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Natrium ist als Bestandteil des Kochsalzes in allen salzhaltigen Speisen enthalten. Daher gibt es bei der normalen Durchschnittsernährung auch selten einen Mangel daran, sondern eher ein Überangebot mit gegebenenfalls nachteiligen gesundheitlichen Folgen wie zum Beispiel Bluthochdruck. Salzstangen, Salami, Ketchup und Käse enthalten zum Beispiel viel Natrium. Frisches Gemüse oder Hülsenfrüchte enthalten ebenfalls Natrium, jedoch in einem deutlich geringeren Maße.

! Man sieht, dass auch einige Lebensmittel, die zu den Säurebildnern gezählt werden, basische Mineralstoffe enthalten. Es kommt eben darauf an, welche Mineral- oder Nährstoffe sonst noch darin enthalten sind und ob es in der Summe mehr Säure- oder Basenbildner sind.

Phosphor befindet sich in nahezu allen Lebensmitteln, ein besonders hoher Gehalt ist in Weizenkleie, aber auch in eiweißhaltigen Lebensmitteln vertreten. Ein Mangel scheint unwahrscheinlich.

Schwefel ist ebenfalls in vielen eiweißreichen Lebensmitteln enthalten, also insbesondere in Fleisch, Fisch, Milchprodukten, aber auch in vielen anderen Lebensmitteln. Ein Mangel ist eher unwahrscheinlich, eher besteht die Gefahr eines Überangebotes.

Chlor wird am ehesten über den Kochsalzkonsum aufgenommen, da es oft als Chlorid an Natrium gebunden vorliegt. Durch den im Durchschnitt hohen Salzkonsum herrscht auch eher ein Überangebot.

Jod findet man in nennenswerten Dosen hauptsächlich in Seefisch und Meeresfrüchten, in geringeren Mengen aber auch zum Beispiel in Spinat oder Milch. Eigentlich kommt es in vielen Lebensmitteln vor, allerdings in eher geringen Mengen. Unter anderem deshalb wird Speisesalz häufig jodiert angeboten. In Deutschland herrscht eher eine Unterversorgung, jedoch kann auch eine Überdosierung gefährlich werden, insbesondere für Personen mit Schilddrüsenerkrankungen.

Von Silizium befindet sich viel in Hirse, Hafer, Gerste, weisen und Kartoffeln. Geringere Mengen sind in zahlreichen anderen Lebensmitteln wie Früchten und Gemüse enthalten. Ein Mangel scheint wohl eher unwahrscheinlich zu sein.

Es wird deutlich, dass für die meisten säurebildenen Mineralstoffe ein Mangel eher unwahrscheinlich ist, weil in der Durchschnittsernährung die Lebensmittel, die viel davon enthalten, ohnehin eine so große Rolle spielen, dass eher eine Überversorgung – und damit laut Säureforschern oftmals auch eine Übersäuerung – vorliegt.

! Das bedeutet jedoch keineswegs, dass diese Mineralstoffe aus der Ernährung gestrichen werden dürfen! Sie müssen dem Körper in ausreichender Menge zugeführt werden, damit dieser alle lebenswichtigen Funktionen aufrecht erhalten kann. Dies gilt aber auch für die basenbildenen Mineralstoffe, bei denen wir das Ziel der ausreichenden Versorgung in der Regel weit seltener erreichen.

Bereits im „Garten Eden“ soll die Banane einen wichtigen Stellenwert eingenommen haben. Das ist auch nicht verwunderlich, denn sie schmeckt nicht nur himmlisch süß, sondern enthält auch eine Vielzahl an Vitaminen und jede Menge Nährstoffe, die sich positiv auf Herz und Nerven auswirken.

Die gelbe Frucht, die ursprünglich aus Südostasien stammt, ist ein hervorragender Energielieferant, da sie sehr viel Fruchtzucker enthält. Aus diesem Grund ist sie natürlich bei Sportlern als schnelle Zwischenmahlzeit sehr beliebt.

Eigentlich ist eine Banane aus botanischer Sicht eine Beere, die an Stauden wächst. Die Blüten, aus der sich die erntereifen Früchte nach etwa drei Monaten entwickeln, befinden sich am Büschel der Bananenpflanze, der sich aufgrund seines Gewichts nach unten neigt. Die Frucht selbst wächst aber zur Sonne hin, wodurch sie ihre typische Form erhält.

Natrium ist als Bestandteil des Kochsalzes in allen salzhaltigen Speisen enthalten. Daher gibt es bei der normalen Durchschnittsernährung auch selten einen Mangel daran, sondern eher ein Überangebot mit gegebenenfalls nachteiligen gesundheitlichen Folgen wie zum Beispiel Bluthochdruck. Salzstangen, Salami, Ketchup und Käse enthalten zum Beispiel viel Natrium. Frisches Gemüse oder Hülsenfrüchte enthalten ebenfalls Natrium, jedoch in einem deutlich geringeren Maße.

! Man sieht, dass auch einige Lebensmittel, die zu den Säurebildnern gezählt werden, basische Mineralstoffe enthalten. Es kommt eben darauf an, welche Mineral- oder Nährstoffe sonst noch darin enthalten sind und ob es in der Summe mehr Säure- oder Basenbildner sind.

Phosphor befindet sich in nahezu allen Lebensmitteln, ein besonders hoher Gehalt ist in Weizenkleie, aber auch in eiweißhaltigen Lebensmitteln vertreten. Ein Mangel scheint unwahrscheinlich.

Schwefel ist ebenfalls in vielen eiweißreichen Lebensmitteln enthalten, also insbesondere in Fleisch, Fisch, Milchprodukten, aber auch in vielen anderen Lebensmitteln. Ein Mangel ist eher unwahrscheinlich, eher besteht die Gefahr eines Überangebotes.

Chlor wird am ehesten über den Kochsalzkonsum aufgenommen, da es oft als Chlorid an Natrium gebunden vorliegt. Durch den im Durchschnitt hohen Salzkonsum herrscht auch eher ein Überangebot.

Jod findet man in nennenswerten Dosen hauptsächlich in Seefisch und Meeresfrüchten, in geringeren Mengen aber auch zum Beispiel in Spinat oder Milch. Eigentlich kommt es in vielen Lebensmitteln vor, allerdings in eher geringen Mengen. Unter anderem deshalb wird Speisesalz häufig jodiert angeboten. In Deutschland herrscht eher eine Unterversorgung, jedoch kann auch eine Überdosierung gefährlich werden, insbesondere für Personen mit Schilddrüsenerkrankungen.

Von Silizium befindet sich viel in Hirse, Hafer, Gerste, weisen und Kartoffeln. Geringere Mengen sind in zahlreichen anderen Lebensmitteln wie Früchten und Gemüse enthalten. Ein Mangel scheint wohl eher unwahrscheinlich zu sein.

Es wird deutlich, dass für die meisten säurebildenen Mineralstoffe ein Mangel eher unwahrscheinlich ist, weil in der Durchschnittsernährung die Lebensmittel, die viel davon enthalten, ohnehin eine so große Rolle spielen, dass eher eine Überversorgung – und damit laut Säureforschern oftmals auch eine Übersäuerung – vorliegt.

! Das bedeutet jedoch keineswegs, dass diese Mineralstoffe aus der Ernährung gestrichen werden dürfen! Sie müssen dem Körper in ausreichender Menge zugeführt werden, damit dieser alle lebenswichtigen Funktionen aufrecht erhalten kann. Dies gilt aber auch für die basenbildenen Mineralstoffe, bei denen wir das Ziel der ausreichenden Versorgung in der Regel weit seltener erreichen.

Mineralstoffe sind ein wesentlicher Bestandteil einer gesunden Ernährung und spielen für den Geschmack des Wassers eine entscheidende Rolle. Drei besondere Inhaltsstoffe haben wir genauer unter die Lupe genommen.

Gerolsteiner Sprudel und Medium enthalten von Natur aus so viele Mineralstoffe wie nur wenige andere Mineralwässer: 2.500 mg pro Liter. Typisch für das Mineralwasser aus Gerolstein in der Vulkaneifel ist sein natürlicher Gehalt an Calcium, Magnesium und Hydrogencarbonat. Der ausgewogenen Mineralisierung verdankt das Mineralwasser auch seinen harmonischen Geschmack. Gerolsteiner schmeckt gut und tut gut.

Durch seinen einzigartigen Ursprung ist Gerolsteiner von Natur aus vollkommen rein, ausgewogen mineralisiert und zu hundert Prozent natürlich. Gefiltert durch die verschiedenen Gesteinsschichten der Vulkaneifel sammelt es sich bis zu 200 Meter tief unter der Erde. Hier bleibt das Wasser vor Verunreinigungen und Umwelteinflüssen geschützt. Um diese Qualität zu wahren, wird Gerolsteiner direkt am Quellort abgefüllt – ursprünglich rein und unverfälscht.

Ob bei der Arbeit, nach dem Sport oder einfach zwischendurch – Gerolsteiner Mineralwasser ist der perfekte Begleiter im Alltag. Bereits 1 Liter Gerolsteiner Sprudel oder Medium deckt ein Drittel des Tagesbedarfs an Calcium und mehr als ein Viertel des Magnesiumbedarfs.

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Viele Fertigprodukte enthalten reichlich Kochsalz. Beachten Sie die Packungsangaben und bereiten Sie Ihre Speisen besser aus frischen Nahrungsmitteln zu. Der Geschmack ist intensiver und Sie wissen genau, was Sie vor sich haben.

Viel Salz ist auch in Brühwürfeln, Sojasoßen, Würzsoßen, Knoblauchsalz, Glutamat, Jodsalz, Meersalz, Maggi und natriumreichem Mineralwasser enthalten. Trinken Sie Mineralwasser mit weniger als 50 mg Natrium/Liter.
Etwas großzügiger mit Kochsalz können die wenigen Patienten verfahren, die eher zu niedrigen Blutdruck haben und nicht zu Wassereinlagerungen neigen. Das gleiche gilt für Patienten mit Dauerperitonealdialyse, da hier unter Umständen mehr Natrium mit dem Dialysat aus dem Körper entfernt wird.

