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Die einzelnen Mineralstoffe und Mineralien lösen sich im Wasser allerdings in unterschiedlichem Maße. Kochsalz ist ein Mineralstoff, der sehr gut löslich ist, während sich Kalk weniger und manche Gesteine nur in Spuren in Wasser auflösen. Mineralien haben für alle Organismen lebenswichtige Bedeutung. Der menschliche Körper besteht zu 5% aus Mineralstoffen, die größtenteils in den Körperflüssigkeiten gelöst sind.

Kochsalz ist das Mineral, das mengenmäßig die größte Rolle für den Körper spielt. Natrium ist ein Bestandteil des Minerals. Es ist für die Entstehung der Nervenimpulse, die Muskelaktivität und den Wasserhaushalt unabdingbar. Zusammen mit Chlorid, das die zweite Komponente des Kochsalzes ist, hilft es dem Körper bei der Regulierung des Säure-Gleichgewichtes. Ein Mangel an Natrium kann auf Nierenerkrankungen hindeuten. Gefährlich ist auch ein zu hoher Verlust von Natriumchlorid, wenn das Mineral bei Durchfall oder durch andere Umstände (Wassertabletten) übermäßig ausgeschieden wird. Der Arzt weist in solchen Fällen den Patienten zu verstärkter Aufnahme von Mineralien an.

Wichtige Mineralien sind auch Magnesium und Kalium. Bei verschiedenen Erkrankungen ist der Bedarf an diesen Mineralstoffen erhöht. Patienten mit Bluthochdruck sollten auf Kochsalz verzichten und statt dessen Kaliumsalze zu sich nehmen. Magnesium ist ein Mineral, das die Ärzte bei Muskelkrämpfen empfehlen.

Viele weitere Mineralien haben wichtige biologische und damit auch medizinische Bedeutung. Mineralstoffe enthalten nicht nur die Mengenelemente, auch die in den Mineralien enthaltenen Spurenelemente sind lebenswichtige Nahrungsbestandteile.

Doch nicht nur auf die Natrium-Bilanz sollten Sportler bedacht sein. Auch andere wichtige Mineralstoffe verliert ein stark belasteter Körper. So wirken sich Magnesium, Kalium und Kalzium positiv auf eine optimale Funktion von Muskeln und Herz aus. Des Guten zu viel kann in dieser Hinsicht nicht getan werden. Denn ein Überschuss ist nicht gefährlich. Gesunde Nieren scheiden die Mineralien aus, die der Körper nicht braucht.

Oft ist die vermeintliche Müdigkeit eher Energiemangel, Antriebslosigkeit und/oder Erschöpfung.
Ein anderer häufiger Grund für Dauer-Müdigkeit am Tag ist der „Schmerz der Leber“: eine überlastete Leber schickt ebenso „belastetes“ Blut in Umlauf, das reicht – vor allem in Belastungssituationen nicht aus. Die plötzliche Müdigkeit – vor allem der berüchtigte Sekundenschlaf hat etwas mit Säurefluten zu tun und nicht vorrangig mit Schlafmangel.

Daraus folgt zum einen – dass diese Müdigkeit nicht mit Schlafen beseitigt wird und zum anderen, dass diese Müdigkeit eine gute erholsame Schlafqalität behindert. Hierauf soll später noch genauer eingegangen werden.

„Ein gutes Gewissen ist das beste Ruhekissen“ – weiß der Volksmund. Mentale Belastungen gehören erledigt und aufgeräumt; und sollen heute hier nicht thematisiert werden.(obwohl sie immer dazu gehören)

Nr. 2 – Calcium phosphoricum: löst Verspannungen in der willkürlichen Muskulatur (Wade, Nacken) ( meistens werden hier Magnesiumtabletten empfohlen – das ist aus biochemischer Sicht nicht richtig, und aus meiner eigenen Erfahrung kann es sogar kontraproduktiv sein!)

Nr. 7 – Magnesium phosphoricum – bitte nicht verwechseln mit den o.g. Magnesiumtabletten/Brausetabletten! Nr. 7 löst die Verspannungen in der unwillkürlichen Muskulatur – alle Muskeln, die wir nicht mit dem Willen bewegen können: Herz, Darm und entspannt auch hervorragend die Nerven. Die „Einstiegsdroge“ zu den Schüssler Salzen ist die berühmte Heisse Sieben: 10 Tabletten Nr. 7 in heissem Wasser in kleinen Schlucken getrunken, bewirken fast immer ein kleines Wunder!

– bei Taubheitsgefühlen und Krämpfen in Händen, Beinen, Füssen hat sich auch die Anwendung der Mineralstoffsalbe Nr. 2 (Cremegel) oft bewährt. Neben der Zufuhr der Mineralstoffe führt die leichte Massage beim Eincremen auch schon zu eine Entspannung.

Da die Phosphatkontrolle bei CNI-Katzen so immens wichtig ist, widmet sich diesem Thema ein ganzes Kapitel, in dem Sie auch die Symptome einer Unausgewogenheit finden. Kurz zusammengefasst sind das folgende:

Ballaststoffe sind unverdaulich, deshalb kalorienfrei und wurden früher als überflüssiger „Ballast“ bezeichnet. Mittlerweile weiß man über die zahlreichen guten Eigenschaften Bescheid. Da Ballaststoffe im Magen und Darm mit ausreichend Flüssigkeit aufquellen, sättigen sie gut und langfristig. So erleichtern sie eine Gewichtsabnahme und regen die Darmtätigkeit an. Durch den raschen Abtransport von Giftstoffen beugen sie überdies Darmkrebs vor. Außerdem verlangsamen Ballaststoffe den Verdauungsvorgang und bewirken dabei einen langsameren Blutzuckeranstieg, was zu einer gleichmäßigen Energieversorgung führt.
Ballaststoffe kommen in Vollkorn- und Getreideprodukten, Gemüse, Salaten, Obst, Nüssen und Trockenfrüchten vor.

Unter Bioaktiven Substanzen versteht man alle Inhalte von vorwiegend pflanzlichen Lebensmitteln, die eine besonders gesundheitsfördernde Wirkung haben. Dazu zählen u.a. die Farb, Geruchs- und Geschmacksstoffe unseres Obst und Gemüses. Wählen Sie täglich aus dem frischen Angebot von MPreis nach dem Ampelsystem ein ROTES, ein GELBES und ein GRÜNES Obst oder Gemüse. Sie gönnen Ihrem Körper damit ein Paket an wertvollen Substanzen, die vor allem in der Krebsvorsorge einen sehr hohen Stellenwert haben. Interessant ist, dass bioaktive Substanzen zum Teil durch Verkochen (Tomate zu Sugo) oder Vergären (Kraut zu Sauerkraut) noch wirksamer werden. Genießen Sie deshalb am Besten 2/3 Ihres Obst und Gemüses roh als Salat oder Rohkost und 1/3 mit ruhigem Gewissen verkocht als Tomatensauce, Gemüsesuppe oder Kompott.

Fast könnte man sagen: „Ohne Eiweiß – kein Leben“. Denn Eiweiß ist der Baustein unseres Körpers zum Aufbau und Erhalt aller Muskeln, Knochen, Haut und Haaren.
Wir nehmen Eiweiß in 2 unterschiedlichen Formen auf: Einerseits befindet sich in unserer Nahrung tierisches Eiweiß, wie z.B. in F leisch, Geflügel, Milchprodukten und Eiern, welches zum Aufbau von Muskeln, Knochen, Haut und Haaren benötigt wird.
Pflanzliches Eiweiß wird von unserem Körper umgewandelt und zum Zellaufbau verwendet. Pflanzeneiweiß finden wir in Getreide, Kartoffeln und Gemüse, vor allem in Hülsenfrüchten wie Erbsen, Linsen und Soja.
Ausgewogen Essen heißt, den täglichen Eiweißbedarf durch 1/3 tierisches und 2/3 pflanzliches Eiweiß zu decken, z.B. Brot mit Käse oder Hülsenfrüchte mit Fleisch oder Fisch mit Kartoffeln, Milch mit Getreide.

Fett liefert doppelt so viel Kalorien wie Zucker. Fett hat aber durchaus wichtige Aufgaben in unserem Körper. In erster Linie dient Fett als Lieferant lebenswichtiger Vitamine A, D, E und K. Darüber hinaus wirkt Fett als Stoßdämpfer gegen Druck und Stoß für unsere inneren Organe. Fett ist ein hervorragender Geschmacksträger und lässt sich in der bewussten Küche nur mit raffinierten Gewürzen ersetzen.
Bevorzugen Sie Fette und Öle pflanzlicher Quellen, sie enthalten einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, welche sich günstig auf den Fettstoffwechsel und die Cholesterinwerte auswirken. Wir alle essen bis zu dreimal soviel Fett, als unser Körper eigentlich bräuchte. So setzen wir Fettpölsterchen an Bauch, Beinen und Po an.

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Die Teilnahme am Seminar setzt eine normale psychische und körperliche Belastbarkeit voraus. Sie sollten sich NICHT zum Seminar anmelden, wenn Sie an einer psychiatrischen Erkrankung oder an einer Anfallserkrankung leiden.

Das Ziel des Seminars besteht in der Vermittlung von Selbsthilfemethoden. Das Seminar beinhaltet keine individuelle therapeutische Arbeit und (mit Ausnahme der Demonstrationen) keine persönliche Hypnose. Wenn Sie nach diesen Erfahrungen suchen, dann sollten Sie einen Termin bei einem Hypnosetherapeuten vereinbaren.

Wenn Sie jedoch ein Seminar suchen, bei dem Sie bewährte Selbsthilfemethoden kennen lernen, die Sie dann nach dem Seminar regelmäßig über eine längere Zeit anwenden, um Ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren oder um Probleme in verschiedenen Lebensbereichen zu überwinden, dann werden Sie von dem Seminar profitieren können.

