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Das Entscheidende ist, regelmäßig zu trinken. Das heißt: Trinken Sie ausreichend über den Tag verteilt – bevor der Durst kommt – und nicht erst dann, wenn er deutlich spürbar ist. Denn Durst ist immer ein Anzeichen dafür, dass unser Körper bereits Flüssigkeit verloren hat. Und das wirkt sich negativ auf unsere gesamte Leistungsfähigkeit aus; die körperliche Kraft nimmt ab und die Konzentrations- fähigkeit leidet. Die biologische Begründung dafür ist denkbar einfach: Wenn dem Körper Wasser fehlt, wird das Blut dicker und fließt langsamer. Dann können Muskel- und Gehirnzellen nicht mehr optimal mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden. Wasser ist deshalb unser wichtigstes Grundnahrungsmittel. Schon wenn wir ein leichtes Durstgefühl verspüren, fehlen uns 0,5% unseres Gewichts an Wasser. Ein 80 kg schwerer Mann müsste dann umgehend 0,4 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen, um dies auszugleichen. Den größten Gefallen tun wir unserem Körper allerdings, indem wir ihm regelmäßig über den Tag verteilt kleinere Mengen Flüssigkeit zuführen. Sie sind leichter zu verarbeiten und belasten den Magen nicht.

Als Faustregel gilt: Erwachsene sollten an Tagen mit normaler körperlicher und geistiger Anstrengung 1,5 Liter Flüssigkeit aufnehmen. Etwa einen Liter davon nehmen wir über die Nahrung auf, vor allem durch Obst und Gemüse. Rund 1,5 Liter Flüssigkeit sollten zusätzlich durch gesunde Getränke aufgenommen werden. Volvic naturelle und die kalorienarmen Volvic Getränke sind das ideale Angebot dafür. Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt rund 1,5 Liter Flüssigkeit am Tag, bevorzugt Wasser.

Bei gewöhnlicher Belastung verliert unser Körper täglich bis zu 0,4 Liter Wasser allein über die Atmung. Dieser Ver-lust steigt vor allem beim Sport an und der Körper ver-liert außerdem viel Wasser, wenn wir schwitzen. Wer bereits vor Beginn einer körperlichen Belastung 0,3 Liter und während des Trainings alle 20 bis 30 Minuten 0,1 bis 0,2 Liter trinkt, kann ein gravierendes Flüssigkeitsdefizit verhindern und dadurch Leistungseinbrüche vermeiden.

Kaffee entzieht dem Körper kein Wasser. Aber der Stoff wechsel bei der Verdauung verlangt nach mehr Wasser, als die konsumierte Menge Kaffee enthalten hat (Quelle: dge, Deutsche Gesellschaft für Ernährung). Außerdem regt Koffein die Nierentätigkeit an. Darum empfiehlt es sich, zu jeder Tasse Kaffee ein Glas Wasser zu trin- ken (0,1 Liter genügen). Angenehmer Nebeneffekt: Frisches Wasser verhindert bzw. neutralisiert die Bildung von Magensäure, die durch Kaffee angeregt wird.

Wasser trinken empfiehlt sich auch beim Genuss von Weißwein und Rotwein. Weil Ihr Organismus den Alko- holgehalt viel leichter verarbeiten kann, wenn Sie parallel Wasser trinken – anstatt später oder erst am kommenden Morgen. Ein natürliches Mineralwasser, wie z.B. Volvic naturelle, ist damit auch abends ein idealer Begleiter.

Bei kaltem Wetter hat man oft nicht das Gefühl, trinken zu müssen. Aber wenn Sie in die Kälte hauchen, macht jeder Atemzug sichtbar, dass Ihr Körper ständig Flüssig keit verliert – und damit Energie. Deshalb ist es auch im Winter besonders wichtig, sich regelmäßig mit Wasser zu versorgen.

Wasser ist nicht gleich Wasser, vor allem wenn es um Mineralwässer aus dem Supermarkt und Discounter geht. Sie unterscheiden sich nicht nur im Preis, sondern auch im Mineralstoffgehalt. Welches Wasser bei Magnesium, Calcium und Co. die Nase vorn hat, lesen Sie hier.

Es ist eins der günstigsten Lebensmittel überhaupt und gehört zu den wichtigsten Mineralstofflieferanten, die der Körper für Muskulatur und Gehirn braucht. Aber Wasser ist nicht gleich Wasser und so variiert nicht nur der Preis je Liter, sondern auch der Mineralstoffgehalt abhängig von der Quelle, aus der das Wasser stammt.

  • Apollinaris Vio still: Lüner Quelle, Lüneburg
  • Urstromtaler Classic (Netto): Urstromtaler Brunnen, Baruth
  • Gerolsteiner Sprudel: Gerolsteiner Quelle, Gerolstein
  • Aqua Culinaris Still (Aldi Süd): Noé-Quelle, Erstadt
  • Bonaqua Classic: kein Quellwasser
  • Ja! Natürliches Mineralwasser (Rewe): Reinoldus-Quelle, Duisburg
  • Steinsieker Classic: Steinsieker-Quelle, Löhne
  • Saskia Classic (Lidl): Saskia-Quelle, Wörth am Rhein
  • Rheinfels Urquell Medium: Rheinfels Urquell, Walsum
  • Aqua Mia Medium (Rewe): Aqua-Quelle, Sersheim

Sie alle enthalten die Mineralstoffe Magnesium, Calcium, Natrium und Chlorid, die wichtig für die Leistungsfähigkeit unseres Körpers sind. Magnesium unterstützt beispielsweise den Stressabbau, Natrium steuert die Muskeltätigkeit, Calcium unterstützt die Funktion von Muskeln und Nerven und Chlorid reguliert den Wasserhaushalt.

Im letzten Beitrag hatte ich versucht, einen knappen Überblick über Nährstoffe in unserer Nahrung deren Funktion zu geben. Das Wissen, dass Eisen wichtig für die Produktion roter Blutkörperchen und damit die Sauerstoffversorgung unserer Muskulatur und Organ ist, ist zwar schön, nützt jedoch nichts, wenn man nicht weiß in welchen Lebensmitteln der Nährstoff zu finden ist.

  • Kalorien (Energie) – (kein Nährstoff sondern Maßeinheit): Energie ist in allen Lebensmitteln.
  • Kohlenhydrate – (bedeutenster Energielieferant): Getreideprodukte, Reis, Kartoffeln, Nudeln und Obst.
  • Proteine (Eiweiß) – (Baustoff der Zellen): Fisch, Geflügel, Fleisch, Quark, Käse, Sojaprodukte, Eier.
  • Fette –(für Zellfunktion): Öle, Butter, Sahne, Wurst, Nüsse, fette Fische wie z.B. Lachs.
  • Ballaststoffe – (für unsere Verdauung) Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Trockenfrüchte, Kohl, Broccoli, Spinat und diversen Früchten wie z.B. Pflaume, Kiwi, Weintrauben.
  • Calcium – (Muskelkontraktion und Knochenfestigkeit): Milchprodukte wie z.B. Käse, Joghurt, Quark.
  • Magnesium – (Immunsystem und Nervensystems): Trockenfrüchte, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Schokolade.
  • Eisen – (Bildung roter Blutkörperchen): Fleisch, Austern, Eier, Hülsenfrüchte, Nüsse.
  • Jod – (Bildung Schilddrüsenhormone): Fische, Krustentiere, Muscheln, (Jodsalz).
  • Vitamin A – (Wachstum, Sehfähigkeit, Haut, Wundheilung): Möhren, Spinat, Mango, Aprikosen, Sahne, Eigelb.
  • Vitamin C – (Zellen-Regeneration und Immunsystem): Gemüse und Früchte.
  • Vitamin D – (wichtig für Knochen): Fisch (mit Omega 3-Fettsäuren), Innereien, Eigelb, Vollmilch, Käse.
  • Vitamin E – (Schutz der Zellwände, Anti-Alterungsprozess, Blutzirkulation): Öle, Trockenfrüchte, ölhaltige Früchte.
  • Vitamin K – (Blutgerinnung): Salat, Gemüse wie z.B. Spinat & Rotkohl, Leber, Fleisch.
  • Vitamine der B-Gruppe (B1, B6 usw.) – (Haut, Haare, Nerven- und Muskelsystem): Hülsenfrüchte, grünes Gemüse, Möhren, Fisch, Fleisch, Vollkornprodukte, Eigelb.

Man stellt fest, dass einige Lebensmittel immer wieder vorkommen. Fisch, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte essen viele von uns zu selten. Dagegen dürfte es bei den meisten an Fleisch und Milchprodukten nicht mangeln.

Mit diesem Text soll der Erfahrung zahlreicher Schilddrüsenerkrankter Rechnung getragen werden, die unter schwerwiegenden, lang anhaltenden oder immer wiederkehrenden Nährstoffmängeln leiden. Auch wenn die Wirksamkeit einzelner Vitamine oder Mineralstoffe bisher nicht immer zweifelsfrei nachgewiesen werden konnte: Aufgrund des geringen Nebenwirkungspotentials ist gegen eine kurmässige, zeitlich begrenzte Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln als begleitende Therapie nichts einzuwenden. Von einer leichtfertigen Dauereinnahme dieser Vitamine und Mineralstoffe in höheren Dosierungen ist aber abzuraten, da es auch zu unerwünschten Wirkungen auf die Schilddrüsenfunktion kommen kann. Im Zweifelsfall sollte ein Arzt konsultiert werden, der in den meisten Fällen durch Blutuntersuchungen einen Mangel feststellen bzw. ausschließen und die Nährstofftherapie entsprechend überwachen kann. Leider müssen die Kosten dafür oftmals privat getragen werden.

Der Sinn oder Unsinn von Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) wird seit längerer Zeit kontrovers und oft nur wenig sachlich diskutiert. Die Meinungen diesbezüglich reichen von „unverzichtbar“ bis zu „überflüssig“. Es gibt zahlreiche Untersuchungen zu diesem Thema, die aber keinen eindeutigen Trend belegen, sondern mal die eine und mal die andere Sichtweise stützen.

Unter anderem von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) gibt es allgemeine Empfehlungen zum Tagesbedarf an Vitaminen und Mineralstoffen. Diese Empfehlungen wurden 2003 überarbeitet und sind für gesunde Personen ohne besondere Belastungen gedacht. Ob ein erhöhter Bedarf besteht, der über die normale Ernährung nicht gedeckt werden kann, ist aber unter anderem von Faktoren wie Ernährungsgewohnheiten, Stressbelastung, Alter, Gesundheitszustand und Geschlecht abhängig. Diese Nährstofftabellen bieten also nicht mehr als grobe Anhaltspunkte.

Bei chronischen Erkrankungen zu denen auch fast alle Schilddrüsenkrankheiten zählen ist eine ausgewogene Ernährung allein oft nicht mehr ausreichend, um den Körper mit allen benötigten Vitalstoffen zu versorgen. Dann ist die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln empfehlenswert. Für Hashimoto- oder Basedow-Betroffene ist in diesem Zusammenhang allerdings problematisch, dass viele der in der Apotheke frei verkäuflichen Multimineralstoffkomplexe Jod enthalten und deshalb ungeeignet sind.

Studien, welche den Nutzen von Nahrungsergänzungsprodukten speziell bei Schilddrüsenpatienten untersucht haben, gibt es allerdings nur sehr wenige. In drei voneinander unabhängigen Untersuchungen wurden jedoch die positiven Wirkungen des Spurenelements Selen auf den der Hashimoto-Thyreoiditis zugrundeliegenden Autoimmunprozess nachgewiesen. Außerdem gibt es zum Einfluss von Zink auf den Schilddrüsenstoffwechsel und das Immunsystem einige Untersuchungen. Bislang konnte jedoch noch nicht zweifelsfrei geklärt werden, ob auch eine Dauereinnahme in höheren Dosierungen gesundheitlich unbedenklich ist. Desweiteren wurde der Magnesiumhaushalt mehrfach in wissenschaftlichen Studien in Bezug auf Schilddrüsenkrankheiten betrachtet. Vielversprechende Ergebnisse gibt es inbesondere bei der Behandlung von im Zusammenhang mit Erkrankungen der Schilddrüse auftretendem Bluthochdruck und Tachykardien mit hochdosiertem Magnesium. Interessant ist zudem der mehrfach von Schilddrüsenspezialisten geäußerte Behandlungsansatz Hyperthyreosen mit der Substanz L-Carnitin zu therapieren. L-Carnitin hemmt die Schilddrüsenhormonwirkung an den verschiedenen Organen.

