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Im Institut für Bioenergetik erhalten Sie KOSTENFREI Informationen, wie Sie mit geringen Zeitaufwand Ihre SELBSTHEILUNGSKRÄFTE auf NATÜRLICHE Art und Weise aktivieren.

Das Institut ist spezialisiert auf die Bioresonanztherapie, die auf der traditionellen chinesischen Medizin beruht. Viele Informationen dazu finden Sie unter Bioresonanz. Erkundigen Sie sich unverbindlich, ob diese Methode für Sie der passende Weg ist, ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Rufen Sie uns an, wir würden uns freuen.

Die Bioresonanztherapie ist eine komplimentäre Anwendungsmethode, die den Menschen in seiner Ganzheit erfasst.
Viele Menschen fühlen sich heute immer schlechter und leiden an einer Vielzahl von Symptomen. Eine Ursache dafür ist eine beispiellose allgemeine Stressbelastung, die sowohl auf Umweltbelastungen als auch auf inneren Stress zurückzuführen ist, und die von Jahr zu Jahr steigt.
Genau da setzt Bioresonanz an. Die Körperzellen geraten bei Stress bzw. Krankheit aus der Frequenz. Mit Hilfe von Trikombin - Bioresonanz ist es möglich die Ursache dieser Fehlfrequenzen zu lokalisieren und zu behandeln.

Anwendungsgebiete:
Allergien, Nahrungsmittelintoleranzen, Magen- Darmerkrankungen, Neurodermitis, Stress, Burn Out, Depression, Herz- Kreislaufstörungen, hoher Blutdruck, Migräne, Kopfschmerzen, Chronische Erkrankungen, Tinnitus, hormonelle Störungen uvm.

EFT ist eine Methode der energetischen Psychologie, eine Form von psychologischer Akupunktur ohne Nadeln, die das Meridiansystem der Traditionellen Chinesischen Medizin benutzt, um psychischen Stress und negative Emotionen aufzulösen. Lesen Sie mehr zu dieser Methode.

Für Kinder, Tiere und Umwelt sind unsere Umweltpionier Naturdünger nachweislich ohne Gefahren verwendbar. Alle Inhaltsstoffe sind aus Österreich. Schadstofffrei, gentechnikfrei. Unsere rein pflanzlich-mineralischen up Naturdünger gewährleisten Sicherheit bei der Anwendung. Ohne tierische Anteile.
Unbedenklich, für ein reines Gewissen. 100% Wirkung. Mit dem österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet.

“Natürlich düngen, gesünder leben!” So lautet das Motto unserer Partnerschaft mit Karl Ploberger, Österreichs Biogärtner Nr. 1. Denn der Umweltpionier Rasendünger ist das LEBENSMITTEL für Ihren Rasen. Lebensmitteltauglich laut Gutachten einer akkreditierten Prüfstelle, schadstoff- und gentechnikfrei. Das macht den Umweltpionier Rasendünger zum einzigartigen Naturprodukt.

Natur wirkt! Die richtige Mischung aus natürlichen Tonmineralien, rein pflanzlicher Organik – keine tierischen Anteile! – und Mikroorganismen weckt die Selbstheilungskräfte des Bodens. Das Ergebnis ist nach kurzer Zeit mit freiem Auge sichtbar: sattes Grün und dichter Wuchs!

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In der Naturheilkunde ist es uns möglich nach intensiven Anamnesegesprächen und vielfältigen Laborprofilen aus der biologischen Medizin und der Dunkelfelddiagnostik Krankheitsursachen in tieferen Ebenen zu erkennen. Diese könnendann mit dann mit dazugehörigen Therapiemöglichkeiten optimal behandelt werden.

In der osteopathischen Befunderhebung werden alle Strukturen (Weichteile, Wirbelsäule, Kopf, Nervensystem, innere Organe) untersucht und mit manuellen Techniken wieder in Einklang gebracht. Hierbei gelten in der Naturheilkunde wie bei der Osteopathie die gleichen Grundsätze, um die Regulationsmechanismen und Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.

Die Oxyvenierung, oder auch Sauerstoff-Infusions-Therapie, ist eine Behandlung mit reinem, medizinischen Sauerstoff. Sie ist geeignet zur Therapie von vielen chronischen Erkrankungen. Möchten Sie mehr erfahren? Sprechen Sie uns einfach an!

Was ist Energetik bzw. Energiearbeit?
Durch eine energetische Begleitung werden Blockaden im Energiesystem gelöst und die körpereigenen Selbstheilungskräfte aktiviert, was zum allgemeinen Wohlbefinden beiträgt und sowohl Mensch als auch Tier wieder in Balance bringt.


Mein kleines, feines Reich
. eingebettet in der Natur - und doch direkt in Linz/Urfahr - können hier sowohl Mensch als auch Tier vom Alltag abschalten und eine energetische Harmonisierung genießen.

Arbeit auf Entfernung
Bei sehr ängstlichen, unsicheren oder scheuen Tieren kann es hilfreich sein - zumindest anfänglich - auf Entfernung zu arbeiten.
Wenn Sie Fragen dazu haben, können Sie mich gerne kontaktieren.

Auf der ganzen Welt verbinden sich Menschen im Tanz. Tanzen hat eine positive Wirkung auf die Gesundheit und das seelische Wohlbefinden. Mit der Hingabe an die heilenden Kla ̈ nge der Musik, kann ganz allm äh lich die Kontrolle mehr und mehr aufgeben werden. Was fü r eine Erleichterung tritt ein, wenn das st än dige Denken im Kopf f ür Momente verschwinden kann und die Bewegungen wie von selber entstehen. Es spielte keine Rolle mehr wie es aussieht, dieser Tanz ist frei von Wertung.Tanzen weckt in uns die Lebensfreude und verbindet uns mit unserer Urkraft.

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Die Glyx-Diät teilt Lebensmittel nach ihrer Wirkung auf den Insulinspiegel ein und markiert diese farbig im Ampelsystem. Rot bedeutet, das Lebensmittel ruft einen schnellen Blutzuckeranstieg und eine hohe Insulinausschüttung hervor und blockiert so den Fettabbau. Das ist vor allem bei stärke- und zuckerreichen Nahrungsmitteln wie Kürbis, Toastbrot oder Wassermelone der Fall. Abnehmen wird dadurch erschwert. Daher sind diese Lebensmittel im Rahmen der Glyx-Diät stark reduziert. Grüne Lebensmittel hingegen halten schlank und werden bei der Glyx-Diät bevorzugt. Fertigprodukte sind bei dieser Diätform gänzlich verboten.

Die Glyx-Diät startet mit zwei Fatburner-Suppentagen, während derer Sie die ersten Pfunde verlieren und den Körper entschlacken sollen. Darauf folgt die Fatburner-Glyxwoche mit Essen nach Plan und dem Versprechen jeden Tag ein Pfund Fett zu verlieren. Schließlich kommen 20 Tage Glyx-Baukastenprinzip. Hier dürfen Sie Gerichte aus dem Rezeptteil frei kombinieren und sollen weitere Kilos los werden. Hinzu kommen täglich 20 bis 30 Minuten Bewegung.

Die Glyx-Diät besteht aus vielen frischen Zutaten wie Obst, Gemüse oder Salat sowie hochwertigen Fetten. Wer bisher nicht viel selbst gekocht hat, wird hier einen erhöhten Zeitaufwand spüren, sowohl durch das Kochen, als auch den Einkauf. Doch das Selber-Kochen-Müssen fördert einen bewussten Umgang mit Lebensmitteln und deren Inhaltsstoffen, was nachhaltigen Gewichtsverlust fördert. Viele Gerichte lassen sich zudem vorbereiten.

Die Glyx-Diät zählt zu den gesunden Ernährungsformen, die eine bewusste Auswahl auf bestimmte Lebensmittel bestimmen. Dazu gehören vorrangig Nahrungsmittel, die einen niedrigen glykämischen Index aufweisen und den Blutzuckerspiegel langsam ansteigen lassen. Das Resultat ist ein angenehmes Sättigungsgefühl. Da der Blutzucker auch langsam wieder abfällt, ist während der Glyx Diät das Hungergefühl reduziert. Infolge dessen kommt es zu einer Verringerung des Körpergewichts.

In erster Linie werden Sie in einer Glyx Diät Tabelle feststellen, dass augenscheinlich hohe Kalorien bei der Zubereitung von Speisen verarbeitet werden. Hier müssen Sie lernen umzudenken. Denn Ziel der Glyx Diät ist es, nur vollwertige Nahrungsmittel zu verwenden, die dafür sorgen, dass der Insulinspiegel relativ konstant bleibt.

Aus diesem Grunde eignet sich diese Ernährungsform auch gut für Diabetiker und für all jene Menschen, die dauerhaft abnehmen und das erreichte Gewicht halten möchten. Glyx Diät Rezepte finden Sie auf unseren Seiten genauso wie weitere Rezepte, die eine Low Carb Ernährung ansprechen.

Die Glyx Tabelle zeigt Ihnen, welche Lebensmittel mit einem niedrigen, mittleren oder hohen Wert berechnet sind. Alle nierig angezeigten Nahrungsmittel lassen den Blutzuckerspiegel langsam ansteigen. Mit diesen Zutaten werden Sie sich länger satt fühlen als mit einem Brötchen aus Weizenmehl zum Beispiel.

Daher empfiehlt es sich, die Glyx Rezepte auszuprobieren. Bedenken Sie jedoch immer, dass letztendlich Ihr Wohlbefinden und ein angenehmes Körpergefühl entscheidend sind für die Wahl einer Ernährungsform wie die Glyx Diät.

Die Glyx Diät erreicht jedoch auch kritische Stimmen. Allgemein wird gesagt, dass allein die Bewertung der Lebensmittel aufgrund ihres Glyx Index nicht für eine gesunde Ernährungsweise ausreicht. Vor allem die Fettzufuhr und Energiegehalt nicht beachtet werden, kann es zu einer extrem hohen Kalorienzufuhr kommen, die wiederum Übergewicht fördert.

