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  • Physiotherapeutinnen/ Physiotherapeuten
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In unseren gut ausgestatteten Therapieräumen an den drei Klinikstandorten, aber auch auf den Stationen am Patientenbett, setzen wir bewährte und modernste Behandlungsmethoden ein. Unser Ziel ist eine Verbesserung Ihres Gesundheitszustandes und damit ein höheres Maß an Lebensqualität für Sie.

Auch für zu Hause geben wir Ihnen gerne Tipps zur besseren Bewältigung des Alltags. Die für Sie notwendige Therapie wird individuell von Ärzten und Therapeuten abgestimmt. Der professionelle Einsatz verschiedenster Behandlungsmethoden ist somit gewährleistet. Eine enge und konstruktive Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten, dem Pflegepersonal und dem Sozialdienst ist für uns selbstverständlich.

Um eine Kontinuität der Behandlung zu gewährleisten und den Therapieerfolg zu sichern, bieten wir ergänzend nach Kapazität auch ambulante Therapien an. Hierzu können Sie sich jederzeit gerne an uns wenden. Das ambulante Angebot gilt auch für Patienten, die nicht in unserem Haus stationär behandelt wurden.
Es besteht auch die Möglichkeit als Selbstzahler ambulante Therapieleistungen in Anspruch zu nehmen, wobei wir in diesem Fall eine Unbedenklichkeitsbescheinigung von Ihrem behandelnden Arzt benötigen. Bei Fragen zum stationären bzw. zum ambulanten Therapieangebot der einzelnen Standorte informieren wir Sie gern.

Arginin oder besser dessen L-Struktur L-Arginin ist eine semi-essentielle Aminosäure. Arginin ist an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt und bedeutend bei der Behandlung von Herzkrankheiten und Bluthochdruck. Arginin verbessert die Durchblutung, stärkt das Immunsystem und beeinflusst die Libido des Mannes positiv. 1 Studien zufolge beschleunigt Arginin die Wundheilung 2, verbessert die Fettverbrennung 3 und kann bei Diäten zur Gewichtsreduktion eingesetzt werden. Die Rolle bei der Senkung des Cholesterinspiegels wird auf seine Funktion als biologischer Vorgänger von Stickstoffmonoxid (NO) zurückgeführt.

1998 wurde der Medizin-Nobelpreis für die besonderen Erkenntnisse rund um die Zusammenhänge von Stickstoffmonoxid und deren alleinige Vorstufe Arginin verliehen. Die Aminosäure L-Arginin verbessert über die Freisetzung von Stickstoffmonoxid die Durchblutung und Sauerstoffversorgung der koronaren und peripheren Blutgefäße. Bei Personen, die verstärkt Arginin aufnehmen, steigt der Stickoxid-Spiegel im Blut an. Stickoxid entspannt die Wände der Blutgefäße und verbessert so die Durchblutung im gesamten Körper, einschließlich des Schwellkörpers im Penis. Arginin erhöht den Nitritoxid-Spiegel, was die Arterien elastischer macht. Diese Wirkung kann den Blutdruck senken und die Erektionsfähigkeit verbessern. Zudem gelangen Nährstoffe und Sauerstoff schneller über das Blut zu den Organen, was sich insgesamt positiv auf die männliche Potenz, Ausdauer und sexuelle Leistungsfähigkeit auswirkt.

Die erektionsverbessernde Wirkung von Arginin ist seit Längerem bekannt. Aber erst im Zuge der Diskussion um bekannte Potenzpillen rücken die Vorteile dieser Aminosäure wieder in den Vordergrund. Schließlich wirkt es auf ähnliche Weise wie synthetische Pillen, ist aber preiswerter und frei von Nebenwirkungen. Im Unterschied zu den bekannten chemischen Potenzpillen wirkt Arginin nicht sofort – der Effekt auf die Potenz stellt sich nach einiger Zeit ein. Dafür ist die Einnahme von Arginin gefahrlos.

Neben der potenzsteigernden Eigenschaft kommt Arginin als Vorläufer des Stickoxids eine entscheidende Bedeutung für das Haarwachstum zu. Denn das aus Arginin gebildete Stickoxid öffnet die Kalium-Kanäle der Zellen. Dadurch kann die Durchblutung der Haarwurzel verbessert und das Haarwachstum angeregt werden. 4

Arginin hilft den Insulinwiderstand zu reduzieren und erhöht so die Glukosetoleranz und Insulinsensibilität bei Diabetes mellitus des Typs 2. Neben den für Diabetiker wichtigen Maßnahmen wie einer gesunden Ernährungsweise und der kontinuierlichen Gewichtskontrolle kann Arginin daher bei der Minimierung des Insulinbedarfs unterstützend wirken. 5

Ammoniak ist ein Zellgift, das beim Proteinabbau entsteht. Findet sich zu viel Ammoniak im Körper, zum Beispiel weil die Leber nicht richtig funktioniert, kann Ammoniak in das Gehirn gelangen und wichtige Funktionsabläufe behindern. Ein zu hoher Ammoniakspiegel führt so unter Umständen zu Schlaflosigkeit. Vereinfacht ausgedrückt verbessert die zusätzliche Aufnahme der Aminosäuren Arginin, Ornithin und Glutamin den Schlaf, indem sie den Störfaktor Ammoniak im Rahmen des Harnstoffzyklus entgiften.

Kollagen ist ein Protein, das elementarer Bestandteil verschiedener Bindegewebe (wie z.B. Knorpel) und der Knochen ist. Arginin fördert den Aufbau von Kollagen und ist so ein wesentlicher Faktor für den Knochenaufbau. Zudem unterstützt Arginin das Wachstum der Osteoblasten, aus denen sich die eigentliche Knochenmasse bildet. Eine Studie aus 2002 belegt, dass ein Mangel an Arginin vor allem bei älteren Frauen Ursache für eine auftretende Osteoporose sein kann. 6

5 Piatti, P.M., Monti, L.D., Valsecchi, G., Magni, F., Setola, E., Marchesi, F., Galli-Kienle, M., Pozza, G. & Alberti, K.G.M.M. (2001) Long-term oral L-arginine administration improves peripheral and hepatic insulin sensitivity in type 2 diabetic patients, Diabetes Care, Volume 24, issue 5, (pp. 875-880)

6 Ammann, P., Laib, A., Bonjour, J.-P., Meyer, J. M., Rüegsegger, P. & Rizzoli, R. (2002) Dietary essential aminoacid supplements increase the bone strength by influencing bone mass & bone microarchitecture in an isocaloric low-protein diet, Journal of Bone and Mineral Research, Volume 17, issue 7, (pp.1264-1272)

In Deutschland leiden, laut dem statistischen Bundesamt, über die Hälfte aller Deutschen an Übergewicht. Dieser Trend ist erschreckend und sorgt nicht nur für eine große Unzufriedenheit der Betroffenen, sondern auch für gesundheitliche Probleme. Zwar boomt die Fitness Industrie und die Menschen geben immer mehr Geld für neue Produkte, Diätpläne, Bücher und Nahrungsergänzungsmittel aus, jedoch scheint dies nicht zu einem langfristigen Erfolg zu führen. Es tummeln sich immer mehr Fitness Gurus auf dem Markt und jeder scheint eine andere Diät oder Abnehmmethode zu propagieren. Leider profitieren davon bisher nicht die Übergewichtigen, sondern lediglich die Bankkonten der Gurus.

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung und sportliche Aktivität sorgen dafür, dass man weniger Energie aufnimmt, als man verbraucht. Einen anderen Weg abzunehmen gibt es nicht und das leuchtet den meisten Menschen auch logisch ein.

Eine leuchtende Reklame, welche einen Gewichtsverlust im Schlaf verspricht, ist bei genauerer Überlegung hoch unseriös, jedoch fallen wir in unserer Verzweiflung und auf Grund der Tricks der Marketingindustrie immer wieder auf diese Betrüger herein.

Sport ist langfristig der gesündeste und erfolgversprechendste Weg um abzunehmen. Durch ihn werden Muskeln aufgebaut und Kalorien verbrannt. Leider ist unsere Zeit und Motivation oft knapp bemessen und gerade nach der Arbeit aufgebraucht.

Wer das Fitnessgerät vor dem Fernseher aufstellt, kann beispielsweise eine Stunde Sport treiben und wird nebenbei nett abgelenkt, sodass das Training nicht so anstrengend verspürt wird.
Egal wie dick, wie alt oder gebrechlich man ist, auf einem Hometrainer kann jeder angepasst an das eigene Leistungsniveau und geschützt vor fremden Blicken Sport treiben, den Körper ertüchtigen, Muskeln aufbauen und Kalorien verbrennen. Da kein langer Weg zum Sport auf sich genommen werden muss, ist die Motivation in der Regel höher, sodass sich häufiger Erfolge erzielen lassen. Um mit dem Training beginnen zu können, wird lediglich Sportbekleidung und ein entsprechender Heimtrainer benötigt (Fahrrad oder Mini).

