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  • Äußerlich werden die zermahlenen Samen als Breiumschläge gegen eitrige Hautentzündung und Furunkel gebraucht.
  • Innerlich in Form eines Tees ist Bockshornklee ein Stärkungsmittel bei Katarrhen der oberen Atemwege sowie nach überstandenen schweren Krankheiten.
  • Die Samen senken den Blutzucker- und Cholesterinspiegel. Sie werden daher oft begleitend bei Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) mit eingesetzt. Dies sollte jedoch nur unter ärztlicher Aufsicht geschehen, weil der Blutzuckerspiegel regelmäßig kontrolliert werden muss.
  • Wegen des hohen Schleimstoffgehaltes kann Bockshornklee auch zum Schutz der Magenschleimhaut eingesetzt werden.
  • Ein zubereiteter Tee aus den Samen wird zu Spülungen der Mundhöhle bei Parodontose sowie bei Zahnschmerzen verwendet.
  • In der Ayurveda-Medizin wird Bockshornklee zur Appetitanregung und Förderung der Verdauung sowie gegen frühzeitiges Ergrauen der Haare eingesetzt.

Tisane® plus ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das sich aus den Samen des Bockshornklees, Vitaminen und Spurenelementen zusammensetzt. Es wird traditionell als Naturmittel zur Stärkung der Haare, zur Regeneration der Haarwurzeln sowie bei vermehrtem Haarausfall bei Männern und Frauen verwendet.

Laut einer Studie aus dem Jahr 2006 konnte beobachtet werden, dass der Extrakt aus Bockshornklee in Kombination mit Mikronährstoffen die Haarqualität verbessert. Die Studie wurde monozentrisch, randomisiert, doppelblind und Placebo-kontrolliert durchgeführt. An dieser Studie beteiligten sich 30 Frauen und 30 Männer im Alter von 30 bis 67 Jahren, die von einem mildem bis moderatem Haarverlust betroffen waren. Diese nahmen über einen Zeitraum von 6 Monaten täglich 2 Kapseln der Studienpräparate (Wirkstoffpräparat gegen Scheinpräparat) ein. Nach den 6 Monaten berichteten über 80 Prozent der Beteiligten, die das Wirkstoffpräpart eingenommen haben, über eine Verbesserung ihres Haarvolumens und ihrer Haardicke. Im Vergleich zur Placebogruppe konnte damit eine deutlicher Erfolg erzielt werden.

Wichtiger Hinweis:
Bitte beachten Sie, daß die Inhalte im «Forum-Naturheilkunde» keinen Ersatz für eine medizinische Beratung und Behandlung durch eine professionelle Fachkraft darstellen. Suchen Sie im Bedarfsfall immer einen Arzt oder Heilpraktiker auf. Auch bei der Anwendung von Arzneimitteln sollten Sie in jedem Fall die Packungsbeilage des Herstellers genau durchlesen und beachten.

Laut Statistik sind 40 Prozent der Männer und sogar 20 Prozent der Frauen von Haarausfall betroffen. Im Laufe eines Lebens beklagt sich jede zweite Frau einmal über Haarausfall. Ab dem 30. Lebensjahr sind es von vier Männern drei, die unter Haarverlust leiden. Die Erscheinungsformen sind vielfältig: kahle Stellen, Geheimratsecken oder Glatze - vom diffusen über den kreisrunden bis hin zum kompletten Haarverlust. Auch die Gründe dafür sind unterschiedlich. Stress, seelisches Unglück, organische Probleme, Chemotherapie, falsche Pflege oder Ernährung sowie Umweltbelastungen können eine Rolle spielen. In jedem Fall beeinflusst der Verlust der Haarpracht das Leben der Betroffenen in erheblichem Maße. Sie sind unglücklich und manchmal auch verzweifelt, da die Suche nach Ursachen und Lösungen für die Haarprobleme oft Jahre in Anspruch nimmt oder vergeblich bleibt.

Nach intensiver Beschäftigung mit jahrtausendealtem ayurvedischem Wissen, welches durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse ergänzt wurde, hat Gianni Coria ein erfolgreiches Konzept zur Pflege und Vitalisierung der Haare entwickelt. Über die Analyse der Kopfhaut, eine individuelle Diagnose und die Stimulation des Haarwuchses mithilfe von natürlichen Produkten und Massagen verhilft er Betroffenen wieder zu vollem und gesundem Haar.


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Geeignet für die Kultivierung von Phytoplankton welches die Hauptnahrungskette
für azooxanthellaten Korallen und anderen Filtrierern wie z.B. Haarsterne, Seescheiden,
Scheiben und Krustenanemonen, Röhrenwürmer und viele andere Meeresbewohner bildet.

( alle 14 Tage von beide Nährstoffkonzentrate grün/rot jeweils 1 Tropfen auf ca. 10 Liter Salzwasser )
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Garantiert ohne schädlichen Chemikalien und Farbstoffe.
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Der Phytoplanktondünger ist nach den neusten Wissenschaftlichen Kenntnissen auf das Phytoplankton abgestimmt
und besteht aus hochwertigste Nährstoffe, die wir zum größten Teil,
insbesondere die einzelnen Spurennährstoffe,
nur in großen Mengen zur Weiterverarbeitung beziehen konnten.
Auch das Spurennährstoffverhältnis ist nach den neusten Forschungsergebnissen zusammengesetzt worden.
Schädliche Spurennährstoffe wurden bewusst reduziert,
so dass sich hier keine Rückstände im Kulturgefäß ansammeln können.
Da es sich bei der Zugabe von Spurennährstoffen nur um geringe Mengen handelt,
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PhytoSpezial K 2 wird nach den aufwendigsten aber effektivsten Verfahren hergestellt.
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Mit PhytoSpezial K 2 können Sie viele Jahre erfolgreich Phytoplankton mit hoher Zelldichte kultivieren.
Wenn Sie Phytoplankton nur als Korallenfutter nutzen und z.B. täglich
2 Liter Phytoplankton in eine gut mit Korallen besetzte Meerwasseranlage von 1000 Liter geben,
wird der PhytoSpezial K2 erst nach ca. 11 Jahre verbraucht sein.
Wenn Sie durchgehend in einen 40 Liter Becken Zooplankton züchten und die Kultur alle zwei Wochen neu ansetzen,
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PhytoSpezial K 2 sollte nicht dauerhaft Temperaturen von über 25°C ausgesetzt werden.
Das Nährstoffkonzentrat darf nicht längere Zeit unter 5°C gelagert werden,
da es auf Grund seiner hohen Konzentration auskristallisieren würde.

Mit diesem Phytoplanktonduenger kann das Plankton auf eine hohe Zelldichte kultiviert werden. Der Planktonduenger sorgt fuer die Bildung aller lebensnotwendigen Omega-3 Fettsaeuren sowie auch für die Bildung essentieller Fettsaeuren, Vitamine und Aminosaeuren die fuer alle Korallen sehr wichtig sind.. Phytoplanktonuenger. Spezialnaehrstoff. Phytoduenger. Spezialduenger. Institut f. Naturforschung u. Biochemie - (c) Abt. Meeresbiologie.

100ml von dem grünen Konzentrat und 100 ml von dem roten Konzentrat
reicht für mindestens 8000 Liter tiefgrünes Phytoplankton
( Jeweils ca. 1 Tropfen auf 2 Liter Meerwasser )
oder für mindestens 80000 Liter Nachdüngung ohne Planktonentnahme.
( Jeweils ca. 1 Tropfen auf 20 Liter Meerwasser )

Stickstoff ist der wichtigste Hauptnährstoff und wird in vielen verschiedenen organischen Verbindungen,
vor allem aber in den Eiweißen, als Baustein benötigt. Da Eiweiße als Bausteine der Erbsubstanz und auch als
Energiespeicher dienen, sind diese auch grundsätzlich wichtig für den Stoffwechsel und die Fortpflanzung der Zellen.
Phosphat hilft den Planktonzellen bei der Zellteilung und fördert bei geringer Dosierung die Potenz.
Zu viel Phosphat hingegen, würde das Wachstum der Zellen erheblich bremsen.

Kalium ist u.a. Bestandteil der Zellwände und schützt die Zellen vor äußeren Umwelteinflüssen.
Der Wasserhaushalt der Zellen wird vom Kalium gesteuert.
Kalium steigert die Abwehrkräfte und sorgt für kräftige Phytoplanktonzellen.
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Calcium ist für das Phytoplankton ein essentieller Nährstoff.
Es stabilisiert die Zellwand des Planktons wodurch die Schwebealge wesentlich widerstandsfähiger wird.
Magnesium ist einer der wichtigsten Nebennährstoffe und wird vor allem bei der Bildung von Chlorophyll benötigt.
Chlorophyll wiederum benötigen die Zellen um Licht als Energiequelle nutzen zu können.
Schwefel sorgt für die Bildung der Aminosäuren Methionin, Cystin, Cystein, das Tripeptid Glutathion und verschiedene
Eiweißverbindungen sowie sekundäre Zellinhaltsstoffe. Schwefel steigert die Effizienz von Stickstoff
und dient zudem zur Aromatisierung und zur Geschmacksverstärkung des Phytoplanktons.

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Vitamin B2 hilft bei der photosynthetischen Leistung und ist am Zellwachstum und Stoffwechsel beteiligt.
Vitamin B3 begünstigt den Stoffwechsel der Planktonzellen, stärkt den Aufbau der Zellwände
und ist am Photosynthese- Prozess beteiligt. Es ist ein wichtiger Bestandteil von Enzymen
die im Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten eine große Bedeutung darstellen.

Vitamin B6 erhöht die Widerstandskraft gegen schädliche Lichteinwirkung, verhindert Mutationen der Zellen,
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FAD und NAD Coenzyme sind verantwortlich für den Erhalt des funktionellen Status der Planktonzellen
und erhöhen in Stresssituationen die Widerstandkraft des Phytoplanktons.
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Der TV-Gesundheitsexperte Prof. Hademar Bankhofer ist ein im deutschen Sprachraum bekannter Journalist für Gesundheitsthemen. Medizinische Hilfe durch pflanzliche Wirkstoffe ist einer seiner Schwerpunkte. Der Experte erklärt, wie diese Hilfe bei Haarausfall und brüchigen Haaren aussehen kann.

Haben Sie auch den Eindruck, dass immer mehr Menschen unter Haarausfall leiden?
«Ja, immer mehr leiden darunter. Stress, Umweltbelastung, genetische Vorbestimmung, ungesunde Ernährung und ein geschwächtes Immunsystem sind die Ursachen».

Ist diese Wirkung auch wissenschaftlich nachgewiesen?
«Ja! Bockshornkleesamen in Kapselform wurde in einer streng kontrollierten Studie an 60 Männern und Frauen mit leichtem bis mittlerem Haarausfall getestet. Nach Ende der Studie zeigte die Bildanalyse, dass durch Einnahme des Präparates die Haardichte im Vergleich zum Ausgangswert deutlich zunahm. Es sagten zudem 83 Prozent der Probanden, dass sich ihre Haardichte und -dicke verbessert hat. 75 Prozent gaben an, dass sich die Widerstands- kraft ihrer Haare erhöht hat. Auch die angesehene medizinische Schrift Lancet hat dem Bockshornsamen vor einigen Jahren eine Doppelseite gewidmet».

Bockshornklee, im Volksmund als «Kuhhornklee», «Gelblicher Schabzigerklee» oder «Philosophenklee» bezeichnet, stammt aus Südeuropa und Asien und wurde schon im alten Ägypten als Heilpflanze verwendet. Ferner erhielt er den Namen «Griechisch Heu», weil er wegen seiner vielen Vitamine und Mineralstoffe in Griechenland auch als Viehfutter diente. Die Römer übernahmen das Wissen um den Schmetterlingsblütler von den Griechen und brachten es nach Mitteleuropoa. Dioskurides, Plinius und Galen beschrieben seine Wirkung bei innerer und äußerer Anwendung. Im neunten Jahrhundert ließ Kaiser Karl der Große den Bockshornklee gemäß seiner Landgüterverordnung, dem «Capitulare de villis» von seinen Landpächtern anbauen. Hildegard von Bingen setzte Bockshornklee vor allem bei Fieber und Appetitlosigkeit ein. Die Pflanze spielte als Gewürz- und Heilmittel während des Mittelalters bis in die frühe Neuzeit eine große Rolle, geriet dann aber weitgehend in Vergessenheit. Erst durch Sebastian Kneipp (1821 bis 1897) lebte das alte Wissen um den Bockshornklee wieder auf und verhalf ihm zu neuem Ansehen. In den letzten Jahren findet die Pflanze als Gewürz- und Heilpflanze immer mehr Zuspruch.

