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wird gerne zu Mehl verarbeitet, auch Flocken werden aus diesen produziert. Als feines Mehl oder grober Gries können Kuchen und Palatschinken gebacken oder Buchweizenteigwaren hergestellt werden. Zu Brei weiterverarbeitet bzw. zubereitet ist er auch verstärkt im Babynahrunsmittelbereich vertreten.

sind überaus atmungsaktiv und wärmespeichernd. Gegenüber Dinkelschalen weisen sie eine höhere Bruchsicherheit auf, daher sind sie ideal für Meditationskissen geeignet. Aber auch als Füllung für Schlafkissen, Sitzkissen, Matratzen usw. sind sie verwendbar. Als Füllmaterial werden.

sind überaus atmungsaktiv und wärmespeichernd. Gegenüber Dinkelschalen weisen sie eine höhere Bruchsicherheit auf, daher sind sie ideal für Meditationskissen geeignet. Aber auch als Füllung für Schlafkissen, Sitzkissen, Matratzen usw. sind sie verwendbar. Als Füllmaterial werden sie unter anderem auch gerne mit Lavendelblüten oder Kräutermischungen vermengt.

sind überaus atmungsaktiv und wärmespeichernd. Gegenüber Dinkelschalen weisen sie eine höhere Bruchsicherheit auf, daher sind sie ideal für Meditationskissen geeignet. Aber auch als Füllung für Schlafkissen, Sitzkissen, Matratzen usw. sind sie verwendbar. Als Füllmaterial werden sie unter anderem auch gerne mit Lavendelblüten oder Kräutermischungen vermengt.

Dinkel, ein naher Verwandter des Weizens, wird seit der Jungsteinzeit in Mittel- und Nordeuropa angebaut. Im 20. Jahrhundert ging der Anbau zurück, da er weit geringere Ernteerträge als Weizen erbrachte. In neuerer Zeit wurde dieses Getreide wiederentdeckt.

erlebt gerade eine Renaissance, denn es stellt für Allergiker und im Babynahrungsbereich eine Alternative zu Weizen dar. Insgesamt liefert Dinkel mehr Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine und ist eiweißreicher als Weizen. Auch ein hoher Gehalt an Kieselsäure ist ihm zu.

erlebt gerade eine Renaissance, denn es stellt für Allergiker und im Babynahrungsbereich eine Alternative zu Weizen dar. Insgesamt liefert Dinkel mehr Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine und ist eiweißreicher als Weizen. Auch ein hoher Gehalt an Kieselsäure ist ihm zu eigen. Dinkel passt hervorragend in Back- und Teigwaren wie z. B. in Brot, Brötchen, Kuchen, Waffeln und Nudelteig. Gekocht als ganzes Korn kann Dinkel als Beilage, im Salat, in Suppen oder auch in Form von Dinkelreis verzehrt werden. Natürlich gibt es auch Cous-Cous aus Dinkel, dieser kann auch gekeimt werden. Dann isst man die Dinkelsprossen im Salat oder gedämpft im Gemüse. Ebenso wird er zu Flocken, Brei, Dinkelmilch und Dinkelbier weiterverarbeitet.

erlebt gerade eine Renaissance, denn es stellt für Allergiker und im Babynahrungsbereich eine Alternative zu Weizen dar. Insgesamt liefert Dinkel mehr Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine und ist eiweißreicher als Weizen. Auch ein hoher Gehalt an Kieselsäure ist ihm zu eigen. Dinkel passt hervorragend in Back- und Teigwaren wie z. B. in Brot, Brötchen, Kuchen, Waffeln und Nudelteig. Gekocht als ganzes Korn kann Dinkel als Beilage, im Salat, in Suppen oder auch in Form von Dinkelreis verzehrt werden. Natürlich gibt es auch Cous-Cous aus Dinkel, dieser kann auch gekeimt werden. Dann isst man die Dinkelsprossen im Salat oder gedämpft im Gemüse. Ebenso wird er zu Flocken, Brei, Dinkelmilch und Dinkelbier weiterverarbeitet.

enthält sechsmal so viele Ballaststoffe und doppelt soviel Eiweiß wie herkömmlicher Reis und stellt daher eine vollwertige Alternative dazu dar. Dinkelreis ist entspelzter und leicht geschliffener Dinkel. Er wird wie Reis zubereitet und schmeckt wunderbar im.

enthält sechsmal so viele Ballaststoffe und doppelt soviel Eiweiß wie herkömmlicher Reis und stellt daher eine vollwertige Alternative dazu dar. Dinkelreis ist entspelzter und leicht geschliffener Dinkel. Er wird wie Reis zubereitet und schmeckt wunderbar im Risotto, der Reispfanne oder pur als Beilage.

enthält sechsmal so viele Ballaststoffe und doppelt soviel Eiweiß wie herkömmlicher Reis und stellt daher eine vollwertige Alternative dazu dar. Dinkelreis ist entspelzter und leicht geschliffener Dinkel. Er wird wie Reis zubereitet und schmeckt wunderbar im Risotto, der Reispfanne oder pur als Beilage.

sind wohl eine der bekanntesten Kissenfüllungen in der Kategorie Naturmaterialien. Sie haben ausgezeichnete und vielseitige Eigenschaftem: locker und luftdurchlässig, gewährleistet ein gutes, ausgeglichenes Schlafklima im Sommer und im Winter. Als natürliches Füllmaterial werden sie in.

sind wohl eine der bekanntesten Kissenfüllungen in der Kategorie Naturmaterialien. Sie haben ausgezeichnete und vielseitige Eigenschaftem: locker und luftdurchlässig, gewährleistet ein gutes, ausgeglichenes Schlafklima im Sommer und im Winter. Als natürliches Füllmaterial werden sie in vielen Bereichen eingesetzt, z.B. Schlafkissen, Kuschelkissen, Sitzkissen, Stillkissen, Nackenstützkissen und Hundekissen.

sind wohl eine der bekanntesten Kissenfüllungen in der Kategorie Naturmaterialien. Sie haben ausgezeichnete und vielseitige Eigenschaftem: locker und luftdurchlässig, gewährleistet ein gutes, ausgeglichenes Schlafklima im Sommer und im Winter. Als natürliches Füllmaterial werden sie in vielen Bereichen eingesetzt, z.B. Schlafkissen, Kuschelkissen, Sitzkissen, Stillkissen, Nackenstützkissen und Hundekissen.

Einkorn ist eines der ältesten und nährstoffreichsten Getreidearten, die Menschen je kultiviert haben. Der Name stammt von dem einzelnen Korn auf der Ährenspindel her. Das Urgetreide Einkorn ist ein verwandter des wilden Weizens, der im Gegensatz zu Einkorn eine brüchige Ährengabel hat. Bei Weizenunverträglichkeit wird Einkorn meist sehr gut vertragen, es ist jedoch nicht glutenfrei!

Im Einkorn finden sich bis zu 50 Prozent mehr hochwertige Proteine als im Weizen. Auch Mineralstoffe und Spurenelemente wie Magnesium, Zink, Eisen, Kupfer und Mangan sind im Einkorn in deutlich höherer Konzentration vorhanden. Ebenso weißt dieses einen.

Im Einkorn finden sich bis zu 50 Prozent mehr hochwertige Proteine als im Weizen. Auch Mineralstoffe und Spurenelemente wie Magnesium, Zink, Eisen, Kupfer und Mangan sind im Einkorn in deutlich höherer Konzentration vorhanden. Ebenso weißt dieses einen zwei bis vier Mal höheren Carotin-Gehalt auf als im Weizen enthalten ist. Das leicht nussige und süßliche Aroma des Getreides macht es nicht nur zu einem besonderen Genuss, es ist auch leicht verdaulich und als Schonkost geeignet. Aus seinem feinen Mehl lassen sich Backwaren aller Art herstellen sowie Suppen und Soßen binden. Ein Frühstücksbrei aus Einkorn-Gries ist besonders bekömmlich und nahrhaft. Das ganze Korn, zum Keimen gebracht, wird zur hochwertigen Beigabe in Salaten. Ebenso wird es zu Reis und Flocken weiterverarbeitet, auch ein Einkorn-Bier ist im Handel bereits erhältlich.

Im Einkorn finden sich bis zu 50 Prozent mehr hochwertige Proteine als im Weizen. Auch Mineralstoffe und Spurenelemente wie Magnesium, Zink, Eisen, Kupfer und Mangan sind im Einkorn in deutlich höherer Konzentration vorhanden. Ebenso weißt dieses einen zwei bis vier Mal höheren Carotin-Gehalt auf als im Weizen enthalten ist. Das leicht nussige und süßliche Aroma des Getreides macht es nicht nur zu einem besonderen Genuss, es ist auch leicht verdaulich und als Schonkost geeignet. Aus seinem feinen Mehl lassen sich Backwaren aller Art herstellen sowie Suppen und Soßen binden. Ein Frühstücksbrei aus Einkorn-Gries ist besonders bekömmlich und nahrhaft. Das ganze Korn, zum Keimen gebracht, wird zur hochwertigen Beigabe in Salaten. Ebenso wird es zu Reis und Flocken weiterverarbeitet, auch ein Einkorn-Bier ist im Handel bereits erhältlich.

er enthält einen hohen Gehalt an Beta-Carotinoiden und gemeinsam mit der besonderen Eiweißzusammensetzung erhält er einen feinen nussig-cremigen Charakter. Es handelt sich dabei um entspelztes und geschliffenes Einkorn. Das kleine, weiche Korn zeichnet sich als.

er enthält einen hohen Gehalt an Beta-Carotinoiden und gemeinsam mit der besonderen Eiweißzusammensetzung erhält er einen feinen nussig-cremigen Charakter. Es handelt sich dabei um entspelztes und geschliffenes Einkorn. Das kleine, weiche Korn zeichnet sich als Reis auch durch eine sehr kurze Kochzeit aus. Er kann genauso wie herkömmlicher Reis verwendet bzw. zubereitet werden.

er enthält einen hohen Gehalt an Beta-Carotinoiden und gemeinsam mit der besonderen Eiweißzusammensetzung erhält er einen feinen nussig-cremigen Charakter. Es handelt sich dabei um entspelztes und geschliffenes Einkorn. Das kleine, weiche Korn zeichnet sich als Reis auch durch eine sehr kurze Kochzeit aus. Er kann genauso wie herkömmlicher Reis verwendet bzw. zubereitet werden.

Gerste ist eine der wichtigsten Getreide-Arten. Ursprungsgebiete sind der Vordere Orient und der östliche Balkan. Die ältesten Nachweise von Gerste lassen sich bis 15000 v. Chr. zurückdatieren. Gerste gehört zu den ersten vom Menschen gezielt angebauten Getreidesorten.

Mit ihrem hohen Gehalt an Magnesium, Eisen und Vitamin B gilt Gerste als äußerst gesunde Getreideart. Rollgerste (auch Perlgerste oder Graupen/Perlgraupen genannt) ist die entspelzte, geschälte und polierte Form der Gerste, sie ist dadurch bekömmlicher und.

