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Wo ordnet man die Edelkastanie eigentlich ein? Ist das ein Obst, ein Gemüse? Maronen sind Nüsse, die aber wie Gemüse gegessen werden. Man kann sie nicht roh verzehren. Sie müssen erhitzt werden: geröstet oder gekocht. Nur dann kann die Stärke aufgeschlossen werden, sodaß wir sie verdauen können. Man muß aber auch betonen: Heiße Maronen sind besonders leicht verdaulich. Wer abends auf viele Speisen Magendrücken bekommt und schlecht einschläft, der sollte sie abends essen. Er wird danach keine Beschwerden haben.

Woher kommen die Maronen? Der Esskastanien Baum stammt aus Kleinasien. Die Maronen wurden von vielen Dichtern der Antike besungen. Man hat damals die gebratenen Maronen mit Äpfeln und Quark oder zum Wein gegessen. Karl der Große hat den Anbau von Esskastanien Bäumen sehr gefördert. Um das Jahr 800 wurden von vielen Klöstern Edelkastanien-Bäume gepflanzt.

Bis die Kartoffeln aus Amerika nach Europa gebracht wurden, waren Maronen für eine breite Bevölkerungsschicht ein unentbehrliches Grund-Nahrungsmittel. Man hat die Maronen als Einlage in der Suppe gegessen, zum Gemüse, zum Fleisch. Man hat mit dem Maronen-Mehl - also mit gemahlenen Maronen - Brot gebacken.

Man hat die Maronen aber auch als Kraftfutter für die Tiere verwendet. Heute noch schmeckt der weltberühmte italienische Carrara-Schinken aus den Marmor-Bergen von Carrara in der Toskana so gut, weil die Schweine mit Maronen gefüttert werden. Denn dort gibt es massenweise Kastanien-Bäume.

  • Maronen stärken die Nerven, können uns bei geistiger und körperlicher Erschöpfung wieder aufbauen. Das ist den B- Vitaminen und dem Phosphor zu verdanken. Wer sehr viel geistige arbeiten muß, der sollte - etwa vor Prüfungen - neben sich immer Maronen liegen haben und immer wieder eine knabbern.
  • Maronen sind ein ideales Essen am Abend. Sie sind leicht verdaulich. Und sie enthalten interessante Mengen von der Aminosäure Tryptophan. Sie bringt Entspannung und Einschlaf-Bereitschaft.
  • Wer viel Fleisch ißt, sollte regelmäßig Maronen genießen. Maronen sind reich an basischen Mikronährstoffen und helfen einen Säuren-Überschuß im Körper abbauen. Unsere Nahrung ist meistens ohnehin übersäuert. Rheuma-Kranke sollten regelmäßig Maronen essen.

In der Naturmedizin werden bei Krampfadern und anderen Venenproblemen sehr oft Präparate mit den Wirkstoffen der Roßkastanie eingestetzt. Diese Wirkstoffe sind auch in der Edelkastanie enthalten. Auch die Edelkastanie kann sinnvoll gegen Venen-Probleme eingesetzt werden. Der Hauptwirkstoff, der dafür verantwortlich ist, heißt Rutin und ist ein Bioflavonoid, das man früher fälschlicherweise als Vitamin P bezeichnet hat. Außerdem sind in der Edelkastanie noch weitere, nicht analysierte Substanzen nachzuweisen, welche das Blut flüssiger machen, welche die Venen-Wände stärken und Entzündungen in den Venen vorbeugen. Wer also im Beruf viel stehen muß, wer zu Venen-Problemen neigt, der sollte die Maronen-Zeit nützen.

Es könnte manchem langweilig werden, immer nur heiße Maronen aus der Tüte auf der Straße zu essen. Es gibt allerdings viele Möglichkeiten, Maronen zu genießen und ihre gesundheitlichen Vorteile zu nützen: Man bekommt in manchen Reformhäusern Edelkastanien-Mehl zu kaufen, kann daraus Brot und Kuchen backen. Man kann Maronen in der Suppe kochen. Sehr begehrt sind sie, wenn sie mit der Weihnachts-Gans mitgebraten werden. Man kann sie in der Gans, in der Ente und im Huhn mit Äpfel, Kräutern, vor allem mit Salbei mitbraten. Maronen passen gut als Beilage zu Rotkraut, Spinat, aber auch zum Wild. Außerdem kann man rohe Maronen zu Hause auch im Backrohr rösten und mit Birnen und Äpfel zum Wein servieren.

Im Süden Deutschlands, in der Schweiz und in Italien waren Maronen früher das "Brot der armen Leute". Das hat sich geändert, Maronen sind heute wertvolle Bestandteile einer gesunden und hochwertigen Ernährung. Von September bis Ende Oktober ist Erntezeit, da fallen sie von selbst vom Baum. Vorher sollte man sie nicht herunterschlagen. Vor dem Essen müssen Maronen aus ihrer Schale und der darunter liegenden Haut befreit werden: Kreuzweise einritzen, dann entweder eine Viertelstunde rösten oder in kochendem Salzwasser garen.

Geröstete Maronen können so aus der Schale gegessen werden. Gekochte Maronen sind gut für ein Püree oder eine Suppe. Ganz besonders beliebt sind sie als Fülle für die Weihnachtsgans. Maronen geben Suppen ein nussiges Aroma und schmecken auch köstlich als Beilage zu Fisch und Fleisch. Kosten Sie Winterwurzelsuppe mit Thymian Maronen.

Zutaten für vier Personen:
Eine frische Gans, eine Packung geschälte und gegarte Maronen, acht Scheiben Weißbrot, 200 ml süße Sahne, drei Eier, Herz und Leber der Gans, eine Zwiebel, ein Apfel, ein Bund Petersilie, Salz und Pfeffer.

Zubereitung:
Herz und Leber fein hacken und in Olivenöl anbraten. Zwiebel schälen, fein hacken und dazugeben. Apfel schälen und klein würfeln, ebenfalls mitbraten. Weißbrot würfeln und zu den angebratenen Zutaten geben. Maronen fein hacken. Petersilie hacken. Mit Salz und Pfeffer würzen. Sahne dazugeben und alles gut vermischen.
Die Gans innen und außen sehr gut waschen, abtrocknen und mit Salz und Pfeffer würzen. Dann füllen und zunähen. Auf einen Rost legen, Fettpfanne unterstellen. Bei ca. 100 Grad etwa 7 Stunden im Backofen braten. Ca. 30 Minuten vor Ende der Garzeit mit Salzwasser übergießen und den Ofen auf 150 Grad stellen.

Die Methode ist in DIN 53305 beschrieben. Mit diesem Verfahren kann die Gesamtasche des Originalleders und die wasserunlösliche Asche aus dem bereits ausgewaschenen Leder bestimmt werden. Es werden nur die Anteile der Mineralstoffe des Leders erfasst, die unter den Bedingungen dieser Normbestimmung nicht flüchtig sind. Ammoniumsalze, die praktisch vollkommen verflüchtigen, müssen gesondert bestimmt und, berechnet als Ammoniumsulfat, der Gesamtasche zugezählt werden.

Verluste an weiteren flüchtigen Verbindungen (bei Ledern und Pelzen besonders an Natriumchlorid) werden durch vorzeitiges Abrauchen mit Schwefelsäure verhindert, wobei die Chloride in die nicht flüchtigen Sulfate überführt werden. Die nach diesem Verfahren bestimmte Asche wird auch als Sulfatasche bezeichnet. Durch Zersetzung, Reduktion und Verflüchtigung gewisser Verbindungen kann der festgestellte Aschegehalt vom tatsächlichen Gehalt an Mineralstoffen im Leder abweichen. Vorhandene metallorganische Verbindungen, z.B. Silikone, können das Ergebnis verfälschen. Silikonimprägnierte Leder sind daher zuvor mit Dichlormethan zu extrahieren. Aus der Asche können die zu den gerbenden Oxiden gehörenden Kationen sowie weitere im Leder enthaltene Kationen bestimmt werden.

Die Bestimmung erfolgt an nach DIN 53303 T2/IUC3 zerkleinertem Originalleder, das aus Probestücken nach DIN 53302 T2/IUC2 entnommen wurde. Nach einem Verbrennen der Probe und dem Abrauchen mit Schwefelsäure wird bei (800±25)°C verascht. Für die Feststellung der wasserunlöslichen Asche wird eine nach DIN 53307/IUC 6 ausgewaschene Lederprobe verwendet, die dann nach dem Auftrocknen in gleicher Weise verascht wird. Aus der Differenz der Gesamtasche zu dem Gehalt an auswaschbaren Mineralstoffen nach DIN 53307/IUC 6 kann ebenfalls die wasserunlösliche Asche errechnet werden.

Die Bestimmung erfolgt in Platintiegeln oder auch in Glühtiegeln aus Porzellan oder Quarz. Es können auch entsprechende Schalen verwendet werden. Die zu veraschende Substanz darf während des Erhitzens nicht über den Tiegelrand kriechen. Es sind mindestens zwei Bestimmungen durchzuführen. Gleichzeitig ist der Wassergehalt der Probe festzustellen, so dass die erhaltenen Ergebnisse auf Trockensubstanz umgerechnet werden können. Zur Bestimmung der Gesamtasche werden 2 bis 5 g der entnommenen Probe auf 0,001g genau eingewogen. Dazu wird ein bei (800±25)°C vorgeglühter Tiegel, der eine Stunde lang im Exsikator abgekühlt wurde, verwendet. Das Leergewicht des Tiegels ist vorher zu bestimmen. Die Probe wird dann vorsichtig so verkohlt, dass sie nur mit kleiner Flamme brennt. Besonders bei stärker gefetteten Ledern ist darauf zu achten, dass die Verbrennung langsam erfolgt. Anschließend wird so viel 2-n-Schwefelsäuren aufgetropft, dass die verkohlte Probe vollständig durchfeuchtet ist. Danach wird über kleiner Flamme abgeraucht, bis keine Schwefelsäuredämpfe mehr auftreten. Der Tiegel wird mit dem Rückstand im Muffelofen bei (800±25)°C geglüht, bis er kohlefrei ist. Bleiben schwarze Rückstände in der Asche zurück, so wird der Tiegel mit Rückstand abgekühlt, der Tiegelinhalt mit etwas Ammoniumnitratlösung befeuchtet und nochmals bei (800±25)°C geglüht. Wenn auch nach der Verwendung von Ammoniumnitrat keine vollständige Veraschung erfolgt ist, so wird der Tiegelinhalt mit heißem destilliertem Wasser extrahiert und durch ein aschefreies Filtrierpapier filtriert. Das Filtrierpapier mit dem schwarzen Rückstand wird bei (800±25)°C im gleichen, zuvor verwendeten Tiegel verascht und danach das Filtrat dem Tiegelinhalt zugegeben. Es wird zur Trockene eingedampft und nochmals kurz bei (800±25)°C geglüht.

Nach vollständiger Veraschung wird der Tiegelinhalt nochmals mit wenig 2-n-Schwefelsäure befeuchtet, die Schwefelsäure wiederum abgeraucht und anschließend etwa 15 Minuten lang erneut bei(800±25)°C geglüht. Dann wird der Tiegelinhalt mit Rückstand im Exsikator abgekühlt und nach 60 min auf 0,001g zur Bestimmung des Gewichtes des Tiegels mit Glührückstand gewogen. Der Gehalt an Gesamtasche in Prozent, bezogen auf die Einwaage, wird danach wie folgt berechnet:

Zur Bestimmung der wasserunlöslichen Mineralstoffe wird ein Anteil von etwa 2 bis 5 g als Einwaage aus der ausgewaschenen und getrockneten Probe entnommen und auf 0,001g in einen bei (800±25)°C vorgeglühten, eine Stunde im Exsikator über Silikagel getrockneten Tiegel, dessen Leergewicht bestimmt wurde, eingewogen. Es wird weiterhin, wie in der Bestimmung der Gesamtasche beschrieben. verfahren und danach das Gewicht des Tiegels mit Glührückstand der wasserunlöslichen Asche bestimmt. Die Auswertung erfolgt in entsprechender Weise, wie folgt:

Bei der Bestimmung der wasserunlöslichen Asche, allein durch Berechnung, wird wie folgt verfahren: Der Gehalt an Gesamtasche und der bei der Bestimmung der auswaschbaren Mineralstoffe festgestellte Anteil werden auf Trockensubstanz umgerechnet. Danach gilt die folgende Gleichung:

Die Ergebnisse von Doppelbestimmungen dürfen um nicht mehr als 0,1 %, bezogen auf die Einwaage, voneinander abweichen, sonst ist die Doppelbestimmung zu wiederholen. Die nach dem beschriebenen Verfahren anzuwendende Temperatur von (800±25)°C ist erforderlich, um einerseits eine vollständige Veraschung des zu untersuchenden Leders in der vorgeschriebenen Zeit zu erhalten und um andererseits Aluminium- und Chromoxide vollständig zu dehydratisieren. Da das häufig im Leder - und vermehrt in Pelzledern - vorhandene Natriumchlorid aber bei 801 °C schmilzt und dann bereits merklich flüchtig ist, werden durch die Schwefelsäurezugabe zu Beginn der Veraschung die Chloride in Sulfate überführt und so bestimmt. Der Vergleich der Molekulargewichte von 58,44 bei Natriumchlorid zu dem Äquivalentgewicht von Natriumsulfat von 71,02 zeigt, dass die Bestimmung der Sulfatasche im Ergebnis der Untersuchung besondere Erwähnung finden sollte. Dies gilt um so mehr, da in Frankreich in der NF-G 52-203 die Aschebestimmung ohne und mit Sulfatierung angegeben wird, wobei die Temperatur zur Veraschung mit (775±25)°C festgelegt wurde. In der ASTM D 2617-79 wird die Veraschungstemperatur mit (600±25)°C angegeben. Damit soll ein Verflüchtigen des Natriumchlorids vermieden werden. Die Veraschung bis zur Beseitigung aller organischen Rückstände ist bei dieser Temperatur aber oft problematisch.