Denn die beiden im Seminar vermittelten Methoden sind genau die Methoden, die ich selbst immer dann anwende, wenn in relativ kurzer Zeit eine spürbare therapeutische Wirkung erzielt werden soll. Bei bestimmten Problemen lassen sich Veränderungen oft in kurzer Zeit erreichen, selbst wenn andere Methoden kaum Erfolg hatten.

Durch Krankheit verändert sich unser Leben. Aber sie ist auch eine Chance. Durch Krankheit können wir lernen, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden, Menschen anders wertzuschätzen und manche Momente mehr zu genießen.

In diesem Kapitel geht es um die "Innere Heilung" oder auch Selbstheilung. Eigentlich ist jede Heilung eine Selbstheilung, wird oft behauptet. Ich verstehe aber unter "Selbstheilung", dass der Mensch ohne Einflüsse von aussen sich ausschliesslich selbst heilt. Zum Beispiel durch Schlaf, Autosuggestion oder Meditation. Ich glaube daran, dass allein der blosse Gedanke an Gesundheit und Glück bereits zu einer Gesundung führen kann - muss es aber nicht! Ich habe gelesen, es gäbe Studien, die das belegen wollen als auch wissenschaftliche Gegenstudien.

Jeder Mensch war schon einmal "krank", und sei es nur durch eine kleine Wunde oder einen Schnupfen und fast alle wurden wieder problemlos gesund. Leider ist uns nur nicht immer bewusst, über welch unglaubliche Selbstheilungskräfte wir verfügen. Und selbst wenn Menschen eine schwere Krankheit haben, schafft es der Körper so viele Kräfte zu mobilisieren, dass wir nicht noch mehr Krankheiten bekommen. Eigentlich ist das doch wirklich ein Wunder!

Wie sehr bei uns die Psyche eine Rolle spielt, wissen wir nur allzu gut. Sie wissen doch, wie die Stimmung von fröhlich, ausgelassen innerhalb von Sekunden umschlagen kann. Dazu braucht es z.B. nur eine SMS mit 3 Worten wie "Sie sind entlassen", "Du bist durchgefallen" oder "Oma ist tot". Kurz danach kann Jeder schlagartig blass werden, Magenschmerzen und Durchfall bekommen und richtig krank sein. Ich glaube fest daran, dass sich umgekehrt mit positiven Gedanken Krankheiten heilen lassen. Dies belegen die Gespräche mit Menschen, denen genau das gelungen ist und das weiss ich auch durch meine eigene Krankheitsgeschichte. Lesen Sie selbst. Und wenn Sie das immer noch nicht glauben, dann lassen Sie es doch einfach! Ein Spruch von mir lautet: "Alles was hilft", d.h. es lohnt sich, sich mit Dingen zu beschäftigen, die helfen könnten, statt aufzugeben. Das wäre nämlich das Schlimmste.

Ich bin dazu verpflichtet, Sie auf folgenden Hinweis aufmerksam zu machen: Diese Maßnahmen sind keine Therapien! Die auf meinen Seiten bereitgestellten Informationen sind ausschließlich informativ und sollen nicht als Ersatz für eine ärztliche Behandlung verstanden werden. Sie sind weder Heilaussagen oder Heilversprechen im rechtlichen Sinn, noch sind sie als solche zu verstehen.

Zwischen Immunsystem und Psyche gibt es enge Wechselbeziehungen. Eine positive Stärkung der Psyche kann deshalb die Selbstheilungskräfte anregen und die Lebensqualität verbessern. Doch wer oder was heilt eigentlich in uns? Bereits in der Antike kam der Arzt Hippokrates von Kos zu dem Schluss: Medicus curat, natura sanat. Dies heißt sinngemäß "der Arzt behandelt, die Natur heilt". Demnach geschieht die eigentliche Heilung im Menschen selbst. Der Arzt oder Therapeut unterstützt die natürlichen Selbstheilungskräfte hierbei durch notwendige und hilfreiche Therapien.

Prof. Dr. rer. nat. Gerald Hüther, Leiter der Zentralstelle für neurobiologische Präventionsforschung der Universitäten Göttingen und Heidelberg/Mannheim beschreibt diesen Zusammenhang in seinem Artikel Prävention: Selbstheilungskräfte aktivieren im Deutschen Ärzteblatt 2012: „Die ärztliche Kunst besteht darin, den Prozess der Selbstheilung zu unterstützen – auf körperlicher Ebene ebenso wie auf psychischer Ebene. Denn beide sind untrennbar miteinander verbunden.“

Die medizinische Versorgung stellt also die Rahmenbedingungen für einen natürlichen Verlauf der Genesung, dieser wird jedoch auch von den seelischen Prozessen des Patienten beeinflusst. Angst und Hilflosigkeit sowie der mangelnde Glaube an die Wiedergesundung des Körpers wirken sich anders aus, als eine positive Grundeinstellung und ein Vertrauen in die eigenen Selbstheilungskräfte. Die Annahme des Patienten einen mechanischen Körper zu besitzen, den man zur "Reparatur" gibt, ist weniger hilfreich als die Vorstellung vom Körper als "Freund". Mit dem Freund kann ich in Verbindung gehen, er ist mir wohlwollend gestimmt und bietet mir seine Hilfe an. Das Konzept des "inneren Heilers", "inneren Arztes" oder des „inneren Freundes“ wird sowohl in der Hypnotherapie als auch bei Visualisierungen nach Simonton (hier unterstützend eingesetzt in der therapeutischen Begleitung bei Krebs) angewendet. Hiermit können wichtige Ressourcen zur Krankheitsbewältigung entdeckt und genutzt werden.

Wenn Belastungen und mögliche Kraftquellen nicht mehr im richtigen Verhältnis stehen, entsteht Stress. Doch Stress heißt nicht nur viel Arbeit, wenig Anerkennung und mangelnde Erholung. Auch anhaltende Anspannung aufgrund belastender Gedanken und Sorgen führt zu Stress. Insbesondere Angst, Hoffnungslosigkeit und Hilflosigkeit wirken sich auf Psyche und Immunsystem aus. Bei Stress ist das harmonische Verhältnis zwischen dem sympathischen Nervensystem und seinem antagonistischen Gegenspieler, dem Parasympathikus gestört. Der Sympathikus, der uns in Alarmbereitschaft versetzt, um adäquat auf Gefahr zu reagieren, produziert vermehrt Cortisol, welches durch eine fehlende Entspannung – die notwendige Aktivierung des Parasympathikus im Anschluss - nicht hinreichend abgebaut werden kann. Dauert dieser Zustand länger an, wird sowohl das Hormonsystem als auch das Immunsystem geschwächt. Nicht nur die Krankheitsanfälligkeit ist somit erhöht, auch die Selbstheilungskräfte werden gebremst.

Um die Selbstheilungskräfte zu stärken, bedarf es einer Atmosphäre, in der eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Arzt bzw. Heilpraktiker oder Therapeut und dem Patienten entstehen kann. Einfühlungsvermögen, Wohlwollen und Wertschätzung schaffen eine Basis, die ermutigt, sich nicht nur den körperlichen, sondern auch den seelischen Selbstheilungskräften hinzugeben.

Um den Prozess der Selbstheilung auf psychischer Ebene zu unterstützen, können verschiedene Ansätze bzw. Methoden eingesetzt werden. Neben einer bereits erwähnten vertrauensvollen Beziehung, steht im Vordergrund krankmachende Stressfaktoren zu erkennen und zu reduzieren.

Oft spielen dabei schwächende Gedankenmuster sowie belastende, unbewältigte Konflikte eine Rolle, die nicht immer gleich sichtbar sind. Mit Hilfe von Tiefenentspannung und Imaginationen kann ein Zugang zu inneren Bildern gefunden und Veränderungsprozesse angeregt werden. Eine wichtige Rolle nehmen dabei stärkende Ressourcen ein, die als neue Kraftquellen eingesetzt werden können, und dann motivieren und positiv stimmen. Die Krankheit als Chance zu sehen, neue Wege zu gehen und damit einen Sinnzusammenhang zu erkennen, wird immer wieder von Patienten berichtet und scheint eine große gesundheitsfördernde Kraft zu sein.

Letztendlich ist aber auch Selbstheilung nicht erzwingbar. Wir können nur Bedingungen schaffen, die optimal dafür sind, das Ergebnis liegt nicht in unserer Hand. So ist auch das Rätsel der Spontanheilungen, die selten, aber möglich sind, nach wie vor nicht gelöst. Statt gegen die Krankheit mit allen Mitteln zu kämpfen, ist es manchmal eher entscheidend eine innere Haltung einzunehmen, in der es um Annehmen und Vertrauen geht. Dann können auch bei scheinbar unheilbaren Erkrankungen immer wieder wahre Wunder geschehen.

Die meisten Menschen wissen aber nicht, dass sie selbst von Natur aus Heilkräfte besitzen, die nur aktiviert werden müssen, um sich in der Selbstanwendung von vielen Leiden befreien zu können. Letztendlich können Sie die Anwendungen prophylaktisch nutzen, um durch die dadurch entstehende Erweiterung Ihres Bewusstseins gar nicht erst krank zu werden.

Wir möchten Ihnen die effektivsten Heilme-thoden / Aktionen vorstellen, die Sie für Ihre Selbstheilung einsetzen können.
Aktivieren Sie Ihre Selbstheilungskräfte und nutzen Sie diese sofort. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Folgen Sie einfach unseren Erklärungen.

So einfach nutzen Sie unsere Datenbank:
1. Krankheitssymptom eingeben
2. Behandlungsaktion auswählen und abrufen
3. Dokument downloaden und ausdrucken.
4. Behandlungsaktion nach Angabe
anwenden.

