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Tipps zur Zubereitung:
Rote Linsen benötigen nur etwa zehn Minuten in kochendem Wasser, um zu garen. Da sie mehlig kochen, kommen sie häufig in Eintöpfen zum Einsatz. In indischen Currygerichten haben rote Linsen ihren festen Platz. Bekommst Du durch die Linsen Blähungen, gibst Du etwas Kümmel oder Bohnenkraut zur besseren Bekömmlichkeit in das Gericht.

Tropische Regenwälder wachsen auf verschiedenen Böden. Am bekanntesten sind sicher die nährstoffarmen Böden Amazoniens mit ihrer typischen gelben bis roten Färbung. Wenn diese Böden so nährstoffarm sind, woher nehmen dann die Pflanzen ihre Nährstoffe? Grundsätzlich brauchen Pflanzen zum Wachsen Kohlendioxid und Sauerstoff aus der Luft, Wasser und etwa 13 lebensnotwendige Nährstoffe aus dem Boden. Zwei Gruppen lebensnotwendiger Nährstoffe werden unterschieden:

Doch wie entsteht eigentlich ein Boden? Boden entsteht in einem Jahrmillionen dauernden Prozess, wenn Gestein verwittert. Das heißt, Wärme und Feuchtigkeit fördern chemische Reaktionen, die dazu führen, dass das ursprünglich feste Gestein aufgelöst wird und sich daraus feine Partikel bilden: Das ist der Boden. Verrotten zeitgleich Überreste von Pflanzen und Tieren an der Oberfläche, dann reichert sich zusätzlich organisches Material im Boden an.

Dünne Humusschicht: Auf diesem Bild sieht man sehr gut, dass die Wurzeln der Bäume sehr dicht unter der Oberfläche verlaufen und nicht weit in das Erdreich vordringen. Die Humusschicht - in unseren Breiten wenigstens 30 Zentimeter dick - ist sehr dünn und kaum zu erkennen. Die rote Farbe des Bodens deutet auf einen hohen Anteil an Eisen- und Aluminiumoxid (Laterit) hin.

Das Bild oben zeigt ein typisches Bodenprofil der feuchten Tropen mit einem sehr dünnen organischen Oberboden (Humusschicht) und einem darunter liegenden Unterboden (Mineralboden). Die rote Farbe des Mineralbodens deutet auf einen hohen Anteil an Eisen- und Aluminiumoxid (Laterit) hin.

Humus (lateinisch für Erde, Boden) ist die Bezeichnung für die organischen Bestandteile in und auf dem Boden. Zur Humusbildung tragen Regenwürmer, Milben und Bakterien bei, die die Tier- und Pflanzenreste mikroskopisch klein zersetzen. Die Humusschicht ist ein Teil des Bodens.

In unseren Breiten dauert es oftmals Jahre bis organisches Material auf dem Waldboden vollständig verrottet. Warum? Bei uns kann organisches Material nicht das ganze Jahr über verrotten, weil die Geschwindigkeit, mit der organisches Material auf dem Boden verrottet, abhängig ist von der Temperatur. Und die Temperaturen sind bei uns im Winter einfach zu niedrig. Das führt dazu, dass im Laufe der Zeit (hauptsächlich im Herbst) die Humusschicht aus nicht vollständig verrottendem organischem Material immer dicker wird.

Regenwürmer, Termiten, Ameisen, Käferlarven, Asseln, Hundert- und Tausendfüßer gehören zu den Kleintieren die organisches Material am und im Boden abbauen. Was Kleintiere nicht abzubauen vermögen, wird von Mikroorganismen übernommen. Dazu gehören Bakterien und Pilze.

Wer die überwältigende Fülle eines tropischen Regenwalds gesehen hat, mag glauben, dass diese auf sehr fruchtbaren Böden stünden. Dem ist aber nicht so. Die Mineralböden vieler Tropenwälder enthalten fast keine Nährstoffe, die von den Wurzeln der Bäume aufgenommen werden könnten. Woran liegt das? Seit Jahrmillionen waschen die leicht sauren Niederschläge die Nährstoffe aus den Böden aus. Zurück bleiben die unlöslichen Bestandteile des verwitterten Gesteins. In vielen tropischen Regenwäldern sind die Nährstoffe in den Pflanzen gespeichert und werden effizient wiederverwertet – ein fast perfekter Stoffkreislauf.

Für viele Kleinlebewesen ist Holz kein verwertbares organisches Material, da sie die wichtigsten Holzbestandteile Zellulose und Lignin nicht verdauen können. Termiten haben sich auf Holz spezialisiert, sie sind die wohl bekanntesten Holzfresser in den Tropen. Für viele Arten ist Holz Wohnung und Nahrung zugleich. Dabei nutzen die mit den Schaben verwandten Insekten auch die Vorarbeit von Pilzen.

Pilze sind die großen Entsorger, sie spielen eine große Rolle bei jeglicher Art von Zersetzung im tropischen Regenwald. Mit dichten Geflechten aus dünnen weißlichen Fäden durchziehen sie alles abgestorbene organische Material, zersetzen es und nehmen die frei werdenden Nährstoffe auf. Holz gehört dabei zu ihren Spezialitäten.

Alles was wir in unserem Camp im Tieflandregenwald von Französisch-Guayana nicht trocken halten konnten, begann früher oder später zu schimmeln. Taschen, Schuhe, Kleidung, Seile, Objektive und Kameras, Computer etc.

Die Haselnuss ist die Frucht des „Gemeinen Hasel- oder Haselnussstrauches" und zählt zu den Gattungen der Birkengewächse. Der rund fünf Meter groß werdende Haselnussstrauch ist vorwiegend in Europa und Kleinasien beheimatet. Die Haselnuss zählt seit Jahrtausendenden zu den Nahrungsmitteln, die Öle der Nuss findet man bisweilen auch in Kosmetika wieder. Die nach Deutschland importierten Haselnüsse stammen von der der nahe verwandten Lambertshasel, die wegen ihrer Kälteempfindlichkeit vorwiegend in der Türkei kultiviert wird. Ein kleinerer Teil der Haselnuss- Exporte stammen aus Spanien, Italien oder Griechenland. Die in Deutschland beheimateten Haselsträucher sind aufgrund des hier raueren Klimas weniger ertragreich.

Bei der Haselnuss handelt es sich um eine "echte" Nuss. Im botanischen Sinn zählen nur Schalenfrüchte zu Nüssen, wenn deren Samen von einer verholzten Fruchtwand eingeschlossen sind. Auch die Marone, Ess- oder Edelkastanie entspricht dieser Anforderung, im Gegensatz zu Walnüssen oder Mandeln, diese zählen zu den Steinfrüchten.

Diese Fruchtkerne enthalten sehr viele verschiedene pflanzliche Fette und Öle und dadurch auch sehr viele Kalorien. Immerhin enthalten 100 Gramm Haselnüsse fast beinahe 700 Kalorien. Das Fett in der Haselnuss besteht zu etwa 60 Prozent aus ungesättigten Fettsäuren, was den Verzehr von Haselnüssen in Maßen gesund macht. Haselnüsse enthalten aber auch hochwertiges Eiweiß und die Vitamine A, B, C und E, Kohlenhydrate, Mineralstoffe wie Phosphor, Magnesium, Kalium und Eisen. Die hochwertigen pflanzlichen Fette und Öle in der Haselnuss kurbeln den gesunden Fettstoffwechsel. Haselnüsse helfen nachweislich den Cholesterinspiegel im Blut zu senken und stärken das Gedächtnis und die Nervenfunktionen. Nicht umsonst wurde die Haselnuss schon vor vielen Jahren als "Nervennahrung" bezeichnet. Einige Allergiker müssen allerdings auf den Genuss von Haselnüssen verzichten, da sich in ihnen allergische Stoffe wie Birkenpollen befinden.

Im Handel sind Haselnüsse im Ganzen mit ihrer harten Schale und bereits geknackt erhältlich. Während sich die Haselnuss mit Schale bei kühler und trockener Lagerung bis zu einem Jahr hält, kann eine geknackte Haselnuss auf Grund der austretenden pflanzlichen Fette und Öle schnell ranzig und ungenießbar werden.

Wie viele Nüsse ist die Haselnuss sehr Fettreich, wer etwa 100 g Haselnüsse isst, hat 650 kcal (2700 kJoules) zu sich genommen, also eine vollwertige Malzeit. Allerdings ist sie dennoch gesund, da es sich bei den rund 60% enthaltenen Fetten um die guten ungesättigten Fettsäuren handelt. Weitere Inhaltsstoffe sind Vitamin A, diverse B-Vitamine und Mineralstoffe wie Eisen, Kalium, Calcium, Magnesium und Phosphor, Niacin und Vitamin C. Dem Körper werden beim verzehr der Haselnuss auch Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe wie Phytosterine (wichtige biochemische Naturstoffe) zugeführt, die einer guten Verdauung nützen.

