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Basalt ist ein Mineral aus den Tiefen der Erde, welches vor Millionen von Jahren durch Vulkane an die Erdoberfläche gelangt ist. Bei dieser Form der Massage werden warme Basaltsteine zunächst auf bestimmte Körperregionen gelegt. Dann wird mit diesen Steinen, welche die Wärme besonders gut speichern, und Öl der Körper massiert. Die Kombination aus Druck und Wärme regt spürbar die Durchblutung an und lockert die Muskulatur, tiefe Verspannungen werden beseitigt.

Auch das vegetative Nervensystem profitiert von einer Hot Stone-Massage. Stress wird deutlich gemindert, Körper und Geist werden gleichermaßen angeregt. So wird der innere Akku wieder aufgeladen und der Winterblues hat keine Chance mehr.

Grundlage für homöopathische Arzneimittel sind einzelne Stoffe aus dem Pflanzen-, Tier- und Mineralienreich. Um den Grundsubstanzen die nötige „Kraft" zu geben, hatte Hahnemann die Potenzierung entwickelt. Die Rohstoffe werden zuerst in eine flüssige (Urtinktur) oder in eine pulverisierte Form (Verreibung) gebracht. Anschließend werden diese mit einer Trägersubstanz (flüssige meist mit einer Alkohol-Wasser-Mischung, feste mit Milchzucker) vermischt. Dabei werden Wirksubstanz und Trägerstoff in bestimmten Verdünnungsverhältnissen (1:10 = D-Potenz, 1:100 = C-Potenz; 1:50.000 = LM-Potenz) verschüttelt oder verrieben. Zur Herstellung einer D 1 wird z. B. ein Teil Urtinktur mit neun Teilen Trägersubstanz in ein Fläschchen gefüllt, dann werden per Hand mindestens zehn Schüttelschläge gegeben. Die D 2 entsteht, indem ein Teil von dieser ersten Potenz genommen und wiederum mit 9 Teilen Trägersubstanz verdünnt oder verschüttelt wird. Dieser Vorgang wird solange fortgesetzt, bis die gewünschte Potenz erreicht ist.

Jedes dieser Mittel hat ein vielfach bestätigtes Arzneimittelbild. Es besteht aus allen Symptomen, die das Mittel im Rahmen von medizinischen Prüfungen bei Gesunden verursacht. Wird dasselbe Mittel Kranken mit einem sehr ähnlichen Beschwerdebild verabreicht, werden die Selbstheilungskräfte gezielt angeregt. Der Körper erhält also sanfte Anstöße, damit er sich selbst von der Krankheit befreien kann. Diese Wirkungsweise bezeichnet man als Ähnlichkeitsgesetz.

Wie das Behandlungs-Prinzip funktioniert, soll ein Beispiel verdeutlichen.
Wir alle wissen: Die Brennnessel verursacht juckende, schmerzende Bläschen.
In der Homöopathie wird Urtica urens, die kleine Brennnessel, oft bei Erkrankungen mit ähnlichen Beschwerden eingesetzt. Das Homöopathikum, das aus der frischen, blühenden Pflanze gewonnen wird, wird bei leichten Verbrennungen, Nesselsucht mit jucken und brennen, und Insektenstichen eingesetzt.

Die klassische Homöopathie ist eine über 200 Jahre alte Heilkunst die den Menschen in seiner Ganzheit erfasst. Sie wurde von dem deutschen Arzt Dr.Samuel Hanemann begründet und hat sich seitdem auf der ganzen Welt verbreitet. Sie beruht auf dem so genannten „Ähnlichkeitsgesetz“ und greift auf natürliche Ausgangsstoffe zurück.
Die Homöopathie heilt nicht Krankheiten sondern kranke Menschen. Vollkommene Gesundheit drückt sich aus in der Harmonie von Körper, Geist und Seele. Im erkrankten Körper ist dieses Gleichgewicht gestört. Die Homöopathie versucht nicht Symptome zu unterdrücken sondern regt die Selbstheilungskräfte an und stärkt die Lebenskraft. Nicht die Krankheit wird behandelt sondern der Mensch.
Die homöopathischen Mittel aus dem Pflanzen-,Tier- oder Mineralreich helfen dem Menschen sein Gleichgewicht wieder zu finden und seine Krankheit und die Symptome selbst zu bekämpfen. Heilung ist nur durch die Unterstützung der Lebenskraft möglich, damit diese die Gesundheit wieder herstellen kann.
Für jeden Menschen wird das individuelle Arzneimittel durch eine Befragungstechnik unter Berücksichtigung aller Symptome ausgewählt.

Grundlage für homöopathische Arzneimittel sind einzelne Stoffe aus dem Pflanzen-, Tier- und Mineralienreich. Um den Grundsubstanzen die nötige „Kraft" zu geben, hatte Hahnemann die Potenzierung entwickelt. Die Rohstoffe werden zuerst in eine flüssige (Urtinktur) oder in eine pulverisierte Form (Verreibung) gebracht. Anschließend werden diese mit einer Trägersubstanz (flüssige meist mit einer Alkohol-Wasser-Mischung, feste mit Milchzucker) vermischt. Dabei werden Wirksubstanz und Trägerstoff in bestimmten Verdünnungsverhältnissen (1:10 = D-Potenz, 1:100 = C-Potenz; 1:50.000 = LM-Potenz) verschüttelt oder verrieben. Zur Herstellung einer D 1 wird z. B. ein Teil Urtinktur mit neun Teilen Trägersubstanz in ein Fläschchen gefüllt, dann werden per Hand mindestens zehn Schüttelschläge gegeben. Die D 2 entsteht, indem ein Teil von dieser ersten Potenz genommen und wiederum mit 9 Teilen Trägersubstanz verdünnt oder verschüttelt wird. Dieser Vorgang wird solange fortgesetzt, bis die gewünschte Potenz erreicht ist.

Jedes dieser Mittel hat ein vielfach bestätigtes Arzneimittelbild. Es besteht aus allen Symptomen, die das Mittel im Rahmen von medizinischen Prüfungen bei Gesunden verursacht. Wird dasselbe Mittel Kranken mit einem sehr ähnlichen Beschwerdebild verabreicht, werden die Selbstheilungskräfte gezielt angeregt. Der Körper erhält also sanfte Anstöße, damit er sich selbst von der Krankheit befreien kann. Diese Wirkungsweise bezeichnet man als Ähnlichkeitsgesetz.

Wie das Behandlungs-Prinzip funktioniert, soll ein Beispiel verdeutlichen.
Wir alle wissen: Die Brennnessel verursacht juckende, schmerzende Bläschen.
In der Homöopathie wird Urtica urens, die kleine Brennnessel, oft bei Erkrankungen mit ähnlichen Beschwerden eingesetzt. Das Homöopathikum, das aus der frischen, blühenden Pflanze gewonnen wird, wird bei leichten Verbrennungen, Nesselsucht mit jucken und brennen, und Insektenstichen eingesetzt.

Metabolic Balance® ist ein ganzheitliches individuelles Ernährungsprogramm zur Regulierung des Stoffwechsels und des Gewichts. Grundlage ist eine Lebensmittelliste, die für jeden Teilnehmer individuell aufgrund seiner gesundheitlichen Situation und Laborwerte zusammengestellt wird. Sie beinhaltet alltägliche, gesunde Lebensmittel – Essen, das gut schmeckt. Dies bedeutet kein Hungern und kein Essensersatz. Regelmäßige und individuelle Betreuung stützen den Erfolg von Metabolic Balance®. Dieser individuelle Ernährungsplan ermöglicht – durch eine Umstellung der Ernährung - eine schonende und dauerhafte Gewichtsregulierung. Und ist dabei gut für Gesundheit und Vitalität.

Bei Metabolic Balance® steht nicht nur alleine das Abnehmen im Vordergrund. Die dauerhafte Umstellung des Körpers auf die passende gesunde und ausgewogene Ernährung beugt, vor allem in Kombination mit angemessener Bewegung, langfristig den bekannten Zivilisationskrankheiten vor. Die Wiederherstellung des natürlichen Ernährungsgleichgewichts bewirkt die Wiederherstellung Ihres natürlichen Körper (Gleich)gewichts.

Gleichzeitig fördern Sie Ihre Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit und verbessern Ihr gesamtes Energieniveau. Sie schlafen besser, Ihre körperlichen und psychischen Kräfte steigen an - Sie fühlen sich insgesamt gesünder, vitaler und frischer und strahlen das auch aus. Denn Sie bauen Körperfett ab, schonen aber Muskel- und Bindegewebe. Wichtig ist, den Körper, Geist und Seele wieder in Einklang zu bringen: So erhält man wieder ein gutes Gefühl für seinen Körper und fühlt sich wohl.
„Du bist was Du isst.“

Bereits in der Antike wurde dem Salz gesundheitsfördernde Eigenschaften zugesprochen. Berichte gehen bis ins 3. Jahrhundert zurück. Auch heute wird Salz in vielen öffentlichen Einrichtungen eingesetzt. Es ist wertvoll für eine gesunde Lebensführung und wird mehr denn je als Hausmittel zur Behandlung von Haut und Atmewege verwendet.

  • Stärkung des Immunsystems
  • Linderung bei Hautkrankheiten
  • Positive Wirkung bei Asthma- und Lungenbeschwerden
  • Wirkt Müdigkeit und Depressionen entgegen
  • Vitalisierende und stressmindernde Eigenschaften

Unsere Salzgrotte erzeugt ein Mikroklima, wie es auch in Salzstollen vorherrscht. Durch ein Solevernebelungsgerät entsteht im ein salzhaltiger Nebel. Jeder Atemzug streichelt mit den feinen Salzpartikeln über die Schleimhäute und Atemwege und aktiviert die Selbstheilungskräfte. In der Haut bindet das vernebelte Salz Feuchtigkeit und sorgt für eine Regeneration sowie für ein frisches und erholtes Aussehen – ideal auch als Basis für den kompletten Beauty- und Kosmetikbereich.

