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Unser gebratener Blumenkohl im Käsemantel ist ein echtes Lowcarb Rezept mit nur 5g Kohlenhydraten pro Portion. Die 470 Kalorien passen aber genau zu einer Hauptmahlzeit. Wer nicht auf Kohlenhydrate verzichten will, reicht Brot oder Kartoffeln zu dem gebratenen Blumenkohl. Muss dann allerdings die zusätzlichen Kalorien bei der Kalorienbilanz berücksichtigen.

Beim Kauf des Blumenkohls darauf achten das die Röschen cremefarben bis weißlich sind und die Blätter noch knackig grün. Der Blumenkohl enthält Vitamin C, Folsäure und Kalium, von daher etliches was unser Körper im Rahmen eine ausgewogenen Ernährung und auch beim abnehmen braucht.

Die Wichtigkeit einer negativen Kalorienbilanz beim Abnehmen kann sich schnell zu einem Streitthema zwischen Ernährungsberatern, Medizinern aber auch den Abnehmwilligen entwickeln. Physikalisch gesehen ist es eigentlich eine ganz einfache Formel. Hat unser Körper eine negative Energiebilanz oder eben eine negative Kalorienbilanz, fängt er an auf die vorhanden Energiereserven zuzugreifen und wir beginnen abzunehmen. So ist zumindest die Theorie der negativen Kalorienbilanz unter Berücksichtigung der biochemischen und physikalischen Vorgänge in unserem Körper. Auch wenn der ein oder andere Ernährungsexperte uns vorgaukeln möchte diese Theorie stimmt nicht, kann man die physikalischen Grundgesetze letztendlich nicht ändern.

Die physikalischen Abläufe in unserem Körper sind natürlich viel komplexer als in einem normalen Verbrennungsmotor im Auto. Aber zur besseren Veranschaulichung der Kalorienbilanz wollen wir den Motor eines Autos zu Hilfe nehmen. Denn die im Automotor verbrauchte Energie ist letztendlich nichts anderes als die Kalorien in unserem Körper.

Der Kalorienverbrauch im Leerlauf oder Ruhezustand ist der Grundumsatz d. h. den Kalorienverbrauch den unser Körper im Ruhezustand verbraucht. Bezieht man das auf einen Verbrennungsmotor im Auto kann man auch vom Leerlauf sprechen. Den größten Teil der täglich benötigten Energiemenge verbraucht unser Körper zur Aufrechterhaltung der Körperfunktionen, des Gehirns, des Stoffwechsels oder der Organe sowie zur Versorgung der Muskeln.

Hier liegt aber auch schon ein Punkt warum einige Ernährungsexperten die Auffassung vertreten die Kalorienbilanz ist nicht zur Regulierung des Körpergewichts geeignet. Den Grundumsatz den unser Körper im Ruhezustand verbraucht kann man nur sehr kompliziert messen oder über empirische Formeln berechnen. Diese Formeln sind natürlich nie so genau, dass sie den wirklichen Energieverbrauch des Körpers im Ruhezustand widerspiegeln. Hat jemand einen sehr schneller Stoffwechsel verbraucht er deutlich mehr Kalorien in Ruhr als jemand mit einem langsamen Stoffwechsel. Messungen, wie z. B. eine Atemgasmessung führt da zu deutlich genaueren Ergebnissen zur Berechnung des Grundumsatzes. Sportler mit einem hohen Anteil an Muskulatur haben ebenfalls eine höheren Grundumsatz da Muskeln mehr Energie verbrauchen als Fett.

Eine weitere unbekannte in unserer Formel für die Kalorienbilanz ist der Energieverbrauch unseres Körpers durch die tägliche Aktivität. Die Berechnungsformeln benutzen auch hier empirisch ermittelte Werte, die je nach Stoffwechsel und Körper passen können oder auch nicht. Der wirkliche Kalorienverbrauch durch die täglichen Aktivitäten (ohne Sport) ist auch wieder nur durch Messungen zu ermitteln. Bezieht man den Kalorienverbrauch durch die tägliche Aktivität wieder auf ein Auto mit Verbrennungsmotor, so ist das der normale Betrieb, die Fahr auf der Autobahn oder Landstraße und nicht gerade Stopp und Go im Innenstadtverkehr.

  • 1,2 – für nur sitzende oder liegende Tätigkeiten
  • 1,4 – für fast ausschließlich sitzende Tätigkeit und wenig Freizeitaktivitäten
  • 1,6 – für überwiegend sitzende, mit zusätzlichen stehenden/gehenden Tätigkeiten
  • 1,8 – für überwiegend stehende/gehende Tätigkeiten
  • 2,2 – für körperlich anstrengende berufliche Tätigkeiten

Der letzte der drei Faktoren für den Kalorienverbrauch ist der Sport. Auch wenn es für den Sportbereich relativ genaue Möglichkeiten zur Berechnung gibt, ein wirklich genaues Ergebnis kann man auch hier wieder nur durch Messungen ermitteln.

Sport wirkt sich nicht nur negativ in der Kalorienbilanz aus sondern birgt auch weitere Vorteile für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Allerdings sollte man die Wirkung von Sport bei der Gewichtsreduzierung nicht überschätzen. Nur mit Sport abnehmen ist eigentlich so gut wie unmöglich.

Jetzt werden sich vielleicht einige verwundert die Augen reiben. Es heißt ja immer mach mehr Sport und bewege dich, dann kannst du auch schnell abnehmen. Aber so einfach wie sich das auf den ersten Blick darstellt ist es nicht.

Dazu auch ein Beispiel:
Wenn man eine Stunde Joggen geht verbraucht der Körper zwischen 600 und 800 Kalorien. Damit wir ein Kilo Fett abnehmen müssen wir aber schon 7000 Kalorien verbrauchen. Von der Theorie her hieße es also wir müssen jeden Tag etwa 1 Stunde Joggen um abzunehmen. Das stimmt aber nur dann wenn wir auch nicht mehr Kalorien mit der Nahrung zu uns nehmen wir am Tag verbrauchen. Bei Frauen liegt der Tages Kalorienbedarf im Durchschnitt bei ca. 1800 bis 2000 Kalorien. Nimmt man jetzt aber mit der Nahrung 3000 Kalorien am Tag auf und das geht schnell mit Fastfood und den diversen Süßigkeiten, nützt die Stunde Joggen nichts mehr, da so keine negative Kalorienbilanz erzielt wird. Grundsätzlich muss beim Abnehmen auch die Ernährung umgestellt werden.

Die Energieaufnahme für die Berechnung der täglichen Kalorienbilanz ist auf den ersten Blick deutlich besser zu erfassen, wie der vorher angesprochene Kalorienverbrauch. Auf allen verpackten Lebensmitteln stehen die Werte für Kalorien, Fett, Eiweiß oder Kohlenhydrate. Für unverpackte Nahrungsmittel wie Fleisch, frisches Gemüse oder Obst findet man entsprechende Kalorientabellen oder auch einen Kalorienrechner mit dem die Werte vergleichsweise genau ermittelt werden können. Eine hundertprozentig genaue Energiemenge ist allerdings auch so nicht zu ermitteln, hier werden immer geringfügige Abweichungen vorhanden sein.

Die Energieaufnahme können wir eigentlich recht gut über die Essensmenge. Weniger essen heißt auch weniger Energieaufnahme und umgekehrt ist es genauso. Auch wenn, wie oben schon beschrieben, die vorhandenen Werte nicht auf die letzte Kalorien stimmen, zur Ermittlung unserer Energieaufnahme durch die Nahrung liegen sie mit ausreichender Genauigkeit vor.

Die Schwierigkeit liegt darin, wie reagiert unser Körper auf die Energiezufuhr oder besser noch wie verwertet unser Körper die aufgenommene Energie. Dabei spielt vor allem auch die Art der aufgenommen Nahrung einen entscheidenden Faktor. Esse ich Nahrungsmittel die viele Kohlenhydrate beinhalten, reagiert unser Körper mit einem verstärkten Insulinausstoß da die Kohlenhydrate den Blutzuckerspiegel schnell ansteigen lassen. Ein ständig hoher Blutzuckerspiegel ist allerdings schlecht für die Fettverbrennung. Werden die Kohlenhydrate nicht schnell genug verbraucht werden sie in Fett umgewandelt und finden sich in den ungeliebten Pölsterchen an Bauch, Beinen oder Po wieder. Deswegen funktionieren letztendlich auch Diäten wie Schlank im Schlaf oder die Low Carb Diät so gut. Bei SIS verzichtet man zwar nicht komplett auf die Kohlenhydrate aber sie werden fast ausschließlich Morgens und noch Mittags zu sich genommen.

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Ingeborg K.-R. aus München (01.05.2017): Es wurde mit keinem Wort Vitamin 3D erwähnt, sondern nur allgemein über Vitamintabletten gesprochen. Meine Hausärztin hat mir Vitamin 3D verordnet, womit ich heute mit der Einnahme begonnen habe. Ist Vitamin 3D schädlich oder nicht? Diese Frage wurde nicht beantwortet.

