?

Hallo Antje,
ja, der Artikel ist tatsächlich einer der meist gelesenen auf dem Blog:-)
Ich denke auch, dass es keinen Sinn macht, kein Obst zu essen – das ist viel zu gesund und noch dazu lecker;-)
Und danke für deinen Kakao-Tipp! Zu den „Rückfällen“: grundsätzlich finde ich es nicht verwerflich, ab und an ein Stück Kuchen etc. zu essen (mache ich selbst viel zu gerne;-)). In meinen 4 zuckerfreien Wochen (während der Fastenzeit) ist das dann aber für mich tabu.

Seit 2 Jahren mache ich regelmäßgig von Aschermittwoch bis Ostern selber ein Zuckerfasten und verzichte auf alles, wo industrieller Zucker drin ist. Ab morgen startet mein drittes Jahr.
Viele Menschen um mich herum schauen dann immer auf mich herab, wenn ich sage, dass ich komplett auf Zucker verzichten möchte und das finde ich wirklich schade.

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Jein! Es kommt auf die richtigen Kohlenhydrate an. Kohlenhydrate in Süßigkeiten sind zum Beispiel nicht gesund, da sie sehr schnell verarbeitet werden und somit nicht sättigen. Der Blutzuckerspiegel steigt schnell an, sinkt aber auch schnell wieder ab. Das führt dazu, dass manche Menschen eine Heißhungerattacke bekommen.

Besser sind die komplexen Kohlenhydrate, die zum Beispiel in Vollkornprodukten enthalten sind. Sie sind der bessere Energielieferant und enthalten zudem auch viele Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Wenn du also Nudeln, Reis, Kartoffeln, Haferflocken, Vollkornprodukte oder Hülsenfrüchte isst, bleibst du länger satt!

Kohlenhydrate gelten als Dickmacher, obwohl sie viel besser sind als ihr Ruf. Viele Menschen schwören daher auf die Low-Carb- oder Atkins Diät, in der man teilweise oder sogar ganz auf Kohlenhydrate verzichtet. Durch die fehlenden Kohlenhydrate werden Eiweiße und Fette nicht mehr richtig verarbeitet und Körpermasse kann nicht mehr aufgebaut werden – der Stoffwechsel wird ineffektiv. Darum kann man tatsächlich abnehmen, wenn man auf Kohlenhydrate verzichtet.

Allerdings raten Ernährungsexperten von dieser Diät ab: Eine gesunde und ausgewogene Ernährung bedeutet, alle drei Makro-Nährstoffe (Kohenhydrate, Eiweiße, Fette) zu sich zu nehmen und sich durch pflanzliche und tierische Lebensmittel zu ernähren!

When asked by Jay Leno about her remarkable weight loss in a recent television interview, Christina Aguilera shocked the audience. Whilst previously thought to be the result of extreme exercise and a low calore diet, Christina said her incredible transformation was actually thanks to a strange exotic fruit. On her blog she states, "I couldn't believe how easy it was. I didn't change my diet or my daily routine, but the fat melted off like it butter. I love this stuff! Finally a diet that just works."

Christina Aguilera isn't the only celebrity jumping on this fat burning wonder. Kelly Osbourne, Rachael Ray and Jennifer Lopez are all reported to have lost a significant amount of body fat with just these 2 diet cleanses. Combined use of both products is clinically proven to melt off 8 lbs every 7 days and flush out all the junk out of your body. And best of all, it's totally affordable! We know what you're thinking though and we also had our doubts.

You may have heard of the enormously popular Garcinia Cambogia in the news. It's a completely organic pumpkin-shaped fruit native to Indonesia - scientifically proven to tear away fat from you body. In studies taken out by renowned health research institution Queens University in Canada - Garcinia Cambogia was proven to ignite your metabolism and therefore fat burning capabilities by around 300% when taken regularly. That said, the problem is that very few Garcinia Cambogia products out there are pure. Most fluctuate between the 60-70% purity levels - well thats off course until we ran into the product 'Pure Asian Garcinia'. Pure Asian Garcinia claimed they delivered 95% Pure Asian Garcinia to your body so to put it simply - we were intrigued.

After further research, we found that most of the success stories talk about combining Pure Asian Garcinia with a cleansing product called Pure Detox Max to achieve maximum weight loss. The idea behind combining the products is that while the Pure Asian Garcinia encourages weight loss and increases energy whilst the Pure Detox Max helps rid your body of toxins and allows your body to work and burn calories more efficiently.

With so many celebrities experiencing success with Garcinia Cambogia and Pure Detox Max we wanted to verify for ourselves that it worked as others said. After a quick office survey we chose our chief editor Brenda Davis who was trying to drop weight fast for her upcoming wedding in 7 weeks. Here is her acccount of using both products for 4 weeks.

In order to try the Pure Asian Garcinia and Pure Detox Max diet, I ordered the two products online. Although there are many Cambogia Extract products available, I chose Pure Asian Garcinia on the basis that it had been clinically tested and approved at GNP Labs in Austin, Texas - an organisation renowned for their strict guideslines on weight management products.

The free bottle of Pure Asian Garcinia was delivered in a few days after ordering and shipping was free which was a nice bonus. According to my research, Pure Asian Garcinia is one of the most concentrated and purest weight loss products on the market.

  • Promote 4 Times More Weight Loss Than Diet and Exercise
  • Boost Energy
  • Deliver Rich in Antioxidants To Your Body
  • Promote Cardiovascular and Digestive Health

  • Help Eliminate Bad Toxins That Have Built Up Over the Years
  • Destroy harmful parasites in your digestive tract
  • Remove 'Sludge' From the Walls of the Stomach
  • Help Get Rid of Gas and Bloating
  • Help Regulate the Metabolism
  • Increase Energy

"Garcinia Cambogia offers one of the least expensive herbal supplements on the market. The ingredient from the rind of the fruit could hasten your weight-loss efforts. The natural extract is called hydroxycitric acid (HCA), and researchers claim that HCA can double or triple one’s weight loss." - Dr. Oz

After one week on the diet using both products I was surprised at the dramatic results. My energy level was up, and I wasn't even hungry. A welcomed side effect of the Pure Asian Garcinia and Pure Detox Max diet is its power to curb the appetite.

After two weeks of using both supplements, I started the week off with even more energy, and actually sleeping more soundly than before. I was no longer waking up during the night and tossing and turning because my body was actually able to relax (this is a result of getting rid of the toxins, I think). Plus I still managed to lose another 7 lbs, putting me at an unbelievable 12 lbs of weight loss, in just 2 weeks.

