femcare kostengutsprache krankenkasse

Für eine erste Orientierung am Rheinufer sorgt ab sofort eine Infostele mit Mainzer Stadtplan. Mainz City Management e. V. (MCM) hat den Wegweiser am Raimunditor gesponsert, um Touristen - egal ob sie Mainz per Schiff oder Auto erreichen - einen Überblick zu verschaffen. Wirtschaftsdezernent Christopher Sitte freute sich im Namen der Landeshauptstadt Mainz über die Spende, die MCM-Vorsitzende Ingrid Kölzer-Spitzkopf und Citymanager Walter Strutz im September 2017 der Öffentlichkeit präsentierten.

Der Tag der Deutschen Einheit rückt mit großen Schritten näher. Mit den traditionellen protokollarischen Veranstaltungen und einem großen, die Innenstadt umspannenden Bürgerfest, dreht sich am 2. und 3. Oktober in Mainz alles um die Deutsche Einheit.

Damit ein Großprojekt wie dieses reibungslos abläuft, sind viele helfende Hände vonnöten. Über beide Festtage hinweg werden über 600 Freiwillige benötigt. "MAINZ BRAUCHT DICH!" ist deshalb seit dem 6. Juni 2017 auf zahlreichen Plakaten in Mainz zu lesen. Das Land Rheinland-Pfalz als Veranstalter und die Stadt Mainz als Gastgeberstadt suchen mit dieser Kampagne Bürgerinnen und Bürger, die bei den Feierlichkeiten als freiwillige Helferinnen und Helfer mitwirken möchten. Interessierte können sich ab sofort online registrieren.

Ein Aufruf zum Mitfeiern und Mitmachen, dem auch Mainz City Management folgt: "Wir werden das ganze Jahr über in unseren Veranstaltungen für den Tag der Deutschen Einheit in Mainz werben", so Citymanager Walter Strutz. "Das Fest ist eine tolle Gelegenheit für die Innenstadt und unsere Mitglieder, sich zu präsentieren und die vielen erwarteten Gäste willkommen zu heißen: in einer pulsierenden Landeshauptstadt mit reichem kulturellen Erbe."

Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat eine positive Bilanz seiner fünftägigen Reise nach Serbien, Kroatien und Bosnien und Herzegowina gezogen. Kooperationen seien weiter ausgebaut, Partnerschaften vertieft und der wirtschaftliche Austausch gestärkt worden.
Mehr

Für den Wohnungsbau stellt das Land in den Jahren 2018 und 2019 insgesamt 500 Millionen Euro zur Verfügung. Bereits 2017 gab es Fördermittel in Höhe von 250 Millionen Euro, mit dem 1.400 neue Sozialwohnungen entstehen. Mehr

Im seinem Namensbeitrag in der FAZ wagt Ministerpräsident Winfried Kretschmann eine Standortbestimmung des modernen Konservatismus. Dabei setzt er sich ab vom Konservatisums eines Franz Josef Strauß'. Wer bewahren möchte, der muss Mut zum Gestalten haben. Mehr

Den Oscar, den Gerd Nefzer im März für die Spezialeffekte beim Film „Blade Runner 2049“ gewonnen hat, hat der Schwäbisch Haller zum Treffen mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann mitgebracht. Das Gespräch dreht sich um den berühmtesten Filmpreis – und schwäbischen Erfindergeist. Mehr

Auf diesen Seiten finden Sie die Anschriften von deutschsprachigen Rundfunk- und TV-Redaktionen mit zuständigen Ansprechpartnern und Kontaktmöglichkeiten. Registrierte Nutzer haben zudem in Kürze die Möglichkeit, über den Kontakt-Button der einzelnen Redaktionen direkten Kontakt zu den Ansprechpartnern innerhalb der Redaktion aufzunehmen (soweit von der Redaktion freigegeben). Über das Formular können Sie beispielsweise Initiativbewerbungen, Artikelvorschläge oder fertige Beiträge einreichen.

Die Redaktion von Journalismus online übernimmt für die Richtigkeit und Vollständigkeit keine Verantwortung, bemüht sich aber, die Angaben auf einem aktuellen Stand zu halten. Für weitere Redaktionsadressen und Korrekturen nutzen Sie bitte unser Kontaktformular.

Redaktionsleitung (WDR)
Martin Hövel, Hanno Frings (stellv.)
Internet-Mitarbeiter Köln:
Marco Maaß, Andrea Wild
Internet-Redaktion München (DasErste.de):
Ingrid Günther, Angelika Schmidt
E-Mail: ardmorgenmagazin@wdr.de
Postanschrift:
Westdeutscher Rundfunk Köln
ARD-Morgenmagazin
"Filmhaus"
Appellhofplatz 1
50600 Köln

Verantwortlicher Redakteur (WDR):
Carsten Wiese
Produzent (Pro GmbH):
Andreas Lichter, Pro GmbH
Vanessa Nöcker, Vincent Television GmbH
Redaktionsleitung:
Theo Lange
Redaktion (Pro GmbH):
Daniel Brand; Lilly Benecke; Hendrik Fritzler; Beate Jürgens, Antje Kröger, Jakob Menge, Marion Reischmann

Christian Buch
Tel.: (03 91) 539 - 23 00
Fax: (03 91) 539 - 23 09
Planungsredaktion
Tel.: (0391) 539 - 2307 oder 2303
Fax: (0391) 539 – 2308
E-Mail: SAH-Planung@mdr.de
Sportredaktion
Tel.: (0391) 539 - 2322
Fax: (0391) 539 - 2329
E-Mail: sachsen-anhalt-sport@mdr.de

Die Soziale Phobie oder "krankhafte Schüchternheit" ist eine Situationsangst. Sie bezieht sich vor allem auf Handlungen, die sich unter den Augen von Drittpersonen abspielen, die das Verhalten nicht nur beobachten, sondern möglicherweise auch kritisieren könnten. Soziale Phobien beginnen meist in Kindheit und Pubertät, wo sie in bestimmtem Rahmen noch als normal gelten. Deshalb wird die Diagnose erst gestellt, wenn ungewöhnlich starke Ängste zu einem verhängnisvollen Vermeidungsverhalten in entsprechenden Situationen führen, am Schluß sogar zu Rückzug, Leistungseinbruch und Isolationsgefahr. Es beginnt mit der Einschränkung der individuellen Entfaltungsmöglichkeiten, insbesondere der Lebensqualität und geht über verminderte Beziehungen und Aktivitäten einschließlich Arbeitsleistung bis hin zu ernsten seelischen, psychosozialen und schließlich sogar psychosomatischen und rein körperlichen Folgestörungen. Frauen scheinen häufiger betroffen.

Die Angst vor anderen Menschen wurde schon vor über 2 000 Jahren beschrieben. Jetzt zeichnet sich aber eine ungewöhnliche Zunahme ab. Manche sprechen bereits von einer "Volkskrankheit". Das ist sicher eine Übertreibung. Doch gehört die Soziale Phobie oder krankhafte Schüchternheit sicher zu jenen seelischen Störungen, die mit am meisten Leid verursachen - wenngleich oft unbeachtet. Was muß man wissen und vor allem: Was kann man tun?

Die soziale Phobie gehört zu den Angststörungen. In der Internationalen Klassifikation psychischer Störungen - ICD-10 der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sie unter den neurotischen Belastungs- und somatoformen Störungen (F 4) eine eigene Sparte unter dem Titel soziale Phobien (F 40.1). Im Diagnostischen und Statitischen Manual Psychischer Störungen - DSM-IV der Psychiatrischen Amerikanischen Vereinigung (APA) läuft sie unter Soziale Phobie (Soziale Angststörung - 300.23). Früher bezeichnete man sie - sofern man sie überhaupt wissenschaftlich klassifizierte - als soziale Neurose oder Antropophobie, im Volksmund als "krankhafte Schüchternheit". Um was handelt es sich genau?

Soziale Phobien sind ein Situationsangst mit nachfolgendem Vermeidungsverhalten. Die Angst wird zwar als nicht hinreichend begründet, dafür aber als so ausgeprägt erlebt, dass man sich aus eigener Kraft kaum von ihr lösen kann. Es handelt sich also um eine Zwangsbefürchtung (Fachausdruck: Phobie).

Die soziale Phobie bezieht sich stets auf Handlungen, die sich unter den Augen von Drittpersonen abspielen, die das Verhalten nicht nur beobachten, sondern möglicherweise auch kritisieren könnten. Sie äußert sich nicht nur in Ängsten vor Examina, öffentlichem Auftreten u. a., was nachvollziehbar wäre. Schwerpunkt sind vielmehr Alltäglichkeiten, nämlich die Angst vor gesellschaftlichen Anlässen: Partys, Einladungen, Restaurants, Freunde, vor allem aber fremde Menschen treffen müssen, insbesondere des anderen Geschlechts. Also die Angst in Gegenwart anderer das Wort ergreifen, essen, trinken, schreiben, telefonieren, die Angst, ein Geschäft, ein Büro betreten zu müssen usw.

Die soziale Phobie scheint neben der Agoraphobie (siehe das entsprechende Kapitel über Angststörungen, vor allem Agoraphobie) die häufigste Angststörung zu sein oder zu werden. Bisher wird sie noch sehr unterschiedlich eingeschätzt. Die Untersuchungsergebnisse streuen von 1,7 bis 16 % in der Allgemeinbevölkerung. Ein Mittelwert scheint realistisch.

Menschen mit einer Sozialen Phobie gelten als ängstlicher, introvertierter (in sich gekehrter) und vegetativ labiler (siehe das Kapitel vegetative Labilität) als andere mit weniger Problemen in dieser Hinsicht. Die Grenze zur Schüchternheit (s. u.) ist fliessend, auf jeden Fall schwierig zu ziehen.

In schweren Fällen diskutiert man bei der sozialen Phobie zwei weitere Krankheiten, bei denen jedoch ebenfalls fliessende Übergänge die Regel sein sollen: Zum einen die selbstunsichere Persönlichkeitsstörung, zum anderen die ängstliche (vermeidende) Persönlichkeitsstörung: Anspannung, Besorgtheit, Befangenheit, Unsicherheit, Minderwertigkeitsgefühle, Sehnsucht nach Zuneigung und Akzeptiertwerden, Überempfindlichkeit gegenüber Zurückweisung und Kritik, Verweigerung, entsprechende Beziehungen aufzunehmen, wenn die andere Seite keine unkritische Akzeptanz signalisiert bzw. garantiert. Dadurch eingeschränkte persönliche Bindungsfähigkeit, Überbetonung potentieller Gefahren oder Risiken in alltäglichen Situationen bis zur Vermeidung bestimmter Aktivitäten sowie ein eingeschränkter Lebensstil wegen der überzogenen Bedürfnisse nach Gewißheit und Sicherheit.

Gesamthaft gesehen bleibt aber häufig unklar, ob es sich hier nicht um eine Folgeerscheinung der sozialen Phobie handelt. In einigen Untersuchungen fanden sich nämlich bei der Hälfte der Patienten mit sozialer Phobie durchaus verschiedene Persönlichkeitsstörungen, z. B. sogenannte vermeidende, dependente (von anderen krankhaft abhängige), Borderline- und schizotypische Persönlichkeitsstörungen (der schizophrenen Psychose nahestehende Erkrankungen) u. a.