Bei der Natriumchlorid-Bestimmung in rohen, konservierten Häuten ist die Begrenzung der Höchsttemperatur von (600±25)°C dagegen zweckmäßig, da aus der erhaltenen Asche, in der meist noch Verkohlungsrückstände vorhanden sind, das Natriumchlorid am leichtesten quantitativ extrahiert werden kann, so dass eine maßanalytische Bestimmung danach möglich wird. Gegenüber der mehrfachen Extraktion des Natriumchlorids aus klein geschnittenen konservierten Rohhautproben mit anschließender maßanalytischer Bestimmung ist die Veraschung mit dem nachfolgenden quantitativen Herauslösen des Natriumchlorids wesentlich einfacher und nicht so zeitaufwendig. Zur Bestimmung des Natriumchlorids in gesalzener Rohware ist auch schon allein die Veraschung bei (600±25)°C herangezogen worden. Die erhaltene Auswaage wurde unter Vernachlässigung weiterer möglicher Mineralstoffanteile, die gegenüber der Kochsalzmenge zu vernachlässigen sind, als Natriumchlorid angegeben.

Insgesamt geht daraus hervor, dass die angewandte Methode mit dem Ergebnis der Aschebestimmung angegeben werden sollte. Dabei ist zwischen der Sulfatasche und der Asche ohne Schwefelsäurezugabe derart zu unterscheiden, daß die Sulfatasche direkt genannt und bei der anderen Methode nur die angewandte Temperatur beim Glühen mit angegeben wird.

Die Bestimmung der wasserunlöslichen Asche, die bisher nur sehr selten in der Lederanalytik durchgeführt wurde, bekommt heute durch die große Anzahl der möglichen gerbenden Oxide eine neue Bedeutung. Es wird zu entscheiden sein, ob bei Ledern, die mit den verschiedensten Mineralgerbstoffen gegerbt sein können, kosten- und zeitaufwendige Einzelbestimmungen jedes möglichen gerbenden Oxides erfolgen müssen oder ob die wasserunlösliche Asche als Summenangabe dafür herangezogen werden kann. Zur Bestimmung des tatsächlichen Aschegehaltes eines Leders müssen die Ammoniumsalze zusätzlich erfasst werden. Dazu werden die auswaschbaren Stoffe bestimmt. Von der erhaltenen Lösung wird ein aliquoter Teil entnommen und die darin enthaltenen Ammoniumverbindungen durch die Wasserdampfdestillation des mit Alkali freigesetzten Ammoniaks maßanalytisch ermittelt und, als Ammoniumsulfat berechnet, der erhaltenen Asche hinzugezählt.

Die im Leder und in Pelzen enthaltene Asche wird zwar bestimmt, um darin dann auch die gerbenden Oxide feststellen zu können, die Bedeutung, die der Ermittlung der Gesamtasche zukam, ist heute aber wesentlich verringert. Zur Begrenzung der im Leder enthaltenen nicht gerbenden Mineralstoffe wird die Bestimmung der auswaschbaren Stoffe herangezogen. Zurückzuführen ist diese Umstellung darauf, daß aus der Sicht möglicher Schwierigkeiten bei dem Gebrauch des Leders die mit Wasser lösbaren Mineralbestandteile wichtiger sind. Diese Salze können im Leder bei dem Eindringen von Wasser in unkontrollierbarer Weise wandern und zu lokalen Anreicherungen führen, so dass die Gefahr der Bildung von Salzrändern und Salzausschlägen entsteht. In den Beschreibungen der Anforderungen von verschiedenen Lederarten kommt damit dem Gesamtauswaschbaren und vor allen Dingen den auswaschbaren Mineralstoffen eine weit größere Bedeutung zu.

Vollkornprodukte gehören unbedingt zu einer gesunden Ernährung dazu. Sie sorgen nicht nur für eine gesunde Verdauung, sondern auch für Vitalität. In Vollkornprodukten sind alle notwendigen Nährstoffe vertreten. Neben Kohlenhydraten, Eiweiß, Ballaststoffen und Fett enthalten sie auch lebenswichtige Vitamine (außer Vitamin C) und Mineralstoffe. Leider ist es heutzutage nicht üblich, wirklich das ganze Korn zu verarbeiten.

In vielen Mehlsorten fehlen wichtig Bestandsteile des Korns. So werden Schale und Keime meist bei der Mehlherstellung entfernt. Dabei sind gerade diese Teile die, die das meiste an Vitaminen und Mineralstoffen beinhalten.

Vollkornbrot muss nicht zwingend grob sein. Ganz im Gegenteil. Brot aus fein gemahlenem Vollkornmehl ist luftiger und leichter. Dadurch wird es auch leichter vom Körper aufgenommen, ist leichter zu verdauen. Ebenso ist es für den Körper leichter, die Nährstoffe aus dem Brot aufzunehmen. Auch muss Vollkornbrot nicht immer dunkel sein. Häufig entsteht die dunkle Farbe nicht dadurch, dass Vollkornmehl verwendet wurde, sondern durch Backen oder durch das Hinzufügen von Zucker, Karamellsirup oder sonstige Stoffe, die zur Färbung von Broten verwendet werden können. Gerade bei Roggenprodukten ist dies häufig der Fall. Leider werden diese Brote gerade beim Bäcker um die Ecke nicht separat gekennzeichnet.

Beim Kauf sollte man also immer nachfragen, ob es sich bei dem Brot wirklich um ein Vollkornprodukt, oder um ein eingefärbtes Roggenbrot handelt. Zu den Vollkornprodukten zählen aber neben Brot und anderen Backwaren auch andere Lebensmittel, wie Getreide, Haferflocken, Naturreis. Beim Reis merkt man jedoch den Unterschied noch stärker, als bei den Backwaren. Ungeschälter, brauner Naturreis enthält fünfmal (!!) soviel Vitamin B1, als geschälter, weißer Reis.

Der regelmäßige Verzehr von Vollkornprodukten (3 Portionen pro Tag) beugt sogar Typ-II Diabetes vor. Dies ist das Ergebnis mehrer Langzeitstudien. Dass es bei Frauen funktioniert, wissen wir bereits seit längerem. Neue Langzeitstudien haben diese Tatsachen nun auch bei Männern bestätigt.

Vollkornprodukte sind auch für Kinder und Jugendliche gesünder, als Backwaren aus weißem Mehl. Genau so verhält es sich auch bei anderen Getreideprodukten. Zu den Vollkornprodukten zählen alle Lebensmittel, zu deren Herstellung der ganze Korn verwendet wird. Hierfür werden am häufigsten Roggen, Weizen, Mais, Gerste, Hafer, Reis und Hirse verwendet.

Die Qualität vom Leitungswasser in Stuttgart wird durch eine Vielzahl an Inhaltsstoffen bestimmt. Insbesondere die chemischen und mikrobiologischen Parameter dienen zur Bestimmung der Leitungswasserqualität. Für Privathaushalte stehen hierbei insbesondere Mineralstoffe, Schwermetalle, Wasserhärte sowie Bakterien und Keime im Fokus der Untersuchungen.

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Das bis zu 30 Meter hohe Palmengewächs ist vielseitig nutzbar und wird auch „Baum des Lebens“ genannt. Kokospalmen können bis zu 100 Jahren alt werden, ab dem zwölften Jahr nach der Pflanzung liefern sie die ertragreichen Kokosnüsse. Die Früchte werden bis zu 2,5 Kilogramm schwer, haben eine grüne Schale und wachsen oben unter den Palmenblättern in der Spitze der Kokospalme. Das reife Fruchtfleisch, die sogenannte „Kopra“, enthält bis zu 70 Prozent Fett.

Schon seit 3000 bis 4000 Jahren werden Kokospalmen in Südostasien kultiviert. Doch erst im 19. Jahrhundert erlangten Kokosnüsse eine wirtschaftliche Bedeutung. Damals wurden auf Sri Lanka die ersten Plantagen mit Kokospalmen angelegt, eine flächendeckende Kultivierung in weiteren tropischen Gebieten folgte. Die Plantagen werden in den tropischen Zonen am Küstenbereich und an Flüssen angelegt, da die Kokospalmen hier die optimalen Wachstumsbedingungen für einen guten Ertrag haben. Heute sind Indien, die Philippinen und Indonesien die wichtigsten Anbauländer der Kokosnuss.

Die Rohstoffproduktion von Kokosöl ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die tropischen Länder, da ein Großteil der geernteten Früchte direkt vor Ort verarbeitet wird. Über einen langen Zeitraum wurden die Kokospalmen auf den Plantagen konventionell angebaut. Seit einigen Jahren verbreiten sich aber auch bei der Erzeugung und Produktion von Kokosöl der biologische und nachhaltige Anbau, denn biologisch produzierte und hergestellte Produkte werden von einer wachsenden Käuferschicht nachgefragt. Immer mehr Menschen weltweit schätzen das wertvolle und gesunde Kokosöl, seit 1980 hat sich die Kokosnussproduktion verdoppelt.

Das angenehm duftende und gesunde Kokosöl nimmt heute ca. 8 Prozent des weltweiten Bedarfs an Pflanzenöl ein. Die europäischen Länder wie Frankreich, die Niederlande und Deutschland zählen zu den wichtigsten Kokosölproduzenten, die diesen wichtigen Rohstoff importieren. Die Weiterverarbeitung erfolgt je nach Herstellungsverfahren in entsprechenden Industriebetrieben oder Ölmühlen der jeweiligen Länder.

Kokosöl ist eines der wenigen Pflanzenfette, das bei richtiger Lagerung zwei bis drei Jahre haltbar ist. Dabei variiert die Haltbarkeit je nach Herstellungsverfahren etwas. Die verbleibende Restfeuchte sollte möglichst niedrig sein, damit das Produkt lange haltbar ist und nicht so schnell ranzig werden kann. Native Öle, die mit Hilfe der Zentrifugen- oder Nasstechnik hergestellt werden, weisen eine sehr geringe Restfeuchte auf. Diese hochwertigen Öle können länger verwendet werden. Natürlich sollte man auch bei richtiger Aufbewahrung auf das Mindesthaltbarkeitsdatum achten.

Kokosöl kann durchaus bei Raumtemperatur gelagert werden, allerdings muss das Öl gut verschlossen und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt sein. Ein kühler und trockener Aufbewahrungsort macht das Öl lange haltbar. Wärme und Feuchtigkeit sorgen schnell für einen ranzigen Geschmack, das gesunde Kokosöl wird leicht ungenießbar. Die feste Konsistenz bleibt bis zu einer Temperatur von ca. 26 Grad erhalten, wird Kokosöl dauerhaft an einem warmen Ort aufbewahrt besteht die Gefahr, dass es ranzig wird. Unter 26 Grad wird das Kokosöl fest und milchig. Ein kühler Schrank reicht zur Aufbewahrung völlig aus, doch auch im Kühlschrank ist das weiß bis weißlich-gelbe Pflanzenfett gut gekühlt und vor Licht geschützt. Zur Entnahme der benötigten Portion Kokosöl sollte man immer einen frischen Löffel benutzen, die Verunreinigung des wertvollen Pflanzenfettes wird so verhindert und die Haltbarkeit erhöht. So ist auch angebrochenes Kokosfett länger haltbar als andere Pflanzenfette und Pflanzenöle.

