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Tipp Blutdruck-Ratgeber: Worauf Menschen mit erhöhtem Blutdruck unbedingt achten müssen, erläutert ausführlich der umfangreiche ➞ Herzstiftungs-Sonderband zum Thema Bluthochdruck (z. B. wie tief der Druck in welchem Alter gesenkt werden sollte, was man über die Nebenwirkungen von Blutdruck-Medikamenten wissen muss oder wie sich die Werte mit der Ernährung senken lassen).

Verantwortlicher Experte dieses Beitrags: Prof. Dr. med. Helmut Gohlke, Mitglied im Vorstand der Herzstiftung und emeritierter Chef­arzt der Abt. Klinische Kardiologie II im Herz-Zentrum Bad Krozingen. Zu seinen Schwer­punk­ten zählt insbesondere die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. ➞ Weitere Experten-Beiträge von Professor Helmut Gohlke

Thomas aus Templin (22.04.2018): Wenn man den Blutdruck auf natürliche Weise senkt, wird man in der Regel einige ungesunde Angewohnheiten aufgeben, was einen Mehrfacheffekt auslöst. Mir selber ist das auch voriges Jahr gelungen, aber meine berufliche Situation hat dafür gesorgt, dass ich wieder am Anfang stehe. Wir leben meiner Erfahrung nach leider in einer Leistungsgesellschaft, der das Wohl ihrer Menschen primär egal ist. Ergo muss man eine Entscheidung treffen, und Armut ist für mich keine Option.

Manfred L. aus Berlin (16.04.2018): Blick auf den Frühstückstisch offenbart leider z. B. auch bei gern gegessener heller Wurst viel Salzgehalt, etwa die Teewurst mit grünem Pfeffer 3,0 g/100 g! Warum? Meine Frau hat seit Jahren in unserer Küche durchgesetzt, statt Salzens Brühwürfel aus einem gesunden Laden zu verwenden.

Harry F. aus Walsrode (11.04.2018): Bin 84 Jahre jung. Mein Blutdruck schwankt von normal 130/70 bis 160/100. Mein Gewicht 72kg/175 Größe. Bin eigentlich beweglich, gehe 2-mal in der Woche trimmen. Auch Gartenarbeit ist drin. Fühle mich auch fit. Mach mir aber trotzdem Gedanken.

Ohne Namen (10.04.2018): Der Arzt hat mir verordnet, täglich 1 Tablette Ramiclair 2,5 mg einzunehmen. Mit ist es nicht wohl dabei, wenn ich die Liste der Nebenwirkungen sehe. Gewicht habe ich um 10 kg inzwischen verringert (66 Jahre, 168 groß, Gewicht derzeit 73 kg). Will noch einmal 10 kg abnehmen und hoffe, dass ich dann den Blutdruck in den Griff bekomme. Mir wäre es sehr recht, keine Tabletten mehr nehmen zu müssen. Mit diesen Tabletten sind die Werte bei 120/68.

Ralf H. aus Krefeld (08.04.2018): Ich bin jetzt 56, habe seit 20 Jahren hohen Blutdruck, der sich trotz Medis resistent zeigt, wenn ich mal wieder unter schmerzhaften Nacken- und Schulterblattverspannungen leide. Eine professionelle Massage schafft dann Abhilfe. Die behandelnden Ärzte winken ab, aber meine Erfahrungen dahingehend sprechen für sich. Sonst jeden Tag min. eine halbe Std. spazierengehen, denn Sauerstoff ist auch ein wichtiger Faktor.

Gerhard aus Langen/Hessen (31.03.2018): Ich nehme inzwischen 6 Tabletten am Tag, davon 4 unterschiedliche Mittel. Die Nebenwirkungen sind mittlerweile bei mir körperlich angekommen, deshalb möchte ich nach 6-monatiger "Kostprobe" ganz weg von der Medikation. Außerdem bin ich es nicht gewohnt, täglich „Drogen“ zu nehmen. Deshalb versuche ich jetzt, auf natürliche Weise meinen Blutdruck wieder in den Griff zu bekommen. Ursache und Wirkung lassen sich zwar nicht einfach herausfinden, aber die Mühe ist es wert, wenn damit die Lebens- und Leistungsfähigkeit, wie vor der Bluthochdruckdiagnose, wiederhergestellt werden kann.

Hedwig M. aus Höhr-Grenzhausen (16.03.2018): Ich nehme morgens und abends 1x Ramilich 5 mg. Zusätzlich wurde mir seit Januar 2018 eine halbe Tablette Amlodipin verordnet. Leider bekam ich dadurch starke Kopfschmerzen und war immer müde. Seit heute soll ich zu dem Ramilich Tabletten abends 1/2 Bisoprolol 5 nehmen. Im Beipackzettel wird auf Gewichtszunahme hingewiesen. Das ist doch auch nicht gut für den Blutdruck. Können Sie mir ein anderes Präparat ohne Nebenwirkungen empfehlen?

Brigitta S. - K. aus Freudenstadt im Schwarzwald (12.03.2018): Ich bin 75 Jahre jung und fühle mich, außer meinem Blutdruck, noch recht agil. Versuche durch eine gesunde Lebensweise diesen in den Griff zu bekommen, leider geht das nicht. Habe nie geraucht und war immer aktiv. Meine Eltern sind beide an einem Herzinfarkt gestorben. Vater 59 Jahre, Mutter 69 Jahre. Ich selber nehme seit ca. Jahren allopathische Tabletten ein, wobei ich es schon mit Homviotensin versucht habe, leider auf Dauer keinen Erfolg. Bewegung ist genug vorhanden und Stressbewältigung mache ich durch Qui Gong und Meditation. Was kann ich noch tun?

Gerda J. aus Stade (23.02.2018): Das halte ich für sehr wichtig. Mein Alter: 78 Jahre. Habe Blutdruckentgleisungen, die meinen Tinnitus sehr negativ beeinflussen. Mit Medikamenten schwer beizukommen. Jetzt will ich Gewicht reduzieren und etwas Sportliches machen, außerdem Hibiskustee trinken.

Elke R. aus Petershagen (23.02.2018): Durch regelmäßigen Ausdauersport und Kraftsport in Maßen habe ich meinen Blutdruck gesenkt und stabilisiert. Außerdem achte ich auf gesunde Ernährung und rauche nicht mehr.

Charlotte aus Wolfsburg (21.02.2018): Ich habe Bluthochdruck und habe 30 kg abgenommen. Leider ist mein Blutdruck dadurch nicht heruntergegangen, aber ich habe gehört, dass das bei vielen Menschen helfen soll. Zumindest fühle ich mich mit Normalgewicht wohler. Somit kann ich nur den Tipp geben, dass man seine Ernährung umstellen sollte, wenn man Übergewicht hat (3 Mahlzeiten am Tag, nicht zwischendurch essen in meinem Fall).

Bernhard D. aus Frechen (18.02.2018): Meiner Erfahrung nach senken Knoblauch, Mistel u. Weißdorn den Blutdruck und lösen Ablagerungen in der Arterie und Vene. Oder am Tag vor einer Mahlzeit eine Knoblauchzehe essen.

Hellmut M. aus Augustfehn (10.02.2018): Die Empfehlungen beginnen gleich mit Sport. Jetzt ist man im hohen Alter, mit fortgeschrittener Kniearthrose, man kann nur müde darüber lächeln. Das ist für Jüngere, die wenig mit Bluthochdruck zu tun haben. Einen Rat für Ältere vermisse ich leider. Aber Danke für die Möglichkeit, Ihre Sprechstunde zu konsultieren.

Michael (10.02.2018): Mein Blutdruck schwankt permanent zwischen 123/80 und 147/ 92, alles in diesem Bereich. Manchmal alles wunderbar, dann wieder bin ich geschockt, weil plötzlich die Werte oben sind, und ich frage mich, was das ausgelöst hat.

Joachim G. aus Siegen (08.02.2018): Während der Reha nach einer Bypass-OP (2 Bypässe) vor 2,5 Jahren hatte ich (67 Jahre) öfter 160/110 Blutdruck (max.). Mir wurden mehrere Medikamente, incl. ASS 100, verschrieben, die ich nach Ablauf der Reha vollständig absetzte, nachdem ich realisierte, welche Nebenwirkungen möglich sind. Ab und zu messe ich den Druck, gelegentlich habe ich 150/105, öfter jedoch 135/90 oder weniger. Risikofaktoren gab es bei mir vor der OP nicht, auch danach nicht; also weder Nikotin, hohe Blutfettwerte, Übergewicht noch Krankheiten. Weiß nicht, warum meine Koronararterien zu 95% verschlossen waren; ein möglicher Faktor war evtl. seelischer Dauerstress. Jetzt mache ich seit einem halben Jahr 3x wöchentlich jeweils 1,5 Std. Hochleistungstraining. Bin topfit. Frage mich allerdings gelegentlich, wie lange meine Venen-Bypässe halten.

Heidrun L. aus Elmshorn (31.01.2018): Ohne Chemie geht es bei mir nicht. Ich habe es versucht, aber leider interessiert es meinen Körper so gar nicht. Ich brauche meine Medikamente. Ich kenne aber so etliche Menschen, die aus falsch verstandenem Ehrgeiz diese Versuche mit Schlaganfall, Herzinfarkt und zum Teil mit dem Leben bezahlt haben.

Patricia F. aus Kamptal / Österreich (22.01.2018): Ich habe bei meiner Mutter gesehen, daß die zahlreichen Medikamente noch zahlreichere Nebenwirkungen hatten – sie ist ihr Lebtag lang eine „Pulverschluckerin“ gewesen. Ich versuche es mit „natürlichen“ Mitteln – bin gespannt, ob und wie weit ich es schaffe, ohne Chemie auszukommen. Ich habe übrigens einen sehr spannenden Blutdruck. Mal (deutlich) zu hoch, dann wieder normal und dann wieder zu niedrig.

Charlotte U. aus Frankfurt am Main (17.01.2018): Mit natürlichen Mitteln via Ernährung, Bewegung, Stressreduzierung, genügend Schlaf usw. lässt sich der Blutdruck meines Erachtens weitaus effektiver regulieren als mit Medikamenten, die allesamt schädlich Nebenwirkungen haben. Ich spreche aus Erfahrung!

Martin K. aus Messkirch (10.01.2018): Ich habe jahrelang blutdrucksenkende Medikamente zu mir genommen. Seit kurzem habe ich die Medikamente durch frischen Granatapfelsaft ersetzt und erziele ein besseres Ergebnis.

Hans-Hermann K. aus Velbert (17.12.2017): Ich habe meinen Blutdruck sehr gut im Griff, sogar meine Cholesterin-Werte sind perfekt. Ich habe dies durch gesunde Ernährung, Cardiotraining sowie einer täglichen Einnahme von natürlichem L-Arginin erreicht.

Karin O. aus Adendorf (12.12.2017): Ich habe Diabetes Typ II, ohne Metformin Langzeitwert 6,2. Mein Blutdruck ist immer hoch und ich soll jetzt 2 x MetoHexal nehmen. Ich möchte überhaupt keine Tablette nehmen, versuche auch, mich gesund zu ernähren. Rauchen no! Sehr selten Alkohol! Was kann ich tun?

