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Abschiebungen nach Tunesien sind laut einem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts von Montag möglich, auch wenn dort die Todesstrafe gilt. Politiker fordern nun, dass auch der in Bochum lebende Leibwächter Osama bin Ladens abgeschoben wird.

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Ein Auto soll in der Nacht zu Sonntag im Essener Stadtteil Altendorf angeblich in eine Gruppe von Menschen gefahren sein. Ein entsprechendes Auto wurde sichergestellt. Eine Frau wurde bei dem Vorfall womöglich verletzt. Von ihr fehlt jedoch jede

Nach einer wochenlangen Entschuldigungs-Tour im Datenskandal geht Facebook-Chef Zuckerberg in die Offensive. Facebook habe seine Lektion gelernt, jetzt müsse es weiter vorangehen – unter anderem mit einer neuen Flirt-Funktion.

Wer wird neuer Präsident der Saarbrücker Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW)? Im Oktober soll diese Frage beantwortet sein. Das ist das Ziel des Vorsitzenden des Hochschulrates, Professor Norbert Grünwald.

Bad Honnef (dpa) Grober Schmutz auf dem Parkett sollte mit einem weichen Besen oder Staubsauger mit feinem Bürstenaufsatz entfernt werden, rät der Verband der deutschen Parkettindustrie. Nach dem Putzen dürften keine Lachen von Wasser oder

Hamm (dpa) Beim Einsteigen in den Bus müssen Fahrgäste auf ihre eigene Sicherheit achten. Das gilt auch für Schwer- beziehungsweise Gehbehinderte. Besondere Rücksichtnahme vom Busfahrer dürfen sie nur erwarten, wenn sie ihn selbst darum bitten oder

Frankfurt (dpa) Verschleimte oder verklebte Augen bei Hunden und Katzen sollten Halter nicht mit Kamille spülen. Das könne die Bindehäute zusätzlich reizen. Besser sei es, das Sekret mit einem Taschentuch zur Nase hin wegzuwischen, erläutert der

Baierbrunn (dpa) Verpackungen aus dem Supermarktregel enthalten oft schwer verständliche Hinweise. „Unter Schutzatmosphäre verpackt“ auf manchen Fleischverpackungen bedeutet, dass die Luft in der Verpackung durch Gase wie Sauerstoff oder Stickstoff

Osnabrück (dpa) Eine gesetzlich krankenversicherte Frau hatte über einen Zeitraum von knapp zwei Jahren 46 Kilo abgenommen. Ein Arzt empfahl ihr die Entfernung der Fettschürze. Die Krankenkasse lehnte die Übernahme der Kosten ab. Die Haut sei

Ambrosia kann starke Allergien und Asthma auslösen. Auch in Deutschland breitet sich die Pflanze aus. Damit nimmt die Pollenlast in der Luft zu – wie stark, hängt von Faktoren wie Klimawandel und Autoverkehr ab. mehr»

Pfeifen, Brummen, Rauschen. Manchmal ist es sogar eine Melodie. Patienten mit Tinnitus hören Geräusche, die niemand sonst wahrnimmt. Der Leidensdruck kann enorm sein – auch weil Familie und Freunde oft nicht nachvollziehen können, was die Betroffenen so quält. mehr»

Manch einer ist nach dem Sport triefnass, ein anderer sieht dagegen aus wie aus dem Ei gepellt. Die naheliegende Schlussfolgerung: Der Durchgeschwitzte ist weniger fit. Denn wer viel schwitzt, hat eine schlechtere Kondition, lautet eine weit verbreitete Annahme. mehr»

Maria Eifrig hat Multiple Sklerose (MS). Die 59 Jahre alte Programmiererin sitzt im Rollstuhl. Spastiken durchzucken ihren Körper. Mit 43 Jahren bekam sie die Diagnose. Bis ins Jahr 2007 ging es rapide bergab. mehr»

Es gehört zu den nervigsten Gesprächen in der Arztpraxis. Das Gespräch über Antibiotika. In der Bevölkerung ist es weit verbreitet, dass, je schlimmer eine Erkältung erscheint, desto notwendiger sei eine Antibiotika-Therapie.

Ann Arbor. Das Übergewichts-Paradoxon, wonach übergewichtige Menschen zwar anfälliger für Erkrankungen, im Fall einer akuten Krise jedoch widerstandsfähiger sind als Schlanke, trifft offenbar auch auf die Blutvergiftung (Sepsis) zu, wie eine Studie im Fachmagazin Critical Care Medicine zeigt. mehr»

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Die präventive Wirkung von sportlicher Betätigung ist unumstritten. Sport tut gut, ist aber offenbar bei vielen Erkrankungen effektiver als Medikamente. In einer aktuellen Publikation im British Medical Journal geht John Ioannidis, der Leiter des Prevention Research Center der kalifornischen Stanford Universität diesen Schritt weiter. mehr»

Ausdauersportler nutzen das Höhentraining schon lange zur Leistungssteigerung. Doch profitieren auch Freizeitsportler oder sogar Herzkranke davon?
Der Nutzen der Höhenluft ist jedenfalls nichts Neues. Bereits im antiken Griechenland wurden Kranke in die Berge geschickt, um sich zu erholen. mehr»

Im Alter nimmt das Durstgefühl ab und begünstigt ein Austrocknen. Jedoch scheuen auch viele das Trinken, weil sie sonst zu oft auf Toilette müssen. Kein Tag vergeht auf einer internistischen Station, an dem man nicht mit älteren Patienten oder deren Angehörigen über die Trinkgewohnheiten spricht. mehr»

Mit einem einfachen täglichen Training, das jeder Patient selbständig ohne Hilfsmittel machen kann, klingt eine chronische Entzündung der Achillessehne deutlich ab. Auch die damit oft einhergehenden Schmerzen lassen nach. mehr»

Die Situation war durchaus dramatisch: Der 26-jährige Mann zitterte am ganzen Körper, schwitzte stark, sein Blutdruck war auf 80/40 abgesackt, der Ruhepuls lag bei 110.Seine Freundin sagte, er habe sich mit Antidepressiva umbringen wollen, 29 Tabletten habe er geschluckt. mehr»

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Bitterstoffe fördern die Leberfunktionen und kurbeln auf diese Weise den Stoffwechsel an. Bitterstoffe verändern überdies langfristig das Geschmacksempfinden, so dass Süssigkeiten alsbald nicht mehr schmecken, was sich natürlich sehr günstig auf die Gewichtsabnahme auswirkt. Bitterstoffe können mit Hilfe unterschiedlicher Präparate aufgenommen werden.

Besonders ideal ist es, wenn man solche Bitterstoffpräparate wählt, die sich in Sachen Gewichtsverlust besonders bewährt haben, wie z. B. der Grüne Kaffeebohnenextrakt oder der Artischockenextrakt. Grüner Kaffeebohnenextrakt lässt überflüssige Kilos aufgrund seiner effektiven Kombination aus Chlorogensäure und Koffein schwinden.

Der Artischockenextrakt hingegen ist natürlich koffeinfrei und wirkt als Schlankmacher auf ganz unterschiedlichen Ebenen: Artischockenextrakt hilft bei der Entgiftung und Entschlackung (je weniger Gifte und Schlacken, umso schneller nimmt der Organismus ab), beschleunigt direkt den Fettabbau, mässigt nach dem Essen den Blutzuckerspiegel und verhindert Heisshungerattacken. Alle diese Eigenschaften sind mehr als willkommen, wenn man abnehmen möchte.

Safran hat wieder ganz andere Wirkungen auf den Körper, doch helfen auch sie beim Abnehmen. Safran verstärkt beispielsweise das Sättigungsgefühl, hemmt den Appetit und verringert automatisch die Zahl der Zwischenmahlzeiten. Der Grund für diese praktischen Eigenschaften ist die safranbedingte Erhöhung des Serotoninspiegels. Je ausgeglichener der Serotoninspiegel, umso glücklicher, zufriedener und weniger depressiv fühlt man sich und umso weniger Fressattacken ereilen einen.

Im Jahr 2010 wurde zu diesem Thema auch bereits eine Studie mit 60 übergewichtigen Frauen durchgeführt. Sie nahmen täglich 175 mg Safranextrakt ein (oder ein Placebopräparat). Und obwohl die Frauen keine Diät hielten, hatte die Safrangruppe nach 8 Wochen viel mehr Gewicht verloren als die Placebogruppe.

Auf die Stimmungslage eines Menschen wirkt sich bekanntlich auch das Vitamin D aus. Ein Mangel hingegen wird mit Depressionen in Verbindung gebracht. Vitamin D ist also ein idealer Begleiter des Safrans. Denn genau wie der Safran auch, hebt das Vitamin D nicht nur die Stimmung. Es scheint genauso Einfluss auf das Körpergewicht einer Person zu haben. Übergewichtige nämlich leiden überdurchschnittlich häufig an einem Vitamin-D-Mangel, behebt man diesen nun, so beobachtete man, fällt die Gewichtsabnahme leichter – z. B. bei jenen Menschen, die schon zig Diäten probiert haben und einfach nicht mehr abnehmen.