Das Beschwerdebild der sozialen Phobie besteht aus einem seelischen, kognitiven (gedanklichen), psychosozialen und schließlich organischen (körperlichen) Teil mit überwiegend vegetativen Störungen (Einzelheiten s. u.). Im einzelnen:

femcare schmerzgel billiger

Auch Vitamine sind an fast allen Vorgängen im Körper beteiligt. Sie sind an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt sowie am Aufbau von Knochen Haut und Zähnen. Nachfolgend werden einige Vitamine und ihre Funktionen aufgelistet:

  • Vitamin A ist beteiligt an den Sehvorgängen. Es ist u. a. enthalten in Leberprodukten, Fisch, Milchprodukten und Eigelb.
  • Vitamin B1 ist unentbehrlich für die Funktion des Nervensystems. Vitamin B1 ist u. a. enthalten in Bohnen, Haferflocken, Sonnenblumenkernen, Vollkorngetreide und Weizenkeimen.
  • Vitamin B6 ist als Coenzym maßgeblich am Aminosäurestoffwechsel beteiligt, also an der Verarbeitung und Verwertung von Proteinen. Vitamin B6 ist in den meisten tierischen und pflanzlichen Nahrungsmitteln enthalten. Wertvolle Lieferanten sind u. a. Fisch, Hülsenfrüchte, Milchprodukte, Nüsse, Vollkornprodukte und Weizenkeime.
  • Vitamin B9, auch bekannt als Folsäure, ist wichtig bei der DNS-Replikation im Rahmen der Zellteilung (z. B. im Knochenmark) wichtige Lieferanten von Vitamin B9 sind u. a. Hefen, Weizenkeime und -kleie sowie Kalbs- und Geflügelleber.
  • Vitamin C hat eine antioxidative Wirkung, bekämpft sogenannte freie Radikale im Körper und ist unentbehrlich beim Aufbau von Collagen. Des Weiteren spielt es eine wichtige Rolle beim Aufbau von Aminosäuren und bei einer Reihe weiterer Stoffwechselvorgänge. Vitamin C ist u. a. enthalten in Hagebutten, Kartoffeln, diversen Kohlsorten, Sanddorn und Zitrusfrüchten.
  • Vitamin D reguliert den Calciumspiegel im Blut und spielt eine wesentliche Rolle beim Knochenaufbau darüber hinaus schützt es vor Autoimmunkrankheiten wie z. B. multipler Sklerose, Diabetes mellitus Typ 1 und Lupus sowie vor diversen Krebserkrankungen. Ein Mangel an Vitamin D ist auch ein Risikofaktor für Osteoporose, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Alzheimer, Atemwegsinfekte und diverse andere Krankheiten. Vitamin D wird normalerweise im Körper durch die Wirkung von UVB-Strahlung auf die unbedeckte Haut gebildet. Da diese in modernen Industriellen Gesellschaften eher gering ist, muss Vitamin D über die Nahrung aufgenommen werden. Wichtige Lieferanten für Vitamin D sind Champignons, Eier, Fettfische und Milchprodukte.
  • Vitamin E ist wichtig bei der Bekämpfung der freien Radikalen und der Steuerung der Keimdrüsen. Man findet es überwiegend in pflanzlichen Ölen.

  • Calcium ist wichtiger Bestandteil beim Aufbau von Knochen und Zähnen und spielt gleichzeitig eine wichtige Rolle bei der Zellteilung, der Blutgerinnung und der Erregung von Muskeln und Nerven. Führt man einer Muskelzelle Calcium zu, wird dadurch eine Kontraktion ausgelöst. Wichtige Calciumlieferanten sind u. a. Milchprodukte, Nüsse und Vollkornprodukte.
  • Magnesium ist an einer Vielzahl von enzymatischen Vorgängen im menschlichen Körper als Enzymbestandteil oder Coenzym beteiligt. Darüber hinaus aktiviert es die Ruhefunktion bei Muskel- und Nervenzellen. Führt man einer kontrahierten Muskelzelle Magnesium zu, wird dadurch die Entspannung ausgelöst. Wichtige Magnesiumlieferanten sind u. a. Fisch, Geflügel, Milchprodukte, Nüsse und Vollkornprodukte.
  • Eisen ist u. a. ein wichtiger Bestandteil des Blutes und vieler Enzyme. Wichtige Eisenlieferanten sind u. a. Fleisch, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte.
  • Kalium wird im Körper für eine Vielzahl von Prozessen benötigt, wie z. B. die Bioelektrizität von Zellmembranen, das Zellwachstum, Regulierung des Blutdrucks und die Freisetzung von Hormonen. Kalium ist enthalten u. a. in Bananen, Chili, Datteln, Hülsenfrüchten und Kartoffeln.

Wasser ist ein wesentlicher Bestandteil des menschlichen Körpers und für die menschliche Ernährung unverzichtbar. Es ist ein wichtiger Katalysator für die Stoffwechselprozesse und hilft auch bei der Fettverbrennung. Ein Glas Wasser vor jeder Mahlzeit reduziert das Hungergefühl und hilft, schneller satt zu werden. Gleichzeitig hat es praktisch keine Kalorien.

Abnehmen ohne Sport ist möglich, erfordert jedoch viel Disziplin und einen ausgewogenen Diätplan. Es ist nicht damit getan, nur noch einige Blätter Salat mit einem Spritzer Zitronensaft zu essen. Ideal ist eine gesunde Mischung aus Fisch, magerem Fleisch, Milch- und Vollkornprodukten und frischem Obst und Gemüse. Ziel muss dabei nicht nur der Gewichtsverlust sein, sondern eine dauerhafte Ernährungsumstellung, da sonst innerhalb kurzer Zeit wieder Fettdepots aufgebaut werden.

Übergewicht wird in Deutschland zunehmend zum Normalzustand, wenn man den Statistiken glauben möchte. Danach sind 36,7% der Deutschen übergewichtig und 14,7% sogar stark übergewichtig. Zusammen sind das über 50% der deutschen, die ein ernsthaftes Gewichtsproblem haben. Dabei sind Männer stärker betroffen als Frauen. Um das Gewicht dauerhaft zu reduzieren, muss man seine Ernährungsgewohnheiten ändern. Dabei kommt es nicht nur darauf an, was und wie viel man isst, sondern auch darauf, was man trinkt.

Grüner Tee wird schon seit mehreren Jahren von Forschern wegen seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften als Getränk empfohlen. Ein Grund dafür ist, dass er die freien Radikalen im Körper bekämpft und damit Krebs vorbeugen kann. Ein weiterer Grund sind die vorhandenen Fluoride, die Zahnkaries verhindern können. Des Weiteren soll er auch durch seine Polyphenole (insbesondere EGCG) vor Alzheimer, Parkinson und multipler Sklerose schützen und auch eine positive Wirkung bei Diabetes haben. Das Polyphenol EGCG soll nach Aussage einer japanischen Forschergruppe in Labortests sogar das Eindringen von HI-Viren in T-Lymphozyten verhindert haben, da es sich ebenso wie dieses an die CD4-Rezeptoren andockt.

Da es sich dabei jedoch nur um einen Laborversuch handelte, empfiehlt es sich nicht, daraus voreilige Schlüsse zu ziehen. Es gibt bisher keine Hinweise, dass Menschen, die viel grünen Tee konsumieren, nicht mit dem HI-Virus infiziert würden.

Inzwischen haben Forscher auch herausgefunden, dass grüner Tee auch beim Abnehmen helfen kann. Dafür sind mehrere Effekte verantwortlich. Zum einen ist grüner Tee ein absolut kalorienfreies Getränk – sofern man ihn ohne Milch und Zucker trinkt, was sehr zu empfehlen ist. Damit kann man dem Körper die nötige Flüssigkeit zuführen, ohne zusätzliche Kalorien zuzuführen. Es gibt zwar immer noch das hartnäckige Gerücht, dass grüner Tee eine harntreibende und entwässernde Wirkung hätte und deshalb die Flüssigkeitsbilanz eher negativ beeinflusst, das wurde aber inzwischen durch neuere Studien widerlegt. Der größte Effekt liegt aber in den Inhaltsstoffen des grünen Tees. Diese beschleunigen allgemein den Stoffwechsel und damit auch den Kalorienverbrauch und die Fettverbrennung.

Lange Zeit dachte man, dass das Koffein dafür verantwortlich wäre, dass Grüner Tee beim Abnehmen hilft. Da Koffein in der Lage ist, den Blutdruck und die Herzfrequenz zu erhöhen, glaubte man, dass es auch für die Fettverbrennung verantwortlich ist. In Versuchen hat man aber festgestellt, dass Koffein alleine nicht annähernd so effektiv ist, wie man das bei Grünem Tee festgestellt hat. Koffein hat nur einen relativ kurzfristigen Effekt, während grüner Tee eine länger andauernde Wirkung hat. In weiteren Versuchen hat man dann herausgefunden, dass einen wesentlichen Anteil daran ein Polyphenol mit dem Namen Epigallocatechingallat hat. Da dieses Wort schwierig auszusprechen ist, ist im Allgemeinen die Abkürzung EGCG gebräuchlich. Das Besondere daran ist, dass der erhöhte Stoffwechsel zu einer erhöhten Thermogenese, also zur Produktion von Körperwärme, führt, ohne dass der Mensch dabei Hitze empfindet.

Durch den erhöhten Stoffwechsel verbrennt der Körper zusätzliches Fett, was zu einem schnelleren Gewichtsverlust führt. Dieser Effekt ist beim EGCG stärker und nachhaltiger als bei Koffein. Eine Kombination von EGCG und Koffein, wie sie im grünen Tee vorhanden ist, wirkt nach wissenschaftlichen Erkenntnissen sogar noch effektiver als beide Stoffe jeweils einzeln. Deshalb ist grüner Tee beim Abnehmen eine wertvolle Hilfe. Er hilft allerdings nicht nur bei der Gewichtsreduktion, sondern kann auch langfristig helfen, nicht nur das Gewicht zu halten, sondern auch diversen Erkrankungen vorzubeugen.

Grüner Tee und schwarzer Tee kommen beide von derselben Pflanze, sind jedoch unterschiedlich verarbeitet. Schwarzer Tee wird vor dem Trocknen einem Fermentationsprozess ausgesetzt, bei dem viele Inhaltsstoffe zerstört oder in andere Stoffe umgewandelt werden. Unter anderem werden dabei große Teile der Polyphenole (u. a. EGCG) zerstört. Bei grünem Tee wird dieser Fermentationsprozess durch starkes Erhitzen verhindert. Diese Unterschiede in der Verarbeitung führen dazu, dass in schwarzem Tee nur ca 3 – 10% Polyphenole enthalten sind, während grüner Tee 30 – 40% Polyphenole enthält. Insofern ist natürlich der Effekt von grünem Tee beim Abnehmen wesentlich stärker und nachhaltiger als der von schwarzem Tee.

Am besten brüht man grünen Tee nicht mit kochendem Wasser auf, da er dann sehr bitter schmeckt. Ideal ist es, wenn die Wassertemperatur ca 70°C beträgt. Natürlich muss sich jetzt niemand extra ein Thermometer anschaffen. Man erreicht in etwa die richtige Temperatur, wenn man das Wasser nach kurzem Aufkochen wenige Minuten abkühlen lässt. Die richtige Menge von Teeblättern ist hier abhängig von der Größe des Gefäßes, der verwendeten Teesorte und den Geschmacksvorlieben des Teetrinkers. Was für einen zu stark ist, kann für den anderen zu schwach sein. Die meisten Empfehlungen sprechen von einem Teelöffel je Tasse.

Einen guten Grünen Tee kann man übrigens durchaus mehrfach aufbrühen. Mit einigen Tees sollen sogar bis zu 10 Aufgüsse möglich sein. 3 – 4 Aufgüsse sind aber mit fast jedem grünen Tee machbar.
Wieviel Grünen Tee sollte man trinken?

Johann Sigismund Elsholtz, der Leibarzt des Großen Kurfürsten soll einmal gesagt haben, dass 10 – 50 Tassen Tee am Tag sehr gesund seien. Er selber trinke bis zu 200 Tassen am Tag. Man kann davon ausgehen, dass er wohl recht kleine Tassen zur Verfügung hatte. Heutzutage sind die Tassen deutlich größer, weshalb man davon ausgeht, dass man heute etwa 4 – 5 Tassen Tee am Tag trinken sollte, um in den vollen Genuss der positiven Wirkung zu kommen. Man kann wohl durchaus auch etwas mehr trinken, sollte aber immer ein vernünftiges Maß im Auge behalten. Die richtige Menge ist auch immer abhängig vom Alter und der körperlichen Konstitution des Konsumenten.