Sicher sind diese Verunreinigungen nur in Micromengen vorhanden, aber sie akkumulieren sich im Körper und werden nicht wieder restlos ausgeschieden. Daraus ergeben sich längerfristig Krankheiten, das Immunsystem wird beeinträchtigt. Der menschliche Körper reagiert mit Krankheiten, Ausschlägen, Nervosität und hat mit Konzentrationsschwächen etc. zu kämpfen etc. Nur die Pharma-Industrie, freut sich – und unsere Krankenkassenbeiträge werden langsam unbezahlbar.

Wir zeigen Ihnen den Weg, wie Sie mit einfachen Mitteln und kostengünstig die Qualität Ihres Wassers stark verbessern können. Mit der hauseigenen Erzeugung von molekularem Wasserstoff (H2) können Sie sogar Wasser machen, welches die Lebenskraft und das Immunsystem extrem stärkt und erhöht. Dies ist in über 500 Studien weltweit nachgewiesen. Durch die Einnahme von Wasserstoff – Wasser entschlackt der Körper, Nährstoffe werden durch H2 – Wasser unmittelbar den Zellen zugeführt. Wasserstoffwasser dringt in Nanosekunden in die Zellen, entschlackt die Zellwände und macht diese so wieder aufnahmefähiger für Nährstoffe und auch für notwendige Medikamente. (Es wurde nachgewiesen, dass Wasserstoffwasser in keinem Fall die Wirksamkeit von Medikamenten beeinträchtigte!)

Ohne Wasser – kein Leben! Aber Wasser ist nicht gleich Wasser. In unserem Trinkwasser sind, trotz Wasseraufbereitung, immer noch über 150 Fremdprodukte, welche unsere Gesundheit längerfristig beeinträchtigen. Diese Fremdstoffe ( Uran, Kupfer, Blei, Pestizide, Herbizide, Hormonrückstände etc.) lagern sich in unserem Körper ab und gelangen so auch in unser Gehirn. Wir können diese Fremdpartikel eliminieren und zudem unser Trinkwasser zu einem gesundheitserhaltenden Genussmittel machen. ..

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As we age, our immune response capability becomes reduced, which in turn contributes to more infections and more cancer. As life expectancy in developed countries has increased, so too has the incidence of age-related conditions.

While some people age healthily, the conclusion of many studies is that, compared with younger people, the elderly are more likely to contract infectious diseases and, even more importantly, more likely to die from them. Respiratory infections, influenza, and particularly pneumonia are a leading cause of death in people over 65 worldwide. No one knows for sure why this happens, but some scientists observe that this increased risk correlates with a decrease in T cells, possibly from the thymus atrophying with age and producing fewer T cells to fight off infection. Thymus function declines beginning at age 1; whether this decrease in thymus function explains the drop in T cells or whether other changes play a role is not fully understood. Others are interested in whether the bone marrow becomes less efficient at producing the stem cells that give rise to the cells of the immune system.

A reduction in immune response to infections has been demonstrated by older people's response to vaccines. For example, studies of influenza vaccines have shown that for people over age 65, the vaccine is much less effective compared to healthy children (over age 2). But despite the reduction in efficacy, vaccinations for influenza and S. pneumoniae have significantly lowered the rates of sickness and death in older people when compared with no vaccination.

There appears to be a connection between nutrition and immunity in the elderly. A form of malnutrition that is surprisingly common even in affluent countries is known as "micronutrient malnutrition." Micronutrient malnutrition, in which a person is deficient in some essential vitamins and trace minerals that are obtained from or supplemented by diet, can be common in the elderly. Older people tend to eat less and often have less variety in their diets. One important question is whether dietary supplements may help older people maintain a healthier immune system. Older people should discuss this question with a physician who is well versed in geriatric nutrition, because while some dietary supplementation may be beneficial for older people, even small changes can have serious repercussions in this age group.

Like any fighting force, the immune system army marches on its stomach. Healthy immune system warriors need good, regular nourishment. Scientists have long recognized that people who live in poverty and are malnourished are more vulnerable to infectious diseases. Whether the increased rate of disease is caused by malnutrition's effect on the immune system, however, is not certain. There are still relatively few studies of the effects of nutrition on the immune system of humans, and even fewer studies that tie the effects of nutrition directly to the development (versus the treatment) of diseases.

There is some evidence that various micronutrient deficiencies — for example, deficiencies of zinc, selenium, iron, copper, folic acid, and vitamins A, B6, C, and E — alter immune responses in animals, as measured in the test tube. However, the impact of these immune system changes on the health of animals is less clear, and the effect of similar deficiencies on the human immune response has yet to be assessed. But the research at this stage is promising, at least for some of the micronutrients.

So what can you do? If you suspect your diet is not providing you with all your micronutrient needs — maybe, for instance, you don't like vegetables — taking a daily multivitamin and mineral supplement may bring other health benefits, beyond any possibly beneficial effects on the immune system. Taking megadoses of a single vitamin does not. More is not necessarily better. Researchers are investigating the immune boosting potential of a number of different nutrients.

Walk into a store, and you will find bottles of pills and herbal preparations that claim to "support immunity" or otherwise boost the health of your immune system. Although some preparations have been found to alter some components of immune function, thus far there is no evidence that they actually bolster immunity to the point where you are better protected against infection and disease. Demonstrating whether an herb — or any substance, for that matter — can enhance immunity is, as yet, a highly complicated matter. Scientists don't know, for example, whether an herb that seems to raise the levels of antibodies in the blood is actually doing anything beneficial for overall immunity.

Modern medicine, which once treated the connection between emotions and physical health with skepticism, has come to appreciate the closely linked relationship of mind and body. A wide variety of maladies, including stomach upset, hives, and even heart disease, are linked to the effects of emotional stress. Despite the challenges, scientists are actively studying the relationship between stress and immune function.

For one thing, stress is difficult to define. What may appear to be a stressful situation for one person is not for another. When people are exposed to situations they regard as stressful, it is difficult for them to measure how much stress they feel, and difficult for the scientist to know if a person's subjective impression of the amount of stress is accurate. The scientist can only measure things that may reflect stress, such as the number of times the heart beats each minute, but such measures also may reflect other factors.

Most scientists studying the relationship of stress and immune function, however, do not study a sudden, short-lived stressor; rather, they try to study more constant and frequent stressors known as chronic stress, such as that caused by relationships with family, friends, and co-workers, or sustained challenges to perform well at one's work. Some scientists are investigating whether ongoing stress takes a toll on the immune system.

But it is hard to perform what scientists call "controlled experiments" in human beings. In a controlled experiment, the scientist can change one and only one factor, such as the amount of a particular chemical, and then measure the effect of that change on some other measurable phenomenon, such as the amount of antibodies produced by a particular type of immune system cell when it is exposed to the chemical. In a living animal, and especially in a human being, that kind of control is just not possible, since there are so many other things happening to the animal or person at the time that measurements are being taken.

Almost every mother has said it: "Wear a jacket or you'll catch a cold!" Is she right? So far, researchers who are studying this question think that normal exposure to moderate cold doesn't increase your susceptibility to infection. Most health experts agree that the reason winter is "cold and flu season" is not that people are cold, but that they spend more time indoors, in closer contact with other people who can pass on their germs.

But researchers remain interested in this question in different populations. Some experiments with mice suggest that cold exposure might reduce the ability to cope with infection. But what about humans? Scientists have dunked people in cold water and made others sit nude in subfreezing temperatures. They've studied people who lived in Antarctica and those on expeditions in the Canadian Rockies. The results have been mixed. For example, researchers documented an increase in upper respiratory infections in competitive cross-country skiers who exercise vigorously in the cold, but whether these infections are due to the cold or other factors — such as the intense exercise or the dryness of the air — is not known.

A group of Canadian researchers that has reviewed hundreds of medical studies on the subject and conducted some of its own research concludes that there's no need to worry about moderate cold exposure — it has no detrimental effect on the human immune system. Should you bundle up when it's cold outside? The answer is "yes" if you're uncomfortable, or if you're going to be outdoors for an extended period where such problems as frostbite and hypothermia are a risk. But don't worry about immunity.

Regular exercise is one of the pillars of healthy living. It improves cardiovascular health, lowers blood pressure, helps control body weight, and protects against a variety of diseases. But does it help to boost your immune system naturally and keep it healthy? Just like a healthy diet, exercise can contribute to general good health and therefore to a healthy immune system. It may contribute even more directly by promoting good circulation, which allows the cells and substances of the immune system to move through the body freely and do their job efficiently.

Some scientists are trying to take the next step to determine whether exercise directly affects a person's susceptibility to infection. For example, some researchers are looking at whether extreme amounts of intensive exercise can cause athletes to get sick more often or somehow impairs their immune function. To do this sort of research, exercise scientists typically ask athletes to exercise intensively; the scientists test their blood and urine before and after the exercise to detect any changes in immune system components. While some changes have been recorded, immunologists do not yet know what these changes mean in terms of human immune response.

But these subjects are elite athletes undergoing intense physical exertion. What about moderate exercise for average people? Does it help keep the immune system healthy? For now, even though a direct beneficial link hasn't been established, it's reasonable to consider moderate regular exercise to be a beneficial arrow in the quiver of healthy living, a potentially important means for keeping your immune system healthy along with the rest of your body.