Hardi K. aus Berlin (26.04.2017): Von mir ein Erfahrungsbericht, wie man aus einem gesunden Herzen ein gestresstes machen kann. Ich lebe gesund und mache unter anderem Waldläufe. Nun erfuhr ich von der positiven Wirkung des EGCG ( Epigallo catechingallat), welches sich auch im Grünen Tee befindet und sogar einen positiven Einfluss auf die Telomere auf den Chromosomen in den Zellen ausübt im Sinne, dass eine Verkürzung verhindert und somit ein längeres Leben der Zelle ermöglicht wird. Ich entschloss mich also täglich einen Liter Grünen Sencha Tee zu trinken, bis dann nach ca. einem Monat akute Herzrhythmusstörungen einsetzten, die mich veranlassten, eine Apotheke aufzusuchen, welche mich unmittelbar per Blaulicht ins nächstgelegene Krankenhaus befördern ließ. Mittels Elektroschock wurde mein Herz dann wieder in den normalen Rhythmus katapultiert. Ca. 2 Jahre später trank ich abends, ohne daran zu denken, eine Tasse Sencha Tee. Nachts um 1 Uhr erwachte ich mit erneuten Herzrhythmusstörungen, die sich aber glücklicherweise durch konzentrierte Atemübungen nach ca. 1,5 Std. einstellten. Soviel zu meiner Erfahrung mit gesundheitsfördernden Mittelchen. Mein Fazit: moderater Sport, Sonne und gesunde, pflanzliche Ernährung ist alles, was der Körper benötigt. Gruß aus Berlin!

Hermann O. aus Hamburg (04.03.2017): Dazu kann ich nur sagen, dass ich im ersten Jahr nach dem HI noch 4 x im Khs war. Dann habe ich unter ärztlicher Aufsicht alle Tabs außer Blutdruck 80-0-40 mg ausgeschlichen und nehme einige Vitamine und Mineralien und war seit 3 Jahren nicht ein einziges Mal im Khs. Ich bin außerdem auch noch Diabetiker II. Nebenbei: Die ärmeren Menschen sterben nicht ohne Grund 8-10 Jahre früher als die Wohlhabenden. Sie können die Preise für eine gesunde Ernährung einfach nicht bezahlen. Das ist Fakt.

Waltraud K. aus Mühlhausen /Thüringen (23.10.2016): Ich bin da mal genau anderer Meinung. Wie schon mal erwähnt, ich habe 5! Herzinfarkte, eine Lungenembolie und eine Reanimation überlebt (Dank heut noch an Sanitäter, Ärzte und Pflegepersonal). Mir ging es im 1. Jahr nach dem 3. HI wirklich mehr schlecht als alles andere – bis zum Herzstillstand, der mich dann ins Uniklinikum Jena brachte, war mein Leben schon „beendet“. EF 7 %. Ich sollte auf die Transplantationsliste, ein LVAD war schon geortet (nur damit wollte ich mich nicht anfreunden). Ich wurde nach 2 Wochen Intensiv und 3 Wochen Normal entlassen. Mein Zustand besserte sich von Tag zu Tag – auch waren die Tabletten gut eingestellt (nur noch die Hälfte von davor!). Aber die Attacken und auch die schlechten Tage wurden wieder mehr. Guter Hausarzt – er erzählte mir von Magnesium, Vitamin D und Kalium, er testete meine Werte und die lagen ziemlich tief am Boden. Kalium ist jetzt OK und Magnesium, Vitamin D und die B-Vitamine sind für mich Standard, und Marinedistel für die Leber. Zuletzt hatte ich nach einem 3/4 Jahr 29 % EF, ich laufe täglich gute 4-5 km mit dem Hund, ich steige Treppen ohne Stopp und auch so habe ich ganz selten mal einen Vorfall. Meine Mitralklappe schließt nicht mehr richtig und im Januar erfahre ich, ob man einen Clip einsetzen möchte. Gesundheitlich geht es mir gut und ich sag mal – gute Ärzte, gutes Zusammenspiel der Medikamente und auch meine „Vitamine“ machen mich momentan zu einem sehr leistungsfähigen Menschen, wo manchem Arzt schon die Sprache wegbleibt. Trotz großflächig abgestorbenen linken Herzmuskel fühle ich mich heute fast besser als noch vorm 3. Herzinfarkt. Und ich war seit einem Jahr nicht mehr im Krankenhaus auf Grund eines Problems;-)

Eleonore aus Hamburg (13.10.2016): Man müsste es evtl. anders ausdrücken. Liegt ein Mangel vor, ist es sinnvoll Vitamine zu nehmen. Die sollen möglichst bioverfügbar sein. Um einen Mangel festzustellen, sollte man eine Blutanalyse machen lassen. Nur auf blauen Dunst ist es natürlich nicht ratsam Nahrungsergänzungsmittel zu nehmen. Leider geben sich zu wenig Schuldmediziner mit dieser Art Behandlung ab. Das finde ich sehr schade. Ich würde mir ein Umdenken wünschen.

Peter aus Hürth (18.07.2016): Guten Tag, ich habe sehr viel über Vitamine, Mineralien und Spurenelemente gelesen. Ich nehme täglich 9 verschiedene Nahrungsergänzungsmittel ein und fühle mich top. Bin 66 J. alt. Die 4 Wichtigsten sind für mich: Magnesium (Citrat, Oxyd, Carbonat in 1 Tablette), täglich 400 mg elementar. Natürliches Calzium (Käse, 2 x 15 gr. Chia Samen, 1 Lt. Gerolsteiner Sprudel, zusammen 1.000 mg) 5.000 i.E. Vitamin D täglich (mein Spiegel 63 ng/ml), 200 mcg Vitamin K2, damit Calzium in die Knochen gelangt und nicht ins Gewebe oder in die Arterien. OPC, Kurkuma, MSM, Astaxanthin, 1.000 mg natürliches Vitamin C nehme ich ebenfalls täglich. Was spricht gegen diese Nahrungsergänzungen? Meine Blutwerte sind optimal.

Katrin aus Drebach (31.05.2016): Meines Wissens können Vitamintabletten, die künstlich hergestellt und isoliert voneinander sind, schädlich sein, aber Vitamintabletten aus natürlichen Quellen, die zu 100 % bioverfügbar sind und die der Körper auch verwertet, sind nicht schädlich. Die Vitamine E, D, K und A sind fettlöslich (d. h. sie werden im Körper gespeichert und man sollte sie nicht überdosieren), alle anderen sind wasserlöslich und jeder Überschuss davon wird über den Urin wieder ausgeschieden (deshalb auch die Gelbfärbung des Urins). Bei z. B. künstlicher bzw. pharmazeutischer Ascorbinsäure (welche kein Vitamin C ist) kann es gefährlich für die Nieren werden, aber bei natürlichen Vitamin C nicht. Also, es kommt meines Erachtens immer darauf an, ob pharmazeutische Vitamine oder natürliche, und auch ich stimme Herrn Rainer K. aus Friedewald zu, daß in unseren heutigen Nahrungsmitteln (Obst und Gemüse) nicht mehr der Vitamingehalt vorhanden ist wie früher, sondern eher noch mehr Schadstoffe. Und wer meint, daß er, wenn er Vitamintabletten schluckt, weiter einen ungesunden Lebensstil führen kann, dem nützen auch die besten zu 100 % natürlichen Vitamintabletten nichts!

Ortrud (31.12.2015): Die Verwirrung über Vitaminprodukte kann ich verstehen. Allerdings nehme ich seit Jahren Vitaminprodukte ein, die bioverfügbar sind. Das heißt, es sind keine isolierten Vitamine, sondern gepresstes Obst und Gemüse mit sekundären Pflanzenstoffen, so dass der Körper sie erkennt. Natürlich ernähre ich mich obst- und gemüsereich. Ich nehme sie als Ergänzung und habe fantastische Blutwerte, d. h. meine Speicher sind gut gefüllt. Mit Einverständnis meines Kardiologen. Ich habe quasi kaum Erkältungen oder Infektionen. und hatte selber einen Herzinfarkt. Bin 65 Jahre und habe kein Übergewicht und gehe regelmäßig zum Sport. Auch mein Mann profitiert von der Stabilisierung seines Immunsystems durch gezielte, abgestimmte Einnahme von Vitaminprodukten. Er ist 68 und arbeitet in der Gastronomie und hat auch, wie ich, Stents. Richtig dosiert und bioverfügbar können sie wirklich helfen.

Rainer K. aus Friedewald (04.09.2015): Die Lebensmittel von heute haben nicht mehr den Vitamingehalt, den sie haben müssten, weil unsere Böden ausgelaugt sind. Hier müssten viel mehr Studien gemacht werden, aber einfach zu behaupten, dass Vitamine in Tablettenform schädlich sind, ist für mich nicht nachvollziehbar.

Heinrich B. aus Altstadt (08.07.2015): Der Artikel hat mir besonders gut gefallen, da ich wegen einer Einnahme von Zink + Selen + Kupfer Komplex auch mal sehr schlimme krampfartige Bauchschmerzen bekam. Früher haben wir Trauben oder Rübensirup getrunken und da war doch auch viel Zink drin. Auf die natürliche Weise schmeckt es doch einfach besser und man nimmt eine normale Dosis zu sich und nicht eine dreifach höher dosierte Menge, wie in den Tabletten meistens drin ist.