Calcium
Der Mineralstoff Calcium kommt fast immer in Nahrungsmitteln vor, die gleichzeitig auch reichlich Phosphat enthalten (z.B. Milch oder Käse). Calcium ist wichtig für die Knochen. In der Nahrung ist meist zu wenig Calcium enthalten. Deshalb empfiehlt es sich Calciumpräparate zum Ausgleich eines Mangels einzusetzen. Diese enthalten in der Regel Calciumacetat (=Kalk) und sind daher bezüglich der Nebenwirkungen unbedenklich. Außerdem helfen sie zusätzlich bei der Senkung des Phosphatspiegels. Deshalb müssen Sie unmittelbar vor dem Essen eingenommen werden.

Ballaststoffe
Ballaststoffe sind pflanzliche, unverdaubare Nahrungsbestandteile. Die Ernährung des Dialysepatienten sollte möglichst ballaststoffreich sein, da Ballaststoffe im Darm entstehende Gifte binden und zur Ausscheidung bringen. Außerdem tragen sie bei Darmträgheit zur Regulierung der Darmtätigkeit bei.
Leider gestaltet sich eine ballaststoffreiche Ernährung schwierig, da sie z.B. im Falle von Obst und Gemüse viel Kalium, im Falle von Müsli oder Kleie viel Phosphat enthält. Sollten Sie unter Verstopfung leiden, können Sie sich auch mit der Einnahmen von zweimal täglich zwei Esslöffel Milchzucker helfen.

Vitamine
Durch die Dialyse gehen auch wasserlösliche Vitamine (Vit. C, B1, B2, B6, Folsäure) verloren, wodurch es zum Vitaminmangel kommen kann. Von Ihrem Arzt können Sie zur Therapie oder Vorbeugung Vitaminpräparate verordnet bekommen (z.B. Renavit). Sie sollten sich selbst aber keine herkömmlichen Vitaminpräparate "verordnen". Achten Sie darauf, dass Ihr Vitaminpräparat keine fettlöslichen Vitamine (A, D, E, K) enthält. Auf Mulivitaminsäfte sollten sie verzichten (Flüssigkeit!, Kalium!, Vit. A!)

Zu viel Kalium kann für Sie lebensgefährlich sein!
Ein zu hoher Kaliumgehalt in der Nahrung kann zu lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen führen. Daher müssen Sie als Dialysepatient die Kaliumzufuhr im Vergleich zum Gesunden einschränken. Es sollten in der Regel nicht mehr als 2 g pro Tag aufgenommen werden. Diätsalz ist für den Dialysepatienten verboten und lebensgefährlich!

  • Trockenobst, Obst, besonders Bananen und Honigmelone, Kirschen Kiwi, Mirabellen, Obstsäfte
  • Pumpernickel, Vollkornprodukte, Vollkornbrot, Haferflocken, Kleie
  • Nüsse, Mandeln
  • Kartoffeln, Kartoffelchips, Pellkartoffeln, Pommes Frites
  • Gemüse und Gemüsesäfte, Tomatenmark, frische und getrocknete Pilze
  • Diätsalz aus Kaliumchlorid
  • Kakao, Lakrize
  • Fertigprodukte
  • Ölsardinen, Thunfisch
  • Fleischextrakt
  • Spargel, Kohl wie Brokkoli, Kohlrabi, Rosenkohl, Spinat

Kalium ist gut wasserlöslich und so lassen sich zwischen 50% und 80% des Kaliums durch Wässern der Lebensmittel entfernen. Wichtig ist, dass richtig gewässert werden muss. Dabei sind folgende Hinweise zu beachten:

  • Kartoffeln relativ dick schälen. Die 10-fache Menge Wasser auf 70° C erhitzen. Kartoffelstücke hineingeben und den Herd ausstellen. Kartoffeln mit geschlossenem Deckel für etwa drei Stunden auf der ausgeschalteten Herdplatte auskühlen lassen. Das Wasser abgießen und die Kartoffeln mit Wasser bedeckt kochen.
  • Vorteil: Sie sparen 80% des Kaliums gegenüber herkömmlich gekochten Kartoffen ein.

  • Obst und Gemüse aus Konserven enthält nur noch die Hälfte des Kaliums (im Vergleich zu frischen Produkten). Sie müssen dazu das Konservenwasser weggießen!
  • Tiefgekühltes Gemüse oder Obst enthält genauso viel Kalium wie frisches. Frieren Sie Gemüse oder Obst selbst ein, so reduzieren Sie den Kaliumgehalt durch vorheriges blanchieren oder wässern.
  • Natürlich können Sie auch frisches Obst und Gemüse essen. Eine Tomate, eine Portion Kopfsalat, ein Apfel, etwas Vollkornbrot wird Ihnen nicht schaden. Die Menge ist entscheidend!
  • Kaliumärmere Obstsorten sind in einer Menge bis 150g/Tag erlaubt, z.B. Ananas, Äpfel, Birnen, Beerenfrüchte, Pflaumen, Orangen, Mandarinen, Grapefruit, Zitronen.
  • Am besten essen Sie Obst direkt vor der Dialyse.
  • Fruchtsaft besteht zu 100% aus Fruchtbestandteilen und hat somit viel Kalium. Fruchtnektar enthält nur 50% Fruchtbestandteile, Fruchtsaftgetränke nur 30%, Fruchtsirup häufig weniger als 30%. Durch Verdünnen mit Wasser können Sie den Kaliumgehalt jeweils weiter reduzieren.
  • Am Wochenende = langes Intervall:
    möglichst keine Kartoffeln essen, besser Reis, Nudeln, Spätzle oder Semmelknödel
  • Diätsalz nicht benutzen, denn dieses besteht aus Kaliumchlorid!

  • 1 Nektarine oder 3 Aprikosen (100g): 270mg Kalium
    1 kleine Birne: 125mg Kalium
  • 100g Champignons, roh (10 Stück): 420mg Kalium
    oder Champignons aus der Dose: 130mg Kalium
  • 1 große Pellkartoffel (100g): 400mg Kalium
    oder Kartoffelstücke in viel Wasser gekocht: 170mg Kalium
  • 1 Tafel Schokolade: 450mg Kalium
    1 Tafel weiße Schokolade: 250mg Kalium

  • Algen: 300
  • Blattgemüse: 280
  • Blattsalat mit Dressing: 153
  • Blumenkohl frisch: 208
  • Blumenkohl gegart: 221
  • Bohnen grün getrocknet: 186
  • Bohnen weiß reif: 190
  • Brennnessel frisch: 600
  • Broccoli frisch: 121
  • Broccoli gegart: 129
  • Chicoree frisch: 200
  • Chinakohl frisch: 250
  • Chinakohl gegart: 264
  • Eisbergsalat frisch: 112
  • Endivien frisch: 200
  • Feldsalat frisch: 200
  • Feldsalat mit Dressing: 183
  • Fenchel frisch: 240
  • Fenchel frisch gegart: 268
  • Frankfurter Grüne Soße Kräutermischung: 570
  • Gemüsezwiebel frisch: 310
  • Goabohnen reif frisch: 150
  • Grießnockerln: 145
  • Grünkohl (Braunkohl) gegart: 225
  • Grünkohl frisch: 250
  • Hühnerei Eigelb frisch: 147
  • Hühnerei Volleipulver: 160
  • Knoblauch frisch: 300
  • Knoblauch getrocknet: 783
  • Knoblauch Pulver: 791
  • Knollensellerie frisch: 100
  • Kopfsalat frisch: 133
  • Kräuterbutter A68: 112
  • Kresse frisch: 600
  • Küchenkräuter: 300
  • Limabohne getrocknet: 149
  • Linsen reif frisch: 223
  • Löwenzahn frisch: 600
  • Löwenzahn frisch gegart: 634
  • Mangold frisch gegart: 414
  • Melde (Gartenmelde) gegart: 414
  • Mohnöl: 500
  • Mohrrübe getrocknet: 419
  • Mungobohnen reif: 130
  • Perlzwiebel Konserve, abgetropft: 326
  • Petersilienblatt frisch: 790
  • Pfifferling getrocknet: 156
  • Pilze getrocknet: 194
  • Porree (Lauch) gegart: 224
  • Porree frisch: 200
  • Portulak frisch: 200
  • Portulak gegart: 224
  • Quark mit Kräutern Fettstufe: 135
  • Radicchio frisch: 200
  • Roggenkeime: 160
  • Romanosalat frisch: 200
  • Rosenkohl frisch: 250
  • Rosenkohl gegart: 249
  • Rotkohl (Blaukraut) gegart: 103
  • Rotkohl frisch: 100
  • Rotkohl Konserve gegart: 103
  • Rapsöl: 150
  • Salat griechisch: 123
  • Salatgemüse frisch: 133
  • Sauerampfer frisch: 600
  • Schalotte frisch: 310
  • Schnittlauch frisch: 570
  • Schnittsalat frisch: 200
  • Sojabohnen getrocknet: 176
  • Sojamehl vollfett: 200
  • Spinat frisch: 280
  • Spinat frisch gegart: 288
  • Spinat Gemüsesaft: 286
  • Spinat Konserve gegart: 286
  • Spinat tiefgefroren gegart: 302
  • Sprossen- und Lauchgemüse: 310
  • Steinpilz getrocknet: 113
  • Straucherbsen reif frisch: 150
  • Tamarinden (Sauerdattel) reif frisch: 150
  • Tomaten Konzentrat: 108
  • Traubenkernöl: 280
  • Weizenkeime: 131
  • Weizenkeimflocken: 131
  • Wirsingkohl frisch: 100
  • Wirsingkohl gegart: 102
  • Zwiebelkuchen: 123
  • Zwiebeln frisch: 310
  • Zwiebeln frisch gegart: 348
  • Zwiebeln getrocknet: 3379
  • Zwiebelpulver: 3415

Natürliches Meersalz, also Meersalz, das nicht raffiniert wurde oder Kristallsalz (Ur-Salz) enthält zwischen 95,0% und 98,0% NaCl (Natriumchlorid). Die restlichen 2,0% bis 5,0%machen Spurenelemente und Mineralien wie Magnesiumsalze, Kaliumsalze, Phosphorsalze, Jodsalze und viele andere aus. Alle diese Elemente sind äußerst wichtig für den menschlichen Organismus. Finden Sie hier eine Liste über 80 Mineralien und Spurenelementen, die in natürlichem Meersalz gefunden wurden.