Detlef M. aus Bornheim (29.11.2017): Schwindel und Muskelschwäche sowie Kurzatmigkeit sind meine Probleme, und alle drei Mittel, die ich gegen den Blutdruck nehmen muss, Betablocker, ACE-Hemmer und Calciumantagonist, haben just diese „Nebenwirkungen“. Dazu kommt noch ein Diuretikum. Ein natürliches Mittel wäre m. E. die bessere Wahl! Herzliche Grüße, Detlef M.

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Dein Projekt finde ich super. Seit einiger Zeit verzichte ich weitgehend auf Zucker und hoch verarbeitete Lebensmittel, esse also, sagen wir mal, zu etwa 95 % „clean“. Das war Anfangs erst eine kleine Umstellung für mich, aber damit fühle ich mich mittlerweile viel besser. Für den Jieper habe ich eine gute Lösung gefunden: Einmal pro Woche erlaube ich mir eine kleine Süssigkeit. Doch mittlerweile sagt mir mein Körper selbst zu diesen kleinen Ausnahmen deutlich nein. Am nächsten Tag meldet sich nämlich ganz unterschwellig eine leise Lust auf mehr…und irgendwie schmeckt es mir auch gar nicht mehr so wie früher. Dafür esse ich jetzt viel lieber ein Stückchen Obst.

Interessantes Projekt. Ich persönlich versuche ebenfalls seit geraumer Zeit, auf möglichst viele Produkte, die industriell verarbeiteten Zucker enthalten, zu verzichten. Schon allein deshalb, weil ich mittlerweile aufgrund einiger gestellter fragen und Nachforschungen verstanden habe, was für eine skrupellose geldmaschinerie dahinter steckt. Das betrifft leider auch ach so gesunde zuckerersatzstoffe wie stevia und dergleichen.

Trotzdem vertrete ich die Meinung, das man auf Zucker, wenn er in seiner natürlichen form verkonsumiert wird, keineswegs verzichten muss. Zucker wird, egal in welchem naturbelassenen produkt immer als teil einer Kombination von verschiedenen nährstoffen bereitgestellt. Z.b. der honig, klar, er ist ca. 10% süßer als herkömmlicher raffinierter haushaltszucker, aber desweiteren finden sich in honig z.B vitamin C, er hilft resistenzen gegen pollen zu stärken und wirkt desinfizierend im Körper. Das gilt natürlich nur für honig von eurem Imker des Vertrauens.

Und natürlich gehört dazu auch sport bzw. Regelmäßige Bewegung. Denn dafür gibt es kohlehydrate. Sie sind das benzin für den motor Körper! Fructose beispielsweise, auch in seiner natürlichen form (z.b. einem Apfel) wirkt bei übermaßigem verzehr und gleichzeitiger ungenügender korperlicher betätigung wie herkömmlicher zucker. Denn die bereitgestellten kohlehydrate aus dem fruchtzucker im apfel wie herkömmlicher raffinierter zucker.

Außerdem möchte ich noch anmerken, wie wichtig es ist, seine Lebensmittel von einer guten Quelle zu beziehen. Dabei ist es meist leider notwendig auch etwas tiefer in die Tasche zu greifen, aber euer Körper wird es euch danken. Nehmen wor beispielsweise eine kartoffel aus einem der namhaften discounter, die zu einem billigstpreis verkauft wird. Eine Kartoffel hat als Natürlich herangezogene bodenfrucht ca. 150 – 200 nährstoffe in sich, die sie sich während ihres Wachstums aus dem boden holt. Fakt ist leider, dass viele gesunde produkte, die man im Supermarkt oder discounter erwirbt aber nur einen einstelligen prozentsatz dieser nährstoffe in sich haben, weil böden nach der ernte zu wenig erholung bekommen, um neue nährstoffe anzusammeln, weil gemüse und obst durch z.b. dünger möglichst schnell zu möglichst hoher Größe herangezogen werden und weil bei der bepflanzung bis hin zur ernte Giftstoffe eingesetzt werden, um die ertragsminderung bedingt durch schädlinge möglichst gering zu halten. Ich vergleiche letzteres gerne damit als würde man sein obst und Gemüse vor dem verzehr mit sagrotan desinfizieren. Es verhindert das trainig für unser Immunsystem, es tötet mögliche keime, die möglicherweise auf dem produkt wären und vielleicht eine wertvolle trainingseinheit für das immunsystem gewesen wären.

Zusammenfassend nun meine tipps: ernährt euch gesund (eine hand voll obst & eine hand voll Gemüse am tag) dabei muss man nicht auf zucker verzichten, solange man sich
genug bewegt (60 minuten Bewegung oder 30 minuten sport täglich an der frischen luft) und kauft eure Nahrungsmittel aus guter quelle, sprich ohne das sie gespritzt gedüngt oder sonst irgendwie industriell verarbeitet sind und vom vertrauenshändler eurer wahl (bioläden, imker, bauern usw.)

Das Intermittierende Fasten gewinnt immer Mehr Fans. Das Fasten eignet sich, um kontrolliert abzunehmen und unterstützt Dich beim fettfreien Muskelaufbau. In diesem Artikel geht es insbesondere um die 16/8 Fasten-Methode, die auch unter dem Namen "Leangains" bekannt ist.

Ein weiterer Vorteil ist, dass das "unterbrochene Fasten" wesentlich leichter umzusetzen ist, als viele andere "Diät-Varianten". So hast Du beim Training trotz Fasten-Periode genug Power und Kraft, um hart trainieren zu können.

Innerhalb der 8 Stunden nimmst Du dann eine vorher definierte Menge an Makronährstoffen (Protein, Kohlenhydrate und Fett) zu Dir, die Deinem Grundumsatz beziehungsweise Deinen angestrebten Zielen entspricht. Auf die 8-stündige Phase der Kalorienaufnahme folgt die 16-stündige Fasten-Phase.

Ein Zeitbeispiel: Du fastest von 19 Uhr abends bis 11 Uhr morgens und nimmst alle Kalorien zwischen 11 Uhr morgens und 19 Uhr abends auf. Dieses Zeitfenster kannst Du je nach Alltag und Wünschen natürlich verschieben - behalte aber die 16/8-Aufteilung bei.

Dass Intermittierendes Fasten gesund ist, gegen Übergewicht hilft, den Blutdruck normalisieren und bei Asthma helfen kann, sagen mittlerweile einige Studien. So zum Beispiel auch der ausführliche Beitrag von Longo und Mattson von der University of South California.

Nehmen wir viele Kohlenhydrate zu uns, hilft das ausgeschüttete Insulin beim Energie-Transport in die Zellen (übrigens bringen die Kohlenhydrate auch andere Begleitstoffe wie beispielsweise Protein in die Zelle).

Die Idee: Hält man den Insulinspiegel (phasenweise) niedrig, regt das die Fettverbrennung an. Aus diesem Grund funktioniert das Fasten. Das Intermittierende Fasten nach der 16/8 Methode hilft dabei, dass der Körper (im Idealfall) primär Fett und weniger körpereigenes Protein zur Energiegewinnung heranzieht. Sprich: Du verlierst Fett, aber kaum Muskelmasse - der Traum aller Bodybuilder.

Wer es arbeits- oder studiumsbedingt in der Regel erst abends zum Training schafft, hat es mit Sicherheit schwerer, das 16/8 Fasten im Alltag unterzubringen. Wenn Du Deinen Alltag flexibel gestalten kannst, sollte es hingegen kein Problem sein, Dich an die Zeiten der 16/8-Methode zu halten.

Ein großer Vorteil des IF-16/8 ist, dass Du mit relativ einfachen Mitteln Fett verlierst. Das Intermittierende Fasten soll vor allem die hartnäckigen Fettdepots der klassischen "Problemzonen" zum Schmelzen bringen.

Sich immer satt essen und trotzdem abnehmen – das funktioniert tatsächlich. Das Grundprinzip lautet: Die Essensmenge muss groß genug sein, um satt zu machen, darf aber möglichst wenig Kalorien enthalten. Ernährungsexperten vom Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München haben über viele Jahre hinweg an dem Energiedichte-Prinzip geforscht: Entscheidend für die Sättigung ist vor allem die ausreichende Größe der Portion. An Lebensmitteln mit einer niedrigen Energiedichte – also einem geringen Kaloriengehalt – können Sie sich richtig satt essen und verlieren trotzdem Gewicht!

Denn auf jeden Fall sollten Sie die Finger lassen von Hungerkuren, Kohlsuppe & Co. Zwar versprechen Dutzende Diäten den schnellen Weg zur Traumfigur. Aber Studien habe gezeigt, dass 80 bis 90 Prozent der Menschen nach einer Diät schnell wieder bei Ihrem Ursprungsgewicht landen, ja dieses sogar noch toppen. Wegen des gefürchteten Jo-Jo-Effekts wiegen viele Menschen nach einer Diät mehr als vorher. Während der Hungerkur schaltet der Körper auf Energiesparmodus. Er senkt seinen Kalorienbedarf, um die "mageren Zeiten" möglichst unbeschadet zu überstehen, das heißt ohne großen Gewichtsverlust. Wer nach der Diät wieder wie gewohnt isst, läuft Gefahr, gleich wieder zuzulegen.

Wer langfristig abnehmen möchte, muss essen können, was ihm schmeckt. Und er muss sich weiterhin satt essen, um gar nicht erst in die Spirale aus Verzicht, Hunger und Jo-Jo-Effekt zu geraten. Das gelingt, indem kalorienreiche Speisen durch kalorienarme Lebensmittel ausgetauscht werden. Wichtig ist, dass die "leichten" Alternativen so ähnlich schmecken und der einzelne Mensch weiterhin zufrieden mit seiner Ernährung ist. Pommes aus der Fritteuse können Sie zum Beispiel durch Pommes aus dem Backofen austauschen, ein Schnitzel oder Fischfilet hat ohne Panade nicht einmal halb so viele Kalorien und ein Schokopudding ist eine leckere kalorienarme Alternative für Schokolade!

Wir haben eine Liste mit über 100 häufig konsumierten Lebensmitteln zusammengestellt. Die Ampelfarben geben Aufschluss über die Energiedichte der Speisen. Unter Energiedichte versteht man den Kaloriengehalt eines Nahrungsmittels pro Gramm – und auf eine niedrige Energiedichte kommt es beim Abnehmen an!