Mit ihrem hohen Gehalt an Magnesium, Eisen und Vitamin B gilt Gerste als äußerst gesunde Getreideart. Rollgerste (auch Perlgerste oder Graupen/Perlgraupen genannt) ist die entspelzte, geschälte und polierte Form der Gerste, sie ist dadurch bekömmlicher und besser verdaulich. Sie findet ihre Verwendung in Suppen, Eintöpfen, Risotto, Beilagen und vielen mehr.

Mit ihrem hohen Gehalt an Magnesium, Eisen und Vitamin B gilt Gerste als äußerst gesunde Getreideart. Rollgerste (auch Perlgerste oder Graupen/Perlgraupen genannt) ist die entspelzte, geschälte und polierte Form der Gerste, sie ist dadurch bekömmlicher und besser verdaulich. Sie findet ihre Verwendung in Suppen, Eintöpfen, Risotto, Beilagen und vielen mehr.

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Vertrauen ist kein Zufall!“ Der Slogan des Allianz-Versicherers Thomas Lahr prägt sich schnell ein. Doch der Satz ist für den 42-Jährigen mehr als ein Leitspruch. In Zeiten der Digitalisierung und anonymen Geschäftsverhältnisse ist er auch ein Zeichen für Kundennähe, für Ehrlichkeit und einen offenen Umgang.Die Sorgen und Wünsche der Kunden einfach nur via E-Mail oder über das Telefon abzuwickeln, ist nicht das Credo der Wörrstädter Allianz-Agentur. Stattdessen erweist sich das

Frühlingserwachen in Mainz“ – das klingt nach duftenden Frühblühern und Sonnenschein, nach luftiger Mode und Schaufensterbummel durch die Gassen, nach Eis schlecken und Wein genießen. „Frühlingserwachen in Mainz“ – mit diesem Slogan starten zudem die verkaufsoffenen Sonntage in die Saison, dessen erster auf den 22. April fällt.„Rund um das Thema Frühling hat sich in den letzten Jahren eine Open-Air-Verbrauchermesse etabliert, die über das gesamte Stadtgebiet verteilt

Die Bewohner von Entenhausen mit Mickey und Minnie Mouse, Donald und Dagobert Duck, Rudi Ross und Klarabella Kuh bevölkern noch bis zum 29. Juli das Landesmuseum Mainz. Die umfassende Ausstellung rund um die Zeichner der beliebten Walt-Disney-Figuren nimmt die Werbegemeinschaft Mainz gemeinsam mit mainzplus CITYMARKETING, dem Verein Mainz City Management und dem Medienpartner VRM gerne zum Leitmotiv für ihren kreativen Schaufenster-Wettbewerb, der mit dem verkaufsoffenen Frühlingssonntag an

„Mi Vesto“: Der Name des neuen Geschäfts für exklusive Damenmode bedeutet „Ich kleide mich“ und lässt auch an ein Fest denken. Wer sich selbst Gutes tun möchte, findet hier sportlich-elegante Kleidung, ob für besondere Anlässe, im Beruf und in der Freizeit.„Mit der Neueröffnung Mitte April habe ich mir einen Traum erfüllt“, strahlt Farida Arena. Darauf möchte die stolze Inhaberin auch am verkaufsoffenen Sonntag mit ihren Gästen anstoßen. Zur Seite steht ihr Cornelia

Seit Januar ist Jörg Hormann Mainzer Citymanager. Der hauptberufliche Stadtmarketing-Manager arbeitete zuletzt als Citymanager in Coburg, kennt die Branche und ist weitgehend vernetzt mit Kollegen im gesamten Bundesgebiet. Mit Hormann an der Spitze ist das Mainzer Citymanagement nun professioneller aufgestellt, denn als Hauptamtlicher bleibt ihm mehr Zeit, neue Inhalte zu generieren.Was ist neu am diesjährigen Frühlingssonntag?Mainzplus CITYMARKETING und das Landesmuseum koordinieren die

Mit großen Schritten schreiten die Änderungen beim beliebten Alzeyer Volker-Bräu voran. Nachdem im Januar die beiden frischgebackenen Gesellschafter, Dieter Birk und Helmut Stauffer die Aktivitäten rund ums Alzeyer Volker-Bräu in eine GmbH überführt haben, konnten die ersten Planungen bereits umgesetzt werden:Der Verkaufsladen in der Albiger Str. 7a wurde am 01. März 2018 eröffnet.

Flüsse waren schon immer Lebensadern, an deren Ufern sich Geschichte entwickelte. Entlang des Rheins und der Nahe finden sich Regionen, die einen Besuch unbedingt lohnen, zum Beispiel, weil man hier besonders gut die Natur genießen kann oder weil es die bekanntesten Volksfeste gibt. Vielleicht auch, weil hier Musik Menschen aus ganz Europa zusammenführt. Und ganz bestimmt, weil weinselige Stunden die Genussknospen Ihres Gaumens verzücken werden. Sie sehen, die Gründe für einen Besuch,

BINGEN (söh). Am Rhein-Nahe-Eck steht der Vater Rhein im grün und blau glänzenden Gewand mit laubumkränzter Krone. Mit kraftvoller Stimme unterhält er die Zuhörer mit Geschichten vom Rhein. So viel von Bingen, dem Rhein und dem Mittelrheintal hat der Vater Rhein zu erzählen. Eine Figur, wie sie der romantische Dichter Clemens Brentano erträumt hat, und nur eine von mehreren der zahlreichen Binger Kostümführungen, die die Stadt im Angebot hat. Als Kranknecht berichtet Karl-Josef

BINGEN (söh). An Rhein und Nahe versteht man zu feiern. Allein in Bingen vergeht ab dem Frühjahr kaum ein Wochenende, an dem nicht irgendein städtisches Fest, Konzert oder Hoffest stattfindet. Oft dreht sich dabei alles um den Wein. Besonders zum Binger Winzerfest, dem längsten Weinfest am Rhein, das mit elf Tagen Musik, Prachtfeuerwerk und Brückenfest und natürlich guten Weinen viele Tausend Gäste in die Stadt lockt. Zu den Stoßzeiten stehen die Gäste in den Straßen so dicht, man

BINGEN (söh). Sie wurde als die „kleine Posaune Gottes“ bezeichnet, weil sie für ihren Glauben und ihre Überzeugungen trompetete, auch wo sie mit dem etablierten Klerus über Kreuz lag. Sie hat eine frühe und bis heute praktizierte Pflanzenheilkunde entworfen, hat ihre Visionen in eindringlichen Schriften aufgezeichnet und faszinierende Choräle komponiert, die in jüngerer Zeit auch in Bingen wieder häufiger zur Aufführung kommen. Doch so viele Spuren Hildegard von Bingen in der

BAD KREUZNACH (fli). Im unteren Bereich des Nahetals erstrahlt das wunderbare Bad Kreuznach zwischen zwei der waldreichsten Regionen Deutschlands – dem Hunsrück im Norden und der Pfalz im Süden, während im Osten das Weltkulturerbe Mittelrheintal angrenzt. Vielfältige Freizeitmöglichkeiten, vom Wandern in der herrlichen Landschaft mit ihren unzähligen Weinbergen, den lauschigen Wäldern und den romantischen Kapellen bis zum Schwelgen in kulturgeschichtlichem Wissen erlaubt die

STROMBERG (hda). Wandern ist absolut im Trend und das nicht erst, seit Hape Kerkeling seinen Rucksack gepackt hat. Der wäre übrigens im schönen „Michels-Land“ rund um Stromberg absolut auf seine Kosten gekommen. Hier, in reizvoller Landschaft zwischen Rhein und Nahe, kann man nicht nur in unterschiedlichsten Schwierigkeitsgraden wandern, auch die Mountainbike-Cracks kommen auf dem über die Grenzen hinaus bekannten Flowtrail auf ihre Kosten. Was macht Wandern im „Michels-Land“ so

VG SPRENDLINGEN (hda). Hier kommen Naturliebhaber und Wanderfreudige voll auf ihre Kosten: ob man sportlich die Steigungen der rheinhessischen Hügellandschaft erklimmt, lieber mit einem Glas spritzigen Weines in Ruhe die Seele baumeln lässt oder einfach die Weiten der Weinberge genießen möchte. All das findet man in der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen – auch bekannt als die Rheinhessische Toscana. Auf dem Napoleonsturm am Rande des Höhenwanderweges hat man einen atemberaubenden

BINGEN (söh). „Der Verlauf des Rheins unterhalb von Mainz wird sehr viel malerischer. Der Fluss steigt schnell ab und windet sich zwischen Hügeln, nicht hoch, aber steil und von schöner Form. Wir sahen viele zerstörte Burgen, die am Rande der Abgründe standen, umgeben von schwarzen Wäldern, hoch und unzugänglich. Dieser Teil des Rheins präsentiert sich in der Tat als einzigartig bunt gemischte Landschaft. (. )“ Das schreibt die britische Autorin Mary Wollstonecraft Shelley über

BINGEN/BAD MÜNSTER AM STEIN-EBERNBURG (söh). Urlaub vor der Haustür? An Rhein und Nahe kein Problem. Von Frühling bis Herbst warme Temperaturen, eine tolle Landschaft, viele Feste und der Wein. Aber wohin für das richtige Urlaubsfeeling zwischen Relaxen und Kultur? Warum nicht in den Steinskulpturenpark bei Bad Münster am Stein-Ebernburg? In Sichtweite der Ebernburg und umgrenzt vom Rotenfelsen sind hier auf einem weitläufigen Areal künstlerische Arbeiten zu bewundern, die auf die eine

Mit Brautpaaren kann Andrea Weisrock mitfühlen: Auch für sie und ihr Team ist der „große Tag“ nun gekommen: die Eröffnung eines besonderen Hauses. Ab heute, 3. März, heißt es offiziell: „Willkommen im Alten Amtsgericht Oppenheim“. Für interessierte Gäste aller Generationen öffnen sich von 11 bis 20 Uhr die Türen, wobei sich die Möglichkeit bietet, alles genauer zu betrachten, Fragen zu stellen und sich gut unterhalten zu lassen. Neben Gesang sorgt Clown Filou mit seinen

Nach den großen Erfolgen in den letzten Jahren, wird auch in 2017 die Messe für Aktivität, Vitalität und Wellness in Pforzheim stattfinden. Der Termin für die ViTAL 2017 ist am 28. und 29. Oktober im CongressCentrum Pforzheim. Ebenfalls wird wieder ein umfangreiches Programm mit Empfehlungen, Hinweisen und Fitness-Tipps sowie wirksamen Maßnahmen zu einem noch gesünderen und beweglicheren Leben geboten. Rund 80 Aussteller präsentieren sich wieder und geben einen Überblick über Ihre vielfältigen Angebote im Gesundheitsbereich.

