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Sie sind immer abgeschlagen, haben keine Energie und sind einfach zu nichts zu gebrauchen? Aktivieren Sie jetzt Ihre Selbstheilungskräfte. Denn Sie regenerieren auf spirituelle Art. Ihr Geist braucht genau so viel Erholung wie Ihr Körper.

Akupunktur ist eine Therapieform der Chinesischen Medizin. Sie ist die in Europa wohl bekannteste Behandlungsmethode innerhalb einer ganzen Reihe von therapeutischen Möglichkeiten der TCM.

Durch Akupunktur können die entstandenen Staus und Blockaden gelöst werden, die Lebensenergie kommt wieder in einen freien und harmonischen Fluss und der Körper kann mit der Aktivierung seiner Selbstheilungskräfte beginnen.

Akupunktur kann bei akuten und sehr vielen chronischen Erkrankungen wie Neurodermitis, Wasseransammlungen im Gewebe (Ödemen), Neurologischen Störungen (etwa nach Schlaganfällen), Chronischen Entzündungen, Autoimmunerkrankungen – um hier einige Krankheitsbilder zu nennen - wirkungsvoll eingesetzt werden.

Schmerzen lindern, Krankheiten heilen – der menschliche Organismus verfügt über Selbstheilungskräfte, die die Entstehung von vielen Krankheiten verhindern oder im Krankheitsfall die Genesung beschleunigen können. Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie Ihre Selbstheilungskräfte aktivieren und stärken können, um langfristig ein gesundes Leben zu führen.

Dr. Albert Schweitzer vertrat die Ansicht, in jedem menschlichen Körper wohne ein Arzt, der nur die Chance erhalten müsse, seine Wirkung zu entfalten. Der berühmte Mediziner, Philosoph und Nobelpreisträger bezog sich dabei auf die Selbstheilungskräfte, die die allgemeine Gesundheit eines Menschen maßgeblich beeinflussen. Schweitzers Gedanke war keineswegs neu, denn bereits in der Antike bezeichnete der griechische Arzt Hippokrates die Selbstheilungskräfte eines Menschen als die wirksamste Medizin überhaupt. Heute ist wissenschaftlich belegt, dass der menschliche Organismus über verschiedene Mechanismen verfügt, um seine Gesundheit aktiv zu schützen. Innerhalb der Medizin haben sich mit der Psychoneuro-Immunologie und der Salutogenese eigene Fachrichtungen herausgebildet, die sich mit der Erforschung der Selbstheilungskräfte des menschlichen Körpers beschäftigen. Während sich die Psychoneuro-Immunologie mit den Wechselwirkungen von Psyche, Nervensystem und Immunsystem beschäftigt, hat sich die Salutogenese als wissenschaftliches Konzept etabliert, das die Entstehung der Gesundheit nicht als Zustand, sondern als Prozess definiert.

Die natürlichen Selbstheilungskräfte sind dafür verantwortlich, Entzündungsprozesse in den Zellen zu stoppen, Krankheitserreger zu beseitigen und erkranktes Gewebe zu reparieren. Dies trifft nicht nur auf Infektionen, Knochenbrüche, Hautausschläge oder Wunden zu, sondern auch auf viele systemische Erkrankungen, die mitunter lebensbedrohliche Ausmaße annehmen können. Immer wieder werden beispielsweise Fälle von Krebspatienten dokumentiert, die ihre Krankheit im fortgeschrittenen Stadium trotz aller negativen ärztlichen Prognosen erfolgreich bekämpfen konnten. In vielen Krebsfällen kommt es ohne invasive Maßnahmen wie Chemotherapie oder Bestrahlung zu einer solchen Spontanheilung, die alleine auf die Wirkung der körpereigenen Selbstheilungskräfte zurückzuführen ist.

Auch chronische Erkrankungen wie Migräne, Schmerzen des Bewegungsapparats oder Fibromyalgie, das weit verbreitete, jedoch bis heute kaum erforschte Schmerzsyndrom, können durch eine Mobilisierung der Selbstheilungskräfte deutlich gelindert oder sogar geheilt werden. Immer mehr Ärzte und Heilpraktiker setzen sich deshalb dafür ein, ganzheitliche Ansätze zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Körpers in die schulmedizinischen Behandlungsmethoden zu integrieren.

Die ganzheitliche Medizin geht davon aus, dass im Körper ein harmonisches Gleichgewicht vorherrscht, in dem die Gesundheit von Geist und Seele eine wesentliche Rolle spielt. Negative Gefühle und Gedanken bringen dieses empfindliche Gleichgewicht ins Wanken und sind an der Entstehung von Krankheiten maßgeblich beteiligt. Schon kleinste seelische Disharmonien können dazu führen, dass die aufeinander abgestimmten Prozesse im Körper gestört werden, was das Risiko für die Entstehung von Krankheiten erhöht. Wenn Sie Ihre Selbstheilungskräfte mobilisieren möchten, müssen Sie daher stets darauf achten, seelische Störungen rechtzeitig zu erkennen und mithilfe geeigneter Maßnahmen zu beheben. Dazu ist es wichtig, den engen Zusammenhang zwischen der psychischen und physischen Gesundheit zu verstehen.

Im Alltag ist der Mensch immer wieder damit konfrontiert, berufliche und private Herausforderungen zu bewältigen. Diese sind oftmals mit akuten Stresssituationen verbunden, auf die der Organismus mit der Ausschüttung von Stresshormonen reagiert. Stresshormone werden in Hirnanhangdrüse und Hypothalamus gebildet und gelangen über die Blutbahn in die Organe.

Eine besondere Rolle im Hormonstoffwechsel spielt das Cortisol, das in akuten Stresssituationen für einen vorübergehenden Anstieg des Blutzuckerspiegels und eine Mobilisierung des Immunsystems sorgt. In der Regel dauern solche akuten Stresssituationen nur wenige Minuten bis Stunden an und werden von Entspannungsphasen abgelöst, in denen sich der Hormonspiegel wieder normalisiert. Vorübergehende Stressmomente sind ein völlig natürlicher Zustand, der sich auf die Gesundheit durchaus positiv auswirken kann. Kommt es jedoch zwischen solchen Situationen nicht zu Entspannungsphasen, ist der Körper chronischem Stress ausgesetzt, und dieser führt zu einer ständigen Ausschüttung des Stresshormons Cortisol. Die Folge ist eine ununterbrochene Alarmbereitschaft des Organismus, die mit hohem Blutdruck, einer verminderten Durchblutung der Organe, einer erhöhten Insulinausschüttung und einer gehemmten Immunantwort in den Zellen einhergeht. Dies begünstigt auf lange Sicht die Entstehung verschiedener Krankheiten, die von der Ausbreitung viraler und bakterieller Entzündungsherde über Diabetes bis hin zu Krebs reichen können.

Um Krankheiten zu verhindern oder deren Heilung zu beschleunigen, müssen im Körper verschiedene Prozesse in Gang gesetzt werden, die das Immunsystem stärken und die Regeneration von erkranktem Gewebe unterstützen. Diese Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren bedeutet, chronischer Stressbelastung bewusst entgegenzuwirken. Durch gezielten Stressabbau können Sie Ihren Cortisolspiegel in gesundem Rahmen halten und verhindern, dass dieses Stresshormon Ihr Immunsystem langfristig schwächt.
Regelmäßige sportliche Betätigung, idealerweise in der freien Natur, hat sich im Kampf gegen chronischen Stress besonders erfolgreich bewährt. Sie führt zu einer vermehrten Ausschüttung von Serotonin, jenem Glückshormon, das den Körper vor der schädlichen Wirkung des Cortisols und der Entstehung von Depressionen schützt.

Wissenschaftliche Studien belegen, dass Depressionen die Heilung von Krankheiten erheblich verzögern oder sogar behindern können. Zu den Maßnahmen des Stressabbaus, die das Risiko für solche psychischen Störungen reduzieren und die Selbstheilungskräfte stärken, zählen neben Sport auch Meditationsübungen, Yoga, Achtsamkeitstraining, Autosuggestion und Entspannungstechniken.
Wenn Sie im Berufsleben unter besonders hohem Leistungsdruck stehen, mit einem problematischen Arbeitsumfeld konfrontiert sind oder aufgrund familiärer Auseinandersetzungen unter chronischem Stress oder Depressionen leiden, sollten Sie zum Schutz Ihrer Gesundheit zusätzlich eine ganzheitliche Selbstheilungsmethode erlernen, ein Resilienztraining oder eine ganzheitliche Lebensberatung in Erwägung ziehen.

Heilpraktiker und ganzheitliche Mediziner sehen auch im intensiven Dialog mit dem eigenen Körper eine wichtige Maßnahme zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte. Dabei geht es darum, positive und lebensbejahende Gedanken bewusst in die Gefühlswelt mit einzubeziehen. Menschen, die unentwegt über die negativen Aspekte ihres Alltags nachdenken, über ihr Schicksal jammern oder sich vom Leben benachteiligt fühlen, sind nachweislich einem deutlich höheren Krankheitsrisiko ausgesetzt.
Wenn Sie sich hingegen von positiven Gedanken und Vorstellungen leiten lassen, mobilisieren Sie Ihre Selbstheilungskräfte und stärken Ihre allgemeine Gesundheit. Sagen Sie sich immer wieder gedanklich vor, dass Sie gesund und aktiv bleiben, um Ihr Leben weiterhin in vollen Zügen zu genießen. Wenn Sie an einer Krankheit leiden, erinnern Sie sich selbst mehrmals täglich bewusst daran, dass Sie so schnell wie möglich wieder gesund und fit werden. Die Wirkung solcher Gedanken wird durch regelmäßige Selbstgespräche, also durch den lebendigen Dialog mit dem eigenen Ich zusätzlich verstärkt. Versuchen Sie auch, mehrmals am Tag zu lächeln und finden Sie unbedingt etwas, worüber Sie sich freuen können. Lächeln, Freude und Lachen hemmen die Ausschüttung von Stresshormonen ebenfalls.

