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Neben Wasser und Kohlenstoffdioxid brauchen Pflanzen zum Aufbau körpereigener organischer Substanzen noch Mineralsalze. Für ihre optimale Entwicklung benötigen Samenpflanzen die zehn Hauptelemente Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Schwefel, Phosphor, Kalium, Kalzium, Eisen, Magnesium sowie Spurenelemente (Mangan, Kupfer, Molybdän, B.

Schon lange bevor man schreiben konnte wurde Hefe genutzt. Als unsere Vorfahren jedoch vor über 5 000 Jahren anfingen zu backen, vermischten sie nur Wasser und Mehl miteinander. Daraus entstanden dann die noch heute bekannten Fladenbrote.

Aus dem Inhalt: [. ] Die medizinische Wirkung der Hefe benötigt nicht die lebenden Hefepilze, sondern wird im Wesentlichen auf deren Inhaltsstoffe (Vitamin B-Komplex ( Vitamine ); Mineralstoffe ) zurückgeführt. 100 g Hefe haben ca. [. ]

Die Vittel Kids 0,33l-Flaschen erscheinen im kindgerechten Flaschendesign mit wiederverschließbarem Sportverschluss. Damit sind die kleinen Flaschen nicht zu schwer und zudem vor Auslaufen geschützt. Um für jede Situation gewappnet zu sein, gibt es die lustige Kids-Edition auch im 8-Pack.

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Seit 1980 entdecken Forscher weitere Einflüsse der Vitamine, die mittelbar ablaufen. So schützen bestimmte Vitamine die Zellen vor Zerfall, andere stärken das Immunsystem. Heute wissen wir, dass Vitamine in den körperlichen Verfall und den Alterungsprozess einwirken. Sie haben vermutlich auch prophylaktische Effekte auf lebensbedrohliche Krankheiten – zum Beispiel Krebs. Die Nährstoffe schützen das zentrale Nervensystem bei Föten und Kindern.

Es gibt zwei Typen von Vitaminen: Fettlösliche Vitamine sind A,D,E und K, wasserlöslich sind die Vitamine B und C. Erstere finden sich vor allem in fettigen Mahlzeiten und Tierprodukten wie Pflanzenölen, Milch und Milchprodukten, Eiern, Leber, Fettfischen und Butter. Der Körper speichert diese Vitamine in der Leber und dem Fettgewebe als Reserve für die Zukunft.

Wasserlösliche Vitamine werden im Körper nicht gespeichert, sondern mit dem Urin ausgeschieden. Sie sind vorhanden in Früchten, Gemüsen, Kartoffeln, Milch und Milchprodukten. Im Unterschied zu den Fettlöslichen werden sie schnell zerstört beim Vorbereiten und Waschen des Essens. Angemessenes Lagern und Zubereiten der Mahlzeiten kann den Nährstoffverlust reduzieren.

Mineralien, die in der Erde und in Steinen vorkommen, finden sich ebenfalls in organischen und anorganischen Kombinationen. Sie sind essentielle Nährstoffe, die der Körper braucht, um zu überleben und seine alltäglichen Funktionen auszuführen.

Der Mensch erhält Mineralien, indem er Pflanzen aufnimmt, die wiederum die Mineralien aus der Erde ziehen und indem er Fleisch von Tieren isst, die ihrerseits Pflanzen fressen. Mineralien umfassen immerhin 4 % des menschlichen Körpers. Sie sind die wichtigsten Faktoren, um physiologische Prozesse zu steuern, und Bestandteile der Zähne, Knochen, des Gewebes, Bluts, der Muskeln und Nervenzellen.

Mineralien sind sehr wichtig, um die Flüssigkeiten im Blut und Gewebe in der Balance zu halten, damit sie weder zu säurehaltig noch alkalisch werden. Sie ermöglichen es anderen Nährstoffen, die Blutkanäle zu passieren, ebenso transportieren sie Nährstoffe zu den Zellen.

Zwei Gruppen von Mineralien sind im Körper entscheidend – Makromineralien und Mikromineralien. Erstere kommen in höheren Dosen im Körper von Tieren vor oder wir beziehen sie in größeren Mengen aus der Nahrung. Dazu gehören Kalzium, Chlor, Magnesium, Phosphor, Natrium, Kalium und Schwefel.

Mikromineralien bezeichnen wir auch als Spurenelemente, das heißt, sie sind nur in geringen Mengen im Körper oder wir beziehen sie in kleinen Dosen. Diese Spurenelemente umfassen Chrom, Kobalt, Kupfer, Jod, Fluor, Eisen, Mangan, Molybdän, Selen und Zink.

Menschliche Gene halten den Code für vitale Proteine, die der Körper braucht, um die alltäglichen Funktionen auszuführen. Wenn diese Proteine gebraucht werden, müssen die genetischen Codes übermittelt werden. Vitamin A hilft, diese genetische Übermittlung zu regulieren.

Vitamin A findet sich in der Natur in zwei Formen – vorgeformtes Vitamin A und Provitamin A, auch als Karotin bekannt. Quellen sind Tiere und Pflanzen. Die Retinolform findet sich in Tierprodukten wie Leber, Eiern und Milch, während das Beta-Carotin in Pflanzen wie Karotten, Süßkartoffeln, Mangos, Spinat, Kürbissen und Aprikosen enthalten ist.

Eine normale Entwicklung des Fötus erfordert notwendigerweise die Aufnahme von Vitamin A. Doch das Konsumieren hoher Dosen von Retinol während der Schwangerschaft ist bekannt dafür, Missbildungen beim Neugeborenen zu verursachen. Babys und Kinder reagieren sensibler auf Vitamin A und können schon krank werden, wenn sie kleine Überdosen von Vitamin A bekommen.

Eine Überdosis von Vitamin A kann die Knochen schädigen und die Haut verdünnen, was zu Schwäche und Spröde führt, außerdem zu Müdigkeit und Erbrechen. Ein Vitamin A Mangel erhöht das Risiko von Infektionskrankheiten und Sehproblemen.

Der Vitamin B-Komplex enthält acht verschiedene Nährstoffe: Vitamin B1, B2, B3, B5, B6, B7, B9, B12. Der Körper kann Vitamine aus dem B-Komplex nicht speichern, und die tägliche Aufnahme von B-Vitaminen ist notwendig. Jedes Mitglied der Gruppe hat ihr eigenes Spektrum von Funktionen im Körper, und zugleich arbeiten diese Vitamine zusammen, um die Gesundheit zu erhalten.

Die vorrangige Rolle des Vitamin B-Komplexes besteht darin, den Metabolismus in Gang zu halten, Energie aus der Nahrung aufzunehmen und dem Körper zuzuführen. Die Vitamin-Gruppe ermöglicht einen normalen Appetit, fördert das Sehvermögen, kurbelt das Nervensystem an, hält die Haut gesund, hilft der Verdauung, fördert die Proteinverwertung, stützt die Produktion von Blutzellen, hilft dem Körper, Fette zu nutzen, schützt vor Defekten in Rückgrat und Gehirn.

Darüber hinaus hilft der Vitamin B-Komplex dabei, das genetische Material und Hormone zu bilden, Energie aus Kohlenhydraten zu ziehen und unterstützt das Haarwachstum. Die B-Vitamine sind außerdem notwendig, um Erkrankungen wie Beriberei und Pellagra sowie Formen von Blutarmut zu verhindern, welche aus einem Mangel an ebendiesen entstehen.

B-Vitamine sind wasserlöslich, der Überschuss dieser Vitamine wird zum Großteil mit dem Urin ausgeschieden. Sie können negative Nebeneffekte haben. In großen Mengen konsumiert können sie den Blutzucker erhöhen und Hautprobleme verursachen, das Herz und die Leber schädigen. Überdosen von Vitamin B3 können das Sehvermögen stören, für Verwirrung sorgen, Brechreiz auslösen und Magenprobleme verursachen.

Vitamin B9, auch Folsäure genannt, ist wesentlich für die Gehirnfunktionen und spielt eine entscheidende Rolle für die mentale und emotionale Gesundheit. Es hilft, das genetische Material des Körpers zu bilden, und ist notwendig, wenn die Zellen und das Gewebe rapide wachsen, also in der Kindheit, Pubertät und Schwangerschaft. Folsäure arbeitet außerdem eng zusammen mit Vitamin B12 und hilft so, rote Blutkörperchen zu bilden und das Eisen im Körper arbeiten zu lassen.

Das Vitamin ist bedeutend in der Schwangerschaft. Schwangere, die nicht genug Folsäure bekommen, sind gefährdet, Kinder mit Geburtsdefekten zur Welt zu bringen. Eine Studie verknüpfte Folsäuremangel mit Autismus. Demnach soll eine hinreichende Zufuhr von Folsäure die Gefahr reduzieren, Krankheiten aus dem autistischen Spektrum zu entwickeln.

Folsäure findet sich natürlich in grünem Blattgemüse. Vorsicht: Vitamin B9 löst sich im Wasser und geht deshalb beim Kochen schnell verloren. Je länger Blattgemüse kocht, umso mehr des Stoffs verschwindet im Kochwasser. Wenn Sie das Gemüse nur blanchieren oder im Dampf garen, erhalten Sie die Folsäure.