Marion H. aus Hamburg (21.01.2013): Da ich bisher selten mal eine Infektion mit Fieber hatte, und diese jetzt innerhalb von 4 Wochen schon 2 mal mit Fieber hatte, habe ich mit meiner Ärztin gesprochen und sie nach einer Stärkung des Immunsystems gefragt. Sie hat mir geraten, Pillen aus dem Vitamin B Komplex und Vitamin D3 zu nehmen, ich versuche es jetzt mal, ich hoffe, dass sich jetzt mein Immunsystem bessert. Von anderen Vitaminen halte ich auch nicht viel, denn die bekomme ich durch Obst und Gemüse. Da ich kaum Fleisch esse fehlen mir die B-Vitamine, und das D-Vitamin fehlt uns Norddeutschen permanent.

Monika W. aus Banteln (21.07.2012): Ich nehme seit Jahren Omega-3, Lachsöl-, Venen- und auch Vitamin A-Kapseln für die Augen, ein Optiker meinte, dass das auch ausgegebenes Geld wäre. Bei der Venenkapsel habe ich aber ein gutes Gefühl und auch kein Kribbeln mehr in den Beinen und am Donnerstag, den 19.7.2012 wurde bei mir im Klinikum Hildesheim, durch den Kardiologen Dr. Hundertmark eine Herzkatheteruntersuchung gemacht, weil ich seit 1 1/2 Jahren Herzvorhofflimmern habe. Die Adern zum Herzen sind alle frei, vielleicht durch die Lachsölkapseln. Vitamintabletten habe ich mal eingenommen, heute esse ich viel Gemüse, Salat und Obst, ich bin auch noch Diabetikerin Typ 2.

Neher (18.06.2012):. und was ist mit Magnesium und Kalzium? Mit D3 habe ich die gleiche Erfahrung gemacht wie Herr Jahn aus Potsdam, ich nehme täglich 2000 i. E. Ist die Wissenshaft nicht selbst schuld an den "Glaubensfragen" u.a. Vitamine? Lange Jahre, ja jahrzehntelang hämmerten die Medien und Hausärzte dem Patienten ein bestimmte Vitamine und andere Elemente einzunehmen, besonder stark bei Magnesium, Kalzium, früher bei E, B-Komplex durch meinen Arzt erst kürzlich für Diabetes II. Wem soll man da noch glauben oder gar beurteilen. Ich stimme sicher zu was ich über Lebensmittel aufnehmen kann ist ok, aber.

Ursula aus Berlin-Spandau (02.06.2012): Habe die Erfahrung gemacht, dass ich nicht alle Vitamin-Tabletten und Nahrungsergänzungsmittel vertrage. Mein Körper nimmt sie nicht an und reagiert mit Durchfällen. Diese Tabletten usw. sind darum für mich kein Thema mehr. Auch bei "normalen" Medikamenten muss ich sehr vorsichtig sein. Am besten keine!

Jan H. aus Potsdam (08.03.2012): Mit einer Ausnahme stimme ich dem Beitrag zu. Ich bin selber durch verschiedene Krankheiten (Nieren- und Herzinsuffizienz, Hüftkopfnekrose, Bluthochdruck, Duftstoffe-Mix Allergie usw.) schwer geschädigt worden. Nichts half. Keine Vitamine und auch keine Medikamente. Es stagnierte zeitweilig um sich dann weiter zu verschlechtern und es kam immer mehr dazu. Den Blutwerten zufolge war ich aber GESUND!? Nachdem dann ein akuter Vitamin D3 (ist eigentlich ein Pro-Hormon!) Mangel festgestellt wurde und ich das Präparat einnahm stabilisierte sich mein Zustand erstmalig. Einige Schäden sind komplett verschwunden. Ich nehme dauerhaft täglich 4000 i. E. D3 und gebe dafür mein weniges Geld gerne aus. Vitamin D3 ist meiner Meinung nach für die Durchlässigkeit der Zellmembran jeder Zelle zuständig. In diesem Sinne Allen viel Gesundheit.

N. Schmid aus München (16.02.2012): Vielen dank für die aufschlussreichen Aussagen zum Thema Vitaminpillen. Leider ist es heutzutage sehr schwierig objektive Aussagen zu bekommen, da ja hinter jedem Medikament die Pharmaindustrie steht. Da geht es leider nicht um das Wohl des Einzelnen, sondern um zigmillionen von Euro Gewinne!

Elmar N. aus Gummersbach (04.02.2012): Als KHK-Patient frage ich mich, ob die bisher jahrelange Einnahme von Galacordin forte (Kalium/Magnesium) das Herz entlastet bzw. schützt. Ist die Einnahme also sinnvoll?

Prof. Helmut Schatz aus Bochum (26.01.2012): Vitamin D ist zur Zeit in aller Munde, auch zum Schutz vor Herzkreislauferkrankungen. Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie hat sich am 25.1.2012 dazu geäußert (www.endokrinologie.net, "Presse" anklicken, dann "Presse-Infos" oder "Stellungnahmen"). Bisher haben Interventionsstudien im Unterschied zu Assoziations-, Observations- und epidemiologischen Studien keinen Schutzeffekt gezeigt. Die Ergebnisse der 2 großen prospektiven Studien VITAL (USA) und VIDAL (Großbritannien) mit höher dosiertem Vitamin D werden frühestens 2016 vorliegen.

Frank aus Düsseldorf (27.08.2011): Wie sieht es hingegen mit der Zufuhr von Vitamin D aus, welches u. a. Autoimmun- und Herz-Kreislauf-Erkrankung vermeiden kann? Deutschland gehört ja bekanntermaßen zu den Ländern, deren Bevölkerung chronisch Vitamin-D-unterversorgt ist. Viele neue Studien sowie die Empfehlungen der American Heart Association und der Deutschen Gesellschaft für Ernährung belegen ja inzwischen die positiven Effekte einer zusätzlichen Vitamin D-Zufuhr von bis zu 10.000 IE (oder 250 ng) täglich. Wie ist Ihre Meinung hierzu, vor allem bei Herzschwäche-Erkrankten?

  • Sowohl Untergewicht (Kachexie) als auch starkes Übergewicht (Adipositas) wirken sich negativ auf die Belastbarkeit der Patienten aus. Bei der Adipositas kommt es zu einer gesteigerten Atemarbeit, das Untergewicht geht mit einer verminderten Belastbarkeit sowie einer erhöhten Mortalität einher. Folglich müssen adipöse Patienten ihr Körpergewicht und Erhaltung der Muskelmasse langsam reduzieren und Patienten mit Untergewicht ihr Körpergewicht und ihre Muskelmasse steigern.

  • COPD- Patienten weisen auf Grund ihrer Atemnot oft ein Ernährungsdefizit auf. Die Nahrungsaufnahme gestaltet sich sehr schwierig, Untergewicht droht. Die Betroffenen haben folglich einen stark erhöhten Energieverbrauch. Nimmt man den Bedarf eines gesunden Erwachsenen benötigt dieser im Durchschnitt 2000 kcal am Tag, der Untergewichtige COPD`ler braucht mindestens die doppelte Menge um einigermaßen das Gewicht zu halten. An Gewichtszunahme ist da noch nicht zu denken.
  • "Nun, jetzt denkt man erstmal das ist doch kein Problem." Essen nach Herzenslust, so viel und so oft man will, aber der ganze Tag dreht sich einfach nur noch um die Nahrungsaufnahme und das kann zur schnell zur Belastung werden. Essen hat auch etwas mit Lust und Freude zu tun, die geht leider verloren.

  • Eingeschränkt durch das Lungenemphysem (Überblähung der Lunge) kommt es zu einem frühzeitigen Sättigungsgefühl, weniger Nahrung kann aufgenommen werden. Essen Sie lieber 5-6 kleine Mahlzeiten als 3 große. Be- troffene sollten während der Mahlzeiten möglichst wenig oder nur schluckweise Trinken, (auf kohlensäurehaltige Getränke sollte gänzlich verzichtet werden) weil es den Ma- gen zusätzlich belastet. Kommt es während des Essens vermehrt zur Atemnot setzen Sie sich im Kutschersitz und üben Sie die Lippenbremse aus. Das vorherige Benutzen eines bronchienerweiternden Sprays kann ebenfalls Hilfe bieten.

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Als Ernährungsberater vermittelst Du Dein umfassendes Wissen und Deine Begeisterung für gesundes Essen und hochwertige Lebensmittel an Andere. Du kannst Dich außerdem selbstständig machen und so auf eigenen Beinen stehen. Die Berufsbezeichnung Ernährungsberater ist gesetzlich nicht geschützt. Ein Zertifikat oder eine anerkannte Berufsausbildung mit anschließender Weiterbildung weist deshalb Deine Expertise nach. Der Beruf hat Überschneidungen mit dem Diabetesberater, wobei sich dieser auf Diabeteserkrankte spezialisiert.

Als Ernährungsberater führst Du in erster Linie Beratungsgespräche, in denen Du zunächst das Verhalten und die Verfassung Deiner Kunden analysierst. Danach entwickelst Du Pläne für eine notwendige Ernährungsumstellung. Den Erfolg Deiner Maßnahmen kontrollierst Du dann im Abstand von mehreren Wochen.