Julia Binder braucht für diese Aufgabe eine ruhige Hand. „Am Anfang war es einfacher“, sagt die junge Frau als sie versucht, mit speziellen Instrumenten, die wie kleine Greifarme aussehen, Plastikteilchen auf Halterungen zu setzen – das alles nur sichtbar auf einem großen Bildschirm.. mehr

Pforzheim. Klappe, die Vierte: Am kommenden Wochenende, 28. und 29. Oktober, dreht sich im CongressCentrum Pforzheim (CCP) wieder alles um die Themen Gesundheit, Bewegung und Wohlbefinden. Denn dann öffnet die „Vital 2017“ erneut ihre Pforten. Bereits zum vierten Mal veranstaltet die „Pforzheimer Zeitung“ die Gesundheitsmesse, bei der in diesem Jahr wieder rund 80 Aussteller dabei sind. Krankenhäuser, Fachgeschäfte, Selbsthilfegruppen, Reha-Einrichtungen oder Freizeiteinrichtungen präsentieren ihre Angebote aus den Bereichen Gesundheit, Wellness, Aktivität und Vorsorge. 100 Vorträge auf der „Vital 2017“ decken ein breites Spektrum an Gesundheitsthemen ab.. mehr

Bei der Messe „Vital 2017“ dreht sich am Wochenende, 28. und 29. Oktober, alles um die Themen Gesundheit, Bewegung, ausgewogene Ernährung und Wohlbefinden. Bereits zum vierten Mal veranstaltet die „Pforzheimer Zeitung“ die Gesundheitsmesse im CongressCentrum Pforzheim (CCP), bei der rund 80 Aussteller dabei sind.. mehr

Alle Informationen zu Ausstellern und Aktionsangeboten und wertvolle Tipps hat die "Pforzheimer Zeitung" auf Sonderseiten gesammelt, die Sie hier in unserer Digitalen Beilage zur Vital 2017 im CongressCentrum Pforzheim nachlesen können.

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Bei Problemen und Störungen im persönlichen oder beruflichen Bereich und zum besseren Kennelernen oder Entdecken Ihrer eigenen Ressourcen stehe ich Ihnen mit Beratung, Gesprächstherapie und Focusing gerne zur Seite.

Bestimmt sind Sie hier gelandet, weil Sie sich gerne auf dem Gebiet der Wellness-Anwendungen und Massagen ausbilden oder weiterbilden möchten. Vielleicht sind Sie aber auch daran interessiert, sich beruflich neu zu orientieren und haben Interesse an einer Massage Ausbildung.

Denn wir haben uns auf Weiterbildungen im Wellness-Bereich spezialisiert. Unser kompetentes und thematisch breit aufgestelltes Team verbindet profundes Know-How mit dem nötigen Fingerspitzengefühl. Dabei legen wir größten Wert auf die Qualität unseres umfangreichen Ausbildungsangebotes. Kein Wunder, dass wir deshalb kleine Gruppengrößen beibehalten, um auf diese Weise ganz individuell auf Ihre Bedürfnisse und Fragen eingehen zu können.

In diesem Sinne freuen wir uns schon heute auf Ihre Nachricht. Ob telefonisch oder ganz einfach per eMail - wie Sie uns erreichen, überlassen wir Ihnen. Was Sie gemeinsam mit uns erreichen, dürfen Sie hier auf unseren Seiten erfahren.

„Es ist der größte Fehler bei der Behandlung von Krankheiten, dass es Ärzte (Heilpraktiker) für den Körper und Ärzte (Heilpraktiker) für die Seele gibt, wo beides doch nicht getrennt werden kann.“ Platon

Immer mehr Menschen machen wiederholt die Erfahrung, dass konventionelle Therapie allein nicht ausreicht, um nachhaltig gesund zu werden. Sie erkennen vielmehr, dass Heilung – als ein Zusammenspiel aus körperlichen & seelischen Komponenten auf allen Ebenen stattfinden muss.

Therapie stress-bezogener Erkrankungen wie z.B. Burnout Therapie & Burnout Prophylaxe, Verspannungen, Schmerz- und Erschöpfungszustände, Bluthochdruck, chronische und psychosomatische Erkrankungen, depressive Störungen (Antriebsschwäche, Konzentrationsstörungen, Traurigkeit, Schlafstörungen), Erschöpfungs-Depression, ADS / ADHS, sowie Angst- und Panikstörungen, Angst- und Panikattacken, Trauerbewältigung. Raucherentwöhnung

Coaching / Beratung / Gesprächstherapie in Stress- und Krisenzeiten bei privaten und beruflichen Krisen: z.B. zu den Themen Selbstfindung, Burnout Therapie, Depression, Angst, Prüfungsangst, Panikattacken, Trauer und Beruf(ung)sfindung. Als unterstützende Begleitung während Belastungssituationen, Krankheit, Trennung oder Trauer.

Spezialisierung auf Hochsensibilität – Hochsensibilität ist keine Krankheit: 15-20 % der Bevölkerung ist hochsensibel! Menschen mit Hochsensibilität sind besonders anfällig für Reizüberflutung, Stress, Burnout, Angst und Depression. Aber gerade Menschen mit Hochsensibilität – mit ihren besonderen Fähigkeiten – sind extrem wertvoll für unsere Gesellschaft!

Ich verstehe mich als Heilpraktikerin für körperliche und seelische Gesundheit. Durch die Kombination verschiederer naturheilkundlicher und psychologischer Fachbereiche biete ich eine ganzheitliche Behandlung, durch eine Kombinationstherapie aus:

In Coaching, Beratung und Gesprächstherapie begleite ich Menschen in Zeiten von Krankheit, Krisen und Neuorientierung, sowie auf der Suche nach ihrem eigenen Weg. Grundsätzlich bildet das Gespräch – in engem Kontakt mit Körperempfindungen und Emotionen – einen der wichtigsten Grundpfeiler meiner Therapieangebote, um nachhaltige Bewusstwerdungsprozesse einzuleiten. Siehe auch …Psychotherapie vs. Coaching / Burnout Therapie / Paartherapie/Eheberatung

Besonders ansprechen möchte ich auch Menschen, die Interesse an achtsamkeitsbasierten Verfahren haben, die in die moderne Gesprächstherapie immer mehr Einzug halten. Menschen, die sich mit Meditation, Yoga, Buddhismus und generell Spiritualität beschäftigen, befinden sich in einem zusätzlichen Bezugssystem, welches in der Therapie nicht ausgegrenzt werden sollte.

Neben der Gabe des individuellen homöopathischen Heilmittels ist bei der Prozessorientierten Homöopathie zudem das therapeutische Gespräch eine wesentliche Säule der Behandlung. Ich begleite Sie hierbei, ergänzend zur homöopathischen Therapie, durch bewusste Erkenntnisprozesse. Dies ermöglicht eine raschere und nachhaltigere Gesundung.

Meditation durchdringt und heilt alle Schichten unseres Seins. Auf der körperlichen Ebene werden wir kraftvoller, gesünder, jünger und ausgeglichener. Auf der geistigen Ebene schulen wir unsere Achtsamkeit und erlangen Einsicht und Inspiration, um unser Leben selbstbestimmt zu gestalten. Auf der seelischen Ebene wiederum erkennen wir die Verbundenheit mit allem.

Die Akupunktur ist ein Teilgebiet der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Sie dient der Regulierung der Lebensenergie. Mit Hilfe der Ohr Akupunktur können Blockaden gelöst und die Energie auf diese Weise wieder zum Fließen gebracht werden. Unterstützend bei Raucherentwöhnung

Begleitend zur Ohrakupunktur setze ich die TDP Wärmetherapie als eine neuartige Therapieform ein. Hierbei werden moderne Medizintechnik, sowie Elemente der Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) wirksam miteinander kombiniert. Diese Kombinationstherapie bewirkt zusätzlich einen tiefen, sowie nachhaltigen Entspannungseffekt

Die Kraft der inneren Bilder kann bei psychischen Belastungen und Krankheiten eine erstaunliche heilende Kraft entfalten. Durch gezielte Kommunikation mit dem eigenen Unterbewusstsein mittels innerer Bilder ist es möglich, rasche und dennoch anhaltende Veränderung zu erzielen.

  • Bei der Behandlung von Krankheit suche ich zunächst gründlich nach deren Ursachen. Dabei wird das systemische Zusammenspiel von Geist, Körper und Seele immer berücksichtigt.
  • Die Behandlung einer Störung erfolgt ganzheitlich durch die Aktivierung der natürlichen Selbstheilungskräfte und Abwehrkräfte, sowie durch geistig-seelische Ursachenforschung und Ursachenbehandlung. Ich setze hierzu die passenden Impulse, um Ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
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Als klassische Homöopathin arbeite ich einerseits grundsätzlich auf der Grundlage der klassischen Homöopathie nach Dr. Samuel Hahnemann (1755-1843). Andererseits unterstütze ich diesen Prozess sinnvoll durch bewährte, ergänzende Methoden.

Die Basis meiner Therapie als Heilpraktikerin ist immer eine umfängliche Anamnese, sowie eine gründliche Untersuchung unter Einbeziehung klinischer Werte. Das Therapiekonzept ist stets ganzheitlich ausgerichtet.

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Eigentlich alles was auch grüne Blätter hat aber noch vieles mehr. Weiter oben hatten wir schon zwei Beispiel Rezepte um grüne Smoothies selber zu machen. Gerade das erste Rezept kann als Grundlage verwendet werden um darauf für eigene Kreationen aufzubauen.

Für die Feinschmecker eignen sich besondere Zutaten die dem grünen Smoothie eine zusätzlich Geschmacksnote geben. Dazu zählen auch Rosinen, anstelle von Wasser Orangensaft oder ein Spritzer Zitrone, auch ein Stück Ingwer passt in den Gemüse Mix.

Wem die grünen Smoothies zu herb schmecken der gibt ein wenig Obst hinzu. Bananen, Äpfel oder auch Birnen sind perfekt. Dabei sollten Früchte und Gemüse etwa im Verhältnis 1:1 gemixt werden damit der Smoothie nicht zu herb und nicht zu süß ist. Ein Löffel gutes Öl hilft die fettlöslichen Vitamine besser aufzunehmen.

Die Nahrungsmittelindustrie hat den Trend zum grünen Smoothie natürlich auch erkannt. Wem die Zeit und die Möglichkeit fehlt sich den Gemüsemix selber zu machen kann auf fertige Pulvermischungen zurückgreifen. Wie so oft bei Nahrungsmitteln sollte man hier nicht sparen. Preisgünstige Smoothie Pulver enthalten oft billige Füllstoffe die nicht über die gewünschten Mengen an Vitaminen, Mineralien Antioxidantien und Vitalstoffen verfügen.

Die hochwertigen Smoothie Pulver Produkte bieten dagegen oft eine Vielzahl Inhaltsstoffen, die man bei einem selbstgemachten grünen Smoothie kaum findet. Während ein selbstgemachter, grüner Smoothie meistens nur aus einem Blattgrün und einer oder zwei Fruchtsorten besteht, enthalten die Pulver Smoothies viele verschiedene Fruchtsorten, Wildkräuter, Blattgrün von verschiedene Gemüsesorten oder auch exotische Beeren. Produkte die man so nicht immer im Haus hat und man auch oft in den Supermarkregalen nicht findet.