Vitamin C ist ein wasserlösliches Vitamin und der Körper speichert es nicht. Menschen sind, im Unterschied zu vielen Tieren, unfähig, Vitamin C zu synthetisieren, deshalb müssen wir den Stoff mit der Nahrung aufnehmen.

Vitamin C ist wichtig, um die Gefäße zu stärken und Kollagen zu bilden sowie die Zellmembranen vor Vergiftungen zu schützen und ein überaktives Immunsystem einzudämmen. Weiterhin hilft es gegen Allergien und virale Erkrankungen.

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Ich arbeite mit einem völlig neu entwickelten Test- und Therapieverfahren der Bioresonanz. Dieses läuft computergestützt ab. Die Ergebnisse sind dadurch absolut exakt und reproduzierbar. Das Ziel der Bioresonanz liegt in der Aktivierung und Optimierung des körpereigenen Regulationssystems und damit der Stärkung der Selbstheilungskräfte.

In dem von mir verwendeten Verfahren der Bioresonanz sind Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), Homöopathie und Elektroakupunktur in einer Software vereint. Das System misst den aktuellen Gesundheitszustand über die Akupunkturpunkte der Hand. Es lässt sich somit zielgenau feststellen, welche Gesundheitsprobleme und Belastungen vorliegen. Dadurch kann eine exakt auf Ihre Probleme abgestimmte Therapie erfolgen.

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Umgeben von Feldern, abseits großer Durchgangsstraßen liegt der kleine Ort Wulfsdorf bei Scharbeutz an der Ostsee mit seinen Bauernhöfen und gepflegten Vorgärten. Auf den Bürgersteigen entlang der Dorfstraße ist weit und breit niemand zu sehen. Einkaufsläden, Bäcker, Tankstelle - all das gibt es hier nicht. Man könnte meinen, in dem verschlafenen 200-Seelen-Ort sei die Welt noch in Ordnung. Nichts deutet auf die beiden Kriminalfälle hin, die Wulfsdorf erschüttern: Erst das plötzliche Verschwinden der Andrea L., der Fund ihrer Leiche und ein tatverdächtiger Ehemann. Dann die Meldung der Staatsanwaltschaft, dass ein Pädophiler festgenommen wurde, weil er in Baden-Württemberg offenbar ein Kind missbrauchen und möglicherweise sogar töten wollte. Das sorgte deutschlandweit für Schlagzeilen. "Die Betroffenheit ist groß", berichtet Pastor Jörg Rasmussen. "Wir sind hier alle mehr als bedrückt", bestätigt Dorfvorsteher Karl-Heinz Hildebrandt und macht zugleich deutlich, dass er zu beiden Fällen eigentlich gar nichts mehr sagen möchte. Es sei schon alles schlimm genug.

Hört man sich in Ostholstein um, wird schnell klar: Der Ort in der Gemeinde Scharbeutz ist mittlerweile zu einer Art Chiffre für etwas Schreckliches geworden. Das Dorf erlangte traurige Bekanntheit. Seitdem fahren ab und an Autos mit fremden Kennzeichen durch die Wulfsdorfer Straßen. "Die Leute sind neugierig und wollen mal gucken, was das für ein Ort ist", berichtet eine Bewohnerin. "Es ist ja nicht nur so, dass diese Taten schockieren, sondern dass man kaum noch sagen mag, dass man aus Wulfsdorf kommt", gesteht die Frau. "Denn die Leute verbinden ja jetzt so schreckliche Dinge mit unserem Ort, den vorher wohl kaum jemand kannte." Wulfsdorf teilt dieses Schicksal mit dem kleinen Darry im Kreis Plön. Darry ist bis heute für viele jener Ort, wo vor zehn Jahren eine Mutter ihre fünf Kinder tötete.

Für Wulfsdorf sei es nun wichtig, das Geschehene, die Trauer und offenen Fragen in Gottesdienst und Konfirmandenunterricht zu thematisieren, meint Pastor Jörg Rasmussen. Einige Wulfsdorfer würden aber auch zu verstehen geben, dass sie lieber über andere Dinge reden möchten. Doch leichter gesagt als getan, Vergessen und Verdrängen dürfte schwerfallen. Besonders schockierend für die Bewohner ist nach Ansicht von Christian Huchzermeier, leitender Psychiater am Zentrum für Integrative Psychiatrie in Kiel, dass Mord- und Totschlag plötzlich ins eigene Lebenszentrum rücken. Vorher nur aus Medien bekannt, passiere das Schreckliche nun in unmittelbarer Nachbarschaft. "Gerade in einer so kleinen Dorfgemeinschaft gibt es viele persönliche Verhältnisse zu Opfer und Tatverdächtigen. Da hinterfragen sich dann die Menschen, ob sie Nachbarn und Beziehungen eventuell falsch eigeschätzt haben", erläutert Huchzermeier.

In einer Stadt, so Huchzermeier, sei die Anonymität größer und die Betroffenheit in solchen Fällen entsprechend geringer. Doch anonym leben, das ist in Wulfsdorf kaum möglich. Dafür ist der Ort einfach zu klein. Außerdem empfinden viele hier eine gute, intakte Gemeinschaft als enorm wichtig. Zentraler Treffpunkt ist das Feuerwehrhaus. Ob Dienstabende, Feiern oder Klönschnack, hier kommen alle zusammen. Dass ausgerechnet ein Feuerwehrkamerad im Verdacht steht, seine Frau getötet zu haben, ist für viele im Dorf unbegreiflich. Jemand, der gut vernetzt ist, sich im Ort engagiert und als Jugendwart eine Vorbildfunktion hat, soll auf einmal für eine solch schreckliche Tat verantwortlich sein. "Das macht sicher viele nicht nur sprachlos, sondern lässt diejenigen, die diesen Mann kennen, sicher auch ein bisschen an der eigenen Weltsicht zweifeln", vermutet Psychiater Huchzermeier.

Nachhaltiges persönliches Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit lassen sich nicht mithilfe monokausaler Strategien erreichen. Deshalb basiert das trianguläre ALDAVIA®- Konzept auf einem holistischen Ansatz, der die drei maßgeblichen Bereiche menschlichen Seins ganz gezielt berührt: die mentale, physikalische und emotionale Ebene.

Entwickelt von renommierten Gesundheitsexperten bedient sich das Kozept einerseits Erkenntnissen aus der klinischen Forschung sowie erprobter hochspezialisierter Geräte. Andererseits greift es auf neueste digitale Innovationen zurück, die dem Klienten jederzeit einen Überblick über den Status-quo seiner individuellen Gesundheitsgeschichte liefern.

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Yin und Yang Yoga bilden eine faszinierende Einheit. Durch sanftes passives längeres Dehnen werden die Faszien angesprochen und Blockaden und Verspannungen lösen sich. Durch das Ausführen kraftvollerer Asanas wird die Muskulatur gestärkt.

Spezielle, angepasste und gezielte Bewegungen helfen, Rückenbeschwerden vorzubeugen, zu lindern oder sogar zu beseitigen. Rückenyoga richtet sich nach den neuesten Erkenntnissen der Bewegungsanatomie, Spiraldynamik® und Yogatherapie.

Bei gemeinsamer sportlicher Aktivität mit einer Mischung aus Qi Gong, Atemübungen, Funktionsgymnastik und Entspannung in Kombination mit Geselligkeit werden die Beweglichkeit verbessert, Gleichgewicht und Koordinationsfähigkeit geschult und das Wohlbefinden gesteigert.

Der Tag geht und wir kommen in die Ruhe, erleben Achtsamkeit und Präsenz. Im freien Tanzen, geführter Improvisation und abschließender Atem-Meditation schaffen wir einen Rahmen für die Begegnung mit uns selbst.

Stärke und flexibilisiere durch diesen dynamischen Yogastil deinen Körper und fördere Konzentration und Achtsamkeit durch den beständigen, ruhigen Flow in Dehnungs- und Kraftpositionen. Auch für Anfänger geeignet.

Seit über 25 Jahren praktizieren wir Yoga. Basierend auf persönlichen Erfahrungen und Erkenntnissen steht für uns die sanfte Yogavariante im Vordergrund. Stetig auf der Suche nach Optimierung und um ein vertieftes, medizinisches und anatomisches Wissen zu erhalten und weiterzugeben, orientieren wir uns aktuell am Ayur-Yoga.

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Warum, das zeigt sich mit Blick auf die natürlichen Inhaltsstoffe der wissenschaftlich als Pisces bezeichneten Wassertiere: So sind sie reich an Vitamin A und D sowie einer Reihe von B-Vitaminen und enthalten wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente wie Magnesium, Kalium, Selen und Eisen.

„Darüber hinaus enthält Fisch auch alle lebensnotwendigen Aminosäuren“, erklärt Margret Morlo vom Verband für Ernährung und Diätetik. Dies und der Umstand, dass die eiweißbildenden Säuren durch den geringen Bindegewebsanteils seines Fleisches besonders leicht verdaulich sind, mache ihn zu einem hochwertigen Eiweißlieferanten.