Ranziges Kokosöl sollte nicht weiter in der Küche oder anderen Bereichen Verwendung finden. Schmeckt Kokosöl ranzig, ist es nicht mehr gut und kann gerade bei empfindlichen Personen zu gesundheitlichen Beschwerden führen. Bei der richtigen Lagerung kann das hochwertige Produkt lange genutzt und genossen werden.

Du findest bei uns viele Beiträge und Links verschiedener wunderschöner Begegnungen, die wir gerne teilen, da sie auch ein Teil unseres Lebensweges sind.
Die Themen sind vielfältig, so wie das Leben, von der Bedeutungslosigkeit wer Sein zu müssen, der Stille, des inneren Friedens, der Glückseligkeit, der Natur, den Bergen, den Reisen in andere Länder, bis hin zu den Themen Gesundheit und Vitalität für Körper-Geist-Seele, der inneren und äußeren Schönheit, des Sterbens in Würde und Frieden und des Erkennens wer „Du“ wirklich bist.

Welche Begegnungen du auch hier finden wirst, sie werden dir weiterhelfen, um zu erfahren, warum und weshalb es dich hierher geführt hat.
Wir wissen, dass unser Lebensschicksal nicht in unserer Hand liegt, wenn wir auch glauben, dass es so ist. Denn alles was geschieht, geschieht so, wie es auch geschehen soll.

Wie immer wir mit unseren Befindlichkeiten die Lebensreise gestalten, werden wir letztendlich erkennen (wenn wir wollen), dass das was jetzt ist und war, unser Lebensschicksal vorgesehen hat. Diese Erkenntnis ist eine Hilfestellung, um die Herausforderungen unseres „zeitlich“ begrenzten Lebens, mit einer Gelassenheit, in Frieden, Liebe und Dankbarkeit anzunehmen und im “Jetzt“ zu erleben.

Vor einiger Zeit berichtete uns ein Herzpatient, dass er regelmäßig Vitaminpillen einnimmt und dafür im Laufe der Zeit auch schon viel Geld ausgegeben hat. Auf die Frage, ob Vitamintabletten tatsächlich von Nutzen sind, hatte er von verschiedener Seite immer wieder die Antwort bekommen: „Wenn Sie glauben, dass es Ihnen hilft, dann Ja …" Als er schließlich in der Zeitschrift der Deutschen Herzstiftung las, dass sich das Herzkreislaufrisiko mit Vitamintabletten aber gar nicht senken lässt, wurde er stutzig und wollte es genau wissen, bzw. fragte in unserer Sprechstunde nach, ob er die Einnahme von Vitamintabletten besser beenden soll.

Ihre Frage lässt sich einfach beantworten: Ja, Sie sollten den Kauf und Konsum der Vitamintabletten sofort einstellen. Im günstigsten Fall sind diese Pillen lediglich nutzlos, wobei es gute Hinweise gibt, dass Vitamine in Tablettenform sogar schädlich sein können.

Je nach Vitamin haben sich in wissenschaftlichen Studien z. B. eine erhöhte Tumorrate oder auch eine Verringerung des schützenden HDL-Cholesterins nachweisen lassen, das im Gegensatz zum LDL-Cholesterin landläufig auch als das "gute Cholesterin" bezeichnet wird, weil es das Cholesterin aus den Geweben wieder abtransportiert und daher nicht gesenkt werden sollte. Darüber hinaus belegen neuere Untersuchungen, dass antioxidative Vitamine auch einen Trainingseffekt durch körperliche Aktivität vermindern bzw. aufheben: Das allzu stressfreie Leben unter völliger antioxidativer Abschirmung ist also auch nicht das Ideale!

Renommierte Fachgesellschaften, wie etwa die American Heart Association und die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie, weisen daher heute in ihren Leitlinien klipp und klar darauf hin, dass von einer zusätzlichen Vitamineinnahme kein günstiger Effekt auf die Entwicklung einer koronaren Herzkrankheit zu erwarten ist. Insbesondere in höheren Dosierungen sollten Vitamintabletten keineswegs als unbedenklich angesehen werden.

Tipp: Statt viel Geld für Vitamintabletten auszugeben, ist es empfehlenswert, mehrmals täglich Obst und Gemüse zu essen (unter Berücksichtigung der Gesamtkalorienmenge). Auf diese Weise lässt sich der Vitaminbedarf des Menschen problemlos decken. Zudem gehört ein hoher Gemüse- und Obstanteil erwiesenermaßen zu den wichtigsten Bestandteilen einer gesundheitsfördernden Ernährung – ganz davon abgesehen, dass sich mit frischem Obst und Gemüse sehr gut schmeckende Gerichte auf den Tisch zaubern lassen, die für viel Abwechslung auf dem Speiseplan sorgen.

Autor: Prof. Dr. med. Helmut Gohlke, Mitglied im Vorstand der Herzstiftung und emeritierter Chef­arzt der Abt. Klinische Kardiologie II im Herz-Zentrum Bad Krozingen. Zu seinen Schwer­punk­ten zählt insbesondere die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. ➞ Weitere Experten-Beiträge von Professor Helmut Gohlke

Barbara aus Berlin (01.05.2018): Aus eigener Erfahrung habe ich erlebt, wie mein hoher Blutdruck sich vollkommen normalisierte durch die Einnahme von hohen Dosen von Vitamin E und C - ohne Blutdrucksenker.

Martin K. aus Berlin (06.11.2017): Ich habe jahrelang Sport-Nahrungsergänzung genommen. Eiweißpulver, Aminosäuren, und alles Mögliche. Jedoch NIE Anabolika. Immer in Bewegung gewesen, und dann mit 55 J. einen Herzinfarkt, bei dem gleich 40% Herzgewebe abgestorben sind, genau ein Jahr später nach Absetzen einer bestimmten Tablette, peng, den zweiten Herzinfarkt. Thrombosen in der Herzarterie. Mittlerweile habe ich 4 Stents im Körper und muss noch mehr Tabletten schlucken. Und nun zum Thema Vitamintabletten. Der Doc meinte, es kann sein, dass durch die Zusatzernährung Eiweiß-Konzentrate und anderes, das ich genommen habe zum Sport, dass es möglich ist, dass dadurch der Thrombus entstanden ist. Wohlgemerkt, es KANN sein.

Ohne Namen (18.10.2017): Für meine Begriffe eine sehr eng gefasste Antwort und für einen prof. etwas zu eingeschränkt. Ein Blick übern Zaun nach NRW hätte evtl. eine andere Antwort ergeben. Der Prof. sollte doch mal "Gesund in 7 Tagen " lesen.

Josef U. aus Frankfurt (05.10.2017): Meine eigene Erfahrung: Ich habe ein Aortenaneurysma ascendens und hatte meinen Blutdruck (zuvor 140-85/90, trotz tgl. 1 x Valsartan 320/25; jetzt 125-135/80) durch viel Sport und Bewegung seit drei Monaten gut im Griff. Nach der täglichen zusätzlichen Einnahme von Vitamin D3 Colecalciferol 1000 I.E (Mein Vitamin-D-Wert: 14), Vitamin B-Komplex und Magnesium 365 ist mein Blutdruck exakt ein Tag nach der Einnahme bis jetzt (ca. eine Woche) wieder auf 150/85 bis 180/90 angestiegen! Nun hatte ich lediglich schon gelesen, dass die Vitamin-D3-Einnahme den Blutdruck beeinflussen würde; die Frage ist nur, in welche Richtung.

Thomas U. aus Unna (07.08.2017): Unter Verweis auf diverse Visite-Sendungen und andere Quellen, ist festzustellen, dass vor allem ältere Patienten wegen Magenbeschwerden kaum Obst vertragen und nahezu demineralisiert sind und unter entleerten Vitamindepots leiden. Beispielsweise wurde insbesondere bei frisch verstorbenen Senioren festgestellt, dass Sie nahezu kein Vitamin D3 mehr hatten und unter fortgeschrittener Herzschwäche litten. Die Jahresversorgung kostet 25 €. Sogar die amerikan. FDA hat auf die Notwendigkeit eines regelrechten D3 Spiegels hingewiesen. In Deutschland sollen quer durch alle Altersgruppen ein D3 - Mangel von 95% in der Bevölkerung bestehen. Im Übrigen enthalten die Böden in der Landwirtschaft m.E. kaum noch lebenswichtige Mineralien und Spurenelemente. Das wird von den Ärzten und den Politikern nicht zur Kenntnis genommen. Mein Vorhofflimmern und -flattern habe ich durch die Einnahme von 3 x 190 mg Weißdorn, 1 x wöchentlich Dekristol 20.000 I.E (Vitamin D3) und 2 x 250 mg Magnesium und 3 x 30 mg Coenzym Q10 so positiv beeinflusst, dass ich seit 10 Jahren keine Arrhythmien mehr hatte und körperlich mit 72 gut belastbar bin. Ärztlicherseits kamen keine brauchbaren Anregungen.

W. K. aus Mühlhausen (06.08.2017): Ich muss dem Beitrag ganz aktuell widersprechen: Ich stehe auf der Transplantationsliste für ein Herz, da das meinige durch 5 Herzinfarkte sehr geschädigt ist. Meine "Werte sind sehr schlecht", laut Rechtsherzkatheder pumpt mein Herz mit Mühe und Not noch 2 l/min. Jeder Arzt, der mich nicht persönlich kennt, erwartet, dass ich keine 5 m mehr laufen kann und ist dann erstaunt, dass er "eine so vitale Person " vorfindet. Ich laufe nicht nur 5 m, ich laufe auch noch 5 km und steige noch Treppen bis ins 4. Geschoss, hier allerdings muss ich vor den letzten 8 Stufen kurz pausieren. Sicher, es gibt mal schlechte Tage, wo ich mich weder fühle noch möchte, aber das sind Ausnahmen. Wie gesagt, nach ärztlichen Parametern läge ich schon ans Bett gefesselt fest, die Tatsache ist, Gott sei Dank, noch anders. Ich nehme meine Vitaminpillen. Warum ich auf Pillen baue und nicht auf Obst? Das Zeug, was man heut im Laden angeboten bekommt, hat 0 Nährwert, 0 Vitamine und ist obendrein noch mit allem verseucht, was die Landwirtschaft spritzen kann. Nicht mal BIO ist BIO! Ich führe mein gutes Befinden auf die regelmäßige Einnahme meiner Medikamente, viel Bewegung und auf die Zuführung von Vitaminen - besonders den B-Vitaminen, D-Vitaminen und Leberschutz zurück. Natürlich weiß ich, dass ich um eine Transplantation nicht drum herumkomme, denn wenn der BNP-Wert schon bei 4600, statt höchstens 125 ist, ist es nur noch eine Frage der Zeit. Und deshalb begebe ich mich auch in nächster Zeit unter Beobachtung in die Uniklinik.

J. V. aus Berlin (15.07.2017): Die pauschale Ablehnung einer Substitution mit Nahrungsergänzungsmitteln wird meiner Erkenntnis nach nicht von allen Kardiologen geteilt. Ein nachdenklicher Umgang mit Erfahrungen aus der alternativen Medizin ist meines Erachtens sinnvoll. Der Hinweis auf den Wert einer gesunden Ernährung ist natürlich richtig und wichtig. Aber wo bleibt die Reflexion der Frage, ob z.B. ein alter Mensch allein durch seine faktisch mengenmäßig immer reduziertere Nahrungsaufnahme und oft mangelhafte Qualität der Nahrungsmittel den im Alter eher wachsenden Bedarf an Vitaminen und Mineralien decken kann? Ich meine, dass es sich die Herzstiftung mit dieser pauschalen Ablehnung von Nahrungsergänzungsmitteln zu einfach macht und die Gefahr von Nebenwirkungen daraus übertreibt, zumal Nebenwirkungen ja auch bei offiziell anerkannten und häufig verschriebenen Medikamenten keineswegs ausgeschlossen werden können.

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Diese wertvollen in Getreideprodukten enthaltenen Nährwerte können jedoch nur bewahrt werden, wenn das Korn möglichst ganz und unraffiniert verarbeitet wird. So gehen bei der Produktion von Weißmehl wichtige Inhaltsstoffe verloren, weil Keimling und Randschichten entfernt werden. Daher ist auch der der Wert von weißem Mehl für eine gesunde Ernährung sehr gering. Vollwertige Produkte sind den nährstoffarmen, aus weißem Weizenmehl hergestellten Erzeugnissen vorzuziehen. Nur hier kannst du von den wertvollen Nährwerten der Getreideprodukte profitieren.

