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Wie alle Fatburner kann auch Vitamin C in punkto Gewichtsabnahme allein nichts ausrichten. Da in 90% aller Fälle zu hoher Fettverzehr und Bewegungsmangel die Ursachen für Figurprobleme sind, kann Vitamin C nur in Verbindung mit einer gesunden Ernährung und Sport die Pfunde zum Schmelzen bringen. Wer also z.B. jeden Abend Zitrone auspresst und den Saft trinkt, sich die übrige Zeit aber von fetthaltigen Fertigprodukten und Süßigkeiten ernährt, wird sicherlich nicht abnehmen. Stehen auf dem Speiseplan dagegen insgesamt viel Obst und Gemüse und nur wenige fett- sowie zuckerhaltige Lebensmittel, wird sich schnell das Wunschgewicht einstellen.

100 Milligramm Vitamin C pro Tag empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Die besten Vitamin-C-Quellen sind Obst und Gemüse und die aus ihnen hergestellten Säfte. Wahre Vitamin-C-Bomben sind Paprika, Brokkoli, schwarze Johannisbeeren, Fenchel und Blumenkohl, Orangen und Sanddorn. Schon eine Portion - bei Brokkoli oder Paprika wären das etwa 200 Gramm, bei Johannisbeeren 125 Gramm - deckt mehr als 100% des Tagesbedarfs.

In einigen Lebenssituationen ist der Vitamin-C-Bedarf erhöht. Dann kann eventuell ein Vitamin-C-Präparat sinnvoll sein: Bei starker körperlicher Belastung, Dauerstress, in Schwangerschaft und Stillzeit, bei chronischen Erkrankungen, Infektionen sowie im Alter reichen 100 Milligramm pro Tag nicht aus; auch starke Raucher brauchen mehr Vitamin C - etwa 150 Milligramm pro Tag.

Eines der ersten Vitamine, das entdeckt und erforscht wurde, ist das Vitamin B1 oder Thiamin. Es sorgt vor allem für ein reibungsloses Funktionieren von Muskeln und Nerven. So ist es etwa an der Weiterleitung von Nervenimpulsen beteiligt. Thiaminmangel kann die Nerven somit sehr beeinträchtigen. Vitamin B1 ist aber auch in Aktion, wenn der Körper aus Kohlenhydraten Energie gewinnt.

Der Körper kann Thiamin jedoch nicht in großen Mengen speichern. Eine regelmäßige Aufnahme von Vitamin B1 ist somit für Stoffwechsel, Nerven und Muskeln unerlässlich. Ein latenter, das heißt ein versteckter, noch nicht an spezifischen Symptomen erkennbarer Mangel an Vitamin B1 ist relativ häufig: Zu wenige vitamin-B1-haltige Vollkornprodukte, zu viele vitamin-B1-arme Lebensmittel wie Weißbrot und geschälter Reis, außerdem zu viele Vitamin-Räuber wie Weißzucker, Süßigkeiten und Alkohol - diese gerade in den Industrienationen verbreitete Ernährungsweise führt leicht zu einem Defizit an Thiamin.

Chronischer Alkoholmissbrauch und Lebererkrankungen begünstigen einen Vitamin-B1-Mangel ebenfalls. Die Anzeichen eines versteckten Mangels sind uncharakteristisch: Müdigkeit, Appetitmangel, Durchfall, nachlassendes Gedächtnis.

Ein ausgeprägter Mangel ruft die typische Vitamin-B1-Mangelkrankheit Beriberi hervor. Zu ihren Symptomen zählen: Muskelschwäche, Missempfindungen (Parästhesien), Nervenentzündungen (Polyneuritis), Herzschwäche und Wasseransammlungen im Gewebe (Ödeme). Übersetzt bedeutet Beriberi "Schafsgang", wohl eine Anspielung auf die Fortbewegungsart der Betroffenen.

Wer körperlich hart arbeitet und dabei mit dem Schweiß Vitamin B1 verliert, braucht allerdings mehr Thiamin. Achtung: Hohe Dosen an Vitamin B1 kann der Körper aus dem Darm nicht aufnehmen, daher ist es sinnvoll, mehrere kleine Portionen über den Tag zu verteilen.

Vitamin B1 ist in fast allen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln enthalten - leider oft nicht in nennenswerten Mengen. Die wichtigsten Quellen sind Getreideprodukte. Auch Fleisch (Schweinefleisch) enthält viel Vitamin B1. Als reich an Vitamin B1 werden in der Regel Lebensmittel bezeichnet, die mit einer üblichen Portion mindestens 15 Prozent des Tagesbedarfs decken.

Schädlich ist Vitamin B1 nur, wenn der Arzt mehr als die hundertfache Tagesdosis spritzt. Dann kommt es zu Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen und Krämpfen. In Einzelfällen kommt es auch zu schweren allergischen Reaktionen. Wird Vitamin B1 dagegen in Tablettenform eingenommen, sind solche Nebenwirkungen nicht zu erwarten. Der Grund: Der Körper kann über den Verdauungstrakt nur kleinere Mengen aufnehmen.

Vitamin B2 oder Riboflavin fällt durch seine Farbe auf. In chemisch reiner Form ist es ein orangegelbes Pulver. Den größten Beitrag zur Deckung des Vitamin-B2-Bedarfs leisten Milch und Milchprodukte. Aber auch Muskelfleisch und Vollkornprodukte sind gute Vitamin-B2-Lieferanten. Riboflavin spielt - wie Vitamin B1 - eine wichtige Rolle im Kohlenhydrat-Stoffwechsel.

Auch wenn der Körper aus Fetten und Aminosäuren Energie zieht, ist Vitamin B2 beteiligt. Gleichzeitig hilft es beim Aufbau von Fettsäuren und Eiweiß und schützt die Ummantelung der Nervenzellen. Der Stoffwechsel der Hornhaut und der Augenlinsen benötigt ebenfalls Riboflavin.

Da Riboflavin in fast allen Lebensmitteln enthalten ist, sind Mangelerscheinungen eher selten. Anzeichen eines Mangels an Vitamin B2 sind verminderte Leistungsfähigkeit, Müdigkeit, raue und rissige Mundwinkel, Entzündungen der Mundschleimhaut, Zungenbrennen und Haut-veränderungen im Bereich von Mund und Nase. Schwerer Mangel verursacht Blutarmut und beeinträchtigt den Stoffwechsel anderer Vitamine (Vitamin B6 und Niacin).

Gute Riboflavin-Quellen sind Milch und Milchprodukte, Muskelfleisch und Vollkornprodukte. Nachteilige Wirkungen von Vitamin B2 in Tablettenform sind nicht bekannt. Das gilt selbst für hohe Dosierungen von 400 Milligramm pro Tag über einen Zeitraum von drei Monaten.

Der Körper benötigt Vitamin B3 für die Gewinnung von Energie aus Kohlenhydraten, Fetten und Eiweiß. Auch an der Bildung von Botenstoffen (Neurotransmittern) im Gehirn ist es beteiligt ebenso wie an der Reparatur von Schäden an der Erbsubstanz. Mit einem Mangel an Vitamin B3 muss allerdings nur rechnen, wer sich extrem einseitig ernährt.

Vitamin B3, auch als Niacin bezeichnet, gibt es in Form von Nicotinsäure und Nicotinsäureamid. Der Körper kann diese beiden Formen ineinander umwandeln. Ein schweres Defizit an Vitamin B3 verbunden mit einem Mangel an Vitamin B2, B6 und Folsäure führt zu Pellagra - "übersetzt raue Haut".

Für diese klassische Mangelkrankheit sind Hautveränderungen typisch: Zunächst erinnern sie an einen Sonnenbrand, später färben sie sich dunkel. Es stellen sich Durchfälle oder Verstopfung ein, daneben Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit. Auch Gehirn und Nervensystem werden beeinträchtigt: Es kommt zu Müdigkeit, Gedächtnisstörungen, Verwirrtheit, Schlaflosigkeit und Sehstörungen. Unbehandelt führt die Erkrankung zum Tod.

Der Vitamin-B3-Speicher eines Erwachsenen reicht zwei bis sechs Wochen. Der genaue Bedarf an Vitamin B3 ist nicht bekannt. Der Grund: Der Körper kann das Vitamin aus der Aminosäure Tryptophan selbst herstellen.

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Das rötliche Methylcobalamin ist eine besonders gut vom Körper aufnehmbare, aktive Form von Vitamin B12. Die rote Färbung des Vitamins ist für die rosa Farbe der Tabletten verantwortlich, wodurch die Supplemente mit höherer Dosierung, unabhängig von der Geschmacksrichtung, eine immer rötlichere Farbe bekommen. Daher sind die Lutschtabletten mit Zitronengeschmack rötlicher als die mit Kirschgeschmack, die nur die halbe Menge des Vitamins enthalten.

Da die Vitamin B12-Form Methylcobalamin besser vom Körper genutzt werden kann als andere Formen (z.B. Cyanocobalamin), wird diese für Jarrow Methyl B-12 1000 verwendet. Im Gegensatz zu Cyanocobalamin muss Methylcobalamin nicht zuerst zu einer biologisch aktiven Form in der Leber umgewandelt werden. Diese Bioaktivität begünstigt die anhaltende Aktivität im Körper, da Methylcobalamin eine dreifach längere Verweildauer im Körper besitzt. So verhilft es dem Körper u.a. zu einer normalen psychischen Funktion.

Von 1000 µg Jarrow Methyl B-12 1000 werden vom Körper etwa 0,5 ­– 1,0 % tatsächlich aufgenommen, das bedeutet effektiv 5 – 10 µg. Somit liegt die reale Tageszufuhr im Bereich des 2- bis 4-fachen der von der Nährwertkennzeichnungsverordnung (NKV) empfohlenen Menge. Um die von der Vegan Society empfohlene wöchentliche Vitamin B12-Zufuhr zu decken, ist schon ein geringerer Verzehr von 1 Tablette alle 2 oder 3 Tage ausreichend.

Süßungsmittel Xylit, Füllstoff Cellulose, Trennmittel Speisefettsäuren, natürliches Zitronenaroma, Trennmittel Magnesiumsalze der Speisefettsäuren, Säuerungsmittel Zitronensäure, Trennmittel Siliciumdioxid, Methylcobalamin. Frei von Weizen, Gluten, Soja, Milch, Ei, Fisch/ Schalentiere, Erdnüssen/ Baumnüssen. Ohne Nanomaterial.

