cardizem abz 180mg tabletten nebenwirkungen

Eichendorffs Gedicht „Frühlingsmarsch“ entstand 1813/14, als der junge Verwaltungsjurist als Freiwilliger gegen napoleonische Unterdrückung kämpfte. Die erste Strophe zeigt uns aber keine marschierenden Soldaten, sondern das lyrische Ich steigt auf einen hohen Baum, einen Turm oder einen Berg: „Hoch über euren Sorgen sah ich vom Berg ins Land. Voll tausend guter Morgen die Welt in Blüten stand.“

Vorzeitig hat am Wochenende der traditionsreiche 1. FC Magdeburg mit einem 2:0-Heimsieg über Fortuna Köln den ersehnten Aufstieg von der dritten in die zweite Bundesliga sichergestellt. Damit meldet sich eines der Schwergewichte der früheren DDR-Oberliga zurück auf der großen Fußballbühne.

Auf viele rätselhafte Meldungen über eine Massenschlägerei am Tanzbrunnen in Köln stieß, wer am Wochenende des 21./22. April im Internet Nachrichten abrief. Lag es nur am schönen Wetter und am Alkohol, wie interessierten Anrufern – ob Journalist oder Bürger – vom Polizeipräsidium Köln nahegelegt wurde? Dann hätte es auch bei der Veranstaltung scheppern müssen, auf der sich im September 1971 am selben Ort Rut Brandt, die Ehefrau des Bundeskanzlers, und der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Heinz Kühn, ein Kölsch genehmigten. Aber die Eskalation hat viel eher mit der totalen Missachtung der Warnungen zu tun, die der Sozialdemokrat Kühn (1912–1992), der 1933 vor Hitler hatte fliehen müssen, vor mehr als 35 Jahren aussprach.

Während der Kölner Stadtanzeiger von „rund 40 Jugendlichen“ schrieb, die in der Nacht zum Samstag, 21. April, laut Polizei am Tanzbrunnen in Köln in eine Prügelei verwickelt gewesen seien, und von „bis zu 200 Menschen“, die sich zeitweise dort versammelt hätten, hatten sich laut der Rheinischen Post „30 bis 40 Personen“ geprügelt. Beide Zeitungen berichteten dann noch unter Berufung auf Polizeiangaben, immer mehr „Menschen drumherum“ bzw. „Leute im Park“ hätten sich mit den Streitparteien solidarisiert, weswegen sich die Anzahl immer weiter vergrößert habe.

Wer diesen Ablauf so nicht nachvollziehbar fand und bei der Kölner Polizei anrief, hörte etwas von den warmen Temperaturen – nachts um 1 Uhr? – und von Alkohol; es habe sich um männliche Personen „sämtlicher Couleur“ gehandelt. Alles also ganz normal?

Immerhin kamen die Beamten laut Kölner Stadtanzeiger „mit einem Großaufgebot“ und beruhigten die Situation; bei der Rheinischen Post hieß es: „Die Polizei rückte mit starken Kräften an, weil die Stimmung im Park sehr aggressiv gewesen sei.“

„Schlägereien am Kölner Tanzbrunnen in der Nacht
Nach einer Massenschlägerei am Kölner Rheinufer hat die Polizei in der vergangenen Nacht weitere Zusammenstöße zwischen hauptsächlich türkisch-stämmigen Männern verhindert. 20 aggressiv Auffälligen wurde der Aufenthalt in dem Stadtteil verboten, einer wegen Körperverletzung festgenommen. Das Rheinufer rund um den Tanzbrunnen hat sich zum Treffpunkt von Fahrern PS-starker Autos entwickelt. Dabei kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen.“

Übrigens gab es am selben Wochenende allein im Zuständigkeitsbereich der Kölner Polizei noch zwei „ähnliche Fälle“ (Rheinische Post), nämlich am Freitagabend in Leverkusen mit „aggressiven jungen Leuten“ („Da die Polizisten deutlich in der Unterzahl waren, forderten sie Verstärkung an.“) und am Samstagabend am Fühlinger See im Kölner Norden.

Man muss nicht die Vorlesung, die Bundespräsident a. D. Joachim Gauck am 18. April an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf gehalten hat, gehört haben, um zu wissen: „Wir befinden uns mitten in einem tief greifenden Veränderungsprozess. Deutschland, das ethnisch weitgehend homogen war, verwandelt sich in ein multiethnisches und multikulturelles Land – mit weitreichenden Folgen für Politik und Gesellschaft.“

Dass das Land nicht „sich“ verwandelt, sondern politisch aktiv verwandelt wird, geht bei Gauck zwar unter. Aber in der Tat, die Folgen betreffen nichts Nebensächliches, sondern den Kern: Die Bundesrepublik, im Grundgesetz angelegt als Staat des deutschen Volkes, riskiert zum einen die Funktionsfähigkeit ihrer Demokratie. Kein Geringerer als der sozialdemokratische Verfassungsrechtler und frühere Bundesverfassungsrichter Professor Ernst-Wolfgang Böckenförde bezeichnete in seinem Beitrag „Demokratie als Verfassungsprinzip“ im „Handbuch des Staatsrechts der Bundesrepublik Deutschland“ (Band 2, 2004) „das Bestehen vorrechtlicher Gleichartigkeit und relativer Homogenität“ als „die Voraussetzung der Demokratie in einem Volk“.

Und Deutschland erlebt schon jetzt eine Entfriedung, die – wenn nicht rasch entschieden gegengesteuert wird – noch stark zunehmen wird. Und mit Gegensteuern ist nicht in erster Linie das Konzept gemeint, auf das Gauck in seiner Vorlesung verwies, eine „Law-and-Order-Politik“ als „emanzipatorische Politikvariante in Situationen, in denen das Recht zunehmend missachtet wird und die Sicherheit der Bürger bedroht ist“. Mehr Polizei und viele Kameras können nur Symptome lindern. Gaucks Prognose für einen günstigen Verlauf klingt denn auch immer noch wenig optimistisch: „Dann kann das multiethnische und multikulturelle Zusammenleben gelingen – in dem großen Raum einer doppelten Beheimatung, in dem Alt- und Neu-Bürger gleichermaßen ihr Zuhause behalten und finden können.“

Der oben erwähnte Heinz Kühn, langjähriger SPD-Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen und bis 1980 erster Ausländerbeauftragter der (damals sozialdemokratisch geführten) Bundesregierung, hatte 1980 und 1981 in zahlreichen Interviews erklärt, dass die Grenze unserer Aufnahmefähigkeit erreicht sei, und er sprach auch wiederholt das Thema Rückwanderung, damals von türkischen Familien, an.

Es ist heute müßig zu fragen, warum eine verantwortungsbewusste Ausländer- und Asylpolitik, wie Kühn sie skizziert hatte, schon in der Vergangenheit meist nicht betrieben wurde. Entscheidend ist, dass die „Fehler“ jetzt viel krasser sind, als ein Heinz Kühn sich das überhaupt vorstellen konnte. Oder würde Angela Merkel sonst – trotz der bereits bestehenden Situation und der nach ihrem Willen für jedermann, der Interesse an Schutz oder Asyl in der Bundesrepublik zeigt, offenen Bundesgrenze – zugesagt haben, im Rahmen eines EU-Umsiedlungsprogramms zusätzlich mehr als 10.000 Migranten aus Nordafrika und dem Nahen Osten zu übernehmen?

Facebook-Kritiker thematisieren den missbräuchlich Umgang mit den Daten der Nutzer, der die Betroffenen in der Vergangenheit allerdings nicht sonderlich interessiert hat. Ein Teil der Empörung gegen das Netzwerk bis hin zu Forderungen nach einer vorübergehenden Stilllegung hat damit zu tun, dass es einen Raum für Gegenöffentlichkeit bietet.

Yascha Mounk, jener Harvard-Politologe, der daran glaubt, dass das „historisch einzigartige Experiment“, eine „monoethnische und monokulturelle Demokratie“ in eine „multiethnische“ zu verwandeln, glücken kann, hat sich an die Kanzlerin gewandt. Es geht um Antisemitismus – in Ungarn.

Emmanuel Macron hat seine außenpolitischen Visionen mit großem Pathos am 17. April vor dem Europäischen Parlament in Straßburg vorgetragen. Der französische Präsident baut bei seinen Plänen auf die Bundeskanzlerin – und wird am Ende vermutlich nicht enttäuscht.

Schlechte Bezahlung, unzureichende Personalschlüssel, frustrierende Arbeitsbedingungen, Arbeit für drei, von der Politik völlig im Stich gelassen: Die professionelle Pflege in der Bundesrepublik Deutschland befindet sich trotz anderslautender Versprechen am Limit.

In den Niederlanden und in Belgien gewinnen islamische Parteien immer mehr Mandate und machen nicht selten durch radikale Positionen auf sich aufmerksam. Wer sind die entscheidenden Köpfe? Wird sich die Entwicklung auch auf die Bundesrepublik Deutschland und die Republik Österreich erstrecken?

Eine neue Studie des Familienunternehmerverbandes deckt auf: Um die ökonomische Bildung an Deutschlands Schulen steht es schlecht. Den Schülern werde kaum Basiswissen vermittelt. Eine Erklärung, warum selbst Ludwig Erhard und das Modell der Sozialen Marktwirtschaft oft ahnungsloses Schulterzucken hervorrufen?

Am 3. Mai läuft in deutschen Kinos der Film „HERRliche Zeiten“ an; eine Gesellschaftssatire, in Szene gesetzt von Regisseur Oskar Roehler. Bei dem Streifen handelt es sich um eine Verfilmung des 2011 erschienenen Romans „Subs“. Dessen Autor Thor Kunkel eckt nicht nur wegen seiner Sympathien für die AfD.

cardizem generika 180mg rezeptfrei

Fast alle Hülsenfrüchte und spez. der Leinsamen bieten eine reichhaltige Quelle für hormonähnliche Stoffe (Leinsaat ist der höchste Lignane Lieferant) die an den Östrogenrezeptoren andocken können und so den Hormonstoffwechsel modulieren.