Natürlich hat jeder ein unterschiedliches Geschmacksempfinden und nicht jeder trinkt gerne viel grünen Tee zum Abnehmen. Auch für diese Menschen gibt es Alternativen. Inzwischen werden von vielen Herstellern Tabletten, Kapseln, Pulver oder Tropfen mit Grüntee-Extrakt angeboten. Es gibt auch Koch- und Backrezepte, bei denen grüner Tee verwendet wird. Auf diese Weise hat man zwar nicht den Vorteil, gleichzeitig ein kalorienfreies Getränk zu genießen, nimmt aber immer noch die wertvollen Inhaltsstoffe des grünen Tees zu sich. Begeisterte Teetrinker können sich aber zugute halten, dass sie beim Genießen von grünem Tee gleichzeitig auch etwas für ihre Gesundheit und ihr Gewicht tun. Da schmeckt doch der tägliche grüne Tee gleich noch besser.

femcare tabletten blut im stuhl

Aktuelle Meldungen, wichtige Termine und Veranstaltungen. – Kompakt und übersichtlich für Sie zusammengefasst.
Registrieren Sie sich hier für unseren kostenlosen E-Mail Newsletter und lesen Sie regelmäßig Neuigkeiten zu unseren Produkten und Services oder aktuelle Inhalte unserer Website.

Beschäftigen wir uns jetzt mit den gesundheitlichen Folgen von Übergewicht und Fettleibigkeit: Ein hoher Body-Mass-Index (BMI) ist noch gefährlicher als bisher angenommen. Weltweit sind etwa vier Millionen Todesfälle auf einen hohen BMI zurückzuführen. Von diesen Todesfällen sind ca. 70% durch Herzkreislauf-Erkrankungen verursacht.

In einer Studie haben Wissenschaftler des Departments of Epidemiology and Public Health am University College London, die im Fachmagazin „Lancet Public Health“ veröffentlicht wurde, herausgefunden, dass schon Adipositas Grad 1 das Risiko für eine Diabetes Typ 2, einer koronaren Herzerkrankung sowie eines Schlaganfalls deutlich erhöht, so die Mitteilung der Experten der Deutschen Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK):

  • „Bei übergewichtigen Personen war es doppelt so hoch,
  • bei Patienten mit einer Adipositas Grad eins bereits fünfmal höher und
  • bei Auftreten einer schweren Adipositas des zweiten und dritten Grades sogar um das 15-fache gestiegen“

Daneben leiden Übergewichtige, ganz unabhängig von konkreten Krankheitsbildern, unter einer Reihe von Symptomen, die sich negativ auf die gesamte Lebensqualität auswirken. Übergewichtige sind körperlich meist weniger belastbar als Menschen mit Normalgewicht, ermüden schneller und geraten bei körperlicher Anstrengung leicht in Atemnot. Außerdem neigen Übergewichtige und Fettleibige bei hohen Temperaturen und bei Anstrengungen vermehrt zum starken Schwitzen. Darüber hinaus haben Übergewichtige in unserer Gesellschaft aber auch unter seelischen Folgen zu leiden. Sie werden häufig ausgegrenzt, was zu Depressionen, Ängstlichkeit und einem schlechten Selbstwertgefühl führen kann.

Mit zunehmendem BMI steigt das Risiko, an Herzkreislauf-Krankheiten zu erkranken. Übergewichtige haben dabei ein ca. doppelt so hohes Risiko für eine Diabetes Typ 2, einer koronaren Herzerkrankung sowie eines Schlaganfalls (s.o.). Hinzu kommen Probleme mit Gelenken und Skelett. Da diese dauerhaft ein hohes Gewicht tragen müssen, kommt es schnell zu Überlastung und Abnutzung. Hiervon sind vor allem die untere Wirbelsäule, die Hüftgelenke, die Knie und die Sprunggelenke betroffen, die oft mit Schmerzen reagieren.

Starkes Übergewicht und Adipositas führen aber auch zu ganz konkreten gesundheitlichen Schäden mit erheblichen Folgen. Betroffene haben ein hohes Risiko, an Diabetes (Zuckerkrankheit), Stoffwechselstörungen oder Herz-Kreislauf-Beschwerden und auch Krebserkrankungen zu erkranken:

  • Bei Patienten mit einer Adipositas Grad 1 ist das Risiko an Herz-Kreislauf-Leiden zu erkranken bereits fünfmal höher und bei Auftreten einer schweren Adipositas des zweiten und dritten Grades sogar um das 15-fache höher!
  • Übergewicht kann auch die Bildung bösartiger Tumore fördern. So hat ein 40-jähriger mit Übergewicht eine um 3 bis 6 Jahre verringerte Lebenswartung. Schwere Fettleibigkeit kann den Betroffenen sogar bis zu 20 Jahre seiner Lebenszeit kosten.

Wer als Übergewichtiger oder stark Übergewichtiger hingegen sein Gewicht reduziert, der kann die genannten Risiken in erheblichem Maße senken. So sinkt das Risiko an Diabetes zu erkranken durch das Abnehmen zum Beispiel um mehr als 30 Prozent. Die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken, lässt sich sogar um mehr als 40 Prozent senken, wenn der BMI reduziert wird. Bereits eine Gewichtsreduzierung um nur zehn Kilo lässt den Blutdruck deutlich sinken und reduziert den Cholesterinspiegel im Blut erheblich. Insgesamt führt gesundes Abnehmen zu einer Senkung der Sterblichkeitsrate um bis zu 20 Prozent.

Hinweis: Laut Wissenschaftlern zeigt bereits eine minimale Gewichtsreduktion deutliche positive gesundheitliche Auswirkungen. Fasten stärkt Ihr Immunsystem und ist die beste Medizin gegen Krebs! Unzählige Studien haben die Wirkung einer Fastenkur auf die Gesundheit analysiert. Hier finden Sie einen Überblick.

Adipositas (Fettleibigkeit) ist ein möglicher Auslöser für die sekundäre Hyperhidrose. Kennzeichen der sekundären Hyperhidrose ist es, dass das übermäßige Schwitzen durch eine andere Grunderkrankung hervorgerufen wird. Um Schwitzattacken durch Übergewicht zu vermeiden, gibt es verschiedene Möglichkeiten. An erster Stelle steht aber eine Gewichtsabnahme im Vordergrund.

Durchschnittlich verliert ein Mensch zwischen zwei bis drei Liter Flüssigkeit am Tag. Schwitzt man stark, egal ob es an der Krankheit Hyperhidrose liegt oder an heißen Außentemperaturen, sollte der Verlust schnell ersetzt werden. Ansonsten kann das gesundheitliche Wohlbefinden schon einmal leiden. Welche Durstlöscher sind besonders geeignet? Wir verraten es Ihnen!

Das Schwitzen beim Essen kann zwei Gründe haben: Entweder hat man sehr scharfe Speisen gegessen oder man hat eine pathologische Störung, die unter dem Namen Frey-Syndrom bekannt ist und die durch das Essen (Kauen, Schlucken, Beißen) ausgelöst wird. Wir halten für Sie ein paar Tipps parat, was Sie gegen das starke Schwitzen beim Essen tun können und zeigen Ihnen auch, welche Tricks es gibt, um das Brennen im Mund zu lindern. Jedes Land hat seine eigenen Tipps und Kniffe, die gegen das scharfe Essen helfen sollen. Mit diesen internationalen Infos können Sie sehen, welche Sitten bei Tisch in anderen Ländern vorherrschen.

Kunststoff-Flaschen stellen in vielen Bereichen ein wichtiges Verpackungsmedium dar. Sowohl Getränke als auch Lebensmittel, Kosmetika, Pharmazeutika sowie Haushalts- und Industriechemikalien werden darin abgefüllt und verkauft. Die Marktanalysten von Ceresana erwarten für den europäischen Markt bis zum Jahr 2020 einen Anstieg des Volumens auf ca. 170 Mrd. Stück.
Die Flaschen-Industrie profitiert insbesondere vom Siegeszug der PET-Einwegflasche, die schon in den vergangenen acht Jahren stark an Marktanteilen gewonnen hat. Da die Qualität von Kunststoff-Flaschen stetig wächst, dringen sie vermehrt in neue Segmente vor, in denen traditionell andere Materialien verwendet wurden. Nicht nur im Getränkesegment sondern auch in der Lebensmittel-, Kosmetik- oder Pharmaindustrie gewinnen Kunststoffbehälter stark an Bedeutung. Neue Abfülltechniken und die Entwicklung von hitzebeständigen PET-Flaschen ermöglichen dabei neue Chancen. Während im Bereich Getränke Flaschen sehr häufig aus Polyethylenterephthalat (PET) bestehen, haben beispielsweise bei Kosmetik und Hygieneprodukten oder Haushaltsreinigern Flaschen aus Polyethylen (PE) eine größere Bedeutung. Aber auch bei der Verpackung von Milch werden Flaschen aus diesem Polymer eingesetzt.

Die wachsende Bevölkerung sowie ein tendenziell steigender Lebensstandard in einigen osteuropäischen Ländern verbunden mit einer zunehmenden Verbreitung westlicher Konsumstile wirken sich positiv auf die Nachfrage nach Kunststoff-Flaschen aus. In den osteuropäischen Ländern ist der Pro-Kopf-Verbrauch von abgepackten Getränken noch erheblich niedriger als im Westen. Hier besteht für die Zukunft noch ein großes Wachstumspotential, welches sich auch auf die Nachfrage nach Kunststoff-Flaschen auswirken wird. Eine Ausnahme bildet hierbei der Anteil von Bierflaschen aus PET, welcher bereits jetzt höher ist als in Westeuropa. Dies resultiert unter anderem daraus, dass die Konsumenten tendenziell eine kürzere Mindesthaltbarkeit akzeptieren.
Insgesamt wird in Osteuropa die Nachfrage nach verpackten Konsumgütern in Zukunft noch weiter wachsen. Im Hygiene- und Kosmetiksegment wird die Nachfrage nach Kunststoff-Flaschen in den kommenden Jahren stark steigen. In vielen westeuropäischen Ländern dagegen stellen einige Getränkesegmente wie Limonaden und Wasser bereits relativ gesättigte Märkte dar. Dies führt in diesen Bereichen zu vergleichsweise geringen Wachstumsraten.
Für Westeuropa erwarten die Analysten von Ceresana das größte Potential im Bereich Pharma und Kosmetik. Hier wird sich u.a. aufgrund einer alternden Bevölkerung der zunehmende Einsatz von Medikamenten und anderer Pharmaartikel bemerkbar machen. Bis zum Jahr 2020 erwartet das Marktforschungsinstitut in diesem Bereich einen Anstieg der Stückzahlen von mehr als 2,4% p.a.

Zu konstatieren ist, dass der Convenience-Trend, der bei einigen Konsumenten- und Warengruppen zu einem vermehrten Verbrauch kleinerer Verpackungsgrößen führt, infolge der wirtschaftlich angespannten Lage in vielen Ländern durch einen gegenläufigen Trend überlagert wird. So greifen viele Konsumenten mittlerweile wieder zu größeren Verpackungseinheiten, um Geld zu sparen.
Ein erklärtes Ziel der Industrie bleibt aber auch weiterhin die Gewichtsreduzierung, welche insbesondere beim Transport einen ökologischen Effekt hat. Kunststoff ist Glas in Bezug auf das Gewicht eindeutig überlegen. Und auch bezüglich der Aspekte Gasbarrierewirkung und Schutz vor UV-Licht-Einwirkung erreichen Kunststoff-Flaschen immer bessere Eigenschaften. Dies alles sind Faktoren, die zu einem weiteren Anstieg des Marktanteils von Kunststoff-Produkten am Verpackungsmarkt führen.

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des Kunststoffflaschen-Markts, einschließlich Prognosen bis 2020: Für 20 Länder und den gesamten europäischen Markt werden Kennzahlen zu Produktion, Import, Export sowie die Nachfrage in den einzelnen Anwendungsgebieten dargestellt.

Kapitel 2: Hier werden die Anwendungsgebiete von Kunststoff-Flaschen gezielt untersucht: Aktuelle Daten und Prognosen zur Entwicklung in den Bereichen Limonaden, Wasser, Fruchtsäfte, Milchgetränke, sonstige Getränke, Haushaltschemikalien, Kosmetik und Pharma, sonstige Anwendungen (Saucen, Dressings, Speiseöle, Babyflaschen, Sportflaschen etc.).

Kapitel 3 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Kunststoff-Flaschen-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten, Kurzprofil sowie Produkttypen und Anwendungsgebieten. Ausführliche Profile werden von 50 Herstellern geliefert, wie z.B. APPE, Heinz Plastics Group Holding HPGH GmbH, Logoplaste Consultores Técnicos, S.A., Nampak Plastics Europe Limited, Promens hf, Resilux NV, Retal Industries Ltd., Rexam PLC und RPC Group Plc. (Bem.: Die Profile sind jeweils dem Land zugeordnet, in dem die Firma / Holding ihren Hauptsitz hat. Die Firmenprofile enthalten dabei auch Joint-Ventures und Tochter­unternehmen.)