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Und fast h�tte man es geahnt: Hausfrauen haben noch ein ganz besonderes Problem. Sie laufen h�ufig an gut gef�llten K�hlschr�nken vorbei, bereiten das Essen in der K�che, umweht von den D�ften aus R�hre und Topf. Aber vieles von ihrer einst schweren Arbeit, wird heute von Maschinen erledigt. Nicht nur vom elektrischen Sahnebesen. Vor 50 Jahren seien Frauen deshalb k�rperlich fitter gewesen als heute. Dies ist zumindest das Ergebnis einer Studie, die in der britischen Frauenzeitschrift �Prima� ver�ffentlicht wurde.

Die anstrengenden Hausarbeiten h�tten die Kilos eher purzeln lassen als jede moderne Di�t oder modische �bungen im Fitness-Studio, so die Autoren der Studie. Fr�her widmeten Frauen ihrem Haushalt im Schnitt drei Stunden pro Tag und verbrauchten dadurch doppelt so viele Kalorien wie eine moderne Frau. Sie h�tten aber auch knapp 350 Kalorien t�glich weniger zu sich.genommen.

Dr. Hans-Wilhelm M�ller-Wohlfahrt, �der Wunderarzt der Bundesliga� (FOCUS) mahnt: �Wir m�ssen umdenken. T�gliche Bewegung sollte genauso selbstverst�ndlich sein wie Z�hneputzen. Keiner von uns denkt mehr dar�ber nach, ob er wirklich seine Z�hne putzen soll � wir machen es einfach.�

So in Fleisch und Blut �bergehen m�sse auch die t�gliche Bewegung. Denn, so M�ller-Wohlfahrt, �der Krankmacher Nummer eins hat einen h�sslichen Namen: Hypokinese � Bewegungsmangel.� Viele betrachteten Bewegungsmangel noch �schicksalsergeben als typische Zivilisationskrankheit�. Der Arzt: �Viele tun noch immer so, als k�nnten sie nichts dagegen tun.� Aber: �Als Bewegungsmuffel sind wir eine Fehlkonstruktion. Das ist eine Tatsache. Der Mensch ist zur Bewegung geboren. Bewegung ist Leben und Leben ist Bewegung. Bewegung ist eigentlich ein Urinstinkt.�

Da dieser Instinkt offenbar vielen abhanden gekommen ist, die unf�rmig und fettsuchtgef�hrdet sind, muss er vom Kopf her wieder in Gang gesetzt werden, sagen �rzte und Wissenschaftler. Forscher an der Mayo-Klinik in Rochester (Minnesota) untersuchten den Zusammenhang von Gewichtsklasse und regelm��iger Bewegung. Sie lie�en 16 Versuchspersonen acht Wochen lang t�glich 1000 Kalorien �ber ihren Bedarf hinaus essen, gleichzeitig durften die Probanden aber ihre Lebensgewohnheiten nicht �ndern. Das Ergebnis des Versuchs: Manche hatten bis zu siebeneinhalb Kilo zugelegt, andere gar nichts. Diejenigen, die nicht zugenommen hatten waren jene, die viel Bewegung in ihren Alltag eingebaut hatten. Sie verbrannten �ber 90 Prozent der unn�tigen Kalorien. Die Bewegungsmuffel dagegen setzten 70 Prozent dieser �bersch�ssigen Kalorien als zus�tzliches K�rperfett an.

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Hallo! Finde die Paleo Ernährung sehr interessant. Würde gerne die Challenge ausprobiere. Allerdings ist für mich fraglich ob dies für mich als Vegetarier überhaupt “machbar” ist. Könnt ihr mir hierzu was sagen?
Liebe Grüße
Kate

Bevor ich die 30 Tage Challenge mache, wollte ich mal ein Gefühl von Paleo bekommen und habe mich 14 Tage danach ernährt. Nach einer gewissen Umstellungszeit auch von der Verdauung (oft Magenschmerzen gehabt), habe ich eine gute Routine reinbekommen. Leider habe ich kein bisschen abgenommen, was ich sehr schade finde!

In der Werbung werden so viele Lebensmittel als gesund angepriesen obwohl sie genau das Gegenteil bewirken. Viel zu viele Menschen wissen nicht wie man wirklich gesund abnimmt. Der aller wichtigste Aspekt auf den man sich konzentrieren sollte ist die Ernährung, denn sie ist Wort wörtlich der Schlüssel zum Erfolg!

danke für die Äußerung deiner Meinung!
Milch kann zur Paleo-Ernährung dazugehören. Wir raten jedoch dennoch dazu, Milch-/Produkte mindestens 30 Tage wegzulassen. Nicht alle vertragen Milch und in dieser Zeit und anschließender Wiedereinführung kann die Verträglichkeit getestet werden.

Hallo,
ihr schreibt, dass Nüsse vermieden werden sollten, wenn man mit Paleo abnehmen möchte. Wie sieht es denn mit Nussmehlen (Kokosmehl, Mandelmehl usw.) aus, die ja auch in vielen eurer Rezepte Verwendung finden?

seit zwei oder drei Wochen ernähren wir uns nach Paleo.
Ich würde auch wirklich gern mehr Sport machen, aber abgesehen von EMS-Training einmal pro Woche, täglichem Radfahren und Gassi gehen komme ich zu gar nichts. Im Grunde stehe ich den ganzen Tag in der Küche, kaufe ein oder kümmere mich um meinen Sohn. In Kürze endet meine Elternzeit und ich weiß partout nicht, woher ich die Zeit für die Arbeit und meine Fortbildungen nehmen soll.
Die Wochenenden verbringe ich zu 90% (meiner Wachphasen) ausschließlich mit Nahrungszubereitung. Ich schlafe jede Nacht ca. 7 Stunden, da kann ich auch nichts abzwacken.
Wie macht ihr das um auch noch Zeit für Sport zu haben UND Quality Time allein oder mit Familie zu verbringen?

Hallo Ihr Lieben,
seit Heute ernähre ich mich auch nach Paleo, da ich abnehmen möchte. Ich habe mir euer 2. Kochbuch gekauft und heute erst entdeckt, dass auch auch extra ein Low-Carb Buch gibt. Reicht es, wenn ich mich an das 2. Kochbuch von euch halte oder ist das Low-Carb nötig?
LG

Hallo!:)
Ich bin heute bei Tag 20 der 30-Tage-Challenge und fühle mich super! Allerdings habe ich eine Frage: ich habe innerhalb der ersten 14 Tage 3 Kilo abgenommen, habe aber jetzt, 6 Tage später wieder 800 Gramm mehr drauf. Ich mache jetzt wieder täglich Sport (in den ersten 12 Tagen hatte ich nicht die Energie dafür, habe in der Zeit also leider nicht so viel Sport gemacht) und halte mich strikt an die Regeln.
Ich mache Paleo nicht um an erster Stelle abzunehmen, aber es wundert mich schon und ich würde gerne wissen, ob das normal ist, oder ob ich vielleicht etwas falsch mache?
Vielen Dank im Voraus für Eure Kommentare!:)
LG

in den ersten 30 Tagen empfehlen wir, die Waage nicht zu benutzen! Gerade in der Anfangsphase sind Gewichtsschwankungen normal und machen keine Aussage über deinen gesundheitlichen Fortschritt! Wenn du Abnehmen im Fokus hast, achte darauf, wenig Kohlenhydrate aus Kartoffeln oder Obst zu essen, sondern dich eher auf gesunde Fette (Lachs, Avocado) und Eiweiß zu konzentrieren. Auch zuviele Nüsse können den Erfolg schmälern.

Hey ich hab da ein Problem…seit über einer Woche mache ich Paleo (nach Terry Wahls) ist ja fast das gleiche….und ich bin sowieso schon so dünn und nehme immer mehr ab. Wegen meiner Gesundheit (habe MS) möchte ich jedoch nichts industrielles etc. mehr essen….gibt’s bei Paleo spezielle Rezepte von denen man auch gesund zunehmen kann??

Hallo:)
Na klar kannst du das: Erhöhe einfach deinen Kohlenhydratanteil in der Ernährung (Süßkartoffeln, Kartoffeln, Kürbis, Banane, Mango, weißer Reis) und nimm mehr gesunde Fette zu dir (Avocado, Nüsse…)! Dann klappt das auch mit dem Zunehmen:)

Ich tu mich allgemein schwer, etwas zu kochen, geschweige denn, vorzubereiten. Da ich sehr viel trainiere, Triathlon, habe ich abends manchmal 2 Einheiten und da schaffe ich es nicht, zwischendurch etwas zu essen. Und spät abends möchte ich dann auch nicht mehr. Hat jemand Tipps in Sachen Snacks oder ähnlichem. Einfach etwas, was schnell geht.