One approach that could help researchers get more complete answers about whether lifestyle factors such as exercise help improve immunity takes advantage of the sequencing of the human genome. This opportunity for research based on updated biomedical technology can be employed to give a more complete answer to this and similar questions about the immune system. For example, microarrays or "gene chips" based on the human genome allow scientists to look simultaneously at how thousands of gene sequences are turned on or off in response to specific physiological conditions — for example, blood cells from athletes before and after exercise. Researchers hope to use these tools to analyze patterns in order to better understand how the many pathways involved act at once.

When something dies, its immune system (along with everything else) shuts down. In a matter of hours, the body is invaded by all sorts of bacteria, microbes, parasites. None of these things are able to get in when your immune system is working, but the moment your immune system stops the door is wide open. Once you die it only takes a few weeks for these organisms to completely dismantle your body and carry it away, until all that's left is a skeleton. Obviously your immune system is doing something amazing to keep all of that dismantling from happening when you are alive.

The immune system is complex, intricate and interesting. And there are at least two good reasons for you to know more about it. First, it is just plain fascinating to understand where things like fevers, hives, inflammation, etc., come from when they happen inside your own body. You also hear a lot about the immune system in the news as new parts of it are understood and new drugs come on the market -- knowing about the immune system makes these news stories understandable. In this article, we will take a look at how your immune system works so that you can understand what it is doing for you each day, as well as what it is not.

The combination of new technology and expanded genetic information promises to reveal more about how the body protects itself from disease. In turn, scientists can use this information to develop new strategies for the prevention and treatment of infectious and immune-mediated diseases.

An immune response is generally divided into innate and adaptive immunity. Innate immunity occurs immediately, when circulating innate cells recognize a problem. Adaptive immunity occurs later, as it relies on the coordination and expansion of specific adaptive immune cells. Immune memory follows the adaptive response, when mature adaptive cells, highly specific to the original pathogen, are retained for later use. Read more about the features of an immune response.

Granulocytes include basophils, eosinophils, and neutrophils. Basophils and eosinophils are important for host defense against parasites. They also are involved in allergic reactions. Neutrophils, the most numerous innate immune cell, patrol for problems by circulating in the bloodstream. They can phagocytose, or ingest, bacteria, degrading them inside special compartments called vesicles. Learn more about immune cells.

Tolerance is the prevention of an immune response against a particular antigen. For instance, the immune system is generally tolerant of self-antigens, so it does not usually attack the body's own cells, tissues, and organs. However, when tolerance is lost, disorders like autoimmune disease or food allergy may occur. Learn about the ways immune tolerance is maintained.

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Eine Methode, die immer bekannter wird und zur Regulierung des Spiegels beitragen kann, ist die Mykotherapie. Hier wird mit verschiedenen sogenannten „Heilpilzen“ behandelt. Um den Blutzucker zu senken, kommen die Vitalpilze Agaricus, Coprinus und Maitake zum Einsatz.

Positive Effekte durch Änderung der Lebensgewohnheiten
In Fällen von leichten Blutzuckerschwankungen, bei denen noch keine Diabetes-Erkrankung vorliegt, kann mit natürlichen Mitteln einiges erreicht werden. Liegt hingegen bereits eine „Zuckerkrankheit“ vor, dient die Naturheilkunde als gute Begleittherapie.

Wichtig ist dabei zu erwähnen, dass meist auch das Leben verändert werden muss, um den Blutzucker senken zu können. Dazu gehören Gewichtsreduktion, Ernährungsumstellung, tägliche Bewegung und das Meiden von Alkohol und Nikotin. Immer wieder werden Fälle bekannt, in denen Patienten durch Änderung ihrer Lebensweise – eventuell in Verbindung mit naturheilkundlichen Therapien – ihren Blutzucker nach langjährigen Beschwerden vollständig in den Griff bekommen haben. (sw, nr; zuletzt geändert am 29.11.2016)

„Was dann tun bei Bluthochdruck? Was tust du, wenn du im Krankenhaus liegst, weil der Blutdruck 120/220 ist. Keine Tabletten nehmen? Ich will ja wieder raus! Wenn ich damals so informiert gewesen wäre wie heute, wäre es nicht so weit gekommen….“

„…ich werd noch verrückt durch das lesen solcher Berichte, zumal ich auch betroffen bin. Ich wünsche mir sehr, dass an dieser Stelle auch einmal von Alternativen gesprochen wird…ich wäre von Herzen dankbar; bin ein sehr großer Fan von Alternativmedizin… mir fehlt einzig die Zeit und Möglichkeit mich darüber intensiv zu informieren… zumindest für Angaben von Info-Quellen wären schon eine große Hilfe….also….ich hoffe und bete…..“

„Sehr geehrter Herr Gräber
Das was Sie hier publizieren, habe ich eigentlich schon seit 8 Jahren geahnt. Vor acht Jahren habe ich im Alter von 47 Jahren einen Schlaganfall erlitten und man hat mich in einer Klinik mit allerlei Medikamenten vollgestopft, die sehr weitreichende Nebenwirkungen hatten. Mir ging es damals richtig mies. Irgendwann habe ich dann den ganzen Mist weggeworfen und mir gesagt es muss doch auch noch einen anderen Weg geben. Über das Internet habe ich mich dann so nach und nach schlau gemacht. Ich habe mein komplettes Leben nach und nach umgekrempelt, angefangen von Ernährung, Sport, Arbeit und Umgang mit schädlichen Stoffen im Alltag. Ich kann sagen, dass ich mich seit ca. 2 Jahren relativ gesund fühle. Ich hatte bis vor ca. 10 Jahren noch eine Neurodermitis am ganzen Körper auch diese scheint jetzt endgültig weg zu sein, nachdem ich alle Medikamente in den Müll geworfen habe. Das Fazit ist, dass die Menschheit das im Internet gepackte Wissen und Ratschläge von Menschen wie Ihnen besser nutzen sollte. Hätte ich Ihre Ratschläge schon vor 10 Jahren gekannt wäre mir viel erspart geblieben. Ich lese Ihre News immer wieder mit Interesse und staune immer wieder was es auf der Welt für Naivität und Scharlatanerie gibt. Die Aufklärung die Sie ständig leisten ist nicht hoch genug zu bewerten und ich hoffe das Sie dies noch lange weiter machen können.“

Schritt 1. Ich sollte mir erst einmal klar darüber werden, dass bestimmte Therapien, Operationen oder Medikamente das „Problem“ nicht wirklich lösen, sondern oftmals nur ein Symptom „zudecken“ oder abstellen. Ursache und Wirkungen werden in der Medizin oftmals nicht wirklich benannt – wofür es natürlich einige Erklärungen gibt. Die Behandlung akuter Fälle und von Unfällen (Traumatologie, Chirurgie) stellen sicher Sternstunden der Schulmedizin und unseres „Fortschritts“ dar (auf den wir uns ja so viel einbilden). Und natürlich gibt es die exotischen medizinischen Fälle, die zum Beispiel wöchentlich im STERN zu lesen oder bei Dr. House sind. Das sind aber nicht die „Sternstunden“, die Praktiker in der täglichen Praxis sehen.

Die Schmerzen habe ich doppelt genannt, weil Schmerzen die Patienten wirklich in die Praxis treiben. Unsere „klassische Medizin“ (auch Schulmedizin, bzw. Hochschulmedizin), bietet eine Menge Verfahren und Apparate an, die viele Diagnosen liefern und in deren Folge „Lösungen“. Ob diese Lösungen aber immer so optimal sind (wie diese angepriesen werden), wage ich zu bezweifeln. Und so kommen auch viele meiner Beiträge zustande: die Patienten sagen mir ja, was sie schon alles gemacht, bekommen oder geschluckt haben. Und da sie (die Patienten) damit nicht zufrieden sind, suchen sie nach Alternativen. Und damit wären wir dann bei Schritt 2.

Schritt 3. Diese Suche kann sich oftmals als „schwierig“ gestalten. Auf diesem Weg gibt es zahlreiches „nicht stimmiges“ – und auch im Bereich der Alternativmedizin „nicht hilfreiches“. Das bedeutet (aus meiner Sicht) aber keineswegs, das alles „Mist“ ist oder alle Kollegen „inkompetent“, „Abzocker“ o.ä. sind. Da wird von vielen Suchenden gerne schnell verallgemeinert und Urteile rasch gefällt. Vielleicht hilft Ihnen bei der Suche ja mein Beitrag: Wie man einen guten Heilpraktiker findet.

Schritt 4. Dies ist (für mich) ein entscheidender Punkt: Sehr viele Patienten geben bei Schritt 3 auf. Sie besuchen mal einen Alternativmediziner oder Heilpraktiker, nehmen mal dieses oder jenes „Wundermittel“ und wundern sich, dass nicht alle Beschwerden gleich verschwunden sind.

Es tut mir leid: Aber „wirkliche“ Naturheilkunde funktioniert so nicht. Viele Beschwerden kommen zwar „über Nacht“ – aber zu den allermeisten dieser Beschwerden gibt es eine Vorgeschichte. Und statt nur das Symptom zu behandeln (was man auch „Alternativ“ durchaus machen kann), sieht man sich vor der Notwendigkeit, etwas an seinem bisherigen Verhalten zu ändern: Bewegung, Ernährung, Umweltgifte, Denken & Verhalten, möchte ich nur als wichtige Stichpunkte nennen. Schritt 4 ist also: Konsequenz und Beharrlichkeit. Wenn man diesen Weg konsequent beschreiten möchte, kann man aber immer noch an Schritt 5 scheitern…

Kurze Anmerkung: Der kostenlose Newsletter (siehe unten) heißt dennoch „5 Wundermittel“. Der Grund ist ganz einfach: Ich versuche die Leser bei Schritt 1 – 3 „abzuholen“. Nur wenige Patienten / Leser sind bereits bei Schritt 5 – leider.

