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Wer über längere Zeit große Mengen an Phosphor - sprich: mehr als vier Gramm pro Tag - zu sich nimmt, muss mit Ablagerungen von Calciumphosphat in Nieren, Lungen und im Unterhautgewebe rechnen. Zu viel Phosphor hemmt außerdem die Aufnahme von Calcium, was dann - ebenso wie ein Mangel Phosphor - zu Knochenerweichung führt. Von zwei bis drei Liter Cola täglich ist deshalb abzuraten, da das Getränk sehr viel Phosphor enthält.

Calcium sorgt für stabile Knochen und macht die Zähne hart. Unverzichtbar ist dieses Mineral auch für die Muskeltätigkeit und die Blutgerinnung. Außerdem ermöglicht es, dass Signale im Nervensystem weitergeleitet werden. Der Körper eines Erwachsenen enthält bis zu 1,3 Kilogramm Calcium, das zu 99 Prozent in Knochen und Zähnen steckt.

Ein langfristiger Calciummangel führt dazu, dass der Körper auf sein Depot in den Knochen zurückgreift. Die Folge: Die Knochen verlieren an Stabilität und brechen leicht. Ein Defizit fördert somit Osteoporose. Ist der Calcium-Spiegel im Blut zu niedrig, sind Nerven und Muskulatur erregbarer, was Muskelkrämpfe hervorrufen kann.

Wer Milchprodukte meidet, riskiert einen Mangel - besonders, wenn er zugleich große Menge Oxalsäure zu sich nimmt, die vor allem in schwarzem Tee, Mangold, Spinat und Kakao enthalten ist. Auch von zwei bis drei Liter Cola pro Tag ist abzuraten, da das Getränk große Mengen Phosphor enthält, das die Calcium-Aufnahme behindert.

Gute Calciumlieferanten sind Milch und Milchprodukte sowie einige Gemüsearten. Auch Mineralwasser kann (eingeschränkt) zur Versorgung mit Calcium beitragen. Dazu eignet sich vor allem Mineralwasser, das mehr als 150 Milligramm Calcium pro Liter enthält.

Eine calciumreiche Ernährung beeinflusst allerdings das Risiko für Harnsteine: Es steigt für Calciumsteine, sinkt aber für Oxalatsteine. Generell sollten Menschen mit einem erhöhten Risiko für Harnsteine darauf achten, viel zu trinken. Mengen von bis zu zwei Gramm Calcium pro Tag gelten für Gesunde als unbedenklich, sofern sie mehr als zwei Liter Flüssigkeit pro Tag zu sich nehmen.

Kaliummangel führt zu Muskelschwäche. Denn dieses Mineral, das eine zentrale Rolle im Stoffwechsel der Zelle spielt, ist für die Muskelfunktion notwendig. Es sorgt zudem dafür, dass Nervensignale auf die Muskulatur übertragen werden. Außerdem können die Zellen dank dieses Minerals ihren Wassergehalt sichern. Auch das Säure-Basen-Gleichgewicht ist von Kalium abhängig.

Ein Mangel an Kalium führt nicht nur zu Muskelschwäche: Auch Darmträgheit und Störungen der Herzfunktion können die Folge sein. Mögliche Ursachen für ein Defizit sind eine zu geringe Kaliumzufuhr über die Ernährung oder die Einnahme von entwässernden Medikamenten und Kortison. Auch der Dauergebrauch von Abführmitteln, starkes Schwitzen sowie häufiges Erbrechen und ständiger Durchfall rufen ein Defizit hervor.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung setzt den Kaliumbedarf für Jugendliche und Erwachsene bei zwei Gramm pro Tag an. (Eine exakte Angabe des Kaliumbedarfs für verschiedene Altersgruppen - wie bei Magnesium - kann bei Kalium nicht vorgenommen werden). Gute Kalium-Quellen sind vor allem Gemüse und Hülsenfrüchte.

Probleme macht Kalium nur dann, wenn wegen einer Nierenschwäche die Ausscheidung beeinträchtigt ist. Eine erhöhte Kaliumkonzentration im Blut führt dann vor allem zu Störungen der Herztätigkeit. Bei extremer Überdosierung ist ein Herzstillstand möglich.

Jod braucht die Schilddrüse, um daraus Schilddrüsenhormone herzustellen. Mangelt es dem Körper an diesen Hormonen, kann dies bei Kindern die körperliche und geistige Entwicklung stören. Gerade Schwangere sollten deshalb auf eine ausreichende Versorgung mit Jod achten. Denn hinzu kommt: Deutschland zählt laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu den Jodmangelgebieten.

Jodmangel führt zunächst dazu, dass sich die Schilddrüse vergrößert. Es entsteht ein Kropf, medizinisch Struma genannt. In einer vergrößerten Schilddrüse entstehen leichter Gewebsveränderungen wie Knoten, die dann auch Funktionsstörungen wie Über- oder Unterfunktion nach sich ziehen können.

Jodmangel entsteht zum größten Teil durch eine ungenügende Aufnahme mit der Nahrung. Manche Lebensmittel wie Kohl oder Rüben enthalten sogar Stoffe, die dem Jod entgegen arbeiten und so einen Kropf begünstigen können.

Jod unterstützt die Schilddrüse jedoch nicht in jedem Fall: In größerer Menge beeinträchtigt es die Funktion und kann dann einen so genannten Jodkropf hervorrufen. Hat eine Schilddrüse so genannte heiße Knoten, die unabhängig von der übergeordneten Steuerung arbeiten (Schildrüsenautonomie), kann Jod eine Überfunktion auslösen. In der Regel treten solche Komplikationen jedoch nicht bei Jodmengen auf, wie sie in der Nahrung enthalten sind. Das gilt auch dann, wenn man Jodsalz verwendet.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt jedoch, pro Tag nicht mehr als 500 Mikrogramm Jod zu sich zu nehmen. Bei dieser Menge ist nicht damit zu rechnen, dass das Jod bei eventueller Schilddrüsenautonomie eine starke Überfunktion auslöst. Auf der anderen Seite hat es auch einen Vorteil eine Überfunktion zu provozieren: So werden die Veränderung erkannt und können behandelt werden.

Selen ist Bestandteil eines Enzyms, das rote Blutkörperchen, Zellmembranen und andere Zellelemente vor dem Angriff Freier Radikale schützt. Der Körper braucht Selen aber noch an anderen Stellen dringend: Dieser Nährstoff bringt Fress- und Killerzellen auf Trab, die Eindringlinge vernichten. Bei der Fortpflanzung spielt er ebenfalls eine wichtige Rolle.

Selen wirkt auf gewisse Weise auch entgiftend, denn es bindet die Schwermetalle Blei, Kadmium, Quecksilber und Arsen. Produkte aus biologischer Landwirtschaft enthalten mehr Selen als die üblichen Nahrungsmittel, da sie ohne schwefelhaltige Düngemittel angebaut werden.

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Der Leistungsumsatz ist die Energie, die der Körper bei einem Anstieg der körperlichen Aktivität zusätzlich zum Grundumsatz aufwenden muss, um den Stoffwechsel in Gang zu halten. Beides können Sie ganz einfach mit dem Kalorienbedarfsrechner berechnen.

Der Grundumsatz hängt von unveränderbaren Faktoren wie Körpergröße, Geschlecht und Alter, aber auch von beeinflussbaren Größen, wie Körpergewicht und vor allem der Muskelmasse, ab. Leistungsumsatz und Grundumsatz stehen in enger Beziehung zueinander. Wenn Sie Ihren Grundumsatz erhöhen, erhöht sich damit automatisch auch Ihr Leistungsumsatz und umgekehrt. So können Sie Ihren Stoffwechsel sogar im Schlaf beschleunigen.

Je höher die Summe von Grund- und Leistungsumsatz (Gesamtenergieumsatz oder täglicher Energieverbrauch) ist, desto schneller und effektiver können Sie abnehmen, vor allem, wenn die täglich zugeführte Energie (Kalorienmenge) kleiner ist als der tägliche Energieverbrauch (negative Energiebilanz).

Muskeln verbrennen auch im Ruhezustand bis zu 30-mal mehr Energie als Fett. Muskeln schmelzen Ihre Fettpolster also auch dann ab, wenn Sie gar nicht mehr körperlich aktiv sind. Je mehr Muskelmasse Sie haben, desto schneller werden Sie schlank und das sogar, wenn Sie am Schreibtisch oder vor dem Fernseher sitzen, faul auf dem Sofa liegen oder sogar schlafen!

Den zweiten Vorteil, die Sie einsacken, wenn Sie mit Bewegung Ihren Stoffwechsel beschleunigen, ist der Umstand, dass Ihr Stoffwechsel auch nach dem Ende der körperlichen Aktivität noch bis zu 14 Stunden lang (!) verstärkt Fett verbrennt. Dieser so genannte Nachbrenneffekt ist besonders effektiv, wenn Sie viel Wasser trinken und eine Stunde nach dem Sport keine Kalorien zu sich nehmen.

Aktive Muskeln produzieren körpereigene Glücksdrogen und einen ganzen Cocktail weiterer natürlicher Wundermittel, darunter Entzündungshemmer, Schmerzmittel, Appetitzügler und Stimmungsaufheller, die sogar noch effektiver als Antidepressiva sind – ganz ohne deren heftige Nebenwirkungen.