Zusätzlich erschwerend ist, dass die Lebensmittel innerhalb von einem Glyx Diät Plan einzeln berechnet werden. In der Zusammenstellung jedoch - wie zum Beispiel bei einer Scheibe Brot mit Butter und Käse - entstehen für den Laien verwirrende Werte, da die trockene Scheibe Brot einen höheren Glyx Index aufweist als das Brot mit Käse.

Es ist deshalb wichtig, auch bei der Glyx Diät wie auch bei anderen Diäten, individuell darauf zu achten, in welchen Mengen der Einzelne isst. Wer bei einer Diät, die Fette erlaubt, wahllos zu frittierten Speisen und fettigen Wurstwaren greift, darf sich über das steigende Gewicht nicht wundern. Jede Diät beinhaltet einen Kern: sich bewusst zu ernähren, in Qualität und Quantität.

Wenn Sie die ersten Schritte Ihrer Glyx Diät unternommen haben, erzählen Sie uns, wie es Ihnen beim Diätplan zum Abnehmen ergangen ist. Teilen Sie mit anderen Menschen ihre Glyx Diät Erfahrungen und profitieren Sie von anderen. Wer sich in einer Gruppe zusammenschließt, hilft und motiviert sich untereinander. Solche kleinen Kommunikationen unterstützen den Weg zum Erfolg und richten auch in schwierigen Momenten wieder auf.

Die Glyx Diät sieht vor, dass während einer Diät vorwiegend Lebensmittel mit einem möglichst niedrigen glykämischen Index verzehrt werden sollten. Die Vertreter der Glyx Diät empfehlen dieses Prinzip jedoch nicht nur für die Zeit der Gewichtsreduzierung selbst, sondern auch als dauerhaft sinnvolle Ernährungsform.

Dieser glykämische Index befasst sich mit den Kohlenhydraten, die in unserer Nahrung enthalten sind. Dabei sei jedoch nicht die Menge entscheidend, sondern die jeweilige Wirkung auf den menschlichen Organismus, genauer genommen auf den Blutzuckerspiegel. Der Blutzuckergehalt steige demnach bei Nahrungsmitteln mit einem hohen glykämischen Index stärker an.

Ein schnell ansteigender Blutzuckerspiegel sorgt jedoch auch für eine dementsprechend hohe Insulinausschüttung. Durch das viele Insulin sinkt der Blutzuckerspiegel jedoch ebenso schnell wieder, was dem Körper schließlich Hunger signalisiere. Angestrebt wird demnach ein möglichst geringer Anstieg des Blutzuckerspiegels nach einer Mahlzeit. Dies wird durch Nahrungsmittel mit einem niedrigen glykämischen Index erreicht. So wird eine längere Sättigung erzielt und Heißhungerattacken bleiben aus.

Um dieses Prinzip auch für Laien im Alltag anwendbar zu machen, existieren mittlerweile umfassende Listen, in denen alle gängigen Nahrungsmittel und der entsprechende glykämische Index aufgeführt werden.

Die Glyx Diät ist insofern sinnvoll, dass sie das Gefühl für „gute“ und tendenziell eher „schlechte“ Lebensmittel fördert. Es wird kein absoluter Verzicht eines Lebensmittels oder die Streichung einzelner Mahlzeiten angestrebt. Darüber hinaus sieht die Glyx Diät auch eine ausreichende Zufuhr von Flüssigkeiten, Ballaststoffen, Vitaminen und essentiellen Fettsäuren vor.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hingegen vertritt die Meinung, dass die Glyx Diät die Ursache von Übergewicht nicht beachtet. Zudem wird nicht die Kalorienmenge berücksichtigt, die im Endeffekt aufgenommen wird. So hat Speiseeis beispielsweise einen niedrigeren glykämischen Index als Kartoffeln. 100 Gramm Eis haben jedoch mehr Kilokalorien als dieselbe Menge an Kartoffeln.

Um von der Glyx Diät profitieren zu können, muss also auch auf die Masse zugeführter Lebensmittel geachtet werden. Denn auch wenn die Ernährung ausschließlich aus Produkten mit niedrigem glykämischen Index besteht, muss auch die tägliche Menge an zugeführten Kalorien unter der tägliche Menge an verbrannten Kalorien liegen. Dieses Kaloriendefizit führt schließlich zur Gewichtsabnahme. Eine sinnvolle Zusammenstellung der Ernährung erleichtert es aber, dieses Defizit zu erlangen.

Hast Du Erfahrungen mit der Glyx Diät gemacht? Wieviel Kilo hast Du mit der Glyx Diät abnehmen können? Schreibe einen kurzen Erfahrungsbericht und diskutiere mit anderen Lesern über die Vor- und Nachteile der Glyx Diät!

Lebensmittel mit einem niedrigen Glyx-Faktor lassen die Pfunde purzeln – so das Versprechen dieser Diät. Das Problem: Einkaufen nach Wertetabelle ist müßig. Wir erklären, wie die Glyx-Diät funktioniert und ob sich der Aufwand lohnt.

Hinter dem Begriff Glyx-Diät verbirgt sich eine Variante der Low-Carb-Diät. Allerdings steht der sogenannte Glykämische Index (Glyx-Index, GI) im Mittelpunkt. Er sagt aus, wie sehr ein Lebensmittel den Blutzuckerspiegel ansteigen lässt.

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Erwin S. aus Köln (28.11.2017): Muss seit drei Jahren die Blutdrucktablette Ramipril 5 mg nehmen, durch eine unnötige Antibiotika-Behandlung. Bekomme unter diesem Medikament starke Rückenschmerzen und zeitweise Husten, meldete das unserer Hausärztin, die Antwort, die anderen Blutdrucktabletten hätten auch Nebenwirkungen. Sagte ihr, aber nicht die Rückenschmerzen und Husten. Sie ist nicht imstande mir eine andere zu verschreiben. Habe es pflanzlich versucht, aber es bringt nicht viel. Von der Ernährung her ist alles bestens und auch die Bewegung, außer diesen blöden Rückenschmerzen, die ich vorher nicht hatte. Den Arzt wechseln bringt auch nichts, dann fängt das ganze Theater von vorne an, in der heutigen Zeit weiß man nicht ob man da vom Regen in die Traufe kommt. Erwin S. Köln

Josef W. aus Aachen (14.11.2017): Der natürliche Blutdrucksenker in unserem Körper ist Stickstoffmonoxid, für diese Entdeckung erhielten 1998 drei amerikanische Wissenschaftler den Nobelpreis für Medizin. Stickstoffmonoxid wird aus der Aminosäure L-Arginin gebildet. Natürliche Quellen für L-Arginin sind z.B. Nüsse, Hülsenfrüchte, Eier oder Sardinen. Es ist aber auch als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich. Ich nehme L-Arginin täglich und mein Blutdruck ist seitdem im Bereich 130/80.

Susi S. aus Birken-Honigsessen (03.11.2017): Blutdruck 158 zu 91. Ich möchte meinen Blutdruck mit natürlichen Mitteln senken. Wiege 95 kg, zu viel, bin 62. Was kann ich neben Gewichtsabnahme machen? Gehe viel spazieren und zweimal in der Woche schwimmen. Habe grundsätzlich Angst vor Medikamenten.

Eva P. aus Nordstemmen (01.11.2017): Ich bin 67 Jahre alt und fit. Ich hatte 2014 häufig Blutdruckspitzen (180-200 mmHg!) neben einer Alltagsschwankung von 140-160 mmHg. Mein Arzt verordnete mir nach einer 24-Stunden-Messung Candesartan. Davon nahm mein Gewicht zu. Ich stieg mit dem Einverständnis des Arztes 2015 auf Homviotensin (leichtes pflanzliches Blutdruckmittel)um. Zusätzlich: Sport 1: Ich gehe einmal die Woche ins Fitnessstudio (Milon-Zirkel, 45 Minuten). Sport 2:Ich versuche 2-mal pro Woche 3 km ins nächste Dorf "flott" zu laufen oder mit dem Fahrrad zu fahren. Sport 3: Ich wandere mit meinem Mann einmal pro Monat 12-14 km im Mittelgebirge. Sport 4:Ich mache 2-mal die Woche abends Entspannungsgymnastik. Wir essen salzarm mit wenig Fleisch und viel Gemüse. Dafür haben wir einen Bio-Lieferdienst. Seit Mitte 2015 beträgt mein Blutdruck 120-140 mmHg. Damit bin ich zufrieden. Auch Homviotensin hat Nebenwirkungen, aber die Nebenwirkungen der chemischen Mittel halte ich für gravierender. Mit meinen 5 Methoden (siehe oben) vermeide ich, dass ich ein stärkeres chemisches Mittel nehmen müsste. Der Sport bewirkt ein gutes Lebensgefühl.

Walter S. aus Bad Fallingbostel (30.10.2017): Eigenes Mittun ist besser und für den Körper weitaus erstrebenswerter als sich immer nur zu sagen: "Das/die Medikament(e) wird/werden es schon richten." Für Vieles, was den Blutdruck ungünstig beeinflussen kann, sind wir selbst verantwortlich. Sich nur auf die Medikamente zu verlassen heißt, sich selbst aus der Verantwortung für seinen Körper zu nehmen.

Frank aus Leipzig (14.10.2017): Ich verzichte seit längerem auf Industriezucker und koche täglich frisch und esse viel Obst und Gemüse. Habe dadurch 15 kg abgenommen und mein Blutdruck ist jetzt bei 120/75.

Karin L. aus Zwickau (13.10.2017): Ich habe ständig sehr schwankenden Blutdruck. Er übersteigt die Grenze von 200. Nehme früh 1 Lercanidipin 10 mg und abends 1 Lercanidipin 10 mg und 32 mg Candersartan ein. Ist diese Schwankung normal?