1 Marktdaten
1.1 Europa
1.1.1 Verbrauch
1.1.2 Produktion
1.2 Belgien
1.2.1 Verbrauch
1.2.2 Produktion
1.2.3 Handel
1.3 Bulgarien
1.3.1 Verbrauch
1.3.2 Produktion
1.3.3 Handel
1.4 Deutschland
1.4.1 Verbrauch
1.4.2 Produktion
1.4.3 Handel
1.5 Frankreich
1.5.1 Verbrauch
1.5.2 Produktion
1.5.3 Handel
1.6 Griechenland
1.6.1 Verbrauch
1.6.2 Produktion
1.6.3 Handel
1.7 Großbritannien
1.7.1 Verbrauch
1.7.2 Produktion
1.7.3 Handel
1.8 Italien
1.8.1 Verbrauch
1.8.2 Produktion
1.8.3 Handel
1.9 Niederlande
1.9.1 Verbrauch
1.9.2 Produktion
1.9.3 Handel
1.10 Österreich
1.10.1 Verbrauch
1.10.2 Produktion
1.10.3 Handel
1.11 Polen
1.11.1 Verbrauch
1.11.2 Produktion
1.11.3 Handel
1.12 Portugal
1.12.1 Verbrauch
1.12.2 Produktion
1.12.3 Handel
1.13 Rumänien
1.13.1 Verbrauch
1.13.2 Produktion
1.13.3 Handel
1.14 Russland
1.14.1 Verbrauch
1.14.2 Produktion
1.14.3 Handel
1.15 Schweden
1.15.1 Verbrauch
1.15.2 Produktion
1.15.3 Handel
1.16 Schweiz
1.16.1 Verbrauch
1.16.2 Produktion
1.16.3 Handel
1.17 Spanien
1.17.1 Verbrauch
1.17.2 Produktion
1.17.3 Handel
1.18 Tschechien
1.18.1 Verbrauch
1.18.2 Produktion
1.18.3 Handel
1.19 Türkei
1.19.1 Verbrauch
1.19.2 Produktion
1.19.3 Handel
1.20 Ukraine
1.20.1 Verbrauch
1.20.2 Produktion
1.20.3 Handel
1.21 Ungarn
1.21.1 Verbrauch
1.21.2 Produktion
1.21.3 Handel
1.22 Sonstiges Europa
1.22.1 Verbrauch
1.22.2 Produktion
1.22.3 Handel

Abbildung 1: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Europa von 2004 bis 2020
Abbildung 2: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Europa von 2004 bis 2020
Abbildung 3: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Belgien von 2004 bis 2020
Abbildung 4: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Belgien von 2004 bis 2020
Abbildung 5: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in Belgien von 2004 bis 2020
Abbildung 6: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Bulgarien von 2004 bis 2020
Abbildung 7: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Bulgarien von 2004 bis 2020
Abbildung 8: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in Bulgarien von 2004 bis 2020
Abbildung 9: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Deutschland von 2004 bis 2020
Abbildung 10: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Deutschland von 2004 bis 2020
Abbildung 11: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in Deutschland von 2004 bis 2020
Abbildung 12: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Frankreich von 2004 bis 2020
Abbildung 13: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Frankreich von 2004 bis 2020
Abbildung 14: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in Frankreich von 2004 bis 2020
Abbildung 15: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Griechenland von 2004 bis 2020
Abbildung 16: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Griechenland von 2004 bis 2020
Abbildung 17: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in Griechenland von 2004 bis 2020
Abbildung 18: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Großbritannien von 2004 bis 2020
Abbildung 19: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Großbritannien von 2004 bis 2020
Abbildung 20: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in Großbritannien von 2004 bis 2020
Abbildung 21: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Italien von 2004 bis 2020
Abbildung 22: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Italien von 2004 bis 2020
Abbildung 23: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in Italien von 2004 bis 2020
Abbildung 24: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in den Niederlanden von 2004 bis 2020
Abbildung 25: Produktion von Kunststoff-Flaschen in den Niederlanden von 2004 bis 2020
Abbildung 26: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in den Niederlanden von 2004 bis 2020
Abbildung 27: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Österreich von 2004 bis 2020
Abbildung 28: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Österreich von 2004 bis 2020
Abbildung 29: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in Österreich von 2004 bis 2020
Abbildung 30: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Polen von 2004 bis 2020
Abbildung 31: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Polen von 2004 bis 2020
Abbildung 32: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in Polen von 2004 bis 2020
Abbildung 33: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Portugal von 2004 bis 2020
Abbildung 34: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Portugal von 2004 bis 2020
Abbildung 35: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in Portugal von 2004 bis 2020
Abbildung 36: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Rumänien von 2004 bis 2020
Abbildung 37: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Rumänien von 2004 bis 2020
Abbildung 38: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in Rumänien von 2004 bis 2020
Abbildung 39: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Russland von 2004 bis 2020
Abbildung 40: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Russland von 2004 bis 2020
Abbildung 41: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in Russland von 2004 bis 2020
Abbildung 42: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Schweden von 2004 bis 2020
Abbildung 43: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Schweden von 2004 bis 2020
Abbildung 44: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in Schweden von 2004 bis 2020
Abbildung 45: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in der Schweiz von 2004 bis 2020
Abbildung 46: Produktion von Kunststoff-Flaschen in der Schweiz von 2004 bis 2020
Abbildung 47: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in der Schweiz von 2004 bis 2020
Abbildung 48: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Spanien von 2004 bis 2020
Abbildung 49: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Spanien von 2004 bis 2020
Abbildung 50: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in Spanien von 2004 bis 2020
Abbildung 51: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Tschechien von 2004 bis 2020
Abbildung 52: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Tschechien von 2004 bis 2020
Abbildung 53: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in Tschechien von 2004 bis 2020
Abbildung 54: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in der Türkei von 2004 bis 2020
Abbildung 55: Produktion von Kunststoff-Flaschen in der Türkei von 2004 bis 2020
Abbildung 56: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in der Türkei von 2004 bis 2020
Abbildung 57: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in der Ukraine von 2004 bis 2020
Abbildung 58: Produktion von Kunststoff-Flaschen in der Ukraine von 2004 bis 2020
Abbildung 59: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in der Ukraine von 2004 bis 2020
Abbildung 60: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Ungarn von 2004 bis 2020
Abbildung 61: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Ungarn von 2004 bis 2020
Abbildung 62: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in Ungarn von 2004 bis 2020
Abbildung 63: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in den sonstigen Ländern Europas von 2004 bis 2020
Abbildung 64: Produktion von Kunststoff-Flaschen in den sonstigen Ländern Europas von 2004 bis 2020
Abbildung 65: Import und Export von Kunststoff-Flaschen in den sonstigen Ländern Europas von 2004 bis 2020
Abbildung 66: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Europa von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Abbildung 67: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen für Limonaden in Europa von 2004 bis 2020
Abbildung 68: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen für Wasser in Europa von 2004 bis 2020
Abbildung 69: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen für Fruchtsäfte in Europa von 2004 bis 2020
Abbildung 70: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen für Milchgetränke in Europa von 2004 bis 2020
Abbildung 71: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen für sonstige Getränke in Europa von 2004 bis 2020
Abbildung 72: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen für Haushaltschemikalien in Europa von 2004 bis 2020
Abbildung 73: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen für Kosmetik und Pharma in Europa von 2004 bis 2020
Abbildung 74: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen für sonstige Anwendungen in Europa von 2004 bis 2020

Tabelle 1: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Europa von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Ländern
Tabelle 2: Produktion von Kunststoff-Flaschen in Europa von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach den wichtigsten Ländern
Tabelle 3: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Belgien von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 4: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Bulgarien von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 5: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Deutschland von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 6: Hersteller von Kunststoff-Flaschen in Deutschland
Tabelle 7: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Frankreich von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 8: Hersteller von Kunststoff-Flaschen in Frankreich
Tabelle 9: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Griechenland von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 10: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Großbritannien von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 11: Hersteller von Kunststoff-Flaschen in Großbritannien
Tabelle 12: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Italien von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 13: Hersteller von Kunststoff-Flaschen in Italien
Tabelle 14: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in den Niederlanden von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 15: Hersteller von Kunststoff-Flaschen in den Niederlanden
Tabelle 16: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Österreich von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 17: Hersteller von Kunststoff-Flaschen in Österreich
Tabelle 18: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Polen von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 19: Hersteller von Kunststoff-Flaschen in Polen
Tabelle 20: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Portugal von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 21: Hersteller von Kunststoff-Flaschen in Portugal
Tabelle 22: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Rumänien von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 23: Hersteller von Kunststoff-Flaschen in Rumänien
Tabelle 24: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Russland von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 25: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Schweden von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 26: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in der Schweiz von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 27: Hersteller von Kunststoff-Flaschen in der Schweiz
Tabelle 28: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Spanien von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 29: Hersteller von Kunststoff-Flaschen in Spanien
Tabelle 30: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Tschechien von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 31: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in der Türkei von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 32: Hersteller von Kunststoff-Folien in der Türkei
Tabelle 33: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in der Ukraine von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 34: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Ungarn von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 35: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in den sonstigen Ländern Europas von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 36: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen in Europa von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Anwendungen
Tabelle 37: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen für Limonaden in Europa von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Ländern
Tabelle 38: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen für Wasser in Europa von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Ländern
Tabelle 39: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen für Fruchtsäfte in Europa von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Ländern
Tabelle 40: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen für Milchgetränke in Europa von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Ländern
Tabelle 41: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen für sonstige Getränke in Europa von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Ländern
Tabelle 42: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen für Haushaltschemikalien in Europa von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Ländern
Tabelle 43: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen für Kosmetik und Pharma in Europa von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Ländern
Tabelle 44: Verbrauch von Kunststoff-Flaschen für sonstige Anwendungen in Europa von 2004 bis 2020 - aufgeteilt nach Ländern

Einige SchilddrüsenpatientInnen scheinen zu erwarten, dass sich das während der Schilddrüsenunterfunktionsphase zugenommene Gewicht gewissermaßen in Luft auflöst sobald sie regelmäßig ein Schilddrüsenhormonpräparat einnehmen. Oder dass es so etwas wie eine Wunderdiät oder sogar ein Wundermittel für Hashimoto-Thyreoiditis-Betroffene gibt mit der das Übergewicht einfach so dahinschmilzt. Das ist aber leider nicht so!

Im Gegenteil – der Stoffwechsel auch von therapierten SchilddrüsenpatientInnen ist ein anderer als der von schilddrüsengesunden Menschen. Es ist nicht damit getan, dass medikamentös eine vermeintlich ausgeglichene Stoffwechsellage erreicht wird. Von daher erfordert es lebenslange Disziplin wenn man wieder sein altes Gewicht erreichen und auch halten möchte. Ja, das ist ungerecht!

Im Hinblick darauf ist es auch nicht sinnvoll die Dosis des Schilddrüsenhormonpräparates so lange zu erhöhen bis eine Gewichtsabnahme einsetzt. Die Gefahr sich dadurch in eine Schilddrüsenüberfunktion mit schwerwiegenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu bringen ist einfach zu hoch. Schilddrüsenhormone sind keine Vitamintabletten mit denen man einfach so herumprobieren sollte!

Aber das Wichtigste ist: Keine Wunder erwarten, sondern Geduld haben und nicht aufgeben! Das heißt, erst einmal schauen, dass man wieder halbwegs beschwerdefrei ist. Die Schilddrüse muss gut eingestellt und eventuelle Nährstoffdefizite ausgeglichen sein. Es bringt nichts einen angeschlagenen Körper noch zusätzlich auszuhungern. Dann kommt auch die Lust an der Bewegung von ganz allein wieder.

femcare lich 100mg preis

femcare tabletten blut im stuhl


Mein wirken als Heiler und auch privat ist auf die Lehre der bedingungslosen Liebe von Jesus Christus aufgebaut. Seine Lehre ist die einzige, die zum wahren Frieden führt. Mein Hauptanliegen ist, dem hilfesuchenden Menschen, wieder zu sich selbst und zu seiner eigenen Kraft Jesus Christi zu bringen. Die Würde der einzelen Seele hat bei meinem Wirken als Heiler einen hohen Stellenwert.