Vitamine sind essentielle Stoffe, die mit der Nahrung zugeführt werden müssen und die für die Gesunderhaltung des Körpers lebensnotwendig sind. Grundsätzlich unterscheidet man fettlösliche und wasserlösliche Vitamine. Fettlöslich sind die Vitamine A, D, E und K, welche im Fettgewebe des Körpers gespeichert und deshalb auch überdosiert werden können. Wasserlöslich sind die Vitamine des B-Komplexes und Vitamin C, die mit Ausnahme des Vitamins B 12 nicht im Körper gespeichert werden können und deshalb täglich neu aufgenommen werden müssen. Nicht benötigte Überschüsse an wasserlöslichen Vitaminen werden mit dem Urin ausgeschieden.

Mineralstoffe sind anorganische Salze, die ebenfalls ständig über die Ernährung aufgenommen werden müssen und für den Aufbau von Körpersubstanzen unverzichtbar sind. Bei den Mineralstoffen differenziert man zwischen Mengenelementen (Calcium, Chlorid, Kalium, Magnesium, Natrium, Phosphor und Schwefel) und Spurenelementen (Chrom, Eisen, Fluorid, Jod, Kobalt, Kupfer, Mangan, Molybdän, Selen und Zink). Da Spurenelemente nur in sehr geringen Mengen im Körper vorhanden sind und größere Mengen Schaden anrichten können, sollte eine Überdosierung unbedingt vermieden werden. Sinnvoll ist eine kurmäßige Einnahme über wenige Monate und keine Daueranwendung. Das Spurenelement Eisen sollte, besonders in höheren Dosierungen, nur bei einem mittels Blutuntersuchung festgestellten Mangel und nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden.

Je besser Ihr Stoffwechsel funktioniert, desto lebendiger, fitter, leichter und gesünder fühlen Sie sich. Übergewicht, Untergewicht, Krankheit, Erschöpfung und schlechte Laune sind größtenteils die Folgen eines aus dem Gleichgewicht geratenen Stoffwechsels.

Unter Stoffwechsel oder Metabolismus versteht man die chemische Umwandlung von Stoffen in lebenden Organismen. Was in den Körper hineingelangt, wird verstoffwechselt und wieder ausgeschieden. Es gibt Lebensmittel, die den Stoffwechsel anregen und solche, die ihn ausbremsen und schädigen. Stoffwechsel anregende Lebensmittel sind die Grundlage für einen perfekten Stoffwechsel, eine stabile Gesundheit, eine tolle Figur und eine hohe Lebensqualität.

Die meisten Menschen wissen entweder nicht, welche Lebensmittel den Stoffwechsel anregen und die Fettverbrennung ankurbeln, oder sie glauben, es zu wissen, ohne zu ahnen, dass sie auf dem Holzweg sind, weil sie der Werbung oder falschen Lehren auf den Leim gegangen sind.

Über die Hälfte der deutschen Frauen und zwei Drittel der deutschen Männer sind übergewichtig, ein Viertel aller Erwachsenen ist fettleibig. Dabei könnten die meisten Menschen gesund sein und eine attraktive Figur haben, wenn sie die Lebensmittel, die ihren Stoffwechsel anregen, kennen würden. Und genau das erfahren Sie hier und jetzt – kompakt, leicht verständlich und sofort in Ihrem Alltag umsetzbar.

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Schritt 4. Dies ist (für mich) ein entscheidender Punkt: Sehr viele Patienten geben bei Schritt 3 auf. Sie besuchen mal einen Alternativmediziner oder Heilpraktiker, nehmen mal dieses oder jenes „Wundermittel“ und wundern sich, dass nicht alle Beschwerden gleich verschwunden sind.

Es tut mir leid: Aber „wirkliche“ Naturheilkunde funktioniert so nicht. Viele Beschwerden kommen zwar „über Nacht“ – aber zu den allermeisten dieser Beschwerden gibt es eine Vorgeschichte. Und statt nur das Symptom zu behandeln (was man auch „Alternativ“ durchaus machen kann), sieht man sich vor der Notwendigkeit, etwas an seinem bisherigen Verhalten zu ändern: Bewegung, Ernährung, Umweltgifte, Denken & Verhalten, möchte ich nur als wichtige Stichpunkte nennen. Schritt 4 ist also: Konsequenz und Beharrlichkeit. Wenn man diesen Weg konsequent beschreiten möchte, kann man aber immer noch an Schritt 5 scheitern…

Kurze Anmerkung: Der kostenlose Newsletter (siehe unten) heißt dennoch „5 Wundermittel“. Der Grund ist ganz einfach: Ich versuche die Leser bei Schritt 1 – 3 „abzuholen“. Nur wenige Patienten / Leser sind bereits bei Schritt 5 – leider.

Schritt 5. Vom Wissen zum Tun. Das ist der letzte und der entscheidende Schritt: Wenn ich erkannt habe, was zu tun ist, es dann auch tatsächlich zu tun. Gerade in unserer heutigen Zeit wird mehr „gewusst“ als jemals zuvor. Mit dem Internet stehen uns unglaubliche Möglichkeiten offen. Hierzu ein Beispiel: Informationen die noch vor 15-20 Jahren in Insiderkreisen (unter Kollegen) als „Geheimtipp“ gehandelt wurden, sind heute jedermann frei zugänglich.

Ich kann mich noch erinnern, dass mich bei einem Fachvortrag über Ulcus cruris ein älterer befreundeter Kollege zur Seite nahm und sagte: „René, das sage ich nur Dir. Es gibt ein Rezept wie das zu behandeln ist und das bei allen Patienten wirkt. Du darfst es aber nicht weitersagen. In solchen Fällen gibt man Padma28 und Sauerstoff-Ozon-Therapie. Wir holen damit sogar Fälle, die kurz vor der Amputation standen, vom OP Tisch herunter.“

So wurde Wissen „damals“ weitergegeben. Padma28 kannte damals fast keiner meiner Kollegen und die Ärzte (die ich kannte) schon gleich gar nicht. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber ich glaube ich war einer der ersten die damals im Jahr 2006 z.B. über Padma28 im Internet etwas veröffentlicht hatten. An dieser Stelle muss ich noch etwas zum „Internet“ im Bereich der Medizin sagen. Es gibt viele Informationen die einfach „rausgepustet“ werden. Jedes Online-Medium ist quasi dazu verdonnert etwas veröffentlichen zu müssen – dessen sollte man sich immer bewusst sein. Zweitens: Es gibt unglaublich viele Webseiten, die von Marketing und Suchmaschinen-Genies betrieben werden. Ganz viele Betreiber (auch populärer Webseiten) haben (diese Aussage sei mir auch gestattet), noch nie einen Patienten behandelt oder deren „Produkte“ / Empfehlung selbst ausprobiert. Ich rate daher zur Vorsicht. Aber genau darum geht es ja auch bei Schritt 3: Die Informationsflut. Heute muss man lernen zu filtern, früher mussten wir lernen zu suchen.

Zurück zu Schritt 5: Vom Wissen zum Tun. Dieser Weg ist nicht leicht; manchmal ist er sogar steinig, manchmal einfach – es kommt halt darauf an. Sie entscheiden sich immer für einen Weg. Und wenn sie sich nicht „aktiv entscheiden“, wird ihnen die Entscheidung halt von einem Therapeuten / Arzt abgenommen. Ich kenne noch genug Ärzte, die das gerne für sie machen.

Mein Weg ist die klassische Naturheilkunde. Aus meiner Sicht lohnt sich dieser Weg. Nicht weil alle meine Bücher kaufen oder zu mir in die Praxis kommen sollen (auch das wird mir manchmal vorgeworfen) – sondern weil mich dieser Weg von meinen eigenen Leiden befreit hat, so wie Herrn Beer (siehe oben) auch.

Mit meinen Beiträgen und Artikeln setze ich vor allem an Schritt 1 und Schritt 2 an – das ist mir bewusst. Meine Erfahrung zeigt mir, dass sehr sehr viele Patienten so tief im Glauben an die schweren Geschütze der Schulmedizin stecken, dass sie die Alternativmedizin „höchstens“ als Alternative wahrnehmen – wenn alles andere nicht mehr hilft oder geholfen hat. Mir ging es ja bereits in jungen Jahren nicht anders. Wenn ich nicht aus der Uniklinik mit der Aussage entlassen worden wäre: „Wir können ihnen auch nicht mehr helfen“ – hätte ich den Weg der Naturheilkunde wahrscheinlich niemals betreten. Und das aus einem ganz einfachen Grund: er ist länger und unbequemer. Kuchen, Zucker, Mikrowellen-Essen, Fast Food sind die schnellen Verführungen. WLAN, Handy, Auto, Rolltreppe, sind die „Bequemen“, ebenso wie bestimmte Medikamente (ASS usw.) oder Operationen.

Und in einigen Fällen muss auch ich in der Praxis einfach nur noch kapitulieren und sagen: „Sie hätten bereits vor 10 Jahren kommen sollen“. Genau solche Geschichten sind es aber, die mich an den PC treiben um zu schreiben.

René Gräber - www.ReneGraeber.de + Seit 1998 in eigener Naturheilpraxis tätig + Referent für Heilpraktiker-Verbände und Leichtathletik-Verbände + "Heilpraktiker-Experte" für diverse Verlage und Publikationen + Über 15 Jahre Leiter eines Therapiezentrums mit über 40.000 Behandlungen pro Jahr. Fordern Sie gleich meinen kostenlosen Gesundheits-Newsletter an. In den ersten 5 Teilen berichte ich über meine "5 Lieblings-Wundermittel".

Noch in Wort in eigener Sache: Bitte seht es mir nach, dass ich oft nicht dazu komme auf alle emails, fb Mails, Xing Nachrichten, Blog-Kommentare usw. zu antworten. Ich schaffe das nicht alles, versuche aber mein Bestes! Auch mein Tag hat nur 24 Stunden…
Übrigens: Zeit ist das, was am gerechtesten auf der Welt verteilt ist; jeder hat exakt 24 Stunden am Tag davon. Entscheidend ist, was Du daraus machst.

Ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal für die vielen Informationen. Heute habe ich aktuell eine Frage: Padma 28 (mit Eisenhut) wird nur (noch) über die Schweiz vertrieben und kann nur über Apotheken und mit Rezept abgegeben werden. Wissen Sie eine andere Möglichkeit? Und ist Padma 28 (Kapsel) jetzt anders zusammengesetzt als die noch vor einigen Jahren in Deutschland frei verkäufliche Kräutertablette? Ich bin etwas irritiert. Vielen Dank.

durch einen Unfall mit gebrochener Kniescheibe habe ich endlich mal die Zeit, Ihre Beiträge und Kommentare ausführlich zu lesen und das beweist wieder mal, dass alles, was passiert, auch einen Sinn hat! Ich befinde mich seit ca. 15 Jahren auf dem naturheilkundlichen Weg und seit ca. 5 Jahren nach einigen gesundheitlichen Rückschlägen mittlerweile auf dem Level 5. Allerdings verwende ich nicht mehr den Begriff Alternativ-Medizin (übersetzt „Gegen“-Medizin), sondern Komplementär-Medizin („Begleit-Medizin) und möchte diesen Begriff gerne auch in Ihrem Forum als Vorschlag zur Disposition stellen. Denn auf die Schulmedizin möchten wir doch nicht verzichten, sondern sie mit der Naturheilkunde bereichern und begleiten, oder?
Gruß Christiane

Antwort René Gräber:
Eine Bereicherung – sicher. Die Traumatologie, Notfallmedizin und die Chirurgie leisten Großartiges. Auch die „Ersatz“-Medikamente um bestimmte Dinge im Körper zu ersetzen, wenn bestimmte Organe zerstört sind.

