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«Statt der Pasta am Abend lieber Mozzarella mit Tomate und Balsamicodressing essen. Da stecken wichtige Vitamine drinnen, aber auch sättigendes Eiweiß und Fett», rät Bänsch. Ansonsten sind Tofu, Fisch, Gemüse, Salat, Fleisch, Käse und Nüsse gute Alternativen zu Brot, Kartoffeln und Nudeln. Mandeln machen außerdem satt. Saure Gurken aus dem Glas oder Käse-Wurst-Röllchen sind ebenso zu empfehlen. «Abends sollte also vorwiegend eiweißreich gegessen werden», empfiehlt die Expertin.

Dennoch sollten Kohlenhydrate nicht sofort vom Teller verschwinden. «Für viele ist es ungewohnt, auf das klassische Abendessen aus Wurst und Brot zu verzichten. Besser: Anfangs ein bis zwei Tage in der Woche abends die Kohlenhydrate streichen und nach und nach die freien Abende erhöhen», so Bänsch.

Im Video erfährst du wie einfach du für die Ladetage, Diätphase, Stabiphase und Testphase deine Rezepte mit der App planst. Dazu erzählt dir Carsten noch viele Tipps und Tricks zur Umsetzung der 21 Tage Stoffwechselkur.

Die 21 Tage Diät basiert auf der HCG Diät die vor über 60 Jahren vom britischen Arzt Dr. Simeons entwickelt wurde. In über 15 jähriger Forschungsarbeit in Indien hat Mediziner Dr. Simeons entdeckt, dass die Lösung der Fettleibigkeit oft im Zwischenhirn liegt.
Durch eine Neuregulierung kann ein langfristiger Abnehmerfolg in sehr kurzer Zeit realisiert werden.

Erstaunlicherweise ist die HCG Diät in Deutschland noch sehr unbekannt. Jedoch sprechen die Abnehmerfolge der Teilnehmer für sich. Bereits über 120.000 Anwender haben in den letzten Monaten ihr Gewicht schnell reduzieren können und halten es noch heute.

Da die 21 Tage hCG Diät aus mehreren Phasen besteht wollten wir die Umsetzung der Diät noch komfortabler lösen. Dazu entwickelten das Team von sitefuchs eine App. Diese Web-Anwendung funktioniert auf dem PC, Tablet und Smartphone

Hallo, ich bin Carsten Appel, Gründer des Online Tools Ernaehrungsplan-online.de, welches schon über 170.000 Anwendern beim Planen, Einkaufen und Ernährungsoptimierung unterstützt.
Auch ich habe lange versucht mein Gewicht zu reduzieren. Geholfen hat es trotz viel Sports wenig. Was fehlte? Es war ein einfaches Konzept. Deshalb entwickelte ich z.B. auch das Tool Ernaehrungsplan-online.de. Jedoch sind herkömmliche Diäten oftmals zum scheitern verurteilt. Denn einer muss dabei mitmachen: Dein Kopf.

Durch die Einnahme von hCG wird der Stoffwechsel angeregt Fettdepots zu öffnen die ansonsten nur in Ausnahmefällen angezapft werden. Innerhalb von kurzer Zeit verlieren die Absolventen der 21 Tage hCG Diät viel Gewicht. So kann der Bauchumfang schon nach wenigen Tagen sichtbar abnehmen. Der Körper reduziert aber auch an anderen Stellen die Fettreserven: Frauen verlieren Fett an den Beinen, Männer eher am Bauch.

Wer denkt, dass die 21 Tage Diät einen hungrigen Körper hervorruft, der irrt. Durch das hCG verspürt man kaum Appetit und gleichzeitig gibt es hochwertiges Essen. So wird z.B. Mittags 120 g Eiweiß in Form von Fleisch oder Fisch gegessen. Dazu kommt noch Gemüse oder Salat, welches in unbegrenzter Menge verspeist werden kann.

Wie wird es sich anfühlen wenn die alten Hosen wieder passen?
Dieser Traum kann bald für dich Wirklichkeit werden. Melde dich einfach in der kostenlosen App an. Hier bekommst du eine Gratis-Analyse wie viel Gewicht du verlieren kannst.

Trainieren ist gut für den Körper; um aber Muskeln zu bekommen, ist die richtige Muskelaufbau Ernährung ebenso wichtig. Dazu gehört eine ausgewogene Ernährung, die sich am individuellen Kalorienbedarf misst und somit auch vom Ziel des Trainings abhängt. Eine erfolgreich angesetzte Muskelaufbau Ernährung ist bei weitem nicht so kompliziert, wie von vielen Sportlern vermutet. Doch selbstverständlich müssen einige wichtige Faktoren, Abläufe und Prozesse des Körpers bewusst wahrgenommen und verstanden werden, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Grundsätzlich gilt, dass der Körper Nahrung, also Kalorien, benötigt. Die Eiweiße gehen in die Muskeln. Fette und Kohlehydrate bringen die nötige Energie. Werden dem Körper zu wenig Kalorien zugeführt, kann dieser beim Muskelaufbau nicht mehr mithalten. Wird aber nur die genau benötigte Energiemenge zugeführt, stagniert der Körper. Darum ist eine zusätzliche Energiezufuhr beim Muskelaufbau sinnvoll: Zusätzlich zum benötigten Eiweißanteil sollte beim Muskelaufbau ein Plus von ca. 300 kcal zugeführt werden, wobei gleichzeitig auf eine ausgewogene Ernährung geachtet werden sollte.

Ernährt man sich den Tag über nach keinem geregelten Prinzip, wird zum großen Teil Fett aufgebaut. Der Körper braucht zu bestimmten Tageszeiten gewisse Nährstoffe, also Fette, Kohlenhydrate und Eiweiße. Kohlenhydrate eignen sich am besten zum Frühstück und nach erfolgtem Training. Fett nimmt man über den Tag hinweg zu sich. Dennoch sollte 2 Stunden vor und nach dem Training die fetthaltige Nahrung vermieden werden. Wichtigster Bestandteil der Muskelaufbauernährung, wie auf multipower.com erklärt, ist Eiweiß, dessen Aufnahme sich über den ganzen Tag verteilen sollte. Zudem sollte ständig viel Wasser getrunken werden. Nur so können die aufgenommenen Nährstoffe auch in die Muskelzellen transportiert werden. Ansonsten würden die Nährstoffe im Fettdepot eingelagert werden. Darum ist ausreichende Wasserzufuhr bei den Mahlzeiten ebenfalls wichtig für den Muskelaufbau. Zwei bis drei Liter Wasser sollte man am Tag zu sich nehmen. Beim Sport allerdings sollte für jede Stunde Bewegung noch ein Liter Wasser zusätzlich getrunken werden. Weiterhin gilt allgemein bei der richtigen Ernährung für den Muskelaufbau, dass Ballaststoffe, Vitamine, Spurenelemente und Mineralien dafür wichtig sind, denn eine mangelnde Ernährung kann negative Auswirkungen haben.

Eiweiße sind auch als Proteine bekannt. Sie sind die Lebensbedingung für die Zellen bei Tieren, Pflanzen und Menschen, weil sie für die Reparatur des Gewebes sowie den Zellaufbau zuständig sind. In Form von Hormonen und Enzymen regeln sie den Stoffwechselprozess und sorgen in den Muskelfasern für die Bewegung. Sogar im Immunsystem und im Blut sind Eiweiße vorhanden. Während sie beim Energiestoffwechsel eher unwichtig sind, stellen sie einen essentiellen Wert für den Muskelaufbau dar, da Proteine dafür den hauptsächlichen Baustoff liefern. Eiweiße machen dabei 20 % des Körpergewichts aus. Mehr zu diesem Thema finden Sie auch beim Bundesministerium für Gesundheit.

Die Menge des pro Tag benötigten Proteins hängt vom eigenen Kalorienbedarf ab. Dieser ist individuell zu bestimmen, da er vom Körperfettanteil, dem eigenen Gewicht und der sportlichen Betätigung abhängig ist. Jedoch existiert eine grobe Rechnung, durch die der Proteinbedarf eines durchschnittlichen Sportlers ermittelt werden kann. Lässt man die Faktoren Körperfettanteil und sportliche Aktivität außen vor, richtet sich der Bedarf einzig nach dem Gewicht.

Eine große Diskussion besteht um die Menge der Proteinzufuhr bei Kraftsportlern und Bodybuildern. Ernährungswissenschaftler, welche sich intensiv mit der Muskelaufbau Ernährung auseinandergesetzt haben, sind zu dem Ergebnis gekommen, dass Sportler, die den Fokus auf den Muskelaufbau legen, eine Proteinzufuhr von 1,8g-2g Protein pro Kilogramm Körpergewicht aufweisen sollten.

  • Für eine normale Frau mit einen Körpergewicht von 60 kg sieht der Bedarf wie folgt aus: 0,8 g x 60 = 48 g Protein / Tag.
  • Bei einem Bodybuilder, der 90 Kilogramm auf die Waage bringt, entspräche das einem mittleren Wert von knapp über 170g Protein. Berechnet wie folgt: 1,9 g x 90 = 171 g Protein / Tag.

Natürlich benötigt der Körper für eine gute Muskelaufbau-Ernährung nicht nur Proteine, die grundsätzlich 30 % ausmachen sollten. Hinzu kommen 20 % Fett und 50 % Kohlenhydrate. Wie wirksam sich Eiweiße zeigen, ist von der biologischen Wertigkeit abhängig. Diese gibt an, wie gut sich das Protein aus der Nahrung in Körpereiweiß umwandeln lässt. Die biologische Wertigkeit besitzt keine eigene Messeinheit, deswegen wird das Volleiprotein mit 100 % als Maß gewichtet. Schlechtere Werte geben also an, dass die Verwertung des Proteins nicht so gut ist wie beim Volleiprotein. Das Protein aus tierischen Produkten ist dem Eiweiß im menschlichen Körper ähnlicher als das Eiweiß in pflanzlichen Lebensmitteln, da hier alle wichtigen Aminosäuren enthalten sind. Sportler, die den Muskelaufbau vorantreiben möchten, haben einen erhöhten Proteinbedarf. Eiweiß kann vom Körper nicht gespeichert werden und muss darum durch die Nahrung zugeführt werden. Ansonsten würde der Körper auf die Proteine der Muskulatur zurückgreifen und diese bei körperlicher Belastung abbauen. Daher müssen Aminosäuren in Form von Proteinen bei fokussierter Muskelaufbau Ernährung immer zugeführt werden.

