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Hallo Herr Gräber, (Thema Betablocker)
vor längerer Zeit im Krankenhaus (vermutlich mit Lebensmittelvergiftung) mit totaler Bewußtseinstrübung und Reaktion dadurch AV_Block usw. mit dem Thema Herzschrittmacher. Ich spürte wie es blockt und Zeit braucht sich zu regenerieren und Bauchgefühl *ich bin nicht herzkrank*. Ich ließ die Betablocker die ich bekam (AV-Block u Betablocker??) verschwinden bis folgende Woche Arztwechsel war und diese Betablocker wurden nach Vergabe der Montagmorgenmedizin wieder herausgenommen. Heute..mein Herz ist gesund und es ist unglaublich wie schmalspurig gedacht wird. Der Ursache wurde nie nachgegangen.
Vielen Dank fürs Lesen

Ich danke für die wunderbaren Beiträge und freue mich immer, wenn wieder eine neue Mail kommt. Ich habe Ihre jetzigen Ratschläge schon lange umgesetzt und es geht uns sehr gut. Ja, jeder ist sein eigener Arzt und muß für sich sorgen.

vielen Dank für die Informationen.
Ich habe seit meiner Kindheit Rückenschmerzen. Die Ursache ist nicht ganz klar. Jeder Arzt sagt etwas anderes. Ich habe öfter Schmerztabletten genommen. Seit ein paar Jahren gehe ich regelmäßig ins Fitness Center und es ist etwas besser geworden. Aber dennoch sind die Schmerzen nicht ganz weg. Es gibt Phasen, wo es akut ist und dann lässt es wieder nach. Ich habe eines festgestellt und zwar tut es mir gut, wenn ich ausgerenkt werde. Danach habe ich erstmal Ruhe für ca. 4 Wochen. Aber leider verschreiben mir die Ärzte keine Krankengymnastik mehr. Das Ausrenken wurde bei der Physiotherapie gemacht. Was kann ich selber dagegen tun außer Sport? Sollte ich vielleicht zu einem Osteopathen gehen? Vielen Dank im Voraus

Auch ich bedanke mich auf diesem Wege mal für diese tolle und sehr sinnvolle Informationsflut! Dadurch wurde ich jedenfalls noch hellhöriger und wissensdurstiger als vor dieser Zeit. Ich informiere mich aber eben nach „vielen Seiten“. So bin ich jetzt (schon länger) auch dazu gekommen, mich mehr für den Lebensraum zu interessieren, in dem wir leben (und massiv zerstören!). Ich selbst leiste meinen Beitrag in der Wahl meiner Lebensmittel, stelle selbst meine Reinigungsmittel, Waschmittel und Kosmetik (auch Zahnpflege) her und habe auch ätherische Öle zur Heilung von verschiedenen Symptomen (Wundheilung, Hämatome, Sehnenscheidenentzündung usw.) entdeckt. Worauf ich aber noch hinaus will… Was mich von meinen Depressionen befreit hat, sind effektive Mikroorganismen! Die können aber noch viel mehr! Helfen auch bei Darmerkrankungen und und und. Und, sie können wohl sogar die multiresistenten Keime beeinflussen. Ich wende sie im Garten (z.B. für gesunden Lebensmittelanbau), im Haushalt, bei meinen Katzen und auch selbst an. Hilft auf alle Fälle, die Gesundheit zu erhalten! Stärkt das Immunsystem!
Vielleicht ist das ja auch mal ein Thema lb. Herr Gräber

Hallo René Gräber
Sie sprechen mir aus der Seele, denn ich versuche bereits seit ich ich von der Diagnose meiner MS weiß, alternative Wege zu gehen und mich nicht auf die Schulmedizin verlassen möchte. Das ist bei MS sehr schwierig, weil jeder, wirklich JEDER meint, dass er/sie es besser weiß, weil er/sie jemanden kennt, der MS hat und dieses und jedes Präparat nimmt nimmt und es der Person offensichtlich viel besser geht. Dabei wissen sie nicht, dass man MS auch die Krankheit mit den tausend Gesichtern nennt, und keine MS einer anderen gleicht. Jede MS ist anders, und man kann nicht einmal eine Lösung finden, keine Möglichkeit, die Krankheit zu heilen! Zwar gibt es Fälle von Patienten, die glaubten, sie haben ihre MS geheilt, aber die Wege sind sehr kompliziert und erfordern unglaubliche Beharrlichkeit, die ich leider nicht besitze. Trotzdem halte ich an meinem Plan fest und bekam bisher noch keine Basistherapie und auch keine Medikamente, außer Kortison bei einem akuten Schub. Aber ich weigerte mich erfolgreich die Therapie mit Lemtrada zu machen, die enorme Nebenwirkungen haben kann, bis hin zu Nierenversagen oder Probleme mit der Schilddrüse und Erkältungsgefahr, weil Lemtrada das Immunsystem komplett platt macht!
Ich bin hochsensibel, und in Sulzbach, dem MS-Zentrum des Saarlandes, in dem sie mir die Therapie mit Lemtrada verabreichen wollten, gaben sie mir 2016 ein Psychophamakum, mit der sie meine Ängste *mildern* wollten, damit ich die Therapie mache. Doch tatsächlich *verschlimmerten* sie meine Ängste! Das war mein Bruch mit der Schulmedizin! Die Ärzte wussten überhaupt nicht, was für mich gut ist, was ich brauche, weil sie nur ihre Lehrbücher runterbeten, und mit Ausnahmen wie mir nicht zurecht kommen!
Seitdem gehe ich meinen eigenen Weg, mit Vitamin D3 und einer passenden basischen Ernährung! Die MS-Nurse in Sulzbach zweifelte an, dass ich damit etwas erreichen könne, aber es ist eine Tatsache, dass ich seit Oktober 2015 keinen Schub mehr hatte, nur Infektionen, die aber mit Antibiotika in den Griff bekommen wurden, und die Ängste meiner Psyche, die mich extrem behindert, aber mit der ich mittlerweile zurecht komme. Ich bin allein, man kann fast sagen: ich bin einsam! Weil meine letzte noch lebende Verwandte, meine *jüngere* Schwester sich von mir abgesetzt hat. Immerhin habe ich einen Freund, der allerdings selbst behindert ist. Er hat eine Psychose und leidet unter den Psychopharmaka, die er bekommt. Ich versuche gerade, ihn auch auf einen Weg davon weg zu bekommen, da die Mediamente, die er in der Psychiatrie bekommen hat, ihm so offensichtlich *nicht* gut taten! Er hat zumindest noch Familie, aber die lassen ihn auch immer wieder allein, weil ihre persönlichen Wünsche wichtiger sind, als die Bedürfnissse ihres Sohnes. Zum Glück bin ich da und kann ein wenig positiv einwirken. Aber ich habe MS und einen Angstkomplex und kann noch nicht einmal allein Einkaufen oder Freunde Besuchen gehen, weil ich noch dazu stark gehbehindert bin. Die Elemente haben sich gegen mich verschworen, aber ich kämpfe weiter! Und gehe weiter meinen Weg, abseits der Schulmedizin! Aber es ist verdammt schwer…
Ihre Posts machen mir Mut und geben mir immer mehr Informationen, die ich versuche, so gut es geht, in meinen Alltag einzubauen!
Bildungsmangen ist bei mir kein Problem! Ich habe sogar einen Hochschulabschluß, allerdings in Informatik, und dann merte ich, dass mir Informatik überhaupt nicht liegt! Das war der Ratschlag meiner Mutter, die noch vor meinem Abschluß starb. Die mir noch andere idiotische Vorschläge machte, etwa, ich solle Diplomatin werde! Dabei wollte ich immer Schreiben! Und ich liebe Bibliotheken! Ich hätte Bibliothekarin werden sollen, doch jetzt bin ich Informatikerin mit MS, die den Job nicht machen kann, weil er zuviel Stress bereitet, und ich Stress nicht mehr gewachsen bin. Meine MS-Schube, zumindest die, die ich als solche im Nachhinein erkannte, waren immer ein Ergebnis von Stress.
Derzeit lebe ich auf Kredikt des Arbeitsamt, weil ich auf einen Teil meines Erbes warte, das im Moment noch bei der Frankfurter Sparkasse auf Eis liegt! Danach bin ich immer noch nicht reich, aber ich habe hoffentlich Zeit, meinen ersten Roman zu beenden, für den ich hoffentlich ein wenig Geld erhalte! wenigstens so lange, dass ich noch ein oder zwei Jahre von der Sozialhilfe befreit bin. Aber die wird auch irgendwann kommen.
Liebe Grüße, Susi Hesse

Wenn ich hier lese, dass Menschen keine Zeit finden, sich intensiv mit Themen ihrer eingenen Gesundheit zu beschäftigen, ist das schon merkwürdig.
Die eigene Gesundheit ist das WICHTIGSTE Gut überhaupt, worüber wir verfügen. Und Wissen darum, ist lebensnotwendig. Also liebe Mitmenschen, auch bei stressigen Jobs, anstrengender Familie usw. bildet euch weiter in Sachen eigene Gesundheit und der eurer Familie und Freunde. Es ist anstrengend, sich Wissen anzueignen aber notwendig. Mein Vorschlag für die abendliche Freizeitgestaltung lautet: lieber Internet und Gesundheitsliteratur als „Bildungsfernsehen“ -macht die Glotze aus und schaltet euer Hirn ein!

Lieber Herr Gräber,
Zunächst herzlichen Dank für Ihre Beiträge,die mir geholfen haben, mit die Schulmedizin zu hinterfragen und alternative Wege zu gehen. Ich habe, Dank Ihrer Beiträge auch keine Statine genommen, obwohl der Hausarzt mir versicherte, daß er für den nächsten Herzinfarkt nicht verantwortlich sei. Auf meine Frage, wann dann der erste Infarkt war, konnte er mir nicht antworten, denn es gab keinen. Man stößt auf Mauern wenn man die Schulmedizin hinterfrägt und wird belächelt. Deshalb habe ich auch Ihre Beiträge alle gespeichert,und hole mir oftmals daraus meine Infos! Ihre Beiträge sind einzig, klar, eindeutig und umfassend!

Sehr geehrter Herr Gräber, ich hätte gerne Ihren Rat, aber ich weiß nicht wie. Seit 14 Jahren sind bei mir MS-Symptome festzustellen, Narben im Gehirn haben sich in den letzten 3 Jahren nicht verändert, aber mir ist dauerschwindlig – Ohnmachtsschwindel – immer. Behandle mich selbst mit Nahrungszusatzmitteln, jetzt habe ich seit 4 Monaten Durchfall und weiß nicht warum. Außerdem bedauere ich außerordentlich, dass Wobenzym N von Mucos nicht mehr zu kaufen ist – Trombosegefahr. 20 Jahre haben mir alle Ärzte dazu geraten, jetzt auf einmal gibt es die Tabletten nicht mehr. Ich bin verbittert und enttäuscht. Wenn Sie mir für die Behandlung was berechnen, das ist in Ordnung. Aber ich weiß gar nicht wie ich zu Ihnen kommen soll. Ich wohne in Stuttgart. Mit freundlichem Gruß – Svetlana Riti

Sehr geehrte Frau Riti,
unter diesem Link http://www.heilpraktiker-rene-graeber.de/kontakt.html finden Sie die Möglichkeiten mit Herrn Gräber einen Termin zu vereinbaren.
Haben Sie bitte dafür Verständnis, wenn eine eventuelle Terminvereinbarung Zeit in Anspruch nimmt, da Herr Gräber immer sehr beschäftigt ist.

