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FAMED ist ein österreichisches Unternehmen, spezialisiert auf Nahrungsergänzungsmittel, erzeugt aus rein pflanzlichen und naturbelassenen Inhaltsstoffen. Wir von FAMED haben es uns zur Aufgabe gemacht, Red Panax Ginseng und Gelée Royal (auch Royal Jelly genannt), in höchster Qualität als Trinkampulle anzubieten, im Focus stehts das Wohlbefinden unserer Kunden.

Die Kombination von Red Panax Ginseng und Royal Jelly kann Ihnen in vielen Lebenssituationen helfen. Da Ginseng Royal Jelly nach österreichischem Recht unter die Nahrungsergänzungsmittel-Verordnung (NEMV) fällt, dürfen wir nur wenige Eigenschaften nennen, obwohl sie wissenschaftlich belegt sind wie z.B.

  • Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte und des Immunsystems
  • Förderung der Selbstheilungskräfte
  • Steigerung der Vitalität und Leistungsfähigkeit
  • Bessere Bewältigung von Stresssituationen
  • Verbesserung der Lebensqualität

300 mg Red Panax Ginseng aus Ginsengextrakt und 200 mg Royal Jelly werden als wohlschmeckende Lösung mit nur 20 kcal in einer Trinkampulle angeboten. Die Ginsengwurzel stammt aus dem hochwertigsten Ginseng-Anbaugebiet, dem Changbai Gebirge zwischen China und Nordkorea. Die Produktherstellung erfolgt unter den stengsten Auflagen (GMP Zertifizierung) und erfüllt selbst die höchsten Anforderungen der amerikanischen Gesundheitsbehörde (FDA; Certificate of Registration). Ginseng Royal Jelly unterliegt in Österreich als Nahrungsergänzungsmittel den strengen Auflagen der NEM-Verordnung. Nach gestiegener Nachfrage finden sich immer mehr Anbieter am Markt deren Produkte teilweise leider von zweifelhafter Qualität sind. Tipp: Prüfen Sie immer ob das angebotene Präparat GMP und FDA zertifiziert ist, bzw. lassen Sie sich im Zweifelsfalle diese Dokumente vorlegen.

Ich freue mich Sie auf meiner Webseite begrüßen zu dürfen. Der therapeutische Schwerpunkt meiner Praxis ist die moderne Hypnosetherapie, sie ist ein wirkungsvolles Werkzeug in der modernen Psychotherapie. Die Hypnose ist in vielen Gebieten sehr hilfreich sei es beim Auflösen von Ängsten und Depressionen, dem Reduzieren von psychosomatischen Beschwerden und Schmerzen, bei Burnout oder dem Wunsch nach mehr Selbstvertrauen. Hypnosetherapie ist eine wirkungsvolle, wissenschaftlich anerkannte Methode ohne unerwünschte Nebenwirkungen und Medikamente.

Möchten Sie wieder glücklich und zufrieden leben? Möchten Sie Ihrer Krankheitsursache auf den Grund gehen und sie auflösen? Haben Sie chronische Beschwerden und keiner findet die Ursache bzw. es geht Ihnen trotz Medikamente und Behandlung nicht wesentlich besser? Möchte Sie selbst etwas für Ihre Gesundheit und Ihr Leben tun?

Aus der Verbindung von Hypnosetherapie, mentalen Techniken, der Körpertherapie und energetischen Methoden begleite ich Sie gerne auf Ihrem ganz persönlichem Weg zu mehr Wohlbefinden.

Ein Teil dieser Arbeit ist auch die Psychoonkologie - die psychische Begleitung von Krebspatienten auf dem Weg zur Gesundung. Aktivieren Sie Ihre Selbstheilungskräfte und arbeiten Sie aktiv mit an Ihrem Leben und Ihrer Gesundheit. Mein Ziel ist es mit Ihnen gemeinsam die optimalste Lösung für Ihre Probleme und Beschwerden zu finden. Der Experte für sich und Ihren Körper sind Sie, Ihr "Inneres" weiß die Lösung für Ihre Probleme.

Genießen Sie im Zuge Ihrer Schönheitstage am wundervollen Sternsteinhof Energie aus der Natur. Nicht nur für Ihren Körper sondern auch für Geist und Seele. Erspüren Sie die Heilkraft des Waldes und lassen Sie Ihre Gedanken schweifen.

Die Kraftplätze am Sternsteinhof waren schon den Kelten bekannt und bewirken die Energieharmonisierung und den Energieaufbau. Natürliche Energieflüsse und die Heilkraft des Sternwaldes wirken wie ein Jungbrunnen für Geist, Seele und Körper. Das Waldluftbaden erdet uns wieder und stärkt unsere Selbstheilungskraft. Umweltbelastungen werden ausgeglichen und Gesundheit aufgebaut.

Die Kraftplätze am Sternstein waren schon den Kelten bekannt und bewirken die Energieharmonisierung und den Energieaufbau. Natürliche Energieflüsse und die Heilkraft des Sternwaldes wirken wie ein Jungbrunnen für Geist, Seele und Körper. Selbstheilungskräfte werden gestärkt. Umweltbelastungen werden ausgeglichen und Gesundheit aufgebaut.

Nach eigener längerer, nicht genau definierbarer Krankheit habe ich angefangen, mein Augenmerk auf Stoffwechselbalance, Entspannung und Aktivierung der Selbstheilungskräfte zu legen. Damit konnte und kann ich mein Befinden schon seit Jahren erfolgreich verbessern.

Ich arbeite nun mit verschiedenen Methoden, um die Fähigkeit des Körpers wieder herzustellen, sich selbst zu reparieren und den inneren Heiler zu aktivieren. Das Zellsystem wird zur Selbstheilung angeregt, dabei spielt es keine Rolle, welchen Namen das momentane Missempfinden hat.

Und: In meinem kleinen Laden in der Tränkgasse in Wasserburg finden Sie ausgewählte, interessante Produkten für Gesundheit und Vitalität sowie bio-energetische Textilien mit Edelsteinen und Symbolschmuck.

Im Laufe von fast 20 Jahren habe ich mir durch die Kombination von ver­schie­denen Naturheilverfahren als auch der Hypnose und Massagen einen bunten Therapie­teppich gewoben, der sich stetig weiter­entwickelt.

Hinzu kommt, dass ich mich durch meine nun schon über 10 Jahre währende Tätigkeit als Dozentin der Heilpraktikerschule Kastanienhof in Flensburg ständig mit neuesten Entwicklungen in Schulmedizin und alternativen Heilweisen aus­ein­andersetze.

Jede Erkrankung, sei sie nun körperlicher oder seelisch-geistig-emotiona­ler Natur, stellt ein Ungleichgewicht da. Meine Auf­gabe als Heil­praktikerin sehe ich darin, Ihnen zu helfen, in Ihr Gleich­gewicht zurückzufinden und gemeinsam mit Ihnen nach Wegen zu schauen, wie Sie selbst für ihr eigenes Wohl sorgen können.

Das ausführliche Gespräch ist für mich die Basis jeder Diagnose. Ich versuche, mir einen Überblick über bereits vorhandene Befunde zu schaffen und veranlasse bei Bedarf weitere Untersuchungen (Blutabnahme, Zuweisung zu Röntgen oder Fachärzten). Die genaue Erklärung von Krankheitsmustern und deren Ursachen ist der erste Schritt in Richtung Therapie.

Mein Ziel ist es, dem Patienten ein möglichst breites Spektrum an Therapiemöglichkeiten anzubieten, was neben medikamentöser Therapie auch die Beratung in Richtung Physiotherapie/Bewegungsübungen, Ernährung/Hausmittel oder Gesprächstherapie beinhaltet.

Die Vorsorgeuntersuchung dient der Früherkennung und Vorbeugung von häufigen Erkrankungen (z.B. Bluthochdruck, hohes Cholesterin, Gefäßverkalkung, Krebsleiden). Sie kann auch von Wahlärzten direkt mit den Krankenkassen verrechnet werden und verursacht dem Patienten keine Kosten.

Sowohl Körper als auch Psyche sind bei der Entstehung von Krankheiten (und deren Manifestation) beteiligt. Das Verstehen der Ursachen und der Dynamik verschiedener Erkrankungen ist dabei auch für den Patienten ein wesentliches Element im Heilungsprozess.

Die TCM baut auf einem mehr als 2000 Jahre alten Erfahrungsschatz auf und zeigt uns einen vollkommen anderen Zugang zum Menschen als die moderne westliche Medizin, weshalb sie eine sehr gute Ergänzung zu dieser darstellt. Es handelt sich um eine ganzheitliche Regulationsmedizin, deren Ziel es ist, den Patienten wieder in ein funktionelles Gleichgewicht zu bringen, damit seine Selbstheilungskräfte besser wirken können.

Im ausführlichen Erstgespräch werden alle Beschwerden genau besprochen, wobei vegetative Symptome wie z.B. Temperaturempfinden, Schwitzen oder Durst eine besondere Bedeutung haben. Die Betrachtung von Gesichtsfarbe und Zunge, das Tasten von Puls und Bauch liefern weitere Informationen, welche in Summe zu einer ganzheitlichen TCM-Diagnose führen.

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Die für mich persönlich optimale Nahrungsumstellung sieht so aus, dass ich versuche, mit 3 bis 4 Mahlzeiten pro Tag auszukommen und dass zwischen den Mahlzeiten jeweils mindestens 4 Stunden und über Nacht 10 Stunden liegen. Das ist bei meinem Tagesablauf kein Problem. Frühstück um 8 Uhr, Mittag gegen 13 Uhr, Abendessen ca. um 19 Uhr. Das ist mein Rhythmus und fällt mir überraschenderweise gar nicht schwer. Das mag bei jedem anders sein und ich denke, da sollte auch jeder seinen individuellen Plan entwickeln.

Wenn ich ungewöhnlicher Weise zwischendurch doch mal Hunger habe, esse ich ein paar Nüsse oder Mandeln. Ich achte darauf, abends nur wenige Kohlenhydrate zu mir zu nehmen. Das war in der ersten Zeit etwas gewöhnungsbedürftig, aber es ging relativ schnell, dass ich Bratkartoffeln, Nudeln und Brot am Abend gar nicht mehr vermisste, wenn ich z.B. einen schönen Salat mit Huhn oder eine leckere Gemüse-Fleisch-Pfanne vor mir hatte. Morgens und mittags esse ich in der Regel ganz normal und immer so viel, bis ich satt bin. Wenn es aber geht, verzichte ich auch mittags auf Kohlenhydrate. Das ist viel einfacher als ich zunächst annahm. Am wichtigsten ist mir, dass ich nicht hungere und immer so viel esse, bis ich wirklich satt bin, denn Essen ist wichtig beim Abnehmen, es muss nur das richtige zur richtigen Zeit sein.

Ganz wichtig und wahrscheinlich ausschlaggebend für meinen Abnehmerfolg sind für mich die Aminosäuren. Denn Aminosäuren regeln unseren Stoffwechsel, d.h. wie viele Kalorien unser Körper auch im Ruhezustand verbrennt. Es gibt Aminosäuren, die speziell für den Fettstoffwechsel von Bedeutung sind. Quasi natürliche Helfer beim Abnehmen. Wer mehr darüber wissen will, findet im Netz sehr gute Wissensportale zu Aminosäuren und ihre Bedeutung fürs Abnehmen. Aus meiner Sicht sind dort die Zusammenhänge auf Basis von Studien sehr gut erklärt.

Mit meiner Kombination aus Ernährungsumstellung, etwas mehr Bewegung und der Einnahme von speziellen Aminosäuren hat es bei mir super funktioniert. Recht schnell und stetig habe ich Fett abgebaut, ohne einen Jo-Jo-Effekt.