Meine Jause besteht meistens aus einer kleinen Portion Obst und dann eine erweiterte Guacamole (Avocado+Ei+Thunfisch oder Lachs gut gewürzt). Die hält unglaublich lang satt und ich bereite sie am Abend schon zu.

ich habe vor einiger zeit mit paleo angefangen und einige tolle rezepte nachgekocht. die schmecken super und finden sogar anklang bei mann und kids. allerdings tue ich mich schwer mit der vorbereitung des essens für den folgenden tag, um etwas fürs office dabei zu haben und meinem partner etwas in den kühlschrank zu stellen. am wochenende mit mehr zeit ist das leicht, unter der woche tu ich mich echt schwer mit dem konsequenten vorkochen. gibt es da tipps, ideen wie ich den alltag besser koordinieren kann?

Das Abnehmen an sich ist in der Regel nicht das Problem (Kaloriendefizit), sondern eher das langfristige "Gewicht halten". Viele Menschen, die abnehmen wollen, machen häufig den Fehler, dass sie anfangen wenig bzw. sehr wenig zu essen, da sie so schnell Erfolge auf der Waage erzielen. Das ist aber ein großer Fehler, der langfristig sogar dazu führen kann, dass sie am Ende mehr wiegen, da der Körper sich nicht umstellen konnte.

  1. 300-500g Gemüse pro Tag
  2. täglich ca. 1,2g Protein pro Kilogramm Körpergewicht (Fisch wie Sardinen, Hering, Makrelen, Lachs; Fleisch, Linsen, Eier, falls du sie verträgst auch Milchprodukte)
  3. Kohlhyddichte Lebensmittel (Reis, Kartoffeln, Süßkartoffeln, Hirse, Linsen, Mais) nur nach dem Sport
  4. Fett: Olivenöl, Nüsse (auch sehr proteinreich), Fisch in Maßen (wie viel genau hängt von deinem Gesamtumsatz ab. Da ich den nicht kenne, kann ich keine genaueren Angaben machen)

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Der Veganismus hat schon längst die Ecke der kauzigen Exoten verlassen und ist auf dem Vormarsch. Viele bekannte Persönlichkeiten schwören seit Jahren auf die vegane Ernährung: Elijah Wood, Joaquin Phoenix, Liv Tyler, Natalie Portman, Tobey Maguire, Avril Lavigne, Moby und Travis Barker – um nur eine paar bekannte Namen aus den Reihen vieler vegan lebender Stars zu nennen.

Auf dieser Seite findest du alle Informationen rund um die vegane Lebensweise und vielfältige Wege, wie du mit einer Umstellung deiner Essgewohnheiten auf vegane Ernährung endlich die Pfunde verlieren kannst, mit denen du schon seit Jahren zu kämpfen hast! Und das alles gesund, ohne Hunger und ohne JoJo-Effekt!

Im Zentrum unseres Systems stehen die Veggie-Points. Jedes unserer Gerichte und jedes Rezept verfügt über einen festen Wert an Veggie-Points. Abhängig von deinem Geschlecht, deinem Alter, deinem Gewicht und deiner Körpergröße hast du ein bestimmtes Budget an Veggie-Points täglich zur freien Verfügung stehen. Wir haben unsere ganze Erfahrung und unser ganzes Wissen in dieses System gesteckt.

Der perfekte Einstieg in unsere VEGANE DIÄT – Dieses E-Book stellt den Start in unser Diät-Programm dar. Auf knapp 60 Seiten begleiten wir dich in den ersten Tagen und Wochen und zeigen dir nicht nur, wie unsere VEGANE DIÄT funktioniert, sondern auch leckere Rezepte und viele Tipps und Tricks zum Thema Sport.

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Als Einsteiger sollten Sie nicht täglich laufen, auch wenn es Ihnen in den Fingern juckt. Ihr Körper ist aus orthopädischer, aber auch kardiologischer Sicht noch nicht auf die erhöhte Belastung eingestellt. 3 bis 4 Läufe pro Woche genügen. Dabei sollte die Dauer erst über viele Wochen und Monate langsam und vorsichtig bis hin zu einer Stunde pro Trainingseinheit gesteigert werden.

Mal abgesehen von Profis – wer täglich läuft, tappt erstens in die gesundheitliche Falle (die Gefahr des Übertrainings steigt) und gleichzeitig in eine mentale: Selbst bei einem Tag Aussetzen packt Sie das schlechte Gewissen. Dabei rückt auch schnell der Spaß an der Sache zugunsten eines falschen Ehrgeizes in den Hintergrund. Sie sollten es daher ruhig angehen lassen.

Vielleicht sind Sie auch übergewichtig? Dies sollten Sie auf jeden Fall vor Beginn eines ambitionierteren Trainings in den Griff bekommen, sonst tun Sie Ihrem Körper – insbesondere Ihren Gelenken – keinen Gefallen. Wer jedoch durch das Joggen abnehmen möchte, sollte länger als 30 Minuten laufen. Das liegt weniger an der Fettverbrennung, denn die wird auch schon kurz nach Beginn des Joggens angekurbelt (wenn auch nicht so intensiv wie bei einem Tempotraining), sondern am Kalorienverbrauch.

Wer eine halbe Stunde läuft, verbrennt natürlich weniger Kalorien als jemand, der das Doppelte läuft. Das Laufen lohnt sich also für Ihre Gewichtsbilanz umso mehr, je mehr Sie dabei verbrennen. Jedoch sollten Sie das Abnehmen nicht nur über Joggen steuern, sondern gleichzeitig Ihre Ernährung umstellen.

Du möchtest beeindruckende Muskeln aufbauen? Am Besten schnell? Und das ohne Fett aufzubauen? Jeder kann einen durchtrainierten Körper haben. Und dafür ist gar nicht so viel Training notwendig wie du vielleicht denkst. Muskelaufbau kann man mit der richtigen Ernährung deutlich beschleunigen. Nimm dir ein paar Minuten und Lese hier, wie du dich für schnelleren Muskelaufbau ernähren solltest. Dann baust auch du schöne Muskelmasse auf. Wenn du möchtest am Besten mit Ernährungsplan. Denn der ist für Muskelaufbau definitiv hilfreich.

Alle diese Fragen zum Thema Muskelaufbau und Ernährung werden hier beantwortet. Wir empfehlen dir aber als erstes den Nährwertrechner auszufüllen. Im Anschluss liest du den Text am Besten einfach von oben nach unten durch.

Ja. Diese Seite möchte Antworten auf die ersten Fragen zum Thema Muskelaufbau und Ernährung bieten. Wenn du richtig Muskeln aufbauen möchtest, solltest du dir ein Buch kaufen. Dieses Buch vermittelt dir alles, was du wissen musst. Häufig wird der Begriff Bodybuilding genutzt. Selbst wenn du nicht Profibodybuilder werden möchtest, wird sich dein Körper durch den Muskelaufbau schöner formen. Zu deiner Traumfigur kommst du am schnellsten, wenn du deine Ernährung darauf ausrichtest und viel trainierst. Du musst keine Angst haben, dass du plötzlich mehr Muskeln hast als du ästhetisch findest. Es ist noch kein Bodybuilder vom Himmel gefallen. Wenn es soweit ist, dass du zufrieden bist, kannst du einfach einen Gang runter schalten. Solange du mehr möchtest, musst du weiter Gas geben.

Erfolgreicher Muskelaufbau hat drei wesentliche Erfolgsfaktoren. Damit du überhaupt Muskeln aufbauen kannst, musst du trainieren. Ohne Training wird es keinen Muskelaufbau geben. Der größte Hebel, der letztendlich entscheidet, wie viel Muskeln du aufbauen wirst, ist die Ernährung. Wenn die Voraussetzung des Trainings erfüllt ist, hast du mit der richtigen Muskelaufbau Ernährung eine Stellschraube um deinen Erfolg zu maximieren. Zusätzlich ist die Erholung der Muskulatur wichtig.

Zum Leben benötigen wir Energie. In jedem Lebensmittel, welches wir mit der täglichen Ernährung aufnehmen, steckt Energie in Form verschiedener Nährstoffe. Wenn du Körpersubstanz aufbauen möchtest, musst du langfristig mehr Energie in Form von Kalorien zu dir nehmen, als du verbrauchst. Möchtest du hingegen abnehmen, musst du weniger zu dir nehmen. Vorausgesetzt du trainierst richtig und nimmst genügend Energie zu dir, bestimmt trotzdem noch das Verhältnis der Stoffe, ob du Muskeln oder Fett aufbaust. Man sagt, dass 60 bis 70 Prozent vom Muskelaufbau durch die richtige Ernährung kommt. Was du wissen musst und ob für Muskelaufbau ein Ernährungsplan notwendig ist erfährst du hier.