Bockshornklee wird neben der Verwendung als Heil- und Gewürzpflanze heute auch als Futterpflanze auf Feldern kultiviert. Die bis zu 60 Zentimeter hohe einjährige Pflanze zählt zur Familie der Schmetterlingsblütler (Fabaceae) und bevorzugt lockere, leicht feuchte Kalkböden an sonnigen Standorten. Sie besitzt eine lange, senkrechte Pfahlwurzel, der Stängel ist kräftig, stielrund und aufrecht oder niederliegend. Die drei-zähligen Blätter weisen schmale Teilblättchen auf, in den Blattachseln befinden sich die gelblichweißen Blüten. Nach der Blütezeit zwischen April und Juli entwickeln sich bis zu 20 Zentimeter lange Hülsenfrüchte, darin enthalten sind zahlreiche Samen, die im Herbst geerntet werden. Die typischen Inhaltsstoffe der Samen sind Schleimstoffe, Eiweiß, fettes Öl, Flavonoide sowie das Steroid-Saponin «Trigonellin». Außerdem enthalten Bockshornkleesamen viel Vitamin C und Mineralstoffe. Aufgrund der vielfältigen Inhaltsstoffe gilt Bockshornklee - vor allem in Frankreich - als ein beliebtes Stärkungs- und Kräftigungsmittel.

  • Äußerlich werden die zermahlenen Samen als Breiumschläge gegen eitrige Hautentzündung und Furunkel gebraucht.
  • Innerlich in Form eines Tees ist Bockshornklee ein Stärkungsmittel bei Katarrhen der oberen Atemwege sowie nach überstandenen schweren Krankheiten.
  • Die Samen senken den Blutzucker- und Cholesterinspiegel. Sie werden daher oft begleitend bei Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) mit eingesetzt. Dies sollte jedoch nur unter ärztlicher Aufsicht geschehen, weil der Blutzuckerspiegel regelmäßig kontrolliert werden muss.
  • Wegen des hohen Schleimstoffgehaltes kann Bockshornklee auch zum Schutz der Magenschleimhaut eingesetzt werden.
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  • In der Ayurveda-Medizin wird Bockshornklee zur Appetitanregung und Förderung der Verdauung sowie gegen frühzeitiges Ergrauen der Haare eingesetzt.

Tisane® plus ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das sich aus den Samen des Bockshornklees, Vitaminen und Spurenelementen zusammensetzt. Es wird traditionell als Naturmittel zur Stärkung der Haare, zur Regeneration der Haarwurzeln sowie bei vermehrtem Haarausfall bei Männern und Frauen verwendet.

Laut einer Studie aus dem Jahr 2006 konnte beobachtet werden, dass der Extrakt aus Bockshornklee in Kombination mit Mikronährstoffen die Haarqualität verbessert. Die Studie wurde monozentrisch, randomisiert, doppelblind und Placebo-kontrolliert durchgeführt. An dieser Studie beteiligten sich 30 Frauen und 30 Männer im Alter von 30 bis 67 Jahren, die von einem mildem bis moderatem Haarverlust betroffen waren. Diese nahmen über einen Zeitraum von 6 Monaten täglich 2 Kapseln der Studienpräparate (Wirkstoffpräparat gegen Scheinpräparat) ein. Nach den 6 Monaten berichteten über 80 Prozent der Beteiligten, die das Wirkstoffpräpart eingenommen haben, über eine Verbesserung ihres Haarvolumens und ihrer Haardicke. Im Vergleich zur Placebogruppe konnte damit eine deutlicher Erfolg erzielt werden.

Wichtiger Hinweis:
Bitte beachten Sie, daß die Inhalte im «Forum-Naturheilkunde» keinen Ersatz für eine medizinische Beratung und Behandlung durch eine professionelle Fachkraft darstellen. Suchen Sie im Bedarfsfall immer einen Arzt oder Heilpraktiker auf. Auch bei der Anwendung von Arzneimitteln sollten Sie in jedem Fall die Packungsbeilage des Herstellers genau durchlesen und beachten.

Laut Statistik sind 40 Prozent der Männer und sogar 20 Prozent der Frauen von Haarausfall betroffen. Im Laufe eines Lebens beklagt sich jede zweite Frau einmal über Haarausfall. Ab dem 30. Lebensjahr sind es von vier Männern drei, die unter Haarverlust leiden. Die Erscheinungsformen sind vielfältig: kahle Stellen, Geheimratsecken oder Glatze - vom diffusen über den kreisrunden bis hin zum kompletten Haarverlust. Auch die Gründe dafür sind unterschiedlich. Stress, seelisches Unglück, organische Probleme, Chemotherapie, falsche Pflege oder Ernährung sowie Umweltbelastungen können eine Rolle spielen. In jedem Fall beeinflusst der Verlust der Haarpracht das Leben der Betroffenen in erheblichem Maße. Sie sind unglücklich und manchmal auch verzweifelt, da die Suche nach Ursachen und Lösungen für die Haarprobleme oft Jahre in Anspruch nimmt oder vergeblich bleibt.

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FAMED ist ein österreichisches Unternehmen, spezialisiert auf Nahrungsergänzungsmittel, erzeugt aus rein pflanzlichen und naturbelassenen Inhaltsstoffen. Wir von FAMED haben es uns zur Aufgabe gemacht, Red Panax Ginseng und Gelée Royal (auch Royal Jelly genannt), in höchster Qualität als Trinkampulle anzubieten, im Focus stehts das Wohlbefinden unserer Kunden.

Die Kombination von Red Panax Ginseng und Royal Jelly kann Ihnen in vielen Lebenssituationen helfen. Da Ginseng Royal Jelly nach österreichischem Recht unter die Nahrungsergänzungsmittel-Verordnung (NEMV) fällt, dürfen wir nur wenige Eigenschaften nennen, obwohl sie wissenschaftlich belegt sind wie z.B.

  • Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte und des Immunsystems
  • Förderung der Selbstheilungskräfte
  • Steigerung der Vitalität und Leistungsfähigkeit
  • Bessere Bewältigung von Stresssituationen
  • Verbesserung der Lebensqualität

300 mg Red Panax Ginseng aus Ginsengextrakt und 200 mg Royal Jelly werden als wohlschmeckende Lösung mit nur 20 kcal in einer Trinkampulle angeboten. Die Ginsengwurzel stammt aus dem hochwertigsten Ginseng-Anbaugebiet, dem Changbai Gebirge zwischen China und Nordkorea. Die Produktherstellung erfolgt unter den stengsten Auflagen (GMP Zertifizierung) und erfüllt selbst die höchsten Anforderungen der amerikanischen Gesundheitsbehörde (FDA; Certificate of Registration). Ginseng Royal Jelly unterliegt in Österreich als Nahrungsergänzungsmittel den strengen Auflagen der NEM-Verordnung. Nach gestiegener Nachfrage finden sich immer mehr Anbieter am Markt deren Produkte teilweise leider von zweifelhafter Qualität sind. Tipp: Prüfen Sie immer ob das angebotene Präparat GMP und FDA zertifiziert ist, bzw. lassen Sie sich im Zweifelsfalle diese Dokumente vorlegen.

Ich freue mich Sie auf meiner Webseite begrüßen zu dürfen. Der therapeutische Schwerpunkt meiner Praxis ist die moderne Hypnosetherapie, sie ist ein wirkungsvolles Werkzeug in der modernen Psychotherapie. Die Hypnose ist in vielen Gebieten sehr hilfreich sei es beim Auflösen von Ängsten und Depressionen, dem Reduzieren von psychosomatischen Beschwerden und Schmerzen, bei Burnout oder dem Wunsch nach mehr Selbstvertrauen. Hypnosetherapie ist eine wirkungsvolle, wissenschaftlich anerkannte Methode ohne unerwünschte Nebenwirkungen und Medikamente.

Möchten Sie wieder glücklich und zufrieden leben? Möchten Sie Ihrer Krankheitsursache auf den Grund gehen und sie auflösen? Haben Sie chronische Beschwerden und keiner findet die Ursache bzw. es geht Ihnen trotz Medikamente und Behandlung nicht wesentlich besser? Möchte Sie selbst etwas für Ihre Gesundheit und Ihr Leben tun?

Aus der Verbindung von Hypnosetherapie, mentalen Techniken, der Körpertherapie und energetischen Methoden begleite ich Sie gerne auf Ihrem ganz persönlichem Weg zu mehr Wohlbefinden.

Ein Teil dieser Arbeit ist auch die Psychoonkologie - die psychische Begleitung von Krebspatienten auf dem Weg zur Gesundung. Aktivieren Sie Ihre Selbstheilungskräfte und arbeiten Sie aktiv mit an Ihrem Leben und Ihrer Gesundheit. Mein Ziel ist es mit Ihnen gemeinsam die optimalste Lösung für Ihre Probleme und Beschwerden zu finden. Der Experte für sich und Ihren Körper sind Sie, Ihr "Inneres" weiß die Lösung für Ihre Probleme.

Genießen Sie im Zuge Ihrer Schönheitstage am wundervollen Sternsteinhof Energie aus der Natur. Nicht nur für Ihren Körper sondern auch für Geist und Seele. Erspüren Sie die Heilkraft des Waldes und lassen Sie Ihre Gedanken schweifen.

Die Kraftplätze am Sternsteinhof waren schon den Kelten bekannt und bewirken die Energieharmonisierung und den Energieaufbau. Natürliche Energieflüsse und die Heilkraft des Sternwaldes wirken wie ein Jungbrunnen für Geist, Seele und Körper. Das Waldluftbaden erdet uns wieder und stärkt unsere Selbstheilungskraft. Umweltbelastungen werden ausgeglichen und Gesundheit aufgebaut.

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Nach eigener längerer, nicht genau definierbarer Krankheit habe ich angefangen, mein Augenmerk auf Stoffwechselbalance, Entspannung und Aktivierung der Selbstheilungskräfte zu legen. Damit konnte und kann ich mein Befinden schon seit Jahren erfolgreich verbessern.

Ich arbeite nun mit verschiedenen Methoden, um die Fähigkeit des Körpers wieder herzustellen, sich selbst zu reparieren und den inneren Heiler zu aktivieren. Das Zellsystem wird zur Selbstheilung angeregt, dabei spielt es keine Rolle, welchen Namen das momentane Missempfinden hat.

Und: In meinem kleinen Laden in der Tränkgasse in Wasserburg finden Sie ausgewählte, interessante Produkten für Gesundheit und Vitalität sowie bio-energetische Textilien mit Edelsteinen und Symbolschmuck.

Im Laufe von fast 20 Jahren habe ich mir durch die Kombination von ver­schie­denen Naturheilverfahren als auch der Hypnose und Massagen einen bunten Therapie­teppich gewoben, der sich stetig weiter­entwickelt.

Hinzu kommt, dass ich mich durch meine nun schon über 10 Jahre währende Tätigkeit als Dozentin der Heilpraktikerschule Kastanienhof in Flensburg ständig mit neuesten Entwicklungen in Schulmedizin und alternativen Heilweisen aus­ein­andersetze.

Jede Erkrankung, sei sie nun körperlicher oder seelisch-geistig-emotiona­ler Natur, stellt ein Ungleichgewicht da. Meine Auf­gabe als Heil­praktikerin sehe ich darin, Ihnen zu helfen, in Ihr Gleich­gewicht zurückzufinden und gemeinsam mit Ihnen nach Wegen zu schauen, wie Sie selbst für ihr eigenes Wohl sorgen können.

Das ausführliche Gespräch ist für mich die Basis jeder Diagnose. Ich versuche, mir einen Überblick über bereits vorhandene Befunde zu schaffen und veranlasse bei Bedarf weitere Untersuchungen (Blutabnahme, Zuweisung zu Röntgen oder Fachärzten). Die genaue Erklärung von Krankheitsmustern und deren Ursachen ist der erste Schritt in Richtung Therapie.

Mein Ziel ist es, dem Patienten ein möglichst breites Spektrum an Therapiemöglichkeiten anzubieten, was neben medikamentöser Therapie auch die Beratung in Richtung Physiotherapie/Bewegungsübungen, Ernährung/Hausmittel oder Gesprächstherapie beinhaltet.

Die Vorsorgeuntersuchung dient der Früherkennung und Vorbeugung von häufigen Erkrankungen (z.B. Bluthochdruck, hohes Cholesterin, Gefäßverkalkung, Krebsleiden). Sie kann auch von Wahlärzten direkt mit den Krankenkassen verrechnet werden und verursacht dem Patienten keine Kosten.