After 3 weeks, all my doubts and skepticism had absolutely vanished! I am down, 2 full dress sizes after losing another 6.5lbs. And I still have a ton of energy. Quite often, around the third week of other diets, you tend to run out of steam. But with the Pure Asian Garcinia and Pure Detox Max diet my energy levels don't dip, instead they remain steady throughout the day. I no longer need that cat nap around 3pm in the afternoon! I am even noticing that my stomach is digesting food so much better. No bloating

After the fourth week, my final results were shocking. I lost an unbelievable 25.5 lbs since starting the Pure Asian Garcinia and Pure Detox Max diet! Actually everyone at Celebrity Beauty Magazine is kicking themselves for not having volunteered to be the guinea pig. Using the Pure Asian Garcinia and Pure Detox Max in week 4, I lost an additional 7 lbs. The results are consistent! But to be honest, I really didn't have much more than that left to lose. I am definitely going to continue taking both products - thanks so much guys at Celebrity Beauty for this!

In conclusion, if you are a little doubtful about the effects of this diet, you need to try it for yourself; from our own test, the results are real. We at Celebrity Beauty Magazine had our doubts initially, but we were quickly turned into believers. After conducting our own study, we are pleased to see that people really are finding success with the diet.

"I love my new figure and I love what I see in the mirror. I've tried dozens of products and treatments but none worked better than Pure Asian Garcinia and Pure Detox Max. Thank you from the bottom of my heart!"
Beatrice King
New York, NY

"The only thing is that I wish I could have watched the Dr. Oz show earlier! The results were so shocking I couldn't believe it's my own body. I'm 3 sizes thinner and I feel giddy like a school girl."
Amanda Michaels
Los Angeles, CA

"It's simply amazing. I can't believe how quickly I saw results. Real results! I literally saw results after the first day. I can't thank you enough, I have my fit body back!"
Francesca Gonzalez
Miami, FL

Die Stoffwechselanalyse ist eine Methode, bei der für gewöhnlich mithilfe einer Blut- oder Speichel-Probe untersucht wird, auf welche Art der individuelle Metabolismus einer Person funktioniert.

Die Methode der Stoffwechselanalyse geht davon aus, dass eine individuell an den Stoffwechseltyp angepasste Ernährung zu weniger Heißhunger, mehr Energie, einer verbesserten Gesundheit führt und den Stoffwechsel anregen.

Die meisten Methoden arbeiten mit Blut- oder Speicheluntersuchungen, die im Labor auf bestimmte Faktoren analysiert werden. Atemtests und Stuhlproben sind deutlich weniger verbreitet, weshalb sich dieser Artikel auf die ersteren beiden Varianten konzentriert.

Wir können die Stoffwechselanalyse von Magnolija Vita jedem empfehlen, der sich mit einer Stoffwechselanalyse Gewissheit über die Besonderheiten seines Stoffwechsels verschaffen möchte. Weiterhin können auch noch Nahrungsmittelunverträglichkeiten festgestellt werden.

  1. Sie erhalten zwei Blutröhrchen sowie ein Formular für Ihre persönlichen Daten und Vorerkrankungen
  2. Die Blutabnahme können Sie dann bei Ihrem Hausarzt/Heilpraktiker (Krankenschwester, Arzthelferin) vornehmen lassen
  3. In einem bereits vorbereiteten Rückumschlag senden Sie einfach das Untersuchungsmaterial sowie das vollständig ausgefüllte Formular zurück
  4. Ihre individuelle Auswertung und Ihren persönlichen und individuellen Ernährungsplan erhalten Sie innerhalb von ca. 14 Tagen
  5. Sofort umsetzbare und auf Ihren Stoffwechsel abgestimmte Tipps steigern Ihr Wohlbefinden und lassen die Pfunde schnell schmelzen

Stattdessen muss der Teilnehmer im Anschluss an die Analyse die eigene Ernährungsweise an den Stoffwechseltyp anpassen. Die individuell verbesserten Essgewohnheiten führen langfristig zum Idealgewicht.

Die auf den individuellen Stoffwechsel-Typen abgestimmte Ernährungsform wird auch als Metabolic Diet bzw. Metabolic Diät bezeichnet. Diese kann auf Grundlage sowohl der Ergebnisse von Blut- als auch Speichelanalyse durchgeführt werden.

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Grundsätzlich brauchst du auch als Kraftsportler keine Nahrungsergänzungsmittel für den Muskelaufbau. Eine ausgewogene Mischkost bietet alle für den Aufbau von Muskulatur notwendigen Nährstoffe in ausreichender Menge. Da die passende Ernährung im Alltag nicht so leicht zu meistern ist, greift nahezu jeder auf Eiweißshakes zurück. Das ist absolut legitim und sinnvoll. Die meisten anderen Supplemente haben keine nachgewiesene Wirkung. Die behaupteten Vorteile beruhen in der Regel einzig und alleine auf Theorien und Tierversuchen. Eines der wenigen Nahrungsergänzungsmittel, welches in hunderten Studien nachweislich eine positive Wirkung auf den Muskelaufbau hatte, ohne dabei ein Risiko für die Gesundheit darzustellen, ist Kreatin. Durch die Einnahme von Kreatin hast du mehr Kraft. Dadurch schaffst du mehr Wiederholungen oder mehr Gewichte. Und dadurch baust du nach dem Training mehr Muskeln auf. Hole dir dieses Kreatin und probiere es aus. du wirst überrascht über deine Fortschritte sein. Je natürlicher du dich ernähren möchtest, desto mehr Zeit musst du für Planung, Einkauf und Zubereitung investieren. Wenn du auf Nahrungsergänzungsmittel verzichten möchtest, gibt es auch echte Lebensmittel, welche als Sportnahrung bezeichnet werden können, da sie viele Vorteile für den Muskelaufbau und somit für Kraftsportler mit sich bringen.

Der neben Sauerstoff am dringendsten benötigte Bestandteil im menschlichen Stoffwechsel ist Wasser. Es repräsentiert das Umfeld in dem alle lebenswichtigen Vorgänge stattfinden. Wasser enthält jedoch keine nutzbare Energie in Form von Kalorien. Aber bis zu 70 Prozent der Körpermasse besteht aus Wasser. Auf Grund der Muskelmasse haben Bodybuilder einen entsprechend höheren Körperwasseranteil. Mit Hilfe einer geschickten Ernährung, können mehrere Liter Wasser in der Muskulatur gespeichert werden. Dadurch kann man schnell ein muskulöseres äußeres Erscheinungsbild erreichen. Falls du dich ohnehin an einen Ernährungsplan halten willst, plane auch die Mindestmenge Wasser, die du am Tag trinken möchtest.

