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10 Kilo mehr, ein herzliches Dankeschön an die Lebensmittelindustrie. 10 Kilo. Anders gerechnet: 40 Packen Butter. Ich blickte an mir herunter und sah einen beachtlichen Speckring, der aus meinen zu eng gewordenen Hosen quoll. Ich hatte das Ende der Fahnenstange erreicht, musste dringend 10 Kilo abnehmen. Und der Tag der Buchpremiere rückte immer näher. Ich versuchte es mit radikalen Panikentzügen. Hielt mich drei Tage ohne Zucker, flippte fast aus – ganz Junkie, der ich ja war, völlig verrückt nach Süßem. Mir war klar, dass ich zu radikalen Methoden greifen musste, wenn ich nicht als Wiedergänger eines menschgewordenen Dönerspießes enden wollte. Diese Tour de Force bekam einen Namen: Karsten Schellenberg. Karsten gilt als Deutschlands bekanntester Personal Trainer. Er hat Detlef D! Soost ein tolles Sixpack beschert, er hat Franka Potente und eine Menge anderer Menschen wieder knackig gemacht.

Karsten verschreibt mir eine radikale Ernährungsumstellung: morgens geriebener Apfel und Möhre mit Magerjoghurt, mittags Salat mit etwas Geflügel, abends Gemüse. Dazu täglich 10-mal die Treppen bis in den sechsten Stock rauf und runter, Crunches, Strecksprünge, Liegestütze. 2-mal in der Woche gibt mir Karsten eine Stunde Unterricht in Muskelübungen – am Anfang fühlt es sich nach jedem Training so an, als wäre ich einen Marathon gelaufen. 10 Kilo abnhemen ist leichter gesagt als getan. Wir machen Dinge, von denen ich bis dato noch nie gehört habe. „Power-Spin-Kicks“, bei denen ich, aus der Hocke kommend, das Bein über die Stuhllehne schwingen muss. „Collar Paddle“: eine Übung, bei der ich mittels eines zusammengerollten Handtuchs so tue, als würde ich ein Kanu fortbewegen. Die „Power-Sumo-Wippe“, bei der ich mich in Hockposition hin- und herwiege wie ein Sumo-Ringer vorm Kampf. Wie sich Sumo-Ringer obenrum so fühlen, wusste ich ja nun leider schon vorher. Warum es mir so schwer fällt, mich fit zu machen? Ich bin jämmerlich bequem geworden.

10 Kilo sind nicht wahnsinnig viel. Aber ich fühle mich, als schleppte ich 100 Kilo Übergewicht mit mir herum. Das Ulkige ist, dass ich mich weniger wegen meines Bekleidungsengpasses schäme als vielmehr wegen meines Willens, mich gehen zu lassen. „Du musst Sport in dein Leben einbauen“, sagt Karsten dann, „ohne Sport hilft nichts dauerhaft.“ Aber mein Schwein und ich, wir tun uns schwer damit. Das merke ich, als Karsten mit einem seiner prominenten Kunden auf Tournee geht. Das Fett, na klar, es ist ist geschmolzen. Und wie! In den ersten dreieinhalb Wochen verliere ich fünf Kilo. Sobald aber der Druck nachlässt, lasse auch ich nach. Gehe nicht mehr täglich Treppen steigen, sondern nur jeden dritten oder vierten Tag. Und als es heiß wird, fange ich an, das eine oder andere Eis zu schlecken. Enthaltsamkeit, das hätte mir klar sein müssen, ist einfach nix für mich. Als Karsten wiederkommt, sehe ich ihm an, dass er nicht zufrieden ist. Wie kann er auch? Er, der Durchtrainierte, der selbst ein Wunder an Disziplin ist, ein Mann Ende vierzig mit dem Körper eines Dreißigjährigen. Ich wünschte, ich wäre mehr wie er und weniger die Genießerin, die ich nun mal bin – die Pralinen vernaschende Zuschauerin meiner eigenen Erschlaffung.

Na ja, mittlerweile nicht mehr. Übungsnamen wie „Windmaker“ und „Chair Kick“ führe ich wieder wie selbstverständlich im Munde. Das Bestrickende ist ja, dass es einem umso weniger schwer fällt, je mehr man trainiert. Selbst Joggen kann ich wieder, ohne ein Klagelied für mein armes Bindegewebe anzustimmen. Und an manchen Tagen bin auch ich fast ein Abbild der schellenbergschen Selbstdisziplin. Trinke kaum Alkohol, esse kein Brot, keine Nudeln und nehme so noch mal fast fünf Kilo ab. Gerade rechtzeitig zur Premiere passt mein Kleid. Bingo, 10 Kilo abnehmen geht also doch! Was aber bleibt an Erkenntnis? Mit 20 Pfund mehr habe ich mich nackter gefühlt, als ich es jemals war. Auffälliger. Breiter. Irgendwie unappetitlicher. Bei den Männern war es lustigerweise umgekehrt. Ich habe selten so viele Komplimente bekommen. Und das, obwohl ich dem dürren Klischee aus den Magazinen ja so gar nicht mehr entsprach. Offenbar mögen Männer etwas zu viel Speck gern, wenn frau es ihnen erlaubt. Aber damit das klar ist: Es geht mir nicht darum, dünn zu sein. Was ich loswerden wollte, war das Gefühl, nicht vom Fleck zu kommen, schwer und behäbig zu sein. Und das habe ich jetzt geschafft: 10 Kilo abnehmen war das Ziel, nun ist es erreicht – ein tolles Gefühl!

"Keine Panik, ich will nur Sex“! Die Sexkolumnistin der Männerzeitschrift „GQ“, Paula Lambert, führt durch das unübersichtliche Dickicht skurriler Liebhabertypen, an die sie im Laufe ihres ausschweifenden Sexuallebens geraten ist: Wanderer, Exoten, Hochleistungssportler, Winzlinge, Rammler, Fetischisten und was da sonst noch alles draußen frei herumläuft. Die wichtigsten Handgriffe, Tipps und Tricks im Umgang mit den gängigsten Lovertypen. Und, nicht zu vergessen, wie man die Kerle auch wieder los wird. (Heyne, 240 S., 8,95 €)

Woran denken Sie als Erstes, wenn Sie das Wort „Erotik- Kolumnistin“ hören? Schlank? Bestimmt. Top in Form? Na klar. Genauso ging es mir ja auch – mir, der Erotik-Kolumnistin. Doch dann passierte etwas: Ich begann, ein Buch zu schreiben. Die tägliche Routine zum Abnehmen war dahin, Sport spielte plötzlich keine Rolle mehr. Stattdessen war ich besessen davon, von früh bis spät Buchstaben in den Computer zu hacken. Gut möglich, dass ich dabei die leistungssteigernden Nebenwirkungen von zu vielen Kohlenhydraten entdeckt habe. Erst naschte ich ein kleines Bisschen, dann eine ganze Menge. Eiscreme, Törtchen, Butterbrote. Und nach ein paar Monaten war ich keine schlanke Erotik-Kolumnistin mehr, sondern eine fettleibige Literatin, die in keine ihrer Klamotten mehr passte.

10 Kilo mehr, ein herzliches Dankeschön an die Lebensmittelindustrie. 10 Kilo. Anders gerechnet: 40 Packen Butter. Ich blickte an mir herunter und sah einen beachtlichen Speckring, der aus meinen zu eng gewordenen Hosen quoll. Ich hatte das Ende der Fahnenstange erreicht, musste dringend 10 Kilo abnehmen. Und der Tag der Buchpremiere rückte immer näher. Ich versuchte es mit radikalen Panikentzügen. Hielt mich drei Tage ohne Zucker, flippte fast aus – ganz Junkie, der ich ja war, völlig verrückt nach Süßem. Mir war klar, dass ich zu radikalen Methoden greifen musste, wenn ich nicht als Wiedergänger eines menschgewordenen Dönerspießes enden wollte. Diese Tour de Force bekam einen Namen: Karsten Schellenberg. Karsten gilt als Deutschlands bekanntester Personal Trainer. Er hat Detlef D! Soost ein tolles Sixpack beschert, er hat Franka Potente und eine Menge anderer Menschen wieder knackig gemacht.

Karsten verschreibt mir eine radikale Ernährungsumstellung: morgens geriebener Apfel und Möhre mit Magerjoghurt, mittags Salat mit etwas Geflügel, abends Gemüse. Dazu täglich 10-mal die Treppen bis in den sechsten Stock rauf und runter, Crunches, Strecksprünge, Liegestütze. 2-mal in der Woche gibt mir Karsten eine Stunde Unterricht in Muskelübungen – am Anfang fühlt es sich nach jedem Training so an, als wäre ich einen Marathon gelaufen. 10 Kilo abnhemen ist leichter gesagt als getan. Wir machen Dinge, von denen ich bis dato noch nie gehört habe. „Power-Spin-Kicks“, bei denen ich, aus der Hocke kommend, das Bein über die Stuhllehne schwingen muss. „Collar Paddle“: eine Übung, bei der ich mittels eines zusammengerollten Handtuchs so tue, als würde ich ein Kanu fortbewegen. Die „Power-Sumo-Wippe“, bei der ich mich in Hockposition hin- und herwiege wie ein Sumo-Ringer vorm Kampf. Wie sich Sumo-Ringer obenrum so fühlen, wusste ich ja nun leider schon vorher. Warum es mir so schwer fällt, mich fit zu machen? Ich bin jämmerlich bequem geworden.

