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Kinesiologische Testverfahren setze ich zur Austestung von Aura, Chakras, Meridianen, Arzneimitteln, Nahrungsmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und Kosmetika. ein, ermittle einen störungsfreien Bett- oder Arbeitsplatz, tote Zähne, falsche Glaubensmuster usw.

Mit Hilfe der klassischen und psychologischen Astrologie gebe ich ihnen Lösungsansätze an die Hand, die Ihnen bei ihrer Entwicklung hilfreich sind. Ich beantworte Fragen zu Seelenaufgaben, Seelenpartner, karmischen Beziehungen, deute die Mondknotenachse und rückläufige Planeten um Karma und Lernaufgaben herauszuarbeiten.

Weitere Schwerpunkte der astrologischen Beratung sind das Lebensziel in dieser Inkarnation, aktuelle Einflüsse der Planeten, sogenannte Solare- Jahreshoroskope und Neumondhoroskope. Die Deutung der Pyramidenpunkte, der sabischen Symbole und der sensitiven Punkte im Horoskop sowie eine numerologische oder kabbalistische Lebensanalyse nutze ich für eine Deutung auf Seelenebene.

Osteopathie ist eine naturheilkundliche Behandlungsmethode mit ganzheitlichem Ansatz. Sie wird manuell durchgeführt und setzt nicht nur symptomatisch, sondern auch ursächlich an. Es ist eine Heilmethode, die die Selbstheilungskräfte aktiviert.

Osteopathen gehen davon aus, das alles Leben Bewegung ist. Im menschlichen Körper gibt es keine starren Verbindungen. Da, wo im Körper die Bewegungsfreiheit gestört ist, sind Schmerzen oder Krankheiten vorprogrammiert. Mit den Händen werden diese Funktionsstörungen erspürt, erkannt und mit Hilfe von speziellen Techniken behandelt.

  • Im internistischen Bereich: Bei Verdauungsstörungen, Sodbrennen, Organsenkungen, Operationsfolgen wie Narben oder Verwachsungen, bei funktionellen Herzbeschwerden, bei venösen Stauungsbeschwerden wie Hämorrhoiden und Krampfadern.
  • Im Bereich des Bewegungsapparates: Bei Beschwerden wie Hexenschuß, Rückenschmerzen, Ischias, allen Gelenkproblemen am Knie, Hüfte, Schulter, Ellbogen, Handgelenk, nach Schleudertaumen, Verstauchungen oder Verletzungsfolgen. Betreuung von Frauen in der Schwangerschaft.
  • Im Hals-Nasen-Ohren Bereich: Bei Nasennebenhöhlen-Entzündungen, bei chronischen Mittelohr- oder Mandelentzündungen, bei Schwindel, bei Ohrgeräuschen (Tinnitus) nach Hörsturz, Kopfschmerz und Migräne.
  • Im Zahn/Kiefer Bereich: Bei Kiefergelenksproblemen und allen Biss-regulierenden Maßnahmen mit Begleitung fachärztlicher Behandlung.
  • Im urogenitalen Bereich: Bei chronischen Blasenentzündungen, bei Inkontinenz, Entleerungsstörungen, Organsenkungen, begleitend bei chronischen Nierenproblemen und bei Menstruationsbeschwerden.

Wir nehmen uns Zeit. All Ihre Fragen beantworten wir gerne auch im persönlichen Gespräch. Zu Beginn einer osteopathischen Behandlung steht eine ausführliche Besprechung der aktuellen Beschwerden und der medizinischen Vorgeschichte, sowie eine ausführliche Untersuchung des Körpers. Jeder Mensch hat eine eigene Geschichte, auch was die Entstehung der Beschwerden betrifft. Osteopathen behandeln nicht einzelne Krankheiten oder Symptome, sondern einen Menschen.

Ich heiße Sie recht herzlich willkommen und freue mich, dass Sie den Weg zu mir gefunden haben. Gern gebe ich mein Wissen an Sie weiter und begleite Sie ein Stück auf ihrem Weg ins "Heil-sein" durch verschiedene Naturheiltherapien, ganzheitliche Beratung oder die Übertragung kosmischer Heilenergie.

Ich bin zertifizierte Yogalehrerin unterrichte Yoga mit Klang in Ilmenau. Desweiteren biete ich Kundalini-Yoga, Entspannungskurse, A temkurse und Meditationskurse sowie verschiedene Workshops an. Über die Krankenkassen bin ich ebenfalls als Seminarleiterin für Autogenes Training zertifiziert.

Als Heilerin nach Horst Krohne berate ich ganzheitlich, d urch Energieübertragung werden Aura, Chakras und Meridiane gereinigt, korrigiert und harmonisiert und die Selbstheilungskräfte angeregt.

Ich berate zu Themen wie Hypersensibilität, Indigokinder, Auraschutz, Kristallkinder, Prana, Kundalinierweckung, oder begleite sie in einer Rückführung in vergangene Leben, um Probleme und Leiden aufzulösen.

Kinesiologische Testverfahren setze ich zur Austestung von Aura, Chakras, Meridianen, Arzneimitteln, Nahrungsmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und Kosmetika. ein, ermittle einen störungsfreien Bett- oder Arbeitsplatz, tote Zähne, falsche Glaubensmuster usw.

Mit Hilfe der klassischen und psychologischen Astrologie gebe ich ihnen Lösungsansätze an die Hand, die Ihnen bei ihrer Entwicklung hilfreich sind. Ich beantworte Fragen zu Seelenaufgaben, Seelenpartner, karmischen Beziehungen, deute die Mondknotenachse und rückläufige Planeten um Karma und Lernaufgaben herauszuarbeiten.

Weitere Schwerpunkte der astrologischen Beratung sind das Lebensziel in dieser Inkarnation, aktuelle Einflüsse der Planeten, sogenannte Solare- Jahreshoroskope und Neumondhoroskope. Die Deutung der Pyramidenpunkte, der sabischen Symbole und der sensitiven Punkte im Horoskop sowie eine numerologische oder kabbalistische Lebensanalyse nutze ich für eine Deutung auf Seelenebene.

Hallo Miteinander! Gibt es Erfahrungsberichte mit dem Produkt GelenkGold? Ich stehe vor einer ev. Hüftgelenksop und suche nach Möglichkeiten die OP noch hinuaszuzögern! Bin auch für andere Tipps oder Erfahrungen zur Reaktivierung der Selbstheilungskräfte dankbar!

Der Gedanke, eine OP noch hinauszuzögern oder evtl. ganz vermeiden zu können, ist natürlich verlockend. Es kommt jedoch auf den Grad der Hüftgelenkserkrankung ( in der Regel Zerstörungsgrad durch Arthrose) an Ist die Erkrankung beeinflussbar oder sogar umkehrbar. Im Anfangsstadium kann man da vielleicht noch was machen. Wenn die Erkrankung aber fortgeschritten ist, haben Mittel wie das genannte Produkt, die oral eingenommen werden, kaum eine Chance.
Die Inhaltstoffe von dem Gelenk Gold sind (pro 12,5 ml): Glucosamin 500 mg. Chondroitinsulfat 300 mg. Kollagen 500 mg. Hyaluronsäure 50 mg. Curcuma 25 mg. Das sind wichtige Substanzen, aber eher zur Vorbeugung geeignet.

Ich habe HNK Kapseln von der Firma Grau genommen und die haben mir bei meiner Arthrose im Kniegelenk sehr geholfen habe seither keine schmerzen mehr und kann auch wieder Beschwerde frei laufen.Dieses Mittel kommt von der Naturheilkunde und wird in einer anderen form bei Hunde eingesetz wenn diese Hüftprobleme haben.Nicht bei jedem Mensch wirkt und hilft Naturheilkunde dies muß mann halt ausbrobieren.Die Kapsel sind auch nicht billig diese kosten ca.85.-Euro und die wirkung merkt mann auch erst nach 1-2 Monaten.Viel Glück!G.

Hallo liebe Community, Bei mir wurde gestern das Karpaltunnelsyndrom an beiden Händen diagnostiziert und diese müssen nun operiert werden. Ich habe allerdings panische Angst davor und steigere mich immer mehr hinein. Ich würde mich gerne der Operation entziehen, aber mein Hausarzt meinte es müsse sobald wie möglich geschehen, da die Schmerzen sehr stark sind und ich mit meinen Händen kaum noch Tätigkeiten ausüben kann. Dazu kommt, dass ich nichts gegen die Schmerzen machen kann, Schmerzmittel (Creme und Tabletten) helfen nicht und das lässt mich total verzweifeln, da ich deswegen auch nachts kaum noch schlafen kann. Die erste OP wird in 2 Wochen sein.

Habe eine gute Matratze - Schlariffia Sensipur. Suche nun ein gutes elektr. Lattenrost. Da ich ein Implantat im LWS 4/5 und eines im HWS 5/6 habe, plus starke Fibromyalgie und Osteoporose. Also Schmerzen von Kopf bis Zeh. Welches Lattenrost, wenn mit Latten oder Tellerscheiben würdet Ihr mir empfehlen. Welches Produkt und wo am günstigsten zu erwerben. Bin dankbar für jeden Rat,

Ich habe seit meinem 28. Lebensjahr Arthrose und es wird seit den Wechseljahren schlimmer was tun? alle 3-6 Monate kommt was neues Dazu, ich nehme nun seit 4 Wochen Glucosamin / Chondroitin- Vitamin c hoch dosiert und seit 1 Jahr Vitamin D hoch dosiert und Hyaloron, Ich bin nun 54 Jahre alt und habe unerträgliche schmerzen am Steißbein, Daumengelenk /Sattelgelenk, seit neustem am Handwurzel / Schultergelenk, zischen den Schulterblettern und an dem Runden Helenk unter der Hand ich weiß nicht wie das Heißt, bei jeder Hand drehung schmerzt es, manchmal mehr, manchmal wenig, oder garnicht. Manchmal hann ich noch nicht mal die Kaffeekanne halten.

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Unsere Bücher sind sorgfältig geprüft und bieten stets aktuelle Themen und Inhalte. Wir bringen die wirklich wichtigen Informationen leicht verständlich auf den Punkt. Als führender Ratgeberverlag möchten wir noch besser werden, daher ist uns Ihre Meinung besonders wichtig. Sie haben Fragen oder Anregungen? Unser Leserservice steht Ihnen gerne persönlich zur Verfügung.

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DER BERG RUFT heißt die aktuelle Ausstellung im Gasometer Oberhausen. Vom 16. März bis 30. Dezember 2018 zeigt sie die Vielfalt dieser außergewöhnlichen Welt und erzählt von der Faszination der Berge auf uns Menschen.

Im Februar 2018 startete das Projekt Masterplan „Saubere Luft für Oberhausen“. Das Ziel ist, ein wirksames Bündel an Maßnahmen zu erarbeiten, um eine stadt- und umweltverträgliche Mobilität in Oberhausen zu etablieren.