Sowohl Körper als auch Psyche sind bei der Entstehung von Krankheiten (und deren Manifestation) beteiligt. Das Verstehen der Ursachen und der Dynamik verschiedener Erkrankungen ist dabei auch für den Patienten ein wesentliches Element im Heilungsprozess.

Die TCM baut auf einem mehr als 2000 Jahre alten Erfahrungsschatz auf und zeigt uns einen vollkommen anderen Zugang zum Menschen als die moderne westliche Medizin, weshalb sie eine sehr gute Ergänzung zu dieser darstellt. Es handelt sich um eine ganzheitliche Regulationsmedizin, deren Ziel es ist, den Patienten wieder in ein funktionelles Gleichgewicht zu bringen, damit seine Selbstheilungskräfte besser wirken können.

Im ausführlichen Erstgespräch werden alle Beschwerden genau besprochen, wobei vegetative Symptome wie z.B. Temperaturempfinden, Schwitzen oder Durst eine besondere Bedeutung haben. Die Betrachtung von Gesichtsfarbe und Zunge, das Tasten von Puls und Bauch liefern weitere Informationen, welche in Summe zu einer ganzheitlichen TCM-Diagnose führen.

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Mineralstoffe sind lebensnotwendige Nährstoffe, die der Köper selbst nicht herstellen kann. Sie müssen daher mit der Nahrung zugeführt werden. Mineralstoffe werden unterschieden zum einen nach Mengenelementen und zum anderen nach Spurenelementen.

Spurenelemente sind Mineralstoffe von denen der Körper nicht mehr als 50 mg pro Tag benötigt. Bekommt man zu wenig davon, führt das zu Mangelerscheinungen, nimmt man zuviel auf, kann es zu Vergiftungen kommen.

Von besonderer Bedeutung sind bei Diabetes Zink, Chrom und Magnesium. Alle drei Mineralstoffe haben eine stimulierende Wirkung auf Insulin. Oder andersherum: Bei einem Mangel an diesen drei Mineralstoffen wird die Wirkung von Insulin herabgesetzt.

Zink ist zudem gut für die Blutbildung und das Immunsystem. Besonders günstig wirkt Zink auf die Wundheilung, was gerade bei Diabetes sehr wichtig sein kann. Viel Zink ist in Fleisch und Milchprodukten enthalten.

Magnesiumreiche Lebensmittel sind Vollkornprodukte, grünes Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen. Tierische Lebensmittel wie Fisch, Fleisch, Milch und Käse enthalten nur wenig Magnesium, allerdings ist dieses für den Körper besser verwertbar. Gute Magneiumlieferanten sind auch magnesiumreiche Mineralwässer. Achten Sie darauf, dass mindestens 100 Milligramm Magnesium pro Liter enthalten sind.

Sie brauchen Details zu Ihrem Blut, Harn oder Stuhl? Unser medizinisches Labor bietet Ihnen diverse Blutuntersuchungen und Abstriche an und analysiert auch Ihre DNA. Auf Wunsch erstellen wir Spermiogramme, zur Feststellung der Zeugungsfähigkeit des Mannes.

Bei all unseren Untersuchungen garantieren wir Ihnen durch modernste Geräte und ein ISO-zertifiziertes Qualitätsmanagement (ISO 9001) höchste Qualität. Sie können jederzeit und ohne Voranmeldung zur Blutabnahme vorbeikommen. Die meisten Befunde erhalten Sie bereits am folgenden Tag.

Bei der Auswahl eines medizinischen Labors empfiehlt es sich auf die Qualität zu achten. Moderne Gerätschaften in einem medizinischen Labor sind ein Hinweis auf hochprofessionelle Analysen. Wichtig für die Patienten ist natürlich die Geschwindigkeit der Analysen. In modernen medizinischen Labors ist mit einer kurzen Wartezeit zu rechnen. Die Analyse dauert dann meist nur ein paar Tage. Besonders qualitativ hohe Labors bieten auch die naturheilkundliche Labordiagnostik an. Mittlerweile gehört es zum guten Ton eines Labors ISO-zertifiziert zu sein. Ein medizinisches Labor stellt die Labordiagnostik für den Patienten bereit und bietet unterschiedliche labormedizinische Leistungen an. Das Spektrum dieser Laborleistungen ist sehr groß. Labors führen beispielsweise Blutuntersuchungen durch oder analysieren die DNA der Patienten. Daneben werden von medizinischen Labors Abstriche analysiert.

Bei einer Blutuntersuchung entnehmen wir Ihnen eine kleine Menge Blut (2 bis 50 Mililiter). Dieses Blut analysieren wir bei einer Blutuntersuchung dann mit verschiedenen Methoden im medizinischen Labor. Durch die ständige Verbesserung und Weiterentwicklung der Untersuchungstechniken ist es uns möglich, mit nur einer einzigen Blutprobe viele unterschiedliche Analysen durchzuführen.

Die Blutabnahme variiert je nach benötigter Menge – wird mehr Blut zur Blutuntersuchung gebraucht, entnehmen wir das Blut aus einer Vene an der Ellenbogenbeuge. Wird eine sehr geringe Menge Blut benötigt, wie etwa für einen Blutzuckertest oder einen Thrombotest, ein Test zur Blutgerinnung, so entnehmen wir das Blut aus dem Ohrläppchen oder der Fingerkuppe.

Bei einer Blutuntersuchung wird dem zu Untersuchenden Blut entnommen, das in der Folge mit unterschiedlichen Methoden analysiert wird. Die Menge des Blutes, welches entnommen wird, ist meist klein. Je nach Untersuchung variiert die zu entnehmende Menge. rnBei der Blutuntersuchung wird das Serum untersucht. Das Serum ist jene gelbliche Flüssigkeit, die übrig bleibt, wenn das Blut gerinnt. rnDie Blutentnahme erfolgt entweder aus einer Vene oder, bei Untersuchungen, bei denen man weniger Blut benötigt, aus dem Finger (Kuppe) oder dem Ohrläppchen.

Bei einer Vollblutmineralanalyse können wir feststellen, welche Spurenelemente und Mineralstoffe in Ihrem Blut enthalten sind beziehungsweise welche Ihnen fehlen. Wir eruieren dabei, welche wichtigen Elemente, wie etwa Kalium, Magnesium, Zink oder Eisen, in Ihren Körperzellen gespeichert sind. Bei einem Mangel oder einer Überversorgung kann Ihr behandelnder Arzt dann sogleich gezielt entgegenwirken. Die Vollblutmineralanalyse deckt Unregelmäßigkeiten der gespeicherten Mengen schon in einem sehr frühen Stadium auf und verhindert somit Schwierigkeiten und Befindlichkeitsstörungen, die ein Mangel später verursachen könnte.

  • Bei der Vollblutmineralanalyse werden die Mineralstoffe und Spurenelemente untersucht.
  • Die Vollblutmineralanalyse wird durchgeführt, wenn der zu Untersuchende z.B. an Kopfschmerzen und Antriebslosigkeit leidet.
  • Ein Mangel an Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen kann auch gegeben sein, wenn man an Konzentrationsschwäche, Muskelbeschwerden (Krämpfen) oder Haarausfall leidet.

Bei Verdacht auf eine Nahrungsmittelunverträglichkeit führen wir mit Ihnen ein ausführliches ärztliches Gespräch, klären Sie über mögliche Untersuchungen auf und präsentieren Ihnen im Anschluss gezielte Therapievorschläge.
Folgende Untersuchungen zur Nahrungsmittelunverträglichkeit können wir Ihnen anbieten:

  • Die Austestung IgG4-vermittelter Unverträglichkeitsreaktionen
  • Die Diagnose der Kohlenhydratunverträglichkeit und der Histaminintoleranz
  • Stuhluntersuchungen zum Florastatus, der Glutenunverträglichkeit, Schleimhautpermeabilität, etc.

Unter Nahrungsmittelunverträglichkeit versteht man alle unerwünschten Reaktionen, Beschwerden oder Erkrankungen, die nach dem Verzehr bestimmter Nahrungsmittel auftreten. Oft ist eine Nahrungsmittelunverträglichkeit nicht sofort erkennbar, da sie sich meist ein bis zwei Tage nach dem Verzehr des Nahrungsmittels in Form von Darmunverträglichkeiten (Blähungen, Durchfall, Verstopfung) äußert. Weitere Symptome für die Nahrungsmittelunverträglichkeit können Migräne oder Konzentrationsschwächen sein. Diese bisweilen sehr unangenehmen Reaktionen auf bestimmte Nahrungsmittel werden durch IgG4-Antikörper*, Kohlenhydrate, Milch- oder Fruchtzucker, Histamin oder Gluten (etwa in Weizen) ausgelöst.

Die Nahrungsmittelunverträglichkeit darf nicht mit einer Allergie im klassischen Sinne verwechselt werden – diese zeichnet sich etwa durch Reaktionen wie ein Kribbeln in Mund und Rachen, Hautauschläge oder Atemnot aus.

  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten äußern sich in einer Vielzahl von Beschwerden: So können Bauschmerzen, Kopfschmerzen, Niedergeschlagenheit, Ausschläge, Durchfall oder Verstopfung, Akne oder zu hohes Gewicht die Folgen einer Nahrungsmittelunverträglichkeit sein.
  • Die Problematik einer Nahrungsmittelunverträglichkeit, an der nach neuesten Erkenntnissen bereits jeder 5. Europäer leidet, ist, dass die Beschwerden nicht gleich nach dem Verzehr des Nahrungsmittels auftreten, sondern dass es bis zu 96 Stunden dauern kann, bis die Symptome einsetzen. Deswegen erkennen viele Menschen nicht, bei welchen Nahrungsmitteln eine Unverträglichkeit besteht.
  • Medizinische Labore stellen die Nahrungsunverträglichkeit mit modernen Tests schnell und effizient fest.

Die naturheilkundliche Entgiftung ist ein wesentlicher Bestandteil der naturheilkundlichen Therapie. Die Gifte im Körper beeinträchtigen die Selbstheilungskräfte und eine Beseitigung der Störfaktoren im Körper lässt die Lebensenergie und – freude wieder zurückkehren. Es gibt verschiedene Verfahren der naturheilkundlichen Entgiftung. Ableitende Verfahren scheiden die schädlichen Substanzen über die Haut aus. Diese Methode wird häufig bei Gelenksentzündungen angewendet. Ausleitende Verfahren helfen, dass der Körper gereinigt wird (z.B. Behandlung mit Blutegeln). Bei einer Entgiftung sollte man darauf achten, dem Körper keine schädlichen Substanzen zuzuführen. Das Rauchen sollte eingestellt, und Nahrungsmittel mit Konservierungsstoffen sollten vermieden werden.

Als besonderen und zusätzlichen Service bieten wir Ihnen künftig ein spezielles naturheilkundliches Entgiftungsprogramm an. Bei der Schwermetallausleitung etwa werden Auscheidungsorgane wie die Nieren, die Leber, der Darm und die Haut schwerpunktmäßig zur vermehrten Entgiftung angeregt. Wir empfehlen Ihnen zur jeweiligen Entgiftung eine passende Diät.

Fleisch ist ein guter Lieferant für biologisch hochwertige Nährstoffe. Eiweiß (Protein), Eisen, Zink, Selen sowie Vitamine der B-Gruppe in gut verfügbarer Form machen es für Aufbau und Erhalt der menschlichen Körpersubstanz besonders wichtig.

Mageres Fleisch leistet in einer ausgewogenen Mischkost einen bedeutenden Beitrag zur Versorgung mit diesen Nährstoffen. Außerdem verbessert es die Aufnahme von Nährstoffen aus pflanzlicher Kost. Man bezeichnet Fleisch daher auch als „Resorptionsvermittler“. So werden Eisen und Zink aus pflanzlichen Lebensmitteln besser verwertet, wenn sie in Kombination mit Fleisch verzehrt werden.

Neben dem reichen Vorkommen der Mineralstoffe Eisen und Zink im Fleisch ist auch deren Bioverfügbarkeit von entscheidender Bedeutung. Bei gesunden Erwachsenen ist z.B. die Aufnahme von Zink aus Rindfleisch in die Darmwand (Absorption) drei- bis vierfach höher als aus Getreide. Denn tierisches Eiweiß fördert die Absorption von Eisen und Zink, während das im Getreide enthaltene Phytat diese verschlechtert.