Es ist leider gar nicht so einfach, den eigenen naturkundlichen Weg zu finden im Alltag. Man muss in der heutigen Umwelt sich sehr gut zurecht finden können, um das alles umzusetzen und sehr gut informiert sein. Dieses umfassende, aber sehr plausible Wissen sich anzueignen, ist wohl das eigentliche Problem. Einfaches Beispiel: wie kann und muss ich mich ernähren, wenn ich ab 7.00 Uhr morgens auswärts bin und abends erst wieder um 20.00 Uhr daheim, dann, wenn es naturkundlich eh zu spät ist, noch was zu essen? Und was soll ich unterwegs „Gesundes“ im Restaurant zu mir nehmen, damit ich keine Beschwerden von dem ganzen generell ungesunden, übersäuernden Zeugs in Restaurants, Take-Aways usw.zu mir nehmen? Bei der Ernährung auswärts fängt bereits alles an. Die Umsetzung naturkundlicher gesundheitsfördernder Grundsätze ist in unserer kranken Welt/Umwelt nicht einfach. Ich denke, wenn ich nicht selber eine fundierte Ausbildung absolviere in Naturheilkunde und mein Leben anders als der normale „Durchschnittsbürger“ führe, habe ich wenig Chancen, mich wirklich gesundheitsfördernd zu verhalten. Wo kann man eine für private Zwecke nützliche fundierte Ausbildung naturheilkundlicher Art machen?

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  • Ingwer schälen und in dünne, kleine Stücke schneiden
  • Wasser zum Kochen bringen
  • Variante 1: Ingwerstücke mit Wasser in einer Teekanne aufgießen und 10-15 Minuten ziehen lassen.
  • Variante 2: Ingwer (+ optionale Zutaten) zum kochenden Wasser in einen Topf geben und für 15-20 Minuten köcheln lassen. Danach etwa 5 Minuten ziehen lassen. Ingwerwasser von den festen Zutaten über ein Sieb trennen und zum Servieren in eine Kanne abgießen.

  • Sommersalat mit Ingwer: Zaubere Dir aus einigen Avocados, Erdbeeren, Salatblättern und Pinienkernen einen leckeren Snack schmecke ihn mit Zitronensaft, geriebenem Ingwer, Salz und Pfeffer ab.
  • Kürbissuppe mit Ingwer: Bereite Dir eine Kürbissuppe mit Ingwer zu (Rezept). Als Einlage kannst Du Hähnchenfleisch oder Garnelen ergänzen.
  • Ingwer-Marinade: Lust auf ein würziges Rindersteak? Die passende Marinade kannst Du Dir aus Ingwer, Sojasauce, Reisessig, Sesamöl und Knoblauch zusammenmixen.

Ingwer ist nicht nur gesund und lecker, die Pflanze besitzt ein paar überraschende Wirkungen, die Dir auf dem Weg zu Deinem Traumkörper helfen können. Der intensive Geschmack mag vielleicht für einige Menschen zunächst gewöhnungsbedürftig erscheinen. Dafür gibt es unglaublich viele Zubereitungsmöglichkeiten, so dass jeder ein Ingwer Rezept finden wird, dass ihm schmeckt.

Wenn Du Nahrungsergänzungsmittel verwenden willst, ist es leicht, viel Geld in bestenfalls wirkungslose Präparate zu investieren.

Adipositas kann in verschiedenen Graden auftreten. Somit sind auch die Begleiterkrankungen und Einschränkungen hinsichtlich Gesundheit von Fall zu Fall unterschiedlich. Für jeden Patienten muss also individuell entschieden werden, ob eine ambulante Adipositas Kur-Maßnahme ausreichend ist oder ob das Übergewicht sogar stationär in einer Adipositas Klinik behandelt werden sollte.

In den meisten Fällen wird eine ärztlich betreute, ambulante Therapie durchgeführt. Dabei erfolgt eine Ernährungsumstellung in Kombination mit Bewegungseinheiten, die problemlos in den Alltag eingebunden werden können. Auch in besonders schweren Fällen von Adipositas (BMI 30+) wird zunächst meist eine ambulante Therapie angestrebt, jedoch in Einzelfällen eine stationäre Adipositas Kur empfohlen. Eine Kur in einer Adipositas Klinik ist meist dann notwendig, wenn übergewichtige Patienten ohne schwere Begleiterkrankungen bei einer ambulanten Reha-Maßnahme keinen Erfolg bei der Gewichtsreduktion erzielen konnten oder im Anschluss an die Maßnahme wieder Gewicht zunehmen. Auch kann eine Reha für Übergewichtige im Anschluss an einem operativen Eingriff im Akutkrankenhaus (z. B. Reha nach Magenband-OP) als sogenannte AHB-Maßnahme in Frage kommen.

Eine Adipositas Kur (stationär) setzt eine starke Motivation des Patienten voraus. Er muss bei therapeutischen Maßnahmen kooperatives Verhalten an den Tag legen und sich in Selbstdisziplin üben. Ferner sollte eine gewisse Kommunikationsfähigkeit sowie der Wille zur Bewegung vorhanden sein, um an den in einer Reha Klinik üblichen Gruppentherapien teilnehmen zu können.

Bei einem BMI von 35+ und meist schon vorliegenden schweren Folgeerkrankungen oder starker Gefährdung des Patienten empfiehlt die Deutsche Adipositas-Gesellschaft einen stationären Aufenthalt in einer Adipositas Reha Klinik. Ebenso ist eine stationäre Behandlung indiziert, sollten bereits Begleiterkrankungen wie

Auch eine drohende Erwerbsminderung, Berufsunfähigkeit oder Pflegebedürftigkeit sind Indikatoren für eine stationäre Therapie in einer Adipositas Kur Klinik. Ein bevorstehender operativer Eingriff kann ebenfalls einen Aufenhalt in einer der Adipositas Rehakliniken notwendig machen, um vorab eine Gewichtsreduktion herbeizuführen.

Am Rehazentrum Bad Bocklet werden Rehabilitanden aus den Indika­tionen Innere Medizin/Onkologie, Orthopädie, Psychosomatik und Geriatrie rehabilitiert. Das Adipositaskonzept BRITTA berücksichtigt die enge interdisziplinäre Verzahnung in der Klinik und ermöglicht daher auch die Behandlung störungsspezifischer Indikationen, wie z. B. depressive und andere psychische Störungen bzw. die Behand­lung orthopädischer Erkrankungen.

Dabei erfordern die unterschiedlichen mit Adipositas verbundenen Beschwerden bzw. Krankheiten hohe Flexibilität mit Blick auf Ziel­setzungen und therapeutische Anwendungen. Das zentrale Therapie­ziel: die Gewichtsreduktion. um das zu erreichen, kommt ein multimo­dales, individuell mit dem Patienten abgestimmtes Therapieprogramm zum Einsatz. Am Beginn steht die ausführliche klinische Diagnostik, die neben Laborparametern beispielsweise auch apparative Unter­suchungen wie BIA, Sonographie und Schlafapnoe­-Screening umfasst.

Die zunehmende Häufigkeit der Adipositas wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als eines der größten globa­len Gesundheitsprobleme identifiziert. Auch jeder 5. Erwachsene in Deutschland ist adipös.

Daher kann Adipositas nur interdisziplinär sowie mittels eines ganzheitlichen multimodalen Therapieansatzes langfristig erfolgreich behandelt werden. Diese umfassende Lebensstilmodifikation beginnt idealerweise mit einer spezifischen Reha­-Maßnahme.

Zur Stabilisierung des Erfolges können Patienten auf freiwilliger Basis nach 6 und 12 Monaten ein Refresher­-Wochenende durchführen. In der Zwischenzeit steht das Klinikteam gern telefonisch zur Verfügung.

Großzügig angelegte Aufenthaltsräume sowie der moderne Thera­piebereich und die Balthasar­-Neumann­-Therme mit Bio-Sauna, Fin­nischer Sauna, Römischem Dampfbad, Erlebnisduschen, wohligen Ruheräumen und 30° Stahlwasserhallenbad erinnern eher an ein Hotel als an eine Klinik. Diese Annehmlichkeiten nutzen Gäste und
Patienten selbstverständlich kostenfrei. Der hauseigene Tennisplatz, sowie drei autorisierte Nordic Walking Strecken, die unmittelbar vor dem Haus beginnen, locken für Sport und Bewegung an die frische Luft.

Holz ist ein wichtiger Bestandteil der modernen Küche. Doch nur wenigen Menschen ist bewusst, wie belastend die Herstellung von Küchenmöbeln sein kann. Weltweit werden noch immer mehr Bäume gefällt als gepflanzt – mit verheerenden Folgen für Mensch und Tier.

Wir denken deshalb schon heute an die Küche von morgen und vermeiden die unnötige Abholzung der Wälder. "Greenline made of BioBoard" ersetzt die ökologisch herkömmlichen Spanplatten. Mit dem Einsatz von schnell nachwachsenden Rohstoffen sichern wir so unsere Zukunft und erhalten die Natur für kommende Generationen.

BioBoard ist die nachhaltige, grüne und umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Spanplatten, die diesen in nichts nachsteht. BioBoard macht den Unterschied – zumindest für Ökologie und Ökonomie. Durch die Verwendung von Mais und anderen Einjahrespflanzen wird das Gewicht um 30 % reduziert, bei gleicher Stabilität und Verarbeitungsqualität. Das erleichtert den Transport und die Handhabung – ein Vorsprung in Sachen Benutzerfreundlichkeit. Alle Designmerkmale bleiben dabei vollständig erhalten.

BioBoard ist nicht nur gut für die Küche. Es eignet sich auch hervorragend für Wohn- und Schlafräume oder für andere Inneneinrichtungen. Nachhaltigkeit ganzheitlich betrachtet – für den gesamten Lebensraum.

Essen, trinken, kochen – wesentliche Bestandteile des täglichen Lebens. In modernen Zeiten bedeutet das: bewusstes Handeln mit Blick auf die Zukunft – auch in der Küche. GREENLINE Küchen sind unser Beitrag für Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. Aber keine Angst: Das bedeutet keinen Verzicht auf Luxus. Genießen Sie alle Vorzüge einer herkömmlichen Küche. Denn alle Designs und Funktionen bleiben erhalten.

Oft unterschätzt und doch so nützlich: der Vorrats- oder Hauswirtschaftsraum. Es gibt keinen Grund, ihn zu vernachlässigen. Ein modernes aufgeräumtes Erscheinungsbild erleichtert Vieles und macht gleich bessere Laune. GREENLINE bietet ökologisch vertretbare Verkleidungen in verschiedenen Varianten und ansprechendem Design. Für mehr Ordnung und damit Geräte aus dem Sichtfeld verschwinden.

Nicht naheliegend, aber durchaus sinnvoll: GREENLINE für umweltfreundliche Möbel im Wohnbereich. Auch hier bieten sich endlose Möglichkeiten – Kommoden, TV-Möbel oder Regale in beeindruckender Designvielfalt. Für mehr Abwechslung und erst recht für mehr Umweltbewusstsein.

Immer mehr Menschen erkennen die Bedeutung einer bewussten Lebensführung. Die ökologisch sinnvolle Gestaltung der privaten Umgebung sowie des Arbeitsumfeldes bekommt hohe Priorität. Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit haben Einzug gehalten in Privathaushalte, in öffentliche Gebäude und in Unternehmen. Nachhaltiges Bauen findet immer mehr Anerkennung. Eine Küche aus konventionellen Spanplatten passt nicht zu diesem Zeitgeist. Vor allem nicht in ein nachhaltig gebautes Haus. "Greenline made of BioBoard" erfüllt diese Anforderungen und schließt sich dem positiven globalen Trend an. Mit den nachhaltigen, grünen und umweltfreundlichen Produkten von Greenline übernehmen Sie ökologische Verantwortung für Ihr Bauprojekt und für eine saubere Umwelt.

Die meisten Menschen tragen ein Laster mit sich herum und genießen es sehr. Alkohol ist die am weitesten verbreitete Droge in Deutschland. Im Durchschnitt trinkt jeder pro Jahr knapp 10 Liter reinen Alkohol, was etwa 35 Flaschen Schnaps entspricht. Es gibt schätzungsweise 1,3 Millionen Alkoholabhängige und jährlich kommt es zu mehr als 115.000 gemeldeten Alkoholvergiftungen. Etwa 42% der Deutschen trinken regelmäßig. Wer abnehmen will hat mit Alkohol einen starken Feind gegen sich, der die Erfolge lange blockieren kann.

