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Die Steiermark ist weiterhin Gründerland Nummer eins. Noch nie wurden so viele Unternehmen neu gegründet wie im Vorjahr. Im Messecongress Graz konnten Interessierte am Samstag das Angebot der Gründermesse nutzen. mehr …

„Wir möchten uns beim GRAZETTA-Team für die gute Zusammenarbeit und den sehr gelungenen Bericht über unser Unternehmen WO&WO recht herzlich bedanken. Von vielen Freunden und Geschäftspartnern gab es dafür enorm positives Feedback.“ROBERT FRISCHER UND MARTIN SEIFERT

Die jahrelange Zusammenarbeit mit dem GRAZETTA-Team hat sich bewährt. Da ist das sensationelle Feedback des gelungenen Berichtes eine logische Konsequenz. Ich bedanke mich für das Interview und freue mich über die vielen positiven Reaktionen.UWE MANINGER zur Oktober-Ausgabe

Der Artikel in der letzten Ausgabe der GRAZETTA spiegelt die C&P immobilien AG als visionäres und zeitgleich bodenständiges Unternehmen wider – vielen Dank für die professionelle Gesprächsführung und die authentische Darstellung.Markus Ritter zur März-Ausgabe

Die vielen positiven Reaktionen auf die Titelgeschichte über den Kastanienhof haben uns natürlich sehr gefreut. Der Artikel war spannend aufbereitet und hat das vielfältige Leistungsangebot sowie unsere interdisziplinäre Arbeitsweise in der Privatklinik perfekt widergespiegelt. Wir wünschen dem gesamten GRAZETTA-Team auf diesem Weg, weiterhin viel Erfolg!WOLFGANG AUF zur Jänner-Ausgabe

Ich möchte mich bei der Chefredakteurin Kristina Riegebauer für ihr äußerst kompetentes und freundliches Interview recht herzlich bedanken sowie auch bei dem gesamten Team der GRAZETTA. Das Echo bzw. die Rückmeldungen für den gelungenen Artikel waren mehr als positiv. Vielen Dank nochmals.Gert Sorowki

Ich bin erstaunt über das zahlreiche und positive Feedback, das ich auf das Interview erhalten habe. Das spricht für die Reichweite und journalistische Qualität dieses Magazins. Vielen Dank und weiterhin alles Gute!Peter Schaller

Herzlichen Dank und ein großes Lob an die GRAZETTA. So viel positives Feedback haben wir noch nie auf einen Medienbericht bekommen. Alle, die unsere Dr. Böhm Produkte und das Privatklinikum Hansa kennen, schätzen es, dass ein Familienbetrieb und keine anonyme Investorengruppe hinter den Unternehmen steht.Ruth Fischer

Für die Studierenden der Humanmedizin und der Pharmazie sowie für die Auszubildenden in Psychologischer Psychotherapie und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie nimmt das LAS die Aufgaben des Landesprüfungsamtes wahr. [. ]

Am Boys Day öffnen Unternehmen, Betriebe und Hochschulen in ganz Deutschland ihre Türen für Schüler ab der 5. Klasse. Die Jungs lernen Ausbildungsberufe und Studiengänge im erziehungswissenschaftlichen, pflegerischen oder sozialpädagogischen Bereich kennen oder sie begegnen männlichen Vorbildern in Führungspositionen aus Wirtschaft, Politik und Behörden.

Das Landesamt für Soziales (LAS) war in diesem Jahr das zweite Mal dabei und hat fünf Jungs die Möglichkeit gegeben unser Haus aus einem andere Blickwinkel kennen zu lernen. Nach dem in den letzten Jahren mit dem Girls und Boys Day positive Erfahrungen gemacht wurden, hat man sich in diesem Jahr entschlossen wieder den Boys Day anzubieten. Der Schwerpunkt lag dabei erneut auf dem Beruf des Sozialpädagogen, da in diesem Bereich das Landesamt in den nächsten Jahren auf Nachwuchs angewiesen ist.

Die Boys lernten die unterschiedlichen Abteilungen, sowie die angebotenen Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten des LAS kennen. Sie lernten neben der Erstellung eines Behindertenausweises, besonders die vielen Möglichkeiten der sozialpädagogischen Felder im LAS interaktiv zu erforschen.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Sie zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und hier in den letzten Jahren bereits viel bewegt wurde. Das LAS lebt Familienfreundlichkeit und das nicht erst seit der erstmaligen Zertifizierung als „Familienfreundliches Unternehmen“ im Jahr 2015. Durch eine Vielzahl von Maßnahmen, flexible Arbeitszeitregelungen oder auch die Möglichkeit von Telearbeit bieten wir sehr gute Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf. Die erneute Zertifizierung sehen wir als Ansporn, uns noch weiter zu verbessern. Nicht zuletzt deswegen ist das LAS heute ein sehr attraktiver Arbeitgeber,“ so Funck.

„Eine hohe Arbeitgeberattraktivität ist uns wichtig, da sie nicht nur ein überzeugendes Argument bei der Suche nach den bestmöglichen Bewerberinnen und Bewerbern für neu zu besetzende Stellen darstellt, sondern insbesondere auch im Hinblick auf die Motivation und Zufriedenheit der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von entscheidender Bedeutung ist. Denn nur mit zufriedenen, engagierten und hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werden wir unserem eigenen Anspruch einer modernen und bürgernahen Dienstleistungsbehörde auch wirklich weiter gerecht werden zu können.“

Das Gütesiegel wurde gemeinsam von IHK Saarland, Handwerkskammer des Saarlandes und Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie initiiert, um die Arbeitswelt im Saarland noch familienfreundlicher zu machen, Geleistetes zu honorieren und um zusätzliche Anreize für familienfreundliche Maßnahmen in Unternehmen und Behörden zu schaffen.

Das für zwei Jahre gültige Siegel wird an Unternehmen/Institutionen/Behörden vergeben, die bereits Maßnahmen zur Familienfreundlichkeit für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorweisen können, und enthält zugleich eine Zielvereinbarung, die regelt, welche familienfreundlichen Maßnahmen die Unternehmen künftig zusätzlich ausbauen wollen. Damit wird ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess in Sachen Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewährleistet. Nach zwei Jahren erfolgt auf Wunsch eine Rezertifizierung, die die Nachhaltigkeit der Vereinbarkeitspolitik bescheinigen soll.

Für alle Unternehmen, die noch familienfreundlicher werden wollen, stehen Frau Ute Knerr, Frau Heike Biehl und Herr Yann Haßler von der Servicestelle „Arbeiten und Leben im Saarland“, die bei Saaris angesiedelt ist, als Ansprechpersonen zur Verfügung. Sie informieren, beraten und bieten Veranstaltungen zu allen Fragen rund um eine familienfreundliche Arbeitswelt und zum Gütesiegel an. Unternehmen können dieses Angebot kostenlos nutzen.