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  • Äußerlich werden die zermahlenen Samen als Breiumschläge gegen eitrige Hautentzündung und Furunkel gebraucht.
  • Innerlich in Form eines Tees ist Bockshornklee ein Stärkungsmittel bei Katarrhen der oberen Atemwege sowie nach überstandenen schweren Krankheiten.
  • Die Samen senken den Blutzucker- und Cholesterinspiegel. Sie werden daher oft begleitend bei Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) mit eingesetzt. Dies sollte jedoch nur unter ärztlicher Aufsicht geschehen, weil der Blutzuckerspiegel regelmäßig kontrolliert werden muss.
  • Wegen des hohen Schleimstoffgehaltes kann Bockshornklee auch zum Schutz der Magenschleimhaut eingesetzt werden.
  • Ein zubereiteter Tee aus den Samen wird zu Spülungen der Mundhöhle bei Parodontose sowie bei Zahnschmerzen verwendet.
  • In der Ayurveda-Medizin wird Bockshornklee zur Appetitanregung und Förderung der Verdauung sowie gegen frühzeitiges Ergrauen der Haare eingesetzt.

Tisane® plus ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das sich aus den Samen des Bockshornklees, Vitaminen und Spurenelementen zusammensetzt. Es wird traditionell als Naturmittel zur Stärkung der Haare, zur Regeneration der Haarwurzeln sowie bei vermehrtem Haarausfall bei Männern und Frauen verwendet.

Laut einer Studie aus dem Jahr 2006 konnte beobachtet werden, dass der Extrakt aus Bockshornklee in Kombination mit Mikronährstoffen die Haarqualität verbessert. Die Studie wurde monozentrisch, randomisiert, doppelblind und Placebo-kontrolliert durchgeführt. An dieser Studie beteiligten sich 30 Frauen und 30 Männer im Alter von 30 bis 67 Jahren, die von einem mildem bis moderatem Haarverlust betroffen waren. Diese nahmen über einen Zeitraum von 6 Monaten täglich 2 Kapseln der Studienpräparate (Wirkstoffpräparat gegen Scheinpräparat) ein. Nach den 6 Monaten berichteten über 80 Prozent der Beteiligten, die das Wirkstoffpräpart eingenommen haben, über eine Verbesserung ihres Haarvolumens und ihrer Haardicke. Im Vergleich zur Placebogruppe konnte damit eine deutlicher Erfolg erzielt werden.

Wichtiger Hinweis:
Bitte beachten Sie, daß die Inhalte im «Forum-Naturheilkunde» keinen Ersatz für eine medizinische Beratung und Behandlung durch eine professionelle Fachkraft darstellen. Suchen Sie im Bedarfsfall immer einen Arzt oder Heilpraktiker auf. Auch bei der Anwendung von Arzneimitteln sollten Sie in jedem Fall die Packungsbeilage des Herstellers genau durchlesen und beachten.

Laut Statistik sind 40 Prozent der Männer und sogar 20 Prozent der Frauen von Haarausfall betroffen. Im Laufe eines Lebens beklagt sich jede zweite Frau einmal über Haarausfall. Ab dem 30. Lebensjahr sind es von vier Männern drei, die unter Haarverlust leiden. Die Erscheinungsformen sind vielfältig: kahle Stellen, Geheimratsecken oder Glatze - vom diffusen über den kreisrunden bis hin zum kompletten Haarverlust. Auch die Gründe dafür sind unterschiedlich. Stress, seelisches Unglück, organische Probleme, Chemotherapie, falsche Pflege oder Ernährung sowie Umweltbelastungen können eine Rolle spielen. In jedem Fall beeinflusst der Verlust der Haarpracht das Leben der Betroffenen in erheblichem Maße. Sie sind unglücklich und manchmal auch verzweifelt, da die Suche nach Ursachen und Lösungen für die Haarprobleme oft Jahre in Anspruch nimmt oder vergeblich bleibt.

Nach intensiver Beschäftigung mit jahrtausendealtem ayurvedischem Wissen, welches durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse ergänzt wurde, hat Gianni Coria ein erfolgreiches Konzept zur Pflege und Vitalisierung der Haare entwickelt. Über die Analyse der Kopfhaut, eine individuelle Diagnose und die Stimulation des Haarwuchses mithilfe von natürlichen Produkten und Massagen verhilft er Betroffenen wieder zu vollem und gesundem Haar.


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Geeignet für die Kultivierung von Phytoplankton welches die Hauptnahrungskette
für azooxanthellaten Korallen und anderen Filtrierern wie z.B. Haarsterne, Seescheiden,
Scheiben und Krustenanemonen, Röhrenwürmer und viele andere Meeresbewohner bildet.

( alle 14 Tage von beide Nährstoffkonzentrate grün/rot jeweils 1 Tropfen auf ca. 10 Liter Salzwasser )
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Garantiert ohne schädlichen Chemikalien und Farbstoffe.
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Der Phytoplanktondünger ist nach den neusten Wissenschaftlichen Kenntnissen auf das Phytoplankton abgestimmt
und besteht aus hochwertigste Nährstoffe, die wir zum größten Teil,
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Auch das Spurennährstoffverhältnis ist nach den neusten Forschungsergebnissen zusammengesetzt worden.
Schädliche Spurennährstoffe wurden bewusst reduziert,
so dass sich hier keine Rückstände im Kulturgefäß ansammeln können.
Da es sich bei der Zugabe von Spurennährstoffen nur um geringe Mengen handelt,
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PhytoSpezial K 2 wird nach den aufwendigsten aber effektivsten Verfahren hergestellt.
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Mit PhytoSpezial K 2 können Sie viele Jahre erfolgreich Phytoplankton mit hoher Zelldichte kultivieren.
Wenn Sie Phytoplankton nur als Korallenfutter nutzen und z.B. täglich
2 Liter Phytoplankton in eine gut mit Korallen besetzte Meerwasseranlage von 1000 Liter geben,
wird der PhytoSpezial K2 erst nach ca. 11 Jahre verbraucht sein.
Wenn Sie durchgehend in einen 40 Liter Becken Zooplankton züchten und die Kultur alle zwei Wochen neu ansetzen,
würde das Nährstoffkonzentrat erst nach ca. 7½ Jahre verbraucht sein.
Bei dunkler Lagerung von 6°C bis 18°C ist PhytoSpezial K 2 geradezu unbegrenzt haltbar. ( Optimal z.B. Kühlschrank )
PhytoSpezial K 2 sollte nicht dauerhaft Temperaturen von über 25°C ausgesetzt werden.
Das Nährstoffkonzentrat darf nicht längere Zeit unter 5°C gelagert werden,
da es auf Grund seiner hohen Konzentration auskristallisieren würde.

Mit diesem Phytoplanktonduenger kann das Plankton auf eine hohe Zelldichte kultiviert werden. Der Planktonduenger sorgt fuer die Bildung aller lebensnotwendigen Omega-3 Fettsaeuren sowie auch für die Bildung essentieller Fettsaeuren, Vitamine und Aminosaeuren die fuer alle Korallen sehr wichtig sind.. Phytoplanktonuenger. Spezialnaehrstoff. Phytoduenger. Spezialduenger. Institut f. Naturforschung u. Biochemie - (c) Abt. Meeresbiologie.

100ml von dem grünen Konzentrat und 100 ml von dem roten Konzentrat
reicht für mindestens 8000 Liter tiefgrünes Phytoplankton
( Jeweils ca. 1 Tropfen auf 2 Liter Meerwasser )
oder für mindestens 80000 Liter Nachdüngung ohne Planktonentnahme.
( Jeweils ca. 1 Tropfen auf 20 Liter Meerwasser )

Stickstoff ist der wichtigste Hauptnährstoff und wird in vielen verschiedenen organischen Verbindungen,
vor allem aber in den Eiweißen, als Baustein benötigt. Da Eiweiße als Bausteine der Erbsubstanz und auch als
Energiespeicher dienen, sind diese auch grundsätzlich wichtig für den Stoffwechsel und die Fortpflanzung der Zellen.
Phosphat hilft den Planktonzellen bei der Zellteilung und fördert bei geringer Dosierung die Potenz.
Zu viel Phosphat hingegen, würde das Wachstum der Zellen erheblich bremsen.

Kalium ist u.a. Bestandteil der Zellwände und schützt die Zellen vor äußeren Umwelteinflüssen.
Der Wasserhaushalt der Zellen wird vom Kalium gesteuert.
Kalium steigert die Abwehrkräfte und sorgt für kräftige Phytoplanktonzellen.
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Calcium ist für das Phytoplankton ein essentieller Nährstoff.
Es stabilisiert die Zellwand des Planktons wodurch die Schwebealge wesentlich widerstandsfähiger wird.
Magnesium ist einer der wichtigsten Nebennährstoffe und wird vor allem bei der Bildung von Chlorophyll benötigt.
Chlorophyll wiederum benötigen die Zellen um Licht als Energiequelle nutzen zu können.
Schwefel sorgt für die Bildung der Aminosäuren Methionin, Cystin, Cystein, das Tripeptid Glutathion und verschiedene
Eiweißverbindungen sowie sekundäre Zellinhaltsstoffe. Schwefel steigert die Effizienz von Stickstoff
und dient zudem zur Aromatisierung und zur Geschmacksverstärkung des Phytoplanktons.

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Vitamin B2 hilft bei der photosynthetischen Leistung und ist am Zellwachstum und Stoffwechsel beteiligt.
Vitamin B3 begünstigt den Stoffwechsel der Planktonzellen, stärkt den Aufbau der Zellwände
und ist am Photosynthese- Prozess beteiligt. Es ist ein wichtiger Bestandteil von Enzymen
die im Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten eine große Bedeutung darstellen.

Vitamin B6 erhöht die Widerstandskraft gegen schädliche Lichteinwirkung, verhindert Mutationen der Zellen,
hilft bei der photosynthetischen Leistung sowie bei der Chlorophyll- Bildung und verringert den Zelltod.
Es spielt eine essentielle Rolle als Cofaktor in einer Vielzahl von biochemischen Reaktionen,
vorwiegend in Aminosäure- Stoffwechsel.

FAD und NAD Coenzyme sind verantwortlich für den Erhalt des funktionellen Status der Planktonzellen
und erhöhen in Stresssituationen die Widerstandkraft des Phytoplanktons.
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Der TV-Gesundheitsexperte Prof. Hademar Bankhofer ist ein im deutschen Sprachraum bekannter Journalist für Gesundheitsthemen. Medizinische Hilfe durch pflanzliche Wirkstoffe ist einer seiner Schwerpunkte. Der Experte erklärt, wie diese Hilfe bei Haarausfall und brüchigen Haaren aussehen kann.

Haben Sie auch den Eindruck, dass immer mehr Menschen unter Haarausfall leiden?
«Ja, immer mehr leiden darunter. Stress, Umweltbelastung, genetische Vorbestimmung, ungesunde Ernährung und ein geschwächtes Immunsystem sind die Ursachen».

Ist diese Wirkung auch wissenschaftlich nachgewiesen?
«Ja! Bockshornkleesamen in Kapselform wurde in einer streng kontrollierten Studie an 60 Männern und Frauen mit leichtem bis mittlerem Haarausfall getestet. Nach Ende der Studie zeigte die Bildanalyse, dass durch Einnahme des Präparates die Haardichte im Vergleich zum Ausgangswert deutlich zunahm. Es sagten zudem 83 Prozent der Probanden, dass sich ihre Haardichte und -dicke verbessert hat. 75 Prozent gaben an, dass sich die Widerstands- kraft ihrer Haare erhöht hat. Auch die angesehene medizinische Schrift Lancet hat dem Bockshornsamen vor einigen Jahren eine Doppelseite gewidmet».

Bockshornklee, im Volksmund als «Kuhhornklee», «Gelblicher Schabzigerklee» oder «Philosophenklee» bezeichnet, stammt aus Südeuropa und Asien und wurde schon im alten Ägypten als Heilpflanze verwendet. Ferner erhielt er den Namen «Griechisch Heu», weil er wegen seiner vielen Vitamine und Mineralstoffe in Griechenland auch als Viehfutter diente. Die Römer übernahmen das Wissen um den Schmetterlingsblütler von den Griechen und brachten es nach Mitteleuropoa. Dioskurides, Plinius und Galen beschrieben seine Wirkung bei innerer und äußerer Anwendung. Im neunten Jahrhundert ließ Kaiser Karl der Große den Bockshornklee gemäß seiner Landgüterverordnung, dem «Capitulare de villis» von seinen Landpächtern anbauen. Hildegard von Bingen setzte Bockshornklee vor allem bei Fieber und Appetitlosigkeit ein. Die Pflanze spielte als Gewürz- und Heilmittel während des Mittelalters bis in die frühe Neuzeit eine große Rolle, geriet dann aber weitgehend in Vergessenheit. Erst durch Sebastian Kneipp (1821 bis 1897) lebte das alte Wissen um den Bockshornklee wieder auf und verhalf ihm zu neuem Ansehen. In den letzten Jahren findet die Pflanze als Gewürz- und Heilpflanze immer mehr Zuspruch.