Patienten mit Krankheiten wie zum Beispiel Diabetes kommen regelmäßig in Deine Praxis. Zum Aufgabenspektrum von Ernährungsberatern gehört auch das Informieren der Bevölkerung. Deshalb sind sie häufig bei Krankenkassen angestellt, in deren Auftrag sie Infoveranstaltungen zum Beispiel in Kindergärten oder Schulen durchführen.

Wichtig für das Berufsbild sind zunächst ein umfassendes medizinisches Fachwissen und sehr gute Kenntnisse der Diätetik. Nur so ist sichergestellt, dass Du Deinen Klienten eine kompetente Ernährungsberatung bieten kannst. Darüber hinaus sind soziale Kompetenzen und Soft Skills gefragt. Mit Einfühlungsvermögen und Kenntnissen in Pädagogik kannst Du im Beratungsgespräch motivierend auftreten. Um den Erfolg Deiner Beratung und der Ernährungsumstellung des Patienten zu erfassen, sind zudem Kenntnisse der Mathematik und besonders der Statistik von Bedeutung.

Zu Deinen Aufgaben gehört das Führen von Beratungsgesprächen beim Klienten oder in der eigenen Praxis. Hinzu kommen die organisatorischen und administrativen Aufgaben der Ernährungsberatung: Patientenakten pflegen und verwalten, Messdaten dokumentieren und den Erfolg kontrollieren. Dies geschieht in Absprache mit den behandelnden Ärzten und dem medizinischen Fachpersonal. Außerdem gehört es zu den Aufgaben des Ernährungsberaters, Vorträge zu halten oder Schulungen durchzuführen.

Als Ernährungsberater oder Ernährungsberaterin arbeitest Du Hand in Hand mit dem medizinischen Fachpersonal, wie den behandelnden Ärzten oder Krankenpflegern. Wenn Du bei einer Krankenversicherung in der Öffentlichkeitsarbeit tätig bist, hast Du auch mit PR-Fachkräften sowie mit Gesundheitspädagogen zu tun. Um mit Deinem diätetischen Wissen stets auf dem neusten Stand zu bleiben, sprichst Du Dich außerdem immer wieder mit Ernährungswissenschaftlern ab.

Das Einsatzgebiet für Ernährungsberater ist sehr vielfältig und im gesamten Gesundheitswesen sowie in der Sport- und Wellnessbranche möglich. Ernährungsberater arbeiten entweder in einer eigenen Praxis oder sind in Kliniken oder Kurbetrieben tätig. Möglich ist außerdem eine Beschäftigung bei einer Krankenversicherung oder einem Verband, wo sie über gesunde Ernährung aufklären. Viele Ernährungsberater arbeiten im Kundendienst von Nahrungsmittelherstellern und im Vertrieb von Lifestyle- und Wellnessprodukten.

  • Wellnesszentren und Sportstudios wie zum Beispiel Holmes Place stellen Ernährungsberater ein. Dort komplettieren sie das umfassende Angebot rund um ein gesundes und aktives Leben.
  • Diabetologische Kliniken, die sich auf ernährungsbedingte Krankheiten spezialisiert haben, setzen auf Diätassistenten mit einer Weiterbildung zum Ernährungsberater (DGE). Möglich ist zum Beispiel eine Tätigkeit im Städtischen Klinikum München, im Diabetes Zentrum Mergentheim oder in der der Diabetes-Klinik Bad Nauheim.
  • Einige Internet-Portale, die ihre Kunden online betreuen und dort einen Beratungsservice anbieten, suchen Ernährungscoaches. In Heimarbeit oder im Home Office bist Du dann im Kundenservice als freier Mitarbeiter tätig.

Diätassistenten, die eine Weiterbildung zum Ernährungsberater absolviert haben, arbeiten vornehmlich in Kliniken und Krankenhäusern. Selbstständige Ernährungscoaches führen meist eine eigene Praxis oder Beratungsstelle und betreuen dort ihre Kunden. Arbeitest Du als Ernährungsberater im Bereich Gesundheitskommunikation oder Gesundheitspädagogik, bist Du viel unterwegs. Du besuchst Schulen, Kindergärten und andere soziale Einrichtungen, um dort über eine gesunde Ernährung aufzuklären.
Diese Faktoren beeinflussen häufig Deinen Arbeitsalltag:

Die Themen Ernährung und körperliches Wohlbefinden rücken verstärkt in den Fokus, das Gesundheitsbewusstsein nimmt zu. Gleichzeitig steigt der Anteil der Übergewichtigen und damit einhergehende Krankheiten wie Diabetes mellitus. Deshalb sind Fachkräfte wie der Ernährungsberater gefragt, um dieses Missverhältnis auszugleichen. Sie profitieren außerdem von der Nachfrage derer, die abnehmen und ihre Ernährung umstellen möchten. Der Bereich Ernährung bietet vielfältige Karrierewege. Es sind unterschiedliche Weiterbildungen, Studiengänge und Spezialisierungen möglich.

Deine Berufsaussichten als Ernährungsberater hängen in erster Linie von Deiner Qualifikation ab. Wenn Du Diätassistent bist oder Ernährungswissenschaften studiert hast, kannst Du Deine Leistungen als Ernährungsberater bei der Krankenkasse abrechnen. Außerdem kannst Du eine Anstellung bei Kliniken oder Facharztpraxen finden. Mit einem Zertifikatslehrgang zum Ernährungsberater kannst Du in erster Linie selbstständig oder in der Kundenberatung tätig werden. Hier bestimmen Dein unternehmerisches Geschick und die Kundenzufriedenheit Deine Karriereperspektiven.

Die Prävalenz des Diabetes mellitus hat in den letzten 3 Jahrzehnten stark zugenommen. Nach Schätzungen der WHO stieg die Anzahl der Diabetiker (> 18 Jahre) in Europa von 33 Millionen Erkrankten im Jahr 1980 auf 64 Millionen Erkrankte im Jahr 2014. Weltweit stieg die Anzahl der Diabetiker im gleichen Zeitraum von 108 Millionen auf 422 Millionen. Davon erkrankten ca. 90% an Diabetes Typ 2. [1]

Durch die anhaltend hohen Saccharidwerte im Blut werden Proteine des Blutplasmas in einer nicht-enzymatischen Glykierung (Amadori-Umlagerung) mit Saccharidresten versehen und damit teilweise unbrauchbar gemacht oder lagern sich ab. Durch die hohe Konzentration von Zucker in nichtinsulinabhängigen Geweben kommen osmotische Organschädigungen (beispielsweise in der Augenlinse) vor.

Der Typ-1-Diabetes beruht auf einem Mangel an Insulin infolge einer Zerstörung der insulinproduzierenden Beta-Zellen in den Langerhans'schen Inseln des Pankreas (Bauchspeicheldrüse). Am höchsten ist die Neuerkrankungsrate bei Kindern zwischen 11 und 13 Jahren. Deshalb wurde der Typ 1 Diabetes früher auch als jugendlicher oder juveniler Diabetes bezeichnet.

Als Ursache des Typ-1-Diabetes gilt heute das Zusammenwirken von erblicher Veranlagung und äußeren Faktoren (z.B. bestimmte Virusinfektionen) und einer Fehlsteuerung des Immunsystems. So sind bestimmte weiße Blutkörperchen (T-Lymphozyten) beschrieben, die sich speziell gegen die Beta-Zellen richten; auch Antikörper gegen Beta-Zellen, gegen Glutamatdecarboxylase oder gegen Insulin lassen sich bei Typ-1-Diabetikern nachweisen. In Folge der immunologischen Fehlfunktionen kommt es zum Untergang der insulinproduzierenden Zellen und zum absoluten Insulinmangel. Ohne Insulin kann jedoch Glukose kaum noch aus dem Blut in die Körperzellen aufgenommen werden.

Der Typ-2-Diabetes beruht in erster Linie auf einem verminderten Ansprechen der Körperzellen auf Insulin. Eine zweite notwendige Voraussetzung ist eine Funktionseinschränkung der Betazellen. Beide Faktoren alleine würden noch keinen Diabetes verursachen, aber in der Kombination resultiert eine Störung der Glukose-Homöostase. Der Diabetes mellitus Typ 2 macht sich meist nach dem 40. Lebensjahr erstmals bemerkbar und wurde deshalb früher auch als Altersdiabetes oder Alterszucker bezeichnet. Auslösende Faktoren könnten neben einer genetisch bedingten Prädisposition fettreiche Ernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel sein - meist führt eine Kombination dieser Risiken zum Ausbruch der Krankheit. In den letzten Jahren hat sich das Alter des ersten Auftretens des Diabetes zunehmend nach unten verlagert, in bestimmten Populationen wird der Typ-2-Diabetes mitunter bereits bei Jugendlichen beobachtet.

Die körperliche Bewegung wird häufig in ihrer Bedeutung unterschätzt. Sie verbessert die Glukoseaufnahme und - verwertung in der Skelettmuskulatur, verbessert die Energiebilanz und kann so entscheidend dazu beitragen, den Blutzuckerspiegel zu senken.