Schlechte Laune, ständig Hunger und letztendlich Kapitulation vor strengen Regeln. Die meisten Diäten scheitern und machen auf Dauer eher dick als schlank. Doch es gibt einige, die tatsächlich erfolgreich sind – und dabei sogar alltagstauglich. Von FOCUS-Online-Autorin Monika Preuk »

Noch bevor sie richtig wach sind, machen viele Menschen ganz unbewusst mehrere Fehler, die sie am Abnehmen hindern. Kleine Änderungen in der Morgen-Routine können den Diät-Erfolg beschleunigen - ein Blick auf die Waage ist eine davon. »

Morgens Müsli oder doch lieber Rührei? Fünf Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten? Nichts mehr nach 17 Uhr essen? Zum Abnehmen nach der Uhr gibt es viele Meinungen. FOCUS Online klärt den aktuellen Stand der Ernährungswissenschaft. Von FOCUS-Online-Autorin Petra Apfel »

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Der Sprint 3 bietet all die bekannten Vorteile eines leichten Flügels und ist dabei trotzdem ein sehr ausdauerndes Arbeitstier. Dank seiner Kombination von 38g und 32g Tuch und ummantelter Stammleinen und Mittelleinen wird er dir lange Freude bereiten. Die Gewichtsreduzierung die den Sprint zu einem schlanken Gleitschirm werden lässt kommt von einer intelligenten Optimierung der inneren Struktur. Eine neuartige Unterstützung des Achterlieks über der C-Ebene liegend erspart lange und schwere Verstärkungen des Obersegels. Die Kunststoffverstärkungen der Eintrittskante wurden systematisch neu designed und minimiert. Die Ausgleichsöffnungen der Zellwände wurden mit Laser-Präzision vergrössert. Das Ergebnis ist ein schlankes Fluggerät: Der Sprint 3 bringt gerade mal 4.5 kg (Grösse M) auf die Waage.

Wobei es eigentlich zweitrangig ist, welche Jahreszeit herrscht, denn eine tolle Figur und ein vitales Gefühl sind das ganze Jahr über von Bedeutung. Nun gilt es möglichst schnell abnehmen und den angefutterten Speck von den Hüften bekommen. Aber wie? Mit diesen schnell abnehmen Tipps kommen Sie gut in den Sommer oder auch durch das ganze Jahr.

Man muss nicht immer mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahren oder seine Einkäufe erledigen. So etwas bietet sich auch gut mit dem Fahrrad oder mit Skatern an, weshalb Fahrradfahren oder Skaten Punkt 3 der abnehmen Tipps ist. Auch bei diesem Sport handelt es sich um einen Ausdauersport, der, ähnlich wie Laufen und Schwimmen, perfekt zum schnellen Abnehmen geeignet ist. Der schöne Nebeneffekt ist hierbei jedoch nicht nur der “Nebenbei-Muskelaufbau”, sondern auch die Tatsache, dass man wesentlich flexibler unterwegs ist. Man muss nicht ewig auf den nächsten Bus warten, wenn der erste erst einmal weggefahren ist und man muss auch nicht mit dem Auto im Stau stehen. Mit Fahrrad oder Skatern kommt man überall leicht vorbei, ist schnell unterwegs und tut auch noch etwas für seine Figur. Mehr lesen

Schwimmen ist einer der schnell abnehmen Tipps Nummer 2 und bietet sich nicht nur im Sommer an. Wenn das Wetter einmal nicht mitspielt, wählt man einfach den Weg ins Schwimmbad und dreht dort ein paar Runden. Schwimmen ist deshalb so gut geeignet um schnell abzunehmen, weil beim Schwimmen fast alle Muskeln des Körpers beansprucht werden und einem zusätzlich einiges an Ausdauer abverlangt wird. Somit nimmt man schnell ab und hat den nicht ganz unschönen Nebeneffekt, Muskeln aufzubauen. Punkt 2, das Schwimmen, als zweiter Trick für die schnell abnehmen Tipps. Mehr lesen

Am besten verliert man Fett und kann abnehmen, indem man laufen geht. Laufen ist einer der schnell abnehmen Tipps, weil man durch das Laufen innerhalb kürzester Zeit Gewicht verlieren kann und sich wieder fitter fühlt. Das Schöne am Laufen: Man braucht keine Zusatzmaterialien, wie Hantelstangen oder Fitnessmatten. Man zieht sich einfach bequeme Kleidung und Schuhe an, tritt vor die Haustür und legt los. Besonders effektiv, wenn man entweder mit Freunden zusammen laufen geht oder mit Musik im Ohr. Laufen ist also Punkt 1 der schnell abnehmen Tipps. Mehr lesen

Gesund abnehmen ohne zu hungern, ist der Wunsch vieler übergewichtiger Menschen. Jeder Übergewichtige möchte überdies nicht nur gesund abnehmen, sondern sein Gewicht dauerhaft reduzieren. Wie Sie gesund, dauerhaft und ohne zu hungern abnehmen können, dabei fit bleiben und sich wohl fühlen, erfahren Sie hier.

Immer mehr Menschen machen die leidige Erfahrung, dass trotz eigener beachtlicher Massnahmen - wie beispielsweise das Einhalten einer strengen Diät, die FDH - Methode, das Kalorien zählen etc. - nach anfänglichem geringem Gewichtsverlust keine weitere Gewichtsreduzierung mehr stattfindet. Sie können nicht dauerhaft abnehmen.

Der daraus entstehende Frust bewirkt immer wieder einen Abbruch der meist kurzzeitigen Diät. Und das ist auch gut so, denn mit diesen so genannten "Erfolgsdiäten" funktioniert das Abnehmen nicht. Zudem können unsinnige Diäten zu erheblichen Gesundheitsproblemen führen.

Meist sind es die übertrieben niedrigen Kaloriengehalte in Kombination mit ungesunden Nahrungsmitteln oder speziellen Abnehmshakes, die langfristig den Stoffwechsel der Betroffenen so drosseln, dass man irgendwann auch mit minimalen Kalorienmengen nicht mehr abnehmen kann.

Der Unterschied zwischen Lebensmitteln (nicht erhitzt, lebendig) und Nahrungsmitteln (denaturiert, stark industriell verarbeitet) liegt insbesondere im Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Vitalstoffen und Enzymen.

Die Verwertung der Nahrung ist ein Stoffwechselvorgang, an dem viele Verdauungsenzyme beteiligt sind. Sie spalten die Nahrung und zerkleinern sie derart, dass sie letztlich über die Dünndarmschleimhaut in den Blutkreislauf abgegeben werden kann.

Stark industriell verarbeitete und enzymarme Nahrungsmittel hingegen liefern meist zu viele Kalorien und zu wenige Ballaststoffe, so dass sie nur unzureichend verwertet werden können und stattdessen im Körpergewebe als Fett (Schlacken) eingelagert werden.

Gerade Menschen, die einen höheren Fettzellenanteil besitzen, tendieren infolge eines Mangels an enzymreichen Lebensmitteln wesentlich schneller zur Gewichtszunahme, als Menschen deren Fettzellenanteil normal ist.

Inzwischen weiss man, dass Menschen, die leicht zunehmen oder partout nicht abnehmen, was auch immer sie an Diäten ausprobieren, in ihrer Darmflora bestimmte Darmbakterien beherbergen, die in der Darmflora von schlanken Menschen fehlen.

Die Dickmacher-Darmbakterien können nämlich selbst noch Ballaststoffe verdauen und zu Fett umwandeln. Es sind dieselben Ballaststoffe, die bei schlanken Menschen unverändert mit dem Stuhl ausgeschieden werden.

Bei einer Diät wird oft sehr wenig gegessen, auch sehr wenig Eiweiss. Das kann sinnvoll sein, wenn man bislang sehr viel tierisches Eiweiss verzehrt hat und bereits an chronischen Erkrankungen leidet, die mit einem Überschuss an Eiweiss einhergehen können (Gicht, Nierensteine, Arteriosklerose etc.).

Doch kann es auch passieren, dass die geringe Kalorienanzahl einer Diät und die geringen Eiweissmengen, die man nun zu sich nimmt, zu einem Eiweissmangel führen. In Kombination mit mangelnder Bewegung kommt es jetzt zum Muskelabbau, während die Fettreserven bestehen bleiben.

  • Konsequenter Verzicht auf sämtliche Fertigprodukte
  • Tägliche Zufuhr an Obst und Gemüse in roher oder gedünsteter Form
  • Regelmässige Zufuhr konzentrierter Enzyme
  • Zufuhr hochwertiger pflanzlicher Eiweisse
  • Verzehr von sättigenden Ballaststoffen, wie z. B. Konjak Pulver
  • Trinken von mind. 1,5 bis 2 Liter Wasser (ein Teil davon als Zitronenwasser) oder Kräutertee pro Tag
  • Jeden Morgen 1 Glas Zitronenwasser
  • Aktivierung des Stoffwechsels durch tägliche Bewegung
  • Bei Bedarf Aufbau der Darmflora

Egal ob schon seit der Kindheit, durch Schwangerschaft oder durch Frustfressen – sind die Pfunde erst einmal da, wird es schwer mit der Gewichtsreduktion. Den Grund nennt unser Experte, der Stoffwechsel-Forscher Dr. Michael Boschmann: „Bei Kalorienüberschuss durch falsche Ernährung und Bewegungsmangel verändert sich unser Fettgewebe. Die Zellen blähen sich auf, neue entstehen. Auch wenn manches Wundermittel es verspricht: Fettzellen kann man nicht einfach wieder wegschmelzen!“ In unserer Bildergalerie finden Sie unsere fünf wissenschaftlich belegten Strategien zur Gewichtsreduktion, mit denen Sie es schaffen können, dauerhaft Fett weg zu kriegen und stark abzunehmen.

Genau ein Jahr ist unser Aufruf im Internet jetzt her: „Erzählen Sie uns Ihre Abnehm-Erfolgsgeschichte!“ Heute stellen wir Ihnen die FIT FOR FUN-Leser Sandra, Melanie und Peter vor. Die drei haben nicht nur sehr viel abgenommen, sondern halten ihr neues Gewicht seit Jahren. Lesen Sie gleich jetzt ihre erfolgsgeschichten, und packen auch Sie’s dann an: Sandra, Melanie und Peter sind garantiert stolz auf Sie – Gewichtsreduktion kann nämlich jeder!