10 Kilo sind nicht wahnsinnig viel. Aber ich fühle mich, als schleppte ich 100 Kilo Übergewicht mit mir herum. Das Ulkige ist, dass ich mich weniger wegen meines Bekleidungsengpasses schäme als vielmehr wegen meines Willens, mich gehen zu lassen. „Du musst Sport in dein Leben einbauen“, sagt Karsten dann, „ohne Sport hilft nichts dauerhaft.“ Aber mein Schwein und ich, wir tun uns schwer damit. Das merke ich, als Karsten mit einem seiner prominenten Kunden auf Tournee geht. Das Fett, na klar, es ist ist geschmolzen. Und wie! In den ersten dreieinhalb Wochen verliere ich fünf Kilo. Sobald aber der Druck nachlässt, lasse auch ich nach. Gehe nicht mehr täglich Treppen steigen, sondern nur jeden dritten oder vierten Tag. Und als es heiß wird, fange ich an, das eine oder andere Eis zu schlecken. Enthaltsamkeit, das hätte mir klar sein müssen, ist einfach nix für mich. Als Karsten wiederkommt, sehe ich ihm an, dass er nicht zufrieden ist. Wie kann er auch? Er, der Durchtrainierte, der selbst ein Wunder an Disziplin ist, ein Mann Ende vierzig mit dem Körper eines Dreißigjährigen. Ich wünschte, ich wäre mehr wie er und weniger die Genießerin, die ich nun mal bin – die Pralinen vernaschende Zuschauerin meiner eigenen Erschlaffung.

Na ja, mittlerweile nicht mehr. Übungsnamen wie „Windmaker“ und „Chair Kick“ führe ich wieder wie selbstverständlich im Munde. Das Bestrickende ist ja, dass es einem umso weniger schwer fällt, je mehr man trainiert. Selbst Joggen kann ich wieder, ohne ein Klagelied für mein armes Bindegewebe anzustimmen. Und an manchen Tagen bin auch ich fast ein Abbild der schellenbergschen Selbstdisziplin. Trinke kaum Alkohol, esse kein Brot, keine Nudeln und nehme so noch mal fast fünf Kilo ab. Gerade rechtzeitig zur Premiere passt mein Kleid. Bingo, 10 Kilo abnehmen geht also doch! Was aber bleibt an Erkenntnis? Mit 20 Pfund mehr habe ich mich nackter gefühlt, als ich es jemals war. Auffälliger. Breiter. Irgendwie unappetitlicher. Bei den Männern war es lustigerweise umgekehrt. Ich habe selten so viele Komplimente bekommen. Und das, obwohl ich dem dürren Klischee aus den Magazinen ja so gar nicht mehr entsprach. Offenbar mögen Männer etwas zu viel Speck gern, wenn frau es ihnen erlaubt. Aber damit das klar ist: Es geht mir nicht darum, dünn zu sein. Was ich loswerden wollte, war das Gefühl, nicht vom Fleck zu kommen, schwer und behäbig zu sein. Und das habe ich jetzt geschafft: 10 Kilo abnehmen war das Ziel, nun ist es erreicht – ein tolles Gefühl!

"Keine Panik, ich will nur Sex“! Die Sexkolumnistin der Männerzeitschrift „GQ“, Paula Lambert, führt durch das unübersichtliche Dickicht skurriler Liebhabertypen, an die sie im Laufe ihres ausschweifenden Sexuallebens geraten ist: Wanderer, Exoten, Hochleistungssportler, Winzlinge, Rammler, Fetischisten und was da sonst noch alles draußen frei herumläuft. Die wichtigsten Handgriffe, Tipps und Tricks im Umgang mit den gängigsten Lovertypen. Und, nicht zu vergessen, wie man die Kerle auch wieder los wird. (Heyne, 240 S., 8,95 €)

Ich heiße Julian, esse gerne und treibe wenig Sport, weshalb ich etwa seit meinem 10. Lebensjahr immer wieder ein paar Kilo zu viel auf den Hüften habe. Gerade in den letzten Jahren habe ich es allerdings geschafft, ohne allzu große Mühen mein Gewicht zu halten oder, wenn sich doch wieder etwas ansammelt, dieses schnell wieder abzunehmen.

Mein Höchstgewicht hatte ich etwa 2006. Auf meine 1,88m hatte ich rund 108kg und damit einen BMI von über 30. Damit fällt man in der Skala des Body Mass Index in den Bereich von Adipositas = Fettleibigkeit. Mir ging es zu dieser Zeit nicht schlecht – ich fühlte mich sogar sehr wohl. Schule gerade abgeschlossen, jeden Tag World of Warcraft und kaum Bewegung. Zudem war ich Single und genoss so mein Leben für einige Monate vor dem PC. Dennoch kam irgendwann der Tag, an dem ich mir selbst dachte, dass ich etwas ändern muss und setzte mir das Ziel, innerhalb eines Jahres von starkem Übergewicht auf ein „Normalgewicht“, also einen BMI von etwa 25 zu kommen. 10 Kilo Abnehmen hatte ich mir als groben RIchtwert ins Gedächtnis eingebleut. Ich musste etwas verändern. UN

Gleich vorweg: Ich habe es damals geschafft die 18kg abzunehmen. Ich habe das Gewicht auch sehr lange gut gehalten, aber ein paar dieser Kilos sind wieder zurück und müssen nun im neuen Jahr wieder weg.

In den ersten 4 Wochen verzichtete ich als Challenge für mich selbst so gut es ging auf folgende Lebensmittel: Alkohol, Süßigkeiten & salzige Snacks (Chips, PopCorn usw), Fleisch, süße Säfte & Drinks wie Cola & Eistee und Fast Food. So gut es ging deshalb, weil ich denke, dass man sich auch in der Abnehmphase immer wieder leckere ungesunde Sachen gönnen sollte (z.B. wenn man mit Freunden Abendessen oder Feiern geht). Süßigkeiten, Snacks, Säfte und Fast Food sind selbsterklärend – Fleisch und Alkohol waren für mich eine persönliche Challenge – einfach eine Methode um grundlegend etwas zu ändern. Ich bin nämlich ziemlicher Fleisch-Fan und trinke gerne mit Freunden das eine oder andere Bier am Abend. In diesen 4 Wochen nahm ich etwa 5kg ab – ohne Sport, ohne große Verzichte. Ich habe so viel gegessen, wie ich Lust hatte – allerdings mit Fokus auf Obst und Gemüse – und habe dazu täglich 3 Liter stilles Minteral / Leitungswasser mit/ohne Zitrone getrunken. Das wars auch schon – 5 Kilo weniger – von 108 auf 103 ohne große Verzichte in 4 Wochen.

In der 5ten Woche wollte ich mehr Kilo in kürzerer Zeit abnehmen und wählte eine Diät, die ich vorher schonmal probiert hatte: eine Woche lang Kohlsuppendiät nach dem Buch „Die magische Kohlsuppe“. In dieser Woche hat man ein fixes tägliches Programm: etwas Sport, viel Kohlsuppe, viel Wasser und Tee und am Ende der Woche auch zusätzlich wieder Reis, Fleisch und Fisch. Die Woche ist sehr hart – die Kohlsuppe hängt einem mit Pech schon am zweiten Tag raus, ABER am Ende dieser Woche hatte ich zusätzlich 6kg abgenommen und stand so nach 5 Wochen auf -11kg. Von 108 auf 97kg! Endlich wieder zweistellig!

Ab der 6ten Woche ließ ich dann jegliche Essens-Begrenzungen weg. D.h. ab diesem Zeitpunkt wieder normal essen, trinken – alles nach Lust und Laune. Ich versuchte allerdings weiterhin sehr viel zu Trinken – statt Wasser auch mal stark verdünnte Fruchtsäfte und ging eine Zeit lang etwa 1mal pro Woche eine halbe Stunde laufen. Ich versuchte auch direkt beim Einkaufen darauf zu achten, keine Süßigkeiten oder Snacks zu kaufen – sondern eher die gesunde Variante mit Obst. Ich aß auch öfter Fisch statt Wurst und vermeidete Brötchen / Weißbrot und nahm lieber die Scheibe Schwarzbrot. Allerdings gab es keine Tabus mehr – wenn ich Süßes wollte, durfte ich Süßes essen. Wenn ich mit mit Kumpels betrinken wollte, trank ich einige Biere. Ganz ohne schlechtem Gewissen. So nahm ich das restliche Jahr nochmal etwa 7kg ab – ohne jegliche Beschränkung – nur mit dem Ziel des „Normalgewichts“ vor Augen und war dann nach etwa einem Jahr von 108kg auf 90kg. -18kg!!

