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Befürworter argumentieren, dass der Mensch schon seit der Einführung von Ackerbau und Landwirtschaft das Getreide als „wertvolle“ Nahrungsquelle erfolgreich genutzt habe und dass etwaige Nachteile übertrieben wären.

Dem widersprechen Paläontologen, die anhand von ausgegrabenen Skeletten zeigen konnten, dass die Einführung von Ackerbau und Viehzucht mit erheblichen gesundheitlichen Nachteilen für den Menschen verbunden war [7].

Der schädliche Effekt von Getreide auf den Menschen ist in den letzten Jahrzehnten stärker geworden. Der Grund: In den letzten 10000 Jahren hat der Mensch aus dem ursprünglichen „Einkorn“ (Triticum urartu und andere Arten) systematisch durch Züchtung Weizensorten kreiert, die durch mehr und größere, nährstoffreichere Körner ergiebiger und Widerstands-fähiger gegen Schädlinge und Umwelteinflüsse sind. Während Einkorn eine einfache Pflanze mit zwei Chromosomen ist (ein sog. Diploid), ist moderner Weizen der in industrieller Landwirtschaft zum Einsatz kommt ein Hightech-Gewächs mit sechs Chromosomen (Hexaploid), das nur noch entfernte Ähnlichkeit mit seinem 10000 Jahre alten Verwandten aufweist.

Die eben beschriebenen, gesundheitsschädlichen Effekte von Getreide sind nichts anderes als Schutzmaßnahmen der Pflanze gegen Fressfeinde wie Insekten, Tiere und Menschen. Je widerstandsfähiger eine Weizensorte ist, desto stärker ihre Abwehrmechanismen. Das Ziel, durch Züchtung widerstandsfähigere Sorten von Getreide zu bekommen ist daher ein „Schuß, der nach hinten losgegangen ist“.

Ob genetisch manipuliert, industriell gezüchtet oder „Bio“: Keine der heute gebräuchlichen Getreidesorten ist „natürlich“. Modernes Getreide ist ein Kunstprodukt, dessen Nachteile für die Gesundheit des Menschen in den letzten Jahrhunderten verstärkt wurden.

Weizenkörner bestehen zu ca. 70 % aus Stärke, ca. 11 % Proteinen und zu ca. 2 % Fett. Andere Getreide weisen ähnliche Makronährstoff-Verteilungen auf. Getreide gehören in Deutschland zu den wichtigsten Lieferanten von Kohlenhydraten. Je mehr Getreideprodukte wir konsumieren, umso höher der Anteil von Kohlenhydraten in der Ernährung.

Untersuchungen an heute lebenden Jäger- und Sammlerkulturen haben ergeben, dass diese nach Möglichkeit mehr Proteine und Fette aus tierischen Quellen konsumieren, als Menschen in westlichen Kulturen und dafür weniger Kohlenhydrate aufnehmen. Während in westlichen Zivilisationen der Anteil an Kalorien aus Kohlehydraten bei etwa 50 % liegt, konsumieren Jäger und Sammler lediglich 22–40 % ihrer Kalorien aus Kohlenhydraten [9].

Das Weizenkorn enthält zwar wenig Fett, dennoch gehören Maiskeimöl, Weizenkeimöl sowie andere pflanzliche Öle wie Raps- oder Soja-öl zu den wichtigsten Fettlieferanten in den Industrienationen. Diese pflanzlichen Öle haben im Gegensatz zu tierischen Fetten einen hohen Anteil von ungesättigten Fettsäuren, speziell Omega–6-Fettsäuren. Aktuelle Forschungsergebnisse gehen davon aus, dass ein Verhältnis von 4:1 oder weniger zwischen Omega–6 und Omega–3 in der Ernährung gesund ist. Dieses Verhältnis kann man auch bei Naturvölkern beobachten. Dagegen führte die in den letzten Jahrzehnten fälschlich propagierte Empfehlung, pflanzliche Öle wegen ihres hohen Anteils an mehrfach ungesättigten Fettsäuren zu konsumieren zu Werten von weit über 10:1 in der westlichen Bevölkerung.

Ein hoher Kohlenhydrat-Anteil sowie ein hoher Anteil an pflanzlichen Ölen in der Ernährung wurde kürzlich in Open Heart, der kardiologischen Publikation des British Medical Journals als Hauptursache für die in den letzten Jahrzehnten beobachtete Welle von Herz-Kreislauf und anderen Zivilisations-Erkrankungen angesehen. Dabei haben die Autoren die staatlichen Ernährungs-Behörden mit deutlichen Worten angemahnt, ihre Empfehlungen anzupassen [10].

Im Gegensatz zu anderen pflanzlichen Ölen enthält Dr. Goerg Kokosöl nur ca. 0,7 g mehrfach ungesättigte Fettsäuren pro 100 g und hat daher keinen negativen Einfluss auf das Omega–6/Omega–3-Verhältnis. Es enthält ca. 5,1 g einfach ungesättigte Fettsäuren und mit ca. 94 g pro 100 g einen hohe Anteil an gesättigten Fettsäuren, davon 55 g Laurinsäure. Das macht dieses Öl zu einem der gesündesten pflanzlichen Ölen überhaupt, denn gerade die darin enthaltenen mittelkettigen Fettsäuren (MCT-Öle, wie z.B. die Laurinsäure) sind einfach verdaulich und haben viele positive Eigenschaften für die menschliche Gesundheit. Es ist damit nicht mit pflanzlichen Ölen auf Getreide-Basis vergleichbar.

Wenn Sie auf Getreide-Produkte verzichten, unterstützen Sie ein natürlicheres Verhältnis von Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten in Ihrer Ernährung. Wenn Sie haushaltsübliche pflanzliche Öle wie Mais-, Soja-, Weizenkeim- oder Rapsöl durch Kokosöl ersetzen, vermeiden Sie schädliche, industriell produzierte pflanzliche Öle mit einem übermäßig hohen Anteil an Omega–6-Fettsäuren und unterstützen Ihren Körper mit einer gesunden Energiequelle mit vielen positiven gesundheitlichen Eigenschaften. Essen Sie viel Fisch und Meeresfrüchte wie z.B. Lachs, Aal, Sardinen oder Makrelen, um Ihren Omega–3-Bedarf zu decken.

Auch die ca. 11% Proteine in Weizen und anderen Getreidesorten liefern wenig Grund zur Freude: Wie oben im Gluten-Teil betrachtet ist ein Großteil davon schädlich und auch der Rest ist für die Ernährung unerheblich, denn Getreide enthält sog. Proteaseinhibitoren. Wie der Name schon sagt, hemmen diese Stoffe Proteasen, die Verdauungs-Enzyme, die für den Abbau von Proteinen verantwortlich sind. Dadurch kann der Körper nicht nur die Proteine, die im Getreide enthalten sind schwerer verwerten, auch die Verdauung anderer Proteine, die gleichzeitig mit der Nahrung aufgenommen wurden kann erschwert werden.

Wenn Sie also die Bolognese-Sauce ohne Nudeln, den Belag ohne Pizzaboden und die Leberwurst ohne Brot essen, kann Ihr Körper die darin enthaltenen Proteine besser verdauen. Ihre Verdauung wird es Ihnen danken.

Getreide ist keine nennenswerte Quelle von den Vitaminen A, C, D, E, Biotin und B12. Es finden sich zwar andere B-Vitamine, Folat und Pantothensäure darin, aber diese sind auch in anderen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln reichlich vorhanden. Deswegen reichert die Industrie ihre Cerealien gerne künstlich mit Vitaminen an. Ein gutes Vitaminpräparat ist für Sie jedoch die bessere Wahl.

Auch der Mineralien-Gehalt von Getreide ist für den Menschen wenig nützlich: Pflanzen verpacken ihre Mineralien in Phytinsäure, denn diese Substanz wirkt wie ein Mineralien-Käfig und kann nur mit speziellen Enzymen aufgeschlossen werden. Dies gilt übrigens auch für Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen. Wenn also über keinen Pansen verfügen oder kein Nagetier sind, dann fehlen Ihnen diese Enzyme und die Mineralien aus Getreide, sowie jene aus anderen Lebensmitteln, die Sie zusammen mit Getreide gegessen haben verlassen zu einem großen Teil ungenutzt wieder Ihren Körper.

Insgesamt verdrängen also Getreideprodukte in der Ernährung andere, wertvollere Quellen für Vitamine und Mineralien und sorgen daher insgesamt für Vitamin- und Mineralien-Mangel. So gehören die Industrienationen zu den Ländern mit dem höchsten pro-Kopf-Verbrauch von Kalzium, trotzdem ist die Osteoporose in diesen Ländern eine weit verbreitete Krankheit, die bei Naturvölkern so gut wie unbekannt ist.

Zum Schluss die Ballaststoffe (auch wenn sie eigentlich zu den Makronährstoffen gehören). Diese werden gerne als Argument für Vollkorngetreide genannt. Jedoch ist es so, dass gerade die meisten Anti-Nährstoffe wie z.B. Lektine und Phytinsäure besonders häufig in der Schale von Getreide zu finden sind: Vollkornmehl ist daher schädlicher als Weißmehl. Doch auch Weißmehl enthält immer noch Gluten und sorgt wegen des hohen Kohlenhydrat-Gehaltes für weitere Probleme.

Essen Sie also lieber Gemüse, Knollen und Früchte und decken Sie darüber ihren Vitamin- und Mineralienbedarf. Eier, Leber und andere Innereien sind wertvolle Vitamin-Lieferanten, die hohe Mengen an Vitaminen und Mineralien enthalten, die man kaum in pflanzlichen Nahrungsmitteln findet.

Getreideprodukte, allen voran die Gluten-haltigen Getreide Weizen, Dinkel und Roggen schädigen das Immunsystem, machen die Darmwand durchlässig für Krankheitserreger und fördern Entzündungen im ganzen Körper. Ihre dominante Rolle bei der Ernährung in den Industrienationen führt zu einer Überversorgung von Kohlehydraten zu Ungunsten von Proteinen und Fett. Damit ist Getreide ein wichtiger Faktor bei der Entstehung von Zivilisations-Krankheiten wie Übergewicht, Diabetes, Herz- und Kreislauferkrankungen, Auto-Immunkrankheiten, Krebs und weitere gesundheitliche Probleme. Getreide sind kein nennenswerter Lieferant von Mikronährstoffen, sondern verdrängen oder verhindern eher die Aufnahme dieser aus anderen Lebensmitteln.

Machen Sie die Probe: Ernähren Sie sich 30 Tage lang konsequent ohne Getreide! Essen Sie zum Frühstück Eier, Früchte, trinken Sie einen Smoothie, machen Sie sich einen Obstsalat oder essen Sie die Reste vom Abendessen. Essen Sie Mittags in der Kantine ein Gericht ohne Getreide, wie z.B. ein Hauptgericht ohne Sättigungsbeilage, einen Salat mit Hähnchenbrust oder eine doppelte Portion Nudelsoße ohne Nudeln. Recherchieren Sie Ernährungsformen, die auf Getreideprodukte verzichten wie z.B. die Paleo-Ernährung, Low-Carb, die Glyx-Diät, die Logi-Methode, die South Beach Diät oder die Atkins-Diät. Dort finden Sie zahlreiche leckere, gesunde und einfach nachzukochende Rezepte für Abendessen, Frühstück und für Zwischendurch.