Eine Ernährungsumstellung von ballaststoffarmer Kost auf Getreideprodukte kann für manche Menschen Komplikationen mit sich bringen. Da zu Beginn Probleme mit der Verdauung auftreten können, sollte die Umstellung Schritt für Schritt erfolgen, damit sich der Köper langsam an Vollwertkost der Kalorientabelle Getreideprodukte gewöhnen kann. Hafervollkorn oder Dinkelgrieß der Nährwerttabelle Getreideprodukte tragen zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung bei.

Damit der Stoffwechsel richtig arbeiten kann und auf vollen Touren läuft braucht der Körper ausrechend Vitamine und Mineralstoffe. Wissenschaftler wie der Arzt und Fitnesspapst Dr. Strunz und der Biologe Dr. Feil empfehlen verschiedene Vitamine und Mineralstoffe als Nahrungsergänzung oder durch das Essen bestimmter Lebensmittel zu sich zu nehmen. Wir stellen hier einige vor und zeigen Ihnen in welchen Lebensmitteln die Nährstoffe zu finden sind.

Magnesium finden wir ebenfalls in Hefeflocken, Weizenkeime, Nüssen, Vollkornprodukten und Thunfisch, Tofu und Seezunge. Es ist ebenfalls für den Zellaufbau zuständig und unsere Muskulatur ist durch Magnesium leistungsfähiger. Wichtig ist Magnesium zusammen mit Kalium zu nehmen. Kalium finden wir in Obst und Gemüse. Magnesium kann mit Kalium zusammen besser vom Körper aufgenommen werden.

Kalzium hilft schlank zu werden. Das haben Wissenschaftler der Purdue Universität in den USA festgestellt. Besonders gut ist es nach deren Aussage, Kalzium über Milchprodukte aufzunehmen, sofern Sie Milchprodukte vertragen können.

Zink ist wichtig für die Schilddrüse. Wenn sich der Stoffwechsel durch einen Zinkmangel verlangsamt können wir schneller zunehmen und das Immunsystem wird geschwächt. Viel Zink finden wir in Kabeljau, weißen Bohnen, Pilze, Linsen, Sojabohnen, Garnelen, Austern, Hummer und Pute.

Selen ist an der Regulierung des Grundumsatzes beteiligt. Es wird empfohlen 100 – 150 ug Selen am Tag aufzunehmen. Die durchschnittliche Tagesaufnahme in Deutschland liegt bei 50 ug. Durch zu wenig Selen kann es zu einer Schilddrüsenunterfunktion kommen und den Stoffwechsel verlangsamen. Selenreiche Lebensmittel sind Steinpilze, Fisch, Kokosflocken, Weizenvollkornbrot und Rindfleisch.

Chrom aktiviert den Stoffwechsel und verringert Heißhungerattacken. Es soll der Altersdiabetes entgegenwirken und die HDL-Cholesterinwerte verbessern. Um genügend Chrom aufzunehmen wird empfohlen Vollkornbrot aus Natursauerteig, Pilze, Bierhefe, Weizenkeime und Nüsse zu essen.

Wer sich mehr für den Einsatz von Vitaminen und Mineralstoffen während einer Diät interessiert sollte sich in den Büchern von Dr. Feil und Dr. Strunz informieren. Hier werden noch einmal die einzelnen Vitamine und Mineralstoffe aufgeführt und mit einer Diät kombiniert. In beiden Diäten wird viel Obst und Gemüse eingesetzt, in der Strunz-Diät wird zusätzlich ein Eiweißpulver empfohlen. Bei Autoren empfehlen ein Sportprogramm.

die-abnehm-seite.de bietet ein kostenloses Angebot für alle die ihr Gewicht reduzieren und gesünder Leben möchten. Die Betreiber der Seite sind seit vielen Jahren in der Ernährungsberatung und Fitness Bereich tätig und stehen den Abnehmwilligen gerne mit Ratschlägen und Tipps hilfreich zur Seite.

Schauen Sie sich in unserer aktiven Community um, die immer gerne mit Tipps und als Ratgeber neuen Mitgliedern ihre Fragen beantworten und bei der Motivation zum weitermachen eine wichtige Rolle spielt. Dabei spielt es keine Rolle ob Sie 2 oder 30 Kilo Gewicht verlieren möchten, jeder wird bei uns herzlich begrüßt und in die Community aufgenommen. Bei uns brauchen Sie keine Personen bezogenen Daten für die Registrierung und es gibt weder Newsletter noch Werbemails.

In unserem Diätcoach gibt es verschiedene Tools und kleine Berechnungsmodule die bei der Gewichtsreduzierung helfen können. Außerdem haben wir dort eine Gewichtsliste und eine Gewichtsrangliste bei der jeder der im Forum registriert ist teilnehmen kann.

Zudem gibt es im Diätcoach noch ein kleines Tool zur Auswahl der passenden Diät „welche Diät passt zu mir“ und die Gewichtsliste und Gewichtsrangliste. In die Gewichtsliste kann sich jeder eintragen der auch im Forum registriert ist und so einen Vergleich seines Gewichtsverlauf mit dem von anderen erhalten. Die Rangliste kann sogar ein Spaß für die Familie sein. und dient als Hilfe sich zu motivieren und so das Übergewicht zu reduzieren. Schnell abnehmen geht allerdings so auch nicht. Fettverbrennung braucht seine Zeit.


In unseren Texten finden Sie Informationen über Lebensmittel, wie Sie Fett verbrennen, was machen Kohlenhydrate beim Abnehmen, Wie werden Sie fit. Aber auch die ein oder andere Information die hilft den Hunger zu stillen, das Fett zu verbrennen und halt die Kilos purzeln zu lassen werden Sie finden


Die Deutsche Homöopathie-Union (DHU) ist Deutschlands führender Hersteller von Schüßler-Salzen. Das liegt nicht nur an unserer über 140-jährigen Erfahrung in der Herstellung, sondern ebenso an der Sorgfalt, mit der wir auf die konstant hohe Qualität unserer Produkte achten.


Wie funktioniert unser Körper und worauf kommt es an, damit wir uns rundum wohlfühlen? Eine Auswahl verschiedener Aspekte für ein gesundes Leben haben wir in unseren Gesundheitsthemen für Sie zusammengestellt.


Ferrum phosphoricum, Kalium sulfuricum und Magnesium phosphoricum spielen von Natur aus im Körper eine wichtige Rolle: sie unterstützen die Immunabwehr, den Abbau von überflüssigem Ballast und die Entspannung der Muskeln.


Die DHU Schüßler-Salze richten sich mit individuellen Darreichungsformen und gezielten Einsatzbereichen nach Ihren persönlichen Bedürfnissen. Erfahren Sie hier, wie einfach Sie die Mineralsalze auswählen, anwenden, dosieren und kombinieren können.


Das Sortiment an DHU Schüßler-Salzen ist so vielseitig wie die persönlichen Bedürfnisse der Menschen, die auf unsere Produkte vertrauen. Seit Jahrzehnten bietet DHU Schüßler-Salze und Mineralsalz-Kombination für Ihr besseres Wohlbefinden an.

Hier findest du eine Kalorientabelle Getreideprodukte und die entsprechenden Kalorien in Getreideprodukten. Getreide zählen botanisch gesehen zu den Gräsern. In Europa werden Weizen, Gerste, Roggen und Hafer angebaut, in Asien ist Reis das wichtigste Getreide. Getreideprodukte der Nährwerttabelle gehören seit Menschengedenken zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln. Hauptbestandteil der einzelnen Getreidearten ist die Stärke. Diese versorgt den Körper mit Energie und beim Verzehr von Vollkornprodukten werden dem menschlichen Körper außerdem Vitamine und Ballaststoffe zugeführt. Aus den Getreidesorten werden neben Mehl auch Schrot, Graupen, Flocken (Haferflocken) und Grütze hergestellt. Die Stärke wird beispielsweise zu Weizen- und Maisstärke verarbeitet. Weitere Getreideprodukte sind Brot (freigeschobene, angeschobene Brote und Krustenbrot), Brötchen, Cornflakes, Kuchen, Getreidekaffee (Caro), Aufläufe auf Getreidebasis, Zwieback, Knäckebrot oder Müsli und Müsliriegel.

Die folgende Kalorientabelle Getreideprodukte soll dir einen Überblick darüber geben, wie viel Kalorien in Getreideprodukten stecken. Da Getreide nur zu 15% aus Wasser besteht, weist es eine sehr hohe Nährstoffdicht auf. Die restlichen 85% bestehen aus essentiellen Nähr- und Vitalstoffen wie Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße sowie Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente. Das Innere der verschiedenen Getreidearten, der Mehlkörper, setzt sich hauptsächlich aus Kohlenhydraten in Form von Stärke und einem kleinern Teil Eiweiß zusammen. Da Getreideprodukte als Kohlenhydrat-Träger fungieren, enthalten Getreideprodukte viele Kalorien. Auf diese Weise wird deinem Körper ausreichend Energie zugeführt.

Da Getreideprodukte viel Eiweiß enthalten, versorgen sie den Körper mit essentiellen Aminosäuren. So besteht der nährstoffreiche Keimling zu einem Viertel aus Eiweiß. Darüber hinaus steckt in Getreideprodukten Fett, welches aber hauptsächlich aus für den Organismus lebenswichtigen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren besteht. In Getreideprodukten der Kalorientabelle finden sich auch Mineralstoffe wie Kalium, Eisen, Phosphor, Fluor, Magnesium, Kupfer und Mangan sowie B-Vitamine, Vitamin E und verschiedene Spurenelemente. Verdauungsfördernde Ballaststoffe stecken in den alles umschließenden Randschichten von Mehlkörper und Keimling.

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Kalzium kommt stets an Phosphor gebunden vor und wird im Darm mit seiner Hilfe aufgenommen. Steigert die Regenerationsfähigkeit aller Zellen, Gewebe und Organe. Hält im Blut den Säure-Basen-Spiegel ausgeglichen. Ist stimmungs- aufhellend und aufmunternd bei Müdigkeit, Erschöpfung.


Unterhält die Verbrennungsvorgänge im Organismus, ist die Voraussetzung aller Stoffwechselvorgänge. Bringt Vitalität, den Wunsch, Ideen Wirklichkeit werden zu lassen. Sauerstoff repräsentiert das Lebensprinzip.


Ist der Form gebende Baustoff vieler Eiweiße, Enzyme und Hormone, ist Bestandteil des Keratins. Heilwirkungen bei Hauterkrankungen, Schuppenflechte und Pilzinfektionen. Beteiligt am Aufbau von Bindegewebe und Entgiftungsprozessen. Deckt verborgene Bewusstseinsinhalte auf und klärt Krankheitsbilder durch Beseitigung der Symptome, um an die Ursachen zu kommen. Weckt unsere Schattenseiten um sie zu überwinden.

Das Thema Entgiftung und Ausleitung ist sehr essentiell, besonders wenn man die Nahrung umstellen möchte. Toxine, Giftstoffe, Schlacken und Säuren setzen sich täglich in unserem Körper ab. Sogar wenn wir denken, uns „obergesund“ zu ernähren.

Durch die moderne Lebensweise, die Luft, belastetes Trinkwasser und auch über die Pflanzen gelangen Schwermetalle und andere Belastungen in unseren Körper. Sie lagern sich im Bindegewebe (Orangenhaut), in den Organen, im Blut in und unter der Haut ab und damit wächst auch der Nährboden für Parasiten. Leber/Galle, Nieren/Blase, die Lunge, die Haut und natürlich der Darm sind die wichtigsten Entgiftungsorgane.

Mit den Jahren sammelt sich trotz der Körpereigenen Abfuhr einiger „Müll“ an – und der muss entsorgt werden! Ansonsten passiert das selbe, wie wenn man ein Haus nicht putzt oder die Müllabfuhr ausbleibt…. oder beim Auto die Oelfilter nie gewechselt werden.

Es empfiehlt sich also wirklich den Körper regelmässig zu entgiften, damit es gar nicht erst zu unerwünschten Zivilisationskrankheiten kommt. In der indischen Tradition, dem Ayurveda, ist es ganz normal, dass man alle ein bis zwei Jahre eine „Panchakarma-Kur“ (Pancha = 5, Karma = Handeln) durchführt, um den Körper innerlich zu reinigen und Krankheiten vorzubeugen. Die vegane Rohkosternährung ist ein sehr reinigende Ernährungsweise, die die Belastungen der „Kochkost“ weitgehend neutralisieren kann.