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Hey, erstmal Respekt zu deinem Erfolg! Sehr hilfreicher Artikel. Zum Abnehmen gibt es einfach so viel, aber zum Zunehmen findet man fast gar nichts. Eigentlich echt schade, da es wirklich viele gibt, die an Untergewicht leiden… Antworten wie „Iss doch mal einen Burger“ kenne ich auch und die sind überhaupt nicht hilfreich…

Hallo und vielen Dank für den tollen Artikel! Ich kann es sehr gut verstehen, wie du dich gefühlt hast, da ich auch untergewichtig war. Ähnlich wie bei dir haben mir Muskeltraining, mehr Kalorien und Shakes sehr beim Zunehmen geholfen. Auch Fresubin und Energy Cakes haben da einen großen Teil zu diesem Erfolg beigetragen – für jeden den es interessiert: http://schnell-masse-aufbauen.de/gewicht-schnell-zunehmen/ – wird dort genauer erklärt. Das Wichtigste ist aber, dass man am Ball bleibt und nicht aufgibt, dann kommt man auf jeden Fall aus dem Untergewicht heraus! Ich habe in ca. 4 Monaten 13 Kilo mehr draufgepackt.

Hallo, ich habe ein gewicht von etwas unter 48kg zu einer Größe von 1,73m und bin 21 jahre alt. Ich habe tierische Probleme zu zunehmen trotz täglicher zufur von 3 calshake drinks (je 600kcal) und 2-3 normalen mahlzeiten. Ich habe ein Problem mit fettverdauung, die Energie aus fett kann ich nicht ganz aufnehmen, aus eiweiß und stärke kann ich die brennwerte aufnehmen, sofern meine Diabetes durch einen Infekt nicht entgleist. Ich brauch dringend ein paar Tipps an nahrungsmittel wie ich viele kcal täglich aufnehme die ich auch verwerten kann und ich nicht zulange zur zubereitung brauche. Von Schwein generell und nudeln(außer im auflauf) wird mir schlecht ansonsten kann ich alle Nahrungsmittel auch bedenken los zu mir nehmen womit kann ich gut zunehmen ich selber hab noch nicht DIE Mahlzeit oder nahrungsmittel was richtig dick macht gefunden und langsam wird es Zeit ich will nicht wieder wie als säugling künstlich ernährt werden durch eine sonde.

Oh Mann, das hört sich ja furchtbar an. Leider kann ich Dir da gar nicht helfen, da solltest Du lieber zum Arzt gehen und Dich beraten lassen. Anscheinend ist es mit einfach mehr essen nicht getan.
Viel Erfolg!

War von 15 bis 33 Jahre immer konstant 72kg bei 1m88. Wurde nie gehänselt, hatte einen Waschbrettbauch und Muskeln an Oberarmen und Rücken, also nicht so Bodybuildermässig aber anständig athletisch, wie ein Kletterer oder Wellenreiter. Ich konnte in diesen 18 Jahren Essen oder nicht essen was ich wollte, mein Gewicht änderte sich nie.

Bis ich mit 25 einmal eine Phase hatte, ca. 1 Jahr lang, in der ich muskulöser werden wollte. Das wurde ich auch, und wie. Ich habe neu Krafttraining gemacht und viel viel mehr Sport (Skateboard, Snowboard, Klettern) als früher. Das führte auch automatisch dazu, dass ich mehr gegessen habe als in all den anderen Jahren. Hauptsächlich mehr Fleisch, aber auch grössere Sandwiches vor der Arbeit, doppelt so viel Vollkorngebäck (gerne auch mit Schokolade oder Würstchen drin) in der 9 Uhr Pause und am Abend auch öfters auswärts Essen (3-4 mal pro Woche). So war ich dann etwa 8 Monate lang 78kg.

Ich bin auf dieser Seite weil ich heute mit 39 Jahren leider nur noch 60kg bei 1m88 wiege und jetzt bin ich wirklich dünn. Aber die Tipps auf dieser Seite kenne ich alle schon lange und sie helfen nicht. Ich glaube mir fehlt der Sport, denn seit ich 33 bin mache ich keinen mehr. Dachte ich schreib’s mal vielleicht hilft es ja Jemandem.

Da sieht man wieder einmal, wie dass es auch viele Menschen gibt, die gerne zunehmen möchten. Glückwunsch zu deinem Erfolg Philipp:-). Dein Untergewicht konntest du besiegen.
Habe es auch mit viel Fleiß und Disziplin da raus geshafft. Und wirklich jeder kann es schaffen. Man muss sich bewusst dafür entscheiden und die Sache durchziehen. Habe einen Artikel geschrieben, worauf es in der Ernährung ankommt. Denn mit einem Masseaufbau Ernährungsplan ist es viel einfacher Muskeln aufzubauen und zuzunhemen. Könnt ja mal drüber schauen http://spartacus-fitness.de/ernaehrung/massephase-ernaehrungsplan/
Das größte Problem bei den meisten ist ja, dass sie nicht wissen, was sie essen sollen und vor allem wie viel, um wirklich zuzunehmen. Darauf gehe ich speziell ein in diesem Artikel 🙂

Hey,
erstmal Respekt zu deinem Erfolg! Top-Artikel. Abnehmen und Diäten sind allgegenwertig. Ok, es gibt auch wesentlich mehr Menschen, die abnehmen möchten, als welche die zunehmen möchten, trotzdem kann ich es teilweise nicht mehr sehen, lesen und hören. 😉

In der Regel stellt sich der Jo-Jo Effekt bei einer radikalen Unterversorgung des Körpers mit Kalorienen ein. Bei einer Diät. Der Körper reagiert wie im Kriegszustand. Bekommt der Körper zu wenig Energie, dann versucht er das optimale an Energie daraus umzusetzen. Der Körper wird zu einem Top Energieverwerter. Der Körper passt sich an und fährt auf Sparflamme (geringer Stoffwechsel). So sichert er sein Überleben.

Selbst Muskelgewebe wird jetzt abgebaut. Da Muskeln jedoch enorme Ernergie verbrauchen sinkt der Grundumsatz noch mehr. Diese Effekte sind ein Garant für eine Gewichtszunahme bei reduzierter Kalorienzufuhr.

Wie vermeidet AIQUM den JoJo Effekt? AIQUM bringt Sie nie unter den Grundumsatz. AIQUM wird Ihren Soffwechesl normalisiern und anregen. AIQUM gibt Ihrem Körper keine Chance sich an einen Zustand zu gewöhnen. AIQUM wird Ihre Ernährung erfolgreich umstellen. AIQUM integriert Tätiglkeiten und leichten Sport in Ihr Leben. AIQUM steigert Ihren Kalorienbedarf. AIQUM wird Ihr Gewicht normalisiern.

In der Regel stellt sich der Jo-Jo Effekt bei einer radikalen Unterversorgung des Körpers mit Kalorienen ein. Bei einer Diät. Der Körper reagiert wie im Kriegszustand. Bekommt der Körper zu wenig Energie, dann versucht er das optimale an Energie daraus umzusetzen. Der Körper wird zu einem Top Energieverwerter. Der Körper passt sich an und fährt auf Sparflamme (geringer Stoffwechsel). So sichert er sein Überleben.

Selbst Muskelgewebe wird jetzt abgebaut. Da Muskeln jedoch enorme Ernergie verbrauchen sinkt der Grundumsatz noch mehr. Diese Effekte sind ein Garant für eine Gewichtszunahme bei reduzierter Kalorienzufuhr.

Wie vermeidet AIQUM den JoJo Effekt? AIQUM bringt Sie nie unter den Grundumsatz. AIQUM wird Ihren Soffwechesl normalisiern und anregen. AIQUM gibt Ihrem Körper keine Chance sich an einen Zustand zu gewöhnen. AIQUM wird Ihre Ernährung erfolgreich umstellen. AIQUM integriert Tätiglkeiten und leichten Sport in Ihr Leben. AIQUM steigert Ihren Kalorienbedarf. AIQUM wird Ihr Gewicht normalisiern.

Wie viel Kalorien darf ich eigentlich pro Tag zu mir nehmen? Und wie viel Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate brauche ich täglich? Auf meinem Blog stelle ich euch einen persönlichen Kalorienbedarf Rechner zur Verfügung, mit dem ihr ganz leicht euren Gesamtenergiebedarf an Kalorien ausrechnen könnt! Einfach Geschlecht, Alter, Gewicht, Größe und den körperlichen Aktivitätsgrad eingeben und schon könnt ihr euren individuellen Kalorienbedarf berechnen.

Diesen Bedarf könnt ihr dann mit der von euch tatsächlich aufgenommenen Menge an Kalorien und Nährwerten vergleichen. So seht ihr, ob ihr euren Kalorienbedarf pro Tag vielleicht übersteigt. Vor allem wenn ihr abnehmen wollt, kann es eine gute Orientierung sein, seinen Kalorienbedarf zu berechnen. Denn nur, wenn ihr mehr Kalorien verbrennt als ihr aufnehmt, purzeln die Pfunde.

** Die Gramm-Angaben für Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate beziehen sich auf folgende Annahme: Sie decken etwa 20 Prozent Deines täglichen Kalorienbedarfs mit Eiweißen (enthalten 4 kcal je Gramm), etwa 30 Prozent mit Fett (enthält 9 kcal je Gramm) und circa die Hälfte (50 Prozent) mit Kohlenhydraten (enthalten 4 kcal je Gramm).