Und damit noch nicht genug: Wie die Diätassistentin betont, ist Fisch, insbesondere Seefisch wie Thunfisch, Dorade oder der Zackenbarsch, auch die einzig nennenswerte Quelle für Jod und damit essenziell für die Schilddrüsenfunktion und liefert wertvolle Omega-3-Fettsäuren. „Sie mindern die Entzündungsneigung im Gewebe, senken die Blutfettwerte und beugen Herzrhythmusstörungen vor“, gibt Morlo Beispiele für ihre positive Wirkung.

In Anbetracht seiner gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe wird verständlich, warum Ärzte und Ernährungsexperten dazu raten, Fisch mindestens zweimal wöchentlich auf den Speiseplan zu setzen. Beim Kauf allerdings will einiges bedacht sein: Etwa dass Fisch keinesfalls gleich Fisch ist - zum Beispiel ist fetter Fisch wie Aal vitaminreicher. Der, der aus dem Meer stammt wie Makrelen, hat mehr Jod. Und je frischer, desto nährstoffreicher ist er.

Fast drei Kilo Lachs verspeist jeder von uns durchschnittlich im Jahr. Aber welcher Lachs ist nun der beste? Die Stiftung Warentest hat sich ausführlich mit der Frage beschäftigt – und kommt zu einem überraschenden Ergebnis.

Ob er wirklich direkt aus dem Wasser kommt oder bereits eine längere Transport- und Lagerungsphase hinter sich hat, sei anhand bestimmter Merkmale erkennbar: Frischer Fisch hat klare Augen, metallisch glänzende Haut mit fest sitzenden Schuppen und dunkelroten, elastischen Kiemen.

„Gar kein gutes Zeichen ist hingegen, wenn das Fleisch des Tieres nicht mehr fest, sondern schwammig ist oder es sehr fischig riecht“, erklärt Matthias Kleber von der Nationalmannschaft der Köche und Küchenchef im „Seehotel Fontane“ in Neuruppin. Letzteres sei ein Zeichen dafür, dass das enthaltene Eiweiß begonnen hat, zu denaturieren.

Wer Fisch fangfrisch will, sollte am besten zum Fischmarkt, einem nahe gelegenen Züchter oder einem Fachhändler des Vertrauens gehen. Ist der Supermarkt die einzige vorhandene „Fischquelle“, ist das aber auch kein Beinbruch. Was dort in der Vitrine auf Eis liegt, ist zwar ein paar Tage alt und hat dadurch etwas an Nähr- und Aromastoffen eingebüßt. Aber das heißt nicht, dass es nicht gesund und lecker ist.

Ob nun Tiefkühl- oder Frischware, ganzes Tier oder Filet - bei der Zubereitung gilt es einiges zu beachten, damit es schmeckt und der Fisch so viele wertvolle Inhaltsstoffe behält wie möglich. „Am schonendsten ist es sicherlich, wenn man den Fisch dämpft oder ganz sachte in etwas Wein, Brühe oder Wasser dünstet“, erklärt Kleber.

Doch auch wenn man eher Anhänger von Gebratenem ist, gibt es Möglichkeiten, die Verluste zu beschränken: Etwa indem man den Fisch bei Niedrigtemperatur auf der Hautseite brät und erst kurz vor dem Servieren umdreht - „da wird er schön kross und aromatisch, und man kann viel des 'Guten' bewahren.“

Bleibt die Frage nach den perfekten Gewürzen und Beilagen für die schwimmenden Delikatessen. Küchenchef Kleber sagt: „Da gibt es keine festen Regeln, der eine würzt - wie ich - gerne mit Estragon oder Thymian, der nächste schwört auf Dill, Petersilie oder Basilikum.“

Von besonderer Bedeutung sind bei Diabetes Zink, Chrom und Magnesium. Alle drei Mineralstoffe haben eine stimulierende Wirkung auf Insulin. Oder andersherum: Bei einem Mangel an diesen drei Mineralstoffen wird die Wirkung von Insulin herabgesetzt.

Zink ist zudem gut für die Blutbildung und das Immunsystem. Besonders günstig wirkt Zink auf die Wundheilung, was gerade bei Diabetes sehr wichtig sein kann. Viel Zink ist in Fleisch und Milchprodukten enthalten.

Magnesiumreiche Lebensmittel sind Vollkornprodukte, grünes Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen. Tierische Lebensmittel wie Fisch, Fleisch, Milch und Käse enthalten nur wenig Magnesium, allerdings ist dieses für den Körper besser verwertbar. Gute Magneiumlieferanten sind auch magnesiumreiche Mineralwässer. Achten Sie darauf, dass mindestens 100 Milligramm Magnesium pro Liter enthalten sind.

Über destilliertes Wasser existieren seit vielen Jahren Mythen, die seine angebliche Gesundheitsschädliche Wirkung beschreiben.
Kondensiertes Wasser wird durch Verdampfen und Destillation aus natürlichem Wasser gewonnen. Durch die Destillation ist das Wasser von Mineralien noch Spurenelementen befreit.

Jahrzehnte lang befürchtete man, dass bei Menschen, die häufig und viel Wasser aus Destillation trinken, Salze und Mineralstoffe aus dem Körper herausgelöst würden und sie daher auf Dauer lebensgefährlich erkrankten. Durch den Mineralienmangel käme es zu Stoffwechselstörungen und Mangelerscheinungen, die Nervenbahnen würden keine Reize mehr weiterleiten und die Zellen letztendlich absterben.

Aufgrund des verbreiteten Mythos erklären auch heute noch Eltern ihren Kindern, sie dürften auf keinen Fall Wasserdestillat trinken. Denn durch osmotischen Druck könnten die Zellwände der Blutgefäße platzen und es bestünde Lebensgefahr. Viele Menschen glauben, reine Flüssigkeiten würde den Körper lebenswichtige Mineralien entziehenden. Damit dies geschieht, müssen die konsumierten Wassermengen jedoch enorm sein. Ein Mensch muss täglich mindestens 14-16 Liter destilliertes Wasser trinken, damit sich das auf seinen Nährstoffhaushalt negativ auswirkt. Käme kondensiertes Wasser jedoch direkt in die Blutbahn, könnte die Osmose dazu führen, dass Körperzellen tatsächlich zerplatzen. Bei extremer körperlicher Belastung mit starken Schwitzen ist es daher immer sinnvoll nicht zu schnell große Mengen Wasser zu trinken. Zudem muss der Energiehaushalt stimmen.

Kondensiertes Wasser enthält keine Ionen, Verunreinigungen und Spurenelemente, wie sie im Leitungswasser oder Quellwasser normalerweise vorkommen. Üblicherweise wird es in der Medizin, Pharmazie, Biologie und Chemie als Lösung Mittel und auch als Reinigungsmitteln verwendet. Natürliches Wasser aus einer Quelle enthält in geringen Mengen Spurenelemente in unterschiedlicher Konzentration. Ist das Wasser übermäßig mit Salzen, aber auch Mangan, Kalzium, Kupfer oder Zink gesättigt kann es seiner Lösungskraft weniger bis gar nicht nachkommen.

Zwar wird kondensiertes Wasser im Mund mit Mineralsalzen angereichert, doch nur zu einem sehr geringen Prozentsatz. Der Konsum dieses demineralisierten Wassers führt keineswegs zu gesundheitlichen Problemen. Oft wird eine „Wasservergiftung“ angeführt, die bei der Einnahme von destillierten Wasser entstehen kann. Damit dieser Prozess in Gang kommt, müssen wiederum viele Liter Wasser in kurzer Zeit getrunken werden.

Spirulina ist in aller Munde. Was die einen als gegenstandslosen Mumpitz abtun, ist für die anderen die Heilung aller Leiden. Über heilkräftige Pflanzen, Bewährtes aus der Hausapotheke und Exotisches aus anderen Kulturkreisen ist seit jeher viel zu lesen. Zur Förderung von Verdauung und Schlaf, zur Immunabwehr, zur Regulierung des Blutdrucks, für alles scheint mehr als nur ein Kraut gewachsen zu sein. Und Spirulina? In deutschen pharmazeutischen und medizinischen Veröffentlichungen wurde die Mikroalge Spirulina platensis (heute aktuell: Arthrospira platensis ) voller wertvoller Inhaltsstoffe bis heute kaum erwähnt. Japanische, französische, russische und amerikanische Forscher hingegen attestieren seit langem vielfältige positive Wirkungen für Gesundheit und Wohlbefinden sowie zur Leistungssteigerung. Sie untersuchen das enorme Potential von Spirulina bei der Bekämpfung schlimmer Krankheiten, insbesondere von Krebs. Grund genug, die Fakten über das pflanzliche Naturprodukt genauer zu beleuchten.

Die spiralförmige Mikroalge Spirulina zählt zu den Cyanobakterien, die man auch Blaualgen oder Blau-Grüne Algen nennt. Die ältesten fossilhaltigen Sedimentgesteine der Erde beweisen, daß Cyanobakterien bereits vor 3,5 Milliarden Jahren auf der unwirtlichen, noch unbelebten Erde als erste grüne Lebewesen des Planeten entstanden. Ihre Errungenschaft war die Erfindung des Chlorophylls, das sie zur Photosynthese und damit zur Synthese von organischer Substanz und zur Produktion von Sauerstoff befähigte. Die machtvolle Substanz Chlorophyll aus den Uralgen ist bis heute in allen grünen Pflanzen vorhanden. Die lebensspendende Sonnenenergie wird aber auch noch durch weitere Pigmente außer dem grünen Chlorophyll genutzt - nämlich durch das gesundheitlich wertvolle Beta-Carotin und das pharmazeutisch interessante Phycocyanin. Spirulina hat einen außergewöhnlich hohen Gehalt an diesen Photosynthese-Pigmenten. Zudem enthält die Mikroalge eine ganze Palette an Vitaminen und Mineralstoffen, gesundheitsfördernde Enzyme und Antioxidantien und den höchsten Proteingehalt aller natürlichen Nahrungsmittel.