Es gibt Makronährstoffe und Mikronährstoffe. Zu den Mikronährstoffen zählen die für viele im Organismus ablaufenden Prozessen wichtigen Vitamine und Mineralstoffe. Mikronährstoffe liefern den Körper keine verwertbare Energie. Energie gewinnt der Körper aus den sogenannten Makronährstoffen. Dazu gehören Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett. Das Verhältnis der Aufnahme von Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett hat in der Ernährung einen sehr großen Einfluss auf den Muskelaufbau. Mikronährstoffen sollten aber nicht vernachlässigt werden. Bei einem Muskelaufbau Ernährungsplan wird diesen häufig zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Das ist nicht gut für deine Gesundheit. Mikronährstoffen gehören zu einer gesunden, dem Muskelaufbau unterstützenden, Ernährung dazu.

Protein (Eiweiß) hat viele wichtige Aufgaben im menschlichen Körper. Der Aufbau und Erhalt von Körperzellen ist eine für uns und dem Muskelaufbau wesentliche und relevante. Muskeln bestehen weitestgehend aus Wasser und Protein. Um deine Muskelmasse zu vermehren, musst du dich also eiweißreich ernähren. Dabei ist es wichtig, wann du das Eiweiß isst, wie viel du isst und wie werthaltig die Proteine sind. Eiweiß setzt sich aus verschiedenen Aminosäuren zusammen. Je ähnlicher die Aminosäurezusammensetzung des Nahrungsproteins zum Muskelprotein des menschlichen Körpers, desto besser.

Eine häufig genannte Zahl sind zwei Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag. Diese entsteht aber eher aus der Angst vieler Bodybuilder nicht alles aus sich herauszuholen, wenn die Zufuhr von Aminosäuren gestoppt wird. Tatsächlich werden nicht mehr als 1,5 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht benötigt um Muskeln aufzubauen, sofern es sich um einigermaßen hochwertige Proteine handelt, welche zum richtigen Zeitpunkt zugeführt werden. Mehr als zwei Gramm sind für den Muskelaufbau nicht notwendig. Schaden dem Muskelaufbau aber definitiv nicht.

Kleiner Exkurs: Bei der Zuhilfenahme von anabolen Steroiden kann der Eiweißbedarf deutlich höher sein, da dem Körper so durchaus ein schnelleres Muskelwachstum ermöglicht wird. Diese Vorgehensweise lehnen wir allerdings strikt ab. Bei möglichen Nebenwirkungen wie Akne, Haarausfall, Stimmenveränderungen, Krebs, Bluthochdruck, verstärktes Schwitzen, Unfruchtbarkeit, Aggressivität, Organwachstum, Kopfschmerzen, Nasenbluten und noch einige mehr sollte sich jeder überlegen ob er sich das antut. Manche sind reversibel und verschwinden beim Absetzen, andere bleiben für immer. Lieber langsameres Muskelwachstum als Pflegefall! Jeder Mensch kann gesund Masse aufbauen.

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Vitamine und Mineralstoffe sind Bausteine des Lebens und unverzichtbar für unseren Körper. Da unser Körper diese Nährstoffe nicht selbst produzieren kann müssen sie täglich in ausreichender Menge durch das Essen aufgenommen werden.

Obwohl Vitamine keine Energie liefern, sind sie für den Stoffwechsel enorm wichtig. Ihre Aufgabe besteht darin, die Verwertung von Kohlenhydraten, Eiweissen und Mineralstoffen zu regulieren. Sie stärken das Immunsystem und sind unverzichtbar beim Aufbau von Zellen, Blutkörperchen, Knochen und Zähnen. Vitamine sind wichtige Nährstoffe, die mit der Nahrung zugeführt werden müssen, weil der Körper sie nicht selbst herstellen kann. Das einzige Vitamin, das von Körper hergestellt wird, ist das Vitamin D. Es wird durch Sonneneinstrahlung in der Haut gebildet. Aber auch Vitamin D muss zusätzlich noch mit der Nahrung aufgenommen werden, um den notwendigen Körperbedarf zu decken.

Mineralstoffe sind Nährstoffe, welche keine Energie liefern, jedoch für viele Funktionen im Körper unentbehrlich sind. Die Mineralstoffe werden in Mengenelemente und Spurenelemente eingeteilt. Die bekanntesten Mineralstoffe sind Kalzium und Eisen. Wir benötigen die Mineralstoffe für unseren Stoffwechsel und müssen sie täglich mit unserem Essen aufnehmen. Mineralstoffe sind im Gegensatz zu den Vitaminen kaum empfindlich auf Hitze, Licht oder Sauerstoff. Sie können aber bei der Zubereitung durch Wasser ausgelaugt werden. Deshalb sollte Gemüse eher gedämpft anstatt in viel Wasser gekocht werden.

Kalium ist ein einwertiges Kation (positiv geladenes Ion, K + ) und das siebenthäufigste Element der Erdkruste. Es steht in der 1. Hauptgruppe im Periodensystem und gehört damit zu der Gruppe der Alkalimetalle [6].

Die Resorption (Aufnahme) von Kalium, die zum größten Teil in den oberen Dünndarmabschnitten stattfindet, erfolgt rasch und mit hoher Effizienz ( 90 %) parazellulär (Stofftransport durch die Zwischenräume der Darmepithelzellen) durch passive Diffusion [1, 5].

Die intestinale (darmbezogene) Aufnahme von Kalium ist weitestgehend unabhängig von der oral zugeführten Menge und liegt im Durchschnitt zwischen 70 und 130 mmol/Tag [5, 6]. Ein Mangel an Magnesium vermindert die Kaliumresorption [6, 31].

Der Gesamtkaliumgehalt des menschlichen Körpers beträgt etwa 40-50 mmol/kg Körpergewicht (1 mmol K + entspricht 39,1 mg) und ist vom Körperbau, dem Alter sowie Geschlecht abhängig [2, 21]. So weisen Männer im Durchschnitt einen Gesamtkaliumbestand von circa 140 g (3.600 mmol) und Frauen ein Gesamtkörperkalium von durchschnittlich etwa 105 g (2.700 mmol) auf [5, 6].

Im Gegensatz zu Natrium ist Kalium überwiegend intrazellulär (innerhalb der Zelle) lokalisiert. Kalium ist quantitativ das bedeutendste Kation im Intrazellulärraum (IZR). Etwa 98 % des gesamten Kaliumbestandes im menschlichen Körper befinden sich innerhalb der Zelle – circa 150 mmol/l. Dort ist das Elektrolyt über 30-mal höher konzentriert als in der extrazellulären (außerhalb der Zelle) Flüssigkeit [5, 17, 18, 23, 24]. Damit macht die Kalium-Serumkonzentration, die zwischen 3,5 und 5,5 mmol/l schwankt, weniger als 2 % des Gesamtbestandes aus [5, 6, 17, 23, 24]. Da das extrazelluläre Kalium sehr empfindlich gegenüber Schwankungen ist, können bereits geringfügige Abweichungen zu schweren neuromuskulären und muskulären Störungen führen [8, 10, 19, 30].

Der Kaliumgehalt der Zellen variiert in Abhängigkeit vom jeweiligen Gewebe und ist Ausdruck ihrer metabolischen Aktivität (Stoffwechselaktivität). So enthalten Muskelzellen den höchsten Anteil des Mineralstoffs (60 %), gefolgt von den Erythrozyten (rote Blutkörperchen) (8 %), Leberzellen (6 %) und anderen Gewebezellen (4 %) [6].

Etwa 75 % des Gesamtkörperkaliums sind rasch austauschbar und stehen im dynamischen Gleichgewicht mit den verschiedenen Körperkompartimenten [6]. Die Regulation der Kaliumhomöostase beziehungsweise der Kaliumverteilung zwischen dem Intra- und Extrazellulärraum (EZR) erfolgt durch Insulin (den Blutzuckerspiegel senkendes Hormon), Aldosteron (Steroidhormon, das zu den Mineralocorticoide n zählt) und Catecholamine (Hormone beziehungsweise Neurotransmitter mit anregender Wirkung auf das Herz-Kreislaufsystem). Zudem wird das Verhältnis von intra- zu extrazellulärem Kalium durch Magnesium und durch den pH-Wert im Blut bestimmt [6]. Inwiefern diese Faktoren den Kaliumstoffwechsel beeinflussen, wird an unterer Stelle näher erläutert.

Überschüssige Mengen an Kalium im Körper werden größtenteils über die Nieren ausgeschieden. Bei ausgeglichener Kaliumbilanz werden 85-90 % mit dem Urin, 7-12 % mit den Fäzes (Stuhl) und circa 3 % über den Schweiß eliminiert [1, 3, 5, 23, 24, 30, 31].

Die Sekretion von Kalium ins Lumen der Nierentubuli beziehungsweise die renale Kaliumausscheidung ist in hohem Maße anpassungsfähig [4, 13, 14, 32]. Bei Kaliummangel kann die Kaliumkonzentration des Harns auf ≤ 10 mmol/l absinken, während diese bei einem Kaliumüberschuss auf ≥ 200 mmol/l ansteigen kann. Eine renale Kaliumexkretion (Ausscheidung über die Niere) von etwa 50 mmol/24 Stunden weist auf einen normalen Kaliumhaushalt hin [6, 30].