  • Diabetes durch genetische Defekte der Betazelle
  • Diabetes durch genetische Defekte der Insulinsekretion
  • Diabetes durch Erkrankungen des Pankreas (pankreopriver Diabetes)
  • Diabetes durch Endokrinopathien
  • Diabetes durch Medikamente oder Chemikalien
  • Diabetes durch Infektionen
  • ungewöhnliche Formen des immunvermittelten Diabetes
  • andere genetische Syndrome, die mit Diabetes assoziiert sind

Zu den genetischen Defekten der Betazelle zählt eine bereits bei Kindern auftretende Form des Diabetes mellitus, die dem Typ 2 ähnelt und in der Literatur als MODY (Maturity-Onset Diabetes of the Young) bezeichnet wird.

Ein erstmals während der Schwangerschaft auftretender Diabetes wird als Schwangerschafts- oder Gestationsdiabetes bezeichnet. Durch die vermehrt im Körper vorliegenden Steroidhormone wird die Produktion von Insulin gehemmt, so dass die Blutzuckerwerte hormonabhängig stark steigen können. In der Regel verschwindet diese Form des Diabetes nach Beendigung der Schwangerschaft. Dabei ist jedoch das Risiko für die spätere Entwicklung eines Typ-2- oder Typ-1-Diabetes stark erhöht.

Durst und Polyurie (erhöhte Harnproduktion) entstehen ab einem Blutzuckerspiegel von etwa 180 mg/dl ("Nierenschwelle"). Übersteigt der Blutzuckerspiegel diesen Wert, kann die Glukose in der Niere nicht mehr vollständig rückresorbiert werden. Das führt zu einem Auftreten von Glukose im Urin (Glukosurie) und zu einem deutlichen Anstieg des Harnvolumens. Der Patient versucht den Wasserverlust durch erhöhtes Trinken (Polydipsie) zu kompensieren.

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Ich möchte auf die Nahrungsbedürfnisse näher eingehen. Ich habe bereits über die Ernährung bei Wellensittichen berichtet, doch häufig muss der Vogelhalter mit Nahrungsergänzungsstoffe etwas nachhelfen. Bei vielen Retilien- und Vogelhalter ist Korvimin ein gängiger Ergänzungsstoff.

Korvimin ist ein Mineralfuttermittel das von Tierärzten speziell für Wellensittiche und Reptilien entwickelt wurde. Es eignet sich zum Ausgleich von Mangelerscheinungen oder zur Ergänzung der Fütterung. Lebenswichtige Vitamine, Aminosäuren und Spurenelemente sorgen für ein gesundes Leben der Tiere, die Zusammensetzung von Korvimin zeigt eindeutig was ein Tier in bestimmten Lebenssituationen benötigen.
Gerade bei

sollte ein Tierhalter auf dieses Nahrungsergänzungsmittel nicht verzichten. Eine tägliche Fütterung mit Korvimin ZVT + Reptil beugt Krankheiten vor. Züchter schwören schon seit Jahren auf das Produkt, nun sind auch wir Tierhalter in der Lage bei unseren Wellensittichen eine gesunde Ernährung und vorbeugende Maßnahmen mit Korvimin ZVT zu treffen. Erhältlich ist Korvimin beim Tierarzt oder in mehren Onlineshops.

Der Anschaffungspreis einer Dose Korvimin scheint zunächst viel, doch hält das Produkt mindestens ein Jahr. Sie sollten beim Kauf von Korvimin ZVT + Reptil auf das Mindesthaltbarkeitsdatum achten. Einige Ärzte und Onlineshops verkaufen das Produkt nach der Datumsgrenze.

Nach Absprache mit ihrem Tierarzt können Sie eine regelmäßige Kur mit den Wellensittichen machen. Jede zweite Wochen können Sie pro Tag Korvimin über das Futter streuen. Achten Sie aber auf die Dosierung. Bei einem Teelöffel Körnerfutter sollte nicht mehr als eine Messerspitze Korvimin verwendet werden.

Wellensittiche mit Megabakteriose sollten kein Korvimin bekommen, da in diesem Produkt auch Zucker enthalten ist. Dieser würde die Krankheit verschlimmern. Bei Wellensittichen mit Leber- oder Nierenschäden sollten Sie ebenfalls auf Alternativen zurückgreifen.

Wie gerade gelesen sollten einige Wellensittiche kein Korvimin bekommen und doch können auch diese mit wertvollen Vitaminen und Mineralien versorgt werden. Eine Alternative wäre Volamin, dieses Produkt bekommen Sie in Tierapotheken oder bei ihrem Tierarzt zu kaufen.

Vitaminprodukte aus Zooläden von bekannten Marken sollten niemals gereicht werden. Wir denken häufig, wo Multivitamin Vitamintropfen draufsteht, sind auch Multivitamine enthalten. Doch bei bunten Packungen und der Aufschrift mit lebenswichtigen Vitaminen sollte jeder Wellensittichhalter stutzig werden. Nur Korvimin oder Vitaminpräperate vom Tierarzt sind mit lebenswichtigen Vitaminen versehen und versorgen den Körper gegen Mangelerscheinung.

Vitamine sind für den Menschen sehr wichtige Nährstoffe und für den Stoffwechsel unerlässlich. Dass Vitamine wichtig sind, sagt schon ihr Name, dessen erster Bestandteil "vita" das lateinische Wort für "Leben" bildet. Sie werden für die Verwertung von Kohlenhydraten, Eiweißen und Mineralstoffen benötigt, um schließlich der Energiegewinnung zu dienen. Vitamine stärken das Immunsystem und sind besonders für den Aufbau von Zellen, Knochen, Zähnen und Blutkörperchen wichtig. Außer Vitamin D kann unser Körper Vitamine nicht herstellen oder nur in geringen Mengen, wie etwa das Vitamin A. Deshalb müssen wir Vitamine über unsere Nahrung zu uns nehmen. Es nützt aber nichts, wenn man Vitamine sinnlos und wahlweise in sich hineinstopft.

Für einen gesunden Organismus ist die Zufuhr von Vitaminen essenziell – heißt, um gesund zu bleiben, müssen wir großen Wert auf eine ausreichende Vitaminzufuhr legen. Wir von FITTER INS LEBEN haben im Folgenden eine kurze Übersicht mit den wichtigsten Vitaminen zusammengestellt, in welchen Nahrungsmitteln diese vorkommen und was für Schäden entstehen können, wenn ein Mangel an ihnen entsteht.

Gutes Sehen, vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen, hängt auch davon ab, ob man ausreichend mit Vitamin A versorgt ist. Der alte Spruch „Hast Du schon mal einen Hasen mit Brille gesehen?“, bezieht sich auf das in der Karotte enthaltene β-Carotin, das vom Körper in Vitamin A umgewandelt werden kann. Der weitere Nutzen einer optimalen Vitamin A-Versorgung liegt vor allem im Schutz von Haut und Schleimhäuten und einer allgemeinen Unterstützung des Immunsystems. Auch Zähne, Zahnfleisch und Haare profitieren davon.
Vitamin A (oder seine Vorstufe) ist enthalten in: Gemüse, Milch- und Milchprodukten, Fisch, Aprikosen, Pfirsiche und Eigelb.

Der Körper braucht Vitamin B1 für den Kohlenhydrat- und Energiestoffwechsel. Besonders für die Nerven und Muskeln ist Vitamin B1 wichtig. Herz-Kreislauf-Störungen, Muskelschwäche, Appetitlosigkeit und Müdigkeit sind typische Symptome für einen Vitamin-B1-Mangel. Die bekannteste Mangelerkrankung, für die sich Vitamin B1 verantwortlich zeichnet, ist Beriberi mit einer Störung der Nervenfunktion und Herzschwäche. Nur bei sehr hohen Dosen wurden Hitzegefühl, Übelkeit und Herzklopfen beobachtet.
Vitamin B1 ist enthalten in: Reis, Schweinefleisch sowie Vollkornprodukten und Sojabohnen.

Vitamin B2 ist wichtig für den Fett-, Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsel. Ein Mangel kann sich in eingerissenen Mundwinkeln, geröteter und schuppiger Haut sowie Entzündungen des Zahnfleisches äußern. Magen-Darm-Erkrankungen, übermäßiger Alkoholkonsum sowie der Gebrauch von Antidepressiva verringern die Verfügbarkeit des Vitamins für den Körper.
Vitamin B2 ist enthalten in: Milch, Milchprodukten, Innereien, Schweine-, Rind- und Geflügelfleisch sowie Vollkornprodukten und Hefe.
B2 ist empfindlich gegen Licht. Daher Milch am besten lichtgeschützt lagern.

Vitamin B6 wirkt im Eiweißstoffwechsel und im Nervensystem. Ein Mangel kann die Anfälligkeit für Infektionskrankheiten erhöhen. Entzündungen im Nasen- und Augenbereich, im Mund und an den Lippen, nervöse Störungen, Reizbarkeit und Konzentrationsschwierigkeiten sind ein Zeichen dafür, dass der Körper mit diesem Vitamin unterversorgt ist.
Vitamin B6 ist enthalten in: Fleisch, Weizenkeimen, Bohnen, Fisch, Hefe, Nüssen, Vollkornprodukten, Bananen, Aprikosen, Johannisbeeren, Grünkohl, Rosenkohl, Spinat.
Vitamin B6 zählt zu den wasserlöslichen Vitaminen und wird bei Überdosierung ausgeschieden.