Ein wichtiger Schlüssel zur Mobilisierung der Selbstheilungskräfte im Krankheitsfall ist die tiefe Überzeugung, wieder gesund werden zu können. Dabei spielt der Glaube an die Sinnhaftigkeit aller Erfahrungen im Leben eine wesentliche Rolle. Menschen, die eine schwere Erkrankung nicht als Bürde, sondern als Herausforderung und Chance für einen Neubeginn annehmen, finden eher in einen harmonischen gesundheitlichen Zustand zurück. Glaube und Hoffnung sind auch eng mit einer positiven Erwartungshaltung verbunden. In verschiedenen wissenschaftlichen Studien konnte nachgewiesen werden, dass Zuversicht bei Patienten nachweisbare physiologische Veränderungen bewirkt, die die Selbstheilungskräfte stärken und Schmerzempfinden, Krankheitsverlauf und Heilungsfortschritt positiv beeinflussen.

Stärken Sie Ihr inneres Gleichgewicht auch auf sinnliche Weise, indem Sie sich die Wirkung pflanzlicher Essenzen in der Aromatherapie zunutze machen. Ätherische Öle wie Lavendel, Melisse, Kamille, Neroli oder Jasmin wirken ausgleichend auf die Psyche, entlasten das Immunsystem und stärken dadurch Ihre Selbstheilungskräfte. Sie können in der Hautpflege ebenso eingesetzt werden wie zur Aromatisierung von Wohnräumen oder in der Dampfinhalation.
Wenn Sie zusätzlich auch auf eine ausgewogene, möglichst naturbelassene Vollwerternährung und ausreichend Schlaf achten, fördern Sie die Ausschüttung von Serotonin und sind gegen Krankheiten jeder Art immer bestens gewappnet.

Jeder Mensch kann seine eigenen Selbstheilungskräfte durch bewusste Veränderungen der Lebensgewohnheiten und Denkweise stärken. Der enge Zusammenhang zwischen der psychischen und physischen Gesundheit gilt heute als wissenschaftlich bewiesen und dient immer mehr ganzheitlichen Medizinern als wichtige Grundlage für ursächliche Therapieansätze.
Sogar das von der Bundesärztekammer herausgegebene Ärzteblatt schrieb im Jahr 2012, dass jede Heilung grundsätzlich immer eine Selbstheilung bedeutet. Wer dies verinnerlicht, kann in eine enge Beziehung zum eigenen Körper treten und ihn aktiv dabei unterstützen, Krankheiten abzuwehren und zu bekämpfen.

Wenn Sie regelmäßig Informationen zu erfolgreichem Stressmanagement und einem ganzheitlich glücklichen und gesunden Leben möchten, dann tragen Sie sich gleich hier ein und wir informieren Sie 14-tägig über relevante Themen rund um Ihre Gesundheit. Zudem erhalten Sie unser e-Book mit Übungen für gesunde Augen kostenlos zugesendet.

Selbstheilung ist kein Mythos. Sie ist vielmehr ein Wunder, das jeder Mensch in seinem inneren Kern entfachen kann. Schon seit Menschenangedenken predigen Wissende und Philosophen, dass sowohl Körper als auch Geist zur menschlichen Vollkommenheit und vor allem Gesundheit gehören. Ist eines von beiden angeschlagen, wird das andere nicht funktionieren. Somit ist dieser Mensch im Ungleichgewicht mit sich selbst, seiner Umwelt und seinem geistigen Glauben.

Jeder Mensch ist zur Selbstheilung fähig, aber nicht jeder Mensch kann seine Selbstheilungskräfte aktivieren, um sie zu nutzen. Zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte muss man sich schließlich buchstäblich mit sich selbst auseinandersetzen, um in sein wahres Inneres blicken zu können und dort die Erkenntnis zu finden, die man für die Selbstheilung braucht.

Sind Sie wirklich bereit sich mit all Ihren Dämonen und Geistern der Vergangenheit auseinanderzusetzen? – Dazu gehört viel Mut und Courage. Doch Sie werden als starker Mensch daraus hervorgehen. Zudem werden Sie ein ungeahntes Selbstvertrauen erlangen, von dem Sie sich fragen werden wie Sie zuvor ohne dieses leben konnten. Selbstvertrauen gehört zu den absolut wichtigen Selbstheilungskräfte des menschlichen ICHs. Es ist unbedingt notwendig für den einwandfreien Energiefluss des Körpers und für die Selbstheilung.

Bei Vidensus glauben wir daran, dass die Selbstheilungskräfte eines Menschen durch die spirituelle Beratung aktiviert werden können. Dazu ist es nämlich vor allen Dingen notwendig die eigene mentale Stärke zu entwickeln und zu perfektionieren. Persönliche Rückschläge sind sehr schwer zu überwinden – Seien es Schwierigkeiten in der Liebe, im familiären Umfeld, dem Beruf oder einfach das Gefühl der Schwäche. Manchmal kann uns das Leben als eine unüberwindbare einzige Barriere erscheinen – Ein riesiger Berg an Problemen . Mit den richtigen Methoden zu spiritueller Ausgeglichenheit, sind Sie in der Lage jedes Problem zu lösen und jeden Stein zu beseitigen, der Ihnen in den Weg gelegt wird.

Sie wünschen sich die Liebe zu Ihrem Seelenpartner , haben aber das Gefühl, dass die Fähigkeit zu dieser Liebe sozusagen blockiert ist. Aktivieren Sie Ihre Selbstheilungskräfte und werden Sie zu dem besten ICH, das Sie sein können. Sie werden mit sich im Reinen sein, dies auch ausstrahlen und Ihren Herzensmann nicht nur finden, sondern Ihre Seelen miteinander verschmelzen lassen.

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Insbesondere kann die biologische Medizin durch Krankheit geschwächte Patienten wieder kräftigen und auf diese Weise Heilungsprozesse einleiten. So haben wir in unserer Praxis auf Mallorca zahlreiche, von der Medizin aufgegebene Patienten, wieder zu Lebensqualität verholfen, die sie nie erwartet hätten. Logischerweise nutzen wir hier die körpereigene Dynamik, sich selbst zu heilen. Unterstützt wird dies auf körperlicher Ebene, um den Organismus wieder regenerieren. Hier wird der Körper von maßgeblichen Giften befreit. Dies geschieht auf sehr schonende Weise ( u.a.die Hyperthermie und ionisierter Sauerstoff ).

Selbstverständlich sind auch auf geistiger Ebene Verfahren erforderlich, die in erster Linie den Patienten in die Lage versetzen sollen, den Körper zu verstehen und ihm bei den lebenswichtigen, Kräfte erzeugenden Maßnahmen zu unterstützen.

Wenn Sie mehr erfahren möchten, wie wir individuell unseren Patienten helfen, aus dem tiefen Loch der Hoffnungslosigkeit zu gelangen, fragen Sie uns unverbindlich nach den Lösungsmöglichkeiten. Nutzen Sie unsere langjährige Erfahrung in der Behandlung schwerst erkrankter Menschen.

In der westlichen Welt sorgen ungesunde Ernährung und ein stressbeladener Lebensstil für Blockaden im Organismus, die zu Krankheiten führen können. Bei den ersten Anzeichen besuchen wir den Arzt und gehen mit Medikamenten gegen das Unwohlsein an. Diese haben in der Regel starke Nebenwirkungen, und wenn die gesundheitlichen Probleme nachlassen, hat man die nächste Baustelle, die es zu behandeln gilt!

Man vergisst leider, dass der Körper sich in vielen Fällen selbst heilen kann. Wenn sich die Körperenergie im Fluss befindet, funktionieren auch die Selbstheilungskräfte des Körpers hervorragend. Das System unseres Organismus ist sehr klug und reguliert sich von alleine. Meistens ist man zu ungeduldig, um die Besserung in Ruhe abzuwarten.

Wenn sich der Patient die nötige Zeit gibt, kann er bereits wesentlich seine Selbstheilungskräfte stärken. Die Termine im Kalender halten die Menschen oft davon ab, sich eine Auszeit für die Gesundheit zu nehmen. Lieber schluckt man schnell eine Pille, um ja nichts zu versäumen! Mit Vitaminen und Energiebehandlungen lassen sich bei einer gesundheitlichen Störung die Selbstheilungskräfte aktivieren.

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  • Die Walnuss ist reich an Vitamin E, das rheumatischen Erkrankungen sowie Gelenk-Schmerzen entgegenwirkt und der Arteriosklerose vorbeugt. Sie enthält von den Mineralstoffen und Spurenelementen Calcium für Knochen und Zähne, Magnesium für Herz, Kreislauf und Nerven, Kalium für Herz und Muskeln, Phosphor für die Energie-Gewinnung, Eisen fürs Blut, Selen und Zink für die Immunkraft, Kupfer für die roten Blutkörperchen. Walnüsse haben einen hohen Eiweißgehalt - leicht verdaulich - von etwa 20 Prozent. Zum Vergleich: Roastbeef hat nur 9,5 Prozent Eiweiß. Daher sind Nüsse ein unverzichtbarer Bestandteil der Natur- und Vollwert-Küche. Die Walnuss ist reich an gesunden Fetten. Es handelt sich dabei um mehrfach und einfach ungesättigte Fettsäuren, die gegen einen zu hohen Cholesterinspeiegel ankämpfen, die frühzeitige Adernverkalkung bremsen. Eine jüngste Studie der Harvard Universität belegt: Wer lange Zeit jeden Tag 5 Walnüsse genießt, hat ein bis zu 52 Prozent geringeres Risiko für einen Herzinfarkt und verlängert sein Leben um bis zu 5 Jahren. So gesundheitsfördernd die Walnüsse auch sind. Sie liefern uns viele Kalorien. Daran sollte man immer denken. 100 Gramm Nüsse liefern rund 700 Kalorien. Das ist eine kleine Hand voll, die man locker beim Fernsehen knabbert. Das sind aber die Kalorien einer kompletten Diät-Mahlzeit. Und das kann man mit Walnüssen konkret für die Gesundheit tun:
    • Walnuss-Kerne sind ein gutes Stärkungsmittel, vor allem nach einer Krankheit oder bei Erschöpfung.
    • Nüsse helfen, die Sehkraft verbessern, helfen gegen Nachtblindheit.
    • Sie halten den Lymph-Fluss in Schwung.
    • Sie stärken schwache Nerven.
    • Sie schärfen die Konzentration. Dafür gibt es eine ganz spezielle, sehr wirksame Kur. 25 Tage lang immer eine Nuss mehr essen, bei 25 Nüssen wieder auf Null runter essen.
  • Haselnüsse haben einen sehr positiven Einfluss auf Magen und Darm sowie auf das Knochenmark. Voraussetzung ist, dass man sie besonders gut und intensiv kaut. Bei Haselnüssen kommt es bereits im Mund auf die entsprechende Einspeichelung an.
  • Cashew-Nüsse kommen aus Brasilien. Sie sind mit Mango und Pistazien verwandt. Es handelt sich dabei um die Kerne von roten Cashew-Äpfeln. Sie liefern extrem viel Magnesium, Betacarotin und Eisen. Sie helfen, in kurzer Zeit Streß abzubauen, schätzen Magen und Darm vor Geschwüren.
  • Para-Nüsse, die Früchte eines brasilianischen Baumes, sind besonders fett und ballaststoffreich und können durch ihren Reichtum an Vitamin E rheumatische Beschwerden lindern.
  • Die Macadamia-Nüsse, die ausschließlich auf Bäumen in Australien wachsen, bestehen aus einem weichen Kern in einer extrem harten Schale. Darum sollte man sie immer bereits geöffnet kaufen. Sie liefern viel Zink für die Immunkraft. Mit Macadamia-Nüssen kann man zu hohe Cholesterinwerte um bis zu 30 Prozent senken. Das haben mehrere Studien in Australien ergeben. Übrigens ist es interessant, wie diese außergewöhnlichen Nüsse zu ihrem Namen kamen. Ein deutscher Wissenschaftler arbeitete in Australien und entdeckte auf seinen Streifzügen durch die Natur Bäume, die Nüsse mit besonders harter Schale trugen und schwer zu öffnen waren. Als er sich dann näher mit diesen Nüssen befasste und ihren Wert erkannte, da gab er dem Baum und den Nüssen den Namen seines Lehrers, der Prof. Dr.Mac Adam hieß. Und so wurden aus den namenlosen Nüssen die Nüsse des Mac Adam, heute Macadamia-Nüsse.
  • Sesam-Kerne, die Samen der Sesam-Pflanze, regen den Kreislauf an und wirken wunderbar gegen Verstopfung. Man mischt Sie dafür am besten ins Morgenmüsli.
  • Pinien-Kerne, die Samen von Kiefern, sind reich an Folsäure und Eisen, sind daher ideale " Frauen-Nüsse".
  • Mandeln, die Samenfrüchte des Mandelbaumes, liefern schnelle Energie, regen das Denken an und stärken die Atemwege.