Raffiniertes Salz (Kochsalz) hingegen besteht aus 99,9% NaCl (Natriumchlorid), wobei 60,663% auf Chlor (Cl) und 39,337% auf Natrium (Na) verfallen. Zusätzlich enthält Kochsalz 0,1% Kalium-Jodid. Dieses Kalium-Jodid wird beigemischt um Jodmangelerkrankungen vorzubeugen. Zusätzlich werden Zucker zur Stabilisierung der Jodid-Verbindungen beigemischt und gelegentlich Rieselstoffe. Gelegentlich werden auch Aluminiumsilikate hinzugefügt.

Finden Sie hier eine französische Studie der Universität Nantes bei der eine Gegenüberstellung der Ergebnisse von Analysen eines keltischen Meersalzes mit raffiniertem Meersalz bzw. Steinsalz und raffiniertem Salz (Kochsalz) gemacht wurde.

    • Temperatur: große tages- und jahreszeitliche Schwankungen
    • Sauerstoffgehalt: hoch (Diffusion)
    • genügend Licht für die Photosynthese der Primärproduzenten
    • positive Energiebilanz zwischen Photosynthese und Zellatmung (positive Nettoproduktion)

Eingriffe des Menschen führen zu einem Anstieg der Biomasse aufgrund der höheren Verfügbarkeit von Nährstoffen. Die durchlichtete Schicht wird dadurch allerdings immer weniger, das führt zu weniger Sauerstoff im Epilimnion -> Umkippen des Sees

  • Eintrag von organischem Material
  • starke Vermehrung von Pflanzen (Algen)
  • Sichttiefe wird geringer
  • weniger Photosynthese -> weniger O2
  • viele tote Pflanzen sinken ab & müssen zersetzt werden
  • viele Bakterien
  • zersetzen unter O2 Verbrauch Algen -> CO2 aus Algen wird frei
  • Umstellung auf anaeroben Abbau -> Faulgase
  • Absterben vieler Lebewesen -> sinken ab -> dicke Schicht Faulschlamm
  • Verlandung -> Hochmoor

  • „primäre“ Sukzession: Diese setzt auf neu geschaffenen, unbelebten Lebensräumen ein.
  • „sekundäre“ Sukzession: Ausgangspunkt sind hier bereits besiedelte und von den vorkommenden Arten veränderte Lebensräume. Das können vorhandene Vegetationsbestände sein, z. B. Sukzession von Wiese zu Wald bei Nutzungsaufgabe.

1.Initialstadium: Pionierarten siedeln sich zuerst an, auch bei sehr extremen Standortfaktoren
2.Folgestadien: bei einer Veränderung der Standortfaktoren durch die Pioniergesellschaft ist eine Besiedlung weniger Spezifizierter Arten möglich.
3.Klimaxstadium: Endstadium, kaum noch Veränderung.

Basica® enhält wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente, insbesondere das für den Energiestoffwechsel wertvolle Magnesium und Zink. Somit fördert die regelmässige Einnahme von Basica® Ihre Vitalität und Leistungsfähigkeit.

Durch den Abbau von Fettpolstern entstehen bei einer herkömmlichen Diät vermehrt Säuren, die den Körper belasten. Zuviel Säure kann die Stoffwechselleistung und damit den Fettabbau verringern. Die Folge: Das Gewicht reduziert sich gar nicht oder nur sehr langsam. Daher sollte man während dem Abnehmen auch basische Mineralstoffe und Spurenelemente zuführen.

Überschüssige Säure kann im Bindegewebe der Muskeln und Gelenke zwischengelagert werden und beeinträchtigt damit die Elastizität des Bindegewebes. Die regelmässige Einnahme von Basica® kann den Säureüberschuss ausgleichen und so die Beweglichkeit von Muskeln und Gelenken verbessern.

Die tägliche Zufuhr basischer Mineralstoffe schont die Basendepots in den Knochen und kann die Ablagerungen von überschüssigen Säuren im Bindegewebe verhindern – auch in den Gelenken. Gezielt von der Säurelast befreit, werden Knochen und Bindegewebegestärkt.

Unsere Haarfollikel gehören mit zu den teilungsaktivsten Zellen des Körpers. Hierfür ist ein hoher Stoffwechselumsatz erforderlich, der seinerseits Nährstoffe (Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate), Vitamine und Spurenelemente benötigt. Vielfach können von diesen Substanzen keine Depots gebildet werden, der Körper ist dann auf eine kontinuierliche Zufuhr angewiesen. In Mangelsituationen kann es daher zu diffusem Haarausfall kommen. In den reichen Industrienationen sind echte "Mangelzustände" jedoch eine Seltenheit und Haarausfall in den meisten Fällen nicht ernährungsbedingt.

Eine generelle Mangelzufuhr an Nährstoffen kommt vor allem bei Kindern im Rahmen von Hungersnöten vor. Aber auch Wurmerkrankungen und Nährstoffaufnahmestörungen infolge Darmoperationen bzw. chronischen Darmerkrankungen (z.B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa) können ein allgemeines Nährstoffdefizit bedingen, dass zum Ausdünnen und schließlich zum Ausfallen der Kopf- und Körperbehaarung führen kann. In den entwickelten Ländern treten Nährstoffmangelsymptome mitunter bei chronischem Alkoholismus und im Rahmen künstlicher Ernährung auf. Einseitige oder übermässige Diätkuren können einen Haarausfall bedingen, der oft auch Monate nach Beenden der Diät noch anhält. Auch können Essstörungen wie z.B. die Magersucht eine Ursache von verstärktem Haarverlust infolge allgemeiner Mangelernährung sein.

Biotin und die Vitamine des Vitamin B-Komplexes sind für den Aufbau von Haaren und Nägeln erforderlich. Mangel an Biotin kann bei exzessivem Verzehr roher Eier sowie bei künstlicher Ernährung mit gleichzeitiger Gabe von Antibiotika entstehen. Wenn möglich sollte eine Kostkorrektur mit Leber, Hülsenfrüchten, Weizenkeimen, Hefe, Nüssen und Milchpulver erfolgen. Falls notwendig kann eine medikamentöse Therapie Biotin-haltigen Präparaten durchgeführt werden.

Vitamin B-Mangelzustände sind zumeist komplex und betreffen mehrere Vitamine der B-Gruppe sowie Mineralien. Die Therapie bei B-Vitaminmangelzuständen sollte zunächst mit einer kombinierten Vitaminzufuhr im natürlichen Verband erfolgen, d.h. durch Getreidevollkornerzeugnisse, Weizenkeime, Kleie, Fleisch, Leber, Milch und Hülsenfrüchte. In Ausnahmefällen mag auch eine medikamentöse Therapie mit Vitaminpräparaten in Betracht kommen.

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Nicht zu verwechseln ist sie mit der Stoffwechseldiät, die ein kurzfristiges Ernährungsprogramm ist. Die Metabolic Diet indes ist kein 2-Wochen-Programm, sondern soll die Ernährung auf lange Sicht umkrempeln.

Von einer DNA-Diät bzw. Gen-Diät spricht man vor allem dann, wenn im Rahmen der Stoffwechselanalyse mit einem Speichel-Test Stoffwechsel-Gene untersucht wurden und auf Grundlage dieser Ergebnisse die Ernährung umgestellt wird.

Beide Analyseformen, die die Grundlage der Metabolic Diet darstellen können, haben gemein, dass sie auf Grundlage des von der individuellen DNA festgelegten Stoffwechsels die Ernährungsweise einer Person anpassen.

Einen individuell, auch unter Berücksichtigung persönlicher Vorlieben erstellten Ernährungsplan, erhältst Du im Anschluss an die Analyse vom jeweiligen Anbieter. Einen allgemeingültigen Diätplan wirst Du für Metabolic- bzw. DNA-Diät daher auch online nicht finden können.

In diesem Ratgeber für Ungeduldige geht es um das Thema Abnehmen. Welche Diät funktioniert wirklich, welche Strategien führen zum Erfolg? Worauf sollte man unbedingt achten, und was gehört eher in die Kategorie Mythos? Mit diesen Tipps und Tricks gelingt der gesunde Gewichtsverlust.

Die Website mit der Startseite "Gesund Abnehmen - Der Ratgeber-Blog Für Ungeduldige" bietet unter anderem Inhalte auf den Seiten Diäten, Crash-Diät und Anabole Diät. Nachfolgend werden die wichtigsten 10 Unterseiten von Schnell-und-gesund-abnehmen.de aufgelistet:

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Da Übergewicht bei Pferden zu gesundheitlichen Schäden führen kann, sollten sie die regelmäßige Kontrolle des Gewichts nicht auf die leichte Schulter nehmen. Übergewichtige Pferde erweisen sich im Allgemeinen als krankheitsanfälliger und haben im Durchschnitt eine verkürzte Lebensdauer. Denn natürlich belastet das zusätzliche Gewicht die Gelenke und Knochen ihres Pferdes. Es kommt schneller zu Gelenksentzündungen (Arthritis) oder zu degenerativen Gelenkerkrankungen (Arthrose). Darüber hinaus kann Übergewicht aber auch Probleme mit dem Stoffwechsel, der Atmung und dem Kreislauf hervorrufen. Auf Dauer kann die Leber geschädigt werden.

Überprüfen und ggf. reduzieren Sie die Kraftfuttermenge. Um die Versorgung mit Spurenelementen, Mineral- und Vitaminstoffen nicht zu gefährden, können Sie hochwertiges aber energiearmes Ergänzungsfutter zugeben. Fettmacher wie Mais oder Rübenschnitzel sind natürlich absolut zu vermeiden. Füttern Sie lieber mehrere kleinere Portionen als wenige große.

Sorgen Sie für viel Bewegung des Pferdes. Neben ausreichend Koppelgang (grasarme Koppel) sollten Sie ihr Pferd regelmäßig bewegen und ggf. in die Führanlage stellen. Kontinuierliche und längere Ausritte im schnellen Schritt bringen übrigens mehr als eine halbe Stunde Galopp. Bitte steigern Sie die Belastung des Pferdes schonend und kontinuierlich, damit sich das Pferd langsam an die neue Herausforderung gewöhnen kann und die Muskeln und Sehnen nicht überlastet werden. Übertreibung kann hier schnell schädlich sein.