„Wir möchten uns beim GRAZETTA-Team für die gute Zusammenarbeit und den sehr gelungenen Bericht über unser Unternehmen WO&WO recht herzlich bedanken. Von vielen Freunden und Geschäftspartnern gab es dafür enorm positives Feedback.“ROBERT FRISCHER UND MARTIN SEIFERT

Die jahrelange Zusammenarbeit mit dem GRAZETTA-Team hat sich bewährt. Da ist das sensationelle Feedback des gelungenen Berichtes eine logische Konsequenz. Ich bedanke mich für das Interview und freue mich über die vielen positiven Reaktionen.UWE MANINGER zur Oktober-Ausgabe

Der Artikel in der letzten Ausgabe der GRAZETTA spiegelt die C&P immobilien AG als visionäres und zeitgleich bodenständiges Unternehmen wider – vielen Dank für die professionelle Gesprächsführung und die authentische Darstellung.Markus Ritter zur März-Ausgabe

Die vielen positiven Reaktionen auf die Titelgeschichte über den Kastanienhof haben uns natürlich sehr gefreut. Der Artikel war spannend aufbereitet und hat das vielfältige Leistungsangebot sowie unsere interdisziplinäre Arbeitsweise in der Privatklinik perfekt widergespiegelt. Wir wünschen dem gesamten GRAZETTA-Team auf diesem Weg, weiterhin viel Erfolg!WOLFGANG AUF zur Jänner-Ausgabe

Ich möchte mich bei der Chefredakteurin Kristina Riegebauer für ihr äußerst kompetentes und freundliches Interview recht herzlich bedanken sowie auch bei dem gesamten Team der GRAZETTA. Das Echo bzw. die Rückmeldungen für den gelungenen Artikel waren mehr als positiv. Vielen Dank nochmals.Gert Sorowki

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Auch auf das Körpergewicht wirkt sich Armut aus: Unter Kindern und Jugendlichen aus Familien mit niedrigem Sozialstatus waren 10 Prozent stark übergewichtig (adipös), in sozial bessergestellten Familien nur 2 Prozent.

Kinder aus sozial benachteiligten Familien bewegen sich außerdem zu wenig. Die Grenze für ausreichende körperliche Aktivität lag in der Studie bei mindestens 60 Minuten an mindestens zwei Tagen pro Woche. Dabei zählte jegliche Bewegung im Alltag, also auch der Gang zu Schule. Die Kiggs-Studie zeigte: 15 Prozent der Kinder aus Familien mit niedrigem Sozialstatus bewegen sich zu wenig, bei den Bessergestellten sind es 6 Prozent.

Immerhin zeigte sich, dass der Zigarettenkonsum rückläufig ist. „11- bis 17-jährige Jugendliche aus Familien mit niedrigem Sozialstatus rauchen aber nach wie vor häufiger als die Gleichaltrigen aus Familien mit hohem Sozialstatus“, berichtet Lampert. Die Quoten lagen bei 8 Prozent versus 4 Prozent. Ähnlich ist die Lage bei Müttern mit niedrigem Sozialstatus. 27 Prozent von ihnen rauchten während der Schwangerschaft, bei Müttern mit hohem Sozialstatus waren es nur 2 Prozent, wie die Kiggs-Studie durch Befragung von Müttern zeigte, deren Kinder heute unter sieben Jahre alt sind.

Ein Grund dafür sei, dass die Zielgruppe der sozial Benachteiligten zu wenig gehört wird, wenn Kampagnen entwickelt werden, sagt Susanne Borkowski, Geschäftsführerin des Vereins KinderStärken aus Stendal. „Die Autoren von Kampagnen stammen meist aus der Mittelschicht. Sie fragen die Zielgruppe nicht, was sie braucht – dadurch fehlt die Nutzerperspektive“, sagt die Expertin, die ebenfalls am Kongress teilnimmt. Außerdem würden die Verhaltens- und Denkmuster der Zielgruppe nicht erkannt. „Warum rauchen sozial benachteiligte Mütter? Das müssen wir verstehen“, gibt sie zu bedenken.

Einen weiteren Grund für das Versagen von Kampagnen sieht Borkowski darin, dass bei Aufklärungsmaßnahmen die Eltern nicht einbezogen werden. „Es funktioniert nicht, nur die Kinder aufzuklären. Kinder gehen nicht einkaufen“, sagt sie. Verlangten Kinder zum Beispiel nach Vollkorn-Lebensmitteln, wie in der Schule vorgeschlagen, führe das in Familien zu Konflikten. „Wie sollen Kinder sich entscheiden zwischen dem, was sie hören und dem, was sie erleben?“, fragt sie. „Sollen sie ihre Eltern belehren?“ Die Kinder säßen oft zwischen den Stühlen.

Ein zweiter Schwerpunkt des Kongresses dreht sich darum, wie sich die Gesundheit von Erwachsenen in armen Verhältnissen in den vergangenen 20 Jahren verändert hat. „Was wir sehen ist, dass die soziale Ungleichheit in dieser Zeit sehr stabil geblieben ist“, sagt Lampert. „Wir sehen in keiner Weise eine Verringerung. In einigen Bereichen geht die Schere sogar weiter auseinander.“

Lampert nennt als Beispiel das Rauchen. Zwar werde allgemein weniger geraucht, die Rückgänge beträfen aber vor allem die besser Gebildeten. „Bei den schlechter Gebildeten hat sich weniger getan und deshalb haben die Unterschiede zwischen den Bildungsgruppen zugenommen“, sagt Lampert.

Das gleiche gilt für den Sport. „Es wird mehr Sport getrieben, das betrifft aber nur die höher Gebildeten“, sagt Lampert. Bei den unteren Statusgruppen gebe es keine parallele Entwicklung. Der Wissenschaftler zieht den Schluss, dass Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge, wie Kampagnen gegen das Rauchen oder für mehr Sport, besonders bei den oberen Statusgruppen erfolgreich sind.

Die Frage des sozialen Status entscheidet auch über die Lebenserwartung eines Menschen in Deutschland. Die mittlere Lebenserwartung eines Mannes aus einer unteren Einkommensgruppe liegt bei seiner Geburt etwa elf Jahre unter der von Männern aus höheren Einkommensgruppen. Bei Frauen beträgt der Unterschied acht Jahre.

Menschen aus unteren Einkommensgruppen haben außerdem ein zwei- bis dreifach erhöhtes Risiko für chronische Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes. Außerdem sind bei ihnen erhöhte Risikofaktoren zu beobachten, zum Beispiel Rauchen, Übergewicht, Bewegungsmangel.

Diesen Zustand halten die Organisatoren des Kongresses für skandalös, wie es im Diskussionspapier heißt. „Weil du arm bist, musst du früher sterben“, zitieren sie die Nationale Armutskonferenz. Eine Situation, die nicht hingenommen werden dürfe.

Ist eine Zahnspange medizinisch notwendig? Der Bundesrechnungshof moniert, dass der Nutzen nur unzureichend erforscht ist. Spange oder nicht Spange? Christiane Grote von der Verbraucherschutzzentrale im Interview. Mehr

Am Freitag, 11. Mai, wird der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) Schachtabdeckungen im Autobahnkreuz A6/A8 instand setzen. Betroffen sind die beiden Verteilerbahnen auf der A 8 in Fahrtrichtung Einöd/Zweibrücken und Neunkirchen.

Wer wird neuer Präsident der Saarbrücker Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW)? Im Oktober soll diese Frage beantwortet sein. Das ist das Ziel des Vorsitzenden des Hochschulrates, Professor Norbert Grünwald.

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Wasserratten können ohne Bedenken in die saarländischen Badeseen springen. Sowohl der Bostalsee als auch der Losheimer Stausee weisen eine „ausgezeichnete“ Wasserqualität auf, teilte das Gesundheitsministerium am Montag in Saarbrücken mit.

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Saarbrücken (red) Die Polizei hat für heute folgende Tempokontrollen im Saarland angekündigt: auf der B 41 zwischen Wolfersweiler und Oberlinxweiler, auf der B 51 zwischen Saarhölzbach und Merzig sowie auf der A 620 zwischen den Dreiecken Saarbrücken

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Doch Vorsicht: Obstdiäten eignen sich nur für ein Wochenende oder höchstens fünf Tage. Wer längerfristig abnehmen möchte, der sollte seine Ernährung umstellen. Obstdiäten wirken wie lediglich wie eine Art Fasten-Kur, sie können den Körper reinigen und entgiften. Man sollte jedoch darauf achten, dass man eine ausgewogene Mischung von Obst zu sich nimmt – und zwar aus kalorienarmen und kalorienreichen Früchten.