Die Vorfahren von Spirulina und den heutigen Blau-Grünen Algen oder Cyanobakterien besiedelten für Milliarden von Jahren die Erde sozusagen alleine und lebten unter lebensfeindlichen Bedingungen. Wegen ihrer bis heute weiten geographischen Verbreitung von der Antarktis bis in die Wüste und wegen der vielfältigen Lebensräume, die sie besiedeln können, haben sie eine große ökologische Bedeutung.
Viele Cyanobakterien können Stickstoff aus der Luft fixieren, was keine Pflanzenart und keine Tierart selbst kann. Diese besondere Fähigkeit macht man sich in nachhaltigen Systemen in Südostasien für den Reisanbau zu Nutze. Hier muss kein synthetischer Stickstoff gedüngt werden. Aus dem selben Grund können Blaualgen auch als erste Organismen nackte Felswände, junges Lavagestein, Wüstenböden und die Ozeane besiedeln. Sie tun dies oft in Symbiose mit Pilzen, höheren Pflanzen oder Schwämmen.


Viele Blaualgen wachsen noch immer unter extrem unwirtlichen Bedingungen, unter denen die meisten anderen Organismen nicht existieren könnten. Sie leben beispielsweise in heißen Schwefelquellen oder aber in sehr warmen Salz- und Sodaseen, so auch Spirulina.

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B-Vitamine sind wasserlöslich, der Überschuss dieser Vitamine wird zum Großteil mit dem Urin ausgeschieden. Sie können negative Nebeneffekte haben. In großen Mengen konsumiert können sie den Blutzucker erhöhen und Hautprobleme verursachen, das Herz und die Leber schädigen. Überdosen von Vitamin B3 können das Sehvermögen stören, für Verwirrung sorgen, Brechreiz auslösen und Magenprobleme verursachen.

Vitamin B9, auch Folsäure genannt, ist wesentlich für die Gehirnfunktionen und spielt eine entscheidende Rolle für die mentale und emotionale Gesundheit. Es hilft, das genetische Material des Körpers zu bilden, und ist notwendig, wenn die Zellen und das Gewebe rapide wachsen, also in der Kindheit, Pubertät und Schwangerschaft. Folsäure arbeitet außerdem eng zusammen mit Vitamin B12 und hilft so, rote Blutkörperchen zu bilden und das Eisen im Körper arbeiten zu lassen.

Das Vitamin ist bedeutend in der Schwangerschaft. Schwangere, die nicht genug Folsäure bekommen, sind gefährdet, Kinder mit Geburtsdefekten zur Welt zu bringen. Eine Studie verknüpfte Folsäuremangel mit Autismus. Demnach soll eine hinreichende Zufuhr von Folsäure die Gefahr reduzieren, Krankheiten aus dem autistischen Spektrum zu entwickeln.

Folsäure findet sich natürlich in grünem Blattgemüse. Vorsicht: Vitamin B9 löst sich im Wasser und geht deshalb beim Kochen schnell verloren. Je länger Blattgemüse kocht, umso mehr des Stoffs verschwindet im Kochwasser. Wenn Sie das Gemüse nur blanchieren oder im Dampf garen, erhalten Sie die Folsäure.

Vitamin C ist ein wasserlösliches Vitamin und der Körper speichert es nicht. Menschen sind, im Unterschied zu vielen Tieren, unfähig, Vitamin C zu synthetisieren, deshalb müssen wir den Stoff mit der Nahrung aufnehmen.

Vitamin C ist wichtig, um die Gefäße zu stärken und Kollagen zu bilden sowie die Zellmembranen vor Vergiftungen zu schützen und ein überaktives Immunsystem einzudämmen. Weiterhin hilft es gegen Allergien und virale Erkrankungen.

In der Medizin dient der Nährstoff als Unterstützung des Immunsystems und als Vorsorge gegen Viren und Krebs. Die Hauptaufgabe des Immunsystems besteht darin, den Körper vor Fremdsubstanzen und Giften zu schützen. Dafür ist das Vitamin notwendig.

Es beeinflusst die Kollagensynthese und ist damit unverzichtbar für das Bindegewebe. Das wiederum hält den Körper zusammen – die Haut, die Knochen, Zähne, Blutgefäße etc. Ohne Kollagen entsteht Skorbut, bei der als sichtbarstes Symptom die Zähne sich erst lockern und dann ausfallen.

Vitamin C findet sich in allen Zitrusfrüchten, also Limonen, Limetten, Zitronen, Orangen, Mandarinen, Grapefruit und Pampelmusen. Andere Früchte, die viel von dem Vitamin enthalten, sind Ananas, Papayas, Erdbeeren, Johannisbeeren, Blaubeeren, Preiselbeeren und Wassermelonen.

Vitamin D ist fettlöslich und staut sich in Leber wie Fettgewebe. Deshalb speichern Menschen mit zu viel Körperfett zu viel von dem Nährstoff und der Körper kann es nicht mehr umsetzen. Vitamin D ist speziell, weil wir es selbst produzieren – im Unterschied zu anderen Vitaminen, die wir mit der Nahrung zu uns nehmen.

Das Vitamin bildet sich vor allem, wenn die Haut dem Sonnenlicht ausgesetzt ist. Einige wenige Nahrungsmittel enthalten ebenfalls Vitamin D, nur reichen diese kaum aus, einen Mangel an Sonnenlicht zu kompensieren.

Dass dies möglich ist, beweisen die Inuit, die seit vielen Jahrhunderten in der Arktis Monate ohne Sonnenlicht (und künstlichen Ersatz wie Solarien) überleben. Sie nehmen mit der täglichen Nahrung Vitamin D in hohem Ausmaß auf, nämlich in Form fettreicher Fische und Fischleber.

Der Körper braucht den Vitalstoff, um Kalzium und Phosphor zu absorbieren. Diese Mineralien wiederum sind notwendig, um die Knochen aufzubauen. Außerdem bremst er Autoimmunerkrankungen wie Diabetes und rheumatoide Arthrose.

Vitamin D hilft, die Zellen zu differenzieren, also dafür zu sorgen, dass Zellen spezielle Aufgaben übernehmen können, und bremst deren Vermehrung. Kurz gesagt: Der Nährstoff ist unentbehrlich für eine normale Bildung der Zellen und ein Vitamin-D-Mangel kann schwere gesundheitliche Folgen haben.

Während der Kindheit nutzt der Körper Kalzium und Phosphor, um die Knochen zu bilden. Wenn jemand nicht genug Kalzium bekommt, oder der Körper nicht genug Kalzium aufnehmen kann, leiden darunter Knochen und Knochengewebe.

Vitamin E ist vermutlich einer der unbekanntesten Stoffe unter denen, die die Wissenschaft als Vitamine bezeichnet, und zugleich einer der wichtigsten. Es bremst den körperlichen Zerfall durch das Alter, wirkt sich direkt auf das Nervensystem auf, steigert die Fruchtbarkeit und baut die Muskeln auf.

Der Stoff ist, vereinfacht gesagt, ein Brückenbauer. Er sorgt dafür, dass die Zellen zusammen arbeiten können und die Verbindung zwischen Knochen und Muskeln funktioniert. Außerdem hält er Cellulite auf und glättet das Bindegewebe.

Vitamin E findet sich in guten Dosen in grünem Blattgemüse, Nüssen, Weizen und Linsen, ebenso in Vollkornprodukten. Tierische Produkte enthalten den Stoff selten, Ausnahmen sind Leber, Herz und Nieren sowie Milch und Eier. Beim Säugling gilt aber: Kuhmilch enthält wesentlich weniger Vitamin E als die Milch aus der Mutterbrust.

„Koagulationsvitamin“ ist ein umständliches Wort, deshalb verwenden Ärzte meist den Begriff Vitamin K. Es ist fettlöslich und wichtig, um das Blut im Fluss zu verdicken. Es spielt auch eine wichtige Rolle im Knochenaufbau, weil es das Protein Osteocalcin modifiziert. Dadurch kann dieses Protein Kalzium binden.
Vitamin K ist gut geeignet, um Besenreiser von der Haut zu entfernen, ebenso Schwangerschaftsstreifen und Brandnarben.

Neugeborene leiden häufig unter Vitamin-K-Mangel und der zeigt sich in unkontrollierten Blutungen. Dagegen hilft eine Injektion mit einem Vitamin K-Präparat. Eine Unterversorgung ist besonders in Entwicklungsländern verbreitet und dort für männliche Säuglinge ein enormes Risiko. Islamische Gläubige, aber auch viele nicht islamische Kulturen in Afrika beschneiden die Vorhaut der Jungen. Vitamin-K-Mangel, verbunden mit unprofessioneller Versorgung der Wunde, ist eine Hauptursache dafür, dass Babys bei der Beschneidung sterben.