In der Küche wird die Haselnuss sehr gern zum Backen von Keksen und Kuchen verwendet. Allerdings eigen sich geknackte und gehackte Haselnüsse auch hervorragend als Zugabe in Dressings für Salate oder zum Verfeinern von Fischgerichten. In jedem Supermarkt sind Eissorten erhältlich, in denen Haselnüsse enthalten sind oder auch Brotaufstriche und Joghurt mit Haselnuss. In der Weihnachtszeit ist die Haselnuss bei der Herstellung von Leb- oder Pefferkuchen, Sprinten oder Makronen nicht mehr wegzudenken. Nicht wegzudenken sind Haselnüsse als beliebte Knabberei, wobei sie so geröstet und gesalzen genau so hervorragend schmecken wie in Nussmischungen oder in Studentenfutter.

Die Haselnuss wird nicht nur in der Küche verwendet, sondern findet auch in der Kosmetik ihre Anwendung. Aus den Blättern des Haselstrauchs können, ähnlich wie mit Hamamelisblättern, kosmetische und heilende Mittel hergestellt werden. Dieses in der Regel adstringierende (zusammenziehende) Substrat wird dann beispielsweise bei Venenentzündungen, und Krampfaderleiden angewandt. Die Inhaltsstoffe der Öle stärken zudem das Herz- Kreislaufsystem und beugen unter anderem einem Herzinfarkt oder Krebs vor und wirken gegen Blutarmut. Auch Harnwegserkrankungen, Durchfall, Blähungen oder Muskelkrämpfe können mit der Haselnuss entgegengewirkt werden. In Fachkreisen wird die Haselnuss auch gern als Aphrodisiakum verwendet.

Die in Deutschland beheimatete Zellernuss gilt als weniger wohlschmeckend, als die aus der Türkei kommende etwas süßer schmeckende Lambertsnuss. Bisweilen gibt es auch viele Untersorten und Züchtungen, die allerdings selten im Detail auf den handelüblichen Verpackungen deklariert sind. Etwas in Vergessenheit geraten ist die Waldhaselnuss (Corylus avellana), die vorwiegend an Waldrändern steht. In Ziergärten findet man vorzugsweise Haselnuss 'Rotblättrige Zellernuss', oder die Korkenzieherhasel.

Haselnüsse besitzen ein sehr schmackhaftes Aroma, das vor allem bei frischen Nüssen sehr ausgeprägt ist. Beim Kauf von Haselnüssen mit Schale, sollten die Nüsse nicht in der Schale klappern. Frische Haselnüsse füllen die Schale vollkommen aus, während bei älteren Haselnüsse die pflanzlichen Fette und Öle entweichen, diese dadurch vertrocknen und deshalb ein Klappergeräusch beim Schütteln unvermeidlich ist. Auch an der Farbe der Frucht lässt sich die Frische einer Haselnuss sehr gut erkennen. Eine frische Haselnuss besitzt ein sehr helles Fruchtfleisch, während eine ältere Haselnuss einen fast gelb aussehenden Kern besitzt. Deshalb ist es immer wichtig, beim Kauf von Haselnüssen auf das Haltbarkeitsdatum zu achten.

Was einst als Arme-Leute-Essen galt, ist heute wieder im Trend: Rote Linsen werden nicht nur in der indischen oder türkischen Küche eingesetzt, sondern finden in feiner Zubereitung sogar ihren Platz in der „haute cuisine“. Rote Linsen sind nicht nur äußerst schmackhaft, sondern auch sehr gesund.

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Im Alltag, der geprägt ist vom Denken, Leistung und Technik, ermöglicht uns der Tanz, den Kopf loszulassen und ganz in den Körper zu sinken. Auf leichte Art und Weise können verdrängte aber wirksame Erinnerungen ins Bewusstsein zurückkehren, wo sie emotional und körperlich bewegt und aufgelöst werden.

Zuerst braucht es immer ein Traum, ein Wunsch, ein Ziel. Danach visualisieren Sie Ihr Ziel, erleben es mit all Ihren Sinnen. Wenn Sie wissen, was die Motivation ist, um dieses Ziel zu erreichen, können Sie alles erreichen. Zusammen decken wir Ressourcen auf, damit Sie handlungsfähig werden.

Fühlen Sie sich angesprochen? Dann ist es Zeit diese Blockaden zu lösen und durch neue, positive Sätze zu ersetzten. Eigene Gedanken und Emotionen werden bewusst wahrgenommen und das Selbst-vertrauen wird gestärkt.

Ebenso können Ursachen von Krankheiten gefunden und somit der Heilungsprozess unterstützt werden. Im Sport und Beruf werden Störfaktoren eliminiert, Stressfaktoren abgebaut und Abläufe optimiert. So entwickeln Sie eine,Winner-mentalität‘, die es braucht, um erfolgreich zu sein.

Sogar die Wissenschaft attestiert selbstgemachter (. ) Hühnersuppe heilende Wirkung: Im Körper werden bestimmte, entzündungsauslösende Blutkörperchen (Neutrophile) blockiert. Die Wärme fördert die Selbstheilungskräfte, der aufsteigende Dampf befeuchtet die Schleimhäute.

Quark wirkt abschwellend, lindert Schmerzen und hemmt die Entzündung. Tipp: Probieren Sie aus, was Ihnen besser hilft: Quark direkt aus dem Kühlschrank oder bei Zimmertemperatur. Das ist nämlich Geschmackssache.

Senföle verleihen dem Meerrettich seine extreme Schärfe. Und Schärfe mögen Krankheitserreger gar nicht. Pilze, Viren und Bakterien haben keine Chance. Honig wirkt wohltuend auf Hals und Rachen. Wem Meerrettich zu heftig ist, kann auf den milderen schwarzen Rettich ausweichen. Mit dem weißen Gemüse funktioniert das leider nicht so gut.

Wasser in der Nase? Das kennen die meisten von uns aus dem Schwimmbad – und gruseln sich davor. Dafür besteht aber kein Grund. Die warme Salzlösung ist mit dem fiesen Chlorwasser nämlich überhaupt nicht zu vergleichen. Trauen Sie sich, Sie werden begeistert sein – genau wie Ihre Nase und die Nasennebenhöhlen!

Diese Mischung schmeckt nach Kindheit – und streichelt den geschundenen Rachen. Die Milch legt sich wie Balsam über die wunden Schleimhäute, Honig tötet Krankheitskeime ab. Leckerer kann Medizin nicht sein!

Der warme Dampf befeuchtet die Schleimhäute, verflüssigt den Schleim und fördert die Selbstheilungskräfte. Wirkstoffe aus Kamille oder Thymian töten Keime ab und lindern die Entzündung. Inhalieren Sie morgens und abends für jeweils 10 Minuten.

suchen Sie eine natürliche Heilmethode, die Sie und Ihre Beschwerden umfassend und ganzheitlich betrachtet? Wünschen Sie sich eine alternative Therapieform, die ganz bewusst auf Medikamente und Technik verzichtet? Dann sind Sie in der Osteopathie genau richtig.

Diese alternative Therapiemöglichkeit mit ihren vielfältigen Facetten nutzt einzig die sanfte Kraft der Hände, um Krankheitssymptomen auf den Grund zu gehen. Mit sanften und präzisen Handgriffen werden Blockaden oder Bewegungseinschränkungen ertastet und zielgerichtet manuell therapiert.

Die ganzheitliche Sicht der Osteopathie auf den Körper und die Seele kann helfen, den wahren Ursachen für Beschwerden aller Art auf die Spur zu kommen. Darüber hinaus können die natürlichen Selbstheilungskräfte des Körpers bei Erwachsenen sowie auch bei Kindern und Säuglingen angeregt werden.

Entspannung auf bayerisch: Besuchen Sie unser hüttenSPA und lassen Sie sich mit unseren Massagen und Beauty‐Behandlungen von Kopf bis Fuß verwöhnen. Idyllisch, ganzheitlich und einmalig: Jetzt in der Therme 1.

Durch die Behandlung der entsprechenden Reflexzonen werden die Organe positiv beeinflusst und der Körper ins Gleichgewicht gebracht. Durch spezielle Griffe werden die Organe gezielt stimuliert und der Organismus angeregt.

Eintauchen in ein Meer aus ätherischen Ölen, um Körper, Geist und Sinne neu zu beleben. Ein wunderbares Gefühl, die körpereigene Energie wieder fließen zu spüren. Genießen Sie Ihr spezielles Aromaöl nach Wahl.

Eine wunderbare Art der Entspannung. Heiße Lavasteine spenden Energie, entspannen und beruhigen. Die erzeugte Wärme fördert die Durchblutung und lockert die Muskulatur durch angenehmes Streichen und Klopfen mit den Steinen.