Lebensmittelzusatzstoffe sind Stoffe, die dem Lebensmittel aus technologischen Gründen zugesetzt werden. Den Zusatzstoffen werden weitere Stoffe gleichgestellt. Im Zulassungsverfahren werden diese Stoffe wie Zusatzstoffe behandelt.

Mineralstoffe und Spurenelemente sowie deren Verbindungen außer Kochsalz, Aminosäuren und deren Derivate, Vitamine A und D sowie deren Derivate, Stoffe, die einem Lebensmittel aus anderen als technologischen Gründen zugesetzt werden (ausgenommen natürliche Stoff mit Nähr-, Geruchs- oder Geschmackswert) Nicht als Zusatzstoffe sieht der Gesetzgeber unter anderem Verarbeitungshilfsstoffe, Aromen, Enzyme und Pflanzenschutzmittel an.

  1. „Süßungsmittel“ sind Stoffe, die zum Süßen von Lebensmitteln und in Tafelsüßen verwendet werden.
  2. „Farbstoffe“ sind Stoffe, die einem Lebensmittel Farbe geben oder die Farbe in einem Lebensmittel wiederherstellen; hierzu gehören natürliche Bestandteile von Lebensmitteln sowie natürliche Ausgangsstoffe, die normalerweise weder als Lebensmittel verzehrt noch als charakteristische Lebensmittelzutaten verwendet werden. Zubereitungen aus Lebensmitteln und anderen essbaren natürlichen Ausgangsstoffen, die durch physikalische und/oder chemische Extraktion gewonnen werden, durch die die Pigmente im Vergleich zu auf ihren ernährungsphysiologischen oder aromatisierenden Bestandteilen selektiv extrahiert werden, gelten als Farbstoffe im Sinn dieser Verordnung.
  3. „Konservierungsstoffe“ sind Stoffe, die die Haltbarkeit von Lebensmitteln verlängern, indem sie sie vor den schädlichen Auswirkungen von Mikroorganismen schützen, und/oder vor dem Wachstum pathogener Mikroorganismen schützen.
  4. „Antioxidationsmittel“ sind Stoffe, die die Haltbarkeit von Lebensmitteln verlängern, indem sie sie vor den schädlichen Auswirkungen der Oxidation wie Ranzigwerden von Fett und Farbveränderungen schützen.
  5. „Trägerstoffe“ sind Stoffe, die verwendet werden, um Lebensmittelzusatzstoffe, -aromen oder -enzyme, Nährstoffe und/oder sonstige Stoffe, die einem Lebensmittel zu Ernährungszwecken oder physiologischen Zwecken zugefügt werden, zu lösen, zu verdünnen, zu dispergieren oder auf andere Weise physikalisch zu modifizieren, ohne ihre Funktion zu verändern (und ohne selbst eine technologische Wirkung auszuüben), um deren Handhabung, Einsatz oder Verwendung zu erleichtern.
  6. „Säuerungsmittel“ sind Stoffe, die den Säuregrad eines Lebensmittels erhöhen und/oder diesem einen sauren Geschmack verleihen.
  7. „Säureregulatoren“ sind Stoffe, die den Säuregrad oder die Alkalität eines Lebensmittels verändern oder steuern.
  8. „Trennmittel“ sind Stoffe, die die Tendenz der einzelnen Partikel eines Lebensmittels, aneinander haften zu bleiben, herabsetzen.
  9. „Schaumverhüter“ sind Stoffe, die die Schaumbildung verhindern oder verringern.
  10. „Füllstoffe“ sind Stoffe, die einen Teil des Volumens eines Lebensmittels bilden, ohne nennenswert zu dessen Gehalt an verwertbarer Energie beizutragen.
  11. „Emulgatoren“ sind Stoffe, die es ermöglichen, die einheitliche Dispersion zweier oder mehrerer nicht mischbarer Phasen wie z. B. Öl und Wasser in einem Lebensmittel herzustellen oder aufrechtzuerhalten.
  12. „Schmelzsalze“ sind Stoffe, die in Käse enthaltene Proteine in eine dispergierte Form überführen und hierdurch eine homogene Verteilung von Fett und anderen Bestandteilen herbeiführen.
  13. „Festigungsmittel“ sind Stoffe, die dem Zellgewebe von Obst und Gemüse Festigkeit und Frische verleihen bzw. diese erhalten oder die zusammen mit einem Geliermittel ein Gel erzeugen oder festigen.
  14. „Geschmacksverstärker“ sind Stoffe, die den Geschmack und/oder Geruch eines Lebensmittels verstärken.
  15. „Schaummittel“ sind Stoffe, die die Bildung einer einheitlichen Dispersion einer gasförmigen Phase in einem flüssigen oder festen Lebensmittel ermöglichen.
  16. „Geliermittel“ sind Stoffe, die Lebensmitteln durch Gelbildung eine festere Konsistenz verleihen.
  17. „Überzugmittel (einschließlich Gleitmittel)“ sind Stoffe, die der Außenoberfläche eines Lebensmittels ein glänzendes Aussehen verleihen oder einen Schutzüberzug bilden.
  18. „Feuchthaltemittel“ sind Stoffe, die das Austrocknen von Lebensmitteln verhindern, indem sie die Auswirkungen einer Atmosphäre mit geringem Feuchtigkeitsgehalt ausgleichen, oder Stoffe, die die Auflösung eines Pulvers in einem wässrigen Medium fördern.
  19. „Modifizierte Stärken“ sind durch ein- oder mehrmalige chemische Behandlung aus essbaren Stärken gewonnene Stoffe. Diese essbaren Stärken können einer physikalischen oder enzymatischen Behandlung unterzogen und durch Säure- oder Alkalibehandlung dünnkochend gemacht oder gebleicht worden sein.
  20. „Packgase“ sind Gase außer Luft, die vor oder nach dem Lebensmittel oder gleichzeitig mit diesem in das entsprechende Behältnis abgefüllt worden sind.
  21. „Treibgase“ sind andere Gase als Luft, die ein Lebensmittel aus seinem Behältnis herauspressen.
  22. „Backtriebmittel“ sind Stoffe oder Kombinationen von Stoffen, die Gas freisetzen und dadurch das Volumen eines Teigs vergrößern.
  23. „Komplexbildner“ sind Stoffe, die mit Metallionen chemische Komplexe bilden.
  24. „Stabilisatoren“ sind Stoffe, die es ermöglichen, den physikalisch-chemischen Zustand eines Lebensmittels aufrechtzuerhalten. Zu den Stabilisatoren zählen Stoffe, die es ermöglichen, die einheitliche Dispersion zweier oder mehrerer nicht mischbarer Phasen in einem Lebensmittel aufrechtzuerhalten, Stoffe, durch welche die vorhandene Farbe eines Lebensmittels stabilisiert, bewahrt oder intensiviert wird, und Stoffe, die die Bindefähigkeit eines Lebensmittels verbessern, einschließlich der Bildung von Proteinvernetzungen, die die Bindung von Lebensmittelstücken in rekonstituierten Lebensmitteln ermöglichen.
  25. „Verdickungsmittel“ sind Stoffe, die die Viskosität eines Lebensmittels erhöhen.
  26. „Mehlbehandlungsmittel“ sind Stoffe außer Emulgatoren, die dem Mehl oder dem Teig zugefügt werden, um deren Backfähigkeit zu verbessern.
  27. „Kontrastverstärker“ sind Stoffe, die nach dem Aufbringen auf der äußeren Oberfläche von Obst und Gemüse an bestimmten, zuvor (z. B. durch Laserbehandlung) depigmentierten Stellen dazu beitragen, dass sich diese Stellen von der verbleibenden Fläche abheben, indem sie infolge der Reaktion mit bestimmten Komponenten der Epidermis Farbe geben.

9,3 Millionen Menschen in Deutschland zwischen 18 und 69 Jahren weisen einen gesundheitsschädigenden hohen Alkoholkonsum auf, wobei der überwiegende Teil der Alkoholaufnahme in Form von Bier und ein geringerer Teil in Form von Wein, Sekt und Spirituosen erfolgen.

Neben dem Rauchen ist Alkohol der wichtigste Faktor für schwere gesundheitliche Beeinträchtigungen und für die Entstehung chronischer Erkrankungen. Außerdem geht Alkoholmissbrauch mit einer körperlichen sowie psychischen Abhängigkeit einher. Die körperliche Abhängigkeit zeigt sich durch eindeutige Störungen und Konflikte der physischen Verfassung. Wird einem Alkoholiker das Genussmittel entzogen, stellen sich Entzugssymptome wie Schwitzen, Zittern oder Brechreiz ein. Veränderungen der Psyche äußern sich in Form von Stresszuständen, Vernachlässigung beruflicher sowie häuslicher Pflichten, Problemen im Umgang mit Menschen und psychischem Druck. Betroffene verspüren einen Zwang und eine verminderte Kontrollfähigkeit hinsichtlich des Alkoholkonsums.

Alkohol (Ethanol) wird mit der Alkohol-Dehydrogenase (ADH) zu Acetaldehyd umgewandelt, das mit Aldehyd-Dehydrogenasen (ALDH) sofort weiter zu Acetat metabolisiert (verstoffwechselt) wird. Acetat kann anschließend zur Synthese (Herstellung) von Fettsäuren verwendet werden. Dieses ist ein Grund, weshalb häufiger Alkoholkonsum zu Adipositas (Fettsucht) führen kann. Acetaldehyd wird für den „Kater“ verantwortlich gemacht. Experimentelle Studien zeigen zudem, dass Acetaldehyd die Desoxyribonukleinsäure (kurz DNS; englisch DNA für deoxyribonucleic acid) schädigt, indem dieses in erster Linie Doppelstrangbrüche verursacht. In der Folge können Neubildungen bzw. Tumorerkrankungen (C00-D48) auftreten [12].