Der Verzicht auf tierische Produkte wie Fleisch, Fisch, Milch oder Eier stärkt nicht nur mehrfach nachgewiesen die Gesundheit und das Wohlbefinden, sondern lässt auch bei guter Planung spielerisch die Pfunde purzeln.

Der Veganismus hat schon längst die Ecke der kauzigen Exoten verlassen und ist auf dem Vormarsch. Viele bekannte Persönlichkeiten schwören seit Jahren auf die vegane Ernährung: Elijah Wood, Joaquin Phoenix, Liv Tyler, Natalie Portman, Tobey Maguire, Avril Lavigne, Moby und Travis Barker – um nur eine paar bekannte Namen aus den Reihen vieler vegan lebender Stars zu nennen.

Auf dieser Seite findest du alle Informationen rund um die vegane Lebensweise und vielfältige Wege, wie du mit einer Umstellung deiner Essgewohnheiten auf vegane Ernährung endlich die Pfunde verlieren kannst, mit denen du schon seit Jahren zu kämpfen hast! Und das alles gesund, ohne Hunger und ohne JoJo-Effekt!

Im Zentrum unseres Systems stehen die Veggie-Points. Jedes unserer Gerichte und jedes Rezept verfügt über einen festen Wert an Veggie-Points. Abhängig von deinem Geschlecht, deinem Alter, deinem Gewicht und deiner Körpergröße hast du ein bestimmtes Budget an Veggie-Points täglich zur freien Verfügung stehen. Wir haben unsere ganze Erfahrung und unser ganzes Wissen in dieses System gesteckt.

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Kohlenhydrate gehören mit Eiweißen und Fetten zu den drei Makro-Nährstoffen. Sie bestehen aus Zuckermolekülen und stecken in verschiedenen Lebensmitteln. Kohlenhydrate versorgen deinen Körper mit Energie, die wir für lebenswichtige Grundfunktionen wie Atmung, Herzschlag und Stoffwechsel benötigen. Außerdem benötigen wir Energie, um körperlich aktiv zu sein.

Kohlenhydrate sind die besten Energielieferanten. Sie sind außerdem an der Verarbeitung von Eiweißen und Fetten beteiligt, die wichtig für den Aufbau von Körpermasse sind. Wenn du keine Kohlenhydrate isst, kannst du tatsächlich abnehmen, da der Stoffwechsel inaktiv wird. Ernährungsexperten raten jedoch davon ab, auf Kohlenhydrate zu verzichten.

Man kann Kohlenhydrate in drei verschiedene Kategorien einordnen. Sie bestehen entweder aus Einfach-, Zweifach- oder Mehrfachzuckermolekülen.
In Obst kommen Kohlenhydrate in Form von Einfachzuckern, also Traubenzucker (Glykose) und Fruchtzucker (Fructose), vor.

Zweifachzucker findet man zum Beispiel in Süßigkeiten, sie gehören zu den schlechten Kohlenhydraten. Diese Kohlenhydrate enthalten keine weiteren Vitamine oder Mineralien und lassen den Blutzuckerspiegel schnell in die Höhe schießen – sie machen nicht länger satt.

Jein! Es kommt auf die richtigen Kohlenhydrate an. Kohlenhydrate in Süßigkeiten sind zum Beispiel nicht gesund, da sie sehr schnell verarbeitet werden und somit nicht sättigen. Der Blutzuckerspiegel steigt schnell an, sinkt aber auch schnell wieder ab. Das führt dazu, dass manche Menschen eine Heißhungerattacke bekommen.

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Insbesondere wird auch der Vitamin B6-Status beeinflusst, denn regelmäßiges Kaffeetrinken kann in unserem Körper Vitamin B6-Mangelzustände verursachen. Weil dieses Vitamin für viele Organe, beziehungsweise Bereiche, im Körper verantwortlich ist, können bei entstehenden Defiziten gleich mehrere Störungen im Organismus auftreten. Es treten Verletzungen im Bereich des Gesichts – schmerzhafte Risse an den Mundwinkeln und auf den Lippen – sowie im Bereich der Mundhöhle – schmerzende Zunge, entzündeter Rachenraum – auf. Des Weiteren sind häufig Schlaflosigkeit, erhöhte Reizbarkeit, Nervosität, Sensibilitätsstörungen sowie Depressionen die Folge eines niedrigen Vitamin B6- Spiegels [13.1.]. Wird unser größtes Organ, die Haut, unzureichend mit Vitamin B6 versorgt, kommen Entzündungen besonders um Nase, Mund, Ohren und Genitalien in Form von geröteten, schuppigen, juckenden sowie schmerzhaften Flecken zum Vorschein [2].

Die Gerbstoffe im Kaffee hemmen die Eisenaufnahme und beeinträchtigen die Verfügbarkeit von Nahrungseisen. Trinken Menschen häufig Kaffee, so können Eisen-Defizite im Körper entstehen, wodurch Blutarmut, rasche Ermüdbarkeit, hohe Infektanfälligkeit und Entzündungen hervorgerufen werden [13.2.].

Eine gesunde Katzenernährung setzt sich aus den verschiedensten Bestandteilen zusammen – auch eine Vielzahl an Mineralstoffe spielen darin eine Rolle. Aber welche sind das eigentlich und welche Funktion erfüllen sie im Stoffwechsel der Katze?

Viele Mineralstoffe sind lebenswichtig für die Katze. Während einige in größeren Mengen benötigt werden, werden andere täglich nur in minimale Dosen über das Futter aufgenommen und gebraucht. Diese Mineralstoffe werden in Mengen- und Spurenelemente unterteilt.

Magnesium und Kalzium gehören zu den Mineralstoffen, von denen der Stubentiger verhältnismäßig viel braucht. Magnesium ist unverzichtbar, um die Muskeln ordentlich funktionieren zu lassen und den Energiestoffwechsel zu unterstützen. Es ist zum Beispiel in Fleisch, Fischmehl und Knochen enthalten und somit ein Bestandteil in üblichem Katzenfutter. Ein Mangel an Magnesium kann Muskelkrämpfe und Schwäche verursachen, ein Zuviel daran die Harnsteinbildung bei der Katze begünstigen.

Auch Kalzium hat eine unheimlich wichtige Rolle für die Katze. Gute Abwehrkräfte, starke Nerven, kräftige Muskeln, eine gute Blutgerinnung und natürlich gesunde Zähne und Knochen gehören zu den Funktionen, die dieser Mineralstoff unterstützt. Magerquark, Hüttenkäse und rohe Knochen gehören unter anderem zu den Nahrungsmitteln, durch die Katzen mit Kalzium versorgt werden können. Zu wenig Kalzium kann gerade für junge Katzen, die sich noch im Wachstum befinden, schwerwiegende Folgen haben: Sie brauchen es für die Entwicklung eines gesunden, stabilen Knochengerüsts. Wachstumsstörungen, aber auch Anfälligkeit für Stress können die Folgen eines Kalziummangels sein, während zu viel Kalzium ebenfalls zu Harnsteinen führen kann.

Darüber hinaus braucht die Katze Natrium und Kalium in kleinen Mengen, um den Wasserhaushalt zu regulieren und die Nerven zu unterstützen. Natrium ist zum Beispiel in Knochen und Nieren enthalten, Kalium in Fleisch. Zink unterstützt das Immunsystem und ist in Fleisch, Innereien oder Haferflocken enthalten.

Eisen ist wichtig, damit der Sauerstoff gut durch das Blut der Katze transportiert wird. Außerdem gibt es ihm seine rote Farbe. Phosphor und Chlorid gehören ebenfalls zu den Mineralstoffen, die die Katze über die Ernährung zu sich nimmt und für einen gesunden Stoffwechsel braucht.

Eine exotische Vielfalt spielt sich in den Haushalten vieler Menschen ab, ob Reptil oder Wellensittich spielt hierbei keine Rolle. Die bunten und spannenden Arten lindern in manchen Tierhaltern das Fernweh, doch viele Arten benötigen besondere Pflege. Ob Licht-, Klima– oder Nahrungsbedürfnisse Tierhalter müssen bei der Haltung einiges beachten.

Ich möchte auf die Nahrungsbedürfnisse näher eingehen. Ich habe bereits über die Ernährung bei Wellensittichen berichtet, doch häufig muss der Vogelhalter mit Nahrungsergänzungsstoffe etwas nachhelfen. Bei vielen Retilien- und Vogelhalter ist Korvimin ein gängiger Ergänzungsstoff.

Korvimin ist ein Mineralfuttermittel das von Tierärzten speziell für Wellensittiche und Reptilien entwickelt wurde. Es eignet sich zum Ausgleich von Mangelerscheinungen oder zur Ergänzung der Fütterung. Lebenswichtige Vitamine, Aminosäuren und Spurenelemente sorgen für ein gesundes Leben der Tiere, die Zusammensetzung von Korvimin zeigt eindeutig was ein Tier in bestimmten Lebenssituationen benötigen.
Gerade bei

sollte ein Tierhalter auf dieses Nahrungsergänzungsmittel nicht verzichten. Eine tägliche Fütterung mit Korvimin ZVT + Reptil beugt Krankheiten vor. Züchter schwören schon seit Jahren auf das Produkt, nun sind auch wir Tierhalter in der Lage bei unseren Wellensittichen eine gesunde Ernährung und vorbeugende Maßnahmen mit Korvimin ZVT zu treffen. Erhältlich ist Korvimin beim Tierarzt oder in mehren Onlineshops.

Der Anschaffungspreis einer Dose Korvimin scheint zunächst viel, doch hält das Produkt mindestens ein Jahr. Sie sollten beim Kauf von Korvimin ZVT + Reptil auf das Mindesthaltbarkeitsdatum achten. Einige Ärzte und Onlineshops verkaufen das Produkt nach der Datumsgrenze.

Nach Absprache mit ihrem Tierarzt können Sie eine regelmäßige Kur mit den Wellensittichen machen. Jede zweite Wochen können Sie pro Tag Korvimin über das Futter streuen. Achten Sie aber auf die Dosierung. Bei einem Teelöffel Körnerfutter sollte nicht mehr als eine Messerspitze Korvimin verwendet werden.

Wellensittiche mit Megabakteriose sollten kein Korvimin bekommen, da in diesem Produkt auch Zucker enthalten ist. Dieser würde die Krankheit verschlimmern. Bei Wellensittichen mit Leber- oder Nierenschäden sollten Sie ebenfalls auf Alternativen zurückgreifen.