Werter Rene‘
Ich leide schon jahrzehntelang unter Fibromyalgie. Habe diese aber mit Hilfe der Guaifenesintherapie von Dr. Amand gut im Griff. Vor etwa 2 -3 Jahren stellten sich bei mir Symptome ein, die mir bisher unbekannt waren. Laufen wie auf Watte, Schwankschwindel, Gangunsicherheit, 4 verschiedene und ständige Tinnitus, Benommenheit. Sicher habe ich einige Symptome vergessen. Da meine Halswirbelsäule sehr deformiert ist und ich häufige Physiotherapien bekomme und auch Sport für Senioren mitmache, schob ich alle Symptome auch auf die Halswirbelsäule. Doch bei einer Untersuchung meiner Gefäße wurde eine Schilddrüse entdeckt, die „wie ein Streuselkuchen“ aussieht. Welche Therapiemöglichkeiten würden Sie empfehlen? Da die Schulmedizin dafür nach Aussagen meiner Hausärztin eh nicht hilft, blieb ich nun erst einmal ohne entsprechende Therapie. Natürlich habe ich mich im Internet etwas schlau gemacht. Doch ich würde sehr gern Ihre Expertenmeinung dazu erfahren.
Mi freundlichen Grüßen
Ihre eifrige Leserin
Jutta Haag

Michael Schumacher ist der erfolgreichste Formel-1-Fahrer aller Zeiten. In seiner Karriere stellte er zahlreiche Rekorde auf. Seine sieben WM-Titel und 91 Grand-Prix-Siege in Diensten von Benetton und Ferrari gelten als Bestmarken für die Ewigkeit. Nach seinem Ski-Unfall im Dezember 2013 führt der 48-Jährige den wohl wichtigsten Kampf seines Lebens. Der News-Ticker von Motorsport-Magazin.com hält euch auf dem neuesten Stand.

03. Januar 2018: Michael Schumacher wird 49 Jahre alt! Wie viel er davon mitbekommt, ob und wie sehr er seinen Ehrentag mit seinen Liebsten genießen kann, wissen wir nicht. Trotzdem wünschen wir alles Gute zum Geburtstag, vor allem natürlich Gesundheit. Keep Fighting Michael!

29. Dezember 2017: Bereits zum vierten Mal jährt sich Michael Schumachers fataler Skiunfall in den französischen Alpen. Auch vier Jahre nach diesem für die Familie Schumacher und alle Schumi-Fans schwarzen Tag im Dezember 2013 ist nur wenig über die Gesundheit des Rekordweltmeisters bekannt. Umso mehr sorgte der Boulevard auch 2017 für Ärger. Doch das Schumi-Jahr 2017 bot auch positive Aspekte. Der Jahresrückblick:

17. Dezember 2017: Mika Häkkinen zollt seinem ehemaligen Rivalen Michael Schumacher Tribut. "Es gab viele sehr gute Fahrer mit Hingabe, Disziplin und Opferbereitschaft. Ayrton gehörte zu den besten. Aber den ewigen Nummer 1-Status würde ich an meinen großen Rivalen Michael Schumacher vergeben", so Häkkinen im Gespräch mit 'ramp.space'.

15. Dezember 2017: Michael Schumacher schafft es in einer Auswertung des Magazins 'Forbes' unter die Top-5 der bestverdienenden Sportler der Geschichte. Das gelingt keinem anderen Europäer. Insgesamt soll Schumi im Lauf seiner Karriere - und durch Werbedeals etc. darüber hinaus - durch Gehalt, Boni & Co. rund eine Milliarde US-Dollar verdient haben. Unter die Top-20 schafft es nur ein anderer Motorsportler:

05. Dezember 2017: Michael Schumacher wird in die neue Hall of Fame der FIA aufgenommen. Hier ehrt dier Automobilweltverband alle 33 Weltmeister der Formel-1-Geschichte, natürlich auch ihren größten überhaupt. FIA-Präsident Jean Todt hielt noch dazu eine bewegende Rede über Michael Schumacher. "Wir vermissen Michael. Ich hätte es gerne gesehen, wenn er heute Abend hier dabei gewesen wäre. Er ist immer noch hier und er Michael kämpft weiter", so Todt. Spannend war aber vor allem, als Todt plötzlich eine ganz andere Seite an Schumi enthüllte. "Er war immer voller Zweifel, ob er ein guter oder ein nicht so guter Fahrer ist. Dann testete er, und es war nicht so schlecht", schilderte Todt, ehrte Schumacher damit mehr als mit jedem direkten Lob kaum möglich gewesen wäre.

17. November 2017: Michael Schumachers Ferrari F2001 aus seiner zweiten WM-Saison bei Ferrari ist bei einer Auktion in New York zum Rekordpreis versteigert worden. Für 7,5 Millionen US-Dollar wechselte das Original-Chassis, in dem Schumacher unter anderem den Monaco GP gewann, den Besitzer.

03. Juni 2017: Erneuter Urteilsspruch gegen die Funke-Mediengruppe. Wie schon im Februar wurde der Medienkonzern von einem Hamburger Gericht zu einer hohen Geldstrafe wegen der Berichterstattung eines ihrer Boulevardblätter über Michael Schumacher verdonnert. Für ein besonders geschmackloses Cover der "die aktuelle" setzte es nun eine sechsstellige Summe:

26. Mai 2017: Weiterhin dringen aus Michael Schumachers engstem Umfeld keine Informationen über seinen Gesundheitszustand nach außen. Seine Managerin Sabine Kehm erklärte nun in einem Interview, wieso man derart großen Wert auf Geheimhaltung legt.

18. Mai 2017: Ein 25-jähriger Mann hat Michael Schumachers Ehefrau Corinna 2016 erpresst. Er verlangte 900.000 Euro und drohte an, dass Mick und seine Schwester Gina-Maria verunglücken werden, wenn sie nicht bezahlt. Nun wurde der Erpresser verurteilt.

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Muskeltraining ist nicht nur eine hervorragende Kalorien-Vernichtungs-Maschine. Es schaltet auch Deinen Stoffwechsel einen Gang höher.

Wenn Du früher einen Arzt gefragt hast, was Du für Dein Herz und Deine Gesundheit tun kannst, antwortete er meistens: Ausdauersport. Laufen, Schwimmen, Radfahren, etc.

Viele Wissenschaftler und Ärzte haben den Paradigmenwechsel schon vollzogen und empfehlen Krafttraining. Auch wenn die Krankenkassen vermutlich noch einige Jahre brauchen werden, bis sie diese Empfehlung in ihre Broschüren aufnehmen. 3

Du hast 656 Muskeln. Natürlich kannst Du die Stellen, an denen sie ansetzen, nicht ändern. Auch nicht die Form Deines Skeletts. Aber wenn Du gezielt Muskeln aufbaust, kannst Du Dein Aussehen und Körpergefühl vollständig transformieren.

  • 3 Stunden Trainingszeit pro Woche – 3 Stunden Krafttraining.
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Im Auto kann es heiß werden und der Platz im Kühlschrank vom Wohnmobil oder der Kühlbox ist begrenzt. Frische Zutaten wie Obst und Gemüse, Fleisch oder Milchprodukte kaufst du deshalb in kleinen Mengen unterwegs bei Bauern oder in Supermärkten ein. Und bist so kulinarisch bestens für deinen Roadtrip gewappnet. Gute Reise!

Vitamin B1 (Thiamin) ist ein Teil vom Vitamin B-Komplex. Aufgrund der Anwesenheit von sowohl einem Schwefelmolekül (thio) als auch einer Aminogruppe hat es die Bezeichnung "Thiamin" erhalten. Auch erhielt es die Bezeichnung eines B-Vitamins, weil zuvor ein anderer wichtiger Nährstoff (Vitamin A) aufgeklärt wurde. Früher dachte man aber, dass es ein B-Vitamin ist. Später bestand Vitamin B aus mehreren einzelnen Vitaminen und wurde zu B1 angepasst. Die B-Vitamine sind wasserlösliche Vitamine.

Thiamin kommt in verschiedenen Arten von Lebensmitteln vor, aber normalerweise in niedrigen Konzentrationen. Die reichste Quelle ist Trockenhefe. Andere reiche Quellen sind Fleisch (vor allem Schweinefleisch, aber auch Rind-und Lammfleisch), Geflügel, Vollkornprodukte, Nüsse, Hülsenfrüchte und Milch.

In der Praxis sind vor allem ganze Getreide (Vollkornprodukte) wichtig für die Versorgung mit diesem Vitamin. Im Getreide ist Thiamin vor allem in der Samenschale vorhanden, die während der Produktion von Weißmehl und beim Polieren von braunem bis weißem Reis entfernt wurde.

Das wasserlösliche Thiamin wird nicht im Körper gespeichert und damit hat der Körper einen täglichen Bedarf nötig, der in ausreichender Menge - vorzugsweise durch eine ausgewogene Ernährung - eingenommen werden muss.

Leider können wir, im Zusammenhang mit neuen europäischen Regelungen nicht (vollständig) erklären wofür Sie dieses Nahrungsergänzungsmittel verwenden können. Am besten besuchen Sie fachbezogene, informative Websites wie z.B. www.entscheidensiesichfuermehr.de oder www.orthoknowledge.eu.

Als letzter Verdauungstraktabschnitt schließt der Dickdarm an den Dünndarm an und rahmt mit seinen 1,5 Metern Länge den Dünndarm von fast allen Seiten ein. Die Hauptaufgabe des Dickdarms besteht darin, die Flüssigkeit und die verschiedenen Mineralstoffe (Elektrolyte) der Nahrung dem Darminhalt zu entziehen (resorbieren) und so den Stuhl einzudicken. Der Dickdarm ist mit Bakterien (Mikroflora) besiedelt, die wichtige Funktionen für den Dickdarm und somit für den Organismus erfüllen.