Danach ging es ab und zu das eine oder andere Kilo rauf, aber auch wieder runter. Schließlich pendelte sich mein Gewicht bei etwa 93kg ein und ich fühlte mich dabei richtig wohl. Dieses Kilo hielt ich auch nun ohne Probleme etwa 6 Jahre – mit etwa 3 Liter Wasser oder stark verünntem Fruchtsaft pro Tag und etwas Zurückhaltung bei Süßem, Salzigem und Fetthaltigem.

Seit letztem Jahr bin ich nun glücklicher Papa – eine großartige Zeit! Es gibt wirklich nichts besseres! Aber neben viel Arbeit zu Hause gibt es auch viel Arbeit in meinem Job und irgendwie verfiel ich dadurch wieder in sehr schlechte Gewohnheiten – viele Energie Drinks, viel Sitzen vorm PC, Snacks, Fast Food.. und wenn es schonmal eine Verschnaufpause gibt, sitze ich lieber mit dem Tablet auf der Couch oder sehe mir einen guten Film an, als Sport zu machen… und so sind über in den letzten 12 Monaten wieder etwa 10kg dazugekommen – nun wiege ich stolze 103,2kg – und da sollen 10kg wieder weg.

Am 01.02.2016 stand die Waage auf 103,2kg. D.h. ich war nach etwa 8 Jahren auf dem besten Weg, wieder an mein Höchstgewicht von 108kg zu kommen. Ich habe nicht nur wieder überdurchschnittlich viel gegessen (früher kam ich mit 2-3 Scheiben Brot zum Abendessen aus – inzwischen waren es oft wieder 5 oder mehr Scheiben), ich brauchte auch nach und zwischen jeder Hauptmahlzeit etwas Süßes… kennt ihr das? Man hat sich gerade den Bauch vollgeschlagen aber irgendwie ist man nicht satt sondern hat erst recht richtig Appetit auf ein Stück Schokolade… nun, bei dem Stück blieb es nur oft nicht, sondern ich habe vor kurzem einen kompletten Schokolade Nikolaus nach dem Essen verspeist und mir danach am Abend eine ganze Packung Chips und ein Bier gegönnt – und das muss sich wieder aufhören. Es spricht nichts gegen Schokoladennikoläuse, Chips und Bier – allerdings ist es mir in diesem Ausmaß einfach nicht möglich, mein Gewicht zu halten. Und besonders gesund ist es auch nicht… das bringt mich eigentlich zum wichtigsten Teil des Abnehmens und meinem kleinen „Geheimtipp“. Wer abnehmen möchte, muss es wirklich wollen. Man muss aber nicht nur Gewicht verlieren wollen, sondern man benötigt eine größere indirekte Motivation hinter dem Abnehmen. Mit einfach „nur abnehmen“, wird man kaum erfolgreich sein. Man benötigt eine ordentliche Motivation dahinter. Meine Motivation 2006 war es, dass ich seit langem Single und auf der Suche nach einer Freundin war. D.h. eigentlich wollte ich nicht abnehmen, sondern ich wollte eine Freundin. Die Motivation abzunehmen war dadurch gleich größer und es hat sich gelohnt: Ich fand dadurch relativ schnell eine Freundin, bin inzwischen glücklich mit ihr verheiratet und wir haben seit Mitte 2014 einen gemeinsamen Sohn. Es hat sich also gelohnt. Nun möchte ich wieder abnehmen. Eigentlich möchte ich aber nicht abnehmen, sondern ich möchte einerseits wieder attraktiver für meine Frau sein und andererseits ist es nicht gesund, zu viel Zucker und Fett bei zu wenig Bewegung zu sich zu nehmen. Um für meine Familie so lange wie möglich gesund zu bleiben, muss ich meine schlechten Gewohnheiten ändern, mich künftig mehr bewegen, gesünder ernähren und wieder zurück zum Normalgewicht kommen. Mein Ziel ist es also eigentlich nicht, 10 kg abzunehmen, sondern in der Zukunft gesünder zu leben. 🙂

Wie oben schon angesprochen ist es mir wichtig, trotz des Abnehmen auf nicht zu viele Dinge verzichten zu müssen. Sonst macht das keinen Spaß und man verfällt schnell wieder in alte, schlechte Gewohnheiten. Gerade am Anfang muss man sich allerdings eine Disziplin auferlegen und auf ein paar Dinge verzichten, die zwar schlimm aussehen, aber viel einfacher zu bewältigen sind, als man denkt. Der Weg wird also in etwa wieder wie folgt aussehen:

4 Wochen „Cool Down Phase“: Der Heißhunger auf Süßes und Chips muss weg. Ich werde wie im Jahr 2006 wieder mit 4 Wochen ohne Alkohol, Fleisch, Süßes, Snacks / Salziges, Fast Food und süße Säfte / Soft Drinks starten. Das klingt jetzt ziemlich krass und du wirst dir denken „Er wollte doch auf nichts verzichten müssen“. Richtig. Ich darf allerdings noch vieles essen, was sehr lecker ist: Jedes Obst, jedes Gemüse, Brot, Aufstriche – jedes normale Gericht ohne Fleisch. Das fällt nicht so schwer wie z.B. komplett auf Kohlehydrate zu verzichten. UND: Man darf ab und zu schummeln! Dazu später mehr. Diese Phase ist vorrangig dazu da, den Heißhunger auf Süßes wegzubekommen und sich wieder etwas bewusster zu ernähren. In diesen 4 Wochen sollten wieder 4-5 Kilo möglich sein – und das mit „normalem Essen“ und kaum Sport. Ich denke es ist wichtig, diese Phase im Abnehmplan zu haben um dem JoJo Effekt vorzubeugen. Natürlich kann man die 10kg auch in weniger Wochen schaffen, allerdings sind das dann Höllenwochen und die Kilos danach vermutlich schnell wieder oben.

Die erste Woche zum Ziel 10 Kilo Abnehmen war ziemlich hart. Man merkt sehr gut, wie sich der Körper umzustellen versucht. Am 01.01. gab es zum Frühstück nach der Silvesternacht ein riesen Buffet aufgetischt. Spiegeleier, gebratener Speck, bester Schinken, aber auch vielerlei andere Sachen. Üblicherweise hätte ich auf den Bacon nicht verzichtet, aber was sein muss, muss nun sein. Kein Bacon und keine Wurst, kein Kakao oder Kaffee mit Zucker, aber dafür Spiegelei, Käse, Butter, jede Art von Brötchen, stark verdünnter Orangensaft, Aufstriche, viel Lachs und Gemüse wie Tomaten, Paprika oder Gurkenscheiben. In Summe war es richtig lecker – der Bauch richtig voll und irgendwie habe ich nichts dabei vermisst. In den darauffolgenden Tagen spiegelte sich immer wieder folgender Ablauf ab: Zur Hauptmahlzeit (Frühstück, Mittagessen & Abendessen) so viel essen, dass man richtig satt ist – auch wenn man das eventuell erst spüren lernen muss. Oft trifft ja das Sprichwort „Satt kenne ich nicht – entweder habe ich Hunger oder mir ist schlecht“ bei mir zu. Mein Körper muss erst wieder lernen, mit dem aus-zukommen, was er benötigt und nicht noch viel mehr zu verlangen. Die Hauptmahlzeit darf durchaus mal etwas mehr sein – nicht unbedingt eine doppelte Portion, aber gegen einen Nachschlag sagt keiner was. Zwischenmahlzeiten sind allerdings bis auf Obst oder Gemüse Tabu. Und immer ganz wichtig: Viel Wasser trinken. Entweder pur, mit Zitrone oder stark verdünntem Fruchtsaft (etwa 1:8 aber kein Verdünnungssaft sondern richtiger gepresster Saft!). Besonders am Nachmittag und am Abend merkt man den Zuckerentzug und die Umstellung ganz deutlich – der Heißhunger auf etwas Süßes, Salziges oder ein Bierchen am Abend ist deutlich zu spüren – irgendwie fühlt man sich sehr etwas hungrig. Hier nicht aufgeben: ein Glas Wasser oder eine Portion Obst beruhigt das sehr schnell. Am Ende der Woche war es eher ernüchternd. Ich hoffte, dass in der ersten Woche doch deutlich mehr als 1kg gehen würde – aber leider nein. Die Waage zeigte 102,1. Etwa 1,1kg weniger. Aber: Auch wenn es bei einem Kilo pro Woche bleibt, so habe ich mein Ziel in nur 10 Wochen erreicht. Mal sehen – das geht sicher besser.

Tipp: Oft ist der Gewichtsunterschied vom Abend zum Morgen sehr groß, da der Körper in der Nacht durch Schweiß und Atmung viel Wasser verliert. Deshalb sollte man sich immer um die selbe Uhrzeit wiegen – da es schon sein kann, dass man am Abend 1kg mehr hat, als am Morgen danach.