Gerade für den Smoothie für unterwegs eignen sich die Pulver Sorten. Man braucht nur etwas Wasser und eine Schüttelflasche und schon ist die Vital Mahlzeit fertig. Trotzdem macht es mehr Spaß sich selber den Gemüse Fruchtmix selber zuzubereiten. So kann man auch eigenen Kreationen entwickeln und kommt preislich günstiger weg.

Wenig Kalorien, wenig Kohlenhydrate oder Zucker, dafür viele Vitalstoffe, Mineralien oder Eiweiß alles tolle Nahrungsmittel die hervorragend zu einer ausgewogenen Ernährung und für eine negative Kalorienbilanz stehen. Eine negative Kalorienbilanz in Kombination mit ausgewogener Ernährung heißt immer auch gesund abnehmen.

Wenig Kalorien und wenig Kohlenhydrate unser Rezept für Hähnchenbrustfilets mit Kräuterkruste und Tomatengemüse passt genau zu einer ausgewogenen Ernährung beim gesunden Abnehmen. Vor allem bei einem Ernährungsplan der Abends auf Kohlenhydrate verzichtet kann man das Rezept gut einsetzen.

Die Tomaten waschen und in kleine Stücke schneiden. Die Zwiebeln schälen und fein hacken. Die Knoblauchzehen abziehen und ebenfalls möglichst fein hacken. Alles zusammen in eine feuerfeste Form gebe. Das Tomatenmark dazu geben und mit Salz, Pfeffer, Essig, Zucker und etwas Olivenöl abschmecken. Das Tomatengemüse ordentlich durchmengen.

Die Hähnchenbrustfilets waschen und mit einem Küchenpapier abtupfen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Hähnchenbrustfilets darin von beiden Seiten etwa 2 Minuten scharf anbraten. Anschließend auf das Tomatengemüse in der feuerfesten Form legen.

Für die Kräuterkruste die Petersilie waschen und die Röschen abzupfen. Danach möglichst fein mit einem Küchenmesser hacken. Die Butter, das Eigelb des Eies, die Semmelbrösel und die Petersilie vermengen und mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken. Anschließend auf den Hähnchenbrustfilets verteilen.

Wer ein wenig für seine tägliche Kalorienbilanz tun möchte für den passt unser Rezept für Hähnchenbrustfilets mit Kräuterkruste und Tomatengemüse genau. Das Gericht ist auch ideal wenn man abends mal eine warmes Essen haben möchte und nicht unbedingt Salat essen will. Wer nicht auf Kohlenhydrate verzichten möchte kann zu Hähnchenbrustfilets mit Kräuterkruste und Tomatengemüse Kartoffel, Nudeln oder Reis essen. Eigentlich passen alle Beilagen dazu. Die Zubereitungszeit beträgt inklusive der Backzeit etwa 60 Minuten.

Die Paprika stammt eigentlich aus Südamerika ist aber heute nicht mehr von unseren Gemüse Theken wegzudenken. Unsere gefüllte Paprika ist einfach zu zuzubereiten und wer den Schinken weg lässt hat direkt ein vegetarisches Gericht. Die gefüllte Paprika hat wenig Kalorien ist allerdings durch den Langkornreis nicht als kohlenhydratarmes Rezept geeignet.

Von den Paprikaschoten die Deckel vorsichtig abschneiden und mit einem Spitzen Messer die Kerne heraus nehmen. Danach die Paprikaschoten waschen damit auch die restlichen Kerne heraus gespült werden. Eine der Paprika in kleine Stücke schneiden. Die restlichen Paprika erst mal zur Seite stellen.

Die Lauchzwiebeln putzen und in kleine Ringe schneiden. Etwas Öl in eine Pfanne erhitzen und die Zwiebelringe darin glasig braten. Den Schnittlauch putzen und in kleine Röllchen schneiden. Den Schinken fein würfen. Die Tomaten waschen und vierteln. Tomaten, Schnittlauch, Schinken und den Reis mit zu den Lauchzwiebeln in eine Pfanne geben mit etwa 250ml Wasser auffüllen und ca. 5 Minuten köcheln lassen. Anschließend die Mischung mit Salz, Pfeffer und eine Messerspitze Samba Olek abschmecken. Vorsicht bei dem Samba Olek sonst ist es zu scharf.

Die stückigen Tomaten in einem Topf erhitzen und die Paprika Würfel dazu geben. Alles etwas 10 Minuten bei kleiner Hitze kochen lassen. Mit Salz, Pfeffer, Zucker und gegebenenfalls mit etwas Tomatenmark abschmecken.

Den Backofen bei Umlauf auf 180 Grad ansonsten auf 200 Grad vorheizen. die Paprika in eine feuerfeste Form geben und die Tomatensauce rund herum verteilen. Alles mit einem Backpapier abdecken und ca. 40 Minuten im Backofen schmoren lassen.

Low Carb ist unsere gefüllte Paprika sicher nicht mit den 70g Kohlenhydraten. Die gefüllte Paprika sollte von daher am besten als Mittagsgericht gewählt werden und abends dafür ein etwas Kohlenhydrat ärmeres Gericht. Auf jeden Fall sind die gefüllte Paprika super lecker und man kann sie auch direkt für zwei Tage machen und am nächsten Tag aufwärmen. Die Zubereitungszeit beträgt etwa 30 Minuten und die Garzeit noch mal 40 Minuten.

Während man den Blumenkohl gart kann man sich schon mit der Zubereitung der Remoulade beschäftigen. Die Perlzwiebeln abschütten und anschließend klein hacken. Die Gurke schälen halbieren und den flüssigen Kern mit einem Löffel heraus schaben. Anschließen ebenfalls klein würfeln. Die gekochten Eier pellen und auch klein würfeln. Gurken Würfel, Perlzwiebeln und Eier mit der Mayonnaise und dem Frischkäse vermengen. Die Remoulade mit Salz, Pfeffer und einem Spritzer Zitrone abschmecken.

Die Eier mit dem Parmesankäse als Panade für den Blumenkohl vermengen und auch mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken. Den Blumenkohl in dünne Scheiben von ca. 1,5 cm dicke schneiden. Leider ist das nicht so einfach und es mach nichts. Man kann auch die kleinen Stücke panieren. Die Blumenkohlscheiben in Mehl wälzen und anschließend durch die Eier Käse Panade ziehen. Etwas Öl einer Pfanne erhitzen und die Blumenkohl scheiben ca. von jeder Seite ca. 2 bis 3 Minuten goldbraun braten.

Die Tomaten waschen und in dünne Scheiben auf einem Teller anrichten. Mit der zuvor gehackten Petersilie bestreuen. Den gebratenen Blumenkohl zwischen den Tomaten anrichten und etwas der selbstgemachten Remoulade dazu geben.

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Vorsorge-Untersuchungen: Das zahlt die Kasse
Gibt es Darmkrebs in Ihrer Verwandtschaft? Ist Ihre Oma Diabetikerin? Sind Sie übergewichtig? Wie wichtig eine Untersuchung für Sie ist, hängt von vielen individuellen Voraussetzungen ab. Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt darüber, wovon Sie wann profitieren. Zur Orientierung ist hier ein Überblick der Tests, die die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen:
Bei Frauen
Ab 20: jährlich Unterleibsuntersuchung und Krebsabstrich beim Frauenarzt.
Ab 30: jährlich Tastuntersuchung der Brust und der Achselhöhlen durch die Ärztin, Anleitung zur Selbstuntersuchung der Brust.
Ab 50 bis 70: alle zwei Jahre Mammografie (im Rahmen von Screening-Programmen, die es noch nicht überall gibt).
Bei Frauen und Männern
Ab 35: alle zwei Jahre Check-up – allgemeine körperliche Untersuchung, Bestimmung von Blutwerten und Urintest zur Früherkennung von Diabetes, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf- und Nierenkrankheiten.
Ab 50: jährliche Tastuntersuchung des Enddarms und Test auf verborgenes Blut im Stuhl zur Früherkennung von Darmkrebs.
Ab 56: eine Darmspiegelung zur Früherkennung von Dickdarmkrebs (plus eine weitere Spiegelung nach zehn Jahren). Wer die Darmspiegelung nicht will, kann weiter alle zwei Jahre einen Rest auf Blut im Stuhl machen.
Bei Männern
Ab 45: jährliche Untersuchungen zur Früherkennung von Krebs an Penis (optische Kontrolle) und Hoden (Tastbefund), jährliche Tastuntersuchung der Prostata vom Darm aus.


Dünne sind besonders gefährdet:
Osteoporose

Besonders Frauen, die groß (über 1,70 m) oder sehr dünn sind, die ständig Crash-Diäten machen und sich ungern bewegen, haben ein erhöhtes Risiko für den Knochenschwund. Gefährdet sind außerdem Raucherinnen: Wer 20 Jahre lang eine Packung am Tag raucht, hat bis zu zehn Prozent weniger Knochensubstanz. Zur Vorbeugung wichtig: viel Kalzium und wenig Phosphat im Essen. Reichlich Kalzium liefern vor allem Milchprodukte, kalziumreiches Mineralwasser (mindestens 150 Milligramm pro Liter sind gut) und grünes Gemüse wie Lauch, Grünkohl oder Brokkoli. Vorsichtig sollte man mit Innereien, Schmelzkäse, Wurst und Cola sein, sie enthalten viel Phosphat. Ebenfalls wichtig für feste Knochen: Bewegung, kombiniert mit einem leichten Krafttraining (z. B. mit dem Theraband oder mit kleinen Hanteln). Wassergymnastik ist besonders effektiv, weil der Wasserwiderstand den Knochenaufbau fördert. Am besten für feste Knochen ist ein abwechslungsreiches Training, so eine Münchner Studie. Gymnastik gegen Osteoporose und Aquafitness werden von vielen Krankenkassen angeboten oder bezuschusst. Für alle Aktivitäten gilt: möglichst früh anfangen. Wer schon mit 20 bis 30 Jahren für eine gute Knochensubstanz sorgt, kann diesen Vorsprung oft in die kritische Zeit nach den Wechseljahren hinüberretten.