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Die Urtherapie unterscheidet sich grundlegend von allen anderen The-rapieformen. Mit ihr werden keine bestimmten Krankheitsbilder be-handelt, sondern es werden Voraussetzungen zur Heilung geschaffen. Die Urtherapie ist keine Ernährungstherapie, denn das Essen ursprüngli-cher Nahrung ist lediglich ein Teil von ihr.
Die Urtherapie fördert kein bestimmtes Bewegungsprogramm, wie wir das bei der Krankengymnastik finden. Heilsam sind die
ursprünglichen Bewegungsabläufe und die kommen zustande, wenn wir auf "unkonventionelle" Art und Weise die Natur durchstreifen.
Die Urtherapie verlangt auch keine Psychologen, denn wer nach der Urmethode lebt, fühlt sich in die Welt integriert und das gibt Si-cherheit und seelisches Gleichgewicht.
Für die Urtherapie brauchen wir weder Kenntnisse in Feng Schui, noch müssen wir komplizierte Zusammenhänge verstehen. Was wir brauchen, ist die Entschlossenheit, auf eine unbefriedigende Situation zu reagieren und die Fähigkeit, das Schöne und Erhabene auf uns wir-ken zu lassen.
Die Urtherapie hat einen großen Vorteil: sie läßt sich von jedem ohne fremde Hilfe und ohne finanzielle Mittel durchführen. Zudem macht die Urtherapie frei, insbesondere von einer sich immer weiter ausdehnenden Expertenherrschaft, die bereits, fast unbemerkt, den kleinsten Bereich unseres Lebens zu beeinflussen versucht1. Nur wer sich aus der Expertenherrschaft befreit, schärft sein Bewußtsein für ein eigenständiges und freies Leben.
Der Begriff Urtherapie bezieht sich auf die Selbstheilungskräfte, die jeder Organismus seit Urzeiten in sich birgt. Dieses körpereigene quasi therapeutische Potential kann aber nur greifen, wenn die Le-bensbedingungen vorhanden sind, auf die sich der Körper genetisch eingestellt hat. Der Mensch als ein Teil der Natur kann nur durch die-se gesund erhalten werden und wieder gesunden. Die Urtherapie ver-sucht den Menschen wieder in den Naturhaushalt zu integrieren, so daß die genetischen Bedingungen erfüllt werden. Das Ziel ist nicht „zu leben wie ein Tier“, denn auch die geistige Entwicklung ist ein Schöpfungsakt der Natur und eine Vorsehung. Die Tatsache, daß kör-perliche wie geistige Gesundheit unter lebensfeindlichen Bedingungen schwinden, weist nicht etwa auf einen Fehler der Natur hin. Die Natur von sich aus versucht lediglich wieder Ordnung in ihrer Gesamtheit herzustellen. Das können wir z.B. bei Tieren beobachten, die sich durch veränderte Bedingungen stark vermehren und damit ihren Le-bensraum übervölkern. Als erstes zeigen sie Verhaltensmuster, die ihnen nicht eigen sind. Durch das verminderte Nahrungsangebot wer-den die Tiere geschwächt, worauf sich Krankheit rasch ausbreitet und den Bestand verringert.
Der Mensch besitzt eine sehr gute Anpassungsfähigkeit an die un-terschiedlichsten Umweltbedingungen, aber auch er bleibt nicht davor verschont, sich den Gesetzen der Natur zu unterwerfen bzw. anpassen zu müssen. Das nicht mehr zu finanzierende Gesundheits-system und der schnelle Verlust seines ästhetischen Körperbaus sind hierfür deut-liche Zeichen.
Damit der Mensch seine Selbstheilungskräfte aktivieren kann, be-nötigt er ein naturbelassenes Essen, ausreichende Bewegung, für ihn günstige Klimazonen, ein für ihn positives Umfeld, den beruhigenden Einfluß aus der Natur und eine unbelastete Partnerbeziehung. Um das alles in einer zerstörten Umwelt und auf Gewinn orientierten, selbstsüchtigen Gesellschaft verwirklichen zu können, muß er zudem ler-nen, urteilsfähig, selbstkritisch und handlungsfähig zu sein.

Für einen Kranken ist es von höchster Wichtigkeit, sich rechtzeitig zur Urtherapie hinzuwenden, um den noch möglichen Heilungsprozeß nicht zu versäumen. Mit der strikten Einhaltung der strengen Vor-schrift wird man zu Beginn nicht einverstanden sein, aber jeder Mensch, der nur nach seinen Wünschen leben will, wird nie Glück haben und seine Nachlässigkeit am Ende bitter beklagen.

Kurz gesagt: die Urtherapie heilt jeden kranken Menschen, solange sein Organismus noch in der Lage ist, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Mit der Urtherapie werden keine bestimmten Krankheiten thera-piert, wie wir das aus der Medizin kennen, denn die gibt es nicht, sonst müßten Ihnen Gesundheiten gegenüberstehen. Was als bestimmte Krankheit bezeichnet wird, entspricht einer Katalogisierung, die aus einer kreativen Beobachtungsgabe heraus entstand. Verschiedene Symptome lassen sich zu neuen Krankheitsbildern (Diagnosen) kreieren. Die Liste der Krankheiten läßt sich also beliebig erweitern, ohne daß die Zahl der Kranken tatsächlich steigen muß. Hören wir auf, in Krankheitskategorien zu denken und betrachten den Menschen nur als gesund oder krank, geht der therapeutische Weg unweigerlich in eine andere Richtung: nicht in eine spezifische Therapie, sondern es ent-wickelt sich ein Bestreben, dem Leben eine andere Richtung zu geben, die in ihrer Grundform gesundheitserhaltend ist.
Was es gibt, sind lediglich die unterschiedlichen Bilder, in denen sich Krankheit zeigt. Was wir sehen, ist nicht die Krankheit, sondern den Versuch des Körpers, das Gleichgewicht wieder herzustellen. Aus einem Krankheitsbild läßt sich kein eigenständiges Geschehen er-schließen, das man mal eben mit einer Korrektur der Symptomatik wegtherapiert. Versuchen wir mit unterdrückenden oder anregenden Maßnahmen die Normalität wieder herzustellen, stören wir die Hei-lung. Eingriffe haben nur dort ihre Berechtigung, wo lebensbedrohli-che Zustände vorliegen. Das Krankheitsbild ist immer ein Hinweis auf eine krankheitsverursachende Situation, die den gesamten Organismus in Mitleidenschaft zieht. Manche Menschen bekommen Pickel, andere einen Herzinfarkt und der nächste Krebs. Bereits das Vorzeichen der Krankheit verlangt nach einer Veränderung der krankheitsauslösenden Situation. In der Natur gibt es Programme der Selbstheilung. Man darf nicht gleich von Anfang an in die Selbstregulierung eingreifen. Es ist leicht zu verstehen, daß eine Therapie, die versucht, ein Krankheits-bild zu beeinflussen, unweigerlich ein weiteres erzeugen muß.
Arzneimittel sind zwar in der Lage, das Krankheitsbild zu unter-drücken, was zu vorübergehenden Scheinerfolgen führen kann, ande-rerseits verwandeln sie das Krankheitsbild zu etwas, das man „Ne-benwirkung“ nennt. Arzneimittel sind nur dann von Nutzen, wenn der Kranke dadurch die Möglichkeit erhält, selbst wieder etwas zu seiner Gesundung beizutragen. Mit dem Scheinerfolg geben sich aber die meisten Kranken zufrieden und wundern sich dann aber, wenn der spätere Zusammenbruch erfolgt. Am dramatischsten wirken sich die Arzneimittel aus, welche die Selbstheilungskräfte stören oder gar zerstören.
Die Urtherapie hilft dem kranken Menschen aus seiner krankheits-verursachenden Situation herauszufinden und versucht, all die Bedin-gungen zu erfüllen, die zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte not-wendig sind.

Mein Team und ich heißen Sie herzlich Willkommen in der Praxis für Krankengymnastik und ganzheitlicher Therapie!
Schon beim Eintritt in die Praxis sollen Sie sich wohlfühlen. Dafür sorgen unsere nach der Farbtherapie gestalteten Räume! Farben beeinflussen unseren Hormonhaushalt - und damit unsere Laune. Sie aktivieren auch unsere Selbstheilungskräfte.

Bei uns steht der Patient als Ganzes von Körper, Geist und Seele im Vordergrund. Einfühlungsvermögen und Verständniss für ihre Krankheitsgeschichte wird bei uns groß geschrieben. Bei uns finden Sie ein breites Spektrum an Therapieangeboten. Alle Leistungen stehen Ihnen mit vorliegender Heilmittelverordnung durch den Arzt und die Wellnessanwendungen auch als Selbstzahler zur Verfügung. Die Behandlungen werden, zur Wahrung der Intimsphäre, in geschlossenen Therapieräumen durchgeführt. Außerdem ist der Eingang Behindertengerecht und auch die Räume lassen sich gut mit dem Rollstuhl befahren.

Wir bieten interessierten Schülern ein interessantes Praktikum in unser Praxis an. Durch die Kooperationen der DEB Schwabach und der Döpfer Schulen in Nürnberg konnten wir einigen Schülern den Beruf des Physiotherpeuten/in näher bringen. Bei Interesse melden Sie sich in unserer Praxis.

Functional Corrector (FC's) heißen die informierten, nur scheckkartengroßen Platten, doch meist werden sie einfach „Kolzov-Platten“ nach ihrem Entwickler Sergej Kolzov genannt (im Russischen: „Korrektor des funktionalen Zustands“, abgekürzt KFS; im Englischen: „Functional State Corrector“, abgekürzt FSC).

Im Inneren der kolzov-Platten sind „heilende Schwingungen“ gespeichert, die sie nach außen abstrahlen. Trägt man sie am Körper werden dadurch die eigenen Regulationsmechanismen des Organismus aktiviert und die Selbstheilungskräfte können den Menschen wieder ins Gleichgewicht bringen.

  • Harmonisierung des gesamten funktionellen Systems
  • Harmonisierung der Biorhythmen
  • Harmonisierung der Organ-Funktions-Kreisläufe
  • Harmonisierung des Säure-Basen-Haushalts
  • Harmonisierung der Zellen und des Bindegewebes

Der menschliche Organismus ist seit Jahrtausenden auf eine Mischung natürlicher Energiefelder abgestimmt. Doch schon die natürlichen Felder (wie zur Zeit die Stärke des Erdmagnetfeldes, die Aufladung der Ionosphäre und die sogenannten Schumann-Wellen) können sich innerhalb von Jahrzehnten ändern – und damit für die Anpassungskräfte des Menschen zu schnell und daher belastend für Körper, Geist und Seele. Und völlig wesensfremd und daher stark belastend sind die technischen Felder, die der Mensch immer mehr erzeugt.