Unsere Praxis hat sich der ganzheitlichen Behandlungsphilosophie für Krankengymnastik, Physiotherapie und Osteopathie verschrieben. Wir bieten Ihnen ganzheitliche Physiotherapie auf höchstem Niveau, damit Ihre Gesundheit stets in guten Händen ist. Nur die ganzheitliche Betrachtungsweise, durch die sich unsere physiotherapeutische Arbeit auszeichnet, macht es möglich, Wirkungszusammenhänge zu erkennen, um Ihnen eine individuelle und qualitätsbewusste Patientenbetreuung bieten zu können.

Die Physiotherapie umfasst sowohl Behandlung als auch Rehabilitation und Prävention. Ziel ist die Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung der Gesundheit: von der Schmerzreduktion, der Verbesserung von Beweglich- und Belastbarkeit bis hin zur optimalen Leistungsfähigkeit begleitet die Physiotherapie den aktiven Prozess Ihres Wohlbefindens. Darüber hinaus fördert die Physiotherapie die Eigenverantwortung durch Aufklärung und aktiviert die Selbstheilungskräfte des Organismus. Dafür nutzt die Physiotherapie primär manuelle Fertigkeiten gegebenenfalls ergänzt durch natürliche physikalische Reize unter Berücksichtigung der individuellen Psyche jedes Patienten.

Im Therapium stehen Sie als Patient/in im Mittelpunkt. Ihr Wohlbefinden und Ihre Genesung stehen für uns an erster Stelle. Wir bieten Ihnen deshalb eine persönliche und individuelle Betreuung und verfolgen einen ganzheitlichen Therapieansatz.

Die Wirbelsäule, als zentrales Stütz- und Leitorgan der Nervenbahnen, ist die Verbindung der zentralen Steuerung (Gehirn) zu allen anderen Organen. Entlang der Wirbelsäule laufen wichtige Meridiane, die alle Zellen mit der lebensnotwendigen Lebensenergie versorgen. Es gibt viele Stress-, Schock-, Unfall-, Dauerbelastungs- sowie einseitige Belastungszustände, die unsere Wirbelsäule blockiern.

Die Breuss-Massage wirkt sanft auf die Wirbelsäule. Durch streichelnde Bewegungen kann der Energiefluss, der sich in der Wirbelsäule bewegt, harmonisiert werden. Diese Methode wirkt mehr auf der seelischen Ebene, ist entspannend und regenerierend zugleich.

Die Dorn-Methode ist eine sanfte Mobilisation der Wirbel und Gelenke. Eine Beinlängenverkürzung, ein Beckenschiefstand, Blockierungen, Fehlstellungen und Dysfunktionen von Wirbeln und Gelenken werden mit den Händen ertastet und auf eine sanfte, einfühlsame Art in ihre ursprüngliche Lage geschoben. Dies kann nur in Bewegung erreicht werden, deshalb arbeiten Sie aktiv bei der Behandlung mit. Diese Methode wirkt sofort und ist in den meisten Fällen nur einmal notwendig.

Der Satz von Dieter Dorn sagt alles: Krumm und schmerzgeplagt kommen Sie rein und aufrecht, schmerzlos und glücklich gehen Sie wieder raus.

Mit Eigenübungen, die Sie zu Hause durchführen, stabilisieren Sie Muskeln, Sehnen und Bänder im Bein- und Fußbereich.

Mit einer für Sie abgestimmten sehr hochwertigen ätherischen Öl-Mischung (Kokosöl als Trägeröl) oder wahlweise mit Aloe Vera Frischblatt erleben Sie eine wunderbar harmonisierende und blockadenlösende Ganzkörperbehandlung. Mit einer klatschenden Massage-Technik (Plattler-Massage) werden die großen Energiekreisel (Chakren) des Körpers wieder aufgefüllt. Der Körper wird in die Selbstregulation geführt, die Selbstheilungskräfte angeregt und zum Fließen gebracht.
Eine einzigartige Form von Massage, die Sie sich gönnen sollten.

An unseren Füßen befinden sich alle Nervenendpunkte der Organe und des Skeletts. Für mich sind die Füße der Spiegel der Seele. Durch Drücken verschiedener Reflexpumkte an den Füßen werden kleinste Verspannungen im Körper gelöst. Die FRZH regt unsere Selbstheilungskräfte an, weckt den inne-ren Arzt und dient somit Ihrer Gesundheitsvorsorge.

Die Chinesische Quantum Methode kombiniert die Grundlagen der menschlichen Energiekonzepte mit 5000 Jahren alten chinesischen Weisheiten und mit den Erkenntnissen der neuesten Quantenfeldtheorie. Sie korrigiert energetische Schwächen jeglicher Art. Diese Korrekturen können Ihre Selbstheilungskräfte aktivieren oder verbessern.

Herzlich willkommen in unserem Haus, in dem wir unseren Gästen eine besondere Auszeit bieten in Harmonie mit Körper, Geist und Seele. Sie aktivieren mit der Mayr Kur oder dem Heilfasten mit einer Leichtigkeit Ihre Selbstheilungskräfte und nehmen wertvolles Wissen für ein vitales und glückliches Leben mit nach Hause.

Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, Zeit für sich selbst und Ihren Bedürfnissen, für Begegnungen mit neuen Sichtweisen. Lassen Sie sich inspirieren von unserem Haus, spüren Sie die Nähe zur Natur, entschleunigen und entschlacken Sie in der herrlichen Allgäuer Bergwelt mit einer Mayr Kur.

Freuen Sie sich auf einen ganz besonderen Urlaub des Abschaltens, des Loslassens und fühlen Sie sich wieder wie neugeboren durch die FX Mayr Kur oder Heilfasten nach Mayr und finden so ganz von selbst zu Ihren eigenen Werten zurück.

Unser kleines, feines, familiär und persönlich geführtes Kurgästehaus für FX Mayrkuren oder Heilfasten nach Mayr liegt ruhig und sonnenverwöhnt inmitten von Wiesen, Wäldern und Bächen auf 860 Metern, direkt an den Wanderwegen und naheliegenden Langlaufloipen. Die Verbindung zu Mensch, Natur, Region und Umgebung ist uns viel wert.

Unterstützt wird Ihre FX Mayr Kur, die von einem diplomierten Mayr-Arzt begleitet und betreut wird, durch ein umfangreiches Angebot an Wellness-Wohlfühlbehandlungen, ganzheitlich orientierte Behandlungsmethoden, alternative Massagen verschiedener Therapieformen, Lebensenergieberatung, die von fachlich kompetenten Therapeuten ausgeführt werden.

Ein Schwimmbad mit GRANDER-WASSER (29 °), drei Saunen mit Saunagarten, großzügige Fitness-und Gymnastikräume, Ruhebereiche mit Blick zum Garten, große Gartenanlage mit lauschigen Plätzen zum Verweilen schaffen ideale Bedingungen für Regeneration und nachhaltige Prävention. Eine "Teebar" mit wohltuenden Heilkräutern aus dem heimischen Kräutergarten dienen während Ihrer Mayr Kur dem Gesundbleiben und Gesundwerden.

Wohnen und Wohlfühlen wie Zuhause. Genießen Sie die Ruhe und Gemütlichkeit in unseren Zimmern, was Ihre Dr. FX Mayr Kur zu einer erholsamen Auszeit werden lässt. Jedes Zimmer hat seine persönliche Note, mit Dusche, WC, Sat-TV, Selbstwahl-Telefon, Internetzugang, teils mit Balkon.

Pure Lebensfreude für die Sinne in unserer Oase der Ruhe. Wohlbefinden mit Wasser und Wärme begleitet von meditativen Klängen berühren Körper, Geist und Seele. Aktive Entspannung während der FX Mayr Kur erleben Sie im Fitnessraum mit Gerätetraining, mobilisierender Gymnastik, Meditation oder Klangreise. Danach ein paar Bahnen in unserem Schwimmbad ziehen.

Warum achten wir auf viele Dinge, mit denen wir uns umgeben im Leben, jedoch nicht auf uns selbst?? Unsere Gesundheit ist ein Geschenk, welches man sich selbst machen muss.

Der österreichische Arzt Dr. FX Mayr (1875 - 1965) hat schon damals den Zusammenhang von Krankheiten und unspezifischen Beschwerden mit Störungen des Verdauungsapparates erkannt. Die FX Mayr Kur ist ein natürliches und ganzheitliches Naturheilverfahren, basierend auf Ernährung, Verdauung und Bewegung. Dr. FX Mayr betont, dass Ernährung nicht durch Zufuhr der Nahrung vollzogen wird, sondern Ernährung ist eine vereinfachte Formel:

Überarbeitung, körperlicher und seelischer Stress bringen den Körper in ein Ungleichgewicht. Der Darm setzt Giftstoffe frei, die in den Blutkreislauf, die Lymphbahnen und die Organe gelangen und kleinere und größere Beschwerden hervorrufen.

Auch auf dem Gebiet der Diagnostik leistete Dr. FX Mayr Pionierarbeit. Aus einer Vielzahl von äußeren Symptomen, wie der Form des Bauches, der Haltung oder der Beschaffenheit der Haut, zog er Rückschlüsse auf die Schädigung des Darms.

Aufgrund der allgemeinen Gesundheitswirkung auf Körper, Geist und Seele ist die FX Mayr kur für all jene gut, die sich nicht mehr wohlfühlen in ihrer Haut oder in ihrem Bauch, abnehmen und vorbeugen oder sich einfach nur Gutes tun wollen. Eine wichtige Maßnahme um gesund und jung zu bleiben.

Mit unserer langjährigen Erfahrung, unseren motivierten Mitarbeitern wie ein speziell ausgebildeter FX Mayr-Arzt, Physiotherapeuten, Masseuren sowie Wellness- und Entspannungstherapeuten, Lebensberater begleiten wir Sie gerne auf Ihrem Weg zur blühenden Gesundheit, denn

  • Bewegungstherapie & Gymnastik
  • Lymphdrainage
  • Ganzkörper-/Rückenmassage
  • Fußreflexzonenmassage
  • TUINA und Akupunkturmassage
  • Energie-Bürstenmassage
  • Basisch-mineralische Entschlackungs-Massage
  • Kopf-Schulter-Nacken-Behandlung
  • "Hot Stone" Ganzkörper
  • Cranio-Sacral-Therapie
  • Acidose-Lymphmassage nach Rosemarie Holzer
  • Colon-Hydro-Therapie
  • Sauerstofftherapie
  • Wirbeltherapie nach Dorn

  • Ayurvedische Ganzkörpermassage
  • Flußsteinmassage
  • Yoga, Meditation, Klangreise, Fantasiereise
  • Klangmassage (klassisch, für den Rücken, energetisch um die Chakren zu unterstützen)
  • Hopi-Ohrenkerzen
  • Bachblüten
  • Kinesiologie
  • Matrix-Rhytmus-Therapie
  • Prana Energiearbeit
  • Allergieaustestung
  • Ernährungsberatung
  • Medizinische Fußpflege
  • Maniküre
  • Kosmetik mit Ringana Biokosmetik zur Tiefenentspannung

Einfach schön, im Hier und Jetzt zu sein. Loslassen, Zeit für sich selbst finden und das Natürliche mit allen Sinnen genießen. Entschlacken, Entgiften, Abnehmen mit der Mayrkur und dabei bereichernde Dinge entdecken.

Ein altes Übungssystem mit harmonischen Wirkungen auf Körper, Geist und Seele. Yoga bedeutet: Einheit - Verbinden". Yoga ist Stressbewältigung, Stärkung des Immunsystems, geistige und körperliche Entspannung, Verbesserung der Konzentration, neues Selbstvertrauen, geistige Klarheit, Atem fließen lassen.

Tiefenentspannung am Ende einer Yogastunde; um die durch die Übungen erweckten Energien zu harmonisieren. Sie entspannt den Körper und den Geist, fördert Heilprozesse und schüttet Glückshormone aus. Der Körper kommt zur Ruhe und erwacht wie nach einem langen, guten Schlaf.