22 Mineralien sind nötig für spezifische Funktionen des menschlichen Körpers, soweit ist die Wissenschaft heute. Wir unterscheiden dabei zwischen Makromineralien und Mikromineralien. Erstere braucht der Körper in größeren Mengen. Dazu zählen Kalzium, Phosphor, Magnesium, Soda, Chlor und Schwefel.

Kalzium kommt von allen Mineralien am häufigsten im menschlichen Körper vor. Am meisten Kalzium enthalten dabei die Zähne und Knochen, nämlich 99%. Beide könnten sich ohne den Stoff nicht bilden. Nervenzellen, Bindegewebe, Blut und andere Körperflüssigkeiten nehmen den Rest des Mineralstoffs auf.

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Ursula H. aus Detmold (17.06.2012): Ich habe gehört, Olivenblättertee soll den Blutdruck senken, weiß jemand was drüber?. Es ist für mich wichtig den Blutdruck mit natürlichen Mitteln etwas zu senken. Ich hatte eine Herz-OP im November und mit den Betablockern komme ich nicht zurecht. Über eine Nachricht würde ich mich freuen. Ursula H.

Thomas H. aus Ebenfurth (Austria) (21.05.2012): Man sollte sich nicht zu sehr abhängig machen von Medikamenten. Manchmal geht es nicht anders, und wir können froh sein, dass es doch für fast jede Krankheit ein Medikament gibt. Alle Medikamente haben jedoch auch ihre Nebenwirkungen, also für das eine hilft es, dafür löst es das andere vielleicht aus. Unser Körper hat genug Selbstheilungskapazitäten. Was gerade bei Herz Kreislauf Problemen sehr gut ist. Dass es geht, habe ich selber erst erlebt. Ich bin im März auf eine Reha gekommen (nach einer Lungenentzündung), war bis dahin mit Diabetes Medikamenten sowie Blutdruckmedikamenten eingestellt. Jetzt, etwa 2 Monate danach nehme ich gar kein Medikament mehr ein. Weg von Diabetes, weg von Bluthochdruck. Ich habe meine Ernährung umgestellt, durch jedes verlorene Kilo hat sich mein Blutdruck verringert. Ich betreibe seitdem regelmäßig Sport, was ebenfalls den Blutdruck sinken ließ. Früher hatte ich hohe Spitzenwerte, langsam sind sie gefallen. Jetzt habe ich 3 Minuten nach einer intensiven Sportstunde wieder den Normalwert erreicht. Puls liegt bei mir bei etwa 50 - 60 Schlägen, vorher war er immer bei etwa 90 - 100. Ich lebe einfach nur etwas gesünder als vorher, und das hat mich weg von der Chemie gebracht. Und dadurch, dass ich meinem Körper keine chemischen Substanzen zuführe, brauche ich keine Angst haben um irgendwelche Nebenwirkungen. Und habe natürlich auch keine Nebenwirkungen. Ich glaubte nie daran, dass man ohne Medikamente wieder gesund werden kann. Ich wurde glücklicherweise eines besseren belehrt.

Christel S. aus Ranstadt (21.05.2012): Ich bin 63 J. Alle die guten Tipps sind wichtige Bestandteile meines Lebens! Daß ich ca. 5 kg. abnehmen will (ICH WILL), sieht niemand ein. Sport betreibe ich in für mich optimaler Weise. Ernährung ausgewogen. Streß habe ich im Griff; kann mich inzwischen gut abgrenzen. Und trotzdem ist mein Blutdruck nur mit Medikamenten in Griff zu bekommen. Was tun? Die medikamentöse Dosierung ist gering. Ganz ohne Medikamente wäre mir lieber.

Erwin aus Werne (30.04.2012): Ich habe immer 140 zu 110 und das ist zu hoch. Ich muss was machen. Ach so, bin 58 Jahre Nichtraucher, aber trinke tgl. mein Bier. Ich werde damit mal aufhören, nur am Wochenende was trinken.

Herrn Hubert Duelli aus Wolfegg/Allgäu (23.04.2012): Ich würde mir mal wünschen, daß mehr Menschen den Rauchkonsum einschränken würden und daß gleiche Rauchgesetze gelten würden; evt. noch strenger; denn das belastet den Passivraucher auch sehr. Ich finde Ihre Internetseite sehr empfehlenswert; doch sollte sie deshalb öfters von herzschwachen Menschen aufgerufen werden. MFG H. D

Anja aus Ischgl (22.03.2012): Diagnose einer durchhängenden Herzklappe letztes Jahr, schwankender Blutdruck, aber die Ärzte sagen nur alles in Ordnung. Oft Schwindel, Gedächtnisschwäche. Ja, ich mache mir Sorgen um meinen Lebenspartner und achte auf salzarme Kost, kein Stress etc. Blutdrucksenkung auf natürliche Weise ist eine feine Sache, wenn denn auch von den Ärzten entsprechende Beratung und Unterstützung kommt.

Hans aus Pattaya (14.03.2012): Habe erhöhten Blutdruck (Ramipril 5mg) und vor allem einen hohen PULS. Kann mir jemand helfen bzw gute Tipps geben, wie ich auf natürliche Weise den puls herunterbekomme?

Margret K. (11.02.2012): Ich vertrage keine Betablocker od. andere Tabl. wegen Schwindel u. juckenden Krampfadern. Blutdruck momentan zwischen 138/150 zu 65/60. Habe ca. 5 kg Übergewicht, was ich jetzt abbauen möchte mit weniger Süßem, mehr Trinken, mehr Bewegung u. mehr Gelassenheit. Ein natürliches Mittel aus der Fichte soll zusätzlich helfen. Bin gespannt, ob es wirkt. Ich möchte mich nach ca. 3 Monaten hier wieder melden.

Reinhard aus Hof (13.01.2012): Essen umgestellt auf mehr Geflügel und Knäckebrot, weniger Alkohol und Süßigkeiten, Treppen laufen statt Aufzug, einfach mehr Bewegung hat mir geholfen. Hoffe nur, dass nicht der so genannte Jo Jo Effekt nicht wieder auftaucht. 120kg zu jetzt 100kg.

Nowenz aus Obb. (27.11.2011): Bewegung schön und gut, aber wenn man durch orthopädische Probleme da stark eingeschränkt ist, macht auch der Heimtrainer keinen Spaß, wenn man dabei laufend Schmerzen hat. Einzige noch erträgliche Bewegungsart ist Gehen mit Stöcken, aber nicht wie Nordic Walking, sondern zum Abstützen und Nachhelfen mit den Armen. Vielleicht 1/2 Std. alle 2 Tage!?

H. J. aus Gunzenhausen (26.11.2011): Ernährung umstellen und Ausdauersport betreiben: Ziel bei mir: 10 kg Gewichtsabnahme! Mein Programm: Habe meinen Bierkonsum auf 0 reduziert und alle Wurstspeisen aus dem Kühlschrank verdammt. Als Ersatz für die Bierrationen trinke ich Brunnenwasser mit einen Schuß Weißwein als Geschmacksverstärker. Bewusst, aber normal Essen, das Abendbrot ist entfallen! Täglich, bei Wind und Wetter, Nordic-Walking etwa 60 Minuten und länger. RR jetzt 130/85 mm/Hg (war 155/105mm/Hg). Nehme aber die Medikamente weiter!!

Arnhild aus Frankfurt (26.11.2011): Ich habe mich über Jahrzehnte mit Ausdauersport vor der Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten drücken können, bis mit Ende 50 der Blutdruck "explodierte". 220 / 240: 120. Da hätte man glatt 2 Menschen mit betreiben können. Dann gab es Medikamente, ich habe weiter Ausdauersport betrieben, bis mich dann doch der Infarkt im November 2010 erwischte. Jetzt habe ich 5 Stents, nehme Statine (mit Muskelproblemen) und renne immer noch. wenn auch etwas langsamer. Machen Betablocker langsamer beim Joggen und Radfahren?

Gert Wolligand aus Halle-Saale (26.11.2011): Hallo, im Regelfall benötigt man für bestimmte Krankheiten überhaupt keine Medikamente. Ein altes Sprichwort sagt ja aus: gegen alles ist ein Kraut gewachsen! Und das stimmt. Man muss nur Kenntnis darüber besitzen. Sport ist gut aber auch kein Allheilmittel. Körperliche Betätigung und Ruhe sollten wohl abgestimmt sein. Wieviel Sportler haben nach Beendigung Ihrer Karriere Gesundheitsprobleme! Schulmedizin und Natur sollten sich ergänzen - aber noch steht der Profit im Vordergrund! - das ist schade!

U. S. aus Bayern (25.11.2011): Meinen Blutdruck konnte ich ohne Medikamente mit täglich 3 Tassen Weißdorn-Tee und täglich 40 Minuten Ergometer fahren senken. Da Betablocker im Verdacht stehen, bei Männer Krebs auslösen zu können, halte ich natürliche Mittel und Wege für sehr sinnvoll.