Hier helfen die Kolzov-Platten (ausführlicher Name: „functional state corrector“ (FSC oder FC’s), also dt. „Korrektor des funktionellen Status“). Sie schützen vor den Einflüssen dieser negativen Felder. Mehr noch: die Kolzov-Platten können die Selbstheilungskräfte enorm aktivieren, zum Anti-Aging und zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen und sogar für spirituelle Zwecke wie die Lichtkörperarbeit genutzt werden – je nachdem, welche der Kolzov-Platten man verwendet. Es gibt bisher:

  • 8 blaue Platten für die Harmonisierung der Lebensenergien mit Regulationen auf Zellebene,
  • 8 violette Platten für die Schaffung idealer Feldbedingungen für die Zellen und für Balance und Anregung spiritueller und seelischer Energiebereiche,
  • 8 goldfarbene Platten für Synchronisation und Aufladung der Chakras und Energiekörper und für die Löschung von Fremdenergien und Fremdbestimmung,
  • 13 grüne Platten zu verschiedenen Themen von Gesundheit bis Kindesentwicklung und von „Fülle und Erfolg“, „Klarer Blick“ bis „Wahrhaftiger Liebe“.
  • 10 blau-violette Platten mit den neuen, 2016 erschienen Themen wie "Goldener Schnitt" mit den Energien von Kraftplätzen wie Shambala und Heiligen Seen und mit schamanischen Energien.
  • 12 Kollektions-Platten mit Organ- und Drüsenbezug sowie 1 spezielle Wasserplatte und 1 "Master-Platte" umfasst bisher die 2017 begonnene neue Serie der Kollektions-Platten.
  • neue weitere Themen-Platten in unterschiedlichen Farben wie „Fauna und Flora“ für Haustiere und Pflanzen, „Unfall-Schutz“, „Schöne Haut – Anti-Aging“, „Fortuna“ u.a. und
  • Exklusive Jahresplatten, die nur einmal im Jahr auf dem Kolzov-Jahreskongress erhältlich sind.

Die Kolzov-Platten sind ein Produkt der russischen Energie- und Informationsmedizin entwickelt von Sergej V. Kolzov. Sie basieren auf der Entdeckung und Vermessung skalarer Mikro-Magnetfelder biologischer Organismen und auf der Erforschung deren gesundheitlicher Wirkungen und Feedback-Regulationsfähigkeit für die menschliche Gesundheit.

Auf den Platten wurden in Form skalarer Mikro-Magnetfelder die heilkräftigen Informationen von Pflanzen, Mineralien und Edelsteinen, Ayurvedischer Kräuterrezepturen, tibetischer Heilpilze, Masaru Emotos Mischungen zur Wellentherapie der Organe, kosmo-energetische „Kanäle“ und Maya-„Kanäle“ gespeichert.

Du hast Verspannungen, Schmerzen oder psychosomatische Beschwerden?
Dein Geist kommt nicht zur Ruhe und du suchst deine persönliche Kraftquelle?
Du kommst nicht voran und willst dich persönlich weiterentwickeln?
Du möchtest Höchstleistungen im Studium, Beruf oder Sport erreichen?

Es gibt verschiedenste Gründe, warum der Energiefluß des Menschen gestört werden kann. Deshalb ist es wichtig, die Harmonie von Körper, Geist und Seele wieder herzustellen und die Lebenskraft zu stärken. Erst dadurch wird ganzheitliche Regeneration möglich und dein volles Potential kann sich entfalten.

Ich biete energetische Methoden auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene an, welche die Lebensenergie ausgleichen und die eigenen Selbstheilungskräfte aktivieren, wodurch die Gesundheit, das Wohlbefinden und die persönliche Entwicklung gefördert werden.


Wichtiger Hinweis:
Obwohl die Humanenergetik beachtliche Erfolge in der Gesundheitsvorsorge erzielt, weise ich ausdrücklich darauf hin, dass mein Angebot keinesfalls einen Arztbesuch, ärztliche oder psychotherapeutische und diagnostische Tätigkeiten ersetzen. Aus rechtlichen Gründen darf die Arbeit als Humanenergetiker nicht als Therapie oder Behandlung bezeichnet werden – das ist den wissenschaftlich anerkannten Methoden vorbehalten. Die Humanenergetik gibt kein Heilversprechen ab, sondern arbeitet mit den blockierenden Energiefeldern auf der feinstofflichen Ebene und unterstützt den Menschen dabei, sich wieder in Balance zu bringen.

Carola Felchner ist freie Autorin in der NetDoktor-Medizinredaktion und geprüfte Trainings- und Ernährungsberaterin. Sie arbeitete bei verschiedenen Fachmagazinen und Online-Portalen, bevor sie sich 2015 als Journalistin selbstständig machte. Vor ihrem Volontariat studierte sie in Kempten und München Übersetzen und Dolmetschen.

Unter Heilfasten versteht man den freiwilligen Verzicht auf feste Nahrung für eine begrenzte Zeit. In der Regel werden über fünf bis maximal 35 Tage keine feste Nahrung aufgenommen. Der Fastende ernährt sich, je nach Fasten-Modell, ausschließlich von Gemüsebrühe, Säften, Tee und Wasser. So sollen die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden, besagt die Theorie. Der eine oder andere möchte so ein paar Pfunde verlieren. Erfahren Sie hier, welchen Nutzen das Heilfasten bringen kann.

Jeder zweite Deutsche hat schon einmal bewusst einige Wochen gefastet – das ergab eine Befragung einer Krankenkasse. Allerdings nicht im Sinne einer strengen Fastenkur, sondern indem er auf Süßigkeiten, Alkohol, Fernsehen oder Handy verzichtet hat.

Bei den meisten „echten“ Fastenkuren, so auch beim Heilfasten, geht es rigoroser zu: Feste Nahrung ist verboten. Dass man dabei nicht verhungert, nach einer Weile sogar nicht einmal mehr Hunger verspürt, liegt daran, dass der menschliche Organismus physiologisch in der Lage ist, sich aus seinen eigenen Reserven zu ernähren. Die Umstellung erfolgt phasenweise. Zunächst werden Kohlenhydrate, die in Form von Glykogen hauptsächlich in der Leber gespeichert sind, zur Energiegewinnung herangezogen.

Da diese nach rund einem Tag aufgebraucht sind, wir dann vorübergehend mehr Eiweiß zur Gewinnung von Glukose herangezogen. Die Fettspaltung wird erhöht, um Glycerin, Fettsäuren und Ketonkörper als Energielieferanten bereitstellen zu können. Im Laufe des Fastens stellt der Gehirnstoffwechsel auf die Versorgung mit Ketonkörpern um, der Organismus wechselt in einen Eiweißsparmodus. Laut Ärztegesellschaft Heilfasten & Ernährung erhöht sich der Anteil der Fettverbrennung auf bis zu 95 Prozent.

Neben der körperlichen Umstellung hat Heilfasten auch Auswirkungen auf die Psyche: Man fühlt sich gut durchs Heilfasten. Und diese Stimmungsaufhellung hält auch nach Ende des Fastens noch an. Das liegt daran, dass im Gehirn die Transportstrukturen des Glückshormons Serotonin verändert werden.

Und, als kleiner Bonus für die Askese, zeigt sich auch auf der Waage ein Effekt durchs Fasten: Abnehmen kann man mit solchen Kuren nämlich ebenfalls, da nur ein Bruchteil der sonst üblichen 1.500 bis 3.000 Tageskalorien aufgenommen werden.

Tageskalorien? Ja, denn ganz ohne Energiezufuhr muss man es bei einer Heilfastenkur dann doch nicht aushalten: Pro Tag werden zwischen 200 und 400 Kilokalorien in Form von Gemüsebrühe, Obst- und Gemüsesäften sowie über mit etwas Honig gesüßten Tee aufgenommen. Dazu soll viel Wasser getrunken werden, zwei bis zweieinhalb Liter täglich.

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Im Auto kann es heiß werden und der Platz im Kühlschrank vom Wohnmobil oder der Kühlbox ist begrenzt. Frische Zutaten wie Obst und Gemüse, Fleisch oder Milchprodukte kaufst du deshalb in kleinen Mengen unterwegs bei Bauern oder in Supermärkten ein. Und bist so kulinarisch bestens für deinen Roadtrip gewappnet. Gute Reise!

Vitamin B1 (Thiamin) ist ein Teil vom Vitamin B-Komplex. Aufgrund der Anwesenheit von sowohl einem Schwefelmolekül (thio) als auch einer Aminogruppe hat es die Bezeichnung "Thiamin" erhalten. Auch erhielt es die Bezeichnung eines B-Vitamins, weil zuvor ein anderer wichtiger Nährstoff (Vitamin A) aufgeklärt wurde. Früher dachte man aber, dass es ein B-Vitamin ist. Später bestand Vitamin B aus mehreren einzelnen Vitaminen und wurde zu B1 angepasst. Die B-Vitamine sind wasserlösliche Vitamine.

Thiamin kommt in verschiedenen Arten von Lebensmitteln vor, aber normalerweise in niedrigen Konzentrationen. Die reichste Quelle ist Trockenhefe. Andere reiche Quellen sind Fleisch (vor allem Schweinefleisch, aber auch Rind-und Lammfleisch), Geflügel, Vollkornprodukte, Nüsse, Hülsenfrüchte und Milch.

In der Praxis sind vor allem ganze Getreide (Vollkornprodukte) wichtig für die Versorgung mit diesem Vitamin. Im Getreide ist Thiamin vor allem in der Samenschale vorhanden, die während der Produktion von Weißmehl und beim Polieren von braunem bis weißem Reis entfernt wurde.

Das wasserlösliche Thiamin wird nicht im Körper gespeichert und damit hat der Körper einen täglichen Bedarf nötig, der in ausreichender Menge - vorzugsweise durch eine ausgewogene Ernährung - eingenommen werden muss.

Leider können wir, im Zusammenhang mit neuen europäischen Regelungen nicht (vollständig) erklären wofür Sie dieses Nahrungsergänzungsmittel verwenden können. Am besten besuchen Sie fachbezogene, informative Websites wie z.B. www.entscheidensiesichfuermehr.de oder www.orthoknowledge.eu.