Erleben Sie das spektakulärste Musical unserer Zeit in NRW! Disneys Musical TARZAN verwandelt das Stage Metronom Theater in eine lebendige Dschungelwelt, in der die Grenzen zwischen Theatersaal und Bühne verschwimmen.. Weitere Infos und Tickets

Am 23. April wurde erstmalig der European Climate Adaption Award (eca) verliehen. Als einer der zwölf Pilotkommunen wurde die Stadt Oberhausen für die Teilnahme durch NRW-Umweltministerin Christina Schulze Föcking ausgezeichnet.

Die drei Ordnungsoffensiven in Alt-Oberhausen, Osterfeld und Sterkrade waren ein voller Erfolg. Aus den gewonnenen Erkenntnissen sollen passgenaue Schwerpunkteinsätze in Sachen Sauberkeit und Sicherheit folgen.

Das Ziel ist es,die Zusammenarbeit in der Stadt maßgeblich zu verbessern. Bürgerinnen und Bürger entwickeln dabei zusammen mit Fachleuten innovative Ideen und Projekte für die Zukunft Oberhausens. Jeder kann mitmachen! Hier geht‘s zur Zukunftsstadt.

Der Fokus dieser Ausgabe ist: „Jugendlich und gesund in jedem Alter“. Erfahren Sie, wie Mister RAW es geschafft hat, mit Hilfe der Gorilla-Kost 4 Kilo Muskelmasse zuzulegen, obwohl er sein Leben lang Untergewicht hatte.

Der Fokus dieser Ausgabe ist die Vital- und Rohkost in Australien/Neuseeland und in Schweden. Erfahren Sie, wie die Rawfood-Szene in Down Under unsere hier in Europa widerspiegelt. Und es wird die Frage „Ist Rohkost nach der TCM möglich?“ in dieser Wurzel-Ausgabe beantwortet… — Ab 16.02.2018 im Handel! — … » Weiterlesen

In dieser Wurzel liegt der Themenfokus auf Liebe, Sexualität, Partnerschaft und Vitalkost. Ist die Sexualität mehr mit Liebe angereichert, funktionieren Partnerschaften länger. Welche Rolle die Vitalkost dabei spielt, lesen Sie in dieser Ausgabe… Erhältlich ab 17.11.2017 … » Weiterlesen

In dieser Ausgabe liegt der Schwerpunkt auf der Multiple Sklerose- und Parkinson-Selbstheilung mit Hilfe der MS-Alternativ-Therapie. Darüber hinaus ruft Friedensforscher Daniele Ganser zum Frieden aller Völker auf. … » Weiterlesen

Fitnesstraining ist der beliebteste Sport der Deutschen. Und schon 34 Prozent aller Trainierenden nutzt digitale Hilfsmittel wie Fitness-Armbänder, Tracker oder Apps. Hier finden Sie Tipps, Infos und die besten Übungen zum Thema Fitness. [ mehr ]

Wir wollen Sie. Für einen Tag im Juni. Machen Sie mit bei unserer Publikumsaktion "Mitmischen – Programm machen beim BR" vom 11. bis 14. Juni 2018. Sie können hautnah erleben, wie wir für Sie arbeiten. Bringen Sie Ihre Ideen mit. Jetzt bewerben. [ mehr ]

Der Intendant des BR ist aktuell Vorsitzender der ARD. Er erklärt, warum wir die Öffentlich-Rechtlichen mehr denn je brauchen. Warum macht der Rundfunkbeitrag Sinn und wie kann die Zukunft der ARD aussehen? Und: wie ist die Privatperson Ulrich Wilhelm. [ mehr ]

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Not all websites implement our on-site analytics and publish the results. For these sites, we show estimated metrics based on traffic patterns across the web as a whole. We identify these patterns by looking at the activity of millions of web users throughout the world, and using data normalization to correct for any biases.

The more traffic a site gets, the more data we have to calculate estimated metrics. Estimates are more reliable the closer a site is to being ranked #1. Global traffic ranks of 100,000+ are subject to large fluctuations and should be considered rough estimates.

If a site has Certified Metrics instead of estimated, that means its owner has installed code allowing us to directly measure their traffic. These metrics have a greater level of accuracy, no matter what the ranking.

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Die Stoffwechselanalyse ist eine Methode, bei der für gewöhnlich mithilfe einer Blut- oder Speichel-Probe untersucht wird, auf welche Art der individuelle Metabolismus einer Person funktioniert.

Die Methode der Stoffwechselanalyse geht davon aus, dass eine individuell an den Stoffwechseltyp angepasste Ernährung zu weniger Heißhunger, mehr Energie, einer verbesserten Gesundheit führt und den Stoffwechsel anregen.

Die meisten Methoden arbeiten mit Blut- oder Speicheluntersuchungen, die im Labor auf bestimmte Faktoren analysiert werden. Atemtests und Stuhlproben sind deutlich weniger verbreitet, weshalb sich dieser Artikel auf die ersteren beiden Varianten konzentriert.

Wir können die Stoffwechselanalyse von Magnolija Vita jedem empfehlen, der sich mit einer Stoffwechselanalyse Gewissheit über die Besonderheiten seines Stoffwechsels verschaffen möchte. Weiterhin können auch noch Nahrungsmittelunverträglichkeiten festgestellt werden.

  1. Sie erhalten zwei Blutröhrchen sowie ein Formular für Ihre persönlichen Daten und Vorerkrankungen
  2. Die Blutabnahme können Sie dann bei Ihrem Hausarzt/Heilpraktiker (Krankenschwester, Arzthelferin) vornehmen lassen
  3. In einem bereits vorbereiteten Rückumschlag senden Sie einfach das Untersuchungsmaterial sowie das vollständig ausgefüllte Formular zurück
  4. Ihre individuelle Auswertung und Ihren persönlichen und individuellen Ernährungsplan erhalten Sie innerhalb von ca. 14 Tagen
  5. Sofort umsetzbare und auf Ihren Stoffwechsel abgestimmte Tipps steigern Ihr Wohlbefinden und lassen die Pfunde schnell schmelzen

Stattdessen muss der Teilnehmer im Anschluss an die Analyse die eigene Ernährungsweise an den Stoffwechseltyp anpassen. Die individuell verbesserten Essgewohnheiten führen langfristig zum Idealgewicht.

Die auf den individuellen Stoffwechsel-Typen abgestimmte Ernährungsform wird auch als Metabolic Diet bzw. Metabolic Diät bezeichnet. Diese kann auf Grundlage sowohl der Ergebnisse von Blut- als auch Speichelanalyse durchgeführt werden.

Nicht zu verwechseln ist sie mit der Stoffwechseldiät, die ein kurzfristiges Ernährungsprogramm ist. Die Metabolic Diet indes ist kein 2-Wochen-Programm, sondern soll die Ernährung auf lange Sicht umkrempeln.

Von einer DNA-Diät bzw. Gen-Diät spricht man vor allem dann, wenn im Rahmen der Stoffwechselanalyse mit einem Speichel-Test Stoffwechsel-Gene untersucht wurden und auf Grundlage dieser Ergebnisse die Ernährung umgestellt wird.

Beide Analyseformen, die die Grundlage der Metabolic Diet darstellen können, haben gemein, dass sie auf Grundlage des von der individuellen DNA festgelegten Stoffwechsels die Ernährungsweise einer Person anpassen.

Einen individuell, auch unter Berücksichtigung persönlicher Vorlieben erstellten Ernährungsplan, erhältst Du im Anschluss an die Analyse vom jeweiligen Anbieter. Einen allgemeingültigen Diätplan wirst Du für Metabolic- bzw. DNA-Diät daher auch online nicht finden können.

Vielen Menschen ist die Eier Diät auch unter der Mayo Diät ein bekannter Begriff. Wie der Name Eier Diät vermuten lässt stehen hier auf dem Eier Diät Plan hauptsächlich Eier als Hauptnahrungsmittel. Durch diesen Eier Diät Plan soll das Fett aus dem Körper schmelzen, die vorhandene Muskelmasse soll jedoch erhalten bleiben.

Während der gesamten Eier Diät stehen für jeden Tag ungefähr zwanzig Eier auf dem Eier Diät Plan. Darüber hinaus stehen noch Salat, Gemüse und mageres Fleisch auf dem Eier Diät Plan. Kohlenhydrate sind während der Eier Diät zwar nicht verboten, es sollte allerdings auf sie verzichtet werden. Der Eier Diät Plan sieht vor, dass man dreimal am Tag zwei bis drei Eier und ein bisschen Salat ohne Dressing zu sich nehmen soll. Darüber hinaus gibt es allerdings auch noch einen Eier Diät Plan, der neben der regelmäßigen Eiaufnahme auch noch ballasstoffreiche Obstsorten wie zum Beispiel Äpfel beinhaltet.

Der Erfolg vom Eier Diät Plan beruht auf einem ganz einfachen Aspekt: Der Körper benötigt unheimlich viel Energie um das Eiweiß in nutzbare Energie umzuwandeln. Ferner sorgt das gegessene Eiweiß dafür, dass die Muskulatur erhalten bleibt und sich nicht während der einseitigen Diät zurückbildet.

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Gerade Männern fällt das Abnehmen oft schwer. Was hilft die beste Diät, wenn sie so wenig Spaß macht und dem Mann so viel abverlangt, dass er sie eigentlich gar nicht durchhalten kann. Welche Diät Männern wirklich hilft und wie man in nur fünf einfachen Schritten zur Traumfigur kommt, erfahren Sie hier.

Blitzdiäten bringen oft nicht das gewünschte Ergebnis. Und selbst wenn: Hat man ein paar Kilos abgenommen, stellt sich schnell der sogeannte Jo-Jo-Effekt ein. Hier kann Hypnose helfen, das einmal erzielte Wohlfühlgewicht auch dauerhaft zu halten und dauerhaft schnell und gesund abzunehmen

In diesem Ratgeber für Ungeduldige geht es um das Thema Abnehmen. Welche Diät funktioniert wirklich, welche Strategien führen zum Erfolg? Worauf sollte man unbedingt achten, und was gehört eher in die Kategorie Mythos? Mit diesen Tipps und Tricks gelingt der gesunde Gewichtsverlust.

Gerade Männern fällt das Abnehmen oft schwer. Was hilft die beste Diät, wenn sie so wenig Spaß macht und dem Mann so viel abverlangt, dass er sie eigentlich gar nicht durchhalten kann. Welche Diät Männern wirklich hilft und wie man in nur fünf einfachen Schritten zur Traumfigur kommt, erfahren Sie hier.