J. H. aus Lohr (25.11.2011): Weniger Salz, bessere und gezieltere Auswahl in der Ernährung, mehr Bewegung, Streß reduzieren und mit (positivem) Streß besser umgehen, damit habe ich angefangen und schon mal das Gewicht etwas reduziert. Ich fühle mich besser dabei und bin gespannt, wie sich die mahnenden Werte und die gebotenen Therapien weiter entwickeln. Ergänzend zu meinen eigenen Bemühungen helfen mir die Verordnungen meiner Hausärztin sehr gut.

Paula A. aus Innsbruck (Tirol) (25.11.2011): Nach meinem Hinterwandinfarkt kam ich in ein Rehazentrum, wo mir der dortige Chefarzt sagte, es wäre erwünscht, wenn ich täglich ein Glas Weißwein trinken würde. Ich fragte nicht warum, aber nach einem Schlagl wußte ich es. Mein Blutdruck war immer zu hoch und nach einem Glas Weißen war er unten und blieb es auch.

Willy S. aus Balzers (LIE) (25.11.2011): Ich (68) habe über Jahre versucht, mit Medikamenten meinen Blutdruck zu senken. Der Erfolg war eher mässig, einfach immer ein wenig zu hoch (Systole und Diastole). Eine Naturheilerin hat mir gesagt, ich solle zuerst aufhören "Fishermans" zu essen (enthalten Lakrize). Zusätzlich trinke ich seither jeden Morgen ein Glas Wasser in dem über Nacht 8 Gewürznelken eingelegt waren. Nach drei Wochen konnte ich die Medikamente absetzen. Ausser wenn ich mich ärgere, ist mein Blutdruck immer etwa 130 / 80.

Ingild (52) aus Hamburg (25.11.2011): Ja. ja: hoher Blutdruck kann auch sein bei gesundem Lebensstil, d. h. eher Untergewicht, schon zum Frühstück Gemüse, zwar im Rollstuhl, aber mehr Bewegung als andere: Schwimmen, morgendliches Gymnastiktraining (z. B. Yoga), kein Alkohol, kein Rauchen. Hm, muss mich mit Susanne zusammentun und Gruppe der "Hoher Blutdruck"-Patientinnen, die nicht dem "Anforderungsprofil" der Ärzte genügen und diese an ihrem Know-how zweifeln lassen.

Helene B. aus Graben (25.11.2011): Ich habe in einem Jahr 28 kg abgenommen durch Ernährungsumstellung und mehr Bewegung. Mein Blutdruck sank von 180/90, auf derzeit 155/70. Mein Arzt ist begeistert und ich fühl mich wie neugeboren.

Susanne R. aus Düsseldorf (25.11.2011): Leider funktioniert das bei mir nicht: kein Salz, kein Übergewicht, 5 mal eine Stunde pro Woche stramm gehen am Rhein, null Alkohol, nie Zigaretten geraucht, kein Stress da Ruhestand. Tabletten verursachen unangenehmen Schwindel in der Nacht. Ich bin ein hoffnungsloser Fall, im übrigen aber relativ gesund und munter.

Kalina aus Berlin (25.11.2011): Das Wort "auch" ist falsch. Ich würde besser sagen "in erster Linie", gefolgt von eventuell unausweichlichen Medikamenten. Die kommen ja erst dann in Betracht, wenn Jahrzehnte falsch gelebt wurde.

Helmut Mölleken aus Dinslaken (25.11.2011): Nebenwirkungen von Diuretika. Aus gegebenem Anlaß habe ich nach den Auswirkungen von Hydrochlorthiazid recherchiert. Der Beipackzettel erwähnt zwar die Notwendigkeit, die Blutwerte für Kalzium, Kalium, Harnsäure und Harnstoff regelmäßig zu ermitteln, ansonsten findet man aber keine weiteren verwertbaren Hinweise. Mediziner weisen - wenn sie konkret befragt werden - auch auf die mögliche Beeinflussung der Blutspiegel von div. Salzen hin. Als Nutzer eines derartigen Medikamentes interessiert mich natürlich, wie man evtl. Defizite ausgleichen kann. Veröffentlichungen im Internet, speziell aus dem angelsächsischen Sprachraum, sind da ergiebiger. So erfuhr ich, dass eigentlich sämtliche Mineralien/Spurenelemente betroffen sind. Hierbei spielt das Kalzium offensichtlich eine besondere Rolle, da es zurückgehalten wird. Nun stellt sich die Frage, Wie wirken die freiverkäuflichen Nahrungsergänzungen mit den Inhaltsstoffen Kalzium plus Vitamin D. Müßte da nicht ein Warnhinweis auf dem Beipackzettel erfolgen, diese Produkte zu meiden. Weiterhin erfuhr ich aus einer amerikanischen Studie, dass unter der Anwendung von HCT der Homocysteinspiegel signifikant angehoben wird. Die beteiligten Anwender von HCT hatten durchschnittlich einen Homocysteinspiegel von 17,78 µmol gegenüber 10,5 µmol bei der gesunden Vergleichsgruppe. Ursache für die erhöhten Werte war die vermehrte Ausscheidung von Folsäure. Dies sind nur zwei Beispiele der vielen Unwägbarkeiten bei der Nutzung von Diuretika, auf die man nur stößt, wenn man gezielt sucht. Da diese Stoffgruppe zu den ältesten Medikamenten zählt, finde ich es schon beschämend, wie wenig verwertbare Informationen dem Anwender zur Verfügung stehen. MfG Helmut Mölleken

G. H. aus Dorfen (25.11.2011): Nach 1. Herzinfarkt im Mai 2011 mit 67 J. (war vorher bei ca. 5 kg Übergewicht und wenig Bewegung im Glauben, stets topgesund zu sein, da schon immer Nichtraucher/Nichttrinker) stellte ich - begünstigt auch durch die täglichen 5 Tabletten-Medikamente - meine Lebensart radikal um: je morgens und abends 4 km/25 Min. strenger Fußmarsch, wenig gesundes Essen, aber viel reines Leitungswasser trinken. Ergebnis: schon seit 3-4 Monaten abgemagert beständig 4 kg Untergewicht, alle "Werte" jetzt "normal" bis teilweise "unter-normal". Mein jetziges Wohl-Befinden: top-top-top-gesund, alles bestens. Die 5 Tabletten täglich nehme ich weiterhin - zumindest bis zum nächsten Arzttermin 2/12. Ich kann meine "Umstellung" bestens weiterempfehlen!

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A: Das hängt ganz von Ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit und Ihrer Motivation ab. Theoretisch können Sie jeden Tag Trainingseinheiten abhalten, wir empfehlen aber ca. 4 Trainingseinheiten pro Woche. Das erhält die Motivation und Ihr Körper bekommt genug Ruhephasen zum Erholen.

A: Wir sind ein großer Fan von “kurz aber intensiv”. Studien haben gezeigt, dass mit kurzen, aber intensiven Trainingseinheiten (bsp. Intervalltraining, HIIT) der Kalorienverbrauch in die Höhe getrieben werden kann (u.a. durch den Nachbrenneffekt). Aber auch hier gilt: Hören Sie auf Ihren Körper. Längere Einheiten zwischen 45-90 Minuten dürfte für die meisten die richtige Dauer darstellen.

A: Die Mischung macht´s. Bringen Sie Abwechslung in Ihr Training, indem Sie unterschiedliche Intensitätslevel einbauen. Testen Sie auch andere Geräte oder Sportarten, machen Sie das, was Ihnen Spaß macht. Auch die Lieblingsserie im Fernsehen hilft über so manche Durststrecken hinweg.

Um Fett abzubauen benötigt der Körper sehr viel Magnesium. Es hilft, den Zellstoffwechsel in den Zellen anzukurbeln, denn durch die Einnahme von Magnesium werden im Körper vermehrt fettabbauende Enzyme produziert.

Magnesium kommt in der Keimschale von Getreide und genau dieses wird bei der Herstellung von Mehl abgetrennt. Dabei wird auch 80% des Magnesiums mit weggeworfen. Bei Vollkornprodukten bleibt die Keimschale dran und das wertvolle Magnesium bleibt erhalten.

Abgesehen davon, dass es zum Abnehmen unabdingbar ist, vermindert Magnesium außerdem Wassereinlagerungen und unterstützt die Verdauung. Es hilft Stress abzubauen und ist gut für die Muskeln und das Gehirn

Meist wird empfohlen Magnesium abends vor dem Einschlafen einzunehmen. Es fördert den guten Schlaf und unterstützt die nächtliche Regeneration, wo auch der Abbau von Fett und der Aufbau von Muskulatur stattfindet, sofern die Kalorienzufuhr bzw. die Muskelbelastung entsprechend ist. Weiterhin hilfreich auf die Nacht sind Eisen und Zink.

Einige Quellen besagen, dass man Calcium und Magnesium nicht gleichzeitig einnehmen soll, andere behaupten, die Beiden tun sich nichts. Sicherheitshalber, empfehle ich daher, am Morgen Calcium einzunehmen und das beruhigende, schlafunterstützende Magnesium am Abend, möglichst direkt vor dem Einschlafen.

Du brauchst nicht zu hungern, um schnell und effektiv abnehmen und Dein Idealgewicht auf Dauer halten zu können! Von den richtigen Lebensmitteln kannst Du essen so viel Du willst, ohne dick zu werden. Damit wirst Du sogar im Schlaf schlank!