Bockshornklee wird neben der Verwendung als Heil- und Gewürzpflanze heute auch als Futterpflanze auf Feldern kultiviert. Die bis zu 60 Zentimeter hohe einjährige Pflanze zählt zur Familie der Schmetterlingsblütler (Fabaceae) und bevorzugt lockere, leicht feuchte Kalkböden an sonnigen Standorten. Sie besitzt eine lange, senkrechte Pfahlwurzel, der Stängel ist kräftig, stielrund und aufrecht oder niederliegend. Die drei-zähligen Blätter weisen schmale Teilblättchen auf, in den Blattachseln befinden sich die gelblichweißen Blüten. Nach der Blütezeit zwischen April und Juli entwickeln sich bis zu 20 Zentimeter lange Hülsenfrüchte, darin enthalten sind zahlreiche Samen, die im Herbst geerntet werden. Die typischen Inhaltsstoffe der Samen sind Schleimstoffe, Eiweiß, fettes Öl, Flavonoide sowie das Steroid-Saponin «Trigonellin». Außerdem enthalten Bockshornkleesamen viel Vitamin C und Mineralstoffe. Aufgrund der vielfältigen Inhaltsstoffe gilt Bockshornklee - vor allem in Frankreich - als ein beliebtes Stärkungs- und Kräftigungsmittel.

  • Äußerlich werden die zermahlenen Samen als Breiumschläge gegen eitrige Hautentzündung und Furunkel gebraucht.
  • Innerlich in Form eines Tees ist Bockshornklee ein Stärkungsmittel bei Katarrhen der oberen Atemwege sowie nach überstandenen schweren Krankheiten.
  • Die Samen senken den Blutzucker- und Cholesterinspiegel. Sie werden daher oft begleitend bei Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) mit eingesetzt. Dies sollte jedoch nur unter ärztlicher Aufsicht geschehen, weil der Blutzuckerspiegel regelmäßig kontrolliert werden muss.
  • Wegen des hohen Schleimstoffgehaltes kann Bockshornklee auch zum Schutz der Magenschleimhaut eingesetzt werden.
  • Ein zubereiteter Tee aus den Samen wird zu Spülungen der Mundhöhle bei Parodontose sowie bei Zahnschmerzen verwendet.
  • In der Ayurveda-Medizin wird Bockshornklee zur Appetitanregung und Förderung der Verdauung sowie gegen frühzeitiges Ergrauen der Haare eingesetzt.

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Laut einer Studie aus dem Jahr 2006 konnte beobachtet werden, dass der Extrakt aus Bockshornklee in Kombination mit Mikronährstoffen die Haarqualität verbessert. Die Studie wurde monozentrisch, randomisiert, doppelblind und Placebo-kontrolliert durchgeführt. An dieser Studie beteiligten sich 30 Frauen und 30 Männer im Alter von 30 bis 67 Jahren, die von einem mildem bis moderatem Haarverlust betroffen waren. Diese nahmen über einen Zeitraum von 6 Monaten täglich 2 Kapseln der Studienpräparate (Wirkstoffpräparat gegen Scheinpräparat) ein. Nach den 6 Monaten berichteten über 80 Prozent der Beteiligten, die das Wirkstoffpräpart eingenommen haben, über eine Verbesserung ihres Haarvolumens und ihrer Haardicke. Im Vergleich zur Placebogruppe konnte damit eine deutlicher Erfolg erzielt werden.

Wichtiger Hinweis:
Bitte beachten Sie, daß die Inhalte im «Forum-Naturheilkunde» keinen Ersatz für eine medizinische Beratung und Behandlung durch eine professionelle Fachkraft darstellen. Suchen Sie im Bedarfsfall immer einen Arzt oder Heilpraktiker auf. Auch bei der Anwendung von Arzneimitteln sollten Sie in jedem Fall die Packungsbeilage des Herstellers genau durchlesen und beachten.

Laut Statistik sind 40 Prozent der Männer und sogar 20 Prozent der Frauen von Haarausfall betroffen. Im Laufe eines Lebens beklagt sich jede zweite Frau einmal über Haarausfall. Ab dem 30. Lebensjahr sind es von vier Männern drei, die unter Haarverlust leiden. Die Erscheinungsformen sind vielfältig: kahle Stellen, Geheimratsecken oder Glatze - vom diffusen über den kreisrunden bis hin zum kompletten Haarverlust. Auch die Gründe dafür sind unterschiedlich. Stress, seelisches Unglück, organische Probleme, Chemotherapie, falsche Pflege oder Ernährung sowie Umweltbelastungen können eine Rolle spielen. In jedem Fall beeinflusst der Verlust der Haarpracht das Leben der Betroffenen in erheblichem Maße. Sie sind unglücklich und manchmal auch verzweifelt, da die Suche nach Ursachen und Lösungen für die Haarprobleme oft Jahre in Anspruch nimmt oder vergeblich bleibt.

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Die Anmeldung (spätestens 1 Woche vorher) ist über Doodle oder per Email www.hpvogl.de möglich. Bei einer Wiederholung des Kurses oder Mitbringen von Partnern kann sich der Kurspreis nach Absprache reduzieren, sowie bei Schülern und Studenten (Gruppen 175,- €)

Schön, dass Sie meine Homepage besuchen. Auf Ihrer Suche nach naturheilkundlicher Behandlung durch einen Heilpraktiker/Heilpraktikerin in Passau hoffe ich, dass Sie hier fündig werden oder hilfreiche Anregungen bekommen.
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Am Anfang steht natürlich immer ein ausführliches Gespräch. Es ist wichtig genau zu ergründen, woher Beschwerden kommen und wie man am Besten vorgeht, welche Diagnoseformen und Therapien sinnvoll sind. Durch eine eingehende Beratung ist ein größeres Verständnis für Ursachen von Erkrankung und Chancen der Behandlung möglich.
Jeder reagiert anders auf die Vielfalt der Behandlungsmöglichkeiten und Therapien. Durch eine enge Zusammenarbeit (auch per email und Skype) können Fragen kurzfristig geklärt werden.
Durch ein gutes Netzwerk von Therapeuten und Ärzten empfehle ich Ihnen gerne Kollegen, die auf Therapien spezialisiert sind, die in der Praxis nicht geleistet werden kann. Literatur zu speziellen Themen (wie Entgiftung, Schwermetallbelastung, Ernährung) die in der Praxis verliehen wird, ist ein weiterer Baustein in der Selbstverantwortung.

Die Zusammenhänge zwischen einer gesunden Darmflora und dem Immunsystems, Zahnmetalle, Umweltbelastungen und dem Nervensystem, etc., sind vielfältig. Als Beispiel: die Verträglichkeit von Zahnmetallen oder Belastungen daraus (z.B. Quecksilber aus Amalganfüllungen etc.) lässt sich heute im Labor gut bestimmen, was für alle anderen Systeme (Darmflora, Immunsystem, Entgiftungsvermögen) ebenso möglich ist. Z.B. ist bei Schlafstörungen heute ein einfache Bestimmung des Neurotransmitterhaushaltes möglich. Die Abgrenzung und Bestimmung bei Burn-Out (zu chronischer Erschöpfung) hat sich ebenfalls in den letzten Jahren weiterentwickelt. Erste Tests dazu können sogar zu Hause bestimmt werden (Speichel, Urin).

Für die sichere Antikörperbestimmung (von z.B. EBV und deren chron. Formen) oder Lymphozytentypisierung (Mikroimmuntherapie) verwenden wir ein anderes Labor als z.B. die Bestimmung von Nitrosstress, wiederum weitere Labore zu Bestimmung der Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder LTT-Test. Durch Onlineschulungen, Austausch und Weiterbildung wird versucht, alle neuen Erkenntnisse zu nutzen.

Kurs Grundlagen A, 16.- 18. März 2018
Kursinhalt: Es wird ein Basisverständnis von Rang Dröl vermittelt. Das Zusammenspiel von Geist, Emotionen und Körper wird erklärt. Die Lage, Bedeutung und Funktionen der 26 Tore, die Gesetzmäßigkeiten der Elemente, die übergeordneten Energieströme und praktische Anwendungen sind Inhalt dieses Kurses. Zu diesem Kurs gibt es eine Arbeitsmappe.

Die Anmeldung (spätestens 1 Woche vorher) ist über Doodle oder per Email www.hpvogl.de möglich. Bei einer Wiederholung des Kurses oder Mitbringen von Partnern kann sich der Kurspreis nach Absprache reduzieren, sowie bei Schülern und Studenten (Gruppen 175,- €)

Ich finde es erstaunlich, wie die Wissenschaft sich so beharrlich dagegen wehrt, Dinge die seit Jahrtausenden praktiziert werden, ordentlich zu untersuchen. Damit meine ich: vorurteilslos und offen, und immer in Erinnerung befindlich, dass die Menschheit im Jahre 2014 noch immer nicht alles gefunden, erfunden und entdeckt hat, oder Geräte und Messinstrumente gebaut hat, was das Universum so an Möglichkeiten bietet. Denn obwohl man als Wissenschaftler davon ausgehen sollte, IST DEM NICHT SO, es wird beharrlich so getan, als wäre heute alles bereits entdeckt, erfunden und gebaut, was möglich wäre. Und der Rest des Universums mit seinen potentiell noch nicht entdeckten Gesetzmäßigkeiten ist – pfui, Einbildung, und wer sich hier beschäftigt, ist ein Scharlatan. – Okay, sagte man auch über Robert Koch und zu dem Erfinder der Pockenimpfung. Habt ihr das auch schon erlebt, wie die Herrschaften mit süffisantem Grinsen, die Augen verdrehend, sich halb abgewandt haben, den geistigen lächerlichen Troll bemitleidend, der sich gar zu einer Theorie aufgeschwungen hat „die einfach lächerlich ist“?

Nun gut, ich tröste mich damit, dass das Internet offenbar nichts mehr vergisst und überlasse daher meine Gedankengänge dem Cyberspace und der virtuellen Unendlichkeit. Und euch Lesern, die ihr hier zufällig gelandet seid. Oder auch nicht ganz zufällig.

Der Mensch existiert als Summe seiner Zellen und denkt als Summe seiner Gehirnzellen – was so nicht ganz stimmt, denn offenbar ist außer dem Zentralnervensystem (ZNS; auch Somatisches Nervensystem) und dem Vegetativen Nervensystem (VNS, auch Viszerales Nervensystem genannt) noch anderes an Zellen mitbeteiligt. Traumatische Erfahrungen und Erinnerungen schlagen sich nicht nur in der Gehirnstruktur nieder, sondern auch z.B. in den Organen, sogar in Zellverbänden. Warum? Weil der Mensch auch als Summe seiner Zellen (oder aller Teilchen) FÜHLT und DENKT. Bewusst oder unbewusst.

Hier ein Bespiel, wie etwa das Herz herangenommen wird, zum Thema „Broken-Heart-Syndrom“, siehe Spiegel online vom 21.8.2012, „Seele und Herz: Die Tintenfischfalle“, von Catalina Schröder. http://www.spiegel.de/spiegelwissen/diagnose-gebrochenes-herz-das-broken-heart-syndrom-a-851025.html, aus dem web am 3.6.2014. – In Ägypten war z.B. das Herz der Sitz der Gefühle und der Gedanken, nicht das Gehirn.