Richtig essen beugt vor:
Brustkrebs

Neuesten Schätzungen zufolge könnten rund 60 Prozent aller Todesfälle an Krebs durch Änderungen des Lebensstils verhindert werden. Besonders wichtig ist das für Frauen, die ein überdurchschnittliches Brustkrebsrisiko haben. Risikofaktoren sind zum Beispiel: erste Regel vor dem 12. Lebensjahr, Wechseljahre erst mit 55 oder später, das erste Kind mit über 30, schon bestehende gutartige Brustveränderungen, Mutter oder Schwester mit Brustkrebs oder eine jahrelange Hormontherapie während und nach den Wechseljahren. Die Antibabypille erhöht dagegen einer neuen amerikanischen Studie zufolge das Risiko nicht. Wer sich bewusst ernährt, kann sein Brustkrebsrisiko um schätzungsweise 30 Prozent senken. Das heißt: nicht zu viel Fett und Kalorien, damit der Body Mass Index* unter 25 bleibt. Denn übergewichtige Frauen produzieren in ihrem Fettgewebe zusätzliches Östrogen, und dieses Hormon begünstigt die Entstehung von Brusttumoren. Wichtig ist aber nicht nur, wie viel, sondern auch was man isst. Reichlich Obst und Gemüse senken das Brustkrebsrisiko, mindestens 400 Gramm am Tag sollten es sein. Neben Vitaminen, die helfen, Schäden in der Erbsubstanz zu reparieren, spielen auch so genannte Sekundäre Pflanzenstoffe für die Krebsvorbeugung eine Rolle. Solche Schutzstoffe sind zum Beispiel in Tomaten, Knoblauch, Kohl, Tee oder Weintrauben und auch in Rotwein besonders reichlich enthalten. Aber Vorsicht: Mit steigendem Alkoholkonsum nimmt wiederum das Brustkrebsrisiko zu, bei zwei Gläsern Wein oder Bier am Tag schon um 40 Prozent. Ein kleines Glas pro Tag ist aber vollkommen okay. Auch Vollkornprodukte, Soja, Nüsse und Seefisch enthalten Inhaltsstoffe, die vor Krebs schützen können. Vorsichtig sollte man mit stark erhitzten Kartoffelprodukten sein (Chips, Pommes frites, Bratkartoffeln). Sie enthalten Acrylamid, das im Verdacht steht, Krebs zu erregen. Wenn junge Mädchen innerhalb der ersten fünf Jahre nach der ersten Regel zu rauchen anfangen, haben sie einer neuen kanadischen Studie zufolge ein sehr viel höheres Brustkrebsrisiko. Das wird in einigen Jahren in Deutschland sicher ein klar erkennbares Problem, denn mittlerweile raucht bei uns jedes fünfte Mädchen zwischen 12 und 15 und fast jedes zweite zwischen 16 und 19.

Ein Programm gegen
Rückenschmerzen

Dass Prävention vor Rückenproblemen schützt und so jede Menge Kosten spart, zeigte kürzlich eine von der AOK in Auftrag gegebene Studie. Versicherte mit chronischen Rückenbeschwerden, die an einem Rückenschulprogramm teilnahmen, waren demnach in den nächsten zwei Jahren im Schnitt volle 18 Tage weniger pro Jahr krankgeschrieben als Nicht-Geschulte. Viele Kassen bieten ähnliche Programme an oder finanzieren entsprechende Kurse. Allerdings: Mit ein paar Verhaltensänderungen im Alltag könnten die meisten Betroffenen genauso viel gegen ihre Rückenschmerzen tun. Denn fast immer liegen den Beschwerden schlicht Bewegungsmangel, eine schlappe Bauch- und Rückenmuskulatur und stressbedingte Muskelverspannungen zugrunde. Wer den ganzen Tag sitzt, sollte überlegen, wie er mehr Bewegung in sein Leben bringt. Telefonieren kann man auch im Stehen, die Fernbedienung muss man nicht unbedingt benutzen, und zwischendurch mal ein paar Schritte gehen oder sich strecken kann man eigentlich fast in jedem Job. Wer viel Rad fährt, achtet besser auf die richtige Einstellung von Sattel und Lenker. Der Lenker sollte etwa 20 Zentimeter höher sein als der Sattel. Eine Vollfederung reduziert die Stoßbelastung für die Wirbelsäule um gut ein Drittel. Besonders gut für den Rücken sind Schwimmen (vor allem Rückenschwimmen und Kraulen), ein gut angeleitetes dosiertes Krafttraining im Fitness-Studio, Skilanglauf, Nordic Walking und erstaunlicherweise auch Reiten.


Haustiere können das Risiko senken:
Allergien, Asthma, Neurodermitis

Fast ein Drittel aller Kinder und Jugendlichen reagieren mittlerweile auf irgend etwas allergisch, insgesamt gibt es mindestens zehn Millionen Allergiker in Deutschland. Grund genug, so früh wie möglich vorzubeugen. Unter Umständen sogar schon vor der Geburt. Eine Beratung von allergiegefährdeten Schwangeren (sie sollten zum Beispiel nicht rauchen, möglichst ein halbes Jahr lang stillen und hypoallergene Babynahrung benutzen) senkte jedenfalls in einer Studie der Medizinischen Hochschule Hannover die Neurodermitisrate ihrer Babys auf die Hälfte. Nach einem Jahr war die Hautkrankheit bei Kindern, deren Mütter an der Beratung teilgenommen hatten, immer noch um 16 Prozent seltener. Ebenfalls wichtig: eine gesunde Einstellung zu Schmutz und Infekten. Denn viele Studien weisen mittlerweile darauf hin, dass das Immunsystem nicht richtig ausreift, wenn es im Kindesalter nicht mit ganz alltäglichen Keimen konfrontiert wird. Einzelkinder sollten deshalb möglichst viel mit anderen Kindern spielen, damit sie sich die üblichen harmlosen Infekte einfangen (die gängigen Impfungen gegen Kinderkrankheiten halten die meisten Experten aber trotzdem für nötig!). Denn sie haben ein um ein Viertel höheres Allergierisiko als Kinder mit älteren Geschwistern. Eine Münchner Studie zeigte, dass Bauernkinder, die von klein auf im Stall gespielt hatten, viel seltener unter Heuschnupfen, Asthma oder Neurodermitis litten als Stadtkinder. Kinder kriegen auch nicht häufiger Allergien, wenn ein Hund oder eine Katze im Haus ist, im Gegenteil: Einer neuen amerikanischen Studie zufolge hatten Kinder mit mehreren Haustieren sogar nur ein halb so großes Allergierisiko. Auch andere fest gefasste Meinungen wackeln mittlerweile: So zeigte eine australische Studie, dass nicht etwa synthetisches Bettzeug am besten vor Asthmaanfällen schützt, sondern die früher verpönten Federbetten, weil sie deutlich weniger mit Milben besiedelt sind.

Sport bringt mehr als Tabletten:
Diabetes

Diabetes Typ II (früher „Altersdiabetes“ genannt) lässt sich mit dem richten Lebensstil weitgehend verhindern. Das steht spätestens seit zwei Jahren fest, als eine bahnbrechende finnische Studie die Fachwelt erstaunte. Darin wurden Übergewichtige, die ein hohes Diabetes-Risiko hatten, umfassend betreut. Das Ziel: Sie sollten fünf Prozent Gewicht abnehmen, täglich eine halbe Stunde körperlich aktiv sein und den Gehalt an Fetten (besonders gesättigten tierischen Fetten) in ihrem Essen senken sowie den Ballaststoffanteil in der Nahrung erhöhen. Nach vier Jahren hatten 11 Prozent der Versuchsteilnehmer Diabetes bekommen – aber 23 Prozent in einer Vergleichsgruppe, die ihren Lebensstil nicht geändert hatte. Das entspricht einer Senkung des Risikos um 58 Prozent. Eine solche gewaltige Risikoreduktion konnte in einer amerikanischen Studie nicht mal mit Medikamenten erreicht werden. Nach etwas können Diabetes-Gefährdete tun: viel Nüsse essen (fünfmal pro Woche eine Handvoll oder täglich ein Brot mit Erdnussmus). Einer US-Studie zufolge senken Nüsse durch ihre günstige Fettzusammensetzung das Diabetes-Risiko um rund ein Fünftel, denn Fett- und Zuckerstoffwechsel sind eng miteinander verzahnt.

Faulheit kann ihn fördern:
Schlechter Schlaf

Kummer und Sorgen steigern das Risiko, schlecht zu schlafen, um über 400 Prozent, so eine britische Studie. Dieselbe Untersuchung zeigte: Wer sich kaum bewegt, schläft doppelt so häufig schlecht, denn Sport senkt den Pegel der Stresshormone im Blut. Direkt vor dem Schlafengehen sollte man es aber ruhig angehen lassen. Eine amerikanische Studie belegt nämlich, dass schon ein fünfminütiger Spaziergang direkt vor dem Hinlegen den Kreislauf so in Schwung bringt, dass das beim Einschlafen stört. Ebenfalls ein echter Schlafkiller: Geräusche. Japanische Forscher zeigten, dass schon 40 Dezibel (weniger als Zimmerlautstärke) den Schlaf beeinträchtigen.

Doch in der Todesangst erwuchs diesen kranken Menschen eine wundersame Kraft. Ihre Gangblockaden waren auf einmal aufgehoben. Sie liefen ins Freie und überlebten. Auf der Flucht durchs Treppenhaus fanden sie sogar noch Zeit, neun ihrer Pfleger aus der einstürzenden Klinik zu retten.

Diese Geschichte aus den italienischen Abruzzen vom April 2009 war nur eine von vielen, die vor einiger Zeit auf einem Kongress in Tübingen die Zuhörer zum Staunen brachten. Psychologen, Ärzte und Neurobiologen aus der ganzen Welt gingen in der traditionsreichen Universitätsstadt einer der fesselndsten Gaben des menschlichen Geistes auf den Grund: Warum kann der Glaube Berge versetzen?

Nicht immer braucht es dazu ein Erdbeben, auch das wurde in Tübingen klar. Wenn Patienten Zuspruch erfahren und Hoffnung schöpfen, dann können sie ihre Erkrankungen leichter besiegen. Der "Placebo-Effekt" entpuppt sich als mächtiges Wirkprinzip der Heilkunde.

Das von der Volkswagenstiftung unterstützte Treffen der hundert besten Placebo-Forscher in Tübingen markierte in zweifacher Hinsicht einen Wendepunkt des Fachs. Aus der Ecke des Zauberpriestertums rückt es ins Herz der Schulmedizin. Die Heilkraft der Einbildung beruht nämlich auf messbaren physiologischen Veränderungen des Körpers.

"Wesentliche Elemente der Heilung liegen im Menschen. Sogar bei schweren körperlichen Erkrankungen kann er seine Genesung beeinflussen", sagte Winfried Rief vom Fachbereich Klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität Marburg.

Und wer sich auf dem Tübinger Kongress informierte, der merkte auch: Der klassische Begriff Placebo (Lateinisch für: Ich werde gefallen) wird dem spannenden Phänomen eigentlich nicht mehr gerecht. Placebo, das klingt nach Zuckerpillen, Scheinoperationen und belogenen Patienten.

Doch nun zeigen die Experimente der Neurowissenschaftler und Psychologen: Zuckerpillen und Scheinoperationen sind bloß Mittel zum Zweck. Im Kern geht es darum, die Zuversicht zu wecken, die Psyche des Patienten zu streicheln. Und dazu braucht es keine Lügen, sondern Einfühlungsvermögen.

Wenn dem Arzt die Ansprache gelingt, dann ruft er im Körper des Patienten biochemische Antworten hervor, die wie ein Medikament wirken können: Im Blut steigt der Spiegel bestimmter Immunzellen und Hormone; im Gehirn entstehen endogene Morphine, körpereigene Schmerzmittel.

Und Menschen mit Parkinson produzieren Dopamin, also genau den Botenstoff, der ihnen fehlt. Das tun sie nicht nur, wenn sie Zuversicht erfahren, sondern faszinierenderweise auch dann, wenn sie, wie bei dem Erdbeben in Italien, in Gefahr schweben.

