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Hallo Frau Gragl,
mit den allsani oder den Ultra-protect Produkten haben Sie alle notwendigen Nährstoffe für die Knorpelregeneration in der richtigen Dosierung. Zusammen mit dem Gewürzjoghurt und der heißen Schokolade (Gewürzschokolade) und mit viel Omega-3 Fettsäuren durch Fisch und Speiseleinöl wird es eine deutliche Verbesserung innerhalb von 3-6 Wochen geben.
Alles Gute – Dr. Wolfgang Feil

Hallo Herr Bihler,
ich würde generell auf eine kieselsäurereiche Ernährung achten, da dies den Chefnährstoff für alle Bindegewebestrukturen liefert. Weitere Informationen finden Sie hierzu in meinem Blog-Beiträgen „Neue Wege bei Arthrose“, die auch auf Ihr Krankheitsbild passen. Eine große Erleichterung kann Ihnen auch das Einreiben der Schmerzregionen mit Chili-Balsam geben. Bei Hyperurikämie sollten Sie wenig Fleisch und wenig Hülsenfrüchte essen. Wir haben gute Ergebnisse, dass bei Verwendung von täglich 10 g Kollagenhydrolysat die Harnsäureausleitung über den Urin höher ist. Diese Nahrungsergänzung ist für Sie somit doppelt gut, da sie auch zur Stabilisierung Ihrer Bindegewebestrukturen wichtig ist.

Diese natürlichen Wirkstoffe steuern in unserem Körper Tausende Stoffwechselprozesse wie Verdauung, Atmung und Immunabwehr. Sie sind damit für unsere Gesundheit unverzichtbar. Genau genommen sind Enzyme Eiweißmoleküle, die jedes Lebewesen, ob Mensch, Tier oder Pflanze, produziert.

Doch bei chronischen Beschwerden wie Allergien nimmt die Energie ab, Enzyme funktionieren schlechter und Beschwerden häufen sich. Genau hier setzen die neuen kaskadenfermentierten Biokonzentrate an, die entzündungshemmend, immunregulierend, antioxidativ, massiv energiesteigernd und stoffwechselregulierend wirken.

Das heißt: Frische Früchte, Nüsse und Gemüse aus ökologischem Anbau werden in mehreren, nacheinander folgenden Fermentationsstufen und unter der Zugabe von ausgewählten Milchsäurebakterien bis in die kleinsten Mikroorganismen aufgespalten.

Deshalb verursacht die aus der Kaskadenfermentation entstehende Regulatessenz keine allergischen Reaktionen und ist zu 100 Prozent für den Körper aufnehmbar und verwertbar. Dieser Prozess löst wertvolle Pflanzenstoffe, die zu deren eigenem Schutz gegen Bakterien, Viren, Pilze, UV-Bestrahlung und anderen Belastungen ausgebildet wurden heraus, schließt diese auf und konzentriert sie.

Alle Produkte haben natürliche biologische Ausgangsstoffe und sind mit dem Wissen um deren gesundheitsfördernden Einfluss mit einer innovativen Art der Herstellung angereichert. Als Basis für die Kaskadenfermentation dienen Zitronen, Datteln, Feigen, Walnüsse, Sojabohnen, Kokosnüsse, Zwiebeln, Sojasprossen, Sellerie, Artischocken, Hirse, Erbsen, Curcuma und Safran, die ausschließlich aus Ökolandbau stammen, eine Art Heilnahrung, die bereits in über 45 Studien belegt wurde; unter anderem an der TU München in mehreren Grundlagenuntersuchungen.

Das therapeutische Konzept der Mikroimmuntherapie (MIT) verbindet neueste schulmedizinische Erkenntnisse mit komplementären Behandlungsmethoden. Sie bietet Behandlungsmöglichkeiten für viele verschiedene, insbesondere auch chronische Krankheiten. Zudem zielt sie auf die Beseitigung von Krankheitsursachen ab und nicht auf die oberflächliche Symptombekämpfung. Im Fokus der MIT steht die Förderung und Wiederherstellung körpereigener Abwehr- bzw. Selbstheilungskräfte, indem sie direkt auf das Immunsystem einwirkt.

Prinzipiell kann die Mikroimmuntherapie (MIT) von jeder Altersgruppe angewendet werden. Allerdings sollte immer ein Arzt oder Therapeut darüber entscheiden, ob und wenn ja wie die Therapie vorgenommen wird. Dazu gehört auch die Entscheidung über die Art und die Dosierung der mikroimmuntherapeutischen Medikamente.

Gesundheit basiert auf einem intakten, gut funktionierenden Immunsystem, das beispielsweise Bakterien und Viren erkennt und sofort bekämpft. Gerät dieses komplexe System allerdings in ein Ungleichgewicht können Krankheiten entstehen und sich ausbreiten. Ziel ist es, das Immunsystem zu unterstützen, es falls notwendig in die richtige Richtung zu weisen und eine angemessene Reaktionsweise zu trainieren. Mithilfe der MIT kann der Körper effizienter auf Störungen reagieren. MIT wird sowohl zur Behandlung sowohl von akuten als auch chronischen Krankheiten eingesetzt.

Die Mikroimmuntherapie (MIT) ist für jeden geeignet, dessen Immunsystem Unterstützung braucht. Das kann bei Infektionen und Allergien präventiv geschehen oder als Behandlung von akuten und chronischen Erkrankungen. Es sollte immer ein Arzt oder Heilpraktiker entscheiden, in welchen Fällen die MIT Teil einer Behandlungsstrategie ist. Die MIT verfügt über eine Vielzahl verschiedener Medikamente für die unterschiedlichsten Erkrankungen so zum Beispiel für virale Infektionen, Autoimmunkrankheiten, Gelenks- und Knochenerkrankungen, Fibromyalgie, chronische Müdigkeit, Depressionen, Burnout, Krebs, Parkinson, Alzheimer.

Die Mikroimmuntherapie (MIT) spricht dieselbe Sprache wie unser Immunsystem. Sie verwendet homöopathisch verdünnte Botenstoffe, die auch das Immunsystem selbst zur Bekämpfung von Krankheitserregern nutzt. Die MIT bietet eine Art Anschubhilfe für die körpereigenen Selbstheilungskräfte. Sie überträgt auf schonende Weise Informationen an das Immunsystem, um seine Funktionsfähigkeit zu optimieren. Damit zielt sie nicht nur auf die Symptombekämpfung ab, sondern setzt auf die Beseitigung der tiefer liegenden Krankheitsursachen.

„Als Selbstheilungskraft bezeichnet man die Fähigkeit des Körpers, sowohl äußere als auch innere Verletzungen bzw. Krankheiten zu heilen“, heißt es in Lexiken. Wikipedia beispielsweise warnt gleichzeitig: „Der Begriff wird auch für Marketingzwecke verwendet, beispielsweise im Zusammenhang mit alternativmedizinischen Verfahren.“ Sind Selbstheilungskräfte also doch nur Hokuspokus?

Aber was gehört alles zu den Selbstheilungskräften? Nur das Immunsystem? Die Psyche? Noch tiefer gehende Kräfte im Körper? Die Meinungen dazu gehen weit auseinander. Diese Serie will Antworten darauf geben.

Ganz sicher gehört zu den Selbstheilungskräften das Immunsystem. Unser biologisches Abwehrsystem, das Gewebeschädigungen durch Krankheitserreger verhindert. Es entfernt in den Körper eingedrungene Mikroorganismen und fremde Substanzen und ist außerdem in der Lage, fehlerhafte körpereigene Zellen zu zerstören.

Der amerikanische Chirurg Robert O. Becker hat im vergangenen Jahrhundert den Mechanismus untersucht, wie der Salamander komplette Gliedmaßen wieder nachwachsen lässt. Becker sagt: Dieser Mechanismus ist auch im Menschen angelegt, allerdings verkümmert. Im österreichischen Salzburg beweist seit mittlerweile 40 Jahren Mohamed Khalifa (über den in dieser Zeitung mehrfach berichtet wurde) in seiner Praxis, dass die Fähigkeit sehr wohl im Körper steckt und geweckt werden kann, indem er lediglich mit dem Druck seiner Hände unter anderem die Regeneration von Bändern anregt; 2009 wurde die Wirksamkeit seiner Arbeit in einer klinischen Studie nachgewiesen (siehe www.regentk.com).

Untrennbar verbunden mit den Selbstheilungskräften ist zudem die Psyche. Wie der Geist (Meditation, Yoga, positives Denken) Heilung initiiert, beschreibt der Spiegel in der Ausgabe 21/2013 (Heilen mit dem Geist). Auch Kurt Langbein und Joachim Faulstich schildern in ihren Filmen beziehungsweise Büchern, wie sich Menschen, die von der Schulmedizin aufgegeben worden waren, durch die Kraft ihrer Gedanken geheilt haben (Quellenangaben siehe Artikel „Zur Vertiefung“).

Die Kraft der Überzeugung wirkt ebenso beim Placeboeffekt. Der wird meist als etwas Obskures, zumindest aber Unwissenschaftliches angesehen. Doch er ist real. Selbst Knieoperationen, die nur zum Schein ausgeführt werden, haben heilende Wirkung, zum Teil sogar effektivere als die von realen Eingriffen. Darüber berichtete die Ärzte-Zeitung am 27.10.2008 unter dem Titel „Schein-OP: Der Placebo-Effekt täuscht auch Chirurgen“ (siehe auch rechts: Der Placebo-Effekt).

So mächtig wie der Geist ist auch das Wort. Bernard Lown, amerikanischer Nobelpreisträger und Kardiologe, schreibt: „Ich kenne nur wenige Heilmittel, die mächtiger sind als ein sorgsam gewähltes Wort.“ Affirmationen, positive Suggestivsätze wie in Meditationen sind also ein effektives Mittel, die Selbstheilung anzuregen.

Umgekehrt verhindern im Unterbewusstsein gespeicherte schlechte Erfahrungen Heilung oder machen krank. Hier setzt die Hypnose an. Steffen Günther, Hypnosetherapeut aus Rommelshausen, sagt: „In der Hypnose kann man zur auslösenden Situation zurückgehen.“ Der Klient erkennt, dass die Bedrohung gar nicht existiert. Günther: „Das alte Programm kann gelöscht und neu gestaltet werden. Auch das gehört für mich zu den Selbstheilungskräften.“ Um Affirmationen und Hypnose geht es im zweiten Teil der Serie.

Heilung also ist weit mehr als „der kindliche Glaube an die Magie der Technologie“, wie es Bernard Lown in seinem Buch ausdrückt. Eine Technologie, die das Gesundheitssystem immer teurer werden lässt und womöglich bald nicht mehr jedem zur Verfügung steht.

Grund genug, sich selbst um seine Heilung zu kümmern. Das bedeutet vor allem: die Verantwortung dafür wieder selbst zu übernehmen. „Den Menschen wurde die Eigenverantwortung abgenommen“, sagt der Heilpraktiker Wolfgang Gayer aus Schorndorf. Das ist bequem, aber nicht sinnvoll. Michael Kehrle, Arzt und Homöopath aus Waiblingen, sieht das genauso. Beide kommen im dritten Teil der Serie zu Wort.

Für Kehrle ist die Selbstheilung im Übrigen kein Prozess, der erst einsetzt, wenn wir krank sind. Die Selbstheilungskräfte, sagt er, sind keine Rettungstruppe, die nur auf ihren Einsatz wartet, sondern sie sind der permanent ablaufende Prozess, den Körper in einer gesunden Balance zu halten.