Das Somatische NS ermöglicht willkürliche und bewusste Reaktionen, wohingegen das Vegetative NS normalerweise unbewusst aber autonom ablaufende Vorgänge im Körper steuert, z.B. Herzschlag, Atmung, Blutdruck, Verdauung und Stoffwechsel, wobei der Hypothalamus eine wichtige Rolle spielt. Aus Wikipedia zum Stichwort „Vegetatives Nervensystem“, online am 3.6.2014: „Die vegetativen Funktionen können normalerweise nicht durch das Bewusstsein direkt kontrolliert werden. Über das VNS regulierte Körperfunktionen wie Pulsrate, Blutdruck oder Muskeltonus werden allerdings indirekt über will- und unwillkürliche Aktivitäten beeinflusst. (…) Eine subtile Beeinflussungsmöglichkeit besteht über bewusst gestaltete oder wie im Traum auftretende Vorstellungen von körperlicher Aktivität oder Inaktivität einschließlich ihrer gefühlsmäßigen Aspekte (bekanntestes Beispiel: Albträume). Bekannte vegetativ wirksame Verfahren sind z. B. Zazen, Yoga, Taijiquan, Biofeedback, Autogenes Training und Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion (MBSR). Weitere Einflussmöglichkeiten auf das vegetative Nervensystem sind hypnotische und andere mentale Techniken, die auf das Unterbewusstsein wirken.“

Man weiß heute, dass man mit äußeren Hilfsmaßnahmen (z.B. Monitore, Meßgeräte, Visualisationshilfen) und einiger Übung sehr wohl bewusst lernen kann, solche autonomen bzw. vegetative Funktionen im Körper zu beeinflussen, d.h. bewusst gedanklich (mit dem Großhirn) zu steuern. Die heutige Forschung geht dahin, dass man mit Gedanken (d.h. Gedankenwellen) bewusst Geräte steuert, z.B. Körperprothesen. In der „Kronenzeitung“, Rubrik Wissen, vom 28.5.2014 (aus dem Web am 3.6.2014) finden wir den Artikel „Tests im Simulator: Forscher steuern Flugzeuge nur mit Gedankenkraft“ (von: wed), http://www.krone.at/Wissen/Forscher_steuern_Flugzeug_nur_mit_Gedankenkraft-Tests_im_Simulator-Story-406126. Darin wird beschrieben, wie ein Pilot ohne Steuerknüppel, nur mit einer aufgesetzten weißen EEG-Haube voller angeschlossener Messelektroden, quasi per „Brainflight“ in einem Cockpit eines Flugsimulators geradezu problemlos ein Flugzeug fliegt und landet. Ein Team um Florian Holzapfel an der TU München untersucht im Rahmen des von der EU geförderten Projekts „Brainflight“ die Möglichkeit von EEG-unterstützter Flugsteuerung, wobei in der Hirn- Computer- Schnittstelle genau jene klar definierte elektrische Impulse des Gehirns erkannt werden, die zur Steuerung nötig sind. Ein noch ungelöstes Problem stellt bisher das erforderliche Feedback dar, wenn ein Pilot z.B. ein Flugzeug zu stark beansprucht – bislang musste der Pilot für so eine Steuerung mit großem körperlichen Krafteinsatz agieren.

Dennoch erkennen wir, dass es nicht unmöglich ist, Gedankenwellen – d.h. vom Körper erzeugte elektromagnetische Wellen – außerhalb des Körpers zu messen und etwas tun zu lassen. Gehen wir einfach davon aus, dass der Mensch Beta-, Alpha-,Theta- und Delta-Wellen aussendet, die für uns messbar sind (vielleicht auch noch Wellen, die wir heute noch nicht messen können). Im Grunde arbeitet jede Zelle eletrochemisch, und kommuniziert elektrochemisch, d.h. mit elektromagnetischen Wellen bzw. Schwingungen (oder – mittels Quanteninformationen, wenn man dies gedanklich weiterführen will). Und wie bei jeder stromführenden Leitung und jedem stromführenden Gerät fließt ein Teil der Elektrizität auch außerhalb des Trägermediums, als Halo oder „Aura“, sich immer weiter nach außen ausbreitend (und dabei schwächer werdend). Menschen interagieren mit der Umwelt, sie sind prinzpiell SENDER von Energien als auch EMPFÄNGER von Energien, besonders von solchen, für die eine natürliche Resonanz besteht. (Was in etwa Phänomene wie Rutengehen und Wasserfühligkeit erklärt – Menschen reagieren z.B. auf Wasser, weil sie selbst zu 65% aus Wasser bestehen –, oder so etwas wie Psychometrie, oder Telepathie oder auch Telekinese.) Ich behaupte mal, dass Zellen auf alle elektromagnetische Wellen reagieren (selbst wenn sie unter der bewussten Wahrnehmungsschwelle bleiben, d.h. unbewusst bleiben), oder zumindest auf solche, mit denen wir in unserer Ecke des Universums ab und an in den letzten paar Milliarden Jahren Evolution konfrontiert worden sind. Für die wichtigsten Wellen wurden körperliche Sinne entwickelt, und das Gehirn dazu erschaffen, sie bewusst als „Reiz“ wahrzunehmen, wobei viele Spezies sich darin unterscheiden, welche Bereiche vom Spektrum sie präzise erkennen und welche nicht. Die grundlegende Basis aller Wahrnehmung, aller Kommunikation beruht auf elektromagnetische Wellen bzw. Energiefelder, „von denen wir Menschen uns im Gehirn ein fiktives Bild erschaffen“, welches uns als „rein gedankliche Maske“ für auswertbare Informationen, Bedienung und Handlungen (Aktion-Reaktion) dient. Um mit unserem „Umfeldbild = Innenweltbild“ zu interagieren, erzeugen und bündeln wir unsererseits Energien. Wir kleiden sie ein in gedankliche Masken (Info-Pakete, Bilder) und als rationaler Überbau benennen wir sie auch noch. Telepathie z.B. funktioniert, wenn wir uns vom symbolischen bzw. rationalen Wort-Symbol lösen und zurückgehen zur bildlichen imaginären Maske, und wenn dann möglich, reine Gedankenwellen für ein reines energetisches Universum, sprich Quantenenergie oder noch feiner, benützen.

  • „Aufmerksamkeit: Betawellen (14 bis 30 Hz),
  • entspannt mit geschlossenen Augen: Alphawellen (8 bis 13 Hz),
  • Stadium I (leichter Schlaf, kurz nach dem Einschlafen): Das Gehirn geht von den Alphawellen über zu Thetawellen (4 bis 7 Hz). Die Muskelspannung wird reduziert und das bewusste Wahrnehmen der Umgebung entschwindet langsam.
  • Stadium II: In dieser Phase treten Thetawellen weiterhin auf, dazu kommen jetzt sogenannte Schlafspindeln und K-Komplexe. Dieses Schlafstadium wird im Laufe eines 8-Stunden-Schlafes zunehmend länger und nimmt mehr als 50 Prozent des Gesamtschlafes ein.
  • Stadium III (Übergang in den Tiefschlaf): Deltawellen (0,1 bis f = 1/T. Als „Signale“ werden Schwingungen bezeichnet, die der Informationsübermittlung dienen, während die räumliche Ausbreitung einer Schwingung bzw. „Störung“ als Welle bezeichnet wird. Mechanische Schwingungen an Körpern nennt man hingegen Vibrationen.

Wellen transportieren durch ihre Ausbreitung Energie. Man unterscheidet mechanische Wellen, die stets an ein Medium gebunden sind, und durch ihre Umgebung (Reibung!) immer mehr Energie verlieren => mit daher kleiner werdenden Amplituden (bei gleichbleibender Wellenlänge), bis sie zum Stillstand kommen; und Wellen, die sich auch im Vakuum ausbreiten können und dort (weil ungebremst) mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs sind (z.B. elektromagnetische Wellen, Materiewellen, Gravitationswellen). Je höher die Frequenz, desto kürzer die zeitliche Periodendauer bzw. Schwingungsdauer der Welle (in der sich der Zustand der Schwankung wiederholt), d.h. desto kürzer die räumliche Wellenlänge, – und umgekehrt. Das menschliche Ohr nimmt z.B. Schallwellen zwischen 20 – 20.000 Hz wahr, unser Sehsinn nimmt ein Lichtspektrum zwischen 400-750 THz wahr. Das menschliche Herz in einem ruhenden Körper hat hingegen eine Pulsfrequens von nur 1-1,5 Hz. Wie bereits erwähnt: je geringer die Frequenz, desto weiter reicht die Wellenlänge… (! f = 1/T!). Radiowellen mit 1 Mhz haben eine Wellenlänge (= 1 Schwingung!) von 300 Metern. (Frequenzen zwischen ca. 100 kHz und einigen GHz werden in der drahtlosen Kommunikation in Frequenzbänder aufgeteilt (Langwelle, Mittelwelle, UKW, …). (Vgl. dazu Wikipedia zu den Stichworten: Frequenz, Schwingungen, Welle, Hertz, aus dem Web am 3.6.2014.) Aber ich bin sicher, Leute die sich professionell mit Physik befassen, können dies alles viel besser erklären.

Nun betreibt die Forschung auch Studien, um gezielt Menschen mit Strom – elektromagnetische Wellen – zu manipulieren. Man fand z.B. heraus, wenn man Menschen ein entwickeltes Gerät um das Hinterhaupt legt und damit z.B. bestimmte Gehirnregionen elektrisch mit bestimmten Frequenzen stimuliert, die störenden Betawellen dabei ausblendet und wie bei einem MRT die Gehirnzellen zu mehr Koordination zwingt, können Menschen z.B. viel leichter und rascher mathematische Aufgaben lösen – Aufgaben, die zuvor schwer fielen oder gar nicht gelöst hätten werden können. Man kann das damit vergleichen, dass die Menschen in eine Art Alpha-Zustand oder darüber hinaus gezwungen werden und die Gehirnzellen sich zu einer (einzigen) Aufgabe ohne störende Ablenkungen durch Reize fokussieren. Wohin auch diese Forschung immer führen mag…

Man weiß, dass Menschen die viel meditieren ein gutes Immunsystem mit starken Regenerationskräften aufweisen, Krankheiten werden vermindert, Alterung eingebremst, Stress wird abgebaut. Sie haben bewusst gelernt, sich für autogenes Training in den Alpha-Zustand zu begeben und für tiefe Meditation in einen Theta- oder Delta-Zustand, ohne richtig einzuschlafen. Andererseits weiß man, dass Menschen die eben nicht durchschlafen können, oder durch Drogen- und Alkoholkonsum nicht schlafen können, oder durch Depressionen, immer depressiver, müder und krankheitsanfälliger werden. Probleme werden innerlich nicht verarbeitet, die Verstandesschärfe lässt nach. Schlafmangel reduziert die Leistungsfähigkeit. Warum muss der Mensch eigentlich schlafen? Der Zusammenhang ist doch augenfällig! Im Tiefschlaf produziert der Körper jene Energien und Wellen, die der Mensch zur Regeneration benötigt! (Gleichzeitig ermöglicht der Tiefschlaf dem Unterbewusstsein, der Seele, den menschlichen engen körperlichen Radius zu verlassen, das Raum-Zeit-Gefängnis, und sich geistig/energetisch ins Unendliche auszudehnen…) Man sollte dabei das Prinzip „Innen = Außen“ nicht außer acht lassen. Das Universum tragen wir (als holistischer Teil des Universums) nicht UM uns, sondern IN uns. Erhalten wir somit Energie von außen oder von innen? Diese Frage stellt sich, richtig verstanden, gar nicht.

Geht man von z.B. fernöstlichen Traditionen aus, so können wir Menschen durch bestimmte Praktiken und Meditationen Energien – Chi oder Ki – ansammeln, zu bestimmten Zwecken bündeln und sogar gezielt aussenden. Im Shaolin Kloster oder bei indischen Fakiren mag das zu besonderer Selbstbeherrschung oder Unverletzlichkeit führen, zu telekinetischen Effekten, oder zur Möglichkeit, eigene Heilkräfte nicht nur zu stimulieren (autogenes Training, Akupunktur usw.) sondern auch an andere zu übertragen wie z.B. bei Rei-Ki. Der andere Körper, der kranke Mensch, so kann man sich das vorstellen, nimmt die übermittelte Energien auf – die denen im Theta- oder Delta-Zustand ähneln – und verwendet sie unbewusst dazu, sich selbst damit zu regenieren. (Krankheit und Schwächezustände sind immer Symptome für einen geschwächten eigenen Energiezustand, weshalb auch immer – Traumata, schlechtes Gewissen, unbearbeitete Konflikte, Stress, selbstverschuldete karmische negative Disharmonien, ungesunde Lebensweise… spielen dabei auch eine Rolle.) Nicht nachweisbar?? = Doch! In der UdSSR in den 50er Jahren wurde bei den von Heilbegabten Behandelten ein leichter Temperaturanstieg gemessen. – Meist wird ein so behandelter Kranker jedenfalls instinktiv müde und möchte selbst etwas schlafen… nach einer kurzen aufgekratzen Phase. Inwieweit aber solche energetische Behandlungen von Dauer sind und nicht einfach langfristig „verpuffen“, wenn obige Ursachen dahinter nicht behoben werden und der Mensch nicht selbst innerlich an seiner Genesung mitarbeitet, muss offen bleiben.