Um die Säuren und Toxine zu neutralisieren benötigt der Körper ausreichend Mikronährstoffe, also Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine im richtigen Verhältnis. Dies liefert uns die Natur über eine pflanzliche Ernährung mit möglichst hohem Rohkost-Anteil, so lange die Pflanzen wirklich vollkommen gesund gewachsen sind! Wenn er diese Nährstoffe nicht mit der Nahrung bekommt, nimmt er sie aus den Haaren, Nägeln, Knochen und Organen ….

Die Folgen will niemand ausbaden – darum unterstütze deinen Körper, wo du kannst; entschlacke regelmässig, ernähre dich so natürlich, wie du es in dein Leben einbauen kannst und ergänze, was dir fehlt, zum Beispiel durch Algen oder natürliche Nahrungsergänzungen.

Am Morgen ist die Zeit in der sich der Körper von Natur aus entschlackt. Ein Frühstück aus vorwiegend Früchten unterstützt diesen Vorgang sehr gut. Das geliebte Brot und Weizen vor ca 10.00 Uhr wirkt eher als Bremsklotz und verklebt den Darm – leider … 🙁

Leberreinigende Lebensmittel unterstützen die Leber täglich in ihrer Entgiftungsfunktion und dabei bleibt sie länger fit. Trotzdem kann man ab und zu eine natürliche Leberreinigung durchführen. Wann es wieder notwendig ist, sollte man selber spüren.

Eine sanfte Nierenreinigung ist etwas aufwändiger. Nur schon täglich genug reines, frisches Wasser zu trinken und auf den Säure-Basenhaushalt zu achten, entlastet die Nieren schon zu einem grossen Teil. Auch Brennnesseln, der Tee des peruanischen Chanca-piedra-Krauts und dunkle Beeren stärken die Nieren oder unterstützen sie in ihrer Selbstreinigung.

Eine Darmreinigung kann genauso auf pflanzlicher Ebene in die Ernährung eingeplant werden oder man macht gleich eine Colon-Hydro-Therapie. Selber habe ich sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Mit einer Darmsanierung verschwinden oft auch Allergien. Bei einer Nahrungsumstellung, einem schwachen Immunsystem und auch bei Mangel-Erscheinungen sollte als erstes immer eine Darmreinigung gemacht werden, da verklebte Darmzotten die Nahrung gar nicht mehr richtig aufnehmen können.

Was auch wunderbar entspannend ist, sind regelmässige Basenbäder. Sie entziehen die unter der Haut abgelagerten Säuren und entfernen alte Hautpartikel. Wer keine Badewanne hat, kann sich mit Fussbädern behelfen. Ich fühle mich jedesmal wie „neu polliert“ und „vögeliwohl“. Das lass ich mir nicht entgehen… 😉

Die Lunge reinigt sich wenn man gaaanz tief ausatmet. Beim einatmen kann dann die frische Luft bis in die letzten Ecken der Lunge einziehen. Gerade im Stadtleben wäre es wichtig sich regelmässig Zeit zu nehmen, an die frische Luft zu gehen und einmal täglich „ausser Atem“ zu kommen. Für manche Menschen reicht es, eine Treppe hoch zu gehen – andere brauchen einen Waldlauf oder Yoga.

Für den Geist, der in der heutigen Zeit täglich mit allen möglichen Informationen „zugemüllt“ wird, ist eine Pause sehr wichtig um richtig abzuschalten. Auch wenn es nur 2 bis 5 Minuten Ruhe zur Besinnung sind – lieber etwas kürzer, dafür möglichst regelmässig. Es ist nur eine Sache der Organisation.

Äusserlich angewendet ist ein Basenbad wunderbar entspannend und entzieht der Haut einen Teil der abgelagerten Säuren. Ein Basenbad habt übrigens auch einen sehr guten Einfluss auf Problemhaut wie Neurodermitis und ausserdem verschwinden unangenehme Ausdünstungen.

Wie es das Wort „Säure-Basen-Gleichbewicht“ schon selber sagt – es sollte ein Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen bestehen. Also nicht ein rein basisches Milieu und erst recht kein Übermass an Säuren.

Noch vor wenigen Jahren war Mineralik im Wein eine Randnotiz der Weinwelt, die man in einem Weinkurs für Einsteiger verschweigen oder in drei Zeilen hätte abfrühstücken können. Doch das hat sich geändert. Mineralik lauert an jeder Ecke und hat eine solche Bedeutung gewonnen, dass wir ihr ein eigenes Video gewidmet haben. Der Themenkomplex Mineralik im Wein ist vor allem eine Frage von Meinungen, denn belegbare Sachverhalte und eindeutige Herleitungen sind selten. Das geht schon beim Begriff los.

Einige Weinfreunde und Winzer verwenden nicht das Wort Mineralik, sondern Mineralität. Die direkte Übersetzung des Englischen ‚minerality’ stand vermutlich Pate für das Wort Mineralität. Außerhalb der Weinwelt findet man dieses Wort in der deutschen Sprache nicht. Etwas verbreiteter in anderen Bereichen des Lebens ist da schon das Wort Mineralik und so wollen wir diese Eigenschaft im Folgenden auch nennen, was nicht heißt, dass Ihr nicht Mineralität sagen dürft.

Die gängige Fabel von der Mineralik geht so: Der Rebstock wurzelt tief im Boden auf dem er steht. Seine Wurzeln lösen aus dem Boden ‚Mineralik‘ und transportieren sie über den Rebstock in die Trauben. Je mineralischer der Boden, desto mehr gibt es zu transportieren, je älter der Rebstock und tiefer die Wurzel, desto besser gelingt ihm das. Also preist der Winzer seinen Boden als besonders mineralisch und seine Reben als besonders tief wurzelnd, denn all das führt zum Qualitätsmerkmal Mineralik. Zur Anreicherung kommen oft noch Geschichten von ‚Sedimentgesteinen‘ wie Schiefer oder Muschelkalk zum Einsatz. Da diese aus fossilen Überresten entstanden sind, sollen sie besonders mineralisch sein, quasi als Stein gewordener Kompost.

Leider stimmt an dieser Erklärung so manches nicht. Das Wichtigste: Minerale und Mineralstoffe sind zwei verschiedene Dinge. Minerale sind vereinfacht gesagt kristalline Verbindungen, die durch geologische Prozesse entstehen, Mineralstoffe sind hingegen anorganische Nährstoffe, die der Organismus zum Überleben braucht aber nicht selber herstellen kann. Sie werden in Mengenelemente und Spurenelemente unterteilt. Mengenelemente braucht der Organismus in großen Mengen – beispielsweise der Mensch Calcium. Spurenelemente nur in winzigen Dosen – wir Menschen etwa Eisen oder Zink. Ein mineralischer Boden ist also nicht zwangsweise guter, mineralstoffreicher Nährboden. Marmor zum Beispiel besteht nur aus Mineralen, (Quartz-)Sand und Kiesel sind ebenfalls reine Minerale. Am Strand und auf Kieselhalden wächst aber nichts, weil Sand und Kiesel eben keine Nährstoffe enthalten. Auch ist die Rebe kein Schaufelbagger mit kleinen mechanischen Vorrichtungen an den Wurzeln, die irgendetwas aus dem Boden buddelt. Die Mineralstoffe, die die Rebe aufnimmt, also vor allem Calcium, Kalium, Phosphor, Schwefel etc. nimmt Sie über das Wasser auf oder entzieht es dem Boden über Ionenaustausch – letzteres funktioniert auch mit Gestein oder Mineralen. Aber die Rebe würde sie auch aufnehmen, wüchse sie in Blumenerde oder anders ausgedrückt, verwehrt man ihr diese, geht sie ein, da unterscheiden sich Weinreben nicht von Apfelbäumen.

Geschmacklich macht sich Mineralik durch einen mal kalkigen, mal kreidigen, mal stoffigen, mal schlanken, mal schmirgelnden, mal seidigen Geschmackseindruck bemerkbar. Außerdem ist es in den letzten Jahren sehr populär geworden Weine salzig zu finden ‚Jodig‘ ist ebenfalls stark im Kommen. Dazu riechen Weine immer häufiger nach nassem Stein oder schmecken, als würde man ‚an einem Stein lutschen‘. Manche Weinfreunde machen es sich leicht. Für sie ist ‚mineralisch‘ ein Sammelbegriff für alles, was nicht Säure, Zucker, Alkohol, Frucht oder Tannin ist. Mineralik spielt auch eine große Rolle beim Begriff des Terroir, der ebenfalls schwammig ist und in etwa einen schmeckbaren geologisch-klimatischen Gesamtkontext für einen Wein darstellen soll. Dem Terroir widmen wir uns aber mal in einer anderen Folge. Sowohl bei der Ursache als auch bei der Wirkung von Mineralik kursieren also Geschichten, die zumindest stark von Meinungen und weniger von belastbaren Fakten geprägt sind.

Eines ist allerdings unstrittig: es gibt bei vielen Weinen diesen seidig-schmirgelnden Geschmackseindruck. Kritiker der Theorie von der Mineralik schieben diesen allein auf den im Wein enthaltenen Schwefel und die Polyphenole, also organische Verbindungen. Wer Recht hat, ist noch offen. Die Geschmacksforschung hat Anhaltspunkte, dass der Mensch eventuell Kalium- und Magnesium-Ionen geschmacklich wahrnehmen kann und Kalium ist reichlich drin im Wein. Gut möglich, dass wir also noch eine Antwort auf die Frage bekommen, die derzeit Gegenstand von Meinungen und Gefühlen ist.

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Beschwerden durch Übergewicht allein begründen keinen Anspruch auf Bezahlung einer Kur durch die Rentenversicherung. Das geht aus einem Urteil des Sozialgerichts Dresden vom 6. November 2005 (Az.: S 33 R 2012/05) hervor.

Wenn du wirklich abnehmen möchtest, dann verzichte auf eine Kur und gehe ins Fitnessstudio. Hier sind die wirklichen Fachkräfte! Auf der Kur ist es wie an der Börse man hat einen kurzfristigen erfolg und passt man kurz nicht auf ist alles was man gewonnen hat wieder weg. Im übertragenen Sinn heißt das für kurzfrisigen Erfolg bringts vielleicht was aber langfristig gesehen muss man sich proffesionell Beraten lassen. (Nicht im McFit) das sind zwar Profis doch die kümmern sich nicht um dich.

kannst du vergessen - die KKdrücken sich vor dem bezahlen wo sie nur können. ich habe (bzw. mein arzt)einen kurantrag gestellt und er wurde mit der begründung (Das geht aus einem Urteil des Sozialgerichts Dresden vom 6. November 2005 (Az.: S 33 R2012/05 abgelehnt entsprechend)der vorschrift über gesundheitskuren. eben absolute S.

meine Oma wohn bei uns mit im Haus und kommt alleine nicht mehr ganz so gut zurecht, meist übernimmt meine Mutter die Pflege. Jetzt würden wir alle gerne mal wieder zusammen in den Urlaub fahren, die Oma kann natürlich nicht mit und möchte auch nicht und ich würde der Mutter auch gerne etwas ruhe gönnen. Ein Pflegedienst wäre natürlich eine Möglichkeit aber dann wäre die Oma ja trotzdem die meiste Zeit zuhause. gibt es denn nicht sowas wie ein Rentnerparadies wo wir sie hinbringen können, wo sie vielleicht auch mal ein bisschen Urlaub hat.

Wenn man sich schlapp und ausgepowert fühlt, aber noch keine speziellen Krankheitssymptome wie Burn-out oder chronische Leiden aufweist, kriegt man dann trotzdem von der Krankenkasse eine Kur bezahlt? Ich will keinen Urlaub machen, sondern einem Burn-out eher vorbeugen.

ich muss seit kurzem alle 2 Wochen zum Blut abnehmen (aufgrund eines Rheumamedikamentes) Leider habe ich sehr schlechte Venen, was das Blut abnehmen jedes Mal schwierig macht. Ich habe was das angeht, leider auch schon viel erlebt. Letzte Woche hat meine Hausarztpraxis nun einen neuen Rekord aufgestellt, 8 mal wurde ich gestochen bis endlich Blut kam. Erst haben es 2 Helferinnen versucht und dann 2 Ärztinnen, die auch schon am verzweifeln waren und sich zig mal entschuldigt haben, dass sie mich so oft stechen müssen. Mir war das alles sehr unangenehm, da ich dort den ganzen Betrieb aufgehalten habe, schließlich war ich 90 Minuten da.