Wirkt äußerst entschlackend, entgiftend und straffend auf die Haut. Mineralstoffe und Spurenelemente der Alge regen den Fettstoffwechsel an und dienen zur Reduktion der Cellulite und zum Abbau von Fettdepots. Unterstützend zur Gewichtsreduzierung!

Die Leber nimmt im Stoffwechselprozess eine zentrale Funktion ein: Sie entgiftet den Körper, reguliert den Fettstoffwechsel und fördert die Verdauung. Jedoch ist die Leber heute jeden Tag vielen Belastungen ausgesetzt, wie z.B. Stress, Schadstoffen, Konservierungsmitteln, Alkohol, usw.

Oft führt die Überlastung der Leber dazu, dass die Verdauung nicht mehr optimal funktioniert. Unangenehme Beschwerden wie Völlegefühl, Blähungen und Oberbauchschmerzen können die Folge sein. Hier hilft Silymarin, der natürliche Wirkstoff der Mariendistel. Silymarin fördert die Regenerationsfähigkeit und die Selbstheilungskräfte der Leber, die so die für die Verdauung wichtige Gallenflüssigkeit bilden kann.

Anwendungsgebiete: Traditionell angewendet zur Unter­stützung der Verdauungsfunktion durch Anregung der Funktion des Leber-Galle-Systems. Das Arzneimittel ist ein traditionelles Arzneimittel, das ausschließlich aufgrund langjähriger Anwendung für das Anwendungsgebiet registriert ist. Enthält Sorbitol und Sojaproteine. Packungsbeilage beachten.

Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin, dass die nachfolgenden Nutzerbewertungen allein die Meinung der Verwender unserer Produkte wiedergeben. Die Bewertungen kommen ohne unsere Einflussnahme zustande, wir geben sie lediglich unmittelbar und ungefiltert wieder, ohne sie uns zu eigen zu machen.

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Pauschal kann kein Forscher sa­gen, welche der beiden Varianten eine höhere Bioverfügbarkeit besitzt und somit besser fürs Pferd ist. Was für Magne­siumcarbonat gilt, ist nicht auto­matisch auf Natrium- oder Kalziumcarbonat übertragbar.

Jeder Hersteller schwört auf eine andere Mischung ­dieser Mineralstoffe. Einige setzen anorganische, andere nur organische Zusätze ein. Zwei Beispiele. Arnd von zu Gathen, Inhaber von Nösenberger Pferdefutter, hat sich den anorganischen Zusätzen verschrieben: „Sie haben sich seit Jahren in der Praxis bewährt“, sagt er. St. Hippolyt hingegen setzt überwiegend organische Verbindungen ein. „Das Pferd kann diese besser verwerten“, erklärt Produktberaterin Daniela Haas.

„In den letzten Jahren entwickelte sich ein Trend hin zu organischen Zusätzen. Es ­stellte sich aber heraus, dass die Wirkung organischer ­Mineralien häufig überbewertet wird“, klärt Vervuert auf. „Wissenschaftliche Studien be­legen, dass viele Mineralien auch in ihrer anorganischen Form eine gute Bioverfügbarkeit besitzen.“ Die Tierärztin weist auf Ausnahmen hin: „Bei einigen wenigen Mineralien ist es empfehlenswert, diese nur in ihrer organischen Form zu verabreichen.“

Können Mineralien im Trinkwasser dabei helfen uns mit Kalzium, Magnesium und anderen Mineralstoffen zu versorgen? Oder sind Mineralien im Trinkwasser gefährlich, weil sie zu Ablagerungen/Schlacken im Körper führen?

Diese Fragen werden nach wie vor heiß diskutiert. Während die Befürworter die Zufuhr von Mineralien übers Trinkwasser als wichtig für unsere Gesundheit betrachten, behaupten die Gegner, dass Mineralien im Trinkwasser aufgrund ihrer anorganischen Struktur vom menschlichen Körper nicht verwertet werden können und damit sogar schädlich für uns sind, weil sie sich als Schlacken in unserem Körper ablagern. Doch wer hat Recht?

Wie so oft liegt die Wahrheit weder allein auf der einen noch auf der anderen Seite. Denn ob Mineralien im Trinkwasser gut oder schlecht für uns sind, kann nicht allgemein beantwortet werden, sondern hängt von der Struktur des Wassers ab.

Die Behauptung man benötige mineralreiches Trinkwasser um den Mineralbedarf des Körpers zu decken, ist nicht unbedingt richtig. Denn der Mineralstoffwert in herkömmlichem Mineralwasser ist viel geringer als der in Lebensmitteln. Es wäre schlicht und gar unmöglich den Bedarf an verschiedenen Mineralien allein über das Trinken von Mineralwasser zu decken.

Es ist utopisch den Mineralstoffbedarf allein über das Trinken von Wasser zu decken
Laut den Empfehlungen der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung, die die Ernährungsrichtlinien für Deutschland heraus gibt) benötigt der menschliche Körper täglich 500-1000 mg Kalzium und etwa 200-400 mg Magnesium. In einem Liter der Marke Evian zum Beispiel befinden sich jedoch nur etwa 80 mg Kalzium und 26 mg Magnesium. Das bedeutet also, dass man 6,25 – 15,4 l von diesem Wasser trinken müsste um seinen Bedarf an diesen Mineralien zu decken.

Und das sind noch harmlose Ergebnisse. In manchen Vergleichen müsste man über 30 l und mehr trinken, um seinen Bedarf an einzelnen Mineralien zu decken. Dass das utopisch ist, leuchtet jedem ein, der versucht, täglich mehr als 2 Liter Wasser zu trinken.

In der Nahrung stecken viel mehr Mineralien als im Wasser
Wenn man dann noch bedenkt, dass in 100 g Brokkoli ungefähr 114 mg Kalzium stecken, in 100 g Mandeln 168 mg Magnesium, dann liegt es auf der Hand, dass der Bedarf an Mineralstoffen viel leichter – und genussvoller – über die Zufuhr von Nahrungsmitteln zu erreichen ist.

Mineralien können in unterschiedlichen Formen vorliegen. Man spricht auch von anorganischer und organischer Form. Zu den Mineralien in anorganischer Form zählen mineralische Salze aus Gesteinen und dem Erdboden, zu den organischen diejenigen in Pflanzen, Tieren und Menschen.

Der menschliche Organismus kann Mineralien allerdings viel besser verwerten, wenn sie in sogenannter organischer Form vorliegen. Dazu müssen die Mineralien aus Böden, Äckern, Steinen usw. von einem Lebewesen wie einer Pflanze oder einem Tier aufgenommen und verstoffwechselt werden. Bei Eisenmangel kommen wir ja auch nicht auf die Idee einen Eisennagel zu lutschen, sondern setzen vielmehr auf eisenreiche Nahrungsmittel.

Mineralien in Lebensmitteln liegen nicht als mineralische Salze vor, sondern sind an natürliche Zucker- oder Proteinen-Ketten gebunden. Man spricht auch von sogenannten Chelaten. Diese Mineralien in organischer Form (oft trifft man auf die Unterscheidung organische und anorganische Mineralien, was sprachlich nicht ganz korrekt ist, da auch die Mineralien in Lebensmitteln anorganisch bleiben, sie sind lediglich mit organischen Substanzen eine Verbindung eingegangen) können vom menschlichen Körper viel leichter gespalten und verwertet werden.

In Untersuchungen konnte beobachtet werden, dass anorganische Mineralien vom menschlichen Körper nicht aufgenommen werden, sofern genügend Mineralien in organischer Form zur Verfügung stehen. Nur, wenn wir unseren Organismus nicht mit ausreichenden Mineralstoffen über die Ernährung versorgen, ist er gezwungen Mehrarbeit aufzuwenden um die Mineralien aus Salzen verwertbar zu machen.

Mineralwasser sind meist sehr reich an anorganischen, nicht gebundenen Mineralien. Diese können aber im Gegensatz zu organischen gebundenen Mineralien von den menschlichen Zellen nur schwer verwertet werden.

Es gibt immer wieder Menschen, die davon ausgehen, dass Mineralien in anorganischer Form aus dem Trinkwasser nicht nur keinen Nutzen für den menschlichen Organismus haben, sondern ihm sogar schaden. Diese Mineralien sollen, da der Körper sie nicht oder nur schwer verwerten kann, als sogenannte Schlacken in Gewebe und Organen ablagert werden. Langfristig sollen diese Ablagerungen, auch Kristalle genannt, die Entstehung diverser Erkrankungen wie Arthrose, Demenz, Blut-Kreislauf-Erkrankungen oder Steinbildung in Organen begünstigen.

