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Enttäuschend für die Anhänger von „Bio“-Qualität: Das einzige derartig gekennzeichnete Wasser zeichnet sich dadurch aus, dass es das mit Abstand teuerste Produkt war – und die Flaschen eine Deckeldichtung aus PVC haben, die unerwünschte Weichmacher freisetzen kann.

Ein eigenes Kapitel, das viele Konsumenten als wichtig erachten, ist der Mineralgehalt – schließlich wollen viele Mineralwasserkäufer nicht einfach nur den Durst löschen, sondern damit auch ihrem Elektrolythaushalt etwas Gutes tun. Beispielsweise, weil sie rege Sport treiben, dabei kräftig schwitzen und die verlorenen Mineralien ersetzen wollen, vor allem Natrium, Kalium und Magnesium.

Wie der Test zeigt, haben aber nur drei Mineralwässer einen hohen Gehalt an Kalzium & Co: Apollinaris, Real Tip und Gerolsteiner. Jedes zweite getestete Wasser sei mineralstoffarm, sagten die Laboranalysen, die Gehalte ähnelten oft dem Trinkwasser in der Region der Wassergewinnung. Früher musste ein „Mineralwasser“ mindestens 1000 Milligramm Mineralstoffe pro Liter enthalten. Diese Regelung gilt aber schon seit der europäischen Harmonisierung im Jahr 1980 nicht mehr. Wer sich beim Kauf nicht auf eine von diesen drei Marken beschränken will, kann den altbekannten Rat beherzigen, statt Wasser pur eine dünne Apfelschorle zu trinken: Die bringt mehr Mineralien als jedes Mineralwasser.

Apropos Mineralien: Als „natürliches Mineralwasser“ gehandelte Produkte müssen aus unterirdischen Wasservorkommen stammen, eine konstante Zusammensetzung besitzen und amtlich anerkannt sein. „Heilwasser“ wird ebenso gewonnen, es braucht aber eine Zulassung als Arzneimittel. Je nach Zusammensetzung ist nicht jedes Heilwasser für jeden Menschen geeignet. „Quellwasser“ wird am Quellort abgefüllt, braucht aber keine amtliche Beurkundung. Das meist billigere „Tafelwasser“ kann aus der Leitung stammen, ihm können Mineralien extra zugesetzt sein.

Schließlich gibt es „Trinkwasser“ aus den Wasserwerken: Es trägt keine Urkunde, ist aber das am strengsten kontrollierte Lebensmittel überhaupt. Bakteriologisch ist Trinkwasser in aller Regel einwandfrei. Wem es schmeckt und wer keine überzogenen Mineralienansprüche stellt, kann sich einfach aus dem Wasserhahn bedienen. Einziger Unsicherheitsfaktor: In alten Häusern kann das Wasser noch durch Bleirohre fließen und somit Spuren von Schwermetall enthalten.

Thema Natriumgehalt und Bluthochdruck: Nach vielen Studien glaubt die Mehrzahl der Forscher, dass der Einfluss von Kochsalz und Natrium auf den Blutdruck nicht so groß ist wie lange angenommen. Eine große Rolle spielt der Natriumgehalt des Mineralwassers vermutlich nicht. Wer sichergehen will, achtet auf einen Gehalt von weniger als 20 Milligramm pro Liter.

Einige der Wässer sind deklariert als geeignet für Babynahrung. Alle so ausgelobten Wässer sind tatsächlich auch geeignet. Das Labor achtet bei diesem Kriterium vor allem auf Bakterien, Nitrat, Nitrit, Arsen, Uran, Radium und ein paar weitere ungünstige Substanzen. Die Lebensmittelexperten der Stiftung Warentest raten, jegliches Wasser für Babys abzukochen.

Doch auch mit den korrigierten Werten enthält Spinat noch mehr Eisen, als viele andere Gemüsesorten. Unter allen Lebensmittel ist Spinat jedoch nicht die günstigste Eisenquelle. Man unterschiedet nämlich zwei Vorkommen von Eisen in Lebensmitteln.

Gemüse enthält zweiwertiges Eisen und Ihr Körper kann nur einen geringeren Anteil, man spricht von ca. 4 bis 8 Prozent, tatsächlich aufnehmen. Das bedeutet von 1 Gramm Eisen im Spinat, gelangen tatsächlich nur 0,04 bis 0,08 Gramm zur Nutzung in den Blutstrom.

Auch kurzes Kochen von Spinat hilft, denn dadurch kann sich der Anteil der Oxalsäure um bis zu 50 Prozent verringern. Auch die zusätzliche Präsenz von Calcium verbessert die Aufnahmefähigkeit von Eisen im Darm.

Männer und Frauen sollten täglich 8 bis 10 mg Eisen zu sich nehmen. Wichtig: Die geringere Aufnahmefähigkeit von Eisen durch den Körpers berücksichtigt dieser Wert bereits. Der Körper braucht tatsächlich nur 2 bis 3 mg, man muss aber 8 bis 10 mg zu sich nehmen.

Zum einen helfen die Beta Carotine. Davon enthält Spinat unglaublich viel, obwohl doch Spinat überhaupt nicht orange ist. Umgewandelt als Vitamin A, schützt es vor Nachtblindheit und vor freien Radikalen im Auge.

Die antioxidativen Stoffe / Vitamine im Spinat schützen Sie vor verschiedenen Krebserkrankungen. Durch Umwelteinflüsse und Prozesse im Körper kommt es zu oxidatioven Stress und die Vitamine C und A wirken dem entgegen.

Spinat trägt auch zu einem gesunden Herz- Kreislaufsystem bei. Das im Spinat enthaltene Magnesium reguliert den Blutdruck. Bereits eine Portion Spinatsalat senkt zu hohen Blutdruck innerhalb von ein paar Stunden. Folate im Spinat wandeln für den Kreislauf gefährliche Stoffe in harmlose Verbindungen um.

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Wichtiger Hinweis:
Obwohl die Humanenergetik beachtliche Erfolge in der Gesundheitsvorsorge erzielt, weise ich ausdrücklich darauf hin, dass mein Angebot keinesfalls einen Arztbesuch, ärztliche oder psychotherapeutische und diagnostische Tätigkeiten ersetzen. Aus rechtlichen Gründen darf die Arbeit als Humanenergetiker nicht als Therapie oder Behandlung bezeichnet werden – das ist den wissenschaftlich anerkannten Methoden vorbehalten. Die Humanenergetik gibt kein Heilversprechen ab, sondern arbeitet mit den blockierenden Energiefeldern auf der feinstofflichen Ebene und unterstützt den Menschen dabei, sich wieder in Balance zu bringen.

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MOSATI Intensiv-Somatisierung ist ein Entspannungsverfahren, in dem als positiver Nebeneffekt neben der Aktivierung der Selbstheilungskräfte und Lebensenergie auch die Gabe der Intuition erheblich gesteigert und das Immunsystem maßgebend gestärkt wird.

Der Wille (Bewusstsein – kritischer Filter) und der Glaube (Unterbewusstsein – speichert alle unsere Erlebnisse ab) stehen meist in Konkurrenz. Der innere Kampf benötigt viel Energie und kann nur mit großem Aufwand geführt werden. Mittel- bis langfristig gewinnt meist der Glaube.

Jeder ist hypnotisierbar, da leichtere und tiefere Trancezustände vollkommen natürlich sind. Trance erlebt man auch im Alltag öfter z.B. bei Tagträumen, bei intensiver Konzentration auf ein Buch, einen Film oder auch bei einer längeren Autofahrt.

Die Trancezustände nützt man in Hypnose gleichzeitig mit Suggestionen und posthypnotischen Aufträgen um mentale Kräfte zu mobilisieren, alte Glaubenssätze zu überdenken oder auch gewohnte Muster zu verändern.

  • Rücken-, Nacken- & Hüftgelenksschmerzen, Wirbelsäulenbeschwerden
  • Verdauungs- & Magenprobleme wie Sodbrennen
  • Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Zähneknirschen, Allergien
  • Müdigkeit, Nervosität, Schlafstörungen
  • Schwangerschaftsbeschwerden & Rückbildungsprobleme

Während meiner Ausbildungen zum Heilpraktiker und Osteopathen habe ich den menschlichen Körper von recht verschiedenen Seiten her studiert. Deshalb fällt es mir leicht, auf die Eigenheiten eines jeden einzugehen, wenn wir gemeinsam einer Funktionsstörung zu Leibe rücken. An der Osteopathie hängt mein Herz – aber ich nutze auch zahlreiche weitere Verfahren, die mir bei der Behandlung meiner Patienten zur Verfügung stehen. Als osteopathisch und naturheilkundlich tätiger Heilpraktiker arbeite ich Hand in Hand mit der Schulmedizin, denn meiner Meinung nach ergänzen sich beide Denkweisen sehr gut. Hierbei betrachte ich den Menschen ganzheitlich und versuche Zusammenhänge zu verstehen.

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Ein Osteopath verwendet zur Diagnose und zur Behandlung ausschließlich seine Hände. Er erforscht die Ursachen einer Erkrankung, indem seine sanften Berührungen eine Funktionsstörung im Körper lokalisieren – und anschließend therapieren. Gemeinsam mit dem Patienten aktiviert er dessen Selbstheilungskräfte. Das osteopathische Therapiekonzept behandelt Körper, Geist und Seele stets als Einheit. Unsere Zentralbegriffe sind dabei „Funktion“ – die Bewegungen unserer Körperteile – und „Struktur“, die Körperteile selbst. Der Grundsatz der Osteopathie lautet: “Die Funktion macht die Struktur zu dem, was sie ist.”