Die meisten Menschen in Deutschland trinken zu wenig. Besonders Sportler haben einen erhöhten Wasserbedarf. Die Einnahme von verschiedenen Supplementen durch die meisten Bodybuilder zwingt die Nieren auf Hochtouren zu Arbeiten. Der Urin wird stärker konzentriert was sich durch verstärkten Geruch sowie intensiverer Farbe bemerkbar macht. Ist das bei dir der Fall, solltest du deine Nieren mit einem höheren Flüssigkeitskonsum entlasten. Etwa 1,8 bis 2,3 Liter Flüssigkeit werden in Deutschland täglich aufgenommen. 70 Prozent davon stammen aus Getränken und 30 Prozent aus fester Nahrung. Das sind 20 Prozent weniger als offiziell Empfohlen. Der Bedarf bei körperlicher Aktivität wie das Training im Fitnessstudio mit dem Ziel Muskelaufbau erhöht den Bedarf nochmal deutlich. Daher ist es wichtig viel Wasser und Tee zu Trinken sowie wasserhaltige Lebensmittel wie Obst und Gemüse zu essen.

Für ein Sixpack brauchst du gar nicht so viele Bauchmuskeln wie du vielleicht vermutest. Wichtiger ist ein geringer Körperfettanteil. Daher ist im Bodybuilding möglichst fettfreier Muskelaufbau sehr wichtig. Sonst verdeckt dein lästiger Bauchspeck die hart erarbeite Muskulatur. Einen richtig schönen definierten Sixpack bekommst du bei einem Körperfettanteil (KFA) im einstelligen Prozentbereich. Da Frauen tendenziell eher an Hüfte und Brust Fett ansetzen, sieht man schon ab 15% Körperfettanteil einen Sixpack. Bei einem Mann sind bei diesem KFA nur die oberen Bauchmuskeln zu sehen. Wenn überhaupt.

Neben Bewegungsmangel gehört eine ungesunde Ernährung zu den häufigsten Faktoren für Übergewicht. Wer an dieser Stellschraube für eine gesündere Lebensweise drehen möchte, kann mit der richtigen Umstellung der Ernährung bereits nach kurzer Zeit erste Abnehmerfolge feiern.

Das Beste daran: Hungern verboten! Wer dauerhaft abnehmen möchte, braucht keine Diät. Entscheiden ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung, die den Körper mit ausreichen Vitalstoffen und Mineralien versorgt.

Senden Sie Ihrem Körper positive Signale, in dem er zur richtigen Tageszeit mit sinnvollen Mahlzeiten versorgt wird. Diese sollten insbesondere eiweißreich gestaltet sein, damit die Muskelzellen gut versorgt werden. Im gleichen Atemzug sollte die Kohlenhydrat-Zufuhr im Wesentlichen früh und mittags erfolgen, um den Körper mit ausreichend Energie zu versorgen. Abends empfiehlt sich eine kohlenhydratfreie Mahlzeit.

Entscheidend ist auch die Regelmäßigkeit beim Essen. Auf diesem Weg sorgen Sie nicht nur für eine optimale Nährstoffversorgung, sondern signalisieren dem Körper auch, dass keine Nahrungsmittelknappheit besteht. Die gelieferten Bausteine (Eiweiße, Kohlenhydrate und Fette) werden dann gezielt weiterverarbeitet und nicht etwa in Fett-Depots für ‚schlechte Zeiten‘ gespeichert.

  • Setzen Sie auf 3 gesunde Hauptmahlzeiten in einem regelmäßigen Rhythmus
  • Frühstück: Müsli mit Obst, Vollkorn-Produkte mit magerem Käse/Wurst, …
  • Mittagessen: normale Portion mit Mischkost
  • Abendessen (kohlenhydratfrei): Salat mit Hähnchenbrust, Omelette mit Pilzen,…
  • Erweitern Sie das Modell bei kleinem Hunger um bis zu zwei Zwischenmahlzeiten, gern eiweißreich: Magerquark mit Obst, Naturjoghurt, Gemüse-Salat mit Mozzarella,..
  • Planen Sie nach Möglichkeit für jede Mahlzeit eine Eiweißquelle ein:
  • Beispiele für Lebensmittel mit tierischem Eiweiß:
    Eier, mageres Fleisch (Pute/Hähnchen), Fisch, Milchprodukte
  • Beispiele für Lebensmittel mit pflanzlichem Eiweiß:
    Brokkoli, Rosenkohl, Getreidesorten wie Dinkel, Buchweizen, Walnüsse, Hülsenfrüchte, Sojasprossen

Regelmäßiges Trinken ist eine weitere wichtige Grundlage um erfolgreich Gewicht abnehmen zu können. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt mindestens 1,5 Liter am Tag zu trinken. Besser sind 2-3 Liter täglich, wobei diese Getränke den Vorrang haben:

Das Projekt 10 Kilo abnehmen kann mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung schneller in die Tat umgesetzt werden als gedacht. Wer den Schalter im Kopf umgelegt hat und die hier beschriebenen Ernährungsmaßnahmen im Alltag umsetzt, wird bereits innerhalb der ersten Wochen eine Gewichtsreduktion feststellen.

Natürlich kommt es auch darauf an, mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren. Dafür braucht der Körper allerdings auch eine bewusste Nahrungsmittelzufuhr mit wertvollen Vitaminen, Eiweißen, Ballaststoffen und guten Fetten. Richtig, von allem etwas!

Ein gutes Beispiel für das Erfolgskonzept zum Abnehmen mit gesunder Ernährung und wenig Sport ist das Programm von Formel4 Fitness Dresden. Das Fitnessstudio hat sich auf das Thema Frauenfitness spezialisiert und berät in Ernährungskursen regelmäßig zur dauerhaften Gewichtsreduktion ohne Diät, sondern eben mit sinnvoll gestalteten Mahlzeiten.

Als Einsteiger sollten Sie nicht täglich laufen, auch wenn es Ihnen in den Fingern juckt. Ihr Körper ist aus orthopädischer, aber auch kardiologischer Sicht noch nicht auf die erhöhte Belastung eingestellt. 3 bis 4 Läufe pro Woche genügen. Dabei sollte die Dauer erst über viele Wochen und Monate langsam und vorsichtig bis hin zu einer Stunde pro Trainingseinheit gesteigert werden.