Der entscheidende Verständnisgrundsatz der Wertigkeit ist folgender: „Je höher also die biologische Wertigkeit ist, desto weniger muss man davon konsumieren, um auf die empfohlene bzw. benötigte Tagesmenge an Protein zu kommen.“

Wichtig ist auch, sich ein wenig mit der Funktionalität des menschlichen Körpers in Bezug auf die Verwertungsabläufe zu befassen, da der Körper höchstens 40 g Eiweiß pro Mahlzeit verwerten kann. Allein aufgrund dessen sind Ernährungspläne eine sinnvolle Maßnahme, um dem Körper tagsüber kontinuierlich Proteine zuführen zu können. Bei Erwachsenen wird 0,8 g Eiweiß für jedes Kilo an Körpergewicht empfohlen, jedoch dient dieser Wert lediglich der Erhaltung des muskulären Status-Quo. Im Muskelaufbau dagegen setzen viele Menschen allerdings auf ca. 2 g pro Kilo Körpergewicht. Mehr zu der Wirkung der Proteine auf http://www.multipower.com/de/deine-ernaehrung/ernaehrungsgrundlagen/proteine.

Beim Thema Proteinpulver und Proteinriegel oder anderen, auf Proteinen basierenden Produkten für die Muskelaufbau Ernährung scheiden sich die Geister: Die einen schwören auf Proteinpulver und seine Wirkung, die anderen sind der Meinung, dass eine ausgewogene, proteinreiche Ernährung völlig ausreicht.

Proteinpulver besteht zumeist aus Whey. Dieses Wort kommt aus dem Englischen, bedeutet so viel wie „Molke“ und verfügt über eine Wertigkeit von 104, was über der Wertigkeit von Vollei liegt. Als Folge besteht das Pulver aus einem höchst effektiven Protein, das bereits innerhalb von etwa 30 Minuten nach der Einnahme in den menschlichen Organismus eingespeist werden kann. Während der Isolation des Proteins aus der Molke, erhöht sich der Proteingehalt bei einem Milchzuckeranteil von höchstens 1 Prozent auf ca. 90 %. Für viele Sportler stellt das Proteinpulver die Proteinquelle schlechthin für eine erfolgreiche Muskelaufbau Ernährung dar.

Anders stellt sich das Bild hingegen bei den meisten Proteinriegeln dar, die zu einem großen Prozentsatz aus Zucker bestehen. Der Zusammenhang von wichtigem Protein und überflüssigen bzw. nachteiligen Nährstoffen, wie z.B. Zucker und Fett, steht in einem sehr schlechten Verhältnis zueinander. Zudem ist auch der Preis nicht gerade konsumfreundlich. Die Proteineinnahme durch Riegel sollte man bei einer durchdachten und ernsthaften Muskelaufbau Ernährung somit nicht in Erwägung ziehen.

Es stellt sich hierbei jedoch stets die Frage, ob bei einer empfohlenen Zufuhr von rund 2 g Protein pro Kilogramm Körpergewicht auf ein solches Produkt zurückgegriffen werden muss. Weiterhin ist fraglich, ob diese Proteinmenge nicht durch gezielte, ausgewogene Muskelaufbau Ernährung, basierend auf natürlichen Lebensmitteln, erfolgen kann.

  • Eier – Sie besitzen die höchste biologische Wertigkeit bei den natürlichen Lebensmitteln und sollten bei der Muskelaufbau Ernährung stets berücksichtigt werden.
  • Fisch – Thunfisch oder Lachs halten lange satt, haben einen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und enthalten viel Protein.
  • Magerquark – Enthält eine hohe Zahl an höchst effektivem Molkeprotein. Dieses hält lange satt und wird vom Körper vergleichsweise langsam aufgenommen, was einer lückenlosen Proteinversorgung des Körpers während des Schlafs dient.
  • Fleisch – Ein Merksatz lautet: „Je höher der Wasseranteil, desto geringer der Proteingehalt.“ Eine der besten natürlichen Proteinquellen für die Muskelaufbau Ernährung.
  • …viele weitere eiweißreiche Lebensmittel finden Sie hier.

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Schwimmen ist einer der schnell abnehmen Tipps Nummer 2 und bietet sich nicht nur im Sommer an. Wenn das Wetter einmal nicht mitspielt, wählt man einfach den Weg ins Schwimmbad und dreht dort ein paar Runden. Schwimmen ist deshalb so gut geeignet um schnell abzunehmen, weil beim Schwimmen fast alle Muskeln des Körpers beansprucht werden und einem zusätzlich einiges an Ausdauer abverlangt wird. Somit nimmt man schnell ab und hat den nicht ganz unschönen Nebeneffekt, Muskeln aufzubauen. Punkt 2, das Schwimmen, als zweiter Trick für die schnell abnehmen Tipps. Mehr lesen

Am besten verliert man Fett und kann abnehmen, indem man laufen geht. Laufen ist einer der schnell abnehmen Tipps, weil man durch das Laufen innerhalb kürzester Zeit Gewicht verlieren kann und sich wieder fitter fühlt. Das Schöne am Laufen: Man braucht keine Zusatzmaterialien, wie Hantelstangen oder Fitnessmatten. Man zieht sich einfach bequeme Kleidung und Schuhe an, tritt vor die Haustür und legt los. Besonders effektiv, wenn man entweder mit Freunden zusammen laufen geht oder mit Musik im Ohr. Laufen ist also Punkt 1 der schnell abnehmen Tipps. Mehr lesen

Möchte man sein Gewicht auf Dauer reduzieren, hört man oft, dass ein leichtes Ausdauertraining mehr bringen kann als beispielsweise langes oder ausdauerndes Jogging, da hierbei die Fettverbrennung besser angeregt werden soll.

Sollten Sie allerdings bereits übergewichtig sein, empfiehlt es sich langsam in das Ausdauertraining einzusteigen um den Körper nicht zu überlasten. Die Gelenke und der Kreislauf müssen sich erst einmal an die höhere Belastung gewöhnen. Liegt das Ziel darin die Gewichtsreduzierung durch Sport zu realisieren, müssen Sie über längere Zeit aktiv sein. Hilfreich kann es auch sein, sogenannte Vibrationsplatten für das Training einzusetzen, da alle Muskeln gleichzeitig angesprochen werden. Hierbei bleibt es aber nicht aus, auch über die Kalorienbilanz nachzudenken

Die Reduzierung des Körperfettanteils vollzieht sich nicht, wie häufig angenommen während des Trainings, sondern danach, wenn die Muskeln zur Ruhe kommen. Man spricht dabei vom Nachbrenneffekt. Gehen Sie direkt nach dem Sport auf die Waage und sehen eine bereits eine Gewichtsreduzierung ist dies nicht auf verlorenes Fett zurückzuführen, sondern auf die ausgeschwitzte Flüssigkeit. Genau diese verlorene Menge an Flüssigkeit sollten Sie schnell dem Körper in Form von Getränken zurückgeben.

Treiben Sie Sport, haben Sie automatisch einen höheren Grundumsatz und verbrauchen somit mehr Energie. Rein theoretisch könnten Sie also mehr Essen und bleiben trotzdem auf Ihrem Gewicht. Häufig wird aber der Energieverbrauch beim Sport überschätzt. Fälschlicherweise denkt man, man könne mehr essen oder auch fetter essen und stellt nach ein paar Wochen fest, dass man kein Gramm verloren oder sogar zugenommen hat. Zusätzlich kann man seine Fettverbrennung mit Produkten wie z.B. Bios Life Slim versuchen anzukurbeln.

Sich immer satt essen und trotzdem abnehmen – das funktioniert tatsächlich. Das Grundprinzip lautet: Die Essensmenge muss groß genug sein, um satt zu machen, darf aber möglichst wenig Kalorien enthalten. Ernährungsexperten vom Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München haben über viele Jahre hinweg an dem Energiedichte-Prinzip geforscht: Entscheidend für die Sättigung ist vor allem die ausreichende Größe der Portion. An Lebensmitteln mit einer niedrigen Energiedichte – also einem geringen Kaloriengehalt – können Sie sich richtig satt essen und verlieren trotzdem Gewicht!

Denn auf jeden Fall sollten Sie die Finger lassen von Hungerkuren, Kohlsuppe & Co. Zwar versprechen Dutzende Diäten den schnellen Weg zur Traumfigur. Aber Studien habe gezeigt, dass 80 bis 90 Prozent der Menschen nach einer Diät schnell wieder bei Ihrem Ursprungsgewicht landen, ja dieses sogar noch toppen. Wegen des gefürchteten Jo-Jo-Effekts wiegen viele Menschen nach einer Diät mehr als vorher. Während der Hungerkur schaltet der Körper auf Energiesparmodus. Er senkt seinen Kalorienbedarf, um die "mageren Zeiten" möglichst unbeschadet zu überstehen, das heißt ohne großen Gewichtsverlust. Wer nach der Diät wieder wie gewohnt isst, läuft Gefahr, gleich wieder zuzulegen.

Wer langfristig abnehmen möchte, muss essen können, was ihm schmeckt. Und er muss sich weiterhin satt essen, um gar nicht erst in die Spirale aus Verzicht, Hunger und Jo-Jo-Effekt zu geraten. Das gelingt, indem kalorienreiche Speisen durch kalorienarme Lebensmittel ausgetauscht werden. Wichtig ist, dass die "leichten" Alternativen so ähnlich schmecken und der einzelne Mensch weiterhin zufrieden mit seiner Ernährung ist. Pommes aus der Fritteuse können Sie zum Beispiel durch Pommes aus dem Backofen austauschen, ein Schnitzel oder Fischfilet hat ohne Panade nicht einmal halb so viele Kalorien und ein Schokopudding ist eine leckere kalorienarme Alternative für Schokolade!

Wir haben eine Liste mit über 100 häufig konsumierten Lebensmitteln zusammengestellt. Die Ampelfarben geben Aufschluss über die Energiedichte der Speisen. Unter Energiedichte versteht man den Kaloriengehalt eines Nahrungsmittels pro Gramm – und auf eine niedrige Energiedichte kommt es beim Abnehmen an!

Das Schwitzen ist wohl die bekannteste Nebenwirkung der Wechseljahre. Dicht gefolgt von Stimmungsschwankungen und Gereiztheit. Doch in den meisten Fällen erleben Frauen auch, dass sie in den Wechseljahren, wie eben bereits erwähnt, an Gewicht zunehmen.

Nehmen Frauen ab einem bestimmten Alter an Gewicht zu, sind daran meist die Hormone beteiligt. Mit Beginn der Wechseljahre stellen sich diese um, und der Körper beginnt sich zu verändern. Auch eher schlanke Frauentypen haben gerade dann mit Gewichtsproblemen zu kämpfen.