Um die natürlichen Kräfte all dieser Nüsse gezielt nützen zu können, sollte man sie niemals erhitzen, sondern immer roh essen. Knabbern Sie sie pur, geben Sie sie ins Müsli, am besten klein gehackt, rühren Sie sie aber auch in den Obstsalat. Man kann Nüsse auch in den Kopfsalat mischen.

Man kann Nüsse auch durch den Fleischwolf drehen und als Nuss-Mus servieren. In diesem Fall muss man sie sofort verzehren, weil die Wirkstoffe sehr schnell verloren geben. Das gilt auch für geriebene Nüsse.

Nützen Sie ein altes Hausrezept für geistige Fitness, das Ende des 19. Jahrhunderts auf dem Land genützt wurde. Wenn die Kinder in der Schule schlechte Leistungen erbracht haben und wenn die Großmutter vergesslich wurde, hat der Hausarzt eine Nuss-Birnen-Kur verordnet. Die Betroffenen mussten dann eine Woche lang jeden Tag 1 Kilo saftige, süße Birnen und 5 Walnüsse essen. Die Wirkstoffe von Birnen und Nüssen bringen das Gehirn wieder so richtig in Schwung.

Man sollte dazu aber extra-frische Nüsse verwenden. Wenn nun Nüsse schon länger aufbewahrt waren, dann wäscht man sie gut und legt sie über Nacht in Milch ein. Oder man bedeckt sie bis zu 10 Stunden mit Wasser. Man nennt das " Nüsse beleben". Die eingeweichten Nüssen bereiten sich auf einen Keim-Prozess vor, verstärken explosionsartig ihre Wirkstoffe und schmecken köstlich und wieder ganz frisch.

Ein heikles Thema darf man nicht übergehen: Es gibt bedauernswerte Mitmenschen, die auf echte und unechte Nüsse allergisch reagieren. Inj diesem Fall wird das Eiweiß der Nuss vom Organismus als gefährlicher Feind eingestuft. Der Betreffende bekommt auf Grund einer extrem hohen Histamin-Ausschüttung ein Brennen im Mund und im Rachenraum. Dazu können sehr bald Atemnot, Asthma-Attacken und Bläschen-Ausschläge an verschiedenen Körperstellen dazukommen. Das Gefährliche: Diese Symptome treten meist auch auf, wenn der Betreffende Lebensmittel verzehrt, in denen die echten oder unechten Nüsse - auch nur in kleinen Mengen - verarbeitet sind. In diesem Fall gilt die Regel: Wer allergisch reagiert, muß auf die verschiedenen Nuss-Formen verzichten.

  • Wenn eine Nuss Schimmelpilz aufweist, muss sie entsorgt werden. Schimmelpilze aus der Nuss können Leberkrebs verursachen. Auch ranzige und kaugummiweiche Nüssen darf man nicht essen.
  • Wenn beim Kauf von Nüssen viel Staub in der Packung ist, dann sind sie schon sehr alt und überfällig.
  • Man sollte Nüsse in einem verschließbaren Glas an einem dunklen Ort aufbewahren. Da können sie nicht die Gerüche der Umgebung aufnehmen.
  • Wer auf das Eiweiß von Nüssen eine Allergie entwickelt, muss auf Nüsse verzichten, aber auch alle Lebensmittel, in denen Nüsse verarbeitet wurden.
  • Man kann Nüsse auch einfrieren. Sie halten dann sehr lang.

Wie Sie mit verheimlichte Studien und dem INSIDER-Wissen der erfolgreichsten Schlaganfall-Experten der Welt aus diesem mit 1039 Seiten wohl größten Schlaganfall-Ratgeber weltweit, erfolgreich einem Schlaganfall trotzen und Ihre Ängste vor dessen Folgen in kürzester Zeit hinter sich lassen!

  • Jahr für Jahr erleiden bis zu 250 000 Menschen allein in Deutschland einen Schlaganfall mit steigender Tendenz
  • Jeder 3.-4. Schlaganfall-Patient verstirbt an den direkten Folgen des Schlaganfalls!
  • Jeder 2. Schlaganfall-Patient bleibt schwerbehindert oder zumindest pflegebedürftig!
  • Wo bleibt dabei der oft zitierte medizinische Fortschritt.

    • hat der Arzt Sie als "Schlaganfall-gefährdet" eingestuft aufgrund Bluthochdruck und anderer Parameter…?
    • wurden Sie mit zahlreichen Cholesterinsenkern, Blutdruck- oder Blutzucker senkenden Medikamenten, Blutverdünnern oder Gerinnungshemmern nach Hause geschickt, deren Nebenwirkungen Ihnen nicht gut tun.

    Diese nicht zu beachten, kann besonders bei einschlägig gefährdeten Personen sich in einem Schlag zu einer Katastrophe entladen, die das komplette Leben verändern und zur Behinderung und häufig sogar Tod führen kann!

    Der Facharzt nennt es meist "Apoplexia cerebri" oder aber "zelebralen Insult", im Volksmund ist er als "Schlaganfall" oder aber "Hirnschlag" bekannt, seltener auch "Gehirnschlag" - unabhängig davon, wie man es nennen möchte, handelt es sich in allen Fällen um ein:

    Wie bereits die Bezeichnung verrät, handelt es sich beim Schlaganfall bzw. Hirnschlag um ein Ereignis, das schlagartig einsetzt und genauso schlagartig zu Funktionseinschränkungen sowie Ausfall bestimmter Hirnareale führt, denen allerdings verschiedene Ursachen vorauseilen!

    Unglücklicherweise zumeist mit bleibenden Schäden, wird unser Zentrales Nervensystem (ZNS)aufgrund von Mangeldurchblutung oder aber Hirneinblutung in dessen Funktion gestört, was zum bleibenden Ausfall bestimmter Hirnfunktionen führen kann.

    Konkret werden Cholesterin, Kalzium und andere Bestandteile der Nahrung an der Intima (Innenhaut der Hirnblutgefäße) abgelagert und führen in Verbindung mit Oxidation zu s.g. "Plaques", die zunehmend den Blutfluss im Hirn und damit den Sauerstoff- und Nährstofftransport zu den Hirnzellen behindern.

    Verklumpte oder aber alternativ aufgrund permanenter Übersäuerung des Organismus erstarrte Blutkörperchen können sich zu einem Blutgerinnsel formieren und innerhalb des Blutstroms ein Blutgefäß verstopfen.

    Ein solches Blutgerinnsel kann eines der feinen Blutgefäße verschließen, so dass auch in dem Fall der Bluttransport unterbunden wird und es aufgrund eines Sauerstoffmangels im Hirn zum Schlaganfall führt!

    Eine derartige Hirneinblutung entsteht in jedem Fall dann, wenn eine Hirnarterie geplatzt ist und das Blut aus dieser Arterie in das Gehirn austritt. Das ausgetretene Blut drückt auf bestimmte Hirnareale und schädigt deren Funktion.

    Wie bei allen anderen Erkrankungen, bei denen die Schulmedizin alle Vieren von sich streckt, fällt die Behandlungsausrichtung im Falle eines Schlaganfalls symptomatisch-kurativ aus. Besteht ein erhöhtes Schlaganfall-Risiko aufgrund von zu hohem Blutdruck, werden Blutdrucksenker verschrieben, ohne zu hinterfragen, was den Blutdruck verursacht, um dieses Geschehen zu unterbinden. Statt sich um die Thrombozytenaggregation ursächlich zu kümmern, werden Blutverdünner verordnet. Anstatt sich auf natürlichem Wege um Blutzuckersenkung zu bemühen, verschreibt der Schulmediziner Blutzuckersenker!

    Ganz im Sinne der Pharmaindustrie werden Symptome mit kostspieligen Medikamenten mit gravierenden Nebenwirkungen behandelt - "Ärzte geben Medikamente, von denen sie wenig wissen, in Menschenleiber, von denen sie noch weniger wissen, zur Behandlung von Krankheiten, von denen sie überhaupt nichts wissen. "

    Die Behebung von Symptomen hat allerdings noch nie zur Behebung eines Problems geführt - Heilung ist jedoch ausdrücklich unerwünscht, denn nicht mit der Heilung, sondern allein mit der BEHANDLUNG einer Krankheit verdient die Pharmaindustrie und die Ärzteschaft Milliarden Euro.