Ideal ist es daher, die erste Mahlzeit am späten Vormittag (z. B. um 11 Uhr) zu sich zu nehmen und die zweite Mahlzeit am Nachmittag (z. B. um 16 Uhr). Eine dritte Mahlzeit fällt weg. Nicht jeder Mensch fühlt sich mit diesem Rhythmus wohl. Probieren Sie es einmal aus. Denn wenn Sie zu jenen gehören, die das intermittierende Fasten lieben, dann wird Ihnen das Abnehmen plötzlich viel leichter gelingen.

Steigen Sie besser konsequent auf stilles Wasser und Kräutertees um und trinken Sie davon 1,5 bis 2 Liter am Tag. Wenn Sie kein Wasser ohne Kohlensäure trinken mögen/können, dann wählen Sie wenigstens ein Mineralwasser ohne sonstige Zusätze (keine Süssstoffe, Aromen, Fruchtkonzentrate etc.).

Wenn es ohne Limonade gar nicht geht, dann verfeinern Sie Ihr Mineralwasser mit etwas frisch gepresstem Zitronensaft und süssen mit ein wenig Stevia oder Xylit. Damit können Sie dann auch wunderbar abnehmen, nämlich mit der Zitronensaftkur!

Ein ebenfalls sehr empfehlenswerter Begleiter beim Abnehmen ist die Kokosmilch. In Punkt 1 haben Sie bereits erfahren, dass Kokosöl vom Körper nur ungern als Fett gespeichert wird. Und genau so verhält es sich auch mit der Kokosmilch. Ob in Fruchtshakes, Desserts, Saucen oder Suppen, Kokosmilch kann vielfältig eingesetzt werden und dabei gleich auch die eher unerwünschten Milchprodukte ersetzen.

Möchten Sie die Kokosmilch trotz ihrer vorteilhaften Fette lieber etwas fettärmer und vielleicht auch leichter zu dosieren und aufzubewahren als die typischen Dosen? Kein Problem. Probieren Sie doch einmal die köstliche Bio-Kokosmilch aus teilentfettetem und ballaststoff angereichertem Kokosmilchpulver.

Für einen köstlichen Kokosdrink rühren Sie einfach 2 - 3 Löffel Kokosmilchpulver in ein Glas Wasser – fertig ist die sättigende Kokosmilch. Gleichzeitig versorgen Sie sich mit nur einem Glas eines solchen Kokosdrinks mit 20 Prozent Ihres täglichen Ballaststoffbedarfs und tun damit auch gleich Ihrer Darmgesundheit etwas Gutes.

Eine chronische Übersäuerung des Gewebes entsteht über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg infolge eines chronischen Mangels an basischen Mineralstoffen und einer säurebildenden Lebens- und Ernährungsweise. Im Laufe einer solchen chronischen Übersäuerung verlangsamt der Stoffwechsel zusehends. Das Abnehmen wird fast unmöglich.

Ein übersäuertes Milieu verhindert, dass Nähr- und Vitalstoffe vollumfassend in die Zelle gelangen und blockiert gleichzeitig den Abtransport von Stoffwechselschlacken aus dem Gewebe, so dass sich die Situation immer weiter verschlechtert. Schlacken, die nicht abtransportiert werden können, werden mit Fett gepolstert, damit Sie die empfindlichen Körpergewebe nicht schädigen können.

Erst wenn die Schlacken, zu denen auch überschüssige oder bereits neutralisierte Säuren gehören, entfernt werden, kann auch das Fett viel leichter wieder abgebaut werden, denn dann muss ja nichts mehr gepolstert werden.

Eine nicht ordnungsgemäss versorgte Zelle signalisiert gleichzeitig ständig „Hunger“, so dass mit einer Übersäuerung oft auch immer ein nicht zu stillender Appetit einhergeht. Das Abnehmen gelingt bei einer Übersäuerung folglich nur bedingt und nur mit grosser Anstrengung, wenn überhaupt.

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Von Adipositas spricht man bei einem Übergewicht, das der Gesundheit schaden kann. Adipositas ist eine chronische Krankheit, die mit eingeschränkter Lebensqualität und hohem Risiko für Folgeerkrankungen einhergeht. Betroffene leiden aber nicht nur unter den körperlichen Folgen, sondern auch unter der Diskriminierung in der Bevölkerung. Lesen Sie hier alles Wichtige über Adipositas.

Was ist Adipositas? Laut der Adipositas-Definition der Deutschen Adipositas Gesellschaft handelt es sich um eine über das normale Maß hinausgehende Ansammlung von Fettgewebe im Körper. Die Ursachen für die Fettleibigkeit sind vielfältig. Grundsätzlich ist das Auftreten von Adipositas dann wahrscheinlich, wenn langfristig die Energiezufuhr den Energieverbrauch des Körpers übersteigt.

Fettleibigkeit, auch Obesitas genannt, birgt nachweislich ein enormes Risiko für die Gesundheit: Vor allem das Herz-Kreislaufsystem und der Bewegungsapparat werden durch die überzähligen Pfunde in Mitleidenschaft gezogen. Außerdem erhöht Adipositas das Risiko für weitere Erkrankungen wie beispielsweise die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), das Schlafapnoe-Syndrom und oder auch für Komplikationen während einer Schwangerschaft.

Adipositas ist weltweit auf dem Vormarsch: Eine in der medizinischen Fachzeitschrift „The Lancet“ veröffentlichte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass derzeit weltweit jeder dritte Mensch übergewichtig oder fettleibig ist. Besonders viele fettleibige Menschen leben in den USA, in Mexiko, im Nahen Osten, aber auch in Europa und dort vor allem in Deutschland. Somit ist Adipositas international zu einer gesamtgesellschaftlich relevanten, gesundheitlichen Bedrohung geworden. Die Deutsche Adipositas Gesellschaft geht davon aus, dass momentan rund 16 Millionen Menschen in Deutschland an Adipositas leiden.

Verschiedene mathematische Modelle versuchten in der Vergangenheit die Folgekosten der Adipositas für die Gesellschaft zu schätzen. Forscher der Universität Hamburg beziffern sie auf etwa 20 Milliarden Euro jährlich. Damit kommt Adipositas die Gesellschaft noch teurer zu stehen, als beispielsweise durch die von Alkohol (jährlich etwa 10 Milliarden Euro) und Tabak (jährlich etwa 8 Milliarden Euro) verursachten Folgeerkrankungen.

Besonders der rasche Anstieg der Adipositas bei Kindern und Jugendlichen bereitet den Forschern große Sorgen. Rund sechs Prozent der Kinder in Deutschland sind fettleibig und etwa 15 Prozent übergewichtig. Die Gründe für Adipositas im Kindes- und Jugendalter sind vielfältig. Neben der genetischen Veranlagung spielen vor allem Bewegungsmangel und falsche Ernährung eine wesentliche Rolle. Einen besonderen Einfluss haben vor allem die Eltern, die durch ihre Erziehung oftmals einen Adipositas-fördernden Lebensstil an ihre Kinder weitergeben.

Wenn Kinder bereits vor der Pubertät an Übergewicht leiden, haben sie ein hohes Risiko, auch im Erwachsenenalter übergewichtig zu sein und somit frühzeitig verschiedenste Erkrankungen zu entwickeln. Doch nicht allein die körperlichen Folgen der Adipositas sind problematisch: Auch soziale Ausgrenzung und Mobbing im Kindesalter können den Grundstein für spätere psychische Störungen legen und die Persönlichkeitsentwicklung nachhaltig beeinträchtigen.

Männer und Frauen setzen an unterschiedlichen Stellen am Körper Fett an. Bei Männern verteilt sich das Fett hauptsächlich in der Bauchregion. Dies führt zu einer Körpersilhouette, die man auch als „Apfeltyp“ bezeichnet. Bei Frauen hingegen sammelt sich das Fett vor allem an den Hüften und den Oberschenkeln an. Daher wird diese Form als „Birnentyp“ bezeichnet. Forscher gehen davon aus, dass die Fettansammlung am Bauch (Apfeltyp) größere Gesundheitsrisiken birgt, als das Fett an anderen Körperstellen.

In der Internationalen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD-10) wird Fettleibigkeit zu den Endokrinen-, Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten gezählt. Trotz des häufig bestehenden Zusammenhangs zwischen psychischen Beschwerden und Adipositas, wird Fettleibigkeit nicht als psychische Störung angesehen.

Adipositas wurde erstmals im Jahre 2000 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) überhaupt als Krankheit anerkannt. In Deutschland wird Adipositas hingegen offiziell noch nicht als Krankheit, sondern lediglich als Risikofaktor für Folgeerkrankungen eingestuft.

Adipositas beeinträchtigt zum einen zahlreiche Organsysteme und kann daher ausgeprägte körperliche Beschwerden und Folgeerkrankungen hervorrufen. Zum anderen leiden adipöse Menschen häufig unter Diskriminierung, Mobbing und Vorurteilen. Dies ist psychisch enorm belastend und kann somit auch zahlreiche psychische Störungen verursachen.

Das Herz-Kreislaufsystem wird durch das Übergewicht besonders beansprucht. Bereits geringe körperliche Belastungen werden durch das Gewicht zu einem anstrengenden Unterfangen. Das liegt einerseits aus der Gewichtslast, aber auch daran, dass insgesamt mehr Gewebe durchblutet werden muss.

