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Je mehr Sie sich beim Abnehmen bewegen, desto mehr Gifte können über die Haut ausgeschieden werden. Das entlastet die Nieren. Gesunde Nieren sind die Voraussetzung für ein gesundes Herz-Kreislaufsystem. Und genau das brauchen Sie, wenn Sie schnell ohne Sport abnehmen wollen.

Eigentlich dient die natürliche hormonelle Stressreaktion dazu, den Körper augenblicklich auf Flucht oder Kampf vorzubereiten. Der Automatismus wird erst dann extrem gesundheitsschädlich, wenn beides (Flucht und Kampf) ausbleibt. Und genau das ist heute aufgrund zivilisatorischer Zwänge die Regel. Die Folge davon sind hohe Fehlerquoten im geschäftlichen Umfeld, Übergewicht, Krankheiten, Falten und vorzeitiges Ableben.

  1. Nutzen Sie die erstbeste sozialverträgliche Möglichkeit, um die emotionale Anspannung durch körperliche Aktivität so schnell wie möglich abzubauen.
  2. Finden Sie die Stressursache und reduzieren Sie diese so weit es geht.
  3. Sprechen Sie mit Dritten über Ihre Situation und suchen Sie gemeinsam nach neuen Lösungen, die funktionieren.
  4. Machen Sie sich das Leben nicht selbst schwerer als es ist.
  5. Schaffen Sie sich mehr Freiräume zur Erholung und Entspannung.

Fazit: Wenn Sie wirklich schnell ohne Sport abnehmen, Ihren Stoffwechsel anregen und Ihre Fettverbrennung ankurbeln wollen, dann halten Sie sich an die oben beschriebenen 5 Abnehmregeln und die in den anderen Beiträge beschriebenen Abnehmtipps.

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In Bezug auf das Abnehmen scheinen die Kriterien „schnell“ und „gesund“ eher widersprüchlich. Ich empfehle prinzipiell auch eine gesunde Skepsis bei Werbeaussagen, die 7 kg Gewichtsverlust in 7 Tagen versprechen. Das soll nicht heißen, dass es nicht möglich ist, doch die angepriesenen Methoden und die Sinnhaftigkeit des Ganzen sind grundsätzlich zu hinterfragen. Sollten Sie, wodurch auch immer, in einer Woche 7 kg abnehmen, steht fest, dass Sie nicht 7 kg Fett verloren haben. Beim Fasten kann es vor allem bei übergewichtigen Menschen in der ersten Woche durchaus zu solch drastischem Gewichtsverlust kommen, jedoch setzt sich dieser zusammen aus dem gesamten Darminhalt, viel Wasser aus dem Gewebe, Fett und Muskelmasse, wobei letztere durch ein gutes Bewegungsprogramm weitestgehend erhalten werden kann. Nach den Aufbautagen zeigt sich, welcher Anteil des verlorenen Gewichts tatsächlich wegbleibt. Meiner Erfahrung nach, ist es ca. die Hälfte des „Bruttogewichtsverlusts“.

Eine nachhaltige und gesunde Gewichtsreduktion ist nur mit einer vernünftigen Umstellung der Lebensgewohnheiten erreichbar. Nichtsdestotrotz kann das rasche Abnehmen beim Heilfasten ein unglaublich wirksamer Start in solch veränderte Lebensgewohnheiten sein. Dieser Effekt kann gerade bei Menschen, die Gewicht verlieren möchten, einen nicht zu unterschätzenden Motivationsschub mit sich bringt. Denn das Allerwichtigste beim Ändern alteingesessener Gewohnheiten ist die geistige Entschlossenheit dazu. Das Fasten kann Ihre Chance auf ein neues Lebensgefühl sein und ist somit viel mehr, als nur eine Methode, um schnell und gesund abzunehmen.

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Beim männlichen Embryo bilden sich unter dem Einfluss von Androgenen Penis, Hodensack und Prostata. In der Pubertät führt Testosteron zum Wachstum der Geschlechtsorgane, zur Reifung der Spermien und zur Ausbildung eines männlichen Erscheinungsbildes: Schultern und Brustkorb werden breiter, der Kehlkopf wächst (Adamsapfel), die Stimme wird tiefer (Stimmbruch), die Behaarung nimmt zu (Bart, Achsel- und Schamhaare) und die Gesichtszüge werden gröber (vorstehendes Kinn, breites Kiefer). Darüber hinaus steigert Testosteron das sexuelle Verlangen (Libido), den Antrieb, aber auch aggressives Verhalten.

Das Hormon sorgt bei beiden Geschlechtern für die Zunahme von Muskelmasse und Muskelkraft sowie von Knochendichte und Knochenreife und beeinflusst den Fett- und Zuckerstoffwechsel. Bei Frauen können hohe Testosteronspiegel zu einer Vermehrung der Körper- und Gesichtsbehaarung (Hirsutismus), Akne, Vertiefung der Stimme und Wachstum der Klitoris führen. Wie sich Testosteron bei Frauen im Speziellen auf Knochen, Muskulatur, Brustgewebe und Gebärmutterschleimhaut sowie auf Zucker- und Fettstoffwechsel, körperliches Erscheinungsbild, sexuelle Funktion und Stimmung auswirkt, ist noch nicht restlos geklärt. Zum besseren Verständnis sind weitere Forschungen nötig.

Der Testosteronspiegel kann zu hoch sein, wenn das Hormon von Tumoren, etwa der Hoden, Eierstöcke oder Nebennierenrinden, übermäßig produziert wird - oder aber, wenn es als Dopingmittel von außen zugeführt wird. Weiters kommt es im Rahmen von seltenen angeborenen Erkrankungen zu einer Erhöhung von Testosteron (Adrenogenitales Syndrom, komplette Androgenresistenz). Bei Frauen können die Androgenwerte auch im Rahmen eines Polyzystischen Ovarialsyndroms erhöht sein.

Zu niedrig kann der Testosteronspiegel bei schweren Allgemeinerkrankungen, Alkoholismus, starker Gewichtsabnahme (z.B. Anorexia nervosa) oder Stress sein. Darüber hinaus kann die Konzentration des Hormons bei Schädigungen der Hoden (z.B. durch Verletzungen, Entzündung oder Tumoren), bei Einnahme bestimmter Medikamente ( Pille, Glukokortikoide) sowie bei spezifischen Erkrankungen ( Morbus Addison, Klinefelter-Syndrom) zu gering sein.

Die Produktion von Androgenen nimmt bei Männern im Alter stetig ab. Früher bezeichnete man diesen Prozess - in Anlehnung an die Menopause bzw. das Klimakterium bei der Frau - als Andropause oder Klimakterium virile. Diese Bezeichnungen sind aber wenig zutreffend. Denn während es bei Frauen innerhalb eines kurzen Zeitraums zu einem massiven Abfall der weiblichen Geschlechtshormone kommt, wird Testosteron bei Männern nur allmählich weniger. Die folgende Tabelle gibt auf das Lebensalter bezogene durchschnittliche Testosteronwerte bei Männern wieder:

Der Spiegel beginnt im vierten Lebensjahrzehnt langsam zu sinken, jährlich um etwa ein bis zwei Prozent. Nur ein Teil der älteren Männer weist Testosteronwerte auf, die deutlich unter denen von jungen, gesunden Männern liegen. Kommt es bei Männern im Alter zu einem Testosteronmangel, der Beschwerden nach sich zieht, wird dies heutzutage als Testosteron-Mangel-Syndrom (TMS) oder partielles Androgendefizit des alternden Mannes (PADAM) bezeichnet. Die zwei größten Gruppen von Männern mit erniedrigten Androgenwerten sind chronisch kranke sowie sehr alte Männer. Welchen langfristigen gesundheitlichen Effekt ein beschwerdefreier Hormonmangel für diese Personen hat und ob sie auch ohne Vorliegen von Beschwerden von einer Testosterongabe profitieren, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht bekannt.

Welche Testosteronwerte bei Frauen im Laufe des Lebens als "normal" anzusehen sind, ist derzeit noch nicht klar. Fest steht: Die Produktion von Testosteron nimmt auch bei Frauen mit zunehmenden Alter ab. Allerdings kommt es - im Gegensatz zu Östrogenen und Gestagenen - zu keinem massiven Abfall von Testosteron in der Menopause. Neben dem Alter beeinflussen auch Zyklus und Tageszeit den Androgenspiegel von Frauen.

Wie sich zu niedrige Androgenspiegel bei Frauen genau auswirken, ist nicht bekannt. Daher empfiehlt die US-amerikanische Endocrine Society, bei Frauen die Diagnose "Androgendefizit" nicht zu stellen. Auch rät sie von einer Testosterongabe ab, obwohl Hinweise existieren, dass Frauen in Einzelfällen von einer Androgenzufuhr profitieren können. Denn: Ob niedrige Testosteronspiegel der weiblichen Gesundheit langfristig schaden und ob eine Langzeitgabe von Androgenen für Frauen unbedenklich ist, ist der Fachgesellschaft zufolge noch nicht ausreichend erforscht.

Der Testosteronspiegel schwankt beim männlichen Geschlecht im Tagesverlauf. Im Verlauf von 24 Stunden sinkt er auch bei bis zu 15 Prozent der jungen, gesunden Männer unter Normwerte ab. Gemessen werden sollte daher immer während des morgendlichen Hochs, also zwischen 8.00 und 10.00 Uhr. Bei grenzwertigen Spiegeln empfiehlt sich eine Wiederholung der Messung nach zwei bis vier Wochen. Denn bei bis zu einem Drittel der Patienten ergibt sich dann ein Wert im Normbereich.