  • Lebensmittel zum Abnehmen verursachen schon in kleinen Mengen eine schnelle und lang anhaltende Sättigung.
  • Lebensmittel, die zum Abnehmen ohne Sport geeignet sind, verhindern Heißhungergefühle und wirken als natürlicher Appetitzügler.
  • Fatburner Lebensmittel zum Abnehmen kurbeln den Stoffwechsel an und programmieren den Körper von Fettaufbau auf Fettverbrennung um.
  • Ein guter Schlankmacher zum Abnehmen hat meist – aber nicht immer – eine geringe Energiedichte und einen hohen Vitalstoff- und Ballaststoffgehalt.
  • Lebensmittel mit einem geringen Gesamtkohlenhydratgehalt und einem hohen Verhältnis von komplexen zu einfachen (isolierten) Kohlenhydraten eigenen sich hervorragend zum Abnehmen.
  • Der ideale Fettkiller ist ein Naturprodukt mit einem geringen Schadstoffgehalt. Fertiggerichte gehören in der Regel nicht dazu.
  • Das typische Lebensmittel zum Abnehmen enthält viel Eiweiß mit einer hohen biologischen Wertigkeit, wenig gesättigte Fette, keine trans-Fette und viel ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fette.

Wenn Du die folgenden Lebensmittel zum Abnehmen in Deinen Ernährungsplan einbaust, kannst Du auch ohne Sport diätfrei abnehmen. Sport beschleunigt das Abnehmen natürlich, ist aber nicht zwingend erforderlich, um Deine Fettpolster auf Dauer loszuwerden. Wer keinen Sport treiben will oder kann, kann seinen Abnehmerfolg durch eine zunehmende Steigerung seiner Alltagsbewegung erheblich beschleunigen. Und je mehr die Fettpolster schwinden, desto größer werden die Fähigkeit und der natürliche Drang, sich regelmäßig mehr zu bewegen und Sport zu treiben.

Naturjoghurt ist eine exzellente Kalziumquelle, die den Körper zusätzlich mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt und damit sowohl den Stoffwechsel als auch die Fettverbrennung anregt. 200g Naturjoghurt enthalten etwa 240 mg Kalzium. Ein Naturjoghurt am Morgen deckt damit ein Viertel des Tagesbedarfs eines Erwachsenen. Ähnliches gilt für Milch (1.5% Fett), Magerquark und Hüttenkäse (0.4% Fett).

Der Körper reagiert auf Wassermangel manchmal mit übermäßigem Appetit oder Hunger. Ein großes Glas Wasser oder ungesüßter Tee etwa 30 Minuten vor jeder Mahlzeit getrunken füllt den Magen, reduziert den Appetit und beschleunigt sowohl den Stoffwechsel als auch die Fettverbrennung um bis zu 30%. Probiere es aus. Es funktioniert tatsächlich.

Studien belegen, dass Walnüsse den Appetit zügeln und einen wesentlichen Beitrag zur Gewichtsreduktion leisten können, obwohl Walnusskerne ein extrem hohe Energiedichte (700kcal/100g) haben. Entscheidend ist hier aber nicht die Energiedichte, sondern der hohe Gehalt an hochwertigem Eiweiß (16%), der extrem hohe Gehalt an ungesättigten Fettsäuren 60.2%, der Ballaststoffgehalt von 6.4% und der Umstand, dass Walnüsse reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Omega-3-Fettsäuren sind. Deswegen eignen sich Walnüsse hervorragend als Lebensmittel zum Abnehmen.

  • Mandeln haben zwar einen Fettgehalt von 50%. Das Fett besteht aber zu über 92% aus natürlichen ungesättigten Fettsäuren, insbesondere der Ölsäure. Und genau die macht eben nicht dick, sondern schlank, weil Ölsäure im Darm zu Oleylethanolamid (OEA) umgewandelt wird und einen starken Sättigungseffekt auslöst.
  • Mandeln sind aber auch deshalb ein effektives Lebensmittel zum Abnehmen, weil sie genauso viel hochwertiges Eiweiß (21.7%) enthalten wie Fisch oder Fleisch. Und Eiweiß hat bekanntlich einen extrem hohen und lang anhaltenden Sättigungseffekt.
  • Das Besondere an Mandeln ist ihr für Nüsse extrem hoher Ballaststoffanteil von 12% – ein wesentliches Qualitätskriterium für Lebensmittel zum Abnehmen. Denn Ballaststoffe sättigen, entgiften, senken den Blutzucker-, den Insulin- und den Cholesterinspiegel und beschleunigen so den Stoffwechsel.
  • Studien zufolge schützen schon 60g Mandeln am Tag vor Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen und hohen Cholesterinwerten. Der hohe Mineralstoff- und Vitamingehalt unterstützt das Abnehmen ebenfalls.

Ähnliches gilt für Sesam, Sonnenblumenkerne, Pinien- und Kürbiskerne. Pinien- und Kürbiskerne haben sogar einen noch höheren Gehalt an wertvollem Eiweiß (über 24%) als Mandeln (21.7%). Sonnenblumenkerne haben sogar einen Eiweißgehalt von 26.5% (Ballaststoffgehalt: 6.3%). Kürbiskerne trumpfen, ähnlich wie Walnüsse oder Haferflocken, zusätzlich mit einem besonders hohen Zinkgehalt auf:

Zink hat als Spurenelement eine Schlüsselrolle im Eiweiß-, Fett und Zuckerstoffwechsel. Etwa die Hälfte der Bevölkerung hat einen Zinkmangel (möglicher Haarausfall, weiße Flecken auf den Fingernägeln, …). Studien weisen darauf hin, dass Zink (4mg/Tag) das Körpergewicht, den BMI, den Blutfettspiegel (Triglyceridspiegel) signifikant senken kann.

Äpfel wirken wie natürliche Cholesterinblocker. Sie können das schlechte LDL Cholesterin um beinahe 25% senken. Studien an der Oxford-Universität weisen darauf hin, dass ein Apfel am Tag das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, beinahe genauso gut zu senken vermag wie Cholesterinsenker (Statine) aus der Apotheke, allerdings ohne deren heftige Nebenwirkungen.

Kiwis, Aprikosen, Pflaumen, Birnen, Zitrusfrüchte, Melonen, Mangos, Papayas, Ananas und die so genannten Superfrüchte Heidelbeeren, Himbeeren, Aronia Beeren, Acai Beeren, Cranberries, Granatäpfel und Hagebutten sind nicht nur exzellente Lebensmittel zum Abnehmen ohne Sport, sondern ein wahres Lebenselixier:

Superfrüchte sind extrem gesunde Fatburner, die sich durch einen extrem hohen Gehalt an hoch effizienten Antioxidantien auszeichnen, unter anderem auch pflanzliche Polyphenole, zu denen auch OPC (Oligomere Proanthocyanidine) gehört.

Experten empfehlen mindestens 1 große Portion Obst am Tag. Fruchtsäfte solltest Du allerdings nur verdünnt trinken (1/3 Saft, 2/3 Wasser). Im Übermaß genossen können Fruchtsäfte aufgrund ihres hohen Fruchtzuckergehaltes dick machen, insbesondere wenn Schale und Kerne entfernt wurden.

Die meisten Menschen mit Übergewicht essen massenweise Weißmehlprodukte auf regelmäßiger Basis (Toast, Weißbrot, Brötchen, Laugengebäck, Croissants, Nudeln, Pasta, Kuchen, Kekse …). Eine hoch effektive Strategie zur Gewichtsreduktion wäre in diesem Fall, alle Weißmehlprodukte durch Vollkornprodukte zu ersetzen.

Frisches Gemüse eignet sich hervorragend zum Abnehmen. Von Gemüse kann man kaum zu viel essen. Gemüse enthält Tausende von sekundären Pflanzenstoffen, die Wirkstoffe enthalten, die den Stoffwechsel entgiften und anregen, die Fettverbrennung beschleunigen, Nahrungsfette auf natürliche Weise an sich binden, die Verdauung fördern, den Appetit zügeln oder für eine lang anhaltende Sättigung sorgen – alles ganz ohne schädliche Nebenwirkungen.

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NEIN! Es ist sogar regelrecht verboten, zu viel Sport zu machen. Dein Körper wird rapide abnehmen und sich dabei entgiften und das alleine fordert ihm schon genug Energie ab. Du solltest aber, um verbleibende Gifte in deinem Körper auszuwaschen, jeden Tag ca. 20-30 Minuten leichte sportliche Aktivität treiben. Es sollte nicht zu anstrengend sein, aber du solltest doch ein bisschen ins Schwitzen kommen. Joggen/Laufen ist gut, ein Spaziergang im Wald oder Sauna und Dampfbad sind eine gute Sache.

Nein! Mach die Säfte genau so, wie ich sie beschrieben habe. Trink morgens dein Zitronenwasser und verwende das Himalaya Salz. Nix verändern. Nix abwandeln. Nix anders machen. Einfach nur so, wie ich’s beschrieben habe. Wenn du keinen Grünkohl findest, dann kannst du statt dessen Löwenzahn nehmen (hab ich in meiner Kur auch gemacht – siehe Bilder oben)

Wir wünschen uns fast alle ein paar Kilos weniger auf den Hüften. Doch besonders für berufstätige Frauen ist das oft leichter gesagt als getan. Der Tag hat sowieso nicht genug Stunden und dann soll man auch noch alle Mahlzeiten genauestens planen und möglichst jeden Tag Sport treiben? Bei aller Liebe, da bleibe ich lieber bei meinen Speckröllchen, denkt sich da so mancher - oder zumindest ich. Aber das muss überhaupt nicht sein, denn die Zauberformel lautet „5 zu 2“ – auch bekannt als intermittierendes Fasten.