Der Dickdarm beginnt hinter der Bauhinschen Klappe (Ileozekalklappe), welche den Dünndarm gegen den bakterienbesiedelten Dickdarm abschirmt. Dahinter liegt der Blinddarm (Zäkum, Caecum), der wie der Name schon beschreibt, blind im Bauchraum endet. Der Blinddarm ist ca. 7 cm lang und besitzt einen Fortsatz, der wegen seines Aussehens auch Wurmfortsatz (Appendix vermiformis) genannt wird. Der Wurmfortsatz ist im Mittel 9 cm lang, unterliegt jedoch bezüglich seiner Länge starken individuellen Schwankungen. Die Lage des Wurmfortsatzes ist sehr variabel, weshalb Blinddarmschmerzen nicht immer gleich in Erscheinung treten.
Auch die Länge des gesamten Dickdarms schwankt.

Nicht selten jedoch projiziert sich der Schmerz bei der so genanten ´Blinddarmentzündung` (Appendizitis) auf einen Punkt der rechten unteren Bauchdecke, den McBurney Punkt. Dieser Punkt liegt zwischen dem rechten vorderen oberen Darmbeinstachel (Spina iliaca anterior superior) und dem Nabel.

Die Länge des Dickdarmes variiert von Mensch zu Mensch. So spielen z.B. Alter, Geschlecht, genetische Veranlagung und Körpergröße eine Rolle. Grob lässt sich jedoch sagen, dass ein normaler menschlicher Dickdarm zwischen 1,20 und 1,50 Meter lang ist.
Die einzelnen Abschnitte unterscheiden sich zudem in ihrer Länge: In der rechten Bauchhälfte liegt das etwa 20-25cm lange Colon ascendens (aufsteigender Dickdarm). Auf Höhe zwischen dem 12. Brustwirbelkörper und dem 2. Lendenwirbelkörper verläuft horizontal bis zur linken Seite das circa 40cm lange Colon transversum (horizontaler Dickdarm). Es schließt sich mit 20-25cm das Colon descendes (absteigender Dickdarm) an, welches in das Colon sigmoideum (s-förmiger Dickdarm) mit einer Länge von etwa 40cm übergeht. So bildet der Dickdarm einen Rahmen um den deutlich längeren Dünndarm (circa 3,75m). Weiterhin zählen sowohl der kleine Blinddarm mit dem Wurmfortsatz, als auch das das etwa 15-20 cm lange Rektum zum Dickdarm.

Es gibt bestimmte Strukturen, die den Dickdarm besonders kennzeichnen. Die makroskopisch sichtbaren, dickdarmspezifischen Taenien, sind drei ca. 1 cm breite Längsstreifen, auf denen die Längsmuskulatur etwas zusammengedrängt ist. Die so genannten Haustren sind auch typisch für das makroskopische Aussehen des Dickdarms. Sie entstehen durch periodische Kontraktionen der Ringmuskulatur, sodass in einigen cm Abständen sich Einschnürungen von Aussackungen abgrenzen lassen. Außerdem typisch für den Dickdarm (Colon) sind Fettanhängsel (Appendices epiploicae), die an den Taenien herabhängen. Für die Oberflächenvergrößerung gibt es im Dickdarm dicht aufeinander stehende 0,5 cm tiefe Krypten (Glandulae inetstinales). Dafür werden im Dickdarm die für die Nahrungsresorption benötigten, für den Dünndarm typischen Zotten nicht mehr gebraucht. Außerdem zeichnet sich der Dickdarm durch viele Becherzellen und besonders lange Mikrovilli, die das Mikrorelief der Schleimhaut darstellen, aus.

  • Von Innen wird die Dickdarmwand von Schleimhaut ausgekleidet (Tunica mucosa), die man in drei Unterschichten unterteilt. Die oberste Lage ist ein Deckgewebe (Lamina epithelialis mucosae, Epithel). Im Deckgewebe des Dickdarms sind besonders viele Zellen eingelagert, die mit Schleim gefüllt sind, den sie periodisch ins Darminnere abgeben und so die Gleitfähigkeit des Darminhalts gewährleisten. Diese nennt man Becherzellen. Als nächste Unterschicht folgt eine Verschiebeschicht (Lamina propria mucosae), welche besonders viele Lymphozyten und Lymphfollikel für die Abwehrfunktion des Darms enthält. Dann kommt eine ganz schmale Eigenmuskelschicht (Lamina muscularis mucosae), die das Relief der Schleimhaut verändern kann.
  • Es folgt noch eine lockere Verschiebeschicht (Tela submucosa), die aus Bindegewebe besteht und in der ein Netz von Blut- und Lymphgefäßen verläuft, sowie ein Nervenfasergeflecht, das als Plexus submukosus (Meißner-Plexus) bezeichnet wird. Dieser Plexus stellt das so genannte Enterische Nervensystem dar und innerviert (Regelung der Darmtätigkeit) den Darm unabhängig vom Zentralen Nervensystem (ZNS).
  • Die folgende Dickdarmmuskelschicht (Tunica muscularis) unterteilt man in zwei Unterschichten, deren Fasern jeweils in verschiedene Richtungen verlaufen: Zunächst eine innen liegende Ringmuskelschicht (Stratum circulare), die durch periodische Kontraktionen die für den Dickdarm typischen Haustren (siehe oben) bildet. Die äußere Längsmuskelschicht (Stratum longitudinale) ist an den so genannten Tenien (siehe oben) etwas zusammengedrängt. Zwischen dieser Ring- und der Längsmuskelschicht verläuft ein Nervenfasergeflecht, der Plexus myentericus (Auerbach-Plexus), welcher diese Muskelschichten innerviert. Diese Muskulatur sorgt für die wellenartige Bewegung des Darmes (Peristaltische Bewegung).
  • Es folgt wieder eine erneute Verschiebeschicht (Tela subserosa).
  • Den Abschluss bildet ein Überzug vom Bauchfell (Peritoneum) der alle Organe auskleidet. Man nennt diesen Überzug auch Tunica serosa.

Leiden Sie an Schmerzen im Bereich des Dickdarms?
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1.Motilität
Unter Motilität versteht der Mediziner die Gesamtheit der Bewegungen des Dickdarmes. Sie dienen der gründlichen Durchmischung der Nahrung, aber auch dem Weitertransport des Darminhaltes in Richtung des Rektums:

a)Mischbewegungen
Sie nehmen den Hauptteil der Bewegungen im Dickdarm ein und sind mit einer maximalen Frequenz von 15 Bewegungen/Minute eher langsam. Bei einem normalen und gesunden Erwachsenen verweilt der Nahrungsbrei zwischen 20 und 35 Stunden im Dickdarm. Allerdings schwankt diese Zeit erheblich, so dass je nach Nahrungsbestandteilen und psychischer Verfassung, die Verweildauer auf bis zu 70 Stunden ansteigen kann! Die kräftige Durchmischung des Darminhaltes gewährt eine ausreichende Wiederaufnahme (Absorption) wichtiger Nährstoffe und Wasser.

b)Transportbewegungen
Transportbewegungen sind im Dickdarm eher selten. Dafür treten sie insbesondere nach Mahlzeiten als sogenannte „Massenbewegungen“ auf. Sie befördern den Darminhalt bis in das Rektum und sind bei ausreichender Darmfüllung mit Stuhldrang assoziiert. Häufig folgt darauf hin eine Stuhlentleerung mit einer täglichen Gesamtstuhlmenge von etwa 100-150g pro Tag.

2.Wiederaufnahme
Grundsätzlich spielt der Dickdarm bei der Wiederaufnahme von Nährstoffen und Wasser eine eher untergeordnete Rolle. Ein Großteil davon geschieht bereits im Dünndarm, so dass der Kot hier nur abschließend eingedickt und mit einer gleitfähigen Schleimschicht überzogen wird.

3.Darmflora
Unser Dickdarm beherbergt natürlicherweise eine Vielzahl an Bakterien, welche unverzichtbare Funktionen in der Verdauung erfüllen. Man schätzt, dass etwa 1011-1012 Bakterien pro Milliliter Darminhalt vorkommen! Sie spalten unverdaute, pflanzliche Faserstoffe (z.B. Zellulose) und produzieren dabei wichtige Nährstoffe wie Biotin (Vitamin B7) oder Vitamin K.

Wenn sich die Rektumampulle mit Kot füllt, wird die Darmwand an dieser Stelle gedehnt und so der Füllungszustand durch Rezeptoren (Fühler) gemessen. Die Dehnungsrezeptoren senden über Nerven Signale an die Verschaltungssysteme im Rückenmark und Gehirn. Wenn der Stuhlgang vom Gehirn „erlaubt“ ist, wird ein Signal zur Erschlaffung des äußeren Afterschließmuskels gesendet und so der Stuhlgang (Defäkation) eingeleitet.

Blinddarmentzündung (Appendizitis)
Im Volksmund ist die Entzündung des Wurmfortsatzes (lat.: Appendix vermiformis) auch als Blinddarmentzündung bekannt. Streng genommen ist dieser Begriff jedoch falsch, da nicht der Blinddarm (lat.: Caecum), sondern lediglich dessen Fortsatz entzündet ist! Typischerweise verspüren Betroffene zu Beginn der Erkrankung einen dumpfen, nicht lokalisierbaren Schmerz im Mittel-oder Oberbauch. Innerhalb der ersten 8-12 Stunden wandert der Schmerz in den rechten Unterbauch. Dort nimmt er mit der Zeit an Intensität zu, so dass Patienten unter starken, nicht selten brennenden Schmerzen leiden. Besondere Schmerzempfindlichkeit liegt im Mc-Burney-Punkt, sowie dem Lanz-Punkt.

Divertikulitis
Unter Divertikeln versteht man Ausstülpungen der Dickdarmwand nach außen. In der Regel verursachen sie keine Schmerzen und bleiben somit häufig lange unbemerkt. Mittlerweile ist bekannt, dass mit zunehmender Größe das Risiko für Dickdarmkrebs signifikant steigt. Durch verschiedene Ursachen, z.B. schwer verdauliche Nahrungsbestandteile, kann die Schleimhaut der Divertikel verletzt werden. So gelangen Keime hinein und verursachen Entzündungen. Im schlimmsten Fall kann ein entzündeter Divertikel aufbrechen (perforieren) und so eine gefährliche Bauchfellentzündung (lat.: Peritonitis) verursachen. In über 90% der Fälle findet man die Divertikel in dem Colon sigmoideum. Daher verspüren Betroffene bei einer Divertikulitis linksseitige Schmerzen im Unterbauch.

Reizdarmsyndrom
Das Reizdarmsyndrom (u.a. auch Colon irritabile, Reizdarm oder funktionelle Darmbeschwerden genannt) stellt einen Sammelbegriff für chronische Bauchbeschwerden dar, welche nicht durch andere Krankheitsbilder erklärbar sind. Patienten leiden unter Schmerzen im gesamten Bauchbereich, Verstopfung, Durchfall, Blähungen und Völlegefühl. Da bei dieser Krankheit keine bleibenden organischen Schäden vorliegen, ist sie zunächst nicht „gefährlich“. Stattdessen gilt ein enger Zusammenhang zwischen psychischem Unwohlsein (Stress, Ärger etc.) und dem Reizdarmsyndrom als erwiesen. Betroffene empfinden sehr oft einen hohen Leidensdruck.