Da ein Großteil des Testosterons im Blut an Transporteiweiße wie SHBG gebunden ist, beeinflusst deren Konzentration den gemessenen Testosteronspiegel. So kann es unter anderem bei Übergewicht, Erkrankungen von Schilddrüse (Hypothyreose), Leber (Zirrhose) oder Nieren (nephrotisches Syndrom) sowie bei der Einnahme bestimmter Medikamente (Antiepileptika, Östrogene) zu veränderten SHBG-Spiegeln kommen.

In diesem Fall sind Spezialmessungen erforderlich, die das nicht an Eiweiße gebundene ("freie") Testosteron bestimmen. Normalerweise wird der Gesamttestosteronspiegel (freies plus an Eiweiße gebundenes Testosteron) im Blut bestimmt. Es gibt auch andere Spezialmessungen, die das sogenannte bioaktive Testosteron ermitteln. Darunter versteht man das nicht "fest" an SHBG gebundene Testosteron - also das freie plus das "locker" an Albumin gebundene Testosteron. Früher glaubte man, dass die Konzentration des bioaktiven Testosterons der tatsächlichen Wirkung des Hormons auf den menschlichen Körper entspricht. Heutzutage weiß man, dass der Zusammenhang zwischen Testosteronspiegel und hormoneller Wirkung komplexer ist.

Es gibt derzeit keine Empfehlung, den Androgenspiegel bei Männern ab einem gewissen Alter generell zu überprüfen. Dies würde nach Ansicht von Expertinnen und Experten der Endocrine Society viel eher dazu führen, Männer aufgrund eines "Mangels", der keine Beschwerden verursacht, als krank zu bezeichnen und entsprechend zu therapieren.

Es gibt allerdings eine Reihe von Zuständen und Situationen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Testosterondefizit einhergehen und bei denen daher eine Bestimmung des Hormonspiegels sinnvoll ist. Dazu zählen unter anderem die langfristige Einnahme bestimmter Medikamente (Glukokortikoide, Opioide), Unfruchtbarkeit, Erkrankungen der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) und dialysepflichtige Nierenerkrankungen sowie COPD, Diabetes mellitus Typ 2 und Osteoporose.

Flohsamen sind ein altes Heilmittel, das botanisch zur Gattung der Wegeriche zählt. Verwendung finden dabei die kleinen Samen bzw. deren Schalen, und Hildegard von Bingen setzte die Heilpflanze bereits zum Entgiften und Entschlacken ein. Ansonsten kommen die Schalen des Flohsamens Volksheilkundlich und in der Naturmedizin bei Verdauungsstörungen zum Einsatz – vor allem Verstopfung, aber auch Durchfälle werden damit behandelt. Flohsamen haben also eine regulierende Wirkung auf den Darm. In unserer modernen Zeit gewinnt nun das Abnehmen mit Flohsamen, also die Bekämpfung von Übergewicht, wieder verstärkt an Aktualität.

Da die Flohsamenschalen eine hohe Quellfähigkeit besitzen, rufen sie ein starkes Sättigungsgefühl hervor. Das Hungergefühl lässt nach und es wird insgesamt weniger Nahrung aufgenommen. Der günstige Einfluss auf den Blutzuckerspiegel verhindert zudem die gefürchteten Heißhungerattacken. Zusätzlich haben Flohsamenschalen eine sanft stoffwechselfördernde Wirkung, was sich ebenfalls förderlich bei der Gewichtsreduktion auswirkt. Dadurch sind Flohsamenschalen zum Abnehmen natürlich gut geeignet, doch sollte eine Ernährungsumstellung damit einhergehen, die von Kohlenhydraten weg und zu Eiweiß, Obst und Gemüse hinführt.

Wer mit Flohsamen oder Flohsamenschalen abnehmen möchte, nimmt klassischerweise das lose Produkt. Sie bekommen es in Apotheken und Reformhäusern, und es wird dann in Flüssigkeit (alles außer Milch) eingerührt und getrunken. Wegen der hohen Quellfähigkeit ist es sehr wichtig, dass bei der Anwendung von Flohsamen zum Abnehmen stets sehr viel Flüssigkeit getrunken wird, am besten im Verhältnis von eins zu zehn, was übrigens zusätzlich den Magen füllt und zum Gewichtsverlust beiträgt.

Die empfohlene Tagesmenge liegt bei Flohsamen zwischen 10 und 40 Gramm, bei Flohsamenschalen zwischen 4 und 20 Gramm. Darüber hinaus gibt es auch Fertigpräparate, etwa Kapseln, die nach Packungsanweisung genommen werden. Flohsamen gelten generell als gut verträglich, jedoch ist von Flohsamen abzuraten, wenn zusätzliche Quellmittel genommen werden bzw. ein krankhaft verengter Magen-Darm-Trakt vorhanden ist oder die Gefahr eines Darmverschlusses besteht.

Fazit: Flohsamen sind seit Hildegard von Bingen bereits als bewährtes Heilmittel bekannt und werden in unserer modernen Zeit auch zur Gewichtsreduktion eingesetzt. Abnehmen mit Flohsamen allein ist jedoch nicht möglich, doch wirken Flohsamen bei einer kalorienbewussten und gesunden Ernährungsumstellung unterstützend.

• Lycopodium D6 wirkt als Appetitzügler und Carduus Marianus D6 unterstützen die Funktion der Leber und wirkt entgiftend. Die auch als Mariendistel bekannte Pflanze wird zudem bei Verstopfung verabreicht.
Lycopodium, auch bekannt als Bärlapp, wirkt hauptsächlich im Magen und reguliert zudem Blähungen, Völlegefühl und Verdauungsstörungen.

• Globuli Solidago D6 oder Berberis regen die Ausscheidungen von Giftstoffen über die Nieren an. Berberis, beschleunigt zudem den Stoffwechsel. Solidago wird oft auch als Goldrute bezeichnet.
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• Acidum Phosphoricum wirkt gut bei Heißhunger Attacken und bietet hier schnelle Hilfe..

• Fucus fesculosus D6 bringt trägen Stoffwechsel wieder in Schwung. Es sollte jedoch vorab eine Schilddrüsenuntersuchung erfolgen. Sonst kann die Einnahme von Fucus fesculosis (Blasentang) unter bestimmten Umständen zu einer Gewichtszunahme führen.

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Abnehmen mit der Glyx Diät ist definitiv möglich, allerdings stehen hier die langfristige Abnahme und das Lebensglück im Mittelpunkt. Musst du nur schnell ein paar Pfunde abspecken um im Urlaub im Bikini gut auszusehen, so ist die Glyx Diät vermutlich nichts für dich, weil sie eben keine “Turbo-Abnahme” ermöglicht. Vielmehr solltest du die Glyx Diät als Lebensratgeber sehen, der dir im Alltag zur Seite steht und dich mit allen Infos versorgt, die du brauchst um langfristig abzunehmen und dein Gewicht zu halten. Das Buch geht auf Ursachen ein (“Was macht uns dick?”) und verpasst dir das richtige Mindset um erfolgreich abzunehmen. Wenn du abnehmen und dabei viel über gesunde Ernährung und ein gesundes Leben generell lernen möchtest, so lohnt es sich für dich sicher die Glyx Diät zu absolvieren, wenn du dich hingegen schon sehr gut mit Nährstoffen, Vitaminen, guten und bösen Fetten usw. auskennst, so wird dir das Buch vermutlich keine neuen Erkenntnisse liefern. Im Endeffekt ist es nämlich ein Ratgeber für einen gesunden Lebensstil, der dir diesen vermitteln soll.

Du möchtest mit der Glyx Diät arbeiten? Vorher möchtest du dich informieren, Erfahrungen sammeln und ein paar erfolgserprobte Tipps einholen? Dann bist du bei uns genau richtig. Wir werden die alles zur Glyx Diät erzählen, was wichtig ist

Mit dieser Diät handelt es sich um eine gesonderte Nahrungsmittelzufuhr. Denn es werden Lebensmittel verzehrt, die einen niedrigen glykämischen Index haben. Dabei spielt es keine Rolle, wie hoch der Anteil an Kohlenhydraten, Proteinen oder Fetten ist.

Das schöne: es handelt sich nicht um eine Monodiät. Es werden Ballaststoffe, Fettsäuren, Vitamine und weitere notwendige Grundnahrungsmittelstoffe mit aufgenommen. Dennoch hat auch diese Diät wie viele andere ihre Nachteile.

Alles hängt vom glykämischen Index ab. Diese Maßeinheit ermittelt, wie hoch die Wirkung unterschiedlicher Lebensmittel ist. Und zwar bevorzugt auf den Blutzuckerspiegel. Wenn dieser Wert sehr hoch ist, dann werden Kohlenhydrate vom Körper sehr schnell verarbeitet.

Ist der Index dagegen niedrig, dann steigt der Blutzucker nur langsam. D.h., das die Kohlenhydrate nur langsam verarbeitet werden. Dadurch ist der Insulinanstieg niedrig. Die Körperzellen nehmen nun Blutzucker auf. Dadurch wird wiederum ein Fettpolster aufgebaut.

Die Diät wird mit drei Suppentagen gestartet. Diese dienen dazu, den Körper vollständig oder teils zu entschlacken. Diesen folgt dann eine Fatburne Glyxwoche, damit die Pfunde purzeln. Im Anschluss wird dann ein sogenanntes Glyx-Baukastensystem angewandt. Dieses hält 20 Tage an. Teil dessen ist auch ein Sportprogramm. Ebenso ein Anti-Stress Programm. Da hilft aber auch Tee (Grüner Tee Diät). Siehe das hier.