An der Osteopathie ist nichts wundersam oder gar außergewöhnlich. Vielmehr basiert dieses medizinische Konzept allein auf fundierten Kenntnissen der menschlichen Anatomie und Physiologie sowie bewährten manuellen Techniken, die – in der richtigen Kombination – zu ausgezeichneten Behandlungserfolgen führen können.

Ich bin 1975 in Würzburg geboren und dann in den USA aufgewachsen. Erfahrungen mit der konventionellen medizinischen Ausbildung machte ich während meines Medizinstudiums an der Universität Ulm und in der Laufbahn der Sanitätsoffiziere der Bundeswehr. Außerdem arbeitete ich als medizinischer Dolmetscher beim US-Verteidigungsministerium – hier war ich für die Übersetzung der medizinischen Gutachten zuständig, was mir nochmals vor Augen führte, wie unnötig eng manchmal der Blick der Medizin auf die Symptome der Patienten ist. Naturheilkunde studierte ich an der Deutschen Paracelsus-Schule in Würzburg und erlangte nach 5-jähriger Ausbildung 2009 meine Zulassung als Heilpraktiker. Nachdem ich mehrere Zusatzausbildungen unter anderem in Osteopathie, Akupunktur, Homöopathie und orthomolekularer Therapie abgeschlossen hatte, kehrte ich als Dozent an die Deutsche Paracelsus-Schule zurück.

Als osteopathisch ausgebildeter Heilpraktiker halte ich es mit dem Begründer der Osteopathie, Andrew Still: „Das Ziel des Arztes sollte es sein, Gesundheit zu finden. Krankheit finden kann jeder.“ Mein Ziel ist es, dafür zu sorgen, dass meine Patienten schnell wieder auf die Beine kommen und nicht weiter mit immer mehr Diagnosen von einem Therapeuten zum Nächsten geschickt werden – und auch mich so schnell wie möglich nicht mehr brauchen.

Grundlage ist immer das Sokratische Gespräch, auf gleicher Augenhöhe, bei welchem die Philosophin gewissermaßen als "Hebamme" Ihren neuen Einsichten, Sichtweisen und Visionen in Ihr Bewusstes Sein und damit in die Welt hilft.

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D. G. aus Enkirch (24.10.2014): Ich muss seit ca. 1 Jahr Ramipril gegen Bluthochdruck einnehmen. Das Thema Alkohol wird bei vielen Erkrankungen, auch bei dieser viel zu hoch gespielt. Ich habe seit langem die Erfahrung gemacht, dass der Blutdruck in Verbindung mit Wein nach dem Genuss von ca. 2x 0,2 l stark gesenkt wird. Waren die Werte vor dem Genuss ca. 150-78/158-74, so war sie nach dem Genuss von Wein 1 Stunde später ca. 120-60/129-68. Man kann also davon ausgehen, dass jeder Mensch auf die Alkoholmenge anders reagiert. Ein besonderes Problem dabei ist die Propagierung von trockenem Wein, der Werte bis zu 14 % Alkohol aufweisen kann, während ein lieblicher (süßer) Wein i. d. R. zwischen 7 und 9 % Alkoholanteile besitzt. Da ich von klein an mit Wein groß geworden bin, habe ich auch eine andere Einstellung, was Alkohol betrifft.

W. aus Leipzig (16.10.2014): Ich habe einen Bluthochdruck etwa 85/158, z. B. heute Morgen, dafür nehme ich eine halbe Tablette Candesartan, bin Diabetiker Typ 1, tierisches Insulin. Nehme außerdem wegen einer vergrößerten Prostata 1 Tabl. Finasterid, bin Herzschrittmacher-Patient, ohne negative Untersuchungsbefunde.
Mein Hausarzt überweist mich an einen Diabetologen, wo ich auch mein Insulin bekomme, dort findet alle 3 Monate eine Blutabnahme statt wegen dem HbA1c-Wert. Ansonsten aber leider keine weitere Behandlung in dieser Praxis! Mein Hausarzt überweist mich auch an einen Urologen, dort auch ab und zu Blutabnahmen wegen der Prostata, dort bekomme ich meine Rezepte für die Tabletten. Mein Hausarzt überweist mich regelmäßig zur Herzschrittmacher-Kontrolle nach 6 Monaten an einen Kardiologen. Der Hausarzt verschrieb mir bei der ersten Behandlung in seiner Praxis Candesartan und ordnete an, das Bisoprolol abzusetzen, nimmt zur Kontrolle alle 3 Monate Blut ab. Warum ist nötig, daß 3 Ärzte so viel Blut brauchen, wenn nur der Hausarzt zu den Blutwerten etwas sagt? Mein Hausarzt folgt offenbar dem Kardiologen seinen Auswertungen ohne große Auffälligkeiten, nun aber mit einer Empfehlung des Kardiologen doch diese Bisoprolol-Tabletten einzunehmen! Versteh ich nicht. Mir geht es ja eigentlich sehr gut seit der Einnahme dieser Candesartan Tabletten, lese aber, dass Bisoprolol für Diabetiker keine guten Nebenwirkungen hat. auch keine Langzeitergebnisse vorliegen! Genügt nicht ein Blutbild eines Arztes im Jahr und eine dazu gehörige effektive glaubwürdige Besprechung? Ich gehe davon aus, wenn dem Hausarzt aufgrund der Überweisung alle Untersuchungsergebnisse der anderen Fach-Ärzte vorliegen, er nach meiner Auffassung keine Aussagen zu deren Ergebnisse als Facharzt machen kann, denn da hätte er mich ja nicht zu diesen Fach-Ärzten überweisen müssen und selber diese Untersuchungen machen können! Ich versteh dieses System nicht und verliere langsam Vertrauen, gerade in Bezug zu dieser Verordnung von 2 Blutdruck-Tabletten gleichzeitig, Candesartan und Bisoprolol, einzunehmen! Bitte warum bekomme ich bei dem grenzwertigen Bluthochdruck keine andere Empfehlung, z. B. auf natürliche Art zu senken?

Ohne Namen (16.10.2014): Mein Blutdruck ist immer dann zu hoch, wenn ich "schludere", d. h. wenig Bewegung, zu hohes Gewicht, zu viel Alkohol, fettes Essen; dann auch zu hohes Cholesterin. Ein Hund ist der beste Trainer, täglich 1 Std. mit ihm gehen ist gesund. UND wirf den Mittagstopf weg.

Silvia-Maria M. aus Höhenkirchen/Siegertsbrunn (14.10.2014): Mein Hausarzt hat mir nach einem Langzeitblutdrucktest morgens und abends eine Tablette empfohlen. Ich hole heute mit gemischten Gefühlen mein Rezept ab und bin mir nicht sicher, ob es nicht besser wäre nach Alternativen zu suchen. Ich bin 60 Jahre alt und habe bisher noch nie regelmäßig Medikamente eingenommen. Bis auf Ibuhexal im Laufe eines Bandscheibenproblems. Ich fahre regelmäßig Rad, trinke sehr selten ein Glas Wein und verwende auch bewusst wenig Salz, wenn ich koche. Da ich mir sicher bin, dass der hohe Blutdruck mit meinen Wechseljahren zu tun hat, befürchte ich nun mit erheblichen Nebenwirkungen konfrontiert zu werden. Ich habe von einer Freundin erfahren, dass ihr Mann Ödeme in den Beinen bekommen hat bei der regelmäßigen Einnahme von Blutdruck senkenden Medikamenten. Kann ich mich alternativ in einer Naturheilpraxis beraten lassen? Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen. Mit freundlichen Grüßen, Silvia-Maria M.

Sylvia E. aus Göttingen (10.10.2014): Möchte meinen Blutdruck versuchen mit natürlichen Mitteln zu senken. Salzarm essen, nicht mehr rauchen und etwas abnehmen. Hat das Sinn bei einem Blutdruck von durchschnittlich 160 zu 90?

Robert W. aus Elz (08.10.2014): Ich leide selber unter Bluthochdruck. Sicherlich nehme ich ein blutdruck-senkendes Mittel ein. Andererseits gehe ich drei Mal die Woche ins Fitness-Studio. Und das bekommt mir sehr gut. Selbstverständlich achte ich auch darauf, meinen Blutdruck jeden Tag zu messen und die Werte zu notieren. Auch habe ich den Genuss von Alkohol drastisch eingeschränkt.

Jacqueline aus Renningen (06.10.2014): Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass trotz oben genannter Möglichkeiten, den Blutdruck natürlich zu senken, bisher nichts half. Wöchentlich gehe ich wandern und noch zwei Mal zum Sport. Nachts werde ich oft durch das Schnarchen meines Mannes geweckt. Vielleicht liegt da auch eine Ursache am hohen zweiten Wert (140/100).