Sandra Schillmöller, 29, Grafikerin aus Hamburg, 20 Kilo Gewichtsreduktion
Ein Shoppingtag brachte Sandra Schillmöller die schreckliche Erkenntnis. Was ihr gefiel, passte nicht mehr – stattdessen nahm sie nur noch kaschierende Kleidungsstücke mit in die Umkleidekabine. Als dann eine Freundin nach der Geburt ihres Kindes in kurzer Zeit mit Weight Watchers abnahm, meldete sie sich auch an. „Ich habe schnell gelernt, welche Lebensmittel im Supermarkt viel Zucker oder Fett enthalten und welche mein Pointskonto nicht belasten und trotzdem sättigen“, sagt die Grafikerin. Statt mit den Kollegen Pizza zu bestellen oder essen zu gehen, nahm sie selbst zubereitete Gerichte ins Büro mit. Abends gab es viel Gemüse, Pasta, leichte Soßen und Salate. Alles war lecker. „Durchhänger hatte ich kaum, und wenn, dann motivierte mich die Gruppe“, erinnert sie sich. Seit zwei Jahren hat Sandra Konfektionsgröße 38 und kann alles anziehen, was ihr gefällt. „Ich fahre fast täglich circa 15 Kilometer mit dem Fahrrad zum Job, so bleibe ich fit. Und wenn der Zeiger auf der Waage etwas ansteigt, esse ich mal wieder Gemüsesuppen mit null Points – so halte ich mein Idealgewicht im Lot.“

Wer den durchtrainierten Kerl beim Fotoshooting tänzeln, kicken und hüpfen sieht, kann sich kaum vorstellen, dass Peter Küpping vor einigen Jahren 140 Kilogramm wog – und nicht in der Lage war, eine Treppe hochzusteigen. „Bereits als Kind war Essen mein bester Freund. Vielleicht war ich deshalb schon immer dick. Sport war für mich Mord. Bis zu dem Tag, an dem ich mein Spiegelbild nicht mehr ertragen konnte“, erinnert sich der Koch aus Dresden. „So willst du nicht mehr aussehen!“, dachte er sich damals, klebte als Motivation und Mahnung ein paar Fotos vom dicken Peter an seinen Spiegel und begann ein anderes Leben. Zuerst aß er nur Obst und Gemüse, das brachte 20 Kilo. Danach begann er, sich zu bewegen, schwamm regelmäßig, radelte zur Arbeit, ging viele Wege zu Fuß. Um den Körper zu formen und Muskeln aufzubauen, meldete er sich im Fitnessstudio an. Seither trainiert er mindestens 4-mal in der Woche, meist schon vor der Arbeit. Nach wie vor isst Peter kaum Fett, wenig Kohlenhydrate, aber viel Eiweiß. „Einmal in der Woche gönne ich mir einen Schlemmertag und esse dann alles, was mir schmeckt. So habe ich das Gefühl, auf nichts zu verzichten, und halte mein Gewicht seit mehr als zwei Jahren.“

Melanie ist leidenschaftliche Hobbyköchin und besitzt ein Eiscafé, in dem sie von Februar bis Oktober von morgens bis spät-abends arbeitet. Im Winter, wenn die Lokalität geschlossen ist, liebt sie es, mit Freunden Restaurants zu entdecken und bei einem Glas Wein am Herd zu stehen. Nicht ohne Folgen für ihre Figur. „In den letzten Jahren versuchte ich immer wieder, mit allen möglichen Diäten abzunehmen.“ Meist gelang das nur kurz. „Irgendwann war eine Gewichtsgrenze überschritten, die mich zwang, mein Leben zu ändern. Da habe ich meine Ernährung komplett umgestellt, verzichtete für eine gewisse Zeit auf Sättigungsbeilagen und Alkohol, aß viel frisches Gemüse, mageres Fleisch und Fisch“, sagt die Selbstständige. Zusätzlich verabredete sie sich zweimal die Woche zum Nordic Walking. Die Pfunde purzelten. Eine Lederhose, die vor 17 Jahren das letzte Mal passte, saß wieder perfekt. Doch mit dem Winter kam die Angst vorm JoJo-Effekt. Darum meldete Melanie sich bei der Diätgruppe von Dr. Dettmer an und festigte ihre neuen Gewohnheiten. 30 Kilo weniger wiegt sie jetzt und hält ihr Gewicht. Sie kocht immer noch mit Freunden und geht gern essen. „Ich habe gelernt, dass gutes Essen nicht kalorienreich sein muss. Heute habe ich auch in der Hochsaison mindestens 2-mal die Woche Sport“, sagt die Halbitalienerin.

Egal ob schon seit der Kindheit, durch Schwangerschaft oder durch Frustfressen – sind die Pfunde erst einmal da, wird es schwer mit der Gewichtsreduktion. Den Grund nennt unser Experte, der Stoffwechsel-Forscher Dr. Michael Boschmann: „Bei Kalorienüberschuss durch falsche Ernährung und Bewegungsmangel verändert sich unser Fettgewebe. Die Zellen blähen sich auf, neue entstehen. Auch wenn manches Wundermittel es verspricht: Fettzellen kann man nicht einfach wieder wegschmelzen!“ In unserer Bildergalerie finden Sie unsere fünf wissenschaftlich belegten Strategien zur Gewichtsreduktion, mit denen Sie es schaffen können, dauerhaft Fett weg zu kriegen und stark abzunehmen.

Genau ein Jahr ist unser Aufruf im Internet jetzt her: „Erzählen Sie uns Ihre Abnehm-Erfolgsgeschichte!“ Heute stellen wir Ihnen die FIT FOR FUN-Leser Sandra, Melanie und Peter vor. Die drei haben nicht nur sehr viel abgenommen, sondern halten ihr neues Gewicht seit Jahren. Lesen Sie gleich jetzt ihre erfolgsgeschichten, und packen auch Sie’s dann an: Sandra, Melanie und Peter sind garantiert stolz auf Sie – Gewichtsreduktion kann nämlich jeder!

Sandra Schillmöller, 29, Grafikerin aus Hamburg, 20 Kilo Gewichtsreduktion
Ein Shoppingtag brachte Sandra Schillmöller die schreckliche Erkenntnis. Was ihr gefiel, passte nicht mehr – stattdessen nahm sie nur noch kaschierende Kleidungsstücke mit in die Umkleidekabine. Als dann eine Freundin nach der Geburt ihres Kindes in kurzer Zeit mit Weight Watchers abnahm, meldete sie sich auch an. „Ich habe schnell gelernt, welche Lebensmittel im Supermarkt viel Zucker oder Fett enthalten und welche mein Pointskonto nicht belasten und trotzdem sättigen“, sagt die Grafikerin. Statt mit den Kollegen Pizza zu bestellen oder essen zu gehen, nahm sie selbst zubereitete Gerichte ins Büro mit. Abends gab es viel Gemüse, Pasta, leichte Soßen und Salate. Alles war lecker. „Durchhänger hatte ich kaum, und wenn, dann motivierte mich die Gruppe“, erinnert sie sich. Seit zwei Jahren hat Sandra Konfektionsgröße 38 und kann alles anziehen, was ihr gefällt. „Ich fahre fast täglich circa 15 Kilometer mit dem Fahrrad zum Job, so bleibe ich fit. Und wenn der Zeiger auf der Waage etwas ansteigt, esse ich mal wieder Gemüsesuppen mit null Points – so halte ich mein Idealgewicht im Lot.“

Wer den durchtrainierten Kerl beim Fotoshooting tänzeln, kicken und hüpfen sieht, kann sich kaum vorstellen, dass Peter Küpping vor einigen Jahren 140 Kilogramm wog – und nicht in der Lage war, eine Treppe hochzusteigen. „Bereits als Kind war Essen mein bester Freund. Vielleicht war ich deshalb schon immer dick. Sport war für mich Mord. Bis zu dem Tag, an dem ich mein Spiegelbild nicht mehr ertragen konnte“, erinnert sich der Koch aus Dresden. „So willst du nicht mehr aussehen!“, dachte er sich damals, klebte als Motivation und Mahnung ein paar Fotos vom dicken Peter an seinen Spiegel und begann ein anderes Leben. Zuerst aß er nur Obst und Gemüse, das brachte 20 Kilo. Danach begann er, sich zu bewegen, schwamm regelmäßig, radelte zur Arbeit, ging viele Wege zu Fuß. Um den Körper zu formen und Muskeln aufzubauen, meldete er sich im Fitnessstudio an. Seither trainiert er mindestens 4-mal in der Woche, meist schon vor der Arbeit. Nach wie vor isst Peter kaum Fett, wenig Kohlenhydrate, aber viel Eiweiß. „Einmal in der Woche gönne ich mir einen Schlemmertag und esse dann alles, was mir schmeckt. So habe ich das Gefühl, auf nichts zu verzichten, und halte mein Gewicht seit mehr als zwei Jahren.“

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Vitamine und Mineralstoffe sind Bausteine des Lebens und unverzichtbar für unseren Körper. Da unser Körper diese Nährstoffe nicht selbst produzieren kann müssen sie täglich in ausreichender Menge durch das Essen aufgenommen werden.

Obwohl Vitamine keine Energie liefern, sind sie für den Stoffwechsel enorm wichtig. Ihre Aufgabe besteht darin, die Verwertung von Kohlenhydraten, Eiweissen und Mineralstoffen zu regulieren. Sie stärken das Immunsystem und sind unverzichtbar beim Aufbau von Zellen, Blutkörperchen, Knochen und Zähnen. Vitamine sind wichtige Nährstoffe, die mit der Nahrung zugeführt werden müssen, weil der Körper sie nicht selbst herstellen kann. Das einzige Vitamin, das von Körper hergestellt wird, ist das Vitamin D. Es wird durch Sonneneinstrahlung in der Haut gebildet. Aber auch Vitamin D muss zusätzlich noch mit der Nahrung aufgenommen werden, um den notwendigen Körperbedarf zu decken.

Mineralstoffe sind Nährstoffe, welche keine Energie liefern, jedoch für viele Funktionen im Körper unentbehrlich sind. Die Mineralstoffe werden in Mengenelemente und Spurenelemente eingeteilt. Die bekanntesten Mineralstoffe sind Kalzium und Eisen. Wir benötigen die Mineralstoffe für unseren Stoffwechsel und müssen sie täglich mit unserem Essen aufnehmen. Mineralstoffe sind im Gegensatz zu den Vitaminen kaum empfindlich auf Hitze, Licht oder Sauerstoff. Sie können aber bei der Zubereitung durch Wasser ausgelaugt werden. Deshalb sollte Gemüse eher gedämpft anstatt in viel Wasser gekocht werden.

Kalium ist ein einwertiges Kation (positiv geladenes Ion, K + ) und das siebenthäufigste Element der Erdkruste. Es steht in der 1. Hauptgruppe im Periodensystem und gehört damit zu der Gruppe der Alkalimetalle [6].

Die Resorption (Aufnahme) von Kalium, die zum größten Teil in den oberen Dünndarmabschnitten stattfindet, erfolgt rasch und mit hoher Effizienz ( 90 %) parazellulär (Stofftransport durch die Zwischenräume der Darmepithelzellen) durch passive Diffusion [1, 5].

Die intestinale (darmbezogene) Aufnahme von Kalium ist weitestgehend unabhängig von der oral zugeführten Menge und liegt im Durchschnitt zwischen 70 und 130 mmol/Tag [5, 6]. Ein Mangel an Magnesium vermindert die Kaliumresorption [6, 31].

Der Gesamtkaliumgehalt des menschlichen Körpers beträgt etwa 40-50 mmol/kg Körpergewicht (1 mmol K + entspricht 39,1 mg) und ist vom Körperbau, dem Alter sowie Geschlecht abhängig [2, 21]. So weisen Männer im Durchschnitt einen Gesamtkaliumbestand von circa 140 g (3.600 mmol) und Frauen ein Gesamtkörperkalium von durchschnittlich etwa 105 g (2.700 mmol) auf [5, 6].