Christa K. aus Kornwestheim (26.09.2017): Ich habe 2 Stents bekommen und erhalte deshalb Blutdrucktabletten und Cholesterintabletten zusätzlich zu Marcumar. Da ich früher nie Probleme mit dem Blutdruck hatte, möchte ich diese absetzen. So wenig Tabletten wie möglich, meine Devise.

Friederike H. (23.09.2017): Danke für alle Tipps!! Bei mir wirkt: KEINEN Kaffee mehr (leider), Stress abbauen, Grapefruitsaft, Olivenblättertee, Zimt und gelegentlich etwas Rum abends. Und jeden Tag zweimal mindestens zwanzig Minuten bis eine halbe Stunde lang Bewegung. Bis jetzt geht er runter.

Günther B. aus Santa Lucia de Tirajana (21.09.2017): Ich habe einen Herzschrittmacher und die großen Mengen Tabletten hatten sehr starke Nebenwirkungen – ich nehme nur noch die Diabetesmedikamente. Seit 3 Jahren keine Probleme, jetzt Blockade im Herzrhythmus. Seit 3 Jahren 3 Wirbel der Wirbelsäule verschoben, Bandscheiben abgenutzt, große Schmerzen, laufen kaum möglich, Übergewicht, nicht wegen vielem Essen, sondern wegen nur sitzen. Rauchen vor 4 Jahren aufgegeben, bin 72.

Marion E. aus Rostock (06.09.2017): Was ist natürlich? Für mich ist das alles, was aus der Natur kommt und sich als Blutdrucksenker eignet. Dazu gehört für mich seit Jahren Lärchenextrakt, da es auch keine schlechten Nebenwirkungen hat. Gute Ernährung und Bewegung sind für mich auch selbstverständlich.

Regina H. aus Neuseeland (29.08.2017): Mein Mann hatte in 6 Wochen 2 Mal einen Schlaganfall, allerdings ohne die normalen Merkmale. Er sah alles doppelt, für ungefähr 10 Minuten, also wussten wir nicht warum. Danach bekam er Probleme beim Laufen, er sagte, er hat das Gefühl, er schwankt immer. Ich bestand beim Doktor auf ein CT und das sagte, es war ein Schlaganfall. Sofort wurden seine Medikamente umgestellt, aber am Sonntag hatte er wieder einen Schlaganfall, den ich aber nicht richtig gesehen habe. Mein Mann saß vor seinem Computer und sagte verzweifelt, ich weiß nicht, wie ich ihn anmachen soll. Ich machte ihn an mit dem Passwort. Er war 15 Minuten total verwirrt und dann ging es ihm wieder gut. Am Montag gingen wir schon früh zum Arzt, der machte Untersuchungen und mit meinen Erklärungen sagte er, das war wieder ein Schlaganfall. Aber mein Mann hatte nicht die normalen Symptome, schiefes Gesicht oder schwachen Händedruck und alles, was man lesen kann, darum war ich erstaunt, dass es ein Schlaganfall war. Jetzt will der Arzt ein 7-Tage-EKG machen, den Monitor trägt mein Mann dann rund um die Uhr. Das ist der Stand der Dinge, im Moment.

Marina V. aus Seesen (17.08.2017): Ich wäre froh, wenn ich meinen Bluthochdruck auf natürliche Weise senken könnte. Leider habe ich Diabetes Typ 2, habe dadurch Durchblutungsstörungen, muss also ASS, Metformin, Ramipril und Cholesterinsenker einnehmen. Das ist ganz viel Chemie, deshalb wäre ich froh über eine natürliche Senkung.

Roswitha E. - S. (08.08.2017): Ich hatte nie einen hohen Blutdruck, auf einmal sagt mir der Arzt, 96 zu 156. Ich möchte keine Tabletten schlucken. Ich will das nicht. Ich treibe zwar jetzt schon viel Sport, Radfahren 150 km pro Woche, zweimal Krafttraining bei Kieser. Ich werde jetzt joggen, aber langsam. Hoffe, dass es besser wird.

Dr. J. F. aus Göppingen (07.08.2017): Trotz der intendierten Wirkungen beeinträchtigen die Nebenwirkungen blutdrucksenkender Medikamente die Lebensqualität aus meiner Erfahrung beträchtlich - und dies schon bei geringer Dosierung. Daher kann ich nachdrücklich empfehlen, natürliche Wege der Blutdrucksenkung zu beschreiten oder auf alternative Präparate zu setzen.

Uta Elke E. aus Neunkirchen Seelscheid (01.08.2017): Ich habe meinen überhöhten Blutdruck innerhalb von 14 Tagen auf normal gesenkt, indem ich jeden Abend auf dem Sofa sitzend während der gesamten Fernsehzeit auf so einem kleinen Gerät mit 2 Pedalen fleißig herumgeradelt bin. Der Erfolg hat mich selbst erstaunt.

M. S. (02.07.2017): Durch die Umstellung auf "mediterrane Ernährung" habe ich im letzten Vierteljahr 5 kg abgenommen. Ich konnte die Dosierung meiner Blutdruck-Medikamente um die Hälfte reduzieren. Seither fühle ich mich wesentlich besser.

Christian H. aus Mülheim a. d. Ruhr (01.07.2017): Seitdem ich in den letzten Jahren mein Gewicht um ca. 10 kg (von 95 auf 85 kg) reduziert habe und gleichzeitig 3-5-mal wöchentlich für jeweils 2-3 Stunden auf einem meiner 3 Fahrräder sitze, ist mein Bluthochdruck auf ein Normalmaß (125 zu 80) gesunken. Ich bin 68 Jahr alt und fühle mich fit und pudelwohl!

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Ich schreibe hier meine eigenen Erfahrungen, die ich im Laufe meines Lebens mit Diäten gemacht habe. Mich würden auch Eure Erfahrungen interessieren. Schreibt mir einfach eine Mail. Mein Mann hat nach einer Weile dann auch mitgemacht und bis jetzt (7Mon.) 35 KG abgenommen! Er nahm schneller ab als ich. Er hatte auch von Anfang an auf die Übersäuerung geachtet, womit ich ja erst später begann. Schaut darauf, dass ihr Basenpulver oder Basentee oder den Entsäuerungstee Royal Plus von Prof. Tepperwein trinkt. Es ist doch offensichtlich, dass Diäten DICK machen, weil man meint, man darf nicht mehr essen und muss hungern. Was passiert in Ihrem Körper, wenn Sie hungern? Schon alleine, wenn sie abends daran denken, dass Sie Morgen eine Diät beginnen, nehmen das Ihre Zellen wahr und schalten sofort auf Sparflamme. Der Stoffwechsel wird runter gefahren. Sie glauben gar nicht, was Sie mit Ihren Gedanken alles erreichen können. Glauben Sie nicht? Probieren Sie es doch mit einer ganz einfachen Geschichte aus: Schließen Sie die Augen und versuchen Sie eine Person zu visualisieren, die in eine Zitrone beißt. Schon alleine beim Schreiben dieses Satzes läuft mir dass Wasser im Mund zusammen! So genau funktioniert unser ganzer Körper. Es ist zwar nicht immer alles gleich so sichtbar zu überprüfen wie die Sache mit der Zitrone, doch wirken wird es auf jeden Fall. Manipuliert ein Bild von einem schlanken Körper und klebt euren Kopf drauf. Hängt es an den Kühlschrank!

Das Ernährungskonzept der Dr. Pape Insulin Trennkost Diät, die mit der „Schlank im Schlaf“ Methode realisiert wird, basiert auf einfachen und klaren Regeln für den Alltag. Die meisten Regeln versprechen eine gesunde und langfristige Abnahme des Übergewichtes, und auf Dauer angewendet eine gesündere Lebensweise. Damit Sie die Grundlagen der SiS Methode von Anfang an verinnerlichen, ist es ratsam, dass Sie sich ein Schlank im Schlaf Buch kaufen. Mittlerweile gibt es eine vielzahl von unterschiedlichen SiS Büchern – maßgeschneidert für unterschiedliche Typen.

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  • Psychotricks: So halten Sie die Diät wirklich durch
  • Diätversagen: Warum Diäten oft scheitern

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Da ich schon immer eine Leidenschaft für Süßes hatte und habe, kam mir irgendwann der Gedanke, dass es doch ein Lebensmittel geben muss, welches meine Lust auf Süßes befriedigt, aber auch sättigend und gesund ist.

Daher esse ich morgens ein Schälchen mit leicht gezuckerten Haferflocken, 1 TL Kakao drüber. Fertig! Dazu trinke ich einen Riesenbecher dünnen Kaffee (der treibt u. sättigt auch). Durch den Kaffee werden die Haferflocken im Mund schön breiig. Ich bin dann mindestens 4 Stunden satt.

Deftiges esse ich nur in ganz kleinen Mengen (mal ein Scheibe Käse oder Schinken zwischendurch) am Nachmittag wieder Haferflocken. Abends bis spätestens 19.30 Uhr esse ich dann Eier oder Salat. Die Kilos purzelten ohne Ende.

Wer also gerne gesund und schnell abnehmen möchte für den sind Formula-Diäten bestens geeignet, da hierbei eine ausreichende Versorgung an Nährstoffen gegeben ist. Der Vorteil hierbei ist, dass Sie einen Diätplan haben und genau wissen, was sie während dieser Zeit essen und trinken dürfen. Aber auch hier gilt eine gute Vorbereitung während des abnehmen auf die kommende Ernährungsumstellungen bleibt einem auch hier nicht erspart.

Aber das leuchtet auch jedem ein, wenn Sie genauso weiteressen wie vor der Diät werden Sie auch wieder zunehmen. Viele Formula-Diäten bieten hierzu schöne und einfach umzusetzende Konzepte an um einen Jo-Jo Effekt nach dem abnehmen zu vermeiden. Hier auf Diäten-Vergleich erfahren Sie, welche Formula-Diät für Sie die richtige ist – damit können auch Sie schnell abnehmen und ihr neues Wunschgewicht halten.