Wir freuen uns, Ihnen die entsprechenden Übungen zeigen zu dürfen, damit Sie für sich selbst alle Tage die Möglichkeit haben, Ihre Lebensenergie zu verbessern, zu fördern, zu erhalten. Sie werden erstaunt sein, was man mit einfachen Übungen erreichen kann.

femcare kaufen niederlande

femcare kaufen 4 stück

Seien Sie vorsichtig mit Angeboten für Diätpillen und teure Sportgeräte. Die Anbieter wollen Ihnen meist nur mit Schnickschnack das Geld aus der Tasche ziehen! Wenn Sie wirklich schnell abnehmen möchten, dann hilft Ihnen keines dieser Produkte.

Vergessen Sie nicht, dass sich jeder Mensch individuell darin unterscheidet, wie schnell er abnehmen kann. Es gibt Menschen, die ungesund essen und nie Sport treiben aber trotzdem abnehmen. Das heißt nicht, dass Sie es diesen Leuten gleich tun sollten. Ich hatte mal einen Bekannten, der mir weis machen wollte, ich solle mehr Käse essen um abzunehmen!

Auf dieser Seite werden Sie keine solchen Falschinformationen finden. Sie erhalten stattdessen solide nützliche Ratschläge dazu, wie Sie ohne Pillen, Pulver, Gerätschaften und einseitige Diäten abnehmen können.


Diese Seite dient nur Informationszwecken. Sie ersetzt keine medizinische Beratung. Konsultieren Sie Ihren Arzt oder medizinischen Fachmann bevor Sie neue Sportübungen, Lebensmittel oder Ergänzungsmittel ausprobieren. Haftungsausschluss

Natürlich wollen immer alle schnell abnehmen. Gerade wenn ich mich an alte Zeiten und Vorher-Nachher-Bilder erinnere… Daher habe ich auch die etwas überspitzte Überschrift gewählt. Schnell abnehmen ist aber – und das kann ich vorweg sagen – nicht mit einem Rezept zum Abendessen oder einem Lebensmittel allein zu erreichen. Allerdings können uns ein gesundes Bewusstsein und ein paar Tipps helfen, schneller abzunehmen als ohne das Nachdenken darüber…

So, nun zum Kern meines Beitrages. Wie Ihr alle wisst, ist Low Carb eine meiner Kompontenten gewesen, um schnell abnehmen zu können. (Schließlich kann ich bei neun Monaten und 50 verlorenen Kilos schon von „schnell“ sprechen. Bei allen Bedenken, die sich nicht eingestellt haben) Jedenfalls ist Low Carb beim schnellen abnehmen für mich also wichtig gewesen und ich hatte die schnelle Verfügbarkeit von Eiweiss zu Beginn schon als eine Herausforderung beim Abnehmen gesehen.

Doch eines Tages sah ich im Supermarkt – und ehrlich gesagt, bin ich daran seit Jahren immer und immer wieder vorbei gegangen und haben sie keines Blickes gewürdigt – die Packungen mit gefärbten und hart gekochten Eiern. Und sie liegen dort nicht nur zu Ostern, sondern zu jeder Jahreszeit. Dann erkannte ich aber die Chance, diesen „Service“ der Industrie in meine Bemühungen zum schnellen abnehmen zu nutzen.

Wie schon öfter beschrieben, trenne ich durch den hohen Unterschied bei den Kalorien das Eiweiss vom Eigelb. Das mache ich bei gekochten Eiern beim Abnehmen ebenso wie bei „meinem“ Rezept für Rührei zu Frühstück. Und vom Essen und schnell abnehmen unterwegs oder im Büro ganz zu schweigen, denn hier ist die schnelle Verfügbarkeit von Eiweiß ja ebenso auf der Tagesordnung beim angestrebten Verlust von Körpergewicht und dem anstehenden hofftenlich positiven Gang auf die Waage.

Um zum Kern zurückzukommen. Durch die hart vorgekochten Eier komme ich recht schnell und unkompliziert an eine leckere Zwischenmahlzeit oder ein sehr eiweissreiches Essen (immer gern in Kombination mit einem Salat). Denn hier heisst es: Fertiges Ei rausnehmen, schälen, Ei aufbrechen, Eigelb zurück in die Packung, Eiweiss salzen (was manchmal sogar gleich mit in der Packung ist und beim „unterwegs abnehmen“ ganz praktisch ist.

Und dann das Wichtigste: Essen. Macht nach zwei, drei Stück sehr satt. Hält lange an. Und hilft beim schnell abnehmen mit Low Carb. Und was die Debatten zu Cholesterin oder Fast Food betrifft – mein Ziel war schnell abnehmen… und dann ist dieser Tipp immer noch deutlichst sinnvoller als dieser lustige Tipp zum Gewichtsverlust…:)

Damit du nicht Gefahr läufst, zu wenig oder zu viel während deines Abnehmens zu essen, erklären wir dir heute, was es mit dem Grundumsatz, dem Leistungsumsatz und dem Gesamtumsatz auf sich hat und zeigen dir anhand einfacher Beispiele, wie du den Grundumsatz und Gesamtumsatz berechnen kannst.

Alle Werte, die du gleich berechnen wirst, können dir nur als grobe Orientierung dienen. Bis heute gibt es keine exakte Formel, die dir ganz genau sagen kann, wie viel du essen musst. Abweichungen (zu deinem tatsächlichen Grundumsatz und Gesamtumsatz) von +/-10% oder teilweise noch mehr sind vollkommen normal.

Der Grundumsatz ist die Energie, die dein Körper pro Tag ohne körperliche Anstrengung, d.h. bei völliger Ruhe, benötigt. Dein Körper braucht ein gewisses Grundmaß an Kalorien, um die wichtigsten Körperfunktionen (Atmung, Kreislauf, Stoffwechsel) am Laufen zu halten. Wenn du für längere Zeit zu wenig isst, läufst du Gefahr, deinen Körper nicht mehr ausreichend mit allen wichtigen Nährstoffen zu versorgen.

Es gibt mehrere Formeln zur Berechnung des Grundumsatzes. Bisher wurde hier die Harris-Benedict-Formel von 1918 vorgestellt. Diese Formel ist auch heute noch akzeptiert und liefert relativ genaue Ergebnisse. Mittlerweile haben wissenschaftliche Studien aber festgestellt, dass die Mifflin-St.Jeor-Formel von 1990 um 5 % genauere Werte liefert, da sie die Lebensstilveränderungen der letzten 100 Jahre mitberücksichtigt.

Der Leistungsumsatz ist die Energie, die dein Körper zusätzlich zum Grundumsatz für körperliche und geistige Aktivitäten benutzt. Je aktiver du bist, d.h. je mehr du dich tagsüber bewegst, desto höher ist dein Leistungsumsatz und desto mehr solltest du auch essen. Da du dich nicht jeden Tag gleich viel bewegst, musst du also auch nicht jeden Tag gleich viel essen.

Zur schnellen Berechnung des Leistungsumsatzes wird der sogenannte PAL-Faktor benutzt. PAL steht für „physical activity level“, also der Grad deiner körperlichen Aktivität. Dabei werden die Menschen, je nach ihrer körperlichen Aktivität, in 5 unterschiedliche Gruppen eingeteilt.

  • 1,2: Menschen mit ausschließlich sitzender bzw. liegender Lebensweise (z.B. alte, gebrechliche Menschen)
  • 1,3 – 1,5: Menschen mit fast ausschließlich sitzender Arbeitsweise und wenig Freizeitaktivitäten (z.B. Menschen, die viel am Schreibtisch arbeiten)
  • 1,6 – 1,7: Menschen, die überwiegend im sitzen arbeiten, mit zusätzlichen gehenden / stehenden Tätigkeiten (z.B. Schüler, Studenten, Kraftfahrer, Laboranten)
  • 1,8 – 1,9: Menschen mit überwiegend gehenden / stehenden Tätigkeiten (z.B. Hausfrauen, Kellner, Handwerker, Verkäufer/innen)
  • 2,0 – 2,4: Menschen mit körperlich anstrengenden Tätigkeiten (z.B. Landwirte, Bergleute, Leistungssportler)

  • Du arbeitest im Büro. Montags bist du nach der Arbeit kaum noch aktiv und treibst auch keinen Sport. Für diesen Tag kannst du einen PAL-Faktor von ca. 1,4 benutzen. Dienstags bist du hingegen deutlich aktiver und treibst auch 1 Stunde intensiv Sport. Für diesen Tag ist ein PAL-Faktor von ca. 1,6-1,7 angemessen.
  • Du bist Handwerker. An Tagen, an denen du wenig machst, wählst du einen PAL-Faktor von ca. 1,8. An 2 Tagen die Woche spielst du aber zusätzlich für 1,5 Stunden Fußball. Für diese Tage nimmst du einen PAL-Faktor von ca. 2,0.

MET steht für „Metabolisches Äquivalent“ und wird verwendet, um den Kalorienverbrauch verschiedener Aktivitäten zu vergleichen. Dabei gibt 1 MET den Kalorienverbrauch von 1 kcal je Kilogramm Körpergewicht pro Stunde an.

MET – Beruf
1,5 – überwiegend sitzend, kaum Bewegung (z.B. Bürojob am Schreibtisch)
2,0 – größtenteils sitzend, teilweise stehend, gehend (z.B. Kraftfahrer, Student)
3,0 – überwiegend gehend, stehend (z.B. Verkäufer, Kellner, Hausfrau, Bäcker)
4,5 – körperlich anstrengend (z.B. Landwirte, Handwerker, Bergleute)
6,0 – körperlich sehr anstrengend (z.B. Umzugshelfer, Forstarbeiter)

MET – Sport
4,0 – Radfahren ca. 12 km/h
6,0 – Radfahren ca. 16 km/h
8,0 – Radfahren ca. 20 km/h
10,0 – Radfahren ca. 24 km/h
12,0 – Radfahren ca. 28 km/h
6,0 – Schwimmen – moderat
8,0 – Schwimmen – mittelschnell
10,0 – Schwimmen – schnell
3,0 – Walking, Nordic Walking ca. 4 km/h
3,8 – Walking, Nordic Walking ca. 5,5 km/h
6,3 – Walking, Nordic Walking ca. 7 km/h
8,0 – Walking, Nordic Walking ca. 8 km/h
6,0 – Laufen, Jogging ca. 6 km/h
8,3 – Laufen, Jogging ca. 8 km/h
10,0 – Laufen, Jogging ca. 10 km/h
11,8 – Laufen, Jogging ca. 12 km/h
13,5 – Laufen, Jogging ca. 14 km/h
6,5 – Aerobic, Gymnastik
7,5 – Krafttraining
7,0 – Tennis, Badminton, Squash
7,5 – Mannschaftssport (z.B. Fußball, Handball, Volleyball, Basketball)
8,0 – Kampfsport (z.B. Boxen, Karate, Kickboxen, Kung Fu)
8,0 – Wintersport (z.B. Skifahren, Snowboarden)
3,0 – Andere Sportart – sehr geringe Belastung
4,5 – Andere Sportart – geringe Belastung
6,0 – Andere Sportart – mittlere Belastung
7,5 – Andere Sportart – hohe Belastung
9,0 – Andere Sportart – sehr hohe Belastung

femcare kaufen in deutschland

Die ayurvedischen Behandlungen zur Gewebestraffung und Gewichtsreduktion sind äußerst effektive Massagetechniken, durch die das Kapha reduziert wird und spezielle Körperzonen und Gewebe eine tiefe Entgiftung erfahren. Ergänzend zur Ernährung sind die anregenden Massagen und Manual-Therapien sehr wichtig, um den Gewebestoffwechsel anzuregen und in seiner Entgiftungs- und Straffungsarbeit zu unterstützen. Durch ein aktives Agni verbrennt der Organismus abgelagerte Schlacken (Ama) aus dem Fett- und Bindegewebe. Das Fettgewebe wird abgebaut und das Körpervolumen verringert sich.