Ähnlich wie beim Zunehmen verlief auch das Abnehmen über einen längeren Zeitraum bei mir, wobei die Kilos zu Beginn etwas schneller purzelten. Nach einem halbem Jahr war ich bei meinem Wohlfühlgewicht angelangt. Ungeduldigen Menschen mag das nicht schnell genug gehen. Für mich aber ist es genau der richtige Weg: Gewicht verlieren, ohne unter einer Diät zu leiden – das war es, wonach ich immer gesucht habe. Ich kann dies nur jedem empfehlen. Die Ernährungsumstellung ist relativ einfach und leicht umzusetzen und die Aminosäuren kurbeln den Abnehmerfolg dann richtig an. Und zwar langfristig. Der Jo-Jo Effekt bleibt aus – ich halte mein Gewicht.

Mein Ziel war es immer, wieder dauerhaft unter 75 kg zu wiegen. Damit gehöre ich zwar noch lange nicht zu den dünnen Frauen, aber es ist mein persönlicher Wohlfühlbereich. Und in diesem Bereich zwischen 70 und 75 kg bewege ich mich nun seit gut einem halbem Jahr. Die Aminosäuren nehme ich nach wie vor, aber mit der Ernährungsumstellung nehme ich es nicht mehr ganz so genau wie noch am Anfang. Bei besonderen Anlässen gönne ich mir schon mal wieder ein Stück Kuchen am Nachmittag. Und bei einer Feier lange ich dann auch mal in die Chips-Tüte. Aber grundsätzlich vermeide ich nach wie vor abends Kohlenhydrate. Das gelingt mir pro Woche so an 3 bis 4 Tagen.

Übergewicht ist – neben einer erblichen Veranlagung und mangelnder körperlicher Aktivität – einer der Hauptrisikofaktoren für Typ-2-Diabetes. Leidet jemand an dieser Diabetesform, ist Abnehmen deshalb in der Regel eine wichtige Therapiemaßnahme, um die Krankheit in den Griff zu kriegen. Wer überzählige Kilos abbaut, bei dem kann unter Umständen der Typ-2-Diabetes sogar wieder verschwinden – zumindest vorübergehend.

Warum ist das so? Beim Typ-2-Diabetes spielt das Hormon Insulin eine wichtige Rolle. Wenn wir Kohlenhydrate essen, werden diese im Verdauungstrakt in einzelne Zuckermoleküle zerlegt und gelangen als solche ins Blut, der Blutzuckerspiegel steigt dadurch an. Insulin bewirkt, dass die Zellen des Körpers Zucker aus dem Blut aufnehmen und ihn zur Energiegewinnung verwerten. Dadurch sinkt der Blutzuckerspiegel wieder.

Bei gesunden Menschen sorgt Insulin dafür, dass der Zuckerstoffwechsel sich im Gleichgewicht befindet. Bei Typ-2-Diabetes ist dieses Gleichgewicht gestört. Die Zellen sprechen auf Insulin nicht mehr richtig an, Ärzte sprechen von einer Insulinresistenz. Dadurch wird weniger Zucker in die Zellen geschleust und der Blutzuckerspiegel ist dauerhaft erhöht.

Die Insulinresistenz hat verschiedene Gründe. Einer der wichtigsten ist, neben einer erblichen Veranlagung, das Übergewicht. Denn Fettgewebe ist kein reiner Ballast, sondern es ist im Gegenteil hochaktiv. Das gilt vor allem für das Bauchfett. Unter anderem schüttet es Hormone aus, die die Insulinempfindlichkeit der Zellen beeinflussen. Fett am Bauch fördert eine Insulinresistenz ganz besonders.

Die Insulinempfindlichkeit – und damit der Typ-2-Diabetes – bessert sich, wenn Betroffene überzählige Pfunde abbauen und sich regelmäßig bewegen. Eine kalorienbewusste Ernährung und körperliche Aktivität sind deshalb die Basis jeder Diabetestherapie. In der Anfangszeit eines Typ-2-Diabetes lässt sich der Blutzucker oft allein durch einen gesunden Lebensstil im Griff behalten. Wenn trotzdem Medikamente nötig sind, ist häufig eine geringere Dosis nötig.

Wer Übergewicht abbaut, kann damit außerdem zu besseren Blutdruckwerten beitragen und sein Risiko für Herz- und Gefäßerkrankungen wie einen Herzinfarkt oder Schlaganfall verringern. Für diese sind Patienten mit Diabetes besonders anfällig. Abnehmen lohnt sich also vielfach für die Gesundheit!

Wichtig: Wenn Menschen mit Typ-2-Diabetes abnehmen möchten, sollten sie das mit ihrem Arzt absprechen. Er kann ihnen Tipps und Ratschläge geben, etwa zum Zielgewicht, und die Diabetesbehandlung anpassen, wenn das notwendig ist. Denn bessert sich das Gewicht und damit die Insulinwirksamkeit, muss in der Regel die Medikamenten- und Insulindosis angepasst werden. Gegebenenfalls kann der Arzt seinen Patienten auch an eine Ernährungsberatung überweisen. Am besten vorher bei der Krankenkasse erkundigen, ob diese eine solche Beratung bezuschusst.

Radikale Diäten versprechen rasanten Gewichtsverlust in nur wenigen Wochen. Die Erfahrung zeigt aber: Solche Verzichtkuren halten die wenigsten wirklich durch. Außerdem verfallen viele nach ihnen in ihre alten Muster zurück und die verlorenen Pfunde setzen bald wieder an Hüfte und Bauch an.

Wer dauerhaft abnehmen möchte, setzt deshalb besser auf eine "Politik der kleinen Schritte" mit gesünderen Lebensgewohnheiten: Weniger fett- und kalorienreich essen und sich zusätzlich mehr bewegen. Die Grundregel lautet: Wer mehr Kalorien verbrennt als er zu sich nimmt, der verliert langfristig an Gewicht.

Zum Abnehmen ist es nicht nötig, auf bestimmte Lebensmittel zu verzichten. Auch Menschen mit Diabetes brauchen keine Spezial-Produkte, sie dürfen das Gleiche essen wie Gesunde. Prinzipielle Verbote gibt es also keine, im Gegenteil – für den langfristigen Erfolg ist es wichtig, dass Essen ein Genuss bleibt und Sie weiterhin satt werden.

Stattdessen hilft es, seine bisherigen Ernährungsgewohnheiten zu betrachten und zu prüfen, wo sich Kalorien einsparen lassen: Kann ich morgens ein selbstgemachtes Müsli essen anstatt mir ein dick mit Butter beschmiertes und mit Salami belegtes Brötchen beim Bäcker zu kaufen? Ist zum gemütlichen Fernsehabend eine Portion meines Lieblingsobsts genauso gut geeignet wie eine Tafel Schokolade? Wer ohne sich zu quälen immer kleine Mengen an Kalorien einspart, kann auf Dauer viel erreichen.

Insgesamt sind zum Abnehmen Lebensmittel empfehlenswert, die pro Gewichtseinheit wenig Energie besitzen – etwa Obst oder Gemüse. Sie machen relativ schnell satt, ohne dass man viele Kalorien zu sich nimmt. Ausreichend zu trinken ist ebenfalls wichtig beim Abnehmen, am besten natürlich kalorienfreie Getränke.

Wer abgelenkt ist, wenn er etwas isst, neigt dazu, mehr zu sich zu nehmen. Verzehren Sie Ihre Mahlzeiten deshalb besser nicht beim Fernsehen oder unterwegs, wenn Sie zur U-Bahn hetzen. Schenken Sie Ihrem Essen die volle Aufmerksamkeit und nehmen Sie Ihre Mahlzeiten am besten zu Tisch ein. Wer langsam isst, wird auch nicht den richtigen Zeitpunkt zum Aufhören verpassen. Denn das Sättigungsgefühl stellt sich in der Regel erst nach 15 bis 20 Minuten ein. Wer sein Essen hinunterschlingt, stopft oft noch etwas in sich hinein, obwohl er bereits ausreichend zu sich genommen hat.

Sport allein reicht oft nicht zum Abnehmen, wenn Sie nicht gleichzeitig die Ernährungsgewohnheiten umstellen. Dennoch ist Bewegung sehr wichtig um zusätzliche Energie zu verbrauchen und so Gewicht abzubauen. Nicht nur, weil Sie so aktiv Kalorien verbrennen. Wer Sport treibt, baut zudem zusätzliche Muskeln auf, die den Grundumsatz an Energie erhöhen.

Es ist gar nicht nötig, dazu auf einmal zur Sportskanone zu werden. Versuchen Sie lieber, mehr Bewegung in den Alltag zu bringen: Vielleicht können Sie mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zur Arbeit fahren? Oder sich mit Freunden anstatt im Cafe auf einen Spaziergang treffen? Und suchen Sie sich eine Sportart, die Ihnen Spaß macht. Denn auch hier gilt: Wer sich zu etwas zwingt, wird wahrscheinlich nicht langfristig durchhalten.

Das hypnocare®Hypnose-Institut in Bremen, unter der Leitung von Herrn Robert E. Steindorf, bietet professionelle Tiefenhypnose zur Raucherentwöhnung, Gewichtsreduzierung, Stressreduktion, bei Problemen mit Prüfungssituationen oder anderen von Ihnen gewünschten Themen. Herr Steindorf arbeitet dabei nach amerikanischem Qualitätsstandard und ist, neben vielen weiteren internationalen Auszeichnungen, zertifiziert von der ältesten und weltweit größten Vereinigung von Hypnotiseuren, der amerikanischen "National Guild of Hypnotists".

Durch die im hypnocare® Hypnose-Institut verwendete Hypnosetechnik erreichen die meisten Menschen innerhalb weniger Sekunden eine Tieftrance, in der Ihnen der Zustand der Hypnose zweifelsfrei belegt werden kann.

Gerne möchten wir Ihnen auf den folgenden Seiten die Möglichkeiten der Hypnose näher bringen. Auf unseren Seiten erfahren Sie interessante Einzelheiten zu der im hypnocare® Hypnose-Institut in Bremen genutzten Hypnosetechnik und auch den zahlreichen Anwendungsgebieten der Hypnose. Bei Fragen zu den angebotenen Leistungen können Sie uns kostenlos anrufen oder unseren Rückrufservice nutzen. Füllen Sie hierfür nur kurz unser Formular aus, und wir informieren Sie zu der von Ihnen gewünschten Zeit in einem persönlichen Gespräch.

Sie möchten selbstbewusster werden, abnehmen oder rauchfrei leben und suchen in einer Hypnose eine nachhaltige Methode, mit der Sie diese und weitere Lebensziele unterstützend begleiten können? Dann heißen wir Sie im hypnocare® Hypnose-Institut in Bremen herzlich willkommen! Ob Stressbewältigung oder Unsicherheit in Prüfungssituationen, Raucherentwöhnung oder Abnehmen durch Hypnose – der in den Bereichen klinische und klassische Hypnose in den USA sowie Deutschland ausgebildete Hypnotiseur Robert E. Steindorf bietet für diverse Lebensbereiche die Tiefenhypnose nach Dave Elman an.


Bei der Tiefenhypnose nach Elman, die Robert E. Steindorf in seinem Hypnose-Institut in Bremen bei der Raucherentwöhnung etc. anwendet, wird mit einer schnellen Hypnoseeinleitung und einer entsprechenden Trancetiefe gearbeitet. Nur wenn sich ein Mensch in tiefer Hypnose befindet, kann auch gezielt das Unterbewusstsein angesprochen werden, das ausschlaggebend für eine erfolgreiche Hypnose zum rauchfreien Leben, zur Gewichtsreduzierung, Stärkung des Selbstbewusstseins etc. ist. Denn im Unterbewusstsein sind sozusagen alle Erinnerungen und Empfindungen gespeichert, die die unterschiedlichsten Verhaltensmuster bedingen. Durch eine Tiefenhypnose können diese Komponenten verändert werden. So kann das Abnehmen sowie die Raucherentwöhnung etc. durch Hypnose effizient unterstützt werden. Grundsätzlich ist jeder Mensch hypnotisierbar, solange sich die Person einer Hypnose öffnet.