Ich hatte zuvor schon einiges probiert und die Nase voll von Diäten, die bei mir einfach nicht funktionieren wollten. Hier konnte ich dank vieler Diät-Erfahrungsberichte und Beschreibungen dir für mich passende Diät finden.

„Diätpillen„ was genau versteht man unter einer Diätpille? – Einfach eine Pille schlucken, und die Pfunde verschwinden wie von selbst? – Diese Wunderpille zum schnell abnehmen gibt es nicht und wird es so schnell auch nicht geben. Versprochen wird hier in der Regel viel, doch viele Diätpillen sind nur bedingt für eine dauerhafte Gewichtsreduktion geeignet.

Die Aussage, dass Sie nur mit einer Diätpille in kurzer Zeit ihr Wunschgewicht erreichen und das alles ohne Sport oder gesunder Ernährung sind unseriös und schlichtweg falsch. Eine Diätpille kann ihre Diät unterstützen und Ihnen dabei helfen, z.B. den Stoffwechsel anzukurbeln und den Blutzuckerspiegel konstant zu halten. Allerdings gehören hier für eine erfolgreiche Gewichtsreduktion noch weitere Punkte wie Ernährung oder Sport mit auf den Diätplan.

Aussagen „mit dieser Diätpille nehmen Sie innerhalb von 10 Tagen – 10 kg ab und alles ganz ohne Sport und hungern“. Sowas kann und wird nicht funktionieren, dennoch kann ein Diätpille eine Diät unterstützen und helfen, schneller abzunehmen. helfen. Welche Diätpillen das sind und wie Sie das abnehmen unterstützen erfahren Sie in unseren Diät Test- und Erfahrungsberichten.

D er 4 Wochen Powerplan dient dazu, schnell mal gesund abzunehmen. Dr. Pape´s „Stranddiät“ die in der Fernsehsendung Akte von Ulrich Meyer vorgestellt wurde, ist ebenso hilfreich um sein Gewicht zu reduzieren. Bevor man sich für eine Diät entschließt, sollte man sich klar machen, dass eine kurzfristige Veränderung der Ernährung nur wenig Sinn macht. Wer wirklich schlank werden und bleiben will, muss sich zuerst darüber informieren, was zu einem passt. Die Hersteller der Diätprodukte machen Millionen und trotzdem gibt es immer noch dicke Menschen. Da stimmt doch was nicht!

Die Schlank im Schlaf Trennkost Methode nach Dr. Pape ist auf Dauer durchzuhalten, denn es ist eine Ernährungsumstellung die man beibehalten kann. Wer auf Nummer Sicher gehen will, nimmt sich einen Diät-Coach und lässt sich durch die Zeit des Abnehmens begleiten. Auch wenn man das gewünschte Gewicht erreicht hat, bietet dieser Coach auf der tollen Seite hilfreiche Tipps und Rezepte.

Das Schlank im Schlaf Buch für Berufstätige ist ein weiterer Schatz. Ganz neu ist jetzt auch noch Schlank im Schlaf der Fitness Turbo erschienen. Besonders freue ich mich über das Buch von Dr. Pape: „Die Hormonformel“. Wie Frauen wirklich abnehmen. Das bekannte Buch kann man auch online über google book lesen: Schlank im Schlaf.

Ich schreibe hier meine eigenen Erfahrungen, die ich im Laufe meines Lebens mit Diäten gemacht habe. Mich würden auch Eure Erfahrungen interessieren. Schreibt mir einfach eine Mail. Mein Mann hat nach einer Weile dann auch mitgemacht und bis jetzt (7Mon.) 35 KG abgenommen! Er nahm schneller ab als ich. Er hatte auch von Anfang an auf die Übersäuerung geachtet, womit ich ja erst später begann. Schaut darauf, dass ihr Basenpulver oder Basentee oder den Entsäuerungstee Royal Plus von Prof. Tepperwein trinkt. Es ist doch offensichtlich, dass Diäten DICK machen, weil man meint, man darf nicht mehr essen und muss hungern. Was passiert in Ihrem Körper, wenn Sie hungern? Schon alleine, wenn sie abends daran denken, dass Sie Morgen eine Diät beginnen, nehmen das Ihre Zellen wahr und schalten sofort auf Sparflamme. Der Stoffwechsel wird runter gefahren. Sie glauben gar nicht, was Sie mit Ihren Gedanken alles erreichen können. Glauben Sie nicht? Probieren Sie es doch mit einer ganz einfachen Geschichte aus: Schließen Sie die Augen und versuchen Sie eine Person zu visualisieren, die in eine Zitrone beißt. Schon alleine beim Schreiben dieses Satzes läuft mir dass Wasser im Mund zusammen! So genau funktioniert unser ganzer Körper. Es ist zwar nicht immer alles gleich so sichtbar zu überprüfen wie die Sache mit der Zitrone, doch wirken wird es auf jeden Fall. Manipuliert ein Bild von einem schlanken Körper und klebt euren Kopf drauf. Hängt es an den Kühlschrank!

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Jeder, der jetzt denkt: Prima, ich esse gerne Kartoffeln und abnehmen will ich auch, der sollte sich sehr schnell an den Gedanken gewöhnen, dass eine Kartoffel Diät nicht aus Bratkartoffeln mit Speck und Zwiebeln, aus Knödel, Reibekuchen und Kartoffelsalat besteht.

Bei einer Kartoffel Diät sind nur Backofenkartoffeln erlaubt, oder eben ganz normale gekochte Kartoffel. Davon darf man aber so viele essen wie man mag, oder letztendlich kann. Dazu erlaubt ist zum Beispiel Topfen. Aber auch hier ist Sahnetopfen kein Thema, sondern ein Topfen, der ohne Salz oder Milch, dafür aber mit vielen frischen Kräutern angemacht wird.

Die Aussicht darauf, so viele Kartoffeln essen zu dürfen, wie man möchte, hört sich zunächst einmal toll an, aber wer das auch nur eine Woche durchhalten will, der braucht eine große Portion Disziplin und sollte wirklich sehr gerne Kartoffeln essen. Aber auch der größte Kartoffelfan wird früher oder später große Probleme bekommen, denn wenn immer nur Kartoffeln auf dem Speiseplan stehen, dann wird es langweilig und das Ende der Kartoffel Diät ist sehr schnell in Sicht.

Bei einem gestörten Gleichgewicht im Organismus werden Nährstoffe nicht mehr richtig verarbeitet, Stoffwechselprodukte im Körper abgelagert – das Abnehmen wird verhindert. Die homöopathisch aufbereiteten Mineralsalze lösen diese Blockaden, treiben den Fettstoffwechsel an und bringen den Körper in seine natürliche Balance zurück. Schüssler Salze zum Abnehmen – wie funktioniert das?

Die ideale Kombi für Schüssler Salze Abnehmen lautet: Nr. 4 (Kalium chloratum), Nr. 6 (Kalium sulfuricum), Nr. 8 (Natrium chloratum), Nr. 9 (Natrium phosphoricum) und Nr. 10 (Natrium sulfuricum). Von jedem der Salze (gibt's einzeln in der Apotheke) 3-mal täglich 1 Tablette nehmen – 30 Minuten vor dem Essen, aufgelöst in einem Glas abgekochten Wasser. Kur-Dauer: mindestens vier Wochen.

Unterstützen Sie die Entgiftung mit Bewegung (3-mal pro Woche 30 Minuten radeln, schwimmen etc.) und gesunder Ernährung (viel Fisch, Obst, Gemüse). Wichtig: viel trinken, am besten stilles Wasser oder Tee. Und 1- bis 2-mal die Woche ein Schlank-Bad nehmen: Je 20 Tabletten der „Entgiftungssalze“ Nr. 6., Nr. 9 und Nr. 10 im einlaufenden warmen Wasser auflösen, 15-20 Minuten baden.

„Ich war frustriert“, erzählt Jutta B. „Als ich in die Wechseljahre kam und mit dem Rauchen aufhörte, legte ich plötzlich zehn Kilo an Gewicht zu.“ Vor allem ihr großer Bauch fühlte sich an wie ein Fremdkörper. Sie beschloss abzunehmen und stieß per Zufall auf die Schüssler Salze. Die Demenzpflegerin nahm dreimal täglich einen Mix aus je fünf Schüssler Salzen, ging zweimal die Woche schwimmen und reduzierte ihren Fleischkonsum. Stattdessen landeten viel Fisch und reichlich Obst und Gemüse auf ihrem Teller.

„In den ersten Tagen habe ich nichts gemerkt – dann begannen nach einer Woche die Pfunde zu purzeln“, erzählt Jutta B. Insgesamt hatte sie nach sechs Wochen rund sechs Kilo verloren – ganz nebenbei, ohne sich zu quälen. Inzwischen ist auch ihr Heißhunger verschwunden, ihre Haut ist straffer, und sie fühlt sich viel glücklicher.

Sonja H. war 50 und hatte sich schon fast damit abgefunden, mollig durchs Leben zu gehen. Nach unzähligen erfolglosen Diäten bekam die Hamburgerin dann den ungewöhnlichen Tipp von ihrem Heilpraktiker, sie solle es mit homöopathischen Mitteln versuchen. „Zunächst war ich skeptisch“, erzählt Sonja H., „doch dann wagte ich noch einen Versuch.“ Sie nahm das Mittel Madar D4 – etwa 30 Minuten vor jeder Mahlzeit – und trank dazu ein großes Glas stilles Wasser.

„Ich habe fünfmal am Tag gegessen – immer kleine Portionen“, sagt Sonja H., „denn plötzlich verspürte ich keinen großen Appetit mehr.“ Auch ihr Heißhunger auf Gummibärchen und Chips war verflogen. Stattdessen ernährte sich Sonja H. viel ausgewogener, fuhr täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit und nahm die Treppe statt des Aufzugs. Der Erfolg nach drei Monaten dank der Schüssler Salze zum Abnehmen: acht Kilo weniger auf der Waage!