Schöne Haut, Haare und Nägel sind das Resultat, wenn dem Stoffwechsel genügend Biotin zur Verfügung steht. Biotin baut als Enzym im Fettsäurestoffwechsel Fettsäuren auf und ab und regelt auch den Cholesterinstoffwechsel. Ebenfalls sind Kohlenhydrat und Proteinstoffwechsel wie auch die Regulation des Blutzuckerspiegels von einer optimalen Biotin-Versorgung abhängig.
Biotin ist enthalten in: Vollkornbrot, Naturreis, Milch, Innereien, Linsen, Sojabohnen, Nüssen und Champignons.

Folsäure wird bei der Zellteilung benötigt und hat eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung und Funktion des Nervensystems. Beim Mann sorgt es für eine gute Qualität der Spermatozoen. Die Produktion von Antikörpern wird ebenso gefördert wie das Wachstum von Haaren und Nägeln.
Folsäure ist enthalten in: Blattgemüse, Fenchel, Spargel, Broccoli, Vollkornprodukte, Weizenkeime.

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Zur Eigeninitiative gehören beispielsweise die körperliche Aktivität als angstlösende Unterstützungsmaßnahme. Regelmäßig durchgeführt besitzen der tägliche "Gesundmarsch bei Tageslicht", die Fahrradtour oder alle anderen Aktivierungsmaßnahmen nicht nur eine gewisse antidepressive, sondern auch entspannende und angstlösende Wirkung. Am besten reagieren darauf Menschen ab den mittleren Lebensjahrzehnten im allgemeinen und Frauen im speziellen.

Im weiteren sogenannte physikalische Maßnahmen, die vor allem die muskulären Verspannungen abbauen: Schulter- und Nackenmassage, Kneippґsche Anwendungen, Bürstenmassagen (Trockenbürsten), Wechselduschen, ggf. medizinische Bäder mit entsprechenden Zusätzen u. a.

Wichtig ist es auch, Entspannungsübungen zu lernen, und zwar bevor man sie braucht. Aber auch danach und für jede Zeit sind sie nützlich, nämlich Autogenes Training, Yoga, Muskelentspannung nach Jacobson usw.

Interessant und effektiv, wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, ist die uralte Methode des halblauten Selbstgesprächs (Soliloqui), entweder als Dialog oder als Trialog bis hin zur "Gerichtsszene", in der man zugleich anklagender Staatsanwalt, verteidigender Rechtsanwalt und schlußfolgernder Richter ist.

Die psychotherapeutischen Möglichkeiten sind vielfältiger als früher. Bei den Angststörungen haben sich vor allem verhaltenstherapeutische Maßnahmen bewährt. Sie gehen weniger auf frühkindliche oder spätere Entwicklungsstörungen und ihre neurotischen, psychosomatischen und damit letztlich auch psychosozialen Konsequenzen ein, sondern setzen eher an den aktuellen Problemen an.

Dabei kann man den Patienten ermutigen, zu Konfrontrationszwecken einen Rhetorik-Kurs bei der Volkshochschule zu besuchen oder weitere aktive Unternehmungen mit anderen Menschen durchzuführen, z. B. Clubs oder Vereinen beizutreten. Nützlich ist auch die ständige Wiederholung, daß kein Mensch vor gelegentlichen Blamagen sicher ist, ja, daß dies zum Alltag gehört, gleichsam ein Lebenstraining oder - wenn man so will - ein "Mißerfolgs-Training" ist, durch das man stabiler, routinierter, immer "unverwundbarer" wird (die US-Amerikaner mit ihrer speziellen Mentalität sind darin Meister, aus Mißerfolgen zu lernen, denn dort sind Mißerfolge "Stufen zum Erfolg" und keine definitive Aburteilung).

Neuere Therapieprogramme rücken daher immer mehr die Rolle von Konfrontation und kognitiver Umstrukturierung (Erklärung s. u.) in das Zentrum der Behandlung. Besonders bewährt haben sich Gruppen von 6 bis 7 Patienten beiderlei Geschlechts. Während bei den meisten anderen Angststörungen Einzeltherapien vorgezogen werden, hat sich in der Behandlung der Sozialphobie die Gruppensituation als effektiver herausgestellt, da hier die entsprechenden Angst-Situationen für den Patienten lebensnah geschaffen werden können.

Ein zentraler Bestandteil sind deshalb entsprechende Rollenspiele, in denen in der Gruppe solche angstauslösenden Situationen nachgestellt werden. Dabei gilt es folgende Ziele zu verfolgen: 1. Konfrontation des Patienten mit seiner Angst mit dem Ziel der Habituation (Gewöhnung), 2. Identifizierung von irrationalen Gedanken, die den Sozialphobiker in sein negatives Selbstbild gleichsam einspinnen, 3. das Üben von neuen Bewältigungsstrategien. Die kognitive (gedankliche) Umstrukturierung solcher sachlich nicht begründeteten negativen Gedanken- und Bewertungsmaßstäbe ist eine wichtige Behandlungskomponente. Auch hier wird die Gruppe einbezogen um gemeinsam zu diskutieren und zu überprüfen, wie und warum der Patient sein Aussehen, sein Auftreten, seine Leistungen (so negativ) bewertet. Um die neu gelernten Fertigkeiten zu festigen, werden individuelle Hausaufgaben aufgegeben, die zwischen den Sitzungen erledigt werden müssen.

Dabei lernt der Patient seine eigenen Interessen, Bedürfnisse, Gefühle, Ansichten und Einstellungen offen auszudrücken und sie auch durchzusetzen, ferner die Interessen, Bedürfnisse, Gefühle und Einstellungen anderer wahrzunehmen und aufzugreifen, unberechtigte Kritik und Forderungen anderer zurückzuweisen, berechtigtes Lob und konstruktive Kritik anzunehmen, selbst Lob und Kritik sowie Forderungen auszusprechen, Kontakt zu anderen herzustellen, aufrechtzuerhalten und wieder zu beenden, sich Fehler erlauben zu können und sich der öffentlichen Beachtung gelassener auszusetzen.

Auch hier bieten sich wieder Rollenspiele, Verhaltensanalysen und die Überprüfung des Selbstbildes an. Zwar sollte man die Erwartungen nicht zu hoch schrauben. Doch lassen sich hier wie mit allen anderen therapeutischen Maßnahmen gewisse Grundvoraussetzungen schaffen, die jeder Gesunde für selbstverständlich halten darf:

Sich im Alltag wohl fühlen. Sich und andere Menschen als das zu betrachten, was sie sind, nämlich Mitmenschen mit all ihren Schwächen und Fehlern. Und vor allem: keine Angst mehr vor dem Urteil anderer zu haben.

Auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht, als hätte der Einsatz von "Chemie" bei einer so "menschlichen, psychologisch nachvollziehbaren Angst" wie der Sozialphobie nichts zu suchen, muß man das doch differenzierter sehen. Arzneimittel allein sind in der Tat keine Therapie, wenigstens keine ausreichende. Arzneimittel zusammen mit entsprechenden psychotherapeutischen und sonstigen Behandlungsmaßnahmen hingegen sind eine wichtige Therapiesäule, auf die man nur dann verzichten soll, wenn sich 1. das Leidensbild in tragbaren Grenzen hält, 2. die Psychotherapie so erfolgreich ist und vor allem so rasche Fortschritte macht, daß Medikamente entbehrlich erscheinen. Da aber Patienten mit einer Sozialphobie in der Regel schon viele Jahre an ihrem Krankheitsbild gelitten haben und ggf. auch schon psychosoziale Nachteile in Kauf nehmen mußten, ist eine mehrschichtige Therapie oft unverzichtbar. Welche psychotropen Pharmaka (mit Wirkung auf das Zentrale Nervensystem und damit Seelenleben) bieten sich hier an?

Schaut man sich einmal die verfügbaren Studien an, die unter Kontrollbedingungen durchgeführt wurden, sieht es schon nicht mehr so üppig aus. Die Sozialphobie wird eben noch nicht so lange gezielt behandelt. Trotzdem, was kann medikamentös versucht werden?

- Tranquilizer vom Benzodiazepin-Typ werden am häufigsten verordnet - und kontrovers beurteilt. Die einen finden sie entbehrlich oder gar schädlich (z. B. Suchtgefahr), andere halten sie für eine effektive (Not-)Lösung, auf die man vor allem in der Praxis nicht verzichten kann. Daran ist etwas Wahres. Bedarfsweise und dann am besten in Tropfenform (rasche Wirkung, niedrige Dosierung möglich) bleiben die Benzodiazepine wahrscheinlich weiterhin nützlich. Mittel- oder gar längerfristig und dann noch ohne eigentliche psychotherapeutische Behandlung werden sie hingegen rasch verhängnisvoll, und zwar nicht nur wegen der nach wenigen Wochen bis Monaten drohenden Abhängigkeitsgefahr, sondern weil sie wegen ihrer abschottenden Wirkung eine trügerische Selbstsicherheit vorgaukeln, die nach längerer Benzodiazepin-Einnahme in Wirklichkeit nur ein sogenanntes Indolenzsyndrom ("Wurstigkeit") ist. Kurz: Benzodiazepine ja, aber nur bedarfsweise und niedrig dosiert.