Im Gegensatz zu Natrium ist Kalium überwiegend intrazellulär (innerhalb der Zelle) lokalisiert. Kalium ist quantitativ das bedeutendste Kation im Intrazellulärraum (IZR). Etwa 98 % des gesamten Kaliumbestandes im menschlichen Körper befinden sich innerhalb der Zelle – circa 150 mmol/l. Dort ist das Elektrolyt über 30-mal höher konzentriert als in der extrazellulären (außerhalb der Zelle) Flüssigkeit [5, 17, 18, 23, 24]. Damit macht die Kalium-Serumkonzentration, die zwischen 3,5 und 5,5 mmol/l schwankt, weniger als 2 % des Gesamtbestandes aus [5, 6, 17, 23, 24]. Da das extrazelluläre Kalium sehr empfindlich gegenüber Schwankungen ist, können bereits geringfügige Abweichungen zu schweren neuromuskulären und muskulären Störungen führen [8, 10, 19, 30].

Der Kaliumgehalt der Zellen variiert in Abhängigkeit vom jeweiligen Gewebe und ist Ausdruck ihrer metabolischen Aktivität (Stoffwechselaktivität). So enthalten Muskelzellen den höchsten Anteil des Mineralstoffs (60 %), gefolgt von den Erythrozyten (rote Blutkörperchen) (8 %), Leberzellen (6 %) und anderen Gewebezellen (4 %) [6].

Etwa 75 % des Gesamtkörperkaliums sind rasch austauschbar und stehen im dynamischen Gleichgewicht mit den verschiedenen Körperkompartimenten [6]. Die Regulation der Kaliumhomöostase beziehungsweise der Kaliumverteilung zwischen dem Intra- und Extrazellulärraum (EZR) erfolgt durch Insulin (den Blutzuckerspiegel senkendes Hormon), Aldosteron (Steroidhormon, das zu den Mineralocorticoide n zählt) und Catecholamine (Hormone beziehungsweise Neurotransmitter mit anregender Wirkung auf das Herz-Kreislaufsystem). Zudem wird das Verhältnis von intra- zu extrazellulärem Kalium durch Magnesium und durch den pH-Wert im Blut bestimmt [6]. Inwiefern diese Faktoren den Kaliumstoffwechsel beeinflussen, wird an unterer Stelle näher erläutert.

Überschüssige Mengen an Kalium im Körper werden größtenteils über die Nieren ausgeschieden. Bei ausgeglichener Kaliumbilanz werden 85-90 % mit dem Urin, 7-12 % mit den Fäzes (Stuhl) und circa 3 % über den Schweiß eliminiert [1, 3, 5, 23, 24, 30, 31].

Die Sekretion von Kalium ins Lumen der Nierentubuli beziehungsweise die renale Kaliumausscheidung ist in hohem Maße anpassungsfähig [4, 13, 14, 32]. Bei Kaliummangel kann die Kaliumkonzentration des Harns auf ≤ 10 mmol/l absinken, während diese bei einem Kaliumüberschuss auf ≥ 200 mmol/l ansteigen kann. Eine renale Kaliumexkretion (Ausscheidung über die Niere) von etwa 50 mmol/24 Stunden weist auf einen normalen Kaliumhaushalt hin [6, 30].

Da Kalium im gesamten Gastrointestinaltrakt (Magen-Darm-Trakt) im Austausch gegen Natrium aktiv sezerniert (abgesondert) werden kann, führen Emesis (Erbrechen), Diarrhöen (Durchfälle) und Laxantienabusus (Missbrauch von Abführmitteln) zu erhöhten Kaliumverlusten [1, 9, 18]. Bei chronischer Kaliumüberladung und gestörter Nierenfunktion wird Kalium verstärkt in das Colon (Dickdarm)-Lumen sezerniert, sodass 30-40 % der täglich aufgenommenen Menge fäkal eliminiert werden [26].

Insulin, Aldosteron und Catecholamine sind an der Regulation des extrarenalen (außerhalb der Niere) Kaliumstoffwechsels beteiligt. Bei Vorliegen einer Hyperkaliämie (Kaliumüberschuss, > 5,5 mmol/l) stimulieren diese Hormone die intrazelluläre Expression und den Einbau der Natrium-Kalium-Adenosintriphosphatase (Na + /K + -ATPase; Enzym, das unter ATP-Spaltung den Transport von Na + -Ionen aus der Zelle und K + -Ionen in die Zelle katalysiert) in die Zellmembran und somit den Kaliumtransport in die Zellen, wodurch die extrazelluläre Kaliumkonzentration rasch abfällt [5, 6, 18]. Bei einer Hypokaliämie (Kaliummangel, + /K + -ATPase und in der Folge zum Anstieg der extrazellulären Kaliumkonzentration [6, 18].

Verschiedene Erkrankungen können Verteilungsstörungen von Kalium zwischen IZR und EZR verursachen. Beispielsweise führt eine Azidose (Übersäuerung des Körpers, Blut-pH + )-Ionen [5, 7, 18]. Im Gegensatz dazu geht eine Alkalose (Blut-pH > 7,45) mit einem Einstrom von extrazellulärem Kalium in die Zellen einher [5, 18]. Aus einer Azidose beziehungsweise Alkalose resultiert eine Hyperkaliämie (Kaliumüberschuss, > 5,5 mmol/l) beziehungsweise Hypokaliämie (Kaliummangel, + /K + -ATPase) in die apikale beziehungsweise basolaterale Zellmembran die Rückresorption von Natrium und die Sekretion von Kalium ins Tubuluslumen und somit die Kaliumausscheidung zu fördern [4-6, 13, 18, 27]. Die Folge ist ein Abfall beziehungsweise die Normalisierung des Kalium-Serumspiegels.

Eine erniedrigte extrazelluläre Kaliumkonzentration führt im Tubulussystem der Niere (Nierenkanälchen) durch Downregulation (Herabregulierung) des ENaC und ROMK in der apikalen (dem Tubulus zugewandten) Zellmembran zur Reduktion der Natriumreabsorption und zur Verringerung der Kaliumsekretion ins Tubuluslumen, was mit einer verminderten Kaliumausscheidung einhergeht [6, 27]. Das Ergebnis ist eine Zunahme beziehungsweise die Normalisierung der Kalium-Serumkonzentration.

Die Regulation der Kaliumhomöostase über die Nieren erfolgt in engen Grenzen, vorausgesetzt die Nierenfunktion ist normal. Bei Personen mit einer akuten oder chronischen Niereninsuffizienz (Nierenschwäche) beziehungsweise Nebennierenrinden (NNR)-Insuffizienz (Nebennierenunterfunktion, primäre Nebenniereninsuffizienz: Morbus Addison) ist die Kaliumhomöostase aufgrund der signifikant verminderten Kaliumausscheidung über die Nieren gestört. Aus der vermehrten Kaliumretention resultiert ein Anstieg des gesamten Kaliumbestandes im Körper, der sich in einem erhöhten Kalium-Serumspiegel manifestiert – Hyperkaliämie (Kaliumüberschuss) [12, 17, 20, 22, 26, 31].

Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz weisen zu 55 % eine Hyperkaliämie (Kaliumüberschuss) auf [12, 26]. Bei Patienten mit akutem Nierenversagen (ANV) findet sich beinahe immer eine Hyperkaliämie (Kaliumüberschuss), vor allem wenn die Betroffenen ausgeprägten katabolen (abbauenden) Prozessen, wie Operationen, Stress und einer Steroidtherapie, ausgesetzt sind oder Gewebezerfall, wie bei Hämolyse (verkürzte Lebensdauer der roten Blutkörperchen), Infektionen und Verbrennungen, vorliegt. Derartige Patienten mit Störungen der Kaliumhomöostase sollten in Bezug auf den Kalium-Serumspiegel und die nutritive Kaliumzufuhr einer ständigen Kontrolle unterliegen [6].

  • Diabetes mellitus mit Störungen der autonomen kardiovaskulären (Herz und Gefäße betreffend) Funktion
  • Insulinmangel – Downregulation (Herabregulierung) der Na + /K + -ATPase
  • Hypoaldosteronismus (Mangel an Aldosteron)
  • Respiratorische und metabolische Azidose (Übersäuerung des Körpers, Blut-pH + /K + -ATPase
  • Gleichzeitige Verabreichung von Herzglykosiden und kaliumhaltigen Arzneimitteln, Kochsalzersatzmitteln oder Supplementen
  • Medikamente, wie Heparin (Blutgerinnungshemmer), nicht-steroidale Antiphlogistika (Entzündungshemmer, wie Acetylsalicylsäure (ASS)) und Ciclosporin (Cyclosporin A) (Unterdrückung der Immunabwehr) – reduzieren die renale Kaliumausscheidung
  • Plötzliche extrem hohe enterale und parenterale (den Darmtrakt umgehend) Kaliumbelastung
  • Alkoholabusus (Alkoholmissbrauch)

Bei Patienten mit einer Urämie (Auftreten harnpflichtiger Substanzen im Blut oberhalb der Normwerte) konnten paradoxerweise erniedrigte intrazelluläre Kaliumkonzentrationen festgestellt werden. Diese resultieren aus der bei urämischen Patienten häufig vorliegenden gestörten Glukosetoleranz (erhöhter Blutzuckerspiegel) als Folge einer zunehmenden Insulinresistenz (vermindertes Ansprechen der Zellen auf Insulin), die die Kaliumaufnahme in die Körperzellen durch Downregulation (Herabregulierung) der Na + /K + -ATPase beeinträchtigt [26].

Erhöhte extrazelluläre Kaliumwerte führen zur Erniedrigung des Membranpotentials der Nerven- und Muskelzellen. Klinisch manifestiert sich die gestörte Erregungsbildung und -leitung durch neuromuskuläre Symptome, wie:

Vitamine und Mineralstoffe sind lebenswichtige Stoffe, die unser Körper für verschiedenste Funktionen benötigt. Vitamine spielen eine wichtige Rolle im Stoffwechsel und bei der körpereigenen Abwehrkraft. Mineralstoffe dienen dem Körper vor allem als Baustoffe. Ein Mangel kann zu verschiedenen Störungen im Körper führen.

Vitamine kann unser Körper nicht selber herstellen. Sie müssen deshalb über die Nahrung zugeführt werden. Eine Ausnahme ist Vitamin D, das der Körper mit Hilfe von Sonnenlicht bilden kann. Vitamine spielen eine wichtige Rolle im Stoffwechsel und bei der körpereigenen Abwehrkraft. Ein Vitaminmangel kann zu verschiedenen körperlichen Störungen führen.

Einige Vitamine mögen weder Hitze, noch Licht oder Sauerstoff. Auch können Sie wie Mineralstoffe durch zu langes Waschen oder durch Schneiden und Zerkleinern vor dem Waschen verloren gehen. Mit der richtigen Lagerung und einer schonenden Zubereitungsmethode minimieren Sie solche Verluste:

  • Bereiten Sie Obst und Gemüse erst kurz vor dem Verzehr vor.
  • Zerkleinern Sie Obst und Gemüse falls nötig vor dem Waschen nur grob.
  • Waschen Sie Obst und Gemüse nur kurz unter fliessendem Wasser, wässern Sie es nicht.
  • Falls nötig, nur dünn schälen.
  • Halten Sie die Garzeiten so kurz wie möglich, wählen Sie ein geeignetes Garverfahren:
    – Dämpfen im Steamer oder auf dem Siebeinsatz (im Dampfkochtopf oder einer Pfanne mit Siebeinsatz)
    – Dünsten mit wenig Fett und bei Bedarf wenig Flüssigkeit
  • Servieren Sie Gemüse «al dente».
  • Halten Sie Speisen nicht warm. Besser: Stellen Sie Speisen kühl, bevor sie diese wieder aufwärmen.