Armin R. aus Grafing bei München (05.10.2014): Als erstes danke für diese Seite, die Menschen zu Wort kommen läßt, die die Natur wiederentdeckt haben. Ich meine, daß die natürliche Weise, seine Gesundheit zu erhalten, nicht zu ersetzen ist. Der innere Arzt und das Bewußtsein, durch das eigene Verhalten für seine Gesundheit sorgen zu können, sind erfolgreicher, als unser "Gesundheitssystem". Kommerzielle Interessen der Industrie, von Teilen der Ärzteschaft und der Krankenkassen und die durch intensives Marketing veränderten "Bedürfnissen" der Menschen haben das System ad absurdum geführt. Ich bin 71 Jahre alt, und habe mich letztes Jahr falsch verhalten (Arbeit, Stress, Bewegungsmangel, Ernährungsfehler). Die Folge war ein Erschöpfungszustand mit zu hohem Blutdruck und allerlei Wehwehchen. Vor 4 Wochen bin ich zum Arzt gegangen. Der Blutdruck lag bei 170 / 85. Ramipril und ein Schmerzmittel auf Diclofenac-Basis wegen eines geschwollenen Fußgelenkes sollten helfen. Nach 10 min und einer Ultraschalluntersuchung des rechten Beines war ich wieder draußen und hatte keine Gelegenheit, meinen Zustand zu beschreiben. Das Ramipril hat keine Wirkung gezeigt. Der Empfehlung, ein Blutdruckmessgerät von Boso zu besorgen, bin ich nachgekommen und habe 2 Wochen lang jeden Tag 2-3 Mal den Blutdruck gemessen. Die Werte lagen zwischen 160 / 80 und 185 / 80. Das Boso Gerät hat mir immer wieder durch mehrfaches Aufpumpen Schmerzen verursacht. Ich hab dann einen anderen Arzt aufgesucht, der sich der Gerätemedizin verschrieben hat. Meine vorgelegten Blutbefunde gaben keinen Hinweis auf Ursachen für den Bluthochdruck. Dabei mußte ich vom Arzt lernen, daß unterschiedliche Grenzwerte in den Befunden daher kämen, weil jedes Labor andere Grenzwerte festlegen würde (!). Das sei eben so (ohne weiteren Kommentar). Verschrieben wurde mir Candesartan. Das Medikament zeigte keine Wirkung, der Boso-Blutdruck schwankte immer um die gleichen Werte. Die Palette der anschließenden Schalluntersuchungen ergab keine spektakulären Ergebnisse. Allerdings ergab eine routinemäßige Blutdruckmessung (mit dem Stethoskop) einen Wert von 140 / 90 (!). Das Boso-Gerät hatte kein Einsehen mit mir und zeigte mir wieder Werte zwischen 160 / 80 und 185 / 80. Zur Zeit habe ich weitere Termine wie Langzeitmessungen, Herzkatheter und weitere Schalluntersuchungen abgesagt, weil ich mich entschlossen habe, dem Spuk wieder mal ein Ende zu machen und dem Stress verursachenden "Gesundheits-Hamsterrad" und der suspekten Chemie zu entfliehen. Die Versicherung wird sich freuen. Stand der Eigentherapie: Rote Beete Saft, Misteltee, konsequent gesunde Ernährung, Bewegungsprogramm, bewußter Stressabbau und Bäder. Alles nebenwirkungsfrei. Das hat bis jetzt immer geholfen und ich fühle mich schon deshalb besser, weil ich mich nicht über die Auswüchse des Systems ärgern muß.

Ursula F. aus Steinfeld (02.10.2014): Morgens u abends warmes Wasser trinken. Obst, Gemüse, keine Kohlenhydrate essen. Fleisch u. Wurst wenig. Salat mit Kräuter, Meer-Salz würzen. Täglich 1 Stunde stramm laufen.

Y. G. aus Gifhorn (29.09.2014): Danke, dass mein eigener Eindruck bestätigt wird, dass eine Gewichtsreduktion und Bewegung den Blutdruck senken können. Mein Blutdruck liegt in der Spitze bei bis zu 250/180. Ich kann mich derart aufregen, dass der gleich um vierzig Punkte hochschnellt, wenn mich einer nervt. Medikamente helfen mir leider nur sehr schlecht. Habe in drei Wochen vier Medikamente ausprobiert, wovon drei überhaupt nicht geholfen haben. Während der Einnahme von Ramilich bekam ich noch einen schönen Reizhusten, der nicht weggehen will. Ein ACE-Hemmer mit Entwässerung hat zwar geholfen, aber mir war so schlecht und schwindlig mit vielen Muskelkrämpfen und Kopfschmerzen, dass ich ihn nach zwei Tagen absetzen musste (Wadenkrämpfe beim Autofahren kommen nicht gut). Inzwischen komme ich mir vor wie beim Medikamententest. Andere kriegen Geld dafür, ich machs gratis:o( Daher probiere ich jetzt eine moderate aber durchführbare Diät und mehr Bewegung. Zusätzlich gibts ein leichtes Diuretikum, was hoffentlich etwas bringt. Ein Termin beim Kardiologen wird folgen, wenn ich nicht darüber hinweg sterbe, denn die sind ja oft bis in die nächste Steinzeit ausgebucht. Bin schon aufs nächste Medikament gespannt. Das wäre dann Nummer sechs.

Thomas W. aus Murten (24.09.2014): In 2008 erlitt ich einen Schlaganfall mit 43 Jahren, von dem ich mich -bis auf den Blutdruck und extreme Panikattacken- sehr gut erholt habe. Nun werde ich 49 Jahre alt und muss so etliches in meinem Leben ändern (Stress, Selbstmanagement, Bewegung). Als erstes muss ich meine Nahrung total umstellen und werde mir die empfohlenen Bücher besorgen und den Salzhaushalt auf ein Minimum herunterschrauben.

Uwe F. aus Laatzen (19.09.2014): Mein Blutdruck ist lt. meinem Kardiologen gut eingestellt. Leider leide ich zusätzlich noch unter Angst- und Panikattacken, die nun wirklich nicht eine positive Wirkung auf den Blutdruck haben. Ich vermeide möglichst Salz und mache 4-5 mal Walking pro Woche. Hat im Moment noch keine Auswirkung aufs Gewicht; fühle mich psychisch aber immer "sauwohl". Auch die Messungen wg. Blutdruck sehen dann stets besser aus. Also kann moderater Sport nicht schlecht sein.

Arminius aus Frankfurt am Main (07.08.2014): Der Blutdruck soll ja auch durch zu viel Eisen ansteigen können - also vielleicht auch mal den Fleischkonsum reduzieren. Schlechte Schlafgewohnheiten - also auch schlechte Matratzen bedeuten Stress = Blutdruckanstieg in der Nacht; ebenso falsches Abendessen - zu spät, zu schwer, Rohkost v. a. Salat = Gefahr von Blähungen durch Fäulnis usw. usw. Unerkannte Krankheiten, verschleppte Infekte - daher: Impfen und das Immunsystem stärken. Wichtig: soziale Kontakte.

Wolfhard B. aus Pechbrunn (07.08.2014): Den Blutdruck auf natürliche Weise senken, ist auf jeden Fall besser als mit Tabletten, die ja wieder andere Nebenwirkungen nach sich ziehen. Mir hilft Sport und maßvolles Essen und Trinken.

Ohne Namen (05.08.2014): Da ich auch Probleme mit der Wirbelsäule habe, hat man mir 50 Einheiten für ein gezieltes Rückentraining verordnet. Habe auf diese Weise wieder Spaß daran gefunden mich öfter zu bewegen, auch außerhalb der verordneten Trainingseinheiten. Bin sicher, daß mir das in jeder Hinsicht gut tut. Ob ich auf diese Weise meinen Blutdruck senken kann, weiß ich nicht, werde es aber kontrollieren. Fühle mich auf jeden Fall gut dabei. Probiert es selber mal aus.

Monika S. aus Cuxhaven (05.08.2014): Stelle gerade meine Ernährung um, die Ärzte wollen wissen, warum mein Blutdruck so hoch ist. Ich lebe normalerweise sehr gesund, ich kann es mir nicht vorstellen, wie es möglich ist, dass der Blutdruck nicht runter geht. Es liegt wahrschlich in der Familie, meine Mutter hat es auch mit dem Herzen.

C. W. aus Frankfurt (04.08.2014): Viel zu oft wird der hohe Blutdruck nicht erkannt oder auf die leichte Schulter genommen. Folgen können Schlaganfall sein. Dies ist in meiner Familie sehr oft vorgekommen, so dass ich (49) seit 4 Jahren Bluthochdruckpatient sehr darauf achte den Blutdruck wieder in den Griff zu bekommen. Ich konnte den Blutdruck bisher mit Bewegung (30 Min. tägl.) und Gewichtsreduzierung (Ernährungstagebuch mit kcal) gut senken. Nebenbei versuche ich noch auf gesunde Ernährung zu achten, u. a. auch mit Ihrer Buchempfehlung, die mediterrane Küche.

Kunigunde B. aus Bruchköbel (04.08.2014): Ich halte es für wichtig, den Blutdruck auch auf natürliche Weise zu senken, da ich schon seit 35 Jahren hohen Blutdruck habe und kein Medikament hat auf Dauer den gewünschten Erfolg gebracht. Bin jetzt 58 Jahre, heute kenne ich die Fakten nur zu gut, wobei Stress für mich immer das größte Übel war, nachdem ich 2010 sehr krank geworden bin, hat sich meine Einstellung total geändert, ich informiere mich ständig über natürliche Blutdrucksenker und probiere sie auch aus.

K. aus Kamp-Lintfort (04.08.2014): Ich nehme seit einiger Zeit Medikamente gegen Bluthochdruck. Mit Entsetzen stellte ich fest, welche schlimmen Nebenwirkungen diese Tabletten haben. Ich möchte keine Chemie mehr einnehmen.

Prof. Dr. Dr. Helmut Pratzel aus Törpin (04.08.2014): Am Tage bei normaler Bewegung sinkt der Blutdruck unter 130. Komme ich aber zum Ausruhen, steigt der systolische Blutdruck bis 160. Schon geringe Bewegung scheint das beste Mittel zur Blutdrucksenkung für mich nach eigener Erfahrung zu sein. Aber leider muß man auch mal schlafen und dann kommt es wieder zum Anstieg, ohne dass hier eine Sauerstoffnot durch Atemausfälle vorliegt. Es würde mich interessieren, wie man das besser regeln kann.

Ursula aus Abensberg (04.08.2014): Ich versuche meinen Blutdruck durch vieles Fahrradfahren einigermaßen in den Griff zu bekommen. Nach einer Tour sind meine Werte stets ca. 10 mg runter und ich brauche dann nicht immer die Tabletten zu nehmen, sondern ich komme mit der Hälfte aus.