Wie gerade gelesen sollten einige Wellensittiche kein Korvimin bekommen und doch können auch diese mit wertvollen Vitaminen und Mineralien versorgt werden. Eine Alternative wäre Volamin, dieses Produkt bekommen Sie in Tierapotheken oder bei ihrem Tierarzt zu kaufen.

Vitaminprodukte aus Zooläden von bekannten Marken sollten niemals gereicht werden. Wir denken häufig, wo Multivitamin Vitamintropfen draufsteht, sind auch Multivitamine enthalten. Doch bei bunten Packungen und der Aufschrift mit lebenswichtigen Vitaminen sollte jeder Wellensittichhalter stutzig werden. Nur Korvimin oder Vitaminpräperate vom Tierarzt sind mit lebenswichtigen Vitaminen versehen und versorgen den Körper gegen Mangelerscheinung.

Die Kaffeesträucher werden auf Plantagen in tropischen und subtropischen Zonen angebaut. Die bedeutsamsten Bohnensorten sind Coffea arabica und Coffea robusta. Von den Kaffeesträuchern werden nur die beerenartigen Kaffeekirschen, worin sich die Kaffeebohnen befinden, gepflückt. Die Bohnen werden vom Fruchtfleisch getrennt – es entstehen die Rohkaffeebohnen. Bei dem Vorgang des Röstens lösen sich eine Reihe von Röst-, Bitter- sowie Farbstoffen, welche den kaffeetypischen, aromatischen Geruch und Geschmack ausmachen [4].

  • Bohnenkaffee
  • Extraktkaffee – Pulver-, Instant- oder löslicher Kaffee, der sich in heißem Wasser auflöst; dieselben Inhaltsstoffe wie gebrühter Kaffee, aber es fehlt das kaffeetypisch Aroma und der Duft
  • Spezialkaffee – bestimmte Inhaltsstoffe werden dem Kaffee zur besseren Bekömmlichkeit für Magen, Galle und Leber entzogen; entkoffeinierter Kaffee ist wegen des Koffeinentzuges für herz- und kreislaufempfindliche Menschen geeignet; Schonkaffees enthalten keine Reiz- und Bitterstoffe – wahlweise auch kein Koffein – mehr und schonen den Magen
  • Kaffee aus Kaffee-Ersatzstoffen – enthält geröstete Pflanzen und Pflanzenteile mit kaffeeähnlichem Geschmack, wie Gersten- oder Malzkaffee und Kaffee aus der Zichorienwurzel [4]

Neben wasserlöslichen Polysacchariden (Mehrfachzuckern) enthält das Genussmittel Kaffee Hunderte von unbekannten Stoffen, darunter ätherische Öle, die dem Genussmittel den Kaffeeduft verleihen. Die Mineralstoffe und Säuren – hauptsächlich bestehend aus der Chlorogensäure (Ester der Kaffeesäure mit der Chinasäure) – gehen zum größten Teil beim Filtern oder Brühen des Kaffees in den Aufguss über.
Das Zusammenwirken der aromatragenden Inhaltsstoffe, von denen 2-Furfurylthiol, 4-Vinylguajacol, Acetaldehyd, Alkylpyrazine, Furanone, Methylpropanol, 2-Methylbutanal/3-Methylbutanal und Propanol die typischen Komponenten darstellen, ist für den vielseitigen Geruch und Geschmack des Kaffees verantwortlich [4].

Das Alkaloid Koffein ist eine Natursubstanz, die im menschlichen Körper schnell ihre Wirkung zeigt. Es ist ein farb- und geschmackloses Pulver, das in der Arzneimittelherstellung aufgrund seiner pharmakologischen Wirkung eingesetzt wird. Eine halbe bis dreiviertel Stunde nach dem Genuss einer Tasse Kaffee ist die höchste Koffeinkonzentration im Blut erreicht. Bis zu zwei Stunden lang hält sich dieser hohe Pegel, der in allen Körperregionen gleichermaßen nachweisbar ist. Anschließend beginnt der Abtransport und Abbau des Koffeins in der Leber. Als anregende Substanz stimuliert es die Herztätigkeit, beschleunigt die Atmung und den gesamten Stoffwechsel, fördert die Durchblutung durch Erweiterung der Blutgefäße und wirkt anregend auf die Gefäßnerven im Gehirn.

Kaffee enthält pro Tasse (150 ml) circa 50-150 mg Koffein und damit ungefähr doppelt so viel wie eine Tasse schwarzer Tee (30-60 mg Koffein) [4]. Insbesondere gefilterter Bohnenkaffee sowie löslicher Kaffee weisen die höchsten Koffeinanteile auf.

Ein täglicher Konsum von 400 mg Koffein wird von der EFSA (European Food Safety Authority; Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) für Erwachsene als gesundheitlich unbedenklich eingestuft. Die Obergrenze für Schwangere und Stillende liegt bei 200 mg Koffein pro Tag [26]. Für Kinder und Heranwachsende wird eine Zufuhr von 3 mg Koffein pro kg Körpergewicht/Tag als sicher eingestuft. In dieser Altersgruppe wird Koffein hauptsächlich durch den Konsum von Energy-Drinks aufgenommen [26].

Ein Übermaß an Koffein ist jedoch gesundheitsschädigend. Die tödliche Dosis beim Erwachsenen liegt etwa bei 11 Gramm. Um diesen Wert zu erreichen, müssten mindestens 150 Tassen Kaffee konsumiert beziehungsweise reines Koffein verzehrt werden [4].

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Und was für Kalzium gilt, gilt analog auch für die anderen Mineralien im Trinkwasser. Sobald das Wasser seine natürliche Struktur einbüßt, verbinden sich die ehemals für uns wertvollen Mineralien mit ihren Gegenspielern zu für uns wertlosen und sogar schädlichen Verbindungen.

Und so kann ursprünglich gesundes Mineralwasser zu einer Gesundheitsgefahr werden. Seine Struktur verliert Wasser zum Beispiel dann, wenn es mit Druck über 2,5 Bar befördert, mit Kohlensäure versetzt oder mit Ozon behandelt wird. Auch elektromagnetische Einwirkungen können sich ungünstig auf die Struktur von Wasser auswirken.

Wie wir also sehen, kann diese Frage nicht einfach allgemein beantwortet werden. Denn es hängt von der Struktur des Wassers ab, ob die enthaltenen Mineralien zellverfügbar und damit gut oder nicht verwertbar und damit schlecht für uns sind.

Zu beachten gilt, dass das Wasser für Mineralwasser aus dem Handel in der Regel mit Druckpumpen befördert oder mit Ozon behandelt wird und Leitungswasser in den Rohren deutlich höheren Druckverhältnissen als 2,5 Bar ausgesetzt ist. Die natürliche Struktur, die artesisches Quellwasser (das Wasser, das die Natur für uns zum Trinken vorgesehen hat) normalerweise hat, ist daher zerstört.

Da bleibt einem als Verbraucher nur noch die Möglichkeit sein Wasser selbst an artesischen Quellen abzufüllen oder schonend abgefülltes artesisches Quellwasser wie z. B. der Marke Plose, Lauretana oder St. Leonhards Quelle zu kaufen oder sein Leitungswasser von den zu unverstoffwechselbaren gewordenen Mineralien zu befreien.

Wir verwenden dazu eine Umkehr-Osmose-Anlage, die zuverlässig alle Stoffe aus dem Trinkwasser heraus filtert. Nicht nur die mineralischen Salze, sondern auch sonstige Stoffe wie Dünge- oder Medikamentenrückstände, Bakterien, Viren und Co.

Allerdings ist es dann wichtig, das Wasser anschließend wieder zu strukturieren und es mit wertvollen Mineralien anzureichern. Denn sonst kann es langfristig betrachtet zu einer Entmineralisierung kommen.

Aufgrund der immer weiter steigenden Anzahl an schädlichen Bestandteilen im Trinkwasser halten wir die Aufbereitung unseres Trinkwassers mittels einer Umkehr-Osmose-Anlage oder einem Dampfdestillierer in der heutigen Zeit für wesentlich für unsere Gesundheit.

Gepflegt wird die Haut von außen. Doch ernährt und aufgebaut wird sie durch Nährstoffe, die wir essen müssen. Unser Verdauungssystem löst sie aus der Nahrung, unser Blutkreislauf bringt sie an die Stellen, wo sie gebraucht werden – bis in jede Hautzelle. Gleichzeitig nimmt das Blut die Abbaustoffe auf, transportiert sie zur Entgiftung in Leber und Niere und übernimmt die „Entsorgung“. Das ist notwendig, denn unsere Zellen erneuern sich ständig. Je reibungsloser dieser Ab- und Aufbau funktioniert, desto schöner werden wir. So ist es andererseits kein Wunder, dass sich Mangelerscheinungen zuerst an Haut, aber auch an Nägeln und Haaren bemerkbar machen.

Der Nährwert unserer Lebensmittel wird zunächst einmal in Energie, also in Kilokalorien oder Kilo Joule gemessen (1 kcal = 4,18 kJ). Unser Körper „verbrennt“ diese Energie in seinem Stoffwechsel oder benutzt Teile davon als Bausteine zur Regeneration seiner Substanz

  • Kohlenhydrate sind die klassischen Energiegeber: Sie dienen in erster Linie dazu, schnelle Energie für unseren Körper zur Verfügung zu stellen. Sie sind Hauptbestandteil von Früchten, Gemüse und Getreide und sind mit besonders wertvollen Substanzen vergesellschaftet. Diese pflanzlichen Lebensmittel in ihrer ursprünglichen Form liefern vor allem Ballaststoffe, wasserlösliche Vitamine und Mineralstoffe. Sie sind auch Träger der Bioaktivstoffe wie Lykopin oder die Gruppe der Phenole, die vielfältig zellschützende Funktion haben. Zucker ist ein „isoliertes“ Kohlenhydrat und enthält keinen dieser wertvollen Stoffe.
  • Eiweiß ist Baustein unserer Zellen, Bestandteil von Enzymen, Hormonen, Antikörpern, Trägersubstanz des Erbmaterials. Wir brauchen es ständig für unsere Zellerneuerung. Fisch, Fleisch, Ei, Milchprodukte, Hülsenfrüchte und auch Getreide sind Eiweißträger. Dabei ist vor allem die schwefelreiche Aminosäure Cystein für eine schöne Haut entscheidend – und die ist sehr reichlich in Hülsenfrüchten, also auch Sojaprodukten wie Tofu und Sojamilch vorhanden.
  • Fett ist Bestandteil von Hormonen und Gallensäuren, Träger der fettlöslichen Vitamine, Baustoff der Zellwände, Energiespeicher und Polster in unserem Körper. Fett ist auch Grundsubstanz der Gewebshormone. Lebensnotwendig, also essentiell für uns sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die vor allem in guten, kalt gepreßten Ölen vorkommt. Deren Zusammensetzung ist für die Gesundheit, auch für eine schöne Haut entscheidend:

Moringa oleifera wird in seiner Heimat, der Himalaya-Region, nicht ohne Grund der „Baum des Lebens“ genannt. Seine Besonderheit ist der extrem hohe Gehalt an Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. Neben essentiellen Aminosäuren wie Leucin und Arginin enthalten die Blätter des Baumes unter anderem die Vitamine A, B1, B2, Niacin, B6, Biotin, C, D, E, K sowie die Mineralstoffe Calcium, Kupfer, Eisen, Kalium, Magnesium, Mangan und Zink. Moringa oleifera hat einen außergewöhnlich hohen ORAC-Wert* von über 50.000 µmol/100 g, welcher das antioxidative Potenzial ausdrückt.