Besonders der Wegfall des weiblichen Eisprungs sowie der Menstruation sorgen für überflüssige Pfunde an Bauch, Beinen und Po. Ebenso beginnen die Muskeln zu schwinden. Dies hat wiederum Einfluss auf den Grundumsatz. Dennoch ist das Abnehmen während der Wechseljahre möglich.

Wie bei einer normalen Diät auch, muss der Grundumsatz zum Abnehmen in den Wechseljahren ebenfalls gesteigert werden. Am ehesten gelingt dies mit Sport und einer gesunden, vor allem eiweißreichen Ernährung.

Denn während sich der Hormonhaushalt ähnlich wie in der Pubertät verändert und umstellt, können die vorher so gut eingesetzten Mittel plötzlich für einen unausgeglichenen Hormonhaushalt sorgen.

Seien Sie aktiv und bewegen Sie sich ausreichend. Auf diese Weise können Sie den Stimmungsschwankungen am besten begegnen und verhindern, dass Sie aus Frust oder Kummer essen. Einer Gewichtszunahme in den Wechseljahren kann somit effektiv entgegengewirkt werden.

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Schüssler technisch ist die Heisse Sieben ein Mittel der Wahl – trinken Sie die so oft Sie mögen, im Akutfall aber auch vorbeugend.
Besorgen Sie sich darüber hinaus auch die Bachblütenmischung Rescuetropfen. Da diese nun sehr kinderfreundlich ohne Alkohol angeboten werden, ich persönlich jedoch diesen klitzekleinen Tropfen Alkohol auf der Zunge besser finde, mische ich die Tropfen in einer anderen Pipettenflasche mit etwas Wodka – das brennt schön auf der Zunge und gibt nochmal zusätzlich das Gefühl von „Rettung“ – natürlich nur für Leute ohne Probleme mit Alkohol geeignet.

Dann noch ein Tipp: suchen Sie sich einen „Anker“ – Stein, Edelstein, Ring, Kette, Geschenk oder einfach nur einen Finger ihrer Hand (den läßt man nie irgendwo liegen).
So setzen Sie einen Anker: nehmen Sie o.g. Anker in die Hand – halten den links oben über ihren Kopf (kommt aus dem NLP) schauen ihn an – ein paar tiefe Atemzüge, lächeln (ganz wichtig) und
spricht mit dem Anker, was er für einen bedeuten soll: gib mir Ruhe und Gelassenheit, Jetzt habe ich mehr Kraft. Lass mich mein Glück deutlicher spüren.
Suchen Sie sich einen Satz aus und schauen den Anker damit an.
Spüren Sie ihm nach.
Testen Sie Ihren Anker. IN die Hand nehmen und fragen: was willst Du mir sagen? Jetzt müsste er diesen Satz „sagen“
Anwenden vom Anker: bei Bedarf einfach in die Hand nehmen und spüren.

Hört sich bischen „esoterisch“ an – hilft aber – also warum nicht versuchen? machen!
Alles Liebe, alles Gute
Und wenn Sie es gebrauchen möchten – ich stehe gern auch für eine telefonische Beratung analog zur Schüsslerberatung zur Verfügung.
Herzlichst
RR

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir einen Tipp bzgl. der Bräunung geben könnten. Ich werde seit Jahren überhaupt nicht mehr braun, obwohl ich früher eine sehr schöne Bräune hatte. Ich brauche jetzt Wochen, bis ich ein wenig Farbe annehme und außerdem bekomme ich extrem viele Altersflecken. Welche Schüßler-Salze würden Sie mir denn empfehlen?

Hallo Eva, schön, wenn Ihnen der Artikel gefällt – stöbern Sie bitte weiter: ich habe bereits mehrfach zum Sonnenschutz und zu meinem Weg zu endlich mal Bräune geschrieben.
Der Artikel ist zwar schon älter, aber jedes Jahr aufs Neue freue ich mich, wie schön – trotz Älterwerdens – meine Haut wird und auch die Sonne verträgt.
Auf dass die Sonne bald auch wieder hier in D rauskommt!
Lesen Sie hier:
oder hier:
und hier:
und hier:

Hallöchen. Meine kleine Tochter ist 3 Jahre alt und hat Paukenergüsse beidseits. Habe mir die Salze 4,6 und 8 gekauft und Pulsatilla Kügelchen. Am zweiten Tag der Anwendung fing fürchterlich die Nase an zu laufen und seitdem schnoddert sie gelblich grünen Schleim aus. Wielange kann ich ihr die Salze durchgehend geben? Kommt das aus dem Mittelohr was sie ausschnaubt?

Hallo, wichtig wäre die Ursache der Paukenergüsse noch mal zu ergründen.
Wenn Entzündung, gehört die Nr 3 dazu.
Das Schnoddern ist gut – es ist eine Ausscheidung – es kommt sicherlich nicht durch einen Kanal aus dem Mittelohr, sondern da will einfach was raus.
gelblich grün zeigt auch den Bedarf an welchen weitern Schüsslern an. Die Ausscheidung nun zu begleiten/unterstützen, da gehören weitere Schüssler Salze dazu, doch gerade die Schüssler Salz zum Ausscheiden und bei einem kranken Kind, mag ich nicht hier über ein Forum empfehlen.
Was Du tun kannst: die Salze, die du hast, auch als Brei äusserlich auflegen.
Und dann vorbeugend und auch zur Wiederherstellung: 2 + 3 + 5 + 8 ca jeweils 5 – 7 Stück für die Kleine bereitstellen und lutschen lassen.
Alles Gute
RR

Gerne doch – rufen Sie mich einfach morgens zwischen 8 und 9 Uhr an, dann vereinbaren wir einen Termin für eine Antlitzanalyse per Skype oder in meiner Praxis!
Vorab sende ich Ihnen einen Fragebogen und die Rechnung über 60 Euro. Dafür erhalten Sie dann einen Antlitzanalyse, einen ersten Einnahmevorschlag (denn auf einmal alle Mineralstoffmängel abzuarbeiten durch Einnahme von SChüssler Salz Tabletten wäre zu viel) und sonstige Empfehlungen zur Prävention. Darin enthalten ist auch noch einen weitere telefonische Rückfrage nach Beginn der Einnahme.
Herzlichst
RR

Hallo, durch Zufall bin ich auf diese Seite gestoßen. Fi de sie echt klasse und sehr Informativ. Zu meiner Frage.
Ich leide seit drei Jahren unter starken Nacken und Rückenschmerzen, manchmal so schlimm das mir regelrecht schwindlig wird. Soll wohl an starken Verspannungen liegen. Heute wurde mir in der Apotheke die Salze 2 und 7 empfohlen, wie nehme ich die richtige Dosierung um Erfolge zu erzielen? Vielen Dank schonmal im voraus. Lg

Hallo Andrea, erstmal herzlichen Glückwunsch zu der Apotheke! Dass diese sogar mal die 2 bei Verspannungen dazu empfehlen höre ich äusserst selten.
NUn muss man aber erstmal schauen: sind es denn Verspannungen im Muskelbereich oder gibt es ggf. eine Fehlstellung?
Zum Lösen der Verspannungen ist die Heisse Sieben – also 10 Stk der Nummer Sieben in heissem Wasser aufgelöst und langsam getrunken gut angezeigt. Diese Heisse Sieben kann sehr oft wiederholt werden.
Die Nummer Zwei ggf. kombiniert mit Nr 19 (ca 10-15 zu 4 pro Tag) können über den Tag hinweg gelutscht werden.
Ehrlich gesagt: wenn eine starke Verspannung über drei Jahre „gezüchtet“ wurde, dann werden so ein paar Schüsslerchen auch nicht auf die Schnelle Erfolg erzielen, die Sie zufrieden stellen werden.
Da müssen Sie auf mehreren Ebenen arbeiten:
1. immer wieder leichte Dehnübungen – JEDEN Morgen – das muss man weder Yoga, noch Pilates, noch Gymnastik nennen! Einfach nur tun! Recken, strecken, lockern, schütteln. Das geht im Liegen, im Sitzen, im Stehen.
Mit dem Kopf rollen, die Schultern vor und zurück ziehen, die Arme einfach mal zu allen Seiten schütteln. Hilft auch immer gut bei Spannungskopfschmerzen – nur….. es macht kaum einer.
Ja, das hört sich jetzt so mega simpel an, nicht nach großem Zauber – aber machen Sie es doch einfach mal.
2. Atmen – noch so ein „billiger“ Tipp – zu einfach meistens, als das man es dann auch macht – atmen Sie einfach mal ganz bewußt IN die SChultern. Ohne Sauerstoff läuft nix!
3. Äusserliche Anwendungen Basenbaden – sollten Sie über kurz oder lang wirklich ins Auge fassen. Aber es geht einfacher: machen Sie sich einen feuchtwarmen Umschlag. Setzen Sie dem Wasser abwechselnd einen Eßlöffel Natron zu oder Magnesiumchlorid.
4. Fußbäder mit Natron und Magnesiumchlorid im Wechsel vorm Schlafengehen! Es wirkt Wunder

Vielen Dank für die Antwort und Tipps. Bin regelmäßig zur Physioterapie, mache auch mehrmals am Tag dehnübungen, fahre viel Fahrrad. Hatte auch schon taiping und Akkupunktur, nix will.so wirklich helfen. Ich selber nehme Muskel -Gelenkbäder und auch diese salbe dazu, ständig Wärmkissen und wie gesagt denn und Streckübungen. Neben denn Schüssler habe ich noch ein Schmerzöl dazu gekauft. Werde alles mal die nächsten Wochen probieren. Wie oft kann ich die heiße 7 einnehmen? Da ich ja alle sechs Stunde eine Tbl.im Mund zergehen lasse. Lg

Hallo Frau Richter,
hätten Sie eine Empfehlung zu Geheimratsecken? Ich habe von Natur aus schönes volles Haar. Seit ca.4 Jahren haben sich bei mir Geheimratsecken gebildet. Ich hab nur vorne dünneres Haar bekommen während der Rest noch schön dicht ist. Eisenmangel hab ich laut Arzt keinen aber der Ferritinwert ist niedrig aber noch nicht im Mangelbereich. Für einen Tipp wäre ich Ihnen sehr dankbar.