Entscheidend ist eine ausgewogene Mineralaufnahme z.B. in stark belastenden Zeiten (Krankheit, extremer Stress, chron. Entzündungen oder als Kur im Winter) auch durch Substitution mit Neukönigsförder Mineraltabletten.

Nüsse bieten neben den gesunden Fetten noch zusätzlich eine hohe Menge an Mineralien. Kokusnüsse mit 810µg, Sesam mit 800µg und Paranüsse mit 105µg auf 100g haben den höchsten Anteil an Selen neben Austern (50g Pranüsse pro Tag reichen um Tagesbedarf zu decken), Haselnüsse haben den höchsten Anteil an Mangan neben schwarzen Tee, der aber wiederum die Eisenresorption behindert, spez. wenn er zu Mahlzeiten getrunken wird.

Nierenstoffwechsel: aktiviert Vit. D3 über Impuls von Parathormon, Ausscheidung von Säuren, Rückresorption von Mineralien

All das gilt es bei der Behandlung zu beachten. Das dies nicht von Heute auf Morgen geht ist selbstverständlich, aber mit Geduld ist natürlich vieles möglich, und als Alternative zu Medikamenten auf jeden Fall auszuprobieren.

Kalzium (Ca)

Mit einen Körperbestand von ca. 1kg ist es ein Mengenelement. Reich an Kalzium sind alle grünen Gemüsesorten, oder kalziumreiches Mineralwasser mit ausgewogenem Mineralverhältnis und ohne Kohlensäure (die versucht der Körper ja ständig bei Übersäuerung über die Lunge abzubauen), und mineralreiche Erde wie Zeolith. Kalzium ist in der Zelle an der Vermittlung von Nervenimpulsen und der Muskelkontraktion beteiligt. Bei unphysiologischem Einströmen in die Zelle verursacht es Krämpfe und Epilepsie. Außerhalb der Zelle ist es für die Aufrechterhaltung der Membranen und für die Blutgerinnung zuständig. Auch bei Allergien, Autoimmunerkrankungen ist es ein entscheidendes Mineral.

Ein einfaches Hausrezept um viel Kalzium zu bekommen ist (Calziumcitrat): Ein weißes Bio-Ei in einer Tasse mit Zitronensaft 4 Tage im Kühlschrank stehen lassen. Danach das Ei vorsichtig entfernen (da die Schale jetzt sehr dünn ist) und TL weise tägl. zu sich nehmen, z.B. 3 mal 1 Teelöffel tägl.

Magnesium (Mg)

Als typisches intrazelluläres Ion liegt es nur zu 5 <4c9d8103e85d722cc13db460aba3778d67d9a4c4424f13358b80a074dfc60daf>Extrazellulär und zu 95 <4c9d8103e85d722cc13db460aba3778d67d9a4c4424f13358b80a074dfc60daf>in den Zellen vor, wobei 60 <4c9d8103e85d722cc13db460aba3778d67d9a4c4424f13358b80a074dfc60daf>auf das Skelettsystem und 40 <4c9d8103e85d722cc13db460aba3778d67d9a4c4424f13358b80a074dfc60daf>auf die Weichgewebe entfallen. Gesamtgehalt des Körpers beim Erwachsenen sind 25g. Es wirkt unter anderem vorbeugend gegen Kalziumphosphat Steine in der Niere. Bei körperlichem und seelischem Stress kann mit 400mg vorgebeugt werden. Es hat ein hohes entkrampfendes Potential.

Mangan (Mn)

Im Körper eines Erwachsenen sind ca. 10-20mg Mangan vorhanden. Der Gehalt des Kochen kann bis zu 25 <4c9d8103e85d722cc13db460aba3778d67d9a4c4424f13358b80a074dfc60daf>des gesamt Körper Mn Gehaltes ausmachen. Es kommt zu einen erhöhten Bedarf bei Zufuhr hoher Mengen von Kohlenhydraten (Zucker u. Weißmehl) und Alkohol.

Hohe Mengen von Phosphor verhindern den Einbau in Knochen. Es ist auch wichtig bei der Synthese von Harnstoff aus Amonik in der Leber. Bei einen Mangel kommt es zu einer Beeinträchtigung von Osteoblasten und Osteoklasten. Bei Frauen mit Osteoporose wurde ein niedriger Mn Plasma bzw. Mn-Konzentration beschrieben.

In einem ausgewachsenem Körper liegen ca. 100mg vor. Es ist wichtig beim Wachstum, für die Knochenfestigkeit, der Bindegewebssynthese, Phosphorlipidsynthese, Pigmentierung der Haut (als Co-Enzym der Tyronase), dem Eisentransport-und Stoffwechsel, der Gefäßbildung und der Hirnentwicklung spez. der Bildung von Myelinscheiden (Schutzschicht der Nerven). Es erhöht auch die Quervernetzung von Elastin und Kollagenfasern im Bindegewebe.

Zink (Zn)

Mehr als 200 enzymatische Prozesse hängen vom Zink als Co-Enzym ab. Ganz entscheidend ist es in der Immunabwehr, als Antioxydant, für den Vit. A Stoffwechsel im Sehvorgan (Umwandlung von Retinol in Retinal) und in der Neurotrasmitter Synthese von Serotonin. Zink ist in der Synthese, Transport und Funktion von Hormonen involviert. Dazu gehöhren Testosteron sowie das freies T4 des Schilddrüsestoffwechsels. Tägliche Zufuhr von Eisen kann die Zinkresorption vermindern. Proteinhaltige pflanzliche Nahrungsmittel wie Pilze enthalten viel Zink, Zuckerhaltige wie Rüben wenig.

Silicium (Si)

Wie so oft wird in der Heilkunde das Silicium sehr vernachlässigt. Als Regulator des Bindegewebes (der extrazellulären Matrix) und der Mineralien spielt es eine entscheidene Rolle bei den Mineralisierungsprozessen der Knochen.

Es ist in fast allen Getreidekörnern reichhaltig vorhanden. Da der Mensch aber auch schon immer Steinpulver oder Erde mitgegessen hat, liefert uns das Gestein Zeolith besonders gute Dienste in der Heilkunde.

Vitamin D – das Sonnenhormon (Lebertran)

Ab den 70. Lebensjahr macht sich der Vit. D Mangel bemerkbar, meist durch falsche Ernährung und mangelnde Bewegung im Freien. Der Kalziumspiegel kann so weit absinken, dass sich ein sekundärer Hyperparathyrodismus etabliert mit weiterem Entzug des Kalzium aus den Knochen. Da Vit. D kein Vitamin sondern ein Steroidhormon ist (wird aus Cholesterin gebildet), soll es wie bei allen Hormonsubstitutionen nur im absoluten Notfall eingesetzt werden, da man aus der Erfahrung weiß, dass diese auch Prozesse im Körper auslösen können die zu Krankheiten führen (z.B. Östrogen Hormonsustitution in Wechseljahren, oder die Cortison Gabe, beide sind ebenfalls Steroidhormone). Bei unphysiologischem Vit. D besteht die Möglicheit zur Ablagerung von Kalzium nicht nur in den Knochen, sondern auch in den Gefäßen (bes. bei Babys). Gaben von Kalzium und Vit. D mit Mangel an Vit. K können demnach wahrscheinlich eine Verkalkung von Gefäßen fördern.

Darum ist der therapeutische Weg über den Lebertran als natürlicher Lieferant von Vit. D der Königsweg (neben einem moderaten Sonnenbad) und schon seit hunderten von Jahren erprobt (spez. bei Knochenstoffwechselstörungen wie z.B. Rachitis). Auch sollten stillende Mütter Lebertran den Vorzug geben.

Bei der Osteoporose fördert es die Kalzium Resorption im Darm und die Einlagerung in den Knochen. Zusätzlich wirkt es entzündungshemmend und reguliert den Fettstoffwechsel (Cholesterin senkend bei unphysiologischen Werten).

Wird für die Proteinsynthese in den Knochen benötigt. Es gibt den Bindegewebe Festigkeit (z.B. lockere Zähne bei Skorbut). Hagebutten und Sanddorn sind zwei gute Lieferanten für hohe Vit. C Konzentrationen (um ein vielfaches höher als Zitrone).

Vitamin K

Durch eine regulierende Aktivität des Knochenmatrix Proteins Osteocalcin greift es aktiv in den schnell wachsenden Knochenabschnitten im Knochenstoffwechsel ein. Es ist sehr entscheidend in der Blutgerinnung. Cumarine können Vit. K verdrägen und wirken so blutverdünnend.

cardizem 180mg filmtabletten nebenwirkungen

Die Papaya ist nicht nur eine leckere Frucht, sie lindert mit ihren enthaltenen Enzymen auch noch Bauchschmerzen. Die Papaya enthält Papain, das dem Magen beim Abbau von Proteinen und der Aufrechterhaltung der Verdauung hilft.

Kombucha ist fermentierter, gesüßter Tee der gut für den Darm ist. Das alkoholische Getränk aus dem Kombuchapilz/Teepilz ist reich an Vitamin B und probiotischen Bakterien. Diese Bakterien führen zu einem Gleichgewicht im Magen und sie halten die Magensäure in den richtigen Bereichen. Die Mischung aus säuerlich und sprudelnd reinigt den Magen. Du kannst Komucha selbst herstellen oder im Reformhaus oder in der Apotheke kaufen.

Ingwer enthält die Substanz Gingerol, die entzündungshemmend und antioxidantisch auf den Magen wirkt. Ingwer lindert dadurch Verdauungsstörungen und Magenbeschwerden. Einfach ein paar Scheiben der Wurzel in den Tee geben oder als Gemüse essen.

Der fermentierte Kefir ist vorteilhaft für die Gesundheit deiner Verdauung. Jeden Morgen ein Glas des Milchgetränks hält den Magen ruhig und hilft dir bei schlechter Verdauung, Magenverstimmungen, Laktoseintoleranz und Durchfall.