Die Stoffwechsel anregenden Behandlungsformen werden Langhana genannt und arbeiten mit dynamischen Ausstreichungen, erhitzenden Kräutern und medizinierten Ölen. Bereits nach wenigen Anwendungen ist der Körper spürbar leichter, straffer und jugendlicher. Die wichtigsten Massagen zur Gewebereduktion und Ausleitung werden mit Seidenhandschuhen, Pulvern aus gemahlenem Getreide und Kräutern und heißen Gazesäckchen (Boli) ausgeführt:

Die große Wirkung der manuellen Ayurveda-Therapien auf die Reduktion des Fettgewebes verdanken die dynamischen und kraft­vollen Massagetechniken auch ihren speziell beigefügten Kräu­tern. Die Pasten bzw. Kräutermischungen für Udvartana und Pinda-Sveda bestehen aus mit Kräutern angereicherten Ge­trei­depulvern. Als Grundsubstanz können Gerstenmehl oder Kichererbsenmehl verwendet werden, die dann mit scharfen und bitteren Kräutern und Gewürzen wie Triphala, Trikatu, Ingwer, Senfkörner, Methisamen, Kurkuma oder Galgant angereichert werden.

Gharshan
Gharshan ist eine Stoffwechsel stimulierende Massage mit Seidenhandschuhen. Die Seidenhandschuhmassage ist eine eigenständige, belebende Behandlung, kann aber auch als vorbereitende Maßnahme in Kombination mit anderen Massagen eingesetzt werden. Sie kann als Ganzkörpermassage angewendet werden, so wirkt sie besonders stimulierend für den Lymphfluss oder als anregende Teilkörpermassage in den Problemzonen.

Udvarthana
Unter Udvarthana versteht man eine vitalisierende Massage mit Stoffwechsel anregender Kräuterpaste. Die unterschiedlichen Mischungen und Rezepturen werden individuell auf die Stoffwechselfunktion und Konstitutionsausprägung abgestimmt.

Pinda-sveda
Pinda-sveda ist eine lokale Schwitzbehandlung mit Gazesäckchen. Die Säckchen, so genannte Pindas, werden mit Stoffwechsel anregenden Kräuteressenzen gefüllt. Dann werden Problemzonen, wie Oberschenkel, Gesäß oder Oberarme, immer wieder mit den in warmem Öl erhitzten Pindas ausgestrichen und massiert.

Ist die Gewichtsproblematik bereits genetisch oder konstitutionell veranlagt, so ist eine dauerhafte Ernährungsumstellung not­wendig, um langfristig abzunehmen und den Körper vor den gesundheitlichen Problemen zu schützen, die aus Adipositas erwachsen können. Nur eine konsequente Anti-Kapha-Diät, regel­mäßige Bewegung und unterstützende Massagetherapien können nun auf dem Weg zum persönlichen Ideal- und Wohl­fühlgewicht unterstützen.

Hilft das alles nicht genug, so arbeitet die Ayurveda-Medizin sehr erfolgreich mit den kurativen Aus­leitungskonzepten des Pancakarma, um eine Gewichtsreduktion und Gewebsstraffung herbeizuführen. Gerade zum Frühjahr lohnt sich ein Kuraufenthalt, um innerhalb von 1 – 2 Wochen dem Winterspeck zu Leibe zu rücken.

Für viele Menschen dienen die täglichen Mahlzeiten nicht nur als Nahrungsaufnahme, sondern sind ein Kompensationsmittel, welches weit über die reine Versorgungsaufgabe hinausgeht. Die Menge und Auswahl der bevorzugten Nahrungsmittel wird oft nicht von der Vernunft, sondern von den Gefühlen und Lebens­bedingungen bestimmt. Denn häufig ist das Essen ein Mecha­nismus, durch den Gefühle, sexuelle Spannungen oder schmerz­hafte Aspekte des Lebens unterdrückt werden. Fett kann zu einem wirksamen Panzer vor menschlicher Nähe und Zuwendung werden. In den überschüssigen Fetten werden nicht nur sehr viele Schlacken und Ama gespeichert, sondern auch die negativen Emotionen von Selbsthass, Schuld, Depressionen, Einsamkeit, Hilflosigkeit, Ärger, Angst vor anderen, Angst vor sich selbst und Selbstmitleid.

Ob sich die Betroffenen durch das Essen nun nur besser fühlen wollen oder aus selbstzerstörerischen Gedanken heraus bewusst zuviel essen, durch den Aufbau von Kapha-Geweben werden als Ausgleich Glückshormone gebildet, die nach dem Essen das Gefühl von Zufriedenheit und innerer Ruhe vortäuschen. Speziell ungesunde Nahrungsmittel wie Süßigkeiten und Fastfood dienen damit als Emotions- und Stresskompensator, da das Überessen oder der Verzehr von schlechter, unreiner und zu schwerer Nahrung ein Weg ist, um sich zu betäuben und vor dem wahren Leben zu verstecken.

Doch auch eine zu asketische und extreme Ernährungsweise lenkt laut Ayurveda von der eigenen Gesundheit und Lebenserfüllung ab, da sie zuviel Energie, Aufmerksamkeit und lebensverneinende Gedanken fordert. Nur wer bereit ist, diese Gefühle loszulassen und zu transformieren, wird sich von den überschüssigen Fettschichten und Schlackenstoffen befreien können, welche ihn von der wahren Schönheit, Leichtigkeit und Freude im Leben fernhalten. Dazu benötigt es häufig thera­peutische Unterstützung und ganzheitliche Behandlungen durch einen erfahrenen Ayurveda-Therapeuten für das körperliche und psychische Wohlergehen.

Wir haben einen Traum: Eine Welt, in der wir Auto fahren ohne an Ozonloch, Verschmutzung und Umweltbelastung zu denken. In der wir Spaß am Autofahren und effizienten Fahrzeugen haben – und ein gutes Gewissen. Wo wir uns als moderne Menschen mit unserer kreativen, technischen Intelligenz entfalten können und gleichzeitig die Menschen, Pflanzen, Tiere, Umwelt erhalten und wertschätzen.

Wir träumen von grenzenlosen technischen Möglichkeiten – und arbeiten permanent daran, Fortschritt mit Naturerhalt in Einklang zu bringen. Wir haben uns einem Ziel verschrieben und verfolgen es unaufhörlich, unbeirrbar und unbestechlich: die CO2-Emissionen zu senken. Mit unseren Produkten unterstützen wir die OEMs (Automobilhersteller und -zulieferer) dabei, fit für die Gegenwart und gerüstet für die Zukunft zu sein.

Der Motor ist das Herz des Fahrzeugs. Er atmet wie ein lebendiger Organismus. Wir streben sein Optimum und seine Perfektion an. Unsere Luftführungssysteme schmiegen sich an den Motor an und halten allen Anforderungen stand. Mit ihnen optimieren wir den Motorraum, mehr noch: Wir kreieren den Bauraum. Wir realisieren Motoren-Downsizing, Gewichtsreduzierung und dadurch Verringerung des CO2-Ausstoßes. Auch in der Produktion achten wir auf saubere Verfahren, nutzen erneuerbare Energien, recyceln Materialreste und haben ein zertifiziertes Energiemanagement-System nach der Norm ISO 50001 eingeführt. Unsere Kunden verlassen sich fest auf uns und vertrauen unserer Material- und Fertigungskompetenz. Wir sind die CO2-Reduzierer und Bauraumkreierer!

Sehr geehrter Herr Kaufmann, ich habe von Ihrem Abnehmseminar von 2 Freunden gehört die bei ihrer Raucherentwöhnung waren und davon weggekommen sind und habe mir gedacht, das müsste doch auch beim Abnehmen funktionieren. Mein Mann und ich haben uns vor 5 Wochen angemeldet und jeder von uns beiden hat schon 6 Kg abgenommen. Nach der Hypnose fällt es mir nicht schwer auf Weissmehl, Süssigkeiten, Industriezucker, Kohlehydrate zu verzichten. Früher hatte ich Unterzuckerungen oder ich saß abends auf der Couch und ich hab überlegt was ich noch essen könnte. Diese Gefühle sind komplett weg. Ich ernähre mich noch gesünder wie vorher, werde noch mehr abnehmen; fühle mich noch wohler von Woche zu Woche. Auch wenn man schon viel weiss vom Abnehmen, war dieser 1 Seminartag von Herrn Kaufmann nicht langweilig und man hat gerne zugehört. Sehr zu Empfehlen und Liebe Grüsse Serpil Moser

Ich war am 06. Januar 2018 bei Herr Kaufmann zum Abnehmseminar
Ich bin total begeistert ich habe inzwischen 12 kg abgenommen.
Ich habe meine Ernährung komplett umstellt nicht nur ich auch meine Schwägerin & mein Bruder haben Ernährung umgestellt Zuckerfrei & wenig Kohlenhydrate.
Sie haben auch sehr viel abgenommen.

Hallo Herr Kaufmann, mein Mann und ich waren am 22.10.17 bei Ihnen im Abnehmseminar in Heilbronn. Seitdem hat mein Mann 12 Kilo und ich 8 Kilo abgenommen. Letzte Woche habe ich mir eine neue Hose zwei Nummern kleiner gekauft! Das ist ein tolles Gefühl! Trotz Vorweihnachtszeit schaffen wir es, auf Zucker zu verzichten. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein schönes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr! Viele Grüße Beate und Klaus Pscherer

Heute, am 08.12.17, gute 7 Monate nach der Teilnahme am Seminar, muss ich nochmals meine Erfahrungen kundtun. Ich bin inzwischen 27 kg leichter und beim Normalgewicht angekommen. Sogar die Leckereien in der Adventszeit lassen mich kalt, das hätte ich mir niemals träumen lassen! Wenn ich so zurückdenke habe ich mich keinen einzigen Tag geplagt oder auf etwas verzichtet. Heute habe ich eine Hose in Gr. 36 an, das Gefühl ist einfach unbeschreiblich:-)

Zu meinem Geburtstag habe ich mir dieses Jahr das Abnehmseminar gewünscht. Am 21. Oktober war dann der Termin in Heilbronn. Seither sind 6 kg weg. Es dürfen noch ein paar mehr werden, aber die komplette Veränderung der bisherigen Essgewohnheiten ist so einfach. Vielen Dank für diese tolle Möglichkeit. Ich kann es jedem nur empfehlen

femcare preis österreich

Labortests mit Mäusen zeigten, dass diejenigen Tiere, deren Nahrungsaufnahme auf eine 8-stündige Periode reduziert wurde und entsprechend eine 16-stündige Fastenzeit zur Folge hatte, gesünder sind als jene, die permanent Zugang zum Futter hatten.

Erstaunlicherweise spielte die Qualität des Futters für die gesundheitliche Verfassung der beiden Vergleichsgruppen keine Rolle. Tatsächlich bestand das Futter beider Gruppen kalorisch betrachtet zu 60 Prozent aus Fett. Entscheidender schien das Resultat, dass die Mäuse, welche die fettreiche Nahrung unkontrolliert frassen, nach 100 Tagen deutlich zugenommen hatten, unbeweglicher waren, erhöhte Cholesterinwerte und Blutzuckerwerte aufwiesen als auch Leberschäden davontrugen.

Die regelmässig fastenden Mäuse, die täglich ausschliesslich in einem Zeitraum von 8 Stunden dieselbe (!) Nahrung frassen, wogen hingegen 28 Prozent weniger und zeigten keinerlei gesundheitliche Probleme. Auch in ihrer Beweglichkeit übertrafen sie die Vergleichsgruppe.

Es ist ein Irrglaube, dass eine fettreiche Ernährung zu Übergewicht führt und dass wir nach dem Aufstehen häufig essen sollten. Unsere Ergebnisse legen nahe, dass wir uns stattdessen an regelmässige Essens- und Fastenzeiten halten sollten. Das tägliche mehrstündige Fasten könnte sich auf die Gesundheit sehr nützlich auswirken.

Wissenschaftler gingen lange davon aus, dass ernährungsbedingtes Übergewicht in erster Linie mit einer ungünstigen Nährstoffzusammensetzung zusammenhängt. Die Salk-Studie zeigt jedoch, dass die über den Tag verteilte Kalorienaufnahme mindestens genauso nachteilig ist, da durch die stetige Insulinausschüttung die natürlichen Stoffwechselabläufe behindert werden, die wiederum vom Tag-Nacht-Rhythmus abhängig sind.

Die Forscher des Salk-Instituts haben nachgewiesen, dass der Körper während des Essens Fett einlagert und erst einige Stunden nach dem Essen beginnt, Fett zu verbrennen und Cholesterin in nützliche Gallensäuren aufzuspalten. Je häufiger wir essen, desto mehr Fett lagert der Körper ein.