Blitzdiäten bringen oft nicht das gewünschte Ergebnis. Und selbst wenn: Hat man ein paar Kilos abgenommen, stellt sich schnell der sogeannte Jo-Jo-Effekt ein. Hier kann Hypnose helfen, das einmal erzielte Wohlfühlgewicht auch dauerhaft zu halten und dauerhaft schnell und gesund abzunehmen

Mein Name ist Natalie, ich bin die Betreiberin dieser Homepage. Ich habe seit meinem Kindesalter viele Jahre unter Übergewicht gelitten – und damit meine ich WIRKLICH gelitten. Nach mehreren halbherzigen Versuchen habe ich den Pfunden im März 2015 endlich den Kampf angesagt und mich intensiv damit beschäftigt, wie ich schnell und effektiv abnehmen kann.

Auf dem Weg zu meinem Wunschgewicht habe ich etliche Techniken & Methoden ausprobiert, mehrere Hundert Euro für angebliche Wunderprodukte ausgegeben und viele frustrierte Stunden gehabt.

Nachdem ich es endlich geschafft habe einen Weg für mich zu finden, wie ich schnell abnehmen kann, möchte ich Dir mit dieser Webseite etwas Licht ins Dunkle bringen und Dir meine Tipps, Erfahrungen, Do’s & Dont’s mit auf den Weg geben.


Eigentlich ist Abnehmen ganz einfach
– zumindest der Theorie nach 😉 Man muss “einfach” nur weniger Energie aufnehmen, als man verbraucht. Und schon geht es an die Fettreserven, denn schließlich benötigt jeder Körper einen bestimmten Grundumsatz.

Dieser Grundumsatz errechnet sich individuell aus dem persönlichen Lebensstil. Wenn Du weniger Kalorien aufnimmst, als Du ohnehin verbrennst, kannst Du abnehmen

Woran macht sich der Grundumsatz fest. Wie viel Energie man am Tag allein durch seine pure Existenz verbraucht, hängt vom individuellen Stoffwechsel ab. Im Ruhezustand benötigt ein Mensch quasi allein zum Überleben, etwa 1.600 kcal (Mann) bzw. etwa 1.300 kcal (Frau). Dies variiert nach Alter und Gewicht und ist nur als ungefährer Wert zu verstehen.

Diesen Grundumsatz kann man im Alltag natürlich steigern. Je mehr Du dich bewegst und je aktiver Du Deinen Alltag gestaltest, umso höher fällt der normale Energiebedarf aus. Schließlich verbraucht Treppe steigen mehr Kalorien, als mit dem Aufzug zu fahren. Solche Kleinigkeiten lassen sich einfach ins tägliche Leben aufbauen und Du erhöhst von ganz allein Deinen Grundumsatz.

Ohne Bewegung wird Abnehmen immer schwierig 😉 Zwei- oder dreimal pro Woche sollte Sport auf der Tagesordnung stehen. Ausdauersport eignet sich für die Energieverbrennung am besten. Jogging, Nordic Walking, Rad fahren, Schwimmen … Die Auswahl ist immens.

Eine fettreiche Ernährung sorgt dafür, dass Deine Fettzellen schon prall gefüllt und Energiereserven für magere Zeiten angelegt werden. Eine fettarme Ernährung dagegen erreicht das Gegenteil. Zudem ist Fett enorm reich an Kalorien – daher kannst Du einfach ein bisschen darauf achten, welche Lebensmittel fettarm sind.

Obst und Gemüse sind von Natur aus arm an Kalorien und frei von Fett. Dafür macht es aber schön satt. Wenn der kleine Hunger zwischendurch kommt, hast Du bestimmt oft schon einfach einen Schokoriegel gefuttert 😉 Stattdessen kannst Du zu Apfel und Co. als Snack zwischendurch greifen.

Eine grundsätzliche Ernährungsumstellung ist eine gute Idee, wenn Du dauerhaft abnehmen und den Jojo-Effekt vermeiden möchtest. Relativ kurzfristige Diäten lassen zwar oft erstaunlich schnell die Pfunde purzeln, aber kaum ist die Diät beendet, verfällt man wieder in alte Muster. Und der Körper greift zu und lagert die Kalorien in die Fettpölsterchen – schließlich weiß er ja, dass magere Zeiten kommen können.

Die Ernährung umstellen – leichter gesagt als getan 😉 Am besten, Du führst für ein paar Tage ein Ernährungstagebuch. Dann siehst Du schnell, wo Du den Rotstift ansetzen kannst, um überflüssige Kalorien einzusparen.

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Die Kraft der Gedanken kennt jeder, der schon mal einen Kurs für autogenes Training mitgemacht hat. Wer intensiv denkt: „Meine Hände und Füße werden ganz warm“, der bekommt tatsächlich warme Hände und Füße“. Wie kann das sein? Wie schafft es der Geist, den Körper zu beeinflussen, uns gesund zu erhalten oder krank zu machen? Ganz genau versteht man es noch nicht, aber so viel ist klar: Psyche, Nervensystem und die körpereigene Krankheitsabwehr kommunizieren untereinander mit Hilfe von Botenstoffen wie Hormonen und so genannten Transmittern. Dazu gehören die Zytokine, die unter anderem bei negativen Gefühlen wie Angst, Wut oder Depressionen ausgeschüttet werden und dann beispielsweise chronische Entzündungsprozesse ausläsen können. Wie man heute weiß, spielen solche Entzündungsprozesse zum Beispiel bei der Entstehung der Arteriosklerose eine große Rolle. Und die kann wiederum Folgekrankheiten wie hohen Blutdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall nach sich ziehen. Umgekehrt fördern Gefühle wie Freude und Stolz die Ausschüttung von Glücksbotenstoffen wie Serotonin oder Endorphinen, die die körpereigene Abwehr stark machen.

Salutogenetische Kräfte stecken in jedem von uns. Wie man sie freisetzt, lässt sich lernen
Manche Menschen wissen ganz instinktiv, was ihnen gut tut (siehe: „Haben Sie Zugang zu Ihren Selbstheilungskräften?“) Einige haben Hobbys, die nachweislich die Immunabwehr stärken oder den Stoffwechsel stabilisieren, wie etwa Meditieren. Andere müssen den Zugang zu ihren Selbstheilungskräften noch finden. Manchmal gelingt das erst, wenn sie schwer krank werden. Wie die Ärztin Dr. Ruth Pillat, die an Krebs erkrankte. Ihre geschätzte Lebenserwartung lag bei drei Monaten. Das ist bald 20 Jahre her. Heute sagt sie: „Ich mache nur noch, was mir Freude bringt und Kraft gibt.“ Die Tanztherapeutin Ute Bühler macht mit Erfolg Visualisierungsarbeit gegen ihre zu hohen Schilddrüsenwerte: „Jetzt weiß ich, wie ich Gesundes in mich hineinhoffen kann.“
Wesentlich für ein salutogenetisches Handeln ist immer die Überlegung: „Was kann ich selbst tun, um gesund zu bleiben?“ Laut Professor Gerd A. Nagel, dem langjährigen Wissenschaftlichen Direktor der Freiburger Klinik für Tumorbiologie, ist sie „eine der wichtigsten Fragen, die sich Patienten stellen, nicht nur bei Krebs“. Auch Professor Wolfram Schüffel ist überzeugt: „Patienten, die schnell genesen, haben ihre ganz persönlichen Gesundheitsquellen entdeckt. Sie übernehmen Verantwortung für sich und ihr Wohlbefinden.“ So erklärt er auch, warum es Rheumatiker gibt, die trotz schmerzender Gelenke und eingeschränkter Beweglichkeit ein glückliches, erfülltes Leben führen. Und das ist gar nicht mal so selten. Erst kürzlich zeigte die Auswertung von 30 Studien, für die mehr als 10 000 Patienten befragt wurden, dass Menschen, die unter Krebs, Rheuma oder Diabetes leiden, nicht unglücklicher sind als die Normalbevölkerung.
So weit die Wissenschaft. Aber haben ihre Erkenntnisse schon die niedergelassenen Ärzte erreicht, unsere direkten Ansprechpartner, wenn wir krank sind? Wir haben nachgefragt. Das Ergebnis des Brigitte-Ärzte-Rests: Es muss noch viel passieren, Ärzte haben salutogenetisches Denken noch wenig verinnerlicht und können darum ihre Patienten zu wenig dazu ermutigen. Den ausführlichen Testbericht finden Sie ab Seite 140.
Annette Bopp