In allen Geweben, die nicht durch Muskelkraft bewegt werden, staut sich die Gewebsflüssigkeit, über die die Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt und entgiftet werden. Mangebewegung bringt die Nährstoff- und Sauerstoffversorgung ins Stocken. Ausscheidungen und Giftstoffe können nicht mehr abtransportiert werden. Es bildet sich eine ideale Umgebung für Keime aller Art. Die betroffen Körperzellen werden zunehmend geschwächt und vergiftet.

Bewegung aktiviert die Muskeln. Angespannte Muskeln pressen alte Gewebsflüssigkeit (Lymphe) aus dem Gewebe. Frische Lymphe kann nachfließen. Das Lymphsystem wird aktiviert. Die Lymphe regelmäßig erneuert. Der Stoffwechsel kommt wieder in Schwung.

Was für den Blutkreislauf das Herz ist, ist für das Lymphsystem der Muskelapparat. Deswegen ist es lebenswichtig, sich regelmäßig zu bewegen. Die bei der Bewegung verbrannten Kalorien spielen im Vergleich dazu im Grunde nur eine untergeordnete Rolle.

Weniger Auto und mehr Radfahren oder zu Fuß gehen, weniger Rolltreppen fahren und mehr Treppensteigen oder einfach etwas öfter an der frischen Luft spazieren gehen und gemeinsam mit anderen die schöne Umgebung genießen, sind nur einige Beispiele.

Ein weiterer Vorteil von Krafttraining mit Blick auf das Stoffwechsel beschleunigen ist der schnelle Muskelaufbau. Mit zunehmendem Krafttraining erhöht sich nicht nur die Muskelmasse. Die Muskeln werden auch effektiver, d. h. sie können bei gleicher Muskelmasse in derselben Zeit mehr als doppelt so viel Fett verbrennen, wie untrainierte Muskeln. Mehr und effektivere Muskeln bedeuten einen erheblich höheren Grundumsatz. Und das bedeutet:

Es gibt zahllose Übungen, die Sie bequem zuhause machen können, um Ihren Stoffwechsel zu beschleunigen (Kniebeugen, Hanteltraining, Training mit Gummibändern, Liegestützen, Bauchmuskeltraining usw.). Ein gutes Heimtrampolin, ein Gymnastikball, Gummibänder oder ein Heimtrainer sind weitere Möglichkeiten (Foto: phasinphoto, freedigitalphotos.net).

Joggen, Walken, Schwimmen, Rudern, Tennis, Radfahren, suchen Sie sich aus, was Sie am liebsten tun und legen Sie los. Fangen Sie langsam an und steigern Sie Ihr Training mit zunehmender Kondition. Wenn sie schon lange keinen Sport mehr getrieben haben, sollten Sie einige wichtige Sicherheitsregeln beachten, um die Verletzungsgefahr beim Stoffwechsel beschleunigen zu minimieren.

Achten Sie darauf, zumindest so viele Kalorien zu sich zu nehmen, dass der Grundumsatz des Körpers gedeckt ist. Ansonsten fährt der Körper seinen Stoffwechsel herunter und schaltet in den Hungermodus um. Wenn das geschieht, ist Schluss mit Stoffwechsel beschleunigen und Schluss mit der Wunschfigur. Denn sie werden rasant zunehmen, sobald Sie wieder normal essen. Dieses Phänomen ist bekannt als der allseits gefürchtete Jojo-Effekt. Vermeiden Sie Hungergefühle, die mehr als eine Stunde andauern.

Fazit: Wie schnell Sie abnehmen, liegt jetzt ganz bei Ihnen. Mit den hochwertigen Tipps, die Sie hier und in den anderen Beiträgen dieser Webseite erhalten, bestimmen Sie selbst, wie schnell Sie Ihr Idealgewicht erreichen.

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Die Standarddosierung beträgt sechs Mal am Tag vier-fünf Tropfen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Tropfen einzunehmen: Direkt auf die Zunge oder in irgendwelcher Flüssigkeit, wie Wasser, Orangensaft oder Erfrischungsgetränken untermischen.

Pro gibt es von Mechthild Scheffer, Buchautorin und Heilpraktikerin mit über zwanzigjähriger Erfahrung. Sie ist der Auffassung, dass die Blütenessenzen nach Dr. Bach „in erster Linie der seelischen Gesundheitsvorsorge“ dienen, indem sie die Entfaltung der Persönlichkeit fördern und so indirekt die Widerstandskraft gegen seelische und in der Folge körperliche Störungen stärken. Der Placebo-Effekt erkläre die Wirkung nicht, da auch Kinder, Tiere und sogar Pflanzen auf die Bachblüten ansprächen. (quelle: www.faz.net)

Abnehmen mit Bachblüten….das Fazit: Ich persönlich habe mit Bachblüten, als unterstützende Maßnahme, sehr gute Erfahrung gemacht. Wie bereits erwähnt, müssen Gedankenhygiene, Ernährungsumstellung und Bewegung mit einfließen, um den maximalen Nutzen zu ziehen.

Hinweis:
Die Empfehlung der Einnahme ist eine Richtlinie und ersetzt nicht den Arzt oder Apotheker. Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker wäre sinnvoll. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Stoffwechsel beschleunigen und abnehmen: Der Stoffwechsel ist der Schlüssel zur effektiven Gewichtskontrolle UND der Schlüssel zu Gesundheit, Attraktivität, jugendlichem Aussehen, Fruchtbarkeit, Glück, Erfolg und einem langen erfüllten Leben oder anders gesagt: Der Stoffwechsel ist der Schlüssel zu optimaler Lebensqualität bis ins hohe Alter. Das belegen zahlreiche Studien überall auf der Welt.

Wenn Sie schnell und erfolgreich abnehmen und Ihr Idealgewicht Gewicht nach dem Abnehmen stabil halten wollen, dann tun Sie am besten beides: Optimieren Sie Ihren Stoffwechsel und beschleunigen Sie ihn zugleich.

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Diäten sind unglaublich ungesund. Sie entziehen Ihrem Körper die lebenswichtigen Vitaminen und Nährstoffen und in der Regel werden diejenigen, die Gewicht dabei verlieren schließlich wieder zu ihren alten Gewohnheiten zurück fallen – nur um noch mehr an Gewicht zu erhalten (Jo-Jo-Effekt).

Fasten ist nicht das, was Sie vielleicht denken mögen. Ursprünglich war Fasten eine spirituelle Praxis und viele Religionen fördern Fasten als eine Möglichkeit, den Körper zu reinigen. Durch die Reinigung des Körpers, wird gleichzeitig Geist und Seele gereinigt. Was viele engagierte spirituelle Schüler vor Hunderten von Jahren bemerkt haben, war der immense gesundheitliche Nutzen des Fastens. Das Abnehmen war dabei nur ein Nebeneffekt.

Sie müssen nicht an den spirituellen Nutzen glauben, um das Fasten einzusetzen, um Gewicht abzubauen. Es geht nicht um den Verzicht auf Lebensmittel und um hungern, bis Sie dünn und schlank sind. Dies ist, was die meisten Leute denken und es ist oft der Grund, warum sie nicht einmal versuchen.

Die korrekte Bezeichnung für sie sollte intermittierenden Fastens sein. Dies bedeutet Fasten für eine kurze Zeit. Aber warum funktioniert das? Nun, es gibt mehrere Gründe. Die erste ist, dass Sie tatsächlich Ihrem Körper und Ihrem Verdauungssystem eine Pause gönnen und in den Prozess Ihren Körper richtig reinigen. Oft verliert man dabei ein paar Pfund indem Sie Ihren Körper entschlacken.
Zweitens ist das Fasten um Abzunehmen das fundamentalste Prinzip der Gewichtsabnahme. Sie haben mehr Kalorien, als Sie verbrauchen oder verbrennen können. Es ist der effektivste Weg, um Gewicht zu verlieren, bei dem einem schnell genau das gelingt.

Abgesehen von unterschiedlichen Zeitrahmen für Ihr Fasten, gibt es auch verschiedene Arten des Fastens. Wasser-Fasten ist im Grunde eine Fastenzeit, wo man nur Wasser trinken sollte, während ein Saft-Fasten auf verschiedenen Säften aufbaut. Eine Fastenkur mit bestimmte Saft Kombinationen kann extrem leistungsfähig sein und dazu beitragen, den Abbau von Fett und die Reinigung des Körpers anzuregen.

Fasten ist eine einfache Möglichkeit, um schnell Gewicht zu verlieren. Sie müssen es nur einmal oder zweimal pro Woche zu tun und es erfordert wirklich nicht allzu viel Willenskraft. Fasten ist auch eine gesunde Diät-Option und Sie fühlen sich großartig dabei. Keine lästigen (und komischen) Lebensmittel für die Vorbereitung und keine anstrengenden Übungseinheiten. Nur eine bewährte Methode, die Hunderte von Jahren alt ist.

Ich weiß nicht Ihnen geht, aber der bloße Gedanke an noch eine weitere Diät ist genug, um meine Stimmung zu drücken. Sich auf Kaninchenfutter zu konzentrieren und dann doch die Enttäuschung nach 2 bis 3 Wochen zu erhalten ist kaum den Weg um Ihrem schlanken Körper zurück zu bekommen.

Intermittierende Fasten ist ein sehr einfaches Konzept und das Programm basiert auf einer umfassenden Studie über das Fasten zur Gewichtsreduktion. Auf den Punkt gebracht, erhöht dieser Fasten-Plan die Hormone, die verantwortlich für die Fettverbrennung sind.