    Komplementäre Mediziner und solche, die tiefer recherchieren, beklagen die Tatsache, dass bis zum heutigen Tag es der Schulmedizin nicht gelungen ist, eine Beziehung zwischen hohem Cholesterin und Herzkrankheiten oder einem Schlaganfallrisiko herzustellen.

    Befasst man sich mit dem Thema tiefergreifend, stößt man immer wieder auf die Margarineindustrie, die offensichtlich in Zusammenarbeit mit der Pharmaindustrie vor einigen Jahrzehnten das Märchen um das "böse Cholesterin" ins Leben gerufen hat, das ihnen einen jährlichen Milliardengewinn garantiert!

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    Natrium besitzt außerdem wesentliche Funktionen auf dem Gebiet des Nervenzellgewebes, wo es dabei hilft, Erregungszustände aufzubauen und an die anderen Neuronen weiterzuleiten. Durch den Einstrom von Natriumionen wird die Zelle depolarisiert und Aktionspotentiale können sich wellenartig von Zelle zu Zelle ausbreiten.

    In der Vergangenheit wurden bereits zahlreiche Studien durchgeführt, welche die positiven Effekte von Mineralstoffen auf Krankheiten und Leistungsdefizite eindrucksvoll verdeutlichen. Sie können ebenfalls zur Prävention gegen bestimmte Erkrankungen eingesetzt werden und das Immunsystem stärken.

    So werden im Kampf gegen Osteoporose heute vor allem erhöhte Calciummengen in Kombination mit Vitamin D verabreicht, da dieses Zusammenspiel nicht nur die Knochendichte erhöht, sondern auch die Fragilität der Knochen senkt. Auch lässt sich mit Hilfe von Calcium dem osteoporotischen Knochenmasseverlust vorbeugen. In mehreren Studien 1 wurde überzeugend dargestellt, dass sich bei einer gesteigerten Aufnahme von Calcium das Risiko einer Knochenfraktur um 12 bis 24 % verringern lässt.

    Es stellte sich außerdem heraus, dass die Erfolge noch besser ausfallen, wenn zusätzlich zu Kalzium und Vitamin D auch andere Mineralstoffe und Vitamine wie beispielsweise Magnesium, Zink, Mangan und Kupfer bzw. Vitamin K und Vitamin C aufgenommen werden, da sie die Kollagensynthese und die Knochenelastizität unterstützen. Andere wichtige Einsatzgebiete von Calcium sind die Senkung des Blutdrucks und die Prävention gegen das Kolonkarzinoms 2 .

    Auch Magnesium wird heutzutage bei vielen verschiedenen Indikationen eingesetzt, so wird es beispielsweise mit der Reduzierung des Risikos für einen plötzlichen Herztod in Verbindung gebracht 3 . Magnesium wirkt antiarrhythmisch und verbessert die Sauerstoffversorgung der Herzmuskelzellen, wodurch es automatisch auch zu einer größeren Stabilität der Pumpfunktion des Herzens beiträgt.

    Dass Magnesium außerdem die Insulinempfindlichkeit des Körpers erhöht und somit vorbeugend gegen Diabetes mellitus eingesetzt werden kann 4 , ist ein weiterer Vorteil, doch Calcium kann auch für bereits betroffene Diabetespatienten (Typ II) mit gleichzeitiger Ausprägung von Depressionen hilfreich sein. Vor allem bei älteren Patienten kann es zu einem Wechselspiel beider Erkrankungen kommen, wobei sie sich jeweils negativ beeinflussen.

    In einer Studie aus dem Jahr 2008 5 wurden zwei Kontrollgruppen miteinander verglichen, wovon eine über zwölf Wochen ein Antidepressivum und die andere pro Tag 450 mg Magnesium in Form von Magnesiumchlorid-Lösung erhielt. Im Endeffekt konnte durch die Magnesiumgabe ein vergleichbarer Effekt wie durch das Antidepressivum verzeichnet werden, wobei der Mineralstoff bedeutend weniger Nebenwirkungen hervorruft und somit eine echte Alternative darstellt.

    Über Schwefel wird selten gesprochen und es ist als Mono-Nahrungsergänzungsmittel nicht erhältlich. Und trotzdem ist Schwefel für die Stoffwechselprozesse wichtig. Schwefelmangel macht sich insbesondere bei der Synthese von Knorpelstrukturen und der Funktionstüchtigkeit des Immunsystems bemerkbar. Es hat entzündungshemmende Eigenschaften.

    Schwefelhaltige Aminosäuren, also L-Cystein und L-Methionin, sind die klassischen Träger von Schwefel. Glucosamin und Chondroitin sollten daher bevorzugt als Glucosaminsulfat bzw. Chondroitinsulfat eingenommen werden.

    Broccoli enthält relativ viel Schwefel, insbesondere Sulforaphan. Diese Schwefelverbindung konnte in Tierversuchen sehr gute Ergebnisse bezüglich der Regeneration der Gelenke erzielen. Ebenso enthalten Zwiebeln und Knoblauch besonders viel Schwefel.

    Mineralstoffe und Spurenelemente weisen ein beachtliches Potential bei der Behandlung von Erkrankungen des menschlichen Körpers auf und werden inzwischen in vielen Fällen eingesetzt.

    Auch können die geistige Leistungsfähigkeit und der Stoffwechsel des Gehirns, die Blutzuckerregulation und die Fruchtbarkeit durch Zink und andere Mineralstoffe und Spurenelemente positiv beeinflusst werden.

    Mineralstoffe sind nicht-organische Nährstoffe, die der Körper des Menschen nicht selbst herstellen kann. Daher müssen sie über die Nahrung aufgenommen werden. Mineralstoffe kommen in pflanzlichen Lebensmitteln, aber auch in tierischen Produkten vor.

    Mineralstoffe selbst sind – wie die Vitamine – keine Energieträger. Das heißt, sie tragen nicht oder nur unbedeutend zum Energiestoffwechsel bei. Einige Mineralstoffe sind in ihrer elementaren Form giftig (z.B. Chlor), als Verbindung mit anderen Elementen jedoch lebensnotwendig (essenziell) – zum Beispiel als Chlorid im Natriumchlorid (Kochsalz).

    Mineralstoffe besitzen im Körper vielfältige Aufgaben und sind wichtig, um die Leistungsfähigkeit und Gesundheit zu erhalten. So sind verschiedene Mineralstoffe Bestandteil der Zähne und der Knochen und übernehmen hier strukturelle und stützende Funktionen. Andere sind zum Beispiel wichtig, um den Wasserhaushalt oder Stoffwechselprozesse zu regeln. Phosphor ist beispielsweise am Aufbau von Knochen und Zähnen und zugleich an der Regulation des Säure-Basen-Haushalts beteiligt. Ein Mangel an Mineralstoffen kann zu Mangelkrankheiten führen. Ein Zuviel einiger Mineralstoffe hingegen kann Vergiftungen zur Folge haben.

    1. Welche Stoffe sind dies, beziehungsweise werden alle wichtigen Stoffe bereitgestellt?
    2. Welche Zubereitung ist optimal?

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    Helmuth F. aus Bergen (11.08.2015): Ich hatte seit etwa 15 Jahren Bluthochdruck. Anfangs genügte eine Tablette. Vor zwei Jahren waren es dann 3 Tabletten und trotzdem noch Probleme. Dann haben wir uns einen kleinen Hund ins Haus geholt, mit dem ich täglich mindestens zwei Stunden spazieren muß. Seitdem komme ich wieder mit einer Tablette aus und fühle mich richtig wohl.

    Beate G. aus Backnang (29.07.2015): Jeden Tag einen kleinen Waldspaziergang machen und evtl. kneippen (nach Rücksprache mit dem Arzt ob unbedenklich) ist wahrscheinlich eine gute Alternative als auf dem Heimtrainer zu strampeln (außer im Winter). Ich leide nicht an einem zu hohen Blutdruck! Meiner ist zu niedrig! Habe aber bemerkt, dass er dadurch zumindest stabiler wurde! Yoga wäre bestimmt auch eine Alternative! Erfordert aber eine gewisse Konsequenz bei der Durchführung!

    Norma B. aus Tramin, Südtirol - I (28.07.2015): Ich bin 84 Jahre alt, jedoch noch rüstig. Jedoch habe ich auch mit dem Herz zu leiden. Ich nehme täglich ein dutzend Pillen, drei davon nur für den Blutdruck, der trotzdem fast jeden Tag um die 190 ist. Letztlich schlafe ich unter Tags immer wieder ein Weilchen. Das kann wohl nicht nur die Hitze sein. Was können Sie mir empfehlen, um meinen Blutdruck zu senken?

    Klaus S. aus Aldein / Italien (27.07.2015): Hatte vor 10 Jahren einen Herzinfarkt - seitdem lebe ich mit 5 Tabletten pro Tag - In letzter Zeit steigt mein Blutdruck wieder in die Höhe, deshalb würde ich gerne was dagegen tun.

    Walter H. aus Köln (13.07.2015): Das geht eigentlich recht einfach: Annähernd vegane Ernährung, nicht zu viel Salz, 2 Liter Wasser am Tag trinken, täglich walken, keine Zigaretten, kein Kaffee, kein Bier bzw. kein Alkohol. Ich bin 62 Jahre alt, 1,76 m groß, 73 Kg schwer. Blutdruck: 134 zu 76, Puls 48. Ich nehme keine blutdrucksenkenden Mittel mehr ein bis auf meine Lebensversicherung Strophanthin, was inhaltlich identisch ist mit dem körpereigenen Hormon Quabain und mich effektiv vor Herzinfarkt schützt. Zudem trinke ich täglich ein Glas roten Traubensaft und nehme 5 Walnüsse ein. Auch ein paar Vitamine nehme ich täglich ein: Vitamin B1 bis B12, Vitamin C in Verbindung mit Magnesium, Vitamin D3 in Verbindung mit Vitamin K2 und einen Esslöffel Leinsamenöl, um das Gleichgewicht der Omega 3/6/9-Fettsäuren zu halten.

    Karin H. aus Rees (12.07.2015): Habe erst vor kurzem Bluthochdrucktabletten nehmen müssen 5 mg, die aber auch sehr viele Nebenwirkungen haben, würde in Absprache mit dem Arzt lieber auf pflanzliche Basis umsteigen. Was wäre zu empfehlen und wirkt das genauso?