Wenn ich dafür eine Patentlösung hätte!! Habe ich aber nicht.
Doch wenn einem selbst die Haare ausgehen, sollte man das schon sehr ernst nehmen.
Unsere Haustierbesitzer machen es uns doch vor: wenn bei Schnuffi das Fell nicht glänzt oder er ausserhalb des Fellwechsels zuviele Haare verliert, dann werden alle Register gezogen.
Wenn ich lese: „Ferritinwert ist niedrig aber noch nicht im Mangelbereich“ – wer in aller Welt bestimmt diesen Mangelbereich und sind – insbesondere ja auch bei Ferritin die Co-Faktoren beachtet/gemessen worden?
Ausserdem, wenn der Wert niedrig ist, dann sollte oder muss der Arzt nach weiteren Symptomen eines Eisenmangels schauen und entsprechend behandeln bzw substituieren.
Eisenmangel ist nur ein Faktor, der mit Haarausfall zusammengebracht wird. Wenn der Wert nun schon als (schulmedizinisch) niedrig eingestuft wurde, sollte man da schon mal dran arbeiten:
Seitens der Schüssler Salze können wir hier viel beisteuern, weil oftmals der Körper die Eisenpräparate nicht oder nicht richtig verwerten kann, weil Co – Faktoren fehlen (z.B. Kupfer, Mangan, Chrom usw)

Dann würde ich aber auf weitere Faktoren schauen – wie sieht der Hormonstatus aus?
Wie gehts dem Darm?
Da muss man mal ganz systematisch schauen, und ich würde damit nicht warten. Haarausfall ist kein kosmetisches Problem – es ist ein Zeichen: hallo, hier stimmt was nicht. Nehmen sie das ernst – es ist kein Anlass für Panik, doch Krankheiten fallen nicht vom Himmel, sondern wir züchten diese über einen langen Zeitraum.

Was kann ich auf die Schnelle raten zur Selbsthilfe? Bürsten – auch wenn nix da ist zum Bürsten, bis zur Stirn runter und unter den Ohren – das fördert zum einen die Durchblutung, als auch natürlich den Abtransport.
Wenn man wirklich in die Tiefe gehen will, dann geht es um die Physikalische Gefäßtherapie – DER PrÄVENTATION für mehr als nur gesunde Haare.

Hallo Frau Richter,
vielen Dank für Ihre Antwort. Ich weiß sehr gut wovon Sie sprechen
; ).
Ich benutze seit 2 Jahren nur noch Naturkosmetik und auch da muss man genauer schauen was drin ist. Da ich schon viele Jahre mit meiner Kopfhaut Probleme hatte ( Ekzeme) bin ich auf Naturkosmetik Shampoos umgestiegen und ich bin richtig happy das es meiner Kopfhaut so gut geht. Ich hab von Natur aus schöne, viele und lange Haare. Jeder bewundert sie (mich eingeschlossen: ) )
Ich glaube das ich dieses dünner werdende Haar von meiner Mutter geerbt habe. Trotzdem dachte ich das ich unterstützend die Nr.11 und 21 nehmen kann. Es wird auch zwischendurch besser. Vielleicht hat es auch mit der Jahreszeit und den Hormonen zu tun. Ich bin jetzt 43 Jahre alt und viele sagen ja das ab 40 die Haare im Stirn- und Schläfenbereich weniger werden. Der Rest ist noch sehr üppig, Gott sei Dank!
Ich hab auch vor einem halben Jahr den Zucker aus meinem Leben gestrichen und mach auch so lange schon häufig Basenbäder. Insgesamt hat sich bei mir einiges getan ( keine Ödeme mehr,
vitaler, fast keine Cellulite mehr). Zwischendurch habe ich auch immer wieder Schüsslersalze genommen, überwiegend die 6,8,9,11,21,1)
Bin mir aber immer ein bisschen unsicher in welcher Dosis und wenn ich nach den Antlitzzeichen gehe würde so vieles passen aber da wäre ich ja nur noch mit der Einnahme beschäftigt. Achja ich hab auch noch meine Trinkgewohnheiten verändert und zwar trinke ich nur noch heisses Wasser ( 15Min.geköchelt nach dem ayurvedischen)
Insgesamt bin ich sehr zufrieden bis auf das dünne Haar im Stirn-Schläfenbereich.
Viele Grüße
A.G.

Hallo Frau Richter,hatte vor ein paar Wochen eine atypische Lungenentzündung und habe natürlich Antibiotika bekommen.jetzt nach sechs Wochen fange ich wieder an zu arbeiten und habe im Genitalbereich ein Furunkel.meine Frage kommt das durch die Antibiotika Behandlung(habe zwar schon öfter mal Furunkel gehabt,aber schon länger nicht mehr)oder ist das Immunsystem so runtergefahren.im Hals hab ich nämlich auch irgendwie eine Entzündung die ich mit Salbei und Ingwer versuche in den Griff zu bekommen,was mir schon ziemlich gelungen ist.was für Salze würden Sie mir empfehlen?

Liebe Daniela, aus der Ferne ist das ja überhaupt nicht konkret zu beurteilen.
Klar ist: eine Krankheit wie eine atypische Lungenentzündung sowie ein ANTI – BIO tikum beeinträchtigen das Immunsystem ganz immens.
Auch nach sechs Wochen ist der Körper noch mit Reparaturen beschäftigt und das Immunsystem ist noch nicht wieder fit. Da haben natürlich Erreger leichtes Spiel.
Und wenn jetzt, nach nur sechs Wochen, schon wieder ein Entzündung im Hals rumort… dann können Schüssler gut zum Einsatz kommen.
Allerdings wäre hier wirklich eine Antlitzanalyse angezeigt.
So kann ich nur bei der sehr wirklungsvollen POWER Mischung bleiben: 3 5 8, ggf. noch die 21, die sich allgemein zur Kräftigung gut bewährt hat.
Ich würde auch auf jedenfalls diese Mischung von je einer Tablette mit Tropfen Wasser vermischt, als Brei auf den Furunkel auflegen.
Ansonsten im Akutfall bis zu 20 Stück, 10 von der 21 je Nummer tagsüber lutschen.
Alles Gute und vielleicht berichten Sie uns hier?
RR

Sehr geehrte Frau Richter
Ich bin erst seit einer Woche mit Schüsseler ein wenig vertraut…habe aber hauttechnisch schon kleine Erfolge..jetzt habe ich aber ein grösseres Problem…ich habe im linken Handgelenk synowiale kondromatrose…bin schon dreimal innerhalb von eineinhalb Jahren operiert worden…medizinisch gibt es kein Heilmittel…mein hausverstand oder Gefühl sagt mir das mir da irgendetwas fehlt…hätten sie eine Idee ob da schüssler irgentwas bewirken können
Glg Kocher Karin

hallo fr. richter
ich hätte auch eine frage. ich habe im linken Handgelenk ( Synoviale Condromatrose).medizinisch gesehen gibt es nur eine Möglichkeit und zwar OP. davon hatte ich schon 3 innerhalb von 11/2 jahren..gibt es für mich mit den schüßler eine Möglichkeit die auswüchse zu verringern.
lg kocher karin

Hallo Karin,
jetzt musste ich erstmal schauen, was Synoviale Condromatrose ist. Also kurz gesagt, da wächst was im Gelenk, was da nicht hingehört.
Abgesehen davon: wenn 3 OP nichts brachten – dann ist es folgerichtig, nach anderen Wegen zu suchen und ggf. auch noch von Heilung zu erwarten.
Denn klar ist: die Ursache wurde nicht gefunden, geschweige denn beseitigt.
Hier gleich mit Schüsslern anzugehen, wäre ein wenig übertrieben.
Zuerst muss man doch schauen: gibt es eine Fehlstellung in der Hand/ dem Gelenk? Gibt es Vorschäden?
Die müssen zuerst beseitigt werden.
Dann würde ich insgesamt mal schauen, wie es aussieht mit der Mineralstoffversorgung – und der Versorgung mit Vitalstoffen.
Bei schmerzhaften Gelenken habe ich viele positive Rückmeldungen nach der Anwendung von MSM, Glucosamin und Chondroitin in therapeutischer Dosis bekommen.
Entlastend und auf jeden Fall zu empfehlen wären aus meiner Sicht Basenbäder.

Schüssler Salze allein halte ich für vermessen. sie könnten aber auch gut sein, wenn es jetzt noch Schmerzen gibt oder Wundheilung verbessern.
Nicht unterlassen möchte ich den Hinweis auf die Gefäßtherapie Bemer, die mit der Verbesserung der Durchblutung den Abtransport von Partikeln auch in den Gelenken verbessern kann, einige Arhtrosebetroffene berichten von signifikant verbesserten Schmerzen, so dass man das sicher auch ins Auge fassen sollte. Gerne schreibe ich bei Interesse dazu ausführlicher.

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Die erste und oberste Regel lautet wie überall auch: DENK selber! Nur DU weißt am Ende, was gut für dich ist. Wenn du dir also unsicher bist, ob diese Kur hier etwas für dich ist, dann frag bitte vorher deinen Arzt oder Apotheker, ob er diese Kur für dich als sinnvoll erachtet.

Des weiteren wirst du während der Kur mit einigen Entgiftungs-Erscheinungen zu kämpfen haben. Je nach dem, wie schlecht oder gut du dich vorher ernährt hast, wirst du mehr oder weniger damit zu kämpfen haben. Sollten diese Symptome dann aber zu stark werden oder sollte sich diese ganze Sache hier nicht mehr gut anfühlen, bitte hör auf damit und sprich noch mal mit deinem Arzt ab, ob diese Kur sinnvoll für dich ist.

Antwort: NEIN. Mach sie mit den Einläufen. Und fertig. Die Einläufe helfen deinem Darm, sich zu regenerieren und alte Schlacken auszuspülen. Darum, denk nicht lange drüber nach sondern mach es einfach. Es ist auch viel weniger schlimm, als man am Anfang immer denkt. Wenn du es einmal gemacht hast, ist es das zweite Mal gar kein Problem mehr. Also: Machen!

Was zählt ist die Einkaufsliste. Da stehen die einzelnen Zutaten für die jeweiligen Drinks drauf. Wichtig: Es sind 13 Drinks aufgelistet in der Liste. Wenn du pro Tag drei trinkst, dann brauchst du für 5 Tage insgesamt 15 Drinks! Bedeutet: Du nimmst am 5ten Tag einfach deine zwei Lieblingsdrinks und machst dir die noch mal (Mann kann diese Kur bis zu 7 Tage lang machen, 5 Tage solltest du sie mindestens machen)

Nein! Außerdem werden sie so ganz sicher nicht schmecken (die Drinks sind schon so – also in wässriger Form – eine enorme Herausforderung für die meisten). Hey, ich hab doch oben gesagt, dass hier ist nichts für Weicheier. Also bitte jetzt nicht rumheulen deswegen. Aber noch mal: Du musst die Säfte in einem Entsafter entsaften und dann mit Wasser auffüllen wie oben beschrieben. Nur so machst du die Kur richtig.