Wer Alkohol trinkt, muss sich darüber bewusst sein, dass dieser den Körper stark beeinflusst. Sobald er getrunken wird, wird er zur einzigen wichtigsten Energiequelle für den Körper. Die Verwertung von Proteinen und Kohlenhydraten wird merklich reduziert und Fette werden nahezu gar nicht mehr zur Energiegewinnung herangezogen. Das liegt daran, dass der menschliche Körper die Energie im Alkohol nicht speichern, sie also nur sofort nutzen kann. Abnehmen mit Alkohol gestaltet sich dadurch schwierig.

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Wenn Sie eine 7-Tage-Diät machen möchten, sollte Ihnen Kohl schmecken. Denn die Grundlage dieser Diät bildet eine Kohlsuppe, die Sie immer essen sollten, wenn Sie Hunger haben. Die Idee hinter der Diät ist, ein Hungergefühl gar nicht erst aufkommen zu lassen. Zu diesem Zweck wird eine sehr kalorienarme Suppe gekocht, die hauptsächlich aus Weißkohl, Tomaten, Karotten, Paprika, Sellerie, Petersilie und fettarmer Gemüsebrühe besteht.

Nach dem klassischen Rezept soll die Suppe aus einem Weißkohl, 6 großen Zwiebeln, 4 Tomaten (frisch oder aus der Dose), 2 grünen Paprikaschoten, einer Stange Sellerie und Gemüsebrühe zum Würzen bestehen. Der Weißkohl soll fettverbrennend wirken - was dadurch zustande kommen soll, dass mehr Energie für die Verdauung benötigt wird, als der Kohl an Kalorien beinhaltet.

Doch die Ernährungswissenschaftlerin Monika Benecke erklärt im Bericht der "Apotheken Umschau", dass kein Gemüse diese magische Wirkung hat: "Minus-Kalorien gibt es nicht", versichert die Expertin. Sollten Sie also kein großer Fan von Weißkohl sein, können Sie sich auch einfach eine kalorienarme Suppe aus Ihrem Lieblingsgemüse kochen.

Nicht nur Suppen helfen dabei, wenn Sie schnell abnehmen möchten: Auch eine ausgewogene Diät aus Obst, Gemüse und Fleisch gehört dazu. Brot und Alkohol sind dagegen während der 7-Tage-Diät strikt verboten. Sie können so viel rohes oder gekochtes Gemüse und Obst essen, wie Sie möchten, und auch mageres Rindfleisch ist erlaubt, da es wichtige Proteine liefert. Als Sättigungsbeilage stehen an einem Tag Kartoffeln und am nächsten Tag brauner Reis auf dem Speiseplan.

Während der 7-Tage-Diät sollten Sie darauf achten, reichlich Flüssigkeit zu sich nehmen: stilles Mineralwasser, ungesüßte Fruchtsäfte, Tees und natürlich auch normales Wasser sind in unbegrenzten Mengen erlaubt. Trinken Sie am besten zwei bis drei Liter am Tag.

Zwar ist diese Diät laut Monika Benecke für gesunde Menschen nicht gefährlich, für Gichtpatienten und immunschwache Menschen ist sie jedoch nicht geeignet. Die nachhaltige Wirksamkeit spricht sie der 7-Tage-Diät allerdings ab. Zwar ist es durchaus möglich, mit dieser Diät in einer Woche relativ viel abzunehmen, doch wird sich das Gewicht - wie bei anderen Crash-Diäten auch - auf diesem Niveau nicht lange halten, wenn Sie nach den sieben Tagen wieder zu den alten Essgewohnheiten zurückkehren.

Schuld ist der Jojo-Effekt: Während der Diätwoche schaltet der Körper sozusagen auf "Krisenmodus" um und speichert nach Ende der Diät deshalb noch üppigere Fettreserven. Die einzige nachhaltige Lösung ist laut der Ernährungswissenschaftlerin eine grundlegende, dauerhafte Ernährungsumstellung, kombiniert mit ausreichend Sport.

Anders sieht es aus, wenn größere Teile des Dünn- oder Dickdarms entfernt werden mussten. Um die volle Lebensqualität zurück zu erlangen, ist dann schon mal eine radikale Ernährungsumstellung notwendig, denn es kann dann zu häufigen Durchfällen und auch störenden Bauchschmerzen kommen. Beides lässt sich gut mit der richtigen Nahrung ausgleichen.

„Nach Darmoperationen sind krampfartige und drückende Beschwerden und auch Völlegefühl in Folge der Nahrungsaufnahme normal“, sagt Prof. Dr. Rudolf Hesterberg, Chefarzt der Klinik für Viszeralchirurgie am Roten Kreuz Krankenhaus in Kassel. Nach einer Heilungsphase von vier bis sechs Wochen solle sich der Darm jedoch im Normalfall wieder beruhigt haben und die gewohnte Ernährung wieder möglich sein.

Ich bin vor zwei Jahren mehrfach am Darm operiert worden. Zunächst wegen einer Divertikulitis, dann wegen einer Bauchfellentzündung, nach der ich zunächst einen künstlichen Darmausgang gelegt bekam. Er ist bereits zurückverlegt worden. Außerdem wurde mein Darm noch wegen einer Verengung geweitet. Schmerzen habe ich keine mehr, aber ich habe oft starke, sehr übel riechende Blähungen. Was kann ich dagegen tun?

Hesterberg: Die Blähungen haben vermutlich mit den Operationen und der Verengung nichts zu tun. 30 Prozent der Deutschen leiden darunter. Bitten Sie Ihren Hausarzt einmal zu prüfen, ob Sie eine Milchzuckerunverträglichkeit haben. Die ist häufig die Ursache für Blähungen. Trinken Sie am besten keine Milch. Käse wird erfahrungsgemäß besser vertragen. Kohlesäurehaltige Getränke sollten Sie ebenfalls meiden. Der starke Geruch bei Blähungen kommt, wenn man viel Eiweiß gegessen hat. Auch das können Sie vermeiden.

Ich bin im Dezember an einer Dünndarmstenose operiert worden und musste noch zweimal nachoperiert werden. Ich bin seit zwei Wochen wieder zu Hause. Ich habe überhaupt keinen Hunger und nehme rapide ab. Ich habe auch ständig Bauchschmerzen. Was empfehlen Sie mir?

Planen Sie viele kleine Mahlzeiten am Tag ein und essen Sie einfach am Hunger vorbei. Das heißt, essen Sie auch eine Kleinigkeit, wenn Sie keinen richtigen Hunger verspüren. Nehmen Sie leichte Kost zu sich, die den Magen-Darm-Trakt nicht zusätzlich belastet.

Ich bin vor zwei Jahren am Dickdarm operiert worden und habe jetzt im Narbenbereich eine Verengung entwickelt. Der Arzt ist allerdings bei einer Spiegelung noch gut durchgekommen. Ich leide aber intervallweise unter Übelkeit, Bauchkrämpfen und Blähungen. Ich ernähre mich ballaststoffreich. Ist das richtig?

Hesterberg: Die Krämpfe sind ein eindeutiges Zeichen für Verwachsungen nach der Operation. Sie sollten Vollkornprodukte ganz meiden und besser auf Weißbrot und helles Graubrot umsteigen. Obst und Rohkost sollten Sie ebenfalls vermeiden oder nur in geringen Mengen sehr gut gekaut essen. Statt dessen sollten Sie es bedenkenlos durch leicht gekochtes Gemüse ersetzen. Alles sollten Sie gut kauen. Kartoffeln, Nudeln, Fleisch, Fisch, Eier und Käse werden bei Verwachsungsbeschwerden in der Regel gut vertragen. Auch Fruchtsäfte dürfen Sie bedenkenlos trinken.

Hesterberg: Geben Sie ihm leichte, nicht blähende Kost, in vielen kleinen Portionen. Gemüse, Kartoffeln und Nudeln sowie Fleisch sind angebracht. Salat sollten Sie zunächst weglassen. Wenn er alles gut verträgt, können Sie schrittweise auf seine gewohnte Kost umsteigen. Es ist sehr individuell, wie schnell das geht. Das müssen Sie einfach ausprobieren.

Ich leide unter einem Morbus Crohn. Mir wurden bereits 1,30 Meter Dünndarm entfernt. Ich habe zunächst nur von Astronautenkost gelebt und gewöhne mich nun langsam wieder an normale Kost. Ich habe jetzt das Problem, dass ich nach dem Essen Durchfall bekomme und häufig zur Toilette muss. Ich traue mich kaum noch aus dem Haus, vor lauter Angst, dass ich gleich aufs Klo muss.

Hesterberg: Durchfälle sind bei der Länge des entfernten Dünndarms normal. Sie können ohne Probleme Loperamid nehmen, das die Durchfälle verringern sollte. Zusätzlich sollten Sie Dinge zu sich nehmen, die stopfend wirken wie Schokolade und Coca Cola. Gut ist auch Weizenkleie mit nur ein klein wenig Flüssigkeit. Die bindet den Stuhlgang. Für Sie ist es auch wichtig, sehr gehaltvoll zu essen, damit Sie nicht abnehmen.

Hesterberg: Das kommt auf den Kohlegehalt in dem Medikament an. Es kann nämlich ein Mangel an anderen Stoffen dadurch auftreten. Außerdem gibt man Birkenkohle auch bei Medikamentenvergiftungen. Sie bindet also auch andere Medikamente, die Sie eventuell einnehmen und kann deren Wirkung verhindern. Fragen Sie dazu am besten Ihren Hausarzt, der genau über Ihre Medikation Bescheid weiß.

Bedeutung weiterer Mineralstoffe in Melasse

  • Chrom ist in der Melasse in Spuren vorhanden. Es beugt der Altersdiabeteserkrankung vor durch seine regulierende Wirkung im Zuckerhormonhaushalt.
(http://www.honig-reinmuth.de/produkte-auf-der-startseite/schwarze-zuckerrohr-melasse.html, http://www.naturrat.de/fileadmin/Downloads/Melasse_Flyer_Nahrungsergaenzung_innen.pdf)

Melasse kann recht vielseitig verwendet werden, z.B.

  • Milch oder Joghurt lassen sich damit verfeinern
  • Gute Erfahrungen macht man auch mit Beigabe von Melasse zu Gold- oder Zitronen-Melisse-Tee
(http://www.energeticmedizin.com/shopgrohandel/hilfreiches/biozuckerrohrmelasse/index.html, http://www.urnatur.at/zuckerrohrmelasse/index.htm)

Dr. Sircus verabreicht seinen Patienten das Backpulver oral (in Verbindung mit Ahornsirup oder Melass e) und intravenös. Er empfiehlt außerdem hohe Magnesium-Dosierungen – in der Regel über die Haut in Form von flüssigem Magnesiumchlorid – als Heilungsunterstützung nicht nur bei Krebs, sondern genauso bei vielen anderen Krankheiten. (mehr)

Es gibt inzwischen viele wunderbare Erfahrungsberichte von Menschen, die sich selbst mit Backpulver (in Kombination mit Melasse) geheilt haben. Vernon Johnston aus Kalifornien beispielsweise, der durch Mark Sircus zu einer Behandlung mit Backpulver inspiriert wurde, heilte seinen Prostatakrebs mit Bicarbonat und Melasse. Beides hatte er regelmäßig oral eingenomm (http://blog.imva.info/medicine/amazing-cancer-therapy-wipes-prostate-bone-cancer)

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Besser ist es, wenn du, wie du es bereits jetzt tust, wieder mehr isst und deinem Körper anzeigst, dass er nicht hungern muss. Mit der Zeit wirst du dadurch deinen Stoffwechsel wieder ankurbeln und bessere Chancen haben, die letzten Kilos auf gesunde Art und Weise zu verlieren.