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Schmerzen:
Schmerzen im Bauchbereich können ein Hinweis auf eine Erkrankung des Dickdarmes sein. Man unterscheidet vor allem zwischen krampfartigen, stechenden, brennenden, drückenden, kolikartigen und ziehenden Bauchschmerzen. Wärmeanwendungen (z.B. Wärmflasche) können in vielen Fällen Linderung schaffen.

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Helga N. (29.06.2017): Ich werde in diesem Jahr 80 Jahre und habe Anfang des Jahres einen erhöhten Blutdruck festgestellt (150 bis 180/90). Durch tägliches Joggen/Walken 20 Minuten, Reduktion von Alkohol auf 1-2 Gläser Wein täglich, Minimieren von Salz und Fleisch habe ich normale Blutdruckwerte (120/130 - 80)erreicht. Allerdings nehme ich regelmäßig 8 mg Candesartan täglich. Zurzeit habe ich das Sport-und Ernährungsprogramm leider zurückgefahren mit dem Ergebnis, dass trotz Candesartans die Werte wieder deutlich angestiegen sind. Also, besser nicht "sündigen".

Irmgard M. aus Köln (28.06.2017): Auf jeden Fall ist eine natürliche Senkung von Vorteil. Ich nehme homöopathische Mittel und die Schüssler Salze. Der Blutdruck steigt bei mir durch Stress und Sorgen. Und leider ist dann die Meditation auch nicht so tief. In den Kommentaren las ich den Vorteil durch Gewichtsverlust. Da wünschte ich mir auch 5-8 kg weniger. Also eine neue Baustelle.

Astrid aus Dresden (25.06.2017): Tomaten sind meiner Erfahrung nach ein unglaublich guter Blutdrucksenker. Ich muss immer aufpassen, dass ich trotz noch vorhandenem Übergewicht dabei keinen zu geringen Blutdruck bekomme.

Erika R. aus Bensheim (22.06.2017): Es ist unbedingt zu empfehlen, den Blutdruck auf natürliche Weise zu senken. Ich habe 8 Kilo abgenommen, ganz langsam über viele Monate, und brauche fast keine Blutdruckmittel mehr. Danke für Ihre Tipps und Anregungen.

S. aus Berlin (22.06.2017): Ich habe alle 5 Punkte seit längerer Zeit sehr ernst genommen, leider ohne Erfolg. Ich quäle mich aber weiter. Aufgabe gibt es nicht, denn ich gebe ja trotzdem meinem Körper etwas „Gutes“!

Wilfried S. aus Ober-Olm (22.06.2017): Im Prinzip liegen Sie mit all Ihren Tipps genau richtig. Nicht jede Maßnahme ist jedoch einfach umzusetzen. Dennoch: Es lohnt sich! Man fühlt sich besser und kann Medikamente reduzieren.

Hannelore M. aus Osnabrück (22.06.2017): Ja, das wissen wir Herzpatienten doch alle: Sport, Abnehmen, weniger Salz, gute hochwertige Öle (Olivenöl, Rapsöl, Leinsamenöl) und möglichst kein Stress. Lässt sich nicht immer vermeiden!

Karin B. aus Hamburg (22.06.2017): Ich habe, seit ich blutdrucksenkende Mittel nehme, Wasseransammlungen im Körper, besonders in Beinen und Füßen. Ich werde jetzt mit Kräuter würzen und auf zusätzlich Salz verzichten. Sehr gute Anregung im Kochbuch!

Michael M. aus Thalheim (22.06.2017): Wichtige Hinweise zur natürlichen Senkung des Blutdrucks, die ich auch strikt einhalte. Muss trotzdem noch Tabletten dazu nehmen, habe meinen Blutdruck jetzt auf einem gesunden Level.

Uwe L. aus Berlin (22.06.2017): Mit teils bedenklichen Werten habe ich jetzt wieder regelmäßiger die Sauna benutzt und komme danach auf 135:78. Wenn sich das halten ließe, wäre ich mein Problem los.

Ohne Namen aus Gross-Zimmern (11.06.2017): Das ist mein Ziel, den Blutdruck auf natürlich Weise zu senken. Aber wie. Ich möchte gerne meine Potenz wiedergewinnen, die ich vor zwei Monaten hatte. Ich habe Angst vor einem Herzinfarkt oder Schlaganfall, weil bei mir Blutdruck so schnell von 130 oder 140 bis 210 steigt. Könnten Sie mir etwas empfehlen, damit Bluthochdruck sinkt und die Potenz nicht gefährdet ist?

Ohne Namen (02.06.2017): Habe, obwohl ich schlank und noch sehr jung bin (20 Jahre), Bluthochdruck, der sich leider nicht komplett medikamentös einstellen lässt, daher sind diese Tipps sehr hilfreich für mich, vielen Dank!

Ohne Namen (16.05.2017): Einige Blutdrucksenker haben Nebenwirkungen und es ist oft nicht gesund, Tabletten zu nehmen. Deswegen will ich den Blutdruck auf natürliche Art und Weise im Zaum halten.

P. S. aus Waldbröl (11.05.2017): Jeder sollte meiner Meinung nach das Ziel haben, so lange ohne Medikamente auszukommen, wie es möglich ist. Und wenn das auf natürliche Weise machbar ist, dann ist das doch wohl Ansporn genug!

Heiderose F. aus Grafenberg (04.05.2017): Es ist mir sehr wichtig, den Blutdruck auf natürliche Weise zu senken, da auch diese Medikamente Nebenwirkungen haben. Ich möchte mich gesund ernähren und mit viel Bewegung fit halten und hoffe, hier die nötigen Informationen zu erhalten. Vielen Dank schon mal im Voraus.

Dr. Hans-Christian P. aus Brezi/Tschechische Republik (15.04.2017): Es ist erfahrungsgemäß schwierig, aber dennoch sehr sinnvoll, Wege einer natürlichen Blutdrucksenkung zu beschreiten. Eine von Herzen kommende "Aufforderung" hierzu an alle Betroffenen!

Nevzat B. aus Biberist, Schweiz (25.03.2017): Ich (geb. 1953) habe hohen Blutdruck, bin übergewichtig, 120 kg, 174 cm gross. Mein Hauptproblem ist salziges Essen. Himalaya-Salz zu benützen anstatt Speisesalz, könnte das den Blutdruck senken?

Pierre D. aus Schwerin (25.03.2017): Ich finde es unbedingt wichtig, für den eigenen Körper das richtige Gespür zu entwickeln und ihn auf natürliche Weise fit zu halten. Prävention ist halt nachhaltiger als mit Medikamenten an den falschen Hebeln zu stellen. Das muss der erste Weg sein, erst wenn dieser nicht den gewünschten Erfolg bringt, sollten Medikamente zum Einsatz kommen.

Elisabeth aus Unna (08.03.2017): Ich trinke viel Kräutertee und lese bevorzugt Bücher, die mich entspannen. Dabei achte ich auf Ruhe um mich herum und lasse mich durch nichts ablenken. Handy ausschalten! Festnetz ausschalten!

Klaus S. aus Witten (05.03.2017): Ich rauche nicht, trinke monatlich höchstens 2 Glas Bier, laufe täglich 5-10.000 Schritte, bin Rentner und 77 Jahre alt. Ohne Medikamente steigt mein Blutdruck stark an, 160/100. Ich nehme morgens 1 x Amlodipin 5 mg + 1 x HCT Dexcel 25 mg. Ich esse morgens 1,5 Brötchen, vier Käse, keine Wurst, trinke Kaffee, mittags nur Obst (Apfel, Orange, Banane, gemischt mit Joghurt und 2 Esslöffel Kürbiskernöl), abends Gemüse, Kartoffeln, 1 x pro Woche mageres Fleisch, 1 x pro Woche Fisch, bin 1,92 m groß, wiege 85 kg. Ich möchte gern von den Medikamenten herunter. Was kann ich noch tun?

Jochen S. aus Ahlen (16.02.2017): Ich kann nur jedem Menschen, der Blutdruckprobleme hat, raten, regelmäßig, aber wirklich regelmäßig über einen längeren Zeitraum, Ausdauersport zu betreiben. Regelmäßig heißt für mich mind. 3-mal in der Woche ca. 30 Minuten. Besser 3-5-mal. Es zahlt sich aus. Natürlich alles erst nach einem gründlichen Check beim Kardiologen, der auch die empfohlene Pulsfrequenz bestimmt. Langsam anfangen, auf keinen Fall übertreiben. Um sicher zu sein, gerade am Anfang Pulsmesser verwenden. Auch nicht warten – anfangen und durchhalten. Nach 8-12 Wochen wird sich beim gesunden Herzen ein spürbarer Erfolg einstellen.

Jürgen aus Bangsaray, Thailand (09.02.2017): Ich bin fast 70 und zu dick. Da man sich im Alter nicht zu sehr anstrengen soll, gehe ich oft eine halbe bis eine Stunde, das hilft, den Blutdruck zu senken.

N. T. aus Simmerath (04.02.2017): Durch eine lange Studie habe ich festgestellt, dass der hohe Blutdruck aufgrund der falschen Atmung in der Nacht oder besser gesagt durch Sauerstoffmangel im Blut entsteht. Salz und Stress sind auch Ursachen des hohen Blutdrucks. Ich würde eine Schlaftherapie zur besseren Atmung in der Nacht vorschlagen. Grapefruit, Dill, Rote Bete, besonders Aprikosenkerne finde ich sehr hilfreich. Gute Besserung!

Günter H. aus Bad Driburg (19.01.2017): Ich fange jetzt an. 70 Jahre, Blutdruck 170 bis 180, mit Amlodipin 5mg pro Tag um 150, Größe 179, 99 kg, Nichtraucher, kein Alkohol, Cholesterin viel zu hoch, nehme täglich 2 Atorvastatin, 1 Prednisolon 5mg, habe immer wieder Hautjucken. Es muss besser werden. Ab sofort versuche ich mein Gewicht zu senken, weniger Fett und regelmäßiges Schwimmen.

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Nicht zu verwechseln ist sie mit der Stoffwechseldiät, die ein kurzfristiges Ernährungsprogramm ist. Die Metabolic Diet indes ist kein 2-Wochen-Programm, sondern soll die Ernährung auf lange Sicht umkrempeln.

Von einer DNA-Diät bzw. Gen-Diät spricht man vor allem dann, wenn im Rahmen der Stoffwechselanalyse mit einem Speichel-Test Stoffwechsel-Gene untersucht wurden und auf Grundlage dieser Ergebnisse die Ernährung umgestellt wird.

Beide Analyseformen, die die Grundlage der Metabolic Diet darstellen können, haben gemein, dass sie auf Grundlage des von der individuellen DNA festgelegten Stoffwechsels die Ernährungsweise einer Person anpassen.