Die Vertreter dieser Ansicht gehen davon aus, dass die Hauptaufgabe des Trinkwassers vor allem darin liegt, den Körper zu reinigen, indem es die Giftstoffe und unverwertbaren Stoffwechselreste hinaus spült, und nicht darin den Körper mit Mineralstoffen zu versorgen. Je reiner, und damit schadstoff- und mineralstofffreier das Wasser, umso besser ist das Wasser nach dieser Ansicht.

Gegen diese Ansicht spricht jedoch, dass Völker wie die Hunzas oder die Einwohner der japanischen Insel Okinawa, die nur sehr mineralhaltiges Wasser zur Verfügung haben, für ihre robuste Gesundheit und Langlebigkeit bekannt sind. Wer hat nun also Recht?

Ob mineralstoffreiches oder mineralstoffarmes Wasser besser ist, hängt allerdings vor allem von der Struktur des Wassers ab und damit der biophysikalischen Qualität des Wassers ab. Dazu ein kleines Beispiel.

In strukturiertem Wasser, wie es in natürlichen Quellen vorkommt, sind Mineralien wie Kalzium oder Magnesium ionisiert, das heißt, sie sind vollkommen von Wasser umgeben. Andere Stoffe wie zum Beispiel Hydrogen-Carbonat ebenso. Die Elemente schwimmen also nebeneinander im selben Wasser ohne sich zu berühren, solange es sich um strukturiertes Wasser handelt. Die so gelösten Mineralien können sehr wohl vom Körper aufgenommen werden und helfen ihm seine Mineralstoffvorräte aufzufüllen.

Anders dagegen, wenn die Struktur des Wassers zerstört wird. Dann bricht das schützende Gerüst um die im Wasser gelösten Stoffe zusammen und die unterschiedlich geladenen Moleküle ziehen einander an und gehen Verbindungen miteinander ein.

Während im strukturierten Wasser also Kalzium und Hydrogen-Carbonat unbekümmert nebeneinander existieren, verbinden sie sich in unstrukturiertem Wasser zu Kalzium-Bicarbonat, was wir umgangssprachlich als Kalk bezeichnen. Und genau, wie dieser Kalk Rohre, Küchengeräte oder Waschmaschine verkalken lässt, so führt er auch zur Verkalkung der Leitungen in unserem Körper, der Blutgefäße.

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  • Seien Sie sparsam, wenn es um‘ s Streich- und Kochfett geht. Ein Teelöffel kann Dosierhilfe sein.
  • Verwenden Sie beschichtete Pfannen zum Braten, Sie kommen mit sehr wenig öl aus. Bedenken Sie: Panierte und frittierte Speisen saugen das Fett wie ein Schwamm auf.Bevorzugen Sie mageres Fleisch – egal ob vom Schwein, Rind, Kalb, Wild oder Geflügel.
  • Wechseln Sie mit fleischlosen Hauptgerichten ab. Es muss nicht jeden Tag Fleisch auf dem Tisch stehen.
  • Planen Sie öfters Fisch ein – als Empfehlung gilt: 1 – 2 mal pro WocheBevorzugen Sie fettarmen Belag für Ihr Brot! In den meisten Wurstsorten und Fleischaufstrichen verbergen sich riesige Fettmengen.
  • Greifen Sie lieber öfters zu Putenwurst, Schinken, mageren Braten – dünn aufgeschnitten.
  • Probieren Sie magere Käsesorten (bis 45 % FiT) wie Berggraf, Magrom, Bierkäse, Quargel, Bad Ischler, Bergtilsiter, Gervais „leicht“, …. Selbst zubereitete Topfenaufstriche (mit Kräutern, nach Liptauer Art, Kren oder Thunfisch, …) bringen ebenfalls Abwechslung auf Ihr Brot und helfen dennoch beim Abnehmen.
  • Zum Binden von Suppen und Saucen verwenden Sie Mehl oder Maisstärke mit Milch verrührt statt der üblichen fetten Einbrenn. Verzichten Sie lieber auf den „Schuß“ Obers oder den Becher Crème fraîche – ein Löffel Kaffeeobers oder Sauerrahm tut’s auch (wenn überhaupt nötig). Pürieren Sie etwas Gemüse oder eine gekochte Kartoffel mit – das macht die Suppe oder Sauce auch sämiger.
  • Sind Sie eine Naschkatze? Die fettarme Alternative zur Blätterteig-Topfengolatsche, Schwarzwälder Kirschtorte oder Cremeschnitte sind Mehlspeisen aus Germteig, Biskuitteig oder Strudelteig; z.B. Apfelstrudel, Topfentorte (mit wenig Obers) mit Früchten, Biskuitroulade (mit Marmelade gefüllt), Germteigstriezel, …. Nicht nur Torten mit Cremefüllungen enthalten viel Fett. Auch zahlreiche „trockenen“ Kuchen sind mit großen Mengen Fett zubereitet.
  • Gusto auf Schokolade? Gönnen Sie sich ab und zu ein kleines Stück und genießen Sie es. Aber vielleicht können Ihnen auch Gummibärchen, Zuckerl oder Kaugummi (= 0 g Fett) bei Ihrem Süßgusto helfen.
  • „Wenn ich nur aufhören könnte …“ lassen Sie die Packung mit Erdnüssen, Chips und Crackern besser geschlossen – eine fettarme Alternative wäre frische Rohkost mit Joghurt-Dips.
  • Machen Sie Ihre Beilage und Gemüse zur Hauptspeise und das Fleisch zur Beilage. Schneiden Sie Ihr Brot ruhig etwas dicker – dafür den Belag dünn drauflegen.
  • Nehmen Sie sich öfters die asiatische und italienische Küche zum Vorbild: viel Reis, Teigwaren, Kartoffeln und Gemüse. Wenn’s dann noch aus vollem Korn ist, dann ist’s perfekt.
  • Aus Hülsenfrüchten lassen sich ebenfalls köstliche Gerichte zaubern, die sogar dem eingefleischten Verfechter bodenständiger Küche schmecken werden (z.B. Bohnengulasch mit Brot, Linseneintopf mit Kartoffeln, …)
  • An Gemüse soll’s nie fehlen! Ob gedünstet oder roh – je nach Ihrem Geschmack. Versuchen Sie auch abends zur kalten Jause Tomaten, Rettich, eingelegtes Gemüse, … oder eine Salatschüssel dazu.
  • Planen Sie täglich Vollkornprodukte ein: ein leckeres Müsli zum Frühstück, Vollkornbrote und -gebäck, Vollkornnudeln, … Verwenden Sie auch Vollkornmehl zum Kochen: für Nockerln, Palatschinken oder Kuchen, …
  • Bringen Sie Bewegung in Ihren Alltag mit zum Beispiel Treppen steigen statt den Lift zu benützen, zur Arbeit mit dem Fahrrad statt mit dem Auto, …
  • Planen Sie mindestens 2 x pro Woche Stunde Bewegung (z.B. Radfahren, Schwimmen, Laufen, …) ein.

Denken Sie daran: Kein einzelnes Lebensmittel macht dick, sondern nur die gesamte Ernährungsweise. Es gibt daher keine „guten“ und „schlechten“ Lebensmittel und somit auch keine strikten Verbote. Versuchen Sie immer, sich abwechslungsreich zu ernähren – dadurch werden Sie mit allen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen optimal versorgt.

1,5 l Flüssigkeit pro Tag sollten es mindestens sein Löschen Sie Ihren Durst mit Leitungswasser, Mineralwasser, (ev. leicht gesüßte) Tees, stark verdünnte Obstsäfte, Gemüsesäfte statt mit Limonaden, Most, Bier, Wein, …

Aktuelle Bestseller aus dem Bereich Diäten

Abnehmwilligen wird empfohlen maximal 500 Gramm pro Woche abzunehmen. Radikaldiäten, bei denen schnell abgenommen wird, sind einer neuen Studie zufolge genauso wirksam wie langsames Abnehmen. In welchem Tempo abgenommen wird, habe keine Auswirkungen auf den Jojo-Effekt. Er tritt in beiden Fällen gleich häufig auf. Radikaldiäten hätten laut den Forschern sogar einen Vorteil: Durch das schneller erreichte Ziel seien Teilnehmer motivierter mit der Diät weiterzumachen.

Alle Teilnehmer, die mehr als 12,5 % ihres Gesamtgewichts abnahmen, wurden auf eine 3 Jahre dauernde Diät gesetzt. Bei Versuchsende hatten die Probanden beider Gruppen durchschnittlich 71 % ihres Gewichts wieder zugenommen, das sie davor eigentlich verloren hatten.

Im Gegensatz zur dem Irrglauben, schneller verlorenes Gewicht würde schneller wieder zugelegt werden, zeigen die Erkenntnisse, dass die Zunahme nach schrittweisem oder raschem Gewichtsverlust ähnlich ist. Die Ergebnisse könnten medizinische Empfehlungen zu Diäten bei Adipositas ändern.