Eckart Schuster aus Balge (30.07.2014): Alles hat eine Ursache. Sicherlich, schnell kann man sagen erblich bedingt. "Erblich" sind aber auch die Verhaltens- und Lebensweisen, die man übernimmt. Und deshalb lohnt es sich, SICH zu hinterfragen: "Wo kommt mein zu hoher RR her? Was kann ich tun, bevor andere was für mich tun müssen!" Die Gesundheit ist das wertvollste, was jeder Mensch besitzt. Manchmal muss man wohl viel Geld dafür ausgeben, um diese zu erhalten, wiederherzustellen. Aber zu Beginn, da kann man durch eigene Aktivitäten viel erreichen. Und diese Aktivitäten brauchen keinen einzigen Euro kosten.

Josef L. aus Ofalu / Ungarn (25.07.2014): Es gibt so viele natürliche Mittel, aber die meisten Ärzte greifen am liebsten einfach schnell zur Chemie. Die Natur hat alles! Beschäftige mich seit fast 50 Jahren damit, ich hasse Chemie.

D. R. aus München (14.07.2014): Liebes Herzstiftungsteam, auf jeden Fall, sollten wir eigenverantwortlich erst einmal unsere Lebensweise kritisch beleuchten und verbessern, bevor wir nur die Symptome durch Medikamente bekämpfen. Ich bin Ende 40 und habe seit einiger Zeit leicht erhöhte Blutdruckwerte. Da mein Wohlbefinden und meine Leistungsfähigkeit darunter leiden, werde ich auf jeden Fall die auf Ihrer Internetseite veröffentlichten Tipps befolgen und schrittweise in meinen Alltag einbringen. Danke für die Erläuterungen.
Beste Grüße
D. R.

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Labortests mit Mäusen zeigten, dass diejenigen Tiere, deren Nahrungsaufnahme auf eine 8-stündige Periode reduziert wurde und entsprechend eine 16-stündige Fastenzeit zur Folge hatte, gesünder sind als jene, die permanent Zugang zum Futter hatten.

Erstaunlicherweise spielte die Qualität des Futters für die gesundheitliche Verfassung der beiden Vergleichsgruppen keine Rolle. Tatsächlich bestand das Futter beider Gruppen kalorisch betrachtet zu 60 Prozent aus Fett. Entscheidender schien das Resultat, dass die Mäuse, welche die fettreiche Nahrung unkontrolliert frassen, nach 100 Tagen deutlich zugenommen hatten, unbeweglicher waren, erhöhte Cholesterinwerte und Blutzuckerwerte aufwiesen als auch Leberschäden davontrugen.

Die regelmässig fastenden Mäuse, die täglich ausschliesslich in einem Zeitraum von 8 Stunden dieselbe (!) Nahrung frassen, wogen hingegen 28 Prozent weniger und zeigten keinerlei gesundheitliche Probleme. Auch in ihrer Beweglichkeit übertrafen sie die Vergleichsgruppe.

Es ist ein Irrglaube, dass eine fettreiche Ernährung zu Übergewicht führt und dass wir nach dem Aufstehen häufig essen sollten. Unsere Ergebnisse legen nahe, dass wir uns stattdessen an regelmässige Essens- und Fastenzeiten halten sollten. Das tägliche mehrstündige Fasten könnte sich auf die Gesundheit sehr nützlich auswirken.

Wissenschaftler gingen lange davon aus, dass ernährungsbedingtes Übergewicht in erster Linie mit einer ungünstigen Nährstoffzusammensetzung zusammenhängt. Die Salk-Studie zeigt jedoch, dass die über den Tag verteilte Kalorienaufnahme mindestens genauso nachteilig ist, da durch die stetige Insulinausschüttung die natürlichen Stoffwechselabläufe behindert werden, die wiederum vom Tag-Nacht-Rhythmus abhängig sind.

Die Forscher des Salk-Instituts haben nachgewiesen, dass der Körper während des Essens Fett einlagert und erst einige Stunden nach dem Essen beginnt, Fett zu verbrennen und Cholesterin in nützliche Gallensäuren aufzuspalten. Je häufiger wir essen, desto mehr Fett lagert der Körper ein.

Insbesondere die Fettzellen in der Leber blasen sich auf, was ernsthafte Leberschäden zur Folge haben kann. Unter dieser Dauerbelastung produziert die Leber stetig Glukose, was den Blutzucker erhöht und die beste Grundlage für einen schleichenden Diabestes bildet. Die zeitlich begrenzte Nahrungsaufnahme wiederum reduziert die körpereigene Produktion von Fett, Glukose und Cholesterin. Darüber hinaus wird in Fastenzeiten die Fettverbrennung angeregt und das Fettdepot minimiert.

Panda erhofft sich von den Erkenntnissen zum Essen-Fasten-Rhythmus positive Veränderungen für das Essverhalten der Menschen. Die regelmässige Nahrungsaufnahme zu festgelegten Zeiten und eine verlängerte Fastenphase über die Nacht hinaus könnte die Wahrscheinlichkeit für eine Gewichtszunahme möglicherweise um 10 bis 20 Prozent senken.

Die Ergebnisse der Salk-Studie sind deshalb bahnbrechend, weil sie übliche Ernährungsempfehlungen widerlegen, die zugunsten eines gesunden Körpergewichts zu mehreren über den Tag verteilten (fettarmen) Mahlzeiten raten, um ein gesundes Körpergewicht zu erhalten.

Denken Sie an das klassische Frühstück kurz nach dem Aufstehen, den Vormittagssnack, das warme Mittagessen, den Nachmittagssnack für den kleinen Hunger zwischendurch und das Abendbrot. Megumi Hatori, die an der Studie beteiligte war, fasste zusammen:

Seit 50 Jahren wird uns erzählt, wir sollten den Fettanteil in unserer Ernährung reduzieren und über den Tag verteilt kleinere Mahlzeiten zu uns nehmen. Wir haben jedoch herausgefunden, dass eine tägliche Fastenphase wichtig ist. Indem wir uns an eine zeitlich begrenzte Essenszeit halten, bleibt allem Anschein nach selbst ein hoher Fettkonsum ohne Folgen für den Körper. Wir haben gezeigt, dass der Körper dank einer täglichen Fastenzeit in der Lage ist, dem negativen Potential von ungesundem Essen ohne gesundheitliche Schäden standzuhalten. Natürlich gibt es auch in diesem Fall Limits.

Wenn uns unser Körper Ernährungssünden verzeiht, solange wir uns nach unserer biologischen Uhr richten, wie positiv muss dann eine natürliche, ausgewogene Ernährung nach diesem Schema auf unsere Gesundheit wirken?

Doch bei aller Entdeckungsfreude der modernen Forschung: Das Fasten ist bei weitem keine Innovation, sondern jahrtausendealte Praxis in vielen Kulturen! Nehmen wir uns beispielweise die yogische Ernährung nach den vedischen Prinzipien zum Vorbild. Viele Yoga-Praktizierende ernähren sich bewusst oder instinktiv nach ihrer inneren Uhr.

Yoga-Schulen wie Sivananda halten sich traditionell an zwei tägliche Mahlzeiten zu festgelegten Zeiten (Brunch um 11.00 Uhr und Abendessen um 18 Uhr). Erkennen Sie die Gleichung? Dieser Rhythmus stimmt nicht nur mit den natürlichen Bedürfnissen und der Leistungsfähigkeit unseres Körpers überein, sondern reflektiert auch die Forschungsergebnisse aus den USA!

Düsseldorf. Nicht Diät halten, sondern in einem bestimmten Rhythmus essen oder eben nicht essen - das soll die beste Lösung für die Traumfigur und ein Jungbrunnen zugleich sein. Was hinter dem Prinzip "intermittierendes Fasten" steckt, und wie Sie es umsetzen können.

Um die zu erreichen, gibt es viele Möglichkeiten. Typische Diäten sind etwa die Steinzeit-Diät (Paleo), Weight Watchers oder Low Carb. Allen gemeinsam ist, dass bestimmte Lebensmittel weggelassen werden sollen und dadurch die tägliche Kalorienbilanz sinkt. Immer häufiger empfehlen Experten jedoch eine ganz andere Methode: intermittierendes Fasten.

So kompliziert der Begriff, so einfach das System. Phasen, in denen gegessen werden darf, und Fastenzeiten wechseln sich in einem bestimmten Rhythmus ab. Das kann tage- oder stundenweise erfolgen. Am Ende soll dieses Abwechseln (Intermittieren) dafür sorgen, dass die Kilos purzeln und die Zellen einen Selbstreinigungsprozess durchlaufen.

"Das Problem mit traditionellen Diäten ist, dass sich der Körper an sie gewöhnt", sagt Biophysiker Thomas Finkenstädt. "Das heißt, er merkt, dass er dauerhaft weniger Essen bekommt und leitet ein Sparprogramm ein." Das Sparprogramm des Körpers ist ein reduzierter Grundumsatz, jener Kalorienverbrauch also, der nötig ist, um den Körper mit seinen Organen ohne jede Bewegung am Laufen zu halten. Durchschnittlich liegt er bei etwa 1000 Kalorien. Geht der Körper in den Sparmodus, kann der Verbrauch auf 800 oder gar 600 Kalorien schrumpfen. Das zeigen aktuelle Studien an den US-Kandidaten von "The biggest Loser". "Um diesen Effekt zu vermeiden, muss man dem Körper ständig neue Reize setzen und dabei hilft das intermittierende Fasten", sagt Finkenstädt.