Aber auch gesunde Menschen sprechen auf die psychologischen Effekte an, die mit jeder Behandlung verbunden sind. In einer Studie etwa machte man Gewichtheber glauben, sie bekämen leistungsfördernde Substanzen verabreicht. Daraufhin wuchs die Kraft dieser Athleten um zehn Prozent.

Die einzigartige Gabe, Hoffnung in physiologische Verbesserungen umzumünzen, ist dem Geist des Menschen im Laufe der Evolution verliehen worden. Die Gabe erhöht seine Überlebenschance, weil sie es ihm ermöglicht, seine Selbstheilungskräfte just dann einzusetzen, wenn die Aussicht auf Gesundung am größten ist.

Von Natur aus verfügt jeder Mensch über eine körpereigene Apotheke, die auch ohne seelischen Beistand wirksam werden kann. Sie repariert Verletzungen durch nachwachsendes Gewebe, sie baut mit Hilfe der Leber Gifte ab, sie hetzt Immunzellen auf Krankheitserreger, sie löst mitunter sogar gezielt Schmerz aus, um den Kranken zur Schonung zu zwingen.

Abgeschlagenheit, Übelkeit und Schmerzen seien evolutionäre Schutzmaßnahmen im Erkrankungsfall, sagen die englischen Forscher Nicholas Humphrey und John Skoyles, doch ironischerweise nähmen die Menschen sie als eigenständige Krankheiten wahr.

Um es mit den Notfalleinsätzen nicht zu übertreiben, sei im Körper eine Art Kontrollsystem entstanden, das mit den Heilkräften haushalte. Es sorge beispielsweise dafür, dass das Immunsystem in den kargen Wintermonaten auf Sparflamme laufe, um Energie zu sparen. Der Preis dafür seien die Erkältungen, die den Menschen vor allem in der dunklen Jahreszeit plagten.

Irgendwann in der Evolution des Menschen bekam das Kontrollsystem Hilfe, und zwar durch das Gehirn. Als es sich weiterentwickelt hatte, konnte es aus der Vergangenheit lernen und für die Zukunft planen. Seither dient das Gehirn dem Kontrollsystem als Sensor. Wann immer es Zuversicht vermittelt bekommt, setzt das System die körpereigene Apotheke gezielt ein.

Steinzeitdoktoren schienten das gebrochene Bein mit einem Ast, sogen Schlangengift aus dem Biss oder strichen Honig auf die Wunde. Nach Ansicht der Evolutionspsychologen Humphrey und Skoyles tat das dem Menschen doppelt gut. Diese Maßnahmen waren medizinisch sinnvoll. Und sie wirkten psychologisch, weil der Heiler die Zuversicht des Patienten weckte.

Leider führte das zu therapeutischen Auswüchsen wie der Dreckapotheke. Spinnennetze, Asseln, selbst Vipern wurden den Menschen als Medizin verkauft. Im alten Rom rieten Heiler zum Verzehr von Hundekot oder zum Laben an den Brüsten milchgebender Sklavinnen, um die Gefahr des Herztods zu bannen. Später traktierten Wanderchirurgen Patienten mit Blutegeln und Lanzetten - und ließen nicht wenige von ihnen zu Tode bluten.

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"Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken für die Hilfe beim Abnehmen durch die Hypnose. Ich bin unglaublich glücklich, dass die Hypnose bei mir so gute Ergebnisse zeigt. Ich kann endlich abends vor dem Fernseher sitzen ohne Hungergefühl, noch Verlangen nach Süßigkeiten, Nüssen oder anderen Leckerein. Ich gehöre zu den Menschen, die seit ihrem 16. Lebensjahr mit Übergewicht zu kämpfen haben, immer wieder die unterschiedlichsten Diäten ausprobiert haben und wieder durch den Jojoeffekt zugenommen haben. Über viele Jahre immer wieder abgenommen und wieder zugenommen, nun aber bin ich durch die Hypnose endlich am Ziel. Das ständige Hungergefühl ist verschwunden, ich bin zufrieden und vollkommen ausgeglichen auch ohne ständig ans Essen denken zu müssen. Ich bin vollkommen glücklich und zufrieden, wie die Hypnose sich bei mir auswirkt, und kann es nur jedem empfehlen, es zu probieren."

"Nach 2 Schwangerschaften und etlichen Diäten führte mich mein Weg zu David Woods. Es sollte mein letzter Versuch sein, denn nachdem ich schon etliche Diäten durchgezogen hatte, fehlte in der Reihe der Liste mit Wegen zum Wunschgewicht nur noch die Hypnose. Ich habe gedacht, ich probiere es mal. Im schlimmsten Falle wäre es eben auch nur wieder ein Versuch gewesen endlich abnehmen zu können. Ich hatte keine Erwartungen, wenngleich ich noch einen Fünkchen Hoffnung hatte. David Woods hatte so eine Ausstrahlung, dass ich schon im Vorgespräch das Gefühl hatte, wegzudriften. Das Ergebnis der Sitzung hat mich überrascht und überzeugt: Nur knapp 3 Wochen später hatte ich schon eine Kleidergröße weniger. Mittlerweile trage ich nochmal eine Nummer kleiner und bin meinem Ziel so nahe wie seit Jahren nicht mehr. Vielen herzlichen Dank, Herr Woods, dass Sie mir wieder zu mehr Selbstbewusstsein und vor allem zu einem neuen Körper verholfen haben! Ich empfehle Sie gerne weiter."

"Nachdem mein Gewicht in den letzten Jahren ständig gestiegen ist und ich keine Diät auch nur im Ansatz durchgehalten habe, war mein letzter Hoffnungsschimmer eine Hypnosesitzung bei David Woods. Trotz aller Hoffnung war ich sehr skeptisch. Aber ich kann es heut noch nicht fassen: nach der Hypnose hatte ich überhaupt keine Lust mehr auf Süßes und auf Dinge die für meine Figur schlecht sind. Ich nehme beständig ab, ohne Anstrengung. Vielen Dank. "

"Ich wollte Dir ein kurzes Feedback über mein "neues Leben" geben und Dir für Deine Hilfe und Unterstützung von Herzen danken!. Ja, meine Hosen sitzen nunmehr schon bedeutend lockerer um die Hüfte und die Waage zeigt auch schon weniger an Gewicht an; das Beste aber ist mein selbstbewussteres und sicheres Auftreten und mein neu gestärktes Inneres Ich. Nix und niemand eben kann mich aus der Ruhe bringen. Und das habe ich DIR zu verdanken. es gibt keinen Tag, an dem ich nicht an Dich und an Deine Worte denke. Wirklich super ist die "Reise über die Kontinente; als ich die CD in den Player bei gemütlichem Kerzenschein und wohlriechenden Relax-Duftöl eingelegt habe und ich wieder Deine Stimme hören konnte, war ich Happy und habe jedem Deiner Worte aufmerksam gelauscht und konnte mich sofort fallen lassen und habe die "Welt-Reise" durchlebt. Die CD ist wirklich gut gemacht und die Hintergrundtöne sind sehr real und echt und lassen einen völlig in eine andere Welt abtauchen. Es fällt mir nicht schwer auf meine gesunde Ernährung zu achten und auch einzuhalten. Die Wirksamkeit und die Bestätigung, dass es funktioniert, bekomme ich mit Überraschung und Freude auf der Waage angezeigt. Aber nicht nur Deine Qualität als Therapeut ist spitze; Deine Ausstrahlung, Deine Kraft und Deine Energie ist so unvorstellbar stark und hat mich doch sehr beeindruckt. Einen so tollen Menschen wie Dich habe ich noch nicht kennengelernt."

"Ich möchte mich bei David ganz herzlichst bedanken. Ohne ihn hätte ich meine Gewichtsreduktion nie geschafft! Als ich Anfang August 2008 zu ihm kam, hatte ich 108 Kilo. Keine Motivation zum Abnehmen oder Sport zu betreiben. Absolut unzufrieden mit meinem Leben. Die Ernährung war eine einzige Katastrophe. Nudeln, Kartoffeln, Fett. David half mir, in nur zwei Sitzungen mein Leben komplett umzukrempeln. Richtig Essen (ohne nur einmal zu hungern), 4-5mal in der Woche walken oder laufen, in den Bergen wandern, einfach Sport zu betreiben. Jetzt nach ca. 4 1/2 Monate wiege ich 21! Kilo weniger und hatte beim letztem Gesundheitscheck Top Werte. Ich fühle mich, ja ich bin ein neuer Mensch! Meine Frau hatte nie daran geglaubt, dass es funktioniert, aber mittlerweile ist sie ebenfalls von David völlig überzeugt. Wichtig ist, dass man etwas wirklich will! David hilft dir dann, den inneren Schweinehund zu besiegen! Und glauben Sie mir, es funktioniert 100%ig! Mein Ziel, bis Mai noch ca. 5-6 kg abzunehmen werde ich mit Leichtigkeit schaffen, denn jetzt ist die gesunde Ernährung (die ich genauso eingehalten habe, wie es David mir empfohlen hatte), selbstverständlich, ebenso der Sport. Meine Frau sagt, ich bin seit vier Monaten ein neuer Mensch mit einer sehr positiven Ausstrahlung, die gerade zu ansteckend ist. David, noch einmal vielen, vielen Dank, für deine Tipps, für deine Hilfe, auch vielen Dank von meiner Frau. Ich kann nur jedem raten, der irgend etwas in seinem Leben ändern will, Gewicht, rauchen, usw., einen Termin mit David zu vereinbaren."

Hallo David, JA, du hast es tatsächlich geschafft. Hätte ich nicht gedacht, als ich deine Räume verlassen habe. Ich habe wirklich kein Verlangen mehr nach Zigaretten. Ich gebe zu, dass ich oft dran denke, aber ich kann mich sehrgut von diesem Gedanken auch wieder distanzieren. Ich freue mich riesig darüber. Ich habe mir Hypnose ganz anders vorgestellt, dass man für eine Zeit quasi ohne „Bodenhaftung“ ist, irgendwo im Orbit schwirrt. Ich war die ganze Zeit klar dabei, habe alles aufmerksam mit verfolgt und es ist tatsächlich tief in meinem Inneren angekommen. Ich freue mich sehr und danke dir von ganzem Herzen. Mein Sohn Patrick (11 Jahre) verschlingt schon zum 2. Mal deine „Ich bin Ich“-CD und er sagt, er fühlt sich toll danach. Auch darüber freue ich mich sehr.

"Mit dem Rauchen aufzuhören habe ich schon oft versucht. Meine Frau hat mich dann überzeugt, zur Hypnose zu gehen. Ich halte eigentlich gar nichts von solchen Sachen, bin aber trotzdem hingegangen. Ich wollte ja schon weg von den Glimmstengeln. Was soll ich sagen? Ich hatte kein Verlangen mehr nach Zigaretten. Ich habe sie zwar liegen sehen, aber ich brauchte die einfach nicht mehr. Letzten Endes war es nach der Hypnose ganz einfach. Wer weiß, ob ich es je geschafft hätte, wenn meine Frau mich nicht überzeugt hätte, zu dem Termin zu gehen."