Im Gegensatz zu Diäten, gibt es keine besonderen Speisepläne. Sie essen was Sie wollen und fasten einfach für sehr kurze Zeiträume. Durch das entstehende Kalorien-Defizit werden Sie Gewicht verlieren, ohne die Nachteile von konventionellen Diäten.

Obwohl man mehr als 10 Pfund in den ersten 2 Wochen verlieren kann, ist es dann doch nicht so einfach. Die ersten Tage der Fastenzeit sind ein bisschen eine Herausforderung, und es ist definitiv ein wenig gewöhnungsbedürftig. Es ist auch nicht so einfach, wie manche Leute es verkünden. Allerdings, wenn man bedenkt, dass man schnell Gewicht verlieren kann und dennoch Mahlzeiten mit seiner Familie und Freunden genießen kann, dann lohnt es sich auf jeden Fall.

Kann man empfehlen, es zu versuchen? Ja! Fasten kann Wunder leisten und Tausende von Menschen haben mit dieser “Geheimnis”-Methode zum schnellen Abnehmen bemerkenswerte Erfolge erzielt. Das ist wirklich der einfachste Weg Gewicht zu verlieren, ohne die Fesseln einer Diät.

Heilfasten ohne Risiko?
Ausreichend Tee,Wasser und Saft zu trinken, ist beim Heilfasten sehr wichtig. Foto: picture alliance/Monique Wüstenhagen. Heilfasten kann bei einigen chronischen Erkrankungen positiv wirken, sagt Ernährungsmediziner Prof. Dr. med. Andreas Michalsen.
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Ritzen: Wenn Kinder sich selber verletzen
Jugendpsychiater machen auf den Anstieg der Jugendlichen aufmerksam, die sich ritzen. Diese Form der Selbstverletzungen kommt in den westlichen und östlichen Industrieländern vor. Mit Selbstverletzungen versuchen viele Jugendliche ihre Probleme …
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Gesund abnehmen ohne Diät
Abnehmen ohne Diät. Abnehmen und Diäten beschäftigen gedanklich viele Menschen. Doch vom Denken reduzieren sich leider die Kilos nicht wesentlich. Hier finden Sie Tipps, die fernab jeder Diät dabei helfen, das Gewicht zu reduzieren. Quelle: Prof.
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Die Wahrheit über 20 Diät-Mythen: Wie Sie wirklich abnehmen
Wir verraten Ihnen, wie Sie wieder Ihr Wunschgewicht erreichen – und welche Diät-Ratschläge tatsächlich hilfreich sind. Von A. Brunnabend …. Können wir unter diesen Aspekten den Verwalter ohne auf Neuwahlen zu warten abwählen? Wenn ja mit wieviel …
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Iss Dich schlank! Die besten Lebensmittel für die Figur
In den Sommermonaten achten wir besonders auf die Figur. Das schöne Wetter lockt uns am Wochenende an den See oder ins Freibad. Überflüssige Pfunde sind da unerwünscht. Kurze, luftige Kleidung beim Stadtbummel zeigt oft mehr als sie verdeckt und …
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SPIEGEL TV Magazin: Das große Fasten
Dabei ist die Geschichte von der Chlorhuhn-Gefahr eine Mär. Das Chloren von Hühnchen stellt kein Risiko für die Gesundheit dar, so die europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde und das Bundesinstitut für Risikobewertung. Wie also kommt die grüne …
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Wohlfühlen nach dem Fasten: Universitätsklinikum Jena klärt auf
Doch nicht wegen des Abnehmeffektes empfiehlt die Ärztin ihren Patienten das Heilfasten nach Otto Buchinger (1878-1966), sondern wegen der gesundheitsfördernden Wirkung. "Schon 2007 konnte eine Studie mit Arthrosepatienten an der Jenaer Uni-Klinik …
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Ramadan-Regeln | Fasten zwischen Sonnenauf- und -untergang
Für Muslime in Deutschland beginnt am Donnerstag der heilige Fastenmonat Ramadan, doch besonders im Hochsommer fällt das tägliche Fasten von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang nicht leicht. Insgesamt 17 Stunden täglich verzichten Gläubige auf …
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Also erstens: Man nimmt ab dem 3-4 Tag so etwa einen Kilo pro Tag dauerhaft ab – allerding nur eine gewisse Zeit lang (etwa eine knappe Woche) danach wird es weniger. Da der Körper lieber Muskeln als Fett abbaut braucht man viel sanfte Bewegung zwischendurch. Je nach dem wie viel man sich bewegt und trinkt, nimmt man als Fett ab.

Zweitens: Je dicker ein Mensch ist, desto schneller nimmt er ab. Das ist auch beim Fasten so. Der Körper ist gewillt während eines gesunden Fastens "aufzuräumen". Das bedeutet, dass er Gifte und Einlagerungen ausschwemmt – das Meiste davon befindet sich im Fettgewebe. "Umweltgifte" für die der Körper keine Zeit hat um sie in unserem stressigen Alltag zu bearbeiten werden für später eingeschlossen und deponiert. Das Abbauen von Fett setzt sie wieder frei. Sie werden mit viel Flüssigkeit aus dem Körper ausgeschwemmt.

Drittens: Thema Jojo-Effekt. Wer sich eingehend!! im Vorfeld mit dem Fasten beschäftigt und sowohl richtig abbaut als auch (und das ist weitaus wichtiger) richtig aufbaut/fastenbircht, wird keinen Jojo-Effekt haben. Der Jojo-Effekt basiert vor allem darauf, dass der Kopf (und damit am Ende auch der Köper) einen Entzug kompensiert. Beim Fasten hat man aber weder Hunger noch das Gefühl, dass einem irgendetwas fehlt. Wenn man alles richtig macht, hat man sogar den Effekt, dass man langfristig gesehen gesünder lebt, weil man seinen Körper besser kennen und auf ihn hören lernt.

Viertens: Fasten ist nicht nur nicht essen. "ess wenigsten einmal am tag. das ist schon schwierig, also zu mindenst für mich"- Ist völliger blödsinn, weil sich der ganze Organismuss umstellt und man einfach auch garnichts mehr essen will.

Fünftens: Ein Punkt ist vollkommen richtig – Fasten sollte nicht nur des Abnehmens praktiziert werden, denn es ist ein ganzheitlicher Prozess zwischen Körper und Geist. Man beschäftigt sich viel mit sich selbst und braucht viel Ruhe. Für jeden der zum ersten Mal fastet sollten 5-7 Tage auch vollkommen genug sein. Erstens erfordert es Übung je länger man fastet und zweitens kann fasten (wenn man am Anfang noch Fehler macht) auch zur Belastung werden. Erstfaster sollten auf keinen Fall während der Arbeit fasten, da man dort nie die nötige Ruhe hat.

Schnell und effektiv Körperfett abbauen mit einer einfachen und umsetzbaren Methode – das wär`s! Du meinst das geht nicht und dies ist wieder nur eine von vielen idiotischen Diäten, die nicht weiter als einen nervigen Jo-Jo-Effekt nach sich ziehen?

Die gute Nachricht ist aber, dass es tatsächlich Ernährungsmethoden gibt, die funktionieren. Als aller erstes sollten wir uns aber von dem Gedanken befreien, wieder nur eine neue Diät auszuprobieren. Denn, wenn wir ehrlich sind bringen Diäten einfach nichts und richten mehr schaden als uns lieb sein kann. Wenn es dein Ziel ist, effektiv Körperfett abzubauen ohne dabei Muskeln zu verlieren, dann solltest Du auf zwei Komponenten großen Wert legen: Die richtige Ernährung und ein effektives Fitnesstraining.

Aber was genau ist denn die richtige Ernährung? Wie bei so vielen anderen Dingen gilt auch hier: viele Wege führen nach Rom (manche allerdings schneller J)! Heute möchte ich dir eine Möglichkeit vorstellen, wie Du sehr schnell Körperfett verlierst und (in Kombination mit intensivem Training) zu deiner persönlichen Traumfigur finden kannst.

Bevor ich loslege, möchte ich dich aber darum bitten, zur Kenntnis zu nehmen, dass ich diese Methode keinesfalls propagiere. Ich möchte sie dir einfach als eine von zahlreichen Möglichkeiten vorstellen. Ich halte diese Methode für effektiv und keinesfalls für ungesund (sonst hätte sie nicht den Weg auf meinen Blog gefunden:-) ). Allerdings ist sie auch nicht der Heilige Gral der Ernährungstechniken und Du solltest am Ende dieses Artikels selbst entscheiden, ob sie etwas für dich ist.

Es gibt hunderte Strategien um die nervigen Speckpolster loszuwerden. Aber wie wäre es, wenn ich dir vorschlüge, einfach einmal nichts zu essen? Wenn Du dich schon etwas mit Ernährung und Fitness beschäftigt hast, höre ich dich jetzt schon schreien. Nichts essen? Und das soll gesund sein? Das ist es tatsächlich, denn lass mich erklären.

Du versorgst deinen Körper mit ausreichend wertvollen Nährstoffen, wobei Du dich gerne vollkommen satt essen darfst. Anschließend verzichtest Du für einen bestimmten Zeitraum vollständig auf feste Nahrung. Das Zuführen von ungesüßten Flüssigkeiten und Wasser ist natürlich erlaubt und auch gewünscht. Mit anderen Worten bedeutet dies, dass Du dich einmal am Tag richtig satt isst und die restlichen Stunden fastest.