Wie das in der Praxis aussieht ist schnell erklärt: Phasen in denen gefastet werden soll und Phasen in denen gegessen werden darf, wechseln sich ständig ab. Welcher Rhythmus dabei eingehalten wird, bleibt dem Diätwilligen überlassen. Gängig sind drei Varianten:

Gerade für Einsteiger ist die Variante täglich eine bestimmte Stundenzahl auf Essen zu verzichten, meist die einfachere. Die Nachtruhe wird in diese Zeit natürlich einbezogen und hilft somit automatisch beim Verzicht. In den Stunden ohne Essen darf nur Wasser oder ungesüßter Tee getrunken werden. Umgedreht gelten für die vier, sechs oder acht verbleibenden Stunden in denen man zulangen darf keinerlei Regeln.

"Um auch hier eine Gewöhnung des Körpers zu verhindern, empfehle ich aber zwischen den verschiedenen Methoden zu wechseln", sagt Finkenstädt. Und er gibt noch etwas anderes zu bedenken: "Wer mehr als 14 Stunden am Tag fastet, der sorgt dafür, dass die körpereigene Müllabfuhr angeworfen wird." Autophagie heißt der Prozess, bei dem Zellen aus Energiemangel beginnen, sich selbst zu verdauen. Was sich zunächst ungesund anhört, ist laut dem Wissenschaftler in Wahrheit ein echter Jungbrunnen: "Damit die Zelle in Fastenzeiten Energie produzieren kann, nimmt sie alte oder defekte Bestandteile aus sich selbst und verbrennt sie. Das Resultat: Der Körper beginnt sich selbst zu reinigen und zwar rundum bis hin zu den Nervenzellen im Gehirn", sagt Finkenstädt. "Studien an Mäusen legen nahe, dass die Autophagie auch gegen degenerative Prozesse wie Alzheimer oder Zellmutationen wie Krebs wirksam ist."

Besonders ist diese Reaktion deshalb, weil der Körper sich sonst nur dadurch reinigt, dass er die komplette Zelle nach einem bestimmten Zeitraum abwirft. So erneuern sich die Hautzellen des Menschen etwa alle sieben Jahre, die Blutzellen werden etwa alle 100 Tage vollständig ersetzt. "Die Autophagie kann aber jeden Tag ablaufen und sorgt dafür, dass sich die Zelle von überflüssigen oder gar schädlichen Bestandteilen reinigt", sagt der Biophysiker.

Damit dieser Prozess allerdings angeregt wird, muss mindestens zwölf Stunden am Stück gefastet werden. "Ich empfehle die Zeit zwischen 18 Uhr abends und 10 Uhr morgens dafür zu nehmen. Einen großen Teil davon schlafen wir ohnehin und 10 Uhr eignet sich auch noch für ein Frühstück", sagt Finkenstädt.

Aber eignet sich diese Methode auch wirklich zum Abnehmen? "Ja, intermittierendes Fasten ist durchaus ein guter Weg, um Gewicht zu verlieren, weil der Körper so nicht komplett auf den Hungerstoffwechsel umstellt", sagt Christine Leicht, Ernährungsberaterin an der Technischen Universität München. "Im Gegensatz zum richtigen Fasten, bekommt er ja noch Essen." Das vermeide Stress, dem der Körper ausgesetzt werde, wenn er keine oder zu wenig Nahrung bekomme.

Ein paar Regeln empfiehlt die Ernährungsberaterin aber doch: "Auch wenn in den Essensstunden eigentlich alles erlaubt ist, sollte man dann nicht Tausende Kalorien in Form von Fast Food essen." Gesunde Ernährung, die ausreichend komplexe Kohlenhydrate in Form von Vollkornprodukten und Proteine zuführe, sei auch dann wichtig für die Gesundheit und natürlich zum Abnehmen.

Im Gegensatz zu Finkenstädt empfiehlt sie außerdem, das intermittierende Fasten mit einer Formula-Diät zu verbinden. "Das ist besonders dann gut, wenn man sich doch für "5+2" entscheidet. An den zwei Fastentagen sollte man unbedingt nicht auf Nulldiät umstellen, sondern den Körper lieber mit entsprechenden Drinks mit 500 bis 800 Kalorien versorgen." Das gelte laut Leicht vor allem für Menschen mit starkem Übergewicht, ihnen könnten sonst etwa starke Herz-Kreislaufprobleme drohen.

Finkenstädt dagegen ist überzeugt: Wer mindestens zwölf Stunden am Tag streng fastet, kann in der verbleibenden Zeit durchaus auch mal über die Stränge schlagen. "Studien an Mäusen haben gezeigt, dass jene, die am Tag lange Fastenzeiten durchmachen eine Ernährung mit Fast Food viel besser wegstecken und zwar sowohl was Fettstoffwechselorgane wie Leber und Galle angeht, als auch hinsichtlich der Kilos auf der Waage." Studien mit Menschen zum Thema Autophagie gibt es bislang jedoch keine.

Das Abnehmen stellt beim Langzeitfasten eigentlich nur einen positiven Nebeneffekt dar. Denn in erster Linie geht es den Fastenden um die Reinigung des Körpers, also das Entsäuern, Entgiften und Entschlacken. Aber nicht wenige Faster nützen Ihre Fastenzeit und den damit verbundenen Gewichtsverlust, um mit den Alltagsgewohnheiten zu brechen und eine dauerhafte Gewichtsreduktion und eine gesündere Ernährung anzustreben.

Beim intermittierenden Fasten handelt es sich, anders als beim Langzeitfasten, wie zum Beispiel das Heilfasten nach Buchinger oder das Basenfasten, um Essen und Fasten im ständigen Wechsel. Daher wird es auch gern Teilzeitfasten genannt. Im Unterschied zu einer herkömmlichen Fastenkur, welche vom Verzicht auf feste Nahrung oder eine konstante Reduktion der Kost auf 1000 kcal beim Basenfasten geprägt ist, lösen sich beim Teilzeitfasten Phasen des Essens und des Nichtessens ab. Die Dauer des Fastens kann dabei stark variieren, üblich sind dabei Essenspausen von 16 - 24 Stunden. Danach darf wieder gegessen werden. Je gesünder die nächste Mahlzeit ausfällt, desto stärker wird das langfristige Ziel der Gewichtsreduktion unterstützt.

Je nach Dauer der Fastenperiode wird zwischen den verschiedenen Fastenformen von der 16:8-Methode, 18:6-Methode oder 5:2-Methode des intermittierendem Fastens unterschieden. Im Grunde genommen lässt sich dies jedoch relativ flexibel gestalten und die Phasen, während denen gefastet wird, können ganz den individuellen Bedürfnissen anpasst werden.

Bei der 16:8-Methode (sprich: 16 zu 8 - Methode) schließt sich der 16-stündigen Fastenzeit eine 8-stündige Phase der Nahrungsaufnahme an. In dieser können 3 normale Mahlzeiten Platz finden. Während der Fastenphase wird nur getrunken - stilles Wasser und Kräutertees, je nach Belieben.

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Wie lange es dauert, bis Sie Ihr Ziel auf eine gesunde Art und Weise erreichen, lässt sich schlecht berechnen. Dennoch muss es kein halbes Jahr dauern - aber 4 Wochen sind oftmals zu kurz gegriffen. Denn halten Sie sich vor Augen: Ein Kilogramm Fett enthält rund 9.000 Kilokalorien. Um die einzusparen, benötigen Sie nun mal ein wenig Zeit, wenn Sie Ihrem Körper nicht schaden wollen.

Wenn Sie 10 Kilo abnehmen wollen, halten Sie nicht zu starr an zeitlichen Parametern fest. Abnehmen in 2 Wochen ist nicht immer möglich. Fest steht nämlich, dass einige Menschen schneller abnehmen, als andere. Der Grund dafür ist fest in unserer Erbsubstanz, der DNA, verankert. Der Stoffwechsel ist hierfür in einem großen Maße verantwortlich. Menschen, die beispielsweise leicht abnehmen, verwerten nicht alles, was sie an Nahrung zu sich nehmen. Ihr Stoffwechsel ist schnell und manche Kalorien rasseln nur so durch. Andere hingegen sammeln alle ihnen bereitgestellten Nährstoffe auf und wandeln sie schnell in Fett um. Wenn sie 10 Kg abnehmen wollen, müssen sie etwas mehr Geduld mitbringen und Ihren Erfolg nicht nur an der Dauer der Diät festmachen.

10 kg abnehmen - das ist ein ganz schön großes Ziel. Was Sie hier in jedem Fall benötigen, ist die richtige Herangehensweise. Setzen Sie sich kleine Zwischenziele. Auf diese Weise behalten Sie den Überblick und haben immer wieder kleine Erfolgsmomente, die Sie motivieren. Ein gesundes Ziel beispielsweise ist es, in 4 Wochen zwei Kilo abzunehmen. Damit Sie sich nicht zu schnell unter Druck setzen, verzichten Sie darauf, jeden Tag auf die Waage zu steigen. Erstens: Wie viel Sie an einem Tag abnehmen, spiegelt nicht Ihren Fortschritt wider. An manchen Tagen zeigt die Waage große Fortschritte, an anderen meinen Sie zugenommen zu haben. Das ist ganz natürlich und kein Grund zur Sorge – was zählt, ist was Sie nach einem Monat auf die Waage bringen.