Kurkuma hat entzündungshemmende Eigenschaften und ist gut für einen verstimmten Darm. Dafür die Kurkuma in deinen Tee geben oder sie im Curry oder als Gemüse verzehren. Du kannst dir mit Kurkuma aber auch eine goldene Milch zubereiten, das Rezept findest du hier.

Haferflocken sind gut für den Magen, da sie viele Ballaststoffe enthalten und die Verdauung fördern. Kombiniert man die Haferflocken mit anderen ballaststoffreichen Lebensmitteln, wie Beeren, beruhigt das zusätzlich den Magen.

Jeder reagiert anders auf bestimmte Nahrungsmittel, also probiere diese Lebensmittel einfach aus und schau, welche am besten wirken. Wenn du öfters Probleme mit deinem Magen hast, dann führe ein Essens-Tagebuch und finde damit heraus, welche Lebensmittel dir die größten Probleme bereiten. Mit diesem Wissen kann dein Arzt dir sicherlich weiterhelfen und eine gezielte Behandlung vorschlagen.

Wir sind eine niederländische Firma mit Sitz an der Grenze zu Aachen (D), die sich intensiv mit sinnvoller und individueller Nahrungsergänzung durch Vitalstoffe beschäftigt. Unser Bestreben ist es, eine ganzheitliche Gesundheitsberatung mit Tipps zur richtigen Ernährung und Bewegung zu geben, über die neuesten Erkenntnisse auf diesen Gebieten zu informieren und exzellente Produkte anzubieten.

Den Enthusiasmus unserer Kunden vital und gesund zu bleiben, teilen wir.
Für uns ist Krankheit die Abwesenheit von Gesundheit. Deshalb möchten wir Sie dabei unterstützen, Ihre Gesundheit in den Mittelpunkt zu rücken und ein positives Umfeld dafür zu schaffen.

Gerne stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und zeigen Ihnen Wege, wie Sie Ihre Gesundheit effektiv stärken können. Wir helfen Ihnen dabei, Ihren Körper samt Stoffwechsel „natürlich“ in Balance zu halten oder ihn bei Bedarf wieder dorthin zurück zu bringen. Schließlich geht es um Ihr Wohlbefinden!

Mit unserem 3-Säulen-Konzept Gesundheit isst mehr.® schauen wir auch über den Tellerrand bekannter Erkenntnisse in den Bereichen Bewegung, Ernährung und Entspannung, immer auf der Spur nach schlüssigen Zusammenhängen, die man oftmals erst auf den zweiten Blick sieht.

Gerne informieren wir Sie über grundlegende Ernährungsfragen und liefern Ihnen aktuelle Neuigkeiten zu gesundheitsorientierten Themen. Denn nur wer sich informiert, kann sinnvolle Entscheidungen treffen!

Jeder von uns wünscht sich, so lange wie möglich gesund und fit zu bleiben. Mit einem gesunden Lebensstil kann man natürlich selbst einiges dazu beitragen. Eine bewusste Lebensweise mit gesunder Ernährung, Bewegung und genügend Schlaf erhöht in jedem Fall Ihre Chancen, bis ins hohe Alter fit zu bleiben. Leider schützen diese Lebensweisen nicht immer vor Krankheiten.

Dennoch kann aus unserer Sicht, das Internet nicht die Beratung in einer Apotheke ersetzen. Unsere ausgebildeten Mitarbeiter beraten Sie gerne vor Ort bei allen Problemen und Fragen, die Ihre Gesundheit betreffen.

Jeder von uns wünscht sich, so lange wie möglich gesund und fit zu bleiben. Mit einem gesunden Lebensstil kann man natürlich selbst einiges dazu beitragen. Eine bewusste Lebensweise mit gesunder Ernährung, Bewegung und genügend Schlaf erhöht in jedem Fall Ihre Chancen, bis ins hohe Alter fit zu bleiben. Leider schützen diese Lebensweisen nicht immer vor Krankheiten.

Dennoch kann aus unserer Sicht, das Internet nicht die Beratung in einer Apotheke ersetzen. Unsere ausgebildeten Mitarbeiter beraten Sie gerne vor Ort bei allen Problemen und Fragen, die Ihre Gesundheit betreffen.

Tippen Sie auf das "Teilen"-Feld (das Quadrat mit dem nach oben zeigenden Pfeil) und anschließend auf "Zum Home-Bildschirm". Wahlweise können Sie nun einen Namen für die Verknüpfung eintippen oder den Vorschlag einfach durch Antippen von "Hinzufügen" bestätigen. Die Verknüpfung liegt dann auf dem Homescreen. Tippen Sie die an, um die Webseite im Safari-Browser zu öffnen.

Tippen Sie auf das Menü-Symbol, anschließend auf "Zum Startbildschirm hinzufügen" und nach der Eingabe einer Bezeichnung auf "Hinzufügen". Androids Chrome behandelt die Verknüpfung als so genannte Web App, mit eigenem Eintrag in der Übersicht laufender Programme. Sie können das Symbol wie jedes andere auf dem Homescreen verschieben.

Verknüpfungen unter Windows sind besonders für Tablet-User nützlich. Öffnen Sie den Internet Explorer und darin die gewünschte Webseite. Ziehen Sie mit einer Wischgeste von unten die App-Leiste heraus, tippen auf den Stern und dann auf die Stecknadel. Wählen Sie nach der Namenseingabe "An Start anheften". Daraufhin ist die Webseite als Kachel auf dem Startbildschirm zu sehen.

Ähnlich funktioniert die Einrichtung unter Windows Phone. Öffnen Sie die Webseite im Internet Explorer, tippt auf das Menü-Symbol und dann auf "An Start anheften". Vorausgesetzt die angeheftete Webseite bietet das Feature an, sind unter Windows Phone 8.1 auch Live-Updates in den Kacheln möglich.

Gütersloh, den 7. Juli 2011. „Nur einen Klick entfernt!“ – Das ist das Motto des neu veröffentlichten Internetauftritts der QUIRIS Healthcare. Mit einer übersichtlichen Seitenstruktur und modernem Design hat das Gütersloher Gesundheitsunternehmen jetzt seine Präsenz im World Wide Web komplett überarbeitet.

Aufgrund der verbesserten Usability (Benutzerfreundlichkeit) von www.quiris.de werden Produktinformationen auf der Internetseite jetzt noch schneller gefunden. Die Usability wird insbesondere durch kurze Mausklick-Wege, große Schriften und Bilder sowie einen dreigeteilten Seitenaufbau erzielt. Im Kopfbereich der Startseite findet sich die übersichtlich gestaltete Hauptnavigation, über die alle Informationen durch ein Auswahlmenü bequem erreichbar sind.

Ein Highlight ist der Mittelteil der Startseite, den ein animiertes Karussell mit großen Verpackungsabbildungen bildet. Mit nur einem Klick gelangen Besucher so auf die jeweilige Produktseite. Unter diesem Produkt-Karussell, und damit im Fußbereich der Startseite, sind nicht nur die Rubrik „News & Termine“ und der hohe Qualitätsanspruch von QUIRIS hervorgehoben: Mit der neuen integrierten Apothekensuche bietet das Gesundheitsunternehmen seinen Website-Besuchern ab sofort einen besonderen Service. „Durch Eingabe von Postleitzahl oder Ortsnamen findet unsere Seite in Sekundenschnelle alle nahegelegenen Apotheken“, erläutert Dr. Peer Lange, Geschäftsführer der QUIRIS Healthcare.

Von der Kundenzeitschrift über Patientenratgeber bis zum Internetportal mit aktuellen Notdienst-Daten bietet die Avoxa Mediengruppe zahlreiche Angebote für Apothekenkunden. Diese bieten Sicherheit und Orientierung im verwirrenden Angebot des Gesundheitsmarktes und informieren beispielsweise über neue Medikamente und Therapien. Zusätzlich helfen lebensnahe Apotheker-Tipps bei der Behandlung von Erkrankungen und der richtigen Anwendung von pflanzlichen und synthetischen Arzneimitteln. Das ganze Kundenspektrum von Gesundheitsinteressierten, Senioren, chronisch Kranken und jungen Familien wird abgedeckt.

Von Apothekern konzipiert, spricht sie ein breites Spektrum populärer Gesundheitsthemen an. Fundiert, aber leicht verständlich, beantwortet sie einer breiten Leserschaft Fragen zur Gesundheit und gibt Ratschläge zur Vorbeugung.

cardizem ohne rezept legal kaufen

cardizem tabletten kaufen ohne rezept

Aber wie schon erwähnt, du musst aus dem „Flüchtling“ rauskommen. Frauen haben doch meistens eine gute Freundin mit der sie reden können. Es geht nicht darum, unbedingt mit einem 5bn-Therapeuten zu reden, sondern es geht darum den „Gordischen Knoten“ zu lösen.

Lieber Jürgen,
vielen Dank für deine Antwort. Bei mir wird vierteljährlich das Blut untersucht, einmal im Jahr auch der Urin, ab jetzt auch vierteljährlich. Bin da in so einem Programm. Die Wassertabletten habe ich bekommen, weil ich das wollte, weil andere Versuche ins Leere gelaufen sind. Aber der Reboundeffekt hat bei mir nach zwei oder drei Tagen Einnahme schon eingesetzt und hält immer noch an, weil anders kann ich es mir nicht erklären. Warum will mein Körper das Wasser einfach nicht loslassen? Weil der Konflikt nicht gelöst ist? Oder weil er immer wieder angestubst wird. Dass das auf sich selber gestellt sein und keine oder wenig Unterstützung zu bekommen, habe ich auch nicht gedacht, dass das ein Problem für mich ist.