Die Mischung machts: Auch wenn die Obstdiät zu den Mono-Diäten zählt, liegt ihr Vorteil in der großen Auswahl an heimischen und exotischen Früchten. Für eine Obstdiät eignet sich im Prinzip jede Frucht. Steinobst wie Kirschen (63 kcal/100 g) oder Pflaumen (46 kcal/100 g) haben relativ viele Kalorien. Auch Kernobst wie Äpfel (52 kcal/100 g) und Birnen (58 kcal/100 g) sind nicht gerade kalorienarm.

Zitrusfrüchte enthalten weniger Fruchtzucker und damit auch weniger Kalorien (Blutorange: 52 kcal/100 g). Um die Pfunde purzeln zu lassen, eignen sich auch Johannisbeeren, Heidelbeeren und Erdbeeren.

Fünfmal Obst und Gemüse am Tag, wobei nur zwei Portionen das vergleichsweise kalorienreiche Obst abdecken soll: Dazu raten Experten für eine ausgewogene Ernährung, zum Beispiel die Fachleute der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Doch auch wenn man mit Obst oberflächlich betrachtet nicht viel falsch machen kann, gibt es wie bei allen Mono-Diäten auch bei der Obstdiät gewisse Risiken: Denn wer den ganzen Tag nur Obst ist, der ernährt sich viel zu einseitig. Und genau das kann zu gesundheitlichen Folgen führen. Fette und Eiweiße, die der Körper benötigt, kommen bei der Obstdiät zu kurz.

Die Obstdiät führt daher nur zu einer kurzzeitigen Gewichtsreduktion. Die fehlenden Kilos auf der Waage sind kein abgebautes Körperfett, sondern Wasser, das der Körper durch das Obst verloren hat. Die sogenannten Crash- und Blitzdiäten zielen auf ein schnellstmögliches Abnehmen ab, nicht aber auf eine dauerhafte Gewichtsreduktion.

Im Gegenteil: Bei einer fehlenden Ernährungsumstellung im Anschluss an die Obstdiät sind die Pfunde schnell wieder da, der viel gefürchtete Jo-Jo-Effekt tritt ein. Deshalb raten Krankenkassen wie die AOK sowie die Gesellschaft für Gesunde Ernährung (DGE) von diesen Crash- und Blitzdiäten ab, bei denen man oft unter 500 kcal am Tag zu sich nimmt: Sie weichen zu stark vom üblichen Ess- und Trinkverhalten ab und dürfen aus gesundheitlichen Aspekten nicht über längere Zeit durchgehalten werden.

Wer abnehmen möchte, sollte längerfristig die Ernährung umstellen und ausreichend Sport treiben. Crash- und Blitzdiäten wie die Obstdiät haben nur einen kurzfristigen Erfolg und können sogar Gesundheitsschäden durch Mangelernährung nach sich ziehen.

Experten raten Abnehmwilligen ohnehin dazu, Obst im Rahmen einer Diät eher als Dessert-Ersatz zu sehen. Denn in Massen statt in Maßen genossen verwandeln sich auch gesunde Lebensmittel in Hüftgold. Schuld ist der in Obst reichlich enthaltene Fruchtzucker.

Jeder, der abnehmen möchte, will eigentlich auch gesund abnehmen. Die Sinnlosigkeit und die Folgen sogenannter Crash-Diäten sind vielen Menschen gut bekannt. Besonders wer sich bereits mehrmals und erfolglos mit dem Abnehmen beschäftigt hat, wird nach einer dauerhaften Lösung suchen. Dabei ist gesund abnehmen nicht besonders schwer, weil man auf Essen nicht verzichten muss. Es gibt viele Lebensmittel, die kalorienarm sind und gut schmecken. Jedoch wird gesund abnehmen auf Dauer nicht ohne Bewegung gehen.

Wer eine Gewichtsreduzierung ohne Jo-Jo-Effekt anstrebt, muss seine Ernährungsgewohnheiten ändern und für eine ausreichende Bewegung sorgen. Eine Ernährung, die hauptsächlich aus Brot, Fleisch und Wurstwaren sowie aus Fertiggerichten mit hohen Fett- und Zuckeranteilen besteht, ist in Verbindung mit mangelnder sportlicher Betätigung der Hauptgrund für Übergewicht und krankhafte Fettleibigkeit. Auch wenn die deutsche Lebensmittelindustrie ihre verarbeiteten Nahrungsmittel als gesund anpreist, kann das bei immer mehr Übergewichtigen so nicht der Wahrheit entsprechen. In der Regel kann man davon ausgehen, dass dicke Menschen anders und vor allem mehr essen als Schlanke. Selbst wenn es einige Ausnahmen geben sollte und auch normalgewichtige Menschen viel zu sich nehmen können, beginnt gesund abnehmen immer mit weniger Essen.

Wer die Kalorienzufuhr verringert und durch Bewegung für ein Verbrennen der angesammelten Fettzellen sorgt, verliert an Gewicht. Noch mehr Fett verliert, wer den Konsum von Salz und Zucker stark einschränkt. Gesund abnehmen bedeutet, sich gesunden und damit natürlichen Lebensmitteln zuzuwenden. Diese sollten so wenig wie möglich verarbeitet und konserviert sein. Bei der Bekämpfung von Übergewicht kommt es nicht auf das strikte Anwenden spezieller Abnehmmethoden oder Diäten an. Gesund abnehmen kann man damit meist nicht. Im Endeffekt kommt es vielmehr zu einem häufigen und schnellen Abnehmen, was ungesund ist. Einige Experten empfehlen zwar das Gewicht nicht ständig zu ändern und entweder dick oder schlank zu bleiben, doch fühlen sich viele übergewichtige Menschen nicht wohl in ihrer Haut.

Gesund abnehmen hat nichts mit Einnehmen von Wundermitteln und Nahrungsergänzungsmitteln zu tun. Selbst wenn einige dieser Mittel zeitweilig bestimmte Nachteile von Diäten ausgleichen können, verhindern sie dauerhaftes Reduzieren von Gewicht. Körperfett schmilzt nicht und der Energieverbrauch erhöht sich nicht auf magische Weise. Schlafen und schlank werden, funktioniert genauso wenig, wie das tägliche Einnehmen einer besonders angepriesenen Schlankmacher-Tablette. Gesund abnehmen ermöglicht in erster Linie Bewegung und ein weniger Essen. Die Kalorienzufuhr muss dabei der täglichen Belastung angepasst sein. Wer nur 1.000 kcal verbraucht, darf nicht die doppelte Anzahl zu sich nehmen. Übergewicht ist immer auch ein Gesundheitsrisiko, da es sehr oft durch eine ungesunde Lebensweise entsteht. Ärzte empfehlen dicken Patienten eine Gewichtsreduzierung. Doch gesund abnehmen muss ihnen auch beigebracht werden und gewollt sein.

Wir informieren Sie über die aktuellen Trends und News zu den Themen Abnehmen, Gesundheit, Ernährung, Sport und Fitness sowie Diäten und leckeren Rezepten. Beginnen Sie noch heute mir Ihrem Abnehm-Projekt und gehen Sie den ersten Schritt auf Ihrem Weg, die lästigen Pfunde loszuwerden.

Noch ist der Sommer zwar nicht vorbei, doch allmählich geht es auf den Herbst zu. Trotzdem kann es auch im Spätsommer in unseren mitteleuropäischen Gebieten durchaus Temperaturen bis zu 30 Grad geben. Nicht wenige Leute haben bei wärmeren Temperaturen kaum Appetit auf deftige Gerichte, die ein gehöriges Maß an Vorbereitungszeit abverlangen und schwer im Magen liegen. Deswegen stellen wir Ihnen kalorienarme Rezepte für die letzten warmen Tage des Jahres vor!