In jedem Jahr sterben 16 Millionen Menschen unter 70 Jahren an Zivilisationskrankheiten, davon rund 860000 in Deutschland. Das hat Anfang des Jahres die Weltgesundheitsorganisation (WHO) vermeldet. Die Menschen sterben also nicht an Infektionen oder nach Unfällen, sondern durch Ursachen, die durchaus durch die eigene Lebensweise vermeidbar sind. Darunter sind 3,2 Millionen Todesfälle, die allein auf Bewegungsmangel zurückzuführen sind.

Bücher. Bernard Lown: Die verlorene Kunst des Heilens, Suhrkamp, 2003. Joachim Faulstich: Das Geheimnis der Heilung, Knaur, 2010, und Das heilende Bewusstsein, Knaur, 2008. Kurt Langbein: Weissbuch Heilung, Wenn die moderne Medizin nichts mehr tun kann, ecowin 2014 Robert O. Becker: Der Funke des Lebens, Piper 1994

Selbstheilungskräfte stecken in jedem. Das ist von Natur aus so. Der „innere Doktor“ ist fürsorglich – und rund um die Uhr im Einsatz. Wer sich versehentlich in den Finger geschnitten hat und blutet, kann beobachten, wie sich die Wunde mit der Zeit – ganz von allein – zusammenzieht und schließlich heilt.

Die innere Einstellung spielt nicht nur bei der Genesung eine Rolle, sondern ist auch entscheidend dafür, ob jemand krank wird oder nicht. Das belegen Studien der Psychoneuroimmunologie, die sich mit dem Zusammenwirken von Seele und Körperabwehr beschäftigt. Der amerikanische Psychologe Sheldon Cohen wies unter anderem nach, dass Menschen, die mehr Freunde, dafür aber weniger Stress haben, weniger anfällig für Erkältungen sind.

Aber wie stellt es der Körper an, sich selbst zu heilen? Der komplexe menschliche Organismus wird vom Gehirn gesteuert. Es regelt das Herz-Kreislauf-System, den Hormonhaushalt sowie das Nerven- und das Immunsystem.

Sobald das Hirn ein Signal bekommt, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist, aktiviert es die Selbstheilungskräfte – ohne dass der Mensch es merkt. Selbstheilungskräfte stoßen aber auch an ihre Grenzen. Wenn der Körper nicht mehr in der Lage ist, zum Beispiel Insulin oder Schilddrüsenhormone zu produzieren, dann nützt der innere Arzt wenig.

Ich möchte Sie herzlich einladen, den Alltag hinter sich zu lassen und sich was Gutes zu tun – mit Lomi Lomi, einer einzigartigen Massagekunst aus Hawai’i. Bei dieser ganzheitlichen Massage geht es um eine achtsame Berührung, bei der der ganze Mensch als Einheit von Körper, Geist und Seele im Vordergrund steht.

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Wenn Du Dir das Abnehmen leicht machen willst, dann solltest Du darauf achten, möglichst wenig Gifte über Haut, Mund und Nase in Deinen Körper zu lassen. Bio-Produkte haben in der Regel eine erheblich geringere Schadstoffbelastung als Produkte aus konventionellem Anbau.

Ein Apfel ist in Ordnung, Wasser und ungesüßte Tees auch. Sie sind sogar gut, weil sie den Körper entgiften, was gerade beim Abnehmen sehr wichtig ist. Bei Durchschlafstörungen empfiehlt es sich, 1-2 Stunden vor dem Zubettgehen nichts mehr zu trinken, um nächtliche Toilettengänge zu vermeiden.

Fazit: Mit diesen 11 Abnehmtipps kannst Du Deinen Stoffwechsel schnell und effektiv anregen und wieder in sein natürliches Gleichgewicht bringen. Folge davon ist eine schnelle und leichte Gewichtsreduktion bis hin zu Deinem Idealgewicht. Der Jojo-Effekt ist damit ausgeschlossen. So wird Abnehmen tatsächlich leicht gemacht!

Du brauchst nicht zu hungern, um schnell und effektiv abnehmen und Dein Idealgewicht auf Dauer halten zu können! Von den richtigen Lebensmitteln kannst Du essen so viel Du willst, ohne dick zu werden. Damit wirst Du sogar im Schlaf schlank!

  • Lebensmittel zum Abnehmen verursachen schon in kleinen Mengen eine schnelle und lang anhaltende Sättigung.
  • Lebensmittel, die zum Abnehmen ohne Sport geeignet sind, verhindern Heißhungergefühle und wirken als natürlicher Appetitzügler.
  • Fatburner Lebensmittel zum Abnehmen kurbeln den Stoffwechsel an und programmieren den Körper von Fettaufbau auf Fettverbrennung um.
  • Ein guter Schlankmacher zum Abnehmen hat meist – aber nicht immer – eine geringe Energiedichte und einen hohen Vitalstoff- und Ballaststoffgehalt.
  • Lebensmittel mit einem geringen Gesamtkohlenhydratgehalt und einem hohen Verhältnis von komplexen zu einfachen (isolierten) Kohlenhydraten eigenen sich hervorragend zum Abnehmen.
  • Der ideale Fettkiller ist ein Naturprodukt mit einem geringen Schadstoffgehalt. Fertiggerichte gehören in der Regel nicht dazu.
  • Das typische Lebensmittel zum Abnehmen enthält viel Eiweiß mit einer hohen biologischen Wertigkeit, wenig gesättigte Fette, keine trans-Fette und viel ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fette.

Wenn Du die folgenden Lebensmittel zum Abnehmen in Deinen Ernährungsplan einbaust, kannst Du auch ohne Sport diätfrei abnehmen. Sport beschleunigt das Abnehmen natürlich, ist aber nicht zwingend erforderlich, um Deine Fettpolster auf Dauer loszuwerden. Wer keinen Sport treiben will oder kann, kann seinen Abnehmerfolg durch eine zunehmende Steigerung seiner Alltagsbewegung erheblich beschleunigen. Und je mehr die Fettpolster schwinden, desto größer werden die Fähigkeit und der natürliche Drang, sich regelmäßig mehr zu bewegen und Sport zu treiben.

Naturjoghurt ist eine exzellente Kalziumquelle, die den Körper zusätzlich mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt und damit sowohl den Stoffwechsel als auch die Fettverbrennung anregt. 200g Naturjoghurt enthalten etwa 240 mg Kalzium. Ein Naturjoghurt am Morgen deckt damit ein Viertel des Tagesbedarfs eines Erwachsenen. Ähnliches gilt für Milch (1.5% Fett), Magerquark und Hüttenkäse (0.4% Fett).

Der Körper reagiert auf Wassermangel manchmal mit übermäßigem Appetit oder Hunger. Ein großes Glas Wasser oder ungesüßter Tee etwa 30 Minuten vor jeder Mahlzeit getrunken füllt den Magen, reduziert den Appetit und beschleunigt sowohl den Stoffwechsel als auch die Fettverbrennung um bis zu 30%. Probiere es aus. Es funktioniert tatsächlich.

Studien belegen, dass Walnüsse den Appetit zügeln und einen wesentlichen Beitrag zur Gewichtsreduktion leisten können, obwohl Walnusskerne ein extrem hohe Energiedichte (700kcal/100g) haben. Entscheidend ist hier aber nicht die Energiedichte, sondern der hohe Gehalt an hochwertigem Eiweiß (16%), der extrem hohe Gehalt an ungesättigten Fettsäuren 60.2%, der Ballaststoffgehalt von 6.4% und der Umstand, dass Walnüsse reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Omega-3-Fettsäuren sind. Deswegen eignen sich Walnüsse hervorragend als Lebensmittel zum Abnehmen.

  • Mandeln haben zwar einen Fettgehalt von 50%. Das Fett besteht aber zu über 92% aus natürlichen ungesättigten Fettsäuren, insbesondere der Ölsäure. Und genau die macht eben nicht dick, sondern schlank, weil Ölsäure im Darm zu Oleylethanolamid (OEA) umgewandelt wird und einen starken Sättigungseffekt auslöst.
  • Mandeln sind aber auch deshalb ein effektives Lebensmittel zum Abnehmen, weil sie genauso viel hochwertiges Eiweiß (21.7%) enthalten wie Fisch oder Fleisch. Und Eiweiß hat bekanntlich einen extrem hohen und lang anhaltenden Sättigungseffekt.
  • Das Besondere an Mandeln ist ihr für Nüsse extrem hoher Ballaststoffanteil von 12% – ein wesentliches Qualitätskriterium für Lebensmittel zum Abnehmen. Denn Ballaststoffe sättigen, entgiften, senken den Blutzucker-, den Insulin- und den Cholesterinspiegel und beschleunigen so den Stoffwechsel.
  • Studien zufolge schützen schon 60g Mandeln am Tag vor Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen und hohen Cholesterinwerten. Der hohe Mineralstoff- und Vitamingehalt unterstützt das Abnehmen ebenfalls.

Ähnliches gilt für Sesam, Sonnenblumenkerne, Pinien- und Kürbiskerne. Pinien- und Kürbiskerne haben sogar einen noch höheren Gehalt an wertvollem Eiweiß (über 24%) als Mandeln (21.7%). Sonnenblumenkerne haben sogar einen Eiweißgehalt von 26.5% (Ballaststoffgehalt: 6.3%). Kürbiskerne trumpfen, ähnlich wie Walnüsse oder Haferflocken, zusätzlich mit einem besonders hohen Zinkgehalt auf:

Zink hat als Spurenelement eine Schlüsselrolle im Eiweiß-, Fett und Zuckerstoffwechsel. Etwa die Hälfte der Bevölkerung hat einen Zinkmangel (möglicher Haarausfall, weiße Flecken auf den Fingernägeln, …). Studien weisen darauf hin, dass Zink (4mg/Tag) das Körpergewicht, den BMI, den Blutfettspiegel (Triglyceridspiegel) signifikant senken kann.

Äpfel wirken wie natürliche Cholesterinblocker. Sie können das schlechte LDL Cholesterin um beinahe 25% senken. Studien an der Oxford-Universität weisen darauf hin, dass ein Apfel am Tag das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, beinahe genauso gut zu senken vermag wie Cholesterinsenker (Statine) aus der Apotheke, allerdings ohne deren heftige Nebenwirkungen.

Kiwis, Aprikosen, Pflaumen, Birnen, Zitrusfrüchte, Melonen, Mangos, Papayas, Ananas und die so genannten Superfrüchte Heidelbeeren, Himbeeren, Aronia Beeren, Acai Beeren, Cranberries, Granatäpfel und Hagebutten sind nicht nur exzellente Lebensmittel zum Abnehmen ohne Sport, sondern ein wahres Lebenselixier:

Superfrüchte sind extrem gesunde Fatburner, die sich durch einen extrem hohen Gehalt an hoch effizienten Antioxidantien auszeichnen, unter anderem auch pflanzliche Polyphenole, zu denen auch OPC (Oligomere Proanthocyanidine) gehört.

Experten empfehlen mindestens 1 große Portion Obst am Tag. Fruchtsäfte solltest Du allerdings nur verdünnt trinken (1/3 Saft, 2/3 Wasser). Im Übermaß genossen können Fruchtsäfte aufgrund ihres hohen Fruchtzuckergehaltes dick machen, insbesondere wenn Schale und Kerne entfernt wurden.

Die meisten Menschen mit Übergewicht essen massenweise Weißmehlprodukte auf regelmäßiger Basis (Toast, Weißbrot, Brötchen, Laugengebäck, Croissants, Nudeln, Pasta, Kuchen, Kekse …). Eine hoch effektive Strategie zur Gewichtsreduktion wäre in diesem Fall, alle Weißmehlprodukte durch Vollkornprodukte zu ersetzen.