Constantin Gonzalez ist Informatiker und hat mit Hilfe der Paleo-Ernährung 18 kg abgenommen, seine geistige und körperliche Leistungsfähigkeit merklich verbessert und auch sonst fühlt er sich 10 Jahre jünger, seit er sich mit aktueller Forschung zu Ernährung und Gesundheit beschäftigt und die Erkenntnisse daraus für sich umsetzt. In seinem Blog Paleosophie schreibt er regelmäßig Artikel über Rezepte, Tipps und wissenschaftliche Grundlagen der Paleo-Ernährung, die zwar auch „Steinzeit-Ernährung“ genannt wird, aber zu den modernsten Ernährungs-Formen der Welt gehört.

Rund zwei Drittel der Männer und etwas über die Hälfte der Frauen über 65 Jahren in Deutschland sind übergewichtig, ergab eine Studie des Robert Koch-Instituts im Jahr 2012. Jeder Dritte in diesem Alter ist sogar fettleibig, hat also einen Body-Mass-Index (BMI) von über 30. Das sind mehr als in jeder anderen Altersgruppe. Oft sind mehrere Ursachen daran beteiligt, wenn jemand im Alter übergewichtig wird. Zum einen verlangsamt sich der Stoffwechsel in der zweiten Lebenshälfte, sodass der Körper weniger Nahrung braucht, um seinen Energiebedarf zu decken. Auch hormonelle Umstellungen wirken dabei mit, dass jemand, der als junger Mensch rank und schlank war, ab 40 Jahren langsam aber stetig an Gewicht zulegt.

Ob es aus medizinischer Sicht sinnvoll ist, diese überzähligen Kilos im Alter wieder loszuwerden, lässt sich nicht pauschal sagen. "Letztlich muss man immer Vorteile und Risiken gegeneinander abwägen", sagt Dr. Eva Kiesswetter, Diplom-Ernährungswissenschaftlerin am Institut für Biomedizin des Alterns an der Universität Erlangen-Nürnberg. Auf der einen Seite hat eine Gewichtsverringerung viele günstige Auswirkungen: Sie kann den Stoffwechsel verbessern, Beschwerden am Halteapparat und an den Gelenken lindern und das Risiko für Herz-Kreislaufkrankheiten senken. Auf der anderen Seite besteht gerade im höheren Alter die Gefahr, dass es zu einer Mangelernährung oder einem verstärktem Muskelschwund kommt. Denn beim Abnehmen baut der Körper auch Muskelgewebe ab. Das kann den natürlichen Verlust an Muskelmasse im Alter deutlich verstärken, gebrechlicher machen und die Gefahr von Stürzen sowie Knochenbrüchen erhöhen.

Auch Hans Hauner, Professor für Ernährungsmedizin an der TU München, rät dazu, bei älteren Menschen immer im Einzelfall zu prüfen, ob sich eine Gewichtsabnahme tatsächlich lohnt. "Wer abnehmen möchte, sollte sich deshalb vorab von einem Arzt beraten lassen", sagt Hauner. Bei einem leichten Übergewicht mit einem BMI zwischen 25 und 30 muss ein über 65-Jähriger in der Regel nicht unbedingt abnehmen. Ratsam kann es ab einem BMI von 30 oder mehr werden, gerade wenn Krankheiten wie ein Typ-2-Diabetes, Arthrose oder eine Herzschwäche vorliegen. Die Beschwerden können sich deutlich bessern, wenn jemand sein Übergewicht verringert.

Aus einem weiteren Grund ist es wichtig, vor dem Abnehmen einen Arzt aufzusuchen. Denn wer Medikamente etwa gegen seinen Diabetes oder Bluthochdruck einnimmt, braucht dann möglicherweise eine andere Dosierung. Das kann der Arzt am besten beurteilen. Patienten sollten nicht selbstständig die Dosis ändern.

Zum Abnehmen muss der Körper mehr Energie verbrauchen, als er aufnimmt. Klingt in der Theorie ganz einfach – stellt in der Praxis aber eine Herausforderung dar, an der viele scheitern. Bei älteren Menschen kommt erschwerend hinzu, dass ihr Körper weniger Energie benötigt als der von jüngeren. "Insgesamt nimmt zwischen 30 und 80 Jahren der tägliche Kalorienbedarf um etwa 600 Kilokalorien ab", sagt Kiesswetter. Im Alter ist es deswegen oft besonders schwierig, Übergewicht wieder loszuwerden.

Deswegen auf eine Radikaldiät zu setzen, wäre aber der falsche Weg. Solche Hungerkuren haben den unschönen Nebeneffekt, dass nach ihnen häufig der Jo-Jo-Effekt auftritt. Die mühsam verlorenen Pfunde sammeln sich schnell wieder an Bauch und Hüften. Zum anderen besteht bei Diäten, bei denen man nur sehr wenig isst oder auf bestimmte Lebensmittelgruppen ganz verzichtet, die Gefahr eines Nährstoffmangels. Anstatt sich an einer schnellen Diät zu versuchen, ist es deshalb in der Regel günstiger, sich für das Projekt Abnehmen Zeit zu nehmen. Und sich mit veränderten Lebensgewohnheiten langsam, aber nachhaltig dem Wunschgewicht anzunähern.

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Zwar übersprang hier der Gewichtsverlust nur die Marke von elf Prozent in vier Wochen – was für einen Übergewichtigen jedoch immerhin zehn bis 15 Kilogramm bedeuten können. Doch dafür wurde er bei einem Tier erzielt, das stoffwechselmäßig dem Homo sapiens schon sehr ähnlich ist. Studienleiterin Renata Pasqualini ist daher optimistisch, dass Adipotide künftig "auch eine Alternative für den Menschen sein kann".

Für das nächste Jahr ist eine klinische Studie an Patienten mit Prostatakrebs vorgesehen, die aufgrund ihrer Hormonbehandlung zu viel Depotfett angesetzt haben. "Es wird spannend sein, zu beobachten, ob wir den Verlauf ihrer Erkrankung lindern können, indem wir das Übergewicht und die damit verbundenen Gesundheitsrisiken reduzieren", erklärt Co-Studienleiter Wadih Arap.

Arap und Pasqualini sind nicht nur arbeitstechnisch, sondern auch standesamtlich miteinander verbunden. Das Ehepaar arbeitet im gemeinsamen Labor schon länger an der Entwicklung von Krebsmedikamenten, hat aber in den letzten Jahren auch die grassierende Verspeckung der Wohlstandsgesellschaft im Visier. Und dabei beschreitet man durchaus ungewöhnliche Wege.

"Die meisten Mittel zielen darauf, den Appetit oder aber die Fettabsorption im Darm zu drosseln", erklärt Pasqualini. Beide Mechanismen greifen jedoch nicht direkt am Fettgewebe an, sondern entweder an der nervösen und hormonellen Appetitsteuerung oder aber am Darm, sodass sie auch ein relativ hohes Nebenwirkungsrisiko haben.

So hat kürzlich die Europäische Arzneimittelagentur eine Untersuchung zu dem Fettaufnahmeblocker Orlistat eingeleitet, weil im Zusammenhang mit seiner Einnahme von Leberschäden berichtet wurde. Der Appetitzügler Sibutramin wurde im Januar 2010 vom Markt genommen, weil er das Infarkt- und Schlaganfallrisiko erhöht.

Arap und Pasqualini versuchen hingegen, dem Fettgewebe direkt zu Leibe zu rücken, indem sie ihm dessen Versorgung abschneiden. Der Vorteil dieser Therapie: Das Mittel greift direkt die Fettdepots an und stört so weder den Stoffwechsel noch die feine Regulation von Appetit und Sättigungsgefühl.

Getragen wird die Strategie der Forscher von der Erkenntnis, dass Adern nicht nur einfach anonyme Röhren sind, durch die das Blut im Körper fließt. Sie besitzen vielmehr – je nachdem, welches Organ sie versorgen – einen eigenen "Charakter", der sich unter anderem durch die Struktur ihrer Oberflächenproteine ausdrückt. Wenn es nun gelingt, diese zu dechiffrieren, kann man Medikamente mit einer speziellen Erkennungssubstanz ausstatten, die gezielt an bestimmten Blutgefäßen andocken und sie schließlich zerstören.

Nachdem das Forscherpaar zunächst den Code von Prostatakrebsadern knackte, hat es nun auch die Oberflächenstruktur jener Gefäße enttarnt, die das Fettgewebe durchziehen. Als deren typischen Bestandteil fand man ein Eiweiß namens Prohibitin, das sonst eher im Zellinnern als auf Gewebeoberflächen vorkommt.

Auf Grundlage dieser Erkenntnis entwickelten Arap und Pasqualini dann ein Medikament, das aus zwei Teilen besteht. Bei dem einen handelt es sich um ein Peptid, das sich zielsicher mit den typischen Oberflächenproteinen der Fettblutgefäße verbindet und ihnen dadurch eine Art Adressenaufkleber verpasst.

An diesem kann dann der zweite und exekutive Arzneibestandteil erkennen, wo er seine zerstörerische Arbeit zu verrichten hat: Er dringt zu den Zellen der Blutgefäßwände vor und gibt ihnen den Befehl zur Apoptose, also zum konzertierten Selbstmord. Die Blutgefäße veröden – und mit ihnen stirbt das Fettgewebe, und seine Reste werden vom Immunsystem abgebaut.

Aufgrund des ausgesuchten, auf spezielle Blutgefäße geeichten Wirkungsansatzes birgt Adipotide nur ein ausgesprochen niedriges Nebenwirkungsrisiko. Die Versuchsaffen blieben aufmerksam und munter, auch schlug ihnen die Therapie keineswegs auf den Appetit. Ihre Nierenfunktionswerte änderten sich zwar ein wenig, doch einige Tage nach Versuchsende waren sie meistens schon wieder normal.

Das Körpergewicht hingegen kehrte nicht umgehend zum Ausgangswert zurück. Bei den meisten Tieren setzte sich der Gewichtsverlust sogar bis drei Wochen nach Versuchsende fort, weil der Körper eben eine gewisse Zeit braucht, bis er die zerstörten Versorgungswege zum Depotfett repariert hat. Im Hinblick auf die Probleme, die viele Abspeckwillige mit dem Halten ihres reduzierten Körpergewichts haben, ist das jedoch eine gute Nachricht.