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" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.klein-tanja.de/wp-content/uploads/2017/05/170516_Klein_002_214x300px-1.jpg?fit=214%2C300" data-large-file="https://i0.wp.com/www.klein-tanja.de/wp-content/uploads/2017/05/170516_Klein_002_214x300px-1.jpg?fit=214%2C300" class="size-medium wp-image-500 alignleft" src="https://i0.wp.com/wp-work.klein-tanja.de/wp-content/uploads/2017/05/170516_Klein_002_214x300px-1-214x300.jpg?resize=214%2C300" alt="Tanja Klein" data-recalc-dims="1" />Gerne begleite ich Sie ganzheitlich, individuell, einfühlsam und lösungsorientiert. Gemeinsam erarbeiten wir umsetzbare Lösungen. Ich hole Sie da ab, wo Sie stehen. Sie gehen Ihren eigenen Weg und ich begleite Sie, solange wie nötig. Wir finden Ihr Potential, stärken Ihr Selbstvertrauen und Ihre Selbstheilungskräfte, verwirklichen Ihre Vorstellungen.

Für eine fruchtbare Zusammenarbeit ist es wichtig, einen „guten Draht“ zueinander zu haben, respektvoll und wertschätzend miteinander umzugehen und Vertrauen aufzubauen. Deshalb vertrauen Sie Ihrem persönlichen Gefühl und kontaktieren mich gerne unverbindlich. Ich freue mich auf Sie.


  • Schwellungen
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Zu unserer privatärztlichen Praxisgemeinschaft gehören 7 approbierte Ärztinnen und Ärzte verschiedener medizinischer Fachrichtungen. Neben einer klassischen schulmedizinischen Ausbildung - Medizinstudium - haben wir uns aus Überzeugung zusätzlich auf die Homöopathie spezialisiert.

Die Homöopathie ist eine sanfte Behandlungsform, die die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert.
Seit 200 Jahren hat sich die Homöopathie weltweit bei der Behandlung akuter und chronischer Krankheiten bewährt.

  • Homöopathische Behandlungen
    (klassische Einzelmittel-Homöopathie)
  • Naturheilverfahren
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  • Umweltmedizinische Beratungen
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  • Geburtshilfliche und gynäkologische Vorsorgeuntersuchungen
  • Kinderärztliche Vorsorgeuntersuchungen
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Im neuen WellVita med bieten wir Ihnen neben den allseits beliebten Wellness-Klassikern wie Aromaölmassagen oder und Pantai Luar noch vieles Sinnliche mehr. In unserem komplett neu gestalteten, attraktiven Wellnessbereich finden Sie alles für einen rundum entspannenden Wohlfühl- oder Beautytag. Ab sofort können Sie auch Partneranwendungen buchen, denn sich wohlfühlen zu zweit macht doppelt Spaß. Hier warten die oft ersehnten Freiräume auf Sie – für ein gemeinsames Erlebnis von Ruhe, Zufriedenheit und Genuss.

Im WellVita med nutzen wir die gesunde Natur-Sole Bad Sodens daher für einzigartige Wellnessanwendungen. Sole wirkt ausgleichend sowohl bei trockener als auch fettiger Haut; sie regt den Zellstoffwechsel an und wirkt antibakteriell. Bei regelmäßiger Anwendung können die Mineralien der Sole das Bindegewebe festigen, da die Haut beim Bad stets Wasser mit den darin enthaltenen Bestandteilen aufnimmt.

In einer ganz auf Sie abgestimmten Zeremonie erfahren Sie zunächst ein reinigendes Peeling mit Meersalz. Anschließend lockern wir Ihre Verspannungen mit einer Massage. Dafür tränken wir eine heisse Handtuchrolle in der Sole aus dem Bad Sodener König-Heinrich-Sprudel – das gibt es wirklich nur bei uns. Wärme und Sole dringen tief in die Haut ein, wirken rundum entspannend und entschlackend zugleich. Die abschließende Ölung mit feinem Traubenkernöl verleiht der Haut einen geschmeidigen und verjüngenden Teint.

Für die Sole-Stempelmassage binden einen mit Salz gefüllten Massagestempel und erwärmen diesen in viel pflegendem Öl sowie der original Bad Sodener Heilsole. Die Entspannungsmassage mit den Sole-Stempeln ist eine Wohltat für die Haut.

Der Mensch stützt sich auf seine fünf Sinne, für die meisten von uns ist das Sehen der wichtigste. Im Dunklen werden unsere Sinne deutlich geschärft und genau diesen Effekt macht sich „Pure Senses“ zu Nutze.

Pur Senses ist eine völlig neue Art der Massage, extra für diesen ganz speziellen Raum konzipiert und mit wertvollem Traubenkernöl besonders pflegend und wohltuend. Sie kann allein oder als Partner-Massage mit zwei Behandlern gebucht werden.

Die Basis dieser herrlich duftenden Wohlfühl-Massage bildet wertvolles Mandelöl, das mit individuell zusammengestellten Aromen aus ätherischen Ölen, wie zum Beispiel Lavendel, Orange, Zitrone, Altlas-Zeder oder Ylang Ylang, kombiniert werden. Die kostbaren Öle werden in ruhiger Atmosphäre sanft in die Haut einmassiert und wirken auf Körper und Seele gleichermaßen. Je nach Art der verwendeten Aromen wirkt die Aromaöl-Massage entspannend oder anregend. Sehr sanfte Anwendung.

Mit viel Öl und immer wiederkehrenden großflächigen Berührungen bestimmter Körperpartien erleben Sie einen Zustand absoluter Entspannung. Vor allem die Unterarme und sonst vernachlässigte Stellen wie Handgelenke, Kniekehlen und die Fußinnenseiten werden bearbeitet und geknetet. Mit kunstvollen Bewegungen und Wiegegriffen werden Kopf, Wirbelsäule und Gelenke gedehnt und gelockert.

Bei dieser alten indianischen Massagetechnik wird der ganze Körper mit heißen und kühlen Basalt- und Lavasteinen sowie kostbarem Aromaöl massiert. Durch den Einsatz von erhitzten Steinen dringt die Wärme bis in die tieferen Körperzonen.

Am Anfang der Behandlung wird der Körper mit warmen, wohlriechendem Öl massiert. Anschließend werden wohlig warme bis heiße Lavasteine auf die jeweiligen Energiezentren von Rücken und Bauch gelegt. Die mit sanften Bewegungen entlang der Energiebahnen des Körpers (Meridiane) ausgeführte Massage mit den Lavasteinen wirkt harmonisierend, stoffwechselanregend, lockert die Muskulatur, aktiviert die Selbstheilungskräfte und sorgt für eine tiefe Entspannung von Körper und Geist. Das Ergebnis ist ein völlig neues Körpergefühl.

Zunächst erfolgt eine Salbung des gesamten Körpers mit speziellen, vorgewärmten Ölen. Danach wird ein mit besonderer Sorgfalt hergestellter Kräuterstempel, der neben den Kräutern auch frische Limetten und Kokosflocken enthält, auf 120° C erhitzt und anfangs mit sehr raschen Bewegungen über die Haut gezogen. Nachdem der Kräuter-Öl-Stempel allmählich abkühlt, werden die Massagebewegungen langsamer und rollender, sodass die im Öl gelösten Inhaltsstoffe der Kräuter, Gewürze und Früchte (Fruchtsäure) auf die Haut aufgebracht werden. Pantai Luar TM regt so das körpereigene Repair-System an, aktiviert die Neubildung der Hautzellen und wirkt äußerst entspannend auf Körper und Seele.

Shiatsu ist eine japanische Behandlungsmethode, die ihren Ursprung in der uralten chinesischen Heilkunde hat. Nach diesem alten Wissen werden wir von der Energie bestimmmt, die durch unsere Meridiane fließt. Ist diese Energie ausgeglichen, fühlen wir uns wohl, ist sie blockiert, fühlen wir uns unwohl und Störungen bzw. Krankheiten können entstehen.

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Das 1920 entdeckte Riboflavin, Vitamin B2, in ein wichtiges Transportmedium für Wasserstoff im Körper. Durch diesen Prozess kann Wassersoff, welches in der Nahrung gebunden ist, mit Hilfe von Sauerstoff in Energie umgewandelt werden.

Vitamin B2 findet man in allen tierischen Lebensmitteln, wie Fleisch und Fisch, aber auch in Milch und Milchprodukten. Daneben kann man Riboflavin auch in manchen pflanzlichen Nahrungsmitteln, wie Brokkoli, Getreideprodukte und gelbe Paprika finden. Die Aufnahme aus tierischen Lebensmitteln ist jedoch generell besser. Vitamin B2 ist relativ hitzestabil, jedoch sehr lichtempfindlich. Aus diesem Grund ist zum Beispiel in Milch, welche in Glasflschen lagert weniger Riboflavin zu finden.