Fast jeder Raucher verspürte schon einmal den Wunsch, endlich rauchfrei leben zu wollen – doch aus eigenem Antrieb halten es nur die wenigsten dauerhaft durch. Bei einer Raucherentwöhnung mittels Hypnose wird gezielt die Psyche, genauer das Unterbewusstsein, angesprochen, also exakt der Bereich, in dem die Abhängigkeit ihren Ursprung hat. Analog zu einer Raucherentwöhnung verhält es sich in anderen Fällen, wie beispielsweise beim Abnehmen durch Tiefenhypnose, bei der Stressbewältigung, beim angstfreien Umfang mit Prüfungssituationen etc. Dabei wird jede Hypnose durch individuelle Techniken effektiv eingeleitet, anschließend das Unterbewusstsein angesprochen und aktiviert und dann werden die betreffenden Denkmuster, Verhaltensweisen, Gewohnheiten etc. korrigiert. So ist ein angstfreier Umgang mit Prüfungssituationen, die Abnahme sowie ein rauchfreies Leben nachhaltig mittels Tiefenhypnose möglich.

Wollen auch Sie rauchfrei leben, schlanker werden oder mit Stresssituationen besser umgehen? Dann kontaktieren Sie mich im hypnocare® Hypnose-Institut in Bremen, das auch aus Oldenburg, Hannover oder Hamburg einfach zu erreichen ist.

Ein Großteil der Mitteleuropäer und Amerikaner leiden an Übergewicht. Schon von Kindheit an werden sehr viele Personen mit zu viel Energie versorgt. Das Problem - Diät. Es gibt so viele Diäten, bei denen ein Großteil eines gemeinsam hat: Am Ende der Diät wartet der Jojo-Effekt.

Ca. 10 - 20 Wochen muss man wohl oder übel fasten, um 10 kg los zu werden. Gezeichnet ist die Phase von Entbehrungen, Frust, Rückfällen und einem oft lange anhaltenden, unangenehmen Hungergefühl. Häufig kommen dann noch Heißhunger und Fressattacken hinzu, die das bereits erzielte Ergebnis wieder deutlich schmälern. Wenn man es dann endlich geschafft hat und wieder "normal" isst, beginnt das "Drama". In der halben Geschwindigkeit, die man zum Abnehmen gebraucht hat, hat man gleich wieder zugenommen - jedoch nicht nur die abgenommenen 10 kg - sondern gleich 12 oder 13 kg.
So setzt sich dieses Spiel laufend fort.

Die Gewichtsreduktion mit Hypnose hat einen deutlichen Vorteil - der Körper wird keinen Heißhunger und damit auch keine Entbehrungen haben. Die Ernährungsumstellung geht relativ leicht von der Hand, denn der Appetit zügelt sich von selbst. Hunger kommt gar nicht erst auf. Der Körper schaltet auch nicht auf eine extreme Nahrungsauswertung um, die normalerweise bei jeder Diät startet.
Ihr Körper wird ganz normal mit weniger Energie die überschüssigen Reserven abbauen. Außerdem erhöht sich Ihr Bewegungsdrang, so, dass Sie einen höheren Energieverbrauch haben.

Wenn Sie Ihr Wunschziel dann erreicht haben, geht die reduzierte Energiezufuhr unmerklich in eine normale über. Sie essen wieder mehr, so dass Ihr Gewicht ab diesem Zeitpunkt stabil bleibt. Kein Jojo-Effekt macht sich bemerkbar, der Ihr Gewicht innerhalb kürzester Zeit wieder in die Höhe treibt - Sie bleiben schlank!

Abnehmen mit Hypnose bedeutet, dass Sie Ihre überzähligen Pfunde auf Dauer und ohne große Probleme los werden.
Ihr Traum von idealen Gewicht - vom schlanken Körper - kann mit der Hypnose zur Realität werden.

Ein großes Problem bleibt der reduzierte Energieverbrauch, da viele Leute nur noch bewegungsarmer Arbeit nachgehen und diese in ihrer Freizeit auch nicht nachholen. Die schnellen Zwischenmahlzeiten, z. B. Fastfood & Co. tragen natürlich auch dazu bei. Neben diesen allseits bekannten Figur-Killern gibt es noch eine Reihe anderer Probleme, die häufig nur wenig beachtet werden.

Es kommt gar nicht so selten vor, dass man sich einen "Schutzpanzer" aus Fett anlegt, um so dem Druck und den Anforderungen des alltäglichen Lebens besser gewachsen zu sein. Wer also ständig mit Frust und Druck zu kämpfen hat, ist in dieser Hinsicht mehr gefährdet als Andere.
Ebenso häufig sind es auch Missbrauchsopfer, sich auf diese Weise unbewusst versuchen, unattraktiv zu machen, um eben in Zukunft "verschont" zu bleiben.

Dann gibt es natürlich noch die Lebensumstellung - Wenn man mit einem hohen Energieverbrauch durch schwere Arbeit, Hochleistungssport und ähnlichem gezwungen wurde, auch viel Energie zu sich zu nehmen, so fällt es einem sehr schwer, sich dieses wieder abzugewöhnen, wenn sich die Lebensumstände ändern. So ist es oft bei Männern auffällig, dass sie ein bis zwei Jahre nach der Hochzeit plötzlich deutlich an Gewicht zulegen.

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Fisch und Lachsöl enthalten einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren. Omega-3-Fettsäuren sind lebensnotwendig und müssen über die Nahrung aufgenommen werden, da der Körper sie selbst nicht ausreichend herstellen kann. Viele Studien bestätigen die gesundheitsfördernde Wirkung der Omega-3-Fettsäuren. Sie lindern unter anderem die Entzündungen im Körper. Ein Zusammenhang zwischen Omega-Fettsäuren und Hauturnheiten kann auf jeden Fall bestehen. Das Verhältnis von Omega 6 – zu Omega 3-Fettsäuren in der westlichen Ernährung beträgt 20:1 d.h. die westliche Ernährung hat einen zu hohen Anteil an Omega 6-Fettsäuren und einen zu niedriegrien Anteil an Omega 3-Fettsäuren. Die Empfehlung liegt bei 5:1.

Durchschnittlich 1x 1.000 mg Tablette (Weichkapsel) täglich sollte bei Akne ausreichen. Normalerweise wird empfohlen ca. 500 mg Omega-3-Fettsäure täglich mit der Nahrung aufzunehmen. Einnahme auf eigene Gefahr!

Meine Erfahrung:
Omega-3-Fettsäuren sind gesund und sollten den schlechten Fettsäuren ( z.B. in Butter, vielen Fleischsorten usw.) auf jeden Fall vorgezogen werden. Ich habe mehrere Monate 1xtäglich zu meiner normalen Ernährung (dazu zählt auch ausreichend Fisch) 1000 mg (1g) Fischöl-Kapsel eingenommen. Am Anfang wurde meine Haut leicht besser, jedoch lies die positive Wirkung schon nach ein paar Wochen nach. Eine Verschlechterung meiner Haut konnte ich nicht feststellen, aber auch keine nennenswerte Verbesserung.

Mein Fazit:
Da Omega-3-Fettsäuren nicht schädlich, sondern gesund für den Körper sind, kann ein Versuch gewagt werden. Ich bin aber skeptisch, dass die Akne mit Lachs- oder Fischöl-Tabletten dauerhaft verschwindet.

Vitamin B5, auch als Pantothensäure bezeichnet, spielt eine wichtige Rolle bei vielen Stoffwechselvorgängen im Körper. Bei einer hochdosierten Einnahme von Vitamin B5 verringert sich die Talgproduktion der Haut – vergleichbar mit dem Wirkstoff Isotretinoin (Roaccutan oder Aknenormin). Die körpereigene Produktion von Öl verlangsamt sich und die Poren schrumpfen. Es wurden schon von vielen erfolgreichen Akne-Behandlungen mit Vitamin B5 berichtet. Um effektiv Akne zu behandeln, wird eine Dosis von bis zu 10 Gramm täglich benötigt. Wer hohe Mengen einnimmt, setzt sich jedoch der Gefahr von Nebenwirkungen wie Durfall aus. Für gewöhnlich sind die Nebenwirkungen einer Überdosis Vitamin B5 im Vergleich zu einer Isotretinoin-Behandlung geringer. Dennoch sind die Nebenwirkungen von Vitamin B5 nicht zu unterschätzen.

  • Den Körper langsam an Vitamin B5 gewöhnen – fange mit ca. 1 Gramm täglich an.
    Bei guter Verträglichkeit kannst du die Dosis bis zu 10 Gramm erhöhen.
    Lass dir damit aber ca. 1 Monat Zeit.
  • Nehme die Tabletten am besten nach dem Essen ein (bessere Verträglichkeit)
  • Verteile die Dosis auf den ganzen Tag (morgens, mittags, abends)
  • Nachdem der gewünschte Erfolg eingetroffen ist, solltest du die Dosis langsam wieder verringern.

Ergänzung (August 2010):
Repräsentative Langzeitstudien gibt es bis jetzt keine. Aknepatienten berichten allerdings sehr häufig, dass der positive Effekt nach dem Absetzen der Tabletten verschwindet und somit die Akne (Pickel/Mitesser) wieder schlimmer wird. Die Aknebehandlung mit Vitamin B5 sollte man, meiner Meinung nach, als Übergangs-, aber nicht als Dauerlösung in Betracht ziehen. Genaue Langzeitnebenwirkungen sind noch nicht bekannt und auf Dauer ist diese Behandlung teuer.

Vitamin C, auch als Ascorbinsäure bezeichnet, ist lebensnotwendig, unterstützt das Immunsystem / Abwehrkräfte und das Bindegewebe. Ein Erwachsener sollte ca. 60-90 mg täglich an Vitamin C zu sich nehmen, da es nur begrenzt gespeichert werden und der Körper es nicht selbst herstellen kann. Bei Akne ist empfohlen, ca. 500 mg – 1000 mg (1 Gramm) täglich einzunehmen. Dies entspricht ca. 5-10x am Tag Obst und Gemüse. Einnahme auf eigene Gefahr!

Ergänzung (Januar 2011):
Ob die Einnahme von bis zu 1000 mg (1 Gramm) an Vitamin C bei Akneerkrankungen wirklich sinnvoll ist, ist fraglich. Repräsentative Langzeitstudien gibt es noch nicht. Eine Vitamin C Überdosierung ist nahzu unmöglich, da der Körper überschüssiges Vitamin C einfach über die Niere ausscheidet. Jedoch können ständige Überdosen die Niere schädigen!

Das Spurenelement Zink nimmt eine besondere Stellung in der Dermatologie sowie Wundheilung ein und ist außerdem an zahlreichen Enzymsystemen und Stoffwechselvorgängen beteiligt. Ähnlich wie bei Vitamin B5 verringert Zink die Talgproduktion sowie Entzündungen und Verstopfung der Talgdrüsen. Verunreinigungen lösen sich besser auf, Entzündungen und Verletzungen heilen schneller. Um das Hautbild zu verbessern, sollten max. 30 mg Zink täglich ausreichen. Einige Betroffenen haben erst bei ca. 60-100 mg Zink täglich gute Ergebnisse erzielen können, jedoch ist von einer Einnahme mit über 50 mg Zink täglich abzuraten! Es besteht die Gefahr einer Zinkvergiftung! Eine Zinküberdosis kann einen Kupfer- und Eisenmangel verursachen. Einnahme auf eigene Gefahr!