When asked by Jay Leno about her remarkable weight loss in a recent television interview, Christina Aguilera shocked the audience. Whilst previously thought to be the result of extreme exercise and a low calore diet, Christina said her incredible transformation was actually thanks to a strange exotic fruit. On her blog she states, "I couldn't believe how easy it was. I didn't change my diet or my daily routine, but the fat melted off like it butter. I love this stuff! Finally a diet that just works."

Christina Aguilera isn't the only celebrity jumping on this fat burning wonder. Kelly Osbourne, Rachael Ray and Jennifer Lopez are all reported to have lost a significant amount of body fat with just these 2 diet cleanses. Combined use of both products is clinically proven to melt off 8 lbs every 7 days and flush out all the junk out of your body. And best of all, it's totally affordable! We know what you're thinking though and we also had our doubts.

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"Garcinia Cambogia offers one of the least expensive herbal supplements on the market. The ingredient from the rind of the fruit could hasten your weight-loss efforts. The natural extract is called hydroxycitric acid (HCA), and researchers claim that HCA can double or triple one’s weight loss." - Dr. Oz

After one week on the diet using both products I was surprised at the dramatic results. My energy level was up, and I wasn't even hungry. A welcomed side effect of the Pure Asian Garcinia and Pure Detox Max diet is its power to curb the appetite.

After two weeks of using both supplements, I started the week off with even more energy, and actually sleeping more soundly than before. I was no longer waking up during the night and tossing and turning because my body was actually able to relax (this is a result of getting rid of the toxins, I think). Plus I still managed to lose another 7 lbs, putting me at an unbelievable 12 lbs of weight loss, in just 2 weeks.

After 3 weeks, all my doubts and skepticism had absolutely vanished! I am down, 2 full dress sizes after losing another 6.5lbs. And I still have a ton of energy. Quite often, around the third week of other diets, you tend to run out of steam. But with the Pure Asian Garcinia and Pure Detox Max diet my energy levels don't dip, instead they remain steady throughout the day. I no longer need that cat nap around 3pm in the afternoon! I am even noticing that my stomach is digesting food so much better. No bloating

After the fourth week, my final results were shocking. I lost an unbelievable 25.5 lbs since starting the Pure Asian Garcinia and Pure Detox Max diet! Actually everyone at Celebrity Beauty Magazine is kicking themselves for not having volunteered to be the guinea pig. Using the Pure Asian Garcinia and Pure Detox Max in week 4, I lost an additional 7 lbs. The results are consistent! But to be honest, I really didn't have much more than that left to lose. I am definitely going to continue taking both products - thanks so much guys at Celebrity Beauty for this!

In conclusion, if you are a little doubtful about the effects of this diet, you need to try it for yourself; from our own test, the results are real. We at Celebrity Beauty Magazine had our doubts initially, but we were quickly turned into believers. After conducting our own study, we are pleased to see that people really are finding success with the diet.

"I love my new figure and I love what I see in the mirror. I've tried dozens of products and treatments but none worked better than Pure Asian Garcinia and Pure Detox Max. Thank you from the bottom of my heart!"
Beatrice King
New York, NY

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Teein oder Koffein 30 mg: Die Substanz wirkt anregend, bringt Herz und Kreislauf in Schwung und wirkt sich dadurch auch positiv auf die Stimmung aus. Zudem erhöht sich die Fähigkeit zur Konzentration. Teein hält wach, wenn der Schlaf durch widrige Umstände zu kurz kommt.

Theanin – eine besondere Aminosäure: Die seltene Aminosäure Theanin ist hochkonzentriert in Matcha- und anderen besonders hochwertigen Schattentees aus Japan zu finden. Auch Theanin macht munter, reaktions- und aufnahmefähig. Es wirkt im grünen Tee zusammen mit dem Teein, sorgt aber zugleich für Entspannung und hellt die Stimmung auf. Man vermutet, dass Theanin eine Rolle bei der Prävention oder der Behandlung von Schlaganfällen, Alzheimer oder Parkinson spielt.

Proteine: 0,31 g: Proteine sind wichtige Energie- und Kraftspender, etwa bei einer Diät, und liefern wichtigen Nachschub für das körpereigene Immunsystem. Neben vollständigen Proteinen liefert Matcha Tee noch eine ganze Anzahl ihrer „Bausteine“, nämlich essentielle Aminosäuren, die maßgeblich an allen Stoffwechselfunktionen im Körper beteiligt sind.

Polyphenol oder Tannin 0,1 g: Weil Grüntee und Matcha Tee nicht fermentiert sind, sind die Flavonole oder Gerbstoffe, also das Tannin, noch an das Teein gebunden, mildern und verzögern seine Wirkung. Eine weitere gute Eigenschaft von Tanninen: Sie beruhigen und desinfizieren einen durch Infektion oder unbekömmliche Nahrung gereizten Magen-Darm-Trakt.

Calcium 4,2 mg: Wichtig für die Knochenbildung und Knochenstabilität, bindet Fettsäuren im Darm und hilft so, beispielsweise Dickdarmkrebs vorzubeugen. Zudem wirkt Calcium regulierend auf das Herz-Kreislauf-System, vor allem den Blutdruck ein.

Catechine: Viel ist die Rede von den Catechinen, den Flavonolen oder Bitterstoffen im grünen Tee und verstärkt im Matcha Tee. Bis zu 40% der getrockneten Blattmasse besteht aus Catechinen. Zusammen mit den Gerbstoffen, den Tanninen, zählen sie zu den Polyphenolen, und dienen der Teepflanze selbst zum Schutz gegen alle Arten von Krankheitserregern oder Schädlingen.

  • Bekannt wurde vor allem das Epigallocatechin-Gallat, kurz EGCG, weil seine Wirkung in der Krebsprävention dokumentiert ist. Tees, die im Halbschatten gedeihen, wie der Matcha, bilden besonders viel davon aus.
  • Catechine wirken als starke Antioxidantien, schützen unter anderem vor den Folgen von UV-Strahlung, hemmen die Hautalterung und dienen dem Zellschutz.
  • Catechine regulieren den Cholesterinhaushalt und verhindern die Bildung der berüchtigten Gefäß-Plaques, die für Arteriosklerose verantwortlich sind. Möglicherweise können Catechine Erkrankungen die Alzheimer oder Parkinson vorbeugen, die durch diese Gefäß-Plaques erst entstehen.
  • Neben den Gerbstoffen wirken auch die Catechine gut gegen Erkältungen oder Magen-Darm-Infektionen, ohne die natürliche Darmflora zu beeinträchtigen.
  • Zuweilen wird davor gewarnt, Getränke mit Catechin-Gehalt während einer Schwangerschaft einzunehmen. Bei zwei bis drei Tassen Tee pro Tag und einer gleichzeitig ausreichenden Versorgung mit Vitamin C wird die Aufnahme von Eisen sichergestellt und der Folsäurespiegel bleibt konstant. Auf eine den Kreislauf anregende Tasse Grün- oder Matcha Tee muss niemand verzichten.

Die gesundheitsfördernde Wirkung von Matcha Tee entfaltet sich bei regelmäßigem Konsum. Die konzentrierten Wirkstoffe der Teepflanze wirken ausgleichend auf viele Prozesse im Organismus. Man kann davon ausgehen, dass gewohnheitsmäßige Grüntee-Trinker vor einigen Krankheiten geradezu gefeit sind:

Matcha Tee hat im Vergleich zu anderen Nahrungsmitteln einen hohen ORAC-Wert, nämlich 1573 umoleTE/g. ORAC ist die Kurzform von Oxigen Radical Absorbing Capacity, zu Deutsch die Fähigkeit, freie Radikale zu stoppen und unschädlich zu machen. Reaktive Sauerstoffmoleküle im Organismus können zum sogenannten oxidativen Stress führen, der auf Dauer die Gesundheit angreift.

Matcha Tee zu trinken unterstützt das Abnehmen. Natürlich müssen für nachhaltigen Erfolg die Ernährung und der gesamte Lebens-Stil entsprechend angepasst werden. Weil Grüntee und verstärkt auch Matcha Tee aber den Grundumsatz und die Produktion von Körperwärme steigern, schnellt auch der Kalorienverbrauch in die Höhe. Die Bitterstoffe im Tee bremsen zudem den Drang nach Süßem.

Matcha Tee zu trinken macht munter, aber weder hyperaktiv noch nervös. Das liegt an der einzigartigen Kombination von Teein mit der Aminosäure Theanin plus dem Gerbstoff Tannin. Anstatt wie Kaffee kurzfristig den Kreislauf aufzurütteln, macht Matcha Tee für Stunden fit und entspannt zugleich.