Ich trinke übrigens morgens vorm Blut abnehmen einen halben Liter Leitungswasser, hat mir mal eine Helferin empfohlen. Außerdem lass ich mir vor dem Abnehmen in der Praxis immer ein warmes Körnerkissen geben, was ich in die Armbeuge lege. Die Helferinnen versuchen es dann zusätzlich noch mit Nitro-spray, um die Venen sichtbar zu machen und einmal durfte ich meinen Arm auch schon baden.

Abnehmversuche scheitern oft nicht am Willen oder der Disziplin – sondern am mangelnden Wissen. Zahlreiche Ernährungs-Irrtümer lassen uns in Ernährungs-Fallen tappen. Wenn du erfolgreich abnehmen willst, solltest du zuerst dein Wissen rund um Ernährung und Körpergewicht verbessern. Wir haben hier die passenden Buchtipps parat.

Hier werden nicht einfach irgendwelche Diät-Pläne vorgegeben. Sattdessen steht hier umfassende Wissensvermittlung rund um die Ernährung im Vordergrund. Was sind Dickmacher und was sind Sattmacher? Wofür brauchen wir welche Nährstoffe? Woran scheitern die meisten Abnehmversuche? Wie ändert man das Essverhalten am einfachsten und effektivsten?

Das Buch beschreibt ein umfassendes Ernährungskonzept, das auf einer dauerhaft gesunde Ernährung ausgerichtet ist. Hier werden langfristige Abnehm-Erfolge anstatt kurzzeitiger Sensationserfolge angepeilt. Dabei wird nicht einfach nur ein fertiger Ernährungsplan vorgegeben, sondern es wird auch Wissen über die Ernährung und insbesondere die glykämische Last vermittelt.

Niemand kann den Kalorien- und Nährstoffgehalt aller Lebensmittel auswendig kennen. Eine umfassende Kalorientabelle mit Nährstoffangaben kann in dieser Situation weiterhelfen. Klevers Kalorienkompass ist die wohl beste Kalorientabelle in Buchform. Bereits seit vielen Jahren werden in dieser Buchreihe die Kalorien und der Nährstoffgehalt von tausenden Lebensmitteln und auch Fertigprodukten angegeben.

Dieses Buch verfolgt einen wissenschaftlichen Ansatz. Im Gegensatz zu vielen anderen Diät-Ratgebern wird dir hier vor allem Wissen rund um Ernährung vermittelt. Dies ist vielleicht weniger unterhaltsam als andere Bücher mit schöner Aufmachung, trägt aber wesentlich zu einer erfolgreichen Ernährungsumstellung bei.

Dieses Buch zeigt zahlreiche Fitness-Übungen, die ohne Geräte und teure Ausrüstung gemacht werden können – alleine mit dem eigenen Körpergewicht und auch zuhause. Der Fokus liegt dabei auf Kraftsport und Muskelaufbau – weil durch die aufgebaute Muskelmasse auch langfristig mehr Kalorien verbraucht werden.

Die sogenannten Formula-Diäten, wie sie auch oft genannt werden, stehen im Ruf ein echtes Wundermittel gegen Pölsterchen zu sein. Das stimmt bedingt sicherlich, doch sollte man, bevor man zu diesem Mittel greift, ein paar Dinge wissen.

Das Konzept hinter dieser Diät ist eigentlich ganz einfach: Eine oder mehrere Mahlzeiten werden durch einen eiweißhaltigen Shake ersetzt. Auf diese Weise „kippt“ die Waage zwischen Eiweiß- und Kohlenhydrataufnahme zu Gunsten der Eiweißmenge, was zu mehr oder minder schneller Gewichtsreduktion führt. Und jetzt kommt, wie so oft wenn Sachen extrem gut klingen, das „aber“.

  • Diese Diät funktioniert nur mit eiserner Disziplin. Will heißen, mit Ihrem Shake führen Sie Ihrem Körper schnell verfügbare Energie zu. Sollten Sie zeitlich nahe bei der Einnahme des Shakes zusätzlich etwas essen, landen diese Kalorien direkt auf Ihren Hüften.
  • Die hohe Eiweißaufnahme ist eine Herausforderung für die Nieren. Sollten Sie hier auch nur kleine Störungen haben, Vorsicht! Das gleiche gilt übrigens bei rheumatischen Erkrankungen.
  • Die versprochene Sättigung durch das Shake tritt, wenn überhaupt, nur kurz auf. Ihr Körper weiß, dass zum Essen Feststoff, der gekaut werden muss, gehört. Das fällt natürlich weg, also wird er keineswegs so friedlich und still an seinem Shake herum verdauen, wie es versprochen wird, zumindest am Anfang nicht.
  • Achten Sie unbedingt auf die Qualität und Zusammensetzung. Eiweiß ist ein Oberbegriff für zahlreiche Aminosäuren, die mehr oder minder wichtig sind und mehr oder minder gut mit anderen Nährstoffen harmonieren. Bei sehr, sagen wir günstigen, Produkten kann es also passieren, dass Ihr Körper die zugeführten Nährstoffe nicht richtig nutzen kann. Die Folge: Mangel und Heißhunger
  • Nochmal Stichwort Qualität: Bei der Zusammensetzung ist auch wichtig, wie das Eiweiß gewonnen wird. Manche synthetischen Eiweiße werden von Ihrem Körper gar nicht erkannt, rauschen also durch Sie durch ohne dass sie irgendeinen Nährwert hätten.

Man könnte diese „Aber-Liste“ schon noch weiter fortführen, jedoch ist das nicht zwingend nötig. Auf dem Markt gibt es hervorragende Produkte, die in ihrer Zusammensetzung ausgewogen und sinnvoll sind. Mit solchen Erzeugnissen können Sie sicher und erfolgreich mit dem Eiweißshake abnehmen.

Wie so viele ernährungsmäßige Entwicklungen, kommt diese Form der Diät ursprünglich aus dem Kraftsport. Wenn man also Fett reduzieren und gleichzeitig Muskeln aufbauen will, wird diese Diät empfohlen. Auch im Kampfsport ist sie sehr verbreitet, denn sie reduziert Fett wirklich schnell. Ebenfalls ist sie geeignet, viel Gewicht zu reduzieren.

Ein weiterer großer Vorteil ist die Flexibilität. Es liegt bei Ihnen, wie viele Mahlzeiten Sie durch den Eiweißshake zum abnehmen ersetzen. Das heißt, Sie können erst mal mit einer Mahlzeit einsteigen, dann auf zwei gehen und so weiter. Natürlich können Sie auch „schaukeln“ also mal eine mal zwei Mahlzeiten ersetzen und so verhindern, dass Ihr Körper die Stoffwechselrate nach unten anpasst. Das erzeugt konstante Gewichtsabnahme.

Grundsätzlich ist diese Methode für jeden Abnehmwilligen mit gesunden Nieren geeignet. Sehr wichtig sind die NICHT ersetzten Mahlzeiten. Achten Sie hier bitte auf Ausgewogenheit und auf die Kalorienanzahl. Es ist nicht hilfreich, zweimal am Tag zu „shaken“ und abends dann eine Pizza zu essen. Am Besten stellen Sie die Mahlzeiten mit einem Ernährungscoach zusammen. Er wird dann zusätzlich auf die Nährstoffzufuhr achten, so dass Sie sich nach dem Eingewöhnen wohl und fit fühlen.

Die hohe Eiweißzufuhr regt Ihren Stoffwechsel an, die Kalorienreduktion sorgt zusätzlich dafür, dass Ihr Körper Reserven aufbrauchen muss. Hier schützt wiederum das Eiweiß Ihre Muskulatur, denn Eiweiß bedeutet schnell verfügbare Energie oder dient als „Zünder“ für die Fettverbrennung. Das ist auch der Grund, warum bei vielen unausgewogenen Diäten auch Muskelmasse verloren geht.

Fakt ist, dass viele Menschen mit Eiweißshakes im Vergleich zu herkömmlichen Diäten sehr schnell abnehmen. Jedoch gibt es auch hier Unterschiede. Fakt ist weiterhin, dass viele Anbieter Formula-Diäten auch für Blitzdiäten empfehlen. Grundsätzlich ist das richtig, jedoch ist es konsequent richtig. Das heißt, wenn Sie eine Woche „shaken“ und tatsächlich mehrere Kilo abnehmen, wird dieser Erfolg nicht bleiben.

Die bange Frage, ob man dauerhaft mit Eiweißshake abnehmen kann, erhält zur Antwort ein klares „Ja, wenn die Methode stimmt“. Das bedeutet im Klartext: Die Diät sollte ein- und auch wieder ausgeschlichen werden. Fragt man frustrierte „Formula-Diätler“, also solche, die toll abgenommen und noch toller wieder zugenommen haben, so haben die allermeisten von ihnen das Ein- und Ausschleichen weg gelassen.

Wenn der Shake mit Milch zubereitet wird, achten Sie darauf, fettarme Milch zu verwenden, oder verdünnen Sie die Milch mit etwas Wasser. Tipp: Sie können den Shake leicht erwärmen. So wird er als angenehmer empfunden und eine warme Mahlzeit wird „vorgespielt“. Sättigung funktioniert dann erheblich besser.

Haben Sie Ihr Zielgewicht erreicht, schleichen Sie die Diät über mindestens eine Woche aus, besser wären zwei. Wenn der Shake wegfällt, ersetzen Sie ihn zunächst mit Jogurt oder Quark, ehe Sie zur normalen Mahlzeit zurückkehren.

Übergewicht und die damit verbundenen Figurprobleme sind Probleme, die in der modernen Zivilisation weit verbreitet sind. Verbunden damit sind meist auch gesundheitliche Probleme. Deshalb versucht früher oder später fast jeder, der davon betroffen ist, sein Gewicht zu reduzieren. Viele versuchen, gezielt an ihren speziellen Problemzonen abzunehmen. Da eine dieser Problemzonen meist der Bauch ist, dreht sich dieser Artikel um das Abnehmen am Bauch.

Sie wollen abnehmen? Im Internet nach Informationen darüber zu suchen ist zwar für den Anfang keine schlechte Idee, aber abnehmen werden Sie davon sicher nicht. Gewicht zu verlieren ist im Grunde eine einfache Sache und wird oft viel zu kompliziert gemacht. Sie benötigen im Grunde genommen genau zwei Dinge:

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Nährstoffzusammensetzung (Eiweiss / Protein / Kohlenhydrate / Fett):
Die Nährstoffzusammensetzung in einer Diät ist stark abhängig von der Diätform und dem jeweiligen Körper- und Stoffwechseltyp und könnte ein einer klassischen Low-Carb Diät wie folgt aussehen:

Eiweiss / Protein:
Achten Sie in Ihrem Diät Ernährungsplan auf die Zufuhr hochwertiger Eiweissquellen wie mageres Fleisch/Fisch, fettarme Milchprodukte, Eiklar und Proteinpulver. Nehmen Sie mit jeder Mahlzeit etwa gleich viel Eiweiss zu sich, so dass Sie am Ende des Tages die empfohlene Menge aufgenommen haben. Sollten Sie es nicht schaffen Ihren täglichen Eiweissbedarf zu decken, können Sie Ihre Ernährung Bedarfsweise mit hochwertigen Eiweiss-Shakes wie z.b. Body Attack Protein 90 ergänzen. Eiweiss dient u.a. auch dem Aufbau und Erhalt von Muskelmasse! Je mehr Muskulatur Sie besitzen, desto höher ist ihr Grundumsatz (Kalorienverbrennung in Ruhe). Unsere Muskulatur gilt das bester körpereigener Fettverbrenner!

Kohlenhydrate:
Kohlenhydrate ist gleich Energie für unseren Körper! Essen wir zu viele Kohlenhydrate (Energie), speichert unser Körper diese für schlechte Zeiten in Form Fett meist an Bauch und Hüfte. Warum sollte nun unser ökonomisch denkender Körper an seine eigenen Energiereserven (gespeichertes Fett) gehen, wenn Sie noch jeden Tag über die Ernährung ausreichend Energie (Kohlenhydrate) zuführen? Sie müssen die Energiezufuhr stoppen, sprich deutlich weniger Kohlenhydrate über die Nahrung aufnehmen! Nur dann wird Ihr Körper bereit sein, Ihre gespeicherte Energie (Fett) zu verbrennen.