Von dem Hormon Insulin hast Du sicherlich schon gehört. Es gilt als eines der wichtigsten Hormone was den Stoffwechsel in unserem Körper betrifft. Als Gegenspieler des Glucagons ist es für den Abtransport des Zuckers aus unserem Blut zuständig und hält damit den Blutzuckerspiegel unten. Ein permanent erhöhter Blutzucker, wie er bei häufigem Essen auftreten kann, führt daher zu erhöhtem Insulinbedarf. Insulin ist unser „Speicherhormon“. Was an Energie nicht gebraucht wird, wird schlicht und einfach gespeichert, was sich an Hüften und Bauch schnell bemerkbar macht. Wer Fett abbauen möchte, tut also gut daran, den Blutzuckerspiegel und das damit verbundene Insulinlevel unter Kontrolle zu halten.

Nach einer Mahlzeit steigt der Blutzuckerspiegel natürlicherweise an (in welchem Maße ist stark davon abhängig, was Du isst). Beim Intermittent Fasting lässt Du deinen Blutzuckerspiegel nur einmal täglich ansteigen. Danach folgt eine Fasten-Phase bei der der Blutzuckerspiegel unten bleibt, sich die Bauchspeicheldrüse (der Produktionort des Insulin) erholen kann, kein Insulin ausgeschüttet wird und auch nichts in deinen Fettzellen gespeichert wird. Soweit hört sich das doch schon mal gut an, oder? Aber warte! Es kommt noch besser.

Permanent erhöhte Insulinlevel wurden in zahlreichen Studien mit den verschiedensten gesundheitlichen Problemen in Verbindung gebracht. Wenn Du deine Bauchspeicheldrüse nicht permanent beanspruchst und somit weniger Insulin ausgeschüttet wird, hast Du gute Chancen dein Risiko auf Diabetes (Typ 2), Übergewicht und diverse Herz-Kreislauferkrankungen entscheidend zu senken. Natürlich wollen wir alle schlank und attraktiv sein, doch gerade diese gesundheitlichen Effekte sind enorm wichtig (was leider bei vielen Diäten, die nur auf das Äußere abzielen selten eine Rolle spielt).

Mit Intermittent Fasting ist es möglich, dein Körperfett stark zu reduzieren. Durch die Abwesenheit des Insulins über Stunden verbrennt dein Körper Fett. Das merkst Du schnell an genau den Stellen, die zuvor schwabbelig und weich waren. Um aber wirklich auch nur Fett und nicht etwas Muskeln zu verlieren solltest Du unbedingt auf zwei Dinge achten. Erstens: eine Mahlzeit am Tag bzw. die Nahrungsaufnahme innerhalb eines beschränkten Zeitfensters bedeutet keinesfalls, dass Du nun essen kannst was Du möchtest. Fast Food ist nie eine gute Idee und wird deiner Gesundheit auf Dauer schaden. Bei dieser Ernährungsmethode geht es ebenfalls darum, in der kurzen Zeit wichtige Nährstoffe aufzunehmen. Die Verteilung von Fetten, Kohlenhydraten und Eiweiß ist essentiell. Achte unbedingt darauf, genügend Eiweiß zu dir zu nehmen, um einen Muskelabbau zu vermeiden! Zweitens: Trainiere! Ein intensives Fitnesstraining lässt sich durch nichts ersetzen! Mit dem Training stählst Du deine Muskeln…..schließlich sind es genau diese, die Du zeigen möchtest, wenn die nervige Fettschicht weg ist J!

Obwohl das Prinzip beim Intermittent Fasting immer gleich ist, gibt es verschiedene Ansätze und Hernagehensweisen. Falls Du Intermittent Fasting ausprobieren möchtest, habe ich dir hier die drei bekanntesten Autoren aufgelistet (die Bücher sind meist leider nur in Englisch….falls Du damit Probleme hast, kannst du mir gerne Fragen stellen).

In Brad Pilons Ansatz fastest Du 1-2 Mal pro Woche für volle 24 Stunden. An den anderen Tagen isst Du normal. Die Fastentage sollten seiner Ansicht nach am besten an Trainings freien Tagen abgehalten werden.

Bei Martin Berkhan hast Du ein 8 Stunden Zeitfenster, um ausreichend Nahrung aufzunehmen. Danach wird 16 Stunden gefastet. Auch hier spielt Training natürlich eine Rolle und Du solltest versuchen, dein Workout nahe an das Essens-Fenster zu legen – am besten so, dass die größte Mahlzeit nach deinem Training stattfindet.

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M. W. aus Ettlingen (19.06.2016): Mein Blutdruck ist bestens! Die Medikamente habe ich mit ärztlicher Begleitung ausgeschlichen. Mein Rezept: jeden Tag 1 Stunde flottes Laufen, nach Möglichkeit Mittagsruhe, keinen oder wenig Alkohol, Ernährung: täglich Gemüse und Obst, wenig Fleisch, wenig Kohlehydrate.

Nicole K. aus Nußloch (15.06.2016): Hallo, habe Bluthochdruck, nicht immer dauerhaft, aber schon einmal im Monat über 150 an die 100 und auch mehr. Bin 46, wiege bei 1,58 um die 60 kg, jogge seit eineinhalb Jahren jeden zweiten Tag vier Kilometer plus einmal in der Woche zehn Kilometer, regelmäßig, lass nie das Training ausfallen, weil ich zwei große Hunde habe. Aber das hilft nicht. Hatte schon 24 Std.-Blutdruck, und der Kardiologe fand das Herz in Ordnung. Gut, man muss sagen, ich habe eine Großfamilie plus einen Halbtagsjob, der stressig ist, und eine eigene Firma mit meinem Mann. Liegt es vllt. am Zuviel? Gibt es evtl. irgendwelche pflanzliche Mittel, die ich einnehmen kann? Oder evtl. Wechseljahre? Vielen Dank im Voraus für Ihre Hilfe!

Annemarie B. aus Stuttgart (27.05.2016): Habe Ramilich verschrieben bekommen, damit richtige Hustenanfälle usw., dann Candesartan mit dem Erfolg Wasseransammlungen, dann Amlodipin mit dem Erfolg, daß mein Schwindel noch schlimmer wird. Habe alles abgesetzt. Was soll ich tun?

Nurettin A. aus Herne (21.05.2016): Ich bin ein Türke. Der Grund, warum ich das sage, ist, dass ich Bluthochdruckpatient bin, aber wenn ich in die Türkei reise, sinkt mein Blutdruck. Ich möchte wissen, warum mein Blutdruck in der Türkei sinkt. M.f.g, A.

Hildegard L. aus Sundhagen (19.05.2016): Bei mir wurden schon in jungen Jahren (20) enorme Bluthochdruckwerte festgestellt. Nach eingehenden Untersuchungen in der Universitätsklinik Mainz wurde funktioneller Bluthochdruck diagnostiziert. Es wurden mir damals Atosil sowie blutdrucksenkende Medikamente verabreicht – weiterhin erlernte ich damals autogenes Training. Im Laufe der Jahre wurden Antidepressiva sowie verschiedene blutdrucksenkende Medikamente eingesetzt; jedoch trat der Hochdruck zeitweise immer wieder mit hohen Werten auf. Dazu möchte ich bemerken, dass ich immer viel Sport trieb, gerne an der frischen Luft bin sowie stets Normalgewicht hatte.
Nun bin ich verrentet und mit meinem Ehemann in das schöne und ruhige Mecklenburg-Vorpommern gezogen, wo wir ein beschauliches Leben führen. Ich achte auf meine Ernährung (salzarm, viel Obst, Buttermilch, Vollkornprodukte) und mein Gewicht ist immer noch im Normalbereich, jedoch mein Bluthochdruck ist wieder sehr hoch (170/95) trotz Einnahme von morgens und abends je 1 Ramipril 5 mg und 1 Amlodipin 5 mg. An Antidepressiva nehme ich morgens 1 Sertralin sowie je nach Bedarf bis zu 3 x 1 Mirtazipin 15 mg. Was kann ich noch tun, um meine Blutdruckwerte ins Gleichgewicht zu bringen?

Herbert S. aus Herne (02.05.2016): Mein Blutdruck ist seit 2002, als ich in den Ruhestand ging, zu hoch. Kann ihn nur mit Medikamenten niedrig halten, obwohl ich alles mache, was empfohlen wird: Täglich Sport, salz- und zuckerarme Vollwertkost, stressfreies Leben, viele soziale Kontakte und einen BMI von 23,6. Gibt es darüber hinaus noch etwas, das mir helfen könnte?

Günter aus Leipzig (16.04.2016): Ich kann nur unterschreiben, dass regelmäßiger Ausdauersport den Blutdruck nachhaltig senkt. Ich bin selbst regelmäßig sportlich aktiv, fahre viel mit dem Fahrrad, gehe in Step-Aerobic-Kurse, betreibe Krafttraining. Sport ist für mich ein zentraler Punkt. Mein Blutdruck kann besser nicht sein, da sich dieser im Bereich Systole 117 +/-5 und Diastole 70 +/- mmHg bewegt. Fühle mich sauwohl.