    Rainer M. aus Augsburg (11.07.2015): Ich hatte vor 3 Jahren eine Lungenembolie am Ende eines Tauchganges im Roten Meer (Bin Tauchlehrer mit über 5500 Tauchgängen). Nach Sauerstoffgabe an Bord und danach 3 Tagen Tauchpause war alles wieder normal. Keine weiteren Zwischenfälle danach und auch nicht im Verlauf der nächsten Jahre mit vielen weiteren Tauchgängen. Anscheinend war die Ursache mein damals viel zu eng gewordener Neoprenanzug der mir den Brustkorb stark einschnürte. Eine gründliche Untersuchung ergab dann Extrasystolen, die ich aber selbst kaum bemerkte. dazu kam dann ein erhöhter Blutdruck von durchschnittlich 160/90. Daraufhin wurde mir Bisoprolol 10 mg täglich verschrieben. Dazu besuchte ich wegen starken Schnarchens mit Atemapnoe ein Schlaflabor. Die empfohlene Schlafmaske habe ich allerdings nicht genommen, sondern habe mich von einem HNO die Nasenscheidewand richten und die Nasenmuscheln verkleinern lassen. Nun bekomme ich viel mehr Luft, schlafe sehr gut und die Schlafapnoe ist so gut wie weg, aber leider hat sich das Schnarchen nur reduziert. Parallel dazu haben wir uns wegen der Schlafhygiene ein Wasserbett zugelegt. Nach eigenen Recherchen habe ich begonnen morgens ein Glas Rote Beete Saft zu trinken mit dem Erfolg den Blutdruck auf Werte von durchschnittlich 125/80 zu senken! Dazu noch eine "Wassertherapie": 2 große Gläser Wasser nach dem Aufstehen und vor dem Frühstück. Langsam habe ich die Dosis des Bisoprolol bis auf 1,5 mg täglich gesenkt. Ich fühle mich damit sehr wohl und leistungsfähig. Die Nebenwirkungen wie Sehstörungen und Leistungsschwäche sind damit fast weg. Reduziere ich die Bisoprolol auf 0 stellt sich allerdings wieder ein leicht erhöhter Puls mit "Stolpern" ein. Resümee für mich: natürliche Blutdrucksenkung durch Rote Beete-Saft und Wasser und möglichst geringe Menge an Bisoprolol! Lieber Gemüsesaft als Chemie! Übrigens nach dem damaligen Vorfall war ich natürlich auch beim Kardiologen zur Ultraschalluntersuchung. Befund: Pumpe altersmäßig ok und macht was sie soll! Bin 65 Jahre alt, 171 cm groß und leider etwas zu schwer, 115 kg. Ich kann jedem nur empfehlen, es mit dem Rote Beete-Saft auszuprobieren - kann ja nicht schaden! Und vielleicht erfahre ich auf diesem Wege ja wie ich auch noch die letzten 1,25 mg Bisoprolol loswerde - würde mich freuen!

    Heinz-Peter L. aus Berlin (11.07.2015): Das "A" und "O" meines Wohlfühlens! Wenn ich nicht aktiv Sport treibe, geht mein Blutdruck schnell über die gewünschten 120/80 und selbst Medikamente brauchen eine Weile, um mich so einigermaßen "runterzuholen". Ich habe eine künstliche Aortenklappe für über 45 Jahre. Bewegung ist ein "Muß". Für mich ist Schwimmen und Radfahren ideal um meinen Blutdruck auf natürliche Weise zu senken und ich fühl mich gesundheitlich besser als mit Medikamenten.

    Hannelore B. aus Waiblingen (05.05.2015): Zu Blutdrucksenkern in Tablettenform muss ich auch noch andere Tabletten schlucken mit Nebenwirkungen. Zudem ist der Blutdruck trotzdem nicht optimal und schießt manchmal richtig hoch. Deshalb möchte ich mehr tun und den Druck, soweit es möglich ist, auf natürliche Weise senken.

    Daniele P. aus Nürnberg (30.04.2015): Ich hatte vor ca. sechs Wochen Messungen mit Werten von 170/110. Ich habe meine Ernährung komplett umgestellt, dabei ca. 13 Kilogramm abgenommen und messe seit 3 Tagen Blutdruckwerte von 134/88. Wäre ich zum Doc gegangen, hätte er mir wahrscheinlich Medikamente verschrieben, die ich ein Leben lang hätte einnehmen müssen.

    Romanus R. aus Hagen (27.04.2015): Man ist m.E. nicht ganz sicher, ob es während der dauernden Einnahme Begleiterscheinungen gibt. So hat man immer Bammel bei der Einnahme. So will ich den Blutdruck auf natürliche Weise versuchen zu senken.

    Alfred B. aus Baar/Schweiz (23.04.2015): Ich habe gleichentags zu hohen (bis 200 und mehr) und zu niedrigen Blutdruck (bis 80 und weniger). Bei zu niedrigem Blutdruck hilft bei mir Beine hochlagern. Was bei zu hohem?

    Anita T. aus Düsseldorf (15.04.2015): Ich halte es für sehr wichtig, den Blutdruck auf natürliche Weise zu senken. Soweit die Forschung auch ist, die Begleiterscheinungen der Präparate zeigen oft ihre Spuren. Ich leide zurzeit an einer leichten Hypertonie und werde es über vernünftigen Speisen (mediterrane Küche) in den Griff kriegen, zumindest versuche ich es. Abnehmen ist ein ganz wichtiger Faktor und Spazieren gehen, Fahrrad fahren, Schwimmen. Und positives Denken.

    Josef G. aus München (27.03.2015): Diese Empfehlungen, wie man den Blutdruck natürlich senkt, kann ich nur bestätigen. Viel Bewegung, fast täglich 5-15km hat bei mir dazu geführt, dass ich schon auf 2 Tabletten zur speziellen Senkung des Druckes verzichten kann. Mein Gewicht gesenkt habe ich dabei in 6 Monaten um ca. 15kg. Hinzu kommt, dass es ein beglückendes Gefühl ist, wenn man im hohen Alter plötzlich wieder 10 Kilometer joggen kann. Ich bin 73 Jahre, Gewicht 75kg, Größe 179, mein Blutdruck bewegt sich um die 130 zu 60, ausgenommen nach dem Frühstück oder Essen, da steigt er ganz leicht an.

    Jakob K. aus Kaarst (23.03.2015): Vor einem Jahr bei der Altersvorsorge lag mein Blutdruck bei 110 bis 120, dieser Wert war immer so. Bei der diesjährigen Untersuchung war mein Blutdruck 155. Ich messe meinen Blutdruck seit 14 Tagen. Der Blutdruck ist im Schnitt bei 145. Ich bin 78 Jahre und nehme bis heute keine Medikamente. Ihr Vorschlag? Recht herzlichen Dank.

    Marianne aus Bochum (22.03.2015): Ich muss so viele Medikamente einnehmen, um meinen Blutdruck zu senken und bin müde davon. Ich möchte natürlich leben und ernähre mich auch gut, wenig Salz, aber nach der Arbeit bin ich zu faul oder müde, noch Sport zu treiben. Da müsste ich lange Anfahrtswege auf mich nehmen, um zu schwimmen oder ins Gym zu gehen und Fahrradfahren ist bei unserem Verkehr auch ein Problem. Ich bin weiblich, 52 Jahre.

    M. aus Rosenheim (07.03.2015): Die größte Herausforderung ist leider die Ernährung verbunden mit dem Ziel, das Gewicht weiter zu senken und dauerhaft auf "gesundem" Niveau zu stabilisieren. Die Abkehr von alten, jahrzehntelangen Einkaufs-, Koch- und (Auf-)-Essgewohnheiten ist eine permanente (fast stündliche) Herausforderung, die einem Teufelskreis gleicht: das Versagen führt über schlechtes Gewissen bereits wieder zu Bluthochdruck.

    Christa H. aus Schweinfurt (16.02.2015): Ich habe 2 Bypässe, nehme keine Blutdrucksenker, die bei mir starke Nebenwirkungen verursachten (Nesselsucht, etc.). Achte auf meine Ernährung und mein Gewicht, nehme jedoch noch Mineralstoffe und Enzyme ein.

    Doris B. aus Witten (16.02.2015): Ich bin 72 Jahre, nehme seit ein paar Jahren Atacant 16 gegen Bluthochdruck, ich habe aber das Problem, dass mein Blutdruck laufend schwankt, mal hoch mal niedrig. Mein diastolischer Wert ist normal und der Puls niedrig um die 50. Die Zuzahlung für die Tabletten war bis letzten Sommer um die 7,- Euro, ab Sommer 2014 muß ich selber um die 70,- Euro zuzahlen und das mindestens acht mal im Jahr, das haut rein. Mein Blutdruck schwankt aber trotzdem weiter, was kann man auf Natürliche weise da tun?

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    Der Körper braucht auch Fett, um Carotinoide aufnehmen zu können. Hinzu kommt: Aus verarbeiteten Lebensmitteln, wie gekochten Karotten oder Tomatensoße sind die Carotinoide besser verfügbar. Ein Großteil der Carotinoide in Gemüse ist allerdings nicht hitzestabil - darum Gemüse besser schonend dämpfen als matschig kochen.

    Es stellt 20 Prozent der im Blut vorhandenen Menge. Die restlichen 80 Prozent verteilen sich auf die übrigen fünf. Diese Carotinoide erfreuen sich unter Medizinern großer Beliebtheit, da sie Freie Radikale im Körper abfangen: So können sie etwa einen Teil der aggressiven Verbindungen, die beim Rauchen entstehen, unschädlich machen.

    Das “Parade-Carotin“. Es vermindert das Risiko für Speiseröhren- und Magenkrebs, zeigte eine chinesische Studie. Seine Karriere bekam allerdings einen Knick. Schuld daran ist die so genannte Finnlandstudie: In der Gruppe von Rauchern, die Betacarotin einnahmen, stieg das Lungenkrebsrisiko um 18 Prozent. Eine weitere Untersuchung im Anschluss an die Finnland-Studie ergab jedoch keinen Einfluss von Betacarotin auf das Lungenkrebsrisiko.

    Das Alphacarotin steht neben dem bekannteren Betakarotin etwas im Schatten. Vielleicht zu Unrecht. In einer Studie mit über 100.000 Teilnehmern konnte es zusammen mit Lykopin das Risiko für Lungenkrebs deutlich senken. Im Körper kann Alphacarotin in Vitamin A umgewandelt werden und dann dessen Wirkungen entfalten.