Die eingeschränkte körperliche Leistungsfähigkeit macht sich in erster Linie durch Kurzatmigkeit, beziehungsweise Atemnot bemerkbar. Diese entsteht, wenn Herz und Lunge den erhöhten Sauerstoffbedarf nicht kompensieren können und somit ein Sauerstoffmangel im Blut und im Gewebe entsteht.

Da jede körperliche Aktivität aufgrund des zusätzlichen Gewichts sehr anstrengend und aufgrund der Atemnot unangenehm ist, scheuen viele Menschen mit Adipositas körperliche Anstrengung. Doch gerade der Bewegungsmangel kann eine Hauptursache für Adipositas sein. Es kann daraus ein Teufelskreis aus Bewegungsmangel und Gewichtszunahme entstehen, der das Gewicht immer weiter nach oben treibt.

Fettspeicher entstehen bei Adipositas unter anderem im Bauchraum. Dieses drückt kontinuierlich auf die Verdauungsorgane, zum Beispiel auf den Magen. Dadurch kann saurer Magensaft zurück in die Speiseröhre gedrückt werden und dort zu Sodbrennen führen.

Menschen mit einer Fettsucht schwitzen häufig übermäßig. Ein Grund dafür ist die gewichtsbedingte vermehrte körperliche Belastung, ein weiterer die schlechtere Wärmeableitung über das Fettgewebe. Vielen Menschen mit Adipositas ist das Schwitzen sehr unangenehm.

Neben dem Herz-Kreislauf-System leidet vor allem der Bewegungsapparat unter der Adipositas. Durch die hohe Belastung auf die Gelenke verschleißen diese vorzeitig. Dabei wird nach und nach die feine Knorpelschicht in verschiedenen Gelenken irreparabel zerstört (Arthrose). Besonders häufig sind Knie-, Hüftgelenk und Sprunggelenk betroffen. Adipositas kann zudem zu einem vorzeitigen Verschleiß der Bandscheiben zwischen den Wirbelkörpern führen und somit auch eine bedeutende Ursache für einen Bandscheibenvorfall (Diskusprolaps) sein.

Unter dem Schlafapnoe-Syndrom (SAS) versteht man eine Erkrankung, bei der die Betroffenen unter Atemaussetzern während des Schlafs leiden. Die häufigste Unterform dieser Erkrankung ist das sogenannte obstruktive Schlafapnoe-Syndrom (OSAS), bei welcher während des Schlafs die Muskulatur der oberen Atemwege erschlafft und somit den Luftstrom der normalen Atmung behindert. Adipositas ist eine häufige Ursache des OSAS.

Menschen, die unter Schlafapnoe leiden, sind häufig aufgrund der schlechten Schlafqualität am nächsten Tag sehr müde und unkonzentriert. Auch die Psyche wird durch die mangelnde Erholung während des Schlafs in Mitleidenschaft gezogen.

Bei adipösen Menschen treten häufiger Krampfadern auf. Darunter versteht man eine Erweiterung der oberflächlichen Venen an den Beinen. Ausgeprägte Krampfadern bergen ein erhöhtes Risiko für Blutgerinnsel (Thrombosen) in den Beinvenen.

Weshalb Menschen mit Adipositas vermehrt zu Krampfadern neigen, ist bislang nicht eindeutig geklärt. Ursächlich ist möglicherweise das vergleichsweise schwächere Bindegewebe von adipösen Menschen. Forscher vermuten außerdem, dass die Fettzellen eine Reihe von Botenstoffen freisetzen, welche die Gefäßwände der Venen schwächen.

Adipositas ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für Gallensteine. Verantwortlich dafür könnte sein, dass Menschen mit Adipositas häufig auch hohe Cholesterinwerte im Blut aufweisen. Wenn das Cholesterin auskristallisiert, kommt es zur Bildung von Gallensteinen. Cholesterinsteine sind die häufigste Gallensteinart in den Industriestaaten.

Mit Adipositas steigt häufig auch der Harnsäurespiegel im Blut an. Wenn die Harnsäure im Blut eine kritische Konzentrationsschwelle überschritten hat, kann sie auskristallisieren. Die Harnsäurekristalle lagern sich dann in Gelenken ab und können dort durch eine Entzündung zu großen Schmerzen führen (Gichtanfall).

Menschen mit Adipositas werden häufig aufgrund ihres Gewichts diskriminiert. Umfragen konnten zeigen, dass zwei Drittel der Deutschen die Gründe für Adipositas in Bewegungsfaulheit und übermäßigem Essen vermuten. Die meisten Befragten gingen davon aus, dass die Fettleibigkeit selbst verschuldet sei. Mit diesen pauschalen Bewertungen werden die Betroffenen häufig im Alltag konfrontiert, was das unkontrollierte Essverhalten und den sozialen Rückzug noch verstärken kann.

Die Stigmatisierung kann Auslöser zahlreicher psychischer Erkrankungen sein: Menschen mit Adipositas leiden beispielsweise vermehrt unter Depression und Angststörungen. Besonders Kinder und Jugendliche trifft die sozialen Isolation und der Ablehnung durch Gleichaltrige. Negative prägende Erfahrungen in diesem Alter können die psychische Gesundheit der Heranwachsenden massiv stören und nachhaltige psychische Störungen verursachen.

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Am 16. November besuchten wir, die Ethikgruppe der Klasse 8.1 des Roman-Herzog-Gymnasiums, die Ausstellung „education4Kenya“ im Rathaus. Frau Schwarzbach, eine Vertreterin des Altenburger Vereins, erzählte uns von ihren Reisen nach Kenia und von den einheimischen Kindern.

Aufgrund eines LVZ-Projektes besuchten Schüler/innen des Beruflichen Gymnasiums BGY17a/17b vom Berufschulzentrum Böhlen am 10. November 2017 den alljährlichen BAZAAR in Berlin. Für die Organisation und das Ermöglichen dieser einzigartigen Fahrt waren Herr Krause, Frau Schmidt, Fau Ullrich und Herr Reck zuständig.

Ein großer Saal mit einer langen Tafel. Vornehme rote Sessel und ein rotes Sofa, hinter mir eine Redakteurin der OVZ und ein Fotograf. Vor mir lag ein Blatt mit Interviewfragen. Mein Herz klopfte und ich verspürte Aufregung. Dann kam sie endlich. Eine Frau, die auf der Bühne deutlich größer wirkte. Sie war gut gelaunt und setzte sich. Nun saß sie vor mir, Angelika Milster.

Jung, attraktiv, begabt und unabhängig: Das ist Mia Holl, eine Frau von dreißig Jahren, die sich vor einem Schwurgericht verantworten muss. Zur Last gelegt wird ihr ein Zuviel an Liebe (zu ihrem Bruder), ein Zuviel an Verstand (sie denkt naturwissenschaftlich) und ein Übermaß an geistiger Unabhängigkeit. In einer Gesellschaft, in der die Sorge um den Körper alle geistigen Werte verdrängt hat, reicht diese Innenausstattung aus, um als gefährliches Subjekt eingestuft zu werden. Mia Holl will beweisen, dass ihr Bruder, verurteilt wegen einer angeblichen Vergewaltigung, unschuldig ist. Sie gerät also in Stellung gegen das System, hier »Methode« genannt, auch aus Liebe zu ihrem Bruder, der sich das Leben nahm.

»Zeh verfügt über den Scharfsinn und die Belesenheit, um ihre Einsprüche gegen den Zeitgeist so zu verfassen, dass sie nicht verlegen machen, sondern Wucht entfalten.«
Christian Geyer, Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Nach Tschernobyl und Fukushima ist die einst hochgelobte Kernkraft in Verruf geraten, die Menschen wollen heute „saubere“ Energie. Derzeit erlebt insbesondere die Windkraft einen Boom – doch sie verursacht hohe Kosten und die Turbinen können Mensch und Tier krank machen. Weiterlesen.

Im vorangegangenen Artikel wird erwähnt, dass der Chef der okkulten Geheimdienstabteilung Rumäniens Besuch von einem der höchsten Freimaurer Europas erhielt. Während eines mehrstündigen Gesprächs offenbart dieser, mit welcher Strategie sein Geheimbund demnächst die Weltherrschaft zu erringen gedenkt. Lesen Sie hier seine wichtigsten Aussagen. Weiterlesen.

Übermäßiger Zuckerkonsum macht nicht nur dick, sondern auch dröge und depressiv. Und er ist das Lieblingsfutter von Krebszellen. Wer glaubt, gar nicht viel Industriezucker zu konsumieren, wird hier eines Besseren belehrt: Zucker ist heute in Lebensmitteln allgegenwärtig und wird so zu einer der größten Gesundheitsgefahren. Industrie und Politik verhindern seit Langem die notwendige Aufklärung. Weiterlesen.

Dass es mehr Dinge gibt, als sich unsere Schulweisheit träumen lässt, entdeckte im Jahre 2003 auch ein amerikanischer Spionagesatellit. Mitten im Innern einer rumänischen Bergkette spürte dieser eine riesige domförmige Halle auf. Was das Team aus rumänischen und amerikanischen Wissenschaftlern und Militärs dort dann finden sollte, hat die Kraft, unser Weltverständnis auf den Kopf zu stellen. Weiterlesen.

Nein, es geht nicht um die Milchschnitte und erst recht nicht um die Zigarettenpause. Hier dreht sich alles um die aktive Ruhepause, die im Gleichgewicht mit der Arbeit unser Leben einfacher, aber reicher macht und uns vor dem Ausbrennen bewahren kann. Weiterlesen.