Mal abgesehen von Profis – wer täglich läuft, tappt erstens in die gesundheitliche Falle (die Gefahr des Übertrainings steigt) und gleichzeitig in eine mentale: Selbst bei einem Tag Aussetzen packt Sie das schlechte Gewissen. Dabei rückt auch schnell der Spaß an der Sache zugunsten eines falschen Ehrgeizes in den Hintergrund. Sie sollten es daher ruhig angehen lassen.

Vielleicht sind Sie auch übergewichtig? Dies sollten Sie auf jeden Fall vor Beginn eines ambitionierteren Trainings in den Griff bekommen, sonst tun Sie Ihrem Körper – insbesondere Ihren Gelenken – keinen Gefallen. Wer jedoch durch das Joggen abnehmen möchte, sollte länger als 30 Minuten laufen. Das liegt weniger an der Fettverbrennung, denn die wird auch schon kurz nach Beginn des Joggens angekurbelt (wenn auch nicht so intensiv wie bei einem Tempotraining), sondern am Kalorienverbrauch.

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Tipp 2:
Achten Sie auch bei den Getränken auf kalorienarme Produkte. Trinken Sie Leitungswasser – am besten 3-4 Liter am Tag. Auch das vermag den Hunger zu dämpfen und schwemmt die Giftstoffe aus ihrem Körper.

Tipp 3:
Versuchen Sie, abends nur mehr wenig oder besser gar nichts mehr zu essen. Sie werden sehen, wie gut Sie sich am nächsten Morgen fühlen werden. Der Bauch fühlt sich flacher an und man ist so richtig hungrig für ein ausgiebiges Frühstück.

Tipp 4:
Wenn Sie einmal Heißhunger auf etwas Süßes verspüren, verwehren Sie es sich nicht völlig. Gönnen Sie sich die eine oder andere Rippe Schokolade, wenn Sie es gar nicht mehr aushalten. Es ist besser, man gönnt sich ab und zu eine Kleinigkeit, als man fällt nach drei Wochen extremem Kasteien über eine große Tafel Schokolade her und vernichtet sie restlos. Dann ist das schlechte Gewissen erst recht groß und am Ende wirft man alle guten Vorsätze hin und verfällt wieder in den alten Trott.

Tipp 5:
Vergessen Sie nicht, sich trotz kalorienreduzierter Kost ausgewogen zu ernähren. Ausgewogen heißt, den Speiseplan insbesondere mit vitaminreichem Obst, Gemüse, Milchprodukten und anderen ballaststoffreichen Lebensmitteln anzureichern und nicht „tote“ Kalorien in Form von Schinken-Käse-Semmeln zu sich zu nehmen.

Tipp 6:
Versuchen Sie, zwei- bis dreimal in der Woche Sport zu treiben. Erstens lenkt Sport vom Essen ab und wenn man erst einmal etwas Sportliches gemacht hat, ist man danach nicht mehr so hungrig.

Falls Sie ein träger Typ sind, so empfiehlt es sich, sich in einem Fitness-Center einzuschreiben. Auch wenn Sie sich dort drei Mal die Woche für 1 Stunde „nur“ auf den Hometrainer setzen und in die Pedale treten, bedeutet das schon eine wirkungsvolle Kalorien-Verbrennung.

Tipp 7:
Schreiben Sie sich diese Trainingsstunden ebenso in Ihr Notizbuch! Sie werden sehen, das motiviert ungemein und macht Sie nach jeder Trainingsstunde stolz. Und wie gesagt, wenn es sich nur um eine Dreiviertelstunde oder Stunde am Hometrainer handelt: Es wird wirken!

Tipp 8:
Damit Sie nicht in die Versuchung kommen, sportliche Aktivitäten hinaus zu schieben, empfiehlt es sich, in Ihrem Terminkalender die Trainingstage fix vor zu merken. Z.B. montags, mittwochs und freitags. Da kann man sich schon von in der Früh weg darauf einstellen, dass man am Abend noch 1 Stunde trainieren geht.

Tipp 9:
Am besten ist es, wenn Sie Ihre Trainingstasche schon in der Früh ins Auto geben und von der Arbeit gleich direkt zum Fitness-Center fahren. So kann es nicht passieren, dass Sie nach Hause kommen und nach der kurzen Zeitungslektüre die Erkenntnis gewinnen, dass Sie heute nun doch nichts mehr für Ihren Körper tun wollen. Ausreden finden sich schnell welche, mit denen man sein eigenes Gewissen beruhigen versucht. Schließlich gehört ja noch der Rasen gemäht oder der Fußboden eingelassen…

Tipp 10:
Experten zufolge sollte man innerhalb von drei Wochen nicht mehr als 1,5 Kilo abnehmen. Bei schnellerem Abnehmen hat ansonsten Ihre überdehnte Haut nicht die Möglichkeit, sich langsam mit zurück zu bilden.

Alles in allem werden Sie sich, wenn Sie diese Tipps befolgen, schon nach ein paar Tagen wie ein neugeborener Mensch fühlen und in ein paar Wochen bzw. Monaten werden Sie das Ergebnis deutlich sehen können. Man wird Sie darauf ansprechen, wie schlank Sie doch geworden sind – und Sie werden strahlen!

Auch Haustiere leiden heutzutage oft an Übergewicht. Es entsteht, wenn mehr Energie (Kalorien) mit der Hundenahrung aufgenommen wird, als der Körper benötigt. Diese überschüssige Energie wird in Körperfett umgewandelt und so gespeichert.

Damit es nicht zu einem Jo-Jo-Effekt kommt, sollte das Gewicht in Schritt 1 auf das Idealgewicht reduziert werden. Für leichtes Übergewicht (max. 15% schwerer als Idealgewicht) empfehlen wir ein Light-Futter aus dem Fachhandel, z.B. Happy Dog Light Calorie Control. Bei starkem Übergewicht (Adipositas, ab ca. 30 % schwerer als Idealgewicht) sollten Sie zu Ihrem Tierarzt gehen und sich eine Spezialdiät, z.B. Happy Dog VET Adipositas verordnen lassen. In Schritt 2 gilt es, das Idealgewicht mit ausgewogener Hundeernährung erfolgreich zu halten (z.B. mit Happy Dog Light Calorie Control oder Mini Light). Sollten Sie sich unsicher sein, was das Idealgewicht Ihres Hundes ist, fragen Sie bitte Ihren Tierarzt.