Insbesondere die Fettzellen in der Leber blasen sich auf, was ernsthafte Leberschäden zur Folge haben kann. Unter dieser Dauerbelastung produziert die Leber stetig Glukose, was den Blutzucker erhöht und die beste Grundlage für einen schleichenden Diabestes bildet. Die zeitlich begrenzte Nahrungsaufnahme wiederum reduziert die körpereigene Produktion von Fett, Glukose und Cholesterin. Darüber hinaus wird in Fastenzeiten die Fettverbrennung angeregt und das Fettdepot minimiert.

Panda erhofft sich von den Erkenntnissen zum Essen-Fasten-Rhythmus positive Veränderungen für das Essverhalten der Menschen. Die regelmässige Nahrungsaufnahme zu festgelegten Zeiten und eine verlängerte Fastenphase über die Nacht hinaus könnte die Wahrscheinlichkeit für eine Gewichtszunahme möglicherweise um 10 bis 20 Prozent senken.

Die Ergebnisse der Salk-Studie sind deshalb bahnbrechend, weil sie übliche Ernährungsempfehlungen widerlegen, die zugunsten eines gesunden Körpergewichts zu mehreren über den Tag verteilten (fettarmen) Mahlzeiten raten, um ein gesundes Körpergewicht zu erhalten.

Denken Sie an das klassische Frühstück kurz nach dem Aufstehen, den Vormittagssnack, das warme Mittagessen, den Nachmittagssnack für den kleinen Hunger zwischendurch und das Abendbrot. Megumi Hatori, die an der Studie beteiligte war, fasste zusammen:

Seit 50 Jahren wird uns erzählt, wir sollten den Fettanteil in unserer Ernährung reduzieren und über den Tag verteilt kleinere Mahlzeiten zu uns nehmen. Wir haben jedoch herausgefunden, dass eine tägliche Fastenphase wichtig ist. Indem wir uns an eine zeitlich begrenzte Essenszeit halten, bleibt allem Anschein nach selbst ein hoher Fettkonsum ohne Folgen für den Körper. Wir haben gezeigt, dass der Körper dank einer täglichen Fastenzeit in der Lage ist, dem negativen Potential von ungesundem Essen ohne gesundheitliche Schäden standzuhalten. Natürlich gibt es auch in diesem Fall Limits.

Wenn uns unser Körper Ernährungssünden verzeiht, solange wir uns nach unserer biologischen Uhr richten, wie positiv muss dann eine natürliche, ausgewogene Ernährung nach diesem Schema auf unsere Gesundheit wirken?

Doch bei aller Entdeckungsfreude der modernen Forschung: Das Fasten ist bei weitem keine Innovation, sondern jahrtausendealte Praxis in vielen Kulturen! Nehmen wir uns beispielweise die yogische Ernährung nach den vedischen Prinzipien zum Vorbild. Viele Yoga-Praktizierende ernähren sich bewusst oder instinktiv nach ihrer inneren Uhr.

Yoga-Schulen wie Sivananda halten sich traditionell an zwei tägliche Mahlzeiten zu festgelegten Zeiten (Brunch um 11.00 Uhr und Abendessen um 18 Uhr). Erkennen Sie die Gleichung? Dieser Rhythmus stimmt nicht nur mit den natürlichen Bedürfnissen und der Leistungsfähigkeit unseres Körpers überein, sondern reflektiert auch die Forschungsergebnisse aus den USA!

Düsseldorf. Nicht Diät halten, sondern in einem bestimmten Rhythmus essen oder eben nicht essen - das soll die beste Lösung für die Traumfigur und ein Jungbrunnen zugleich sein. Was hinter dem Prinzip "intermittierendes Fasten" steckt, und wie Sie es umsetzen können.

Um die zu erreichen, gibt es viele Möglichkeiten. Typische Diäten sind etwa die Steinzeit-Diät (Paleo), Weight Watchers oder Low Carb. Allen gemeinsam ist, dass bestimmte Lebensmittel weggelassen werden sollen und dadurch die tägliche Kalorienbilanz sinkt. Immer häufiger empfehlen Experten jedoch eine ganz andere Methode: intermittierendes Fasten.

So kompliziert der Begriff, so einfach das System. Phasen, in denen gegessen werden darf, und Fastenzeiten wechseln sich in einem bestimmten Rhythmus ab. Das kann tage- oder stundenweise erfolgen. Am Ende soll dieses Abwechseln (Intermittieren) dafür sorgen, dass die Kilos purzeln und die Zellen einen Selbstreinigungsprozess durchlaufen.

"Das Problem mit traditionellen Diäten ist, dass sich der Körper an sie gewöhnt", sagt Biophysiker Thomas Finkenstädt. "Das heißt, er merkt, dass er dauerhaft weniger Essen bekommt und leitet ein Sparprogramm ein." Das Sparprogramm des Körpers ist ein reduzierter Grundumsatz, jener Kalorienverbrauch also, der nötig ist, um den Körper mit seinen Organen ohne jede Bewegung am Laufen zu halten. Durchschnittlich liegt er bei etwa 1000 Kalorien. Geht der Körper in den Sparmodus, kann der Verbrauch auf 800 oder gar 600 Kalorien schrumpfen. Das zeigen aktuelle Studien an den US-Kandidaten von "The biggest Loser". "Um diesen Effekt zu vermeiden, muss man dem Körper ständig neue Reize setzen und dabei hilft das intermittierende Fasten", sagt Finkenstädt.

Wie das in der Praxis aussieht ist schnell erklärt: Phasen in denen gefastet werden soll und Phasen in denen gegessen werden darf, wechseln sich ständig ab. Welcher Rhythmus dabei eingehalten wird, bleibt dem Diätwilligen überlassen. Gängig sind drei Varianten:

Gerade für Einsteiger ist die Variante täglich eine bestimmte Stundenzahl auf Essen zu verzichten, meist die einfachere. Die Nachtruhe wird in diese Zeit natürlich einbezogen und hilft somit automatisch beim Verzicht. In den Stunden ohne Essen darf nur Wasser oder ungesüßter Tee getrunken werden. Umgedreht gelten für die vier, sechs oder acht verbleibenden Stunden in denen man zulangen darf keinerlei Regeln.

"Um auch hier eine Gewöhnung des Körpers zu verhindern, empfehle ich aber zwischen den verschiedenen Methoden zu wechseln", sagt Finkenstädt. Und er gibt noch etwas anderes zu bedenken: "Wer mehr als 14 Stunden am Tag fastet, der sorgt dafür, dass die körpereigene Müllabfuhr angeworfen wird." Autophagie heißt der Prozess, bei dem Zellen aus Energiemangel beginnen, sich selbst zu verdauen. Was sich zunächst ungesund anhört, ist laut dem Wissenschaftler in Wahrheit ein echter Jungbrunnen: "Damit die Zelle in Fastenzeiten Energie produzieren kann, nimmt sie alte oder defekte Bestandteile aus sich selbst und verbrennt sie. Das Resultat: Der Körper beginnt sich selbst zu reinigen und zwar rundum bis hin zu den Nervenzellen im Gehirn", sagt Finkenstädt. "Studien an Mäusen legen nahe, dass die Autophagie auch gegen degenerative Prozesse wie Alzheimer oder Zellmutationen wie Krebs wirksam ist."

Besonders ist diese Reaktion deshalb, weil der Körper sich sonst nur dadurch reinigt, dass er die komplette Zelle nach einem bestimmten Zeitraum abwirft. So erneuern sich die Hautzellen des Menschen etwa alle sieben Jahre, die Blutzellen werden etwa alle 100 Tage vollständig ersetzt. "Die Autophagie kann aber jeden Tag ablaufen und sorgt dafür, dass sich die Zelle von überflüssigen oder gar schädlichen Bestandteilen reinigt", sagt der Biophysiker.

Damit dieser Prozess allerdings angeregt wird, muss mindestens zwölf Stunden am Stück gefastet werden. "Ich empfehle die Zeit zwischen 18 Uhr abends und 10 Uhr morgens dafür zu nehmen. Einen großen Teil davon schlafen wir ohnehin und 10 Uhr eignet sich auch noch für ein Frühstück", sagt Finkenstädt.

Aber eignet sich diese Methode auch wirklich zum Abnehmen? "Ja, intermittierendes Fasten ist durchaus ein guter Weg, um Gewicht zu verlieren, weil der Körper so nicht komplett auf den Hungerstoffwechsel umstellt", sagt Christine Leicht, Ernährungsberaterin an der Technischen Universität München. "Im Gegensatz zum richtigen Fasten, bekommt er ja noch Essen." Das vermeide Stress, dem der Körper ausgesetzt werde, wenn er keine oder zu wenig Nahrung bekomme.

Ein paar Regeln empfiehlt die Ernährungsberaterin aber doch: "Auch wenn in den Essensstunden eigentlich alles erlaubt ist, sollte man dann nicht Tausende Kalorien in Form von Fast Food essen." Gesunde Ernährung, die ausreichend komplexe Kohlenhydrate in Form von Vollkornprodukten und Proteine zuführe, sei auch dann wichtig für die Gesundheit und natürlich zum Abnehmen.

Im Gegensatz zu Finkenstädt empfiehlt sie außerdem, das intermittierende Fasten mit einer Formula-Diät zu verbinden. "Das ist besonders dann gut, wenn man sich doch für "5+2" entscheidet. An den zwei Fastentagen sollte man unbedingt nicht auf Nulldiät umstellen, sondern den Körper lieber mit entsprechenden Drinks mit 500 bis 800 Kalorien versorgen." Das gelte laut Leicht vor allem für Menschen mit starkem Übergewicht, ihnen könnten sonst etwa starke Herz-Kreislaufprobleme drohen.

Finkenstädt dagegen ist überzeugt: Wer mindestens zwölf Stunden am Tag streng fastet, kann in der verbleibenden Zeit durchaus auch mal über die Stränge schlagen. "Studien an Mäusen haben gezeigt, dass jene, die am Tag lange Fastenzeiten durchmachen eine Ernährung mit Fast Food viel besser wegstecken und zwar sowohl was Fettstoffwechselorgane wie Leber und Galle angeht, als auch hinsichtlich der Kilos auf der Waage." Studien mit Menschen zum Thema Autophagie gibt es bislang jedoch keine.

Das Abnehmen stellt beim Langzeitfasten eigentlich nur einen positiven Nebeneffekt dar. Denn in erster Linie geht es den Fastenden um die Reinigung des Körpers, also das Entsäuern, Entgiften und Entschlacken. Aber nicht wenige Faster nützen Ihre Fastenzeit und den damit verbundenen Gewichtsverlust, um mit den Alltagsgewohnheiten zu brechen und eine dauerhafte Gewichtsreduktion und eine gesündere Ernährung anzustreben.

Beim intermittierenden Fasten handelt es sich, anders als beim Langzeitfasten, wie zum Beispiel das Heilfasten nach Buchinger oder das Basenfasten, um Essen und Fasten im ständigen Wechsel. Daher wird es auch gern Teilzeitfasten genannt. Im Unterschied zu einer herkömmlichen Fastenkur, welche vom Verzicht auf feste Nahrung oder eine konstante Reduktion der Kost auf 1000 kcal beim Basenfasten geprägt ist, lösen sich beim Teilzeitfasten Phasen des Essens und des Nichtessens ab. Die Dauer des Fastens kann dabei stark variieren, üblich sind dabei Essenspausen von 16 - 24 Stunden. Danach darf wieder gegessen werden. Je gesünder die nächste Mahlzeit ausfällt, desto stärker wird das langfristige Ziel der Gewichtsreduktion unterstützt.

Je nach Dauer der Fastenperiode wird zwischen den verschiedenen Fastenformen von der 16:8-Methode, 18:6-Methode oder 5:2-Methode des intermittierendem Fastens unterschieden. Im Grunde genommen lässt sich dies jedoch relativ flexibel gestalten und die Phasen, während denen gefastet wird, können ganz den individuellen Bedürfnissen anpasst werden.

Bei der 16:8-Methode (sprich: 16 zu 8 - Methode) schließt sich der 16-stündigen Fastenzeit eine 8-stündige Phase der Nahrungsaufnahme an. In dieser können 3 normale Mahlzeiten Platz finden. Während der Fastenphase wird nur getrunken - stilles Wasser und Kräutertees, je nach Belieben.