Da es sich um eine dauerhafte Umstellung der gesamten Ernährung handelt, eine Vollwert-Ernährung angepeilt wird und ebenso sportliche Maßnahmen inbegriffen sind, handelt es sich um ein durchaus langfristiges Konzept. Nur dürften Vegetarier Probleme bekommen, da Fleisch hier ein wichtiger Bestandteil ist.

Diese Diätform ist vor allem dann geeignet, wenn langfristige Ziele angepeilt sind. Nur setzt das voraus, dass mit einer gewissen Motivation agiert wird. Bei einer Ernährungsumstellung ist das nicht unbedingt einfach. Hier bietet die Glyx Diät den Vorteil, dass eine vollwertige Ernährung erfolgt. D.h., dass alle notwendigen Nährstoffe zugeführt werden. Nicht etwa, wie bei einer Monodiät. Gleichzeitig setzt diese Diät voraus, dass zusätzlich ein Sportprogramm durchgeführt wird. Nicht unbedingt, aber notwendigerweise, wenn die Vollwerternährung Teil der Diät sein soll.

  • Ein hoher Wert führt dazu, dass die Kohlenhydrate des jeweiligen Lebensmittels vom Körper schnell verdaut werden.
  • Diese gelangen innerhalb kurzer Zeit ins Blut.
  • Und führen dazu, dass der Blutzuckerspiegel rasch ansteigt.

Ein niedriger glykämischer Index hingegen bewirkt genau das Gegenteil: Die Blutzuckerkurve steigt langsam und insgesamt sehr viel geringer an. Das bedeutet: Der Körper produziert sehr viel weniger an Insulin. Und das wiederum kurbelt die Fettverbrennung effektiv an. Denn dieses Hormon sorgt dafür, dass Blutzucker von den Körperzellen aufgenommen wird. Zugleich wird der Aufbau von Fettpolstern begünstigt. Die Folge: Du nimmst zu!

Eine Bemerkung vorab: Ohne Rechnen geht hier gar nichts! Denn man muss vorher schon genau auf den Glykämischen Index schauen, um zu erkennen, welches Lebensmittel nun wirklich geeignet ist. Prinzipiell sind all jene Nahrungsmittel mit wenig Glucose immer besser, da so eine geringere Insulinausschüttung bewirkt wird.

  • Der G Index soll dabei helfen, genau jene Lebensmittel auszuwählen.
  • So weist Glucose einen Wert von 100 auf.
  • Lebensmittel mit komplexen Kohlenhydraten, die auch einiges an Fett und Protein enthalten, weisen in der Regel einen G Index zwischen 40 und 60 auf.

Du siehst: Gemüse, Vollkornprodukte und Obst bilden die Basis dieser Diät. Verarbeitete Getreideprodukte wie etwa geschälter Reis, Weißbrot, Nudeln und Kartoffeln sollten hingegen vom Speiseplan verbannt werden. Das Gleiche gilt auch für Süßigkeiten – so schwer das auch mitunter fallen mag.

Ein typischer Ablauf der Glyx Diät ist folgendermaßen: Die Diät beginnt mit insgesamt drei Suppentagen. Dies soll dabei helfen, den Körper zu entschlacken. Danach folgt die Fatburner Glyx Woche.

  • Dabei sollen bis zu ein Pfund Fett täglich weg schmelzen. Anschließend kommt die letzte Stufe, das sogenannte 20 Tage Glyx Baukastensystem. Dies beinhaltet ein Sportprogramm, das dabei hilft, den Stoffwechsel zusätzlich anzukurbeln. Häufig wird dazu ein Anti Stress Programm empfohlen, da Stress erwiesenermaßen zu den gefährlichsten Dickmachern zählt.

    Positiv ist, dass diese Diät auf eine langfristige und dauerhafte Umstellung der Ernährung abzielt. Zudem werden Lebensmittel empfohlen, die gut und anhaltend sättigen, viele Ballaststoffe aufweisen und die Gewichtsabnahme auf gesunde Weise fördern. Auch viel Obst und Gemüse stehen auf dem Speiseplan, was ebenfalls ein gutes Zeichen ist. Zugleich wird auch viel Bewegung gesetzt – ebenfalls eine wichtige Voraussetzung, um abzunehmen.

    Neu ist das Konzept natürlich nicht – bei vielen anderen Diäten stehen Weißmehlprodukte, Pizza, Süßigkeiten und Co. ebenfalls auf dem Index. Hier wird das Konzept mit einem neuen Namen verkauft – und normales Vollkornbrot als „Glyx Brot“ mit gutem Gewinn verkauft.

    Darüber hinaus hängt der glykämische Index von zahlreichen weiteren Faktoren ab und lässt sich deshalb nicht immer so leicht beziffern. So kommt es beispielsweise auf die Art der Zubereitung sowie der Kombination mit anderen Lebensmitteln an. Und natürlich spielt auch der individuelle Stoffwechsel dabei eine Rolle, wie schnell und wie erfolgreich letzten Endes abgenommen wird.

  • Die wissenschaftliche Basis der Glyx Diät ist also nicht gesichert – darauf weisen auch Experten immer wieder hin. Zudem kritisieren sie, dass das Verhältnis der Nährstoffe nicht ausgewogen ist – für eine langfristige Ernährungsmethode ist diese Diät also weniger geeignet. Hinzu kommt, dass die Nährstoffzufuhr an den ersten Tagen mit weniger als 1.000 kcal bei Weitem nicht gesichert ist.

    Man braucht also schon genaue Kenntnisse, um einen guten und ausgewogenen Speiseplan bei der Glyx Diät zusammenzustellen! Das zeigen auch die Erfahrungsberichte vieler User im Netz immer und immer wieder. Sei also drauf gefasst, dass es einiges an Zeit kostet, um sich einen sinnvollen Plan für den Tag beziehungsweise für die Woche zusammenzustellen. Gut ist jedoch, dass die Vorgaben relativ klar sind und die Orientierung somit um einiges leichter fällt. Das Nahrungsspektrum fällt ebenfalls recht hoch aus, so dass der Speiseplan recht abwechslungsreich gestaltet werden kann.

    Insgesamt gehört die Glyx Diät zu den besseren Diät Methoden. Sie ist auch für Nicht-Diabetiker geeignet und ein guter Anhaltspunkt, um all jene Lebensmittel zu erkennen und zu verwenden, die viele wertvolle Nährstoffe und Vitamine sowie Mineralien aufweisen. Zudem sättigen diese Nahrungsmittel länger und tragen so dazu bei, dass die Fettverbrennung effektiv angekurbelt wird.

    Positiv ist auch, dass viel Bewegung auf dem Programm steht – denn gesunde Ernährung und Sport sind nun mal jene Säulen, die zu einem dauerhaften Abnehmerfolg mit beitragen. Skeptisch wird allerdings gesehen, dass der Anteil von Eiweiß und Fett recht hoch ist. Da solltest Du für Dich selbst schauen, wie hoch Dein persönliches Maß an Energiezufuhr wirklich ist! Denn fette Sahnesoßen und Käsesorten sollten nun natürlich nicht en masse verzehrt werden. Das wird bei der Glyx Diät leider außer Acht gelassen.

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    Abgesehen von seinen unschlagbar positiven Wirkungen, hat Apfelessig auch den Vorteil, dass er sehr gut schmeckt und zudem noch sehr preiswert ist. (1 Flasche Bioapfelessig kostet ca. 1,90-2,00 Euro). Über viele einzelne Inhaltsstoffe im Apfelessig liegen wissenschaftliche Untersuchungen vor, die diesen Stoffen eine eindeutig positive Wirkung auf den menschlichen Organismus bescheinigen. Die Wissenschaft steht aber vor fast unlösbaren Schwierigkeiten, wenn die Wechselwirkungen vieler Inhaltsstoffe gleichzeitig zu berücksichtigen sind.

    Wer Atembeschwerden hat, auch bei asthmatischen Beschwerden, sollte es einmal mit 1 Glas Apfelessigwasser mit Honig versuchen. (siehe Grundrezept) Trinken Sie das Glas in ganz kleinen Schlucken oder teelöffelweise, so dass Sie für das Glas ca. 30 min. zum Austrinken benötigen. Bei Bedarf wiederholen.
    Wirkung: krampflösend, beruhigend

    Erhöhte Blutfettwerte entstehen häufig durch falsche Ernährung (zuviel Fleisch, Eier, Milchprodukte). Der Fettüberschuss verdickt das Blut und kann schließlich zu gefährlichen Krankheiten führen: Gefäßverkalkung, Herzinfarkt, Schlaganfall. Apfelessig kann mithelfen, das Blut zu verdünnen, so dass es wieder besser fließen kann.
    Trinken Sie über einen langen Zeitraum jeden Morgen 1 Glas Apfelessigwasser mit Honig. (siehe Grundrezept)
    Wirkung: Apfelpektin senkt das schädliche LDL-Cholesterin im Blut und macht es fließfähiger

    Betupfen Sie bei Fußpilz die betroffenen Stellen mehrmals täglich sowie abends vor dem Schlafengehen mit unverdünntem Apfelessig. Ihre tagsüber getragenen Socken (aus Naturfaser) weichen Sie abends 1/2 Stunde in Essigwasser (1 Teil Essig, 4 Teile Wasser) ein, ehe Sie diese waschen.
    Wirkung: keimabtötend