Alkoholbedingte Veränderungen des Stoffwechsels beziehungsweise Schäden an der Leber bewirken eine Hypoglykämie. Die Glykogenreserven in der Leber sind unter diesen Umständen aufgrund einer äußerst geringen Nahrungs- und damit Kohlenhydrataufnahme unzureichend gefüllt. Ist die Leber, welche den Glucose-Serumspiegel steuert, zudem stark in ihrer Funktion beeinträchtigt, kann es zu einem hypoglykämischen Schock kommen [2.1.]. Ein stark erniedrigter Glucose-Serumspiegel kann zu Erschöpfungszuständen, Reizbarkeit und Konzentrationsschwierigkeiten führen [2.1.]. Alkoholiker haben ein hohes Risiko, an Gicht zu erkranken. Bei ihnen kommt es neben einem Anstieg der Harnsäureproduktion zu einer Hemmung der renalen Harnsäureausscheidung. Die Harnsäurekonzentration steigt somit an und die Ausbildung von Gicht wird begünstigt [2.1.].

Herzkreislauf-Erkrankungen können ebenfalls die Folge einer erhöhten Alkoholaufnahme sein. Es besteht die Möglichkeit, dass sich der Herzmuskel entzündet und sich daraus eine Herzschwäche (Herzinsuffizienz) entwickelt. Hierbei ist das Herz nicht mehr in der Lage, die den Anforderungen entsprechenden Leistungen – Blutauswurf sowie Aufnahme des venösen Rückflusses – zu erbringen. Die Gefahr, dass viele Organe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Vitalstoffen* versorgt werden können, erhöht sich wegen der auftretenden Durchblutungs- und Kreislaufstörungen stark. Des Weiteren wird Alkoholkonsum mit Hypertonie (Bluthochdruck) in Verbindung gebracht. Nehmen Männer über 30 Gramm und Frauen über 20 Gramm Alkohol täglich zu sich, ist eine deutliche Steigerung des Blutdrucks erkennbar. Vor allem sind die Folgen des Alkoholeinflusses wie Magnesiummangel, die gesteigerte Zellmembrandurchlässigkeit für Natrium und die Calciumzunahme innerhalb der Zellen die Gründe für Bluthochdruck. Der blutdrucksteigernde Effekt liegt auch einer hohen Aktivität des sympathischen Nervensystems sowie einer erhöhten Steroidhormonausschüttung zugrunde. Da der Bluthochdruck bei Alkoholmissbrauch unabhängig von zusätzlichem Rauchen, Übergewicht und Kaffeegenuss zustande kommt, verstärken solche zusätzlichen Risikofaktoren das Bluthochdruckrisiko erheblich [4]. Im schlimmsten Fall kann ein Schlaganfall (Apoplex) aus einem Bluthochdruck (Hypertonie) resultieren und Körperlähmungen verursachen oder auch zum Tode führen [2.1.].
Übermäßiger Alkoholkonsum erhöht das Risiko für Atherosklerose, mäßiger Konsum – ein Glas Wein/ Tag – verringert das Risiko.
(Cardiovasculär Health Study, Arterioscler Thromb Vasc Biol 23, 2003)

Alkohol durchläuft sämtliche Organe des oberen Verdauungstraktes von der Mundhöhle bis zum Dünndarm und beeinträchtigt somit dessen Funktionen. In der Mundhöhle zeigen sich durch Alkoholmissbrauch Schleimhautveränderungen, Parodontitis sowie eine vorzeitige, ausgeprägte Karies [2.1.]. Dabei lagern sich Bakterien auf der Zahnschmelzoberfläche an und bilden einen klebrigen sauren Zahnbelag (Plaque). In der Plaque werden durch Bakterien aus Nahrungsmittelresten Säuren gebildet, welche die Zahnhartsubstanzen angreifen und zerstören. Die Vitalstoffdefizite und die Mangelernährung können die schädigende Wirkung der Plaque verstärken [2.3.]. Alkoholiker verlieren ihre Zähne zwei- bis dreimal so häufig wie Menschen, die dieses Genussmittel kaum konsumieren.
In der unteren Speiseröhre lässt sich ein durch übermäßigen Alkoholkonsum verursachter gesenkter Druck beobachten, welcher einen Rückfluss von saurem Mageninhalt und damit Sodbrennen verursacht. Weiterhin können Entzündungen auftreten, die schließlich der Auslöser für Schmerzen und Schädigungen an der Speiseröhre darstellen und häufig Übelkeit aufkommen lassen.
Im Magen führt der Alkohol zu Verletzungen der Schleimhaut, welche sich ebenfalls schwerwiegend entzünden kann – Magenschleimhautentzündung (Gastritis). Die Funktion des Magens wird dementsprechend beeinträchtigt und die Nahrungsaufnahme und -verwertung entwickelt sich zum Problem. Der Magen stößt die Lebensmittel ab und es kommt zum Erbrechen. Aufgrund des angesäuerten Mageninhaltes können Schleimhauteinrisse im Mageneingang mit schweren Blutungen infolge von Erbrechen entstehen [2.1.]. Des Weiteren kann der Zahnschmelz stark angegriffen werden und der Nahrungsverlust über die Mundhöhle mit hohen Kaliumverlusten einhergehen [2.1.].
Die Gründe für die Aufnahmestörungen von wasserlöslichen Vitaminen – Vitamin B1, B6, B12, Folsäure –, einigen Aminosäuren – Leucin, Lysin – und essentiellen Fettsäuren im Dünndarm sind die funktionellen sowie äußerlichen Veränderungen der Dünndarmschleimhaut infolge des häufig bei Alkoholikern auftretenden Folsäuremangels. Verletzungen der Schleimhaut führen wiederum zu Resorptionsstörungen und beeinflussen negativ den Vitalstoffhaushalt im Körper. Übermäßiger Alkoholgenuss hemmt im Dünndarm die Natrium- und Wasseraufnahme, was Obstipation (Darmträgheit) und Diarrhöen (Durchfall) begünstigt. Aufgrund derartiger Schäden ist die Schleimhaut vermehrt durchlässig für Bakterien, Schadstoffe, Schwermetalle und andere toxische Stoffe aus dem Alkohol. Der Dünndarm wird somit einer großen Gefahr ausgesetzt, stark von Bakterien und Keimen besiedelt zu werden. Daraus ergeben sich Darmbeschwerden wie Schmerzen sowie enorme Druck- und Völlegefühle [2.1.].

Starker Alkoholverzehr verkürzt die Lebenserwartung um 10 bis 15 Jahre. Obwohl übermäßiger Alkoholmissbrauch jedes Organ im menschlichen Körper belastet, treten am häufigsten Erkrankungen der Leber, des oberen Verdauungstraktes – Mundhöhle, Speiseröhre, Magen, Dünndarm – und des zentralen sowie vegetativen Nervensystems in Erscheinung. Der überwiegende Teil des Alkohols wird in der Leber verstoffwechselt, wo auch das toxische Acetaldehyd als Abbauprodukt entsteht. Die giftige Wirkung des Alkohols beziehungsweise seines Abbauproduktes verursacht schwere Leberveränderungen. Fette können nicht mehr abgebaut werden und lagern sich in der Leber an, was schließlich zur Verfettung der Leber führt [2.1.]. Kommen Entzündungen hinzu – Alkoholhepatitis –, folgen Schwellungen, eine Hepatomegalie sowie ein Umbau der Leberstruktur in Form von einer extremen Vermehrung des Bindegewebes – Leberzirrhose. Die Funktion dieses Organs wird nun stark vermindert, woraus Gelbsucht, Blutungsneigung und Störungen im Blutfluss resultieren. Im weiteren Verlauf des Krankheitsbildes erhöht sich der Druck der Pfortader, wodurch sich die Milz vergrößern kann und Blutungen in der Speiseröhre auftreten. Alkoholbedingte Leberveränderungen erhöhen stark das Risiko, an einem Leberkarzinom zu erkranken [3]. An dieser Stelle sei erwähnt, dass regelmäßiger Kaffeegenuss das Risiko an einem Leberkarzinom zu erkranken um mehr als die Hälfte senkt [9]. Des Weiteren zeigen Studien, dass ein täglicher Kaffeekonsum von zwei oder mehr Tassen die Mortalität (Sterblichkeit) an einer nicht-virusbedingten Leberzirrhose senkt. Forscher führen diesen protektiven (schützenden) Effekt auf die im Kaffee enthaltenen bioaktiven Substanzen zurück [10]. Diese Erkenntnisse dürfen aber nicht missverstanden und als Freibrief für einen unbegrenzten Alkohol- und Kaffeekonsum interpretiert werden.

Alkohol hat einen starken Einfluss auf das zentrale Nervensystem, indem zentralnervöse Beschwerden wie Unruhe, Schlafstörungen, Schwitzen, Wahrnehmungsstörungen und Fehlorientierung in Erscheinung treten. Ebenso leiden Alkoholiker oftmals an dem „Wernicke-Korsakow-Syndrom“, das sich in Form von Augenmuskellähmungen, Wesensveränderungen sowie Gedächtnis- und Bewusstseinsstörungen äußert. Für die Erscheinung des Syndroms ist der Vitamin B1-Status im Körper entscheidend. Weisen Betroffene niedrige Thiamin-Spiegel auf, so besteht ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung dieses Syndroms.
Neben dem zentralen wird auch das periphere Nervensystem in seiner Funktion stark beeinträchtigt – Polyneuropathie. Es kommen Missempfindungen in Bezug auf Schmerz– und Temperatureinwirkungen, Taubheitsgefühl, Kribbelzustände und Störungen des Lageempfindens vor [2.1.].

Unsere Lebensweise hat einen großen Einfluss auf unsere Gesundheit: die Kosmetikprodukte, die wir täglich verwenden, unsere Eßgewohnheiten, das von uns gelebte Verhältnis zwischen Arbeit/Entspannung, unsere seelische Verfassung.

Das heranwachsende Kind im Bauch der Mutter bekommt in den ersten 9 Monaten eine basische Umgebung zum Schutz und Erhalt seiner Entwicklung: das Fruchtwasser. Es hat einen pH Wert von 8,5.
Wasser spielt auch eine wichtige Rolle im Leben. Es hat einen pH Wert von 7,5, also leicht basisch.

70% des Körpergewichtes besteht aus Körperflüssigkeiten.
Zellen von Muskelgewebe haben zum Beispiel einen Wasseranteil von 75 %, Blutplasma 90 %, Körperfett 25 %, Knochen 22 %.
Körperflüssigkeiten sind unter anderem Blut, Lymphe, Verdauungssäfte (Speichel, Galle..), Urin, Schweiß, Tränenflüssigkeiten, Menstruation, Samenflüssigkeiten, Sekrete (Vaginalsekret, Nasensekret. ).