Aber müssen überhaupt 10 Kilo runter? Vielleicht reicht auch ein kurzes Abnehmen in 2 Wochen. Der Body-Mass-Index hilft dabei, das gesunde Gewicht zu ermitteln. Er gibt das Verhältnis von Körpergröße zu Körpergewicht wieder und wird daher gern genutzt, um Normal-, Unter- oder Übergewicht auszurechnen – und auf diese Weise auch Diät-Erfolge sichtbar zu machen. Mittlerweile gibt es im Internet zahlreiche Rechner zur Ermittlung des eigenen Werts, allerdings kann der BMI auch ganz einfach selbst berechnet werden: Das eigene Gewicht wird dabei durch die Größe zum Quadrat geteilt. Ein Beispiel: Ein Mann wiegt bei einer Körpergröße von 1,80 Meter 100 Kilogramm. Um seinen BMI auszurechnen, müssen die 100 Kilogramm durch das Ergebnis von 1,8 mal 1,8 geteilt werden. Das gerundete Ergebnis lautet 31.

Was sagt dieser Wert nun aus? Entsprechend der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verwendeten Werte gilt ein Mensch mit einem BMI unter 18,5 als untergewichtig. Menschen mit einem BMI zwischen 18,5 und 25 haben hingegen ein Idealgewicht. Liegt der Wert darüber, spricht man von Übergewicht – ist er höher als 30 sogar von Adipositas, also krankhaftem Übergewicht.

Der BMI ist ein nützlicher Wert, um das eigene Gewicht kritisch zu überprüfen, allerdings darf die Aussagekraft nicht überbewertet werden. Der BMI dient nur als grober Richtwert – nicht zuletzt, weil er weder zwischen Geschlechtern unterscheidet, noch die Körperstatur einbezieht oder zwischen Fett und Muskulatur differenziert. Zwei gleich große und gleich schwere Menschen kommen laut Formel auf das gleiche Ergebnis, selbst wenn eine der Personen über viel Muskulatur, die andere über mehr Fett verfügt. Aus diesem Grund sollten Sie sich nicht zwanghaft am BMI orientieren – insbesondere dann nicht, wenn Sie Sportler oder Bodybuilder sind. Auch für Kinder unter 16 Jahre, ältere Menschen sowie werdende und stillende Mütter ist die Maßeinheit nicht sehr aussagekräftig.

Für eine Gewichtsreduktion ist gesundes Essen essenziell. Das heißt: Käseaufläufe, Chips und Pommes müssen vom Speiseplan gestrichen werden – so schwer es auch fällt. Nur ein Wandel der Essgewohnheiten kann auch einen körperlichen Wandel bewirken. Dieser ist dringend notwendig, denn Übergewicht ist nicht nur eine Frage der Ästhetik – wer zu viele Kilos auf die Waage bringt, gefährdet auf lange Sicht auch seine Gesundheit. Diabetes und Herzerkrankungen sind nur einige der möglichen Folgen.

Folgende Lebensmittel sollten Sie in jedem Fall von Ihrem Ernährungsplan streichen, wenn sie erfolgreich UND schnell 10 Kg abnehmen wollen: Zuckerhaltige Erfrischungsgetränke, Süßigkeiten, kleine Snacks zwischendurch und auch Fast Food. Wenn Sie konsequent hierauf verzichten, werden schon bald die Kilos zu purzeln beginnen.

Sie wollen sich aber trotzdem gekonnt erfrischen? Dann peppen Sie Ihr Wasser doch etwas auf. Ein paar Spritzer Zitrone oder einige Blätter Minze werten den Drink enorm auf - und das ganz ohne Kalorien. Trinken Sie über den Tag verteilt mindestens 10 mit 250 Millilitern Wasser gefüllte Gläser - das stillt nicht nur den Durst, sondern auch den Hunger. Achten Sie außerdem darauf, dass viele gesunde Lebensmittel auf Ihrem Diätplan stehen. Obst und Vollkornprodukte sind hier die richtige Wahl. Sie Sie versorgen mit zahlreichen lebenswichtigen Nährstoffen und halten lange satt. Achten Sie auch bei den Hauptmahlzeiten darauf, genug zu sich zu nehmen.

Die Ernährungspyramide gibt einen wichtigen Anhaltspunkt, wie sich Essgewohnheiten auch langfristig umstellen lassen. Ganz unten im Fundament befinden sich Gemüse, Obst, Wasser, Tee – alles gesunde Nahrungsmittel, die in größeren Mengen täglich verzehrt werden dürfen. Auch Fleisch darf gegessen werden, allerdings in Maßen. Fisch ist eine gute und gesunde Alternative. Die Spitze der Pyramide bilden zuckerhaltige Produkte und Alkohol. Auf diese sollte weitestgehend verzichtet werden, um erfolgreich abzunehmen.

Wenn Sie 10 Kg abnehmen wollen, ist Bewegung genauso wichtig, wie der Verzicht auf Süßspeisen. Haben Sie schon lange keinen Sport gemacht, können auch kleine Änderungen schon viel bewirken. Nehmen Sie ab sofort beispielsweise die Treppe, anstelle mit dem Fahrstuhl in den dritten Stock zu fahren. Oder lassen Sie einfach mal das Auto auf seinem Parkplatz stehen – das spart nicht nur Geld, sondern hilft Ihnen dabei, die überschüssigen Kilos loszuwerden.

Außerdem sollten Sie beginnen, Sport in Ihren Diätplan zu integrieren. Wichtig: Eine Einheit sollte mindestens 30 Minuten dauern - erst dann kommt die Fettverbrennung so richtig in Fahrt. Eine Kombination aus Ausdauer- und Kraftübungen ist dabei die richtige Wahl. Gehen Sie beispielsweise 30 Minuten lang joggen und schließen Sie eine Viertelstunde Krafttraining an. So verlieren Sie nicht nur Fett, sondern straffen auch Ihren Körper durch gezielten Muskelaufbau. Passende Übungen finden Sie im SAT.1 Ratgeber.

Natürlich wollen immer alle schnell abnehmen. Gerade wenn ich mich an alte Zeiten und Vorher-Nachher-Bilder erinnere… Daher habe ich auch die etwas überspitzte Überschrift gewählt. Schnell abnehmen ist aber – und das kann ich vorweg sagen – nicht mit einem Rezept zum Abendessen oder einem Lebensmittel allein zu erreichen. Allerdings können uns ein gesundes Bewusstsein und ein paar Tipps helfen, schneller abzunehmen als ohne das Nachdenken darüber…

So, nun zum Kern meines Beitrages. Wie Ihr alle wisst, ist Low Carb eine meiner Kompontenten gewesen, um schnell abnehmen zu können. (Schließlich kann ich bei neun Monaten und 50 verlorenen Kilos schon von „schnell“ sprechen. Bei allen Bedenken, die sich nicht eingestellt haben) Jedenfalls ist Low Carb beim schnellen abnehmen für mich also wichtig gewesen und ich hatte die schnelle Verfügbarkeit von Eiweiss zu Beginn schon als eine Herausforderung beim Abnehmen gesehen.

Doch eines Tages sah ich im Supermarkt – und ehrlich gesagt, bin ich daran seit Jahren immer und immer wieder vorbei gegangen und haben sie keines Blickes gewürdigt – die Packungen mit gefärbten und hart gekochten Eiern. Und sie liegen dort nicht nur zu Ostern, sondern zu jeder Jahreszeit. Dann erkannte ich aber die Chance, diesen „Service“ der Industrie in meine Bemühungen zum schnellen abnehmen zu nutzen.

Wie schon öfter beschrieben, trenne ich durch den hohen Unterschied bei den Kalorien das Eiweiss vom Eigelb. Das mache ich bei gekochten Eiern beim Abnehmen ebenso wie bei „meinem“ Rezept für Rührei zu Frühstück. Und vom Essen und schnell abnehmen unterwegs oder im Büro ganz zu schweigen, denn hier ist die schnelle Verfügbarkeit von Eiweiß ja ebenso auf der Tagesordnung beim angestrebten Verlust von Körpergewicht und dem anstehenden hofftenlich positiven Gang auf die Waage.

Um zum Kern zurückzukommen. Durch die hart vorgekochten Eier komme ich recht schnell und unkompliziert an eine leckere Zwischenmahlzeit oder ein sehr eiweissreiches Essen (immer gern in Kombination mit einem Salat). Denn hier heisst es: Fertiges Ei rausnehmen, schälen, Ei aufbrechen, Eigelb zurück in die Packung, Eiweiss salzen (was manchmal sogar gleich mit in der Packung ist und beim „unterwegs abnehmen“ ganz praktisch ist.

Und dann das Wichtigste: Essen. Macht nach zwei, drei Stück sehr satt. Hält lange an. Und hilft beim schnell abnehmen mit Low Carb. Und was die Debatten zu Cholesterin oder Fast Food betrifft – mein Ziel war schnell abnehmen… und dann ist dieser Tipp immer noch deutlichst sinnvoller als dieser lustige Tipp zum Gewichtsverlust…:)

Susi Förster hat nicht nur erfolgreich abgenommen, sie hilft inzwischen mit ihren Erfahrungen, Tipps und Rezeptinspirationen aus dem Bereich Ernährung und Fitness auch anderen ihre Traumfigur zu erreichen. Wir haben Susi interviewt und sie nach ihrem Geheimnis gefragt. So viel sei vorab gesagt: Wir sind motiviert – du auch?

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Wer über längere Zeit große Mengen an Phosphor - sprich: mehr als vier Gramm pro Tag - zu sich nimmt, muss mit Ablagerungen von Calciumphosphat in Nieren, Lungen und im Unterhautgewebe rechnen. Zu viel Phosphor hemmt außerdem die Aufnahme von Calcium, was dann - ebenso wie ein Mangel Phosphor - zu Knochenerweichung führt. Von zwei bis drei Liter Cola täglich ist deshalb abzuraten, da das Getränk sehr viel Phosphor enthält.