    Es gehört neben dem Betacarotin zu den wirksamsten Karotinoiden. Lykopin verleiht der Tomate ihr auffallendes Rot. Diesem Carotinoid werden herausragende Wirkungen zugeschrieben: So kann es das Herzinfarkt-Risiko senken und die Gefahr von Brust-, Prostata- und Magen-Darm-Krebs verringern.

    Doch damit nicht genug: Eine Studie zeigt, dass es Anstrengungsasthma vorbeugt. Auch soll Lykopin die Zeugungsfähigkeit von Männern steigern, so das Ergebnis einer weiteren Untersuchung. Zudem ist Lykopin wichtig für den Sonnenschutz von innen, den Karotinoide verleihen können. Lykopin ist auch in Guaven und in rosa Grapefruit enthalten.

    Diese beiden Carotinoide sind chemisch eng verwandt. Sie sind vor allem in grünem Blattgemüse enthalten. Die höchste Konzentration an Lutein und Zeaxanthin im menschlichen Körper findet sich im Auge. Sie geben der Stelle des schärfsten Sehens, dem gelben Fleck (Macula lutea), seine Farbe.

    Wer immer genügend Carotinoide zu sich nimmt, beugt möglicherweise der Makuladegeneration vor. Die Makuladegeneration ist die häufigste Ursache für den Verlust der zentralen Sehschärfe im fortgeschrittenen Alter. Forscher fanden außerdem heraus, dass Lutein vor Gefäßablagerungen schützt und - zusammen mit Zeaxanthin - vor Darmkrebs.

    Eine Nahrungsergänzung mit Vitaminen und Mineralstoffen reduziert das Risiko akuter Infektionen. Das ergab eine Studie mit 130 Teilnehmern von 45 bis 64 Jahren, die unter keinem offensichtlichen Vitaminmangel litten. Am deutlichsten profitierten Diabetiker von den Präparaten.

    Die Hälfte der Probanden erhielt über einen Zeitraum von einem Jahr täglich eine Kapsel, deren Zusammensetzung an Vitaminen und Mineralstoffen den verbreitetsten Präparaten entsprach. In der Plazebogruppe wurde eine Kapsel verabreicht, die nur Calcium, Magnesium und Vitamin B2 enthielt.

    Nur 43% der Teilnehmer, die Multivitaminpräparate nahmen, berichteten innerhalb eines Jahres über Infektionserkrankungen. In der Plazebogruppe waren es dagegen 73%. Auch bei den Krankmeldungen gab es folglich deutliche Unterschiede: In der Multivitamingruppe konnten nur 21% der Teilnehmer wegen einer Infektion nicht zur Arbeit gehen, in der Plazebogruppe waren es immerhin 57%.

    Bei genauerer Analyse stellten die Wissenschaftler außerdem fest: Vor allem bei Zuckerkranken (Typ-2-Diabetikern), die bekanntermaßen oft unter einem geschwächten Immunsystem leiden, reduzierten die Multivitaminpräparate das relative Risiko für akute Infektionen dramatisch - und zwar gut um das Fünffache.

    Vitamine sind der Inbegriff gesunder Ernährung. Doch der überwiegende Teil der in Lebensmitteln enthaltenen Vitamine gelangt gar nicht erst in den Magen. Wenn wir unsere Ernährungsgewohnheiten nicht ändern, werden wir um die regelmäßige Einnahme von Vitamin- und Mineralpräparaten nicht herumkommen.

    A gegen Nachtblindheit, B2 für Haut und Bindegewebe, D und K gegen Osteoporose, C zum Schutz vor Schnupfen, Infarkt, Krebs. Jeder siebte Deutsche, Frauen mehr als Männer, nimmt mindestens einmal pro Woche Vitamintabletten zur individuellen Gesundheitsförderung. Der Vitamin-Input ließe sich aber auch ohne zusätzliche Pillen und Pulver beträchtlich erhöhen: Zahlreiche Studien belegen, dass der überwiegende Teil der Mikronährstoffe aus Nahrungsmitteln allein durch falsche Lagerung und Zubereitung systematisch zerstört wird.

    Es ist, verglichen mit anderen Mikronährstoffen, in deutlich größeren Mengen in frischem Obst und Gemüse vorhanden und dient den Forschern als Leitsubstanz, an der sich der Einfluss äußerer Faktoren auf den Wirkstoffgehalt in Lebensmitteln besonders gut ablesen lässt. Beispiel Spinat: Der büßt, wenn er in der Vorratskammer bei 20 Grad Celsius gelagert wird, binnen zwei Tagen 80 Prozent seines Vitamin-C-Gehalts ein. Zum Vergleich: Im Kühlschrank bei acht Grad beträgt der Verlust nur 33 Prozent. Beispiel Kopfsalat: Am Freitag frisch auf dem Markt gekauft, dient er am Sonntag allenfalls noch als Büffet-Deko und Ballaststoff - sein Vitamingehalt ist dann jedoch gleich null.

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    Wenn Du wirklich erst 12 Jahre alt bist, dann solltest du Dir keine Gedanken übers Abnehmen machen. Zumal du bei deiner Größe eh schon wenig wiegst. Die Grenze zur Magersucht ist hier sehr schnell erreicht. Also solltest du Dich lieber auf deine Freunde und deinen Spaß konzentrieren und nicht an Diäten denken.

    ich kann da Tobias nur 100% zustimmen. In deinem Alter und bei deiner Größe und Gewicht solltest Du dir absolut keine Sorgen über das Abnhemen machen. Es kann sogar wirklich gefährlich werden wenn Du nur ans Abnehmen denkst.

    In 10 Tagen kann ich mir das nicht realistisch vorstellen. Bin allerdings auf die Website 10 Wochen 10 Kilo gestoßen, wo das jemand wohl schon einmal geschafft hat in 10 Wochen 10 Kilo abzunehmen und es jetzt wieder versucht. Ich bleibe da am Ball.

    Ich möchte auch gerne abnehmen so ca. 5 kg…
    Ich habe Klamottengröße 40 möchte aber 36. Auch sonst bin ich nicht dick habe aber einen kleinen Bauch und mollige Schenkel.. Kann mir einer einen Link sagen wo steht wie man das schafft in ca 2 Wochen??
    Danke 😀
    Lola

    es ist doch eigentlich ganz einfach und total günstig, wenn man will.
    Schaut man sich doch die Ernährungstipps von Atkins, Logi, Strunz etc. an. Es einfach eine Sache der Ernährung, so nimmt man ab, Diäten sind meistens immer vom JoJo Effekt betroffen, man muss langfristig seine Essgewohnheiten ändern. So habe auch ich 30 Kilo abgenommen und meistens mehr als 2 Kilo im Monat … ging es mir schlecht? Nein! Wurde meine Gesundheit geschädigt? Nein! Im gegenteil sogar! Ich bin heute morgen meine Radstrecke in einer neuen Rekordzeit geschafft, ohne Kohlenhydrate. Eiweiß liefert auch Energie;).

    Hi Leute =)
    Okay ich hab etwa das gleiche Problem wie einige hier …
    Also wir fahren in ca 2 1/2 Monaten in den Urlaub … Und möchte bis dahin noch etwa 8 – 10 Kilo abnehmen, allerdings steh ich im Moment ziemlich unter zeitdrzck und mir ist klar, dass einmal die Woche ca. eineinhalb Stunden Sport dafür nicht aussreichen, deshalb meine Frage:
    Hat irgendjemand eine Idee, wie ich das schaffen könnte bzw. Was ich noch alles ausprobieren könnte damit ich mIch im Urlaub auch mal im Bikini an dej Strand trauen kann?

    trotzdem: jedenfalls habe ich richtig viel hüftspeck. ich sage das nicht, weil ich übertreiben will, und hören will, wie gut ich doch bin(keine ahnung wie die alle das immer machen) sondern, ich habe eine c.a.
    4 cm dicke fettschickt auf den hüften, habe einen kleinen bauch und wenn ich einen bikini anhabe, sieht man das fett richtig raussprießen, ich meine es ernst. mir ist das total unangenehm, neben meinen freunden zu stehen, die haben das alle schon in den genen,
    ich erwarte jetzt nicht eine übertriebene diät als tipp, und ich will auch nicht untergewichtig werden, nein. ich möchte nur um die 6 kilo abnehmen und ich weiß ich bin im wachstum, aber ich trau mich nicht mal ins schwimmbad.

    du bist mit einem BMI von 21 in einem normalen Bereich. Wenn du noch 6 Kilo abnehmen willst, bist du an der Schwelle zum Untergewicht. Ebenso ist es nicht ratsam nur noch Suppe zu essen, da dein Körper sonst auf Sparflamme umschaltet, d.h. du nimmst nicht mehr ab und nimmst später, schneller wieder zu (Jo-Jo). D.h. lieber normal Essen (Gemüse, Salat, Fisch, Fleisch) und dazu Sport treiben. Ideal für die Fettverbrennung sind Ausdauersportarten (Joggen, Schwimmen, Radfahren), diese sollten 3 mal pro Woche mindestens 40-60 Minuten betrieben werden. Aber wie immer gilt, auch hier nicht übertreiben.

    Fettarme Ernährung bedeutet, darauf zu achten, dass die Kalorien nicht Überhand nehmen und trotzdem gut zu essen – aber wie gesund ist fettarmes Essen? Macht Essen auf Dauer noch Spaß, wenn ständig fettarm gespeist wird?

    Fettarmes Essen bedeutet Gemüse, Obst und Vollkorn. Fastfood ist aus dem Ernährungsplan komplett gestrichen. Das hört sich für Viele nach Entbehrung an, kann aber schmecken. Es darf genascht werden, aber nicht zu viel und am besten greift man zu Obst oder Joghurt – ein Tipp: Finger weg von Light-Produkten! Weniger Fett, bedeutet nicht weniger Kalorien. Bei der fettarmen Ernährung geht es darum, dass die Nahrung bewusst zu sich genommen wird – man gewinnt Kontrolle über die Ernährung, genau wie bei einer Diät. Fettarmes Essen kann mit den richtigen Rezepten schmackhaft und sättigend sein, sodass die Ausschüttung der Endorphine nicht ausbleibt. Ein wichtiger Faktor! Denn unser Gemütszustand hängt nicht selten von der Ernährung ab. Aber ist fettarmes Essen, auch wenn es uns „glücklich“ macht, tatsächlich gesund? Und eine perfekte Lösung, um Gewicht zu verlieren – statt die unzähligen Diäten im Test zu durchlaufen?