Auf einem Zweig drei Vöglein singen,
sie sollen dir drei Wünsche bringen.
Der erste Wunsch zu jeder Zeit,
Gesundheit, Freude und Fröhlichkeit.
Der zweite Wunsch, ganz klipp und klar,
viel Glück im neuen Lebensjahr.
Der dritte Wunsch, es soll auf Erden,
was man sich wünscht erfüllt auch werden.

Vom Bedürfnis angetrieben,
einem Menschen, den wir lieben,
zum Geburtstag aufzuwarten,
könnten wir auf viele Arten
zeigen, dass wir dich sehr mögen,
doch wir wünschen Glück und Segen
herzlich dir mit diesem Reim.
Froh und glücklich sollst du sein.
Viele gute Jahre noch.
Happy Birthday, lebe hoch!

Zum Geburtstag recht viel Glück,
immer vorwärts, nie zurück,
wenig Arbeit recht viel Geld
große Reisen in die Welt,
jeden Tag gesund sich fühlen,
sechs Richtige im Lotto spielen,
ab und zu ein Gläschen Wein,
dann wirst du immer glücklich sein.

Auf __ Jahr’ blickst du zurück,
auf manches Leid, auf manches Glück.
Liebe hast du uns gegeben,
viel davon in deinem Leben.
Heute möchten wir dir sagen,
wie sehr wir dir zu danken haben.
Bist immer da, wenn man dich braucht,
und jung geblieben bist du auch.
Doch, liebe Mama, eins ist klar,
auch wir sind immer für die da.

Die Welt braucht immer, heut' wie morgen,
die treuen Herzen, die sich sorgen.
Sie braucht die hilfreich gute Hand,
sie braucht viel Liebe und Verstand.
Sie braucht, wer gäbe das nicht zu,
mehr Omas so wie du!
Alles Liebe zum Geburtstag!

Geburtstag ist wohl ohne Frage
der schönste aller Ehrentage.
Drum wollen wir keine Zeit verlieren,
zum Wiegenfest dir gratulieren.
Wenn wir es auch nicht immer sagen,
wir wissen, was wir an dir haben.
Denk stets daran, vergiss es nicht,
wir lieben und wir brauchen dich.

Liebe(r) ___________, ist es nicht toll?
Du machst heut' die _____ voll.
Auf viele Jahre blickst du nun zurück,
auf manche Sorgen, manches Glück.
Man muss es einmal deutlich sagen,
hast viel geschafft in all den Jahren.
Bist immer da, wenn man dich braucht
und jung geblieben bist du auch.
Bleib wie du bist, treib es nicht zu doll,
dann machst du auch die 100 voll.

____ Jahre sind es wert,
dass man dich besonders ehrt.
Darum wollen wir dir heute sagen,
es ist schön, dass wir dich haben!
Die Jahre sind vorbei,
nicht alle waren sorgenfrei.
Doch mit Lebensmut und Kraft
hast du alles gut geschafft!

Kaum zu glauben, aber wahr,
unser [ _______________ ] wird heute [ ___ ] Jahr.
D'rum wollen wir es hier mal sagen,
es ist toll, dass wir dich haben.
Immer da, wenn wir dich brauchen,
selten Zeit, um zu verschnaufen.
100 Jahre sollst du werden,
denn wir brauchen dich auf Erden.
Wir wünschen dir für alle Zeit
Gesundheit, Glück, Zufriedenheit.

Ein Mann der sich dem Leben anpasst,
der alle Dinge richtig anfasst,
der klar und logisch ist im Denken
dem jeder kann Vertrauen schenken.
Der selten nur verliert die Ruhe –
eisern die Faust, doch Samthandschuhe;
der mit klugem Rat und Geist
uns stets nützlich sich erweist.

Diplomatie, Sinn für Humor,
dem Freunde stets ein offnes Ohr,
nie müde, heißt es: "Hoch die Tassen",
auf den kann jeder sich verlassen.
Wer dies Charakterbild betrachtet
und ist auch geistig nicht umnachtet,
dem ist so klar wie Sonnenschein,
das kann doch nur der [________________] sein.

Unsere Mutter ist die Beste
darum gehen alle heute zu ihrem Feste.
Doch vorher wollen wir sagen,
warum wir heute tagen.
Sie ist egal zu welcher Zeit,
für jeden stets hilfsbereit
Sie ist perfekt in jeder Lage,
darum lieben wir sie, gar keine Frage.
Du bist so lieb, du bist so gut.
Du machst uns allen immer wieder Mut.
Wir wünschen dir zum Wiegenfeste
das, was du bist, das Allerbeste!

Jetzt wirst du ___, alter Knabe,
der Lack ist ab, verliert die Farbe.
Alternativ: Es ist Gesetz auf Erden,
dass wir alle älter werden.

Kein Grund zur Panik, denk daran,
Antikes kommt jetzt prima an.
So lass die anderen ruhig reden,
wer hat, der hat – so ist das Leben.
Wenn das Herz ist junggeblieben,
kann die Zeit dich nicht besiegen!

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10 Kilo mehr, ein herzliches Dankeschön an die Lebensmittelindustrie. 10 Kilo. Anders gerechnet: 40 Packen Butter. Ich blickte an mir herunter und sah einen beachtlichen Speckring, der aus meinen zu eng gewordenen Hosen quoll. Ich hatte das Ende der Fahnenstange erreicht, musste dringend 10 Kilo abnehmen. Und der Tag der Buchpremiere rückte immer näher. Ich versuchte es mit radikalen Panikentzügen. Hielt mich drei Tage ohne Zucker, flippte fast aus – ganz Junkie, der ich ja war, völlig verrückt nach Süßem. Mir war klar, dass ich zu radikalen Methoden greifen musste, wenn ich nicht als Wiedergänger eines menschgewordenen Dönerspießes enden wollte. Diese Tour de Force bekam einen Namen: Karsten Schellenberg. Karsten gilt als Deutschlands bekanntester Personal Trainer. Er hat Detlef D! Soost ein tolles Sixpack beschert, er hat Franka Potente und eine Menge anderer Menschen wieder knackig gemacht.

Karsten verschreibt mir eine radikale Ernährungsumstellung: morgens geriebener Apfel und Möhre mit Magerjoghurt, mittags Salat mit etwas Geflügel, abends Gemüse. Dazu täglich 10-mal die Treppen bis in den sechsten Stock rauf und runter, Crunches, Strecksprünge, Liegestütze. 2-mal in der Woche gibt mir Karsten eine Stunde Unterricht in Muskelübungen – am Anfang fühlt es sich nach jedem Training so an, als wäre ich einen Marathon gelaufen. 10 Kilo abnhemen ist leichter gesagt als getan. Wir machen Dinge, von denen ich bis dato noch nie gehört habe. „Power-Spin-Kicks“, bei denen ich, aus der Hocke kommend, das Bein über die Stuhllehne schwingen muss. „Collar Paddle“: eine Übung, bei der ich mittels eines zusammengerollten Handtuchs so tue, als würde ich ein Kanu fortbewegen. Die „Power-Sumo-Wippe“, bei der ich mich in Hockposition hin- und herwiege wie ein Sumo-Ringer vorm Kampf. Wie sich Sumo-Ringer obenrum so fühlen, wusste ich ja nun leider schon vorher. Warum es mir so schwer fällt, mich fit zu machen? Ich bin jämmerlich bequem geworden.

10 Kilo sind nicht wahnsinnig viel. Aber ich fühle mich, als schleppte ich 100 Kilo Übergewicht mit mir herum. Das Ulkige ist, dass ich mich weniger wegen meines Bekleidungsengpasses schäme als vielmehr wegen meines Willens, mich gehen zu lassen. „Du musst Sport in dein Leben einbauen“, sagt Karsten dann, „ohne Sport hilft nichts dauerhaft.“ Aber mein Schwein und ich, wir tun uns schwer damit. Das merke ich, als Karsten mit einem seiner prominenten Kunden auf Tournee geht. Das Fett, na klar, es ist ist geschmolzen. Und wie! In den ersten dreieinhalb Wochen verliere ich fünf Kilo. Sobald aber der Druck nachlässt, lasse auch ich nach. Gehe nicht mehr täglich Treppen steigen, sondern nur jeden dritten oder vierten Tag. Und als es heiß wird, fange ich an, das eine oder andere Eis zu schlecken. Enthaltsamkeit, das hätte mir klar sein müssen, ist einfach nix für mich. Als Karsten wiederkommt, sehe ich ihm an, dass er nicht zufrieden ist. Wie kann er auch? Er, der Durchtrainierte, der selbst ein Wunder an Disziplin ist, ein Mann Ende vierzig mit dem Körper eines Dreißigjährigen. Ich wünschte, ich wäre mehr wie er und weniger die Genießerin, die ich nun mal bin – die Pralinen vernaschende Zuschauerin meiner eigenen Erschlaffung.