    Wenn Sie bemerken, dass Ihr Gedächtnis nachlässt, sollten Sie zu jeder Mahlzeit den Apfelessig-Honig-Cocktail (s. Grundrezept) trinken. Schon bald werden Sie feststellen, dass sich Ihr Erinnerungsvermögen, sowie die Konzentrations-und Reaktionsfähigkeit verbessern.
    Wirkung: Verbessert die Durchblutung, Erfrischt und belebt durch Zufuhr von Mineralstoffen und Vitaminen

    Bei Hämorrhoiden tupfen Sie jeden Abend die juckenden Stellen vorsichtig mit unverdünnten Apfelessig ab. Zusätzlich trinken Sie jeden Morgen den Apfelessig-Honig-Cocktail. (siehe Grundrezept)
    Wirkung: desinfiziert, wirkt abschwellend, fördert die Blutgerinnung

    Apfelessig und Honig haben eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung. Daher ist eine Mischung aus beiden Heilstoffen ein sanft wirkendes und natürliches Mittel gegen Halsschmerzen.
    Anwendung: Mischen Sie 1/4 Tasse Apfelessig mit 1/4 Tasse Honig. Nehmen Sie alle 3-4 Stunden 1 TL davon.
    Oder: Geben Sie in 1 Glas heißes Wasser 2 TL Apfelessig und 1 EL Honig. Trinken Sie diese Mischung mehrmals täglich in kleinen Schlucken. Auch gurgeln mit Apfelessig lindert die Halsschmerzen.
    Wirkung: Entzündungshemmend, antibakteriell, schleimlösend

    Tragen Sie mehrmals am Tag verdünnten (1:1), oder wer es verträgt unverdünnten, Apfelessig auf den Hautausschlag. Schon nach kurzer Zeit werden Sie bemerken, dass das Jucken und Brennen gelindert wird. Zusätzlich trinken Sie mehrmals am Tag den Apfelessig-Honig-Cocktail (siehe Grundrezept). Sollte der Hautausschlag Auslöser einer Allergie sein, so trinken Sie die Apfelessigtinktur solange, bis der Ausschlag abgeklungen ist.
    Wirkung: Wirkt entzündungshemmend und führt Mineralstoffe zu

    Am besten hilft bei Heiserkeit das Gurgeln mit Apfelessig. Geben Sie hierzu 2 TL Apfelessig auf 1 Glas warmes Wasser. Gurgeln Sie damit, anschließend wieder ausspucken. Trinken Sie zusätzlich 1-2 Schlucke von dem Apfelessigwasser, damit auch die Stellen im Rachen benetzt werden, die beim Gurgeln nicht erreicht wurden. Wiederholen Sie diese Vorgänge stündlich. Sobald die Beschwerden nachlassen, gurgeln Sie alle 2-3 Stunden. Wenn die Beschwerden abgeklungen sind, sollten Sie noch 2-3 Tage nach den Mahlzeiten mit der Apfelessiglösung gurgeln.
    Wirkung: Schleimlösend, entzündungshemmend

    Mit dem Apfelessig-Honig-Cocktail (siehe Grundrezept) können Sie die Symptome, wie Niesatacken, juckende und brennende Augen, verstopfte Nase, zwar nicht beseitigen, jedoch wird sich Ihr Allgemeinbefinden verbessern. Trinken Sie hierzu morgens auf nüchternen Magen 1 Glas vom Apfelessig-Honig-Getränk, bei Bedarf auch öfter. Denken Sie auch daran, viel Wasser zu trinken und sich ausgewogen zu ernähren. Das heißt: Wenig Zucker, Weizenmehl, E-Stoffe, Fleisch. Statt dessen viel frisches Obst und vor allem Gemüse.
    Wirkung: Ausgleich von Mineralstoffmangel, Erhöhung der Abwehrkräfte, Anregung des Stoffwechsels

    Gegen Husten ist Apfelessig ein wirksames Hausmittel. Vermischen Sie 1/2 Tasse Honig mit 4 TL Apfelessig. Nehmen Sie von dieser Mischung 6 TL über den Tag verteilt sowie zusätzlich 1 TL bei jedem Hustenanfall. Um Nachts gut durchzuschlafen, sollten Sie einige Tropfen Apfelessig direkt auf Ihr Kopfkissen träufeln. Oder legen Sie ein in Apfelessig getränktes Tuch neben Ihren Kopf.
    Wirkung: Entkrampfend, schleimlösend, entzündungshemmend, beruhigend

    Sollten Sie von einer Biene, Wespe, Mücke gestochen werden oder mit einer Qualle in Berührung gekommen sein, dann geben Sie sofort unverdünnten Apfelessig auf die betroffene Stelle. Nach einiger Zeit wiederholen Sie den Vorgang. Sollten sich allergische Reaktionen gegen die Stiche zeigen, suchen Sie sofort einen Arzt auf.
    Wirkung: schmerzlindernd, abschwellend, desinfizierend

    Wenn Sie schnell müde Augen z.B. beim Lesen oder Fernsehen bekommen und Ihnen helles Licht unangenehm erscheint, dann sollten Sie jeden Morgen 1 Glas Apfelessig-Honig-Tinktur (siehe Grundrezept) zu sich nehmen. Weiterer Vorteil: Durch das Beta-Karotin beugen Sie den grauen Star vor.
    Wirkung: Stärkung der Sehkraft durch Zufuhr von vielen Mineralien

    Am besten hilft hier ein Apfelessigumschlag. Tauchen Sie ein Baumwolltuch in Apfelessig und drücken es aus. Wickeln Sie das Tuch um die betroffene Stelle und wickeln darüber ein Handtuch. Diesen Umschlag lassen Sie ca. 10 min. einwirken und wiederholen das Ganze nach einer Weile.
    Wirkung: abschwellend und schmerzlindernd

    Trinken Sie 3 mal täglich den Apfelessig-Honig-Cocktail (siehe Grundrezept). Auch, wenn Ihre Hörfähigkeit abgenommen hat, sollten Sie dieses Getränk einnehmen.
    Wirkung: Ausgleich des Mineralstoffgehaltes, Blut kann besser fließen

    Um Ihren Körper beim Entschlacken zu unterstützen, trinken Sie 3 Mal täglich das Apfelessig-Honig-Getränk (siehe Grundrezept). Wer das ganze Jahr über den Apfelessig-Power-Trunk zu sich nimmt, beugt Rheuma- und Gichterkrankungen vor. (Grundsätzlich gilt bei rheumatischen Erkrankungen, den gesamten Körper zu entsäuern.)
    Wirkung: Entschlackend, behindert die Bildung von Darmgiften

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    Eine Übersäuerung führt im Laufe der Zeit, nicht von heute auf morgen, zu Erschöpfung der Pufferkapazität des Blutes. Daraus resultieren Stoffwechselstörungen und verschiedene Beschwerden bis hin zu manifesten Krankheiten.

    Symptome:
    Blasse Gesichtsfarbe
    Empfindliche Augen
    Trockene Augen, Entzündungen der Augen
    Müdigkeit
    Polypen (Schleimhautwucherungen)
    Vergrößerte Mandeln
    Empfindliche Zähne
    empfindliches Zahnfleisch
    Zahnfleischentzündungen
    Mundwinkelrhagaden (Einrisse in den Mundwinkeln)
    Antriebsschwäche
    Kopfschmerzen ohne ersichtliche Ursache
    Verdauungsstörungen
    Übelkeit
    Infektanfälligkeit
    Beschwerden im Bewegungsapparat
    Verspannungen
    Appetitlosigkeit
    Splitternde Nägel
    Haarausfall
    Allgemeines Unwohlsein
    Gallensteine
    Darmkrämpfe
    Reizblase
    Nieren- und Blasensteine
    Osteoporose
    Verzögerte Wundheilung
    Myogelosen (Muskelverhärtungen)
    Trockene Haut
    Fußpilz
    Schlaflosigkeit

    Während einer Übersäuerung ist im Normalfall der Blut-pH-Wert im Normbereich. Die Pufferkapazität des Blutes nimmt langsam ab. Um aber den Blut-pH-Wert konstant zu halten, werden basische Stoffe dem Gewebe entzogen. So wird sogar das Kalzium der Knochen entnommen, um als Pufferstoff zu dienen. Der Stoffwechsel findet immer mehr unter erschwerten Bedingungen statt. Darunter leiden vor allem Organe, wie Nieren, Leber, Haut und Darm.

    Jedes Organ reagiert anders auf die Übersäuerung. Die Knochen entkalken, eine sogenannte Osteoporose entsteht. In der Muskulatur bilden sich Verhärtungen, sogenannte Myogelosen, die sehr schmerzhaft sein können. Beim Herzen entstehen Rhythmusstörungen und in der sauren Mundflora entwickelt sich Karies. In Organen wie Niere und Galle können sich Steine bilden.

    Eine Übersäuerung beginnt schleichend, anfangs völlig ohne Symptome. Eine Ernährung mit zu viel tierischem Eiweiß, Zucker, gesättigten Fettsäuren und Alkohol ist die Hauptursache. Hinzu kommen Umweltgifte, Leistungssport, Medikamente, Nikotin und Stress. Zu wenig Bewegung, zu wenig frische Luft und ein Mangel an Flüssigkeit, in Form von reinem Wasser, können ebenso zur Übersäuerung führen. Eine gestörte Darmflora ist nicht in der Lage Mineralien aus der Nahrung aufzunehmen. Daraus resultiert ein Mineralstoffmangel. Dies beeinflusst auch den Säuren-Basen-Haushalt und kann einen Überschuss an Säure bedingen. Fallen zu viele Säuren im Körper an und ist die Möglichkeit ausgeschöpft, diese abzupuffern, werden die Säuren in den verschiedensten Geweben eingelagert und der Stoffwechsel wird massiv behindert. Dies führt zu den vielfältigsten Beschwerden.