- Beta-Rezeptorenblocker galten früher als die Therapie der Wahl bei vor allem körperlichen Angstsymptomen wie Tremor (Zittern), Herzrasen usw. Im sogenannten Placebovergleich (Wirkstoff gegen Schein-Medikament) sind sie dann aber zurückgefallen. Sie sind also bestenfalls "äußerlich sinnvoll, aber auch das ist natürlich ein Gewinn, besonders bei ausgeprägter "körperlicher Angst". Vor allem zeichnet sich diese Substanzgruppe in der üblicherweise niedrigen Dosierung durch gute Verträglichkeit aus.

- Neuroleptika werden in Deutschland gerne bei krankhaften Ängsten eingesetzt, insbesondere bei den Generalisierten Angststörung (siehe das entsprechende Kapitel). Für die Sozialphobie sind sie bisher noch nicht unter Kontrollbedingungen geprüft worden. Man muß hier also seine eigenen Erfahrungen machen, die für niederpotente Neuroleptika am ehesten denen der Benzodiazepine entsprechen. Allerdings fallen die sogenannten niederpotenten (vor allem dämpfenden) Neuroleptika gegenüber den Tranquilizern (s. o.) im Urteil der Patienten meist deutlich ab. Ihre Dämpfung wird - trotz vorsichtiger Dosierung - in der Regel als unangenehmer und ihre Angstlösung (Fachausdruck: anxiolytische Potenz) als geringer eingestuft. Versuchen kann man es trotzdem, vor allem mit bestimmten hochpotenten (gezielt antipsychotischen) Neuroleptika, wofür sich vor allem - zeitlich begrenzt - die sogenannte "Wochenspritze" empfiehlt. Neuroleptika bieten sich im übrigen besonders bei Patienten mit Abhängigkeitsgefahr an, da alle diese Psychopharmaka nicht süchtig machen.

- Schließlich gibt es auch noch ein sogenanntes Nicht-Benzodiazepin-Anxiolytikum, das ebenfalls ohne Abhängigkeitsgefahr vor allem bei der Generalisierten Angststörung genutzt werden kann. Bei der Sozialphobie hingegen scheint es nur begrenzte Resultate zu bringen.

- Die derzeit im Aufwind befindlichen psychotropen Pflanzenheilmittel haben zweifellos ihre Vorteile, doch muß man auch ihren begrenzten Wirkungsgrad respektieren. Als spezifisch angstlösend gelten ohnehin nur die Kava-Kava-/Ka-vain-Produkte. Sie sind vor allem bei leichteren Angststörungen sinnvoll, besonders wenn eine längerfristige Pharmakotherapie geplant ist (kaum Nebenwirkungen, keine Suchtgefahr). Ob sie vor allem bei der sozialen Phobie langfristig erfolgreich sind, bedarf noch einer umfassenden Abklärung.

  • Ratgeber Soziale Phobie. Wege aus der Sozialen Phobie. Hoffmann-La Roche, 79630 Grenzach-Wyhlen
  • Soziale Phobie. Diagnosehilfe mit Patientenfragebogen. Hoffmann-La Roche, 79630 Grenzach-Wyhlen
  • Faust, V.: Angst und Angststörungen. Erkennen - verstehen - verhüten - betreuen. Hormosan-Kwizda, 60389 Frankfurt
  • Faust, V.: Angstzustände, Faltblatt 1 - 3. Lundbeck, 20537 Hamburg

Gemäß §3 Absatz 1 BDSG lautet die Definition personenbezogener Daten wie folgt: „Einzelangaben über persönliche und sachliche Verhältnisse einer bestimmten oder bestimmbaren Person„.

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Wozu Hypnose? Für viele Interventionen bietet eine Trance/Hypnose eine deutliche effektivere und erfolgreichere Basis, denn Veränderungen erfolgen oftmals nicht nur durch die bewusste Erfassung bestimmter Aspekte.
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Bei der modernen Hypnose wird die Trance ohne Hilfsmittel im Verlaufe eines Gespräches indirekt eingeleitet. Der Klient geht langsam und unmerklich in Trance. Trance ist ein ganz alltäglicher Zustand, den man z.B. beim Sport, beim Lesen eines spannenden Buches etc. erleben kann. In Trance - Sie sind körperlich entspannt gleichzeitig geistig hellwach - werden Sie angeleitet die Aufmerksamkeit auf ihr Inneres zu lenken. Die Vorteile der Trance für Sie sind dabei:

Medizinische Verwendung: Isoliert die Körperwärme hervorragend, wodurch die Herzfrequenz erhöht wird und die Schweiß Produktion im Bauch- und unteren Rückenbereich stark ansteigt - dadurch wird die betroffene Region gestrafft und geformt. Unterstützt.

Isoliert die Körperwärme hervorragend, wodurch die Herzfrequenz erhöht wird und die Schweiß Produktion im Bauch- und unteren Rückenbereich stark ansteigt - dadurch wird die betroffene Region gestrafft und geformt. Unterstützt die Bauch- und Rückenmuskulatur und übt eine leichte Kompression aus, um Performance zu verbessern und Zerrungen, Verspannungen und Ermüdung vorzubeugen.

Hartnäckige Fettdepots lassen sich allerdings auf diese Weise nicht angreifen. Ein Saunaanzug kann aber ebenso zu sportlichen Aktivitäten verwendet werden, um sich aufzuwärmen oder für das Konditionstraining. Durch die körperliche Betätigung wird die Temperatur des Körpers weiter erhöht und das Schwitzen noch verstärkt.

Immer häufiger erkranken Erwachsene aber auch Kinder an Übergewicht oder Adipositas (Fettsucht) und leiden schon in jungen Jahren an einer Vielzahl von ernsten Folgeerkrankungen wie z.B. Diabetis, Herz-Kreislauf-Beschwerden sowie an verschiedenen daraus resultierenden psychischen Erkrankungen.

Hierbei ist nicht nur die ungesunde Lebensführung durch eine falsche Ernährung und Bewegungsmangel ausschlaggebend, auch Vererbung oder medizinische Faktoren wie Medikamente sowie bereits vorhandene psychische Störungen sind für ein ungesundes Übergewicht verantwortlich.

Einmal in diesen Teufelskreis aus Übergewicht und der meist darauf folgenden Isolation hineingeraten, stellt eine spezielle Kur für Übergewichtige oftmals die einzige Lösung dar, um den Betroffenen in ein gesundes Leben zu verhelfen.

So wird zunächst der BMI berechnet und die bisherige Krankengeschichte geklärt. Auch müssen die mit dem Übergewicht zusammenhängenden Erkrankungen und eingenommenen Medikamente betrachtet werden, um einen gezielten Plan zur Gewichtsreduktion erstellen zu können.

Auch werden bei der Berechnung des BMI Faktoren wie psychische Belastung durch die Umwelt berücksichtigt. Hier sollte der Arzt beratend zur Seite stehen und dem Patienten die Möglichkeiten einer Spezialkur für Übergewichtige erläutern.

Da die Behandlung von Adipositas mehrere Jahre lang in Anspruch kann, wird ein Konzept erarbeitet, welches ambulante und stationäre Behandlungen mit einschließt. Die Kur bietet den Betroffenen nun die Möglichkeit ein langfristiges Programm zu entwickeln und dieses dann zuhause erfolgreich fortzuführen.

So bietet eine Kur verschiedene therapeutische Begleitmaßnahmen um sich mit ihrer Bewegung, der Ernährung, Medizin und auch ihrer Psyche zu befassen. Diese Maßnahmen erfolgen in der Regel ineinandergreifend, um einen größt möglichen Erfolg zu erzielen.

Der Erkrankte erhält in Schulungen Informationen über eine ausgewogene und gesunde Ernährung und seine Auswirkungen auf das Körpersystem. So unterrichten Ernährungsberaterinnen die Patienten über eine kalorienreduzierte Mischkost und üben dieses meist praktisch in den Küchen der Kurzentren ein.

Zusätzlich zu den Schulungen werden auch Bewegungstherapien in den Kuraufenthalt mit eingebunden. So besitzen die Kurzentren dementsprechende Einrichtungen wie z. B. Bäder, in denen ein schonendes und kalorienverbrauchendes Ausdauertraining trainiert wird. Sport- und Physiotherapeuten leiten das Bewegungsprogramm, welches wieder individuell auf den Patienten angepasst wird.

Während einer speziellen Kur für Übergewichtige oder Adipositaserkrankte wird neben den medizinischen Maßnahmen zur Gewichtsreduktion auch auf die psychischen Beeinträchtigungen der Betroffenen eingegangen. So gibt es Konzepte für Patientinnen mit und ohne psychischer Erkrankung, welche jeweils individuell auf die Betroffenen angepasst werden. Hierfür muss sich der Betroffene zunächst mit den Umständen auseinandersetzen, welche zu dem Übergewicht geführt haben.

Es gibt Dutzende Webseiten, die sich mit allen möglichen Diäten befassen. Hunderte, ja Tausende Bücher wurden zum Thema Übergewicht geschrieben. Und jedermann glaubt zu wissen, wie Abnehmen funktioniert.
Doch WARUM wir übergewichtig werden, und wie man überschüssiges FETT LOS WIRD, das wissen die wenigsten! Eine „Diät-Revolution” war also notwendig, und dies wurde mit der Erschaffung dieses Diätplans Realität - dem Atkins Diätplan.