Frisches Gemüse eignet sich hervorragend zum Abnehmen. Von Gemüse kann man kaum zu viel essen. Gemüse enthält Tausende von sekundären Pflanzenstoffen, die Wirkstoffe enthalten, die den Stoffwechsel entgiften und anregen, die Fettverbrennung beschleunigen, Nahrungsfette auf natürliche Weise an sich binden, die Verdauung fördern, den Appetit zügeln oder für eine lang anhaltende Sättigung sorgen – alles ganz ohne schädliche Nebenwirkungen.

Tomaten bestehen zu 95% aus Wasser. Allein deswegen eigenen sich Tomaten schon zum Abnehmen. Sie enthalten darüber hinaus bestimmte Bitterstoffe, die als starke natürliche Appetitzügler wirken, und jede Menge Chrom III, das den Zucker- und Fettstoffwechsel in Richtung Abnehmen befeuert.

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Interview Jeet-TV mit Andreas Klein zum Kongress „Leben-Sterben-Weiterleben“ Der Kongress ist die Auftakt-Veranstaltung für die Serie „Leben-Sterben-Weiterleben“. Schon jetzt (nach der ersten LIVE-Sendung auf Jeet-TV, oben anzusehen) sind die Reaktionen der Menschen überwältigend, so viel Liebe und Dankbarkeit, dass ich dieses Thema „anpacke“ und endlich in die Welt bringe. Auch ist die Fortsetzung der Serie … mehr

„Leben – Sterben – Weiterleben“ 30. März – 8. April 2018 – Viele Neuigkeiten! ♥ So, Ihr Lieben … bald ist es soweit … die Filme für unsere Serie „Leben – Sterben – Weiterleben“ sind erst mal fertig (wieso „erst mal“? … ganz einfach: Der Kongress ist lediglich der Beginn der Serie … es wird … mehr

Renata B. Vogelsang Was ist Gewaltfreie Kommunikation? Renata B. Vogelsang, Kommunikationstrainerin, Mediatorin und Coach und Jana Grossmann, Hypnose- und LZL-Therapeutin, sind miteinander im Gespräch. Sie erklären die Theorie der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg und zeigen in Beispielen, wie du deinen Alltag friedlicher gestalten kannst … lies unten weiter … Das Video gleich hier … mehr

Aufstieg leichtgemacht – Gerhard Vester In diesem Video zeigt Gerhard Vester uns, wie es ganz einfach und leicht ist, dich auf den eigenen Aufstieg einzustellen, wie wir uns vorbereiten können um dann aufzusteigen. Gerhard Vester: „Meisterschaft im irdischen Sein bedeutet: Dieses irdische Leben aus dem geistigen Bewusstsein heraus steuern und führen zu können … lies … mehr

Die Wirbelsäule, als zentrales Stütz- und Leitorgan der Nervenbahnen, ist die Verbindung der zentralen Steuerung (Gehirn) zu allen anderen Organen. Entlang der Wirbelsäule laufen wichtige Meridiane, die alle Zellen mit der lebensnotwendigen Lebensenergie versorgen. Es gibt viele Stress-, Schock-, Unfall-, Dauerbelastungs- sowie einseitige Belastungszustände, die unsere Wirbelsäule blockiern.

Die Breuss-Massage wirkt sanft auf die Wirbelsäule. Durch streichelnde Bewegungen kann der Energiefluss, der sich in der Wirbelsäule bewegt, harmonisiert werden. Diese Methode wirkt mehr auf der seelischen Ebene, ist entspannend und regenerierend zugleich.

Die Dorn-Methode ist eine sanfte Mobilisation der Wirbel und Gelenke. Eine Beinlängenverkürzung, ein Beckenschiefstand, Blockierungen, Fehlstellungen und Dysfunktionen von Wirbeln und Gelenken werden mit den Händen ertastet und auf eine sanfte, einfühlsame Art in ihre ursprüngliche Lage geschoben. Dies kann nur in Bewegung erreicht werden, deshalb arbeiten Sie aktiv bei der Behandlung mit. Diese Methode wirkt sofort und ist in den meisten Fällen nur einmal notwendig.

Der Satz von Dieter Dorn sagt alles: Krumm und schmerzgeplagt kommen Sie rein und aufrecht, schmerzlos und glücklich gehen Sie wieder raus.

Mit Eigenübungen, die Sie zu Hause durchführen, stabilisieren Sie Muskeln, Sehnen und Bänder im Bein- und Fußbereich.

Mit einer für Sie abgestimmten sehr hochwertigen ätherischen Öl-Mischung (Kokosöl als Trägeröl) oder wahlweise mit Aloe Vera Frischblatt erleben Sie eine wunderbar harmonisierende und blockadenlösende Ganzkörperbehandlung. Mit einer klatschenden Massage-Technik (Plattler-Massage) werden die großen Energiekreisel (Chakren) des Körpers wieder aufgefüllt. Der Körper wird in die Selbstregulation geführt, die Selbstheilungskräfte angeregt und zum Fließen gebracht.
Eine einzigartige Form von Massage, die Sie sich gönnen sollten.

An unseren Füßen befinden sich alle Nervenendpunkte der Organe und des Skeletts. Für mich sind die Füße der Spiegel der Seele. Durch Drücken verschiedener Reflexpumkte an den Füßen werden kleinste Verspannungen im Körper gelöst. Die FRZH regt unsere Selbstheilungskräfte an, weckt den inne-ren Arzt und dient somit Ihrer Gesundheitsvorsorge.

Die Chinesische Quantum Methode kombiniert die Grundlagen der menschlichen Energiekonzepte mit 5000 Jahren alten chinesischen Weisheiten und mit den Erkenntnissen der neuesten Quantenfeldtheorie. Sie korrigiert energetische Schwächen jeglicher Art. Diese Korrekturen können Ihre Selbstheilungskräfte aktivieren oder verbessern.

Diese Zeilen schreibe ich, da es mir wichtig erscheint, die innere Stimme, die in jedem Menschen spricht, nicht zu übertönen. Eines der größten Hindernisse in unserem Leben ist das Überhören der inneren Stimme, die uns sagt, was in der jeweiligen Situation für uns das Richtige wäre. Die innere Stimme wird meistens überhört, weil uns Vorgaben wichtiger erscheinen oder weil wir bestimmte Vorstellungen darüber haben, wie das Leben beschritten werden muß.
Sollten meine Vorschläge wiedererwarten nicht den gesundheit-lichen Nutzen bringen, dann liegt es wahrscheinlich daran, daß sie nur auf eine Gelegenheit warten, die es ihnen erlaubt, an einer unverrückbaren Richtlinie festhalten zu können. Statt den eigenen Erfahrungen zu trauen, sind viele bereit, fremde Lektionen über die eigene Erfahrung zu stellen. Es ist jetzt nicht damit Genüge getan, bei meiner Warnung mit dem Kopf zu nicken. Diese Warnung kann nur von denen verstanden werden, die sich zurück besinnen, wann ihnen dergleichen schon einmal widerfuhr.
Das Leben läßt sich nicht mit einer Maschine vergleichen, die im-mer wieder der gleichen Voraussetzung bedarf, damit sie am Laufen gehalten werden kann. Was den Menschen heute belebt, kann ihn morgen zu Grabe tragen.
Ob ein Mensch Tabletten schluckt, Meditation betreibt, Sport ausübt, Politik macht, sich mit Hamburgern voll stopft, nach der
Urtherapie lebt usw.. all(!) das kann zur fixen Idee werden, all das kann sich zum starren Wahrnehmungsmuster versteifen, dem sich die Realität, so wie sie ist, dann zu fügen hat.
Wenn ich Löwenzahn esse und ihn danach erbreche, dann darf es keine Rolle spielen, ob er gesund sein soll oder nicht. Da hilft keine Theorie der Reinigung und der Erstverschlimmerung, sondern nur die schlichte Erkenntnis: der Löwenzahn wird nicht vertragen! Wichtig ist es also, Erfahrungen mit in das Leben aufzunehmen und Zusammen-hänge richtig zu reflektieren.
Ein etwas korpulenter Mann, der unter schwerer Atemnot leidet, versuchte mir zu erklären, welch positiven Einfluß der Verzehr von Schweinebauch auf ihn hat. Ja, es geht ihm dabei gut, weil er ein Bedürfnis stillt, seine Atemnot dagegen nimmt zu. Der Schweine-bauchesser wäre also gehalten, eine andere Möglichkeit zu finden, seine Bedürfnisse zu stillen, ohne dabei die Atemnot zu verstärken, oder eine, die sie im optimalen Fall sogar verringern könnte.
Nicht anders ergeht es aber auch Menschen, die versuchen, mit Gewalt gesund zu leben. Sie fühlen sich phasenweise beweglicher und auch leistungsfähiger, fangen aber gleichzeitig an zu frieren und magern dabei unnatürlich ab. Warum erwartet diese Menschen auf Grund ihrer gesunden Lebensführung kein beschwerdefreies Leben? Weshalb glauben sie jetzt empfindlicher gegen Erdstrahlung und andere kosmische Einflüsse zu reagieren?
Diese Menschen müssen noch lernen, ihre Lebensform den individuellen Bedürfnissen anzupassen. Sie müssen aber auch über-prüfen, ob die Lebensform ihren individuellen Bedürfnissen überhaupt entspricht. Eine gesunde Lebensführung sollte selbstverständlich sein. Die Frage lautet nur, wie läßt sich eine gesunde Lebensform in mein Leben integrieren, ohne daß sie zum zentralen Mittelpunkt erhoben werden muß?
Was denn soll der ganze Eifer um die Gesundheit, wenn er in seiner Konsequenz das Leben auf bloße Vorsichtsmaßnahmen reduziert. Die ständige Unzufriedenheit, die notwendig hieraus erwächst, nährt nur das Mißfallen gegenüber denjenigen, die meinen, sich um ihre Gesundheit gar nicht scheren zu müssen.
„Gesund zu leben“ sollte eine Selbstverständlichkeit sein und nicht zum zentralen Thema erhoben werden.
Aus unseren Mißerfolgen können wir nur dann lernen, wenn wir offen über sie reden. Der Mißerfolg verweist auf die Alternative, und der Erfolg wird Sie darin bestätigen.
Es können bei der Ernährungsumstellung oder bei einer bestehenden Erkrankung durchaus unangenehme Begleiterscheinungen auftreten. Mag sein, daß wir vorübergehend ermüden, alte Krankheitszeichen reaktiv werden, aber es soll keine Lebenskraft verloren gehen. Körperliche Veränderungen, mit denen gerechnet werden muß, werden von mir auf alle Fälle erwähnt und sind immer mit Sorgfalt zu beobachten.
Auch wenn die Natur ihre festen Regeln hat, wartet sie mit unzähligen Varianten auf, auch mit der eigenen persönlichen, die jeder für sich selber herausfinden muß und auch kann.
Vom Prinzip her ist die Urtherapie, mit der ich Sie hier vertraut machen möchte, ein richtiger und gangbarer Weg, nicht nur um Gesundheit, sondern auch um Lebensfreude zu erlangen, was nun aber nicht heißen soll, daß nicht im Einzelfall noch etwas hinzuzufügen wäre.
Lieber Leser, denken Sie immer daran, was immer Sie beim Lesen aufnehmen, es handelt sich um eine Interpretation ihrer
eigenen Vorstellung, was leicht zu falschen Schlüssen führen kann. Ziehen Sie aus meinem Buch einen Gewinn. Hüten Sie sich aber bitte davor, etwas nachzuahmen, das ohne positive Folgen bleibt, nur weil es so geschrieben steht.
Bleiben Sie nach dem Lesen meiner Lektüre auch weiter auf dem Boden der Realität und beginnen Sie, nicht im Gesundsein einen Lebenssinn zu entdecken. Lassen Sie sich den Humor nicht verdrießen - finden Sie ihren eigenen Weg und genießen Sie das Leben, werden Sie nur etwas klüger.