    An erster Stelle zur Vermeidung der Übersäuerung steht die Ernährung. In der täglichen Nahrung ist das Verhältnis Basen zu Säuren von drei zu eins oder noch besser vier zu eins anzustreben. Tierische Eiweiße, enthalten in Milchprodukten, Fleisch, Wurst, und Fisch werden sauer, verstoffwechselt. Hingegen tragen Gemüse und Obst zu einer basischen Ernährung bei. So braucht ein Säureüberschuss aus 200 Gramm Rindfleisch zum Beispiel 250 Gramm Kohlrabi oder 400 Gramm Blumenkohl zur Neutralisation. Eine reichliche Flüssigkeitszufuhr, in Form von Wasser ohne Kohlensäure, steuert der Übersäuerung ebenfalls entgegen.

    Viele Gewürze haben eine hohe basische Wirkung wie zum Beispiel Zimt, Lorbeerblätter, Mohnsamen, weißer Pfeffer, Vanille, Majoran, Dill, Zwiebel, weißer Senf, Kümmel, schwarzer Senf, schwarzer Pfeffer und Paprika. Diese Aufzählung ist nach basischem Auswirkungsgrad sortiert, begonnen mit dem Gewürz, das den höchsten Basenanteil hat. Trockenbürsten, Basenbäder mit Natriumbicarbonat und wöchentliche Saunagänge unterstützen den Körper bei der Abgabe von Säuren. Auch werden die verschiedensten Basenpulver und Basentabletten im Handel angeboten. Hiermit werden Basen oral zugeführt, die bei der Abpufferung der Säuren im Körper helfen sollen. Diese dienen jedoch nicht zur Dauermedikation. Wichtiger ist hier eine konsequente Umstellung der Ernährung, die jedoch anfangs mit Basenpräparaten durchaus unterstützt werden kann.
    Eine Kur mit Brottrunk wirkt ebenso gegen die Übersäuerung. Brottrunk schmeckt zwar sauer, wird aber im Körper basisch verstoffwechselt, und wirkt auch durch seinen Gehalt an Milchsäurebakterien äußerst gut auf die Darmflora. (Siehe: Basische Lebensmittel)

    Zusammen mit einer gesunden, Ernährung, die arm an tierischem Eiweiß ist, kann außerdem die Schüssler Salz Therapie bei einer Übersäuerung Hilfe bringen. Basenteemischungen runden das ganze noch ab. Diese enthalten zum Beispiel Fenchel, Anis, Kümmel, Koriander, Himbeerblätter, Löwenzahn und Brennnessel. Das tägliche Anreichern der Nahrung mit Bitterstoffen ist bei einer Störung des Säuren-Basen-Haushaltes zu empfehlen. Bitterstoffe sind enthalten in bitteren Gemüsesorten, wie Chicorée, Rucola, Endivien und Löwenzahn. Auch der tägliche Genuss von grünem Tee oder Rotbuschtee trägt zur Gesundung bei. (Susanne C. Waschke, Heilpraktikerin)

    Butter muss nicht zwangsweise aus Kuhmilch hergestellt werden - man kann sie auch aus der Milch von anderen Säugetieren gewinnen, wie zum Beispiel Schafsmilch und Ziegenmilch. Des Weiteren werden manchmal Salz, Aromastoffe und Konservierungsstoffe zugefügt. Normalerweise hat Butter eine hellgelbe bis weiße Färbung, welche vom Futter des milchgebenden Tieres abhängt. In der Lebensmittelindustrie wird die Farbe der Butter oft durch Zugabe von Farbstoffen, wie etwa Karotin, manipuliert.

    Es ist nicht genau bekannt, zu welchem Zeitpunkt und an welchem Ort Butter das erste Mal "entdeckt" wurde. Allerdings kann man davon ausgehen, dass die "Erfindung" der Butter mit dem Anfang der Viehzucht einherging. Sicher ist jedoch, dass die Griechen und die Römer Butter schon in der Antike kannten. Allerdings benutzten sie Butter für medizinische Zwecke und nicht als Brotaufstrich oder Kochzutat, da bei ihnen Olivenöl weiter verbreitet war. Es wurde jedoch nachgewiesen, dass bereits im Mittelalter mit Butter gehandelt wurde. Man transportierte die Butter in großen Fässern oder Töpfen.

    Um früher Butter gewinnen zu können, wurde die Milch zwei Tage stehen gelassen. Nach diesen zwei Tagen hatte sich oben Rahm abgesetzt, welchen man abschöpfte. Dieser musste dann noch einige Zeit reifen, bis er von Hand zu Butter geschlagen wurde. Während dieses Prozesses werden die Fettkügelchen, welche im Milchfett enthalten sind, zerstört. Dadurch tritt das in ihnen enthaltene Fett aus und verklebt sich.

    Durch Kneten wird die Butter zu einer homogenen Masse, welche anschließend geformt wird. Butter darf heute nur noch aus Rahm, welcher pasteurisiert ist, hergestellt werden. Die Milch wird mit Hilfe von Maschinen innerhalb weniger Sekunden entrahmt; der entstandene Rahm wird dann pasteurisiert und 20 Stunden reifen gelassen. In einer Butterungsmaschine wird anschließend der Rahm geschlagen und schließlich zu Butter geknetet, welche dann durch eine Ausformmaschine geformt und in Pakete gepackt wird. Insgesamt benötigt man zur Herstellung von einem Kilogramm Butter mehr als 20 Liter Milch.

    Leider kommt es immer wieder zu Komplikationen während des Abfohlens, sei es durch Milchmangel bei der Stute oder sogar eine mutterlose Aufzucht. In diesem Moment ist eine schnelle Versorgung mit Fohlenmilch gefragt.
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    Was einst als Arme-Leute-Essen galt, ist heute wieder im Trend: Rote Linsen werden nicht nur in der indischen oder türkischen Küche eingesetzt, sondern finden in feiner Zubereitung sogar ihren Platz in der „haute cuisine“. Rote Linsen sind nicht nur äußerst schmackhaft, sondern auch sehr gesund.

    Mit (im Trockenzustand) 25,5 g Eiweiß pro 100 g sind die Linsen ein wertvoller pflanzlicher Eiweißlieferant. Gleichzeitig sind sie fettarm und ballaststoffreich. Du kannst die roten Linsen daher sehr gut als sättigende Beilage bei Diäten verwenden. Kochst Du einen Eintopf mit diesen Hülsenfrüchten, solltest Du eine Scheibe Brot dazu essen. Durch den gemeinsamen Verzehr mit Getreide kommen Aminosäuren zusammen, die für deinen Organismus eine hochwertige Kombination bedeuten.

    Kannst Du herkömmliche Linsen oder Bohnen nicht vertragen, solltest Du dennoch die eiweißreichen roten Linsen probieren. Bei der Verarbeitung wird die braune Schale entfernt, sodass die Hülsenfrucht zwar weniger Ballaststoffe enthält als ungeschälte Linsen, dafür aber in der Regel besser verträglich ist.

    Die Linsen enthalten Vitamine und Mineralstoffe, die wichtig für den Organismus sind: B-Vitamine, Eisen, Selen und Zink sind hier zu finden.
    Hast Du einen erhöhten Harnsäurespiegel, solltest Du Linsen allerdings meiden. Sie enthalten einen relativ hohen Anteil an Purinen und können unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.

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    Manchmal findet man die wichtigsten Dinge im Leben buchstäblich auf der Straße. So war es auch mit der Dance-Movement-Therapie. Beim Besuch eines Freundes in Hongkong lernte ich eine Dame kennen, die mir mein Freund als seine frühere Sekretärin vorstellte. Obwohl sie eigentlich längst hätte tot sein sollen, war sie erkennbar bei bester Gesundheit. Die Ärzte hatten ihr weniger als ein halbes Jahr zum Überleben gegeben. Diagnose: Krebs im Endstadium. Dann, so erzählte sie, traf sie „diesen Mann“. Er war ihr von einem Leidensgenossen empfohlen worden. Er praktizierte eine ganz unkonventionelle Methode der Therapieergänzung, die so ganz im Gegensatz zu den herrschenden Meinungen über Krankheit und Gesundheit stand. Und er hatte damit schon vielen hundert anderen aussichtslosen Fällen geholfen. Solch ein Erfolg konnte kein Zufall sein. Ich war sofort interessiert. Sie lud uns zu einer der Sitzungen ein, und das Ergebnis vieler folgender Gespräche und der intensiven Auseinandersetzung mit den Wurzeln der chinesischen Medizin sowie einer Kenntnis der Aktivierung innerer Energieströme findet sich in der modernisierten Form der DTM wieder.

    Dance-Movement-Therapie ist intuitive Bewegung zum Rhythmus einer speziellen Musik. Sie vermittelt dem Erkrankten ein anderes Körperbewusstsein und eine gesteigerte Wahrnehmung der eigenen Reaktionen. Dies führt dazu, dass er sehr viel präziser wahrnehmen kann, was dem Körper im jeweiligen Augenblick wirklich hilft und gut tut.

    Zudem stabilisiert DMT mental und stärkt die Körper-Psyche-Verbindung. Sie geht von der Annahme aus, dass Gefühle und Bewegungen das Unbewusste ansprechen und ohne den Umweg über das Bewusstsein direkte Veränderungsprozesse einleiten können. So haben positive Gefühle, die durch Bewegungen innerhalb der DMT ausgelöst werden, direkten Einfluss auf den Genesungsprozess. Dieses Konzept der DMT findet bereits seit vielen Jahren Anwendung und wird ständig weiterentwickelt.