Mach dich aber wegen der letzten Kilos nicht zu sehr verrückt und konzentriere dich weiterhin darauf, dich satt zu essen, überwiegend natürliche Lebensmittel zu essen (was du ja bereits zu tun scheinst) und dir Bewegung bzw. Sport zu gönnen (was du ja auch tust). Gezielt an einer Körperstelle Fett abzubauen ist nicht möglich. Du musst weiterhin ein Kaloriendefizit erreichen und dadurch deinen Körper „zwingen“, Fettreserven abzubauen. Wichtig ist aber wie gesagt, dass du ein gesundes Kaloriendefizit erreichst und nicht dabei hungerst.

Danke für die Anwort, natürlich habe ich KH gemeint.
Ich werde mich weiterhin an die errechnete Vorgabe von deinem Rechner halten.
Ic melde mich wie es weiter geht. Danke und schönen Sonntag wünsche ich dir.

Hallo Nico, ich finde es ganz toll, dass es eine solche Seite, wie diese hier gibt! Mir fällt es aus gesundheitlichen Gründen sehr schwer mich hier durch zu recherchieren. Könnte mir auch jemand persönlich am Telefon oder Mail behilflich sein und es alles mit mir gemeinsam durch gehen? Bin sehbehindert und körperlich/sportlich sehr eingegrenzt! Muss aber unbedingt abnehmen!! Habe schon viel probiert und ich nehme immer noch mehr zu! Bin 169 cm groß und wiege 88,5 kg. Ich hiffe sehr auf euveeuch, LG Biggi.

Hallo Nico,
ich habe gespannt deinen Blog hier gelesen und finde es gut das sich jemand die Mühe macht. Ich habe wie beschrieben meinen Grund und Leistungsumsatz errechnet. Nun spuckt der Rechner eine Zahl aus mit der ich jeden Tag arbeiten kann. Mir persönlich würde es aber jetzt viel mehr helfen, wenn ich auf deiner Seite finden würde was ich mit den Kalorien jetzt sinnvoll anfangen kann. Also wie stelle ich ich meinen Tagesbedarf sinnvoll zusammen. Es gibt soviele Diäten und ehrlich ich traue keiner mehr. Daher meine Frage/Bitte kennst Du eine Internet Seite wo ich sowas finden bzw. um mich in etwa nach richten kann.
Gurß Ingo

1. Sehr wichtig ist, eine Ernährungsweise zu finden, die du im Idealfall ein Leben lang befolgen kannst. Daher mache ich persönlich keine spezielle Diät, die mich einschränkt, sondern ernähre mich sozusagen frei (mehr dazu in den folgenden Punkten).

2. Ich esse alles, was ich will und verzichte auf nichts, wenn ich es nicht möchte. Ich ess z.B. gerne Vollmilchschokolade. Soll ich jetzt darauf verzichten, weil sie zu süß und fettig ist und viele Kalorien hat. Nein. Ich achte nur darauf, dass ich sie in Maßen esse, d.h. bei mir, dass ich grob ca. eine 100g Tafel alle 1 bis 2 Wochen esse. Gleiches gilt bei mir für Tiefkühlpizza. Diese ess ich ca. 1x im Monat.
Auf der anderen Seite gibt es ungesunde Lebensmittel, auf die ich sehr gerne und ohne Probleme komplett verzichten kann, z.B. Softdrinks, Alkohol und Kekse.
Ich ziele also darauf ab, mich zu ca. 80-90% gesund zu ernähren und erlaube mir auch ungesunde Sachen.

4. Zur Nährstoffverteilung: ich bin auch hier frei und achte nur auf 2 Dinge: Erstens auf genügend Eiweiß, d.h. grob 1,5 bis 2g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht. Ich wiege aktuell bei 1,97m Körpergröße 92kg, d.h. 138-184g Eiweiß pro Tag. Zweitens achte ich darauf, dass ich ca. 30g Ballaststoffe zu mir nehme. Bei der restlichen Verteilung von Kohlenhydraten und Fetten bin ich flexibel, wobei ich persönlich prozentual gesehen mehr Kohlenhydrate esse. Der Punkt hier ist aber, dass die Nährstoffverteilung auch wieder individuell ist. Du musst für dich selbst über die Zeit herausfinden, mit welcher Verteilung du gut klar kommst und dich gut fühlst. Es gibt Leute, die essen 80% Kohlenhydrate und nur 10% Eiweiß und Fette. Dann gibt es Leute, die 60% Fett essen und nur je 20% Kohlenhydrate und Eiweiße.

5. Wie viele Mahlzeiten? Auch das ist individuell. Ich esse, je nachdem ob ich Sport treibe, 2-3 Mahlzeiten am Tag, einfach weil ich damit am besten klar komme. Ich bin z.B. nicht der große Frühstücker und lass es daher häufig aus. Ich muss aber dazu sagen, dass ich am Schreibtisch sitze und nicht körperlich hart arbeite, so dass ich nciht unbedingt ein Frühstück brauche. Frage dich also, wie viele Mahlzeiten gut in deinen Tagesablauf passen.

6. Abschließend noch konkrete Lebensmittel. Wie gesagt esse ich größtenteils natürliche Lebensmittel ohne lange Zutatenliste.
– Ich trinke fast nur Wasser (meist Leitungswasser). Dazu noch ca. 1-2 Liter Milch die Woche.
– Ich esse bevorzugt Vollkorn- statt Weißmehlprodukte, d.h. Vollkornbrot, Vollkonrnudeln, Naturreis etc.
– Ich esse Fertigprodukte und Süßigkeiten in Maßen.
– Ich esse fettarmes Fleisch, z.B. Hähnchen- oder Putenbrust ohne Haut) oder Schweinefilet.
– Ich esse Hülsenfrüchte, d.h. Erbsen, Linsen und Bohnen.
– Ich esse 3-7 Portionen Gemüse am Tag, am besten abwechslungsreich. Ich esse selbst immer noch zu wneig Gemüse und versuche dies noch zu steigern. Ich esse gern Broccoli, Blumenkohl, Möhren, Tomaten, verschiedene Salate, Weißkohl etc.
– Ich esse 1-3 Portionen Obst am Tag, ebenfalls abwechslunsgreich, z.B. jetzt Orangen im Winter, aber auch Äpfel, Bananen etc.
– Ich achte auf gute Fette, d.h. z.B. Walnüsse, Leinsamen und Olivenöl. Dazu versuche ich, 1x die Woche Fisch zu essen, z.B. Lachs.
– Ich esse Milchprodukte, d.h. z.B. Naturjoghurt, Käse und Quark.
– Das ist ein Auszug dessen, was ich esse. Ich kann aus Zeit- und Platzgründen nicht alles auflisten. 😉

Letztlich musst du über die Zeit selbst herausfinden, was dir schmeckt und dir gut tut. Wir sind eben alle ein bisschen anders. Manche sind Vegetarier, andere Veganer, andere vertragen bestimmte Lebensmittel nicht etc.

Kokosnüsse machen schön! Das wissen wir ja spätestens seit dem Hype um Kokoswasser und auch in der Kosmetik kommt Kokos zum Einsatz, etwa als Haarkur oder Körperbutter. Als Lebensmittel genießen wir Kokosnuss dennoch eher mit Vorsicht, denn so wirklich fettarm ist die exotische Frucht ja nun mal nicht, oder?

Macht nichts! Denn Untersuchungen zeigen, dass natives Kokosöl ein gesundes Fett ist und sogar beim Abnehmen hilft. Der Grund: Das Öl hat einen sehr hohen Bestandteil an mittel- und kurzkettigen Fettsäuren. Das macht es einzigartig.

Diese Fettsäuren tragen nicht zur Bildung von Fettgewebe bei, da sie während der Verdauung direkt in Energie umgewandelt werden. So ist Kokosöl eine zuverlässige Energiequelle, die gleich verbrannt und nicht gespeichert wird.

Diese Menge reicht, um den Stoffwechsel anzukurbeln. Kombiniert mit kohlenhydratarmer Kost lässt das Öl die Kilos purzeln - schon nach 4 Tagen sieht man erste Erfolge. Damit dieser Effekt erreicht wird, ist es wichtig, gutes Öl zu kaufen.

Der Begriff "Öl" führt übrigens etwas in die Irre. Denn Kokosöl ist bei Raumtemperatur eine streichfähige, weiße bis gelbliche Paste. Es wird meist in Gläsern verkauft und riecht nach Kokos. Doch das exotische Aroma verfliegt beim Erhitzen. So lässt es sich vielfältig verwenden.

Wie lässt sich das Wundermittel in den Alltag und Speiseplan integrieren? Das geht ganz einfach, wie unsere Tipps zeigen. Damit Kokosöl auch wirklich seine volle Wirkung entfalten kann, ist es wichtig, naturbelassene Kokosöle, auch als "Virgin Coconut Oil" (VCO) bezeichnet, zu kaufen. Diese gibt es im Reformhaus, in Naturkostläden, im Bio-Supermarkt oder online. Die nativen Kokosöle kosten nicht mehr als ein gutes Olivenöl. Achtung: Einfaches, gehärtetes Kokosfett ist ungeeignet! Wichtig ist der Zusatz "Extra Nativ". Auch in Asialäden gibt es Öle zu kaufen. Sie sind oft günstiger, die Qualität ist jedoch meist nicht geprüft.

Bei Pfannengerichten oder zum Anbraten von Fleisch reicht ein Teelöffel des Öls. Lasst es einfach in der Pfanne heiß werden. Das Öl wird sehr schnell flüssig. Gart dann wie gewohnt. Da das Öl sehr hohe Temperaturen gut verträgt, eignet es sich sehr gut zum Brutzeln.

Egal, ob beim Kartoffelpüree oder zum Verfeinern von Nudeln: Immer dann, wenn Butter zum Einsatz kommen würde, lässt sich Kokosöl verwenden. Wer mag, kann die gesamte Menge an Butter durch Kokosöl ersetzen oder auch nur einen Teil, wenn ein feiner Buttergeschmack beibehalten werden soll.

Ob aufs Frühstücksbrötchen oder aufs Schwarzbrot beim Abendessen: Da das Öl bei Zimmertemperatur eine feste, aber sehr streichzarte Konsistenz hat, eignet es sich gut als Aufstrich. Nicht nur Veganer und Vegetarier nutzen es gern als pflanzliche Alternative zu Butter.

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Wer wieder zu seiner inneren Balance gelangen möchte, sollte die körpereigenen Regulierungs- und Heilkräfte stärken. Die Frage ist, was muss man dafür tun und welche positiven Folgen entstehen daraus? Das körpereigene Immunsystem kann durch Stress, psychische Probleme, Viren oder Blockaden des Energieflusses massiv gestört werden und dadurch entstehen über kurz oder lang Krankheiten, die unsere Lebensqualität einschränken.

Die Naturheilkunde kennt verschiedene Möglichkeiten, die unsere eigenen Selbstheilungskräfte aktivieren können. Um das vegetative Nervensystem anzuregen, empfiehlt man Entspannungsübungen wie Autogenes Training, Thai Chi, Qi Gong, Jacobsen oder Yoga. Chinesische Methoden wie Akupunktur oder Akupressur stimulieren den Körper und können auf diese Weise die Selbstheilungskräfte stärken. Energetische Behandlungen bringen den Patienten ohne eigenes Zutun wieder ins Gleichgewicht, was Psyche, Wirbelsäule und die Organe entspannt und kräftigt. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung, ausreichend erholsamer Schlaf und ein Gespür für die eigenen Grenzen sind jedoch die Grundlage für alle anderen Heilmethoden und die Harmonisierung der Selbstheilungskräfte des Körpers.

Was seinerzeit Hildegard von Bingen und die Urvölker bereits wussten, ist mit der Zeit in Vergessenheit geraten. Die Natur bietet ein vielfältiges Angebot an Heilpflanzen für alle möglichen Leiden. Sie können ohne Nebenwirkungen eingenommen werden oder als Tee für gemütliche Momente sorgen. Es gibt außerdem eine ganze Reihe von unterschiedlichen Nahrungsergänzungsmitteln auf pflanzlicher Basis, die dem Körper gut tun und Mangelerscheinungen ausgleichen. Sie können jeden unterstützen, der seine Selbstheilungskräfte aktivieren möchte.