Einen individuell, auch unter Berücksichtigung persönlicher Vorlieben erstellten Ernährungsplan, erhältst Du im Anschluss an die Analyse vom jeweiligen Anbieter. Einen allgemeingültigen Diätplan wirst Du für Metabolic- bzw. DNA-Diät daher auch online nicht finden können.

In diesem Ratgeber für Ungeduldige geht es um das Thema Abnehmen. Welche Diät funktioniert wirklich, welche Strategien führen zum Erfolg? Worauf sollte man unbedingt achten, und was gehört eher in die Kategorie Mythos? Mit diesen Tipps und Tricks gelingt der gesunde Gewichtsverlust.

Die Website mit der Startseite "Gesund Abnehmen - Der Ratgeber-Blog Für Ungeduldige" bietet unter anderem Inhalte auf den Seiten Diäten, Crash-Diät und Anabole Diät. Nachfolgend werden die wichtigsten 10 Unterseiten von Schnell-und-gesund-abnehmen.de aufgelistet:

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Da Übergewicht bei Pferden zu gesundheitlichen Schäden führen kann, sollten sie die regelmäßige Kontrolle des Gewichts nicht auf die leichte Schulter nehmen. Übergewichtige Pferde erweisen sich im Allgemeinen als krankheitsanfälliger und haben im Durchschnitt eine verkürzte Lebensdauer. Denn natürlich belastet das zusätzliche Gewicht die Gelenke und Knochen ihres Pferdes. Es kommt schneller zu Gelenksentzündungen (Arthritis) oder zu degenerativen Gelenkerkrankungen (Arthrose). Darüber hinaus kann Übergewicht aber auch Probleme mit dem Stoffwechsel, der Atmung und dem Kreislauf hervorrufen. Auf Dauer kann die Leber geschädigt werden.

Überprüfen und ggf. reduzieren Sie die Kraftfuttermenge. Um die Versorgung mit Spurenelementen, Mineral- und Vitaminstoffen nicht zu gefährden, können Sie hochwertiges aber energiearmes Ergänzungsfutter zugeben. Fettmacher wie Mais oder Rübenschnitzel sind natürlich absolut zu vermeiden. Füttern Sie lieber mehrere kleinere Portionen als wenige große.

Sorgen Sie für viel Bewegung des Pferdes. Neben ausreichend Koppelgang (grasarme Koppel) sollten Sie ihr Pferd regelmäßig bewegen und ggf. in die Führanlage stellen. Kontinuierliche und längere Ausritte im schnellen Schritt bringen übrigens mehr als eine halbe Stunde Galopp. Bitte steigern Sie die Belastung des Pferdes schonend und kontinuierlich, damit sich das Pferd langsam an die neue Herausforderung gewöhnen kann und die Muskeln und Sehnen nicht überlastet werden. Übertreibung kann hier schnell schädlich sein.

Der Verzicht auf tierische Produkte wie Fleisch, Fisch, Milch oder Eier stärkt nicht nur mehrfach nachgewiesen die Gesundheit und das Wohlbefinden, sondern lässt auch bei guter Planung spielerisch die Pfunde purzeln.

Der Veganismus hat schon längst die Ecke der kauzigen Exoten verlassen und ist auf dem Vormarsch. Viele bekannte Persönlichkeiten schwören seit Jahren auf die vegane Ernährung: Elijah Wood, Joaquin Phoenix, Liv Tyler, Natalie Portman, Tobey Maguire, Avril Lavigne, Moby und Travis Barker – um nur eine paar bekannte Namen aus den Reihen vieler vegan lebender Stars zu nennen.

Auf dieser Seite findest du alle Informationen rund um die vegane Lebensweise und vielfältige Wege, wie du mit einer Umstellung deiner Essgewohnheiten auf vegane Ernährung endlich die Pfunde verlieren kannst, mit denen du schon seit Jahren zu kämpfen hast! Und das alles gesund, ohne Hunger und ohne JoJo-Effekt!

Im Zentrum unseres Systems stehen die Veggie-Points. Jedes unserer Gerichte und jedes Rezept verfügt über einen festen Wert an Veggie-Points. Abhängig von deinem Geschlecht, deinem Alter, deinem Gewicht und deiner Körpergröße hast du ein bestimmtes Budget an Veggie-Points täglich zur freien Verfügung stehen. Wir haben unsere ganze Erfahrung und unser ganzes Wissen in dieses System gesteckt.

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Kohlenhydrate gehören mit Eiweißen und Fetten zu den drei Makro-Nährstoffen. Sie bestehen aus Zuckermolekülen und stecken in verschiedenen Lebensmitteln. Kohlenhydrate versorgen deinen Körper mit Energie, die wir für lebenswichtige Grundfunktionen wie Atmung, Herzschlag und Stoffwechsel benötigen. Außerdem benötigen wir Energie, um körperlich aktiv zu sein.

Kohlenhydrate sind die besten Energielieferanten. Sie sind außerdem an der Verarbeitung von Eiweißen und Fetten beteiligt, die wichtig für den Aufbau von Körpermasse sind. Wenn du keine Kohlenhydrate isst, kannst du tatsächlich abnehmen, da der Stoffwechsel inaktiv wird. Ernährungsexperten raten jedoch davon ab, auf Kohlenhydrate zu verzichten.

Man kann Kohlenhydrate in drei verschiedene Kategorien einordnen. Sie bestehen entweder aus Einfach-, Zweifach- oder Mehrfachzuckermolekülen.
In Obst kommen Kohlenhydrate in Form von Einfachzuckern, also Traubenzucker (Glykose) und Fruchtzucker (Fructose), vor.

Zweifachzucker findet man zum Beispiel in Süßigkeiten, sie gehören zu den schlechten Kohlenhydraten. Diese Kohlenhydrate enthalten keine weiteren Vitamine oder Mineralien und lassen den Blutzuckerspiegel schnell in die Höhe schießen – sie machen nicht länger satt.

Jein! Es kommt auf die richtigen Kohlenhydrate an. Kohlenhydrate in Süßigkeiten sind zum Beispiel nicht gesund, da sie sehr schnell verarbeitet werden und somit nicht sättigen. Der Blutzuckerspiegel steigt schnell an, sinkt aber auch schnell wieder ab. Das führt dazu, dass manche Menschen eine Heißhungerattacke bekommen.

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"Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken für die Hilfe beim Abnehmen durch die Hypnose. Ich bin unglaublich glücklich, dass die Hypnose bei mir so gute Ergebnisse zeigt. Ich kann endlich abends vor dem Fernseher sitzen ohne Hungergefühl, noch Verlangen nach Süßigkeiten, Nüssen oder anderen Leckerein. Ich gehöre zu den Menschen, die seit ihrem 16. Lebensjahr mit Übergewicht zu kämpfen haben, immer wieder die unterschiedlichsten Diäten ausprobiert haben und wieder durch den Jojoeffekt zugenommen haben. Über viele Jahre immer wieder abgenommen und wieder zugenommen, nun aber bin ich durch die Hypnose endlich am Ziel. Das ständige Hungergefühl ist verschwunden, ich bin zufrieden und vollkommen ausgeglichen auch ohne ständig ans Essen denken zu müssen. Ich bin vollkommen glücklich und zufrieden, wie die Hypnose sich bei mir auswirkt, und kann es nur jedem empfehlen, es zu probieren."

"Nach 2 Schwangerschaften und etlichen Diäten führte mich mein Weg zu David Woods. Es sollte mein letzter Versuch sein, denn nachdem ich schon etliche Diäten durchgezogen hatte, fehlte in der Reihe der Liste mit Wegen zum Wunschgewicht nur noch die Hypnose. Ich habe gedacht, ich probiere es mal. Im schlimmsten Falle wäre es eben auch nur wieder ein Versuch gewesen endlich abnehmen zu können. Ich hatte keine Erwartungen, wenngleich ich noch einen Fünkchen Hoffnung hatte. David Woods hatte so eine Ausstrahlung, dass ich schon im Vorgespräch das Gefühl hatte, wegzudriften. Das Ergebnis der Sitzung hat mich überrascht und überzeugt: Nur knapp 3 Wochen später hatte ich schon eine Kleidergröße weniger. Mittlerweile trage ich nochmal eine Nummer kleiner und bin meinem Ziel so nahe wie seit Jahren nicht mehr. Vielen herzlichen Dank, Herr Woods, dass Sie mir wieder zu mehr Selbstbewusstsein und vor allem zu einem neuen Körper verholfen haben! Ich empfehle Sie gerne weiter."

"Nachdem mein Gewicht in den letzten Jahren ständig gestiegen ist und ich keine Diät auch nur im Ansatz durchgehalten habe, war mein letzter Hoffnungsschimmer eine Hypnosesitzung bei David Woods. Trotz aller Hoffnung war ich sehr skeptisch. Aber ich kann es heut noch nicht fassen: nach der Hypnose hatte ich überhaupt keine Lust mehr auf Süßes und auf Dinge die für meine Figur schlecht sind. Ich nehme beständig ab, ohne Anstrengung. Vielen Dank. "

"Ich wollte Dir ein kurzes Feedback über mein "neues Leben" geben und Dir für Deine Hilfe und Unterstützung von Herzen danken!. Ja, meine Hosen sitzen nunmehr schon bedeutend lockerer um die Hüfte und die Waage zeigt auch schon weniger an Gewicht an; das Beste aber ist mein selbstbewussteres und sicheres Auftreten und mein neu gestärktes Inneres Ich. Nix und niemand eben kann mich aus der Ruhe bringen. Und das habe ich DIR zu verdanken. es gibt keinen Tag, an dem ich nicht an Dich und an Deine Worte denke. Wirklich super ist die "Reise über die Kontinente; als ich die CD in den Player bei gemütlichem Kerzenschein und wohlriechenden Relax-Duftöl eingelegt habe und ich wieder Deine Stimme hören konnte, war ich Happy und habe jedem Deiner Worte aufmerksam gelauscht und konnte mich sofort fallen lassen und habe die "Welt-Reise" durchlebt. Die CD ist wirklich gut gemacht und die Hintergrundtöne sind sehr real und echt und lassen einen völlig in eine andere Welt abtauchen. Es fällt mir nicht schwer auf meine gesunde Ernährung zu achten und auch einzuhalten. Die Wirksamkeit und die Bestätigung, dass es funktioniert, bekomme ich mit Überraschung und Freude auf der Waage angezeigt. Aber nicht nur Deine Qualität als Therapeut ist spitze; Deine Ausstrahlung, Deine Kraft und Deine Energie ist so unvorstellbar stark und hat mich doch sehr beeindruckt. Einen so tollen Menschen wie Dich habe ich noch nicht kennengelernt."