Neuesten Forschungen liefern den Beweis: Moringa kann ernähren, nähren, vorbeugen, helfen, regulieren, schützen und reparieren. Der Grund: Sämtliche Teile des Baumes, bieten ein optimales Nährstoffspektrum, in synergistischer Zusammensetzung, mit hoher Bioverfügbarkeit. Das Moringapulver aus den Blättern, Öle aus dem Samen der Frucht und die Wurzeln sind sowohl in der Naturmedizin als auch zur Nahrungsergänzung sehr hochwertig. Dabei ist die eigene Aufzucht der Moringapflanze zu Hause sehr einfach und die schnellwachsenden Pflanzen sind ein Segen für jede Küche. Beim kauf von Moringaprodukten sollte man unbedingt auf die Qualität und Herkunft achten.

Die wichtigen Einzelstoffe sind von Natur aus genau richtig zusammengefügt und zwar so, dass sie sich gegenseitig in ihrer Funktion unterstützen. Eine optimale Nahrung bzw. Nahrungsergänzung sollte nicht erst zusammengemischt werden. Das ist ein wesentlicher Vorteil gegenüber synthetisch hergestellten Nahrungsergänzungen in Pillen-, Kapsel-, oder Konzentrat-Form. In einigen Ländern werden Moringa Produkte für diverse Leiden und Krankheiten eingesetzt.

"In den vergangenen 15 Jahren wurde intensiv an Moringa geforscht. Die neuen Erkenntnisse förderten zutage, dass Moringa einen wesentlichen Beitrag zur Förderung der Gesundheit, nicht nur in den weniger entwickelten Ländern, sondern auch bei uns leisten kann und wird. Besonders wichtig ist der Beitrag als Nahrungsergänzung für alle Altersgruppen. In den warmen Ländern hat der ernährungsphysiologische Wert in der Baby- und Kleinkindernährung Furore gemacht." Prof. Dr. Klaus Becker - Universität Hohenheim im August 2009

Dabei unterscheidet man die essentiellen und nicht-essentiellen. Essentielle Aminosäuren kann der Körper nicht selbst herstellen und müssen deshalb dem Organismus über die Nahrung oder mittels Nahrungsergänzung zugeführt werden. Nicht-essentielle Aminosäuren hingegen kann der Körper selbst herstellen, aber die Bausteine müssen auch der Nahrung entnommen werden. Alle essentiellen Aminosäuren sind in Moringa nachgewiesen.

  • Bei der Arbeit - mehr Ausdauer und Stabilität
  • Auf der UNI - bessere Konzentrationsfähigkeit
  • In der Schule - verbesserte Aufmerksamkeit und Balance
  • Beim Sport – mehr Ausdauer, Energie und Leistung
  • Allroundversorgung für die vegane und vegetarische Ernährung
  • Vitaminbombe für schwangere und stillende Mütter
  • In den Wechseljahren - pure Nährstoffversorgung
  • Für Mädchen in der Pubertät - Gleichgewicht und Ruhe
  • Vitalität bis ins hohe Alter für alle Senioren
  • Für cholesterinbewusste Diabetiker
  • Für die Low Carb-Ernährung

Bedeutung weiterer Mineralstoffe in Melasse

  • Chrom ist in der Melasse in Spuren vorhanden. Es beugt der Altersdiabeteserkrankung vor durch seine regulierende Wirkung im Zuckerhormonhaushalt.
(http://www.honig-reinmuth.de/produkte-auf-der-startseite/schwarze-zuckerrohr-melasse.html, http://www.naturrat.de/fileadmin/Downloads/Melasse_Flyer_Nahrungsergaenzung_innen.pdf)

Melasse kann recht vielseitig verwendet werden, z.B.

  • Milch oder Joghurt lassen sich damit verfeinern
  • Gute Erfahrungen macht man auch mit Beigabe von Melasse zu Gold- oder Zitronen-Melisse-Tee
(http://www.energeticmedizin.com/shopgrohandel/hilfreiches/biozuckerrohrmelasse/index.html, http://www.urnatur.at/zuckerrohrmelasse/index.htm)

Dr. Sircus verabreicht seinen Patienten das Backpulver oral (in Verbindung mit Ahornsirup oder Melass e) und intravenös. Er empfiehlt außerdem hohe Magnesium-Dosierungen – in der Regel über die Haut in Form von flüssigem Magnesiumchlorid – als Heilungsunterstützung nicht nur bei Krebs, sondern genauso bei vielen anderen Krankheiten. (mehr)

Es gibt inzwischen viele wunderbare Erfahrungsberichte von Menschen, die sich selbst mit Backpulver (in Kombination mit Melasse) geheilt haben. Vernon Johnston aus Kalifornien beispielsweise, der durch Mark Sircus zu einer Behandlung mit Backpulver inspiriert wurde, heilte seinen Prostatakrebs mit Bicarbonat und Melasse. Beides hatte er regelmäßig oral eingenomm (http://blog.imva.info/medicine/amazing-cancer-therapy-wipes-prostate-bone-cancer)

Zugegeben – auf den ersten Blick könnten wir wahrscheinlich nur Stilles und Sprudelndes auseinander halten und auch der Geschmack verrät zwar einiges über den Mineralgehalt, nicht aber über Herkunft und Wasserart.

… unterliegt als Grundnahrungsmittel strengsten Qualitätsvorgaben und -kontrollen. In Berlin wird Trinkwasser wie Mineral-, Quell- und Heilwasser aus unterirdischen Wasservorkommen gewonnen. Denn die Hauptstadt hat das Glück, mit ausreichend hochwertigem Grundwasser versorgt zu sein. In den Wasserschutzgebieten fördern rund 650 Brunnen das Grundwasser zu Tage, das über Rohrleitungen zu den Wasserwerken geleitet wird. Dort wird durch Belüftung und Filterung der Anteil von Eisen und Mangan reduziert. Danach fließt das klare und frische Trinkwasser, frei von Zusätzen und mit einer Temperatur von rund 11 Grad Celsius, in das Versorgungsnetz. Seine Qualität wird rund um die Uhr und engmaschig kontrolliert.

… hat nachweislich eine heilende, lindernde und vorbeugende Wirkung. Es stammt wie Mineral- und Quellwasser aus unterirdischen Wasservorkommen und muss direkt an seiner Quelle abgefüllt werden. In einem Liter Heilwasser müssen mindestens ein Gramm Mineralstoffe oder Spurenelemente enthalten sein. Zudem benötigt Heilwasser eine staatliche Zulassung.

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Mittwoch, 25. Juni: Die Staatsanwaltschaft von Grenoble hat den brisanten Fall um Schumachers Krankenakte übernommen. Dabei soll es sich um einen elf bis zwölfseitigen Bericht über Schumacher handeln, der für die Uni-Klinik in Lausanne bestimmt war. Der 'Dieb' soll die Dokumente unter dem Decknamen 'Kagemusha' zum Kauf angeboten haben. Jean-Yves Coquillat, Staatsanwalt von Grenoble, bittet die Medien um aktive Mithilfe bei der Aufklärung.

Montag, 23. Juni: Wie Michael Schumachers Managerin Sabine Kehm mitteilte, wurde die Krankenakte des Rekordweltmeisters gestohlen. Vom Verkäufer wurde gemäß Informationen der Bildzeitung ein Mindestpreis in Höhe von 60.000 Schweizer Franken (rund 50.000 Euro) festgesetzt. Zwar könne man die Echtheit der Dokumente nicht beurteilen, so Kehm weiter, allerdings seien sie definitiv gestohlen worden. Der Diebstahl wurde angezeigt und Ermittlungsbehörden eingeschaltet.

Montag, 23. Juni: Wie die schweizerische Zeitung Sonntags-Blick berichtet, will die Hassia Mineralquellen GmbH die Zusammenarbeit mit Michael Schumacher über das Jahr 2014 hinaus nicht mehr weiterführen. Das Unternehmen stellte aber gegenüber Motorsport-Magazin.com klar, dass dem nicht so sei, auch wenn seit dem Ski-Unfall nicht mehr mit Schumacher geworben wird. "Unabhängig davon ist und bleibt Michael Schumacher unser Markenbotschafter für Rosbacher. Wir sind ihm und seiner Familie freundschaftlich eng verbunden und senden ihm die besten Genesungswünsche", so Dirk Hinkel, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens

Mittwoch, 18. Juni: Sebastian Vettel ist enorm erleichtert, dass Michael Schumacher nicht mehr im Koma liegt. "Das ist die beste Nachricht, die man letztlich bekommen konnte. Das freut einen natürlich sehr", sagte er bei einem Medientermin in Wien. Der Heppenheimer wünscht dem Rekordweltmeister nur das allerbeste: "Und zwar der Familie und ihm, dass man ihnen die nötige Ruhe weiterhin gönnt, damit Michael Fortschritte machen kann."