Diese Zeilen schreibe ich, da es mir wichtig erscheint, die innere Stimme, die in jedem Menschen spricht, nicht zu übertönen. Eines der größten Hindernisse in unserem Leben ist das Überhören der inneren Stimme, die uns sagt, was in der jeweiligen Situation für uns das Richtige wäre. Die innere Stimme wird meistens überhört, weil uns Vorgaben wichtiger erscheinen oder weil wir bestimmte Vorstellungen darüber haben, wie das Leben beschritten werden muß.
Sollten meine Vorschläge wiedererwarten nicht den gesundheit-lichen Nutzen bringen, dann liegt es wahrscheinlich daran, daß sie nur auf eine Gelegenheit warten, die es ihnen erlaubt, an einer unverrückbaren Richtlinie festhalten zu können. Statt den eigenen Erfahrungen zu trauen, sind viele bereit, fremde Lektionen über die eigene Erfahrung zu stellen. Es ist jetzt nicht damit Genüge getan, bei meiner Warnung mit dem Kopf zu nicken. Diese Warnung kann nur von denen verstanden werden, die sich zurück besinnen, wann ihnen dergleichen schon einmal widerfuhr.
Das Leben läßt sich nicht mit einer Maschine vergleichen, die im-mer wieder der gleichen Voraussetzung bedarf, damit sie am Laufen gehalten werden kann. Was den Menschen heute belebt, kann ihn morgen zu Grabe tragen.
Ob ein Mensch Tabletten schluckt, Meditation betreibt, Sport ausübt, Politik macht, sich mit Hamburgern voll stopft, nach der
Urtherapie lebt usw.. all(!) das kann zur fixen Idee werden, all das kann sich zum starren Wahrnehmungsmuster versteifen, dem sich die Realität, so wie sie ist, dann zu fügen hat.
Wenn ich Löwenzahn esse und ihn danach erbreche, dann darf es keine Rolle spielen, ob er gesund sein soll oder nicht. Da hilft keine Theorie der Reinigung und der Erstverschlimmerung, sondern nur die schlichte Erkenntnis: der Löwenzahn wird nicht vertragen! Wichtig ist es also, Erfahrungen mit in das Leben aufzunehmen und Zusammen-hänge richtig zu reflektieren.
Ein etwas korpulenter Mann, der unter schwerer Atemnot leidet, versuchte mir zu erklären, welch positiven Einfluß der Verzehr von Schweinebauch auf ihn hat. Ja, es geht ihm dabei gut, weil er ein Bedürfnis stillt, seine Atemnot dagegen nimmt zu. Der Schweine-bauchesser wäre also gehalten, eine andere Möglichkeit zu finden, seine Bedürfnisse zu stillen, ohne dabei die Atemnot zu verstärken, oder eine, die sie im optimalen Fall sogar verringern könnte.
Nicht anders ergeht es aber auch Menschen, die versuchen, mit Gewalt gesund zu leben. Sie fühlen sich phasenweise beweglicher und auch leistungsfähiger, fangen aber gleichzeitig an zu frieren und magern dabei unnatürlich ab. Warum erwartet diese Menschen auf Grund ihrer gesunden Lebensführung kein beschwerdefreies Leben? Weshalb glauben sie jetzt empfindlicher gegen Erdstrahlung und andere kosmische Einflüsse zu reagieren?
Diese Menschen müssen noch lernen, ihre Lebensform den individuellen Bedürfnissen anzupassen. Sie müssen aber auch über-prüfen, ob die Lebensform ihren individuellen Bedürfnissen überhaupt entspricht. Eine gesunde Lebensführung sollte selbstverständlich sein. Die Frage lautet nur, wie läßt sich eine gesunde Lebensform in mein Leben integrieren, ohne daß sie zum zentralen Mittelpunkt erhoben werden muß?
Was denn soll der ganze Eifer um die Gesundheit, wenn er in seiner Konsequenz das Leben auf bloße Vorsichtsmaßnahmen reduziert. Die ständige Unzufriedenheit, die notwendig hieraus erwächst, nährt nur das Mißfallen gegenüber denjenigen, die meinen, sich um ihre Gesundheit gar nicht scheren zu müssen.
„Gesund zu leben“ sollte eine Selbstverständlichkeit sein und nicht zum zentralen Thema erhoben werden.
Aus unseren Mißerfolgen können wir nur dann lernen, wenn wir offen über sie reden. Der Mißerfolg verweist auf die Alternative, und der Erfolg wird Sie darin bestätigen.
Es können bei der Ernährungsumstellung oder bei einer bestehenden Erkrankung durchaus unangenehme Begleiterscheinungen auftreten. Mag sein, daß wir vorübergehend ermüden, alte Krankheitszeichen reaktiv werden, aber es soll keine Lebenskraft verloren gehen. Körperliche Veränderungen, mit denen gerechnet werden muß, werden von mir auf alle Fälle erwähnt und sind immer mit Sorgfalt zu beobachten.
Auch wenn die Natur ihre festen Regeln hat, wartet sie mit unzähligen Varianten auf, auch mit der eigenen persönlichen, die jeder für sich selber herausfinden muß und auch kann.
Vom Prinzip her ist die Urtherapie, mit der ich Sie hier vertraut machen möchte, ein richtiger und gangbarer Weg, nicht nur um Gesundheit, sondern auch um Lebensfreude zu erlangen, was nun aber nicht heißen soll, daß nicht im Einzelfall noch etwas hinzuzufügen wäre.
Lieber Leser, denken Sie immer daran, was immer Sie beim Lesen aufnehmen, es handelt sich um eine Interpretation ihrer
eigenen Vorstellung, was leicht zu falschen Schlüssen führen kann. Ziehen Sie aus meinem Buch einen Gewinn. Hüten Sie sich aber bitte davor, etwas nachzuahmen, das ohne positive Folgen bleibt, nur weil es so geschrieben steht.
Bleiben Sie nach dem Lesen meiner Lektüre auch weiter auf dem Boden der Realität und beginnen Sie, nicht im Gesundsein einen Lebenssinn zu entdecken. Lassen Sie sich den Humor nicht verdrießen - finden Sie ihren eigenen Weg und genießen Sie das Leben, werden Sie nur etwas klüger.

Das Buch enthält neben den zu erwartenden Gesundheitsfragen noch eine Reihe weiterer kritischer Anmerkungen, die mit dem Thema Gesundheit erst einmal nicht im Zusammenhang zu stehen scheinen. Sie müssen meine Meinung dazu nicht teilen, aber sie soll dazu anregen, Kritikfähigkeit zu entwickeln, selbst wenn sie dem
allgemeinen Mainstream widerspricht. Autarkes Denken und Handeln, sind wichtige Voraussetzung für ein gesundes Leben.

Die Urtherapie unterscheidet sich grundlegend von allen anderen The-rapieformen. Mit ihr werden keine bestimmten Krankheitsbilder be-handelt, sondern es werden Voraussetzungen zur Heilung geschaffen. Die Urtherapie ist keine Ernährungstherapie, denn das Essen ursprüngli-cher Nahrung ist lediglich ein Teil von ihr.
Die Urtherapie fördert kein bestimmtes Bewegungsprogramm, wie wir das bei der Krankengymnastik finden. Heilsam sind die
ursprünglichen Bewegungsabläufe und die kommen zustande, wenn wir auf "unkonventionelle" Art und Weise die Natur durchstreifen.
Die Urtherapie verlangt auch keine Psychologen, denn wer nach der Urmethode lebt, fühlt sich in die Welt integriert und das gibt Si-cherheit und seelisches Gleichgewicht.
Für die Urtherapie brauchen wir weder Kenntnisse in Feng Schui, noch müssen wir komplizierte Zusammenhänge verstehen. Was wir brauchen, ist die Entschlossenheit, auf eine unbefriedigende Situation zu reagieren und die Fähigkeit, das Schöne und Erhabene auf uns wir-ken zu lassen.
Die Urtherapie hat einen großen Vorteil: sie läßt sich von jedem ohne fremde Hilfe und ohne finanzielle Mittel durchführen. Zudem macht die Urtherapie frei, insbesondere von einer sich immer weiter ausdehnenden Expertenherrschaft, die bereits, fast unbemerkt, den kleinsten Bereich unseres Lebens zu beeinflussen versucht1. Nur wer sich aus der Expertenherrschaft befreit, schärft sein Bewußtsein für ein eigenständiges und freies Leben.
Der Begriff Urtherapie bezieht sich auf die Selbstheilungskräfte, die jeder Organismus seit Urzeiten in sich birgt. Dieses körpereigene quasi therapeutische Potential kann aber nur greifen, wenn die Le-bensbedingungen vorhanden sind, auf die sich der Körper genetisch eingestellt hat. Der Mensch als ein Teil der Natur kann nur durch die-se gesund erhalten werden und wieder gesunden. Die Urtherapie ver-sucht den Menschen wieder in den Naturhaushalt zu integrieren, so daß die genetischen Bedingungen erfüllt werden. Das Ziel ist nicht „zu leben wie ein Tier“, denn auch die geistige Entwicklung ist ein Schöpfungsakt der Natur und eine Vorsehung. Die Tatsache, daß kör-perliche wie geistige Gesundheit unter lebensfeindlichen Bedingungen schwinden, weist nicht etwa auf einen Fehler der Natur hin. Die Natur von sich aus versucht lediglich wieder Ordnung in ihrer Gesamtheit herzustellen. Das können wir z.B. bei Tieren beobachten, die sich durch veränderte Bedingungen stark vermehren und damit ihren Le-bensraum übervölkern. Als erstes zeigen sie Verhaltensmuster, die ihnen nicht eigen sind. Durch das verminderte Nahrungsangebot wer-den die Tiere geschwächt, worauf sich Krankheit rasch ausbreitet und den Bestand verringert.
Der Mensch besitzt eine sehr gute Anpassungsfähigkeit an die un-terschiedlichsten Umweltbedingungen, aber auch er bleibt nicht davor verschont, sich den Gesetzen der Natur zu unterwerfen bzw. anpassen zu müssen. Das nicht mehr zu finanzierende Gesundheits-system und der schnelle Verlust seines ästhetischen Körperbaus sind hierfür deut-liche Zeichen.
Damit der Mensch seine Selbstheilungskräfte aktivieren kann, be-nötigt er ein naturbelassenes Essen, ausreichende Bewegung, für ihn günstige Klimazonen, ein für ihn positives Umfeld, den beruhigenden Einfluß aus der Natur und eine unbelastete Partnerbeziehung. Um das alles in einer zerstörten Umwelt und auf Gewinn orientierten, selbstsüchtigen Gesellschaft verwirklichen zu können, muß er zudem ler-nen, urteilsfähig, selbstkritisch und handlungsfähig zu sein.

Für einen Kranken ist es von höchster Wichtigkeit, sich rechtzeitig zur Urtherapie hinzuwenden, um den noch möglichen Heilungsprozeß nicht zu versäumen. Mit der strikten Einhaltung der strengen Vor-schrift wird man zu Beginn nicht einverstanden sein, aber jeder Mensch, der nur nach seinen Wünschen leben will, wird nie Glück haben und seine Nachlässigkeit am Ende bitter beklagen.