Enzyme haben wichtige Stoffwechselfunktionen, denn sie steuern den Großteil aller biochemischen Reaktionen im Körper.
Für die reibungslose Abwicklung dieser Vorgänge sind unter anderem konstante pH Werte notwendig. Daraus ergibt sich, daß es von großer Bedeutung ist, für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt im Körper zu sorgen.

Basische Körperpflege hat die Eigenschaft, die Poren der Haut/Kopfhaut zu öffnen und somit die Haut/Kopfhaut in ihrer natürlichen Ausscheidungsfunktion aktiv zu unterstützen. Sie unterstützt Prozesse der Entschlackung, Entgiftung und Entsäuerung. Dies geschieht durch ein natürliches Gesetz: Die Osmose.
Die Natur sorgt nämlich für Balance, für Ausgleich, wenn ein Ungleichgewicht zwischen zwei Stoffen entsteht, sei es hinsichtlich der Konzentration, des Druckes, der Höhe, der Dichte, der Temperaturen, aber auch des pH Wertes. Die Natur ebnet. Sie gleicht an. Es findet also ein physikalischer Prozess statt, der zu einer gleichmäßigen homogenen Verteilung und somit zur vollständigen Durchmischung zweier Stoffe oder Zustände führt, um ein Gleichgewicht zwischen der überschüssigen Säure im Körper und der basischen Substanz auf der Haut bzw. Kopfhaut zu schaffen. Die Poren der Haut öffnen sich. Dies ermöglicht eine Diffusion durch Membranen wie Haut oder Kopfhaut und ein Ausgleich findet statt.
Basische Körperpflege löst also eine Osmose aus. Nachdem die Poren der Haut geöffnet werden, dringt die basische Substanz tief in den Körper hinein und beeinflußt den pH Wert der Körperflüssigkeiten nach oben, d.h. die Körperflüssigkeiten werden basischer.

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Vor allem die Wurzel der Pflanze stellt eine galletreibende Droge mit großer Wirksamkeit dar, die besonders bei Gallensteinen, Gelbsucht und jedem Auftreten von Leberinsuffizienz eingesetzt werden kann. Dies wurde durch Untersuchungen belegt.

Zweimal im Jahr kann eine Löwenzahnkur durchgeführt werden. Diese sollte über die Dauer von 4 bis 6 Wochen erfolgen. In dieser Zeit sollten jeden Tag 2 EL Löwenzahnsaft aus der Apotheke eingenommen werden oder zwei Tassen Tee getrunken werden.

Früher erhoffte man sich, dass der Löwenzahn auch gegen kleine Nierensteinchen und Nierengrieß helfen würde. Dafür wurden 2 EL des Löwenzahns mit einem halben Liter Wasser zum Kochen gebracht. Diese Abkochung wird nach 20 Minuten abgesiebt und mit warmem Wasser auf 1,5 Liter verdünnt. Diese Flüssigkeit musste in einem Zeitraum von 15 bis 20 Minuten komplett getrunken werden. Dies hat eine starke Wasserausscheidung zur Folge, durch die man sich das Abgehen kleinerer Nierensteine erhoffte. Und was früher funktionierte, funktioniert auch heute noch: Kleine Nierensteinchen kann man damit immer noch ausspülen.

Man lässt die Löwenzahnblüten im Wasser 15 Minuten lang sieden und lässt abkühlen, bis die Mischung lauwarm ist. Man siebt ab und trägt die Flüssigkeit auf das Gesicht auf. Man lässt sie antrocknen und wäscht mit lauwarmem Wasser ab.

Man wäscht die Löwenzahnblätter, schneidet sie klein und gibt sie zusammen mit dem Rizinusöl in einen kleinen Topf. Man erhitzt die Mischung im Wasserbad und lässt das Wasser 10 Minuten sieden. Danach noch 3 Stunden ohne Erwärmung stehen lassen und dann absieben.

Nehmen Sie dazu zwei Teelöffel klein geschnittenen Löwenzahn und übergießen sie dies mit einer Tasse kaltem Wasser. Dann erhitzen, bis es kocht und eine Minute kochen lassen. Noch zehn Minuten ziehen lassen und absieben.

Für die Löwenzahntinktur übergießt man 20 g der Wurzel mit 100 ml 20%igem Alkohol. Dies verschließt man und setzt es 10 Tage lang an einem warmen Ort an, bevor es abgefiltert wird. Man nimmt 2- bis 3-mal jeden Tag einen EL dieser Tinktur zu sich, dadurch wird die Darm-, Leber- und Nierenfunktion angeregt. Außerdem hilft es der Reinigung des Organismus.

Zur Zubereitung dieses Tees übergießt man 1 bis 2 TL der Droge mit einem viertel Liter kaltem Wasser. Dies lässt man sieden und eine Minute köcheln. Nach 5 Minuten kann man die Flüssigkeit abseihen und anschließend trinken.

Für den Löwenzahnsirup lässt man 4 gehäufte Hände mit Löwenzahnblüten in zwei Litern Wasser gut kochen. Diese Flüssigkeit abseihen und wenn sie noch heiß ist, den Saft von 2 Zitronen, sowie 1,5 kg Zucker hinzugeben. Den Saft lässt man unter stetem Rühren solange kochen, bis man eine fadenziehende, sirupartige Masse erhält. Die Flüssigkeit gibt man in Einweggläser oder weithalsige Flaschen und bewahrt sie gut verschlossen auf. Der Sirup hat eine tonische und blutreinigende Wirkung.

Geben Sie das Wasser, den Essig und das Salz in einen Topf und kochen Sie das zusammen auf. Geben Sie dann die Löwenzahnstängel hinein und lassen Sie sie für 3 Minuten blanchieren, dann mit kaltem Wasser abschrecken und abtupfen.

Der Löwenzahn besitzt eine äußerst positive Auswirkung auf unsere Haut. Er beinhaltet einen bedeutsamen Anteil von Vitamin A, B, C sowie an Spurenelementen, zum Beispiel Zink und Kupfer, die für eine jung aussehende und gesunde Haut unerlässlich sind.

Die im Löwenzahn enthaltenen Bitterstoffe Cholin sowie Taraxin sind verantwortlich für die Entgiftung des Körpers. Auch haben sie eine positive Auswirkung auf die Galle, die Bauchspeicheldrüse sowie den Magen. Wie Sie vielleicht wissen, ist seit längerer Zeit bekannt, dass viele Hautkrankheiten oder Hautbeschwerden eine Folge davon sind, was im Körper an Giftstoffen vorhanden ist. Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als dass zum Beispiel eine ungesunde Ernährung sich auf das Hautbild niederschlägt. Gleiches gilt für die Gifte aus unserer Umwelt. All dies führt dazu, dass die Haut unrein wird, dass zum Beispiel Pickel entstehen. Andere typische Beschwerden sind Reizungen und Rötungen der Haut, trockene Haut, fettige Haut oder Schuppenbildung.

Der Löwenzahn hilft bei folgenden Beschwerden

  1. er fördert die Produktion von Galleflüssigkeit
  2. hilft bei Hautunreinheiten sowie Juckreiz der Haut
  3. hilft äußerlich aufgetragen gegen Warzen (hier reicht auch der weiße Saft des Löwenzahns
  4. Besserung bei Stichen durch Insekten (Bienen, Wespen, Mücken) sowie Verbrennungen
  5. ist wirksam gegen trockene Haut sowie hilfreich gegen die Entstehung von Falten
  6. bessert das Hautbild, macht die Haut elastischer und versorgt sie mit mehr Feuchtigkeit

Da der Saft des Löwenzahns Flecken auf der Kleidung macht, die kaum mehr herausgehen, sagte man den Kindern früher, dass der Saft giftig sei, so dass sie mit dem Saft gar nicht mehr in Berührung kommen wollten. Die Mütter sparten sich dadurch eine Menge Wascharbeit, der arme Löwenzahn kam dadurch aber in den Ruf, eine Giftpflanze zu sein.

Der Saft der Stängel und Blättern kann durch die enthaltenen Bitterstoffe, Harze und Triterpene aber wie gesagt in großen Mengen Magen- und Darmbeschwerden verursachen und bei einem Hautkontakt auch die Haut irritieren.

Seit dem 17. Jh. gelten die Blätter des Löwenzahns als würziger Salat zu den Delikatessen aus der freien Natur. Damals war der Löwenzahn besonders bei den Schweizern, Belgiern, Franzosen und Italienern beliebt, und das nicht nur beim normalen Volk, sondern auch an den verschiedensten Königshöfen.

Man kann die zarten und jungen Blätter des Löwenzahns in einen Salat geben, man kann sie aber auch selbst als Salat verwenden, angemacht mit einer Vinaigrette. Die Blätter, in feine Streifen geschnitten, passen aber auch in Kräuterquarks, Soßen oder auf das Butterbrot.

Vitamin A ist für die Funktionsfähigkeit von Augen, Haut und Schleimhäuten wichtig. Es hat eine Schutzfunktion gegen Krebs. Da der Gehalt in der Kartoffelknolle sehr gering ist, ist es sinnvoll, in den Mahlzeiten Kartoffeln mit Möhren zu kombinieren, die einen sehr hohen Karotingehalt (Vitamin-A-Vorstufe) von 2000 µg/100 g enthalten.

Vitamin E fördert die Vitalität des menschlichen Körpers. Es schützt die Zellen vor dem schädigenden Einfluß freier Radikale, reaktiven Stoffen, die zur Krebsentartung des Gewebes beitragen. Da der Gehalt in der Kartoffelknolle sehr gering ist, empfiehlt sich in den Mahlzeiten eine Kombination mit Kohlarten. Grünkohl ist mit 7,20 mg/100 g besonders Vitamin-E-reich.

Vitamin K wird für eine normale Blutgerinnung benötigt. Vitamin K1 hat aber auch allgemein vitalitätssteigernde Wirkungen, kann Leberschäden regenerieren, neutralisiert Mykotoxine (Pilzgifte), sorgt für straffe Haut und glänzendes Haar. Der Tagesbedarf von 60 bis 80 Mikrogramm kann mühelos mit einer Kartoffelmahlzeit von 200 g aufgenommen werden.