Viele Leute können den Begriff Rohkost nicht richtig greifen: Im kollektiven Gedächtnis scheint die Annahme verbreitet, es handele sich im wahrsten Sinne des Wortes um “halbgare” Lebensmittel, die für sich genommen keine vollwertige Ernährungsbasis darstellen. Zudem ist die wirklich tiefgreifende Kenntnis über die Besonderheiten von Rohkost oftmals nicht wirklich ausgeprägt. Generell existieren viele Abnehm-Irrtümer, die es zu klären gilt. Im folgenden Artikel stellen wir Ihnen nicht nur Eigenarten, Definition und Bestandteile von Rohkost vor, sondern präsentieren Ihnen auch zwei leckere Rohkost-Gerichte, mit denen Sie Ihre tägliche Ernährung gesund und fettarm aufwerten können.

Viele Diätpläne drehen sich nur um die Veränderung der Ernährungsgewohnheiten und erwähnen Sport und Bewegung, wenn überhaupt, dann nur am Rande. Dabei ist für eine nachhaltige, langfristige Gewichtsabnahme ausreichend Bewegung von Bedeutung. Da man nicht von Null auf Hundert mit Sport voll durchstarten kann und sollte, ist es wichtig, dass man auch wirklich Spaß an der Bewegung hat. Wir haben Ihnen die besten Sportarten zum Abnehmen zusammengestellt – sowohl die Altbekannten als auch die neuen Trends.

Ob vormittags, nachmittags, nachts, auf der Arbeit oder zuhause: Heißhungerattacken überraschen einen meist dann, wenn es einem eh schon schlecht geht. Gerade der Griff zu Schokolade, Chips oder Süßigkeiten kann aber auf dem Weg zur Wohlfühlfigur bittere Rückschläge bedeuten. Wir stellen in diesem Blogbeitrag 3 schnell zubereitete Soforthilfen für Heißhungerattacken vor, die lange satt machen.

Trappel, Trappel, Kinderfüße! Im Leben fast jedes erwachsenen Menschen kommt der Zeitpunkt, an dem man anfängt, Nachwuchs zu planen. Für die vielleicht bald werdende Mutter beginnt damit eine Zeit der Selbstfindung. Bevor man allerdings den Entschluss fasst, Kinder zu bekommen, sollte man erstmal den eigenen Körper darauf vorbereiten. Starkes Übergewicht ist nämlich nicht nur für Sie ungesund, es kann auch ein Risiko für die Schwangerschaft darstellen. Außerdem gibt es keine günstigere und effektivere Fruchtbarkeitsmaßnahme für übergewichtige Frauen als abzunehmen. In diesem Blogbeitrag geben wir Ihnen sechs Tipps für das Abnehmen vor der Schwangerschaft, damit Sie sich unbeschwert von lästigen Pfunden auf das Kinderglück freuen können.

Wochenlang nur gesalzenes rohes Eiweiß, Orangen und Milch. Ab und zu ein Glas ausgepressten Rind- oder Kalbfleischsaft. Und einige kandierte Veilchen als Ersatz für ein gesamtes Mittagessen: Diese furchtbare Diät war für Sissi, Österreichs beliebte Kaiserin, täglich Brot. Doch Sissi ging damit zu weit und schadete ihrem Körper letztlich. Eine Diät sollte nämlich nie mit Qualen verbunden sein. Motivationshilfen gibt es, wie auch dieser Artikel wieder zeigt, glücklicherweise zuhauf!

Sie sind aktiv, motiviert und gut drauf und möchten frisch und leicht kochen? In diesem Blogbeitrag stellen wir drei Gerichte aus frischen Zutaten vor, die Ihnen Energie für Ihren aktiven Tag geben und trotzdem gesund sind. Schluss mit Fertiggerichten und Imbissbuden, ran an den Herd!

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Trainer Giersberg empfiehlt daher, zwei- bis viermal in der Woche 20 bis 60 Minuten zu trainieren, am besten Krafttraining. Die gute Nachricht: Auch im hohen Alter lassen sich die Muskeln aufbauen und erhalten. Außerdem kurbelt Bewegung den Stoffwechsel an.

Wer auf ein Fitnessstudio keine Lust hat, kann zu Hause aktiv sein und mit Hanteln arbeiten oder Übungen wie Kniebeugen und Liegestütze machen. Alternativen sind Pilates oder Yoga. Selbst mit gesundheitlichen Beschwerden wie Arthrose oder Bluthochdruck ist Bewegung möglich, zum Beispiel Walken, Schwimmen oder Radfahren. Vorher sollte der Arzt aber einen Check-up machen.

Entscheidend ist, dass die Bewegung ins eigene Leben passt und Spaß macht. Bewegungsmuffel tröstet Mühlenfeld: "Auch kleine Veränderungen können etwas bewirken, etwa der Spaziergang mit dem Hund oder wenn man eine Station früher aus dem Bus aussteigt und geht." Gesund abzunehmen funktioniert in kleinen Schritten: "250 bis 500 Gramm Abnahme pro Woche sind ideal", so Amberg-Dünne.

Aus medizinischer Sicht ist eine Gewichtsreduktion laut Mühlenfeld geboten, wenn das Übergewicht die Gesundheit bedroht - etwa bei Diabetes oder Bluthochdruck und den Folgeerkrankungen wie koronarer Herzerkrankungen. Das Gewicht alleine ist aber nicht entscheidend: "Viele, die dick sind, sind fit. Es geht letztlich darum, sich wohlzufühlen."

Immer über die neusten Trends, Skandale und TV-Entwicklungen auf dem Laufenden sein? Bei "taff" gibt es alles Wissenswerte zu diversen Themen wie Haare & Frisuren oder auch Liebe & Sex. Die Moderatoren führen witzig und charmant durch die Sendung. Dabei zeigen sie, was gerade im Trend liegt oder in der Republik heiß diskutiert wird. Wochenserien wie "Betty goes Bali" entführen die Zuschauer in exotische Paradiese und geben Einblicke in aufregende fremde Kulturen, die auch für das einstige "GNTM"-Model manchmal gewöhnungsbedürftig sind.

Bei Themen wie Beauty und Fashion nichts mehr verpassen und immer top-gestylt sein? Das geht mit den "taff"-Trends. Hier gibt es die besten Looks der Stars zum Nachstylen, die angesagtesten Haarfarben sowie die besten Frisurentrends. Damit die Frisur oder das Make-up auch wirklich perfekt wird, hat "taff" auch die passenden Pflege-Trends im Angebot. Denn für die himmlischen Hollywood-Wellen von Emma Stone braucht es seidiges, splissfreies Haar. Ein neuer Haarschnitt gefällig? Mit diesen Tricks findet ihr heraus, ob euch kurze Haare stehen und was zu eurem Typ passt. Sind die Haare erst mal ab, gibt es ein paar Styling-Probleme, die jedes Mädchen mit Kurzhaarfrisur kennt. Mit "taff" gehören die aber bald der Vergangenheit an.

Auch die neusten Lifestyle-Gadgets kommen bei "taff" nicht zu kurz. So seid ihr immer über die aktuellen Features von Facebook, WhatsApp und Co. informiert, wisst, wie ihr euch bei gefährlichen Sicherheitslücken, zum Beispiel bei iTunes, verhalten müsst und wie problematisch besonders gehypte Apps wirklich sein können. Es geht aber auch um Lifestyle-Trends im Food-Bereich, was gerade auf Instagram angesagt ist oder um hilfreiche Life-Hacks, die den Alltag leichter machen. Wie lassen sich zum Beispiel Eier ganz leicht trennen oder wie schützt man sein Fahrrad am besten vor Dieben? Die "taff"-Clips zeigen, was wirklich hilft und welche Gadgets nur unnötige Geldausgaben sind.

Die Spirale (Intrauterin-Pessar) ist ein Langzeitverhütungsmittel. Die Spirale ist ein Kunststoffstäbchen in unterschiedlicher Form, welches mit dünnem Kupferdraht umwickelt ist. Die Spirale wird vom Arzt in die Gebärmutter eingesetzt und kann zwischen 3 und 5 Jahren im Körper bleiben. Durch den ständigen Fremdkörperreiz verhindert die Spirale das Einnisten einer befruchteten Eizelle.