Schritt 5. Vom Wissen zum Tun. Das ist der letzte und der entscheidende Schritt: Wenn ich erkannt habe, was zu tun ist, es dann auch tatsächlich zu tun. Gerade in unserer heutigen Zeit wird mehr „gewusst“ als jemals zuvor. Mit dem Internet stehen uns unglaubliche Möglichkeiten offen. Hierzu ein Beispiel: Informationen die noch vor 15-20 Jahren in Insiderkreisen (unter Kollegen) als „Geheimtipp“ gehandelt wurden, sind heute jedermann frei zugänglich.

Ich kann mich noch erinnern, dass mich bei einem Fachvortrag über Ulcus cruris ein älterer befreundeter Kollege zur Seite nahm und sagte: „René, das sage ich nur Dir. Es gibt ein Rezept wie das zu behandeln ist und das bei allen Patienten wirkt. Du darfst es aber nicht weitersagen. In solchen Fällen gibt man Padma28 und Sauerstoff-Ozon-Therapie. Wir holen damit sogar Fälle, die kurz vor der Amputation standen, vom OP Tisch herunter.“

So wurde Wissen „damals“ weitergegeben. Padma28 kannte damals fast keiner meiner Kollegen und die Ärzte (die ich kannte) schon gleich gar nicht. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber ich glaube ich war einer der ersten die damals im Jahr 2006 z.B. über Padma28 im Internet etwas veröffentlicht hatten. An dieser Stelle muss ich noch etwas zum „Internet“ im Bereich der Medizin sagen. Es gibt viele Informationen die einfach „rausgepustet“ werden. Jedes Online-Medium ist quasi dazu verdonnert etwas veröffentlichen zu müssen – dessen sollte man sich immer bewusst sein. Zweitens: Es gibt unglaublich viele Webseiten, die von Marketing und Suchmaschinen-Genies betrieben werden. Ganz viele Betreiber (auch populärer Webseiten) haben (diese Aussage sei mir auch gestattet), noch nie einen Patienten behandelt oder deren „Produkte“ / Empfehlung selbst ausprobiert. Ich rate daher zur Vorsicht. Aber genau darum geht es ja auch bei Schritt 3: Die Informationsflut. Heute muss man lernen zu filtern, früher mussten wir lernen zu suchen.

Zurück zu Schritt 5: Vom Wissen zum Tun. Dieser Weg ist nicht leicht; manchmal ist er sogar steinig, manchmal einfach – es kommt halt darauf an. Sie entscheiden sich immer für einen Weg. Und wenn sie sich nicht „aktiv entscheiden“, wird ihnen die Entscheidung halt von einem Therapeuten / Arzt abgenommen. Ich kenne noch genug Ärzte, die das gerne für sie machen.

Mein Weg ist die klassische Naturheilkunde. Aus meiner Sicht lohnt sich dieser Weg. Nicht weil alle meine Bücher kaufen oder zu mir in die Praxis kommen sollen (auch das wird mir manchmal vorgeworfen) – sondern weil mich dieser Weg von meinen eigenen Leiden befreit hat, so wie Herrn Beer (siehe oben) auch.

Mit meinen Beiträgen und Artikeln setze ich vor allem an Schritt 1 und Schritt 2 an – das ist mir bewusst. Meine Erfahrung zeigt mir, dass sehr sehr viele Patienten so tief im Glauben an die schweren Geschütze der Schulmedizin stecken, dass sie die Alternativmedizin „höchstens“ als Alternative wahrnehmen – wenn alles andere nicht mehr hilft oder geholfen hat. Mir ging es ja bereits in jungen Jahren nicht anders. Wenn ich nicht aus der Uniklinik mit der Aussage entlassen worden wäre: „Wir können ihnen auch nicht mehr helfen“ – hätte ich den Weg der Naturheilkunde wahrscheinlich niemals betreten. Und das aus einem ganz einfachen Grund: er ist länger und unbequemer. Kuchen, Zucker, Mikrowellen-Essen, Fast Food sind die schnellen Verführungen. WLAN, Handy, Auto, Rolltreppe, sind die „Bequemen“, ebenso wie bestimmte Medikamente (ASS usw.) oder Operationen.

Und in einigen Fällen muss auch ich in der Praxis einfach nur noch kapitulieren und sagen: „Sie hätten bereits vor 10 Jahren kommen sollen“. Genau solche Geschichten sind es aber, die mich an den PC treiben um zu schreiben.

René Gräber - www.ReneGraeber.de + Seit 1998 in eigener Naturheilpraxis tätig + Referent für Heilpraktiker-Verbände und Leichtathletik-Verbände + "Heilpraktiker-Experte" für diverse Verlage und Publikationen + Über 15 Jahre Leiter eines Therapiezentrums mit über 40.000 Behandlungen pro Jahr. Fordern Sie gleich meinen kostenlosen Gesundheits-Newsletter an. In den ersten 5 Teilen berichte ich über meine "5 Lieblings-Wundermittel".

Noch in Wort in eigener Sache: Bitte seht es mir nach, dass ich oft nicht dazu komme auf alle emails, fb Mails, Xing Nachrichten, Blog-Kommentare usw. zu antworten. Ich schaffe das nicht alles, versuche aber mein Bestes! Auch mein Tag hat nur 24 Stunden…
Übrigens: Zeit ist das, was am gerechtesten auf der Welt verteilt ist; jeder hat exakt 24 Stunden am Tag davon. Entscheidend ist, was Du daraus machst.

Ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal für die vielen Informationen. Heute habe ich aktuell eine Frage: Padma 28 (mit Eisenhut) wird nur (noch) über die Schweiz vertrieben und kann nur über Apotheken und mit Rezept abgegeben werden. Wissen Sie eine andere Möglichkeit? Und ist Padma 28 (Kapsel) jetzt anders zusammengesetzt als die noch vor einigen Jahren in Deutschland frei verkäufliche Kräutertablette? Ich bin etwas irritiert. Vielen Dank.

durch einen Unfall mit gebrochener Kniescheibe habe ich endlich mal die Zeit, Ihre Beiträge und Kommentare ausführlich zu lesen und das beweist wieder mal, dass alles, was passiert, auch einen Sinn hat! Ich befinde mich seit ca. 15 Jahren auf dem naturheilkundlichen Weg und seit ca. 5 Jahren nach einigen gesundheitlichen Rückschlägen mittlerweile auf dem Level 5. Allerdings verwende ich nicht mehr den Begriff Alternativ-Medizin (übersetzt „Gegen“-Medizin), sondern Komplementär-Medizin („Begleit-Medizin) und möchte diesen Begriff gerne auch in Ihrem Forum als Vorschlag zur Disposition stellen. Denn auf die Schulmedizin möchten wir doch nicht verzichten, sondern sie mit der Naturheilkunde bereichern und begleiten, oder?
Gruß Christiane

Antwort René Gräber:
Eine Bereicherung – sicher. Die Traumatologie, Notfallmedizin und die Chirurgie leisten Großartiges. Auch die „Ersatz“-Medikamente um bestimmte Dinge im Körper zu ersetzen, wenn bestimmte Organe zerstört sind.

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So schön es ist, dass gewisse Lebensmittel helfen, Fett abzubauen und das Gewicht reduzieren, so muss man doch wissen, dass das nur eine Hälfte des Programmes ist. Wenn man gezielt das Bauchfett bekämpfen will, geht das nicht ausschließlich über die Ernährung. Es gehört auch gezieltes Training dazu. Wer das Fett am Bauch abbauen will, muss genau dort auch mit dem Training ansetzen. Durch den Aufbau von Muskelmasse am Bauch wird gleichzeitig das dort befindliche Fett abgebaut. Der praktische Effekt dabei ist, dass man mit den Muskeln auch Energieverbraucher aufbaut. Mit anderen Worten: Jedes Gramm zusätzliche Muskelmasse verbraucht zusätzliche Kalorien und hilft somit dabei, das vorhandene Fett zu verbrennen.

Je mehr Muskeln man also am Bauch aufbaut, desto mehr Fett verbrennt man damit exakt in dieser Problemzone. Um jedoch alle Fettdepots zu erreichen und gleichzeitig eine einseitige Belastung des Körpers zu vermeiden, müssen neben den Bauchmuskeln auch die Rückenmuskeln aufgebaut werden. Nachfolgend werden nun einige Übungen beschrieben, mit denen gezielt das Fett in der Bauchregion bekämpft und abgebaut werden kann.

Sit-Ups sind vermutlich die erste Übung, die vielen einfällt, wenn sie an das Training der Bauchmuskulatur denken. Sie lassen sich leicht in den eigenen 4 Wänden durchführen und benötigen keine Geräte. Man legt sich einfach auf den Rücken, winkelt die Beine an, platziert die Hände hinter dem Kopf und hebt nun den Oberkörper an, bis die Ellenbogen die Knie berühren. Um auch die seitlichen Bauchmuskeln zu trainieren, macht man diese Übung kreuzweise, indem man abwechselnd mit dem rechten Elenbogen das linke Knie berührt und mit dem linken Ellenbogen das rechte Knie.
Wichtig ist dabei, dass man diese Übung nicht zu schnell durchführt, sondern bewusst langsam. Es kommt hier nicht auf das Tempo an, sondern darauf, Kraft und Muskeln aufzubauen.

Für diese Übung benötigt man nicht wirklich ein Fahrrad und man führt es auch in den eigenen vier Wänden aus. Man setzt sich mit ausgestreckten Beinen auf den Boden. Nun hebt man die Beine an und bewegt sie genauso wie auf einem tatsächlichen Fahrrad. Die Füße dürfen dabei nicht den Boden berühren. Am Anfang wird man schon nach kurzer Zeit die Belastung in der Bauchmuskulatur fühlen. Mit der Zeit kann man diese Übung immer länger ausführen.