Als letzter Verdauungstraktabschnitt schließt der Dickdarm an den Dünndarm an und rahmt mit seinen 1,5 Metern Länge den Dünndarm von fast allen Seiten ein. Die Hauptaufgabe des Dickdarms besteht darin, die Flüssigkeit und die verschiedenen Mineralstoffe (Elektrolyte) der Nahrung dem Darminhalt zu entziehen (resorbieren) und so den Stuhl einzudicken. Der Dickdarm ist mit Bakterien (Mikroflora) besiedelt, die wichtige Funktionen für den Dickdarm und somit für den Organismus erfüllen.

Der Dickdarm beginnt hinter der Bauhinschen Klappe (Ileozekalklappe), welche den Dünndarm gegen den bakterienbesiedelten Dickdarm abschirmt. Dahinter liegt der Blinddarm (Zäkum, Caecum), der wie der Name schon beschreibt, blind im Bauchraum endet. Der Blinddarm ist ca. 7 cm lang und besitzt einen Fortsatz, der wegen seines Aussehens auch Wurmfortsatz (Appendix vermiformis) genannt wird. Der Wurmfortsatz ist im Mittel 9 cm lang, unterliegt jedoch bezüglich seiner Länge starken individuellen Schwankungen. Die Lage des Wurmfortsatzes ist sehr variabel, weshalb Blinddarmschmerzen nicht immer gleich in Erscheinung treten.
Auch die Länge des gesamten Dickdarms schwankt.

Nicht selten jedoch projiziert sich der Schmerz bei der so genanten ´Blinddarmentzündung` (Appendizitis) auf einen Punkt der rechten unteren Bauchdecke, den McBurney Punkt. Dieser Punkt liegt zwischen dem rechten vorderen oberen Darmbeinstachel (Spina iliaca anterior superior) und dem Nabel.

Die Länge des Dickdarmes variiert von Mensch zu Mensch. So spielen z.B. Alter, Geschlecht, genetische Veranlagung und Körpergröße eine Rolle. Grob lässt sich jedoch sagen, dass ein normaler menschlicher Dickdarm zwischen 1,20 und 1,50 Meter lang ist.
Die einzelnen Abschnitte unterscheiden sich zudem in ihrer Länge: In der rechten Bauchhälfte liegt das etwa 20-25cm lange Colon ascendens (aufsteigender Dickdarm). Auf Höhe zwischen dem 12. Brustwirbelkörper und dem 2. Lendenwirbelkörper verläuft horizontal bis zur linken Seite das circa 40cm lange Colon transversum (horizontaler Dickdarm). Es schließt sich mit 20-25cm das Colon descendes (absteigender Dickdarm) an, welches in das Colon sigmoideum (s-förmiger Dickdarm) mit einer Länge von etwa 40cm übergeht. So bildet der Dickdarm einen Rahmen um den deutlich längeren Dünndarm (circa 3,75m). Weiterhin zählen sowohl der kleine Blinddarm mit dem Wurmfortsatz, als auch das das etwa 15-20 cm lange Rektum zum Dickdarm.

Es gibt bestimmte Strukturen, die den Dickdarm besonders kennzeichnen. Die makroskopisch sichtbaren, dickdarmspezifischen Taenien, sind drei ca. 1 cm breite Längsstreifen, auf denen die Längsmuskulatur etwas zusammengedrängt ist. Die so genannten Haustren sind auch typisch für das makroskopische Aussehen des Dickdarms. Sie entstehen durch periodische Kontraktionen der Ringmuskulatur, sodass in einigen cm Abständen sich Einschnürungen von Aussackungen abgrenzen lassen. Außerdem typisch für den Dickdarm (Colon) sind Fettanhängsel (Appendices epiploicae), die an den Taenien herabhängen. Für die Oberflächenvergrößerung gibt es im Dickdarm dicht aufeinander stehende 0,5 cm tiefe Krypten (Glandulae inetstinales). Dafür werden im Dickdarm die für die Nahrungsresorption benötigten, für den Dünndarm typischen Zotten nicht mehr gebraucht. Außerdem zeichnet sich der Dickdarm durch viele Becherzellen und besonders lange Mikrovilli, die das Mikrorelief der Schleimhaut darstellen, aus.

  • Von Innen wird die Dickdarmwand von Schleimhaut ausgekleidet (Tunica mucosa), die man in drei Unterschichten unterteilt. Die oberste Lage ist ein Deckgewebe (Lamina epithelialis mucosae, Epithel). Im Deckgewebe des Dickdarms sind besonders viele Zellen eingelagert, die mit Schleim gefüllt sind, den sie periodisch ins Darminnere abgeben und so die Gleitfähigkeit des Darminhalts gewährleisten. Diese nennt man Becherzellen. Als nächste Unterschicht folgt eine Verschiebeschicht (Lamina propria mucosae), welche besonders viele Lymphozyten und Lymphfollikel für die Abwehrfunktion des Darms enthält. Dann kommt eine ganz schmale Eigenmuskelschicht (Lamina muscularis mucosae), die das Relief der Schleimhaut verändern kann.
  • Es folgt noch eine lockere Verschiebeschicht (Tela submucosa), die aus Bindegewebe besteht und in der ein Netz von Blut- und Lymphgefäßen verläuft, sowie ein Nervenfasergeflecht, das als Plexus submukosus (Meißner-Plexus) bezeichnet wird. Dieser Plexus stellt das so genannte Enterische Nervensystem dar und innerviert (Regelung der Darmtätigkeit) den Darm unabhängig vom Zentralen Nervensystem (ZNS).
  • Die folgende Dickdarmmuskelschicht (Tunica muscularis) unterteilt man in zwei Unterschichten, deren Fasern jeweils in verschiedene Richtungen verlaufen: Zunächst eine innen liegende Ringmuskelschicht (Stratum circulare), die durch periodische Kontraktionen die für den Dickdarm typischen Haustren (siehe oben) bildet. Die äußere Längsmuskelschicht (Stratum longitudinale) ist an den so genannten Tenien (siehe oben) etwas zusammengedrängt. Zwischen dieser Ring- und der Längsmuskelschicht verläuft ein Nervenfasergeflecht, der Plexus myentericus (Auerbach-Plexus), welcher diese Muskelschichten innerviert. Diese Muskulatur sorgt für die wellenartige Bewegung des Darmes (Peristaltische Bewegung).
  • Es folgt wieder eine erneute Verschiebeschicht (Tela subserosa).
  • Den Abschluss bildet ein Überzug vom Bauchfell (Peritoneum) der alle Organe auskleidet. Man nennt diesen Überzug auch Tunica serosa.

Leiden Sie an Schmerzen im Bereich des Dickdarms?
Beantworten Sie dazu 15 kurze Fragen und erfahren Sie mehr über mögliche Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten Ihrer Dickdarmschmerzen.
Hier geht´s direkt zum Test Schmerzen im Dickdarm

1.Motilität
Unter Motilität versteht der Mediziner die Gesamtheit der Bewegungen des Dickdarmes. Sie dienen der gründlichen Durchmischung der Nahrung, aber auch dem Weitertransport des Darminhaltes in Richtung des Rektums:

a)Mischbewegungen
Sie nehmen den Hauptteil der Bewegungen im Dickdarm ein und sind mit einer maximalen Frequenz von 15 Bewegungen/Minute eher langsam. Bei einem normalen und gesunden Erwachsenen verweilt der Nahrungsbrei zwischen 20 und 35 Stunden im Dickdarm. Allerdings schwankt diese Zeit erheblich, so dass je nach Nahrungsbestandteilen und psychischer Verfassung, die Verweildauer auf bis zu 70 Stunden ansteigen kann! Die kräftige Durchmischung des Darminhaltes gewährt eine ausreichende Wiederaufnahme (Absorption) wichtiger Nährstoffe und Wasser.

b)Transportbewegungen
Transportbewegungen sind im Dickdarm eher selten. Dafür treten sie insbesondere nach Mahlzeiten als sogenannte „Massenbewegungen“ auf. Sie befördern den Darminhalt bis in das Rektum und sind bei ausreichender Darmfüllung mit Stuhldrang assoziiert. Häufig folgt darauf hin eine Stuhlentleerung mit einer täglichen Gesamtstuhlmenge von etwa 100-150g pro Tag.

2.Wiederaufnahme
Grundsätzlich spielt der Dickdarm bei der Wiederaufnahme von Nährstoffen und Wasser eine eher untergeordnete Rolle. Ein Großteil davon geschieht bereits im Dünndarm, so dass der Kot hier nur abschließend eingedickt und mit einer gleitfähigen Schleimschicht überzogen wird.

3.Darmflora
Unser Dickdarm beherbergt natürlicherweise eine Vielzahl an Bakterien, welche unverzichtbare Funktionen in der Verdauung erfüllen. Man schätzt, dass etwa 1011-1012 Bakterien pro Milliliter Darminhalt vorkommen! Sie spalten unverdaute, pflanzliche Faserstoffe (z.B. Zellulose) und produzieren dabei wichtige Nährstoffe wie Biotin (Vitamin B7) oder Vitamin K.

Wenn sich die Rektumampulle mit Kot füllt, wird die Darmwand an dieser Stelle gedehnt und so der Füllungszustand durch Rezeptoren (Fühler) gemessen. Die Dehnungsrezeptoren senden über Nerven Signale an die Verschaltungssysteme im Rückenmark und Gehirn. Wenn der Stuhlgang vom Gehirn „erlaubt“ ist, wird ein Signal zur Erschlaffung des äußeren Afterschließmuskels gesendet und so der Stuhlgang (Defäkation) eingeleitet.

Blinddarmentzündung (Appendizitis)
Im Volksmund ist die Entzündung des Wurmfortsatzes (lat.: Appendix vermiformis) auch als Blinddarmentzündung bekannt. Streng genommen ist dieser Begriff jedoch falsch, da nicht der Blinddarm (lat.: Caecum), sondern lediglich dessen Fortsatz entzündet ist! Typischerweise verspüren Betroffene zu Beginn der Erkrankung einen dumpfen, nicht lokalisierbaren Schmerz im Mittel-oder Oberbauch. Innerhalb der ersten 8-12 Stunden wandert der Schmerz in den rechten Unterbauch. Dort nimmt er mit der Zeit an Intensität zu, so dass Patienten unter starken, nicht selten brennenden Schmerzen leiden. Besondere Schmerzempfindlichkeit liegt im Mc-Burney-Punkt, sowie dem Lanz-Punkt.