Idealerweise beträgt die Gewichtsabnahme nicht mehr als 1 - 2 % des Körpergewichtes pro Woche. Damit wird gesichert, dass zwar Fett abgebaut wird, Muskelmasse jedoch erhalten bleibt. Das Diät Hundefutter Happy Dog Light Calorie Control hat weniger Kohlenhydrate und einen moderaten Protein- und Fettgehalt. Dafür enthält es deutlich mehr Ballaststoffe: So wird Ihr Hund satt und nimmt trotzdem ab.

Liegt Ihr Hund 30% und mehr über seinem Idealgewicht, konsultieren Sie bitte Ihren Tierarzt. Eine Spezialdiät bei Adipositas enthält weniger Kohlenhydrate und Energie, dafür sättigende Ballaststoffe und viel tierisches Protein - wie z.B. in unserem Happy Dog VET Adipositas Diätfutter. Am besten starten Sie dann die Hundediät mit einer schrittweisen Umstellung auf das neue Diätfutter.

Mindestens 2 x täglich Bewegung ermöglichen – und insgesamt nicht weniger als 60 - 80 Minuten/Tag.
Sofern gesundheitlich möglich: Zeitspanne bzw. Intensität der Bewegung langsam steigern → Ballspiele, mit dem Hund joggen gehen, gemeinsame Spaziergänge mit anderen Vierbeinern etc.

Mit Happy Dog Light Calorie Control kann Ihr Hund sein Idealgewicht halten und es entsteht kein Jo-Jo-Effekt. Das kalorienreduzierte Hundefutter enthält wenig Fett, ist aber trotzdem lecker und sättigend. Die Umstellung auf Happy Dog Light Calorie Control sollte schrittweise in ca. 2 bis 4 Wochen erfolgen, damit Ihr Hund sich auf den höheren Ballaststoff-Gehalt einstellen kann. Für kleine Hunderassen gibt es das Happy Dog Mini Light Low Fat mit besonders kleinen Kroketten.

Sollten Sie nach der kompletten Umstellung auf Happy Dog Light Calorie Control erneut eine Gewichtszunahme feststellen, kann es im Einzelfall notwendig sein, es mit Happy Dog VET Adipositas zu mischen, oder VET Adipositas dauerhaft zum Gewichtserhalt anzubieten.

Mit five wird unsere alltägliche, gebeugte Haltung durch Rückwärtsbewegungen aufgebrochen. Schon nach 2-3 Trainingseinheiten kann ein Unterschied spürbar werden und das körperliche Empfinden positiv verändern. Die ursprüngliche Beweglichkeit und Rumpfstabilität wird gefördert.

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Vergessen Sie alles was Sie über Kalorienzählen und Ausrechnen der täglichen Punkte gelesen haben. So funktioniert das vielleicht ein paar Wochen lang. Aber können Sie sich vorstellen, bis zu Ihrem Lebensende Essenspunkte zu zählen?

Low Carb hat tausende Anhänger in den USA. Das ist logisch, denn in keinem Land gibt es so viele übergewichtige Menschen. Gerade weil Low Carb sehr schnelle und anhaltende Erfolge liefert, wird es in den USA von vielen Menschen praktiziert. Es gibt zahlreiche Clubs und Vereinigungen, in denen die Menschen ihre Erfahrungen austauschen.

Aber nicht nur das Aussehen des Abnehmprogramms, wurde verändert.
Die Lerntexte wurden nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen überarbeitet.
Die betrifft nicht nur die spezifischen Themen rund um das Abnehmen, sondern auch wie man Gelerntes in Verhaltensmuster überträgt.

Hier finden Sie das neue und effektive Abnehmprogramm

Ich wette mit Ihnen, dass Sie viele Informationen auf dieser Website bereits kennen!
Aber warum sind Sie dann immer noch übergewichtig?
Dies liegt sicher daran, dass es Ihnen bisher nicht gelungen ist, dieses Wissen in die Tat umzusetzen.
Aber dies geht nicht nur Ihnen so, wir sprechen in diesem Zusammenhang vom "trägen Wissen".

Als typisches Beispiel für dieses Phänomen wird das Erlernen einer Fremdsprache angeführt. Die Schüler sind zwar in der Lage im schulischen Umfeld Vokabeln oder ganze Sätze zu verstehen und zu sprechen, aber bei der Kommunikation, z.B. im Ausland, bestehen erhebliche Schwierigkeiten, sich verständigen zu können.In meinem neuen Buch geht es darum, dieses träge Wissen in ein aktives handlungsfähiges Wissen umzuwandeln. Dies geschieht Schritt für Schritt.

Zehn Jahre Ernährungsberatung und sieben Jahre Erfahrung mit dem von mir entwickelten Abnehmprogramm, haben meine Einstellung zu dem Problem Übergewicht und den Möglichkeiten dieses zu behandeln, grundlegend verändert.
Nach meiner Erfahrung wird niemand sein Gewichtsproblem allein dadurch lösen, dass er seine Ernährung umstellt und sich und seinen Körper mit Diäten oder Sport quält.

Unbestritten ist, dass das Lesen, weil Gedankenarbeit, Kalorien verbraucht. Leider aber nicht die Menge, um damit abnehmen zu können.
Es sei denn, man liest den ganzen Tag und vergisst dabei zu essen. Aber ernsthaft, die Überschrift stimmt dennoch.
Doch zunächst einige Fragen:

Erfolgreich abnehmen kann man nur, wenn man damit beginnt, vieles anders zu machen als bisher.
Dies betrifft in erster Linie die Gewohnheiten, die in allen Bereichen unseres Lebens wirksam sind.
Dazu gehören die Ernährung, die Bewegung, das Genussverhalten sowie die persönlichen Lebensumstände, die wiederum für Entscheidungen und bestimmte Verhaltensmuster verantwortlich sind.
Wenn man also sein Gewicht optimieren will, müssen alle Teilbereiche bei einem Gewichtsmanagement berücksichtigt werden.
Nur so kann man erfolgreich abnehmen und dauerhaft schlank bleiben.
Das Kilokill - Gewichtsmanagement erfüllt diese Voraussetzungen.
Hier können Sie Einzelheiten über die "magische Sieben" erfahren!

Ein Ziel des Abnehmsystems ist es, Ihnen ein umfangreiches Wissen zu vermitteln, wie es zu Ihrem Übergewicht kommen konnte und wie es Ihnen gelingen wird, wieder normalgewichtig zu werden.