Kaiser Natron habe ich immer im Hause, im Moment die Tütchen, 3 g sind dann ungefähr ein Teelöffel. Um weniger Hunger zu haben, gehts bei mir aber garnicht, ich esse ja auch sparsam. Ich will jetzt erstmal das Wasser loswerden, dann verliere ich an Gewicht. Wahrscheinlich ist dann mehr garnicht notwendig. Am Gewicht zu arbeiten, bevor ich das Wasser los habe, das ist sinnlos.

Lieber Richard! Ich bin auf der Suche nach der Konfliktlösung für Anorexia. Wir sind seit einem Jahr intensiv dabei die Ursache zu erforschen, was passiert ist und warum unsere süße Tochter 16 Jahre so stark an Anorexia nervosa erkrankt ist. Sie ist stabil, aber seit einem halben Jahr bekommt sie es nicht hin über die 40 Kilo Grenze zu kommen. wir versuchen gerade mit Ritualen des Verzeiens den Punkt zu finden, der ihr helfen könnte den Konflikt endlich zu lösen. Unsere Familie leidet sehr!. Ich würde mich wirklich sehr freuen von dir zu hören. Ich interessiere mich schon lange für die Neue Medizin.
Herzliche Grüße
Andrea

Es wäre auf jeden Fall auch interessant sich das kleine Buch „Kinderkrankheiten“ von Ursula Stoll zu kaufen. Es heißt zwar Kinderkrankheiten, aber Frau Stoll hat auch einige Seiten den „Konstellationen“ gewidmet.

Lieber Jürgen,
ich danke dir sehr herzlich für deine Info. Ich werde mich sehr gern, auf den Seiten die du angegeben hast, schlau machen. Bei N. Barro hatte ich vor längerem mal eine Mail Kontaktanfragen gesendet, aber keine Antwort erhalten. Ich werde mich wieder melden, sobald ich mehr weiß.
Ich hoffe so sehr, dass dieser Alptraum eine Erlösung findet.
Herzliche Grüße Andrea

Beim Biologischen Konflikt „Trennung – Kantaktabriss“ kommt es mit der Gefühlsempfindung (DHS mit eingeschlossen) „Ich fühle mich getrennt, oder abgetrennt“, „ich habe die Verbindung verloren“, zu einem leichten Haarausfall…!

Dies ist nur die Spitze des Eisberges, denn im Buch von Ursula Stoll „Die Sprache der Haut“, wird noch ausführlicher über das Thema Haarausfall berichtet.
Da wird auch das Thema Vergiftung durch Medikamente behandelt…!

Es geht hier in Lahnstein um eine komplette Umstellung der Ernährung. Ich selbst habe in meiner Zeit als Vollwert-Vegetarier 13 kg abgenommen. Man lernt hier dass Fett nicht Fett macht, und natürlich die Vermeidung von Industrie-Produkten.

Stress bedeutet auch eine Übersäuerung des Organismus. Hier kannst du zwar den Lauf der 5 biologischen Naturgesetzte nicht außer Kraft setzten, aber deinen Körper kannst du bei Übersäuerung unterstützen, so dass er nicht zu sehr auf seine eigenen Substanzen bei der Säure-Pufferung zurückgreifen muss…!

Hier eine Empfehlung von mir, ohne Verbindlichkeit…:
Du könntest dir von Abtei eine Packung Kieselerde-Pulver (bitte nur Pulver) kaufen, und diese eine halbe Stunde nach dem Mittagessen einnehmen (ein gehäufter Teel. in ein 200ml. Glas Wasser einrühren)…!

wirklich sehr interessant und bestätigt meine eigenen Gedankengänge die ich vor einiger Zeit zu dem Thema hatte. Hatte viel probiert mit anders essen, weniger essen und Sport. Hatte auch mal abgenommen, aber dann wieder zugenommen. Seit einiger Zeit konnte ich machen was ich wollte, ich nahm nicht ab und fühlte mich schlapp. Ich habe nachgedacht und gesagt, es liegt nicht am essen, denn ich esse gesund und trinke nur Wasser und Tee. Ich muss anfangen mich so schön zu finden wie ich bin, ich muss mich lieben lernen. Dieser Konflikt des Verlassenseins ist auch durchaus mehrfach gegeben gewesen, und ich arbeite daran. Ich denke ich bin auf einem guten Weg.

Danke Jürgen für Deine freundliche Antwort,Wassereinlagerung stimmt auch,nun bin ich noch auf S.N.Lazarev gekommen und lese sehr gerne in seinen Büchern.Da er selbst die Gabe hat,in die menschlichen Felder zu sehen,erkennt er die ursachen….und wenn der Mensch der Liebe zu Gott wieder Vorrang gibt,alles annimmt,verzeiht,alle schlimmen Begebenheiten des Lebens und der Ahnen in Liebe anschaut und zwar viele Male,so reinigt sich sein Körper. Zu lesen gibt es im Netz von ihm eine Menge und selig,wer russisch spricht,es gibt youtube-Videos von ihm….
Danke Eurer Aufmerksamkeit und ich bin froh,geistig arbeiten zu dürfen,denn Gott kennt die Lösungen und Hamer war nur bedingt sauber,das habe ich leider durch ein Telefonat mit ihm bitter erfahren müssen.Vorsicht vor Verherrlichung des Menschen.Tschüß,monika

David Münich hat mal beschrieben, dass ein sogenannter Guru, welcher im Lotus-Sitz seinen Anhängern Radschläge gibt, nichts anderes als ein konstellierter Mensch ist.
Seine Art zu leben ist nicht lernbar, weil die „Jünger“ nicht sein Konfliktgeschehen hatten.

Ich kämpfe nun schon seit sehr vielen Jahren gegen mein Übergewicht. Mit der GNM befasse ich mich erst seit ein paar Jahren. Nun weiss ich, dass es fast nur der Konflikt mit meinem Vater (Suizid als ich 8 Jahre alt war), meiner Mutter (sie war zu der Zeit und auch ein paar Jahre später nicht in der Lage sich um mich zu kümmern) und div. Jobverluste handeln kann. Nur hat sich seit dieser Erkenntnis nichts geändert (bisher keine Abnahme). Kannst du mir vielleicht einen Tipp geben, wie ich die Konflikte zu Vater und Mutter lösen kann? Oder dauert der Prozess so lange wie der Konflikt war?

Ich bin gerade in einer Knochen-pcl a phase im Kiefer, sehr schmerzhaft, da auch die entsprechende Mandel reagiert und mehrere pcl a’s gleichzeitig laufen… Problem ist aber mehr der Druck im Kopf durch das Wasser (Konflikt masse war 2 Monate lang ziemlich stark, bevor vor 3 Wochen dann die Lösung kam)

Ich habe selbst schon mal mit Kaiser Natron gearbeitet und habe mit der Dosis 1 – 1 – 1 begonnen. Später habe ich es gesteigert auf 3 – 3 – 3.
Aber bitte 1 Std. nach dem Essen, um die Verdauung nicht zu stören…!

da ich selbst offensichtlich einige Konflikte mit mir herumtrage (Skoliose, Epilepsie in ca jährlichen Abständen,, Absencen und Auren in wöchentlichen Abständen, leichtes Übergewicht), bin ich schon seit einiger Zeit stille Mitleserin hier und versuche mir viel Wissen über die GNM anzueignen! Vor kurzem war ich auch auf einem Vortrag von Helmut Pilhar, leider konnte ich da nicht so viel in Erfahrung bringen zu meinen Themen.

Akut ist bei mir ein Konflikt aus der Kindheit gelöst worden, jedoch weiß ich nicht, wo ich ihn einordnen soll (Existenzangst, Selbstwerteinbruch, Verlassensein. ).
Konkret war der Fall so. Ich bin damals auf eine höhere Schule gewechselt und wurde das erste Mal als Erste in der neuen Klasse (wegen Namen im Alphabet) ausgefragt. Da ich bis zu diesem Tag noch nie mündlich ausgefragt worden bin, war ich damals absolut überfordert und habe mir eine 5 eingefangen. Ich habe mich damals sooooooooooooooo unendlich geschämt, nur noch nach unten geschaut (damit mich keiner sieht) und war einfach nur geschockt. Ich kann mich noch genau an alles, den Sitzplatz, das Klassenzimmer usw. erinnern, obwohl dies schon mittlerweile über 20 Jahre her ist.
Vor drei Tagen konnte ich diesen Konflikt endlich auflösen (mit viel Weinen – jetzt kann ich darüber lachen) und fühle mich seitdem soooo frei, hatte jedoch am nächsten Tag ziemliche Glieder- und Kopfschmerzen.
Können sie mir eventuell helfen, diesen Konflikt einzuordnen und wie ich jetzt in der Heilungsphase damit umgehen kann bzw sollte!?
Bei anderen fällt es mir meist ziemlich einfach die Konflikte einzuordnen, nur bei mir stehe ich absolut auf dem Schlauch…

Deine Aufzählung ist sehr vielseitig und doch zu grob um eine ausreichende fachmännischen Anamnese darzustellen. Deshalb würde ich vorschlagen, dass du deine ungefähre Wohngegend angibst um dir einen Therapeuten zu empfehlen.

Es ist bei den 5BN bekannt, dass zivilisierte Menschen und domestizierte Tiere leichter „krank“ werden, als Naturvölker und frei lebende Tiere. Hier ist nämlich der Knackpunkt der ganzen Sache.
http://www.krankheit-ist-etwas-anderes.com/index.php/antwort-suchen/frage-vom-25122017-081831/
in diesem Link ist die Rede von ererbten und angelernten Strategien. Wenn du den Link ganz gelesen hast, wird dir vielleicht der Gedanke kommen, dass man das Wort „Krankheit“ ganz aus dem Sprachgebrauch streichen könnte…!

cardizem sofort kaufen

cardizem ohne rezept legal kaufen

So etwa könnte ein Tag in einem Essensplan zum abnehmen aussehen. Man sollte wissen, was man essen darf und was nicht. Dabei sollte man zumindest ungefähr wissen wie hoch die Kalorienanzahl des jeweiligen Produktes ist. Der Essensplan zum abnehmen für einen Tag, der oberhalb dargestellt wurde, hat etwa 1000 – 1200 kcal und liegt damit unter dem eigentlichen Bedarf.