Na ja, mittlerweile nicht mehr. Übungsnamen wie „Windmaker“ und „Chair Kick“ führe ich wieder wie selbstverständlich im Munde. Das Bestrickende ist ja, dass es einem umso weniger schwer fällt, je mehr man trainiert. Selbst Joggen kann ich wieder, ohne ein Klagelied für mein armes Bindegewebe anzustimmen. Und an manchen Tagen bin auch ich fast ein Abbild der schellenbergschen Selbstdisziplin. Trinke kaum Alkohol, esse kein Brot, keine Nudeln und nehme so noch mal fast fünf Kilo ab. Gerade rechtzeitig zur Premiere passt mein Kleid. Bingo, 10 Kilo abnehmen geht also doch! Was aber bleibt an Erkenntnis? Mit 20 Pfund mehr habe ich mich nackter gefühlt, als ich es jemals war. Auffälliger. Breiter. Irgendwie unappetitlicher. Bei den Männern war es lustigerweise umgekehrt. Ich habe selten so viele Komplimente bekommen. Und das, obwohl ich dem dürren Klischee aus den Magazinen ja so gar nicht mehr entsprach. Offenbar mögen Männer etwas zu viel Speck gern, wenn frau es ihnen erlaubt. Aber damit das klar ist: Es geht mir nicht darum, dünn zu sein. Was ich loswerden wollte, war das Gefühl, nicht vom Fleck zu kommen, schwer und behäbig zu sein. Und das habe ich jetzt geschafft: 10 Kilo abnehmen war das Ziel, nun ist es erreicht – ein tolles Gefühl!

"Keine Panik, ich will nur Sex“! Die Sexkolumnistin der Männerzeitschrift „GQ“, Paula Lambert, führt durch das unübersichtliche Dickicht skurriler Liebhabertypen, an die sie im Laufe ihres ausschweifenden Sexuallebens geraten ist: Wanderer, Exoten, Hochleistungssportler, Winzlinge, Rammler, Fetischisten und was da sonst noch alles draußen frei herumläuft. Die wichtigsten Handgriffe, Tipps und Tricks im Umgang mit den gängigsten Lovertypen. Und, nicht zu vergessen, wie man die Kerle auch wieder los wird. (Heyne, 240 S., 8,95 €)

Woran denken Sie als Erstes, wenn Sie das Wort „Erotik- Kolumnistin“ hören? Schlank? Bestimmt. Top in Form? Na klar. Genauso ging es mir ja auch – mir, der Erotik-Kolumnistin. Doch dann passierte etwas: Ich begann, ein Buch zu schreiben. Die tägliche Routine zum Abnehmen war dahin, Sport spielte plötzlich keine Rolle mehr. Stattdessen war ich besessen davon, von früh bis spät Buchstaben in den Computer zu hacken. Gut möglich, dass ich dabei die leistungssteigernden Nebenwirkungen von zu vielen Kohlenhydraten entdeckt habe. Erst naschte ich ein kleines Bisschen, dann eine ganze Menge. Eiscreme, Törtchen, Butterbrote. Und nach ein paar Monaten war ich keine schlanke Erotik-Kolumnistin mehr, sondern eine fettleibige Literatin, die in keine ihrer Klamotten mehr passte.

10 Kilo mehr, ein herzliches Dankeschön an die Lebensmittelindustrie. 10 Kilo. Anders gerechnet: 40 Packen Butter. Ich blickte an mir herunter und sah einen beachtlichen Speckring, der aus meinen zu eng gewordenen Hosen quoll. Ich hatte das Ende der Fahnenstange erreicht, musste dringend 10 Kilo abnehmen. Und der Tag der Buchpremiere rückte immer näher. Ich versuchte es mit radikalen Panikentzügen. Hielt mich drei Tage ohne Zucker, flippte fast aus – ganz Junkie, der ich ja war, völlig verrückt nach Süßem. Mir war klar, dass ich zu radikalen Methoden greifen musste, wenn ich nicht als Wiedergänger eines menschgewordenen Dönerspießes enden wollte. Diese Tour de Force bekam einen Namen: Karsten Schellenberg. Karsten gilt als Deutschlands bekanntester Personal Trainer. Er hat Detlef D! Soost ein tolles Sixpack beschert, er hat Franka Potente und eine Menge anderer Menschen wieder knackig gemacht.

Karsten verschreibt mir eine radikale Ernährungsumstellung: morgens geriebener Apfel und Möhre mit Magerjoghurt, mittags Salat mit etwas Geflügel, abends Gemüse. Dazu täglich 10-mal die Treppen bis in den sechsten Stock rauf und runter, Crunches, Strecksprünge, Liegestütze. 2-mal in der Woche gibt mir Karsten eine Stunde Unterricht in Muskelübungen – am Anfang fühlt es sich nach jedem Training so an, als wäre ich einen Marathon gelaufen. 10 Kilo abnhemen ist leichter gesagt als getan. Wir machen Dinge, von denen ich bis dato noch nie gehört habe. „Power-Spin-Kicks“, bei denen ich, aus der Hocke kommend, das Bein über die Stuhllehne schwingen muss. „Collar Paddle“: eine Übung, bei der ich mittels eines zusammengerollten Handtuchs so tue, als würde ich ein Kanu fortbewegen. Die „Power-Sumo-Wippe“, bei der ich mich in Hockposition hin- und herwiege wie ein Sumo-Ringer vorm Kampf. Wie sich Sumo-Ringer obenrum so fühlen, wusste ich ja nun leider schon vorher. Warum es mir so schwer fällt, mich fit zu machen? Ich bin jämmerlich bequem geworden.

10 Kilo sind nicht wahnsinnig viel. Aber ich fühle mich, als schleppte ich 100 Kilo Übergewicht mit mir herum. Das Ulkige ist, dass ich mich weniger wegen meines Bekleidungsengpasses schäme als vielmehr wegen meines Willens, mich gehen zu lassen. „Du musst Sport in dein Leben einbauen“, sagt Karsten dann, „ohne Sport hilft nichts dauerhaft.“ Aber mein Schwein und ich, wir tun uns schwer damit. Das merke ich, als Karsten mit einem seiner prominenten Kunden auf Tournee geht. Das Fett, na klar, es ist ist geschmolzen. Und wie! In den ersten dreieinhalb Wochen verliere ich fünf Kilo. Sobald aber der Druck nachlässt, lasse auch ich nach. Gehe nicht mehr täglich Treppen steigen, sondern nur jeden dritten oder vierten Tag. Und als es heiß wird, fange ich an, das eine oder andere Eis zu schlecken. Enthaltsamkeit, das hätte mir klar sein müssen, ist einfach nix für mich. Als Karsten wiederkommt, sehe ich ihm an, dass er nicht zufrieden ist. Wie kann er auch? Er, der Durchtrainierte, der selbst ein Wunder an Disziplin ist, ein Mann Ende vierzig mit dem Körper eines Dreißigjährigen. Ich wünschte, ich wäre mehr wie er und weniger die Genießerin, die ich nun mal bin – die Pralinen vernaschende Zuschauerin meiner eigenen Erschlaffung.

Na ja, mittlerweile nicht mehr. Übungsnamen wie „Windmaker“ und „Chair Kick“ führe ich wieder wie selbstverständlich im Munde. Das Bestrickende ist ja, dass es einem umso weniger schwer fällt, je mehr man trainiert. Selbst Joggen kann ich wieder, ohne ein Klagelied für mein armes Bindegewebe anzustimmen. Und an manchen Tagen bin auch ich fast ein Abbild der schellenbergschen Selbstdisziplin. Trinke kaum Alkohol, esse kein Brot, keine Nudeln und nehme so noch mal fast fünf Kilo ab. Gerade rechtzeitig zur Premiere passt mein Kleid. Bingo, 10 Kilo abnehmen geht also doch! Was aber bleibt an Erkenntnis? Mit 20 Pfund mehr habe ich mich nackter gefühlt, als ich es jemals war. Auffälliger. Breiter. Irgendwie unappetitlicher. Bei den Männern war es lustigerweise umgekehrt. Ich habe selten so viele Komplimente bekommen. Und das, obwohl ich dem dürren Klischee aus den Magazinen ja so gar nicht mehr entsprach. Offenbar mögen Männer etwas zu viel Speck gern, wenn frau es ihnen erlaubt. Aber damit das klar ist: Es geht mir nicht darum, dünn zu sein. Was ich loswerden wollte, war das Gefühl, nicht vom Fleck zu kommen, schwer und behäbig zu sein. Und das habe ich jetzt geschafft: 10 Kilo abnehmen war das Ziel, nun ist es erreicht – ein tolles Gefühl!

"Keine Panik, ich will nur Sex“! Die Sexkolumnistin der Männerzeitschrift „GQ“, Paula Lambert, führt durch das unübersichtliche Dickicht skurriler Liebhabertypen, an die sie im Laufe ihres ausschweifenden Sexuallebens geraten ist: Wanderer, Exoten, Hochleistungssportler, Winzlinge, Rammler, Fetischisten und was da sonst noch alles draußen frei herumläuft. Die wichtigsten Handgriffe, Tipps und Tricks im Umgang mit den gängigsten Lovertypen. Und, nicht zu vergessen, wie man die Kerle auch wieder los wird. (Heyne, 240 S., 8,95 €)

Ich heiße Julian, esse gerne und treibe wenig Sport, weshalb ich etwa seit meinem 10. Lebensjahr immer wieder ein paar Kilo zu viel auf den Hüften habe. Gerade in den letzten Jahren habe ich es allerdings geschafft, ohne allzu große Mühen mein Gewicht zu halten oder, wenn sich doch wieder etwas ansammelt, dieses schnell wieder abzunehmen.