Noch viel länger als drei Wochen wird es aber dauern, bis es der medikamentöse Fettzellentod als zugelassenes Arzneimittel in die Apotheken schafft. Denn auch wenn uns ein Affe näher ist als eine Maus, ist er doch nicht dasselbe wie ein Mensch. Aber es gibt ja nicht nur das Forscherehepaar aus Texas, das sich an neuen Methoden im Kampf gegen das Übergewicht versucht.

So entdeckten südkoreanische Wissenschaftler, dass Kinder im Anschluss von Mittelohrentzündungen besonders stark zum Übergewicht tendieren. Der Grund: Durch die Erkrankung verschlechtert sich ihr Geschmacksempfinden. "Sie können vor allem süß und salzig nicht mehr so gut wahrnehmen", erklärt Studienleiter Il Ho Shin von der Kyung Hee University in Seoul.

Der Grundumsatz ist die Energie, die dein Körper pro Tag bei völliger Ruhe benötigt, um die wichtigsten Körperfunktionen (Atmung, Kreislauf, Stoffwechsel) am Laufen zu halten. Iss täglich über deinem Grundumsatz, damit dein Körper genügend Energie bekommt.

Der Leistungsumsatz ist die Energie, die dein Körper zusätzlich zum Grundumsatz für körperliche und geistige Aktivitäten benutzt. Je mehr du dich über den Tag bewegst, desto höher ist dein Leistungsumsatz und desto mehr solltest du deshalb essen.

Der Gesamtumsatz (auch Gesamtenergieumsatz oder Gesamtenergiebedarf genannt) ist die gesamte Energie, die dein Körper über den Tag verbraucht.
Orientiere dich ungefähr an diesem Gesamtumsatz, wenn du dein Gewicht halten willst.

Um erfolgreich abzunehmen, ist es am gesündesten, wenn du mehr als deinen Grundumsatz isst, damit alle wichtigen Körperfunktionen reibungslos ablaufen und du das Risiko der Mangelernährung minimierst, aber weniger als deinen Gesamtumsatz isst, damit ein gesundes Kaloriendefizit entsteht. Die fehlenden Kalorien kann sich dein Körper dann aus den Fettreserven holen, wodurch du abnimmst.

Deshalb ist dein persönlicher Kalorienbedarf 80 % deines Gesamtumsatzes. Damit erreichst du ein gesundes Kaloriendefizit von 20 % und sparst (= Gesamtumsatz – Kalorienbedarf zum Abnehmen) ein. Achte bitte darauf, nicht deutlich mehr Kalorien einzusparen, da ansonsten die Gefahr steigt, dass es zum Jo-Jo-Effekt kommt. Mehr dazu erfährst du im Artikel Warum zu wenig Essen zu mehr Gewicht führt.

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Meiden Sie Produkte, die Glutamat enthalten. Glutamat ist ein Geschmacksverstärker, der Speisen besonders herzhaft und würzig schmecken lässt. Auf der Zutatenliste ist er mit Mononatriumglutamat oder auch mit Begriffen wie „hydrolysiertes Protein“ oder „Würze“ deklariert. Glutamat führt dazu, dass man vom entsprechenden Nahrungsmittel mehr isst als man eigentlich will. Glutamat fördert also den Appetit und hemmt das Sättigungsgefühl.

Glutamat eignet sich daher hervorragend als Gewürz, wenn man (auf ungesunde Weise) dringend zunehmen möchte. Statt glutamathaltiger Gewürzmischungen können Sie Kräutersalz verwenden, Gewürze wie Kurkuma, Muskat, Curry, Paprika süss, Knoblauchgranulat, aber auch Kräutermischungen, Brennnesselsamen-Gewürzmischungen und hefefreie Gemüsebrühen.

Wenn Sie dazu neigen, zu viel zu essen, sollten Sie einmal versuchen, eine Ihrer täglichen Mahlzeiten durch einen grünen Smoothie zu ersetzen oder einen Smoothie als Vorspeise zu sich zu nehmen. Mit „Smoothie“ ist hier kein gekauftes Fertiggetränk gemeint, das meist viel zu viel Zucker und andere ungünstige Zutaten enthält, sondern ein selbst gemachter grüner Smoothie aus Früchten, grünem Blattgemüse, Wasser und – nach Geschmack – etwas Mandelmus, Ingwer, Vanille o. ä.

Idealerweise trinkt man den grünen Smoothie zum Frühstück. So früh am Tag auf leeren Magen genossen können seine hochwertigen Vital- und Nährstoffe sofort resorbiert und in die Zellen eingebaut werden. Alle Informationen zu grünen Smoothies finden Sie hier: Grüne Smoothies – Die perfekte Mahlzeit. Sie haben nicht immer Zeit für die Zubereitung eines frischen Smoothies? Das macht nichts. Hochwertige Smoothies sind auch in Pulverform erhältlich. Achten Sie jedoch hier auf hohe Qualität!

Pulverisierte Smoothies sollten selbstverständlich frei von Zucker, Süssstoffen und ungünstigen Füllstoffen sein. Sie sollten aus natürlichen Früchten und Gemüsen in Bio-Qualität hergestellt sein. Wenn Sie ferner Sorten wählen, die Ballaststoffe in Form von kalorienfreien Flohsamen enthalten, dann schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe, was heisst, dass Sie zwei unserer Tipps gleichzeitig umsetzen können: Den Smoothie-Tipp und den folgenden Ballaststoff-Tipp.

Und wenn Sie gerne eine Anleitung hätten (ein 7- oder ein 14tägiges Programm), wie Sie mit Smoothies abnehmen können, dann hilft Ihnen das Buch „Abnehmen mit Smoothies – Natürlich schlank mit den Power-Drinks“ weiter.

Aus dieser Wurzel wird ein Pulver gewonnen – das Konjak Pulver – das nahezu ausschliesslich aus besonderen Ballaststoffen (sog. Glucomannanen) besteht. Diese Ballaststoffe hemmen den Appetit, machen satt und zufrieden – und zwar so, dass man plötzlich gar nicht mehr ans Essen denkt. Der Kopf ist mit einem Mal wieder frei für kreative und sinnvolle Dinge.

Selbst die EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) hat das Konjak Pulver als hervorragendes Mittel zum Abnehmen gelobt – wenn man es zwei Mal täglich zu sich nimmt, was sehr einfach ist, da es das Konjak Pulver in Kapselform gibt.

Zu den ausserordentlich gesunden Ballaststofflieferanten gehören auch die Chia-Samen. Chia-Samen quellen – ähnlich wie Leinsamen – sehr schnell in Wasser oder pürierten Früchten auf ein Vielfaches ihrer ursprünglichen Grösse auf. Werden sie gegessen, dann machen sie sehr schnell satt und sorgen auch dafür, dass das Sättigungsgefühl lange anhält.

Chia-Samen versorgen Sie aber nicht nur mit Ballaststoffen, sondern auch mit einer enormen Menge Calcium und Omega-3-Fettsäuren. Letztere helfen überdies dabei, Ihren Cholesterinspiegel zu senken und mögliche chronische Entzündungen zu lindern. Informationen und auch Rezepte mit Chia-Samen finden Sie hier: Chia Samen

Ein ebenfalls wunderbares ballaststoffreiches Mittel, um nicht nur abnehmen zu können, sondern gleichzeitig auch den Körper zu entgiften und zu entsäuern, ist die morgendliche Einnahme des Bentonit-Flohsamen-Shakes. Dieser Shake macht satt, hemmt den Appetit, fördert die Verdauung, saugt Giftstoffe und Gase aus dem Verdauungstrakt auf und sorgt für ein gesundes Milieu im Darm. Alle diese Eigenschaften helfen Ihnen enorm beim Abnehmen und gleichzeitig dabei Ihrem Körper und Ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun.

Bentonit und Flohsamenschalenpulver gibt es übrigens auch in Form von Kapseln – denn nicht jeder mag sich aus diesen beiden Zutaten einen Shake mixen. Bentonit und Flohsamenschalenpulver sind überdies häufig Bestandteile von Darmreinigungsprogrammen. Wenn Sie ein solches Basis-Darmreinigungsprogramm erwerben, dann erhalten Sie damit oft auch ein Probiotikum – womit wir schon beim nächsten Punkt wären…

Probiotika sind nützliche Darmbakterien, die auf vielerlei Weise äusserst positiv auf die Gesundheit des Menschen einwirken – und auch beim Abnehmen helfen. Darmbakterien gibt es viele Hundert Arten. Jeder Mensch hat eine ganz individuelle Darmbakterien-Komposition und damit eine ganz individuelle Darmflora – abhängig von der Darmflora der Eltern und abhängig von der persönlichen Ernährungs- und Lebensweise.

Manche Darmbakterien – man nennt sie Firmicutes – führen nun dazu, dass auch ein Teil der eigentlich unverdaulichen Ballaststoffe zu verdaulichen Kohlenhydraten zerlegt werden und dem Körper daher Kalorien liefern. Das heisst, man glaubt, unverdauliche Ballaststoffe zu essen, die dann aber von der eigenen Darmflora in das verwandelt werden, was man eben nicht will: In Zucker und Fett. Kein Wunder klappt das Abnehmen nicht! Und das, obwohl man kaum etwas isst. Doch nicht jeder besitzt Firmicutes in gleich hoher Anzahl.

Man stellte fest, dass bevorzugt übergewichtige Menschen diese Gruppe Darmbakterien in ihrem Darm beherbergen. Schlanke Menschen hingegen besitzen nur wenige Firmicutes-Bakterien, dafür vermehrt die sog. Bacteroidetes-Bakterien. Diese Bakterien können Ballaststoffe nicht verstoffwechseln, so dass sich auch keine zusätzlichen Kalorien auf den Hüften niederlassen können. Die Ballaststoffe werden bei diesen Menschen unverdaut ausgeschieden. Wären sie dick, könnten sie ruckizucki abnehmen. Doch werden sie ja gar nicht erst dick.

Milchsäurebakterien (Lactobacillus-Stämme) gehören zu den Bacteroidetes. Daher ist es gerade dann sinnvoll, probiotische Präparate einzunehmen, wenn man abnehmen möchte. Das Ziel heisst jetzt, die Darmflora dahingehend zu verändern, dass die „dicken“ Firmicutes zurückgedrängt werden und sich stattdessen die „schlanken“ Bacteroidetes ansiedeln.

Wichtig ist hier, dass Sie ein Probiotikum wählen, das zahlreiche Lactobacillus-Stämme enthält und Sie dieses gemeinsam mit den übrigen hier genannten Tipps umsetzen. Machen Sie sich daher Ihre Darmflora zum Komplizen – und Abnehmen wird zum Kinderspiel! Wie Sie mit der Ernährung Ihre Darmflora in Richtung „schlank“ trainieren können, lesen Sie im hochinteressanten Buch „Schlank mit Darm“ von Dr. Michaela Axt-Gadermann.