Freies Riboflavin zählt zu den stärksten Antioxidanten. Das Auge braucht besonderen Schutz vor freien Radikalen. Daher ist dort eine hohe Konzentratioen an Vitamin B2 vorhanden. Außerdem reagiert es mit dem körpereigenen Radikalfänger Gluthation. Hat sich dieser Stoff bei der Jagt auf freie Radikale verausgabt, macht ihn Vitamin B2 wieder fit für den Einsatz.
Fehlt Vitamin B2, kann sich die Augenlinse eintrüben.

Da ein Vitamin B2 Mangel schwer zu diagnostizieren ist, haben Wissenschaftler Freiwillige gebeten komplett auf Riboflavin zu verzichten. Erst nach Wochen traten typische Symptome wie gerötete, schuppige und schmerzhaft juckende Hautstellen, Migräne, Lustlosigkeit, Depressionen und sogar Persönlichkeitsveränderungen auf.

Vitamin B3 ist ein sehr wichtiges Coenzym das dem Körper die Energie bietet die er braucht. Es repariert geschädigte Zellen und DNA, hilft den Nerven und steigert die Leistung im Gehirn.
Es ist das stärkste Antioxidant, es erweitert die Blutgefäße, beugt Alzheimer vor und hilft Parkinson Patienten. Durch diese Vorzüge wird
Vitamin B3 auch als Power Vitamin bezeichnet.

  • Holt die Energie aus der Nahrung und dem Sauerstoff
  • Sehr starkes Antioxidant, fängt freie Radikale, macht dich jünger
  • Bildet neue Hirnzellen und beugt Alzheimer vor
  • Repariert geschädigte Zellen und DNA

Niacin oder auch Nicotinsäure, das Vitamin B3 liegt in der Nahrung meist als Coenzym NAD und NADP vor. Die Resorption beginnt schon im Magen, wobei Vitamin B3 wird hauptsächlich im Dünndarm aufgenommen wird. Es erfüllt im Körper die Verbrennungsvorgänge von Sauerstoff und der Nahrung (Glykolyse). Das macht Vitamin B3 so wichtig. Ohne ausreichende Vitamin B3 Versorgung kann der Körper nicht die optimale Menge an Energie rausholen.

Bei nicht ausreichender Versorgung von Vitamin B3 können Symptome wie Dermatitis (Veränderung der Haut) oder Demenz (geistiger Verfall) auftreten. Außerdem ist der Körper mit Energie unterversorgt, was sich in chronischer Müdigkeit zeigt. Ein Niacinmangel ist eher selten, da Niacin im Körper auch aus der Aminosäure Tryptophan hergestellt werden kann, welche sich im Eiweiß befindet. Dennoch sollte auf eine ausreichende Vitamin B3 Versorgung geachtet werden um einen Mangel zu verhindern. Da es keine Überdosierung gibt und leicht wieder ausgeschieden wird gilt:
Lieber zu viel Vitamin B3 im Körper als zu wenig!

Vitamin B5 spielt eine bedeutende Rolle beim Auf- und Abbau von Fetten, Kohlenhydraten und Eiweißen in allen Geweben. Zudem hat es einen positiven Einfluss auf die Nervenaktivität und die Produktion von Hormonen, die Reaktionen auf Gefühle und körperlichen Stress steuern.

  • Reguliert den Fetthaushalt in deinem Körper und heilt Akne
  • Stärkt deine Nerven
  • Beteiligt an der Herstellung von Glückshormonen
  • Nimmt einen positiven Einfluss auf die Nervenaktivität
  • Herstellung von Neurotransmittern (z.B. Serotonin)

Die Hauptaufgabe von Vitamin B5, Pantothensäure, ist die Umverteilung von Fetten im Körper. Sie baut das Coenzym A auf und beteiligt sich somit an vielen Stoffwechselprozessen und an der Synthese von Cholesterin. Da Vitamin B5 auch die Fettproduktion der Haut steuert kann mit einer hochdosierten Zugabe des Vitamins Akne behandelt werden. Dazu gibt es diverse Studien die das belegen. Die Talgproduktion der Haut wird gedrosselt und Akne verschwindet. Neben diesem Effekt hat Pantothensäure einen positiven Einfluss auf die Nervenaktivität und ist an der Herstellung verschiedenster Neurotransmittern (z.B. Serotonin) beteiligt.

Ein Mangel an Vitamin B5 kommt sehr selten vor, da es in beinahe jedem Lebensmittel vorkommt. Trotzdem kann ein Mangel bei einseitiger Ernährung oder zu hohem Alkoholkonsum nicht ausgeschlossen werden. Lebererkrankungen, Akne und Dauerstress können einen Mangel an Vitamin B5 verursachen.

Vitamin B6 unerlässlich für den Ab- und Umbau von Aminosäuren im Eiweißstoffwechsel im Körper. Es ist an etwa 100 enzymatischen Reaktionen beteiligt, welche fast alle in diesem Bereich ablaufen. Ferner ist Vitamin B6 wichtig für die Synthese der Neurotransmitter Serotonin, Noradrenalin und Dopamin sowie des Gewebshormons und Botenstoffs Histamin.

  • Erhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels
  • Erzeugung von Glücksgefühlen durch Seretoninbildung
  • Wichtig für den Aufbau von Muskeln, stärkt das Immunsystem
  • Beteiligt am Fettstoffwechsel
  • Wichtig für den Aufbau von Muskeln

Vitamin B6, oder auch Pyridoxin st zuständig für den Ab- und Umbau von Aminosäuren im Körper. Es ist an etwa 100 enzymatischen Reaktionen beteiligt, welche fast alle in diesem Bereich ablaufen. Ferner ist Vitamin B6 wichtig für die Synthese der Neurotransmitter Serotonin, Noradrenalin und Dopamin sowie des Gewebshormons und Botenstoffs Histamin. Außerdem ist Vitamin B6 besonders wichtig für den Aufbau von Muskeln und es stärkt das Immunsystem indem es die Produktion von Antikörpern fördert

In einer Studie der Harvard University, bei der knapp 15.000 Menschen teilnahmen, konnten die Forscher bei einer Blutuntersuchung von jedem Teilnehmer feststellen, dass ein höherer Vitamin B6 Spiegel im Blut das Risiko für Darmkrebs um 50% reduzierte. Mit einer Kapsel täglich wurde also das Krebsrisiko halbiert. Diese Studie ist kein Einzelfall.
13 internationale Studien konnten dieses Ergebniss belegen.

Mehr als die Hälfte aller Männer und Frauen in Deutschland leiden unter einem Vitamin B6 Mangel. Vor allem durch Rauchen, Alkoholkonsum und Medikamente wird ein Mangel hervorgerufen. Aber auch eine zu proteinreiche Ernährung oder Resorbtionsstörungen können zu Mangelerscheinungen führen. Ein Mangel drückt sich durch Depressionen, Angstzustände und erhöhte Reizbarkeit aus. Eine gschwächte Immunabwehr, Appetitverlust, Durchfall und Blutarmut können ebenfalls die Folge eines Vitamin B6 Mangels sein.

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8. Schränken Sie sich nicht zu stark ein. Es macht wenig Sinn, sich alle Freuden in Form von Schokolade & Co. zu verbieten. Solange Sie die kleinen Sünden in Maßen genießen, ist nichts dagegen einzuwenden. Im Gegenteil: Es verringert die Gefahr von Heißhungerattacken.

9. Gestalten Sie Ihren Alltag aktiver. Wer seine Gewohnheiten im Alltag verändert, kann seinen Kalorienverbrauch erhöhen. Fahren Sie öfter mit dem Fahrrad oder machen Sie in der Mittagspause doch mal einen längeren Spaziergang.

10. Suchen Sie sich eine Sportart, die Ihnen Spaß macht. Wer mehr Kalorien verbraucht, als er aufnimmt, kann langfristig abnehmen. Dafür muss es nicht gleich der tägliche Marathonlauf sein. Egal ob Nordic Walking, Zumba oder Tennis – Hauptsache, Sie bewegen sich regelmäßig!

10 Kilo abnehmen zu wollen, ist ein großes Vorhaben. Machen Sie sich bewusst, dass sich die überflüssigen Pfunde wahrscheinlich über viele Monate oder Jahre angesammelt haben und sich nicht "mal eben" wegtrainieren lassen.

Ein Kilogramm pures Fett enthält rund 9.000 Kilokalorien. Beim Abnehmen verlieren Sie jedoch nicht nur Körperfett, sondern auch eine gewisse Menge Wasser. Soll ein Kilogramm Körpergewicht runter, müssen Sie effektiv etwa 7.000 Kilokalorien einsparen.

Um insgesamt 10 Kilo abnehmen zu können, sollten Sie ungefähr 70.000 Kilokalorien mehr verbrauchen, als Sie über die Nahrung aufnehmen – und das funktioniert nicht von heute auf morgen.