  • nach Intensiven Einheiten im Training (Intervalle, Bergläufe, lange Läufe)
  • im Trainingslager
  • bei häufigen Wettkämpfen
  • bei überlastungsbedingten Sehnenverletzungen (Tendopathien), frischen Muskel- und Bandverletzungen
  • nach Operationen an Sehnen, Bandapparat oder Muskulatur

Unter intensiver körperlicher Belastung, bei Muskel- und Sehnenverletzungen oder nach einer Operation kann es schwierig werden den notwendigen Nährstoffbedarf alleine durch eine optimierte Ernährung zu decken.

Seit 1. März 2010 ist mit Orthomol Tendo® erstmals eine Mikronährstoffkombination zur Therapie von Reizzuständen von Sehnen und Sehnenansätzen auf dem Markt.
Orthomol Tendo® enthält:

  • Kollagenhydrolysat – Eiweißbausteine für die Kollagensynthese
  • Glucosamin- und Chondroitinsulfat – wichtige Bestandteile der Sehnenmatrix
  • Hyaluronsäure – verringert Narbengewebe und Verklebungen
  • Enzyme – Abtransport von Stoffwechselabbauprodukten, Abschwellung
  • Vitamin C und E, Bioflavonoide und Carotinoide – Antioxidantien
  • Omega-3-Fettsäuren – Entzündungskontrolle
  • Magnesium, Kupfer, Selen, Molybdän und Mangan – Bildung und Quervernetzung von Kollagen

Seit über 2 Jahren arbeite ich mit dieser Mikronährstoffkombination in der Therapieunterstützung von überlastungsbedingten Sehnenerkrankungen (Tendopathien). Alle bisher eingesetzten Therapiemaßnahmen zeigen darunter deutlich bessere Resultate. Nach Sehnenoperationen zeigt sich eine beschleunigte Abschwellung und Heilung des Gewebes. Der Einsatz dieser natürlichen Wirkstoffkombination reduziert zudem den Einsatz von Medikamenten oder macht ihn ganz überfüssig.

Camping ist wieder richtig angesagt. Nur die „Küche“ ist unterwegs deutlich kleiner als zu Hause. Und das treibt so manchem die Schweißperlen auf die Stirn … Was isst man bloß auf Reisen, wenn man keine Lust auf Fertiggerichte und Tankstellen-Fast-Food hat? Keine Sorge: Gut und gesund kochen, das geht auch unterwegs. Für die perfekte Camping Cuisine brauchst du nicht viel mehr als einen Gaskocher, einen Topf und eine Pfanne oder einen kleinen Grill.

Lecker und unkompliziert – so sollen die Gerichte beim Camping sein. Für ein gesundes Frühstück brauchst du nicht einmal eine Handvoll Zutaten. Die perfekte Grundlage für deinen Tag schaffst du mit einem schnellen Porridge: Mixe zarte Haferflocken mit heißem Wasser und lasse sie kurz ziehen. Dazu ein wenig Zimt, Obst und ein paar Nüsse. Fertig ist das Sattmacher-Frühstück. Haferflocken sind ein echtes Superfood: Sie enthalten Eiweiß, Ballaststoffe und komplexe Kohlenhydrate, die lange satt machen, den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen lassen und so Heißhunger vorbeugen. Dazu kommen Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe. Lust auf Abwechslung? Dann brate dir ein Rührei oder Omelette (volle Proteinpower!) oder genieße Granola mit Mandelmilch oder Naturjoghurt und Obst. Tipp: Wenn du morgens zusätzlich ein paar Eier hart kochst, hast du gleich einen sättigenden Snack für die Autofahrt parat.

Abends hast du auf dem Campingplatz Zeit zum Kochen oder Grillen. Das Tolle an der Outdoor-Küche: Du kannst richtig kreativ werden! Vom Grill schmeckt nämlich nicht nur fettiges Nackensteak, sondern vor allem auch mageres Hähnchenbrustfilet, Fisch, Scampi, Gemüse wie grüner Spargel, Zucchini, Champignons und Tofu oder Schafskäsepäckchen. Bereite von allem immer etwas mehr zu, so kannst du kleine Gerichte schon für die Etappe am nächsten Tag zusammenstellen. Meal Prep lautet das Stichwort! Aus gegrillter Hähnchenbrust mit Salat wird zum Beispiel am nächsten Tag ein Chicken Wrap. Auch Couscous und Bulgur sind super Zutaten für die Campingküche, da das Getreide nur kurz in heißem Wasser ziehen muss. Mit gegrilltem Gemüse wird daraus eine gesunde Superbowl – und die schmeckt am Tag darauf auch kalt. Gleiches gilt für Pasta: Nudeln (am besten in der Vollkornvariante) mit einer Sauce aus passierten Tomaten, gebratenem Gemüse und ein paar Gewürzen sind schnell gemacht. Aus den Pastaresten mixt du mit Olivenöl, Salz, Pfeffer und frischen Tomaten einen Nudelsalat. Und zum Dessert? Gibt es einen Schokopudding der etwas anderen Art: zerdrückte reife Bananen, verrührt mit etwas rohem Kakaopulver. Lecker!

Snacks, die du im Auto isst, sollen nicht kleckern und kleben. Für den kleinen Hunger sind Nüsse wie Mandeln oder Walnüsse perfekt (sie liefern viele mehrfach ungesättigte Fettsäuren), auch Trockenobst (enthält zwar Fruchtzucker, ist aber viel gesünder als Schokolade), ein Apfel (zermatscht nicht so schnell wie anderes Obst), ein hartgekochtes Ei, ein Glas Tomatensaft oder Gemüsesticks mit Humus helfen über akuten Hunger während der Fahrt hinweg.

Und noch ein Tipp: Statt deinen Durst mit Softdrinks oder Säften zu löschen (beides kleine Zuckerbomben) pimpe lieber Mineralwasser auf. Das wird mit Zitronenscheiben, Heidelbeeren, Himbeeren, Ingwerstückchen oder Minze zur aromatischen Erfrischung ganz ohne Kalorien.

  • Müsli oder Haferflocken
  • ungesüßte Mandelmilch
  • Äpfel
  • Mandeln, Kürbiskerne, Walnüsse, Pistazien – als Snack oder Topping für Salate und Bowls
  • Trockenobst
  • Pita-Taschen und Wraps zum Füllen
  • Pumpernickel, Vollkorncracker und Knäckebrot
  • Tofu (gibt es auch ungekühlt) – lecker vom Grill!
  • Couscous oder Bulgur
  • Vollkornpasta
  • passierte Tomaten für schnelle Nudelsaucen
  • Tomatensaft
  • Oliven im Glas
  • Kichererbsen aus der Dose (müssen nicht einweichen) – für Salate und Bowls
  • Kokosfett im Glas (praktisch: muss nicht gekühlt werden) – zum Braten und Verfeinern
  • Beef Jerky
  • eine kleine Flasche Olivenöl und etwas Balsamico
  • ein paar Gewürze und getrocknete Kräuter
  • etwas rohes Kakaopulver
  • nicht vergessen: Tupperdosen oder große Schraubgläser zum Transport der Meal Preps

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Sie erwähnen hier eine tibetische Kräutermischung ( Padma28). Wo und wie kann man sie erwerben. Die Schweizer Apotheken versenden wohl nicht nach Deutschland, weil es hier nicht zugelassen ist! Habe jetzt bei Amazon „Padma Basic“ in Kapselform entdeckt. Ist es das gleiche? Und kann man es bei entsprechender Indikation unbedenklich nehmen? Ich gehe davon aus, daß es über die Niederlande kommt, wo es ebenso heißt. Und, da ich von den Tiermedikamenten weiß, daß wohl zumindest teilweise ein Abkommen mit der Deutschen Post besteht, die die Medikamente direkt dort abholt, kommt es auch ohne Zollabfertigung in Frankfurt/ Main hier an.

Ich habe viele Ihrer informativen Seiten gelesen, leider kam das für eine Knie-OP zu spät! man sollte sich lange vor einem Eingriff erkundigen – mittlerweile ist mehr als ein Jahr vergangen und ich kann kaum noch Treppen steigen. Das war alles so nicht geplant – aber der Chirurg hat keinen Fehler begangen (seiner Meinung nach) also ist der Körper „schuld“? Nein! denn alle Maßnahmen, die wir ergreifen, können Gegenmaßnahmen des Körpers und der Seele auslösen. Nachdem ich sehr verzweifelt war, habe ich mir das Buch „The Healing-Codes“ gekauft und versuche jetzt damit Körper, Geist und Seele zu heilen. Vieles was Sie in Ihren Berichten schreiben steht auch ähnlich in diesem Buch. Außerdem gibt es viele (auch umstrittene) Autoren wie Kurt Tepperwein, Bärbel Mohr usw., die uns darauf hinweisen, dass wir doch möglichst auf unser Innerstes achten sollten um dann glücklich und gesund zu werden.

Vergebung und Versöhnung II
Einem anderen Menschen zu verzeihen ist definitiv kein einfaches Unterfangen. Es gibt dermassen schwere Vergehen gegen Leib und Seele, dass ein Opfer dem Täter niemals zu vergeben vermag. Woher wird Hilfe kommen?
Eine gute Bekannte von mir wurde nach der Geburt als Säugling von ihrer Mutter an Pflegeeltern weitergegeben. Auf dem Totenbett fragte die Mutter ihre Tochter: „Kannst du mir verzeihen, dass ich dich damals in fremde Hände gegeben habe?“ Die Tochter antwortete: “ Nein, wie du weisst, bin ich selber Mutter geworden und hätte es niemals über das Herz gebracht, meine Kinder anderen zu geben.“
Jede Schuld bedearf der Sühne. Wer nicht selber sühnen will, den bestraft das Leben. Manchmal geht eine Schuld wie eine Erbkrankheit weiter auf die nächsten Generationen. Der Wille zur Vergebung für sich selbst und den anderen bringt Licht ins Dunkel der Schuld. Dieses Licht entlastet und macht uns frei auf dem Weg zur geistigen und körperlichen Gesundheit.
Noch langwieriger als Vergebung ist Versöhnung. Dazu genügt der eigene Entschluss zur Vergebung nicht. Zur Versöhnung braucht es die echte Reue des Täters und den Tatbeweis der Wiedergutmachung. Bei seiner Kreuzigung sprach mein Freund Jesus: „Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun.“ Lk 23,34

Vielen Dank für die guten, kritischen Informationen.
Für mich gibt es noch einen 6. Schritt: Was will meine Seele mir über meinen Körper mitteilen! Oft muss man tief in die Vergangenheit und unter Schmerzen erkennen,dass da einiges „aufgeräumt“ und vergeben werden muss.Mir selber,ganz wichtig, und anderen. Sonst ist alles nur Symtombehandlung,leider.
Herzliche Grüße, Hildegard

Ich bin 77 Jahre alt und beschäftige mich schon über 40 Jahre mit alternativ Medizin und es geht mir gut. Ich habe schon viel darüber erzählt und auch Vorträge gehalten,daß Echo war immer das selbe.Negativ! Die Dummen werden nie all,auch wenn Sie es am eigenen Körper verspüren.Aber machen Sie nur weiter so Herr Gräber.Alles Gute
Karl-Heinz

Hallo und lieben Dank wieder einmal…
zu den „Alternativen“ möchte ich noch sagen: es dauert wirklich einige Zeit bis man mit dem richtigen „Ersatz“ zu der Schulmedizin zurecht kommt. Ich bin froh auch die Schulmedizin in Anspruch genommen zu haben, denn sonst wäre ich nicht auf die alternative Medizin gestoßen, weil ich all die Herzmedikamente nach einem Infarkt nicht vertragen habe. So komme ich nun gut mit Strophanthin und Nattokinase als Blutverdünner aus, die auch noch einige andere positive Eigenschaften haben. Allerdings habe ich meine Ernährung total umgestellt auf fast vegan, da mir durch Recherchen aufgefallen ist, das z.B. Käse auch die Blutgefässe zusammen zieht und verklebt. Seit ich so lebe geht es mir viel besser. Das ich dabei nun ein Zusatz an Vitamin B12 (weg. veganer Ernährung)einnehmen muß, und auch hin und wieder Magnesium, ist das kleineste „Übel“

Nun ich will nicht sagen dass dies für Jeden wichtig und richtig ist, das muß Jeder für sich selber erkunden.
Verteufeln kann ich die Schulmedizin auch nicht, da sie mir mit einem guten Arzt und mit Technik das Leben rettete. Also Fazit für mich: sowohl als auch ist richtig für mich, in entsprechender Situation.