Wie in den Punkten 7 und 8 erwähnt, besteht ein hochwertiges Darmreinigungsprogramm aus Bentonit, Flohsamenschalenpulver und einem Probiotikum. Wenn Sie alle Vorteile dieser drei Komponenten gleichzeitig erfahren möchten, sollten Sie eine Darmreinigung durchführen, was überdies preiswerter ist, als die drei Präparate einzeln zu kaufen.

Ersetzen Sie immer einmal wieder eine Mahlzeit mit einem gesunden Abnehmshake. Achten Sie beim Kauf eines Abnehmshakes auf hochwertige Zutaten. Andernfalls nehmen Sie zwar vielleicht ab, belasten Ihren Körper aber gleichzeitig mit ungesunden Inhaltsstoffen.

Ein gesunder Abnehmshake sollte eine Basis aus rein pflanzlichen und sojafreien Proteinpulvern haben, mit Ballaststoffen und natürlichen Vitalstoffen angereichert sein, Präbiotika enthalten und zusätzlich jene probiotischen Bakterienstämme aufweisen, die nachweislich das Abnehmen unterstützen können, wie wir ausführlich hier erklären: Der erste gesunde Abnehmshake

Capsaicin ist der scharfe Stoff in Chilis, die gemahlen auch Cayenne Pfeffer genannt werden. Capsaicin führt zu einem Anstieg der Körpertemperatur, was den Energieverbrauch steigert. Auch hemmt Capsaicin den Appetit und beschleunigt gleichzeitig den Fettabbau – und zwar schon ab 135 mg Capsaicin pro Tag.

Kombiniert mit Magnesium kann man die positive Wirkung auf den Gewichtsverlust noch weiter verstärken. Denn Magnesiummangel verhindert das Abnehmen. Magnesiummangel führt hingegen zu Blutzuckerschwankungen und diese wiederum zu Fressattacken, die bekanntlich nicht gerade förderlich sind, wenn man Gewicht verlieren möchte. Oft sind gerade Diäten magnesiumarm – und Fertigprodukte aus dem Supermarkt ebenfalls.

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Im Magen simulieren sie Fülle, was zu einem Sättigungsgefühl führt. Natürlich hält dies nicht so lange an, wie nach einer Mahlzeit, aber so können Flohsamen die berühmten Heißhungerattacken vollständig ausschalten. Die Anwendung ist einfach: Wer vor einer Mahlzeit Flohsamen mit viel Wasser zu sich nimmt, sorgt dafür, dass diese im Magen aufquellen. Der gefüllte Magen signalisiert dem Körper, dass er bereits Nahrung aufgenommen hat und ein Sättigungsgefühl stellt sich ein.

In zweiter Linie helfen Flohsamen, den Körper zu entschlacken und zu entgiften.
Sie sind nahezu kalorienfrei und wirken gleichzeitig unterstützend und regulierend auf den Magen-Darm-Trakt. Sie regen die Darmtätigkeit an und fördern dadurch die Verdauung. Der Stoffwechsel wird angeregt und der Körper verbrennt die aufgenommenen Nährwerte schneller.

Auch auf den Blutzuckerspiegel wirken Flohsamen regulierend und verringern damit die gefürchteten Heißhungerattacken. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (Kommission E) bestätigt den blutzuckersenkenden Effekt sogar offiziell, auch wenn von einem therapeutischen Einsatz abgeraten wird. Dazu gibt es einfach nicht genügend aussagekräftige Studien, ebenso wie auf die Wirkung einer alleinigen Flohsamendiät. Flohsamen sättigen mechanisch, nicht aber chemisch, das bedeutet, dass das Sättigungsgefühl nur simuliert wird. Doch als Unterstützung und zur Kontrolle einer Heißhungerattacke eignen sich die kleinen Samen der Heilpflanze ganz wunderbar.

Ein Teelöffel fasst ungefähr 4 Gramm. Es empfiehlt sich, mehrere Teelöffel auf den Tag zu verteilen. Die Flohsamen werden in ein Glas Wasser eingerührt und nach einer kurzen Quellzeit (Schalen 1 – 2 Minuten, ganze Samen bis zu 10 Minuten) getrunken. Um dem Quellvermögen der Flohsamen gerecht zu werden, sollte anschließend nochmals ein bis zwei Gläser Wasser hinterher getrunken werden.

Um eine Diät mit Hilfe von Flohsamen zu unterstützen, ist die Flüssigkeitszufuhr elementar wichtig. Eigentlich ist es zweitrangig, um welche Flüssigkeit es sich handelt, solange es keine Milch ist, denn in Milch können Flohsamen nicht quellen. Optimal sind natürlich diättaugliche Getränke wie Wasser, ungesüßter Tee oder Fruchtsaftschorlen mit hohem Wasseranteil.

Das ideale Verhältnis von der angerührten Flohsamenflüssigkeit zur getrunkenen Flüssigkeit ist eins zu zehn. Bei einer gerechneten Menge von 4 Gramm Flohsamen pro Teelöffel entspricht das einem Wasseranteil von 400 ml.

Flohsamen und Flohsamenschalen helfen, bei einer Diät erfolgreich abzunehmen. Sie fördern die Verdauung, erhöhen das Sättigungsgefühl und verringern Heißhungerattacken und das bei nahezu null Kalorien. Jedoch wirken sie nur unterstützend auf die Abnahme. Werden sie als Ersatz für komplette Mahlzeiten eingenommen, fehlen dem Körper auf Dauer wichtige Nährstoffe, die er aus anderen Lebensmitteln bezieht.
Zudem sind Flohsamen kein Wundermittel. Wer sich trotz der Einnahme von Flohsamen sehr fett- und zuckerreich ernährt und wenig bewegt, wird auch mit ihrer Hilfe keine Diäterfolge erzielen. Schnell abnehmen ohne Sport funktioniert nicht, zumindest nicht in einem gesunden Maße. Es gibt zahlreiche unterstützende Möglichkeiten, so eignet sich auch Apfelessig zum Abnehmen, doch niemand käme auf die Idee, sich ausschließlich Apfelessig einzuverleiben. Wer eine Gewichtsreduktion anstrebt, sollte dies mit Maß und Ziel tun und dann stellt sich automatisch der Erfolg ein.

Gewichtsreduktion und Partnervermittlung sind die beherrschenden Themen in der Werbung rund um den Jahreswechsel. Das ist die Zeit in der diese Branchen boomen. Menschen machen sich zum Jahreswechsel Gedanken, was und wie sie etwas ändern möchten. Das ist vollkommen in Ordnung!

Gute Vorsätze umzusetzen, ist kompliziert. Kaum einer von uns kennt nicht die Probleme in diesem Zusammenhang. Gerade das Thema Gewichtsreduktion birgt gigantische Stolpersteine. Schnell ist die Motivation, die eigentlich gereicht hätte, um ordentlich etwas zu erreichen,dahin. Aus Lust wird Frust!

Fitness Guru Leser wissen, dass man sich keine diffusen, sondern ganz klare Ziele setzen muss. Ziele die messbar sind. Um durch überzogene und unrealistische Zielvorgaben nicht zu scheitern, ist es unverzichtbar, zu wissen, was geht!

Ein untrügliches Merkmal einer vollkommen unseriösen Methode ist ein abenteuerliches Versprechen. Mit übelsten Methoden wird einfach versucht, den leidgeplagten Menschen mit Gewichtsproblemen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Oft verliert man nicht nur Geld, sondern setzt auch noch massiv die Gesundheit aufs Spiel. Im besten Fall tappst Du in die „Jojo Falle“.

Der menschliche Körper besteht zu 70% aus Wasser. Wir alle kennen den Boxer, der einen Tag vor seinem Kampf schwitzt, was die Poren hergeben, um in eine niedrigere Gewichtsklasse zu kommen. Da sind oft 3 kg und mehr drin.

Unser Körper speichert eine gewisse Menge an Kohlenhydraten in der Muskulatur und der Leber (Glykogen). Normalsterbliche sind mit ca. 300 – 400 g gespeichertem Glykogen gesegnet. Um ein Gramm Glykogen zu binden, sind 2,7g Wasser nötig. Leert man die Speicher und füllt sie nicht wieder auf (z.B. Low-Carb), kommen schnell wieder 1 kg-1,5 kg Gewichtsverlust hinzu.

Man erkennt bereits deutlich, dass man durch die Effekte oben sein Gewicht in extrem kurzer Zeit gehörig reduzieren kann, ohne damit irgendetwas Positives zu erreichen! Ruckzuck sind 6 kg und mehr weg. Es geht uns in Wahrheit aber doch gar nicht primär um Gewichtsreduktion, sondern um Fettabbau! Und Fett haben wir bis zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich viel verloren. Bestimmte Crashdiäten führen im schlimmsten Fall sogar dazu, dass wir durch einen Mangel an Eiweiß wertvolle Muskulatur verlieren. Muskulatur, die in Ruhe Energie verbraucht und maßgeblich für ein sportlich, athletisches Aussehen ist.

Jetzt denkst Du sicher, dass das eine rhetorische Frage ist! Aus dem Artikel „Wissenswertes über Kalorien“ weißt Du, dass 1 g Fett 9,3 kcal liefert. Um ein Kilogramm Fett zu verlieren müsste man also 1000 X 9,3 = 9300 Kcal verbrennen. Den Wert hast Du aber noch nie in diesem Zusammenhang gesehen. 7000 schon eher! Da stimmt doch etwas nicht?

Fettgewebe besteht nicht zu 100% aus Fett, sondern zu 80%, welches im Gewebe eingelagert ist. Die restlichen 20% bestehen aus Proteinen und Wasser. Jetzt hat man es also pro Kilogramm Fettgewebe „nur“ noch mit ca. 800g Fett zu tun. Entsprechend ergibt sich ein Wert von etwa 7000 kcal, die man verbrauchen muss, um das ungewünschte Polster loszuwerden.

Anm.: Für die Berufsmathematiker unter euch sei angemerkt, dass das Herauslösen aus dem Gewebe und das Verfügbarmachen der Energie aus dem Fett ebenfalls Energie verbraucht. Daher wird der rein rechnerische Wert (800 X 9,3 = 7440kcal) entsprechend nach unten korrigiert.

Gehe davon aus, dass Du mit gesunden Mitteln eine Fettreduktion von 250g bis 500g pro Woche erreichen kannst. Wenn wir uns nochmals ansehen, was wir über das Fettgewebe ausgesagt haben, dann entspricht dies einem Gewichtsverlust von etwa 300 bis 600 g. Hört sich nicht nach viel an? Oh doch, das ist viel. Schließlich geht es hier rein um das Fett. Du wirst, und das kann man leider nicht komplett verhindern, auch an Muskelmasse verlieren und natürlich auch Wasser.