Die Heilerde trinkst du morgens, gleich nach dem du dein Zitronenwasser getrunken hast. Trink ein Glas Wasser und mische es mit einem Löffel Heilerde. Gut rumrühren und dann trinken. Die Heilerde wirkt mineralisierend auf deinen Körper und führt deinem System wichtige Minerale zu. Nicht weglassen und jeden morgen trinken!

Nein, das geht nicht. Du brauchst einen Entsafter für diese Kur. Es muss auch kein besonders teurer sein, ein ganz normaler Entsafter reicht schon. Warum Entsaften und nicht Mixen? Weil du nur den Saft deiner grünen Zutaten haben willst und nicht die Fasern.

Das kommt ganz darauf an, wie du DANACH weiter machst! Wenn du danach gleich (schlecht) weiter isst wie davor, dann wird dir diese Gemüsesaftkur hier nicht viel helfen. Es liegt alles an dir und der Frage, was DU bereit bist zu tun, um einen gesunden Körper und ein glückliches Leben zu haben. Auch wichtig: In aller erster Linie wirst du mit dieser Kur hier viel Wasser verlieren und dadurch sehr schnell sehr viel abnehmen. Um diesen Effekt des Gewichtsverlusts aber beizubehalten, ist es essentiell wichtig, dich danach weiterhin gesund zu ernähren. Das heißt: Kein Zucker, keine industriell verarbeiteten Lebensmittel und am besten auch keine Auszugsmehle. Merke dir: Wie du DANACH weiter machst ist viel viel wichtiger, als jede temporäre Diät oder Kur, die du jemals machen kannst!

NEIN! Es ist sogar regelrecht verboten, zu viel Sport zu machen. Dein Körper wird rapide abnehmen und sich dabei entgiften und das alleine fordert ihm schon genug Energie ab. Du solltest aber, um verbleibende Gifte in deinem Körper auszuwaschen, jeden Tag ca. 20-30 Minuten leichte sportliche Aktivität treiben. Es sollte nicht zu anstrengend sein, aber du solltest doch ein bisschen ins Schwitzen kommen. Joggen/Laufen ist gut, ein Spaziergang im Wald oder Sauna und Dampfbad sind eine gute Sache.

Nein! Mach die Säfte genau so, wie ich sie beschrieben habe. Trink morgens dein Zitronenwasser und verwende das Himalaya Salz. Nix verändern. Nix abwandeln. Nix anders machen. Einfach nur so, wie ich’s beschrieben habe. Wenn du keinen Grünkohl findest, dann kannst du statt dessen Löwenzahn nehmen (hab ich in meiner Kur auch gemacht – siehe Bilder oben)

Hallo, mein Name ist Melanie, ich bin Jahrgang 1975 und lebe seit einiger Zeit in einer glücklichen Beziehung. Meinen Freund lernte ich kennen, als ich bereits übergewichtig war. Es ist nicht so, dass er generell auf „dicke“ Frauen stand bzw. steht. Er hat mich aber auch nie unter Druck gesetzt oder mir zu verstehen gegeben, dass er meine Figur nicht so attraktiv findet. Das war und ist natürlich ein schönes Gefühl.

Um die gesundheitlichen Probleme im Zusammenhang mit meinem Übergewicht hat er sich aber schon Sorgen gemacht. Er war immer für mich da und hat mich dabei unterstützt, meine Gewichtsprobleme in den Griff zu bekommen. Ohne ihn wäre ich sicherlich heute nicht da wo ich bin.

Da mir bewusst ist, dass nicht alle einen so zuverlässigen Partner an ihrer Seite haben, der einen unterstützt, wenn es darauf ankommt, habe ich diese Webseite ins Netz gestellt, um allen denen Mut zu machen und Beistand zu bieten, die Interesse daran haben, nachhaltig abzunehmen.

Gewichtsprobleme hatte ich nie. Ich konnte essen, was ich wollte. Figurprobleme und Diäten, das waren überhaupt keine Themen für mich. Das Einzige was mich hätte stutzig machen können war meine Mutter. Die kenne ich nämlich nur übergewichtig. Als ich sie auf Bildern aus Ihrer Jugend sah, wurde mir klar, dass sie als Jugendliche ebenfalls schlank war. Ich hätte nie für möglich gehalten, dass ich einmal eine ähnliche Gewichts-„Karriere“ wie sie durchleben würde. Nein, übers Abnehmen musste ich mir damals noch keine Gedanken machen.

Der Prozess verlief absolut schleichend. Alle paar Monate ein Kilo mehr. Das hört sich gar nicht so wild an. Aber in relativ kurzer Zeit war ich einiges von meinem Wunschgewicht entfernt. Und das Schlimme: Man bekommt von dieser stetigen Gewichtszunahme nichts mit. Freunde und Bekannte, die mich über einen gewissen Zeitraum nicht gesehen hatten, fiel es natürlich sofort auf, dass ich zugenommen hatte. Wenn ich Bilder sah, die ein paar Monate alt waren, erschrak ich über mich selbst. Irgendwann musste ich es mir eingestehen: Ich bin dick geworden!

Nun habe ich zumindest etwas Glück im Unglück. Das Körperfett verteilt sich ganz gut bei mir. Es ist nicht so, dass sich mein gesamtes Übergewicht an meinem Hintern und den Beinen ansammelt. Ich bin eher der Typ „kräftiges Mompelchen“ – so habe ich mich auch mit der nötigen Selbstironie gerne vorgestellt. Aufgrund meiner positiven Ausstrahlung hatte ich bei den Männern trotzdem Chancen. Das war also nicht das Problem.

Vielmehr hatte ich mit gesundheitlichen Konsequenzen zu kämpfen. Die Cholesterinwerte stiegen, die Leber entwickelte sich langsam Richtung Fettleber und mein Diabetesrisiko erhöhte sich. Ich merkte, dass ich immer schlapper wurde und kaum noch Lust verspürte, mich zu bewegen. Aus diesem Teufelskreis wollte ich unbedingt ausbrechen.

Diät-Angebote gibt es ja genügend. Man werfe nur einen Blick auf all die Frauenzeitschriften. Die lassen sich quasi jede Woche eine neue Diät einfallen. Und alle sollen sie toll sein und wirken. Wenn das so wäre, dann gäbe es wohl niemanden mehr mit Übergewicht in Deutschland. Ich habe nahezu alle ausprobiert: Von der Artischocken-Diät bis hin zur Zucchini-Diät. Auch den „Klassikern“ wie FDH, Dinner Cancelling, Kohlsuppe oder Glyx- Diät habe ich eine ernsthafte Chance gegeben. Anfangs war ich stets enorm motiviert und habe tatsächlich teilweise auch ein paar Kilo abgenommen. Aber die waren nach der Diät ganz schnell wieder drauf, meistens noch etwas mehr.

Im Kern geht es darum, den Fettstoffwechsel wieder anzukurbeln. Früher funktionierte der bei mir ja gut. Er ist nur im Laufe der Jahre träge und langsamer geworden. Ich habe ihn durch eine geringe Nahrungsumstellung in Verbindung mit der Einnahme von Aminosäuren wieder erfolgreich angekurbelt, bei gleichzeitig mehr Bewegung, wo immer das in meinen Alltag reinpasste.

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Low Carb ist unsere gefüllte Paprika sicher nicht mit den 70g Kohlenhydraten. Die gefüllte Paprika sollte von daher am besten als Mittagsgericht gewählt werden und abends dafür ein etwas Kohlenhydrat ärmeres Gericht. Auf jeden Fall sind die gefüllte Paprika super lecker und man kann sie auch direkt für zwei Tage machen und am nächsten Tag aufwärmen. Die Zubereitungszeit beträgt etwa 30 Minuten und die Garzeit noch mal 40 Minuten.

Während man den Blumenkohl gart kann man sich schon mit der Zubereitung der Remoulade beschäftigen. Die Perlzwiebeln abschütten und anschließend klein hacken. Die Gurke schälen halbieren und den flüssigen Kern mit einem Löffel heraus schaben. Anschließen ebenfalls klein würfeln. Die gekochten Eier pellen und auch klein würfeln. Gurken Würfel, Perlzwiebeln und Eier mit der Mayonnaise und dem Frischkäse vermengen. Die Remoulade mit Salz, Pfeffer und einem Spritzer Zitrone abschmecken.

Die Eier mit dem Parmesankäse als Panade für den Blumenkohl vermengen und auch mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken. Den Blumenkohl in dünne Scheiben von ca. 1,5 cm dicke schneiden. Leider ist das nicht so einfach und es mach nichts. Man kann auch die kleinen Stücke panieren. Die Blumenkohlscheiben in Mehl wälzen und anschließend durch die Eier Käse Panade ziehen. Etwas Öl einer Pfanne erhitzen und die Blumenkohl scheiben ca. von jeder Seite ca. 2 bis 3 Minuten goldbraun braten.

Die Tomaten waschen und in dünne Scheiben auf einem Teller anrichten. Mit der zuvor gehackten Petersilie bestreuen. Den gebratenen Blumenkohl zwischen den Tomaten anrichten und etwas der selbstgemachten Remoulade dazu geben.

Unser gebratener Blumenkohl im Käsemantel ist ein echtes Lowcarb Rezept mit nur 5g Kohlenhydraten pro Portion. Die 470 Kalorien passen aber genau zu einer Hauptmahlzeit. Wer nicht auf Kohlenhydrate verzichten will, reicht Brot oder Kartoffeln zu dem gebratenen Blumenkohl. Muss dann allerdings die zusätzlichen Kalorien bei der Kalorienbilanz berücksichtigen.

Beim Kauf des Blumenkohls darauf achten das die Röschen cremefarben bis weißlich sind und die Blätter noch knackig grün. Der Blumenkohl enthält Vitamin C, Folsäure und Kalium, von daher etliches was unser Körper im Rahmen eine ausgewogenen Ernährung und auch beim abnehmen braucht.

Die Wichtigkeit einer negativen Kalorienbilanz beim Abnehmen kann sich schnell zu einem Streitthema zwischen Ernährungsberatern, Medizinern aber auch den Abnehmwilligen entwickeln. Physikalisch gesehen ist es eigentlich eine ganz einfache Formel. Hat unser Körper eine negative Energiebilanz oder eben eine negative Kalorienbilanz, fängt er an auf die vorhanden Energiereserven zuzugreifen und wir beginnen abzunehmen. So ist zumindest die Theorie der negativen Kalorienbilanz unter Berücksichtigung der biochemischen und physikalischen Vorgänge in unserem Körper. Auch wenn der ein oder andere Ernährungsexperte uns vorgaukeln möchte diese Theorie stimmt nicht, kann man die physikalischen Grundgesetze letztendlich nicht ändern.