"Ich möchte mich bei David ganz herzlichst bedanken. Ohne ihn hätte ich meine Gewichtsreduktion nie geschafft! Als ich Anfang August 2008 zu ihm kam, hatte ich 108 Kilo. Keine Motivation zum Abnehmen oder Sport zu betreiben. Absolut unzufrieden mit meinem Leben. Die Ernährung war eine einzige Katastrophe. Nudeln, Kartoffeln, Fett. David half mir, in nur zwei Sitzungen mein Leben komplett umzukrempeln. Richtig Essen (ohne nur einmal zu hungern), 4-5mal in der Woche walken oder laufen, in den Bergen wandern, einfach Sport zu betreiben. Jetzt nach ca. 4 1/2 Monate wiege ich 21! Kilo weniger und hatte beim letztem Gesundheitscheck Top Werte. Ich fühle mich, ja ich bin ein neuer Mensch! Meine Frau hatte nie daran geglaubt, dass es funktioniert, aber mittlerweile ist sie ebenfalls von David völlig überzeugt. Wichtig ist, dass man etwas wirklich will! David hilft dir dann, den inneren Schweinehund zu besiegen! Und glauben Sie mir, es funktioniert 100%ig! Mein Ziel, bis Mai noch ca. 5-6 kg abzunehmen werde ich mit Leichtigkeit schaffen, denn jetzt ist die gesunde Ernährung (die ich genauso eingehalten habe, wie es David mir empfohlen hatte), selbstverständlich, ebenso der Sport. Meine Frau sagt, ich bin seit vier Monaten ein neuer Mensch mit einer sehr positiven Ausstrahlung, die gerade zu ansteckend ist. David, noch einmal vielen, vielen Dank, für deine Tipps, für deine Hilfe, auch vielen Dank von meiner Frau. Ich kann nur jedem raten, der irgend etwas in seinem Leben ändern will, Gewicht, rauchen, usw., einen Termin mit David zu vereinbaren."

Hallo David, JA, du hast es tatsächlich geschafft. Hätte ich nicht gedacht, als ich deine Räume verlassen habe. Ich habe wirklich kein Verlangen mehr nach Zigaretten. Ich gebe zu, dass ich oft dran denke, aber ich kann mich sehrgut von diesem Gedanken auch wieder distanzieren. Ich freue mich riesig darüber. Ich habe mir Hypnose ganz anders vorgestellt, dass man für eine Zeit quasi ohne „Bodenhaftung“ ist, irgendwo im Orbit schwirrt. Ich war die ganze Zeit klar dabei, habe alles aufmerksam mit verfolgt und es ist tatsächlich tief in meinem Inneren angekommen. Ich freue mich sehr und danke dir von ganzem Herzen. Mein Sohn Patrick (11 Jahre) verschlingt schon zum 2. Mal deine „Ich bin Ich“-CD und er sagt, er fühlt sich toll danach. Auch darüber freue ich mich sehr.

"Mit dem Rauchen aufzuhören habe ich schon oft versucht. Meine Frau hat mich dann überzeugt, zur Hypnose zu gehen. Ich halte eigentlich gar nichts von solchen Sachen, bin aber trotzdem hingegangen. Ich wollte ja schon weg von den Glimmstengeln. Was soll ich sagen? Ich hatte kein Verlangen mehr nach Zigaretten. Ich habe sie zwar liegen sehen, aber ich brauchte die einfach nicht mehr. Letzten Endes war es nach der Hypnose ganz einfach. Wer weiß, ob ich es je geschafft hätte, wenn meine Frau mich nicht überzeugt hätte, zu dem Termin zu gehen."

"Meine Flugangst hat schon immer die ganze Familie belastet. Meine Frau ist lange ohne mich in den Urlaub geflogen. Aber auf Dauer war es schon sehr anstrengend. Auch die Kinder haben die gemeinsamen Urlaube vermisst. Zum Glück bin ich auf die Homepage gestoßen und habe einen Termin gemacht. Danke Herr Woods, Sie haben uns sehr geholfen!"

"Mit den typischen Symptomen von chronischem Stress, Erschöpfung, Unzufriedenheit, Gereiztheit und Übergewicht habe ich mich nach einer Phase des Zögerns und der Unentschlossenheit schließlich einem Hypnotiseur anvertraut. Ein Schritt, der Überwindung kostet, der sich aber für mich hundertprozentig gelohnt hat. David Woods hat die Fähigkeit, komplexe Symptome ganz schnell zu erfassen und eine effiziente Lösung dafür anzubieten. Dazu kommt seine natürliche Gabe, Menschen auf angenehme und zuverlässige Weise in Hypnose führen zu können. Diese Hypnose war für mich ein absolutes Schlüsselerlebnis. David hat mir damit erlaubt, wieder mit Kraft und Zuversicht in die Zukunft zu blicken. Dafür mein ganz herzlicher Dank. Ich kann nur jedem empfehlen, der sich einem Hypnotiseur anvertrauen will, zu David Woods zu gehen. Da stimmt einfach alles. Kein Weg ist dafür zu weit."

"Seit einigen Jahren leide ich an sozialer Phobie. Diese Phobie ist in der Kindheit und durch 2 gescheiterte Beziehungen mit ca. 30 entstanden. Nach nicht ganz erfolgreicher Therapie konnte ich zwar einiges wieder unternehmen, aber doch sehr eingeschränkt. Ich konnte nicht unter Menschen gehen, auswärts Essen, mit anderen Abends was unternehmen, Kontakte knüpfen, geschweige eine neue Beziehung anfangen. Dies ging ca. 6 Jahre lang. Nach langer Suche im Internet bin ich auf die Homepage von David Woods gestoßen. Ich war sehr skeptisch, aber dennoch sehr gespannt. Nach langem hin und her und mit der Unterstützung meiner Schwester habe ich Mut gefasst. David macht einen super netten Eindruck, ist sehr offen und man wird sehr schnell locker und entspannt. Es wird im Vorfeld umfangreich über alles gesprochen. Die erste Hypnose fand im Stehen statt. Es war eine super Erfahrung. Wobei ich während der Hypnose dachte, funktioniert das überhaupt. In diesem Zustand wurde mir über gesunde Ernährung, mehr Selbstwertgefühl und situationsbedingte Ängste suggeriert. Ich war ca. 20 Minuten in diesem Zustand. Gefühlt aber 5 Minuten. Danach erfolgten noch 2 Sitzungen, die ähnlich abliefen. Die Woche danach war für mich ein völlig neues Gefühl. Besser drauf, mehr Lust raus zu gehen, weniger Last auf den Schultern und vor allem selbstbewusster. Ich habe mir dann noch das Buch und die CD zur Unterstützung gekauft. Kann ich nur empfehlen. Insgesamt war ich von mir aus 3 mal dort. Jetzt sind fast 2 Monate vergangen und kann mit Überzeugung sagen, dass es mir wirklich geholfen hat. Bisher hatte ich in jeder Situation keine Probleme mehr. Klar ein bisschen Nervosität war dabei, aber das war im Rahmen. Klar ist es ein finanzieller Aufwand, aber das Geld wiegt nicht das auf, wie ich mich jetzt fühle. In der letzten Sitzung habe ich noch die Selbsthypnose erlernt. Ist schon ein komisches Gefühl. Klappt nicht immer gleich. Am besten die Hypnose CD zum Runterkommen anhören und danach geht es fast von selbst. Man braucht viel Übung und die Ruhe dazu. Abschließend möchte ich mich beim David ganz herzlich für die Sitzungen bedanken. Hoffnung ist wieder da und mein Leben kann ich jetzt Schritt für Schritt genießen."

"Ich habe ein 5-tätiges Ausbildungsseminar zur Hypnotiseurin bei David Woods besucht und bin überaus begeistert. Durch den flexiblen Ablauf, welcher sich stark nach dem Bedarf der Teilnehmer richtet und der entspannten und angenehmen Atmosphäre, habe ich sehr viel und nachhaltig gelernt. Die praktischen Übungen zum Hypnotisieren und die Resonanz ließen mich immer sicherer werden. Sehr schön finde ich, dass ich nach der Ausbildung weiterhin für eventuelle Fragen immer Ansprechpartner habe.. Dieses Seminar ist jeden Cent Wert, welchen man dafür investiert! Und es wird nicht das letzte Seminar sein, welches ich bei David Woods besucht habe. Ich kann dieses Seminar nur weiterempfehlen."

"Nach 2 Schwangerschaften und etlichen - leider erfolglosen - Diäten führte mich mein Weg zu David Woods. Es war mein letzter Versuch, denn nachdem ich schon erfolgreich als Probandin meine Flugangst, sowie meine Spinnenphobie losgeworden bin habe ich gedacht, ich probiere es auch mal mit dem Abnehmen durch Hypnose. In jedem Falle war es einen Versuch wert gewesen hatte es doch mit der Flugangst und der Spinnenphobie auch funktioniert. Es gab nun endlich keine ekelhaften "Flecken" von zahlreichen, an der Wand zerquetschten, Spinnen mehr in meiner Wohnung und dass "die Freiheit über den Wolken wirklich grenzenlos ist" konnte ich auch feststellen und genießen. Da muss es doch auch mit dem Abnehmen funktionieren, oder etwa nicht? David Woods hatte so eine Ausstrahlung, dass ich schon im Vorgespräch das Gefühl hatte, wegzudriften. Aber auch sein Team, dem er absolut erfolgreich vermittelt hatte zu hypnotisieren, ist einfach spitze! Das Ergebnis der Sitzung hat mich erneut überrascht und überzeugt: Nur knapp 2 Wochen weniger hatte ich schon eine Kleidergröße weniger. Nochmal eine Nummer kleiner und ich bin meinem Ziel so nahe wie seit Jahren nicht mehr. Vielen herzlichen Dank Herr Woods, dass Sie mir wieder zu mehr Selbstbewusstsein und vor allem zu einem neuen Körper verholfen haben! Danke auch an alle Kursteilnehmer, denen ich mich als Probandin zur Verfügung stellen durfte. Ich empfehle Sie gerne und zu jeder Zeit weiter."

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die angebotene Tätigkeit nicht die Dienste eines Arztes, Psychologen oder Heilpraktikers ersetzt. Unsere Tätigkeiten als Hypnotiseure grenzen sich grundlegend von der Tätigkeit des Arztes oder Heilpraktikers ab. Es werden keine Diagnosen gestellt oder Heilversprechen abgegeben! Es werden keine Leiden mit medizinischem Hintergrund behandelt oder Medikamente verabreicht. Sollten Sie wegen irgendeines Leidens in medizinischer Behandlung sein, so unterbrechen Sie diese auf keinen Fall ohne vorheriger Rücksprache mit Ihrem Arzt. Unsere Tätigkeitsschwerpunkte liegen in der Gesundheitserhaltung und der Prävention.