Das Buch enthält neben den zu erwartenden Gesundheitsfragen noch eine Reihe weiterer kritischer Anmerkungen, die mit dem Thema Gesundheit erst einmal nicht im Zusammenhang zu stehen scheinen. Sie müssen meine Meinung dazu nicht teilen, aber sie soll dazu anregen, Kritikfähigkeit zu entwickeln, selbst wenn sie dem
allgemeinen Mainstream widerspricht. Autarkes Denken und Handeln, sind wichtige Voraussetzung für ein gesundes Leben.

Die Urtherapie unterscheidet sich grundlegend von allen anderen The-rapieformen. Mit ihr werden keine bestimmten Krankheitsbilder be-handelt, sondern es werden Voraussetzungen zur Heilung geschaffen. Die Urtherapie ist keine Ernährungstherapie, denn das Essen ursprüngli-cher Nahrung ist lediglich ein Teil von ihr.
Die Urtherapie fördert kein bestimmtes Bewegungsprogramm, wie wir das bei der Krankengymnastik finden. Heilsam sind die
ursprünglichen Bewegungsabläufe und die kommen zustande, wenn wir auf "unkonventionelle" Art und Weise die Natur durchstreifen.
Die Urtherapie verlangt auch keine Psychologen, denn wer nach der Urmethode lebt, fühlt sich in die Welt integriert und das gibt Si-cherheit und seelisches Gleichgewicht.
Für die Urtherapie brauchen wir weder Kenntnisse in Feng Schui, noch müssen wir komplizierte Zusammenhänge verstehen. Was wir brauchen, ist die Entschlossenheit, auf eine unbefriedigende Situation zu reagieren und die Fähigkeit, das Schöne und Erhabene auf uns wir-ken zu lassen.
Die Urtherapie hat einen großen Vorteil: sie läßt sich von jedem ohne fremde Hilfe und ohne finanzielle Mittel durchführen. Zudem macht die Urtherapie frei, insbesondere von einer sich immer weiter ausdehnenden Expertenherrschaft, die bereits, fast unbemerkt, den kleinsten Bereich unseres Lebens zu beeinflussen versucht1. Nur wer sich aus der Expertenherrschaft befreit, schärft sein Bewußtsein für ein eigenständiges und freies Leben.
Der Begriff Urtherapie bezieht sich auf die Selbstheilungskräfte, die jeder Organismus seit Urzeiten in sich birgt. Dieses körpereigene quasi therapeutische Potential kann aber nur greifen, wenn die Le-bensbedingungen vorhanden sind, auf die sich der Körper genetisch eingestellt hat. Der Mensch als ein Teil der Natur kann nur durch die-se gesund erhalten werden und wieder gesunden. Die Urtherapie ver-sucht den Menschen wieder in den Naturhaushalt zu integrieren, so daß die genetischen Bedingungen erfüllt werden. Das Ziel ist nicht „zu leben wie ein Tier“, denn auch die geistige Entwicklung ist ein Schöpfungsakt der Natur und eine Vorsehung. Die Tatsache, daß kör-perliche wie geistige Gesundheit unter lebensfeindlichen Bedingungen schwinden, weist nicht etwa auf einen Fehler der Natur hin. Die Natur von sich aus versucht lediglich wieder Ordnung in ihrer Gesamtheit herzustellen. Das können wir z.B. bei Tieren beobachten, die sich durch veränderte Bedingungen stark vermehren und damit ihren Le-bensraum übervölkern. Als erstes zeigen sie Verhaltensmuster, die ihnen nicht eigen sind. Durch das verminderte Nahrungsangebot wer-den die Tiere geschwächt, worauf sich Krankheit rasch ausbreitet und den Bestand verringert.
Der Mensch besitzt eine sehr gute Anpassungsfähigkeit an die un-terschiedlichsten Umweltbedingungen, aber auch er bleibt nicht davor verschont, sich den Gesetzen der Natur zu unterwerfen bzw. anpassen zu müssen. Das nicht mehr zu finanzierende Gesundheits-system und der schnelle Verlust seines ästhetischen Körperbaus sind hierfür deut-liche Zeichen.
Damit der Mensch seine Selbstheilungskräfte aktivieren kann, be-nötigt er ein naturbelassenes Essen, ausreichende Bewegung, für ihn günstige Klimazonen, ein für ihn positives Umfeld, den beruhigenden Einfluß aus der Natur und eine unbelastete Partnerbeziehung. Um das alles in einer zerstörten Umwelt und auf Gewinn orientierten, selbstsüchtigen Gesellschaft verwirklichen zu können, muß er zudem ler-nen, urteilsfähig, selbstkritisch und handlungsfähig zu sein.

Für einen Kranken ist es von höchster Wichtigkeit, sich rechtzeitig zur Urtherapie hinzuwenden, um den noch möglichen Heilungsprozeß nicht zu versäumen. Mit der strikten Einhaltung der strengen Vor-schrift wird man zu Beginn nicht einverstanden sein, aber jeder Mensch, der nur nach seinen Wünschen leben will, wird nie Glück haben und seine Nachlässigkeit am Ende bitter beklagen.

Kurz gesagt: die Urtherapie heilt jeden kranken Menschen, solange sein Organismus noch in der Lage ist, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Mit der Urtherapie werden keine bestimmten Krankheiten thera-piert, wie wir das aus der Medizin kennen, denn die gibt es nicht, sonst müßten Ihnen Gesundheiten gegenüberstehen. Was als bestimmte Krankheit bezeichnet wird, entspricht einer Katalogisierung, die aus einer kreativen Beobachtungsgabe heraus entstand. Verschiedene Symptome lassen sich zu neuen Krankheitsbildern (Diagnosen) kreieren. Die Liste der Krankheiten läßt sich also beliebig erweitern, ohne daß die Zahl der Kranken tatsächlich steigen muß. Hören wir auf, in Krankheitskategorien zu denken und betrachten den Menschen nur als gesund oder krank, geht der therapeutische Weg unweigerlich in eine andere Richtung: nicht in eine spezifische Therapie, sondern es ent-wickelt sich ein Bestreben, dem Leben eine andere Richtung zu geben, die in ihrer Grundform gesundheitserhaltend ist.
Was es gibt, sind lediglich die unterschiedlichen Bilder, in denen sich Krankheit zeigt. Was wir sehen, ist nicht die Krankheit, sondern den Versuch des Körpers, das Gleichgewicht wieder herzustellen. Aus einem Krankheitsbild läßt sich kein eigenständiges Geschehen er-schließen, das man mal eben mit einer Korrektur der Symptomatik wegtherapiert. Versuchen wir mit unterdrückenden oder anregenden Maßnahmen die Normalität wieder herzustellen, stören wir die Hei-lung. Eingriffe haben nur dort ihre Berechtigung, wo lebensbedrohli-che Zustände vorliegen. Das Krankheitsbild ist immer ein Hinweis auf eine krankheitsverursachende Situation, die den gesamten Organismus in Mitleidenschaft zieht. Manche Menschen bekommen Pickel, andere einen Herzinfarkt und der nächste Krebs. Bereits das Vorzeichen der Krankheit verlangt nach einer Veränderung der krankheitsauslösenden Situation. In der Natur gibt es Programme der Selbstheilung. Man darf nicht gleich von Anfang an in die Selbstregulierung eingreifen. Es ist leicht zu verstehen, daß eine Therapie, die versucht, ein Krankheits-bild zu beeinflussen, unweigerlich ein weiteres erzeugen muß.
Arzneimittel sind zwar in der Lage, das Krankheitsbild zu unter-drücken, was zu vorübergehenden Scheinerfolgen führen kann, ande-rerseits verwandeln sie das Krankheitsbild zu etwas, das man „Ne-benwirkung“ nennt. Arzneimittel sind nur dann von Nutzen, wenn der Kranke dadurch die Möglichkeit erhält, selbst wieder etwas zu seiner Gesundung beizutragen. Mit dem Scheinerfolg geben sich aber die meisten Kranken zufrieden und wundern sich dann aber, wenn der spätere Zusammenbruch erfolgt. Am dramatischsten wirken sich die Arzneimittel aus, welche die Selbstheilungskräfte stören oder gar zerstören.
Die Urtherapie hilft dem kranken Menschen aus seiner krankheits-verursachenden Situation herauszufinden und versucht, all die Bedin-gungen zu erfüllen, die zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte not-wendig sind.

Robby Lange, Author, MainArtist, AssociatedPerformer - Goodvibe, MainArtist, AssociatedPerformer - Robby Lange & Goodvibe, AssociatedPerformer - Simon Wohlleb, Composer - Ferdinand Dankesreiter, Composer Auteursrecht: (P) 2017 Robby Lange & Simon Wohlleb (Weltraumagentur)

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Robby Lange, Lyricist, MainArtist, AssociatedPerformer - Goodvibe, MainArtist, AssociatedPerformer - Robby Lange & Goodvibe, AssociatedPerformer - Simon Wohlleb, Composer - Ferdinand Dankesreiter, Composer Auteursrecht: (P) 2017 Robby Lange & Simon Wohlleb (Weltraumagentur)

Robby Lange, Lyricist, MainArtist, AssociatedPerformer - Goodvibe, MainArtist, AssociatedPerformer - Robby Lange & Goodvibe, AssociatedPerformer - Simon Wohlleb, Composer - Ferdinand Dankesreiter, Composer Auteursrecht: (P) 2017 Robby Lange & Simon Wohlleb (Weltraumagentur)

Tantramassagen bestehen aus wundervollen Berührungssequenzen, von denen einige für den privaten Gebrauch leicht erlernt werden können. Alles was man dafür braucht sind zwei warme Hände, etwas Babypuder/Massageöl sowie Aufmerksamkeit, Präsenz und Langsamkeit.

Die Massage von Mann zu Mann ist eine einzigartige Erfahrung: kraftvoll, energetisch. Auch wenn Deine Orientierung heterosexuell ist, kann dieses Erlebnis der Begegnung männlicher Energien eine ungeahnte Bereicherung sein.

Lebst du in Umständen, die Dir die liebevolle Berührung verwehren, bist du als Mensch mit körperlichen oder geistigen Behinderungen oder alter Mensch ohne geeigneten Partner, freue ich mich darauf Dir wieder zu zeigen, wie gut es sich das anfühlt, Zärtlichkeit zu erfahren.

Spezielle Formen der Yoni-Massage sind besonders geeignet, um Blockaden im genitalen Bereich zu lösen und die Selbstheilungskräfte der Yoni und des gesamten Beckenraumes anzuregen. Durch meine bisherigen Fortbildungen unterstütze ich Männer und Frauen darin, sich ihrer körperlichen Blockaden, besonders im Beckenbereich, bewusst zu werden und sie durch besondere Berührungssequenzen in Fluss zu bringen und sich auflösen zu lassen. Diese Form der Körperarbeit (Dearmouring) bringt eine gesteigerte Sensibilität und ein erhöhtes Lustempfinden mit sich und führt häufig dazu, dass man sich als vitaler, freudvoller und mehr in Balance erlebt.

Homöopathie ist eine naturheilkundliche Therapieform und bedeutet wörtlich aus dem Griechischen übersetzt „ähnliches Leiden”. Das Wirkprinzip der Homöopathie beruht auf dem Leitsatz „Ähnliches mit Ähnlichem heilen“ – auch „Simile-Prinzip“ genannt.