Jens Crossen, Psychologe, sagte einmal in einem Interviev, dass jeden Tag einen aufbauenden Satz zu lesen, bzw. einen zielgerichteten Gedanken zu formulieren, eine große Kraft hat, tatsächlich auch das Ziel zu erreichen. Die Einsicht allein, etwas ändern zu wollen oder zu müssen, ändert nichts. Nur wenn man Sie oft genug wiederholt, zeigen sich Veränderungen auf der Verhaltensebene.
Dieses Abnehmsystem erfüllt diese Forderung.

Davon können die Deutschen ein Liedchen singen: Laut einer Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach aus dem April 2014 hat jeder zweite schon mal eine Diät in Angriff genommen. 51 Prozent aller Frauen und 39 Prozent aller Männer würden gerne schlanker sein. Unter jenen, die deutliches Übergewicht haben (BMI über 24) sind es gar 84 Prozent.

Doch welche Diät ist die richtige für mich und meinen Körper? Welche macht schnell schlank, welche verspricht dauerhaften Erfolg? Wie wichtig sind Fitness und Sport, Kalorien zählen und der Verzicht auf fettes Essen für den Diäterfolg?

Fragen, die sich nicht leicht beantworten lassen, da eine Diät immer individuell ist und jeder Körper anders reagiert. Wer zum Beispiel aus medizinischen Gründen abnehmen will (oder muss), geht anders vor, als jemand, der schnell ein paar Kilos verlieren will, um am Strand eine sexy Figur abzugeben.

Welche Diät sich dafür am besten eignet, darüber streiten sich die Experten. Die einen schwören auf die drastische Reduzierung von Zucker und Fett, andere sehen die besten Abnehm-Chancen darin, Kohlenhydrate zu reduzieren. Wieder andere halten viel Sport für den einzig richtigen Weg, Fett und überflüssige Kalorien zu verbrennen.

Fakt ist: Nur wer mehr Kalorien verbrennt, als er zu sich nimmt, wird abnehmen. Wie Sie diese verbrennen, bleibt Ihnen überlassen. Im großen Diäten-Überblick (siehe oben) können Sie sich einen Eindruck verschaffen und überlegen, welche Diät Sie am ehesten in Ihrem Alltag integrieren können.

„Abnehmen mit Genuss“ ist ein ausgewogenes und effektives Gesamtpaket zum Schlankwerden und Schlankbleiben – perfekt angepasst an persönliche Ziele und Bedürfnisse. Ziel ist, den Körper besser zu verstehen, sich ausgewogen zu ernähren, ausreichend zu bewegen und das neue Gewicht langfristig zu halten.

Das erfolgreiche AOK-Programm „Abnehmen mit Genuss“ bieten wir als Onlineversion und als Brief-Programm an. Bei beiden Varianten steht Ihnen ein Expertenteam zu Fragen rund um Ernährung und Bewegung zur Seite. Sie können wählen, ob Sie die Beratung per E-Mail und App oder lieber per Brief und Telefon erhalten möchten. In diesem Programm geht es nicht darum, mit einer Diät möglichst schnell möglichst schlank zu werden. Ziel ist, das eigene Essverhalten grundlegend zu verbessern, eine ausgewogene Ernährung zu erreichen und dauerhaft ein gesundes Gewicht zu halten. „Abnehmen mit Genuss“ kann zu Hause, am Computer und mobil genutzt werden. Der Einstieg ist jederzeit möglich.

Für die Nutzung von Social-Media Dienstangeboten diverser Unternehmen stellen wir Ihnen Social-Media-Plug-ins zur Verfügung. Diese werden in einem Zwei-Klick-Verfahren auf den Online-Angeboten der AOK eingebunden.

Über diese Plug-ins können jedoch Daten, auch personenbezogene Daten, an die US-amerikanischen Diensteanbieter gesendet und gegebenenfalls von diesen genutzt werden. Das hier eingesetzte Verfahren sorgt dafür, dass zunächst keine personenbezogenen Daten an die Anbieter der einzelnen Social-Media-Plug-ins weitergegeben werden, wenn Sie unser Online-Angebot nutzen. Erst wenn Sie eines der Social-Media-Plug-ins anklicken, können Daten an die Dienstanbieter übertragen und durch diese gespeichert bzw. verarbeitet werden.

Leider gibt es auf dem Markt hunderte Diäten, die genau das versprechen, dabei jedoch sehr ungesund sind. Schnell abnehmen ist zwar möglich, aber viele Methoden schaden dem Körper. Dies gilt vor allem für Diäten, die das schnell Abnehmen dadurch garantieren, dass auf bestimmte Nährstoffe verzichtet wird. So ein Vorgehen zum schnell Abnehmen kann auf längere Zeit zu Mangelerscheinungen und zu ernsten Problemen im Körper führen.

Ebenfalls kontraproduktiv sind Diäten, bei denen man zwar schnell abnehmen kann, dafür aber auch ordentlich hungern muss. Das trifft zum Beispiel auf die “Friss die Hälfte” Diät zu, nicht viele halten diese extreme Reduktion der Nahrung lange durch. Der Hunger schlägt aufs Gemüt und in unbedachten Momenten kann es schnell zu Heißhungerattacken kommen, die jede Diät zunichte machen und das schnell Abnehmen verhindern. Wichtig bei einer gesunden Diät ist also auch: Man sollte sich satt essen können.

Oftmals kommt es darauf an, wieviel und nicht was man isst. Ein normaler Hamburger hat ca. 300 Kalorien und macht etwa eine Stunde lang satt. Wer dagegen zwei Äpfel isst, nimmt nur etwa 100 Kalorien zu sich und ist mindestens genauso lange satt. Wichtig bei der Diät ist also, sich einen Überblick darüber zu verschaffen, wieviele Kalorien die gängigsten Lebensmittel haben. Oft verschätzt man sich, wenn man einen Kalorienwert intuitiv bewerten soll, deshalb empfehlen sich hier Nahrungstabellen, in denen die durchschnittlichen Kalorienangaben verzeichnet sind. Noch eine Umgewöhnung: Man sollte zuhause eine Küchenwaage haben, denn nicht alle Angaben sind “pro Stück” angegeben, sondern oft “pro 100 Gramm”. Hier ist Wiegen und ein wenig Rechnen gefragt. Vorsicht auch bei Angaben wie “pro Portion” – diese Angaben beziehen sich meist auf wirklich winzige Mahlzeiten, die nicht dem entsprechen was wir wirklich essen.