Mein Höchstgewicht hatte ich etwa 2006. Auf meine 1,88m hatte ich rund 108kg und damit einen BMI von über 30. Damit fällt man in der Skala des Body Mass Index in den Bereich von Adipositas = Fettleibigkeit. Mir ging es zu dieser Zeit nicht schlecht – ich fühlte mich sogar sehr wohl. Schule gerade abgeschlossen, jeden Tag World of Warcraft und kaum Bewegung. Zudem war ich Single und genoss so mein Leben für einige Monate vor dem PC. Dennoch kam irgendwann der Tag, an dem ich mir selbst dachte, dass ich etwas ändern muss und setzte mir das Ziel, innerhalb eines Jahres von starkem Übergewicht auf ein „Normalgewicht“, also einen BMI von etwa 25 zu kommen. 10 Kilo Abnehmen hatte ich mir als groben RIchtwert ins Gedächtnis eingebleut. Ich musste etwas verändern. UN

Gleich vorweg: Ich habe es damals geschafft die 18kg abzunehmen. Ich habe das Gewicht auch sehr lange gut gehalten, aber ein paar dieser Kilos sind wieder zurück und müssen nun im neuen Jahr wieder weg.

In den ersten 4 Wochen verzichtete ich als Challenge für mich selbst so gut es ging auf folgende Lebensmittel: Alkohol, Süßigkeiten & salzige Snacks (Chips, PopCorn usw), Fleisch, süße Säfte & Drinks wie Cola & Eistee und Fast Food. So gut es ging deshalb, weil ich denke, dass man sich auch in der Abnehmphase immer wieder leckere ungesunde Sachen gönnen sollte (z.B. wenn man mit Freunden Abendessen oder Feiern geht). Süßigkeiten, Snacks, Säfte und Fast Food sind selbsterklärend – Fleisch und Alkohol waren für mich eine persönliche Challenge – einfach eine Methode um grundlegend etwas zu ändern. Ich bin nämlich ziemlicher Fleisch-Fan und trinke gerne mit Freunden das eine oder andere Bier am Abend. In diesen 4 Wochen nahm ich etwa 5kg ab – ohne Sport, ohne große Verzichte. Ich habe so viel gegessen, wie ich Lust hatte – allerdings mit Fokus auf Obst und Gemüse – und habe dazu täglich 3 Liter stilles Minteral / Leitungswasser mit/ohne Zitrone getrunken. Das wars auch schon – 5 Kilo weniger – von 108 auf 103 ohne große Verzichte in 4 Wochen.

In der 5ten Woche wollte ich mehr Kilo in kürzerer Zeit abnehmen und wählte eine Diät, die ich vorher schonmal probiert hatte: eine Woche lang Kohlsuppendiät nach dem Buch „Die magische Kohlsuppe“. In dieser Woche hat man ein fixes tägliches Programm: etwas Sport, viel Kohlsuppe, viel Wasser und Tee und am Ende der Woche auch zusätzlich wieder Reis, Fleisch und Fisch. Die Woche ist sehr hart – die Kohlsuppe hängt einem mit Pech schon am zweiten Tag raus, ABER am Ende dieser Woche hatte ich zusätzlich 6kg abgenommen und stand so nach 5 Wochen auf -11kg. Von 108 auf 97kg! Endlich wieder zweistellig!

Ab der 6ten Woche ließ ich dann jegliche Essens-Begrenzungen weg. D.h. ab diesem Zeitpunkt wieder normal essen, trinken – alles nach Lust und Laune. Ich versuchte allerdings weiterhin sehr viel zu Trinken – statt Wasser auch mal stark verdünnte Fruchtsäfte und ging eine Zeit lang etwa 1mal pro Woche eine halbe Stunde laufen. Ich versuchte auch direkt beim Einkaufen darauf zu achten, keine Süßigkeiten oder Snacks zu kaufen – sondern eher die gesunde Variante mit Obst. Ich aß auch öfter Fisch statt Wurst und vermeidete Brötchen / Weißbrot und nahm lieber die Scheibe Schwarzbrot. Allerdings gab es keine Tabus mehr – wenn ich Süßes wollte, durfte ich Süßes essen. Wenn ich mit mit Kumpels betrinken wollte, trank ich einige Biere. Ganz ohne schlechtem Gewissen. So nahm ich das restliche Jahr nochmal etwa 7kg ab – ohne jegliche Beschränkung – nur mit dem Ziel des „Normalgewichts“ vor Augen und war dann nach etwa einem Jahr von 108kg auf 90kg. -18kg!!

Danach ging es ab und zu das eine oder andere Kilo rauf, aber auch wieder runter. Schließlich pendelte sich mein Gewicht bei etwa 93kg ein und ich fühlte mich dabei richtig wohl. Dieses Kilo hielt ich auch nun ohne Probleme etwa 6 Jahre – mit etwa 3 Liter Wasser oder stark verünntem Fruchtsaft pro Tag und etwas Zurückhaltung bei Süßem, Salzigem und Fetthaltigem.

Seit letztem Jahr bin ich nun glücklicher Papa – eine großartige Zeit! Es gibt wirklich nichts besseres! Aber neben viel Arbeit zu Hause gibt es auch viel Arbeit in meinem Job und irgendwie verfiel ich dadurch wieder in sehr schlechte Gewohnheiten – viele Energie Drinks, viel Sitzen vorm PC, Snacks, Fast Food.. und wenn es schonmal eine Verschnaufpause gibt, sitze ich lieber mit dem Tablet auf der Couch oder sehe mir einen guten Film an, als Sport zu machen… und so sind über in den letzten 12 Monaten wieder etwa 10kg dazugekommen – nun wiege ich stolze 103,2kg – und da sollen 10kg wieder weg.

Am 01.02.2016 stand die Waage auf 103,2kg. D.h. ich war nach etwa 8 Jahren auf dem besten Weg, wieder an mein Höchstgewicht von 108kg zu kommen. Ich habe nicht nur wieder überdurchschnittlich viel gegessen (früher kam ich mit 2-3 Scheiben Brot zum Abendessen aus – inzwischen waren es oft wieder 5 oder mehr Scheiben), ich brauchte auch nach und zwischen jeder Hauptmahlzeit etwas Süßes… kennt ihr das? Man hat sich gerade den Bauch vollgeschlagen aber irgendwie ist man nicht satt sondern hat erst recht richtig Appetit auf ein Stück Schokolade… nun, bei dem Stück blieb es nur oft nicht, sondern ich habe vor kurzem einen kompletten Schokolade Nikolaus nach dem Essen verspeist und mir danach am Abend eine ganze Packung Chips und ein Bier gegönnt – und das muss sich wieder aufhören. Es spricht nichts gegen Schokoladennikoläuse, Chips und Bier – allerdings ist es mir in diesem Ausmaß einfach nicht möglich, mein Gewicht zu halten. Und besonders gesund ist es auch nicht… das bringt mich eigentlich zum wichtigsten Teil des Abnehmens und meinem kleinen „Geheimtipp“. Wer abnehmen möchte, muss es wirklich wollen. Man muss aber nicht nur Gewicht verlieren wollen, sondern man benötigt eine größere indirekte Motivation hinter dem Abnehmen. Mit einfach „nur abnehmen“, wird man kaum erfolgreich sein. Man benötigt eine ordentliche Motivation dahinter. Meine Motivation 2006 war es, dass ich seit langem Single und auf der Suche nach einer Freundin war. D.h. eigentlich wollte ich nicht abnehmen, sondern ich wollte eine Freundin. Die Motivation abzunehmen war dadurch gleich größer und es hat sich gelohnt: Ich fand dadurch relativ schnell eine Freundin, bin inzwischen glücklich mit ihr verheiratet und wir haben seit Mitte 2014 einen gemeinsamen Sohn. Es hat sich also gelohnt. Nun möchte ich wieder abnehmen. Eigentlich möchte ich aber nicht abnehmen, sondern ich möchte einerseits wieder attraktiver für meine Frau sein und andererseits ist es nicht gesund, zu viel Zucker und Fett bei zu wenig Bewegung zu sich zu nehmen. Um für meine Familie so lange wie möglich gesund zu bleiben, muss ich meine schlechten Gewohnheiten ändern, mich künftig mehr bewegen, gesünder ernähren und wieder zurück zum Normalgewicht kommen. Mein Ziel ist es also eigentlich nicht, 10 kg abzunehmen, sondern in der Zukunft gesünder zu leben. 🙂

Wie oben schon angesprochen ist es mir wichtig, trotz des Abnehmen auf nicht zu viele Dinge verzichten zu müssen. Sonst macht das keinen Spaß und man verfällt schnell wieder in alte, schlechte Gewohnheiten. Gerade am Anfang muss man sich allerdings eine Disziplin auferlegen und auf ein paar Dinge verzichten, die zwar schlimm aussehen, aber viel einfacher zu bewältigen sind, als man denkt. Der Weg wird also in etwa wieder wie folgt aussehen:

4 Wochen „Cool Down Phase“: Der Heißhunger auf Süßes und Chips muss weg. Ich werde wie im Jahr 2006 wieder mit 4 Wochen ohne Alkohol, Fleisch, Süßes, Snacks / Salziges, Fast Food und süße Säfte / Soft Drinks starten. Das klingt jetzt ziemlich krass und du wirst dir denken „Er wollte doch auf nichts verzichten müssen“. Richtig. Ich darf allerdings noch vieles essen, was sehr lecker ist: Jedes Obst, jedes Gemüse, Brot, Aufstriche – jedes normale Gericht ohne Fleisch. Das fällt nicht so schwer wie z.B. komplett auf Kohlehydrate zu verzichten. UND: Man darf ab und zu schummeln! Dazu später mehr. Diese Phase ist vorrangig dazu da, den Heißhunger auf Süßes wegzubekommen und sich wieder etwas bewusster zu ernähren. In diesen 4 Wochen sollten wieder 4-5 Kilo möglich sein – und das mit „normalem Essen“ und kaum Sport. Ich denke es ist wichtig, diese Phase im Abnehmplan zu haben um dem JoJo Effekt vorzubeugen. Natürlich kann man die 10kg auch in weniger Wochen schaffen, allerdings sind das dann Höllenwochen und die Kilos danach vermutlich schnell wieder oben.