Ich beschäftige mich mit Alternativmedizin
seit der Krebserkrankung meines Vaters vor
mehr als zwanzig Jahren.
Ich war fassungslos das er sich einfach
der Schulmedizin ergab.
Ausserdem nahm eine nahe Verwandte
Unmengen von Tabletten was auch auf
Unverständniss meinerseits stiess.
Beide starben im selben Jahr.
Ich dachte mir, mit mir nicht.
Ich fing an Bücher über Gesundheits
Themen zu kaufen. Quer durch den Gemüse
garten. Ich lernte sehr viel und wendete es
bei mir und meiner Familie an.
Zuerst beschäftigte ich mich mit Homöopathie.
Dann mit Schüssler Salzen.Mich interssierte
auch wie sie seelisch wirken. Auch darüber
gibt es Bücher.Später lernte ich die Atlaslogie
kennen. Dann die Osteopathie.
Immer wieder lies ich mich und meine Familie
behandeln. Wir sind begeistert und schätzen
es sehr. Ich bin zwar die einzige unserer Familie
die sehr viel liest, Aber auch unsere Erwachsenen
Kinder die noch bei uns im Haushalt leben
stellen Fragen, wenn sie ein gesundheitliches
Problem haben. Ich bin dankbar für die Informationen.
Ich schätze jeden Menschen sehr der anderen
ohne Schaden helfen möchte.
Ich zahle gerne dafür, was gibt es wichtigeres
als gesund zu sein?
Machen Sie weiter so Herr Gräber.
Menschen wie Sie und Ihre Frau, sollte es
viel mehr geben.

Möchte noch zum vorhergehenden Mail ergänzen, nach und nach habe ich angefangen selber Gemüse und Salate sowie Kräuter, Beeren und Obstbäume anzupflanzen. Nur noch biologische Reinigungsmittel und Kosmetika zu verwenden. Dieses Jahr haben wir schon das fünfte Jahr selber Gepflanztes. Wir kaufen beim Bauern in der Nähe oder Biologisches. Es hat lange gedauert bis wir es akzeptiert haben, aber heute sind wir froh und haben Spass daran.
Wir geben unser Wissen auch gerne an Andere weiter, bei denen wir merken, das sie mehr hören wollen.
Ja das wars. Tschüss und alles Gute.

Antwort René Gräber:

Viele Grundsatzbeiträge sind ja über viele Jahre entstanden – seit 2001. Begonnen hatte es einmal mit kleinen Informationsbroschüren zu bestimmten Heilverfahren und Beschwerden, die ich dann später einfach ins Internet gestellt habe 🙂

Ich hatte vor über 30 Jahren einen Autounfall mit Schädel-Hirn-Trauma (4 Wochen Koma). Da hat mir die Schulmedizin natürlich geholfen wieder auf die Beine zu kommen Weiter konnten die Ärzte da aber nichts tun (ausser Rezepte für die Krankengymnastik ausstellen). Vor ca. 10 Jahr machte ich mir einen Knoblauch-Zitrenen Trunk. Nach kurzer Zeit war eine immense Wirkung zu spüren. Das hat mich so begeistert das ich mir entschloss die Eigenverantwortung für MEINEN Körper zu übernehmen und den Arzt so wenig wie möglich mit meinem Besuch zu beglücken. Zur Krankengymnastik gehe ich schon lange nicht mehr. Da wurde mir auch immer wieder gesagt das ich das unbedingt weiterführen MUSS damit sich mein Gesundheitszustand nicht drastisch verschlechtert. Ich habe dann, nach dem Motto: „Versuch macht Kluch“ und „Wer heilt hat Recht“ so alle möglichen natürlichen Dinge (Schüssler Salze, C:urcuma Kapseln, Soja Lecithin, Magnesium Citrat usw.) probiert. Gut, meine Unfallfolgen sind in etwas abgeschwächter Form noch da. Mein Gesundheitszustand hat sich aber nicht verschlechtert. Eher im Gegenteil. Mir geht es jetzt recht gut und meine Krankenkasse freut sich über nen Beitragszahler der kaum was kostet.

Hallo Herr Gräber,
mit sehr großem Interesse lese ich Ihre Tips und Anregungen. Ich bin 67 Jahre alt und seit 12 Jahren
Bluthochdruckpatient. Nachdem ich 4mal den Hausarzt gewechselt habe, setzte ich selbstständig langsam meine
Betablocker und Blutverdünner ab.Der Blutdruck stieg von
140/80 auf 180/90 an.Nach ca. 8 Wochen am 1.Mai 2012 erster
Schlaganfall. 16.Juli 2. Schlaganfall. Keine Folgeschäden!
5. Hausarzt. Blutdruck mit Tabletten eingestellt auf 130/70. Absetzen Dezember 2013. 24.Januar 3.Schlaganfall. Seitdem bis heute linkseitiges Taubheitsgefühl.Ergotherapie.
Seit 2008 Vegetarier. 16 Jahre mit dem Fahrrad zur Arbeit. 12 km pro Tag. Ab Rente 2 Jahre lang 5 mal die Woche mit dem Fahrrad 20 km. Dann bis heute 5 mal die Woche 7,5 km Nordic Walking. Jeweils ca.1 std. für die Gesundheit. WAS HABE ICH FALSCH GEMACHT. Vielleicht haben Sie eine neue Idee für mich.
Mit freundlichen Grüßen

Hallo Her Gräber,
vielen Dank für ihre Infos und das Gedicht von Robert Frost. Ich denke jeder hat seine eigene Geschichte weshalb er auf ihrer Homepage landet. Nun passt das Gedicht von Robert Frost mit der Weggabelung auch auf meine Entwicklung deshalb möchte ich die nächsten Zeilen meines eigenen Weges schildern.
Vor nun 7 Jahren wurde ich mit der Diagnose Pankreaskarzinom mit Lebermetastase aus heiterem Himmel überrollt. Da schulmedizinisch wenig Erfolg versprechende Hilfe zu erwarten war habe ich mich für den anderen Weg entschieden. Von Anfang an fühlte ich mich durch meine Helfer die auf mich zukamen sicher und getragen. Das klinische Bild der Tumore hat sich nicht geändert. Aber ich bin nach wie vor
gesund und fit.
Anfangs dachte ich ich müsste jeden Krebserkrankten in meinem Umfeld missionieren und von meinem Weg überzeugen. Aber mittlerweile helfe ich nur noch bei Nachfrage mit meinen eigenen Erkenntnissen.
Jeder Mensch geht seinen eigenen Weg der Heilung ob nun schulmedizinisch oder alternativ.
Ich weiss dass ich die richtige Wahl des Weges getroffen habe. Was ich lernen durfte ist, dass der Mensch seine in ihm wohnende Kraft der Selbstheilung nicht unterschätzen soll.

Hallo,
bin Jahrgang 1941, 2001 wurde bei mir Parkinson festgestellt ( Uniklinik Kiel). Seit 3 Jahren nehme
ich Zusätzlich Dopamin ( Madopar, Isicom)
Die Krankheit nimmt schleichend zu.
Durch Zufall entdeckte ich Ihre Homepage.
Können Sie mir aus der Ferne helfen oder schlagen Sie ein Gespräch in Preetz vor.
SoS
Mfg
JTH

Es gibt so viele Themen, die so unsagbar wertvoll sind, das ich gar nicht mehr von den Seiten von Herrn Graeber weggehen möchte. Ich bin einfach nur froh, dass ich seine Seiten, per Zufall gefunden habe auch die vielen Erfahrungsberichte machen mir Mut, das es doch schon soooo viele Menschen das Gleiche denken und fühlen wie ich. Ich selbst bin gerade dabei meine Medikamente zu reduzieren, weil ich mich einfach nicht mehr wohlfühle damit. Ich habe heute gelesen, das Gapefruit Metformin bei Diabetikern ersetzen kann. Ich kann mich auch noch erinnern, ich war mal vor langer Zeit Krankenschwester (musste meinen Beruf meiner 4 Kinder aufgeben), das wir im Krankenhaus den Diabetikern früh und nachmittag ein mittelgroßes Glas Grapefruitsaft ausgepresst habenund das sie dann getrunken haben. Ich werde es auf alle Fälle testen und dann berichten. Ich bin schon 71 Jahre und in der Zeit vergißt man auch viel. Leider ist man in jungen Jahren oft geneigt zu leichtsinnig mit der Gresundheit umzugehen. Doch lieber Spät als nie und ich werde jetzt versuchen wo immer ich kann, meine Erfahrungen und auch diese Website weiter zu geben. Ich danke allen die hier ihre Meinung sagen. Danke an Sie Herr Graeber

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Andrea G. aus Haunetal (20.01.2014): Ja, natürlich halte ich es für wichtig, den Blutdruck auch auf natürliche Weise zu senken. Die Medikamente täuschen dem Körper was vor und ich erreiche erst mal ohne Medikamente für mich persönlich mehr.

Ohne Namen (20.01.2014): Trotz Sport (moderates Bodybuilding - ohne Doping) und 2 Mal wöchentliches Boxen mit Seilspringen bekomme ich auch unter Verwendung von Betablockern meine Hypertonie nicht in den Griff. nächtliches Wachwerden mit Schmerzen in der Brust sind normal. Jedoch kein Kopfweh auch bei Spitzenwerten von 170/120 mmHg.

Janine aus Erding (13.01.2014): Ich bin 35 und nehme seit meinem 23. Lebensjahr Blutdrucksenker (ACE-Hemmer, da ich Betablocker nicht vertrage, allerdings wurde ich vorher gründlich untersucht, wo der Bluthochdruck herkommt). Ich rauche und bin aufgrund diverser Hormonprobleme (wegen derer ich ebenfalls in Behandlung bin) übergewichtig. Am Rauchen aufhören arbeite ich bereits, aber der Blutdruck belastet mich schon sehr. Es gibt Tage, da kann ich deswegen nur ganz schlecht atmen. Ich habe einen Hund und bin täglich unter der Woche immer so 2 Stunden draußen, am Wochenende immer länger (ca. 4 Stunden) mit langen ausgiebigen Spaziergängen. Eine Insulinresistenz (dank PCOS) macht den Gewichtsverlust nicht leichter. Nachdem ich mein Leben aufgeräumt habe, habe ich mir für dieses Jahr vorgenommen, endlich auch meine Gesundheit in den Griff zu kriegen. Blutdruck auf natürliche Weise senken hat meine vollste Zustimmung. Die ersten Arzttermine für dieses Jahr sind schon ausgemacht, damit ich nicht ohne ärztliche Kontrolle einfach loslege.