Die physikalischen Abläufe in unserem Körper sind natürlich viel komplexer als in einem normalen Verbrennungsmotor im Auto. Aber zur besseren Veranschaulichung der Kalorienbilanz wollen wir den Motor eines Autos zu Hilfe nehmen. Denn die im Automotor verbrauchte Energie ist letztendlich nichts anderes als die Kalorien in unserem Körper.

Der Kalorienverbrauch im Leerlauf oder Ruhezustand ist der Grundumsatz d. h. den Kalorienverbrauch den unser Körper im Ruhezustand verbraucht. Bezieht man das auf einen Verbrennungsmotor im Auto kann man auch vom Leerlauf sprechen. Den größten Teil der täglich benötigten Energiemenge verbraucht unser Körper zur Aufrechterhaltung der Körperfunktionen, des Gehirns, des Stoffwechsels oder der Organe sowie zur Versorgung der Muskeln.

Hier liegt aber auch schon ein Punkt warum einige Ernährungsexperten die Auffassung vertreten die Kalorienbilanz ist nicht zur Regulierung des Körpergewichts geeignet. Den Grundumsatz den unser Körper im Ruhezustand verbraucht kann man nur sehr kompliziert messen oder über empirische Formeln berechnen. Diese Formeln sind natürlich nie so genau, dass sie den wirklichen Energieverbrauch des Körpers im Ruhezustand widerspiegeln. Hat jemand einen sehr schneller Stoffwechsel verbraucht er deutlich mehr Kalorien in Ruhr als jemand mit einem langsamen Stoffwechsel. Messungen, wie z. B. eine Atemgasmessung führt da zu deutlich genaueren Ergebnissen zur Berechnung des Grundumsatzes. Sportler mit einem hohen Anteil an Muskulatur haben ebenfalls eine höheren Grundumsatz da Muskeln mehr Energie verbrauchen als Fett.

Eine weitere unbekannte in unserer Formel für die Kalorienbilanz ist der Energieverbrauch unseres Körpers durch die tägliche Aktivität. Die Berechnungsformeln benutzen auch hier empirisch ermittelte Werte, die je nach Stoffwechsel und Körper passen können oder auch nicht. Der wirkliche Kalorienverbrauch durch die täglichen Aktivitäten (ohne Sport) ist auch wieder nur durch Messungen zu ermitteln. Bezieht man den Kalorienverbrauch durch die tägliche Aktivität wieder auf ein Auto mit Verbrennungsmotor, so ist das der normale Betrieb, die Fahr auf der Autobahn oder Landstraße und nicht gerade Stopp und Go im Innenstadtverkehr.

  • 1,2 – für nur sitzende oder liegende Tätigkeiten
  • 1,4 – für fast ausschließlich sitzende Tätigkeit und wenig Freizeitaktivitäten
  • 1,6 – für überwiegend sitzende, mit zusätzlichen stehenden/gehenden Tätigkeiten
  • 1,8 – für überwiegend stehende/gehende Tätigkeiten
  • 2,2 – für körperlich anstrengende berufliche Tätigkeiten

Der letzte der drei Faktoren für den Kalorienverbrauch ist der Sport. Auch wenn es für den Sportbereich relativ genaue Möglichkeiten zur Berechnung gibt, ein wirklich genaues Ergebnis kann man auch hier wieder nur durch Messungen ermitteln.

Sport wirkt sich nicht nur negativ in der Kalorienbilanz aus sondern birgt auch weitere Vorteile für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Allerdings sollte man die Wirkung von Sport bei der Gewichtsreduzierung nicht überschätzen. Nur mit Sport abnehmen ist eigentlich so gut wie unmöglich.

Jetzt werden sich vielleicht einige verwundert die Augen reiben. Es heißt ja immer mach mehr Sport und bewege dich, dann kannst du auch schnell abnehmen. Aber so einfach wie sich das auf den ersten Blick darstellt ist es nicht.

Dazu auch ein Beispiel:
Wenn man eine Stunde Joggen geht verbraucht der Körper zwischen 600 und 800 Kalorien. Damit wir ein Kilo Fett abnehmen müssen wir aber schon 7000 Kalorien verbrauchen. Von der Theorie her hieße es also wir müssen jeden Tag etwa 1 Stunde Joggen um abzunehmen. Das stimmt aber nur dann wenn wir auch nicht mehr Kalorien mit der Nahrung zu uns nehmen wir am Tag verbrauchen. Bei Frauen liegt der Tages Kalorienbedarf im Durchschnitt bei ca. 1800 bis 2000 Kalorien. Nimmt man jetzt aber mit der Nahrung 3000 Kalorien am Tag auf und das geht schnell mit Fastfood und den diversen Süßigkeiten, nützt die Stunde Joggen nichts mehr, da so keine negative Kalorienbilanz erzielt wird. Grundsätzlich muss beim Abnehmen auch die Ernährung umgestellt werden.

Die Energieaufnahme für die Berechnung der täglichen Kalorienbilanz ist auf den ersten Blick deutlich besser zu erfassen, wie der vorher angesprochene Kalorienverbrauch. Auf allen verpackten Lebensmitteln stehen die Werte für Kalorien, Fett, Eiweiß oder Kohlenhydrate. Für unverpackte Nahrungsmittel wie Fleisch, frisches Gemüse oder Obst findet man entsprechende Kalorientabellen oder auch einen Kalorienrechner mit dem die Werte vergleichsweise genau ermittelt werden können. Eine hundertprozentig genaue Energiemenge ist allerdings auch so nicht zu ermitteln, hier werden immer geringfügige Abweichungen vorhanden sein.

Die Energieaufnahme können wir eigentlich recht gut über die Essensmenge. Weniger essen heißt auch weniger Energieaufnahme und umgekehrt ist es genauso. Auch wenn, wie oben schon beschrieben, die vorhandenen Werte nicht auf die letzte Kalorien stimmen, zur Ermittlung unserer Energieaufnahme durch die Nahrung liegen sie mit ausreichender Genauigkeit vor.

Die Schwierigkeit liegt darin, wie reagiert unser Körper auf die Energiezufuhr oder besser noch wie verwertet unser Körper die aufgenommene Energie. Dabei spielt vor allem auch die Art der aufgenommen Nahrung einen entscheidenden Faktor. Esse ich Nahrungsmittel die viele Kohlenhydrate beinhalten, reagiert unser Körper mit einem verstärkten Insulinausstoß da die Kohlenhydrate den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen lassen. Ein ständig hoher Blutzuckerspiegel ist allerdings schlecht für die Fettverbrennung. Werden die Kohlenhydrate nicht schnell genug verbraucht werden sie in Fett umgewandelt und finden sich in den ungeliebten Pölsterchen an Bauch, Beinen oder Po wieder. Deswegen funktionieren letztendlich auch Diäten wie Schlank im Schlaf oder die Low Carb Diät so gut. Bei SIS verzichtet man zwar nicht komplett auf die Kohlenhydrate aber sie werden fast ausschließlich Morgens und noch Mittags zu sich genommen.

Während die Kohlenhydrate für einen hohen Insulinausstoß sorgen, sorgt der zweite Energielieferant das Eiweiß eher für einen Ausstoß an Glucagon. Dabei entstehen durch Kohlenhydrate und Eiweiß unterschiedliche Bedingungen was das Sättigungsgefühl betrifft. Bei zu vielen Kohlenhydraten stellt sich oft wieder ein Hungergefühl ein das uns zu weiterer Nahrung greifen lässt. Während man sich bei einer eiweißreichen Ernährung oft länger satt fühlt. Diesen Fakt machen sich mittlerweile auch verschiedene Diäten zu Nutze, die eine eiweißreichen Ernährung zum Abnehmen empfehlen. eine der bekanntesten Diäten in diesem Bereich ist sicher die Steinzeitdiät oder auch Pealo Diät. Bei der man sehr viel Eiweiß isst und zumindest auf Kohlehydrate aus Getreide fast ganz verzichtet.

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Wer dauerhaft abnehmen ohne strikte Diät möchte, beschäftigt sich gedanklich vor allem mit einem: mit dem Essen. Wer dabei auch noch Kalorien zählt, kann wahrscheinlich an gar nichts anderes mehr denken als ans Essen. Ganz klar, dass früher oder später nicht nur der kleine, sondern der ganz große Heißhunger kommt. Dazu führen vor allem Mono-Diäten, die nur ein Lebensmittel wie beispielsweise Reis erlauben. Wichtig zu wissen ist auch, dass viel Fett in den Lebensmitteln zu viel Speck auf den Rippen führt.

Zucker an sich ist ein Kohlenhydrat und macht nicht dick – aber hungrig. Denn eine große Ladung Einfachzucker, der beispielsweise in Cola, Süßigkeiten, Marmelade, Ketchup oder Cornflakes enthalten ist, sorgt im Körper für eine große Insulinausschüttung. Insulin hat die Aufgabe, den Zuckergehalt im Blut konstant zu halten. Um viel Zucker verarbeiten zu können, schüttet der Körper viel Insulin auf einmal aus – meistens zu viel. Der Blutzuckergehalt ist dann plötzlich zu niedrig, wir bekommen Hunger.

Der Zuckergehalt eines natürlichen Lebensmittels, etwa eines Apfels, ist dagegen ideal für unsere Ernährung. Der ebenfalls enthaltene Einfachzucker sorgt sofort für Energie. Doch daneben findet sich im Apfel auch Zwei- und Vierfachzucker, der für den Körper schwerer zu verarbeiten ist. Dadurch liefert er länger Energie, ohne den Blutzuckerhaushalt durcheinanderzubringen. Dauerhaft abnehmen wird so leichter.

Von Gemüse können Sie essen, so viel Sie möchten. Ausnahmen sind lediglich weiße getrocknete Bohnen, Grünkohl, Steinpilze und Zuckermais. Bei Obst dürfen Sie ebenfalls zuschlagen, Vorsicht ist nur bei Avocados, Brombeeren, Heidelbeeren, Kiwis, Maronen, Preiselbeeren, Zitronen und getrockneten Früchten geboten.

Ich freue mich sehr, dass Sie sich für meine Arbeit interessieren. Bitte schauen Sie sich auf meiner Homepage um. Wenn Sie Fragen haben zu Hypnose, Coaching, Reiki, zu den speziellen Angeboten für Unternehmen und zu meinen Seminaren, dann nehmen Sie Kontakt mit mir auf.