Die erste Woche zum Ziel 10 Kilo Abnehmen war ziemlich hart. Man merkt sehr gut, wie sich der Körper umzustellen versucht. Am 01.01. gab es zum Frühstück nach der Silvesternacht ein riesen Buffet aufgetischt. Spiegeleier, gebratener Speck, bester Schinken, aber auch vielerlei andere Sachen. Üblicherweise hätte ich auf den Bacon nicht verzichtet, aber was sein muss, muss nun sein. Kein Bacon und keine Wurst, kein Kakao oder Kaffee mit Zucker, aber dafür Spiegelei, Käse, Butter, jede Art von Brötchen, stark verdünnter Orangensaft, Aufstriche, viel Lachs und Gemüse wie Tomaten, Paprika oder Gurkenscheiben. In Summe war es richtig lecker – der Bauch richtig voll und irgendwie habe ich nichts dabei vermisst. In den darauffolgenden Tagen spiegelte sich immer wieder folgender Ablauf ab: Zur Hauptmahlzeit (Frühstück, Mittagessen & Abendessen) so viel essen, dass man richtig satt ist – auch wenn man das eventuell erst spüren lernen muss. Oft trifft ja das Sprichwort „Satt kenne ich nicht – entweder habe ich Hunger oder mir ist schlecht“ bei mir zu. Mein Körper muss erst wieder lernen, mit dem aus-zukommen, was er benötigt und nicht noch viel mehr zu verlangen. Die Hauptmahlzeit darf durchaus mal etwas mehr sein – nicht unbedingt eine doppelte Portion, aber gegen einen Nachschlag sagt keiner was. Zwischenmahlzeiten sind allerdings bis auf Obst oder Gemüse Tabu. Und immer ganz wichtig: Viel Wasser trinken. Entweder pur, mit Zitrone oder stark verdünntem Fruchtsaft (etwa 1:8 aber kein Verdünnungssaft sondern richtiger gepresster Saft!). Besonders am Nachmittag und am Abend merkt man den Zuckerentzug und die Umstellung ganz deutlich – der Heißhunger auf etwas Süßes, Salziges oder ein Bierchen am Abend ist deutlich zu spüren – irgendwie fühlt man sich sehr etwas hungrig. Hier nicht aufgeben: ein Glas Wasser oder eine Portion Obst beruhigt das sehr schnell. Am Ende der Woche war es eher ernüchternd. Ich hoffte, dass in der ersten Woche doch deutlich mehr als 1kg gehen würde – aber leider nein. Die Waage zeigte 102,1. Etwa 1,1kg weniger. Aber: Auch wenn es bei einem Kilo pro Woche bleibt, so habe ich mein Ziel in nur 10 Wochen erreicht. Mal sehen – das geht sicher besser.

Tipp: Oft ist der Gewichtsunterschied vom Abend zum Morgen sehr groß, da der Körper in der Nacht durch Schweiß und Atmung viel Wasser verliert. Deshalb sollte man sich immer um die selbe Uhrzeit wiegen – da es schon sein kann, dass man am Abend 1kg mehr hat, als am Morgen danach.

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Gleichgültig, was der Medizinmann tut, ob er ein Zauberwort spricht, die guten Geister beschwört oder ein Mittel verabreicht, im Glauben der Eingeborenen helfen diese Mittel und deshalb werden sie auch gesund.

Da es schon sehr spät war und der Mann wusste, dass niemand mehr bis zum nächsten Morgen kommen würde, war er überzeugt, dass er sterben würde, da kein Mensch bei minus 30 Grad eine Nacht ohne entsprechende Hilfsmittel überleben kann.

Ein amerikanischer Psychotherapeut, nach dem auch eine Therapiemethode benannt ist, Herr Moreno, sagte sich im Alter von 90 Jahren: "Ich habe alles erreicht, was ich erreichen wollte. Ich habe mein Leben gelebt. Nun will ich sterben".

Selbstheilung durch die Kraft der Gedanken ist möglich! Denn die Gedanken und geistigen Fähigkeiten eines Menschen können viel mehr erreichen, als man glaubt. Ja, im Grunde sind viele andere Bemühungen erst dann von Erfolg gekrönt, wenn der Mensch voller Zuversicht ist und auf diese Weise seine Selbstheilungskräfte mobilisiert. Nicht umsonst heisst es: Der Glaube versetzt Berge. Und so kann die Einstellung eines Menschen diesen auch heilen – selbst von schlimmsten Krankheiten. Doch ist es alles andere als einfach, seine persönliche Einstellung und die eigenen Gedanken zu ändern. Wir berichten von Menschen, die es – meist in Extremsituationen – geschafft haben!

Ideen gehen jeder Erfindung voraus. Gedanken schaffen auf diese Weise Materie. Und genauso können Gedanken auch den Körper beeinflussen – in die negative, aber auch in die positive Richtung, ihn also krank machen oder ihn heilen. Daher gibt es immer wieder Geschichten über Selbstheilungen allein durch mentale Fähigkeiten und über die Heilkraft der Gedanken. Einige davon stellen wir Ihnen heute vor.

Vielleicht wundern Sie sich darüber, diese Thematik bei uns zu finden. Normalerweise berichten wir eher über die richtige Ernährung und über naturheilkundliche Massnahmen oder über jene Dinge, die man besser meiden sollte, wenn einem die eigene Gesundheit am Herzen liegt.

Doch weisen wir auch immer wieder auf die seelischen Aspekte einer jeden Krankheit hin und darauf, dass zum Gesundsein und zum ganzheitlichen Heilprozess immer auch die Seele gehört. Denn sie ist es, die auf ganz besondere Art und Weise die Selbstheilungskräfte aktivieren kann.

Leider geht dies oft unter – und nicht selten erleben wir, wie Menschen wirklich alles perfekt umsetzen: Die Ernährung, ein Sportprogramm, die richtige Nahrungsergänzung, Massagen, Entgiftungskuren, acht genau bemessene Stunden Schlaf und nichts als die beste Naturkosmetik. Nur eines wird vergessen und einfach beiseite geschoben: Das eigene seelische Innenleben und das Gedankenkonstrukt, das man sich aufgebaut hat und an das man glaubt.

Doch was nützt es, alle äusserlichen Details zu berücksichtigen, wenn man in Wirklichkeit unglücklich ist? Unglücklich, weil man sich mit dem Partner nicht versteht, unglücklich, weil man nicht gewertschätzt wird, weil man sich ausgenutzt fühlt, sich im Job langweilt oder gemobbt wird und eigentlich etwas ganz anderes tun würde, kurz: weil man nicht wirklich das Leben lebt, für das man tatsächlich geschaffen ist.

Häufig ist es sogar so, dass man selbst gar nicht merkt, wie unglücklich man eigentlich ist. Denn mit Hilfe von reichlich Ablenkung (TV, Internet, Konsum, Arbeit, Drogen oder anderen Zerstreuungen) wird alles, was nicht passt, erfolgreich verdrängt. Andernfalls müsste man sich ja mit den Missständen des eigenen Lebens beschäftigen und – was das Schlimmste ist – etwas ändern. Das aber ist unbequem. Lieber das Unglück, das man jetzt schon so gut kennt, behalten, als eine Reise ins Neue und Ungewisse antreten. Es könnte schliesslich noch schlimmer kommen…

Natürlich ist es nicht NUR die unzufriedene Seele und die ungünstigen Lebensumstände, die zu Krankheiten führen und die Selbstheilungskräfte schwächen. Meist spielen mehrere Faktoren mit, wozu auch die Ernährung und die allgemeine Lebensweise gehören. Doch ist die Seele IMMER mitbeteiligt, und es ist sehr oft die Seele, die verhindert, dass man wieder gesund wird – so lange man sich nicht ändert.

Manche Menschen aber nutzen die Krankheit als Chance. Sie entscheiden sich, ab sofort einiges anders zu machen. "Mit mir nicht mehr!", sagen sie. "Jetzt lebe ich so, wie ich schon immer wollte – und wenn es nur noch wenige Wochen sind!"