Divertikulitis
Unter Divertikeln versteht man Ausstülpungen der Dickdarmwand nach außen. In der Regel verursachen sie keine Schmerzen und bleiben somit häufig lange unbemerkt. Mittlerweile ist bekannt, dass mit zunehmender Größe das Risiko für Dickdarmkrebs signifikant steigt. Durch verschiedene Ursachen, z.B. schwer verdauliche Nahrungsbestandteile, kann die Schleimhaut der Divertikel verletzt werden. So gelangen Keime hinein und verursachen Entzündungen. Im schlimmsten Fall kann ein entzündeter Divertikel aufbrechen (perforieren) und so eine gefährliche Bauchfellentzündung (lat.: Peritonitis) verursachen. In über 90% der Fälle findet man die Divertikel in dem Colon sigmoideum. Daher verspüren Betroffene bei einer Divertikulitis linksseitige Schmerzen im Unterbauch.

Reizdarmsyndrom
Das Reizdarmsyndrom (u.a. auch Colon irritabile, Reizdarm oder funktionelle Darmbeschwerden genannt) stellt einen Sammelbegriff für chronische Bauchbeschwerden dar, welche nicht durch andere Krankheitsbilder erklärbar sind. Patienten leiden unter Schmerzen im gesamten Bauchbereich, Verstopfung, Durchfall, Blähungen und Völlegefühl. Da bei dieser Krankheit keine bleibenden organischen Schäden vorliegen, ist sie zunächst nicht „gefährlich“. Stattdessen gilt ein enger Zusammenhang zwischen psychischem Unwohlsein (Stress, Ärger etc.) und dem Reizdarmsyndrom als erwiesen. Betroffene empfinden sehr oft einen hohen Leidensdruck.

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Schmerzen:
Schmerzen im Bauchbereich können ein Hinweis auf eine Erkrankung des Dickdarmes sein. Man unterscheidet vor allem zwischen krampfartigen, stechenden, brennenden, drückenden, kolikartigen und ziehenden Bauchschmerzen. Wärmeanwendungen (z.B. Wärmflasche) können in vielen Fällen Linderung schaffen.

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Als Ernährungsberater vermittelst Du Dein umfassendes Wissen und Deine Begeisterung für gesundes Essen und hochwertige Lebensmittel an Andere. Du kannst Dich außerdem selbstständig machen und so auf eigenen Beinen stehen. Die Berufsbezeichnung Ernährungsberater ist gesetzlich nicht geschützt. Ein Zertifikat oder eine anerkannte Berufsausbildung mit anschließender Weiterbildung weist deshalb Deine Expertise nach. Der Beruf hat Überschneidungen mit dem Diabetesberater, wobei sich dieser auf Diabeteserkrankte spezialisiert.

Als Ernährungsberater führst Du in erster Linie Beratungsgespräche, in denen Du zunächst das Verhalten und die Verfassung Deiner Kunden analysierst. Danach entwickelst Du Pläne für eine notwendige Ernährungsumstellung. Den Erfolg Deiner Maßnahmen kontrollierst Du dann im Abstand von mehreren Wochen.

Patienten mit Krankheiten wie zum Beispiel Diabetes kommen regelmäßig in Deine Praxis. Zum Aufgabenspektrum von Ernährungsberatern gehört auch das Informieren der Bevölkerung. Deshalb sind sie häufig bei Krankenkassen angestellt, in deren Auftrag sie Infoveranstaltungen zum Beispiel in Kindergärten oder Schulen durchführen.

Wichtig für das Berufsbild sind zunächst ein umfassendes medizinisches Fachwissen und sehr gute Kenntnisse der Diätetik. Nur so ist sichergestellt, dass Du Deinen Klienten eine kompetente Ernährungsberatung bieten kannst. Darüber hinaus sind soziale Kompetenzen und Soft Skills gefragt. Mit Einfühlungsvermögen und Kenntnissen in Pädagogik kannst Du im Beratungsgespräch motivierend auftreten. Um den Erfolg Deiner Beratung und der Ernährungsumstellung des Patienten zu erfassen, sind zudem Kenntnisse der Mathematik und besonders der Statistik von Bedeutung.

Zu Deinen Aufgaben gehört das Führen von Beratungsgesprächen beim Klienten oder in der eigenen Praxis. Hinzu kommen die organisatorischen und administrativen Aufgaben der Ernährungsberatung: Patientenakten pflegen und verwalten, Messdaten dokumentieren und den Erfolg kontrollieren. Dies geschieht in Absprache mit den behandelnden Ärzten und dem medizinischen Fachpersonal. Außerdem gehört es zu den Aufgaben des Ernährungsberaters, Vorträge zu halten oder Schulungen durchzuführen.

Als Ernährungsberater oder Ernährungsberaterin arbeitest Du Hand in Hand mit dem medizinischen Fachpersonal, wie den behandelnden Ärzten oder Krankenpflegern. Wenn Du bei einer Krankenversicherung in der Öffentlichkeitsarbeit tätig bist, hast Du auch mit PR-Fachkräften sowie mit Gesundheitspädagogen zu tun. Um mit Deinem diätetischen Wissen stets auf dem neusten Stand zu bleiben, sprichst Du Dich außerdem immer wieder mit Ernährungswissenschaftlern ab.

Das Einsatzgebiet für Ernährungsberater ist sehr vielfältig und im gesamten Gesundheitswesen sowie in der Sport- und Wellnessbranche möglich. Ernährungsberater arbeiten entweder in einer eigenen Praxis oder sind in Kliniken oder Kurbetrieben tätig. Möglich ist außerdem eine Beschäftigung bei einer Krankenversicherung oder einem Verband, wo sie über gesunde Ernährung aufklären. Viele Ernährungsberater arbeiten im Kundendienst von Nahrungsmittelherstellern und im Vertrieb von Lifestyle- und Wellnessprodukten.

  • Wellnesszentren und Sportstudios wie zum Beispiel Holmes Place stellen Ernährungsberater ein. Dort komplettieren sie das umfassende Angebot rund um ein gesundes und aktives Leben.
  • Diabetologische Kliniken, die sich auf ernährungsbedingte Krankheiten spezialisiert haben, setzen auf Diätassistenten mit einer Weiterbildung zum Ernährungsberater (DGE). Möglich ist zum Beispiel eine Tätigkeit im Städtischen Klinikum München, im Diabetes Zentrum Mergentheim oder in der der Diabetes-Klinik Bad Nauheim.
  • Einige Internet-Portale, die ihre Kunden online betreuen und dort einen Beratungsservice anbieten, suchen Ernährungscoaches. In Heimarbeit oder im Home Office bist Du dann im Kundenservice als freier Mitarbeiter tätig.

Diätassistenten, die eine Weiterbildung zum Ernährungsberater absolviert haben, arbeiten vornehmlich in Kliniken und Krankenhäusern. Selbstständige Ernährungscoaches führen meist eine eigene Praxis oder Beratungsstelle und betreuen dort ihre Kunden. Arbeitest Du als Ernährungsberater im Bereich Gesundheitskommunikation oder Gesundheitspädagogik, bist Du viel unterwegs. Du besuchst Schulen, Kindergärten und andere soziale Einrichtungen, um dort über eine gesunde Ernährung aufzuklären.
Diese Faktoren beeinflussen häufig Deinen Arbeitsalltag:

Die Themen Ernährung und körperliches Wohlbefinden rücken verstärkt in den Fokus, das Gesundheitsbewusstsein nimmt zu. Gleichzeitig steigt der Anteil der Übergewichtigen und damit einhergehende Krankheiten wie Diabetes mellitus. Deshalb sind Fachkräfte wie der Ernährungsberater gefragt, um dieses Missverhältnis auszugleichen. Sie profitieren außerdem von der Nachfrage derer, die abnehmen und ihre Ernährung umstellen möchten. Der Bereich Ernährung bietet vielfältige Karrierewege. Es sind unterschiedliche Weiterbildungen, Studiengänge und Spezialisierungen möglich.

Deine Berufsaussichten als Ernährungsberater hängen in erster Linie von Deiner Qualifikation ab. Wenn Du Diätassistent bist oder Ernährungswissenschaften studiert hast, kannst Du Deine Leistungen als Ernährungsberater bei der Krankenkasse abrechnen. Außerdem kannst Du eine Anstellung bei Kliniken oder Facharztpraxen finden. Mit einem Zertifikatslehrgang zum Ernährungsberater kannst Du in erster Linie selbstständig oder in der Kundenberatung tätig werden. Hier bestimmen Dein unternehmerisches Geschick und die Kundenzufriedenheit Deine Karriereperspektiven.

Die Prävalenz des Diabetes mellitus hat in den letzten 3 Jahrzehnten stark zugenommen. Nach Schätzungen der WHO stieg die Anzahl der Diabetiker (> 18 Jahre) in Europa von 33 Millionen Erkrankten im Jahr 1980 auf 64 Millionen Erkrankte im Jahr 2014. Weltweit stieg die Anzahl der Diabetiker im gleichen Zeitraum von 108 Millionen auf 422 Millionen. Davon erkrankten ca. 90% an Diabetes Typ 2. [1]

Durch die anhaltend hohen Saccharidwerte im Blut werden Proteine des Blutplasmas in einer nicht-enzymatischen Glykierung (Amadori-Umlagerung) mit Saccharidresten versehen und damit teilweise unbrauchbar gemacht oder lagern sich ab. Durch die hohe Konzentration von Zucker in nichtinsulinabhängigen Geweben kommen osmotische Organschädigungen (beispielsweise in der Augenlinse) vor.