  • Die homöopathische Therapie wurde vor über 200 Jahren von Samuel Hahnemann (Arzt & Wissenschaftler) begründet.
  • Das Wirkprinzip der Homöopathie basiert auf dem Prinzip „Ähnliches mit Ähnlichem heilen“ – auch „Simile-Prinzip“ genannt.
  • Homöopathische Arzneimittel aktivieren die Selbstheilungskräfte des Körpers.
  • Die Zusammensetzung verschiedener homöopathischer Einzelmittel mit sich ergänzenden Wirkungen nennt man Komplexhomöopathikum.

Klassische homöopathische Arzneimittel wirken nach dem Ähnlichkeitsprinzip (Simileprinzip). Das bedeutet: Natürliche Substanzen, die unverarbeitet bei gesunden Menschen Krankheitssymptome hervorrufen können, werden in der Homöopathie bei Kranken in entsprechend geringer – homöopathischer – Dosis gegen genau diese Beschwerden eingesetzt. Die Selbstheilungskräfte des Körpers werden durch die homöopathischen Wirkstoffe stimuliert, so dass der Körper schneller gesundet und die Symptome einer Erkrankung gelindert werden können.

Die Homöopathie verwendet mehr als 1.400 pflanzliche, tierische und mineralische Substanzen. Homöopathische Arzneimittel sind laut Definition der EG-Richtlinien nach einer Herstellungsvorschrift des Europäischen bzw. des Homöopathischen Arzneibuchs (HAB) herzustellen. Ausgehend von einer sogenannten Urtinktur werden sie meist nach festen Vorgaben stark potenziert, das heißt sie werden wiederholt – meist im Verhältnis 1:10 oder 1:100 – mit der Trägersubstanz Wasser oder Ethanol vermengt oder mit Laktose verrieben. Dieser Vorgang wird in der Homöopathie auch als „Dynamisieren“ oder „Energetisieren“ bezeichnet. Bei diesem Vorgang wird die „Information“ der Substanz, das heißt ihre chemischen und physikalischen Eigenschaften, auf die Trägersubstanz übertragen. Durch Potenzierung können ca. 40.000 gängige homöopathische Einzelmittel hergestellt werden.

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So einfach von heute auf morgen nichts mehr essen, ist nicht sinnvoll. Vor allem sollten Sie vor einer Fastenkur, auch wenn sie nur ein paar Tage dauert, Rücksprache mit Ihrem Hausarzt halten. Denn es könnten Krankheiten vorliegen, bei denen eine Fastenkur mehr schadet, denn sie nützt. Insbesondere dann, wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen müssen. Ist das alles abgeklärt und es bestehen seitens Ihres Arztes keine Einwände, können Sie mit der Kur beginnen und mit Fasten abnehmen.

Schon nach zwei Tagen an denen Sie keine feste Nahrung zu sich nehmen schaltet der Organismus und hier insbesondere der Stoffwechsel auf den sogenannten Hungerstoffwechsel um. Wenn Sie also durch Fasten abnehmen, wird sehr wenig Energie verbraucht. Das entlastet nicht nur Herz und Kreislauf, auch der Blutdruck sinkt und Sie können wesentlich leichter durchatmen. Es gibt verschiedene Methoden des Heilfastens, unter anderem

    • Beim Saftfasten – wie der Name schon vermuten lässt, sind hier nur Obst- und Gemüsesäfte erlaubt
    • Mit Molke Fasten abnehmen bedeutet ebenfalls, dass Sie keinerlei feste Nahrung zu sich nehmen
  • Eine Kombination aus Gemüsebrühe und zugesetztem Eiweiß wird in der Markert-Diät empfohlen

Sehr oft wird die Buchinger-Methode empfohlen, um mit Fasten abnehmen zu können. Bei dieser Fastenart stehen Gemüsebrühe und Säfte auf dem „Speisezettel“, die mit wenig Kalorien, Mineralien und Vitaminen angereichert sind. Das trägt zur Entlastung des Stoffwechsels bei. Außerdem soll durch die Aufnahme der Kohlehydrate verhindert werden, dass anstelle von Fett Eiweiß aus den Muskeln abgebaut wird.

Übrigens, mit Fasten abnehmen ist keine Diät, denn der schnelle Wechsel zwischen normalem Stoffwechsel und dem Hungerstoffwechsel lässt bei Ihnen erst gar kein Gefühl für Hunger aufkommen. Was das mit Fasten abnehmen außerdem sehr beliebt macht ist die Tatsache, dass Sie sehr schnell ein paar Kilo an Gewicht verlieren.

Mit Fasten abnehmen geht im Prinzip ohne hungern zu müssen. Das Hungergefühl ist bereits nach zwei Tagen verschwunden. Genau dann greift der Organismus auf das zurück, was sich so im Laufe der Zeit in den Depots angesammelt hat. das sind auch die Stoffe, derer Sie sich entledigen möchten. Schlacken und Gifte, die sich eingenistet haben und die nun zum Abtransport frei werden. Ganz einfach auch deshalb, wie keine neuen Stoffe aus der Nahrung aufgenommen werden.

Auch die Fettdepots müssen dran glauben. Wenn Sie sich jetzt noch ausreichend bewegen, ist das optimal um mit Fasten abnehmen zu können. Sie sehen schon nach ein bis zwei Tagen den Erfolg, täglich können Sie etwa 350 Gramm mit Fasten abnehmen. Das ist von der Methode des Fastens abhängig. Aber ganz gleich für welche Art Sie sich entscheiden, abnehmen werden Sie immer.

Mit Fasten abnehmen ist nicht nur für Ihren Körper, sondern auch für Ihre Psyche gut. Körperlich erfahren Sie schon in ein paar Tagen, dass Sie sich wohler fühlen, dass Sie leichter im wahrsten Sinne des Wortes die Treppe hinaufgehen können. Und nicht zuletzt der Blick auf die Waage zeigt, dass Sie leichter geworden sind.

Ihr Selbstbewusstsein wird gestärkt, denn Sie haben es geschafft, wenigstens eine kurze Zeit auf feste Nahrung zu verzichten. Als Sie sich für das mit Fasten abnehmen entschieden haben, waren Sie vielleicht noch nicht so ganz von der Wirksamkeit überzeugt, aber der Erfolg ist nicht ausgeblieben. Zudem konnten Sie Ihren Körper ein bisschen besser kennenlernen.

Der Verzicht auf Nahrung hat Sie wahrscheinlicher sensibler werden lassen, ganz besonders in Bezug auf die Menge und die Intensität beim Umgang mit Salz und Zucker. Sie spüren, dass es mit weniger genauso gut schmeckt. Vor dem Fasten waren die Portionen bei den Mahlzeiten immer ziemlich üppig, das reduzieren Sie jetzt auf ein Minimum, denn der Magen ist infolge des Abnehmens geschrumpft. Was letztlich auch zur Folge hat, dass Sie auch nach dem Fasten abnehmen.

Ein Tipp noch zum Schluss: Lassen Sie es nach dem Fasten langsam angehen, denn sonst tritt wie bei allen Diäten, die einen kurzfristigen Gewichtsverlust garantieren, der allseits gefürchtete Jo-Jo-Effekt ein. Übrigens, mit Fasten abnehmen sollten Sie maximal zwei Wochen durchhalten. Gegen mehrmalige Wiederholungen innerhalb eines Jahres steht jedoch nichts dagegen.

Heilfasten soll den Körper entgiften, entsäuern, entschlacken und neue Vitalität bringen. Viele verbinden mit einer Fastenkur auch den Wunsch schnell schlank zu werden. Doch wer durch Fasten abnehmen möchte, wird enttäuscht: Fasten ist eher was für Kopf und Seele, weniger für die schlanke Figur.

Gefastet wird schon seit tausenden Jahren. Bereits im alten Ägypten war das Fasten ekannt. In fast allen Religionen gibt es Fastenzeiten: 40-tägige Fastenzeit der Christen vor Ostern, Fastentage wie Jom Kippur im Judentum oder der Monat Ramadan im Islam.

Diente das religiöse Fasten vor allem der Reinigung der Seele, der Buße, der Abwehr des Bösen sowie Erleuchtung und Erlösung, so wird das therapeutische Fasten vor allem aus gesundheitlichen Gründen durchgeführt.

Es soll den Körper von Giftstoffen (Detox) und von Schlacken befreien, überflüssiges Fett schmelzen lassen sowie den Körper, vor allen den Darm, reinigen. Beim Fasten gibt es nichts zu essen, es werden nur Flüssigkeiten wie Wasser oder Tee getrunken.

Der Körper passt sich diesem Nahrungsentzug an, indem er auf Hungerstoffwechsel (Hungeradaptation) umschaltet. Kurz: Der Stoffwechsel wird langsamer, der Körper läuft auf Sparflamme. Er weiß ja nicht wie lang er noch ohne Essen auskommen muss. Er greift seine Reserven an, leider nicht vornehmlich das Körperfett, sondern die körpereigenen Eiweiß- und Kohlenhydrat-Reserven in Leber und Muskeln. Erst wenn diese erschöpft sind, wird mehr Fett verbrannt.

Heutzutage werden Fastenkuren gern in Verbindung mit sogenannten Fasten-Wanderungen in einer Vielzahl von Wellness Hotels angeboten. Besonders im Januar, nach der genussmittelreichen Weihnachtszeit, meinen Viele, Fasten zu müssen.

Fastenkuren in Wellness-Hotels oder Kurkliniken gibt es für jeden Geldbeutel. Meist sind diese Fastenangebote als Gesamtpaket geschnürt: Fasten, inklusive medizinischer Check-Up sowie diverse Massage- und Wohlfühlbehandlungen. Von 300 – 500 Euro pro Woche bis 1.000 – 3.000 Euro pro Woche ist alles möglich.

Meist dauern die Fastenkuren eine Woche. Es gibt aber auch Kuren die zwei bis drei Wochen dauern. Fasten sollten nur sehr gesunde Menschen und auch nur unter ärztlicher Anleitung, beispielsweise in einer guten Fastenklinik.

Dies ist aber leider vor allem Wasser, was der Körper abbaut sowie wertvolle Muskulatur. Letztere, weil dem Körper kein muskelerhaltendes Eiweiß zugeführt wird. Der Gewichtsverlust durch das Fasten ist meist nicht von Dauer, häufig schlägt danach sogar der gefürchtete Jojo Effekt zu und man ist danach schwerer als zuvor.

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Wie geschrieben geht es mir in erster Linie um Haushaltszucker, aktuell esse ich aber auch keinen Roh-Rohrzucker etc. Wo habe ich geschrieben, dass ich keine Chips esse? Mache ich grds. eher selten; aber du solltest mal die Zutaten einer Chipspackung lesen… in ganz vielen Chips-Sorten und auch in anderen herzhaften Snacks ist auch Zucker enthalten.

Hatte bei meiner Diagnose – Diabetes – von der Ärztin den Tipp bekommen, die Ernährung umzustellen. Dazu gehörte unter Anderem: Weißzucker, Säfte und Co und Instantgerichte zu vermeiden. Hatte noch am selben Tag meinen KüchenSchrank davon „entmistet“ (Weggeworfen oder verschenkt). Seit 2 1/2 Jahren sind die Zuckerwerte (ohne Medikament) ok und ich bin viel seltener erkältet und krank.