Sie gelten selbst als Placebos. Das Gespräch mit ihnen kann Vertrauen schaffen, motivieren oder entmutigen. Ärztinnen und Ärzte sind die direkten Ansprechpartner, wenn es um unsere Gesundheit geht. Wir sollten wissen: Entsprechen ihre Empfehlungen dem neuesten Stand der Wissenschaft? Kennen sie sich mit Salutogenese, mit Selbstheilung aus? Helfen sie den Patienten, ihre inneren Heiler zu aktivieren? Für den Brigitte-Ärzte-Test haben wir eine repräsentative Auswahl praktischer Ärzte, Allgemeinmediziner und Internisten telefonisch befragt. Mit Hilfe eines Fragebogens, der unter anderem verschiedene Situationen aus der täglichen Praxis beschreibt. Zum Beispiel: Eine Frau mit Schlafstörungen kommt in Ihre Sprechstunde. Was fragen Sie ab? (Die genaue Frage können Sie im Kasten rechts nachlesen.) Die Ärzte sollten dann angeben, welche der vorgegebenen Antworten sie für wie wichtig halten bzw., was sie für gewöhnlich abfragen oder empfehlen. Bei jedem Thema gab es mehrere Antwortmöglichkeiten, aber nur jeweils eine entsprach salutogenetischen Prinzipien. In unserem Beispiel (siehe Kasten) war das die Frage: Unter welchen Umständen haben Sie sich zuletzt gut gefühlt? Das Ergebnis: Bei Schlafstörungen halten Ärzte die saltogenetische Frage unter den Vorgaben für die am wenigsten wichtige. Nur knapp ein Viertel (24 Prozent) bewertet sie mit „sehr wichtig“, gut die Hälfte (51 Prozent) mit „wichtig“. Ein gutes Viertel (26 Prozent) der Umfrageteilnehmer würde eine entsprechende Frage voraussichtlich gar nicht erst stellen – so viele Ärzte ordnen sie als „unwichtig“ oder „weniger wichtig“ ein. Am meisten Wert legen die Mediziner darauf herauszufinden, wann die Symptome angefangen haben (61 Prozent: „sehr wichtig“, 36 Prozent: „wichtig“).
Noch deutlicher ist das Ergebnis beim Thema Bluthochdruck. Fast alle Befragten (96 Prozent) raten einer Patientin mit zu hohem Blutdruck, das Rauchen aufzugeben und sich mehr zu bewegen. Das ist zwar richtig – aber nicht genug. Denn solche Empfehlungen erreichen die Patienten oft nicht. Sie werden vielmehr als Beeinträchtigung empfunden und helfen kaum, innere Heiler zu aktivieren. Angemessener wäre es, auch zu fragen, was die Patientin in ihrer Freizeit gern tut, bei was sie sich wohl fühlt – und dann zu besprechen, welche dieser Beschäftigungen besonders günstig für sie sind, etwa weil sie das Herz-Kreislauf-System trainieren. Genau das wollten aber nicht mal zwei von drei Ärzten wissen (60 Prozent).
Ähnlich ist es beim Abnehmen. Die allermeisten Mediziner (90 Prozent) raten der Patientin dazu. Wenn es dann aber darum geht, sie zu motivieren, fragt nur etwa die Hälfte (55 Prozent), was sie gern isst, um dann die gesunden Lebensmittel zu empfehlen. Dabei wäre das der direkte Weg, die Selbstheilungskräfte der Patientin zu wecken. Stattdessen geben Ärzte Gebote aus: Ganze 82 Prozent raten dazu, auf Süßigkeiten zu verzichten. Dabei hält einen Verzicht ohnehin niemand durch, nicht selten ist Heißhunger die Folge. Und 57 Prozent empfehlen FdH (von allem die Hälfte bzw. einfach weniger zu essen), um Gewicht zu verlieren – obwohl längst bewiesen ist, dass das meist zum gegenteiligen Ergebnis führt. Fazit: Beunruhigend viele Ärzte stellen nach wie vor die Krankheit in den Fokus, nicht die Gesundheit, denken also noch nicht salutogenetisch. Und: Auch in einigen anderen Punkten liegen Mediziner daneben. Zum Beispiel verschreiben 57 Prozent ein Blutdruck senkendes Mittel, obwohl es medizinisch nicht unbedingt erforderlich wäre. Denn fast die Hälfte der Befragten (45 Prozent) glaubt immer noch, dass Patienten in erster Linie ein Rezept wollen und keine guten Ratschläge. Da haben Deutschland Ärzte also noch einiges nachzuholen.
Dabei zeigt der Test: In punkto Salutogenese müssen Ärzte mehr dazulernen als Ärztinnen. Internisten mehr als praktische Ärzte. Die Frage nach der liebsten Freizeitbeschäftigung zum Beispiel stellt nur etwa jeder zweite Arzt (55 Prozent), aber fast drei Viertel aller Ärztinnen (72 Prozent). Unter den Internisten hält sie nicht mal jeder zweite für nötig (44 Prozent), dagegen zwei Drittel der praktischen Ärzte (66 Prozent).
Wer nach zeitgemäßer ärztlicher Behandlung sucht, ist den Umfrage-Ergebnissen zufolge bei einer Hausärztin am besten aufgehoben.
Diana Helfrich


„Jetzt weiß ich, wie ich Gesundes in mich hineinholen kann“
Ute Bühler, 55, selbständige Tanzpädagogin und Schilddrüsenpatientin
Zum Jahreswechsel 1996/97 kam´s für mich knüppeldick. Im Herbst ist meine Beziehung nach 13 Jahren in die Brüche gegangen. An Weihnachten kam meine Mutter mit Herzrhythmusstörungen ins Krankenhaus. Zehn Tage später starb mein Schwager von einer Minute auf die andere, plötzlicher Herztod. Ich bin sofort zu meiner Schwester gefahren. Dort hat´s mich dann aber selbst erwischt: Mein Herz raste plötzlich los, ich dachte nur noch: „Jetzt bist du dran!“ Der Notarzt hat mir dann ein Beruhigungsmittel gespritzt. Am nächsten Tag beim Internisten zeigte sich: Das Herz war in Ordnung, die Blutwerte nicht – ich hatte eine Schilddrüsenüberfunktion mit mehreren „kalten“ und einem „heißen“ Knoten. Der Arzt sagte, ich müsse sie operativ entfernen lassen. Warum, hat er mir allerdings nicht erklärt
Ute Bühler konnte ihre viel zu hohen Schilddrüsenwerte mit Visualisierungsarbeit senken. Dr. Ruth Pillat hat durch ihren Krebs gelernt, für sich Verantwortung zu übernehmen. Doris Nuding ging mit Heileurythmie und Atemtherapie erfolgreich gegen ihr Asthma an.
Später fand ich dann selbst heraus: Der „heiße“ Knoten macht sich immer wieder selbständig und schüttet viel zu viel Hormone aus, bei den „kalten“ weiß man nie, ob sich nicht Krebs daraus entwickelt. Die Operation wurde auf den 18. April 1997 festgesetzt – zehn Wochen später, vorher war kein Bett frei.
Es ging mir miserabel. Immer wieder hatte ich Herzrasen, Todesangst, stand ständig unter Strom, konnte kaum schlafen, nur mit Musik und bei Licht. Mir kam dann ein Prospekt über eine neue Behandlungsmethode in die Finger: Visualisierungen nach der „Methode Wildwuchs“1) Das fand ich interessant, war aber total skeptisch – ist das nicht nur Hokuspokus? Aber ich dachte, ich kann´s mir ja mal ansehen, und vereinbarte einen Termin mit der Therapeutin. Sie hatte so gar nichts Esoterisches, und die Praxisräume waren hell und freundlich. Ganz präzise und schnörkellos hat sie erklärt, was sie macht. Nach drei Sitzungen war mir klar: Was immer dabei herauskommt, das mache ich! Ich muss nichts tun, was ich nicht möchte, mir wird viel Feingefühl entgegengebracht, und es hat mich fasziniert, mit mir selbst so in Kontakt zu kommen. Ich hatte sofort das Gefühl, meine Schilddrüse damit beeinflussen zu können. Nach drei weiteren Sitzungen habe ich die Operation im April abgesagt, mir aber sicherheitshalber einen anderen Termin im August geben lassen.


Meine Freunde haben mich für diesen Mut bewundert, aber meine Familie reagierte eher ablehnend

Ich dachte, dass sie sich doch freuen müssten, weil ich vorerst um die Operation herumkomme. Aber es hieß nur: „Die Ute muss halt wieder ihre eigenen Wege gehen.“ Ich weiß nicht, was ich gemacht hätte, wenn nicht meine Hausärztin gesagt hätte: „Wenn Sie das so für sich entscheiden, dann bin ich bereit, Sie medizinisch dabei zu begleiten.“ Das hat mich wirklich sehr bestärkt. Ich habe auch immer wieder die Blutwerte überprüfen lassen – ich wollte ja nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern lediglich etwas ausprobieren, was mir vielversprechend erschien. Nach dem zehnten Visualisierungstermin waren die Schilddrüsenwerte gesunken. Da habe ich auch den zweiten OP-Termin abgesagt und keinen neuen vereinbart. Ich hatte gelernt, meine Schilddrüse wahrzunehmen, wenn sie sich meldet. Sobald ich dieses Flirren im Körper spürte, wusste ich: Ich muss kürzer treten, mir Ruhe gönnen, nicht so perfektionistisch sein, es nicht immer allen recht machen wollen. Grenzen ziehen, Nein sagen. So bin ich dazu gekommen, Schwäche zu zeigen und Wut zuzulassen. Beides habe ich mir früher versagt, weil ich mich dafür geschämt habe.
Im Herbst, etwa ein dreiviertel Jahr nach der Diagnose, waren die Werte ganz überwiegend im Normbereich, und sie sind es bis heute, also schon gut sechs Jahre. Der Ultraschall zeigte: Die Knoten sind zwar noch da, aber die „kalten“ sind „flüssiger“ geworden, nicht mehr so verhärtet – ein gutes Zeichen. Der Internist sagte: „Unter diesen Bedingungen würde ich eine Operation nicht mehr befürworten.“


Zwei Jahre lang habe ich die Visualisierungsarbeit gemacht, anfangs wöchentlich, später alle zwei Wochen, in eineinhalbstündigen Sitzungen
Es war erstaunlich, was sich in dieser Zeit getan hat. Anfangs war ich total euphorisch, kreativ, bin viel ausgegangen, fühlte mich jung, war begehrt und habe begehrt. Später habe ich auch meine Schattenseiten kennen gelernt: Schwäche, Wut Eifersucht, Neid, sogar Mordgelüste! So etwas kannte ich vorher nicht, ich hatte es mir wohl einfach nicht zugestehen können.
Es ist merkwürdig, aber heute mag ich meine Schilddrüse. Sie ist mein „Sprachrohr“ zu mir selbst. Durch sie kenne ich die Schrauben, an denen ich drehen muss, um Gesundes in mich hineinzuholen. Klar, es hätte auch schief gehen können, und dann hätte ich doch noch unters Messer gemusst. Aber ich bin sicher: Damit wäre es auch nicht getan gewesen. Denn zum Gesundwerden gehört mehr als nur etwas wegzuschneiden.


„Ich mache jetzt nur noch, was mir Freude bringt und Kraft gibt“
Dr. Ruth Pillat, 73, Ärztin und Krebspatientin

Meine geschätzte Lebenserwartung: mit Glück noch drei Monate. Das war vor bald 20 Jahren. Ich war monatelang erkältet, müde, kaputt gewesen. Kein Wunder bei dem Dauerstress: die Arbeit in der Praxis meines Mannes, der Tod meiner Mutter, die Renovierung des Elternhauses – wir wollten dort einziehen -, da blieb keine ruhige Minute für mich. Nachdem noch Herzrhythmus-Störungen und Fieber hinzukamen, bin ich im März 1986 endlich zum Arzt gegangen. Als gerade das EKG geschrieben wurde, hielt er mir meine Lungen-Röntgenbilder vor die Nase und sagte: „Schauen Sie sich das an.“ Ich kramte meinen medizinischen Sachverstand zusammen. Tuberkulose? Nein. Lungenkarzinom? Nein. Dann sind es Metastasen. Er hat nur genickt. Und ich habe sofort gesagt: „Ich gehe aber in keine normale Klinik!“ Danach kam die übliche Diagnostik: fortgeschrittener Nierenkrebs, Metastasen in Leber und Lunge. Und ich wusste nur eines: Ich gebe nicht auf.
Freunde empfahlen mir eine anthroposophische Klinik. Der leitende Internist, mein Mann und ich entschieden gemeinsam: Die Niere mit dem Tumor wird entfernt. Das war gegen die Regel. Eine Operation, so lehrt die Erfahrung, kann die Metastasen förmlich zum Explodieren bringen. Aber ich wusste: Damit ich eine Chance bekomme, mit dem Krebs fertig zu werden, muss die Tumormasse verkleinert werden. Und das geht nur operativ. Chemo oder Bestrahlungen lehnte ich ab, aus Sorge, den Körper damit zu sehr zu schwächen. Die Ärzte und auch mein Mann haben das zum Glück unterstützt.