Motiviert durch trainierte Werbemodels und Hollywood-Schönheiten quälen sich viele Frauen immer wieder mit speziellen Bauch-Beine-Po-Kursen, hungern sich mit überteuerten Schlank-im-Schlaf-Drinks bis in die Depression oder trainieren mit nutzlosen, flauschig-bunten 1 Kg-Hanteln bis zum Erbrechen. All das soll Frauen beim Abnehmen und Gewebestraffen helfen. Liebe Fitnessindustrie, ist das euer Ernst?

Wir finden, dass Frauen endlich angemessen behandelt werden müssen! Das richtige Fitnesstraining für Frauen unterscheidet sich nämlich garnicht so sehr zu den Trainingsmethoden des vermeintlich “stärkeren Geschlechts”. Lediglich ein paar Variabeln müssen in Training und Ernährung der Frau individualisiert und optimiert werden, damit sich an Trainingsziele auch sichtbare Erfolge anschließen!

Dieser Fitness-Guide eignet sich für alle Frauen, die primär Körperfett verlieren, das Gewebe straffen und Muskeln aufbauen möchten, damit auch langfristig eine ausgewogene Fitness erreicht wird und der Körper unwiderstehlich sexy wird. Ist schließlich ein verdammt gutes Gefühl, wenn den Männern am Strand beim Anblick trainierter Biki-Körper sabbernder Weise das Bier in den Sand fällt und die muskelbepackten Proleten im Fitnessstudio den Frauen aus Respekt vor ihren knackigen Hintern freiwillig das Squat-Rack überlassen!

Zusammengefasst: Weil Ihnen niemand sagt, wie es richtig geht. Frauen trainieren meistens (wie bereits beschrieben) mit völlig ineffizienten Methoden. Leichtgewicht-Hanteln, Abnehm-Drinks und Trainingspläne von sehr geringer Intensität verfolgen ein primäres Ziel: Die Frauen nicht zu überlasten, damit sie noch viele weitere Jahre in überteuerte und uneffektive Trainingsmethoden investieren und nicht aus Frust und Motivationsmangel das Fitnesstraining abbrechen. Eine clevere Strategie der Fitnessindustrie.

Beim männlichen Geschlecht ist hingegen zu beobachten, dass die ungebremste Motivation in Anbetracht eines definierten Sixpacks oder starker Muskeln dazu führt, dass das Fitnesstraining dizipliniert durchgehalten wird. Leistungseinbrüche oder Misserfolge werden einfach aktzeptiert und im Anschluss wird noch härter trainiert. Männer wissen, wie hart sie für den Muskelaufbau arbeiten müssen. Das betrifft sowohl das Training, als auch die Ernährung. Das Internet bietet hier eine Fülle an Informationen. Wer professionelle Tipps und Pläne nicht umsetzten will, erzielt eben keine positiven Resultate.

Frauen fokussieren sich fälschlicherweise auf Abnehmprogramme und “Bauch-Beine-Po-Workouts” und halten sich vom klassischen Muskelaufbautraining fern, damit sie nicht zu Muskelbergen mutieren. Diese Einstellung garantiert ausbleibende Trainingserfolge. Frauen, die sich stundenlang auf dem Crosstrainer quälen und im Anschluss nur Adduktoren und Abduktoren trainieren, werden niemals wie ein Fitnessmodel aussehen.

Bei den Frauen überwiegt der Wunsch nach einer straffen und schlanken Figur. Das führt dazu, dass die Damen sehr empfindlich an ihr Training herangehen. Aus Angst vor unkontrollierbaren Muskelbergen wird jede Übung vermieden, die einmal ein männlicher Bodybuilder ausgeführt hat und zum Muskelaufbau führen könnte. Die denkbar schlechteste Variante, mit der Fitnesstraining für Frauen begonnen werden kann.

Eine Straffe Figur kann dagegen nur auf eine einzige Weise erzielt werden: Eine ausgeprägte und starke Muskulatur muss mit einem geringen Körperfettanteil (KFA Energieaufnahme) – man spricht auch von Kaloriendefizit. Gewöhnlich wird das Energiedefizit durch eine kalorienreduzierte Ernährung herbeigeführt. Das Ausdauertraining ist für Frauen nur eine sinnvolle Ergänzung für das Fitnesstraining, da sich der durch leichtes Krafttraining induzierte Energieverbrauch eher in Grenzen hält.

Klar, eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist super – aber was ist damit überhaupt gemeint? Es gibt keine “perfekte Ernährung”! Es existieren lediglich eine Vielzahl an Ernährungsmethoden, unter denen die für die persönlichen Ziele jeweils beste Methode auszuwählen, zu optimieren und zu individualisieren ist.

Allerdings ist es gerade für Anfänger sehr schwierig, unter den schier unendlichen (mehr oder weniger sinnvollen) Ernährungstipps und Methoden die jeweils Richtige auszuwählen. Hier gilt: testen, testen, testen! Bleibt der gewünschte Erfolg bei richtiger Anwendung einer Methode aus, wird nicht aufgegeben, sondern eine bessere Ernährungsmethode gesucht.

Nur so kann eine individuelle Ernährung entwickelt werden, die auch zur eigenen Zielsetzung, dem Trainingsfortschritt und den genetischen Veranlagungen passt. Nachfolgend haben wir einige Tipps und Informationen zusammengestellt, die das Abnehmen für Frauen leichter machen:

Auch wenn Krafttraining bei Frauen nicht durch dicke Arme oder einen V-förmigen Rücken repräsentiert wird, wie es etwa bei Männern der Fall ist, kann man(n) dennoch sehr deutlich erkennen, welche Frau Krafttraining betreibt und welche nicht. Hier einige Beispiele für äußerlich sichtbare Veränderungen am weiblichen Körper, die ein Muskelaufbautraining bewirken kann:

Anspruchsvolle Ganzkörperübungen wie Kniebeugen, Kreuzheben oder Pull-Ups sind nicht nur ausgesprochen effektiv, sondern verbessern die Körperhaltung signifikant, da bei diesen Übungen eine falsche Körperhaltung gesundheitliche Schäden anrichten kann. Wichtig: Als Einsteiger nur mit professioneller Unterstützung an Squats und co. wagen!

Einige Übungen verbrennen nicht nur verdammt viele Kalorien, sondern straffen das Gewebe unvergleichlich effektiv. So wird jeder “Schwabbel-Hintern” zum knackigen Po und die unförmigen Oberschenkeln sehen straff und sexy aus!

Egal, ob du auf der Arbeit bist, das Treppenhaus hochhetzen musst, hunderte Meter auf dem Sandstrand laufen musst, bevor der nächste freie Liegeplatz erreicht ist oder einfach andere Sportarten betreibst – Fitnesstraining erhöht die allgemeine Leistungsfähigkeit ungemein!

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Das Erstaunliche an der chinesischen Diätetik ist, dass eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen gewährleistet ist. Nahrungsmittel sind in der Chinesischen Medizin immer auch Heilmittel. Denn die Qi-Kraft eines Nahrungsmittels kann gezielt dazu eingesetzt werden, zu viel oder zu wenig Lebensenergie im Organismus auszugleichen. Am besten ist es, wenn zusammen mit einem Arzt ein strukturiertes Programm zur Gewichtsabnahme erstellt und durchgeführt wird.

Und so könnte ein Programm zur Gewichtsreduzierung aussehen:
1. Diagnose: Nach der Diagnose erfolgt die individuelle und typgerechte Auswahl von Nahrungsmitteln, die das Qi ausgleichen.
2. Aufstellen eines Ernährungsplans: In Abstimmung mit der Ärztin oder dem Arzt wird ein Plan zusammengestellt, der die Nährstoffversorgung sichert, ein gutes Sättigungsgefühl garantiert und der - ganz wichtig - dem individuellen Geschmack und den persönlichen Vorlieben entspricht.
3. Akupunkturbehandlung: Der Arzt wählt eine Akupunktur, die individuell auf den Patienten abgestimmt ist. Die Nadeln werden in Punkte mit direktem Einfluss auf die Verdauungsorgane gesetzt. Dazu kommen psychisch stabilisierende Punkte. Weil gestörtes Essverhalten zu den Suchtkrankheiten gehören kann, setzt der Therapeut auch Nadeln an Suchtpunkten am Ohr ein. Manchmal bekommen die Patienten Dauernadeln.
4. Anregung zu mehr Bewegung: Das Erlernen von Qi Gong und Tai Chi kann ein neues Körpergefühl und damit ein besseres Selbstwertgefühl vermitteln. Natürlich ist auch jegliche andere Art von Bewegung erwünscht.

Im Vergleich zu langen Diätprogrammen sind die Kosten gering. Die einmalige Behandlung kostet zwischen 150 und 400 Euro, je nach Aufwand des Therapeuten. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten in der Regel nicht.

Die Ursachen für vermehrtes Essen sind nach Auffassung der chinesischen Medizin sehr unterschiedlich. Nervosität, Depressionen, Unausgeglichenheit, Müdigkeit oder Stress können den Appetit unbemerkt auf Dauer steigern. Auch das Schreiben mit der rechten Hand bei Linkshändern soll womöglich zum Übergewicht führen. Vermutlich werden diese Schwachstellen durch Essen (oder andere Süchte wie Rauchen) kompensiert. In manchen Fällen lässt sich aber auch vom erfahrenen Arzt ein Störherd, der das Übergewicht verursacht, finden. Dazu zählen zum Beispiel Prozesse im Körper, die Erkrankungen auslösen, ohne dass der Patient es bemerkt (tote Zähne, entzündete Kieferhöhlen, Narben oder kleine Splitterverletzungen). Diese können dann gezielt in den Behandlungsplan integriert werden.

Bei Akupunktur zum Abnehmen handelt es sich um eine sanfte Methode die überschüssigen Kilos zu bekämpfen. Akupunkturnadeln sollen an den richtigen Punkten dazu führen, Heißhungerattacken und Naschereien zu reduzieren. Hinzu kommt, dass Stress und depressive Stimmung mithilfe von Akupunktur behandelt werden kann (siehe auch: Therapie der Depression). So können Akupunkturnadeln gezielt die Menschen unterstützen, denen nach zahlreichen erfolglosen Diäten die Motivation und das Durchhaltevermögen fehlen.