Entgegen der landläufigen Meinung sind es nicht die Kalorien, welche dick machen, sondern die Kohlenhydrate. Der Körper wandelt Kohlenhydrate als primäre Energiequelle in Glukose um und reagiert auf den Konsum von KH mit vermehrter Ausschüttung von Insulin.

Insulin wiederum aktiviert Enzyme, die zur Umwandlung von Glukose in Fett benötigt werden und begünstigt somit die Bildung von Fett! Einfacher gesagt: Wenn die Menge an Kohlenhydraten größer ist als vom Körper benötigt, wird der Überschuss in Fett umgewandelt und als Fettreserven gespeichert!

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Gewicht abnehmen allein durch Sport und körperliche Aktivität ist zeitraubend und mühsam.“ Ohne seinen Speiseplan zu ändern, müsste man pro Woche schon 56 km stramm Spatzieren gehen, um ein halbes Kilo Fett loszuwerden (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin).

Sport scheint beim Abnehmen somit nicht der entscheidende Faktor zu sein! Und genau so ist es auch! Tatsächlich ist Abnehmen ohne Sport höchst effektiv. Schweißtreibende Workouts im Fitnessstudio oder anderswo sind ganz sicher nicht nötig, um Ihre ungeliebten Pfunde schnell loszuwerden. Halten Sie sich einfach an die folgenden 12 extrem effektiven klinisch geprüften Abnehmtipps und Sie werden Ihre Wunschfigur schneller erreichen UND halten, als Sie glauben mögen:

Schnell abnehmen ohne Sport funktioniert nicht mit Diäten. Diäten mögen kurzfristig bei der Gewichtsreduktion helfen, langfristig führen sie jedoch eher zur Gewichtszunahme. Darüber sind sich alle seriösen Ernährungsexperten einig. Abgesehen davon gefährden nicht wenige Diäten und Diätprodukte die Gesundheit. Deshalb können Sie im Grunde alle Abnehmpillen, Wunderpillen, Abnehmtabletten, Abnehm-Shakes und Abnehm-Riegel vergessen.

Abnehmen ohne Sport ist auf Dauer nur dann erfolgreich, wenn Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten und Ihren Lebensstil ändern. Was genau sie ändern sollten, um ohne Sport schnell und gesund abzunehmen und Ihre Idealfigur dauerhaft zu halten, erfahren Sie in den folgenden 11 Abnehmtipps:

Hungern (Crash-Diäten) bringt nichts, wenn Sie ohne Sport abnehmen wollen. Auch wenn die Pfunde anfangs schnell zu purzeln scheinen, so handelt es sich dabei eher um einen Verlust von Wasser und wertvoller Muskelmasse (sogar der Herzmuskel kann abgebaut werden) als um den ersehnten Abbau der unerwünschten Fettpolster am Bauch.

Bei verminderter Nahrungsaufnahme schaltet der Stoffwechsel in den Hungermodus um, um sich auf die mangelnde Nahrungszufuhr einzustellen. Wer nach der Crash-Diät wieder normal isst, wird viel schneller dick als zuvor. Genau das ist der berüchtigte Jojo-Effekt. Der Körper setzt viel schneller Fett an, um für die nächste Hungerperiode gewappnet zu sein.

Die Nahrungsmittelindustrie hat jedoch Mittel und Wege gefunden, die Geschmacksnerven durch eine listige Kombination von Zucker, Salz, Geschmacksverstärkern, künstlichen Aromen und zahllosen Lebensmittelzusatzstoffe aus den Chemielabors derart in die Irre zu führen, dass wir süchtig nach Fertigprodukten werden, auch wenn deren Nährwert gering und die Organe des Körpers durch deren Verzehr systematisch geschädigt werden.

Inzwischen ist bekannt, dass Zucker im Übermaß in der Tat wie eine Droge wirkt: Zucker aktiviert das Belohnungszentrum und führt zur Ausschüttung von Glückshormonen. Deswegen haben viele Fertigprodukte einen unnatürlich hohen Zuckergehalt, der nicht selten mit minderwertigen Fetten kombiniert ist.

Wer an einen hohen Zuckerkonsum aus Getränken und Speisen gewöhnt ist, muss mit Entzugserscheinungen rechnen, wenn er seinen Zuckerkonsum reduziert. Aber genau das ist nötig, wenn Sie erfolgreich ohne Sport abnehmen wollen.

Abnehmen ohne Sport kann nur dann zu einem Erfolgsrezept werden, wenn Sie den Konsum von Fertigprodukten (insbesondere solche mit hohen Zuckerzusätzen) drastisch reduzieren, Ihre Geschmacksnerven wieder an natürliche Lebensmittel gewöhnen und dann nur noch essen, was Ihnen wirklich schmeckt, solange es sich um naturbelassene Lebensmitteln handelt.

Ein Erwachsener verliert täglich etwa zweieinhalb Liter Wasser über Amtung, Haut, Urin und feste Ausscheidungen. Salzige Nahrung, Stress, Umweltgifte, Hitze und ein hohes Maß an körperlicher Aktivität können den täglichen Flüssigkeitsbedarf auf über 10 Liter ansteigen lassen. Wird das verlorene Wasser nicht ersetzt, kommen Stoffwechsel und Fettverbrennung zum Erliegen. Abnehmen ohne Sport können Sie dann vergessen.

Wissenschaftler der Berliner Universitätsklinik Charité fanden heraus, dass allein das Trinken von Wasser den Energieumsatz um 30 % steigern kann. Das Trinken von 2 Litern Wasser am Tag verbrennt so satte 100 Kilokalorien zusätzlich.

Abgesehen davon reinigt Wasser den Körper durch eine stark erhöhte Entgiftung des Körpers. Das Trinken von Wasser kann Kopfschmerzen und Migräne verhindern, die Haut straffen und zu einem sehr viel jüngeren Aussehen (Anti Aging Effekt) verhelfen.

Erfolgreich abnehmen ohne Sport klappt deshalb viel schneller, wenn Sie täglich mindestens 2 Liter Wasser trinken, am besten jeweils etwa einen halben Liter 30 Minuten vor den Mahlzeiten und den Rest zwischendurch.

Zuckerhaltige Limonaden (Cola, Fanta, Sprite, 7up usw.) gehören zu den Top-Dickmachern. Ein Liter dieser Gesundheitskiller enthält bis zu 40 Teelöffel puren Zucker (120g). Das Trinken von einem halben Liter Limonade dauert kaum länger als ein paar Sekunden. Die gigantischen Zuckermengen, mit denen der Körper so in kürzester Zeit überflutet wird, haben katastrophale Auswirkungen auf die Bauchspeicheldrüse, den Blutzuckerspiegel und Fettstoffwechsel.

Es gibt kaum ein Nahrungsmittel, welches das Risiko für Diabetes und Übergewicht mehr erhöht als Zucker im Übermaß. Wer „schnell abnehmen ohne Sport“ zu seinem Erfolgsrezept machen möchte, sollte einen großen Bogen um alle zuckerhaltigen Getränke machen.

Alkoholhaltige Getränke sind ebenfalls mit Bedacht zu genießen. Alkohol hat beinahe ebenso viele Kalorien wie pures Fett und etwa doppelt so viel Kalorien wie Zucker. Ein halber Liter Bier (5% Alkohol) enthält etwa 200 kcal. Davon entfallen allein auf den enthaltenen Alkohol etwa 175 kcal. Ein Glas Wein (13% Alkohol) enthält Alkohol mit einem Brennwert von rund 230 kcal.

Abgesehen davon schädigt Alkohol die Leber, erhöht das Kresbrisiko durch die beim Abbau enstehenden Stoffwechselgifte, entwässert den Körper und verhindert das Träumen und damit einen erholsamen Schlaf. Wer schlecht schläft, wird schneller dick, so die Wissenschaftler.

Wasser und ungesüßter Tee löschen den Durst am besten. Sie regen den Stoffwechsel an, steigern die Fettverbrennung und helfen beim gesunden Abnehmen mit oder ohne Sport. Grüner Tee und Ingwer Tee sind für eine schnelle Gewichtsreduktion ganz besonders geeignet. Das bestätigen zahllose wissenschaftliche Studien weltweit.

Geregelte Mahlzeiten mit genau drei Mahlzeiten am Tag tragen am besten zur effektiven Gewichtsreduktion bei. Wird die Hauptmahlzeit (etwa 40% der täglichen Kalorienaufnahme) dann auch noch vor 15 Uhr verspeist, verbessert sich der Abnehmerfolg selbst bei gleich bleibender täglicher Kalorienzufuhr zusätzlich um bis zu 30%, wie aktuelle wissenschaftliche Studien bestätigen.

Noch schneller kann ohne Sport abnehmen, wer darauf achtet, in den letzten drei bis vier Stunden vor dem Zubettgehen keine Kalorien mehr zu sich zu nehmen. Zwischen den Mahlzeiten dürfen Sie von den meisten Obst- und Gemüsesorten so viel essen, wie sie wollen.