B-Vitamine sind wichtig für Gehirn und "gute Nerven" (B1), Haut und Augen (B2), Proteinauf- und -abbau, Fettverdauung und Immunabwehr (B6). Nur Vitamin B1, auch Thiamin genannt, ist in Kartoffelknollen in ausreichender Menge enthalten. Bei Eiweiß- und Thiaminmangel durch Verzehr von geschältem weißen Reis kommt es zu Störungen von Herz und Nerven und zu Muskelschwund. In ihrer schweren Form, wie sie nur in Hungergebieten auftritt, nennt man diese Krankheit Beriberi. Ein leichter Thiaminmangel ist aber auch in den westlichen Industrieländern nicht selten. Er ist bedingt durch einen zu hohen Konsum von Süßigkeiten, Weizenmehl mit geringem Ausmahlungsgrad und geschältem Reis. Erste Mangelanzeichen, wie Appetitlosigkeit, Müdigkeit, nachlassendes Gedächtnis und Verdauungsstörungen können durch den Verzehr von Kartoffeln behoben werden.- Die anderen B-Vitamine müssen mit Lebensmitteln tierischer Herkunft (Milch, Ei, Fisch, Fleisch) dem Körper zugeführt werden.

Niacin erfüllt ähnliche Aufgaben wie die B-Vitamine. Mit einer Mahlzeit aus Kartoffeln, Grünkohl und Schweinekotelett kann man den Bedarf von 15 mg/Tag annähernd decken. Einseitige Ernährung mit Mais, wie im 18. und 19. Jahrhundert in Südeuropa und heute noch z.B. in Mexiko, verursacht Hautveränderungen, depressive Verstimmung, Magen-Darm- und Nerven-Beschwerden. Dieses als Pellagra bezeichnete Krankheitsbild tritt bei einer Ernährung mit Kartoffeln nicht auf.

Folsäure ist zusammen mit Vitamin B12 für die Blutbildung verantwortlich. Da das Vitamin sehr hitzeempfindlich ist, sollte man Speisen nicht unnötig lange warm halten. Der tägliche Bedarf von 300 Mikrogramm kann von der Kartoffel nicht gedeckt werden. Daher ist besonders während der Schwangerschaft eine Kombination mit folsäurereichen Nahrungsmitteln, wie Schweineleber und Kohlgemüse zu empfehlen.

Vitamin C (Ascorbinsäure) ist das Vitamin, das der Kartoffel auch den Namen "Apfelsine des Nordens" eingetragen hat. In 100 g frischen Kartoffeln können bis zu 30 mg Vitamin C enthalten sein. Mit einer Kartoffelmahlzeit können Erwachsene gut die Hälfte, Kinder sogar 80 % ihres Tagesbedarfs decken (s. Frage 8). In Äpfeln liegen die Vitamin-C-Gehalte nicht höher als in Kartoffeln.

Die wasserlösliche Ascorbinsäure ist das wohl bekannteste Vitamin. Es erhöht die Immunabwehr, beschleunigt die Wundheilung und verhindert Zahnfleischbluten. Skorbut (Zahnfleischbluten, Zahnausfall und Magen- und Darmbluten) infolge Vitamin-C-Mangel trat bis in das 18. Jahrhundert vor allem im Frühjahr nach einem langen Winter verbreitet auf. Die einzigen Gegenmittel im Winter waren Äpfel und der ebenfalls Vitamin-C-haltige Sauerkohl. Das Bedürfnis der Menschen nach frischem Grün war so groß, dass sie im Frühjahr die ersten jungen Blättchen des Scharbockskrauts (= "Skorbutkraut") zu sich nahmen. Erst mit einer Zunahme des Kartoffelverzehrs verbesserte sich auch der Gesundheitszustand der Bevölkerung allmählich.

Der höchste Gehalt an Ascorbinsäure liegt dann in den Knollen vor, wenn das Kartoffelkraut seine maximale Assimilationsfähigkeit erreicht hat. Schon zur Ernte hin, wenn das Kraut vergilbt und allmählich abstirbt, geht der Vitamin-C-Gehalt wieder zurück. Daher haben Frühkartoffeln, die vorzeitig, bei noch grünem Kraut, geerntet werden, höhere Gehalte, als schalenfeste Kartoffeln für die Einlagerung. Es gibt auch Sortenunterschiede:
Hohe Vitamin-C-Gehalte entwickeln Knollen der Sorten Agria, Bettina, Christa, Linda, Rosella.

Es ist möglich, seine richtige Ernährung durch die Einnahme von Vitaminen und Spurenelementen in Tablettenform zu ergänzen. Vitamine sind für lebenswichtige Funktionen notwendig. Sie sorgen nicht nur für das Funktionieren des Stoffwechsels sondern unterstützen auch die Haut.

Bitte beachten: Wenn deine Haut, nach der Einnahme von Vitamintabletten, den Anschein macht schlimmer zu werden, dann solltest du die Tabletten wieder absetzen und einen Allergietest in Erwägung ziehen. Denn manche Menschen reagieren allergisch z.B. auf Hefe oder bei Überdosis Vitamin B6/B12 oder D2 und begünstigen somit auch die Entstehung der Akne, Pickel und Mitesser!

Hinweis: Bei übermäßiger Einnahme von Tabletten ist immer Vorsicht geboten! Bitte teste vorab immer mit geringer Dosierung die Verträglichkeit und spreche am besten vor der Einnahme mit deinem Hautarzt! Einnahme auf eigene Gefahr!

Bierhefe ist eine reichhaltige natürliche Quelle für die Vitamine der B-Gruppe, für Mineralstoffe und für die Aminosäuren Lysin und Tryptophan. Als Heilmittel ist Bierhefe schon seit über 5.000 Jahren bekannt. Bierhefe liefert einen standardisierten Gehalt der B-Vitamine und eignet sich als Nahrungsergänzung zur Sicherung der Bedarfsdeckung sowie zum begleitenden therapeutischen Einsatz bei Hauterkankungen wie Akne und bei Symptomen, die das Nervensystem betreffen. Hauptsächlich enthalten: Vitamin B1, B2, B5, B6, B12, Biotin, Niacin, Folsäure, Pantothensäure etc. Einnahme auf eigene Gefahr!

Eine Ursache für Hautprobleme, Haarausfall sowie brüchige Haare und Nägel ist häufig ein Mangel an Biotin. Biotin, auch Vitamin B7 oder Vitamin H genannt, unterstützt das Zellwachstum und die Stoffwechselaktivitäten der Haar- und Nagelwurzeln. Auch für gesundes Hautbild ist eine ausreichende Versorgung mit Biotin wichtig. Der durchschnittliche Tagesbedarf eines Erwachsenen beträgt ca. 0,06 mg bis 0,15 mg. Bei Biotinmangel sollten etwa 5-10 mg genügen. Einnahme auf eigene Gefahr!

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Das Rezept für Seelachs im Schinkenmantel mit Lauchgemüse ist eigentlich ein ideales Gericht für die Low Carb Freunde. Kann aber auch für Diäten wie Schlank im Schlaf genutzt werden wenn es abends gegessen. Mit 520 Kalorien halten auch die sich in Grenzen.

Die Lauchstangen putzen. Das überflüssige Grün abschneiden. Anschließend die Stangen halbieren und waschen. Danach in dünne Röllchen schneiden. Den Knoblauch abziehen und klein hacken. Die Butter in einen Topf geben und erhitzen. Den Knoblauch in der ausgelassenen Butter andünsten. Die Lauch Röllchen dazu geben und etwa 1 Minute mit dünsten. Den Weißwein und die Gemüsebrühe angießen und zu dem Lauch und Knoblauch geben. Alles 10 Minuten bei schwacher Hitze dünsten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen (ohne Umluft 180 Grad). Die Fischfilets waschen und mit Salz, Pfeffer und Basilikum würzen. Den Schinken um die Fischfilets wickeln. Ein Backblech leicht einfetten und die den Seelachs im Schinkenmantel auf das Backblech legen und etwa 6 Minuten garen.

Der Seelachs im Schinkenmantel im Schinkenmantel braucht nur eine Vorbereitungszeit von 10 Minuten und eine Garzeit von 20 Minuten, steht also nach 30 Minuten auf dem Tisch. Nicht jeder will auf Kohlenhydrate verzichten zum Seelachs im Schinkenmantel passen gut Thymian oder Petersilien Kartoffeln. Der hohe Eiweiß Anteil hat auch noch den Vorteil, das er sich positiv auf das Muskelwachstum auswirkt und den Körper mit ordentlich Energie versorgt. So passt auch die Kalorienbilanz.

Wer Abnehmen will hört oft lass lieber die Pasta weg, da sind zuviele Kalorien und Kohlenhydrate enthalten. Sicher ist das auch grundsätzlich nicht ganz falsch. Gerade die oft doch recht fette Bolognese Sauce die wir aus den Pizzerien kennen, ist sicher nicht unbedingt dazu geeignet eine negative Kalorienbilanz zu erzielen und abzunehmen. Mit unserem vegetarischem Rezept für die Nudelpfanne mit grünen Bohnen und Schafskäse wollen wir auch aufzeigen, dass es auch kalorienarme Rezepte mit Nudeln gibt

Wasser für die Nudeln aufsetzen. Salz dazu geben und die Nudeln nach Packungsvorgabe bissfest garen. 5 Minuten vor Ende der Garzeit die Tiefkühlbohnen dazu geben und mit garen. Alles in einer Seihe abschütten und abtropfen lassen.

Die Paprika halbieren und putzen. Soweit noch Kerne in der Paprika sind unter fließendem Wasser herauswaschen. Anschließend in feine Streifen schneiden. Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Knoblauchzehe abziehen und fein hacken.

In einer großen Pfanne etwas Öl erhitzen. Paprika, Zwiebeln und Knoblauch in die Pfanne geben und etwa 3 Minuten rösten. Anschließen die Bohnen mit den Nudeln ebenfalls dazu geben und gut durchmischen. Alles zusammen nochmal 5 bis 6 Minuten garen. Die Olivenringe dazu geben und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die grünen Mixgetränke sollen wahre Wunderdinge für unsere Gesundheit bewirken. Grüne Smoothies haben sich in den letzten Jahren zu einem Renner in der Ernährung entwickelt, den viele als Frühstück oder auch als Snack für zwischendurch nicht mehr missen möchten. Aber was hat es mit den grünen Smoothies überhaupt auf sich? Welche Vorteile haben sie für die eigene Gesundheit und nicht zuletzt, wie kann man grüne Smoothies einfach selbermachen.