Wer gesund und schnell abnehmen will, kann sich das Prinzip der “Volumetrics”-Methode zunutze machen. Das bedeutet, viele Lebensmittel zu essen, die eine möglichst niedrige Energiedichte haben. Das heißt im Klartext, man kann viel Essen, nimmt aber wenig Kalorien zu sich. Zu solchen Lebensmitteln gehören vor allem Obst und Gemüse, Kartoffeln und Nudeln, Hähnchen- und Putenfleisch, light Frischkäse, Kochschinken, Eier, Eintöpfe, Joghurt und einige Fischarten wie Forelle oder Seelachs. Mithilfe dieser Lebensmittel kann man sich abwechslungsreiche Kost zusammenstellen und trotzdem schnell abnehmen. Wer sich dauerhaft daran hält, kann nicht nur schnell abnehmen sondern sein Gewicht später auch halten.

Dem Eiweiß kommt eine Fülle von physiologischen Funktionen zu, die für deine körperliche Leistungsfähigkeit und Gesundheit bedeutsam ist. Da der Körper Proteine nicht speichern kann, ist eine stetige Zufuhr unentbehrlich. Als Eiweißquellen können sowohl tierische Produkte wie Fleisch, Fisch und Milcherzeugnisse sowie pflanzliche Produkte wie Hülsenfrüchte und Sojaprodukte herangezogen werden.

Aus tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln, z.B. Milch oder Soja, kann Eiweiß isoliert werden. Dieses Eiweiß ist in pulverisierter Form verfügbar. Leckere Proteinshakes liefern hochwertiges Eiweiß und sind zudem noch fett- und kalorienarm. Wieso ist ein Eiweiß Shake nach dem Training so sinnvoll, wenn man abnehmen möchte?

Die alleinige Zufuhr von Eiweiß bringt noch keinen Muskelaufbau. Der Grundstein für den Muskelaufbau wird durch ein intensives Krafttraining gelegt. Dieser Trainingsreiz kann vom Körper aber nur in Muskelaufbau umgesetzt werden, wenn ausreichend Eiweiß zugeführt wird. Eiweiß ist der Baustoff für die Muskeln!

Wird über die Nahrung der Bedarf des Körpers an Protein nicht ausreichend gedeckt, so greift der Organismus bei starker körperlicher Belastung auf die körpereigenen Proteine zurück. Dies kann sich negativ auf Kondition, Ausdauer und sportliche Leistungsfähigkeit auswirken. Für die Basisernährung des Ausdauersportlers sollte ein Anteil von 15 % Protein am Gesamtenergiebedarf angestrebt werden. Für die Abdeckung geeignet sind fettarme Milchprodukte (z.B. Magermilch, Quark, fettarmer Käse), magere Fleisch- und Wurstsorten, Hülsenfrüchte und Eier. Unsere Produkte geben Sportlern aller Leistungsstufen die Möglichkeit, ihre Muskelaufbau Ernährung gezielt mit einem oder mehreren Nährstoffen zu ergänzen und so auf praktische und einfache Weise zu optimieren.

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Man braucht also schon genaue Kenntnisse, um einen guten und ausgewogenen Speiseplan bei der Glyx Diät zusammenzustellen! Das zeigen auch die Erfahrungsberichte vieler User im Netz immer und immer wieder. Sei also drauf gefasst, dass es einiges an Zeit kostet, um sich einen sinnvollen Plan für den Tag beziehungsweise für die Woche zusammenzustellen. Gut ist jedoch, dass die Vorgaben relativ klar sind und die Orientierung somit um einiges leichter fällt. Das Nahrungsspektrum fällt ebenfalls recht hoch aus, so dass der Speiseplan recht abwechslungsreich gestaltet werden kann.

Insgesamt gehört die Glyx Diät zu den besseren Diät Methoden. Sie ist auch für Nicht-Diabetiker geeignet und ein guter Anhaltspunkt, um all jene Lebensmittel zu erkennen und zu verwenden, die viele wertvolle Nährstoffe und Vitamine sowie Mineralien aufweisen. Zudem sättigen diese Nahrungsmittel länger und tragen so dazu bei, dass die Fettverbrennung effektiv angekurbelt wird.

Positiv ist auch, dass viel Bewegung auf dem Programm steht – denn gesunde Ernährung und Sport sind nun mal jene Säulen, die zu einem dauerhaften Abnehmerfolg mit beitragen. Skeptisch wird allerdings gesehen, dass der Anteil von Eiweiß und Fett recht hoch ist. Da solltest Du für Dich selbst schauen, wie hoch Dein persönliches Maß an Energiezufuhr wirklich ist! Denn fette Sahnesoßen und Käsesorten sollten nun natürlich nicht en masse verzehrt werden. Das wird bei der Glyx Diät leider außer Acht gelassen.

Fast jeder von uns, der nicht mit einem wundersamen Stoffwechsel gesegnet ist, der ihm erlaubt, alles zu essen, was er nur will, ist in seinem Leben schon einmal durch die ein oder andere Diät-Hölle gegangen. Das Ergebnis: schlechte Laune, Heißhunger-Attacken und Jo-jo-Effekt.

Hinter allem steckt mal wieder das Hormon Insulin, das für unseren Blutzuckerspiegel verantwortlich ist. Glukose, auch Traubenzucker oder Einfachzucker genannt, kann von unserem Körper am schnellsten aufgenommen werden. Sie liefert schnelle Energie und sorgt dafür, dass unser Insulinspiegel nach oben schnellt. Für Leistungssportler, die Instant-Energie benötigen, ist das super. Für die Fettverbrennung jedoch ist es kontraproduktiv, da der Körper lieber mit schneller Energie arbeitet, statt auf Fettreserven zurückzugreifen, die er erst aufwendig umwandeln muss. Daher hat Glukose den glykämischen Index 100.

Komplexe Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette führen zu einem langsameren Insulinanstieg. Die Energie hält länger an und wir bekommen nicht so schnell wieder Hunger. Diese Art der Energieaufnahme ist der Fettverbrennung zuträglicher. Nahrungsmittel mit diesen Eigenschaften haben einen glykämischen Index zwischen 40 und 60.