    Die DMT besteht aus Bewegungen des ganzen Körpers zu Musik, die eigens für DMT entwickelt wurde. Nach und nach lernt der Anwender, sich auf seinen Körper und dessen Reaktionen einzustellen. Die Anwendung der DMT besteht aus mehreren Phasen. In der Eingewöhnungsphase lernt man sich zunächst mental in diese ungewöhnliche Therapieform einzufühlen. Bewegungen in spezieller Form werden nicht gelernt, sondern Bewegung passiert wie von selbst. Am Anfang geschieht dies unter Anleitung (von einer CD oder einem mp3-Player), um ein Gefühl für die einzelnen Bewegungen und deren Kombinationen zu bekommen. In den späteren Phasen kann der Anwender selbst bestimmen, wie „es sich bewegen möchte“.

    Der Nutzen dieser freien Bewegung besteht darin, dass sich ein Gefühl für den eigenen Körper und seine Bedürfnisse entwickelt. Hier wird die Fremdbestimmung aufgehoben und durch das ganz eigene Körpergefühl ersetzt. Bewegung erhält darüber hinaus auch eine symbolische Funktion. Sie kann das Seelenleben des Anwenders widerspiegeln und dadurch beim Abbau von Stress helfen. Nach und nach wird dann die Anwendung der Dance-Movement-Therapie immer freier. Irgendwann blendet sich die Umwelt vollständig aus, man erreicht die ausschließliche Konzentration auf sich selbst. Dieser Teil innerhalb der Dance-Movement-Therapie wird als „kreativer Prozess“ bezeichnet.

    Die DMT wird mittlerweile in vielen Bereichen angewandt. So findet sie ihren Einsatz nicht nur bei schwer kranken Menschen, sondern auch in Rehabilitationszentren, in pysychotherapeutischen Einrichtungen, Pflegeheimen sowie in pädagogischen Einrichtungen und innerhalb von präventiven Gesundheitsprogrammen. Nicht nur bei der Behandlung bereits vorhandener Erkrankungen kann die Dance-Movement-Therapie sehr gute Erfolge verzeichnen, sondern auch, wenn es darum geht, den Körper zu stärken, bevor überhaupt eine Erkrankung entsteht. Denn durch ein gutes Körpergefühl, über das die Signale des Körpers frühzeitig erkannt werden und der Betroffene rechtzeitig und harmonisch gegensteuert, lassen sich Erkrankungen einfachst vorbeugen. Auch bei Patienten mit „Burn-Out-Syndrom“ ist die ergänzende Anwendung mit der Dance-Movement-Therapie sinnvoll.

    Die Erkenntnisse der chinesischen Heilkultur haben mich sehr beeindruckt und zum Nachdenken angeregt, so dass ich mich auch weiter gefragt habe: „Wie kann ich mit meinem Wissen und meiner Erfahrung bei anderen Menschen eine Veränderung einleiten, damit die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden?“

    Dieses Thema hat mich über Jahre hinweg beschäftigt. Ich wollte für schwerkranke Menschen über die DMT hinaus eine Hilfe und Unterstützung schaffen, die als Ergänzung zur therapeutischen Behandlung eingesetzt werden kann. So veröffentliche ich jetzt nach fünf Jahren intensiver Beschäftigung und vielen Experimenten mit diesem Thema ein komplettes Anwendungsformat (incl. allem, was es braucht, um DMT zu erlernen und zu praktizieren), das, ergänzend zu anderen Therapieformen, die Selbstheilungskräfte aktiviert und die Energieströme im Körper wieder ins Fließen bringen kann. Begleitet wird diese Entwicklung von der Umsetzung der Erkenntnisse über unbewusste Heilungsprozesse und Neuroplastizität* in Form von Suggestionstrancen und geleiteten Entspannungsübungen. Die gesamten Ergebnisse gibt es zusammengefasst unter dem Titel „Unheilbare Gesundheit“ kostenfrei im Internet zum Download (www.unheilbare-gesundheit.de).

    Durch Krankheit verändert sich unser Leben. Aber sie ist auch eine Chance. Durch Krankheit können wir lernen, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden, Menschen anders wertzuschätzen und manche Momente mehr zu genießen.

    In diesem Kapitel geht es um die "Innere Heilung" oder auch Selbstheilung. Eigentlich ist jede Heilung eine Selbstheilung, wird oft behauptet. Ich verstehe aber unter "Selbstheilung", dass der Mensch ohne Einflüsse von aussen sich ausschliesslich selbst heilt. Zum Beispiel durch Schlaf, Autosuggestion oder Meditation. Ich glaube daran, dass allein der blosse Gedanke an Gesundheit und Glück bereits zu einer Gesundung führen kann - muss es aber nicht! Ich habe gelesen, es gäbe Studien, die das belegen wollen als auch wissenschaftliche Gegenstudien.

    Jeder Mensch war schon einmal "krank", und sei es nur durch eine kleine Wunde oder einen Schnupfen und fast alle wurden wieder problemlos gesund. Leider ist uns nur nicht immer bewusst, über welch unglaubliche Selbstheilungskräfte wir verfügen. Und selbst wenn Menschen eine schwere Krankheit haben, schafft es der Körper so viele Kräfte zu mobilisieren, dass wir nicht noch mehr Krankheiten bekommen. Eigentlich ist das doch wirklich ein Wunder!

    Wie sehr bei uns die Psyche eine Rolle spielt, wissen wir nur allzu gut. Sie wissen doch, wie die Stimmung von fröhlich, ausgelassen innerhalb von Sekunden umschlagen kann. Dazu braucht es z.B. nur eine SMS mit 3 Worten wie "Sie sind entlassen", "Du bist durchgefallen" oder "Oma ist tot". Kurz danach kann Jeder schlagartig blass werden, Magenschmerzen und Durchfall bekommen und richtig krank sein. Ich glaube fest daran, dass sich umgekehrt mit positiven Gedanken Krankheiten heilen lassen. Dies belegen die Gespräche mit Menschen, denen genau das gelungen ist und das weiss ich auch durch meine eigene Krankheitsgeschichte. Lesen Sie selbst. Und wenn Sie das immer noch nicht glauben, dann lassen Sie es doch einfach! Ein Spruch von mir lautet: "Alles was hilft", d.h. es lohnt sich, sich mit Dingen zu beschäftigen, die helfen könnten, statt aufzugeben. Das wäre nämlich das Schlimmste.

    Ich bin dazu verpflichtet, Sie auf folgenden Hinweis aufmerksam zu machen: Diese Maßnahmen sind keine Therapien! Die auf meinen Seiten bereitgestellten Informationen sind ausschließlich informativ und sollen nicht als Ersatz für eine ärztliche Behandlung verstanden werden. Sie sind weder Heilaussagen oder Heilversprechen im rechtlichen Sinn, noch sind sie als solche zu verstehen.

    Die meisten Menschen wissen aber nicht, dass sie selbst von Natur aus Heilkräfte besitzen, die nur aktiviert werden müssen, um sich in der Selbstanwendung von vielen Leiden befreien zu können. Letztendlich können Sie die Anwendungen prophylaktisch nutzen, um durch die dadurch entstehende Erweiterung Ihres Bewusstseins gar nicht erst krank zu werden.

    Wir möchten Ihnen die effektivsten Heilme-thoden / Aktionen vorstellen, die Sie für Ihre Selbstheilung einsetzen können.
    Aktivieren Sie Ihre Selbstheilungskräfte und nutzen Sie diese sofort. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Folgen Sie einfach unseren Erklärungen.

    So einfach nutzen Sie unsere Datenbank:
    1. Krankheitssymptom eingeben
    2. Behandlungsaktion auswählen und abrufen
    3. Dokument downloaden und ausdrucken.
    4. Behandlungsaktion nach Angabe
    anwenden.

    Workshops Quantenströmen
    Wir führen Workshops zum Quantenströmen durch, damit Sie die Anwendung Schritt für Schritt erlernen können. Es stehen 3 verschiedene Workshops zur Verfügung, die aufeinander aufbauen.
    Nach erfolgreicher Absolvierung der Workshops sind Sie in der Lage, Quantenströmen an sich und anderen anzuwenden und in Ihr tägliches Leben zu integrieren.

    Zwischen Immunsystem und Psyche gibt es enge Wechselbeziehungen. Eine positive Stärkung der Psyche kann deshalb die Selbstheilungskräfte anregen und die Lebensqualität verbessern. Doch wer oder was heilt eigentlich in uns? Bereits in der Antike kam der Arzt Hippokrates von Kos zu dem Schluss: Medicus curat, natura sanat. Dies heißt sinngemäß "der Arzt behandelt, die Natur heilt". Demnach geschieht die eigentliche Heilung im Menschen selbst. Der Arzt oder Therapeut unterstützt die natürlichen Selbstheilungskräfte hierbei durch notwendige und hilfreiche Therapien.