Die 5:2-Diät ist ein sogenanntes intermittierendes Fasten. Das heißt, an fünf Tagen der Woche darf normal geschlemmt werden, an den übrigen zwei Tagen muss gefastet werden. Wie genau diese Diät funktioniert, erklärt Ernährungswissenschaftlerin Elisabeth Lange in ihrem Buch „Die 5:2-Diät“. Darin erläutert die Autorin die Regeln, stellt die Vorteile der Diät vor und gibt sogar einige Rezeptideen für die Fastentage. Ja - ein klein wenig darf sogar an den Fastentagen gegessen werden!

Die Gebrauchsanweisung für die 5:2-Diät ist herrlich einfach. Zunächst sollten die zwei Fastentage festgelegt werden. Idealerweise sind die immer an denselben zwei Wochentagen, so kann man sich an den Rhythmus gewöhnen. Sie können direkt aufeinander folgen, dürfen aber auch weiter auseinanderliegen.

An diesen beiden Tagen dürfen nicht mehr als 500 Kalorien – für Männer 600 Kalorien – zu sich genommen werden. Wann diese Kalorien aufgenommen werden ist egal, Hauptsache sie werden in Form von viel Gemüse und Protein aufgenommen – das sättigt am besten. Verzichtet werden muss beim intermittierenden Fasten auf kohlenhydratreiche Lebensmittel, sowie Zucker oder kalorienreiche Getränke.

Diäten sind mir schon immer schwer gefallen, vor allem deswegen, weil sie viel Aufwand bedeuten. Ich bin von Haus aus ein ziemlich fauler Mensch. Die 5:2-Diät hat es mir deswegen sofort angetan: Sie ist unkompliziert und lässt sich gut in den Alltag integrieren, selbst wenn man Vollzeit beschäftigt ist - das verspricht zumindest die Autorin von "Die 5:2-Diät." Ich legte meine Fastentage auf Montag – so kann man das Wochenende gut auffangen – und Donnerstag.

Ein weiterer Punkt, der mir Diäten immer vermieste, war der soziale Aspekt: Lecker essen gehen? Ich nehme dann mal den Salat. Mit Freunden ein paar leckere Cocktails trinken? Ich muss mir ein Wasser bestellen. Es macht nicht wirklich Spaß und so bleibt man dann lieber zu Hause hocken, wo keine bösen Verlockungen lauern. Dagegen ist Intermittierendes Fasten aber ganz einfach und es muss nicht auf Soziales verzichtet werden. Man muss seine Treffen nur einfach auf die fünf Tage der Woche legen, wenn normal gegessen werden darf.

Natürlich ist es nicht immer so perfekt. Ein Beispiel, dem ich begegnete: Donnerstag ist Fastentag – aber leider auch der Geburtstag der besten Freundin. Da muss man dann durch. Wenn man es denn schafft. Klar darf man mal schummeln, aber das schlechte Gewissen ist umso größer, wenn man doch schon fünf Tage die Woche „schummelt“. Was ich damit sagen will: So ganz perfekt hat das mit den Fastentagen für mich nicht immer geklappt.

Trotzdem ist der Verzicht bei der 5:2-Diät viel einfacher als bei vielen anderen Diäten. Denn man weiß: Wenn ich heute durchhalte, darf ich morgen wieder Schokolade essen. In Maßen versteht sich. Die geliebte Schokolade oder andere Genüsse schmeckten mir auch auf einmal viel besser! Kaum hatte ich einen Tag verzichtet, entfesselten meine Geschmacksnerven ungeahnte Kräfte und ganz herkömmliches Essen schmeckte mir viel besser.

An dieser Stelle sollte festgehalten werden, dass ich kein Mensch bin, der von sich behaupten kann, gerne zu kochen. Ich habe weder das Talent, noch die Geduld für Fünf-Sterne-Küche. Deshalb fiel es mir an Fastentagen schwer, die leckeren Rezepte, die Elisabeth Lange in ihrem Buch vorstellt, auszuprobieren. Meist fand ich mich mit ein paar Baby-Möhren und Gemüsebrühe ab. Das geht natürlich auch bestens! Allerdings muss klar sein, dass bei der 5:2-Diät auch an Fastentagen durchaus lecker gegessen werden kann.

Mein persönliches Fazit der 5:2-Diät: Sie ist unkompliziert, gut in den Alltag zu integrieren und länger durchzuhalten als die üblichen Diäten. Der Verzicht fällt meist leicht – mit einigen Ausnahmen – und der Teller muss nie leer bleiben. Besonders berufstätigen Frauen kann ich nur empfehlen, intermittierendes Fasten mal auszuprobieren. Es bedeutet wenig Aufwand und doch kann man durchaus Erfolge vermerken.

  • Wie lange kann man fasten?
  • Was passiert dabei?
  • Kann ich damit Abnehmen?
  • Wer darf nicht fasten?
  • Kann ich damit meinen Darm sanieren?
  • Welche Art des Fastens ist die Beste? Vollfasten, Intervallfasten, intermittierendes Fasten?
  • Welche Methode ist die Beste? nach Buchinger, Saftfasten, Obstfasten, usw.?
  • Gibt es Nebenwirkungen und wenn ja, welche?

Wir wünschen uns fast alle ein paar Kilos weniger auf den Hüften. Doch besonders für berufstätige Frauen ist das oft leichter gesagt als getan. Der Tag hat sowieso nicht genug Stunden und dann soll man auch noch alle Mahlzeiten genauestens planen und möglichst jeden Tag Sport treiben? Bei aller Liebe, da bleibe ich lieber bei meinen Speckröllchen, denkt sich da so mancher - oder zumindest ich. Aber das muss überhaupt nicht sein, denn die Zauberformel lautet „5 zu 2“ – auch bekannt als intermittierendes Fasten.

Die 5:2-Diät ist ein sogenanntes intermittierendes Fasten. Das heißt, an fünf Tagen der Woche darf normal geschlemmt werden, an den übrigen zwei Tagen muss gefastet werden. Wie genau diese Diät funktioniert, erklärt Ernährungswissenschaftlerin Elisabeth Lange in ihrem Buch „Die 5:2-Diät“. Darin erläutert die Autorin die Regeln, stellt die Vorteile der Diät vor und gibt sogar einige Rezeptideen für die Fastentage. Ja - ein klein wenig darf sogar an den Fastentagen gegessen werden!

Die Gebrauchsanweisung für die 5:2-Diät ist herrlich einfach. Zunächst sollten die zwei Fastentage festgelegt werden. Idealerweise sind die immer an denselben zwei Wochentagen, so kann man sich an den Rhythmus gewöhnen. Sie können direkt aufeinander folgen, dürfen aber auch weiter auseinanderliegen.

An diesen beiden Tagen dürfen nicht mehr als 500 Kalorien – für Männer 600 Kalorien – zu sich genommen werden. Wann diese Kalorien aufgenommen werden ist egal, Hauptsache sie werden in Form von viel Gemüse und Protein aufgenommen – das sättigt am besten. Verzichtet werden muss beim intermittierenden Fasten auf kohlenhydratreiche Lebensmittel, sowie Zucker oder kalorienreiche Getränke.

Diäten sind mir schon immer schwer gefallen, vor allem deswegen, weil sie viel Aufwand bedeuten. Ich bin von Haus aus ein ziemlich fauler Mensch. Die 5:2-Diät hat es mir deswegen sofort angetan: Sie ist unkompliziert und lässt sich gut in den Alltag integrieren, selbst wenn man Vollzeit beschäftigt ist - das verspricht zumindest die Autorin von "Die 5:2-Diät." Ich legte meine Fastentage auf Montag – so kann man das Wochenende gut auffangen – und Donnerstag.

Ein weiterer Punkt, der mir Diäten immer vermieste, war der soziale Aspekt: Lecker essen gehen? Ich nehme dann mal den Salat. Mit Freunden ein paar leckere Cocktails trinken? Ich muss mir ein Wasser bestellen. Es macht nicht wirklich Spaß und so bleibt man dann lieber zu Hause hocken, wo keine bösen Verlockungen lauern. Dagegen ist Intermittierendes Fasten aber ganz einfach und es muss nicht auf Soziales verzichtet werden. Man muss seine Treffen nur einfach auf die fünf Tage der Woche legen, wenn normal gegessen werden darf.

Natürlich ist es nicht immer so perfekt. Ein Beispiel, dem ich begegnete: Donnerstag ist Fastentag – aber leider auch der Geburtstag der besten Freundin. Da muss man dann durch. Wenn man es denn schafft. Klar darf man mal schummeln, aber das schlechte Gewissen ist umso größer, wenn man doch schon fünf Tage die Woche „schummelt“. Was ich damit sagen will: So ganz perfekt hat das mit den Fastentagen für mich nicht immer geklappt.