Normale Smoothies sind ja schon lange bekannt. Sie bestehen vor allem aus Früchten, die in einem Mixer oder ähnlichem püriert werden. Wie das Wort Smoothie im englischen schon sagt soll die Konsistenz des Fruchtmix leicht sämig oder cremig sein. Solche Frucht Smoothies bestehen vielfach aus Erdbeeren, Äpfeln oder anderen Fruchtarten, auch eine Mango oder Ananas kann man prima in einem Frucht Smoothie verarbeiten.

Auch wenn die Amerikaner nicht gerade dafür bekannt sind sich besonders gesund zu ernähren, man denke nur an das Fastfood oder die süßen Limo Getränke der bekanntenWeltmarke, kommen viele Ernährungstrends aus den USA. Natürlich auch die green Smoothies.

Als Endeckerin der grünen Smoothies gilt Victoria Boutenko. Die aus Russland stammende Frau lebt aber seit vielen Jahren mit ihrer Familie in den USA. Sie betreibt heute auch einen Smoothies Shop auf der Webseite http://www.rawfamily.com/

Doch wie kommt man auf die Idee grüne Smooties herzustellen. Den Anstoß dazu bekam Victoria Boutenko durch die Diagnose der Ärzte verschiedener Zivilisationskrankheiten in ihrer Familie. Laut den Medizinern waren die Folgen der Krankheiten zwar über Arzneimittel zu lindern aber letztendlich nicht komplett zu heilen. Victoria wollte sich mit dieser Diagnose nicht zufrieden geben und suchte nach alternativen Möglichkeiten. Fündig wurde sie bei der Rohkosternährung und stellte die Ernährung für sich und die gesamte Familie auf die grünen Vitalstoffe um. Begeisterungsstürme löste sie damit nicht aus. Denn die Familie war ja die übliche kohlenhydrat- und zuckerreiche Ernährung gewohnt. Da sich der gesundheitliche Zustande der Familienmitglieder aber relativ schnell verbesserte und viele der Krankheitssymptome völlig verschwanden ließen sich die Familienmitglieder schnell von der neuen Ernährungsweise überzeugen. Da die Zubereitung der Salat und Gemüsesorten doch etwas aufwendig war kam die „Mutter der grünen Smoothies“ auf die Idee das Grünzeug in einem Mixer zu einem Getränk oder einem Löffelgericht zu verquirlen und so entstanden sie, die grünen Smoothies.

Im Gegensatz zu den Fruchtsmoothies enthalten die grünen Smoothies vor allem verschiedene Gemüsesorten oder Salate. Es spricht allerdings auch nichts dagegen mal eine Banane oder andere Früchte mit unterzumischen. Der grüne Mix enthält vor allem viele Vitamine und Mineralstoffe dafür aber wenig an Kohlenhydraten und Kalorien. Auch beim Zuckergehalt punkten die grünen Smoothies gegenüber den Frucht Varianten. Für Jemanden, der nicht so gerne Salat isst, sind die grünen Smoothies eine ideale Alternative im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung. Natürlich muss dem Gemüsemix auch noch Wasser beigefügt werden damit er je nach Wassermenge eine trinkbare Konsistenz oder eine etwas schaumige, breiähnliche Konsistenz erhält, die man auch mit dem Löffel essen kann.

Die Zutaten für die Smoothiebowle pürieren. Die Konsistenz sollte ruhig etwas dicker sein als bei einem gewöhnlichen Smoothie, da das Ganze dann gelöffelt wird. Alles in eine Schüssel geben und dekorieren. Wenn man es als Frühstück isst kann man auch noch ein paar Haferflocken bei mischen damit es länger satt macht.

Ballastoffe sind unverzichtbar für eine gute Darmflora und Verdauung. Ähnlich wie etwa bei gedünstetem Gemüse sorgen so die grünen Smoothies für einen verbesserten Stoffwechsel. Dazu haben sie meistens wenig Kalorien was natürlich nie schlecht beim Abnehmen ist.

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Diese wertvollen in Getreideprodukten enthaltenen Nährwerte können jedoch nur bewahrt werden, wenn das Korn möglichst ganz und unraffiniert verarbeitet wird. So gehen bei der Produktion von Weißmehl wichtige Inhaltsstoffe verloren, weil Keimling und Randschichten entfernt werden. Daher ist auch der der Wert von weißem Mehl für eine gesunde Ernährung sehr gering. Vollwertige Produkte sind den nährstoffarmen, aus weißem Weizenmehl hergestellten Erzeugnissen vorzuziehen. Nur hier kannst du von den wertvollen Nährwerten der Getreideprodukte profitieren.

Eine Ernährungsumstellung von ballaststoffarmer Kost auf Getreideprodukte kann für manche Menschen Komplikationen mit sich bringen. Da zu Beginn Probleme mit der Verdauung auftreten können, sollte die Umstellung Schritt für Schritt erfolgen, damit sich der Köper langsam an Vollwertkost der Kalorientabelle Getreideprodukte gewöhnen kann. Hafervollkorn oder Dinkelgrieß der Nährwerttabelle Getreideprodukte tragen zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung bei.

Damit der Stoffwechsel richtig arbeiten kann und auf vollen Touren läuft braucht der Körper ausrechend Vitamine und Mineralstoffe. Wissenschaftler wie der Arzt und Fitnesspapst Dr. Strunz und der Biologe Dr. Feil empfehlen verschiedene Vitamine und Mineralstoffe als Nahrungsergänzung oder durch das Essen bestimmter Lebensmittel zu sich zu nehmen. Wir stellen hier einige vor und zeigen Ihnen in welchen Lebensmitteln die Nährstoffe zu finden sind.

Magnesium finden wir ebenfalls in Hefeflocken, Weizenkeime, Nüssen, Vollkornprodukten und Thunfisch, Tofu und Seezunge. Es ist ebenfalls für den Zellaufbau zuständig und unsere Muskulatur ist durch Magnesium leistungsfähiger. Wichtig ist Magnesium zusammen mit Kalium zu nehmen. Kalium finden wir in Obst und Gemüse. Magnesium kann mit Kalium zusammen besser vom Körper aufgenommen werden.

Kalzium hilft schlank zu werden. Das haben Wissenschaftler der Purdue Universität in den USA festgestellt. Besonders gut ist es nach deren Aussage, Kalzium über Milchprodukte aufzunehmen, sofern Sie Milchprodukte vertragen können.

Zink ist wichtig für die Schilddrüse. Wenn sich der Stoffwechsel durch einen Zinkmangel verlangsamt können wir schneller zunehmen und das Immunsystem wird geschwächt. Viel Zink finden wir in Kabeljau, weißen Bohnen, Pilze, Linsen, Sojabohnen, Garnelen, Austern, Hummer und Pute.

Selen ist an der Regulierung des Grundumsatzes beteiligt. Es wird empfohlen 100 – 150 ug Selen am Tag aufzunehmen. Die durchschnittliche Tagesaufnahme in Deutschland liegt bei 50 ug. Durch zu wenig Selen kann es zu einer Schilddrüsenunterfunktion kommen und den Stoffwechsel verlangsamen. Selenreiche Lebensmittel sind Steinpilze, Fisch, Kokosflocken, Weizenvollkornbrot und Rindfleisch.

Chrom aktiviert den Stoffwechsel und verringert Heißhungerattacken. Es soll der Altersdiabetes entgegenwirken und die HDL-Cholesterinwerte verbessern. Um genügend Chrom aufzunehmen wird empfohlen Vollkornbrot aus Natursauerteig, Pilze, Bierhefe, Weizenkeime und Nüsse zu essen.

Wer sich mehr für den Einsatz von Vitaminen und Mineralstoffen während einer Diät interessiert sollte sich in den Büchern von Dr. Feil und Dr. Strunz informieren. Hier werden noch einmal die einzelnen Vitamine und Mineralstoffe aufgeführt und mit einer Diät kombiniert. In beiden Diäten wird viel Obst und Gemüse eingesetzt, in der Strunz-Diät wird zusätzlich ein Eiweißpulver empfohlen. Bei Autoren empfehlen ein Sportprogramm.

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Schauen Sie sich in unserer aktiven Community um, die immer gerne mit Tipps und als Ratgeber neuen Mitgliedern ihre Fragen beantworten und bei der Motivation zum weitermachen eine wichtige Rolle spielt. Dabei spielt es keine Rolle ob Sie 2 oder 30 Kilo Gewicht verlieren möchten, jeder wird bei uns herzlich begrüßt und in die Community aufgenommen. Bei uns brauchen Sie keine Personen bezogenen Daten für die Registrierung und es gibt weder Newsletter noch Werbemails.

In unserem Diätcoach gibt es verschiedene Tools und kleine Berechnungsmodule die bei der Gewichtsreduzierung helfen können. Außerdem haben wir dort eine Gewichtsliste und eine Gewichtsrangliste bei der jeder der im Forum registriert ist teilnehmen kann.

Zudem gibt es im Diätcoach noch ein kleines Tool zur Auswahl der passenden Diät „welche Diät passt zu mir“ und die Gewichtsliste und Gewichtsrangliste. In die Gewichtsliste kann sich jeder eintragen der auch im Forum registriert ist und so einen Vergleich seines Gewichtsverlauf mit dem von anderen erhalten. Die Rangliste kann sogar ein Spaß für die Familie sein. und dient als Hilfe sich zu motivieren und so das Übergewicht zu reduzieren. Schnell abnehmen geht allerdings so auch nicht. Fettverbrennung braucht seine Zeit.


In unseren Texten finden Sie Informationen über Lebensmittel, wie Sie Fett verbrennen, was machen Kohlenhydrate beim Abnehmen, Wie werden Sie fit. Aber auch die ein oder andere Information die hilft den Hunger zu stillen, das Fett zu verbrennen und halt die Kilos purzeln zu lassen werden Sie finden


Die Deutsche Homöopathie-Union (DHU) ist Deutschlands führender Hersteller von Schüßler-Salzen. Das liegt nicht nur an unserer über 140-jährigen Erfahrung in der Herstellung, sondern ebenso an der Sorgfalt, mit der wir auf die konstant hohe Qualität unserer Produkte achten.