Nach der Operation habe ich viel gelegen, mich dabei aber immer gut gefühlt
Und vieles geht ja auch im Lieben: Ich habe eine Misteltherapie und Heileurythmie 2) begonnen – beides mache ich heute noch. Ich konnte meditieren und nach Simonton visualisieren 3). Jeden Monat beim Arzt dann das große Zittern: Wie sehen die Metastasen aus? Anfangs sind sie weiter gewachsen und mehr geworden. Ein halbes Jahr nach der Operation kam dann die Wende: kein weiterer Schatten auf der Lunge, Stillstand. Jetzt wollte ich auch wieder mehr tun, aktiver sein. Ich begann zusätzlich eine Mal- und eine Gesprächstherapie. Der Internist hat mir damals den Grundsatz mit auf den Weg gegeben: „Hören Sie mit allem immer auf, bevor es zu viel ist.“ Nur: Wie merkt man das rechtzeitig? Ich habe eine einfache Antwort gefunden: Immer wenn ich anfange, keine Lust mehr zu haben, höre ich auf.
Das habe ich strikt eingehalten, bei allem, und zuerst bei der Hausarbeit. Ich habe nur noch getan, was mir Freude machte und Kraft gab. Das hat mich gezwungen, selbst Entscheidungen zu treffen und Grenzen zu setzen – schon für die Art der Therapie, aber noch viel mehr in meinem Alltag. Bisher hatte ich mich vorwiegend nach anderen gerichtet, habe gemacht, was von mir erwartet wurde, im Elternhaus, beim Studium, in meiner Ehe, und immer mit Freuden. Nur: Ich habe mich im Grunde hinter den anderen versteckt. Das ging jetzt nicht mehr. Mein Urteil, meine Grenzen waren gefordert – für meinen Körper, für mein Leben. Offenbar habe ich dafür den Krebs gebraucht.
In den folgenden Jahren hatte ich einige neue Metastasen, die ich operieren ließ. Seit 1997 sind aber keine mehr dazugekommen. „Sie werden eines Tages nicht an, sondern mit Ihrem Krebs sterben“, hat mein Internist zu mir gesagt. Das Gefühl habe ich auch. Der Krebs hat mich gelehrt, dass es bestimmte Spielregeln gibt, an die ich mich halten muss, wenn ich weiterleben will. Das fällt mir nicht schwer. Heute weiß ich, was ich will, dass ich für mich selbst Verantwortung übernehmen muss und kann. Ich bin mit Disziplin erzogen worden, ich bin wegen zu viel Disziplin krank und mit Hilfe von Disziplin gesund geworden. Das ist meine Überzeugung – auch wenn die meisten Ärzte es „Spontanremission“ nennen würden.

Doris Nuding, 48, Bilanzbuchhalterin und Asthma-Patientin
Mit 22 bin ich zu Hause ausgezogen. In meinem möblierten Zimmer hat mich dann ein schwerer Asthmaanfall überrascht. Schon als Kind hatte ich Asthma gehabt, aber mit der Pubertät war es verschwunden. Nun kam es mit voller Wucht zurück. Nach diesem unerwarteten Anfall verging kein Tag mehr ohne Medikamente. Bis zu achtmal täglich nahm ich Notfall-Spray, ständig mit der großen Angst: Schaffe ich es, den Anfall früh genug zu bremsen?
Im Herbst 1982, mit 27 Jahren, habe ich es nicht geschafft. Da musste ich blitzschnell ins nächste Krankenhaus. Das war eine anthroposophische Klinik. Bei einer der Visiten fragte mich der leitende Internist: „Wo bringen Sie eigentlich Ihr Asthma her? Das passt so gar nicht zu Ihnen.“ Da bin ich ins Grübeln gekommen. Später hatte ich ein langes Gespräch mit ihm – dabei habe ich mich angenommen und erkannt gefühlt wie noch nie zuvor. Dieser Arzt hat mich nicht nur als Asthmatiker gesehen, sondern wollte mich als Mensch verstehen. Und dabei ging mir ein Licht auf: Ich hatte mich dem Asthma völlig ausgeliefert, als Opfer, das immer nur auf den Anfall wartet, nichts tun kann, als Tabletten und Sprays zu nehmen. Und ich merkte: Das will ich nicht mehr.
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2) und 3) Beim Visualisieren nach Simonton stellt man sich bildhaft vor, wie Krebszellen im Körper vernichtet werden. Heileurythmie ist eine anthroposophische Therapieform, die einzelne Elemente der Sprache in Bewegung umsetzt.


Ein halbes Jahr Später war ich dann für fünf Wochen in dieser Klinik, um zu lernen, anders mit der Krankheit umzugehen

Täglich machte ich Heileurythmie 4). Und spürte, wie es mir besser ging. Im ganzen Körper: Meine Füße zum Beispiel waren immer kalt gewesen – bei Asthma steckt ja alle Energie immer oben, in der Brust. Jetzt waren sie warm, meine Knie zitterten nicht mehr. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, mit beiden Beinen fest auf dem Boden zu stehen. Ich habe dann täglich Eurythmie gemacht – und hatte keine Asthma-Anfälle mehr.
Sechs Jahre lang, bis 1988. Da landete ich wieder auf der Intensivstation. Anschließend habe ich die Eurythmie nach und nach reduziert. Es war klar, dass sie allein jetzt nicht mehr reicht. Und das tägliche Üben hatte etwas Zwanghaftes bekommen. Aber ich wusste: Um den Kontakt zu mir zu halten, brauche ich etwas anderes. Nur was?


Erst mal war ich ratlos
Trotz der Medikamente hatte ich immer wieder schwere Anfälle. Mein Arzt riet mir, mal etwas für mich zu tun. So fuhr ich im Sommer 1994 zur Kur. Dort musste ich Atemgymnastik machen, ganz stur: auf 1-2-3 einatmen und auf 1-2-3-4-5-6 ausatmen. Das fixiert total auf den Atem, darauf ist man aber eh schon fixiert. Ich fand das scheußlich, habe aber gleichzeitig gespürt: Mit dem Atem kann man auch ganz anders arbeiten. Atemtherapie 5) – das könnte mir helfen. Ich wollte möglichst viel wissen, die Methoden vollständig durchdringen. Schon in der Kur hatte ich die Idee: Ich werde Atemtherapeutin! Nur: Wie? Wo? Wann? Ich habe dann eine Schule in der Nähe von Freiburg gefunden. Drei Jahre lang bin ich Mittwochfrüh um sechs von zu Hause los, Freitagabend um neun war ich zurück. In dieser Zeit habe ich gelernt, den Atem loszulassen. Das war konzentrierte Eigentherapie, intensive Auseinandersetzung mit der Krankheit und mit mir selbst. Seither weiß ich, worin mein Asthma begründet war: Ich hatte mich eng gemacht, weil ich dachte, ich sei nichts wert. Schon gar nicht mit Asthma. Und ich wollte meiner männerdominierten Familie immer beweisen, dass ich alles genauso gut kann als Frau. Das hat mich viel Kraft gekostet, die ich sinnvoller nutzen kann. Für mich.
Seit neun Jahren habe ich keinen Asthmaanfall mehr gehabt. Ich mache Atemübungen, nicht täglich, aber oft. Eines meiner Dauermedikamente habe ich 2001 abgesetzt, das Kortisonspray auf einmal täglich reduziert. Wenn die Eurythmie mich auf die Beine gestellt hat, dann konnte ich dank Atemtherapie loslaufen. Ich habe durch sie meine Mitte gefunden. Auch als Mensch, als Frau. Ich weiß jetzt, was ich wert bin. Und ich bin in der Lage, meinen Weg selbstbestimmt weiterzugehen – wohin er mich auch führt.
Protokolle: Annette Bopp


Gesund werden durch die Kraft der Gedanken – kann das bei jedem klappen?

Im Prinzip ja. Denn Selbstheilungskräfte stecken in jedem von uns. Manche Menschen wissen ganz instinktiv, was ihnen gut tut, was ihnen Widerstandskraft verleiht und sie stark macht. Einige haben Vorlieben oder Gewohnheiten, die nachweislich die Immunabwehr stärken oder den Stoffwechsel stabilisieren, wie etwa Meditieren. Andere müssen den Zugang zu ihren Selbstheilungskräften noch finden. Manchmal gelingt es erst, wenn sie durch eine schwere Krankheit gezwungen sind, sich mit sich selbst auseinander zu setzen. Fest steht: Man kann jederzeit lernen, die inneren Heiler zu aktivieren.


Heißt das: Wer trotzdem krank wird, ist selber schuld?

Nein. „Manches, aber nicht alles können wir beeinflussen“, sagt Dr. Jürgen Schürholz, langjähriger ärztlicher Leiter der Stuttgarter Filderklinik. Zwar lassen sich sehr viele Krankheiten durch salutogenetisches Handeln abmildern oder gar verhindern – Experten schätzen den Anteil auf zwei Drittel -, aber eben nicht alle. Zudem „geht es bei Krankheiten nicht um Schuld oder Strafe“, sagt Dr. Schürholz. Niemand muss sich Vorwürfe machen, auch wenn keine Besserung eintritt. Eine Garantie auf den Erfolg gibt es nicht. „Aber es lohnt sich immer, etwas für sich zu tun. Und dazu gehört viel mehr, als nur das körperliche Wohlbefinden zu fördern. Alles, was hilft, den eigenen Platz in der Welt zu finden, hält gesund.“


Woher weiß ich, was mir gut tut?
Viele von uns haben längst verlernt, auf den Körper und seine Botschaften zu hören – und spüren Signale erst, wenn sie etwa eine Grippe bekommen. Über allen täglichen Anforderungen vergisst man schnell, was einem Lebensenergie, Vitalität und Widerstandskraft spendet. Dabei liegt genau darin das Geheimnis der Heilung aus eigener Kraft. Verfahren wie Atemtherapie oder Eurythmie können helfen, sich zu erinnern, einen neuen Kontakt zum Körper herzustellen und diese Kräfte aufzuspüren; im vierten Teil unserer Serie finden Sie die besten Methoden dafür. Aber oft bringt auch eine kurze Besinnung viel. Professor Wolfram Schüffel, Leiter der Klinik für Psychosomatik an der Universität Marburg, rät, sich ganz schlicht zu fragen: Wann fühle ich mich so wohl, dass ich Bäume ausreißen und die Welt umarmen könnte? Versuchen Sie sich diese Umstände ins Gedächtnis zu rufen – dann wissen Sie auch schon, was Ihnen gut tut.