Da Kalium im gesamten Gastrointestinaltrakt (Magen-Darm-Trakt) im Austausch gegen Natrium aktiv sezerniert (abgesondert) werden kann, führen Emesis (Erbrechen), Diarrhöen (Durchfälle) und Laxantienabusus (Missbrauch von Abführmitteln) zu erhöhten Kaliumverlusten [1, 9, 18]. Bei chronischer Kaliumüberladung und gestörter Nierenfunktion wird Kalium verstärkt in das Colon (Dickdarm)-Lumen sezerniert, sodass 30-40 % der täglich aufgenommenen Menge fäkal eliminiert werden [26].

Insulin, Aldosteron und Catecholamine sind an der Regulation des extrarenalen (außerhalb der Niere) Kaliumstoffwechsels beteiligt. Bei Vorliegen einer Hyperkaliämie (Kaliumüberschuss, > 5,5 mmol/l) stimulieren diese Hormone die intrazelluläre Expression und den Einbau der Natrium-Kalium-Adenosintriphosphatase (Na + /K + -ATPase; Enzym, das unter ATP-Spaltung den Transport von Na + -Ionen aus der Zelle und K + -Ionen in die Zelle katalysiert) in die Zellmembran und somit den Kaliumtransport in die Zellen, wodurch die extrazelluläre Kaliumkonzentration rasch abfällt [5, 6, 18]. Bei einer Hypokaliämie (Kaliummangel, + /K + -ATPase und in der Folge zum Anstieg der extrazellulären Kaliumkonzentration [6, 18].

Verschiedene Erkrankungen können Verteilungsstörungen von Kalium zwischen IZR und EZR verursachen. Beispielsweise führt eine Azidose (Übersäuerung des Körpers, Blut-pH + )-Ionen [5, 7, 18]. Im Gegensatz dazu geht eine Alkalose (Blut-pH > 7,45) mit einem Einstrom von extrazellulärem Kalium in die Zellen einher [5, 18]. Aus einer Azidose beziehungsweise Alkalose resultiert eine Hyperkaliämie (Kaliumüberschuss, > 5,5 mmol/l) beziehungsweise Hypokaliämie (Kaliummangel, + /K + -ATPase) in die apikale beziehungsweise basolaterale Zellmembran die Rückresorption von Natrium und die Sekretion von Kalium ins Tubuluslumen und somit die Kaliumausscheidung zu fördern [4-6, 13, 18, 27]. Die Folge ist ein Abfall beziehungsweise die Normalisierung des Kalium-Serumspiegels.

Eine erniedrigte extrazelluläre Kaliumkonzentration führt im Tubulussystem der Niere (Nierenkanälchen) durch Downregulation (Herabregulierung) des ENaC und ROMK in der apikalen (dem Tubulus zugewandten) Zellmembran zur Reduktion der Natriumreabsorption und zur Verringerung der Kaliumsekretion ins Tubuluslumen, was mit einer verminderten Kaliumausscheidung einhergeht [6, 27]. Das Ergebnis ist eine Zunahme beziehungsweise die Normalisierung der Kalium-Serumkonzentration.

Die Regulation der Kaliumhomöostase über die Nieren erfolgt in engen Grenzen, vorausgesetzt die Nierenfunktion ist normal. Bei Personen mit einer akuten oder chronischen Niereninsuffizienz (Nierenschwäche) beziehungsweise Nebennierenrinden (NNR)-Insuffizienz (Nebennierenunterfunktion, primäre Nebenniereninsuffizienz: Morbus Addison) ist die Kaliumhomöostase aufgrund der signifikant verminderten Kaliumausscheidung über die Nieren gestört. Aus der vermehrten Kaliumretention resultiert ein Anstieg des gesamten Kaliumbestandes im Körper, der sich in einem erhöhten Kalium-Serumspiegel manifestiert – Hyperkaliämie (Kaliumüberschuss) [12, 17, 20, 22, 26, 31].

Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz weisen zu 55 % eine Hyperkaliämie (Kaliumüberschuss) auf [12, 26]. Bei Patienten mit akutem Nierenversagen (ANV) findet sich beinahe immer eine Hyperkaliämie (Kaliumüberschuss), vor allem wenn die Betroffenen ausgeprägten katabolen (abbauenden) Prozessen, wie Operationen, Stress und einer Steroidtherapie, ausgesetzt sind oder Gewebezerfall, wie bei Hämolyse (verkürzte Lebensdauer der roten Blutkörperchen), Infektionen und Verbrennungen, vorliegt. Derartige Patienten mit Störungen der Kaliumhomöostase sollten in Bezug auf den Kalium-Serumspiegel und die nutritive Kaliumzufuhr einer ständigen Kontrolle unterliegen [6].

  • Diabetes mellitus mit Störungen der autonomen kardiovaskulären (Herz und Gefäße betreffend) Funktion
  • Insulinmangel – Downregulation (Herabregulierung) der Na + /K + -ATPase
  • Hypoaldosteronismus (Mangel an Aldosteron)
  • Respiratorische und metabolische Azidose (Übersäuerung des Körpers, Blut-pH + /K + -ATPase
  • Gleichzeitige Verabreichung von Herzglykosiden und kaliumhaltigen Arzneimitteln, Kochsalzersatzmitteln oder Supplementen
  • Medikamente, wie Heparin (Blutgerinnungshemmer), nicht-steroidale Antiphlogistika (Entzündungshemmer, wie Acetylsalicylsäure (ASS)) und Ciclosporin (Cyclosporin A) (Unterdrückung der Immunabwehr) – reduzieren die renale Kaliumausscheidung
  • Plötzliche extrem hohe enterale und parenterale (den Darmtrakt umgehend) Kaliumbelastung
  • Alkoholabusus (Alkoholmissbrauch)

Bei Patienten mit einer Urämie (Auftreten harnpflichtiger Substanzen im Blut oberhalb der Normwerte) konnten paradoxerweise erniedrigte intrazelluläre Kaliumkonzentrationen festgestellt werden. Diese resultieren aus der bei urämischen Patienten häufig vorliegenden gestörten Glukosetoleranz (erhöhter Blutzuckerspiegel) als Folge einer zunehmenden Insulinresistenz (vermindertes Ansprechen der Zellen auf Insulin), die die Kaliumaufnahme in die Körperzellen durch Downregulation (Herabregulierung) der Na + /K + -ATPase beeinträchtigt [26].

Erhöhte extrazelluläre Kaliumwerte führen zur Erniedrigung des Membranpotentials der Nerven- und Muskelzellen. Klinisch manifestiert sich die gestörte Erregungsbildung und -leitung durch neuromuskuläre Symptome, wie:

Vitamine und Mineralstoffe sind lebenswichtige Stoffe, die unser Körper für verschiedenste Funktionen benötigt. Vitamine spielen eine wichtige Rolle im Stoffwechsel und bei der körpereigenen Abwehrkraft. Mineralstoffe dienen dem Körper vor allem als Baustoffe. Ein Mangel kann zu verschiedenen Störungen im Körper führen.

Vitamine kann unser Körper nicht selber herstellen. Sie müssen deshalb über die Nahrung zugeführt werden. Eine Ausnahme ist Vitamin D, das der Körper mit Hilfe von Sonnenlicht bilden kann. Vitamine spielen eine wichtige Rolle im Stoffwechsel und bei der körpereigenen Abwehrkraft. Ein Vitaminmangel kann zu verschiedenen körperlichen Störungen führen.

Einige Vitamine mögen weder Hitze, noch Licht oder Sauerstoff. Auch können Sie wie Mineralstoffe durch zu langes Waschen oder durch Schneiden und Zerkleinern vor dem Waschen verloren gehen. Mit der richtigen Lagerung und einer schonenden Zubereitungsmethode minimieren Sie solche Verluste:

  • Bereiten Sie Obst und Gemüse erst kurz vor dem Verzehr vor.
  • Zerkleinern Sie Obst und Gemüse falls nötig vor dem Waschen nur grob.
  • Waschen Sie Obst und Gemüse nur kurz unter fliessendem Wasser, wässern Sie es nicht.
  • Falls nötig, nur dünn schälen.
  • Halten Sie die Garzeiten so kurz wie möglich, wählen Sie ein geeignetes Garverfahren:
    – Dämpfen im Steamer oder auf dem Siebeinsatz (im Dampfkochtopf oder einer Pfanne mit Siebeinsatz)
    – Dünsten mit wenig Fett und bei Bedarf wenig Flüssigkeit
  • Servieren Sie Gemüse «al dente».
  • Halten Sie Speisen nicht warm. Besser: Stellen Sie Speisen kühl, bevor sie diese wieder aufwärmen.