Man legt sich auf den Bauch und winkelt die Arme leicht nach vorne an. Dann spannt man den ganzen Körper an und hebt den Oberkörper und die Arme ca. 10 cm an. Diese Position hält man für einige Sekunden und senkt dann den Oberkörper wieder ab. Das Ganze wird mehrmals wiederholt.

Man steht auf den Knien und den Händen. Nun zieht man den Ellenbogen der einen Seite und das Knie der anderen Seite unter dem Körper zusammen, wobei der Rücken rund wird. Dann streckt man den Arm nach vorne und das Bein nach hinten weg, wobei der Rücken gerade gestreckt wird. Diese Übung sollte man auf jeder Seite mehrmals wiederholen.

Wichtig ist beim Abnehmen am Bauch, dass man die Bauch- und Rückenmuskulatur gleichermaßen trainiert, da man andernfalls früher oder später mit Rückenbeschwerden rechnen kann, die ebenso wie das Bauchfett wirklich niemand braucht oder haben möchte.

Natürlich muss man sowohl bei der Ernährung als auch bei den Übungen immer beachten, dass es immer gilt, das richtige Maß zu finden. Wer meint, dass bei der Ernährung das richtige Lebensmittel noch richtiger wird, wenn man möglichst viel davon isst, liegt genauso falsch wie der, der zu wenig isst. Genauso kann ein zu exzessives Training genauso schädlich sein, wie ein totaler Verzicht auf Training.

Über die Hälfte aller Deutschen leidet an Übergewicht. Da Übergewicht langfristig die Gesundheit gefährdet, ist es wichtig geeignete Wege zu finden, das überschüssige Fett abzubauen und dadurch das Gewicht zu reduzieren.

Grund für das überschüssige Fett ist in der Regel ein Ungleichgewicht zwischen Kalorienverbrauch und Kalorienzufuhr. Mit anderen Worten: Der Übergewichtige hat zu viele Kalorien mit der Nahrung zu sich genommen und zu wenig Kalorien verbraucht. Der Kalorienüberschuss wurde dann vom Körper in Fett umgewandelt. In früheren Zeiten war das durchaus sinnvoll, da es – speziell im Winter – immer wieder Zeiten des Nahrungsmangels gab. In diesen Zeiten konnte der Körper dann auf seine Fettdepots zurückgreifen und der Mensch verhungerte nicht so schnell. In den modernen Zeiten gibt es solchen Nahrungsmangel nicht mehr. Die Nahrung, die der Mensch zum Leben braucht, bekommt er ganzjährig im Supermarkt, der meist noch nicht einmal weit vom Haus entfernt ist. Dadurch bleiben uns die vom Körper liebevoll angelegten Fettdepots meist sehr lange erhalten.

Um das Fett, das nicht mehr auf natürliche Weise abgebaut wird, loszuwerden, muss der heutige Mensch also selber die „Notsituation“ schaffen, die den Körper dazu bewegt, das Fett abzubauen. Er muss also seinem Körper weniger Kalorien zuführen, als dieser verbraucht. Das kann man z. B. dadurch tun, dass man den Kalorienverbrauch durch Sport erhöht. Viele Menschen haben jedoch keine Zeit oder keine Lust, Sport zu treiben. Diese Menschen haben dann die Möglichkeit, stattdessen die Kalorienzufuhr durch die Nahrung zu senken. Will man die Gewichtsreduzierung nachhaltig und ohne Gesundheitsgefährdung gestalten, ist es jedoch wichtig, nicht einfach nur die Kalorienmenge zu reduzieren, sondern gleichzeitig dem Körper weiterhin die nötigen Vitamine, Mineralien und andere wertvolle Stoffe zukommen zu lassen.

Um eine Gewichtsreduzierung ohne gesundheitliche Schäden durchzuführen, sollte man darauf achten, dass man dem Körper alle notwendigen Nährstoffe in ausreichendem Maße zuführt. Zu diesen notwendigen Nährstoffen gehören:

Proteine werden vom Körper nicht nur für den Muskelaufbau benötigt. Sie sind sind am Stoffwechsel ebenso beteiligt, wie beim Sauerstofftransport, der Blutgerinnung und der Bekämpfung von Krankheitserregern. Außerdem sind sie in der Haut ebenso enthalten, wie in Haaren und Fingernägeln und natürlich auch in allen Organen. Insofern sind Proteine also ein essenzieller Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Proteine findet man u. a. reichlich in Fleisch, Fisch, Sojaprodukten, Milchprodukten, Hülsenfrüchten und Nüssen.

Auch Vitamine sind an fast allen Vorgängen im Körper beteiligt. Sie sind an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt sowie am Aufbau von Knochen Haut und Zähnen. Nachfolgend werden einige Vitamine und ihre Funktionen aufgelistet:

  • Vitamin A ist beteiligt an den Sehvorgängen. Es ist u. a. enthalten in Leberprodukten, Fisch, Milchprodukten und Eigelb.
  • Vitamin B1 ist unentbehrlich für die Funktion des Nervensystems. Vitamin B1 ist u. a. enthalten in Bohnen, Haferflocken, Sonnenblumenkernen, Vollkorngetreide und Weizenkeimen.
  • Vitamin B6 ist als Coenzym maßgeblich am Aminosäurestoffwechsel beteiligt, also an der Verarbeitung und Verwertung von Proteinen. Vitamin B6 ist in den meisten tierischen und pflanzlichen Nahrungsmitteln enthalten. Wertvolle Lieferanten sind u. a. Fisch, Hülsenfrüchte, Milchprodukte, Nüsse, Vollkornprodukte und Weizenkeime.
  • Vitamin B9, auch bekannt als Folsäure, ist wichtig bei der DNS-Replikation im Rahmen der Zellteilung (z. B. im Knochenmark) wichtige Lieferanten von Vitamin B9 sind u. a. Hefen, Weizenkeime und -kleie sowie Kalbs- und Geflügelleber.
  • Vitamin C hat eine antioxidative Wirkung, bekämpft sogenannte freie Radikale im Körper und ist unentbehrlich beim Aufbau von Collagen. Des Weiteren spielt es eine wichtige Rolle beim Aufbau von Aminosäuren und bei einer Reihe weiterer Stoffwechselvorgänge. Vitamin C ist u. a. enthalten in Hagebutten, Kartoffeln, diversen Kohlsorten, Sanddorn und Zitrusfrüchten.
  • Vitamin D reguliert den Calciumspiegel im Blut und spielt eine wesentliche Rolle beim Knochenaufbau darüber hinaus schützt es vor Autoimmunkrankheiten wie z. B. multipler Sklerose, Diabetes mellitus Typ 1 und Lupus sowie vor diversen Krebserkrankungen. Ein Mangel an Vitamin D ist auch ein Risikofaktor für Osteoporose, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Alzheimer, Atemwegsinfekte und diverse andere Krankheiten. Vitamin D wird normalerweise im Körper durch die Wirkung von UVB-Strahlung auf die unbedeckte Haut gebildet. Da diese in modernen Industriellen Gesellschaften eher gering ist, muss Vitamin D über die Nahrung aufgenommen werden. Wichtige Lieferanten für Vitamin D sind Champignons, Eier, Fettfische und Milchprodukte.
  • Vitamin E ist wichtig bei der Bekämpfung der freien Radikalen und der Steuerung der Keimdrüsen. Man findet es überwiegend in pflanzlichen Ölen.

  • Calcium ist wichtiger Bestandteil beim Aufbau von Knochen und Zähnen und spielt gleichzeitig eine wichtige Rolle bei der Zellteilung, der Blutgerinnung und der Erregung von Muskeln und Nerven. Führt man einer Muskelzelle Calcium zu, wird dadurch eine Kontraktion ausgelöst. Wichtige Calciumlieferanten sind u. a. Milchprodukte, Nüsse und Vollkornprodukte.
  • Magnesium ist an einer Vielzahl von enzymatischen Vorgängen im menschlichen Körper als Enzymbestandteil oder Coenzym beteiligt. Darüber hinaus aktiviert es die Ruhefunktion bei Muskel- und Nervenzellen. Führt man einer kontrahierten Muskelzelle Magnesium zu, wird dadurch die Entspannung ausgelöst. Wichtige Magnesiumlieferanten sind u. a. Fisch, Geflügel, Milchprodukte, Nüsse und Vollkornprodukte.
  • Eisen ist u. a. ein wichtiger Bestandteil des Blutes und vieler Enzyme. Wichtige Eisenlieferanten sind u. a. Fleisch, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte.
  • Kalium wird im Körper für eine Vielzahl von Prozessen benötigt, wie z. B. die Bioelektrizität von Zellmembranen, das Zellwachstum, Regulierung des Blutdrucks und die Freisetzung von Hormonen. Kalium ist enthalten u. a. in Bananen, Chili, Datteln, Hülsenfrüchten und Kartoffeln.

Wasser ist ein wesentlicher Bestandteil des menschlichen Körpers und für die menschliche Ernährung unverzichtbar. Es ist ein wichtiger Katalysator für die Stoffwechselprozesse und hilft auch bei der Fettverbrennung. Ein Glas Wasser vor jeder Mahlzeit reduziert das Hungergefühl und hilft, schneller satt zu werden. Gleichzeitig hat es praktisch keine Kalorien.

Abnehmen ohne Sport ist möglich, erfordert jedoch viel Disziplin und einen ausgewogenen Diätplan. Es ist nicht damit getan, nur noch einige Blätter Salat mit einem Spritzer Zitronensaft zu essen. Ideal ist eine gesunde Mischung aus Fisch, magerem Fleisch, Milch- und Vollkornprodukten und frischem Obst und Gemüse. Ziel muss dabei nicht nur der Gewichtsverlust sein, sondern eine dauerhafte Ernährungsumstellung, da sonst innerhalb kurzer Zeit wieder Fettdepots aufgebaut werden.