    Prof. Dr. rer. nat. Gerald Hüther, Leiter der Zentralstelle für neurobiologische Präventionsforschung der Universitäten Göttingen und Heidelberg/Mannheim beschreibt diesen Zusammenhang in seinem Artikel Prävention: Selbstheilungskräfte aktivieren im Deutschen Ärzteblatt 2012: „Die ärztliche Kunst besteht darin, den Prozess der Selbstheilung zu unterstützen – auf körperlicher Ebene ebenso wie auf psychischer Ebene. Denn beide sind untrennbar miteinander verbunden.“

    Die medizinische Versorgung stellt also die Rahmenbedingungen für einen natürlichen Verlauf der Genesung, dieser wird jedoch auch von den seelischen Prozessen des Patienten beeinflusst. Angst und Hilflosigkeit sowie der mangelnde Glaube an die Wiedergesundung des Körpers wirken sich anders aus, als eine positive Grundeinstellung und ein Vertrauen in die eigenen Selbstheilungskräfte. Die Annahme des Patienten einen mechanischen Körper zu besitzen, den man zur "Reparatur" gibt, ist weniger hilfreich als die Vorstellung vom Körper als "Freund". Mit dem Freund kann ich in Verbindung gehen, er ist mir wohlwollend gestimmt und bietet mir seine Hilfe an. Das Konzept des "inneren Heilers", "inneren Arztes" oder des „inneren Freundes“ wird sowohl in der Hypnotherapie als auch bei Visualisierungen nach Simonton (hier unterstützend eingesetzt in der therapeutischen Begleitung bei Krebs) angewendet. Hiermit können wichtige Ressourcen zur Krankheitsbewältigung entdeckt und genutzt werden.

    Wenn Belastungen und mögliche Kraftquellen nicht mehr im richtigen Verhältnis stehen, entsteht Stress. Doch Stress heißt nicht nur viel Arbeit, wenig Anerkennung und mangelnde Erholung. Auch anhaltende Anspannung aufgrund belastender Gedanken und Sorgen führt zu Stress. Insbesondere Angst, Hoffnungslosigkeit und Hilflosigkeit wirken sich auf Psyche und Immunsystem aus. Bei Stress ist das harmonische Verhältnis zwischen dem sympathischen Nervensystem und seinem antagonistischen Gegenspieler, dem Parasympathikus gestört. Der Sympathikus, der uns in Alarmbereitschaft versetzt, um adäquat auf Gefahr zu reagieren, produziert vermehrt Cortisol, welches durch eine fehlende Entspannung – die notwendige Aktivierung des Parasympathikus im Anschluss - nicht hinreichend abgebaut werden kann. Dauert dieser Zustand länger an, wird sowohl das Hormonsystem als auch das Immunsystem geschwächt. Nicht nur die Krankheitsanfälligkeit ist somit erhöht, auch die Selbstheilungskräfte werden gebremst.

    Um die Selbstheilungskräfte zu stärken, bedarf es einer Atmosphäre, in der eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Arzt bzw. Heilpraktiker oder Therapeut und dem Patienten entstehen kann. Einfühlungsvermögen, Wohlwollen und Wertschätzung schaffen eine Basis, die ermutigt, sich nicht nur den körperlichen, sondern auch den seelischen Selbstheilungskräften hinzugeben.

    Um den Prozess der Selbstheilung auf psychischer Ebene zu unterstützen, können verschiedene Ansätze bzw. Methoden eingesetzt werden. Neben einer bereits erwähnten vertrauensvollen Beziehung, steht im Vordergrund krankmachende Stressfaktoren zu erkennen und zu reduzieren.

    Oft spielen dabei schwächende Gedankenmuster sowie belastende, unbewältigte Konflikte eine Rolle, die nicht immer gleich sichtbar sind. Mit Hilfe von Tiefenentspannung und Imaginationen kann ein Zugang zu inneren Bildern gefunden und Veränderungsprozesse angeregt werden. Eine wichtige Rolle nehmen dabei stärkende Ressourcen ein, die als neue Kraftquellen eingesetzt werden können, und dann motivieren und positiv stimmen. Die Krankheit als Chance zu sehen, neue Wege zu gehen und damit einen Sinnzusammenhang zu erkennen, wird immer wieder von Patienten berichtet und scheint eine große gesundheitsfördernde Kraft zu sein.

    Letztendlich ist aber auch Selbstheilung nicht erzwingbar. Wir können nur Bedingungen schaffen, die optimal dafür sind, das Ergebnis liegt nicht in unserer Hand. So ist auch das Rätsel der Spontanheilungen, die selten, aber möglich sind, nach wie vor nicht gelöst. Statt gegen die Krankheit mit allen Mitteln zu kämpfen, ist es manchmal eher entscheidend eine innere Haltung einzunehmen, in der es um Annehmen und Vertrauen geht. Dann können auch bei scheinbar unheilbaren Erkrankungen immer wieder wahre Wunder geschehen.

    Wir geben sehr viel Geld aus für teure Urlaube, für hochwertige Autos und so weiter, aber wann beginnen wir Geld in unsere eigene Gesundheit zu investieren? Und vor allem die Verantwortung für unser Leben, unsere Gesundheit zu übernehmen? Wir erwarten immer von der Medizin, von den Ärzten, das sie uns gesund machen sollen. Aktivieren Sie doch einfach Ihre Selbstheilungskräfte und beobachten Sie, wie Ihr Körper sich selbst heilen kann.

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    Eine Methode, die immer bekannter wird und zur Regulierung des Spiegels beitragen kann, ist die Mykotherapie. Hier wird mit verschiedenen sogenannten „Heilpilzen“ behandelt. Um den Blutzucker zu senken, kommen die Vitalpilze Agaricus, Coprinus und Maitake zum Einsatz.

    Positive Effekte durch Änderung der Lebensgewohnheiten
    In Fällen von leichten Blutzuckerschwankungen, bei denen noch keine Diabetes-Erkrankung vorliegt, kann mit natürlichen Mitteln einiges erreicht werden. Liegt hingegen bereits eine „Zuckerkrankheit“ vor, dient die Naturheilkunde als gute Begleittherapie.

    Wichtig ist dabei zu erwähnen, dass meist auch das Leben verändert werden muss, um den Blutzucker senken zu können. Dazu gehören Gewichtsreduktion, Ernährungsumstellung, tägliche Bewegung und das Meiden von Alkohol und Nikotin. Immer wieder werden Fälle bekannt, in denen Patienten durch Änderung ihrer Lebensweise – eventuell in Verbindung mit naturheilkundlichen Therapien – ihren Blutzucker nach langjährigen Beschwerden vollständig in den Griff bekommen haben. (sw, nr; zuletzt geändert am 29.11.2016)

    „Was dann tun bei Bluthochdruck? Was tust du, wenn du im Krankenhaus liegst, weil der Blutdruck 120/220 ist. Keine Tabletten nehmen? Ich will ja wieder raus! Wenn ich damals so informiert gewesen wäre wie heute, wäre es nicht so weit gekommen….“

    „…ich werd noch verrückt durch das lesen solcher Berichte, zumal ich auch betroffen bin. Ich wünsche mir sehr, dass an dieser Stelle auch einmal von Alternativen gesprochen wird…ich wäre von Herzen dankbar; bin ein sehr großer Fan von Alternativmedizin… mir fehlt einzig die Zeit und Möglichkeit mich darüber intensiv zu informieren… zumindest für Angaben von Info-Quellen wären schon eine große Hilfe….also….ich hoffe und bete…..“

    „Sehr geehrter Herr Gräber
    Das was Sie hier publizieren, habe ich eigentlich schon seit 8 Jahren geahnt. Vor acht Jahren habe ich im Alter von 47 Jahren einen Schlaganfall erlitten und man hat mich in einer Klinik mit allerlei Medikamenten vollgestopft, die sehr weitreichende Nebenwirkungen hatten. Mir ging es damals richtig mies. Irgendwann habe ich dann den ganzen Mist weggeworfen und mir gesagt es muss doch auch noch einen anderen Weg geben. Über das Internet habe ich mich dann so nach und nach schlau gemacht. Ich habe mein komplettes Leben nach und nach umgekrempelt, angefangen von Ernährung, Sport, Arbeit und Umgang mit schädlichen Stoffen im Alltag. Ich kann sagen, dass ich mich seit ca. 2 Jahren relativ gesund fühle. Ich hatte bis vor ca. 10 Jahren noch eine Neurodermitis am ganzen Körper auch diese scheint jetzt endgültig weg zu sein, nachdem ich alle Medikamente in den Müll geworfen habe. Das Fazit ist, dass die Menschheit das im Internet gepackte Wissen und Ratschläge von Menschen wie Ihnen besser nutzen sollte. Hätte ich Ihre Ratschläge schon vor 10 Jahren gekannt wäre mir viel erspart geblieben. Ich lese Ihre News immer wieder mit Interesse und staune immer wieder was es auf der Welt für Naivität und Scharlatanerie gibt. Die Aufklärung die Sie ständig leisten ist nicht hoch genug zu bewerten und ich hoffe das Sie dies noch lange weiter machen können.“

    Schritt 1. Ich sollte mir erst einmal klar darüber werden, dass bestimmte Therapien, Operationen oder Medikamente das „Problem“ nicht wirklich lösen, sondern oftmals nur ein Symptom „zudecken“ oder abstellen. Ursache und Wirkungen werden in der Medizin oftmals nicht wirklich benannt – wofür es natürlich einige Erklärungen gibt. Die Behandlung akuter Fälle und von Unfällen (Traumatologie, Chirurgie) stellen sicher Sternstunden der Schulmedizin und unseres „Fortschritts“ dar (auf den wir uns ja so viel einbilden). Und natürlich gibt es die exotischen medizinischen Fälle, die zum Beispiel wöchentlich im STERN zu lesen oder bei Dr. House sind. Das sind aber nicht die „Sternstunden“, die Praktiker in der täglichen Praxis sehen.