Einige Menschen nehmen schneller ab als andere. Der Grund dafür liegt in ihrer Erbsubstanz (DNA) beziehungsweise in ihrem Stoffwechsel. Sie verbrennen die aus der Nahrung gewonnene Energie leichter und geben sie in Form von Wärme ab. Menschen, die leicht abnehmen, bezeichnet man als "schlechte Futterverwerter".

Auf der anderen Seite gibt es Personen, bei denen sich die zugeführten Nahrungsmittel schnell als Fettpölsterchen ansammeln. Diese Menschen brauchen entsprechend länger, um zum Beispiel 10 Kilo abnehmen zu können.

Doch vielen kann es auf dem Weg zum Wunschgewicht nicht schnell genug gehen – bis nach der einen oder anderen Crashdiät der Jo-Jo-Effekt eintritt und die Abnehmversuche in Vergessenheit geraten.

In der Regel haben sich die überflüssigen Pfunde über Jahre hinweg angesammelt. Die Vorstellung, man könne in wenigen Wochen "mal eben" 10 Kilo abnehmen, ist utopisch. Eine Diät kann nicht von heute auf morgen funktionieren.

Wenn Sie zum Beispiel über eine kalorienarme Ernährung jeden Tag 300 Kilokalorien mehr verbrauchen, als Sie über die Nahrung aufnehmen, können Sie innerhalb von 35 Wochen rund 10 Kilo abnehmen.

Allerdings spielt auch die Genetik eine wichtige Rolle. Einige Menschen können die aus der Nahrung zugeführte Energie schlechter verwerten und somit schneller 10 Kilo abnehmen als andere.

Wer insgesamt 10 Kilo abnehmen möchte, hat eine schwierige Aufgabe vor sich. Daher ist es für ein gutes Gelingen ratsam, dass Sie sich realistische Zwischenziele setzen. So haben Sie stets den nächsten Etappensieg vor Augen und können sich über Ihre Fortschritte umso mehr freuen.

Nehmen Sie sich zum Beispiel vor, in den nächsten vier Wochen zwei Kilogramm abzunehmen. Das ist ein realistisches Ziel, das viele mit einer gesunden und vor allem kalorienarmen Ernährung erreichen können.

Am besten gelingt das, indem Sie über eine ausgewogene Mischkost jeden Tag ein paar Kalorien einsparen. Sie müssen Ihre Ernährung nicht auf Rohkost und Salat umstellen, nur weil Sie 10 Kilo abnehmen wollen – ein bisschen Verzicht gehört allerdings dazu.

Welche Sportart Sie wählen, hängt von Ihren persönlichen Vorlieben ab. Egal ob Sie im Fitnessstudio an den Geräten trainieren, einen Pilates-Kurs belegen oder eine halbe Stunde joggen: Hauptsache, Sie bewegen sich regelmäßig!

  • Nehmen Sie lieber die Treppe anstatt Aufzug oder Rolltreppe.
  • Steigen Sie eine Bahnstation früher aus und gehen Sie den Rest der Strecke zu Fuß.
  • Stehen Sie im Büro (und auch zu Hause) öfters mal auf und laufen Sie eine kleine Runde.
  • Gehen Sie häufiger an der frischen Luft spazieren.

Wenn Sie langfristig 10 Kilo abnehmen wollen, spielt es keine Rolle, wie viel Gewicht Sie von heute auf morgen verlieren. Denn das Körpergewicht schwankt täglich und hängt zum Beispiel auch davon ab, wie viel Sie zuvor getrunken haben oder ob Sie zuvor beim Sport waren.

Abnehmen ist nicht ganz einfach – das weiß jeder, der schon einmal die eine oder andere Diät ausprobiert hat. Wenn Sie insgesamt 10 Kilo abnehmen wollen, benötigen Sie Zeit und viel Geduld.

Damit Sie auf dem Weg zum Wunschgewicht nicht an Motivation verlieren, sollten Sie sich hin und wieder belohnen. Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie als Belohnung einen Tag in der Woche ungehemmt schlemmen.

10 Kilo abnehmen und das ganz ohne Diät – Klingt utopisch, kann aber mit der richtigen Ernährung und den richtigen Tipps wahr werden. Wir haben die wichtigsten Regeln zusammengestellt, mit denen man auf gesunde Weise Gewicht verlieren kann. Diverse Diätkonzepte und teure Präparate künden von großen Erfolgen, können aber langfristig ihr Versprechen nicht halten. Wir setzen mit unseren Empfehlungen deshalb nicht auf schnellen Gewichtsverlust unter Nährstoffmangel sondern auf Fett- und Zuckerreduktion, viel Trinken, ausreichend Bewegung und die Gemeinschaft.

Immer wieder werden wir gefragt, wie man gesund und dauerhaft 10 Kilo abnehmen kann. Wir verraten wie das geht – und das ganz ohne Diät! Immer wieder gehen Meldungen durch die Presse, von Menschen, die innerhalb von kürzester Zeit sehr viel Gewicht verloren haben. Wer mehr als nur ein paar Pfunde abnehmen will, dem werden meistens spezielle Diäten oder teure Pillen empfohlen. Sie garantieren rasche Erfolge und warten dazu mit beeindruckenden Vorher-Nachher-Bildern auf. Wir sagen: Alles quatsch! Wer erfolgreich 10 Kilo abnehmen will, der braucht keine Diät. Wir verraten, wie man es wirklich schaffen kann 10 Kilo abzunehmen, ohne seine eigene Gesundheit oder seine Lebensfreude aufs Spiel zu setzen.

Das Hauptproblem der meisten Diäten ist, dass durch sie ein Mangel erzeugt wird. So verliert der Körper zunächst relativ schnell an Gewicht. Aber schon nach kurzer Zeit hat sich der Körper an den Mangel gewöhnt und reagiert auf die vermeintliche Hungersnot. Dann stagniert die Gewichtsabnahme oder man nimmt sogar wieder zu. Das ist dann meist der Moment, in dem eine Diät abgebrochen wird und der gefürchtete Jo-Jo Effekt einsetzt. Wer auf gesundem Weg 10 Kilo abnehmen möchte, der kommt um eine komplette Ernährungsumstellung und eine Änderung seiner Lebensweise nicht herum. Kurzfristige Erfolge sind unrealistisch, aber eine Gewichtsabnahme von einem Kilo pro Monat ist machbar und gesund.

In den meisten Lebensmitteln ist zu viel Zucker oder Fett enthalten. Vor allem die versteckten Fette sind es, die die Kalorienbilanz in die Höhe treiben. Hier lohnt es sich genauer hinzusehen und auf den Fett und Zuckeranteil zu achten. Auf den meisten Produkten sind die Inhaltstoffe schon angegeben oder man verwendet eine Kalorientabelle. Es lohnt sich, einen Blick darauf zu werfen. Gerade in vermeintlichen Fitness- oder Lightprodukten sind oft große Mengen an Zucker enthalten.

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In der 3. Phase wird es etwas lockerer und es können Schummelmahlzeiten und Schummeltage einlegt werden. An den Schummeltagen ist Alkohol in Maßen erlaubt, die 5-Stunden-Pause muss nicht eingehalten werden und es stehen auch wieder mehr Kohlenhydrate auf dem Speiseplan. In der letzten Phase, der Erhaltungsphase, werden sowohl das gelernte Essverhalten, als auch der 5-Stunden-Pause Rhythmus beibehalten. Der Bluttest, auf dem die Ernährung der Metabolic Balance Diät basiert, kostet circa 300 Euro. Häufig kommt die Frage auf, ob dies eine lohnenswerte und notwendige Investition ist.

Positiv an Metabolic Balance ist, dass durch den exakt vorgegeben Ernährungsplan ein Gefühl für einzelne Lebensmittel und Portionsgrößen entwickelt wird. Zudem erhöht ein individuell erstellter Plan für viele die Motivation, eine Diät durchzuhalten.

Das Metabolic Balance Konzept der Stoffwechseltypen, die mittels Bluttest festgestellt werden, und die darauf basierende Verträglichkeit einzelner Lebensmittel für den individuellen Menschen, sind wissenschaftlich jedoch nicht abgesichert.

Individueller Stoffwechsel-Typ hin oder her: Abgenommen wird auch bei der Metabolic Balance Diät über eine negative Kalorienbilanz. Ob man für eine kalorienreduzierte Ernährung nun unbedingt einen 300 Euro teueren Bluttest benötigt, das muss schlussendlich jeder selbst entscheiden.