"Meine Flugangst hat schon immer die ganze Familie belastet. Meine Frau ist lange ohne mich in den Urlaub geflogen. Aber auf Dauer war es schon sehr anstrengend. Auch die Kinder haben die gemeinsamen Urlaube vermisst. Zum Glück bin ich auf die Homepage gestoßen und habe einen Termin gemacht. Danke Herr Woods, Sie haben uns sehr geholfen!"

"Mit den typischen Symptomen von chronischem Stress, Erschöpfung, Unzufriedenheit, Gereiztheit und Übergewicht habe ich mich nach einer Phase des Zögerns und der Unentschlossenheit schließlich einem Hypnotiseur anvertraut. Ein Schritt, der Überwindung kostet, der sich aber für mich hundertprozentig gelohnt hat. David Woods hat die Fähigkeit, komplexe Symptome ganz schnell zu erfassen und eine effiziente Lösung dafür anzubieten. Dazu kommt seine natürliche Gabe, Menschen auf angenehme und zuverlässige Weise in Hypnose führen zu können. Diese Hypnose war für mich ein absolutes Schlüsselerlebnis. David hat mir damit erlaubt, wieder mit Kraft und Zuversicht in die Zukunft zu blicken. Dafür mein ganz herzlicher Dank. Ich kann nur jedem empfehlen, der sich einem Hypnotiseur anvertrauen will, zu David Woods zu gehen. Da stimmt einfach alles. Kein Weg ist dafür zu weit."

"Seit einigen Jahren leide ich an sozialer Phobie. Diese Phobie ist in der Kindheit und durch 2 gescheiterte Beziehungen mit ca. 30 entstanden. Nach nicht ganz erfolgreicher Therapie konnte ich zwar einiges wieder unternehmen, aber doch sehr eingeschränkt. Ich konnte nicht unter Menschen gehen, auswärts Essen, mit anderen Abends was unternehmen, Kontakte knüpfen, geschweige eine neue Beziehung anfangen. Dies ging ca. 6 Jahre lang. Nach langer Suche im Internet bin ich auf die Homepage von David Woods gestoßen. Ich war sehr skeptisch, aber dennoch sehr gespannt. Nach langem hin und her und mit der Unterstützung meiner Schwester habe ich Mut gefasst. David macht einen super netten Eindruck, ist sehr offen und man wird sehr schnell locker und entspannt. Es wird im Vorfeld umfangreich über alles gesprochen. Die erste Hypnose fand im Stehen statt. Es war eine super Erfahrung. Wobei ich während der Hypnose dachte, funktioniert das überhaupt. In diesem Zustand wurde mir über gesunde Ernährung, mehr Selbstwertgefühl und situationsbedingte Ängste suggeriert. Ich war ca. 20 Minuten in diesem Zustand. Gefühlt aber 5 Minuten. Danach erfolgten noch 2 Sitzungen, die ähnlich abliefen. Die Woche danach war für mich ein völlig neues Gefühl. Besser drauf, mehr Lust raus zu gehen, weniger Last auf den Schultern und vor allem selbstbewusster. Ich habe mir dann noch das Buch und die CD zur Unterstützung gekauft. Kann ich nur empfehlen. Insgesamt war ich von mir aus 3 mal dort. Jetzt sind fast 2 Monate vergangen und kann mit Überzeugung sagen, dass es mir wirklich geholfen hat. Bisher hatte ich in jeder Situation keine Probleme mehr. Klar ein bisschen Nervosität war dabei, aber das war im Rahmen. Klar ist es ein finanzieller Aufwand, aber das Geld wiegt nicht das auf, wie ich mich jetzt fühle. In der letzten Sitzung habe ich noch die Selbsthypnose erlernt. Ist schon ein komisches Gefühl. Klappt nicht immer gleich. Am besten die Hypnose CD zum Runterkommen anhören und danach geht es fast von selbst. Man braucht viel Übung und die Ruhe dazu. Abschließend möchte ich mich beim David ganz herzlich für die Sitzungen bedanken. Hoffnung ist wieder da und mein Leben kann ich jetzt Schritt für Schritt genießen."

"Ich habe ein 5-tätiges Ausbildungsseminar zur Hypnotiseurin bei David Woods besucht und bin überaus begeistert. Durch den flexiblen Ablauf, welcher sich stark nach dem Bedarf der Teilnehmer richtet und der entspannten und angenehmen Atmosphäre, habe ich sehr viel und nachhaltig gelernt. Die praktischen Übungen zum Hypnotisieren und die Resonanz ließen mich immer sicherer werden. Sehr schön finde ich, dass ich nach der Ausbildung weiterhin für eventuelle Fragen immer Ansprechpartner habe.. Dieses Seminar ist jeden Cent Wert, welchen man dafür investiert! Und es wird nicht das letzte Seminar sein, welches ich bei David Woods besucht habe. Ich kann dieses Seminar nur weiterempfehlen."

"Nach 2 Schwangerschaften und etlichen - leider erfolglosen - Diäten führte mich mein Weg zu David Woods. Es war mein letzter Versuch, denn nachdem ich schon erfolgreich als Probandin meine Flugangst, sowie meine Spinnenphobie losgeworden bin habe ich gedacht, ich probiere es auch mal mit dem Abnehmen durch Hypnose. In jedem Falle war es einen Versuch wert gewesen hatte es doch mit der Flugangst und der Spinnenphobie auch funktioniert. Es gab nun endlich keine ekelhaften "Flecken" von zahlreichen, an der Wand zerquetschten, Spinnen mehr in meiner Wohnung und dass "die Freiheit über den Wolken wirklich grenzenlos ist" konnte ich auch feststellen und genießen. Da muss es doch auch mit dem Abnehmen funktionieren, oder etwa nicht? David Woods hatte so eine Ausstrahlung, dass ich schon im Vorgespräch das Gefühl hatte, wegzudriften. Aber auch sein Team, dem er absolut erfolgreich vermittelt hatte zu hypnotisieren, ist einfach spitze! Das Ergebnis der Sitzung hat mich erneut überrascht und überzeugt: Nur knapp 2 Wochen weniger hatte ich schon eine Kleidergröße weniger. Nochmal eine Nummer kleiner und ich bin meinem Ziel so nahe wie seit Jahren nicht mehr. Vielen herzlichen Dank Herr Woods, dass Sie mir wieder zu mehr Selbstbewusstsein und vor allem zu einem neuen Körper verholfen haben! Danke auch an alle Kursteilnehmer, denen ich mich als Probandin zur Verfügung stellen durfte. Ich empfehle Sie gerne und zu jeder Zeit weiter."

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die angebotene Tätigkeit nicht die Dienste eines Arztes, Psychologen oder Heilpraktikers ersetzt. Unsere Tätigkeiten als Hypnotiseure grenzen sich grundlegend von der Tätigkeit des Arztes oder Heilpraktikers ab. Es werden keine Diagnosen gestellt oder Heilversprechen abgegeben! Es werden keine Leiden mit medizinischem Hintergrund behandelt oder Medikamente verabreicht. Sollten Sie wegen irgendeines Leidens in medizinischer Behandlung sein, so unterbrechen Sie diese auf keinen Fall ohne vorheriger Rücksprache mit Ihrem Arzt. Unsere Tätigkeitsschwerpunkte liegen in der Gesundheitserhaltung und der Prävention.

„Was dann tun bei Bluthochdruck? Was tust du, wenn du im Krankenhaus liegst, weil der Blutdruck 120/220 ist. Keine Tabletten nehmen? Ich will ja wieder raus! Wenn ich damals so informiert gewesen wäre wie heute, wäre es nicht so weit gekommen….“

„…ich werd noch verrückt durch das lesen solcher Berichte, zumal ich auch betroffen bin. Ich wünsche mir sehr, dass an dieser Stelle auch einmal von Alternativen gesprochen wird…ich wäre von Herzen dankbar; bin ein sehr großer Fan von Alternativmedizin… mir fehlt einzig die Zeit und Möglichkeit mich darüber intensiv zu informieren… zumindest für Angaben von Info-Quellen wären schon eine große Hilfe….also….ich hoffe und bete…..“

„Sehr geehrter Herr Gräber
Das was Sie hier publizieren, habe ich eigentlich schon seit 8 Jahren geahnt. Vor acht Jahren habe ich im Alter von 47 Jahren einen Schlaganfall erlitten und man hat mich in einer Klinik mit allerlei Medikamenten vollgestopft, die sehr weitreichende Nebenwirkungen hatten. Mir ging es damals richtig mies. Irgendwann habe ich dann den ganzen Mist weggeworfen und mir gesagt es muss doch auch noch einen anderen Weg geben. Über das Internet habe ich mich dann so nach und nach schlau gemacht. Ich habe mein komplettes Leben nach und nach umgekrempelt, angefangen von Ernährung, Sport, Arbeit und Umgang mit schädlichen Stoffen im Alltag. Ich kann sagen, dass ich mich seit ca. 2 Jahren relativ gesund fühle. Ich hatte bis vor ca. 10 Jahren noch eine Neurodermitis am ganzen Körper auch diese scheint jetzt endgültig weg zu sein, nachdem ich alle Medikamente in den Müll geworfen habe. Das Fazit ist, dass die Menschheit das im Internet gepackte Wissen und Ratschläge von Menschen wie Ihnen besser nutzen sollte. Hätte ich Ihre Ratschläge schon vor 10 Jahren gekannt wäre mir viel erspart geblieben. Ich lese Ihre News immer wieder mit Interesse und staune immer wieder was es auf der Welt für Naivität und Scharlatanerie gibt. Die Aufklärung die Sie ständig leisten ist nicht hoch genug zu bewerten und ich hoffe das Sie dies noch lange weiter machen können.“

Schritt 1. Ich sollte mir erst einmal klar darüber werden, dass bestimmte Therapien, Operationen oder Medikamente das „Problem“ nicht wirklich lösen, sondern oftmals nur ein Symptom „zudecken“ oder abstellen. Ursache und Wirkungen werden in der Medizin oftmals nicht wirklich benannt – wofür es natürlich einige Erklärungen gibt. Die Behandlung akuter Fälle und von Unfällen (Traumatologie, Chirurgie) stellen sicher Sternstunden der Schulmedizin und unseres „Fortschritts“ dar (auf den wir uns ja so viel einbilden). Und natürlich gibt es die exotischen medizinischen Fälle, die zum Beispiel wöchentlich im STERN zu lesen oder bei Dr. House sind. Das sind aber nicht die „Sternstunden“, die Praktiker in der täglichen Praxis sehen.

Die Schmerzen habe ich doppelt genannt, weil Schmerzen die Patienten wirklich in die Praxis treiben. Unsere „klassische Medizin“ (auch Schulmedizin, bzw. Hochschulmedizin), bietet eine Menge Verfahren und Apparate an, die viele Diagnosen liefern und in deren Folge „Lösungen“. Ob diese Lösungen aber immer so optimal sind (wie diese angepriesen werden), wage ich zu bezweifeln. Und so kommen auch viele meiner Beiträge zustande: die Patienten sagen mir ja, was sie schon alles gemacht, bekommen oder geschluckt haben. Und da sie (die Patienten) damit nicht zufrieden sind, suchen sie nach Alternativen. Und damit wären wir dann bei Schritt 2.