Jürgen K. aus Berlin (13.01.2014): Ich habe mir hier die Kommentare sehr genau durchgelesen. Sport wird oft erwähnt und ist sicherlich wichtig. Allerdings nützt er durch Nebenwirkungen bedingte Gewichtszunahme nichts. Seit 3 Wochen nehme ich auf Anraten meines Hausarztes ein für mich neues Medikament (HCT) zusätzlich zu Carvedilol und Diovan. In dieser Zeit habe ich 3 Kilo zugenommen. Die Leistungsfähigkeit brach völlig ein. Da kann man nicht gegen anstrampeln. Zumal ich drei Wochen auf Anraten des Arztes mein Ergometertraining einstellen sollte.
Der Hinweis auf die Gewichtszunahme wurde nur mit einem lapidaren "Dann essen Sie weniger!" kommentiert. Meine Essensgewohnheiten habe ich schon vor mehr als 20 Jahren auf mediterran umgestellt. Kein Alkohol. Täglich zwei mal 20 min Ergo. Mit den neuen Tabletten schaffe ich heute nur noch 1 mal 10 min Ergo. Die ärztliche Beratung beschränkt sich auf Pillenverschreiben. Der Blutdruck ist nach wie vor wesentlich zu hoch (trotz Pillen). Es ist zum.

Sch. aus Erfurt (09.01.2014): Dieser Artikel ist für mich sehr interessant, weil ich immer nach Wegen suche, den Blutdruck natürlich zu senken, obwohl ich ja seit vielen Jahren nicht ohne Medikamente auskomme.

Sabine aus Bad Oeynhausen (05.01.2014): Mein Durchschnitt liegt bei 150 zu 95 seit ca. 5 Monaten. Möchte noch warten und ihn natürlich senken. Habe mich für das Fitness-Studio entschieden. Das Gewicht muss auch um 20 kg gesenkt werden. Fettleber dabei trinke ich 2-3 Gläser Wein im Monat.

Gerd B. aus Euskirchen (27.12.2013): Seit 2 Jahren nehme ich blutdrucksenkende Medikamente, soll aber seit April noch morgens ein zusätzliches blutdrucksenkendes Mittel einnehmen. Bis April lag mein Wert bei ca. 142/85, danach ging der Wert zwar runter auf ca. 125/70, jedoch habe ich seitdem öfters heftige Nierenschmerzen, bin ständig erschöpft und müde und die Augenlider schwellen an und es ist ein unangenehmer Juckreiz. Habe dieser Tage den Beipackzettel gründlich gelesen und all die von mir erwähnten Nebenerscheinungen sind dort aufgeführt. Selbst Beeinträchtigungen beim Autofahren sind angegeben. Da ich aber ständig Auto fahre, kann ich so ein Medikament nicht gebrauchen. Ich werde ab sofort wieder mehr Bewegung, wie Laufen, Radfahren und Schwimmen ins Tagesprogramm aufnehmen (gestehe, habe seit fast 2 Jahren geschlampt). Melde mich gerne wieder, wenn ich Erfolg vermelden kann. Bis dahin bleibt die ZUSATZPILLE weg. Allen gute Besserung.

Raphael Rippinger aus Bourglinster/Luxemburg (13.12.2013): Tabletten sind Symptombekämpfung mit Nebenwirkungen. Ohne sich der Ursachen bewusst werden zu können und die klassische Medizin ist in der Regel weder dazu bereit noch in der Lage in der Ursachenforschung behilflich zu sein, ist der Bluthochdruckpatient unweigerlich der Chemieindustrie und ihrem Drang nach finanziellem Profit ausgeliefert. Bedenke: Für die chemische Industrie ist nur ein kranker Patient ein guter Pillenkonsument und sorgt für ordentlich Umsatz. Dauerstress, bewegungsloses Herumsitzen vor Fernseh- und Computerschirm, schlechte Ernährung, unnatürlicher Lebensrhythmus, Alkohol, Tabak als Ursachen bei hohem Blutdruck, lassen sich nicht mit Chemie kurieren. Im Gegenteil: Pillen unterstützen meist noch das "Negieren-bis-nichts-mehr-geht" des Bluthochdruckpatienten, an seiner Situation etwas ändern zu wollen. Daher: JA, ich halte es für äusserst wichtig Bluthochdruck auf eine natürliche Weise zu senken.

Tom L. aus Hamburg (04.12.2013): Habe momentan zu viel Angespanntheit im Job, daher schwankt mein Blutdruck sehr. Werte bis zu 170 zu 100 mmHg in angespannten Phasen. Davon möchte ich runter. Freue mich auf umsetzbare Tipps. Herzlichst Tom L.

Jan aus Ratingen (26.11.2013): Ich bin 14 Jahre alt und habe erfahren, dass ich ab sofort Medikamente gegen hohen Blutdruck nehmen muss, da ich finde, dass ich dafür zu jung bin, hat der Arzt mir geraten, meine Salzaufnahme zu senken, etwas wenigere zu essen und ein bisschen mehr Sport zu treiben. Ich werde auf jeden Fall damit anfangen und hoffe, dass daraus Resultate kommen.

Ohne Namen (13.11.2013): Danke für die hilfreichen Tipps. Finde es gut, dass Ihre Stiftung sich diesem Problem professionell annimmt. Die Zivilisationskrankheit Bluthochdruck wird für immer mehr Menschen wichtig werden. Der hektische Lebensrhythmus wird durch die Überpopulation der Menschheit und der daraus entstehenden Entwicklungen zunehmen. Das wird den Faktor Stress weiter steigern und somit die Problematik verschärfen. Leider.

Hartmut P. aus Sulz am Neckar (10.11.2013): Ich gehe 1 Mal pro Woche ins Hallenbad + Sauna, 1 Mal pro Woche Koronar-Sportgruppe, Radfahren - Nordic Walking - täglich 30 Minuten laufen. Weiter möchte ich mein Gewicht damit senken. Möchte nun abwarten, ob sich der Blutdruck wieder normal einpendelt.

Detlef M. aus Schwäbisch Hall (28.10.2013): Da Tabletten bei mir zu einer Art Dauermüdigkeit geführt hatten, probiere ich es seit einem Dreivierteljahr alternativ. Bei mir hat neben den bekannten Tipps wie Ausdauersport, Salzreduktion, Gewichtsreduktion, Stressreduktion und ausreichend Schlaf vor allem regelmäßiges Blutspenden noch einen sehr guten Effekt. Laut Internet tritt dieser Effekt ein, wenn man sehr hohe Eisenwerte hat, das war bei mir der Fall. Von vorher 150:100 bin ich nunmehr bei im Mittel 130:88 gelandet. Tendenz ist weiter fallend.

Christian E. aus dem Landkreis Uelzen (27.10.2013): Eigene Erfahrungen: Ich wurde über 1 Jahr mit Betablockern "therapiert", ohne dass mein Arzt eine Ursachenforschung betrieb. Seine Aussage: "Die müssen Sie jetzt immer nehmen." Ich habe die Betablocker komplett abgesetzt (nach Rücksprache mit meinem Internisten) und suche nach natürlichen Wegen, den Blutdruck zu normalisieren, i. e. ohne Chemie. Blutdruck im Mittel 145:95 bei Puls 95.

Gerlinde S. aus Düsseldorf (23.10.2013): Ich möchte ungern Tabletten einnehmen, zumal das ja dann eine lebenslange Therapie sein wird. Mediterran kochen hört sich gut an, allerdings sind noch Kinder im Haus, die nicht alles essen. Bewegung muss auf alle Fälle sein, das merkt man sofort am anschließenden Wohlbefinden. Nun kommt aber der Punkt. Ich habe einen Job, bei dem einer die Arbeit von 3 machen muss. Dann zuhause Haushalt, Kinder usw. Da geht schon morgens der Blutdruck in die Höhe, wenn ich an die bevorstehenden Aufgaben des Tages denke.

Hartmut aus Sulz am Neckar (21.10.2013): Ich habe von den Tabletten Zahnfleischrückbildung bekommen! Jetzt bekomme ich andere Tabletten zur Senkung des Blutdruckes! Ich möchte jetzt noch 10 kg abnehmen! Bin gespannt, ob es Auswirkungen auf den Blutdruck hat!? Seit der Rehakur 2012 habe ich bereits 15 kg abgenommen!

Hagen R. aus Lebach (07.10.2013): Durch den täglichen Spaziergang (1/2 bis 1 Stunde) konnte ich meinen Blutdruck, zum Teil deutlich, senken. Allerdings ist diese extreme Senkung nur unmittelbar nach dem Spazieren gehen vorhanden. Ansonsten liegt die Senkung bei ca. 10 - 15 mmHg.

Matthias aus Nürnberg (03.10.2013): Ich finde es sehr wichtig Bluthochdruck auf natürliche Weise zu senken. Nur, wenn ich keinen Alkohol trinke, selten Salz esse, selten Fleisch esse und täglich ca. 2 Stunden spazieren gehe, wie soll ich da noch senken?

Dieter M. aus Köln (23.09.2013): Bin 78 Jahre und habe sehr hohen Blutdruck gehabt. Mein Hausarzt hat mir Carmen gegeben. Außerdem Rauchen 0, Salz 0, Alkohol 0. Abgenommen 12 kg, viel Salate, viel Fisch, viel Gemüse und Sport egal was. Bei der Rückkehr vom Fahrradfahren liege ich meistens unter 120 zu 75. Ich werde versuchen noch weiter abzunehmen, um von der Tablette wegzukommen. Aber man muss mit dem Arzt reden, bevor man was unternimmt. Ich wünsche allen Leidensgenossen alles Gute.

Rita Pütz aus Bad Honnef (15.09.2013): Ich finde, heute wird viel zu schnell ein Blutdrucksenker verordnet, ohne überhaupt eine Senkung auf natürliche Weise in Betracht zu ziehen. Chemie ist eben Chemie und es gibt kein Medikament ohne Nebenwirkungen.

Ludwig Pütz aus Bad Honnef (15.09.2013): Ich habe beste Erfahrungen mit vielen der genannten Tipps gemacht, bin seit 40 Jahren Ovo-Lacto-Vegetarier, walke regelmäßig 3x die Woche, fahre zusätzlich Fahrrad (bzw. Hometrainer), habe noch nie geraucht oder Alkohol getrunken und bin als Rentner glücklicherweise ohne Stress.

Christian aus Rüsselsheim (25.08.2013): Ich halte es für wichtig, den Blutdruck auch auf natürliche Weise zu senken, denn ich möchte nicht die Nebenwirkungen der Medikamente spüren und endlich mein Leben wieder leben dürfen.

Mathilda aus Schleswig-Holstein (23.08.2013): Ich habe einen schwankenden Blutdruck, der leider öfter zu hoch ist. Um das zu ändern, habe ich nun mein Gewicht um fast 30 kg reduziert und wollte im Fitness-Studio trainieren, um meinen erhöhten Blutdruck auf natürliche Weise zu senken. Ich wurde jedoch im Studio wg. dieses erhöhten Blutdrucks (155/92 bzw. 177/90) abgelehnt, mit dem Hinweis, beim (Ausdauer-)Training bestünde die akute Gefahr eines Schlaganfalls. Dabei lese ich überall, dass regelmäßiges Ausdauertraining doch zur Senkung des Blutdrucks beitragen kann. Da ich viele Medikamente nicht vertrage, habe ich große Angst vor Nebenwirkungen bei Blutdrucksenkern. Nun werde ich weiter mit meinem Rad fahren und hoffen, dass ich den Blutdruck wieder in den Griff bekomme.