Der sollte nicht zu streng mit sich sein. Man sollte sich realistische Ziele setzen, die weit entfernt von 5 Kilo in einer Woche liegen. Solche Radikaldiäten sind zum einen furchtbar ungesund und ziehen meist einen doppelt so starken JOJO-Effekt nach sich. Die Psyche sagt einem: “Oh Ziel erreicht, dann kann ich mir ja mal wieder was gönnen!” Meist gönnt man sich nach dieser harten Zeit ein bisschen zu viel. Zack – ist das ganze Gewicht wieder drauf. Wie weiter oben bereits erwähnt ist es gerade deshalb so wichtig, sich nicht zu viel zu verbieten, sondern sich auch mal was zu erlauben. Viele Abnehmer sind sehr viel zufriedener, wenn Sie sich einmal in der Woche ein richtiges “Schlemmer-Mal” erlauben. Oder sich Süßigkeiten am Sonntag in eine Dose packen und sich diese dann bis zum kommenden Sonntag einteilen müssen. Gänzlich zu verzichten ist auch lt. der Meinung vieler Experten der falsche Weg.

Übergewicht ist – neben einer erblichen Veranlagung und mangelnder körperlicher Aktivität – einer der Hauptrisikofaktoren für Typ-2-Diabetes. Leidet jemand an dieser Diabetesform, ist Abnehmen deshalb in der Regel eine wichtige Therapiemaßnahme, um die Krankheit in den Griff zu kriegen. Wer überzählige Kilos abbaut, bei dem kann unter Umständen der Typ-2-Diabetes sogar wieder verschwinden – zumindest vorübergehend.

Warum ist das so? Beim Typ-2-Diabetes spielt das Hormon Insulin eine wichtige Rolle. Wenn wir Kohlenhydrate essen, werden diese im Verdauungstrakt in einzelne Zuckermoleküle zerlegt und gelangen als solche ins Blut, der Blutzuckerspiegel steigt dadurch an. Insulin bewirkt, dass die Zellen des Körpers Zucker aus dem Blut aufnehmen und ihn zur Energiegewinnung verwerten. Dadurch sinkt der Blutzuckerspiegel wieder.

Bei gesunden Menschen sorgt Insulin dafür, dass der Zuckerstoffwechsel sich im Gleichgewicht befindet. Bei Typ-2-Diabetes ist dieses Gleichgewicht gestört. Die Zellen sprechen auf Insulin nicht mehr richtig an, Ärzte sprechen von einer Insulinresistenz. Dadurch wird weniger Zucker in die Zellen geschleust und der Blutzuckerspiegel ist dauerhaft erhöht.

Die Insulinresistenz hat verschiedene Gründe. Einer der wichtigsten ist, neben einer erblichen Veranlagung, das Übergewicht. Denn Fettgewebe ist kein reiner Ballast, sondern es ist im Gegenteil hochaktiv. Das gilt vor allem für das Bauchfett. Unter anderem schüttet es Hormone aus, die die Insulinempfindlichkeit der Zellen beeinflussen. Fett am Bauch fördert eine Insulinresistenz ganz besonders.

Die Insulinempfindlichkeit – und damit der Typ-2-Diabetes – bessert sich, wenn Betroffene überzählige Pfunde abbauen und sich regelmäßig bewegen. Eine kalorienbewusste Ernährung und körperliche Aktivität sind deshalb die Basis jeder Diabetestherapie. In der Anfangszeit eines Typ-2-Diabetes lässt sich der Blutzucker oft allein durch einen gesunden Lebensstil im Griff behalten. Wenn trotzdem Medikamente nötig sind, ist häufig eine geringere Dosis nötig.

Wer Übergewicht abbaut, kann damit außerdem zu besseren Blutdruckwerten beitragen und sein Risiko für Herz- und Gefäßerkrankungen wie einen Herzinfarkt oder Schlaganfall verringern. Für diese sind Patienten mit Diabetes besonders anfällig. Abnehmen lohnt sich also vielfach für die Gesundheit!

Wichtig: Wenn Menschen mit Typ-2-Diabetes abnehmen möchten, sollten sie das mit ihrem Arzt absprechen. Er kann ihnen Tipps und Ratschläge geben, etwa zum Zielgewicht, und die Diabetesbehandlung anpassen, wenn das notwendig ist. Denn bessert sich das Gewicht und damit die Insulinwirksamkeit, muss in der Regel die Medikamenten- und Insulindosis angepasst werden. Gegebenenfalls kann der Arzt seinen Patienten auch an eine Ernährungsberatung überweisen. Am besten vorher bei der Krankenkasse erkundigen, ob diese eine solche Beratung bezuschusst.

Radikale Diäten versprechen rasanten Gewichtsverlust in nur wenigen Wochen. Die Erfahrung zeigt aber: Solche Verzichtkuren halten die wenigsten wirklich durch. Außerdem verfallen viele nach ihnen in ihre alten Muster zurück und die verlorenen Pfunde setzen bald wieder an Hüfte und Bauch an.

Wer dauerhaft abnehmen möchte, setzt deshalb besser auf eine "Politik der kleinen Schritte" mit gesünderen Lebensgewohnheiten: Weniger fett- und kalorienreich essen und sich zusätzlich mehr bewegen. Die Grundregel lautet: Wer mehr Kalorien verbrennt als er zu sich nimmt, der verliert langfristig an Gewicht.

Zum Abnehmen ist es nicht nötig, auf bestimmte Lebensmittel zu verzichten. Auch Menschen mit Diabetes brauchen keine Spezial-Produkte, sie dürfen das Gleiche essen wie Gesunde. Prinzipielle Verbote gibt es also keine, im Gegenteil – für den langfristigen Erfolg ist es wichtig, dass Essen ein Genuss bleibt und Sie weiterhin satt werden.

Stattdessen hilft es, seine bisherigen Ernährungsgewohnheiten zu betrachten und zu prüfen, wo sich Kalorien einsparen lassen: Kann ich morgens ein selbstgemachtes Müsli essen anstatt mir ein dick mit Butter beschmiertes und mit Salami belegtes Brötchen beim Bäcker zu kaufen? Ist zum gemütlichen Fernsehabend eine Portion meines Lieblingsobsts genauso gut geeignet wie eine Tafel Schokolade? Wer ohne sich zu quälen immer kleine Mengen an Kalorien einspart, kann auf Dauer viel erreichen.

Insgesamt sind zum Abnehmen Lebensmittel empfehlenswert, die pro Gewichtseinheit wenig Energie besitzen – etwa Obst oder Gemüse. Sie machen relativ schnell satt, ohne dass man viele Kalorien zu sich nimmt. Ausreichend zu trinken ist ebenfalls wichtig beim Abnehmen, am besten natürlich kalorienfreie Getränke.

Wer abgelenkt ist, wenn er etwas isst, neigt dazu, mehr zu sich zu nehmen. Verzehren Sie Ihre Mahlzeiten deshalb besser nicht beim Fernsehen oder unterwegs, wenn Sie zur U-Bahn hetzen. Schenken Sie Ihrem Essen die volle Aufmerksamkeit und nehmen Sie Ihre Mahlzeiten am besten zu Tisch ein. Wer langsam isst, wird auch nicht den richtigen Zeitpunkt zum Aufhören verpassen. Denn das Sättigungsgefühl stellt sich in der Regel erst nach 15 bis 20 Minuten ein. Wer sein Essen hinunterschlingt, stopft oft noch etwas in sich hinein, obwohl er bereits ausreichend zu sich genommen hat.

Sport allein reicht oft nicht zum Abnehmen, wenn Sie nicht gleichzeitig die Ernährungsgewohnheiten umstellen. Dennoch ist Bewegung sehr wichtig um zusätzliche Energie zu verbrauchen und so Gewicht abzubauen. Nicht nur, weil Sie so aktiv Kalorien verbrennen. Wer Sport treibt, baut zudem zusätzliche Muskeln auf, die den Grundumsatz an Energie erhöhen.

Es ist gar nicht nötig, dazu auf einmal zur Sportskanone zu werden. Versuchen Sie lieber, mehr Bewegung in den Alltag zu bringen: Vielleicht können Sie mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zur Arbeit fahren? Oder sich mit Freunden anstatt im Cafe auf einen Spaziergang treffen? Und suchen Sie sich eine Sportart, die Ihnen Spaß macht. Denn auch hier gilt: Wer sich zu etwas zwingt, wird wahrscheinlich nicht langfristig durchhalten.

Alle träumen davon einen tollen und knackigen Körper zu haben. Straffe Haut, dezente Muskeln und kein Gramm Fett sind die Idealvorstellung vieler Menschen. Vor allem kurz vor dem Sommer ist eine attraktive Bikinifigur sehr begehrt, denn im Urlaub will man gut aussehen.

Häufig gibt es jedoch einige Problemstellen, die uns große Sorgen bereiten. Um mit ihnen fertig zu werden, nehmen wir enorme Anstrengungen auf uns, erreichen jedoch nicht das gewünschte Ergebnis. Oft finden wir uns anschließend mit der Situation ab und verdrängen unsere Wünsche. Das Leben ist jedoch zu kurz dafür und jeder sollte tun was in seiner Macht steht um glücklich zu werden. Ein attraktiver Körper gehört zum Wohlfühlen einfach dazu.

Um voller Freude in den Spiegel gucken zu können ist ein flacher Bauch sehr wichtig. Hier setzt sich auf Grund unserer Genetik gerne das ein oder andere Fettpolster ab und lässt sich oft nur schwer bekämpfen. Wer das Bauchfett verlieren will muss aber zunächst verstehen, dass man den Körper nicht dazu zwingen kann. Eine lokale Fettverbrennung, also ein gezieltes Abnehmen am Bauch ist nicht möglich. Am Bauch Fett verlieren geht also immer mit einem ganzheitlichen Abnehmen einher.