Laut Ergebnissen einer US-amerikanischen Studie stellt diese Behandlung eine sinnvolle Ergänzung und Unterstützung für die Gewichtsabnahme dar. Nichtsdestotrotz ist es essentiell, die Ernährungsweise umzustellen und bestenfalls regelmäßig Sport zu treiben.

Um gezielt Gewicht zu verlieren, sollte man sich kohlenhydratarm, fettarm und dabei eiweißreich ernähren, damit der Stoffwechsel möglichst effektiv angekurbelt wird. Auf Süßigkeiten, gesüßte Getränke und Alkohol sollte verzichtet werden, damit der Körper sich der Fettverbrennung widmen kann. Sport hilft die Muskelmasse zu vergrößern, mehr Energie zu verbrennen und somit Fett zu verbrennen und bringt den Körper außerdem in Form.

Die Akupunktur eignet sich gut als Unterstützung der Diät für Menschen, die zu Heißhungerattacken und Snacks neiden und für diejenigen, die nach zahlreichen Diätversuchen vielleicht mehr Motivation brauchen.

Um sehr schnell sehr viel Gewicht zu verlieren, machen einige Menschen Monodiäten, die sehr radikal sind. Beispiele sind die Obst-Diät, Gemüse-Diät oder Kohlsuppendiät. Dabei purzeln schnell die Pfunde, jedoch folgt meistens der Jo-Jo-Effekt.
Für einen langfristigen Diät-Erfolg bietet sich die Low-Carb-Diät an. Es gibt verschiedene Diäten nach dem Low-Carb-Prinzip, zum Beispiel die Atkins-Diät, die Logi Methode oder die Glyx-Diät.

Ein Vorteil dieser Diäten ist, dass man gezielt die Produkte für den Speiseplan auswählt und sich satt essen kann.
Es müssen keine Kalorien gezählt werden und man hungert nicht, sodass diese Diäten auch für den Berufsalltag geeignet sind. Solche Ernährungsweisen eignen sich besonders gut langfristig, um starkes Übergewicht abzubauen und das erreichte Gewicht langfristig ohne Jo-Jo-Effekt zu halten.

Grundsätzlich ist der Diäterfolg beim Abnehmen mit Akupunktur stark abhängig von dem individuellen Speiseplan und Sportprogramm.
Die Akupunktur zielt eher darauf ab, zwischen den Hauptmahlzeiten zu sättigen, Heißhungerattacken zu reduzieren und den Fettstoffwechsel anzukurbeln.

Deshalb ist ein Jo-Jo-Effekt bei dieser Therapie eher weniger zu erwarten. Generell lässt sich ein Jo-Jo-Effekt durch eine langfristig gesunde und ausgewogene Ernährung sowie regelmäßige sportliche Betätigung vermeiden.

Allgemein spricht nichts gegen eine Akupunktur zum Abnehmen oder anderen Beschwerden nach der Schwangerschaft, während oder nach der Stillzeit.
Beim Stillen wird die Milchbildung durch die Akupunktur nicht gebremst, da der Stoffwechsel prinzipiell eher angeregt wird. Hinzu kommt, dass die Nebenwirkungen einer Akupunkturbehandlung sehr selten auftreten und bei einem professionellen Arzt oder Heilpraktiker kaum vorkommen.

Eine stillende Frau kann bedenklich eine Akupunktur zum Abnehmen durchführen lassen. Wichtig ist dabei, dass während des Stillens täglich mindestens 1800 Kalorien mit der Nahrung aufgenommen werden und es sollten nicht weniger als 500 Gramm pro Woche, also zwei Kilo pro Monat abgenommen werden. Es ist wichtig, dass das zu stillende Kind mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt wird und der Stillprozess für die Mutter ebenfalls energieverbrauchend ist.

Akupressur sorgt dafür, dass die Energie im Körper besser fließt und die Organe besser durchblutet werden. Aktiviert man den Akupressurpunkt „Auslöschender See“, der sich in der Mitte des Oberarms zwischen Schulter und Ellenbogen befindet, durch 30 Sekunden langes pressen, soll das Sättigungsgefühl einsetzen.

Man kann den Fettabbau fördern, wenn man die „Dekorierte Pforte“ aktiviert. Diese Punkte liegen dort, wo die Arme den Körper berühren. Drei Minuten Lang sollten sie stimuliert werden und Leber sowie Fettgewebe in Schwung bringen.

Als Lehrklinik für Ernährungsmedizin nach den Richtlinien der Deutschen Akademie
für Ernährungsmedizin (DAEM) ist die Klinik Hohenfreudenstadt auf die Behandlung
von Übergewicht und Adipositas als Ausgangsbasis des Metabolischen Syndroms
und seiner Folgeerkrankungen spezialisiert. Adipositas hat wegen ihrer schädlichen
Auswirkungen auf viele Organsysteme einen eigenständigen übergeordneten Krankheitswert.
Sie ist gravierender Risikofaktor für Hypertonie, Diabetes mellitus, Hypercholesterinämie
und Hyperurikämie, Herzinfarkt, Schlaganfall, Erkrankungen des Bewegungsapparates,
Arthro­se sowie verschiedene maligne Organerkrankungen.

Adipositas hat sich in den letzten 50 Jahren zu einer epidemischen Zivilisations­krankheit entwickelt. Die Ursache liegt in dem veränderten Nahrungsangebot und den bewegungsarmen Arbeitsbedingungen. Insbesondere hat sich das (überwiegend industriell hergestellte) Angebot an fettreichen Produkten und einfachen Kohlenhydraten vervielfacht und ist für nahezu die gesamte Bevölkerung erschwinglich ge­worden. Darauf ist der menschliche Organismus evolutionär nicht eingestellt. Der menschliche Körper betrachtet Fett als wertvollen Stoff, den er als effektive Reserve für Mangelsituationen speichert. Die unbewussten biologischen Steuerungsvorgänge versagen angesichts der modernen Ernährungssituation. Der genetische Anteil an der Übergewichtsproblematik ist wissenschaftlich unbestritten (und wird auf ca. 50% geschätzt).

Der Mensch muss unter den modernen Lebensbedingungen über bewusste kognitive Kontrolle sein Essverhalten steuern, um diese Problematik zu bewäl­tigen. Dies ist eine schwierige Aufgabe. Millionen von langfristig erfolglosen Ge­wichtsreduktionsversuchen mit vielen verschiedenen „Diät“-Programmen oder auch verhaltenstherapeutischen Strategien zeugen von der Macht evolutionärer biologischer Mechanismen und der Macht eingeschliffener kulturell und individuell so­zialisierter Gewohnheiten.

Bei gesicherter Grundversorgung tritt beim Essen im individuellen Erleben der biologische Überlebens-Wert zurück und die Erfüllung psychischer Bedürfnisse wird deutlich stärker gewichtet. Solche Bedürfnisse richten sich beispielsweise auf Lebensqualität, Genuss, Freiheit, Geselligkeit, Zugehörigkeit, Trost, Entspannung, Dämpfung unangenehmer Emotionen, gesellschaftlichen Status u.a. (Die Werbestrategien der Lebensmittelindustrien arbeiten über die Ansprechbarkeit solcher Be­dürfnisse). Die mit Essen assoziierten Bedürfnisse sind so vielfältig, weshalb ein ty­pischer Adipositas-Persönlichkeits-Charakter, den alle übergewichtigen Menschen aufweisen sollten, nicht gefunden werden konnte.

Das Essen ist integraler Bestandteil der persönlichen Lebensweise. Eine Ver­änderung der Essverhaltensgewohnheiten mit dem Ziel der Gewichtsreduktion ist keine isolierte Maßnahme, sondern betrifft letztlich die gesamte Person als bio-psycho-soziale Ganzheit. Dies erklärt, warum Versuche, nur das Essverhalten isoliert zu verändern, langfristig nicht gelingen können. Zu viele Gegenkräfte sind am Werk, die die guten Verhaltens-Vorsätze boykottieren.

Es bedarf somit eines ganzheitlichen Vorgehens, das sowohl die biologischen als auch die psychosozialen Aspekte einbezieht. Die Hauptfrage lautet: „Wie befähige ich mich, angesichts meiner biologischen Ausstattung (mit seinen Regelmechanismen) und angesichts der vielfältigen assoziierten psychischen Bedürfnisse sowie der gesellschaftlichen Lebensbedingungen, mein Essverhalten und Bewegungsverhalten so zu steuern, dass eine Gewichtsstabilisierung langfristig auf einem niedrigeren Niveau möglich wird und meine körperlich-seelische Gesundheit gefördert wird?“.

Die Steuerung des Essverhaltens ist insbesondere eine psychische Herausforderung. Diese kann unter der Voraussetzung guter Eigenmotivation gemeistert werden. Der Motivationsprozess verläuft in mehreren Phasen beginnend mit der Sorglosigkeit, in der noch keine Impulse zur Verhaltensänderung vorhanden sind. Mit der Phase des Bewusstwerdens wird erstmals die Notwendigkeit und Möglichkeit einer Änderung in Betracht gezogen. In der Vorbereitungsphase wird die Hand­lung geplant. Dann wird die Handlung ausgeführt und es werden Erfahrungen damit gemacht. Schließlich geht es in der Aufrechterhaltung darum, die geänderten Verhaltensweisen zur Gewohnheit werden zu lassen. Wenn Übergewichtige in die Reha-Klinik kommen, befinden sie sich individuell unterschiedlich in einer dieser Motivationsphasen. Im einen Extrem gibt es Patienten, die bislang noch keinen Impuls hatten, ihr Gewicht zu reduzieren. Andererseits gibt es engagierte Patienten, die durch Änderung ihres Essverhaltens schon mehrere Monate eine gute Gewichtsabnahme erreichen konnten und bei denen es um die Frage der Stabilisierung geht.