Hypnose ist einerseits eine traditionelle Methode, die in vielen Kulturen für Heilzwecke verwendet wird, anderseits ist sie ein modernes Verfahren, das wissenschaftlich untersucht und bestätigt ist. Sie hilft Menschen, emotionale, psychische und physische Probleme zu bewältigen – oft einfacher und schneller als erwartet.

Coaching ist die Aktivierung und Entwicklung eigener Ressourcen – bei Einzelpersonen und auch Teams. Unter Berücksichtigung der eigenen Werte und Ziele werden Lösungen zur Klärung von schwierigen Situationen gefunden.

Für Übergewichtige und Fitness-Einsteiger ist ein Crosstrainer bzw. ein Ellipsentrainer genau das richtige Trainingsgerät, um effektiv Kalorien zu verbrennen und abzunehmen. Weil rund 85 Prozent der Muskulatur beim Crosstraining involviert sind, ist der Energieverbrauch fast so hoch wie beim Joggen bei vergleichbarer Intensität.

Weil aber zugleich die Stoßbelastung auf die Gelenke in den geführten Trittflächen deutlich geringer ist, bleiben mögliche Belastungsschäden am Knie oder im Bereich des Sprunggelenks aus. Fast alle Geräte in unserem Crosstrainer Test haben außerdem spezielle Trainingsprogramme für die einzelnen Trainingszonen und Fitnesslevel der Anwender.

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Wenn Sie Ihre Abnehmerfolge auf dem Crosstrainer steigern möchten ist eine gesunde Ernährung das A&O. Mit Almased können Sie in kurzer Zeit gute Erfolge erzielen. Viele Menschen die bereits die Almased Diät getestet haben berichten von guten bis sehr guten Erfolgen in kürzester Zeit. Besonders die Almased Turbo Diät wird oft gelobt. Wenn Sie die letzten Fettpolster vor dem Sommer verlieren möchten, sollten Sie diesen Artikel lesen…

Dennoch sollten sich Übergewichtige und Einsteiger langsam herantasten. Auf einen Trainingstag sollte anfangs stets ein Ruhetag folgen. Außerdem sollten die Dauer und die Intensität des Trainings zunächst überschaubar sein. 30 Minuten pro Einheit bei einer gleichmäßigen Belastung sind ein gutes Maß für den Start.

Mittlerweile weiß man, dass hinter dem sogenannten „Fettverbrennungspuls“ nicht mehr als eine Halbwahrheit steckt. Tatsächlich verbrauchen Sie bei einem Puls im Bereich von 50 bis 70 Prozent Ihrer maximalen Herzfrequenz am meisten Fett – allerdings nur in Relation zum Verbrauch der Kohlenhydratreserven. Für den Abnehmerfolg ist aber entscheidend, wie viele Kalorien man insgesamt verbraucht. Und dieser Verbrauch fällt umso höher aus, je intensiver trainiert wird.

In der Hoffnung, Sie nicht vollends zu verwirren, lautet unsere Trainingsempfehlung an Abnehmwillige und Fitnesseinsteiger dennoch: Trainieren Sie zunächst in der Zone des „Fettverbrennungspuls“ (besser gesagt: im Bereich der Grundlagenausdauer I), weil Sie hier Ihre Grundlagenausdauer am effektivsten trainieren. Und eine gute Grundlagenausdauer ist die Basis, um länger und später auch härter trainieren zu können. Erst wenn diese Voraussetzungen gelegt sind, können Sie auch beim Crosstraining besonders intensiv trainieren.

Um effektiv zu trainieren, sollten Sie – sofern nicht anders empfohlen – die Zielvorgabe von 50 bis 70 Prozent Ihrer maximalen Herzfrequenz in den meisten Einheiten einhalten. In manchen Einheiten werden kleine Intervalle eingebaut, in denen die Herzfrequenz auch einmal kurzzeitig auf 80 Prozent hochschnellen kann und soll.

  • Um Ihre individuellen Herzfrequenzwerte zu ermitteln, gibt es verschiedene Möglichkeiten:
  • Laktatanalyse (ab 50 Euro beim Sportmediziner und in verschiedenen Fitnessstudios)
  • Spiroergometrie (ab 80 Euro beim Sportmediziner und in verschiedenen Fitnessstudios)
  • Nutzung einer Pulsuhr mit OwnZone (von Polar) oder anderen Features, die anhand der Herzfrequenzvariabilität und anderer Parameter den Trainingspuls berechnen
  • Notlösung, weil nicht sehr präzise: Verwendung der Faustformel 220 minus Lebensalter = Maximalpuls. Von diesem Wert die Trainingsbereiche dann prozentual herunterrechnen. Ein 30-jähriger Mann hätte demnach einen Maximalpuls (HFmax) im Bereich von 190 Schlägen. 50 Prozent davon wären 95 Schläge/min, 70 Prozent wären 133 Schläge/min, 80 Prozent wären 152 Schläge/min.

Aufbau der Trainingseinheiten:
5 Minuten Warm-Up
5 Minuten 50-60% HFmax
5 Minuten 55-65% HFmax
5 Minuten 60-70% HFmax
5 Minuten 65-75 % HFmax
5 Minuten 60-70% HFmax
5 Minuten 55-65% HFmax
5 Minuten 50-60% HFmax
5 Minuten Cool-Down

Wer abnehmen möchte, steht in puncto Ernährung vor der Qual der Wahl. Der Markt ist übersät von Abnehm-Tipps und scheinbar über Nacht wirkenden Wundermitteln, die einen rasanten Gewichtsverlust in kürzester Zeit versprechen. Was hilft nun wirklich: Fastenkur, Trennkost, Formula-Diäten, FdH oder doch eiweißreiche Kost á la Atkins?

Eines haben die meisten Diäten gemeinsam: Sie geben einen bestimmten Ernährungsplan vor, nach dem man sich richten muss, um den versprochenen Gewichtsverlust zu erreichen. Leider ist eine Vielzahl dieser Ernährungspläne nicht nur mit Verzicht, sondern oftmals auch mit gesundheitlichen Risiken verbunden. Es wundert daher nicht, dass die meisten Diäten nur kurzfristig anhalten und nicht selten im ungeliebten Jojo-Effekt enden.

Bei dem Überangebot an möglichen Ernährungsplänen, die alle einen schnellen Gewichtsverlust versprechen, ist es nahezu unmöglich, den Durchblick zu bewahren. Sind Kohlenhydrate nun schlecht? Muss ich komplett auf Fett verzichten? Und sind Süßigkeiten grundsätzlich verboten? Das sind nur einige Fragen, mit denen man sich bei der Recherche nach einem geeigneten Ernährungsplan auseinandersetzen muss.

Grundsätzlich gilt: Wer langfristig abnehmen und sein Wunschgewicht dauerhaft halten möchte, muss seine Ernährung auch dauerhaft umstellen. Zwar kann man mit einseitigen Radikaldiäten durchaus 5 kg in 14 Tagen verlieren, doch sobald man aber wieder anfängt, wie gewohnt zu essen, sind die verlorenen Pfunde ruck zuck wieder auf den Hüften. Da die Ernährungspläne kurzfristig ausgelegter Diäten oftmals nicht nur sehr einseitig sein, sondern auch die Kalorienzufuhr drastisch reduzieren, riskiert man zudem Mangelerscheinungen. Diese können sich in Symptomen, wie Müdigkeit, Kopfschmerzen und schlechter Laune äußern.

Zudem verliert man bei einem schnellen Gewichtsverlust hauptsächlich Wasser und nicht Fett. Wird der Körper in der Zeit nicht ausreichend mit Eiweiß versorgt, kommt es noch schlimmer: Dann zapft er nämlich die wertvolle Muskelmasse zur Energiegewinnung an. Und Muskeln sind unsere körpereigenen Fettverbrennungsöfen, denen es beim Abnehmen keineswegs an den Kragen gehen sollte. Sie verbrennen selbst im Ruhezustand jede Menge Energie. Weniger Muskelmasse bedeutet daher auch einen geringeren Grundumsatz. Kehrt man nach Ende der Diät zur herkömmlichen Ernährungsweise zurück, ist eine Gewichtszunahme vorprogrammiert.

Fazit: Wer seinem Körper nicht die Zeit gibt, langsamer, dafür aber stetig an Gewicht zu verlieren, wird auch relativ schnell wieder zunehmen. Statt auf die Versprechungen von scheinbaren Wundermitteln und Crash-Diäten zu vertrauen, gilt es einen langfristigen Ernährungsplan zu erstellen, der zunächst das Abnehmen unterstützt und später dabei hilft, das erreichte Wunschgewicht auch zu halten.

Wer abnehmen möchte, muss mehr Kalorien verbrennen, als er zu sich nimmt. Diese Regel klingt so einfach und das ist sie auch. Theoretisch sind all die hundert einseitigen und einschränkenden Diäten überflüssig. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, weshalb es nicht DIE EINE DIÄT gibt, die garantiert funktioniert. Im Prinzip ist es egal, was man isst: Wenn man mehr Kalorien zu sich nimmt, als verbraucht werden, nimmt man zu.

Der Gesundheit und auch Figur zuliebe, sollte man trotzdem nicht nur aus Fast Food und Süßigkeiten setzen, um dem Körper alle lebensnotwendigen Nährstoffe zu liefern. Den ultimativen Ernährungsplan zum Abnehmen kann es nicht geben und das ist auch gut so. Schließlich hat jeder von uns einen anderen Geschmack und andere Vorlieben bei der Ernährung. Zum Abnehmen muss der Ernährungplan jedoch unterm Strich eine negative Kalorienbilanz aufweisen.

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S. aus Gosen-Neu Zittau (01.04.2014): Problem Stress erkannt. Medikament Ramilin wird regelmäßig eingenommen, Dosierung morgens und abends je 2,5 mg. Blutdruck schwankt trotzdem erheblich. Diast. Wert dabei zwischen 60/70.

Doris B. aus Herne (26.03.2014): Ich werde versuchen mit fast täglichem Fahrradfahren meinen Blutdruck zu senken. Erhöhter Blutdruck tritt bei mir bei warmen bis heißerem Essen auf, in Streßsituationen, bei Alkoholgenuß.

Gabriele L. aus Mainhardt (22.03.2014): Hierfür erhalte ich nicht genügend Unterstützung. Es herrscht die Meinung vor, daß man nun sein Leben lang Blutdrucksenker nehmen muß. Damit bin ich nicht einverstanden und versuche alles, um den Blutdruck auf natürliche Weise zu senken.