Während der Regelblutung oder auch während des Eisprunges ist der Muttermund weiter geöffnet als sonst. Zu diesem Zeitpunkt wird vom Frauenarzt die Spirale gelegt. Dies kann schmerzhaft sein. Mit Hilfe von Ultraschall wird anschließend der richtige Sitz kontrolliert. Dies wird ca. nach einem Monat und später ca. jährlich wiederholt. Die Frau kann durch ein Kontrollfädchen, das in die Scheide hineinreicht jederzeit kontrollieren, ob die Spirale noch korrekt in der Gebärmutter sitzt.

Die Spirale kann nicht eingesetzt werden bei Anomalien der Gebärmutter oder des Gebärmutterhalses. Eine Neigung zu Eierstockentzündungen und sehr starke Monatsblutungen sprechen gegen eine Kupferspirale.

Die Spirale erhöht die Wahrscheinlichkeit von Eileiterschwangerschaften. Das Hauptrisiko der Spirale sind Entzündungen der Gebärmutter oder der Eileiter, die im schlimmsten Fall zur Unfruchtbarkeit führen können. Aus diesem Grund wird von einigen Ärzten die Spirale nicht für Frauen empfohlen, die sich noch Kinder wünschen. Die Spirale führt relativ häufig zu einer verstärkten Regelblutung und auch die Regelschmerzen können sich verstärken. Aus diesem Grund wurde die Progesteronhaltige Spiralen entwickelt.

Die Kupferspirale gibt laufend kleinste Mengen Kupfer ab, die in der Gebärmutter und den Eileitern die Zusammensetzung der Sekrete und den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut verändern. Die Veränderung der Sekrete erschwert die Ausreifung der Spermien. Falls es doch zu einer Befruchtung kommt, kann sich die Eizelle nicht in der veränderten Gebärmutterschleimhaut einnisten.

Ein Vorteil der Kupferspirale ist, dass in den Hormonhaushalt der Frau nicht eingegriffen wird. Dadurch ist sie auch während der Stillzeit geeignet und nach der Entfernung kann sofort wieder eine Schwangerschaft eintreten.

Gestagen Spiralen sind T-förmige Kunststoffstäbchen, die in der Gebärmutter eingesetzt werden, wo sie geringe Mengen von dem Hormon Gestagen abgeben, das nur örtlich in der Gebärmutter wirkt. Im Vergleich zur klassischen Spirale kommt es durch Gestagen Spiralen zu schwächeren oder weniger schmerzhaften Menstruationen. Da die Hormonspirale auch den Schleim im Gebärmutterhals deutlich dicker und zäher werden lässt wird nicht nur das Eindringen der Spermien, sondern auch von Bakterien erschwert. So reduziert sich die Gefahr von Entzündungen der inneren Geschlechtsorgane. Auch die Hormonspirale ist während der Stillzeit geeignet. Nach der Entfernung ist die Fruchtbarkeit sofort wieder hergestellt. Die Sicherheit von Hormonspiralen liegt über der von Kupferspiralen und entspricht einer Sterilisation.

  • Kerzen W6, Kerzenbild normal und symmetrisch
  • Betriebsbedingungen: nie Kurzstrecke, immer >30 km, auch zur Arbeit - also an sich ideal
  • zur Funktion des Systems siehe hier
    • es gibt 2 konstruktive Aufgabenstellungen:

    • Theorie:
  • der einzige Unterschied besteht "ganz am Anfang", also unmittelbar nach OT: in diesem Fall entsteht keine "kleine Druckspitze".
    • Ziel ist dabei eher eine optimierte Verbrennung und somit Reduktion der Neigung zur Ablagerungsbildung, nicht so sehr eine deutliche Leistungssteigerung.
    • Kolben:
      • neu, "Rohling" ein niedrig verdichtender (8,2, Kolbenboden flach) Original-BMW-Kolben
      • jetzt Klasse "C"
    • Zylinder:
      • angehont (zwecks besserem Einlaufen der Kolbenringe)
      • Laufspiel insgesamt auf 3/100 eingerichtet
    • Ventiltrieb:
      • hier die Bilder der alten, und hier die neuen.
    • es ist (vermutlich, sagen jedenfalls die meisten) auf 7 A Strom limitiert
    • Ergebnis: optisch und akustisch keine Unterschiede.
  • (Dies ist Stand Januar 2008, ich werde an dieser Stelle ggf. weiter berichten.)
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    Unser Ziel in der BPW Gruppe ist es, Sie in Ihrem Geschäft bestmöglich zu unterstützen. Deshalb steht bei uns die Orientierung an Ihren Bedürfnissen an erster Stelle. Dazu gehört, dass wir Ihnen zuhören, unsere Lösungen an Ihren individuellen Anforderungen ausrichten und in jeder Situation für Sie da sind. Dieser partnerschaftliche Anspruch bedeutet für uns: we think transport

    Wir entwickeln mit Ihnen gemeinsam überzeugende Lösungen – von hochwertigen Einzelkomponenten bis hin zu kompletten Systemen. Ihre Fertigungsprozesse unterstützen wir mit maßgeschneiderten Logistikkonzepten.

    Die Kunststofftechnologie made by HBN-Teknik A/S ist ein entscheidender Schlüssel, wenn es um die Gewichtsreduzierung von Nutzfahrzeugen geht, die einen geringeren Kraftstoffverbrauch bzw. mehr Zuladung möglich macht.

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    Das Diät-Konzept Schlank im Schlaf basiert auf der von Dr. Detlef Pape mit einigen Kollegen entwickelten Insulin-Trennkost. Medizinische Grundlage ist der körpereigene Blutzucker- und Insulinstoffwechsel. In Abhängigkeit der mit einer Mahlzeit aufgenommenen Zucker- und Kohlenhydratmengen wird der Insulinspiegel vom Körper ständig neu eingestellt.

    Das körpereigene Hormon Insulin, welches in der Pankreas gebildet wird, nimmt aber nicht nur Einfluss auf den Blutzuckerspiegel, sondern ebenfalls auf die Energiereserven des Körpers.

    Der Fettstoffwechsel sowie Aufbau und Aufrechterhaltung der Fettdepots sind ebenfalls direkt mit Insulin verknüpft. Das Schlank im Schlaf Prinzip nimmt über eine adäquate Ernährung direkt Einfluss auf den Insulinspiegel und indirekt auf das Körperfett.

    Um den Stoffwechsel zu aktivieren und die körpereigenen Mechanismen zu nutzen, gilt es einige grundlegende Regeln zu beachten. Zum einen verwertet der Körper Kohlenhydrate je nach Tageszeit unterschiedlich und zum anderen ist der Insulinspiegel im Körper abhängig von Tageszeit und vom Zeitraum zur letzten Mahlzeit.

    Vor diesem Hintergrund empfiehlt das Schlank im Schlaf Konzept größere Kohlenhydratmengen am Morgen, Mischkost am Mittag und möglichst kohlenhydratfreie Kost am Abend. Die drei Sattmachermahlzeiten sollten dabei mindestens 5 Stunden auseinander liegen. Besonders großen Wert wird auf eine möglichst kohlenhydratfreie Ernährung am Abend gelegt, weil dies die Fettverbrennung über Nacht ankurbelt – daher auch der Name Schlank im Schlaf!

    Hat man sich mit dem Schlank im Schlaf Konzept und den Regeln auseinander gesetzt, wird klar, dass für jede Mahlzeit andere Grundlagen hinsichtlich ihrer Zusammensetzung gelten.