Wer unter einem dicken Bauch leidet, muss mit einer Menge von negativen Faktoren leben. Sie beeinflussen uns im Alltag sehr und sind psychischer als auch physischer Natur.
Forscher haben herausgefunden, dass Bauchfett als Produzent verschiedener Signalstoffe in Erscheinung tritt. Diese sind für Herzinfarkte, Diabetes, Gefäßkrankheiten, Thrombose, Alzheimer und Krebs verantwortlich.

cardizem ohne rezept legal kaufen

  • Ein hoher Wert führt dazu, dass die Kohlenhydrate des jeweiligen Lebensmittels vom Körper schnell verdaut werden.
  • Diese gelangen innerhalb kurzer Zeit ins Blut.
  • Und führen dazu, dass der Blutzuckerspiegel rasch ansteigt.

Ein niedriger glykämischer Index hingegen bewirkt genau das Gegenteil: Die Blutzuckerkurve steigt langsam und insgesamt sehr viel geringer an. Das bedeutet: Der Körper produziert sehr viel weniger an Insulin. Und das wiederum kurbelt die Fettverbrennung effektiv an. Denn dieses Hormon sorgt dafür, dass Blutzucker von den Körperzellen aufgenommen wird. Zugleich wird der Aufbau von Fettpolstern begünstigt. Die Folge: Du nimmst zu!

Eine Bemerkung vorab: Ohne Rechnen geht hier gar nichts! Denn man muss vorher schon genau auf den Glykämischen Index schauen, um zu erkennen, welches Lebensmittel nun wirklich geeignet ist. Prinzipiell sind all jene Nahrungsmittel mit wenig Glucose immer besser, da so eine geringere Insulinausschüttung bewirkt wird.

  • Der G Index soll dabei helfen, genau jene Lebensmittel auszuwählen.
  • So weist Glucose einen Wert von 100 auf.
  • Lebensmittel mit komplexen Kohlenhydraten, die auch einiges an Fett und Protein enthalten, weisen in der Regel einen G Index zwischen 40 und 60 auf.

Du siehst: Gemüse, Vollkornprodukte und Obst bilden die Basis dieser Diät. Verarbeitete Getreideprodukte wie etwa geschälter Reis, Weißbrot, Nudeln und Kartoffeln sollten hingegen vom Speiseplan verbannt werden. Das Gleiche gilt auch für Süßigkeiten – so schwer das auch mitunter fallen mag.

Ein typischer Ablauf der Glyx Diät ist folgendermaßen: Die Diät beginnt mit insgesamt drei Suppentagen. Dies soll dabei helfen, den Körper zu entschlacken. Danach folgt die Fatburner Glyx Woche. Dabei sollen bis zu ein Pfund Fett täglich weg schmelzen. Anschließend kommt die letzte Stufe, das sogenannte 20 Tage Glyx Baukastensystem. Dies beinhaltet ein Sportprogramm, das dabei hilft, den Stoffwechsel zusätzlich anzukurbeln. Häufig wird dazu ein Anti Stress Programm empfohlen, da Stress erwiesenermaßen zu den gefährlichsten Dickmachern zählt.

Positiv ist, dass diese Diät auf eine langfristige und dauerhafte Umstellung der Ernährung abzielt. Zudem werden Lebensmittel empfohlen, die gut und anhaltend sättigen, viele Ballaststoffe aufweisen und die Gewichtsabnahme auf gesunde Weise fördern. Auch viel Obst und Gemüse stehen auf dem Speiseplan, was ebenfalls ein gutes Zeichen ist. Zugleich wird auch viel Bewegung gesetzt – ebenfalls eine wichtige Voraussetzung, um abzunehmen.

Neu ist das Konzept natürlich nicht – bei vielen anderen Diäten stehen Weißmehlprodukte, Pizza, Süßigkeiten und Co. ebenfalls auf dem Index. Hier wird das Konzept mit einem neuen Namen verkauft – und normales Vollkornbrot als „Glyx Brot“ mit gutem Gewinn verkauft.

Darüber hinaus hängt der glykämische Index von zahlreichen weiteren Faktoren ab und lässt sich deshalb nicht immer so leicht beziffern. So kommt es beispielsweise auf die Art der Zubereitung sowie der Kombination mit anderen Lebensmitteln an. Und natürlich spielt auch der individuelle Stoffwechsel dabei eine Rolle, wie schnell und wie erfolgreich letzten Endes abgenommen wird.

Die wissenschaftliche Basis der Glyx Diät ist also nicht gesichert – darauf weisen auch Experten immer wieder hin. Zudem kritisieren sie, dass das Verhältnis der Nährstoffe nicht ausgewogen ist – für eine langfristige Ernährungsmethode ist diese Diät also weniger geeignet. Hinzu kommt, dass die Nährstoffzufuhr an den ersten Tagen mit weniger als 1.000 kcal bei Weitem nicht gesichert ist.

Man braucht also schon genaue Kenntnisse, um einen guten und ausgewogenen Speiseplan bei der Glyx Diät zusammenzustellen! Das zeigen auch die Erfahrungsberichte vieler User im Netz immer und immer wieder. Sei also drauf gefasst, dass es einiges an Zeit kostet, um sich einen sinnvollen Plan für den Tag beziehungsweise für die Woche zusammenzustellen. Gut ist jedoch, dass die Vorgaben relativ klar sind und die Orientierung somit um einiges leichter fällt. Das Nahrungsspektrum fällt ebenfalls recht hoch aus, so dass der Speiseplan recht abwechslungsreich gestaltet werden kann.

Insgesamt gehört die Glyx Diät zu den besseren Diät Methoden. Sie ist auch für Nicht-Diabetiker geeignet und ein guter Anhaltspunkt, um all jene Lebensmittel zu erkennen und zu verwenden, die viele wertvolle Nährstoffe und Vitamine sowie Mineralien aufweisen. Zudem sättigen diese Nahrungsmittel länger und tragen so dazu bei, dass die Fettverbrennung effektiv angekurbelt wird.

Positiv ist auch, dass viel Bewegung auf dem Programm steht – denn gesunde Ernährung und Sport sind nun mal jene Säulen, die zu einem dauerhaften Abnehmerfolg mit beitragen. Skeptisch wird allerdings gesehen, dass der Anteil von Eiweiß und Fett recht hoch ist. Da solltest Du für Dich selbst schauen, wie hoch Dein persönliches Maß an Energiezufuhr wirklich ist! Denn fette Sahnesoßen und Käsesorten sollten nun natürlich nicht en masse verzehrt werden. Das wird bei der Glyx Diät leider außer Acht gelassen.

Die Glyx-Diät basiert auf dem glykämischen Index. Dieser gibt an, wie stark ein Nahrungsmittel auf den Blutzuckerspiegel wirkt. Es sollte darauf geachtet werden, dass man Nahrung mit einem niedrigen glykämischen Index zu sich nimmt, da diese sehr langsam vom Körper verarbeitet werden. Der Blutzuckerspiegel steigt nur leicht an. Der Körper produziert also weniger Insulin, welches bekanntermaßen die Fetteinlagerung fördert und Fettverbrennung unterbindet.

Was darf ich während der Glyx-Diät essen?
Die Glyx-Diät gehört zu den kohlenhydratarmen Diäten. Kartoffeln, Nudeln oder Reis sind verboten, dennoch sind „gute“ Vollkornprodukte in bestimmten Mengen erlaubt. Gemüse, Obst, Fisch und Fleisch gehören zu den Grundnahrungsmitteln. Neu ist, dass nur noch ein einziger Wert entscheidet, ob ein Nahrungsmittel gut oder schlecht ist. Fette oder Kalorien müssen nicht mehr gezählt werden.

Wie setzt sich denn der glykämische Index zusammen?
Neben der Wirkung auf den Zuckerspiegel spielt auch die Nahrungskombination und wie das Essen zubereitet ist eine Rolle. Beispielsweise hat Brot mit Käse einen geringeren Index als Brot alleine, da Käse weniger Kohlenhydrate als Brot hat. Spätestens hier sollten erste Zweifel auftreten.

Also wieder nur ein Marketing-Gag?
Im Gegensatz zu Crashdiäten ist die Glyx-Diät für den Körper nicht schädlich. Im Gegenteil durch die nährstoffreiche Ernährung und der Focus auf den Sport kann sie auch auf längere Dauer angewendet werden. Innovativ ist die Glyx-Diät dennoch nicht, dass sie ähnlich anderen kohlenhydratarmen Diäten vorgeht und lediglich andere Akzente setzt. Ob Pizza nun einen hohen glykämischen Index hat oder einfach nur fettig und kohlenhydratreich ist. Das Ergebnis ist das Gleiche. Kritisch anzumerken ist, dass der glykämische Index zum Teil obskure Werte angibt. So wird Speiseeis vor Kartoffeln empfohlen. Andere Variablen, wie die Kalorienzufuhr oder der Fettanteil, können bei der Ernährung nicht ausgeblendet werden, was bei dieser Diät jedoch getan wird. Ein niedriger Insulinspiegel bedeutet nicht, dass Fett nicht gespeichert werden kann. Es ist gilt immer noch das alte Lied. Man muss mehr Kalorien verbrauchen als zu sich nehmen, damit man effektiv abnehmen kann und daran kann auch die Glyx-Diät nichts ändern.

Aus den Forschungen zum glykämischen Index (man liest öfter auch vom GI) ist die Glyx Diät entstanden. Dabei waren Wissenschaftler ursprünglich auf der Suche nach einer Möglichkeit, eine geeignete Ernährungsweise für Menschen mit chronischen Krankheiten zu finden. Damit sollte es etwa Diabetikern ermöglicht werden, sich normal zu ernähren. Doch auch die Vorbeugung von Herz- und Kreislauferkranken und die Krebsprävention waren zentrale Ziele dieser Suche. Prof. Dr. med. Hellmut Otto gilt heutzutage als Vater der Glyx-Forschung. Er setzte sich bereits in den 70er Jahren mit der Wirkungsweise von Kohlenhydraten auseinander und untersuchte die Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel. Dr. David J. Jenkins und seine Team, die an der Universität von Toronto in Kanada forschten, veröffentlichten 1981 erste Studienergebnisse zum glykämischen Index. In denen wurde ein Zusammenhang zwischen der aufgenommenen Nahrung und dem Blutzuckerspiegel nachgewiesen und gemessen.