Evi aus Bad Belzig (20.03.2014): Ich wäre froh, wenn sich mein Blutdruck auch ohne Medikamente senken würde. Aber leider ist es nicht so. Vor 14 Tagen hatte ich wieder solch einen erhöhten Blutdruck, 250 / 135. Habe den Notarzt angerufen, weil ich vor Angst nicht wusste, was ich machen sollte. Ich lebe allein. Was er mir sagte, war die Krönung. Ich soll meine Reisetasche nehmen und abends 23 Uhr zum Krankenhaus laufen, ca. 1 km. Ich habe dann die 112 angerufen, die haben mich gleich mitgenommen. Man konnte aber nichts feststellen, woher er kommt. Ich trinke nicht, rauche nicht, eß gesund, fahre viel Fahrrad. Das einzige was ist, ist etwas Übergewicht, was man leider nicht runterbekommt.

Rudolf J. aus Bad Bellingen (14.03.2014): Ich bin 52 Jahre alt und nehme nach einem Schlaganfall Valsartan-Actavis, und Bisoprolol. Zum Blutdrucksenken. Begleiterscheinungen: Sexuelle Unlust, Schwindel, Taumeln, allgemeine Mattheit. Als ich meinen Arzt nach natürlichen Wegen der Blutdrucksenkung fragte, wurde mir mitgeteilt: Wozu nehmen Sie Ihre Medikamente? Mein Kommentar dazu ist folgender: Ich werde auf natürlichem Wege versuchen den Blutdruck zu senken, und die Medikamente reduzieren. Ich bin 52 Jahre alt und will leben. Nicht unter diesen Medikamenten leiden. Wenn ich kürzer lebe, dann ist das eben so.

Simon aus Wien (11.03.2014): Bin 26, Größe 1,85 m bei ca. 79 kg! Seit Anfang dieses Jahres merke ich durchs Messen, dass mein Blutdruck immer weiter steigt. Bin zwar ein sportlicher Typ, arbeite jedoch im Büro und habe mich 1 1/2 Jahre quasi gehen lassen und den ganzen Sport aufgeben müssen wegen der Arbeit. Seit 3 Tagen habe ich ganz leichte Kopfschmerzen und als ich wieder den Blutdruck gemessen hatte, fiel ich fast vom Hocker 145/90 bei einem Ruhepuls von 87/min. Ich habe mir schon Anfang dieses Jahres einen Plan gemacht den ich spät, Ende März, umsetzen wollte, nämlich wieder mein Leben umzukrempeln, doch nun bin ich gezwungen alles fallen zu lassen und schon heute zu beginnen.
Vielen Dank für eure Erfahrungen!

Erhard M. aus Bad Arolsen (11.03.2014): Ich sehe es sogar als eine Gefahr, den Blutdruck medikamentös zu senken. Man arbeitet praktisch gegen den eigenen Körper, der den Blutdruck meist nicht grundlos hochsetzt. Ein Körper ist fast so unverständlich wie das Universum (Multiversum) und Ärzte sind so wissend wie kleine Kinder, die Papas Werkzeugkiste gefunden haben und mal ein bisschen am Auto rumschrauben, um die Farbe des Lackes zu verändern.

Christiane (07.03.2014): Ich (w25) habe seit meinem 18. Lebensjahr Blutdrucktabletten nehmen müssen. Irgendwann wurde ich sehr unzufrieden damit. Es folgten Gewichtsreduktion, Sport, weniger Alkohol und weniger Koffein. Nachdem ich all dies durchgezogen hatte, habe ich meine Hausärztin gebeten das Absetzen der Tablette zu probieren. Meine Werte waren trotz Tablette nicht optimal. Wir haben also die Tablette (Betablocker) abgesetzt und gleichzeitig habe ich angefangen Misteltee zu trinken. Nach 3 Monaten regelmäßigem Messen konnten wir feststellen: Mein Blutdruck ist normal! Ich kann jetzt komplett auf Tabletten verzichten. Aber Achtung, Misteltee hat seine Tücken: Er muss im Kaltansatz hergestellt werden, darf nur wenig erwärmt werden und kann auch auf den weiblichen Zyklus wirken. Meine Mutter hat Jahre nach ihren Wechseljahren ihre Periode wiederbekommen. Für mich heißt das auch, für die Schwangerschaft ist Misteltee nichts, ich werde auf Weißdorntee umsteigen, meine Frauenärztin meinte, wenn mir Mistel hilft, dann auch Weißdorn. Ich bin gespannt. Und bin so glücklich, dass ich keine Tabletten mehr brauche.

Paul S. aus Zülpich (06.03.2014): Mit meinen derzeit 56 Jahren betreibe ich 4-5 mal pro Woche Sport und finde es äußerst wichtig den Blutdruck zu kontrollieren und zu beachten. Eine Senkung auf natürliche Weise durch angepassten Lebensstil ist da unumgänglich. Ich bevorzuge eine vegane Ernährungsform mit wenig Kochsalz und dafür mehr Kräutern. Genauso muss Sport fest in den Lebensalltag integriert werden. Ideal ist eine Kombination aus verschiedenen Belastungsarten, wie z.B. 2 Tage fitness- und kraftbetont, sowie 2-3 Tage z.B. Tai Chi, Qi Gong und Meditation.

B. W. aus Willich (01.03.2014): Den Blutdruck natürlich zu senken halte ich für sehr wichtig! Allerdings finde ich es persönlich sehr schwierig in meiner jetzigen Lebenssituation. Die Ernährung werde ich umstellen, aber sonst?

Martina D. aus Vierlinden (15.02.2014): Ich bin 60, weiblich und habe erst seit etwa zwei Jahren hohen Blutdruck, zweifellos durch langjährige, nicht zu lösende Existenzprobleme bedingt. Nehme seit vier Monaten Ramipril 5mg/Tag. Blutdruck wurde o.k., Herzrasen blieb. Vor sechs Wochen kamen Amlodipin 5mg und Metoprolol 50mg dazu. Nun nehme ich kontinuierlich zu, habe krasse Stimmungsschwankungen, sodass ich annahm wieder Antidepressiva schlucken zu müssen, deren Nebenwirkungen unangenehm sind. Weiteres Problem: Ich treibe mehrmals in der Woche Ausdauersport (Radfahren in hügeligem Gelände und Aquafitness) und es strengt mich sehr an. Es gibt keinerlei Trainingseffekt mehr, wie bis vor etwa zwei Jahren noch. Ich frage mich, ob Sport auch schaden kann. Diese drei Probleme -Gewichtszunahme, Depressionen und kein Trainingseffekt- belasten mich sehr. Außerdem ist mein Tagesrhythmus durcheinander, früh um drei Uhr bin ich wach. Das geht ja noch, aber schon um acht Uhr wieder schlafen wollen nicht. Ich werde mit meinem Arzt sprechen, ob ich weniger Medikamente nehmen kann. Nebenbei bin ich ständig heiser und habe öfter Heuschnupfen, das ist beides aber weniger schlimm. Und was die geringere Salzmenge betrifft: Ist man da nicht anderer Meinung mittlerweile? Die 5-6 Gramm, die man maximal täglich nehmen soll, sind ja schon im Brot, von Wurst und Käse ganz zu schweigen. Am liebsten würde ich gar keine Medikamente nehmen. Da das vermutlich nicht geht, diese wenigstens reduzieren. Nur: Was kann ich noch tun? Seit meiner Jugend dusche ich täglich eiskalt oder tauche in kaltes Badewasser, wenn ich müde bin, ich trinke wenig Kaffee, keinen Alkohol mehr, gesundes Essen seit Jahrzehnten. Sauna ist zu teuer. Solange das Hauptproblem Armut bleibt, wird es nicht besser werden.

Kris (14.02.2014): Danke für die Infos. Ich werde jetzt keine Ausreden mehr suchen mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Die Ernährung habe ich bereits umgestellt. Ich will das unbedingt schaffen, da ich bereits andere, unvermeidbare Medikamente nehme. Ich hoffe, mein Arzt ist einverstanden es zunächst ohne Medikamente zu versuchen.

Margit K. aus St. Wendel (12.02.2014): Ich bin für meinen Körper und für meine Gesundheit verantwortlich. Medikamente sind richtig im Notfall, aber auf Dauer ist der einfache Weg auch der gefährlichere und da alle Medikamente Nebenwirkungen haben, kommen viele Schäden erst spät im Alter zutage, wie ich gerade mit Familienangehörigen feststelle. Selbst Verantwortung tragen und den Körper unterstützen, damit die natürlichen Heilkräfte zum Einsatz kommen können und nicht durch chemische Mittel unterdrückt werden.

Wolfgang aus Chesapeake (09.02.2014): Bei meiner Frau haben Ärzte auch zu hohen Blutdruck festgestellt. Da wir Chemie auch nur dann anwenden, wenn nichts anderes hilft, hab ich im Internet recherchiert und herausgefunden, dass Mutter Natur uns allen etwas sehr Gutes geschenkt hat. Neben den vielen und auch absolut richtigen Hinweisen hier auf regelmäßigen Sport gibt es den Sellerie. Bei regelmäßigem Verzehr kann dieser -wie ich gelesen habe- den Blutdruck senken. Meine Frau hats probiert und es funktioniert. Ob es generell bei jedem wirkt, weiß ich nicht, aber ich denke, mit dem Essen von Gemüse kann man nichts verkehrt machen, es hat keine Nebenwirkungen, Chemie schon.

Helmut F. aus Hong Kong (06.02.2014): Ich bin jetzt 57 und habe keine Probleme mit Bluthochdruck. Ich esse täglich 5 rohe Knoblauchzehen und trinke mindestens einen Esslöffel Olivenöl. Das Olivenöl trinke ich zusammen mit frisch gepresstem Frucht- und Gemüsesaft (organisch) und einem Esslöffel Apfelessig (angeblich gut gegen Nierensteine). Außerdem trinke ich jeden Tag ein Glas Citrussaft (auch organisch). Zweimal die Woche esse ich Lachssteak und einmal die Woche frischen Salat mit Tuna und schwarzen Oliven. Kein Fleisch vom Metzger oder Supermarkt: Ich habe glücklicherweise meine eigene Farm und schlachte meine eigenen Schweine und Hühner. Nur organisch. Als Rind gibts dann und wann mal jungen Wasserbüffel, auch wieder organisch.

Gabriele B. aus Waghäusel (31.01.2014): Ich habe die Losartan abgesetzt. Ich hatte jede Nacht Hustenanfälle. Der Blutdruck ist bei mir genauso hoch wie mit Tabletten, allerdings geht es mir besser ohne die Chemie. Ich merke richtig, dass mein Körper auf Normalnull zurückgeht. Vielleicht werde ich einen Heilpraktiker aufsuchen.