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Übung 1: Beine hoch! Diese Pilates Übung stärkt nicht nur Ihre Bauchmuskulatur, sondern auch Ihre Koordination und Ihren Gleichgewichtssinn. Legen Sie sich auf den Rücken und strecken Sie Ihre Arme und Beine aus. Heben Sie Ihre Beine leicht an und strecken Sie die Zehenspitzen. Atmen Sie aus und heben Sie die Beine etwa in einem 50 Grad Winkel an. Richten Sie gleichzeitig den Oberkörper auf – der Winkel zwischen Oberkörper und Boden sollte ebenfalls 50 Grad betragen. … mehr

Viele Mythen und Gerüchte ranken sich um das Thema Epilieren – für die einen ist allein der Gedanke an diese Art der Haarentfernung schmerzhaft, für die anderen ist Epilieren praktisch und alltäglich. Im Folgenden werden wir Licht ins Dunkle bringen, die wichtigsten Fragen ausführlich beantworten und Sie mit wertvollen Tipps bestens auf das Epilieren vorbereiten. Definition: Was ist Epilieren? Wer noch nie mit dem Thema in Berührung kam, fragt sich vielleicht: Was passiert beim Epilieren und was … mehr

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Suche ein für dich richtiges Fitnessprogramm um Dich in deinem Körper so richtig wohlzufühlen, ist ein entsprechendes Fitnessprogramm ganz wichtig. Denke immer daran unser Körper ist ein Bewegungsapparat und braucht Bewegung. So werden deine Muskeln gestrafft und du förderst deinen Fettabbau.
Darüber hinaus werden deine Gelenke mit Gelenkflüssigkeit versorgt.

Für einen schlanken und fitten Körper brauchst du eine entsprechende Ernährung.
Alles was du zu dir nimmst hat Auswirkungen auf dein Wohlbefinden und natürlich auch auf deine Energie.
Stelle dir das so vor: In deinem Körper findet ein Energiegewinnungsprozess statt und je minderwertiger diese Energie ist, umso bescheidenere Energie steht dir zur Verfügung. Verständlich oder!

Also achte darauf das, dass was du isst einen hohen Wert an Energie für dich hat.
Und damit du auch zügig an Gewicht verlierst habe ich dir einige
Lebensmittel aufgeführt die du meiden solltest und einige Lebensmittel die du essen solltest.

Je größer deine Motivation umso einfacher und schneller gelingt es dir abzunehmen.
Also suche dir deine Motivation oder anders ausgedrückt: Dein Warum!
Dann ist der Rest ein Kinderspiel für dich du wirst eacebook.s schnell merken.

Haben Sie Übergewicht und möchten es gerne loswerden? Sie finden aber keinen Anfang, verschieben es immer wieder. Ihren Freunden und Verwandten gegenüber müssen Sie sich immer wieder und wieder rechtfertigen, warum Sie noch keine Diät begonnen haben, warum Sie immer noch nicht Sport treiben. Sie blättern jeden Tag Zeitschriften durch, lesen über Diäten und Produkte, die beim Abnehmen helfen. Jedes Jahr zum Jahreswechsel ist das Abnehmen Ihr persönlicher Vorsatz für das kommende Jahr, aber es wird wieder nichts.

Sie fühlen sich unter Druck, fühlen sich irgendwie gezwungen, endlich abzunehmen! Warten Sie, halten Sie mal an, setzen Sie sich und lassen Sie uns gemeinsam überlegen, warum Sie noch nicht angefangen haben, abzunehmen, warum Sie noch keinen Sport treiben. Warum findet man keinen Anfang, warum fühlt man sich so, als würde einem ein Zahnarztbesuch bevorstehen oder etwas anderes Unangenehmes? Warum ist das so?

Damit wir nicht zunehmen, dürfen wir nur so viele Kalorien aufnehmen, wie unser Körper benötigt. Zum Abnehmen müssen es sogar weniger sein. Doch wie viele Kalorien sind das überhaupt, die wir ruhigen Gewissens aufnehmen dürfen, um unser jeweiliges Ziel zu erreichen? Weiterlesen →

Die Lebensmittelrichtlinien des „Codex Alimentarius“ sollten eine Schutzvorschrift für Verbraucher werden. Inzwischen haben die unterschiedlichsten Interessengruppen dieses Vorhaben zu ihren Gunsten verändert. Die Gesunderhaltung des Bürgers spielt keine Rolle mehr. Machtinteressen und monetäre Interessen bestimmen den Inhalt dieses Papiers.

Die Kommission für den Codex Alimentarius ist eine Institution unter falscher Flagge. Die meisten Menschen haben noch nie etwas von ihr gehört, und die Übrigen erkennen wohl kaum das wahre Gesicht dieser überaus mächtigen Organisation. Laut der offiziellen Kommissions-Website besteht die selbstlose Bestimmung des Gremiums darin, „die Gesundheit der Verbraucher zu schützen und einen fairen Lebensmittelhandel zu gewährleisten, sowie die Abstimmung aller Bemühungen internationaler Regierungen und Nichtregierungsorganisationen um Lebensmittelstandards voranzutreiben.“ Weiterlesen →

Wer 10 Kilo abnehmen möchte oder aus gesundheitlichen Gründen muss, hat keine ganz leichte Aufgabe vor sich. Denn um diese doch schon recht beachtliche Anzahl von überflüssigen Pfunden loszuwerden, braucht man einiges an Durchhaltevermögen und Geduld. Um sich selbst nicht unter zu großen Druck zu setzen, sollte man einen Zeitraum von mindestens 3 Monaten für diese Gewichtsreduktion veranschlagen.

Um schnell 10kg abnehmen zu können, muss die Kalorienbilanz deutlich negativ sein. Auf weniger als etwa 1200 - 1500 Kcal pro Tag sollte man die Kalorienzufuhr jedoch nicht reduzieren. Wird diese zu stark zurückgefahren, besteht die Gefahr, dass sich der Grundumsatz dauerhaft verringert, außerdem können Mangelerscheinungen auftreten. Verschiedene Mischkostdiäten umfassen geeignete Speisepläne, mit denen man gesund abnehmen kann. Prinzipiell abzuraten ist von allen Hungerkuren, mit denen man angeblich sehr schnell 10 Kilo abnehmen kann. Denn selbst wenn es gelingen sollte, das Übergewicht in extrem kurzer Zeit drastisch abzubauen, ist der Jo-Jo Effekt danach beinahe unausweichlich. Denn der Körper ist bestrebt, die Entbehrungen, unter denen er während einer Radikaldiät litt, möglichst schnell wieder zu kompensieren.

Grundsätzlich kommt es darauf an, dass die Zusammensetzung der zu verzehrenden Lebensmittel möglichst vielfältig und abwechslungsreich ist. So wird gewährleistet, dass man während der Diät ausreichende Nährstoffe aufnimmt. Auch auf ein Frühstück sollte man auf keinen Fall verzichten, denn es garantiert einen guten Start in den Tag ohne knurrenden Magen. Wenn man 10 Kilo abnehmen möchte und demzufolge eine Diät über viele Wochen plant, sollte man auch darauf achten, viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukte zu essen. Denn es darf nicht unterschätzt werden, wie sehr Ballaststoffe Abnehmen erleichtern. Sie quellen zum einen im Magen auf und sorgen so für ein schnelleres Sättigungsgefühl. Zum anderen bewirken sie eine geregelte Verdauung und fördern auf diese Weise den Gewichtsverlust.

Um 10 Kilo abnehmen zu können, sollte man sich auch intensiv mit seinem eigenen Essverhalten auseinandersetzen. Am besten überlegt man, wie es zu der Ansammlung von Übergewicht überhaupt kommen konnte und wie es künftig verhindert werden kann. In aller Regel werden in diesem Zusammenhang einige Verhaltensänderung erforderlich sein. So sollte man es sich abgewöhnen, aus Frust, zur Entspannung oder einfach aus Langeweile zu naschen. Stattdessen kann man sich Beschäftigungen überlegen, die Spaß machen und unterhaltsam sind, wie zum Beispiel Lesen, Handarbeiten oder Basteln.

Genauso wichtig ist es, den Stoffwechsel mit mehr körperlicher Betätigung in Schwung zu bringen. Als effektive Sportübungen zum Abnehmen kommen zum Beispiel Walking, Joggen oder Fahrradfahren in Frage. Auch ein Yoga- oder Pilates-Kurs kann sehr hilfreich sein, denn dabei verbrennt man nicht nur viele Kalorien, sondern lernt auch, den eigenen Körper und dessen Bedürfnisse besser wahrzunehmen. Auf diese Weise wird es nicht nur möglich, dass man ohne Quälerei 10 kg abnehmen kann, sondern dass die schlanke Figur anschließend auch dauerhaft erhalten bleibt.

Nachdem du wahrscheinlich diesen Artikel gelesen hast, bist du jetzt gespannt um welche geheimnisvolle Methode es sich wohl handelt, mit der man in 3 Wochen 10Kg abnehmen kann und das ganz ohne Stress und teure Abnehmpräparate.

Bestimmt hast du schon mal davon gehört, denn eine ganze Menge verschiedener Leute praktizieren es: Ökos, Yogis, Prominente, Gläubige und solche die’s werden wollen, aber auch einfach Menschen die gesundheitsbewußt sind. Fasten gibt es in vielen Variationen, darum lass mich dir zuerst erklären was Fasten ist und über welche Form des Fastens ich rede.