Während sich in den 70iger Jahren vor allem in Japan viele Wissenschaftler mit der nachhaltigen Wirkung des grünen Tees auf die Gesundheit beschäftigten, folgten in den letzten 20 Jahren auch Studien in Europa oder in USA. Da Matcha Tee ein Extrakt aus Grünteeblättern ist, ist im frischen Teepulver ein Vielfaches der Inhaltsstoffe des Grüntees zu erwarten.

Matcha Tee ist eine vollwertige Alternative zu Kaffee - mit allen Vorzügen, ohne die bekannten Nachteile für die Gesundheit. Der beste Matcha Tee aus Japan schmeckt nicht nur wesentlich „interessanter“, aromatischer und weniger bitter als gewöhnlicher Grüntee, er ist auch vielseitig verwendbar und enthält viele gesunde Inhaltsstoffe. Wer ein erfrischendes Getränk sucht, das zugleich munter macht, entspannt und für gute Laune sorgt, der sollte einen Ausflug in einen der vielen Matcha Online Shops wagen und sich eine erste Kostprobe bestellen, vorzugsweise in Bio-Qualität. Probieren Sie Matcha Tee, Sie werden begeistert sein.

Nüsse haben in der kalten Jahreszeit schon immer eine bedeutende Rolle gespielt. Sie sind ein wertvoller Wintervorrat, ein reizvoller Tisch-Schmuck, ein Knabbergenuss und eine wichtige Zutat für viele Backwaren. Nüsse sind aber auch optimale Energie-Spender für Körper und Seele und wertvolle Genüsse gegen Stress. Doch es gibt viele Nüsse. Sie alle sind gesunde Genüsse. Aber im Detail: Wie wertvoll ist die Walnuss für Herz und Kreislauf? Welche Bedeutung in der Ernährung haben Haselnüsse, Mandeln und Pistazien? Wie gefährlich sind Erdnüsse für Allergiker? Und: Welche Wirkstoffe stecken in den Macadamia-Nüssen?

Eines kann man von allen Nüssen sagen: Sie sind Kraftpakete, randvoll mit wichtigen Nährstoffen. Die meisten Nüsse haben einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und enthalten nur wenig gesättigte Fettsäuren. Das ist wichtig für Herz und Kreislauf, wichtig zum Bremsen der frühzeitigen Arteriosklerose, wichtig für einen gesunden Cholesterinspiegel. Nüsse senken grundsätzlich das Risiko für Diabetes und Parkinson. Das geht aus Studien der amerikanischen Harvard Universität hervor.

Grundsätzlich haben alle Nußarten ähnliche wertvolle Inhaltstoffe: Dazu gehören die Vitamine B1, B2, B3, B6, Folsäure und Vitamin E. Wir finden in allen Nüssen die Mineralstoffe und Spurenelemente Magnesium, Kalium, Phosphor, Kupfer, Eisen, Selen und Zink.

Welche Vitamine sind in den Nüssen vertreten? Vitamin A und Betacarotin sind besonders in Pistazien enthalten, Vitamin E in Haselnüssen und die höchsten Werte an B-Vitaminen haben Paranüsse, Walnüsse und Mandeln.

  • Wenn alle 3 Schichten der Fruchtwand verholzt sind, dann kann man von einer echten Nuss sprechen. Dazu gehören die Walnuss, die Haselnuss, die Pekan-Nuss.
  • Hingegen zählen die Cashew-Nüsse, Pistazien, Macadamia-Nüsse, Para-Nüsse und Mandeln zu den Steinfrüchten. Die leckeren Samen sind in der verholzten Innenschicht von einem weichen Fruchtfleisch umfüllt und von einer Haut geschützt. Damit sind diese Nüsse mit Pfirsichen verwandt.
  • Die Erdnuss ist eine Hülsenfrucht wie die Erbse oder die Linse.

Man muß natürlich auch wissen: So gesund all diese unechten Nüsse sind, so haben Sie - wie die echten - sehr viele Kilokalorien und können - wenn man sie bedenken- und grenzenlos genießt - ganz schön dick machen. Daher sollte man auch über die Kalorien-Belastung dieser Nüsse informiert sein, speziell jetzt in dieser Jahreszeit, wo das Nüsse-Knabbern einfach zur vorweihnachtlichen Stimmung dazugehört:

  • Die meisten Kilokalorien haben die Macadamia-Nüsse: 100 Gramm liefern 676 Kilokalorien.
  • Dann kommen die Para-Nüsse mit 660 Kilokalorien pro 100 Gramm.
  • Danach die Erdnüsse mit 561 Kilokalorien pro 100 Gramm.
  • Die anderen liegen dazwischen.
  • Zum Vergleich: Bei den Walnüssen muß man bei 100 Gramm mit 654 Kilokalorien rechnen, bei den Pekan-Nüssen sogar mit 692 Kilokalorien pro 100 Gramm.

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Unter bestimmten Bedingungen brauchen wir außergewöhnlich viel von dem Mineralstoff, zum Beispiel, wenn wir Blut verlieren, uns verbrennen, an den Nieren erkranken oder Steroide zu uns nehmen. Mit dem Blut verlieren wir rote Blutkörperchen und damit Kupfer. Der Körper braucht jetzt mehr davon.

Bei einem Kupfermangel können sich die Pigmente nicht oder zu wenig bilden, ebenso die roten Blutkörperchen. Außerdem können wir weniger Eisen aufnehmen, da Kupfer die Aufnahme von Eisen erleichtert. Der kombinierte Mangel führt zu Blutarmut.

Der Körper braucht Chrom, damit das Insulin den Blutzucker regulieren kann. Insulin ist ein Hormon, dass der Körper nutzt, um Zucker, Stärke und andere Teile der Nahrung in die Energie zu verwandeln, die wir für die täglichen Handlungen brauchen.

Kurz gesagt: Wer viel körperliche Energie verbraucht, brauch Chrom. Das findet sich in vielen Produkten: Fleisch, Vollkorn, Früchten und Gemüsen, außerdem in einigen Gewürzen. Eine der besten Quellen überhaupt ist Brokkoli.

Menschen mit einem Mangel an Chrom reagieren besonders sensibel auf Zucker und Alkohol. Sie leiden unter einem chronisch niedrigen Blutzuckerspiegel und Erschöpfung. Ein hoher Cholesterinspiegel kann einen Chrommangel anzeigen, denn dieser wird durch das Spurenelement reguliert.

Mangan ist wichtig, damit verschiedene Eiweiße im Körper wirken können. Mangan findet sich vor allem in den Knochen, weiter in den Nieren und der Leber. Viel Mangan enthalten Nüsse, Linsen, Samen, Tee, Vollkorn und grünes Blattgemüse.

Ein Mangel kann zu einer Glukoseintoleranz führen und zu einem gestörten Fettstoffwechsel. Im Ernstfall sind Skelettverformungen die Ursache, weil den Knochen wichtige Mineralien fehlen. Entwicklungsstörungen kommen ebenso hinzu wie ein zu niedriger Cholesterinspiegel.

Jod als Spurenelement braucht der Körper, um die Hormone der Schilddrüse zu bilden. Die wiederum sind notwendig für die Knochenbildung, die Entwicklung des Gehirns und den Energiestoffwechsel. Bis zu 80% von allem Jod, das wir aufnehmen, verarbeitet die Schilddrüse.

Über die Nahrung gelangt das Jod in den Magen-Darm-Trakt, und von da mit dem Blut in die Schilddrüse. Dort werden die Hormone gebildet, die Schilddrüse speichert sie und gibt sie in den notwendigen Dosen in das Blut ab.

Ein Jodmangel und ein daraus folgender Mangel an Schilddrüsenhormonen führt zu Entwicklungsstörungen, insbesondere bei kleinen Kindern und Embryos im Mutterleib. Kinder, die unter diesem Hormonmangel leiden, können schwere geistige Schäden davontragen – in der Vergangenheit war dafür der Begriff Kretinismus gebräuchlich.

Für Schwangere, stillende Mütter und Kleinkinder ist eine ausreichende Jodzufuhr deshalb unumgänglich, zum Beispiel durch spezielle Jodtabletten. Die besten Jodlieferanten in der Nahrung sind Fisch und Seetang.

Eisen ist notwendig, um den Sauerstoff in das Blut und die roten Blutzellen zu führen. Ein Mangel an roten Blutkörperchen heißt deswegen auch Blutarmut durch Eisenmangel. Durch die Unterversorgung mindert sich das Hämoglobin, und das führt zum Ausfall lebenswichtiger Organe und die blockierte Sauerstoffzufuhr endet im Absterben der Zellen.

Der Körper verliert Eisen beim Urinieren, Schwitzen und dem Abstoßen alter Hautzellen. Bluten führt zu einem weiteren Verlust von Eisen, deshalb brauchen Frauen wegen ihrer monatlichen Periode mehr Eisen als Männer.