    Fettarmes Essen ist gesund, aber nicht auf Dauer! Die weit verbreitete Meinung, dass Fette grundsätzlich ungesund sind und dick machen, hat dazu geführt, dass immer mehr Menschen bei ihrer Ernährung auf gesunde Fette verzichten. Dabei bringt dieser Verzicht im Vergleich zu einer richtigen Diät nur wenig. Möchte man abnehmen, muss man auch „fetthaltige“ Lebensmittel konsumieren – nur die richtigen müssen es sein.

    Industriell hergestelltes Fett wird in Massen produziert und verarbeitet, damit es möglichst günstig ist. Lebensmittel, die mit dem geruchsneutralen Fett versehen werden, weisen eine längere Haltbarkeit auf als „natürliche“ Lebensmittel. Wer seiner Gesundheit etwas Gutes tun möchte, verzichtet auf geruchloses Öl, überhitztes Fett und Transfette. Doch wie erkennt man Lebensmittel mit ungesundem Fett? Schließlich schreit nicht jedes Produkt, zu dem man greift, danach. Einem kann man sich jedoch sicher sein, fast alle industriell hergestellte Lebensmittel sind mit künstlichem Fett versehen. Weitere Informationen zu industriell hergestellten Lebensmitteln gibt es hier: Alkohol in Lebensmitteln

    Fett ist Träger von Geschmacks- und Aromastoffen, darum schmecken fettreiche Lebensmittel meist besser, jedoch hat das Fett mehr als doppelt so viele Kalorien wie Kohlenhydrate und Eiweiße. Trotzdem muss eine gesunde Ernährung auch Lebensmittel mit „hohem“ Fettanteil beinhalten – ebenso wie Obst und Gemüse. Es gilt, ein gesundes Mittelmaß zu finden und nach Möglichkeiten selber zu kochen, um industrielles Fett und Öl zu umgehen.

    Zubereitung: Die Kräuter hacken, das Filet würfeln und die Butter in einer beschichteten Pfanne zergehen lassen. Karottenstifte, Zwiebel-Streifen und Erbsen 2-3 Minuten dünsten, mit Salz und Pfeffer würzen, die Filetwürfel dazugeben und fertig garen lassen.

    Dieses Gericht ist ein gelungenes Beispiel für gesunde Ernährung. Es ist fettarm und durch das Gemüse reich an Vitaminen. Das Kochen gestaltet sich simpel und schnell. Tipp: solche Rezepte können mit Sahne verfeinert werden, wer sich inmitten einer Diät befindet, sollte auf die zusätzlichen Kalorien jedoch verzichten.

    In der afrikanischen Küche oft etwas schärfer, ist dieses Rezept (wie viele Rezepte auch) auf den europäischen Gaumen abgestimmt – wer es trotzdem scharf mag, findet zahlreiche Rezepte in der thailändischen Küche. Die Kombination aus Obst und Gemüse, zudem die fettarme Beilage Reis, macht dieses Essen zu einer perfekten Diät-Kost.

    Die beiden Rezepte zeigen deutlich, dass fettarme Gerichte die alltägliche Küche bereichern, allerdings sollte man Lebensmittel mit gesundem Fett nicht meiden. Tipp: nur kalt gepresstes Öl, mild duftend und unerhitzt unterstützt die Gesundheit und Hilft beim Abnehmen.

    Trainieren ist gut für den Körper; um aber Muskeln zu bekommen, ist die richtige Muskelaufbau Ernährung ebenso wichtig. Dazu gehört eine ausgewogene Ernährung, die sich am individuellen Kalorienbedarf misst und somit auch vom Ziel des Trainings abhängt. Eine erfolgreich angesetzte Muskelaufbau Ernährung ist bei weitem nicht so kompliziert, wie von vielen Sportlern vermutet. Doch selbstverständlich müssen einige wichtige Faktoren, Abläufe und Prozesse des Körpers bewusst wahrgenommen und verstanden werden, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

    Grundsätzlich gilt, dass der Körper Nahrung, also Kalorien, benötigt. Die Eiweiße gehen in die Muskeln. Fette und Kohlehydrate bringen die nötige Energie. Werden dem Körper zu wenig Kalorien zugeführt, kann dieser beim Muskelaufbau nicht mehr mithalten. Wird aber nur die genau benötigte Energiemenge zugeführt, stagniert der Körper. Darum ist eine zusätzliche Energiezufuhr beim Muskelaufbau sinnvoll: Zusätzlich zum benötigten Eiweißanteil sollte beim Muskelaufbau ein Plus von ca. 300 kcal zugeführt werden, wobei gleichzeitig auf eine ausgewogene Ernährung geachtet werden sollte.

    Ernährt man sich den Tag über nach keinem geregelten Prinzip, wird zum großen Teil Fett aufgebaut. Der Körper braucht zu bestimmten Tageszeiten gewisse Nährstoffe, also Fette, Kohlenhydrate und Eiweiße. Kohlenhydrate eignen sich am besten zum Frühstück und nach erfolgtem Training. Fett nimmt man über den Tag hinweg zu sich. Dennoch sollte 2 Stunden vor und nach dem Training die fetthaltige Nahrung vermieden werden. Wichtigster Bestandteil der Muskelaufbauernährung, wie auf multipower.com erklärt, ist Eiweiß, dessen Aufnahme sich über den ganzen Tag verteilen sollte. Zudem sollte ständig viel Wasser getrunken werden. Nur so können die aufgenommenen Nährstoffe auch in die Muskelzellen transportiert werden. Ansonsten würden die Nährstoffe im Fettdepot eingelagert werden. Darum ist ausreichende Wasserzufuhr bei den Mahlzeiten ebenfalls wichtig für den Muskelaufbau. Zwei bis drei Liter Wasser sollte man am Tag zu sich nehmen. Beim Sport allerdings sollte für jede Stunde Bewegung noch ein Liter Wasser zusätzlich getrunken werden. Weiterhin gilt allgemein bei der richtigen Ernährung für den Muskelaufbau, dass Ballaststoffe, Vitamine, Spurenelemente und Mineralien dafür wichtig sind, denn eine mangelnde Ernährung kann negative Auswirkungen haben.

    Eiweiße sind auch als Proteine bekannt. Sie sind die Lebensbedingung für die Zellen bei Tieren, Pflanzen und Menschen, weil sie für die Reparatur des Gewebes sowie den Zellaufbau zuständig sind. In Form von Hormonen und Enzymen regeln sie den Stoffwechselprozess und sorgen in den Muskelfasern für die Bewegung. Sogar im Immunsystem und im Blut sind Eiweiße vorhanden. Während sie beim Energiestoffwechsel eher unwichtig sind, stellen sie einen essentiellen Wert für den Muskelaufbau dar, da Proteine dafür den hauptsächlichen Baustoff liefern. Eiweiße machen dabei 20 % des Körpergewichts aus. Mehr zu diesem Thema finden Sie auch beim Bundesministerium für Gesundheit.

    Die Menge des pro Tag benötigten Proteins hängt vom eigenen Kalorienbedarf ab. Dieser ist individuell zu bestimmen, da er vom Körperfettanteil, dem eigenen Gewicht und der sportlichen Betätigung abhängig ist. Jedoch existiert eine grobe Rechnung, durch die der Proteinbedarf eines durchschnittlichen Sportlers ermittelt werden kann. Lässt man die Faktoren Körperfettanteil und sportliche Aktivität außen vor, richtet sich der Bedarf einzig nach dem Gewicht.

    Eine große Diskussion besteht um die Menge der Proteinzufuhr bei Kraftsportlern und Bodybuildern. Ernährungswissenschaftler, welche sich intensiv mit der Muskelaufbau Ernährung auseinandergesetzt haben, sind zu dem Ergebnis gekommen, dass Sportler, die den Fokus auf den Muskelaufbau legen, eine Proteinzufuhr von 1,8g-2g Protein pro Kilogramm Körpergewicht aufweisen sollten.

    • Für eine normale Frau mit einen Körpergewicht von 60 kg sieht der Bedarf wie folgt aus: 0,8 g x 60 = 48 g Protein / Tag.
    • Bei einem Bodybuilder, der 90 Kilogramm auf die Waage bringt, entspräche das einem mittleren Wert von knapp über 170g Protein. Berechnet wie folgt: 1,9 g x 90 = 171 g Protein / Tag.

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    Ināra atzīst, ka arī gadījumos, kad saslimst pati, viņa cenšas reaģēt jau uz pirmajiem slimības simptomiem, lai kaites neielaistu. Viņa ārstējas tieši ar tām pašām metodēm, kuras rekomendē pircējiem, un, ja spēks ir, nāk arī uz darbu.

    Brīvajā laikā viens no Ināras iecienītākajiem hobijiem ir adīšana. Spēkus viņa atgūst arī svaigā gaisā – vislabāk pie jūras vai mežā. Laimīga viņa ir, kad brīvo laiku var pavadīt kopā ar ģimeni. „Es esmu laimīgs cilvēks, jo nodarbojos ar man mīļāko un interesantāko darbu!” teic Ināra.

    Lasītājiem Ināra vēl laimi un prieku: „Atnākot saulainajam pavasarim, ikvienam novēlu stipru veselību, taču, ja nu gadījies saslimt – būt mundriem un ātri atveseļoties! Atcerieties, ka farmaceiti ir blakus, lai palīdzētu izveseļoties!”

    Ne viens vien „BENU Aptieka” farmaceits, vaicāts par savas karjeras izvēli, atklāj, ka pēc skolas absolvēšanas apdomājis – uzsākt medicīnas vai farmācijas studijas. Šādas izvēles priekšā bija arī mūsu Inčukalna aptiekas farmaceita asistente Tamāra Mūrniece. Savu pirmo izvēli viņa izdarīja par labu medicīnai, līdz daudzus gadus vēlāk nolēma apgūt tagadējo profesiju.„Medicīnu kā savu nākotnes profesiju izvēlējos jau vidusskolā. Interesēja arī farmācija, taču nobijos no ķīmijas mācīšanās. Tā kļuvu par bērnu ārstu,” pastāsta Tamāra. Pēc pieciem gadiem pediatrijā Tamāra tomēr izvēlējās darbu aptiekā. Nu aptiekā aizvadīti jau vairāk nekā 20 gadu.