Die Haupt- oder Makro-Nährstoffe, Kohlenhydrate, Fette und Proteine (Eiweißstoffe bzw. Eiweiß), liefern Energien. Sie werden aus der Nahrung aufgenommen und im Körper in nutzbare Energie umgewandelt. Gemessen wird der Energiegehalt in Joule (bzw. Kilo-Joule, Abkürzung "kJ"), die frühere Maßeinheit Kalorie (bzw. Kilokalorien, Abkürzung "kcal") ist im Alltag noch weit verbreitet.

Zu den Nährstoffen gehören weiters alle Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, von denen viele lebensnotwendig sind. Darunter fallen desweiteren Enzyme, Aminosäuren und einige andere, z.B. sekundäre Pflanzenstoffe. Wasser ist zwar lebensnotwendig, wird im engeren Sinn aber nicht zu den Nährstoffen gezählt.

Als Makro-Nährstoffe werden jene Nährstoffe bezeichnet, die Energie liefern. Bei den Makro-Nährstoffen unterscheidet man Kohlenhydrate, Eiweiße (Proteine) und Fette. Bei ihrem Abbau liefern sie dem Organismus Verbrennungsenergie und Bausteine, die entweder zur weiteren Energiegewinnung noch weiter zerlegt werden können (katabolischer Stoffwechsel) oder zum Bau neuer Moleküle verwendet werden (anabolischer Stoffwechsel). Nicht verwertbare Nährstoffe werden als Ballaststoffe bezeichnet. Diese liefern zwar keine Energie, sind aber für den Stoffwechsel dennoch sehr wichtig.

Der Energiegehalt eines Lebensmittels wird in Kilokalorie (kcal) oder Kilojoule (kJ) ausgedrückt. Nicht immer entspricht dieser physikalische Wert aber der Energie, die der Körper daraus ziehen kann. Der tatsächliche Energiegehalt wird deshalb als physiologischer Brennwert bezeichnet. Bei Kohlenhydraten und Eiweißen beträgt er 4,1 kcal/g oder 17 kJ/g, bei Fetten mehr als das Doppelte: 9,3 kcal/g oder 39 kJ/g.

Vitamine sind lebensnotwendige Substanzen, die der Mensch mit der Nahrung zu sich nehmen muss, da er sie nicht oder nicht ausreichend im Körper bilden kann. Zugeführt werden entweder die Vitamine selbst oder deren Vorstufen, die dann im Organismus in die wirksame Form umgewandelt werden.

Die Mineralstoffe bzw. „Mengenelemente“ werden begrifflich von den „Spurenelementen“ unterschieden und mengenmässig definiert als anorganische Nahrungsbestandteile, deren Essentialität beim Menschen in Mengen über 50 mg/Tag experimentell nachzuweisen ist. In der Präventivmedizin haben besonders Kalzium, Phosphor, Magnesium, Kalium und Natrium (mit Chlor) als Mengenelemente herausragende Wichtigkeit.

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Wenn Sie eine 7-Tage-Diät machen möchten, sollte Ihnen Kohl schmecken. Denn die Grundlage dieser Diät bildet eine Kohlsuppe, die Sie immer essen sollten, wenn Sie Hunger haben. Die Idee hinter der Diät ist, ein Hungergefühl gar nicht erst aufkommen zu lassen. Zu diesem Zweck wird eine sehr kalorienarme Suppe gekocht, die hauptsächlich aus Weißkohl, Tomaten, Karotten, Paprika, Sellerie, Petersilie und fettarmer Gemüsebrühe besteht.

Nach dem klassischen Rezept soll die Suppe aus einem Weißkohl, 6 großen Zwiebeln, 4 Tomaten (frisch oder aus der Dose), 2 grünen Paprikaschoten, einer Stange Sellerie und Gemüsebrühe zum Würzen bestehen. Der Weißkohl soll fettverbrennend wirken - was dadurch zustande kommen soll, dass mehr Energie für die Verdauung benötigt wird, als der Kohl an Kalorien beinhaltet.

Doch die Ernährungswissenschaftlerin Monika Benecke erklärt im Bericht der "Apotheken Umschau", dass kein Gemüse diese magische Wirkung hat: "Minus-Kalorien gibt es nicht", versichert die Expertin. Sollten Sie also kein großer Fan von Weißkohl sein, können Sie sich auch einfach eine kalorienarme Suppe aus Ihrem Lieblingsgemüse kochen.

Nicht nur Suppen helfen dabei, wenn Sie schnell abnehmen möchten: Auch eine ausgewogene Diät aus Obst, Gemüse und Fleisch gehört dazu. Brot und Alkohol sind dagegen während der 7-Tage-Diät strikt verboten. Sie können so viel rohes oder gekochtes Gemüse und Obst essen, wie Sie möchten, und auch mageres Rindfleisch ist erlaubt, da es wichtige Proteine liefert. Als Sättigungsbeilage stehen an einem Tag Kartoffeln und am nächsten Tag brauner Reis auf dem Speiseplan.

Während der 7-Tage-Diät sollten Sie darauf achten, reichlich Flüssigkeit zu sich nehmen: stilles Mineralwasser, ungesüßte Fruchtsäfte, Tees und natürlich auch normales Wasser sind in unbegrenzten Mengen erlaubt. Trinken Sie am besten zwei bis drei Liter am Tag.

Zwar ist diese Diät laut Monika Benecke für gesunde Menschen nicht gefährlich, für Gichtpatienten und immunschwache Menschen ist sie jedoch nicht geeignet. Die nachhaltige Wirksamkeit spricht sie der 7-Tage-Diät allerdings ab. Zwar ist es durchaus möglich, mit dieser Diät in einer Woche relativ viel abzunehmen, doch wird sich das Gewicht - wie bei anderen Crash-Diäten auch - auf diesem Niveau nicht lange halten, wenn Sie nach den sieben Tagen wieder zu den alten Essgewohnheiten zurückkehren.

Schuld ist der Jojo-Effekt: Während der Diätwoche schaltet der Körper sozusagen auf "Krisenmodus" um und speichert nach Ende der Diät deshalb noch üppigere Fettreserven. Die einzige nachhaltige Lösung ist laut der Ernährungswissenschaftlerin eine grundlegende, dauerhafte Ernährungsumstellung, kombiniert mit ausreichend Sport.

Anders sieht es aus, wenn größere Teile des Dünn- oder Dickdarms entfernt werden mussten. Um die volle Lebensqualität zurück zu erlangen, ist dann schon mal eine radikale Ernährungsumstellung notwendig, denn es kann dann zu häufigen Durchfällen und auch störenden Bauchschmerzen kommen. Beides lässt sich gut mit der richtigen Nahrung ausgleichen.

„Nach Darmoperationen sind krampfartige und drückende Beschwerden und auch Völlegefühl in Folge der Nahrungsaufnahme normal“, sagt Prof. Dr. Rudolf Hesterberg, Chefarzt der Klinik für Viszeralchirurgie am Roten Kreuz Krankenhaus in Kassel. Nach einer Heilungsphase von vier bis sechs Wochen solle sich der Darm jedoch im Normalfall wieder beruhigt haben und die gewohnte Ernährung wieder möglich sein.

Ich bin vor zwei Jahren mehrfach am Darm operiert worden. Zunächst wegen einer Divertikulitis, dann wegen einer Bauchfellentzündung, nach der ich zunächst einen künstlichen Darmausgang gelegt bekam. Er ist bereits zurückverlegt worden. Außerdem wurde mein Darm noch wegen einer Verengung geweitet. Schmerzen habe ich keine mehr, aber ich habe oft starke, sehr übel riechende Blähungen. Was kann ich dagegen tun?

Hesterberg: Die Blähungen haben vermutlich mit den Operationen und der Verengung nichts zu tun. 30 Prozent der Deutschen leiden darunter. Bitten Sie Ihren Hausarzt einmal zu prüfen, ob Sie eine Milchzuckerunverträglichkeit haben. Die ist häufig die Ursache für Blähungen. Trinken Sie am besten keine Milch. Käse wird erfahrungsgemäß besser vertragen. Kohlesäurehaltige Getränke sollten Sie ebenfalls meiden. Der starke Geruch bei Blähungen kommt, wenn man viel Eiweiß gegessen hat. Auch das können Sie vermeiden.

Ich bin im Dezember an einer Dünndarmstenose operiert worden und musste noch zweimal nachoperiert werden. Ich bin seit zwei Wochen wieder zu Hause. Ich habe überhaupt keinen Hunger und nehme rapide ab. Ich habe auch ständig Bauchschmerzen. Was empfehlen Sie mir?

Planen Sie viele kleine Mahlzeiten am Tag ein und essen Sie einfach am Hunger vorbei. Das heißt, essen Sie auch eine Kleinigkeit, wenn Sie keinen richtigen Hunger verspüren. Nehmen Sie leichte Kost zu sich, die den Magen-Darm-Trakt nicht zusätzlich belastet.

Ich bin vor zwei Jahren am Dickdarm operiert worden und habe jetzt im Narbenbereich eine Verengung entwickelt. Der Arzt ist allerdings bei einer Spiegelung noch gut durchgekommen. Ich leide aber intervallweise unter Übelkeit, Bauchkrämpfen und Blähungen. Ich ernähre mich ballaststoffreich. Ist das richtig?