Martin aus Hannover (21.08.2013): Ich habe seit 34 Jahren eine chronische Nierenerkrankung, seit 15 Jahren habe ich Blutdrucktabletten genommen. Die erste Maßnahme war, vor drei Jahren das Rauchen aufzugeben. Leider habe ich dabei bei einer Körpergröße von 195 cm und einem vorherigem Gewicht von 90 kg 18 kg zugenommen. Daraufhin habe ich meine Ernährung komplett umgestellt. Morgens Müsli, abends Salat und zwischendurch etwas Fisch und Gemüse. Weitergehend jogge ich regelmäßig und insbesondere mache ich jeden Morgen Yoga und Meditationsübungen. Ich nehme heute nur noch eine minimale Dosis an Blutdrucktabletten ein. Die ganzheitliche Lebensumstellung aller Gewohnheiten hat meine nicht heilbare Nierenerkrankung deutlich ausgebremst und die Werte sind stabil. Stress ist mein Problem, ich versuche ihn zu vermeiden.

Mowa aus Bayern (09.08.2013): Ich habe ein Medikament zwecks Bluthochdruck bekommen. Der Blutdruck pendelte sich ein, allerdings machten mir die Nebenwirkungen extrem zu schaffen, deshalb setze ich das Medikament jetzt ab und versuche es auf natürliche Art.

H. K. aus Pinneberg (02.08.2013): Ich habe meinen Blutdruck mit einem Hausmittel senken können (Zitrone und Knoblauch-Extrakt, gegoogelt). Man muss in bestimmter Art die Zutaten verarbeiten. Ich nehme statt 5 blutdrucksenkenden Mitteln nur noch eins, dass aber nur prophylaktisch. Meine "pillen-hörigen" Ärzte waren davon nicht begeistert, waren aber vom Ergebnis erstaunt. Sie werden das "Rezept" natürlich nicht weitergeben, sondern verschreiben lieber Pillen. Ist einfacher für die Ärzte, und mit ihrer meist unzureichenden Ausbildung auch verständlicher für sie. Mir geht es wieder sehr gut, mein Blutdruck ist normal, mein Rezept hat null Nebenwirkung und ist sogar für die allgemeine Gesunderhaltung ideal.

ciplox soltab schmelztabletten 500mg

Entgiftungsmassage
50 Min.
€ 65,-Bestimmte Punkte an Füßen und Bauch werden stimuliert, die eine reflektorische Wirkung auf die inneren Organe haben. Dies dient dazu, die Entgiftungsvorgänge zu beschleunigen.

Lymphdrainage-Ödemtherapie
60 Min. € 79,-
Es wird mit kreisenden und flachen Handgriffen gearbeitet, die Behandlung dient zur Entschlackung und Entwässerung, trägt aber außerdem zur Entspannung und Schmerzlinderung bei. Der positive Nebeneffekt: Ihre körpereigenen Abwehrkräfte werden gestärkt!

Schröpfen & Schröpfmassage
60 Min. € 79,-
Der Unterdruck, der in den Schröpfgläsern erzeugt wird zieht das Gewebe in das Glas und kurbelt so die Durchblutung an. Verspannungen werden gelindert und die Selbstheilungskräfte des Körpers mobilisiert. Hämatome können auftreten.

Wörtlich übersetzt bedeutet Shiatsu „Fingerdruck“ und ist eine eigenständige, in sich geschlossene Form der ganzheitlichen manuellen Körperarbeit. Der Ursprung von Shiatsu liegt in fernöstlichen Heilwesen, deren Grundlage die Vorstellung von der Existenz einer allen Lebewesen innewohnenden Lebensenergie (Qi, Ki, Prana im Ayurveda) ist.

Will man Shiatsu kurz und einfach erklären, so lässt es sich wohl am besten als eine einfühlsame, achtsame und sehr wirkungsvolle Arbeit am Körper beschreiben, die unsere natürlichen Selbstheilungskräfte aktiviert und Blockaden im Fluss unserer körpereigenen Energien löst.

Bei einer Shiatsu-Behandlung wird sanfter Druck mit Fingern, Ellbogen, Handballen und Knien auf bestimmte Körperstellen entlang der Meridiane (Energielinien) ausgeübt und dadurch werden Blockaden gelöst und der Energiefluss gefördert. Rhythmus und Intensität werden den jeweiligen Gegebenheiten und Bedürfnissen der KlientInnen angepasst. Dehnungen, Schaukeltechniken und Rotationen ergänzen die ganzheitliche Behandlung.

Ausgangspunkt ist immer die Einheit zwischen Körper, Geist und Seele und das Ziel der Behandlung die Harmonisierung des Energieflusses. Durch den gleichmäßigen Fluss von Qi werden die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert, das Immunsystem gestärkt und das körperliche Wohlbefinden insgesamt verbessert. Weiters wird das autonome Nervensystem stimuliert, wodurch Herzfrequenz, Atmung und Muskeltonus positiv beeinflusst werden. In Phasen von Veränderungen kann Shiatsu innere Wachstums- und Reifungsprozesse unterstützen und fördern. Als eigenständige Behandlungsform, prophylaktisch zur Erhaltung der Gesundheit oder - unter Rücksprache mit behandelnden Ärzten – andere Therapien unterstützend, ist Shiatsu für Menschen aller Altersgruppen geeignet, da die Methode an die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der KlientInnen angepasst wird.

• bei beruflichem oder sozialem Stress
• daraus resultierenden Verspannungen und Blockaden
• Schlafstörungen aller Art, Unruhe, Nervosität
• Unterstützt Atmung, Verdauung, Blutkreislauf
• Bei Beschwerden des Bewegungsapparates
• Menopause und Menstruationsbeschwerden
• Shiatsu fördert außerdem Körperbewusstsein und Achtsamkeit

Genießen Sie im Zuge Ihrer Schönheitstage am wundervollen Sternsteinhof Energie aus der Natur. Nicht nur für Ihren Körper sondern auch für Geist und Seele. Erspüren Sie die Heilkraft des Waldes und lassen Sie Ihre Gedanken schweifen.

Die Kraftplätze am Sternsteinhof waren schon den Kelten bekannt und bewirken die Energieharmonisierung und den Energieaufbau. Natürliche Energieflüsse und die Heilkraft des Sternwaldes wirken wie ein Jungbrunnen für Geist, Seele und Körper. Das Waldluftbaden erdet uns wieder und stärkt unsere Selbstheilungskraft. Umweltbelastungen werden ausgeglichen und Gesundheit aufgebaut.

Die Kraftplätze am Sternstein waren schon den Kelten bekannt und bewirken die Energieharmonisierung und den Energieaufbau. Natürliche Energieflüsse und die Heilkraft des Sternwaldes wirken wie ein Jungbrunnen für Geist, Seele und Körper. Selbstheilungskräfte werden gestärkt. Umweltbelastungen werden ausgeglichen und Gesundheit aufgebaut.

Im Laufe von fast 20 Jahren habe ich mir durch die Kombination von ver­schie­denen Naturheilverfahren als auch der Hypnose und Massagen einen bunten Therapie­teppich gewoben, der sich stetig weiter­entwickelt.

Hinzu kommt, dass ich mich durch meine nun schon über 10 Jahre währende Tätigkeit als Dozentin der Heilpraktikerschule Kastanienhof in Flensburg ständig mit neuesten Entwicklungen in Schulmedizin und alternativen Heilweisen aus­ein­andersetze.

Jede Erkrankung, sei sie nun körperlicher oder seelisch-geistig-emotiona­ler Natur, stellt ein Ungleichgewicht da. Meine Auf­gabe als Heil­praktikerin sehe ich darin, Ihnen zu helfen, in Ihr Gleich­gewicht zurückzufinden und gemeinsam mit Ihnen nach Wegen zu schauen, wie Sie selbst für ihr eigenes Wohl sorgen können.

"Wer stark, gesund und jung bleiben will, sei mäßig, übe den Körper, atme reine Luft und heile sein Weh eher durch Fasten als durch Medikamente!" Schon Hippokrates (460-370 v. Chr.) wusste um die reinigende und erneuernde Kraft durch das Fasten.

Wird der Darm z. B. durch gesundes Heilfasten regelmäßig gereinigt und entschlackt, werden nicht nur Befindlichkeitsstörungen reduziert und unser Wohlbefinden gesteigert, sondern regelmäßiges Fasten wirkt auch bei chronischen Leiden wie Herz-/Kreislauferkrankungen, Diabetes, Allergien, Asthma, Rheuma vorbeugend, lindernd und mitunter auch heilend.

  • Die Entwässerung und Entschlackung des Darms, der Gewebe, Gefäße und Gelenke
    durch Fasten steigert das allgemeine Wohlbefinden.
  • Das Herz und der Kreislauf werden entlastet, das Atmen wird freier, die Lunge nimmt mehr Sauerstoff auf, der schneller in das Gewebe transportiert wird.
  • Die tragenden Elemente des Körpers wie Füße, Kniegelenke und Bandscheiben werden durch Fasten entlastet.
  • Die Haut und das Gewebe wird durch die Fastenkur gestrafft.
  • Die Entfettung von innen kann zu einer Senkung der Blutfettwerte führen.
  • Last but not least; Fasten hat einen wunderbaren Nebeneffekt: die Waage ist wieder freundlicher zu Ihnen!
  • Eine Kur durch Heilfasten ist nicht nur eine gesundheitliche sondern auch eine psychische Herausforderung!
  • Sie werden beim Fasten mit sogenannten Fastenflauten und Fastenkrisen zu kämpfen haben.
  • Lassen Sie sich nicht entmutigen, besiegen Sie Ihre Trägheit und heilfasten Sie weiter!
  • Jeder widerstandenen Versuchung erwächst Stärke und bringt Sie Ihrem Ziel der inneren Reinigung näher. Am Ende werden Sie mit einem stolzen und beglückenden Reinheitsgefühl belohnt!
  • Auch wenn Sie es nicht glauben; Fasten bzw. Heilfasten ist leichter als weniger essen! Denn eine Fasten Kur ist kein Diätplan.

Beachten Sie bitte folgenden wichtigen Hinweis: Diese Webseite ersetzt keine medizinische Beratung. Sie dient lediglich der Information über das Fasten und Heilfasten. Besprechen Sie vor einer Heilfasten Kur Ihr Vorhaben mit einem Arzt oder Heilpraktiker und lassen Sie sich gegebenenfalls gründlich untersuchen. Manch einer der Gesunden hat einen erhöhten Harnsäurespiegel, einen Magnesium- und Kaliumhaushalt, der an der unteren Grenze liegt, erhöhte Cholesterinwerte, Blutzuckerwerte und erhöhten Blutdruck.

Bei folgenden Beschwerden dürfen Sie nicht Heilfasten: Schwangerschaft und Stillzeit, regelmäßige ärztlich verordnete Medikamenteneinnahme, Magengeschwür, Krebs, nach Knochenbrüchen oder Operationen, bei zunehmendem körperlichen Verfall.

Nach eigener längerer, nicht genau definierbarer Krankheit habe ich angefangen, mein Augenmerk auf Stoffwechselbalance, Entspannung und Aktivierung der Selbstheilungskräfte zu legen. Damit konnte und kann ich mein Befinden schon seit Jahren erfolgreich verbessern.

Ich arbeite nun mit verschiedenen Methoden, um die Fähigkeit des Körpers wieder herzustellen, sich selbst zu reparieren und den inneren Heiler zu aktivieren. Das Zellsystem wird zur Selbstheilung angeregt, dabei spielt es keine Rolle, welchen Namen das momentane Missempfinden hat.

Und: In meinem kleinen Laden in der Tränkgasse in Wasserburg finden Sie ausgewählte, interessante Produkten für Gesundheit und Vitalität sowie bio-energetische Textilien mit Edelsteinen und Symbolschmuck.