Calcium sorgt für stabile Knochen und macht die Zähne hart. Unverzichtbar ist dieses Mineral auch für die Muskeltätigkeit und die Blutgerinnung. Außerdem ermöglicht es, dass Signale im Nervensystem weitergeleitet werden. Der Körper eines Erwachsenen enthält bis zu 1,3 Kilogramm Calcium, das zu 99 Prozent in Knochen und Zähnen steckt.

Ein langfristiger Calciummangel führt dazu, dass der Körper auf sein Depot in den Knochen zurückgreift. Die Folge: Die Knochen verlieren an Stabilität und brechen leicht. Ein Defizit fördert somit Osteoporose. Ist der Calcium-Spiegel im Blut zu niedrig, sind Nerven und Muskulatur erregbarer, was Muskelkrämpfe hervorrufen kann.

Wer Milchprodukte meidet, riskiert einen Mangel - besonders, wenn er zugleich große Menge Oxalsäure zu sich nimmt, die vor allem in schwarzem Tee, Mangold, Spinat und Kakao enthalten ist. Auch von zwei bis drei Liter Cola pro Tag ist abzuraten, da das Getränk große Mengen Phosphor enthält, das die Calcium-Aufnahme behindert.

Gute Calciumlieferanten sind Milch und Milchprodukte sowie einige Gemüsearten. Auch Mineralwasser kann (eingeschränkt) zur Versorgung mit Calcium beitragen. Dazu eignet sich vor allem Mineralwasser, das mehr als 150 Milligramm Calcium pro Liter enthält.

Eine calciumreiche Ernährung beeinflusst allerdings das Risiko für Harnsteine: Es steigt für Calciumsteine, sinkt aber für Oxalatsteine. Generell sollten Menschen mit einem erhöhten Risiko für Harnsteine darauf achten, viel zu trinken. Mengen von bis zu zwei Gramm Calcium pro Tag gelten für Gesunde als unbedenklich, sofern sie mehr als zwei Liter Flüssigkeit pro Tag zu sich nehmen.

Kaliummangel führt zu Muskelschwäche. Denn dieses Mineral, das eine zentrale Rolle im Stoffwechsel der Zelle spielt, ist für die Muskelfunktion notwendig. Es sorgt zudem dafür, dass Nervensignale auf die Muskulatur übertragen werden. Außerdem können die Zellen dank dieses Minerals ihren Wassergehalt sichern. Auch das Säure-Basen-Gleichgewicht ist von Kalium abhängig.

Ein Mangel an Kalium führt nicht nur zu Muskelschwäche: Auch Darmträgheit und Störungen der Herzfunktion können die Folge sein. Mögliche Ursachen für ein Defizit sind eine zu geringe Kaliumzufuhr über die Ernährung oder die Einnahme von entwässernden Medikamenten und Kortison. Auch der Dauergebrauch von Abführmitteln, starkes Schwitzen sowie häufiges Erbrechen und ständiger Durchfall rufen ein Defizit hervor.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung setzt den Kaliumbedarf für Jugendliche und Erwachsene bei zwei Gramm pro Tag an. (Eine exakte Angabe des Kaliumbedarfs für verschiedene Altersgruppen - wie bei Magnesium - kann bei Kalium nicht vorgenommen werden). Gute Kalium-Quellen sind vor allem Gemüse und Hülsenfrüchte.

Probleme macht Kalium nur dann, wenn wegen einer Nierenschwäche die Ausscheidung beeinträchtigt ist. Eine erhöhte Kaliumkonzentration im Blut führt dann vor allem zu Störungen der Herztätigkeit. Bei extremer Überdosierung ist ein Herzstillstand möglich.

Jod braucht die Schilddrüse, um daraus Schilddrüsenhormone herzustellen. Mangelt es dem Körper an diesen Hormonen, kann dies bei Kindern die körperliche und geistige Entwicklung stören. Gerade Schwangere sollten deshalb auf eine ausreichende Versorgung mit Jod achten. Denn hinzu kommt: Deutschland zählt laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu den Jodmangelgebieten.

Jodmangel führt zunächst dazu, dass sich die Schilddrüse vergrößert. Es entsteht ein Kropf, medizinisch Struma genannt. In einer vergrößerten Schilddrüse entstehen leichter Gewebsveränderungen wie Knoten, die dann auch Funktionsstörungen wie Über- oder Unterfunktion nach sich ziehen können.

Jodmangel entsteht zum größten Teil durch eine ungenügende Aufnahme mit der Nahrung. Manche Lebensmittel wie Kohl oder Rüben enthalten sogar Stoffe, die dem Jod entgegen arbeiten und so einen Kropf begünstigen können.

Jod unterstützt die Schilddrüse jedoch nicht in jedem Fall: In größerer Menge beeinträchtigt es die Funktion und kann dann einen so genannten Jodkropf hervorrufen. Hat eine Schilddrüse so genannte heiße Knoten, die unabhängig von der übergeordneten Steuerung arbeiten (Schildrüsenautonomie), kann Jod eine Überfunktion auslösen. In der Regel treten solche Komplikationen jedoch nicht bei Jodmengen auf, wie sie in der Nahrung enthalten sind. Das gilt auch dann, wenn man Jodsalz verwendet.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt jedoch, pro Tag nicht mehr als 500 Mikrogramm Jod zu sich zu nehmen. Bei dieser Menge ist nicht damit zu rechnen, dass das Jod bei eventueller Schilddrüsenautonomie eine starke Überfunktion auslöst. Auf der anderen Seite hat es auch einen Vorteil eine Überfunktion zu provozieren: So werden die Veränderung erkannt und können behandelt werden.

Selen ist Bestandteil eines Enzyms, das rote Blutkörperchen, Zellmembranen und andere Zellelemente vor dem Angriff Freier Radikale schützt. Der Körper braucht Selen aber noch an anderen Stellen dringend: Dieser Nährstoff bringt Fress- und Killerzellen auf Trab, die Eindringlinge vernichten. Bei der Fortpflanzung spielt er ebenfalls eine wichtige Rolle.

Selen wirkt auf gewisse Weise auch entgiftend, denn es bindet die Schwermetalle Blei, Kadmium, Quecksilber und Arsen. Produkte aus biologischer Landwirtschaft enthalten mehr Selen als die üblichen Nahrungsmittel, da sie ohne schwefelhaltige Düngemittel angebaut werden.

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Wofür benötigt Ihr Kind Eisen?
Eisen ist ein wichtiger Bestandteil des Blutfarbstoffs Hämoglobin. Dieser transportiert den Sauerstoff im Blut, um Immunsystem und Gehirn optimal zu versorgen. Eisenmangelzustände machen sich oft erst sehr spät durch Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit, Reizbarkeit, Appetitlosigkeit und blasse Haut bemerkbar.

Der Aschegehalt der Kartoffel, d.h., das was nach der Verbrennung übrig bleibt, liegt bei etwa einem Prozent der Frischmasse. Es sind dies im wesentlichen Mineralstoffe, deren Gehalte in der Knolle, ähnlich wie bei anderen pflanzlichen Nahrungsmitteln, in weiten Grenzen schwanken. Eine harmonische Düngung mit den Mineralstoffen Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor, Schwefel und Eisen, sowie eine mäßige Stickstoffdüngung von höchstens 160 kg/Hektar (s. Kap. 2, Frage 33), die berücksichtigt, dass die Kartoffel eine Stärke- und keine Eiweißpflanze ist, führt zu mittleren bis hohen Gehalten der folgenden Mineralstoffe und Spurenelemente in der Knolle:

Zur Aufrechterhaltung der Körperstruktur und vieler verschiedener Körperfunktionen, wie der Reizleitung in Nerven und Muskeln sind Mineralstoffe unentbehrlich. Man unterscheidet die Mineralstoffe nach ihrem mengenmäßigen Vorkommen im Körper. "Mengenelemente" sind in Gewichtsanteilen von 25 bis 1000 Gramm im Körper eines Erwachsenen enthalten, "Spurenelemente" nur in geringen Mengen zwischen einem und 5000 Milligramm.

Die Kartoffelknolle ist das kaliumreichste pflanzliche Nahrungsmittel überhaupt. Der Kaliumbedarf des Körpers von 2 bis 4 g täglich kann durch eine Kartoffelmahlzeit trotzdem nur zu höchstens 50 % gedeckt werden. Es ist daher nicht richtig, wenn Kartoffeln in der Ernährung von Nierenpatienten weggelassen werden, weil sie "zuviel" Kalium enthalten. Wegen der blutdrucksenkenden Wirkung von Kalium sollten Menschen, die unter zu hohem Blutdruck leiden, reichlich Kartoffeln essen (s. Kap. 7, Frage 41).

Die Kartoffel ist natriumarm und nimmt ungeschält aus dem Kochwasser auch kein Natriumchlorid (Kochsalz) aufnimmt. Durchschnittlich nehmen Erwachsene mit Speisen 10 g Kochsalz (entsprechend 4 g Natrium) pro Tag auf. Das ist doppelt soviel wie nötig. Da Natrium in Form von Kochsalz blutdrucksteigernd wirkt, ist es der größte Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (s. Kap. 7, Frage 41).

Kartoffeln sind phosphorarm. Eine Kartoffelmahlzeit kann höchstens 15 % des Tagesbedarfs decken. Bei vermehrtem Konsum von phosphorhaltigen Cola-Getränken und gleichzeitiger Ableh-nung von kalziumhaltigen Milchprodukten, was bei vielen Jugendlichen das übliche Ernährungsverhalten ist, kann es zu einer Störung des Knochenaufbaus kommen. Daher ist eine phosphorarme und kalziumreiche Ernährung mit Kartoffeln und Milchprodukten gerade im Jugendalter zu empfehlen.