Dienstag, 17. Juni: Die Nachricht ging um die Welt: Michael Schumacher liegt nicht mehr im Koma! Fans, Wegbegleiter und Fahrerkollegen freuten sich über die positive Kunde. Am Tag darauf bedankten sich das Management und die Familie des Rekordweltmeisters für die Unterstützung in aller Welt: "Wir möchten uns bei all den Menschen, die Michael Gutes wünschen, für ihre positive Energie bedanken. Wir sind sicher, dass ihm das bereits geholfen hat."

Montag, 16. Juni: Michael Schumacher befindet sich nicht mehr im Koma und wurde aus der Uniklinik in Grenoble in eine Reha-Klinik in Lausanne verlegt. "Seine Familie möchte sich ausdrücklich bei allen behandelnden Ärzten, Pflegern, Schwestern und Therapeuten in Grenoble ebenso wie bei den Ersthelfern am Unfallort bedanken, die in diesen ersten Monaten hervorragende Arbeit geleistet haben", teilte Sabine Kehm in einem Statement mit. "Für die Zukunft bitten wir um Verständnis, dass seine weitere Rehabilitation außerhalb der Öffentlichkeit erfolgen soll."

Samstag, 14. Juni: Weitere Unterstützung aus Brasilien. Nationalspieler Lukas Podolski sagt: "Ich möchte einen guten Freund grüßen, der leider nicht dabei sein kann. Das ist Michael Schumacher. Er ist genauso Fußball-verrückt wie wir alle. Wir, die Mannschaft und der DFB möchten seiner Familie weiterhin viel Kraft wünschen", sagte Podolski im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien. "Wenn wir den Titel gewinnen sollten, wäre das ein Stück, womit man ihm eine Freude machen kann."

Freitag, 13. Juni: Die deutsche Fußballnationalmannschaft ist in ihren Gedanken bei Michael Schumacher und hat an den verletzten Rekordweltmeister aus dem Trainingslager in Brasilien eine Botschaft geschickt. "Heute wird in Sao Paulo die WM angepfiffen. Dort, wo Du dein letztes F1-Rennen gefahren bist", twitterten Lahm, Neuer und Co. über den offiziellen DFB-Account.

Donnerstag, 12. Juni: Unbestätigten Berichten zufolge soll sich Michael Schumacher mittlerweile außer Lebensgefahr befinden und von der neurochirurgischen Intensivstation des Grenobler Krankenhauses in die Reha-Abteilung verlegt worden sein. Schumachers Managerin Sabine Kehm wollte diese Spekulationen nicht kommentieren.

Mittwoch, 11. Juni: Flavio Briatore, zu Benetton-Zeiten Schumachers Teamchef, ist pessimistisch, was die Genesung des Rekordweltmeisters angeht: "Es gibt keine Neuigkeiten, weil seine Familie sehr verschlossen ist. Sie kommunizieren nicht. Aber sicherlich sind in diesem Fall keine Nachrichten schlechte Nachrichten."

Sonntag, 8. Juni: Seit mittlerweile 161 liegt Michael Schumacher nach seinem Skiunfall im Koma, doch der Rekordweltmeister ist im Formel-1-Paddock weiterhin allgegenwärtig. "Ich denke noch jeden Tag an ihn. Ich bete weiter für ihn", sagte sein langjähriger Ferrari-Teamkollege Felipe Massa am Rande des Kanada GP. "Er ist ein guter Freund, er hat mir in meiner Karriere sehr geholfen. Wir standen uns sehr nahe, er war immer sehr nett zu mir."

Donnerstag, 5. Juni: Der Sender Radio 7 berichtete, dass Michael Schumacher von Grenoble nach Allensbach in die Kliniken Schmieder verlegt worden sein soll. Dann folgte das Dementi, das auch auf der Webseite des Radiosenders veröffentlich wurde. Gegenüber der Nachrichtenagentur dpa erklärte ein Sprecher der Reha-Klinik, dass die Berichte nicht stimmen.

Mittwoch, 4. Juni: "Ich wünsche mir für Michael, dass er irgendwann so fit ist, dass er für seine Familie da sein kann. Das ist das Wichtigste", sagt Peter Sieber gegenüber Motorsport-Magazin.com. Schumacher und Sieber haben zusammen ihre Motorsportkarrieren gestartet - Schumacher als Fahrer, Sieber als sein Renningenieur. "Wir haben in der Formel Ford und Formel König unsere ersten Erfolge gefeiert, später dann auch in der Formel 3. Bei ihm ging der Weg weiter in die Formel 1, bei mir schlug der Weg eine normalere Richtung ein.

Mittwoch, 21. Mai: Wie immer vor dem Großen Preis von Monaco trat die Nazionale Piloti gegen ein All-Star-Team zu einem Benefiz-Fußballspiel an. Dabei gedachten die Spieler rund um den neuen Kapitän Fernando Alonso dem Rekordweltmeister Michael Schumacher. Neben dem Aufdruck #KeepFightingMichael auf den Trikots wurde Schumacher auch mit einer Nachricht auf der Werbebande gedacht. Den ganzen Platz nahm der Schriftzug "Michael, wir vermissen dich! Wir können es kaum erwarten, dich nächstes Jahr wieder auf diesem Rasen zu sehen" ein.

Samstag, 17. Mai: Schöne Geste von Lukas Podolski. Der Fußball-Nationalspieler läuft am Samstagabend beim Finale des englischen FA Cup mit besonderen Schuhen im Gedenken an Michael Schumacher auf. Die Treter des Arsenal-Spielers tragen plakativ die Schriftzüge 'Keep Fighting Michael' und 'Wir sind bei dir'. Poldis Nachricht in Richtung seines verunglückten Freundes Schumacher: "Meine Final-Schuhe. Unsere Gedanken sind bei Michael."

Freitag, 9. Mai: Ferrari wird beim Europa-Auftakt der Formel 1 dem weiterhin im Koma liegenden Michael Schumacher gedenken. "Ich möchte hier eine weitere aufmunternde Nachricht an einen großartigen Freund richten, der vor seiner größten Herausforderung steht", sagte Luca di Montezemolo. "Er muss sie mit der Courage und Entschlossenheit angehen, die er immer auf der Strecke gezeigt hat." Schumacher gewann sechs Mal in Barcelona und ist damit Rekordhalter.

Samstag, 3. Mai: An diesem Wochenende geht der Saisonauftakt der DTM in Hockenheim über die Bühne. Für den ersten Saisonlauf haben sich die Mercedes-Piloten etwas Besonderes einfallen lassen. Vitaly Petrov, Gary Paffett & Co. gedenken mit einer speziellen Botschaft - #KeepFightingMichael! - auf ihren Mercedes-AMG C-Coupés dem immer noch im Koma liegenden Michael Schumacher.

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Joachim G. aus Siegen (08.02.2018): Während der Reha nach einer Bypass-OP (2 Bypässe) vor 2,5 Jahren hatte ich (67 Jahre) öfter 160/110 Blutdruck (max.). Mir wurden mehrere Medikamente, incl. ASS 100, verschrieben, die ich nach Ablauf der Reha vollständig absetzte, nachdem ich realisierte, welche Nebenwirkungen möglich sind. Ab und zu messe ich den Druck, gelegentlich habe ich 150/105, öfter jedoch 135/90 oder weniger. Risikofaktoren gab es bei mir vor der OP nicht, auch danach nicht; also weder Nikotin, hohe Blutfettwerte, Übergewicht noch Krankheiten. Weiß nicht, warum meine Koronararterien zu 95% verschlossen waren; ein möglicher Faktor war evtl. seelischer Dauerstress. Jetzt mache ich seit einem halben Jahr 3x wöchentlich jeweils 1,5 Std. Hochleistungstraining. Bin topfit. Frage mich allerdings gelegentlich, wie lange meine Venen-Bypässe halten.

Heidrun L. aus Elmshorn (31.01.2018): Ohne Chemie geht es bei mir nicht. Ich habe es versucht, aber leider interessiert es meinen Körper so gar nicht. Ich brauche meine Medikamente. Ich kenne aber so etliche Menschen, die aus falsch verstandenem Ehrgeiz diese Versuche mit Schlaganfall, Herzinfarkt und zum Teil mit dem Leben bezahlt haben.

Patricia F. aus Kamptal / Österreich (22.01.2018): Ich habe bei meiner Mutter gesehen, daß die zahlreichen Medikamente noch zahlreichere Nebenwirkungen hatten – sie ist ihr Lebtag lang eine „Pulverschluckerin“ gewesen. Ich versuche es mit „natürlichen“ Mitteln – bin gespannt, ob und wie weit ich es schaffe, ohne Chemie auszukommen. Ich habe übrigens einen sehr spannenden Blutdruck. Mal (deutlich) zu hoch, dann wieder normal und dann wieder zu niedrig.

Charlotte U. aus Frankfurt am Main (17.01.2018): Mit natürlichen Mitteln via Ernährung, Bewegung, Stressreduzierung, genügend Schlaf usw. lässt sich der Blutdruck meines Erachtens weitaus effektiver regulieren als mit Medikamenten, die allesamt schädlich Nebenwirkungen haben. Ich spreche aus Erfahrung!

Martin K. aus Messkirch (10.01.2018): Ich habe jahrelang blutdrucksenkende Medikamente zu mir genommen. Seit kurzem habe ich die Medikamente durch frischen Granatapfelsaft ersetzt und erziele ein besseres Ergebnis.

Hans-Hermann K. aus Velbert (17.12.2017): Ich habe meinen Blutdruck sehr gut im Griff, sogar meine Cholesterin-Werte sind perfekt. Ich habe dies durch gesunde Ernährung, Cardiotraining sowie einer täglichen Einnahme von natürlichem L-Arginin erreicht.

Karin O. aus Adendorf (12.12.2017): Ich habe Diabetes Typ II, ohne Metformin Langzeitwert 6,2. Mein Blutdruck ist immer hoch und ich soll jetzt 2 x MetoHexal nehmen. Ich möchte überhaupt keine Tablette nehmen, versuche auch, mich gesund zu ernähren. Rauchen no! Sehr selten Alkohol! Was kann ich tun?

Detlef M. aus Bornheim (29.11.2017): Schwindel und Muskelschwäche sowie Kurzatmigkeit sind meine Probleme, und alle drei Mittel, die ich gegen den Blutdruck nehmen muss, Betablocker, ACE-Hemmer und Calciumantagonist, haben just diese „Nebenwirkungen“. Dazu kommt noch ein Diuretikum. Ein natürliches Mittel wäre m. E. die bessere Wahl! Herzliche Grüße, Detlef M.