Die Haupt- oder Makro-Nährstoffe, Kohlenhydrate, Fette und Proteine (Eiweißstoffe bzw. Eiweiß), liefern Energien. Sie werden aus der Nahrung aufgenommen und im Körper in nutzbare Energie umgewandelt. Gemessen wird der Energiegehalt in Joule (bzw. Kilo-Joule, Abkürzung "kJ"), die frühere Maßeinheit Kalorie (bzw. Kilokalorien, Abkürzung "kcal") ist im Alltag noch weit verbreitet.

Zu den Nährstoffen gehören weiters alle Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, von denen viele lebensnotwendig sind. Darunter fallen desweiteren Enzyme, Aminosäuren und einige andere, z.B. sekundäre Pflanzenstoffe. Wasser ist zwar lebensnotwendig, wird im engeren Sinn aber nicht zu den Nährstoffen gezählt.

Als Makro-Nährstoffe werden jene Nährstoffe bezeichnet, die Energie liefern. Bei den Makro-Nährstoffen unterscheidet man Kohlenhydrate, Eiweiße (Proteine) und Fette. Bei ihrem Abbau liefern sie dem Organismus Verbrennungsenergie und Bausteine, die entweder zur weiteren Energiegewinnung noch weiter zerlegt werden können (katabolischer Stoffwechsel) oder zum Bau neuer Moleküle verwendet werden (anabolischer Stoffwechsel). Nicht verwertbare Nährstoffe werden als Ballaststoffe bezeichnet. Diese liefern zwar keine Energie, sind aber für den Stoffwechsel dennoch sehr wichtig.

Der Energiegehalt eines Lebensmittels wird in Kilokalorie (kcal) oder Kilojoule (kJ) ausgedrückt. Nicht immer entspricht dieser physikalische Wert aber der Energie, die der Körper daraus ziehen kann. Der tatsächliche Energiegehalt wird deshalb als physiologischer Brennwert bezeichnet. Bei Kohlenhydraten und Eiweißen beträgt er 4,1 kcal/g oder 17 kJ/g, bei Fetten mehr als das Doppelte: 9,3 kcal/g oder 39 kJ/g.

Vitamine sind lebensnotwendige Substanzen, die der Mensch mit der Nahrung zu sich nehmen muss, da er sie nicht oder nicht ausreichend im Körper bilden kann. Zugeführt werden entweder die Vitamine selbst oder deren Vorstufen, die dann im Organismus in die wirksame Form umgewandelt werden.

Die Mineralstoffe bzw. „Mengenelemente“ werden begrifflich von den „Spurenelementen“ unterschieden und mengenmässig definiert als anorganische Nahrungsbestandteile, deren Essentialität beim Menschen in Mengen über 50 mg/Tag experimentell nachzuweisen ist. In der Präventivmedizin haben besonders Kalzium, Phosphor, Magnesium, Kalium und Natrium (mit Chlor) als Mengenelemente herausragende Wichtigkeit.

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Wer es schafft, den Stoffwechsel anzuregen, dessen Wunschgewicht ist bereits zum Greifen nah. Bewegung oder bestimmte Nahrungsmittel wie scharfe Peperoni regen den Stoffwechsel massiv an. Einfacher geht’s, wenn man die Nahrungsmenge reduziert, vielleicht mit Glaubersalz abführt und sich mehr bewegt. Wenn sich die Verdauungszeit verkürzt, ist man auf dem richtigen Weg. Mit Rote Beete- oder Algen-Tabletten kann man die Verdauungszeit messen.

Eine Übersäuerung verlangsamt den Stoffwechsel und die Entgiftung und führt zu Antriebs-und Lustlosigkeit. Langfristig greift der Körper auf die Basenmineralien
aus den Knochen zu, was zu Osteoporose führen kann. Dieses Wissen zeigt: Pflanzenkost, Stressreduktion und gesunder Schlaf sind beimAbnehmen von grosser Bedeutung.

Das Spannende bei unseren Darmbakterien ist, dass es Schlankmacher- und Dickmacher-Bakterien gibt! Die Dickmacher haben die schlechte Eigenschaft, aus der geringsten Nahrungsmenge noch so viele Nährstoffe herauszuholen, dass man davon zunimmt. Und sie gedeihen besonders gut durch tierisches Eiweiss, Kohlenhydrate und ungesunde Fette. Die Schlankmacher-Bakterien lieben hingegen Obst und Gemüse. Bereits nach drei bis vier Tagen konnte ein verstärktes Wachstum der Schlankmacherbakterien bei Umstellung auf pflanzliche Kost beobachtet werden!

Um gesund abzunehmen, muss die Entgiftungsleistung unseres Körpers optimal funktionieren. Beim Entgiften scheidet der Körper Abfallprodukte des Stoffwechsels und die mit der Nahrung und Atmung aufgenommenen Gifte aus. Die Säure-Basen-Balance, die Darmbakterien und die Nierenfunktion sind dafür wichtig. Zur Zellentgiftung braucht es zudem ausreichend Vitamine und Mineralien, auch um den oxidativen Stress im Körper zu reduzieren.

Wassertrinken trägt zum Entsäuern, Entgiften und gesunden Abnehmen bei! 1,5 – 2 Liter gutes Wasser regt die Nierentätigkeit an und verdünnt den Urin. Unter gutem Wasser versteht man „leichtes Wasser mit wenigen Mineralien, da dieses schneller in die Körperzellen einströmt und «Belastungen» abtransportiert. Kohlensäurehaltiges Wasser bitte vermeiden! Es stimuliert die Ausscheidung von Magensäure und trägt zu einer Übersäuerung bei.

Tiefer, erholsamer Schlaf ist für das gesunde Abnehmen wichtig. Wer unter Stress leidet, schläft meistens nicht gut. Umgekehrt gilt: Durch einen gesunden Schlaf meistert man auch schwierige Alltagssituationen viel entspannter. Stress führt zudem zu einem erhöhten Blutzucker, dadurch steigt der Insulinspiegel und ein starkes Hungergefühl stellt sich ein. Stress macht demnach dick und in der Folge ist man noch mehr gestresst.

Ich möchte sehr gerne gesund und eigentlich für eine lange Zeit abnehmen. Ich würde mich am liebsten nach einem Ernährungsplan oder nach guten Rezepten ernähren und wenn ihr welche kennt könnt ihr hier drauf bitte antworten.

Ich habe die besten Erfahrungen mit dem Abnehmen gemacht, wenn ich reine pure Rohkost esse. Zum Naschen ein bißchen Kochkost, aber nur einen Teelöffel voll - das wird dann besonders kostbar! Bei mehr Kochkost stagnierte mein Gewicht. Das mußt Du vielleicht einfach ausprobieren.

Such mal im Netz, da finden sich tausende von Rezepten und Tips. Ich habe mir zwischendurch auch mal rohes Rinderhack von unserem Schlachter im Dorf und rohe Milch vom Bauern gegönnt (frisch oder vergoren mit Zimt und Sonnenblumenkernen, hmmm).

Wenn Du Probleme mit dem Einhalten hast, dann lege Dir von vornehrein fest, daß Du mal was anderes essen darfst - vielelicht einmal in der Woche oder so. Dann mußt Du kein schlechtes Gewissen haben und gibst das dadurch dann vielelicht auf.. Denke daran: Deine Ernährung soll Dir dienen - und nicht Du der Ernährung!

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Ich habe die besten Erfahrungen mit dem Abnehmen gemacht, wenn ich reine pure Rohkost esse. Zum Naschen ein bißchen Kochkost, aber nur einen Teelöffel voll - das wird dann besonders kostbar! Bei mehr Kochkost stagnierte mein Gewicht. Das mußt Du vielleicht einfach ausprobieren.

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Wenn Du Probleme mit dem Einhalten hast, dann lege Dir von vornehrein fest, daß Du mal was anderes essen darfst - vielelicht einmal in der Woche oder so. Dann mußt Du kein schlechtes Gewissen haben und gibst das dadurch dann vielelicht auf.. Denke daran: Deine Ernährung soll Dir dienen - und nicht Du der Ernährung!

Eines steht fest: Gewicht zu verlieren ist einfacher als es zu halten. Der Erfahrung unserer Leser nach, lässt sich ein dauerhafter Erfolg nur mit einer nachhaltigen Ernährungsumstellung erreichen.

Mit der Paleo 30 Tage Challenge gibst du deinem Körper die Chance, dich darauf zu besinnen, für was der menschliche Körper evolutionär geprägt ist. Die Ernährung ist dabei so natürlich wie es heutzutage möglich ist: Auf Basis von Gemüse, Fleisch, Fisch, Eiern, Nüssen und Früchten. Die wichtigsten Tipps erhältst du in unserem Artikel:

Bei der Ernährungsumstellung auf Paleo verlieren viele fast nebenbei an Gewicht – denn durch das Weglassen von kohlenhydratreichen Getreideprodukten wie Brot und Nudeln nimmt man automatisch weniger Kohlenhydrate zu sich, was das Abnehmen fördern und die Darmgesundheit (bzw. Zusammensetzung der Darmbakterien) kann. Auch Autoimmunerkrankungen (wie Hashimoto) profitieren durch den Verzicht auf Getreide & Milchprodukte.

Trotzdem gibt es zusä tzliche Tipps, die du bei der Paleo Ernährung beachten kannst, wenn ein paar Kilos weniger dein Ziel ist. Wir stellen dir hier alle Materialien zusammen, die dich auf deinem Weg begleiten können.

Wusstest du, dass du bei unserem Newsletter angeben kannst, wenn Abnehmen dein Ziel ist? Melde dich jetzt an um praktisch zusammengestellte Informationen in dein Postfach zu erhalten! Wir helfen dir dein Ziel zu erreichen.

Du hast dir dein Ziel gesetzt: Die Kilos sollen weichen. Jetzt fällt es dir schwer, den Anfang zu finden? Wir können dir helfen! Der Abnehmen Support unterstützt dich mit täglichen E-Mails, über 40 Rezepten, Ernährungsplänen, Einkaufslisten und vielen wichtigen Hintergrundinformationen. Halte durch, bis du dein Ziel erreicht hast!

Falls dir die Kochideen ausgehen, hilft dir unser Low Carb Kochbuch mit 40 Rezepten weiter (ebenfalls im Abnehmen Support enthalten), die fast ohne Kohlenhydrate auskommen. Geeignet zum Abnehmen und abwandelbar für die ketogene Ernährung. Inklusive Ernährungsplan, Lebensmittelliste und Kohlenhydrattabelle. Als Vorgeschmack haben wir dir einen alltagstauglichen Low Carb Ernährungsplan erstellt. Wenn du in den Genuss von ALLEN Produkten kommen willst, dann sichere dir unser Premium Paket.