Bor wirkt ein auf ein ganzes Spektrum von Lebensprozessen, an denen Makromineralien beteiligt sind. Es beeinflusst den Glukosehaushalt ebenso wie Aminosäuren und Proteine, freie Radikale, die Gesundheit der Prostata, die mentalen Funktionen und den Östrogenspiegel.

Bor ist wichtig für den Knochenbau, zur Behandlung von Osteoarthrose, um Muskeln aufzubauen und den Testosteronlevel anzuheben. Außerdem hilft es, die Denkfähigkeiten und die Koordination der Muskeln zu verbessern.

Vanadium findet sich in der Erdkruste. Der menschliche Körper benötigt davon nur ganz geringe Mengen. Vanadat ähnelt Phosphat, bindet sich aber stärker an geeignete Enzyme. So kann es Enzyme der Phosphorylierung blockieren, zum Beispiel den Transport von Natrium und Kalium. Außerdem wirkt sich Vanadium auf die Glukosezufuhr aus. Es stimuliert in der Leber die Glykolyse und dadurch senkt sich der Glucose-Spiegel im Blut.

Silicium nehmen wir vor allem über die Nahrung auf und es fördert das gesunde Wachstum der Haare und Nägel sowie eine glatte Haut. Silizium findet sich vorwiegend in Äpfeln. Hülsenfrüchten, rohem Kohl, Erdnüssen, Karotten, Zwiebeln, Gurken, Kürbissen, Fisch, Mandeln und Orangen. Vorsicht: Das Mineral geht bei der Essenszubereitung schnell verloren.

Ein Siliciummangel bedroht zwar keine lebenswichtigen Funktionen, zeigt sich aber äußerlich. Silizium ist eng verbunden mit dem Bindegewebe. Fehlt der Stoff, dann zeugen davon Falten in der Haut, brüchige Nägel und dünne Haare. (Somayeh Khaleseh Ranjbar, übersetzt und ergänzt von Dr. Utz Anhalt)

Mineralstoffe sind anorganische Nahrungsbestandteile. Bisher sind 22 Mineralstoffe bekannt, die der menschliche Organismus benötigt. Die Mineralstoffe werden in Mengenelemente und Spurenelemente eingeteilt.

Mineralstoffe und Vitamine haben einiges gemeinsam: Obwohl sie keine Energie liefern, sind sie unentbehrlich für unseren Körper; beide - Mineralstoffe und Vitamine - muss man mit dem Essen zu sich nehmen. Doch es gibt einen großen Unterschied: Während man bei den Vitaminen nur sehr geringe Mengen zu sich nimmt, sind es bei den Mineralstoffen deutlich mehr: Drei bis vier Kilogramm des Körpergewichts eines Erwachsenen machen die Mineralstoffe aus.

Unsere tägliche Nahrung setzt sich aus Nährstoffen, Ergänzungsstoffen und Nahrungsbegleitstoffen zusammen. Nährstoffe sind Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette. Zu den Ergänzungsstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und Wasser.

Unsere tägliche Nahrung setzt sich aus Nährstoffen, Ergänzungsstoffen und Nahrungsbegleitstoffen zusammen. Nährstoffe sind Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette. Zu den Ergänzungsstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und Wasser.

Unsere tägliche Nahrung besteht aus einer Vielzahl von Stoffen, die sehr unterschiedliche Aufgaben im Körper zu erfüllen haben. Nur das perfekte Zusammenspiel von Energieträgern, Baustoffen und Reglerstoffen kann den gesamten Organismus gesund und leistungsfähig halten.

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Gerne komme ich zu Ihnen und Ihrem Tiergefährten (Landkreise Rosenheim, Traunstein, Miesbach, Kufstein). Mit Ausnahme von Tierkommunikation – diese findet in der Regel telefonisch statt. Lesen Sie mehr über mein Behandlungskonzept

Hier muss deutlich zwischen dem Typ 1- und dem Typ 2 Diabetiker unterschieden werden. Beim Diabetes Typ 1 ist in der Naturheilkunde keine Alternative zum Insulin zu sehen. Doch bei manchen Typ 1-Diabetikern kommt es aber trotz einer ausgewogenen Einstellung von Insulin, Ernährung und Bewegung zu teilweise erheblichen Blutzuckerschwankungen. Dann können Patienten mit Methoden aus der Naturheilkunde sehr gut geholfen werden.

Beim Diabetes Typ 2 kann mit einer naturheilkundlichen Behandlung der Blutzuckerspiegel gesenkt werden. Dadurch können auch allopathische (=schulmedizinische) Medikamente reduziert oder weggelassen werden.

Bei beiden Typen kann es auch bei guter Blutzuckereinstellung zu Folgeschäden kommen. Diese betreffen hauptsächlich die Blutgefäße, die Nieren, die Augen und die peripheren Nerven (bsp. Polyneuropathie). So sind Diabetiker überdurchschnittlich häufig von Herzinfarkt und Schlaganfall betroffen. Ein sehr großer Teil der Dialysepatienten sind Diabetiker. Das gleiche trifft auch bei den Menschen mit Erblindung oder massiven Sehstörungen zu. Der behandelnde Heilpraktiker wird hier nicht nur den Blutzuckerspiegel behandeln, sondern auch die gefährdeten Organe unterstützen.
Grundsätzlich ist eine naturheilkundliche Therapie notwendig, die ganzheitlich ausgerichtet ist. Diese baut auf drei Säulen auf: Ernährung, organotrope (organbezogene) Therapie und personotrope (personenbezogene) Therapie.

Beim insulinpflichtigen Diabetiker ist es wichtig, dass ein Gleichgewicht zwischen Ernährung, Bewegung und Insulin besteht. Beim nicht-insulinpflichtigen Typ 2-Diabetiker muss auf eine Reduktion des Kohlenhydratverzehrs hingewirkt werden. Auch die Art der aufgenommenen Kohlenhydrate spielt eine entscheidende Rolle. Kohlenhydrate, die einen langsamen Blutzuckeranstieg herbeiführen, sind solchen vorzuziehen, die den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen lassen.

Bei der organotropen Therapie geht es darum, geschwächte Organe zu unterstützen. Es handelt sich hierbei nicht nur um die Bauchspeicheldrüse. Auch der Hypothalamus, die Hypophyse, die Nebenniere und die Leber sind an der Regulation des Zuckerstoffwechsels beteiligt. Organe, an denen Folgeschäden eintreten können, wie Nieren, Augen und Arterien müssen regelmäßig überwacht werden. Um geschwächte Organe rechtzeitig erkennen zu können, bieten sich alternativmedizinische Testverfahren wie die Kinesiologie an. Mit der Methode lässt sich auch die beste Art der Organbehandlung austesten.

Pflanzenheilkunde: es werden stabilisierend und regenerativ wirkende Pflanzen eingesetzt. Da es eine große Auswahl gibt, wird die beste Pflanze für jedes Organ bestimmt. Bei der Leber können dies Mariendistel, Artischocke oder Löwenzahn sein. Eine Mischung dieser drei Pflanzen aber wäre unvorteilhaft, da sie humoralpathologisch (= 4 Säfte Lehre) unterschiedliche Qualitäten haben.

Homöopathisch aufbereitete Organbestandteile: Bestimmte Organe vom Schwein oder Kalb können, wenn sie homöopathisch aufbereitet wurden, angewendet werden, um eine Regeneration des betroffenen Organs zu erzielen.
Orthomolekulare Therapie: Mit den passenden Vitaminen, Mineralstoffen, Amino- und Fettsäuren wird eine Unterstützung der betroffenen Organe angestrebt.

Anders als bei der organotropen Therapie geht es nicht um die einzelnen Organe, sondern um den ganzen Menschen. Es wird bei der personotropen Therapie die Konstitution, und damit die Selbstheilungskräfte des Menschen unterstützt. Die schulmedizinische Diagnose spielt hierbei keine Rolle, sondern die Ausprägungen des körperlichen Abwehrsystems.

Tierkommunikation ist einer der wichtigsten Bausteine in der ganzheitlichen Tierbehandlung. Tiere verständigen sich nicht nur über Laute, Körpersprache und Blickkontakt, sondern übermitteln ihre Empfindungen auch telepathisch. Das Bewusstsein der Tiere, ihre Gefühle und Gedanken, ihre Sicht der Welt – dies den Menschen näher zu bringen, ist mir ein Anliegen. Durch eine Kommunikation mit Ihrem Tier können Sie verstehen, warum z. B. die Katze plötzlich nicht mehr stubenrein ist, warum sich Ihr Hund schwierig gegenüber Menschen oder Artgenossen verhält oder warum sich Ihr Pferd im neuen Stall nicht wohlfühlt. Und gemeinsam finden wir eine Lösung. Vielleicht möchten Sie gerne an einem Kurs in Tierkommunikation teilnehmen? Mehr dazu bei Seminare & Infos. oder auf facebook.