In Deutschland fand dieses Konzept allerdings erst verhältnismäßig spät Aufmerksamkeit. Prof. Dr. Michael Hamm veröffentlichte sein Buch Diät "Fit, gesund und schlank mit dem Glyx" erstmals 2003, womit die Glyx Diät ihren Weg nach Deutschland gefunden hatte. Bereits ein Jahr später fassten andere Autoren das neu entdeckte Feld der Glyx Diät auf. Es folgte beispielsweise das Werk von Marion Grillparzer "Glyx Diät – Abnehmen mit Glücksgefühl".

Die Funktionsweise ist relativ einfach. Es gilt möglichst Nahrungsmittel mit einem niedrigen glykämischen Index zu sich zu nehmen. Der glykämische Index beschreibt dabei die Blutzuckerreaktion direkt nach der Aufnahme von Nahrung. Mit anderen Worten gibt dieser Indexwert an, wie schnell ein kohlenhydrathaltiges Nahrungsmittel vom Körper verarbeitet und in Form von Zucker in den Blutkreislauf abgegeben wird. Je niedriger der glykämische Index für ein Nahrungsmittel liegt, desto langsamer steigt die Blutzuckerkurve des Körpers an. Dies ist der gewünscht Idealverlauf, da so das Hungergefühl relativ lange fern bleibt und man insgesamt weniger isst. Das ist auch die prinzipielle Funktionsweise der Glyx Diät.

cardizem-dosierung zum alkoholentzug

herzlichen Glückwunsch zum Zucker-Verzicht, das ist doch super, auch wenn du 2x „rückfällig“ geworden bist!:-)
So eine Liste kenne ich nicht – ich lese einfach immer die Zutatenliste und versuche, so natürliche Lebensmittel wie möglich zu kaufen und auf verarbeitete Lebensmittel so gut es geht zu verzichten. Mehr dazu findest du hier auf dem Blog unter „Clean Eating“.

Hallo alle zusammen.
Ich muss aus gesundheitlichen Gründen 10 Wochen komplett auf industriellen Zucker und weitesgehend auf Ersatzstoffe verzichten.
Jetzt sind die ersten zwei Wochen rum und es fällt mir wirklich immer leichter, auch Zusatzstoffe wegzulassen.
Am Anfang war es etwas frustrierend, da ich auf meine geliebten Kekse verzichten muss, aber inzwischen ist mir das egal und ich komme super klar.
Das Bewusstsein, das sich langsam für die Lebensmittel entwickelt, ist überwältigend.
Wenn es weiter so läuft, überlege ich wirklich, auch nach dieser Zeit weiter auf Zucker zu verzichten. Auch nach dem Erfahrungsberichten hier scheint sich ja ein total neues Lebensgefühl zu entwickeln.
Das gibt mir Mut, dass man es schaffen kann!

Hallo,
einen sehr schönen Blog hast du!
Ich versuche schon seit geraumer Zeit dem Zucker den Kampf anzusagen, wie du schon schreibst, es ist wirklich sehr schwer. Ich bin durch das Buch von Hans.Ulrich Grimm über die Zuckersucht und -gefährdung aufmerksam geworden, weil ich es schon ahnte, dass mein Körper süchtig danach ist.
Mittlerweile koche ich nur noch selbst, Fertiggerichte und Industriezucker ist für mich keine Option mehr.
Auch wenn ich immer wieder doch noch zu Süßigkeiten greife (zum Glück sehr selten), so glaube ich fest daran es irgendwann ganz sein zu lassen.
Ich arbeite diesbezüglich mit der Autosuggestion, in dem ich quasi meine alten gewöhn heuten umprogrammiere. Denn das Unterbewusstsein hat ja nur gute und Glücksmomente mit dem Verzehr von speziell Süßigkeiten gespeichert, und somit fordert er das immer ein, bzw. wehrt sich, wenn sich plötzlich etwas in der Ernährung ändert. Ziemlich langes und intensives Thema.:)
Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg!

Ich bin auch zuckerfrei. Schon bestimmt 7 Monate. Lediglich bei Geburtstagsfeiern von meinen Kindern oder andere Feiern. Da es ich lediglich ein kleines Stückchen Kuchen. Ansonsten koche ich ohne Zucker. Keine Fertigprodukte, kein Jogurt und Co. Nur reinen Jogurt. Ich süße nichts. Obst esse ich fast alles. Aber nur tagsüber, da er mir abends nicht gut tut.
Es hat lange, sogar Jahre gedauert bis ich wusste woher meine ständigen, täglichen Beschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen, Sodbrennen, Übelkeit uvm. kamen. Ich hab viel rumexperimetiert. Viel Geld im Reformhaus liegenlassen. War ständig beim Arzt usw….
Hab Pantoprazol verschrieben bekommen nach einer Magenspiegelung und und und.
Während der Einnahme ging es mir gut. Ich konnte alles essen. Aber das kann es doch nicht sein. Ich kann doch nicht mein Leben lang diese Tabletten fressen.
Hab auch mal eine 2 wöchige Antipilzdiät gemacht mit Nystatin. Natürlich in der Zeit zuckerfrei. Siehe da…in der Zeit ging es mir immer gut. Somit habe ich begonnen langsam aber sicher den Zucker wegzulassen. Erst im Kaffee. Keine Limos keine Cola NIX!! Es hat lange gedauert und es War wirklich schwer. Aber ich habe gemerkt meine Beschwerden lassen nach. Abends keine Bauchweh mehr…alles weg. Dann War es klar für mich. Ich vertrage kein Zucker. Es geht hauptsächlich um den weissen Haushaltszucker. Das weiß ich so genau weil ich schon rumexperimetiert habe.
Im Urlaub dachte ich mir ich probiers2 mal wieder. Esse Eis und ab und zu Cola und Fanta und Kekse…von wegen. Ich kam heim nach 2 Wochen und mein Magen war am Arsch. Schmerzen Krämpfe alles. Komplettes Programm.

Hallo Hannah;) Also ich habe rein „spaßhalber“ mal nur 5 Tage auf Zucker verzichtet bzw. auf alles was mit Süßigkeiten (Schoki, Chips, Gummibärchen…) zu tun hat und den Zucker im Joghurt, Tee/Kaffee alles weggelassen. Ich muss sagen, ich war erstaunt, wie schnell mein Körper reagiert hat – an meinen Knöcheln ist sehr viel „Masse“ verschwunden, und man sah sie wieder richtig!! Das war echt beeindruckend, was allein das Zucker-weglassen ausgemacht hat!! Blöd nur, dass natürlich auch bei mir der Heißhunger wieder kam – und mich leider besiegt hatte… Aber mein Selbst-Versuch in dieser Hinsicht, hat mir gezeigt, dass schon allein eine Sache sehr viel ausmachen kann.. Wow… Zucker ist echt eine Sucht, ein Droge, ein Killer… Ich finde das fast noch schlimmer als Drogen!! Denn von Zucker werden wohl die meisten Menschen niemals „clean“ oder „geheilt“…;) liebe Grüße…

Hallo Hannah,
einen spannenden Blog hast du. Und auch viele Beiträge von Lesern hier sind sehr interessant. Vor allem ist es toll, wie viele Menschen offenbar auf Zucker verzichten wollen (oder manche ja auch müssen..).
Ich denke, dass es sich ohne Zucker oder mit deutlich weniger davon gesünder leben lässt. Ich befasse mich seit einigen Jahren intensiv mit diesem Thema, da ein Familienmitglied schwer an Diabetes erkrankt ist und so gut wie keinen Zucker mehr essen darf. Mehr oder weniger aus Solidarität begann ich, ebenfalls immer weniger Zucker zu konsumieren. Und auch aus ganz praktischen Gründen: Es ist einfach zu umständlich, mehrer verschiedene Speisen zuzubereiten – da isst eben der „Gesunde“ einfach das mit, was der „Kranke“ essen darf.
Mein Fazit: Es ist gar nicht so schwer, deutlich weniger Zucker zu konsumieren, wenn man sich informiert und die Alternativen kennt. Ich bin sicher, wüssten mehr Menschen, wie schädlich Zucker ist und wie einfach sie sich zuckerarm oder zuckerfrei ernähren könnten, würden es viel mehr tun! Ich persönlich fühle mich (fast) ohne Zucker fit und vermisse nichts.
Blogs wie deiner tragen dazu bei, die Menschen zu informieren, welche Alternativen es zu Zucker gibt und wie man sich gesünder ernähren kann.
Vielen Dank dafür!

2012/2013 habe ich über ein Jahr ohne Zucker und Kohlenhydrate gelebt.
Ich kann nur alle die hier teilhaben ermutigen sich diesem Ernährungsstil, ja dieser Lebenseinstellung anzuschließen.
In diesem Jahr hatte ich keinerlei Beschwerden und war nicht ein einziges Mal krank.
Zum Leben ohne Zucker (Kohlenhydrate) kam ich, als ich mal wieder etwas Gewicht verlieren wollte…
In den ca. ersten 8 Wochen hatte ich komplett auf Zucker (jeden Zucker), Kohlenhydrate und Alkohol verzichtet. Auf der Lebensmittelliste stand also: Gemüse mit sehr wenig Kohlenhydraten, Fisch, Fleisch, Eier, Gewürze, Öl/Fett, Essig.
Im Laufe des Jahres kam Zuckerersatz, Nüsse, wenig Alkohol, wenig Milch und ungesüßte Milchprodukte und zum Schluss etwas Dinkelmehl dazu.