Ein heikles Thema, aber wir sprechen es an: Abnehmen für Kinder wird immer wichtiger in einer Zeit, in der schon fast ein Drittel der Kinder übergewichtig sind und damit gesundheitlich schwierige Bedingungen für die Zukunft legen.

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Die Bedeutung und Wirkung des Bewerbungsanschreibens wird häufig unterschätzt: Dabei ist es ein elementarer Bestandteil der Bewerbung - wenn nicht sogar der wichtigste Ihrer „Werbung“ in eigener Sache. Das Anschreiben fungiert als Ihr persönliches Aushängeschild. Es entscheidet oftmals darüber, ob der Personalverantwortliche Ihre Mappe sofort gelangweilt zur Seite legt, ohne Ihren Zeugnissen und sonstigen Referenzen Beachtung zu schenken, oder ob ihn Ihre Worte vom ersten Satz an neugierig machen und überzeugen. Seien Sie redegewandt und einfallsreich in den Einleitungssätzen Ihrer Bewerbung - nur so wird man sich näher mit Ihrem Profil beschäftigen und nur auf diese Weise haben Sie eine Chance auf Ihre Wunschposition.

  • Nach einem bereits erfolgten Telefonkontakt: „Sehr geehrte Frau XY, ich freue mich, dass Sie generell Einstellungsbedarf in Ihrem Unternehmen haben. Im Folgenden möchte ich Ihnen meinen bisherigen Werdegang und meine Berufserfahrung schildern: (…).“ Oder: „Sehr geehrter Herr XY, zunächst möchte ich mich nochmals für das aufschlussreiche und freundliche Telefongespräch bedanken. Hier sind die näheren Angaben zu meinem beruflichen Profil.“ Oder: „Sehr geehrte Frau XY, vielen Dank für Ihr Interesse an meiner Bewerbung. Meine bisherigen Erfahrungen auf dem XY-Gebiet würde ich gerne nutzen, um im XY-Bereich Ihres Unternehmens für einen reibungslosen/planmäßigen Ablauf zu sorgen.“
  • Ohne vorherigen Telefonkontakt: „Sehr geehrter Herr XY, bei meiner Suche nach einer spannenden Arbeitsstelle im Bereich XY wurde ich in der Zeitung XY/im Internet auf Ihre Firma aufmerksam. Als gelernte(r) XY mit dem Tätigkeits-/Ausbildungsschwerpunkt XY möchte ich mich kurz vorstellen und Ihrem Unternehmen meine Mitarbeit anbieten.“ Oder: „Nach langjähriger, ungekündigter Tätigkeit als XY suche ich nun eine neue berufliche Orientierung/Herausforderung.“
  • „Sehr geehrte Frau XY, neben einem Abschluss als XY verfüge ich über erste berufliche Erfahrungen im Bereich/auf dem Gebiet XY. Im Rahmen meiner Diplom-/Magisterarbeit habe ich XY erforscht/entwickelt/untersucht (oder: mich mit XY intensiv auseinandergesetzt). Studienbegleitend war ich bei XY tätig/absolvierte ich ein Praktikum bei XY/in der Branche XY. Dort konnte ich Erfahrungen im Bereich XY sammeln/arbeitete ich am Projekt XY mit.“
  • „Sehr geehrter Herr XY, während meiner Suche nach einer ersten Arbeitsstelle (im Anschluss an mein XY- Studium) weckte Ihre Stellenanzeige in der XY-Zeitung mein großes Interesse. Das beschriebene Aufgabengebiet entspricht genau meinen Wünschen und Fähigkeiten. (Oder: „Mit der dargestellten Tätigkeit konnte ich mich sofort identifizieren.“ (Begründung folgen lassen!)
  • „Sehr geehrte Frau XY, mit Interesse habe ich Ihre Stellenausschreibung in der XY-Zeitung vom … gelesen. Sie beschreiben darin eine Tätigkeit, die meinen Fähigkeiten und Kenntnissen exakt entspricht.“
  • „Sehr geehrter Herr XY, nochmals vielen Dank für Ihre Auskünfte am Telefon. Sie erhalten nun meine Bewerbungsunterlagen. Hier sind die näheren Informationen zu meinem beruflichen Hintergrund und meinen Arbeitsschwerpunkten bei XY/meinen weiteren Kompetenzen: (…).“
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  • „Sehr geehrte Frau XY, aus der Zeitung XY habe ich erfahren, dass Sie in Kürze eine weitere/neue Filiale in XY eröffnen. Ich würde sehr gerne in Ihrem (Verkaufs-)Team arbeiten und möchte mich sowie meinen beruflichen Werdegang kurz vorstellen.“
  • „Sehr geehrte Frau XY, die Tätigkeit, die Sie in Ihrem Stellenangebot beschreiben, entspricht genau meiner Ausbildung und meinen Erfahrungen. Besonders auf dem Gebiet des/der XY kann ich umfassende Qualifikationen aufweisen.“

  • Es sollten keine Tipp-, Grammatik- oder Formfehler auftauchen.
  • Die Einleitung der Bewerbung sollte das Interesse des Lesers wecken.
  • Die Bewerbung sollte aussagekräftig sein und einer formalen und inhaltlichen Ordnung folgen.
  • Wenden Sie die sogenannte DIN-Form an: Seitenränder: links 24,1 Millimeter, rechts mindestens 8,1 Millimeter, unten 16,9 Millimeter und oben 16,9 Millimeter.
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Überforderte Pflegekräfte und Angehörige, Ohnmacht und potenzielle Altersarmut - wer gepflegt werden muss, wird mit einer Reihe von Problemen konfrontiert. Zu wenig Personal in den Heimen, dubiose Anbieter und unqualifizierte Pfleger erschweren den Alltag zusätzlich. Das lukrative Geschäft Pflege wird längst auf dem Rücken der Patienten ausgetragen. Beiträge aus den Programmen der ARD geben einen Überblick.

Digitalisierung verändert unsere Kommunikation, die Medizin und die Bildung im Kindesalter. Sie soll unser Leben leichter machen, indem sie uns im besten Fall Arbeit abnimmt. Um in Form von Algorithmen unser Handeln voraussagbar zu machen, reduziert die Digitalisierung den Menschen dabei auf bloße Zahlenabfolgen. Kann das funktionieren? Welche Risiken, welche Chancen gibt es? Und wie kann ein Mensch die Kontrolle über sein digitalisiertes Leben wahren? Ein Themenschwerpunkt der ARD Mediathek beleuchtet Möglichkeiten und Gefahren der Digitalisierung.

Ob schwimmende Müllinseln im Ozean, gigantische Deponien in Afrika oder Endlager in Deutschland, weltweit leiden Mensch und Umwelt unter dem Ausmaß der Müllproduktion. Trotzdem gilt vor allem in westlichen Konsumgesellschaften: "Aus den Augen, aus dem Sinn." Doch so einfach ist es nicht, da nur die Hälfte des Mülls wiederverwertet wird. Wohin gelangt der Rest? Welche Modelle können in der Zukunft helfen, diese Probleme zu vermeiden? Beiträge aus den Programmen der ARD bieten einen Überblick.

Von Fernweh geplagt und voller Reiselust? Dann Koffer packen und los! Denn es muss nicht immer ein All-inclusive-Urlaub oder eine halbjährige Weltreise sein. Wie wäre es mit einem spontanen Städtetrip nach Barcelona, Kopenhagen oder Hamburg? Welche Städte eignen sich für eine spannende und günstige Reise am besten? Und welche kulinarischen Highlights warten in den Metropolen? Dokumentationen und Reisereportagen aus den Programmen der ARD zeigen, welche Städte man 2018 auf keinen Fall verpassen sollte.

Ende Januar startete die türkische Armee die Offensive "Olivenzweig" gegen die kurdische Stadt Afrin im Nordwesten von Syrien, auch unter Einsatz von aus Deutschland gelieferten Panzern. Die Türkei fühlt sich dabei weder an die UN-Resolution für eine Waffenruhe gebunden, noch beeindruckt sie die scharfe Verurteilung durch Kanzlerin Angela Merkel. Doch der Konflikt beschränkt sich nicht nur auf Syrien: europaweit kommt es zu Protesten gegen Erdogans Einmarsch. Dokus und Reportagen über die angespannte Lage.

Leise und unauffällig verschwinden immer mehr Tierarten unwiederbringlich. Besonders betroffen sind Insekten. Intensive Landwirtschaft gefährdet schon lange ihre Lebensräume. Dabei warnen Wissenschaftler und Naturschützer vor den katastrophalen Folgen des Artenschwunds. Dennoch werden Felder stark gedüngt und vielfach Pestizide eingesetzt. Warum verzichten wir nicht auf gefährliche Chemikalien in der Agrarwirtschaft? Berichte und Reportagen zum Thema aus den Programmen der ARD.

Die Führerscheinprüfung ist eine der großen Herausforderungen eines jungen Erwachsenenlebens. Hier können Sie sich darauf vorbereiten und fleißig üben. Falls Sie Ihren Führerschein schon haben, dann können Sie hier testen, wie sattelfest Sie bei den deutschen Verkehrsregeln sind.

Unser Führerschein-Quiz gleicht einer echten Führerscheinprüfung. Sie können sich für den Pkw-, den Motorrad-, den Lkw- und Busführerschein sowie für diverse Sonderklassen vorbereiten. In allen Klassen werden Ihnen jeweils 30 Fragen gestellt. Auf jede Frage gibt es mehrere Antwortmöglichkeiten (Multiple Choice), es kann aber durchaus auch sein, dass alle vorgeschlagenen Antworten falsch sind. Korrekte Antworten werden dann grün eingefärbt, falsche rot. Aber Achtung: Wenn Sie das Quiz zwischendurch abbrechen, um neu zu starten, bekommen Sie auch immer wieder neue Fragen gestellt! Unser Tipp: einfach öfter spielen – der Führerscheintest ist ja kostenlos und Sie gewinnen an Sicherheit.

Wie bei der echten Führerscheinprüfung dürfen Sie sich maximal elf Fehlerpunkte erlauben. Entsprechend wird das Ergebnis lauten. Zum Beispiel: „Das war leider nichts. Mit 15 Fehlerpunkten wären Sie durchgefallen.“ Oder, im Erfolgsfall: „Wir gratulieren. Mit drei Fehlerpunkten hätten Sie bestanden!“. Nach wenigen Minuten kennen Sie Ihr Ergebnis.

Einige werden sich bereits gewundert haben, nun will ich mal eine amtliche Meldung hinterherschieben. Der Versuch, einen nachhaltigen Teil zur medialen Vielfalt der Stadt Köln beizutragen, ist gescheitert. Die Redaktion hat zum 12. Dezember vergangenen Jahres die tagesaktuelle Berichterstattung eingestellt und wird sie bis auf Weiteres nicht weiter pflegen.