Erwin S. aus Köln (28.11.2017): Muss seit drei Jahren die Blutdrucktablette Ramipril 5 mg nehmen, durch eine unnötige Antibiotika-Behandlung. Bekomme unter diesem Medikament starke Rückenschmerzen und zeitweise Husten, meldete das unserer Hausärztin, die Antwort, die anderen Blutdrucktabletten hätten auch Nebenwirkungen. Sagte ihr, aber nicht die Rückenschmerzen und Husten. Sie ist nicht imstande mir eine andere zu verschreiben. Habe es pflanzlich versucht, aber es bringt nicht viel. Von der Ernährung her ist alles bestens und auch die Bewegung, außer diesen blöden Rückenschmerzen, die ich vorher nicht hatte. Den Arzt wechseln bringt auch nichts, dann fängt das ganze Theater von vorne an, in der heutigen Zeit weiß man nicht ob man da vom Regen in die Traufe kommt. Erwin S. Köln

Josef W. aus Aachen (14.11.2017): Der natürliche Blutdrucksenker in unserem Körper ist Stickstoffmonoxid, für diese Entdeckung erhielten 1998 drei amerikanische Wissenschaftler den Nobelpreis für Medizin. Stickstoffmonoxid wird aus der Aminosäure L-Arginin gebildet. Natürliche Quellen für L-Arginin sind z.B. Nüsse, Hülsenfrüchte, Eier oder Sardinen. Es ist aber auch als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich. Ich nehme L-Arginin täglich und mein Blutdruck ist seitdem im Bereich 130/80.

Susi S. aus Birken-Honigsessen (03.11.2017): Blutdruck 158 zu 91. Ich möchte meinen Blutdruck mit natürlichen Mitteln senken. Wiege 95 kg, zu viel, bin 62. Was kann ich neben Gewichtsabnahme machen? Gehe viel spazieren und zweimal in der Woche schwimmen. Habe grundsätzlich Angst vor Medikamenten.

Eva P. aus Nordstemmen (01.11.2017): Ich bin 67 Jahre alt und fit. Ich hatte 2014 häufig Blutdruckspitzen (180-200 mmHg!) neben einer Alltagsschwankung von 140-160 mmHg. Mein Arzt verordnete mir nach einer 24-Stunden-Messung Candesartan. Davon nahm mein Gewicht zu. Ich stieg mit dem Einverständnis des Arztes 2015 auf Homviotensin (leichtes pflanzliches Blutdruckmittel)um. Zusätzlich: Sport 1: Ich gehe einmal die Woche ins Fitnessstudio (Milon-Zirkel, 45 Minuten). Sport 2:Ich versuche 2-mal pro Woche 3 km ins nächste Dorf "flott" zu laufen oder mit dem Fahrrad zu fahren. Sport 3: Ich wandere mit meinem Mann einmal pro Monat 12-14 km im Mittelgebirge. Sport 4:Ich mache 2-mal die Woche abends Entspannungsgymnastik. Wir essen salzarm mit wenig Fleisch und viel Gemüse. Dafür haben wir einen Bio-Lieferdienst. Seit Mitte 2015 beträgt mein Blutdruck 120-140 mmHg. Damit bin ich zufrieden. Auch Homviotensin hat Nebenwirkungen, aber die Nebenwirkungen der chemischen Mittel halte ich für gravierender. Mit meinen 5 Methoden (siehe oben) vermeide ich, dass ich ein stärkeres chemisches Mittel nehmen müsste. Der Sport bewirkt ein gutes Lebensgefühl.

Walter S. aus Bad Fallingbostel (30.10.2017): Eigenes Mittun ist besser und für den Körper weitaus erstrebenswerter als sich immer nur zu sagen: "Das/die Medikament(e) wird/werden es schon richten." Für Vieles, was den Blutdruck ungünstig beeinflussen kann, sind wir selbst verantwortlich. Sich nur auf die Medikamente zu verlassen heißt, sich selbst aus der Verantwortung für seinen Körper zu nehmen.

Frank aus Leipzig (14.10.2017): Ich verzichte seit längerem auf Industriezucker und koche täglich frisch und esse viel Obst und Gemüse. Habe dadurch 15 kg abgenommen und mein Blutdruck ist jetzt bei 120/75.

Karin L. aus Zwickau (13.10.2017): Ich habe ständig sehr schwankenden Blutdruck. Er übersteigt die Grenze von 200. Nehme früh 1 Lercanidipin 10 mg und abends 1 Lercanidipin 10 mg und 32 mg Candersartan ein. Ist diese Schwankung normal?

Christa K. aus Kornwestheim (26.09.2017): Ich habe 2 Stents bekommen und erhalte deshalb Blutdrucktabletten und Cholesterintabletten zusätzlich zu Marcumar. Da ich früher nie Probleme mit dem Blutdruck hatte, möchte ich diese absetzen. So wenig Tabletten wie möglich, meine Devise.

Friederike H. (23.09.2017): Danke für alle Tipps!! Bei mir wirkt: KEINEN Kaffee mehr (leider), Stress abbauen, Grapefruitsaft, Olivenblättertee, Zimt und gelegentlich etwas Rum abends. Und jeden Tag zweimal mindestens zwanzig Minuten bis eine halbe Stunde lang Bewegung. Bis jetzt geht er runter.

Günther B. aus Santa Lucia de Tirajana (21.09.2017): Ich habe einen Herzschrittmacher und die großen Mengen Tabletten hatten sehr starke Nebenwirkungen – ich nehme nur noch die Diabetesmedikamente. Seit 3 Jahren keine Probleme, jetzt Blockade im Herzrhythmus. Seit 3 Jahren 3 Wirbel der Wirbelsäule verschoben, Bandscheiben abgenutzt, große Schmerzen, laufen kaum möglich, Übergewicht, nicht wegen vielem Essen, sondern wegen nur sitzen. Rauchen vor 4 Jahren aufgegeben, bin 72.

Marion E. aus Rostock (06.09.2017): Was ist natürlich? Für mich ist das alles, was aus der Natur kommt und sich als Blutdrucksenker eignet. Dazu gehört für mich seit Jahren Lärchenextrakt, da es auch keine schlechten Nebenwirkungen hat. Gute Ernährung und Bewegung sind für mich auch selbstverständlich.

Regina H. aus Neuseeland (29.08.2017): Mein Mann hatte in 6 Wochen 2 Mal einen Schlaganfall, allerdings ohne die normalen Merkmale. Er sah alles doppelt, für ungefähr 10 Minuten, also wussten wir nicht warum. Danach bekam er Probleme beim Laufen, er sagte, er hat das Gefühl, er schwankt immer. Ich bestand beim Doktor auf ein CT und das sagte, es war ein Schlaganfall. Sofort wurden seine Medikamente umgestellt, aber am Sonntag hatte er wieder einen Schlaganfall, den ich aber nicht richtig gesehen habe. Mein Mann saß vor seinem Computer und sagte verzweifelt, ich weiß nicht, wie ich ihn anmachen soll. Ich machte ihn an mit dem Passwort. Er war 15 Minuten total verwirrt und dann ging es ihm wieder gut. Am Montag gingen wir schon früh zum Arzt, der machte Untersuchungen und mit meinen Erklärungen sagte er, das war wieder ein Schlaganfall. Aber mein Mann hatte nicht die normalen Symptome, schiefes Gesicht oder schwachen Händedruck und alles, was man lesen kann, darum war ich erstaunt, dass es ein Schlaganfall war. Jetzt will der Arzt ein 7-Tage-EKG machen, den Monitor trägt mein Mann dann rund um die Uhr. Das ist der Stand der Dinge, im Moment.

Marina V. aus Seesen (17.08.2017): Ich wäre froh, wenn ich meinen Bluthochdruck auf natürliche Weise senken könnte. Leider habe ich Diabetes Typ 2, habe dadurch Durchblutungsstörungen, muss also ASS, Metformin, Ramipril und Cholesterinsenker einnehmen. Das ist ganz viel Chemie, deshalb wäre ich froh über eine natürliche Senkung.

Roswitha E. - S. (08.08.2017): Ich hatte nie einen hohen Blutdruck, auf einmal sagt mir der Arzt, 96 zu 156. Ich möchte keine Tabletten schlucken. Ich will das nicht. Ich treibe zwar jetzt schon viel Sport, Radfahren 150 km pro Woche, zweimal Krafttraining bei Kieser. Ich werde jetzt joggen, aber langsam. Hoffe, dass es besser wird.

Dr. J. F. aus Göppingen (07.08.2017): Trotz der intendierten Wirkungen beeinträchtigen die Nebenwirkungen blutdrucksenkender Medikamente die Lebensqualität aus meiner Erfahrung beträchtlich - und dies schon bei geringer Dosierung. Daher kann ich nachdrücklich empfehlen, natürliche Wege der Blutdrucksenkung zu beschreiten oder auf alternative Präparate zu setzen.

Uta Elke E. aus Neunkirchen Seelscheid (01.08.2017): Ich habe meinen überhöhten Blutdruck innerhalb von 14 Tagen auf normal gesenkt, indem ich jeden Abend auf dem Sofa sitzend während der gesamten Fernsehzeit auf so einem kleinen Gerät mit 2 Pedalen fleißig herumgeradelt bin. Der Erfolg hat mich selbst erstaunt.

M. S. (02.07.2017): Durch die Umstellung auf "mediterrane Ernährung" habe ich im letzten Vierteljahr 5 kg abgenommen. Ich konnte die Dosierung meiner Blutdruck-Medikamente um die Hälfte reduzieren. Seither fühle ich mich wesentlich besser.

Christian H. aus Mülheim a. d. Ruhr (01.07.2017): Seitdem ich in den letzten Jahren mein Gewicht um ca. 10 kg (von 95 auf 85 kg) reduziert habe und gleichzeitig 3-5-mal wöchentlich für jeweils 2-3 Stunden auf einem meiner 3 Fahrräder sitze, ist mein Bluthochdruck auf ein Normalmaß (125 zu 80) gesunken. Ich bin 68 Jahr alt und fühle mich fit und pudelwohl!