Hesterberg: Die Krämpfe sind ein eindeutiges Zeichen für Verwachsungen nach der Operation. Sie sollten Vollkornprodukte ganz meiden und besser auf Weißbrot und helles Graubrot umsteigen. Obst und Rohkost sollten Sie ebenfalls vermeiden oder nur in geringen Mengen sehr gut gekaut essen. Statt dessen sollten Sie es bedenkenlos durch leicht gekochtes Gemüse ersetzen. Alles sollten Sie gut kauen. Kartoffeln, Nudeln, Fleisch, Fisch, Eier und Käse werden bei Verwachsungsbeschwerden in der Regel gut vertragen. Auch Fruchtsäfte dürfen Sie bedenkenlos trinken.

Hesterberg: Geben Sie ihm leichte, nicht blähende Kost, in vielen kleinen Portionen. Gemüse, Kartoffeln und Nudeln sowie Fleisch sind angebracht. Salat sollten Sie zunächst weglassen. Wenn er alles gut verträgt, können Sie schrittweise auf seine gewohnte Kost umsteigen. Es ist sehr individuell, wie schnell das geht. Das müssen Sie einfach ausprobieren.

Ich leide unter einem Morbus Crohn. Mir wurden bereits 1,30 Meter Dünndarm entfernt. Ich habe zunächst nur von Astronautenkost gelebt und gewöhne mich nun langsam wieder an normale Kost. Ich habe jetzt das Problem, dass ich nach dem Essen Durchfall bekomme und häufig zur Toilette muss. Ich traue mich kaum noch aus dem Haus, vor lauter Angst, dass ich gleich aufs Klo muss.

Hesterberg: Durchfälle sind bei der Länge des entfernten Dünndarms normal. Sie können ohne Probleme Loperamid nehmen, das die Durchfälle verringern sollte. Zusätzlich sollten Sie Dinge zu sich nehmen, die stopfend wirken wie Schokolade und Coca Cola. Gut ist auch Weizenkleie mit nur ein klein wenig Flüssigkeit. Die bindet den Stuhlgang. Für Sie ist es auch wichtig, sehr gehaltvoll zu essen, damit Sie nicht abnehmen.

Hesterberg: Das kommt auf den Kohlegehalt in dem Medikament an. Es kann nämlich ein Mangel an anderen Stoffen dadurch auftreten. Außerdem gibt man Birkenkohle auch bei Medikamentenvergiftungen. Sie bindet also auch andere Medikamente, die Sie eventuell einnehmen und kann deren Wirkung verhindern. Fragen Sie dazu am besten Ihren Hausarzt, der genau über Ihre Medikation Bescheid weiß.

Bedeutung weiterer Mineralstoffe in Melasse

  • Chrom ist in der Melasse in Spuren vorhanden. Es beugt der Altersdiabeteserkrankung vor durch seine regulierende Wirkung im Zuckerhormonhaushalt.
(http://www.honig-reinmuth.de/produkte-auf-der-startseite/schwarze-zuckerrohr-melasse.html, http://www.naturrat.de/fileadmin/Downloads/Melasse_Flyer_Nahrungsergaenzung_innen.pdf)

Melasse kann recht vielseitig verwendet werden, z.B.

  • Milch oder Joghurt lassen sich damit verfeinern
  • Gute Erfahrungen macht man auch mit Beigabe von Melasse zu Gold- oder Zitronen-Melisse-Tee
(http://www.energeticmedizin.com/shopgrohandel/hilfreiches/biozuckerrohrmelasse/index.html, http://www.urnatur.at/zuckerrohrmelasse/index.htm)

Dr. Sircus verabreicht seinen Patienten das Backpulver oral (in Verbindung mit Ahornsirup oder Melass e) und intravenös. Er empfiehlt außerdem hohe Magnesium-Dosierungen – in der Regel über die Haut in Form von flüssigem Magnesiumchlorid – als Heilungsunterstützung nicht nur bei Krebs, sondern genauso bei vielen anderen Krankheiten. (mehr)

Es gibt inzwischen viele wunderbare Erfahrungsberichte von Menschen, die sich selbst mit Backpulver (in Kombination mit Melasse) geheilt haben. Vernon Johnston aus Kalifornien beispielsweise, der durch Mark Sircus zu einer Behandlung mit Backpulver inspiriert wurde, heilte seinen Prostatakrebs mit Bicarbonat und Melasse. Beides hatte er regelmäßig oral eingenomm (http://blog.imva.info/medicine/amazing-cancer-therapy-wipes-prostate-bone-cancer)

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Wofür benötigt Ihr Kind Eisen?
Eisen ist ein wichtiger Bestandteil des Blutfarbstoffs Hämoglobin. Dieser transportiert den Sauerstoff im Blut, um Immunsystem und Gehirn optimal zu versorgen. Eisenmangelzustände machen sich oft erst sehr spät durch Müdigkeit, verminderte Leistungsfähigkeit, Reizbarkeit, Appetitlosigkeit und blasse Haut bemerkbar.

Der Aschegehalt der Kartoffel, d.h., das was nach der Verbrennung übrig bleibt, liegt bei etwa einem Prozent der Frischmasse. Es sind dies im wesentlichen Mineralstoffe, deren Gehalte in der Knolle, ähnlich wie bei anderen pflanzlichen Nahrungsmitteln, in weiten Grenzen schwanken. Eine harmonische Düngung mit den Mineralstoffen Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor, Schwefel und Eisen, sowie eine mäßige Stickstoffdüngung von höchstens 160 kg/Hektar (s. Kap. 2, Frage 33), die berücksichtigt, dass die Kartoffel eine Stärke- und keine Eiweißpflanze ist, führt zu mittleren bis hohen Gehalten der folgenden Mineralstoffe und Spurenelemente in der Knolle:

Zur Aufrechterhaltung der Körperstruktur und vieler verschiedener Körperfunktionen, wie der Reizleitung in Nerven und Muskeln sind Mineralstoffe unentbehrlich. Man unterscheidet die Mineralstoffe nach ihrem mengenmäßigen Vorkommen im Körper. "Mengenelemente" sind in Gewichtsanteilen von 25 bis 1000 Gramm im Körper eines Erwachsenen enthalten, "Spurenelemente" nur in geringen Mengen zwischen einem und 5000 Milligramm.

Die Kartoffelknolle ist das kaliumreichste pflanzliche Nahrungsmittel überhaupt. Der Kaliumbedarf des Körpers von 2 bis 4 g täglich kann durch eine Kartoffelmahlzeit trotzdem nur zu höchstens 50 % gedeckt werden. Es ist daher nicht richtig, wenn Kartoffeln in der Ernährung von Nierenpatienten weggelassen werden, weil sie "zuviel" Kalium enthalten. Wegen der blutdrucksenkenden Wirkung von Kalium sollten Menschen, die unter zu hohem Blutdruck leiden, reichlich Kartoffeln essen (s. Kap. 7, Frage 41).

Die Kartoffel ist natriumarm und nimmt ungeschält aus dem Kochwasser auch kein Natriumchlorid (Kochsalz) aufnimmt. Durchschnittlich nehmen Erwachsene mit Speisen 10 g Kochsalz (entsprechend 4 g Natrium) pro Tag auf. Das ist doppelt soviel wie nötig. Da Natrium in Form von Kochsalz blutdrucksteigernd wirkt, ist es der größte Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (s. Kap. 7, Frage 41).

Kartoffeln sind phosphorarm. Eine Kartoffelmahlzeit kann höchstens 15 % des Tagesbedarfs decken. Bei vermehrtem Konsum von phosphorhaltigen Cola-Getränken und gleichzeitiger Ableh-nung von kalziumhaltigen Milchprodukten, was bei vielen Jugendlichen das übliche Ernährungsverhalten ist, kann es zu einer Störung des Knochenaufbaus kommen. Daher ist eine phosphorarme und kalziumreiche Ernährung mit Kartoffeln und Milchprodukten gerade im Jugendalter zu empfehlen.

Im Gegensatz zu Weizen ist in Kartoffeln nur ein relativ geringer Anteil des Phosphors in Form von Phytinsäure gebunden. Phytinsäure behindert die Verfügbarkeit von Phosphor, Kalzium, Eisen und Zink. Eine Kartoffelmahlzeit fördert daher die Mineralstoffaufnahme aus den Speisen.

Kartoffeln sind relativ magnesiumreich. Mit einer Kartoffelmahlzeit kann man 20 bis 25 % des Tagesbedarfs aufnehmen. Magnesium- und Kalziummangel äußert sich in Muskelkrämpfen, Unruhe und Herz-Kreislaufbeschwerden.