Durch die überwiegende Aufnahme von Nahrungsmitteln mit mittlerem und niedrigem glykämischen Index wird der Blutzuckerspiegel niedrig gehalten, Heißhunger-Attacken bleiben aus. Der niedrige Blutzuckerspiegel wirkt sich auch positiv auf das Herz-Kreislauf-System unseres Körpers aus. Auch ist die Glyx-Diät eine Art der Ernährung, bei der man nicht unbedingt eine Mangelernährung riskiert, wie bei vielen anderen Diäten. Deshalb lässt sie sich auch langfristig einhalten.

Die Echtheit der in der Glyx-Diät aufgestellten Behauptungen ist stark umstritten. Studien, die zu dem Thema durchgeführt wurden, waren zu großen Teilen aufgrund ihrer niedrigen Teilnehmerzahlen nicht repräsentativ und kamen zu unterschiedlichen Ergebnissen.

Kritisiert wird, dass die Diät die Energieaufnahme durch Kalorien und Fett vernachlässigt. Außerdem wurde festgestellt, dass die glykämische Reaktion des Körpers auf das gleiche Lebensmittel bei verschiedenen Menschen unterschiedlich ausfallen kann.

Es wird vermutet, dass unterschiedliche Faktoren wie Bakterien in unserer Darmflora für den Anstieg unserer Blutzuckerwerte mitverantwortlich sind. So müssten wir uns für unsere maßgeschneiderte Diät erst einmal einer umfassenden medizinischen Untersuchung unterziehen.

Will man die Glyx-Diät nach Lehrbuch durchführen, benötigt man sehr fundiertes Wissen und gute Rechenkenntnisse. Wenn es dir reicht, dich nur grob an einen Speiseplan mit „guten“ Kohlenhydraten zu halten, wird sie wahrscheinlich sehr unkompliziert zu einer gesünderen, ballaststoffreichen Ernährung führen – unabhängig davon, ob man nun an den Glyx-Effekt glaubt oder nicht.

Gleichzeitig solltest du dich aber nicht dazu verleiten lassen, zu viele Fette und Kalorien zu dir zu nehmen. Am besten setzt du weiterhin auf pflanzliche Fette und Omega-3-Fettsäuren, wie sie viel in Fisch vorkommen. Und viel Bewegung und Sport gehören natürlich auch dazu.

Der glykämische Index ist ein Maß für die Wirkung von Lebensmitteln auf den Blutzuckerspiegel. Ein hoher Wert bedeutet, dass der Körper die Kohlenhydrate des Lebensmittels schnell verdaut. Sie gelangen ins Blut und lassen den Blutzuckerspiegel rasch ansteigen. Lebensmittel mit einem geringen glykämischen Index bewirken dagegen nur einen langsamen und insgesamt geringeren Anstieg der Blutzuckerkurve. Das hat den Vorteil, dass der Körper weniger Insulin produziert. Dieses körpereigene Hormon sorgt dafür, dass Körperzellen Blutzucker aufnehmen. Gleichzeitig begünstigt es den Aufbau von Fettpolstern und verhindert, dass der Körper Fettreserven abbaut. Produziert der Körper viel Insulin, kann das sogar den Appetit steigern – lauter Effekte, die eine Gewichtszunahme eher fördern.

Im Grunde verfolgt die Glyx-Diät eine dauerhafte Ernährungsumstellung und ist grundsätzlich positiv zu bewerten. Richtig neu ist dieser Ansatz allerdings nicht, denn die meisten Empfehlungen decken sich mit dem Konzept der Vollwert-Ernährung aus den 80er-Jahren. Wenig verarbeitete, ballaststoffreiche Lebensmittel sättigen gut und liefern wenig Energie, fördern also eine Gewichtsabnahme. Allerdings bekommen Fleisch, Fisch und Milchprodukte bei der Glyx-Diät ein stärkeres Gewicht. In ihrem Diätentest kam die Stiftung Warentest zu dem Schluss, dass die Glyx-Diät relativ empfehlenswert sei.

Die Zeitschrift „Ökotest“ hielt der Glyx-Diät in einem Diätenvergleich zugute, dass sie reichlich Obst und Gemüse liefert und damit auch ausreichend Ballaststoffe. Positiv bewerteten die Experten auch, dass das Thema Bewegung groß geschrieben wird.

Dass allzu viele Weißmehlprodukte, Pizzen, Schokoriegel und Limonaden in einer Diät fehl am Platze sind, ist nicht neu. Insofern ist der Glyx-Faktor keine Modeerscheinung, sondern ein sinnvolles Ernährungskonzept. Nur – wie so oft – die Verpackung macht’s: Allein der Name Glyx-Brot klingt verheißungsvoller als das simple Wort Vollkornbrot – auch wenn die Zutaten sich kaum voneinander unterscheiden.

Dennoch gibt es Kritik am Konzept: Der glykämische Index variiert nicht nur von Lebensmittel zu Lebensmittel, sondern hängt von weiteren Faktoren ab, etwa von der Zubereitung, der Kombination der Lebensmittel, die Abspeckwillige gleichzeitig essen. Auch der individuelle Stoffwechsel spielt eine Rolle. „Die wissenschaftliche Basis zu dieser Diät ist noch nicht gesichert“, kritisiert die Ernährungswissenschaftlerin Isabelle Keller von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Die Experten der DGE kritisieren an der Glyx-Diät auch, dass die Nährstoffrelationen nicht ausgewogen sind. Als langfristige Ernährungsmethode eigne sich die Glyx-Diät laut DGE nicht.

„Ökotest“-Expertin Professor Ursel Wahrburg hält die Versprechungen über die Wirkungen der verschiedenen angepriesenen Fatburner-Lebensmittel und Nahrungsergänzungsstoffe für nicht haltbar. Darüber hinaus ist die Nährstoffzufuhr in den ersten Abspeck-Tagen mit noch nicht einmal 1000 Kalorien sehr gering. Darüber hinaus liegen Eiweiß- und Fettanteil nach Ansicht der Experten noch etwas zu hoch. Daher kommt „Ökotest“ im Gesamturteil zu einem knappen „gut“.

Den langfristigen Effekt dieser Diät haben Susan Roberts und ihre Kollegen von der amerikanischen Tufts University in einer Studie getestet. Nach einem halben Jahr hatten die Teilnehmer, die auf den glykämischen Index achteten, mit im Schnitt 10,4 Prozent Gewichtsverlust zwar etwas mehr abgespeckt als die Vergleichsgruppe, die im Schnitt neun Prozent ihres Ursprungsgewichts verlor. Nach einem Jahr hatte sich der durchschnittliche Gewichtsverlust der beiden Gruppen jedoch auf insgesamt acht Prozent angeglichen.