Wenn wir das alles wissen, oder mit etwas gutem Willen wissen könnten, so wäre es möglich, eines Tages Geräte zu konzipieren, die genau solche Schwingungen und Wellen und Frequenzen erzeugen, die den menschlichen Körper maximal zur Selbstheilung anregen. Wenn die Leute schon selbst nicht regelmäßig kontemplieren, meditieren oder beten wollen. Nur – warum muss immer alles zuerst für das Militär und dann für den Profit erfunden und erforscht werden, frage ich mich, und mit viel Glück sickert es mal nach 2-3 Generationen auch zum Volk durch… Vielleicht kommt der Tag, an der nicht nur Fingerabdrücke und genetische Reste etwas am Tatort verraten sondern auch Psychometrie… „Erkenne dich selbst“, hieß es am Apollon-Tempel in Delphi. (Dann erkennst du den Gott. – Weil er IN dir wirkt und lebt, sofern du es zulässt…)

Ganzheitliche Gesundheit bedeutet, im Einklang mit sich selbst zu sein. Doch unsere Gedanken und Gefühle können uns krankmachen. Durch Selbstheilung werden wir aus eigener Kraft wieder gesund.

Jeder Mensch verfügt über körpereigene Schutzkräfte. Wenn Sie Ihre Selbstheilungskräfte aktivieren, stärken Sie Ihr Immunsystem, schützen sich vor Krankheiten und beschleunigen den Genesungsprozess. Positive Gefühle wie Glaube, Liebe und Hoffnung entfesseln die Macht des inneren Arztes. Doch wie genau funktioniert Selbstheilung eigentlich? Welche Mechanismen werden im Organismus ausgelöst? Aktivieren Sie Ihre Selbstheilungskräfte und tun Sie das Beste für Ihre psychische und physische Gesundheit.

Neurobiologische Forschungen belegen, dass jeder Mensch seine Selbstheilungskräfte stärken oder schwächen kann. Selbstheilung geschieht, indem der Organismus die zur Heilung und Genesung benötigten Prozesse selbst steuert und alle notwendigen Wirkstoffe herstellt. Das heißt, der Mensch kann seine Erkrankungen ohne den Einsatz von Medikamenten oder medizinischen Hilfsmitteln selbst heilen. Unsere Gedanken spielen bei der Selbstheilung eine zentrale Rolle. Die Gedankenkraft kann Konflikte oder Krankheiten verursachen, aber auch Blockaden lösen und Erkrankungen beseitigen. Das Gehirn überwacht sämtliche Körperprozesse und ist deshalb auch in der Lage, die inneren Selbstheiligungskräfte zu aktivieren.

Die Psychoneuro-Immunologie beschäftigt sich ausschließlich mit den Selbstheilungskräften und untersucht die Verbindung zwischen Nervenzellen, Immunsystem und Seele. Die Netzwerke von Nerven und Signalmustern bestimmen, wie die Körperzellen miteinander in Kommunikation treten. Diese Netzwerke sind bei jedem Menschen individuell auf seinen Organismus zugeschnitten. Der Zusammenhang zwischen Nervensystem, seelischer Verfassung und körpereigenen Selbstheilungskräften lässt sich daran erkennen, dass Stress, Streit und Ärger uns anfälliger für Infektionen machen. Studien zeigen, dass seelische Belastungen ursächlich für eine ganze Reihe weiterer Erkrankungen sind.

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Dies ist aber leider vor allem Wasser, was der Körper abbaut sowie wertvolle Muskulatur. Letztere, weil dem Körper kein muskelerhaltendes Eiweiß zugeführt wird. Der Gewichtsverlust durch das Fasten ist meist nicht von Dauer, häufig schlägt danach sogar der gefürchtete Jojo Effekt zu und man ist danach schwerer als zuvor.

Kalorien und Portionsgrößen spielen keine Rolle. Das Fasten geht ganz einfach, indem man rein gar nichts isst. Nur ausreichend Getränke, in Form von Wasser oder ungesüßtem Tee, müssen dem Körper zugeführt werden.

Große sportliche Meisterleistungen sind nicht drin. Die wären auch aufgrund des Nahungsverzichts für den Kreislauf eine zu hohe Belastung. Während der Fastenkuren werden deshalb eher moderate Bewegungen gewählt, wie beispielsweise Wanderungen oder leichtes Nordic Walken.

Während einer Fastenkur erhält der Körper keine Nährstoffe, sondern er zehrt von seiner Substanz. Das ist natürlich nicht gesund, besonders da einige Nährstoffe (wie Eiweiß) und viele Mikronährstoffe (Mineralstoffe, Vitamine) nicht gespeichert werden können. Fastenkuren sollten darum, wenn überhaupt, nur von gesunden Menschen und auch dann am Besten unter fachkundiger Anleitung und nur für kurze Zeit durchgeführt werden.

Und die findet beim Fasten nicht statt. Die mühsam verlorenen Kilos sind nach Ende der Fastenzeit meist schnell wieder drauf. Fasten kann zudem den Körper stark schwächen, weil wichtige Nährstoffe wie Eiweiß und Vitamine fehlen.

Auch der häufig angeführte Grund des Entgiftens und Entschlackens ist medizinisch nicht belegt. Unser Körper scheidet die Endprodukte des Stoffwechsels über Niere, Darm oder über die Haut aus. Damit das gut funktioniert, muss ausreichend getrunken werden. Eine spezielle Entschlackungskur braucht es dazu aber nicht.

Fasten oder auch Heilfasten kann, Erfahrungsberichten zufolge, einigen Menschen beim Start einer gesundheitsbewussteren Lebensführung helfen und sie motivieren, ihr Ess- und Bewegungsverhalten nachhaltig zu ändern.

Zum gesunden Abnehmen sollte lieber eine ausgewogene Diät gewählt werden, die den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt, die eine Ernährungsumstellung fokussiert, die Bewegung und Sport als essentiellen Bestandteil hat und die sich auch über längere Zeit ohne große Entbehrungen durchhalten lässt.

Diese Methode ist nicht neu – durch Fasten abnehmen. In vielen alten Büchern die sich in irgendeiner Form dem Thema Gesundheit widmen, kann immer wieder von Fastenkuren gelesen werden. Heutzutage macht man sich das, manchmal in etwas abgeschwächter Form zu Nutze wenn man Gewicht reduzieren möchte. Durch Fasten abnehmen ist in den letzten Jahren fast einem Modetrend im Bereich Wellness geworden.

So einfach von heute auf morgen nichts mehr essen, ist nicht sinnvoll. Vor allem sollten Sie vor einer Fastenkur, auch wenn sie nur ein paar Tage dauert, Rücksprache mit Ihrem Hausarzt halten. Denn es könnten Krankheiten vorliegen, bei denen eine Fastenkur mehr schadet, denn sie nützt. Insbesondere dann, wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen müssen. Ist das alles abgeklärt und es bestehen seitens Ihres Arztes keine Einwände, können Sie mit der Kur beginnen und mit Fasten abnehmen.

Schon nach zwei Tagen an denen Sie keine feste Nahrung zu sich nehmen schaltet der Organismus und hier insbesondere der Stoffwechsel auf den sogenannten Hungerstoffwechsel um. Wenn Sie also durch Fasten abnehmen, wird sehr wenig Energie verbraucht. Das entlastet nicht nur Herz und Kreislauf, auch der Blutdruck sinkt und Sie können wesentlich leichter durchatmen. Es gibt verschiedene Methoden des Heilfastens, unter anderem

    • Beim Saftfasten – wie der Name schon vermuten lässt, sind hier nur Obst- und Gemüsesäfte erlaubt
    • Mit Molke Fasten abnehmen bedeutet ebenfalls, dass Sie keinerlei feste Nahrung zu sich nehmen
  • Eine Kombination aus Gemüsebrühe und zugesetztem Eiweiß wird in der Markert-Diät empfohlen

Sehr oft wird die Buchinger-Methode empfohlen, um mit Fasten abnehmen zu können. Bei dieser Fastenart stehen Gemüsebrühe und Säfte auf dem „Speisezettel“, die mit wenig Kalorien, Mineralien und Vitaminen angereichert sind. Das trägt zur Entlastung des Stoffwechsels bei. Außerdem soll durch die Aufnahme der Kohlehydrate verhindert werden, dass anstelle von Fett Eiweiß aus den Muskeln abgebaut wird.

Übrigens, mit Fasten abnehmen ist keine Diät, denn der schnelle Wechsel zwischen normalem Stoffwechsel und dem Hungerstoffwechsel lässt bei Ihnen erst gar kein Gefühl für Hunger aufkommen. Was das mit Fasten abnehmen außerdem sehr beliebt macht ist die Tatsache, dass Sie sehr schnell ein paar Kilo an Gewicht verlieren.

Mit Fasten abnehmen geht im Prinzip ohne hungern zu müssen. Das Hungergefühl ist bereits nach zwei Tagen verschwunden. Genau dann greift der Organismus auf das zurück, was sich so im Laufe der Zeit in den Depots angesammelt hat. das sind auch die Stoffe, derer Sie sich entledigen möchten. Schlacken und Gifte, die sich eingenistet haben und die nun zum Abtransport frei werden. Ganz einfach auch deshalb, wie keine neuen Stoffe aus der Nahrung aufgenommen werden.

Auch die Fettdepots müssen dran glauben. Wenn Sie sich jetzt noch ausreichend bewegen, ist das optimal um mit Fasten abnehmen zu können. Sie sehen schon nach ein bis zwei Tagen den Erfolg, täglich können Sie etwa 350 Gramm mit Fasten abnehmen. Das ist von der Methode des Fastens abhängig. Aber ganz gleich für welche Art Sie sich entscheiden, abnehmen werden Sie immer.

Mit Fasten abnehmen ist nicht nur für Ihren Körper, sondern auch für Ihre Psyche gut. Körperlich erfahren Sie schon in ein paar Tagen, dass Sie sich wohler fühlen, dass Sie leichter im wahrsten Sinne des Wortes die Treppe hinaufgehen können. Und nicht zuletzt der Blick auf die Waage zeigt, dass Sie leichter geworden sind.

Ihr Selbstbewusstsein wird gestärkt, denn Sie haben es geschafft, wenigstens eine kurze Zeit auf feste Nahrung zu verzichten. Als Sie sich für das mit Fasten abnehmen entschieden haben, waren Sie vielleicht noch nicht so ganz von der Wirksamkeit überzeugt, aber der Erfolg ist nicht ausgeblieben. Zudem konnten Sie Ihren Körper ein bisschen besser kennenlernen.

Der Verzicht auf Nahrung hat Sie wahrscheinlicher sensibler werden lassen, ganz besonders in Bezug auf die Menge und die Intensität beim Umgang mit Salz und Zucker. Sie spüren, dass es mit weniger genauso gut schmeckt. Vor dem Fasten waren die Portionen bei den Mahlzeiten immer ziemlich üppig, das reduzieren Sie jetzt auf ein Minimum, denn der Magen ist infolge des Abnehmens geschrumpft. Was letztlich auch zur Folge hat, dass Sie auch nach dem Fasten abnehmen.

Ein Tipp noch zum Schluss: Lassen Sie es nach dem Fasten langsam angehen, denn sonst tritt wie bei allen Diäten, die einen kurzfristigen Gewichtsverlust garantieren, der allseits gefürchtete Jo-Jo-Effekt ein. Übrigens, mit Fasten abnehmen sollten Sie maximal zwei Wochen durchhalten. Gegen mehrmalige Wiederholungen innerhalb eines Jahres steht jedoch nichts dagegen.

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Weniger Auto und mehr Radfahren oder zu Fuß gehen, weniger Rolltreppen fahren und mehr Treppensteigen oder einfach etwas öfter an der frischen Luft spazieren gehen und gemeinsam mit anderen die schöne Umgebung genießen, sind nur einige Beispiele.

Ein weiterer Vorteil von Krafttraining mit Blick auf das Stoffwechsel beschleunigen ist der schnelle Muskelaufbau. Mit zunehmendem Krafttraining erhöht sich nicht nur die Muskelmasse. Die Muskeln werden auch effektiver, d. h. sie können bei gleicher Muskelmasse in derselben Zeit mehr als doppelt so viel Fett verbrennen, wie untrainierte Muskeln. Mehr und effektivere Muskeln bedeuten einen erheblich höheren Grundumsatz. Und das bedeutet:

Es gibt zahllose Übungen, die Sie bequem zuhause machen können, um Ihren Stoffwechsel zu beschleunigen (Kniebeugen, Hanteltraining, Training mit Gummibändern, Liegestützen, Bauchmuskeltraining usw.). Ein gutes Heimtrampolin, ein Gymnastikball, Gummibänder oder ein Heimtrainer sind weitere Möglichkeiten (Foto: phasinphoto, freedigitalphotos.net).

Joggen, Walken, Schwimmen, Rudern, Tennis, Radfahren, suchen Sie sich aus, was Sie am liebsten tun und legen Sie los. Fangen Sie langsam an und steigern Sie Ihr Training mit zunehmender Kondition. Wenn sie schon lange keinen Sport mehr getrieben haben, sollten Sie einige wichtige Sicherheitsregeln beachten, um die Verletzungsgefahr beim Stoffwechsel beschleunigen zu minimieren.