Kurz gesagt: die Urtherapie heilt jeden kranken Menschen, solange sein Organismus noch in der Lage ist, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Mit der Urtherapie werden keine bestimmten Krankheiten thera-piert, wie wir das aus der Medizin kennen, denn die gibt es nicht, sonst müßten Ihnen Gesundheiten gegenüberstehen. Was als bestimmte Krankheit bezeichnet wird, entspricht einer Katalogisierung, die aus einer kreativen Beobachtungsgabe heraus entstand. Verschiedene Symptome lassen sich zu neuen Krankheitsbildern (Diagnosen) kreieren. Die Liste der Krankheiten läßt sich also beliebig erweitern, ohne daß die Zahl der Kranken tatsächlich steigen muß. Hören wir auf, in Krankheitskategorien zu denken und betrachten den Menschen nur als gesund oder krank, geht der therapeutische Weg unweigerlich in eine andere Richtung: nicht in eine spezifische Therapie, sondern es ent-wickelt sich ein Bestreben, dem Leben eine andere Richtung zu geben, die in ihrer Grundform gesundheitserhaltend ist.
Was es gibt, sind lediglich die unterschiedlichen Bilder, in denen sich Krankheit zeigt. Was wir sehen, ist nicht die Krankheit, sondern den Versuch des Körpers, das Gleichgewicht wieder herzustellen. Aus einem Krankheitsbild läßt sich kein eigenständiges Geschehen er-schließen, das man mal eben mit einer Korrektur der Symptomatik wegtherapiert. Versuchen wir mit unterdrückenden oder anregenden Maßnahmen die Normalität wieder herzustellen, stören wir die Hei-lung. Eingriffe haben nur dort ihre Berechtigung, wo lebensbedrohli-che Zustände vorliegen. Das Krankheitsbild ist immer ein Hinweis auf eine krankheitsverursachende Situation, die den gesamten Organismus in Mitleidenschaft zieht. Manche Menschen bekommen Pickel, andere einen Herzinfarkt und der nächste Krebs. Bereits das Vorzeichen der Krankheit verlangt nach einer Veränderung der krankheitsauslösenden Situation. In der Natur gibt es Programme der Selbstheilung. Man darf nicht gleich von Anfang an in die Selbstregulierung eingreifen. Es ist leicht zu verstehen, daß eine Therapie, die versucht, ein Krankheits-bild zu beeinflussen, unweigerlich ein weiteres erzeugen muß.
Arzneimittel sind zwar in der Lage, das Krankheitsbild zu unter-drücken, was zu vorübergehenden Scheinerfolgen führen kann, ande-rerseits verwandeln sie das Krankheitsbild zu etwas, das man „Ne-benwirkung“ nennt. Arzneimittel sind nur dann von Nutzen, wenn der Kranke dadurch die Möglichkeit erhält, selbst wieder etwas zu seiner Gesundung beizutragen. Mit dem Scheinerfolg geben sich aber die meisten Kranken zufrieden und wundern sich dann aber, wenn der spätere Zusammenbruch erfolgt. Am dramatischsten wirken sich die Arzneimittel aus, welche die Selbstheilungskräfte stören oder gar zerstören.
Die Urtherapie hilft dem kranken Menschen aus seiner krankheits-verursachenden Situation herauszufinden und versucht, all die Bedin-gungen zu erfüllen, die zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte not-wendig sind.

Viele kennen vielleicht die ungewöhnliche Lebensgeschichte von Norman Cousins, Diplomat, Redakteur und Autor, der Mitte der 60er Jahre an Krebs erkrankte. Ihm wurde gesagt, dass sein Tod unmittelbar bevorsteht. Als er fast komplett gelähmt war beschloss Cousins, das Krankenhaus zu verlassen. Er warf seine Medikamente weg und zog in ein Hotel. Er umgab sich nur noch mit Dingen, die ihn zum Lachen brachten. Er guckte sich "Dick und Doof"-Filme an, las Bücher über positives Denken und hatte Spass an den Comic-Büchern aus seiner Kindheit. Er lebte 26 Jahre länger, als es die Ärzte prognostiziert hatten.

In einem seiner Bücher "Der Arzt in uns selbst. Anatomie einer Krankheit aus der Sicht des Betroffenen" beschreibt Norman Cousins seine Geschichte und wie er durch das Lachen und seine veränderte Lebenseinstellung seine Gesundheit wieder hergestellt hat. Können Optimisten sich wirklich selbst heilen? Kann Humor die Gesundheit beeinflussen? Kann man mit Aussagen wie "Ich bin krank vor Sorge" oder "Ich ängstige mich zu Tode " seine Krankheit schüren?

Sowohl Langzeitstudien als auch neuere Untersuchungen belegen, dass Gedanken und Immunsystem miteinander verknüpft sind und nicht unabhängig voneinander existieren. Erwartet man z.B. eine Krankheit, so erhöht man damit die Wahrscheinlichkeit, diese Krankheit auch tatsächlich zu bekommen. Erwartet man hingegen gute Gesundheit, so hat man grösste Chancen, sich aufgrund dieser Einstellung einer guten Gesundheit zu erfreuen.

Eine Untersuchung der Duke University, die in der Zeitschrift Medical Care veröffentlicht wurde berichtet darüber, dass es einen Unterschied macht, wie wir unseren Gesundheitszustand einschätzen. In dieser Untersuchung wurde eine Gruppe von 3.000 Herzpatienten gebeten, ihren Gesundheitszustand zu beurteilen. Diejenigen, die ihn als "sehr gut" bezeichneten, hatten eine 3x höhere Überlebensrate als die Patienten, die ihre Gesundheit als "schlecht" einstuften.

Die John Hopkins University bestätigt diese Ergebnisse. Dort wurden 5.000 Menschen über 65 untersucht. Unabhängig von den Risikofaktoren hatten diejenigen, die ihre Gesundheit als schlecht betrachteten, ihr Risiko innerhalb der nächsten 5 Jahre zu versterben, annähernd verdoppelt.

Dr. Gunnar Engstrom, Professor an der Lund Universität in Schweden hat sich mit der Einstellung zur Gesundheit befasst und ist der Meinung, dass eine positive Einstellung helfen kann, psychische Verzweiflung abzuwehren und einen wirkungsvollen Schutz gegen Krankheiten aufzubauen.

Eine 7jährige Studie der University of Texas hat belegt, dass Menschen mit einer positiven Lebenseinstellung den Alterungsprozess verlangsamen können. Es wid vermutet, dass positive Gefühle die Körperchemie verändern kann. Der Forschungsleiter Dr. Glenn Ostir ist der Meinung, dass es eine Verbindung zwischen Gedanken und Körper gibt und dass unsere Gedanken und Einstellungen bzw. Emotionen die Körperfunktionen sowie die Gesundheit im Allgemeinen beeinflussen.

Dr. Steven M. Sultanoff, Klinischer Psychologe und ehemaliger Präsident der Association of Applied and Therapeutic Humor, sagt, dass Lachen zu einer Reihe von gesundheitlichen Vorteilen führt, indem dadurch Stress reduziert und das Immunsystem angekurbelt wird. Es gibt Forschungen, besonders zu Herzerkrankungen, die darauf hinweisen, dass Menschen, die ständig verärgert sind, ein 4-5 mal so hohes Risiko haben, einen Herzinfarkt zu erleiden.

Energie fließt im Körper durch Kanäle, die Meridiane genannt werden. Dabei wird eine Aktivierung und Wiederverbindung der DNS-Stränge und damit eine dauerhafte Verbindung mit Energie, Licht und Information erreicht.

Durch Reconnective Healing werden die Selbstheilungskräfte aktiviert. Während der Sitzung findet ein Austausch von Energie, Licht und Informationen statt, der lange darüber hinaus anhalten kann. In welcher Form oder Zeit Heilung geschieht ist sehr individuell. Es können körperliche, geistige und seelische Verbesserungen auftreten.

Auch Tiere können gesundheitliche Probleme und Verhaltens-Auffälligkeiten zeigen, die durch Krankheit oder traumatische Erlebnisse entstanden sind. Die Heilfrequenzen helfen die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und zu stärken.

Unser Körper hat viel mehr Kraft, sich selbst zu heilen, als wir ahnen. Die Erfahrung des Transzendierens schafft im Körper die idealen Voraussetzungen, seine innewohnenden Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Zum Glück geht das viel leichter als bisher angenommen, wie 600 wissenschaftliche Studien und die Erfahrung von sechs Millionen Menschen weltweit bestätigen. Wir benötigen nur die richtige Technik mit entsprechender Anleitung.

Richtiges Meditieren ist einfach. Jeder kann es lernen, es ist angenehm, natürlich und sehr effektiv. Die meisten Menschen denken, Meditation hätte etwas mit Kontrolle des Geistes zu tun, man müsse den Geist durch Konzentration (auf den Atem, einen Klang oder das „im Jetzt sein“) zur Ruhe bringen. Aber das stimmt nicht. Konzentration widerspricht im Grunde der Natur des Geistes, da sie nicht angenehm ist und den Geist an der Oberfläche hält.

Als Stressmanagement-System wird Meditation immer populärer. Transzendieren hat aber viel tiefere Wirkungen als bloße Entspannungsübungen. Leider war das Wissen, wie einfach Transzendieren ist, für lange Zeit verloren. Die Schriften der ältesten Wissenstradition der Menschheit beschreiben das Transzendieren als die höchste Erfahrung, die wesentlich ist für die volle Entwicklung des Menschen. Heute bestätigt die moderne Wissenschaft durch Messungen, was während der Ausübung der Transzendentalen Meditation in Körper und Gehirn geschieht

1. Ein tiefer Zustand der Ruhe: viel tiefer als schlichtes Entspannen, auch tiefer als im Schlaf.
2. Inneres Glück und Frieden: deutliche Abnahme von Stresshormonen und Zunahme von Glückshormonen.
3. Ganzheitliche Gehirnentwicklung: nachweisbar durch EEG-Messungen verstärkter Gehirnwellenkohärenz.

Wenn der Geist die feinste Ebene des Denkens transzendiert, erreicht er einen Zustand vollkommener Ruhe. Das geht völlig automatisch und mühelos. Wir können den Geist nicht zur Ruhe zwingen und müssen das auch nicht. Mit der richtigen Technik kommt der Geist ganz von selbst zur Ruhe. Und wenn der Geist transzendiert, kommt auch der Körper ganz von selbst in einen Zustand tiefer Entspannung, viel tiefer als im Tiefschlaf.

Das lässt sich objektiv nachweisen durch Messung des Sauerstoffverbrauchs [1],[2]. Dieses Diagramm einer Studie der Harvard Medical School zeigt, dass während der TM der Körper eine Ruhe erreicht, die doppelt so tief ist wie die tiefste Ruhe im Schlaf. Inzwischen bestätigen mehr als 30 Untersuchungen die Tiefenentspannung während der TM.

Entspannung bedeutet lösen von Spannungen. Der Körper verfügt über einen eingebauten Mechanismus, angesammelten Stress wieder aufzulösen. Das geschieht im Schlaf. Aber die Ruhe im Schlaf geht nicht tief genug, um tiefsitzende traumatische Verspannungen zu lösen. Genau das aber bewirkt das Transzendieren.
Am deutlichsten sehen wir diese Ergebnisse bei denen, die sie am meisten brauchen: Eine neuere Studie mit Veteranen aus dem Irakkrieg zeigte bereits nach acht Wochen TM-Praxis einen 50%igen Rückgang von Depression und posttraumatischem Stresssyndrom (PTSD) [3]. Die Ergebnisse waren so beeindruckend, dass CNN am „US Veteran’s Day“ eine Sendung darüber brachte (siehe CNN video).

In dieser Studie zeigte die TM-Gruppe eine derart signifikante Verminderung der Symptome von PTSD, Ängstlichkeit, Depression, Schlaflosigkeit usw., dass 70% der Veteranen bereits nach drei Monaten TM keine weitere Behandlung mehr brauchten. Die Kontrollgruppe mit der üblichen psychotherapeutischen Betreuung zeigte dagegen keine Verbesserung [4].

Veteranen haben viel stärkere Probleme als der Durchschnittsbürger. Wenn TM ihnen helfen kann, nachdem alle anderen Behandlungsmethoden versagt haben, dann können wir erwarten, dass sie jedem von uns helfen kann.

Das Video weiter unten zeigt anhand weiterer Beispiele, wie effektiv TM sein kann bei der Reduzierung von Verspannungen. Es zeigt auch, warum immer mehr Wissenschaftler, Erzieher, Berühmtheiten und Regierungsinstitutionen die TM-Technik fördern.

avalide tschechien ohne rezept

Hallo,
ihr schreibt, dass Nüsse vermieden werden sollten, wenn man mit Paleo abnehmen möchte. Wie sieht es denn mit Nussmehlen (Kokosmehl, Mandelmehl usw.) aus, die ja auch in vielen eurer Rezepte Verwendung finden?

seit zwei oder drei Wochen ernähren wir uns nach Paleo.
Ich würde auch wirklich gern mehr Sport machen, aber abgesehen von EMS-Training einmal pro Woche, täglichem Radfahren und Gassi gehen komme ich zu gar nichts. Im Grunde stehe ich den ganzen Tag in der Küche, kaufe ein oder kümmere mich um meinen Sohn. In Kürze endet meine Elternzeit und ich weiß partout nicht, woher ich die Zeit für die Arbeit und meine Fortbildungen nehmen soll.
Die Wochenenden verbringe ich zu 90% (meiner Wachphasen) ausschließlich mit Nahrungszubereitung. Ich schlafe jede Nacht ca. 7 Stunden, da kann ich auch nichts abzwacken.
Wie macht ihr das um auch noch Zeit für Sport zu haben UND Quality Time allein oder mit Familie zu verbringen?