Geht es in erster Linie um Wellness?
Nein, es geht weit darüber hinaus. Gerade bei ernsten Erkrankungen. Denn die Selbstheilungskräfte zu aktivieren bedeutet auch: Verantwortung übernehmen. Wer den inneren Arzt konsultiert hat, wird einen Rat des äußeren Arztes, des Mediziners, womöglich in Frage stellen – einfach aus der Überzeugung heraus, dass die empfohlene Therapie nicht die angemessene ist. Aber deshalb eine Chemo ablehnen? Das bringt die Patienten mitunter in sehr schwierige Situationen, und nicht jede ist sich so sicher wie Ruth Pillat. Es gibt keine Patentlösung. Nur einen Rat: Besprechen Sie den Konflikt in aller Ruhe mit Ihrem Arzt. Und finden Sie in partnerschaftlicher Diskussion heraus, was jetzt das Beste für Sie ist.


Und wenn meine Ärztin oder mein Arzt das nicht mitmachen will?

Noch tun sich viele Ärzte schwer damit, Patienten als Partner in therapeutischen Fragen anzuerkennen. Sie sind irritiert, wenn sich ihr Gegenüber aus Büchern oder dem Internet informiert hat – und womöglich in Details besser Bescheid weiß als sie selbst. Wenn Sie diesen Eindruck haben, sprechen Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin darauf an. Sagen Sie, was Sie möchten und warum Sie den ärztlichen Rat in Frage stellen. Und geben Sie dem Arzt zu verstehen, dass Sie ihn dennoch brauchen. Aber eben nicht als Verordner, sondern als „Fährmann im Meer des Wissens und der Erkenntnisse“ – so skizziert Ellis Huber, Geschäftsführer der naturheilkundlich orientierten (gesetzlichen) Krankenkasse „Securvita“, die neue ärztliche Rolle.


Gibt es Krankheiten, bei denen es besonders viel bringt, salutogenetisch zu denken und zu handeln?

Bei jeder Krankheit, ob Erkältung, Bänderriss oder Migräne, hilft es, die inneren Heiler zu mobilisieren. Mehr noch: Auch für Gesunde ist es nützlich. Denn jeden Tag sind wir Belastungen ausgesetzt, die wir ausgleichen müssen – sonst werden wir krank. Besonders angewiesen auf die inneren Heiler sind dabei alle Patienten mit chronischen, also unheilbaren Krankheiten oder mit Behinderungen. Sie stellen oft fest: Wenn ich mich bemühe, so zu leben, dass ich mich gesund fühle, dann kann ich mit meiner Krankheit oder Behinderung überraschend gut leben. Einige bezeichnen sich sogar als gesund. Beobachtungen wie diese haben die Definition des Begriffs „Gesundheit“ der Weltgesundheitsorganisation als „Zustand völligen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens“ ins Wanken gebracht. Heute gilt vielen Experten als gesund, wer „mit seinen Krankheiten ausreichend glücklich leben kann“ – und Krankheit und Gesundheit als Pole, zwischen denen der Mensch sich zeitlebens bewegt.


Man hat aber keine Lust, alles selbst in die Hand zu nehmen. Entscheidungen überlässt man lieber dem Arzt mit seinem Fachwissen. Kann man trotzdem Selbstheilung für sich nutzen?

Wenn Sie sich ganz bewusst dafür entscheiden, ist auch das ein Zeichen von Selbstbestimmung und damit von salutogenetischem Denken: Sie geben die Verantwortung freiwillig an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt ab, auf der Basis gegenseitigen Vertrauens.


Salutogenese – das klingt alles so einleuchtend. Warum ist es erst jetzt ein Thema?

Dass Wissenschaftler erst jetzt die Kraft der Selbstheilung ernsthaft diskutieren, liegt nicht nur an vielen spannenden und ermutigenden Erkenntnissen der vergangenen Jahre. Sondern auch daran, dass wir mit unserem bisherigen Denken an Grenzen gestoßen sind. In den 50er Jahren glaubte man zum Beispiel noch, Krebs ausrotten zu können. Heute ist klar: Das wird nicht gelingen, auch mit noch so modernen Therapien und Milliarden-Forschungsetats nicht.
Text: Annette Bopp, Diana Helfrich

Gar nicht erst krank werden – das wär´s. Wie man das schafft, interessiert mittlerweile auch führende Wissenschaftler. Ihre Erkenntnisse haben zu zwei neuen Trends in der Medizin geführt: der Salutogenese, dem Aktivieren der inneren Heiler. Und der Prävention, über die wir heute sehr viel mehr wissen als noch vor zehn Jahren. „Wer gesund werden oder bleiben will, sollte beides tun: die eigenen Kraftquellen der Gesundheit erschließen und Risikofaktoren ausschalten“, sagt der Internist Dr. Jürgen Schürholz, langjähriger Ärztlicher Direktor der Stuttgarter Filderklinik. In Teil 3 der Brigitte-Gesundheitsserie geht es deshalb um Prävention. Was wirklich etwas bringt – die neuesten Erkenntnisse. Und warum es so schwer fällt, gesund zu leben.Das legendäre „Runner´s High“. Seit fünf Jahren laufe ich ihm nach, ohne es zu finden. Wenn ich mir morgens noch im Halbschlaf die schmutzigen Sportschuhe zuschnüre, ahne ich bereits, dass es wohl auch diesmal nichts werden wird mit dem Glücksgefühl, zu dem regelmäßiger Sport angeblich verhilft. Statt Ekstase bleischwere Glieder. Und der ewige Kampf gegen den inneren Schweinehund. Aber Gesundheit hat eben ihren Preis. Oder?
Bewegung ist Gold wert, erzählen uns Mediziner und Gesundheitspolitiker. Sie stärkt das Bindegewebe und macht schlank, lindert Depression und Herzschwäche, beugt Brustkrebs und Osteoporose vor. Was will man mehr? Eine Garantie für langes Leben? Wer weiß, ob es war nützt, denke ich mir, wenn ich auf halber Strecke das Traben unterbreche, um im schnellen Schritt den kleinen Berg zu erklimmen, der mich vom Heimweg trennt.
Es ist gar nicht so einfach, sich selbst um seine Gesundheit zu kümmern. Obwohl wir eigentlich schon viel darüber wissen, was wir tun müssten: fünfmal am Tag Obst und Gemüse, ausreichend schlafen, Stress vermeiden, Alkohol und Nikotin aus dem Weg gehen. Und natürlich Sport treiben. Das Einhalten dieser Grundregeln soll nach der neuesten Stufe der Gesundheitsreform künftig belohnt werden: durch einen Bonus. Wer sich unter ärztlicher Anleitung zum Beispiel das Rauchen abgewöhnt, soll weniger Krankenkassengebühr bezahlen. Wie das genau kontrolliert werden wird, ist noch Gegenstand heftiger Debatten. Ein „Präventionsgesetz“ soll nach einem Bundestagsbeschluss bis zum Herbst verabschiedet sein. Sicher ist nur: „Eigenverantwortung wird künftig eine größere Rolle spielen“, so SPD-Fraktionschef Franz Müntefering.
Aber muss man sich nicht fragen, warum so viele ihr Leben nicht längst in die eigene Hand genommen haben? Kann es sein, dass wir uns allzu sehr darauf verlassen haben, für alle unsere Symptome ein Rezept zu haben, für jede Krankheit einen Labortest, für sämtliche Gebrechen den richtigen Facharzt? Unsere Großmütter taten das noch nicht: Sie konnten die meisten Wehwehchen selbst kurieren und sind nicht wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt gerannt. „Die Frau als Hausärztin“ – dieser dicke Wälzer stand im Schrank meiner Mutter und wurde oft hervorgezogen; als Kind faszinierten mich die Darstellungen kunstvoll verschlungener Verbände und die Eiterbeulen zum Ausklappen.
Ayurveda ist en vogue, die chinesische Medizin auch, und jede bessere Frauenärztin verweist auf Yogakurse gegen das prämenstruelle Syndrom oder die Wechseljahre. Die Magie ferner Welten soll da wirken, wo unsere Medizin keine Wunder mehr verspricht. Denn sie hat alles messbar gemacht, was wir so genau gar nicht wissen wollten. Doch exotische Kräuter und rauchende Nadeln bringen uns nicht unbedingt weiter. Sollten wir von den Medizintraditionen nicht vor allem lernen, dass Gesundheit eine Lebenseinstellung ist und keine Selbstverständlichkeit? Dass man täglich neu an sich arbeiten muss?
Warum fällt es uns so schwer, freiwillig Verantwortung für uns zu übernehmen? Klar, es ist leichter, sich mit Geld oder Pralinés zu belohnen als mit dem prima Gefühl, das eigene Leben halbwegs im Griff zu haben – zumal wir uns dafür echt anstrengen müssten. Wir sind faul geworden, und Faulheit macht abhängig.
Die zehn Euro Praxisgebühr und die Zusatzversicherung für Zahnersatz, die auf uns zukommen, werden uns jedenfalls nicht verändern. Sie setzen nur am Geld an, die wahren Probleme erreichen sie nicht. Trotzdem liegt in der finanziellen Misere des Gesundheitswesens auch eine Riesen-Chance: Sie zwingt uns dazu, unseren Lebensstil zu überdenken. Wenn wir lange leben wollen, müssen wir, das zeigen die Diskussionen in der Sozialpolitik, auch lange arbeiten, demnächst vielleicht bis 70. Und wer nicht in 20, 30 oder 40 Jahren auf viel Hilfe angewiesen sein will, muss lernen, für sich selbst zu sorgen – finanziell genauso wie gesundheitlich.
Den Riesen-Reparaturbetrieb, zu dem sich die Medizin in den vergangenen Jahrzehnten aufgeblasen hat, sollten wir dabei meiden, wo wir können. Denn er produziert viel zu oft Krankheit statt Gesundheit: wenn wir zu oft geröntgt, vorschnell operiert und unnötig medikamentiert werden. Selbst Gesundheitsexperte Karl Lauterbach, Mitglied der Rürup-Kommission, gibt zu, dass nicht nur Ernährung, Stress und Umweltgifte Risikofaktoren sind, sondern auch die Medizin selbst: „Eine Untersuchung der AOK zeigte, dass die Lebenserwartung bei steigender Ärztedichte nicht steigt, sondern abnimmt. “
Die Gesundheitspolitik aber denkt bei Prävention nicht an die Patienten, sondern vor allem an die Lobbys: an mehr Tests zur Krebsvorsorge zum Beispiel, die vor allem Ärzten, Laboranten und Apothekern zugute kommen. Zudem ist der Sinn solcher Vorsorge-Untersuchungen mitunter umstritten: Gerade wurde von den Kassen beschlossen, dass sie alle zwei Jahre eine Mammografie bezahlen, da stellen jüngste Untersuchungen diese Früherkennungsmethode bereits wieder in Frage. Ihnen zufolge scheinen die meisten Brustkrebsarten nämlich schon zu metastasieren, bevor der Tumor auf dem Röntgenbild überhaupt erkannt werden kann. Da fällt es wirklich schwer, sicher zu sein, was das Richtige ist.
Lernen wir also, auf uns selbst zu vertrauen. Achten wir auf die Signale, die unser Körper aussendet. Informieren wir uns, welche Krankheiten es in der Familie gab und welche persönlichen Risiken wir in uns tragen. Trauen Sie keinem schnellen Programm, nur Ihrem eigenen Weg! Auch das ist ein Element der Salutogenese, der Besinnung auf die eigenen Selbstheilungskräfte.
Viele Menschen gehen bereits diesen Weg – in Deutschland gibt es über 70 000 Selbsthilfegruppen. „Sich interessieren und teilnehmen, Anteil nehmen, mitgestalten – auch das gehört zur Gesundheit“, sagt Felix Gutzwiller, Medizinprofessor an ETH Zürich. „Man kann dabei neue Kräfte entwickeln, um nicht alles ungefragt mich sich geschehen zu lassen.“
Einen Anfang machen. Auch wenn es noch verdammt früh am Morgen ist.
Text: Petra Thorbrietz