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Hier findest du eine Kalorientabelle Getreideprodukte und die entsprechenden Kalorien in Getreideprodukten. Getreide zählen botanisch gesehen zu den Gräsern. In Europa werden Weizen, Gerste, Roggen und Hafer angebaut, in Asien ist Reis das wichtigste Getreide. Getreideprodukte der Nährwerttabelle gehören seit Menschengedenken zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln. Hauptbestandteil der einzelnen Getreidearten ist die Stärke. Diese versorgt den Körper mit Energie und beim Verzehr von Vollkornprodukten werden dem menschlichen Körper außerdem Vitamine und Ballaststoffe zugeführt. Aus den Getreidesorten werden neben Mehl auch Schrot, Graupen, Flocken (Haferflocken) und Grütze hergestellt. Die Stärke wird beispielsweise zu Weizen- und Maisstärke verarbeitet. Weitere Getreideprodukte sind Brot (freigeschobene, angeschobene Brote und Krustenbrot), Brötchen, Cornflakes, Kuchen, Getreidekaffee (Caro), Aufläufe auf Getreidebasis, Zwieback, Knäckebrot oder Müsli und Müsliriegel.

Die folgende Kalorientabelle Getreideprodukte soll dir einen Überblick darüber geben, wie viel Kalorien in Getreideprodukten stecken. Da Getreide nur zu 15% aus Wasser besteht, weist es eine sehr hohe Nährstoffdicht auf. Die restlichen 85% bestehen aus essentiellen Nähr- und Vitalstoffen wie Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße sowie Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente. Das Innere der verschiedenen Getreidearten, der Mehlkörper, setzt sich hauptsächlich aus Kohlenhydraten in Form von Stärke und einem kleinern Teil Eiweiß zusammen. Da Getreideprodukte als Kohlenhydrat-Träger fungieren, enthalten Getreideprodukte viele Kalorien. Auf diese Weise wird deinem Körper ausreichend Energie zugeführt.

Da Getreideprodukte viel Eiweiß enthalten, versorgen sie den Körper mit essentiellen Aminosäuren. So besteht der nährstoffreiche Keimling zu einem Viertel aus Eiweiß. Darüber hinaus steckt in Getreideprodukten Fett, welches aber hauptsächlich aus für den Organismus lebenswichtigen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren besteht. In Getreideprodukten der Kalorientabelle finden sich auch Mineralstoffe wie Kalium, Eisen, Phosphor, Fluor, Magnesium, Kupfer und Mangan sowie B-Vitamine, Vitamin E und verschiedene Spurenelemente. Verdauungsfördernde Ballaststoffe stecken in den alles umschließenden Randschichten von Mehlkörper und Keimling.

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Die Schrothkur und andere Fastenprogramme bringen die Kilos zum Schmelzen - keine Frage. Doch die Abnehmerfolge sind in der Regel nicht von Dauer. Silke Restemeyer von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bestätigt: "Bei einer Fastenkur schwinden die Kilos. Doch man lernt während dieser Zeit nicht, wie man sich gesund und ausgewogen ernährt. Nach der Kur nimmt man deswegen in der Regel schnell wieder zu." Sie empfiehlt stattdessen eine langfristige Ernährungsumstellung, die einen Schwerpunkt auf viel frisches Gemüse und Obst sowie Vollkornprodukte und fettarme tierische Lebensmittel legt.

Und: Wie gut Fasten für den Körper ist, ist wissenschaftlich auch nicht geklärt. Speziell die Theorie, dass man seinen Körper von Schlacken befreit und ihn entgiftet, stimmt so nicht. Silke Restemeyer von der DGE erklärt: "Es gibt keine Schlacken, die sich im Körper festsetzen. Alles, was der Körper nicht verwerten kann, wird über die Nieren oder den Darm ausgeschieden."

Hast du schon einmal daran gedacht zu Fasten, das heißt eine Zeit lang nichts zu essen, um deine Gesundheit, deinen Muskelaufbau und deine Fettverbrennung zu verbessern, ja sogar dein Leben dadurch zu verlängern?

Doch vor einigen Tagen stieß beim Lesen des Newsletters von Mike Geary auf den Begriff „Intermittent Fasting“ (zu Deutsch „intermittierendes Fasten“) im Zusammenhang mit Nahrungsaufnahme und einer erhöhten Ausschüttung von Wachstumshormonen. (Viel Wachstumshormon ist gleichbedeutend mit einem beschleunigen Muskelaufbau und vermehrter Fettverbrennung.)

Fasten ergab für mich nie einen logischen Grund. Man entzieht dem Körper bewusst Nahrung und setzt diesem somit Stress aus, war meine Annahme. Ich war stets der Meinung, dass Fasten Muskelabbau, Müdigkeit, Leistungseinbußen und Stoffwechselveränderungen nach sich ziehen würde.

Bei meinen Recherchen stellte ich dann jedoch schnell fest, dass es ganze Fitnessbewegungen gibt, die auf das intermittierende Fasten schwören. Einer speziellen Form des Fastens. Diese bietet nicht nur die Möglichkeit effektiver Fett zu verbrennen, sondern kann auch dabei helfen Muskeln aufzubauen und gleichzeitig Körperfett zu verlieren.

„Fasten“ ist der bewusste Nahrungsmittelentzug über einen bestimmten Zeitraum, bei dem teilweise oder überhaupt keine Lebensmittel/Nahrung zugeführt wird. In der Regel wird nur für einige Tage gefastet, wobei keinerlei feste Nahrung oder Getränke erlaubt sind. Lediglich Wasser zur Flüssigkeitsaufnahme darf zu sich genommen werden.

Intermittierendes Fasten (engl. intermittent Fasting) ist eine spezielle Ernährungsweise, bei der sich ein bewusster Nahrungsmittelentzug (Fasten) mit einer normalen Ernährungsweise, in gleichmäßigen Zeiträumen, abwechselt.

In der Regel unterliegt das intermittierende Fasten einem konstanten Rhythmus, der meist 24 Stunden entspricht. Das heißt für 24 Stunden wird gar nichts gegessen. In den darauffolgenden 24 Stunden ernährt man sich dann wieder vollkommen normal.

Im englischen Sprachgebrauch benutzt man für intermittierendes Fasten auch die Begriffe every other day diet (jeden zweiten Tag Diät) oder alternate day fasting (alternierendes Fasten). (Der US-Amerikaner Jon Benson hat passend dazu ein Produkt namens Every Other Day Diet entwickelt, dass es auch auf Deutsch gibt, unter dem Titel „Alle Zwei Tage Diät„.)

In dem Blog namens theiflife.com beschreibt dessen Inhaber und Intertent Fasting Experte Mike O’Donnell in einem Artikel mit dem Titel „The Benefits of Intermittent Fasting“ (deut. Die Vorteile des intermittierenden Fastens) wirklich erstaunliche Vorteile des intermittierenden Fastens:

Mike zieht Studien heran, aus denen hervorgeht, dass es mit einer Ernährungsweise, wie dem intermittierendem Fasten, möglich ist länger zu leben. Der Grund liegt darin, dass Neuronen im Körper durch Genetische -und Umwelt-Faktoren mit einer solchen Ernährungsweise geschützt werden.

  • mehr Gesundheit (durch Reduzierung der Glukose im Blut, einer verminderten Insulinausschüttung)
  • höhere Lebenserwartung
  • Entgiftung
  • Entzündsmildernd
  • reduziert oxidative Schäden
  • erhöhte zelluläre Stressresistenz (besonders von Herz und Gehirn)
  • reduziert altersbedingte degenerative Erscheinungen wie Krebs, Herzinfarkte, Diabetes und Alzheimer

Die hier genannten Vorteile sind als relativ zu betrachten und unterliegen natürlich den verschiedensten Faktoren. Je nach Rhythmus des Fastens, nach Kalorienaufnahme, Nahrungsmittelzufuhr, Qualität der Nahrungsmittel und Nährstoffverteilung kann sich der eine oder andere vorteilhafte Punkt verstärken oder ist gar ins negative abdriften.

  • unangenehmer Hunger
  • Kalorienüberschuss (Vollfressen) nach Fastentagen aufgrund vorherigem Nahrungsmangel (Aufbau von Körperfett)
  • schlechtes Gewissen (Angst vor Muskelabbau, Fettaufbau)
  • falsche Anwendung und folglich schlechte/keine Ergebnisse

Das schlechte Gewissen nichts zu essen und fehlendes Vertrauen in den eigenen Körper oder in das Fasten allgemein, kann dazu führen, dass man den Nahrungsmittelentzug zu schnell abbricht. Auf der anderen Seite kann es dazu führen, dass im Anschluss an einen Fastentag, wie bereits beschrieben, unglaubliche Nahrungsmengen als Ausgleich gegessen werden.

Hunger und die mentale Seite des Fastens, vor allem für Bodybuilder, die an Muskelaufbau interessiert sind, könnten sich nachteilig auswirken. Wer sich selbst im Griff hat, dem sollten keine Nachteile beim intermittierendem Fasten entstehen.

Nein, der menschliche Körper ist darauf ausgelegt sich an schwierige Umweltbedingungen anzupassen. Da sich der Mensch in der Evolution nicht immer (auch heute leider nicht überall) einem Nahrungsmittelüberfluss gegenübersah, sondern Perioden des Hungers keine Seltenheit waren, entwickelten sich „Schutzmechanismen“.

Beispielsweise der so genannte Aminosäurepool, einem körpereigenen Speicher von Aminosäuren, der dafür sorgt, dass die Muskulatur selbst bei Eiweißmangel genügend Baustoffe erhält. Natürlich im Rahmen seiner Möglichkeiten.

Darüber hinaus besitzten selbst die definiertesten Athleten unter uns einen gewissen Körperfettanteil, der in „Notsituationen“ Körperfett als Energieträger bereitstellt. Zuvor wird allerdings noch auf die so genannten Glykogenspeicher in Muskulatur und Leber zurückgegriffen. Einem Speicher für den Energielieferanten Kohlenhydrate.

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Wenn Sie eine 7-Tage-Diät machen möchten, sollte Ihnen Kohl schmecken. Denn die Grundlage dieser Diät bildet eine Kohlsuppe, die Sie immer essen sollten, wenn Sie Hunger haben. Die Idee hinter der Diät ist, ein Hungergefühl gar nicht erst aufkommen zu lassen. Zu diesem Zweck wird eine sehr kalorienarme Suppe gekocht, die hauptsächlich aus Weißkohl, Tomaten, Karotten, Paprika, Sellerie, Petersilie und fettarmer Gemüsebrühe besteht.