Übergewicht wird in Deutschland zunehmend zum Normalzustand, wenn man den Statistiken glauben möchte. Danach sind 36,7% der Deutschen übergewichtig und 14,7% sogar stark übergewichtig. Zusammen sind das über 50% der deutschen, die ein ernsthaftes Gewichtsproblem haben. Dabei sind Männer stärker betroffen als Frauen. Um das Gewicht dauerhaft zu reduzieren, muss man seine Ernährungsgewohnheiten ändern. Dabei kommt es nicht nur darauf an, was und wie viel man isst, sondern auch darauf, was man trinkt.

Grüner Tee wird schon seit mehreren Jahren von Forschern wegen seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften als Getränk empfohlen. Ein Grund dafür ist, dass er die freien Radikalen im Körper bekämpft und damit Krebs vorbeugen kann. Ein weiterer Grund sind die vorhandenen Fluoride, die Zahnkaries verhindern können. Des Weiteren soll er auch durch seine Polyphenole (insbesondere EGCG) vor Alzheimer, Parkinson und multipler Sklerose schützen und auch eine positive Wirkung bei Diabetes haben. Das Polyphenol EGCG soll nach Aussage einer japanischen Forschergruppe in Labortests sogar das Eindringen von HI-Viren in T-Lymphozyten verhindert haben, da es sich ebenso wie dieses an die CD4-Rezeptoren andockt.

Da es sich dabei jedoch nur um einen Laborversuch handelte, empfiehlt es sich nicht, daraus voreilige Schlüsse zu ziehen. Es gibt bisher keine Hinweise, dass Menschen, die viel grünen Tee konsumieren, nicht mit dem HI-Virus infiziert würden.

Inzwischen haben Forscher auch herausgefunden, dass grüner Tee auch beim Abnehmen helfen kann. Dafür sind mehrere Effekte verantwortlich. Zum einen ist grüner Tee ein absolut kalorienfreies Getränk – sofern man ihn ohne Milch und Zucker trinkt, was sehr zu empfehlen ist. Damit kann man dem Körper die nötige Flüssigkeit zuführen, ohne zusätzliche Kalorien zuzuführen. Es gibt zwar immer noch das hartnäckige Gerücht, dass grüner Tee eine harntreibende und entwässernde Wirkung hätte und deshalb die Flüssigkeitsbilanz eher negativ beeinflusst, das wurde aber inzwischen durch neuere Studien widerlegt. Der größte Effekt liegt aber in den Inhaltsstoffen des grünen Tees. Diese beschleunigen allgemein den Stoffwechsel und damit auch den Kalorienverbrauch und die Fettverbrennung.

Lange Zeit dachte man, dass das Koffein dafür verantwortlich wäre, dass Grüner Tee beim Abnehmen hilft. Da Koffein in der Lage ist, den Blutdruck und die Herzfrequenz zu erhöhen, glaubte man, dass es auch für die Fettverbrennung verantwortlich ist. In Versuchen hat man aber festgestellt, dass Koffein alleine nicht annähernd so effektiv ist, wie man das bei Grünem Tee festgestellt hat. Koffein hat nur einen relativ kurzfristigen Effekt, während grüner Tee eine länger andauernde Wirkung hat. In weiteren Versuchen hat man dann herausgefunden, dass einen wesentlichen Anteil daran ein Polyphenol mit dem Namen Epigallocatechingallat hat. Da dieses Wort schwierig auszusprechen ist, ist im Allgemeinen die Abkürzung EGCG gebräuchlich. Das Besondere daran ist, dass der erhöhte Stoffwechsel zu einer erhöhten Thermogenese, also zur Produktion von Körperwärme, führt, ohne dass der Mensch dabei Hitze empfindet.

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Although antibodies can recognize an antigen and lock onto it, they are not capable of destroying it without help. That's the job of the T cells, which are part of the system that destroys antigens that have been tagged by antibodies or cells that have been infected or somehow changed. (Some T cells are actually called "killer cells.") T cells also are involved in helping signal other cells (like phagocytes) to do their jobs.

Antibodies also can neutralize toxins (poisonous or damaging substances) produced by different organisms. Lastly, antibodies can activate a group of proteins called complement that are also part of the immune system. Complement assists in killing bacteria, viruses, or infected cells.

Everyone is born with innate (or natural) immunity, a type of general protection. Many of the germs that affect other species don't harm us. For example, the viruses that cause leukemia in cats or distemper in dogs don't affect humans. Innate immunity works both ways because some viruses that make humans ill — such as the virus that causes HIV/AIDS — don't make cats or dogs sick.

Innate immunity also includes the external barriers of the body, like the skin and mucous membranes (like those that line the nose, throat, and gastrointestinal tract), which are the first line of defense in preventing diseases from entering the body. If this outer defensive wall is broken (as through a cut), the skin attempts to heal the break quickly and special immune cells on the skin attack invading germs.

The second kind of protection is adaptive (or active) immunity, which develops throughout our lives. Adaptive immunity involves the lymphocytes and develops as people are exposed to diseases or immunized against diseases through vaccination.

Passive immunity is "borrowed" from another source and it lasts for a short time. For example, antibodies in a mother's breast milk give a baby temporary immunity to diseases the mother has been exposed to. This can help protect the baby against infection during the early years of childhood.

Everyone's immune system is different. Some people never seem to get infections, whereas others seem to be sick all the time. As people get older, they usually become immune to more germs as the immune system comes into contact with more and more of them. That's why adults and teens tend to get fewer colds than kids — their bodies have learned to recognize and immediately attack many of the viruses that cause colds.

  1. immunodeficiency disorders (primary or acquired)
  2. autoimmune disorders (in which the body's own immune system attacks its own tissue as foreign matter)
  3. allergic disorders (in which the immune system overreacts in response to an antigen)
  4. cancers of the immune system

Immunodeficiencies happen when a part of the immune system is missing or not working properly. Some people are born with an immunodeficiency (known as primary immunodeficiencies), although symptoms of the disorder might not appear until later in life. Immunodeficiencies also can be acquired through infection or produced by drugs (these are sometimes called secondary immunodeficiencies).

  • IgA deficiency is the most common immunodeficiency disorder. IgA is an immunoglobulin that is found primarily in the saliva and other body fluids that help guard the entrances to the body. IgA deficiency is a disorder in which the body doesn't produce enough of the antibody IgA. People with IgA deficiency tend to have allergies or get more colds and other respiratory infections, but the condition is usually not severe.
  • Severe combined immunodeficiency (SCID) is also known as the "bubble boy disease" after a Texas boy with SCID who lived in a germ-free plastic bubble. SCID is a serious immune system disorder that occurs because of a lack of both B and T lymphocytes, which makes it almost impossible to fight infections.
  • DiGeorge syndrome (thymic dysplasia), a birth defect in which kids are born without a thymus gland, is an example of a primary T-lymphocyte disease. The thymus gland is where T lymphocytes normally mature.
  • Chediak-Higashi syndrome and chronic granulomatous disease(CGD) both involve the inability of the neutrophils to function normally as phagocytes.

Acquired (or secondary) immunodeficiencies usually develop after someone has a disease, although they can also be the result of malnutrition, burns, or other medical problems. Certain medicines also can cause problems with the functioning of the immune system.

  • HIV (human immunodeficiency virus) infection/AIDS (acquired immunodeficiency syndrome) is a disease that slowly and steadily destroys the immune system. It is caused by HIV, a virus that wipes out certain types of lymphocytes called T-helper cells. Without T-helper cells, the immune system is unable to defend the body against normally harmless organisms, which can cause life-threatening infections in people who have AIDS. Newborns can get HIV infection from their mothers while in the uterus, during the birth process, or during breastfeeding. People can get HIV infection by having unprotected sexual intercourse with an infected person or from sharing contaminated needles for drugs, steroids, or tattoos.
  • Immunodeficiencies caused by medications. Some medicines suppress the immune system. One of the drawbacks of chemotherapy treatment for cancer, for example, is that it not only attacks cancer cells, but other fast-growing, healthy cells, including those found in the bone marrow and other parts of the immune system. In addition, people with autoimmune disorders or who have had organ transplants may need to take immunosuppressant medications, which also can reduce the immune system's ability to fight infections and can cause secondary immunodeficiency.

  • Lupus: a chronic disease marked by muscle and joint pain and inflammation (the abnormal immune response also may involve attacks on the kidneys and other organs)
  • Juvenile idiopathic arthritis: a disease in which the body's immune system acts as though certain body parts (such as the joints of the knee, hand, and foot) are foreign tissue and attacks them
  • Scleroderma: a chronic autoimmune disease that can lead to inflammation and damage of the skin, joints, and internal organs
  • Ankylosing spondylitis: a disease that involves inflammation of the spine and joints, causing stiffness and pain
  • Juvenile dermatomyositis: a disorder marked by inflammation and damage of the skin and muscles

Allergic disorders happen when the immune system overreacts to exposure to antigens in the environment. The substances that provoke such attacks are called allergens. The immune response can cause symptoms such as swelling, watery eyes, and sneezing, and even a life-threatening reaction called anaphylaxis. Medicines called antihistamines can relieve most symptoms.

  • Asthma, a respiratory disorder that can cause breathing problems, often involves an allergic response by the lungs. If the lungs are oversensitive to certain allergens (like pollen, molds, animal dander, or dust mites), breathing tubes can become narrowed and swollen, making it hard for a person to breathe.
  • Eczema is an itchy rash also known as atopic dermatitis. Although not necessarily caused by an allergic reaction, eczema most often happens in kids and teens who have allergies, hay fever, or asthma or who have a family history of these conditions.
  • Allergies of several types can affect kids and teens. Environmental allergies (to dust mites, for example), seasonal allergies (such as hay fever), drug allergies (reactions to specific medications or drugs), food allergies (such as to nuts), and allergies to toxins (bee stings, for example) are the common conditions people usually refer to as allergies.