Der Typ-1-Diabetes beruht auf einem Mangel an Insulin infolge einer Zerstörung der insulinproduzierenden Beta-Zellen in den Langerhans'schen Inseln des Pankreas (Bauchspeicheldrüse). Am höchsten ist die Neuerkrankungsrate bei Kindern zwischen 11 und 13 Jahren. Deshalb wurde der Typ 1 Diabetes früher auch als jugendlicher oder juveniler Diabetes bezeichnet.

Als Ursache des Typ-1-Diabetes gilt heute das Zusammenwirken von erblicher Veranlagung und äußeren Faktoren (z.B. bestimmte Virusinfektionen) und einer Fehlsteuerung des Immunsystems. So sind bestimmte weiße Blutkörperchen (T-Lymphozyten) beschrieben, die sich speziell gegen die Beta-Zellen richten; auch Antikörper gegen Beta-Zellen, gegen Glutamatdecarboxylase oder gegen Insulin lassen sich bei Typ-1-Diabetikern nachweisen. In Folge der immunologischen Fehlfunktionen kommt es zum Untergang der insulinproduzierenden Zellen und zum absoluten Insulinmangel. Ohne Insulin kann jedoch Glukose kaum noch aus dem Blut in die Körperzellen aufgenommen werden.

Der Typ-2-Diabetes beruht in erster Linie auf einem verminderten Ansprechen der Körperzellen auf Insulin. Eine zweite notwendige Voraussetzung ist eine Funktionseinschränkung der Betazellen. Beide Faktoren alleine würden noch keinen Diabetes verursachen, aber in der Kombination resultiert eine Störung der Glukose-Homöostase. Der Diabetes mellitus Typ 2 macht sich meist nach dem 40. Lebensjahr erstmals bemerkbar und wurde deshalb früher auch als Altersdiabetes oder Alterszucker bezeichnet. Auslösende Faktoren könnten neben einer genetisch bedingten Prädisposition fettreiche Ernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel sein - meist führt eine Kombination dieser Risiken zum Ausbruch der Krankheit. In den letzten Jahren hat sich das Alter des ersten Auftretens des Diabetes zunehmend nach unten verlagert, in bestimmten Populationen wird der Typ-2-Diabetes mitunter bereits bei Jugendlichen beobachtet.

Die körperliche Bewegung wird häufig in ihrer Bedeutung unterschätzt. Sie verbessert die Glukoseaufnahme und - verwertung in der Skelettmuskulatur, verbessert die Energiebilanz und kann so entscheidend dazu beitragen, den Blutzuckerspiegel zu senken.

  • Diabetes durch genetische Defekte der Betazelle
  • Diabetes durch genetische Defekte der Insulinsekretion
  • Diabetes durch Erkrankungen des Pankreas (pankreopriver Diabetes)
  • Diabetes durch Endokrinopathien
  • Diabetes durch Medikamente oder Chemikalien
  • Diabetes durch Infektionen
  • ungewöhnliche Formen des immunvermittelten Diabetes
  • andere genetische Syndrome, die mit Diabetes assoziiert sind

Zu den genetischen Defekten der Betazelle zählt eine bereits bei Kindern auftretende Form des Diabetes mellitus, die dem Typ 2 ähnelt und in der Literatur als MODY (Maturity-Onset Diabetes of the Young) bezeichnet wird.

Ein erstmals während der Schwangerschaft auftretender Diabetes wird als Schwangerschafts- oder Gestationsdiabetes bezeichnet. Durch die vermehrt im Körper vorliegenden Steroidhormone wird die Produktion von Insulin gehemmt, so dass die Blutzuckerwerte hormonabhängig stark steigen können. In der Regel verschwindet diese Form des Diabetes nach Beendigung der Schwangerschaft. Dabei ist jedoch das Risiko für die spätere Entwicklung eines Typ-2- oder Typ-1-Diabetes stark erhöht.

Durst und Polyurie (erhöhte Harnproduktion) entstehen ab einem Blutzuckerspiegel von etwa 180 mg/dl ("Nierenschwelle"). Übersteigt der Blutzuckerspiegel diesen Wert, kann die Glukose in der Niere nicht mehr vollständig rückresorbiert werden. Das führt zu einem Auftreten von Glukose im Urin (Glukosurie) und zu einem deutlichen Anstieg des Harnvolumens. Der Patient versucht den Wasserverlust durch erhöhtes Trinken (Polydipsie) zu kompensieren.

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„Wie schöne Musik oder andere großartige, inspirierende Dinge sind Bachblüten in der Lage, unsere ganze Persönlichkeit zu erheben und uns unserer Seele näher zu bringen. Dadurch schenken sie uns Frieden und entbinden uns von unserem Leiden. Sie heilen nicht dadurch, dass sie die Krankheit direkt angreifen, sondern dadurch, dass sie unseren Körper mit den schönen Schwingungen unseres Höheren Selbst durchfluten, in deren Gegenwart Krankheit hinweg schmilzt wie Schnee an der Sonne.“ Dr. Edward Bach

Bei negativen Gemütszuständen, Lernschwächen, Liebeskummer, familiären Differenzen, Angstzuständen und in der Schwangerschaft konnte ich schon zahlreiche positive Erfolge mit dem pflanzlichen Heilmittel erzielen. Meinen Kunden empfehle ich Bachblüten angepasst an ihre jeweilige Lebenslage.

Dadurch entsteht eine kraftvolle Saugwirkung, die zu einer intensiven Mehrdurchblutung der behandelten Hautstellen führt. Die Durchblutungssteigerung „entstaut“ das darunter liegende Gewebe und wirkt anregend auf die benachbarten Organe und das Immunsystem.

Die Moxa-Zigarre brennt langsam und gleichmäßig und erzeugt dabei eine milde und zugleich tief eindringende Wärme. Diese Wärme löst Blockaden, vertreibt Kälte und regt die Organfunktionen an und stärkt zusätzlich das Immunsystem.

Diese Leitbahnen werden respektvoll mit einem Metallstäbchen oder mit Akupressur (d.h. z. B. mit Fingerdruck) behandelt. Mit der Akupunktmassage möchte ich deinem Körper eine Hilfestellung geben, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren, bei körperlichen aber auch bei seelischen Blockaden unterstützen, sodass das Qi wieder ungehindert fließen kann.

Behandlung mit ätherischen Ölen (griech.: aither = Himmelsduft) In nur einem Tropfen befindet sich die konzentrierte Seelen-Kraft einer Pflanze. Ätherische Öle wirken sich sowohl auf Psyche, Geist und Körper aus.

Ätherische Öle setze ich sehr bedacht in meine Arbeit mit meinen Kunden ein. Entweder durch Testung mit dem Tensor, Muskeltest oder durch spezielle Auswahl finden wir dein individuelles Öl, dass dich während der Behandlung und auf Wunsch auch zuhause begleitet. Natürlich erfährst du die Wirkungsweise und die Einsatzgebiete.

Bei dieser Art von Therapie wird das Gewebe elektromagnetisch behandelt, sodass starke Verspannungen sanft gelöst werden. Dadurch wird die Fließbewegung im Gewebe gesteigert und allfällige Schlacken abtransportiert.

Ich verwende das Gerät gerne als Ergänzung zur klassischen Massage und zur Lymphdrainage vor oder nach ärztlichen Eingriffen. Weitere Anwendungsgebiete sind akute Traumata, übersäuerte Muskulatur, Sportverletzungen, Schmerzzustände und Ödem- oder Entstauungsbehandlungen.

Daneben gelten sie auch als Heilmittel bei verschiedenen Beschwerden rund um den Kopfbereich. Die Wärme wirkt beruhigend auf die Ohren und Beschwerden im Kopfbereich können gelindert werden. Die Kerzen fördern die Durchblutung und den Lymphfluss und können gut bei Stress und Erschöpfung eingesetzt werden.

Verschobene Wirbel werden von mir ertastet und mit gezieltem Druck zusammen mit der Eigenbewegung des Patienten wieder in die richtige Position gebracht. Die seelischen und körperlichen Verspannungen löse ich dann zusätzlich mit einer energetisch-manuellen Rückenmassage nach Breuss mit hochwertigem Johanniskrautöl.

Ich mache mit Dir die geeigneten Tests, damit erkennen wir wo die Blockaden liegen und welche Zellen nicht richtig arbeiten. Sobald die Zellen dies selbst wieder erkennen, fängt Dein Körper an sich selbst zu reparieren.

Um ursächlich, ganzheitlich und erfolgreich – das körpereigene Reparatursystem zu restrukturieren.
Teste selbst was Deine Selbstheilungskräfte können bei einem Termin in meiner Praxis. In der Regel spürst Du schon in den ersten 60 Minuten wie durch die Theralogy, das Zell-Re-Aktiv-Training, Deine Selbstheilungskräfte anfangen zu arbeiten und sich Deine Beschwerden verändern.

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Ich heiße Sie recht herzlich willkommen und freue mich, dass Sie den Weg zu mir gefunden haben. Gern gebe ich mein Wissen an Sie weiter und begleite Sie ein Stück auf ihrem Weg ins "Heil-sein" durch verschiedene Naturheiltherapien, ganzheitliche Beratung oder die Übertragung kosmischer Heilenergie.

Ich bin zertifizierte Yogalehrerin unterrichte Yoga mit Klang in Ilmenau. Desweiteren biete ich Kundalini-Yoga, Entspannungskurse, A temkurse und Meditationskurse sowie verschiedene Workshops an. Über die Krankenkassen bin ich ebenfalls als Seminarleiterin für Autogenes Training zertifiziert.

Als Heilerin nach Horst Krohne berate ich ganzheitlich, d urch Energieübertragung werden Aura, Chakras und Meridiane gereinigt, korrigiert und harmonisiert und die Selbstheilungskräfte angeregt.

Ich berate zu Themen wie Hypersensibilität, Indigokinder, Auraschutz, Kristallkinder, Prana, Kundalinierweckung, oder begleite sie in einer Rückführung in vergangene Leben, um Probleme und Leiden aufzulösen.