Also ich verzichte nun schon seit 4 Wochen komplett auf Zucker in jeglicher Form! Und ich habe von Kindheit an Zucker gegessen bzw später bis zum 44 Lebensjahr täglich mein Kaffee mit mindesten 3 TL Zucker gesüßt, und das Ca. 10 mal am Tag! Ich hatte eigentlich nur die ersten 3 Tage Probleme!

Ich habe es mehrmals versucht ohne Zucker aus zukommen, es hat aber nie richtig geklappt. Wenn man versucht Zucker aus dem Leben zu verbannen merkt man sehr schnell wie abhängig man doch ist. Es gibt aber alternativen zu Zucker. Damit meine ich nicht die chemischen Austauschstoffe wie Aspartam.
Wenn ich Zucker für meinen Tee oder Kuchen benötige, nehme ich Xylitol. Das ist zwar teurer als Zucker, aber deutlich gesünder. Es hat einen niedrigen Glykämischen Index und in Studien wurde festgestellt dass es eine positive Wirkung auf Zähne hat.

Ich habe das Glück, dass ich nie sonderlich an Süßigkeiten interessiert war (vermutlich, weil viele Süßigkeiten für Kinder so niedlich aussehen und ich es als Kind nicht übers Herz brachte den niedlichen Schokohasen zu köpfen “).
Wenn ich heute ein süßes Getränk brauche, gönne ich mir manchmal so einen Reis-Kokos-Drink. Die enthalten keinen Zucker oder Ersatzstoffe, schmecken aber trotzdem leicht süßlich.

ich versuche mich auch gerade weitestgehend zuckerfrei zu ernähren. allerdings habe ich mich gefragt, ob du gänzlich auf suppenwürze verzichtet hast oder ob du eine adäquate alternative gefunden hast? was hältst du darüberhinaus von trockenfrüchten? gänzlich weglassen oder als natürlichen zucker verbuchen? vielleicht könntest du ja auch mal eine liste von produkten veröffentlichen, die du in deinem projekt besonders schätzen gelernt hast:)

Dein Projekt finde ich super. Seit einiger Zeit verzichte ich weitgehend auf Zucker und hoch verarbeitete Lebensmittel, esse also, sagen wir mal, zu etwa 95 % „clean“. Das war Anfangs erst eine kleine Umstellung für mich, aber damit fühle ich mich mittlerweile viel besser. Für den Jieper habe ich eine gute Lösung gefunden: Einmal pro Woche erlaube ich mir eine kleine Süssigkeit. Doch mittlerweile sagt mir mein Körper selbst zu diesen kleinen Ausnahmen deutlich nein. Am nächsten Tag meldet sich nämlich ganz unterschwellig eine leise Lust auf mehr…und irgendwie schmeckt es mir auch gar nicht mehr so wie früher. Dafür esse ich jetzt viel lieber ein Stückchen Obst.

Interessantes Projekt. Ich persönlich versuche ebenfalls seit geraumer Zeit, auf möglichst viele Produkte, die industriell verarbeiteten Zucker enthalten, zu verzichten. Schon allein deshalb, weil ich mittlerweile aufgrund einiger gestellter fragen und Nachforschungen verstanden habe, was für eine skrupellose geldmaschinerie dahinter steckt. Das betrifft leider auch ach so gesunde zuckerersatzstoffe wie stevia und dergleichen.

Trotzdem vertrete ich die Meinung, das man auf Zucker, wenn er in seiner natürlichen form verkonsumiert wird, keineswegs verzichten muss. Zucker wird, egal in welchem naturbelassenen produkt immer als teil einer Kombination von verschiedenen nährstoffen bereitgestellt. Z.b. der honig, klar, er ist ca. 10% süßer als herkömmlicher raffinierter haushaltszucker, aber desweiteren finden sich in honig z.B vitamin C, er hilft resistenzen gegen pollen zu stärken und wirkt desinfizierend im Körper. Das gilt natürlich nur für honig von eurem Imker des Vertrauens.

Und natürlich gehört dazu auch sport bzw. Regelmäßige Bewegung. Denn dafür gibt es kohlehydrate. Sie sind das benzin für den motor Körper! Fructose beispielsweise, auch in seiner natürlichen form (z.b. einem Apfel) wirkt bei übermaßigem verzehr und gleichzeitiger ungenügender korperlicher betätigung wie herkömmlicher zucker. Denn die bereitgestellten kohlehydrate aus dem fruchtzucker im apfel wie herkömmlicher raffinierter zucker.

Außerdem möchte ich noch anmerken, wie wichtig es ist, seine Lebensmittel von einer guten Quelle zu beziehen. Dabei ist es meist leider notwendig auch etwas tiefer in die Tasche zu greifen, aber euer Körper wird es euch danken. Nehmen wor beispielsweise eine kartoffel aus einem der namhaften discounter, die zu einem billigstpreis verkauft wird. Eine Kartoffel hat als Natürlich herangezogene bodenfrucht ca. 150 – 200 nährstoffe in sich, die sie sich während ihres Wachstums aus dem boden holt. Fakt ist leider, dass viele gesunde produkte, die man im Supermarkt oder discounter erwirbt aber nur einen einstelligen prozentsatz dieser nährstoffe in sich haben, weil böden nach der ernte zu wenig erholung bekommen, um neue nährstoffe anzusammeln, weil gemüse und obst durch z.b. dünger möglichst schnell zu möglichst hoher Größe herangezogen werden und weil bei der bepflanzung bis hin zur ernte Giftstoffe eingesetzt werden, um die ertragsminderung bedingt durch schädlinge möglichst gering zu halten. Ich vergleiche letzteres gerne damit als würde man sein obst und Gemüse vor dem verzehr mit sagrotan desinfizieren. Es verhindert das trainig für unser Immunsystem, es tötet mögliche keime, die möglicherweise auf dem produkt wären und vielleicht eine wertvolle trainingseinheit für das immunsystem gewesen wären.

Zusammenfassend nun meine tipps: ernährt euch gesund (eine hand voll obst & eine hand voll Gemüse am tag) dabei muss man nicht auf zucker verzichten, solange man sich
genug bewegt (60 minuten Bewegung oder 30 minuten sport täglich an der frischen luft) und kauft eure Nahrungsmittel aus guter quelle, sprich ohne das sie gespritzt gedüngt oder sonst irgendwie industriell verarbeitet sind und vom vertrauenshändler eurer wahl (bioläden, imker, bauern usw.)

Früher, als junges Mädchen, war ich schlank. Auch als Teenager und junge Frau hatte ich keine Gewichtsprobleme. Abnehmen hatte ich absolut nicht nötig. Das ging erst in meinen späten Zwanzigern los. Da habe ich ordentlich Übergewicht aufgebaut. Weniger im Gesicht, dafür an den klassischen Problemzonen Bauch, Beine und Po. 93 kg brachte ich auf die Waage! Bei nur 1,69 m Körpergröße.

Ich habe wirklich alles versucht, um abnehmen zu können. Allein darüber könnte ich ein Buch schreiben! Jedes Programm zum Abnehmen habe ich ausprobiert. Auch mit dem nötigen Eifer und viel Disziplin – aber gebracht hat es nie etwas. Ganz im Gegenteil: Abnehmen ist mir im Laufe der Jahre immer schwerer gefallen.

Es war immer das gleiche: Die ersten 2 Kilos konnte ich recht schnell abnehmen, und dann passierte wochenlang gar nichts mehr. Eine echte Fettverbrennung gab es nie. Irgendwann hatte ich das Abnehmen dann frustriert aufgegeben. Alles, was ich dann gegessen hatte, hat mein Körper offensichtlich sofort als Fettpolster gespeichert. Ein klassischer JoJo-Effekt. Alles in allem hatte ich nach jeder Diät mehr auf den Rippen als vorher.

Dann jedoch hatte ich etwas gefunden, das mir tatsächlich beim Abnehmen geholfen hat: Natürliche Aminosäuren. Die hatte ich früher gar nicht so auf der Rechnung. Ich hatte erstmals im Wartezimmer meines Arztes in einer Informationsbroschüre darüber gelesen. In Hamburg gibt es ja mittlerweile Ärzte, die sich nur auf den Schwerpunkt Abnehmen spezialisiert haben.

Heute weiß ich, dass es 22 verschiedene Aminosäuren gibt und jede für sich (ähnlich wie zum Beispiel Vitamine) vielfältige Aufgaben im Organismus hat. So gibt es auch einige Aminosäuren, die für das Abnehmen von großer Bedeutung sind, da sie einen gesunden Fettstoffwechsel ermöglichen. Die sorgen also dafür, dass Fett und Kohlenhydrate, die wir mit der Nahrung aufnehmen, auch richtig vom Körper verarbeitet werden können und nicht direkt ins Fettpolster wandern;-)

Mein Arzt hat mir das ganz eindrucksvoll erklärt: Wenn ich das Gefühl habe, dass ich trotz Diät nicht abnehmen kann, dann kann das daran liegen, dass der Stoffwechsel im Laufe der Jahre träger wird und die Stoffwechselvorgänge abnehmen. Da können dann die Aminosäuren auf ganz natürliche Art und Weise helfen.

Ich nehme die Aminosäuren als Nahrungsergänzung nun seit längerer Zeit zum Abnehmen ein. Eine strenge Diät führe ich parallel nicht durch. Allerdings versuche ich, mich im Alltag mehr zu bewegen. Treppensteigen anstelle des Fahrstuhls oder der Rolltreppe, Zufußgehen anstelle des Busses oder auch einfach mal zwischendurch einen kurzen aber strammen Spaziergang machen. Das sind alles Dinge, die nicht mal mir bequemen Fräulein wehtun! Aber in Verbindung mit den Aminosäuren wirkt das einfach toll. Ich bemerke darüber hinaus, dass die so genannten Heißhungerattacken abnehmen.

Nach etwas mehr als einem Monat konnte ich die ersten Pfunde abnehmen. Ich habe durch die Aminosäuren das Gefühl, dass es sich auch wirklich auf die Figur auswirkt, wenn ich z. B. spät abends mal weniger esse. Früher hätte diet garantiert keine Auswirkungen auf mein Gewicht gehabt. Heute geht der Körper viel, viel schneller an die Fettreserven. Ich fühle mich so, als wenn ich eine viel bessere Fettverbrennung hätte. Abnehmen fällt mir deutlich leichter.

Ich freue mich, wenn Sie wieder einmal reinschauen. Noch mehr würde ich mich natürlich über ein Feedback freuen. Zum Beispiel über Ihre Erfahrungen zum Thema Abnehmen. Ich bin an einem regen Gedanken- und Informationsaustausch sehr interessiert! Nur bitte verzichten Sie auf reine Werbemails. Ich habe nach langer Suche endlich meinen persönlichen Weg zum erfolgreichen Abnehmen gefunden und bin wirklich nicht an günstigem Fettabsaugen in Osteuropa oder dem neuesten chinesischen Fatburner interessiert;-)

Tatsächlich habe ich im vergangenen Jahr noch einmal 4 kg abnehmen können. Nun stehe ich bei 65 kg und habe also 28 kg innerhalb von 5 Jahren abgenommen. Ich nehme langsam ab, aber dafür ohne strenge Diät. Nun bin ich eigentlich an dem Punkt angelangt, dass ich gar nicht weiter abnehmen müsste. Aber ein bisschen mache ich noch weiter;-)

Vielen Dank für die vielen freundlichen Zuschriften! Das soll nicht abnehmen! Es macht mir sehr viel Mut! Ich habe meine Seite nun um einige allgemeine Infos zum Thema Abnehmen und Diät erweitert. Diese finden Sie in der rechten Spalte. Außerdem werde ich auf dieser Seite regelmäßig über mein aktuelles Gewicht informieren. Ich würde mich freuen, wenn Sie meine Seite Ihren Favoriten hinzufügen.