  • Mache eine Woche Bestandsaufnahme, um überhaupt zu sehen, was Du an Energie zu Dir nimmst. Oft gibt es hier bereits ganz einfache Möglichkeiten, enorm Energie einzusparen, ohne wirklich groß Verzicht üben zu müssen!
  • Ernährung steht hinsichtlich der Gewichts- und Fettreduktion klar auf Platz 1!
    Achte besonders darauf, dass Du Dich Eiweißreich ernährst und viel Gemüse und bestimmte Obstsorten zu Dir nimmst.
  • Durch Sport verbrauchst Du zusätzlich Energie und zeigst Deinem Körper, dass er die Muskulatur nicht antasten soll. Machst Du keinen Sport zehrt die Diät enorm an der Muskulatur und die möchten wir nicht verlieren! Achte darauf, dass die Muskeln richtig gefordert werden. Der Körper MUSS merken, dass er seine Muskeln braucht.
  • Trinke ausreichend (Wasser, ungesüßten Kräutertee, …) und nutze damit die Sättigung und unterstütze Deine Nieren.

Ja, es gibt eine Reihe von Indizien, die unseriöse Abnehmprogramme entlarven. Kannst Du zwei oder mehr der folgenden Fragen mit Ja beantworten, ist das Abnehmkonzept mit hoher Wahrscheinlichkeit unseriös. Du wirst nicht nur Geld verlieren, sondern auch Deinem Selbstwertgefühl den Rest geben. Schließlich wird Dir durch Beispiele und Erfolgsgeschichten suggeriert, dass das Konzept fantastisch ist und funktioniert. Folglich suchst Du die Fehler bei Dir und nicht beim Programm.

  1. Sollst Du ganz bestimmte Produkte kaufen wie Nahrungsergänzungsmittel oder Schlankheitsmittel?
  2. Sollst Du am Tag weniger als 1200 Kalorien zu Dir nehmen?
  3. Darfst Du nur aus einem sehr eingeschränkten Angebot aus Lebensmitteln wählen?
  4. Wird mit Vorher- Nachher-Fotos oder Erfolgsstories von Übergewichtigen geworben?
  5. Wird versprochen, in sehr kurzer Zeit viel abzunehmen? Zum Beispiel 5 kg in 5 Tagen.
  6. Wird versprochen, dass Du abnehmen kannst, ohne etwas an Deinen Lebensgewohnheiten zu ändern?
  7. Werden Floskeln wie „Nie wieder dick“ oder „Für immer schlank“ verwendet?

Wer auf der sichergehen möchte, dass er keinem Nepp-Angebot zum Opfer fällt, der sollte sich einmal bei seiner Krankenkasse informieren. Die Kassen bieten sehr gute seriöse und nachhaltige Programme an. Diese Abnehmprogramme sind geprüft, gehen meist über mehrere Monate und gehen die Grundproblematiken an. Unrealistische Versprechen werden nicht gemacht und überteuerte Abnehmprodukte sind ein No-Go.

Hinterfrage jede angeblich spektakuläre neue Diät! Gewichtsreduktion ist nicht gleich Fettreduktion. Geh die Sache langsam an und setze Dir realistische Ziele, bei denen Du von etwa 500g Fettreduktion pro Woche ausgehst. Steuere Deine Ernährung so, dass Du ein entsprechendes Energiedefizit erreichst. 4000 bis 5000 eingesparte Kalorien und 2 bis 3 Mal die Woche Sport sollten genügen, um das Gewicht um ein Kilogramm zu reduzieren. Sport ist wegen der zusätzlich verbrauchten Energie gut, wegen der Signale für Deinen Körper, wertvolle Muskulatur nicht abzubauen, unverzichtbar. Um die Muskulatur zu schützen, setze den Schwerpunkt in Deiner Ernährung auf Eiweiß. Unterstütze den Stoffwechsel mit ausreichend Flüssigkeit.

Achte darauf, dass Du Dich selbst nicht zu sehr unter Druck setzt. Du merkst, dass Du nur 2 Mal in der Woche Sport machen kann? Kein Problem! Du schaffst es nicht, die Kalorien um 5000 in der Woche zu reduzieren? Kein Problem!

Du hast immer noch die Möglichkeit, an einem Parameter zu schrauben. Dieser Parameter heißt Zeit und der wird auch Dir helfen, Dein Ziel zu erreichen. Wir kennen doch alle diejenigen, die beim Lauf in der Schule direkt, wie von der Tarantel gestochen, losgesprintet sind. Völlig fertig mussten die „Sportgranaten“ nach kurzer Zeit stehenbleiben. Der gemächliche Läufer lächelt und überrundet. Sei Du der gemächliche Läufer!;-)

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Es liegt die Frage in der Luft, welche individuelle Ausgangssituation führte zur Reaktion deines Organismus…?
Es gibt in uns, durch Erziehung, oder Angewohnheiten, eine gewisse Grundhaltung…!
So hast du zu sein und nicht anders…!
So kann man negative Glaubenssätze über sein Leben aufbauen…!
Wenn man nun nicht an die Ideale heran kommt hat man einen Konflikt…!
Negative Selbsteinschätzung die sich bis zur Selbstverurteilung aufblähen können, erschweren das objektive Urteilen…!

Du solltest also auf jeden Fall einen Therapeuten in Anspruch nehmen, der dir bei der Aufarbeitung hilft, aber der dir nicht deine Hauptarbeit abnimmt, nämlich zu dir selbst eine bessere Einstellung im Verband mit deinem Umfeld zu finden…!

Die Mubea Unternehmensgruppe ist Weltmarktführer in Bezug auf die Entwicklung und Herstellung von komplexen Automobilkomponenten, die zu einer Gewichtsreduzierung von Fahrzeugen führen und durch einen verminderten CO2-Ausstoß zu einem verbesserten Umweltschutz beitragen.

Wir sehen es als unsere Verpflichtung, eine nachhaltige Geschäftsentwicklung zu fördern, die für Kunden, Mitarbeiter, Gesellschafter und für die Umwelt von Bedeutung ist. Als Familienunternehmen ist es unser Ziel, eine langfristige finanzielle Stabilität und Ertragskraft zu erreichen.

Unser Fokus auf technische Innovationen und operative Exzellenz wird durch unseren Anspruch getrieben, bis zum Jahr 2020 unter den Top 100 globalen Automobilzulieferern zu sein. Unser außergewöhnliches technologisches Know-how wird auch bei Produkten in der Industrie angewendet.

Die genannten Ziele wollen wir zusammen mit unseren wertvollen, motivierten, hoch qualifizierten und vielseitigen Mitarbeitern erreichen, denen wir langfristige Arbeitsplätze und individuelle Aufstiegsmöglichkeiten anbieten.

Wie auch beim Menschen, sollte der Hund seiner körperlichen Leistung angepasste Ernährung erhalten.
Entgegen allgemein verbreiteter Meinung benötigt z.B. ein Renn- oder Gebrauchshund nur geringfügig erhöhte Energiezufuhr, Jagd- oder Hütehunde dazu im Vergleich haben einen doppelt erhöhten Bedarf und Schlittenhunde sogar einen dreifach höheren Energiebedarf, wie weniger aktive Hunde im Vergleich.
Leistungsaktive Hunde sollten zwei Stunden vor der Aktivität keine volle Mahlzeit mehr zu sich nehmen, da dies den Hund nur behindern würde. Jedoch sollte man darauf achten, dass zur Vorbeugung von Unterzuckerung nochmals kleine leichtverdauliche Happen verabreicht werden.

Letztendlich darf man sich als verantwortungsbewusster Hundeführer jedoch nicht nur auf grobe Richtlinien verlassen. Bei dem eigenen Hund handelt es sich immer um ein Individuum, welches auf Gewicht und Gesamtzustand hinsichtlich der Ernährung genauestens beobachtet werden sollte.

Auch die Anbieter von Hundefutter passen sich mit ihren Produkten den steigenden Anforderungen an. Spezielle Futtersorten für verschiedene Rassen, für unterschiedliche Hundegrößen oder auch angepasst auf das Alter des Hundes, stellen den Hundebesitzer vor die Qual der Wahl. Selbstverständlich entbehren diese verschiedenen Sorten an Hundefutter nicht ganz jeglicher Grundlage; man sollte die Unterscheidung nach einzelnen Rassen jedoch nicht überbewerten, denn auch Mischlingshunde vertragen diese Nahrung sehr gut oder der Hund der einen Rasse bevorzugt das Futter der anderen und trägt keinerlei Mangelerscheinungen davon.
Ein wesentlicher Faktor, zur Beachtung bei der Fütterung, ist jedoch das Alter des Hundes. Welpen und junge Hunde, die im Wachstum sind, benötigen von der Zusammensetzung her anderes Futter, als ein alter Hundesenior, der weitaus weniger Bewegung hat. Besonders bei großen Rassen hilft spezielles Welpen- und Aufzuchtfutter und hat sich hinsichtlich einer Vermeidung von Gelenk- und Knochenschäden bewiesen.

Auch bei der Wahl des richtigen Futters sollte das Individuum Hund selbst immer im Auge behalten werden. Spezielle Vorlieben des Vierbeiners oder Unverträglichkeiten oder auch Zusätze im Futter sollten immer in die Wahl des richtigen Hundefutters mit einbezogen werden.

Wie beim Menschen, führt auch beim Hund eine unausgewogene Kombination von Energiezufuhr und Aktivität zu Übergewicht. Nachdem eine hormonelle Störung als Ursache für das Übergewicht des Hundes ausgeschlossen ist, sollte man als verantwortungsvoller Hundeführer zusammen mit dem Tierarzt an einer gezielten Gewichtsreduzierung des Hundes arbeiten.
Alleine der Einsatz von kalorienreduziertem Futter führt oftmals zu keiner oder nur zu einer geringen Gewichtsabnahme des Hundes, denn einmal angelegte Fettzellen können sich auch auf kleiner Energieflamme weiterhin hartnäckig halten.
Mit einer speziellen Reduktionsdiät vom Tierarzt oder sogar Medikamenten, welche die Fettaufnahme reduzieren, kann hier unterstützend eingewirkt werden.

Um das Gewicht des Hundes wieder in den Griff zu bekommen, gilt es, ein gezieltes und auf den Hund angepasstes Komplettprogramm zu absolvieren um auch hier den Jojoeffekt zu vermeiden.
Als gesundheitlich unbedenklich gilt grundsätzlich eine Gewichtsreduzierung von 2 % bei einem Hund.
Mindestens einmal in der Woche Wiegen sollte genauso zum Diätprogramm des Hundes gehören, wie eine stufenweise Steigerung der täglichen körperlichen Aktivität. Für einen genauen Überblick über die aufgenommene Kalorienmenge, sollte vorerst täglich Protokoll geführt werden und dann die Energiemenge wiederum langsam und schrittweise reduziert werden.
Dies kann durch kalorienreduziertes Futter, Reduzierung der Futtermenge und/oder der Reduzierung der Leckerlis erfolgen. Auch oder gerade Selbstzubereiter von Hundefutter haben hier beste Eingriffsmöglichkeiten, indem durch Wegfall von fetten und energiereichen Zutaten eine deutliche Kalorienreduktion erwirkt werden kann. Grundsätzlich sollte jede Futterration jedoch mindestens 2% an Fettgehalt haben, kaltgepresstes Pflanzenöl statt tierischer Fette ist hier eine gute Alternative.