Hallo Ihr Lieben,
seit Heute ernähre ich mich auch nach Paleo, da ich abnehmen möchte. Ich habe mir euer 2. Kochbuch gekauft und heute erst entdeckt, dass auch auch extra ein Low-Carb Buch gibt. Reicht es, wenn ich mich an das 2. Kochbuch von euch halte oder ist das Low-Carb nötig?
LG

Hallo!:)
Ich bin heute bei Tag 20 der 30-Tage-Challenge und fühle mich super! Allerdings habe ich eine Frage: ich habe innerhalb der ersten 14 Tage 3 Kilo abgenommen, habe aber jetzt, 6 Tage später wieder 800 Gramm mehr drauf. Ich mache jetzt wieder täglich Sport (in den ersten 12 Tagen hatte ich nicht die Energie dafür, habe in der Zeit also leider nicht so viel Sport gemacht) und halte mich strikt an die Regeln.
Ich mache Paleo nicht um an erster Stelle abzunehmen, aber es wundert mich schon und ich würde gerne wissen, ob das normal ist, oder ob ich vielleicht etwas falsch mache?
Vielen Dank im Voraus für Eure Kommentare!:)
LG

in den ersten 30 Tagen empfehlen wir, die Waage nicht zu benutzen! Gerade in der Anfangsphase sind Gewichtsschwankungen normal und machen keine Aussage über deinen gesundheitlichen Fortschritt! Wenn du Abnehmen im Fokus hast, achte darauf, wenig Kohlenhydrate aus Kartoffeln oder Obst zu essen, sondern dich eher auf gesunde Fette (Lachs, Avocado) und Eiweiß zu konzentrieren. Auch zuviele Nüsse können den Erfolg schmälern.

Hey ich hab da ein Problem…seit über einer Woche mache ich Paleo (nach Terry Wahls) ist ja fast das gleiche….und ich bin sowieso schon so dünn und nehme immer mehr ab. Wegen meiner Gesundheit (habe MS) möchte ich jedoch nichts industrielles etc. mehr essen….gibt’s bei Paleo spezielle Rezepte von denen man auch gesund zunehmen kann??

Hallo:)
Na klar kannst du das: Erhöhe einfach deinen Kohlenhydratanteil in der Ernährung (Süßkartoffeln, Kartoffeln, Kürbis, Banane, Mango, weißer Reis) und nimm mehr gesunde Fette zu dir (Avocado, Nüsse…)! Dann klappt das auch mit dem Zunehmen:)

Ich tu mich allgemein schwer, etwas zu kochen, geschweige denn, vorzubereiten. Da ich sehr viel trainiere, Triathlon, habe ich abends manchmal 2 Einheiten und da schaffe ich es nicht, zwischendurch etwas zu essen. Und spät abends möchte ich dann auch nicht mehr. Hat jemand Tipps in Sachen Snacks oder ähnlichem. Einfach etwas, was schnell geht.

Meine Jause besteht meistens aus einer kleinen Portion Obst und dann eine erweiterte Guacamole (Avocado+Ei+Thunfisch oder Lachs gut gewürzt). Die hält unglaublich lang satt und ich bereite sie am Abend schon zu.

ich habe vor einiger zeit mit paleo angefangen und einige tolle rezepte nachgekocht. die schmecken super und finden sogar anklang bei mann und kids. allerdings tue ich mich schwer mit der vorbereitung des essens für den folgenden tag, um etwas fürs office dabei zu haben und meinem partner etwas in den kühlschrank zu stellen. am wochenende mit mehr zeit ist das leicht, unter der woche tu ich mich echt schwer mit dem konsequenten vorkochen. gibt es da tipps, ideen wie ich den alltag besser koordinieren kann?

Wir helfen dir, in 30 Tagen gesund und nachhaltig abzunehmen, vor allem wenn du schon viele Diäten erfolglos und frustriert aufgegeben hast – oder schlicht und einfach ein Motivationsproblem hast. Der Abnehmen Support funktioniert ohne Hungern, ohne Jojo-Effekt. Lerne die Tipps & Tricks zum Abnehmen mit Paleo und schaffe dir gesunde Gewohnheiten. Mit unseren Lieblings Rezepten klappt das Abnehmen fast nebenbei. Für alle, die keine Lust mehr auf kurzfristige Diäten haben!

  • Einen Monat lang halten wir dich mit täglichen E-Mails bei der Stange. Es wird informativ, witzig und emotional. So klappt die Umstellung und macht dabei richtig Spaß.
  • Wir statten dich mit einem Low Carb Kochbuch (E-Book) mit 40 einfachen und kreativen Sattmach-Rezepten aus.
  • Freu dich auf 4 Wochenpläne + passende Einkaufslisten. So klappt es mit dem Abnehmen auch in deinem stressigen Alltag. Wir haben an alles gedacht, du musst nur noch ausdrucken und loslegen.
  • Unser bewährtes 30 Tage Challenge Programm hat schon über 5.000 Teilnehmer zu ihrem persönlichen Ziel begleitet.
  • Wir lassen dich nicht allein: Gegenseitige Unterstützung und Motivation gibt es in einer eigenen Facebook Gruppe. Finde Freunde und Abnehm-Partner.
  • Alle wichtigen Dokumente haben wir zum Ausdrucken parat: Lebensmittellisten, Saisonkalender, Zielpläne…

Dieses Jahr ist Schluss mit frustrierenden Diätversprechen, Schlankheitswahn und Panik vor dem Strandurlaub. Um dein Wohlfühlgewicht zu erreichen brauchst du vor allem eines: eine natürliche, nährstoffreiche Ernährung. Aber die Umstellung ist oft gar nicht so einfach.

Wir zeigen dir in diesem Abnehmen Paket, wie du mit Spaß und Lust am Essen nachhaltig und gesund abnehmen kannst. Der beste Weg zum Abnehmen ist eine langfristige Ernährungsumstellung, keine kurzfristige Diät. Lerne, wie dein Stoffwechsel funktioniert und warum dich gewisse Lebensmittel beim Abnehmen hindern. Verstehe, warum eine Low Carb Ernährung dir am Anfang den nötigen Anschub geben kann. Wir geben dir außerdem praktische Tipps für die Umsetzung mit auf den Weg. Was dich erwartet:

  • 30 E-Mails mit Tipps, Hintergrundinformationen, Motivationshilfen und konkreten Anleitungen für deine Umstellung auf den Paleo Lifestyle. EAT real food. MOVE naturally. SLEEP to recover. FEEL your instincts.
  • Die wichtigsten Dokumente für den Start direkt am Tag 0 sowie wichtige Motivationshilfen jeden Tag in deine Inbox. So bist du perfekt vorbereitet.
  • Miss deinen Erfolg, ob für dich allein oder im Team. Mit unserem Punktesystem bleibst du motiviert dabei.
  • Meilenstein-Videos, um deine Erfolge zu feiern und dich für die nächste Woche auszurichten.
  • Du entscheidest wann es los geht – mit Klick auf „Jetzt die Challenge starten“ in deiner ersten Mail. Starte ganz individuell, dann wenn du bereit bist.

  • Was wir über Abnehmen aus der Evolution lernen können
  • Zucker und das Kalorienproblem
  • Insulin: Eine wichtige Einflussgröße beim Abnehmen
  • Begrenzung der Kohlenhydrate
  • Ketose als Abnehmkonzept
  • Intermittierendes Fasten als Abnehmkonzept
  • Sport & Bewegung als Ergänzung zu Paleo

Genug Ideen, um dich während der gesamten Challenge mit abwechslungsreichen Rezepte zu versorgen. Unsere Lieblings Low Carb Rezepte, die besten Snacks, Desserts und Frühstücksideen ohne Kohlenhydrate. Wie hören sich Rosinenspinat, scharfer Gulaschtopf, Blaubeer-Ingwer Speck Bällchen, Zucchini-Avocado Hummus und Zitronen Tassenkuchen für dich an? Hol dir die besten 40 Rezepte, den Low Carb Wochenplan und die umfangreiche Kohlenhydrattabelle.

Lass dich von Julias Erfolg motivieren: „Durch Paleo bin ich eine neue „Julia“ geworden. Eine Julia die sich gesund fühlt. Eine Julia die sich wohl fühlt. Eine Julia die 25 kg abgenommen hat. Eine Julia die mächtig stolz auf sich ist!“

Endlich bin ich es angegangen und nach vielen gescheiterten Diäten hab ich das Gefühl auf dem richtigen Weg zu sein. Klingt vielleicht komisch, aber durch euch ist mir zum ersten Mal klar geworden dass es um eine langfristige Umstellung geht. So wird´s was! Danke für den kleinen Tritt in den Allerwertesten.

Heute ist mein zweiter Tag und ich bin super motiviert dabei. Der Ernährungsplan ist für mich gut umsetzbar und bisher war alles lecker. Schön dass ihr die Challenge so gut begleitet. Ich fühl mich sehr gut aufgehoben bei all der Unterstützung.

Bin bisher sehr zufrieden und fange immer mehr an in Paleo zu denken. Eure Mails helfen beim dran bleiben. Man neigt dann nicht dazu abzubrechen sondern fühlt sich sozusagen ein bisschen kontrolliert. Für mich zum Start perfekt. GLG

Das Abnehmen einfach so hat überhaupt gar nicht funktioniert. in den 30 Tagen ist nicht 1 kg weggegangen. Nach Anfrage an den Support, kam 4 Tage später endlich mal eine Antwort, diese war aber so allgemein gehalten, da hätte ich auch jemanden an der Ecke fragen können.
Von sogenannten Experten hätte ich mir mehr erwartet.

Lieber Mathias, das tut uns leid dass du noch nicht mit Resultaten belohnt wurdest. Es kann sehr viele individuell verschiedene Gründe haben, warum das Abnehmen erstmal auf sich warten lässt. Wir fassen unsere Erkenntnisse dazu gerade in einem neuen Artikel zusammen. Hoffentlich fühlst du trotzdem positive Aspekte der Umstellung und bleibst dabei.

Der Abnehmen-Support war für mich der absolute Erfolg…nach den 30
Tagen waren man höre und staune 11 kg weg. Ich konnte es selbst kaum fassen..daher bleibe ich bei Paleo und werde gleich noch eine Challenge
dranhängen mit dem Premium-Paket. Vielen Dank

Hallo ihr Lieben,
ich habe schon öfters gehört, dass man mit Schilddrüsen-Tabletten, also Euthyrox abnehmen kann? Dies soll jedoch nur der Fall sein, wenn man nichts an der Schilddrüse hat. Kennt sich jemand von euch damit aus? Hat jemand schon mit Euthyrox abnehmen können? Oder kennt ihr jemanden, der sich damit auskennt? Gibt es irgendwelche Gefahren beim Abnehmen mit Euthyrox? Ich hab ja gar keine Ahnung, wie so ein Schilddrüsenmedikament wirkt…
Danke für alle Tipps 🙂

Wenn Du kein Problem mit Deiner Schilddrüse hast, solltest Du wirklich froh sein – und vor allem die Finger von entsprechenden Medikamenten lassen! Eine Freundin von mir fand nämlich auch, dass es eine prima Idee wäre, einfach Euthyrox zu schlucken um abzunehmen und hat dafür mit einem total abgef****em Hormonhaushalt bezahlt! Ehrlich, das ist es nicht wert – im Endeffekt darfst Du Dich nämlich dann jahrelang mit Deiner Ernährung beschäftigen. Also, beschäftige Dich lieber gleich damit und nimm lieber mit einer gesundern Ernährungsumstellung ein paar Kilo ab.