Im Gegensatz zu Weizen ist in Kartoffeln nur ein relativ geringer Anteil des Phosphors in Form von Phytinsäure gebunden. Phytinsäure behindert die Verfügbarkeit von Phosphor, Kalzium, Eisen und Zink. Eine Kartoffelmahlzeit fördert daher die Mineralstoffaufnahme aus den Speisen.

Kartoffeln sind relativ magnesiumreich. Mit einer Kartoffelmahlzeit kann man 20 bis 25 % des Tagesbedarfs aufnehmen. Magnesium- und Kalziummangel äußert sich in Muskelkrämpfen, Unruhe und Herz-Kreislaufbeschwerden.

Die Kartoffel ist zwar eisenreich, doch hängt die Eisenverfügbarkeit vom Ascorbinsäuregehalt der Knolle ab. So kann eine Kartoffelmahlzeit von 250 g je nach ihrem Vitamin-C-Gehalt zwischen 4 und 35 % des Tagesbedarfs an Eisen von 1 mg liefern. In der Regel wird nur 10 % des Nahrungseisens wirklich vom Darm resorbiert, so dass täglich mindestens 10 mg Eisen mit der Nahrung aufgenommen werden müssen. Damit Eisenmangel infolge mangelnder Verfügbarkeit nicht zu Blutarmut führt, sollte man im Winter und Frühjahr zu einer Kartoffelmahlzeit aus alterntigen Knollen, die oft nur noch weniger als 10 mg Vitamin C enthalten, Fruchtsaft trinken.

Wichtig ist noch der hohe Gehalt an Selen in der Kartoffel. Dieses Spurenelement ist im menschlichen Körper Bestandteil des Enzyms Gluthationperoxidase, das Fettsäureradikale abfängt. Diese Radikale entstehen, wenn die Fettsäure oxidiert. Die Schutzwirkung des Selens ist mit der des Vitamin E zu vergleichen. Die Kartoffelknolle kann zusammen mit Getreide, Bohnen, Leber und Fisch als selenreich bezeichnet werden. Mit einer Kartoffelmahlzeit von 250 g kann man die Hälfte des Tagesbedarfs von 60 µg Selen decken. Da die Ackerböden Mitteleuropas weitgehend an Selen verarmt sind, werden die Folgen eines latenten Selenmangels in der Bevölkerung durch Arterienverkalkung und Krebs sichtbar (s. Kap. 7, Frage 46).

Die Böden der Erde sind die Grundlage für die Erzeugung der allermeisten Nahrungsmittel; als Voraussetzung für die Entstehung der Landwirtschaft sind sie auch die Basis unserer Zivilisation. Sie sind auch ein Beispiel dafür, dass wir oft die Leistungen von Ökosystemen, von denen wir abhängen, kaum erkennen - und sie nicht immer gut behandeln.

Die Böden - oder die Pedosphäre, wie die "Bodenhülle", die unsere Erde wie eine Haut umgibt, nach dem >> Sphärenmodell genannt wird - sind eine Mischung aus zerbröseltem Gestein, organischem Material, Luft und Wasser. Wissenschaftlicher hört sich natürlich an, wenn man sie als Kontakt- und Übergangszone zwischen der >> Lithosphäre (der Gesteinshülle der Erde, der >> Atmosphäre, der >> Hydrosphäre und der >> Biosphäre bezeichnet. Wie auch immer: Der Boden ist wohl das verkannteste Ökosystem auf der Erde - es ist ein unglaublich artenreicher, faszinierender Lebensraum, von dem unser aller Überleben abhängt. Böden wandeln tote organische Materie wieder in Mineralien um, die den Pflanzen als Nährstoff dienen und so in den Kreislauf der Natur zurückkehren. Böden sind die Grundlage für das Wachstum von Pflanzen, die uns Nahrung, aber auch Holz, Papier und Arzneimittel liefern und die Grundlage für alles tierische Leben auf der Erde sind. Mit wachsender Weltbevölkerung wird der Erhalt fruchtbarer Böden immer wichtiger, um unsere Ernährung zu sichern und zunehmend auch biologische Rohstoffe für unsere Wirtschaft zu erzeugen - aber in der Öffentlichkeit interessiert sich kaum jemand für die Böden, sie können weitgehend ungestraft immer weiter zerstört werden.

Schon vor Milliarden Jahren, sobald >> die Gesteine fest wurden, begann unter dem Einfluss von Temperaturunterschieden, Wind und bald auch der ersten Niederschläge die >> Verwitterung der Gesteine: Temperaturunterschiede führen dazu, dass das Gestein sich ausdehnt und wieder zusammenzieht; dabei entstehen Risse, in die Wasser eindringen kann, welches dann beim Gefrieren das Gestein auseinandersprengen kann oder durch gelöste Stoffe chemisch angreift - dabei löst es im Gestein enthaltene Stoffe und Mineralsalze heraus, wodurch das Gestein ebenfalls zerfällt. Nachdem sich >> das Leben auf der Erde entwickelt hatte, verstärkten die Ausscheidungen der Organismen den Prozess der chemischen Verwitterung. Da bei der Verwitterung von Silikatgestein das >> Treibhausgas >> Kohlendioxid gebunden wird, kühlte diese zunehmende Verwitterung die junge Erde ab. Als das Leben an >> Land ging, nahm die Verwitterung noch einmal stark zu: die Atmungsaktivität der Pflanzenwurzeln setzt Kohlendioxid frei, das mit dem Bodenwasser Kohlensäure bildet, die die chemische Verwitterung fördert. Auch vermischte sich jetzt organisches Material (Humus) mit den anorganischen Gesteinsstückchen, mit Wasser und Luft: die ersten Böden entstanden.

Organisches Material führte zu fruchtbarem Boden, auf dem wiederum mehr Pflanzen wachsen konnten, die wiederum mehr organisches Material produzierten. Dieses gab auch Tieren Nahrung; und so entstand im Boden eine enorme Vielfalt an Lebewesen, die von Biologen “Edaphon” genannt wird - eine Vielfalt, die mindestens so groß ist wie die im Regenwald oder in Korallenriffen. Bakterien, Pilze und Algen dürfen schon zu den ersten Bewohnern gezählt haben; sie haben das organische Material in Kohlendioxid, Wasser, Stickstoffverbindungen und Nährsalze zerlegt und so den >> Stoffkreislauf des Lebens geschlossen. Sie boten aber auch anderen Arten Nahrung, die von ihnen leben, und die Laufe der >> Entwicklung des Lebens - wie auch im Meer und auf der Oberfläche immer größer wurden: im Boden leben heute größere Kleintiere wie Regenwürmer, Borstenwürmer Tausendfüßler, Hundertfüßler, Spinnen, Insekten(larven) und selbst Säugetiere wie Maulwurf und Erdhörnchen.

Die unsichtbare Welt der Mikroorganismen spielt jedoch weiterhin die wichtigste Rolle, und Bakterien, Pilze und Algen kommen in riesiger Zahl im Boden vor. Die größeren Tiere und die Mikroorganismen recyceln nicht nur die Nährstoffe, sondern bauen auch Schadstoffe ab; ihre Stoffwechselprodukte verkleben Gesteinspartikel und Humusteilchen zu "Bodenkrümeln"; sie lockern den Boden und sorgen für seine Durchlüftung und damit für die Zufuhr von Sauerstoff, der für viele Abbauvorgänge gebraucht wird. Im Idealfall besteht ein Boden zur Hälfte aus Mineralstoffen und Humus, zu 30 Prozent aus Wasser und zu 20 Prozent auf Luft.

Zu den ersten, die die segensreiche Rolle der Bodentiere, insbesondere der Regenwürmer, erforscht haben, gehörte >> Charles Darwin. Er hat rund zehn Jahre seines Lebens den Regenwürmern gewidmet und 1881 sein Buch "Die Bildung der Ackererde durch die Tätigkeit der Würmer" veröffentlicht. Regenwürmer galten damals eher als Schädlinge. Darwin hatte bereits im Jahr nach seiner Rückkehr von der Fahrt mit der H.M.S. Beagle bei einem Besuch auf dem Anwesen seines Onkels Josiah Wedgwood II von diesem gehört, dass ausgebrachter Kalk auf dessen Wiesen im Laufe der Zeit von einer Schicht Erde überdeckt wurde, die offenbar aus den Ausscheidungen von Regenwürmern stammte. Er schrieb eine kleine Abhandlung über diese Entdeckung, aber erst 30 Jahre später begann er, sich intensiv mit dem Thema zu beschäftigen.

Darwin begann um 1870 herum, die Ausscheidungen der Regenwürmer genau zu untersuchen. Er ließ sich Regenwürmer aus der ganzen Welt schicken, wenn diese nicht verfügbar waren, erbat er genaue Beschreibungen ihres Kots. Es sammelt Wurmkot und wog ihn, um die Menge abschätzen zu können. Er hielt sogar Regenwürmer in seinem Arbeitszimmer und untersuchte ihr Hörvermögen, ihre Lichtempfindlichkeit und ihr Kälte- und Wärmeempfinden - fast 70 Seiten in dem Buch waren der Lebensweise der Regenwürmer gewidmet. Vor allem aber schlussfolgerte er, dass "die gesamte Ackererde. schon viele Male durch die Verdauungskanäle der Würmer gegangen ist", dass Absonderungen aus Kalkdrüsen die Säuen im Humus neutralisieren, ihre Kaumägen größere Partikel zerkleinern und ihre Gänge Wasser und Luft in den Boden gelangen lassen. Sein Fazit: "Man kann wohl bezweifeln, ob es noch viele andere Tiere gibt, welche eine so bedeutende Rolle in der Geschichte der Erde gespielt haben, wie diese niedrig organisierten Geschöpfe."