Der erste Behandlungsschritt besteht darin, Problembewusstsein zu fördern in Bezug auf das eigene Essverhalten, das Körpergewicht und die Motivationslage. Hierzu dienen Informationsveranstaltungen in Form von ärztlicher Aufklärung, Vorträgen und Einzelberatungen der Ernährungsfachkräfte. Die Zusammenhänge zwischen Er­nährung, körperlicher Aktivität, Gewicht und Folgeerkrankungen werden aufgezeigt. In dem sich anschließenden Adipositasseminar wird praxisnah Wissen über die Zusammensetzung gesunder Ernährung vermittelt. Die Büfettschulung zum Frühstück und Abendessen eröffnet die Möglichkeit, bei der praktischen Umsetzung Hilfe zu be­kommen. Entscheidend ist, dass der Übergewichtige seine persönliche bisherige Ess- und Ernährungsweise reflektiert. Dies geschieht u.a. anhand von individuellen Ernährungsprotokollen. Die bewusst gewordene und genaue Kenntnis der eigenen Gewohnheiten ist der Ausgangspunkt für die Konkretisierung von Verhaltensänderungen. Für die Änderungsvorbereitung konzentriert sich unser Behandlungsansatz darauf, die Vorteile eines gesünderen Essverhaltens schmackhaft zu machen und gleichzeitig den Aufwand dafür als machbar darzustellen. Hierzu werden Demonstrationen z.B. über den Vergleich verschiedener Formen von Früh­stück eingesetzt und vor allem Erfahrungen in der Lehrküche über effektive und zeitsparende Zubereitungstechniken („schnelle Küche für Berufstätige“) vermittelt.

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Wird Kaffee nicht in übermäßigen Mengen konsumiert – nicht mehr als drei oder vier Tassen täglich –, wirkt sich dieser in Form von erhöhter geistiger Leistungsfähigkeit und verbesserter Ausdauer sowie Stimmungslage ohne gesundheitliches Risiko positiv auf den menschlichen Organismus aus. Eine Studie zeigte zudem, dass sich durch Koffeingenuss (mindestens 200 mg) das Langzeitgedächtnis verbessert [22].
In einem Zeitraum von zwei Stunden vor einer stärkeren körperlichen Aktivität gelten 200 mg Koffein als Obergrenze [26].
In hohen Mengen kann der Kaffeegenuss aufgrund seiner enthaltenen Reizstoffe und Säuren jedoch zu unangenehmen Erscheinungen wie Konzentrationsschwächen, Fahrigkeit, Schlaflosigkeit, Nervosität, Angespanntheit, Unruhe, Gesichtsrötung, Magen- Darmbeschwerden, Muskelzucken, Herzrasen und Herzrhythmusstörungen führen [7]. Ein stressiger Alltag, Gewohnheit und Zeitmangel veranlassen etliche Menschen dazu, regelmäßig das koffeinhaltige Getränk aufgrund der stimulierenden Wirkung zu konsumieren. Vielen ist jedoch unbekannt, dass Kaffee das Risiko für viele Erkrankungen erhöht [7]. Schon zwei Tassen Kaffee pro Tag können bei sehr empfindlich reagierenden Menschen die Menge von Entzündungsbotenstoffen im Blut erhöhen und dadurch Herzkrankheiten begünstigen [19].
Wird unser Stoffwechsel durch zu hohe Mengen koffeinhaltigen Kaffees gestört, kann die Vitalstoffaufnahme sowie die Aufrechterhaltung des Vitalstoffgehaltes im Körper nicht mehr gewährleistet werden.

Häufig ruft erhöhter Kaffeegenuss Appetitmangel im Körper hervor. Dieser trägt ebenfalls zur mangelhaften Vitalstoffversorgung des Körpers bei. Der menschliche Organismus wird erheblich geschwächt, woraus Müdigkeit, Kopfschmerzen, Gedankenflucht und Leistungsschwächen resultieren. Um aus diesem Leistungstief wieder herauszukommen, greifen etliche Menschen zum Kaffee. Dieser bewirkt jedoch das Gegenteil und verschlimmert die Symptome. Konsumieren Menschen tagsüber über besonders hohe Mengen von koffeinhaltigem Kaffee, wird das Nervensystem strapaziert, woraus einerseits nervliche Anspannung und Depressionen und andererseits schlechter, unruhiger Schlaf mit Einschlafstörungen, häufigem Aufwachen – Durchschlafstörungen – und verkürzter Schlafdauer resultieren [7]. Koffein ist als stickstoffhaltige Verbindung in der Lage, das Hormon N-Acetyltransferase zu blockieren, das für die Produktion des Schlafhormons Melatonin verantwortlich ist. Die Melatoninsynthese wird dadurch gehemmt. Wird vor dem Schlafengehen noch eine Tasse koffeinhaltiger Kaffee konsumiert, weisen Betroffene in der Nacht – im Gegensatz zum Genuss von koffeinfreiem Kaffee – nur geringe Melatoninkonzentrationen im Blut auf. In der Folge wird der Schlafrhythmus nachhaltig gestört [14].
Die für den Tag notwendige körperliche sowie geistige Leistungsfähigkeit wird in diesem Fall stark beeinträchtigt [7].

Da Koffein das vegetative Nervensystem anregt – insbesondere den Sympathikus –, kommt es zu einer vermehrten Ausschüttung und Bildung der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin. Eine erhöhte Konzentration dieser Hormone im Blut kann Bluthochdruck (Hypertonie), einen beschleunigten Puls (Tachykardie) sowie Migräneattacken auslösen. Während des Migränezustandes verengen sich die Blutgefäße im Kopf und erweitern sich anschließend wieder. Es folgen Kopfschmerzen, Übelkeit sowie Licht- beziehungsweise Lärmempfindlichkeiten [6.2.]. Bei plötzlichem Koffeinentzug, zum Beispiel bei der Umstellung auf koffeinfreien Kaffee, können sich migräneartige Symptome als Entzugserscheinungen, aber auch Benommenheit, schlechte Laune, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsschwächen und wachsendes Verlangen nach Kaffee äußern [6.2.].

Kaffee und andere koffeinhaltige Getränke in höheren Mengen sollten keinesfalls bei Erkrankungen konsumiert werden.
Leidet ein Mensch unter Gallensteinen, kann Kaffee – auch koffeinfreier – krampfartige, heftige Kontraktionen der Gallenblase hervorrufen, was die verursachten Schmerzen der die Innenwand reizenden Gallensteine verstärkt und zu Entzündungen führen kann [11.2.].

Auf koffeinhaltige Getränke sollten auch insbesondere Menschen mit empfindlichem Magen, Schlafstörungen, Herzrhythmusstörungen sowie mit einer Hyperthyreose verzichten
[14].

  • Konzentrations- und Leistungsschwächen [6.2.]
  • Schlafstörung (Insomnie) [7]
  • Kopfschmerzen (Cephalgie) [6.2.]
  • Nervosität, nervliche Anspannung [6.2.]
  • Unruhe [7]
  • Müdigkeit [7]
  • Stimmungsschwankungen, Depressionen [7]
  • Magen- und Darmbeschwerden, Sodbrennen, Magengeschwür (Ulcus ventriculi), Diarrhoe, Gallenkoliken [7], Obstipation [2]
  • Muskelzucken, -krämpfe [7]
  • Herzjagen und Herzrhythmusstörungen, Koronare Herzkrankheit (KHK) [7]
  • Erhöhter Cholesterin-Serumspiegel sowie Triglyceridwerte [6.1., 39]
  • Erhöhter Homocystein-Serumspiegel und daraus resultierende Durchblutungsstörungen, Atherosklerose – erhöhtes Herzinfarkt- (Myokardinfarkt) und Schlaganfall- (Apoplex)-Risiko – Gedächtnisschwäche, frühzeitige Alterung [7]
  • Erhöhtes Risiko für Hypertonie, Myokardinfarkt sowie Apoplex [7]
  • Migräneattacken [6.2.]
  • Unterzuckerungen (Hypoglykämie) [6.2.]
  • Sterilität [11.1.]

Bei einigen Menschen verursacht starker Kaffeekonsum Magenprobleme, da das Genussmittel, unabhängig vom Koffeingehalt, die Säurebildung im Magen anregt. Dadurch werden die Peristaltik (Beweglichkeit) des Gastrointestinaltraktes (Magen-Darm-Trakt) und die Kontraktion der Gallenblase gesteigert.
Magenempfindliche Menschen reagieren infolge von hohem Kaffeeverzehr mit Sodbrennen, Magenkneifen, Gallenkoliken, Diarrhoe (Durchfall) oder auch mit einem Ulcus ventriculi (Magengeschwür) [7]. Hohe Koffeinmengen schädigen die Magenwand, indem die Schutzschicht aus Schleimhautzellen aufgrund von Verätzungen zersetzt und damit beschädigt wird. Das Resultat ist ein Ulcus ventriculi (Magengeschwür) mit anschließenden Schmerzen, Nausea (Übelkeit) und gegebenenfalls Blutungen [7].

  • Kaffee aus 100 % Arabica-Bohnen bevorzugen – Arabica-Bohnen (Coffea arabica) enthalten weniger Chlorogensäure als Robusta-Bohnen (Coffea canephora)
  • Kaffee direkt bei einer Rösterei kaufen und auf eine langsame und schonende Röstung Wert legen.
  • Espresso wird von magenempfindlichen Personen besser vertragen als Filterkaffee, da durch die kurze Extraktionszeit ein Großteil der Säuren im Espressopulver zurückbleibt. Zudem werden Espressobohnen stärker geröstet und enthalten somit weniger Säuren.
  • Entkoffeinierter Kaffee wird häufig besser vertragen, da er weniger Reizstoffe enthält.
  • Kaffee mit Milch bzw. Kaffeesahne genießen. Die Milch wirkt in Bezug auf die Säuren wie ein Puffer, sodass der Kaffee milder wird. Durch die Verwendung von fettarmer oder teilweise entrahmter Milch bleibt das Kaffeearoma gut erhalten.
  • Zu jeder Tasse Kaffee ein Glas Wasser trinken! So kann der Übersäuerung des Magens entgegengewirkt werden.
  • Kaffee nicht auf nüchternen Magen trinken, da Kaffee die Kontraktion des Magens erhöht und es dadurch im nüchternen Zustand eher zu Magenschmerzen kommen kann.
  • Kaffee nicht zu lange in der Thermokanne stehen lassen: Je länger Kaffee warm gehalten wird, desto mehr Säuren entstehen.