Informieren Sie sich auch über mein naturheilkundliches Angebot für Ihre vierbeinigen Freunde. Vor allem Katzen, Hunde und Pferde unterstütze ich bei akuten und chronischen Beschwerden. Den Energiefluss aktivieren durch Meridiantherapie (Akupunktmassage nach Penzel), mit Mineralsalzen nach Dr. Schüßler die Funktionen des Körpers stärken, mit einer Bach-Blüten-Therapie die Tiere seelisch begleiten, mit einer Lymphdrainage den Körper bei der Ausscheidung schädlicher Stoffe unterstützen – all diese Maßnahmen aktivieren die Selbstheilungskräfte.

Und damit das Grundprinzip der Naturheilkunde, sei es bei Displasien bei Hunden (ED, HD), Allergien oder Atemwegserkrankungen bei Pferden, Verletzungen und entzündlichen Prozessen aller Art. Werden die Selbstheilungskräfte angeregt, ist Heilung möglich.

Gerne komme ich zu Ihnen und Ihrem Tiergefährten (Landkreise Rosenheim, Traunstein, Miesbach, Kufstein). Mit Ausnahme von Tierkommunikation – diese findet in der Regel telefonisch statt. Lesen Sie mehr über mein Behandlungskonzept

Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Wie kommen wir wieder? Warum ist dein Leben so wie es ist und wie wird es so, wie du es dir wünschst? Seit knapp 30 Jahren sammelt Clemens Kuby Beweise die das Konzept der Reinkarnation belegen. Im Seminar machst du mit ihm zusammen deinen "Masterplan zur nächsten Reinkarnation".

Der direkteste und kraftvollste Weg deiner Seele, um mit dir zu kommunizieren, geht über deine Träume. In sogenannten "Klarträumen" kannst du unterbewußte Kreativität freisetzen oder auch mentale oder körperliche Fähigkeiten trainieren. Der toltekische Lehrer aus Mexiko zeigt dir, wie du auch Belastendes oder Begrenzendes mit Hilfe des magischen Spiegels aus Obsidian auflösen kannst.

Phänomene zwischen Himmel und Erde sind die Quelle für Clemens Kubys Interesse am Weiterleben nach dem Tod. Sein neues Buch und sein neuer Dokumentarfilm handeln von der wahren Geschichte des tibetischen Lamas Jamgon Kongtrul Rinpoche, dessen Tod und Wiedergeburt. Wir sprechen auch über Kubys neues Seminar und den „Masterplan zur Reinkarnation“.

Aktuelle Artikel: Grüße aus dem Jenseits – Andy Schwab | Mit den Augen des Herzens sehen – Christina Grahn & Walter Hommelsheim | Was Filme über uns verraten - Dr. Ruediger Dahlke | Der Super-Booster für deine Selbstheilungskräfte - Dr. Bradley Nelson | Sieh die Welt mit neuen Augen - Jaffe Kabir & Ritama Davidson | Verborgene Botschaften - Karina Kaiser | Die Heilende Kraft der Plejader – Pavlina Klemm | Love is all you need - Alex Loyd | Der Emotionscode – Dr. med. Susanne Hufnagel | Die geheime Kraft der Farben - Dougall Fraser

Hier muss deutlich zwischen dem Typ 1- und dem Typ 2 Diabetiker unterschieden werden. Beim Diabetes Typ 1 ist in der Naturheilkunde keine Alternative zum Insulin zu sehen. Doch bei manchen Typ 1-Diabetikern kommt es aber trotz einer ausgewogenen Einstellung von Insulin, Ernährung und Bewegung zu teilweise erheblichen Blutzuckerschwankungen. Dann können Patienten mit Methoden aus der Naturheilkunde sehr gut geholfen werden.

Beim Diabetes Typ 2 kann mit einer naturheilkundlichen Behandlung der Blutzuckerspiegel gesenkt werden. Dadurch können auch allopathische (=schulmedizinische) Medikamente reduziert oder weggelassen werden.

Bei beiden Typen kann es auch bei guter Blutzuckereinstellung zu Folgeschäden kommen. Diese betreffen hauptsächlich die Blutgefäße, die Nieren, die Augen und die peripheren Nerven (bsp. Polyneuropathie). So sind Diabetiker überdurchschnittlich häufig von Herzinfarkt und Schlaganfall betroffen. Ein sehr großer Teil der Dialysepatienten sind Diabetiker. Das gleiche trifft auch bei den Menschen mit Erblindung oder massiven Sehstörungen zu. Der behandelnde Heilpraktiker wird hier nicht nur den Blutzuckerspiegel behandeln, sondern auch die gefährdeten Organe unterstützen.
Grundsätzlich ist eine naturheilkundliche Therapie notwendig, die ganzheitlich ausgerichtet ist. Diese baut auf drei Säulen auf: Ernährung, organotrope (organbezogene) Therapie und personotrope (personenbezogene) Therapie.

Beim insulinpflichtigen Diabetiker ist es wichtig, dass ein Gleichgewicht zwischen Ernährung, Bewegung und Insulin besteht. Beim nicht-insulinpflichtigen Typ 2-Diabetiker muss auf eine Reduktion des Kohlenhydratverzehrs hingewirkt werden. Auch die Art der aufgenommenen Kohlenhydrate spielt eine entscheidende Rolle. Kohlenhydrate, die einen langsamen Blutzuckeranstieg herbeiführen, sind solchen vorzuziehen, die den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen lassen.

Bei der organotropen Therapie geht es darum, geschwächte Organe zu unterstützen. Es handelt sich hierbei nicht nur um die Bauchspeicheldrüse. Auch der Hypothalamus, die Hypophyse, die Nebenniere und die Leber sind an der Regulation des Zuckerstoffwechsels beteiligt. Organe, an denen Folgeschäden eintreten können, wie Nieren, Augen und Arterien müssen regelmäßig überwacht werden. Um geschwächte Organe rechtzeitig erkennen zu können, bieten sich alternativmedizinische Testverfahren wie die Kinesiologie an. Mit der Methode lässt sich auch die beste Art der Organbehandlung austesten.

Pflanzenheilkunde: es werden stabilisierend und regenerativ wirkende Pflanzen eingesetzt. Da es eine große Auswahl gibt, wird die beste Pflanze für jedes Organ bestimmt. Bei der Leber können dies Mariendistel, Artischocke oder Löwenzahn sein. Eine Mischung dieser drei Pflanzen aber wäre unvorteilhaft, da sie humoralpathologisch (= 4 Säfte Lehre) unterschiedliche Qualitäten haben.

Homöopathisch aufbereitete Organbestandteile: Bestimmte Organe vom Schwein oder Kalb können, wenn sie homöopathisch aufbereitet wurden, angewendet werden, um eine Regeneration des betroffenen Organs zu erzielen.
Orthomolekulare Therapie: Mit den passenden Vitaminen, Mineralstoffen, Amino- und Fettsäuren wird eine Unterstützung der betroffenen Organe angestrebt.

Anders als bei der organotropen Therapie geht es nicht um die einzelnen Organe, sondern um den ganzen Menschen. Es wird bei der personotropen Therapie die Konstitution, und damit die Selbstheilungskräfte des Menschen unterstützt. Die schulmedizinische Diagnose spielt hierbei keine Rolle, sondern die Ausprägungen des körperlichen Abwehrsystems.

Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Wie kommen wir wieder? Warum ist dein Leben so wie es ist und wie wird es so, wie du es dir wünschst? Seit knapp 30 Jahren sammelt Clemens Kuby Beweise die das Konzept der Reinkarnation belegen. Im Seminar machst du mit ihm zusammen deinen "Masterplan zur nächsten Reinkarnation".

Der direkteste und kraftvollste Weg deiner Seele, um mit dir zu kommunizieren, geht über deine Träume. In sogenannten "Klarträumen" kannst du unterbewußte Kreativität freisetzen oder auch mentale oder körperliche Fähigkeiten trainieren. Der toltekische Lehrer aus Mexiko zeigt dir, wie du auch Belastendes oder Begrenzendes mit Hilfe des magischen Spiegels aus Obsidian auflösen kannst.

Phänomene zwischen Himmel und Erde sind die Quelle für Clemens Kubys Interesse am Weiterleben nach dem Tod. Sein neues Buch und sein neuer Dokumentarfilm handeln von der wahren Geschichte des tibetischen Lamas Jamgon Kongtrul Rinpoche, dessen Tod und Wiedergeburt. Wir sprechen auch über Kubys neues Seminar und den „Masterplan zur Reinkarnation“.

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Fasten heißt nicht einfach nur hungern. Sie aktivieren durch den völligen Verzicht auf feste Nahrung vielmehr auf ganz natürliche Weise die Selbstheilungskräfte Ihres Körpers. Ohne Chemie unterstützen Sie somit Ihre Gesundheit und Ihr inneres Gleichgewicht.