Achten Sie darauf, zumindest so viele Kalorien zu sich zu nehmen, dass der Grundumsatz des Körpers gedeckt ist. Ansonsten fährt der Körper seinen Stoffwechsel herunter und schaltet in den Hungermodus um. Wenn das geschieht, ist Schluss mit Stoffwechsel beschleunigen und Schluss mit der Wunschfigur. Denn sie werden rasant zunehmen, sobald Sie wieder normal essen. Dieses Phänomen ist bekannt als der allseits gefürchtete Jojo-Effekt. Vermeiden Sie Hungergefühle, die mehr als eine Stunde andauern.

Fazit: Wie schnell Sie abnehmen, liegt jetzt ganz bei Ihnen. Mit den hochwertigen Tipps, die Sie hier und in den anderen Beiträgen dieser Webseite erhalten, bestimmen Sie selbst, wie schnell Sie Ihr Idealgewicht erreichen.

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Viele Pferde und Ponys leiden an Übergewicht, sie sind schlicht und einfach zu dick! Sind es nur einige Kilos zu viel,so ist dies nicht weiter gesundheitsschädlich und bereitet auch keine Probleme. Beträgt das Übergewicht jedoch mehr als nur einige Kilos, ist das Pferd zu dick, so können aus dem Übergewicht viele Erkrankungen resultieren. Dies sind in erster Linie Erkrankungen des Gesamtbewegungsapparates, verschiedene Lahmheiten, da das Gewicht einfach zu "stark" auf den Extremitäten und Hufen lastet, Herz- und Kreislaufprobleme, Stoffwechselerkrankungen und viele mehr. Geht man die Gewichtsreduzierung zu dicker Pferde jedoch zu extrem an, so kann diese noch gravierende Erkrankungen, wie beispielsweise die Hyperlipämie (Störung des Fettstoffwechsels) auslösen. Diese stellt ein lebensbedrohendes Symptom in erster Linie bei Ponys und Eseln dar und entsteht vor dem Hintergrund, dass das Tier mehrere Tage einer negativen Energiebilanz ausgesetzt wird (z. B. Futterentzug) und die dann einsetzende Mobilisierung des Depotfettes nicht durch eine zureichende Leberfunktion verstoffwechselt wird. Der Gesamtfettgehalt im Blutplasma steigt über dem Maximalwert und das Plasma wird trüb und milchig, die Pulsfrequenz erhöht sich, Puls- und Herzbeschleunigung resultieren aus einer fettigen Degeneration des Herzmuskels, das Tier befindet sich im Zustand der Apathie mit Bewegungsunlust, Nahrungs- und Trinkwasserverweigerung. Besonders gefährdet sind zu dicke und fette Ponys, welche plötzlich auf strenge Diät gesetzt werden, weil z. B. eine Hufreheerkrankung eingetreten ist. Manche Pferde, Ponys und Esel sind extrem leichtfuttrig, sie benötigen nur einen Bruchteil der Nahrung, die ihre Artgenossen benötigen, um einen normalen Futterzustand aufrecht erhalten zu können. Gerade bei diesen extrem leichtfuttrigen Tieren muss Obacht gegeben werden, dass nicht eine stetige Gewichtszunahme mit regelrechter Verfettung bei normaler Ernährung eintritt und das Pferd sichtbar zu dick wird.

Für Sina entwickelte ich das Ergänzungsfuttermittel Bighorse zur Unterstützung einer leber- und nierenschonenden Gewichtsreduzierung für Pferde, Ponys und Esel. Das Ergänzungsfuttermittel Bighorse unterstützt eine Aktivierung des Stoffwechsels und eine Entschlackung des Organismus. Bighorse fördert so im Wege der Fütterung durch die Unterstützung der Ausleitung den Abbau von Körperfettdepots. Viele Pferde, Ponys & Esel - an erster Stelle Extensivrassen - benötigen viel weniger Futter, als wir Menschen denken. Bei diesen leichtfuttrigen Rassen wird es schwer, diätische Maßnahmen zu ergreifen, da man den Eindruck hat, sie nehmen bereits bei Futtersichtung zu. Wenn wir Menschen meinen, die Weide wäre bereits völlig abgefressen und keinerlei Nahrungsgrundlage mehr, bleiben diese Rassen noch in einem zu guten Futterzustand.

Sina, die für so viele Entwicklungen steht! Sie war auch Hintergrund der Entwicklung von Bighorse. Bei wirklich magerem Futterangebot und Offenstallhaltung nahm sie stetig zu. Natürlich müsste ich sie täglich bewegen, hierzu fehlt mir aufgrund meiner beruflichen Einspannung jedoch die Zeit.

Eine Hilfsmöglichkeit für zu dicke Pferde stellt auch die Biofeld-Haaranalyse dar, auf deren Grundlage eine ursächliche und homöopathische Therapie ausgearbeitet werden kann, sofern organische Ursachen bestehen. Darüber hinaus erfolgt auf Grundlage der Haaranalyse eine individuell den Werten entsprechende Futtermittelempfehlung für zu dicke Pferde, Ponys & Esel, welche sich alle Male lohnt, auch wenn keine organischen Ursachen hinter der Fettleibigkeit stecken!

Beim Thema dicke Pferde und Ponys fallen auch immer wieder die Begriffe Wohlstandserkrankungen, Equines Cushing Syndrom und Equines Metabolisches Syndrom. Mit diesen Begriffen habe ich mich einmal näher beschäftigt und ganz Interessantes herausgefunden. Sie finden meine Erkenntnisse unter den entsprechenden Links.

Ich möchte Euch eine Futterergänzung vorstellen, die meine Friesin Freya beim Abnehmen unterstützt und ihr schon gut geholfen hat. Die Kräutermischung gibt es über das Internet zu bestellen beim Zentrum für Ganzheitliche Tierheilkunde. Nehls Ergänzungsfutter "Abnehmhilfe" (inzwischen Bighorse) ist ein natürliches Ergänzungsfuttermittel für Pferde, Ponys und Esel aus Kräutern zur Aktivierung des Stoffwechsels, Unterstützung der Entschlackung und Entgiftung des Organismus mit ausleitender und durchblutungsfördernder sowie blutreinigender Wirkung. Das aus rein natürlichen Inhaltstoffen bestehende Ergänzungsfuttermittel fördert den Abbau der Körperfettdepots und unterstützt zu dicke übergewichtige Pferde, Ponys und Esel bei einer leber- und nierenschonenden sowie unterstützenden Gewichtsreduzierung. Man sollte beachten dass manche Pferde und Ponys extrem leichtfuttrig sind, sie benötigen nur einen Bruchteil der Nahrung, die ihre Artgenossen benötigen, um einen normalen Futterzustand aufrecht erhalten zu können. Zu denen gehört auch meine Friesin. Sie bekommt im Winter Heu und Silage und im Sommer Heu und Weide sowie die Kräutermischung "Abnehmkräuter" (= Bighorse) gemischt mit ein paar Möhren und Äpfeln. Gerade bei solchen leichtfuttrigen Pferden muss darauf geachtet werden dass nicht eine stetige Gewichtszunahme mit regelrechter Verfettung bei normaler Ernährung eintritt. Nachzulesen hier: http://www.friesen-welt.de/mein-pferd-ist-zu-dick.html

Liebe Frau Nehls,. auch bekam mein Pferd eine gute Figur (er neigte ein bisschen zum Dickwerden). Begeistert von unserem Erfolg sprachen wir mit einer Freundin, die ein sehr dickes Pferd (Bandolero, 12 Jahre) hat. Kein Tierarzt, keine Diät, keine Therapie hatte bisher irgendeinen Erfolg gebracht, auch das Umstellen von Stroh auf Späne war erfolglos. Er wurde einfach immer dicker und dicker, obwohl er extrem wenig zu fressen bekam. Auffällig war auch, dass er nie richtig schwitzte. Sie entschloss sich, ebenfalls bei Ihnen Rat zu suchen. Zu unserem Erstaunen sollte er sogar von Späne-Einstreu wieder auf Stroh umgestellt werden. Gut wir dachten uns, das ist jetzt aber eine richtige Herausforderung für Sie. Wenn Sie hier auch nur einen geringen Erfolg erzielen, dann aber alle Achtung! Nach ca. 2 Wochen fingen wir an zu überlegen: sag mal, bilden wir uns das ein oder wird er dünner? Nein das kann nicht sein, das ist Einbildung! Oder doch? Und er schwitzt. Es war keine Einbildung er wird tatsächlich dünner. Mittlerweile, nach ca. 5 Wochen Therapie musste sie sich gestern von mir einen kürzeren Sattelgurt geben lassen. Das hat bisher noch keiner geschafft! Wir sind alle drei begeistert, vielen Dank und liebe Grüße Jutta Heidenreich und Kismet, Petra Schneider und Avarus, Heike Nagel und Bandolero

Die erhöhten Harnsäurewerte müssen nicht zwangsläufig zu Gicht führen – sie stellen lediglich die biochemische Grundlage dafür dar. Mit der Höhe der Harnsäurekonzentration steigt jedoch die Wahrscheinlichkeit eines Gichtanfalls. Der Wert von 6,8 mg/dl Harnsäure ist dabei der Grenzwert, ab dem es zu einer Ausfällung von Harnsäurekristallen und einer Ablagerung in Gelenken und im Gewebe kommen kann. Dies führt schließlich zu den bekannten schmerzhaften Symptomen eines Gichtanfalls.

Bei einem gesunden Menschen besteht ein Gleichgewicht zwischen der Aufnahme (über die Purin-Zufuhr mit der Nahrung) sowie der körpereigenen Harnsäurebildung einerseits und der Ausscheidung der Harnsäure andererseits.

Bei einem an Gicht erkrankten Menschen ist dieses Gleichgewicht aufgrund verschiedenster Ursachen gestört. Überdurchschnittlich häufig leiden Menschen mit Übergewicht und Fettstoffwechselerkrankungen, Diabetes und Bluthochdruck an Gicht. Das Auftreten einer Hyperurikämie wird durch Übergewicht, hohen Alkoholkonsum und eine purinreiche Ernährung begünstigt.

Eine entsprechende Diät mit purinarmen Nahrungsmitteln und eine Gewichtsreduktion bei Übergewicht stellen die Grundlage der Therapie dar und reichen in vielen Fällen aus, um weitere Gichtanfälle zu verhindern.

  • Purinreiches Fleisch: Rotes Fleisch, wie z.B. Rind, Schwein und Lamm sowie Innereien, können den Harnsäurespiegel erhöhen. Rotes Fleisch sollte daher vermieden werden. Greifen Sie mehr zu frischem Gemüse.
  • Meeresfrüchte: Vor allem Muscheln und Krustentiere können den Harnsäurespiegel erhöhen. Essen Sie 1–2 Mal in der Woche Fisch.
  • Alkohol: Verzichten Sie auf Alkohol. Vor allem Bier und Spirituosen erhöhen den Harnsäurespiegel.
  • Softdrinks und Fruchtsäfte: Trinken Sie ausreichend, am besten Wasser, Kräutertees und stark verdünnte Fruchtsäfte. Softdrinks und Getränke mit viel Fruktose können den Harnsäurespiegel erhöhen. Das gilt auch für Obstsorten mit hohem Fruktosegehalt.
  • Milchprodukte: Greifen Sie regelmäßig zu fettarmer Milch und fettarmen Milchprodukten.
  • Vitamin C: Für Gichtpatienten ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin C besonders wichtig.
  • Kaffee: Der regelmäßige Genuss von Kaffee stellt kein Problem dar.

Eine gesundheitsfördernde Ernährung besteht überwiegend aus pflanzlichen, ballaststoffreichen Lebensmitteln. Pro Tag sollten nicht mehr als 100 g Fleisch, Fleischprodukte, Wurst oder Fisch verzehrt werden.

  • Gemüse und Obst (mit Ausnahme von Hülsenfrüchten wie Erbsen, Bohnen und Linsen sowie Kohl, Kohlsprossen, Spinat, Spargel, Soja, Artischocken, Brokkoli, Schwarzwurzel, Mais, Lauch, Rotkraut und Rhabarber)
  • Fettarme Milch und Milchprodukte
  • Eier
  • Getreide und Getreideprodukte

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Julia Dobmeier absolviert derzeit ihr Masterstudium in Klinischer Psychologie. Schon seit Beginn ihres Studiums interessiert sie sich besonders für die Behandlung und Erforschung psychischer Erkrankungen. Dabei motiviert sie insbesondere der Gedanke, Betroffenen durch leicht verständliche Wissensvermittlung eine höhere Lebensqualität zu ermöglichen.