    „BENU Aptieka” Inčukalnā šā gada sākumā pārcēlās uz jaunām telpām, kas to darīja pircējiem ērtāku. Aptiekā iespējama arī pašapkalpošanās. Tamāra atzīst, ka tas prasījis arī darba stila pielāgošanu – ja iepriekš klientu apkalpošana notika tikai pie kases, tagad pircējiem jāpalīdz arī zālē. Aptiekā strādā 2 farmaceiti, 2 farmaceita asistenti un sanitārs. Tamāra atklāj, ka kolektīvs ir ļoti stabils un saliedēts. Attiecības ir ļoti ģimeniskas, un atbalsts, ko kolēģes sniedz viena otrai, ievērojami uzlabo aptiekas darbu.

    Tamāra pastāsta, ka visbiežāk pie viņiem iegriežas gados vecāki cilvēki, vecāki ar slimiem bērniem un jaunās māmiņas. Viņa teic, ka cilvēki bieži vien pie aptiekāra vēršas pēc padoma. „Jāstāsta ne tikai par zāļu pareizu lietošanu. Jaunās māmiņas jautā arī par bērna barošanu, ēšanu, utt. Kā farmaceita asistents priecājos, ka mans padoms nav veltīgs. Nav retums, ka cilvēki atgriežas, lai pateiktos, ka ieteiktais palīdzējis. Pati jau izsenis esmu inčukalniete. Pazīstu šejieniešus. Arī mūsu pircēji un viņu vajadzības ir labi pazīstamas,” stāsta Tamāra. Protams, ikdiena nepaiet arī bez jautriem brīžiem. Visbiežāk tos farmaceitiem rada pircēji, kuri, neatminoties precīzu zāļu nosaukumu, vēlas iegādāties itin oriģinālus medikamentus, piemēram, kobras indi, kokerspanielus u.tml.

    Gadu gaitā Tamāra novērojusi, ka reklāmu iespaidā cilvēki kļuvuši daudz aktīvāki dažādu zāļu un uztura bagātinātāju izmēģināšanā. Ir tie, kuri pret savu veselību ir ļoti rūpīgi, kamēr citi tikai ieskrien pēc „Ibumetīna”. Pozitīvi, ka jaunākā paaudze ir gana apzinīga veselīga dzīvesveida ievērošanā.

    Vaicāta par to, kā imunitāti spēcina pati, Tamāra pastāsta, ka viņas avots možam garam un veselībai ir svaigs gaiss un arī fiziskas aktivitātes, piemēram, viņas iecienītā nūjošana. Tomēr tikpat svarīga viņai ir arī psiholoģiska atslodze. Savā brīvajā laikā Tamāra darbojas arī amatieru teātrī. Patlaban viņa ar kolektīvu uzved jaunu lugu – franču komēdiju „Pidžama sešiem”.

    Sagaidot pavasari, Tamāra mudina doties svaigā gaisā un priecāties par pirmajiem pavasara vēstnešiem, piemēram, sniegpulkstenītēm un vizbulītēm. Kustības svaigā gaisā vai sporta zālē un labs garastāvoklis – tā ir formula, kas ļaus fiziskajam ķermenim justies labi!

    Lai gan ar pārtraukumiem, par farmaceiti Dace strādā jau 10 gadus. Dace atklāj, ka farmaceita darbs viņai vienmēr licies tīrs, turklāt viņa saredzējusi, ka tas vienmēr ir nepieciešams un sniedz iespēju palīdzēt citiem. Šie kritēriji pēc vidusskolas beigšanas pamudināja Dacei nosliekties par labu šīs profesijas apguvei. Dace apstiprina, ka viss cerētais ir arī apstiprinājies.

    Viņa atzīst, ka farmaceita ikdiena ir piesātināta ar brīžiem, kas sniedz gandarījumu. „Cilvēki uz aptieku ierodas, lai saņemtu padomu. Ja izdodas palīdzēt, cilvēks aiziet ar smaidu, reizēm pat atgriežas, lai pateiktos, ka padoms palīdzējis – šie brīži dod piepildījumu,” atzīst Dace. Farmaceite pastāsta arī to, ka laikā, kas aizvadīts šajā aptiekā, viņa jau iemantojusi arī pastāvīgos klientus, kuri uz aptieku nāk tieši pie viņas un reizēm iegriežas tikai pasveicināt.

    Kolektīvs šeit ir ļoti kupls, salīdzinot ar citām aptiekām, te strādā četrpadsmit darbinieku, taču par spīti tam kolektīvs ir ļoti saliedēts. „Uzskatu, ka aptiekā labs kolektīvs ir ļoti būtisks. Tomēr kopā pavadām garas stundas. Neaizmirstam arī par kopīgu svētku svinēšanu,” pastāsta Dace.

    Viņasprāt, labam farmaceitam jābūt atvērtam, zinošam, atbildīgam, spējīgam pielāgoties. Aptiekā iegriežas ļoti dažādi apmeklētāji, un katram vajadzīga sava pieeja. Tomēr, kā uzskata Dace, ikviens jāapkalpo ar smaidu. Viņa atzīst, ka ikdienā neiztikt arī bez jautriem brīžiem. Piemēram, teju ik dienu iegriežas pircēji, kas aizmirsuši precīzu medikamenta nosaukumu un tā iegādei liek lietā iztēli un tēlainus apzīmējumus, kas farmaceitiem jāatmin.

    „Šķiet, ka cilvēki pret savu veselību attiecas gana labi, tomēr katrā pacientu grupā atrodami arī izņēmumi. Diemžēl visvairāk veselību novārtā atstāj tieši darbspējīgi cilvēki, kuri laika trūkuma dēļ nemeklē pienācīgu palīdzību. Iegriežas pat cilvēki ar nopietnām traumām, kuri visu nepieciešamo palīdzību vēlas saņemt aptiekā. Protams, šādus cilvēkus sūtām pie ārsta,” stāsta Dace.Dace Reinkopa atklāj, ka viņas veselības atslēga ir sports, veselīgs uzturs un svaigs gaiss. Savukārt dzīvesprieka deva rodama arī Daces hobijā – kūku cepšanā. „Kūkas cepu katros svētkos, tās arī dāvinu svētkos, īpaši piedomājot par jubilāru. Gandarījums rodas, ja novērtē arī citi. Kūku dekorēšana man ir īsts putna lidojums. Procesā domāju par cilvēku, kam kūku gatavoju, bet katrā dekora detaļā ielieku iztēli un emocijas,” par savu iecienīto nodarbi pastāsta „BENU Aptieka” farmaceite Dace.

    “BENU Aptiekas” visā Latvijā var lepoties ar pieredzes bagātiem un mūsu aptieku tīklam lojāliem farmaceitiem. Tomēr tikpat liels lepnums mums ir arī par to, ka varam būt pirmā darba vieta topošajiem farmaceitiem. Februārī apritēja gads, kopš “BENU Aptieka” kļuva par pirmo darbavietu Artai Zariņai.

    Pagājušā gada februārī Arta uzsāka strādāt par farmaceita palīgu “BENU Aptiekā 17”. Patlaban Arta mācās Rīgas 1. medicīnas koledžas 2. kursā, lai kļūtu par farmaceita asistentu. “Farmaceita profesijas apguve sniedz daudz iespēju – gan darbam aptiekā, gan medikamentu ražošanā. Darbs nav monotons. Tomēr man vissvarīgākais, ka tas sniedz iespēju palīdzēt cilvēkiem,” stāsta Arta. “Darbs nekādā gadījumā nav viegls. Katram cilvēkam ir savs raksturs, bieži manāma neuzticība. Tomēr par spīti tam farmaceitam ir jāspēj uzzināt visu nepieciešamo informāciju, lai varētu pircējam palīdzēt. Tāpēc jāizkopj spēja ikvienam pielāgoties,” savās domās dalās Arta. “Uzskatu, ka labu farmaceitu raksturo elastīga domāšana, uzmanība, vēlme mācīties, attīstīties. Zāļu pārdošana nav šampūna pārdošana. Ir jāprot uzklausīt un analizēt.” Protams, par spīti ikdienas izaicinājumiem darbs Artai sniedz gandarījumu – īpaši brīžos, kad pircēji atgriežas ar atzinīgiem vārdiem, ka sniegtais padoms ir palīdzējis atgūt veselību.

    Arta atzīst, ka liels atbalsts ikdienas darbā nāk no kolēģiem, kas viņu atbalsta gan darbā, gan mācībās. “Uzskatu, ka, ienākot aptiekā, uzreiz manāms, ja kolektīvā valda nesaskaņas. Manuprāt, kolektīvam jābūt mērķētam uz izaugsmi,” saka Arta. “Esam 6 cilvēku kolektīvs. Teiktu, ka esam gana saliedētas. Turklāt 2 no kolēģēm kopā strādā jau 13 gadus. Nekad neaizmirstam arī par kopīgu jubileju svinēšanu.”

    Aptiekas apkaimē ir daudz dzīvojamo namu un vēstniecību, līdz ar to šeit ir daudz pastāvīgo klientu. Arta pastāsta, ka aptiekā pārsvarā iegriežas cilvēki gados, bieži nākas runāt arī angļu valodā. Protams, neiztikt arī bez kurioziem un notikumiem gluži kā no anekdotēm. Arta atminas gadījumu, kad kāds kungs gados ļoti vēlējies iegādāties viagru, lai dotos apciemot prom aizbraukušā kaimiņa sievu. Diemžēl laikus nebija padomājis par to, ka nepieciešama recepte, līdz ar to plānus nav izdevies īstenot.

    Sagaidot vasaru, Arta rekomendē neaizmirst par imunitātes spēcināšanu ar C vitamīnu, kas ir aktuāli visu gadu. Turklāt šajā laikā pavisam viegli vitamīnus uzņemt ar svaigiem augļiem un dārzeņiem. Savukārt, pirms nodoties sauļošanās priekiem vai āra darbiem, noteikti jāatceras par saules aizsargkrēmu. Arta gan atzīst, ka pašu viņu slimības skar pavisam reti. “Diendienā sastopos ar slimiem cilvēkiem, līdz ar to imunitāte izveidojas gluži kā no vakcīnas. Tomēr uzskatu, ka slimība lielā mērā rodas galvā. Arī pati, sajūtot pirmos simptomus, cenšos tos ar domām aizraidīt – un izdodas!” nosaka Arta. Možu garu un labu veselību viņa uztur ar hobijiem – regulāru sporta zāles apmeklējumu un monētu kolekcionēšanu.