„Was dann tun bei Bluthochdruck? Was tust du, wenn du im Krankenhaus liegst, weil der Blutdruck 120/220 ist. Keine Tabletten nehmen? Ich will ja wieder raus! Wenn ich damals so informiert gewesen wäre wie heute, wäre es nicht so weit gekommen….“

„…ich werd noch verrückt durch das lesen solcher Berichte, zumal ich auch betroffen bin. Ich wünsche mir sehr, dass an dieser Stelle auch einmal von Alternativen gesprochen wird…ich wäre von Herzen dankbar; bin ein sehr großer Fan von Alternativmedizin… mir fehlt einzig die Zeit und Möglichkeit mich darüber intensiv zu informieren… zumindest für Angaben von Info-Quellen wären schon eine große Hilfe….also….ich hoffe und bete…..“

„Sehr geehrter Herr Gräber
Das was Sie hier publizieren, habe ich eigentlich schon seit 8 Jahren geahnt. Vor acht Jahren habe ich im Alter von 47 Jahren einen Schlaganfall erlitten und man hat mich in einer Klinik mit allerlei Medikamenten vollgestopft, die sehr weitreichende Nebenwirkungen hatten. Mir ging es damals richtig mies. Irgendwann habe ich dann den ganzen Mist weggeworfen und mir gesagt es muss doch auch noch einen anderen Weg geben. Über das Internet habe ich mich dann so nach und nach schlau gemacht. Ich habe mein komplettes Leben nach und nach umgekrempelt, angefangen von Ernährung, Sport, Arbeit und Umgang mit schädlichen Stoffen im Alltag. Ich kann sagen, dass ich mich seit ca. 2 Jahren relativ gesund fühle. Ich hatte bis vor ca. 10 Jahren noch eine Neurodermitis am ganzen Körper auch diese scheint jetzt endgültig weg zu sein, nachdem ich alle Medikamente in den Müll geworfen habe. Das Fazit ist, dass die Menschheit das im Internet gepackte Wissen und Ratschläge von Menschen wie Ihnen besser nutzen sollte. Hätte ich Ihre Ratschläge schon vor 10 Jahren gekannt wäre mir viel erspart geblieben. Ich lese Ihre News immer wieder mit Interesse und staune immer wieder was es auf der Welt für Naivität und Scharlatanerie gibt. Die Aufklärung die Sie ständig leisten ist nicht hoch genug zu bewerten und ich hoffe das Sie dies noch lange weiter machen können.“

Schritt 1. Ich sollte mir erst einmal klar darüber werden, dass bestimmte Therapien, Operationen oder Medikamente das „Problem“ nicht wirklich lösen, sondern oftmals nur ein Symptom „zudecken“ oder abstellen. Ursache und Wirkungen werden in der Medizin oftmals nicht wirklich benannt – wofür es natürlich einige Erklärungen gibt. Die Behandlung akuter Fälle und von Unfällen (Traumatologie, Chirurgie) stellen sicher Sternstunden der Schulmedizin und unseres „Fortschritts“ dar (auf den wir uns ja so viel einbilden). Und natürlich gibt es die exotischen medizinischen Fälle, die zum Beispiel wöchentlich im STERN zu lesen oder bei Dr. House sind. Das sind aber nicht die „Sternstunden“, die Praktiker in der täglichen Praxis sehen.

Die Schmerzen habe ich doppelt genannt, weil Schmerzen die Patienten wirklich in die Praxis treiben. Unsere „klassische Medizin“ (auch Schulmedizin, bzw. Hochschulmedizin), bietet eine Menge Verfahren und Apparate an, die viele Diagnosen liefern und in deren Folge „Lösungen“. Ob diese Lösungen aber immer so optimal sind (wie diese angepriesen werden), wage ich zu bezweifeln. Und so kommen auch viele meiner Beiträge zustande: die Patienten sagen mir ja, was sie schon alles gemacht, bekommen oder geschluckt haben. Und da sie (die Patienten) damit nicht zufrieden sind, suchen sie nach Alternativen. Und damit wären wir dann bei Schritt 2.

Schritt 3. Diese Suche kann sich oftmals als „schwierig“ gestalten. Auf diesem Weg gibt es zahlreiches „nicht stimmiges“ – und auch im Bereich der Alternativmedizin „nicht hilfreiches“. Das bedeutet (aus meiner Sicht) aber keineswegs, das alles „Mist“ ist oder alle Kollegen „inkompetent“, „Abzocker“ o.ä. sind. Da wird von vielen Suchenden gerne schnell verallgemeinert und Urteile rasch gefällt. Vielleicht hilft Ihnen bei der Suche ja mein Beitrag: Wie man einen guten Heilpraktiker findet.

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Durchfall:
Unter Durchfall (Diarrhö) versteht man mehrmaliges Auftreten zu flüssiger Stühle und ist keine eigenständige Krankheit, sondern nur ein Symptom. Beispielsweise bei Entzündungen des Dickdarmes ist er häufig zu beobachten. Unkomplizierte Verläufe benötigen in der Regel keine Therapie. Wenn jedoch über einen längeren Zeitraum Durchfall besteht, muss der starke Flüssigkeits- und Mineralienverlust unbedingt ausgeglichen werden (z.B. durch Infusionen).

Verstopfung:
Verstopfung (Obstipation) zählt zu den Volkskrankheiten unserer Zeit. Neben z.B. falscher Ernährung, Flüssigkeits- und Bewegungsmangel oder Stoffwechselstörungen, können Verwachsungen, Divertikel oder auch Tumore im Dickdarm Verstopfung verursachen. Die Therapie richtet sich nach der Ursache der Problematik. Erhöhte Flüssigkeitsaufnahme ist in jedem Fall ratsam.

Zu den häufigsten Darmerkrankungen zählt unter anderem die Entzündung von Aussackungen der Darmwand, die sog. Divertikulitis. Tritt eine solche Divertikulitis häufiger auf, spricht man von einer sog. Divertikulose. Man nimmt an, dass diese Entzündungen dadurch entstehen, dass Stuhl oder angedaute Nahrungsreste Druck auf die ohnehin schon dünne Wand des Divertikels ausüben. So können sich bakterielle Infektionen in umliegendes Bindegewebe und auf diesem Wege eine Bauchfellentzündung auslösen. Mit 95% tritt die Divertikulitis mit Abstand am häufigsten im Sigmoid auf – dem S-förmigen Bereich des Dickdarmes, der im Becken verläuft. Die Divertikulitis äußert sich durch die klassische Symptom-Trias von Schmerzen im linken Unterbauch, Fieber und einer erhöhten Zahl der weißen Blutkörperchen. Die Therapie ist in der Regel konservativ (d.h. es wird auf chirurgische Eingriffe verzichtet), gekennzeichnet durch die Gabe von Antibiotika und eine strenge Diät.

Eine andere häufige Erkrankung ist die Blinddarmentzündung, die sog. Appendizitis. Sie kann durch die natürlicherweise bestehenden Bestandteile der Darmflora oder Erreger, die über das Blut den Darm erreichen, hervorgerufen werden. Die Symptome der Blinddarmentzündung sind meist diffus, d.h. nicht klar zuzuordnen. Sie äußert sich durch Übelkeit, Erbrechen und Schmerzen im Oberbauch.

Eine weitere häufige Dickdarmerkrankung sind die Polypen. Bei ihnen handelt es sich um verdickte Wucherungen der innersten Darmschleimhaut, die in das Darmlumen hineinragen. Polypen sind gutartige Tumore und somit an sich harmlos, es besteht jedoch langfristig ein erhöhtes Risiko dafür, dass sie zu Darmkrebsgeschwüren entarten.
Eine ernste Darmerkrankung, die nicht ganz so häufig wie die oben genannten ist, ist Morbus Crohn (nach dem amerikanischen Gastroenterologen Burril Crohn benannt). Bei Morbus Crohn handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung des Magen-Darm-Trakts, genauer gesagt aller Wandschichten des Darms, die sowohl im Dickdarm als auch im Dünndarm auftreten kann. Es kann ferner zur Bildung von Geschwüren, Engstellen im Darminneren und sog. Fisteln (Verbindungsgängen mit anderen Organen) kommen. Typisch für Morbus Crohn sind zum einen das sog. segmentale Befallsmuster, d.h. dass sich erkrankte Darmabschnitte mit gesunden abwechseln und das schubweise auftreten. Menschen, die an Morbus Crohn leiden, können also durchaus längere Zeit beschwerdefrei sein.
Wie genau die Krankheit entsteht, ist auch heute noch nicht abschließend geklärt. Man nimmt jedoch an, dass mehrere Faktoren wie eine genetische Veranlagung, schlechte Ernährungsgewohnheiten und eine Entzündungsreaktion, bei der der Körper Antikörper gegen darmeigene Zellen bildet, daran beteiligt sind. Begünstigt wird ein Erkranken an Morbus Crohn scheinbar durch Zigarettenrauchen und die Einnahme der Pille.
Bei Morbus-Crohn-Patienten äußert sich das Leiden meist durch unspezifische Symptome wie Gewichtsverlust, Müdigkeit, Schmerzen im rechten Unterbauch und (meist unblutige) Durchfälle. Ferner werden Analfissuren oder auch Geschwüre und Aphthen in der Mundhöhle beschrieben. Morbus Crohn ist nach heutigem Stand unheilbar. Die Therapie besteht im Mildern von Schüben und deren Häufigkeit, durch Gabe von Medikamenten, die das Immunsystem dämpfen.

Eine weitere ernste Darmerkrankung ist die sog. Colitis ulcerosa, eine chronische entzündliche Darmerkrankung, die ebenfalls schubweise auftritt. Sie breitet sich kontinuierlich vom After in Richtung der Mundhöhle aus, wobei es währenddessen zu sog. Ulzerationen, also Defekten der Darmschleimhaut, kommt. Meist tritt die Colitis ulcerosa zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr auf.
Der Mechanismus, der zur Auslösung der Erkrankung führt, ist ähnlich wie bei Morbus Crohn, nicht abschließend geklärt und wahrscheinlich ebenfalls eine Mischung aus Komponenten wie genetischer Veranlagung, Infektionen und Ernährung. Die Darmerkrankung Colitis ulcerosa äußert sich meist durch blutig-schleimige Durchfälle, die auch nachts auftreten können. Diese gehen gemeinsam mit sog. Tenesmen einher, worunter man einen schmerzhaften Stuhl- oder Harndrang versteht. Betroffene klagen z.T. auch über Gewichtsverlust, Fieber und teils heftige Bauchschmerzen.
Die Colitis ulcerosa ist durch eine vollständige operative Entfernung des Dickdarms heilbar.

Unter den Erkrankungen des Dickdarmes ist auch das sog. Reizdarmsyndrom häufig. Das Reizdarmsyndrom ist eine nicht trennscharf definierte Erkrankung des Darmes, die bei Patienten gestellt wird, die über unterschiedliche Beschwerden im Bauchraum klagen und bei denen andere organische Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts bereits ausgeschlossen wurden. Nicht selten wird das Reizdarmsyndrom den psychosomatischen Erkrankungen zugeordnet. Frauen sind hiervon etwa doppelt so häufig betroffen wie Männer. Da die Beschwerden sehr unterschiedlich und die Ursachen meist nicht klar auszumachen sind, variiert die Therapie erheblich.