Fettarmes Fleisch, Fisch, Gemüse und Kartoffeln statt Reis oder Nudeln und die Zugabe von Rohfasern wie Speisekleie sättigen den Hund bei deutlich geringerer Energiezufuhr. Als kalorienreduzierte Knabberei empfiehlt sich getrocknete Rinderlunge.

Auch oder gerade bei Gewichtsreduzierung muss der Hundehalter wiederum das Individuum Hund genauestens beobachten, um die einzelnen Wirkungsweisen und Diätmaßnahmen ideal auf diesen abstimmen zu können. Hierzu empfiehlt sich auch immer wieder die kompetente Kontrolle durch den Tierarzt und die Überprüfung des Hundefutters.

Abnehmen durch Reduzierung von Kohlenhydraten oder dem kompletten Verzicht auf Kohlenhydrate erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Nicht zuletzt nur wegen der vielen Erfolgsgeschichten, die man hört und liest, nein einfach, weil es so einfach ist.

Ganz einfach erklärt erhält der Körper durch Kohlenhydrate seine Energie zugeführt. Die Energie aus Kohlenhydraten lässt sich vom Körper am einfachsten Verarbeiten und liefern dadurch im Gegensatz zu den Eiweissen und Fetten die schnellste Energiezufuhr.

Fehlt dem Körper nun sein wichtigster Energielieferant, dann muss er sich seine Energie zwangsläufig aus Eiweissen und Fetten beziehen. Und das ist genau das, was du erreichen willst, abnehmen von Körperfett.

Generell kann man das natürlich nicht beantworten, aber Gewichtsreduzierungen von 5 kg allein in der ersten Woche sind keine Seltenheit. Wobei man natürlich auch Ehrlich sein muss, dass dies nicht nur Körperfett ist, sondern größtenteils im Körper gelagertes Wasser. Als Ziel kann man sich bei kompletten Verzicht auf Kohlenhydrate sicher 10 Kilogramm pro Monat notieren.

Einfache Frage – einfache Antwort darauf: So lange du willst. Die No-Carb Ernährung wird von vielen als die beste Ernährungsform überhaupt angesehen und auch Studien sagen, für deinen Körper ist es nicht schädlich.

Ja, unbedingt. Wenn du jetzt einfach wieder Kohlenhydrate im Umfang, wie du es vielleicht früher getan hast zu dir nimmst, dann wirst du sehr schnell wieder zunehmen. Dein Körper stellt sich auf eine Art Notprogramm und speichert die aufgenommenen Kohlenhydrate als Fettreserven für schlechte Zeiten.

Du solltest also unbedingt darauf achten, dass du ganz langsam wieder anfängst dem Körper Kohlenhydrate zuzuführen und diese dann Tag für Tag wieder etwas nach oben anpasst. Ein Umstieg auf die Low Carb Ernährung ist hier ggf. zu überdenken.

Der Auspuffhersteller Akrapovic fertigt Auspuffanlagen für Motorräder und Autos auf allerhöchstem Niveau und hat sich in den letzten Jahren zum TOP-Auspuffhersteller entwickelt, dessen Produkte wir in unserem Akra Shop anbieten.

Akrapovic bietet mehrere Produktlinien für führende Motorradhersteller wie beispielsweise Aprilia, Artic Cat, Beta, BMW, Cagiva, Ducati, GM, Honda, Husaberg, Husqvarna, Jawa, Kawasaki, Suzuki, Triumph, Yamaha, Kymco und KTM an. Außerdem produziert Akrapovic Auspuff Anlagen für Kraftfahrzeuge der Marken Audi, BMW, Corvette, Ford, Mercedes-Benz, Mini, Mitsubishi, Nissan, Porsche, Renault und Volkswagen. Auch hier gibt es mehrere Produktlinien, die durch ihre Qualität überzeugen:

Die Akrapovic Auspuff BOLT-ON-LINE wurde speziell für Motorräder entwickelt, deren Endschalldämpfer am Original-Krümmer angeschraubt ist. Diese Produktlinie zeichnet sich durch eine schnelle und einfache Montage aus und ist in Titan oder Carbon erhältlich. Auch die Akrapovic Auspuff SLIP-ON-LINE Linie lässt sich kinderleicht montieren und ermöglicht eine hohe Leistungssteigerung und sorgt für den typischen Akrapovic Sound, der Tuningfreunden das Herz höher schlagen lässt.

Die Akrapovic Auspuff SUPERSPORT-LINE ist komplett aus Edelstahl gefertigt und besitzt einen Titan oder Carbon-Dämpfer zur maximalen Leistungssteigerung. Je nach Modell bietet Akrapovic die SUPERSPORT-LINE mit zylindrischen Krümmerrohren an. Mit der aus Edelstahl gefertigten Akrapovic Auspuff RACING-LINE bekommen Sie maximale Leistungssteigerung durch konische Krümmerrohre und optimal angepasste Querschnitte.

Als absolutes Maß der Dinge gilt jedoch die Akrapovic Auspuff Komplettanlage EVOLUTION-LINE, die nicht nur maximale Leistungssteigerung sondern auch maximale Gewichtsreduzierung erzielt. wird mit dieser Komplettanlage erzielt.

Überzeugen Sie sich selbst und erleben Sie die Faszination, die Akrapovic Auspuff Anlagen auslösen! Selbstverständlich stehen wir Ihnen bei Fragen rund um unseren Shop und unsere Produkte gerne beratend zur Seite. Zögern Sie nicht, mit uns telefonisch oder über das E-Mail-Formular im Kontaktbereich Kontakt mit uns aufzunehmen, wir helfen Ihnen gerne weiter!

Hast Du Dich dazu entschlossen, die Stoffwechselkur mit Globuli durchzuführen, weißt aber noch nicht, in welcher Form Du diese hCG-Produkte zu Hause verwenden sollst? Oder du möchtest eine hCG-Diät machen aber dir unter keinen Umständen echte Hormone spritzen (richtig so!)?

Seine Aufgabe im Körper einer schwangeren Frau ist es, das Ungeborene Kind vor Schäden durch Mangel an Nahrung zu bewahren. Es ermöglicht dem Körper während der Schwangerschaft in Notzeiten, das Kind mit allen wichtigen Nährstoffen und genügend Energie zu versorgen.

Die homöopathische Potenzierung sorgt, dass das humane Choriongonadotropin, aufbereitet wird. Sie wird in einem ganz streng festgelegten Verfahren so lange verdünnt und verschüttelt, bis die Hochpotenz C30 entsteht. Diese Potenzierung bewirkt, dass der Stoff selbst nicht mehr chemisch nachweisbar ist.

  • Behalte das homöopathische Medikament eine Weile im Mund,
  • Vermeide, dass Du direkt vor und nach der Einnahme des homöopathischen hCG Produkts isst, trinkst oder Dir die Zähne putzt,
  • Verzichte auf Kaffee, Schwarztee, Alkohol und Nikotin,
  • Vermeinde die Stoffe Menthol, Pfefferminze, Kampfer und Kamille.

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432Hz-Musik hört sich wärmer und sanfter an, wir nehmen sie in unserer Mitte wahr – im Herz- und Wirbelsäulenbereich – in ihrer Ausdehnung ist sie „rund“. Ganz im Gegenteil zur derzeit üblichen Frequenz 440Hz, die sich „linear“ ausdehnt und die wir seitlich am Kopf wahrnehmen. 440Hz aktiviert unsere linke Gehirnhälfte (Verstand), was vor allem bei Stress und Ängsten die Disharmonien weiter verstärken kann. Rudolf Steiner warnte u.a. vor dieser höheren Frequenz und war davon überzeugt, dass sie eine Entwicklung zu unsozialem Verhalten begünstige und unsere Weiterentwicklung hemme.

Jamie Burtuff erklärt, dass die europäische Musik vor den frühen 50er Jahren, alte ägyptische Musik, traditionell hergestellte tibetanische Klangschalen und Digeridoos, indische Sitarmusik, und viele andere, exakt auf 432Hz abgestimmt sind.

Die Kammertonhöhe entscheidet, ob die Musik harmonisierende oder disharmonische Wellen ausbreitet, und zwar nicht nur durch den Musikgenuss für Seele und Geist, sondern auch (nach modernsten Forschungsergebnissen) für die menschlichen Körperzellen und die Gehirnrhythmen. Nach einer Zeit des weitgehenden Vergessens von Urwissen (Platon etc.) wurden im 19. Jahrhundert Stimmen von Musikern und Wissenschaftlern laut, die auf die positive Qualität des Kammertons 432 Hz verwiesen. 1885 – 1939 hatte die Kammertonnorm von 435 Hz einen Annäherungswert an 432 Hz! Allerdings wurde im Jahre 1939, einer deutschen Eingabe folgend, die Hertzzahl deutlich von der (nach wissenschaftlicher Erkenntnis) richtigen Stimmtonhöhe abgerückt.

Musik kann so vieles für uns sein: Freude, Entspannung und heilsame Klangwolke – aber auch ein Auslöser von Disharmonie. Mitentscheidend für die Wirkung eines Musikstücks ist der Kammerton, der Bezugston in der Musik, auf den die Instrumente eingestimmt werden, unter dem es gespielt wird. Je ähnlicher dieser Ton unserem „inneren Klangcode“ kommt, desto wohltuender wird er sich auswirken; je weiter er davon entfernt ist, desto mehr Stress ist vorprogrammiert.


Januar: 07. 19.
Februar: 07. 08. 27.
März: 01. 18. 22. 29. 30.
April: 06. 12. 17. 20. 25.
Mai 2018: 03. 06. 11. 14. sowie vom 24. bis zum 31. ja, mal wieder 10 Portaltage hintereinander
Juni 2018: am 01. und 02. (also Portaltag-Phase vom 24.05. bis zum 02.06.)
Juli 2018: vom 03. bis zum 12. das gleiche Spiel sowie 22. 25. 30.

Diese sehr hohen Schwingungen können uns extrem anschieben und Kraft verleihen - ebenso spüren wir unsere Sensitivität, unsere Multidimensionalität (es ist in diesen Zeiten viel leichter, in die anderen Dimensionen zu blicken), wie auch die Schleier, die eventuell noch dazwischen liegen.

- Deine Rolle auf der Erde als machtvoller Mitschöpfer anerkennen und deine Schöpferkraft auf das lenken, das du erschaffen willst (viele Themen tauchen nur noch einmal kurz auf, um sich zu zeigen und es reicht, sie anzuerkennen und ihnen zu zuwinken und eine Gute Weiterreise zu wünschen

Meine Angebote dienen der Aktivierung der Selbstheilungskräfte und ersetzen nicht die Diagnose oder Behandlung beim Arzt oder Heilpraktiker. Ich stelle keine Diagnosen und gebe keine Heilversprechen. Wenn in diesem Text das Wort „Heilung“ verwendet wird, ist damit nicht die Heilung im medizinischen Sinne gemeint, sondern das Aktivieren der Selbstheilungskräfte.