Mit 1500 Polizisten das Zehnfache vom Vorjahr: So will Polizeipräsident Jürgen Matthies in diesem Jahr dafür sorgen, dass in Köln „friedlich und fröhlich“ Silvester gefeiert werden kann. Auch die Stadt rüstet auf, schickt – inklusive privater Sicherheitsdienste – 600 Ordnungskräfte auf die Straße. Schließlich: Böller-Verbot rund um den Dom.

Die Fliegerbombe US-amerikanischer Bauart ist am heutigen Montagnachmittag gegen 15:30 Uhr erfolgreich entschärft worden. Die Evakuierung verlief ohne größere Verzögerungen, die Sperrungen sind nun wieder aufgehoben.

Die nordrhein-westfälische Landesregierung will die Feuerwehren des Landes besser ausstatten. Für knapp fünf Millionen Euro will das Land fünf neuartige Hochleistungswasserfördersysteme anschaffen, das soll vor allem bei Großbränden nutzen.

Die kreisfreie Stadt Münster gehört ab sofort zu den Großstädten in Nordrhein-Westfalen, in denen das landesweite Präventions- und Hilfsangebot „Wegweiser“ umgesetzt wird. Münster ist die jüngste Kommune der Maßnahme, 2017 wird damit die Zahl der Standorte auf 13 steigen.

Nachdem am vergangenen Montag der Hauptausschuss des Kölner Stadtrates knapp 2150 neue Plätze für Flüchtlinge in temporären Unterkünften (Wohncontainer und Systembauten) beschlossen hatte, reagierten tags darauf Grüne und Liberale mit Wohlwollen.

Der Hauptausschuss des Kölner Stadtrats hat in seiner gestrigen Sitzung acht neue Standorte für temporäre Flüchtlingsunterkünfte beschlossen. Nach der Fertigstellung der Unterkünfte sollen hier mehr als 2100 Geflüchtete unterkommen.

Das Handwerk in Nordrhein-Westfalen ist auch im dritten Quartal dieses Jahres auf einem guten Weg. Die Umsatzerlöse der Handwerksbetriebe stiegen landesweit im Berichtszeitraum um 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Gamescom, dmexco, photokina, aber auch Klassiker wie die Intermot haben ihren Schwerpunkt in digitalen Themenfeldern. Mit der Definition des neuen Kompetenzfeldes Digital Media, Entertainment und Mobility hat die Kölnmesse nun darauf reagiert. Auch die neue Messe Digility passt in dieses Portfolio.

An der Spitze des Fünf-Sterne-Hotels Köln Marriott Hotel wird sich etwas ändern. Aus diesem Grund hat die scheidende Hoteldirektorin Sabine Rahmel zu einem Abschiedsumtrunk geladen. Ihr Nachfolger steht mit Dirk Schöbel bereits fest.

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Sie möchten sich für den Beruf des Kinesiologen oder der Kinesiologin entscheiden? Dann haben Sie eine kreative und inspirierende Arbeit für sich gewählt. Das Institut für Kinesiologie begleitet Sie mit einer fundierten und praxisnahen Ausbildung in die Welt der Kinesiologie. Sie können berufsbegleitend in einer dreijährigen Ausbildung bei uns das Wissen für Ihre zukünftige Arbeit als Kinesiologin/Kinesiologe erwerben.

Das Wort Kinesiologie hat seinen Ursprung im Griechischen (kinein = bewegen, Logos = Lehre). Kinesiologie ist die Lehre von der äußeren und inneren Bewegung des menschlichen Körpers. Während die Schulmedizin jeden Körperteil für sich sieht, betrachtet die Kinesiologie Organe, Muskeln, Gefühle als Einheit. Zwischen ihnen besteht eine Beziehung und Resonanz. Mithilfe des kinesiologischen Muskeltests erhalten Sie mit einem einfachen aber sehr effektiven Handwerkszeug den Zugang zu Gefühlen und dem Körper.

Jeder Mensch macht in seinem Leben schwierige Phasen durch. Ob berufliche oder private Probleme. Sie belasten den Menschen und machen ihn krank. Helfen und selbst helfen sind die Grundlagen der Kinesiologie. Hier setzt die ganzheitliche Methode an. Kinesiologie hilft beim Stressabbau, beim Lösen von Blockaden, der Leistungssteigerung. Sie kann als unterstützende Therapie bei Allergien, Gelenkproblemen, Hauterkrankungen und vielen anderen Beschwerden angewandt werden.

Kinesiologie spiegelt innere Prozesse wider und liefert wichtige Informationen, welche für Handlungen relevant sind. Der Mensch wird als Individuum mit psychischen, körperlichen und energetischen Aspekten betrachtet. Die Kinesiologie bietet verschiedene Werkzeuge, welche sich in den letzten 40 Jahren entwickelt haben. In der kinesiologischen Balance werden vor allem die Selbstheilungskräfte angesprochen.

Nirgendwo spüren Sie Ihr Potenzial so sehr, wie in der Natur, der Urkraft allen Lebens. Hier, wo Wälder und Flüsse sich vereinen, wo schneebedeckte Hänge von Ihnen alles fordern, werden Sie eins mit der Natur. Fernab von Straßenlärm und Industriegestank spüren Sie die Vereinigung von Körper und Geist. Wir begleiten Sie zu in unseren Intensivkursen zu einer Reise zu sich selbst.

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für einen Besuch auf unserer Internetseite nehmen.
Wir hoffen, dass Sie hier genau das Richtige für sich entdecken.
Bei Fragen und für weitere Informationen steht Ihnen das Team der VHS Nordsachsen gern zur Verfügung.
In wenigen Wochen endet erfolgreich das Schuljahr 2017/18. Für Ihre Teilnahme an zahlreichen Kursen und Veranstaltungen danken wir Ihnen.
In diesen Tagen wird die Planung des kommenden Herbstsemesters 2018 durch unsere pädagogischen Mitarbeiter beendet sein. Neben den Klassikern in allen Fachbereichen erwartet Sie eine Vielzahl neuer, frischer Ideen. Sie werden sich Anfang Juli, wenn das Programm online bzw. in gewohnter Weise als Printmedie Ihnen zur Verfügung steht, davon überzeugen können.

Die Volkshochschule Nordsachsen sucht für ihre Geschäftsstellen in Delitzsch, Eilenburg, Oschatz und Torgau sowie für das Schullandheim Reibitz für einen einjährigen Einsatz als Bundesfreiwillige ab dem 1. März bzw. 1. Mai engagierte Bewerber. Diese sollten zum Dienstantritt das 25. Lebensjahr erreicht haben sowie über eine abgeschlossene Schulausbildung verfügen.

Darüber hinaus werden für das Schullandheim Reibitz ebenfalls Interessenten als Bundesfreiwillige für einen einjährigen Einsatz gesucht, die zum Dienstbeginn (Juli - November) über eine abgeschlossene Schulausbildung verfügen.

Entdecken Sie die Welt neu mit Ihrem elektronischen Alltagsbegleiter und erlernen Sie einfach den Umgang mit Ihrem Smartphone und Tablet-PC. Dieser Aufbaukurs richtet sich an Teilnehmer/innen, die Grundbegriffe bereits besitzen.
Weitere Informationen sowie Anmeldungen unter: http://www.vhs-nordsachsen.de/s/GFDZ50111

Einen schönen Urlaub. können Sie noch besser genießen, wenn Sie sich im Urlaubsland auch sprachlich zurechtfinden. In diesem Kurs werden Sie mit viel Spaß und wenig Grammatikpaukerei nicht nur wichtige Alltagssituationen üben, sondern auch viel über Bräuche und Traditionen in Ihrem Reiseland kennenlernen.
Informationen sowie anmeldungen unter: http://www.vhs-nordsachsen.de/s/GFDZ40802

In diesem Kurs erlernen Sie die Grundfunktionen des Programms, Regeln der visuellen Kommunikation, Layoutregeln für eine optimale Lesbarkeit, wie man Grafiken erstellt, wie man Video-, Audio- und Animationseffekte einbindet und schließlich, welche Präsentationsmedien wie sinnvoll eingesetzt werden.
Sie erfahren mehr und können sich anmelden unter: http://www.vhs-nordsachsen.de/s/GFDZ50105

Die Volkshochschule Nordsachsen ist aktuell wieder in der Planung des Kursprogramms für das zweite Halbjahr 2018. Für alle Geschäftsstellen suchen wir neue Kursleiterinnen und/oder Kursleiter für die Kurse im Fachbereich Gesundheit (Bewegung/Entspannung/Ernährung). Besitzen Sie die fachliche Qualifikation, kommunikative Kompetenz sowie Freude und Engagement im Umgang mit Erwachsenen? Dann sind Sie genau richtig an der VHS Nordsachsen.
Kontaktieren Sie bitte dazu Herrn Tino Potyka, Fachleiter Gesundheit, unter 034202 750 oder tino.potyka(at)vhs-nordsachsen.de. Wir freuen uns auf Sie!

In überschaubaren Kursbausteinen werden Sie Schritt für Schritt zu anerkannten Fachkraft- und Buchhalter-Abschlüssen geführt. Jeder Baustein kann mit einer Prüfung abgeschlossen werden.
So sichern Sie Ihren persönlichen Bildungserfolg kleinschrittig und unwiderruflich. Und das Beste: Einen abgeschlossenen Kursbaustein können Sie sogar in mehrere Abschlüsse einbringen. Im Business LernNetz lernen Sie im Live-Webinar von einem erfahrenen Online-Dozenten von Ihrem heimischen Rechner aus.

Wir sind ein Zusammenschluss selbstständiger energetischer und medialer Heilerinnen und Heiler in Deutschland und Österreich mit unterschiedlichen Gaben auf dem Gebiet des geistigen Heilens. Unsere Tätigkeit wird auch als spirituelles Heilen bezeichnet, Menschen wie wir, die mit Handauflegen arbeiten, als Geistheiler, in Österreich als Energetiker.

Wir begleiten Hilfe suchende Menschen und behandeln erkrankte Tiere. Mit unserem Wissen und Können in der Geomantie befreien wir Ihr Wohnumfeld, Freigelände sowie gewerbliche Bereiche von energetische Störungen durch Wasseradern, gestörte Erdmeridiane oder Elektrosmog.

Geistiges Heilen gründet auf der Überzeugung, dass emotionaler Stress, weltanschauliche Probleme, karmische Belastungen und fehlende Selbstliebe wesentliche Wurzeln körperlicher „Krankheiten“ sind. Klinische Befunde und bestimmte Krankheitsbegriffe sind daher für uns kein notwendiger Zugang, um helfen zu können.

Akupunktur: Diese Behandlungsform setze ich vor allem bei Erkrankungen im Bewegungsapparat, Kopfschmerzen, vegetativen Störungen, Burn-out-Zuständen sowie bei der Geburtsvorbereitung ein. Durch das Setzen der Akupunkturnadeln werden die Yin- und Yang-Meridiane aktiviert, die Energie kommt wieder ins Fließen.