    Die Schmerzen habe ich doppelt genannt, weil Schmerzen die Patienten wirklich in die Praxis treiben. Unsere „klassische Medizin“ (auch Schulmedizin, bzw. Hochschulmedizin), bietet eine Menge Verfahren und Apparate an, die viele Diagnosen liefern und in deren Folge „Lösungen“. Ob diese Lösungen aber immer so optimal sind (wie diese angepriesen werden), wage ich zu bezweifeln. Und so kommen auch viele meiner Beiträge zustande: die Patienten sagen mir ja, was sie schon alles gemacht, bekommen oder geschluckt haben. Und da sie (die Patienten) damit nicht zufrieden sind, suchen sie nach Alternativen. Und damit wären wir dann bei Schritt 2.

    Schritt 3. Diese Suche kann sich oftmals als „schwierig“ gestalten. Auf diesem Weg gibt es zahlreiches „nicht stimmiges“ – und auch im Bereich der Alternativmedizin „nicht hilfreiches“. Das bedeutet (aus meiner Sicht) aber keineswegs, das alles „Mist“ ist oder alle Kollegen „inkompetent“, „Abzocker“ o.ä. sind. Da wird von vielen Suchenden gerne schnell verallgemeinert und Urteile rasch gefällt. Vielleicht hilft Ihnen bei der Suche ja mein Beitrag: Wie man einen guten Heilpraktiker findet.

    Schritt 4. Dies ist (für mich) ein entscheidender Punkt: Sehr viele Patienten geben bei Schritt 3 auf. Sie besuchen mal einen Alternativmediziner oder Heilpraktiker, nehmen mal dieses oder jenes „Wundermittel“ und wundern sich, dass nicht alle Beschwerden gleich verschwunden sind.

    Es tut mir leid: Aber „wirkliche“ Naturheilkunde funktioniert so nicht. Viele Beschwerden kommen zwar „über Nacht“ – aber zu den allermeisten dieser Beschwerden gibt es eine Vorgeschichte. Und statt nur das Symptom zu behandeln (was man auch „Alternativ“ durchaus machen kann), sieht man sich vor der Notwendigkeit, etwas an seinem bisherigen Verhalten zu ändern: Bewegung, Ernährung, Umweltgifte, Denken & Verhalten, möchte ich nur als wichtige Stichpunkte nennen. Schritt 4 ist also: Konsequenz und Beharrlichkeit. Wenn man diesen Weg konsequent beschreiten möchte, kann man aber immer noch an Schritt 5 scheitern…

    Kurze Anmerkung: Der kostenlose Newsletter (siehe unten) heißt dennoch „5 Wundermittel“. Der Grund ist ganz einfach: Ich versuche die Leser bei Schritt 1 – 3 „abzuholen“. Nur wenige Patienten / Leser sind bereits bei Schritt 5 – leider.

    Schritt 5. Vom Wissen zum Tun. Das ist der letzte und der entscheidende Schritt: Wenn ich erkannt habe, was zu tun ist, es dann auch tatsächlich zu tun. Gerade in unserer heutigen Zeit wird mehr „gewusst“ als jemals zuvor. Mit dem Internet stehen uns unglaubliche Möglichkeiten offen. Hierzu ein Beispiel: Informationen die noch vor 15-20 Jahren in Insiderkreisen (unter Kollegen) als „Geheimtipp“ gehandelt wurden, sind heute jedermann frei zugänglich.

    Ich kann mich noch erinnern, dass mich bei einem Fachvortrag über Ulcus cruris ein älterer befreundeter Kollege zur Seite nahm und sagte: „René, das sage ich nur Dir. Es gibt ein Rezept wie das zu behandeln ist und das bei allen Patienten wirkt. Du darfst es aber nicht weitersagen. In solchen Fällen gibt man Padma28 und Sauerstoff-Ozon-Therapie. Wir holen damit sogar Fälle, die kurz vor der Amputation standen, vom OP Tisch herunter.“

    So wurde Wissen „damals“ weitergegeben. Padma28 kannte damals fast keiner meiner Kollegen und die Ärzte (die ich kannte) schon gleich gar nicht. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber ich glaube ich war einer der ersten die damals im Jahr 2006 z.B. über Padma28 im Internet etwas veröffentlicht hatten. An dieser Stelle muss ich noch etwas zum „Internet“ im Bereich der Medizin sagen. Es gibt viele Informationen die einfach „rausgepustet“ werden. Jedes Online-Medium ist quasi dazu verdonnert etwas veröffentlichen zu müssen – dessen sollte man sich immer bewusst sein. Zweitens: Es gibt unglaublich viele Webseiten, die von Marketing und Suchmaschinen-Genies betrieben werden. Ganz viele Betreiber (auch populärer Webseiten) haben (diese Aussage sei mir auch gestattet), noch nie einen Patienten behandelt oder deren „Produkte“ / Empfehlung selbst ausprobiert. Ich rate daher zur Vorsicht. Aber genau darum geht es ja auch bei Schritt 3: Die Informationsflut. Heute muss man lernen zu filtern, früher mussten wir lernen zu suchen.

    Zurück zu Schritt 5: Vom Wissen zum Tun. Dieser Weg ist nicht leicht; manchmal ist er sogar steinig, manchmal einfach – es kommt halt darauf an. Sie entscheiden sich immer für einen Weg. Und wenn sie sich nicht „aktiv entscheiden“, wird ihnen die Entscheidung halt von einem Therapeuten / Arzt abgenommen. Ich kenne noch genug Ärzte, die das gerne für sie machen.

    Mein Weg ist die klassische Naturheilkunde. Aus meiner Sicht lohnt sich dieser Weg. Nicht weil alle meine Bücher kaufen oder zu mir in die Praxis kommen sollen (auch das wird mir manchmal vorgeworfen) – sondern weil mich dieser Weg von meinen eigenen Leiden befreit hat, so wie Herrn Beer (siehe oben) auch.

    Mit meinen Beiträgen und Artikeln setze ich vor allem an Schritt 1 und Schritt 2 an – das ist mir bewusst. Meine Erfahrung zeigt mir, dass sehr sehr viele Patienten so tief im Glauben an die schweren Geschütze der Schulmedizin stecken, dass sie die Alternativmedizin „höchstens“ als Alternative wahrnehmen – wenn alles andere nicht mehr hilft oder geholfen hat. Mir ging es ja bereits in jungen Jahren nicht anders. Wenn ich nicht aus der Uniklinik mit der Aussage entlassen worden wäre: „Wir können ihnen auch nicht mehr helfen“ – hätte ich den Weg der Naturheilkunde wahrscheinlich niemals betreten. Und das aus einem ganz einfachen Grund: er ist länger und unbequemer. Kuchen, Zucker, Mikrowellen-Essen, Fast Food sind die schnellen Verführungen. WLAN, Handy, Auto, Rolltreppe, sind die „Bequemen“, ebenso wie bestimmte Medikamente (ASS usw.) oder Operationen.

    Und in einigen Fällen muss auch ich in der Praxis einfach nur noch kapitulieren und sagen: „Sie hätten bereits vor 10 Jahren kommen sollen“. Genau solche Geschichten sind es aber, die mich an den PC treiben um zu schreiben.

    René Gräber - www.ReneGraeber.de + Seit 1998 in eigener Naturheilpraxis tätig + Referent für Heilpraktiker-Verbände und Leichtathletik-Verbände + "Heilpraktiker-Experte" für diverse Verlage und Publikationen + Über 15 Jahre Leiter eines Therapiezentrums mit über 40.000 Behandlungen pro Jahr. Fordern Sie gleich meinen kostenlosen Gesundheits-Newsletter an. In den ersten 5 Teilen berichte ich über meine "5 Lieblings-Wundermittel".

    Noch in Wort in eigener Sache: Bitte seht es mir nach, dass ich oft nicht dazu komme auf alle emails, fb Mails, Xing Nachrichten, Blog-Kommentare usw. zu antworten. Ich schaffe das nicht alles, versuche aber mein Bestes! Auch mein Tag hat nur 24 Stunden…
    Übrigens: Zeit ist das, was am gerechtesten auf der Welt verteilt ist; jeder hat exakt 24 Stunden am Tag davon. Entscheidend ist, was Du daraus machst.

    Ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal für die vielen Informationen. Heute habe ich aktuell eine Frage: Padma 28 (mit Eisenhut) wird nur (noch) über die Schweiz vertrieben und kann nur über Apotheken und mit Rezept abgegeben werden. Wissen Sie eine andere Möglichkeit? Und ist Padma 28 (Kapsel) jetzt anders zusammengesetzt als die noch vor einigen Jahren in Deutschland frei verkäufliche Kräutertablette? Ich bin etwas irritiert. Vielen Dank.

    durch einen Unfall mit gebrochener Kniescheibe habe ich endlich mal die Zeit, Ihre Beiträge und Kommentare ausführlich zu lesen und das beweist wieder mal, dass alles, was passiert, auch einen Sinn hat! Ich befinde mich seit ca. 15 Jahren auf dem naturheilkundlichen Weg und seit ca. 5 Jahren nach einigen gesundheitlichen Rückschlägen mittlerweile auf dem Level 5. Allerdings verwende ich nicht mehr den Begriff Alternativ-Medizin (übersetzt „Gegen“-Medizin), sondern Komplementär-Medizin („Begleit-Medizin) und möchte diesen Begriff gerne auch in Ihrem Forum als Vorschlag zur Disposition stellen. Denn auf die Schulmedizin möchten wir doch nicht verzichten, sondern sie mit der Naturheilkunde bereichern und begleiten, oder?
    Gruß Christiane

    Antwort René Gräber:
    Eine Bereicherung – sicher. Die Traumatologie, Notfallmedizin und die Chirurgie leisten Großartiges. Auch die „Ersatz“-Medikamente um bestimmte Dinge im Körper zu ersetzen, wenn bestimmte Organe zerstört sind.