Ich betrachte den Menschen immer in seiner Gesamtheit und stimme die Behandlung individuell auf die Person ab. Dies wirkt förderlich auf Körper und Gesundheit. Hier ein Auszug meiner Behandlungsmethoden.

Mit der Klassische Massage biete ich meinen Kundinnen und Kunden eine ganzheitliche Behandlung, die sehr entspannend wirkt – auf die Muskulatur ebenso, wie auf den Geist. Sie verbessert die Blutzirkulation und den Stoffwechsel, hat positiven Einfluss auf das vegetative Nervensystem und verbessert das Bindegewebe und somit auch das Hautbild.

„Wie schöne Musik oder andere großartige, inspirierende Dinge sind Bachblüten in der Lage, unsere ganze Persönlichkeit zu erheben und uns unserer Seele näher zu bringen. Dadurch schenken sie uns Frieden und entbinden uns von unserem Leiden. Sie heilen nicht dadurch, dass sie die Krankheit direkt angreifen, sondern dadurch, dass sie unseren Körper mit den schönen Schwingungen unseres Höheren Selbst durchfluten, in deren Gegenwart Krankheit hinweg schmilzt wie Schnee an der Sonne.“ Dr. Edward Bach

Bei negativen Gemütszuständen, Lernschwächen, Liebeskummer, familiären Differenzen, Angstzuständen und in der Schwangerschaft konnte ich schon zahlreiche positive Erfolge mit dem pflanzlichen Heilmittel erzielen. Meinen Kunden empfehle ich Bachblüten angepasst an ihre jeweilige Lebenslage.

Dadurch entsteht eine kraftvolle Saugwirkung, die zu einer intensiven Mehrdurchblutung der behandelten Hautstellen führt. Die Durchblutungssteigerung „entstaut“ das darunter liegende Gewebe und wirkt anregend auf die benachbarten Organe und das Immunsystem.

Die Moxa-Zigarre brennt langsam und gleichmäßig und erzeugt dabei eine milde und zugleich tief eindringende Wärme. Diese Wärme löst Blockaden, vertreibt Kälte und regt die Organfunktionen an und stärkt zusätzlich das Immunsystem.

Diese Leitbahnen werden respektvoll mit einem Metallstäbchen oder mit Akupressur (d.h. z. B. mit Fingerdruck) behandelt. Mit der Akupunktmassage möchte ich deinem Körper eine Hilfestellung geben, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren, bei körperlichen aber auch bei seelischen Blockaden unterstützen, sodass das Qi wieder ungehindert fließen kann.

Behandlung mit ätherischen Ölen (griech.: aither = Himmelsduft) In nur einem Tropfen befindet sich die konzentrierte Seelen-Kraft einer Pflanze. Ätherische Öle wirken sich sowohl auf Psyche, Geist und Körper aus.

Ätherische Öle setze ich sehr bedacht in meine Arbeit mit meinen Kunden ein. Entweder durch Testung mit dem Tensor, Muskeltest oder durch spezielle Auswahl finden wir dein individuelles Öl, dass dich während der Behandlung und auf Wunsch auch zuhause begleitet. Natürlich erfährst du die Wirkungsweise und die Einsatzgebiete.

Bei dieser Art von Therapie wird das Gewebe elektromagnetisch behandelt, sodass starke Verspannungen sanft gelöst werden. Dadurch wird die Fließbewegung im Gewebe gesteigert und allfällige Schlacken abtransportiert.

Ich verwende das Gerät gerne als Ergänzung zur klassischen Massage und zur Lymphdrainage vor oder nach ärztlichen Eingriffen. Weitere Anwendungsgebiete sind akute Traumata, übersäuerte Muskulatur, Sportverletzungen, Schmerzzustände und Ödem- oder Entstauungsbehandlungen.

Daneben gelten sie auch als Heilmittel bei verschiedenen Beschwerden rund um den Kopfbereich. Die Wärme wirkt beruhigend auf die Ohren und Beschwerden im Kopfbereich können gelindert werden. Die Kerzen fördern die Durchblutung und den Lymphfluss und können gut bei Stress und Erschöpfung eingesetzt werden.

Verschobene Wirbel werden von mir ertastet und mit gezieltem Druck zusammen mit der Eigenbewegung des Patienten wieder in die richtige Position gebracht. Die seelischen und körperlichen Verspannungen löse ich dann zusätzlich mit einer energetisch-manuellen Rückenmassage nach Breuss mit hochwertigem Johanniskrautöl.

Wir laden Sie herzlich ein, in unseren neuen 10-Wochen-Einführungskursen Hatha-Yoga kennen zu lernen! Sie lernen eine gesunde Körperhaltung in den wichtigsten Asanas, erfahren die Wirkung des Atems auf Körper und Geist und gewinnen einen Einblick in den philosophischen Hintergrund des Yoga. Kosten: 135,- Euro (10 Termine) Die Erstattung erfolgt nach Abschluss des Kurses durch die teilnehmende Krankenkasse. Leitung: Anastasia Plotnikova BDY/EYU

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Es gibt so viele Themen, die so unsagbar wertvoll sind, das ich gar nicht mehr von den Seiten von Herrn Graeber weggehen möchte. Ich bin einfach nur froh, dass ich seine Seiten, per Zufall gefunden habe auch die vielen Erfahrungsberichte machen mir Mut, das es doch schon soooo viele Menschen das Gleiche denken und fühlen wie ich. Ich selbst bin gerade dabei meine Medikamente zu reduzieren, weil ich mich einfach nicht mehr wohlfühle damit. Ich habe heute gelesen, das Gapefruit Metformin bei Diabetikern ersetzen kann. Ich kann mich auch noch erinnern, ich war mal vor langer Zeit Krankenschwester (musste meinen Beruf meiner 4 Kinder aufgeben), das wir im Krankenhaus den Diabetikern früh und nachmittag ein mittelgroßes Glas Grapefruitsaft ausgepresst habenund das sie dann getrunken haben. Ich werde es auf alle Fälle testen und dann berichten. Ich bin schon 71 Jahre und in der Zeit vergißt man auch viel. Leider ist man in jungen Jahren oft geneigt zu leichtsinnig mit der Gresundheit umzugehen. Doch lieber Spät als nie und ich werde jetzt versuchen wo immer ich kann, meine Erfahrungen und auch diese Website weiter zu geben. Ich danke allen die hier ihre Meinung sagen. Danke an Sie Herr Graeber

Zuerst ein herzliches Dankeschön an Sie, Herr Gräber.
Es ist einfach gut, dass es Sie gibt!!
Wenn man mit offenen Sinnen durch das Leben geht, kann es einem nicht verborgen bleiben, dass JEDER!! für seine Gesundheit selber sorgen muss.
Das hat für mich bedeutet, dass ich, wie weiter oben schon sehr gut erklärt, erst einmal meine Ernährung und Lebensweise überdenken musste.
Als ich damals auf diesem Weg „landete“ (Zufälle gibt es übrigens nicht im Leben!), merkte ich bald, dass mich jedes Buch zum nächsten wichtigen Buch weiterleitete.
So ist das bis heute geblieben.
Dass ich ich Ihre Seite gefunden habe, ist für mich eine logische Folge meiner Lebensänderung.
In diesem Zuge habe ich aber auch erkannt, dass das Wichtigste überhaupt ist, keine Angst mehr zu haben.
Wir werden nämlich permanent mit angstmachenden Szenarien „gefügig“ gemacht.
Ich finde es viel wichtiger, erst einmal auf sein Inneres zu hören, als auf irgend jemanden anderen.
Weder wohlgemeinte Ratschläge von Bekannten und schon gar nicht die Ratschläge in den fürchterlichen Zeitungen, vor allem nicht aus denen, welche in den Zahnarzt-und Arztpraxen rumliegen( lese ich übrigens schon lange nicht mehr), sollte man annehmen.
Es heißt nicht umsonst:“ Angst ist kein guter Ratgeber!“
Positive Gedanken sind ganz wichtig!
Man hat immer die Möglichkeit, zwischen zwei Gedanken zu wählen, zwischen negativen und positiven.
Auch ich musste erkennen, dass es nicht immer klappt, aber man wird täglich besser!
Man muss sich des weiteren im Klaren sein, dass etwas, womit viel Geld gemacht werden kann, nicht unbedingt das Beste für uns ist.(z.B. Pharmaindustrie, Lebensmittelindustrie usw.)
Da fällt mir ein Satz ein, den meine Mutter mit ihren 90 Jahren immer wieder sagte: Der Fortschritt wird einmal unser Untergang sein!
Ich glaube, wenn es so weiter geht, wird sie recht behalten.
In Zeiten, wo jeder nur noch sich selbst der Nächste ist, wo keine Liebe mehr zwischen den Menschen herrscht, wo Tiere sinnlos gequält und die Natur brachial zerstört wird, braucht man sich über nichts mehr zu wundern!

Lieber Herr Gräber!
Vielen herzlichen Dank für Ihre Beiträge,ich bin da sehr froh drüber,auch weil die Schulmediziner mir nicht helfen(oder nicht wollen),bin ich sehr glücklich über die Naturheilmittel.Damit kann ich mir gut helfen.Ich gehe auch alle 2Wochen zur Osteopathin.
Liebe Grüße Birgit Zander

Lieber Herr Graeber, es ist gar nicht so leicht aus dem Hamsterrad der Schulmedizien zu kommen. Ich nehme schon seit einigen Jahren Tabletten gegen hohen Blutdruck, Herzrasen, Metformin und eine Kapsel, die meine Herzleistung erhöhen soll. Seit ein paar Wochen ist das so, das ich fast nichts mehr vertrage, ich kann essen was ich will, ich bekomme Magenschmerzen einen Blähbauch und die Lebergegend tut mir weh. Vor lauter Frust habe ich die Tabletten einfach abgesetzt – Fazit nach ca. 3 Tagen fühlte ich mich besser aber das Herzrasen war wieder da und der Blutdruck war wieder hoch. seit 1 Woche nehme ich die Tabletten wieder und das Spiel beginnt von vorn… Ich habe einen solchen Ekel gegen die Tabletten, das ich das schlecht beschreiben kann. Meinem Hausarzt habe ich meine Situation geschildert und der wollte mir glatt noch irgendwelche Medikamente verschreiben… hallo? spreche ich chinesisch rückwärts? Ingwertee hilft auch nicht mehr so richtig und die berühmte Knoblauchsuppe meiner lieben Oma auch nicht mehr. Ich bin echt ratlos! Kann mir jemand einen Tipp geben dem es ähnlich geht? Ferndiagnosen funktionieren so schlecht, ich weiß das lieber Herr Graeber, für einen Rat oder einer Alternative wäre ich dankbar. Nach Omas Art, rustikal heißt ganz einfach nach natureller zu essen funktioniert auch nicht mehr so richtig. DANKE für Ihre Mühe!
Liebe Grüße an Sie Herr Graeber und alle die sich mehr Gesundheit und Wohlfühlen wünschen