Oft ist es der nahende Tod, der einem von den Ärzten vorhergesagt wird und nun zu diesem Umsturz des Lebens führt. Erst jetzt wird uns klar, dass wir keine Zeit mehr zu verlieren haben. Jetzt oder nie! Erst im Angesicht des Todes fassen wir den Mut, etwas zu ändern. Die Folgen sind nicht selten überwältigend – wie auch im Falle von Lydias Grossmutter, die vor vielen Jahren – sie war um die 60 Jahre alt – eine Krebsdiagnose erhielt. Der Krebs streute bald in den ganzen Körper und man gab ihr noch drei bis sechs Monate zu leben.

Jetzt mit dem baldigen Tod vor Augen fasste Lydias Grossmutter den Mut, gegen ihren Mann aufzustehen und sich nicht länger von ihm unterdrücken zu lassen. Er war schon immer ein sehr strenger Mann, der gerne alle kontrollierte. Seiner Frau beispielsweise hatte er verboten, Musik zu machen. Auch tanzen durfte sie nicht.

Nun aber sagte sie ihm, dass er wohl kaum einer sterbenden Frau sagen wolle, was sie zu tun und was zu unterlassen habe. Auch wollte man ihr noch ein Bein amputieren, das sehr stark vom Krebs befallen war. Doch sie sagte zu ihren Ärzten, dass sie in der kurzen Zeit, die ihr noch blieb, ihr Bein behalten wolle.

Sie marschierte aus der Klinik hinaus und geradewegs hinein in den nächsten Elektromarkt, kaufte sich dort einen CD-Player und sämtliche Elvis-Presley-CDs, die sie finden konnte. Sie liebte Elvis so sehr. Sie ging nach Hause und tat das, was ihr jahrzehntelang verboten war: Sie tanzte und tanzte und tanzte.

Von Tag zu Tag ging es Lydias Grossmutter besser und besser. Drei Monate vergingen. Sie starb nicht. Stattdessen tanzte sie und spielte Klavier. Auch sechs Monate vergingen, ohne dass sie gestorben wäre. Ja, in Wirklichkeit lebte sie noch zwanzig Jahre, überlebte alle anderen Grosseltern von Lydia und starb schliesslich im Schlaf an einem Herzstillstand. Der Krebs war in Remission gegangen. Er hatte keinen Grund mehr gesehen, bei Lydias Grossmutter zu bleiben. Sie hatte ihr Problem gelöst und das getan, für das sie geschaffen war: Für Musik, Tanz und Freude am Leben.

Nicht nur eine längst überfällige Änderung der Lebensumstände beeinflusst die Körpervorgänge und die Stärke der Selbstheilungskräfte offenbar enorm. Auch der eigene Glaube. Denn dieser kann – wie wir alle längst wissen – Berge versetzen.

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Uncaria Tomentosa, deren Dornen an die Krallen einer Katze erinnern (daher stammt auch der indianische Name: Una de Gato) enthält Oxindolalkaloide, welche die weißen Blutkörperchen stärken und unterstützen somit den Abwehrkampf des Körpers gegen:

    • stimuliert die Selbstheilungskräfte des Körpers
    • besitzt entzündungshemmende Eigenschaften
    • hilft bei Heuschnupfen und Asthma.
    • Regelmäßig verzehrt lindern die Extrakte der Katzenkralle chronische Müdigkeit, Herpes und Gastritis.

Biologen der Universität Mailand haben im Versuch nachgewiesen, dass die mutagene Aktivität im Raucherurin bereits nach 8tägiger Einnahme von Uncaria Tomentosa deutlich nachlässt, sie attestieren „Cats Claw“ lungenkrebsmindernde Wirkung. Darüber hinaus lindert Una de Gato-Tee die Begleiterscheinungen der Chemotherapie.

Dr. Davis erläutert, die vielfältig positive Wirkung von Cats Claw resultiere aus dem heilenden Einfluss der Katzenkralle auf den Magen-Darm-Bereich. Somit bestätigt die moderne Wissenschaft, was die Indios schon lange wissen: Ist der Darm gesund, funktioniert die Immunabwehr und Krankheiten entstehen gar nicht erst. Una de Gato, die Powerpflanze aus dem Regenwald, kann dazu beitragen.

Die Katzenkralle ist eine aus dem tropischen Südamerika stammende Kletterpflanze. Der botanische Name lautet Uncaria Tomentosa. Die krallenartigen Dornen der Heilpflanze erinnern an Katzenkrallen, daher kommt der Name.

Katzenkralle wird eingenommen, um die Gesundheit zu stärken. Die Kapseln enthalten einen hoch konzentrierten Extrakt aus der inneren Rinde der Katzenkralle, die Alkaloide mit großer Heilkraft besitzt, und sollten zwei bis drei Mal täglich, je nach Menge des Inhaltsstoffs, eingenommen werden. Nebenwirkungen sind nicht bekannt.

  • Alkaloide sind Pflanzenstoffe, von denen es über 10000 gibt. Diese natürlichen Stoffe wirken sich positiv auf den Organismus aus.
  • Quinovinsäureglykoside sind zuständig für die entzündungshemmende Wirkung dieser Heilpflanze, auch Studien beweisen nachweislich diesen Effekt.
  • Pflanzensterole oder auch Pflanzensterine sind wichtige Naturstoffe, welche sich nach ihre Vorkommen in Zoosterine (aus Tieren), Phystosterine (aus Pflanzen) und Mycosterine (aus Pilzen) unterteilen lassen.
  • Flavonoide gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen und werden auch in vielen Arzneimitteln verwendet. Unter anderem gegen Magen Darm Beschwerden oder Herz Kreisluaferkrankungen.
  • Terpenoide gehören auch zu den Naturstoffen, sie sollen die Mitochondrien des Körpers schützen

Wenn du mal in eine Reha fährst bekommst du Kurwasser. Das schmeckt sehr salzig und kann man sich selbst aus einer Säule abfüllen. Das ist besonders gesund. Ist aus einer Heilquelle. Die Mineralien sind einfach im Wasser drin wenn sie vom Berg kommen. Das einfache Wasser was man kauft, ist wirklich nur Wasser ohne Zusätze. Zwar auch gut wenn man viel trinkt, aber nicht so gesund. Leitungwasser hingegen hat wiederum Mineralien und viel Eisen. Ruhig mal Wasser so aus dem Hahn trinken. Man kann es ja, wenn man an Kohlensäure gewöhnt ist mit einem Wassermaxx richtig schmackhaft machen mit Vitaminsaft die es ja dafür extra gibt auch ohne Zucker. Ist gut für Sportler und hilft bei Wadenkrämpfe.

Wir haben so einen Maxx auf unserem Campingplatz, damit wir nicht diese Wasserkisten schleppen müssen. Und Saft gibt es in vielen Geschmacksrichtungen. Ist dann süß, hat aber trotzdem Salzgehalte. Auch beim kochem soll man Gemüsebrühe verwenden, damit wir die Salzmineralien zu uns nehmen können. Tammy

Das Regenwasser sickert durch einen Fels (Berg) und löst so die Mineralien und Spurenelemente. In einer Quelle kommt das Mineralwasser zum Vorschein. In einer Werbung heißt es ja auch "Ein gutes Wasser muss durch einen guten Stein" Wenn Du jetzt denkst, dass Steine nicht wasserlöslich sind, dann ist das ein Irrtum. Er ist lediglich schwer wasserlöslich und es kann Jahrhunderte dauern, bis er aufgelöst ist. Bewegtes Wasser wie z.B. in einem Fluss nimmt Mineralien auch durch die Reibung auf. So entstehen auch die abgerundeten Kieselsteine.

eine Heilpraktikerin warnte mich davor, regelmäßig Mineralwasser zu trinken, da es die Verkalkung der Gefäße sehr beschleunigen würde. Meine Frage, wie ich dann aber die lebenswichtigen Mineralstoffe aufnehmen könne, wurde mir geraten, Leitungswasser, Säfte, Tee und Kaffee zu trinken und die Mineralstoffe über die Nahrung zuzuführen. Sie wären dort bei einer vernünftigen Zusammenstellung ausreichend enthalten

Farmācijā viņa strādā jau teju 15 gadu. Pēc LU Rīgas Medicīnas koledžas absolvēšanas Oksana strādājusi par farmaceita asistentu, bet pēc universitātes absolvēšanas darbu aptiekā turpināja kā tās vadītāja.

Vieglas nav nedz farmācijas studijas, nedz arī farmaceita ikdienas darbs, taču gandarījums, ko ik dienas sniedz iespēja palīdzēt cilvēkiem, šīs grūtības atsver. Neatkarīgi no tā, vai cilvēks ieradies aptiekā pēc padoma, zālēm, krēma vai kā cita, farmaceits var cilvēkam palīdzēt.

Gundega Luka-Indāne ir farmaceite jau 29 gadus, no kuriem astoņi pavadīti tieši BENU Aptiekā. „Medicīna mani interesējusi vienmēr. Mana mamma bija hematoloģe, un es vienmēr ar interesi gāju pie viņas uz laboratoriju,” atklāj Gundega.

„Pēc vidusskolas ar solabiedreni kopā devāmies pieteikties farmācijas studijām, un es joprojām esmu ļoti priecīga par to. Uz darbu eju ar prieku un arī jauniešus vienmēr aģitēju apsvērt farmaceita profesiju nākotnei.”