Nehmen Sie in Ihrem Diät Ernährungsplan ausschließlich komplexe, langsam verdauliche Kohlenhydrate zu sich, d.h. verzichten Sie auf Fast Food, Fertiggerichte und Weißmehlprodukte wenn Sie Gewicht und Körperfett verlieren möchten. Bevorzugen Sie in Ihrem Diät Ernährungsplan Kohlenhydratquellen aus Vollkorn wie z.b. Haferflocken, Naturreis oder Vollkornnudeln. Nehmen Sie die Mahlzeiten die Kohlenhydrate enthalten zum Frühstück, vor und nach dem Training zu sich. Alle anderen Mahlzeiten sollten keine Kohlenhydrate, sondern ausschließlich Eiweiss und Fett enthalten. Generell sollten Sie sich eher kohlenhydratarm ernähren.

Begleitend zur Ihrem Diät Ernährungsplan sollten Sie an etwa 3-4 Tagen pro Woche Krafttraining durchführen. Zusätzlich empfehlen wir mindestens 3 aerobe Fatburner-Trainingseinheiten (Intervall-Ausdauertraining) auf einem Cardiotrainingsgerät Ihrer Wahl wie z.B. Laufband, Radergometer oder Crosstrainer. Sollten Sie Krafttraining und Ausdauertraining auf eine Trainingseinheit legen, achten Sie unbedingt auf die Reihenfolge, sprich erst Krafttraining, dann Ausdauertraining. Der beste Zeitpunkt für Ihr Cardiotraining ist allerdings morgens vor dem Frühstück.
Starten Sie je nach Ausdauer mit 20 Min. Cardiotraining und steigern Sie sich alle 2 Wochen um jeweils 5 Minuten. Die Gesamttrainingsdauer (Krafttraining + Cardiotraining) sollte nicht länger als 90-100 Min. überschreiten.

Ernährungsberater bieten für eine Gebühr gerne ihre Dienste an, werden aber nicht einen Diätplan kostenlos anbieten. Im Internet findet oft viele Diätpläne, die man gegen eine geringe Mitgliedsgebühr, auf bestimmten Internetseiten kaufen kann. Selbst im Fitnessstudio kann man sich über Ernährung beraten lassen, jedoch kostet auch das Fitnessstudio Geld.
Aber warum zahlen, wenn man sich einen Diätplan kostenlos selbst erstellen kann?

Es gibt wohl einige Punkte zu beachten, wenn man sich so einen Plan macht, aber es ist keine Wissenschaft, und sehr leicht zu lernen. Einen Diätplan kostenlos zu bekommen ist einfacher, als es erst erscheinen mag. Wer weiß, welche Lebensmittelgruppen es gibt und wie viel man von jeder Gruppe konsumieren soll, hat schon den größten Teil geschafft. Danach muss man sich nur noch ausrechnen, wie viele Kalorien pro Tag gegessen werden um das Gewicht zu halten, zuzunehmen oder abznehmen, und schon hat man die Werkzeuge für einen Diätplan kostenlos zusammengesammelt.

Bevor Sie weiter unten im Artikel einen vorgefertigten Diätplan zur kostenlosen Verwendung finden, erstmal ein bisschen Basiswissen.
Um selber einen Diätplan kostenlos zu erstellen ist es zuerst einmal wichtig die Lebensmittelgruppen zu kennen. Auch sollten Sie wissen, wieviel Ihr Körper von jeder Gruppe tatsächlich benötigt. Oft gibt es hier Irrtümer, zum Beispiel, dass man jeden Tag Fleisch braucht oder dass man viel Milch trinken soll. Auch der Glaube, dass Zucker und Fett generell schlecht seien, ist ein Irrtum.
Egal welches Nahrungsmittel Sie wählen, wenn Sie zu viel oder zu wenig davon zu sich nehmen ist es ungesund. Die richtige Menge ist der Schlüssel für einen gesunden Diätplan.
Verbieten Sie sich, während Sie Ihrem Diätplan kostenlos folgen, nicht die Dinge, die Sie gerne essen. So züchten Sie sich einen massiven Heißhunger und irgendwann geben Sie nach und enden in einer „Fressattacke“.

Getränke:
Vorwiegend sollte Wasser oder Mineralwasser getrunken werden. Saft und Tee sind jedoch auch in Ordnung. Die Faustregel, die gerne verbreitet wird, in der es heißt, man solle zwei Liter pro Tag trinken, ist mittlerweile veraltet. Ihr Körper hat ein System, das Ihnen bescheid gibt, wann Sie Flüssigkeit brauchen: Durst. Durst darf aufkommen, soll jedoch nicht lange anhalten. Wenn Sie also ans Trinken denken, sollten Sie sich ein Glas Wasser holen. Sobald der Mund trocken wird, ist es ratsam so schnell wie möglich etwas zu trinken, denn ein trockener Mund ist schon das erste Symptom der Austrocknung. Es macht jedoch aus einem anderen Grund Sinn viel zu trinken: Es füllt den Magen und senkt somit das Hungergefühl. Ein kleiner Trick, der von vielen angewendet wird, ist es vor dem Essen ein großes Glas Wasser zu trinken.

Getreide / Stärke:
Produkte die viel Stärke enthalten, zum Beispiel Getreide, sollen täglich konsumiert werden. Sollten Sie abnehmen wollen, so essen Sie einfach weniger davon und steigen auf Vollkornprodukte um. Stärkehaltige Produkte sind zum Beispiel: Brot, Reis, Nudeln, Haferflocken und Kartoffeln. Da Vollkornprodukte länger satt halten, wird empfohlen, vermehrt diese zu essen.

Gemüse / Obst:
Beides sollte je zwei bis drei Mal täglich gegessen werden. Eine Portion ist grob gerechnet eine hohle Handvoll. Achten Sie darauf wenig aus der Dose oder dem Glas zu essen und viel Frisches zu konsumieren. Ob nun als Rohkost, Salat oder gekocht bleibt Ihnen überlassen. Achten Sie einwenig auf den Stärkegehalt. Zum Beispiel Hülsenfrüchte oder Bananen sollten etwas weniger konsumiert werden als beispielsweise Gurken oder Trauben.

Tierisches Eiweiß:
Mit tierischem Eiweiß sind Fleisch, Fisch und Ei gemeint.
Fleisch und Fisch sind nur sehr wenig nötig. Tatsächlich genügt es dem Körper, pro Woche ein oder zwei Mal Fleisch oder Fisch zu essen. Und das muss an diesen Tagen auch nicht viel sein. Wenn man es ganz genau hochrechnet, reichen etwa ein bis zwei Schnitzel pro Woche völlig um eine gesunde Nährstoffversorgung sicher zu stellen. Es ist jedoch nicht gefährlich, mehr Fleisch zu essen.
Im Gegensatz zu Fleisch und Fisch ist es tatsächlich nicht gesund, mehr als zwei oder drei Eier pro Woche zu verspeisen. Daher sollte bei Eiern aufgepasst werden.

Milchprodukte:
Milch wird gerne als sehr gesund angepriesen, weil man ja Kalzium und dergleichen benötigt. Um dies einmal aufzuklären. Milch ist für Babys, denn Milch enthält alles, was das Baby benötigt, das sind Antikörper, Nährstoffe, Flüssigkeit. Deshalb ist es auch angeraten, ein Baby zu säugen. Die sogenannte Laktoseintoleranz ist keine Krankheit sondern für einen Erwachsenen völlig normal. Wer Milch im Erwachsenenalter verträgt, kann sich glücklich schätzen, denn man muss dann nicht auf leckere Dinge wie Milchreis oder Kakao verzichten. Jedoch ist es weder abnormal, keine Milch zu vertragen, noch schwierig auf sie zu verzichten. Und alles, was an Nährstoffen in der Milch ist, ist auch in anderen Nahrungsmitteln enthalten. Wenn Sie also Ihren Diätplan kostenlos selbst erstellen, ist es kein Problem auf Milchprodukte zu verzichten.

Fette / Süßigkeiten:
Versuchen Sie Süßigkeiten und Fette auf einem absoluten Minimum zu halten. Fette (dies schließt Öl ein) und Süßigkeiten sind reine Energielieferanten ohne jeglichen weiteren Nährstoffgehalt. Essen Sie davon zu viel, wird der Körper den Überschuss in Ihren Fettzellen lagern.
Anstatt Dinge in Öl anzubraten, grillen, dünsten oder kochen Sie einfach Ihr Essen in Ihrem Diätplan kostenlos.

Der zweite wichtige Aspekt beim Thema „Diätplan kostenlos“ ist zu wissen, welche Lebensmittel wie viele Kalorien enthalten und wie viele Kalorien Ihr Körper pro Tag benötigt. Für Lebensmittel können Sie sich einfach eine Liste erstellen, die Dinge enthält, welche Sie mögen. Für die Lebensmittel auf Ihrer List suchen Sie sich dann einfach heraus, wie viele Kalorien diese erhalten. Oft ist das pro 100 Gramm angegeben, also werden Sie wahrscheinlich eine Küchenwaage zum genauen abwiegen benötigen.
Wie viele Kalorien Sie pro Tag benötigen, können Sie selbst errechnen.
Zuerst rechnen Sie Ihren Grundumsatz aus. Dieser Grundumsatz hält Ihre wichtigsten Körperfunktionen am Laufen (Herzschlag, Körpertemperatur, Atmung, etc.).

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Wird die Energieaufnahme während einer Diätphase auf ein Minimum reduziert, stellt der Körper als erstes energieintensive Prozesse wie den Muskelaufbau ein – zumindest dann, wenn die Muskeln nicht ausreichend stimuliert werden. Krafttraining “zwingt” die Muskulatur zur Hypertrophie – auch während einer Diätphase. Krafttraining während einer Diät führt zwar zu keinen signifikanten Muskelzuwächsen, verhindert aber zumindest den Muskelabbau. Damit läuft die Fettverbrennung auch in den Ruhephasen weiterhin auf Hochtouren.

Wer sich nur minimal mit Fitnesstraining und der menschlichen Anatomie auskennt, der wird bei solchen unprofessionellen Ratschlägen lachen oder weinen müssen. Leider werden Irrtümer dieser Art oft durch (vermeintlich) professionelle Frauenmagazine verbreitet, die mit ihren wagemutigen Tipps oftmals nur zu Frustration führen, aber keine Erfolge beim Abnehmen oder Krafttraining erzielen.

Wird eine Übung mit einer hohen Wiederholungsanzahl ausgeführt, verbessert das lediglich die Kraftausdauer der Muskulatur, indem die intramuskuläre Synthese und Bereitstellung des Hauptenergieträgers ATP optimiert wird. Bei einem Krafttraining mit vielen Wiederholungen und wenig Gewicht (z.B. 20-30 Wdh. pro Satz) reicht die Muskelstimulation i.d.R. nicht aus, um ein Muskelwachstum herbeizuführen. Doch nur voluminöse Muskeln und ein geringer Körperfettanteil erzielen eine Gewebestraffung!

  • Alle Übungen müssen mit fehlerfreier Technik und richtiger Körperhaltung ausgeführt werden! Hier gilt: Mache nichts, was du nicht kannst! Anfänger lassen sich von einem Profi unterstützen!
  • Trainiere mit niedrigen Wiederholungszahlen! 8-12 Wiederholungen pro Satz reichen für den gezielten Muskelaufbau aus! Die Anzahl der Wiederholungen kann je nach Trainingsmethode oder Intensitätstechnik natürlich variieren.
  • Trainiere mit hohen Gewichten! Nur so kann effektiver Muskelaufbau ausgelöst werden, damit die Falten am Hintern verschwinden! Das Gewicht sollte so gewählt werden, dass die letzte Wiederholung (z.B. bei 10 Wiederholungen) gerade noch aus eigener Kraft zu bewältigen ist. Du musst dich ohnehin mit der richtigen Technik bei Grundübungen wie Kreuzheben und Kniebeugen beschäftigen, wenn du massive Fortschritte erzielen willst und nicht wie gefühlte 95% der anderen Mädels auf dem Crosstrainer ohne Fortschritt versauerst!

    Egal wie effektiv dein Training ist: Wenn du in deiner Ernährung nachlässig bist und nicht konsequent auf dein Trainingsziel hinarbeitest, führen auch schweißtreibende Workouts kein Stück in Richtung Traumkörper!

    Wir wissen ganz genau, dass du keine Lust hast, für unzählige Kalorien Strichlisten zu führen, deine Einkaufsliste auf kleine quadratische Zettel zu schreiben oder dich mit dieser ganzen Nährstoffverteilung auseinandersetzen musst!