    Wer mit Schlank im Schlaf beginnt entscheidet sich nicht einfach nur für irgendeine Diät, sondern für ein Lebenskonzept. Ein wichtiger Bestandteil sind sportliche Aktivitäten. Dazu gehören zum einen fettstoffwechselbetonendes Ausdauertraining und zum anderen Muskelaufbau- und Erhaltungstraining.

    Die Vorteile der Kombination von richtiger Ernährung mit einer gesunden Dosis sportlicher Betätigung liegen auf der Hand: Der Stoffwechsel wird angeregt, Fett wird verbrannt, dem häufig mit einer Diät verbundenen Muskelabbau wird vorgebeugt und zugleich wird der gesamte Körper gestrafft. Darüber hinaus profitieren natürlich der gesamte Körper und vor allem das Herz-Kreislauf-System von regelmäßiger körperlicher Betätigung.

    Anders als eine Vielzahl der angebotenen Diäten, Ernährungsprogramme und arzneilichen Hilfsmittel ist die Anwendung des Schlank im Schlaf Prinzips nicht unbedingt mit einer generellen Reduktion der Kalorienzufuhr verbunden.

    Es werden keinerlei Mahlzeiten ausgelassen oder durch Diätprodukte ersetzt. Wer mit dem Konzept abnehmen möchte, darf sich gesund satt essen, solange er dabei gewisse Regeln beachtet, welche im Wesentlichen auf die Zusammensetzung der Lebensmittel und den Zeitpunkt des Verzehrs abzielen.

    Dadurch lässt sich das Abnehmen im Schlaf unproblematisch in den Alltag integrieren, was wiederum das Durchhaltevermögen positiv beeinflusst und das Fett und die Kilos leichter purzeln läßt.

    Die Entwicklung eines Übergewichtsdiabetes hängt in hohem Maße mit den Ernährungsgewohnheiten und der Menge und Regelmäßigkeit an sportlichen Aktivitäten zusammen.

    Und genau an dieser Stelle setzt das Schlank im Schlaf Diät Konzept an. Es basiert auf den natürlichen Vorgängen des Körpers und bietet so eine einfach umsetzbare Idee, wie man mit Hilfe des körpereigenen Stoffwechsels Gewicht reduzieren, effektiv die Fettverbrennung ankurbeln und ein gesundes Normalgewicht halten kann.

    Entwickelt wurde Schlank im Schlaf von Dr. Detlef Pape, einem Internist mit einer Praxis in Essen. Gemeinsam mit Kollegen entwarf er die Insulin Trennkost und damit die Basis für das Abnehmen im Schlaf – einer Diät die funktioniert!

    Die Stoffwechselvorgänge im Körper sind voneinander abhängig und bedingen einander sogar. Gerät der Stoffwechsel aus den Fugen – wie es bei Übergewicht der Fall ist – können verschiedene Erkrankungen eine direkte Folge sein.

    Alle diese Erkrankungen können auch bei normalgewichtigen Menschen auftreten, zeigen sich aber Studienergebnissen zufolge besonders häufig bei Übergewichtigen. Insbesondere der Diabetes wird immer mehr zur Volkskrankheit Nummer Eins.

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    Alkohol enthält viele Kalorien. Nur 1 Gramm reiner Alkohol führt deinem Körper 7,1 Kilokalorien Energie zu, die du anschließend verbrennen musst, wenn du abnehmen möchtest. Zusätzlich enthalten viele alkoholische Getränke ordentlich Kohlenhydrate und Zucker, die beispielsweise bei einer Low Carb Ernährung verboten sind.

    • Ein halber Liter Bier enthält 19,5g Alkohol. 17g Kohlenhydrate und 240kcal
    • Ein halber Liter trockener Wein enthält 46,75g Alkohol, 2,5g Kohlenhydrate und 350kcal
    • Ein Shot klarer Schnaps enthält 6,2g Alkohol, keine Kohlenhydrate und 44kcal

    Wer sich nun denkt, dass er einfach auf alkholfreies Bier umsteigt, geht damit zwar einen wichtigen Schritt, da auf Alkohol verzichtet wird, trinkt aber dennoch viele Kalorien. 500ml alkoholfreies Pilz haben 130kcal und 500ml alkoholfreies Hefeweizen sogar 275kcal. Zudem enthalten viele von ihnen trotzdem geringe Mengen Alkohol die unseren Fettstoffwechsel beeinflussen.

    Alkohol macht Spaß und gerade in Gesellschaft genießen wir es uns mit Freunden gemeinsam zu entspannen und die Hemmungen zu lockern. Häufig ist es sogar so, dass Alkohol fest in die gemeinsame Zeit integriert ist. Wer nicht trinkt kann sich in vielen Freundeskreisen blöde Sprüche anhören. Wer jedoch abnehmen will, sollte sich dies stets vor Augen führen und sich klar machen, dass der Alkohol das Abnehmen sehr stark behindert. Abnehmen durch Alkoholverzicht hat bereits bei etlichen Menschen die vorher regelmäßig getrunken haben sehr gut funktioniert.

    Der Alkohol steht einem gleich in mehrerer Hinsicht im Wege. Zunächst enthält er viele Kalorien die wir zusätzlich zur täglichen Ernährung zu uns nehmen. Diese müssen verbrannt werden. Zusätzlich hemmt Alkohol den Fettstoffwechsel und spornt unseren Körper dazu an neue Fettreserven anzulegen. Wer am nächsten Tag mit einem Kater aufwacht hat weniger Kraft im Fitnessstudio, geht dem Ernährungsplan nicht diszipliniert nach und lässt häufiger das Training ausfallen. Für motivierte Sportler und Menschen die abnehmen wollen gibt es also nur eine vernünftige Lösung: Auf Alkohol verzichten.

    Egal ob du Alkohol trinkst oder nicht – wenn du ein Kaloriendefizit hast wirst du abnehmen. Sobald der Alkohol im Körper abgebaut ist, wirst du auch wieder Fett verbrennen können. Wer also die Wochenenden mit reichlich Drinks in den Ernährungsplan einbaut und entsprechend weniger Kalorien über die Nahrung zu sich nimmt, kann die negativen Effekte ausgleichen. Damit dies jedoch realistisch ist, sollte man darauf achten was man trinkt. 10 sahnige Cocktails haben oft mehr Kalorien als man am gesamten Tag verbrennt.

    Die zweite Maßnahme ist, dass du nur Getränke ohne Kohlenhydrate trinkst. So reduzierst du die aufgenommen Kalorien auf den reinen Alkohol. Empfehlenswerte Getränke sind trockene Weine und klare Schnäpse wie Vodka, Gin, Rum und Tequila. Wer die nicht pur trinken will kann sie bedenkenlos mit Wasser und einem Spitzer Zitrone mischen.

    Du solltest nicht öfter als einmal in der Woche Alkohol trinken und an diesem Tag darauf achten, dass du Low Fat (maximal 0,3g/kg Körpergewicht) isst und auch die Kohlenhydrate auf maximal 1,5g/kg Körpergewicht reduzierst. Mit Proteinen füllst du anschließend einen Ernährungsplan auf, bis du die gewünschte Menge an Energie erreicht hast.

    Wer abnehmen möchte sollte im Idealfall vollständig auf Alkohol verzichten. Wer dies nicht kann oder will muss den Kopf aber nicht in den Sand stecken. Mit einer Strategie und etwas Willenskraft kann man dennoch sein Gewicht stetig reduzieren. Stelle deine Trinkgewohnheiten etwas um und achte verstärkt auf deine Ernährung um erfolgreich zu sein. Besonders wichtig ist es, dass du die aufgenommenen zusätzlichen Kalorien verbrennst und deinen Muskeln Wachstumsreize gibst. Ein ausgewogenes Sportprogramm ist dabei essentiell. Frauen die Angst davor haben zu maskulin zu erscheinen, kann ich das Yogaprogramm von Ursula Karven empfehlen.