Bettina B. aus Gütersloh (08.04.2016): Lieber Herr Prof. Gohlke, kürzlich habe ich gelesen, dass 70 % des Einflusses auf den Blutdruck durch Lebensstilfaktoren hervorgehen. Können sie mir hierzu eine Quelle nennen? Das wäre superhilfreich, ich danke Ihnen vorab, besten Gruß von Bettina B.

W. S. aus Schmitten (27.03.2016): Hallo zusammen! Sicher ist ein ideales Körpergewicht anzustreben schon einmal sehr positiv. Viel Bewegung an frischer Luft (wenn möglich am Waldrand oder in Seenähe) wegen erhöhter Sauerstoffzufuhr. Das alleine wird es meist nicht sein, aber wie gesagt, kann etwas helfen. Dazu salzarme, fettarme Kost, viel Gemüse und Obst. Mediterran kochen (oder auch chinesisch, tailändisch etc.). Gute, entspannende Musik kann Herz und Blutdruck sicherlich auch helfen, wieder auf Normalwerte zu kommen. Auch etwas gelenkschonender Sport wie Minigolf, Tanzen, Radfahren, Nordic-Walking, Bogenschießen, Golf sind gute Sportarten, um den Blutdruck zu senken. Klassik, Filmmusik und, wie sagt man, „Abchillmusik-Chillout“. Viele Menschen sind leider berufsmäßig auch sehr eingespannt und da sollte man sich gerade z. B. vor dem Schlafengehen einen ca. 30 min. Spaziergang gönnen. Mit Freunden, Bekannten oder Partner(in). und vielleicht mal etwas weniger den Bleifuß am Steuer betätigen und entspannter fahren und ankommen.

Kathrin B. aus Marienthal (07.03.2016): Durch mehrmaligen Sport in der Woche und Gewichtreduktion durch Ernährungsumstellung habe ich meinen Blutdruck ziemlich gesenkt und nehme zurzeit anstatt 2 Tabletten nur noch eine halbe. Erfolg schon nach 6 Wochen.

C. W. aus Aachen (24.02.2016): Mein Mann hatte früher, nach der Einnahme von Ramipril und Ramiplus, Nebenwirkungen wie dick angeschwollene Füße etc. und wir suchten nach Alternativen. Zur Zeit nimmt mein Mann Arginin und die Schüssler Salze 3, 5 und die 7. Zwischendurch manchmal die Nr. 15. Klar sollte man auf sein Gewicht achten, aber ich denke mal, dass diese beiden folgenden Dinge auch hilfreich bei der Senkung des Blutdrucks sein können: Jeden Morgen ein Glas Grapefruitsaft (Vorsicht! kann die Wirkung mancher Medikamente beeinflussen) und ein Glas Rote Bete Saft. Heute war der Blutdruckwert meines Mannes, wohl gemerkt nachmittags nach 2 Tassen Kaffee mit Dosen-Milch: 140/74. Ich vermute mal die Kombination passt mit einer 5 zu 2-Diät, wo man an 2 Tagen in der Woche z. B. montags und donnerstags die Kalorienzufuhr auf 500 Kalorien für Frauen und für Männer auf 600 Kalorien runter fährt. An den übrigen Tagen sollte man nicht mehr als 2000 Kalorien zu sich nehmen, die Essgewohnheiten ändern sich automatisch, weil man bei dieser Diät einfach nicht hungern muss und zwar nicht auf einen Schlag massig abnimmt, dafür weniger aber beständig in einem Monat sind 3 Kilo möglich. Ich wünsche allen gute Besserung und viel Erfolg bei der Senkung des Blutdrucks mit alternativen und natürlichen Mitteln.

Chris aus Berlin (23.02.2016): Ich arbeite als Fitnesstrainerin und trotzdem leide ich unter Bluthochdruck. Durch regelmäßiges Ausdauertraining konnte ich ihn stabilisieren, aber dennoch möchte ich ihn ohne Medikamente (ich nehme Biso Lich) weiter nach unten senken.

Jürgen K. aus Küps (22.02.2016): Absolut wichtig. Schon in der Schule sollte unterrichtet werden, wie gefährlich und heimtückisch ein hoher Blutdruck ist. Jeder Mensch, der lange gesund bleiben möchte, sollte deshalb wissen, wie er seinen Blutdruck niedrig halten kann. Deshalb bin ich Ihnen für Ihre wertvollen Informationen sehr dankbar.

Wolfgang aus Oer-Erkenschwick (22.02.2016): Ich war schon als junger sportiver Mann mit Bluthochdruck belastet (192/110) und von daher schon seit meinem 17. Lebensjahr auf Medikamente angewiesen (ß-Blocker, ASS etc.). Vor gut 8 Jahren mit 53 Jahren dann der absolute Knaller: schwerer Hinterwandinfarkt, mit erfolgreicher REHA etc.; seitdem weiter auf lebenserhaltende Medikamente angewiesen. Die Mittelmeerküche mit ihren tollen Gewürzmöglichkeiten hat bei mir Zuhause zudem Einzug gehalten und alle gehärteten Fette wurden aus der Küche verbannt. Salz nur noch da, wo es unumgänglich sein muss. Butter so gut wie gar nicht mehr, dafür auf Empfehlung der Lebensmittelberaterin in der REHA Reformmargarine. Sport mache ich natürlich weiter, inzwischen aber nach 50 Jahren im Sportverein jetzt im Fitnessstudio (Kraft- und Ausdauersport). Blutdruck im Allgemeinen top (medikamentös gut eingestellt).

Gerd aus Berlin (15.02.2016): In Zusammenhang mit Sport (Fahrradfahren) und bewusster Nahrungsaufnahme mit Reduzierung von Salz konnte ich eine langsame (leider sehr langsame) Gewichtsreduktion erreichen, was die Einnahme der von mir so verhassten Medikamenten vermeiden konnte.

Dr. Willy F. aus Baiersbronn (11.02.2016): L-Arginin hilft mir. Ich war in Rehabilitation bei Herrn Prof. Dr. Stefan Jost in Bad Krozingen, ein hervorragender Arzt. Nach einer Herzoperation im Uni-Spital Basel vor 5 Jahren bin ich medikamentenfrei.

R. D. aus Hamburg (10.02.2016): Medikamente haben immer auch Nebenwirkungen und können somit auch gefährlich für Körper und Geist sein. Ich denke, dass es ganz wichtig ist, alles zu tun, was man für seine Gesundheit machen kann. Wir leben nur einmal, das schulden wir unserem Körper und unserem Verstand, unserer Gesundheit und unserem Herzen, dass wir bewusst durchs Leben gehen und uns selbst formen, anstatt uns formen zu lassen.

Ernst N. aus Kerpen (08.02.2016): Die natürliche Senkung des Blutdruckes muss meines Erachtens der erste Schritt sein, denn bei der Einnahme von Medikamenten gilt immer: keine Wirkung ohne Nebenwirkung. Außerdem geht es der Pharmaindustrie auch ums Geldverdienen. Wenn ich durch Eigeninitiative ohne Nebenwirkungen und ohne Kosten etwas erreichen kann, wäre ich doch blöd, wenn ich es nicht täte.

Uwe aus Kassel (26.01.2016): Ich hatte vor 3 Jahren die Diagnose Bluthochdruck. Die Ärztin, die auch Alternativmedizin anbietet, verschrieb mir trotz Nachfrage nach Alternativ einen Blutdrucksenker. Die Nebenwirkungen, die eintreten könnten, waren mir zu riskant – also googeln. Mit Olivenblättertee und Leinöl (habe jeden Tag einen 1/2 l Tee und 5-6 Esslöffel Öl genommen) nach 5-6 Wochen der Erfolg: Meine Blutdruckwerte sanken und sanken mit der Zeit, heute trinke ich es 2-3 x die Woche und der Blutdruck ist/bleibt normal.

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In nur einer Woche bis zu fünf Kilo abnehmen - geht das? Manche Menschen schwören auf die sogenannte Kohlsuppendiät, auch als die 7-Tage-Diät bekannt. Wir erklären, wie sie abläuft, worauf Sie bei der Diät achten sollten und was sie wirklich bringt.

Wenn Sie eine 7-Tage-Diät machen möchten, sollte Ihnen Kohl schmecken. Denn die Grundlage dieser Diät bildet eine Kohlsuppe, die Sie immer essen sollten, wenn Sie Hunger haben. Die Idee hinter der Diät ist, ein Hungergefühl gar nicht erst aufkommen zu lassen. Zu diesem Zweck wird eine sehr kalorienarme Suppe gekocht, die hauptsächlich aus Weißkohl, Tomaten, Karotten, Paprika, Sellerie, Petersilie und fettarmer Gemüsebrühe besteht.

Nach dem klassischen Rezept soll die Suppe aus einem Weißkohl, 6 großen Zwiebeln, 4 Tomaten (frisch oder aus der Dose), 2 grünen Paprikaschoten, einer Stange Sellerie und Gemüsebrühe zum Würzen bestehen. Der Weißkohl soll fettverbrennend wirken - was dadurch zustande kommen soll, dass mehr Energie für die Verdauung benötigt wird, als der Kohl an Kalorien beinhaltet.

Doch die Ernährungswissenschaftlerin Monika Benecke erklärt im Bericht der "Apotheken Umschau", dass kein Gemüse diese magische Wirkung hat: "Minus-Kalorien gibt es nicht", versichert die Expertin. Sollten Sie also kein großer Fan von Weißkohl sein, können Sie sich auch einfach eine kalorienarme Suppe aus Ihrem Lieblingsgemüse kochen.