    • Wahlweise vegane, vegetarische oder ganz normale Ernährungspräferenz
    • Unterstützen das Trainingsziel Fettverbrennung ODER Muskelaufbau
    • Mit Einkaufsliste, Zubereitung, Nährwertübersicht und individueller Nährstoffanpassung für deinen persönlichen Kalorienbedarf
    • Pro Ernährungsplan 6 vollkommen durchgeplante Tage mit jeweils 3 Hauptmahlzeiten + Snacks, also 18 völlig unabhängige Mahlzeiten, die durch unzählige leckere, süße und schnell zubereitete Snacks nach Belieben erweitert werden können!

    So kannst du völlig konzentriert in das Training einsteigen. Dein Workout erfordert unheimlich viel mentalen Fokus, den du nicht mit unnötiger Rechnerei verschwenden solltest. Keine Rezepte mehr raussuchen. Keine umfangreichen Einkaufszettel mehr schreiben. Keine Nährwerte mehr ausrechnen und kontrollieren! Wenn du noch weitere Fragen dazu hast, kontaktiere uns doch einfach vorher.

    Liebe Frauenwelt: Bitte lasst euch nicht in die Irre führen und einreden, dass Frauen andere Trainingsmethoden brauchen! Natürlich bietet das Internet nicht so viele Informationen über Fitnesstraining für Frauen, wie es z.B. für Männer der Fall ist. Das liegt aber eigentlich nur daran, dass auch Frauen diese Informationen für ein erfolgreiches Training nutzen können. Der weibliche Körper funktioniert zwar etwas anders, aber keineswegs schlechter! Nutzt das Potential eines intensiven Krafttraining, kombiniert es mit einer adäquaten Ernährung und lebt den Fitness-Lifestyle!

    Individualität ist der Schlüssel zum Erfolg! Wenn euch die Tipps aus der “Männerwelt” nicht zu den gewünschten Erfolgen führen, sollten vielleicht einige Faktoren optimiert und individualisert werden – das können Trainingspläne, die Ernährung oder die Auswahl der richtigen Übungen sein.

    Weil wir jeden Tag unzählige E-Mails von neuen und treuen Leserinnen bekommen, haben wir uns dazu entschlossen, einen kostenlosen Trainings-Newsletter einzurichten. Ab sofort landen alle wichtigen Fragen von euch in den Newslettern und kostenlosen Trainings-eBooks, die du über den Newsletter ebenfalls kostenlos erhalten kannst. So profitieren auch andere Athleten von den vielen interessanten Fragen und Antworten, die rund um das Thema Training, Trainingssysteme, Muskelaufbau, Fettverbrennung oder Ernährung auflaufen!

    Vielleicht trainierst du schon einige Monate und bist dir immer noch nicht sicher, ob du alles richtig machst. Vielleicht leidest du unter ausbleibenden Trainingserfolgen, obwohl du dir Woche für Woche immer wieder deinen Arsch aufreißt. Wenn du trotz deinem harten Training und einer (vermeintlich) perfekten Ernährung immer noch nicht die Trainingsfortschritte erzielt hast, die du schon längst hättest erzielen müssen, ist es doch langsam Zeit für eine Veränderung, oder? Irgendwas läuft scheinbar falsch bei dir.

    Bevor du noch weitere Wochen deiner wertvollen Trainingszeit sinnlos verschwendest, sollten wir lieber an deinen Problemen arbeiten. Die Hauptursache für ausbleibende Trainingserfolge beim Muskelaufbau von Frauen sind oftmals eine falsche Auffassung von richtigem Krafttraining und richtiger Ernährung bei Frauen. Gemeint sind hier die individuellen Trainings- und Ernährungsparameter.

    Dabei ist es unentbehrlich wichtig, dass du ganz genau weißt, welche Trainingsintensität, Trainingsfrequenz und welches Trainingsvolumen für deinen individuellen Trainingszustand richtig ist. Deine Ernährung passt sich dann nur noch deinem eigenen Trainingszustand an. Wenn dir jemand die Grundlagen von Training und Ernährung einfach ein einziges mal richtig und verständlich erklären würde, könntest du auch verstehen, warum das so ist!

    Nur mit regelmäßigen Erfolgen kannst du deine Disziplin beim knallharten Krafttraining als Frau auch aufrecht erhalten. Gönn dir auch mal Pausen und sei Stolz auf dich und das, was du erreicht hast! (© svitlychnaja – Fotolia.com)

    Aus diesem Grund haben wir alle fundamentalen Fragen, die das Muskelaufbautraining von Frauen, die Physiologie und die Ernährung betreffen, in einem einzigen Guide für dich gebündelt. Dort erklären dir wir Step by Step alle wichtigen Grundlagen. Das integrierte Trainingsprogramm für Frauen nimmt dich von Anfang an an die Hand und führt dich durch das gesamte Muskelaufbautraining als Frau.

    Du startest als Anfängerin, trainierst und optimierst mit Hilfe des Guides und nach 3-4 Monaten bist du endlich da, wo alle anderen sein wollen! Dein Knackarsch fordert seinen Tribut. Deine alten Hosen passen nun nicht mehr. Deine Schlabberpullover weichen den engen Shirts und Tops, die du im Sommer noch gehässig in den Schrank verbannt hast! Und viel wichtiger: Dein neues Selbstvertrauen und deine wiedergewonnene Motivation sprengen all deine Misserfolge! Denn nur mit regelmäßigen Erfolgen, seien sie auch noch so klein, kannst du dein unbändiges und knallhartes Investment in deinen Körper durchhalten!

    Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden, nun endlich einen Trainings- und Ernährungsguide nur für Frauen zu veröffentlichen. Schau doch einfach mal rein. Dort gibts natürlich auch eine komplette Vorschau auf das, was dich erwartet. Die paar Minuten können dir viele Monate an deprimierenden Trainingsrückschlägen ersparen. Was hast du zu verlieren?

    Bald lockt der Frühling mit seinen Farben und frischen Düften. Wir haben wieder Lust auf frische Zutaten und Salate. Zudem nehmen wir jetzt wieder Kurs auf unsere Bikini-Figur. Viel Salat zu essen, scheint eine gute Idee zu sein. Wer nur noch an Salatblättern knabbert, muss doch schnell schlank werden und in kürzester Zeit aussehen wie ein Top-Model. Wie kann ich schnell abnehmen mit der Salatdiät? Wir beleuchten die “schnell schlank dank Salat” – Methode und zeigen, was eine Salatdiät wirklich bringt…

    Stimmt, wer täglich fast nur Salat isst und dem Körper somit sehr wenig Energie zuführt, nimmt wahrscheinlich mehrere Pfund pro Woche ab. Doch was geschieht nach den ein bis zwei Wochen einseitiger Salatdiät? Ist eine Salatdiät gesund? Oft entwickeln sich durch solche radikalen “schnell schlank” -Kuren nach nur 2-3 Tagen Heißhungerattacken, die dazu verleiten, die Diät abzubrechen und unkontrolliert viel und falsch zu essen. Ruck zuck machen wir Bekanntschaft mit dem JoJo Effekt, der fast unweigerlich auf “schnell schlank” -Aktionen folgt. Somit führt die Salatdiät am Ende nicht zu einer Abnahme sondern zu einer Zunahme: Nach jeder Diät, die eigentlich besonders schnell schlank machen soll, hat man ein paar Pfunde mehr auf den Rippen. Ein Teufelskreis aus Diät und Zunahme setzt sich in Bewegung. Da hilft auch kein Abnehmen mit Salaten. Doch damit soll jetzt Schluss sein! Setzen Sie das „Power-Lebensmittel“ Salat sinnvoll für Ihre Zwecke ein, denn dann macht er durch seine niedrige Energiedichte tatsächlich relativ schnell schlank. In Ihrem persönlichen VidaVida-Diätplan finden Sie viele Salatrezepte, die gut sättigen und köstlich schmecken. So schlemmen Sie sich schlank, ergänzen Ihren Speiseplan aber sinnvoll mit anderen Lebensmitteln. Frischer Salat mit vielen Extras ist als Teil einer bilanzierten und ausgewogenen Diät überaus sinnvoll, eine reine Salatdiät jedoch weniger.

    Blattsalate sind sehr gesund und als Zutat für figurfreundliche Mahlzeiten bestens geeignet. Jede Saison bietet andere Salatsorten, sodass wir praktisch das ganze Jahr über frisches Grün auf den Speiseplan bringen können. Im Winter ist beispielsweise der Feldsalat von unseren heimischen Äckern erhältlich. Im Sommer dominieren glatte und krause Salate. Zu den beliebtesten Sorten zählen neben Feldsalat, Rauke (Rucola), Eisbergsalat und Lollo Rosso. Für alle Blattsalate gilt: Sie sind kalorienarm und enthalten viele Mineralstoffe und Vitamine sowie Eisen, Kalium und Folsäure. Somit sind sie optimale Fitmacher bei wenigen Kalorien. Der VidaVida-Diätplan besteht aber keineswegs nur aus Salat zum Abnehmen, wir bieten Ihnen abwechslungsreiche Anregungen, auch für leckere Rezepte ohne Salat. Statt auf fade “schnell schlank” -Kost zu setzen, erleben Sie bei VidaVida, wie Sie satt und genussvoll Ihr Wunschgewicht erreichen können. Dazu gehören dann auf Wunsch auch Salate zum Abnehmen. Probieren Sie es aus!

    Um mit einem Salat abzunehmen, sollte man ihn dabei nicht in fettreicher Mayonnaise ertränken oder zu reichlich Salatöl verwenden. Salate lassen sich wunderbar schlank zubereiten und mit vielen Extras aufpeppen. Erlaubt ist alles, was gut schmeckt. Trauen Sie sich ruhig, mit frischen Kräutern und Gewürzen zu experimentieren. So verbinden Sie puren Salatgenuss und leichte Küche zu einer sinnvollen Diät und nehmen Schritt für Schritt kontinuierlich ab, als blind das Ziel “schnell schlank” zu verfolgen. Salat darf liebend gern Ihr Diätbegleiter werden – in Kombination mit anderen nährstoffreichen Lebensmitteln in der richtigen Portionsgröße. Das ist dann die sinnvolle Form der Salatdiät. Auch für Menschen, die klassische Blattsalate nicht so gerne mögen, bietet der VidaVida-Speiseplan genug Auswahl und viele leckere Rezepte.

    Um Fett abzubauen benötigt der Körper sehr viel Magnesium. Es hilft, den Zellstoffwechsel in den Zellen anzukurbeln, denn durch die Einnahme von Magnesium werden im Körper vermehrt fettabbauende Enzyme produziert.

    Magnesium kommt in der Keimschale von Getreide und genau dieses wird bei der Herstellung von Mehl abgetrennt. Dabei wird auch 80% des Magnesiums mit weggeworfen. Bei Vollkornprodukten bleibt die Keimschale dran und das wertvolle Magnesium bleibt erhalten.

    Abgesehen davon, dass es zum Abnehmen unabdingbar ist, vermindert Magnesium außerdem Wassereinlagerungen und unterstützt die Verdauung. Es hilft Stress abzubauen und ist gut für die Muskeln und das Gehirn

    Meist wird empfohlen Magnesium abends vor dem Einschlafen einzunehmen. Es fördert den guten Schlaf und unterstützt die nächtliche Regeneration, wo auch der Abbau von Fett und der Aufbau von Muskulatur stattfindet, sofern die Kalorienzufuhr bzw. die Muskelbelastung entsprechend ist. Weiterhin hilfreich auf die Nacht sind Eisen und Zink.

    Einige Quellen besagen, dass man Calcium und Magnesium nicht gleichzeitig einnehmen soll, andere behaupten, die Beiden tun sich nichts. Sicherheitshalber, empfehle ich daher, am Morgen Calcium einzunehmen und das beruhigende, schlafunterstützende Magnesium am Abend, möglichst direkt vor dem Einschlafen.

    Während der kalten Jahreszeit führen verschiedene Faktoren dazu, dass man zunimmt. Die Motivation für Bewegung an der frischen Luft ist begrenzt. Schließlich wird es im Dezember um Jänner um 16 Uhr dunkel, nur wahre Sportfans können sich dann noch für eine Joggingrunde motivieren. Außerdem bietet die Weihnachtszeit zahlreiche kulinarische Verlockungen. Wer mehrmals pro Woche den Weihnachtsmarkt besucht, dort bei Punsch, Glühwein und Plätzchen zugreift, braucht sich nicht wundern, dass die Waage kontinuierlich mehr anzeigt. Spätestens wenn der Hosenbund zwickt und die Lieblingsklamotten nicht mehr passen, fasst man den Entschluss, nun endlich abzunehmen. Wie man auch bei fid-gesundheitswissen.de nachlesen kann, führt eine gezielte Ernährungsumstellung gepaart mit einem Bewegungsprogramm zum Erfolg.