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Jeder, der jetzt denkt: Prima, ich esse gerne Kartoffeln und abnehmen will ich auch, der sollte sich sehr schnell an den Gedanken gewöhnen, dass eine Kartoffel Diät nicht aus Bratkartoffeln mit Speck und Zwiebeln, aus Knödel, Reibekuchen und Kartoffelsalat besteht.

Bei einer Kartoffel Diät sind nur Backofenkartoffeln erlaubt, oder eben ganz normale gekochte Kartoffel. Davon darf man aber so viele essen wie man mag, oder letztendlich kann. Dazu erlaubt ist zum Beispiel Topfen. Aber auch hier ist Sahnetopfen kein Thema, sondern ein Topfen, der ohne Salz oder Milch, dafür aber mit vielen frischen Kräutern angemacht wird.

Die Aussicht darauf, so viele Kartoffeln essen zu dürfen, wie man möchte, hört sich zunächst einmal toll an, aber wer das auch nur eine Woche durchhalten will, der braucht eine große Portion Disziplin und sollte wirklich sehr gerne Kartoffeln essen. Aber auch der größte Kartoffelfan wird früher oder später große Probleme bekommen, denn wenn immer nur Kartoffeln auf dem Speiseplan stehen, dann wird es langweilig und das Ende der Kartoffel Diät ist sehr schnell in Sicht.

Bei einem gestörten Gleichgewicht im Organismus werden Nährstoffe nicht mehr richtig verarbeitet, Stoffwechselprodukte im Körper abgelagert – das Abnehmen wird verhindert. Die homöopathisch aufbereiteten Mineralsalze lösen diese Blockaden, treiben den Fettstoffwechsel an und bringen den Körper in seine natürliche Balance zurück. Schüssler Salze zum Abnehmen – wie funktioniert das?

Die ideale Kombi für Schüssler Salze Abnehmen lautet: Nr. 4 (Kalium chloratum), Nr. 6 (Kalium sulfuricum), Nr. 8 (Natrium chloratum), Nr. 9 (Natrium phosphoricum) und Nr. 10 (Natrium sulfuricum). Von jedem der Salze (gibt's einzeln in der Apotheke) 3-mal täglich 1 Tablette nehmen – 30 Minuten vor dem Essen, aufgelöst in einem Glas abgekochten Wasser. Kur-Dauer: mindestens vier Wochen.

Unterstützen Sie die Entgiftung mit Bewegung (3-mal pro Woche 30 Minuten radeln, schwimmen etc.) und gesunder Ernährung (viel Fisch, Obst, Gemüse). Wichtig: viel trinken, am besten stilles Wasser oder Tee. Und 1- bis 2-mal die Woche ein Schlank-Bad nehmen: Je 20 Tabletten der „Entgiftungssalze“ Nr. 6., Nr. 9 und Nr. 10 im einlaufenden warmen Wasser auflösen, 15-20 Minuten baden.

„Ich war frustriert“, erzählt Jutta B. „Als ich in die Wechseljahre kam und mit dem Rauchen aufhörte, legte ich plötzlich zehn Kilo an Gewicht zu.“ Vor allem ihr großer Bauch fühlte sich an wie ein Fremdkörper. Sie beschloss abzunehmen und stieß per Zufall auf die Schüssler Salze. Die Demenzpflegerin nahm dreimal täglich einen Mix aus je fünf Schüssler Salzen, ging zweimal die Woche schwimmen und reduzierte ihren Fleischkonsum. Stattdessen landeten viel Fisch und reichlich Obst und Gemüse auf ihrem Teller.

„In den ersten Tagen habe ich nichts gemerkt – dann begannen nach einer Woche die Pfunde zu purzeln“, erzählt Jutta B. Insgesamt hatte sie nach sechs Wochen rund sechs Kilo verloren – ganz nebenbei, ohne sich zu quälen. Inzwischen ist auch ihr Heißhunger verschwunden, ihre Haut ist straffer, und sie fühlt sich viel glücklicher.

Sonja H. war 50 und hatte sich schon fast damit abgefunden, mollig durchs Leben zu gehen. Nach unzähligen erfolglosen Diäten bekam die Hamburgerin dann den ungewöhnlichen Tipp von ihrem Heilpraktiker, sie solle es mit homöopathischen Mitteln versuchen. „Zunächst war ich skeptisch“, erzählt Sonja H., „doch dann wagte ich noch einen Versuch.“ Sie nahm das Mittel Madar D4 – etwa 30 Minuten vor jeder Mahlzeit – und trank dazu ein großes Glas stilles Wasser.

„Ich habe fünfmal am Tag gegessen – immer kleine Portionen“, sagt Sonja H., „denn plötzlich verspürte ich keinen großen Appetit mehr.“ Auch ihr Heißhunger auf Gummibärchen und Chips war verflogen. Stattdessen ernährte sich Sonja H. viel ausgewogener, fuhr täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit und nahm die Treppe statt des Aufzugs. Der Erfolg nach drei Monaten dank der Schüssler Salze zum Abnehmen: acht Kilo weniger auf der Waage!

Motiviert durch trainierte Werbemodels und Hollywood-Schönheiten quälen sich viele Frauen immer wieder mit speziellen Bauch-Beine-Po-Kursen, hungern sich mit überteuerten Schlank-im-Schlaf-Drinks bis in die Depression oder trainieren mit nutzlosen, flauschig-bunten 1 Kg-Hanteln bis zum Erbrechen. All das soll Frauen beim Abnehmen und Gewebestraffen helfen. Liebe Fitnessindustrie, ist das euer Ernst?

Wir finden, dass Frauen endlich angemessen behandelt werden müssen! Das richtige Fitnesstraining für Frauen unterscheidet sich nämlich garnicht so sehr zu den Trainingsmethoden des vermeintlich “stärkeren Geschlechts”. Lediglich ein paar Variabeln müssen in Training und Ernährung der Frau individualisiert und optimiert werden, damit sich an Trainingsziele auch sichtbare Erfolge anschließen!

Dieser Fitness-Guide eignet sich für alle Frauen, die primär Körperfett verlieren, das Gewebe straffen und Muskeln aufbauen möchten, damit auch langfristig eine ausgewogene Fitness erreicht wird und der Körper unwiderstehlich sexy wird. Ist schließlich ein verdammt gutes Gefühl, wenn den Männern am Strand beim Anblick trainierter Biki-Körper sabbernder Weise das Bier in den Sand fällt und die muskelbepackten Proleten im Fitnessstudio den Frauen aus Respekt vor ihren knackigen Hintern freiwillig das Squat-Rack überlassen!

Zusammengefasst: Weil Ihnen niemand sagt, wie es richtig geht. Frauen trainieren meistens (wie bereits beschrieben) mit völlig ineffizienten Methoden. Leichtgewicht-Hanteln, Abnehm-Drinks und Trainingspläne von sehr geringer Intensität verfolgen ein primäres Ziel: Die Frauen nicht zu überlasten, damit sie noch viele weitere Jahre in überteuerte und uneffektive Trainingsmethoden investieren und nicht aus Frust und Motivationsmangel das Fitnesstraining abbrechen. Eine clevere Strategie der Fitnessindustrie.

Beim männlichen Geschlecht ist hingegen zu beobachten, dass die ungebremste Motivation in Anbetracht eines definierten Sixpacks oder starker Muskeln dazu führt, dass das Fitnesstraining dizipliniert durchgehalten wird. Leistungseinbrüche oder Misserfolge werden einfach aktzeptiert und im Anschluss wird noch härter trainiert. Männer wissen, wie hart sie für den Muskelaufbau arbeiten müssen. Das betrifft sowohl das Training, als auch die Ernährung. Das Internet bietet hier eine Fülle an Informationen. Wer professionelle Tipps und Pläne nicht umsetzten will, erzielt eben keine positiven Resultate.

Frauen fokussieren sich fälschlicherweise auf Abnehmprogramme und “Bauch-Beine-Po-Workouts” und halten sich vom klassischen Muskelaufbautraining fern, damit sie nicht zu Muskelbergen mutieren. Diese Einstellung garantiert ausbleibende Trainingserfolge. Frauen, die sich stundenlang auf dem Crosstrainer quälen und im Anschluss nur Adduktoren und Abduktoren trainieren, werden niemals wie ein Fitnessmodel aussehen.

Bei den Frauen überwiegt der Wunsch nach einer straffen und schlanken Figur. Das führt dazu, dass die Damen sehr empfindlich an ihr Training herangehen. Aus Angst vor unkontrollierbaren Muskelbergen wird jede Übung vermieden, die einmal ein männlicher Bodybuilder ausgeführt hat und zum Muskelaufbau führen könnte. Die denkbar schlechteste Variante, mit der Fitnesstraining für Frauen begonnen werden kann.

Eine Straffe Figur kann dagegen nur auf eine einzige Weise erzielt werden: Eine ausgeprägte und starke Muskulatur muss mit einem geringen Körperfettanteil (KFA Energieaufnahme) – man spricht auch von Kaloriendefizit. Gewöhnlich wird das Energiedefizit durch eine kalorienreduzierte Ernährung herbeigeführt. Das Ausdauertraining ist für Frauen nur eine sinnvolle Ergänzung für das Fitnesstraining, da sich der durch leichtes Krafttraining induzierte Energieverbrauch eher in Grenzen hält.

Klar, eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist super – aber was ist damit überhaupt gemeint? Es gibt keine “perfekte Ernährung”! Es existieren lediglich eine Vielzahl an Ernährungsmethoden, unter denen die für die persönlichen Ziele jeweils beste Methode auszuwählen, zu optimieren und zu individualisieren ist.

Allerdings ist es gerade für Anfänger sehr schwierig, unter den schier unendlichen (mehr oder weniger sinnvollen) Ernährungstipps und Methoden die jeweils Richtige auszuwählen. Hier gilt: testen, testen, testen! Bleibt der gewünschte Erfolg bei richtiger Anwendung einer Methode aus, wird nicht aufgegeben, sondern eine bessere Ernährungsmethode gesucht.

Nur so kann eine individuelle Ernährung entwickelt werden, die auch zur eigenen Zielsetzung, dem Trainingsfortschritt und den genetischen Veranlagungen passt. Nachfolgend haben wir einige Tipps und Informationen zusammengestellt, die das Abnehmen für Frauen leichter machen:

Auch wenn Krafttraining bei Frauen nicht durch dicke Arme oder einen V-förmigen Rücken repräsentiert wird, wie es etwa bei Männern der Fall ist, kann man(n) dennoch sehr deutlich erkennen, welche Frau Krafttraining betreibt und welche nicht. Hier einige Beispiele für äußerlich sichtbare Veränderungen am weiblichen Körper, die ein Muskelaufbautraining bewirken kann:

Anspruchsvolle Ganzkörperübungen wie Kniebeugen, Kreuzheben oder Pull-Ups sind nicht nur ausgesprochen effektiv, sondern verbessern die Körperhaltung signifikant, da bei diesen Übungen eine falsche Körperhaltung gesundheitliche Schäden anrichten kann. Wichtig: Als Einsteiger nur mit professioneller Unterstützung an Squats und co. wagen!

Einige Übungen verbrennen nicht nur verdammt viele Kalorien, sondern straffen das Gewebe unvergleichlich effektiv. So wird jeder “Schwabbel-Hintern” zum knackigen Po und die unförmigen Oberschenkeln sehen straff und sexy aus!

Egal, ob du auf der Arbeit bist, das Treppenhaus hochhetzen musst, hunderte Meter auf dem Sandstrand laufen musst, bevor der nächste freie Liegeplatz erreicht ist oder einfach andere Sportarten betreibst – Fitnesstraining erhöht die allgemeine Leistungsfähigkeit ungemein!