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  • Streichfette wie Butter oder hochwertige reine Pflanzenmargarinen NUR als Brotaufstrich einsetzen
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Fleisch, Fisch und Eier sind wertvolle Eiweißlieferanten und sorgen dafür, dass der Körper genügend „Baumaterial“ hat, um Knochen, Muskeln Haut und Haare aufzubauen. Auch Eisen ist in tierischen Lebensmitteln enthalten und wird von unserem Körper besonders gut aufgenommen. Eisen hilft dabei, Sauerstoff durch den Körper zu transportieren.
Bei übermäßigem Fleischkonsum nimmt der Körper jedoch zu viel Fett und Cholesterin auf, was zu schweren gesundheitlichen Problemen führen kann.
Als gesunde Alternative zu Fleisch sollte 1-2 mal pro Woche Fisch auf dem Speiseplan stehen. Insbesondere fettreicher Seefisch ist ein hochwertiger Eiweißlieferant und einer der bedeutendsten Omega-3-Fettsäuren-Träger. Diese spezielle Fettsäure verbessert den Blutfettspiegel und kann Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen.
Eier sind in Kombination mit Kartoffeln und Getreide eine weitere Alternative zu Fleisch und Wurst. Sie enthalten hochwertiges Eiweiß und Vitamin A sowie Eisen.

Kohlenhydrate sind die Brennstoffe unseres Körpers. Wie das Auto Sprit benötigt um in Schwung zu kommen, benötigt der Körper Kohlenhydrate als Energiebringer für Muskeln, Herz und Gehirn. Fast 2/3 unserer täglichen Energie sollten wir mit kohlehydratreichen Lebensmitteln abdecken. Vor allem Getreideprodukte wie Vollkornbrot, Nudeln, Reis, Müsli, Haferflocken und alternative Getreidesorten wie Hirse oder Quinoa sollten der Hauptbestandteil jeder Mahlzeit sein. Sie fördern langfristig Leistungsfähigkeit und Konzentrationsvermögen und beugen Müdigkeit und Heißhunger-Attacken auf Süsses vor. Der hohe Ballaststoffanteil füllt den Magen und regt Darm und Stoffwechsel kräftig an. Auch Milch- und Fruchtzucker zählen zu den Kohlenhydraten, somit werten Milchprodukte, Obst und Gemüse jede Speise auf.

Milch ist der Hauptlieferant von wertvollem Calcium, welches im Körper einerseits für die Stabilität der Knochen, andererseits für die Bildung und Härtung des Zahnschmelzes verantwortlich ist. Milch hilft dabei, das Risiko einer Erkrankung an Osteoporose (Knochenbrüchigkeit) zu senken.
Milch und Milchprodukte liefern darüber hinaus hochwertiges Eiweiß, Vitamine A, E und B, sowie Milchzucker und Milchfett. Da viele Menschen die Laktose (Milchzucker) im Darm nicht ausreichend aufspalten können, sind Milchsäure behandelte Milchprodukte wie Jogurt, Buttermilch, Topfen und Käse fast frei von Laktose und somit viel einfacher zu verdauen als Trinkmilch. Milch zählt aufgrund ihrers Inhaltstoffe aber nicht als Durstlöscher, sondern als vollwertiges Lebensmittel.
Als ungünstiger Begleitstoff ist in Milch auch Cholesterin enthalten. Um einen Anstieg des Cholesterin-Spiegels zu vermeiden, sollte vor allem auf fettarme Milchprodukte zurückgegriffen werden, wie z.B. Leicht- und Magermilch, Joghurt, Buttermilch, Magertopfen und Käse bis 35% F.i.Tr. (Fett in Trockenmasse).

Mineralstoffe und Spurenelemente (Elektrolyte) kommen in unseren Lebensmitteln in kleinsten Mengen vor. Trotzdem sind sie von sehr großer Bedeutung. Sie bilden Gerüst- und Stützsubstanz im Körper, steuern einige Reaktionen im Körper, regulieren den Wasserhaushalt und unterstützen die Nervenaktivität.
Das im Kochsalz enthaltene Natrium reguliert den Blutdruck, das Calcium in der Milch ist für die Festigung von Knochen und Zähnen verantwortlich und das Eisen in Fleisch, Gemüse und Eidotter regt die Blutbildung an. Weitere Vertreter der Mineralstoffe und Spurenelemente sind das Jod im Fisch, das den Grundumsatz reguliert und das Fluor im Wasser, welches den Zahnschmelz härtet.
Mineralstoffe kommen in allen Lebensmittelgruppen vor. Bevorzugen Sie Vollwertiges wie Vollkornbrot, Naturreis, Vollkornmehle und wenig Behandeltes wie Apfel anstatt Apfelmus, Kartoffeln anstatt Püreepulver, damit sichern Sie sich ein ausgewogenes Paket an allen Mineralstoffen und Spurenelementen.

Obst und Gemüse sollten rund 40% der täglichen Ernährung ausmachen. Wichtig dabei ist, auf saisonales Gemüse, am besten aus der Region, zurückzugreifen. So wird garantiert, dass alle wertvollen Inhaltsstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe Zeit haben, vollständig auszureifen und auch nicht unter langen Transportwegen leiden. Im Winter kann man aber als Alternative ruhig auf Tiefkühlgemüse zurückgreifen.

Obst ist der beste Vitamin-C-Lieferant neben einigen Gemüsesorten wie Paprika, Sauerkraut oder Brokkoli und stärkt dadurch das Immunsystem. Auch als natürlicher Zuckerlieferant bei Leistungstiefs und Heißhunger auf Süßes eignet sich Obst ausgezeichnet.

Tierische Fette sind aufgebaut aus Glycerin und 3 verschiedenen Fettsäuren. Je nach Länge und Aufbau der Fettsäuren unterscheidet man gesättigte und ungesättigte Fettsäuren (FS). Unter den ungesättigten befinden sie lebenswichtige FS, welche dem Körper regelmäßig über die Nahrung zugeführt werden müssen, man nennt sie essentielle FS. Dazu zählen die sogenannten OMEGA-Fettsäuren. Omega-3 oder -6-Fettsäuren sind in allen hochwertigen Pflanzenölen (Leinöl, Weizenkeimöl, Rapsöl) sowie in fettreicheren Kaltwasser-Meeresfischen wie Lachs, Hering, Makrele und Thunfisch enthalten. Ihr Wirkspektrum reicht von Blutdruckregulierung, über Verbesserung des Fettstoffwechsels bis hin zur Zellerneuerung und somit Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall. Verwenden Sie in Ihrer Küche unterschiedliche hochwertige Öle um ein bestmögliches Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6-Fettsäuren zu erzielen. Planen Sie 2 x pro Woche Meeresfisch in Ihrem Speiseplan ein und nützen so das breite Wirkspektrum dieser Lebensmittel.

Schon im Namen steckt ihre Wirkung: „ vita “ für das Leben. Der Körper kann sie nicht selbst aufbauen und deshalb müssen sie mit der Nahrung zugeführt werden. Vitamine sind empfindlich gegenüber Hitze, UV-Strahlung und Wärme. Essen Sie deshalb Ihr Obst und Gemüse möglichst erntefrisch, oder sehr schonend zubereiten. Am besten zerkleinert man das Gargut nur wenig, blanchiert es nur kurz in Wasser oder gart es im Dampf. Vitaminhaltige Speisen möglichst kurz vor dem Verzehr zubereiten und nicht lange warm halten.
Besonders viele Vitamine stecken in Obst und Gemüse, das genügend Zeit hatte, in der Sonne zu reifen und nur kurze Transportwege hinter sich hat.
Vitamine sind die Katalysatoren in unserem Organismus. Sie fördern das Sehvermögen, verbessern die Herz-Kreislauf-Situation, helfen bei Zell-, Zahn- und Knochenbildung uvam. Vitamine ermöglichen ein vitales ausgewogenes Leben. Täglich 5 handvoll Obst und Gemüse decken einen Großteil lebenswichtiger Vitamine.

Unser Körper besteht zu 60% aus Wasser und kann nur 1 bis 2 Tage ohne Flüssigkeit auskommen. Die empfohlene Trinkmenge pro Tag liegt bei 1,5 bis 2 Liter pro Tag. Trinken Sie auch, wenn sich kein Durstgefühl einstellt. Durst und Hunger zeigen oft sehr ähnliche Symptome, mit einem Glas Wasser anstatt kalorienreichem Zwischendurch-Naschen erreichen und erhalten Sie leichter Ihr Wunschgewicht. An heißen Tagen, bei sportlicher Betätigung oder körperlicher Arbeit verliert der Körper an Wasser und braucht deshalb mehr Flüssigkeit. Wasser wird in unserem Körper als Lösungsmittel und Transportmittel für Nährstoffe und Vitamine verwendet. „Abfallprodukte“, die der Körper nicht braucht, werden mit Hilfe von Wasser ausgeschwemmt. Kopfschmerzen, Gicht, Immunschwächen und Verdauungsprobleme können durch MEHR Trinken deutlich verbessert werden. Am besten trinken Sie reines Tiroler Wasser oder Mineralwasser sowie ungesüßte Tees.

Bei diesen beiden Stoffen kommt es unbedingt darauf an, dass sie im richtigen Verhältnis zueinander stehen und in der richtigen Menge im Futter zu finden sind. Der Gehalt an Kalzium und Phosphor darf im Hundefutter weder zu hoch noch zu niedrig sein - besonders für Jungtiere.

Warum? - Während des Wachstums wird Knochenmaterial an diversen Stellen ab- und an anderen wiederum aufgebaut. Wenn Kalzium nun zu wenig oder zu viel gegeben wird, dann greift es in diese Vorgänge ein und kann zu schweren Skelettdeformationen führen.