1948 war das Jahr mit dem niedrigsten Stand aller degenerativen Krankheiten (Diabetes, MS, Hoher Blutdruck, Parkinson, Krebs usw.) Was ist geschehen?
Meine Oma lebte noch in einem Sauerkrautbiotop = Saure Gurken,saure Bohnen, saure Milch-Quark, Sauerteigbrot.
Der Knackpunkt: in der Wirtschaftswunderzeit gaben viele Leute den Garten auf, weil man sich was leisten wollte + Urlaub!
Man übergab die Lebensmittelversorgung in die Hände von „Profis“ mit allen negativen Begleiterscheinungen, die man sich noch garnicht vorstellen konnte. Heute haben wir ‚Fake Food‘. man hat nahezu alle Lebensmittel zur S** gemacht.
z.B: d. Brot soll Kulturerbe werden (die Chemie kommt aus Holland)!
hier etwas zum Nachschauen: Max Planck Gesellschaft: Hadza Studie!
Dr. Daphne Miller, Bücher: ‚Jungle Effect‘- ‚ Farmacology‘
eine höchst interessante website: phoenixtears.ca
facebook.com/ricksimpsonofficial
Kristina Marie Clarc @Kristina88Marie

Nur wer bereit ist seine Ernährung zu verbesssern, gesünder zu leben und von bestimmtem Essen die Finger zu lassen, wird wirklich etwas verändern können in seinem Leben. Wenn man erkannt hat, dass Tabletten nie die Lösung sind, es wirklich erkannt hat, dann wird der Rest sehr viel einfacher.

An Barbara, Nr. 42
Im März hab ich hier bereits einen Kommentar geschrieben, Nr. 21. Da steht einiges Wichtige für Sie drin.
Ausserdem kommt mir beim Lesen im Kommentar 42 sofort in den Sinn, dass René einen Leberreport geschrieben hat, der zu einem erschwinglichen Preis heruntergeladen werden kann. Ich bin sicher Ihre Leber braucht intensive Zuwendung!
Ebenso wertvoll und nötig wäre eine Heilfastenkur nach Renés Anleitung, auch zum Herunterladen zu einem erschwinglichen Preis.
Denn ich habe den Eindruck, bei Ihnen liegt ziemlich vieles im Argen und es braucht durchgreifende Maßnahmen, wahrscheinlich auch wiederholt und über Jahre.

PS: Jemand hier schreibt, dass es kaum bis gar nicht erwähnt wird, dass seelisch-geistige „Störungen“ die Ursache vieler Krankheiten sind. Ich weiß das stimmt, und wenn wir mit der Ernährungsumstellung weiter sind, kommen diese seelisch-geistigen Aspekte in den Fokus.
Die Ernährung ist nämlich sehr häufig die URSACHE für seelisch-geistige Störungen bis schwere Krankheiten. ZB Depressionen haben immer körperliche Ursachen, will sagen die Ernährung ist der Schlüssel zu Veränderung. ZB meine eigenen psychosomatischen Störungen, die viel Leid bei mir selbst und meinen Kindern erzeugt haben, sind auf Nimmerwiedersehen verschwunden, nachdem ich einige Wochen ganz auf Milchprodukte verzichtet hatte (raffiZucker hatte ich damals schon lange nicht mehr verwendet). Das bedeutet, die Seele, das Gemüt und deren Stimmungen werden durch die tägliche Kost sehr sehr beeinflusst. Deshalb: als Erstes die ERNÄHRUNG ändern: regional, saisonal, bio, viel Gemüse, wenig Fleisch, nur Vollwertgetreide und -Brot (von seltenen Ausnahmen abgesehen), Milchprodukte reduzieren, raffinierten Zucker ganz weglassen. Es geht. Und fällt allmählich leichter. Und lohnt sich sehr.

Herzlichen Dank für Ihre Tipps.Ich habe seit einiger Zeit starke Sympthome wie dauernden Durst und wattige gefühllose Fußsohlen gehabt.Auch Denkblockaden und Sehschwäche ohne an Diabetes 2 zu denken. Auf einen Termin bei einem Facharzt musste ich 10 Tage warten.Ich habe sofort ALLES gegen Diabetes angewandt.Ich habe DIABETICHRON bei Versandapotheke bestellt,sämtlichen Zucker und Korn,Milch gestrichen nur noch Ketogene Ernährung mit 3X BIO Kokosfett und rohes Gemüse mit Koreander Leinöl,Kurkuma, Ingwer.Vor Jedem Essen die Schilddrüse massieren und soviele Liegestütz bis die Muskel brennen um den Blutzucher zu neutralisieren.Dazu ein Schnapsglas mit herben Biorotwein um die Leber zu beschäftigen.Bei der Untersuchung hatte Ich 5,2 leichten Unterzucker,Ideale Blutdruckwerte und auch sonst absolute Bestwerte. Ich habe auch noch mit Panaceo Basik entgiftet und Bauchfett abgebaut. Fühle mich großartig!

Leide unter 2 Herzinfarkten, Diabetes und
Depressionen.Nehme Beloc zoc mite, Ass100,
Metformin 1000 2x, Mirtazaphin 60 mg,
Venlafaxin 300 mg und ab und zu Tavor 1 mg.
Ein bis 2x am Tag Ibu 400 kommt noch dazu.
Trotzdem fühle ich mich schlecht. Medikamente wie Strophanthin, und Germanium
in guter Qualität sind kaum zu bezahlen.
Möchte dringend meine Lebensqualität verbessern. Bitte darum um Hilfe. Jeder
Rat und sei er noch so klein ist mir
herzlich willkommen.

Sehr geehrter Herr Gräber! Ich habe sehr viele o.a.Kommentare gelesen, gehe sehr oft zu Gesundheitsvorträgen und habe vor kurzem bei einem Vortrag erfahren, dass man kein Vollkornmehl verwenden sollte und auch kein Vollkornbrot essen, da das Weizenmehl früher ca, 3 Glutenarten hatte und heute mehr als 300. Darum gibt es auch so viel Glutenunverträglichkeiten, da jede Krankheit vom Darm ausgeht.
Ich weiss, seit 2010, dass ich Parkinson habe und eine Wirbelsäule mit sehr vielen Schäden. Leide oft an großen Schmerzen und habe jetzt Kortison bekommen. Gibt es außer Kortison etwas (turnen morgens und abends mache ich) war auch bei sehr vielen Therapien, habe meine Ernährung auf sehr viel Gemüse, sehr wenig Fleisch und jetzt ist mir auch der Apetitt auf Fich vergangen, umgestellt. Ich war auch schon bei Dr.Stark in Behandlung und werde mich jetzt auch wieder anmelden. Aber ich bitte Sie mir zu sagen, ob und wie ich ohne Kortison meine Schmerzen in den Griff bekommen kann. Danke
Ihre Newsletter habe iich erst seit kurzem und bekanke mich für so viel Aufklärung.

Hallo René,
Ihre „In fünf Schritten zur Gesundheit“ Philosophie spricht mir aus der Seele. Erstens sind die mit Abstand besten Empfehlungen wirklich die, die sich nachweislich, im günstigsten Falle am eigenen Leib, bewährt haben. Und zweitens ist eben der bequeme Weg (Rolltreppe….Aspirin)leider zu häufig der Sieger über die Vernunft. Ich bin aber fest davon überzeugt, dass vor allem solche „Kämpfer“ wie Sie René, einen entscheidenden Beitrag zur Aufklärung und zum Umdenken leisten, dass die Zahl derer, die sich dieser bewussten Denk- und Lebensweise anschließen, erfreulicherweise immer größer wird. Vielen Dank und weiter so!
herzlichst
Jörg

Mit fast allem stimme ich überein. Was aber macht man, wenn man die Ernährung, die Bewegung, die Entspannung geändert hat, nach Stents keine Statine nimme, dagegen viele NEM wie vit C, Q10, Arginin, Lysin, Vitamin D oder Selen, aber immer noch 50 mg ASS (schin eigenmächtig von 100mg reduziert), weil alle Ärzte und auch Heilpraktiker das bisher gesagt haben?

ich finde es eigentlich gar nicht so kompliziert. Eines der Hauptprobleme ist, dass wir weder der Natur noch unserem Körper vertrauen. „Heil“ kommt immer nur von technischen und künstlichen Lösungen. Dabei ist unser Organismus und seine Adaption ein reines Wunderwerk mit allen Möglichkeiten, die wir zum gesund werden brauchen. Ich überlege mir bei allem was ich esse und wie ich meinen Alltag gestalte, ob dies so von der Natur geplant war oder ob ich vielleicht meinen „Benziner“ gerade mit „Diesel“ fahre oder „übertoure“. Bei jedem Auto sind uns diese Zusammenhänge bewusst, nur bei uns selbst scheinen wir die Übersicht verloren zu haben. Diese Art der Betrachtung setzt auch eine gewisse Selbstliebe und eine Form von Urvertrauen voraus. Vielleicht ist es auch das, an den es vielen Menschen mangelt.

Hallo,
habe die Kommentare überflogen und dabei ist mir aufgefallen, dass es außer mir auch andere Menschen gibt, die HILFREICHE, WIRKSAME Medikamente nicht bezahlen können, weil die Phamaindustrie nicht genug daran verdient.
Eine Info möchte ich (Diabetiker II mit H-Infarkt) darum geben, denn ich bin der Meinung: Diese Tropfen retten mein Leben.
Strophantin! Viele Kassen verweigern die Kostenübernahme, aber nach dem Arzneimittelrecht müssen sie diese übernehmen. Und das Basensalz nach Dr. Kern, welches fast sofort half meinen Blutzucker besser in den Griff zu bekommen. Infos unter:.strophantus.de

ganz herzlichen Dank für Ihre unermüdliche Art, Menschen aufzuklären und auch umzustimmen. Ich sammle alle Ihre wertvollen Informationen und habe so einen tollen Fundus.
Ich wünsche Ihnen heute schon ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein richtig gutes neues Jahr 2015 und sende Ihnen meinen diesjährigen Wunsch für meine Weihnachtspost:

Wenn ich das so alles lese…o.m.G!
Aber viele vergessen offensichtlich, dass, will man in seinem Leben etwas verändern, man etwas ändern muss! Und in Bezug auf die Gesundheit ist das ohne Frage die Ernährung:
Cola und Co in den Ausguss! Wurst und Gepökeltes dem Nachbarshund! Zucker und Süßigkeiten, Torten und Bäckerkuchen einfach stehen lassen! Fertiggerichte auch. Und täglich ein paar Schritte vor die Tür, später etwas mehr davon. Kann man dann noch krank werden? Wovon?