    Als Lehrklinik für Ernährungsmedizin nach den Richtlinien der Deutschen Akademie
    für Ernährungsmedizin (DAEM) ist die Klinik Hohenfreudenstadt auf die Behandlung
    von Übergewicht und Adipositas als Ausgangsbasis des Metabolischen Syndroms
    und seiner Folgeerkrankungen spezialisiert. Adipositas hat wegen ihrer schädlichen
    Auswirkungen auf viele Organsysteme einen eigenständigen übergeordneten Krankheitswert.
    Sie ist gravierender Risikofaktor für Hypertonie, Diabetes mellitus, Hypercholesterinämie
    und Hyperurikämie, Herzinfarkt, Schlaganfall, Erkrankungen des Bewegungsapparates,
    Arthro­se sowie verschiedene maligne Organerkrankungen.

    Adipositas hat sich in den letzten 50 Jahren zu einer epidemischen Zivilisations­krankheit entwickelt. Die Ursache liegt in dem veränderten Nahrungsangebot und den bewegungsarmen Arbeitsbedingungen. Insbesondere hat sich das (überwiegend industriell hergestellte) Angebot an fettreichen Produkten und einfachen Kohlenhydraten vervielfacht und ist für nahezu die gesamte Bevölkerung erschwinglich ge­worden. Darauf ist der menschliche Organismus evolutionär nicht eingestellt. Der menschliche Körper betrachtet Fett als wertvollen Stoff, den er als effektive Reserve für Mangelsituationen speichert. Die unbewussten biologischen Steuerungsvorgänge versagen angesichts der modernen Ernährungssituation. Der genetische Anteil an der Übergewichtsproblematik ist wissenschaftlich unbestritten (und wird auf ca. 50% geschätzt).

    Der Mensch muss unter den modernen Lebensbedingungen über bewusste kognitive Kontrolle sein Essverhalten steuern, um diese Problematik zu bewäl­tigen. Dies ist eine schwierige Aufgabe. Millionen von langfristig erfolglosen Ge­wichtsreduktionsversuchen mit vielen verschiedenen „Diät“-Programmen oder auch verhaltenstherapeutischen Strategien zeugen von der Macht evolutionärer biologischer Mechanismen und der Macht eingeschliffener kulturell und individuell so­zialisierter Gewohnheiten.

    Bei gesicherter Grundversorgung tritt beim Essen im individuellen Erleben der biologische Überlebens-Wert zurück und die Erfüllung psychischer Bedürfnisse wird deutlich stärker gewichtet. Solche Bedürfnisse richten sich beispielsweise auf Lebensqualität, Genuss, Freiheit, Geselligkeit, Zugehörigkeit, Trost, Entspannung, Dämpfung unangenehmer Emotionen, gesellschaftlichen Status u.a. (Die Werbestrategien der Lebensmittelindustrien arbeiten über die Ansprechbarkeit solcher Be­dürfnisse). Die mit Essen assoziierten Bedürfnisse sind so vielfältig, weshalb ein ty­pischer Adipositas-Persönlichkeits-Charakter, den alle übergewichtigen Menschen aufweisen sollten, nicht gefunden werden konnte.

    Das Essen ist integraler Bestandteil der persönlichen Lebensweise. Eine Ver­änderung der Essverhaltensgewohnheiten mit dem Ziel der Gewichtsreduktion ist keine isolierte Maßnahme, sondern betrifft letztlich die gesamte Person als bio-psycho-soziale Ganzheit. Dies erklärt, warum Versuche, nur das Essverhalten isoliert zu verändern, langfristig nicht gelingen können. Zu viele Gegenkräfte sind am Werk, die die guten Verhaltens-Vorsätze boykottieren.

    Es bedarf somit eines ganzheitlichen Vorgehens, das sowohl die biologischen als auch die psychosozialen Aspekte einbezieht. Die Hauptfrage lautet: „Wie befähige ich mich, angesichts meiner biologischen Ausstattung (mit seinen Regelmechanismen) und angesichts der vielfältigen assoziierten psychischen Bedürfnisse sowie der gesellschaftlichen Lebensbedingungen, mein Essverhalten und Bewegungsverhalten so zu steuern, dass eine Gewichtsstabilisierung langfristig auf einem niedrigeren Niveau möglich wird und meine körperlich-seelische Gesundheit gefördert wird?“.

    Die Steuerung des Essverhaltens ist insbesondere eine psychische Herausforderung. Diese kann unter der Voraussetzung guter Eigenmotivation gemeistert werden. Der Motivationsprozess verläuft in mehreren Phasen beginnend mit der Sorglosigkeit, in der noch keine Impulse zur Verhaltensänderung vorhanden sind. Mit der Phase des Bewusstwerdens wird erstmals die Notwendigkeit und Möglichkeit einer Änderung in Betracht gezogen. In der Vorbereitungsphase wird die Hand­lung geplant. Dann wird die Handlung ausgeführt und es werden Erfahrungen damit gemacht. Schließlich geht es in der Aufrechterhaltung darum, die geänderten Verhaltensweisen zur Gewohnheit werden zu lassen. Wenn Übergewichtige in die Reha-Klinik kommen, befinden sie sich individuell unterschiedlich in einer dieser Motivationsphasen. Im einen Extrem gibt es Patienten, die bislang noch keinen Impuls hatten, ihr Gewicht zu reduzieren. Andererseits gibt es engagierte Patienten, die durch Änderung ihres Essverhaltens schon mehrere Monate eine gute Gewichtsabnahme erreichen konnten und bei denen es um die Frage der Stabilisierung geht.

    Der erste Behandlungsschritt besteht darin, Problembewusstsein zu fördern in Bezug auf das eigene Essverhalten, das Körpergewicht und die Motivationslage. Hierzu dienen Informationsveranstaltungen in Form von ärztlicher Aufklärung, Vorträgen und Einzelberatungen der Ernährungsfachkräfte. Die Zusammenhänge zwischen Er­nährung, körperlicher Aktivität, Gewicht und Folgeerkrankungen werden aufgezeigt. In dem sich anschließenden Adipositasseminar wird praxisnah Wissen über die Zusammensetzung gesunder Ernährung vermittelt. Die Büfettschulung zum Frühstück und Abendessen eröffnet die Möglichkeit, bei der praktischen Umsetzung Hilfe zu be­kommen. Entscheidend ist, dass der Übergewichtige seine persönliche bisherige Ess- und Ernährungsweise reflektiert. Dies geschieht u.a. anhand von individuellen Ernährungsprotokollen. Die bewusst gewordene und genaue Kenntnis der eigenen Gewohnheiten ist der Ausgangspunkt für die Konkretisierung von Verhaltensänderungen. Für die Änderungsvorbereitung konzentriert sich unser Behandlungsansatz darauf, die Vorteile eines gesünderen Essverhaltens schmackhaft zu machen und gleichzeitig den Aufwand dafür als machbar darzustellen. Hierzu werden Demonstrationen z.B. über den Vergleich verschiedener Formen von Früh­stück eingesetzt und vor allem Erfahrungen in der Lehrküche über effektive und zeitsparende Zubereitungstechniken („schnelle Küche für Berufstätige“) vermittelt.

    Nicht zuletzt ist das Essen der in der Klinik angebotenen gesunden Mischkost (nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, DGE) – auch als Reduktionskost –, die sich insbesondere im niedrigeren Fett- und Salzgehalt von der übli­chen häuslichen Kost unterscheidet, eine wichtige Eigenerfahrung. Hier erleben die Patienten, dass sie sich an gesunde Kost gewöhnen und gleichzeitig ausreichend Genuss behalten können. Sie werden ermuntert, auf ihren Sättigungsgrad zu achten und das Sättigungsgefühl gegebenenfalls über den selbstbestimmten Salat- (Ballaststoffe) und Vollkornbrotkonsum (komplexe Kohlenhydrate) zu beeinflussen.