Nach dem klassischen Rezept soll die Suppe aus einem Weißkohl, 6 großen Zwiebeln, 4 Tomaten (frisch oder aus der Dose), 2 grünen Paprikaschoten, einer Stange Sellerie und Gemüsebrühe zum Würzen bestehen. Der Weißkohl soll fettverbrennend wirken - was dadurch zustande kommen soll, dass mehr Energie für die Verdauung benötigt wird, als der Kohl an Kalorien beinhaltet.

Doch die Ernährungswissenschaftlerin Monika Benecke erklärt im Bericht der "Apotheken Umschau", dass kein Gemüse diese magische Wirkung hat: "Minus-Kalorien gibt es nicht", versichert die Expertin. Sollten Sie also kein großer Fan von Weißkohl sein, können Sie sich auch einfach eine kalorienarme Suppe aus Ihrem Lieblingsgemüse kochen.

Nicht nur Suppen helfen dabei, wenn Sie schnell abnehmen möchten: Auch eine ausgewogene Diät aus Obst, Gemüse und Fleisch gehört dazu. Brot und Alkohol sind dagegen während der 7-Tage-Diät strikt verboten. Sie können so viel rohes oder gekochtes Gemüse und Obst essen, wie Sie möchten, und auch mageres Rindfleisch ist erlaubt, da es wichtige Proteine liefert. Als Sättigungsbeilage stehen an einem Tag Kartoffeln und am nächsten Tag brauner Reis auf dem Speiseplan.

Während der 7-Tage-Diät sollten Sie darauf achten, reichlich Flüssigkeit zu sich nehmen: stilles Mineralwasser, ungesüßte Fruchtsäfte, Tees und natürlich auch normales Wasser sind in unbegrenzten Mengen erlaubt. Trinken Sie am besten zwei bis drei Liter am Tag.

Zwar ist diese Diät laut Monika Benecke für gesunde Menschen nicht gefährlich, für Gichtpatienten und immunschwache Menschen ist sie jedoch nicht geeignet. Die nachhaltige Wirksamkeit spricht sie der 7-Tage-Diät allerdings ab. Zwar ist es durchaus möglich, mit dieser Diät in einer Woche relativ viel abzunehmen, doch wird sich das Gewicht - wie bei anderen Crash-Diäten auch - auf diesem Niveau nicht lange halten, wenn Sie nach den sieben Tagen wieder zu den alten Essgewohnheiten zurückkehren.

Schuld ist der Jojo-Effekt: Während der Diätwoche schaltet der Körper sozusagen auf "Krisenmodus" um und speichert nach Ende der Diät deshalb noch üppigere Fettreserven. Die einzige nachhaltige Lösung ist laut der Ernährungswissenschaftlerin eine grundlegende, dauerhafte Ernährungsumstellung, kombiniert mit ausreichend Sport.

Anders sieht es aus, wenn größere Teile des Dünn- oder Dickdarms entfernt werden mussten. Um die volle Lebensqualität zurück zu erlangen, ist dann schon mal eine radikale Ernährungsumstellung notwendig, denn es kann dann zu häufigen Durchfällen und auch störenden Bauchschmerzen kommen. Beides lässt sich gut mit der richtigen Nahrung ausgleichen.

„Nach Darmoperationen sind krampfartige und drückende Beschwerden und auch Völlegefühl in Folge der Nahrungsaufnahme normal“, sagt Prof. Dr. Rudolf Hesterberg, Chefarzt der Klinik für Viszeralchirurgie am Roten Kreuz Krankenhaus in Kassel. Nach einer Heilungsphase von vier bis sechs Wochen solle sich der Darm jedoch im Normalfall wieder beruhigt haben und die gewohnte Ernährung wieder möglich sein.

Ich bin vor zwei Jahren mehrfach am Darm operiert worden. Zunächst wegen einer Divertikulitis, dann wegen einer Bauchfellentzündung, nach der ich zunächst einen künstlichen Darmausgang gelegt bekam. Er ist bereits zurückverlegt worden. Außerdem wurde mein Darm noch wegen einer Verengung geweitet. Schmerzen habe ich keine mehr, aber ich habe oft starke, sehr übel riechende Blähungen. Was kann ich dagegen tun?

Hesterberg: Die Blähungen haben vermutlich mit den Operationen und der Verengung nichts zu tun. 30 Prozent der Deutschen leiden darunter. Bitten Sie Ihren Hausarzt einmal zu prüfen, ob Sie eine Milchzuckerunverträglichkeit haben. Die ist häufig die Ursache für Blähungen. Trinken Sie am besten keine Milch. Käse wird erfahrungsgemäß besser vertragen. Kohlesäurehaltige Getränke sollten Sie ebenfalls meiden. Der starke Geruch bei Blähungen kommt, wenn man viel Eiweiß gegessen hat. Auch das können Sie vermeiden.

Ich bin im Dezember an einer Dünndarmstenose operiert worden und musste noch zweimal nachoperiert werden. Ich bin seit zwei Wochen wieder zu Hause. Ich habe überhaupt keinen Hunger und nehme rapide ab. Ich habe auch ständig Bauchschmerzen. Was empfehlen Sie mir?

Planen Sie viele kleine Mahlzeiten am Tag ein und essen Sie einfach am Hunger vorbei. Das heißt, essen Sie auch eine Kleinigkeit, wenn Sie keinen richtigen Hunger verspüren. Nehmen Sie leichte Kost zu sich, die den Magen-Darm-Trakt nicht zusätzlich belastet.

Ich bin vor zwei Jahren am Dickdarm operiert worden und habe jetzt im Narbenbereich eine Verengung entwickelt. Der Arzt ist allerdings bei einer Spiegelung noch gut durchgekommen. Ich leide aber intervallweise unter Übelkeit, Bauchkrämpfen und Blähungen. Ich ernähre mich ballaststoffreich. Ist das richtig?

Hesterberg: Die Krämpfe sind ein eindeutiges Zeichen für Verwachsungen nach der Operation. Sie sollten Vollkornprodukte ganz meiden und besser auf Weißbrot und helles Graubrot umsteigen. Obst und Rohkost sollten Sie ebenfalls vermeiden oder nur in geringen Mengen sehr gut gekaut essen. Statt dessen sollten Sie es bedenkenlos durch leicht gekochtes Gemüse ersetzen. Alles sollten Sie gut kauen. Kartoffeln, Nudeln, Fleisch, Fisch, Eier und Käse werden bei Verwachsungsbeschwerden in der Regel gut vertragen. Auch Fruchtsäfte dürfen Sie bedenkenlos trinken.

Hesterberg: Geben Sie ihm leichte, nicht blähende Kost, in vielen kleinen Portionen. Gemüse, Kartoffeln und Nudeln sowie Fleisch sind angebracht. Salat sollten Sie zunächst weglassen. Wenn er alles gut verträgt, können Sie schrittweise auf seine gewohnte Kost umsteigen. Es ist sehr individuell, wie schnell das geht. Das müssen Sie einfach ausprobieren.

Ich leide unter einem Morbus Crohn. Mir wurden bereits 1,30 Meter Dünndarm entfernt. Ich habe zunächst nur von Astronautenkost gelebt und gewöhne mich nun langsam wieder an normale Kost. Ich habe jetzt das Problem, dass ich nach dem Essen Durchfall bekomme und häufig zur Toilette muss. Ich traue mich kaum noch aus dem Haus, vor lauter Angst, dass ich gleich aufs Klo muss.

Hesterberg: Durchfälle sind bei der Länge des entfernten Dünndarms normal. Sie können ohne Probleme Loperamid nehmen, das die Durchfälle verringern sollte. Zusätzlich sollten Sie Dinge zu sich nehmen, die stopfend wirken wie Schokolade und Coca Cola. Gut ist auch Weizenkleie mit nur ein klein wenig Flüssigkeit. Die bindet den Stuhlgang. Für Sie ist es auch wichtig, sehr gehaltvoll zu essen, damit Sie nicht abnehmen.

Hesterberg: Das kommt auf den Kohlegehalt in dem Medikament an. Es kann nämlich ein Mangel an anderen Stoffen dadurch auftreten. Außerdem gibt man Birkenkohle auch bei Medikamentenvergiftungen. Sie bindet also auch andere Medikamente, die Sie eventuell einnehmen und kann deren Wirkung verhindern. Fragen Sie dazu am besten Ihren Hausarzt, der genau über Ihre Medikation Bescheid weiß.

Bedeutung weiterer Mineralstoffe in Melasse

  • Chrom ist in der Melasse in Spuren vorhanden. Es beugt der Altersdiabeteserkrankung vor durch seine regulierende Wirkung im Zuckerhormonhaushalt.
(http://www.honig-reinmuth.de/produkte-auf-der-startseite/schwarze-zuckerrohr-melasse.html, http://www.naturrat.de/fileadmin/Downloads/Melasse_Flyer_Nahrungsergaenzung_innen.pdf)

Melasse kann recht vielseitig verwendet werden, z.B.

  • Milch oder Joghurt lassen sich damit verfeinern
  • Gute Erfahrungen macht man auch mit Beigabe von Melasse zu Gold- oder Zitronen-Melisse-Tee
(http://www.energeticmedizin.com/shopgrohandel/hilfreiches/biozuckerrohrmelasse/index.html, http://www.urnatur.at/zuckerrohrmelasse/index.htm)

Dr. Sircus verabreicht seinen Patienten das Backpulver oral (in Verbindung mit Ahornsirup oder Melass e) und intravenös. Er empfiehlt außerdem hohe Magnesium-Dosierungen – in der Regel über die Haut in Form von flüssigem Magnesiumchlorid – als Heilungsunterstützung nicht nur bei Krebs, sondern genauso bei vielen anderen Krankheiten. (mehr)

Es gibt inzwischen viele wunderbare Erfahrungsberichte von Menschen, die sich selbst mit Backpulver (in Kombination mit Melasse) geheilt haben. Vernon Johnston aus Kalifornien beispielsweise, der durch Mark Sircus zu einer Behandlung mit Backpulver inspiriert wurde, heilte seinen Prostatakrebs mit Bicarbonat und Melasse. Beides hatte er regelmäßig oral eingenomm (http://blog.imva.info/medicine/amazing-cancer-therapy-wipes-prostate-bone-cancer)