Nicht nur Suppen helfen dabei, wenn Sie schnell abnehmen möchten: Auch eine ausgewogene Diät aus Obst, Gemüse und Fleisch gehört dazu. Brot und Alkohol sind dagegen während der 7-Tage-Diät strikt verboten. Sie können so viel rohes oder gekochtes Gemüse und Obst essen, wie Sie möchten, und auch mageres Rindfleisch ist erlaubt, da es wichtige Proteine liefert. Als Sättigungsbeilage stehen an einem Tag Kartoffeln und am nächsten Tag brauner Reis auf dem Speiseplan.

Während der 7-Tage-Diät sollten Sie darauf achten, reichlich Flüssigkeit zu sich nehmen: stilles Mineralwasser, ungesüßte Fruchtsäfte, Tees und natürlich auch normales Wasser sind in unbegrenzten Mengen erlaubt. Trinken Sie am besten zwei bis drei Liter am Tag.

Zwar ist diese Diät laut Monika Benecke für gesunde Menschen nicht gefährlich, für Gichtpatienten und immunschwache Menschen ist sie jedoch nicht geeignet. Die nachhaltige Wirksamkeit spricht sie der 7-Tage-Diät allerdings ab. Zwar ist es durchaus möglich, mit dieser Diät in einer Woche relativ viel abzunehmen, doch wird sich das Gewicht - wie bei anderen Crash-Diäten auch - auf diesem Niveau nicht lange halten, wenn Sie nach den sieben Tagen wieder zu den alten Essgewohnheiten zurückkehren.

Schuld ist der Jojo-Effekt: Während der Diätwoche schaltet der Körper sozusagen auf "Krisenmodus" um und speichert nach Ende der Diät deshalb noch üppigere Fettreserven. Die einzige nachhaltige Lösung ist laut der Ernährungswissenschaftlerin eine grundlegende, dauerhafte Ernährungsumstellung, kombiniert mit ausreichend Sport.

Gesundes Abnehmen erfordert Planung, Motivation und Disziplin. Wer sein Gewicht reduzieren möchte, sollte dieses Ziel langfristig und konsequent verfolgen. Eine schrittweise Umstellung des Körpers in puncto Ernährung und Bewegung ist der Schlüssel zum Erfolg. Besonders wichtig ist die Erkenntnis, nicht wieder in alte Gewohnheiten zu verfallen. Der Jo-Jo-Effekt muss ausgeschlossen werden, sonst sind die verlorenen […]

In der heutigen Zeit gibt es viele unterschiedliche Diäten und Ernährungsprogramme, die eine effektive Gewichtsabnahmen und einen gesunden Lebensstil versprechen. Eine dieser Diäten ist die Paleo Diät, die in letzter Zeit zunehmend an Popularität gewinnen konnte und die schon vielen Menschen dabei geholfen hat, ihre Traumfigur zu erreichen. Was sind die Prinzipien der Paleo Diät? […]

Die moderne Gesellschaft zwingt uns oft dazu zu sitzen. Was nach aktuellen Erkenntnissen aus vielen Untersuchungen in Langzeitstudien festgestellt wurde, sollte dabei zum Handeln anregen: Wer mehr als fünf Stunden am Tag sitzt, leidet unter einem erhöhten Risiko, schneller akute Krankheiten zu entwickeln. Besonders das Herz-Kreislauf- und das Atmungssystem leiden unter der Untätigkeit des Alltags. […]

Eine gesunde und dauerhafte Gewichtsabnahme ist der Wunsch von Millionen Menschen hierzulande, positive Ergebnisse machen Fressattacken und der berühmte Jojo-Effekt leider zu schnell zunichte. Neben der einfachen Reduktion von Kalorien über den Tag wächst das Bewusstsein bei vielen Abnehmwilligen, dass der Stoffwechsel auch beim Dünner werden auf wertvolle Proteine und Mineralstoffe angewiesen ist. Wird an […]

Unter dem Begriff Whey-Proteine bezeichnet man Molkenproteine oder Lactalbumin. Solche Proteine haben einen sehr hohen biologischen Wert. Sie werden schnell im Körper aufgenommen und haben eine positive Wirkung auf das Blutfett der Menschen. Allerdings haben die Whey-Proteineauch eine Auswirkung auf den hohen Anteil der Aminosäuren, die man als BCAA bezeichnet. Die Whey-Proteine werden sehr oft als eine Sporternährung genutzt. Solche […]

Lassen Sie es nicht so weit kommen. Um wirklich schnell abzunehmen essen Sie über den Tag verteilt Kleinigkeiten als Zwischenmahlzeit, wie ein wertvolles Müsli mit wenig Zucker, eine Gemüsesuppe oder Minestrone, etwas Rohkost mit einem leichten Dip, einige frische Nüsse, einen Apfel zwischendurch oder trinken Sie wenn der Hunger Sie befällt ein Glas Butter- oder Sauermilch.

Wie ist üblicherweise ihre Ernährung? Essen Sie viel frische Produkte oder sind in ihrer Einkaufstüte Fertigmenues, Schokoriegel, Chips und süsse Brause? Schnell und gesund Abnehmen kann man nur mit frischen Produkten, die man selbst zubereitet.

In den vorgefertigten Mahlzeiten, die es im Supermarkt zu kaufen gibt, sind von der Industrie wahre Mengen an Geschmacksverstärkern, Zucker, Haltbarkeitsmitteln und anderen ungesunden Substanzen verpackt worden, und werden mit Etiketten wie 'gesund' und 'fettarm' oder 'Diät' bedruckt. Diese sind zum wirklich schnell abnehmen ungeeignet, da es sich meist um 'Mogelpackungen' dreht.

Wenn Sie selbst kochen wissen Sie was in ihren Speisen enthalten ist, und Sie sind nicht abhängig von Packungsbeschriftungen oder Werbeversprechungen der Hersteller. Nur mit Fertigprodukten wie etwa den 'Weight Watchers'-Produkten ist schnell und gesund abnehmen möglich.

Möchte man Körpergewicht reduzieren, ist eine Ernährungsumstellung kombiniert mit sportlicher Aktivität besonders effektiv. Hier sind sowohl Ausdauer- als auch Krafttraining sinnvoll, um Kalorien zu verbrennen. Durch gezieltes Muskelaufbautraining kann zudem der Grundumsatz des Körpers erhöht werden, da ein muskulöser Körper auch in Ruhe mehr Energie benötigt. Aber auch Bewegung im Alltag, wie Gehen, Stiegen steigen etc. hilft, Kalorien zu verbrauchen. Wer also sinnvoll und nachhaltig abnehmen möchte, schafft dies am besten mit der Kombination Sport und Ernährung...

Sind Sie körperlich aktiv, dann verbrennt der Körper mehr Kalorien – ihr Energieumsatz steigt. Der Energieverbrauch bei körperlicher Aktivität ist ein Vielfaches des persönlichen Grundumsatzes in Ruhe. Der Grundumsatz (Energieverbrauch im Ruhezustand) wird auch als eine metabolische Einheit (1 MET) bezeichnet.

Aus Ihrem Körpergewicht können Sie Ihren Grundumsatz grob berechnen. Durch Multiplizieren des Grundumsatzes mit dem MET-Faktor einer körperlichen Aktivität (siehe Liste) können Sie den gesamten Energieverbrauch pro Stunde abschätzen.

Wichtig ist beim „sportlichen Abnehmen“, dass dem Körper ausreichend Vitamine und Mineralstoffe zur Verfügung stehen. Diesen Anforderungen werden Lebensmittel mit hoher Nährstoffdichte gerecht. Nährstoffreiche Lebensmittel für „sportliche“ Abnehmwillige sind etwa Vollkornprodukte wie z.B. Brot, Nudeln, Müsli, fettarme Milchprodukte wie z.B. Topfen, Joghurt, Buttermilch, Käse, fettreiche Fische wie z.B. Hering, Lachs, Makrele, Heilbutt oder Thunfisch, Obst und Gemüse, Hülsenfrüchte wie Bohnen, Erbsen, Linsen sowie Nüsse und Samen. Durch eine Ernährung bzw. Nahrungsmittelauswahl, die sich an der österreichischen Ernährungspyramide orientiert, werden diese Voraussetzungen erfüllt. Weitere Informationen finden Sie unter: Sport & Ernährung.

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Die letzte Phase ist schließlich die „Kontinuitätsphase„, die eine dauerhafte Anwendung der gelernten Ernährungsregeln vorsieht. Mahlzeiten werden nur noch bei Bedarf durch Shakes ersetzt. Außerdem wird empfohlen, zwei bis drei Mal in der Woche die Sportarten zu betreiben, an denen man in den vorausgegangenen Wochen am meisten Gefallen gefunden hat.

Der Vorteil an der Yokebe Diät ist natürlich die schnelle Gewichtsabnahme. Dabei ist die Yokebe Diät keine Blitz Diät mit der üblichen Unterversorgung an Vitalstoffen. Schnell abnehmen mit der Yokebe Diät heißt: Schon in der ersten Wochen verlieren Teilnehmer einiges an Gewicht und fühlen sich so bestätigt und weiterhin motiviert. Auch das Vermitteln von Ernährungstipps ist durchweg positiv, selbiges gilt für die Empfehlung, zusätzlich auch körperlich aktiv zu werden.