Das Intermittierende Fasten gewinnt immer Mehr Fans. Das Fasten eignet sich, um kontrolliert abzunehmen und unterstützt Dich beim fettfreien Muskelaufbau. In diesem Artikel geht es insbesondere um die 16/8 Fasten-Methode, die auch unter dem Namen "Leangains" bekannt ist.

Ein weiterer Vorteil ist, dass das "unterbrochene Fasten" wesentlich leichter umzusetzen ist, als viele andere "Diät-Varianten". So hast Du beim Training trotz Fasten-Periode genug Power und Kraft, um hart trainieren zu können.

Innerhalb der 8 Stunden nimmst Du dann eine vorher definierte Menge an Makronährstoffen (Protein, Kohlenhydrate und Fett) zu Dir, die Deinem Grundumsatz beziehungsweise Deinen angestrebten Zielen entspricht. Auf die 8-stündige Phase der Kalorienaufnahme folgt die 16-stündige Fasten-Phase.

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Es gibt drei Möglichkeiten, wie man Heilfasten betreiben kann: stationär in einer Heilfasten-Klinik, ambulant mit einem Fastenbetreuer oder medizinischer Begleitung oder alleine, etwa mit Hilfe von entsprechender Lektüre. Wobei Letzteres nur zu empfehlen ist, wenn man bereits fastenerfahren ist. Zudem muss sichergestellt sein, dass gesundheitlich alles in Ordnung ist.

Grundsätzlich läuft Heilfasten immer nach dem gleichen Muster ab. Dieses hängt aber stark davon ab, welche Heilfasten-Variante jemand macht. Beim Buchinger Fasten legt man beispielsweise ein bis drei Entlastungstage ein, in denen leicht verdauliche Kost (Reis, Obst) gegessen wird. Am ersten echten Fastentag wird meist mit Bittersalz eine Darmreinigung durchgeführt, um die Peristaltik (Bewegung der glatten Muskulatur) ruhig zu stellen.

Es folgt eine variable Anzahl von Tagen, in denen Heilfasten stattfindet – also keine feste Nahrung konsumiert wird. Es wird aber reichlich getrunken, zum Beispiel Wasser, Tees oder ein bis zwei Mal am Tag verdünnte Gemüse- oder Obstsäfte oder Gemüsebrühe. Manche Konzepte sehen auch geringe Mengen leicht verdaulicher Nahrung (z. B. altbackenes Weißmehl-Brötchen vor).

Das Ende der Fastenphase läuten einige Aufbautage ein, in denen Stoffwechsel und Verdauung wieder langsam an die Nahrungsaufnahme gewöhnt werden. Im weiteren Verlauf haben Fastende oft den Anspruch die bewusste Ernährung und die durch den Verzicht geübte Zurückhaltung beim Essen noch ein Weilchen beizubehalten.

Durch das Heilfasten sollen die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert und angeblich eingelagerte Substanzen ausgeschieden werden (Entschlackung). Durch die geringe Kalorienzufuhr zapft der Körper seine Energiereserven an. Leichte Bewegung während des Heilfastens verhindert den Abbau von Muskulatur und kurbelt den Fettstoffwechsel an. Häufig findet man in einer Heilfasten-Anleitung die Empfehlung, zusätzlich sogenannte Leber- oder auch Leibwickel zu machen, die die Durchblutung fördern und den Stoffwechsel ankurbeln.

In erster Linie soll Heilfasten körperlichen und seelischen Erkrankungen vorbeugen. Es wird aber auch bei der Behandlung von massiver bis mäßiger Adipositas angewendet. Dafür wird das Heilfasten aber in der Regel stationär unter ärztlicher Betreuung durchgeführt.

Diese Art des Heilfastens ist nach ihrem Erfinder FX Mayr benannt, sie wird auch Semmel-Milch-Diät genannt, da während dieser Diätphase morgens und mittags eine „Kursemmel“ verspeist wird. Die Mayr Kur ist ein ganzheitliches Gesundheitsprogramm. Mehr dazu erfahren Sie im Text Mayr Kur.

Der Verzicht auf feste Nahrung beim Heilfasten kann dabei helfen, eingeschliffene Ernährungsmuster zu durchbrechen und sein Essverhalten umzustellen. Studien zeigen, dass sich Menschen, die gefastet haben, leichter damit tun, ihren Lebensstil nachhaltig zu ändern. Heilfasten kann also ein guter Start für eine dauerhafte Umstellung der alten Gewohnheiten sein.

Bei metabolischen, chronisch entzündlichen, kardiovaskulären oder atopischen Krankheiten, bei chronischen Schmerzen und psychosomatischen Störungen kann Heilfasten eine Besserung bewirken. Auch bei entzündlichen Erkrankungen, wie etwa Rheuma, ist ein lindernder Effekt messbar durch Heilfasten. Abnehmen tut man außerdem, darüber hinaus entsteht durch die Serotoninsteigerung im Gehirn ein Hochgefühl, das sogenannte Fastenhoch, vieles wird intensiver wahrgenommen.

Ohne medizinische Begleitung sollte man nicht länger als eine Woche fasten. Wer Medikamente nimmt, stark übergewichtig oder chronisch krank ist oder wer an Essstörungen oder Depressionen leidet, sollte grundsätzlich nur unter ärztlicher Betreuung heilfasten.

Zum Nahrungsverzicht braucht man Disziplin und einen starken Willen. Besonders die ersten drei Tage, in denen sich der Körper umstellt, sind hart. Man denkt ständig ans Essen, Schwindel oder Kopfschmerzen können auftreten, man friert oder ist müde.

Zwar nimmt man beim Fasten erst einmal ab, allerdings ist auch der Verdauungstrakt nicht gefüllt und der Effekt ist nicht unbedingt von Dauer. Nur wer die Zeit nutzt, um über seine Ernährung nachzudenken, kann auch langfristig durch Heilfasten eine Gewichtsreduktion erreichen.

Heilfasten ist keine Diät, kann jedoch bei einer nachhaltigen Ernährungsumstellung helfen. Denn nach einer Woche oder länger ohne feste Nahrung, isst man bewusster, der Verzicht auf Schokolade und Co. fällt leichter. Auch bei einigen gesundheitlichen Beschwerden kann Heilfasten Linderung bringen.

Eine interessante Erfahrung ist der Nahrungsverzicht obendrein, manche bezeichnen Heilfasten gar als bewusstseinserweiternd. Man sollte aber nicht einfach drauflos heilfasten. Plan oder besser noch ärztliche Betreuung sollte man haben, wenn man die Vorzüge von Heilfasten nutzen und die Risiken minimieren möchte.

Du hast Verspannungen, Schmerzen oder psychosomatische Beschwerden?
Dein Geist kommt nicht zur Ruhe und du suchst deine persönliche Kraftquelle?
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Es gibt verschiedenste Gründe, warum der Energiefluß des Menschen gestört werden kann. Deshalb ist es wichtig, die Harmonie von Körper, Geist und Seele wieder herzustellen und die Lebenskraft zu stärken. Erst dadurch wird ganzheitliche Regeneration möglich und dein volles Potential kann sich entfalten.

Ich biete energetische Methoden auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene an, welche die Lebensenergie ausgleichen und die eigenen Selbstheilungskräfte aktivieren, wodurch die Gesundheit, das Wohlbefinden und die persönliche Entwicklung gefördert werden.

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Johann Sigismund Elsholtz, der Leibarzt des Großen Kurfürsten soll einmal gesagt haben, dass 10 – 50 Tassen Tee am Tag sehr gesund seien. Er selber trinke bis zu 200 Tassen am Tag. Man kann davon ausgehen, dass er wohl recht kleine Tassen zur Verfügung hatte. Heutzutage sind die Tassen deutlich größer, weshalb man davon ausgeht, dass man heute etwa 4 – 5 Tassen Tee am Tag trinken sollte, um in den vollen Genuss der positiven Wirkung zu kommen. Man kann wohl durchaus auch etwas mehr trinken, sollte aber immer ein vernünftiges Maß im Auge behalten. Die richtige Menge ist auch immer abhängig vom Alter und der körperlichen Konstitution des Konsumenten.

Natürlich hat jeder ein unterschiedliches Geschmacksempfinden und nicht jeder trinkt gerne viel grünen Tee zum Abnehmen. Auch für diese Menschen gibt es Alternativen. Inzwischen werden von vielen Herstellern Tabletten, Kapseln, Pulver oder Tropfen mit Grüntee-Extrakt angeboten. Es gibt auch Koch- und Backrezepte, bei denen grüner Tee verwendet wird. Auf diese Weise hat man zwar nicht den Vorteil, gleichzeitig ein kalorienfreies Getränk zu genießen, nimmt aber immer noch die wertvollen Inhaltsstoffe des grünen Tees zu sich. Begeisterte Teetrinker können sich aber zugute halten, dass sie beim Genießen von grünem Tee gleichzeitig auch etwas für ihre Gesundheit und ihr Gewicht tun. Da schmeckt doch der tägliche grüne Tee gleich noch besser.

„Das ist Babyspeck!
Sobald die Kleinen anfangen zu krabbeln und zu laufen
verwächst sich das ganz schnell…“

So oder so ähnlich beruhigen wir Eltern uns, wenn die eigenen Kinder im Babyalter ein wenig dem guten Buddha ähneln. Tatsächlich ist viel dran an dieser Aussage, denn die meisten Babypfunde lösen sich mit dem Wachstum tatsächlich in Luft auf und man kann tatsächlich zusehen wie die einst dickeren Kinder abnehmen. So sagt „Übergewicht“ im Babyalter noch wenig darüber aus, wie ein Kleinkind oder gar Jugendlicher später aussehen mag. Das wird einem auch bewusst, wenn man sich die Spannbreite der Perzentillen im Untersuchungsheft einmal ansieht. So sind selbst bei Kleinkindern Gewichtsunterschiede von 5 Kg in ein und demselben Alter völlig unbedenklich und das bei gerade einmal einer Körpergröße von 75 oder 80 Zentimetern.

Später, im Kindsalter und in jungen Jahren vor der Pubertät wird Übergewicht oder gar eine mögliche Fettleibigkeit mehr und mehr Gesprächsthema und in manchen Fällen tatsächlich zu einem ernst zu nehmenden Problem. Denn, neben den sozialen Auswirkungen, die Übergewicht für Kinder haben können, wie beispielsweise Mobbing, birgt Übergewicht bei Kindern auch langfristig große Probleme vor allem in Punkto Gesundheit. Die weichen Knochen und Gelenke werden durch das Übergewicht stark strapaziert und können sich dauerhaft verformen. Auch Erkrankungen (beispielsweise Asthma, Diabetes oder Bluthochdruck), die eigentlich eher im Erwachsenenalter auftreten, sind bei übergewichtigen Kindern deutlich häufiger anzutreffen. Eltern betroffener Kinder machen sich nicht zuletzt dann Vorwürfe und fragen sich, was sie in der Vergangenheit möglicherweise hätten tun können um das heutige Übergewicht zu vermeiden.

Nun ist das Kind aber, wie man so schön sagt, nun einmal schon in den (wohl sehr nahrhaften) Brunnen gefallen und Vorwürfe helfen nur wenig. Nun ist die Frage wichtiger: „Wie kann mein Kind abnehmen und das möglichst gesund?“ Wichtig ist es an dieser Stelle Eltern mit Hilfestellung zu geben und einige Lösungswege aufzeigen, die langfristig das Potential haben, dem Kind dabei zu helfen abzunehmen.