Schritt 3. Diese Suche kann sich oftmals als „schwierig“ gestalten. Auf diesem Weg gibt es zahlreiches „nicht stimmiges“ – und auch im Bereich der Alternativmedizin „nicht hilfreiches“. Das bedeutet (aus meiner Sicht) aber keineswegs, das alles „Mist“ ist oder alle Kollegen „inkompetent“, „Abzocker“ o.ä. sind. Da wird von vielen Suchenden gerne schnell verallgemeinert und Urteile rasch gefällt. Vielleicht hilft Ihnen bei der Suche ja mein Beitrag: Wie man einen guten Heilpraktiker findet.

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Auch schädigende Zellbestandteile, Bakterien und Viren werden über den Prozess der Autophagie unschädlich gemacht. Es ist ein essentieller Prozess, der den Erhalt einer gesunden Zelle gewährleistet. Nur durch ständige Wartung, Abbau beschädigter Bestandteile und anschließender Reparatur ist es möglich, die Zellfunktion aufrecht zu halten. Diesen Prozess kann man aktiv unterstützen, aber auch hemmen!

Beim Reinigungsmechanismus wird ein abbauender Prozess vorausgesetzt. Werden die beschädigten Bausteine nicht abgebaut, können neue Bausteine auch nicht eingesetzt werden. Diesen Effekt kennt man auch vom Training, bei dem dieser Mechanismus schon bekannter ist. Beim Krafttraining zum Beispiel wird die Muskulatur angegriffen und es entstehen Mikrorisse. In Folge dessen ist der Muskel nach dem Training leicht beschädigt. Die beschädigten Fragmente werden abgebaut und bei der nächsten Zufuhr von Nährstoffen kehrt sich dieser Prozess um und die beschädigten Bestandteile des Muskels werden umso stärker wieder aufgebaut. Auf einen abbauenden (katabol) folgt ein aufbauender (anabol) Prozess. Wichtig ist jedoch, dass beide Prozesse im Gleichgewicht stehen – der sogenannten Homöostase.

Wenn die aufbauenden und abbauenden Prozesse nicht im Gleichgewicht stehen, kann der Prozess der Zellreinigung und Zellregeneration nicht optimal funktionieren. Das hat zur Folge, dass auch die Zelle in ihrer Funktion eingeschränkt wird oder eine Dysfunktion entsteht.

In einem extremen katabolen Zustand - wie zum Beispiel in einer langanhaltenden Diät mit starkem Kaloriendefizit oder langem Fasten - kann der Körper ab einem Punkt nicht mehr genügend Energie für die Zellfunktion bereitstellen und folglich wird diese eingeschränkt.

Die Zelle geht in einen Schutzmodus, in der sie sehr wenig Energie verbraucht, sodass ihre Funktion „einschläft“, sie aber nicht stirbt und im Falle erneuter Energiebereitstellung wieder funktionsfähig gemacht werden kann. Hält diese Unterversorgung zu lange an, „verhungert“ die Zelle und es kann zum Zelltod kommen. In einer radikalen Diät wird daher nicht nur Fett abgebaut, sondern auch Muskulatur zu der auch der Herzmuskel zählt. Daher sollte man bei einer Gewichtsreduktion kein zu großes Kaloriendefizit eingehen und einen langsamen und gleichmäßigen Fettverlust anstreben.


Das Gegenteil findet statt, wenn man zu viel und zu häufig isst. Bei einem Kalorienüberschuss befindet sich der Körper in einem aufbauenden Milieu. Besonders ein konstant erhöhter Insulin-Spiegel bremst die Autophagie. Insulin ist ein stark anaboles Hormon, das die Speicherung von Nährstoffen in körpereigenen Energiereserven fördert. Darüber wird dem Körper signalisiert, dass ausreichend Energie zugeführt wird und er keine eigenen Energiereserven anzapfen muss. Dementsprechend kommen die abbauenden Prozesse zu kurz und die Zellreinigung wird gehemmt. Der Insulinspiegel wird zum größten Teil über die Zufuhr von Kohlenhydraten (z.B. Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln, Süßigkeiten) und in geringerem Maße über die Eiweißzufuhr reguliert.

Eiweiß ist im Vergleich zu Kohlenhydraten hingegen essentiell und wird im Körper unter anderem als Baustoff verwendet. Durch die Nahrung zugeführtes Eiweiß und Fett wird verwendet, um die abgebauten Bestandteile durch neue Bausteine zu ersetzen. Bekommt der Körper nicht die Möglichkeit beschädigte Zellbestandteile abzubauen, häufen sich diese Schadstoffe an und die Zelle wird funktionsunfähig oder entartet.

Derzeit ist der Prozess im menschlichen Körper noch nicht vollkommen erforscht, da er hochkomplex ist. Die Anzeichen verdichten sich jedoch immer mehr, dass eine gestörte Autophagie unter anderem Krankheiten wie Krebs, Muskeldysthrophie (Muskelschwund), Arteriosklerose und neurodegenerative Erkrankungen (Parkinson, Chorea Huntington, Alzheimer) hervorrufen kann.

Leider ist es in den letzten Jahren in Mode gekommen, dass Ernährungsberater und Fitnesstrainer eine höhere Mahlzeitenfrequenz (5-6 Mahlzeiten am Tag) empfehlen. Es wird propagiert, den Insulinspiegel durch mehrere kleinere Mahlzeiten besser zu kontrollieren. Es stimmt auch, dass die Insulinspitzen geringer ausfallen, weil in der Regel weniger Nährstoffe pro Mahlzeit zu sich genommen werden und daher der Blutzucker in geringerem Maße erhöht wird als bei großen Mahlzeiten. Das Problem ist jedoch, dass der Insulinspiegel durch eine erhöhte Mahlzeitenfrequenz auch öfter erhöht wird und auf einem durchgängig erhöhten Niveau ist. Wie erwähnt hemmt ein erhöhter Insulinspiegel die Autophagie und kann die Entstehung oben genannter Krankheiten begünstigen. Daher sollte man höchstens bei 3 Mahlzeiten mit ausreichend Abstand am Tag bleiben.

Wir fasten periodisch um in dieser Zeit den "Zellmüll" abzubauen und im anschließenden Essensfenster neues Material einzubauen. So werden die Zellen nicht zur "Messi-Bude", sondern bleiben gepflegt wie im 5-Sterne-Hotel;-)

Autophagie ist eine Art der Selbstheilung unseres Körpers und man kann sie mit verschiedenen Methoden fördern. Zusammengefasst kann man festhalten, dass 3 Faktoren bekannt sind, die den Prozess der Zellreinigung und Erneuerung begünstigen:

Die aufgeführten Punkte 1 und 2 sind sehr zu empfehlen, wohingegen ein chronisches Kaloriendefizit sehr schnell zu chronischem Nährstoffmangel und damit auch zu Muskel- und Knochenabbau führen kann. Daher sollte man zum Wohle seiner Gesundheit kurze Fastenperioden und Sport in sein Leben integrieren!

Caroline ist 38 Jahre alt und Mutter von 2 Kindern. Da Caroline mit ihrem Gewicht schon seit Jahren nicht mehr zufrieden ist, hat sie im April 2014 eine Diätkur mit Almased gestartet. Dabei hat Caroline alle Mahlzeiten durch einen Almased Shake ersetzt und zwischendurch nur Wasser, Tee und selbst gemachte Gemüsebrühe getrunken.

Die Kur dauerte 10 Tage lang. Was Caroline im Laufe ihrer Almased Kur erlebt hat, wie es ihr ging und wie viel sie abnehmen konnte, ist in diesem Erfahrungsbericht, der für Formula-Diaet.info geschrieben wurde, nachzulesen.

So, heute geht es also tatsächlich los. Der Tag startete direkt mit einer Enttäuschung, denn die Waage zeigt leider 78,1 kg an! Da ich am Freitag (also vor drei Tagen) noch bei 77,8 kg war, hatte ich mir ein anderes Ergebnis erhofft. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich gestern seit langer Zeit wieder Sport gemacht habe. Schade, denn ich wollte unbedingt unter 78 kg sein. Aber nun ja, das bestärkt mich nur in meinem Entschluss, diesesmal den Turbo einzulegen und 7 bis 14 Tage Almased zu trinken und anschließend ein bis zwei Wochen Reduktion (Die Almased Lifestyle Variante) durchzuziehen. Ich denke, der Gewichtsverlust wird erheblich größer sein als bei einer normalen kalorienreduzierten Diät. Man muss eben nur stark bleiben und durchhalten!!

Es ist jetzt 9:00 Uhr und ich habe mir das Glaubersalz mit einem Schuss Zitrone angerührt und Pfefferminztee bereitgestellt. Habe etwas Angst davor, da es ja grauenhaft schmecken soll. Gleich werde ich die Mischung einnehmen und dann einfach mal abwarten Der erste Shake soll dann gegen 11 Uhr folgen.

Gut, das Glaubersalz ist runter. Ja, es war eklig, aber es war machbar. Auch wenn ich ja bereits gehört hatte, dass Glaubersalz bitter ist, habe ich ein salziges “Geschmackserlebnis” erwartet. Dem war aber nicht so, denn ich habe insgesamt 700ml bitteres Wasser getrunken. Tipp: Der Geschmack lässt sich wirklich super neutralisieren, indem man an einem Zitronenschnitz saugt und immer mal wieder einen Schluck Pfefferminztee trinkt. Das Positive: Nach dem Runterwürgen von 700ml Glaubersalz-Wasser ist mein morgendliches Hungergefühl direkt verschwunden. Und nun heißt es: Abwarten.

Es ist jetzt 18:15 Uhr und ich bin erstaunt, wie gut der Tag bisher lief. Nachdem das Glaubersalz durchgeschlagen hatte, habe ich mir meinen ersten Almased Shake gerührt – etwa gegen 11 Uhr. Den zweiten Almased Shake habe ich dann um 15:30 Uhr getrunken. Zum Mittag gegen 13 Uhr gab es etwas selbst gemachte Gemüsebrühe. Gerade habe ich eine Tasse Tomatenbrühe getrunken/gegessen und meinem Mann dabei zugesehen, wie er seine Wurstbrote vertilgte. Ein wenig Lust aufs Essen habe ich zwar auch bekommen, aber es war wirklich auszuhalten. Den letzten Shake trinke ich heute gegen 20:00 Uhr und ab dann gibt es nur noch Tee und Wasser.

Heute bin ich allerdings mit einem leichten Völlegefühl aufgewacht und habe schon überlegt, ob ich mich überhaupt wiegen soll. Habe es dann doch getan und war irgendwie etwas enttäuscht, denn die Waage zeigte 77,6 kg an. Da ich ja auch abgeführt habe, habe ich mehr erwartet. Aber ist ja Blödsinn