Die Yokebe Diätprodukte sind unter anderem in der Apotheke erhältlich, was sehr für die Qualität spricht. Du kannst sie aber auch ganz bequem bei amazon.de bestellen und sie zu Dir nach Hause liefern lassen.

Allerdings werden vor allem in Woche eins zu wenige Kalorien sowie Nähr- und Vitalstoffe aufgenommen, da alle Mahlzeiten aus Shakes bestehen und so pro Tag weniger als 1.000 Kkalorien zusammenkommen. Daher besteht trotz des recht guten Proteingehaltes die Gefahr, dass Muskeln statt Fett abgebaut werden.

Zudem kann es zu Schwächegefühl und Heißhungerattacken kommen. Zwar wird die Zufuhr in den folgenden Wochen langsam gesteigert, es ist aber nicht garantiert, dass das genügt, um den Stoffwechsel soweit anzukurbeln, dass der JoJo-Effekt ausbleibt. Zwar ist der hohe Gehalt an Sojaeiweiß gut, wichtige Fatburner wie L-Carnitin sind aber unserer Meinung nach zu gering dosiert. Deshalb kann die Yokebe Diät sehr effektiv durch Fatburner Produkte ergänzt werden.

Wie alle Diäten, bei denen Mahlzeiten durch Shakes ersetzt werden, kann man auch mit der Yokebe Diät sehr erfolgreich abnehmen. Das Vermitteln von Ernährungs- und Bewegungstipps für die Zukunft ist durchaus hilfreich. Auch gut ist, dass in den Shakes Proteine und Aminosäuren enthalten sind. Insgesamt also eine empfehlenswerte Maßnahme, wenn Du z.B. in vier Wochen fünf Kilo abnehmen willst.

Wie sind Deine Erfahrungen mit der Yokebe Diät? Hast Du schnell abnehmen können, und war das auch ein Abnehmen ohne Jojo-Effekt? Schreibe hier Deine Erfahrungen auf und diskutiere über die Yokebe Diät!

  • Eine Woche lang werden die verzehrten Lebensmittel und deren Energiegehalt aufgeschrieben.
  • Der Energie-, Fett- und Kohlenhydratgehalt der verzehrten Lebensmittel sollte bekannt sein.
  • Kalorien- und fettreduzierte Lebensmittel sollten bevorzugt werden.
  • Die Energiezufuhr sollte um maximal 500 kcal pro Tag in Bezug auf den empfohlenen Energiebedarf reduziert werden.
  • Komplexe Kohlenhydrate wie Reis und Kartoffeln verzehren, weil sie lange satt machen und den Blutzuckerspiegel konstant halten.
  • Die Planung der Mahlzeiten stellt die Kontrolle der Nahrungsaufnahme sicher.
  • Kalorienreiche gegen kalorienarme Lebensmittel austauschen.

Übergewicht und die damit verbundenen Figurprobleme sind Probleme, die in der modernen Zivilisation weit verbreitet sind. Verbunden damit sind meist auch gesundheitliche Probleme. Deshalb versucht früher oder später fast jeder, der davon betroffen ist, sein Gewicht zu reduzieren. Viele versuchen, gezielt an ihren speziellen Problemzonen abzunehmen. Da eine dieser Problemzonen meist der Bauch ist, dreht sich dieser Artikel um das Abnehmen am Bauch.

Sie wollen abnehmen? Im Internet nach Informationen darüber zu suchen ist zwar für den Anfang keine schlechte Idee, aber abnehmen werden Sie davon sicher nicht. Gewicht zu verlieren ist im Grunde eine einfache Sache und wird oft viel zu kompliziert gemacht. Sie benötigen im Grunde genommen genau zwei Dinge:

1. Eine gesunde Ernährung: Das klingt einleuchtend, aber viele Menschen bekommen es nicht auf die Reihe. Versuchen Sie nicht zu viel Fett zu essen (Fett hat mehr als doppelt so viel Kalorien wie Kohlenhydrate oder Eiweiß!) und vermeiden Sie es viel Zucker zu sich zu nehmen. Der erhöht den Blutzuckerspiegel und ist ein richtiger Dickmacher. Vor allem in Getränken verstecken sich oft Massen an ungesundem Industriezucker. Trinken Sie zur Abwechslung mal Wasser, Ihr Körper wird es Ihnen danken.

Tipp: Viel Wasser trinken füllt den Magen und macht Sie nicht so hungrig. Nehmen Sie sich einfach eine große Flasche, z.B. die 1,5 L Volvic Flaschen und füllen Sie normales Leitungswasser rein. Sie werden sehen, die Flasche ist im Nu leer und zwei Flaschen am Tag sind Balsam für Ihren Körper.

2. Treiben Sie Sport: Es ist zwar durchaus möglich, nur durch eine gesunde Ernährung sein Traumgewicht zu erreichen, doch ist Sport ein wichtiger Faktor für Ihre Gesundheit. Wer regelmäßig Sport treibt, fühlt sich einfach besser und frischer. Wenn es Ihnen zu peinlich ist, z.B. ins Fitnessstudio zu gehen oder keines in der Nähe ist, dann besorgen Sie sich doch einfach einen Fahrradergometer für zu Hause. Damit können Sie sich fit halten, ohne dass Sie sich beobachtet fühlen und Sie können das Gerät benutzen wann immer Sie wollen. 30 Minuten pro Tag sollte Ihre Gesundheit Ihnen doch wert sein. Fahrradergometer gibt es schon für wenig Geld zu kaufen und die Anschaffung lohnt sich in jedem Fall. Der ET 2 ist zur Zeit günstig bei Amazon zu haben.

Fetteinlagerungen im Bauchbereich verteilen sich nach Erkenntnissen von Experten um die inneren Organe und können dort diverse Krankheiten begünstigen. Besonders das Bauchfett soll demnach Botenstoffe freisetzen, die die Ursache von chronischen Entzündungen sind. Dadurch werden die inneren Organe und auch das Herz geschädigt. Die Entzündungsstoffe begünstigen zusätzlich auch schädliche Ablagerungen in den Arterien, die unter anderem zu hohem Blutdruck und Herzinfarkt führen können. Besonders Männer sind von Fettansammlungen im Bauchbereich betroffen, während sich bei Frauen das Fett meist an den Beinen und der Hüfte ansammelt.

Ungesättigte Fettsäuren helfen dabei, das Bauchfett zu beseitigen und sind darüber hinaus auch wichtig für das allgemeine Wohlbefinden. Zusätzlich haben sie einen positiven Einfluss auf den Cholesterinspiegel und reduzieren das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ungesättigte Fettsäuren findet man unter anderem in Nüssen, Avocados, Oliven und fast allen pflanzlichen Ölen.

Frisches Obst gehört natürlich zu jeder ausgewogenen Ernährung ebenso dazu, wie zu einer erfolgreichen Diät. Obst versorgt den Körper mit wertvollen Vitaminen und die Ballaststoffe sorgen für eine gesunde Verdauung. Gleichzeitig haben viele Obstsorten wie z. B. Melonen, Beeren, Äpfel und Zitrusfrüchte über wenige Kalorien, machen satt und verbrennen Fett.

Ebenso wie frisches Obst ist auch frisches Gemüse sehr hilfreich bei der Reduzierung des Bauchfetts. Gurken, Tomaten, Blumenkohl, Brokkoli und viele andere Arten von Gemüse haben ebenfalls wenig Kalorien und machen satt, während sie den Körper mit reichlich Vitaminen und Kohlehydraten versorgen.

Proteine finden sich in u. a. in Fleisch und Fisch. Wer Gewicht verlieren will, sollte sich möglichst für mageres Fleisch wie z. B. Geflügel entscheiden. Bei Fisch ist das nicht ganz so entscheidend, da Fisch alle essenziellen Fettsäuren enthält. Proteine sind wichtig für den Muskelaufbau und die Fettverbrennung. Trotzdem sollte man sie in Maßen zu sich nehmen, da sie im Übermaß auch negative Auswirkungen haben können.