Nach über einem Jahr habe ich leider wieder Schritt für Schritt Zucker und Kohlenhydrate zu mir genommen. 9 Monate lang.
In dieser Zeit habe ich nun deutlich feststellen können, dass Zucker/ Kohlenhydrate einem Suchtmittel gleichzusetzen sind.

„Zum Glück“ habe ich meine Ernährung wieder umstellen können und konnte der Gier wiedersagen.
Im Vergleich zum ersten Jahr, ist jetzt das Ziel eine gewisse Harmonie zu gestalten, so dass kein Rückfall entsteht. Bspw. erlaube ich mir nun auch wenig Obst und werde auch Ausnahmen wie Weihnachten zulassen.

Hallo an Alle,
ich bin hier relativ neu und möchte mich ebenfalls so gut es geht zuckerfrei ernähren.
Meine Frage an euch: wie sieht es denn mit natuerlichem zucker aus wie er in z.b.Obst oder natuerlichen Säften vorkommt?
Vielen Dank für die Hilfe.
LG

Ich denke, dass alle natürlich gewachsenen Lebensmittel(Kartoffeln, Obst, Gemüse)für den Körper gut geeignet sind, um optimal verwertet zu werden und ich glaube, dass der Fruchtzucker aus Äpfeln viel besser ist, als industriell hergestellte Alternativen. Ich trinke hauptsächlich Wasser, wenig Milch und Kaffee.
Ich glaube, dass Säfte trotz teilweise hochwertiger Zusätze vom Körper nicht verabeitet werden können, darum lasse ich sie weg.
L.G.

Da ich ab morgen auch komplett auf Zucker verzichte, bin ich auf deinen Blog und dein Projekt gestoßen. Ich bin regelrecht begeistert. Werde mir deine Tipps in nächster Zeit häufiger zu Gemüte führen.
Liebe Grüße und einen Guten Rutsch wünscht
Claudia

Liebe Hannah,
aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer der Entzug ist. Und bei einem stressigen Alltag gelingt es nur selten. In Zeiten, in denen es etwas ruhiger zugeht, fällt es leichter. Aber mich beschäftigt auch noch etwas anderes. Meine beiden Kinder essen auch gerne Süßes. Kinder werden Überfall damit konfrontiert – in Geschäften, bei Verwandten, bei ihren Freunden. Alle möchten den Kindern ‚etwas Gutes‘ tun. Die Kinder verstehen ein Verbot als Strafe und verstehen den Sinn dahinter noch nicht. Und auch wenn der Konsum zu Hause eingeschränkt wird, so bekommen sie doch zu viel davon. Ich kann sie ja aber auch nicht zu Hause einsperren, damit sie keine Süßigkeiten von anderen bekommen.
Wie kann ich sie vor den schlechten Auswirkungen schützen?

das ist bestimmt ein schwieriges Thema. Da ich selbst noch keine Kinder habe, weiß ich da leider auch keine zufriedenstellende Lösung:-( Meine Eltern haben mich von klein auf so erzogen, dass ich wusste, Süßigkeiten, Cola und co. gibt es nur zu besonderen Anlässen und gerade bei Cola musste ich meine Eltern auch immer fragen, ob ich ein Glas haben darf. Für mich war es dadurch aber einfach normal, dass ich nicht viele Süßigkeiten bekommen habe und sie dann auch selber abgelehnt habe. Lollis an der Kasse oder so Sachen waren daher immer tabu für mich. Da mein Papa Zahnarzt ist, war aber zumindest den Leuten, die unsere Familie kannten, sowieso klar, dass ich nicht zu viel Süßes essen darf;-) Ich überlege mal, ob ich dazu einen Beitrag schreiben kann!:-) Zur Fastenzeit wird es nämlich wieder einige Beiträge zum Projekt: Zuckerfrei geben, dass ich dann auch wieder angehen werde:-)

Ich versuche meiner Tochter (10 Jahre) auch den Zucker zu entziehen bzw. zu entwöhnen. Sehr schwierig. Sie neigt auch zu Magen Darm Problemen wie ich. Habe es schon beobachtet und ausprobiert. Sie bekommt einen sehr aufgeblähten Bauch und lässt dann auch dementsprechende Lüftchen von sich. Jetzt an Weihnachten war es sehr heftig. Habe sie wenigstens schon soweit, dass sie nur stilles Wasser trinkt. Jetzt mal schauen. Sie hat mir versprochen mit mir zu fasten. Zumindest auf den Zucker in der Zeit zu verzichten. Bin gespannt….

Ich bin dabei, meinen Kindern (Jungs, 10 und 6) den wissenschaftlichen Unterschied von gutem und schlechtem Zucker zu erklären.
zB so:
– Der schlechte Zucker man den Körper sauer. Das bedeutet, man wird einfacher krank, weil sich die Vieren und Bakterien besonders gern „saures“ Umfeld haben.
– Der schlechte Zucker macht die Nebennieren schwach, und das wollen doch nicht, weil die Nebennieren sind quasi das das Kraftzentrum des Körpers
– Der schlechte Zucker macht träge, will nicht mehr raus, man denkt nicht mehr selber und lässt sich manipulieren
– Der schlechte Zucker macht süchtig
– Der schlechte Zucker macht dick
– der gute Zucker macht der Körper selber
– der gute Zucker macht eine Kraft, die viel länger anhält
– der gute Zucker macht weniger Stress mit dem Umfeld

Ich habe jetzt wegen ganz starker Pollenallergie angefangen, keine Kohlehydrate (Teigwaren, Zucker, Früchte) mehr zu geben und zu kochen. Die Umstellung braucht ein bisschen Geduld und Mut. Aber es funktioniert! Der Heuschnupfen ist weg. Auch mein heuschnupfengeplagter Sohn wurde ganz neugiereig, warum ich kein Heuschnupfen mehr habe und ich habe ihm die Geschichte mit den Kohlehydraten und dem Zucker erklärt. Er wollte das auch ausprobieren und er hält es durch, weil er keine Beschwerden hat. Sogar auf die Früchte zum Zvieri hat er verzichtet. Dafür zum Frühstück Linsen mit Eier und Speck, Polenta mit Tomatensauce mit Mittagessen, Reis- und Maiswaffeln für zwischendurch und Rösti zum Nachtessen… Wenn die Pollenzeit dann wieder vorbei ist, gehen wir wieder zu moderaterem Essen über.

Zu all den Süssigkeiten im Supermarkt an der Kasse auf Kinderaugenhöhe: Ich habe den Kindern erklärt, dass die Leute vom Laden glauben, die Kinder seien blöd und würden all die Süssigkeiten haben wollen. Dass die vom Laden mit den Kindern nur viel Geld verdienen wollen. Aber ihr seid gescheite Kinder – wir nehmen unsere Süssigkeit dann zuhause (oder später oder so…) Hat immer wunderbar geklappt…

vielen Dank für den Artikel, der zwar schon etwas älter ist, aber wie man an den Kommentaren sieht, nach wie vor ein aktuelles Thema behandelt.
Ich versuche auch gerade an meinem Zuckerkonsum zu schrauben. Habe jetzt 2 Wochen durchgehalten auf extra zugesetzen Zucker zu verzichten (d.h. keine Süssigkeiten, kein Zucker in irgendwelchen Mahlzeiten, nur natürlich gekocht). Ich substituiere auch nicht mit Honig oder Reissirup o.ä. weil das in meinen Augen Schummelei ist. Allerdings habe ich nach wie vor Obst gegessen… darauf zu verzichten finde ich tatsächlich schwer und vielleicht auch unnütz wenn es einem in erster Linie um eine natürliche und möglichst unverarbeitete und (industrie)zuckerfreie Ernährung geht. Natürlich sollte man es nicht übertreiben.

Ein Tipp für alle die ihren süßen Zahn (z.b. abends) nicht unter Kontrolle kriegen:
Ich bereite mir in diesen Fällen immer einen „Kakao“ zu. Dazu nehme man das „echte“ Kakaopulver (1-2 TL), also das zuckerfreie aus Rohkakao mit dem man sonst eher backt… und rührt das Ganze mit ein wenig heißem Wasser glatt. Dann gießt man das mit Milch oder als light Variante mit Wasser auf. Dann kann man das langsam vorm Fernseher schlürfen. Schmeckt anfangs etwas bitter, aber gerade wenn man sich schon etwas vom Zucker entwöhnt hat, findets man mit der Zeit richtig schokoladig lecker. Schmeckt halt ähnlich wie dunkle Schoki.

Wie siehst du das mit Rückfällen?? Ich musste am WE einen Kuchen backen, weil wir zu Kaffee Kuchen eingeladen waren. Ich wollte den Gästen nicht meine zuckerfrei-Mentalität aufdrücken und habe daher einen normalen Rührkuchen gemacht. Natürlich habe ich den dann auch probiert. Ist es ok wenn man sich mal solche Ausrutscher-Tage gönnt?

Hallo Antje,
ja, der Artikel ist tatsächlich einer der meist gelesenen auf dem Blog:-)
Ich denke auch, dass es keinen Sinn macht, kein Obst zu essen – das ist viel zu gesund und noch dazu lecker;-)
Und danke für deinen Kakao-Tipp! Zu den „Rückfällen“: grundsätzlich finde ich es nicht verwerflich, ab und an ein Stück Kuchen etc. zu essen (mache ich selbst viel zu gerne;-)). In meinen 4 zuckerfreien Wochen (während der Fastenzeit) ist das dann aber für mich tabu.

Seit 2 Jahren mache ich regelmäßgig von Aschermittwoch bis Ostern selber ein Zuckerfasten und verzichte auf alles, wo industrieller Zucker drin ist. Ab morgen startet mein drittes Jahr.
Viele Menschen um mich herum schauen dann immer auf mich herab, wenn ich sage, dass ich komplett auf Zucker verzichten möchte und das finde ich wirklich schade.