Cancer happens when cells grow out of control. This can include cells of the immune system. Leukemia, which involves abnormal overgrowth of leukocytes, is the most common childhood cancer. Lymphoma involves the lymphoid tissues and is also one of the more common childhood cancers. With current treatments, most cases of both types of cancer in kids and teens are curable.

Although immune system disorders usually can't be prevented, you can help your child's immune system stay stronger and fight illnesses by staying informed about your child's condition and working closely with your doctor.

The role of the immune system — a collection of structures and processes within the body — is to protect against disease or other potentially damaging foreign bodies. When functioning properly, the immune system identifies a variety of threats, including viruses, bacteria and parasites, and distinguishes them from the body's own healthy tissue, according to Merck Manuals.

Lymph nodes: Small, bean-shaped structures that produce and store cells that fight infection and disease and are part of the lymphatic system — which consists of bone marrow, spleen, thymus and lymph nodes, according to "A Practical Guide To Clinical Medicine" from the University of California San Diego (UCSD). Lymph nodes also contain lymph, the clear fluid that carries those cells to different parts of the body. When the body is fighting infection, lymph nodes can become enlarged and feel sore.

Spleen: The largest lymphatic organ in the body, which is on your left side, under your ribs and above your stomach, contains white blood cells that fight infection or disease. According to the National Institutes of Health (NIH), the spleen also helps control the amount of blood in the body and disposes of old or damaged blood cells.

Bone marrow: The yellow tissue in the center of the bones produces white blood cells. This spongy tissue inside some bones, such as the hip and thigh bones, contains immature cells, called stem cells, according to the NIH. Stem cells, especially embryonic stem cells, which are derived from eggs fertilized in vitro (outside of the body), are prized for their flexibility in being able to morph into any human cell.

Lymphocytes: These small white blood cells play a large role in defending the body against disease, according to the Mayo Clinic. The two types of lymphocytes are B-cells, which make antibodies that attack bacteria and toxins, and T-cells, which help destroy infected or cancerous cells. Killer T-cells are a subgroup of T-cells that kill cells that are infected with viruses and other pathogens or are otherwise damaged. Helper T-cells help determine which immune responses the body makes to a particular pathogen.

Thymus: This small organ is where T-cells mature. This often-overlooked part of the immune system, which is situated beneath the breastbone (and is shaped like a thyme leaf, hence the name), can trigger or maintain the production of antibodies that can result in muscle weakness, the Mayo Clinic said. Interestingly, the thymus is somewhat large in infants, grows until puberty, then starts to slowly shrink and become replaced by fat with age, according to the National Institute of Neurological Disorders and Stroke.

Leukocytes: These disease-fighting white blood cells identify and eliminate pathogens and are the second arm of the innate immune system. A high white blood cell count is referred to as leukocytosis, according to the Mayo Clinic. The innate leukocytes include phagocytes (macrophages, neutrophils and dendritic cells), mast cells, eosinophils and basophils.

If immune system-related diseases are defined very broadly, then allergic diseases such as allergic rhinitis, asthma, and eczema are very common. However, these actually represent a hyper-response to external allergens, according to Dr. Matthew Lau, chief, department of allergy and immunology at Kaiser Permanente Hawaii. Asthma and allergies also involve the immune system. A normally harmless material, such as grass pollen, food particles, mold or pet dander, is mistaken for a severe threat and attacked.

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Diese wertvollen in Getreideprodukten enthaltenen Nährwerte können jedoch nur bewahrt werden, wenn das Korn möglichst ganz und unraffiniert verarbeitet wird. So gehen bei der Produktion von Weißmehl wichtige Inhaltsstoffe verloren, weil Keimling und Randschichten entfernt werden. Daher ist auch der der Wert von weißem Mehl für eine gesunde Ernährung sehr gering. Vollwertige Produkte sind den nährstoffarmen, aus weißem Weizenmehl hergestellten Erzeugnissen vorzuziehen. Nur hier kannst du von den wertvollen Nährwerten der Getreideprodukte profitieren.

Eine Ernährungsumstellung von ballaststoffarmer Kost auf Getreideprodukte kann für manche Menschen Komplikationen mit sich bringen. Da zu Beginn Probleme mit der Verdauung auftreten können, sollte die Umstellung Schritt für Schritt erfolgen, damit sich der Köper langsam an Vollwertkost der Kalorientabelle Getreideprodukte gewöhnen kann. Hafervollkorn oder Dinkelgrieß der Nährwerttabelle Getreideprodukte tragen zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung bei.

Sie sind als klassische Volkskrankheiten bekannt, gehen oft auf ungünstige Lebensweise, Übergewicht und zu wenig Bewegung zurück, können aber auch durch Magnesiummangel verursacht werden. Wer unter Diabetes, Bluthochdruck und Co. Leidet, sollte beim Arzt auch einmal seine Blutwerte kontrollieren lassen, empfiehlt die Gesellschaft für Biofaktoren e.V. (GfB).

So ließen sich in vielen Fällen erhöhte Blutdruckwerte bereits durch eine Umstellung der Lebensgewohnheiten und die Einnahme von Magnesiumpräparaten normalisieren, berichtete Professor Klaus Kisters, Chefarzt der Medizinischen Klinik I am St. Anna-Hospital in Herne, bei einer Vortragsreihe der Gesellschaft für in Freudenstadt. Zahlreiche Studien zeigten, dass bei einem Teil der Bluthochdruckpatienten ein Mangel an dem Mineralstoff vorliegt. Dieses Defizit fördert die Gefäßverengung und steigert so den Blutdruck. Die Einnahme von Magnesium könne sich sowohl bei grenzwertigem als auch bei manifestem Bluthochdruck positiv auswirken.

Eine unzureichende Versorgung mit Magnesium fördert außerdem weitere kardiovaskuläre Risikofaktoren wie gefäßschädigende Entzündungen, Diabetes und Herzrhythmusstörungen, geben die Wissenschaftler von der GfB zu bedenken. "Epidemiologische Studien haben überzeugend gezeigt, dass Magnesiummangel zur Erhöhung des Risiko für Herz-und Gefäßerkrankungen führt", betonte Professor Joachim Schmidt, Facharzt für Pharmakologie aus Dresden.

Eine amerikanische Studie legt ihr Augenmerk besonders auf die Zusammenhänge zwischen Magnesiumaufnahme und Diabetes. Dazu untersuchte ein Forscherteam um Dae Jung Kim von der Universität von North Carolina (USA) die Ernährungsgewohnheiten und Blutwerte von 4.497 Amerikanern im Alter zwischen 18 und 30 Jahren über einen Zeitraum von 20 Jahren.

Es zeigte sich, dass sich bei den Personen mit der geringsten Magnesiumzufuhr und den niedrigsten Magnesiumkonzentrationen im Blut während der Studiendauer wesentlich häufiger ein Diabetes entwickelte als bei denen mit der besten Magnesiumversorgung. Letztere hatten zu Protokoll gegeben, dass sie regelmäßig magnesiumreiche Lebensmittel wie Vollkornprodukte essen oder den Mineralstoff durch Präparate ergänzen. Ihre Diabetes-Häufigkeit war um 47 Prozent niedriger.

Neben Magnesium nennen Experten aber auch Kalium als wichtigen Mineralstoff. Vor allem bei Herz-Rhythmusstörungen sollte auf eine ausreichende Versorgung mit diesen Stoffen geachtet werden. Dabei liegen die Normbereiche nach Aussage von Professor Andreas Götte, Kardiologe am St. Vincenz-Krankenhaus Paderborn, bei Kalium zwischen 3,6– 4,8 mmol/l und bei Magnesium bei 0,7 – 1,05 mmol/l – mit geringen Abweichungen je nach Labormethode.

Ein Mangel dieser beiden Mineralstoffe kann Auswirkungen auf die Zellmembran haben und zu extra Herzschlägen führen, die in Herzrhythmusstörungen oder im Extremfall sogar in lebensbedrohlichem Kammerflimmern münden können.

Die vitaminähnliche Substanz Magnesiumorotat habe eine besonders herzschützende Eigenschaft und fördere den Stoffwechsel im gefährdeten und vorgeschädigten Herzen. Sie wirke außerdem Magnesiumverlusten entgegen, so Schmidt. "Klinische Studien belegen, dass diese Kombination die Widerstandkraft und Leistungsfähigkeit des gefährdeten und vorgeschädigten Herzens verbessert, den Herzrhythmus stabilisiert und zudem erhöhte Blutdruckwerte senkt."

Wer über die Ernährung für eine Extra-Portion Magnesium und Kalium sorgen möchte, der sollte auf Obst und Gemüse zurückgreifen. Besonders gute Kaliumlieferanten sind vor allem Bananen, Trockenobst, Kartoffeln oder Fenchel. Viel Magnesium findet sich in Hülsenfrüchten wie Bohnen, Erbsen oder Linsen, Getreideprodukten, Nüssen und Trockenobst, aber auch in Früchte- und Kräutertees, erklärt Professor Götte.

Auf keinen Fall aber sollte man auf gerate Wohl Magnesium einnehmen, ohne genau zu wissen, ob man selbst überhaupt einen solchen Mangel vorweist. Ein Zuviel dieses Spurenelement kann nämlich wiederum auch zu Herzrhythmusstörungen führen sowie zu Verstopfung, eingeschränkte Muskelreflexe oder Blasenfunktionsstörungen. Bei extrem hohen Mengen kann es sogar zur Atemdepression kommen.

Die Katzenkralle, ein lianenartiges Gewächs des Amazonasgebiets, gilt unter den Ureinwohnern Perus schon lange als Wundermittel. Bei der von den Indios traditionell zur Wundheilung verwendeten Una de Gato (englisch: Cats Claw) handelt es sich um ein natürliches Immunstimulanz der besonderen Sorte.