Der sogenannte Body-Mass-Index, kurz BMI, versucht das optimale Gewicht durch Relation von Gewicht zur Körpergröße zu bestimmen. Dabei gibt es nicht idealtypische Werte, sondern vielmehr Normbereiche, in denen das Gewicht als optimal bewertet wird. Im Bezug auf Kinder und Heranwachsende sollten diese Werte aber dennoch kritisch beäugt werden: Wachstumsprozess und hormonelle Umstellungen können zu deutlich sichtbaren Schwankungen des Körpergewichts führen, die aber nicht partout mit chronischer Fettleibigkeit gleichgesetzt werden sollten. Befindet sich ein Kind beispielsweise in einer Art „Wachstumspause“, so kann es durchaus sein, dass es kurzfristig ein wenig an Gewicht zulegt. Folgt dann aber etwas verspätet der Wachstumsschub werden diese Reserven bitter benötigt und brauchen sich schnell auf. Innerhalb kürzester Zeit kann wieder eine Gewichtsabnahme erfolgen und das kurzfristige Übergewicht laut BMI schon wieder verschwinden.

Natürlich ist es unbestritten, dass bereits die Ernährungsweise in jüngeren Jahren das Risiko für eine langfristige Fettleibigkeit im Verlauf des Lebens erhöhen kann. Gerade Kinder haben aber – solange sie sich noch im Wachstumsprozess befinden – den Vorteil, dass das Gewicht schnell und effektiv reduziert werden kann, ohne dass kindsuntypische Diäten und exzessive Sportprogramme angesetzt werden müssen, die das Kind seiner Lebensqualität berauben. Die modernen Medien und die umfangreichen Facetten des frühkindlichen Entertainments (wie Fernsehen oder Kinder Tablets) tragen einen nicht unerheblichen Teil dazu bei, dass Kinder ihrem kindlichen Spieltrieb nicht mehr ausreichend nachgehen. Wenn Eltern es schaffen, ihr Kind für neue Interessensgebiete, in denen Bewegung einen zentralen Stellenwert hat, zu begeistern, werden sie überrascht sein, wie schnell und einfach das Kind mit viel Freude an neuen Bewegungsmöglichkeiten abnimmt. Das Problem des einstigen Übergewichts wird schon bald der Vergangenheit angehören ohne, dass das Thema Essen richtig in den Vordergrund rückt. Anreize für eine aktive Freizeitgestaltung und Strategien, um das Interesse des Kindes auf ein bewegungsorientiertes Hobby bzw. Sport zu lenken, können diese sein:

  • Süßigkeiten
    Eine Gewichtszunahme durch Süßigkeiten ist wohl die am naheliegendste Variante. Kinder erfahren schon im frühen Kindesalter Süßigkeiten als etwas Positives. Sie werden von Eltern, Bekannten und Verwandten als Belohnungs- oder gar Bestechungsmittel eingesetzt. Eltern sollten deshalb den Zucker- und Fettkonsum ihrer Kinder gut beobachten, ohne dabei grundsätzliche Verbote auszusprechen. Als Eltern ist es wichtig, das Naschen des eigenen Kindes im Auge behalten, aktiv zu kontrollieren und gegebenenfalls unauffällig zu reduzieren.
  • Zwischenmahlzeiten
    Viele Eltern neigen dazu stets kleine Mahlzeiten anzubieten. Doch die ständige Verfügbarkeit von Essen animiert auch Kinder dazu zuzugreifen, die vielleicht gar keinen Hunger haben, sondern nun lediglich Appetit verspüren. Was bei schlanken Kindern weniger ein Problem darstellt ist bei übergewichtigen Kindern richtig schwierig. Man sollte natürlich stets eine Regelmäßigkeit der Mahlzeiten einhalten, um Hungerattacken zu vermeiden und einen ungesunden Stoffwechsel auszuschließen. Süße und fettige Snacks bzw. Naschereien außerhalb dieser Mahlzeiten aber sollten besonders bei bereits übergewichtigen Kindern die Ausnahme bleiben. Möchten Eltern dennoch jederzeit gegen Hunger gewappnet sein, so sollten Obst und Gemüse im Angebot stehen. Langfristig sättigende Lebensmittel sollten Teil der Hauptmahlzeiten sein, denn meist sind es gerade die Lebensmittel die aufgrund ihrer hohen Kaloriendichte besonders dick machen.
  • ungesunde Hauptmahlzeiten
    Während Naschen auch mal verweigert werden darf, sollte die Regelmäßigkeit der Hauptmahlzeiten jedoch nicht von Einschränkungen betroffen sein. Lediglich die Art der Nahrungszubereitung und die Art der Speisen können umgestellt werden, um den nötigen Abnehmprozess des Kindes zu unterstützen. Besonders Kohlenhydrate und Fette tragen dazu bei schnell an Gewicht zuzunehmen bzw. dick zu werden. Gerichte auf Basis dieser Stoffe sind deshalb eher kontraproduktiv und sollten deshalb bei einer erwünschen Abnahme weniger auf dem Teller zu finden sein. Gesunde Alternativen mit einem niedrigen Anteil an Fett und einem hohen Anteil an Gemüse, Obst und Eiweißprodukten wie Fisch und hellem Fleisch hingegen helfen Kindern dabei schnell an Gewicht zu verlieren, da sie wesentlich kalorienärmer sind.

Oftmals vergessen wir Eltern einen wichtigen Teil in der Funktionsweise von Erziehung: Das Abkucken. Vielerlei Verhaltensweisen erlernen Kinder rein durch das Kopieren des elterlichen Verhaltens. Das bedeutet: Um ein Kind zu animieren, sich viel zu bewegen und gesund zu ernähren genügt es nicht diese Dinge nur zu predigen. Viel wichtiger ist es sich ebenso selbst gesund zu ernähren und tagtäglich vorzuleben, dass Bewegung ein Teil des Alltags ist.

Einem Kind ständig zu sagen, dass es zu fett und dick sei oder womöglich aufgrund seines Übergewichtes zu beleidigen ist nicht nur gemein, sondern kontraproduktiv. Ein Kind das sich von der eigenen Familie nicht akzeptiert fühlt wie es ist, wird sich bei selbst bei positiven Veränderungen im Alltag eher zurück ziehen als diese als etwas Gutes zu werten. Auch wir Erwachsene kennen außerdem das Phänomen Essen als eine Art Ersatzbefriedigung zu nutzen. Dieses Verhalten gibt es auch bei Kindern. Auf Ablehnung oder Bestrafungen reagieren sie mit dem heimlichen Verzehr von Lebensmitteln oder Süßigkeiten.

Wen eine Familie ihr Kind beim Abnehmen unterstützen möchte, sollte sie vermeiden, in extremes Verhalten zu verfallen. Eltern sollten durch feste Mahlzeiten für ein geregeltes Essverhalten sorgen. Es gilt, den Konsum von süßen und fettigen Naschereien zu kontrollieren, ohne diese im Grundsatz zu verbieten. Wir alle wissen, dass Kinder vor allem das Verbotene reizt. Die aktive Freizeitgestaltung der Kinder sollte unterstützt werden. In schlimmen Fällen, wenn Eltern das Gefühl haben, das Problem nicht selbst in den Griff zu bekommen, sollte der Kontakt zu einer professionellen Ernährungsberatung gesucht werden, die weitere alternative Wege aufzeigen kann, wie das eigene Kind abnehmen kann. Ein Klinikaufenthalt oder eine ärztliche Diät sollte grundsätzlich der letzte Weg sein. Dies gilt auch für schwer übergewichtige Kinder und Jugendliche.

Wer einen Essensplan zum abnehmen sucht, der ist hier genau an der richtigen Stelle. Denn wer erstmal verstanden hat, dass meist nur ein wohl durchdachter Essensplan langfristig beim abnehmen hilft, der hat bereits den Grundstein für einen guten Gewichtsverlust gelegt. Es funktioniert meistens einfach nicht, wenn man sich vornimmt “Ab morgen esse ich gesund” – es muss konkreter sein. Wer sich einen Essensplan zum abnehmen erstellt, der will langfristig Ziele erreichen. Das ganze hat oft mit der menschlichen Psyche zu tun. Wer nicht genau plant, der hat Chancen aus dem Muster auszubrechen. Wer aber über eine Woche hinweg seine Nahrungsaufnahme plant, der schreibt sich selbst vor was er isst. Das macht die Sache deutlich einfacher, da man sich nur einem bereits aufgezeichnetem Weg entlang handeln muss und nicht groß über legen muss. Ein Essensplan zum abnehmen ist neben ein bisschen Sport der wohl bekannteste und effektivste Weg um abzunehmen und sein Wunschgewicht zu erreichen.

Tja, was gehört denn nun in einen solchen Ernährungsplan zum abnehmen rein? Das ist die wichtigste aller Fragen wenn es ums abnehmen geht.Es folgt nun erstmal eine Tabelle mit Lebensmitteln, die in einen solchen Essensplan hineingehören:

  1. Mageres Fleisch vom Rind, vom Schwein oder vom Kalb.
  2. Ebenso magere Geflügelvarianten sind auch voll in Ordnung.
  3. Fisch ist gesund und macht nicht dick. Zu empfehlen sind folgende Fischarten: Kabeljau, Forelle oder Seelachs.
  4. Gekochter, magerer Schinken ist ebenso eine leckere Alternative.
  5. Obst und Gemüse sind natürlich auch empfehlenswert. Jedoch ist darauf zu achten, welches Obst man zu sich nimmt. Gut sind bspw. Avocados, oder Oliven. Wobei eine mal eine Banane auch nicht verkehrt ist.
  6. Die gute Nachricht: Auch Kartoffeln, Reis und Nudeln sind in Maßen erlaubt.
  7. Magerquark, Rote Grütze und Milchreis sind auch gute Bestandteile eines Essensplan zum abnehmen.

Kommen wir nun zu Lebensmitteln, die man nur in begrenzter Form einsetzen sollte. Da viele der Produkte für eine gesunde Ernährung wichtig sind und es schrecklich wäre gänzlich auf diese verzichten zu müssen, sollte man diese nicht komplett ausschließen.

  1. Volkornbrot. Am besten nur 1-2 Scheibe am morgen. Weißbrot am besten gänzlich vermeiden.
  2. Käse, Salami und weiter Brotaufstriche sind oft echte Gefahren und sollten nur in “leichten” Varianten und geringen Mengen verwendet werden.
  3. Müslivariationen, Kornflakes und Co. sind zwar oft nährreich, helfen aber weniger beim abnehmen.
  4. Und wie man sich denken kann passen Schokolade, Gummibären, Keks und viele andere Süßigkeiten gar nicht in einen Essensplan zum abnehmen.

Die oben genannten Lebensmittel werden nun in der richtigen Menge für einen Tag eingeteilt und können natürlich von Ihnen selbst noch etwas verändert werden. Da Sie nun einen kleinen Einblick darüber bekommen haben, was viel und was wenig gegessen werden darf, ist das sicherlich nicht allzu schwer.

Das Frühstück:
Eine Scheibe Vollkornbrot mit magerem Kochschinken und einem Stück Seelachs. Dazu ein paar Streifen einer Suchini oder einer Gurke. Als weitere Beilage 3-4 Radieschen. Das Brot darf gern noch mit ein paar Tropfen Olivenöl beträufelt werden.

Zwischenmahlzeit:
Ein Apfel und einen kleinen leichten Naturjoghurt. Ebenso kann hier auch wieder eine Banane verwendet werden. Wer Milchreis lieber mag kann hier auch einen kleinen Becher davon verwenden.