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Rainer M. aus Augsburg (11.07.2015): Ich hatte vor 3 Jahren eine Lungenembolie am Ende eines Tauchganges im Roten Meer (Bin Tauchlehrer mit über 5500 Tauchgängen). Nach Sauerstoffgabe an Bord und danach 3 Tagen Tauchpause war alles wieder normal. Keine weiteren Zwischenfälle danach und auch nicht im Verlauf der nächsten Jahre mit vielen weiteren Tauchgängen. Anscheinend war die Ursache mein damals viel zu eng gewordener Neoprenanzug der mir den Brustkorb stark einschnürte. Eine gründliche Untersuchung ergab dann Extrasystolen, die ich aber selbst kaum bemerkte. dazu kam dann ein erhöhter Blutdruck von durchschnittlich 160/90. Daraufhin wurde mir Bisoprolol 10 mg täglich verschrieben. Dazu besuchte ich wegen starken Schnarchens mit Atemapnoe ein Schlaflabor. Die empfohlene Schlafmaske habe ich allerdings nicht genommen, sondern habe mich von einem HNO die Nasenscheidewand richten und die Nasenmuscheln verkleinern lassen. Nun bekomme ich viel mehr Luft, schlafe sehr gut und die Schlafapnoe ist so gut wie weg, aber leider hat sich das Schnarchen nur reduziert. Parallel dazu haben wir uns wegen der Schlafhygiene ein Wasserbett zugelegt. Nach eigenen Recherchen habe ich begonnen morgens ein Glas Rote Beete Saft zu trinken mit dem Erfolg den Blutdruck auf Werte von durchschnittlich 125/80 zu senken! Dazu noch eine "Wassertherapie": 2 große Gläser Wasser nach dem Aufstehen und vor dem Frühstück. Langsam habe ich die Dosis des Bisoprolol bis auf 1,5 mg täglich gesenkt. Ich fühle mich damit sehr wohl und leistungsfähig. Die Nebenwirkungen wie Sehstörungen und Leistungsschwäche sind damit fast weg. Reduziere ich die Bisoprolol auf 0 stellt sich allerdings wieder ein leicht erhöhter Puls mit "Stolpern" ein. Resümee für mich: natürliche Blutdrucksenkung durch Rote Beete-Saft und Wasser und möglichst geringe Menge an Bisoprolol! Lieber Gemüsesaft als Chemie! Übrigens nach dem damaligen Vorfall war ich natürlich auch beim Kardiologen zur Ultraschalluntersuchung. Befund: Pumpe altersmäßig ok und macht was sie soll! Bin 65 Jahre alt, 171 cm groß und leider etwas zu schwer, 115 kg. Ich kann jedem nur empfehlen, es mit dem Rote Beete-Saft auszuprobieren - kann ja nicht schaden! Und vielleicht erfahre ich auf diesem Wege ja wie ich auch noch die letzten 1,25 mg Bisoprolol loswerde - würde mich freuen!

Heinz-Peter L. aus Berlin (11.07.2015): Das "A" und "O" meines Wohlfühlens! Wenn ich nicht aktiv Sport treibe, geht mein Blutdruck schnell über die gewünschten 120/80 und selbst Medikamente brauchen eine Weile, um mich so einigermaßen "runterzuholen". Ich habe eine künstliche Aortenklappe für über 45 Jahre. Bewegung ist ein "Muß". Für mich ist Schwimmen und Radfahren ideal um meinen Blutdruck auf natürliche Weise zu senken und ich fühl mich gesundheitlich besser als mit Medikamenten.

Hannelore B. aus Waiblingen (05.05.2015): Zu Blutdrucksenkern in Tablettenform muss ich auch noch andere Tabletten schlucken mit Nebenwirkungen. Zudem ist der Blutdruck trotzdem nicht optimal und schießt manchmal richtig hoch. Deshalb möchte ich mehr tun und den Druck, soweit es möglich ist, auf natürliche Weise senken.

Daniele P. aus Nürnberg (30.04.2015): Ich hatte vor ca. sechs Wochen Messungen mit Werten von 170/110. Ich habe meine Ernährung komplett umgestellt, dabei ca. 13 Kilogramm abgenommen und messe seit 3 Tagen Blutdruckwerte von 134/88. Wäre ich zum Doc gegangen, hätte er mir wahrscheinlich Medikamente verschrieben, die ich ein Leben lang hätte einnehmen müssen.

Romanus R. aus Hagen (27.04.2015): Man ist m.E. nicht ganz sicher, ob es während der dauernden Einnahme Begleiterscheinungen gibt. So hat man immer Bammel bei der Einnahme. So will ich den Blutdruck auf natürliche Weise versuchen zu senken.

Alfred B. aus Baar/Schweiz (23.04.2015): Ich habe gleichentags zu hohen (bis 200 und mehr) und zu niedrigen Blutdruck (bis 80 und weniger). Bei zu niedrigem Blutdruck hilft bei mir Beine hochlagern. Was bei zu hohem?

Anita T. aus Düsseldorf (15.04.2015): Ich halte es für sehr wichtig, den Blutdruck auf natürliche Weise zu senken. Soweit die Forschung auch ist, die Begleiterscheinungen der Präparate zeigen oft ihre Spuren. Ich leide zurzeit an einer leichten Hypertonie und werde es über vernünftigen Speisen (mediterrane Küche) in den Griff kriegen, zumindest versuche ich es. Abnehmen ist ein ganz wichtiger Faktor und Spazieren gehen, Fahrrad fahren, Schwimmen. Und positives Denken.

Josef G. aus München (27.03.2015): Diese Empfehlungen, wie man den Blutdruck natürlich senkt, kann ich nur bestätigen. Viel Bewegung, fast täglich 5-15km hat bei mir dazu geführt, dass ich schon auf 2 Tabletten zur speziellen Senkung des Druckes verzichten kann. Mein Gewicht gesenkt habe ich dabei in 6 Monaten um ca. 15kg. Hinzu kommt, dass es ein beglückendes Gefühl ist, wenn man im hohen Alter plötzlich wieder 10 Kilometer joggen kann. Ich bin 73 Jahre, Gewicht 75kg, Größe 179, mein Blutdruck bewegt sich um die 130 zu 60, ausgenommen nach dem Frühstück oder Essen, da steigt er ganz leicht an.

Jakob K. aus Kaarst (23.03.2015): Vor einem Jahr bei der Altersvorsorge lag mein Blutdruck bei 110 bis 120, dieser Wert war immer so. Bei der diesjährigen Untersuchung war mein Blutdruck 155. Ich messe meinen Blutdruck seit 14 Tagen. Der Blutdruck ist im Schnitt bei 145. Ich bin 78 Jahre und nehme bis heute keine Medikamente. Ihr Vorschlag? Recht herzlichen Dank.

Marianne aus Bochum (22.03.2015): Ich muss so viele Medikamente einnehmen, um meinen Blutdruck zu senken und bin müde davon. Ich möchte natürlich leben und ernähre mich auch gut, wenig Salz, aber nach der Arbeit bin ich zu faul oder müde, noch Sport zu treiben. Da müsste ich lange Anfahrtswege auf mich nehmen, um zu schwimmen oder ins Gym zu gehen und Fahrradfahren ist bei unserem Verkehr auch ein Problem. Ich bin weiblich, 52 Jahre.

M. aus Rosenheim (07.03.2015): Die größte Herausforderung ist leider die Ernährung verbunden mit dem Ziel, das Gewicht weiter zu senken und dauerhaft auf "gesundem" Niveau zu stabilisieren. Die Abkehr von alten, jahrzehntelangen Einkaufs-, Koch- und (Auf-)-Essgewohnheiten ist eine permanente (fast stündliche) Herausforderung, die einem Teufelskreis gleicht: das Versagen führt über schlechtes Gewissen bereits wieder zu Bluthochdruck.

Christa H. aus Schweinfurt (16.02.2015): Ich habe 2 Bypässe, nehme keine Blutdrucksenker, die bei mir starke Nebenwirkungen verursachten (Nesselsucht, etc.). Achte auf meine Ernährung und mein Gewicht, nehme jedoch noch Mineralstoffe und Enzyme ein.

Doris B. aus Witten (16.02.2015): Ich bin 72 Jahre, nehme seit ein paar Jahren Atacant 16 gegen Bluthochdruck, ich habe aber das Problem, dass mein Blutdruck laufend schwankt, mal hoch mal niedrig. Mein diastolischer Wert ist normal und der Puls niedrig um die 50. Die Zuzahlung für die Tabletten war bis letzten Sommer um die 7,- Euro, ab Sommer 2014 muß ich selber um die 70,- Euro zuzahlen und das mindestens acht mal im Jahr, das haut rein. Mein Blutdruck schwankt aber trotzdem weiter, was kann man auf Natürliche weise da tun?

Stefanie M. aus Freiburg (13.02.2015): Ich nehme wegen schweren Asthma bronchiales sowie einer komplexen PTBS bei begleitender generalisierter Angststörung bereits einige Medikamente. Der hohe Stresspegel erfordert schon mit 35 den ständigen Einsatz eines Magenschutzes, jetzt auch noch einen ACE-Hemmer für den Blutdruck dazu. Mir ist völlig klar, dass mein Stresspegel nicht hilfreich ist für den Blutdruck und arbeite daran natürlich im Rahmen meiner Traumatherapie. Insgesamt finde ich es erstrebenswert - gerade angesichts meines jungen Alters - so wenig Medikamente wie möglich nehmen zu müssen und bin insofern auch hochmotiviert durch Ernährung oder Bewegung etwas für einen gesunden Blutdruck zu tun. Danke für die hilfreichen Hinweise, die mir das erleichtern werden.

Hanna E. B. aus Schorndorf (11.02.2015): Letztes Jahr hatte ich privat extrem viel Stress, deshalb lagen meine Blutdruckwerte auch deutlich über 150/160, diastolisch sogar um 100. Mein Hausarzt meinte lapidar, ok, schauen wir uns das noch 3 Wochen an, dann unternehmen wir was. Ich habe mich sofort für ein Herz-Kreislauf-Training an computergesteuerten Geräten bei meiner Physiotherapeutin angemeldet. 2x pro Woche habe ich ca. 40 Minuten was gemacht, ansonsten spazieren gehen. Der Blutdruck war in 3 Wochen unter/bis 140, diastolisch um 80/85, so dass wir bis jetzt "nichts" unternehmen. Ich hätte nie gedacht, dass das so schnell zurückgeht, zumal ich dieses Jahr 69 werde und man mich bisher mit "Sport" jagen konnte.
Gruß Hanna E. B.