    Eminent wichtig ist die Hinführung der Übergewichtigen zu einem effektiven Bewe­gungsverhalten. Es gilt den negativen Aufschaukelungsprozess („Teufelskreis“) zwischen Gewichtszunahme und Abnahme von Bewegung und Bewegungsantrieb (Trägheit) umzukehren in einen „Engelskreislauf“ von Gewichtsabnahme und Zunahme an Bewegung und Bewegungsfreude.

    Die Reduzierung des Körperfettanteils wird mittels Ausdauertraining mit geringer bis mittlerer Intensität im aeroben Bereich angestrebt. Mit der einhergehenden Muskelkräftigung wird eine Stabilisierung oder Steigerung des Grundumsatzes erreicht. Durch individuell angepasstes Ergometertraining, Walking und Aquajogging werden insbesondere Bein-, Bauch- und Rückenmuskeln gestärkt und die Kondition ver­bessert. Zudem wird in einer speziellen Adipositas-Sport-Gruppe wieder Freude an der Bewegung vermittelt, die Koordinationsfähigkeit geschult und die Leistungsfähigkeit des belasteten Bewegungsapparates gefördert. Insgesamt führen die bewegungstherapeutischen Maßnahmen auch zu einer besseren Körperwahrnehmung und positiverem Körpergefühl.

    Aufgrund der erlebten Erfolge der Reha-Therapiemaßnahmen (bzgl. Gewicht, Fitness und Körperempfinden) gehen die meisten Patienten mit einem Motivationsschub in ihren Alltag zurück. Dadurch wird eine gute Voraussetzung geschaffen, das Gewicht auf einem niedrigeren Niveau stabilisieren zu können.

    Die Umsetzung der in der Klinik gewonnenen Einsichten und erprobten Essverhal­tensweisen in den häuslichen Lebensalltag ist Hauptthema der psychologisch geführten Essverhaltensgruppe. Verschiedene Aspekte der Selbstunterstützung auf dem lebenslangen Weg der angemessenen Steuerung des Essverhaltens werden reflektiert. Die Patienten erfahren, dass eine positive und effektive Motivation auf Selbstakzeptanz gründet und dass kleine Veränderungen positiv gewürdigt werden. Ein guter Umgang mit sich selbst heißt auch, realistische Ziele (Gewichtsreduktion von 10 %? 5 %, schrittweise Umstellung des Essverhaltens) zu akzeptieren und sein körperliches Befinden, die Beweglichkeit und Fitness stärker zu werten als Figur-Ideale. In Einzelfällen bei Vorliegen ausgeprägter psychosozialer Belastungen, die durch Essen kompensiert werden, werden in psychotherapeutischen Einzelsitzungen konstruktive Bewältigungsmöglichkeiten erarbeitet. Auch können in der Stressbewäl­tigungsgruppe die generellen Fähigkeiten zur Stressverarbeitung verbessert werden.

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    Pforzheim. Laut Robert-Koch-Institut leiden 60 Prozent der Menschen unter Rückenschmerzen, Schätzungen gehen sogar noch von einer größeren Zahl an Betroffenen aus, deren Lebensqualität durch dieses Leiden stark eingeschränkt ist. Auch bei der Gesundheitsmesse „Vital 2017“ widmet sich die AOK Nordschwarzwald diesem Thema mit Vorträgen, Vorführungen und speziellen Messungen.. mehr

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    Nach den großen Erfolgen in den letzten beiden Jahren findet auch in diesem Jahr die Messe für Aktivität, Vitalität und Wellness in Pforzheim statt. Am kommenden Wochenende öffnet die „ViTAL 2016“ – präsentiert von der „Pforzheimer Zeitung“– im CongressCentrum Pforzheim ihre Pforten.. mehr

    Evangelos Gkarilas will ein bisschen in die Zukunft schauen. Der 27-Jährige möchte wissen, wie es sich anfühlt, wenn er 40 Jahre älter ist. Wenn er mit steifen Gelenken die Treppen hinaufsteigt und der „Graue Star“ ihm die Sicht nimmt. „Es war nicht ganz so entspannt. Ich musste viel langsamer gehen und mit der Zeit wurden die Beine schwer“, sagt Gkarilas als er den Altersanzug abgelegt hat. Nicht nur ihm verschaffte das Helios Klinikum Pforzheim damit einen Aha-Effekt. „Die Besucher haben mit unserer Simulation erfahren, wie sie beispielsweise ein Schlaganfall oder Arthrose einschränkt. Das wiederum macht sensibler für das Alter“, sagt Silke Bentner, am Helios zuständig für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit.. mehr

    Nach den großen Erfolgen in den letzten Jahren, wird auch in 2017 die Messe für Aktivität, Vitalität und Wellness in Pforzheim stattfinden. Der Termin für die ViTAL 2017 ist am 28. und 29. Oktober im CongressCentrum Pforzheim. Ebenfalls wird wieder ein umfangreiches Programm mit Empfehlungen, Hinweisen und Fitness-Tipps sowie wirksamen Maßnahmen zu einem noch gesünderen und beweglicheren Leben geboten. Rund 80 Aussteller präsentieren sich wieder und geben einen Überblick über Ihre vielfältigen Angebote im Gesundheitsbereich.

    Julia Binder braucht für diese Aufgabe eine ruhige Hand. „Am Anfang war es einfacher“, sagt die junge Frau als sie versucht, mit speziellen Instrumenten, die wie kleine Greifarme aussehen, Plastikteilchen auf Halterungen zu setzen – das alles nur sichtbar auf einem großen Bildschirm.. mehr

    Pforzheim. Klappe, die Vierte: Am kommenden Wochenende, 28. und 29. Oktober, dreht sich im CongressCentrum Pforzheim (CCP) wieder alles um die Themen Gesundheit, Bewegung und Wohlbefinden. Denn dann öffnet die „Vital 2017“ erneut ihre Pforten. Bereits zum vierten Mal veranstaltet die „Pforzheimer Zeitung“ die Gesundheitsmesse, bei der in diesem Jahr wieder rund 80 Aussteller dabei sind. Krankenhäuser, Fachgeschäfte, Selbsthilfegruppen, Reha-Einrichtungen oder Freizeiteinrichtungen präsentieren ihre Angebote aus den Bereichen Gesundheit, Wellness, Aktivität und Vorsorge. 100 Vorträge auf der „Vital 2017“ decken ein breites Spektrum an Gesundheitsthemen ab.. mehr

    Bei der Messe „Vital 2017“ dreht sich am Wochenende, 28. und 29. Oktober, alles um die Themen Gesundheit, Bewegung, ausgewogene Ernährung und Wohlbefinden. Bereits zum vierten Mal veranstaltet die „Pforzheimer Zeitung“ die Gesundheitsmesse im CongressCentrum Pforzheim (CCP), bei der rund 80 Aussteller dabei sind.. mehr

    Alle Informationen zu Ausstellern und Aktionsangeboten und wertvolle Tipps hat die "Pforzheimer Zeitung" auf Sonderseiten gesammelt, die Sie hier in unserer Digitalen Beilage zur Vital 2017 im CongressCentrum Pforzheim nachlesen können.

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    HACKENHEIM - Ein noch unbekannter Mann wollte am Donnerstag einen 39-jährigen Radfahrer auf dem Radweg zwischen Hackenheim und Bad Kreuznach ausrauben - suchte sich jedoch offensichtlich das falsche Opfer aus.

    KASTEL - Spektakuläres Ende eines Raubzugs zweier Ganoven in Mainz-Kastel: Nachdem sie in der Nacht zum Freitag den Geldautomat der Commerzbank-Filiale in der Zehnthofstraße gesprengt hatten, flüchteten die Täter mit einem Audi. Ein ausgelaufener Betriebsstoff und Zeugenhinweise brachten die Polizei schnell auf die richtige Spur.