Kaffee nimmt aufgrund seines Koffeingehaltes auch Einfluss auf den Glucose-Serumspiegel, indem er dessen Senkung begünstigt (Hypoglykämie) [6.2.]. Unter diesen Umständen kommt es in unserem Körper ebenfalls zu einer vermehrten Ausschüttung von Adrenalin und Noradrenalin. Typische Symptome infolge erhöhter Stresshormonmengen im Blut und einem geringen Glucose-Serumspiegel sind Reizbarkeit, Angstgefühle, Stimmungsschwankungen, körperliche sowie geistige Erschöpfung und Herzklopfen [7].

2-3 Tassen Kaffee täglich erhöhen bei Männern die Fruchtbarkeit und können – wenn auch nur geringfügig – aphrodisierend wirken [14].
Ein Übermaß an Kaffee (mehr als 3-4 Tassen) kann jedoch die Fruchtbarkeit der Frau vermindern, weil Koffein die Fertilisationsrate herabsetzt [11.1.].

Aufgebrühter, ungefilterter Kaffee enthält im Gegensatz zu gefiltertem Kaffee eine im Kaffeeöl enthaltene fettlösliche Fraktion – Diterpene wie Cafestol und Kahweol –, die den Cholesterinspiegel sowie die Triglyceridwerte ansteigen lässt [6.1., 39]. Signifikant beobachtbar waren diese negativen Effekte bei zudem koffeinhaltigem Kaffee [39].

Die Kaffeeöle des Genussmittels bewirken eine Erhöhung des Homocystein-Serumspiegels im Blut. In vermehrter Konzentration beschleunigt das körpereigene Stoffwechselprodukt Homocystein die Einlagerung von Fetten in die Gefäßwände, wodurch die Blutgefäße verengen und Durchblutungsstörungen auftreten. Schließlich führt das zur Atherosklerose, Gedächtnisschwäche und zu frühzeitiger Alterung.
Der Anstieg des Cholesterin- und Homocystein-Spiegels begünstigt vor allem bei Risiko- sowie herzkranken Patienten das Auftreten eines Herzinfarkt (Myokardinfarkt) oder Schlaganfall (Apoplex) [7].

Frauen, die täglich 1-3 Tassen Kaffee trinken, haben ein geringeres Risiko für die Entstehung eines Endometriumkarzinoms (Gebärmutterkrebs) [28]. Dasselbe gilt für das Mammakarzinom (Brustkrebs) [25]. Bei Männern reduziert ein moderater regelmäßiger Kaffeekonsum das Prostatakarzinomrisiko (Prostatakrebs) [39].

Möglicherweise verbessert ein täglicher Kaffeekonsum von vier Tassen oder mehr die Prognose eines Kolonkarzinoms (Darmkrebserkrankung) im Stadium III (fortgeschrittenes Stadium) und vermindert das Risiko für ein Rezidiv (Wiederauftreten der Erkrankung) [27]. Allerdings wurden diese Beobachtungen im Rahmen einer Studie gemacht, die aus anderen Gründen durchgeführt wurde. Studien, die gezielt die Auswirkungen des Kaffeekonsums auf ein bestehendes Kolonkarzinom (Darmkrebserkrankung) untersuchen, stehen bislang noch aus.

Es wurde beobachtet, dass ein täglicher Kaffeekonsum von zwei oder mehr Tassen die Mortalität (Sterblichkeit) einer nicht-virusbedingten Leberzirrhose senkt [24]. Forscher führen diesen protektiven (schützenden) Effekt auf die im Kaffee enthaltenen bioaktiven Substanzen zurück [32]. Auch das Risiko, an einer Leberzirrhose zu erkranken, kann durch den täglichen Genuss von zwei Tassen Kaffee um die Hälfte gemindert werden. Ähnliches wurde auch für die alkoholbedingte Leberzirrhose beobachtet [33].

Kaffeekonsum (täglich mehr als 6-7 Tassen) senkt das Risiko, an Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken, um etwa 50 % [1, 16]. In einer weiteren Studie hatten Personen, die täglich mehr als 11 Tassen Kaffee tranken, im Vergleich zu nicht Kaffeetrinkern, ein um 67 % geringeres Risiko, an Diabetes mellitus Typ II zu erkranken [34]. Welche Inhaltsstoffe des Kaffees für diesen präventiven Effekt verantwortlich sind, ist noch nicht vollständig geklärt. Vermutlich wirken insbesondere sowohl Koffein und Theophyllin als auch Kaffee- und Chlorogensäure, Trigonellin und Nicotinsäure sowie Antioxidantien des Kaffees auf den Glucose- und Insulinstoffwechsel und reduzieren somit das Typ-2-Diabetes-Risiko.
Während Koffein und Theophyllin die Insulinproduktion durch Stimulation der Pankreaszellen (Zellen der Bauchspeicheldrüse) erhöhen [9, 15], verhindern Chlorogen-, Kaffee- und Nicotinsäure sowie Trigonellin u. a. durch Hemmung glucosebildender Enzyme des Dünndarms Hyperglykämien (Überzuckerungen) und Hyperinsulinämien (Zustand mit einer über das Maß hinaus erhöhten Konzentration des Hormons Insulin im Blut) [5, 8, 10, 12, 17].

Kaffeekonsum kann das Risiko an der neurodegenerativen Krankheit Morbus Parkinson zu erkranken, verringern. Dieses ist auf einen SNP (SNiP) im Gen GRIN2A zurückzuführen. SNP (SNiP) steht für "single nucleotid polymorphism" (Einzelnukleotid-Polymorphismus) und bedeutet, dass eine Variation eines einzelnen Basenpaares in einem DNA-Strang vorliegt. SNPs geben Aufschluss über genetische Grundlagen von Krankheiten. Eine Forschergruppe fand heraus, dass bei Vorliegen des SNPs rs4998386, in der Allel-Konstellation CT oder TT, im Gen GRIN2A in der Kombination mit dem Trinken von Kaffee das Risiko an Morbus Parkinson zu erkranken, verringert wird (keine Angaben zu Prozenten) [35, 36].

Regelmäßiger hoher Kaffeekonsum wird mit einem verminderten Sterberisiko assoziiert. In der europäischen Langzeitstudie EPIC (European prospective investigation into cancer and nutrition) hatten Männer, die sehr viel Kaffee tranken (> 580 ml/Tag), in dem untersuchten Zeitraum (16,4 Jahre) ein um 12 % niedrigeres Mortalitätsrisiko (Sterberisiko) als Personen, die keinen Kaffee tranken. Bei Frauen waren es 7 %. Zurückgeführt wird dieses auf ein vermindertes Risiko für letal (tödlich) verlaufende gastrointestinale (den Verdauungstrakt betreffende) Erkrankungen. Bei Frauen wurden zudem weniger Todesfälle beobachtet, denen kardiovaskuläre (das Herz-Kreislauf-System betreffende) sowie zerebrovaskuläre (die Blutgefäße des Gehirns betreffende) Erkrankungen zugrunde lagen. Des Weiteren wiesen Viel-Kaffeetrinker bessere Leberwerte (alkalische Phosphatase (AP), Alanin-Aminotransferase (ALT, GPT), Aspartat-Aminotransferase (AST, GOT), Gamma-Glutamyltransferase) auf. Frauen hatten zudem niedrigere Werte für Lipoprotein (a), C-reaktives Protein (CRP) und HbA1c.
Dass Kaffeeekonsum allein für diese Zusammenhänge verantwortlich ist, lässt sich nicht eindeutig sagen. Die Forscher kommen aber zu dem Schluss, dass ein moderater Kaffeekonsum, das heißt 3 Tassen pro Tag, nicht gesundheitsschädlich ist, sondern wahrscheinlich eher positive Auswirkungen hat [38].

Kaffee wirkt diuretisch. Er regt die Funktion der Nieren über die stärkere Durchblutung an und bildet so mehr Harn. Es werden verstärkt Wasser, Vitamine und Mineralstoffe aus dem Körper ausgeschieden. Eine übermäßige Koffeinzufuhr erhöht damit die Ausschwemmung von Vitamin C, Calcium sowie Magnesium mit dem Urin.
Da die Mineralstoffe Calcium und Magnesium für den Aufbau der Knochen verantwortlich sind, wird bei einer Unterversorgung die Struktur und Stabilität der Knochen stark negativ beeinflusst. Das Osteoporose-Risiko steigt [6.3.]. Des Weiteren treten bei Magnesium- und Calciummangel Muskelkrämpfe und Störungen der Herzfunktion auf. Befinden sich hohe Mengen Calcium im Urin, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass sich Nierensteine bilden können. Solche Steine – aus Calcium und Oxalat bestehend – rufen im unteren Bereich des Rückens oder auch im Harnleiter, wo sie aufgrund ihrer harten Substanz Reizungen bewirken, starke Schmerzen hervor [6.4.].
Werden zu hohe Mengen des Antioxidants Vitamin C aus dem Körper gespült, sodass es zu Defiziten kommt, besteht nur noch ein unzureichender Schutz gegen die den Organismus schädigenden Freien Radikale. Zudem steigt die Gefahr für Tumor- und Herzerkrankungen [7].
Wird dem Wasserverlust infolge des Kaffeekonsums nicht mit genügender Flüssigkeitszunahme entgegengewirkt, sind Obstipationen die Folge [2].