Aktuelle wissenschaftliche Studien bestätigen die uralte Erfahrung der peruanischen Indianer hinsichtlich der stoffwechselfördernden, antiviralen Wirkung der Cats Claw sowie ihre antikarzinogenen Eigenschaften.

Katzenkralle Presslinge helfen den Blutdruck zu senken und können vor Herzinfarkt und Thrombose schützen. Der Katzenkralle wird zudem eine gute antivirale Wirkung nachgesagt. Selbst bei Rheuma oder Arthritis kann die Pflanze hilfreich sein und zu Linderung der Schmerzen und Beschwerden führen. Klinische Studien bezeugen mittlerweile die positive Wirkung der Katzenkralle bei vielen Krankheiten.

Selbst präventiv, also zur Vorbeugung gegen bestimmte Krankheiten, kann die Pflanze eingesetzt werden. Die Heilpflanze fördert eine gesundes Immunsystem und stärkt die Abwehrkräfte. Auch die entgiftende Wirkung der Katzenkralle spielt eine Rolle. Dies zusammengenommen kann vor Krankheiten, zum Beispiel Infektionskrankheiten, schützen.

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Während Topanimbur eine appetitzügelnde Wirkung gerade bei Übergewicht verspricht, wirkt Mate (welcher auch zu Tee verarbeitet wird) Hunger regulierend und belebend. Braunalge regt die Steigerung des täglichen Grundumsatzes bei Übergewicht an, Faulbaum regt die Verdauung an und Kronenblumen wirken entschlackend und kurbeln den Stoffwechsel samt Fettverbrennung an.

Betrachtet man die verschiedenen Bezeichnungen und Namen von Globuli, so findet man sehr oft beispielsweise den Zusatz „D1“ oder „D2“ vor. Dies gibt die Dosierung des jeweiligen Wirkstoffes an. D2 bedeutet, dass die Substanz zwei Mal im Verhältnis 1:10 verdünnt ist und verschüttelt wurde. Kurz lässt sich sagen, je höher der Zahlenwert in der Namensbezeichnung und Kennzeichnung D + X ist, desto stärker ist das Präparat verdünnt worden.

Da die Dosierung in der Homöopathie entscheidend ist, wird von einem wahllosen Kauf eines bestimmten Präparats abgeraten. Da die Substanz in unpassender Relation zum eigenen Körper eine verschlimmernde Wirkung haben kann, ist der Besuch bei einem erfahrenen Heilpraktiker sinnvoll, da das Präparat hier auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt angemischt wird.

Obwohl die wissenschaftlich nachweisbare Wirkung von Globuli und anderen homöopathischen Heilmitteln allgemeinmedizinisch umstritten ist, berichten viele Anwender über positive Effekte bei der Gewichtsabnahme mit Globuli. So ist oft die Rede von fehlenden Heißhungerattacken oder dem freiwilligen Verzicht auf Schokolade, Chips und Pizza ganz ohne Quälerei.

Auch wenn bisher keine nachweisbaren Ergebnisse bei der Behandlung mit Globuli vorliegen, so reden Experten oftmals vom Placebo-Effekt, der sicherlich auch einen gewissen Stellenwert innehat. Ein definitiv großer Vorteil der kleinen Kügelchen im Vergleich zu in der Werbung angepriesenen Wundermitteln ist definitiv, dass keine Nebenwirkungen bekannt sind.

Natürlich ist die positive Wirkung beim Abnehmen nicht durch Globuli allein zu bewirken – eine Veränderung und Umstellung des Lebensstils und der Essgewohnheit ist grundlegende Voraussetzung, genauso wie viel Bewegung! Neben den oben genannten Aspekten, berichten viele Anwender auch von einer positiven Veränderung des seelischen Wohlbefindens bedingt durch die Einnahme.

Ähnlich variabel wie die Dosierung und die Packungsgröße bei Globuli sind auch die Preise. Grundlegend kann gesagt werden, dass die Preise für eine 10g-Packung etwa bei sechs Euro beginnen, eine 5*10-Gramm-Packung liegt bei etwa 25€.

Eine Kur zum Abnehmen kann für alle eine interessante Sache sein, die zuhause schon mehrfach erfolglos Diät- und Fasten-Kuren probiert haben, aber nicht wirklich weiter gekommen sind. Wir wissen, schnell abnehmen und Diät halten ist wirklich nicht einfach. Wer das Fasten im gewöhnlichen Lebensumfeld zu Hause versucht, der muss oft viel zu viele Hürden auf einmal nehmen: Der Alltag aus Arbeit, Freizeit und Lebensumfeld fordert uns normalerweise einen Rhythmus ab, der immer nach ähnlichen Mustern und Tages-Routinen abläuft. Da wird es schwer von heute auf morgen an gewohnten Cafes vorbei zu gehen, auf den Mittagstisch an der Frittenbude mit Kollegen zu verzichten, den Stammtisch sein zu lassen, es wird schwer eine Lücke für zusätzlichen Sport aufzutun oder es ist mühsam, anstatt dem schnellen „Fast Food" sich mal etwas Gesundes zu kochen.

Ein alternativer Weg zum Abnehmen kann eine Kur abseits vom Alltag sein. Wenn Sie sich ganz auf sich konzentrieren, vom Alltag abschalten können und die lästigen Routinen und ToDo´s abgeben dürfen, dann haben Sie die besten Chancen Ihr Abnehm-Programm erfolgreich durchzuziehen. Wie bieten mit unserer Abnehmkur im gepflegten Kurhotel am Rehazentrum, fern vom Alltagsstress, ein Programm und eine Umgebung die Ihnen den Einstieg ins gesunde Abnehmen leichter macht.

Das ganzheitliche Abnehm-Konzept unserer Abspeck-Kur geht über den reinen Gewichtsabbau hinaus: Unsere Diätassistentinnen und Ernährungsberater möchten zunächst von Ihnen wissen, wie Ihre bisherige Ernährungsweise aussieht um daraus einen neuen, für Sie individuell passenden Ernährungsplan aufzustellen. Dabei gilt es idealerweise schon von Anfang an darauf zu achten, dass die Ernährung zukünftig so gestaltet wird, dass Sie auch ohne Weiteres in der Zeit nach der Abnehmkur den eingeschlagenen Weg beibehalten können. Ein Werkzeug dass wir - neben vielen anderen - dafür nutzen ist beispielsweise die Ermittlung Ihres individuellen Gesamt- und Grundumsatzes mit Hilfe einer sogenannten Kalorienrechners. Wir möchten Ihnen helfen einen neuen und gesunden Lebensstil anzutrainieren. Dazu vermitteln wir Wissen über Ernährungsthemen oder kochen gemeinsam.

Beim Kochen in der praktischen Lehrküche zeigen wir Ihnen praktische Tipps für die Zubereitung gesunder Speisen. Sie werden erkennen, dass gesundes Essen nicht „langweilig" sein muss, sondern richtig zubereitet äußerst schmackhaft und lecker sein kann. Sie genießen also während der Fastenkur gesundes und gutes Essen und erfahren die sich daraus ergebende entgiftende Wirkung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die richtigen Anreize setzen um Ihren Stoffwechsel positiv zu beeinflussen. Unser Ziel ist nämlich die nachhaltige Gewichtsabnahme UND die Beibehaltung Ihres Idealgewichts auch zu Hause.

Wer kennt ihn nicht, den leidigen Jojo-Effekt, wo kurz nachdem die ersten Kilos mühsam abgespeckt waren, der Heißhunger sein „Teufelswerk" verrichtete und das ursprüngliche Gewicht schneller als einem lieb sein konnte wieder auf den Hüften war. Frustrierend, wenn man sich Tage und Wochen zuhause durch seinen Abnehm-Plan kämpft, gewissenhaft Kalorien zählt und tapfer allen Gelüsten nach fettigen oder kohlehydrathaltigem Essen entsagt. Unsere Ernährungsexperten aus Medizin und Ökotrophologie kennen die richtigen Kniffe, wie Sie dem Jojo-Effekt ein Schnippchen schlagen können. Seien Sie gespannt, welche Wirkweisen in der Ernährungsberatung diskutiert werden.

Um erfolgreich Abzuspecken gehören elementar auch sportliche Aktivitäten dazu. Hier bieten wir während der Kur ein attraktives Tagesprogramm mit verschiedenen Therapien, die entsprechend Ihrer körperlichen Verfassung angegangen werden, sodass Sie schnell abnehmen können.
Unsere Sporttherapeuten zeigen Ihnen die für Sie passenden Therapien. Egal ob Sie es etwas sanfter oder „volle Power" angehen möchten. Fitness- und Hanteltraining im Therapiezentrum, Nordic-Walking in freier Natur oder Aquajogging im Schwimmbad sind nur einige der vielen Möglichkeiten, wie Sie Ihren Körper mit Sport während der Kur zum Abnehmen unterstützen können.
Eine Massage zum Entgiften, Wärme-Anwendungen, Kneipp-Therapien oder ein Mineralvollbad mit dem „stählendem" Heilwasser Bad Bocklets wirken auf Organismus und Stoffwechsel ein, so dass die Kilos purzeln und Sie gesund abnehmen.
Und ob Sie es jetzt schon glauben oder nicht, Sie werden es erfahren, dass Bewegung und Sport durchaus Freude machen.

  • Man motiviert sich schneller zum Sport
  • Man erfährt Zuspruch „eisern" zu bleiben, wenn einen kalorienhaltige Verlockungen reizen
  • Man kann seine verbrannten Kalorien, die erreichte Gewichtsreduktion miteinander vergleichen
  • Man kann gemeinsame Erfahrungen austauschen