Auch hier zeigen einige Hersteller, dass Ihnen nichts an dem Wohle der Tiere liegt: Es sind Futtermittel auf dem Markt, die laut Angabe der Anbieter extra für Welpen hergestellt wurden, denen allerdings in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen wurden, die Höchstwerte von Kalzium und Phosphor dramatisch überschritten zu haben.

  • Stabilität und Funktion des Skeletts, Stoffwechsel, Blutgerinnung, Muskelkontraktion (das Zusammenziehen der Muskeln)
  • Kalziummangel - Verlust der Knochensubstanz (Osteoporose), Glasknochen, lockere Zähne, Krampfanfälle, in der Wachstumsphase Fehlentwicklung der Knochen
  • Kalziumüberschuss - Nährstoffaufnahme wird gestört (z.B. bei Magnesium, Eisen und Zink), Mangelsymptome

  • Aufgaben im Stoffwechsel, Bildung energiereicher Phosphate
  • Phosphormangel - Bei jungen Hunden Rachitis, schlechtes Wachstum, gestörter Appetit, bei erwachsenen Tieren weiche Knochen (Osteomalazie)
  • Phosphorüberschuss - Symptome wie bei Kalziummangel

Übersetzt bedeutet das englische Wort „peanut“ in etwa Erbsennuss. In der Tat sind Erdnüsse mit der Erbse verwandt und werden deshalb auch zu den Hülsenfrüchten gezählt. In der Zusammensetzung sind Erdnüsse den Nüssen jedoch ähnlicher. Erdnüsse sind wertvolle Energielieferanten.

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Traditionell diente das Fasten zur Reinigung der Seele und wird auch heute noch teilweise ausgeübt. Heutzutage dient es mehr dem gesundheitlichen Aspekt. Fasten hilft den Körper zu reinigen und zu regenerieren, außerdem verliert man Gewicht und das Wohlbefinden steigt.

Jeder körperlich gesunde Erwachsene kann ohne Bedenken eine Fasten-Kur zu Hause durchführen. Kranke Menschen die Medikamente nehmen müssen und auch während einer Schwangerschaft müssen auf eine Fasten-Kur verzichten. Sollten chronische Krankheiten vorliegen wie zum Beispiel Herz-Kreislauf-Probleme oder Bluthochdruck ist es empfehlenswert, vor einer möglichen Fasten-Kur mit Ihrem Therapeuten zu sprechen.

Beim totalen Fasten wird ganz auf feste Nahrung verzichtet und nur Wasser und Tee, ca. 2,5 Liter am Tag, aufgenommen. Die Einnahme von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten ist bei dieser Art zu fasten von Vorteil.

Das Basenfasten macht eine Ausnahme, hier kann man weiterhin richtig essen, es gibt allerdings einen Essensplan, an den man sich halten muss. Fleisch- und Milchprodukte sind bei dieser Art zu fasten nicht erlaubt.

Hinwendung zu gesünderer Ernährung, Entlastung von Magen und Darm, Gewichtreduktion durch Fettabbau, Entwässerung und Entsalzung, Verbesserung des Immunsystems, Entgiftung von Schadstoffen, Reinigung von Endprodukten des normalen Stoffwechsels, Linderung rheumatischer Beschwerden, Gefühl von Leichtigkeit, Senkung von Blutdruck und Blutzuckerspiegel, Abenteuer neuer Selbsterfahrungen und Selbsterkenntnisse, Lösung von Spannungen und Blockaden, Vertrauen in den eigenen Körper, Besinnung auf eigene Bedürfnisse, Stärkung der Kreativität, Klarheit im Denken!

Zu der immer gestellten Frage: Kann man mit Fasten auch abnehmen? Hierauf gibt es ein klares NEIN. Wer abnehmen will, muss seine Ernährung umstellen und sich mehr bewegen. Allein schon bei der Betrachtung unserer heutigen Ernährung wird schnell klar warum viele Menschen an Übergewicht leiden.

Bei einer Diät bekommt der bislang auf 3000 Kalorien konditionierte Körper nun nur noch 1500 oder weniger Energie zugeführt. Leider meist nur für eine kurze Zeit (4Wochen, 3 Monate). Das Ergebnis: Wir haben die ganze Hunger und fühlen uns unwohl. Der Körper verliert aber an Gewicht. Nun kommt die Zeit nach der Diät. Wir essen wie bisher, oder sogar weniger und gesünder, aber der Körper sagt sich: Alles was ich jetzt bekomme wird erstmal eingelagert (in Form von Körperfett). Wer weiß, wann ich wieder etwas bekomme. Und so entsteht der allseits bekannte JoJo Effekt.

In der Praxisgemeinschaft für Osteopathie Seestraße in Herrsching am Ammersee erwartet Sie ein Team erfahrener Osteopathen und Physiotherapeuten. Wir bieten Ihnen einen Therapie-Ansatz, der ganzheitlich, schonend und effektiv ist – und neben Osteopathie und Kinderosteopathie auch Physiotherapie umfasst.

Ziel der Therapie ist es, die einzelnen Systeme in Einklang zu bringen. Erst dann können die Selbstheilungskräfte des Körpers optimal wirken. Mit geschulten Händen werden dafür Blockaden aufgesucht und gelöst.

Chronische Magen-Darmprobleme
Narben nach Brust- und Bauchoperationen
Chronische Atemwegserkrankungen, Asthma
Herzrhythmusstörungen, schulmedizinisch abgeklärt
Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
Chronische Blasenentzündungen

Da alle Strukturen des Körpers zueinander in Beziehung stehen, können Einschränkungen der Beweglichkeit an einer entfernten Stelle zu Beschwerden führen. Diese sogenannte Dysfunktion spürt der Osteopath auf und behebt sie.

Unsere erfahrenen Osteopathen und Sport-Osteopathen verbinden parietale, cranio-sakrale, vizerale und fasziale Behandlungsmethoden zu einer ganzheitlichen Therapie. Das Ziel dabei ist es, Spannungen zu lösen und so die Selbstheilungskräfte des Köpers zu aktivieren.

In unserer Praxis in Herrsching bieten wir den Patienten auch das komplette Leistungsspektrum der Physiotherapie, zum Beispiel Krankengymnastik, klassische Massage, Manuelle Therapie, Manuelle Lymphdrainage, PNF, Extension, Elektrotherapie/ Ultraschall, Naturmoor und Kälteanwendungen.

In der Praxisgemeinschaft für Osteopathie Seestraße haben sich seit 2017 die Praxisteams von Friederike Leitner und Uta Pittino zusammengeschlossen. Gemeinsam bieten Ihnen die erfahrenen Osteopathen und Physiotherapeuten jetzt noch umfassendere Leistungen in den Bereichen Osteopathie und Physiotherapie.

Wer die Worte „Hilfe bei Krebserkrankungen“ im Zusammenhang mit der Komplementärmedizin öffentlich in den Mund nimmt, begibt sich bekanntlich auf äußerst dünnes Eis. Denn neben „Stahl, Strahl und Chemo“, also den derzeit schulmedizinisch anerkannten Methoden Operation, Strahlentherapie und Chemotherapie, ist man sorgsam darauf bedacht, neue Therapieansätze – und seien sie noch so wirkungsvoll – so lange wie möglich zu unterdrücken. Dies ist nichts neues, sondern Standard, denn auch viele heute schulmedizinisch anerkannte Verfahren mussten jahrzehntelange Wege gehen, bevor sie sich etablieren konnten. Doch gerade in der Krebstherapie kann es fatal sein, nur passiv darauf zu warten, bis ein Paradigmenwechsel, übrigens von mehr und mehr etablierten Medizinern vehement gefordert, eintritt. Denn die Zahl der Krebspatienten steigt leider nach wie vor rasant und wer als Betroffener oder Angehöriger einmal erlebt hat, wie zersetzend und leidvoll die Neben- und Nachwirkungen einer Chemotherapie sein können, ist für jede Information dankbar, die Aussicht auf eine Therapieverbesserung oder Abmilderung oder sogar mehr bzgl. des Krankheitsverlaufes bietet.

METAGOL + Metagol forte ist hier das Mittel der Wahl, um Immunschwächen konstruktiv auszugleichen und bei Patienten mit verschiedensten Krebsleiden wie z. B. Lungenkrebs, Brustkrebs, Magen- und/oder Darmkrebs, Prostatakrebs, Hautkrebs oder Non-Hodgkin-Lymphom tatsächlich hervorragende Erfolge zu erreichen. Selbst wenn die Patienten zuvor oder parallel mit Chemotherapie oder Strahlentherapie behandelt wurden, kann die Einnahme von METAGOL + Metagol forte die teils fatalen Neben- und Nachwirkungen dieser Behandlungsformen lindern oder gar beseitigen.

METAGOL bietet dem menschlichen Organismus vielmehr „Hilfe zur Selbsthilfe“, denn dieses Naturpräparat unterstützt die dem Körper eigenen Regulationsmechanismen und Reparationsvorgänge, sie lässt ihn selbst Korrekturen vornehmen und atmen.

Das Wachstum von Tumoren und Metastasen stoppen und zerstören, den Organismus wieder in sein gesundes Gleichgewicht bringen – dies erreicht unser Körper mit dem ihm eigenen sogenannten Apotose-Programm (Selbstmord-Programm der Krebszellen). Doch ist der Körper geschwächt, benötigt er Hilfe von außen. Hier kann die METAGOL + Metagol forte Rezeptur aktivierend eingreifen und dem Körper jene Stoffe zuführen, die er benötigt, um seine Selbstheilungs-Funktionen nutzen zu können.

  1. Wir begleiten Sie mit einem effektiven Ernährungsprogramm, das die hocheffektive Wirkung des METAGOL optimal unterstützt bei Ihrer METAGOL-Kur, wenn Sie die 30-Tage-METAGOL-Kur zu Hause durchführen möchten.

  1. Zur direkten Bekämpfung der Metastasen und Tumore entscheiden Sie sich nach der 30 Tage Metagol Kur zusätzlch für unsere 12-Tage-Intensiv-Kur auf Mallorca mit der zusätzlichen Verabreichung von Metagol forte, hier stehen Ihnen unsere Mediziner/innen und Heilkundige mit weiteren unterstützenden und ausgereiften Therapieverfahren und Methoden zur Verfügung. Danach führen Sie die Metagol Kur für weitere 10 Tage zu Hause fort.

METAGOL – Ihrer Gesundheit und Ihrer Lebensqualität zuliebe: Selbstverständlich machen wir keine Heilversprechen, doch die Erfahrungen der Patienten sowie der mit METAGOL arbeitenden Ärzte und Heilkundige zeigen deutlich, wie erfolgreich METAGOL in der Krebstherapie sein kann und dass METAGOL eine klare Alternative bzw. ein höchst probates Additivum zu den herkömmlichen schulmedizinischen Verfahren bedeuten kann.