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Gegen ein gewisses Maß an Genuss ist nichts einzuwenden, aber die gesundheitliche Konstitution sollte nicht leiden. Dabei gibt es leider auch viele Missverständnisse: 3 Lügen, die Ernährungswissenschaftler immer wieder erzählen.

Übergewicht kann zu gesundheitlichen Schäden führen: Probleme mit dem Herzkreislaufsystem sind an der Tagesordnung, ebenso Gelenkschäden und Rückenprobleme. Auch Diabetes kann man unter Umständen auf eine falsche Ernährung und zu starkes Übergewicht
zurückführen. Eine rasche Gewichtsabnahme ist dann oft angeraten.

Forscher haben unterschiedliche Ansätze und Verfahrensweisen ausgetestet, wie man schnell und effektiv zu seinem Wunschgewicht gelangen kann, ohne dabei seine Gesundheit aufs Spiel zu setzen. Wenn Du schnell, aber auch dauerhaft abnehmen willst, gibt es ein paar grundlegende Regeln zu beachten, die durchaus hilfreich sein können.

Dabei geht es zumeist um ein paar einfache Tricks und Kniffe, die es konsequent zu beachten gilt, um vorbei an den gängigen Diätlügen sinnvoll und auf gesunde Art und Weise abzunehmen und das Gewicht auf Dauer zu halten.

Um den Ansprüchen des Körpers gerecht werden zu können, ist ein ausgewogener Speiseplan mit viel Gemüse und Ballaststoffen unerlässlich, denn das, was man isst, bildet die Grundlage für die Stoffwechselvorgänge des Körpers. Ein gut durchdachter Essensplan ist von Anfang an nötig, damit Du genau sehen kannst, was Du zu Dir nimmst. Im Gegenzug dazu ist körperliche Bewegung wichtig, um den Körper fit zu halten.

Um seinen persönlichen Plan zum Abnehmen zu erstellen, sollte erst einmal der Ist-Zustand unter die Lupe genommen werden. Was isst Du und wie viel? Machst Du genug Sport? 5 Gründe, warum Du Dein Wunschgewicht niemals erreichen wirst.

  1. Ernährungstagebuch und Sporttagebuch anlegen und konsequent führen
  2. Plan unter die Lupe nehmen: Wo stecken verborgene Kalorien? Wo kannst Du aktiver werden?
  3. Konsequent nach dem Plan leben und die Umstellung der Lebensweise vollziehen

Mit diesen drei Schritten ist eine Umstellung des Lebensstils in eine gesunde und fitte Richtung schnell und unkompliziert zu erlangen. Doch zunächst gilt es, die Hintergründe zu durchleuchten und zu verstehen, wie schnelles Abnehmen überhaupt funktioniert.

Eigne Dir diese 3 Gewohnheiten noch heute an – für dein Wunschgewicht. Denn die Pölsterchen an Bauch, Beinen und Po sollen möglichst schnell wieder verschwinden, damit man sich schlanker in Minirock und Badeanzug wohlfühlt und sich gut gelaunt in der Sommersonne präsentieren kann.

Dabei gibt es mehrere Möglichkeiten, wie man schnell abnehmen und das eine oder andere Kilo auf einfache Weise verlieren kann. Diäten sind eine Alternative. Über einen überschaubaren Zeitraum wird die Kalorienzufuhr gedrosselt und der Lebensstil mit Sport ergänzt.

Hält man eine solche Diät über eine gewisse Dauer konsequent durch, wird eine Gewichtsabnahme folgen und eine entsprechend schlankere Silhouette im Spiegelbild erscheinen. Jedoch droht besonders bei einer Radikaldiät später der Jojo-Effekt.

Der Körper hat sich darauf eingerichtet, mit weniger Energiezufuhr auszukommen. Isst man daraufhin aber nach Beendigung der Diät wieder normal, freut er sich geradezu, dass die mageren Zeiten vorbei sind und legt sich schnell Reserven an – Wer weiß, ob die nächste Fastenzeit nicht schon bald kommt und die Fettreserven dann gebraucht werden?

Und schon hat man wieder Gewicht auf den Hüften, das man erst gerade abgenommen hatte. Dieser evolutionär sinnvolle Mechanismus aus der Frühzeit des Menschen macht uns dann bei Diäten einen Strich durch die Rechnung. Auch beim Heilfasten droht dieser Effekt, obwohl eine solche Fastenkur eher über eine längere Dauer angelegt war.

Um dem Jojo-Effekt zu entkommen, muss man nach Diät oder Heilfasten den Körper behutsam wieder an die normale Kost gewöhnen. Oder am besten, Du richtest Dich gleich langfristig auf eine gesunde Ernährungsweise ein, bei der Du Dein Gewicht gut unter Kontrolle halten kannst. Dies ist ohnehin die beste Weise, wie Du Dein persönliches Wohlfühlgewicht und eine gewisse Fitness langfristig halten kannst.

Man muss mehr Energie verbrennen, als man zu sich nimmt. Soweit klingt es ganz simpel. Doch wie viel Energie braucht ein Mensch zwangsläufig?

Man spricht hier vom Grundumsatz, das ist der Energiebedarf, den ein Mensch quasi zum bloßen Existieren hat. Dieser Bedarf richtet sich individuell nach den körperlichen Eigenschaften sowie nach Gewicht, Geschlecht und Alter des Menschen.

Auch der individuelle Stoffwechsel macht den Grundumsatz zu einer variablen Größe. So kann der Grundumsatz schwanken zwischen dem hohen Grundumsatz eines jungen Mannes und dem eher niedrigen einer Seniorin.

Ohne jede Diät kann man nun ganz einfach einen Gewichtsverlust herbeiführen, indem man den Grundumsatz erhöht, indem man also im Alltag die Muskeln verstärkt arbeiten lässt.

Dies kann man ganz leicht in den Alltag integrieren, zum Beispiel, indem man auf den Lift verzichtet und lieber die Treppe benutzt, indem man mit dem Fahrrad statt mit dem Auto fährt oder mal eine Haltestelle früher Bus oder U-Bahn verlässt und zu Fuß geht.

Darüber hinaus ist aber auch Sport das Mittel der Wahl, um gegen die Pfunde vorzugehen. Insbesondere eignen sich zur Gewichtsreduktion Ausdauersportarten, die das Fett schmelzen lassen. Dazu zählen:

Wichtig ist es jedoch, darauf zu achten, dass eine Trainingseinheit länger als 30 Minuten dauert, denn erst ab dieser Dauer die Fettverbrennung auf Hochtouren läuft. Sporteinheiten etwa zwei- bis dreimal pro Woche sollten in den Wochenablauf fest integriert werden, damit sich eine Gewichtsreduktion langfristig vollziehen kann. Nicht vergessen: Beim Sport musst Du genug trinken, damit Du Deinem Körper die Flüssigkeit und Mineralien wiedergeben kannst.

Wenn Du konsequent Aktivitäten und Sport in Deinen Lebensalltag einbaust, erhöht sich der Grundumsatz, den Du individuell ohnehin hast, und Dein Körper verbrennt ganz von selbst mehr Energie. Zumal das regelmäßige Training beim Sport zusätzliche Muskelmasse aufbaut, die wiederum einen höheren Energiebedarf hat als vorher. Auf diese Weise setzt sich ein positiver Kreislauf in Gang, der durch sportliche Betätigung immer wieder angekurbelt werden kann. Je fitter Du bist, desto mehr Grundumsatz hast Du, desto mehr Energie kannst Du ganz von selbst verbrennen, desto fitter wirst Du.

Um fit zu werden, einen flachen Bauch und schlanke Beine zu bekommen, kann man den Ausdauersport, um Fett zu verbrennen, durch gezielte Muskelübungen ergänzen. Dies hat den Nutzen, dass die trainierten Muskeln ihrerseits wieder mehr Fett verbrennen und die Pölsterchen an den Problemzonen schmelzen können. Spezielle Übungen für Beine, Bauch und Po sind einfach auch zu Hause durchzuführen und sehr hilfreich auf dem Weg zur schlanken Figur.

Einfach jeden Tag 15 bis 20 Minuten für gezieltes Muskeltraining einplanen und der Ausdauersport wird optimal ergänzt. Wichtig ist es jedoch, mindestens zwei Sätze von etwa 15 bis 20 Wiederholungen der jeweiligen Übung durchzuführen. Denn der Trainingseffekt setzt erst danach ein. Zudem werden die Muskeln durch die eher ausdauernde Belastung schlank, anstatt wie beim Bodybuilding anzuschwellen. Eine schlanke Linie ist die Folge des richtigen Muskeltrainings.

Allein durch einen Trainingsplan ist es leider nicht getan, wenn man vorhat abzunehmen. Auch eine Ernährungsumstellung mit einem ausgewogenen Ernährungsplan ist unbedingt nötig. Denn nicht nur schnellabnehmen ist gefragt, auch soll eine erneute Gewichtszunahme vermieden werden. Natürlich kannst Du Dir über Anbieter wie Weight Watchers einen Essensplan erstellen und die entsprechenden Rezepte ausprobieren.