Eine weitere entzündliche Dickdarmerkrankung ist die sog. Pseudomembranöse Colitis, die manchmal auch auf den eigentlich bakterienarmen Dünndarm überspringen kann. Dieses Leiden folgt meist auf eine längere Antibiotikatherapie. Bei dieser werden auch Teile der natürlicherweise vorkommenden Bakteriendarmflora abgetötet, sodass sich vor allem die Darmkeime ungehindert vermehren können, die resistent gegen die eingenommenen Antibiotika sind. Vor allem Bakterien der Spezies Clostridium difficile vermehren sich hier verstärkt. Sie produzieren Toxine, die in großen Mengen Entzündungsreaktionen auslösen. Im Zuge dieser Erkrankung wird von den Darmwänden ein Stoff namens Fibrin abgesondert, der bei der Betrachtung im Rahmen einer Darmspiegelung wie ein Belag (eine Membran) erscheint, jedoch abstreifbar ist (deshalb die Vorsilbe ‚pseudo‘). Therapie der Wahl ist die Gabe von Antibiotika, die besagte Bakterienstämme abtöten können.

Leiden Sie an einer Divertikulitis (Entzündung von Darmdivertikel)?
Beantworten Sie dazu wenige kurze Fragen und erfahren Sie Ihre Ursache und Behandlungsmöglichkeiten.
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  • nach Intensiven Einheiten im Training (Intervalle, Bergläufe, lange Läufe)
  • im Trainingslager
  • bei häufigen Wettkämpfen
  • bei überlastungsbedingten Sehnenverletzungen (Tendopathien), frischen Muskel- und Bandverletzungen
  • nach Operationen an Sehnen, Bandapparat oder Muskulatur

Unter intensiver körperlicher Belastung, bei Muskel- und Sehnenverletzungen oder nach einer Operation kann es schwierig werden den notwendigen Nährstoffbedarf alleine durch eine optimierte Ernährung zu decken.

Seit 1. März 2010 ist mit Orthomol Tendo® erstmals eine Mikronährstoffkombination zur Therapie von Reizzuständen von Sehnen und Sehnenansätzen auf dem Markt.
Orthomol Tendo® enthält:

  • Kollagenhydrolysat – Eiweißbausteine für die Kollagensynthese
  • Glucosamin- und Chondroitinsulfat – wichtige Bestandteile der Sehnenmatrix
  • Hyaluronsäure – verringert Narbengewebe und Verklebungen
  • Enzyme – Abtransport von Stoffwechselabbauprodukten, Abschwellung
  • Vitamin C und E, Bioflavonoide und Carotinoide – Antioxidantien
  • Omega-3-Fettsäuren – Entzündungskontrolle
  • Magnesium, Kupfer, Selen, Molybdän und Mangan – Bildung und Quervernetzung von Kollagen

Seit über 2 Jahren arbeite ich mit dieser Mikronährstoffkombination in der Therapieunterstützung von überlastungsbedingten Sehnenerkrankungen (Tendopathien). Alle bisher eingesetzten Therapiemaßnahmen zeigen darunter deutlich bessere Resultate. Nach Sehnenoperationen zeigt sich eine beschleunigte Abschwellung und Heilung des Gewebes. Der Einsatz dieser natürlichen Wirkstoffkombination reduziert zudem den Einsatz von Medikamenten oder macht ihn ganz überfüssig.

Es ist möglich, seine richtige Ernährung durch die Einnahme von Vitaminen und Spurenelementen in Tablettenform zu ergänzen. Vitamine sind für lebenswichtige Funktionen notwendig. Sie sorgen nicht nur für das Funktionieren des Stoffwechsels sondern unterstützen auch die Haut.

Bitte beachten: Wenn deine Haut, nach der Einnahme von Vitamintabletten, den Anschein macht schlimmer zu werden, dann solltest du die Tabletten wieder absetzen und einen Allergietest in Erwägung ziehen. Denn manche Menschen reagieren allergisch z.B. auf Hefe oder bei Überdosis Vitamin B6/B12 oder D2 und begünstigen somit auch die Entstehung der Akne, Pickel und Mitesser!

Hinweis: Bei übermäßiger Einnahme von Tabletten ist immer Vorsicht geboten! Bitte teste vorab immer mit geringer Dosierung die Verträglichkeit und spreche am besten vor der Einnahme mit deinem Hautarzt! Einnahme auf eigene Gefahr!

Bierhefe ist eine reichhaltige natürliche Quelle für die Vitamine der B-Gruppe, für Mineralstoffe und für die Aminosäuren Lysin und Tryptophan. Als Heilmittel ist Bierhefe schon seit über 5.000 Jahren bekannt. Bierhefe liefert einen standardisierten Gehalt der B-Vitamine und eignet sich als Nahrungsergänzung zur Sicherung der Bedarfsdeckung sowie zum begleitenden therapeutischen Einsatz bei Hauterkankungen wie Akne und bei Symptomen, die das Nervensystem betreffen. Hauptsächlich enthalten: Vitamin B1, B2, B5, B6, B12, Biotin, Niacin, Folsäure, Pantothensäure etc. Einnahme auf eigene Gefahr!

Eine Ursache für Hautprobleme, Haarausfall sowie brüchige Haare und Nägel ist häufig ein Mangel an Biotin. Biotin, auch Vitamin B7 oder Vitamin H genannt, unterstützt das Zellwachstum und die Stoffwechselaktivitäten der Haar- und Nagelwurzeln. Auch für gesundes Hautbild ist eine ausreichende Versorgung mit Biotin wichtig. Der durchschnittliche Tagesbedarf eines Erwachsenen beträgt ca. 0,06 mg bis 0,15 mg. Bei Biotinmangel sollten etwa 5-10 mg genügen. Einnahme auf eigene Gefahr!

Fisch und Lachsöl enthalten einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren. Omega-3-Fettsäuren sind lebensnotwendig und müssen über die Nahrung aufgenommen werden, da der Körper sie selbst nicht ausreichend herstellen kann. Viele Studien bestätigen die gesundheitsfördernde Wirkung der Omega-3-Fettsäuren. Sie lindern unter anderem die Entzündungen im Körper. Ein Zusammenhang zwischen Omega-Fettsäuren und Hauturnheiten kann auf jeden Fall bestehen. Das Verhältnis von Omega 6 – zu Omega 3-Fettsäuren in der westlichen Ernährung beträgt 20:1 d.h. die westliche Ernährung hat einen zu hohen Anteil an Omega 6-Fettsäuren und einen zu niedriegrien Anteil an Omega 3-Fettsäuren. Die Empfehlung liegt bei 5:1.

Durchschnittlich 1x 1.000 mg Tablette (Weichkapsel) täglich sollte bei Akne ausreichen. Normalerweise wird empfohlen ca. 500 mg Omega-3-Fettsäure täglich mit der Nahrung aufzunehmen. Einnahme auf eigene Gefahr!

Meine Erfahrung:
Omega-3-Fettsäuren sind gesund und sollten den schlechten Fettsäuren ( z.B. in Butter, vielen Fleischsorten usw.) auf jeden Fall vorgezogen werden. Ich habe mehrere Monate 1xtäglich zu meiner normalen Ernährung (dazu zählt auch ausreichend Fisch) 1000 mg (1g) Fischöl-Kapsel eingenommen. Am Anfang wurde meine Haut leicht besser, jedoch lies die positive Wirkung schon nach ein paar Wochen nach. Eine Verschlechterung meiner Haut konnte ich nicht feststellen, aber auch keine nennenswerte Verbesserung.

Mein Fazit:
Da Omega-3-Fettsäuren nicht schädlich, sondern gesund für den Körper sind, kann ein Versuch gewagt werden. Ich bin aber skeptisch, dass die Akne mit Lachs- oder Fischöl-Tabletten dauerhaft verschwindet.

Vitamin B5, auch als Pantothensäure bezeichnet, spielt eine wichtige Rolle bei vielen Stoffwechselvorgängen im Körper. Bei einer hochdosierten Einnahme von Vitamin B5 verringert sich die Talgproduktion der Haut – vergleichbar mit dem Wirkstoff Isotretinoin (Roaccutan oder Aknenormin). Die körpereigene Produktion von Öl verlangsamt sich und die Poren schrumpfen. Es wurden schon von vielen erfolgreichen Akne-Behandlungen mit Vitamin B5 berichtet. Um effektiv Akne zu behandeln, wird eine Dosis von bis zu 10 Gramm täglich benötigt. Wer hohe Mengen einnimmt, setzt sich jedoch der Gefahr von Nebenwirkungen wie Durfall aus. Für gewöhnlich sind die Nebenwirkungen einer Überdosis Vitamin B5 im Vergleich zu einer Isotretinoin-Behandlung geringer. Dennoch sind die Nebenwirkungen von Vitamin B5 nicht zu unterschätzen.

  • Den Körper langsam an Vitamin B5 gewöhnen – fange mit ca. 1 Gramm täglich an.
    Bei guter Verträglichkeit kannst du die Dosis bis zu 10 Gramm erhöhen.
    Lass dir damit aber ca. 1 Monat Zeit.
  • Nehme die Tabletten am besten nach dem Essen ein (bessere Verträglichkeit)
  • Verteile die Dosis auf den ganzen Tag (morgens, mittags, abends)
  • Nachdem der gewünschte Erfolg eingetroffen ist, solltest du die Dosis langsam wieder verringern.

Ergänzung (August 2010):
Repräsentative Langzeitstudien gibt es bis jetzt keine. Aknepatienten berichten allerdings sehr häufig, dass der positive Effekt nach dem Absetzen der Tabletten verschwindet und somit die Akne (Pickel/Mitesser) wieder schlimmer wird. Die Aknebehandlung mit Vitamin B5 sollte man, meiner Meinung nach, als Übergangs-, aber nicht als Dauerlösung in Betracht ziehen. Genaue Langzeitnebenwirkungen sind noch nicht bekannt und auf Dauer ist diese Behandlung teuer.

Vitamin C, auch als Ascorbinsäure bezeichnet, ist lebensnotwendig, unterstützt das Immunsystem / Abwehrkräfte und das Bindegewebe. Ein Erwachsener sollte ca. 60-90 mg täglich an Vitamin C zu sich nehmen, da es nur begrenzt gespeichert werden und der Körper es nicht selbst herstellen kann. Bei Akne ist empfohlen, ca. 500 mg – 1000 mg (1 Gramm) täglich einzunehmen. Dies entspricht ca. 5-10x am Tag Obst und Gemüse. Einnahme auf eigene Gefahr!