Die Kartoffel ist zwar eisenreich, doch hängt die Eisenverfügbarkeit vom Ascorbinsäuregehalt der Knolle ab. So kann eine Kartoffelmahlzeit von 250 g je nach ihrem Vitamin-C-Gehalt zwischen 4 und 35 % des Tagesbedarfs an Eisen von 1 mg liefern. In der Regel wird nur 10 % des Nahrungseisens wirklich vom Darm resorbiert, so dass täglich mindestens 10 mg Eisen mit der Nahrung aufgenommen werden müssen. Damit Eisenmangel infolge mangelnder Verfügbarkeit nicht zu Blutarmut führt, sollte man im Winter und Frühjahr zu einer Kartoffelmahlzeit aus alterntigen Knollen, die oft nur noch weniger als 10 mg Vitamin C enthalten, Fruchtsaft trinken.

Wichtig ist noch der hohe Gehalt an Selen in der Kartoffel. Dieses Spurenelement ist im menschlichen Körper Bestandteil des Enzyms Gluthationperoxidase, das Fettsäureradikale abfängt. Diese Radikale entstehen, wenn die Fettsäure oxidiert. Die Schutzwirkung des Selens ist mit der des Vitamin E zu vergleichen. Die Kartoffelknolle kann zusammen mit Getreide, Bohnen, Leber und Fisch als selenreich bezeichnet werden. Mit einer Kartoffelmahlzeit von 250 g kann man die Hälfte des Tagesbedarfs von 60 µg Selen decken. Da die Ackerböden Mitteleuropas weitgehend an Selen verarmt sind, werden die Folgen eines latenten Selenmangels in der Bevölkerung durch Arterienverkalkung und Krebs sichtbar (s. Kap. 7, Frage 46).

Die Böden der Erde sind die Grundlage für die Erzeugung der allermeisten Nahrungsmittel; als Voraussetzung für die Entstehung der Landwirtschaft sind sie auch die Basis unserer Zivilisation. Sie sind auch ein Beispiel dafür, dass wir oft die Leistungen von Ökosystemen, von denen wir abhängen, kaum erkennen - und sie nicht immer gut behandeln.

Die Böden - oder die Pedosphäre, wie die "Bodenhülle", die unsere Erde wie eine Haut umgibt, nach dem >> Sphärenmodell genannt wird - sind eine Mischung aus zerbröseltem Gestein, organischem Material, Luft und Wasser. Wissenschaftlicher hört sich natürlich an, wenn man sie als Kontakt- und Übergangszone zwischen der >> Lithosphäre (der Gesteinshülle der Erde, der >> Atmosphäre, der >> Hydrosphäre und der >> Biosphäre bezeichnet. Wie auch immer: Der Boden ist wohl das verkannteste Ökosystem auf der Erde - es ist ein unglaublich artenreicher, faszinierender Lebensraum, von dem unser aller Überleben abhängt. Böden wandeln tote organische Materie wieder in Mineralien um, die den Pflanzen als Nährstoff dienen und so in den Kreislauf der Natur zurückkehren. Böden sind die Grundlage für das Wachstum von Pflanzen, die uns Nahrung, aber auch Holz, Papier und Arzneimittel liefern und die Grundlage für alles tierische Leben auf der Erde sind. Mit wachsender Weltbevölkerung wird der Erhalt fruchtbarer Böden immer wichtiger, um unsere Ernährung zu sichern und zunehmend auch biologische Rohstoffe für unsere Wirtschaft zu erzeugen - aber in der Öffentlichkeit interessiert sich kaum jemand für die Böden, sie können weitgehend ungestraft immer weiter zerstört werden.

Schon vor Milliarden Jahren, sobald >> die Gesteine fest wurden, begann unter dem Einfluss von Temperaturunterschieden, Wind und bald auch der ersten Niederschläge die >> Verwitterung der Gesteine: Temperaturunterschiede führen dazu, dass das Gestein sich ausdehnt und wieder zusammenzieht; dabei entstehen Risse, in die Wasser eindringen kann, welches dann beim Gefrieren das Gestein auseinandersprengen kann oder durch gelöste Stoffe chemisch angreift - dabei löst es im Gestein enthaltene Stoffe und Mineralsalze heraus, wodurch das Gestein ebenfalls zerfällt. Nachdem sich >> das Leben auf der Erde entwickelt hatte, verstärkten die Ausscheidungen der Organismen den Prozess der chemischen Verwitterung. Da bei der Verwitterung von Silikatgestein das >> Treibhausgas >> Kohlendioxid gebunden wird, kühlte diese zunehmende Verwitterung die junge Erde ab. Als das Leben an >> Land ging, nahm die Verwitterung noch einmal stark zu: die Atmungsaktivität der Pflanzenwurzeln setzt Kohlendioxid frei, das mit dem Bodenwasser Kohlensäure bildet, die die chemische Verwitterung fördert. Auch vermischte sich jetzt organisches Material (Humus) mit den anorganischen Gesteinsstückchen, mit Wasser und Luft: die ersten Böden entstanden.

Organisches Material führte zu fruchtbarem Boden, auf dem wiederum mehr Pflanzen wachsen konnten, die wiederum mehr organisches Material produzierten. Dieses gab auch Tieren Nahrung; und so entstand im Boden eine enorme Vielfalt an Lebewesen, die von Biologen “Edaphon” genannt wird - eine Vielfalt, die mindestens so groß ist wie die im Regenwald oder in Korallenriffen. Bakterien, Pilze und Algen dürfen schon zu den ersten Bewohnern gezählt haben; sie haben das organische Material in Kohlendioxid, Wasser, Stickstoffverbindungen und Nährsalze zerlegt und so den >> Stoffkreislauf des Lebens geschlossen. Sie boten aber auch anderen Arten Nahrung, die von ihnen leben, und die Laufe der >> Entwicklung des Lebens - wie auch im Meer und auf der Oberfläche immer größer wurden: im Boden leben heute größere Kleintiere wie Regenwürmer, Borstenwürmer Tausendfüßler, Hundertfüßler, Spinnen, Insekten(larven) und selbst Säugetiere wie Maulwurf und Erdhörnchen.

Die unsichtbare Welt der Mikroorganismen spielt jedoch weiterhin die wichtigste Rolle, und Bakterien, Pilze und Algen kommen in riesiger Zahl im Boden vor. Die größeren Tiere und die Mikroorganismen recyceln nicht nur die Nährstoffe, sondern bauen auch Schadstoffe ab; ihre Stoffwechselprodukte verkleben Gesteinspartikel und Humusteilchen zu "Bodenkrümeln"; sie lockern den Boden und sorgen für seine Durchlüftung und damit für die Zufuhr von Sauerstoff, der für viele Abbauvorgänge gebraucht wird. Im Idealfall besteht ein Boden zur Hälfte aus Mineralstoffen und Humus, zu 30 Prozent aus Wasser und zu 20 Prozent auf Luft.

Zu den ersten, die die segensreiche Rolle der Bodentiere, insbesondere der Regenwürmer, erforscht haben, gehörte >> Charles Darwin. Er hat rund zehn Jahre seines Lebens den Regenwürmern gewidmet und 1881 sein Buch "Die Bildung der Ackererde durch die Tätigkeit der Würmer" veröffentlicht. Regenwürmer galten damals eher als Schädlinge. Darwin hatte bereits im Jahr nach seiner Rückkehr von der Fahrt mit der H.M.S. Beagle bei einem Besuch auf dem Anwesen seines Onkels Josiah Wedgwood II von diesem gehört, dass ausgebrachter Kalk auf dessen Wiesen im Laufe der Zeit von einer Schicht Erde überdeckt wurde, die offenbar aus den Ausscheidungen von Regenwürmern stammte. Er schrieb eine kleine Abhandlung über diese Entdeckung, aber erst 30 Jahre später begann er, sich intensiv mit dem Thema zu beschäftigen.

Darwin begann um 1870 herum, die Ausscheidungen der Regenwürmer genau zu untersuchen. Er ließ sich Regenwürmer aus der ganzen Welt schicken, wenn diese nicht verfügbar waren, erbat er genaue Beschreibungen ihres Kots. Es sammelt Wurmkot und wog ihn, um die Menge abschätzen zu können. Er hielt sogar Regenwürmer in seinem Arbeitszimmer und untersuchte ihr Hörvermögen, ihre Lichtempfindlichkeit und ihr Kälte- und Wärmeempfinden - fast 70 Seiten in dem Buch waren der Lebensweise der Regenwürmer gewidmet. Vor allem aber schlussfolgerte er, dass "die gesamte Ackererde. schon viele Male durch die Verdauungskanäle der Würmer gegangen ist", dass Absonderungen aus Kalkdrüsen die Säuen im Humus neutralisieren, ihre Kaumägen größere Partikel zerkleinern und ihre Gänge Wasser und Luft in den Boden gelangen lassen. Sein Fazit: "Man kann wohl bezweifeln, ob es noch viele andere Tiere gibt, welche eine so bedeutende Rolle in der Geschichte der Erde gespielt haben, wie diese niedrig organisierten Geschöpfe."